New World schafft nach schwierigen Jahren die Trendwende und begeistert seine Community – Der Grund ist ganz simpel

New World schafft nach schwierigen Jahren die Trendwende und begeistert seine Community – Der Grund ist ganz simpel

Steigende Spielerzahlen, Warteschlangen für die Server, positive Diskussionen über neue Inhalte – New World steigt unverhofft wie Phönix aus der Asche. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz analysiert die plötzliche Wiedergeburt des MMORPGs von Amazon Games.

Eigentlich sollte New World bereits mit Aeternum und dem Konsolen-Launch im vergangenen Jahr zurück auf die Erfolgsspur wechseln. Daraus wurde erstmal nichts. Zu den Gründen kommen wir nachher noch. Wichtiger ist zuerst der Grund für diesen Artikel: Etwa ein Jahr nach der Aeternum-Neuauflage scheint das MMORPG von Amazon Games tatsächlich die Trendwende zu schaffen:

Doch woher kommt der Aufschwung? Ist nur die neue Saison 10 der Grund? Im Folgenden analysieren wir die überraschende Trendwende und beleuchten, was Amazon Games gerade richtig macht.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 16 Jahren täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen 20 Jahre zumindest eine Weile gespielt.
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Der Trend zeigte lange nach unten

Blicken wir zuerst auf die Ausgangslage, in die sich Amazon Games in den vergangenen Jahren hineinmanövriert hatte. Für den großen Plan von Amazon, sich zu einem Big Player der Games-Industrie zu entwickeln, spielte das ambitionierte AAA-Projekt New World bekanntlich eine große Rolle.

Der historisch beeindruckende Launch des MMORPGs spiegelte jedoch weniger die Qualität des Spiels und mehr die Lust der Genre-Begeisterten auf ein neues, großes Online-Rollenspiel aus dem Westen wider. Zudem profitierte New World anfangs stark von der Corona-Pandemie und den Synergien mit Twitch beziehungsweise den Kooperationen mit diversen Streamern.

Die vielen Probleme durch die turbulente Entwicklung (unter anderem mit einem Fokuswechsel von Survival-PvP auf Themenpark-PvE) sowie die Unerfahrenheit des Teams von Amazon Games zeigten jedoch schnell Wirkung. Die Spielerzahlen fielen.

Große Veröffentlichungen wie die Erweiterung „Rise of the Angry Earth“ im Oktober 2023 sowie der Aeternum-Neustart im vergangenen Jahr konnten diesen negativen Trend immer nur sehr kurz umkehren. Und das auch, weil es die Entwickler zu keiner Zeit schafften, alle großen Baustellen des MMORPGs aus der Welt von Aeternum zu schaffen.

Mit Aeternum sollte der große Neustart für New World gelingen:

Neustart, der enttäuscht hat

Die Aeternum-Version aus 2024 ist dafür ein gutes Beispiel. Der Neustart brachte das MMORPG nicht nur auf die Konsolen, er verbesserte auch viele Bereiche von New World, darunter den Einstieg, die Kampagne sowie die Quest-Erfahrung. Das war toll für alle Neueinsteiger, doch die PC-Community, die seit Ewigkeiten auf neue Endgame-Inhalte wartete, schaute in die Röhre.

Die ersten Saisons von Aeternum verschlimmerten die Situation dann sogar noch. Zum einen, weil die saisonalen Server nicht zur Spielerfahrung von New World passen und weil sie die eh schon schrumpfende Community weiter zersplittert haben. Zudem gab’s für die normalen Server durch die ersten Saisons erneut kaum neue Inhalte.

Zum anderen, weil der Fokus der Saisons auf Bereichen wie PvP oder Hardcore-Regeln lag, von denen sich nur ein kleiner Teil der Community angesprochen gefühlt hat. Viele neue Spieler, die durch Aeternum auf die Server kamen, wurden vor allem über den Themenpark und die verbesserten PvE-Inhalte angelockt.

Das wenig verwunderliche Ergebnis: Weder Aeternum noch die regelmäßigen Saisons konnten sich nachhaltig positiv auf die Spielerzahlen auswirken. Laut Amazon Games sollen beispielsweise nur 434 Spieler alle Errungenschaften der Hardcore-Server gemeistert haben, obwohl man das mit wenigen Stunden Spielzeit schaffen konnte.

New World Saison 8
Der Fokus bei den Saisons auf PvP und Hardcore hat viele Spieler von New World kalt gelassen.

Neue Chefin bringt mit neuer Strategie frischen Wind

Der wohl wichtigste Schritt für die aktuelle Trendwende fand im Mai 2025 statt. In diesem Monat hat Katy Kaszynski den Job des Game Directors von Scot Lane übernommen. Zuvor war sie Release Manager sowie Senior Producer für New World – sie kennt das MMORPG also aus dem Effeff. Sie ist seit 2020 bei Amazon Games, davor war sie mehr als 3 Jahre Program Manager bei Amazon.

Bereits in der ersten Q&A mit der Community erklärte die Chef-Entwicklerin, dass man den Fokus auf das Endgame von New World legen möchte. Als man die Saisons hinter sich gelassen hatte, die noch unter alter Führung angestoßen worden waren, erklärte Amazon Games zudem, dass man in Zukunft auf das Konzept der saisonalen Server verzichten möchte.

Die frisch gestartete Saison 10 dürfte damit das erste Content-Paket sein, das komplett unter der Führung von Katy Kaszynski entstanden ist. Und genau diese Saison adressiert endlich die vielleicht größte verbleibende Schwäche des MMORPGs: das Endgame.

Unser MMORPG-Experte war am 14. Oktober 2025 auch bei den Gaming-News von GameStar, um über New World zu sprechen. Den Ausschnitt findet ihr im Folgenden. Die vollständige Ausgabe der Gaming News findet ihr auf dem YouTube-Kanal von GameStar – mit dem großen Leak zu Pokémon, einem Lebenszeichen von Ratchet & Clank: Clone Home und mehr. Schaut gern vorbei!

Es sind aber nicht nur neue Inhalte wie die Katakomben-Dungeons oder der Nachtinsel-Raid auf den Standard-Servern von New World gelandet, sondern umfassende Anpassungen für den gesamten Charakterfortschritt sowie die im Endgame erspielbaren Belohnungen. Das Ziel: langfristige Motivation schaffen, um Spieler regelmäßig und lange auf die Server zu locken.

Flankiert wird all das durch ein neues Gebiet mit Story- und Quest-Inhalten sowie mit einer neuen Karte für den Außenpostensturm. PvP-Fans und Gelegenheitsspieler werden also nicht vergessen.

Kurzum: Katy Kaszynski und ihr Team haben eine simple Lösung für ein langjähriges Problem von New World gefunden, nämlich auf die Community zu hören und die Art von Inhalten und Verbesserungen bereitstellen, für die es eine breite Nachfrage gibt.

Der Trailer für Saison 10 von New World:

Weniger Hürden für den Einstieg = mehr Spieler

Garniert wird die leckere Sahne vom Saison-10-Eis durch 2 Kirschen, von denen eine ganz frisch und die andere schon was älter ist. Beide sorgen dafür, dass New World in seiner ganzen Pracht für sehr viel mehr Spieler zugänglich ist:

Beides sind clevere Entscheidungen, um mehr Spieler auf die Server des Spiels zu locken und Gründe fürs nicht mögliche Zusammenspielen wie „Ich habe kein Aeternum/Rise of the Angry Earth“ aus dem Weg zu räumen.

Dazu kommt, dass derzeit alle Spieler von New World auf den Standard-Servern zocken, weil es ja keine Zersplitterung durch saisonale Welten gibt. Das Ergebnis: Aeternum fühlt sich belebt an. Ein wichtiges Plus für jedes MMORPG und die Suche nach Mitspielern für Gruppeninhalte.

Jetzt kostenlos bei New World dabei – die Erweiterung Rise of the Angry Earth:

Ausblick auf die Zukunft von New World

Amazon Games scheint sich bei New World also auf dem richtigen Weg zu befinden. Wer hätte das vor ein paar Monaten gedacht? Die große Frage ist jetzt natürlich, ob die Entwickler diesen Weg weiter beschreiten können. Potenzial für Verbesserungen und Bedarf an neuen Inhalten gibt es wie Sand am Meer.

Da es das letzte Roadmap-Update im Juli gab und sich viele der dort bestätigten Inhalte um Saison 9 sowie Saison 10 gedreht haben, ist aktuell unklar, was Amazon Games für Saison 11 und darüber hinaus plant. Angedeutet wurden neue Waffen, zusätzliche Schwierigkeitsgrade für Raubzüge sowie frische Herausforderungen, Hochstufung von Gebieten, accountweiter Fortschritt oder auch neue PvP-Inhalte.

Klar ist aber, dass das Team von Katy Kaszynski nachlegen muss, damit sich der aktuelle Positivtrend nicht sofort wieder in Luft auflöst. Ob das gelingt, ist nicht nur für New World spannend, sondern auch mit Blick auf das neue MMORPG zu Herr der Ringe, das derzeit bei Amazon Games entsteht.

Sicherlich hoffen wir alle, dass Amazon Games für das neue MMORPG-Projekt aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und ein Spiel entwickelt, das die Fans von Mittelerde begeistern kann. Wie groß die Vorfreude auf das Online-Rollenspiel für Herr der Ringe ist, zeigt unser Umfrageergebnis aus dem Sommer: Herr der Ringe ist als Marke so stark, dass ihr selbst Amazon Games keinen Schaden zufügen kann – Auf diese MMORPGs freut ihr euch am meisten

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Sazi

Jetzt mal wieder Hype … in ein paar Wochen “tot” … Es gibt nach meiner Meinung nach nichts, was daran etwas ändert. Auch wenn man es jetzt natürlich ganz anders darstellt und das Game nun auf Jahrzehnte hinaus toll sein soll … Aber so funktioniert Marketing nunmal …

chameleon2000

Ich wundere mich generell, in welch hoher Frequenz Mein-MMO derzeit Lobeshymnen auf New World singt. Zudem die Grundschwächen, warum das Spiel keine Langzeitmotivation bietet, noch bei Weitem nicht behoben sind: Das Kampfsystem wird aufgrund der zu reduzierten Zahl von Skills langfristig eben doch langweilig, auch wenn es sich im Einstieg super anfühlt. Es lässt aber nach längerer Zeit keinen Raum mehr für Optimierung, auch weil Ausweichen und Blocken bei Weitem nicht den Einfluss auf Kampferfolg haben wie daas bei Spielen der Fall ist, von denen sich das Combat-System abgeschaut wurde.

Auch mit den beiden letzten neuen Gebieten ist die Map immer noch deutlich zu klein, um langfristig zu funktionieren, weil man sehr viel schneller als in vergleichbaren Games alle Orte schon zu oft gesehen hat.

Und es gelingt weiterhin nicht, das an sich gut gestaltete Crafting balanciert ins Endgame-Gearing zu integrieren, wodurch das Sammeln weiterhin sehr viel mehr Sinn macht als das Verarbeiten.

All das ist wirklich schade, weil New World enorm starke Ansätze hat, die jeder spürt, der das Spiel neu anfängt. Die Schwächen, die aber verhindern, dass man das Game langfristig als Haupt-MMO spielt, lassen sich nicht nur in 4 Monaten nicht beheben, sondern brauchen eigentlich einen kompletten Neustart, der ja jener, der als solcher angekündigt war, absolut nicht gewesen ist.

Um ein graphisch so starkes Spiel mit ausreichend Map-Größe und von Anfang an durchdachten PvE-Systemen zu versehen (statt der Flickschusterei die nach der kurzfristigen Aufgabe des ursprünglichen PvP-Fokus betrieben wird), wie dafür nötig wäre, bräuchte es selbst für Amazon-Verhältnisse enorme Ressourcen.

Zudem ist das Spiel in der Wahrnehmung der Gaming-Community auch schon ziemlich verbrannt, selbst bei denen, die das Game eigentlich gut finden wollen – zu denen auch ich gehöre. Für Amazon sicher gut, dass hier versucht wird, Letzterem entgegenzuwirken. Es erscheint mir aber aus genannten Gründen nicht besonders glaubwürdig.

EsmaraldV

Die Trommel wird hier ordentlich genutzt, da man einfach merkt, dass das Spiel nicht aufgegeben wird und es ein großes Entgegenkommen zur Community ist, nach dem letzten eher miserablen DLC ein kostenloses Paket dieser Größe anzubieten – hinzukommt das kostenlose „angry Earth“-DLC.

Deiner Ansicht muss ich aber auch wodersprechen: Die geringe Auswahl am skills ist das, was ich positiv hervorhebe – kein skill-Spamming, mehr skill. Auch das blocken und ausweichen ist enorm wichtig – da kann ich deine Kritik in keinster Weise nachvollziehen.
Die aktuellen spielerischen Anpassungen sind aus meiner Sicht richtig und logisch und motiviert einfach nur, vor allem was den Neustart betrifft.
Ebenso finde auch nicht, dass die Gebiete zu klein sind – im gegenteil: die letzten 3 Gebiete zählen zu den größten (und hübschesten).

Kritik in allen Ehren, aber bitte auch die positiven Seiten erwähnen – und von denen gibt es viele.
Ein Neustart? Aus meiner Sicht wäre das absolut unlogisch! Wieso denn auch und wie würdest du dir das vorstellen?

Es gibt fürs endgame mittlerweile soviele Optionen – das reicht fürs erste. Für mich einfach ein guter, gelungener Start für einen „gefühlten“ Neubeginn!

chameleon2000

Dass es viel Positives gibt, sagte ich, sonst hätte ich seit Release auch nicht einge Tausend Stunden im Spiel verbracht und wäre auch nicht mehrmals zurückgekehrt. Ich muss die Vorteile ja dann nicht einzeln listen, Du kennst sie selbst.

Ich rede hier gerade fokussiert von der Langzeitmotivation, die es für viele Spieler, mit denen ich mich über MMOs und dezidiert auch New World austausche, einfach braucht, um ein Spiel als ihr Haupt-MMO in Erwägung zu ziehen. NW ist ne Zeitlang absolut genial, klar. Aber es eignet sich eben nicht langfristig als Haupt-MMO, weil selbst wenn man das Ausweichen und Blocken für impactful genug hält (für mich ist es das im Vergleich zu Souls-Likes nicht), gibt es z.B. in GW2, das ebenfalls deutlich weniger Skills hat als WoW, SWTOR oder FFXIV, aber immer noch genügende situative Skills, um auch nach Jahren des Spielens die eigene Performance immer noch ausbauen und erweitern zu können. Da ist GW2 eine super Balance gelungen und es ist total motvierend, das eigene Spiel immer weiter feinzutunen – ohne dabei überfüllte Skill-Leisten und seitenlange Rotationen wie in ner Klavier-Partitur spielen zu müssen – was mich auch nervt.

In New World stellt sich dagegen bei der gewählten Waffenkombi im PvE (PvP ist immer ne ganz andere Kiste) nach Kenntnis der Gegnertypen eine hohe Repetivität in den Kämpfen ein, die für mich wirklich ein Motivationskiller ist. Ja, man braucht eine gewisse Fingerfertigkeit, aber recht schnell ist je nach Gegnertyp/Boss völlig klar, was zu tun ist, und das hat maximal mit 6 Buttons zu tun.

Gerade weil aber Graphik, World Design und eigentlich sogar der narrative Grundansatz in NW so stark sind, will ich es immer wieder gut finden. Und wenn ich dann mehrere Stunden drin verbracht habe, laufe ich gegen die gleichen demotivierenden Wände wie im letzten Versuch. Weil eben letztlich nur an den Verzierungen gebastelt wird, statt die Schwächen im Kern vernünftig anzugehen.

Deswegen wird NW einerseits nie ganz sterben, weil es für Einsteiger absolut ne gute Erfahrung ist. Es wird sich andererseits aber auch nie gegen die MMO-Konkurrenz behaupten, die in Sachen Langzeitmotivation wesentlich ausgeklügeltere und besser balancierte Systeme am Start hat – weil, und das muss man fairnesshalber hier auch sagen – schon sehr viel länger dran gearbeitet wird von Leuten, die um einiges mehr Erfahrung mit genau diesen Fragen haben.

Die Berichterstattung hier finde ich jedenfalls etwas irreführend, weil sie manchmal klingt, als wäre NW dahingehend in Reichweite der Konkurrenz, was eben Erwartungen weckt, die Spieler dann nicht erfüllt sehen werden.

Phinphin

Vielleicht versteh ich dich falsch, aber hast du eben geschrieben, dass du mehrere Tausend Stunden in einem Spiel verbracht hast, das aus deiner Sicht keine Langzeitmotivation liefert?

EsmaraldV

👍👍👍👍🤣🤣🤣🤣

chameleon2000

Exakt, weil ich es ganz dringend unbedingt als mein Haupt-MMO nutzen wollte, weil es einfach grandiose Grundansätze hat. Und dann kam ich eben nach langer Zeit an den Punkt, in dem klar war, das kann man eben nur bis zu diesem Punkt spielen und dann gibt es exakt gar nichts mehr Neues.

Mein Punkt ist ja eben nicht, wie mein Vorredner unterstellte, dass das Spiel nichts taugt. Sondern dass man irgendwann gegen eine Motivationswand läuft, die andere Spiele, die länger auf dem Markt sind und einen über lange Zeit entwickelten und verfeinerten Endgame-Loop verfügen, eben nicht haben.

Das war schon zum Release das Problem, dass man eben die Defizite sehr lange nicht merkt. Daher ja auch der enorme Hype in den ersten Wochen, der erst abnahm, als die Mehrzahl der Spieler im Endgame ankam (was damals ja noch bedeutend länger dauerte als jetzt).

Wenn jemand also einen kurzen harten Entertainment-Kick sucht, go for it.

Wenn Du Dir als konsistenter MMO-Zocker die Frage stellst, ob Du samt Deiner Gilde aus dem jetzigen MMO zu New World umsiedeln solltest und das fokussieren, dann würde ich sehr stark davon abraten.

Und ja, ich hab das eindeutig ein bisschen spät gemerkt, weil ich es nämlich absolut nicht wahrhaben wollte 😉

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von chameleon2000
thoxx

Die frisch gestartete Saison 10 dürfte damit das erste Content-Paket sein, das komplett unter der Führung von Katy Kaszynski entstanden ist. 

Gibt es für die Aussage eine Quelle oder ist das nur eine Vermutung? Ich habe schon öfter gelesen, dass es bei NW ja jetzt viel besser läuft, seit Scot weg und jetzt Nighthaven auch der Verdienst von Katy sei.
Ich will um Himmels Willen Scot nicht in Schutz nehmen, unter ihm ist allerhand schief gelaufen. Allerdings ist er jetzt gerade mal knapp 4 Monate weg und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie das komplette Nighthaven Update, mit der ganzen Map, dem neuen Raid, Katakomben, den ganzen Gear Changes etc in lediglich 4 Monaten entwickelt haben und das nicht noch zu größeren Teilen unter Scots Führung konzeptioniert und angefangen wurde.

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