In Destiny 2 schaut heute, am 16.10., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? So langsam geht’s mit der Erweiterung Beyond Light in die heiße Phase. Weniger als einen Monat noch, bis der große DLC erscheint. Geht es nach unserem Chefredakteur Gerd Schuhmann, dann muss Bungie damit richtig abliefern.
Verlassen wird uns auch Xur, aber erst in ein paar Tagen. Heute schauen wir auf sein Angebot.
Alle Infos zu Xur am 16. Oktober 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht das Nudelgesicht heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort verweilt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 20. Oktober und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Güter.
Hat Xur gute Items im Gepäck?
Was hat Xur im Angebot? Bringt Xur diesmal starke Ausrüstungsteile mit? Oder vielleicht sogar ein begehrtes Waffen-Exotic?
Wir werfen gemeinsam einen Blick auf sein Inventar und verraten euch, was der mysteriöse an diesem Wochenende im Angebot hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht verkauft seine Exo-Waren an diesem Wochenende auf Io im Gebiet “Des Riesen Narbe”.
Xur’s Standort auf Io
Xurs Inventar vom 16.10. bis zum 20.10. – Alle Exotics im Überblick
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Bei FIFA 21 steht der erste Bundesliga-POTM fest: Es ist Andrej Kramaric. Als Spieler des Monats September erhält er eine stark aufgewertete Spezialkarte. Wir verraten euch, wie stark die Karte ist und wie ihr sie bekommt.
Was ist eine POTM-Karte? „POTM“ steht für „Player of the Month“ – Also Spieler des Monats. Den gibt es einmal im Monat für verschiedenen Ligen. So wurde auch schon der POTM der Premier League gekürt.
Für die Bundesliga hat es jetzt Andrej Kramaric von der TSG Hoffenheim geschafft. Er ist der Bundesliga POTM im Monat September.
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Das kann die Karte: Die neue POTM-Karte ist ganze 4 Punkte im Gesamtrating stärker, als die Gold-Karte von Kramaric. Er hat vor allem in den wichtigen Bereichen Geschwindigkeit, Schießen und Dribbling zugelegt.
Die beiden Kramaric-Karten im Vergleich
Das sind die größten Sprünge:
Geschwindigkeit: 71 -> 77
Schießen: 85 -> 88
Passen: 73 -> 78
Dribbling: 85 -> 89
Physis: 71 -> 76
Lohnt sich die Kramaric-POTM-Karte? Die neue POTM-Karte ist ein ordentlicher Sprung zur Gold-Karte von Kramaric, die ohnehin schon nicht schlecht ist. Vor allem aufgrund der 4-Sterne beim schwachen Fuß sowie 4-Sterne Skill Moves.
Die bietet die POTM-Karte logischerweise auch und ist zusätzlich in allen Bereichen besser. Besonders der Geschwindigkeits-Boost tut der Karte gut. Wenn man dann noch einen Hunter Chemistry-Style anwendet, kann Kramaric durchaus mit den Top-Bundesliga-Stürmern wie Haaland mithalten. Und das für einen wirklich guten Preis.
Was kostet die Karte: Die Kosten belaufen sich laut futbin (via futbin) auf ca. 43.000 Münzen (PS4), was fair erscheint, wenn man sich die starken Werte der Karte anschaut.
So bekommt ihr die Kramaric-POTM-Karte
Wie kann man sich die Karte holen? Die Karte ist ab jetzt in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar und um sie in euer Team zu holen, müsst ihr nur eine SBC-Aufgabe lösen – ein 84er Team muss abgegeben werden.
Werdet ihr euch die erste Bundesliga-POTM-Karte holen? Sie ist sicherlich eine gute Ergänzung für euer Bundesliga-Team. Oder spart ihr auf bessere Karten wie Lewandowski?
Eine Streamerin auf Twitch hat sich beschwert, dass Zuschauer gerade die Momente von ihr ins Netz stellen, in denen sie sich im Stream bückt oder auch nur vom Platz weggeht. Das ruft die größte Streamerin auf Twitch, Imane „Pokimane“ Anys, auf den Plan.
Das ist die Beschwerde: Die Twitch-Streamerin QuarterJade hat etwa 350.000 Follower auf Twitch, im Schnitt schauen ihr 4.000 Zuschauer zu, wenn sie Valorant spielt oder in Just Chatting unterwegs ist.
Sie beschwerte sich jetzt auf Twitter: Leute würden Clips von ihr machen, wenn sie sich vorne über beugt oder von ihrem Platz weggeht. Wer sowas tue, sei ein „Loser“. Sie habe diese dummen Perverslinge satt und hofft, denen widerfährt ein Unglück.
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Es stört sie offenbar, dass in diesem Moment klar wird: Einige Leute schauen ihr nicht wegen ihrer Inhalte zu, sondern reduzieren sie auf ihren Körper. Denn in diesen Clips ist etwa ihr Po zu sehen.
Überhaupt scheint QuarterJade auf “komische Anmachen” im Twitch-Chat höchst allergisch zu reagieren, wie man in einem Clip sieht.
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Ein Twitch-Nutzer sagt, in “echt” sähe sie viel süßer aus, als auf ihrem Discord-Foto. Das sollte sie doch aktualisieren. QuarterJade macht daraufhin Würge-Laute und fragt, ob der Typ überhaupt je rauskommt.
Ein Clip auf Twitch ist ein Ausschnitt aus einem Live-Stream, der bis zu 59 Sekunden geht. Ein beliebiger Zuschauer kann diesen erstellen und ihn somit hervorheben und betonen. Die besten Clips werden oft zigtausende Male gesehen.
“Vom Stuhl aufstehen ist keine sexuell anzügliche Handlung”
So wird das diskutiert: Schnell ist klar, dass Quarterjade nicht die einzige Frau auf Twitch ist, die dieses Phänomen erlebt. Eine kleinere Streamerin meldet sich und sagt: Sie fand es schon immer seltsam, dass ihr größter Clip nur zeigt, wie sie backt und sich dabei nach vorne beugt. In dem Clip macht oder sagt sie eigentlich nichts (via twitch).
Viele Twitter-Nutzer stimmen QuarterJade zu. Das sei ein ekliges Benehmen, dass „Männer“ in kein gutes Licht rücke.
Ein Twitter-Nutzer widerspricht Quarterjade aber: Das habe sie ja selbst in der Hand, sie müsse nur die Kamera kurz abschalten, wenn sie aufstehe, dann passiere sowas nicht.
Doch die Aussage ruft Pokimane auf den Plan. Die größte Streamerin auf Twitch fragt: Warum müssten denn weibliche Streamerinen, um diese „Creeps“ im Chat herumarbeiten. Vor allem, wenn es ganz einfache Dinge sind, wie aufzustehen.
Das sei doch überhaupt keine sexuelle Handlung, sich einfach nur vom Stuhl zu erheben.
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Pokimane spricht da aus eigener Erfahrung. Ein Clip mit den „Kurven“-Momenten von Pokimane kursiert auf YouTube und hat da über 2,1 Millionen Aufrufe. Sie ist wohl die Streamerin, die am meisten mit diesen „Creepy Clips“ zu tun hat.
Pokimane wird häufig damit konfrontiert, sie sei “thicc”, also kurvig.
Die Streamerin Pokimane ist die größte Streamerin auf Twitch.
Clips bestätigen bestimmtes Bild, das manche Männer haben
Das steckt dahinter: Diese Clips, in denen nichts passiert, außer dass eine Streamerin aufsteht und man kurz ihren Hintern sieht, wirken unangenehm, weil das eben so herausgestellt und damit sexualisiert und erhöht wird.
Dieses Phänomen, Frauen auf Twitch so zu sexualisieren, führt zu einem falschen Bild, das dann wiederum zu Anfeindungen führt.
Streamerinnen sind oft für Stunden auf Sendung, in denen sie sitzen und zocken. Der eine Moment, wo sie dann aufstehen oder sich bücken, ist eigentlich nur ein Bruchteil des Streams. Das ist dann aber der Moment, der „geclippt“ wird und im Netz landet.
Daraus entsteht der Eindruck, diese Streamerin setze ihre Sexualität gezielt ein, um Zuschauer zu unterhalten – auch wenn das überhaupt nicht der Fall ist.
Sie war schon häufiger im Fokus von kritischen Fans: Alinity.
Solche Clips und Clip-Zusammenschnitte zeichnen ein verzerrtes Bild einer Streamerin, das dann wiederum für Aufregung sorgt. So wurden etwa von der Streamerin Alinity eine Unzahl von Clips so zusammengeschnitten, dass es aussah, als beschnüffle ihr Hund sie ständig.
Diese Clips bestätigen dann ein vorgefasstes Urteil: Streamerinnen setzen auf Sexualität, um damit Geld zu verdienen.
Um zu vermeiden, dass so ein Bild entsteht, müssten Streamerin jede Sekunde, in der sie live sind, streng kontrollieren, was sie machen, was zu sehen ist, in welchem Blickwinkel die Kamera gerade ist. Das kann man kaum verlangen. Männliche Streamer sieht man während eines langen Streams alles Mögliche machen. Es interessiert da nur niemanden so sehr, dass er eine Clip-Compilation daraus erstellt, weil männliche Streamer gar nicht unter dem Verdacht stehen, irgendwelche Körperteile zu zeigen, um damit zu punkten.
An Pokimane reiben sich viele männliche Content-Creators.
Gerade Pokimane steht bei einigen Männern im Dauerverdacht, irgendwas Gemeines und Sinistres zu planen. Das äußerte sich 2020 in einigen Konflikten. Man warf ihr vor, einsamen Männer schöne Augen zu machen und sie so finanziell auszubeuten.
Nach dem Beta-Start auf der PS4, beginnt bald auch auf dem PC der erste Test zu Bless Unleashed. Registriert euch hier für die PC-Beta auf Steam!
Was gibt’s Neues bei Bless Unleashed? Das Free2Play-MMORPG Bless Unleashed wächst immer weiter. Bereits am 22. Oktober startet es auf der PlayStation 4 durch und auch der angekündigte PC-Release rückt immer näher.
Das klassische Fantasy-MMORPG mit rasantem Action-Kampfsystem startet schon am 4. November den ersten Beta-Test für die PC-Version, die ihr auf Steam spielen könnt.
Den Trailer dazu könnt ihr hier anschauen:
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Das schicke MMORPG Bless nutzt die Unreal Engine 4
Was sind die Inhalte der PC-Beta? Während der Beta erhaltet ihr uneingeschränkten Zugriff auf allen Content von Bless Unleashed bis Level 24. Ihr werdet also die verschiedenen Klassen ausprobieren und sie mit “Blessings” eurem persönlichen Spielstil anpassen, die Spielwelt erkunden, euch im PvP mit anderen Spielern messen und auch in die Dungeons reinschnuppern können.
Die Teilnehmer der Beta erwartet außerdem fetter Bonus-Loot:
Besonderes Mount Golden Hyaenodon
Ingame-Titel “Breaker of Games” für den Charakter
2 Tickets für Bless Unleashed Official Platform CBT
Teilnehmer, die ihren Bless-Unleashed-Account mit dem Steam-Account verbinden, erhalten Valor Perks für 7 Tage. Die Perks verleihen euch Boosts für Geld, EXP, HP-Regenration und mehr
Wann startet die Beta? Der erste Beta-Test startet Anfang November.
Beginn ist am Donnerstag, den 5. November um 2:00 Uhr Nachts
Ende ist am Montag, den 9. November um 1:59 Uhr
Ihr werdet also satte 5 Tage haben, um euch in der Beta auf PC ausführlich umzuschauen und die Features von Bless Unleashed auszuprobieren.
Wie kann ich mitmachen? Um euch für den Beta-Test auf Steam zu registrieren, müsst ihr zunächst auf die Anmeldeseite von Bless Unleashed gehen. Folgt dafür diesem Link:
Wenn ihr euch für die Beta registriert habt und als Teilnehmer ausgewählt wurdet, werdet ihr eine Mail mit dem Beta-Code erhalten. Spieler, die bereits an den Stress-Tests für PC teilgenommen haben, müssen sich für die Beta nicht registrieren.
Wenn ihr euch für die Beta registriert habt, werdet ihr am 29. Oktober eine Mail mit dem Beta-Code erhalten. Spieler, die bereits an den Stress-Tests für PC teilgenommen haben, müssen sich für die Beta nicht registrieren.
Was bietet Bless Unleashed? Bless Unleashed ist ein klassisches MMORPG mit einem Action-Kampfsystem und vielfältigen Kombos, das seit Februar auf der Xbox One läuft und nun auch auf PC durchstarten wird.
Es klingt zwar zunächst ähnlich Bless Online, doch es handelt sich dabei um ein völlig anderes Spiel. Es wird von einem neuen Team entwickelt, das vorher an Projekten wie Monster Hunter gearbeitet hat.
Bless Unleashed bietet seinen Spielern folgende Inhalte:
Eine schöne Open World, die mit der Unreal Engine 4 entwickelt wurde, bei der das Entdecken durch Inhalte gefördert wird – So gibt es dynamische Events und World-Bosse, die im Endgame relevant bleiben
Crafting, das vor allem im Endgame wichtig ist
Knackige Dungeons
Content für Gruppen-Spieler und Einzelgänger, die lieber solo unterwegs sind
PvP-Content und Open-World-PvP in speziellen Zonen
Es wird zwar inhaltlich keinen Unterschied zwischen der Konsolen- und der PC-Version geben, aber die PC-Spieler werden bei Anpassungen und Optimierung ihres Spiels mehr Optionen haben. Dazu gehört zum Beispiel die Unterstützung von Widescreen-Monitoren.
Wann erscheint Bless Unleashed auf PC? Der Release ist aktuell für Führjahr 2021 vorgesehen. Ihr werdet Bless Unleashed auf Steam spielen können.
Holt euch also einen Beta-Key und probiert Bless Unleashed auf PC aus!
Viel Glück und viel Spaß mit der Beta!
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Einer der wichtigsten Leaker für Call of Duty: Warzone hat neue Details und einen Namen für das geheimnisvolle Nuke-Event veröffentlicht.
Was ist neu? Der Leaker TheGamingRevolution veröffentlichte neue Details zum Nuke-Event in Warzone. Obwohl das Event noch nicht offiziell angekündigt wurde, gehen Spieler fest davon aus, dass es stattfinden wird. In der Theorie der Spieler soll eine Atom-Waffe die komplette Map oder Teile davon zerstören. Damit würde man Platz für eine neue Map schaffen, auf der man künftig Warzone spielt
Die neuen Infos des Leakers sprechen für diese Theorie. Er nannte den Namen des Events und weitere Details.
Auf Twitter schreibt TheGamingRevolution:
Das Nuke-Event in Warzone nennt sich “Rebirth” [Also Wiedergeburt]
Die Sowjet-Version von Alcatraz, die zu Warzone kommt, ist wohl Rebirth Island
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Schon in Vergangenheit sagte TheGamingRevolution korrekt Dinge wie den ersten Gameplay-Leak voraus, die dann später in Warzone stattfanden.
Was bedeuten die Leaks?
Das erklären die Infos: Laut Leak soll das Event Wiedergeburt oder auf Englisch Rebirth heißen. Ein passender Name dafür, dass es im Zusammenhang mit einem großen, neuen Kapitel für Warzone steht.
Er erzählt außerdem, dass es eine sowjetische Version der Alacatraz-Map geben soll, die als “Rebirth Island” ins Spiel kommen soll. Schon im letzten Call of Duty, Blackout, kam diese Map als Battle Royale ins Spiel.
Was ist das überhaupt? Schon seit einigen Monaten verdichten sich Hinweise in CoD, dass eine Nuklear-Waffe die Spielwelt verändern könnte. Man glaubt, dass die Rakete beim Einschlag einen Teil der Map total verwüstet und dieser dann neu aufgebaut wird. Andere Stimmen sprechen sich dafür aus, dass die Nuke Platz für eine ganz neue Battle-Royale-Map machen könnte.
Was sind eure Theorien zur Nuke in Call of Duty: Warzone? Glaubt ihr, das Teil reißt die ganze Map auseinander und macht Platz für die gesamte Alcatraz-Map?
Die Weekend League ist der härteste Wettbewerb in FIFA 21 Ultimate Team. Hier findet ihr ein paar Tipps für den Start in FUT Champions.
Das ist die Weekend League: Die Weekend League findet immer am Wochenende statt und ist der Modus, der euch in Ultimate Team die besten Belohnungen bringen kann. Neben Münzen und Packs bringt sie euch ab einem gewissen Rang auch Player-Picks, in denen ihr TOTW-Spieler für euer Team bekommen könnt.
Allerdings ist die Weekend League auch ziemlich hart. Ihr habt ein Wochenende lang Zeit, um 30 Spiele zu absolvieren. Normalerweise beginnt sie freitags um 09:00 Uhr und endet am Montag um dieselbe Zeit. Je mehr Siege ihr sammelt, desto stärker sind am Ende eure Belohnungen.
Die Weekend League bringt die besten Belohnungen, ist aber hart
1. Spielt immer konzentriert in der Weekend League
Man kennt das vielleicht von sich selbst: Im Karrieremodus oder bei Squad Battles hat man die KI schon komplett auseinandergespielt, führt 3:0 und es ist im Grunde unmöglich, das Spiel noch abzugeben. Auch in Modi, wo vielleicht nicht jeder einzelne Sieg zählt, lässt man die Konzentration manchmal etwas schleifen, wenn es gut aussieht. Dann schaut man aufs Handy, hört eine Nachricht ab – wie auch immer.
In FUT Champions kann das aber ziemlich schiefgehen. Die Gegner hier sind stark und selbst eine 3:0 Führung zur Pause heißt noch lange nicht, dass man auch als Sieger rausgeht. Wenn man die Konzentration verliert, ist die Gefahr, doch noch zu verlieren, hoch. Und das ärgert einen für das nächste Spiel nur noch mehr.
In der Weekend League zählt jeder einzelne Sieg eine Menge. Dementsprechend bitter ist es, sicher geglaubte Punkte noch aus der Hand zu geben.
Manche Spieler hören gerne Musik in der Weekend League, um sich noch besser zu konzentrieren. Auch das Abschalten der Kommentatoren hilft manchen beim Fokussieren. Allerdings ist das letztendlich Geschmackssache.
2. Nehmt Pausen
Die Weekend League ist mit ihren 30 Spielen ziemlich voll, und wenn man mal Zeit hat, ist der Reiz hoch, so viele Spiele wie möglich abzureißen. Doch das kann ein falscher Ansatz sein.
Wenn man gerade einen positiven Lauf hat, kann man natürlich versuchen, den so lang wie möglich fortzuführen. Doch bei einem Negativlauf kommt man schnell in Versuchung, “zumindest mit einem Sieg aufhören” zu wollen. Das kann richtig schiefgehen: Man spielt weiter, verliert die Lust am Spielen und die Konzentration – und gibt Partie um Partie ab. Da bietet es sich eher an, einen Strich zu ziehen und später weiter zu spielen.
Wenn der Frust zu groß wird, sollte man einfach Pause machen
Es kann sich dabei sogar lohnen, einfach einen Tag später wieder loszulegen. Einige starke Spieler ziehen so viele Matches von vorne bis hinten durch, wie möglich. Wenn man Glück hat, geht man denen aus dem Weg, wenn man später am Wochenende startet. Dann muss man nur schauen, dass noch genug Zeit für die Matches bleibt.
Damit ist nicht unbedingt gemeint, dass man am Samstagmorgen vor der Weekend League noch ein bisschen Rivals zocken sollte – auch, wenn sich das natürlich auch lohnen kann. Gemeint ist eher, dass ihr schon vor der Weekend League versuchen solltet, eine Formation und Mannschaft zu finden, die euch liegt.
Während der Weekend League zu experimentieren, kann schwieriger sein, als mit einem Team zu spielen, in dem ihr jeden Spieler genau kennt und auch ein paar Laufwege auswendig wisst. Wenn allerdings so gar nichts geht – dann kann sich ein kleiner Umbruch auch während des Wochenendes lohnen.
Im neuen FIFA hat Dribbling einen großen Wert. Zum einen könnt ihr mit starken Dribblings eure Gegner ausspielen und gleichzeitig den Ball halten, bis eure Mitspieler in guten Positionen für ein Abspiel sind.
Skill-Moves können dabei das überraschende Element sein, die euch genau das Bisschen Raum verschaffen, das ihr braucht. Dabei müsst ihr gar nicht die super-krassen Moves lernen, die Tastenkombinationen wie eine Spezialattacke aus Tekken erfordern. Es geht auch mit kleinen Tricks.
Die Ballrolle ist sehr effektiv, um an Gegnern und Torhütern kurz vor dem Zweikampf gerade so vorbeizugehen. Für die Ballrolle müsst ihr lediglich den Stick seitwärts zu eurer aktuellen Laufrichtung drücken.
Auch die “Bridge” kann helfen. Da drückt ihr einfach doppelt auf R1/RB und bekommt einen kleinen Speed-Boost, der euch am Gegner vorbeibringen kann.
Außerdem lohnt sich auch das neue Agile Dribbling, um den Ball eng am Spieler zu führen und Gegner ins Leere laufen zu lassen. Dafür müsst ihr einfach R1 halten und dann den linken Stick bewegen.
Einige weitere gute Skill-Moves findet ihr hier im Video vom Fokus Clan auf YouTube:
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Bedenkt, dass insbesondere 5-Sterne-Skiller Tricks besonders gut ausführen können. Je besser das Skill-Rating eurer Spieler, umso höher die Chance auf Erfolg.
Der Drag Back ist in FIFA 21 nicht ganz so stark, wie gewohnt. Setzt ihn nur situationsbedingt ein.
5. Achtet genau auf eure Verteidigung
Neben dem Dribbling haben die ersten Tage in FIFA 21 gezeigt, dass Pässe in den Lauf aktuell sehr stark sind. Schnell wird die Verteidigung überspielt, wenn man gute Pässe in den Lauf schneller Angreifer spielt. Außerdem sind Flanken wieder effektiv – auch das sollte man nach einem Jahr in FIFA 20, in dem quasi keine Kopfballtore fielen, nicht vergessen.
Wenn Gegner starke Laufwege haben, nutzen sie jeden defensiven Fehler aus
Deswegen gilt: Die Verteidigung muss stehen. Sowohl Dribbler als auch In-den-Lauf-Sprinter können abgefangen werden, wenn die Verteidigung gut positioniert steht. Deswegen lohnt es sich, vor allem mit Mittelfeldspielern zu versuchen, früh Bälle abzufangen. Innenverteidiger aus der Viererkette zu ziehen ermöglicht jede Menge Räume, die der Gegner eiskalt ausnutzen kann.
Aggressiv mit dem Innenverteidiger auf den Angreifer zu gehen sollte man nur versuchen, wenn man absolut sicher ist, den Ball erobern zu können. Denn wenn der Stürmer den Zweikampf gewinnt, ist er meistens durch und hat nur noch den Keeper vor sich.
Welche Tipps für die Weekend League habt ihr? Kennt ihr noch ein paar Tricks, die man drauf haben sollte? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ihr seid eher im Karrieremodus unterwegs? Dann findet ihr hier die besten Talente in FIFA 21.
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Die ersten Halloween-Skins erscheinen schon im Item-Shop von Fortnite. Dataminer haben jedoch ein ganzes Paket gefunden, dass perfekt in die Halloween-Zeit passt. Wir zeigen euch, welche neuen Skins euch wohl bald erwarten.
Um welche Skins geht es? Gefunden wurden 3 neue Skins mit einem Gothic-Style. Es handelt sich dabei um weibliche Skins, die wohl mit passendem Rückenaccessoire und Spitzhacken kommen sollen.
Der Dataminer FireMonkey hatte das Paket in den Daten von Fortnite gefunden und auf Twitter gezeigt, was darin enthalten sein soll:
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Wie viel soll das Paket kosten? Der Preis für das Skin-Paket ist noch nicht bekannt. Laut dem Dataminer soll es aber mit V-Bucks erwerblich sein und kein Echtgeld kosten.
Ein Halloween-Skin-Paket befindet sich gerade im Item-Shop und dieses kann man ebenfalls nur mit V-Bucks kaufen. Das Paket kostet 2.000 V-Bucks, enthält aber keine Spitzhacken. Sollte das Gothik-Paket also erscheinen, könnte der Preis höher ausfallen wegen der zusätzlichen Erntewerkzeuge.
Dieses Halloween-Paket ist gerade im Item-Shop und kostet 2.000 V-Bucks
Falls ihr noch V-Bucks braucht, um euch das Skin-Paket zu kaufen, solltet ihr den NFL-Skin zurückgeben, falls er euch nicht mehr gefällt. Dieser kann jetzt nämlich “kostenlos” zurückerstattet werden und ihr erhaltet alle V-Bucks dafür zurück.
Wann ist das Paket erhältlich? Auch hier ist noch nicht klar, wann das Paket genau erscheinen wird. Da es aber klar zur Halloween-Zeit passt, könnte es schon bald im Shop erscheinen. Bedenkt aber, dass es sich hier erstmal nur um einen Leak handelt.
Die ganzen gruseligen Skins scheinen die Fortnitemares einzuleiten, die an Halloween 2020 stattfinden könnten. Mit diesen Outfits könnt ihr euch also schon langsam auf die Festlichkeiten vorbereiten. Was uns in die Fortnitemares 2020 bringen könnten, haben wir euch zusammengefasst.
In Season 4 von Fortnite: Battle Royale gibt es eine geheime Mission, in der ihr Zwerge davon abhalten sollt, die ganze Map zu sprengen. Nun gibt es eine weitere Aufgabe, die euch mit Erfahrungspunkten belohnt. Wir zeigen euch, wie ihr sie löst und alle Fundorte, wo ihr die Aufgabe lösen könnt.
Was ist das für eine Herausforderung? In Fortnite Season 4 Kapitel 2 läuft, zusätzlich zum Kampf zwischen den Marvel-Superhelden und Galactus, gerade eine Nebenstory, bei der anscheinend die Zwerge planen, die Map in die Luft zu jagen.
Die Zwergen-Mission besteht aus 4 verschiedenen Aufträgen, die ihr erledigen sollt. Nach Erledigung einer Phase werdet ihr jedoch gleich mit Erfahrungspunkten belohnt. Hier erklären wir euch nun die 4. Phase.
Falls ihr die ersten drei Phasen noch nicht gespielt erledigt habt, findet ihr hier eine Übersicht aller Zwergen-Missionen, die wir für euch zusammengefasst haben:
Das müsst ihr machen: Für die 4. Phase werdet ihr wieder auf die Fortnite-Map geschickt und sollt dort das meistgesuchte Spraymotiv finden. Dabei handelt es sich um ein Graffiti eines Zwerges, dessen Gesicht zur Hälfte ein Roboter ist.
Es gibt insgesamt 3 dieser Spraymotive auf der Karte. Hier haben wir alle Standorte für euch markiert:
An diesen Orten findet ihr jeweils ein Zwergen-Motiv
Für die Erfüllung der Aufgabe müsst ihr jedoch nur eines dieser Spraymotive aufsuchen. Je nachdem welches gerade am nächsten ist, könnt ihr dieses ansteuern:
Bei Hydro 16, seitlich des Stegs, auf der Seite des Wasserfalls
Bei “The Shark”, auf der linken Seite vom Maul des Stein-Hais
Bei Camp Cod, in der Nähe des Meeres
Habt ihr ein Spray gefunden, müsst ihr euch diesem nur nähern und schon zählt die Mission als erfüllt. Wenn ihr euch die genauen Fundorte lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Das ist die Belohnung: Für das Aufsuchen des Zwergen-Motivs gibt es 10.000 EP als Belohnung für euch. Zusammen mit den vorherigen Phasen kommt ihr somit auf 70.000 zusätzliche Erfahrungspunkte.
Mit diesen Erfahrungspunkten, die ihr durch alle Zwergen-Missionen zusätzlich verdienen könnt, erhaltet ihr einen ordentlichen Boost für das Aufleveln. Das lohnt sich besonders, wenn ihr euren Battle-Pass aufstufen wollt. Immerhin gibt es dort allerlei coole Marvel-Skins, die ihr nach dem Ende von Season 4 nicht mehr freischalten könnt.
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Sony hat in einem Video das neue User Interface für die kommende PS5 enthüllt und die Features gezeigt. Das Video erreichte innerhalb eines Tages über 6 Millionen Aufrufe. Hier ist, was die Spieler dazu sagen.
Wie hat das Video performt? Einen Monat vor dem Start der nächsten Konsolen-Generation ist das Interesse an den kommenden Geräten sehr hoch. Gestern, am 15. Oktober, veröffentlichte Sony ein neues Video, das das User Interface der PS5 zeigte.
In dem Video wurden verschiedene neue Features des UI vorgestellt und erklärt und das schien viele aus der Gaming-Community sehr zu interessieren. Das Video erreichte auf YouTube innerhalb von 13 Stunden nach der Veröffentlichung über 5,3 Millionen Views.
Aktuell liegt es bei über 6,8 Millionen Aufrufen und hat die Marke von 35.000 Kommentaren geknackt (Stand: 16. Oktober, 13:00 Uhr). Für einige Zeit besetzte es sogar den ersten Platz in den YouTube-Trends:
In den Kommentaren unter dem UI-Video, auf reddit und Social Media haben sich mehrere Features herauskristallisiert, die bei den Spielern gut ankamen.
Das Video selbst könnt ihr hier anschauen:
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Game-Help: Dieses neue Hilfs-Feature ermöglicht es den Entwicklern, Hinweise und Lösungen für Rätsel in ihre Spiele einzubauen. Wenn ihr also an einer Stelle nicht weiterkommt oder ein bestimmtes Item nicht findet, kann das Feature euch dabei helfen.
Ich liebe das “Hint”-System, um genau das zu vermeiden, was er [der Sprecher im Video] gesagt hat – Spoiler und die Notwendigkeit, durch lange Artikel mit vielen Wörtern scrollen zu müssen. Tolle Idee.
Kommentar mit 1355 Upvotes (Stand 16. Oktober 13:15 Uhr)
Auch andere User freuten sich auf dieses Feature, das ihnen helfen könnte, Spoiler zu vermeiden. Dabei sprachen sie auch von unabsichtlichen Spoilern, die man oft gar nicht vorhersehen kann. Dazu gehören zum Beispiel Vorschläge bei YouTube- und Google-Suchen, die bestimmte Schlüsselwörter automatisch ergänzen.
Du tippst:
– Nebencharakter…
Du siehst:
– Nebencharakter Tod, Nebencharakter Beerdigung, Nebencharakter kehrt zurück […]
Die Hilfe-Feature gibt euch zum Beispiel Hinweise auf Fundorte von Sammelgegenständen. Als Video oder in Form von Text.
Picture-in-Picture: Ein weiteres Feature, das gut ankam, war “Picture-in-Picture”. Damit können die Spieler auf ihrer PS5 ein neues kleineres Fenster aufmachen, in dem zum Beispiel ein Freund gerade sein eigenes Gameplay streamt.
Auf diese Weise kann man selbst ein Game zocken und dabei gleichzeitig seinen Freunden bei ihrem Gameplay zuschauen. Spieler aus der Community hatten direkt verschiedene kreative Ideen und Wünsche, wie man diese Funktion nutzen könnte:
Der “Picture-in-Picture”-Share-Screen ist super!
Es könnte für Coop-Spiele echt nützlich sein oder, um so Sachen wie Raids in Destiny 2 zu lehren. […]
Auch bei uns auf MeinMMO haben die Leser dieses Feature gelobt und fanden es interessant. MeinMMO-Leser Dave schrieb zum Beispiel:
Am besten gefällt mir die Picture-in-Picture-Funktion, wenn das so funktioniert, wie ich es mir vorstelle. Meine Freunde neigen immer dazu, sich in Spielen zu verlaufen. Wenn ich sie dann immer im Blick hätte, wäre das eine enorme Erleichterung.
Level- und Modus-Auswahl der Aktivitäten: Das Control Center der PS5 bietet den Spielern außerdem die Möglichkeit, dank des “Activities”-Feature direkt in bestimmte Abschnitte der Spiele reinzuhüpfen.
Es zeigt uns durch eine Prozent-Anzeige an, wenn wir ihm Verlauf unseren Gameplays etwas Wichtiges verpasst oder übersehen haben. So können Spieler in bestimmte Level zurückkehren und sich dort noch Mal ausgiebiger umsehen.
Die ganze “Karten-Feature” klingt toll. Scheint wie eine kluge und intuitive Möglichkeit, die Sachen hervorzuheben, die der Spieler verpasst haben könnte. […] Wenn die meisten Spiele das tatsächlich nutzen, dann wird die Fähigkeit, sofort in einen unvollständigen Abschnitt des Spiels zu hüpfen, großartig. […]
Die verschiedenen Karten zeigen euch an, wie viel Fortschritt ihr in einem Level oder bei Trophäen gemacht habt
Das waren die Sorgen der Spieler
Auch wenn die neuen Features des PS5-UIs gelobt wurden, hatten Spieler auch Bedenken über ihre Funktion. Eines davon war, dass die Features zwar cool sind, aber von den Entwicklern wenig oder gar nicht aktiv genutzt werden.
Die Spieler würden gerne mehr Unterstützung Für Features wir Hilfe oder die Activity-Karten sehen. Sie glauben aktuell aber, dass es nur bei First-Party-Spielen passieren würde und die restlichen Entwickler die Features vernachlässigen, weil es zu viele Entwicklungskosten verschlingen würde.
Wird interessant sein, zu sehen, wie viele Entwickler diese Activities und Ingame-Hilfe wirklich unterstützen werden. Es scheint, als wäre es sehr viel Arbeit.
Obwohl die Activities-Feature bei einem Teil der Spieler gut ankam, wurde es auch kritisiert. Für einen Teil der Community nimmt es etwas vom Spielspaß weg, wenn man direkt gesagt bekommt, wie viel Prozent noch fehlen und wo man etwas vergessen hat. Es besteht die Sorge, dass dadurch ein Teil des Spiels gespoilert werden könnte.
Cards mit Activities sind für mich “nur” nett. Für Story-Singleplayer-Spiele irgendwie fehl am Platz. Hoffentlich kann man das abschalten.
Spoiler? Also sagt die PS5 mir, wie viel Spielzeit ich noch brauche, um das Spiel zu beenden? Das würde ja den Umfang spoilern. […]
GamePro-Leser Veinion
Zudem wurde auch die generelle Abneigung dem UI gegenüber geäußert, wobei sich hier die Meinungen stark spalten. Für einen Teil der Community ist das neue Interface der PS5 zu überfüllt und die neuen Features völlig uninteressant.
Andere hingegen finden das UI sauber und gut übersichtlich. Es scheint also eher eine Geschmacksache zu sein.
Das Farmen von begehrten Reittieren in World of Warcraft ist schwieriger geworden. Schuld ist eine kleine, aber gravierende Änderung an den Raids.
Das Sammeln von coolen Reittieren gehört für viele Spieler zum wöchentlichen Aufgabenbereich in World of Warcraft. Doch besonders das Farmen von alten Raids ist nun härter geworden. Eine undokumentierte Änderung in Patch 9.0 sorgt dafür, dass die Spieler nun viel mehr Zeit benötigen, um ihre wöchentlichen Versuche auf Reittiere wie „Unbesiegbar“ abzuschließen.
Was wurde geändert? Es ist in den Legacy-Raids nicht länger möglich, die Schwierigkeit zu ändern. Innerhalb des Raids kann der Raid nicht mehr von „normal“ auf „heroisch“ (oder umgekehrt) gewechselt werden.
Das Ändern der Schwierigkeit ist nicht mehr möglich. Bildquelle: wowhead
Warum ist das wichtig? Die Änderungen ist vor allem für Spieler relevant, die bisher mit mehreren Charakteren Reittiere gefarmt haben. In der Eiskronenzitadelle war es etwa möglich, mit einem Charakteren den ganzen Raid auf „normal“ freizuräumen und diese ID dann an andere Charaktere „weiterzugeben“. Der neue Charakter übernahm die ID des ersten und stellte die Schwierigkeit anschließend innerhalb des Raids auf „heroisch“ um.
So war es dann möglich, mit mehreren Charakteren lediglich den Lichkönig auf heroischer Schwierigkeit zu besiegen, ohne alle anderen Bosse mehrfach bezwingen zu müssen. Ein einzelner „Run“ auf das Reittier des Lichkönigs benötigte so nur knapp 5 Minuten und konnte so oft wiederholt werden, wie Charaktere verfügbar waren.
Zu Arthas zu gelangen ist nun deutlich anstrengender.
So reagieren die Spieler: Das überwiegende Feedback in den Kommentaren etwa auf wowhead scheint negativ zu sein. Die Spieler wundern sich darüber, warum diese Möglichkeit für viele Jahre bestand und nun entfernt wurde. Das macht es besonders Mount-Farmern schwieriger, an die begehrten Reittiere ranzukommen.
Viele wünschen sich aber auch, dass Blizzard Quests in die alten Raids einfügt, mit denen Bosse übersprungen werden können. Das ist bei den meisten aktuelleren Raids inzwischen der Fall. Nachdem man einen Raid vier Mal abgeschlossen hat, kann man viele Bosse einfach überspringen.
Nach der Enthüllung des neuen Champions Seraphine in LoL (League of Legends) verglichen sie viele Spieler mit Sona. Die Entwickler verteidigen den neuen Champ und zeigen Unterschiede.
Was passiert bei Seraphine? Der Release des neuen LoL-Champions Seraphine wird in der Community stark diskutiert. Nachdem sie wochenlang in den sozialen Medien von Riot angeteasert wurde, sickerte schließlich sogar ein Leak durch, der all ihre Angriffe zeigt.
Aufgrund dieses Leaks und ihrer gezeigten und detaillierten Fähigkeiten, zogen viele Spieler Vergleiche zu bereits vorhandenen Champions in LoL. In erster Linie zur Supporterin Sona, aber auch zu Karma.
Seraphine hat das Thema “Musik”, das sich vor allem auf ihre Fähigkeiten auswirkt. Nach jeder dritten gewirkten Fähigkeit wird diese nochmal gewirkt und erhält einen weiteren Effekt. Als Supporterin kann sie Verbündete schilden und heilen, Gegner bezaubern und sie verlangsamen.
Der Vergleich zu Sona: Sona hingegen befindet sich seit 2010 im Spiel. Sie umgibt auch das Musik-Thema. Sie kann ihre Verbündeten mit Schilden versorgen, sie heilen, Gegner verlangsamen und auf der Stelle zum Tanzen bringen. Auch Sona hat eine passive Fähigkeit, die sich durch drei gewirkte Fähigkeiten aufbaut.
So verteidigt Riot Games Seraphine
Das sagt Riot: Auf reddit meldete sich Lead Champion Produzer von Riot Games, Ryan “Reav3” Mireles, zu Wort und erklärte, dass es bereits eine Menge Champions in LoL gibt, deren Themen sich überschneiden.
“Musik ist ein großes Thema und wir könnten wahrscheinlich noch einen Champion mit Musik-Thema machen und der würde sich dann immer noch anders als Sona und Sera anfühlen. Sona hat das Musik-Thema als Aura. Sie spielt Musik und das wirkt sich auf Verbündete um sie herum aus”, erklärt Mireles. “Bei Sera haben wir ein mehr rhythmisches Musik-Thema genutzt, bei dem man Fähigkeiten nutzt und die vierte Fähigkeit als Echo gewirkt wird. Etwa so, wie man Musik auf Vieren [beim Zählen im Takt] macht.”
Doch Fans sehen deutliche Ähnlichkeiten und teilen Comics dazu auf Twitter:
Hier sagt Seraphine zu Sona, dass sie ihre Skills und das Thema geklaut habe.
Generell empfiehlt Mireles, dass Spieler den Champion erstmal spielen und nicht aufgrund von Videos urteilen sollten. “Ich habe schon viel mit Sona gespielt und intern auch sehr viel mit Seraphine und ich denke, sie fühlt sich nicht an wie Sona, wenn man sie im Spiel spielt.”
Danach zählt er auf, was Seraphine so einzigartig macht:
Sie ist SEHR abhängig von ihren Skillshots, was sich ganz anders als bei Sona anfühlt.
Der wichtigste Grund, warum sie sich einzigartig anfühlt, ist, dass jeder dritte Zauber, den man wirkt, doppelt gewirkt wird.
Das bringt euch dazu, nachzudenken, in welcher Reihenfolge ihr die Zauber wirkt, um unterschiedliche Effekte zu erhalten.
Man kommt dadurch in einen musikalischen Rhytmus mit 1, 2, 3 und 4. Das fühlt sich ganz anders an als bei jedem anderen Champion.
Dann erklärt er, dass man sie erstmal selbst ausprobieren sollte, bevor man auf den “Sona 2.0”-Zug aufspringt.
Habt ihr Seraphine schon auf den Test-Servern ausprobiert? Wie findet ihr sie?
FIFA Points und Packs in FIFA 21 sorgen immer wieder für Kritik. Der Streamer Trymacs hat nun ein großes Pack-Experiment veranstaltet – und zeigte eindrucksvoll, wie übel die Chancen auf Top-Spieler aus Packs sind.
Was ist das Problem mit FIFA Points? Im Ultimate Team Modus von FIFA 21 gibt es mehrere Möglichkeiten, zu spielen. Insgesamt geht es darum, sich ein starkes Team zu bauen. Spieler gibt es in Form von Karten, die man auf dem Transfermarkt für Münzen kaufen oder aus Packs ziehen kann.
Es gibt verschiedene Wege, dies zu erreichen. So kann man sich in verschiedenen Modi wie:
Oder man verschafft sich über Trading Münzen, die man dann auf dem Transfermarkt ausgibt.
Die Münzen sind dabei die Währung, die man durch reines Spielen bekommt.
Das Problem für viele Spieler: Über die normalen Spielwege kann es wahnsinnig lange dauern, sich genug Münzen für Super-Teams zu erspielen. Insbesondere, wenn man keiner der absoluten Top-Spieler ist, und eben nicht immer die besten Belohnungen bekommt. Starke Belohnungen zu kriegen wird außerdem noch schwerer, wenn man nur auf Starter-Teams zurückgreifen kann, während andere schon irre Top-Teams gebaut haben.
Denn: Es gibt auch die Möglichkeit, FIFA Points mit realem Geld zu kaufen. Die wiederum kann man dann für Packs ausgeben. Also: Echtgeld gegen Karten-Sets. Allerdings kriegt man in diesen Packs nicht unbedingt gute Spieler. Man kann ohne eine große Portion Glück immer wieder Spieler ziehen, die auf dem Markt oder auf dem Platz im Grunde nichts wert sind. Deswegen stehen die Points oft in der Kritik. Zum Beispiel sorgte eine Werbung in einem Spielzeug-Katalog für großen Ärger.
In Packs sind die Wahrscheinlichkeiten auf Top-Spieler sehr klein – und selbst die mit hohen Werten können wenig wert sein
Stundenlange Streams mit Packs
Wer ist Trymacs? Max Alexander Curt “Trymacs” Stemmler ist einer der größten deutschsprachigen Streamer auf Twitch, hat aber eigentlich nicht hauptsächlich mit FIFA 21 zu tun. Ursprünglich fing er mit Videos zu Clash Royale an, machte später aber unter anderem auch Inhalte zu Fortnite und Spielen wie beispielsweise Among Us, Fall Guys oder auch Phasmophobia.
In seinen Streams sieht man, dass er sich nicht unbedingt tief mit den Spielerkarten oder dem Gameplay selbst auskennt. Das sagt er selbst, und da holt er sich teilweise Unterstützung. Darum geht es aber in dem Experiment auch gar nicht: Trymacs will zeigen, wie übel die Chancen bei FIFA-Packs für den User stehen.
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Als “böses, verstecktes Glücksspiel” bewertet Trymacs die Packs
So läuft das Experiment: Als Ziel hatte Trymacs angegeben, 500.000 FIFA Points in Packs zu stecken. Das seien “etwas mehr als 4.000 Euro”, so der Streamer. Die wurden unter anderem durch Code-Karten von Kiosks und ähnlichem gekauft. Es hätte alleine viereinhalb Stunden gedauert, die Points so weit aufzuladen.
Dann legte Trymacs in stundenlangen Streams los mit dem Kaufen von Packs. Auf YouTube finden sich mehrere Highlight-Videos, in denen man gut verfolgen kann, wie es bei ihm läuft. Spoiler: Es läuft ziemlich übel.
Trymacs warnt deutlich: “Steckt keinen Cent in Packs”
Trymacs beweist eindrucksvoll, dass selbst der Einsatz von viel, viel Geld einem im Grunde keinen Vorteil bei Packs liefern.
Ab und zu zieht er zwar teure Karten wie Martial oder Son, aber oft kriegt er nicht mal einen Walkout. Und selbst wenn, hat er auch da oft Pech. Er zieht unzählige Torhüter, die aber kein Geld bringen, und oft Spieler wie Müller, Hummels oder Verratti, die zwar hohe Gesamtwerte, aber eben auch kaum Münzen bringen.
“Niemand hat so viel Pech wie ich bei den Openings. Ich zieh nur die schlechtesten Walkouts und dann zieh ich sie nochmal”, stellt er im Stream ironisch fest. Allein Sergio Ramos (der aber zumindest ganz ordentlich Münzen bringt) zieht er viermal: “Ich zieh nur Sergio-Ramos-Duplikate und Torhüter. Dass das überhaupt geht, ist Schwachsinn.”
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Eine Ikone beispielsweise war bis heute noch nicht dabei (das Experiment geht auf seinem Twitch-Kanal immer noch weiter). Mit den gezogenen Spielern lösen er und seine Unterstützer nebenbei noch SBCs und ziehen auch daraus Packs. Doch auch hier sind die Top-Spieler einfach verflucht selten: “Wenn ihr überlegt, ich brauch mal ein krasses Mittelfeld, ich zieh jetzt mal, vielleicht krieg ich ja einen – nein. Nein, kriegt ihr nicht. Ihr kriegt erstmal stundenlang tausende Euros nichts, und dann kriegt ihr einen Torwart”, fasst der Streamer zusammen.
Mit dem Stream will er deutlich machen, dass man auf keinen Fall Geld in Packs stecken sollte – das betont er immer wieder. Die Packs bieten “Wahrscheinlichkeiten wie beim LOTTO-Spielen”, doch irgendwie hätte dieses Glücksspiel es in die Kinderzimmer geschafft. Er verweist beispielsweise auf Belgien, wo FIFA Points 2019 verboten wurden – und fragt sich, wieso es hierzulande weiter erlaubt ist. Er warnt deutlich: “Steckt keinen Cent in Packs rein. Das ist Online-Casino und kranke Abzocke.”
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Am Ende kriegt Trymacs ein gutes Team zusammen. Aber die Spieler hat er eben nicht gezogen, sondern gekauft.
Der Stream habe das Ziel zu warnen. Er wolle keine Streamer flamen, die Packs öffnen, aber man habe eine Verantwortung, weil manche Leute im Alter von 13 bis 17 Jahren zu viel Geld reinstecken, so Trymacs.
So holt er das Geld wieder rein: Das Geld in seinem Stream seien im Grunde Geschäftsausgaben: “Es kommt deutlich mehr Geld rein, als ich durch dieses Experiment ausgeben kann”, legt er offen: “Als Privatperson sein eigenes Geld dafür auszugeben: ultimativ schwachsinnig.” Allein das Video, in dem er Ronaldo kauft, habe ihm am ersten Tag 1.500 Euro gebracht, erklärt er im Twitch-Stream.
Denn: Nach den unzähligen Packs und verkauften Spielern, hat er zwangsläufig irgendwann genug Geld für eine echte Top-Mannschaft zusammen. Unter anderem mit Ronaldo, bei dem er feststellt, dass er als “schlechtester Spieler” nun den “besten Spieler” hat.
Auch sonst sieht sein Team gut aus – aber der Preis war einfach viel zu hoch: “Jetzt hab ich van Dijk und Maldini. Voll chillig, nur für 4.600 Euro. Und ich verlier trotzdem, weil ich das Spiel nicht kann”, kommentiert er noch sarkastisch. Dazu käme das Problem, dass FIFA ja im Grunde nur ein Jahr lang etwas wert ist – denn dann erscheint bereits der nächste Teil und alle Fortschritte sind dahin.
Fazit des Streamers: Insgesamt betont er zwar, FIFA sei ein “geiles Game”, gerade mit Freunden, aber das Pay2Win und Glücksspiel sei ein ganz heikles Thema: “Ihr könnt das Game ja zocken. Ihr könnt es zu zweit zocken, Karrieremodus, Free2Play. Es ist ein unfassbar geiles Game”, fasst Trymacs zusammen: “Aber dieser versteckte Casino-Aspekt ist böse.”
In Fallout 76 kehrt ein altes Event zurück: die “Jagd nach dem Schatzsucher”, in der ihr euch mit massenhaft legendärer Beute eindecken könnt und das ganz einfach. Das Event startete am 15. Oktober. Außerdem beheben die Entwickler etliche Bugs, um auf das kommende, große Update “Steel Dawn” vorzubereiten.
Was ist das für ein Event? Ab sofort tauchen Schatzsucher-Grubenhauer in sämtlichen Regionen von Appalachia auf, die besondere Beute und legendäre Gegenstände dabei haben können.
Im Frühjahr 2020 tauchten zum ersten Mal die Schatzsucher in Ash Heap auf. Nach einem anscheinend erfolgreichen Feldzug sind diese aber aus Appalachia verschwunden.
Die Schatzsucher sind wieder unterwegs.
Bethesda hat beim neuen Schatzsucher-Event auf Basis des Feedbacks der Community eine Reihe von Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen.
Das Event startet am Donnerstag, 15.Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ und endet am Montag, 19. Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ.
Legendäre Beute leicht verdient
Warum sich das Event lohnt: Einige Beute, welche fallen gelassen wird, ist einzigartig und kann nur beim Event erlangt werden. Darunter sind legendäre Waffen und Rüstungen, die beste Ausrüstung im Spiel, wenn ihr Glück mit den Eigenschaften habt.
Durch die dynamischen Stufen der Gegner erhalten Charaktere aller Stufen die Chance auf legendäre und einzigartige Gegenstände. Dynamische Stufen sind eine der Änderungen im großen “One Wasteland”-Update. Das Event eignet sich dadurch sowohl für Veteranen, als auch für Spieler, die eine längere Pause gemacht haben und auf den passenden Moment gewartet haben, die Welt von Fallout 76 zu erkunden.
Braucht ihr ein paar neue Waffen? Jetzt ist die Chance dazu.
Die Schatzsucher-Grubenhauer lassen außerdem mit einer höheren Chance Grubenhauer-Kübel fallen als im Frühling.
Wie funktionieren die Kübel? Kübel könnt ihr entweder von den Grubenhauern erbeuten, oder selbst herstellen. Zur Herstellung benötigt ihr leere Kübel von Händlern sowie einige Materialien. Wer Komponenten für die Herstellung von Grubenhauer-Kübeln benötigt, erhält diese während des Events zu deutlich günstigeren Preisen bei Verkäufern.
Die Kübel enthalten sowohl bereits existierende Pläne, als auch exklusive, nur während des Events verfügbare Pläne. Je höher die Qualität des Kübels, desto höher die Chance auf seltene Beute wie Outfits oder Baupläne.
Einige Spieler haben bereits eine inoffizielle Liste mit dem möglichen Loot zusammengestellt (via Google Docs).
Beachtet, dass laut Informationen einiger Spieler die neuen Kübel vom Herbst nicht verkauft werden können. Findet ihr welche in Spieler-Shops zum Angebot, handelt es sich vermutlich um alte Kübel mit schlechterem Loot.
Tipps zum Farmen
Schatzsucher können überall auftauchen – Ihr müsst sie nicht gezielt suchen gehen
erledigt am besten eure täglichen Quests und haltet dabei Ausschau nach den Grubenhauern, um effizienter zu sein
tretet öffentlichen Gruppen bei oder trefft euch mit Freunden, um größere Gebiete abzudecken und gemeinsam zu farmen
killt einen Grubenhauer nicht sofort, wenn ihr ihn seht sondern schaut, ob noch andere ihn angreifen möchten. So sorgt ihr dafür, dass alle was vom Event haben
besorgt euch ausreichen Munition, damit ihr nicht ständig ins Camp zurück müsst. Einige der neuen legendären Perks können euch dabei helfen, Munition herzustellen oder zu sparen
Wichtige Bugfixes fürs kommende Update
Was das Update noch bringt: Mit dem Update 23 vom Dienstag wurden insgesamt 62 Fehler und Exploits behoben. Darunter ist ein besonders nerviger, der es Spielern ermöglichte, einen Teil von “Tägliche Operationen: Verbindungsgerät” zu umgehen, um schneller an Verstärkung zu gelangen.
Weitere Fehlerbehebungen erleichtern es euch, Quests abzuschließen oder beheben Probleme, die euch zu völlig falschen Orten geführt haben. Außrdem sollte Fallout 76 auf allen Plattformen nun stabiler laufen.
Wie geht es weiter? Die Fehlerbehebungen sind eine gute Vorbereitung für das kommende “Stählerne Dämmerung”-Update, das im Winter bevorsteht. Das bringt endlich die Stählerne Bruderschaft nach Appalachia. Die Spieler haben jetzt schon Vorschläge für Verbesserungen.
Das neue Update “Steel Dawn”.
Im Update stecken neue Rüstungen und Waffen, neue Quests und eine neue Season, in der es weider etliche Belohnungen abzustauben gibt. Außerdem sind weitere Features wie die C.A.M.P.-Unterschlüpfe geplant. Das ist quasi euer eigener Vault, direkt unter eurem Lager. Die Unterkünfte wurden bereits auf dem PTR getestet und von den Spielern weitgehend für gut befunden.
Im PS Store ist der Halloween-Sale gestartet. Wir stellen euch 6 PS4-Spiele vor, darunter Hits wie Death Stranding und Days Gone.
Was ist das für ein Sale? Passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit ist im PS Store der Halloween-Sale gestartet. Mit dabei sind auch Angebote für User, die nicht aufs Gruseln aus sind.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 14. Oktober 2020 gestartet und laufen noch bis zum 3. November 2020. Damit habt ihr etwas mehr als 14 Tage Zeit, euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In unserem Artikel stellen wir euch 6 PS4-Spiele vor, die es derzeit im Angebot gibt. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.
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Was ist Death Stranding? Death Stranding ist ein Open-World-Spiel, in dem ihr Sam Porter Bridges spielt. Dieser ist ein endzeitlicher Paketbote und transportiert Dinge wie Lebensmittel und Medikamente zu den letzten Überlebenden der Menschheit. Das Spiel ist dabei ein Walking-Simulator, denn ihr lauft viel herum und der Schwerpunkt liegt auf dem Laufen durch die Spielwelt und nicht auf Kämpfen.
Darum lohnt sich Death Stranding: Das Spielt zeichnet sich vor allem durch seine Atmosphäre aus: Man wandert durch wunderschöne, tolle Landschaften und der Soundtrack sowie die vertonten Dialoge unterstreichen die Stimmung nochmals ungemein. Der Stil ist eigenwillig, aber einzigartig. In welchem anderen Spiel spielt man schon einen „Postboten“ und trägt wertvolle Fracht durch die Gegend? Cool ist auch der indirekte Multiplayer. Mit dem TCK-Modul könnt ihr in der Landschaft Gebäude aufbauen, die anderen Spielern helfen oder andere Spieler warnen.
Das ist weniger gelungen: Trotz seiner Schönheit und Einzigartigkeit, bleibt das Spiel teilweise leblos. Das liegt daran, dass man Städte , die man beliefert, nie betreten kann. Ihr werdet also die Leute, die ihr unterstützt, nie sehen. Außerdem ist der Start des Spiels relativ zäh und die ersten richtigen Waffen werdet ihr auch erst nach einigen Stunden freischalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Dieses Spiel eignet sich vor allem für Spieler, die an einer einzigartigen Kombination aus schönen Landschaften, Open World, Endzeit-Stimmung sowie besonderem Gameplay interessiert und nicht primär aufs Kämpfen aus sind. Wer grundsätzlich mit Walking-Simulationen wenig anfangen kann, sollte sich anderweitig umsehen.
Pro
wunderschön designte Welt
packende Atmosphäre, dank echten Schauspielern und Vollvertonung
gelungener Soundtrack
eigenwilliges Spielprinzip (Walking-Simulator)
Contra
zäher Start
Städte können vom Spieler nicht betreten werden
monotoner Ablauf: es wird viel gelaufen
Wo kann man Death Stranding kaufen? Death Stranding ist derzeit sowohl in der normalen als auch in der Digital Deluxe Edition im Angebot. In der Digital Deluxe Edition sind neben dem Spiel noch ein kompletter Avatarsatz und der Soundtrack „Timefall“ enthalten, außerdem noch weitere Ingame-Objekte.
Genre: 3rd-Person-Shooter | Entwickler: Bend Studio | Release-Datum: 26. April 2019 | Modell: Buy-to-play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 19,23 – 63,44 €
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Was ist Days Gone? Days Gone ist ein Endzeit-Zombie-Survivalspiel in einer Open World. Ihr schlüpft in die Rolle des Ex-Bikers Deacon St. John, der seine Frau Sarah verloren hat. Days Gone wird aus der 3rd-Person-Ansicht gespielt und spielt im US-Bundesstaat Oregon, das von Zombie-ähnlichen Wesen (Freakern) überrannt ist. Dabei kämpft ihr euch durch Unmengen an Freakern und versucht in der brutalen und beklemmenden Spielwelt zu überleben.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel fängt die Atmosphäre sehr gut ein: Die Spielwelt ist zerstört und Ressourcen und Ausdauer sind begrenzt. Gewalt und das Recht des Stärkeren haben die Menschen verdrängt und ein gut vertonter Radiosender trägt zusätzlich zu dieser Atmosphäre bei. Häufig wird hier auch taktisches Vorgehen belohnt. Wer unüberlegt in ein Dorf oder Lager stürmt, kann schnell den Kürzeren ziehen – entweder weil ihm die Munition ausgeht oder weil ihr euer Bike nicht mehr erreicht. Dennoch bietet das Spiel einen fairen Schwierigkeitsgrad, der sich auch anpassen lässt.
Abseits davon bietet das Spiel abwechslungsreiche Hauptmissionen und die sogenannten Freaker bieten eine interessante Variation zu den Standard-Zombies der übrigen Apokalpyse-Szenarien – so mutieren die Freaker nach Alter unterschiedlich und haben verschiedene Angriffsmuster. Da Bike von Deacon lässt sich übrigens upgraden, was sinnvoll ist und sich spürbar auswirkt. Mit mehr als 30 Stunden Spielzeit seid ihr außerdem gut beschäftigt.
In Days Gone ist es keine Seltenheit, dass ihr von Freakern verfolgt werdet – wenn ihr nicht vorsichtig genug seid.
Das ist weniger gelungen: Insgesamt ist die Story sehr vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen. Hin und wieder hat das Spiel außerdem mit KI-Probleme zu kämpfen, denn die Gegner reagieren manchmal nur schlecht oder kaum auf den Spieler. Auch sonst lässt der Entwickler viel Potential liegen, denn Rätsel und Aufgaben hätten eine Spur fordernder sein können.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr mögt Welten wie The Walking Dead oder The Last of Us und sucht nach einem Spiel, dass taktisches Vorgehen belohnt? Dann solltet ihr euch Days Gone ansehen.
Pro
dichte, beklemmnde Atmosphäre
tolles Design, gute Lichteffekte
stimmiger Soundtrack
abwechslungsreiche Misionen
fairer Schwierigkeitsgrad
Freaker bieten interessante Variation im Vergleich zum Standard-Zombie
ordentliche Spielzeit (30 Stunden +)
Motorrad-Upgrades sind spürbar und hilfreich
Contra
Langweilige, vorhersehbare Story
KI-Probleme
lange Ladezeit zum Start
verschenktes Potential bei Rätseln und Aufgaben
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot. Sowohl das Grundspiel als auch die Digital Deluxe Edition könnt ihr kaufen. Die Digital Deluxe Edition bietet euch neben dem Grundspiel noch einen Soundtrack, ein paar Bike-Designs, einen schnelleren Zugriff auf eine Fertigkeit und ein dynamisches Design für eure PS4-Konsole:
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Was ist Hunt: Showdown? Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Horror-Shooter mit Survival-Aspekten. Mehrere Teams mit jeweils zwei Spielern bekämpfen auf der Karte Dämonen, um dadurch Ausrüstung und Skills zu bekommen. Dabei kommen sich die Teams auch gegenseitig in die Quere. Das Spiel kombiniert also bewusst PvE- und PvP-Elemente miteinander.
Darum lohnt sich Hunt: Showdown: Das Spiel paart gekonnt spaßiges und taktisches Shooter-Gameplay mit einer dichten Atmosphäre. Wer schnell vorprescht, der beißt schnell ins Gras. Stattdessen wird Taktik und vorsichtiges Vorgehen belohnt und auch auf die Geräusche solltet ihr achten. Auch sonst bietet die Jagd auf Dämonen und nach Beute viel Tiefe und das Design der Gegner kann überzeugen. Ihr könnt sowohl allein, zu zweit und sogar zu dritt in die Monsterjagd starten.
Drauflos stürmen bringt in Hunt: Showdown wenig. Stattdessen wird Taktik belohnt.
Das ist weniger gelungen: Man merkt dem Spiel teils an, dass es ursprünglich für den PC entwickelt worden ist. So sind zum Beispiel Menüs nicht gut für den Controller optimiert und sind teils umständlich zu bedienen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Seid ihr an einem knackigen Koop-Shooter interessiert, der vor allem vorsichtiges und taktische Vorgehen belohnt, dann dürftet ihr mit Hunt: Showdown viel Freude haben. Wer mit Horror und PvP-Elementen wenig anfangen kann, dürfte hingegen wenig kaum Spaß finden.
Pro
tolles Shooter-Gameplay
dichte Atmosphäre mit starker Lore
taktisches und vorsichtiges Vorgehen wird belohnt
cooles Gegnerdesign
Solo, im Duo und zu Dritt im Koop spielbar
Contra
fehlende Controller-Optimierung
überschaubarer Umfang
Wo kann man Hunt: Showdown kaufen? Derzeit ist im PlayStation Store die normale Edition im Angebot:
Genre: Rollenspiel | Entwickler: CD Project Red | Release-Datum: 19. Mai 2015 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 19,95 – 66,00 €
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Was ist The Witcher 3? In Witcher 3 schlüpft ihr in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und erlebt in einer weitläufigen Fantasywelt Abenteuer. Von Städten, über wilde Landschaften bis zu “Wikinger”-Inseln ist alles mit dabei.
Darum lohnt sich das Spiel: The Witcher 3 bietet eine erstklassig vertonte Geschichte, kombiniert mit toller Musik und einem dynamischen Kampfsystem. Vor allem Fans der vorherigen Spiele oder der Bücher werden hier ihre Freude haben. Auch abseits der Hauptquest bietet das Spiel massig zu tun. Dazu gehören Unmengen an Quests und Aufgaben, eine lebhafte und abwechslungsreiche Spielwelt und ein Crafting-System.
In The Witcher 3 erwarten euch auch abseits der Geschichte viele Abenteuer.
Das ist nicht so gelungen: The Witcher 3 ist auf der PlayStation 4 bildschön, aber der Leistungshunger macht sich deutlich bemerkbar. Hin und wieder gibt es Frame-Einbrüche und auch die Ladezeiten können mitunter sehr lang sein.
Tipp: Wir würden euch raten, die Vorgänger zu spielen oder die Bücher zu lesen. Alternativ sollte man sich zumindest eine kurze Story-Zusammenfassung von Teil 1 und 2 anschauen.
Für wen ist The Witcher 3 geeignet? Das Spiel ist uneingeschränkt für jeden Rollenspieler zu empfehlen, der nach einer starken Geschichte oder interessanten Charakteren Ausschau hält. Spielerisch verbirgt sich hinter The Witcher 3 sicher eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.
Pro
großartig vertonte und inszenierte Geschichte
viele Aufgaben und eine große Spielwelt zum Erkunden
tolle Musik
interessantes Crafting-System
lange Spielzeit
Contra
wer die Vorgänger oder Bücher nicht kennt, versteht viele Anspielungen nicht
Frame-Einbrüche und andere technische Probleme auf der Konsole
Wo kann man The Witcher 3 kaufen? Derzeit gibt es die Game of the Year Edition von The Witcher 3 im Angebot. Hier sind alle Story-Addons mit enthalten, die für das Grundspiel erschienen sind:
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Was ist Dragon Age Inquisition? Dragon Age Inquisition ist ein Rollenspiel, welches in die Fußstapfen seiner erfolgreichen Vorgänger tritt. Es handelt sich hierbei um ein Party-Rollenspiel: Neben eurem frei erstellbaren Protagonisten, steuert ihr eine Gruppe von bis zu vier Charakteren. Die Kämpfe sind actionreich, aber jederzeit pausierbar. Die Geschichte spielt einige Jahre nach der Handlung von Dragon Age 2. Zum ersten Mal setzt Inquisition außerdem auf eine offene Spielwelt und nicht auf ein schlauchiges Leveldesign wie etwa Dragon Age 2.
Darum lohnt sich das Spiel: Dragon Age Inquisition bietet zum ersten Mal in der Reihe eine freie, offene Spielwelt, was man sofort merkt. Die Welt ist riesig und umfangreich und es gibt jede Menge zu tun und zu sammeln. Überall sind Aufgaben verteilt, die man erledigen kann. Die Landschaften sind wunderschön anzusehen und bieten jede Menge Abwechslung.
Mit vier Rassen und drei Klassen bietet Dragon Age auch für Rollenspieler jede Menge Auswahl. Die Geschichte ist vollständig vertont, inklusive eures Hauptcharakters. Die Begleiter, die sich euch in der Geschichte anschließen und euch auf euren Abenteuern begleiten, bieten euch Nebenquests und sogar Romanzen an, wenn ihr euch genug mit ihnen beschäftigt. Einige Entscheidungen wirken sich außerdem langfristig auf die Inquisition und eure Begleiter aus. Es lohnt sich also durchaus, das Spiel ein weiteres Mal durchzuspielen.
Drachen sind extrem schwere Gegner, denen man in Dragon Age: Inquisition begegnen kann – aber dafür lohnt sich die Beute ebenfalls.
Das ist weniger gelungen: Die Spielwelt bietet neben spannenden Aufgaben und Missionen auch viel Standardkram. Für langweilige Botengänge läuft man über die Karte und überall auf den Maps sind (unnötig) viele Sammelaufgaben verteilt. Zu Beginn ist das noch motivierend, die Rätsel oder Missionen abzuschließen, im späteren Spielverlauf kann es aber etwas viel werden.
Ebenfalls schade: Der Charakter spielt zwar eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte, die Reaktion der umgebenden Menschen geben einem jedoch nie das Gefühl, dass man eine wichtige Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Dadurch wirkt die Spielwelt teilweise steril und leblos. Spiele wie Assassin’s Creed bieten zwar auch große Spielwelten, diese wirken aber lebendiger.
Für wen lohnt sich Dragon Age: Inquisition? Dragon Age: Inquisition lohnt sich vor allem für Spieler, denen Dragon Age 2 gefallen hat. Zwar geht das Spiel von der Ausrichtung eines Dragon Age 2 weg, bleibt aber actionbetont. Inquisition kommt zwar nicht an Dragon Age 1 heran, ist aber ein tolles Rollenspiel. Und mit der PS5 könnte auch bald ein Dragon Age 4 kommen.
Pro
riesige, offene Spielwelt
viel zu tun und zu sammeln
Vier Rassen und drei Klassen
spannende Geschichte
Begleiter bieten Nebenquests und Romanzen
lange Spielzeit
Contra
Spielwelt wirkt zum Teil sehr steril und leer
viele Aufgaben sind Hol- und Bring-Quests
unnötige Sammelaufgaben
Spielwelt gibt Protagonist nicht das Gefühl, wichtig zu sein (leblose Spielwelt)
Wo kann man Dragon Age: Inquisition kaufen? Im PlayStation Store wird derzeit die Digital Deluxe Edition angeboten
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Was ist Alien Isolation? Alien: Isolation ist ein Survival-Spiel, welches an die alten Alien-Spiele anknüpft. Ihr spielt als Amanda Ripley und kämpft in der verlassenen Raumstation Sevastopol um sein Überleben gegen das namensgebende Alien.
Darum lohnt sich das Spiel: Alien Isolation gelingt es sehr gut, die dichte und beklemmende Atmosphäre in ein Spiel zu verpacken. Dazu kommen eine tolle Klangkulisse und ein hervorragendes Design der verlassenen Raumstation. Jedes einzelne Geräusch bekommt bei der Jagd mit dem Alien seine ganz eigene Bedeutung und lässt den Spieler aufgeregt zurück. Auch die optionale Kamera-Funktion zeigt ihre Wirkungen. Wer das Spiel mit seiner Kamera koppelt, dessen Bewegungen und Geräusche werden ins Spiel übertragen – das macht das Spiel noch einmal ungemein spannender und das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien noch etwas fordernder.
Die verlassene Raumstation Sevastopol. Hier kämpft ihr als Amanda Ripley ums Überleben.
Das ist weniger gelungen: Auf der PlayStation 4 macht vor allem die Technik Probleme. Neben den Zwischensequenzen, die teilweise sehr unsauber ablaufen, stören vor allem die nervigen, langen Ladezeiten. Bugs und andere technische Ungereimtheiten trüben ebenfalls das Gesamtbild. Das Recycling von schon besuchten Schauplätzen nervt nach einiger Zeit. Ebenso kann das Spiel stellenweise echt frustrierend sein.
Für wen lohnt sich das Spiel? Alien: Isolation lohnt sich vor allem für Spieler, die auf Horror-Spiele stehen oder nach einer guten Umsetzung der Alien-Serie suchen. Auch für Spieler, die Games mit einer dichten Atmosphäre suchen, finden mit Alien: Isolation spannende Unterhaltung.
Warum sollte das Spiel jeder gespielt haben? Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien ist trotz seines Alters immer noch eine beklemmende und spannende Angelegenheit. Außerdem ist es eine gelungene Alternative zu den Alien-Filmen.
Pro
dichte, beklemmende Atmosphäre
tolle Klangkulisse
tolles Design der verlassenen Raumstation
coole Idee mit Kamerafunktionen
spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit Alien
Contra
lange Ladezeiten
wackelige Zwischensequenzen
Recycling von besuchten Schauplätzen
stellenweise frustrierend
Wo kann man Alien: Isolation kaufen? Derzit gibt es die Collection im Angebot. In dieser sind neben dem Grundspiel noch 7 DLC-Inhalte enthalten, unter anderem die beiden Story-Pakete „Letzte Überlebende“ und “Besatzung ersetzbar” und 5 weitere Überlebenspakete: In den Überlebensmissionen muss man unter bestimmten Bedingungen kurze Levelabschnitte absolvieren. Das ist aber eher nett gemacht, als ein wirklicher Pflichtkauf:
Nichts für euch dabei gewesen? War nichts für euch dabei, dann schaut doch in den vollständigen Sale im PS Store, hier findet hier knapp 100 Angebote rund um Halloween:
Zubehör für eure PS4: Ihr sucht noch nach einem starken Controller für eure PlayStation 4? Hier stellen wir euch die besten PS4-Controller von 2020 vor, die ihr derzeit für Sonys Konsole bekommen könnt.
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Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone haben seit Kurzem eine neue Waffe – die JAK-12. Und die ist aktuell richtig mächtig. Wir stellen euch hier 3 unterschiedliche Setups für die neue Schrotflinte vor, mit denen ihr Angst und Schrecken verbreiten könnt.
Und die neue Wumme ist aktuell ziemlich mächtig und verbreitet fleißig Angst und Schrecken – nicht nur in der Warzone, sondern auch im traditionellen Multiplayer. Es ist bereits die Rede von Overpowered oder neuem Meta und es ist nach den ersten Reaktionen fraglich, ob die Waffe noch lange so bleibt.
Wir haben hier deshalb 3 Setups für euch, die ihr mit der JAK-12 unbedingt mal ausprobieren solltet, um die wahre Macht der Waffe zu erleben.
Wie bekommt man überhaupt die JAK-12? Das ist ziemelich einfach und selbsterklärend. Wollt ihr die neue JAK-12 freispielen, dann gilt es, 3 Abschüsse aus der Hüfte mit Schrotflinten in 7 verschiedenen Matches zu landen. Mehr müsst ihr nicht tun.
3 starke Setups für die neue Schrotflinte JAK-12 – Probiert sie aus
Für wen eignen sich diese Setups? Hier ist im Prinzip für so gut wie jeden Geschmack in Warzone dabei. Wollt ihr eine starke Schrotflinte als Zweitwaffe? Wollt ihr selbst auf extreme Entfernungen noch Spieler ausschalten? Oder massiv Schaden austeilen? Dann schaut euch die 3 Setups an. Die können sich übrigens auch durchaus lohnen, selbst wenn ihr im regulären Multiplayer von Modern Warfare unterwegs seid.
JAK-12 – Bestes Allround-Setup
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Zustrom
Laser: 5mW Laser
Munition: 20-Schuss Trommelmagazin
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Was bewirkt diese Kombination? Klar könnte man hier das 32er Magazin oder Frags/Drachenatem reinknallen, doch bei diesem Allroun-Build würde man so zu sehr an Mobilität einbüßen. Schließlich will man mit einer Schrotflinte normalerweise ja schnellstmöglich an seine Feinde ran, also ist das 20er Mag hier der beste Kompromiss.
Der Lauf hilft mit der Reichweite, ohne zu viel Bewegungsgeschwindigkeit zu opfern, die Mündung verringert die Streuung und der Laser verleiht eurer Feuerbereitschaft aus dem Laufen sowie der Präzision beim Schießen aus der Hüfte einen Boost. Der Unterlauf-Griff hilft zudem mit der Rückstoßkontrolle, was bei einer vollautomatischen Pumpe mit 20 Schuss durchaus Sinn ergibt.
JAK-12 – Setup für extreme Reichweite
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: FORGE TAC Marauder
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut (komischerweise ZLR J-3600 Torrent auf englisch)
Laser: 5mW Laser
Munition: Flintenpatronen 8-Schuss Magazin (slug)
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die fast schon abartige Reichweite, die man durch richtige Aufsätze mit dieser neuen Schrotflinte erreichen kann. Deshalb setzt man hier auf die Slug Rounds, also auf die Flintenpatronen. Durch den Lauf erhöht man zudem die Schadensreichweite.
Laser und Griff helfen dabei, schneller zu zielen und die Mündung dämpft eure Schüsse, sodass ihr zur Not noch paar mal nachfeuern könnt, bevor der Feind überhaupt merkt, woher ihr schießt. Auch die Schadensreichweite wird so nochmal vergrößert.
JAK-12 – Setup für massig Schaden
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut
Laser: 5mW Laser
Munition: 8-Schuss FRAG-12 Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die Frag-Munition, die beim Schaden explodiert und so hohen Schaden anrichtet. Das ist nicht nur gegen feindliche Soldaten effektiv, sondern durchaus auch gegen Fahrzeuge nützlich. Der Lauf sorgt hier erneut für eine erhöhte Schadensreichweite, während der Rest der Aufsätze hauptsächlich mit der Zielgeschwindigkeit hilft.
Wie sehen eure Empfehlungen für die JAK-12 aus und was haltet ihr von dem neuen Schießeisen? Gehört die neue Schrotflinte für euch unter Umständen sogar bereits zu den besten Waffen der Season 6?
Neue Inhalte wird es für StarCraft II nicht mehr geben. Doch die Entwickler haben „im Vorbeigehen“ schon angedeutet: Da kommt was neues für StarCraft.
Für so manch einen Strategie-Fan von Blizzard dürfte es die Horror-Nachricht sein. Die Entwicklung an einem der letzten großen RTS-Spiele wird eingestellt. Für StarCraft II wird es keine großen Updates mehr geben. Aber ist das Spiel damit „tot“? Was machen die Entwickler nun und wird man StarCraft II weiterhin spielen können?
Was passiert mit StarCraft II? In einem großen Blog-Post haben die Entwickler von StarCraft II angekündigt, dass man die Entwicklung zurückfahren wird. Es wird keine großen Updates mit neuen Inhalten wie Kommandanten oder Battle Chests mehr geben.
Allerdings wird das Spiel nicht komplett vernachlässigt. Auch weiterhin soll es Balance-Patches geben, wenn diese notwendig sind. Die kompetitive eSport-Szene ist der Community und auch den Entwicklern wichtig, weshalb hier weiter gearbeitet wird, wenn Balance-Änderungen notwendig sind. Das Spiel ist also weiterhin vollumfänglich spielbar.
Legacy of the Void beendete StarCraft 2 mit einem fulminanten Finale.
Woran arbeiten die Entwickler jetzt? Aus den Zitaten lässt sich recht klar ableiten, dass die Entwickler sich gerade Gedanken machen, wohin die Reise als nächstes gehen könnte. So heißt es etwa:
(…) Durch diese Änderung können wir darüber nachdenken, was wir als Nächstes machen wollen, nicht nur im Hinblick auf StarCraft II, sondern auch auf das gesamte Universum von StarCraft.
Später wurde noch angefügt:
Wir sind euch unendlich dankbar für eure langjährige Unterstützung und wir werden euch über alle Pläne für zukünftige Abstecher in den Koprulu-Sektor auf dem Laufenden halten.
Damit scheint klar zu sein, dass die Entwickler ein neues Projekt ins Auge fassen und das StarCraft-Universum weiter ausgebaut wird.
Kommt da ein StarCraft III? Ein StarCraft III scheint nach ersten Überlegungen eher unwahrscheinlich zu sein. Das liegt gleich an mehreren Gründen:
StarCraft II stand für viele Jahre im Schatten seines Vorgängers, StarCraft: Brood War. Obwohl StarCraft II bereits veröffentlicht war, bleiben viele Profi-Spieler noch beim Vorgänger, der bis heute als eines der besten Strategie-Spiel aller Zeiten gilt – es hat sogar extra ein Remaster bekommen. Die RTS-Community jetzt noch auf ein drittes Spiel aufteilen zu wollen, scheint eher unwahrscheinlich.
Die Geschichte von StarCraft ist quasi beendet. Die Erweiterung „Legacy of the Void“ endet mit einem fulminanten Finale, das eine riesige kosmische Bedrohung löst. Viele Antagonisten wurden bezwungen. Einen offensichtlichen Feind gibt es aktuell nicht mehr.
Natürlich wäre es möglich, dass Blizzard sich auf kleinere Konflikte konzentriert oder ein Prequel aufzieht – oder die Geschichte schlicht mit neuen Problemen weiterspinnt.
StarCraft Ghost hätte Nova in der Hauptrolle haben sollen.
Manch einer hofft auch, dass die nächste Reise ins StarCraft-Universum kein Strategie-Spiel, sondern ein Shooter oder ein MMO wird. Das hatte Blizzard schon einmal versucht und wollte mit „StarCraft: Ghost“ vor langer Zeit einen Shooter rund um die Ghost-Agentin Nova bringen. Das Projekt wurde jedoch eingestellt.
Wann gibt’s neue Infos? Mit einer Ankündigung sollten wir zumindest in den nächsten Wochen noch nicht rechnen. Im besten Fall gibt es neue Informationen schon im Februar 2021, denn dann findet die „BlizzConline“ statt – eine Ersatzmesse für die BlizzCon. Es wäre durchaus denkbar, dass die Entwickler hier bereits ein neues Projekt anteasern. Auf der anderen Seite ist Blizzard aber auch für lange Jahre der Entwicklung bekannt. Es könnte auch gut sein, dass wir in den nächsten ein bis zwei Jahren erst einmal gar nichts mehr von StarCraft hören.
Hättet ihr Lust auf ein StarCraft III? Oder würdet ihr lieber ein anderes Genre, wie etwa einen Shooter oder ein MMO, im StarCraft-Universum sehen wollen?
Zur Xbox Series X wurden in den letzten Tagen einige Erfahrungsberichte veröffentlicht. In diesen geht es auch um die Hitze-Entwicklung in der neuen Konsole. Während ein Journalist behauptet, dass man mit der neuen Xbox die Wohnung heizen kann, hat ein anderer mit dem Thermometer exakt nachgemessen.
Doch es gibt auch kritische Stimmen. So behauptete der französische Journalist Ken Bogard in einem Livestream, dass die Konsole “wie ein Kamin funktioniert und man damit die Wohnung aufheizen kann” (via VGC). Inzwischen wurde der Mitschnitt dazu jedoch gelöscht.
Jeff Grubb, Autor bei VentureBeat, hat sich die Xbox Series X ganz genau angesehen und mit einem Thermometer gemessen. Er kommt zu einem deutlich anderen Fazit.
Xbox Series X kühler als Vorgänger und PS4
Was sagt Jeff Grubb? In seinem Test berichtet er davon, dass die Xbox Series X kühl bleibt, trotz des Kamin-Prinzips.
Dazu hat er zuerst mit der Hand gefühlt, wo die höchste Temperatur die Konsole verlässt und dort ein Thermometer hineingesteckt, bei gleichbleibender Raum-Temperatur von 23,6 Grad. Zudem hat er für jede Plattform das exakt gleiche Spiel genutzt: Hitman 2. Das spielte er jeweils 10 Minuten im gleichen Level.
Die Ergebnisse des Tests mit Xbox Series X, Xbox One X, PS4 und einem PC mit RTX 3080 und einem Ryzen 9 3900XT könnt ihr euch in dieser Tabelle anschauen. Für die maximalen Temperaturen hat Grubb verschiedene Dinge versucht, wie das schnelle Öffnen von mehreren Menüs.
I tested this with a thermocouple thermometer. I felt for the hottest vent on each console, and then stuck the sensor in a half inch. I turned on the meter when the game loaded and then played for 10 minutes. Results: pic.twitter.com/cozhVJbMXg
Was zeigt der Test? Der Luft, die aus der Xbox Series X bei Hitman 2 strömte, war selbst im Maximalfall nur 50,4 Grad warm und lag damit auf dem Niveau, dass die Xbox One X schon beim niedrigsten Wert hatte. Die PS4 stieß sogar deutlich wärmere Luft aus. Nur der PC schlug sich besser als die Next-Gen-Konsole.
Grubb selbst gibt zu, dass der Test natürlich keinen Einblick in die Temperaturen der CPU oder anderer Innenteile der Xbox Series X gibt. Trotzdem sei auffällig, dass die ausgeströmte Luft deutlich kühler ist, als bei der alten Generation von Konsolen. Ein Temperatur-Problem sieht der Journalist nicht.
Bosskämpfe spielen in MMORPGs eine große Rolle. Den Endgegner zu besiegen, ist eine große Errungenschaft. Doch wann kamen Bosskämpfe überhaupt auf?
In MMORPGs kämpfen die Spieler gegen jede Menge Feinde. Diese dienen dazu, um an Erfahrungspunkte und bessere Ausrüstung zu kommen und natürlich sind sie Teil der Spielwelt, der Lore und von Quests.
Um aber zu zeigen, was der eigene Charakter wirklich kann, wie gut man ihn verbessert und ausgerüstet hat, stellen sich Spieler den sogenannten Bossgegnern im Spiel. Diese zu besiegen bringt Ansehen und außerdem noch mehr EXP sowie in der Regel seltene und mächtige Items mit sich. Außerdem gehört es zur Story von Themepark-MMORPGs, die Bosse zu besiegen, da es sich dabei meist um mächtige Bösewichte handelt, welche die Welt unterjochen wollen.
Lichkönig Arthas ist einer der bekanntesten Bossgegner der MMORPG-Geschichte.
Bosse haben eine lange Geschichte
Das Konzept von Bossgegnern existiert schon sehr lange und wir blicken mal darauf zurück, wie sie eigentlich aufkamen.
Den Anfang machte das Pen&Paper-Spiel: Bosskämpfe stammen – wie so vieles im Bereich der MMORPGs – aus der Pen&Paper-Vorlage. In Abenteuern, die Spieler gemeinsam erlebten, kamen besondere Feinde vor, die es gemeinsam zu besiegen galt. Diese Gegner waren meist sehr hartnäckig und gehörten zur Geschichte des jeweiligen Abenteuers. Beispielsweise der böse Zauberer, der die Prinzessin entführte oder ein Ork-Häuptling, der mit seinem Clan eine Invasion plante.
Dieses Konzept wurde 1975 auf das Computerspiel dnd von Gary Whisenhunt und Ray Wood übertragen, welches auf dem PLATO-System basierte. Das System wurde in den 1970er-Jahren für viele erste Gehversuche im Bereich der Computer-Rollenspiele und auch MMORPGs genutzt – obwohl diese damals noch nicht so bezeichnet wurden.
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dnd ist das erste Computer-RPG, das einen Bossgegner bot.
In dnd gab es einen goldenen Drachen, welcher am Ende des letzten Levels eines Dungeons lauerte und eine magische Kugel bewachte. Ziel des Spiels war es, diese Kugel zu finden. Dafür musste aber erst der mächtige Drache besiegt werden, der als erstes Bossgegner in die Geschichte der Videospiele einging. Bei dnd handelte es sich aber um ein Single-Player-RPG.
Dennoch wurde das Konzept des Endgegners natürlich weitergetragen, denn es kam sehr gut bei den Spielern an. Der Boss war im Prinzip die letzte Hürde und ihn zu besiegen, bescherte den Spielern ein großes Erfolgserlebnis.
Der erste Boss in einem MMORPG: Das erste echte, kommerzielle MMORPG erschien 1985 unter dem Namen Island of Kesmai – aber auch dieses wurde noch nicht als MMORPG bezeichnet. Erst Richard Garriott erfand diesen Begriff für sein 1997 erschienenes Ultima Online.
Zwar gab es schon zuvor sogenannte MUDs, Multi-User Dungeons, die auf Texten basierten oder Multiplayer-PLATO-Spiele, Island of Kesmai nutzte das Prinzip aber erstmals kommerziell und in einem großen Stil. Bis zu 100 Spieler konnten gleichzeitig in der Welt agieren.
Im Onlinespiel Island of Kesmai musstet ihr eine Wildnis mit Stadt und einen Tempel erkunden, unter dem sich ein großes Dungeon befand. In diesem Dungeon lauerten zahlreiche Monster. Darunter der sogenannten Drake. Ein gewaltiger Drache, der als Bossgegner fungierte. Diesen Drachen zu besiegen, bescherte den Spielern dann einen Trank, mit dem sie ein Attribut dauerhaft steigern konnten.
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In Island of Kesmai galt es, den bösen Drachen am Ende des Dungeons zu besiegen.
Es gab jedoch keine wirkliche Story, die sich um diesen Drachen rankte. Er hauste eben einfach in diesem Dungeon. Island of Kesmai wurde in den 1980er Jahren noch mit einer sehr kruden Grafik bestehend aus ASCII-Zeichen gespielt, später erhielt das MMORPG aber ein grafisches Update.
Eine wirkliche Strategie brauchten Spieler beim Kampf gegen den Drake nicht. Sie mussten einfach ihre Skills und Waffen nutzen, bis er irgendwann zu Boden ging. Dennoch handelte es sich um eine sehr schwere Herausforderung.
Nachfolgende MMORPGs nutzen ebenfalls das Prinzip der Bosskämpfe, das mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurde.
Bosse wurden Teil von Quests und bekamen eine Hintergrundgeschichte verpasst
Sie dienen dem Grinding, um an wichtige Gegenstände, darunter Set-Items zu kommen
Und sie gelten im Grunde als Prestige-Gegner. Die Gilde, die einen neuen Boss als erste erledigt, erhält viel Ruhm in der Community.
Auch Bosskämpfe machten eine Evolution durch
Bosskämpfe haben sich verändert: Heutzutage sind Kämpfe gegen Bossgegner besondere Ereignisse. Entwickler erschaffen Bosse, die nur mit bestimmten Taktiken zu besiegen sind. Das lernen Spieler das Angriffsschema der Feinde auswendig und entwickeln Gegen-Strategien. Einfach draufhauen, wie das beim Drake in Island of Kesmai der Fall war, hilft in der Regel nicht, um einen modernen Bosskampf zu überstehen.
Um im MMORPG LotRO den Balrog zu besiegen, ist Taktik vonnöten.
World of Warcraft war auch das MMORPG, welches Bosskämpfe zu etwas ganz besonderem machte. Ein Spiel, das Bosskämpfe bietet, die Taktiken benötigen und welche auch wirklich sehr tief in die Geschichte des Spiels eingebettet werden. Onyxia, Todesschwinge, Azshara oder Illidan Sturmgrimm haben den Spielern einiges abverlangt und es macht selbst heute noch Spaß, gegen diese Bosse anzutreten. Einfach, weil die Kämpfe so besonders sind und den Spielern nicht einfach nur einen starken Gegner am Ende eines Dungeons entgegenwerfen.
Die Geschichte der Bossgegner in (MMO)RPGs ist also sehr spannend und reicht weiter zurück, als mancher vielleicht glaubte.
Joe “MerK” Deluca ist ein ehemaliger CoD-Profi und heute Kommentator der Call of Duty League. Doch auch spielerisch hat er es wirklich drauf. In einem Clip schaltet er in Call of Duty: Warzone innerhalb von Sekunden 4 Feinde aus und zeigt dabei vor allem Skill mit dem Wurfmesser.
Was war das für ein Kampf? In der Runde Warzone befand sich MerK allein in einer Lagerhalle. Dort traf er auf einen ganzen Squad von Gegnern, bestehend aus 4 Spielern.
Innerhalb von 15 Sekunden gelang es ihm, alle Feinde auszuschalten. Dabei nutzte er vor allem das Wurfmesser, um seine Gegner zu Fall zu bringen. Danach schloss er den Kill mit seiner Schusswaffe ab. Beeindruckend sind dabei vor allem die schnellen Reaktionen und die Treffsicherheit mit dem Messer, die der ehemalige Profi noch vorweisen kann.
Von seinem Play ist MerK selbst beeindruckt, feiert den Sieg über die 4 Spieler und lädt den Clip auf Twitter hoch. Dort wurde er schon jetzt über 400.000 Mal angeschaut.
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Was sagen andere Spieler? In der Runde war er zusammen mit TeePee, Unrational und seinem Shoutcast-Partner Maven unterwegs. Alle 3 zeigten sich beeindruckt, zumal die ersten von ihnen in dieser Runde bereits im Gulag gelandet waren. Maven bezeichnete MerK als seinen “Hard Carry”.
David „DeeJ“ Dague verlässt Bungie und die Hüter von Destiny 2. Der war für 9 Jahre das Sprachrohr der Firma gegenüber den Fans, stieg vom Community Manager zum Communications Director auf und formte eine Community. Viele Spieler verbinden ganz eigene Erinnerungen mit DeeJ und nehmen nun Abschied.
Das sagt DeeJ: Dague hat im wöchentlichen Blogpost „This Week at Bungie“ seinen Abschied verkündet. Er sagt:
er fing am 7. November 2011 bei Bungie an
sein letzter Tag wird der 6. November 2020 sein – das sind runde 9 Jahre
DeeJ erzählt, in einem seiner ersten Jobs hätte ihm ein Mentor geraten: „Bastel dich immer selbst aus dem Job raus und ersetze dich mit jemand besserem. Das wichtigste Zeichen von Erfolg ist es, wenn man etwas baut, das auch in deiner Abwesenheit gut funktioniert.“
Bei Bungie sei ihm das gelungen. In vieler Hinsicht seien die Community-Manager, die ihm jetzt folgen, besser darin, die Spieler zu verstehen, als er das war. Er verlasse Bungie nach 9 Jahren als noch größerer Fan, als er kam, werde aber Destiny 2 treu bleiben und „Beyond Light“ spielen.
So sahen die Streams später aus: Ziemlich relaxed. DeeJ fummelt mit einer Knarre rum.
DeeJ stirbt in legendärem Live-Stream tausend Tode
Das waren seine großen Momente bei Destiny: In die Geschichte von Destiny ging DeeJ vor allem als Host der Live-Streams ein. Später saß er bequem in einem Studio, plauderte mit Bungie-Mitarbeitern und gab den Gastgeber. Da ging wenig schief: Die Infos kamen in wohl dosierten Mengen über den Bildschirm, es wurde kein Millimeter zu viel verraten.
In der Anfangszeit von Destiny waren die Streams aber noch nicht so ausgeklügelt wie später und tatsächlich live. Da probierte man noch was aus.
Der legendärste Stream kam am 6. Mai 2015. Da stellte Bungie das „Gefängnis der Alten“ vor, eine neue Aktivität im 2. DLC „Haus der Wölfe“. Im Studio waren DeeJ, der Streamer Professor Broman und Entwickler Matt Sammons, der Lead Designer von Haus der Wölfe.
Das Trio des Todes – so begann ein unvergesslicher Stream bei Destiny.
Der Stream war von Anfang an herrlich: Broman war viel zu laut und wirkte so, als schreie er an einem Stück. Das erntete seltsame Blicke von DeeJ, der eher für seine leise, zurückhaltende Art bekannt war.
Am Anfang war die Stimmung noch fantastisch, DeeJ zitierte Star Wars und Broman schmolz förmlich dahin. Alle hatten beste Gaming-Laune.
Doch offenbar hatte man total unterschätzt, wie schwierig das „Gefängnis der Alten“ war. Das Trio starb ständig, DeeJ war vor tausenden Zuschauern dauer-tot und man konnte live sehen, wie herrlich sich DeeJ einen abquälte und sich bemühte, professionell zu bleiben und auch dieses Erlebnis den Fans toll zu verkaufen.
Damals war das für DeeJ sicher eine Qual, danach fasste er live keinen Controller mehr an, aber im Rückblick war der Stream eine fantastische Erinnerung: Man konnte sich so gut in DeeJ hineinversetzen in dieser Situation.
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Die Highlights aus dem Stream zeigen DeeJ in Best-Form.
In den späteren Streams, bei Destiny 2, entlud sich an DeeJ häufig der Zorn der Fans. Denn der musste ja Destiny 2 als tolles Erlebnis verkaufen, auch wenn das Spiel über Monate in keinem guten Zustand war.
Gerade der Loot galt bei Destiny 2 lange Zeit als viel zu schlecht und langweilig. Destiny 2 wurde als “Token-Simulator” beschrieben: Man musste langweilige Münzen sammeln, von denen man sich dann irgendwann was kaufen konnte.
Besonders deutlich wurden die Loot-Probleme in einem Stream zum Ende von 2017, als DeeJ eine neue Aktivität auf dem Merkur preisen wollte, im DLC „Curse of Osiris.“
Als man das Event absolviert hatte und vor der Truhe stand, sagte DeeJ: „Er habe versprochen, dies sei das Event mit der besten Belohnung.“ Er wartete offenbar, dass nun der Loot-Regen so richtig losgehen und tolle Items aus der Truhe purzeln würden.
Doch die Belohnung des Events waren dann „Two Token and a blue“ – also nur Mist. Das ging als geflügeltes Wort in Destiny ein und die Szene wurde sofort zu einem Meme.
Die Art, wie DeeJ das moderierte, er erst euphorisch ist, dann nichts mehr sagt, schnell ablenkt und man das Zähneknirschen quasi mithört, machte das zum zweiten legendäre Streaming-Moment für den Chef des Community-Teams.
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So verabschieden sich Spieler jetzt von DeeJ: Neben diesen offiziellen Momenten haben in den letzten 9 Jahren viele Spieler persönliche Erfahrungen mit DeeJ gemacht. Der war auf jeder Messe, antwortete auf Twitter, ging auf Probleme und Beschwerden ein.
Vor allem für die Content-Creators war DeeJ in den letzten Jahren ein wichtiger Anker. Auf Twitter bedanken sich eine Reihe von bekannten Spielern und Streamern bei ihm:
DrLupo nennt Deej eine „Säule der Gaming-Community“
Gigz sagt, das sei das „Ende einer Ära“
Connor “Gigz” White: Er ist einer der bekanntesten Streamer zu Destiny 2.
Broman nennt ihn einen „wahren Freund und Leader”
MesaSean bedankt sich bei Deej, dass er ihm im Oktober 2014 eine Chance gab
Angry Joe sagt, die Leute wüssten gar nicht, wie viel Scheiße man sich in der Position anhören muss. Er hätte viel Respekt für die Arbeit von DeeJ
Gladd bedankt sich bei DeeJ, der hätte ihnen das Licht gezeigt und so viele Angriffe angeführt
Thanks for showing us the light – in the past, during the present, and for the future, even during tough times. You’ve lead many great charges for us Guardians.
I’m sure you’ll carry this same energy going forward, to wherever you step foot.
Auch von den Entwicklern bei Bungie gibt es warme Worte:
Sein Vorgänger und Boss, Eric „UrkMcGurk“ Osborne, sagt, er hätte sich keinen nobleren oder besseren Mann an seiner Seite wünschen können
Sein Nachfolger Cosmo bezeichnet DeeJ als Mentor, von dem er so viel gelernt hat
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Sogar der Account von Xbox meldet sich zum Abschied bei DeeJ: Man sieht sich dann auf Europa.
Auch hier antwortet DeeJ mit einem Zitat der Popkultur, wie es seine Art ist: Have Elite controller – will travel.
Auch Destiny-Autor von MeinMMO, Sven Galitzki, hatte seine Momente mit DeeJ.
In einem Interview hat DeeJ mal näher erläutert, wie er seine Rolle bei Destiny 2 sieht, wie man im Community-Management arbeitet und wie schwierig die Rolle als Schnittstelle zwischen Spielern und Entwicklern manchmal ist. In seiner eigenen Art brachte er das auf den Punkt: