Das sind die 5 schönsten legendären Waffen in Destiny 2, die es je gegeben hat

In Destiny 2 gibt es unzählige Waffen, die Spieler in ihrer Laufbahn als Hüter sammeln konnten und noch können. Einige davon sind jedoch nicht nur stark, sondern sehen auch schick aus. Aus diesem Grund zeigen wir euch die 5 schönsten legendären Waffen, die es im Loot-Shooter je gegeben hat.

Wie sind wir auf unser Ergebnis gekommen? Unser Autor und langjähriger Hüter Christos Tsogos ist schon seit dem Beginn von Destiny 2 im Loot-Shooter unterwegs und hat somit allerlei Schießeisen in den Händen gehalten. Von Gewehren bis hin zu Schwertern war alles dabei und doch war ein Faktor nicht auszulassen bei der Auswahl der Waffen und das ist ihr Aussehen.

Aus diesem Grund hat sich unser Autor hingesetzt, alle Waffen in Destiny 2 angeschaut und fünf der schönsten Tötungsmaschinen ausgesucht. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass es sich bei den Designs um auffallende und vor allem eindrucksvolle Waffen handelt, die ihrem zugehörigen Thema gerecht werden.

Hier haben wir euch nochmal den Trailer zu Lightfall eingebunden, dem kommenden DLC:

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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse – Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man

Die 5 schönsten legendären Waffen

Beachtet, dass es sich bei unserer Liste um eine Meinung handelt, die sich nicht auf die Funktionalität und die Stärke bezieht. Es geht ausschließlich um das Aussehen. Kommen wir nun zur ersten Waffe.

1. Das Streben des Gedankendrehers

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Das Streben des Gedankendrehers

Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hierbei um eine eher rustikale Unterhebel-Schrotflinte, die dem Sternstaubpaket des Vagabunden ähnelt. Dieses Model jedoch ist mit Knochen und Apokryphen der Schar überseht. Eine sehr eindrucksvolle Waffe, da sie ihre Schnitzereien auf dem Gehäuse pro abgefeuerten Schuss aufleuchten lässt.

2. Pflichtgebunden

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Pflichtgebunden

Was ist das für eine Waffe? Hier haben wir ein sehr auffälliges Automatikgewehr mit rustikalem Design und breitem Gehäuse. Das Gewehr hat zudem ein riesiges Bajonett unter seinem Lauf und besitzt drei Abzeichen auf der linken Seite über dem Magazin. Mit diesem Gewehr könnt ihr nicht nur Eindruck schaffen, sondern den Gegnern das Fürchten lehren.

3. Adhortativ

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Adhortativ

Was ist das für eine Waffe? Bei diesem Impulsgewehr handelt es sich um ein bekanntes Design, das von der Machina Dei 4 und dem Impulsgewehr Keine Zeit für Erklärungen stammt. Der Unterschied ist jedoch, dass Bungie die Waffe überwuchert hat, mit Blättern und Moos. Passend also zum Setting der damaligen Vex-Invasion. Eine coole aber auch gealterte Waffe, der man die Falten ihres Alters ansehen kann.

4. Verehrt

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Verehrt

Was ist das für eine Waffe? Die Verehrt ist eine sehr protzige Sniper, die dennoch dezente Akzente setzt. Nicht nur ist das Gewehr vergoldet und mit Amethysten geschmückt, es besitzt auch eine Loyalisten-Flagge, die um das Gehäuse umwickelt wurde. Die Farben sowie das Design harmonieren perfekt und sorgen für eine angenehme Benutzung.

5. Held der Zeitalter

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Held der Zeitalter

Was ist das für eine Waffe? Zu guter Letzt darf ein Schwert nicht fehlen und welches würde sich besser in unserer Sammlung tun als ein mittelalterlicher Zweihänder. Der Held der Zeitalter ist nicht nur schlicht, sondern sticht durch sein relativ unscheinbares Design in der futuristischen Schwertsammlung hervor. Wenn ihr also schon immer als Space-Ritter in die Schlacht ziehen wolltet, ist dieses Schwert, die passende Wahl.

Das waren unsere 5 schönsten legendären Waffen in Destiny 2, die es bislang gegeben hat. Bungie hat noch genug Zeit um weitere Exemplare auf dem Markt zu bringen, bis dahin fragen wir euch. Konnten wir euren Geschmack treffen oder habt ihr andere stylische Favoriten, die ihr lieber vorzieht als unsere Kandidaten? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!

Twitch-Streamer erklärt, warum er MontanaBlack heißt – Löst die Frage nach dem Alter auf

Der deutsche Twitch-Streamer Marcel Eris tritt unter dem Namen „MontanaBlack“ auf. In einem TikTok-Video erklärt er, wie er zu dem Namen kam. Außerdem gibt es seit Jahren einige seltsame Gerüchte zu seinem Alter, auch die erledigen sich mit der Frage nach seinem Namen.

Warum nennt er sich MontanaBlack? In einem TikTok-Clip von Centauri Group löst Eris das Rätsel um seinen Namen auf (via tiktok):

Ich hab mir damals den Account erstellt bei YouTube, um Graffiti-Videos zu kommentieren. So, und hab mich einfach MontanaBlack88 genannt. So, und ich hab in der Zeit am liebsten – und auch immer noch – benutz’ ich gerne die MontanaBlack-Sprühdosen. Und 88 ist mein Geburtsjahr. So, und dann hab ich mich einfach MontanaBlack88 genannt.

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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

MontanaBlack hat sich nach Produktlinie einer Sprühdosen-Firma aus Heidelberg benannt

Was sind das für Sprühdosen? MontanaBlack bezieht sich auf Sprühdose der Firma „Montana Cans“, die 1995 in Heidelberg als „L&G Vertriebs GmbH“ gegründet wurde. Die Firma hatte nach der Gründung begonnen, die Spraydosen von „Montana Colors“ aus Barcelona in Deutschland zu vertreiben. Das waren die ersten Spraydosen, die speziell auf Graffiti-Künstler zugeschnitten waren.

Montana Cans wurde dann später selbst ein wichtiger Hersteller für Farbsprühdosen und weitere Produkte für Graffiti-Künstler.

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Viele Produkte im Netz sind nach MontanaBlack benannt. Die hier aber nicht – nach denen hat sich MontanaBlack selbst benannt.

MontanaBlack sind die Sprühdosen mit dem höchsten Druck

Zu den Produktlinien von Montana Cans gehören:

  • Montana Gold
  • Montana Black
  • Montana White

Die Marke “Montana Black” zeichnet sich durch einen besonders hohen Druck aus. Dadurch kann man die Farbe schneller auftragen. Passt also irgendwie zum Hochdruck-Streamer MontanaBlack.

Indirekt kommt der Name also von einer spanischen Spray-Dosenfirma, über eine Firma in Heidelberg direkt auf Twitch.

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Nach 4 Jahren hat Deutschland einen neuen größten Twitch-Streamer – Berliner überholt MontanaBlack endgültig
von Schuhmann

Wie alt ist MontanaBlack? 25 oder 34?

Was hat es mit dem Alter auf sich? Das ist eine etwas kuriose Geschichte. Denn das Alter von MontanaBlack, 34, geht eigentlich schon aus seinen Namen „MontanaBlack88“ hervor.

Aber zwischenzeitlich machte sich MontanaBlack wohl einen Scherz daraus und sagte, er sei deutlich jünger: 2020 sagte er, er sei erst 25. Das „88“ in seinem Namen stehe lediglich für „das Jahr, in dem meine Eltern geheiratet haben.“

Einige seiner Fans glaubten das tatsächlich und kommentierten ärgerlich, wenn irgendwo das korrekte Alter von MontanaBlack angegeben wurde: Das stimme nicht, der sei doch erst 25.

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Jetzt kam aber die Aussage höchstselbst von MontanaBlack: Natürlich ist 1988 sein Geburtsjahr, er ist 34 Jahre alt.

MontanaBlack ist statistisch zwar nicht mehr der größte Twitch-Streamer Deutschlands, aber er dürfte nach wie vor der mit Abstand prominenteste sein:

Kritiker fordern, dass MontanaBlack nach Auftritt mit 35 Security-Leuten nie wieder auf die gamescom darf – Das sagt er selbst dazu

Sony-Chef sieht im Xbox Game Pass angeblich keine Gefahr für PS4 & PS5 – PS Plus sei doppelt so groß

Es sind offenbar Infos einer internen Sony-Sitzung an die Öffentlichkeit gelangt. Es handelte sich dabei um ein Q&A zwischen CEO und Jim Ryan und einiger Mitarbeiter. Während Sony den Konkurrent Microsoft vor den Kartellbehörden der Welt bekämpft, sieht der CEO den Xbox Game Pass gar nicht als große Gefahr.

Die US-Seite „Insider-Gaming“ und ihr Autor Tom Henderson (ein bekannter Leaker und Branchen-Insider), berichten von einer anonymen Quelle aus dem Sony-Umfeld, was Sony-CEO Jim Ryan über die Konkurrenz zum Xbox Game Pass gesagt haben soll.

Das ist die Situation:

  • Microsoft und Sony haben sich 2022 so hart bekämpft wie lange nicht mehr. Der US-Konzern Microsoft kündigt im Februar an, man wolle den Gaming-Publisher Activision Blizzard für die Rekord-Summe von rund 69 Milliarden US-Dollar übernehmen.
  • Die Übernahme ist jedoch noch nicht sicher, weltweit untersuchen Kartellbehörden die Auswirkungen des Deals auf den Gaming-Markt.
  • Sony gefällt die Übernahme augenscheinlich gar nicht. Sie mischen sich in die Verhandlungen ein und geben seitenlange Statements ab, um einen Beweis zu erbringen, dass der Deal schlecht für Kundschaft, also für uns Gamer ist. Besonders Call of Duty steht im Mittelpunkt, auch mit Blick auf den Xbox Game Pass.

Bericht sagt: Sony-CEO sieht den Game Pass nicht als Konkurrenz

Was steht im Bericht? Woher die Aussagen stammen, hat Autor Tom Henderson nicht verraten. Seine Quelle hat wohl um Anonymität gebeten. Jedoch sollen die Aussagen in einem Q&A gefallen sein – ein Meeting zwischen Mitarbeitern und dem Sony-Chef.

Demnach sieht Ryan keine Konkurrenz im Xbox Game Pass, weil die Zahlen mit dem PlayStation-Aboservice „PS Plus“ nicht mithalten könnten und auch die Dynamik, also das Nutzerwachstum des Game PAss, keine Gefahr darstelle.

Folgendes soll Ryan gesagt haben:

Wenn wir den Game Pass betrachten, scheinen [die Zahlen] zu schwächeln. Schauen wir auf den Game Pass, haben wir in 2 Jahren mehr PS5 verkauft, als sie Abonnenten in 6 – 7 Jahren gesammelt haben.

Wir sind knapp vor 50 Millionen Abonnenten und sie sind in den niedrigen 20ern. Aber es gibt noch mehr zu tun, um diese Zahl zu steigern.

Sony-CEO Kim Ryan laut Bericht von Insider-Gaming.com

Obwohl Sony mit harten Bandagen gegen die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft kämpft, liegt der Grund, dem Bericht nach, nicht beim Xbox Game Pass.

Allerdings hat Sony schon früher erklärt, dass man eine andere Strategie fahren möchte. Statt große Spiele am Release-Tag in ein Abo zu bringen, möchte man zukünftig mehr auf Service- und Free2Play-Games setzen. Man will mehr Spiele wie GTA Online oder Destiny machen.

Der Kauf des Destiny-Studios Bungie war ein wichtiger Teil dieser Strategie. Wer weiß, welche beliebte Sony-Marken in den nächsten Jahren in einem MMO aufgehen.

Der Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard wird weiterhin in Großbritannien, der EU und in den USA untersucht. Die Kartellbehörde der USA, die FTC, strebt sogar eine Klage an, um die Fusion möglicherweise zu verhindern.

Allerdings haben Activision Blizzard und Microsoft bekräftigt, dass die den Deal unbedingt wollen. Derzeit erscheint alles möglich – ein Deal mit oder ohne Einschränkungen sowie die komplette Absage der Übernahme.

Quelle(n):
  1. Insider Gaming

Sony’s Pulse 3D für die PS5 überzeugt im Test, doch scheitert es an meinem Kopf

Sony hat für die PS4 und PS5 das Pulse 3D Wireless-Headset veröffentlicht. Doch lohnt sich das Gaming-Headset überhaupt oder kann man sein Geld besser investieren? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat das Headset getestet und erklärt im Test, was ihr für 100 Euro bekommt.

Mit dem Pulse 3D Wireless-Headset hatte Sony das offizielle Headset für die PS5 vorgestellt. Im Design harmonieren Konsole und das Gaming-Headset gut miteinander. Doch kann das Gerät auch bei Ergonomie und Klang überzeugen?

Ich habe das Gaming-Headset von Sony für euch ausgiebig getestet und erkläre, was ihr für rund 100 Euro bekommt. Außerdem schaue ich, was ihr alternativ für das Geld bekommen könnt und warum das in den meisten Fällen sogar die bessere Wahl ist.

Wer hat da getestet?

Ich teste seit 2019 Hardware für unsere Leser auf MeinMMO. Neben Gaming-Mäusen gehören Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten. Ein knappes Dutzend Headsets habe ich beruflich als auch privat im Schrank hängen. Mit 58cm Kopfumfang habe ich einen eher kleineren Kopf.

Das Pulse 3D Wireless-Headset von Sony habe ich mir privat gekauft und für MeinMMO getestet.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Features und technische Details:
DesignOver-Ear/Geschlossen
VerbindungsartKabellos über Funk oder über Klinkeanschluss (3,5mm)
Frequenzen20 Hz bis 20.000 Hz
KompatibilitätPC, PS4 und PS5
Gewicht290 Gramm
LieferumfangHeadset, USB-C-Ladekabel, USB-A-Wireless-Adapter, Handbuch
Preis (UVP)99,99 Euro
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Design und Aufbau

Das Pulse 3D von Sony passt optisch perfekt zur PlayStation 5. Das Headset setzt auf eine schwarz-weiße Optik ohne zusätzliche Farbakzente. Auf RGB-Beleuchtung hat Sony vollständig verzichtet und setzt beim Pulse 3D eher auf ein zurückhaltendes Design.

Der Lieferumfang vom Sony Pulse 3D Audio

Sony hat alle wichtigen Bedienungselemente an der linken Ohrmuschel platziert. Hier kann ich das Headset an und abschalten, die Lautstärke ändern oder das Mikrofon stummschalten. Die Tasten liegen nah beieinander und fühlen sich ziemlich gleich an, das finde ich nicht intuitiv, weil ich entweder raten muss oder das Headset abnehmen muss.

Besser wäre es gewesen, die Bedientasten auf beide Ohrmuscheln zu verteilen oder etwa für die Lautstärke ein gerastertes Rad zu nehmen. So fühlen sich alle Tasten gleich an und lassen sich von der Haptik her kaum unterscheiden.

Alle Bedientasten liegen auf einer Ohrmuschel und fühlen sich obendrein alle gleich an.

Das Headset wird über einen USB-C-Anschluss entweder über die Konsole oder über den PC aufgeladen. Eine Ladestation für das Headset, so wie es Ladestationen für PS5-Controller gibt, habe ich bisher noch nicht gesehen. Alternativ lässt sich das Headset auch über ein beiliegendes 3,5mm-Klinkekabel anschließen.

Verarbeitung

Das Headset wirkt durch sein schlichtes Design auf den ersten Blick recht hochwertig. Dennoch besteht das Gerät fast ausschließlich aus Kunststoff. Metallverstärkungen in den Bügeln oder in den Befestigungen der Ohrmuscheln kommen nicht vor. Hier wirken andere Headsets, etwa von TurtleBeach oder SteelSeries, besser verarbeitet.

Die Ohrpolster sind laut verschiedener Nutzer austauschbar, ich selbst habe das aber nicht überprüft. Ersatzpolster kosten auf Amazon rund 15 Euro. Meine Ohrpolster hatten im Test jedoch auch keine Verschleißschäden.

Software

Am Gaming-PC steht keine Software für das Gaming-Headset zur Verfügung. Hier müsst ihr die Einstellungen verwenden, die bereits vorgegeben sind.

Auf der PS5 ist die Software im System integriert. Hier könnt ihr Sound- und Equalizer-Einstellungen direkt über die Konsole vornehmen. Eine zusätzliche Software müsst ihr nicht installieren. Das Menü ist etwas versteckt, funktioniert aber ansonsten intuitiv. 3D-Audio lässt sich auf diese Weise ebenfalls auf der PS5 ein- oder ausschalten und zusätzlich anpassen.

Etwas seltsam: Sobald ich das Headset über den Adapter an der PS5 anschließe, kann ich Mikrofon und auch die Soundlautstärke nicht mehr über die PS5 steuern, sondern muss das zwingend über das Headset machen. Dabei finde ich den Mute-Button des DualSense-Controllers immer noch intuitiver.

Auf der nächsten Seite könnt ihr nachlesen, wie gut Tragekomfort und Klang des Headsets sind. Außerdem gehe ich auf Akkulaufzeit und Reichweite des Modells ein.

Ein bunter Koop-Plattformer mit 98 % positiven Reviews ist im Winter Sale auf Steam – „Liebesbrief an Mario-Spiele“

A Hat in Time ist ein putzig fröhlicher Plattformer auf Steam, der Spieler mit positiver Stimmung und ausgeklügeltem Gameplay in den Bann zieht. Aktuell bekommt ihr den beliebten Indie-Hit mit 50 % Rabatt auf Steam und MeinMMO stellt euch den Titel kurz vor.

Mit Super Mario von Nintendo begann der Siegeszug der Plattformer und Jump’n’Run-Games. Eine Gameplay-Formel, die so einfach und gleichzeitig so genial und variabel ist, dass selbst heute noch viel Potenzial in dem Genre liegt.

Das Indie-Spiel A Hat in Time beweist das erneut. Der Titel wurde über Kickstarter gemeinsam mit der Community entwickelt und begeistert bereits seit 5 Jahren seine Spieler.

Auf Steam erhält der Plattformer grandiose Wertungen und erreicht 98 % positive Reviews bei mehr als 36.000 Bewertungen (Stand: 25.12.22). Was A Hat in Time einzigartig und liebenswert macht, zeigen wir euch auf MeinMMO. Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

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A Hat in Time – Switch-Trailer

A Hat in Time: „Verdammt niedlicher 3D-Plattformer“

Das Spiel bezeichnet sich selbst als ein „verdammt niedlicher 3D-Plattformer“. Eigentlich kostet das Basisspiel 27,99 €, doch im Winter Sale 2022 kriegt ihr den Titel für 13,99 € auf Steam. Für Switch, PS4 und Xbox One ist es auch verfügbar.

Worum geht’s? Ihr spielt in A Hat in Time ein Mädchen mit der Fähigkeit zum Zeitreisen – natürlich hat ein schicker Zylinder seine Finger im Spiel. Allerdings verliert ihr euren Treibstoff und müsst große, offene Welten erkunden, um eure Reisen fortzusetzen.

Dafür besucht ihr 5 einzigartige Level. Alle voll mit Sprungrätseln, netten Figuren, die eure Hilfe brauchen und jeder Menge zu entdecken. Am Ende eines jeden Levels wartet ein Boss, der einen auf die Mütze bekommt.

Und es dürften auch weitere Hüte nicht fehlen. Ihr besorgt euch immer neue Kopfbedeckungen, die einzigartige Fähigkeiten bieten und nicht nur euren Kleidungsstil aufpeppen.

So gibt es einen Eishut, der euch Stampfattacken erlaubt, oder einen Sprinthut für maximale Geschwindigkeit. Manche sollen aber auch einfach nur gut aussehen.

Wie sieht der Mehrspieler aus? Ihr könnt A Hat in Time komplett im Splitscreen-Koop durchzocken. Zudem gibt es ein DLC mit einem großen Online-Modus für bis zu 50 Spieler.

Was sagen Spieler dazu? Das niedliche A Hat in Time trumpft mit Top-Bewertungen auf und sammelt viele positive Kommentare auf Steam. User „Speed Berry“ schreibt etwa: „Das Spiel fühlt sich an wie ein Liebesbrief an Mario-Spiele. Wenn du Plattformer magst, bitte hol das Spiel. Es ist das pure Glück“.

Für User „Morphclue“ ist A Hat in Time ebenfalls etwas ganz Besonderes: „Das Spiel hat mich sogar so begeistert, dass ich alle Achievementw und damit das Spiel zu 100 % komplettiert habe. A Hat in Time hat einen ganz besonderen Charme und wird mir lange in Erinnerung bleiben“.

Es finden sich immer wieder solche starken Aussagen in den Rezensionen.

Gelobt werden im Allgemeinen die passende bunte Grafik sowie das Gameplay und die knackige Steuerung. Es sind kaum negative Stimmen zu finden – viele sehen hier ein Gaming-Juwel, das von Anfang bis zum Ende begeistern kann.

Auf welche Spiele die Steam-Community derzeit wartet, erfahrt ihr hier: Das sind die 10 meistgewünschten Spiele auf Steam 2023 – Auf welches davon wartet ihr?

Pokémon GO: 4 coole Fakten, die jeder Fan über Rossana wissen muss – Gerade zu Weihnachten

Jedes Monster in Pokémon GO hat seine ganz eigene Geschichte. Wir von MeinMMO stellen euch passend zur Weihnachtszeit das Eis- und Psycho-Pokémon Rossana vor und zeigen euch 4 coole Fakten, die ihr unbedingt über das Monster wissen solltet.

Derzeit findet für die Trainer in Pokémon GO das Weihnachts-Event statt. Doch ein typisches Weihnachts-Pokémon fehlt: Rossana. Dabei ist es eines der interessantesten Monster, über das es einiges zu berichten gibt. Wir haben euch 4 coole Fakten zusammengefasst.

Der Artikel erschien ursprünglich zu Weihnachten 2021. Wir haben ihn Weihnachten 2022 erneut auf MeinMMO veröffentlicht.

Was ist Rossana für ein Pokémon? Bei Rossana handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Eis und Psycho aus der ersten Spiele-Generation. Es ist die einzige Weiterentwicklung von Kussilla und ausschließlich in der weiblichen Form zu finden.

Rossana und Weihnachten

Auch wenn das Weihnachts-Event in Pokémon GO gerade ohne Rossana läuft, verbindet das Eis- und Psycho-Pokémon so einiges mit dieser jährlichen Feierlichkeit. In erster Linie zeigt sich bereits anhand ihres Lebensraums, dass sie es eher kühl mag. Das würde eigentlich perfekt in die Jahreszeit der Herkunft passen. Sie lebt nämlich vor allem in Eis-Höhlen.

Das ist allerdings nicht die einzige Verbindung, die das Eis- und Psycho-Pokémon zu Weihnachten hat. Im Anime ist es für keinen geringeren tätig, als für den Weihnachtsmann. In der Folge „Rossana Odyssee“ feiert es in der Serie ihr Debüt.

So wird der Weihnachtsmann am Nordpol durch zahlreiche Rossana unterstützt. Eines dieser Pokémon wird allerdings beim Reinigen der Weihnachtsmann-Stiefel mit einer Eisscholle abgetrieben und trifft auf Ash und seine Freunde.

Und auch Team Rocket treibt in dieser Folge ihr Unwesen und versucht das Rossana zu fangen. Grund dafür ist ein Erlebnis aus Jessies Kindheit. Demnach ist Jessie davon überzeugt, dass Rossana der Weihnachtsmann ist und ihr früher ihre Lieblingspuppe entwendet hat. Rossana hatte diese allerdings lediglich dem Weihnachtsmann zur Reparatur bringen wollen.

Vielleicht hilft sie ihm ja auch in diesem Jahr und kann deshalb zum Weihnachtsmarkt-Event in Pokémon GO nicht dabei sein.

Das Aussehen von Rossana

Wer die Folge „Rossanas Odyssee“ gesehen hat, dem wird aufgefallen sein, dass das Monster inzwischen ein etwas anderes Aussehen hat. Grund dafür war eine Beschwerde der afroamerikanischen Autorin Carole Boston Weatherford.

In den ersten Folgen des Anime hat Rossana eine schwarze Hautfarbe sowie große Lippen und blondes Haar. Die Autorin sah darin eine Verbindung zu dem rassistischen Stereotypen einer dunkelhäutigen Frau, weshalb sie einen Artikel namens „Politically Incorrect Pokémon“ veröffentlichte (via greensboro.com).

Das führte dazu, dass das Aussehen von Rossana nachträglich von schwarz zu lila geändert wurde. In den USA wurden darüber hinaus Szenen mit dem ursprünglichen Aussehen Rossanas entfernt. Einen Vergleich des Designs zeigt der Twitter-User TheCapnStache in einem Beitrag:

Kommunikation und Schrei von Rossana

Eine weitere Besonderheit, die Rossana von anderen Monstern unterscheidet, ist die Kommunikation. Hauptsächlich fällt bei Rossana die rhythmische Bewegung auf, aber auch ihre Sprache folgt einem bestimmten Rhythmus. Dabei spricht sie jedoch eine für den Zuschauer unverständliche Sprache, die dennoch an die menschliche Sprache erinnert.

Und auch ihr Schrei ist etwas ganz besonderes. So klingt ihr Ruf ganze 2,238 Sekunden, was ihn zum längsten in der Pokémon-Welt macht (via bulbapedia.bulbagarden.net).

Eine Überraschung im Kampf

Doch Rossana solltet ihr auf gar keinen Fall unterschätzen. Auf den ersten Blick erinnert es eher an eine liebenswerte Dame, allerdings hat das Pokémon ganz schön was auf dem Kasten: Es kann mit ihrem hohen Angriffswert überzeugen und bietet mit Eisesodem und Lawine ein richtig starkes Moveset. Es gehört damit zu den besten Eis-Angreifern in Pokémon GO.

In der GO-Kampfliga solltet ihr aber lieber auf andere Monster setzen, denn dort kann Rossana eher nicht überzeugen (via pvpoke.com).

Wie findet ihr Rossana? Kanntet ihr diese coolen Fakten über das Eis- und Psycho-Pokémon bereits? Und kennt ihr vielleicht noch weitere interessante Geschichten zu den Monstern in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Ihr freut euch lieber schon auf den erste C-Day im neuen Jahr? Wir haben uns angesehen, welche Boni euch zum Community Day mit Seemops im Januar erwarten.

Was war das erste E-Sport-Turnier und wer gilt als erster Profi-Spieler?

Der E-Sport ist mit Spielen wie League of Legends, CS:GO oder Valorant inzwischen ein elementarer Bestandteil des Gamings. Doch in welchem Spiel wurde eigentlich das erste Turnier ausgetragen? Und was war das erste große E-Sport-Event? Wir verraten es euch.

Was gilt als das erste E-Sport-Match? Hier scheiden sich die Geister, denn es werden im Grunde zwei Events als Ursprung des E-Sports gesehen:

  • 1958 wurde vom Instrumentation Higinbotham das erste Videospiel für zwei Spieler präsentiert – “Tennis for Two”. Das konnte beim Tag der offenen Tür auch gegeneinander gespielt werden, worin einige den Beginn des kompetitiven Spielens und damit das erste E-Sport-Match sehen.
  • Am 19. Oktober 1972 gab es das erste große Turnier zwischen mehreren Spielern. Studenten der Stanford University traten in der “intergalaktischen Olympiade” im Spiel Spacewar gegeneinander an.

Was war die intergalaktische Olympiade? Im Spiel Spacewar spielte man im Eins-gegen-Eins. Jeder Spieler steuert ein Raumschiff, das langsam von einem Gravitationsfeld in die Mitte gezogen wird. Mit einem Tastendruck können die Spieler in den Hyperraum springen und landen an einem zufälligen Ort auf dem Bildschirm. Zudem können sie schießen, wobei die Geschosse ebenfalls von dem Stern angezogen werden.

Das Ziel ist es, länger zu überleben als der Gegner. Gespielt wurde es auf einem PDP-1-Computer.

An dem Turnier nahmen etwa 25 Spieler teil, wobei gleich zwei Events stattfanden: ein Eins-gegen-Eins-Turnier und ein Team-Event. Für den ersten Platz gab es ein Jahresabo der Zeitschrift Rolling Stone. Die Gewinner des Team-Events waren Slim Tovar and Robert E. Maas; das Einzelturnier gewann Bruce Baumgart.

Einen Einblick in Spacewar bekommt ihr in diesem YouTube-Video:

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Erste Ligen in den 90ern und die World Cyber Games

Wie entwickelte sich der E-Sport weiter? Die erste größere Turnierserie gab es im Jahr 1980. Damals veranstaltete Atari ein Turnier im Spiel “Space Invaders”. Dieses Event lief über 3 Monate und es nahmen mehr als 10.000 Spieler teil. Hier wurde jedoch nicht direkt gegeneinander gespielt, sondern es wurden Highscores gejagt.

Es war zudem das erste Turnier, das von der heimische Konsole, der Atari 2600, gespielt werden konnte. Zum Finale wurden die Spieler jedoch eingeflogen. Es gewann Rebecca Heineman, die eine Stunde und 45 Minuten am Stück Space Invaders spielte.

In den 1990er-Jahren wurden dann LAN-Partys beliebter und das Internet wurde wichtiger. In Deutschland bildeten sich erste Ligen wie etwa die DeCL – die Deutsche Clanliga – aus der später die ESL hervorging.

Turniere drehten sich meist um Titel wie Doom, Quake oder später StarCraft, Warcraft und FIFA.

Der erste professionelle Gamer: Im Guinness Buch der Rekorde steht der US-Amerika Dennis “Tresh” Fong als erster professioneller Gamer (via guinessworldrecords). Er siegte 1997 in einem Quake-Turnier und gewann damit den Ferrari des Entwicklers John Carmack. Das brachte ihm diesen Titel ein.

Mehr zu Thresh und seiner Geschichte erfahrt ihr in diesem YouTube-Video:

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Das erste internationale Turnier: Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der E-Sports-Geschichte waren die World Cyber Games, die 2000 das erste Mal in Seoul stattfanden. An dem Event nahmen 174 Spieler aus 17 verschiedenen Nationen teil und spielten um ein Gesamtpreisgeld von 200.000 Dollar.

Teil des Turniers waren damals die vier Games:

  • FIFA
  • Age of Empires
  • Quake
  • StarCraft

2001 nahmen bereits 430 Spieler aus 37 Nationen teil. Neu hinzu kamen die Videospiele Counter Strike und Unreal Tournament. Die World Cyber Games wurden bis 2013 jedes Jahr ausgetragen, 2008 sogar in Köln.

Es folgten weitere große Turniere wie die Intel Extrem Masters, die Major League Gaming oder die Dreamchack.

Kurzzeitig gab es sogar viele Videospiel-Übertragungen im Fernsehen. In Deutschland kümmerte sich etwa der TV-Sender GIGA darum, der 2009 abgeschaltet wurde, in Großbritannien der Sender xleague, der von 2007 bis 2009 lief, und in den USA wurden Turniere von Madden NFL von 2005 bis 2008 auf dem dazugehörigen Sportkanal gezeigt.

Inzwischen finden die meisten Übertragungen rund um den E-Sport aber auf Streamingkanälen wie Twitch oder YouTube statt.

Wie sieht es heute aus? Heute ist der E-Sport im Gaming kaum noch wegzudenken. Gerade League of Legends zieht mit der Weltmeisterschaft jedes Jahr Millionen in seinen Bann. Doch auch Valorant, FIFA und viele andere Titel werden kompetitiv gespielt.

Die Summen, die dabei ausgeschüttet werden, sind enorm. Die höchsten Preisgelder hat dabei DOTA 2. Hier winkten in den letzten Jahren 20 bis 40 Millionen Dollar für das große Turnier “The International”.

Ein Profi machte dabei Schlagzeilen, weil er seiner Mutter mit 17 Jahren erklärte, was er erreichen will, und genau das jetzt geschafft hat:

DOTA 2: 17-Jähriger erklärt Mama perfekt, warum er Gaming-Profi wird – Gewinnt jetzt Turnier um 20 Millionen $

In meinem Lieblingsspiel versklave ich Kinder und lass sie in Minen arbeiten

Cortyn versinkt aktuell in RimWorld, versklavt Kinder, hasst Männer und unterjocht alle mit Gedankenkontrolle. Ein tolles Spiel.

Wenn ich gerade nicht in World of Warcraft versinke oder mir in Overwatch 2 einbilde, dass ich ganz bestimmt irgendwann gut werde, widme ich mich gern angenehmen Singleplayer-Spielen, in denen man Stunden und Tage versumpfen kann. Also genau das richtige, um die Zeit zwischen den Jahren zu füllen.

Mir ist klar, dass ich bei RimWorld ein bisschen „zu spät zur Party“ bin, immerhin ist das Spiel schon ziemlich lange draußen. Bisher habe ich solche Spiele auch eher gemieden, doch eine Freundin hatte mich davon überzeugt, dem Spiel eine Chance zu geben – und das war eine verdammt gute Entscheidung.

Um es kurz zusammenzufassen: RimWorld ist eine „Kolonie-Simulation“. Ihr stürzt auf einem fremden Planeten mit einigen Personen ab und müsst euch aus wenigen Ressourcen ein Lager errichten, Forschung betreiben und immer mehr Besitz anhäufen, um eines Tages vielleicht zu den Sternen zurückkehren zu können – oder um einfach den ganzen Planeten zu unterjochen. Alle Details zu erklären, wäre vermutlich viel zu umfangreich.

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Die Kolonie der Succubiten

Lasst mich euch von meiner Kolonie erzählen. Wie üblich beginne ich mit drei Kolonisten, bei denen ich einige Male auf „zufällig generieren“ klicke, bis ich drei halbwegs unterschiedliche Charaktere habe – oder eben welche, die amüsant gut zusammenpassen.

Darf ich präsentieren? Meine Dreiergruppe aus Frauen, die nun Geschichte schreiben werden:

  • Cortyn: Eine Frau mit hoher Intelligenz (Bescheidenheit war schon immer mein Steckenpferd), einer Leidenschaft fürs Konstruieren von Gebäuden, die zudem gerne kocht, aber niemals niedere Arbeiten verrichten oder jemanden verarzten wird. Außerdem hat sie die Eigenschaft „Makaber“.
  • Bettevere: Eine junge Frau mit einer Berufung für künstlerische Tätigkeiten und hoher Sozialkompetenz. Außerdem hasst sie Männer.
  • Carolyn: Eine schon etwas betagtere Frau mit dem Nachteil „sehr hässlich“, die aber eine große Leidenschaft für Medizin hat, einen guten Anfangswert im Bergbau und auch mit Pflanzen solide umgehen kann.

RimWorld beginnt immer damit, dass die drei Kolonisten an einem Ort meiner Wahl abstürzen. Ich wähle also ein halbwegs bewohnbares Gebiet, lasse die Rettungskapseln dort einschlagen.

Die ersten 10 Minuten in einer Partie RimWorld verbringt man mit den „langweiligen“ Einstellungen. Ich lege fest, wer für welche Arbeiten verantwortlich sein wird und mit welcher Priorität diese abgehandelt werden sollen. So stelle ich etwa ein, dass Feuer immer mit höchster Priorität gelöscht werden müssen, dicht gefolgt von der Versorgung Verwundeter. Danach erstelle ich genauere Prioritäten für die einzelnen Kolonisten.

  • So soll meine Cortyn etwa Bauaufträge immer als Erstes bearbeiten, sich danach auf das Kochen konzentrieren.
  • Bettevere übernimmt das Herstellen von Gegenständen, trägt notwendige Materialien von A nach B und kümmert sich um das Putzen.
  • Carolyn soll in den Minen schuften, die Felder bestellen und, falls notwendig, die medizinische Versorgung übernehmen.

Viele Feineinstellungen werden noch vorgenommen:

  • Welches Essen sollen die Kolonisten essen?
  • Dürfen Drogen frei konsumiert werden?
  • Welche Waffen benutzen die einzelnen Charaktere?
  • Was für Medizin tragen sie mit sich?
  • Zu welcher Zeit wird geschlafen und zu welcher gearbeitet?

Es ist sinnvoll, das zu Beginn einmal umfassend einzustellen, um danach erstmal Ruhe zu haben.

RimWorld Kolonie Massaker
Eine meiner gescheiterten Kolonien – 2 Tiere (unten rechts im Bild) sind Amok gelaufen und haben fast alle zerfleischt.

Nachdem die Aufgaben verteilt sind, geht es rasch voran. Die Materialien vom Absturz werden zusammengetragen, während mit dem Fällen von Bäumen begonnen wird, damit das erste Haus konstruiert werden kann.

  • Nach einem Tag steht die erste Unterkunft.
  • An Tag 2 hat jede Frau ein eigenes Bett, ein eigenes Zimmer und sogar Licht.
  • An Tag 3 ist das erste Kartoffelfeld bestellt. Außerdem entscheidet meine Kolonie, dass Cortyn eine gute Anführerin ist (natürlich ist sie das!) und man sich künftig „Succubiten“ nennt.
  • An Tag 4 beginnt die Forschung an Elektrizität und eine Küche wird gebaut.

So wächst und gedeiht meine Kolonie langsam, aber sicher. Ich mache das nicht zum ersten Mal, daher bin ich ein bisschen zügiger unterwegs. Rasch habe ich Technik erforscht, um etwa Solarenergie in Batterien zu speichern, mir eine Kühlkammer für die Konservierung von Essen zu erschaffen oder auch Heizungen zu installieren, da der Winter bereits naht.

Gehorsam durch Gedankenkontrolle

Die Aufgaben sind gut verteilt, es „läuft bei mir“, bis ich endlich eine Quest bekomme. Ich soll einen Gefangenen für ein in der Nähe angesiedeltes Imperium ein paar Tage lang verwahren. Als Belohnung gibt es Ehre und damit einen Titel, der auch „Psy-Kräfte“ mit sich bringt.

Ein paar Tage nach vorn geskippt:

Ich habe viele Missionen für das Imperium angenommen. Sklaven bewacht, wichtige Anführer bei Angriffen unterstützt oder Flüchtlingen Unterschlupf geboten und sie haben mich dafür mit Ehre überschüttet.

Das gab meiner Cortyn verschiedene Titel und gleichzeitig auch Psy-Kräfte. Das ist quasi sowas wie Magie in RimWorld. Welche Psy-Kräfte man erhält, ist dabei zufällig, aber es hätte besser nicht laufen können. Denn anstatt irgendwelche sinnvollen Kampf-Fähigkeiten zu bekommen, hat Cortyn Fähigkeiten erhalten, wie es sich für die Anführerin der Succubiten gehört:

  • Wort der Liebe: Ein Kolonist verliebt sich in einen anderen, was mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Beziehung führt.
  • Wort der Freude: Ein Kolonist ist für 7 Tage sehr glücklich und daher arbeitswillig, verliert in der Zeit aber 20 % Bewusstsein.

Ab jetzt konnte Cortyn einfach jede schlechte Laune mit „Magie“ unterdrücken. Die Moral im Lager wurde hochgehalten, aber meine kleine Herrscherin wurde immer arroganter. Sie arbeitete selbst zunehmend weniger, wollte nur noch feinstes Essen und meditierte lieber auf ihrem Thron (ja, sie wollte einen Thron).

Oder um das anders auszudrücken: Cortyn wurde zur diktatorischen Alleinherrscherin, die aufmüpfiges Verhalten einfach wegzauberte.

Ein flüchtiges Kind wurde kurzerhand im Lager aufgenommen. Leider war das ein Junge und das würde langfristig zu Problemen mit Bettevere führen, denn die hasst Männer. Also wurde nach Einbeziehung aller relevanten Stimmen (= der Frauen) entschieden, das Kind erstmal zu versklaven und zur Minen- und Feldarbeit zu verdonnern. Immerhin hatte das Kind niedrige Erwartungen und sogar eine Leidenschaft für Pflanzen. Da war ich ja fast schon freundlich.

Die Männerfeindlichkeit in der Kolonie wurde übrigens größer und breitete sich auch auf Cortyn aus. Daher wurde dem Jungen auch kein Name zuteil. Er blieb einfach „das Kind“ und befand sich nun auf einer steilen Karriere zum besten Landwirt und Minenarbeiter – zumindest, wenn man von so unwichtigen Details wie „Lohn“, „Freizeit“ oder „ein warmes Bett“ absieht.

Ein jähes Ende – Wenn es schiefgeht, dann richtig

RimWorld ist eines dieser Spiele, bei denen man auch nach Dutzenden Stunden noch nicht ausgelernt hat und immer wieder etwas Neues erfährt. Meistens dann, weil etwas spontan und gehörig schiefläuft. So erging es mir dann auch bei den Succubisten.

Denn während sich meine Cortyn den halben Tag auf dem Thron in ihrer (magisch erzwungenen) unangefochtenen Erhabenheit suhlte, gelang die Formung des Kindes immer rascher. Die ununterbrochene Feldarbeit und das Buddeln in den Minen brachte schnelle Fortschritte, sodass das Kind schon bald die Erwachsenen in ihren Bereichen ablösen konnte. Keiner konnte schneller Kartoffeln ernten und niemand war besser darin, Steine aus dem Weg zu räumen und Erze abzutragen.

Doch der Machthunger meiner Herrscherin bereitete andere Probleme. Denn mit steigender Kraft wollte meine Cortyn auch mehr Exklusivität. Einen größeren, prunkvolleren Thronraum, der andere vor Neid erblassen lässt.

Gut, daran kann man arbeiten. Also ordnete ich an, dass ein kleiner Berg unweit des Lagers abgetragen werden sollte. Ich brauchte Platz für meinen neuen Thronraum, also sollte Platz geschaffen werden.

Das Kind und Carolyn machten sich an die Arbeit und bohrten sich immer weiter durch den Stein. Während ich bereits bei Bettevere mehrere Statuen zur Lobpreisung von Cortyns Herrlichkeit in Auftrag gab, ertönte plötzlich das Alarm-Geräusch, zusammen mit mehreren Meldungen:

  • „Kolonist benötigt Rettung: Carolyn“
  • „Ritualmöglichkeit: Bestattung des Kindes“.

Was.

Ein wenig ungläubig pausierte ich das Spiel, ließ ich die Kamera zum Berg fahren und versuchte zu begreifen, was eigentlich vorgefallen war. Der Berg, den ich meinen beiden fleißigen Minenarbeiter abbauen ließ, ist über den beiden eingestürzt. Das Kind wurde komplett vom Fels zerschmettert, ein Leichnam kann nicht geborgen werden. Carolyn hat den Vorfall zwar überlebt, ist aber am Verbluten – und war der einzige Arzt im Lager.

Offenbar hat RimWorld in den letzten 20 Stunden vergessen, mir mal zu erklären, dass Berge einstürzen können, wenn man sie nicht genügend mit Pfeilern stützt und von innen aushöhlt. Gut, das ist – so im Nachhinein betrachtet – durchaus logisch, aber gewusst hatte ich das nicht.

Wieder etwas gelernt und es musste nur ein Kind dafür sterben. Fairer Tausch.

Gerade der letzte DLC brachte noch viel mehr abgedrehte Möglichkeiten nach RimWorld:

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Nach einem tiefen Atemzug finde ich mich damit ab, dass das Kind verloren ist und damit auch meine Pläne, ihn später zu einem vollwertigen Arbeitssklaven zu machen. Zumindest Carolyn kann ich vielleicht retten. Also schicke ich Bettevere los, um die alte Frau zu bergen und zu verarzten.

Doch RimWorld wäre ja nicht RimWorld, wenn es das einfach so zulassen würde. Auf halbem Weg zur Rettungsaktion tönt schon die nächste Nachricht: „Überfall!“

Natürlich. Natürlich greifen mich jetzt 4 Raider mit Sturmgewehren und Granaten an, die auch noch gefährlich nahe an dem eingestürzten Berg die Karte betreten und ihren Angriff sofort beginnen. Im Kopf überschlage ich, ob ich die Lage noch irgendwie retten kann. Mit etwas Glück würde Bettevere Carolyn rechtzeitig erreichen und auch Cortyn dort ankommen, um Verstärkungen vom Imperium zu rufen – die waren mir noch einen Gefallen schuldig.

Aber „Glück“ ist definitiv etwas, auf das man sich in RimWorld nicht verlassen sollte. Zwar erreicht Bettevere Carolyn noch und kann sie auch aufheben, aber die Angreifer sind bereits zu nah. Gewehrkugeln fliegen Bettevere um die Ohren und sie geht kurz vor Cortyn zu Boden, ist sofort tot. Carolyn fällt dabei Bettevere aus den Armen und verblutet eine Sekunde später zu den Füßen ihrer großen Herrscherin.

Für einen kurzen Augenblick sehe ich noch den positiven Zustand bei Cortyn, denn ihre “Makaber”-Eigenschaft kommt zum Einsatz: „Ich habe heute eine Leiche gesehen. Das ist so aufregend!“ Das erhöht ihr Gemüt um 20 Punkte und macht sie sehr zufrieden.

Ist vermutlich auch besser so, denn der nächste Schuss aus dem Sturmgewehr des Angreifers ist ein Kopfschuss und beendet das Dasein meiner kleinen Kolonie, in die ich über 20 Stunden gesteckt hatte.

Ich liebe dieses Spiel und hasse es gleichermaßen so sehr. Ein Aufbauspiel mit Zufallsfaktoren, die gleichzeitig so lustige, spannende und geniale Geschichten erschaffen, die auf der anderen Seite niederschmetternd und frustrierend sein können. Ich glaube, davon werde ich nie genug bekommen.

Und natürlich werde ich in meiner nächsten Kolonie nicht solche Fehler machen … ganz bestimmt.

Neues MMORPG dreht sich um Zeitreisen – Gibt Ausblick auf 2023

Mit Into the Echo kommt ein neues MMORPG, das auf ein besonderes Setting setzt: Zeitreisen. Außerdem nutzt es die Unreal Engine 5 und verspricht eine gute Grafik. Im März 2022 sollte die Pre-Alpha starten, doch aufgrund des Konflikts in der Ukraine wurde viel verschoben. 2023 soll es jedoch besser werden.

Was ist das für ein Spiel? Into the Echo ist ein MMORPG, das sich noch recht früh in der Entwicklung befindet. Ihr sollt mit Hilfe einer übernatürlichen Kraft – Qen – Zeitreisen machen können und so die Geheimnisse der Spielwelt entdecken und einen Krieg verhindern. Dabei trefft ihr auf ein breites Angebot an Kulturen, Flora und Fauna.

Das Besondere an dem Spiel soll die Progression sein:

  • Es wird keine klassischen Level und keine Klassen geben
  • Stattdessen sollt ihr aus verschiedenen Pfaden wählen
  • Wer Lust hat, kann irgendwann alle Pfade entdecken, aber man kann auch Dinge auslassen, wenn es nicht zum eigenen Spielstil passt
  • Außerdem soll das System toxisches Verhalten reduzieren, weil man den Skill und Fortschritt nicht einfach an einer Zahl festmachen kann.

Vom Grundkonzept erinnert der Aufbau an das Schicksalsbrett von Albion Online, wie diese Grafik zeigt:

Into the Echo Konzept

Genau Details zu den Inhalten von Into the Echo gibt es jedoch noch nicht. Bekannt ist nur, dass es PvE- und PvP-Inhalte geben soll. Die Entwickler erklärten dabei, dass sie das Gefühl und die Begeisterung der alten MMORPG-Klassiker nehmen und sie auf neue Technologie anwenden wollen. Into the Echo soll ein Spiel werden, “in dem die Spieler leben wollen würden”

Hinter dem MMORPG steht Etlok Studios, ein Indie-Entwickler, der bisher noch kein Spiel auf den Markt gebracht hat. Sie betonen in einem Blogpost, dass sie sich stark für “Mental Wellness” in ihrem MMORPG einsetzen (via IntotheEcho). Toxisches Verhalten soll ein Riegel vorgeschoben werden und Inklusion ist für sie ein wichtiges Stichwort.

Bisher gibt es zu Into the Echo allerdings noch kein Gameplay, sondern nur einen kurzen Cinematic-Teaser:

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Wir haben den Artikel aus Februar 2022 aktualisiert, wo wir die ursprüngliche Pre-Alpha angekündigt hatten.

Pre-Alpha startet 2023

Was passiert bei dem Spiel? Eigentlich sollte 2022 die Pre-Alpha von Into the Echo starten. Geplant war der Test vom 5. bis zum 7. März. Zudem sollte auf dem Test eine NDA liegen. Er wurde jedoch verschoben, weil ein Teil des Teams in der Ukraine arbeitet und direkt von den Angriffen Russlands betroffen war.

2023 soll jedoch die Pre-Alpha starten, zusammen mit einer interaktiven Lore-Seite. Wenn ihr am Test teilnehmen wollt, benötigt ihr zuerst einen Account und müsst danach in eurem Account-Manager einen kurzen Fragebogen ausfüllen (via IntotheEcho).

Was sagt ihr zu Into the Echo? Spricht euch das Konzept an oder wartet ihr erstmal auf Gameplay, bevor ihr euch genauer zu dem MMORPG äußert?

2023 sollen einige neue Spiele erscheinen. Welche garantiert angekündigt wurden und welche sonst noch kommen könnten, verraten wir hier:

6 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen

Quelle(n):
  1. Into the Echo

Geheimtipp in Fortnite: Weshalb ihr zu Weihnachten nun das originale PvE-Fortnite zocken solltet

In Fortnite gibt es einen kostenpflichtigen PvE-Modus, der „Rette die Welt“ heißt. Dieser lohnt sich dank der Umstellung auf Chapter 4 umso mehr. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr beim PvE-Modus das Beste rausholt und passend zur weihnachtlichen Zeit noch Spaß habt.

Update 17. Dezember: Der Artikel erschien ursprünglich am 24.12.21. Wir haben ihn aktualisiert und erneut veröffentlicht.

Was ist „Rette die Welt“? In Rette die Welt spielt ihr einen Helden, der herausfinden will, was es mit dem mysteriösen Sturm auf sich hat, der den Menschen die Haut abzieht und zu hirnlosen Zombies verwandelt.

Dabei habt ihr die Wahl zwischen vier Klassen mit speziellen Stats und Talenten:

  • Soldaten – Kämpfer, die schnell und gezielt Zombieherden ausdünnen können
  • Konstrukteure – Baumeister, die Geschütze und Kraftfelder für Festungen errichten können
  • Ninjas – Wendige Kämpfer, die aus der Luft angreifen können und im Nahkampf mehr Schaden bewirken
  • Entdecker – Kreative Helden, die Fallen-Türme oder Roboter erschaffen können, die euch im Kampf unterstützen

Nach eurer Auswahl ist das Hauptziel Ressourcen zu sammeln, Gebiete zu verteidigen oder Überlebende zu retten. Dabei errichtet ihr Festungen aus gesammelten Materialien und baut eure eigenen Waffen durch gefundene Pläne.

Doch zum Winter findet ein spezielles Event statt, mit dem Namen “Frostnite”. Da Chapter 3 einiges an der Funktionsweise des Battle Passes geändert hat, lohnt sich das entspannte niedermetzeln der Zombies umso mehr.

Zombies erledigen und dabei euren Battle Pass aufleveln

Dank der Änderung im 3. Chapter könnt ihr auch außerhalb des Battle Royals, euren Battle Pass leveln. Das heißt, falls euch der stressige Alltag im PvP den letzten Nerv geraubt hat, könnt ihr mit euren Freunden ganz entspannt eine Runde Frostnite angehen.

Das ist der wichtige Heizkessel und ein umliegendes blaues BluGlo

Dabei liegt eure Aufgabe darin, dafür zu sorgen, dass der BluGlo-Heizkessel nicht ausgeht. Deshalb versucht ihr im umliegenden Gebiet einen blauen Treibstoff zu finden, der sich BluGlo nennt. Damit versorgt ihr den Heizkessel, denn geht dieser aus, werdet ihr diesen Winter erfrieren.

Zombies machen euch das Überleben nicht leichter, denn sie möchten den Ofen zerstören. Zwischen den Runden habt ihr Zeit euch aufzurüsten, neue Waffen zu finden und um den Heizkessel herum eine Festung zu bauen, um ihn zu schützen. Gelangen zu viele Zombies an den Ofen, habt ihr verloren.

Habt ihr euch erstmal eine Basis gebaut, müsst ihr so lang es geht überleben. Dabei ist vor allem Teamspiel und Koordination gefragt. Strategien lassen sich optimal in eurem Voice-Chat besprechen. Desto länger ihr überlebt, desto mehr Belohnungen bekommt ihr gegen Ende einer Partie. Das coole dabei ist, dass ihr trotz des PvE-Modus ganz lässig euren Battle Pass leveln könnt.

Was kann man noch in RdW machen? Das Hauptziel im PvE-Modus von Fortnite ist Ressourcen zu sammeln, Gebiete zu verteidigen oder Überlebende zu retten. Dabei errichtet ihr Festungen aus gesammelten Materialien und baut eure eigenen Waffen durch gefundene Pläne. Schließt ihr Missionen erfolgreich ab, werdet ihr mit Materialien belohnt und könnt so in der Story fortfahren.

Dabei folgt ihr einer Map, die sich euch Stück für Stück offenbart. Falls euch nicht der Sinn nach endlosen Zombie-Runden ist, könnt ihr auch die Missionen der Haupt- oder Nebenquests abschließen. So erhaltet ihr ebenfalls XP für euren Battle Pass.

Wie viel kostet RdW? Rette die Welt kostet nun 15,99 € im Playstation Shop und lässt sich zurzeit nur durch Starterpakete erwerben. Das aktuellste Paket lautet “Vollständig-realisiert” und beinhaltet:

  • Das Outfit und den Helden “Colby”
  • Das Rücken-Accessoire “Teth-R 128”
  • Die Spitzhacke “Thrash-R-Griffe”
  • Zugang zu Rette die Welt
  • Colby-Herausforderungen: Erhaltet bis zu 1.500 V-Bucks durch tägliche Aufgaben in Rette die WElt

Falls ihr euch also dazu entscheidet, ein bisschen vom stressigen PvP-Alltag von Fortnite abzuschalten, wären ein paar entspannte Runden mit Freunden in RdW genau das richtige für euch.

Was haltet ihr von dem PvE-Modus von Fortnite? Findet ihr ihn cool und zockt ihn auch ab und an oder ist das nichts für euch und mögt lieber die Action im Battle Royal?

Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022 und ihre Boni

Alle Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.

Was sind Rampenlicht-Stunden? Jeden Dienstagabend läuft von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde bei Pokémon GO. Während dieser 60 Minuten steht ein Pokémon im Fokus, das nahezu überall in der Wildnis spawnt. Zum Beginn eines Monats kündigen die Entwickler an, welche Pokémon in den nächsten Wochen im Mittelpunkt der Events stehen.

All diese Events werden typischerweise von Boni begleitet, die euch mehr Sternenstaub, Bonbons oder EP bringen. Wir zeigen euch hier in der Übersicht, welche Pokémon mit welchen Boni bei den Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022 angekündigt wurden. Update: Die Rampenlicht-Stunden für Januar 2023 zeigen wir euch hier.

Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022

Das sind die Termine: Im Dezember erwarten euch vier Rampenlicht-Stunden. Bei diesen werden folgende Pokémon und Boni im Fokus stehen:

DatumPokémon & Boni
6. DezemberFelino* und Fang-Sternenstaub
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Felino
13. DezemberSeemops* und Fang-EP
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Seemops
20. DezemberArktip* und Fang-Bonbons
Unser Guide zur Rampenlicht-Stunde mit Arktip
27. DezemberPetznief* und Verschick-Bonbons
Unser Guide für die Rampenlicht-Stunde mit Petznief
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen

Rampenlicht-Stunde am 6. Dezember

Welches Pokémon? Die erste Rampenlicht-Stunde im Dezember 2022 bringt das Pokémon Felino aus der zweiten Generation. Ihr könnt es im Spiel zu Morlord weiterentwickeln. Beide gehören zu den Typen Wasser und Boden.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Felino-Titel-2

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.

Für wen lohnt sich das? Felino ist als Angreifer weder im PvE bei Raids noch im PvP gegen andere Trainer interessant. Morlord hat seine Nische in der Superliga beim PvP gefunden und spielt da im oberen Mittelfeld mit. Bei Raids ist auch Morlord nicht wirklich spannend. Das Event lohnt sich für alle, die nach starken Morlord fürs PvP suchen oder ihre Sammlung mit begehrtem Sternenstaub füllen wollen.

Kann man Shiny Felino fangen? Ja, ihr könnt schillernde Felino in Pokémon GO fangen. Mit Glück trefft ihr welche bei der Rampenlicht-Stunde. Die Chancen sind dabei aber nicht erhöht.

Rampenlicht-Stunde am 13. Dezember

Welches Pokémon? Die zweite Rampenlicht-Stunde im Dezember bringt euch Seemops aus der dritten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Eis und Wasser und kann sich zu Seejong und Walraisa entwickeln.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Seemops-Titel-2

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.

Für wen lohnt sich das? Seemops ist als Angreifer im PvE und PvP unwichtig. Seine Weiterentwicklung Seejong kann zumindest in der Superliga im Mittelfeld mithalten. Der wahre Champ ist allerdings die letzte Entwicklung Walraisa. In der Superliga und Hyperliga spielt es auf den vordersten Plätzen und kann selbst in der Meisterliga noch im oberen Mittelfeld mithalten. Als PvE-Angreifer ist Walraisa okay – es gibt hier deutlich stärkere Angreifer.

Die erhöhten Erfahrungspunkte können euch gut auf dem Weg bis Level 50 helfen.

Kann man Shiny Seemops fangen? Ja, ihr könnt schillernde Seemops in Pokémon GO fangen. Mit Glück trefft ihr welche bei der Rampenlicht-Stunde. Die Chancen sind dabei aber nicht erhöht.

Rampenlicht-Stunde am 20. Dezember

Welches Pokémon? In der dritten Rampenlicht-Stunde im Dezember 2022 begegnet ihr Arktip. Es gehört zum Typ Eis und stammt aus der 6. Spielgeneration. Seine Weiterentwicklung ist Arktilas. Dazu existiert die Regionalform Hisui-Arktilas.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Arktip-Titel-2

Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon bekommt ihr die doppelte Menge Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Arktip spielt als Angreifer keine spannende Rolle. Arktilas peformt im PvE bei Raids irgendwo im Mittelfeld. Im PvP spielt es in der Super- und Hyperliga im unteren Mittelfeld mit und ist in der Meisterliga einen Hauch stärker.

Kann man Shiny Arktip fangen? Ja, durch die Winterfeiertage 2022 in Pokémon GO wurden schillernde Arktip freigeschaltet.

Rampenlicht-Stunde am 27. Dezember

Welches Pokémon? Die vierte und letzte Rampenlicht-Stunde im Dezember 2022 bringt euch das Pokémon Petznief. Es gehört zum Typ Eis und stammt aus der fünften Spielgeneration. Seine Weiterentwicklung heißt Siberio.

Pokémon-GO-Rampenlicht-Petznief-Titel-2

Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.

Für wen lohnt sich das? Petznief selbst ist als Angreifer vollkommen zu ignorieren. Seine Weiterentwicklung Siberio hat leider auch nicht viel zu melden. Weder im PvE noch im PvP ist es erwähnenswert gut. Die Rampenlicht-Stunde könnt ihr dazu nutzen, eure Sammlung aufzuräumen und dabei viele Bonbons zu verdienen.

Kann man Shiny Petznief fangen? Ja, die schillernde Version von Petznief könnt ihr in Pokémon GO fangen. Mit Glück trefft ihr eins bei der Rampenlicht-Stunde, aber die Chancen darauf sind bei diesen Events nicht erhöht.

Wie gefällt euch die Aussicht auf die Rampenlicht-Stunden im Dezember 2022? Findet ihr, dass Niantic diesmal eine gute Auswahl mit starken Boni getroffen hat? Schreibt uns eure Meinungen und Wünsche zu den Events doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über das Thema aus.

Destiny 2: Hinweise auf monatliches Abo in den Daten gefunden – 13 € pro Monat wie bei ESO?

Bei Destiny 2 haben Data-Miner in den Daten des Spiels nun Hinweise gefunden, dass Entwickler Bungie offenbar ein „Premium Subscriptions“-Modell geplant hatte, wie es etwa beim MMORPG The Elder Scrolls Online Verwendung findet. Die Pläne wurden aber nicht umgesetzt. Oder vielleicht doch schon, wenn auch in anderer Form?

Was wurde in den Daten gefunden? Es sieht so aus, als hatte Bungie ein Abo-Modell für die Erweiterung Lightfall und Season 20 geplant. Das Abo-Modell wäre dann im Februar 2023 gekommen. Die Pläne wurden aber offenbar nicht weiter verfolgt.

Data-Miner in einem Discord-Server haben 4 Files gefunden, die auf „Ad-Banner“ also Werbe-Banner, hinweisen für:

  • 1 Monat Abo
  • 3 Monate Abo
  • 6 Monate Abo
  • 12 Monate Abo

Preise für die Modelle kennen wir nicht.

Zudem fand man den Hinweis: Das Abo-Modell umfasse Lightfall, zwei neue Dungeons und Raids, 1 Monat-Premium Content in Destiny 2 Jahr 6, einen neuen exotischen Sparrow, den Katalysator für Quecksilbersturm sowie ein Ornament, zudem „Rahool’s Secret Stash“: 4 exotische Accessoires und ein Premium-Material-Paket, das während Jahr 6 geliefert wird.

Es finden sich zwei weitere Texte im Zusammenhang mit dem Abo:

  • „Verbessert eure Reise als New Light mit einem Premium-Abo zu Destiny 2. Testet die erste Mission und Destination von Destiny 2: Lightfall, The Witch Queen, Beyond Light und Shadowkeep kostenlos.“
  • „Verhindert die Apokalypse, indem ihr Imperator Calus zum Rand des Sternensystems treibt. Geht tapfer eine neue Kampagne an und meistert Strang, die neue Dunkelheits-Subklasse. Bestell jetzt vor, um sofort die exotische Waffe „Quecksilbersturm“ freizuschalten und exklusive Boni.”
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer Game Awards

Was soll das denn heißen? Es wirkt so, als hat Bungie hier eine alternative Möglichkeit geplant, wie sie Destiny 2 monetarisieren können. Die genauen Details sind aber unklar. Ein Vorbild könnte das Spiel „The Elder Scrolls Online“ sein:

  • The Elder Scrolls Online ist, wie Destiny 2, ein „Buy-to-play“-Spiel: Man kauft sich das Grundspiel und kann dann entscheiden, welche weiteren DLCs man sich dazukauft. Die DLCs, die man nicht kauft, kann man nicht spielen.
  • The Elder Scrolls Online bietet aber alternativ (oder zusätzlich) ein Abo, ESO Plus an: Solange das Plus-Abo läuft, kann man jeden Content im Spiel bestreiten, egal, ob man ihn gekauft hat oder nicht. Zudem erhält man einige Boni obendrein, die das Spiel zwar angenehmer machen, aber nicht zwingend erforderlich sind.

Bei Destiny 2 könnte so ein Abo-Modell als Alternative dienen für Spieler, die durchgängig zocken möchten. Oder es ist eine Art Kompromiss für „New Light“-Spieler, wie in dem Werbetext angedeutet, die tiefer in Destiny 2 reinschnuppern, sich aber nicht gleich eine Erweiterung für 50 € holen möchten.

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Ersetzt der 50€-Jahrespass das Abo-Modell?

Das könnte auch eine Möglichkeit sein: Bei Destiny 2 wird zu Lightfall schon eine Art „Abo“ dazu verkauft: Der Jahrespass (Annual Pass) umfasst Season-Pässe für Season 20, 21, 22 und 23, dazu das exotische Sparrow und den „Quicksilver Storm“-Katalyst von dem auch im Abo die Rede war:

  • Lightfall alleine kostet auf Steam 49,99 €
  • Lightfall und Jahrespass kosten auf Steam knapp 100 €

Könnte also gut sein, dass Destiny 2 die Idee mit dem Abo-Modell verworfen und sich erneut für den “Annual-Pass” als Bezahlmodell für Premium-Kunden entschieden hat.

Das ist aber Spekulation, immerhin hat Bungie dieses Abo-Modell nie richtig vorgestellt – wir kennen nur die Hinweise aus den Daten.

Ob das Modell noch zu Destiny 2 kommt oder ob man es schon ganz verworfen hat, weiß man im Moment nicht.

Um das exklusive Automatikgewehr “Quecksilbersturm”, das dem Lightfall beworben wurde, gab es einige Schwierigkeiten:

Destiny 2 deaktiviert 100 Euro Vorbesteller-Item – “Ich fühle mich irgendwie betrogen”

Quelle(n):
  1. The Game Post

Eine neue Statistik zeigt die 10 Games mit den meisten aktiven Spielern im Jahr 2022 – Auf PC, XBox, PlayStation

Das Big-Data-Unternehmen newzoo sieht sich selbst als Marktführer bei Daten rund um Gamer- und Gaming-Statistiken. Jetzt hat das Unternehmen seine Zahlen für den Gaming-Markt 2022 vorgestellt und eine interessante Statistik zeigt: Bei den Top-10-Service-Games sind fast nur alte Spiele dabei.

2022 nähert sich dem Ende und überall finden sich Jahres-Rückblicke – im TV, auf Gaming-Seiten, YouTube – und natürlich dürfen dazu die passenden Statistiken nicht fehlen.

Im Gaming-Bereich gilt „newzoo“ als eine verlässliche Quelle für Daten rund um den Markt. Das Unternehmen hat kürzlich seine finalen Voraussagen für das Jahr 2022 veröffentlicht und dabei ein paar spannende Dinge aufgedeckt.

Mit dabei war eine Liste der Top-10-Games nach MAUs – Monthly Active Users. Der Wert ist besonders für Service-Games interessant, die länger oder jahrelang auf dem Markt Bestand haben wollen.

Als “MAU” zählt, wer mindestens einmal im Monat in ein Spiel einloggt:

– Ein Spieler, der ein Spiel jeden einzelnen Tag im Februar spielt, aber im Rest des Jahres nicht, zählt also als “1 MAU”
– Ein Spieler, der jeden Monat nur ein einziges Mal in ein Spiel einloggt, zählt hingegen als “12 MAU”.

Die Statistik misst also eher die Zahl “treue Spieler” als “extrem aktive Stammspieler.”

Die Liste zeigt den Wert der MAUs im November 2022 und offenbart: Nur Call of Duty: Modern Warfare 2 / Warzone 2 sind als neues Spiel in den Top-10 vertreten. Ansonsten sind nur alte Titel dabei, die teilweise schon länger als 10 Jahre laufen:

Top-10: Games nach MAUs / November 2022

  1. Fortnite – 2017
  2. Minecraft – 2011
  3. GTA Online – 2013
  4. CoD MW2 / Warzone 2 – 2022
  5. CoD MW / Warzone – 2019
  6. ROBLOX – 2006
  7. Apex Legends – 2019
  8. Rocket League – 2015
  9. Fall Guys – 2020
  10. FIFA 22 – 2021

Die Statistik beweist erneut, wie wichtig etablierten Marken im Gaming sind.

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Starten Service-Games mit einem kleinen oder großen Hype und können sich etablieren, sind stabile und sogar steigende Umsätze über Jahre hinweg möglich. Multiplayer-Phänomene wie Fortnite, Minecraft oder GTA Online zeigen das Monat für Monat erneut.

Und selbst Fortsetzungen können auf den Erfolg eines Service-Games aufbauen, wenn man das passende Umfeld dazu schafft. Call of Duty bekommt es beinahe jedes Jahr aufs Neue hin – FIFA 23 schaffte es dieses Jahr jedoch nicht direkt an seinem Vorgänger vorbei.

Insgesamt ist der weltweite Gaming-Markt 2022 um rund 4 % beim Umsatz geschrumpft. Nach den starken Corona-Jahren, den hohen Inflationsraten 2022 und einem Abschwung der Wirtschaft ist das jedoch nichts Ungewöhnliches.

Die letzten Jahre waren extrem stark für das Gaming, trotz etlicher Verschiebungen und einem aktuell schrumpfenden Markt. Viele Spieler sind zurückgekehrt oder haben sich erstmals im Lockdown mit Gaming beschäftigt.

Besonders im Multiplayer-Bereich gab es 2022 unfassbar viele Release-Verschiebungen, auf die wir uns jedoch 2023 freuen können: Die 10 spannendsten Multiplayer-Spiele, die 2022 erscheinen sollten, aber verschoben wurden

Pure Nostalgie aus dem Jahr 2005 – Wie gut war eigentlich das MMORPG Metin2?

Metin2 ist ein MMORPG aus dem Jahr 2005 vom Entwickler WebZen/Ymir und den Publisher Gameforge. Viele von euch haben es vermutlich damals gespielt, so auch MeinMMO-Autorin Anny Bader. Aber war das Spiel wirklich gut?

Was ist das für ein Spiel? Metin2 ist ein F2Play-MMORPG aus Korea. Zum Start des Spiels wählt ihr aus 5 Klassen euren Charakter und tretet einem von drei Reichen bei, die untereinander verfeindet sind.

Sinn des Spiels ist es, euren Charakter im Level aufsteigen zu lassen und eure Ausrüstung zu verbessern. Das gelingt nur durch einen ewig langen Grind.

Ihr tötet Monster und farmt die sogenannten Metinsteine, von denen die Reiche laut Story “unterdrückt werden” (Wie genau das passiert, ich habe aber nie ganz verstanden). Jedenfalls kann man auf diese bunt qualmenden Dinger einschlagen und Loot erhalten. Nach und nach kommen immer wieder Monster heraus, bis der Stein kaputt ist und einige Gegenstände fallen lässt.

Auch Quests gibt es in Metin2. Die lassen euch anfangs auf den ersten beiden Maps von NPCs zu NPCs rennen und werden später zum endlosen Grind, wenn es darum geht 50 seltene Monster zu finden und zu besiegen. Die Story ist dabei sehr langweilig und wird von den meisten Spielern außer Acht gelassen.

Der Artikel erschien ursprünglich im August 2022. Wir haben ihn zu Weihnachten 2022 wegen seiner großen Beliebtheit noch einmal auf die Seite gebracht.

Gibt es Metin2 noch? Ja. Es gibt sogar zwischen zahlreichen Bots noch ein paar echte Spieler. Das MMORPG verlässt im August allerdings Steam und ist dann nur noch über den eigenen Client spielbar. Es erhält bis heute noch Updates.

Im Video von MMOHuts seht ihr das Gameplay von Metin2:

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Leveln und Farmen dauerte ewig, Shop-Items machten es erträglich

Viele von uns haben es gespielt und geliebt, aber ein gutes MMORPG war und ist Metin2 nun wirklich nicht. Früher kam ich von der Schule nach Hause und habe mich erstmal für einige Stunden an meinen Laptop gesetzt, um in Metin2 zu grinden.

Man kam zwar voran, auch ohne Geld auszugeben, aber Metin2 legt dennoch einen starken Fokus auf Pay2Win-Aspekte:

  • Leveln dauert ab Level 30 ewig und wer keinen EXP-Ring besitzt, muss viel länger grinden. Gelevelt haben wir erst auf Map1, dann Map2, also den Starter-Maps mit den leichteren Monstern. Später ging es in die Mitte des Orktals, wo die schwarzen Orks viele Erfahrungspunkte brachten. Ab Level 40 konnte man den Dämonenturm betreten, um ein wenig zu leveln. Wem das nichts mehr brachte, der ging in den Spinnendungeon.
  • Wer deutlich mehr Erfahrungspunkte sammeln wollte, musste aber weiter in den Spinnendungeon 2. Dafür brauchte man ein spezielles Zugangsticket, das es nur im Echtgeld-Shop gab. Mittlerweile sind die Tickets zum Glück handelbar, früher mussten wir Drachenmünzen (DR) dafür ausgeben.
  • Die Grotte der Verbannung, in der die Monster dann mehr EXP einbrachten, kam erst deutlich später. Dennoch schafften es einige Spieler auf Level 99, das Höchstlevel. Im Spinnendungeon 2, der sich bis ungefähr Level 80 eignet, war der Grind eine unglaubliche Qual – egal, wie viele EXP-Ringe man hatte.
  • Einen Autokampf-Modus gab es früher noch nicht. Mittlerweile gibt es ihn, aber auch nur, wenn ihr Geld reinpumpt.
  • Wer beim Farmen, besonders bei den Metinsteinen, wirklich gescheiten Loot wollte, brauchte den Handschuh des Diebes. Ein Item, das ebenfalls aus dem DR-Shop stammt. Dadurch fiel deutlich mehr aus den Steinen heraus.
  • Um möglichst gutes Equipment zu haben, brauchte die Ausrüstung bestimmte Boni. Dafür gab es im Itemshop Gegenstände, um zufällige Boni hinzuzufügen und weitere, um die Boni zufällig zu verändern.

Leider haben sich die Entwickler zu stark ins Pay2Win rein gelehnt und jeden Aspekt des Spiels monetarisiert. Selbst mit besagten Items dauerte es lange, bis man Fortschritt erzielt hatte, aber ohne war der Grind unerträglich.

Besonders Pay2Win-orientiert ist auch das neue MMORPG Diablo Immortal.

ALLES kann fehlschlagen und dich frustrieren

Metin2 setzt außerdem extrem auf Glücks-Aspekte, weshalb es ein hohes Suchtpotential hatte. Klappt mein Fertigkeitsbuch oder mein Item für den Biologen? Bekommt meine Ausrüstung die Boni, die ich haben will? Klappt meine Pferde-Quest, oder bin ich umsonst irgendwo durch die Wüste geritten?

Alles in diesem Spiel konnte fehlschlagen. Wirklich alles. Besonders frustrierend war das Verbessern der Ausrüstung. Bis +4 klappten die Upgrades sicher, danach sank die Chance mit jeder Stufe, bis insgesamt +9. Mit den höheren Stufen benötigte der Schmied immer teurer werdende Materialien, für die man erst mal wieder bestimmte Monster farmen musste.

Zu den erforderlichen Materialien gehörten unter anderem verschiedene Perlen, die es nur beim Angeln oder auf dem Markt gab. Es hieß also: Ewig angeln, hoffen eine Muschel zu erhalten und dann hoffen, dass eine Perle aus der Muschel rauskommt. Oft war in der Muschel entweder nichts, oder ein Steinstück. Alternativ gab es die Perlen für Yang, also die Ingame-Währung, auf dem Markt.

Schlug die Verbesserung dann fehl, war das Item zerstört und man durfte sich ein neues farmen gehen. Der Schmied war vermutlich der meist gehasste NPC in Metin2.

Doch der Moment, in dem mal etwas geklappt hat, hat uns dafür umso glücklicher gemacht. Vermutlich waren deshalb viele so investiert in Metin2. Alles regt dich auf, aber irgendwann verbessert der Schmied deine Waffe auf +9 und deine Fertigkeit steigt auf die Stufe Großmeister 1.

Im Video seht ihr 5 alte MMORPGs, die immer noch gespielt werden:

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Körperkrieger waren viel zu OP

Die ursprünglichen 4 Klassen von Metin2 waren Krieger, Sura, Schamanen und Ninja. Eine klassische Holy Trinity aus Heiler, DD und Tank gab es nicht, wobei die Schamanen am ehesten als Support galten, da die anderen Klassen ihre Buffs gut gebrauchen konnten.

Auf Level 4 musste man dann zum Fertigkeitsmeister gehen und eine von zwei Spezialisierungen auswählen:

  • Körper-, oder Mentalkrieger
  • Magie-, oder Waffensura
  • Heil-, oder Drachenschamane
  • Nah-, oder Fernkampfninja
Die 4 Klassen damals in Metin2/Quelle: Youtube

Die Unterschiede zwischen den Klassen waren massiv und wer in PvE sowie PvP gut sein wollte, musste einen Krieger nehmen.

  • Der Mentalkrieger war unglaublich tanky und ist daher quasi nie gestorben.
  • Der Körperkrieger macht den meisten Schaden und war einfach viel besser als andere Klassen.
  • Drachenschamanen eigneten sich nur zum Buffen, weshalb fast jeder Spieler einen zweiten Client öffnete, um im seperaten Fenster seine Schami zu leveln. Mein erster Charakter war eine Drachenschamanin und ich war sehr traurig, als ich einsehen musste, dass die Klasse einfach nicht spielbar ist, weil sie keinerlei Schaden anrichtet.
  • Waffensura waren gute PvE-Allrounder, da sie viel Schaden austeilten und gleichzeitig eine gute Verteidigung hatten. Im PvP aber völlig nutzlos.
  • Beim PvP waren Magiesura, Fernninja und Heilschamane ganz gut und, wenn richtig geskillt, hatten sie eine Chance gegen die Krieger.

Am Krieger führte leider kein Weg vorbei, wenn man wirklich gut in Metin2 sein wollte. Es war schade, denn ich fand meine Drachenschamanin wirklich cool.

Die Community war (meistens) nett zu mir

Was man Metin2 aber lassen muss, ist seine hilfsbereite Community. Es wurde noch miteinander gesprochen, im Gegensatz zu heutigen MMORPGs, in denen alles über einen Dungeon-Finder läuft, der euch automatisch einer Gruppe zuweist.

Ich war Mitglied verschiedener Gilden, in denen sich die Spieler gegenseitig unterstützen und jeden Abend nett im Teamspeak plauderte. Discord gab es damals noch nicht.

Auch die sogenannten DT-Runs, also Aufstiege im Dämonenturm, schweißten zusammen. Gemeinsam mit einer Gruppe kämpfte man sich durch viele Monster, um am Schluss einen Gegenstand bei einem besonderen Schmied verbessern zu können, der keine Upgradematerialien forderte.

Natürlich gab es auch fiese Mitspieler, die mir meinen Metinstein klauen wollten. Oder Spieler aus gegnerischen Reichen, die mich einfach getötet haben. Doch die meisten Leute in Metin2 waren wirklich freundlich.

Lohnt es sich heute noch? Wer aus Nostalgie-Gründen mal in Metin2 reinschauen will, sollte das unbedingt tun. Aber ernsthaft spielen würde ich es heute nicht mehr. Ich habe es geliebt und damals locker 2000 Stunden gespielt, muss aber zugeben, dass es ein eher schlechtes MMORPG ist.

Manche Dinge haben die Entwickler mittlerweile verbessert, doch der Fokus liegt immer noch stark auf Pay2Win-Aspekten. Krieger sind immer noch OP, da hilft auch der Lykaner als 5. Klasse nicht, zumal der fast noch schlechter ist, als die anderen Klassen.

Außerdem werden bis heute zahlreiche Accounts gehackt. Wer sich also besonders gutes Equipment erfarmt hatte, musste stets damit rechnen, gehackt und leer geräumt zu werden. Dieses Problem hat Gameforge bis heute nicht verbessert.

Sie versuchen beispielsweise Cheater zu bannen, haben sich letztes Jahr dabei aber einen Fehltritt geleistet.

Fühlt ihr die Nostalgie? Was sagt ihr zu Metin2 im Allgemeinen? Habt ihr es früher gespielt, oder spielt es vielleicht sogar heute? Glaubt ihr, Gameforge kann das MMORPG noch retten und eines Tages wieder spielbar machen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Ihr sucht ein MMORPG, wollt aber keins der großen Klassiker anfangen? Es gibt auch gute MMORPGs, die kaum jemand kennt: 5 starke MMORPGs auf Steam, die ihr kennen solltet

Neues Spiel begeistert Steam, ist wie Escape from Tarkov mit Fantasy-Setting – Alpha mit 70.000 gleichzeitigen Spielern

Dark and Darker ist ein neuer Dungeon-Crawler auf Steam, der noch bis zum 26. Dezember um 11 Uhr in einer kostenlosen Alpha-Version verfügbar ist. MeinMMO stellt euch den Titel kurz vor, doch eigentlich reichen nur wenig Worte, um das Spiel zu beschreiben: Escape from Tarkov mit Fantasy-Setting.

Update, 26.12.22 / 11 Uhr: Der Playtest von Dark and Darker ist abgelaufen.

Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov hat die „Extraction-Shooter“ definiert und ein ganz neues Subgenre geschaffen. Das Spielprinzip setzt weniger auf Kills, es geht eher darum, Loot zu sammeln und Gegenstände für bestimmte Missionen.

Mittlerweile ist das Konzept im Mainstream-Gaming angekommen. Sogar Call of Duty: Warzone 2 hat mit seinem kostenlosen DMZ-Modus einen Extraction-Shooter im Angebot.

Dark and Darker auf Steam versucht es allerdings mit einem innovativeren Ansatz. Statt mit Sturmgewehr und Stahlhelm seid ihr mit Zauberstab und Schwert unterwegs. MeinMMO stellt euch den Titel vor und gibt Infos zum Release. Einen Einblick ins Gameplay bietet der folgende Playtest-Teaser:

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Dark and Darker: Gameplay-Teaser

Dark and Darker: Dungeon-Crawler mit Hardcore-Ansatz

Wann erscheint Dark and Darker? Der volle Release ist erst für Q4 2023 geplant. Bis dahin möchten die Entwickler jedoch immer mal wieder Playtests anbieten.

Zum Zeitpunkt des Artikels läuft eine Alpha-Testphase. Die ist noch bis zum 26. Dezember um 11 Uhr morgens aktiv. Für den nächsten Test gibt es allerdings noch keinen Termin.

Wie läuft das Spiel ab? Der Gameplay-Loop orientiert sich deutlich an bekannten Extraction-Shootern, aber mit einem ordentlichen Schwung Fantasy:

  • Wählt eine der 6 Klassen
  • Dringt in ein Dungeon ein
  • Bekämpft NPCs für Loot
  • Beschützt euer Zeug vor feindlichen Spielern
  • Entkommt durch die Escape-Portale

Dark and Darker bietet Koop für bis zu 3 Spieler und sollte auch unbedingt im Team gespielt werden. Es ist ein echtes Hardcore-Abenteuer, bei dem ihr viel und oft ins Gras beißen werdet, selbst mit einem Team.

Solo ist es wohl nur spielbar, wenn ihr euch in den Schatten versteckt, ruhig bleibt oder einen gute durchdachten Hinterhalt plant. Im aktuellen Zustand stehen folgende Klassen zur Verfügung:

  • Fighter
  • Barbarian
  • Ranger
  • Rogue
  • Cleric
  • Wizard

Werdet ihr erledigt, gibt es keinen Permadeath – euer Spielfigur ist weiterhin verfügbar und ihr erhaltet auch XP, um euch zwischen den Matches zu verbessern. Allerdings verliert ihr euren kompletten Loot und damit Gold, das für Perks und Ausrüstung im Hauptmenü verwendet werden kann.

Die Grafik ist dabei eher zweckmäßig, aber trotzdem strotzt Dark and Darker an allen Ecken mit Gameplay-Details, die den Hardcore-Charakter unterstreichen. Ihr müsst Zauber perfekt timen, die Angriffsmuster der NPC-Gegner verinnerlichen und genau auf eure Umgebung hören.

Jeder noch so kleine Fehler kann euer Ende bedeuten, während ihr euch immer tiefer ins Dungeon vorkämpft, um die Schätze dieser Fantasy-Welt zu entdecken.

Elden Ring, Escape from Tarkov oder auch das Survival-Game Rust – die letzten Jahre haben gezeigt, dass auch bock-schwere Games ein großes Publikum erreichen können.

Dark and Darker ist Teil dieser Entwicklung und das kleine Indie-Game konnte im aktuellen Playtest fast 70.000 Spieler gleichzeitig auf seine Server locken (via steamcharts.com). Ein sehr starker Wert für einen kleinen Alpha-Playtest.

Habt ihr euch auch schon an solche unnormale schwere Game herangetraut und eine Empfehlung für uns und die Community? Dann lasst einen Kommentar zum Thema da.

DOTA 2: 29-Jähriger nascht Hasch vor wichtigem Spiel, kommt nicht darauf klar, ruiniert sich Pro-Karriere

Der 29-jährige Südkoreaner Kim „Febby“ Yong-Min ist seit 9 Jahren Profi im MOBA DOTA 2 (Steam). Allerdings liegt seine beste Zeit schon 6 Jahre zurück. Jetzt wollte er 2022 noch mal einen neuen Anlauf starten, aber der Konsum von THC-haltigen „Gummies“, eine Variante von Haschkeksen, ruinierte ihm diesen Anlauf. Auch wenn das in seinem Aufenthaltsort Kanada legal ist, sollte man sie wohl nicht vor einem wichtigen Spiel naschen.

Wer ist Feeby?

  • Feeby kam zu DOTA 2, weil seine Freunde ihn in der Schulzeit dazu überredeten. Anfangs gefiel ihm das Spiel gar nicht: Das sei ja ein einstündiges RPG ohne das Gefühl, was erreicht zu haben. Aber dann packte ihn das Fieber doch.
  • Die Profi-Karriere erreichte 2016 ihren Höhepunkt, als 23 war: Da konnte er über 340.000 $ Preisgeld einsacken: Er belegte Platz 5-6 beim The International 2016 (via esportearnings).
  • Aber das ist lange her und in den letzten Jahren ist die Profi-Karriere deutlich weniger lukrativ gewesen: 2021 kamen noch 7.100 $ bei DOTA 2 herum, 2022 waren es bislang nur 6.900 $. Als „Febbydoto“ streamt er auf Twitch, hat aber dort auch nur mäßigen Erfolg.
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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer

Veteran will mit neuem Team noch mal bei den Pros mitspielen

Das war jetzt sein Anlauf: Vor der neuen Saison 2023 hat sich Febby mit 4 Spielern zusammengetan und ein Team gegründet: „Arkosh Gaming“ – in DOTA 2 ist es möglich, sich über die „Open Qualifier“ für den Profi-Betrieb zu qualifizieren.

Aber das wollen viele und so einfach ist es dann doch nicht, durch die Quali zu kommen, auch wenn man vor 6 Jahren zur erweiterten Weltspitze gehörte.

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DOTA 2: Twitch-Streamer zündet sich für heißes Cosplay die eigenen Hände an – Bereut es sofort
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Was ging schief? Nach einer Donation über 80 $ entschied sich Febby dazu, vor dem Start eines Qualifikations-Matches in Nordamerika gegen das Team „Fart Studios“ sogenannte „THC Gummies“ zu naschen, also so etwas wie Hasch-Gummibärchen. Laut Berichten auf YouTube soll er etwa 40 mg konsumiert haben.

Wie man in einem Clip auf YouTube sah, kam Febby auf die THC-Dosis nicht klar: Er wirkte verwirrt, aufgekratzt und fahrig: Er tanzte in seinem Gaming-Stuhl, kicherte und laberte rum. Schien auch seinen Teamkameraden mit seinem Dauergequatsche, Gebrülle und Lach-Flashes ziemlich auf den Geist zu gehen.

Gerade Febby konnte es sich eigentlich nicht leisten, geistig abzudriften: Er war Kapitän seines Teams, von ihm wird erwartet, die Ansagen zu machen. So habe er auch die Ideen der anderen für den Draft ignoriert, heißt es in Berichten, was die Mitspieler sichtbar nervte.

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“Fuck, hab schon lange kein Gras mehr genommen” – Hätte er sich vielleicht vorher überlegen sollen.

Wie ging das aus? Wie die Seite Dotesports schreibt, löste die Aktion eine Reihe von Vorfällen aus: Die Teammitglieder seien sehr „verärgert“ über das Verhalten von Febby gewesen. Man bezweifelte, ob es so richtig war, dass „der Typ die Ansagen macht, auf Gummis ist (via youtube)“.

Es kam zu Unruhen im Team und letztlich scheiterte man in der Qualifikation.

Nach dem Aus bei den Qualifiern hätten sich die Teammitglieder darauf geeinigt, einander nie wiederzusehen, heißt es bei Dotesports.

Auf THC war Febby nicht so ganz in Topform:

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Wie wird das gesehen? In den Kommentaren zu dem THC-Clip sagen die Leute:

  • Febby habe früher einen großen Namen gehabt, aber das sei jetzt einfach peinlich. F
  • Für eine 80-$-Spende seine Karriere und hohe Belohnungen aufzugeben, sei es nicht wert.
  • Der Clip löse „Körperliche Schmerzen“ aus.

Drogen jedweder Art und professioneller E-Sport vertragen sich nicht:

CS:GO: Profi-Team wirft mitten im Match einen Spieler raus – „Der ist doch besoffen“

Quelle(n):
  1. win.gg (Titelbild)

Erkennt ihr diese 13 Pokémon anhand ihrer verrückten Pokédex-Einträge?

Jedes Pokémon hat einen eigenen Pokédex-Eintrag, doch manche dieser Beschreibungen sind sehr kurios. Könnt ihr diese 13 verrückten Pokédex-Einträge den jeweilgen Taschenmonstern zuordnenzuordnen?

Worum geht es hier? Wir von MeinMMO haben Pokédex-Einträge aus verschiedenen Spielen herausgesucht, die besonders verrückt erscheinen. Ihr trefft hier auf Pokémon, die Menschen entführen und Häuser zerstören sowie auf völlig übertriebene Angaben innerhalb der Beschreibungen.

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Seid ihr ein echter Experte in Pokémon GO? Testet euer Wissen in unserem Quiz
von Franzi Korittke

Wie funktioniert das Quiz? Bei dem Quiz werden euch insgesamt 13 Pokédex-Einträge gezeigt. Zu jedem Eintrag stellen wir euch 4 Pokémon zu Auswahl. Ihr müsst dann jeweils das Pokémon auswählen, von dem ihr glaubt, dass es in dem Eintrag beschrieben wird. Es ist immer nur eine Antwortmöglichkeit richtig, die drei anderen sind dementsprechend falsch.

Habt ihr eine Frage beantwortet, seht ihr im Anschluss, ob eure Antwort richtig oder falsch war und erfahrt obendrein, welches das beschriebene Pokémon ist. Außerdem geben wir an, aus welchem Spiel der von uns zitierte Pokédex-Eintrag stammt.

Habt ihr alle 13 Pokédex-Einträge einem Pokémon zugeordnet, erhaltet ihr euer Ergebnis. Das verrät, wie viele der maximal 13 Punkte ihr ergattern konntet und teilt euch anhand eures Ergebnisses einer von 5 Trainerkategorien zu.

Habt ihr das Zeug zum Champ oder ist euch Wissen über Pokémon auf dem Stand von Team Rocket?

Wie viele Punkte habt ihr in dem Quiz gesammelt? Fandet ihr eine Frage besonders schwierig oder viel zu leicht? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!

Wenn ihr Lust auf ein weiteres lustiges Pokémon-Quiz habt und glaubt, ihr könnt euch mit den Gewichten der einzelnen Monster aus, könnt ihr hier euer Wissen testen.

Könnt ihr alle Gewichte der Pokémon richtig einschätzen? Macht mit bei unserem Quiz

Quelle(n):
  1. PokéwiWiki.de

Irre Retro-Shooter mit 98 % positiven Reviews auf Steam im Winter Sale: „Hab die Familie seit Tagen nicht gesehen“

Auf Steam ist der Winter Sale 2022 in vollem Gange und viele kleine Gaming-Perlen sind aktuell im Angebot. Mit dabei ist eine Shooter-Trilogie vom Publisher New Blood Interactive, die voll auf Retro-Feeling setzt und 98 % positive Reviews vorweisen kann.

Was ist das für eine Trilogie? Es handelt sich dabei um die „The New Blood FPS Trilogy“. Enthalten sind relativ neue Shooter, die sich aber komplett dem 3D-Retro-Look der 90er-Jahre verschrieben haben.

Im Trilogie-Bundle findet ihr:

  • Amid Evil
  • DUSK
  • ULTRAKILL

Die Trilogie kommt auf 98 % positive Reviews bei mehr 61.000 Bewertungen. Im Winter Sale 2022 auf Steam ist die Trilogie um 54 % reduziert und für 25,47 € erhältlich. MeinMMO stellt euch die Titel im Einzelnen kurz vor.

Für einen Eindruck vom Publisher New Blood Interactive, werft einen Blick in den bunten Trailer:

Video starten
New Blood 2022 – Publisher-Trailer

The New Blood FPS Trilogy – Blutiges Retro-Fest

Zuerst solltet ihr wissen – die Games sind durch und durch auf Retro getrimmt und bieten eine entsprechende Optik. Amid Evil bietet zwar Ray Tracing, aber die Optik aller 3 Spiele erinnert deutlich an die ersten 3D-Shooter der 90er-Jahre.

DUSK ist dabei das einzige Spiel der Trilogie, das euch einen Multiplayer bietet.

  • Amid Evil

Das Game erinnert stark an die Spielreihe „Hexen“ von Raven Software. Es ist ein Fantasy-FPS, in dem ihr mit unterschiedlichen magischen Aktionen und Waffen eure Gegner zu Pixelbrei verarbeitet. Brutale Nahkämpfe sind ebenfalls Teil der Show.

Ihr durchspielt 7 Episoden und am Ende steht immer ein Boss mit besonderen Mechaniken. Reviews loben das Level-Design, das Retro-Feeling und nennen Amid Evil liebevoll einen „Boomer Shooter“.

  • DUSK

DUSK kommt ebenfalls mit einem sehr blutigen Ansatz daher und erinnert auf den ersten Blick an eine höllische Mischung aus Quake und Serious Sam. Es ist inspiriert von „Doom, Quake, Blood, Heretic, Hexen, Half-Life, Redneck Rampage und all euren 90er-Lieblingen“.

In 3 Kampagnen-Leveln schlachtet ihr euch durch die Kultisten und dunkle Mächte und könnt daneben auch in einer Multiplayer-Arena gegen andere Spieler antreten. Zudem gibt es einen endlosen Horde-Modus für die ultimative Herausforderung.

  • ULTRAKILL

Der letzte Shooter der Trilogie befindet sich derzeit noch im Early Access. ULTRAKILL sieht sich selbst als eine Mischung aus den Retro-Hits Doom und Quake, aber mit dem Charakter eines Action-Games wie Devil May Cry. Für noch mehr Spannung sorgt ein Kombo-System, das an Bulletstorm erinnert.

In der Story durchlauft ihr die Kreise der Hölle. Nachdem die Menschheit ausgelöscht wurde, bleiben nur Maschinen übrig, die Blut als Kraftstoff brauchen und in der Hölle nach Nachschub suchen.

User [REDACTED] auf Steam hat sich voll mitreißen lassen und schreibt in seinem Review: „Hab meine Familie seit Tagen nicht gesehen“.

Ob Summer oder Winter Sale – die großen Angebotsphasen auf Steam bieten euch fantastische Möglichkeiten, um kleine Perlen günstig zu entdecken oder auch große Titel mit einem Rabatt zu erwischen. So ist derzeit Elden Ring erstmals im großen Sale.

Habt ihr selbst noch Empfehlungen für reduzierte Spiele, dann lasst uns und der Community einen Kommentar zum Thema da.

Könnt ihr 15 MMORPGs an nur einem Screenshot erkennen? Versucht es in unserem Quiz

Ihr seid ein richtiger MMORPG-Experte und wollt euer Wissen unter Beweis stellen? Testet euch in unserem Quiz und verratet uns, welches Spiel ihr auf dem Screenshot seht.

Auch wenn MMORPGs meistens genau die Spiele sind, die die meiste Zeit von euch abverlangen, gibt es viele Genreliebhaber, die einige von ihnen gleichzeitig spielen. Ein paar von euch haben so über die Jahre sicher schon hunderte MMORPGs ausprobiert und von Innen gesehen. Ihr fühlt euch in dem ganzen Genre wohl und zuhause oder sucht noch nach dem MMORPG, das zu euch passt.

Das Quiz erschien ursprünglich im Juli 2022 auf MeinMMO. Wir haben es wegen seiner großen Beliebtheit zu Weihnachten 2022 erneut veröffentlicht.

Dadurch kennen sich viele Enthusiasten vorbildlich in der Welt der Online-Rollenspiele aus und haben Unmengen an Wissen über sie gesammelt, aber gehörst du zu den wahren MMORPG-Experten? Probier dich in unserem Quiz aus und verrate uns, welches Spiel du auf dem Screenshot siehst.

So funktioniert das Quiz: In dem Quiz in der Box weiter unten findet ihr insgesamt 15 Screenshots aus verschiedenen MMORPGs. Dabei gibt es ein paar sehr bekannte Titel und einige Games, die wirklich nur wahre Experten erkennen sollten. Ihr seht aber immer einen Shot direkt aus dem Spiel selbst.

Anhand von diesem einen Bild müsst ihr uns dann verraten, welches Spiel ihr da eigentlich seht. Dazu habt ihr jeweils 5 Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Am Ende des Quiz erhaltet ihr eine Auswertung basierend darauf, wie viele MMORPGs ihr richtig erkannt habt.

Einige der Screenshots zeigen dabei Titel, die ihr vielleicht noch nie gehört habt. Ein paar besonders fiese Bilder haben wir ebenfalls eingebaut. Versucht euer Glück, analysiert die Bilder genau und vielleicht reicht es dann zum MMORPG-Gott.

Viel Spaß beim Quiz!

Dieses Quiz ist geschlossen.

Wie viele der Screenshots habt ihr korrekt erkannt? Waren sie alle einfach für euch, oder kamt ihr bei ein paar Titeln schon ordentlich ins Schwitzen? Erzählt uns in den Kommentaren gerne, welches Ergebnis ihr erzielen konntet und wie ihr das Quiz allgemein fandet.

Wenn ihr es gerne ein bisschen verrückter mögt, könnt ihr auch versuchen, ob ihr diese 15 Multiplayer-Games nur anhand von Emojis erkennt.

WoW: Vergesst vor lauter Dragonflight nicht, euer Weihnachtsgeschenk abzuholen

Die meisten tummeln sich in World of Warcraft auf den Dracheninseln. Doch Blizzard hat ein Weihnachtsgeschenk für eure Charaktere, das ihr nicht verpassen solltet.

Fast einen Monat ist der Release von Dragonflight nun her und noch immer haben die meisten Spielerinnen und Spieler genug zu tun, um Tag für Tag über die Dracheninseln zu streifen, Weltquests zu erledigen, Rare-Mobs zu jagen oder mit den Tuskarr köstliche Suppe zu kochen. Doch bei all den Abenteuern auf den Inseln sollte man nicht vergessen, dass in Azeroth die Zeit weitergeht. Denn auch dort ist Weihnachten oder – wie es in der Warcraft-Welt heißt – das „Winterhauchfest“.

Wie jedes Jahr gibt es dabei brandneue Geschenke.

Wo findet man die Geschenke? Die Geschenke findet ihr, wie in jedem Jahr, unter dem großen Winterhauchbaum eurer Fraktion.

  • Charaktere der Allianz gehen nach Eisenschmiede auf den großen Platz zwischen Bank und Auktionshaus.
  • Alle stolzen Hordler reisen nach Orgrimmar ins Tal der Stärke, wo der Winterhauchbaum prominent den ganzen Platz vereinnahmt.

Die Geschenke befinden sich allesamt unter dem Baum. Ihr müsst sie in Form von Quests annehmen, um dann das Geschenk ins Inventar gelegt zu bekommen.

Zwei neue Geschenke zu Weihnachten in WoW

Was sind das für Geschenke? In diesem Jahr gibt es wieder zwei neue Geschenke, die miteinander interagieren. Es handelt sich dabei um eine Art „Sport“, denn beide Spielzeuge können zusammen verwendet werden:

  • Sternschnuppenfänger: Werdet ein Sternschnuppenfänger! Erneut verwenden, um Sternschnuppenfänger in der Nähe zurückzustoßen.
  • Sternschnuppenschleuderer: Werdet ein Sternschnuppenschleuderer! Erneut verwenden, um einem Sternschnuppenfänger eine Sternschnuppe zuzuwerfen.

Bis wann sind die Geschenke verfügbar? Wenn ihr jetzt über die Feiertage nicht nach Orgrimmar oder Eisenschmiede kommt, ist das nicht so schlimm. Noch bis zum 1. Januar habt ihr die Gelegenheit, euch die Geschenke unter dem Baum abzuholen. Danach packt Altvater Winter seine Sachen und kommt erst zu Weihnachten 2023 zurück – lasst euch die Geschenke also nicht entgehen.

Im Übrigen bekommt ihr dort auch die Geschenke der Vorjahre, denn inzwischen liegen unter dem Winterhauchbaum echt viele Geschenkpakete. Wenn ihr eure Spielzeug-Sammlung also erweitern wollt, macht einen kurzen Abstecher in die „alten“ Städte.