In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es aktuell ein Build, welches Anfängern jeden Erwerb von Spielkenntnis abnimmt und Veteranen spöttisch zum Lachen bringt. Diesen Build zeigen wir euch natürlich hier auf MeinMMO.
Was ist das für ein Build? Für diesen Build ist vor allem ein Item wichtig: Der Eichenseelenring.
In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr das Item bekommt:
Brain-AFK sein und trotzdem massiven Schaden machen?
Was das Item an sich schon so unfassbar stark macht, sind die zahlreichen Buffs, die man bekommt. Das sind die Effekte des Items:
(1 Gegenstand) Solange ausgerüstet, könnt Ihr nicht zwischen Euren primären und sekundären Waffen wechseln und erhaltet kleinere Raserei, kleinerer Mut, größere Brutalität, größere Zauberei, größere Prophetie, größere Wildheit, kleinere Kraft, kleinerer Schutz, größere Entschlossenheit, kleinere Pflege, kleinere Tapferkeit, kleinerer Intellekt, kleinere Beständigkeit, kleineres Heldentum, kleinerer Schlächter, kleinere Ägis und Bemächtigen.
Da ihr beim Tragen des Items nur 1 von den beiden Skillbars benutzen könnt, wird eure Rotation schonmal merkbar einfacher. Denn ihr benutzt ja nur noch die Hälfte an Skills. Weiter kombiniert ihr das einfach mit einem Build, bei welchem ihr ausschließlich Heavy Attacks benutzt.
Was bedeutet Weaven? Wörtlich übersetzt, bedeutet es “Weben”. Das bedeutet, dass ihr zwischen jedem Skill eine Light oder Medium Attack macht. Das ganze erfordert ein wenig Feingefühl, um es zeitlich perfekt in die Rotation mit einfließen zu lassen.
Was macht den Build so einfach? Das bedeutet, dass ihr eure linke Maustaste einfach den ganzen Kampf über gedrückt haltet. Ihr müsst im Vergleich zu den Light Attacks also nicht mal Weaven. Dazu müsst ihr eure 5 verbleibenden Skills auf Cool-Down erneuern.
Für Veteranen ist dieser Build ein schlechter Witz
Das Verhältnis zwischen dem Schaden und der Schwierigkeit ist völlig unausgewogen. Selbst Streamer amüsieren sich bereits über das Build. Beispielsweise der ESO Streamer NefasQS. Er probiert den Build im Raid aus. Dabei sieht er echt ein wenig unterfordert aus und landet am Ende trotzdem auf Platz 2 beim DPS in seiner Gruppe.
In diesem Clip könnt ihr das sehen:
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Ihr spielt diese Sets in Kombination mit einem Blitzstab. Euer Hauptattribut ist also Magicka. Ihr könnt diesen Build mit jeder Klasse spielen. Besonders viel Schaden drücken aber aktuell der Zauberer und der Hüter.
So sieht eure Skill-Bar auf dem Hüter aus:
So sieht beispielsweise ein Heavy Attack für einen Magicka Hüter aus.
So sieht die Bar auf dem Sorc aus:
Bei diesem Build habt ihr noch einen Schild dabeiDies ist ein Build ohne Schild.
Kennt ihr unseren ESO Event Ticker? Falls nein, solltet ihr mal vorbeischauen. Dort erfahrt ihr alles über die vielen Ingame-Events in ESO, dazu verlinken wir euch dort unsere Guides zu den Events. Wenn das für euch interessant klingt, dann schaut folgt einfach dem Link:
Wolltet ihr schon immer mal als Pokémon-Trainer auf Reisen gehen, die Arenaleiter herausfordern und euch ein Duell mit dem Champ liefern? Genau das macht die „Grugapark Poké-Liga“ einmal im Jahr wahr – als Fan-Event im Park.
Was ist die Grugapark Poké-Liga? Das ist ein Event von Fans für Fans, das einmal im Jahr im „Grugapark“ Essen stattfindet. Der Gedanke ist einfach: Wer immer schon mal den Traum hatte, die Pokémon-Welt in real zu erleben, soll hier die Gelegenheit dazu bekommen.
Alles, was man benötigt, ist ein Ticket, das aktuelle Pokémon-Spiel auf der Switch, vielleicht ein Kostüm für den Tag und vor allem jede Menge Begeisterung. Mit dem Ticket erhält man einen Trainerpass und kann sich dann der Herausforderung im Park stellen. Unter anderem bietet das Event:
Kämpfe gegen Arenaleiter im ganzen Park
Duelle mit der Top 4, einem Champ und verschiedenen „NPCs“
Einen Story-Modus
Ein böses Team im Stile von Team Rocket
Ein angepasstes Event-Format für Kinder, die selbst das Spiel nicht haben
Wann läuft die Liga? Dieses Jahr findet das Event am 15. Juli im Grugapark Essen statt. Der Ticket-Verkauf startete am 25. März. Mehr Infos dazu findet ihr auf der Website der Grugapark Poké-Liga.
Doch was genau macht die “Grugapark Poké-Liga” eigentlich aus und wie kam sie zustande? Wir haben uns mit Maike und Jan vom Team hinter dem Eventunterhalten.
Interview – Was ist eigentlich die „Grugapark Poké-Liga“?
Maike und Jan gehören zu den dienstältesten Team-Mitgliedern der Liga. Maike ist seit dem ersten Event 2014 dabei und stieg ein Jahr später in die Organisation ein. Jan machte 2016 seine erste Gruga-Erfahrung und ist seit 2020 offiziell Mitglied in der Organisation.
Wie entstand die Grugapark Poké-Liga?
Im Interview berichten Maike und Jan von den Hintergründen des Events. So entstand die Liga anfangs als eine Art Gegenbewegung zu Vorurteilen gegenüber Gamern: „Wir haben zwei Gründer, Jacques und Flo, die damals 2014 alles auf die Beine gestellt haben, und zwar unter dem Motto ‘Geh mal an die frische Luft’“, erklärt Maike.
Wer sich daran zurückerinnert: Damals gab es diese ganzen Diskussionen mit der Gamescom, das seien ungewaschene, fette Leute. Das haben wir etwas persönlich genommen. Wir hatten keine Lust mehr darauf, dass diese negativen Gaming-Vorurteile an uns haften.
Da dachten wir: Was ist denn, wenn wir zu diesem Zweck Pokémon ins echte Leben holen?
Maike über die Anfänge der Liga
Als möglichen Ort machte man damals den Grugapark in Essen aus. Allerdings startete die Liga nicht reibungslos: „Die allererste Gruga-Liga, 2014, das ist die ‘verlorene Gruga-Liga’, und sie hatte 9 Teilnehmer“, erinnert sich Maike: „Da gab es noch keine Tickets, das Team war ganz, ganz klein. Wir waren ein Freundeskreis, die gesagt haben, wir sind jetzt die Arenaleiter. Mehr war das auch nicht.“
Doch das Team hatte Spaß und setzte es sich zum Ziel, es im folgenden Jahr noch mal zu versuchen – mit Erfolg: „Diesmal wollten wir es richtig machen, mit Social-Media-Auftritt und allem. Und dann sind wir zu unserer großen Überraschung plötzlich sehr, sehr groß geworden“, so Maike.
2016 spielte auch der Hype um Pokémon GO eine Rolle und rief noch mehr Leuten Pokémon wieder ins Gedächtnis: „Wir hatten sehr schnell sehr viele Anfragen, wurden immer größer und hatten eigentlich kleiner geplant. Mittlerweile haben wir uns bei 250 bis 300 Teilnehmern eingependelt.“
Um dem gerecht zu werden, braucht die Gruga-Liga ein leidenschaftliches Team: Die große Krux ist, dass wir das Event mit Ehrenamtlichen abdecken müssen und genug Arenaleiter für die Teilnehmer stellen wollen. Schaffen wir das nicht, können wir nicht so viele Tickets anbieten.
Maike über das Team
Was passiert bei dem Event?
Die Liga findet regelmäßig statt und zieht inzwischen bis zu 300 begeisterte Teilnehmer jährlich in den Grugapark (abgesehen von einer Pause während der Pandemie). Viele kommen verkleidet, gut gelaunt und mit dem Ziel, einen Tag das Leben als Pokémon-Trainer zu genießen. Doch was genau passiert eigentlich bei dem Event?
Anfangs startete das Event mit dem Prinzip, dass anreisende Trainer sich mit den Arenaleitern messen konnten. Man brachte sein Pokémon-Team mit und stürzte sich in den Kampf gegen die Arenaleiter, NPCs und Trainer im Park. Am Ende traf man dann auf die Top 4 und kämpfte im Finalturnier die besten Trainer aus. Doch über die Jahre wurde das Konzept immer umfassender.
„Was sich auf jeden Fall verändert hat, sind die Aufgaben und Quests, die wir anbieten“, erklärt Jan. „Irgendwann kamen Ideen auf, wie zum Beispiel, dass man ja nicht nur die Kampfkraft prüfen könnte, sondern auch das Wissen. Deswegen trete ich jedes Jahr als Rätselmeister an und versuche, die Leute mit Quizfragen auf die Probe zu stellen.“
Und in der Pokémon-Welt braucht es eben auch Schurken: „Es gab schon 2016 zwei Mitwirkende, Maren und Goldi, die von Anfang an gesagt haben: Dieses Event braucht ein großes, böses Team, und hat das in die Wege geleitet. Das ist jetzt auch jedes Jahr dabei, immer mit einem neuen Konzept“, erklärt Jan.
Das kompetitive Turnier sieht Maike immer noch als das Highlight, betont aber: „Wir bieten aber auch für nicht-kompetitive Spieler Optionen an. Wir haben einen Story-Modus und verschiedene Schwierigkeitsstufen eingefügt. Da machen wir beispielsweise Unterschiede zwischen kompetitiven und Casual-Spielern. Mittlerweile haben wir bis zu 4 Schwierigkeitsstufen, die sich danach richten, wie versiert die Spieler im Spiel sind“, erklärt Maike.
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Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir animierter Trailer
Sogar Kindertickets gibt es diesmal, für Kids ohne das Spiel: „Sie bekommen auch einen Trainerpass und können bei Arenaleitern eine Aufgabe bekommen. Die stellen dann einfach Fragen, wie ‘was ist das coolste Pokémon’? Die Antwort ist dann egal, weil natürlich ist das genannte das coolste Pokémon, und dann gibt es einen Orden und sie können ohne Konsole oder Spiel teilnehmen.“
Viel Arbeit bei Organisation: “Wir suchen Arenaleiter und NPCs”
Wie sieht die Vorbereitung der Grugapark Poké-Liga aus?
Um das Event auf die Beine zu stellen, ist eine Menge Aufwand und Unterstützung nötig. Meist beginnt die Vorbereitung bereits im September des Vorjahres, manchmal aber auch kurz nach dem letzten Event: „Wir übernehmen das Feedback des letzten Events und versuchen, es so gut wie möglich in der Planung des nächsten Events zu berücksichtigen“, erklärt Jan.
Wir suchen Arenaleiter, aber auch NPCs, die während des Events im Park Trainer herausfordern. Zudem sind wir auf Helfende angewiesen, zum Beispiel im Bühnenbereich oder bei der Versorgung der Arenaleiter und NPCs. Und dann gibt es noch die Top 4, den Champ und das böse Team, das neue Rüpel sucht.
Sind die Bewerbungen erledigt und das Team steht, geht es in die konkrete Vorbereitung: „Ich kümmer mich beispielsweise um Arenaleiter und Cosplay-Aspekte, Jan zum Beispiel ist Ansprechpartner für die NPCs“, erklärt Maike: „Wir planen und besprechen mit den Arenaleitern: Wie sieht eure Arena aus, wo soll die sein, was ist euer Konzept, wie wird das umgesetzt?“
Auch die Kampfteams wollen vorbereitet sein: „Mit dem ‘Team Gameplay’, den Pokémon-Experten, planen wir dann, wie die Teams aussehen, wie die gezüchtet werden, damit zum Datum jeder alles hat. Zudem müssen wir darauf achten, dass wir ein kinderfreundliches Event bleiben und auch keine versehentlichen Copyright-Verletzungen begehen“, so Maike.
Somit ziehen alle an einem Strang, bis im Sommer das Event stattfindet. Und selbst vor Ort zeichnet sich die „Grugapark Poké-Liga“ durch Zusammenarbeit und ein Team-Gefühl aus – auch bei den Teilnehmenden, wie Maike berichtet: „Als wir schon etwas etablierter waren, hatten wir einen unglaublichen Andrang auf die Tickets. Wir fangen mit dem Aufbau in der Gruga immer morgens spätestens um 07:00 Uhr an, tendenziell früher“, erinnert sie sich.
„Wir waren noch mitten im Aufbau, in Eile, Sachen kamen zu spät. Wir wussten, es wird ein toller, aber auch stressiger Tag. Zu dem Zeitpunkt waren aber schon Teilnehmer im Park.“
Die tauchten dann mitten im Aufbau auf:
Die standen plötzlich direkt dort – brav, in Reih und Glied, in einer super langen Schlange. Dann kam eine Gruppe von Teilnehmern und ich war wirklich beschäftigt. Die meinten dann: ‚Wir wollten eigentlich fragen, wann ihr aufmacht. Aber wir haben es uns anders überlegt und fragen: Können wir helfen?’
Für Maike ein ganz entscheidender Augenblick: „Das war ein Moment, den hatte ich nicht kommen sehen. Obwohl wir abgelehnt haben, haben sie uns dann geholfen, gemacht und getan. Das hat mich ungemein gefreut, weil es mir noch mal gezeigt hat, dass die Pokémon-Community so eine offene, freundliche Community ist, die möchte, dass solche Events stattfinden. Die möchten helfen, die möchten unterstützen“, freut sie sich. „Das war der ausschlaggebende Moment für mich, wo ich merkte: Ich mach das hier für jemanden, es gibt Leute, die freuen sich darauf.“
Kaufstationen in Call of Duty: Warzone 2 und DMZ sind normalerweise der Schlüssel zum Erfolg. Ein neuer Bug sorgt aber jetzt dafür, dass die Hilfsmittel euch einfach verschlucken.
Eine Runde Warzone beginnt normalerweise so: Ihr springt alleine oder mit euren Freunden über eurem Lieblingsort in Al’Mazrah oder auf Ashika Island ab. Am Boden angekommen, sucht ihr euch eine Knarre und ein bisschen Ausrüstung und schon beginnt die Jagd auf Gegner oder die Suche nach dem nächsten Auftrag.
Für viele Spieler geht es im Anschluss auf schnellstem Wege zur Kaufstation. Dort gibt es alles, was es zum Überleben in der Warzone braucht. Waffen, Rüstungsplatten, taktische Items, ja sogar ganze Loadouts könnt ihr mittlerweile kaufen.
Doch Achtung, ein neuer Bug an den Kaufstationen kann euch jetzt die ganze Runde vermiesen.
Was ist das für ein Bug? Wenn ihr auf eine Kaufstation hüpft oder via Hechtsprung hinter ihnen in Deckung geht, kann es sein, dass ihr von ihnen verschluckt werden. Ihr seid dann in einem kleinen Kasten gefangen und kommt von allein nicht mehr heraus. Aber keine Sorge, es gibt Möglichkeiten der Falle zu entkommen. Nur Solospieler sollten sich in Acht nehmen.
Mit Season 2 Reloaded kamen viele neue Features zu Al’Mazrah und Ashika Island. Offenbar hat sich aber auch ein Fehler eingeschlichen.
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CoD MW2 & Warzone 2: Mid-Season 2 – Trailer
Von der Kaufstation als Geisel genommen – das sorgt auf Reddit für jede Menge Lacher
Im Subreddit r/CODWarzone hat der User u/Jesus_CoD ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie er von einer Kaufstation gekidnappt wird. Verzweifelt versucht er sich aus den Fängen der Box zu befreien, doch am Ende hilft nur ein Präzisionsluftschlag. Im ausgeknockten Zustand kann er sich irgendwie aus der Box herauswinden und anschließend wiederbeleben.
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Ein falsches Manöver und auch ihr könnt Geisel einer Kaufstation werden.
Unter seinem Beitrag finden sich zahlreiche Kommentare von anderen Spielern, denen dasselbe Schicksal widerfahren ist. Der Bug scheint nicht nur in Warzone, sondern auch in DMZ aufzutreten. Dabei sind Al’Mazrah und Ashika Island gleichermaßen betroffen.
Das ist uns auch in DMZ passiert. Mein Kumpel hat sogar versucht, sich mit einer Granate frei zu sprengen. Nichts hat geholfen. Wir mussten dann ein Fahrzeug besorgen und ganz nah an die Kaufstation heranfahren. So konnte er ins ATV einsteigen und sich befreien. Das scheint die einzige Möglichkeit zu sein.
u/dknisle1
Während einige User darüber diskutieren, wie man sich am besten aus der Situation befreien kann, nehmen es andere mit Humor.
Hey Leute! Ich stecke mal wieder in einer Kaufstation fest – Braucht ihr noch irgendwas?
u/Onmy47shi
Offenbar waren bereits viele Spieler von dem Fehler betroffen. Das Trello-Board der Entwickler lässt aber vermuten, dass der Fehler zumindest bekannt ist. Wann der Bug behoben wird, ist allerdings noch nicht klar. Seid also besonders vorsichtig, wenn ihr das nächste Mal zu einer Kaufstation geht. Solange ihr euch ohne „Springen“ nähert, solltet ihr sicher sein.
Wurdet ihr oder einer eurer Freunde bereits Opfer der kidnappenden Kaufstationen? Ist euch in der Vergangenheit bereits etwas Ähnliches passiert? Habt ihr eine alternative Lösung parat? Wir wollen eure Meinung hören! Lasst uns einen Kommentar da und diskutiert mit der Community.
In der Zeit könnt ihr alle Klassen des Spiels bis Stufe 25 zocken und den gesamten ersten Akt erkunden.
Wer mehr Zeit investieren will, kann Legendarys für seinen eigenen Build farmen. Das geht während der Beta sogar deutlich leichter.
Warum gibt es gerade so viel Loot? Der Diablo-Chef Rod Ferguson hat auf Twitter auf eine Frage bestätigt, dass in der Beta die Drop-Raten für legendäre Items deutlich erhöht sind. Das ist auch uns beim Testen aufgefallen.
In den besten Farm-Spots in Diablo 4 gibt es etwa alle paar Minuten mindestens einen orangen Drop. Der Weltboss Ashava lässt sogar gleich bis zu 6 Legendarys fallen, wenn man sie besiegt.
Dadurch könnt ihr leichter bestimmte Effekte farmen und euch eigene Builds zusammenstellen. Das freut einerseits die Tester, andererseits gab es Kritik: wenn Diablo 4 so mit Loot um sich schmeißt, wird das inflationär. Ausrüstung verliert an Wert. Aber das wird nicht so bleiben.
Diablo 4: Gameplay vom Werwolf-Druiden gegen Weltboss Ashava
„Eine vollere Erfahrung während der Beta“
Ferguson betonte im Tweet, dass die Drop-Raten für die Beta erhöht seien. Das bedeutet, dass im fertigen Spiel ab Juni vermutlich deutlich weniger zu finden ist, Legendarys wieder seltener werden.
Wenn ihr euch daran gewöhnt habt, ständig etwas orange leuchten zu sehen, werdet ihr euch schon einmal an deutlich weniger Loot-Explosionen zum Start einstellen müssen. Set-Items gibt es übrigens gar nicht, zumindest nicht zu Release.
Wie sehr die Drop-Raten nach unten angepasst werden, können wir noch nicht sagen. Ein Problem ist im Moment, dass einige Builds nur mit bestimmten Legendarys funktionieren. Der Druide ist ohne die richtige Ausrüstung sogar nahezu nutzlos.
Blizzard arbeitet mit den Daten der Beta an technischen Verbesserungen, aber auch am Balancing. Was genau sich tut, wissen wir aber wohl erst kurz vor Release.
In der offenen Beta von Diablo 4 könnt ihr endlich alle 5 Klassen ausprobieren. Welche davon gefällt euch am besten?
Hier könnt ihr abstimmen: Ihr könnt die Wahl in der Umfrage-Box unten treffen. Jeder kann eine Stimme vergeben und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Verratet uns in den Kommentaren, warum ihr für die jeweilige Klasse gestimmt habt. Was ist euer persönliches Spaß-Ranking bei den drei Klassen? Werdet ihr eine davon als eure Hauptklasse zum Release nehmen?
Das sind die Klassen der Vorbesteller-Beta: Am zweiten Beta-Wochenende könnt ihr alle 5 Klassen von Diablo 4 antesten, die verschiedene Spielstile abdecken:
Der Barbar ist ein physischer Nahkämpfer, der seine Gegner mit wuchtigen Angriffen zerlegt. Er kann bis zu 4 unterschiedliche Waffen ausrüsten: Zweihand-Knüppelwaffe, Zweihand-Klingenwaffe und 2x Einhandwaffen. Diese werden für die Ausführung seiner Fähigkeiten benötigt. Als Ressource benutzen sie im Kampf Fury.
Die Zauberinist eine magische Fernkämpferklasse, die über die Elemente Eis, Feuer und Blitz herrscht. Sie kann Meteore und Gewitterstürme auf ihre Gegner niederregnen lassen oder alternativ eine Feuerhydra beschwören, die sie auf dem Kampffeld unterstützt. Die Fähigkeiten der Zauberin können außerdem durch Verzauberungen modifiziert werden.
Die Jägerin ist eine hybride Kämpferin, die sich sowohl im Nah- als auch im Fernkampf gut behaupten kann. Sie benutzt daher wahlweise Schwerter, Dolche, Bögen oder Armbrüste. Diese Waffen kann sie außerdem mit verschiedenen Effekten belegen wie Gift, Eis oder Schatten, um noch mehr Schaden anzurichten.
Der Totenbeschwörer ist in der Lage, eine kleine Armee aus Untoten auferstehen und für sich kämpfen zu lassen. Alternativ kann er seine Feinde mit verschiedenen Flüchen belegen und sie dadurch schwächen, oder sich selbst mit Blutmagie stärken.
Der Druide kann die Macht der Natur manipulieren und sie in Form von Erdbeben und Wirbelstürmen auf seine Gegner loslassen. Er kann sich aber in seiner Bärenform direkt in den Kampfstürzen, um Fetzen fliegen zu lassen. Um sich selbst zu stärken, kann der Druide Gaben an die Götter bringen und sich dadurch Vorteile verschaffen.
Die Klassen sind nicht Gender-locked, sondern können sowohl männlich als auch weiblich sein. Ihr könnt in einem ausführlichen Charakter-Editor außerdem euren eigenen Helden oder Heldin erstellen, wie sie euch am besten gefallen.
Wie haben euch die Klassen von Diablo 4 bis jetzt so gefallen? In der Beta konnte man sie lediglich bis Level 25 spielen, wodurch sich ein unvollständiges Bild ergibt. Wisst ihr trotzdem schon, mit welcher Klasse ihr zum Launch durchstarten werdet? Was hat euch daran an meisten gefallen?
Schreibt es uns in die Kommentare und noch viel Spaß mit der Beta.
Blizzard hat sich mit Diablo 4 große Mühe gegeben, Diversität und Inklusion zu signalisieren. Mit Erfolg, wie es scheint: Eine Spielerin ist so überwältigt von dem Angebot der Charakter-Erstellung, dass sie live vor Freude weint. Zehntausenden gefällt das.
Wer ist die Spielerin? ActuallyArcane erschafft Content für Blizzard-Spiele, vor allem von World of Warcraft. Auf Twitch, TikTok und YouTube erklärt sie vor allem Gameplay zum Arkanmagier in WoW. Testet aber auch das neue Action-RPG Diablo 4. Während sich die Community gerade selbst zerfetzt, sorgte sie für einen Lichtblick.
In einer ihrer Reaktionen zeigt sie sich selbst bei der Erschaffung eines Druiden. Diablo 4 hat eine Charaktererstellung mit vielen Optionen, wie sie in den meisten Teilen zuvor nicht möglich war. So lasen sich viele Details anpassen.
Druiden stehen eigentlich gerade in der Kritik, teilweise allem wegen ihrer Optik. Viele Fans finden die Klasse schlicht nicht ästhetisch, weil sie etwas zu viel Fleisch auf den Rippen hat.
Für ActuallyArcane ist das aber genau der Punkt, der sie zum Weinen bringt: „Sie sieht aus wie ich. Sie ist genau wie ich. Ich danke euch.“ Für die Spielerin ist es wichtig, dass Repräsentation stattfindet und Blizzard habe genau das mit dem Druiden geschafft:
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So reagieren andere Nutzer: Auf TikTok hat das Video bereits über 33.000 Likes. Auf Twitter wurde der Post über 700.000 Mal angezeigt. Viele Nutzer reagieren auf den kurzen Clip, freuen sich mit ActuallyArcane.
Die Spielerin bekommt viel Zuspruch. Repräsentation sei wichtig, aber der Charakter, den sie erschaffen hat, sehe auch einfach „badass“ aus. Auch Blizzard erhält Lob:
Es ist wahnsinnig, was Devs tun und zu ihren Spielen zufügen können, um so einen positiven Einfluss auf das Leben anderer zu nehmen. Bizarr, dass es so selten getan wird. Ich musste mir eine Träne verdrücken, ich freue mich für dich.
Einige werfen ActuallyArcane vor, nur Werbung für Diablo 4 zu machen. Die betont aber, dass sie nicht von Blizzard bezahlt werde.
Die MeinMMO-Redaktion hat die Beta bereits gespielt. Hier ist unsere Einschätzung:
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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
Die Open Beta verlief etwas holprig. Am ersten Tag kam es zu mehrstündigen Warteschlangen und einem riesigen Andrang, dazu kamen Fehler und Probleme beim Spielen selbst. Die meiste Zeit danach lief aber fast alles flüssig und viele Fans konnten sich endlich ein Bild von Diablo 4 machen.
Grundsätzlich kommt das Spiel gut an, auch wenn es durchaus Kritik gibt – unter anderem am Druiden, vor allem beim Balancing. Die Klassen seien noch lange nicht dort, wo sie sein sollten. Was sich noch bis zum Release im Juni ändert, muss sich zeigen.
Das Strategie-Epos Civilization 6 (Steam) bietet mittlerweile 50 verschiedene Zivilisationen und 3 Erweiterungen an. Unzählige DLCs sind seit 2016 erschienen. Es können immer wieder neue, aufregende Welten erstellt werden. Aber MeinMMO-Autor Schuhmann hat davon nichts. Er ist besessen von einem Save-File.
Mein Name ist Schuhmann und ich habe ein Problem. Es muss sich irgendwie über die Jahre eingeschlichen haben. Ich kann mich dunkel dran erinnern, dass ich früher Civilization IV einfach so spielen konnte, so ganz chaotisch: Einfach einloggen, ein Spiel auf der riesigen Worldmap starten und gucken was passiert. Eigentlich ein Wahnsinn.
Ich weiß noch, ich hab irgendwann mal die Römer gespielt und da war alles noch gut. Man siedelt vor sich hin, baut, erforscht, schickt Scouts in die Welt und freut sich, dass in der Nähe von Rom eine Ressource zu finden war: Steine. Und mit den Steinen konnte man ein besonderes Wunde bauen: Stonehenge.
Wenn man es gebaut hat, kam eine schöne kleine Cutscene und es fühlte sich gut an. So fing alles an, so haben sie mich gekriegt.
Irgendwie muss ich damals schon angefangen haben, so einen bestimmten … na ja, ich will es nicht Zwang nennen, aber ich habe eine Vorliebe entwickelt. Ich stehe auf Wunder.
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Die 5 Spiele-Highlights 2023, auf die sich die MeinMMO-Redaktion freut
Es entstand der Drang: Ich bau alle 54 Wunder in Civilization 6
Wenn man so ein Wunder baut, gibt es das tolle Gefühl, was erreicht zu haben. Es kommt ein kleiner Einspiel-Film, man erhält besondere Boni und hat was, das andere Völker nicht haben.
Irgendwann, ich weiß nicht, wie es passiert, entstand der Drang: Ich baue jedes einzelne Wunder in Civilization VI. Und wenn andere vor mir ein Wunder bauen, dann ist das Spiel einfach nicht mehr gut und ich muss von vorne anfangen, bis alle Wunder mir gehören.
Irgendwie will Civilization 6 das auch: Es gibt eine Strategie, um den Nutzen von Wundern zu maximieren, indem man die Staats-Religion so ausrichtet, dass jedes Wunder weitere Boni gibt, sodass man noch mehr Vorteile erhält.
Ich glaube, es gibt sogar einen Namen dafür: „Wunder Rush“ oder so.
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Wer Stonehenge baut, erhält einen großen Propheten und kann seine eigene Religion gründen.
Das Problem ist: Civilization 6 ist gleichzeitig nicht darauf ausgerichtet, so gespielt zu werden. In früheren Spielen mag das möglich gewesen sein, in Civilization 6 ist es eigentlich nicht zu machen. Zwar gibt es mit den Chinesen ein Volk, das genau auf diese Strategie ausgerichtet ist, weil man dort antike und klassische Wunder durch Arbeiter beschleunigen kann, aber es muss einfach zu viel zusammenkommen, damit man die Strategie durchziehen kann.
Denn wenn man die 54 Wunder in Civilization 6 bauen will, braucht man dafür einen Plan:
Du kannst nicht einfach so die Pyramiden irgendwo in einem schönen See in Südfrankreich errichten – du brauchst Wüste.
Wenn du Stonehenge bauen willst, brauchst du in der Nähe Steine.
Und wenn du diesen verdammten Mahabodi Tempel errichten willst, den ich immer wieder vergesse, dann brauchst du einen normalen Tempel und daneben einen Wald. Du musst also schon bei der Planung deiner Städte genau berücksichtigen, dass du deine Tempel-Anlage neben einen Wald baust – und da hast du tatsächlich einen Zeitdruck, weil dir sonst die Computer-Gegner das Wunder vor der Nase weg bauen und dann ist dein ganzer Plan hinüber.
China hat mittlerweile 5 verschiedene Anführer, die man spielen kann. Die Wunder-Strategie funktioniert mit Qin Shi Huang. Die historische Figur lebte vor etwa 2.300 Jahren.
Es gibt 54 Wunder in Civ 6 – Wer alle bauen will, muss frühzeitig planen
Normalerweise ist es so, dass man für die Strategie beim Auswürfeln der Welt und den Start-Positionen einen 6er im Lotto erreichen muss. Du brauchst viele verschiedene Städte:
Eine Stadt mit Steinen, in der Wüste, aber mit Flutland darin für Das Große Bad, die Pyramiden
Eine Stadt in der Wüste, mit Bergen für ein seltsames Eisenwunder
Eine Stadt an einem Meer, wo du den Hafen hinstellen kannst für die 3 damit verbundenen Wunder
Eine Stadt mit einem Wald, bei der du daran denkst, die Tempel-Anlage genau an dem Wald zu bauen
und viele weitere Voraussetzungen.
Da du unmöglich Wunder bauen und Siedler losschicken kannst, musst du die weiteren Städte neben deiner Start-Stadt dann erobern. Dafür nutzt man die sogenannte “3 Slinger”-Strategie.
Normalerweise ist es so, dass du anfängst zu spielen und die erste Stadt sieht auch ganz gut aus: Da sind Steine für Stonehenge und da ist Flutland, aber dann findest du kein bisschen Wüste für die Pyramiden und das war’s schon wieder.
Vor 2 Jahren fand ich den perfekten Start – Ich verfluche den Tag
Mein Problem ist, dass ich tatsächlich vor 2 Jahren durch Zufall und nach zig Mal probieren einen perfekten Start gefunden und auch abgespeichert habe.
Am 22.7.2021 war es – ich verfluche den Tag. Ich hab damals offenbar, ich weiß nicht mehr, wie es war, alles perfekt hinbekommen: Mit der „3 Steinschleuder-Taktik“ gleich 3 gegnerische Völker unterjocht, es müssen Franzosen, Spanier und irgendwelche Inkas gewesen sein. Die Namen ihrer Städte bleiben ja erhalten, auch Jahrtausende nach ihrer Vernichtung. Hab dann in meiner Startstadt, in Paris und Madrid schon die ersten Wunder gebaut und abgespeichert – nach 133 Zügen.
Der perfekte Start.
Alle anderen Versuche, ein neues Spiel zu starten, scheitern daran, dass kein Start so perfekt ist wie der damals vor 2 Jahren. Entweder fehlen Stein oder Wüste oder Flussland – irgendwas fehlt immer. Ich weiß noch, ich hab dieses Save-File damals zu Ende gespielt, die ganze Welt unterjocht – alle Wunder gebaut. Und es war dann auch eine Zeit lang gut, aber dann geriet es in Vergessenheit.
Ich spielte kein Civilization mehr – Was gab es schon noch zu erreichen?
Seit 2 Jahren ruht dieses Save-File auf meiner Festplatte.
Aber in den letzten Tagen überkam es mich wieder, ich hatte Lust auf ein Strategie-Spiel, spielte dies und das und da fiel mir wieder Civilization ein.
Ganz anders wollte ich es diesmal spielen: So viele DLCs, so viele Möglichkeiten, vielleicht mal ein anderes Volk, eine ganz andere Strategie. Ich hab also angefangen, chaotisch zu spielen, so vor mich hin und dann kam diese Meldung: „Ein unbekannter Spieler hat Stonehenge gebaut“ – und da war es wieder. Das Save-File rief mich.
Dann hab ich wieder zig Stunden und 3 Anläufe mit meinem perfekten Start aus 2021 verbracht. Denn auch wenn es ein perfekter Start ist, muss es auf eine ganz bestimmte Weise weitergespielt werden, damit alle Wunder an den für sie vorhergesehenen Orten stehen und in der richtigen Reihenfolge zur richtigen Zeit gebaut werden.
Ich kenn den Takt der Züge, wie es nach 133 weitergeht, schon auswendig:
Ich muss Arbeiter nach Paris schicken, um dort Stonehenge zu bauen – während in Madrid das Orakel entsteht
Es gilt Barbaren zu vernichten – mit dem Geld aus ihren Camps kann ich noch mehr Arbeiter anheuern, die noch mehr Wunder errichten
Wenn Stonehenge steht, gründe ich meine Religion, den Buddhismus, und beginne die zu verbreiten
In der Inka-Stadt in der Nähe eines Sees entsteht erst ein Lager, dann eine Baracke, schließlich die Statue des Zeus und die Terrakotta-Armee
Stonehenge kann nur in Paris entstehen, weil dort Steine liegen.
Wenn ich das spiele, bin ich sofort wieder drin, die Abläufe haben sich praktisch in mein Hirn gebrannt – aber gestern hab ich es wieder gemerkt. Du spielst 2, 3 Stunden und dann kommt dieses verhasste Geräusch: Ein anderes Volk hat ein Wunder gebaut, das du übersehen hast. Und es ist natürlich dieses Wunder, für das du einen Tempel neben einem Wald bauen musst. Wer denkt nur an sowas?
Also: Noch mal zurück zu Runde 133 und erneut planen.
Ich weiß, dass ich das Spiel schon perfekt abgeschlossen habe, alle Wunder am richtigen Ort zur richtigen Zeit gebaut habe. Ich kann mich an die groben Züge auch noch erinnern und weiß, dass ich auch schon damals, den verdammten Tempel vergessen hatte. Ich weiß, dass das Spiel eigentlich schon ab Runde 133 gewonnen ist und es im Endgame nur noch langweilig und zäh wird – ein Problem, das jedes einzelne Strategiespiel hat, das ich so mag.
Aber irgendwie kann ich Civilization 6 nur noch so spielen.
Vielleicht muss ich das Save-File einfach löschen, bevor es mein Leben ruiniert.
Mehr zu Strategie-Spielen und wie man sie nicht spielen sollte:
In der Open Beta von Diablo 4 ist endlich der Druide spielbar. Auf die Klasse haben sich viele Fans gefreut – auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Nach anfänglicher Enttäuschung über die Klasse schnetzelt er sich nun als Werwolf durch Bosse und das recht erfolgreich.
Nach mehreren Stunden Farmen nach den richtigen Legendarys habe ich nun endlich einen guten Nahkampf-Build gefunden, mit dem gleich 4 Werwölfe Gegner mit ihren Fängen zerreißen. Ein guter Kompromiss, wie ich finde. All unsere Guides gesammelt findet ihr übrigens hier:
Mit dem Werwolf-Druiden lassen sich leicht Elitegegner und Bosse ausschalten und das beste: er hat eine fast so gute Selbstheilung wie der Totenbeschwörer und eine bessere als ein Barbar. Sterben ist fast unmöglich.
Diablo 4: Gameplay vom Werwolf-Druiden gegen Weltboss Ashava
Druiden Build für Diablo 4 – Skillung und Legendarys
Pro
Gut gegen Bosse und Elitegegner
Enorme Selbstheilung, braucht keine Tränke
Super beweglich, entgeht vielen Angriffen
Ideal für Gruppen-Spiel, weil starke Buffs verteilt werden
Rein optisch äußerst cool, 4 Werwölfe als Rudel
Contra
Generell niedriger Schaden, braucht lang für Gegner
Etwas zäh in größeren Gegner-Gruppen mit mehr Lebenspunkten
Enorm abhängig von den richtigen Legendarys
Die wichtigsten Skills (auf Stufe 25)
Klaue 1/5
Verbesserte Klaue
Zerfetzen 1/5
Verbessertes Zerfetzen
Urtümliches Zerfetzen
Raubtierinstinkt 2/3
Blutgeheul 3/5
Verbessertes Blutgeheul
Bewahrendes Blutgeheul
Wölfe 5/5
Verbessertes Wolfsrudel
Brutales Wolfsrudel
Ruf der Wildnis 3/3
Tollwut 1/5
Zerfleischen 1/1
Habt ihr Punkte übrig oder erhaltet weitere Level durch Items, solltet ihr Zerfleischen ausbauen, bis ihr einen garantierten kritischen Treffer landen könnt. Ansonsten könnt ihr Tollwut, Raubtierinstinkt und Zerfetzen weiter ausbauen, da von diesen der meiste Schaden ausgeht.
Die meisten Aspekte sind zwingend notwendig, damit der Build überhaupt funktioniert. Leider bekommt ihr kaum einen davon aus Dungeons, die meisten müsst ihr euch selbst farmen. Ihr findet hier die besten Farm-Spots in Diablo 4.
So spielt ihr den Build: Ihr selbst verursacht kaum Schaden, sondern bufft lediglich eure Begleiter. Eure Wölfe profitieren von allen Fähigkeiten und Legendarys, die ihr so habt. Ihr müsst trotzdem selbst angreifen, denn eure kritischen Treffer machen die Wölfe erst richtig stark:
Vergiftet Gegner mit Tollwut, damit Wölfe mehr Schaden machen
Hetzt eure Wölfe auf einen Feind mit dem aktiven Skill von Wölfe
Nutzt Blutgeheul, um eure Wölfe zu buffen
Nutzt Zerfleischen auf Abklingzeit, idealerweise mit garantierten kritischen Treffern
Greift Feinde mit Klaue an, um Geisteskraft aufzubauen
Nutzt Zerfetzen für weitere kritische Treffer, um Geisteskraft abzubauen oder um entfernte Gegner anzustürmen
Zerfetzen, Zerfleischen und Blutgeheul heilen euch auch bei ihrem Einsatz, wodurch ihr fast durchgehend auf vollen Lebenspunkten sein solltet. Ressourcenerzeugung ist in diesem Build kein Problem, da ihr ohnehin häufig mit Klaue angreift und nur einen Verbraucher habt.
Ihr wollt so häufig wie möglich kritisch treffen, selbst wenn ihr selbst kaum Schaden verursacht. Durch Brutales Wolfsrudel erhalten eure Wölfe Angriffsgeschwindigkeit, wenn ihr kritisch trefft. Die Wölfe sind eure Haupt-Quelle für Schaden.
Mit dem Anstürmen von Zerfetzen oder einem Einsatz von Zerfleischen könnt ihr zudem leicht gegnerischen Angriffen entgehen. Anders als feige Totenbeschwörer, die von hinten ihre Skelette befehligen, seid ihr also ein echter Alpha, der sein Rudel anführt.
Für mehr Beratung zu den einzelnen Klassen findet ihr hier mehr Informationen:
In Destiny 2 gibt es einen Armreif im neuen Raid „Root of Nightmare“, der die Spieler stark an eine Vagina erinnerte. Die Community taufte das Item liebevoll auf den Namen “Bondussy”. Nachdem Bungie von Fans darauf hingewiesen wurde, was da in ihrem Spiel so an Warlock-Ärmeln baumelt, hat man den Armreif wortlos in einem Hotfix geändert. Aber auch das ist einigen Leuten jetzt nicht Recht.
Wie kommt es zu dem Item? Paul Tassi von Forbes erklärt, im Design der neuen Raid-Rüstung aus “Wurzeln des Albtraums” in der Erweiterung Lightfall kommen zwei Dinge zusammen:
die Kraft des Reisenden, die organische Dinge wachsen lässt
die starre Pyramiden-Struktur
Das habe zu Waffen geführt, die wirken, als wachse auf ihnen etwas Lebendiges, und zu einer „sehr wilden Raid-Rüstung“.
Video starten
Destiny 2: Lightfall – Trailer-„Wurzel der Albträume“ Raid-Rennen um World First
Wie sah das Item aus? Der Raid-Armeif, „Bond of Detestation“, für Warlocks, wirkte so, als würden Hüter eine Vagina auf dem Arm tragen.
Die Community hat das Item „Bondussy“ genannt – eine Mischung aus „Bond“ für Reif und „Pussy“, ein Kosename der Vagina.
Auf Twitter haben einige Leute gesagt: Bungie? Was ist da los? Oder sie haben stolz verkündet: Habe gerade die Warlock Taschen-Bondussy gelootet.
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Bungie schließt „Mund“ an Armen der Warlocks per Hotfix
Das war jetzt die Änderung: Bungie hat in einem Hotfix das Item geändert. Dabei hat man die generelle Form beibehalten, aber den Mund geschlossen.
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Wie ist die Reaktion? Auf Twitter dauerte es nicht lange, bis ein Thread aufploppte: „Offizielle Petition, um die Bondussy zu un-nerfen.“ Aktuell hat die Aktion 3.150 Likes.
Von Bungie gibt es offenbar noch kein Statement. Was will man dazu auch groß sagen?
Ist sowas schon mal passiert? Bungie hat tatsächlich schon einige Items wegen ihres Aussehens geändert. Meist ging es aber um Items, die „aus Versehen“ irgendeine problematische Symbolik hatten, die an rechtsextreme Kreise erinnerte.
Die Welt Tamriel ist mit Rollenspielen wie Skyrim, Oblivion und Morrowind im Laufe der Jahren zu einer der beliebtesten und bekanntesten Gaming-Welten auf dem PC und den Konsolen PlayStation und Xbox werden geworden. Ein Sohn gedenkt seiner verstorbenen Mutter in den Spielen der Reihe „The Elder Scrolls“ mit einer ganz besonderen Veränderung, dafür hat er sich in der Modding-Community Tipps geholt.
Wie gedenkt die Person ihrer Mutter? Ein Spieler namens „VIIVII“ gedenkt seiner Mutter in gleich 3 Elder-Scrolls-Spielen mit einer Mod:
Für Skyrim, Oblivion und Morrowind lässt sich die Mod „In Memory of my Mom” herunterladen: In jedem der ikonischen Rollenspiele erscheint dann ein Schutz-Schrein, der dem Spieler Buffs zu Leben, Magika, Stamina oder den Werten verleiht.
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The Elder Scrolls V: Skyrim – Official Trailer
Sohn versucht Tod seiner Mutter zu bewältigen
Was ist die Geschichte dahinter? Der Spieler, der Eric heißt und in den USA lebt, sagt:
Meine Mutter Teneele starb im Januar. Sie wurde nur 46 Jahre alt und seitdem versuche ich damit klarzukommen, dass sie gegangen ist.
Als einen Weg, um den frühen Tod der Mutter zu bewältigen, sah er es an, sie in ihren Lieblings-Spielen zu verewigen. Weil er aber keine Ahnung von Mods hatte, wandte er sich an die Community und dort fand er rasch Hilfe, um Schreine in den 3 Elder-Scrolls-Spielen zu modifizieren.
Der Spieler sagt, seine Mutter hat ihn in die Welt von Elder Scrolls eingeführt und ihn damit bekannt gemacht. Skyrim, Oblivion und Morrowind waren ihre Lieblings-Spiele.
Bei seinem Versuch, sie zu ehren, sei nichts Tolles bei herausgekommen, in Skyrim lediglich ein modifizierter Mara-Schrein mit einer Inschrift, die einfach nur sagt: „Sie kann in jedem Abenteuer leben, das ich in Tamriel bestreite.“
In Morrowind wurde es ein Schrein des “Imperial Cult” mit einer Notiz, in Oblivion ein “Priory Altar der Neun” und wieder eine Notiz, dass die Mutter bei jedem Abenteuer dabei sei.
Wo stehen die Schreine? VIIVII sagt, dabei habe er sich was gedacht. Denn seine Mutter litt ihr Leben unter „Re-Starteritis“; fing Spiele immer wieder neu an. Daher seien die Schreine jeweils am Anfang der Spiele platziert.
VIIVII sagt:
Das Lustigste daran, dass ich die Mods für meine Mutter gemacht habe: Sie hat selbst niemals mit Mods gespielt und jetzt wird ihre Erinnerung ein Mod sein.
VIIVII endet seine Beschreibung der Mods: „Egal, das ist auch alles. Wenn ihr Screenshots beifügen wollt, macht das ruhig. Die wichtigste Sache, die ich euch sagen kann: Ruft eure Eltern an und sagt ihnen, wie sehr ihr sie liebt. Ihr wisst nie, wie viel Zeit euch noch bleibt.“
Die Mod wurde in allen 3 Spielen zusammen jetzt schon etwa 200 Mal heruntergeladen. Irgendwie ein schöner Gedanke, dass die Mutter auch in den Spielen von anderen weiterlebt.
Videospiele und Technik können Menschen dabei, Abschied zu nehmen:
Voltaire: The Vegan Vampire ist ein neues Koop-Game auf Steam. Ihr spielt allein oder zu zweit und schlüpft in die Rolle des Sohn Draculas. Da er kein Blut trinken will, widersetzt er sich seinem Vater und lebt vegan auf einer Farm.
Das Koop-Spiel erschien am 27. Februar 2023 im Early Access auf Steam. Es wird vom Indie-Studio Digitality Games entwickelt. Bisher ist Voltaire: The Vegan Vampire nur für den PC verfügbar. Auf Steam bekommt ihr es für 14,99 €.
Baut Gemüse an, das ihr nachts verteidigt
Was ist das für ein Spiel? Bei Voltaire: The Vegan Vampire handelt es sich um ein humorvolles Koop-Farmspiel mit Roguelike-Elementen.
Voltaire ist der Sohn von Dracula, der beschließt, dass er kein Blut trinken möchte. Ihr spielt den rebellischen jungen Vampir, der sich vegan ernähren möchte und von Dracula wegläuft, um auf einer Farm zu leben.
Dort baut ihr dann tagsüber Pflanzen an, um euch von ihnen zu ernähren. Denn ihr wollt ja kein Blut trinken. Voltaires eigene Farm könnt ihr erweitern und verschiedene Biome erobern, die der Vampir zu seinem Vorteil nutzt.
In der Nacht hetzt Dracula dann seine Armee auf euch und ihr müsst eure Farm verteidigen. Für den Kampf erlernt ihr Fähigkeiten, die ihr stetig verbessert, um stärker zu werden.
Optisch sowie vom Gameplay erinnert das Spiel an Don’t Starve (Together), Stardew Valley und Sun Haven, bringt aufgrund der Thematik aber frischen Wind in das Genre.
Hier seht ihr den Trailer zu Voltaire: The Vegan Vampire:
Video starten
Voltaire: The Vegan Vampire – Offizieller Trailer
Per Splitscreen könnt ihr auch im Koop spielen
Wie funktioniert der Koop-Modus? Ihr könnt das Farming-Roguelite auch gemeinsam mit einem Freund spielen, der dann die Rolle eines weiblichen Vampirs an Voltaires Seite einnimmt. Das funktioniert entweder, wenn ihr zu zweit am PC sitzt, oder via Remote Play von Steam.
Dafür muss einer von euch das Spiel besitzen und kann den anderen einladen, ohne das Spiel ein zweites Mal zu kaufen.
Im Splitscreen könnt ihr dann zusammen die Farm bewirtschaften beziehungsweise nachts beschützen.
Obwohl Voltaire: The Vegan Vampire noch nicht allzu viele Bewertungen erhielt, 53 sind es bisher, fallen 92 % davon positiv aus.
Wir fassen ein paar der Spielerstimmen hier für euch zusammen:
Link: “Roses are red, broccoli is green, cutest representation of vegans I’ve seen” (Auf Deutsch: “Rosen sind rot, Brokkoli ist grün, die niedlichste Darstellung von Veganern, die ich je gesehen habe”)
Eizig: “Sehr entspanntes Spiel, das Roguelike-Elemente, Tower Defense, Basenbau und Veganismus kombiniert. Als wäre es für mich gemacht.”
RelaxItsJustAGame: “Niedliches Spiel mit einem einzigartigen Thema. Es hat Potential, braucht aber noch etwas Polishing.”
thelefthorse: “Warnung: Dieses Spiel wird eure Zeit stehlen.”
Was sagt ihr zu Voltaire: The Vegan Vampire? Wollt ihr euch das Spiel mal anschauen oder habt es sogar bereits gespielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
WoW-Dämon Cortyn ist davon überzeugt, dass Blizzard an etwas Großem arbeitet. Nicht weniger als eine komplette Überarbeitung von Azeroth wird vorbereitet.
Auch wenn Dragonflight erst wenige Monate alt ist, malen sich viele Fans bereits aus, wie die nächste Erweiterung von World of Warcraft wohl aussehen könnte. Doch während manch einer sich bereits die Story vom Krieg um Licht und Leere oder die Rückkehr der Naga-Königin ausmalt, gibt es eine ganze Menge Hinweise im Spiel, dass Blizzard „heimlich“ an einem anderen Projekt arbeitet – einer neuen Überarbeitung der Spieltwelt oder gar einem „Cataclysm 2.0“.
Aber lasst mich erklären, wie einige in der WoW-Community auf diesen Gedanken kommen.
Eine komplette, neue Überarbeitung der alten Spielwelt würde viel Zeit und Ressourcen verschlingen. Würde Blizzard das als einzelnes Projekt angehen, dürfte das wohl alle Entwickler ein Jahr oder noch länger binden.
Daher scheint Blizzard einen anderen Weg gewählt zu haben und Stück für Stück die alte Welt zu erneuern, während gleichzeitig neuer Content erschaffen wird.
Das erste Indiz ist nämlich die Art der Völker, die mit Dragonflight ein neues, modernes Design bekommen haben. Gnolle, Zentauren und Furbolgs spielen alle eine größere Rolle in Dragonflight. Sie alle wurden runderneuert, haben neue Modelle, Soundeffekte und manchmal sogar Animationen erhalten.
Furbolg bekamen neue Modelle – die sich auch in der alten Welt gut machen.
Der positive Begleiteffekt ist hier, dass man diese Modelle später bei einer großen Überarbeitung einfach in die alte Welt einfügen kann, ohne Mehrarbeit zu haben. In manchen Fällen ist das bereits geschehen.
Natürlich kann das bis hierhin Zufall sein. Vielleicht hat es sich einfach so ergeben, dass ein Großteil der Bewohner der Dracheninseln aus den – modeltechnisch – ältesten Völkern bestehen, die es auf Azeroth gibt.
Es gibt neue Häuser, die bisher nicht genutzt wurden
Doch das erklärt nicht, warum es bereits neue Designs der Menschenhäuser und -tavernen gibt. Richtig gelesen. Schon seit einer ganzen Weile gibt es hochauflösende Modelle der Menschenhäuser, wie man sie in der alten Variante etwa im Wald von Elwynn vorfindet. Bisher wurden sie noch an keiner Stelle im Spiel eingesetzt, sodass es viele Spekulationen gibt, warum die überhaupt existieren.
HD-Varianten der Menschenhäuser gibt es bereits in den Spieldaten – aber nicht in der Spielwelt.
Eine der gängigsten Theorien ist, dass das Überarbeiten der Menschenhäuser ein „Testballon“ war, um herauszufinden, wie viel Arbeit es benötigen würde, um die alten Assets auf den Stand des modernen World of Warcraft zu bringen. Anhand dessen könnte Blizzard dann grob berechnen, wie viel Arbeit und Zeit es benötigt, um alle alten Assets aufzupeppen.
In diese Indizien reiht sich auch ein, dass Blizzard damit begonnen hat, den Stadtwachen der großen Hauptstädte ein neues Design zu verpassen. Das uralte Silbermond bekam neue Stadtwachen und in den Daten zu Patch 10.1 haben auch die Wachen von Ironforge neue, hochauflösende Rüstung bekommen. Warum sollte man das modernisieren, wenn nicht die Story wieder in der alten „neuen“ Welt stattfinden wird?
Die Wachen von Ironforge erstrahlen schon bald in neuem Glanz – aber wieso? Bildquelle: wowhead
Dass man die Häuser bisher nicht in Elwynn eingesetzt hat, erscheint hingegen logisch zu sein. Denn die hochauflösenden Häuser würden neben den doch sehr pixeligen Texturen der Straße, der Bäume und Zäune wohl ziemlich deplatziert wirken und die Immersion eher schmälern als steigern. Wenn sie eingesetzt werden, dann muss auch das ganze „Drumherum“ auf moderneren Stand gebracht werden.
Ein letztes Indiz sind die Aussagen der Entwickler aus den vergangenen Monaten. Man hat eingesehen, dass man eine große Spielwelt mit zahlreichen Dungeons und Gebieten hat, die aber im Endgame keinerlei Relevanz haben. Sogar in einem Interview zum Handelsposten wurden offenbart, dass das langfristige Ziel sei, „ganz Azeroth lebendiger zu gestalten“ – und das Handelsposten sei eben eine dieser Bemühungen.
Der Handelsposten sollte WoW lebendiger machen – aber er ist nur ein erster Schritt von vielen.
In einem anderen Interview mit Bellular auf YouTube bestätigte Hazzikostas indirekt, dass das Drachenfliegen wohl ein „Evergreen“-Feature wird und mit hoher Wahrscheinlichkeit in neue Erweiterungen übernommen wird. Und was würde sich für ein Feature, das möglichst viel Platz benötigt, besser eignen, als die großen Kontinente, die es bereits gibt?
Zu guter Letzt ist Blizzard inzwischen in der Lage, die „Probleme“ des ersten Cataclysm zu vermeiden. Denn ein riesiger Kritikpunkt war, dass viele der alten Inhalte für immer verloren gingen. Es war schlicht nicht mehr möglich, die Welt in ihrem ursprünglichen Zustand zu sehen und zahlreiche Quests gingen für alle Zeit verloren.
Doch inzwischen gibt es deutlich mehr Möglichkeiten. Mittels Zeitwanderungen und unterschiedlichen Phasen ist es möglich, auch das alte Design zu erhalten. Man könnte mittels der bronzenen Drachen zwischen der „alten Welt“ und der modernen hin- und herwechseln, wenn man denn etwas in den alten Inhalten erledigen möchte.
Klar wird sich Blizzard zu solchen Plänen wohl in den nächsten Monaten noch nicht äußern. Doch wenn wir in kommenden Patches auch weiterhin eine Überarbeitung von alten Assets, die an vielen Orten Azeroths verwendet werden, in den Spieldaten finden, dann kann wohl jeder und jede die eigenen Schlüsse zählen.
Vielleicht wird die „große Überarbeitung“ noch nicht die nächste Erweiterung – aber es müsste schon mit dem Sargeras zugehen, wenn das nicht längst in Planung ist. Denn die Hinweise dafür sind alle da.
Oder wie seht ihr das Ganze?
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Der kommende Extraction-Shooter Hyenas lädt euch aktuell zu einem Alpha-Test ein. Wir zeigen euch, wie ihr teilnehmen könnt.
Was ist das für ein Spiel? Der verrückte Extraction-Shooter heißt „Hyenas“ und wird von dem Entwicklerstudio Creative Assembly produziert und soll auf PC via Steam, dem Epic Games Store sowie auf Xbox Series X|S, Xbox One, PlayStation 4 und PlayStation 5 erscheinen.
Das Spielprinzip von Hyenas erinnert genretypisch an Escape from Tarkov und andere EFT-Likes – ihr startet ein Match, lootet Zeug, kämpft gegen andere Spieler und KI-Gegner und versucht danach, mitsamt eurer Beute von der Map zu verschwinden.
Neben der Extractions-Mechanik und den PvEvP-Kämpfen setzt Hyena auf einen bunten Grafikstil und abgedrehten Humor. Spielerisch gesellen sich obendrein Helden-Mechaniken wie in Overwatch und Gefechte in der Schwerelosigkeit hinzu.
Worum geht es in Hyenas? In Hyenas leben die vermögenden Menschen auf dem Mars und der Rest der Menschheit im Orbit, weil die Erde nicht mehr existiert. Die Hyenas selbst sind eine Gruppe von Dieben, zu denen auch die Spieler gehören, und die es auf die Schätze der reichen Mars-Bewohner abgesehen haben.
Das Ziel eurer Diebestouren sind dabei spezielle Artefakte der Popkultur. In dem Ankündigungstrailer sehen wir beispielsweise eine Sonic-Figur und einen Rubik’s Cube (Zauberwürfel).
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Hyenas Ankündigungstrailer
Hyenas startet geschlossene Alpha auf Steam
Wann startet die Alpha? Die geschlossene Alpha von Hyenas startete am Freitag, dem 24. März 2023 und ist insgesamt 11 Tage lang, bis zum 04. April spielbar.
Für den aktuellen Alpha-Test kommen allerdings nur Steam-Spieler infrage (via Steam). Auf der Website des Spiels heißt es allerdings, dass in Zukunft auch Testphasen auf den anderen Plattformen folgen werden.
Um an der geschlossenen Alpha von Hyenas teilzunehmen, müsst ihr auf der offiziellen Website des Spiels (via playhyenas.com) auf “Jetzt Anmelden” klicken und ein „Creative Assembly“-Konto erstellen, das ihr mit eurem Steam-Konto verknüpfen müsst.
Anschließend sollt ihr ein Antragsformular ausfüllen sowie einer Geheimhaltungsvereinbarung zustimmen.
Wenn ihr für den Alpha-Test ausgewählt wurdet, erhaltet ihr eine E-Mail mit allen nötigen Informationen.
Wenn ihr Extraction-Shooter und andere Spiele mögt, die wie Escape from Tarkov sind, euch Hyenas aber zu abgedreht ist, haben wir eine Liste mit 6 Spielen für euch, die ihr euch besser gefallen könnten.
In der Open Beta von Diablo 4 ist endlich der Totenbeschwörer spielbar. Viele Fans haben auf die Klasse gewartet. Auch der bekannte MMORPG-Nerd Asmongold hat sich den Nekromanten angesehen und ist sicher: die Klasse ist absolut broken.
Wer ist der Streamer?
Asmongold ist der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Seine Meinung hat bei vielen Fans Gewicht.
Das sagt Asmongold: In einem Zusammenschnitt auf YouTube zeigt der Streamer, wie stark der Totenbeschwörer ist. Er tötet nicht nur Elite-Gegner mit einem Schuss, sondern ist sogar beim ersten Boss schneller als mit jeder anderen Klasse.
Asmongold setzt dabei auf Skelette, Knochenspeere und Leichenexplosionen. Er mäht sich regelrecht durch die Gegner und sagt: „Das ist widerlich […] das ist, als hätte ich 5 Barbaren dabei.“
Bereits auf Level 5 begegnet er dem härtesten Boss im Spiel, zumindest während der Open Beta. Während der Schlächter andere Spieler reihenweise umklatscht, trägt Asmongold hier einen leichten Sieg davon.
Er beendet seine Zusammenfassung mit einem zufriedenen Lächeln und dem Kommentar, dass er nicht einmal hinschaue. Er klicke einfach nur und alles stirbt.
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Ist der Totenbeschwörer wirklich so stark? Der Konsens unter vielen Spielern ist im Moment, dass der Totenbeschwörer enorm stark ist. Während die andere neue Klasse, der Druide, vielen zu schwach erscheint, steigt der Totenbeschwörer gerade an die Spitze.
„Der Totenbeschwörer ist höllisch overpowered. Ich habe eine Festung für Stufe 25 schon mit Level 17 alleine gemacht und gemeistert, wo ich mit anderen Klassen zu zweit gescheitert bin. Der ist so OP, dass es fast schon auf den Spielspaß schlägt.“
Allerdings merkt Maurice auch an, dass Totenbeschwörer oft am Anfang extrem stark seien, dann aber schnell zurückfallen, sobald stärkere Bosse einfach ihre Diener wegfegen. Ohne Skelette seien Nekromanten aufgeschmissen.
Für Streamer sei die Klasse aber ideal. Man müsse nicht aufpassen, könne mit dem Chat plappern und die Begleiter übernehmen dann den Rest.
Unsere erste Einschätzung zur Beta seht ihr hier:
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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
Bleibt das so? Das ist schwierig abzuschätzen. Blizzard nutzt die Beta vor allem für Performance-Tests, will aber auch Balancing berücksichtigen. Es hieß aber schon zuvor, dass das ganze Spiel betrachtet werden müsse.
Da im Moment noch nicht bekannt ist, was genau uns im Endgame erwartet und wie stark Totenbeschwörer dort sind, lässt sich nicht sagen, was noch verändert wird. So lange der Nekromant aber OP ist, haben wir hier einen schicken Build für euch:
Es tut sich einiges im Horror-Spiel Dead by Daylight. Große Änderungen stehen bevor und wirbeln das Geschehen deutlich auf.
Die Kritik am akuellen Kapitel „Tools of Torment“ in Dead by Daylight reißt nicht ab. Noch immer bemängelt die Community den „Skull Merchant“ – aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten. Denn Dead by Daylight scheint bereit zu sein, das Spiel noch einmal ordentlich durchzurütteln und zahlreiche Änderungen vorzunehmen. Nimmt man all diese Anpassungen zusammen, sind das wohl die größten Anpassungen, die das Horror-Spiel seit der Einführung der „Endgame Collapse“ im Jahr 2019 erlebt hat.
Dead by Daylight streicht „Lichtanfälligkeit“
Als Dead by Daylight noch in den Kinderschuhen steckte, bauten die Entwickler bestimmte Interaktionen der Killer mit verschiedenen Gegenständen der Überlebenden ein. So konnte man mit einem Werkzeugkoffer die Fallen des Fallenstellers zerstören. Diese Interaktionen verschwinden nun, was vor allem die Taschenlampe abschwächt. Das heißt:
Der Geist kann mit der Taschenlampe nicht mehr aus dem Stealth geholt oder betäubt werden.
Die Krankenschwester kann mit der Taschenlampe nicht mehr während des Aufladens der Teleportation betäubt werden.
Die Krähen der Künstlerin können nicht mehr mit der Taschenlampe verscheucht werden.
Die Fallen der Hexe können nicht mehr mit der Taschenlampe aufgespürt oder entschärft werden. Stattdessen haben Überlebende nun eine Interaktion dafür, für die sie erst geduckt auf die Falle treten müssen, um sie dann zu verwischen.
Der Trailer zum aktuellsten Killer in Dead by Daylight, der Skull Merchant:
Video starten
Dead by Daylight: Tools of Torment Trailer
Der Terror-Radius wird sichtbar
Eigentlich ist es nur eine kleine Anpassung der Zugänglichkeit, damit auch Spielerinnen und Spieler mit eingeschränktem Hörvermögen Dead by Daylight genießen können, aber es dürfte schon bald zu einer Standard-Einstellung aller Überlebenden werden:
Der Terror-Radius und „Wiegenlieder“ (Albtraum, Jägerin, etc) wird nicht mehr nur durch Musik angekündigt, sondern auch durch ein rotes Herz-Symbol auf dem Überlebenden dargestellt. Je stärker der Terror-Radius ist, desto intensiver pulsiert das Herz und umso strahlender sind die Farben.
Für den neuen Terror-Radius-Effekt gibt es auch Einstellungen zur Farbenblindheit.
Auch wenn die Entwickler sagen, dass diese Einstellung keinen kompetitiven Vorteil mit sich bringt, wird das von einigen bezweifelt. Immerhin gibt es immer wieder laute Geräusche, wie Schreie oder andere Effekte, die den Sound des Terror-Radius übertönen können. Das wird künftig nicht mehr vorkommen.
Die mächtigsten Perks werden generft, genauso wie Heilung
Sowohl auf Seiten der Killer als auch der Überlebenden gibt es einige große Anpassungen an den beliebtesten Perks, aber auch an der generellen Heilung der Überlebenden. Die notwendige Dauer zur Heilung wird von 16 auf 24 Sekunden angehoben – und alle Medi-Kits haben „von Haus aus“ nur noch genug Aufladungen für exakt eine vollständige Heilung. Wer mehr möchte, muss entsprechende Addons oder Perks verwenden.
Kreis der Heilung wird drastisch abgeschwächt. Der Perk erlaubt es Überlebenden künftig nicht mehr, sich ohne ein Medi-Kit selbst zu heilen. Stattdessen erhöht es nur noch die Heilungsgeschwindigkeit, mit der man andere Überlebende heilt und zeigt die Aura aller verwundeten Überlebenden an, die sich im Einflussbereichs des Kreises der Heilung befinden.
Auch das berüchtigte „Dead Hard“ wird abgeschwächt. Der Perk wird jetzt nur noch aktiv, nachdem man einen anderen Überlebenden sicher vom Haken gerettet hat und inaktiv, sobald einmal Schaden vermieden wurde – dann muss man sich die Fähigkeit neu verdienen.
Der Killer-Perk „Call of Brine“ wird ebenfalls abgeschwächt. Er erhöht künftig die Rate, mit der Generatoren sich zurückentwickeln, nur noch auf 125 % – im Gegensatz zu den vorherigen 200 %.
Eine ähnliche Anpassung erlebt auch „Overcharge“. Auch hier wird die maximale Geschwindigkeit der Rückentwicklung auf 130 % reduziert und die Strafte für das Verfehlen des Skillchecks von 5 % auf 4 % vermindert.
Langjährige Spielerinnen und Spieler kennen das Problem: Man hat 2 Millionen Blutpunkte und kommt kaum nach, diese alle auszugeben. Denn immerhin muss man jede einzelne Belohnung im Blutnetz manuell freischalten. Das gehört bald der Vergangenheit an. Insgesamt 3 neue Optionen kommen:
Ihr könnt eine beliebige Belohnung im Blutnetz anklicken und kauft automatisch alle Belohnungen auf dem Weg dahin.
Ihr könnt die Mitte des Blutnetzes anklicken. Dann kauft das Spiel automatisch immer die jeweils günstigsten Belohnungen, um schnell aufzuleveln.
Ihr könnt in den Optionen „Click to Buy“ anschalten – dann wird eine Belohnung bei einem Klick direkt gekauft und muss nicht erst „mit Blutpunkten gefüllt werden“.
Insgesamt dürfte es mit diesen Änderungen deutlich schneller geschehen, dass ihr eure Blutpunkte ausgebt und damit wieder Platz für den Neugewinn von Punkten habt.
Wie reagiert die Community? Grundsätzlich positiv, zumindest im Subreddit des Spiels. Auch wenn einige ihren liebsten Meta-Perks nachtrauern, scheint auf beiden Seiten doch das Verständnis da zu sein, dass die Perks eher ungesund für das Spiel waren und überarbeitet werden mussten.
Erstaunlich viel Lob gibt es für den „sichtbaren Terror-Radius“. Offenbar existieren in der Community viele Spieler mit eingeschränktem Hörvermögen, die sich richtig darauf freuen, künftig Dead by Daylight genießen zu können.
Wie gefallen euch diese Anpassungen und Änderungen?
Der Dungeon-Crawler Dark and Darker war mit seinen ersten Playtests ein echter Überraschungshit auf Steam. Jetzt ist das Spiel nicht mehr verfügbarund kämpft weiterhin mit schweren Vorwürfen.
Was ist Dark and Darker?
Dark and Darker ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Fokus, der von dem Indie-Studio Ironmace entwickelt wird. Der Titel soll auf Steam erscheinen und bot bereits einige Playtests auf der Plattform an, die tausende Spieler begeisterten.
Das Gameplay von Dark and Darker erinnert an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne Shooter. Innerhalb eines Matches prügelt euch in 3er-Teams um Loot. Sterbt ihr in einer laufenden Runde, verliert ihr eure Beute.
Dark and Darker setzt auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde sowie Fernkampfwaffen wie eine Armbrust nutzen.
Falls ihr eine genauere Vorstellung von Dark and Darker wollt, binden wir euch hier den Gameplay-Teaser ein:
Video starten
Dark and Darker: Gameplay-Teaser
Wieso ist Dark and Darker nicht mehr auf Steam verfügbar? Am 25. März teilten die Entwickler auf dem Discord-Server des Spiels mit, dass sie mit einer Unterlassungserklärung und einer DMCA-Abmahnung kämpfen.
An alle unsere Fans: Wir haben kürzlich eine Unterlassungserklärung und eine DMCA-Abmahnung von Nexon bezüglich Dark and Darker erhalten, die auf verzerrten Behauptungen beruht. Wir arbeiten derzeit mit unserem Rechtsteam zusammen, um diese Angelegenheit so gut wie möglich zu bereinigen.
Aufgrund der sensiblen rechtlichen Natur dieser Angelegenheit müssen wir mit unseren Aussagen vorsichtig sein, um unsere Position nicht zu gefährden. Wir bitten um euer Verständnis, während wir daran arbeiten, das Spiel so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen. Bitte seien Sie versichert, dass wir alles für unsere Fans tun werden, was möglich ist. Vielen Dank!
Auch einigen Reddit-Nutzer fiel auf, dass das Spiel nicht mehr auf Steam zu finden ist (via Reddit). Auf der offiziellen Website von Dark and Darker, auf der ein Steam-Link hinterlegt war, wird nun angezeigt, dass der Inhalt nicht gefunden werden konnte.
Schwere Vorwürfe gegen Ironmace und Dark and Darker
Worum geht es bei den Plagiatsvorwürfen? Wie Ironmace auf ihrem Discord-Server bestätigten, stammen die Vorwürfe von dem südkoreanischen Entwicklerstudio und Publisher Nexon.
Laut eines südkoreanischen Magazins habe der Gründer von Ironmace zuvor bei Nexon gearbeitet, wo bereits 2021 ein Projekt vorgestellt wurde, das ziemlich genau das sei, was Dark and Darker ist (via n.news.naver.com).
Auch wenn das Projekt bei Nexon eingestellt wurde, wirft der Publisher Ironmace vor, die Idee geklaut zu haben sowie Teile des Codes und Assets zu verwenden, die Nexon gehören. Anfang März kam es sogar zu einer polizeilichen Durchsuchung des Büros von Ironmace.
Auswirkungen auf den nächsten Playtest Dark and Darker hatte für April 2023 eigentlich einen weiteren Playtest angekündigt, wie sich die aktuelle Problematik des Spiels auf diesen Test auswirkt, ist derzeit noch nicht bekannt. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass sich der Test möglicherweise auf unbestimmte Zeit verschiebt.
Alle Infos zu dem angekündigten Playtest im April findet ihr auf MeinMMO:
Seit dem 24. März ist die Beta von Diablo 4 nun für alle zugänglich. Wir wollen wissen, was eure Eindrücke vom Game sind und wie ihr es bis jetzt findet.
Hier könnt ihr abstimmen: Verratet uns hier eure bisherige Meinung zu der Diablo-4-Beta. Jeder von euch kann genau eine Stimme vergeben und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Das bietet die Beta: Die Fans von Diablo können in der Beta den gesamten Prolog und den ersten Akt spielen. Das maximale Level, das ihr dabei erreichen könnt, liegt bei 25. Nach dem Abschluss der Hauptstory könnt ihr euch Neben-Quests und Aufträgen widmen, aber nicht noch weiter im Level aufsteigen.
Die offene Beta für alle bietet alle 5 Klassen zur Auswahl. Ihr habt also die Wahl zwischen:
Totenbeschwörer
Zauberin
Druide
Jägerin
Barbar
Im Vergleich dazu konnten die Vorbesteller letzte Woche “nur” die Zauberin, Jägerin und den Barbaren ausprobieren.
Ihr werdet außerdem einen Weltboss bekämpfen können, der auf größere Spielergruppen ausgelegt ist. Es ist daher eine gute Idee, euch mit euren Freunden zusammenzuschließen. Ihr könnt in einer Gruppe von bis zu 4 Spielern unterwegs sein.
Aber Achtung: Der Weltboss wird nicht einfach nur rumstehen und auf euch warten. Er hat genaue Spawnzeiten und wer ihn erwischen will, muss entweder morgens oder abends in Diablo 4 unterwegs sein.
Euer Fortschritt wird zwischen den Wochenenden gespeichert. Das heißt, dass die Vorbesteller, die letzte Woche schon spielen konnten, werden an diesem Wochenende ihre Charaktere und Items weiterhin nutzen können.
Vor dem Release des Spiels wird es aber einen Wipe geben, sodass alle den gleichen Start haben. Die Vorbesteller bekommen dabei einige Tage früher Zugriff.
Aber erzählt uns erst mal, was ihr von der Beta so haltet. Konntet ihr sofort loslegen oder musstet ihr erst in einer Warteschlange sitzen? Welche Klasse habt ihr als Erste ausprobiert? Wie hat sie euch gefallen? Wie findet ihr die umstrittene “Shared World” von Diablo 4?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Zocken!
Das zweite Content-Update von Sons of the Forest ist da und brachte unter anderem eine neue Höhle, einen neuen Endboss und einen Regensammler.
Das Survival-Spiel Sons of the Forest ist jetzt ungefähr einen Monat auf Steam verfügbar. Da es sich um einen Early-Access-Titel handelt, arbeiten die Entwickler von Endnight Games weiterhin an neuen Inhalten.
Nachdem das erste große Content-Update bereits einen Gleiter und ein Fernglas ins Spiel brachte, folgte am 23. März das zweite Update. Was dieses beinhaltete, fassen wir euch hier zusammen.
Die Patch Notes – Was steckt drin?
Was brachte das Update? Das Update hat eine Reihe neuer Inhalte, doch drei neuerungen stechen als Highlights heraus. Der Survival-Titel erhielt einen neuen Endboss, der im finalen Höhlensystem auf euch wartet und euch das Leben erschweren soll sowie eine neue Höhle.
Außerdem brachte das Update einen Regensammler, den Spieler aus einem Schildkrötenpanzer bauen können. Ihr seid dementsprechend nicht mehr darauf angewiesen einen Fluss oder See neben eurem Lager zu haben, auch wenn das die Wasserbeschaffung natürlich trotzdem vereinfacht.
Die Highlights des Updates fassen wir euch hier nochmal kurz zusammen:
eine neue Höhle
in dieser Höhle findet ihr jetzt die Goldrüstung
einen neuen Endboss
einen Regensammler
Koffer mit Loot bleiben im Singleplayer jetzt leer, nachdem ihr sie geplündert habt
die Fackel ist in der 1st Person Perspektive jetzt heller
Items, die in der linken Hand gehalten werden, können jetzt während des Gleitens genutzt werden
Dadurch könnt ihr jetzt auch das GPS während es Gleitens verwenden
Ein Admin-System für den Multiplayer, mit dem der Host Einstellungen an der Sitzung vornehmen kann
Hasen und Eichhörnchen versuchen jetzt stärker, den Spielern zu entkommen und rennen schneller als zuvor
Ihr könnt jetzt tote Kultisten auf der Map finden
Außerdem erhielt Sons of the Forest einige Fixes. Es wurde beispielsweise ein Problem behoben, bei dem die Spieler im Multiplayer unterschiedliche Jahreszeiten hatten. Ebenso können Gegner jetzt nicht mehr in eurem Lager spawnen.
Die vollständigen englischen Patch Notes von Content-Update 2 findet ihr auf hier:
Features
Added new demon boss to end of hell caves
Added dead cultists to map
New double story cannibal hut type added
Added turtle shell rain collector
Added new tougher puffy variation
New surveillance room added to bunker residential
New cave system added
Added admin panel for admin clients
Additional story elements added
Added auto backup system when overwriting saves
Improvements
Moved gold armor to new cave system
Removed keypad entrance to bunker luxury, will now need to open it an alternate way
Container items will now save their state in single player, so if they are opened or broken, they stay that way
Improved lit fire torch brightness when viewed in first person
Removed instant season switch logic from sleeping
Adjusted the min/max turbulence of wind to prevent extreme mesh distortion at highest intensity
Firewood now crumbles when it’s fuel is used up on fires, and can then be replaced with new firewood
Furniture or ziplines can no longer be attached to doors and gates
Repositioned dead sluggy in bunker residential making it possible to come back inside bunker
Player is now able to use most left hand items while gliding
Closing save menu will go back to game rather than pause menu
Changed face on maintenance keycard to not be player character
Improvements to Finnish and Traditional Chinese text
Improved look of old paper pickups
Added books to bookshelves in bunker luxury
Removed shotgun pickup from bunker luxury
Gold armor pickup visual is now the full armor and is positioned to fit on skeleton burnt model
Improved held location of flashlight and lighter when sliding
Added additional wakeup locations in hell cave
Balance
Increased fullness from eating MRE’s and decreased fullness from eating cat food
Rabbits and Squirrels will now try harder to evade player and run faster
Added unique hit reacts to dining hall bosses and replaced their knockdowns from shotgun with smaller staggers
Player no longer takes survival stat damage while strung up on effigies
Gold Armor now absorbs 70% demonic damage instead of 90%
Increased burn time on camp fires
Increased fire fuel amount provided by leaves & cash by x10
Reduced chainsaw full charge duration
The flashlight will now auto replace the battery sooner so that it happens before the light begins to fade
Fixes
Fixed Item Duping using storage holders
Custom day length settings will now work correctly
Fixed multiple cases of enemies able to spawn inside player built bases
Fixed pops on machete block animations
Fixed bloom on tech armor blowing out visually
General navmesh improvements
Fixed issue where leaving save menu would bring back HUD and leave menu state in pause menu
Fixed locking player movement when starting to dig to fix alignment issues
Floors no longer allow placing walls if there is a leaning beam above
If a held item is set to require both hands, the equip will now also drop any logs the player was holding, fixes glider disappearing when player attempts to equip it while holding a log
Can no longer drink water while swimming
Fixed missing cleanup of the player out of breath audio
Fix for players dying instantly if jumping in water and rebreather was out of air
Camp Fires will no longer set off fire sprinklers until the fire has been lit
Fixed issue with the player getting in to a bad state if they died while performing an interaction in their inventory, such as eating or crafting
Fixed issue where the player could get stuck in a bad state when equipping, stashing and equipping items very quickly
Fixing issue with the player sometimes being able to begin eating by using hotkeys while starting other actions
Fix for binocular visuals getting stuck on screen if the player opens the pause menu while using the binoculars
If the player is not grounded while the tutorial book is out, the tutorial book will be stashed
Items can be equipped while not grounded again, excluding books
Fix for campfires becoming interactable when the player is in another action if the player previously backed away from the fire while trying to light it
Fix for having to look away from the fire after lighting it before it would be interactable
Turtle Eggs will no longer hatch on shelves or on the players grab bag
Fix for GPS locator not being cleared after being picked up and loaded from a save
Fix for clicking anywhere in the grab bag taking an item back from Virginia if the player closed the grab bag while hovering over the missing item
Fix for items not being able to be equipped from within inventory if they were not left or right hand items
Tactical in coffin GPS locator will no longer show up after loading a save where the player has already picked it up
Fix for clients not being in sync with the host for season duration if the starting season was spring
Fixed issue with player out of breathe audio not following the player unless they are running
Fixed hovering over crafted items on the mat not showing the total number of owned items including the ones on the mat
Fix for player getting stuck in falling pose if quick select is opened at the same time as jumping
Fix for the player always triggering the logic to dismount from a rope when dying; This was causing issues with incorrect items being equipped after death
Fix for player being able to pull out their grab bag on fires when they do not have the grab bag
Fix for survival damage not working in save games
Multiplayer clients are now synced with the hosts stat damage and consumable effects settings
Fix for breaking unfinished tree cabin giving infinite logs
Fixed placement prompts staying behind when placement changes from valid to invalid in some cases
Fixed beam supported by walls not propagating destruction properly to linked strutted beam
Fixed some open edges on cliffs around world
Fixed some cases of trees vanishing when walking over some parts of map above caves
Fixed firewood giving different amounts of fuel for Host and client in multiplayer games
Fixed snow appearing on some indoor plants in winter
Blood reveal on Demon should now match the body part hit
Fixed cut ferns flying up into air
Fixed Kelvin being able to burn to death from fires
Fixed some cases of A.I. actors getting into invalid states
Improved A.I. navigation in structures
Prevented some cases of animals and enemies able to spawn on player built structures
Prevented some cases of enemies attempting to move to stimuli they can’t reach
Fix For grab bag still being able to be equipped on garden plots even when the player does not have their inventory
Fix for player clothing blend shapes not applying correctly in certain situations in multiplayer
Fixed issue where other interactions would still be possible while the look animations were playing on equipping the book pickups
Planting seeds in gardens will no longer consume two seeds at a time
Item Crates and containers will no longer look closed if the player opens them, runs away and then comes back to them in single player
Fix for players held items not being re-equipped if the player is wearing the rebreather and exits the water but the mouthpiece was not actively up
Fix for players not getting their items back if the end game cutscene is triggered before they have picked up their dropped inventory
Fix for all items always doing their first look action after the walkie talkie has been equipped
Fixed player stuck with open grab bag if campfire is destroyed while they’re adding something to it
Fixed Interacting with light fire prompt multiple times while lighting a fire getting player stuck in falling state
Audio
Fixed fire axe and modern axe hitting metal sounding like hitting flesh
Waves on shore audio no longer set to streaming
Added some additional mouseover and pickup audio events for arrows
Widened speaker spread on mutant voice events
Made near distance levels of mutant audio events more consistent
Fixed the occasional very loud mutant cry in mid distance
Tuned audio on wind, streams, player footsteps, mutants and more
Fixed hard cuts on some regular male mutant praying audio
Added audio volume slider for Walkie Talkie
Video starten
5 Tipps für einen guten Start in Sons of the Forest
„Ich liebe all die Änderungen“
Was sagen die Spieler zum Update? Natürlich gibt es einige Spieler, die weiterhin eine Optimierung der Performance fordern oder sich spezielle Inhalte für die Zukunft wünschen. Dennoch sind auf Steam viele Spieler von dem Update positiv überrascht und freuen sich über die neuen Inhalte sowie die teilweise sehr sinnvollen Änderungen.
ragner: „Super Arbeit Leute, tolles update. Ich freue mich auf jeden Fall über ein neues Höhlensystem. Ich hoffe, ich sehe noch ein paar mehr in Zukunft!“
alanOn: „Ich bin beeindruckt. Das ist deutlich mehr, als ich erwartet habe zu sehen. Weiter so mit der guten Arbeit.“
Jaybberwocky: „Ich liebe all die Änderungen – schön zu sehen, dass ihr hart arbeitet! Das ist die Art von Entwicklungszyklus, die auf eine Early-Access-Veröffentlichung folgen sollte. Weiter so!“
Am zweiten Beta-Wochenende von Diablo 4 ist der Totenbeschwörer im Spiel. Hier findet ihr einen heftigen Build, der im Grunde nur eine Taste braucht, um alles um euch herum in blutige Überreste zu verwandeln.
Nachdem Kollege Benedict Grothaus und ich in der letzten Woche gemeinsam alle Klassen ausgelevelt haben, stehen am zweiten Beta-Wochenende Druide und Totenbeschwörer an. Mit unseren gesammelten Erfahrungen finden oder erstellen wir euch starke Builds für die Beta:
Für mich steht jetzt der Totenbeschwörer auf dem Plan, den ich auch zum Release spielen möchte. Und die Wahl scheint bisher eine gute zu sein – der Sensenschwinger ist super stark in der Beta.
Dazu habe ich habe einen heftigen „Blutnebel“-Build rausgesucht vom YouTuber „Mattjestic MultiGaming“, der Diablo 4 quasi auf eine Taste reduziert. Allerdings bringt diese eine Taste euer Blut zum Kochen und das der Gegner an eine nahegelegene Wand.
Möchtet ihr Gameplay vom Build sehen, findet ihr hier das englische Video von Mattjestic MultiGaming (Minute 10:12):
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Der Build entfaltet sich erst, wenn ihr den passenden Legendären Aspekt gefunden habt. Dieser Aspekt verändert die Fähigkeit „Blutnebel“ und lässt euch damit Leichen hochjagen.
Ihr benutzt dann „Blutnebel“ und wirkt gleichzeitig „Leichenexplosion“ – deswegen sind hier 5 Skillpunkte drin, aber ihr braucht die Fertigkeit nicht in eurer Fertigkeitsleiste.
Auf der Beta-Schwierigkeit funktioniert der Build auch ohne „Blutnebel“, wenn ihr „Leichenexplosion“ verwendet.
Benötigter legendärer Aspekt:
Aspekt für die Fertigkeit „Blutnebel“
Blutnebel lässt Leichen explodieren und für jede explodierte Leichen verringert sich die Abklingzeit von Blutnebel
Starker legendärer Aspekt:
Aspekt für die Fertigkeit „Knochenspeer“
Knochenspeer-Treffer verwunden Gegner, Knochenspeer-Splitter verursachen Extra-Schaden an verwundeten Gegnern
Verstärkt den Build mit weiteren Legendären Aspekten, die mehr Leichen erschaffen, eure „Crowd Control“-Effekte erweitern, euren allgemeinen Schaden steigern und die Fertigkeiten „Leichenexplosion“ oder „Knochenspeer“ verbessern. Hier gibts die besten Farm-Spots für Legendarys in der Beta.
Während der Beta sind die Drop-Chancen von Legendarys deutlich erhöht.
Es dreht sich alles um das Zusammenspiel von Leichen und der Fertigkeit „Blutnebel“.
Eure Diener rennen Gegnergruppen an und ihr aktiviert „Blutnebel“. Während die Fertigkeit läuft, seid ihr unverwundbar und bekommt Heilung. Zudem erschafft ihr weitere Leichen aus dem Nichts.
Durch den Legendären „Blutnebel“-Effekt explodieren alle Leichen, über die ihr euch in der „Blutnebel“-Form bewegt und zünden den Effekt von „Leichenexplosion“, obwohl ihr die Fertigkeit gar nicht in eurer Skill-Leiste habt.
Jede Leichenexplosion verringert wiederum die Abklingzeit von „Blutnebel“. Ihr könnt die Fertigkeit dadurch oft direkt wieder zünden. Ihr verursacht massiven (Flächen-)Schaden, seid ständig unverwundbar und Heilung gibts auch.
Entdeckt ihr zähe Gegner oder kämpft gegen Bosse, feuert zwischendurch ein paar „Knochenspeere“ ab. Die sorgen für verwundete Gegner, die 20 % mehr Schaden einstecken. Für den „Knochenspeer“ gibt es zudem starke Legendäre Aspekte, was die Fertigkeit zur starken Ergänzung von „Blutnebel“ macht.
Fortnite mischt zu jedem Season-Release neue Waffen in den Loot-Pool, um die Meta durchzuwürfeln. Diesmal jedoch hat Epic Games eine Waffe entwickelt, die alle vorigen in den Schatten stellt.
Um welche Waffe geht es? Es handelt sich hierbei um das übertaktete Impulsgewehr aus Chapter 4 Season 2. Bei dieser Waffe handelt es sich hierbei um eine überarbeitete Variante des Impulsgewehrs aus Chapter 2 Season 7. Das Gewehr verschießt Laserstrahlen und besitzt zwei Feuermodi.
Video starten
Unreal Editor für Fortnite Release-Trailer
Gegner haben keine Chance zu reagieren
Warum ist die Waffe so stark? Bei der Waffe handelt es sich hierbei um eine mythische Version des Impulsgewehrs. Erwartet jedoch nicht dieselbe Funktionsweise wie in Chapter 2, denn das Gewehr hat ordentlich zugelegt.
Wenn ihr also aus der Hüfte nun feuert, wird der übertaktete Feuermodus aktiviert und durchsiebt euren Gegner doppelt so schnell mit Laserstrahlen, als wenn ihr während euren zielen würdet. Reddit-User ChancetheUnrapper macht es euch vor:
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ChancetheUnrapper hat sich nicht angestrengt und konnte mühelos so seinen letzten Kontrahenten niederstrecken.
Das verblüffende daran ist jedoch auch, dass die Kugeln beim Feuern aus der Hüfte ihr Ziel zu 95 % treffen. Die Streuung der Kugeln ist so minimal, dass es reicht, wenn ihr mit eurem Fadenkreuz euren Gegner anvisiert. In diesem kleinen Radius werden dann eure Kugeln befördert.
Nutzt ihr dann die Waffe im Kampf, fühlt es sich an, als würde man einen Aimbot verwenden, weil die Kugeln sehr präzise sogar ohne Anstrengung ihr Ziel finden.
Woher bekommt man die Waffe? Da die Waffe mächtig ist, kann sie nicht so einfach gefunden werden. Ihr müsst dafür die schwebende Insel besuchen, die zufällig auf der Map auftaucht. Sie sieht aus wie ein Teil der Hüte von Loot Lake. Reist also zur schwebenden Insel und erobert dort die Zone. Beachtet, dass der Ort des Spawns immer zufällig ist.
Habt ihr die Zone eingenommen, werden einige Exemplare gespawnt. Seid vorsichtig, wenn ihr die Insel aufsucht, denn sie wird oft von Spielern aufgesucht, um sich die Waffe selbst unter den Nagel zu reisen.