Baldur’s Gate 3: Spieler wirft tote Katze, belebt sie versehentlich wieder, wird trotzdem von seinen Freunden verprügelt

Die Community lobt Baldur’s Gate 3 für die vielen Möglichkeiten, die das Spiel bietet. Das meiste davon wirkt geplant. Einige Interaktionen sind aber offenbar Bugs. Ein Spieler hat nun herausgefunden, was passiert, wenn er eine bestimmte Katze in Akt 3 wirft – und warnt davor, es ihm nachzumachen.

Was hat es mit der Katze auf sich?

  • Räupchen, oder im Englischen Grub, ist die Katze von Yenna. Das quirlige Mädchen trefft ihr in Akt 3 des Spiels.
  • Yenna und Räupchen sind wichtig für die Story des Spiels: Orin, eine der 3 Antagonistinnen und eine Gestaltwandlerin, nimmt sich Yenna unter Umständen als Opfer und entführt sie.
  • Zuvor allerdings wird sie Räupchen töten – und in Gestalt von Yenna eurer ganzen Truppe ihr Fleisch als Eintopf zu essen geben.

Das passiert nach dem Wurf: An dieser Stelle war der Nutzer lalo___cura auf Reddit und fand den leblosen Körper von Räupchen in seinem Lager. Damit der Kadaver nicht einfach so herumliegt, wollte der Spieler sie „zu den anderen Leichen“ in seine Kiste packen.

Da ihn der Katzenkörper aber überlastete und er nicht zur Truhe „schleichen“ wollte, hat er den Leichnam kurzerhand geworfen, mit schwerwiegenden Folgen. lalo___cura berichtet:

  • Räupchen sei plötzlich wieder aufgestanden und habe ihn angefaucht
  • direkt sei ein Kampf ausgebrochen zwischen ihm und der Katze
  • in der Folge seien alle anderen Begleiter ebenfalls dem Kampf beigetreten – auf Seite der Katze
  • selbst der Hund Kratzer, den er eigentlich gar nicht im Lager hat, sei aufgetaucht

Am Ende hätten ihn seine Begleiter zu Tode geprügelt. Jaheira, die eigentlich so etwas wie die strenge Mutter des Lagers ist, soll dabei noch gesagt haben: „Wehe, du stirbst mir jetzt!“, während sie ihm endgültig die Lichter ausgeknipst hat.

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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen

„Er hat dich gewarnt. Du wolltest nicht hören“

Der Thread erhielt innerhalb eines Tages über 6.800 Upvotes und 300 Kommentare, ist damit einer der größten im Subreddit zu Baldur’s Gate 3. Die anderen Fans haben recht bissige Kommentare für den Verunglückten.

So heißt es etwa: Räupchen habe ihn ja gewarnt. Fragt ihr die Katze mit dem Zauber „Mit Tieren sprechen“, ob ihr sie streicheln dürft, lehnt Räupchen ab. Der Kater will das nicht. Andere sind froh, dass es der Katze gut geht – das Wohlergehen des Spielers sei eher zweitrangig.

Räupchen ist dabei offenbar nicht die einzige Leiche, mit der ihr keinen Schabernack treiben solltet. Ein anderer Spieler hat den Teufel Raphael getötet und seinen Körper mitgenommen, um der Teufelin Mizora eine Lektion zu erteilen.

Bei ihm hätten das Wyll und dessen Vater nicht gut aufgefasst und ihn direkt angegriffen. Aus eigener Erfahrung kann ich außerdem sagen, dass auch lebende Katzen keine wirklich guten Wurfgeschosse abgeben.

Als ich einmal einen sehr arroganten Vierbeiner, der mich als seinen Sklaven bezeichnet hat, auf die Straße befördert habe, wurde direkt die gesamte Stadtwache auf mich aufmerksam. Als Dunkles Verlangen, das ich bin, war das allerdings dann eher ein Problem der Wache als meines.

Eine „bessere“, wenn auch fragwürdige Verwendung für Leichen hat ein anderer Spieler gefunden:

Die beste Waffe in Baldur’s Gate 3 ist ein kleines Mädchen, aber dem geht es nicht mehr so gut

Für den Film Interstellar war ursprünglich ein anderer legendärer Regisseur geplant

Interstellar gilt als Science-Fiction-Meisterwerk. Doch ursprünglich war Christopher Nolan als Regisseur gar nicht geplant, und ein anderer legendärer Regisseur wollte den Film inszenieren.

Dieses Jahr feiert Christopher Nolan mit seinem Film Oppenheimer große Erfolge und neben den Batman-Filmen und Inception gilt Interstellar als einer seiner wichtigsten Filme.

  • Der Science-Fiction-Film spielte über 700 Millionen Dollar ein und hatte ein Budget von 165 Millionen Dollar
  • Große Schauspieler wie Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Michael Caine und Timothee Chalamet spielten im Film mit
  • Der Film arbeitet viel mit wissenschaftlichen Theorien und wird vor allem für seine Bildgewalt und die Geschichte gelobt und bekam für seine visuellen Effekte sogar den Oscar

Denkt man an Christopher Nolans Filme, dann ist Interstellar einer der ersten, die einem in den Kopf kommen. Doch ursprünglich sollte Steven Spielberg den Science-Fiction-Film inszenieren und war in der Konzeptionsphase mitbeteiligt.

Weitere Science-Fiction-Filme findet ihr in dieser Liste:

Die 13 besten Science-Fiction-Filme laut IMDb

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Deutscher Trailer zum Sci-Fi-Blockbuster „Interstellar“ von Christopher Nolan

Die Ursprungsidee des Films kommt von Produzentin Lynda Obst und dem Physiker Kip Thorne. Mit dem Szenario der beiden begann 2006 die frühe Entwicklung des Films. Spielberg war da an dem Film beteiligt, und als Drehbuchautor wurde 2007 Jonathan Nolan engagiert. Der Bruder von Christopher Nolan schrieb in vielen Filmen von ihm das Drehbuch. Beispielsweise bei Prestige oder der ganzen Batman-Trilogie.

2009 trennte sich aber das Produktionsstudio von Steven Spielberg DreamWorks SKG von Paramount Pictures und wechselte Disney. Spielberg verließ das Projekt und ein neuer Regisseur musste gefunden werden. 2012 schloss sich dann Christopher Nolan dem Projekt an und führte dort Regie.

Der Physiker Kip Thorne blieb von Anfang an im Projekt und war für Nolan ein wissenschaftlicher Berater für den Film. Paramount Pictures und Warner Bros. vertrieben den Film, der 2014 in die Kinos kam. Der Film war ein großer Erfolg, sowohl bei den Kritikern als auch den Zuschauern.

Spielbergs Version von Interstellar wäre eine andere gewesen. Während Nolan mit wissenschaftlichen Theorien und Konzepten einen sehr philosophischen Film inszenierte, hätte Spielberg einen seiner klassischen Abenteuerfilme gemacht.

Dabei hätten China eine große Rolle spielen sollen, die ähnlich wie Amerika versuchten, die Menschheit zu retten. Im Film wären in einer chinesischen Raumstation Roboter aufgetaucht, gegen die sich die Astronauten hätten verteidigen sollen. Auf der Raumstation hätten die Astronauten wichtige Informationen für die Rettung der Menschheit erhalten.

Der neuste Film von Christopher Nolan ist auch wieder ein bildgewaltiger Film, der für viele sehr intensiv war:

Christopher Nolan erklärt, warum man Oppenheimer als intensiven Horror-Film sehen kann

In einem neuen Survival-Spiel auf Steam werdet ihr Kapitän einer fliegenden Insel und kämpft gegen fiese Pilze

Aloft ist ein neues kooperatives Survival-Spiel auf Steam, bei welchem ihr eine fliegende Insel steuert und zu eurer neuen Heimat macht.

Was ist das für ein Spiel? Aloft ist ein Sandbox-Survival-Spiel, welches ihr auch online im Koop mit bis zu 8 Spielern spielen könnt.

Das Spiel soll 2024 auf Steam erscheinen, wo ihr aktuell schon die Demo spielen könnt. Ein genaues Veröffentlichungsdatum und ein Preis stehen bislang noch nicht fest.

Was euch in der Demo erwartet, zeigt ein aktueller Trailer, den wir hier für euch eingebunden haben:

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Überlebt in Aloft einen ewigen Sturm auf eurer eigenen Insel

Was euch erwartet: In Aloft müsst ihr auf fliegenden Inseln überleben, welche um einen immerwährenden Sturm kreisen. Dafür macht ihr eine dieser Inseln zu eurer neuen Heimat und nutzt sie als Flugschiff, um diese neue Welt zu erkunden.

Wie der Trailer zeigt, könnt ihr dafür eure Insel ganz individuell gestalten. In einem Editor habt ihr die Möglichkeit, neue Bäume, Plattformen und Felsen auf eurer Insel zu platzieren. Auf eurer Insel könnt ihr dann Häuser bauen, Gemüse anpflanzen und Tiere halten – die ihr sogar kuscheln könnt.

Ressourcen beschafft ihr euch wiederum von umliegenden Inseln, die ihr mit eurer eigenen anfliegt. Dort findet ihr natürliche Ressourcen, neue Technologien, Ausrüstungs-Upgrades und Geheimnisse aus längst vergessenen Ruinen.

Wollt ihr euch ein bisschen wendiger durch die Gegend bewegen, als es eure fliegende Heimat erlaubt, könnt ihr euch mit einem Gleiter selbst in die Lüfte schwingen.

Während eurer Erkundung stoßt ihr auf viele verschiedene Inseln, von denen einige von fiesen Pilzen befallen sind. Die Pilze zerstören die heimischen Pflanzen und Tiere.

Eure Aufgabe wird es ein, diese zu bekämpfen. Und wie der Trailer zeigt, lassen diese das nicht wehrlos über sich ergehen. Neben explodierenden Pilzen, die giftige Gase entlassen, tauchen auch kleine Pilz-Monster auf, denen ihr euch im Kampf stellen müsst.

Befreit die Inseln von den fiesen Pilzen, um euch neue Tierarten und Ressourcen zu sichern.

Was haltet ihr von Aloft und dem Konzept der fliegenden Inseln? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

7 neue Survival-Games, auf die ihr euch 2023 und 2024 freuen könnt

Wow: Asmongold sieht auf YouTube, wie ein Gildenmitglied völlig versagt – Schmeißt ihn anschließend raus

Asmongold musste mit ansehen, wie eines seiner Gildenmitglieder in WoW einen anderen Spieler ins Verderben stürzen ließ. Das Ganze ist deshalb so tragisch, weil es sich dabei um einen Hardcore-Charakter handelt. Der Tod ist permanent und sämtlicher Spielfortschritt ging dadurch verloren.

Was war die Situation? Asmongold sah sich eine Compilation von HC-Toden an und entdeckte dabei jemanden aus seiner Gilde. Der Streamer ist seit einer Wette selbst als Hardcore-Charakter in WoW unterwegs.

In dem Video war zu sehen, wie der Spieler eine Klippe hinuntersprang. Er überlebte den Sturz, weil er als Paladin die Fähigkeit „Gottesschild“ eingesetzt hat. Damit wird einem acht Sekunden lang Immunität gegen sämtlichen anderen Schaden gewährt.

Der Spieler ermutigte daraufhin einen anderen Spieler, die Klippe ebenfalls hinunterzuspringen. Er wollte dem Spieler Segen des Schutzes gewähren, wodurch ein anvisiertes Gruppenmitglied ebenfalls vor Schaden geschützt wird.

Der zweite Spieler sprang, doch es wurde kein Schutzzauber auf ihn gewirkt. Deshalb knallte er unglücklich auf den Boden und verlor auf eine dumme Weise seinen Charakter. Der Charakter war auf Level 51, was vermutlich mit über 100 Spielstunden einhergeht.

Das Video könnt ihr euch hier von Beginn an bis Minute 4:49 ansehen:

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Wie reagierte Asmongold darauf? Der Streamer und YouTuber war schockiert, dass eines seiner Gildenmitglieder zu so einer Tat fähig war. Seiner Ansicht nach hätte er nicht die Absicht gehabt, den anderen Spieler zu schützen.

Der fallende Spieler kam nämlich in seine Reichweite, doch er klickte nicht einmal auf seinen Namen, um ihm den Schutzzauber zu geben. Stattdessen witzelte er auf seinem Mount herum.

Deshalb berief Asmongold eine Abstimmung ein: Der Gildenchat sollte entscheiden, ob der Spieler aus der Gilde geworfen werden soll. Asmongold zeigte noch einmal die Beweislage in Zeitlupe und stellte damit klar, dass der Spieler nie die Absicht hatte, den anderen zu schützen. Die meisten Mitglieder sprachen sich für einen Rauswurf aus.

Und tatsächlich: Asmongold warf den Spieler daraufhin hochkant raus.

Asmongold stellte außerdem klar, dass seine Zuschauer ihm Bescheid geben sollen, falls weitere solcher Videos zu seinen Gildenmitgliedern auftauchen sollten. Vermutlich würde er in Zukunft genauso hart durchgreifen, wenn eines seiner Mitglieder für den Tod eines anderen HC-Charakters verantwortlich wäre.

Der Streamer hat seine ganz eigenen Ansichten zu seinen Kollegen: Asmongold vergleicht die Twitch-Streamer zu Final Fantasy XIV und WoW: „Haarige Männer mittleren Alters“

Neues MMORPG verspricht auf Pay2Win zu verzichten – Ist im Test doch Pay2Win, löscht klammheimlich das Versprechen

Das MMORPG Tarisland erinnert in seiner Grundidee an WoW. Es möchte seinen Fokus vor allem auf Dungeons, Raids und eine abwechslungsreiche Story legen und bedient sich an einigen Elementen des Genre-Königs. Doch der aktuelle Beta-Test bekommt einiges an Kritik. Die Entwickler haben reagiert, doch nicht alles daran ist positiv.

Was wird kritisiert? Tarisland versprach auf der Webseite und in den Sozialen Medien, dass es nicht Pay2Win wird. Das Free2Play-MMORPG sollte zwar einen Shop bieten, doch der Fokus sollte primär auf Cosmetics legen.

Im aktuellen Beta-Test gibt es jedoch ein System, das Spieler irritiert:

  • So kann man mit Silber (Ingame-Währung) direkt Ausrüstung mit Stats in einem Marktplatz kaufen.
  • Zwar werden die Gegenstände dort von Spielern angeboten, doch im gleichen Fenster ermöglicht das Spiel, die Echtgeldwährung in Silber zu tauschen.
  • Man wird also indirekt dazu angeleitet, mit echtem Geld eine bessere Ausrüstung zu kaufen, so die Kritik.

Zusätzlich wurde ein Vorteilspaket für 5,99 Euro angeboten, welches die Steuern um Handelsposten reduziert und generell den Verkauf komplett kostenlos macht. Dieses Abo bringt auch Vorteile wie ein tragbares Lagerhaus und 10 % weniger Elankosten, welches für das Crafting gebraucht wird. Diese Boni sind einigen zu viel.

Was sagen die Entwickler dazu? Die reagierten mit einem Statement darauf und versprachen Änderungen, wurden jedoch nicht allzu konkret. Zusätzlich entfernten sie ihre Aussage, dass Tarisland ein MMORPG ohne Pay2Win wird, klammheimlich von der Webseite und aus den Profilen in den Sozialen Medien.

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Tarisland: Chinesische Alternative zu WoW zeigt im neuen Trailer wunderschöne Gebiete und spannende Kämpfe

Änderungen am Shop ja, aber keine Aussage zu Abo und Elan

Was wollen die Entwickler ändern? In einem Statement heißt es, dass man das negative Feedback der Spieler mitbekommen habe. Dabei ging es jedoch vorwiegend um das Thema Ausrüstung:

Wir wollen ein faires MMORPG schaffen und haben daher beschlossen, solche Gegenstände in unserem offiziellen Shop nicht zu verkaufen, da wir dieses Modell als nicht-P2W betrachten. Durch diesen Test haben wir herausgefunden, dass unser Verständnis von der Perspektive der Community abweicht und wir werden in unseren zukünftigen Beschreibungen der Monetarisierung vorsichtiger sein.

Unsere ursprüngliche Absicht bei der Entwicklung dieses Monetarisierungsmodells war es, den Spielern eine reibungslosere Wachstumserfahrung zu ermöglichen und ein gesundes Ökosystem im Spiel zu schaffen. Im aktuellen Design werden alle Gegenstände, die im Auktionshaus zirkulieren, direkt von den Spielern angeboten und bepreist, sodass die Spieler von den Transaktionen profitieren können.

Gleichzeitig haben wir den Spieler-zu-Spieler-Handel eingeschränkt, um die Ausbreitung von Offline-Transaktionen und Spielerverlusten durch Goldfarming-Studios und Bots zu minimieren.

Zu dem Buff für 5,99 Euro und dem dazugehörigen Elan-System haben sie nichts gesagt.

Was hat es mit Elan auf sich? Dieses Ausdauer-System regelt, wie viele Materialien ihr sammeln und wie viel ihr allgemein craften könnt. Für das Sammeln von drei Erzen benötigt ihr ein Elan, für das Herstellen von fünf Kupferbarren benötigt ihr fünf Elan.

Elan bekommt ihr automatisch über Zeit. Ein Elan pro 15 Minuten. Der Buff allerdings reduziert die Elankosten um 10 %, was einen großen Vorteil im Crafting bedeutet. Ähnliche Systeme kennt man von ArcheAge, Albion Online oder diversen Mobile-MMORPGs.

Sind die Probleme wirklich so gravierend? Das kommt auf den eigenen Standpunkt an. Der Tausch von Echtgeld in Ingame-Währung ist inzwischen fast überall möglich, etwa in Guild Wars 2 über Gems, in WoW über die Token oder Black Desert über die Kostüme. Direktes Pay2Win gab es zudem nicht, weil die Items ja erstmal von anderen Spielern angeboten werden mussten.

Boni für Quests, Gold oder Arbeitspunkte sind ebenfalls in anderen Spielen wie Albion Online, Lost Ark oder ESO+ enthalten.

Trotzdem lassen sich all diese Punkte natürlich kritisieren, ebenso wie der Gender Lock, der einigen bei den Klassen nicht gefällt. Etwas irritierend ist auch, dass sie die Aussagen zum „Non Pay2Win“ entfernt haben.

Positive Aspekte sind für viele wiederum die Dungeons, das Kampfsystem und generell die Optik des Spiels. Es ist also nicht alles automatisch negativ.

Wie ist eure Meinung dazu? Habt ihr Tarisland selbst angespielt?

Mehr zu Tarisland erfahrt ihr hier: Neues MMORPG soll WoW in China ersetzen – Sieht so gut aus, dass es auch bei uns überzeugen kann.

Twitch: „Sag einfach, wenn du pleite bist“ – Streamerin will gesunde Kekse verkaufen, reagiert auf Kritik am Preis

Imane „Pokimane“ Anys gilt als die Königin von Twitch. Kürzlich stellte die Streamerin ihre neue Firma für gesunde und dennoch leckere Snacks vor, doch statt an köstlichen Keksen haben die Fans vor allem am Preis zu knabbern.

Was hat es mit den Keksen auf sich? Am 13. November hatte Pokimane ihre Firma Myna Snacks sowie das erste Produkt vorgestellt: Die „Midnight Mini Cookies“ versprechen „gesunden“ Schoko-Genuss, glutenfrei, ohne Konservierungsmittel und angereichert mit Vitamin D.

Gegenüber USA Today beklagte die Streamerin einen Mangel an wohlschmeckenden und zugleich gesunden Lebensmitteln: „Wenn ich einen leckeren Snack wollte, war er voll ungesundem Zeug. Wenn ich etwas Gesundes fand, war es eklig.“ Dieses Problem vereinte sie mit Darcey Macken, der Mitbegründerin der Firma, die bereits seit 15 Jahren mit Verbrauchsgütern arbeitet.

Wie viel sollen die Kekse kosten? Auf der Website werden die Kekse in Päckchen von 4, 8 oder 12 Tüten angeboten, von denen jede knapp 114 Gramm wiegt. Ohne Abo liegt der Preis für das Vierer-Pack bei 28 US-Dollar, umgerechnet etwa 25,50 €. 8 Tüten schlagen mit umgerechnet 51 € zu Buche, 12 gibt es für 76,50 € – die letzten beiden dann auch ohne Versandkosten.

Den Kommentaren auf X, ehemals Twitter, nach, ist das vielen zu teuer. Insbesondere, nachdem Fans ähnliche Kekse desselben Herstellers für einen deutlich günstigeren Preis entdeckt hatte. Pokimane erklärte dazu, sie hätte die bestehende Rezeptur verbessert und Vitamin D hinzugefügt (via X).

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

„Die vielleicht schlimmste Art, auf die sie hätte reagieren könne“

Wie reagierte Pokimane auf die Kritik? In einem Stream vom 18. November sprach Pokimane über die Kritik an den Preisen ihrer gesunden Kekse. Sie rechtfertigte die Kosten damit, dass es sich ja immerhin um mehrere Tüten handeln würde.

Wenn die Leute sagen „Oh mein Gott, 28 $ für Kekse“ – es sind 4 Tüten, das sind 7 $ pro Tüte. Ich weiß, Mathematik ist schwer, wenn du ein Idiot bist. Aber wenn du pleite bist, sag es einfach.

Diese Aussage machte die Situation jedoch nicht besser. In den Kommentaren unter dem Clip auf X nennen Nutzer die Streamerin „unsensibel“ und „abgehoben“. Ein Nutzer meint sogar, das sei möglicherweise die schlimmste Art, auf die Pokimane hätte reagieren können (via X).

So reagiert Pokimane auf die erneute Kritik: Auf X veröffentlichte die Streamerin am 20. November ein Statement, indem sie erklärte, die Aussagen seien auf einen einzelnen, unfreundlichen Chatter bezogen gewesen, nicht auf ihre gesamte Community.

Sie betont zudem, dass es sich lediglich um einen Scherz gehandelt habe. Die Streamerin versprach, die Preisgestaltung weiterhin in Betracht zu ziehen, um ihre Snacks „so erschwinglich wie möglich“ zu halten.

Eigene Produkte auf den Markt zu bringen, gehört bei Influencern mittlerweile fast schon dazu. Auch MontanaBlack brachte in diesem Jahr sein „Herzensprojekt“ heraus:

Twitch-Streamer MontanaBlack enthüllt geheimes Projekt, das ihn zwei Jahre und 1,5 Mio. € gekostet hat

Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2 hat so wenige Spieler, dass selbst das Matchmaking nicht immer klappt – Experte analysiert Spielerzahlen

Destiny 2 hatte in den letzten 30 Tagen weniger Spieler. Zum einen, weil am Ende einer Season immer weniger los ist. Aber wohl auch, weil die Entlassungen und Stornierungen teilweise zu einem Vertrauensverlust bei manchem Hüter geführt haben. Bungie steht damit unter Druck und es könnte in Season 23 sogar noch schlimmer werden.

Warum sinken die Spielerzahlen aktuell? Am Ende einer Season sinken die Spielerzahlen in Destiny 2 immer. Das ist nichts Neues. Doch dieses Mal ist es trotzdem anders.

  • Derzeit haben die aktuellen Zahlen teilweise bereits Auswirkungen auf das Endgame-PvP, wo es stellenweise lange dauert, ein Match mit genügend Spielern zu finden.
  • Das PvP war jedoch stets ein Teil von Destiny der eigentlich immer lief, auch wenn im PvE und den Seasons schon lange nichts mehr los war.

Der forbes-Autor Paul Tassi und Destiny-Experte ist entsprechend besorgt. Er wies darauf hin, dass das Spiel in den letzten 30 Tagen auf Steam die geringste Anzahl an Spielern aufweist. Und das in einer Season, die von ihren Inhalten nicht einmal die schlechteste im laufenden DLC-Jahr war.

Er denkt, dass sich etwas ändern muss, aber er befürchtet auch, dass es noch viel schlimmer werden wird, bevor es besser wird.

Das kommende DLC hat einen klaren Aufruf an alle Hüter:

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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga

Bungie steht vor harten Herausforderungen

Darum haben manche Spieler das Schicksal verlassen: Das DLC „Lightfall“ wurde im Februar 2023 von einigen Spieler kritisiert und auf Steam schlecht bewertet. Die Story war ein riesiger Cliffhanger und ließ zu viele Fragen offen.

Obwohl die „Lightfall“-Seasons im Anschluss einige Erklärungen zur Story enthielten, brachte dies manchen Spieler trotzdem nicht zurück. Sie hatten erwartetet das Ende der Story in der „Lightfall“-Kampagne zu erleben und nicht in den darauffolgenden und kostenpflichtigen Seasons.

Neue Inhalte gab es dennoch, wie saisonale Aktivitäten, Waffen und Rüstungen. Doch der Kern des Spiels veränderte sich kaum. Für alle, die schon lange Destiny 2 spielen, fühlte sich das nach 6 Jahren nicht mehr motivierend genug an. Vor allem, wenn Bungie dann auch noch recycelt. Der Abstecher in andere, neue Games lockte da wesentlich mehr.

Ende Oktober kam es dann zu Kürzungen bei Bungie. Hier gingen nicht nur Arbeitsplätze verloren. Auch das Vertrauen der Community wurde erneut erschüttert und die Spieler stornierten aus Protest ihre Vorbestellungen für „Die Finale Form“.

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Destiny 2: Spieler protestieren gegen Bungie, indem sie die 100 €-Erweiterung stornieren: „Hat sich verdammt gut angefühlt“
von Britta ♤ BeAngel

Es gibt also einige Gründe, die erklären könnten, warum die Anzahl der Spieler derzeit so niedrig ist. Zumindest anhand der Statistiken, die man via Steam aktiv verfolgen kann.

Das ist der aktuelle Stand bei den Spielerzahlen

Gemessen an den Statistiken von Steam spielten im Durchschnitt in den letzten 30 Tagen 34.816 Spieler Destiny 2. Die höchste Anzahl an Spielern betrug 59.076. Beide Werte stellen seit der ersten Veröffentlichung des Spiels auf Steam einen Tiefpunkt dar.

Diese Tabelle zeigt den genauen Verlauf der Spielerzahlen im Lightfall-DLC.

Zum Vergleich: Als das DLC „Lightfall“ veröffentlicht wurde, konnte Destiny 2 mit 316.651 Spielern noch die höchste Anzahl gleichzeitiger Spieler aller Zeiten verzeichnen.

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Die Spielerzahlen von Destiny 2 im März 2023

Die Webseite Destiny-Tracker betont jedoch, dass es aktuell nur auf Steam so schlecht aussieht. So gäbe es Immer noch über 100.000 Spieler auf allen Plattformen. Allerdings gibt es nicht besonders viel Kontext darüber, ob das für Bungie auch genug ist.

DestinyTracker zeigt die Spielerzahlen für Destiny 2 auf allen Plattformen

Paul Tassi vermutet: Wäre der Entwickler noch eigenständig, dann hätte die Leistung des Spiels in diesem Jahr wahrscheinlich das gesamte Unternehmen gefährdet. Dazu ist für ihn ebenso unklar, welche Auswirkungen diese Entwicklung langfristig auf die Beziehung zu Sony hat.

Kann Destiny 2 sich erholen? Das ist derzeit völlig offen. Destiny ist besonders, aber auch die Content-Müdigkeit der Spieler im Laufe der Jahre ist ein Teil des Spiels, der nicht geleugnet werden kann.

Das Spiel lebt von seinen Updates. Ohne Aktualisierungen gibt es kein Spiel. Wenn sich die Verschiebung des kommenden DLC „Die Finale Form“ bewahrheitet, dann müssen die Spieler wahrscheinlich zusätzliche sechs bis sieben Monate mit sehr wenig Content auskommen.

Zeit, welche die Spieler Bungie auch geben wollen. Sie wollen sich von einem grandiosen Release mit „Die Finale Form“ wieder begeistern lassen. Allerdings markiert diese kommende Erweiterung auch das offizielle Ende der Licht- und Dunkelheits-Saga in Destiny 2. Es besteht also zusätzlich die Gefahr, dass Spieler danach automatisch aussteigen.

Ein Risiko bleibt also und Bungie wird klare Strategien brauchen, um das Vertrauen der Spieler zurückzugewinnen und ihr Spiel wieder in eine erfolgreiche Richtung zu lenken. Ob es um die Umstrukturierung von Inhalten, die Neugestaltung von Belohnungssystemen oder die Einführung innovativer Features geht – die Zeit wird am Ende über das Schicksal entscheiden.


Wie beurteilt ihr die Zukunft von Destiny 2 angesichts der aktuellen Schwierigkeiten? Welche Änderungen oder Verbesserungen müssten umgesetzt werden, damit ihr wieder Freude an Destiny 2 habt? Schreibt uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Auch Recycling ist etwas, was viele an Destiny 2 so gar nicht mögen: Destiny 2 stellt eine brandheiße neue exotische Waffe vor, die leider schon 9 Jahre alt ist

Diablo 4: Betrüger wollen Items stehlen, für die ihr lang farmen müsst – Spieler warnen

In der aktuellen Season 2 von Diablo 4 treiben sich offenbar einige Betrüger herum. Die Community warnt nun davor, dass ihr nicht auf sie hereinfallen und eure mühsam gefarmten Materialien hergeben solltet. Wenn euch jemand auffordert, sie fallen zu lassen, solltet ihr die Leute einfach abwimmeln und melden.

Das ist der Betrug:

  • Mit Season 2 kamen neue Materialien ins Spiel, darunter Lebender Stahl. Der ist enorm selten, auch wenn ihr ihn mittlerweile besser farmen könnt.
  • Ein Nutzer auf Reddit warnt nun davor, genau dieses Material fallen zu lassen. Wenn euch ein anderer Spieler dazu auffordert, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Betrug.
  • Sollte euch jemand danach fragen, rät der Nutzer: schickt ihn in die Wüste und meldet ihn. Lasst auf keinen Fall eure Materialien fallen.

Wofür brauche ich die Materialien? Lebender Stahl und einige andere Materialien werden dazu benötigt, die neuen Bosse in Season 2 zu beschwören. Dazu gehört Uber Duriel, mit dem ihr gezielt Uber Uniques farmen könnt.

Sich in Gruppen zusammenzufinden, ist aktuell eine beliebte Variante, um schneller an Beschwörungen und Kills zu kommen. Denn jeder Spieler braucht in der Gruppe nur einmal genug Materialien, um Duriel für alle zu beschwören. Ihr bekommt also bis zu vier Kills pro Gruppe.

Eigentlich sollte das System dazu führen, dass Spieler mehr miteinander interagieren und handeln und so eines der frühsten Probleme von Diablo 4 beheben. Nun wird es aber offenbar ausgenutzt.

Wenn andere Spieler euch um euren Stahl bringen, können sie ihn für sich selbst oder ihre eigenen Freunde nutzen und euch dabei ausschließen. Oder, im schlimmsten Fall, es wird euch von jemand Schnellem geklaut, wenn es auf dem Boden liegt. Darum solltet ihr das Material nicht fallen lassen und nur mit Leuten handeln, denen ihr vertraut.

Wir haben schon Hinweise zur neuen Klasse bekommen:

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Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet

„Eure Bankdaten werden für die Beschwörung übrigens auch nicht gebraucht“

In den Antworten auf Reddit zeigen sich etliche Nutzer eher zynisch und raten, auch Bankdaten und die Sozialnummer nicht preiszugeben. Die brauche man nicht für die Beschwörung. Solche Scams sind also anscheinend recht bekannt.

Viele Spieler haben diese Erfahrungen aber offenbar schon früher gemacht, denn ähnliche Maschen gab es schon in Diablo 2. Die Nutzer mrgoodbytes8891 und SvenTurb01 etwa unterhalten sich darüber.

Damals kam es durchaus vor, dass Betrüger unerfahrene Mitspieler dazu aufforderten, ihre Ausrüstung auf den Boden zu legen, damit sie inspiziert werden könne. Die Betrüger haben die Items dann eingesackt und sind verschwunden.

Im aktuellen Fall ist der Verlust zum Glück nicht so gravierend wie damals, wo mehrere Hundert Stunden Grind hinter den Items stecken können. Es sei sogar irgendwie unterhaltsam, jetzt zu sehen, wie „jüngere Generationen“ herausfinden, dass man sich nicht scammen lassen sollte.

Gerade Diablo 4 scheint allerdings durchaus Neulinge anzuziehen, die mit der „fiesen“ Seite des Gamings noch nicht viel zu tun hatten. Dabei hat ausgerechnet das ARPG eigentlich eine eher erwachsene und erfahrene Community:

Fan sucht nach alten Gamern, die Diablo 4 spielen, kriegt hunderte Antworten: „Der Körper zerfällt, aber der Geist bleibt scharf“

WoW bringt das Drachenreiten in der alten Welt – und reduziert die Geschwindigkeit

In der ganzen World of Warcraft könnt ihr bald das Drachenreiten benutzen – aber es wird langsamer. Blizzard hat einen Grund, den viele nicht gut finden.

Das Feature des Drachenreitens war ein ziemlicher Erfolg in World of Warcraft Dragonflight. Auch wenn ein paar sich mit der neuen Art des Reisens nicht anfreunden können, viele haben Gefallen daran gefunden – es ist aktiver und immersiver. Aufgrund seiner Beliebtheit wird das Feature künftig auf die ganze World of Warcraft ausgeweitet.

Den Trailer zum aktuellen Patch seht ihr hier:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was wird geändert? Das Drachenreiten heißt künftig „dynamisches Fliegen“ und wird auch auf andere Reittiere ausgeweitet. Auch wenn nicht alle Flug-Mounts zum Start des Features in Patch 10.2.5 diese Funktion verwenden können, werden Greifen, die meisten Drachen und viele andere bereits dazu in der Lage sein.

Allerdings wird das dynamische Fliegen in der alten Welt, der Scherbenwelt, Draenor, Nordend (und allen anderen Gebieten, in denen man fliegen kann) nicht die volle Geschwindigkeit bringen. Blizzard drosselt das Tempo hier auf 80 % des möglichen Maximums.

Warum macht Blizzard das? Das liegt an der Größe der Kontinente – oder eher der „Kleine“. Denn fast alle Kontinente sind deutlich kleiner als die Dracheninseln. Blizzard schreibt dazu im offiziellen WoW-Forum:

Wir reduzieren die Geschwindigkeit des Drachenreitens außerhalb der Dracheninseln, um Reisezeiten nicht trivial kurz zu machen. Wir glauben, dass 80 % eine gute Balance zwischen dem Wunsch ist, den Spielern eine aufregende und aktive Art des Reisens zu ermöglichen und gleichzeitig ein Gefühl für die Immersion zu wahren. Die Dracheninseln sind ziemlich riesig im Vergleich zu einigen unserer alten Kontinente, daher müssen wir die Geschwindigkeit entsprechend anpassen.

Um einen Vergleich der Distanzen zu haben:

Die Strecke von Valdrakken zum Portal des Smaragdgrünen Traums ist ungefähr identisch mit der Distanz von Sturmwind nach Eisenschmiede.

Was ist die Kritik? Für viele ist das ein typischer Fall von „Fun detected“ – einem alten Meme, bei dem Blizzard nach Auffassung mancher Spieler alles nerft, das irgendwie Spaß macht. Sie verstehen nicht, warum Blizzard hier überhaupt eine Reduktion einführt.

Allerdings gibt es auch viele, die den Beitrag offenbar falsch verstanden haben. Denn manche glauben, dass eine Reduktion auf 80 % bedeuten würde, dass der Charakter sich langsamer bewegt als mit einem normalen Flug-Reittier – das ist nicht der Fall. Selbst bei einer Drosselung auf 80 % beträgt die Bewegungsgeschwindigkeit noch immer knapp das doppelte von epischen Flugreittieren.

Abgesehen davon gibt es viele, die sich freuen – denn selbst 80 % der Drachenreit-Geschwindigkeit ist noch immer ziemlich schnell und ein deutliches Upgrade zum alten, statischen Fliegen.

Aber wie seht ihr das?

Was noch im nächsten Patch 10.2.5 steckt, haben wir hier vorgestellt.

Spieler verbessern das Skill-System von Starfield selbst, weil es sie zu sehr genervt hat

In Starfield ist das Skill-System ein zentraler und wichtiger Punkt im Spiel, mit dem Spieler sich selbst verbessern und stärken können. Einige Dinge des Systems werden jedoch von Fans bemängelt und aus diesem Grund haben sie eine Mod entwickelt, die das Leveln wieder spaßig machen sollen.

Was nervt am Skill-System? Starfield bietet viele Skills, mit denen ihr euren Raumfahrer verbessern könnt. Während einige davon euch im Kampf unterstützen, schalten andere wiederum die Möglichkeit frei, fortschrittliche Baupläne für den Bau von Basen zu erlernen.

Das Problem an den Skills ist jedoch, dass sich viele nicht lohnenswert anfühlen. Spieler verwenden viel Zeit, um sich zu leveln nur um dann Skills freizuspielen, die entweder zu schwach oder deplatziert wirken. Das beste Beispiel ist das Scannen von Planeten. Stufe 1 bis 4 verbessern euren Skill, doch die müssen erst mühselig verdient werden. Das kann nervig sein und deshalb hat die Community etwas entwickelt.

Eine Mod soll Abhilfe schaffen, die vieles verbessert und Dinge freischaltet, die schon zu Beginn hätten freigeschaltet werden müssen. Wir zeigen sie euch.

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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet

Mod soll in Starfield das Leveln wieder spaßig machen

Was kann die Mod? Es handelt sich dabei um die „Pilgrimage – A Skill Overhaul“-Mod vom „DragonField Team“. Bei der Mod werden viele triviale Dinge, die für das Erkunden wichtig sind, zum Start freigeschaltet. Dazu zählen:

  • Die Reichweite eures Scans ist zum Start auf 100 gesetzt
    • Zudem sind alle 4 Reichweiten des Zooms freigeschaltet
  • Boost-Packs, Schiff-Zielerfassung und -Triebwerke sind auch sofort verfügbar
  • Alle Crafting-Skills schalten gleich alle Forschungen frei, die mit dem dazugehörigen Thema verbunden sind. Es müssen nicht mehr 4 Skill-Punkte verschwendet werden.

Zudem wurden unnötige Skills entfernt, während andere schwächere Skills verbessern wurden, damit sie sich belohnender anfühlen.

Sogar eurer Background und dazugehörige Skills wurden teilweise ersetzt und durch passende und bessere Skills ersetzt. Wer also gerne einen frischen Wind in Starfield spüren will und einen neues und besseres Skill-System spüren möchte, sollte die Mod auf jeden Fall ausprobieren.

Wie lade ich die Mod herunter? Die Mod könnt ihr auf nexusmods.com finden und herunterladen. Die Entwickler hinter der Mod erklären zudem Schritt für Schritt an einer Anleitung, wie ihr die Mod zum Laufen bringen könnt und was ihr alles für den Start benötigt. Dabei sind zwei weitere Programme vonnöten. Habt ihr alles erledigt, werden alle Änderungen in eurem Spiel aktiviert.

Was haltet ihr von dem Skill-System, das Bethesda in Starfield implementiert hat? Findet ihr es mies und möchtet ihr die Mod nutzen oder gefällt euch das offizielle System? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Spieler vergleichen Clubs in Cyberpunk 2077 und Starfield: „Wurde von Leuten entworfen, die nie in einem Nachtclub waren“

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Die LoL World 2023 sind das meistgeschaute E-Sport-Event aller Zeiten, vertreiben ein kostenloses Handy-Spiel von Platz 1

Am letzten Sonntag waren die Worlds 2023 in League of Legends und neben einem neuen Rekord für T1 und Faker konnten die Worlds einen Zuschauerrekord im E-Sports-Bereich brechen und damit ein kostenloses Handy-Spiel überholen.

Das Finale der Worlds 2023 war ein großes Event für T1:

Abseits von den spielerischen Rekorden hat League of Legends auch der Rekord für das meistgesehene E-Sport-Event gebrochen. Mit einem Spitzenwert von über 6 Millionen Zuschauern konnten die Worlds ein kostenloses Handy-Spiel vom Thron kicken.

Auf dem Event wurde auch ein neuer Champion gezeigt:

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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer

Wie viele haben zugeschaut? Laut escharts.com lag der Spitzenwert im Finale bei 6.402.720 Zuschauern. Dabei muss man aber bedenken, dass die Zahlen von chinesischen Streaming-Diensten nicht mitgerechnet wurden, deswegen kann man sogar von einer höheren Zahl ausgehen, vor allem, weil mit WBG ein chinesisches Team im Finale gespielt hat.

Der vorherige Spitzenreiter war die Free Fire World Series 2021 in Singapur mit einem Spitzenwert von ca. 5,4 Millionen Zuschauern. Free Fire ist ein kostenloses Battle Royale Game für Mobile-Plattformen, die jedes Jahr auch eine Weltmeisterschaft abhalten.

Schaut man sich auf Statista.com die Zahlen für vorherige E-Sports-Events an, dann sieht man, dass die LoL-Worlds eine dominante Kraft sind:

  • Worlds 2020: 3,88 Millionen Zuschauer
  • Worlds 2021: 4,02 Millionen Zuschauer
  • Worlds 2022 5,51 Millionen Zuschauer

Der enorme Anstieg von den verschiedenen Worlds Zahlen zeigt, dass es League of Legends schafft, immer mehr Zuschauer zu gewinnen und auch, dass der E-Sports-Bereich immer größer wird und immer mehr Fans für sich gewinnt.

Faker ist wahrscheinlich die größte Ikone in League of Legends, deswegen versuchen viele, ihn nachzuahmen:

LoL: Sterbliche wollen nach seinem Geniestreich wie Faker sein, scheitern

Das größte MMORPG auf Steam bekommt eine eigene Mobile-Version

Lost Ark ist mit aktuell 78.800 Spielern im Peak das größte MMORPG auf Steam. Nun hat Smilegate auf der Gaming-Messe G-Star eine Mobile-Version vorgestellt. Diese orientiert sich bei der Story und den Klassen am Original, wird aber ein eigenständiges Spiel.

Was bietet Lost Ark Mobile? Die Grundzüge des Spiels sollen der PC-Version sehr ähnlich sein, auch wenn es laut den ersten Testern vereinzelt Anpassungen gab:

  • Das Intro und die Story sollen nahezu identisch sein.
  • Bei der Charaktererstellung hingegen habt ihr die Wahl aus 7 verschiedenen Klassen, wobei diese exklusiv für die Mobile-Version kreiert wurden. Zur Auswahl stehen: Warlord, Berserker, Devil Hunter, Bard, Summoner, Swordmaster und Battlemaster.
  • Im Interface sieht man 8 verschiedene Fähigkeiten für jede Klasse, die neben dem Auto-Angriff gedrückt werden können.
  • Die Tester haben im Spiel die gewohnten Inhalte wie Lieder, Emotes, Dungeons und Raids fürs Endgame gefunden sowie das dazugehörige MVP-Fenster gefunden. Allerdings fehlten auch ein paar ikonische Besonderheiten, etwa die Mokoko-Samen.

Hier könnt ihr euch ein Video anschauen, das zu Lost Ark Mobile von der Messe geteilt wurde:

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Lost Ark Mobile – Teaser von der G-Star 2023

Schicke Grafik und gutes Spielgefühl, schwierige Kämpfe und Autoplay

Was sagen die ersten Tester? Lob gibt es vor allem für die Grafik, die dank Unreal Engine 5 richtig gut aussehen soll. Auch das flüssige Spielgefühl und die Tatsache, dass die Story unverändert übernommen wurde, werden positiv gesehen.

Kritik gab es jedoch dafür, dass das Kampfsystem auf Mobile kompliziert und anspruchsvoll sei. Das gleichzeitige Angreifen und Ausweichen von Bossattacken soll in der Version ungewohnt sein. Hier müsse man sich erstmal reinfuchsen und an die neue Steuerung gewöhnen.

Zudem wurde erwähnt, dass es zwar Autoplay gibt, das aber nicht sonderlich hilfreich sei. Im automatischen Modus läuft der Charakter nur die Quest-Aufgaben an und kann automatische Angriffe ausführen. Das soll jedoch nicht genügen, um die Quests wirklich abzuschließen. Alle Fähigkeiten muss man als Spieler selbst betätigen.

Lediglich die automatische Nutzung von Tränken beim Erreichen einer bestimmten Prozentzahl von Lebenspunkten wird als sehr hilfreich beschrieben.

Wann erscheint Lost Ark Mobile? Dazu gibt es bisher keine Aussage. Zuerst soll das MMORPG aber in Korea erscheinen, ehe eine weltweite Version veröffentlicht wird. Bis zu einem Release bei uns im Westen werden wohl noch einige Monate bis Jahre vergehen.

Was sagt ihr zu einer Mobile-Version von Lost Ark? Findet ihr das interessant oder bleibt ihr lieber beim PC-Spiel?

Die 10 besten Mobile-MMORPGs 2023 für iOS und Android findet ihr übrigens hier

Macher von Throne and Liberty arbeiten neben dem MMORPG an 3 neuen Spielen

Im Rahmen der G-Star 2023 hat NCSoft (Aion, Blade & Soul) neue Titel vorgestellt. Uns erwartet neben Realtime-Strategie und Adventure ein Multiplayer-Shooter mit einer Open World und Sci-Fi-Elementen.

Auf der G-Star (vergleichbar mit der gamescom), die vom 16. bis zum 19. November in Busan, Korea stattfindet, hat NCSoft seine kommenden Projekte vorgestellt. Geplant sind unter anderem der Open-World-Shooter Project LLL, das Realtime-Strategiespiel Project G und ein interaktives Adventure-Spiel mit dem Titel Project M. Wir stellen euch die Spiele inklusive Trailer vor.

Project LLL

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Project LLL – Open-World-Shooter im Trailer

Project LLL ist ein Open-World-MMO-Shooter, der die Spielerinnen und Spieler zu epischen Schlachten in einer weiten und dynamischen Umgebung einlädt. Dabei bewegt ihr euch in der Third-Person-Perspektive frei durch die offene Welt, in der sich auch andere Spieler befinden.

Laut NCSoft wird das Überleben zu einer „immersiven und differenzierten Erfahrung“. Die Welt sei realistisch aufgebaut, man könne den Wechsel des Wetters spüren.

Project G

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Project G – Echtzeit-Strategiespiel im Trailer

Bei Project G handelt es sich um ein Echtzeit-Strategiespiel, das riesige Schlachtfelder bieten soll, auf denen die Spieler ihr Arsenal an Einheiten und ihre Heimatbasis ausbauen können. Die Waffen und Objekte sollen den strategischen und taktischen Spaß in einer dreidimensionalen Welt verstärken.

Eine Vielzahl an einzigartigen Charakteren und ein Kommando- und Kontrollsystem soll den Spaß an den großen Schlachten erhöhen.

Project M

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Project M – interaktives Abenteuerspiel im Trailer

Project M ist ein interaktives Abenteuerspiel mit koreanischem Hintergrund. Verschiedene Entscheidungen, die die Spielerinnen und Spieler treffen, sollen dabei die Welt dynamisch verändern und dadurch ein einzigartiges Spielerlebnis schaffen.

NCSoft möchte mit Project M durch eine Vielzahl von Erkundungen, Interaktivität und Action ein Spiel erschaffen, in dem „Erzählung und Spiel organisch miteinander verbunden sind.“

Release-Termine stehen bisher nicht fest. Project G befinde sich derzeit in der Entwicklung für PC und mobile Plattformen. Project M sei hingegen für Konsolen und PC konzipiert.

Auch was Throne and Liberty betrifft, müsst ihr euch noch etwas gedulden. Während das MMORPG bei uns voraussichtlich Anfang 2024 erscheint, steht der Release in Korea jedoch schon Anfang Dezember an.

Um den nahenden Launch zu feiern, hat NCSoft einen neuen Trailer veröffentlicht: Das neue MMORPG Throne and Liberty zeigt die Klassen und einen gigantischen Boss

Quelle(n):
  1. about.ncsoft.com

Das beliebteste Spiel auf Steam wird von Fans fortgesetzt, kostet nichts für alle, die schon Portal 2 besitzen

Portal 2 ist mit 98 % positiven Rezensionen bei über 300.000 Bewertungen das beliebteste Spiel auf Steam. Nach dem Jahreswechsel erscheint ein Prequel des Spiels, das von Fans für Fans erstellt wurde. Es erweitert die Geschichte und führt neue Charaktere sowie Mechaniken ein.

Was ist Portal 2?

  • Es ist aktuell das am besten bewertete Spiel auf Steam (via steamdb.info)
  • Spieler erkunden die Testkammern der Aperture Science Laboratorien
  • Es gibt viele Puzzle-Einlagen, die mit den Gesetzen der Physik spielen
  • Als ständiger, zynischer Begleiter hilft GLaDOS bei den Rätseln

Das Spiel ist bei Fans vor allem deshalb so beliebt, weil es einen kompletten Zwei-Spieler-Koop-Modus gibt. In diesem gibt es eine eigene Geschichte, neue Charaktere und eine neue Spielmechanik.

Neben dem Mehrspielermodus ist der Portal-2-Editor ebenso ein Grund, wieso Portal 2 so gut bewertet wird. Mit dem Tool können Fans eigene Level erstellen.

Nun soll mit Portal: Revolution ein Prequel zu Portal 2 erscheinen. Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

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Portal: Revolution ist eine von Fans erstellte Mod für Portal 2

Portal 2 bekommt ein fangemachtes Prequel

Was für ein Prequel kommt jetzt? In Portal: Revolution kehren Spieler wieder nach Aperture Science zurück. Dabei handelt es sich um eine von der Community erstellte Mod, die völlig kostenlos für alle Besitzer von Portal 2 ist (via Steam).

Die Mod erweitert die Geschichte von Portal 2 und spielt im selben Universum. Sie setzt vor den Geschehnissen aus Portal 2 und somit nach den Erlebnissen aus Portal an. Wir kehren als Testsubjekt zurück, das nach GLaDOS Sturz auf eine Mission geschickt wird, um sie endgültig zu vernichten.

Neben einer neuen Story und frischen Umgebungen, sind folgende Features in der Mod enthalten:

  • ~ 7 neue Kapitel
  • 2 neue Charaktere
  • 3 neue Testelemente
  • über 20 neue Rätsel aller Schwierigkeitsgrade
  • neue Musik

Leider wird es im Gegensatz zum Hautspiel keinen Mehrspielermodus geben. Dafür kommt Portal: Revolution mit einer Engine, die für eigene Mods genutzt werden kann. Das Entwicklerteam weist aber darauf hin, dass die offizielle Engine Portal 2: Community Edition besser geeignet sei, um manche Mods zu erstellen.

Das Spiel ist komplett in englischer Sprache vertont. Sowohl die Untertitel als auch das Menü werden sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten. Kontroller-Spieler können aufatmen, denn Portal: Revolution besitzt Controllersupport.

Wann erscheint Portal: Revolution? Die Mod ist zu 99 % fertiggestellt, weshalb der Release in greifbarer Nähe liegt. Laut dem Entwickler Stefan Heinz soll die Mod am 5. Januar 2023 für PC via Steam veröffentlicht werden.

Weitere beliebte Spiele auf Steam findet ihr auf MeinMMO: Die 7 besten Spiele auf Steam 2023 – Stand April

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Pokémon GO: Eines der beliebtesten Pokémon ist plötzlich in Raids, aber nur kurz

In Pokémon GO rotiert der Raid-Pool und etwas überraschend kriegt ihr gerade eines der beliebtesten und nützlichsten Pokémon im Spiel.

Welches Pokémon taucht in Raids auf? In den Stufe-3-Raids könnt ihr gerade auf Lucario treffen. Das Monster ist normalerweise nicht so einfach zu bekommen: In der Regel muss man versuchen, das Baby-Pokémon Riolu aus Eiern schlüpfen zu lassen und dieses dann zu Lucario zu entwickeln.

Stattdessen könnt ihr es nun einfach in den 3er-Raids herausfordern – allerdings nur für eine kurze Zeit. Denn am Mittwoch, dem 22. November, startet schon das Party-Up-Event, das einen eigenen Raid-Pool mitbringen wird.

Dann ist damit zu rechnen, dass Lucario wieder aus den Raids verschwindet. Wer es also schnappen will, sollte sich beeilen.

Lucario
Lucario ist selten und stark

Was ist Lucario für ein Pokémon in Pokémon GO?

Das ist Lucario: Lucario ist ein Pokémon vom Typ Kampf und Stahl. Es gehört grundsätzlich zu den Fan-Favoriten in Sachen Pokémon. Und es ist nicht nur beliebt, sondern auch richtig stark.

Das Monster gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO überhaupt. Beim Typ Kampf wird es nur von ein paar Crypto-, Mega- und Legendären Pokémon übertroffen. Insofern ist es eine sehr gute Möglichkeit, einen starken Angreifer zu bekommen, der etwas leichter hochzuleveln ist.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wie nutzt man Lucario am besten? Nutzt mit Lucario am besten die Attacken Konter und Aurasphäre, um viel Schaden in Raids anzurichten.

Auch in der Kampfliga hat es zumindest in der Super- und Hyperliga einen Platz und kann durchaus nützlich sein, ist aber keines der Top-Pokémon im PvP von Pokémon GO.

Zudem hat es das Potenzial, noch mächtiger zu werden, denn Lucario bietet in den Hauptspielen auch eine Mega-Entwicklung. Die ist aktuell zwar noch nicht in Pokémon GO verfügbar, dürfte in Zukunft aber ins Spiel kommen.

Wie kämpft ihr am besten gegen Lucario im Raid? Man kann Lucario auf Raid-Stufe 3 alleine besiegen, sollte dafür aber auf passende Konter setzen. Es ist anfällig gegen Kampf-, Boden- und Feuer-Attacken.

Setzt etwa auf Monster wie Proto-Groudon, Knakrack (oder dessen Mega-Entwicklung), Skelabra, Reshiram, Lavados oder andere Top-Angreifer der jeweiligen Typen.

Ansonsten neigt sich die aktuelle Season ihrem Ende zu. Was noch bis Ende des Monats passiert, erfahrt ihr in der Übersicht zu den November-Events 2023 in Pokémon GO.

Snoop Dogg hört mit dem „Rauchen“ auf – Diablo 4 und WoW reagieren, finden sich selbst mega-witzig

Rapper Snoop Dogg ist bekannt für seine Gewohnheit immer und überall zu rauchen. Dass er genau das aufgibt, hat er nun auf X.com mitgeteilt und die Social-Teams von Blizzard Entertainments Diablo und WoW hatten passende Antworten parat.

Wer ist Snoop Dogg? Snoop Dogg ist der Künstlername von Cordozar Calvin Broadus Jr., einem US-amerikanischen Rapper und Reggae-Musiker. Seine Karriere startete er zu Beginn der 1990er-Jahre. Davor war er bereits unter dem Pseudonym 213 aktiv. Seine ersten Schritte als Snoop Dogg machte er 1992 auf dem Album The Chronic von Dr. Dre.

Sein erstes eigenes Album Doggystyle veröffentlichte er 1993. In den USA hielt es sich insgesamt 75 Wochen auf Platz 1 der Charts und wurde mit vierfach Platin ausgezeichnet. Bis heute veröffentlichte er unter anderem 19 Studioalben und 114 Singles.

Neben seiner Musik ist Snoop Dogg auch für seine Leidenschaft für den Konsum von Cannabis-Produkten bekannt, vorrangig zum Rauchen in Form sogenannter Joints. 2021 startete er sogar zusammen mit einem amerikanischen Aktivisten den Versuch, Cannabis in den gesamten USA zu legalisieren.

Was hat Snoop Dogg angekündigt? In einem Post auf X.com (ehem. Twitter) kündigte der Künstler an, er wolle mit dem Rauchen aufhören:

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Zwar spezifiziert Snoop Dogg die Aussage nicht weiter, gemeint ist damit jedoch höchst vermutlich, dass er keine Cannabis-Produkte mehr rauchen möchte. Das ist sehr untypisch für Snoop Dogg, dessen Image sich eben mitunter stark um seinen Cannabis-Konsum dreht.

Wie reagierten Diablo und WoW darauf? Die X.com-Accounts beider Blizzard-Games reagierten auf Snoopb Doggs Ankündigung. Der allgemeine Diablo-Account antwortete direkt:

Wir werden jedoch nicht auf Rauch* verzichten.

*Der Rauch von Höllenfeuer und Schwefel. Wir wissen eigentlich gar nicht, worauf Sie sich beziehen.

Diablo via X.com, 16.11.2023

Auf dem offiziellen Account von World of Warcraft ging Blizzard noch einen Schritt weiter und veröffentlichten ihre ganz eigene Version von Snoop Doggs Post:

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In World of Warcraft heißen die Arbeitskräfte der Horde und Orc-Clans Peon. Sie ziehen nicht in Schlachten, sondern erledigen alle anfallenden Arbeiten außerhalb des Kämpfens. In Warcraft 1 bis 3 tauchen sie als Einheiten auf und auch in WoW könnt ihr sie finden sowie Quests zu ihnen abschließen.

Peons steigen selten in der Rangordnung auf. Arbeiten ist für viele ihre zweite Natur. Ein Peon, der also seine Arbeit niederlegt, ist schon vergleichbar mit einem Snoop Dogg, der mit dem Kiffen aufhört.

Wie reagierte die Community auf die Memes? Die Community reagierte bei Diablo eher verhalten, während WoW viele positive Kommentare bekam. Hier ein paar Stimmen:

Wie findet ihr die Reaktionen der Diablo- und WoW-Social-Accounts? Hört ihr oder habt ihr Snoop Doggs Musik gehört? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Mehr zu WoW: WoW stellt MMORPGs infrage – Bringt Dungeons, die ihr mit NPCs spielen könnt

BOSS Parfums erobert mit vier neuen BOSS Bottled Inseln Fortnite – Das erwartet euch

Fortnite und edle Herrendüfte gehen auf der neuen Insel im Spiel eine interessante Fusion ein. Erkundet die vier neuen Inseln und erlebt die aufregende Welt von BOSS Parfums im Spiel.

Was hat es mit BOSS Bottled und Fortnite auf sich? Der kultige Herren-Klassiker BOSS Bottled feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wagt BOSS Parfums seinen ersten Ausflug in die Welt der Games.

Das Event “Be Your Own BOSS” in Fortnite, ermöglicht es den Spielern, das Universum von BOSS Parfums auf originelle Art und Weise im Spiel zu entdecken.

Jetzt BOSS “Be Your Own BOSS spielen!

Wie passt das zusammen? In männlichen Gamern der Generation Z treffen sich die Zielgruppen der Fortnite-Fans und der Liebhaber von ansprechenden Herrendüften. Daher hat BOSS Parfums mithilfe des Kreativmodus in Fortnite ein Spiel-im-Spiel entwickelt, das die Marke und ihren Hang zu stetiger Innovation optimal repräsentiert.

“Da die Popularität von Spielen weiter steigt, ist dies die perfekte Gelegenheit für BOSS Parfums, Spieler zu Fans zu machen und sie mit einer relevanten, authentischen und originellen Karte in Fortnite zu begeistern”, sagt dazu Karole Stanislas, Vice President Global Marketing HUGO BOSS Parfums bei Coty.

Könnt ihr den Funken noch rechtzeitig erreichen?

Um was geht es bei der neuen Insel? Die Spieler beginnen die Runde in einer lichtdurchfluteten Lobby, in der vier charakteristische BOSS Bottled Düfte im Vordergrund stehen.

Die Ansicht wechselt zwischen den Flakons, bevor einer nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wird. Danach werdet ihr dann in eine Stadtlandschaft im Inneren des Flakons transportiert. Hier beginnt dann der eigentliche Spaß!

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Wie spielt sich das dann? “Be Your Own BOSS” bietet ein asymmetrisches Gameplay, bei dem ein Spieler den “BOSS” spielt.  Der will das Spiel siegreich beenden, indem er einen Funken an der Spitze des großen Flakons in der Spielwelt erreicht. Die anderen Spieler sind die “Jäger”, die den BOSS daran hindern müssen, den Funken zu erreichen.

Um den BOSS aufzuhalten, können die Jäger gewaltfreie Taktiken einsetzen, von der Beschwörung von Hexen – die das Layout der Spielwelt verändern – bis hin zum Werfen lustiger Gegenstände wie Discokugeln, die den BOSS zum Tanzen bringen.

Der BOSS wiederum soll den Funken so schnell wie möglich erreichen. Gelingt ihm das nicht innerhalb von zehn Minuten, beginnt eine neue Runde. Das Spiel nutzt den Zufallsfaktor, um jedes Mal ein einzigartiges Erlebnis zu bieten: Wiederspielwert ist so garantiert.

Gewinnt einen edlen Herrenduft: Passend zum Event bieten wir euch die Gelegenheit, einen speziellen Duft von BOSS zu gewinnen: BOSS Bottled Elixir Parfum Intense im 50 ml Flakon. Der UVP liegt bei 108,00€.

Macht bei unserem Gewinnspiel mit und erhaltet die Chance, euer inneres Licht zu finden.

Vier Städte, vier unverwechselbare BOSS Bottled Düfte

Das sind die verschiedenen Maps: “Be Your Own BOSS” dreht sich um vier Spiel-Universen, die alle unterschiedliche Themen haben und verschiedene Düfte repräsentieren: “BOSS Bottled Eau de Toilette”, “BOSS Bottled Eau de Parfum”, “BOSS Bottled Parfum” sowie “BOSS Bottled Elixir”, das neueste Produkt der Reihe.

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Jede Stadt zeigt 3D-Modelle der Duftflakons im Spiel, zusammen mit einem auffälligen BOSS-Logo und einem Farbschema, das den ausgewählten Duft ergänzt und repräsentiert.

  • BOSS Bottled Eau de Toilette ist ein moderner Klassiker, der mit seinen frischen, holzigen und fruchtigen Noten zu einer festen Größe in der Herrenpflege geworden ist. Er wird im Spiel durch goldene Farbtöne repräsentiert.
  • BOSS Bottled Eau de Parfum, ein selbstbewusster und zeitgemäßer Duft, besticht durch holzige, würzige Noten und eine raffinierte Intensität. Er wird im Spiel durch kühle, silberne Nuancen repräsentiert.
  • BOSS Bottled Parfum, ein holzig-ambrierter Duft, drückt das kraftvolle Charisma des BOSS-Mannes mit einem edlen Herz aus Orris Concrete und Feigenbaumwurzel aus und wird im Spiel mit satten Sonnenuntergangsfarben dargestellt.
  • BOSS Bottled Elixir, die bisher am stärksten konzentrierte BOSS Bottled Komposition, kombiniert warme Weihrauch-Kopfnoten mit einer verführerischen Vetiver-Herznote und einer Basis aus Zedernholz-Essenz und wird im Spiel mit Bronze- und Goldtönen sowie dunklen Schatten dargestellt.

Wann geht der Spaß denn los? Das Event “Be Your Own BOSS” startet am 9. November 2023. Dies ist ein unabhängig entwickeltes Erlebnis, das nicht von Epic Games, lnc gesponsert, unterstützt oder verwaltet wird. “Be Your Own BOSS” findet ihr hier auf der Homepage von Fortnite.

Der größte Action-Regisseur der Welt ist zurück

Mit dem kommenden Film „Silent Night – Stumme Rache“ hat John Woo, einer der größten Action-Regisseure überhaupt, sein Comeback. Marco von Nerdkultur erklärt in einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal, wie der Regisseur das Genre neu definierte.

Im Alter von 77 Jahren kehrt John Woo nach Hollywood zurück und beschert uns mit „Silent Night – Stumme Rache“ am 14. Dezember 2023 einen neuen Action-Streifen – der völlig ohne Dialoge auskommt.

Doch die braucht es auch gar nicht. Denn die Filme des Regisseurs sprechen allein durch ihre eindrucksvollen Bilder, wie Marco in seinem neuesten Video auf dem YouTube-Kanal Nerdkultur erklärt.

Wir haben euch das Video hier direkt eingebunden:

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Nerdkultur: Der größte Action-Regisseur der Welt ist zurück!

Marco Risch lädt seit 2015 Videos zu Neuigkeiten, Kritiken, Analysen und Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen hoch. Der YouTube-Kanal Nerdkultur gehört zum Webedia-Netzwerk, von dem MeinMMO ebenso ein Teil ist. Vor allem nerdige“ Themen wie Star Wars, Marvel und DC stehen im Fokus seines Channels.

In der Filmanalyse zeigt er, welche raffinierten Filmtechniken der Regisseur einsetzt, um die Actionsequenzen so stimmig wie ein durchinszeniertes Musikvideo wirken zu lassen.

Daneben erklärt Marco, wie John Woo seine gewaltigen, ausufernden Szenen dreht, dabei aber immer noch für eine klare Übersicht in seinen Filmen sorgt.

Einen Actionstreifen des Filmemachers lässt sich gerade über Disney+ streamen, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen könnt.

Bereits im Teaser-Trailer zu „Silent Night – Stumme Rache“ entdeckt Marco typische Stilmittel von John Woo, bemerkt aber auch Referenzen zu Werken, die wiederum einst den Action-Regisseur zitierten.

Und auch, wenn er am Ende eventuell ernüchtert den Kinosaal von „Silent Night – Stumme Rache“ verlassen wird, ist eines sicher: John Woo bleibt einer der größten Action-Virtuosen der Filmgeschichte.

Wenn euch das Video von Nerdkultur gefällt, schaut auch hier vorbei: Wie ein einziger Film das Blockbuster-Kino zerstört

Autor: Marco Risch (Nerdkultur)

Blizzard ändert die WoW-Marke – Fügt Bezahl-Einschränkung hinzu, damit ihr sie nutzen könnt

Die Spielregeln für die WoW-Marke in World of Warcraft wurden geändert. Blizzard verlangt, dass ihr in der jüngeren Vergangenheit ein Abo besessen habt.

Die sogenannte WoW-Marke ist in World of Warcraft ein beliebtes Mittel, um sich Spielzeit oder Guthaben zu verdienen, ohne dafür echtes Geld auszugeben. Viele können damit ihre Abokosten decken, ohne wirkliches Geld in die Hand zu nehmen. Doch das erlaubt es auch Betrügern, ziemlich günstig Bots zu betreiben. Blizzard geht nun dagegen vor – und das heißt, dass man für die Verwendung der WoW-Marke ein Echtgeld-Abo haben muss.

Was ist die WoW-Marke? Die WoW-Marke ist schon seit ihrer Einführung umstritten, wird aber von vielen Spielerinnen und Spieler genutzt. Sie erlaubt es, dass Spieler sich gegen Echtgeld eine WoW-Marke kaufen und diese dann im Spiel gegen Gold an andere Spieler verkaufen. Das ist quasi eine legale Variante, um Gold kaufen zu können.

Die für Gold gekaufte WoW-Marke kann wiederum vom Käufer verwendet werden, um dem eigenen Battle.net-Account 13 € als Guthaben zuzufügen oder direkt 30 Tage Spielzeit für World of Warcraft zu erhalten.

Das wiederum erlaubt es einigen Helden mit besonders viel Gold, ihre Spielzeit vollständig über Gold zu verdienen. Sie bezahlen also keinen Cent für das monatliche Abo, sondern verdienen sich das durch Ingame-Gold.

Den Trailer zum aktuellen Patch 10.2 seht ihr hier:

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was wird geändert? Blizzard hat nun angekündigt, dass die Benutzung der WoW-Marke für einige Personen eingeschränkt wird – nämlich für alle, die seit 2017 kein echtes Geld für WoW-Spielzeit ausgegeben haben. Entsprechende Accounts können keine WoW-Marken mehr für Gold kaufen.

Um diese Beschränkung aufzuheben, ist es notwendig, mindestens 30 Tage Spielzeit für Echtgeld zu kaufen – also zum Beispiel über ein Abo.

Wer seit 2017 mindestens einen Monat ein Abo aktiv hatte, ist davon nicht betroffen.

Warum macht Blizzard das? Blizzard nennt es in der Ankündigung im offiziellen Forum einen Schutz zur „Integrität des Spiels“ und daraus lässt sich ableiten, dass dies ein Schlag gegen Bot-Betreiber sein wird.

Denn Bots sind in der Lage, sich ihre Spielzeit relativ schnell zu verdienen und danach einen Gewinn für den Gold-Seller zu erwirtschaften. In der Regel können Bots schneller Gold verdienen als Blizzard in der Lage ist, sie zu identifizieren und zu bannen – daher machen Bots fast immer Gewinn, selbst wenn sie nach kurzer Zeit entdeckt werden.

Die Notwendigkeit eines aktiven Abonnements sorgt aber dafür, dass Bot-Betreiber zwangsweise einmal Zahlungsinformationen hinterlegen müssen, etwa eine Bank-Verbindung oder ein Paypal-Konto. Damit müssen Bot-Betreiber mehr von sich preisgeben und das könnte langfristig dazu führen, dass die Anzahl von Bots abnimmt, da man einfach Betreiber anhand ihrer Zahlungsdaten ausschließen kann.

Ob das wirklich zu einem geringeren Aufkommen von Bots oder einer effizienteren Sperre führt, bleibt abzuwarten.

Für die allermeisten dürfte diese Änderung nur geringfügig ins Gewicht fallen, denn „ein einziges Mal“ in 7 Jahren 13 € zu bezahlen, das klingt noch immer ziemlich fair, wenn man den Rest der Zeit mit Ingame-Währung kaufen kann.

Oder wie seht ihr das Ganze?


Warum WoW gerade ohne Addons richtig Spaß macht, erklärt unser Autor Benedict mit seiner Raid-Erfahrung.

EA FC 24: Prime Gaming Pack 2 im November – Wann kommt es? 

In EA FC 24 gibt es regelmäßig Prime Gaming Packs, die man sich abholen kann, wenn man eine entsprechende Mitgliedschaft hat. Wann kommt das nächste?

Was ist das Prime Gaming Pack? Für EA Sports FC 24 gibt es eine Zusammenarbeit mit Prime Gaming. Hat man eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft, ist Prime Gaming darin enthalten. 

Dort kann man sich einmal im Monat einen Bonus für EA FC 24 abholen: das Prime Gaming Pack. Da stecken in der Regel eine kleine Auswahl an Karten, Spielerwahlen, ein Leihspieler oder weitere Inhalte für Ultimate Team drin.

Wann kommt Prime Gaming Pack 2? Spieler warten aktuell auf das zweite Prime Gaming Pack für EA FC 24, das im November erscheinen wird. 

Derzeit ist aber noch das Prime Gaming Pack 1 verfügbar, das seit dem 16. Oktober aktiv ist. Es endet allerdings am 20. November 2023. An diesem Datum dürfte es dann, voraussichtlich abends, das zweite Prime Gaming Pack für EA FC geben. Eine offizielle Ankündigung gibt es dazu allerdings nicht.

Die genauen Inhalte des zweiten Packs sind allerdings noch nicht bekannt. Wenn ihr wissen wollt, was man ungefähr erwarten kann: Hier findet ihr die Inhalte des ersten Prime Gaming Packs für EA FC 24 zum Vergleich.

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EA FC 24: So funktioniert das starke neue Dribbling

Wie bekommt man das Prime Gaming Pack für EA FC 24?

Das sind die Voraussetzungen: Grundsätzlich muss man ein Mitglied bei Prime sein. Dann muss man sein EA-Konto mit dem Prime-Konto verknüpfen, um das Pack abholen zu können. Die Schritte gehen dann so: 

  • Ruft den „EA FC 24“-Bereich auf der Website von Prime Gaming an
  • Wählt das neue Pack aus
  • Verbindet eure Konten, wenn das entsprechende Menü auftaucht
  • Wählt „Einlösen“

Nun solltet ihr das Pack abrufen können. Es wird euch dann im Spiel gutgeschrieben und ihr könnt es in FUT entweder auf Konsole, in der Companion App oder in der Web App abrufen.

Wie stark ist das Pack? Grundsätzlich ist das Pack ein netter Bonus, aber nicht zwingend eines der Top-Packs für Ultimate Team. Man sollte nicht mit allzu starken Belohnungen rechnen, da man bei den Packs in Ultimate Team letztlich nicht weiß, was man bekommt.

Thema Belohnungen: Zuletzt kam es zu Kritik an EA FC 24, denn als die letzte Season in Ultimate Team endete, gab es die Season-Rewards. Da steckte allerdings eine schwächere Belohnung drin, als einige Spieler gehofft hatten.