Twitch kündigt an, dass die Preise für Abos in Deutschland und anderen Ländern gesenkt werden. 1 € weniger müssen die Zuschauer nun für einen Level-1-Sub zahlen. Für Streamer macht es allerdings einen großen Unterschied, wie Gronkh es vorrechnet.
Die Situation in Kürze:
Am 5. August hat der Streaming-Dienst Twitch angekündigt, dass die Subscription-Preise für Level-1-Abos sinken werden, von den aktuell 4,99 € auf 3,99 €.
Die Preissenkung betrifft nicht nur Deutschland, sondern auch andere Regionen und fällt in anderen Ländern unterschiedlich stark aus.
Während die Preissenkung für Zuschauer vorteilhaft ist, erhalten die Streamer dadurch weniger Geld. Einige von ihnen müssen um ihren Job fürchten.
Der beliebte YouTuber und Streamer Gronkh hat nun vorgerechnet, wie hart die Senkung die Streamer treffen wird.
Weniger Geld für Streamer
Das sagt Gronkh: Auf Twitter äußerte sich der deutsche Streamer Gronkh zu der Ankündigung von Twitch. Er rechnete in einem Tweet vor, wie viel Verluste die Streamer mit der Preisänderung nun machen würden und wie viele neue Subs sie bräuchten, um diese Verluste auszugleichen.
Weil jetzt diskutiert wird, ob die neuen Preise gut oder schlecht für kleine oder große Streamer sind, hab ich hier mal was hingekritzelt.
Wie viele Neu-Subs braucht es wieder für den Status Quo?
Bei der Rechnung geht Gronkh von einer 50-%-Auszahlung als Standard aus. Es handelt sich dabei daher um eine Einschätzung, die bei großen Streamern anders ausfallen kann, da sie einen höheren Anteil erhalten. Man sieht in der Tabelle, dass die Verluste mit steigenden Abo-Zahlen linear ansteigen.
Wenn man berücksichtigt, dass ein großer Teil der Subs durch Amazon-Prime zustande kommen, gehen die Einnahmen noch weiter runter. Statt 2,50 € erhalten die Streamer pro Sub nun nur noch 2 €. Bei großen Streamern wie Knossi, Papaplatte oder MontanaBlack machen die Prime-Subs zum Teil mehr als 50 % aller ihrer Abos aus, wie man es der Statistikseite TwitchTracker.com entnehmen kann.
Prime-Subs machen die Hälfte aller Subscriptions von MontanaBlack aus
Das macht Twitch: Um die Verluste abzufedern, bietet Twitch einen Ausgleich: in den nächsten drei Monaten werden die Streamer die Einnahmen durch Subs zu 100 % erhalten. Der Streaming-Dienst verzichtet auf ihren Teil der Summe aber nur dann, wenn die Streamer mindestens 85 % ihrer normalen Zeit online sind.
Nach der Ankündigung meldeten sich verschiedene deutsche Streamer auf Twitter und äußerten ihrer Meinung dazu. Trotz des Ausgleichs durch Twitch sehen viele Streamer der Preisänderung nicht fröhlich entgegen. Kleinere Streamer fürchten, dass sie dadurch nicht mehr genug Einnahmen generieren können, um unabhängig zu bleiben, oder das fehlende Geld über andere Nebentätigkeiten reinholen müssen.
Auch ist der Preisunterschied zwischen verschiedenen Ländern problematisch. Auf eBay gibt es bereits Angebote für verschiedene Level an Twitch-Subs, die weniger kosten und teilweise in größeren Packs von 10 Stück verkauft werden. Die Streamerin Inzyania entdeckte ein solches Angebot bereits vor der Preisänderung.
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Wenn sich dieses “Business-Modell” als lukrativ herausstellen sollte, wird bei den Streamern am Ende noch weniger Geld ankommen, als es durch die Preissenkung ohnehin schon der Fall ist.
Wann kommt die Preissenkung? Twitch teilte auf Twitter mit, dass sie gerade dabei sind, die Preissenkung durchzusetzen. Die Änderungen sollten sich ab dieser Woche bemerkbar machen, so das Statement des offiziellen deutschen Twitch-Accounts.
Zusammen mit dem Playlist-Update am Abend des 05. August brachte Call of Duty: Warzone auch einen kleinen Balance-Patch. Das beliebte Sturmgewehr Krig 6 kassierte einen Nerf und die neue Maschinenpistole CX-9 profitiert von einem Buff. Das Kleingedruckte zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was ist da los? Call of Duty: Warzone hat in den letzten Monaten viel Hirnschmalz in ein neues Balancing der Waffen gesteckt. Seid dem Start der Season 3 gab es quasi keine heftige OP-Waffe mehr und in Season 4 hat sich die Time-to-Kill der Reichweiten-Waffen deutlich erhöht. Und die Entwickler tüfteln weiter, auch an kleinen Details.
Vor dem Start der Season 5 am 12. August brachte Warzone einen kleinen Balance-Patch. Das beliebteste Sturmgewehr Krig 6 verlor etwas Schaden. Außerdem haut die neue Maschinenpistole CX-9 jetzt etwas mehr rein. Erfahrt auf MeinMMO, wie sich die Anpassungen auswirken und wie die Playlist nach dem Update aussieht.
Der Entwickler-Tweet zum Patch:
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Was ist bei der Krig 6 jetzt anders? Das Sturmgewehr aus Cold War ist derzeit das beliebteste Sturmgewehr und sammelt so viele Fans, weil es einfach zu bedienen ist. Mit der Krig 6 könnt ihr nur schwer daneben schießen und auch auf größere Distanzen sind bewegte Ziele nicht sicher vor euren Kugeln. Und offenbar soll das auch so bleiben – am Rückstoß haben sich die Entwickler nicht zu schaffen gemacht.
Vielmehr ging der Schaden von Bauch-Treffern nach unten. Die Waffe soll also weiter leicht zu benutzen sein, aber generell etwas schwächer werden.
Vorher hatten Brust- und Bauch-Treffer denselben Wert. Um nun weiter von der Time-to-Kill der Brust-Treffer zu profitieren, müssen mindestens 4 eurer Treffer in der Brust landen, der Rest kann Bauch oder Gliedmaßen erwischen.
Bauch-Treffer vor dem Patch: 33 Schaden / 644 Millisekunden
Bauch-Treffer nach dem Patch: 30 Schaden / 736 Millisekunden
Zusätzlich verliert die Krig 6 ein wenig an Reichweite. Der erste Schadensbereich ohne Aufsätze ist 2 Meter kleiner, geht von 38 auf 36 Meter runter. Der zweite Schadensbereich bleibt von den Änderungen unberührt. (Werte via truegamedata.com)
Einschätzung der Krig 6 nach dem Patch: Die Krig 6 soll ein kontrollierbares Sturmgewehr sein, das dafür keinen überragenden Schaden liefert. Der Patch zementiert diesen Status, macht die Waffe aber nur wenig schwächer. Ihr könnt die Krig 6 ohne Bedenken weiter nutzen, müsst aber im ersten Schadensbereich besser auf eure Brust-Treffer achten.
Was ist bei der CX-9 jetzt anders? Die Maschinenpistole kam erst vor ein paar Tagen ins Spiel (So bekommt ihr die CX-9). Allerdings waren die Entwickler bei Raven Software offenbar nicht ganz zufrieden mit der Waffe. Im Grund haben sich 2 Dinge geändert:
Die neuen Schadens-Werte führen zu einem starken, zweiten Schadensbereich
Der dritte/letzte Schadensbereich ist schwächer als zuvor
Ohne Aufsätze habt ihr bis 13 Meter eine Time-to-Kill von 579 Millisekunden bei Brust-Treffern. Danach geht es hoch auf 637 Millisekunden bis 22 Meter und dann auf 753 Millisekunden.
Einschätzung der CX-9 nach dem Patch: Die MP erinnert stark an die beliebte MAC-10 – gute Reichweite, Kontrolle und hohe Feuerrate. Allerdings kann die Waffe aus CoD MW nicht bei der wichtigen Mobilität der „Cold War“-MP MAC-10 mithalten.
Durch den neuen, zweiten Schadensbereich hebt sich die CX-9 allerdings von der MAC-10 ab und bietet eine deutlich bessere Time-to-Kill im Bereich zwischen 15,5 – 22 Meter (MAC-10 inklusive Open-Bolt-Delay). Für Fans der MAC-10 eine neue Alternative im Spiel (Werte via truegamedata.com). Erwähnenswert ist zudem der starke Headshot-Schaden, der guten Schützen einen weiteren Boost gibt.
Die schillernden Monster in Pokémon GO erfreuen sich bei den Trainern starker Beliebtheit. Allerdings sind diese Shinys gar nicht so einfach im Spiel zu bekommen. Wir haben uns angesehen, welche besonders selten zu finden sind.
Darum geht es: Viele Trainer in Pokémon GO freuen sich über eine Begegnung mit einem schillernden Pokémon. Doch nicht jedes dieser Monster ist im Spiel gleich gut zu finden. Es gibt somit Shinys, die nur wenige Spieler haben. Manche Trainer greifen dabei sogar zu gewagten Tricks und riskieren ein schillerndes Exemplar, um mit etwas Glück ein anderes, selteneres zu erhalten.
Um euch einen Überblick zu geben, welche schillernden Pokémon besonders selten im Spiel zu finden sind, haben wir euch eine Liste zusammengestellt. Diese basiert auf den gesammelten Informationen, mit dem Stand vom 02. August 2021, die Trainer dem Netzwerk von The Silph Road zur Verfügung gestellt haben (via thesilphroad.com).
Was ist The Silph Road? Bei The Silph Road handelt es sich um eine internationale Gruppe aus Pokémon-Trainern, Dataminern und anderen Pokémon-GO-Interessierten. Zusammen bilden sie eine Community, mit der sie versuchen, das Spiel zu analysieren, aber auch eigene Contests, wie besondere PvP-Turniere, abzuhalten. Außerdem tauschen sie sich untereinander zum Spiel aus und stellen ihre Erkenntnisse anderen Trainern bereit.
Die Top 10 der seltensten Shinys in Pokémon GO
Was wurde in der Liste berücksichtigt? Aufgelistet haben wir für euch nur die Pokémon, die ihr derzeit regulär im Spiel fangen könnt. Auch wenn natürlich kostümierte oder eventbedingte Pokémon, wie Pikachu mit Hut, besonders seltene Shinys sind, könnt ihr diese nicht dauerhaft im Spiel antreffen. Aus diesem Grund haben wir sie in dieser Liste nicht mit aufgenommen.
Platz 10: Dusselgurr
Dusselgurr gehört zu den Pokémon vom Typ Flug und Normal. Seine schillernde Variante unterscheidet sich nur kaum von der normalen Form. Am besten könnt ihr den Unterschied an den roten Augen erkennen.
In der Übersicht von The Silph Road haben die Teilnehmer angegeben, dass sie von 2.478 Dusselgurr nur 3 schillernde Exemplare gefunden haben. Das entspricht in etwas einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 826. Somit belegt Dusselgurr in diesem Ranking den 10. Platz.
Dusselgurr normal und als Shiny
Platz 9: Samurzel
Das Pflanzen-Pokémon Samurzel hat laut der Übersicht von The Silph Road eine Shiny-Wahrscheinlichkeit von rund 1 zu 883. Demnach wurde dieses Monster durch die Trainer 2.648 Mal gesehen, aber es waren nur 3 schillernde Exemplare dabei.
Zu Recht werden jetzt einige Trainer sagen, dass sie dieses Pokémon zum Community Day im Mai 2020 in Hülle und Fülle gefangen haben. Die Erfassung von The Silph Road schließt derartige Events allerdings aus. Außerdem wurde mit der Berechnung erst nach dem Community Day begonnen. Es bildet somit die Shiny-Chancen außerhalb von Events ab.
Erkennen könnt ihr die Shiny-Variante von Samurzel an der braunen Farbe. Es ist also, wie ihr im nachfolgendem Bild sehen könnt, deutlich vom normalen Typ zu unterscheiden. Aufgrund der niedrigen Shiny-Quote belegt es im Ranking den 9. Platz.
Samurzel normal und als Shiny
Platz 8: Dodu
Mit einer etwas schlechteren Shiny-Quote als Samurzel belegt Dodu, das Pokémon vom Typ Normal und Flug den 8. Platz. Laut den Angaben der Trainer kommen auf 1.783 gesehene Dodu gerade einmal zwei schillernde Exemplare. Das ergibt eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 892.
Wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, lässt sich das schillernde Exemplar aufgrund seiner grünen Farbe deutlich vom normalen Dodu unterscheiden.
Dodu normal und als Shiny
Platz 7: Nebulak
Auch das Geister- und Gift-Pokémon Nebulak reiht sich anhand der Angaben von The Silph Road in die Top-10 der seltensten Shinys ein, die ihr momentan im Spiel zu fangen bekommt. Erkennen könnt ihr Nebulak anhand seiner lila Farbe.
Nebulak gab es im Juli 2020 bereits zu einem Community Day zu fangen. Ähnlich wie bei Samurzel, wurden aber auch hier nur die Daten außerhalb von derartigen Events erfasst, um die Shiny-Wahrscheinlichkeit besser abbilden zu können.
Eure Chance, auf ein Shiny zu treffen, liegt im Moment daher nur etwa bei 1 zu 941. Denn von insgesamt 3.763 gesichteten Nebulak waren nur 4 schillernde Exemplare dabei. Somit belegt Nebulak den 7. Platz im Ranking.
Nebulak normal und als Shiny
Platz 6: Quiekel
Ein weiteres seltenes Shiny-Pokémon ist laut der Übersicht von The Silph Road das Eis- und Boden-Pokémon Quiekel. Es unterscheidet sich in seiner schillernden Variante durch die grüne Farbe vom normalen Typ. Auf ein solches zu treffen, ist aber gar nicht so leicht, denn die Quote liegt aktuell bei etwa 1 zu 956.
So haben die teilnehmenden Trainer angegeben, dass sie von 10.517 gesehenen Quiekel gerade einmal 11 schillernde Exemplare gefunden haben. Auch bei Quiekel wurde mit der Statistik erst nach seinem Community Day im Jahr 2019 begonnen, weshalb eine erhöhte Shiny-Rate keinen Einfluss auf die Erfassung hat.
Quiekel normal und als Shiny
Platz 5: Dratini
Das Drachen-Pokémon Dratini wurde laut den Angaben von The Silph Road noch seltener von den Trainern gesichtet. So kommen auf 22.255 Dratini nur 23 schillernde Exemplare. Daraus ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 968. Erkennen könnt ihr ein schillerndes Dratini an seiner pinken Farbe.
Dratinin gehört ebenfalls zu den Pokémon, die in der Vergangenheit bereits einen Community Day hatten. Wie auch bei Quiekel, Nebulak und Samurzel, soll die Erhebung von The Silph Road nicht durch erhöhte Shiny-Raten verfälscht werden. Aus diesem Grund wurden derartige Events dabei nicht berücksichtigt.
Dratini normal und als Shiny
Platz 4: Relaxo
Deutlich seltener als Dratini haben die teilnehmenden Trainer ein schillerndes Relaxo gefunden. Hier liegt die Quote bei 1 von 1.139 gesichteten Relaxo. Darüber hinaus ist Relaxo, mit Ausnahme von Events, in der Wildnis nicht so häufig zu finden, was es noch schwerer macht ein schillerndes Exemplar zu fangen.
Das Pokémon vom Typ Normal unterscheidet sich farblich kaum vom schillernden Exemplar. Der Blauton ist beim Shiny etwas kräftiger.
Relaxo normal und als Shiny
Platz 3: Felino
Felino, das Pokémon vom Typ Wasser und Boden ist laut The Silph Road ebenfalls nur sehr selten in seiner schillernden Form in Pokémon GO anzutreffen. So haben die teilnehmenden Trainer insgesamt 1.167 Felino im Spiel gefunden, wovon nur eines ein Shiny war. Solltet ihr das Glück haben, einem zu begegnen, erkennt ihr es an seiner rosa Farbe.
Felino normal und als Shiny
Platz 2: Digda
Auf dem vorletzten Platz der seltensten Shiny-Pokémon reiht sich das Boden-Pokémon Digda ein. Es wurde durch die teilnehmenden Trainer nur einmal auf 1.509 Digda gesehen. Es erreicht damit die zweitschlechteste Shiny-Quote. Erkennen könnt ihr das schillernde Exemplar ausschließlich an seiner blauen Nase.
Didga normal und als Shiny
Platz 1: Knofensa
Das Pokémon mit der schlechtesten Shiny-Quote hat laut The Silph Road Knofensa. Hierbei wurde lediglich ein schillerndes Exemplar auf 1.828 gesehene Knofensas durch die teilnehmenden Trainer registiert. Damit belegt es in unserem Ranking den ersten Platz. Das Pflanzen- und Gift-Pokémon erkennt ihr in seiner schillernden Form am gelben Körper.
Knofensa normal und als Shiny
Ein weiteres seltenes Shiny
Neben unserer Top-10 der seltensten Shinys, die ihr im Moment in Pokémon GO fangen könnt, gibt es noch ein weiteres sehr seltenes Shiny: Fermicula.
Das Käfer- und Stahl-Pokémon Fermicula gehört zu den Monstern, die im Spiel einer bestimmten Region angehören. Nachdem Fermicula 2020 östlich des Nullmeridians zu fangen war, also auch in Deutschland, hat es inzwischen mit seinem Fress-Feind Furnifraß die Region getauscht. Somit ist es in hier derzeit gar nicht zu fangen.
Fermicula normal und als Shiny
Wer also noch kein schillerndes Exemplar ergattern konnte, hat im Moment nur westlich des Nullmeridians die Möglichkeit dazu. Laut der Übersicht von The Silph Road haben die teilnehmenden Trainer auf 733 gesichtete Fermicula noch kein einziges Shiny entdecken können. Wie hoch die genaue Wahrscheinlichkeit auf ein schillerndes Exemplar ist, bleibt somit im Moment offen.
Habt ihr die Shinys aus unserer Top-10-Liste bereits gefangen? Und welche schillernden Pokémon könnt ihr im Spiel einfach nicht finden? Schreibt uns eure Erfahrungen gern in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Das neue MMORPG New World von Amazon verschob den Releasetermin kürzlich um knapp einen Monat nach hinten auf den 28.09.2021. Das MMORPG Elyon erscheint nur rund 24 Stunden später und das ist schlecht für alle.
Was ist passiert? New World konnte über die letzten Wochen hinweg, auch durch die mittlerweile beendete Beta, viel Vorfreude bei den Spielern aufbauen. Nun wurde das Spiel erneut verschoben. Während ursprünglich etwa einen Monat zwischen den beiden Veröffentlichungen lag, sind es jetzt nur knapp 24 Stunden. Elyon hat im Vergleich zu New World nur einen Bruchteil der medialen Aufmerksamkeit.
Wer schreibt hier? Mark bewegt sich bereits seit mehr als 10 Jahren im MMORPG-Genre. Dabei hat er bereits mehrere tausend Stunden in verschiedenen Spielen auf die Uhr gezockt. Ein spezielles Genre hat er dabei nicht, sondern spielte von Flyff über Silkroad bis zu Guild Wars alles, was er in die Hände bekommt. Er ist also vor allem ein Fan von Abwechslung in MMORPGs.
Was haben die Spiele gemeinsam? Auch wenn beide Titel auf andere Kern-Features setzen, sind doch beide im Herzen ein MMORPG. Folgende Features erwarten euch in beiden Spielen:
Quests, Dungeons und Weltbosse
Open-World-PvP und mehr PvP-Inhalte
Spieler-Housing
Charakter-Leveln
Crafting und Ressourcen
New World und Elyon teilen sich also viele Kerninhalte, auch wenn ihr Hauptfokus ein wenig auseinander liegt.
Wer hat die Nase vorn? Ihr könntet denken, dass das nur das Problem von Elyon ist. Immerhin ist New World gerade riesig. Allein die Beta konnte mit über 180.000 Spielern auf Platz 3 der Steam-Charts vorrücken. Auch die Daten in Google-Trends zeigen, dass Elyon im direkten Vergleich zu den anderen kommenden MMORPGs Lost Ark und New World wohl eher den Kürzeren ziehen wird. Auch wenn das schade wäre, für viele Spieler, wie ich finde.
Die weltweiten Suchverläufe der letzten 12 Monate von Elyon, New World und Lost Ark (via Google Trends)
Ein Versagen von Elyon wäre schlecht für das Genre
Warum das schlecht für alle ist: Im MMORPG-Genre tut sich momentan gefühlt so viel, wie seit Jahren nicht mehr und das ist gut für jeden MMORPG-Spieler. Jedes neue Spiel in dem Genre vergrößert, mehr oder weniger, die Spielerzahl des Genres allgemein, wovon wieder alle profitieren können, die gerne mehrere Titel spielen.
Wenn Elyon tatsächlich direkt zu Release floppt, ist das ein Verlust für das gesamte Genre. Die Chancen dafür stehen leider gar nicht so gering. Durch das, im Vergleich, ohnehin schon niedrige Interesse am Spiel könnte New World für Elyon werden, was der Eisberg für die Titanic war – Der Untergang.
Gibt es also weniger erfolgreiche MMORPGs auf dem Markt, wird auch der Markt selbst kleiner. Denn Vielfalt ist in jedem Genre wichtig und führt zur Belebung, zum Austausch und damit auch zu Verbesserung der bereits vorhandenen Titel, wie ich finde.
Eine Belebung des Genres ist meiner Meinung nach daher in jedem Ausmaß gut. Auch wenn ich mit Mobile-Spielen wenig anfangen kann, freue ich mich über jedes neue mobile MMORPG, das angekündigt wird. Denn das bedeutet, dass mein geliebtes Genre eine neue Zielgruppe bekommt, die vielleicht auch irgendwann Bock auf die MMORPGs hat, die ich gerade spiele. Dann kann ich mich freuen, weil es meinem Lieblings-MMO wieder besser geht, und es mehr neue Spieler anzieht.
Warum kann das schlecht für New World sein? Überspitzt gesagt bedeutet das, dass sich New World auf lange Sicht selbst damit schaden könnte, Elyon auszustechen. Wenn zu Release viele Spieler die eigentlich Elyon spielen wollten, nun doch lieber New World spielen, ist das natürlich erst einmal gut für Amazon, klar. Doch denke ich hier ein paar Schritte weiter:
Hat Elyon Erfolg und New World weniger als erwartet, muss sich Amazon etwas ausdenken, um mit ihrem Spiel wieder mehr Erfolg zu haben. Das kann zu mehr Innovation führen, mehr neuen Mechaniken, mehr coolen Ansätzen. Das ist vor allem für eine Partei gut, nämlich für uns – die Spieler.
Hat New World es nicht nötig, sich neue, innovative Dinge auszudenken, weil sie nur wenige Mitbewerber haben, wird auch den Spielern von New World irgendwann langweilig. Auf lange Zeit gedacht, könnte sich New World also tatsächlich selbst keinen Gefallen damit tun, Elyon zu verdrängen.
Was haltet ihr von den beiden Spielen? Welches der beiden interessiert euch mehr? Werdet ihr Elyon spielen, obwohl ihr euch auf New World freut? Schreibt es in die Kommentare!
RuneScape ist ein über 20 Jahre altes MMORPG, das erst 2020 auf Steam erschien. Doch dort machte sich das Old-School-MMO schnell Freunde und kommt auf positive Review-Scores von 88 Prozent. Doch warum fahren die Spieler so auf diesen Oldie ab?
Was ist RuneScape? RuneScape ist ein Fantasy-MMORPG vom Entwickler und Publisher Jagex. Die stecken auch hinter dem neuen Koop-Action-Game Space Punks. Doch bei RuneScape handelt es sich um ein altmodisches Online-Rollenspiel aus dem Jahre 2001.
Seit Release wurde das Spiel mehrfach überarbeitet und so entstanden unter anderem Quasi-Nachfolger wie RuneScape 2 und 3, während das Original als Classic ebenfalls weiterging. Dazu gibt es noch das Spin-off Old School Runescape sowie RuneScape 3, das im Oktober 2020 auf Steam erschien und im Crossplay mit der Mobile-Version gespielt werden kann.
Wie kommt es auf Steam an? Sieht man sich die populärsten, kostenlosen MMORPGs auf Steam an, dann steht RuneScape oben in der Liste. Das Spiel weist 88 Prozent positive Bewertungen für den Gesamtzeitraum seit Release auf.
Doch warum ist ausgerechnet ein Old-School-Game wie RuneScape heute noch so populär?
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Das lieben die Spieler an RuneScape: Schaut man sich die Stimmen der Community und Fans an, dann werden unter anderem immer wieder die folgenden Gründe für den Erfolg des Spiels genannt:
Es gibt immer interessante Dinge zu tun
Die Quests sind witzig und originell, es gibt kaum 08-15-Quests und oft müsst ihr richtige Rätsel lösen
Old-School-Flair, aber mit Quality-of-Life-Elementen
Gemütliches Tempo, das Spiel lässt sich und den Spielern Zeit zum Erkunden und Ausprobieren
Die Community soll sehr hilfsbereit und nett sein
Humor kommt nicht zu kurz
Sucht erregendes Progression-System, bei dem ihr in den Dingen besser werdet, die ihr aktiv macht
Das sagen die Spieler: Auf Steam sind einige Lobeshymnen zu hören. Dabei wird vor allem auf das Sucht-erzeugende Gameplay und den Nostalgie-Faktor eingegangen:
Habe das Spiel gespielt, seit ich 11 Jahre alt war und habe nie aufgehört und plane es auch nicht. Man hört niemals mit RuneScape auf, man macht nur Pausen.
Es ist alles, was ein Rollenspiel sein muss. Die besten geschriebenen und lustigsten Geschichten, die ich erlebt habe. Eine Grafik, welche die Immersion toll einfängt. Es läuft quasi auf jedem Rechner. Und ist auch was für Singelplayer. Der Umfang ist gigantisch, und wenn man sich etwas an den Leitfaden hält, kommt man auch ne gute Übersicht. Alles Deutsch und sehr gut geschrieben. Das Geschäfts-Model ist fair und gut, [ein Abo abschließen] muss man nicht, aber bei 7 Euro pro Monat kann man wohl nicht meckern. Die Ruhe bei diesem Spiel ist beeindruckend. Ich kann völlig loslassen und in die Welt eintauchen. Etwas Geduld sollte man dennoch mitbringen. Das Kampfsystem ist je nach Einstellung sogar vollautomatisch, was ich tatsächlich hervorangend finde, weil ich eher die Story verfolge. Ein RPG-Klassiker seinesgleichen. Volle Kaufempfehlung.
Spiele das Spiel schon seit über 10 Jahren und es ist nach wie vor einzigartig und hat seinen ganz besonderen Charme. Kein anderes MMORPG erfüllt das, was RuneScape erfüllt: nämlich die Freiheit, alles zu tun und zu machen, was man möchte. Man ist nicht an irgendwelche Klassensysteme gebunden, muss keine Quest nach der anderen kloppen oder aber grinden bis ins Unermessliche, sondern tut das, worauf man gerade Lust hat. Dropparty im Partyraum in Falador? PvP-Action in der Wildnis? Gemeinsam Bosse auf die Mütze hauen? Das und so viel mehr erwartet euch in eurem Abenteuer – viel Spaß!
Das wird bemängelt: Nur 12 Prozent der Bewertungen sind bei RuneScape negativ, doch ein paar Bemängelungen findet man schließlich doch. Relativ häufig werden das altbackene Gameplay kritisiert.
Man fühlt sich 20 Jahre zurückversetzt im Gameplay, Grafik, Steuerung und alles ist so verdammt langsam, clunky und veraltet. Ne, bin kein Fan und werde es auch nie sein.
Ich denke mal, dass man in diesem Spiel echt viel Spaß haben kann. Die Einführung war auf jeden Fall ganz nett. Leider geht die Auflösung nicht über Full HD hinaus, wodurch es auf nem 4k Monitor leider sehr pixelt… und mir persönlich gefällt es nicht, dass man sich nur per Linksklick bewegen kann, anstatt mit WASD. Das macht das ganze Gameplay irgendwie hakelig.
Was hat es mit dem Abo-System auf sich? Außerdem bemängeln einzelne Stimmen, dass es ein optionales Abo-System gibt, das diverse Funktionen im Spiel hinter einer Paywall verbirgt. Wer also RuneScape wirklich intensiv spielen will, kommt laut einigen Spielern am Ende nicht an einem Abo vorbei. Andere Spieler wiederum argumentieren, dass es auch ohne Abo genug zu tun gäbe und man sich auch als Free2Play-Spieler nicht so bald langweilen würde.
Der legendäre Raid-Boss Palkia kommt in die Arenen von Pokémon GO. Wir zeigen euch, wie ihr das Pokémon am besten kontert und wie viele Spieler zum Besiegen nötig sind.
Wogegen ist Palkia anfällig? Das legendäre Pokémon ist von Typ Wasser und Drache. Seine Schwächen sind die Typen Drache und Fee. Ihr solltet also vor allem auf diese Typen setzen.
Wir zeigen euch nun nach Effektivität die besten Konter gegen Palkia:
1. Rayquaza
Sofort-Attacke: Drachenrute
Lade-Attacke: Wutanfall
Bemerkung: Aufgrund seines hohen Angriffswertes ist Rayquaza die beste Wahl. Es beherrscht ein starkes Drachen-Moveset und verursacht den meisten Schaden. Mit Rayquaza kann man Palkia sogar zu zweit besiegen.
2. Dialga
Sofort-Attacke: Feuerodem
Lade-Attacke: Draco Meteor
Bemerkung: Dialga gehört zu den besten Angreifer in Pokémon GO. Durch seine guten Attacken und den starken Angriffswert ist es bestens gegen Palkia geeignet.
3. Brutalanda
Sofort-Attacke: Drachenrute
Lade-Attacke: Wutanfall
Bemerkung: Brutalanda ist das stärkste nicht-legendäre Pokémon, welches sich gegen Palkia behaupten kann. Mit seinen Attacken und dem hohen Angriffswert liegt es knapp hinter Dialga.
Weitere gute Angreifer
Zekrom mit Feuerodem und Wutanfall
Maxax mit Drachenrute und Drachenklaue
Dragoran mit Drachenrute und Wutanfall
Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
Palkia mit Drachenrute und Draco Meteor
Latios mit Feuerodem und Drachenklaue
Guardevoir mit Charme und Zauberschein
Die Alternativ-Pokémon
Nutzt generell diese Konter: Vor allem die Drachen-Pokémon sind gute Angreifer gegen Palkia. Ein richtig gutes Feen-Pokémon gibt es nicht, weshalb dort die Auswahl beschränkt ist.
Gute Alternativen zu den besten Drachen-Angreifern sind Libelldra, Giratina oder Seedraking. Als Feen-Pokémon könnte man noch Togekiss oder Granbull einsetzen.
Das solltet ihr zu Palkia wissen
Wie viele Leute braucht man für Palkia? Eine Gruppe von drei Spielern sollte Palkia besiegen können. Spieler mit sehr starken Kontern sollten Palkia auch zu zweit besiegen können.
Gibt es Palkia als Shiny? Ja, seit dem 06. August 2021 könnt ihr es auch in seiner schillernden Form im Spiel fangen. Ihr erkennt es an dem leicht rosafarbenen Körper.
Palkia normal (links) und als Shiny (rechts)
Deshalb solltet ihr Beleber sparen: Palkia besitzt mächtige Drachen-Attacken und trifft die Top-Konter damit sehr effektiv. Wenn es als Lade-Attacke Draco Meteor besitzt, dann werden eure Drachen-Pokémon sehr schnell besiegt. Es ist also wichtig, dass ihr genug Beleber und Tränke habt, um nach dem Kampf eure Pokémon wieder fit zu machen.
So viel WP sollte euer Palkia haben: Ein Palkia mit 100% IV wird 2280 WP haben. Wenn es vom windigen oder regnerischen Wetter verstärkt wird, dann besitzt es sogar maximal 2850 WP.
Neben einem Konterteam von Palkia, sollten diese 6 Pokémon in keinem Kampfteam fehlen:
Der Twitch-Gigant Asmongold ist normalerweise für seine Streams in World of Warcraft bekannt. Kürzlich fing er aber an Final Fantasy XIV zu spielen und vergleicht nun die Story-Höhepunkte des Basisspiels „A Realm Reborn“ mit dem Klassiker Herr der Ringe.
Die Situation in Kürze:
Asmongold ist aktuell der größte Streamer auf Twitch (Stand Juli 2021).
Nun hat Asmongold die erste Kampagne des Spiels abgeschlossen und „A Realm Reborn“ durchgespielt.
Er zieht jetzt auf seinem Neben-Channel auf YouTube ein seriöses Fazit zu dem Basisspiel.
Achtung: Es folgen Spoiler zur Hauptstory von FFXIV und dem Bahamut-Raid.
Das sagt Asmongold: In seinem Fazit-Video, das er auf dem Neben-Channel ZackRawrr veröffentlicht hat, äußerte Asmongold sich zu seinen Eindrücken der Story von ARR. Sein allgemeiner Eindruck davon ist sehr positiv. Die Geschichte von A Realm Reborn fühle sich einfach gut an und „so viel besser als ich erwartet habe“. Vor allem, weil der Streamer vor seinem Start in FFXIV von den Fans häufig davor gewarnt wurde, dass dieser Abschnitt der Story langweilig sei.
Für Asmongold haben sich diese Warnungen nicht bewahrheitet. Vor allem eine Szene innerhalb der Hauptstory hat es dem Streamer so richtig angetan und war für ihn “etwas ganz Besonderes”.
Es passiert, wenn du auf die Spitze des abgestürzten Flugschiffs hochkletterst. […] Da ist dieser riesige Drache Midgarsormr. Er hat sich um das Flaggschiff gewickelt und es ist abgestürzt […] und tötete den Drachen. […] Du gehst also hoch auf dieses Schiff und siehst den Drachen. Die Augen des Drachens werden einfach rot und er fängt an mit dir zu sprechen. Der Drache spricht, obwohl er eigentlich tot sein sollte.
Was das Coole daran ist, ist, dass das Spiel eine Geschichte nimmt, die einen kleinen Fokus hat und daraus etwas richtig Großes macht. Es ist so schwer, gerade für ein Spiel, so einen Moment zu kreieren. Ihn so rein und grandios wie möglich zu machen, um so einen großen Effekt zu haben und diese wirklich emotionale Reaktion auslösen zu können. Ich denke, sie haben damit einen unglaublich guten Job gemacht. […]
Asmongold
Darum der “Herr der Ringe”-Vergleich: Asmongold betont, dass die Geschichte von FFXIV wesentlich komplexer und weitreichender ist, als man anfangs denkt. Er verglich diesen Höhepunkt der Handlung des Basis-Spiels mit dem Wiederauftauchen von Gandalf im zweiten Teil der “Herr der Ringe”-Filme. Es habe bei ihm ähnliche Emotionen ausgelöst und einen ähnlichen Eindruck hinterlassen:
Ich überlegte, welche andere Geschichte gibt es, die dasselbe gemacht hat [wie FFXIV] und ich fand zwei Beispiele besonders gut, die meinen Punkt unterstreichen: Das Erste ist, als Gandalf in den Zwei Türmen zurückkommt. Er kommt zurück und alle dachten, dass er gestorben sei. Er zeigt sich, entwaffnet Aragorn, Gimli und Legolas innerhalb einer Sekunde und sagt: “Ich bin zurück. Ich habe den Balrog besiegt.” Und ihr denkt euch nur „Oh mein Gott, damit hätte ich nie gerechnet.“ Es erweitert das, was Gandalf ist und macht die gesamte Welt so viel größer. […] Genau so fühlt sich [die Handlung von FFXIV] an.
Asmongold
Das zweite Beispiel, das Asmongold in seinem Video als Vergleich bringt, stammte aus dem gefeierten Manga-Klassiker „Berserk“ von Kentaro Miura. Auch dieses Werk wird von Millionen von Fans für seine Story und Tiefe gefeiert. Der Direktor von FFXIV, Naoki Yoshida, ist selbst ein Fan davon und die Geschichte des Jobs Dunkelritter wurde von dem Manga inspiriert.
Hier könnt ihr das gesamte Video sehen:
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Was sagt er sonst? In seinem Fazit wirkt Asmongold begeistert von FFXIV. Er erzählt, dass er das Spiel größtenteils wie ein Single-Player Rollenspiel gespielt hat, das aber keines Weges negativ meint. Das Spiel wird von seiner Geschichte angetrieben und die hätte es ihm wirklich angetan.
Zum ersten Mal “erwischt” hat FFXIV ihn noch vor seinem Treffen mit Midgarsormr:
In der Geschichte selbst habe ich mich das erste Mal wirklich verloren, als ich im Bahamut-Raid war. […] Als Alphinaud und seine Schwester Alisaie unten ihren Großvater Louisoix finden und ihn fragen: “Was ist passiert? Warum ist Bahamut noch am Leben?” […] Dann schaut [Louisoix] zur Seite, der Bildschirm wird weiß und ein komplett animiertes Cinematic wird abgespielt, wo der Typ sich in einen Phönix verwandelt […]. Er wird zu einem Kamehameha-Ball und durchbohrt Bahamuts Herz. Und einfach mal so wurde die gesamte Welt wiederbelebt. […]
Asmongold im Video
Er verstehe, warum so viele Leute die Geschichte von FFXIV lieben würden und sehr davon angetan sind. Vor allem bei einem MMORPG wäre das nicht einfach zu erreichen, aber die Entwickler haben es geschafft und Asmongold hält es für großartig.
Der Streamer erklärt außerdem, dass ein weiteres persönliches Highlight der Handlung der moralische Grauton ist. So stellt sich heraus, dass etwas, was zu Anfang einfach teuflisch böse wirkt, am Ende eigentlich eine gute Tat war. Man lernt seine Gegner kennen und versteht die Gründe für ihre Handlungen. Es geht nicht immer nur um Rache und Tod, sondern auch um zweite Chancen und Vergebung. Diese Plot-Twists machen die Story des Spiels großartig.
Was sagt er zu den anderen Aspekten? Besonders angetan scheint Asmongold auch von den Raids in FFXIV zu sein. Er sagt, dass die Raids neben der Geschichte sein bisheriger Höhepunkt im Spiel sind. Er erklärt, dass die Raids im Spiel das Gleiche mit ihm machen, wie die Geschichte: Sie bieten viel mehr, als man erwartet hätte.
Asmongold geht dann auf die Rolle des Tanks ein und erzählt, dass man normalerweise als Tank nicht viel machen muss, außer Schaden einzustecken.
[…] Es ist witzig, weil als Tank sitzt man normalerweise nur da und tankt. Und das wars. […] In FFXIV muss ich so viel mehr machen [als in WoW]. Ich gebe zu: Es war wirklich schwierig und ich musste mich anstrengen. Zu einem gewissen Grad geht es mir auch darum, Dinge zu meistern, die andere Leute schwierig finden. Das erfüllt mich, daraus kann ich Spaß ziehen. […] Und wenn ich sagen müsste, warum ich wirklich sehr gerne FFXIV spiele, dann wäre es wegen der Raids.
Asmongold im Video
In FFXIV aber, hätte man als Tank noch viele weitere Mechaniken zu auszuführen, die für die Tank-Rolle spezifisch sind, und genau das macht dem Streamer so viel Spaß am Spiel.
Wie geht es weiter? Asmongold betont im Video nochmals, dass er nicht aufhören wird mit World of Warcraft. Er liebt das MMORPG weiterhin, auch wenn er sich gerade häufiger in FFXIV aufhält. Er freut sich aber jetzt schon auf die nächste Story-Kampagne in FFXIV. Als Nächstes steht die Geschichte von Heavensward vor ihm.
Außerdem hat er bereits angekündigt, dass er alle Erfolge abschließen will, um das prächtige Feuervogel-Mount zu bekommen, den er liebevoll als „goldenes Lugia“ bezeichnet. Die Reise des Streamers in FFXIV ist also weit weg davon, vorbei zu sein.
Mit Chapter 2 Season 7 kamen in Fortnite die neuen Alien-Artefakte ins Spiel. Wir von MeinMMO zeigen euch, wozu ihr die Items braucht und wo ihr sie in der 9. Woche der Season findet.
Wozu sind Alien-Artefakte zu gebrauchen? Die Alien-Artefakte sind eine neue Währung. Diese ermöglichen es euch, euren Kimera-Skin weiter auszubauen um ihm einen Vollbart oder sogar Stielaugen zu verpassen. Der Kimera ist ein Alien-Skin, den man im Fortnite Battle-Pass der 7. Season freischalten und nach Belieben gestalten kann.
Wann kommen die Artefakte? Neue Artefakte erscheinen immer an einem Donnerstag zum Reset. Da diese immer in neuen Locations spawnen, zeigen wir euch ihre genauen Standorte. Außerdem findet ihr sie mit Glück in kosmischen Truhen.
Fundorte der Alien-Artefakte in Woche 9
So findet ihr die Artefakte: Fundorte der Artefakte variieren von Woche zu Woche. Sollte ihr einmal eure Artefakte für die letzte Woche verpasst haben, dann ist das nicht weiter schlimm. Ihr könnt die vorherigen Artefakte der vergangen Wochen noch aufsuchen und somit euren Kimera noch vervollständigen.
Das sind die Locations der Alien-Artefakte in Woche 9:
Das sind die Standorte der Alien-Artefakte von Woche 9 – Quelle: DualShockers
Artefakt 1 – Craggy Cliffs: Das Artefakt befindet sich nordwestlich auf einer Insel, unter dem Gerüst einer Fischerhütte.
Artefakt 2 – Corny Complex: Ihr findet das Artefakt südlich von Corny Complex in einer Raststätte.
Artefakt 3 – Weeping Woods: Das Artefakt lässt sich auf der riesigen Satelliten Schüssel östlich von Weeping Woods finden.
Artefakt 4 – Weeping Woods: Der Fundort liegt direkt in einer Hütte neben einem damaligen Spireturm.
Artefakt 5 –Holly Hedges: Westlich von Holly Hedges, lässt sich das letzte Artefakt dieser Woche in einer Fischerhütte auf einem riesigen Felsen finden.
Wenn dich mehr zu den Fortnite Alien-Artefakteninteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Die Artefakte sind relativ einfach zu erreichen, doch manchmal erfordern sie auch gewisse Voraussetzungen, wie das Hochbauen oder Hingleiten zu gewissen Standorten. Wenn ihr die genaueren Standorte haben wollt, ist hier ein Video vom Youtuber “EveryDay FN” zur Veranschaulichung verlinkt.
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Wichtiger Tipp: Sammelt unbedingt alle Artefakte ein, diese Boosten euren Fortschritt und geben vier Artefakte pro Einsammlung. Verlasst euch nicht auf die kosmischen Truhen, diese lassen ab und an Artefakte springen aber eine gute Quelle zum Farmen, sind sie nicht.
Bei Destiny 2 steht die neue Season 15 vor der Tür und hat allerlei Änderungen und Neuerungen im Gepäck – unter anderem auch für zahlreiche Fähigkeiten aller 3 Hüter-Klassen. MeinMMO zeigt euch, was sich alles mit dem großen Fähigkeiten-Balance-Patch ändert.
Was hat es mit dem Balance-Patch auf sich? Schon vor geraumer Zeit hatte Bungie angekündigt, sich die einzelnen Hüter-Klassen sich nochmal genauer anzuschauen und bei Bedarf anzupassen. Denn vor allem zahlreiche alte Licht-Fokusse haben im Vergleich zu Stasis das Nachsehen – nicht nur, was die Individualisierungs-Optionen angeht.
In Season 15, die am 24. August startet, ist es nun so weit und das Studio hat jetzt in der aktuellen Ausgabe des “This Week at Bungie”-Blogs endlich die Änderungen präsentiert, die auf die Spieler zukommen.
Ultimatives Ziel dieser Änderungen ist es, dass Fähigkeiten das Gunplay ergänzen, aber nicht ersetzen und nicht alles dominieren. Dieser Balance-Patch soll dabei den Weg für großangelegte, systematische Änderungen an den Fähigkeiten ebnen. In Verlauf der kommenden Seasons soll beispielsweise angepasst werden, wie häufig Fähigkeiten im Schmelztiegel (PvP) eingesetzt werden können.
So ändern sich die Fähigkeiten der Hüter in der neuen Saison
Im Fokus der Änderungen stehen vor allem die Fähigkeiten der Licht-Klassen der Hüter, doch auch an den eisigen Stasis-Fähigkeiten gab es die ein oder andere Anpassung.
Allgemeine Fähigkeiten
Stasis-Einfrieren: Von Stasis eingefroren zu werden, kann ganz schön frustrierend sein. Deshalb gab es einige Anpassungen am Einfrieren.
Eingefrorene Spieler können das Ausbrechen aus dem Eis in der Luft initiieren
Die Ausbruch-Animation und Kamera-Übergang wurden verkürzt
Langes Einfrieren und kurzes Einfrieren können nun optisch unterschieden werden, der jeweilige Status ist dann leichter zu erkennen
Rutschen: Das Reinrutschen in einen Kampf empfand Bungie als zu effektiv. Deshalb hat man dem Ganzen nun einige Nachteile (für Waffen) spendiert. Während des Rutschens gilt:
- 20 Stabilität
+ 15 % Schrotstreuung (Pellet Spread) bei Shotguns
1.5x Flinch (Zusammenzucken bei gegnerischen Treffern)
Titan-Fähigkeiten
Schusswechsel-Barrikade: Diese Variante wird kaum genutzt, deshalb hat man sie ein wenig aufgepeppt. Zu den Nachlade-Boni kommen noch folgende Buffs hinzu, wenn man hinter dieser Barrikade steht:
+ 30 Stabilität
+ 10 % Reichweite
– 50 % Flinch
Alle Barrikaden: Durch einige Fähigkeiten ist es aktuell möglich, sich schnell durch eine feindliche Barrikade zu bewegen und dabei nur minimalen Schaden zu erleiden. Das soll sich ändern. Zwar werden Barrikaden immer noch keinen tödlichen Schaden austeilen, aber ihr werdet spürbar mehr einstecken.
Spieler, die sich mit hoher Geschwindigkeit durch eine gegnerische Titanen-Barrikade bewegen, erleiden nun mehr Schaden
Barrikaden reichen nun leicht in den Boden hinein, um die Füße des Titanen auf unebenem Boden nun besser zu schützen. Dadurch sollte es seltener vorkommen, dass Explosionen und Projektile unter der Barrikade hindurchrutschen können und den Titanen treffen
Koloss (Stasis): Nach dem umfangreichen Stasis-Nerf gibt jetzt nochmal etwas Fein-Tuning für diesen Titanen-Fokus.
Kryoklasmus (Aspekt):
Wenn ausgerüstet, zersplittert jetzt Basis-Rutschen Kristalle und eingefrorene Feinde
Die FX-Effekt-Dauer, die auf dem Bildschirm signalisiert, dass das lange Rutschen nun bereit ist, wurde von 1 Sekunde auf circa 4,5 Sekunden verlängert
Zitterschlag:
Bewegungsgeschwindigkeit um 25 % erhöht
Wispern des Raureifs (Fragment):
Ein Fehler wurde behoben, wodurch der Überschild, der von diesem Fragment gewährt wird, den Präzisionsschaden nicht richtig skaliert hat
Sonnenbezwinger (Mittlerer Baum):
Wurfhammer:
Die Zeit, bevor der Hammer explodiert, nachdem er auf dem Boden landet, wurde von 6,5 auf 10 Sekunden erhöht (mehr Zeit, um den Hammer aufzuheben)
Schaden gegen Orange- und Yellow-Bar-Feinde im PvE (mächtige Feinde) wurde um circa 50 % erhöht
Stürmer (Oberer und unterer Baum):
Chaosfäuste:
Der Detonationsradius des Faust-Slams wurde um 14 % erhöht
Der Schadensabfall des Slams wurde reduziert
Die Aktivierungskosten für den Slam wurden von 21 % auf 18 % reduziert
Stürmer (Mittlerer Baum):
Überwindung der Trägheit:
Dauer von 4 auf 6 Sekunden erhöht
Wenn man über Munition rutscht, gewährt das nun 20 % Nahkampf-Energie
Sentinel (Oberer Baum):
Schutz der Dämmerung:
Erlittener Schaden durch Bosse von 0,25x bis 7x erhöht (bei 0 Belastbarkeit)
Der erlittene Schaden dann auf 0,25x herunterskalieren – abhängig vom Belastbarkeits-Stat des Nutzers
Jäger-Fähigkeiten
Wiedergänger (Stasis): Den Nerf des Stasis-Jägers empfand man stellenweise als zu hart, deshalb gibts in Season 15 nun folgende Anpassungen:
Ruhe und Sturm:
Bewegungsgeschwindigkeit des Sturms um 20 % erhöht
Der Sturm bleibt nun stehen, wenn er einen Boss berührt
Klinge des Verdorrens:
Projektilgeschwindigkeit und Zielverfolgung (Tracking) um 10 % erhöht
Revolverheld (Mittlerer Baum):
Messertrick:
Branddauer von 3 auf 4 Sekunden erhöht
Revolverheld (Oberer Baum):
Sechsfach:
Schadensabfall beginnt nun erst ab 25 Metern und nicht mehr ab 20
Arkusakrobat:
Arkus-Stab:
Passive Dauer der Super von 16 auf 20 Sekunden erhöht
Detonationsradius des schweren Angriffs von 5 auf 6 Meter erhöht
Schaden gegen PvE-Gegner um 33 % erhöht
Oberer Baum:
Tödliche Reichweite
Dauer von 8 auf 10 Sekunden erhöht
Mittlerer Baum:
Blitzweberei
Wenn man Schaden mit Sturmschlag austeilt, triggert das jetzt Blitzweberei
Der Timer kann durch Austeilen von Schaden mit einer beliebigen Waffe verlängert werden
Nachtpirscher (Mittlerer Baum):
Spektralklingen:
Schadensreduzierung während der Super von 52 % auf 47 % verringert
Zusätzliche Schadensreduzierung während man unsichtbar ist: von +5 % auf +3 % verringert
Warlock-Fähigkeiten
Schattenbinder: Hier ging der Stasis-Nerf wohl noch nicht weit genug und so gibt’s nochmal nachträglich einen Nerf für das PvP.
Winterzorn:
Schaden der Zersplitter-Schockwelle gegen Nahbereich-Super verringert
Der Warlock muss Spieler mit aktiver Nahbereich-Super (Brandhammer, Chaosfäuste, Sentinel-Schild, Nova Warp, Arkus-Stab oder Spektralklingen) nun 2x einfrieren und zersplittern lassen, um sie zu besiegen (Für Gletscherbeben muss man nur 1x zersplittern)
Dämmerklinge (Oberer Baum): Diese Sub-Klasse ist Bungie zu dominant im PvP, was sich durch folgende Anpassungen ändern soll:
Himmlisches Feuer:
Winkel des Zielverfolgungskegels reduziert.
Die Annäherungsexplosion wird über Zeit geringer
Detonationsgröße um 1 Meter verringert
Schadensabfall auf kurze Distanzen erhöht
Ikarus-Haken:
Jetzt ist das Ausweichen in der Luft alle 4 Sekunden möglich
Unter dem Effekt von Hitzewelle wird das Ausweichen auf 2x alle 5 Sekunden ermöglicht
Hitzewelle:
Dauer von 10 auf 15 Sekunden erhöht
Zeiterweiterung für Luft-Kills, während Hitzewelle aktiv ist, wurde erhöht. Die Dauer der Verlängerung unterscheidet sich je nach ausgeschaltetem Feind-Typ
Eure Position wird nun auf dem feindlichen Radar angezeigt, wenn Hitzewelle genutzt wird
Dämmerklinge (Mittlerer Baum): Hier soll die Wirkung bei Boss-Kämpfen abgeschwächt und die Performance im PvP etwas angehoben werden – durch folgende Änderungen:
Brunnen des Glanzes:
Erlittener Schaden durch Bosse von 0,25x bis 7x erhöht (bei 0 Belastbarkeit)
Der erlittene Schaden wird dann auf 0,25x herunterskalieren – abhängig vom Belastbarkeits-Stat des Nutzers
Das gilt für den Brunnen selbst, nicht für die Spieler innerhalb des Brunnens
Der Schadensresistenz-Buff gegen feindliche Spieler wurde von 20 % auf 40 % erhöht
Spieler innerhalb des Brunnens sind nun immun gegen Stasis-Einfrieren und Stasis-Verlangsamungseffekte
Das Brunnenschwert kann nun durch Stasis eingefroren und zersplittert werden
Führende Flamme:
Dauer von 7 auf 10 Sekunden erhöht
Schadens-Buff von 20 % auf 25 % erhöht
Dämmerklinge (Unterer Baum): Diese Sub-Klasse fühlte sich zu glanzlos im Vergleich zu den anderen Optionen an, also hat man sie etwas aufgepeppt.
Phoenix-Sturzflug:
Verzögerung, bevor der Sturzflug startet, wurde reduziert
Jetzt kann die Richtung vorgegeben werden, um in diese hinabzustürzen
Feuerzange:
Fähigkeit-Überarbeitung: Solar-Fähigkeiten-Kills und Kills von brennenden Zielen führen dazu, dass die Ziele explodieren und nahestehende Feinde verbrennen (die ebenfalls explodieren, wenn sie während des Brennens sterben)
Sturmbeschwörer (Mittlerer Baum): Hier wurde vor allem darauf Wert gelegt, dass möglichst keine Feinde hinter Mauern getroffen werden.
Chaosspannung:
Die Umgebungs-Kollisionsgröße des Strahls wurde vergrößert
Schadensradius des Strahls im PvP um 20 % reduziert
Der Radius der Endpunkt-Sphäre des Strahls wurde im PvP um 33 % reduziert
In künftigen Seasons will man es erschweren, den Strahl im Schmelztiegel zu nutzen.
Sturmbeschwörer (Unterer Baum): Dieser Sub-Klasse will man im Hinblick aufs Spieler-Feedback etwas mehr Liebe schenken und peppt sie ein wenig auf.
Arkus-Seele:
Dauer von 12 auf 13 Sekunden erhöht
Feuerrate um 10 % erhöht
Elektrostatische Woge:
Erhöht nun die Sprintgeschwindigkeit, wenn Verbündete in der Nähe sind
Landfall:
Feuert nun beim Auslösen 5 Arkus-Bodenprojektile ab
Leere-Läufer (Mittlerer Baum): Auch diese Sub-Klasse bedarf in den Augen Bungies etwas mehr Aufmerksamkeit – gerade im PvE – und wird deshalb folgendermaßen gestärkt:
Nova-Warp:
Schaden gegen PvE-Feinde um 73 % erhöht
Verlangsamt nicht länger die Bewegungsgeschwindigkeit, wenn man auflädt oder aufgeladen ist
Was haltet ihr von diesen Änderungen an den Fähigkeiten der Hüter? Stellt euch das zufrieden, geht das in euren Augen zumindest in die richtige Richtung oder habt ihr euch da weit mehr erhofft – besonders im Hinblick auf die Licht-Fokusse? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO gerne in den Kommentaren wissen.
Fortnite: Battle Royale ist laut Twitch-Profi shroud das Nummer-1-Game unter den Battle-Royale-Titeln und kommt noch vor Apex Legends und Warzone. Das liegt an einem besonderen Feature, das ein großes Ärgernis neutralisiert.
Doch eigentlich, so shroud, sei nicht Apex Legends, sondern Fortnite das Nummer-1-Spiel im Genre. Das liegt daran, dass man ein großes Problem hier nicht hat.
Denn im Endgame von Apex und Co. kommt es oft vor, das man von einer dritten Partei von der Seite angegriffen und so recht chancenlos umgelegt wird.
“Das ist der schlimmste Aspekt von jedem Battle Royale … du bist im Kampf und stößt immer wieder vor und dann wirst du von der Seite weggeknallt.”
Doch nicht so bei Fortnite.
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Das macht Fortnite im Endgame anders: Laut shroud ist Fortnite im kompetitiven Gameplay einzigartig. Denn „In Fortnite kannst du bauen“.
Das ermöglicht es laut shroud, dass „wirklich nur du und dein Gegner sich bekämpfen“, weil man sich durch das Bauen absichert und auch aus kniffligen Situationen wieder rauskommt.
Wenn man sich seine persönliche Festung mit hohen Mauern baut, wird man entsprechend gewarnt, wenn ein Gegner plötzlich von der Seite auftaucht und hat so lange seine eigene kleine Endfight-Arena. Das sei laut shroud der große Faktor, der Fortnite im kompetitiven Sektor so gut macht und wogegen Apex und Warzone den Kürzeren ziehen.
Am 12. August startet Season 5 bei Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War. Nun ist die Roadmap online und MeinMMO zeigt euch im Details, was die neue Season bieten möchte.
Was ist da los? Call of Duty versteht sich als Service-Spiel, das stetig wächst und sich weiterentwickelt. Dafür bringen die Entwickler alle paar Wochen ein Season-Update, das neue, kostenlose Inhalte für CoD-Soldaten bereitstellt.
Am Donnerstag, dem 12. August, ist es mal wieder so weit – die neue Season 5 steht an. Die Roadmap ist prallgefüllt und zeigt viele Inhalte für den Multiplayer und den Zombie-Modus von Cold War, sowie spannende Anpassungen für das Battle Royale Warzone (via callofduty.com). MeinMMO geht die Roadmap mit euch durch:
Mit einem Klick kommt ihr schnell in euren Lieblings-Bereich:
Cold War Season 5: Multiplayer kriegt fette Ladung 6vs6-Maps
Was kommt im Multiplayer? Cold War hinkt seit dem Release bei der Anzahl an 6vs6-Map zurück und schafft es mit Season 5 endlich, mal etwas aufzuholen. Im Laufe der Season sollen insgesamt 4 neue Karten der Standard-Größe kommen:
Echolon: Spielt auf dem Berliner Teufelsberg, ein Trümmerberg und die zweithöchste Stelle der Hauptstadt
Slums: Eine klassische 3-Lane-Map aus Black Ops II in Panama City
Drive-In (In-Season): Rework aus Black Ops I. Sehr kleine Map in einem verlassenen Outdoor-Kino
Zoo (In-Season): Kam letzte Season zu Outbreak und bekommt im Laufe der Season 5 eine 6vs6-Version
Außerdem kommt direkt zum Launch der Season die Feuergefecht-Karte „Showroom“ ins Spiel (2vs2 / 3vs3).
Zusätzlich zu den neuen Maps bietet Cold War auch wieder frische Modi. Besonders spannend hört sich dabei der Modus „Double Agent“ an. Es liest sich wie Call of Duty mit „Among Us“-Regeln. Den englischen Trailer zum Modus binden wir euch hier ein:
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Als weiteres Highlight kommt der Demolition-Modus zurück in das aktuelle CoD (In-Season). Das ist eine umgebaute Variante des Klassikers „Suchen & Zerstören“, nur dass es bei Demolition unendliche Respawns gibt und jeder eine Bombe trägt.
Ein kleines Sahnehäubchen zum Schluss: Der Flammenwerfer kommt als Scorestreak in den Multiplayer. Hinweise auf den heißen Streak gab es schon vor dem Release von Cold War und nun schafft es der Flammenwerfer endlich ins Spiel.
Cold War Season 5: Zombies kriegen einen dicken Panzer in Outbreak
Was kommt im Zombie-Modus? Im Kampf gegen die fauligen Feinde erhaltet ihr Unterstützung in Form eines neuen Perks, ein frisches Field-Upgrade und eine neue Support-Waffe:
Perk: Death Perception – Neue Perk-Soda, die euch Gegner besser sehen lässt (Upgrades sollen den Perk hilfreich machen)
Field Upgrade: Tesla Strom – Betäubendes Gewitter, dass sich über eure Team-Kameraden verbreiten kann
Support-Waffe: Flammenwerfer – Zombie-Killer für den Nahkampf. CoD macht im Blog einen Wortwitz mit „Firepower“
Outbreak geht noch etwas weiter. Ihr bekommt eine neue Map für den Zombie-Spielplatz (die Karte Collateral) und 2 coole neue Gadgets. Obwohl „Gadgets“ dem wohl nicht gerecht wird. Denn es wird ab Season 5 Panzer in Outbreak geben. Die Panzer haben ein großes Geschütz und eine montierte Minigun für einen zweiten Spieler. Der Panzer soll nicht schnell sein und kassiert deshalb viele Schläge von verzweifelten Zombies, doch die Feuerkraft gleicht das locker aus.
Löcher in Zombie schießen war nie so einfach wie mit einem Panzer.
Das zweite Gadget ist ein Greifhaken. Über den Handwerks-Tisch könnt ihr euch die „Grapple Gun“ herstellen und eure Geschwindigkeit drastisch erhöhen. Ob sich die Gun nach ein paar Benutzungen verbraucht oder nur einen Platz in der Ausrüstungsleiste einnimmt, lässt sich aktuell nicht sicher sagen.
Outbreak bietet zudem neue Geheimdaten zum Sammeln und eine neue Hauptmission. Im verrückten Dead Ops Arcade könnt ihr ein neues Bonus-Level finden und der PlayStation-exklusive Onslaught-Modus bekommt ebenfalls eine neue Map (Echolon) und neue Geheim-Infos zum Sammeln.
Warzone Season 5: Erstmals eigene Perks für das Battle Royale
Was kommt für Warzone? Nach den umfangreichen Änderungen bei den Waffen ist nun die Perk-Meta an der Reihe, um etwas durchgeschüttelt zu werden. Erstmals bekommt Warzone eigene Perks:
Combat Scout: Wenn ihr Feinde mit euren Kugeln erwischt, sind sie durch einen Ping markiert und kurz durch Wände zu sehen, mit einem orangen Umriss. Kategorie: Noch Unbekannt
Tempered: Statt 3 Rüstungs-Platten müsst ihr nur noch 2 anlegen, um 150 Rüstung zu haben. Kategorie: Rot
In Season 5 ändert sich zudem mal wieder der Gulag. Dieses Mal ist die Map „Rush“ das Vorbild. Die Map ist im Multiplayer eine Art Paintball-Anlage und dürfte deutlich offener sein als der aktuelle Hijacked-Gulag.
Der neue Gulag dürfte übersichtlicher sein.
Als neue Schauplätze kommen „Mobile Broadcast Stations“ zur Warzone. Diese mobilen Stationen stehen in jedem Match woanders und bieten starken Loot. Es liest sich jedoch so, als geben die Stationen ein Signal an eure Gegner ab, wenn ihr ihnen zu nahe kommt. Es gibt in dem Blogpost der Roadmap einen weiteren Hinweis auf einen neuen Schauplatz, der jedoch mal wieder etwas zensiert ist.
Das Ganze wird durch einen neuen Modus abgerundet – Clash. Im Laufe der Season kommt diese neue Version des 50vs50-Rumble-Modus. Jedoch findet ihr in Clash mehr Spielmechaniken aus dem normalen Battle Royale: Fahrzeuge, Kauf-Stationen, das Ping-System, Panzerung – alles ist aktiviert und ihr könnt eure Warzone-Loadouts in einem großen Team-Deathmatch mit unendlichen Respawns testen.
Was bietet Season 5 noch?
Was kommt sonst in Season 5? Wie immer gibt es einen frischen Battle Pass mit massig Inhalten direkt zum Start der Season. Die Roadmap kündigt auch ein Event an: Zur Mid-Season geht „The Numbers“ an den Start. Das Event hängt irgendwie mit den Roten Türen und den neuen „Mobile Broadcast Stations“ zusammen.
Insgesamt schaffen es zudem 4 neue Waffen in Season 5 ins Spiel. Im Battle Pass findet ihr das Sturmgewehr EM2 auf Stufe 15, das eine eingebaute Optik mit geringem Zoom bietet, sowie eine eher niedrige Feuerrate bei guter Kontrolle und durchschnittlicher Reichweite. Auf der Stufe 31 gibts die TEC-9, eine Maschinenpistole. Die TEC-9 soll ebenfalls eine niedrige Feuerrate bieten, gepaart mit guter Kontrolle und mittlerer Reichweite.
Zum Start der Season 5 steht auch der Gehstock bereit. Die perfekte Nahkampfwaffe, wenn ihr den Boomer in euch mal belohnen wollt. Im Laufe der Season kommt dann noch die Pistole Marshal dazu. Eine Art Mini-Schrotflinte, die per Hand nachgeladen wird.
Wie immer kommen obendrauf 4 neue Prestige-Embleme und neue Prestige-Belohnungen für die Viel-Spieler unter euch.
Die 4 neuen Prestige-Embleme machen ordentlich was her.
Ab heute, dem 06. August 2021, findet in Pokémon GO der 2. Teil des Hyperbonus-Events statt. Dabei warten wieder neue Quests und eine befristete Forschung auf euch. Wir zeigen euch, wie diese Aufgaben aussehen und verraten euch, welche ihr machen solltet.
Worum geht es? Ab heute findet in Pokémon der 2. Hyperbonus statt, den sich die Trainer während des GO Festes 2021 erspielt haben. Wie bereits im 1. Hyperbonus könnt ihr auch während dieses Events an einer befristeten Forschung teilnehmen oder euch neue Feldforschungsaufgaben an PokéStops erdrehen.
Wir haben uns die neuen Aufgaben angesehen und zeigen euch, welche sich davon besonders lohnen.
Das sind die neuen Feldforschungen zum 2. Hyperbonus
Während des 2. Hyperbonus-Events könnt ihr euch auf 5 neue Quests in den Feldforschungen freuen. Um sie zu erhalten, müsst ihr lediglich am PokéStop drehen. Mit Hilfe der Übersicht von Leekduck haben wir euch diese zusammengefasst (via Leekduck.com/reddit.com):
Feldforschungsaufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon
Sterndu*
Lande 5 gute Curveball-Würfe
Lunastein* oder Sonnfel*
Lande 7 großartige Curveball-Würfe
Schalellos (Ost oder West)
Drehe 10 PokéStops oder Arenen
10 Pokébälle
Verschicke 5 Pokémon
3 Sananabeeren
Pokémon die mit einem (*) markiert sind, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Variante fangen.
Die wohl interessanteste Belohnung aus den neuen Quests, ist Schalellos. Dieses könnt ihr darüber sowohl in seiner östlichen, als auch in seiner westlichen Form finden. Besonders letztere gibt es in Deutschland in der Regel nicht zu fangen. Wer also noch keines davon hat, sollte diese Gelegenheit nutzen. Ihr erkennt es an seiner rosa Farbe.
Schalellos und seine Weiterentwicklung Gastrodon in westlicher Form (links) und östlicher Form (rechts)
Das ist die befristete Forschung zum 2. Hyperbonus
Neben den 5 neuen Quests in der Feldforschung, gibt es auch eine befristete Forschung, die jedem Trainer bereitsteht. Ihr findet diese in der Heute-Ansicht eures Spiels. Um sie zu erledigen habt ihr von heute, den 06. August 2021 um 10:00 Uhr, bis zum 17. August 2021 um 20:00 Uhr Zeit.
Die befristete Forschung wurde in insgesamt 5 Blöcke unterteilt. Wir haben uns diese mit Hilfe der Übersicht von Leekduck angesehen und für euch zusammengefasst (via Leekduck.com/reddit.com):
Teil 2 des Hyperbonus: Raum 1/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Somniam
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Pixi
Verschicke 5 Pokémon
7 Nanabbeeren
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils löst, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: 10 Pokébälle, 484 EP und 5 Hyperbälle.
Teil 2 des Hyperbonus: Raum 2/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon
8 Himmihbeeren
Nutze 5 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Lunastein
Nutze 5 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Sonnfel
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils löst, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: 10 Sananabeeren, 484 EP und 5 Hyperbälle.
Teil 2 des Hyperbonus: Raum 3/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Nebulak
Lande 5 großartige Würfe
Begegnung mit Zwirrlicht
Lande 5 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Shuppet
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils löst, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: 15 Pokébälle, 484 EP und 5 Hyperbälle.
Teil 2 des Hyperbonus: Raum 4/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon
6 Sananabeeren
Lande 5 großartige Curveball-Würfe
Begegnung mit Schalellos (Ost)
Lande 5 gute Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Schalellos (West)
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils löst, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: 12 Himmihbeeren, 484 EP und 5 Hyperbälle.
Teil 2 des Hyperbonus: Raum 5/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 6 Pokémon von Typ Psycho
Begegnung mit Pygraulon
Gewinne einen Raid
Begegnung mit Psiau
Lande 2 fabelhafte Würfe
1 silberne Sananabeere
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils löst, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: 20 Pokébälle, 3.000 Sternenstaub und 5 Hyperbälle.
Wenn ihr alle 5 Teile der befristeten Aufgabe geschafft habt, dann ist diese auch schon wieder beendet. Nutzen solltet ihr diese auf jeden Fall, denn auch dadurch habt ihr die Möglichkeit, einem westlichen Schalellos zu begegnen. Auch Psiau bekommt man sonst nur aus Eiern oder Raids. Deshalb ist das ebenfalls eine gute Gelegenheit eines zu ergattern.
Wie findet ihr die neuen Quests zum 2. Hyperbonus? Welche lohnt sich aus eurer Sicht am meisten und welche lasst ihr lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Wegen der Änderung des PokéStop-Interaktions-Radius in Pokémon GO kamen Trainer auf der ganzen Welt zusammen. Sie richteten sich mit einem offenen Brief an Niantic. Nun antworteten die Entwickler. Doch die Reaktionen der Trainer zeigen Enttäuschung.
Was ist passiert? In den letzten Tagen stehen die Entwickler von Pokémon GO in der Kritik.
Am 1. August liefen einige Corona-Boni ab, die Pokémon GO während der Pandemie aktivierte. So müssen Trainer in den USA und Neuseeland sich PokéStops nun wieder auf 40 Meter nähern, um mit ihnen interagieren zu können. Mit dem Bonus war der Radius mit 80 Metern doppelt so groß.
Am 5. August teilten Trainer auf der ganzen Welt einen offenen Brief an Niantic. Darunter die größten YouTuber zu Pokémon GO und wichtige Content Creator. Im Brief fordern Trainer, dass man den Radius wieder auf 80 Meter erhöhen solle und welche Vorteile das im Spiel bietet. Vor allem, welche Nachteile der 40-Meter-Radius mit sich bringt. Mit dem Hashtag #HearUsNiantic wollten Trainer gehört werden.
Am 5. August teilte das Team von Niantic seine Antwort auf den offenen Brief mit, die wir euch hier zeigen.
Generell spricht Niantic davon, dass man die Community und ihre Forderungen gehört habe. Niantic zeigt auch, wie sie darauf nun reagieren wollen. Aber sie erhöhen nicht einfach den PokéStop-Radius.
Warum Niantic den Radius änderte und was nun passiert
Das sagt Niantic: Auf dem Blog von Nianticlabs gibt es eine längere Stellungnahme auf den offenen Brief (via Nianticlabs.com). Wir binden euch die übersetzte Form hier im Artikel ein.
An unsere Pokémon-GO-Community:
Wir danken euch für euren Brief und all euer Feedback. Wir hören euch. Wir sind von eurer Reaktion sehr beeindruckt. Nicht jedes Spiel hat eine so leidenschaftliche, globale Spielerbasis, wie wir sie glücklicherweise haben.
Wie alle anderen Menschen auf der Welt hat auch unser Team sehr hart daran gearbeitet, sich an das globale Gesundheitsumfeld anzupassen. Die jüngsten Änderungen am Erkundungsbonus, die wir in den USA und Neuseeland vorgenommen haben, zielen darauf ab, einige der grundlegenden Elemente wiederherzustellen, die Spieler vor 2020 genossen haben, und Spieler wieder für Bewegung und Erkundung zu belohnen. Niantic hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen dazu zu ermutigen, gemeinsam zu erkunden, sich zu bewegen und sicher zu spielen.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Spieler haben für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund haben wir die neuen Erkundungsboni in ausgewählten Regionen eingeführt, in denen es als sicher gilt, sich im Freien aufzuhalten. Die Forschungen zeigen, dass Spaziergänge im Freien sicher sind und mehrere gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Außerdem entspricht die Förderung der Erkundung im Freien der Mission von Niantic. Dennoch werden wir die Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien in Bezug auf Aktivitäten im Freien weiterhin beobachten und bei Bedarf Änderungen vornehmen.
Wir haben euer Feedback zu einer bestimmten Änderung gehört – der Interaktionsdistanz zwischen PokéStops und Arenen. Wir haben die Interaktionsdistanz in den USA und Neuseeland von 80 Metern auf 40 Meter zurückgesetzt, weil wir wollen, dass die Leute sich mit echten Orten in der realen Welt verbinden und Orte besuchen, die es wert sind, erkundet zu werden.
Wir haben eure Vorschläge jedoch laut und deutlich vernommen und ergreifen daher die folgenden Maßnahmen, um auf die von euch geäußerten Bedenken einzugehen: Wir stellen ein internes, funktionsübergreifendes Team zusammen, das Vorschläge ausarbeiten soll, wie wir unseren Auftrag, Menschen dazu zu inspirieren, gemeinsam die Welt zu erkunden, beibehalten und gleichzeitig auf die spezifischen Bedenken eingehen können, die in Bezug auf die Interaktionsdistanz geäußert wurden. Wir werden die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe bis zum nächsten Jahreszeitwechsel (1. September) bekannt geben. Im Rahmen dieses Prozesses werden wir in den kommenden Tagen auch Vertreter der Community ansprechen, damit sie sich uns in diesem Dialog anschließen.
Unser Ziel ist es, unterhaltsame und fesselnde Erlebnisse zu schaffen, die unserem Auftrag treu bleiben, und wir danken euch, dass ihr uns mit eurem aufmerksamen und konstruktiven Feedback herausfordert.
So reagieren die Spieler: Auf reddit sorgt die Antwort von Niantic für zahlreiche Kommentare (via reddit.com). Allerdings ist die Stimmung dort eher gedrückt.
Ein Spieler zitiert den vorletzten Absatz des Briefes, der über das interne Team handelt und schreibt “Also nein. Sie wollen die Änderungen der Interaktionsdistanz nicht wieder rückgängig machen.”
Nutzer dave5104 meint (via reddit.com): “Ich bin pessimistisch, was die ‘Ergebnisse’ angeht, mit denen sie sich zurückmelden werden. Eine einfache Antwort auf all dies wäre gewesen: ‘Wir werden die Entfernung[sänderung] zurücknehmen, während wir intern diskutieren!’ Aber nicht einmal diesen Knochen werfen sie uns hin. Es klingt, als hätten sie sich bereits entschieden und wollten das Pflaster nicht ein zweites Mal abreißen.”
Andere Fragen sich, was die Rechtfertigung der 40-Meter-Distanz bedeuten soll. So schreibt AgentNeko (via reddit.com): “80 Meter Interaktionsdistanz macht es für uns unmöglich, uns mit echten Orten in der realen Welt zu verbinden und Orte zu besuchen, die es wert sind, erkundet zu werden?”
Spieler mybham schlägt als Lösung vor, dass man sich einem Stop auf 20 Meter nähern muss, wenn man ihn zum allerersten Mal besucht. Danach sollte man die Interaktsionsdistanz auf 80 Meter erhöhen (via reddit.com).
Was sagt ihr zu der Antwort von Niantic? Findet ihr das gut, wie sie jetzt auf die Spieler reagieren und ist das eine Antwort, die ihr euch auf den offenen Brief erhofft habt? Oder findet ihr die 80 Meter Interaktionsdistanz sowieso überflüssig und wärt damit zufrieden, wenn es wieder auf 40 Meter reduziert wird?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Spieler stellt alle anderen in World of Warcraft in den Schatten. Er hat satte 160 Ruffraktionen auf Ehrfürchtig – mehr als jeder andere.
Eine der wichtigsten Aufgaben in World of Warcraft ist das Sammeln von Ruf. Zumindest bei den aktuellen Ruf-Fraktionen lohnt sich ein guter Stand, denn oft gibt es dort nützliche Belohnungen oder kosmetische Gegenstände zu kaufen. Doch über den Verlauf von 8 Erweiterungen sind immer mehr Fraktionen dazugekommen, das Fenster mit den verschiedenen Parteien wurde immer größer.
Wer ist schon so verrückt und will wirklich bei allen die höchste Stufe „ehrfürchtig“ erreichen? Ein Spieler hat es durchgezogen.
Was ist passiert? Im Subreddit von World of Warcraft hat der Spieler Verysmallman123 einen kleinen Screenshot geteilt, der den Zustand seines Charakters „Verysmallman“ aufzeigt. Dieser hat die unglaubliche Leistung vollbracht, bei satten 160 Ruf-Fraktionen den ehrfürchtigen Stand zu erreichen.
160 Ruffraktionen hat aktuell nur ein einziger Spieler. (Bildquelle: dataforazeroth.com)
Damit ist er der weltweit erste Spieler, der bei so vielen Fraktionen diese Leistung erbringen konnte.
Was war besonders schwierig? In den Kommentaren spricht Verysmallman ein wenig über die Schwierigkeiten, die es beim Sammeln des Rufs gab.
Die schwierigste Fraktion war für ihn der Gluthof und die damit verbundenen Freundschaften, da diese direkt an Time-Gating gebunden sind. Das war auch die letzte Fraktion, bei dem ihm das gelang.
Ebenfalls anstrengend war es, die Blutsegel-Bukaniere und die Goblins in Einklang zu bringen – vor allem, nachdem er die Questreihen mit Cataclysm wiederholen musste, um den „Meister der Lehren“-Erfolg nachzuholen.
Die leichteste Fraktion waren die Jinyu aus Mists of Pandaria – ganz einfach, weil man die nebenbei auf ehrfürchtig bringt, ohne groß etwas leisten zu müssen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wie kann man die eigene Leistung sehen? Wie viele Ruf-Fraktionen ihr in World of Warcraft bereits auf ehrfürchtig habt, könnt ihr bis zu einem gewissen Grad in euren Erfolgen einsehen – im Reiter „Ruf“. Bis 100 Fraktionen wird das noch vom Spiel vermerkt und dann mit einem Reittier belohnt.
Noch mehr Infos gibt es über verschiedene Seiten, die eure Charakterdaten auslesen und dann ins Verhältnis zu anderen Spielern setzen, wie etwa die Seite DataforAzeroth.com. Dort könnt ihr nach wenigen Klicks sehen, wie weit ihr beim Sammeln von Ruf seid.
Wie viele Ruffraktionen konntet ihr bereits auf Ehrfürchtig bringen? Habt ihr den Meilenstein der 100 schon durchbrochen oder knabbert ihr noch an kleineren Erfolgen?
Das Survival-Game Back 4 Blood startet heute, am 5. August 2021, in den Vorab-Beta im Early Access. Im geistigen Nachfolger der beliebten Left-4-Dead-Reihe könnt ihr euch auf massenhaft Zombies gefasst machen, die es zu töten gilt. MeinMMO verrät, wie ihr mitmacht.
Was ist das für ein Spiel? Der Koop-Survival-Shooter stammt von den gleichen Entwicklern, die schon Left 4 Dead gemacht haben. Back 4 Blood ist der geistige Nachfolger der Reihe und bietet ähnliches Gameplay.
Ein tödlicher Parasit hat den größten Teil der Menschheit in Zombies verwandelt und ihr, die „Cleaner“, sollt nun aufräumen. Euer oberstes Ziel ist dabei, zu verhindern, dass die Menschheit vollkommen ausgelöscht wird.
Alleine oder mit einem Team aus bis zu 4 Spielern stellt ihr euch Zombies und versucht, verschiedene Level zu bestreiten. Dabei setzen euch nicht nur „normale“ Zombies, sondern auch besondere Mutationen und Bosse zu. Zu den Features gehören:
Kampagnen-Modus oder Koop mit bis zu 4 Spielern
kompetitives PvP
8 spielbare Charaktere mit einzigartigen Fähigkeiten und Perks
mindestens 4 besondere Gegnertypen neben „normalen“ Zombies
Gespielt wird in Runden mit einem zusätzlichen „roguelite“-System aus Karten. Diese Karten sind besondere Perks, die euch verliehen werden und können in fertigen Decks genutzt oder in eigenen Decks verbaut werden.
https://www.youtube.com/watch?v=C4Epmnk8G4Q
Der neuste Trailer zu Back 4 Blood.
Das Spiel erscheint am 12. Oktober 2021 für PC (Steam und Epic), PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S und startet schon an Tag 1 im Xbox Game Pass. Vorher gibt es eine Beta.
Wann ist die Beta? Bereits heute, am 5. August, startet die Early-Access-Beta für alle Vorbesteller und Spieler mit einem Key. Um 21:00 Uhr deutscher Zeit geht es los. Die Early-Access-Beta läuft dann bis Montag, den 9. August, ebenfalls um 21:00 Uhr.
Die Beta wird auf allen Plattformen spielbar sein.
Early Access um 21 Uhr – Open Beta später
Wie mache ich mit? Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um an der Beta teilzunehmen:
registriert euch auf der Website für eine Chance auf einen Zugang (via back4blood.com)
verknüpft euren Twitch-Account mit eurem Warner-Bros.-Konto und schaut bei Streamern auf Twitch zu, die Back 4 Blood spielen, um mit Glück einen „Drop“ zu erhalten
bestellt Back 4 Blood für eure jeweilige Plattform vor, die Standard-Edition gibt’s ab 59,99 € – Hier findet ihr den Shop (via back4blood.com)
Alpha-Spieler erhalten automatisch Zugang
ihr braucht einen WB-Games-Account, um den Zugang zu erhalten – Das könnt ihr über die Website von Warner Bros. Games machen (via warnerbrosgames.com)
Wenn ihr keinen Zugang erhaltet und Back 4 Blood nicht vorbestellen wollt, findet vom 12. – 16. August (jeweils 21:00 Uhr) noch eine Open Beta statt. Für die Teilnehme an diesem Datum braucht ihr keinen speziellen Key, ihr könnt einfach zocken.
Fans von Left 4 Dead oder dem etwas neueren World War Z werden vermutlich viel Spaß an Back 4 Blood haben können und die ersten Stimmen haben das neue Survival-Game auch schon positiv aufgenommen.
Werdet ihr euch Back 4 Blood ansehen oder sind Zombies generell nicht euer Ding? Falls euch das Spiel etwas zu brutal aussieht, haben wir hier auch noch einige Alternativen für euch:
In Pokémon GO gibt es gerade eine große Diskussion um veränderte Boni. Nun teilen Spieler, YouTuber und andere Content-Creator im Netz einen offenen Brief an die Entwickler.
Was ist da los? Als die Corona-Pandemie begann, hatte Entwickler Niantic einige Boni eingeführt, die das Spielen auf Distanz erleichtern sollten. Dazu gehören etwa vergrößerte Interaktions-Radien für PokéStops oder Arenen.
Doch während die Boni etwa im deutschsprachigen Raum noch aktiv sind, wurden sie in den Teilen der Welt ein Stück weit verändert. In den USA und Neuseeland etwa muss man nun wieder näher an PokéStops herantreten, um sie zu aktivieren. Eine genaue Auflistung aller Änderungen findet ihr hier.
Bereits seit Tagen wird dieser Schritt kontrovers in der Community diskutiert. Nun kam ein weiterer Schritt dazu: In den sozialen Medien wird ein offener Brief an Niantic von verschiedensten Spielern oder Content-Creatorn geteilt, in dem die Enttäuschung vieler Spieler zum Ausdruck gebracht wird.
Update vom 6. August:Niantic hat geantwortet! In einem langen Statement erklären sie, wie die Änderungen zustande kamen und was nun ihre nächsten Schritte sind.
Offener Brief ruft auf: “Höre uns, Niantic”
Was ist das für ein Brief? Das offene Schreiben, unterzeichnet von “The Pokémon Community”, findet man gerade auf Plattformen wie reddit oder Twitter. Dort wird es unter dem Hashtag “#HearUsNiantic” (“Höre uns, Niantic”) geteilt.
Neben einer Menge Spielern sind auch internationale YouTuber, Content Creator oder andere Plattformen an der Aktion beteiligt.
Die PokeMiners, die oft in dem Code nach Leaks suchen, machen mit
Große YouTuber wie “Trainer Tips” (977.000 Abos) und die YouTuberin “ZoëTwoDots” (213.000 Abos) teilten den Brief
Pokebattler, LeekDuck, PvPoke und viele weitere beteiligen sich ebenfalls
Auch im Pokémon-GO-Subreddit “TheSilphRoad” wurde der Brief geteilt und sammelt eine Menge Awards (via reddit).
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Was steht in dem Brief? Der Brief dreht sich in erster Linie um den verringerten Interaktionsradius. Dieser sei im Laufe der Pandemie eingeführt worden, habe aber insgesamt einen positiven Effekt auf die Community gehabt.
Diesen Effekt schlüsseln die Autoren des Briefs in drei Punkte auf.
Sicherheit: Dank des erhöhten Radius müsse man keine gefährlichen Straßen mehr überqueren, um mit Stops zu interagieren. Auch das Betreten von Privatgrundstücken sei weniger ein Thema dadurch. Außerdem könne man sich bei schlechtem Wetter besser an sicheren Orten aufhalten und generell Sicherheitsrisiken vermeiden, wenn man für Stops nicht in unsichere Bereiche gehen muss. Dazu kommt die Distanzierung hinsichtlich der Pandemie.
Barrierefreiheit: Hier wird darauf hingewiesen, dass Stops ein Stück weit erreichbarer wurden, und man etwa Treppen oder andere Barrieren vermeiden konnte. Auch Trainer, die Menschenmengen meiden möchten, konnten so aus angenehmer Distanz spielen. Darüber hinaus könne man junge Kinder besser beim Spielen beaufsichtigen.
Rücksichtnahme: Nicht-Spieler würden durch die Boni mehr respektiert, da Trainer so nicht beispielsweise Geschäfte, Privateigentum, Spielplätze oder Ähnliches überfüllen oder blockieren.
Aus Sicht der Brief-Autoren wirke sich die Abschaffung des vergrößerten Radius negativ auf die Community aus: “Die Erkundung und der Wunsch nach Erkundung wurden durch den erweiterten Interaktionsradius der Pokéstops nie negativ beeinflusst. Was sich negativ auf die Erkundung auswirkt, ist die globale Pandemie”, so das Statement.
Das wollen die Trainer: Zum Schluss wird gefordert, dass der erhöhte Interaktionsradius zurückkehrt und als permanente Verbesserung des Spiels bleibt. Eine Antwort verlangen die Autoren bis zum 09. August 2021.
Ob und inwiefern die Entwickler auf den Brief reagieren werden, ist nach aktuellem Stand noch offen. Wir halten euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Wie seht ihr die Aktion? Seht ihr die Änderung der Boni kritisch, oder seht ihr das anders? Erzählt es uns hier in den Kommentaren!
Der Release von New World wurde verschoben. Die Ankündigung kam nur wenige Wochen vor dem geplanten Release. Trotzdem ist kaum ein Spieler wirklich sauer deswegen, die meisten zeigen Verständnis oder sind sogar froh darüber.
Als Grund nennen die Entwickler, dass in der kürzlich beendeten Closed Beta viele Fehler und Probleme gemeldet wurden, die man nun beheben wolle. Dazu brauche man aber Zeit. Amazon arbeitet nun an:
So reagieren die Spieler: Einige Spieler sind empört, dass das Spiel noch einmal verschoben wird (via Twitter.com). Sie hätten sich etwa Urlaub genommen oder in dutzenden Stunden Beta keine Bugs gefunden, fordern, dass New World doch schon früher erscheint. Andere reagieren etwas gelassener mit lustigen Memes, die dennoch ein wenig Ärger durchscheinen lassen:
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Diese Spieler sind jedoch in der Minderheit. Der generelle Tenor in der Community ist, dass man die Verschiebung begrüßt, in der Hoffnung, dadurch ein besseres Spielerlebnis zu haben.
„Lieber ein besseres Game als was Halbgares“
Warum finden Spieler eine Verschiebung okay? Obwohl die Beta äußerst erfolgreich war und New World teilweise an die Spitze von Steam trieb, haben viele der Spieler doch Bugs und Probleme gefunden.
Auf reddit finden sich viele kleinere Threads, in denen Spieler meinen: auf lange Sicht sei die Verschiebung gut. Auch im großen Thread zur Verschiebung heißt es von Nutzer Superlux_: „So sehr ich auch dazu bereit war, am 31. August zu spielen, bin ich froh, zu sehen, dass sie Wert auf Qualität legen. Andere Studios hätten es vermutlich veröffentlicht und Probleme später ausgebügelt“ (via reddit.com).
Auch auf Twitter und im deutschen Raum finden sich ähnliche Reaktionen. Der Streamer Cirouss etwa, der extra weniger New World zeigte, weil er sich den Spielspaß für „später“ aufheben wollte, sagt: „Ich kann nicht sagen, dass ich nicht traurig wäre und jetzt wieder alles umplanen muss. Aber lieber ein besseres Game als was Halbgares. Versprecht mir aber bitte, dass es nicht nochmal verschoben wird“ (via Twitter.com).
„Diese ‘erst veröffentlichen, dann fixen’-Mentalität geht mir auf den Geist“
Das sagt die MeinMMO-Community: Unter unseren Lesern zeichnet sich ein ähnliches Bild. Viele sind der Ansicht, dass ein späteres aber gutes Spiel deutlich besser ist als eines, das zu früh und fehlerhaft erscheint:
“Sofern das Spiel wirklich in einem guten Zustand erscheint, dürfen sie sich gerne so viel Zeit nehmen wie nötig. Diese ‘erst veröffentlichen, dann fixen’-Mentalität heutzutage geht mir unfassbar auf den Geist – schön, dass es auch noch anders geht.” – angron988 auf MeinMMO
“Richtige Entscheidung! Lieber ein paar Sachen noch fixen, vor allem Dupes etc. Die würden nämlich sofort alles kaputt machen. Den Monat warte ich gerne.” – Andre auf MeinMMO
“Naja, warum soll man auch sauer sein? Ist ja nur 1 Monat. Bei einem halben Jahr oder mehr versteh ich es ja – aber 30 Tage? Manche stellen sich wie Kleinkinder an, die nicht sofort ihr Spielzeug bekommen …” – Noru auf MeinMMO
Es gibt jedoch auch Kritik an der Verschiebung, vor allem an der Länge. Offenbar sehen einige unserer Leser mehr Probleme bei New World, als in einem Monat behoben werden könnten: “In einem Monat kann man zwar polieren, aber nichts grundlegend Falsches fixen bzw. ändern. Ich weiß nicht, ob New World so, wie es ist, eine lange Zukunft hat oder sich bei den MMOs welche nach einigen Jahren abgeschaltet werden einreihen darf.” – McPhil auf MeinMMO
Zudem scheinen zumindest einige von euch sich aktuell auch deutlich mehr auf das kommende MMORPG Lost Ark zu freuen als auf New World und hoffen dort auf einen baldigen Release,
Kommt noch eine Beta? Fast ebenso häufig, wie die Verschiebung begrüßt wird, fordern Spieler zugleich eine weitere Beta, am besten eine offene. Sie meinen, so könnten noch mehr Fehler gefunden und ein geschmeidiger Launch gewährleistet werden.
Nach aktuellen Informationen ist eine weitere Beta jedoch nicht geplant. Wir halten euch hier auf MeinMMO auf dem Laufenden, sobald wir mehr dazu wissen. Die Reaktionen zur Closed Beta waren in jedem Fall schon recht stark:
Mit dem zweiten Banner von Genshin Impact Patch 2.0 erhält die Feuerwerks-Verrückte Yoimiya Naganohara den Einzug ins Spiel. Wir von MeinMMO zeigen euch, wer sie ist und was sie kann.
Wer ist Yoimiya? Yoimiya kommt von der Insel Narukami aus Inazuma. Sie ist auch besser bekannt als die „Königin des Sommerfestes“. Den Titel der Königin trägt sie, da sie als die beste Pyrotechnikerin aus Inazuma bekannt ist. Zudem ist Yoimiya die Erbin von „Naganoharas Feuerwerksartikel“-Laden, den es schon seit sehr langer Zeit auf Narukami gibt. Jedes Jahr ist sie für das Feuerwerk während des Sommerfestes in der Hauptstadt Inazuma verantwortlich und lässt damit jedes Mal aufs Neue alle verblüfft zurück.
Bei den Kindern in Inazuma ist sie als „heldenhafte Schwester“ bekannt und hat zu jedem Problem eine Lösung parat. Aber nicht nur Kindern ist sie aufgeschlossen gegenüber. Mit ihrem Lächeln und strahlend hellen Feuerwerken inspiriert Yoimiya Reisende und erleuchtet ihnen neue Möglichkeiten. Sie versucht stets ihr Bestes, um Menschen in Not zu helfen.
Ihre Leidenschaft sind alle Arten von Feuerwerk und deren Herstellung. Sie ist der festen Überzeugung, dass die schönsten Feuerwerke mit den wundersamsten Momenten zusammen stattfinden. Die Feuerwerke fangen, laut Yoimiya, selbst die winzig kleinsten Emotionen ein.
Auch in ihrer Freizeit beschäftigt sich Yoimiya am liebsten mit Feuerwerk. Außerdem mag sie es einfach mit allen zu spielen, Bücher zu lesen und mit Menschen zu plaudern. Zudem hat sie eine Laktoseintoleranz und isst lieber Snacks zwischendurch als große Hauptgerichte.
Yoimiya gilt als „das Beste am Sommer auf Narukami“. Dies könnt ihr euch auch noch mal in der Figurenvorschau von ihr ansehen:
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Was kann Yoimiya? Yoimiya ist ein Pyro-Damage-Dealer. Sie nutzt also das Feuer-Element, um mit ihrem Bogen Schaden an Gegnern anzurichten. Passend zum Feuer-Element benutzt sie ihr selbstgefertigtes Feuerwerk, um damit Feinde zu attackieren oder zu markieren, damit ihre Teammitglieder ebenfalls Pyro-Schaden ausrichten können.
Was sind ihre Eigenschaften? Yoimiya trägt den Titel „Ausgelassene Flammen“ und bringt folgende Eigenschaften mit:
Waffe: Bogen
Zugehörigkeit: Naganohara Feuerwerke
Sternbild: Carassius Auratus
Göttliches Auge: Feuer
Was besitzt sie für Angriffe und Fähigkeiten? Yoimiya ist erst der zweite Pyro-Charakter, der einen Bogen benutzt. Dies kann sie genau mit ihrem Bogen ausführen:
Standardangriff: Führt bis zu fünf Pfeilschüsse aus
Heftiger Schlag: Führt einen gezielten Schuss mit höherem Schaden und höherer Genauigkeit aus. Je nach Länge des Aufladens verursacht der Angriff unterschiedliche Effekte:
Auflade-Level 1: Schießt einen Feuerpfeil, der Pyro-Schaden verursacht
Auflade-Level 2: Erschafft je nach Länge des Aufladens bis zu 3 Feuerpfeile, die zusammen mit dem Schuss abgefeuert werden. Sie suchen automatisch nach Gegnern in der Nähe und verursachen Pyro-Schaden
Elementarfähigkeit: „Niwabi-Feuertanz“: Wandelt für 10 Sekunden die Pfeile um und verursacht mit ihnen erhöhten Pyro-Schaden. Während der Wirkungsdauer der Elementarfähigkeit kann Yoimiya Auflade-Level 2 beim heftigen Schlag nicht erreichen. Der Effekt endet vorzeitig, wenn sie ausgewechselt wird
Spezialfähigkeit: „Ryuukin-Steinbrech“: Feuerwerksraketen werden auf die Gegner gefeuert und verursachen Pyro-Flächenschaden. Außerdem wird ein getroffener Gegner markiert. Daraufhin aktiviert sich „Ryuukin-Lohe“ für 10 Sekunden:
Löst beim Treffen von markieren Gegnern mit Standardangriffen, heftigen Schlägen, Angriffen aus dem Fall, Elementarfähigkeiten und Spezialfähigkeiten von allen Truppenmitgliedern, außer Yoimiya selbst, eine Explosion aus, die Pyro-Flächenschaden verursacht
Sollte ein markierter Gegner schneller besiegt werden als die Wirkungszeit gilt, springt die Marke mitsamt der restlichen Wirkungsdauer automatisch auf einen Gegner über, der sich in der Nähe befindet
Zwischen den Explosionen existiert eine Abklingzeit von 2 Sekunden
Der Effekt endet sofort, wenn Yoimiya besiegt wird
Was sind Sternbilder? Wenn ihr einen Charakter in Genshin Impact mehrmals erhaltet, könnt ihr Sternbilder freischalten. Jeder Charakter hat sechs Sternbilder, wovon Sternbild drei und fünf immer die Stufe der Elementar- und Spezialfähigkeit um drei erhöht. Dies sind die anderen wichtigen Sternbilder von Yoimiya:
1. Sternbild: Verlängert die Wirkungsdauer von Ryuukin-Lohe um 4 Sekunden. Außerdem erhöht sich während der Wirkungsdauer von Ryuukin-Lohe Yoimiyas Angriff für 20 Sekunden lang um 20 %, wenn der Gegner besiegt wird, der von Yoimiyas eigens geschaffener Lohe betroffen ist
2. Sternbild: Wenn mit Yoimiyas Pyro-Schaden ein kritischer Treffer verursacht wird, erhöht sich Yoimiyas Pyro-Schaden für 6 Sekunden lang um 25 %. Der Effekt bleibt bestehen, auch wenn Yoimiya nicht mehr auf dem Feld ist
4. Sternbild: Explodiert die Ryuukin-Lohe, die Yoimiya selbst geschaffen hat, verringert sich die Abklingzeit von Niwabi-Feuertanz um 1,2 Sekunden
6. Sternbild: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % wird bei Standardangriffen ein zusätzlicher Pfeil abgeschossen und verursacht 60 % des eigentlichen Schadens vom Standardangriff.
Um Yoimiya auf Level 90 zu bringen sind insgesamt 2.092.530 Mora und 421 EXP-Kärtchen nötig
“Es macht keinen Spaß, Yoimiya zu spielen”
Was sagen Content Creator zu Yoimiya? Jedes Mal, wenn ein neuer Charakter erscheint, ist es zur Routine geworden, diesen zu bewerten und als YouTuber oder Streamer seine Meinung mit der Community zu teilen. Die meisten sind nicht ganz überzeugt von Yoimiya:
„Wenn ihr Meta-Spieler seid, zieht lieber einen Archon. (…) Baal wird viel stärker sein als Yoimiya.“ – AsianGuyStream (via YouTube)
„Yoimiya fehlt es bei diesem Spiel an Flächenschaden. In Genshin Impact ist Flächenschaden sehr wichtig.“ – Zy0x (via YouTube)
„Ich lasse den Schaden beiseite. Es macht keinen Spaß, Yoimiya zu spielen. Mich treibt es immer wieder zu Kazuha.“ – Enviosity (via YouTube)
Jedoch sind sich alle von ihnen einig, dass man in Genshin Impact auf jeden Fall darauf achten sollte, dass man Spaß mit seinen Charakteren hat. Selbst, wenn der Endgame-Dungeon nicht perfekt zu schaffen ist, lohnt es sich nicht nur, wegen des Schadens, einen Charakter zu ziehen. Sie sehen Yoimiya im mittleren Bereich und glauben, dass sie sich aber gut im Team zwischen Kyro-, Hydro- und Elektro-Charakteren macht.
SevyPlays hat mehr Hoffnung in Yoimiyas Fähigkeiten gesetzt:
Wir haben erst 50 % bis 60 % von Yoimiyas Potenzial gesehen. Wenn wir sie tatsächlich passend ausrüsten können, wird sie richtig stark werden. Ungeachtet dessen, dass sie beim Testen das dritte Sternbild freigeschaltet hat.
Was sagt die Community? Manche Spieler haben die Befürchtung, dass Yoimiya ein schlechter Charakter sein wird.
„Bitte lass Yoimiya nicht der schlechteste 5-Star sein. So viele Leute bezeichnen sie als schlecht. Es ist entmutigend.“ – ashen (via Twitter)
Andere wiederum sind von ihr überzeugt und haben sich perfekt vorbereitet:
„Ich werde ihr Sternbild bis Stufe 6 freischalten und ihre Waffe ziehen. Mir ist es egal, was andere sagen. Sie wird am Ende sowieso in Ordnung sein und die Herausforderungen meistern, wie alle anderen Charaktere auch. […]“ – Tyler Le (via Twitter)
„Auch wenn ich Yoimiya gern hab, muss ich sie skippen. Mein Herz und verwobene Schicksale gehören der allmächtigen Baal. Lol.“ – Colm Fox (via Twitter)
Wann kann ich Yoimiya spielen?Yomiya ist während ihrer Quest in Inazuma für einen kurzen Moment spielbar. So ist es einfacher, vorauszusagen, wo ihr Potenzial liegt. Ausgerüstet ist sie mit der 5-Sterne Waffe „Donnerpuls“, dem Artefakt-Set „Altes Hofritual“ und ihr Sternbild ist bis Stufe drei freigeschaltet. Ihr mögliches Können wurde jedoch nicht voll ausgeschöpft, da das Artefakt-Set nicht optimal für sie ist und keinen Pyro-Damage-Bonus-Stat besitzt. Vollständig ins Spiel kommt sie aber erst später.
Yoimiyas Banner – Möglicher Release
Wann kommt der Banner mit Yoimiya? Da Yoimiya mit Sayu und Ayaka zusammen für den Patch 2.0 angekündigt wurde und Ayaka bereits bis zum 10. August erhältlich ist, wird Yoimiya höchstwahrscheinlich direkt darauf folgen. Bereits in der Vergangenheit wurden die Banner abends oder morgens gegen neue ersetzt. Dies ist davon abhängig, wann der Gebets-Banner davor ausläuft. Yoimiya wird in dem Fall abends am 10. August ab ca. 19 Uhr bis 20 Uhr erscheinen, da Ayakas Banner um 18:59 Uhr zu Ende geht.
Außerdem ist es für die meisten Spieler immer noch interessant, welche 4-Sterne Charaktere mit im Banner sein werden. In dem Fall ist es wahrscheinlich, dass der Anemo-Ninja Sayu zusammen mit zwei bereits bekannten Charakteren ebenfalls im Banner auftauchen wird. Zudem hat ein bekannter und bisher verlässlicher Leaker auf Twitter folgenden Banner angekündigt:
Wie bekommt man Yoimiya? Die Charaktere in Genshin Impact erhaltet ihr normalerweise durch Gebete in Bannern, die alle zwei bis drei Wochen ausgetauscht werden. Nur in dieser Zeit könnt ihr, für einen bestimmten 5-Sterne Charakter, eure Urgesteine opfern. Urgesteine erhaltet ihr durch viele Arten von Quests, Events oder nach Aktualisierungen im Ingame-Briefkasten. Ansonsten könnt ihr auch Schöpfungskristalle kaufen, die sich zu Urgesteinen umwandeln lassen. Damit könnt ihr dann am Banner ziehen und auf Yoimiya hoffen.
Habt ihr euch schon auf Yoimiya vorbereitet und werdet an ihrem Banner ziehen? Spart ihr eventuell auf andere Charaktere? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Nicht nur im Spiel selbst machen Schummler Call of Duty: Warzone kräftig zu schaffen. Nun wurden die Entwickler des Battle Royale sogar auf Twitter fies von einem der größten Cheat-Anbieter für CoD getrollt.
Das ist für viele das größte Problem von Warzone: Wer sich auch nur ansatzweise für CoD Warzone interessiert, dürfte wissen: Cheater und Hacker sind im hauseigenen Battle Royale von Call of Duty ein Riesen-Problem – auch jetzt, kurz vor Start der Season 5 und gerade auf dem PC.
Zwar kämpft der Publisher Activision hart gegen die Verbreitung von Cheat- und Hacking-Software und bannt immer wieder massenweise nachgewiesene Schummel-Accounts, doch gefühlt sind die ganzen Maßnahmen und Erfolge – beispielsweise gegen Cheat-Shops – nur ein Tropfen auf den heißen Stein. So richtig bekommt man das Problem offenbar nicht in den Griff – gefühlt ist immer mehr das Gegenteil der Fall. Zahlreiche Spieler sind deshalb genervt und kehren dem Battle Royale den Rücken, darunter auch so manche prominente Streamer und Community-Mitglieder.
Im gleichen Zuge werden auch die Cheats immer ausgefeilter und umfangreicher, die Cheat-Seiten dreister. So gab es beispielsweise schon kostenlose Probewochenenden für Schummel-Software, an denen die Server von fiesen Betrügern überrannt wurden. Wie weit das Ganze dabei schon geht, zeigt die jüngste Troll-Aktion eines der größten und beliebtesten Cheat-Anbieters für CoD – EngineOwning.to.
Cheat-Anbieter macht sich öffentlich über Entwickler lustig
Das war der Auslöser: Vor Kurzem hatte Warzone ein Problem mit der erst kürzlich veröffentlichten, neuen Waffe CX-9. Dort haben die Freischaltung der Knarre sowie das Leveln der Waffe nicht richtig funktioniert. Dazu setzte Raven Software, der federführende Entwickler von Warzone, einen Tweet ab, in dem man erklärte, dass man sich des Problems angenommen hat.
So wurden die Entwickler vorgeführt: Auf diesen Tweet gab es eine richtig fiese Antwort von EngineOwning, die gleichzeitig die Werbetrommel für die neuesten Features ihrer Schummel-Software rührten. So hieß es vom Cheat-Anbieter: “Tut uns leid, das zu hören! Wenn ihr sie [die neue Waffe] immer noch nutzen wollt – unser “Alles Freischalten”-Feature schaltet alle Waffen frei, inklusive der CX-9″.
So fies ging es weiter: Dabei blieb es jedoch nicht. Einen Tag später veröffentlichte Raven Software ein Update für Warzone, das dieses Problem mit der CX-9 behob. Auch das vermeldete man auf Twitter. Doch auch hier gab es einen fiesen, sarkastischen Seitenhieb gegen die Entwickler.
So schreib EngineOwning: “Puh, was für eine Erleichterung! Endlich ein Unternehmen, dem wir vertrauen können und das dringend benötigte Fixes liefert! Wer, wenn nicht ihr, sind in der Lage, zu garantieren, dass alles freigeschaltet werden kann? Wir wüssten nicht, wer das sonst könnte.”
Und am Ende des Tweets streute der Cheat-Anbieter nochmal so richtig Salz in die Wunde: “Als Nächstes mal Anti-Cheat fixen?”
Hier sieht man besonders gut, wie selbstsicher sich führende Cheat-Hersteller und -Anbieter mittlerweile fühlen. Doch um die Demütigung nochmals etwas schmerzvoller zu gestalten, gewährte EngineOwning jedem Kunden einen Preisnachlass von 15 %, wenn man beim Bezahlvorgang den Coupon-Code “RAVENANTICHEAT” verwendet.
Das Ganze sorgte in den sozialen Medien für allerlei Lacher. Selbst zahlreiche leidenschaftliche Cheat-Verfechter amüsierten sich über diese Troll-Aktion. Das Traurige dabei: Aktuell hat man leider wirklich den Eindruck, als würden die Entwickler auch im Spiel den Kampf gegen die Cheater und Hacker verlieren.
Was haltet ihr von der Aktion? Gut getrollt oder eigentlich alles andere, als zum Lachen? Wie seht ihr aktuell die Cheat-Problematik im Battle Royale von Call of Duty? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.
Die Pakt-Kampagne in dieser Woche ist vor allem etwas für langjährige Warcraft-Fans. Nostalgie pur und jede Menge Flashbacks.
In World of Warcraft wird aktuell noch jede Woche ein neuer Quest-Strang der Kampagne freigeschaltet. Auch wenn vielen Spielern das stückweise Freischalten nicht passt, habe ich Gefallen an dieser Art des Time-Gatings gefunden. Doch noch etwas anderes gefällt in dieser Woche extrem gut – die Questreihe rund um einen der bekanntesten WoW-Charaktere findet endlich einen (vorläufigen) Abschluss.
Spoilerwarnung: Im Artikel geht es um die aktuelle Kampagne von WoW: Shadowlands. Wer nicht wissen will, wie die ausgeht, sollte nicht weiterlesen.
In dieser Woche geht es um die Wiederherstellung des Siegels der Kyrianer. Doch auch wenn das zwar das Ziel der Quest ist, gibt es einen anderen Charakter, der im Fokus steht: Uther Lichtbringer. Der ist seit Shadowlands als Kyrianer bekannt und einer der Mitbegründer der „Verschmähten“ – Kyrianer, die noch immer ihre Erinnerungen haben und daher von Zweifel und Sorge geplagt werden.
Die Mission beginnt mit einem Besuch in Torghast. Dort soll das fehlende Stück von Uthers Seele geborgen werden, das benötigt wird, um die Wunde zu heilen. Schon hier finden sich erste, coole Details in der Quest. Denn es gibt nicht nur ein Stück von Uthers Seele zu finden, sondern Blizzard hat auch Anspielungen auf andere Charaktere eingebaut, die einst von Arthas und Frostgram niedergestreckt wurden.
Wer die Seelenkristalle genau beobachtet, erkennt verschiedene, wichtige Charaktere.
Zwar haben die Seelenfragmente keinen eindeutigen Namen, doch langjährige WoW-Fans wissen sofort, wer hinter den Bezeichnungen steckt:
Der Verratene Vater (Terenas Menethil II)
Der Champion des Friedens (Gavingrad)
Der Goldene König (Anasterian Sonnenwanderer)
Der Erzmagier-Mentor (Antonidas)
Der Großmagister (Belo’vir Salonar)
Die Blutkönigin (Blutkönigin Lana’thel)
Der Heilige Lebensbringer (Halahk)
Der Wächter von Naxxramas (Sapphiron)
Das sind zwar nur kleine Details am Rand der Quest, doch für Lore-Fans wie mich macht das viel der Atmosphäre aus. Dass Blizzard an all diese Charaktere noch denkt, und sei es nur durch kleine Seelenkristalle am Rand, macht mich zufrieden.
Obwohl die Questreihe die Geschichte von Uther weitererzählt, gibt es aber zahlreiche Flashbacks und Erinnerungen aus Uthers Vergangenheit zu betrachten. So sieht man Uther, wie er als der erste Paladin der Silbernen Hand vereidigt wird und sich den Tugenden des Lichts verschreibt.
Uther wird der erste Paladin der Silbernen Hand – das spielt man nach.
Später kommen weitere Szenen dazu: Die Läuterung von Stratholme, Privat-Unterricht mit Arthas und der entscheidende Kampf in Lordaeron, der Uther letztlich das Leben kostet und ihm ein Stück seiner Seele beraubt.
Zumindest in der englischen Fassung trägt vor allem Uthers Stimme die Erfahrung vollständig. Die Reue, die er zeigt, dass er Arthas in den Schlund geworfen hat, die Erkenntnis, dass er gegen eine der Tugenden des Lichts gehandelt hat – das alles wird über die Vertonung und die Sound-Kulisse wunderbar transportiert.
Für mich ist diese Questreihe eine der Besten, die Shadowlands zu bieten hat und das ganz unironisch ohne ein „Ist bei Shadowlands ja auch nicht schwer“. Sie hat Spaß gemacht und als Lore-Nerd war man am Ende vor allem eines: Zufrieden.
Das fühlte sich wie die natürliche Fortsetzung einer Geschichte an, die seit dem Start der Erweiterung gut entwickelt wurde, ganz im Gegensatz zu dieser schlechten Version von Infinity War für Arme.
Ich mochte auch die Interaktionen aus der letzten Woche, zwischen den Nachtfae und den Venthyr, die Art, wie sie unterschiedlich über Dinge denken und das zeigte sich in ihren Dialogen. Wer auch immer diese Nebengeschichten schreibt, macht hauptsächlich einen guten Job. Alles, was nicht zur Haupt-Questreihe gehört, ist ziemlich gut und fühlt sich an, als hätte man sich da echt Mühe gegeben.
Mir persönlich gefällt zwar auch die Haupt-Questreihe, aber trotzdem ist es schön, wenn auch andere Spieler Gefallen an den aktuellen Missionen finden.
Wer Uther mag und einen kleinen Nostalgie-Flashback haben möchte, sollte die Pakt-Kampagne in dieser Woche auf jeden Fall spielen. Es lohnt sich – auch wegen der grandiosen Vertonung von Uther.
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