Koffeinhaltige Drinks gehören für viele zum Zocken dazu, ebenso Snacks, die schnell gemacht sind. Ein Nudelhersteller hat jetzt beides kombiniert und bringt „gamerfreundliche“ Nudeln auf den Markt.
Die Geschichte des Nudelherstellers Nissin Group begann 1958 mit der Entwicklung der weltweit ersten Instant-Nudeln. Jetzt wollen sie koffeinhaltige „Cup Noodles“ auf den Markt bringen, die vor allem Gamer ansprechen sollen.
Die Nudeln kommen in Japan auf den Markt – falls ihr eure Mägen mit dieser wilden Kombination auf die Probe stellen wollt, geht das nach aktuellem Stand nur dort.
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Das „gamerfreundliche“ Gericht
Die Kombination aus schnellem Snack und Koffein beim Zocken gehört für viele dazu. Manche Gamer decken sich vor wichtigen Releases mit 120 Energy-Drinks ein. Ein Nudelhersteller hat sich jetzt anscheinend gedacht: Koffein und Snack miteinander verbinden, warum nicht? Geht ja dann auch irgendwie schneller mit der Kalorien- und Koffeinzufuhr.
Was sind das jetzt für Nudeln? Nissin Group plant gleich zwei verschiedene Gerichte. So soll es neben Nudeln auch eine Curry-Variante mit Reis geben. Beide sollen „suppenfrei“ sein und die Gamer dadurch vor mit Brühe verschmutzten Händen und Gaming-Setups während des Spielens bewahren.
Das koffeinhaltige Nudelgericht wird laut Website-Übersetzung Fleisch und eine Sauce auf Sojabasis mit Pfeffergeschmack und Knoblauch enthalten. Das Reisgericht enthält – neben dem Koffein – eine Curry-Sauce mit Fleisch und Ingwer.
Was das Design der „Cup Noodles“ betrifft, erinnert der bunte Becher an Gaming-Setups mit RGB-Beleuchtung und soll vermutlich genau diese Zielgruppe ansprechen. Auf Reddit wurde die Info über den neuen Gaming-Snack bereits aufgegriffen:
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Übersetzung des Bild-Textes: „Cup Noodles“ bringt eine koffeinhaltige Version, um „gamerfreundlich“ zu werden
So fallen die Reaktionen aus: Der Beitrag des Nutzers kevinowdziej verzeichnet auf Reddit aktuell um die 2.800 Upvotes und 40 Kommentare. Ein Nutzer kommentiert den Beitrag damit, dass das Gericht doch längst „die billigste, schnellste und einfachste Mahlzeit auf dem Planeten“ sei und damit bereits perfekt für Gamer geeignet (via Reddit).
Ein anderer Nutzer beantwortet dies mit: „Ich werde das nicht verwerfen, eine schnelle und einfache Nudelmahlzeit und ein großer Schuss Koffein in einem? Hell yeah.“
Auch andere Nutzer äußern ihre Begeisterung in den Kommentaren. DZL100 bezeichnet die Gaming-Nudeln als „Essen der Götter“, da sie eine günstige, schnelle und einfache Nahrung darstellen.
Ein weiterer Kommentar bezieht sich auf die Förderung der Verdauung durch den neuen koffeinhaltigen Snack: „Wenn Instant-Nudeln dich bisher nicht schnell genug zum Scheißen gebracht haben, dann habe ich genau das Richtige für dich.“
Ob die Gamer die RGB-Nudeln vertragen werden wie junge Götter, bleibt abzuwarten, ebenso, ob es die Nudeln in den europäischen Raum schaffen. Das riecht doch schon fast nach einem Potenzial, den schnellen, koffeinhaltigen Snack auch für deutsche Gamer auf den Markt zu bringen, oder?
Würdet ihr die Nudeln probieren? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Ansonsten können wir euch noch diese Snacks beim Zocken empfehlen, garantiert ohne Sauerei:
Heutzutage ist es recht schwer, als Horrorfilm eine FSK18-Wertung zu bekommen. Vieles, was früher verpönt war, ist heute ab 16. Trotzdem schaffen es einige Filme durch viel Blut, Gewalt oder einfach das Thema eine FSK18-Wertung zu bekommen. 5 Horrorfilme aus den letzten Jahren, die das geschafft haben und sich zu gucken lohnen, haben wir euch zusammengestellt.
Die Filme auf dieser Liste sind alle aus gutem Grund ab 18, und deshalb sollte man sich mit schwachen Nerven vorher informieren, was in den Filmen passiert oder gezeigt wird. Ist man sehr anfällig für eine solche Art von Filmen, sollte man einen Bogen um diese Titel machen.
Wie ist die Liste entstanden? Die Liste ist ein Mix mehrerer Faktoren. Alle Filme sind aus den letzten Jahren und ein Mix aus mal mehr, mal weniger großen Geheimtipps. Auch die Themen und die Subgenre bieten Abwechslung. Ist euer Lieblings-Geheimtipp nicht dabei, dann schreibt ihn uns in die Kommentare.
Auch das koreanische Kino bietet euch einige gute Filme:
Evil Dead Rise – Trailer zur bitterbösen Fortsetzung der klassischen Horrorreihe
Das ist wohl der bekannteste Film auf dieser Liste und der neuste Teil einer alten Horrorreihe. Evil Dead Rise ist die quasi-Fortsetzung des Reboots von Evil Dead aus dem Jahr 2013. Dieses Mal tobt sich das Böse aber nicht im Wald, sondern in der Großstadt in einem Hochhaus aus.
Eine Mutter wird vom Bösen besessen und versucht, ihre Schwester und ihre Kinder zu töten. Evil-Dead-typisch spritzt dabei sehr viel Blut, und auch der klassische bitterböse Humor der Reihe darf nicht fehlen. Ein würdiger Nachfolger der blutigen Reihe.
2. Pearl
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Pearl – Trailer zum blutigen Slahers-Film rund um das Mädchen Pearl
Ein Film, der auch aus diesem Jahr ist, ist Pearl. Dabei handelt es sich um die Vorgeschichte des Films X. Der Film erzählt die Geschichte von Pearl, die einfach nur aus ihrem tristen Bauernleben entfliehen möchte. Doch so unschuldig, wie sich Pearl gibt, ist sie nicht, und im Verlauf des Films wird ihre wahre Natur deutlich.
Der Film fasziniert mit der Atmosphäre alter Filme und erinnert durch die Umgebung und das Kostümdesign an Zauberer von Oz. Das große Highlight ist aber Mia Goth, die als Hauptdarstellerin den Wahnsinn von Pearl fantastisch verkörpert.
Starfield überraschte einen Spieler mit einer Kopfgeldjagd-Mission, die eine unerwartete Wendung bereithielt.
Starfield bietet neben einer überraschend kurzen Hauptstory jede Menge Sidequests, zufällige Events und sonstige Aktivitäten, die Spieler unzählige Stunden beschäftigen sollen. Zu den zahlreichen Beschäftigungen des Rollenspiels zählen auch verschiedene Pinnwände, an denen Missionen aushängen.
An diesen Missionstafeln finden sich Aufträge, wie das Erforschen bestimmter Planeten oder das Finden eines speziellen Ökosystems. Zudem gibt es auch einige Kopfgeldjagden, in denen Spieler Verbrecher ausschalten sollen.
Eine solche Kopfgeldjagd sollte nun einen Spieler mit einer unerwarteten Wendung überraschen.
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Starfield: So bekommt ihr direkt zum Start eine extrem starke Waffe
Was war das für eine Mission? Wie der Reddit-Nutzer “thefluffyburrito” auf der Plattform schrieb, spielte er eine Kopfgeldjagd-Mission, bei der er eine Bergbau-Operation von den Spacern zerschlagen sollte (via Reddit).
Spacer sind in Starfield unabhängig und unorganisiert vorgehende Verbrecher, die in kleinen Gruppen den Weltraum unsicher machen. Häufig plündern und besetzen sie verlassene Außenposten und sind feindselig gegenüber Außenstehenden.
An aggressiven Raubzügen sind die Spacer eher selten interessiert.
Wieso war der Spieler überrascht? Der Spieler zeige im Laufe der Mission keine Gnade und schaltete die Spacer der Reihe nach aus. Nachdem er auch den finalen Gegner besiegt hatte, fand er bei ihm die Schlüssel zu den Wohnquartieren der Spacer.
Er wunderte sich, weshalb Spacer Wohnquartiere in einer verlassenen Mine errichtet hatten und untersuchte das Gelände weiter. Kurz darauf stieß er auf eine kleine Anlage, deren Tür er öffnete und darin dann einige Notizen der Spacer entdeckte.
Die Spacer hatten anscheinend vor, sich mit der Mine ein legales Leben aufzubauen und das Verbrecherdasein hinter sich zu lassen. Gemäß dem Reddit-Nutzer standen in den Notizen Sätze wie:
„Ich kann es kaum erwarten, bis wir diesen alten Bergbaubetrieb in Gang bringen, damit wir richtig loslegen können.“
„Ich bin so froh, dass wir endlich mal nicht mehr die Bösen sind.“
Der Spieler streckte demnach Menschen nieder, die nicht mehr böse, nicht mehr kriminell sein wollten. Es handelte sich um keine verbrecherische Minenoperation von Spacern, sondern um ehrliche Arbeit – oder zumindest um den Versuch.
Falls ihr in Starfield kein Interesse daran habt, legal zu werden und der Kriminalität abzusagen, zeigen wir von MeinMMO euch, wie ihr Schmuggelware verkaufen könnt:
Die Abenteuer von Final Fantasy XIV starten in ein neues Kapitel. Mit Dawntrail wird es wieder einige neue Features geben, darunter zwei neue Klassen. MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen wünscht sich zwei bestimmte Klassen.
Ich persönlich würde mich über eine neue Klasse ganz besonders freuen und vermutlich sogar meine Main-Klasse für sie aufgeben.
Die neue Erweiterung Dawntrail könnt ihr im folgenden Trailer sehen:
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Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung
Warum ich so gerne Tiere bändigen will
Meine absolute Lieblingsklasse, die ich seit meinem Beginn in Final Fantasy XIV vermisse, ist der Bestienbändiger.
Diese Klasse kommt in Final Fantasy XI und vielen anderen Ablegern der Reihe vor. Mit der Klasse ist es möglich, mehrere gegnerische Monster für eine gewisse Zeit an sich zu binden und sie für sich kämpfen zu lassen.
So etwas hatte ich mir eigentlich von meinem Beschwörer erhofft. In den Anfängen hatte ich mich für den Beschwörer als Main-Klasse entschieden, weil ich gedacht habe, dass ich damit tatsächlich Monster auf das Feld beschwören könnte.
Sie werden nur für einen bestimmten Zeitabschnitt gerufen und verschwinden dann wieder. Zu den Beschwörungen kann ich nicht so eine emotionale Bindung aufbauen. Das stelle ich mir bei Monstern, die permanent auf dem Schlachtfeld sind, anders vor.
Ich mag es, wenn ich nicht alleine auf dem Feld stehe und Tierwesen an meiner Seite habe, die für mich kämpfen. Dementsprechend wäre die perfekte Klasse für mich ein Bestien- bzw. Tierbändiger, der Monster an sich bindet. So könnte ich mit meinem Zoo an Tieren durch die Welt von FF14 reisen, ohne je komplett alleine zu sein.
Der Tierbändiger könnte sich sogar im Vergleich zu seinem Auftritt in Final Fantasy XI noch ein Stück weiterentwickeln: Es wäre toll, wenn die Tiere dauerhaft gebunden wären und ich ihnen beispielsweise Namen geben oder Skins verpassen könnte, ähnlich wie es beim Chocobo der Fall ist.
Den Vogel können wir durch das Mischen verschiedener Zutaten einfärben und im Kampf beschwören, warum sollte das nicht auch bei den eigenen Bestien funktionieren?
Einen weiteren Hoffnungsschimmer lieferte mit das Inselparadies. Abseits von Final Fantasy XIV spiele ich liebend gerne Farming-Simulationen. Dementsprechend war meine Freude über das Inselparadies sehr groß, bei dem ich losgelöst vom Hauptspiel so etwas wie einen Bauernhof führen und Tiere halten kann. Doch sobald ich das Inselparadies verlasse, lasse ich meine Tiere auf der Insel zurück.
Ich würde eine viel emotionalere Bindung zu meinen Monstern aufbauen, wenn ich sie auch außerhalb der Insel mitnehmen und sie im Kampf beschwören könnte.
Allerdings dürften die Tiere mir nicht die komplette Arbeit im Kampf abnehmen. Ein Kampfsystem wie bei Pokémon, bei denen ich nur meinen Monstern Befehle gäbe, wäre mir auf Dauer zu monoton. Ich möchte auch selbst noch einige Hiebe, Tritte oder Zauber anwenden, um Gegner zu besiegen. Meine Monster sollen mich dabei nur unterstützen.
Diese Hinweise gibt es auf die neue Klasse
Der Bestienbändiger könnte übrigens mit dem T-Shirt von Naoki Yoshida in Verbindung stehen. Die Teenage Mutant Ninja Turtles wurden unter anderem von Kevin B. Eastman gezeichnet. Nimmt man den ersten Vornamen weg, bleibt nur noch „Beastman“ übrig.
Falls ihr denkt, das sei zu weit hergeholt: Yoshida kündigte in der Vergangenheit mit einem Spider-Man-Shirt die Samuraiklasse an. Der Regisseur der Spider-Man-Filme heißt nämlich Samuel Raimi. Samuel Raimi… Sam Raimi… Samurai… Versteht ihr?
In der Community stehen noch andere Klassen hoch im Kurs. Die grüne Farbe der Schildkröten könnte beispielsweise auf einen Grünmagier hindeuten. Zu den Ninja-Schildkröten gibt es außerdem ein Videospiel, das „Turtles in Time“ heißt – einige vermuten dahinter den Zeitmagier.
Der Künstler als neue Klasse wäre ebenfalls denkbar, da die Schildkröten nach berühmten Künstlern benannt wurden. Obendrein steht der Korsar bzw. Pirat hoch im Kurs. Doch welche Klassen letztendlich das Rennen machen, bleibt abzuwarten.
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Frederik „NoWay“ Hinteregger (31) ist der größte deutsche Twitch-Streamer zu League of Legends und war als Co-Streamer beim Meisterschafts-Finale der LEC in Montpellier dabei. Auf Twitter berichtet er jetzt davon, nach seinem Auftritt überfallen und ausgeraubt worden zu sein.
NoWay ist derzeit als offizieller Co-Streamer bei den Season Finals der LEC 2023 im französischen Montpellier. Auf X/Twitter beschrieb der 31-Jährige diese Gelegenheit am 9. September 2023 als „Highlight seiner Karriere.“
Kurz darauf nahm der Abend aber offenbar eine unschöne Wendung. Am 10. September teilte NoWay über X/Twitter mit, dass er am Vorabend überfallen und ausgeraubt worden sei. Dazu veröffentlichte er Aufnahmen, die den Vorfall zeigen.
Die Täter sollen ihn mit einer Schusswaffe, welche sich später als unecht entpuppte, sowie einem Messer bedroht und mehrfach auf ihn eingeschlagen haben. Den Tweet haben wir euch an dieser Stelle eingebunden:
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NoWay sagt, bis auf ein paar Kratzer und Dellen sei alles okay
Bei dem Überfall ging es wohl um die Uhr des Streamers. Unter seinem Post schreibt er, er hätte wohl einfach die Uhr abgeben sollen, anstatt davonzulaufen (via Twitter).
Kommentaren unter einem Reddit-Post zufolge soll eine Rolex entwendet worden sein, den einzigen Luxusartikel, den sich der 31-Jährige geleistet habe. NoWay hatte vergangenes Jahr erzählt, dass sein erster großer Kauf von Einnahmen aus Twitch eine Rolex im Wert von 8.000 € gewesen sei (via YouTube).
Es ist unklar, ob es sich bei der Uhr, auf die es die Täter abgesehen hatten, um die Rolex gehandelt hat. Wir haben ein Statement bei NoWay angefragt und werden es hier ergänzen, sobald wir es erhalten haben.
Dem 31-Jährigen soll es den Umständen entsprechend gut gehen. Er sei bis auf ein paar Dellen und Kratzer mit dem Schrecken davon gekommen (via Twitter).
Wir von MeinMMO wünschen NoWay gute Besserung.
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Patch 1.1.4 kommt am 12.09. und bringt ein paar wichtige Änderungen für Diablo 4 mit. Unter anderem werden ein paar Fehler in Quests beseitigt, zusätzlich bringt der Patch eine Erhöhung des EP-Bonus mit.Was euch in den Patch Notes erwartet, erfahrt ihr in unserer Übersicht.
Was wird Patch 1.1.4 anpassen? Der Patch geht vor allem verbuggte Quests an, aber auch Voice-Over-Zeilen und eine Fehlermeldung über ein volles Inventar. Zudem hat er eine deftige Erhöhung auf den Erfahrungspunkte-Bonus der Saisonreise im Gepäck.
Wann erscheint Patch 1.1.4? Der Patch soll am 12. September erscheinen. Blizzard gibt die gesamten Patch Notes aber schon bekannt.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Patch Notes 1.1.4 in der Übersicht
Die wichtigsten Änderungen seht ihr hier:
Gameplay-Updates
Der Gesamterfahrungsbonus für den saisonalen Segen der „Urne der Aggression“ wurde von 8 % auf 20 % erhöht.
Kommentar der Entwickler: Wir haben den Gesamterfahrungsbonus der Urne der Aggression erhöht, um den saisonalen Segen wirkungsvoller zu machen und Spielern, die Stufe 100 anstreben, zu helfen, diese etwas schneller zu erreichen.
Aktuell erhält man mit einer voll aufgewertete Urne der Aggression einen EP-Bonus von 8 %
Quests und Events
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Gegenstände „Loraths Stangenwaffe“ und „Seltsames Amulett“ aus der Quest „Fehlende Teile“ nicht aufgehoben werden konnten, nachdem man sie fallen gelassen und die Stadt per Reittier wieder betreten hatte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Fortschreiten in der Quest „In Gedanken bei der Gans“ blockiert werden konnte, wenn der Spieler sich über das Stadtportal teleportierte oder das Spiel unmittelbar nach der Platzierung von Tavishs Dolch verließ.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Fortschreiten in der Quest „Vergiftete Herzen“ blockiert werden konnte, wenn der Spieler das Gebiet während Anetas Dialog mit Vera verließ.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Abschluss des Events „Würgende Masse“ nicht mit Gold belohnt wurde.
Sonstiges
Es wurde ein Fehler behoben, durch den eine Dialogoption für Kres nicht richtig angezeigt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Prozentsatz für den Abschluss der Saisonreise im Saisonmenü den Fortschritt des zuletzt angesehenen Kapitels anstelle des aktiven Kapitels anzeigte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Benachrichtigung, dass das Inventar voll ist, unerwartet erscheinen konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Abschluss eines Ziels der Saisonreise der Tunnel der Boshaftigkeit keine Punkte brachte, wenn das Herz am Ende nicht eingefangen wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Voice-Over-Zeilen für die folgenden Spott-Emotes nicht wiedergegeben wurden:
Ich vernichte Euch!
Ihr werdet sterben!
Ich zerreiße Eure Seele!
Sterbt!
Euer Untergang wartet!
Verschiedene visuelle, Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen.
Die Entwickler von Diablo 4 kümmern sich in regelmäßigen Abständen um die Behebung von Fehlern und dergleichen. Fehlt euch noch etwas im Patch oder gibt es etwas, was unbedingt geändert werden muss? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der Bonus auf die Erfahrungspunkte wird sicherlich einige Spieler freuen, die ihre Charaktere noch aufleveln wollen. Auch wenn der Buff damit erst ungefähr einen Monat vor Season 2 kommt:
Am 12. Oktober erscheint Star Trek: Infinite für PC und Mac auf Steam. Nach ersten Berichten soll das neue Strategiespiel im Wesentlichen dem SF-Giganten Stellaris (88 % positive Reviews auf Steam) entsprechen. Zudem soll man Wesley Crusher sagen können, dass er gefälligst ruhig zu sein hat. Damit geht für jeden Fan von Star Trek ein Traum in Erfüllung.
Das ist das Problem jedes Star-Trek-Fans, der auf Gaming steht:
Das letzte „richtig gute“ Strategiespiel zu Star Trek war „Star Trek: The Next Generation – Birth of the Federation“ aus dem Jahr 1999: Das war eine Art „Civilization im Star-Trek-Universum“. Die bekannten Fraktionen wie Föderation, Klingonen und Romulaner lagen miteinander im Clinch: Man konnte die Galaxie friedlich oder kriegerisch erobern. Forschen und bauen.
Birth of the Federation ist heute, fast 25 Jahre nach Release, beim besten Willen, nicht mehr wirklich, spielbar. Es gibt zwar eine Indie-Version, aber das ist nicht jedermanns Sache.
Star Trek Infinite – Game-Features und Vor-Verkaufsboni
Strategie-Genies entwickeln Strategie-Spiel zu Star Trek
Das ist jetzt die Lösung: Die Macher von Stellaris, die Strategie-Spezialisten von Paradox, arbeiten seit einer ganzen Weile in enger Partnerschaft mit dem Studio Nimble Giant Entertainment an „Star Trek: Infinite“, das im Wesentlich sowas wie eine offizielle Mod zu Stellaris ist. Im Juni 2023 wurde das Spiel groß vorgestellt. Seit dieser Präsentation wissen wir mehr.
Laut ersten Berichten von GameStar ist „Star Trek: Infinite“ praktisch Stellaris, oder zumindest „der kleine Bruder.“
Wie PC Gamer schreibt, ist das Spiel aber mehr als eine „Stellaris-Mod“, denn das neue Star Trek erlaubt es dem Spieler, die Geschichte der Föderation neu zu schreiben: Das Spiel setzt 2340 an, kurz vorm Start von „Star Trek. The Next Generation“.
Man könne als Föderation, Romulaner, Klingone oder Cardassianer die Welt erkunden. Und wie vor 25 Jahren in Birth of the Federation forschen, bauen, spionieren und sich über die Galaxie ausbreiten.
Dabei gibt einem das Spiel die Möglichkeit, sich für einen „dunklen Weg“ zu entscheiden und die Föderation etwa in die kriegerische Spur zu führen, die in einigen Abenteuern angedeutet wurde.
Wie PC Gamer erzählt, orientiert sich das Spiel stark am Quellenmaterial und man spüre die Liebe zum Stoff. So könne man die Enterprise nachbauen und damit ein Event auslösen, bei dem einen der junge Wesley Crusher auf etwas aufmerksam macht und man könne dem in bester Captain-Picard-Manier mitteilen, dass er bitte die Schnauze halten soll.
„Schnauze, Wesley“ – ein legendärer Spruch
Was hat das mit „Schnauze, Wesley?“ auf sich? Die Figur „Wesley Crusher“, gespielt von Wil Weathon, sollte eigentlich jungen Zuschauern die Möglichkeit geben, jemanden im eigenen Alter zu haben, der so ein fantastisches Genie ist, dass er den Erwachsenen trotz seines jungen Alters helfen kann. Er sollte als eine Identifikationsfigur für SF-begeisterte Teenager dienen.
In der Realität empfanden die Figur aber viele als altklug, nervig, vorlaut, naseweis und insgesamt nicht zu tolerieren. Man verstand nicht, warum erwachsene Autoritätspersonen wie Captain Picard sich ständig von einem besserwisserischen Teenager ihren Job erklären lassen. Manche nennen ihn den “Jar Jar Binks” von Star Trek.
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In der 13. Episode der 1. Staffel von Star Trek The Generation, die am 18. Januar 1988, das erste Mal ausgestrahlt war, kam es zu dem „Schnauze, Wesley“-Moment, der in die Geschichte der Popkultur einging.
Star Trek Infinite erscheint am 12. Oktober für Steam und ist auf PC und Mac spielbar.
Valves hauseigenes MOBA DOTA 2 (Steam) wird 10 Jahre alt. Zur Feier gibt es ein dreiwöchiges Event, doch die Zeit war wohl zu knapp bemessen. In einer Ankündigung scherzen die Macher: Der Chef habe gedroht, alle zu feuern, wenn sie es nicht verlängern.
Was ist das für ein Event? DOTA 2 feiert 2023 seinen 10. Geburtstag. Anlässlich dieses besonderen Anlasses fand vom 18. August bis zum 7. September ein Jubiläums-Event statt. Bei jedem Sieg sollten Spieler einen Schatz erhalten, der an ein „geschichtsträchtiges Jahr“ von Dota erinnern soll (via dota2.com).
Am 7. September erschien dann jedoch überraschend die Nachricht, dass das Event bis zum 18. September verlängert wird – damit Gabe Newell, der Chef von Valve/Steam, nicht alle feuert.
Was hat es mit der Verlängerung auf sich? In der Ankündigung, welche am 7. September auf der offiziellen Website erschien, wird die Verlängerung begründet: Die Zeit reiche einfach nicht aus, um alle begehrten Schätze ergattern zu können.
Die Verantwortlichen schreiben, sie würden alle gefeuert werden, wenn sie das Event nicht verlängern, damit der Chef persönlich seine Sammlung vervollständigen kann:
Es half alles nichts. Drei Wochen reichen einfach nicht aus, um sich alle Belohnungen zum 10. Jubiläum zu sichern.
Wissen Sie, wer Ihnen dabei zustimmt? Gabe Newell. Und wissen Sie auch, wer gefeuert wird, wenn wir die Aktion nicht verlängern, damit er sein Ursa-Set bekommt? Laut Gabe wären das wir. Deshalb freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Aktion zum 10. Jubiläum nun bis zum 18. September läuft. Und ein wenig erleichtert sind wir auch.
Dabei scheint es sich um einen Running-Gag zu handeln, bei dem Gabe Newell als wankelmütiger Tyrann dargestellt wird. So veröffentlichte man im November 2022 einen Trailer für ein “Announcer-Pack”.
Ohnehin scheint man bei DOTA 2 derzeit darauf aus zu sein, Pluspunkte bei den Spielern zu sammeln. Nachdem man vor einigen Monaten bereits angekündigt hatte, den Battle Pass zu streichen, bannte man jetzt 90.000 Accounts, die neuen Spielern das Leben schwer machten. Das machte einige Spieler in der Tat sehr, sehr glücklich:
Die Spiele-Industrie ist in Gefahr: Unternehmen wie Google und Amazon drohen, sie auf den Kopf zu stellen. Das sagt zumindest der ehemalige PlayStation-Chef Shaw Layden.
Was ist das für eine Bedrohung? Der ehemalige PlayStation-Chef Shaw Layden erklärte bei der Keynote auf dem „GamesIndustry.biz Investment Summit“, dass Unternehmen wie Google und Amazon zu den größten Bedrohungen für die Spielebranche gehören würden.
In seiner Ansprache spricht Layden über seine größten Sorgen
Konsolidierung könne ein Feind der Kreativität sein. Er verweist auf große Übernahmen und eine Welle an Studioschließungen in den letzten Jahren.
Steigende Kosten im Gaming seien eine „existenzielle Bedrohung“ für alle.
„Nicht-endemische Unternehmen“ wie Google und Amazon, die sich in der Gaming-Industrie breitmachen wollen, bezeichnet er als „Barbaren vor den Toren“.
Amazon drang mit Spielen wie New World in die Gaming-Industrie vor.
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New World: Rise of the Angry Earth – Trailer zur Erweiterung
Welches Problem sieht Layden? Laut dem ehemaligen PlayStation-Chef würden sich Unternehmen, die nicht in der Gaming-Industrie heimisch seien, in die Branche einkaufen und sie durcheinanderbringen: „Im Moment sagen die großen Player alle: ‘Oh, Gaming? Das bringt Milliarden von Dollar pro Jahr ein? Davon will ich einen Teil haben.“
Layden verweist auf andere Industriezweige, die bereits diesen Weg gegangen seien: Musik sei unwiederbringlich zerstört worden, als Apple „alle davon überzeugte, dass 99 Cent pro Song eine gute Idee seien.“ Netflix wiederum habe die Filmindustrie durcheinander gebracht, die sich zuvor auf den Kinobesuch konzentriert habe.
Der Ex-Chef hat jedoch Hoffnung: „Ich hoffe, dass Gaming die erste Branche sein wird, in der wir uns verändern. Wo es weder Google noch Amazon braucht, um den Spieß komplett umzudrehen. Wir sollten schlau genug sein, diese Veränderungen kommen zu sehen und uns auf diese Eventualität vorzubereiten.“
Christopher Dring von GamesIndustry.biz wies darauf hin, dass sowohl die PlayStation als auch ihr Rivale die Xbox von Unternehmen eingeführt worden seien, die nicht in der Gaming-Industrie heimisch waren. Das gestand Layden zwar ein, stellte jedoch fest, dass sich zumindest Sony seiner Grenzen bewusst gewesen sei.
PlayStation wusste, dass wir nicht das tun konnten, was Sega und Nintendo taten und [den Großteil der Softare bereitstellen] konnten. Wir wussten nicht genug, um sie herzustellen. Wir mussten die Third-Party-Plattform sein. […] Also ja, wir waren nicht endemisch, aber ich denke, wir haben den Unterhaltungs-Teil reingebracht, was wirklich geholfen hat, den Erfolg der PlayStation anzukurbeln.
Layden fügte hinzu, dass nicht zum ersten Mal außenstehende Unternehmen versuchen würden, in der Spielebrache Fuß zu fassen. Vor 25 Jahren seien es Film-Studios gewesen, die gedacht hätten „Wir haben IPs, es liegt Geld im Gaming, also lasst uns Spiele machen. Wie schwer kann es sein?“
Wie sich herausstellen sollte, ziemlich schwierig, denn die Studios seien „allesamt krachend gescheitert“. 20 Jahre später seien die Tech-Giganten angekommen und hätten sich mit ihrer Cloud-Infrastruktur dasselbe gedacht.
Die ersten Unternehmen hätten auch schon einsehen müssen, dass es nicht ausreiche, über die Technologie zu verfügen. Das musste etwa MeinMMO-Kollege Jürgen Horn feststellen, der 1.000 € und all seine Hoffnungen in Google Stadia gesetzt hatte.
Im Hack’n’Slay Path of Exile 2 sollen die Spieler so übermächtige Builds bauen können, dass jeder das Gefühl hat, das Spiel kaputtzumachen.
In Path of Exile geht es ums Looten, Leveln und natürlich darum, in bester Hack’n’Slay-Manier Gegner zu schnetzeln. Damit sich das auch befriedigend anfühlt, ist die richtige Balance wichtig. In einem Interview mit GamesRadar sprachen Managing-Director Chris Wilson und Game-Director Jonathan Rogers von Grinding Gear darüber, wie sie es mit der Charakter-Progression im Nachfolger Path of Exile 2 handhaben.
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Path of Exile 2 zeigt endlich knallharte Action im ausführlichen ExileCon-Trailer
Entwickler wollen Balance, aber nur bis zu einem gewissen Grad
Path of Exile 2 soll euch knackige Herausforderungen liefern und euch noch häufiger ins Gras beißen lassen, als der Vorgänger. Denn das ARPG soll gleich von Beginn an richtig fordernd sein. Gleichzeitig sollen Spieler aber auch ihre Machtfantasien ausleben können.
Das ist durch das überarbeitete Skill-System möglich: Jede Fähigkeit lässt sich mit 6 weiteren Skills verstärken, verändern oder sogar automatisieren. Dadurch entstehen mächtige – bisweilen sogar übermächtige – Kombinationen.
Dieser Aspekt war den Machern von Path of Exile 2 besonders wichtig. So sagt Rogers im Gespräch mit GamesRadar, man hätte viel aus einem Jahrzehnt Power Creep im Vorgänger gelernt. Man wolle dem Gameplay und den Systemen ein Mindestmaß an Balance geben, gleichzeitig solle sich aber jeder fühlen, als mache er das Spiel irgendwie „kaputt“.
Wir wollen diese Lächerlichkeit und das Gefühl, dieses Ding komplett zu zerstören, ohne tatsächlich alles so weit zu überfordern, dass es nicht mehr funktioniert. Die Balance ist schwierig, aber wir haben mittlerweile einiges an Erfahrung damit. Also werden wir in der Lage sein, das zu regeln, wenn es so weit ist.
Mit diesem Ansatz von Path of Exile 2, den Spieler zwar seine Allmachtsfantasien ausleben zu lassen, ihn aber gleichzeitig mit übermächtigen Gegnern zu konfrontieren, könnte das ARPG zum Release 2024 genau das Bedürfnis einiger Gamer erfüllen, die mit Diablo 4 nicht so ganz auf ihre Kosten gekommen sind.
Wer noch etwas Zeit bis zum Release von Path of Exile 2 überbrücken muss und von Diablo 4 gerade auch erstmal genug hat, kann sich in der Zwischenzeit vielleicht noch mit Last Epoch über Wasser halten. Das Zeitreise-ARPG hat gerade erst einige Neuerungen verpasst bekommen:
Tom Cruise hat sich bereits in den 80er Jahren mit Filmen wie Top Gun einen Namen gemacht. Dennoch verzichtete er 1996 auf seine Gage für einen Film, der durch sein Engagement zu einem echten Hit wurde.
In der romantischen Komödie Jerry Maguire – Spiel des Lebens von Regisseur Camerin Crowe spielt Tom Cruise 1996 die Hauptrolle als extrem erfolgreicher Sportmanager. Allerdings verzichtete Tom Cruise auf eine Gage, wurde dafür für andere Aufgaben während der Produktion bezahlt. Letztendlich steigerte sein Einsatz für den Film dessen Bekanntheit enorm.
Deutscher Trailer zu Mission Impossible 7 – Dead Reckoning Teil Eins
„Ok, Jungs, ich spiele umsonst“
Dafür wurde Tom Cruise bezahlt: In der Produktionszeit von Jerry Maguire rührte Tom Cruise ordentlich die Werbetrommel. Der Regisseur Cameron Crowe erinnert sich in dem Podcast “Here’s The Thing mit Alec Baldwin” (via Apple Podcasts) an die Situation:
Tom kam aus London nach New York und sagte: ‘Jungs, ich werde ein bisschen Werbung machen’. Und er fing an einem Montag an, machte [die Talkshow-Formate] Rosie, machte Larry King, machte alles. Am Ende der Woche waren unsere Zahlen deutlich gestiegen.
Er hatte die Stärke zu sagen: ‘Ok, Jungs, ich spiele umsonst. [Für die Werbung] bezahlt ihr mich. Ich werde für diesen Film alles geben, was ich habe.’
Vorher sei der Regisseur verunsichert gewesen, was die Zusammenarbeit mit Tom Cruise betrifft. Im Podcast beschreibt er seine Gedanken, die er vor dem Anruf und der Zusage von Tom Cruise hatte.
Warum war der Regisseur skeptisch? Cameron Crowe thematisierte gegenüber Alec Baldwin im Podcast seine Gedanken, die er vorher hatte. Er sei verängstigt gewesen.
Deine Freunde nehmen dich beiseite und sagen: ‘Wenn Tom Cruise Ja sagt, verlierst du deine Macht. Du kannst nichts tun. Es wird einfach ein außer Kontrolle geratener Zug, und es ist ein Hollywood-Zug, und du hast Glück, wenn du das Ende des Zuges siehst.’
Tom Cruise habe den Regisseur aus England angerufen und gesagt: „Ich habe dein Drehbuch gelesen. Ich hoffe, ich bin der Richtige.“ Laut Cameron Crowe war Tom Cruise einfach ‚dieser Typ‘, von dem Moment an, als er aus dem Flugzeug stieg.
Aber der Schauspieler war anscheinend so fasziniert von der Rolle, dass er auf seine Gage verzichtete und dafür seinen Beitrag zur Vermarktung von Jerry Maguire beigetragen hat. Laut Crowe habe der Schauspieler darauf gehofft, dass Jerry Maguire der größte Erfolg von Tom Cruise sein würde.
Nach dem Erfolg des Films wollte Crowe den Schauspieler auch für die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film Vanilla Sky. Laut dem Regisseur gibt es insgesamt fünf verschiedene Interpretationen für die Ereignisse in den letzten Minuten. Bei unseren Kollegen und Kolleginnen von Moviepilot erfahrt ihr mehr.
So erfolgreich war der Film: Das Engagement von dem Schauspieler zahlte sich aus. Jerry Maguire war 1996 ein voller Erfolg und gilt noch heute als einer der beliebtesten Filme mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Insgesamt spielte Jerry Maguire laut IMDb weltweit um die 273 Millionen Dollar ein.
Der Film erhielt laut IMDb außerdem mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Golden Globe Award für den besten Hauptdarsteller.
Auch Matt Damon verzichtete auf eine saftige Gage, aber aus anderen Gründen. Er wollte seine Freunde nicht im Stich lassen und außerdem viel lieber ein Geheimagent sein, statt eines blauen Aliens:
Mit Sunkenland, einem neuen Early-Access-Survival-Game auf Steam, fühlt sich MeinMMO-Autorin Britta wie der virtuelle Kevin Costner in „Waterworld“. Sie hat bereits über 50 Stunden in dieser versunkenen Unterwasserwelt überlebt. Von ihren Erlebnissen berichtet sie auf MeinMMO.
Im Grunde ist der Titel ein klassisches Survival-Spiel, bei dem es darum geht, Nahrung zu sammeln, zu jagen und so lange wie möglich zu überleben. Aber eine Sache ist anders: Die Welt in der man überleben muss, ist größtenteils bereits untergegangen und liegt unter Wasser. Vieles in Sunkenland erinnert dabei an den Film „Waterworld“ mit Kevin Costner und das ist Absicht.
Das Ziel ist es in einer postapokalyptischen Welt durch modularen Basisbau, Erkundung und Handwerk so lange wie möglich zu überleben.
Dazu sage ich nicht nein. Und da das Spiel nicht nur ein Einzelspieler-Titel ist, sondern auch einen Multiplayer-Modus bietet, haben wir uns gleich am ersten Tag nach der Veröffentlichung zu dritt ins Abenteuer gestürzt.
Unsere Unterwasserexpedition dauerte bisher 50 Stunden und begann gleich mit der harten Erkenntnis, dass es in diesem Spiel nicht nur sehr viel Salzwasser gibt, sondern auch so einige Dinge, die uns entweder fressen oder töten wollen.
Was es so alles in Sunkenland zu erleben gibt, kann man in diesem Video sehen:
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Sunkenland Gameplay Trailer – Upcoming Survival Game 2023
Entweder Du findest die Snacks oder wirst zum Snack
Da Sunkenland derzeit noch im Early Access auf Steam läuft, muss man sich darüber im Klaren sein, dass vieles noch nicht rund läuft. Aber das war für uns erst mal kein Hindernis, denn wir wollten selbst erleben, was das Spiel zu bieten hat.
Nach ein paar Einstellungen im Charaktereditor, der vorerst nur bescheidene Auswahlmöglichkeiten bietet, setzt uns Sunkenland in Unterwäsche und netterweise mit einer Axt mitten im Ozean aus. Um uns herum nur Wasser, Wasser, Wasser. Tief darunter liegt die versunkene Zivilisation der Menschheit.
Immerhin konnten wir in nächster Nähe eine Insel erspähen, die als erste Rettung und Basis diente.
Nach einem Feuer, das uns vor der Kälte schützte, futterten wir auf unserer Insel erst einmal gemütlich die frei wachsenden Erdbeeren, als wäre nichts passiert. Aber glaubt mir, diese Leckereien sind schneller weg, als ihr „postapokalyptisch“ sagen könnt.
Dazu kommen weitere Probleme.
Meerwasser kann man nicht trinken und diese eine kleine Krabbe auf unserer Insel spawnt einfach nicht oft genug nach, um für drei Leute als Survival-Nahrung zu dienen.
In Sunkenland gibt es viel Wasser und einiges zu erkundenBissige Räuber unter WasserVon Haien umzingeltEin Sonnenuntergang in Sunkenland
Spätestens jetzt blieb uns also nichts anderes übrig, als in die Tiefen der Unterwasserwelt von Sunkenland abzutauchen und zu versuchen kompetent ein paar der großen Fische zu erledigen oder in den Trümmern der Zivilisation mit Glück doch noch eine verrostete Essenskonserve zu finden.
Damit das schneller und effizienter geht, war es unser Ziel, gleich ein schwimmendes Gefährt zu bauen, in das man seinen Loot packen kann. Zugegeben: Es sollte ebenso dazu dienen, uns etwas konkreter vom Buffet der hungrigen Haie zu trennen.
Schippern ist besser als Schwimmen: Bisher konnten wir sechs verschiedene Fortbewegungsmittel in Sunkenland freischalten – teilweise direkt oder nur über den Fund von Bauplänen.
Die Palette reicht von einem langsamen, rostigen 2er-Tretboot als schlechteste Variante über ein solides 4-Sitzer-Holzboot bis hin zu zwei schnellen Motorbooten, einem Jetski und sogar einem Hubschrauber. Wer Sprit hat ist also früher oder später flott unterwegs.
Diese Fahrzeuge konnten wir uns schon in Sunkenland bauen – ebenso einen Hubschrauber
41 Orte warten nur darauf entdeckt zu werden
Mit unserem neuen Schiff konnten wir dann größere Touren machen. Es gibt derzeit insgesamt 41 Point of Interests im Spiel, die teilweise über und teilweise unter Wasser liegen.
Unter Wasser gibt es ein klassisches Schiffswrack aber auch einen versunkenen Vergnügungspark mit Riesenrad, die Reste riesiger Bürokomplexe und sogar eine U-Bahnstation. Ohne Tauch-Ausrüstung und genug Ausdauer schafft man es aber oft nicht, alles in der Tiefe zu erkunden.
Über Wasser kann man mehrere Inseln ansteuern. Allerdings gibt es nur sehr wenige, die leer und nicht bereits von NPC-Plünderern und -Clans besetzt sind. Ohne Feuerkraft und Rüstung ist es kaum möglich, diese zu Beginn des Spiels zu erobern und sich die Beute zu sichern.
So blieb uns am Anfang des Spiels nur, mit dem einfachem Lungeninhalt vom Schiff aus sämtliche höher gelegenen Orte unter Wasser nach Brauchbarem zu durchsuchen, die Basis dann damit auszubauen und uns für Größeres zu rüsten.
Beim Ausbau der Basis motiviert Sunkenland mit verschiedenen Ausbaustufen an einer Konstruktionswerkbank, die euch bessere Ausrüstung und neue Bauobjekte bringt. Das alles kostet allerdings wieder eine Menge Material. In einer versunkenen Welt ist Schrott Gold und Gummi Silber.
Das Charakterinventar in Sunkenland mit aktivem Baumodus
Man ist außerdem nie in Sicherheit. Bei der Erkundung stoßen wir immer wieder auf Schwierigkeiten, sterben uns durch und kämpfen darum die Ausrüstung zurückzuerlangen.
Viele gute Plätze werden von gefräßigen Haien umkreist, die einem bei Annäherung eine blutende Wunde zufügen.
Auch die eigene Basis ist nie sicher, denn Plünderer und Piraten mehrerer NPC-Clans überfallen diese regelmäßig und zerstören eure Bauten.
Euer Ziel ist es in Sunkenland daher nicht nur eine sichere Basis zu erschaffen, in der ihr überleben könnt, sondern auch euch über alles und jeden zu behaupten und die NPC-Clans auszurotten. Wie schwer das konkret ist, könnt ihr über die Einstellungen selbst bestimmen.
Zum Glück kommt man durch das Aufhalten der regelmäßigen Angriffe auf die Basis auch in den Genuss wertvoller Items. Das hilft sich selbst mit soliden Rüstung und Waffen auszustatten sowie die eigene Basis abzusichern und aufzuhübschen.
Von der bloßen Befriedigung grundlegender Überlebensbedürfnisse entwickelt sich das Spiel dann zu einem Wettbewerb um die schillerndste Neonreklame und die stylishsten Tapeten. Denn beides rettet schließlich vor dem tristen Aussehen der Rostwände dieser verlorenen Welt.
Eine selbstgebaute Basis bietet SchutzSo kreativ lässt sich die Bude einrichtenJeder will Neonreklame!Die eigenen Schiffe bringt man am besten hinter hohen Mauern in Sicherheit, damit sie bei Angriffen nicht zerstört werden.NPC-Basen werden verteidigtEs gibt verschiedene Fraktionen die euch ans Leder wollen, darunter auch Mutanten
Mein Fazit zum Sunkenland-Survival
Sunkenland hat vieles, was ich von einem guten Survival-Spiel erwarte und man kann sich bereits jetzt zeitlich komplett im Spiel verlieren. Aber es ist derzeit bei weitem nicht perfekt und braucht noch Verbesserungen.
Gegner wirken etwas unbeholfen, können durch Deckungen schießen und auf dem Wasser laufen.
Wir konnten uns zwar eine große Basis bauen, die war aber unter Wasser nicht sicher. Haie schwimmen einfach durch die Wände. Das passiert sogar bei Gebäuden mit Betonwänden, sodass Wände für die gefährlichen Jäger in Sunkenland derzeit nicht wirklich ein Hindernis sind.
Ansonsten gibt es noch die üblichen Kleinigkeiten, wie die Inventargrößen der verschiedenen Kisten oder dass man seine Basis ab einer bestimmten Größe nicht über die Flagge reparieren kann. Stattdessen muss man jedes kaputte Element einzeln mit dem Bauhammer abklopfen, was bei vielen Bauteilen zu einer zeitintensiven Sache wird. Tut man es nicht, fällt das Gebäude zusammen.
Das soll die Zukunft noch bringen: Die gute Nachricht ist, dass Vector3 Studio nah an den Spielern dran ist und Bugs recht schnell fixt und auch eine lange Liste von Anpassungen plant. So hat man den lustigsten Bug im Early-Access schnell behoben, der dafür sorgte, dass man mit einer hohen Bildrate und seinem unmotorisierten Segelboot Spitzengeschwindigkeit von über 500 km/h erreichen konnte.
So hat der Entwickler Überlegungen zum Gameplay geplant, sodass neue Fraktionen entstehen dürfen, nachdem bestehende zerstört wurden.
In Planung sind auch Fracht- und Kriegsschiff inklusive der Implementierung von Bootskampfmechaniken die Begegnungen mit feindlichen Booten und Invasionen bieten sollen. Das eröffnet auch die Option auf ein zukünftiges PvP in Sunkenland.
Das Survival-Spiel soll auch eine Story und Quests erhalten, die bedeutungsvolle Ziele bieten.
Es sollen weitere Technologiestufen für den Ausbau der Basis und mehr Cosmetics sowie Bauelemente eingeführt werden.
Und auch bei den bescheidenen Charakteroptionen soll es zukünftig mehr geben.
Deswegen ist Sunkenland für mich derzeit ein empfehlenswertes Must-Play für alle Survival-Fans, besonders im Koop-Modus. Und auch die Bewertungen auf Steam fallen mit 77 % größtenteils positiv aus.
Habt ihr das Spiel bereits entdeckt und selbst gezockt? Dann verratet uns in den Kommentaren gerne eure Einschätzung zu diesem Unterwasser-Erlebnis.
Sollte das jedoch eindeutig zu viel Wasser für euch sein, dann empfehle ich einen Blick in die Top-Liste unseres Survival-Experten Benedict Grothaus. Dort gibt es trockenere Alternativen:
Viele Spieler wünschen sich, dass der beliebte Arena-Modus in League of Legends dauerhaft bleibt. Riot Games hat jedoch den Spielmodus vorerst rausgeschmissen und erklärt, warum sie Spielmodi entfernen.
Um was geht es? Riot Games hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von neuen Spielmodi in LoL eingeführt. Darunter: Urf, Einer für Alle, Hexa-Kill, Nexus-Belagerung, Aufstieg und mehr. Die Spielmodi kommen immer mal wieder in einem rotierenden Verlauf zurück ins Game – bleiben aber nie dauerhaft.
In diesem Sommer kam ein neuer Spielmodus ins Game: Arena. In diesem Modus treten vier Zweier-Teams im chaotischen 2v2-Gefechten gegeneinander an, wobei sich der Spielstil alle paar Runden durch coole Augmentierungen verändert. Am Ende siegt nur ein Team.
Der Arena-Modus war beliebt unter den Spielern, doch wurde von Riot Games kürzlich rausgeschmissen. Im Dezember soll der Modus erneut zurückkehren.
Doch warum bleiben beliebte Spielmodi nicht dauerhaft im Spiel? Der Spieleproduzent bei Riot Games hat dazu nun eine Erklärung abgegeben: Es steckt eine Methode dahinter.
Dieser LoL-Trailer wurde in der Community nicht besonders gut aufgenommen:
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LoL Season 2023: Das Cinematic “The Brink of Infinity”
Riot Games will Spielmodi mit Optimierungen zurückbringen
Was wurde gesagt? Der bei Riot Games beschäftigte Entwickler Eduardo Cortejoso hat nun in einem Gespräch mit Polygon die Gründe für das Entfernen beliebter Spielmodi bekannt gegeben.
Riot Games hatte mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Die Balance-Änderungen, die von einigen Spielern nicht besonders gut aufgenommen wurden, führten zu hitzigen Diskussionen – ebenso der unbezahlbare Jhin-Skin.
In Bezug auf den veröffentlichten Arena-Modus sagte er:
Was Arena angeht, insbesondere weil LoL zu Beginn des Jahres eine schwierige Phase durchlebte, wollten wir dies wirklich als Gelegenheit nutzen. Unser Ziel bestand darin, das Vertrauen der Spieler wiederzugewinnen.
Eduardo Cortejoso
Cortejoso erklärte, dass die Entscheidung, ob ein Spielmodus dauerhaft bleibe, in der Vergangenheit oft anhand von Spielstunden oder Käufen pro Konto getroffen wurde.
Darüber hinaus: Die Entwickler, die an vielen der vorherigen Spielmodi gearbeitet haben, seien inzwischen entweder von Riot weggegangen oder haben sich anderen Riot-Teams (zum Beispiel: Teamfight Tactics) angeschlossen.
Aus diesem Grund strebte das League-Team bei der Einführung von Arena an, einen Spielmodi zu entwickeln, den sie bis zur Rückkehr weiterentwickeln können. Die „nächste“ Arena soll also einige Optimierungen und neue Elemente bieten, die Spieler begeistern sollen.
Dazu betont Eduardo Cortejoso:
Wir lenken unsere Aufmerksamkeit bei der Entwicklung von Spielmodi verstärkt auf die Erforschung von Spielergruppen, die bisher weniger berücksichtigt wurden, sowie auf die Erfüllung bisher unerfüllter Erwartungen und Motivationen.
Deshalb haben wir mit Arena etwas Neues geschaffen, bei dem wir gezielt auf einen kürzeren Spielzeitrahmen abzielen und das durch das Augment-System stärker zufallsbasiert ist.
Riot hofft, trotz des risikoreicheren Ansatzes, eine breitere Palette von Spielererlebnissen zu erschaffen. Sie haben die Absicht, die Entwicklung von Spielmodi in den kommenden Jahren fortzusetzen.
Cortejoso sagt, dass sie davon ausgehen, die Entwicklungsprozesse einfacher gestalten zu können und in den kommenden Jahren viel dazu zu lernen. Daher könnten die Spieler mehr Innovationen vom „League of Legends“-Team erwarten, insbesondere im Bereich der Spielmodi.
MeinMMO-Autor Dariusz Müller hat gerade viel Spaß an Starfield, doch von einem Skill hat er sich mehr versprochen und ist enttäuscht.
Als ich vor dem Release von Starfield die verschiedenen Gameplay-Videos gesehen habe, war für mich klar: Ich will ein Space-Samurai sein. Ich hatte einen riesen Spaß daran, in Cyberpunk 2077 mit Katanas oder später den Mantisklingen auf meine Gegner einzuschlagen und sie mit brutalen Angriffen niederzuschnetzeln.
Besonders die Animationen und Splatter-Effekte verliehen dem Klingenkampf in Cyberpunk einen besonderen Flair. Es fühlte sich für mich actiongeladener und immersiver an, als mit futuristischen Hightech-Waffen zu schießen. Das Gunplay fand ich zwar ebenfalls gelungen und manchmal führte kein Weg an Schusswaffen vorbei, aber den meisten Spaß hatte ich im Nahkampf.
Auch in Ghost of Tsushima verspürte ich eine große Freude und genoss die Kämpfe als begabter Samurai. Seither griff ich in Spielen immer wieder zum Katana, wenn mir eines geboten wurde. Auch in Starfield plante ich früh wieder zur Klinge zu greifen. Eine der ersten Fertigkeiten, die ich freischaltete, war dementsprechend der „Nahkampf“ – doch sein Nutzen hat mich sehr enttäuscht.
Zahnstocher statt Schwert
In meiner Vorstellung schnappe ich mir also ein Jetpack, springe von der veränderten Schwerkraft getrieben in die Luft, lande bei einem Feind und schalte ihn mit wenigen Hieben aus. Es fließt Blut, vielleicht gibt es eine Animation und im besten Fall seh ich dabei einfach verdammt cool aus.
Das ist in Starfield allerdings ein bisschen anders.
Viele Stunden war meine einzige Nahkampfwaffe die langweilige Rettungsaxt. Die ist mir aber nicht schnell genug und bei weitem nicht so elegant wie ein Katana. Ich will mein Schwert. Einige weitere Spielstunden vergingen und ich fand ein Messer. „Naja, besser als nichts“, sagte ich mir. Messer ermöglichen in Spielen oft schnellere Angriffsfolgen als eine schwere Axt.
Doch schon bald kehrte Ernüchterung ein. „Was soll ich mit so einem Zahnstocher?“, dachte ich – und die NPCs, die sich mir im Kampf entgegenstellten, müssen Ähnliches gedacht haben. Viel zu wenig Schaden machte mein Messer, obwohl ich wertvolle Skillpunkte in den Nahmkampfschaden investierte. Dazu gab es keine coolen Animationen und noch weniger Blut. Auch, dass die Messer mit der Zeit größer wurden, half nicht.
Mittlerweile weiß ich, dass es auf dem Planeten Neon im „Volii Alpha“-System ein episches Katana gibt, aber auch das wurde meinen Erwartungen nicht gerecht.
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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Erwartung trifft auf Realität
Statt brutaler Animationen, jede Menge Blut und abgeschnittener Körperteile sah ich in Starfield nur Eines: die immer wieder gleichen Bewegungen, die mein Charakter ausführte, wenn ich mit meinen Messern zustach. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, aber mir fehlten die Effekte, um dennoch Spaß an den Kämpfen zu haben.
Irgendwann dämmerte es mir und ich wusste endlich, weshalb meine Erwartungen an die Nahkämpfe in Starfield gar nicht erfüllt werden können: Bethesdas Rollenspiel erhielt von der USK die Altersfreigabe „ab 16“. Cyberpunk 2077 ist ab 18 freigegeben. Ein Umstand, den ich gänzlich außer Acht gelassen habe.
Starfield hatte nie vor, mir blutige Animationen oder fliegende Körperteile zu geben. Es war nicht Starfields oder Bethesdas Schuld, dass ich enttäuscht wurde. Das lag nur an mir. Ich habe Dinge erwartet, die für das Spiel nie geplant oder angekündigt waren. Ich bin von Features eines ganz anderen Spieles ausgegangen und wünschte sie mir in diesem SciFi-RPG.
Ich war also von dem Nahkampf-Skill und der Gestaltung des Klingenkampfes enttäuscht, weil ich falsche Erwartungen hatte.
Ähnlich verhält es sich für viele Spieler bei der Erkundung der Planeten und des Weltraums. Die ist nämlich sehr limitiert und von Schnellreisen abhängig, doch Spieler haben hier Gameplay-Elemente aus Weltraumsimulationen wie No Man’s Sky oder Star Citizen erwartet, obwohl das nie angekündigt wurde.
Dennoch können Spieler zukünftig auf eine deutlich offenere Erkundung hoffen, denn schon jetzt gibt es eine Mod, die die unsichtbaren Mauern auflöst – aktuell leider noch mit wenig Ertrag:
Bereits zu Beginn des Spiels zeigt Starfield den Spielern die wichtigsten Elemente des Gameplays. Dazu gehört unter anderem auch das Führen von Gesprächen sowie das Vermöbeln von NPCs – und manchmal kommt es vor, dass sich die beiden Aspekte vermischen. Ganz zur Belustigung der Spieler.
Wieso kann Starfield NPCs in Gesprächen umbringen? In Starfield kommt es immer wieder vor, dass Spieler Gespräche mit unterschiedlichen NPCs führen. Manche der Gesprächspartner sind feindlich gesinnt, andere wollen sich nur bedanken.
Die Dialoge werden in der offenen Spielwelt geführt und sowohl Spieler als auch NPCs können auf die Aussagen ihres Gegenübers reagieren und beispielsweise eine Waffe zücken.
Die Dialoge-Sequenzen beinhalten allerdings auch Dinge, die im Hintergrund und um den Spieler herum passieren und sich dementsprechend ebenfalls auf den Ausgang eines Gespräches auswirken können.
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Starfield: So bekommt ihr früh eines der besten Raumschiffe!
In Starfield sterben NPCs während Dialoge einen plötzlichen Tod
Wie bringt Starfield NPCs um? Auf völlig unterschiedliche und teils kuriose Weise.
Die Dialoge wurden abrupt von Geschehnissen der offenen Spielwelt unterbrochen, die weder der sprechende NPC noch die Spieler kommen gesehen haben. Das führt zu absurden Szenen, die viele Spieler lustig finden:
Ein NPC wird brutal von einer Kreatur attackiert, während er sich gerade bei dem Spieler für seine Rettung bedanken wollte:
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Ein Clip auf Twitter zeigt, wie ein Alien einen NPC attackiert
Ein anderer NPC wird in einem friedlichen Gespräch brutal von Vasco dem Hilfsroboter niedergestreckt:
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In Starfield erwischt es allerdings nicht nur friedfertige NPCs. Gelegentlich wollen die bösen Jungs auch erst reden, bevor sie die Waffen zücken. Manche Spieler erwarten allerdings schon vor dem Gespräch das Schlimmste und werfen Granaten. Kurz darauf startet der Dialog und die zuvor geworfene Granate schlägt während des Gesprächs in ihrem Ziel ein:
Ein Clip auf Twitter zeigt, wie der Dialog mit einem NPC durch eine Granate beendet wird
Wie reagiert die Community? Die hat einen riesigen Spaß an den Clips. Viele Nutzer kommentieren unter den Videos, wie lustig sie die Szenen fanden und teilen ähnliche Erfahrungen. Besonders der NPC, der die Granate in Empfang nahm, wurde anscheinend häufig mit Waffengewalt unterbrochen, wenn er mit den Spielern sprechen wollte.
Auf den Clip mit Vasco reagierte sogar der Synchronsprecher des Roboters und schrieb: „Hallo, ich bin die Stimme von Vasco. Ich danke dir dafür. Ich kann dir gar nicht sagen, wie viel Freude mir das macht (via Twitter).“
Ein anderer User ergänzte auf Twitter: „Verdammt! Ich habe mich gerade an meinem Frühstück verschluckt, als ich das [den Clip] gesehen habe.“
Generell habe vor allem Vascos aggressives Handeln die Spieler zum Lachen gebracht.
Der nützliche Hilfsroboter Vasco kann übrigens nicht nur NPCs niederstrecken, euren Loot tragen oder freche Witze reißen, er kann auch über hundert verschiedene Namen aussprechen – und andere Dinge:
In Pokémon GO startet der nächste Teil des Hyperbonus mit mehr neuen Pokémon. Die stellen wir euch hier vor.
Was ist das für ein Event? Nachdem das Paldea-Abenteuer direkt zum Start der neuen Season losging, folgt nun der zweite Teil namens Hyperbonus: Paldea.
Das Event beginnt am Sonntag, den 10. September um 10:00 Uhr und endet am Freitag, den 15. September um 20:00 Uhr.
Vier Pokémon und ihre Entwicklungen tauchen auf, sodass es insgesamt 9 neue Monster für euren Pokédex zu verzeichnen gibt. Die stellen wir euch hier einmal vor.
Das sind die 9 neuen Monster in Pokémon GO
Hier seht ihr alle 9 Monster in der Grafik auf einen Schlag:
Doch was macht diese Monster aus?
Micrick und Lextremo
Micrick gehört dem Käfer-Typ an und kann sich zu Lextremo weiterentwickeln. Lextremo bekommt dabei den Unlicht-Typen obendrauf.
Micrick werdet ihr in der Wildnis antreffen können, was es einfacher machen dürfte, die Bonbons für Lextremo zusammenzubekommen. Insgesamt benötigt ihr 50 Bonbons für die Entwicklung. Die Shiny-Variante wird derweil noch nicht im Spiel sein.
Der Fang lohnt sich aber dennoch, denn während des Events wird Micrick an Showcases teilnehmen können. Hier solltet ihr also versuchen, ein gutes Exemplar für die Wettbewerbe zu bekommen.
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Pokémon GO bringt die ersten Paldea-Pokémon
Pamo, Pamamo und Pamomamo
Pamo bekommt gleich zwei Entwicklungen.
Für Pamamo braucht ihr 25 Bonbons.
Für Pamomamo benötigt ihr 100 Bonbons. Ihr müsst allerdings zuvor 25 Kilometer mit Pamamo laufen.
Damit wird es ein relativ laufintensives Monster, bei dem es möglicherweise etwas Zeit braucht, um die letzte Entwicklung zu bekommen. Immerhin erscheint es in der Wildnis und kann so gesammelt werden, außerdem wird es Forschungsaufgaben dazu geben.
Ähnlich wie bei Micrick ist das Shiny noch nicht verfügbar, dafür ist Pamo aber ebenfalls ein Kandidat für Showcases während des Events. Auch hier gilt also: Möglichst ein gutes Wettbewerbs-Exemplar fangen.
Adebom
Das Storchen-ähnliche Pokémon hat keine Entwicklung, punktet dafür aber mit einer anderen Qualität: Ihr könnt es von Anfang an als Shiny bekommen. Dies ist also ein spannendes Pokémon für alle, die auf der Suche nach schillernden Monstern sind.
Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Das Pokémon wird nicht in der Wildnis spawnen, sondern in den Raids auftauchen. Es wird in die Raids der Stufe 3 einziehen, gemeinsam mit Tortunator und Axantor. Hier müsst ihr also den Kampf angehen, wenn ihr das Monster haben möchtet.
Diese Entwicklungsreihe stellt aktuell das spannendste Pokémon im Event dar, denn Espinodon hat das Potenzial, einer der besten Angreifer in Pokémon GO zu werden. Es gehört zu den Pseudo-Legendären Pokémon, also Monstern, die zwar nicht legendär, aber trotzdem extrem stark sind.
Ihr benötigt 25 Bonbons für die Entwicklung von Frospino zu Cryospino, und dann nochmal 100 für Espinodon.
Allerdings ist noch offen, wie gut man die wohl sammeln werden kann. Denn: Das Monster ist in der offiziellen Ankündigung nur als Spawn mit Glück in der Wildnis angekündigt. Das lässt darauf schließen, dass es merklich seltener auftauchen wird, als andere Monster. Nach dem Event soll es dann aus 10-km-Eiern schlüpfen.
In Baldur’s Gate 3 hat kürzlich ein Spieler seinen gesamten Spieldurchlauf versemmelt, weil er keine Kinder mag und somit einem gewissen Gefährten nicht schmeicheln konnte. Wir von MeinMMO erzählen euch, was dahinter steckt.
Vorsicht Spoiler: Der Artikel enthält Story-Spoiler über Akt 1 bis Akt 3.
Was steckt hinter der Story? Ein Spieler von Baldur’s Gate 3 hat kürzlich für Aufsehen gesorgt. Indem er sich dazu entschied, seinen Charakter als hasserfüllten Barbaren darzustellen, der eine tief verwurzelte Abneigung gegen Kinder hegt.
Die Begründung? Eine vermeintliche Kindheitstraumatisierung, nachdem er im Hain von ihnen bestohlen wurde.
Hier findet ihr Tipps, um eure Tragelast zu reduzieren:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Sein einziges Ziel war: Halsin zu bezirzen
Was ist passiert? Der Spieler a3wagner erzählt auf Reddit, dass er während des gesamten Spiels für unzählige verstörende Momente sorgte und damit sein größtes Ziel – Halsin um den Finger zu wickeln – verfehlte.
Die Beschreibung der Spielweise durch a3wagner spricht Bände: „Arabella steckt in Schwierigkeiten mit der verrückten Schlangenfrau? Sie hat es offensichtlich verdient, diese diebische kleine Rotznase. Koboldkinder, die vor mir davonlaufen und Angst haben? Wirf Steine auf sie, um sie bewusstlos zu machen, bevor sie weglaufen können.“
Doch die Konsequenzen für seine gewalttätigen Handlungen und seinen tiefen Hass gegen Kinder waren spürbar: Die lang ersehnte Romanze mit Halsin blieb ihm verwehrt.
Im zweiten Akt des Spiels traf der Spieler auf den Charakter Oliver. Statt sich auf ein Gespräch einzulassen, wies der Spieler Oliver ab und entschied sich stattdessen für eine Konfrontation mit seiner Familie.
Diese Entscheidung führte wohl dazu, dass Oliver für den weiteren Verlauf des Spiels verschwand. Erst später im Spiel bemerkte a3wagner seinen schwerwiegenden Fehler.
Die berüchtigte Bärensexszene wird er wohl in diesem Spieldurchlauf nicht erleben.
Wie sein schlechtes Karma ihm die Romanze vermasselte
Der Spieler hatte die Chance, mit dem Charakter Oliver zu plaudern. Doch anstatt ein gepflegtes Gespräch zu führen und mit ihm Verstecken zu spielen, entschied er sich für eine Konfrontation der Extraklasse und sagte zu ihm, er solle sich verziehen.
Das Ergebnis? Oliver verschwand schneller aus der Handlung, als ein Magier einen Zauberspruch murmeln kann. a3wagner musste gegen seine Familie kämpfen und Oliver war danach nirgendwo mehr zu sehen.
Die Auswirkungen dieses Fehltritts wurden ihm erst im dritten Akt so richtig bewusst, als sein heißgeliebter Gefährte Halsin seine Siebensachen packte und die Gruppe verließ.
Seine bedauernden Worte lauteten: „Es stellt sich heraus, dass diese Entscheidung mich dauerhaft davon abhält, Halsin zu behalten. Mein einziges Ziel in diesem Lauf war es, ihn zu daten. Scheiße.”
Laut einigen Spielern soll es jedoch möglich sein, Halsin zu behalten, selbst wenn man Oliver abweist. Die Quest soll allerdings verbuggt sein.
Die Geschichte von a3wagner zeigt, dass die Freiheit in Baldur’s Gate 3 oft zu unerwarteten und humorvollen Ergebnissen führen kann.
Es ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie die Entscheidungen eines Spielers den Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflussen können – manchmal auf unerwartete Weise.
Obwohl a3wagner vielleicht nicht das romantische Happy End mit Halsin erleben durfte, bleibt diese ungewöhnliche Spielweise dennoch ein unterhaltsames Kapitel. Beim nächsten Spieldurchlauf klappt es bestimmt.
Only Up! war ein viraler Hit auf Twitch, doch nun wurde das Indie-Spiel überraschend von Steam entfernt. Der Entwickler schreibt in einem Update, er wolle es hinter sich lassen.
Um welches Spiel geht es? „Only Up!“ ist ein Plattformer, der die Frustrationstoleranz seiner Spieler auf die Probe stellt. Das Ziel ist es, den höchsten Punkt der vertikal aufgebauten Spielwelt zu erreichen, indem man von Gebilde zu Gebilde springt.
Das Spiel entwickelte sich trotz der Kritik, über die unsere Kollegen von der GameStar im Juni berichteten, zu einem Überraschungs-Erfolg und erreichte zum Peak 11.239 gleichzeitige Spieler auf Steam (via SteamDB). Es war jedoch eine andere Plattform, auf der das Indie-Spiel ein riesiger Hit war: Twitch.
Only Up! schien ein bestimmtes Bedürfnis der Zuschauer zu befriedigen: Das, ihre Lieblings-Streamer so richtig leiden zu sehen. Das Spiel brach selbst die härtesten Streamer und erreichte auf Twitch zu Hochzeiten fast 280.000 gleichzeitige Zuschauer (via sullygnome).
Nun ist Only Up! überraschend von Steam verschwunden.
Warum gibt es Only Up! nicht mehr auf Steam? Während Only Up! im Juni 2023 wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung schon einmal kurz aus dem Verkauf gezogen wurde, scheint der Entschluss diesmal vom Solo-Entwickler hinter dem Spiel auszugehen.
Im wohl letzten Update vom 6. September gibt „Indiesolodev“ zu, Fehler mit dem Spiel gemacht zu haben und schreibt, wie sehr es ihn unter Druck gesetzt habe:
Ich bin ein Solo-Entwickler und dieses Spiel ist meine erste Erfahrung mit Spiele-Entwicklung. Ein Spiel, das ich aus Kreativität gemacht habe, um mich zu testen und bei dem ich eine Menge Fehler gemacht habe. Das Spiel hat mich all diese Monate sehr gestresst. Jetzt möchte ich das Spiel hinter mir lassen.
Und ja, das Spiel wird bald nicht mehr im Steam-Store erhältlich sein, das habe ich für mich beschlossen. Was ich jetzt brauche, ist Seelenfrieden und Heilung.
Mittlerweile kann Only Up! nicht mehr über den Steam-Store erworben werden. Spieler, die es bereits in ihrer Bibliothek haben, können jedoch weiterhin darauf zugreifen.
Wie geht es weiter? Wie Indiesolodev schreibt, wolle er erstmal eine Pause einlegen und sich im Bereich Spieldesign weiterbilden. Mit mehr Erfahrung und Wissen will er dann an sein nächstes Projekt, das den Arbeitstitel „Kith“ trägt, herantreten.
Sein nächstes Spiel soll sich deutlich von seinem Erstlingswerk unterscheiden und einen Schwerpunkt auf Cinematographie legen. Er hoffe, so Indiesoldev, dass er sein neues Projekt nicht in Eigenregie entwickeln wird, sondern ein kleines Team daran arbeiten kann.
Es bleibt abzuwarten, ob der Entwickler den viralen Erfolg von Only Up! reproduzieren kann – und, ob er das überhaupt möchte.
Ihr sehnt euch nach Action, wollt aber auf eine gute Story nicht verzichten? Dann haben wir hier 5 Anime, die euch begeistern werden.
Die bunte Welt der Anime hat für jeden etwas im Angebot. Egal ob man auf Action, Thriller, Drama oder Romanzen steht – jedes Genre ist vertreten. Problematisch wird es oft dann, wenn man mehrere Erwartungen hegt. Brachiale Action lässt sich oft nur schwer mit einer guten Story paaren – aber manchmal gelingt es. Wir zeigen euch hier 5 Anime mit richtig guter, intensiven Story und trotzdem jeder Menge Action.
Vinland Saga
Alternative Namen: / Genres: Action, Abenteuer, Drama Episoden: 48 (2 Staffeln) Stream verfügbar auf: Crunchyroll
Der junge Thorfinn ist mit Geschichten vom sagenumwobenen „Vinland“ aufgewachsen. Ein fruchtbares Land, in dem es keinen Grund zum Kämpfen gibt. Doch er kommt dort nie an, denn noch bevor er das Erwachsenenalter erreicht, bricht der Krieg in seiner Heimat aus. Der Konflikt zwischen England und den Dänen sorgt dafür, dass die Nordmänner in den Konflikt eingreifen müssen. Schon früh wird Thorfinn zu einem Assassinen ausgebildet und sorgt für Tod und Verwüstung auf dem Schlachtfeld – lange bevor er begreifen kann, was er da eigentlich anrichtet.
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Was man von Vinland Saga erwarten sollte: Vinland Saga ist blutig, brutal und gnadenlos. Die Schlachten der Nordmänner sind spannend und actiongeladen, sodass niemals Langeweile aufkommt. Dabei wirft die Serie gleichzeitig einen ziemlich kritischen Blick auf Krieg und Konflikte jeder Art und wie das Familien und Freundschaften zerstören kann. Auch wenn der Anime immer mal wieder ruhigere Episoden hat, baut das nur zum nächsten Höhepunkt auf, aus dem nicht alle Charaktere lebend herauskommen werden.
Vinland Saga war ein Überraschungshit der letzten Jahre und jeder Action-Fan sollte der Serie eine Chance geben.
Code Geass: Lelouch of the Rebellion
Alternative Namen: Code Geass: Hangyako no Lelouch Genres: Action, Drama, SciFi, Mecha Episoden: 50 (2 Staffeln, Abgeschlossen) Stream verfügbar auf:Aktuell kein Streaming-Anbieter bekannt, nur zum Kauf verfügbar.
Im Jahr 2010 hat sich das heilige britannische Reich als militärische Supermacht durchgesetzt und auch Japan erobert. Die ehemaligen Japaner nennt man nun nur noch „Elevens“, weil sie in „Area 11“ des Reiches leben. Der britannische Student Lelouch findet sich eines Tages zwischen einem Gefecht zwischen dem heiligen Reich und den Widerstandskämpfern Japan wieder. Er kommt dabei in Kontakt mit der „Macht der Könige“ – eine Fähigkeit, die es ihm erlaubt, jeder Person genau einen Befehl zu geben, den diese Person nicht verweigern kann.
Mit dieser Kraft beginnt er als „Zero“ einen Rachefeldzug gegen Britannia und spielt dabei Verbündete und Feinde gegeneinander aus.
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Was man von Code Geass erwarten sollte: Code Geass zählt als einer der „großen“ Anime aus den 2000er-Jahren und überzeugt durch vielschichtige Charaktere und interessante Konflikte. Auch wenn „Mecha-Kämpfe“ für manch einen gewöhnungsbedürftig sein mögen, sorgen die politischen Intrigen stets für interessante Konflikte, in denen Lelouch seinen Feinden immer einen Schritt voraus sein muss.
Im Gegensatz zu vielen anderen Serien ist Code Geass auch abgeschlossen. Die Geschichte findet ein würdiges Ende, über das man noch lange reden und nachdenken kann.
Mehr spannende Action-Anime gibt’s auf der nächsten Seite.
Der Hamburger Maximilian Stemmler ist als „Trymacs“ einer der erfolgreichsten Streamer im deutschen Twitch. Er bezeichnet sich selbst scherzhaft als „Streamer ohne Skill“. In einem Stream sprach er nun über seine Fähigkeiten, oder besser: den Mangel daran.
In einem aktuellen Stream spricht Trymacs über eine für ihn unangenehme Situation: Gebeten zu werden, als Gefallen für Freunde oder Familie irgendwo aufzutreten. Als einer der größten deutschen Streamer hat er zwar einen gewissen Promi-Faktor und zahlreiche Fans, der 29-Jährige verfügt jedoch über keine besonderen Fähigkeiten, die er auf Kommando auspacken könnte.
Diese Erkenntnis teilte Trymacs, nachdem er seiner Twitch-Kollegin Fibii dabei zugesehen hatte, wie sie als „Entertainerin“ versuchte, eine Gruppe Jugendlicher zu unterhalten. Das ganze Video findet ihr auf YouTube, um das Thema geht es ab 1:40.
Manche Twitch-Streamer haben auch ein breites Spektrum an Skills.
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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache
Trymacs zu Gast beim Kindergeburtstag
Was genau sagt Trymacs? Er berichtet, als Gefallen für ein entferntes Familienmitglied zu einem Kindergeburtstag gefahren zu sein. Die Kids dort seien alle um die 13 gewesen und hätten sich sehr gefreut. Aber: “Als Streamer kannst du ja an und für sich nichts”, so Trymacs.
Er zählt weiter auf: “Du kannst ja nicht auf Abruf witzig sein. Du bist kein Sänger, du hast kein Talent. Du kannst keine Musik spielen, du kannst kein Stand-up, du kannst keine Jokes erzählen. Du kannst nichts. Du kannst nichts abrufen, du kannst keinen Rückwärtssalto oder tanzen.”
Er habe ein bisschen mit den Anwesenden geplaudert, „ganz beschissenen Smalltalk“ gemacht, sei für Fotos zur Verfügung gestanden und dann wieder abgehauen.
Was kann er denn? Mit einer Fähigkeit kann Trymacs dann doch glänzen: Der Klassiker sei es, dass er Spielern des Mobile-Games Clash Royale Bewertungen zu ihren Decks oder Dörfern geben solle. Das könne er, so der Streamer.
Dass sich die Tätigkeit als Online-Entertainer nicht ganz so einfach ins echte Leben übertragen lässt, musste seinerzeit auch der legendäre Fortnite-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins auf die wohl bitterste Art feststellen. Denn er hampelte sich vor einer Million frierender New Yorker ab, die gar nicht daran dachten, mitzumachen: Fortnite: Ninja fordert 1 Million zum Tanz auf, scheitert brutal
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