In League of Legends galt das europäische Team G2 vor wenigen Jahren noch als Bande von meisterhaften Trollen, die nichts ernst nehmen, und gerne mal aus purem Übermut leichte Spiele in LoL versemmeln. Aber 2023 sollte alles anders werden: 1 Jahr lang war man im „Tryhard“-Modus schreibt der Manager. G2 wollte unbedingt Weltmeister werden. Letztlich war es umsonst.
Warum hat G2 so einen Ruf als Trolle?
Die erfolgreichste Ausgabe von G2 bestand aus 5 Spielern, die von 2019 bis 2020 zwei Jahre zusammenspielten: der Chef Perkz, der WoW-Junkie Wunder, der hypertalentierte Caps, dazu der Supporter Mikyx und mit Jankos ein zynischer Jungler.
G2 war als „Lebende Meme-Maschine“ bekannt, die für einen guten Spruch schon mal ein Match schmissen. Wunder, so das Image, war eigentlich immer mies gelaunt und wollte nur WoW spielen – Caps hatte Sahne-Tage oder vermasselte es total,, dann hieß es, sein Zwillingsbruder spiele grade: Craps. Perkz flamte auf Twitter alles und jeden: Ihre Voice-Calls, die nach dem Match geteilt wurden, waren legendär.
LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
G2 scheidet peinlich gegen vermeintlich schwachen Gegner aus
Das ist dieses Jahr passiert: Bei den Worlds 2023 galt G2 eigentlich als die beste Mannschaft im Westen, konnte tatsächlich auch ein Team aus Südkorea besiegen und sah nach den ersten 3 Matches relativ gut aus.
Vor dem Match hatten alle Experten das Spiel als sicher für G2 gesehen, aber dann ging alles schief.
In einem Interview sagte ADC Hans Sama man sei einfach explodiert, habe nicht präzise genug gespielt und der Gegner sei voller Selbstvertrauen gewesen (via youtube).
Spiel 5 ging jedenfalls ebenfalls verloren und so flog G2 mit 2:3 schon nach der Vorrunde raus: das schlechteste Ergebnis für G2 und für die ganze Region Europa seit Jahren.
Manager sagt: G2 war 50 Wochen lang im Tryhard-Modus
Was ist dieses Jahr anders? Jetzt könnte man sagen: typisch G2. Wieder einen leichten Gegner unterschätzt, an der eigenen Arroganz gescheitert und rausgeflogen. Aber das Gegenteil soll der Fall sein.
Wie der General Manager Romain Bigeard erzählt, war G2 seit 50 Wochen im „Tryhard-Modus“, habe alles getan, um die Worlds zu gewinnen.
Man habe 900 Übungsmatches gespielt, Videos studiert, tägliche 1vs1-Situationen trainiert, ständig versucht, Spieler aus der Comfort-Zone zu holen, jedes Details diskutiert.
50 Wochen lang hätten Spiel und Team nur LoL gelebt, hätten geschworen, alles zu geben, die Worlds zu gewinnen.
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Jetzt wisse man gar nicht, warum man genau ausgeschieden sei und was da passiert ist.
Zu verlieren, ist Teil des Prozesses. Nach dem Spring-Split und nach dem MSI-Turnier kamen wir stärker und disziplinierter zurück. Wir haben die LEC gewonnen. Aber als wir in der Lage waren, zu zeigen, was wir können, als es am meisten gezählt hat … haben wir versagt. Hart. So lächerlich. Nach fast 50 Wochen Grind ist es vorbei, wir sind raus.
Für 2024 will G2 an seiner Methoden aber arbeiten, sie verfeinern und es erneut versuchen.
Wie wird das diskutiert? Es ist schon ein bisschen ernüchternd. Niemand auf reddit will G2 was Böses, die werden allgemein geschätzt. Nur ein paar Amerikaner spotten – aber das ist zu erwarten.
Trotzdem merkt man an, dass G2 wohl einfach einen richtig schlechten Tag gegen NRG hatte und so einen miesen Tag, müsse man sich auch leisten können, wenn man ein Top-Team ist. Die wahren Spitzenteams zeichneten sich dadurch aus, auch an Tagen, wo es mies läuft, stabil zu bleiben und ihre Matches zu gewinnen.
G2 habe das Problem, an guten Tagen ein sehr hohes Niveau erreichen zu können, aber an schlechten Tagen falle man spielerisch so tief, dass man dann eben ausscheidet: Es heißt. G2 habe eine hohe Decke, aber einen zu tiefen Keller.
Ein Top-Team zeichne sich dadurch aus, dass man auch im schlechtesten Fall noch gut genug ist, um schwächere Teams zu besiegen.
Das ist wohl die kalte Logik von solchen Turnieren: Du kannst 50 Wochen alles geben, wenn du im entscheidenden Moment verlierst, scheidest du aus. Die 900 Übungsmatches zählen nichts.
Caps und Mikyx sind die beiden Spieler von G2, die noch bei ihrem Lauf ins Finale 2019 dabei waren. Aber auch die Leute, die nicht mehr bei G2 sind, haben aktuell wenig zu lachen:
Uber-Bosse gelten in Diablo 4 als die höchste Prüfung für alle Spieler, die ihre Fähigkeiten und ihren Build testen wollen. Viele zeigen dabei nur, wie leicht ihnen ein solcher Kampf fällt. Das führt offenbar zu einem falschen Bild, findet mindestens ein Fan, und bekommt Zuspruch.
Anders als Kampagnen- und Dungeon-Bosse, haben die Uber-Bosse Fähigkeiten wie ein MMO-Boss und teilweise mehrere Phasen. Ihr müsst euch gut vorbereiten, wenn ihr sie besiegen wollt.
Solche Posts gibt es fast täglich und mit so gut wie jeder Klasse: Nekromanten, Barbaren, Druiden und sogar die bisher als schwach geltenden Zauberer pflügen durch die Uber Bosse, könnte man meinen. In Season 2 ist jeder OP und die Fans lieben das.
Wie es aussieht, braucht es für einen solchen Build aber entweder viel Grind oder viel Übung. Ein Nutzer schreibt auf Reddit: „Diese Community hat mich angelogen. Jeder Thread über Uber Duriel ist geflutet mit Kommentaren darüber, wie leicht er ist. […] Ist das alles ein ausgearbeiteter, Community-weiter Troll oder lügt hier einfach jeder, um sein Ego zu boosten?“
Er habe auf sich auf Level 80 an Uber Duriel versucht und dabei all seine mühsam gefarmten Materialien verbraten. Am Ende habe es aber nicht gereicht: der Gift-Schaden sei zu hoch, selbst mit Tränken könne er nicht durchhalten.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
„Ich habe Uber Lilith gekillt und hasse alles daran“
Ähnliche Berichte gibt es etwa zu Uber Lilith, die immer noch als eine Art Benchmark für Builds gilt. Hier schreibt ein Nutzer, dass er angeblich 12 Stunden lang an dem Boss geknabbert habe, über 1.000 Versuche (via Reddit).
Das Problem seien vor allem die Oneshot-Mechaniken, also Fähigkeiten, die euch direkt aus dem Leben pusten. Die seien nicht nur viel zu häufig, sondern auch noch schwer sichtbar. Das müsse unbedingt behoben werden.
Der einzige Weg sei gewesen, einfach alle Mechaniken zu ignorieren, die Ausrüstung mit dem meisten Schaden anzuziehen und Lilith aus dem Leben zu pusten, ehe sie überhaupt etwas machen kann. Ähnlich sieht es ein anderer Nutzer und sagt: das sei miserables Design (via Reddit).
Etliche Nutzer aus der Community stimmen zu. Die meisten Posts auf Reddit und Co. seien von Builds, die Bosse einfach wegschmelzen. Mechaniken würden ignoriert. Wenn man sie doch spielen will, brauche man enorm viele Resistenzen und einen guten Ping, sonst werde man getroffen.
Andere meinen: wer sich etwa mit Level 80 an einem Uber Boss versucht, sei auch selbst schuld. Die seien für Charaktere auf Level 100 und im Idealfall für eine Gruppe gedacht. Die meisten stimmen aber zu, dass der größte Teil der Spieler einfach Builds der Experten nachbaut und die Bosse umklatscht. Alle anderen hätten eben Schwierigkeiten.
Allerdings seien mit Season 2 deutlich mehr Builds spielbar, als es noch früher der Fall war. Teilweise sind die Klassen sogar so stark geworden, dass die Spieler sogar nach Nerfs rufen:
Eine Umfrage von UCLA zeigt, dass viele junge Leute weniger Romantik und Sexszenen in Filmen und Serien sehen möchten. Stattdessen wünschen sie sich mehr Freundschaften und platonische Beziehungen in Geschichten.
Was ist das für eine Umfrage? Die Umfrage stammt von der University of Californa (kurz UCLA). Das Center for Scholars & Storytellers (kurz: CSS) veröffentliche im Oktober 2023 die Ergebnisse ihres jährlichen Teens & Screens Report.
Dabei kam heraus, dass Jugendliche und junge Erwachsene, die für viele Werbende als Hauptzielgruppe gelten, eine bestimmte Sache in Filmen und Serien weniger sehen wollen: Die Rede ist von Romantik und Sex.
In Game of Thrones gibt es ebenfalls viele Sex-Szenen, was bei den jungen Erwachsenen nicht gut ankommen dürfte:
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Trailer zur ersten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“
Weniger Romantik, dafür mehr Platonik
Wie lauten die Ergebnisse? Die Studie zeigte, dass der Großteil (51,5 %) der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 13-24 Jahren mehr Inhalte zu Freundschaften und platonischen Beziehungen sehen möchten. Gerade einmal 15,3 % widersprachen der Aussage, während 33,3 % dem Thema neutral gegenüberstehen.
Dazu gaben fast die Hälfte (47, 5 %) der Befragten an, dass die meisten Serien und Filme gar keine sexuellen Inhalte für den Plot bräuchten. Auch sind 44,3 % der 13- bis 24-jährigen der Meinung, dass Romantik in den Medien überrepräsentiert sei.
Statt traditioneller heteronormativer Beziehungen zwischen Mann und Frau fordern viele Jugendliche zudem mehr Diversität in den Medien. So möchten etwa auch 39 % der Befragten mehr aromatische und asexuelle Charaktere in Filmen und Serien sehen.
Personen, die sich als Teil des asexuellen Spektrums identifizieren, empfinden keine oder wenig sexuelle Anziehung zu anderen Personen.
Aromantische Personen empfinden hingegen kaum oder wenig romantische Anziehung zu anderen Menschen.
Personen, die sich sowohl als aromantisch als auch asexuell identifizieren, werden auch AroAce genannt.
Was zeigt die Studie sonst noch? Über die Film- und Fersehpräferenzen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurden außerdem diese Kernerkenntnisse in der Umfrage gewonnen (via newsroom.ucla.edu):
56 % der 10- bis 24-Jährigen bevorzugen originale Inhalte gegenüber Franchises und Remakes.
Doppelt so viele Jugendliche bevorzugen „Binge Releases“ gegenüber wöchentlichen Drops.
Jugendliche wollen auf dem Bildschirm ein Leben sehen, das ihrem eigenen ähnelt.
Wie empfindet ihr die Darstellung von Romantik und Sex in Filmen und Serien? Würdet ihr gerne mehr platonische Beziehungen sehen oder mögt ihr den starken Fokus auf Romantik in Filmen und Serien? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wenn ihr hingegen Serien wie Game of Thrones mögt, in denen es auch mal heiß zur Sache geht, dann schaut in dieser Liste vorbei:
Für Pokémon GO müssen sich Spieler aus dem Haus wagen und beim Gehen Pokémon fangen, Eier ausbrüten und Arenen einnehmen. Doch für 60 Spieler aus Kanada führte das zu einer gefährlichen Situation, die klarmacht, dass die Aufmerksamkeit auch auf dem Straßenverkehr liegen sollte.
Was war das für eine gefährliche Situation?Im reddit-Forum berichtet ein Spieler davon, dass er und 59 weitere Personen sich zu einer Gruppe zusammenschlossen, um Crypto-Lugia in einem Raid zu fangen. Dabei überquerten sie eine Straße, an der es keinen Zebrastreifen und keine Ampel gab, um den Verkehr zu regulieren.
Als die Gruppe die Straße überqueren wollte, düste ein Auto an. Die Autofahrerin brüllte, dass die Gruppe aus dem Weg gehen solle, da sie schließlich auf der Straße fahren würde.
Als einige Spieler die Dame daraufhin passieren lassen wollten, stellte sich ein Spieler auf die Straße und fungierte als „Zebrastreifen“ – er winkte die Gruppe sicher rüber und hielt den Verkehr auf. Die anschließenden Beleidigungen zwischen der Autofahrerin und dem Spieler ersparen wir euch.
In einer weiteren Situation bog ein Auto rechts ab und übersah dabei eine rote Ampel. Der Spieler gab dem Auto noch einen Klaps auf die Heckklappe, um zu signalisieren, dass das nicht okay war. Ob dabei andere Mitglieder aus der Gruppe gefährdet wurden, ließ der User bei seiner Geschichte aus.
Bei den Vorfällen wurde zum Glück niemand verletzt, doch die Situationen erinnern daran, dass eure Augen beim Spielen von Pokémon GO nicht nur auf dem Bildschirm kleben sollten.
Crypto-Lugia ist ein toller Gewinn für euer Pokémon-Team. Doch es gibt noch weitere Pokémon, die sich gut in eurem Team machen würden:
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren finden viele User, dass der Spieler falsch gehandelt habe. Die Gruppe hätte die Autofahrerin einfach passieren lassen sollen, damit die Situation deeskaliert wäre. Es hätte wenig Zeit in Anspruch genommen, kurz anzuhalten und sie passieren zu lassen.
Einige User klingen von der Geschichte deshalb alles andere als begeistert (via reddit.com):
Wigberht_Eadweard: „Ich verstehe, dass ihr gesetzlich im Recht seid, aber es ist nicht ungewöhnlich, ein einzelnes Auto durchzulassen, wenn es einen ziemlich konstanten Strom von Fußgängern gibt.“
Runescaper4good: „Das lässt dich nicht so cool klingen, wie du denkst… die Leute haben schon angehalten, um 5 Sekunden zu warten, um die Frau durchzulassen, und du bist rausgegangen und hast die Sache eskaliert“
skullsquid1999: „Hört sich an, als wärst du ein ziemlicher Trottel gewesen.“
Die Situation erinnert an die gesperrte Brücke in Düsseldorf. Zum Release von Pokémon GO wurde eine beliebte Brücke für den Autoverkehr gesperrt, damit sich Spieler und Spielerinnen gefahrlos auf die Straße wagen konnten. Es wurden sogar mehrere Dixi-Klos und Mülleimer aufgestellt, damit die Spieler bestens gerüstet sind.
Durch solche Aktionen werden achtlose Spieler davor geschützt, auf die Straße zu geraten und im schlimmsten Fall von einem Auto angefahren zu werden. Haltet deshalb selbst die Augen offen, wenn ihr Pokémon GO oder ein anderes AR-Spiel im Straßenverkehr spielt.
Einer der schwersten Kämpfe in Baldur’s Gate 3 wird ganz einfach, wenn man nicht so spielt, wie die Entwickler das geplant haben.
In Baldur’s Gate 3 gibt es zahlreiche Kämpfe. Einige davon sind recht simpel, andere erfordern ein wenig Hirnschmalz, eine gute Strategie oder einfach übermächtige Ausrüstung. Besonders im ersten Akt sind die meisten Kämpfe noch vergleichsweise leicht – mit wenigen Ausnahmen.
Eine dieser Ausnahmen ist der optionale Kampf gegen Grym in der Grymschmiede. Diesen Metall-Koloss kann man recht leicht bezwingen – und noch leichter, wenn ihr die vorhergesehene Taktik gar nicht anwendet.
Warum Baldur’s Gate 3 so grandios ist, wurde hier aufgeschlüsselt:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Was macht man in dem Kampf eigentlich? Der Kampf in der Grymschmiede ist notwendig, um die Schmiede freizuschalten und bis zu zwei sehr starke Ausrüstungs-Gegenstände in der Schmiede herstellen zu können. Eigentlich sieht der Kampf vor, dass man den Boss erst in Lava tränkt, ihn dann in die Mitte zum Schmiedehammer zieht und den dann Hammer auf ihn hinabsausen lässt. Dadurch erleidet er hohen Schaden. Im Regelfall macht man das zwei oder drei Mal, dann ist der Kampf auch schon vorbei.
Das ist die offensichtliche, von den Entwicklern wohl als „normal“ betrachtete Vorgehensweise.
Geht es auch anders? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 erzählt ein Spieler, dass er den Boss schlicht nicht verstanden habe und am Anfang einfach auf ihn eingeprügelt hat, bis er die verschiedenen Hinweise im Kopf addierte und auf die „eigentliche“ Lösung kam.
Andere kommentierten jedoch, dass die „falsche“ Methode den Boss zu spielen, in der Tat viel effizienter ist. Denn wenn man Grym einfach mit stumpfen Waffen verprügelt (und entsprechende Nahkämpfer besitzt) und seine Charaktere auch noch mit Hast beschleunigt, dann kann man den Boss innerhalb von 1-3 Runden bezwingen, ohne dass der Hammer überhaupt benötigt wird. So sagt etwa Signal-Woodpecker691:
Ich habe mich dazu entschieden, Lae’zel und Karlach gegen ihn zu verwenden und Öle der Genauigkeit genutzt. Karlach hat am Anfang Dinge geworfen, bevor sie rangelaufen ist und Lae’zel hat ihn einfach im Nahkampf verdroschen. Er hat nicht einmal seinen anfänglichen „Superheated“-Status verloren – sie haben ihn einfach in 2 Runden vernichtet.“
Tatsächlich ist von den Entwicklern aber immer vorgesehen gewesen, dass man diesen Boss auch ohne den großen Schmiedehammer bezwingt – denn es winkt sogar ein Erfolg, wenn ihr Grym ohne diese Hilfe benutzt.
Wie habt ihr Grym das erste Mal bezwungen? Habt ihr die Standard-Strategie mit dem Hammer verwendet? Oder habt ihr den Boss anders ausgetrickst?
Das MMORPG Dark Age of Camelot erschient 2002 in Europa und ist heute noch für viele Veteranen das Online-Rollenspiel mit dem besten PvP. MeinMMO-Autor Schuhmann blickt im Oktober 2023 auf seine Zeit in DAOC zurück und erklärt, was MMORPGs von heute von DAOC lernen können.
DAOC erschien in der Frühzeit des Internets in Deutschland, viele hatten damals noch nicht mal eine Internet-Flatrate. Online-Spiele gab es da zwar schon, das waren aber oft Shooter wie Team Fortress oder vielleicht sowas wie Age of Empires.
Nur die wenigsten, die damals Dark Age of Camelot spielten, hatten schon Erfahrung aus MMORPGs wie Everquest oder Ultima Online – das waren die Veteranen, die ein bisschen Ahnung hatten, zu denen hat man aufgeblickt.
Aber für viele, die in Deutschland mit Dark Age of Camelot starteten, war es das erste MMORPG. Für mich war es das jedenfalls: Erfahrung mit Onlinespielen hatte ich vorher nur in Diablo 2 gesammelt, das kurz vorher erschienen war. Rasch landete ich in einer Gilde von Leuten, die zwar schon eine Weile DAOC auf dem US-Server gespielt hatten, sich aber hauptsächlich aus Team Fortress kannten.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Ein Spieler mit Ahnung konnte 80 Neulinge aufhalten
Der eine Typ in unserer Gilde der Ahnung hatte, ein Ranger namens Lorin, hatte schon Erfahrung in Everquest gesammelt und wusste Dinge, die uns anderen damals völlig fremd waren: Etwa, dass man in einem frischen MMORPG voller Noobs am besten einen Bogenschützen spielt, weil der alleine leveln und PvP bestreiten kann.
PvP war in Dark Age of Camelot ohnehin das große verbindende Element: Denn die 3 Reiche des MMORPGs teilten sich gemeinsame Grenzlande mit Burgen, die man erobern oder verteidigen konnte. So ein Waldläufer, der wusste, was er tut, konnte damals eine Burg gegen 40, 60 oder 80 ahnungslose Neulinge halten, die sich aus irgendeinem Grund mal aufmachten, so eine Burg zu erobern.
Ich hab viele schöne Erinnerungen an die frühe Zeit im MMORPG. DAOC hatte einige Besonderheiten, die man heute nicht mehr kennt: So hatte jedes Reich verschiedene Version von Archetypen:
Der Jäger des Reichs Albion hatte etwa einen Schild
der von Midgard besaß ein eigenes Pet und konnte einen Speer nutzen
der Jäger in meinem Reich Hibernia nutzte zwei Klingen und da 2002 noch mitten im „Herr der Ringe“-Hype war, hab ich wahrscheinlich mehr falsch geschriebene Varianten von „Legolas“ gesehen, als gesund für mich war
“Setz dich nicht hin – Garf ist in der Nähe”
In realmweiten Chats konnte man damals lesen, wenn sich ein Kundschafter der Gegner, ein Typ namens Sam, wieder vor den Grenzen unseres Reichs rumtrieb und niedrig-levelige Spieler tötete, die arglos Mobs in den Grenzland farmen wollten.
Das Reich der Zwerge, Trolle und übelriechender Wikinger, Midgard, hatte aber die coolsten Klassen: So hieß deren Schurkenvariante „Shadowblade“ und konnte Zweihandwaffen benutzen. Ein Spieler Midgards, ein Nordmann namens Garf, hatte rasch den Ruf ein tödlicher Attentäter zu sein, denn er schlich durch die Reihe der Feinde und tötete am Boden sitzende Magier aus dem Verborgenem.
Magier, damals zärtlich “Stoffies” genannt, starben mit einem einzigen Schlag seiner Zweihandwaffe: Bei „One-Hits“ blieben Attentäter unsichtbarer und so ging rasch die Panik unter den Spielern um, sich bloß nicht hinzusetzen und Mana zu regenerieren, denn sicher war „Garf“ irgendwo – und wer saß, den traf ein Schlag grundsätzlich kritisch. Und mit so einer Zweithandwaffen kamen da schon mal richtig hohe Werte bei raus.
Spieler rannten dann durch die Gegner und spammten Bereichszauber, nur um Garf zu erwischen – meist vergeblich. Später machte sich ein kleiner Lurikeen aus unserem Reich einen Namen, weil er zuverlässig den bösen Garf aufspüren und ausschalten konnte.
Über Foren und mIRC erfuhr man, was in den anderen Reichen passierte
Normalerweise erfuhr man in DAOC nur das, was in seinem eigenen Reich passierte: Weil die Verteidigung des Reiches gegen einfallende Horden so wichtig war, hatte man rasch auf dem Schirm, wer die „starken Gilden“ waren, die man in der Not zur Verteidigung rufen konnte: Es war klar, mit welchem Gildenleiter man sich gut stellen musste und welche Gilde den Ruf hatte, unzuverlässig zu sein, weil sie ihr eigenes Ding machten und sich nicht mit anderen abstimmten.
Rasch wusste man auch, dass man diesen einen Gildenleiter besser nicht nach 20:00 Uhr anschrieb, weil er da in der Regel einen sitzen hatte und launisch reagierte.
Doch obwohl man rasch die Trinkgewohnheiten eines Fremden im eigenen Realm bis ins kleinste Detail kannte, wusste man von den Gegnern fast nichts: Man konnte nur den Namen lesen, wenn ein Spieler einen anderen getötet hatte. Da am Anfang noch viele völlig planlos waren, rückten die wenigen Veteranen in den Vordergrund, die schon in anderen MMORPGs gelernt hatten, wie man richtig levelt und spielt.
So gab es damals eine Gruppe von Spielern, die schon alleine deshalb übermächtig schienen, weil sie nicht jeder einzeln liefen, sondern zu dritt zusammenspielten: Es waren ein Thane, eine Art „magischer Krieger“, der – unfair! – eine private Heilerin dabei hatte und einen Zwerg mit einer viel zu großen Axt.
Gegen die hatte man als einsamer Wolf einfach keine Chance, denn die Kämpfer beschützten die Heilerin und die Heilerin machte den Kriegern immer wieder die Lebenspunkte voll. Viel später hab ich erfahren, dass die 3 privat befreundet waren: Ein Paar und ein Freund des Mannes – sie waren gemeinsam schon durch einige MMORPGs gezogen.
Ohnehin lernte man die Gegner rasch in Foren und gemeinsamen Chats kennen. In mIRC, einer Art Discord für Neandertaler, sprach man miteinander, frotzelte einander und beschwerte sich gemeinsam über die Balance, weil immer das andere Reich viel zu stark war.
Besonders schlimm wurde es, als später Add-Ons kamen und Entwickler Mythic die Erweiterungen darüber verkaufte, dass man die neuen Klassen grundsätzlich so stark machte, dass sie Gegner in den Boden stampften als “Flavor of the Month”-Klasse verspottet wurden.
Ob objektiv Mythic wirklich so berechend war und jede neue Klasse grundsätzlich overpowered war, kann ich heute nicht mehr beschwören. Nach Jahren als Gaming-Journalist bin ich skeptisch, wenn ich solche Theorien von Spielern lese. Aber damals fand ich das unverschämt von Mythic, empörend und allgemein einen Skandal – und ich hab mich gut dabei gefühlt, das so zu sehen.
Spieler, die aus ihrem Reich, in ein anderes wechselten, nannten wir “Winning Team Joiner” – das war fast so verpönt wie Leute, die “Flavor of the Month”-Klassen spielten.
Man hörte Geschichten von reichen Schmieden und mächtigen Anführern
Man hörte Geschichte über einen Spieler in einem Reich, der einen „Zerg“ anführte: Jeder wusste, dass man diesem Spieler im PvP folgen konnte, um dann in der Sicherheit der Masse von Tor zu Tor zu ziehen und Feinde zu überrollen.
Oder man hörte die Geschichte von einem Spieler, der zum mächtigsten Schmied seines Reiches aufgestiegen war und der so gute Klinge schmiedete, dass jeder eine von ihm wollte, denn der Name des Schmieds zierte die Klingen in DAOC.
Das Gold, das man ihm für ein Schwert gab, so munkelte man, konnte man auch gleich für echtes Geld bei ihm kaufen.
In unserem Reich machte sich ein Barde, der im richtigen Leben Polizist war, einen Namen dadurch, dass er den Drachen als erster weltweit tötete – dabei war er kein sonderlich guter Spieler: Er hatte die Drachenjagd einfach zum „Event“ erkoren, war mit zweihundert Leute durch die Zone gewalzt und hatte den Drachen in riesigem Lag zu Tode „gezergt“. Das lag an einer Spiel-Mechanik in DAOC, bei der Feinde umso leichter zu treffen waren, umso mehr Spieler auf ihn eindroschen.
Später kam eine Klasse, die Pilze beschwören konnte, die dann auch als Angreifer zählten: Und eine Handvoll Pilz-Typen konnten jene Monster killen, für die man damals noch ein habes Dorf brauchte.
Als ich mich mal zum Raidleiter aufschwingen wollte, eigentlich nur um an ein bestimmtes Leuchte-Schwert zu kommen, das ich unbedingt wollte, ging das furchtbar schief: Zwar lief das „Durchzergen“ durch den Raid Darkness Falls problemlos: Bevor man das PvE im Raid machen konnte, fegte man erst die Gegner des feindlichens Reichs aus dem Raid. Das war kein Problem und auch der Boss „Legion“ starb wie geplant.
Selbst das begehrte Schwert droppte, aber das steckte dann ein Typ einfach ein und weigerte sich, es rauszurücken, obwohl nach damaligem Brauch dem Raidleader ein Item zustand, wenn er das vorher angesagt hatte.
Er sei doch kein Idiot, das Schwert bringe so viel Geld auf eBay, schrieb er, was einigen Wirbel im Forum damals verursachte, galt „Ninja-Looten“ doch als verpönt.
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Der Unterschied zu modernen MMORPGs war vor allem, dass DAOC eine begrenzte Erfahrung war: Ein Reich war auf wenige tausend Spieler begrenzt. Sowas wie Mega-Server kannten wir nicht. Durch die gemeinsame Bedrohung durch fremde Reiche oder gemeinsame Ziele, wie den Tod des Drachen, war die Gemeinschaft wichtig.
Es gab keinen anonymen Raidfinder, keine vernünftigen Mechaniken, um Loot gerecht zu verteilen, es gab keine Battlegrounds oder Arenen, in denen strukturiertes PvP möglich war, letztlich war DAOC ein MMORPG, bei dem man viel persönlich klären musste und in denen Kontakte und der Ruf eines Spielers wichtig waren.
Was DAOC wirklich besser machte, als Online-Rollenspiel von heute, war es, den Spielern das Gefühl zu geben, jemand in dieser Welt zu sein. Was heute Influencer wie Asmongold im Großen sind, waren damals eine Vielzahl von Spielern im Kleinen: Natürlich hat schon auf dem Nachbarserver keiner gewusst, wer Garf ist, der garstige Shadowblade, wegen dem sich niemand hinsetzen kann – aber auf unserem Server für eine gewisse Zeit war er jemand.
Das war schön.
Seit vielen Jahren ist mit “Camelot Unchained” ein Nachfolger im Geiste zu DAOC geplant, da läuft aber einiges nicht nach Plan:
Maximilian „Trymacs“ Stemmler gehört zu den größten Streamern im deutschen Twitch. Wenn er ein Event veranstaltet, ist jeder gerne dabei – doch ausgerechnet einem seiner engsten Freunde reicht es nun. Wieland „Rumathra“ Welte verließ die LAN-Party des Streamers vorzeitig.
Um wen geht es? Die Twitch-Streamer Maxiilian „Trymacs“ Stemmler und Wieland „Rumathra“ Welte sind seit Jahren gut befreundet und häufig als Team bei Events vertreten. Auch bei der 3. Staffel der Survival-Show 7 vs. Wild traten sie als Duo an.
Nun gibt es allerdings Zweifel daran, ob Trymacs und Rumathra es zwei Wochen gemeinsam ausgehalten haben können: Denn Rumathra verließ das Event seines Kumpels vorzeitig nach knapp 2 Tagen.
Eigentlich sollte sich bei dem Event alles um Minecraft drehen.
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
Trymacs soll Event-Teilnehmern strenge Regeln auferlegt haben
Was ist das für ein Event? Trymacs veranstaltet seit dem 28. Oktober 2023 eine LAN-Party für das Minecraft-Event Craft Attack. Dabei soll es sich eigentlich um einen achttägigen Streaming-Marathon handeln, doch bereits am Sonntag, dem 29. Oktober, verließ Rumathra überraschend das Event.
In einem Clip ist zu sehen, wie Rumathra die Streamer-Party verlässt: Er habe keinen Spaß, fühle sich schlecht behandelt. Bereits beim letzten Event sei es ihm so gegangen, er habe es jedoch noch einmal probieren wollen. Da sich nichts geändert habe, gehe er jetzt.
Trymacs behauptet, dass es bei dem Streit um ein Rezept für Käsespätzle gehe, doch der Streamer bestreitet das und nennt den Vorwurf zudem „völlig krank“. Das Video haben wir euch hier eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=zS8crY_95kk
In einem separaten Statement erklärte Rumathra, Trymacs habe ihn „einfach unglaublich abgefuckt“. Der Streamer berichtet davon, wie es bei dem Event zugegangen sei: Er habe sehr leise sein müssen, nicht gut geschlafen. Außerdem habe es viele Regeln gegeben. So habe man etwa keine Zwiebeln in den Müll geben dürfen, ohne diesen sofort runterzubringen.
Zudem sei die ganze Zeit auf ihm herumgehackt worden, so Rumathra. Er habe deutlich gemacht, dass ihm das nicht gefalle, doch Trymacs habe weitergemacht. Offenbar soll Trymacs sich ganz anders verhalten, wenn sie zu zweit seien. Doch in einer Gruppe wende er sich schnell gegen Rumathra.
Der Streamer sagt allerdings auch: Er sei nicht sauer auf Trymacs. Schließlich sei ihm vorher klar gewesen, wie der so drauf sei und, dass er ihn nicht werde ändern können. Bei solchen Events wolle er jedoch nicht mehr mitmachen (via YouTube).
Wie kommt das an? Tatsächlich scheinen viele Fans auf der Seite von Rumathra zu sein. In den Kommentaren auf YouTube loben sie ihn dafür, für sich eingestanden zu sein und die Reißleine gezogen zu haben.
Trymacs hingegen kommt weniger gut weg: Der sei ziemlich abgehoben geworden, habe sich respektlos verhalten. Auch, dass er Rumathra sofort ersetzt habe, kommt nicht gut an. Auf Reddit gibt es gleich mehrere größere Threads, die sich dem Thema widmen.
In einem Thread im Subreddit zu 7 vs. Wild diskutieren Nutzer zudem, ob die beiden wirklich zwei Wochen in der Wildnis zusammen ausgehalten haben können, wenn sie es nun kaum zwei Tage schaffen.
Viele Zuschauer ziehen eine Parallele zu Chefstrobel. Der Twitch-Streamer gilt ebenfalls als Freund von Trymacs. In Clips machte sich Trymacs jedoch oft über seinen Kumpel lustig und auch in den Kommentaren unter Compilations schien es „in“ zu sein, den Streamer nicht zu mögen.
Egal ob ihr lieber in Gotham-City für Ordnung sorgt, mit einer Ork-Armee Mordor unsicher macht oder euch harte Duelle mit euren Freunden liefert: Im aktuellen Deal für 14,25 € auf Humble Bundle kommen Fans von actionreichen Spielen voll auf ihre Kosten und können im Vergleich zu den Preisen auf Steam ordentlich sparen.
Was ist Humble Bundle?
Humble Bundle ist eine Internetseite, auf der man Spiele, Bücher oder Software digital erwerben kann.
In ständig wechselnden Sammlungen („Bundles“) können mehrere Produkte zusammen erworben werden.
Der Preis der Bundles kann vom Käufer gewählt werden. Zahlt man weniger, erhält man weniger Titel. Zahlt man freiwillig mehr, unterstützt man damit Wohltätigkeitsorganisationen, die Herausgeber oder die Mitarbeiter von Humble Bundle selbst. Die Aufteilung der Spende kann dabei individuell angepasst werden.
Mit Mortal Kombat 11 ist der vorletzte Teil der Prügelspiel-Reihe im Bundle enthalten. Mehr zum aktuellen Mortal Kombat 1 seht ihr hier:
Um welches Bundle geht es? Für 14,25 € bekommt ihr in einem aktuellen Deal auf Humble Bundle 11 Titel passend zum 100-jährigen Jubiläum von Warner Bros. Das Angebot endet am 18.10.2023.
Würde man alle Spiele zum aktuellem Zeitpunkt (inklusive Rabatte) auf Steam erwerben, müsste man 82,39 € zahlen. Mit dem Bundle spart ihr also 68,14 €.
Batman-Fans können sich freuen
Wer den Namen „Warner Bros“ hört, denkt vermutlich zunächst an bekannte Filme, zum Beispiel aus dem DC-Universum. Einige der beliebtesten Spiele zu diesem großen Franchise sind auch im aktuellen Bundle enthalten.
Alle enthaltenen DC-Spiele mit ihrer aktuellen Wertung auf Metacritic:
Injustice 2 Legendary Edition (87)
Gotham Knights (67)
Batman: Arkham Knight Premium Edition (87)
Batman: Arkham Origins (74)
Batman: Arkham City GOTY Edition (85)
Batman: Arkham Asylum GOTY Edition (92)
Auf nach Mordor
Ebenfalls enthalten sind zwei Spiele aus dem Universum von Herr der Ringe. Zwar nehmen sich die Spiele einige Freiheiten in Bezug auf ihre Vorlage. Gerade das macht sie aber so unterhaltsam, da epische Geschichten erzählt werden können, ohne Rücksicht auf den Kanon nehmen zu müssen.
„Herr der Ringe“-Spiele mit ihrer Metacritic-Wertung:
Middle-earth: Shadow of Mordor GOTY Edition (84)
Middle-earth: Shadow of War Definitive Edition (80)
Von Zombies, der Endzeit und harten Duellen
Auch in den letzten drei Titeln des Bundles geht es actionreich zu. Im kooperativen First-Person-Shooter „Back 4 Blood“ nehmt ihr es mit Horden von Untoten auf. Weniger kooperativ geht es in Mortal Kombat zu. Im elften Teil der populären „Beat ’em up“-Spielereihe könnt ihr euch unter anderem mit euren Freunden messen.
In „Mad Max“ kämpft ihr nach der Apokalypse um euer Überleben und erkundet zu Fuß oder in einem Fahrzeug die Open-World.
Weitere Spiele mit ihrer Metacritic-Wertung:
Back 4 Blood (77)
Mortal Kombat 11: Ultimate Edition (88)
Mad Max (69)
Was ist der günstigste Deal? Wollt ihr euren Geldbeutel schonen, habt ihr auch die Möglichkeit, nur einen Teil des Bundles zu erwerben. Der günstigste Deal enthält vier Titel für 4,75 €. Dafür erhaltet ihr „Batman: Arkham City GOTY Edition”, „Batman: Arkham Asylum GOTY Edition”, „Middle-earth: Shadow of Mordor GOTY Edition” und „Mad Max”.
Für so viele Spiele braucht man natürlich ordentlich Speicher auf dem PC. Umso ärgerlicher, wenn Spiele heimlich immer mehr Speicherplatz belegen.
Das kann euch zum Beispiel beim kürzlich erschienenen „Mortal Kombat 1“ passieren. Warum dort jeder Absturz bis zu 1 GB Speicher verbraucht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
2024 soll in Europa das neue MMORPG Throne and Liberty erscheinen. Amazon will es aus Südkorea nach Europa und Amerika bringen. Jetzt kommen unerwartet gute Nachrichten: Das Onlinerollenspiel will auf die im Westen verhasste „Gacha-Mechanik“ verzichten, heißt es. Hier in Deutschland kennt man das System als “Lootboxen”.
Auf welche Mechanik will man verzichten?
Wie eine koreanische Sichte meldet, will Throne and Liberty auf Wahrscheinlichkeits-Mechaniken bei Items verzichten. Im Wesentlichen sind damit wohl Loot-Boxen gemeint: Nicht einsehbaren Boxen, aus denen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein begehrtes Item herauskommt oder nur eine Niete.
Was plant man stattdessen? Statt Lootboxen mit Wahrscheinlichkeiten, wie sie in asiatischen Gacha-MMORPGs üblich sind, orientiert sich NCSoft offenbar an westlichen Live-Service-Spielen und will auf einen Battle-Pass setzen.
Wer in diesem Abo-basierten Season Pass bestimmte Meilensteine erreicht, soll versprochene Items erhalten: Das ist also nicht Glücks-abhängig, sondern berechenbar.
Wie eine Fanseite zu Throne and Liberty berichtet, bekam man in der letzten Closed Beta schon einen Vorgeschmack auf den Season Pass mit kosmetischen Items.
Ruf von Lootboxen als Geldgrab wird immer schlechter
Warum macht NCSoft das? Wie die koreanische News Seite mt.com meldet, sind Lootboxen in den letzten Jahren in Verruf gekommen; hohe Preise hätten zu Kontroversen geführt. Weil man mit Throne and Liberty auch den Westen erreichen will, orientiert sich NCSoft daher an einem berechenbaren Modell.
Denn bei einem Lootbox-System sei Erfolg selbst dann nicht garantiert, wenn man sehr viel Geld ausgibt.
NCSoft lenkt nach negativen Erfahrungen offenbar ein
Das steckt dahinter: NCSoft hatte 2021 das Spiel „Blade & Soul 2“ in Südkorea eingeführt und das war auch zu Beginn enorm erfolgreich. Man hat es dort aber so mit der Monetarisierung übertrieben, dass ihnen die Spieler das Game um die Ohren gehauen haben und Blade & Soul mittlerweile als verbrannte Lizenz gilt.
Nachdem Throne and Liberty bei ersten Tests nur mäßig angekommen war, hat man sich bei NCSoft offenbar durchgerungen, den Spielern ein ganzes Stück entgegenzukommen.
Wie das System dann in der Praxis aussieht, werden wir wahrscheinlich bald erfahren. Für den 2. November ist ein Showcase für die koreanische Version von Throne and Liberty angedacht, die noch im Dezember in Südkorea erscheinen soll.
Auch das Kampfsystem von Throne and Liberty wurde schon stark überarbeitet:
Die Destiny 2-Community erhält immer mehr Hinweise auf eine bevorstehende Änderung bei Automatikgewehren. Allerdings stoßen die geheimnisvollen Andeutungen noch nicht auf große Gegenliebe, weil sie eine Veränderung für alle bedeuten könnten, die gerne durch die Gegend ballern, ohne auf Ihre Munition zu achten.
Was hat Bungie angekündigt? Am 25. Oktober gab Destiny 2 in einem Entwickler-Einblick den Spielern eine Vorschau auf zukünftig geplante Waffentunings in Season 23 und darüber hinaus.
So wird beispielsweise das Raid-Exo „Vex Mythoclast“ im Linear-Fusionsgewehr Modus ab Season 23 200 % und das exotische Impulsgewehr „Revision Null“ 100 % mehr Schaden gegen Champions machen.
Die giftige Exo-Handfeuerwaffe „Dorn“ wird in Season 23 einen wilden Katalysator erhalten, der nicht nur das Magazin auf 40 Schuss überlädt, sondern auch noch +20 Reichweite und +10 Stabilität verleiht und beim Aufsammeln von Überresten für zusätzliche Reichweite, Handhabung und Mobilität sorgt.
Zudem wird es erneut einen Buff für Automatikgewehre geben, der den Schaden gegen schwächere Kämpfer mit rotem Balken um weitere 10 % erhöht.
Insbesondere die Automatikgewehre wurden in diesem Entwicklerblog als Beispiel für die allgemeine Waffenbalance im PvE herangezogen. Hier machte Bungie die kryptische Andeutung, die sofort große Aufmerksamkeit erregte.
Das neueste DLC wird zudem das Ende der ersten Saga von Licht- und Dunkelheits sein:
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
„Schlechte Nachrichten für Leute, die nicht zielen können“
Bungie teasert mit Augenzwinkern: Besonders der zwinkernde Smiley in der offiziellen Ankündigung weckte sofort die Aufmerksamkeit der Hüter, weil er auf eine grundlegende Veränderung der Spielmechanik in Destiny 2 mit Automatikgewehren hindeuten könnte.
schrieb Bungie im Entwickler-Einblick auf bungie.net
Was könnte diese Änderung bedeuten? Die Art der Munition bestimmt in Destiny 2 nicht nur die Effektivität, sondern auch die Schadensmenge, die eine Waffe anrichten kann.
Nach der Ankündigung von Bungie könnte dies also bedeuten, dass Automatikgewehre in naher Zukunft statt Primär- nur noch Spezial- oder Schwere Munition verwenden könnten.
Einige Spieler befürchteten daher, dass ihre Automatikgewehre bald keine unendliche Munition mehr haben und dass sie mit diesem Archetyp wieder vor der Herausforderung stünden, genauer zu zielen und ihre Schüsse besser zu überdenken.
Das neue DLC “Die Finale Form” erscheint am 27. Februar 2024
Das könnte wirklich dahinterstecken: Am 22. August 2023 hatte Bungie im großen „Die Finale Form“-Showcase zum nächste DLC bereits verschiedene Waffen-Änderungen angekündigt.
Einer davon ist ein neuer Pistolen-Archetyp, das Beste aus Raketenwerfern und Handfeuerwaffen vereinen soll.
Der zweite ist ein neuer legendärer Automatikgewehr-Archetyp, welcher von langsam feuernden Schüssen zu heilenden Kugeln wechseln kann.
Deswegen sind sich die meisten Spieler auch sicher, dass es sich bei dieser Ankündigung lediglich um diesen neuen Automatikgewehr-Archetyp handelt, der dann als eine Spezialmunitionswaffe oder vielleicht auch als ein Spezial-/Primär-Munitions-Hybrid kommen könnte.
Der Spieler xCr0ssh4ir kommentierte dazu: „Ich wette zu 100 %, dass ein Automatikgewehr kommt, das Spezial-Munition wie „Erianas Schwur“ verwendet oder einen alternativen Modus hat, der [diese Munition] verwendet.“
Dieser Idee folgt auch Dark Rabbit der meint: „Ich denke, es handelt sich um das neue Automatikgewehr von „Die Finale Form“, das auch heilen kann, wenn du Teammitglieder triffst. Andernfalls wäre es peinlich, in die Zeit zurückzukehren, als wir begrenzte Munition bei dieser Primärwaffengattung hatten.“
Wann kommt die Änderung? Die mögliche Änderung der Munitionsart für Automatikgewehre wirft derzeit also noch viele Fragen auf. Unklar ist zudem, wann genau sie ins Spiel kommt.
Bis zum nächsten DLC ist noch eine Season geplant. Sollte sich also die Vermutung der Spieler bewahrheiten und es sich um den neuen Waffenarchetyp der „Finalen Form“ handeln, ist es unwahrscheinlich, dass die Änderung bereits in der kommenden Season 23, also am 28. November, live geht.
Der 27. Februar 2024, die Veröffentlichung des DLCs „Die Finale Form“, erscheint manchen Spielern daher wahrscheinlicher.
Was haltet ihr von dieser möglichen Änderung der Automatikgewehre in Destiny 2? Begrüßt ihr die Idee einer Munitionsänderung oder seid ihr besorgt über die möglichen Auswirkungen auf das Gameplay?
So wie auch in Skyrim und Fallout sollte man auch in Starfield bei vielen vielleicht unscheinbaren Gegnern aufpassen, wie man mit ihnen umgeht. Auf reddit warnt ein User jetzt die Community, bloß nicht auf Level-1-Vögel zu schießen.
Auf reddit erklärt der User Allgirlsarethesame in seinem Post mit dem Titel DO NOT SHOOT THE BIRDS ON RUTHERFORD III, dass man bloß nicht auf die Vögel schießen soll. Er selbst erklärt, dass er auf einen Level-1-Vogel geschossen hat und plötzlich die Kampfmusik anging.
Laut dem Spieler tauchten nach dem Schuss neue Vögel auf Level 60 und höher auf, die ihn plötzlich attackierten.
Zwar konnte er die Vögel wohl nach ein paar Kills verscheuchen, diesen Fehler will er aber nie mehr wiederholen: Sie haben mich vergiftet, mich innerlich bluten lassen. Nie wieder.
Falls ihr Starfield gerade erst anfangt, dann hat MeinMMO-Autor Dariusz Müller ein paar Tipps für euch:
Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Hitchcock hatte recht
Das plötzliche Auftauchen der Vögel amüsiert viele User unter den Kommentaren, und viele davon fühlen sich an andere Spiele und Geschichten erinnert. Vor allem erinnert es an die Hühner in diversen The-Legend-of-Zelda-Spielen. Greift man dort Hühner an oder tötet sie, dann hat man es direkt mit einer gefiederten Horde zu tun.
Viele fühlen sich auch an die Cliff Racers aus Morrowind erinnert, die dem Spieler auch als großer Vogelschwarm Probleme bereiten können. Ansonsten erinnert die ganze Situation den User GamebyNumbers auch an einen Filmklassiker, sodass er zu dem Schluss kommt: Hitchcock hatte recht
Wer ertragreich und an sein Leveln denkend vielleicht die Vögel als Farmspot nutzen möchte, dem sei gesagt, dass es laut den Kommentaren keine effiziente Farmmethode sei. Wie User SykoManiax erklärt, lohne sich das Farmen der Vögel nicht, da man sie zu langsam töten würde und sich somit die XP nicht rentieren.
Habt ihr Erfahrungen mit fiesen Vögeln gemacht? Oder habt ihr noch andere Warnungen, um Spieler vor überraschenden Gegner-Massen zu schützen? Dann schreibt es in die Kommentare.
Wer seine Lust an Starfield immer noch nicht verloren hat, der kann es nochmal durchspielen, um Neues zu entdecken:
Eine bekannte Actionszene aus dem Film „Heat“ ist so realistisch gemacht, dass sie in der Ausbildung von US Marines als Vorbild genutzt wurde.
Heat ist ein Heist-Krimi und Actionsfilm aus dem Jahr 1995. Er stammt von dem bekannten Regisseur Michael Mann und dreht sich um das Katz- und Mausspiel des berüchtigten Verbrechers Neil McCauley, der einen großen Coup plant, und seinem Gegenspieler, dem verbissenen Polizisten Vincent Hanna.
Der Movie zählt bis heute zu einem der größten und einflussreichsten Filme des Genres, der neben anderen Filmen wie The Dark Knight auch Spiele wie GTA 5 beeinflusst hat. Doch auch im US-Militär spielte eine bestimmte Szene des Films eine wichtige Rolle.
Hier seht ihr einen Trailer zu Heat:
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Trailer zum Actionfilm „Heat“ aus dem Jahr 1995
„Wenn Sie nicht so schnell nachladen können wie dieser Schauspieler, verlassen Sie meine Armee!“
Um welche Szene geht es? Im Film haben McCauley und seine Leute gerade eine Bank ausgeraubt und sind nun auf der Flucht. Doch dabei werden sie von Hanna und dem Los Angeles Police Department (LAPD) abgefangen. Die Situation eskaliert auf offener Straße: Beide Parteien liefern sich eine spektakuläre Schießerei.
Die Szene zählt zu den ikonischsten des Films. Sie punktet vor allem wegen ihres hohen Grades an Realismus.
Wie wurde die Szene vom Militär genutzt? Im Ausbildungsprogramm der US Marines wurde die Szene als Beispiel für Verhalten unter Beschuss den auszubildenden Soldaten gezeigt und diente als Vorbild für Waffenhandhabung.
Val Kilmer, der Schauspieler der Figur Chris Shiherlis sprach in einem Behind-the-Scenes-Feature zum Film darüber.
Er habe gehört, dass in dem Moment, wenn seine Figur im Film nachlädt, die Marine-Ausbilder zu ihren Rekruten sagten: „Wenn Sie nicht so schnell nachladen können wie dieser Schauspieler, verlassen Sie meine Armee!“(via screenrant.com)
Wie gelang dem Regisseur der hohe Grad an Realismus? Mann hatte einen hohen Anspruch an die Fähigkeiten der Schauspieler und wollte, dass sie so gut auf ihre Rollen vorbereitet waren, dass sie das Gefühl haben, sie könnten tatsächlich das machen, was ihre Figuren im Film tun.
Daher holte sich der Regisseur den ehemaligen Special Air Service Sergeant Andy McNab sowie das Ex-Special Forces-Mitglied Mick Gould zur Hilfe. Gemeinsam erstellten sie einen 3-Monats-Plan für die Schauspieler und trainierten mit ihnen. Sie arbeiteten für die Bankräuber sowie die Polizisten verschiedene Lehrpläne aus und ließen letztere mit echten Cops an Schießständen üben.
Zudem spielten die Darsteller die Szene zuerst mit echten Kugeln am Schießstand durch, bevor sie dann die Dreharbeiten mit Plaztpatronen in der Innenstadt von L.A. begannen.
Synchronsprecherin Jennifer English ist aktuell als Schattenherz in Baldur’s Gate 3 zu hören. Ihre Partnerin Aliona Baranova hatte sich ursprünglich ebenfalls für die Rolle beworben, sie jedoch an English verloren. Auf X.com hat sie nun über ihre anfänglichen Animositäten English gegenüber und ihre sich langsam entfaltende Romanze geschrieben.
Wer sind Aliona Baranova und Jennifer English? Aliona Baranova und Jennifer English sind beide Synchronsprecherinnen. Sie hatten sich bei Larian Studios für die Rolle der Schattenherz beworben. English erhielt schlussendlich den Zuschlag.
Jennifer English spricht in den jeweils englischen Synchronisationen von Elden Ring und dem Larian-Game Divinity: Original Sin II Nebenrollen. Zudem ist sie in Rollen in dem Kurzfilm Don’t Mention the B Word und der Serie The Killer Beside Me zu hören.
Aliona Baranova stieg später ebenfalls in die Entwicklung von Baldur’s Gate 3 ein. Sie übernahm die Rolle als Performance Director für die Motion-Capture-Aufnahmen für die Cutscenes des Spiels. Baranova ist wie English hauptsächlich als Synchronsprecherin tätig. Ihr Fokus liegt jedoch stärker auf Kurzfilmen.
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Wie haben sich die beiden kennengelernt? Aliona Baranova und Jennifer English trafen sich während des Casting-Prozesses für Schattenherz noch nicht, sondern erst später zum Beginn der Motion-Capture-Aufnahmen.
Baranova stieß ca. sechs Monate nach Beginn der Arbeiten an Baldur’s Gate 3 zur Crew. Während der Aufnahmen lernte sie English kennen.
Schattenherz ist eine der, wenn nicht sogar die beliebteste Companion. Als Klerikerin ist sie ein schneller und früher Heiler, die trotzdem gut kämpfen kann.
Was schreibt Aliona Baranova auf X.com? Baranova schreibt auf ihrem X.com-Account (ehem. Twitter) darüber, wie sehr sie English eigentlich gehasst habe. English wurde für die Rolle der Schattenherz engagiert, was Baranova ihr wohl sehr übel nahm, da sie sich ebenfalls für die Rolle beworben hatte.
Erst wolle Baranova English auch auf keinen Fall mögen, verheimlichte ihren inneren “Hass” aber. Erst als sie Jennifer English schließlich in ihrer Rolle performen sah, änderte sie ihre Meinung:
Ich habe sehr schnell gemerkt, dass Jen perfekt für die Rolle ist und ich von ihr lernen kann. Es gibt einen Grund, warum Schattenherz so beliebt ist: Jen verstand sie wie niemand sonst, sie sah direkt durch sie hindurch und verband sich mit jeder Facette von ihr. […] ANYWAY TED Talk beiseite, zurück zu meiner Geschichte: viel Exposition in der Mitte, 1,5 Jahre Zusammenarbeit und dann BOOM Feinde zu Liebenden. (Außer, dass Jen keine Ahnung hatte, dass wir Feinde waren oder dass ich für ihre Rolle vorgesprochen hatte oder dass ich sie hassen wollte, als wir uns das erste Mal trafen).
Aliona Baranova, X.com, 24.10.2023
In ihrem Post drückt Baranova ihre große Bewunderung für Englishs Performance aus. Vor allem, dass English die verschiedenen Facetten des Charakters in den jeweiligen für sie einschlagbaren Schicksalen so umfangreich darstellen konnte, fand sie beeindruckend.
Was genau meint Aliona Baranova mit den verschiedenen Facetten? [Spoiler]
Je nachdem, wie ihr euch in Baldur’s Gate 3 entscheidet, entwickeln sich eure Companions weiter. Schattenherz steht in Akt 2 vor der Wahl, ob sie das sogenannte Nachtlied tötet oder verschont. Je nachdem, wie ihr sie mit euren Worten beeinflusst (oder auch nicht), stellt sie sich ihrer Göttin entgegen oder wird deren mächtigste Kämpferin. Das wiederum nimmt Einfluss darauf, ob ihr Schattenherz z. B. romanzen könnt und wie ihre Geschichte in Akt 3 weiter geht. Schattenherz ist aber vor allem je nach Entscheidung ein ganz anderer Charakter, mit verschiedenen Persönlichkeitszügen.
Aliona Baranova und Jennifer English wurden etwa 1,5 Jahre nach Start der gemeinsamen Zusammenarbeit ein Paar. English selbst ahnte wohl nichts von Baranovas anfänglichen Animositäten. Ihre Partnerin erzählte ihr aber später davon und nennt ihren gemeinsamen Werdegang “Feinde zu Liebenden” nach einem populären Romance-Story-Genre.
Call of Duty: Modern Warfare 2 startete nicht nur mit seinem Story-, sondern auch mit seinem heiß erwarteten Multiplayer-Modus.Wir zeigen euch deshalb die 4 besten Waffen nach dem Season 6-Update in Modern Warfare 2 mit Setup.
Wie kommen wir auf unsere Einschätzung? Call of Duty: Modern Warfare 2 ist schon einige Zeit auf dem Markt und befindet sich nun sogar in seiner 6. Season.
Damit ihr euch die Zeit des Herumprobierens spart, haben wir uns in verschiedene Matches gewagt, viele Tode sterben müssen und sind so auf unsere Erkenntnisse gestoßen.
Update, 30. Oktober 2023: Wir haben den Artikel aktualisiert und eine Waffe aus der Liste ersetzt.
Zusätzlich verfeiern wir unsere Auswahl mit unserer jahrelangen CoD-Expertise und blicken obendrauf noch auf die Trends der Spieler. Darüber hinaus schauen wir jedoch auch auf die Spielbarkeit der Waffen und ob diese sich auch leicht führen lassen können.
Meta in CoD: MW2 – Die besten Waffen mit Setup
Gibt es aktuell eine Über-Waffe in MW2? Die Cronen Squall sieht nach einem sehr tödlichen Kandidaten aus. Sie ist zielsicher und kann Gegner mit sehr wenigen Schüssen pulverisieren.
Welche sind die besten MW2-Waffen? Sturmgewehre mit geringem Rückstoß sind nach wie vor die beste Wahl der Soldaten auch in Modern Warfare 2.
Mit den richtigen Aufsätzen könnt ihr nicht nur weite Strecken abdecken, sondern auch im Nahkampf hervorragend Gegner über den Haufen schießen. Das macht diese Gewehre zur Top-Wahl der Spieler.
Gepaart mit einer Maschinenpistole oder einem Raketenwerfer für den Abschuss von Drohnen hält euch niemand mehr auf und sorgt dafür, dass eurer Team weiterhin unsichtbar bleibt.
Was macht die Cronen stark? Die Cronen Squall ist in allen Entfernungen zu gebrauchen und zwingt Gegner mit wenigen Schüssen in die Knie. Mit den richtigen Aufsätzen erschafft ihr einen tödlichen Gefährten.
CoD MW2: Bestes Sturmgewehr – TAQ-56
CoD MW2: TAQ-56 – Setup
Griff: Demo Cleanshot-Griff
Schaft: TV Cardinal-Schaft
Mündung: Echoless-80
Unterlauf: Kommando-Vordergriff
Magazin: 60-Schuss-Magazin
Aufsätze auf Englisch
CoD MW2: TAQ-56 – Setup
Rear Grip: Demo Cleanshot Grip
Stock: TV Cardinal Stock
Muzzle: Echoless-80
Underbarrel: Commando Foregrip
Magazin: 60 Round Mag
Was macht die TAQ stark? Die TAQ kann nicht nur mit soliden Werten punkten. Ihr erhaltet das Gewehr sogar als einer der ersten Sturmgewehre für eure Sammlung. Sie besitzt eine langsamere Feuerrate als die M4, kann aber mit besserer Mobilität und Handhabung punkten.
Alternative zur TAQ: Falls ihr ein anderes solides Sturmgewehr benutzen wollt, geht lieber mit der Kastov 762. Das Gewehr hat auf den ersten Blick schlechtere Werte, kann jedoch dafür mehr Schaden austeilen und besitzt einen gut zu kontrollierenden Rückstoß.
Mit den richtigen Aufsätzen kann das russische Gewehr sogar noch besser auf dem Schlachtfeld punkten, braucht aber etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der Rückstoß-Kontrolle.
CoD MW2: Die beste Maschinenpistole – Vaznev-9K
CoD MW2: Vaznev-9K – Setup
Mündung: Lockshot KT85
Laser: Schlager Peq Box IV
Schaft: Markeev-R7-Schaft
Griff: True-Tac-Griff
Magazin: 45-Schuss-Magazin
Aufsätze auf Englisch
CoD MW2: Vaznev-9K – Setup
Muzzle: Lockshot KT85
Laser: Schlager PEG Box IV
Stock: Markeev R7 Stock
Rear Grip:True-Tac Grip
Magazine:45 Round Mag
Was macht die Vaznev stark? Vaznev ist eine starke MP, die sich mit hoher Treffsicherheit und minimalen Rückstoß auszeichnet. Sie kann auf kurzen und mittleren Distanzen punkten, schreckt jedoch nicht vor Kämpfen auf langen Distanzen zurück. Mit den richtigen Mods erschafft ihr ein wahres Monster.
Was definiert diese Waffen? Raketenwerfer sind explosive Tötungsmaschinen für Fahrzeuge und Gegner. Richtig eingesetzt könnt ihr Fahrzeuge plattmachen oder eure Gegner damit begrüßen.
Was macht die PILA stark? Die PILA ist euer erster Raketenwerfer, welches ihr durch die Waffenschmiede freischalten könnt. Mit dem Werfer könnt ihr nicht nur Gegner manuell anvisieren und abdrücken, sondern auch zielgesteuert Fahrzeuge in die Luft jagen.
Das macht die PILA vor allem im Kampf gegen lästige Drohnen zur Top-Wahl, da ihr sie sofort in eure eigene Ausrüstung packen könnt.
Alternative zur PILA: Falls ihr mehr Durchschlagskraft gegen Fahrzeuge benötigt, empfehlen wir euch die Strela-P. Möchtet ihr eher einen Werfer für manuelle Gefechte gegen Feinde, dann nehmt lieber die RPG-7 mit.
Die Waffen-Meta ist ein wildes Thema: Noch haben wir euch die aktuell besten Waffen aufgelistet, doch mit jeder kommenden Season und dazugehörigen Nerfs und Buffs könnte sich unsere Liste ändern. Markiert euch also unsere Übersicht gerne mit einem Lesezeichen, denn wir aktualisieren unsere Liste stetig und erweitern sie sogar mit zukünftigen Alternativen.
Was haltet ihr von unserer Liste? Habt ihr gerne Ratschläge oder Setups, die ihr anderen Soldaten ans Herz legt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
In Baldur’s Gate 3 gelten die Gedankenschinder-Kräfte als mächtige Aktionen, die ihr einsetzen könnt, doch wusstet ihr, dass ein permanenter Buff diese Aktionen in Bonus-Aktionen umwandeln kann? Wir zeigen euch, wie.
Spieler haben aber nun festgestellt, dass sie ihre Illithid-Kräfte in Bonus-Aktionen umwandeln können, wenn sie einen bestimmten Buff finden und das ist der „Awakened“-Buff. Ihr kennt den Buff nicht? Dann zeigen wir euch, wie ihr diesen bekommen könnt.
In unserem Video zeigen wir euch, wie ihr sogar zwei Zauber in einem Zug wirken könnt:
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Baldur’s Gate 3: Zwei Zauber in einem Zug wirken
So bekommt ihr den Buff „Awakened“
Wie bekomme ich den Buff? Um den Buff zu erhalten, müsst ihr erst in Akt 2 ankommen. Ihr werdet auf euren Reisen auf das Zaith’isk-Apparat stoßen. Dieses Gerät, von Githyanki erschaffen, „reinigt“ euren Parasiten des Gedankenschinders und gibt euch, falls richtig angewendet den permanenten Buff von „Awakened“. Ihr findet den Zaith’isk, wenn ihr über den Bergpfad geht und die Githyanki-Krippe aufsucht. Sie befindet sich unter dem Tempel des Lathander.
Wichtig ist hierbei, dass ihr eure Rettungswürfe bei dem Gebrauch der Maschine erfolgreich abschließt. Diese haben hohe Werte, es ist also ratsam vor den Würfen abzuspeichern, damit ihr bei einem fehlgeschlagenen Versuch nicht als Verlierer dasteht.
Habt ihr also alle drei Rettungswürfe bestanden, erhaltet ihr den permanenten Buff „Erwacht“ der dafür sorgt, dass eure Illithid-Kräfte zu Bonus-Aktionen werden. Leider wird in dieser Prozedur die Maschine vernichtet. Solltet ihr einen Wurf verhauen, bekommt ihr den Buff nicht, seid also gewarnt.
Ich hatte den Buff doch jetzt ist er weg, warum? Einige Spieler berichten davon, dass sie den permanenten Buff im späteren Verlauf ihrer Reise verloren haben (via steamcommunity.com). Bislang hatten sich die Entwickler noch nicht zu dem Problem geäußert, doch viele Spieler gehen von einem Bug aus, der den Buff aus Versehen von eurem Charakter entfernt.
Ein deutscher YouTuber nimmt sich Blizzard zur Brust. Wie Blizzard von der besten zu einer der meistgehassten Gaming-Firmen wurde, wird genau aufgezeigt.
Blizzard Entertainment. Der Name dürfte bei Spielerinnen und Spielern auf der ganzen Welt ziemlich unterschiedliche Gefühle hervorrufen. Während einige alte Fans sich voller Nostalgie an Klassiker wie „Warcraft III“ zurückerinnern, dürften alle, die das Unternehmen erst seit einigen Jahren kennen, vor allem die Skandale im Kopf haben. Egal ob es der Sexismus-Skandal, der desaströse Launch von „Warcraft III: Reforged“ oder das Beerdigen des PvE-Modus in Overwatch 2 ist – es gibt vieles, das in jüngerer Vergangenheit in den Sinn kommt.
Ein deutsches YouTube-Video befasst sich nun ausführlich mit dem Werdegang der Firma, die einstmals mit „The Lost Vikings“ angefangen hat und für viele nur noch ein Schatten des früheren Glanzes ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist das für ein Kanal? Der YouTuber „Jules“ hat in den letzten Monaten immer wieder Themen, die vor allem im Internet große Wellen schlugen, aufgearbeitet und (mit jeder Menge Memes versehen) anschaulich dargestellt. Neben dem Aufstieg und Untergang von Blizzard hatte er zuvor auch Themen wie das „9-Euro-Ticket“ und den damit verbunden Ansturm auf Sylt. Die Videos sind aufwändig und in den Kommentaren bezeichnen viele ihn immer als „mit das Beste, was YouTube-Deutschland zu bieten hat“.
Was zeigt das Video? Das Video beginnt bei der Entstehungsgeschichte von Blizzard, damals als „Silicon & Synapse“ in einer Garage – danach wird die ganze Entwicklung der Firma aufgedröselt, einschließlich aller großen Erfolge. Doch Stück für Stück beginnt sich dieser Erfolg zu wandeln, was heute noch viele an der Verschmelzung mit Activision festmachen und auch dem (noch amtierenden) CEO Bobby Kotick zuschreiben.
Jules zeigt sämtliche Skandale, Erfolge und große Internet-Phänomene auf. Darunter auch einige vergangene „Perlen“, wie etwa der Versuch von Blizzard, in den Foren eine Real-Namen-Pflicht einzuführen. Etwas, das man in unter 24 Stunden wieder verworfen hatte.
Das Video ist eine perfekte Mischung aus Nostalgie und gleichzeitig harter Realität, die alle Hoch- und Tiefpunkte von Blizzard und dessen Spielen zeigt.
Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass das Video nach nur 2 Tagen bereits über 1.000.000 Aufrufe erhalten hat.
Wer genau hinschaut, erkennt auch den einen oder anderen Artikel vom Kollegen Schuhmann im Video als Quellenmaterial (Das musste ich erwähnen, das war ihm sehr wichtig).
Auch wenn das Video mit 84 Minuten extrem lang ist und vielleicht die Aufmerksamkeitsspanne von „Generation TikTok“ etwas strapaziert – für alle, die in den letzten Jahren Blizzard-Spiele gespielt haben, ist das gut investierte und unterhaltsame Zeit.
Total War: Warhammer 3 verbindet eine berühmte Strategiespiel-Reihe mit einem beliebten Fantasy-Universum. Zu Release kam das Spiel auf Steam äußerst gut an, trotz einiger technischer Probleme. Dann folgte ein Schock für die Fans: die Preise für DLCs stiegen so enorm an, dass die Leute sogar zum Boykott aufriefen. Jetzt reagieren die Entwickler, aber falsch, findet die Community.
Mit dem großen „Immortal Empires“-Update wurden dabei die Karten und Völker aller drei Warhammer-Teile von Total War zusammengefasst. Über 280 Fraktionen spielen hier auf der Map gegeneinaner.
Zu Release kam das Spiel auf eine Wertung von 85 % auf Steam, trotz einiger technischer Probleme. Jetzt ist Total War: Warhammer 3 auf Steam „größtenteils negativ“ in den kürzlichen Reviews.
Das ist der Streit: Die Warhammer-Spiele von Total War wurden seit Teil 1 immer mit neuen DLCs weiterentwickelt. Diese haben verschiedene Preis-Kategorien, je nachdem, welche Inhalte sie bieten:
rein kosmetische DLCs kosten nur wenige Euro
Packs mit zusätzlichen Kommandanten kosten rund 5 € pro Kommandant
„Race Packs“ sind am teuersten und bringen neue, spielbare Völker mit sich
Der Grund: eigentlich stecken da nur 3 neue Kommandanten drin, trotzdem kam das Pack für 25 € auf den Markt. Die Spieler riefen zum Boykott auf, um der steigenden Preispolitik Paroli zu bieten. Die Entwickler sagten damals: die Kostens seien gerechtfertigt. Die neuste Aussage sorgt für noch mehr Ärger.
Total War: Warhammer 3 – Der Trailer zum DLC Shadows of Change
Creative Assembly moderiert Foren stärker, Fans sind sauer
Die Entwickler haben in einem neuen Foren-Post erklärt, dass von nun an der Austausch auf Steam stärker moderiert werde. Aufrufe zum Boykott, Fragen nach einem neuen Total War und allgemein Konversationen, die dem Ziel der Diskussion nicht beitragen, werden gelöscht.
Das solle dazu führen, dass die Leute mehr konstruktive Kritik anbringen. Es bringe nichts, nur zu meckern, es müsse auch etwas dabei rumkommen. Trotzdem sei es in Ordnung, auch mal sauer zu sein, aber man solle respektvoll bleiben.
Auf Reddit kommt diese Entscheidung nicht gut an. Dort meint ein Nutzer zynisch: „Das wird die Community zurück bringen.“ Andere meinen spöttisch: „Ihr kritisiert uns? Ab ins Kittchen“, oder sie vergleichen den Post mit dem Streisand-Effekt.
Die ganze Situation sei bescheiden. Die Fans werfen den Entwicklern vor, arrogant zu sein. Sie höben die Preise an und verbieten dann, darüber zu diskutieren, dass das unfair sei. Das alles arte in einem Kampf gegen die Community aus, anstatt sich um eine Lösung zu bemühen.
Den fast identischen Kampf haben bereits andere Entwickler geführt, ehe sie damals einknicken mussten:
Strange Brigade auf Steam ist eigentlich ein recht unscheinbarer Koop-Shooter, der in der Versenkung verschwunden ist. Doch aktuell schießen die Spielerzahlen in hie Höhe und das, weil es das Spiel aktuell für nicht mal 3 € zu kaufen gibt.
Was ist Strange Brigade für ein Spiel?
Das Setting ist in Ägypten der 30er Jahre
Ihr versucht, die Hexenkönigin Seteki aufzuhalten, die in einem Grab wiederauferstanden ist
Zusätzlich zu Horden mystischer und untoter Feinde gibt es auch Fallen und Puzzle, auf die man aufpassen muss
Die spielbaren Charaktere haben verschiedene Fähigkeiten, und es gibt ungewöhnliche Waffen, mit denen ihr euch verteidigen müsst.
Klingt alles nach einem klassischen Koop-Horden-Shooter im Geiste eines Left 4 Dead. Alleine wahrscheinlich ein wenig eintönig, aber im Koop mit Freunden ein großer Spaß. Das unglaublich gute Angebot von 2,50 € hat auch die Spielerzahlen beeinflusst.
Remnant 2 bietet euch als Koop-Shooter auch eine Menge Spielspaß:
Strange Brigade – Trailer zum Koop-Shooter für Fans von Indiana Jones
Definitiv ein toller Teamshooter
Wie reagiert die Community auf das Spiel? Schaut man sich auf SteamDB die Zahlen des Spiels an, dann hat der große Rabatt einen enormen Einfluss auf die Spielerzahlen gehabt. Kurz vor dem Angebot haben die Spielerzahlen nicht mal 20 erreicht. Kurz danach schoss das Spiel die letzten Tage teilweise bis auf über 20.000 hoch.
Parcival: Auf jeden Fall mitnehmen. Macht im Koop höllisch Spaß.
I_come_in_peace: Es ist stumpfer Spaß im Ko-op. Ein No-Brainer für den aktuellen Preis.
Lonex[GER]: Super cooler Coop Shooter mit Rätsel, Upgrades vieler Waffen und Humor. […] Wer bei dem aktuellen Deal mit 95% Rabatt keine Deluxe Edition kauft, verpasst ne Menge Spaß
Das stumpfe, aber spaßige Gameplay im Koop überzeugt aktuell die Spieler, die von dem sehr geringen Eintrittspreis gehooked werden.
Wie viel kostet Strange Brigade aktuell? Bis zum 1. November 2023 erhaltet ihr das Spiel mit 95 % Rabatt zum Preis von 2,50 €. Habt ihr noch mehr Kleingeld in der Tasche, dann könnt ihr auch die Deluxe Edition erwerben, die euch noch mehr Charaktere, Kampagneninhalte sowie Waffen und weitere Zusatzinhalte bietet.
Habt ihr das Spiel schon gespielt? Dann schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Im Anime One Piece gibt es die unterschiedlichsten Piratenfraktionen. Der Schöpfer von One Piece behauptet, er habe bei zwei der Piratenfraktionen übertrieben. Sie seien der Grund dafür, dass One Piece immer noch nicht am Ende angelangt ist.
Um welche Piratenfraktionen geht es? Als erste Piratengruppe, bei der Oda übertrieben habe, nennt er die Sieben Samurai (via twitter.com). Dabei handelt es sich um Piraten, die im Dienste der Marine stehen. Sie genießen den Schutz der Marine, müssen dafür aber auch ihre Pflichten erfüllen.
Mittlerweile hat Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, die Sieben Samurai aufgelöst. Ihre Gründungsmitglieder waren die folgenden:
Sir Crocodile
Boa Hancock
Dracule Mihawk
Jimbei
Donquichotte de Flamingo
Bartholomäus Bär
Gecko Moria
Mit der Zeit wurden einzelne Mitglieder gegen Buggy, Edward Weevil, Trafalgar Law und Marshall D. Teach ausgetauscht. Im Special „One Piece The 23rd Log“ spricht Oda davon, dass er es bereut, so viele Mitglieder für die Sieben Samurai eingeführt zu haben. Er hätte stattdessen nur zwei oder fünf Mitglieder aussuchen sollen:
Ich dachte, sieben wäre eine coole Zahl! Davon abgesehen bereue ich nichts, denn ich habe gezeichnet, was ich wollte … Ich bereue es ein wenig!!
Die Sieben Samurai seien der Hauptgrund dafür, wieso One Piece bereits seit über 20 Jahren läuft. Eigentlich wollte Oda die Reihe in diesem Jahr abschließen, doch daraus wurde nichts. Die Sieben Samurai sollten nämlich als Zwischenstufe dienen, damit Ruffy es nicht direkt mit den Vier Kaisern zu tun bekommt.
Bis Ruffy in der Netflix-Serie dahin angelangt, dauert es noch ein wenig. Hier seht ihr den Trailer zu Staffel 1:
Video starten
One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Was ist mit der anderen Gruppe? Die zweite Fraktion, die Oda viel Zeit kosten soll, ist die Schlimmste Generation. Diese Piraten-Rookies wurden auf dem Sabaody Archipel vorgestellt, damit der Arc „interessanter werden würde“ (via twitter.com).
Zu der Schlimmsten Generation zählt auch Strohhut Ruffy:
Monkey D. Ruffy
Eustass Kid
Basil Hawkins
X Drake
Trafalgar D. Water Law
Scratchmen Apoo
Killer
Jewelry Bonney
Capone Bege
Lorenor Zorro
Urouge
Die 11 Piraten haben sich durch ihre Abenteuer auf der Grand Line bereits einen Namen gemacht. Alle besitzen ein Kopfgeld von über 100 Millionen Berry. Oda findet auch hier, dass er es mit der Charakteranzahl übertrieben habe:
Ich hätte die Anzahl der Schlimmsten Generation reduzieren sollen, da es zu viele davon gab, aber schließlich habe ich sie alle im Manga erscheinen lassen!!! Ich bin wirklich überrascht, dass sie bis jetzt überlebt haben, da ich dachte, die Hälfte von ihnen hätte die Neue Welt inzwischen verlassen. Sie sind die Schlimmsten! Sie sind tatsächlich die schlimmste Generation.
Der Schöpfer hätte außerdem nicht gedacht, dass Law zu einem Fanliebling werden würde. Er hatte im Sinn, dass Eustass Kid eine wichtige Figur werden würde.
Wieso haben sie das Ende so hinausgezögert? Jeder, der beiden Fraktionen hat im Laufe des Mangas bzw. Animes eine wichtige Rolle eingenommen. Sir Crocodile, Donquichotte de Flamingo und Gecko Moria waren beispielsweise starke Gegner, gegen die sich Ruffy behaupten musste.
Trafalgar Law hat sogar eine größere Rolle gespielt und zeitweise eine Allianz mit der Strohhutbande gegründet. Jimbei wurde sogar so wichtig, dass er selbst ein Mitglied von Ruffys Crew wurde.
Während des Wa-no-Kuni-Arcs haben einige Charaktere der Schlimmsten Generation einen wichtigen Auftritt bekommen, was ebenfalls viel Zeit gekostet hat. Auf Egghead Island ist es aktuell Jewelry Bonney, über die wir mehr erfahren.
Die vielen Charaktere haben dazu geführt, dass Oda seinen Plan nicht einhalten konnte, den Manga bis 2023 zu beenden. Ein aktueller Kampf im Anime geht sogar als der längste Kampf der Geschichte ein:
In einem neuen kooperativen Horrorspiel auf Steam, werdet ihr von eurer Firma zum Arbeiten auf den Mond geschickt. Mit bereits 98 % positiven Bewertungen ist das Spiel eventuell perfekt für euren Halloween-Abend. Schaut hier den Trailer.
Was ist das für ein Spiel? Lethal Company ist ein kooperatives Horrorspiel von dem Indie-Entwickler Zeekerss, welches am 23. Oktober 2023 auf Steam erschienen ist. Zurzeit befindet sich das Spiel im Early Access.
Obwohl das Spiel erst eine Woche im Store ist, hat es bereits 98 % positive Bewertungen und wenn man sich die Rezensionen so durchliest, wird auch relativ verständlich, warum.
Vorerst haben wir hier aber den Trailer für euch eingebaut:
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In Lethal Company werdet ihr auf den Mond geschickt
Was euch erwartet: Wie der Trailer schon zeigt, seid ihr in Lethal Company als Arbeiter einer Firma auf dem Mond unterwegs.
Zusammen mit euren Kollegen ist es eure Aufgabe, auf dem verlassenen Mond Schrott einzusammeln und quasi an eure Firma zu verkaufen. Denn nur für tatsächlich gelieferte Dinge scheint es für euch auch Geld zu geben.
Dieses Geld könnt ihr nutzen, um neue Monde zu bereisen, neue Anzüge zu kaufen oder euer Schiff zu dekorieren.
Wie die Firma euch verspricht, ist das ein sehr einfacher Job. Aber der Trailer zeigt schnell, dass dem nicht so ist. Auf dem Mond warten nämlich ein paar Gefahren, die euch die Arbeit nicht nur erschweren, sondern euch ebenfalls das Leben kosten können.
So seht ihr im Trailer dunkle Wälder, gefährliche Fabrikgebäude und spinnenartige Monster.
Wie sind die Reaktionen? Welche Gefahren euch in dem Spiel noch erwarten, kann man ein bisschen aus den Rezensionen auf Steam schließen.
Dort schreibt zum Beispiel Kovacch von einem riesigen Hundertfüßler-Ding angegriffen worden zu sein, welches dann das Gehirn des Spielers gefressen hat oder von einem Riesen direkt ganz gefressen worden zu sein. Neben ein paar weiteren Monstern wird auch der Chef erwähnt, der einen zum Beispiel tötet, weil man in seinem Job einfach nicht genug Leistung bringt.
Im Allgemeinen loben viele Spieler das Konzept des Spiels und schreiben in ihren Rezensionen über viele mehr oder weniger lustige Dinge, die passiert sind und die einem auf eine unbeschreibliche Weise Lust machen das Spiel selbst zu testen:
ELMO schreibt: Dieses Spiel ist die Spitze der Spitze. Lustigstes Spiel aller Zeiten, während es mich ebenfalls mit einer Spinne und einem Pistolen-Turm erschreckt.
ThunderFoot schreibt: Wirklich richtig gut. Ein Spiel, das zum Umkippen lustig und zum in der Ecke weinen gruselig ist. Wenn ihr ein Spiel wollt, welches perfekt mit Freunden ist, werdet ihr das nicht bereuen.
[Dev] schreibt: Ich wurde mit einer Schaufel ermordet, aber mein Körper wurde für $ 4 verpfändet, damit meine Crew die Deadline der Firma einhalten konnte. 10/10 Erfahrung
Vor allem die Tode der eigenen Crew mitzuerleben oder selbst zu sterben und zu sehen, wie die Crew weitermacht, scheint in dem Spiel ziemlich unterhaltsam zu sein. Trotz der wohl lustige Todessituationen scheint der Horror-Aspekt des Spieles aber nicht darunter zu leiden.
Was haltet ihr von dem Konzept? Hättet ihr Lust auf ein neues Horror-Abenteuer mit euren Freunden, welches euch gleichermaßen zum Lachen bringt? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.