Destiny 2: Neuer Raid “Schwur des Schülers” startet – Alle Zeiten, Infos und Regeln zum Day-One

Dieses Wochenende startet in Destiny 2 der neue Witch-Queen-Raid “Der Schwur des Schülers”. MeinMMO verrät euch die wichtigsten Informationen zum neuen Raid und die Regeln für alle Worlds First Jäger.

Der neueste Raid von Bungie wird “Der Schwur des Schülers“ heißen und die Spielern haben bereits ein konkretes Startdatum des Raids. Vor allem für World’s First-Jäger sind die genauen Zeiten eine wichtige Information.

Das sind die wichtigen Raid-Zeiten und Informationen:

  • Am Samstag, dem 5. März 2022, wird der neue Raid online gehen.
  • Um 19 Uhr fällt der Startschuss zum Raid-Rennen.
  • Spieler sollten 1.530 Power erreichen, um in jeder Begegnung eine Chance zu haben.
  • Der Name des Raids ist „Der Schwur des Schülers“ und die Story-Kampagne um „Die Hexenkönigin“ fortsetzen, wie Bungie mitgeteilt hat.

In den Sümpfen von Savathûns Thronwelt liegt eine versunkene Pyramide. Begebt euch mit eurem Einsatztrupp hinein und konfrontiert eine uralte Gefahr, die darin gefangen ist …

via Bungie.net

Dort werden die Spieler erfahren, was sich in der Pyramide verbirgt und was der Hohn und Wurmlarven damit zu tun haben. Derzeit leveln die Hüter noch um die letzte Power, damit sie zum Start des Raids auf das Mindestlevel 1.530 kommen.

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Das Rennen beginnt.

Die Weltmeisterschaft der Destiny 2 PvE-Elite

Sobald der Raid startet, werden sich erneut die besten Teams der Destiny-2-Community aufmachen, diesen als erstes abzuschließen. Das World’s-First-Rennen ist schon lange eine Art kleine Weltmeisterschaft der Destiny 2 PvE-Elite.

Die ersten 24h wird der Raid zudem im sogenannten Wettkampf-Modus sein, was die Herausforderung noch härter macht. Die Regeln hierfür sind folgende:

  • Im Wettkampfmodus wird die Power der teilnehmenden Spieler 24 Stunden lang 20 Level unter die empfohlene Power des Raids gesenkt.
  • Die Artefakt-Power ist zwar aktiviert, bietet aber nur Spielern Vorteile bis zur Obergrenze von 1.530 Macht für den Wettkampfmodus.
Dem Sieger winkt dieser Raid-Gürtel als Belohnung.

Bungie hat zudem bereits mitgeteilt, dass einige Ausrüstungsgegenstände im Raid für die Dauer des Wettbewerbsmodus aufgrund allgemeiner Probleme deaktiviert werden.

Waffen

  • IKELOS_SMG_V1.0.2 – Legendäre Maschinenpistole
  • Imperiale Nadel – Legendärer Bogen
  • Große Ouvertüre – Exotisches Maschinengewehr
  • Wardcliff Spule – Exotischer Raketenwerfer

Rüstung & Mods

  • Wurmgottberührung – Exotische Titanen-Armschutz
  • Wanderfalken Beinschienen – Exotischer Titanen-Beinschutz
  • Unterdrückende Glefe – Artefakt Rüstungs-Mod

Beachtet: Diese Liste könnte sich bis zum Samstag noch verlängern, wenn weitere Items gefunden werden, die ein faires Spiel beeinträchtigen könnten.

Diese Raidregeln hat Bungie für den Day-One festgelegt

Als Belohnung winkt dem Siegerteam ein glorreicher Champion-Gürtel, ein einzigartiges Emblem, eine Anstecknadel sowie die Anerkennung von Bungie für eine herausragende Leistung.

Es gibt aber auch Regeln zu beachten:

  • Das erste Team, das alle Begegnungen abschließt, die letzte Truhe plündert und in den Orbit zurückkehrt, erhält den Titel World First.
  • Die sechs Fireteam-Mitglieder, die nach Abschluss der letzten Begegnung anwesend sind, werden zu Gewinnern erklärt und erhalten Raid World First-Titelgürtel.
  • Bungie wird beobachten, wie die Spieler in jeder Begegnung vorankommen, um jederzeit ein faires Rennen zwischen allen Teilnehmern zu gewährleisten.

Das sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme: Wenn ihr am 05. März am Rennen teilnehmen möchtet, solltet ihr im Besitz der neuen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ sein.

Werdet ihr beim Wettkampf dabei sein und den Raid versuchen? Immerhin wird es höchste Zeit, dass ein deutsches Team den Gürtel vielleicht mal abstauben kann. Oder interessiert euch dieser Wettbewerb so gar nicht und ihr wartet lieber bis der Trubel vorüber ist, bevor ihr den neuen Raid spielt?

Falls ihr noch Vorbereitungstipps sucht, haben wir 7 Tipps für euch zusammengestellt:

Quelle(n):
  1. Bungie

7 Tipps, die ihr in Destiny 2 vor dem Start des neuen Raids „Schwur des Schülers“ wissen solltet

So langsam wird es spannend in Destiny 2. Der Start des neuen Raids „Schwur des Schülers“ steht kurz bevor und dann werden die Spieler erfahren, was sich in der Pyramide verbirgt und was der Hohn und Wurmlarven damit zu tun haben. Damit ihr bestens vorbereitet seid, haben wir für euch noch ein paar praktische Tipps für den Day-One-Raid zusammengestellt.

Diese Woche dreht sich alles um den „Schwur des Schülers“-Raid in Destiny 2. Der Raid ist nigelnagelneu, aber nicht nur das ist daran so spannend.

  • Im Raid warten neue Mechaniken und Herausforderungen, die es im Team zu meistern gilt.
  • Der Raid könnte der packenden Witch-Queen-Story weitere Details hinzufügen.
  • Die Herausforderung an Day-One ist groß, denn ihr spielt im Wettkampfmodus.
  • Bungie vergibt einen Siegergürtel für das erste Team, das den Raid erfolgreich abschließt.

Wer den Raid also bereits am ersten Tag zocken will und damit am Wettkampf teilnimmt, sollte ein paar Vorbereitungen treffen. MeinMMO hat 7 praktische Tipps dazu für euch zusammengestellt.

1. Raidbanner

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Raidbanner gibt es für Glimmer oder Legendäre Bruchstücke.

Gerade an Tag 1 ist ein Raid in Destiny 2 im Wesentlichen Trial-and-Error. So wird das auch am kommenden Wochenende sein, wenn die Hüter den Raid “Schwur des Schülers” zum ersten Mal spielen.

Niemand kennt die Mechaniken und so muss öfters neu gestartet werden. Hier ist es dann wichtig, dass euer Team auch genügend Raid-Banner mithat. Vor allem wer versuchen möchte, das Zeitrennen zu knacken, kann sich eine längere Pause, um Raid-Banner zu kaufen, nicht leisten.

Wo bekommt man Raidbanner? Raidbanner könnt ihr bei der Clan-Verwalterin Suraya Hawthorne shoppen. 10 Stück kosten entweder 50.000 Glimmer oder 30 legendäre Bruchstücke. Diese könnt ihr dann im Raid stellen und euer Team kann sich daran aufladen, erhält volle Super und Munition.

2. Schaltet alle saisonalen Artefakt-Mods frei

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Das saisonale Artefakt bietet euch starke Verbesserungen.

Die klassichen Champion-Mods haben die Spieler meist relativ schnell freigeschaltet. Die besten Mods verstecken sich jedoch oft erst in den letzten Reihen des Artefakts, wie „Unterdrückende Glefe“ oder „Unterdrückende Dunkelheit“.

Erfahrunfsgemäß hat man so im Day-One-Raid durchaus Vorteile, wenn man alle saisonalen Artefakt-Mods nutzen kann. Also levelt das Artefakt so weit wie möglich auf.

3. Ignoriert keine neuen Waffen und Exotics

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Derzeit sind bereits drei neue Exotics im Spiel verfügbar.

Viele Spieler vertrauen auf ihr bewährtes Arsenal. Doch ein Blick auf die neuen Waffen und Exotics aus Witch Queen und der Season 16 lohnt sich, denn sie bieten einzigartige Vorteile, die vielleicht im Raid stark sind.

Auch die Glefe ist ein unverzichtbares Werkzeug gegen Savathuns “Strahlende Brut”. Geht ihr die Schar-Lichtträger damit an und nutzt den Artefakt-Mod „Unterdrückende Glefe“ könnt ihr euren Gegner easy, vor allem ohne große Gegenwehr, ins Jenseits befördern. Natürlich funktioniert das auch bei allen anderen Gegnern.

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Die Glefe ist derzeit eine starke Option.

Auf saisonalen Waffen unterstützten euch besondere Vorteile. Dazu gehört beispielsweise der Ursprungsperk „Landpanzer“. Waffen mit diesem speziellen Waffen-Perk der Season 16 gewähren euch erhöhte Belastbarkeit und zusätzliche Schadensresistenz gegen Kämpfer. Da ihr im Raid underpowered kämpft, kann das durchaus hilfreich werden.

Wenn ihr zudem beim Waffen-Crafting schon etwas gelevelt habt, könnt ihr euch für den Raid eine schicke und vor allem effektive Wumme, die über diesen Ursprungsperk “Landpanzer” verfügt, zusammenbauen.

Konzentriert euch ansonsten auf Burst-Schaden und Waffen, die sich als Mob-Killer eignen und kleinere Gruppen wegfegen können.

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Ultimativer Waffen-Crafting-Guide – So formt ihr in Destiny 2 eigene Waffen
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4. Plant Loadouts vor, aber lasst euch nicht einschränken

Derzeit weiß außer Bungie niemand, was die Spieler im Raid genau erwartet. Deswegen wird es auch noch nicht „das perfekte Loadout“ geben. Aber die langjährigen Raid-Profis planen dennoch vor.

Das bedeutet ihr und euer Team stellt euch bereits vor dem Raid ein paar Loadouts für euren Hüter zusammen, die als stark angesehen werden. Es empfiehlt sich auch auf die klassischen Builds zu setzen, wie ein starker Brunnen-Warlock oder ein Bubble-Titan.

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Mit etwas Planung müsst ihr nicht lange suchen.

Ein praktisches Tool, um Builds zu speichern: Wir empfehlen euch hierzu das Tool „DIM“ (Destiny Item Manager). Dort könnt ihr euere Loadouts anlegen, und zwar mit allen Details. Ihr könnt Waffen definieren, exotische Rüstungen und sogar Mods integrieren. Wollt ihr dann euer Loadout wechseln fliegt in den Orbit und dann könnt ihr mit einem Klick euren Hüter umbauen. Inklusive dem Wechsel der Super, sowie der Aspekte und Fragmente.

5. Achtet auf alle Meldungen und Details

Neben den Builds und den Waffen, braucht ihr auch Köpfchen. In Destiny 2 Raids ist es wichtig, Mechaniken schnell zu verstehen. Das gilt besonders am Day-One-Raid, wenn man noch keine Ahnung, was zu tun ist.

Merkt euch die Info-Einblendungen: Damit ihr schnell versteht, was passiert, sind zum einen die Meldungen am linken, unteren Bildschirmrand oft eine große Hilfe. Manchmal nimmt man etwas auf und bekommt einen Buff. Dieser wird dann genau dort angezeigt. Das kann helfen, herauszufinden, was genau zu tun ist.

Ebenso wichtig ist die Anzeige nach einem missglückten Versuch. Diese Wipe-Übersicht enthält manchmal interessante Hinweise, wie es beispielsweise im Letzter Wunsch-Raid war. Dort wurde den Spielern „Symbole gereinigt“ angezeigt, sodass sie eine Ahnung davon bekamen, was sie tun sollen und was für die Begegnung wichtig ist.

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Als Fireteam ist Kommunikation ein Teil des Gameplays.

6. Gute Kommunikation im Team ist wichtig

Da ein Raid im Team gespielt wird ist Kommunikation wichtig. Die Raid-Profis sind natürlich eingespielt, kennen sich gut und das hilft ihnen auch wichtige Details im Team zu kommunizieren.

Solltet ihr aber erst jetzt die ersten Schritte in einem Raid machen ist das vielleicht ungewohnt und nicht selbstverständlich.

  • Ein Fail ist kein Beinbruch. Es ist beim Day-One-Raid jedoch wichtig, dass ihr eurem Team danach sagen könnt, woran ihr gestorben seid und welche Meldung ihr gesehen habt.
  • Manchmal können nur bestimmte Spieler dem Boss oder Gegnern Schaden machen. Deswegen sollte auch jeder Spieler zu Wort kommen.
  • Versucht nicht wild durcheinander zu reden. Hier hilft es einen Teamleader zu bestimmen, der die Koordination übernimmt und dafür sorgt, dass jeder alles mitbekommt.
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Vielleicht braucht man im Raid auch die Tiefenblick-Fähigkeit.

7. Der Schlüssel zum Sieg sind Buffs, Debuffs und Lebensleisten

In Destiny 2 führt der Weg zum Sieg oft über Buffs und Debuffs. Das wird im neuesten Raid nicht anders sein. Achtet also darauf, wann ihr einen Buff oder Debuff bekommt, und kommuniziert das. Das ist besonders wichtig, wenn diese in Abhängigkeit zueinander stehen.

Die Lebensleiste eines Bosses liefert wichtige Hinweise: Wenn ihr keinen Buff oder Debuff hattet und ihr scheitert trotzdem, dann war wahrscheinlich fehlender Damage der Grund. Oft ist es so, dass die Bossleiste in Abschnitte eingeteilt ist. Könnt ihr also in einer Phase nicht genügend Schaden machen und den ersten Abschnitt schmelzen, könnte auch das der Grund für den Fail sein.

Lasst euch nicht entmutigen: Zum Schluss möchten wir euch noch einen persönlichen Tipp mit auf den Weg geben. Lasst euch nicht entmutigen, auch wenn auf den ersten Blick nichts funktionieren will. Auch wenn das Worlds-First-Rennen viel Prestige hat, vor allem wenn man siegt, sollte dennoch immer der Spaß im Vordergrund stehen.

Vielleicht konnten wir euch mit unseren Tipps noch bei den Vorbereitungen zum Day-One-Raid helfen. Gerne könnt ihr uns natürlich in den Kommentaren auch eure Geheimtipps mitteilen. Wie meistert ihr den ersten Run in einem neuen Raid? Wie professionell geht ihr die Sache an oder ist das für euch einfach nur ein Raid-Abend, den ihr mit Clan und Freunden verbringt?

Quelle(n):
  1. GameRant

Chef einer PC-Bastel-Firma ist fies zu einer kleinen Streamerin auf Twitch – Bereut es sofort

Die PC-Bastler von „Artesian Builds“ haben einen veritablen Shitstorm an der Backe. Viele ihrer Partner haben sich von der Firma distanziert, die maßgeschneiderte Gaming-PCs baut. Grund ist ein Giveaway, das aus dem Ruder lief. Denn der Chef der FIrma benahm sich gegenüber einer kleinen Streamerin ziemlich daneben – der Backlash ist gewaltig.

Wer sind die Bastel-Nerds?

  • ArtesianBuilds ist eine Firma, die hochspezialisierte Gaming-PCs baut und das macht man öffentlich auf Twitch. Der Kanal hat etwa 270.000 Follower: Wenn man streamt, schauen der Firma im Schnitt 550 Menschen zu.
  • ArtesianBuilds war bis vor kurzem mit einigen hochkarätigen Twitch-Streamer über Partnerschaften verbunden: der CoD-Experte Nickmercs war Partner, genau wie der „Escape from Tarkov“-Stratege“ Pestily. Das sind so mit die größten Namen bei Shooter-Streamern, die man als Partner haben kann.
  • Viele Gamer haben ein Herz für „selbstgebaute, hochwertige PCs“ und bis vor wenigen Tagen sah es so aus, als läuft das Geschäft von ArtesianBuilds richtig gut.
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von Benedikt Schlotmann

CEO wirft genüsslich kleine Streamerin aus dem Giveaway

Was lief schief? Die Firma hat live auf Twitch ein Giveaway für einen Gaming-PC veranstaltet und die Twitch-Streamerin Kiapiaa (2.000 Follower) wurde als Gewinnerin gezogen.

Doch live auf Twitch untersuchte der CEO der Firma, Noah Katz, den Account von Kiapiaa und fand dann, die sei zu klein, um für den Preis in Betracht zu kommen, den sie eben rechtmäßig gewonnen hat:

  • Es hieß, trotz mehrerer Social-Kanäle hätte die Streamerin weniger als 5.000 Follower – da wolle man vielleicht noch „großzügig“ sein
  • Aber bei näherer Betrachtung fand man raus, dass die Streamerin zwar schon seit 3 Monaten Botschafterin für ArtesianBuilds war, aber noch keine Klicks erzeugen konnte

Katz zelebrierte im Stream genüsslich, dass man die Streamerin aus dem Giveaway nimmt und den Gewinner neu ausrollt. Er benahm sich so, als sei er einer Betrügerin auf die Schliche gekommen und habe sie öffentlich enttarnt.

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Die Streamerin fühlte sich von dem Giveaway gedemütigt

Das war die Reaktion der Streamerin: Die fühlte sich „klein gemacht“ und gedemütigt. Sie sagte, sie hätte alle Anforderungen für das Gewinnspiel erfüllt. Jetzt werde sie rausgeworfen, nur weil keiner ihrer Follower so viel Geld für einen teuren Gaming-PC ausgegeben habe.

Kiapiaa empörte sich auf Twitter. Sie sagte, sie haben den PC ehrlich gewonnen. Und jetzt müsse sie sich von dem Typen auf Twitch runterputzen lassen. Er würde sie beleidigen und sie als Person und ihren Stream diffamieren.

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Die Twitch-Streamerin Kiapiaa (Quelle: PCGamer)

Streamerin gewinnt 11.000 Follower – PC-Bastel-Firma verliert 5.000

So waren die Reaktion: Die waren richtig mies für ArtesianBuilds und richtig gut für die Streamerin:

  • Die Streamerin bekam 11.000 neue Followern und viel Unterstützung in den Kommentaren.
  • Für ArtesianBuilds lief’s hingegen gar nicht. Die haben 5.000 Follower verloren und wichtige Partner haben sich von ihnen distanziert.

So nahm CoD-Guru Nickmercs öffentlich Abstand von der PC-Firma. Er sagt, das Verhalten von dem „Homie auf Twitch“ sei sehr, sehr schräg. Er möge das einfach nicht und will damit nichts mehr zu tun haben.

Auch Pestily ist weg. Der Australier hat keinen Bock, mit der Marke weiter zusammenzuarbeiten (via twitter).

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PC-Firma bietet Streamerin doch noch den PC an – Sie lehnt ab

Wie reagiert ArtesianBuilds? Die wollten das Ding offenbar noch glätten und boten der Streamerin an, ihr den PC doch zu schicken. Doch die erwies sich als stolz und lehnte das Angebot ab, wie sie am Mittwoch, dem 02.03. mitteilte.

Sie sagte, sie wolle keine Firma unterstützen, die sich nicht um kleine Streamer schert, denn die seien doch das Rückgrat der Firma.

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Mittlerweile herrscht bei ArtesianBuilds offenbar Alarmstufe Rot. Die Firma hat in einem öffentlichen Statement am 2. März die volle Verantwortung übernommen und entschuldigt sich bei der Streamerin.

Es gab noch ein persönliches Video von Katz, in der er sich wiederholt entschuldigt und Besserung schwört. Aber aktuell hagelt viel Spott und Hohn auf die Firma ein. Die würden nur Leute unterstützen, die auch „was für die Firma tun können“ als Werbeträger. Dafür haben offenbar Gamer wenig Verständnis.

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Der CEO der Firma entschuldigt sich, aber bekommt Spott und Hohn ab.

Das steckt dahinter: Das “Giveaway” von ArtesianBuilds war offenbar nicht als “wirkliche Verlosung” gedacht, an der jeder teilnehmen konnte, sondern mehr als ein “Goodie” für Geschäftspartner, die der Firma dabei helfen, ihre PCs zu bewerben.

Als dann eine Streamerin ausgelost wurde, die zu klein war, um wirklich Geld einzuspielen, reagierte der CEO derart schräg. Die Folgen sind katastrophal.

Wenn sich das Image, das man aufbauen und vermitteln möchte, so gar nicht mit der Realität des Geschäfts deckt, kann das übel ausgehen. Für die PC-Bastler kann man nur hoffen, dass sie die Lehren aus der unglücklichen Aktion ziehen.

Leute live verspotten, kommt offenbar viel besser an, wenn man “nach oben” schlägt:

Tech-YouTuber verspottet PC-Setup von Twitch-Star vor 1,3 Millionen Menschen

In Destiny 2 lässt ein Artefakt-Mod Gegner explodieren – Holt sie euch jetzt

Destiny 2 bringt den Hütern viele neue Möglichkeiten, mit denen sie in den kommenden Monaten kreative Builds bauen können. Hier ist vor allem ein besonderer Mod in Season 16 aufgefallen, der es echt in sich hat. Wir zeigen euch, was er kann.

Welcher Mod ist gemeint? Es handelt sich hierbei um den Mod “Flüchtiger Fluss”. Mit ihm erhaltet ihr nach dem Einsammeln einer Leere-Elementarquelle flüchtige Geschosse. Ihr könnt den Mod in jedem Rüstungsstück sockeln und verbraucht nur zwei Energiepunkte.

Es wird jedoch nicht erklärt, was flüchtige Geschosse tun und ob es sich lohnt sie zu benutzen. Wir erklären euch, was das Artefakt-Upgrade kann und mit welchen Waffen ihr davon am meisten profitiert.

Flüchtiger Fluss sorgt für bombastischen Spaß

Was kann der saisonale Mod? Solltet ihr euer neues Artefakt gut hochgelevelt haben, könnt ihr die Modifikation in der fünften Spalte im dritten Platz finden. Mit dem ausgerüsteten Upgrade und einer Leere-Elementarquelle könnt ihr Gegner mit Leere „infizieren“ vorausgesetzt ihr kämpft mit einer Waffe, die das Element “Leere” besitzt.

Gehört zur letzten Spalte – Flüchtiger Fluss

Die Funktion ist genau dieselbe wie das des Leere-Fragments “Echo der Verdrängung” in der neuen Leere-Super. Solltet ihr Gegner abschießen, werden sie von Leere eingenommen und müssen dann nur noch getötet werden. Danach explodieren die Gegner in einem großen Radius und ziehen andere Gegner um sie herum mit in den Tod.

Ihr könnt den Buff „Flüchtige Geschosse“ verlängern, indem ihr nebenbei immer eine neue Leere-Quelle aufhebt. Da jede Klasse ihre Fähigkeit-Abklingzeiten hat, lohnt sich der Mod sehr, um viele Gegnermassen schnell und effektiv auszudünnen. Achtet darauf, dass ihr auch eine Modifikation ausgerüstet habt, die euch bei Granaten- oder Waffen-Kills Elementarquellen spawnen lassen.

Welche Waffen harmonieren mit dem Mod? Vor allem Automatikgewehre oder MPs, die mit Perks wie “Auskommen” oder irgendeiner adäquaten Lösung der Munitionsregeneration ausgestattet sind. Als Beispiel würden sich folgende Waffen anbieten:

  • Magenknurren – altes Gambit-Automatikgewehr mit großem Magazin
    • Pfeilspitzenbremse – Taktisches Magazin – Auskommen – Demolierer
  • Trichternetz – Neue Leere Veist-MP
    • Korkenzieher-Drall – Verbesserte Geschosse – Auskommen – Raserei

Wer hat Zugriff auf den Mod? Es haben nur Besitzer des Season-Passes Zugang zum saisonalen Artefakt. Somit müsst ihr den Season-Pass kaufen, um euch den Mod sichern zu können. Nutzt ihn, so lang er noch da ist. Nach der Season 16 kommt ein neues Artefakt und damit wäre dann auch der Mod “Flüchtiger Fluss” erst einmal nicht mehr verfügbar.

Was haltet ihr von dieser Modifikation? Werdet ihr sie im Raid benutzten und habt ihr überhaupt von ihrem Talent gewusst? Lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr sie übersehen habt!

Survival-Hit hat 11.000 Spieler auf Steam, obwohl man es da nicht kaufen kann – Macht nun eigenen Shop

Myth of Empires kam überraschend gut an bei Survival-Fans auf Steam. Kurz nach der Veröffentlichung dort musste es die Plattform jedoch wieder verlassen. Nun ist es zurück – ganz offiziell und mit eigenem Shop.

Was ist mit Myth of Empires passiert?

Wo bekomme ich Myth of Empries nun? Seit dem 1. März ist die „International Vanguard Edition“ offiziell im eigenen Shop des Studios erhältlich. Die Preise sollen exakt denen entsprechen, die es auch schon auf Steam gab und direkt zu Release gibt es sogar noch einen Rabatt.

Der Release folgt dem Test des eigenen Launchers vom 17. Januar. Damals waren die Keys allerdings begrenzt. Jetzt ist die internationale Version offiziell erschienen und käuflich.

Zusätzlich zu der eigenständigen Version gibt es neue Server und etliche neue Inhalte wie Bauteile, Reittiere und Events. Das dürfte viele Fans freuen, denn Myth of Empires hat sogar jetzt noch tausende Spieler auf Steam.

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Der offizielle Trailer zur neuen Edition.

Myth of Empires ist stark auf Steam, obwohl es nicht verkauft wird

Wie kommt Myth of Empires an? Eine Wertung lässt sich auf Steam nicht mehr ablesen, weil das Spiel schlichtweg keine Shop-Seite mehr hat. Allerdings verfolgt die Statistik-Seite steamcharts weiterhin die Spielerzahlen.

Laut diesen zockten im Februar 2022 noch über 11.000 Spieler in der Spitze und über 7.000 im Schnitt. Das ist zwar nur noch etwa ein Viertel der Spieler von Release, aber eine ordentliche Menge, bedenkt man, dass das Spiel nicht mehr käuflich ist.

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Hier könnt ihr euch Gameplay zum Spiel vom deutschen YouTuber Hand Of Blood ansehen.

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Falls ihr nichts von Myth of Empires mitbekommen habt: Das Spiel könnt ihr euch grob vorstellen wie Conan Exiles im antiken China. Allerdings skaliert das Spiel sehr viel größer.

In meinem Test zu Myth of Empires konnte ich mich grob mit Überleben, Crafting und Charakterbau beschäftigen. Das alles ist recht klassisch für Survival-Games. Später aber gibt es Dynastien, die ihr aufbaut, Belagerungsschlachten und richtige, von Spielern geleitete Imperien.

Ein besonderes Augenmerk ist das Kampf-System, welches etwa die Richtung eines Schlages berücksichtigt – wie in Mordhau oder Mount & Blade. Selbst ein gewisser Strategiespiel-Aspekt ist im Spiel durch NPC-Begleiter und Festungen mit Buffs.

Wenn sich die internationale Vanguad Edition beweisen kann, könnte es gut passieren, dass ihr Myth of Empires bald in unserer Liste der besten Survival-Games für PC, PlayStation und Xbox findet.

Quelle(n):
  1. Myth of Empires

LoL: Profi-Team verpflichtet den talentierten, aber verfluchten „Gott der Solo-Queue“

Das Team Misfits hat bei League of Legends den 22-jährigen Schweden Carl Felix „MagiFelix“ Boström verpflichtet. Der soll als Ersatzspieler für alle 5 Rollen in Lol fungieren, falls bei Team 1 oder 2 was schiefgeht. Magifelix gilt als absoluter Könner in LoL, weil er auf jeder Position den höchsten Rang Challenger erspielt hat. Vor wenigen Wochen noch dominierte er die SoloQ Europas als Midlaner. Doch als Profi lief es bisher einfach nicht rund.

Das ist die Nachricht von Misfits: Das in Berlin beheimatete LoL-Teams Misfits Gaming steht aktuell mit 10-5 auf einem guten Platz 3 in der europäischen Liga LEC. Jetzt gönnen sie sich mal was. Vor den Playoffs verpflichtet man den teamlosen und glücklosen LoL-Ausnahmekönner MagiFelix und schreibt (via twitter):

Mit den Playoffs vor der Tür, haben wir uns entschiedenen, einen Ersatzspieler für mehrere Rollen zu verpflichten, falls in der LEC oder der LFL ein Notfall eintritt.

Und ihr wisst, dass es nur einen gibt, der diesen Job erfüllen kann (neben Tyler1).

Willkommen bei Misfits, Magifelx!

MagiFelix erreichte höchsten Rang in allen 5 Rollen in der SoloQ

Was ist das Besondere an dem Spieler? Normalerweise kann ein LoL-Spieler nur eine einzige Rolle spielen. MagiFelix hat aber schon 2020 mit allen 5 Rollen in League of Legends, den höchsten Rang, „Challenger“ erreicht.

Das ist eine unglaubliche Leistung, die dem Schweden 2020 den Spitznamen „SoloQ-Gott“ eingebracht hat. Seitdem haben viele MagiFelix auf dem Schirm.

In allen 5 Rollen Challenger zu werden, ist nach ihm nur dem Twitch-Streamer Tyler1 gelungen, der dasselbe Kunststück live im Stream geschafft hat. Tyler1 brauchte dafür 2 Jahre und mehr als 6.000 Spieler.

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LoL: „SoloQ“-Gott erreicht Top-Rang in allen 5 Rollen, aber kriegt keinen Profi-Spot
von Schuhmann

MagiFelix – „SoloQ-Gott“ ohne Profi-Vertrag

Warum gilt der Spieler als verflucht? Normalerweise müsste ein so bombastischer LoL-Spieler bereits seit 4 Jahren in der Profi-Liga von LoL spielen oder wenigstens in einem Academy-Team auflaufen. Doch MagiFelix hat bislang eine schwierige und durchwachsene Profi-Karriere mitgemacht.

Über Jahre war er im Academy-Team von Fnatic, schaffte es aber nie in den Profi-Kader. Von außen vermuteten ratlosen Fans, dass er Probleme mit den Nerven hatte oder nur schlecht kommunizieren konnte.

MagiFelix gewinnt Spiel alleine – Fliegt trotzdem aus dem Profi-Team

Im Februar 2021 bekam er dann seine Chance: Das Team, Astralis, das schwächste Team der LEC, verpflichtete Magifelix als Midlaner.

In dieser Funktion konnte er bei dem ziemlich unterirdischen Team sogar noch glänzen und sogar ein Match mit einem irren Backdoor-Play im Alleingang entscheiden.

Dennoch beschloss Astralis Magiflex nach einem Jahr zu entlassen und seinen Vertrag nicht zu verlängern. Es hieß dann, Magifelix passe nicht so recht in die Strategie (via reddit), was von außen kein Mensch verstehen konnte. Man vermutete, Astralis würde einen harten Sparkurs fahren.

Das “Backdoorplay” gelangt MagiFelix ausgerechnet in einem Match gegen Misfits. Die holen ihn jetzt als Profi:

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MagiFelix dominiert SoloQ, erkämpft sich 2022 eine neue Chance

Warum bekommt Magifelx erneut eine Chance? Vor wenigen Wochen hat MagiFelix sich erneut an die Spitze des EU-West-Server gespielt und dabei 1920 LP erreicht, eine starke Zahl. Er lag damit 300 Punkte vor dem Zweiten (via dotesports).

Misfits scheint ihn sich jetzt einfach als „Absicherung“ zu holen, falls einem ihrer 10 Spieler im 1. oder 2. Team irgendwas passiert.

Warum Profi-Teams einen offenbar derart talentierter Spieler nur mit der Kneifzange anfassen, scheint aber immer noch ein Rätsel zu sein, über dessen Lösung man nur spekulieren kann. Vielleicht ist der Schwede wirklich zu sehr eine “One-Man-Show”, um in einem Profi-Team zu funktionieren. Oder er ist wirklich verflucht.

Ein 18-Jähriger gilt in LoL als „Monster“ und „Genie“ – Dabei spielt er die undankbarste Rolle

Xbox-Chef fordert mehr Respekt von Spielern für Gaming-Entwickler – Aber einige Gamer sagen: „Nö“

Der Xbox-Chef Phil Spencer hat sich an Spieler weltweit gewandt, er fordert sie auf, mehr Respekt für die Entwickler zu zeigen. Doch einige Gamer sehen das gar nicht ein und sagen: Entwickler sollten erst Mal anfangen, die Spieler zu respektieren. Mikrotransaktionen, politische Botschaften und halbfertige Spiele seien das Problem, nicht die vermeintlich toxischen Spieler.

Das ist die Situation:

  • Phil Spencer hat einen Preis für sein Lebenswerk erhalten, bei den DICE 2022 Awards. Bei der Preisverleihung hielt er eine Rede, in der es darum ging, dass die Spiele-Industrie noch mehr dafür tun muss, eine „Kraft des Guten“ zu sein und dafür zu sorgen hat, dass sich jeder in der Industrie willkommen fühlt. Die Bosse der Industrie würden zu oft darin versagen, ein sicheres Umfeld für jeden zu erschaffen.
  • Nach der Rede wurde er in einem Interview gefragt, ob er auch eine Nachricht an die Spieler hat. Da forderte er vor allem, mehr Respekt für die Entwickler zu zeigen, die den Mut haben, mit ihren Spielen an die Öffentlichkeit zu treten.
  • Doch in Kommentaren zu dieser Rede kritisierten einige Spieler dann, die mangelnde Qualität der Spiele, die würden „unfertig“ erscheinen.
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“Lasst uns die Entwickler respektieren”

Das ist die Forderung von Phil Spencer: Der Xbox-Chef Phil Spencer sprach in einem Interview zu IGN. Er wird gefragt, welche Nachricht er an Spieler hat und sagt:

„Spielt weiter, nutzt eure Stimmen, versteht die Kraft von Kreativität, die Kraft der Gemeinschaft. Und eine andere Sache, die ich gerne sagen möchte: Lasst uns die Entwickler respektieren. Ich denke sehr oft können Entwicklungen als Waffe genutzt und in Kämpfen gegen andere Plattformen verwendet werden. Ich schaue mir jeden an, der mutig genug ist, etwas zu erschaffen und es in die Welt zu entlassen – und zu sehen, wie seine Kollegen, die Industrie, die Spieler es spielen, es analysieren und darüber reden. Lasst uns einfach feiern, dass so viele tolle Spiel von den Leuten rauskommen und begreifen, dass es die Grundlage bildet, wo die Industrie noch hingehen kann.“

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Phil Spencer wünscht sich mehr Respekt von den Spielern.

“Publisher verdienen allen Hass, den sie kriegen”

Was sind die kritischen Stimmen zu dieser Äußerung? Während auf YouTube die meisten Kommentare zu der Rede sehr positiv sind und Spencer loben, gibt es auf der Gaming-Seite „GameSpot“ einige kritische Kommentare zu den Äußerungen von Spencer, aus denen der Frust von einigen Hardcore-Gamern mit AAA-Spielen spricht.

  • Ein Leser dort sagt: „Die meisten Entwickler heute haben Qualität und Integrität geopfert, um halb-betrügerischen Mist zu entwickeln, den sie nutzen, um die Massen mit „Geld-Mach“-Mitteln auszubeuten. Sie müssen jetzt in dem Bett schlafen, dass sie sich bereitet haben, und beschweren sich über Leute, die gemein zu ihnen sind. Entschuldigung, aber in welcher Industrie kann ich in den Vorverkauf gehen und halbfertige Produkte rausgeben, die ein Jahr lang nicht funktionieren.“
  • Ein anderer Leser sagt: „Okay, aber Entwickler müssen auch ihre politischen Ansichten von Twitter weglassen und dürfen ihre Kunden nicht angreifen. So entsteht eine Menge des Backlashes.“
  • Ein dritter Nutzer sagt: „Die Entwickler kriegen Respekt. Die Publisher, die sie dazu zwingen, ihre Spiele unfertig zu releasen, trotz des Crunches, und sie voll mit Möglichkeiten stecken, Geld aus den Spielern zu quetschen, die verdienen all den Hass, den sie abkriegen.“

Hass, Wut und Frust im Gaming sind ein ständiges Thema, das jeden beschäftigt, der in die Öffentlichkeit geht:

Fortnite-Star ist erst 19, kommt mit Hass auf Twitch nicht mehr klar

Spieler investiert mehr als 16.000 Euro und 400 Stunden in Lost Ark – Jetzt wurde er gebannt

Das neue MMORPG Lost Ark erlebt immer wieder Bannwellen, bei denen Cheater und Botter gesperrt werden. Allerdings beklagen sich gerade mehrere Spieler, dass sie zu Unrecht gebannt worden seien. Darunter ist auch ein Spieler, der bereits 18.000 Dollar in Lost Ark gesteckt hat.

Was hat es mit den Sperrungen auf sich? In Lost Ark kommt es immer wieder zu Sperrungen von Accounts. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein:

  • Botting
  • Goldselling
  • Cheating/Hacking
  • Toxisches Verhalten im Chat

Allerdings beschweren sich in den letzten Tagen auffällig viele Spieler darüber, dass sie permanent gesperrt wurden, obwohl sie gar nicht wissen, wofür.

Unter ihnen ist auch der Spieler TheChozinOne, der nach eigener Aussage mehr als 18.000 Dollar und 400 Stunden seit dem Release in Lost Ark gesteckt hat.

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von Benedict Grothaus

Spieler fühlen sich zu Unrecht gebannt

Was sagen die Spieler? TheChozinOne schreibt im Forum, dass er von dem Bann schockiert war. Laut dem Screenshot wurde er für “Cheating” permanent gesperrt. Er solle sich an Amazon wenden, wenn er das Gefühl habe, zu Unrecht gebannt worden zu sein.

Das tat der Spieler auch, wobei es bisher noch kein Update gibt. Der Thread ist etwa 36 Stunden alt (via Lost Ark).

Auch andere sogenannte “Wale” – Spieler, die besonders viel Geld in ein Service-Game stecken – beschweren sich gerade über Sperrungen. Der Nutzer bbcmijk schreibt etwa (via Lost Ark):

Es scheint Realität geworden zu sein, dass ich wegen Cheating gesperrt worden bin, nachdem ich dieses Spiel 400 Stunden lang gespielt und über $1.500 in Steam-Transaktionen ausgegeben, alle Gründerpakete gekauft und 5 Tage Urlaub genommen habe. Wie habe ich geschummelt, fragt ihr euch? Das würde ich auch gerne wissen… aber Amazon ist überzeugt, dass eine roboterhafte Antwort für den permanenten Bann ausreicht.

Im Forum finden sich weitere Beispiele von Spielern, die 100 bis 500 Euro ausgegeben haben, aber auch von Nutzern, die noch keinen Cent ausgegeben haben.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Sind diese Bans gerechtfertigt? Das lässt sich von unserer Position aus nicht sagen. Allerdings kam es bei einem anderen Spiel von Amazon, New World, auch schon zu Problemen mit Sperrungen:

Auch Community Manager Roxx schrieb bereits, dass es gerade “auffällig viele dieser Beschwerden” gäbe und das Support-Team jetzt nochmal genauer hinschauen wolle (via Lost Ark).

Spieler fordern: Kümmert euch um Bots

Wie kommen die Sperrungen generell an? Lost Ark kämpft derzeit mit einem großen Bot-Problem. Einige vermuten, dass sogar das Warteschlangen-Problem gelöst werden könnte, wenn alle Bots verschwinden würden. Viele Spieler fordern deshalb Sperrungen.

Doch gerade dann ist es kurios, wenn Spieler mit vielen Spielstunden und viel investiertem Echtgeld gesperrt werden, obwohl einige Nutzer im Forum berichten, dass sie die gleichen Bots seit Tagen melden.

Wie seht ihr die Situation mit den Sperrungen und den Bots? Kennt ihr einen Spieler, der zu Unrecht gebannt wurde? Und wie sieht es mit den Bots auf euren Servern aus? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Für den Monat März hat Lost Ark einen großen Patch angekündigt. Wir verraten euch alles Wichtige dazu:

Lost Ark kündigt erstes Content-Update für den Westen an – Verspricht komplett neue Raid-Erfahrung

7 Dinge von Pokémon Legenden: Arceus, die in neuen Pokémon-Spielen vorkommen müssen

Pokémon Legenden: Arceus war bisher ein riesiger Erfolg und hat allein in der ersten Woche mehr als 6,5 Millionen Verkäufe generieren können. Das Spiel hat einige neue Dinge in die Reihe gebracht, die zukünftige Pokémon-Games auch unbedingt benötigen – findet zumindest MeinMMO-Autorin Lena.

Was fällt euch beim neuen Pokémon-Spiel Legenden: Arceus zuerst ein? Die allseits kritisierte, schlechte Grafik? Die leere Landschaft oder solche Pokédex-Einträge, die von euch verlangen etwa 100 Mal Platscher mit Karpador einzusetzen? Der legendäre Screenshot, wo der Protagonist an der Klippe steht und auf einen Haufen Textur-Matsch mit Wasser schaut?

Schade, denn Pokémon Legenden: Arceus hat deutlich mehr zu bieten als das. Wenn man bereit ist, diesem komplett frischen und neuartigen Game der Hauptreihe eine Chance zu geben, wird man einige Features kennenlernen, auf die man in zukünftigen Pokémon-Spielen nicht mehr verzichten möchte und die einem das Gameplay ordentlich versüßen können.

Wer spricht hier? Ich bin Lena, freie Autorin bei MeinMMO. Mit der gelben Edition im Jahre 1998 und zarten 5 Jahren fing ich an, Pokémon zu spielen. Seitdem begleitet mich das Franchise ohne Pause. Demnach habe ich beinah jedes bisherige Game der Taschenmonster gezockt. Auch in Legenden: Arceus wurden bis dato etwa 150 Stunden versenkt und es ist kein Ende in Sicht.

Ich möchte euch heute 7 Features aus Legenden: Arceus nennen, die in der Hauptreihe der Pokémon-Spiele weiterhin vorkommen müssen und einfach nicht mehr wegzudenken sind.

Der legendäre Klippen-Screenshot aus Pokémon Legenden: Arceus. (Quelle: reddit)

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1. Die großen erkundbaren Gebiete im Open-World-Stil

Während man in den anderen Pokémon-Spielen von Route zu Route läuft und diese auch nicht sonderlich groß sind, hat man in Legenden: Arceus die Möglichkeit in 5 große Gebiete zu reisen und sie nacheinander zu erkunden.

Die Story gibt einem hier zwar vor, in welcher Reihenfolge das passiert, jedoch könnt ihr innerhalb des Gebietes tun und lassen, was ihr möchtet.

Es erwarten euch insgesamt 5 große Regionen zum Erkunden.

In den Arealen warten die verschiedensten Wetterbedingungen. Während es im Obsidian-Grasland weite, saftig grüne Wiesen gibt, die teils von bunten Blumen übersät sind und die Bäume friedlich im Wind wehen, lauern im weißen Frostland bittere Kälte, starke Schneestürme und graue, vom Laub befreite Bäume.

In Zukunft darf es gerne mehr solcher freien, riesigen, erkundbaren Gebiete geben, die allesamt anders gestaltet sind.

Es scheint, als würden sie das bei der kommenden 9. Generation von Pokémon sogar umsetzen. Denn Game Freak wirbt mit einem nahtlosen Übergang zwischen den Gebieten und einer Open-World. Das hat Legenden: Arceus noch nicht so gut hinbekommen, denn zwischen den Arealen gibt es immer noch kurze Ladesequenzen.

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2. Pokémon jederzeit aus ihren Bällen befreien

Ein brandneues Feature und ich hätte es am liebsten sogar beinahe auf den 1. Platz befördert: Ihr könnt jederzeit, an jedem Ort eure Pokémon aus den Bällen holen. Entweder, um an Bäumen zu schütteln, um Beeren zu ernten, Erze zu sammeln oder einfach nur, um sie anzustarren.

Ich glaube, ich habe schon viel zu viel Zeit damit verbracht meine Lieblings-Pokémon aus dem Ball zu lassen und ihnen nur dabei zuzusehen, wie sie schlafen, sitzen oder irgendwelche Geräusche von sich geben.

Wenn man ein seltenes Pokémon oder gar ein Shiny fängt, schaut man es sich doch auch gleich viel lieber nochmal in groß auf der Overworld an, oder nicht? Shinys oder auch schillernde Pokémon besitzen eine andere Farbe als gewöhnlich. Sie sind nicht so häufig anzutreffen.

Es gibt keine Begrenzung, wie viele Pokémon ihr aus eurem sechsköpfigen Team aus den Bällen holt.

Würden sie dieses Feature in weitere Generationen implementieren, würde ich mir wünschen, dass man sie nicht nur zum Farmen oder anstarren herauslassen kann, sondern, dass sie sogar hinter einem herlaufen, sobald man sie freilässt.

Vergangene Editionen wie Schwert/Schild, Let’s Go Pikachu/Evoli oder HeartGold/SoulSilver haben es bereits möglich gemacht, dass die Pokémon hinter einem herlaufen. Beide Features kombiniert, wäre also das Optimum.

3. Die frei herumlaufenden, verschiedenartigen Pokémon

Auch komplett neu: Die Taschenmonster haben nun verschiedene sichtbare Größen. Während manche ganz winzig und leicht sind, sind andere richtige Brummer und gelten als schwere Pokémon. Teilweise ist es sogar eure Aufgabe, verschiedene Gewichtsklassen für euren Pokédex zu fangen.

Ihr könnt die Unterschiede sogar schon vor dem Fangen auf der Overworld sehen, denn sie laufen überall frei herum und sind jederzeit für den Spieler ersichtlich. Keine Pokémon verstecken sich im hohen Gras und fallen den Trainer plötzlich an.

Das gleiche Pokémon in verschiedenen Größen.

Die Pokémon haben sogar verschiedene Verhaltensarten, denn manche sind scheu und fliehen vor euch und andere wiederum sind aggressiv und möchten euch den Garaus machen. Elite-Pokémon sind dabei ganz speziell: Sie sind immer auf einen Kampf aus, sobald sie euch sehen und sind besonders groß und stark.

Ihr könnt sie auch fangen und es ist wirklich ulkig anzusehen, wenn das Baby-Pokémon Pii in der Elite-Form genauso groß ist, wie seine Endform Pixi.

Elite Pii und ein normales Pixi.

Gerne dürfen sie die verschiedenen Größen, Verhaltensweisen und frei herumlaufenden Pokémon weiterhin übernehmen. Es gibt nichts Schrecklicheres als eine riesige Höhle und 20 Zubat, die euch auf dem Weg hindurch plötzlich und ständig angreifen. Oder wenn ihr ein bestimmtes Pokémon sucht und ihr erst 30 Karpador antrefft, bevor euch endlich ein Barschwa in die Augen blickt.

4. Keine Flut an unnötigen Trainer-Kämpfen

Pokémon Legenden: Arceus hat von vielen Trainer-Kämpfen abgesehen. Es dreht sich hauptsächlich darum, wilde Pokémon zu bekämpfen und sie zu fangen. Denn während man in den vorherigen Editionen stumpf 20 Trainer hintereinander bekämpfen musste und maßlos überlevelte, bleibt man in Legenden: Arceus davon verschont.

Die Trainer-Kämpfe lassen sich an 2 Händen abzählen und gestalten sich größtenteils als wenig schwierig. Der Fokus wurde wirklich komplett auf die Pokémon gelegt, was ich gut finde, jedoch vielleicht nicht ganz optimal.

Man könnte eine angenehme Balance zwischen beidem finden und einige herausfordernde Trainer in die Overworld stellen, die man bekämpfen kann, wenn man denn möchte. So habe ich manchmal schon einige Trainer-Kämpfe vermisst, wenn ich 5 Stunden lang über die Map flog und Pokémon fing.

5. Die neuen Übergänge und Mechaniken

In den vorherigen Pokémon-Spielen war es so, dass beim Auslösen eines Kampfes ein neuer Screen geladen werden musste: Der Bildschirm wurde dunkel und der Kampf geladen. Jetzt findet der Übergang in einen Kampf fließend statt.

Sobald ein Pokéball des eigenen Taschenmonsters auf ein Wildes geworfen wird, beginnt der Kampf ohne Umschweife oder jegliche Ladebildschirme. Es ist ein kleines Feature, was ich mit der Zeit wirklich lieben gelernt habe.

Das Gleiche gilt für das Fangen der Pokémon: Es ähnelt etwas seinen Kollegen Pokémon GO und Let’s Go Pikachu/Evoli, wo man nicht unbedingt kämpfen muss, um das Taschenmonster zu fangen. Man kann alternativ einfach einen Ball auf das Monster werfen.

Zusätzlich helfen Köder, Beeren oder Dinge wie Klebkugeln, um die Pokémon leichter fangbar zu machen. Jedoch hat man in Legenden: Arceus trotzdem die Möglichkeit, das Pokémon auf ganz klassische Art und Weise, nämlich durch einen Kampf, zu fangen. Ein sehr guter Mix, den ich nicht mehr missen möchte.

6. Das Crafting-System

Ein weiteres, absolut neues Feature für die Pokémon-Reihe: Crafting. Ihr könnt euch vor eine Werkbank stellen und mit den Materialien aus der Wildnis eure Pokébälle und andere Hilfsmittel wie Tränke und Beleber herstellen. Später bekommt ihr auch ein Item, welches wie eine Werkbank fungiert und ihr stetig bei euch tragt. Damit könnt ihr mit den Items in eurem Beutel die verschiedenen Pokébälle und Co auch herstellen.

Anleitungen helfen euch dabei, die verschiedenen Items herstellen zu können.

Eure Pokémon helfen euch dabei, die Materialien von der Overworld zu gewinnen. Zudem können wilde Pokémon Dinge droppen, die euch ebenfalls weiterhelfen. Wenn man keine Lust zum Farmen oder Craften hat, kann man die Items zum Craften und sogar die fertigen Bälle und Hilfsmittel einfach so kaufen.

Es ist ein optionales, cooles Feature, das mich gerade in den ersten 50 Spielstunden unterhalten hat, wenn ich mal keine Lust auf eine Nebenquest oder das Fangen von Pokémon hatte.

7. Das Quest-System

Der letzte Punkt ist das Quest-System von Pokémon Legenden: Arceus. Ich habe es mir schon immer in den Pokémon-Spielen gewünscht und es wurde endlich vernünftig umgesetzt.

Dabei variieren die Quests von „Finde mein entlaufenes Pokémon“ hin zu „Gib mir 5 Beeren und ich bin happy“. Andere Bewohner wiederum wollen ein bestimmtes Pokémon von euch geschenkt bekommen oder sehen. Der Clou? Das Pokémon bleibt tatsächlich sichtbar im Dorf bei diesem Bewohner, wenn ihr es ihm schenken sollt.

Dieses Georok war mal ein Kleinstein und hilft der Frau beim Kochen.

Manche Pokémon entwickeln sich sogar und die Bindung zum NPC wächst. In Legenden: Arceus haben die Menschen auf der Welt nämlich Angst vor Pokémon. Dort ist es noch nicht üblich, mit ihnen Seite an Seite zu leben und zu kämpfen.

Daher ist es zusätzlich schön, in solchen Quests zu sehen, wie die Menschen sich an die Taschenmonster gewöhnen und sogar teils eine starke Bindung zu ihnen eingehen. Ihr könnt durch die verschiedenen Aufträge sogar die Fortschritte in der Stadt sehen.

So entstehen zum Beispiel nach und nach neue Häuser, wenn ihr der Bauleiterin gewisse Pokémon bringt.

Zudem hat man als Spieler so zusätzliche Abwechselung zum sonstigen Spielgeschehen, dass ich auch weiterhin in zukünftigen Pokémon-Spielen sehen möchte.

Ich hoffe auf jeden Fall, dass dieses Spiel kein Einzelfall bleibt und Game Freak weiterhin in eine ähnliche Richtung gehen wird.

Da Legenden: Arceus die Vorgeschichte zur Region Sinnoh aus Pokémon Diamant/Perl/Platin ist, könnte man weitere Games in diese Richtung bringen. Die Regionen Kalos aus Pokémon X/Y oder Einall aus Pokémon Schwarz/Weiß würden sich aufgrund ihrer weitläufigen Story wahnsinnig gut dafür anbieten.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Spiel so endet wie Pokémon Let’s Go Pikachu/Evoli oder Quest und nur einmalig als Test umgesetzt wurde oder ob davon in Zukunft noch mehr erscheint.

Was denkt ihr über Pokémon Legenden: Arceus? Habt ihr dem Spiel trotz seiner Grafik eine Chance gegeben und könnt weitere Features nennen, die euch begeistern? Habt ihr vielleicht sogar Dinge, die euch fehlen?

So fehlt einigen tatsächlich ein ganz wichtiges Feature bezüglich der Weiden: Pokémon Legenden: Arceus ist total erfolgreich, doch es fehlt laut Spielern ein wichtiges Feature

Lost Ark: Den Boss Achates besiegt ihr mit diesen Tipps

Der Boss Achates ist eine große Herausforderung für die Spieler in Lost Ark. Ihr trefft ihn in den Wächter Raids. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr den geflügelten weißen Löwen besiegen könnt.

Was ist das für ein Boss? Er zählt zu den stärksten Bossen, die euch in Lost Ark begegnen. Auf Achates trefft ihr im Wächter Raid auf Itemstufe 920 oder höher. Er ist der Endboss der Raid Stufe 3, ihr müsst also die Bosse von Stufe 1 und 2 bereits besiegt haben.

In den Raid solltet ihr mit einer Gruppe von vier Spielern ziehen und Explosionsgranaten mitnehmen. Diese Granaten sind wichtig für die Mechanik des Bosses.

Die Haupt-Mechanik: 

  • Achates wird unverwundbar und teleportiert sich ein Stück weit, wenn er seine Haupt-Mechanik einleitet. 
  • Er baut ein Schild um sich herum auf, das in einer bestimmten Farbe leuchtet. Blau, grün oder orange. Die Farbe wechselt stetig.
  • Gleichzeitig erscheinen Statuen in den drei Farben um ihn herum. Diese Statuen müsst ihr zerstören, sodass Splitter liegen bleiben. Nun müsst ihr die Splitter der entsprechenden Schildfarbe auf Achates werfen. Hebt sie mit G auf und drückt Q, um zu werfen. 
  • Ist sein Schild gebrochen, geht er kurzzeitig zu Boden und es erscheinen Kreise um seine Flügel herum. Alle vier Gruppenmitglieder müssen schnell eine Explosionsgranate auf ihn werfen. Auch Attacken, die den Boss zum Taumeln bringen, sind an dieser Stelle sinnvoll.
  • Wenn ihr es nicht rechtzeitig schafft, den Schild zu zerstören, geht Achates in seinen Berserker-Modus über. Er leuchtet weiß und richtet sehr starken Flächenschaden an, weshalb ihr schnell aus dem Radius laufen solltet.
Ist Achates’ Schild grün, müsst ihr die grünen Steine auf ihn werfen. Quelle: YT/Wusa

Weitere Attacken von Achates:

Auch den anderen Attacken des Bosses gilt es auszuweichen. Achates nutzt einige weitere Fähigkeiten, bis er seine Haupt-Mechanik wieder einsetzen kann.

  • Über zwei Gruppenmitgliedern erscheinen Leuchtsignale, eins in rot, eins in blau. Um nicht angegriffen zu werden, müsst ihr die Signale schnell loswerden. Dafür stellen sich die beiden Spieler etwa 3 Sekunden nebeneinander und neutralisieren damit die Farben über ihren Köpfen.
  • Unter euch erscheint ein weißer Kreis, aus dem ihr rauslaufen müsst, um keinen Feuerschaden zu erleiden. Auch Gruppenmitglieder kann dieser Kreis unter euch verletzen, bewegt euch also weg von ihnen.
  • Weicht dem weißen Atem des Bosses aus. Wer es nicht schafft, wird verletzt und erhält zusätzlich den weißen Kreis unter sich.
  • Wenn Achates brüllt, weicht dem Radius aus. Ihr bekommt sonst einen Debuff, durch den ihr eine Minute lang weniger Schaden anrichtet.
  • Um den Boss herum erscheint möglicherweise ein Radius, der wie eine geschnittene Pizza aussieht. Im Pizzastück oder außerhalb des Radius seid ihr sicher vor seiner Attacke. 
Um die rote und blaue Markierung zu entfernen, laufen die Spieler zusammen. Quelle: YT MrjBloodfox

Letztendlich wartet ihr, bis Achates seine Main Mechanic wiederholt, um sein Schild zu zerbrechen und ihm Schaden zuzufügen. 

Habt ihr Achates erfolgreich besiegt, erhaltet ihr Tier 2 Accessoires, Fertigkeitssteine und Upgrade-Material. Außerdem könnt ihr die Sammelkarte von Achates, Runen und Gravurbücher bekommen.

Achates gehört zu den stärksten Bossen, die euch in Lost Ark begegnen. Seid daher nicht frustriert, wenn es nicht direkt am Anfang klappt. Macht euch in Ruhe mit seinen Mechaniken vertraut.

Habt ihr ihn schon besiegt und vielleicht weitere wertvolle Tipps parat? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht.

Spieler streiten um die “richtige” Spielweise in Elden Ring: “Magie ist Easy Mode”

Elden Ring gibt seinen Spielern eine große Menge an Werkzeugen an die Hand, die sich im Kampf nutzen können, um zu überleben. Doch einige dieser Werkzeuge gelten in Teilen der Community als “Easy Mode” und werden verschmäht.

In dem Action-RPG Elden Ring können Spieler sich an verschiedenen Builds probieren und ihre Spielweise so gestalten, wie es ihnen am meisten gefällt. Neben den Nahkampf-Builds, die Schwerter, Speere, Säbel, Keulen und ähnlichen Waffen, gibt es auch eine große Auswahl an Magie.

Und diese Magie ist aktuell ein Streitpunkt innerhalb der Community.

Das wird diskutiert: Elden Ring ist seit etwas mehr als einer Woche auf dem Markt und es gibt mittlerweile zahllose Clips und Videos davon, wie Spieler amtlich aufs Maul bekommen oder jedes Tier im Spiel als Hund bezeichnen.

Es tauchten aber auch Clips auf, in denen Magie-Nutzer eigentlich schweren Bosse völlig problemlos erledigen. Sie bleiben einfach auf Distanz und beschießen ihre eher langsamen Gegner mit Zaubern, wie etwa bei einem der ersten Bosse, dem man in einem optionalen Dungeon begegnet:

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In Kommentaren und Reaktionen zu solchen Videos heißt es entsprechend oft, dass die Magie in Elden Ring zu OP sei. Es mache die Bosskämpfe, die eigentlich knackig und schwer sein sollen, viel zu einfach. Leute sollen das Spiel daher “richtig” spielen, indem sie in den Nahkampf gehen, die Angriffsmuster der Bosse lernen und sich den Sieg verdienen.

  • “Der Typ labert Scheiße und besiegt den Boss, indem er Magie spammt.”
  • “Er nutzt Magie und Projektile und tut so, als ob er irgendwas geschafft hätte. Probiere Nahkampf und sehen wir, wer sich beschwert.”
  • “Labert Scheiße, während er mit Magie auf Distanz bleibt lmao ok”

Die Nahkampf-Builds werden von dem Teil der Spieler als “echte” Elden-Ring-Erfahrung angesehen, weil die Kämpfe damit oft fordernder sind.

Strategien, die die Bosskämpfe als einfacher gestalten, sind demnach “nicht richtig” oder “Easy Mode”. Auch, wenn die Werkzeuge für diese Strategien von den Entwicklern ins Spiel gepackt wurden.

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Das Video sorgte im Elden-Ring-subreddit für viel Aufsehen. Der Spieler besiegt einen schweren Boss mit nur einem einzigen Zauber. Der Spieler hat aber bereits ein sehr hohes Level.

Das argumentiert die Gegenseite: Die Beschwerden über die Magie-Nutzer in Elden Ring sorgten für hitzige Diskussionen auf Social Media. Entsprechend gab es zu den Äußerungen, dass Magie “Cheating” ist, auch starke Gegenreaktionen.

Ein anderer Teil der Community widersprach, dass jeder Elden Ring so spielen kann, wie er oder sie es will. Die Entwickler haben Magie nicht umsonst ins Spiel gepackt und um einiges vielfältiger gemacht als in früheren SoulsBorne-Spielen. Daher ist es sehr wohl fair und ok, sie auch zu benutzen.

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Auch wurde betont, dass es in der Vergangenheit Bosse und Gegner gab, die starke Resistenzen gegen Magie oder einzelne Elemente hatten. Die Magier haben es daher nicht immer total einfach, so dieser Teil der Community.

Zudem müssen sich die Magie-Nutzer ihren Trank zwischen Heilung und SP-Regeneration teilen und erhalten dadurch weitere Nachteile.

Andere Spieler posteten Videos von ihren eigenen Magier-Builds, mit denen sie zum Beispiel bei sehr aggressiven Bossen viele Schwierigkeiten hatten. Diese Bosse griffen unnachgiebig an und ließen keine Zeit, um effektiv Magie zu wirken.

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Magie sei daher nur in bestimmten Situationen OP. Abhängig vom Gegner haben es die Magier stellenweise sogar schwerer als Spieler, die auf Stärke-Builds vertrauen und mit Großschwertern und schweren Rüstungen durch das Spiel spazieren.

Was sagt ihr zu dem Streitthema? Aber was sagen die MeinMMO-Leser dazu? Findet ihr, dass Magie in Elden Ring zu stark ist? Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool weiter unten angeben.

Jeder hat nur eine Stimme und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Verratet uns, was eure Meinung zur Magie in Elden Ring ist. Ist es unfair, sich auf Magie zu verlassen, weil es das Spiel zu einfach macht oder ist es völlig ok? Spielt ihr selbst einen Magier-Build und habt schon selbst Erfahrungen damit gesammelt? Oder seid ihr lieber im Nahkampf unterwegs?

Erzählt es uns in den Kommentaren.

Elden Ring: Alle unsere Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht

New World bringt 5 kleine Änderungen im März, auf die Spieler seit Monaten sehnsüchtig warten

New World hat den neuen Patch 1.5 vorgestellt, der im März erscheinen soll. Die großen Neuerungen des Updates sind der neue Dungeon und die neue Waffe Donnerbüchse. Im Forum und im reddit bekommen jedoch einige kleine Änderungen aus den Patch Notes gerade viel größere Aufmerksamkeit.

Was ist das für ein Patch? Das neue Update trägt den Titel “Heart of Madness” und bringt drei große Neuerungen:

  • Das neue Dungeon „Herz des Sturmwinds“
  • Die neue Waffe Donnerbüchse
  • Neue Gegner sollen in den alten Gebieten auftauchen

Der Patch wird heute, am 3. März, um 19:00 Uhr auf die Test-Server gebracht. Der Release wird voraussichtlich Ende März stattfinden.

Inzwischen haben die Entwickler die Patch Notes zu dem Update veröffentlicht. Den Spielern sind dabei einige kleine Änderungen aufgefallen, die von vielen sehnsüchtig erwartet wurden.

Feste Resets für tägliche Aufgaben und verbesserte Inventar-Nutzung

Was sind das für Änderungen?

  • Spieler bekommen nun 50 % des Kaufpreises zurück, wenn sie ein Haus wieder verkaufen wollen.
  • Ausrüstung im Inventar, die ihr nicht angelegt habt, bekommt künftig keinen Schaden mehr beim Tod.
  • Munition von Bögen und Gewehren hat künftig keinen Einfluss mehr auf das Inventargewicht.
  • Tägliche Cooldowns werden jetzt immer um 5:00 Uhr am Morgen zurückgesetzt und nicht mehr 23 Stunden nach dem Abschluss. Wöchentliche Cooldowns werden immer dienstags um 5:00 Uhr am Morgen zurückgesetzt.
  • Das Inventar lässt sich künftig auch benutzen, während ihr lauft.

Diese fünf vermeidlich kleinen Änderungen werden von den Spielern gefeiert. Ein Thread dazu ist gerade auf Platz 1 im reddit. Denn schon seit der Beta – womöglich seit der Alpha – wünschen sich die Spieler diese Änderungen.

Vor allem das Inventar war ein Kritikpunkt, der zum Release dutzende Male im reddit genannt wurde. Für Spieler aus anderen MMORPGs war es einfach ungewohnt, für den Blick ins Inventar immer stehen bleiben zu müssen. Eine Anpassung wurde bereits im Dezember 2021 versprochen.

Im reddit scherzen die Spieler bereits: “Wenn die Entwickler so weiter machen, dann haben sie bald alle Probleme und Kritikpunkte der Alpha und Beta beseitigt und sind bereit für den Release von New World.”

Was steht noch in den Patch Notes? Die Liste der Änderungen ist extrem lang. Mehr als 100 Anpassungen werden im März vorgenommen (via New World Forum).

Zu den Highlights zählt auch ein neuer Boss – Rafflebones the Loot Collector. Dieser erscheint zufällig auf alten Karten und dann haben die Spieler 45 Sekunden Zeit, um ihn zu besiegen. Es winken benannte Items und Gips für Spieler auf Level 60.

Außerdem werden die Hauptquests so überarbeitet, dass man die Dungeons nur noch optional besuchen muss und es keine speziellen Voraussetzungen für einzelne Schritte mehr gibt. Auch die Startgebiete bekommen nochmal ein Update.

Was sagt ihr zu dem Update? Sprechen euch die großen und auch die kleinen Änderungen an? Ende März soll es dann endlich eine ausführliche Roadmap zur Zukunft geben:

New World verspricht neuen Story-Content, neue Waffe und große Roadmap für März

Pokémon GO: Die neuen Feldforschungen im März 2022 – Alle Belohnungen

In Pokémon GO gibt es im März 2022 neue Feldforschungen und Belohnungen für euch. Wir zeigen euch alle Quests im März mit ihren Belohnungen und auch den Forschungsdurchbruch.

Um was für Aufgaben geht es? Durch das Drehen von Fotoscheiben an PokéStops erhaltet ihr Feldforschungsaufgaben. Das sind Quests, deren Belohnungen sich Monat für Monat verändert. Ihr findet die Quests dann unter der Kategorie “Feld”, die ihr nach dem Auswählen des Fernglases seht.

Hier zeigen wir euch, welche neuen Quests und Belohnungen euch diesen Monat erwarten.

Feldforschungen im März 2022 – Alle Belohnungen

Wir haben euch alle neuen Feldforschungen in Kategorien wie Fangen, Kämpfen oder Werfen aufgeteilt. Die Infos über die Quests und Belohnungen hat die Community zusammengetragen. Wir orientieren uns an den Infos von Leekduck.com.

Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem Stern (*) markiert.

Alle Feldforschungen zum Fangen

ForschungBelohnung
Fange 5 PokémonBegegnung mit
Digda* oder Bidiza*
Fange 7 PokémonBegegnung mit
Karpador*
Fange ein Drachen-PokémonBegegnung mit
Dratini* oder Kindwurm*
Fange 5 verschiedene Arten
von Pokémon
Begegnung mit
Flemmli* oder Dartiri*
Fange 5 Pokémon mit
Wetter-Boost
Begegnung mit Vulpix*,
Quapsel*, Hippopotas* oder
Shnebedeck*
Nutze 5 Beeren beim
Fangen von Pokémon
Begegnung mit Felino* oder
Wailmer*

Alle Feldforschungen zum Werfen

ForschungBelohnung
Lande 5 gute WürfeBegegnung mit
Dummisel*
Lande 3 großartige WürfeBegegnung mit
Snubbull*, Liliep* oder
Anorith*
Lande 3 großartige Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Onix*
Lande 5 großartige Curveball-
Würfe hintereinander
Begegnung mit
Pandir* (Form 5)
Lande 2 fabelhafte WürfeBegegnung mit
Larvitar*
Lande 3 großartige Würfe
hintereinander
Begegnung mit
Kaumalat*

Alle Feldforschungen zum Kämpfen

ForschungBelohnung
Kämpfe in der GO-
Kampfliga
Begegnung mit
Hydropi*
Gewinne einen RaidBegegnung mit
Geronimatz*
Gewinne einen Raid der
Stufe 3 oder höher
Begegnung mit
Amonitas* oder Kabuto*
Gewinne 5 RaidsBegegenung mit
Aerodactyl*
Besiege 2 Team-GO-Rocket-
Rüpel
Begegnung mit
Machollo* oder Makuhita*

Alle Feldforschungen zu Freunden & eurem Kumpel

ForschungBelohnung
Verdiene 5 Herzen mit
deinem Kumpel
Begegnung mit
Menki*
Verdiene ein Bonbon durch
Spazieren mit deinem Kumpel
Begegnung mit
Nasgnet*
Verdiene zwei Bonbons durch
Spazieren mit deinem Kumpel
Begegnung mit
Scoppel*
Verdiene drei Bonbons durch
Spazieren mit deinem Kumpel
Begegnung mit
Flunschlik
Verschicke 5 Geschenke mit Sticker
an deine Freunde
Begegnung mit
Waumboll oder Lilminip

Alle Feldforschungen über Entwickeln & Power-Ups

ForschungBelohnung
Entwickle ein PokémonBegegnung mit
Evoli*
Nutze 3 Power-Ups bei
Pokémon
Begegnung mit
Bisasam*, Glumanda*
oder Schiggy*
Nutze 5 Power-Ups bei
Pokémon
Begegnung mit
Endivie*, Feurigel* oder
Karnimani*
Nutze 7 Power-Ups bei
Pokémon
Begegnung mit
Geckarbor*, Flemmli* oder
Hydropi*

Alle Feldforschungen zu Schnappschüssen, Eiern & PokéStops

ForschungBelohnung
Brüte ein Ei ausBegegnung mit
Mantax*
Brüte 2 Eier ausBegegnung mit
Alola-Kokowei* oder Tanhel*
Drehe 3 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Mogelbaum*
Drehe 5 PokéStops
oder Arenen
Begegnung mit
Trasla*
Mache einen Schnappschuss
eines wilden Pokémon im Freien
Begegnung mit
Enton*, Abra*, Traumato*,
Hoppspross*, Yanma* oder
Kramurx*
Tausche ein PokémonBegegnung mit
Ledyba* oder Webarak*

Welche Forschungen lohnen sich?

Spannend ist für neue Sammler die Forschung mit Pandir, denn das Pokémon erhaltet ihr gerade nur über Feldforschungen. Wer diese Form noch nicht besitzt, kann sie sich diesen Monat sichern.

Für Raids und Kämpfe interessant sind die Forschungen mit Kaumalat, Dratini oder auch Kindwurm. Hinter den Weiterentwicklungen erwarten euch starke Kämpfer, die ihr in der Sammlung haben solltet. Sie spielen bei den besten Angreifern in Pokémon GO wichtige Rollen.

Feldforschungsdurchbruch im März 2022

Wie gibt es einen Durchbruch? Löst ihr eine Feldforschungsaufgabe, könnt ihr dadurch täglich maximal einen Stempel erhalten. Nachdem ihr sieben Stempel gesammelt habt, erhaltet ihr einen Forschungsdurchbruch.

Im März 2022 steckt Alola-Vulpix im Forschungsdurchbruch.

Pokémon-GO-Alola-Vulpix-Alola-Vulnona-Shiny
Alola-Vulpix und Alola Vulnona in der normalen Form (links) und in der Shiny-Form (rechts)

Mit ein bisschen Glück könnt ihr Alola-Vulpix auch in seiner schillernden Form fangen. Es bleibt bis zum 1. April um 22:00 Uhr in Forschungsdurchbrüchen als Belohnung.

Eine Übersicht über alle Boni und Änderungen der Alola-Jahreszeit zeigen wir euch hier.

CoD Warzone: Neues Update 1.54 ändert erstmals eure Lebenspunkte und nerft Top-Sturmgewehr

Call of Duty: Warzone hat mit seinem neusten Update 1.54 die Lebenspunkte in Vanguard Royale angepasst und nerft das starke Sturmgewehr XM4. Die kompletten Patch Notes zeigen wir euch auf MeinMMO.

Das ist die Situation:

  • Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone veröffentlicht regelmäßig Updates mit kleine und größeren Änderungen
  • Mit dem neusten Patch 1.54 wurden erstmals die Lebenspunkte in einem Modus erhöht, dazu gabs einen wichtigen Nerf und Bugfixes
  • Außerdem gehen heute Abend, 03. März, die beliebten Iron Trails wieder online – diesmal auf Rebirth Island

CoD Warzone: Update 1.54 – Patch Notes

Wann kommt das Update? Das Update ist bereits online. Allerdings geht die Lebenspunkte-Änderung von Vanguard Royale erst am Abend mit dem Playlist-Update online.

Wie groß ist das Update? Ihr braucht ungefähr 1 GB Platz für den Patch.

Was ändert sich mit Update 1.54? Highlights sind die Anpassungen bei den Lebenspunkten und der kleine Nerf der XM4. Allerdings kommt auch die Aufklärungsdrohne zurück ins Vanguard Royale:

  • Basis-Gesundheit in Vanguard Royale steigt von 100 auf 150 (mit Panzerung auf 300)
  • Aufklärungsdrohne zurück in Vanguard Royale – Kosten: 9.000
  • XM4-Nerf: Hals-Multiplikator sinkt von 1,5 auf 1,33

Die XM4 bleibt auch nach der Änderung Spitzenklasse. Der gute Schaden zusammen mit dem starken Handling machen sie weiter zum besten Sturmgewehr – für das normale Battle Royale.

Welche Bugfixes gab es? Das Update 1.54 kam zudem mit einigen Fehler-Behebungen. Die wichtigsten listen wir euch hier auf:

  • Weitere Kollisions-Probleme auf Caldera behoben
  • Probleme mit Elemente behoben, in denen Spieler stecken bleiben konnten – zum Beispiel Treppen
  • Performance-Schwächen und Ruckler bei der „Chemiefabrik“ entfernt
  • 189mm-Lauf der MP40 (VG) verteilt nun den korrekten Schaden
  • 705mm-Lauf der Bren (VG) berechnet die Reichweite jetzt korrekt
  • Nebula-Patronen durchschießen Einsatz-Schilde nicht mehr

Daneben gab es weitere optische Anpassungen in den Menüs oder bei der Visualisierung der Effekt der Nebula-Patronen. Wollt ihr selbst noch ein wenig durch die englischen Patch Notes stöbern, findet ihr sie bei Entwickler Raven Software (via ravensoftware.com).

CoD Warzone: Playlist vom 03.03. – 10.03.

Um 19 Uhr am 03. März geht eine neue Playlist online und bringt den angekündigten Modus „Iron Trails“ als Duo auf Rebirth Island.

Der Modus startet mit anderen Gesundheitswerten und schwächt beispielsweise Sniper-Waffen ab, damit sie nur noch selten tödliche Headshots landen. So sahen die Regeln beim letzten Mal aus.

  • CoD Warzone: Playlist ab 03.03.
    • Vanguard Royale: Solo, Duo, Trio, 4er
    • Battle Royale: 4er
    • Beutegeld: 4er
    • Rebirth Island: Iron Trials Duo
    • Rebirth Island: Wiederbelebung Duo, Trio, 4er

Das Update brachte ein paar interessante Änderungen. Auch der beliebte Modus Iron Trail auf Rebirth Island dürfte zu etwas neuer Motivation führen.

Fans der kleinen Kampf-Insel dürfen weiter gespannt bleiben. Zum Mid-Season-Update der Season 2 soll es Anpassungen auf der Map geben. Details sind noch nicht bekannt, aber die Änderungen sollen wohl ziemlich umfangreich ausfallen.

Aktuell bleibt nur zu hoffen, dass der irre Aufsatz-Glitch die neusten Änderungen nicht ruiniert.

Nur einen Tag nach Release nerft WoW den neuen Raid

Der neuste Raid von World of Warcraft ist offenbar zu schwer. Viele Spieler sterben – und das öfter als vorgesehen. Blizzard führt Anpassungen durch.

Das Mausoleum der Ersten („Sepulcher of the First Ones“) ist der neuste Raid in World of Warcraft. 8 der 11 Bosse sind bereits auf normaler und heroischer Schwierigkeitsstufe zugänglich – und stellen viele Gruppen vor Probleme. Vor allem Anduin Wrynn macht gerade aus vielen Gruppen kurzen Prozess. Deshalb reagiert Blizzard nun mit einigen direkten Nerfs.

Was war das Problem? Vor allem Anduin Wrynn sorgt für Probleme. Das ist der 8. und damit vorläufig letzte Boss des Raids – zumindest für diese Woche. Er ist durchaus als „Zwischen-Endboss“ gedacht, aber Blizzard hat es mit der Schwierigkeit wohl ein wenig übertrieben. Vor allem im heroischen Modus zerlegt er selbst gut eingespielte Gruppen. Das liegt aber nicht nur an seinen Fähigkeiten, sondern ein paar Bugs, die Fähigkeiten zu einschlagend machten.

Was wird nun geändert? Blizzard testet gerade vor allem vier Änderungen, die innerhalb der nächsten Tage live gehen sollten. Das sind:

  • Der Schaden-über-Zeit-Effekt von „Hoffnungsbrecher“ wurde im heroischen Modus um 10 % reduziert.
  • Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führt, dass Besudelte Barriere 100 % der Heilung absorbierte. Der Zauber sollte nun 75 % der Heilung auf mythischer und heroischer Schwierigkeit und 50 % der Heilung auf normaler Schwierigkeit und im LFR absorbieren.
  • Düstere Reflexionen haben auf allen nicht-mythischen Schwierigkeitsstufen 20 % weniger Lebenspunkte.
  • Der Schaden-über-Zeit-Effekt von Läuterndes Licht wurde auf heroischer Schwierigkeit um 20 % reduziert.

Mit den Änderungen sollte es künftig deutlich mehr Gilden und Raids gelingen, Anduin in die Schranken zu weisen und in Genuss des neuen Cinematics zu kommen.

Raid wird von alleine generft: Doch selbst wenn es trotz der Nerfs nicht gelingt, Anduin zu bezwingen, sollte man nicht verzweifeln. Im Verlauf der nächsten Wochen wird der Raid von ganz alleine generft, wenn die „Doppel-Legendarys“ und Rang 7 der legendären Items freigeschaltet werden. Das sollte vielen Gruppen noch einen deutlichen Stärke-Boost verleihen.

Was haltet ihr von diesen Anpassungen? Ist es zu früh, um den Raid schon zu nerfen? Oder hattet ihr bei Anduin auch starke Probleme und findet die Nerfs gut?

Destiny 2: Alle wichtigen Infos zur Season 16 – Artefakt, Powercap und Exos

Destiny 2: Witch Queen erscheint nicht nur mit einer neuen Story, sondern auch mit einer neuen Season. Saison der Auferstanden sorgt erneut für Kabalpräsenz. Diesmal jedoch auf friedlicher Basis. Was die Hüter in der neuen Season erwarten dürfen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was ist das für eine Season? Destiny 2: Witch Queen feiert nicht nur seinen großen Moment, sondern zusätzlich erschien auch die neue Season 16. Mit ihr kommen neue Aktivität und Waffen in den Loot-Shooter, sowie eine zusätzliche Story. Welche Inhalte euch erwarten werden und wann die Season endet, erfahrt ihr auf MeinMMO.

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Alle wichtigen Inhalte von Season 16

Destiny-2-Season-16-Caiatl
Die Kabalprinzessin spielt erneut eine wichtige Rolle

Was ist die Story? Zavala, der Anführer der Vorhut, meldete sich bei Caiatl, der Kabalprinzessin. Er unterrichtete ihr von den Machenschaften der Schar. Savathûn, die Hexenkönigin, führt Truppen auf unterschiedliche Zielorte, um sie einzunehmen. Dabei bittet Zavala um Unterstützung, damit diese neue Bedrohung ein für alle Mal vernichtet wird.

Wann endet Season 16? Season 16 startete gemeinsam mit Witch Queen am 22. Februar 2022 und endet genau am Dienstag, dem 24. Mai 2022.

Neues Season-Exo – Große Ouvertüre

Was für eine Exo gibt es? Im neuen Season Pass gibt es ein neues Exo, welches ihr beim Kauf sofort auf der ersten Stufe einlösen dürft. Dabei handelt es sich um das exotische MG “Große Ouvertüre”.

Destiny-2-Große-Ouvertüre
Das ist die riesige Season-Knarre

Dieses schwere MG verschießt langsam kleine Arkus-Raketen, die eure Feinde hart treffen. Erzielt ihr Treffer mit eurem MG, werden Geschosse abgespeichert. Diese gesammelten Geschosse könnt ihr dann mit einem Knopfdruck und einem Schuss auf einmal, auf eure Gegner herabregnen lassen.

Gibt es einen Katalysator? Ja und diesen erhaltet ihr, nachdem ihr eurer MG eingesammelt habt. Dazu müsst ihr Waffenmeister “Banshee-44“ im Turm besuchen. Erledigt die dazugehörige Quest, füllt durch Kills den Katalysator und profitiert von seinem Bonus.

Der Katalysator sorgt dafür, dass eure Geschosse eure Gegner blenden. Solltet ihr jemanden mit der Wucht einer Kugel getötet haben, wird dieser explodieren.

Neue Aktivität – PsiOps-Schlachtfelder

Destiny-2-PsiOps
Hüter, die furchtlos in die Gedankenwelt der Schar eintauchen

Was passiert in den Schlachtfeldern? Hüter werden damit beauftragt, in den neuen Schlachtfeldern für Ordnung zu sorgen. Dabei müssen die Leutnants von Savathûn eingefangen und in den H.E.L.M im Turm gebracht werden. Dort werden sie von den Psions der Kabalprinzessin untersucht. Spieler müssen die Powerstufe 1500 besitzen, um die Aktivität zu starten.

Powercaps – Alle Stufen des Lichts

Wie hoch sind die Powercaps? Auch in Season 16 werden die Hüter mit ihrem Looten und Leveln nicht verschont. Die Powergrenzen für die Season der Auserwählten lauten diesmal wie folgt:

  • Basis: 1350 (vorher 1100) 
  • Weiche Grenze: 1500 (vorher 1270) 
  • Mächtige Grenze: 1550 (vorher 1320) 
  • Harte Grenze: 1560 (vorher 1330) 

Ihr müsst also einiges an Zeit investieren, um das Hardcap von 1560 zu erreichen.

Neues Artefakt – Synaptischer Speer

Das ist euer neues Artefakt – Der synaptische Speer

Wie bekomme ich das Artefakt? Ihr erhaltet den synaptischen Speer nach dem Abschluss der ersten Mission für Witch Queen. Habt ihr die Mission “Die Ankunft” beendet, erhaltet ihr von Ikora das saisonale Artefakt und könnt euch gezielt ans leveln machen. Solltet ihr weitere Infos zum Artefakt benötigen, haben wir das für euch detailliert zusammengefasst.

Gibt es noch mehr Dinge zu beachten? In Season 16 erwartet die Hüter darüber hinaus noch eine geheime Exo-Waffe, die an eine Mission gebunden ist und die bekannten Hüterspiele. Viele neue Rüstungen und Season-Waffen. Wann jedoch diese Events stattfinden werden, ist bislang noch nicht bekannt.

Wie findet ihr Season 16? Ist euch die neue Season genau so sympathisch wie die neue Story von Witch Queen? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Spieler zeigt, wie stark Magie in Elden Ring werden kann – Killt Boss mit nur einem Zauber

Nur wenige Tage nach Release haben einige Spieler schon einen beachtlichen Teil von Elden Ring abgeschlossen. Ein neuer Clip zeigt nun, wie ein weit fortgeschrittener Spieler seine Magie-Fähigkeiten an einem optionalen Boss demonstriert und das ist ziemlich eindrucksvoll.

Im Subreddit von Elden Ring tummeln sich aktuell die Gameplay-Videos und Clips der Spieler. Viele zeigen ihre größten Erfolge und Misserfolge.

Der User ThatJapaneseMan hat nun ein Video hochgeladen, in der er den mächtigen Zauber “Azurkomet” an am Bossgegner “Schwarzritter Kindred” ausprobiert.

Das Ergebnis ist ein beeindruckend:

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Video zeigt, welche mächtigen Mittel Elden Ring euch gibt

Wie hat er das geschafft? ThatJapaneseMan hat keine genaue Beschreibung oder Anleitung seines Builds gegeben. Eine Aussage deutet aber darauf hin, dass er schon weit im Spiel fortgeschritten ist und nun Rache an diesem Boss nehmen wollte. Er nutzt zudem Buffs auf Zauberschaden und einen mächtigen Stab.

Falls ihr selbst angehende Zauberer seid, schaut euch doch unseren Magier-Guide für Anfänger an.

Darum ist das bemerkenswert: Der Boss ist für zahlreiche Spieler ein harter Brocken. In den Reaktionen auf das Video melden sich zahlreiche Spieler zu Wort, die den Boss entweder deutlich mühseliger geschafft haben, oder ihn sogar vorerst meiden.

Der Urheber des Clips selbst bezeichnet Magie hierbei indirekt als “overpowered”, also als übermächtig. Manche Spieler stimmen ihm da zu. So schreibt beispielsweise nicklovin508: “Als Nahkämpfer war dieser Typ auf meiner “Noch nicht bekämpfen”-Liste.”

notthatkindoforc1121 schreibt dazu: “Verdammt. Jedes Mal, wenn ich auf reddit bin, finde ich “meinen Build für den nächsten Durchgang”. Ich habe keine Zeit, dieses Spiel 5 mal durchzuspielen, warum denke ich weiter daran?”

oppapoocow hat ein ähnliches Problem: “Bruh, ich habe bereits 3 Charaktere auf Level 50, weil Leute hier immer ihre kranken Builds posten. Bei dieser Rate werde ich das Spiel nie durchspielen.”

In den Kommentaren wird außerdem über das Level-Scaling von Gegnern in Rollenspielen diskutiert. Offensichtlich hat Elden Ring keine Skalierung bei den Feinden, denn man kann mit höherem Level und besserer Ausrüstung die Feinde zum Start des Spiels nahezu pulverisieren.

Das zeigt sich in diesem Fall und auch im Fall von einem eindrucksvollen Margit-Kill, der von einem anderen Spieler viral ging. Aber sehen die Spieler das positiv?

In Elden Ring kann man sich an Gegnern gebührend rächen

In den Kommentaren feiert ein Großteil der Fans, dass Elden Ring auf ein derartiges System verzichtet. Viele sind überzeugt, dass sowas die Power-Fantasy ruiniert, also das Gefühl für die Stärke eures Charakters.

In Rollenspielen geht es häufig um Fortschritt, bessere Ausrüstung und höhere Werte. In den Augen zahlreicher Spieler ist ein System, bei dem die Gegner mit der Spielfigur leveln, fast schon toxisch.

SmartestNPC drückt es so aus: “Die Skalierung von Gegnern funktioniert in den seltensten Fällen. Wenn die Feinde in einem RPG mit dir skalieren, was bringt es dann, stärker zu werden?” luxsalsivi bringt es für viele auf den Punkt:

Es ist so befriedigend, von einem Mob wiederholt besiegt zu werden, weil man unterlevelt ist, und dann zurückzukommen und ihn absolut zu ruinieren! Andersherum ist auch super befriedigend, endlich einen Mob zu besiegen, wenn man unterlevelt ist. So ist es irgendwie Win-Win lol.

Viele überlegen außerdem, wie viel Luft wohl noch nach oben ist und was im New Game Plus auf Spieler im nächsten Durchgang erwartet.

Hierfür machen viele Leute jetzt schon ihre Pläne und überlegen, welche Builds sie als nächstes spielen wollen.

Wie seht ihr das? Spielt ihr ebenfalls Magie? Oder habt ihr einen anderen Pfad gewählt? Schreibt uns eure bisherigen Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Es gibt aber auch Spieler, die in Elden Ring nicht ganz so gut zurechtkommen. Ein Spieler lebt in Elden Ring jetzt als Schildkröte, weil ihm das Leben im Zwischenland zu hart wurde.

FIFA 22: TOTW 24 ist live – Mit Upgrades für Mbappé und Dembélé

Das neue TOTW 24 in FIFA 22 ist jetzt bekannt. Wir zeigen euch, welche Spieler es in das neue Team of the Week geschafft haben.

Das ist das TOTW: Im TOTW stehen jede Woche Spieler, die sich im realen Fußball mit starken Leistungen bemerkbar gemacht haben. Sie bekommen sogenannte “Inform”-Karten, die die starken Leistungen widerspiegeln.

Außerdem ist im neuen TOTW immer eine “Featured” Karte zu finden. Dabei handelt es sich um einen schwächeren Spieler, der direkt ein paar Punkte mehr bekommt, als die übrigen Karten.

Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, dafür braucht ihr jedoch eine Menge Glück. Alternativ findet ihr die Inform-Karten im FUT-Transfermarkt, dort kosten sie allerdings eine Menge Geld.

Wie ihr an die nötigen Münzen kommt, zeigen unsere Trading Tipps.

Doch lasst uns nun gemeinsam einen Blick auf das TOTW 24 werfen.

Das TOTW 24 in FIFA 22 – Alle Inform-Spieler

Das ist das TOTW 24: Im neuen Team der Woche hat Mbappé mit einem Rating von 92, die mit Abstand stärkste Karte erhalten. Dem Franzosen folgen starke Karten von Dembélé (85), Casteels (87), Insigne (87), Diaby (87) und Simeone (86).

Der Feature-Spieler ist in dieser Woche Baumgartner von Hoffenheim, der ein deutliches Upgrade von 78 auf 84 erhält.

TOTW 24

TOTW 24 Startelf:

  • TH: Casteels (87)
  • IV: G. Paulista (84)
  • IV: Süle (84)
  • RV: Traoré (84)
  • LM: Insigne (87)
  • RM: Diaby (87)
  • ZDM: Soucek (84)
  • LM: Renan Lodi (84)
  • ST: Mbappé (93)
  • ST: Simeone (86)
  • RF: Dembélé (85)

TOTW 24 Bank:

  • TH: Benitez (85)
  • RAV: Doherty (82)
  • LV: Van Aanholt (81)
  • ZM: Baumgartner (84)
  • RF: Vela (85)
  • LW: Zaha (84)
  • ST: Hamdallah (81)
  • IV: Oroz (70)
  • RM: Yeremy (79)
  • ST: Sergio León (79)
  • LF: Cueva (79)
  • ST: Helenius (75)

Mbappé kriegt die stärkste Inform-Karte

In dieser Woche erhält Mbappé seine zweite Inform-Karte in FUT 22, was besonders Besitzer seiner Headliners-Karte freuen dürfte, denn die dynamische Karte erhält dadurch ein zusätzliches Upgrade auf starke 95 Punkte.

Mbappe Vergleich

Vergleicht man die Inform-Karte mit seiner letzten TOTW-Karte, dann fällt auf, dass die Upgrades für Mbappé eher gering ausfallen. Die größten Sprünge macht er in den Bereichen:

  • Passen: 82 -> 84
  • Physis: 79 -> 81

Was haltet ihr vom neuen TOTW? Seid ihr zufrieden mit der Auswahl? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, welches große Feature in FIFA 23 auf euch warten könnte, dann schaut doch mal hier rein:

Erste Leaks zu FIFA 23 deuten langersehntes Feature an – Kommt endlich Crossplay?

Battlefield 2042 verrät endlich, wie sie die schlechten Maps retten wollen

Die Maps von Battlefield 2042 zählen zu den großen Kritikpunkten des Spiels. Nun hat sich Entwickler DICE umfangreich dazu geäußert, nennt die größten Probleme und was man in Zukunft verbessern möchte. Das kommt bei den Spielern gut an.

Was ist das Problem mit den Maps? Schon vor Release von Battlefield 2042 gab es die Sorge, dass die neuen Maps für 128 Spieler zu groß und leer ausfallen könnten, um das “typische Battlefield-Erlebnis” zu liefern.

Mit dem Release bestätigten einige Maps die Sorge der Spieler, wie etwa die urbane Kaleidoskop-Karte, die häufig wegen ihrer Struktur, ihrer mangelnden Deckung und der Platzierung strategischer Punkte in der Kritik.

In einem großen Blog-Post hat Entwickler DICE nun ausführlich zu der Situation geäußert und was sich ändern soll.

So will Battlefield 2042 seine Maps verbessern

DICE hat fünf große Hauptprobleme genannt, die man in Zukunft angehen möchte und nach und nach so alle der Maps deutlich zu verbessern:

  • Fortbewegung: Einer der größten Kritikpunkte ist, dass die Laufwege von Basis zur Flagge oder von Flagge zur Flagge für Infanteristen viel zu lang sind. Die Spieler sind durch die größeren Maps verteilt. Das ging so weit, dass Battlefield 2042 sogar als Lauf-Simulator bezeichnet wurde.
  • Intensität: Hier sei gerade im Durchbruch-Modus der Chaosfaktor oft zu groß und das im negativen Sinne. Hier hat man einige Tests an den Spielerzahlen durchgeführt.
  • Sichtfeld: Die Kritik hierbei ist, dass einige Maps zu viele Bereiche haben, in denen Feinde aus der Distanz ein freies Sichtfeld haben. Das bezieht sich vor allem auf Kaleidoskop, aber auch andere Maps haben das Problem.
  • Pfade: Ein weitere Überarbeitung sorgt dafür, dass die wichtigen Wege zu Zielen klarer für Spieler sichtbar werden. Ohne diese Pfade würde es begünstigt, dass das Feuer aus allen Richtungen kommt, was kein motivierendes Spielerlebnis ist.
  • Deckung: Ähnlich wie beim Sichtfeld fehlt es für Spieler auf den meisten Maps schlicht an Objekten, hinter denen sie Schutz suchen können.

Es gibt für all diese Punkte bereits einige Lösungsansätze. So will man die Laufwege verkürzen, die Spielerzahl in Durchbruch womöglich auf 64 reduzieren, mehr Objekte zur Deckung platzieren und deutlichere Pfade vorgeben.

Hier seht ihr ein konkretes Beispiel auf der Kaleidoskop-Map im Durchbruch-Modus:

Battlefield 2042 Map Verbesserungen
Rechts seht ihr die neue Variante von Kaleidoskop.

Einige Punkte wurden entfernt oder versetzt, um die Kritikpunkte der Spieler anzugehen. Auch für Eroberung soll es einige Verbesserungen geben:

Battlefield 2042 Eroberung Verbesserungen

Wie sich das alles im Spiel auswirkt, bleibt abzuwarten. Bedenkt, dass alles oben gezeigte “Work in Progress” ist, somit nicht unbedingt so ins Spiel kommen wird.

Wann kommen die Verbesserungen? DICE gibt zunächst zu, dass man nicht alle Maps in einem Update mal eben komplett überarbeiten kann. Die Neuerungen sollen nach und nach ins Spiel kommen.

Dabei will man priorisieren, welche der Karten die meisten Probleme hat. Die erste ist Kaleidoskop und das spezielle Update für die Map soll im Laufe der ersten Season kommen:

Unser aktuelles Hauptaugenmerk liegt auf Kaleidoskop, für Eroberung und Durchbruch. Auf dieser Karte können wir das Gameplay am umfassendsten verbessern, und hier könnt ihr auch zuerst mit Updates rechnen. Wir planen derzeit, Updates speziell für Kaleidoskop im Laufe von Saison 1 zu liefern, und euer Feedback wird uns nicht nur helfen, diese Änderungen zu optimieren, sondern wir werden auch erfahren, was wir als Nächstes verbessern sollten.

ea.com

Wann kommt Season 1? Nachdem der Start verschoben wurde, soll die erste Season von Battlefield 2042 im Sommer erscheinen. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.

Das Feedback wird aber nicht nur in die aktuellen Karten einfließen, sondern auch in die geplanten Maps, die noch ins Spiel kommen sollen. Somit ist auch die erste Map aus Season 1 davon betroffen. Ob positiv, oder negativ, bleibt erst einmal abzuwarten.

Was sagen die Spieler dazu? Die ersten Reaktionen sind verhalten, aber dennoch vorsichtig optimistisch. Nach der miesen Stimmung in den letzten Monaten freuen sich viele, dass es endlich wieder mal bessere Nachrichten gibt.

Zumal zuletzt das Scoreboard-Update erneut verschoben wurde. Das Update mit einigen “Quality of life”-Verbesserungen wurde bereits mehrfach verschoben.

Die genannten Probleme und Verbesserungsideen werden von den meisten ebenfalls positiv bewertet. Viele sind aber noch skeptisch, wie viel davon wann im Spiel landen wird.

Aber was haltet ihr von den Infos? Teilt ihr die Kritik an den Maps? Was würdet ihr sonst noch verbessern?

FIFA 22 entfernt alle russischen Teams – Aus Solidarität mit der Ukraine

EA hat bekanntgegeben, dass sie alle russischen Teams und die russische Nationalmannschaft aus ihren Spielen entfernen. Davon betroffen sind das aktuelle FIFA 22, aber auch weitere Spiele. Damit möchte man sich solidarisch mit der Ukraine zeigen.

Was teilte EA genau mit? In einem offiziellen Statement heißt es, dass sich EA in Absprache mit der FIFA und UEFA dazu entschlossen hat, die russische Nationalmannschaft und alle russischen Clubs aus FIFA 22, FIFA Mobile und FIFA Online zu entfernen.

Sie behalten sich außerdem vor, zukünftig weitere Änderungen an anderen Bereichen der Spiele vorzunehmen.

Als Grund nannten die Entwickler, dass sie solidarisch mit den Menschen aus der Ukraine und den Stimmen im Fußball sein wollen, die nach Frieden und einem Ende der Invasion rufen.

Ob und wie sich die Änderungen genau auf FIFA Ultimate Team auswirken, ist derzeit nicht bekannt. Hier kommt es in der Regel zu Problemen, weil die Spieler in bestimmte Karten echtes Geld investiert haben.

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Das offizielle Statement von EA auf Twitter

Außerdem wird EA auch in ihren Eishockey-Spielen NHL die russische Nationalmannschaft entfernen. Dort wird sogar die Mannschaft aus Belarus entfernt (via Twitter).

Aktuelle Ereignisse in der Ukraine beschäftigen Gamer und auch Entwickler

Wie reagieren Studios und Gamer auf die Invasion? EA ist nicht die erste Firma, die auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine reagiert.

Der weißrussische Gaming-Entwickler Wargaming etwa erlebte einen internen Konflikt. Der Creative Director äußerte sich positiv zu den Aktivitäten der russischen Soldaten. Er wurde daraufhin entlassen: Studio hinter World of Tanks feuert Creative Director, nachdem er den Ukraine-Krieg unterstützt hatte. Außerdem spendete die Firma eine Million Dollar an das ukrainische Rote Kreuz.

Die Embracer Group, die Firma, die hinter den Entwicklern von Neverwinter und Star Trek Online steht, hat ebenfalls eine Million US-Dollar an Organisationen wie das Rote Kreuz und ACT-Allianz gespendet, um die Ukraine so zu unterstützen (via mmorpg.org.pl).

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Brennpunkt: Krieg gegen die Ukraine (via ard)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswertiges-amt)

Wie reagieren Gamer und Streamer? Der bekannte YouTuber HandOfBlood etwa versprach Verzicht auf “typisch alberne Intensität und provokante Härte”, möchte aber mit seinem Content auch eine Möglichkeit bieten, der Realität zu entfliehen.

Andere Streamer organisierten Spendenaktionen oder verzichteten auf Streams, in denen Kriegsspiele zum Einsatz kommen. Unge und auch einige andere Streamer wiederum haben sind am Tag der Invasion nicht online gegangen, weil sie es erstmal selbst verdauen mussten.

Spieler in ESO und FFXIV wiederum haben beschlossen, mit verschiedenen Aktionen für den Frieden in der Ukraine zu protestieren:

ESO: Hunderte Spieler des MMORPGs protestieren in einem PvP-Gebiet für Frieden in der echten Welt