LoL: Team hat 2 Stars, aber nur einer spielt – Rekkles fordert Stammplatz, Fnatic lässt Deutschen gehen

Bei League of Legends gab es beim europäischen Team Fnatic eine skurrile Situation. Man hatte zwei Weltklasse-ADCs in der Mannschaft, spielte aber eine furchtbare Saison. Für den Schweden, Martin „Rekkles“ Larsson, ein unhaltbarer Zustand: Er hatte Angst, von dem deutschen Upset ersetzt zu werden, wenn er mal schwächelte. Nun löst Fnatic die Situation auf: Upset wird offenbar zu Team Vitality wechseln.

Das war die Situation:

  • Über Jahre spielte Rekkles für Fnatic, war dort der Stamm-ADC und wurde zu einer der wichtigsten Figuren im europäischen League of Legends, er wurde zu einer Legende. Dann aber wechselte der Schwede zu G2 – Fnatic ersetzte ihn durch den deutschen Spieler Upset, der das Team 2 Jahre anführte.
  • Letzte Saison kam Rekkles aber zu Fnatic zurück, Upset wurde auf die Bank verbannt.
  • Doch ohne den Deutschen lief es für Fnatic nicht, man spielte eine extrem schwache Saison, schloss desaströs als Vorletzter ab.
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Zu starker Ersatz-Spieler verunsichert Rekkless – Fordert Klarheit

Das sagte Rekkles nun: Der Schwede Rekkles machte zuletzt in einem Twitch-Stream klar, dass die Situation mit Upset so für ihn nicht funktioniert:

Laut Rekkles gab es die Saison über Unsicherheiten, keiner war sich seiner Position so richtig sicher. Er fühlte immer Upset im Nacken.

Nach der Saison wurde die Situation noch schwieriger:

  • Laut Rekkles hatte Fnatic Kontakt mit Upset aufgenommen, ob er wieder in den Kader komme
  • Ein Experte hatte vorgeschlagen, Upset müsse wieder Stamm-ADC werden, Rekkles könne ja „Range-Supporter“ spielen (via dotesports)
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Rekkles sagt: Die Situation mit Upset war für ihn schwierig. Solange Upset da war, hatte Rekkles das Gefühl: wenn etwas schiefgeht, werde er auf die Bank gesetzt und Upset spiele. Als er dann hörte, dass Fnatic mit Upset spreche, habe ihn das getroffen:

Das hat mich aus dem Nichts erwischt, obwohl es natürlich Sinn ergibt, der Typ ist verdammt gut. Ich sagte Fnatic, dass ich eine Zusage brauche, dass Upset 2023 nicht für sie spielt, weil es sonst nicht sinnvoll für mich ist, hier zuzusagen … Sie haben mir dann die Zusage gegeben, deshalb fühlte ich mich so leer [als er gehört hat, dass sie mit Upset sprechen]. Ich war nicht traurig oder wütend, hatte nur das Gefühl der Leere.

Rekkles erklärte, es war ohnehin eine seltsame Situation, dass Upset auf der Bank sitzt, weil der einfach so „fucking good“, so verdammt gut ist.

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Upset wechselt offenbar zu Team Vitality

Das passierte unmittelbar danach: Nachdem Rekkles in einem Stream seine Bedenken ausgesprochen hatte, wie das so sei, Upset im Nacken zu fühlen, löste sich die Situation auf.

  • Es erschien ein Insider-Bericht, dass Upset zum nächsten Split zu Team Vitality wechselt, zum Team von Perkz.
  • Upset hat bereits eine „Biene“ als Bestätigung gepostet.
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Der aktuelle ADC von Team Vitaltiy, Neon, fragt seinen Teamkameraden Selfmade derweil, wie es so ist, auf der Bank zu sitzen. „Kalt und es macht einen fertig“, schreibt Selfmade. Auch er war bei Team Vitality ausgetauscht worden.

Sieht so aus, als spielt Upset bald neben der anderen ganz großen Legende im europäischen LoL, neben Perkz. Für die lief es letztes Jahr nur durchwachsen:

LoL: Außenseiter aus Deutschland schaltet die Favoriten um Super-Star Perkz aus

Quelle(n):
  1. dotesports

Neues Spiel wird ein spannender Mix aus 2 der besten Games auf Steam

Der Koop-Shooter Deep Rock Galactic hat 97 % positive Bewertungen auf Steam. Jetzt kündigte das Team hinter dem Titel einen Shooter im Stil des beliebten Indie-Spiels Vampire Survivors an.

Was ist das für ein Spiel? Mit Deep Rock Galactic: Survivor (PC) hat Ghost Ship Games, das Team hinter dem erfolgreichen Koop-Shooter Deep Rock Galactic, ein neues Spiel angekündigt. Doch anders als Deep Rock Galactic wird der neue Titel nicht in der Ego-Perspektive gespielt, und versetzt euch in eine Top-Down-Ansicht.

Zudem beschreiben die Entwickler das Spiel auf Steam als einen „Survivor-like auto-Shooter“. Das heißt, dass Deep Rock Galactic: Survivor den Pfad des First-Person-Koop-Shooters verlässt und sich den Überraschungshit „Vampire Survivors“ als Vorbild nimmt.

Dennoch schlüpft ihr in die Rolle eines kampflustigen und schwerbewaffneten Zwerges, der sich mit Waffengewalt gegen Alienhordern wehrt. Diesmal allerdings alleine – Deep Rock Galactic: Survivor bietet keinen Koop-Modus.

Den Ankündigungstrailer zu Deep Rock Galactic: Survivor seht ihr hier:

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Deep Rock Galactic: Survivor – Announcement Trailer

Was wissen wir zum Release? Wie dem Ankündigungstrailer zu entnehmen ist, erscheint Deep Rock Galactic: Survivor auf Steam. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es allerdings noch keines präzises Release-Datum.

Die Steamseite des Spiels spricht jedoch von einem geplanten „Early Access“-Veröffentlichungstermin im Jahr 2023 (via Steam).

Auf den Spuren des Erfolges

Deep Rock Galactic: Survivor verbindet das Erfolgsrezept von zwei unterschiedlichen Spielen, Vampire Survivors und Deep Rock Galactic. Beide haben extrem positive Bewertungen auf Steam, doch was sind das für Spiele?

Was ist Deep Rock Galactic? In Deep Rock Galactic schlüpft ihr in die Rolle von Zwergen, die Missionen von dem namensgebenden Bergbauunternehmen “Deep Rock Galactic” erhalten. Diese Missionen reichen von dem Sammeln bestimmter Ressourcen bis hin zum Töten von Aliens. Dsa Töten von Aliens ist das Kernprinzip des Spiels.

Immer wieder begebt ihr euch als schwerbewaffnete Zwergen in prozedural generierte Höhlen und metzelt Alienhorden nieder. In dem First-Person-Shooter stehen euch 4 Klassen und verschiedene „Werkzeug“ wie Flammenwerfer und Gatling-Guns zur Verfügung. Zudem ist der Titel mit bis zu 4 Spielern im Koop spielbar.

Deep Rock Galactic erschien 2020 und sammelte seither über 150.000 Rezensionen auf Steam. Davon sind insgesamt 97 % positiv.

Was ist Vampire Survivors? Vampire Survivors ist ein beliebtes Indie-Spiel, das 2022 einen großen Hype genoss. Heute hat das Spiel über 177.000 Rezensionen auf Steam, davon sind starke 98 % positiv.

Spielerisch setzt Vampire Survivors auf ein einfaches Prinzip, verpackt in einem pixeligen Retrostil. Ihr seid in der Top-Down-Perspektive und steuert mit den Tasten WASD einen Charakter, der auf einer freien Fläche gegen Monster kämpft. Diese nähern sich von allen Seiten und ihr müsst versuchen, 30 Minuten lang zu überleben.

Der Titel erschien am 17. Dezember 2021 im Early Access. Im Oktober 2022 feierte Vampire Survivors seinen offiziellen Release.

„Ich wusste nicht, dass ich dieses Crossover brauche, bis jetzt“

Wie sehen die ersten Reaktionen auf den Trailer aus? Die ersten Reaktionen auf den Trailer sind größtenteils positiv, auch wenn anscheinend niemand mit einer solchen Ankündigung gerechnet hat.

Auf YouTube fasst der Nutzer „El Burrito“ die Ankündigung treffend zusammen: „Das ist unerwartet und super.“

Auch auf dem YouTube-Kanal von Ghost Ship Games sehen die Kommentare ähnlich aus (via YouTube):

  • Nutz: „Normalerweise mag ich keine Top-Down-Spiele, aber dieses hat meine Aufmerksamkeit und mein Interesse geweckt.“
  • coldfries: „Ich wusste nicht, dass ich dieses Crossover brauche, bis jetzt. Es passt einfach perfekt! Survivor-Likes sind eines meiner Lieblingsgenres. Viele Spiele versuchen, ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen, manchen gelingt es, manchen nicht. Aber eines meiner Lieblingsspiele aller Zeiten in ein Survivor-like zu verwandeln? Das ist brilliant.“
  • big slaps: „Anscheined wird es ein ‘Deep Rock Galactic’-artiges Vampire Survivors. Sieht cool aus.“

Falls ihr Spiele wie Vampire Survivors mögt, könnte euch auch Brotato gefallen. Das kam sogar bei HandOfBlood gut an und kostet nur 5 Euro.

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28-Jährige klagt unter Tränen, Twitch nehme ihr die Hälfte des Geldes weg – Dabei arbeite sie so viel

Die 28-jährige Streamerin Crunkmuffin hadert damit, dass Twitch 50 % der Einnahmen kassiert. Sie fordert, Twitch solle jedem Streamer, auch den kleinen, einen Anteil von 70 % lassen. Den Tränen nahe klagt sie den Zuschauern ihr Leid: Die würden ihr ja genug Geld geben, aber Twitch sei so gierig.

Wie viel Einnahmen kassiert Twitch?

  • Twitch bekommt 50 % der Einnahmen, die Streamer und Streamerinnen über Spenden und Subscriptions erhalten.
  • Einige der größten Streamer haben aktuell einen Deal, der ihnen 70 % der Einnahmen garantiert.
  • Aber auch dieser Deal kippt im Sommer 2023, dann bekommen auch die großen Streamer nur für die ersten 100.000 $ die aktuellen 70 % der Einnahmen, dann sinken selbst diese Ausnahme-Streamer auf einen 50:50 Deal runter.
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„Twitch knöpft mir wortwörtlich die Hälfte meines Geldes ab“

Das sagt eine Streamerin: Die relativ kleine Twitch-Streamerin Crunkmuffin aus den USA findet diese Aufteilung ungerecht. In einem Twitch-Clip, den sie über Twitter veröffentlichte, sagt sie:

Warum hört Twitch nicht damit auf, die Hälfte des Geldes zu nehmen, das ihr mir gebt. Bin ich da unvernünftig? […] Ihr zahlt mir genug, ihr zahlt mir mehr als genug, damit ich hier bin. Es liegt nicht an euch. Aber hier bin ich und muss euch sagen, wie mir Twitch wortwörtlich die Hälfte meines Geldes abknöpft.

Die Streamerin führt auf Twitter weiter aus:

  • Die Leute müssten wissen, dass sie nicht mal 4.000 $ im Monat verdiene. Wenn sie 4.000 $ monatlich bekäme, würde sie einen Editor als Hilfe einstellen, der ihren Kanal verbessert. Etwa, wenn sie Dungeons&Dragons-Inhalte zeige.
  • Die Situation führe dazu, dass sie das Gefühl habe, nicht unterhaltsam genug zu sein, wenn doch Twitch als Firma das Problem sei, die sich einfach nicht genügend kümmerten und sie „zurückhielten“
  • Die Streamerin ärgert sich: Wenn sie 15 Stunden auf Sendung ist und sie Leute so gut bezahlten, bekomme sie am Ende nur einen Lohn wie für einen „9 bis 17 Uhr“-Job (via twitter).
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Das ist ihre Forderung: Crunkmuffin fordert, dass Twitch allen Streamern einen 70:30 Split für die ersten 100.000 $ gönnt. Dass Twitch die Hälfte nehme, sei nicht fair.

Wie wird das denn diskutiert? Der Post von Crunkmuffin wird durchaus unterschiedlich diskutiert:

  • Viele stimmen zu, ein 50 % Cut sei wirklich hoch
  • Andere sagen: Twitch stelle ja auch die Infrastruktur und lasse sich dafür bezahlen. Ein anderer ergänzt: Eine Streamerin ihrer Größe verursache Twitch allein über den Datenverbrauch etwa 25.000 $. Twitch sei keine „profitable Firma“
  • Viele geben ihr auch den Rat, über andere Plattformen wie Patreon und über Sponsoring Einnahmen zu generieren, von denen Twitch dann keinen derart großen Anteil kassiert
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So ging das weiter: Nachdem sie ihren Ärger auf Twitter gepostet hatte und internationale Medien es aufgriffen, dauerte es nicht lange, bis sie anfing auf dem Twitch-Konkurrenten Kick zu streamen.

Die meldeten sich dann auch per Twitter, „Das Problem sei gelöst.“ Sie veröffentlichten den neuen Streaming-Kanal von Crunkmuffin auf Kick. (via twitter)

Was ist Kick? Kick ist eine Streaming-Plattform, die sich als Konkurrent von Twitch etablieren möchte und einige kontroverse Twitch-Streamer mittlerweile für sich gewinnen konnte. Neben Adin Ross und Trainwreck ist zuletzt Corinna Kopf dorthin gewechselt.

Hinter der Plattform steht ein Glücksspiel-Casino, das auf Twitch verboten wurde – offenbar möchte „Kick“ ein Hafen für Leute werden, die mit Twitch hadern.

Kick verpflichtet Skandal-Streamer für viel Geld – MontanaBlack sagt, was er will, damit er Twitch verlässt

Fan schreibt Guide mit 400 Seiten über das neue RPG-Epos Starfield – „Verrückt, wie Leute sich auf dieses Spiel freuen“

Das neue Sci-Fi RPG Starfield sorgt für jede Menge Wirbel. Ein Fan kann den Release offenbar kaum mehr abwarten, deshalb hat er ein 400 Seiten langes Dokument mit allen Infos rund um das neue Spiel von Bethesda zusammengestellt – dabei gibt es nicht mal ein Veröffentlichungsdatum.

Wenn einen der Hype um ein Spiel erst einmal gepackt hat, freut man sich über jede neue Information, ganz egal wie klein diese auch sein mag. Umso enttäuschender ist es, wenn die Entwickler den Veröffentlichungstermin dann verschieben. So ging es auch einem Starfield-Fan mit dem Namen „Gokamo“.

Doch anstatt einfach frustriert Däumchen zu drehen, nutze er die Zeit, um produktiv zu sein. Seine intensive Arbeit trägt jetzt Früchte. Er veröffentlichte ein über 400 Seiten langes Dokument, in dem er alle frei verfügbaren Informationen zu Starfield zusammengetragen hat.

Das ganze liest sich wie eine wissenschaftliche Abhandlung, mit Inhaltsverzeichnis, Anmerkungen und Querverweisen. Eine durchaus beeindruckende Leistung! Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass „Gokamo“ das Dokument in seiner Freizeit erstellt hat und dafür nicht bezahlt wurde.

Die Bilder, die ihr hier im Enthüllungs-Video zu Starfield seht, finden sich an mehreren Stellen auch im Dokument von Gokamo wieder:

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Gameplay-Enthüllung von Starfield sieht aus wie No Man’s Sky, Star Citizen und Fallout

Die ultimative Quelle zu Starfield: Alle Infos, Bilder, Video und Leaks an einer Stelle gesammelt

Obwohl Starfield keinen festen Release-Termin mehr hat, kursieren jede Menge Informationen zu dem Spiel im Netz. Das erste offizielle Teaser-Video wurde von Bethesda im Juni 2018 veröffentlicht, die Veröffentlichung von Starfield war eigentlich für 2022 geplant.

Über die Zeit kam so jede Menge Material zusammen, dass Gokamo eigenständig aufbereitet und kuratiert hat. Er ist ein großer Fan der Spiele von Bethesda, mit The Elder Scrolls Morrowind fing bei ihm damals alles an. Außerdem sei er in der Nähe des Kennedy Space Centers aufgewachsen, Angehörige seiner Familie hätten an Raketen gearbeitet. Er sei ein großer Weltraum-Nerd und die Vorstellung eines Bethesda RPGs im Weltall machte seine Kindheitsträume wahr.

An den Spielen von Bethesda reize ihn vor allem der Umfang und die Liebe zum Detail, schreibt er in dem Dokument. Er feiere die riesigen Welten und die Freiheit, die man als Spieler hat, diese zu erkunden. Kein anderes Studio würde Open-World in dieser Qualität abliefern.

Community ist vom Umfang des Dokuments begeistert

Wie er selbst in der Einleitung schreibt, sei das Dokument keine gute Einführung zu Starfield, besonders wenn man vorher noch gar nichts davon gehört hat.

Vielmehr hat er die Arbeit begonnen, um alle Informationen zu dem RPG im Kopf zu behalten. Über den gesamten Entwicklungszeitraum gab es von Bethesda nämlich immer nur häppchenweise neue Informationen, da könne man schnell etwas vergessen. Die Ankündigung, dass Starfield exklusiv für die Xbox und den PC erscheinen soll, dürfte vielen aber in Erinnerung geblieben sein.

Unter Starfield-Fans und auch auf reddit sorgt die Arbeit von Gokamo hingegen für Aufsehen. Unter einem Beitrag dort finden sich jede Menge positive Kommentare. Es gibt aber auch Stimmen, die vor einer Enttäuschung warnen.

Ich muss sagen, dass ich seinen Einsatz respektiere!

Es ist crazy, wie sehr sich manche Leute auf dieses Spiel freuen!

u/Aaron123494 und u/MangoFuckinSnapple

Ein reddit-Nutzer scherzt, dass sich hinter „Gokamo“ ein gewisser Hodd Toward verstecken könnte. Ein kleiner Scherz auf Kosten von Todd Howard, dem Chef von Bethesda höchstpersönlich. Andere hoffen, dass die Fans nach dem Release nicht enttäuscht werden.

Oh Mann, nachdem ich die ersten paar Seiten des Dokuments und seine Motivation dafür gelesen habe, seine persönliche Geschichte mit Bethesda und seine Liebe zum Weltraum, bekomme ich leider das Gefühl, dass nichts seinen Erwartungen gerecht werden wird.

Ich hoffe, dass er mit dem Spiel zufrieden ist, das am Ende veröffentlicht wird. Nichts kann 8 Jahre Hype und Erwartungen erfüllen.

u/desfore

Jetzt ist eure Meinung gefragt! Was haltet ihr von der Aktion des Fans? Werdet ihr euch das Dokument anschauen, um die Wartezeit auf Starfield zu verkürzen? Oder seid ihr skeptisch, was Starfield angeht? Lasst uns einen Kommentar dar und diskutiert mit der Community!

7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet

Quelle(n):
  1. vg247.com

Destiny 2: Der Warlock ist in Lightfall viel zu stark – Besitzt eine Super, die niemals endet

Destiny 2 Lightfall ist endlich da und führt nach langem Warten die Story des Loot-Shooters fort. Schon kurz nach Release des neuen Add-Ons fanden Spieler jetzt einen Build für den Warlock, der viel zu stark ist – denn in diesem Build besitzen Hüter eine Super, die niemals endet.

Update, 02. März: Bungie hat in einem Hotfix die Mod „Dynamo“ temporär deaktiviert, wodurch sie nicht mehr in dem Helm des Warlocks eingesetzt werden kann (via Twitter).

Die Anpassung ist als Nerf für den Warlock mit der Morgenröte-Super zu verstehen.

Um welche Super geht es? Wie der YouTuber Plunderthabooty auf seinem Kanal zeigt, gibt es in Lightfall die Möglichkeit, die Super „Morgenröte“ so zu spielen, dass sie niemals endet. Morgenröte ist eine von zwei Solar-Superfähigkeiten des Warlocks.

Ist die Super aktiv, trägt der Warlock ein Schwert in seinen Händen, das mit Solarlicht erfüllt ist. Dieses Schwert nennt sich „Dämmerklinge“. Mit der Dämmerklinge kann der Warlock zuschlagen und Solar-Projektile auf Gegner werfen. Außerdem kann er länger in der Luft bleiben.

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Wieso ist die Super unendlich einsetzbar? Das liegt an dem Build. Ihr müsst die Morgenröte mit der Klassenfähigkeit Phönix-Sturzflug verwenden und das Ganze mit den Mods „Dynamo“ (im Helm) und „Verteilung“ (im Klassengegenstand) kombinieren. Dazu kommt „Ikarus-Haken“ als Solar-Aspekt, der das Movement verbessert, sowie die „Glut des Versengens“ als Solar-Fragment.

Wenn ihr mit diesem Build in der Nähe von Gegnern seid und den Phönix-Sturzflug einsetzt, reduziert ihr die Abklingzeit der Klassenfähigkeit sowie die Abklingzeit der Super, wenn ihr die Klassenfähigkeit einsetzt.

Obendrein fügt ihr mit diesem Build euren Gegnern mit jedem Sturzflug Verbrennungsschaden (Versengen) zu. Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner versengt, stapelt sich der Effekt und irgendwann explodiert er. Des Weiteren erhaltet ihr mit jedem Sturzflug etwas Heilung.

Wichtig ist allerdings, dass ihr immer in der Nähe von einem Gegner seid und den Phönix-Sturzflug einsetzt, um die Super am Laufen zu halten. Wenn alle Gegner tot sind, endet auf kurz oder lang auch die Morgenröte.

Das Video des YouTubers inklusive einiger Szenen, die die absurde Stärke der Super zeigen, seht ihr hier:

https://youtu.be/PkoKre2O7cQ

Welches Build wird benötigt? Um die Morgenröte optimal nutzen zu können, müsst ihr folgendes Build spielen:

  • Notwendige Mods:
    • 3x “Dynamo” im Helm – Reduziert die Abklingzeit der Super, wenn Klassenfähigkeiten in der Nähe von Zielen eingesetzt werden
    • 3x “Verteilung” im Klassengegenstand – Reduziert die Abklingzeit aller Fähigkeiten, wenn die Klassenfähigkeit in der Nähe von Zielen eingesetzt wird
  • Notwendige Super und Fähigkeiten:
    • Super: Morgenröte
    • Klassenfähigkeit: Phönix-Sturzflug
    • Solar-Aspekt: Ikarus-Haken – Zum Ausweichen + besseres Movement
    • Solar-Fragment: Glut des Versengens – die Klassenfähigkeit lädt schneller auf, wenn du Ziele versengst

Ist ein Nerf denkbar? Die Super ist aktuell extrem stark, da sie nicht endet, so lange Gegner in eurer Nähe sind. Der YouTuber Plunderthabooty gibt seinen Zuschauern sogar den Rat, die spaßige Kombination zu spielen, ehe sie generft wird. Er geht davon aus, dass ein Fix nicht lange auf sich warten lassen könnte.

Die Morgenröte ist in der Kombination so stark, dass sie gegebenenfalls sogar die von euch gewählte Schwierigkeit beeinflusst:

Destiny 2: Legendäre oder klassische Schwierigkeit? Alle Vor- und Nachteile

Ex-Entwickler von EVE Online bauen neues MMORPG in Unreal Engine 5 – Versprechen maximale Freiheit und starke Details

Pax Dei ist ein neues Sandbox-MMORPG für den PC, das von der Mythologie des Mittelalters inspiriert wurde. Ihr trefft auf magische Kreaturen und Geister, kämpft mit typischen Waffen wie Schwert und Bogen und könnt eine komplett offene Welt erkunden. Entwickelt wird es vom Indie-Studio Mainframe Industries, das von ehemaligen Entwicklern von EVE Online gegründet wurde.

Was ist das genau für ein Spiel? In Pax Dei erstellt ihr euch einen Charakter und erkundet damit die wunderschöne Spielwelt in der Unreal Engine 5. Die sah in einer Preview, an der wir von MeinMMO teilnehmen konnten, schon richtig gut aus, etwa auf dem Niveau von Ashes of Creation.

Im Fokus steht das Gruppenspiel, denn schon die Kämpfe gegen PvE-Kreaturen sind hart. Für besondere Points of Interests werdet ihr mit anderen Spielern eine Gruppe bilden müssen und könnt dabei auf eine Holy Trinity zurückgreifen.

Allerdings verzichtet das MMORPG auf feste Klassen, sondern lässt euch euren Spielstil durch die Wahl der Waffen bestimmen. Das – und auch das Kampfsystem – erinnert an New World. Ihr könnt leicht und feste zuschlagen, ausweichen und blocken. Sogar die “Hüpf-Animation” beim Ausweichen sieht in beiden Spielen sehr ähnlich aus.

Außerdem bietet Pax Dei:

  • Ein sehr interessantes Bau- und Housing-System.
  • Eine Zoom-Funktion, mit der man gezielt auf Dekorationen, Ausrüstungen, aber auch Elemente in der offenen Welt schauen kann. So werden sogar kleine Gravuren auf getragenen Ausrüstungen sichtbar, was auch für die Lore eine Rolle spielen soll.
  • Ein Wirtschaftssystem, das rein auf Spielern basiert. So wird keine Ausrüstung von Mobs fallengelassen, sondern es gibt nur Materialien, aus denen die Spieler dann Rüstungen und Waffen craften können.
  • Es soll PvP geben, doch dazu gibt es bisher keine Details. Fest steht nur, dass man nicht gezwungen werden soll, am PvP teilzunehmen, wenn man es nicht möchte.

Es soll zuerst auf Steam für den PC erscheinen. Später ist es jedoch als Cloud-MMORPG geplant. Das soll die Möglichkeit bieten, es auch auf Konsolen oder dem Smartphone zu spielen.

Wann erscheint das MMORPG? Ein Release ist “demnächst” geplant. Ein genaueres Datum wurde uns nicht genannt.

Hier könnt ihr euch einen ersten Trailer anschauen, der jedoch kein Gameplay zeigt:

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Neues MMORPG Pax Dei – Reveal-Trailer

Housing und Detailreichtum als absolute Highlights

Was macht das MMORPG wirklich aus? Pax Dei hat zwei Besonderheiten, die für uns aus dem üblichen Sandbox-Markt herausstechen. Das ist zum einen das Bau-System:

  • Ihr könnt einen Bereich in der offenen Welt für euch beanspruchen und einfach drauflosbauen. Dieser Bereich kann jedoch nie auf einer Straße oder an einem besonderen Point of Interest liegen.
  • Es besteht die Möglichkeit, komplett allein in eurem Gebiet zu bauen oder es zu öffnen und euch von Freunden helfen zu lassen. Neben typischen Dekorationen könnt ihr auch Crafting-Bänke errichten.
  • Wer möchte, kann seinen Housing-Bereich zudem mit anderen Spielern verbinden. So lassen sich kleine Siedlungen und Städte errichten.
  • In der Preview haben sich mehrere Entwickler zusammengetan, mehrere Häuser errichtet und einen kleinen Zaun darum gebaut. Das sah wie eine gemütliche, mittelalterliche Siedlung aus. Jeder hat zudem sein Haus passend zu einem Beruf gestaltet. Vor der einen Hütte standen mehrere Schmelzöfen, während ein anderer Alchemie-Bänke in seinem Haus stehen hatte.
  • Ihr selbst könnt eure Housing-Zone wieder aufgeben, doch von anderen Spielern können sie nicht attackiert oder zerstört werden.

In der Preview haben wir bereits verschiedene Böden, Wände und Türen gesehen, die wahlweise aus Stein oder Holz bestanden. Zudem gibt es Zäune, Crafting-Bänke und allerhand Dekorationen für euer Haus.

Die andere Besonderheit sind die Zooms auf alle möglichen Elemente im Spiel. So wurde uns zu Anfang ein Pilz gezeigt, der einfach am Boden wächst und gesammelt werden kann. Mit der Zoom-Funktion nahm der Pilz plötzlich fast den kompletten Bildschirm ein.

Er wird sehr detailliert dargestellt und verrät uns zudem einige Informationen über sich. So stand dort “Insekten meiden diesen Pilz, ob das wohl etwas zu bedeuten hat?” Das Spiel teilt einem so mit, dass man diesen Pilz lieber nicht verzehren sollte.

Das klingt erstmal nach einem sehr nischigen Element, spielt in der Welt aber eine wichtige Rolle. Denn es gibt keine Story-Quests, dafür aber Tagebücher, Inschriften an den Wänden oder Gravuren auf Gegenständen. Allein in der kurzen, 20-minütigen Preview gab es dutzende verschiedene Elemente, auf die gezoomt werden konnte.

Wer steckt hinter dem Spiel? Der Game Director des Spiels ist Reynir Hardarson. Er hat das Studio CCP Games mitgegründet, das vor allem für EVE Online und damit eines der erfolgreichsten Sandbox-MMORPGs bekannt ist.

CEO ist Thor Gunnarsson, der zwischenzeitlich die Geschäftsleitung von CCP innehatte. Mit Pétur Örn Þórarinsson gibt es ein weiteres Mitglied von EVE Online im Team. Er war Game Design Director und übernimmt die Rolle des Lead Game Designers bei Mainframe.

Für Mainframe arbeiten derzeit mehr als 70 Entwickler, die sich allesamt auf Pax Dei fokussieren. Mit dabei sollen auch ehemalige Entwickler von Blizzard sein. Gegründet wurde das Studio im April 2019.

Ein Sandbox-Spiel, das noch sehr vage klingt

Wie ist unser Eindruck vom Spiel? Grafisch und in puncto Housing macht Pax Dei einen richtig guten Eindruck. Gerade die gemeinsame Siedlung sah sehr beeindruckend aus. Doch es blieben auch einige Fragezeichen.

So gab es etwa 8 Slots für Waffen und Werkzeuge, durch die auch während des Kampfes gewechselt werden konnte. Was jedoch fehlte, waren Fähigkeiten. Auf meine Nachfrage hieß es, dass etliche Waffen mit verschiedenen Spielstilen geplant sind und diese auch Fähigkeiten haben werden. Konkreter wurde es aber nicht.

Auch der Content an sich wirft noch einige Fragen auf. So wurden uns zwar einige Kämpfe gegen Monster in der offenen Welt gezeigt, über die man dann Materialien fürs Crafting finden kann. Doch ohne Quests, Dungeons und großen Erklärungen könnten viele Spieler an der völligen Freiheit verzweifeln. Ein gewisser roter Faden ist auch für Sandbox-Spiele wichtig.

Zu guter Letzt waren die Antworten auf Fragen rund um das PvP unbefriedigend. Es ist unklar, ob dies in der offenen Welt oder in Arenen stattfinden und ob das PvP eine wichtige Rolle einnehmen wird.

Das wäre alles kein Problem, wenn nicht von einem Release “demnächst” die Rede wäre. Denn auf mich wirkte es eher so, als würde man sich auf erste Alpha- oder Beta-Tests vorbereiten. Etwas schade ist auch, dass wir euch kein Gameplay präsentieren könnnen.

Was sagt ihr zu Pax Dei? Spricht euch das Konzept des Spiels an oder setzt ihr eure Hoffnungen lieber in ein anderes MMORPG? Schreibt es gerne in die Kommentare.

2023 werden wir noch einige neue MMORPGs bekommen. Welche das sind, verraten wir hier: 7 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen.

Spielsüchtiger wird erfolgreicher Streamer dank GTA 5 – Zeigt Casino, Twitch bannt ihn für immer

Der deutsche Streamer „Real_Bazzi“ hat sich offenbar seine Twitch-Karriere versaut. Der Streamer wurde 2021 mit Inhalten zu GTA 5 enorm erfolgreich, zeigte aber seit einer Woche Casino-Streams auf Twitch. Sein Kollege xRohat warnte noch, sagte, er sei furchtbar enttäuscht, man verdiene als Streamer doch ohnehin schon genug, da müsse man nicht noch aus purer Geldgier Casino zeigen. Doch Real_Bazzi zeigte weiterhin Casino-Streams – da zückt Twitch den Bann-Hammer.

Womit war „Real_Bazzi“ erfolgreich? Der deutsche Streamer hat sich mit Rollenspiel in GTA 5 innerhalb kürzester Zeit eine gute Karriere im deutschen Twitch aufgebaut:

  • Binnen weniger Monate schaffte Real_Bazzi 2021 seinen Durchbruch auf Twitch. Von 20 durchschnittlichen Zuschauern im Juli 2021 ging es im November 2021 bis auf durchschnittliche 34.375 Zuschauer hoch.
  • Dieser rasche Aufstieg wurde durch Rollenspiel in GTA 5 befeuert: In Rockstars Spiel zocken auf Privatservern viele Twitch-Streamer zusammen. Wenn dort ein „Neuer“ positiv auffällt, wird er in den Streams von etablierten Kollegen gesehen und kann schnell wachsen, wenn deren Zuschauer Gefallen an ihm finden.
  • Real_Bazzi imitierte mit seiner Figur “Marcel Heris” den erfolgreichen deutschen Twitch-Streamer MontanaBlack, der mit bürgerlichem Namen “Marcel Eris” heißt. Das war eine zündende Idee, die zu einem Aufstieg auf Twitch führte, für den andere Jahre lang ackern müssen. Im deutschen Twitch ist GTA 5 seit 2021 das beliebteste Spiel, damals löste es League of Legends ab..
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

Spielsüchtiger zeigt Casino-Streams – Wird scharf kritisiert

Was war das Problem? Am 20. Februar 2023 fingt Real_Bazzi plötzlich an, Casino-Streams auf Twitch zu zeigen. Das hat bei ihm ein besonderes „Geschmäckle“.

Wie der Meinungsblogger AlphaKevin aufführt, hatte sich Real_Bazzi durch Glücksspiel sein Leben schon einmal zerstört. Twitch sei jetzt “seine 2. Chance gewesen.”

AlphaKevin zeigt in einem YouTube-Video einen Ausschnitt, in dem Real_Bazzi“ über sein Leben spricht: Nach eigenen Angaben sei er 8 Jahre lang spielsüchtig gewesen und habe mit der Spielsucht sein Leben zerstört. Habe unter Panik-Attacken gelitten und spüre bis heute die Folgen der Sucht (via youtube).

Real_Bazzi sagt:

Rauchen ist nicht so schlimm wie Casino. Ich sag’s euch, wie’s ist. Als einer, der 8 bis 10 Jahre lang spielsüchtig war. Ich hab mein Leben zerstört. […] Heute noch, obwohl ich seit 2 Jahren nicht spiele, trage ich immer noch die Konsequenzen davon, Diggah.”

Die bösen Jungs von Twitch haben ihn zur Spielsucht verführt

Warum hat er dann wieder mit Glücksspiel angefangen? AlphaKevin führt aus: Real_Bazzi habe Glücksspiel immer wieder in seinen Streams verdammt, sei aber nun mit den deutschen Casino-Streamern Scurrows und Orangemorange in Kontakt gekommen, den „Bad Boys“ des deutschen Twitch. Er habe ein Angebot einer Casino-Seite erhalten (via esports.com).

In einem Clip hört man, wie Orangemorange dem spielsüchtigen Streamer sagt, er solle ihm vertrauen, er werde “mindestens 200.000 machen.”

Gerade der Casino-Kritiker AlphaKevin schoss gegen Real_Bazzi und zeigte dessen Follower-Verlust, seit er sich dem Glücksspiel zuwandte:

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Das Video von Alpha Kevin schlug Wellen. Ein anderer Streamer, xRohat, kritisierte, dass Real_Bazzi das Angebot des Casinos annahm und sagte:

„Ich bin geisteskrank enttäuscht. […] Wir verdienen für das, was wir machen, schon viel zu viel Geld – und dann auch noch einen Casino-Deal anzunehmen – das geht nicht in meinen Kopf rein.“

8 Tage nach dem Start der Casino-Streams kommt der Perma-Bann von Twitch

Das passierte unmittelbar danach: Etwa eine Woche, nachdem Real_Bazzi, damit begonnen hatte, Casino-Streams auf Twitch zu zeigen, hat er in der Nacht vom 28. Februar auf den 1. März einen permanenten Bann von Twitch erhalten: Twitch wirft ihm vor, er habe gegen die Regeln der Plattform zu Glücksspiel verstoßen, habe Affiliate-Links gepostet, wie er in einem Video erzählt.

Der Streamer selbst leugnet das. Er sagt, er habe Einspruch gegen den Bann eingelegt.

@realbazzi Ich wurde auf Twitch gebannt | Twitch: Real_Bazzi | #bazzi #realbazzi #real_bazzi #fy #fyp #fypシ#fürdich #twitch #twitchstreamer #twitchclips #viral #foryou #foryoupage ♬ space song – favsoundds

Viel Häme und Schadenfreude gegen “gierigen” Streamer

Wie ist jetzt die Reaktion? Es gilt generell als verpönt und skrupellos, Glücksspiel auf Twitch zu zeigen. Es schwingt mit: Wer das macht, verdient durch geheime Deals mit den Casinos daran, treibt seine Zuschauer aber in die Spielsucht und den finanziellen Ruin.

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Twitch-Streamer verdienen Millionen € mit Glücksspiel-Deals u0026#8211; Ihre Zuschauer gehen bankrott
von Schuhmann

Daher wird auch der Fall von Real_Bazzi auf Twitter seit einiger Zeit kritisch diskutiert. Schon vor dem Bann hatten einige Nutzer auf Twitter dem Streamer vorausgesagt, er werde das bereuen und tief fallen.

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Es kocht erneut der Dauer-Konflikt hoch zwischen den Kritikern der Casino-Streams, wie Tanzverbot und AlphaKevin,, und den Casino-Streamern Scurrows und Orangemorange. Dieser Konflikte hatte auf der gamescom 2022 zu einer Rauferei geführt.

So teilte AlphaKevin einen Screenshot von Real_Bazzi, der würde auf derselben Plattform wie Ron Bielecki streamen – Scurrows nannte ihn daraufhin einen “ekelhaften Typ”, der “schadenfreudig petze”.

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Das steckt dahinter: Man weiß, dass Twitch extrem sensibel auf Druck der sozialen Medien reagiert. Wenn dort ausgiebig diskutiert wird, dass sich ein Streamer fehl verhält, ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Bann hoch.

Auch die „etablierten Casino-Streamer“ passen auf, wo genau sie wohnen, auf welcher Plattform sie streamen, wie sie das angehen.

In jedem Fall zeigt das Beispiel, wie schnell man auf Twitch aufsteigen, aber auch wie schnell man seine Karriere versemmeln kann.

Trost ist vielleicht, dass auch ein “permanenter Bann” bei Twitch nicht unbedingt für immer Bestand hat:

Twitch bannt Flying Uwe, einen der größten deutschen Streamer, für immer

Destiny 2: Legendäre oder klassische Schwierigkeit? Alle Vor- und Nachteile

In Destiny 2 ist Lightfall gestartet und mit ihm seine langersehnte Fortsetzung der Story. Um diese jedoch zu zocken, müsst ihr zwischen zwei Schwierigkeiten wählen. Wir zeigen euch, wann ihr euch für welche Schwierigkeit entscheiden solltet.

Wie funktioniert die Kampagne in Destiny 2? Im Loot-Shooter hat sich das System hinter der Kampagne stark geändert. Seit Witch Queen können Hüter nämlich zwischen zwei Schwierigkeiten wählen:

  • Klassisch – So schwer, dass jeder mit den Gegnern mithalten kann
  • Legendär – So schwer, dass ihr eure Taktiken durchdenken müsst und nicht durchrennen könnt

Spieler können deshalb kurz vor ihrer Reise durch die Story selbst entscheiden, welcher Bürde ihnen auferlegt wird, denn die Legendäre Variante hat es manchmal echt in sich.

Bevor ihr jedoch aus Angst zur klassischen Version greift, zeigen wir euch, warum sich eher die Legendäre Kampagne trotz des Aufwands lohnt und wann ihr zur klassischen greifen solltet.

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Destiny 2: Lightfall – „Saison des Widerstands“-Trailer

Diese Schwierigkeit passt zu euch in Lightfall

Welche Schwierigkeit sollte ich wählen? Das hängt ganz davon ab, welche Anstrengung ihr euch auferlegen wollt und wo euer Fokus liegt. Seit ihr eher ein Neuling, frisch vom Licht gebacken und geht jetzt eure ersten Schritte in Destiny 2, dann nehmt lieber die klassische Variante.

Mit dieser Schwierigkeit könnt ihr entspannt der Kampagne nachgehen und die Story genießen.

Genießt zuerst das Spiel bevor ihr Herausforderungen angeht

Seid ihr jedoch schon länger in Destiny 2 dabei und besitzt eine Vielzahl an guten Waffen, dann solltet ihr euch an die legendäre Kampagne halten. Sie bietet genau die Herausforderung, die ihr sucht und obendrauf werdet ihr noch mit viel Loot überschüttet.

Welchen Loot bietet die Kampagne? In der klassichen Variante erhaltet ihr pro abgeschlossener Stufe einer Mission eine Truhe mit blauen Engrammen, Upgrade-Module und mit Glück sogar Legendäre Waffen und Ausrüstungen.

Wenn ihr die legendäre Kampagne angeht, erhaltet ihr weit aus mehr Items und Goodies für euren Lichträger und pro Stufe einer Mission zwei anstelle einer Truhe. Bei ihrem Abschluss werdet ihr wie folgt belohnt:

  • Eine exotische Rüstung
  • Ausrüstungspaket (1770 Power)
  • 8 Upgrade-Module
  • 300 Strang Meditation
  • „Lightfall Legendary“-Triumph
  • Neomuna Ruf

Fazit – Das solltet ihr beachten: Die legendäre Variante der Kampagne lohnt sich vor allem für die Spieler, die schneller das maximal Powerlevel erreichen, sowie ihre exotische Sammlung vervollständigen wollen. Zusätzlich nimmt diese etwas mehr Zeit in Anspruch und beschäftigt euch eine Weile länger, belohnt euch dafür aber auch großzügig. Nach jedem Abschnitt in der Legendären Kampagne bekommt ihr 2 Kisten und so droppt euch wirklich viel Loot samt Upgrade-Modulen, um die eigene Power zu pushen.

Solltet ihr jedoch keine Lust auf angespannte Nerven haben und möchtet euch lieber mit Destiny 2 vertraut machen, so wählt lieber die klassische Variante. Dadurch könnt ihr entspannt der Story nachgehen und seit eher damit beschäftigt, diese zu verstehen. In dieser Variante fällt der Loot eher spärlich aus.

Das war unser Guide zum Thema Schwierigkeiten in Destiny 2: Lightfall. Welche habt ihr gewählt und findet ihr die Story bislang cool? Nehmt bei euren Kommentaren bitte Rücksicht auf Spieler, die noch nicht so weit sind wie ihr und verzichtet lieber auf Spoiler.

Destiny 2 renoviert in Lightfall den Turm, um nach 4 Jahren endlich einen besonderen Charakter zu ehren

In Destiny 2: Lightfall gibt es neue Gegner, die euch auf Trab halten – So killt ihr sie am effektivsten

Wer bereits in die neue Destiny-2-Story von Lightfall eingetaucht ist, hat sie gleich getroffen – die fiesen Quäler. Ihr Name ist dabei sehr treffend. Die neuen Gegner sind nämlich nicht nur blitzschnell und schleudern Leere-Scheiben auf euch. Sie sind auch äußerst robust und schwer zu töten. MeinMMO verrät euch jetzt alles, was ihr über sie wissen müsst, damit ihr stets die Oberhand behaltet.

Welche Gegner sind neu in Destiny 2? Die Quäler oder auch “Tormentoren”, wie sie im Original heißen, sind unheilvolle Henker des Zeugen mit einer mächtigen Sensenwaffe. Sie können einen Hüter damit nicht nur packen, sondern ihm auch das Licht nehmen.

  • Diese neuen Gegner kommen aus der Leere der Dunkelheit
  • Damit sind sie Untergebene des Zeugen
  • Durch die Dunkelheit können sie geschickte Manöver mit unergründlicher Geschwindigkeit ausführen

Auch kennen sie keine Angst und sind enorm widerstandsfähig gegen Waffen, abgesehen von einigen kritischen Bereichen. Und als wäre das noch nicht genug werden sie auch noch durch die Zeugen- und Pyramidentechnologie gestärkt und haben einen fiesen One-Hit-Kill-Angriff. So schnell das ein unachtsamer Hüter ratzfatz das Zeitliche segnet, wenn er nicht aufpasst.

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In Destiny 2: Lightfall stellen die neue Quäler-Gegner Spieler vor neue Herausforderungen

Diese Mittel setzen Quäler in Destiny-2-Lightfall derzeit gegen die Hüter ein:

  • Quäler nutzen eine massive Sense für Nahkampfangriffe und können damit Leere-Projektile abfeuern.
  • Sie können einen Leere-Wirbel in der Luft erzeugen, der weitere Leere-Projektile ausstößt und Hüter nicht nur verfolgt, sondern auch besonders tödlich ist.
  • Werden sie durch die Dunkelheit verstärkt, führen sie mit der Sense einen schweren Slam-Angriff aus und erzeugen eine Leere-Explosion. Das wendet einen Unterdrückungs-Debuff auf Spieler an, was Sie daran hindert, Ihre Space-Kräfte einzusetzen.
  • Quäler besitzen auch noch einen fiesen und bösartigen Sensen-Greif-Angriff. Dieser ist fast immer ein One-Hit-Kill. Oder anders ausgerdrückt: Wer sich von ihnen packen lässt, ist tot.

Ihr wollt auch wissen, wie es ist, einem Quäler gegenüber zu stehen? Dann schaut euch dieses Video an:

Video starten
Destiny 2: Lightfall – Trailer Game Awards

So reagieren die Hüter auf Bungies neue Kämpfer

Die Spieler sind verblüfft vom tödlichen Movement: Im Destiny-reddit haben sich bereits fast 750 Kommentare über die neuen Gegner angesammelt und man scheint sich einig: Quäler sind verdammt erschreckend! Mancher Spieler hatten bei den Quälern genau eine Schadensphase – nur dass es leider nicht ihre war. Dazu kommen die engen Räume, in die Destiny 2 einen während der Lightfall-Kampagne schickt.

Während der Quäler unverständliche Dunkelheits-Worte grollt, scheint er jedoch sagen zu wollen: “Ich bin nicht hier bei dir eingesperrt. Du bist hier bei mir eingesperrt!“

Der Hüter LightningBlehz lässt sich trotzdem gerne quälen und kommentiert:

Die Anzahl der Male, die ich vor einem [Quäler] weggelaufen bin und geschrien habe “Bitte lass mich leben, es tut mir leid, bitte schnapp mich nicht, lass mich einfach leben”, war viel größer als ich dachte. Ich liebe sie.

kommentiert LightningBlehz seine ersten Quäler-Begegnungen

Und der Spieler Caelen_Trupp findet die neuen Gegner ebenso hart wie schaurig:

Sie sind verdammt furchterregend. Nachdem ich ihre beiden Armschwachstellen zerstört habe, schalten sie in den Sick-o-Modus ein und sprinten auf deinen Nahkampfbereich zu, während sie dich alle fünf Sekunden unterdrücken.

findet der Hüter Caelen_Trupp via Destiny-reddit

Veteranen lächelten nur müde: Manche Veteranen aus Destiny 2 hatten dagegen weniger Spaß. Für sie waren die Quäler leichte Beute. Wenn diese Gegner jedoch auch in den herausfordernden Aktivitäten vorkommen sollten, dann werden auch die Veteranen-Hüter in Destiny 2 sich neue Taktiken dagegen überlegen müssen.

Vor allem in der Legendären Kampagne sind Quäler bereits jetzt herausfordernd und brauchen eine Weile, bis man über sie die Oberhand gewinnt. Ebenso hilfreich ist es dann allerdings auch ihre Mechanik zu kennen.

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Nimbus ist der NPC-Händler von Neomuna und ein Draufgänger

So killt ihr Quäler in Destiny 2 am effektivsten

Wie tötet man einen Quäler? Wie jeder Gegner sind auch Quäler in Destiny 2 nicht unbesiegbar. Man muss nur wissen wie. Also haben wir euch hier alle wichtigen Details darüber aufgelistet, wie ihr die Quäler am besten angeht.

  • Zuallererst solltet ihr die beiden leuchtenden Schwachstellen auf den Schultern des Quälers anschießen. Zu Beginn des Kampfes sind das die einzigen beiden Schwachstellen, die überhaupt Schaden erleiden.
  • Nun enthüllt sich ein größerer, leuchtender Schwachpunkt auf der Brust des Quälers. Trefft ihr diesen verursacht ihr Bonusschaden und habt die Chance den Quäler schneller zu töten.

Diese praktischen Kampf-Tipps sind ebenfalls hilfreich: Die Destiny-2-Redaktion von MeinMMO hat bereits gestern ein paar dieser neuen Gegner erfolgreich erlegt und noch ein paar praktische Tipps parat:

  • Aufgrund des bösartigen Sensen-Greif-Angriffs, der euch heranzieht und tötet, solltet ihr immer genügend Abstand halten.
  • Deckungen können die Leere-Projektile blockieren. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Leere-Wirbel auf euch zufliegen. Diese können nämlich nicht zerstört werden.
  • Am Anfang eines Kampfes sind Quäler noch recht langsam. Das solltet ihr nutzen, um zügig seine Schwachstellen an den Armen zu zerstören. Erst, wenn sie wütend sind, werden sie an Movement zulegen.
  • Bei der Waffen- und Fähigkeiten Wahl hat sich Stasis als ebenso gute Option wie Blendgranaten herausgestellt. Aber auch auf den exotischen Bogen „Le Monarque“, der Schrotflinte “Traktorkanone” oder den Granatwerfer „Dürresammler“ reagieren Quäler allergisch.
  • Sollte der Quäler seine Sense schwingen kündigt er damit oft einen Angriff an. Macht euch das Merkmal zunutze damit ihr rechtzeitig ausweichen könnt.
  • Die Quäler werden die Licht-Fähigkeiten immer wieder unterdrücken. In diesem Fall ist eure Super deaktiviert. Deswegen ist es sinnvoll sich genau zu überlegen, wann man die Ulti zieht.
  • Mit einem Finisher könnt ihr einem Quäler den Rest geben. Probiert das aber wirklich nur, wenn es der einzige Gegner dieser Art auf dem Feld ist. Wir sprechen aus Erfahrung.

Berichtet uns gerne in den Kommentaren, wie eure erste Erfahrung mit einem Quäler war? Fandet ihr sie hart genug? Oder haben sie euch in keiner Weise beeindruckt? Welche Waffen findet ihr am effektivsten gegen die harten Gegner?

Destiny 2: Lightfall hat auch den Turm verändert und etwas hervorgebracht, was viele Veteranen freuen könnte:

Destiny 2 renoviert in Lightfall den Turm, um nach 4 Jahren endlich einen besonderen Charakter zu ehren

Quelle(n):
  1. GamesRadar
  2. Reddit

„Es gibt eine exklusive Mission von Hogwarts Legacy für die PS5. Sowas wollen wir nicht“, sagt Xbox-Chef Phil Spencer

Seit Monaten beschäftigt die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft die Gaming-Branche. Wettbewerbsbehörden auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit dem Fall. Phil Spencer, der Chef von Xbox nutzte Hogwarts Legacy jetzt als Beispiel, um die PS5 zu kritisieren.

Was sagt Phil Spencer? Kurz bevor einige Aufsichtsbehörden einen Bericht zur Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft vorstellen wollen, hat sich der Chef von Xbox zu dem Vorgang geäußert. Er spricht erneut über exklusive Inhalte, um die sich Xbox und PS5 seit Bekanntgabe des Übernahmeangebots streiten.

Als Beispiel dient ihm Hogwarts Legacy und eine Mission, die nur auf der Playstation verfügbar ist. Das RPG im Harry-Potter-Universum ist ein riesiger Erfolg, belegte zeitweise sogar die ersten 4 Plätze der Steamcharts.

Er kritisierte, dass Spieler auf unterschiedlichen Plattformen verschiedene Spielerfahrungen haben, obwohl sie dasselbe Game spielen würden. Spencer verspricht, dass dieselbe Version von Call of Duty auf allen Plattformen erscheinen soll. Er versucht damit, ein Argument von Sony zu entkräften, die genau das Gegenteil befürchten.

Wenn wir sagen, ein Spiel wird auf allen Plattformen erscheinen, dann meinen wir das auch. Nehmen wir Hogwarts Legacy als Beispiel. Ein tolles Game, was kürzlich veröffentlicht wurde. Dort gibt es eine Quest, die exklusiv auf der Playstation spielbar ist. Auf der Xbox ist diese Mission nicht verfügbar.

Ich weiß, dass das Teil der Games-Industrie ist. Aber wir haben kein Interesse daran, Inhalte von Call of Duty so zu behandeln. Dasselbe Game soll in der gleichen Qualität auf allen Plattformen spielbar sein. So machen wir es beispielsweise auch bei Minecraft.

Interview mit Phil Spencer, via YouTube

Auch bei Hogwarts Legacy gibt es exklusive Inhalte für die Playstation. Phil Spencer verspricht einen anderen Ansatz. Hier könnt ihr euch den Trailer zum Harry-Potter-Spiel ansehen:

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Hogwarts Legacy stellt den offiziell besten Trailer der gamescom – Hat über 600.000 Views auf YouTube

Xbox wendet sich gegen exklusive Inhalte, um bei Behörden zu punkten

Alle sollen dieselbe Version spielen können: Spencer verspricht, dass Xbox mit künftigen Veröffentlichen wie bei Minecraft verfahren will. Der Klassiker spiele sich auf allen Plattformen gleich, dabei ist es egal, ob man am PC, vor der PS5, der Xbox oder der Switch sitzt.

Alle Spieler sollen eine großartige Erfahrung haben, ganz egal auf welcher Plattform sie Spiele spielen. Er merkt aber auch an, dass es bei seinen Überlegungen nur um die Basisversion von Spielen geht. Kosmetische Inhalte seien eine andere Sache.

Es bleibt abzuwarten, ob die Aussagen auch Sony überzeugen können. PS5-Spieler genießen bei CoD aktuell noch jede Menge exklusive Vorteile, wie zum Beispiel früheren Zugang zur Beta und verschiedene einzigartige kosmetische Items.

Worum geht es beim Streit zwischen Sony und Microsoft? Microsoft arbeitet an der Übernahme von Activision Blizzard. Der Konzern hinter Blockbustern wie World of Warcraft oder Call of Duty hat ein paar schwierige Jahre hinter sich. Bei Activision Blizzard reihten sich verschiedene Skandale aneinander, so standen sie unter anderem wegen Sexismus und dem Umgang mit Arbeitnehmerrechten in der Kritik.

Im Januar 2022 entschied sich das Management von Activision Blizzard deshalb dazu, einen Käufer für das Unternehmen zu suchen. Microsoft ist bereit 69 Milliarden US-Dollar für den Spiele-Konzern zu zahlen.

Sony ist gegen die Übernahme. Sie fürchten, dass Call of Duty künftig exklusiv auf der Xbox erscheinen könnte. Das Shooter-Franchise sei extrem wichtig für Konsolenverkäufe, argumentieren die Japaner. Sollte CoD in Zukunft nur für die Xbox veröffentlicht werden, hätte Sony erhebliche finanzielle Einbußen zu befürchten.

Xbox-Chef sagt das, was Fans von Call of Duty nach dem Activision-Deal hören wollen

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Spieler werden immer grausamer in Sons of the Forest, fragen sich: „Sind wir die Bösen?“

Überleben in Sons of the Forest kann grausam sein. Das haben auch die Spieler mittlerweile herausgefunden und geben sich immer mehr ihrer dunklen Seite hin. Teilweise deutlich mehr, als ihnen selbst recht ist.

Sons of the Forest ist ein riesiger Hit auf Steam, was vor allem an den vielen Möglichkeiten liegt, wie das Spiel gespielt werden kann. Im Kern ist das Spiel immer noch ein Survival-Game, das heißt: ihr müsst Gefahren trotzen, Hunger und Durst bewältigen.

Aber wie ihr das tut, ist euch überlassen. Versucht ihr, euch friedlich durch den Wald zu schlagen und keine Aufmerksamkeit auf euch zu ziehen? Oder schlachtet ihr alles ab, was ihr findet, um Nahrung zu bekommen – inklusive anderer Menschen?

Ein Teil der Spieler hat offenbar den Weg der Gewalt für sich entdeckt und marodiert nun durch den Wald, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Das wirft moralische Bedenken auf.

Ziemlich rücksichtslos war auch MeinMMO-Video-Produzentin Anna Alberg unterwegs. Ihre Truppe hat sogar die freundliche Mutantin Virginia auf dem Gewissen:

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Sons of the Forest: Angst, Gelächter und ein Teamkill nach 30 Sekunden u0026#8211; So verrückt sind unsere ersten Stunden

„Ich habe angefangen, schreckliche Dinge zu tun“

Der Nutzer Bamfcah hat einen Thread auf reddit gestartet, in dem er seine Untaten auflistet. Er berichtet davon, wie er die menschlichen Gegner in Sons of the Forest verstümmle oder sie sogar dabei zusehen lasse, wie er ihre Körperteile isst – während sie noch leben.

(Andere) Kannibalen scheinen dabei sogar seine bevorzugten und einzigen Ziele zu sein. Der Spieler erklärt, dass er Mutanten befreie, die irgendwo in Käfigen eingesperrt sind und zusehe, wie sie die Lager der Menschen vernichten. Die Mutanten selbst lasse er dann in Ruhe.

Der Grund: die Kannibalen haben offenbar seinen Kelvin angegriffen oder sogar getötet. Der Begleiter ist ein absoluter Liebling in der Community. Und offenbar stimmen Bamfcah etliche andere Spieler zu, dass sie ähnlich reagieren würden.

Kelvin würde ich auch nie etwas zustoßen lassen – dafür greife ich sogar zum Ungehorsam:

Mehr zum Thema
Unsere Chefin will, dass ich Kelvin in Sons of the Forest töte – Aber ich weigere mich
von Benedict Grothaus

Andere berichten, dass sie ähnlich mit Kannibalen verfahren. Vielleicht nicht ganz so extrem, aber trotzdem ziemlich erbarmungslos und brutal. Einigen lassen ihre Taten aber zumindest im Nachhinein grübeln.

Übrigens, falls Kelvin oder Virginia bei euch gestorben sind: Ihr könnt die Begleiter mit einem Trick wiederbeleben.

„Sind wir die Bösen?“

Der Thread ist mit 79 Kommentaren einer der größeren im subreddit von Sons of the Forest. Eine Frage, die dabei viele offenbar beschäftigt, ist: „Sind wir eigentlich die Bösen?“ Ein weiterer Nutzer antwortet:

„Die gleiche Frage habe ich meiner Truppe auch gestern Nacht gestellt. Wir sind durch ein Camp gewalzt und haben alle abgeschlachtet. Als wir weggelaufen sind, haben wir ein Wimmern gehört und eine Frau gesehen, die über einer Leiche getrauert hat. Ich habe ihr in den Kopf geschossen und realisiert … ja, wir sind die Bösen. Aber hey, ich habe jetzt drei neue, schicke Uhren und ein paar Extra-Seile.“

Eines der großen Features von Sons of the Forest ist die KI. Gegner reagieren entsprechend eurem Verhalten. Das heißt: So lange ihr sie in Ruhe lasst, greifen sie auch euch in der Regel nicht an. Zumindest bis zu einem gewissen Punkt.

Sie trauern aber auch um getötete Freunde, kehren zu Leichen zurück und weinen über ihnen – oder kommen zu euch und nehmen Rache. Das lässt sich zwar mechanisch ausnutzen, indem etwa Köpfe zur Abschreckung aufgespießt werden, stellt für einige aber offenbar eine gewisse Belastung dar.

Moralische Entscheidungen wie die, wie grausam man sein muss, um zu überleben, machen den Reiz an Sons of the Forest aus. Selbst, wenn das Spiel inhaltlich nur wenig Story bietet, sind solche Geschichten der Grund, warum es so im Hype ist:

Sons of the Forest knackt Steam-Server, ist das erfolgreichste Spiel auf Twitch – Darum ist das Game so im Hype

Mecker Mittwoch: Das Endgame von WoW liegt im Sterben – Blizzard muss schnell handeln

World of Warcraft steckt in einer Krise, die viele Spieler mit Frust erfüllt. WoW-Dämon Cortyn erklärt, warum das Endgame gerade riesige Probleme hat.

World of Warcraft macht mit Dragonflight eine Menge richtig. Viele Features kommen gut an, die reduzierte Notwendigkeit für Grind und allgemeine „Twinkfreundlichkeit“ sind klare Pluspunkte. Denn obwohl WoW weniger Spieler hat, ist es besser geworden. Doch je mehr Zeit seit dem Release verstreicht, desto stärker fällt auf, dass das Endgame des einstigen MMORPG-Giganten schwächelt. Denn gerade der Bereich „Mythisch+“ hat sich von einer spaßigen Unternehmung mehr und mehr zu einer Tortur gewandelt, die jede Woche andere Rollen nervt.

Also wird es mal wieder Zeit, um mich ein bisschen über die Probleme aufzuregen, die sich über Monate und Jahre angestaut haben.

Mythisch+, oder: Jede Woche hasst es ein anderer Spieler

Wer sich mit WoW gar nicht auskennt, für den hier eine kurze Zusammenfassung: „Mythisch+“ ist ein System, bei dem man einige Dungeons immer wieder auf steigender Schwierigkeit bewältigen muss. Eine „Mythisch+12“ ist also härter als eine „Mythisch+6“. Dabei steigt mit höherer Stufe nicht nur die Schwierigkeit durch Lebenspunkte und Schaden, sondern es kommen noch weitere Effekte hinzu, die sogenannten Affixe.

Und genau diese Affixe sind ein Quell der Ärgers, denn Dungeons stehen in der Kritik.

Affixe rotieren jede Woche, sodass man im Grunde jede Woche eine andere Kombination hat. Das soll Dungeons „frisch“ und „interessant“ halten.

Tatsächlich sorgen sie aber dafür, dass in wechselnder Reihenfolge Fernkämpfer, Nahkämpfer oder Heiler kollektiv keine Lust haben, in der entsprechenden Woche zu spielen.

Es gab in der Vergangenheit sogar den Affix „Nekrotisch“, der die Heilung verringert hat, die Tanks erhielten. Das zwang Tanks dazu, dauerhaft zu „kiten“ und nur noch panisch Hin- und Her zu rennen. Der Affix war so unbeliebt, dass Tanks sich in den entsprechenden Wochen komplett weigerten, überhaupt noch zu spielen – und er daraufhin entfernt wurde.

Dieser Frust, den „Nekrotisch“ damals bei Tanks ausgelöst hat, ist inzwischen auf alle anderen Spielergruppen übergeschlagen.

Tanks, die nur noch am Weglaufen waren – ein besonders nerviger Affix, der vielen den Spielspaß raubte.

„Bebend“, „Vulkanisch“ und „Donnernd“ sorgen dafür, dass Fernkämpfer im Grunde permanent in Bewegung sein müssen und jeden zweiten bis dritten Zauber abbrechen müssen – von kanalisierten Zaubern ganz zu schweigen.

In der aktuellen Woche „Platzend“, „Schrecklich“, „Tyrannisch“ haben plötzlich alle Heiler akute Internetprobleme, die wohl erst am kommenden Mittwoch gelöst werden.

Affixe sind schon lange keine Bereicherung mehr, sondern sie ruinieren den Spielspaß einer Klasse. Eine Schattenpriesterin, die jeden zweiten Zauber wegen irgendeiner supernervigen Affix-Mechanik abbrechen muss, macht einfach keinen Spaß. Ein Heiler, der die ganze Zeit irgendwelche Feuerkugeln anklicken muss, ist auch weit von der Fantasie weg, die man eigentlich so mag.

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WoW Dragonflight: Alle Dungeons von Season 1 im Ranking 

Warum regen sich die Leute jetzt erst auf?

Die erste Frage, die unweigerlich aufkommt: Warum ist das jetzt ein Thema? Immerhin hat World of Warcraft schon seit vielen Jahren Affixe und das „Mythisch+“-System. Warum fällt jetzt „plötzlich“ der Community auf, dass das System nervt?

Das liegt wohl in erster Linie daran, dass WoW in den vergangenen Jahren ganz andere, größere Probleme hatte. Die Überladung mit unterschiedlichen Systemen, die erzählerischen Schwierigkeiten und die twink-unfreundlichen Mechaniken besonders in Shadowlands führten dazu, dass die Kritik auf ganz andere Aspekte fokussiert wurde.

Mythisch+ stach zu dieser Zeit noch als „solide“ hervor. Es war nie überragend gut, aber auch nie besonders schlecht. Es war ein akzeptabler Zeitvertreib. Eine Konstante, die immer gute Beute und immer einen klaren Anreiz, sich weiter zu verbessern, mit sich brachte.

Mit Dragonflight hat sich viel gewandelt. WoW ist so twinkfreundlich wie schon lange nicht mehr. Drachenfliegen hat das Reisen endlich wieder interaktiver gemacht. Die Spielwelt ist offener und die Ziele sind zielstrebiger zu erreichen. Die Ruf-Fraktionen mit kleineren Abstufungen fühlen sich belohnender und nicht mehr so erdrückend an.

Oder anders ausgedrückt: Der Großteil von World of Warcraft ist von „schlecht“ auf „gut“ gewechselt. Doch Mythisch+ ist im Bereich „mittel“ verblieben – und sticht damit nun als negatives Beispiel heraus.

Ein Blick ins Subreddit oder die Foren von World of Warcraft offenbart jeden Tag einen oder mehrere Threads, die zunehmend immer mehr Zustimmung erhalten. Es ist ein Problem, das lange geschwelt hat und nun auflodert.

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WoW-Fans haben die Schnauze voll von Affixen – die müssen sich grundlegend ändern.

Wie kann Blizzard das Problem beheben?

Weil „nur meckern“ ja jeder kann und das selten zielführend (aber oft spaßig) ist, will ich auch ein paar mögliche Lösungsansätze aufzeigen.

Möglichkeit 1: Positive Affixe für mehr Spielspaß

In der Community von WoW geistert seit einigen Wochen die Idee herum, doch alle Affixe grundlegend zu überarbeiten. Anstatt dass es sich bei den Affixen nur um negative Aspekte handelt, die man vermeiden muss, könnten Affixe positive Auswirkungen für die Gruppe haben, wenn man sie korrekt spielt. Der Reddit-Nutzer „MrKny“ hat folgende Ideen für alle Affixe gehabt:

  • Blutig: Heilt nun alle, die in der Blutlache stehen.
  • Anstachelnd: Verstärkt auch die Spieler, wenn auch nur sehr kurz.
  • Explosiv: Das Zerstören der Kugeln gibt 1 % Tempo pro Kugel, der Buff hält 30 Sekunden und ist 20-mal stapelbar.
  • Schrecklich: Wenn der Effekt entfernt wird, gibt dem Dispeller oder dem letzten Heiler einen zufälligen 10 %-Buff auf Tempo, Krit, Meisterschaft oder Vielseitigkeit für einige Sekunden.
  • Platzend: Fügt auch Feinden in der Nähe reduzierten Schaden zu.
  • Wütend: Gilt auch für Spieler unter 30 % Lebenspunkte und bleibt danach für 10 Sekunden bestehen.
  • Bebend: Schlägt alle Feinde in der Nähe nieder, wenn der Effekt endet.
  • Stürmisch: Gibt Spielern und Feinden 5 % Tempo pro Wirbelsturm in der Nähe.
  • Vulkanisch: Kann nun auch Feinde treffen und gibt ihnen einen Debuff, wodurch sie zusätzlichen Schaden erleiden.

Sicher würde diese Änderung ein Rebalancing der Dungeons nach sich ziehen und einige Kämpfe könnten dann durchaus härter sein. Aber das ist okay. Zumindest ich will in einem Dungeon gegen die Fähigkeiten der Mobs und Bosse kämpfen und nicht gegen den „wöchentlichen Bullshit“, den man mir diesmal in den Weg wirft.

Möglichkeit 2: Abschaffung aller Affixe außer dem Saisonalen

Eine zweite Möglichkeit, die man einfach mal ausprobieren könnte, wäre die Abschaffung aller Affixe mit Ausnahme eines saisonalen Affixes. So würde man den „Flair“ einer jeweiligen Saison beibehalten und kleine Akzente setzen können. Egal ob das nun „Donnerns“ oder „Erweckt“ oder etwas ganz anderes ist. Mit einer Limitierung von nur einem Affix, könnte Blizzard hier auch deutlich kreativer und größer denken – oder es eben nur bei einem kleinen „Nebeneffekt“ belassen.

Möglichkeit 3: Mehr Fähigkeiten auf höheren Stufen

Eine weitere Option wäre es, anstelle von Affixen den Bossen (und vielleicht auch Trash) ab einer bestimmten Stufe (etwa „Mythisch+10“) neue Mechaniken zu verleihen. Das könnte etwa eine neue Bossfähigkeit in jedem Kampf sein. In Teilen ist das sogar schon in WoW vorhanden, wenn auch eher unbeabsichtigt.

Dabei rede ich, und das ausdrücklich positiv, von der Akademie von Algeth’ar, zumindest zwei Bosse. Denn sowohl Crawth als auch das Echo von Doragosa haben Mechaniken, die erst bei längeren Kämpfen wirklich relevant werden.

Der Vogel Crawth ist zu Beginn ein simpler Kampf. Man weicht einem kegelförmigen Angriff aus und heilt den Flächenschaden gegen, der alle paar Sekunden eintrudelt. Gerade auf niedrigen Stufen kann man diesen Boss umpusten, bevor irgendetwas anderes passiert.

Doch auf höheren Schlüsselsteinstufen muss man zusätzlich noch Tore schießen. Das setzt einen Debuff auf den Spieler zurück, wodurch der Flächenschaden des Bosses wieder geringer ausfällt. Gleichzeitig belegt es das ganze Kampffeld aber für den Rest des Kampfes mit negativen Effekten. Dauerhaft herabregnende Feuerflächen, Wirbelstürme und Winde, die den Charakter langsam verschieben, sind hier die Folgen. Im Grunde eine Mechanik, die erst auf höheren Stufen relevant wird.

WoW Doragosa Crwath
Doragosa und Crawth sind Beispiele für Kämpfe, die automatisch auf höheren Stufen schwieriger werden.

Noch drastischer ist das bei Doragosa. Als wir zum ersten Mal gegen das Echo von Doragosa auf „M0“ gekämpft haben, waren wir sichtlich verwirrt. Der Kampf war sehr schnell vorbei und abgesehen von „Alle werden rangezogen“ und „Der Drache atmet in Richtung eines Ziels“ ist gar nichts passiert. Für einen Endboss war das erstaunlich langweilig und ereignislos.

Das ändert sich jedoch drastisch auf höheren Stufen. Denn jedes Mal, wenn man von Doragosas Fähigkeiten getroffen wird, erhält man einen Debuff. Sobald man 3 Stapel dieses Debuffs hat, hinterlässt man eine schädliche Fläche auf dem Boden, die nicht nur Platz einnimmt, sondern auch alle paar Sekunden arkane Kugeln durch den Raum feuert, die den Debuff ebenfalls verteilen. Was am Anfang noch gut handhabbar ist, wird mit länger dauerndem Kampf zu einer Kettenreaktion, die immer mehr Flächen erschafft.

Diese Fähigkeit ist im Grunde eine „neue“ Fähigkeit, die erst auf hohen Schlüsselsteinstufen wirklich auftritt. Solche Mechaniken, die zunehmend immer härter werden, lassen sich wunderbar für M+ instrumentalisieren.


Für mich ist relativ klar, dass Affixe in ihrer aktuellen Form nicht mehr lange tragbar sind und zumindest meine Gilde hat auch schon Konsequenzen gezogen. Aus zwei Abenden „Mythisch+“ pro Woche wurde nun einer – und da wird auch gerade so viel wie „zwingend nötig“ für eine gute Belohnung gespielt.

Und das ist ungeheuer schade, denn die Dungeons an sich machen mir so viel Spaß, dass ich sie noch viele Dutzende Male besuchen will.

Aber immerhin habe ich Hoffnung – denn in den letzten Monaten bemüht Blizzard sich sehr, den Wünschen der Spielerschaft zu entsprechen.

Wir sind mit FYNG bei der CAGGTUS Leipzig, dem ersten großen Gaming-Event 2023

Im April 2023 geht in Leipzig das große Gaming-Event CAGGTUS los. Wir sind mit unserem FYNG-Team vor Ort. Erfahrt hier, was alles geplant ist.

Was ist eigentlich ein CAGGTUS? Die “CAGGTUS” heißt nicht etwa so, weil es hier um die Huldigung stacheliger Wüstengewächse geht. Vielmehr verbirgt sich hinter dem kuriosen Namen ein zünftiges Gaming-Event samt Deutschlands größter LAN-Party, einer Entertainment-Area, Ständen mit Merch und einem Cosplay-Wettbewerb. Also ein Event von und für die Gaming-Community. Die große Sause steigt vom 14. bis zum 16. April 2023 in der Messe Leipzig.

Und irgendwie hat das Ganze dann doch mit Kakteen zu tun. Denn auf der Vorgänger-Veranstaltung Dreamhack wurden stets grüne Stachelpflanzen auf der LAN-Party platziert. Dieser Trend setzte sich auch in anderen Events der Verantwortlichen durch und mittlerweile ist die Macht des Kaktus so massiv, dass die Dornengewächse einem großen, neuen Event ihren Namen leihen. Das GG in CAGGTUS steht übrigens für “Good Game”, dem traditionellen Abschiedsgruß nach einer guten Gaming-Session.

Hier geht’s zum Ticketshop

FYNG CAGGTUS – Das machen wir auf dem Event

Was ist FYNG eigentlich? Hinter FYNG (Find your Next Game) verbirgt sich ein Format, bei dem wir euch hochwertige Inhalte rund ums Gaming präsentieren. Dabei sind unter anderem die Webedia-Seiten GameStar, GamePro und MeinMMO beteiligt.

Im Rahmen von FYNG bekommt ihr bislang wenig beachtete Spiele-Perlen präsentiert und erhaltet in Podcasts und spannenden Artikeln mehr Einblicke hinter die Kulissen des Hobbys. Auf der CAGGTUS – dem großen Gaming-Event 2023 – wird daher freilich ein FYNG-Team von uns vor Ort sein und dort live unser Programm abhalten.

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Die CAGGTUS bietet für jeden Spielertyp etwas.

Wo sind wir anzutreffen? Wir haben für unsere FYNG CAGGTUS ein episches Studio von 160 m² Größe vor Ort aufgebaut. Ihr findet uns in der USK 12 Area im Entertainment Bereich. Unsere geplanten Streaming-Zeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr, am Sonntag bis 17 Uhr.

Was machen wir da eigentlich? Getreu des FYNG-Mottos “Find your next Game” werden wir euch Spiele vorstellen und entdecken lassen. So findet ihr womöglich den einen oder anderen Geheimtipp, den ihr bisher noch gar nicht auf dem Radar hattet.

Hier gibt’s noch mehr Infos zur CAGGTUS

Dazu kommen noch weitere spannende Inhalte, die FYNG mittlerweile ebenso prägen. Großes Highlight werden unsere Live-Podcasts sein, bei denen wir über neue Trends und zeitlose Gaming-Themen sprechen. Dazu wird es auch Community-Interaktion geben, darunter Live-Voting über Themen.

Außerdem haben wir für euch noch Koop-Gameplay-Runden, Quiz-Shows, Jenga, Cosplay, eSports und Interviews mit Influencern sowie Entwicklern vorbereitet. Wir bieten also ein geballtes Programm und wenn ihr bei uns vorbeischaut, wird es immer etwas Neues zu entdecken geben.

Was gibt’s noch? Neben unserer FYNG-Area brummt die CAGGTUS noch vor weiteren Features. Ihr findet dort unter anderem die größte LAN-Party der Republik, eine Cosplay-Area, die deutsche CaseMod-Meisterschaft sowie eine große Entertainment-Area, auf der ihr alle möglichen Games zocken könnt. Die CAGGTUS bietet für jeden von euch etwas.
Es wäre also super, wenn wir euch auf der CAGGTUS 2023 in Leipzig treffen können. Tickets zum großen, neuen Gaming-Event bekommt ihr hier.

Fast perfektes Rollenspiel mit 97 % Metacritic-Wert für 10 € im Angebot – Aber nur für kurze Zeit

„Disco Elysium – The Final Cut“ ist ein Rollenspiel, bei dem ihr einen Detektiv spielt und selbst entscheidet, wer ihr sein möchtet. Das Spiel schneidet mit einem Metacritic-Score von 97 sehr gut ab. Aktuell bekommt ihr das Spiel im Angebot für 10 €.

Ihr spielt in dem Singleplayer-RPG einen Detektiv und verfügt dabei über eine interessante Fähigkeit, die euch bei eurer Tätigkeit überaus nützlich ist: Denn ihr hört als Spieler die verschiedenen Gedankengänge, die eurer Hauptfigur durch den Kopf schießen – verschiedene innere Stimmen, von unterschiedlichen Motivationen angetrieben.

In eurem Job verhört ihr Verdächtige, arbeitet an Mordfällen und setzt euch für Recht und Ordnung ein.

Oder ihr entschiedet euch für den rechtswidrigen Weg: Lasst euch bestechen und manipuliert eure Mitmenschen zu eurem eigenen Vorteil. Euch bleibt in Disco Elysium überlassen, wer ihr seid möchtet.

Hier seht ihr einen Trailer zu Disco Elysium:

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DISCO ELYSIUM – Launch Trailer

Disco Elysium überzeugt mit packender Story und viel Freiheit

Wie sieht das Gameplay in Disco Elysium aus? Euren Detektiv könnt ihr individuell anpassen. So könnt ihr etwa aus über 80 Kleidungsstücken euer perfektes Outfit zusammenstellen oder euch mit den passenden Objekten ausrüsten: Sei es eine Schusswaffe oder doch lieber ein Ghettoblaster, mit denen ihr die Stadt unsicher macht.

Ihr interagiert mit den NPCs, helft ihnen, bedroht sie – oder verliebt euch in sie. Hier lässt euch das Spiel viel Freiheit, wie ihr mit eurem Umfeld umgehen möchtet. Doch auch, was die Freizeitgestaltung angeht, könnt ihr euch in Disco Elysium austoben. Werdet poetisch und schreibt Gedichte oder feiert so richtig im Club ab.

Wenn ihr noch mehr Infos zum Spiel haben möchtet, findet ihr hier noch ein Special, das zum Release von Disco Elysium erschien.

Wie fällt die Bewertung auf metacritic aus? Auf der Seite metacritic.com schneidet das Spiel insgesamt sehr gut ab und erreicht fast die Höchstwertung.

Der Metascore der Kritiker für die PC-Version von Disco Elysium: The Final Cut liegt bei einem Wert von 97 (von insgesamt 100).

Auch der User-Score kann sich sehen lassen. Hier bekommt Disco Elysium: The Final Cut 8.3 von 10 möglichen Punkten (Stand: 01. März 2023).

Das Spiel überzeugt vor allem durch seine immersive Geschichte, die interessanten Dialoge und einem ausgefallenen Spielprinzip. Zudem werden auch die zahlreichen Möglichkeiten im Rollenspiel positiv hervorgehoben.

Wie viel kostet Disco Elysium? Auf der Spieleplattform gog.com gibt es Disco Elysium – The Final Cut gerade im Sonderangebot. Statt 39,99 € zahlt ihr mit einem Rabatt von 75 % aktuell nur 10 € für das Game.

Auch das Artbooklet dazu ist auf der Seite reduziert. Hier spart ihr 74 % und zahlt statt 4,99 € aktuell einen Sonderpreis von 1,29 €.

Die Aktion “Roll with it” auf gog.com unter die das Sonderangebot fällt, läuft noch bis zum 6. März 2023.

Wenn ihr immer auf der Suche nach neuen Games seid, fidnet ihr hier noch eine Liste mit den 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam.

Destiny 2 renoviert in Lightfall den Turm, um nach 4 Jahren endlich einen besonderen Charakter zu ehren

In Destiny 2 tobt gerade ein Konflikt an zwei Fronten – auf der Erde und Neomuna. Doch auch in der Letzten Stadt wartete für die heimkehrenden Hüter eine besondere Überraschung in Form eines Denkmals, das seit 4 Jahren überfällig war. MeinMMO nimmt euch mit in die Vergangenheit.

So überraschte Destiny 2 seine Spieler: Derzeit haben die Hüter in Destiny 2 alle Hände voll zu tun. Es tobt ein Krieg an zwei Fronten der gewonnen werden muss. Sowohl auf der Erde als auch in der neuen Lightfall-Location Neomuna.

Der Turm, Haupt-Social-Place in Destiny 2, steht aber noch und ist in Lightfall nicht nur renoviert, sondern auch zu einem Ort der Gemeinschaft geworden. Aus Feinden wurden Freunde und so kann man nun zwischen Kabalen, Eliksni und den Erwachten seine Hüter-Geschäfte dort erledigen.

Doch in der jetzt schönsten Ecke des renovierten Turms hat Bungie nun endlich einem einst sehr beliebten NPC des Loot-Shooters ein seit 4 Jahren überfälliges Denkmal gesetzt- Cayde-6.

Nicht mehr zu übersehen: Das neue Denkmal für die ehemalige Jäger-Vorhut Cayde-6

So sieht sein Denkmal aus: Nach den ersten Kämpfen flogen die Hüter zurück zum Turm, um dort von Bungies „Umbauarbeiten“ überrascht zu werden. Man hat den alten Turm renoviert und ein paar seiner Löcher gestopft, die von den letzten Kämpfen zeugten.

In einem neugeschaffenen Bereich, direkt neben dem Commander der Vorhut, ist ein eine kleine idyllische Ecke entstanden und ein Baum gepflanzt worden. Dort steht auch das seit 4 Jahren überfällige Denkmal von Cayde-6. Die Spieler konnten außerdem mehrere Voicelines von noch lebenden NPC über ihn anhören.

Das neue Denkmal ist eine Büste mit einer Plakette, die seine Waffe, das Pikass, zeigt. Darunter steht auf dem Beton sein Name „Cayde-6“ und damit ist er nun für alle wieder präsenter denn je. Denn bisher gab es nur sehr versteckte Erinnerungen von ihm auf dem Turm.

  • Eine Erinnerung war die Pikass-Plakette, bevor man zu Zavala geht. Doch die war so unscheinbar, dass Hüter unbedacht darüber liefen.
  • Die zweite war im Ramen-Laden auf dem Marktplatz bei Ikora. Aber auch hier musste man genau wissen, wo man sucht denn eine weitere Erklärung gab es nicht.
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Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten

Das Pikass ist das Markenzeichen von Cayde-6 in Destiny 2

Das liebten Fans an Cayde-6: Das Forsaken-DLC in Destiny 2, die allererste Erweiterung, ist längst vergessen und damit auch einer der größten Revolverhelden, die es im Loot-Shooter gegeben hat.

Als Jäger-Vorhut arbeitete er 2018 zuletzt im Turm neben Zavala und Ikora. Er mochte den Job nie, aber seine Jäger betreute er dennoch mit viel Hingabe.

Sein Markenzeichen: das Pikass. Sowohl als Symbol als auch als Waffe. Bis heute gehört das Pikass, die exotische Handfeuerwaffe von Cayde zu den Top-Waffen im Spiel, die eine Menge Spieler zu schätzen wissen.

Bis heute ist das Pik-As eine Waffe, die viele Spieler zu schätzen wissen

Obwohl Cayde absolut pflichtbewusst diente, sehnt er sich immer danach, wieder rauszukommen, weg vom Turm … ein freier Jäger sein. Aber durch seine Pflicht gelang ihm dies nur selten.

Aber Cayde-6 war nicht nur schnell mit der Waffe. Er war auch nicht auf dem Mund gefallen und galt in Destiny als „Witzbold mit Herz“. Er hatte immer einen lockeren Spruch parat der viele Spieler zum Schmunzeln brachte und nahm sich selbst nicht zu ernst. Ob nun in Strikes oder Story-Missionen.

Bei seinem Exo-Charme war es also kein Wunder, dass er schnell von vielen Destiny-Fans ins Herz geschlossen wurde. Und das, wo er nie ein Held sein wollte.

So wurde Cayde-6 getötet: Der Destiny-Revolverheld war aber nicht nur mutig und abenteuerlustig, sondern auch vollkommen verrückt und waghalsig. Und genau das kostete ihn 2018 im Forsaken-DLC das Leben. Dabei wollte er nur mit Petra Venj im Gefängnis der Alten ein bisschen auf den Putz hauen. Das ging aber, wie sollte es anders sein, gehörig nach hinten los. Damals konnten auch die Hüter nichts mehr an seinem Schicksal ändern und mussten miterleben, wie er hingerichtet wurde.

Im Grunde ein Revolverheld, der erst sterben musste, um zum Helden zu werden:

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Es war wohl einer der dramatischsten Momente in Destiny 2 als Cayde mit seiner eigenen Waffe durch die Hand von Uldren Sov, der damals von der Dunkelheit besessen war, getötet wurde. Heute ist Uldren Sov in Destiny 2 nur noch als Krähe bekannt und bereut, was er getan hat. Auch wenn ihm das einige Veteranen, bis zum Ende des Universums, nie verzeihen werden.

Besonders ironisch ist in diesem Zusammenhang auch die persönliche Nachricht von Krähe, die man sich als Hüter am Denkmal anhören kann. Dort sagt der er:

Ich wünschte, ich hätte ihn treffen können …

sagt Krähe in einer Voice-Line am Cayde-6 Denkmal

In gewisser Weise hat er das ja bereits – nur eben nicht persönlich, sondern tödlich mithilfe der Handfeuerwaffe Pikass.

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Der dramatischste Moment aus Forsaken: Uldren Sov (alias Krähe) tötet Cayde-6

NewLight-Hüter kennen Cayde-6 gar nicht: 2023 kennt kaum mehr ein Hüter das tragische Schicksal von Cayde-6. Viele Spieler wissen mit ihm und seinem Namen nichts anzufangen. Sie kennen weder sein Schicksal noch ihn. Doch anscheinend will Bungie das in Lightfall ändern.

Gibt es etwa doch noch ein Cayde-Comeback?

Darum könnte Bungie wollen, dass ihr Cayde-6 kennt: Mit dem Denkmal macht Bungie nach 4 Jahren wieder auf einen toten Charakter aufmerksam. Da muss man sich fragen: Warum?

  • Es könnte einfach nur eine besondere Geste sein um den Veteranen einen langersehnten Wunsch zu erfüllen.
  • Oder aber Bungie hat noch etwas vor mit Cayde und das macht es notwendig, dass so viele Spieler wie möglich seinen Namen schon einmal gehört haben.

Ob es ein Comeback gibt oder nicht – das muss am Ende die Zeit zeigen. In Lightfall stehen den Hütern noch 4 Seasons mit frischem Content bevor. Und auch in „Die Finale Form“, dem letzten DLC, wird es sicherlich noch ein paar „Good-Old-Storys“ fertig zu erzählen geben. Vielleicht ja auch mit besonders beliebten Charakteren.

Kanntet ihr Cayde-6? Und was sagt ihr zu der Idee mit dem Denkmal? War die längst überfällig oder nicht der Rede wert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier könnt ihr noch ein kostenloses Emblem aus Destiny 2: Lightfall abstauben:

Destiny 2: Alle Promo-Codes im Januar 2023 für kostenlose Embleme – So bekommt ihr sie

LoL: Bester Supporter der Welt warnt andere, bloß nicht so zu spielen wie er

In der koreanischen League of Legends Liga (LCK) spielen die besten Spieler der Welt. In dem Spiel zwischen T1 gegen KT Rolster nutzte der Supporter Ryu “Keria” Min-seok einen außergewöhnlichen Champion. Er spielte Varus als Support.

Wer ist Keria?

  • Keria ist eines der größten Talente, die es in LoL je gab. Er wurde mit 16 Jahren bei „Kingzone Dragon“ von Trainer cvMax entdeckt. Der kontroverse Trainer ist bekannt dafür, ein Gespür für Talente zu haben, geht aber ruppig mit seinen Spielern um: Er soll einen seiner Spieler einmal gewürgt haben.
  • Seinen Durchbruch schaffte Keria 2020 bei DRX, die es bis zu den Worlds schafften. Nach dem Turnier brach das hochtalentierte Team aber auseinander.
  • Keria landete bei T1, dem Team des dreifachen Weltmeisters Faker. Da lief’s 2021 nur so mittel – mittendrin warf man sogar die Coaches raus, schaffte es aber bis ins Halbfinale der Worlds. Im Jahr 2022 schaffte T1 es jedoch ins Finale.
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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”

Wovor warnt Keria? Während der Weltmeisterschaft 2022 gab es viele Verzauberer auf der Support-Rolle. Die Meta hat sich jedoch gewandelt und derzeit wird die Rolle von vielen Fernkampf-Champions geprägt. Champions wie Ashe waren immer mal wieder auf der Position gesehen, doch Keria setzte noch einen drauf und spielte Varus als Support.

Nach dem Spiel gegen KT Rolster im Frühjahr 2023 gaben Keria und Oner ein Interview. Es wurde die Frage gestellt, welchen Rat Keria den Spielern geben würde, die seinen Pick nachahmen wollen würden.

Im Interview musste der Spieler schmunzeln und warnte die Spieler sehr eindrücklich. “Ihr seid nicht Keria. Eure Mitspieler sind nicht von T1. Merkt euch das.”

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Was bedeutet das für euch? Als weltbester Support-Spieler in League of Legends hat Keria die Möglichkeit ganz unkonventionelle Spieltaktiken auszuprobieren. Und obwohl seine Antwort im Interview sehr harsch wirkt, hat er einen validen Punkt. Er selbst spielt regelmäßig und trainiert seine Fähigkeiten auf den verschiedenen Champions. Seine Teamkameraden gehören ebenfalls zu den besten Spielern der Welt.

Aus diesem Grund solltet ihr euch gut überlegen, ob Varus als Support für euch Infrage kommt. Eure Mitspieler aus Einzel-Ranglistenspielen gehören im Regelfall nicht zu den besten Spielern der Welt. Habt die Warnung von Keria also im Hinterkopf, wenn ihr euch das nächste Mal überlegt, welchen Champion ihr als Supporter spielen wollt.

Welchen Champion spielt ihr am liebsten auf der Support-Rolle? Schreibt es uns in die Kommentare.

Riot Games passt demnächst einen Champion für Supporter an. Hier haben wir mehr für euch: LoL ändert die fiese Katze, über die Profis seit Jahren meckern – Soll jetzt wirklich ein Anfänger-Champ werden

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Bill Gates war so besessen von Minesweeper, dass ihn ein Microsoft-Mitarbeiter nur mit einem Trick davon losbekam

Microsoft-Chef Bill Gates zockte leidenschaftlich gern Minesweeper. Mit einem Trick konnte man ihn schließlich davon befreien.

Das kleine Spiel Minesweeper dürften viele noch kennen. Denn das kleine, grafisch unauffällige Spiel, war damals auf jedem Windows-System installiert. Der Microsoft-Chef Bill Gates war von diesem Spiel nahezu besessen und neue Highscores zu erreichen.

Die Geschichte um die Minesweeper-Sucht und den Trick erzählt der Journalist Kyle Orland in seinem Buch, welches ihr aktuell über Kickstarter unterstützen könnt.

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von Irina Moritz

Mit einem Makro wird Bill Gates von seiner Sucht befreit

Um ihn von seiner Sucht zu befreien, dachte sich sein Kollege Bruce Ryan einen Trick aus. Sobald man in Minesweeper ein Feld anklickt, werden alle Felder in der Umgebung ohne Mine aufgedeckt. Bei einem bestimmten Layout, wo alle Minen in einer bestimmten Ecke positioniert waren, konnte man mit einem Klick das Spiel direkt gewinnen. Doch dafür muss man stundenlang spielen, bis man die perfekte Kombination dafür erwischt.

Ryan schrieb sich dafür mit der Windows-Software „Macro Recorder“ ein Makro, welches immer eine bestimmte Ecke anklickte und anschließend eine neue Runde des Spiels startete.

Ich habe es also dort eingestellt und bin dann für einen Tag zu einem Meeting gegangen und vier Stunden später hatte es [in einer Sekunde] gewonnen, während ich weg war. Ich fühlte mich sehr effizient, weil ich das getan hatte, während ich nicht einmal im Büro war.

Den Screenshot davon schickte er dann an Bill Gates, dem er dann erklärte, dass sein alter Rekord gebrochen sei und er den neuen, 1-sekündigen Rekord, sicher nicht schlagen könne. Gate erwiderte, dass diese Dinge dann doch zu weit gehen würden:

Meine kritischen Fähigkeiten werden von einem Computer verdrängt. Diese Technologie-Sache geht zu weit. Wenn Maschinen Dinge schneller erledigen können als Menschen, wie können wir dann noch unsere menschliche Würde bewahren?

Bereits 2018 ließ sich Bill Gates von künstlicher Intelligenz beeindrucken. Hier ging es damals noch um Bots für Dota 2, die der Microsoft-Chef zu einem Meilenstein erklärte.

Heute ist Technologie noch zu ganz anderen Dingen in der Lage als noch vor 20 Jahren. So wollte die Firma OpenAI, die Firma hinter ChatGPT, herausfinden, ob eine künstliche Intelligenz Minecraft spielen könne. Und das klappt tatsächlich, der Weg dorthin ist aber lang und beschwerlich:

KI kann wie ein Mensch Minecraft spielen – Musste dafür nur 70.000 Stunden auf YouTube zuschauen

Quelle(n):
  1. arstechnica.com

Diablo 4 löst ein nerviges Problem vom Vorgänger, verzichtet auf absurde Schadenszahlen

In Diablo 3 verursacht ihr mit euren Angriffen so viel Schaden, dass fast der gesamte Bildschirm damit bedeckt ist. Dadurch ist es schwer nachzuvollziehen, welche Fähigkeit eigentlich wie viel Schaden anrichtet und welche Gegner genau betroffen sind. In Diablo 4 soll das ganz anders werden, verrieten die Entwickler nun in einem Livestream.

Was haben die Entwickler gesagt? In einem Livestream am 28. Februar diskutierten die Mitarbeiter von Blizzard einige Details zu Diablo 4. Ein Thema waren die Schadenszahlen. Diese sollen nicht so absurd hoch ausfallen wie im Vorgänger, sondern deutlich kleiner werden.

Lead Systems Designer Meng Song erklärte, dass Anfangs die Lebenspunkte in Diablo 4 stetig erhöht wurden:

Wenn wir die Verteidigungskraft eines Monsters von Stufe 31 auf Stufe 32 um 10 % erhöhen wollen, bedeutet das, dass das Monster der Stufe 32 10 % mehr Lebenspunkte haben wird. Wenn man das von Stufe eins bis Stufe 100 macht, kommt man auf eine sehr große Zahl, bis hin zu Milliarden oder sogar Billionen.

Game Director Joe Shely meinte dazu, dass die Zahlen dann “schwer zu verstehen” seien, vor allem weil das Kampfsystem so schnell und actionreich ist. Auch das Interface wird durch diese hohen Zahlen völlig überladen.

Deshalb setzt Diablo 4 auf höhere Rüstungswerte der Feinde, die einkommenden Schaden vermeiden, statt einfach nur ihre Lebenspunkte zu erhöhen.

Wie schlimm und verwirrend die Zahlen bereits bei Diablo 3 aussahen, zeigt dieser Screenshot. Weder weiß man, welcher Schaden zu welchem Gegner gehört, noch kann man die Zahlen gut erkennen. Das soll im Nachfolger so nicht mehr passieren:

Diablo 3 Schaden

Diskussion über Rüstungsdesign und neue Gebiete im Video der GameStar

Was ist noch bei Diablo 4 passiert? Im Livestream diskutierten die Entwickler auch über das Design der Ausrüstung und zeigten die Belohnungen für das Erreichen von Stufe 20 in der Beta.

Insgesamt wird das Video von der Community sehr gut angenommen und es gibt Lob, wie mit den Spielern kommuniziert wird. Ihr könnt euch die einstündige Diskussion auf YouTube anschauen.

Zudem veröffentlichten unsere Kollegen der GameStar am 27. Februar ein neues Video zum Spiel, in dem die wichtigsten Informationen zu Diablo 4 zusammengefasst und vor allem neue Gebiete und neue Monster gezeigt wurden.

Wer sich alle Infos zu Diablo 4 durchlesen möchte, findet eine Zusammenfassung in unserem großen Hub-Artikel: Diablo 4: Alles zu Release, Klassen, Beta und Gameplay.

Was sagt ihr zu den Anpassungen an den Schadenszahlen? Findet ihr das wichtig oder ist euch die Übersicht eher egal und ihr legt einfach nur Wert auf das Schnetzeln durch die Gegner? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer sich mehr über das Thema Klassen informieren möchte, wird in diesem Artikel fündig:

In Diablo 4 haben alle 5 Klassen besondere Mechaniken – Wir erklären sie euch

Heute ist Version 3.5 von Genshin Impact mit neuen Bannern gestartet – Alle Infos in 2 Minuten

Heute, am 01. März 2023 startete in Genshin Impact Version 3.5. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zur neuen Version zusammengefasst.

Wann erschien Version 3.5? In der Nacht lief die Aktualisierung im Spiel und ihr konntet euch vorübergehend nicht im Spiel anmelden. Doch nun ist die neue Version in Genshin Impact verfügbar.

Als Entschädigung zur Routinewartung und Problembehebung gibt es insgesamt 600x Urgestein für euch.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Version 3.5:

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Genshin Impact: Version 3.5 “Windblume’s Breath” Trailer

Das sind die neuen Inhalte von Version 3.5 in Genshin Impact

Welche neuen Charaktere gibt es in Version 3.5? Das Update beschert den Spielern zwei neue Charaktere:

Dehya …

  • ist ein 5-Sterne-Charakter
  • verwendet das Element Pyro
  • kämpft mit einer Zweihänder-Waffe
  • nutzt die Konstellation „Mantichora“

Mika …

  • ist ein 4-Sterne-Charakter
  • verwendet das Element Kryo
  • kämpft mit einem Speer
  • nutzt die Konstellation „Palumbus“

Welche Banner gibt es in Version 3.5? Die Banner werden in zwei Phasen aufgeteilt:

In der ersten Phase vom Beginn des Updates bis zum 21. März 2023 17:59 Uhr laufen:

  • „Sengende Sonne und glühendes Gold“ mit Dehya als 5 Sterne-Charakter; Bennett, Collei und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
  • „Schiedsspruch der Dämmerung mit Cyno als 5-Sterne-Charakter; Bennett, Collei und Barbara als 4 Sterne-Charaktere
  • „Göttliches Werk mit „Zweihänder – Schilfmeer-Bake“ und „Stangenwaffe – Stab der roten Sande“ als 5-Sterne-Waffen, mehrere limitierte 4-Sterne Waffen

In der 2. Phase folgen dann:

  • „Kranichhof mit Kamisato Ayaka als 5 Sterne-Charakter
  • „Rückkehr aus der Abgeschiedenheit mit Shenhe als 5 Sterne-Charakter

Hier wird es dann auch Mika als 4 Sterne-Charakter auf den Event-Bannern geben.

Hier findet ihr noch ein Video dazu, wie ihr Charaktere und Waffen in Gensin Impact erhaltet, ohne Geld auszugeben.

Welche Aktionen gibt es im 1. Teil der Version 3.5? Nähere Informationen gibt es bereits zu den Events, die im unmittelbaren Zeitraum starten:

  • „Hauch der Windblumen: Aktionszeitraum vom 3. März 3023 bis 20. März 2023, 03:39 Uhr mit Urgestein, Krone der Weisheit und Aktionswaffe als Belohnungen
  • „Kristallkontrollexperiment: Aktionszeitraum vom 14. März 3023 bis 27. März 2023, 03:39 Uhr mit Urgestein, Eines Helden Weisheit und Material zum Aufsteig von Waffen als Belohnungen
  • „Eskalationsmodus: Die tiefe Bedeutung des Training in Geniale Beschwörung: Aktionszeitraum vom 11. März 2023 bis 20. März 2023, 03:39 Uhr

Was gibt es noch in Version 3.5? Als dauerhafte neue Inhalte gibt es ab heute:

  • Archon Quest Kapitel III: Akt 6: „Caribert“
  • Dehya´s Legendenauftrag „Mantichora
  • Einladungsereignis mit Faruzan

Hier findet ihr noch eine Übersicht, mit allen Promo-Codes, die ihr im Februar 2023 einlösen könnt. Diese sind regelmäßig bei neuen Codes aktualisiert.

EA feuert 200 Playtester von Apex Legends über einen Zoom-Call – Mitarbeiter berichten

Gegenüber einer Gaming-Webseite berichteten 3 ehemalige Playtester von Apex Legends, wie ein ganzes Team aus 200 Personen in einem einzigen Zoom-Call von Electronic Arts (EA) entlassen wurde.

Apex Legends ist ein bekannter Shooter, der sich weltweit großer Beliebtheit erfreut. Für Electronic Arts war es in den letzten Jahren der Lichtschimmer in den Finanzberichten unter den Shootern, nachdem der MMO-Shooter Anthem früh eingestellt wurde, Star Wars: Battlefront auslief und Battlefield kriselte.

Jedoch wurden nun wohl überraschend über 200 QA-Tester (“Qualitäts-Sicherung”) von Electronic Arts ohne Vorwarnung in einem Zoom-Call gefeuert. Das Team arbeitete in Baton Rogue, in Louisiana.

Gegenüber der Gaming-Website Kotaku berichteten 3 ehemalige Mitarbeiter, was genau passiert ist und was nach der Entlassung geschah.

Hier seht ihr einen Trailer zu Apex Legends:

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Apex Legends: Revelry Gameplay Trailer

Das gesamte QA-Team in Baton Rogue wurde entlassen

Was sagen die Mitarbeiter? Gegenüber Kotaku erzählten drei Mitarbeiter, wie die Entlassung ablief. Dabei möchten die Personen anonym bleiben, da sie nicht dazu berechtigt waren, mit der Presse zu sprechen.

Am Dienstag, dem 28. Februar 2023 wurden die QA Tester zu einem außerplanmäßigen Meeting mit Magnit Global, ihrer Vertragsagentur, per Zoom eingeladen. Es wurde ihnen nahegelegt, von ihrem persönlichen Handy oder PC beizutreten.

Dann wurde das gesamte QA-Team entlassen. Das Team dort war für die Qualitätssicherung für unterschiedliche EA-Spiele zuständig, betreute aber schon seit dem Launch 2019 den Shooter Apex Legends mit.

Angeblich kam die Nachricht nicht nur für die entlassenen Mitarbeiter, sondern auch für die Vollzeit-Vorgesetzten überraschend, die wohl keine Informationen dazu im Voraus erhalten hatten.

Die Entlassenen durften noch ihr persönlichen Sachen aus den Büros, nur unter Aufsicht der Security, mitnehmen, und bekommen nun wohl eine finanzielle Abfindung für 60 Tage.

An dem Erfolg des Shooters kann es bei den Entlassungen nicht liegen: Vor kurzem hat Apex Legends sogar einen Rekord auf Steam gebrochen.

Was sagt EA dazu? Ein Sprecher des Spielherausgebers antwortete Kotaku folgendes in einer E-Mail:

Das Testen von Spielen ist ein wesentlicher Bestandteil, um unseren Spielern das beste Erlebnis zu bieten. Im Rahmen unserer fortlaufenden globalen Strategie erweitern wir die Verteilung unseres Apex Legends-Testteams und beenden die Testdurchführung, die bisher in Baton Rouge, Louisiana, konzentriert war, was sich auf die von unserem Drittanbieter erbrachten Dienstleistungen auswirkt.

Unser globales Team, zu dem auch Ferntester in den USA gehören, ermöglicht es uns, die Anzahl der Stunden pro Woche zu erhöhen, in denen wir das Spiel testen und optimieren können, und spiegelt unser Engagement wider, unsere wachsende Community auf der ganzen Welt zu verstehen und besser zu bedienen.

via Kotaku

Die Entlassungen scheinen einer breiteren Verteilung der Playtests auf ein globales Team geschuldet zu sein, wodurch sich EA eine erhöhte Testkapazität schaffe. Zudem sollen dadurch die Spiel-Inhalte auch für die Spieler außerhalb der USA scheinbar besser angepasst werden.

Vor etwa einem Monat gab es schon große Änderungen bei EA – es wurde verkündet, dass man Apex Legends Mobile einstelle: Electronic Arts hat 4 schlechte Nachrichten zu Games – Büßt an einem Tag 3 Milliarden $ Wert an der Börse ein

Quelle(n):
  1. kotaku.com