Der 35-jährige Marcel Eris ist als “MontanaBlack” einer der größten Streamer im deutschen Twitch. Angefangen hat alles mit Videos, die er vom Dachboden seiner Großeltern aus auf YouTube postete. Nun kehrt er zu seinen Wurzeln zurück und nimmt seine Fans mit auf einen Nostalgie-Trip.
Was hat es mit der Vergangenheit von MontanaBlack auf sich? Der heute 35-Jährige machte nie ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit, sprach offen über Drogen und Kriminalität. Seine Offenheit hob ihn von der damals eher prüden YouTube-Landschaft ab, wie er selbst sagt.
Jetzt bringt MontanaBlack eines seiner ältesten Formate zurück: Die “Reallife Storys”, in denen er aus dem Nähkästchen plaudert. Seine Zuschauer sind begeistert und fühlen sich in der Zeit zurückversetzt.
Was ist das für ein Format? Reallife Storys waren ein Format auf dem ursprünglichen YouTube-Kanal von MontanaBlack. Darauf gibt es allerdings schon seit einigen Jahren keine neuen Videos mehr. Stattdessen nutzt der 35-Jährige seinen einstigen Zweitkanal, SpontanaBlack.
Auf SpontanabBlack wurden allerdings hauptsächlich Zusammenschnitte seiner Streams gepostet, also keine eigens für YouTube gedrehten Videos.
Jetzt gibt es zwei neue Reallife Storys und die sind so richtig schön oldschool: Die Facecam ist aus, zu sehen gibt es Gameplay aus Black Ops oder Modern Warfare und dazu plaudert MontanaBlack.
Was sind das für Storys? Die erste neue Reallife Story erschien bereits am 11. März und heißt “Der falsche Freund”. Das Video erhielt fast 70.000 Likes und überwältigend positive Reaktionen aus der Community: In den Kommentaren ist von Nostalgie und sogar Tränen die Rede (via YouTube).
Bestätigt von dem positiven Feedback legte MontanaBlack am 22. März nach und brachte die nächste Reallife Story. Das echte Leben von MontanaBlack könnt ihr euch auch bei uns im Video anschauen:
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Vermeintliche Verfolgungsjagd endet im Matsch
Worum geht es in der Geschichte? MontanaBlack berichtet von einer nächtlichen Sprühaktion mit einem alten Freund, zu dem er einige Jahre kaum Kontakt gehabt hatte. Gemeinsam mit weiteren Kumpels verabredeten sie sich eines Nachts zum “Fahrräder lackieren” – Code für Graffiti.
Sprayen ohne Genehmigung ist in Deutschland verboten und kann richtig teuer werden. Dementsprechend panisch reagierte die Gruppe, als sich ihnen an ihrem abgelegenen Örtchen ein Auto nähere – sie ergriffen die Flucht.
Dabei war der Streamer unachtsam und landete “hüfthoch” im Matsch – dicht gefolgt von seinem alten Freund. Doppelt ärgerlich, denn bei ihrer Rückkehr wurde ihnen klar, dass es sich nicht um ein Zivilauto der Polizei gehandelt hatte, das ihnen auf den Fersen gewesen war.
Vielmehr hatte der Insasse die Abgeschiedenheit des Ortes ebenfalls ausnutzen wollen, allerdings für ein nächtliches Rendezvous. Die ganze Story könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie kommt die Story an? Wie schon bei der vorangegangenen Reallife Story sind die Fans begeistert. Sie fühlen sich in ihre eigene Jugend zurückversetzt, die sie mit dem Streamer erlebten, fordern weiteren “Oldschool Content” (via YouTube).
Warum der plötzliche Nostalgie-Content? Das weiß wohl nur MontanaBlack selbst. Auf Twitter ist allerdings schon seit einiger Zeit zu beobachten, dass der Streamer in Erinnerungen schwelgt. Dort postet er Bilder von früher und schreibt dazu Sachen wie “Gute Zeit” oder “Take me back” (via Twitter).
Es ist vielleicht nicht überraschend, dass MontanaBlack die gute alte Zeit Revue passieren lässt, denn der 35-Jährige ist mittlerweile seit gut 10 Jahren als Content Creator aktiv. In dieser Zeit hat er die Veränderungen in der deutschen Streaming-Landschaft verfolgt – und einiges davon passt ihm so gar nicht:
Der bekannte Tech-YouTube-Kanal Linus Tech Tips wurde gehackt und ist seitdem offline. Stattdessen konnte man kurz seltsame Videos zum Thema Bitcoin und Elon Musk sehen.
Um wen geht es?
Linus Tech Tips gehört zu den größten Tech-Kanälen auf YouTube mit mehr als 15 Millionen Abonnenten.
Linus und sein Team stellen Hardware und Gadgets vor und verpacken das mal mit mehr oder weniger Humor.
Nun wurde wohl der YouTube-Kanal des bekannten Tech-YouTubers gehackt. Betrüger und Betrügerinnen hatten den Kanal übernommen: Anstatt Videos von Linus Tech Tips gab es einen Stream von Elon Musk zu sehen, der für Krypto-Betrug warb.
Wer ein Video von Linus Tech Tips öffnen möchte, bekommt derzeit folgende Anzeige.
Fans hoffen, dass der Kanal wieder schnell zurückkehrt
Im offiziellen Forum von Linus Tech Tips diskutieren bereits die Fans über den Hack des YouTube-Kanals (via linustechtips.com). Viele hoffen darauf, dass YouTube das Problem zügig löst und der beliebte Tech-Kanal schnell wieder zurückkehrt.
Mittlerweile hat Linus Sebastian auch auf Twitter selbst auf die Aktion reagiert:
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Einige befürchten sogar, dass die Hacker einige der alten Videos gelöscht haben könnten. Denn das sei in der Vergangenheit häufiger geschehen, dass Betrüger einen YouTube-Kanal lahm legten, um anschließend Videos zu entfernen. Andere geben aber Entwarnung und hoffen hier auf YouTube selbst. So schreibt jemand:
Und ja, sie [die Videos] werden gelöscht. Selbst wenn sie gelöscht wurden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie in Anbetracht früherer Vorfälle und der Art und Weise, wie YouTube mit ihnen umgegangen ist, von YouTube in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden werden.
Hacks sind keine Seltenheit: Am Anfang des Jahres hatte es etwa den beliebten YouTube-Kanal von HandOfBlood erwischt und Hacker hatten ihr Unwesen getrieben. Auch hier setzen die Hacker auf ähnliche Methoden: Anstatt offiziellen Videos gab es News zu Elon Musk, Twitter, Tesla und Bitcoin zu sehen und der Kanal wurde in „Tesla Twitter“ umbenannt:
Im Sommer bekommt Counter-Strike: Global Offense ein Upgrade und wird zu Counter-Strike 2. Frische Grafik, ein neuer Netcode, Gameplay-Anpassungen – an vielen Stellschrauben wird gedreht. Die bisher wichtigsten bekannten Änderungen sammeln wir auf MeinMMO.
Die bekannten Maps bleiben im Spiel, ihr könnt eure Cosmetics behalten und auch beim Spielgefühl möchte man nicht allzu viel verändern. Es soll der beliebte und erfolgreiche Taktik-Shooter bleiben, aber besser.
Hier findet ihr Details über die bisher geplanten Änderungen. Sollten die Entwickler weitere Änderungen ankündigen, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Counter-Strike 2: Bekannte Neuerungen
Im Mittelpunkt des Upgrades von CS:GO auf Counter-Strike 2 steht die überarbeitete Source-Engine 2. Die neue Engine sorgt für moderne Entwickler-Tools und neue Leistungsmöglichkeiten.
Dadurch könnte das Spiel auf älteren PCs schlechter laufen, doch die allgemeine Qualität steigt:
Bessere Grafik
Mehr Gameplay-Möglichkeiten
Neuer Netcode
Präziser Klang
Bei den Details zur neuen Engine halten sich die Entwickler noch bedeckt. Allerdings hat man schon einige Infos veröffentlicht, wie sich das Upgrade auf CS:GO auswirken wird. Wir gehen unten näher auf die einzelnen Punkte ein.
Bis zum Release im Sommer möchten die Entwickler weitere Infos zum Upgrade veröffentlichen. Die Liste bietet also nur einen ersten Einblick.
Optisch bleibt man dem bekannten Stil von Counter-Strike treu, allerdings nutzt man die neuen Möglichkeiten der Engine auch für frische Gameplay-Elemente.
Man möchte mit hochauflösenden Effekten die Verhaltensweisen mehrere Elemente im Spiel anpassen:
Wasser
Explosionen
Feuer
Rauch
Mündungsfeuer
Projektilspuren
Aufpralleffekte
und mehr
Besonders der Rauch verändert sich drastisch, reagiert viel mehr auf anderen Einflüsse. Dazu aber weiter unten mehr. Ach ja – und man kann übrigens seine Füße in CS2 sehen!
Spielgrafik, Umgebungseffekte und auch das Benutzer-Interface werden umfassend überarbeitet und verbessert.
Dazu zählen auch eure Skins aus CS:GO, die ihr in Counter-Strike 2 behalten dürfte. Die Skins und auch die normalen Waffen bekommen neue, hochauflösende Modelle.
Ihr dürft eure Skins behalten, doch sie sollen besser aussehen.
Counter-Strike 2: Überarbeitete Maps
Altbekannte Maps bekommen mit CS2 einen neuen Anstrich. Die Entwickler unterteilen aktuell in drei unterschiedliche Arten von Überarbeitungen:
Generalüberholt
Von Grund auf neu gebaut
Überarbeitet
Neues Beleuchtungs- und Rendering-System
Aufgefrischt
Verbesserung der Beleuchtung und Lesbarkeit
Die aufgefrischten Karten sind aktuell dazu gedacht, dass Spieler beim Testen mehr auf die Gameplay-Anpassungen achten und weniger von den optischen Neuerungen beeinflusst werden.
Wir haben euch eine kleine Galerie mit Beispiel-Bildern erstellt:
Generalüberholt: Overpass – AltGeneralüberholt: Overpass – Neu Überarbeitet: Nuke – AltÜberarbeitet: Nuke – NeuAufgefrischt: Dust II – AltAufgefrischt: Dust II – NeuMehr Bilder der Maps gibts auf counter-strike.net
Von den neuen Tools der Source-2-Engine profitierten auch die Map-Bauer der Community.
Möchtet ihr mehr Details über das Thema erfahren, startet das englische Video der Entwickler zu den optischen Upgrade der Counter-Strike-Welt:
Ein eher technisches Thema, aber besonders spannend für Spieler mit kompetitiven Ansprüchen. Der Netcode bekommt ein dickes Upgrade und die Entwickler erklären es folgendermaßen:
In CS:GO zählten nur die Ticks und es gab 64 Ticks pro Sekunde. Die Zeit zwischen den Ticks hat der Server ignoriert – die Tickrate war also nicht „Echtzeit“, sondern der Server sah immer nur diese 64 Ticks in der Sekunde.
Mit CS2 soll es einen Echtzeit-Tick geben. Der Server weiß dann ganz genau, wann welche Aktion ausgeführt wurde.
Beispiel Granatenwurf: Bei CS:GO erkannte der Server den Wurf in einem Tick und genau zum Zeitpunkt des Ticks kam dann der Wurf. In CS2 erkennt der Server, dass der Wurf eigentlich zwischen den Ticks stattfindet und passt den Wurf-Moment entsprechend an.
Dadurch bieten dieselben Aktionen viel konstantere Ergebnisse. Bewegungen, Waffenfeuer, Würfe – der Server erkennt viel genauer, wer, wann, welche Eingabe getätigt hat und regeln den Ablauf entsprechend.
Mehr Infos zum Thema findet ihr auch hier im englischen Video der Entwickler:
Video starten
Counter-Strike 2: Trailer u0026#8211; Die neue Tickrate
Counter-Strike 2: Der neue Rauch
Im Highlight steht auch der neue Rauch von CS2. Der pufft jetzt nicht mehr einfach aus der Granate und macht seine übliche Wolke. In CS2 reagiert der Rauch auf die Umgebung und sogar auf andere Gameplay-Elemente:
Gameplay-Interaktionen
Natürliche Ausbreitung
Reaktionen auf Licht
Objekte halten die Ausbreitung auf, Licht/Schatten lassen sich auf den dichten Rauchwolken erkennen. Mit Waffenfeuer könnt ihr sogar Löcher in den Rauch schießen, um euch eine Sichtlinie zu schaffen:
Auch hier haben die Entwickler ein englisches Video zu Thema veröffentlicht, in das ihr hier reinschauen könnt:
Video starten
Counter-Strike 2: Trailer u0026#8211; Der neue Rauch
Es sind noch lange nicht alle Details zum großen CS:GO-Upgrade bekannt, wir behalten auf MeinMMO die Lage ganz genau im Blick. Gibt es neue Infos, kriegt der Artikel ein Update.
Habt ihr noch Fragen oder wollte eure Meinung zu CS2 loswerden, stehen euch die Kommentare offen. Möchtet ihr lieber mehr über Shooter lesen, schaut mal hier vorbei: Die 10 besten Free-To-Play-Shooter
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Das deutsche MMORPG Albion Online startet mit “Albion East” seine asiatischen Server. Die sind global zugänglich und sehr begehrt: Die Spielerzahlen steigen rasant auf Steam.
Laut der Seite SteamDB verzeichnet Albion Online auf Steam gerade höhere Spielerzahlen als je zuvor. Der All-Time-Peak liegt nun bei 22.800 Spielern – diesen Spielerzahlen-Rekord stellte das MMORPG vor 2 Tagen auf.
In den letzten 24 Stunden lag die Zahl der aktiven Spieler nur knapp darunter. Vor dem Start von Albion East lag die Spielerzahl pro Tag nur bei etwa 6.000.
Da das MMORPG außerhalb von Steam einen eigenen Client anbietet und auch für mobile Endgeräte verfügbar ist, liegt die tatsächliche Spielerzahl vermutlich höher.
Start in Asien ist gleichzeitig ein Neustartserver für alle
Was ist Albion East? Mit Albion East eröffnen in Singapur aufgestellte Server ihre Pforten. Allerdings gilt das nicht nur für Spieler aus Asien, sondern global. Es handelt sich daher um eine neue, frische Version von Albion.
Die Spieler können dort neu anfangen, wie etwa beim Fresh Starts des MMORPGs New World im November. Wirtschaftlich wird in Albion alles von Spielern geregelt, weshalb in der Wirtschaft ebenfalls alles auf Anfang steht – aufregende Zeiten im MMORPG.
Albion East beginnt mit einer reduzierten Weltgröße. Damit wollen die Entwickler “den Wettstreit zwischen den Spielern und die allgemeine Spielerdichte auf optimalem Niveau” halten, wie sie in ihrer Ankündigung schreiben. Später wollen sie mehr Regionen bereitstellen.
Außerdem sind vom 15. bis 29. März Twitch Drops verfügbar. Wer für mehrere Stunden zuschaut, erhält Belohnungen – Exklusive Truhen, in denen sich ganz neue Items befinden.
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Das deutsche MMORPG Albion Online zeigt kommende Inhalte – Spieler sagen: „Tolle Neuigkeiten für Solo-Spieler“
Großer Ansturm auf das MMORPG führt zu Problemen
Unter dem Post bei Steam klagen viele Spieler über Probleme. Besonders ein hoher Ping sei ein Problem, wenn man Albion East starten will und in Europa oder Amerika lebt. Selbst Leute aus Australien beschweren sich über hohe Pings.
Zudem kommt es beim Einloggen zu Warteschlangen, da so viele Spieler an dem Fresh Start von Albion interessiert sind. Manche haben über 5.000 Personen vor sich, bis sie endlich spielen können (via MMORPG.org).
Mit einem Premium-Abo kommt man deutlich schneller in das MMORPG. Fans sind obendrein wütend über die hohen Preise der Founder-Packs, die man zum Start von Albion East erwerben konnte (via Reddit). Damit habe man klare Vorteile beim Neustart des MMORPGs.
Was sagt ihr zu Albion East? Habt ihr bereits auf den asiatischen Servern gespielt und ebenfalls Probleme mit eurem Ping oder langen Warteschlangen? Oder lief bei euch alles glatt? Seid ihr im Besitz eines Premium-Abos oder Gründer-Paket? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Worüber spricht shroud?Valve hat am 22. März offiziell Counter-Strike 2 angekündigt, ein Update zu Counter-Strike: Global Offensive. Natürlich hat shroud als ehemaliger CS:GO-Profi in einem Twitch-Stream umgehend auf die Ankündigung reagiert und ein paar erste Gedanken geteilt.
Dabei spricht der Streamer zunächst über das Video mit den neuen Smokes. Diese reagieren jetzt auf Schüsse, Explosionen und mit Objekten auf der Map. Außerdem füllen sie Räume komplett aus und sind jetzt„volumetrisch“.
Falls ihr das Video von Counter-Strike 2 zu den neuen Smokes noch nicht gesehen habt, binden wir es euch hier ein:
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Counter-Strike 2: Responsive Smokes
„Es war schön dich kennengelernt zu haben Framerate“
Was sagt shroud zuden neuen Smokes? Der Streamer glaubt, dass eure frames-per-second (FPS) unter den neuen Smokes leiden könnten. Seine erste Reaktion war: „Volumetrisch, oh volumetrisch. Bye bye FPS, bye bye. Es war schön dich kennengelernt zu haben Framerate.“
Doch auch wenn shroud glaubt, dass die FPS leiden könnten, findet er trotzdem, dass die neuen Rauchgranaten sehr gut aussehen:
Okay, die Smokes sehen verdammt geil aus, aber trotzdem bye bye FPS, das wird weh tun. Zum Glück läuft Counter-Strike schon großartig, also ist das keine große Sache. Es ist nur so, dass wenn man ohnehin schon Probleme hat, man noch mehr Probleme haben wird, und das nervt.
Falls ihr euch jetzt um eure Framerate sorgt, macht euch der Streamer vielleicht doch noch Hoffnung, dass es nicht so schlimm wird, wie er zunächst vermutet hat. Schließlich könnte mit dem „Counter-Strike 2“-Update die Framerate generell verbessert werden.
Zudem findet shroud gut, dass Granaten jetzt mit der Explosion den Rauch entfernen und als Konter gegen Smokes eingesetzt werden können. Er findet es aber nicht gut, dass auch Schüsse Löcher in den Rauch reißen.
Die komplette Reaktion von shroud auf die neuen Rauchgranaten sowie die Meinung des Streamers zu Counter-Strike 2 seht ihr auch in einem YouTube-Video auf seinem Kanal:
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Wie sieht shrouds Reaktion nach seiner ersten Runde aus? Natürlich zählt shroud auch zu den ausgewählten Personen, die Counter-Strike 2 schon vor dem Release in einer bereits laufenden Testphase spielen können.
Nachdem der Streamer sein erstes Match in Counter-Strike 2 beendet hat, teilt er seinen Zuschauern auf Twitch mit, dass sich das CS:GO-Update deutlich “smoother” anfühlt, als er es gedacht hätte.
Ihr könnt übrigens eure teuren CS:GO-Skins auch in Counter-Strike 2 weiterhin nutzen. Es ist also nicht schlimm, wenn ihr gerade den Wert eines Sportwagens in dem Taktik-Shooter gelassen habt:
Der neue Champion ist in League of Legends ist veröffentlicht. Milio, die schützende Flamme, kommt als Supporter in die Kluft der Beschwörer und nimmt die Position eines Verzauberers ein. Doch was bringt der Champion mit?
Was kann der Supporter? Der Champion unterstützt mit seinen Fähigkeiten seine Mitspieler in vielen Bereichen. Er ist die Hoffnung, die starken ADC-Supporter zu ersetzen.
Seine passive Fähigkeit verzaubert ihn oder seine Mitspieler. Die Verzauberung lässt den nächsten Angriff oder Zauber, der einen Gegner trifft, brennen. Es wirkt wie der Beschwörer-Zauber “Entzünden”, aber kleiner.
Die Q-Fähigkeit stößt den ersten getroffenen Gegner ein kleines Stück zurück. Danach springt der Ball dahinter hoch und verlangsamt alle Gegner, die er trifft, in einem kleinen Feld.
Seine W-Fähigkeit platziert ein Feld, das an einen verbündeten Champion gebunden ist und dem folgt. Das Feld verleiht dem Champion erhöhte Reichweite, heilt diesen und gibt im Laufe der Dauer dem Verbündeten insgesamt 3 Mal den Effekt von der passiven Fähigkeit.
Die E-Fähigkeit verleiht einem Verbündeten einen Schild und zusätzliches Lauftempo. Die Fähigkeit hat bis zu 2 Stapel, die sich über Zeit ansammeln können.
Mit der ultimativen Fähigkeit von ihm kann er alle Mitspieler in Reichweite heilen und entfernt von ihnen die Massenkontrolleffekte.
Wenn ihr mehr zu Milio erfahren wollt, haben wir hier ein Video für euch:
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Milio, die schützende Flamme – Champion Thematik
Der neue Supporter kann nur unterstützen
Wie sieht der Champion im Spiel aus? Das Gameplay von Milio wirkt alles in allem sehr defensiv und unterstützend. Für Spieler, die sich gerne von ihrem Team tragen lassen, gibt der Champion jedoch viel her. Damit wirkt er dem derzeitigen Trend entgegen, der es Supportern auf der Botlane schwer macht.
Mit bestimmten Champion-Kombinationen, wie Caitlyn oder Jinx, kann Milio die zusätzliche Reichweite seiner W-Fähigkeit nutzen, um den Gegnern außer Reichweite massiven Schaden zufügen.
Er selbst macht dabei jedoch keinen, bis kaum Schaden. Der einzige Angriff von Milio geschieht über seine Q-Fähigkeit. Diese sollte eher defensiv genutzt werden, damit die Teamkameraden vor eingehendem Schaden geblockt werden.
Das Ziel bei dem Champion liegt darin, die Teamkameraden in ihrem Spielstil zu unterstützen.
Was sagen die großen Streamer dazu? Die großen Streamer haben direkt nach Veröffentlichung begonnen, den Champion zu spielen. Dazu gehört die deutsche Koryphäe im LoL-Bereich Frederik Hinteregger oder NoWay.
Die Möglichkeiten, die der Champion bietet, wurden von ihm in dem Stream aufs äußerste ausgereizt (via Twitch). Dabei hat er vor allem gefallen an der neuen Mechanik der Q-Fähigkeit gefallen. Diese spielt sich ein wenig anders, als bekannte Skillshots. Seine Meinung von dem Champion lässt sich in einem Wort zusammenfassen: “Saustark”.
Auch @i0ki_LoL schreibt seine Meinung auf Twitter und meint, dass der Champion auf LvL 1 gegen anderen Champion viel zu stark ist. Dafür wird zu Beginn die E-Fähigkeit gespielt.
Die Streamer und YouTuber sind sich da jedoch relativ einig, dass bei dem Champion in Hinblick auf das Pro-Play an einigen Fähigkeiten geschraubt werden muss.
Wie steht ihr zu dem neuen Champion? Schreibt es uns in die Kommentare.
Patch 10.0.7 ist weitaus mehr, als die meisten gedacht haben. Zumindest WoW-Dämon Cortyn ist hellauf begeistert und sieht darin die Zukunft von Azeroth.
Es ist zwar erst ein Tag seit dem Release von Patch 10.0.7 vergangen, aber ich glaube, mir jetzt schon einen ganz guten Eindruck von den Inhalten gemacht zu haben und möchte die Entwickler einfach mal ganz dreist und direkt loben.
Denn Patch 10.0.7 von World of Warcraft ist wohl deutlich mehr, als man sich erhoffen konnte.
Der Patch 10.0.7 ist eigentlich nur ein kleiner Patch und doch kann er vom Inhalt her ganz locker mit den großen Patches vorangegangener Erweiterungen mithalten:
Eine neu zugängliche Insel, randvoll mit Schätzen, Rarespawns, Story-Quests und einem wöchentlichen Erkundungsabenteuer.
Eine neue Ruffraktion der Furbolgs.
Ein neues „Ring“-System mit vielen austauschbaren, interessanten Sockeln.
Ein paar neue Story-Quests rund um Baine, die Menschen und Orcs.
Einige versteckte Neuerungen, wie alte Rüstungssets aus Vanilla (Zul’Gurub), die lange nicht mehr erhältlich waren.
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Neues WoW-Cinematic zeigt die Macht der Inkarnationen und ziemlich düstere Gestalten
Besonders die seltenen Feinde auf der Insel will ich hier hervorheben. Die fühlen sich nicht nach den typischen „08/15“-Raremobs an, die nur eine einzige Fähigkeit haben, sondern sind überwiegend kleine Bosskämpfe, bei denen man zumindest als Nicht-Tank den Fähigkeiten ausweichen muss, wenn man nicht zeitnah ins Gras beißen will. Ein paar Beispiele:
Eine Titanenwächterin beschwört gelegentlich schützende Drohnen, die einen Zauber wirken. Wird dieser Zauber nicht unterbrochen oder die Drohne schnell betäubt, dann schleudert die Drohne den jeweils ausgewählten Spieler 100 Meter weit weg ins Wasser. Passiert das allen Spielern, endet der Kampf und der Mob resettet.
Ein Drachenzähmer tritt mit seinem Drachen an, der sich im Kreis dreht und verschiedene Effekte zaubert. Gleichzeitig muss man aber auch noch unterschiedlichen Attacken des Zähmers ausweichen und Flächen gut ablegen, um nicht zwangsweise in den nächsten Feueratem zu laufen.
Eine Naga verwandelt alle Spieler in kleine, wehrlose Krabben. Die Krabben verursachen quasi keinen Schaden – können aber kleine Totems angreifen, die den Zauber der Naga aufrechterhalten und so die Verwandlung beenden.
Im direkten Vergleich mit Shadowlands ist der Unterschied einfach krass. Da gab es in Korthia zwar auch Mobs mit besonderen Fähigkeiten, aber das war nur vereinzelt und fühlte sich trist und langweiliger an als auf der Verbotenen Insel. Denkt man noch weiter zurück und vergleicht 10.0.7 mit dem legendär-schlechten “Selfie-Patch” aus Warlords of Draenor, dann hat sich das Entwickler-Team und die Pläne für WoW stark weiterentwickelt.
Das zweite Highlight sind die Zskeragewölbe. Obwohl das ein wöchentliches Abenteuer ist, bei dem man rund 30 Türen öffnen muss, bevor man auf die nächste Woche wartet, bin ich davon ziemlich beeindruckt.
Denn die Gewölbe sind voller kleiner Rätsel, die jetzt nicht unsagbar schwer sind, aber aufmerksame Spielerinnen und Spieler belohnen. Wenn etwa eine Kammer komplett zugefroren ist, muss man aus einem zweiten Raum eine leere Phiole holen und in einem dritten Raum diese mit „flüssigem Feuer“ füllen, um den gefrorenen Raum aufzutauen.
Diese kleinen Kombinationsrätsel sind nicht allzu komplex, aber geben doch immer wieder das positive Gefühl, wenn man einen neuen Schatz geöffnet und ein weiteres Rätsel abgeschlossen hat. Es winken Spielzeuge, Haustiere, Crafting-Materialien, Gold und natürlich Steine für den Onyxsockelring.
Da das Layout der Gewölbe sich von Charakter zu Charakter unterscheidet, dauert es sogar eine ganze Weile, bis man wirklich alles gesehen hat.
Zumindest meine Gilde hatte viel Spaß am Gewölbe, denn es fühlte sich nach neuem, unverbrauchtem Content an, der ganz ohne Zwang besteht und einfach da ist, wenn man darauf Lust hat.
Mehr „Warcraft“ als ganz Shadowlands zusammen
Wie auch der YouTuber Bellular es beschreibt: Der ganze Patch fühlt sich nach schönem, klassischen Warcraft an. Nicht nur gibt es Begegnungen mit alten Charakteren, die man seit Warcraft III nicht mehr gesehen hat, sondern die Questreihen sind auch richtig interessant.
Egal ob man mit Baine Bluthuf in Ohn’ahra unterwegs ist, auf der Verbotenen Insel die Geschichte der Dracthyr erforscht oder im Azurblauen Gebirge versucht, die Sprache der Furbolgs zu erlenen – all das hat einen klassischen Warcraft-Charme, den man gerade in Shadowlands vermisst hat.
Klar muss man sich noch an die Dracthyr gewöhnen, doch der Patch hilft ungemein dabei, sie im “gewohnten” Anblick von Azeroth zu verankern.
Die Dialoge sind stimmig, die Emotionen passend – die Questreihe ist gelungen.
Und das Beste daran: Nichts davon ist verpflichtend. Ihr habt keine Lust, Rare-Mobs zu farmen um Schlüssel für die Kammer zu grinden? Okay, dann macht das einfach nicht. Ihr könnt auch einfach Schätze sammeln, die ebenfalls Schlüssel enthalten. Oder ihr tut auch das nicht. Der Ring ist nett, aber wer starke Ringe aus dem mythischen Raid oder hohen M+ hat, der hat bereits eine solide Alternative.
Story-Quests sind nicht so euer Ding und ihr findet das langweilig? Kein Problem, das Ganze dient nur als Vorgeschichte und Erklärung der Motivation einiger Charaktere, die dann im nächsten Update wichtig werden.
Es gibt Kritik, aber die ist klein
Natürlich gibt es auch Kritik. Immerhin ist die Verbotene Insel „technisch gesehen“ kein wirklich neues Gebiet, diente sie doch schon als Startgebiet der Dracthyr. Brummelige WoW-Fans könnten also anmerken, dass man hier nur „Recycling“ betrieben hat. Ein wenig nüchterner betrachtet dürfte allerdings klar sein, dass dieses „Recycling“ von Anfang an geplant war.
Denn als die Verbotene Insel noch ein reines Startgebiet war, kam man nicht drumherum zu denken: Das ist hier aber schon alles sehr groß, dafür dass hier so wenig zu tun ist.
Das Startgebiet der Dracthyr wurde von vornherein so entwickelt, dass es sich wiederverwerten lässt und dabei noch eine solide Größe aufweist, um auch mit der Fähigkeit des Drachenreitens noch genug Spielraum zu bieten.
Der zweite Kritikpunkt sind eine Handvoll Bugs, die vor allem am Launchtag aufgefallen sind. Wenn bei einer Event-Kiste der notwendige Auslöser erst mit 5 Minuten Verzögerung erscheint oder ein Rare-Mob alle Spieler für 10 Minuten in wehrlose Krabben verwandelt, ohne dass die wie vorgesehen den Effekt abbrechen können, dann nervt das natürlich. Aber das sind Kleinigkeiten, über die man auch noch lachen kann, wenn es denn passiert und die halbe Gilde plötzlich einen Krabbentanz aufführt.
Da bin ich zuversichtlich, dass diese „Patch-Day-Fehler“ mit dem nächsten Hotfix beseitigt sind.
Blizzard hatte sich kurz nach dem Launch von Dragonflight ein sehr enges Korsett für den Release von neuen Inhalten gesteckt. 6 Patches sollten es in diesem Jahr sein, wobei 4 davon kleiner ausfallen und 2 größer sind und jeweils eine neue Saison mit sich bringen. Doch wenn Blizzard das aktuelle Niveau allein für die „kleinen“ Patches hält, dann dürften langjährige WoW-Fans kaum wissen, wo ihnen der Kopf steht.
Wenn alles so weitergeht, wird 2023 wohl das erste Jahr seit langer, langer Zeit in denen eine Content-Dürre schlicht nicht vorkommt. Klar werden manche schneller und andere langsamer durch die Inhalte kommen, aber die großen Durststrecken von vier, fünf oder gar sechs Monaten ganz ohne neue Inhalte scheinen schlicht und ergreifend der Vergangenheit anzugehören.
Wie viele andere war auch ich vor dem Launch von Dragonflight skeptisch, ob Blizzard und World of Warcraft im Speziellen es „noch draufhaben“. Inzwischen bin ich mir sicher: Ja. Sie können, wenn sie wollen. Und gerade wollen sie ganz offenbar.
Aktuell liefert World of Warcraft einfach ab und das auf einem sehr hohen Niveau. Der Patch wirkt wie der perfekte Prolog zum nächsten Update 10.1, arbeitet die wichtigsten Charaktere stärker heraus und beginnt die Storys, die nach dem Raid „Gewölbe der Inkarnationen“ spielen.
Wenn ihr WoW mal wieder eine Chance geben wollt, dann ist jetzt ein guter Einstiegspunkt – auch, weil es in den nächsten Wochen dicke Beute regnet, mit der ihr schnell zu Freunden und Gilde aufschließen könnt.
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In Pokémon GO ist das Kämpfen in Raids eines der wichtigsten Features für viele Trainer. Nun testen die Entwickler eine neue Funktion, die das Spiel schon seit Jahren braucht. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche das ist und wer sie jetzt schon ausprobieren kann.
Was sind Raids? In Pokémon GO könnt ihr nicht nur wilden Monstern begegnen, sondern in sogenannten Raids auch gegen sie kämpfen. Besonders die legendären Pokémon der Level-5-Raids sind begehrt, allerdings benötigt man für diese kräftig Unterstützung durch andere Trainer, um sie zu besiegen.
Seit der Pandemie kann man sich außerdem zu Fern-Raids in andere Regionen der Erde einladen lassen. Doch um hierfür geeignete Mitspieler zu finden, mussten Trainer bislang häufig auf externe Apps zurückgreifen. Das möchte Niantic nun ändern und testet eine neue Funktion in der App Campfire. Wir erklären euch, was sie euch bringen soll.
Niantic testet Host-Funktion für Raids
Was ist Campfire? Bei Campfire handelt es sich um eine eigene App von Niantic, über die Trainer miteinander kommunizieren können. So kann darüber gechattet werden, man kann sich in Gruppen zusammenschließen oder Rauchzeichen setzen, um zu zeigen, dass man in Pokémon GO einen Raid machen will.
Welche Funktion wird getestet? Trainer sollen zukünftig in Campfire nicht nur anzeigen können, wenn sie in Pokémon GO vor Ort an einem Raid teilnehmen wollen, sondern es soll auch möglich sein, dass sie diesen Raid hosten. Ähnlich, wie es das bereits in anderen Apps wie Poke Genie gibt, können Trainer sich dann gezielt einladen lassen. Wie diese Funktion in Campfire aussieht, zeigt das Bild des Reddit-Users circe1:
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Wer kann die Funktion testen? Die neue Funktion ist noch nicht für alle Spieler in Campfire verfügbar. Niantic hat hierzu eine Auswahl von Trainern getroffen, die eine entsprechende E-Mail von den Entwicklern bekommen haben und die Funktion vom 22. März bis 29. März ausprobieren können. Die Benachrichtigung sieht wie folgt aus:
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Grundsätzlich sind die Trainer von der Idee zur neuen Funktion begeistert, denn diese ist aus Sicht vieler schon lange überfällig und würde das Spiel deutlich verbessern. Allerdings wird Niantic für das Vorgehen auch kritisiert.
Das liegt vor allem daran, dass Campfire auch Monate nach seinem Release immer noch eingeschränkt ist. Wer einen Zugang zu der App haben möchte, benötigt eine Einladung. Aus diesem Grund verstehen die Trainer nicht, wieso Niantic die Testversion zur neuen Funktion zusätzlich beschränkt hat. So kann man auf Reddit folgendes lesen:
TowelMage: “Ein QoL-Feature als zeitlich begrenzter Bonus in einer Zusatz-App mit Einstiegshürde. Was zum Teufel ist das für eine Sichtweise?”
BoristheWatchmaker: “Ein dringend benötigtes QoL-Update wird hinter einem anderen dringend benötigten QoL-Update versteckt, das für den Großteil der Spielerschaft noch nicht verfügbar ist.”
Individual_Breath_34: “Wenn sie ein PokeGenie-Äquivalent in ihrer App selbst veröffentlichen, wäre das eine der besten Entscheidungen, die sie je getroffen haben.”
Wann der Zugang für alle Trainer kommt und ob es diese Funktion dann dauerhaft in Campfire schafft, bleibt vorerst abzuwarten. Sobald es hierzu neue Informationen gibt, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Wie gefällt euch die neue Funktion in Campfire? Gehört ihr zu den glücklichen, die es bereits jetzt ausprobieren können? Oder könnt ihr die App bislang noch gar nicht nutzen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Fortnite ist für Bauen bekannt und fordert die Kreativität der Spieler und die können in Fortnite jetzt sogar eigene Spiele erschaffen.
Fortnite war lange Zeit dafür bekannt, dass es Shooter-Gameplay mit dem Bauen von Gebilden vermischt. Das gab den Battle-Royal-Matches einen besonderen Kniff, den Spieler entweder mochten, oder hassten. Das Motto war: Such dir keine Deckung, bau dir eine.
2022 machte der Shooter aber eine enorme Entwicklung durch. Erst erschien ein Modus ohne Bauen, dann wurde die Grafik drastisch verbessert. Die Macht der Unreal Engine 5 wurde uns offenbart.
Doch die Veränderung, die Fortnite durchlebt, ist noch nicht vorbei: Jetzt veröffentlichte Epic Games ein System, das den Spielern ungeahnte kreative Freiheiten gibt und ermöglicht, aus dem bunten Shooter ein völlig neues Spiel zu machen.
Unreal Editor für Fortnite
Was ist das für ein System? Epic Games hat am 22. März 2023 den sogenannten “Unreal Editor für Fortnite” oder auch “Creative 2.0” veröffentlicht (via epicgames.com).
Spieler können mit dem Editor eigene Welten, Modi oder Spiele erschaffen, die sie dann innerhalb von Fortnite veröffentlichen können.
Außerdem soll es möglich sein, mit Creative 2.0 mit anderen Leuten zusammen an einem Werk zu arbeiten.
Es gibt auch schon ein erstes Video zu dem Unreal Editor. Ihr seht es hier:
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Unreal Editor für Fortnite Release-Trailer
Fortnite als „Roblox-Killer“
Wie sehen die ersten Reaktionen aus? Viele Spieler freuen sich und schätzen den Einfluss, den der Editor haben wird, hoch ein. Manche sehen darin jetzt schon den Roblox-Killer, andere glauben, der Editor macht sogar den Fortnite-Events von Epic Games Konkurrenz.
Rctheking: „Der Roblox Killer is hier (via Twitter)!“
Mathiasxd148: “Jetzt werde ich einige benutzerdefinierte Karten wie BO3 [wahrscheinlich CoD Black Ops 3] erstellen (via Twitter).”
Granbe: „Epic sollte seine Events verbessern, bevor die Leute anfangen, bessere zu machen (via Twitter).“
Auf Twitter gibt es schon jetzt Videos von Kreationen, in denen Fortnite nicht mehr wie Fortnite aussieht:
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Twitter-Nutzer Jake Lucky zeigt einen Clip von Creative 2.0, in dem Fortnite wie ein MMORPG aussieht
Was kreative Spieler fortan alles in Fortnite erstellen, wird die Zukunft zeigen. Sie haben jetzt auf jeden Fall nie dagewesene Möglichkeiten. Auf Twitter gibt es schon Gespräche über einen First-Person-Modus, Boss-Kämpfe gegen mächtige Monster und Parkour-Maps.
In Fortnite läuft aktuell Chapter 4 Season 2. Was euch da erwartet, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Seit gut 6 Jahren warten die Spieler von Destiny 2 darauf, ihrem Hüter den ultimativen, düsteren und vor allem komplett schwarzen Look zu verleihen. Bis jetzt immer vergebens. Aber Season 20 könnte euch diesen dunklen Wunsch jetzt erfüllen – wenn auch mit einem kleinen, kuriosen Haken.
Immer noch kein „Superblack“ für Destiny 2: Wenn sich Hüter farblich etwas auffrischen wollen, dann klicken sie durch ihre Sammlung, auf der Suche nach etwas richtig Coolem. Doch gefühlte 100 Shader später fällt auf, dass kein einziger Shader wirklich in allen Details perfekt ist.
Und das, obwohl sich die neueren Shader in ihren Designs stark entwickelt haben:
Die Shader-Evolution in Destiny 2 ist nicht zu übersehen: Mehr Effekte, mehr Muster
Auch 2023 haben fast alle Shader in Destiny 2 kuriose Farbeinschläge, die man nicht erwartet. Sicher, es gibt schwarze Shader im Spiel. Aber ein 100 % reines Schwarz, nachdem Hüter seit 6 Jahren lechzen, gibt es nicht. Zumindest nicht in Destiny 2.
„Amethyst Schleier“ – ein schwarzer Shader mit lila Akzenten
„Metroverschiebung“ – ein schwarzer Shader mit blauen Akzenten
„Skele-Ghaul” – ein schwarzer Shader der eher ausgewaschen und grau wirkt
„Mitternachtsschmied“ – ein schwarzer Shader mit silbernen und roten Akzenten
„Neue Ära der Schwarzen Waffenkammer” – ein grün-schwarzer Shader mit roten Akzenten
„Nebelstreifen“ – ein schwarzer Shader mit Zebramuster
„Ungutes Gefühl“ – sehr dunkel aber auch mit krassem Blauanteil und Donnerkrachen
Nun brachte Season 20 eine neue schwarze Hoffnung ins Spiel – den Shader namens „Erebos Glanz“. Er ist schon ziemlich schwarz und diese Woche im Glanzstaub-Angebot. Doch freut euch nicht zu sehr, denn dieser Shader hat ein buntes Geheimnis, genau wie einst der Shader “Jacarini”.
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Destiny 2 zeigt in seinem Trailer neue Einblicke in Strang u0026#8211; Der Fokus in Lightfall
Wieder nur „fast schwarz“ – aber besser als alle davor: Auf den ersten Blick sieht „Erebos Glanz“ ziemlich schwarz aus. Doch sein Name Erebos, der altgriechisch „Dunkelheit“ bedeutet, trügt.
Wer nur auf die kleine Vorschau des Shaders blickt, ahnt nicht, das diese lügt. Doch tief in seiner dunklen Seele versteckt dieser Shader die Farbe Orange auf Rüstungen und Kupfer auf Waffen.
Bungies Shader-Designer haben damit in „Erebos Glanz“ einen kuriosen sowie unsichtbaren Farbanteil versteckt. Und der kommt natürlich fast immer genau auf der Rüstung zum Vorschein, die ihr damit Vollschwarz shadern wollt.
Je nach Rüstung, vor allem wenn sie viele Stofftexturen enthält, ist der Effekt sogar äußerst ausgeprägt:
Welcher Shader-Designer bei Bungie ist so gemein?
Wer den ultimativen Schwarz-Look will, muss somit die benutzten Items und Rüstungen sorgfältig auswählen. Immerhin bietet euch die Auswahl weiterer, fast schwarzer Shader inzwischen genug Optionen, um dieses Manko ausgleichen zu können.
Das Spieler auch mit „Erebos Glanz“ hin du her probieren müssen, um ihren Hüter vollständig schwarz zu stylen ist dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit Absicht.
Eine Farbe immer und für alles: Derzeit nutzt Bungie ausschließlich Shader die meist vier verschiedene Farbbereiche haben. Basisfarbe, Sekundärfarbe, Detailfarbe und Akzentfarbe.
Die Basisfarbe ist die Hauptfarbe des Gegenstands und wird auf den meisten Flächen angewendet
Die Sekundärfarbe wird für kleinere Flächen oder Akzente verwendet, die die Basisfarbe ergänzen
Die Detailfarbe wird für feinere Details und Texturen verwendet
Die Akzentfarbe ist nur für sehr kleine Details oder Highlights da
Mit einem zweiten „Superblack-Shader“ wie in Destiny 1 wäre das Thema „Farbliche Vielfalt“ für viele Hüter im Grunde auf einen Schlag erledigt. Einfach schwarz auf alles klatschen – das passt immer und sieht schließlich gut aus.
Genau das ist jedoch wohl auch der wahrscheinlichste Grund, warum Bungie in Destiny 2 bisher keinen einheitlichen zu 100 % schwarzen oder auch weißen Shader erstellt hat.
Das mehrschichtige Farbsystem, samt Überraschungseffekt, macht es notwendig bei neuen Rüstungen und Waffen immer mit dem eigenen Look herumzuprobieren. Shader haben in Destiny 2 oft ihre Tücken. So wie aktuell „Erebos Glanz“ und davor „Jacarini” oder „Ungutes Gefühl”. Einen kleinen Haken hatten bis jetzt alle Top-Favoriten bei den Schwarz-Optionen.
Wo bekommt man den Shader „Erebos Glanz“: Aktuell ist der Shader „Erebos Glanz“ im Everversum erhältlich. Er kostet 300 Glanzstaub, kann also mit der ingame Währung bezahlt werden. Beachtet jedoch, das ihr nur diese Woche, also bis 28. März 2023 um 19:00 Uhr, zuschlagen könnt. Danach rotiert die Farbe erstmal wieder aus dem Angebot und macht Platz für neue Shader.
Was sagt ihr zu „Erebos Glanz“? Schwarz genug? Habt ihr damit einen Look hinbekommen, der Batman Konkurrenz macht? Oder ist euch das zu langweilig und ihr bleibt lieber auffällig und farbenfroh?
Der coolste Shader aus Destiny 2 hat übrigens einen Razer-RGB-Look, ganz so wie bei einem Gaming-PC und auch er ist demnächst wieder erhältlich:
Mit der RTX 4000 SFF hat Nvidia eine neue Grafikkarte vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine besonders kleine Grafikkarte. Trotzdem dürfte die GPU für die wenigsten Gamer spannend werden, was nicht nur am Preis liegt.
Die RTX 4000 SFF ist im Vergleich zu den anderen Karten, wie der RTX 4090 oder der RTX 4080 sehr klein gehalten (via nvidia.com). Vorgestellt hat man die neue Grafikkarte übrigens auf der GPU Technology Conference (GTC).
Die neue Grafikkarte dürfte erst einmal vor allem Leute freuen, die nach den ganzen riesigen GPUs von Nvidia mal wieder auf ein klein kleines Modell gehofft hatten. Doch vor allem für Gamer hat die Sache einen Haken.
Kleine Grafikkarte kostet 1.250 Euro, erscheint im April 2023
Was bietet die Grafikkarte? Die grundsätzlichen Details zur RTX 4000 SFF lesen sich erst einmal wenig spektakulär:
Die Grafikkarte bekommt 20 GB GDDR6-Speicher, welcher auf einen 160-Bit-Bus setzt
Es kommen 6.144 CUDA-Kerne, 192 Tensor-Kerne und 48 Raytracing-Kerne zum Einsatz.
Die technischen Daten liegen zwar nah an der RTX 4070 Ti und auch die Grafikkarte basiert auf der gleichen Architektur (Ada Lovelace) wie die Gaming-Modelle, aber ihr solltet nicht die gleiche Performance erwarten. Die Leistungsaufnahme ist auf 70 Watt beschränkt und Nvidia hat die Grafikkarte auch gar nicht fürs Gaming gedacht.
Wofür ist die Grafikkarte geeignet? Nvidia erklärt selbst, dass die Grafikkarte für computergestütztes Design (CAD), Grafikdesign, KI-Anwendungen und Softwareentwicklung gedacht ist. Daher setzt das Modell auch auf eine bestimmte Software, den Nvidia Enterprise-Treiber.
Für Gamer lohnt sich diese kleine Grafikkarte daher nicht wirklich. Mit einem Preis von 1.250 US-Dollar ist sie auch nicht gerade günstig und deutlich teurer als eine RTX 4070 Ti, die ihr derzeit für rund 900 Euro kaufen könnt (via geizhals.de). Solltet ihr nach einer Nvidia-Grafikkarte mit kleinem Formfaktor suchen, dann müsst ihr euch wohl noch etwas gedulden.
Denn das ist ein Kritikpunkt an Nvidias aktuellen RTX-4000-Modellen: Sie sind alle wuchtig und groß und benötigen viel Platz im Gaming-System. Kleine, platzsparende Modelle sind bisher nicht vorgesehen. Da wird zumindest unter einigen Fans der Wunsch laut, doch auch mal kleinere Modelle für kleine PCs vorzustellen.
Überlegt ihr euch gerade, eine Grafikkarte zu kaufen, dann schaut doch einmal hier vorbei. In folgendem Artikel auf MeinMMO erklären wir euch, ob sich der Kauf einer GPU zum aktuellen Zeitpunkt überhaupt lohnt:
Die Vorbesteller-Beta von Diablo 4 gab euch die Auswahl aus drei Klassen. Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, welche davon euch am meisten Spaß gemacht hat.
Das konntet ihr in der Beta spielen:Während der Vorbesteller-Beta am vergangenen Wochenende konnten viele Fans ihre ersten Schritte in Diablo 4 machen und die modrig süße Luft von Sanktuario schnuppern.
Ihr konntet dabei wahlweise als Zauberin, Jägerin oder Barbar unterwegs sein. Die drei Klassen boten sowohl im Nah- als auch im Fernkampf den ersten Einblick in das Gameplay des Action-RPGs. Wir wollten von euch wissen, welche davon euch beim Ausprobieren am meisten Spaß gemacht hat. Hier ist, was ihr uns erzählt habt.
So wurde abgestimmt: Insgesamt haben an der Umfrage zum Zeitpunkt der Auswertung 2.548 MeinMMO-Leserinnen und Leser teilgenommen. Jeder konnte nur eine Stimme vergeben.
Zauberin: 45,05 %
Jägerin: 33,47 %
Barbar: 21,47 %
Somit hat sich fast die Hälfte von euch für die Zauberin entschieden. Mit einem guten Abstand folgte ihr dann mit 33,47 % die Jägerin, die als hybride Klasse sowohl im Nah- als auch im Fernkampf-Schaden austeilen kann. Die wenigsten Stimmen erhielt der Barbar und landete somit auf dem letzten Platz in eurem Ranking.
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Alles, was ihr zur Open Beta in Diablo 4 wissen müsst
“Gefühlt etwas OP”
Das habt ihr gesagt: Auch in den Kommentaren wurde die Zauberin als sehr spaßig beschrieben. Es wurde aber auch darauf eingegangen, dass es eine vergleichsweise starke Klasse ist.
Die Zauberin wurde von den Entwicklern als eine “Glaskanone” beschrieben, also eine Klasse, die starken Einzel- und Flächenschaden austeilt, selbst aber nicht viel aushalten kann. Das war in der Beta jedoch nicht der Fall.
Zwar konnte die Klasse tatsächlich austeilen, aber dank ihrer starken Crowd-Control-Skills und defensiver Fähigkeiten, konnte sie auch ordentlich einstecken.
Zauberer, ohne Wenn und Aber. Tank und DPS in einem. […]
Also ich habe mich am meisten gefreut auf den Barbaren. Hatte die Hoffnung, dass es mal anders laufen wird als sonst. Gefühlt geil zu spielen, aber bei Bossen so viel „schwerer“ als meine Zauberin. Die war einfach mit 2x Schild mehr Tank als jede andere Klasse.
Die Zauberin war also vielseitiger, als sie eigentlich sein sollte und eignete sich auch für den Nahkampf, da sie dank ihrer Schilde viel Schaden aushielt. Manche von euch empfanden sie aber schon als etwas zu stark.
Der MeinMMO-Leser Pandalorian hatte mit der Klasse zwar auch Spaß, schrieb allerdings:
Mage ist gefühlt etwas OP, bis Maxlevel wird sich sicherlich (auch bei den anderen Klassen) noch einiges tun. Mir gefällt die Flexibilität bei der Kombinierbarkeit.
Auch in der Community unserer Schwesterseite GameStar landete die Zauberin an der Spitze, wenn auch nicht mit einem so großen Abstand wie bei MeinMMO. In der GameStar-Umfrage erhielt sie 37 % der Stimmen.
Die nächste Beta-Runde geht schon bald los. Ab dem 24. März können nicht nur Vorbesteller, sondern alle interessierten Spielerinnen und Spieler an der Beta teilnehmen, und es wird auch möglich sein, alle 5 Klassen von Diablo 4 auszuprobieren.
Eine fröhliche Anime-Figur führt euch durch die Steuererklärung – und das als Videospiel. Ein genialer Schachzug oder verkorkste Kunstidee?
Was ist für viele Leute die schlimmste, langweiligste und anstrengendste Sache auf der Welt? Richtig, Steuererklärungen. Und was ist die angenehmste Sache der Welt? Richtig, Waifus.
Könnte man die Langeweile der Steuererklärungen nicht mit Waifus aufpeppen? Genau das haben sich offenbar die Entwickler von „MSCHF Product Studios Inc“ gedacht und bringen eine Visual Novel auf den Markt mit dem Namen „Tax Heaven 3000“.
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Tax Heaven 3000 Trailer
Was ist das für ein Spiel? In bester Tradition einer Visual Novel erlebt ihr eine Art „Dating Game“ mit Iris. Iris ist die rothaarige Dame, die ihr auch oben schon im Titelbild gesehen habt. Sie hat irgendwie Gefallen an euch gefunden – und an euren finanziellen Umständen, die sie ganz genau aufschlüsseln will.
Dabei fragt sie euch nach eurer Steuernummer, euren Einnahmen und Ausgaben – und löchert euch dabei immer mal wieder mit verschiedenen Fragen, auch privater Natur, etwa zu euren Hobbys.
Iris führt euch durch das “Spiel” – und auf Dates. Sie steht echt auf eure Sozialversicherungsnummer.
Fällt es Euch schwer, eine Eingabe zu machen? Dann legt sie auch mal ganz sanft ihre Hand auf eure und hilft euch gemeinsam zu klicken. Da fällt das Ganze doch nur noch halb so schwer.
Der Clou daran: Das Spiel erstellt anhand der eingegebenen Daten tatsächlich eine abgabefertige Steuererklärung, die dann an das Finanzamt übermittelt wird.
Funktioniert das auch in Deutschland? Leider nein, das „Spiel“ ist nur mit US-amerikanischen Steuererklärungen kompatibel, da es Daten an die IRS (Internal Revenue Service) übermittelt.
Da das Spiel allerdings kostenlos auf Steam am 4. April erscheint, kann man wohl auch als Europäer mal einen Blick hineinwerfen – und wenn es nur ist, um Iris ein bisschen genauer kennenzulernen.
Doch wer weiß, ob das nicht die Zukunft ist? Nervige Pflichtaufgaben einfach an der Seite von liebevollen Waifus oder Husbandos zu erledigen, kann offenbar selbst so etwas Langatmiges wie eine Steuererklärung aufpeppen.
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Der Twitch-Streamer xQc macht seinen Gaming-PC kaputt und Linus Sebastian steigt ins Flugzeug, um zu helfen. Nach längerer Suche ist der Fehler schließlich gefunden.Es ist faszinierend, dem ungleichen Duo bei der Arbeit zuzusehen, doch für viele ist der heimliche Star des Videos der Kameramann.
xQc und Linus Sebastian dürften die meisten kennen:
xQc gehört zu den größten Streamern auf Twitch, wenn man nach den Zuschauerstunden geht. Früher war er Overwatch-Profi, wurde jedoch wegen unangebrachten Benehmens hinausgeworfen.
Linus Sebastian leitet den bekanntesten Tech-Kanal Linus Tech Tips und ist Chef der Linus Media Group. Er testet mit seinem Team Hardware, Gadgets und erklärt den Zuschauern die Welt der Technik.
Welche Verbindung haben die beiden? xQc versuchte umständlich, einen neuen Gaming-PC zu bauen und scheiterte schließlich. Linus hatte sich das Video angesehen und konnte nur mit dem Kopf schütteln. Im gleichen Atemzug bot er seinem kanadischen Kollegen an, sein System für ihn in Ordnung zu bringen.
Nun hat xQc wohl tatsächlich die Chance genutzt und Linus um Hilfe gebeten. Der lässt sich das nicht zweimal sagen und schaut bei ihm vorbei, um seinen Computer zu retten. Das Video haben auf YouTube mittlerweile über 2 Millionen Personen gesehen, den Stream von xQc selbst haben ebenfalls tausende Zuschauer verfolgt.
Linus und xQc wetten um 100 kanadische Dollar, wo der Fehler steckt
Linus und der Twitch-Streamer diskutieren erst einmal, wo der Fehler liegt. Der Streamer hatte kurz vor den Problemen einen Wechsel im System vollzogen und war von einem Intel-Prozessor zu einer AMD-CPU gewechselt.
xQc erklärte, dass das Mainboard an den Problemen Schuld sein müsse und für einen Kurzschluss sorge. Das glaubte aber Linus nicht und vermutete er den Arbeitsspeicher hinter den Abstürzen. Denn AMD setzt mit der Plattform AM5 zum ersten Mal auf DDR5 und da gebe es schon mal Ärger. Die beiden schließen schlussendlich eine Wette ab: 100 Dollar für die Person, die am Ende recht hat, wo der Fehler nun wirklich liegt.
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Wo lag am Ende der Fehler? Linus zerlegte schrittweise den PC des Streamers, um das Problem zu finden. Und tatsächlich lag das Problem am Mainboard.
In 19:40 min erkennt man, dass ein bestimmter Anschluss am Mainboard verschmort und stark beschädigt ist. Dabei handelt es sich um den USB-C-Anschluss am Mainboard. Und dieser sorgt dann vermutlich für einen Kurzschluss.
Am Ende tauscht Linus das alte Mainboard durch ein neues Modell aus und baut außerdem noch eine neue Grafikkarte ein. Twitch-Streamer xQc ist am Ende glücklich über sein neues System und Linus sieht ziemlich fertig aus.
Wie sind die Reaktionen der Zuschauer? Viele amüsieren sich über das ungleiche Duo, welches im Video zu sehen ist.
Einige erklären, dass der eigentliche Star aber der Kameramann gewesen sei. Denn der sei 4 Stunden lang herumgelaufen und habe die ganze Aktion gefilmt. Immer wieder kann man ihn im Stream von xQc sehen, wo er sich neu positionieren muss. Denn nicht nur das Team von Linus ist vor Ort, sondern xQc lässt parallel seinen Stream laufen, wo seine Zuschauer ebenfalls das Geschehen beobachten können.
Das sorgt vor allem für viel Lob für das Schnittteam von Linus Tech Tips. Denn diese machen am Ende aus dem 4-stündigen Stream ein handliches 26-Minuten-Video für YouTube.
Diablo 4 startet bald mit seiner offenen Beta, doch nicht jeder Inhalt aus dem Hack&Slay ist zum Zocken bereit. Wir zeigen euch deshalb 6 Dinge, die ihr erst zum Release auskosten könnt.
Wann startet die offene Beta?Die offene Beta von Diablo 4 startet am Freitag, dem 24. März, um 17:00 Uhr und geht bis zum Montag, dem 27. März, um 21:00 Uhr. Während Spieler der geschlossenen Beta nur mit drei Klassen zocken konnten, werden in der offenen Beta, alle verfügbaren Klassen zum Testen offen stehen.
Die Beta jedoch zeigt euch nicht jeden Aspekt von Diablo 4 und so zeigen wir euch deshalb 6 Dinge, die ihr erst zum vollen Release ausprobieren könnt.
Pferde und das Reiten werden in Diablo 4 eine große Rolle spielen, denn die Map des Hack&Slays kann ohne Unterbrechung erkundet werden. Damit ihr also eure Füße nicht kaputttretet, sollen euch persönliche Pferde dabei helfen, das Umland schneller zu erkunden. Diese sind jedoch leider in der Beta gesperrt. Ihr müsst also noch eure Füße und Beine in die Hand nehmen.
Sanktuario und weitere Gebiete
Diablo 4 wird euch eine riesige und offene Welt zum Erkunden bieten. Verschiedene Ebenen mit großen Dungeons und neuen Items, die gesammelt werden können. In der Beta jedoch könnt ihr nur ein Gebiet von insgesamt fünf Reichen erkunden. Ihr werdet jedoch auch in der Beta merken, dass Sanktuario riesig ist.
PvP
Das PvP soll in Diablo 4 nicht im Mittelpunkt stehen und so ist dieses auch nicht in der Beta vorhanden. Um euch gegen andere Spieler messen zu können, müsst ihr auf die Felder des Hasses gehen. Nur in diesen besonderen Gebieten könnt ihr andere Spieler attackieren, um so besonderen Loot zu ergattern.
Paragon
Das Paragon-Board verspricht Komplexität für Diablo 4.
Diablo 4 bietet ein komplexeres Paragon-System, was so ähnlich ist wie das Fertigkeitssystem von Path of Exile. Paragon kann man erst ab Level 50 freischalten, doch die Beta bremst euren Helden ab 25 ab. Große und vorallem komplexe Builds sind somit erst zum Release möglich. Wir haben euch trotzdem 5 Builds zusammengebaut, die ihr in der Beta verwenden könnt.
Item Shop und Battle Pass
Der Shop mit seinen Skins
Das bislang umstrittenste Thema in Diablo 4 ist der Shop und der Battle Pass. Dieser ist in der Beta nicht vorhanden, soll jedoch die Spieler zum Release laut Blizzard nur mit kosmetischen Items belohnen. Die Monetarisierung, wie sie Diablo Immortal hatte, wird es nicht geben.
Endgame und weitere Schwierigkeiten
Diablo 4 soll 4 Schwierigkeitsgrade bieten, die ihr auf euren Reisen je nach Lust und Laune durchrotieren könnt, vorausgesetzt, ihr erfüllt die notwendigen Bedingungen. Zusätzlich sind gewisse Endgame-Inhalte, wie die Albtraum-Dungeons, an diesen Schwierigkeiten gebunden.
In der Beta könnt ihr jedoch nur die ersten beiden Schwierigkeitsgrade ausprobieren und auch das Endgame von Diablo 4 bleibt unberührt. Ihr würdet sowieso untergehen, da ihr nur bis Level 25 aufsteigen könnt.
Das waren alle Inhalte, die ihr erst so richtig im vollen Release ausprobieren und auf Herz und Nieren prüfen könnt. Fallen euch vielleicht noch einige Dinge ein, die wir nicht aufgelistet haben? Lasst uns gerne einen Kommentar da und nennt uns gerne ein Feature, worauf ihr euch am meisten freut beim Release.
Die isländischen Entwickler hinter EVE Online, CCP, wurden vor 5 Jahren vom koreanischen Studio Pearl Abyss gekauft. Seitdem hat man in Reykjavik manchmal seltsame Anwandlungen. Jetzt kündigte das Studio mit „Project Awakening“ ein neues AAA-Spiel an, das die kontroverse Blockchain-Technik nutzen soll. Die Community will davon gar nichts wissen und wirft die Propaganda-Maschinerie an.
Was ist die etwas seltsame finanzielle Situation bei EVE Online?
Der koreanische Entwickler Pearl Abyss wiederum entwickelt seit 2014 das MMORPG Black Desert und hat das Game auf Konsolen, nach Europa und auf Mobile-Geräte gebracht. Das großartig aussehende und grindige Action-MMORPG verdient über Mikrotransaktionen (viele schimpfen Pay2Win) eine Menge Geld.
In jedem Fall ist CCP seit Jahren dran, weitere Spiele neben dem 20 Jahre alten EVE Online zu entwickeln, um die Firma irgendwie zu erweitern, nachdem EVE Online nun doch in die Jahre kommt und das Studio eher schrumpft.
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EVE Online: Uprising Erweiterung – Trailer
CCP kündigt AAA-Spiel mit Blockchain an
Das ist jetzt die Ankündigung: Gestern hat CCP ein AAA-Spiel im Universum von EVE Online angekündigt, das mit Blockchain-Technik entwickelt wird. Für das Projekt habe man eine Finanzspritze in Höhe von 40 Millionen $ eines Investors erhalten.
CCP gab nur wenige Infos heraus, wie das Spiel werden würde. Sprach aber davon, dass die 25 Jahre Design-Erfahrung zusammen mit der Blockchain sicher was ganz Tolles ergeben. Spieler würden so „ermächtigt“ werden und würden „selbst Dinge besitzen.“ Das habe alles ganz viel Potenzial.
Der Chef von CCP, Hilmar Veigar Pétursson.
Spieler von EVE werfen Propaganda-Maschine an
Wie reagierte die Community? Dazu muss man wissen, dass die Spieler in EVE darauf spezialisiert sind, innerhalb von Stunden gewaltige Hetzkampagnen auf die Beine zu stellen, um politische Feinde im Spiel bloßzustellen oder zu diskreditieren.
Die Spieler von EVE sind Meister der Propaganda, denn im Spiel geht es darum, die eigenen Soldaten zu motivieren und die Gegner zu demotivieren, wenn man in einen Krieg zieht.
So gab es nur wenige Stunden nach der Ankündigung des neuen AAA-Spiels bereits richtig garstige Posts, die sich gegen den Chef von CCP, Hilmar Veigar Petursson richteten. Dem wird vorgeworfen, immer denselben Fehler zu machen. Jetzt wolle er auf einen Trend aufspringen, der allgemein schon als “tot” angesehen wird:
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Man wirft dem Chef vor, die Spieler-Basis vertreiben zu wollen, indem er ein totes Pferd reitet.
Mittlerweile ist das reddit-Forum von EVE Online voller Memes und Postings, die sich über Entwickler CCP lustig machen:
So wird der Chef mit dem irakischen Politiker Mohameed Saeed al-Sahhaf verglichen, der als „Bagdad Bob“ oder „Comical Ali“ bekannt wurde, weil er während des Irak-Kriegs immer wieder völlig schräge Propaganda-Nachrichten, offenkundige Lügen, verbreitete
Die Kritik ist hier, dass der Chef von CCP „NFT“ als „Nicht für [den Hauptserver] Tranquility“ übersetzt hatte und damit Blockchain für EVE eigentlich ausschloss
Zudem zeigt man Geldhaufen, die für die vielen Nebenspiele bei EVE verbrannt wurden
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Allgemein ist die Stimmung: Statt 40 Millionen $ für ein Spiel zu verbrennen, das keiner will, solle man das Geld doch lieber in EVE stecken.
NFTs sind für viele Gamer ein rotes Tuch. Man sieht das als reine Geldmacherei, die Spielern nichts bringt. Dazu kommen einige sehr seltsame Aussagen von “NFT-Experten”:
Das Team „Fnatic“ ist das beliebteste und größte Team zu League of Legends in Europa, aber es kriselt dort seit Monaten. Einer der Hoffnungsträger für den Aufschwung war der Däne Martin „Wunder“ Hansen: Der 24-Jährige wurde 4-mal Meister mit G2 und galt in 5 Spielzeiten als bester Top-Laner Europas. Aber auch von ihm scheint sich Fnatic jetzt im Streit zu trennen.
Wer ist Wunder?
Wunder ist einer der besten europäischen Top-Laner, die es je gab. Er war Teil des starken G2-Teams, das 2019 beinahe Weltmeister geworden wäre und nur im Finale unterlag. Der 24-Jährige wurde 4-Mal Meister in der LEC und 5-Mal ins „1st All-Pro-Team“ gewählt, war zwischen 2016 und 2021 in der Hälfte der Spielzeiten der „beste Top-Laner in Europa.“
Wunder ist ein ziemlicher Zyniker, der oft kurz angebunden und patzig rüberkommt. Ìn Lol weiß praktisch jeder, wie sehr er World of Warcraft liebt und es ist ein Running Gag, dass er für WoW angeblich LoL vernachlässigt oder „Spiele früher beendet, damit er noch raiden kann.“ Einmal musste G2 für Wunders Liebe zu WoW sogar 1.000 $ Strafe zahlen.
Dennoch sagen Leute, die ihn kennen, dass er ein absoluter Profi ist und er lediglich einen schrägen Sinn für Humor aufweist.
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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme
Wunder wird bei G2 aussortiert, landet bei Fnatic
Wie lief seine Karriere zuletzt? Wunder war 4 Jahre lang bei G2 und aus dem Team eigentlich nicht wegzudenken. Er war einer der besten Spieler Europas, auch wenn Fans lästerten, dass er gegen die koreanischen und chinesischen Super-Stars nicht ganz so gut aussah, wie gegen die heimische Konkurrenz.
Wunder landete bei Fnatic und konnte sich mit dem Team in einem ordentlichen ersten Jahr für die Worlds qualifizieren.
Doch nach erfolglosen Weltmeisterschaften entschied sich Fnatic für einen erneuten Umbruch, tauschte die starke Botlane aus und brachte den Schweden Rekkles zurück. Seitdem läuft es katastrophal.
Fnatic ersetzt Star durch 19-jährigen – Der hat die schlechteste KDA der Liga
Das ist jetzt die Situation: Vor dem Start der neuen Saison 2023 hat Fnatic Wunder tatsächlich ausgetauscht und auf die Ersatzbank gesetzt: Der 5-fache Meister wurde durch einen 19-jährigen Spanier ersetzt, durch „Oscarinin.“
Der Spanier schaffte es in seinen ersten 6 Spielen so oft zu sterben, dass er die niedrigste KDA in der Liga LEC überhaupt erreichte:
Mit 31 Toden bei 10 Kills und 27 Assists hat er eine KA von 1.2. Das ist unterirdisch.
Fnatic steht mit 2-4 aktuell zusammen mit 3 anderen Teams auf dem 7. und letzten Platz der LEC
Der Hoffnungs-Schimmer ist, dass sich der Spanier in die Liga reinspielt. Denn nach den ersten Games war seine KDA sogar noch schlechter und lag bei 0.9. Dagegen sieht 1.2 doch gleich viel freundlicher aus
Eine KDA von 5-4-9 ist nicht gerade “Gold”, aber zumindest nicht mehr furchtbar:.
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In den letzten Spielen lief es etwas besser für Oscarinin – die ersten Games waren eine Katastrophe.
Wunder weigerte sich, an Tryouts gegen 19-Jährigen teilzunehmen
Warum wurde Wunder ersetzt? In einem Twitch-Stream erklärt Wunder die Situation:
Das Team wollte vor der Saison, dass er und der junge Spanier beide in Trainingsspielen antreten – offenbar wollte Fnatic schauen, wer den Startplatz bekommt
Wunder aber weigerte sich, in diesen Tryouts mitzuspielen
Daher habe sich Fnatic für den jungen Spanier entschieden
Nach dem desaströsen Winter wollten sie Tryouts abhalten. Das Team, das sie nach Gerüchten zusammenstellten, war aber keins, für das ich viel Hoffnung hatte, also sagte ich: Es macht für mich keinen Sinn, an Tryouts für ein Team teilzunehmen, für das ich nicht wirklich spielen will.
Wunder lacht über Forderungen der Fans, sein Streik müsse Konsequenzen haben
Wunder lacht im Twitch-Stream ein wenig über die Fans von Fnatic auf Reddit. Die würden „Konsequenzen“ fordern, wenn ein Spieler, der noch unter Vertrag ist, sich weigert für sein Team anzutreten. Die Fans von Fnatic seien „hinter ihm her“ – ihn scheint das aber alles eher zu amüsieren.
„Die denken auch, sie wissen alles – Haha, das ist echt lustig.“
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Das steckt dahinter: Fnatic ist in einer schwierigen Lage. Das scheinen alles Folgen der Entscheidung zu sein, Upset durch Rekkles zu ersetzen:
Man hatte 2021 kein überragendes, aber doch funktionierendes Team zusammen, mit großen Namen wie Wunder, Hylissang, Humanoid und Upset – die alle über Jahre Leistung erbracht hatten
Dann hat man aus diesem Teil das Prunkstück herausgeschnitten, die erfahrene Botlane, die viele für eine der besten Europas hielten
Die neue Botlane aus einem Talent und dem Alt-Star Rekkles funktionierte aber überhaupt nicht
Im Winter 2022 brach die Leistung des ganzen Teams zusammen.
Um Fnatic zu reparieren, bringt man jetzt 2 Rookies neu rein und ersetzte Top-Lane und Support. Ein erfahrener Spieler wie Perkz kritisiert dieses Manöver aber von außen. Er sagt, Rookies könne man nicht in schwierige Situationen werfen, da würden sie verheizt (via dotesports). Wenn man schon jemand neues holt, dann müssten es erfahrene Profis sein.
Dass jemand wie Wunder, ein gestandener, erfolgsverwöhnter Profi keine Hoffnung darin sieht, in so einem Team zu spielen und es offenbar für eine Majestätsbeleidigung hält, sich gegen einen 19-jährigen Rookie durchsetzen zu müssen, ist irgendwie verständlich. Dass er sich aber weigert, an Tryouts teilzunehmen, ist schon … schwierig.
Man schätzt, dass im Januar etwa 100.000 Spieler in China den Zugang zu ihrem Lieblings-MMORPG World of Warcraft verloren haben, als die Vereinbarung von Blizzard mit dem dortigen Partner NetEase auslief. Für viele ist das ein gewaltiger Einschnitt in ihr Leben.
Das ist die Situation:
2008 kam World of Warcraft nach China. Um in China ein Produkt zu vertreiben, brauchen westliche Firmen einen ortsansässigen Partner. So will das die Partei, die in China alles bestimmt. Von westlichen Firmen wird diese Praxis kritisiert.
15 Jahre lang gab es so einen Deal zwischen Blizzard und NetEase. Doch am 23. Januar 2023 lief der Deal aus. Offenbar wollte sich Activision Blizzard nicht mehr langfristig an NetEase binden, plant man doch die Firma an Microsoft zu verkaufen. Daher gingen in China alle Blizzard-Spiele offline – außer Diablo Immortal.
Eine chinesische Seite schätzt, dass WoW in China noch etwa 100.000 tägliche Spieler hatte.
Das MMORPG hatte viele „Gelegenheits-Spieler“ eingebüßt, seit man 2018 eine Änderung im Bezahl-Modell vornahm: Vorher konnten Chinesen für umgerechnet 4 € 4.000 Minuten lang spielen – seitdem mussten sie 10 € für einen Monat zahlen. Das lohnte sich für viele Chinesen nicht, sie stiegen aus.
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Wir waren mitten im Chaos, das den Release von WoW Dragonflight darstellt: „Ich kann hier nix annehmen“
Wie gehen die Spieler mit ihrem Verlust um? Die Seite „The World of Chinese” hat mit einem WoW-Spieler gesprochen, der seit 15 Jahren WoW spielte und damit nun abrupt aufhören musste.
Der 28-jähriger Büro-Arbeiter Hu aus Peking sagt: „Als die Server abgeschaltet wurden und du nicht mal mehr in den Einlog-Schirm mit all deinen Charakteren kamst, in dem Moment war ich schon ein bisschen traurig.“
Der Mann hat nicht mal Screenshots von den letzten Momenten genommen. Er sagte, er wolle gar nicht diese Traurigkeit spüren, wenn er noch mal auf die Bilder schaut.
Der Spieler schätzt, er hat etwa 10.000 Stunden damit verbracht, WoW zu spielen. Es fing alles damit an, dass sein Cousin sich 2008 für WoW begeisterte. Als der aber 2010 damit aufhörte, übernahm der heute 28-Jährige seinen Account und dann ging es so richtig los.
Als Erinnerung bleiben ihm eher die kleinen Sachen: Er sagt, als er mal eine Pause von dem Spiel nahm, so 2008 herum, habe ihm ein Freund ein pinkfarbenes T-Shirt genäht und es ihm per Ingame-Post geschickt. Der Spieler sagt: Das Shirt habe er behalten, bis die Server herunterfuhren:
„Natürlich gibt es das Gefühl, etwas verloren zu haben … so viele Erinnerungen und Erfahrungen.“
Was sagen andere Spieler? Ein anderer Spieler, der nach 2000 geboren wurde, hatte erst vor 5 Jahren mit WoW angefangen. Er sagt:
Am letzten Abend hatte ich meinen Charakter bereits durch das „Digitale Urnen“-System abgespeichert und hab mir einen neuen Charakter gemacht, um mich von der Welt und meinen Freunden zu verabschieden. Wie schade, in dem Moment fühlte es sich an, als wäre meine Jugend, die ich in dem Spiel verbracht habe, zu Ende gegangen.
Viele Chinesen geben Blizzard die Schuld
Wie sehen die Chinesen das? Wie die Seite „The World of Chinese” schreibt, ist man vor allem auf Blizzard sauer und nicht etwa auf die Staatsführung. Vor allem, dass Diablo Immortal weiterläuft, scheint man Blizzard übelzunehmen.
Man glaubt, Blizzard würde absichtlich den PC vernachlässigen und wäre heiß auf den boomenden und lukrativen Mobile-Markt in China.
Können die nicht einfach woanders weiterspielen? Ja, können sie. Die Seite schreibt, die chinesischen Foren seien voller Tipps, wie man auf anderen Servern neu mit WoW anfangen könne, etwa in Japan oder Korea. Man müsse sich einen PayPal-Account einrichten, sich eine Telefon-Nummer in Hongkong besorgen und „Booster“ für die Internet-Connection erwerben.
Manche Chinesen nehmen das auf sich und sagen dann, sie fühlten sich auf einem neuen Server wieder wie zu Hause.
Andere aber schreiben: Sie könnten das Gefühl nicht überwinden, alles in WoW verloren zu haben. Dann irgendwo bei 0 anfangen auf einem fremden Asia-Server und da neue Freunde zu finden, alle Quests noch mal zu machen – und das alles alleine. Das sei zu viel.
Der 28-Jährige mit den 10.000 Stunden jedenfalls sagt:
Wenn’s vorbei ist, ist es für mich vorbei. Was ich am meisten wertschätze, sind die Erinnerungen, die WoW mir gab, und die Freunde.
Im Gaming gibt es immer wieder bewegende Geschichten:
Es ist tatsächlich wahr! Valve hat offiziell bekannt gegeben, dass Counter-Strike 2 (Steam) tatsächlich existiert und es noch dieses Jahr kommt. Tests beginnen sogar bereits heute.
Was ist Counter-Strike 2? Counter-Strike 2 wird ein Update zu CS:GO, das schon im Sommer 2023 erscheint. Auf der offiziellen Website heißt es:
Counter-Strike 2 ist die bisher größte technische Innovation in der Geschichte von Counter-Strike und bildet die Grundlage für zahlreiche neue Funktionen und Updates in den nächsten Jahren. […]
Counter-Strike 2 wird diesen Sommer als kostenloses Upgrade von CS:GO veröffentlicht.
Seit Wochen existieren Leaks und Gerüchte über Counter-Strike 2. Lange Zeit war unklar, was es ist. Wird es ein eigenes Spiel? Wird es ein Engine-Update? Was verbessert es? Für viele Fans des Taktik-Shooters war es das große Thema, mit vielen Fragen, die jetzt endlich beantwortet sind.
Was verbessert Counter-Strike 2? Counter-Strike wird einige Aspekte des Spiels verbessern. Auf der Website nennt Valve unter anderem folgende Inhalte:
Rauchgranaten (Gameplay, Ausbreitung, Reaktionen auf Licht)
Überarbeitung der Maps (sauberer, heller)
Hochauflösende Effekte: Die Spielgrafik, die visuellen Effekte und die Oberfläche wurden überarbeitet
Die Soundeffekte wurden überarbeitet und neu abgestimmt
Als Beispiel, wie der Überarbeitungen aussehen, hat Valve auch einige Videos veröffentlicht, beispielsweise zu den neuen Rauchgranaten:
Video starten
Counter-Strike 2: Responsive Smokes
Tests beginnen schon heute
Was sind das für Test? Bereits heute, am 22. März 2023, soll eine erste limitierte Testphase beginnen, mit der Valve verschiedene Funktionen noch vor der Veröffentlichung testen und mögliche Probleme beseitigen will.
Wie könnt ihr an dem Test teilnehmen? Ihr seid von euerem Glück und von Valve abhängig. In einem FAQ auf Steam heißt es, Spieler würden anhand verschiedener Faktoren vom Entwicklerteam für den Test ausgesucht werden. Zu den Faktoren gehören beispielsweise ein Vertrauensfaktor sowie die Spielzeit auf offiziellen Servern von Valve.
Wenn ihr für die Teilnahme an den CS2-Tests ausgewählt wurdet, erhaltet ihr eine Meldung im Menü von CS:GO. In der Meldung ist eine Einladung, mit der ihr einen Download starten könnt.
Die ersten Reaktionen: Die Community von Counter-Strike explodiert vor Freude – wer hätte es anders erwartet? Der Kommentarbereich auf Twitter ist gefüllt mit Aussagen wie „Let go!“ und „Es passiert wirklich“. Natürlich sind auch haufenweise Memes dabei, die ein „vor Freude ausrasten“ darstellen sollen.
Nach knapp 45 Minuten (Stand 22. März, 18:15 Uhr) hat die Meldung bereits über 135.000 „Gefällt-mir“ Angaben, wurde über 45.000 Mal geteilt und von 4,5 Millionen Nutzern gesehen.
Der Release von Counter-Strike 2 könnte für den Taktik-Shooter kaum zu einem besseren Zeitpunkt kommen. Erst im Februrar erreichte CS:GO einen neuen Spielerrekord.
In den letzten Wochen häufen sich die Gerüchte zu einem Nachfolger von Counter-Strike: Global Offensive. CS2 oder CS:GO 2 kursieren als Namen. Doch was genau steckt dahinter und welche Leaks gibt es? Wir von MeinMMO haben alles gesammelt.
Update: Der Artikel wurde am 22. März 2023 aktualisiert, nachdem Counter-Strike 2 offiziell angekündigt wurde. Es handelt sich um ein Update für CS:GO. Mehr zu der Ankündigung erfahrt hier:
Die Leaks und Gerüchte, die in den vergangenen Wochen existierten, könnt ihr hier nachlesen:
Was ist das für ein Spiel? Das steht noch überhaupt nicht fest. Derzeit gibt es drei Gerüchte, die allesamt plausibel klingen:
Es könnte sich um einen direkten Nachfolger von Global Offensive – also CS:GO 2 – handeln.
Es könnte sich um Counter-Strike 2 handeln, ein allgemein neues Spiel im Shooter-Universum.
Es könnte sich lediglich um einen Port von CS:GO auf die Engine Source-2 handeln. Denn schon 2014 wurde Source 2 releast und andere Titel von Valve, darunter Dota 2, sind auf diese Engine umgezogen.
Wie kommt man überhaupt jetzt auf Counter-Strike 2? Anfang März gab es einen Leak in einem neuen Nvidia-Treiber (via GameStar). Dort wurde ein neues Control-Panel mit dem Namen “Counter-Strike 2” hinzugefügt. Außerdem gab es zwei neue Dateien mit den Namen csgo2.exe und cs2.exe.
Im Anschluss daran hat sich Richard Lewis, ein britischer E-Sport-Journalist, zu dem Leak geäußert (via RichardLewis). Er behauptet, das Spiel sei real und soll schon im März 2023 starten. Andere Insider sagen, dass es nur ein Upgrade wird, geben aber ebenfalls den März dafür an.
Weitere neue Shooter, die 2023 erscheinen sollen, findet ihr in diesem Video:
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Hier ist Gameplay von den 5 besten Shootern, die 2023 erscheinen
Neuer Server, neues Matchmaking und neue Engine?
Das sagt Lewis über Counter-Strike 2: Laut dem Journalisten soll sich das neue Spiel schon seit geraumer Zeit bei Valve in Entwicklung befinden. Ein großer Teil der Entwickler soll daran arbeiten, während das restliche Team sich um die Weiterentwicklung von CS:GO kümmere.
Folgende Details nannte er für Counter-Strike 2:
Das Spiel soll auf 128 Tick-Server zurückgreifen, was auch schon bei Valorant der Fall ist und von vielen Fans gefordert wurde.
Es soll ein neues Matchmaking-System geben.
Das Spiel soll in der Source-2-Engine entwickelt worden sein und grafisch signifikante Verbesserungen bieten.
Laut Lewis soll Counter-Strike 2 schon in diesem Monat eine Beta starten. Einen konkreten Termin konnte er jedoch nicht nennen.
Wie wahrscheinlich ist das? Das ist schwer zu sagen. Einige Quellen auf Twitter stützen die Aussage, dass ein komplett neues Spiel erscheint. Doch es gibt auch Hinweise darauf, dass Counter-Strike 2 nichts Eigenständiges wird.
Die kommen unter anderem von Gabe Follower, einem Content Creator zu CS:GO. Er meint, dass es sich lediglich um Counter-Strike: Global Offensive in der neuen Source-2-Engine handelt. Es wird kein neues Spiel, kein Rebrand und auch eure Skins sollen nicht in Gefahr sein.
Laut Gabe Follower soll Valve übrigens schon seit Dezember die neue Source-2-Version testen.
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Auch der CS:GO-Spieler Aquarius rechnet mit einem Upgrade auf die neue Engine. Das soll laut ihm kostenlos sein und könnte “jeden Tag” erscheinen (via Twitter).
Was heißt das jetzt für CS2? Was sich genau hinter Counter-Strike 2 versteckt, ist derzeit nicht klar. Hier müssen wir warten, bis Valve sich selbst zu Wort meldet. Am wahrscheinlichsten ist derzeit jedoch, dass CS:GO auf die Source-2-Engine umziehen wird.
Neue Informationen werden jedoch von allen noch im März erwartet. Wir werden den Artikel entsprechend aktualisieren.
Was erhofft ihr euch von den Leaks und Gerüchten? Hättet ihr gerne ein komplett neues Counter-Strike oder genügt euch eine angepasste Version in der neuen Engine? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Die aktuell besten kostenlosen Shooter haben wir hier für euch gesammelt: