In World of Warcraft hagelt es Buffs und Nerfs für fast alle aktuellen Dungeons. Wir verraten, was sich schon bald ändern wird.
Die dritte Saison von World of Warcraft Dragonflight ist gestartet und damit tummeln sich alle Endgame-Fans auch wieder in den „Mythisch+“-Dungeons. Doch dort ist die Balance ein wenig „kompliziert“, um es mal vorsichtig zu sagen.
Während einige Dungeons sich als besonders leicht herausstellen, sind andere schon auf niedrigen Schlüsselstein-Stufen eine ziemlich dicke Herausforderung. Gerade der berüchtigte „Fledermaus-Gang“ in der Rabenwehr kostet viele Tode, die sich zum Teil gar nicht verhindern lassen.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Alle Dungeon-Änderungen in WoW für den 22.11.2023
Blizzard bessert nun nach und schaut sich die einzelnen Dungeons noch einmal genauer an. Insgesamt 7 der 8 aktuellen Dungeons werden einigen Überarbeitungen unterzogen.
Atal’Dazar
Die Anzahl der notwendigen Gegner für den Abschluss des Dungeons wird erhöht.
Yazma
Zermürbender Schmerz kann nicht mehr unterbrochen werden und zählt nicht mehr als Fluch-Effekt während der Schwierigkeit „mythischer Schlüsselstein“.
Priesterin Alun’za
Verderbtes Blut verursacht nun alle 2,5 Sekunden Schaden (vorher alle 3 Sekunden).
Geist des Goldes hat nun 33 % mehr Lebensenergie.
Das Anspringen des Toxischen Saurid löst nicht mehr den Gift-Effekt aus.
Gnadenloser Ansturm von Moloch der Dazar’ai verursacht 25 % weniger Schaden.
Lauffeuer von Augur der Dazar’al tickt jetzt jede Sekunde (vorher alle 2 Sekunden).
Blattschuss von Dinomantin Kish’o verursacht nun 25 % weniger Schaden.
Wütender Ansturm von T’lonja ist nun vermeidbar, verursacht aber mehr Schaden.
Wildes Hauen von Monzumi hat nun 100 Meter Reichweite.
Murozonds Erhebung
Tyr, der ewige Hüter
Strahlende Barriere absorbiert nun 15 % weniger Schaden.
Der Erneuerungsschaden der Strahlenden Barriere ist um 25 % reduziert.
Chronolord Deios
Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
Ewige Verderbnis verursacht 20 % weniger Schaden.
Bereinigen der Zeitstrom-Anomalie verursacht nun 20 % weniger Schaden.
Zeitversetzung reduziert die Lebenspunkte des betroffenen Ziels um zusätzliche 10 %.
Der Schaden, den Zeitversetzung beim Tod verursacht, wurde um 50 % reduziert.
Die Abklingzeit von Doppelschlag und Dreifachschlag wurde erhöht.
Thron der Gezeiten
Die Zahl der erscheinenden Instabilen Verderbnis wurde reduziert und Instabile Verderbnis spawnt nun zuverlässiger in den abyssischen Hallen.
Klingenkiefer von Boshaftes Löwenmäulchen verursacht nun alle 1,5 Sekunden Schaden (zuvor jede Sekunde).
Die Lebenspunkte von Boshaftes Löwenmäulchen wurden um 20 % reduziert.
Wassermagier der Gilgoblins hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
Die Zauberzeit von Aquageschoss des Wassermagier der Gilgoblins wurde auf 4 Sekunden erhöht (zuvor 3,75 Sekunden).
Seegang des Besudelter Wachposten verursacht nun 15 % weniger Schaden.
Erdrückende Tiefen der Schildwache der Naz’jar absorbiert nun 15 % weniger Heilung.
Ozumat
Tintensalve verursacht nun 15 % weniger Schaden.
Dunkeltinte verursacht nun 25 % weniger Schaden.
Läuternder Flux von Neptulon hat nun eine Dauer von 12 Sekunden (vorher 10 Sekunden).
Fauliger Blitz hat nun zu Beginn eine Einsatzsperre von 8 Sekunden.
Klecks erscheint nun näher an der Tinte von Ozumat.
Galakronds Sturz
Nekrotischer Ausstoß von Erweckter Drache verursacht nun alle 3 Sekunden Schaden (vorher alle 2 Sekunden).
Besudelte Sande von Geballter Moment fügt nicht mehr sofort Schaden zu und die Dauer wurde auf 7 Sekunden reduziert (vorher 9 Sekunden).
Finsterherzdickicht
Der Wurfschaden des Zerquetschender Griff von Eichenherz wurde um 15 % reduziert.
Unerträgliches Brüllen erhöht den verursachten Schaden um 20 % pro Stapel (vorher 25 %).
Rabenwehr
Fasst, Fledermäuse! von Teufelsgrollunterwerfer befehligt nun nur 4 Fledermäuse (zuvor unendlich viele).
Kronsteiganwesen
Schwelender Schrecken von Matrone Alma versucht nun Nicht-Tanks als Ziel zu nehmen.
Wann gehen die Änderungen live? Die Buffs und Nerfs werden Mittwoch nach den Wartungsarbeiten live sein, also passend zum Start der 2. Woche der Saison. Dann beginnt damit die erste „Tyrannisch“-Woche der Saison und ihr könnt von den Nerfs profitieren oder schauen, wie drastisch die Buffs sich bei den Bossen auswirken.
Was haltet ihr von diesen Buffs und Nerfs? Notwendig und wichtig? Oder viel zu früh und zu gravierend?
Blue Protocol wird von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet, denn es wird ein Themepark-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und einem hübschen Grafikstil. Derzeit werden vermehrt neue Informationen geteilt, die wir von MeinMMO in dieser Übersicht gesammelt haben.
Was ist Blue Protocol genau? Blue Protocol wird von Bandai Namco entwickelt und verspricht eine packende und voll vertonte Story. Darin reist ihr etwa 1.000 Jahre in die Vergangenheit, um eine große Katastrophe zu verhindern und die Welt zu retten.
Es wird 5 verschiedene Klassen geben, aus denen ihr wählen könnt. In Japan wurde sogar schon eine sechste veröffentlicht.
Das Spiel setzt voll auf Story und PvE. PvP wird es gar nicht geben.
Das Kampfsystem ist sehr actionreich.
Die Spielwelt unterteilt sich in Zonen, ähnlich wie in Guild Wars 2. In jeder Zone sollen etwa 40 Spieler Platz finden, in Städten bis zu 200.
Es wird Dungeons und Raids im Endgame.
Das MMORPG setzt auf eine bunte, aber hübsche Anime-Grafik.
Entwickelt wird das MMORPG in der Unreal Engine 4. Im Artikel erklären wir euch genauer, wie die Spielwelt aufgebaut ist, welche Klassen es gibt und natürlich auch, wann der Release stattfindet.
Woher stammen die Infos? Die meisten Infos stammen aus der neusten Ankündigung von Amazon, einem Entwickler-Stream (via YouTube) und aus der letzten Beta, die Ende 2020 stattfand. Der Artikel wurde zuletzt am 21. November 2023 aktualisiert.
Ja, auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch für die geschlossene Beta anmelden (via Blue Protocol). Ein erster Test unter NDA fand jetzt im November statt, aber es wird sehr wahrscheinlich noch ein öffentlicher folgen.
Auf welches Bezahlmodell setzt Blue Protocol?
In Japan soll Blue Protocol Free2Play werden. Wie die Monetarisierung im Westen aussieht, ist derzeit unbekannt, allerdings soll sie sich von den Plänen in Japan unterscheiden.
Erscheint Blue Protocol auch für PS5 oder Xbox Series X/S?
Zu Release soll das MMORPG nur für den PC erscheinen, allerdings ist auch ein Release für PS5 und Xbox geplant.
Spielwelt und Inhalte
Worauf liegt der Fokus des Spiels? Ganz klar auf dem PvE. Die Story soll eine wichtige Rolle spielen und wird mit cineastischen Zwischensequenzen unterlegt. Ihr folgt verschiedenen Quests, die euch die Geschichte näher bringen, und bekommt zusätzlich etliche Nebenaufgaben, die ihr erledigen könnt.
Allerdings verzichtet Blue Protocol zum Start auf Life-Skills. Typische Aktivitäten wie Holzfällen, Steinehacken oder das Angeln wird es nicht geben. Allerdings wird es die herstellenden Berufe geben, denn in Blue Protocol müsst ihr euch eure Ausrüstung selbst craften.
Zudem verzichtet das MMORPG auf Ausrüstung als Drops. Ihr bekommt stattdessen Rohstoffe, die eben für das Crafting wichtig sind.
Was gibt es dann zu tun? Im Endgame könnt ihr euch vor allem Dungeons und Raids widmen. Die Dungeons skalieren mit der Anzahl der Spieler. Sie sollen sowohl allein als auch in einer Gruppe mit bis zu 6 Spielern erlebbar sein.
Wie genau die Raids ausfallen werden, ist derzeit noch nicht bekannt, allerdings sollen die Entwickler begeistert von dem System in Final Fantasy XIV sein.
Um für Wiederspielwert und ein wenig Competition zwischen den Spielern zu sorgen, wird es Ranglisten für die Dungeons und Raids geben.
Wie sieht das Kampfsystem aus? Das Kampfsystem von Blue Protocol ist sehr actionreich. Ihr müsst Ziele aktiv anvisieren, feindlichen Angriffen ausweichen und besitzt nur wenige, aber dafür starke Fähigkeiten.
Das Trefferfeedback wurde überarbeitet und verbessert. Vorher war nicht ersichtlich, ob eine Fähigkeit nun getroffen hat oder nicht.
Das Ausweichen und die Bewegung wurden dynamischer.
Die Animationen wurden teilweise angepasst, um für mehr Abwechslung zu sorgen.
Außerdem gibt es einen Doppelsprung, über den Fähigkeiten aktiviert werden können, um so einen Power-Angriff auszuführen.
Ausweichen könnt ihr wahlweise, indem ihr es auf eine Taste legt oder aber indem ihr die Richtungstasten doppelt drückt.
Einen Einblick in das Kampfsystem gibt euch dieser Ausschnitt aus dem offiziellen Livestream:
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Blue Protocol – Gameplay zum Kampf
Wie steht es um PvP? In Blue Protocol soll es zum Start gar kein PvP geben, nicht mal eine Duell-Funktion unter Freunden.
Was wissen wir sonst über die Spielinhalte?
Es wird ein Pet-System geben, die Imajinns. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
Der Charakter-Editor war schon in der Beta sehr detailreich und bot viele Slider für Anpassungen.
Es wird Reittiere geben.
Spieler sollen sich Wunschlisten mit Materialien erstellen können, um nicht die Übersicht zu verlieren.
Es wird ein Emote zum Spielen von Schere-Stein-Papier geben.
Auf ein Housing-Feature wird zum Release verzichtet, aber es besteht die Möglichkeit, dass es nachträglich implementiert wird.
So sieht das Interface mit den Infos zum Charakter und den ausgerüsteten Fähigkeiten aus.
Alles zu den Classes in Blue Protocol
Was wissen wir über die Klassen? Blue Protocol setzt auf eine Holy Trinity. Eine Klasse kann die Rolle des Tanks einnehmen und es gibt einen Heiler, der hier überraschenderweise der Bogenschütze und nicht der Magier ist.
DerKlingenwächter ist ein klassischer Nahkämpfer mit Schwert und Schild, legt jedoch seinen Fokus eher auf die Defensive. So hat er eine Aggro-Mechanik, mit der er Feinde dazu zwingen kann, ihn zu attackieren. Er kann zudem mit dem Konter einkommende Angriffe abwehren und dann selbst zuschlagen.
Der Aegis Fighter ist also ein klassischer Tank.
Der Zwillingsschläger ist ein klassischer Damage Dealer und ebenfalls im Nahkampf zuhause. Er greift schnell und präzise mit seiner Doppelaxt an und setzt auf ein Kombo-System. Je mehr Schaden verursacht wird, desto mehr füllt sich eine Leiste. Diese aktiviert dann einen ultimativen Angriff.
Zudem wurde nach der Beta die “Party Chain” eingeführt. Einfach ausgedrückt ist das ein Kombo-System, das sich auf die gesamte Gruppe bezieht. Mit zunehmender Combo-Anzahl werden die Angriffe stärker und ab einer bestimmten Anzahl erhält die gesamte Gruppe Buffs.
So sieht es aus, wenn ihr mit dem Twink Striker angreift. Oben links stapeln sich dann die Combo-Angriffe.
Der Pfeilpirscher ist ein Fernkämpfer mit einem Bogen, der jedoch gleichzeitig über Heilfähigkeiten verfügt. In eurem Build habt ihr zwei Optionen: den Weg des Heilers oder den Weg des Damage Dealers.
Als DD muss man jedoch gezielt auf Schwachstellen beim Gegner schießen, was in der Regel der Kopf ist.
Der Fluxweber ist ein Magier und soll die schwierigste Klasse im Spiel sein. Ihr Fokus liegt auf dem Schaden, der größer wird, je größer die Distanz zwischen dem Spell Caster und dem Feind ist. Er setzt in seiner Ressource auf Mana, das langsam regeneriert. Hier soll auch die richtige Verwendung wichtig sein.
Der Feindbrecher ist die neuste Klasse im Spiel. Er nutzt einen Hammer, der sowohl im Nahkampf, aber auch als eine Art Schusswaffe genutzt werden kann. Im Gameplay sieht man, dass die Klasse Schüsse aufladen, mit Schwingern Schaden austeilen und zu mächtigen Sprungangriffen ansetzen kann.
Der Heavy Smasher nutzt seinen Hammer auch als Schusswaffe.
Systemanforderungen für Blue Protocol
Im Rahmen des kommenden Netzwerktests in Japan wurden auch die Systemanforderungen für Blue Protocol aktualisiert.
Für die niedrigste Grafik benötigt ihr mindestens:
OS: Windows 10
CPU: Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300
RAM: 8 GB
GPU: NVIDIA Geforce GTX660 oder AMD Raedon R7 370
Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1280×720
DirectX: 11 oder 12
Für die hohe Grafik benötigt ihr:
OS: Windows 10
CPU: Intel Core i7-7700 oder AMD Ryzen 7 2700
RAM: 16 GB
GPU: NVIDIA Geforce GTX1060 oder AMD Raedon RX580
Festplatte: HDD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1920×1080
DirectX: 12
Für die höchste Grafik benötigt ihr:
OS: Windows 10 oder 11
CPU: Intel Core i7-11700 oder AMD Ryzen 7 5800X
RAM: 16 GB
GPU: NVIDIA Geforce RTX2070 oder AMD Raedon RX5700 XT
Festplatte: SSD 40 GB oder mehr
Bildschirmauflösung: 1920×1080
DirectX: 12
Was sagt ihr zum MMORPG Blue Protocol? Spricht euch das Spiel an? Welche Inhalte und Ideen gefallen euch gut und was vermisst ihr? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Mehr zu neuen MMORPGs in Entwicklung erfahrt ihr übrigens hier:
Diablo 4 hat für diese Woche einen lohnenswerten XP-Bonus versprochen, doch Blizzard musste mit einem Hotfix reagieren.
Was ist das für ein Event?
In Diablo 4 läuft seit Montag, dem 20. November 2023, das Event „Segen der Mutter“, bei dem ihr 35 % mehr XP und Gold bekommt. Der Bonus gilt für alle Spieler und Spielerinnen.
Insgesamt soll das Event 7 Tagen gehen und am kommendem Montag, dem 27. November, enden.
Wieso gab es jetzt den Hotfix? Wie von Spielern auf X.com (ehemals Twitter) berichtet wurde, gab es einen Fehler bei dem XP-Bonus. Statt des von Blizzard versprochenen 35%-Boost gab es nur 25 % zusätzliche Erfahrungspunkte – also wie beim letzten „Segen der Mutter“-Event im September (via Twitter).
In Folge der Twitter-Posts reagierte Adam Fletcher, der globale Community-Development-Director von Diablo bei Blizzard, und kündigte einen Hotfix an (via Twitter).
Dieser Hotfix wurde einige Stunden später veröffentlicht. Ihr sollt jetzt wie versprochen einen XP-Bonus von 35 % erhalten. Fletcher fügte in einem Beitrag auf Twitter jedoch an, dass die Tooltip-Anzeige im Spiel weiterhin 25 % anzeige, weil das nicht mit einem Hotfix behebbar sei.
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Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer
Solltet ihr das Event spielen? Das hängt ganz von eurer Motivation ab, doch es kann sich durchaus lohnen, das „Segen der Mutter“-Event zu spielen.
Durch den Boost ist das die ideale Möglichkeit, um XP und Gold zu farmen. Ihr könntet beispielsweise einen Charakter auf Level 100 bringen, falls ihr das noch nicht getan habt, oder eine andere Klasse leveln.
Es macht zudem keinen Unterschied, ob ihr eine Season und die darin enthaltenen Inhalte spielt, oder ob ihr im endlosen Realm unterwegs seid. Außerdem könnt ihr den XP-Bonus beispielsweise mit Tränken stapeln und eure Ausbeute dahingehend weiter erhöhen.
Ein Spieler wurde für eine Beleidigung gebannt, für das Wort “STFU”. Doch der Bann durch Electronic Arts hat größere Folgen als gedacht, denn der Nutzer erklärt, dass der Bann nicht nur für Multiplayer-Spiele von EA gilt.
Verhalten sich Spieler falsch, indem sie etwa andere Leute beschimpfen, in Spielen betrügen oder andere unfeine Dinge tun, werden sie in vielen Spielen gebannt.
Ein Nutzer erklärte jetzt, dass ihn die Firma Electronic Arts für eine einfache Beleidigung aus sämtlichen Spielen gebannt habe. Viele Leute finden den Bann zu hart.
Spieler wird für Beleidigung gebannt und kann sich nicht mehr einloggen
Das ist die Situation: Ein Nutzer erklärte auf reddit, dass ihn Electronic Arts (EA) gebannt habe. Er postet dazu ein Bild, wo man den Bann deutlich sieht. So wurde er laut Mail für die vier Buchstaben stfu gebannt. Stfu bedeutet, etwas, platt übersetzt „Halt die Klappe“ oder „Sei still“.
Er selbst sagt dazu, dass er jetzt weder Multiplayer-Titel noch gekaufte Singleplayer-Titel starten kann. Er schreibt, dass er sich nicht mehr in die „EA App“ einloggen und damit auch seine Spiele nicht starten könne.
So wird die Entscheidung von EA kommentiert: Viele Nutzer glauben nicht, dass die Entscheidung von EA die richtige ist. Denn man dürfe einem Nutzer nicht den Zugang zu Gegenständen verbieten, die man mit eigenem Geld bezahlt hätte.
Einige mutmaßen auch, dass so ein Bann in der EU illegal sein könnte. Anders würde es jedoch aussehen, wenn der gebannte Nutzer die Spiele „nur“ über das kostenpflichtige Abo „EA Plus“ nutzen würde.
Viele sind aber der Meinung, dass EA den Spieler nicht einfach sperren könne. So schreibt jemand:
Wenn man gegen ihre Sprachregelung verstößt, sollten sie einem nicht den Zugang zur eigenen Bibliothek entziehen, für die man bereits bezahlt hat. Sie sollten dich einfach von den Online-Diensten ausschließen. Das Spielen von The Sims 3 sollte nicht verboten werden, weil ich in Apex STFU gesagt habe.
Wir können nicht nachvollziehen, ob es vor dem dauerhaften Bann des Spielers bereits einen temporären Bann für andere Beleidigungen gegeben hatte. Dazu verliert der gebannte Spieler kein Wort.
EA hat eine Regelung, die jedoch sehr allgemein bleibt
Was schreibt EA zu dem Bann des Nutzers und zu Banns allgemein? EA bezeichnet den Grund des Banns in der E-Mail, die der Spieler teilt, als einen Verstoß gegen die „Erklärung für positives Spielen.“
EA erklärt in einem eigenen Blogpost ausführlich, was hinter dieser Erklärung steckt und wie man sich verhalten soll und welche Aktionen man möglicherweise ahnden wolle. Hier schreibt EA ziemlich platt:
Wenn du dich nicht an diese Erklärung hältst oder gegen unsere Nutzervereinbarung verstößt, können wir bestimmte Funktionen auf deinem Konto einschränken und deinen Zugriff auf bestimmte oder alle EA-Services aufheben.
In den Nutzungsbedingungen in Abschnitt 6 zählt man zumindest etliche Dinge auf, gegen die man nicht verstoßen solle. (via tos.ea.com). Dazu gehören etwa
Man soll nicht cheaten oder andere Software verwenden.
Niemanden beleidigen.
Erwachsene Inhalte posten oder veröffentlichen.
bösartige Tools verbreiten.
EA differenziert jedoch nicht zwischen Singleplayer- und Online-Spielen.
Das Problem ist hier ohnehin, dass viele Singleplayer-Spiele mittlerweile Online-Komponenten integriert haben: So bietet etwa Dragon Age: Inquisition einen Multiplayer-Modus ein, den ihr über das gleiche Menü wie den Einzelspielermodus öffnen könnt.
Klar ist am Ende: Der Bann aus sämtlichen, auch den gekauften, Spielen kommt vielen Spielern aus der Community für diese Beleidigung ziemlich hart vor.
Zu Beginn des Jahres lief nicht alles super beim Gaming-Riesen, den viele vor allem für Dragon Age, Apex Legends und aktuellen Spielen zu “Star Wars” kennen:
Auf Twitch ist gerade ein Streamer extrem erfolgreich, der nur einen einzigen Shooter spielt, welcher sonst kaum auf Interesse stößt.
Um wen geht es?
Jynxzi ist ein US-amerikanischer Streamer, der auf Twitch 3 Millionen Follower hat.
In seinen Streams tritt er vor allem durch seine laute Persönlichkeit in Erscheinung. Er schreit viel herum, flucht und springt beim Zocken auf und ab.
Häufig hat Jynxzi dabei über 30.000 Zuschauer. Allein in den vergangenen drei Monaten lag sein Durchschnitt bei 32.900.
Zudem ist Jynxzi gemäß der Website TwitchTracker aktuell der Streamer mit den meisten aktiven Subs auf Twitch – noch vor anderen Streaminggrößen wie ibai, xQc, Gaules, HasanAbi und KaiCenat.
Das Besondere an Jynxzi ist – neben seinem Geschrei – dass er hauptsächlich einen Shooter spielt, der auf Twitch sonst auf eher geringes Interesse stößt.
Welchen Shooter spielt er? Jynxzi spielt in erster Linie Ubisofts Taktikshooter Rainbow Six: Siege, in dem zwei Teams bestehend aus jeweils fünf Spielern gegeneinander antreten. Dabei versuchen sie entweder, eine Bombe zu platzieren bzw. das Platzieren zu verhindern oder das gegnerische Team vollständig auszuschalten.
Rainbow Six: Siege zeichnet sich dabei vor allem durch die Vielzahl an taktischen Möglichkeiten aus, die sich durch die verschiedenen spielbaren Charaktere, Operatoren genannt, ihren Waffen, Gadgets und Fähigkeiten sowie dem Aufbau der Maps ergeben.
Anders als die meisten erfolgreichen „Rainbow Six: Siege“-Streamer und E-Sportler spielt Jynxzi allerdings nicht auf dem PC, sondern auf einer Xbox.
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Ubisoft zeigt das Rework der Map „Konsulat“ im Trailer
Streamt er noch andere Spiele? Andere Spiele wie Fortnite oder EA FC sind bei ihm eher selten zu sehen und stellen nur eine Ausnahme dar. In der Regel spielt Jynxzi ausschließlich Rainbow Six: Siege.
Zum Vergleich:
Rainbow Six Siege ist mit 414 Stunden sein meistgestreamtes Spiel
Fortnite ist mit 12,5 Stunden sein zweitmeistgestreamtes Spiel
Auch die „Just Chatting“-Kategorie streamt der US-Amerikaner so gut wie gar nicht. In den vergangenen 90 Tagen kommt er auf lediglich 5,5 Stunden (Stand 20. November 2023, via Sullygnome)
Darum ist sein Erfolg so besonders: Die Tatsache, dass Jynxzi selbst in Rainbow Six: Siege über 30.000 Zuschauer erreicht, ist beeindruckend. Über 30.000 Zuschauer wären zwar auch in anderen Spielen ein starker Wert, doch der Shooter von Ubisoft stößt auf Twitch auf wenig Interesse.
Mit durchschnittlich 16.951 Zuschauern (in den vergangenen 90 Tagen) liegt Rainbow: Six Siege nur auf Platz 25 bei den durchschnittlichen Zuschauerzahlen auf Twitch (via Sullygnome).
Ohne Jynxzi sähe der Wert des Shooters wohl noch deutlich schlechter aus. Andere Streamer wie Beaulo, RazaH oder MacieJay, die Rainbow Six: Siege ebenfalls regelmäßig streamen, haben nicht mal 2.000 Zuschauer im Durchschnitt – und gehören trotzdem zu den größten Content-Creatoren des Spiels. Jynxzi boostet also die Zuschauerzahlen des Titels enorm.
Rainbow Six: Siege erhält mit der kommenden Season übrigens ein Feature, mit dem ihr mit euren Skins handeln könnt:
Die Rufer in World of Warcraft haben es schwer. Sie werden noch immer häufig gekickt – obwohl sie ihre Aufgabe erfüllen. Das sieht aber nicht jeder so.
Inzwischen sind über 4 Monate vergangen, seit in World of Warcraft Dragonflight der Rufer eine neue Spezialisierung bekommen hat. Der Verstärker ist ein ziemliches Schwergewicht und ein gern gesehener Gast in den meisten Gruppen. Denn auch wenn der Verstärker selbst nicht die größten Zahlen im Damage-Meter aufweist, so verstärkt er doch die Gruppenmitglieder, die dadurch selbst deutlich mehr Leistung bringen.
Doch so ganz ist diese „Neuerung“ auch nach bald einem halben Jahr nicht bei allen Spielerinnen und Spielern angekommen.
Den Trailer zum aktuellen Patch seht ihr hier:
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was ist mit dem Rufer? Auch jetzt berichten Rufer-Spieler, die sich der Verstärkung verschrieben haben, dass sie noch immer aus Gruppen gekickt werden. Die Begründung ist stets, dass man zu wenig Schaden abliefert und demnach nicht mit dem Rest der Gruppe mithalten kann.
MattLorien berichtet im Subreddit von WoW etwa davon, dass er aus einer Gruppe gekickt wurde, weil er „so schlechten Schaden“ gemacht habe. Er könne sich nun „aufregen, oder aber an sich arbeiten und nächste Mal besser sein“.
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So reagiert die Community: Mit mehr als 2.300 Upvotes gibt es viel Zuspruch für dieses Erlebnis und auch andere teilen ihre eigenen Geschichten, in denen sie aufgrund fehlenden Schadens aus der Gruppe gekickt oder angegangen wurden.
Manche erzählen auch ganz ähnliche Storys, in denen die Gruppenanführer offenbar gar keine Ahnung vom Spiel haben.
„Ich hab gestern einen 15er-Key nach der Arbeit gemacht und der Tank ist mich dafür angegangen. Ich verstehe einfach nicht, warum Leute noch immer nicht verstehen, wie [der Verstärkung-Rufer] funktioniert.“
„Es ist irgendwie faszinierend, dass Leute genug über dieses Spiel wissen, um Addons zu installieren, aber trotzdem noch so dämlich sind.“
„Manche Leute sind einfach dumm geboren. Ich wurde angemeckert, weil ich ein schlechter Resto-Schamane sei, denn ich würde keine Totems benutzen. Ich war übrigens ein Mönch.“
Wenn ihr euch also über einen Rufer beschweren wollt – schaut doch erst, ob er auf Verstärkung spezialisiert ist. Und dann fragt euch mal ganz genau, warum eure Zahlen gerade so viel größer sind als sonst.
In Pokémon GO startet heute, am 21. November, die Rampenlicht-Stunde mit Dummisel. Dazu erhaltet ihr einen Bonus, der euch mehr Sternenstaub bringt. Alles zu den Zeiten, Boni und Shinys zeigen wir euch hier im Guide.
Was ist das für ein Event? Dienstag ist bei Pokémon GO der Tag, an dem immer eine Rampenlicht-Stunde läuft. Abends ist das Event für 60 Minuten aktiv und stellt ein von Niantic ausgewähltes Pokémon zusammen mit einem Bonus in den Fokus. Jede Woche ändert sich die Kombination aus Monster und Bonus.
Bei der heutigen Rampenlicht-Stunde trefft ihr auf das Pokémon aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Normal und verfügt über keine Weiterentwicklung.
Rampenlicht-Stunde am 21. November – Start, Shiny und Boni
Wann ist Start? Um 18:00 Uhr beginnt eine Rampenlicht-Stunde in Pokémon GO. Sie ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr wieder.
Welche Boni sind aktiv? Bei Events dieser Art findet ihr das Rampenlicht-Pokémon, in diesem Fall Dummisel, deutlich häufiger in der Wildnis. Nahezu an jeder Ecke wird es für euch erscheinen. Falls ihr noch mehr Begegnungen wollt, könnt ihr Rauch zünden, um weitere Pokémon anzulocken.
Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge Sternenstaub.
Heute läuft die dritte Rampenlicht-Stunde im November 2023. Ein weiteres Event dieser Art findet in diesem Monat noch statt:
Kann man Shiny Dummisel fangen? Ja, die schillernde Variante von Dummisel ist bereits seit längerer Zeit im Spiel aktiv. Mit Glück findet ihr es während des Events heute. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf nicht erhöht sind.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Als Angreifer könnt ihr Dummisel getrost ignorieren. Es verfügt über keine Weiterentwicklung und ist für Kämpfe irrelevant. Dafür ist der Sternenstaub-Bonus gut. Während des Events werdet ihr sehr viele Pokémon treffen und könnt den Bonus auf Fänge damit entsprechen gut ausnutzen.
Ashs Pikachu ist ein ikonisches Pokémon, das den Helden der Serie auf seinem Weg zum Pokémon-Meister von Anfang bis Ende begleitete. Nur entwickelt hat es sich nie. Warum eigentlich?
Für Ash war Pikachu eine Notlösung, nachdem er es verpasst hatte, sich rechtzeitig ein Starter-Pokémon von Professor Eich abzuholen. Pikachu wiederum sah Ash als lästigen Trainer, der ihm Befehle geben und ihn auch noch in einen Pokéball stecken wollte – was in dem einen oder anderen Stromschlag für Ash resultierte.
Erst ein gemeinsamer, schwerer Kampf gegen einen Schwarm wilder Habitak schweißte die beiden zusammen. Es begann eine lange Reise voller Herausforderungen und Duelle, an denen beide gemeinsam wuchsen.
Doch entgegen anderer Pokémon kam es nie zu einer Entwicklung von Ashs Pikachu. Und das hat einen einfachen Grund.
Kein Raichu für Ash: Pikachu will sich nicht entwickeln
Die Entwicklung ist eines der grundlegenden Prinzipien von Pokémon, wenn diese stärker werden. Da überrascht es nicht, dass sie auch bei Ashs Pikachu im Verlaufe der Serie immer mal wieder Thema war. Doch zu Raichu wurde Pikachu nie – was auch an einem anderen Raichu lag.
Schon in der 14. Folge der Pokémon-Serie kommt eine Entwicklung von Pikachu erstmals infrage, denn im Kampf gegen Arenaleiter Major Bob wird Ashs Partner-Pokémon nicht nur verhöhnt, sondern auch noch ausgerechnet vernichtend vom Raichu des Arenaleiters besiegt.
Während Pikachu im Pokémon-Center wieder hochgepäppelt wird, erhält es die Möglichkeit, sich durch einen Donnerstein weiterzuentwickeln. Doch den lehnt es ab: Es möchte sich beweisen, auch als Pikachu stark genug zu sein, stärkere Pokémon besiegen zu können.
Und so kommt es auch: Mit einem Fokus auf Geschwindigkeit gelingt es Pikachu, das vermeintlich stärkere Raichu zu überrumpeln und dadurch mit Ash einen weiteren Orden zu gewinnen.
Wie der siegreiche Kampf lief, seht ihr im Video des Pokémon-Kanals auf YouTube:
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Ganz ähnlich läuft es auch später nochmal im Anime, als die Freunde in Folge 74 auf den Trainer Sho treffen. Erneut wird Pikachu von einem Raichu besiegt, wird bewusstlos und muss ins Pokémon Center. Wieder kommt das Thema „Entwicklung“ auf den Tisch – im wahrsten Sinne, denn der Donnerstein liegt bei Pikachu, während es sich erholt.
Es entscheidet sich allerdings wieder gegen die Entwicklung und verschwindet in einen Wald, um dort alleine zu trainieren. Als Ash und seine Freunde es durch die auffälligen Donnerschläge wiederfinden, nehmen sie gemeinsam ein spezielles Training auf. Daraufhin treten sie Sho und Raichu erneut gegenüber und siegen – ohne Entwicklung.
Und auch bis zum Ende der Reise mit Ash sollte sich Pikachu nicht mehr entwickeln, und das, obwohl es immer und immer wieder Gegnern entgegentrat, die auf dem Papier mächtiger waren als die kleine Elektromaus. Stattdessen bewies es, dass es auch als Pikachu mit ihnen mithalten konnte.
Gab es eine Ausnahme? Gewissermaßen, ja: Denn auch, wenn sich Pikachu niemals zu Raichu weiterentwickelte, zeigt die Folge „Hallo, Pikachu“ der Serie „Pokémon Reisen“, wie es sich ursprünglich von Pichu zu Pikachu weiterentwickelte.
Die Folge behandelt, wie Pichu in einem Wald von einem Kangama aufgenommen wird und sich mit dessen Baby anfreundet. Als sich die Wege der Familie wieder trennen, entwickelt es sich beim Abschied zu Pikachu – und wird Jahre später zum Starter-Pokémon von Ash.
Ein Spieler hat ein besonderes Projekt vorgestellt: Er hat eine PS5 in ein PC-Gehäuse mit Wasserkühlung verbaut und das sieht richtig gut aus.
Die PS5 steht mittlerweile in vielen Haushalten. Doch einige Nutzer klagen über die Lautstärke der Konsole oder mögen das weiße Design nicht. Insbesondere das Spulenfiepen geht bei langer Laufzeit vielen Spielern auf die Nerven. Dabei ist der Lüfter daran Schuld, dass die PS5 so groß geworden ist.
Ein Nutzer hat jetzt eine besondere PS5 vorgestellt: Er hat seine Konsole in ein neues Gehäuse mit einer Wasserkühlung eingebaut. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend.
PS5 mit Wasserkühlung ist flüsterleise
Was ist das für ein Projekt? Er selbst erklärte in einem Post auf reddit, dass er sich eine gebrauchte PS5 gekauft hätte, um zum einen Geld zu sparen und zum anderen die Risiken zu minimieren. Wäre das Projekt mit der zweiten Konsole gescheitert, dann wären die finanziellen Verluste nicht so groß gewesen. Bei einer gebrauchten Konsole gibt es meist ohnehin keine Garantie mehr.
Obendrein führte er aus, dass die Leistung der Wasserkühlung so gut sei, dass er auch auf das Flüssigmetall auf der PS5 verzichten könne. Er erklärt aber auch, dass er das Experiment nicht wegen Überhitzung gemacht hätte. Er nutzt in seinem Experiment übrigens die offizielle Wasserkühlung für die PS5 von EKWB, die ihr für 800 Euro kaufen könnt
Leider erklärt der Nutzer nicht, wie er seine PS5 umgebaut hat.
Welche Vorteile gibt es? Der Besitzer erklärt auf reddit, dass die PS5 hervorragend gekühlt werde und absolut flüsterleise sei. Vor allem im Vergleich zum Standard-Modell von Sony würde er das merken. Seine PS5 sei zwar hörbar gewesen, aber das wäre nie störend gewesen. Andere Nutzer klagen, dass die PS5 bei langen Gaming-Sessions unangenehme Geräusche wie Spulenfiepen oder Rauschen von sich geben würde.
Auch ein anderer Nutzer verbaute seine PS5 in ein spezielles Gehäuse. Das Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen. Das finale Ergebnis ist jedoch nicht viel kleiner als die offizielle PS5:
MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich zu Tabubrüchen verführen lassen. Warum ein Spiel auf Steam trotz harter Themen überzeugt, verraten wir in diesem Artikel.
Schon seit einigen Wochen hat mich „The Coffin of Andy and Leyley“ auf Steam angelächelt. Ein interessanter Grafik-Stil, ansprechende Charaktere und 97 % positive Reviews haben letztlich dazu geführt, dass ich trotz „Early Access“ zugeschlagen habe, um mir anzuschauen, was das Spiel so besonders macht.
Daher schonmal eine kleine Warnung: Wer mit (Tabu-)Themen wie Kannibalismus, Suizid, Inzest oder derber Sprache ein ganz großes Problem hat, sollte die Seite jetzt schnell schließen. Da ich ja aber eure morbide Neugierde kenne – viel Spaß beim Lesen.
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Trailer zum verstörenden “The Coffin of Andy and Leyley”
„The Coffin of Andy and Leyley“ ist eine Mischung aus RPG und Horror-Spiel, wobei der Fokus klar auf der Story und den (verstörenden und grandiosen) Charakteren liegt. Das ist die Ausgangslage:
Andrew und Ashley sind in ihrer Wohnung eingesperrt. Das wurde vom Staat angeordnet, denn einige Stadtbereiche sind offenbar mit einem neuartigen, sonderbaren Parasiten infiziert und unter Quarantäne gestellt. Zwar heißt es im Fernsehen, dass man sich um die Infizierten kümmert und ihnen regelmäßig Unterstützung zukommen lässt, doch Ashley und Andrew haben seit Wochen keine Nahrung mehr bekommen.
Aber lasst mich erst ein paar Worte zu den beiden Geschwistern verlieren:
Der 22-jährige Andrew Graves („Andy“) ist verhältnismäßig zurückhaltend. Ein wenig schmächtig, aber durchaus gutaussehend und ein wenig antriebslos. Er ist eher berechnend und vorausschauend, lediglich seine Schwester lässt ihn manchmal impulsiv werden. Er sieht sich als ihr Beschützer und versucht sie vor allem vor den größten Dummheiten zu bewahren – lässt sich dann aber doch oft von ihr zu Unsinn verleiten.
Die beiden “Helden” dieser Geschichte.
Die 20-jährige Ashley Graves („Leyley“) ist ihrem Bruder gegenüber extrem besitzergreifend – sie hat einen ziemlichen Bruder-Komplex. Sie ruiniert ihm jede Beziehung und stiftet ihn schon seit jungen Jahren zu vielen Fehltritten an. Sie ist so ein schwieriges Kind gewesen, dass selbst die Eltern sich von ihr abgewandt haben und sie im Grunde ohne ihren Bruder alleine dastünde – was sie nur noch panischer dazu antreibt, ihn an sich binden zu wollen.
Wie es sich für Geschwister gehört, sind die beiden fast immerzu am streiten und die gereizte Stimmung der Quarantäne mit schwindender Nahrung trägt nur dazu bei, dass die beiden sich gegenseitig an die Gurgel gehen – was sie zumeist rasch wieder bereuen, aber nur schwer über ihren eigenen Schatten springen können.
Ashley besticht durch “grandiose” Pläne.
Nachdem die beiden schon mehrfach Schwächeanfälle aufgrund von Nahrungsmangel hatten und schon mit dem Gedanken gespielt haben, sich einfach gemeinsam vom Balkon zu stürzen, ändert sich etwas. Aus der Nachbarwohnung hören sie laute, mysteriöse Musik.
Die beiden klettern über den Balkon herüber und werden Zeuge davon, wie ihr Nachbar eine dämonische Anrufung versucht, die nur zum Teil gelingt und den Kultisten am Ende tot zurücklässt.
Nachdem der erste Schock überwunden ist, sehen die beiden darin eine Rettung: Fleisch.
Andrew wehrt sich gegen den Gedanken, doch Ashley freundet sich schnell mit der Option an und überzeugt ihren Bruder rasch davon, dass dies die einzige Möglichkeit des Überlebens ist. Das ist der erste Schritt auf dem Weg des kompletten moralischen Verfalls der beiden.
Eines führt zum anderen und nach gelungener Flucht aus ihrer Wohnung versuchen die beiden sich durch die Welt zu schlagen und dabei herauszufinden, was es mit diesen Parasiten auf sich hat, wie die Dämonen-Anrufung eigentlich hätte funktionieren sollen, warum sie keine Unterstützung in Form von Nahrung erhalten haben oder warum ihre Eltern sich nie wieder gemeldet haben.
Gameplay ist zweckdienlich, aber komplett ausreichend
Kommen wir nun zum Gameplay des Spiels. Das ist, leider oder zum Glück, ziemlich simpel. Fast immer muss man nur kleine Rätsel lösen. Wenn Ashley für den Bruder etwas kochen will, sammelt man zuerst die Zutaten. Um eine Brücke zwischen zwei Balkonen zu bauen, muss man erst ein Holzbrett aus einem Schrank einbauen.
Das Gameplay ist nahezu belanglos und einfach nur ein Mittel, um ein bisschen Interaktion zu schaffen und das Spiel von einer reinen „Visual Novel“ abzuheben. Es gibt zwar Entscheidungen, die auch Einfluss auf die Story nehmen, aber diese sind bisher verhältnismäßig selten.
Der positive Aspekt ist hier, dass man mit sehr vielen Gegenständen (und Charakteren) oft interagieren kann, um verschiedene Gedanken oder Ansichten von Ashley oder Andrew zu erfahren. Das ist einfach ein bisschen „Bonus-Story“, wenn man sich für die Umgebung und die Gedanken der beiden Protagonisten interessiert.
Spannendes Gameplay sollte man aber nicht erwarten, denn dieses Spiel lebt zu 99 % von der fesselnden Story und komplexe Gameplay-Elemente stünden dem eher im Weg.
Tabu-Brüche im Dauerfeuer – und das verdammt gut umgesetzt
Klar ist, dass man bei dem Spiel über die beiden großen Themen reden muss, die für allerhand Memes, Diskussionen und auch Kritik sorgen. Denn das Spiel thematisiert eine sich anbahnende inzestuöse Beziehung zwischen Andrew und Ashley und Kannibalismus.
Auf der einen Seite ist das natürlich ein lauter Tabu-Bruch und man kann das klar als „Marketing-Stunt“ ansehen – aber das wäre aus meiner Sicht nicht gerecht. Denn diese Thematiken sind verdammt gut dargestellt und trotz der „RPG-Maker-Grafik“ stimmig, verstörend und gleichzeitig aufregend.
Es sind kleine Details, die das Ganze so gut, überzeugend und oft auch ein wenig unangenehm machen und das fand ich grandios umgesetzt:
Eine kleine Animation, die nur aus zwei Grafiken besteht, in der Andrew seine Schwester einschüchternd am Kinn hält und ihr dann leicht über die Lippen streicht.
Eine Animation aus drei Grafiken, in der Andrew das Blut der eigenen Eltern über Ashleys Kinn, ihre Nase und dann den Mund verschmiert (die beiden sind wirklich, wirklich irre).
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Der Großteil des Spiels geschieht aus Ashleys Perspektive, sodass man auch ihre Gedankengänge und Emotionen mitverfolgen kann. Das macht ihre Ansichten nicht weniger verwerflich, aber zumindest in vielerlei Hinsicht nachvollziehbarer. Es sind einfach gut geschriebene, faszinierende Charaktere.
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Für mich einzigartig ist die Balance zwischen „Charakter-Momenten“ und der Geschwindigkeit, in der die Geschichte voranschreitet. Denn obwohl das Spiel von der Story und den Dialogen zwischen Andy und Leyley lebt, passiert manchmal so unglaublich viel so schnell, dass man glaubt, sich in einem Fiebertraum zu befinden (und manchmal stimmt das auch). Hier mal eine kleine Abfolge von Ereignissen (Spoiler):
Ein Abend zu Besuch bei den Eltern von Ashley und Andrew
Man bricht in die neue Wohnung der Eltern ein, um an Geld zu kommen.
Die Mutter kommt früher als geplant nach Hause und man schwenkt auf die Lüge um, dass man nur mal zu Besuch kommen wollte.
Beim gemeinsamen Abendessen versucht man die Fassade einer intakten Familie aufrechtzuerhalten, während die Mutter deutlich macht, dass man am nächsten Morgen eine eigene Wohnung finden muss – am besten sogar zwei, damit die Geschwister getrennt leben.
Die Mutter lässt Ashley im Keller schlafen, während Andrew auf dem Sofa im Wohnzimmer unterkommen soll – als vermute sie bereits, dass da irgendeine „Gefahr“ zwischen den beiden ist.
Ashley schleicht sich nachts zu ihrem Bruder, krabbelt zu ihm und versucht ihn davon zu überzeugen, die Eltern nun zu fesseln und das Ritual des Kultisten durchzuführen, um die Gunst des Dämons zu erhalten.
Die Mutter kommt noch einmal aus dem Schlafzimmer, um das Gespräch mit Andrew zu suchen und ihm „etwas über Ashley zu verraten“, bevor sie sieht, dass Ashley gerade versteckt vor dem Sofa kniet.
Ashley lockt die Mutter in den Keller, während Andrew ein Seil suchen soll und dabei die unangenehme Erfahrung macht, das Sex-Spielzeug der Eltern durchsuchen zu müssen.
Nachdem Ashley die Eltern gefesselt und bedroht hat, überlässt sie Andrew die Wache, damit sie noch einige notwendige Gegenstände für das Ritual sucht.
Gefesselt versucht die Mutter ihren Sohn zu überzeugen. Als dieser ablehnt, sagt sie ihm direkt ins Gesicht: „Du fickst sie, oder?“
Diese ganzen Aktionen finden in einem Zeitraum von vielleicht 10 oder 15 Minuten statt. Es ist ein Dauerfeuer an Situationen und Momenten, in denen man fassunglos und doch mit morbider Neugierde zuschaut und immer wieder in bester Gordon-Ramsay-Manier „Uh, spicy“ denkt.
Derbe Sprache, die alles überzeugender macht
Besonders begeistert hat mich die allgemeine Derbheit des Spiels.
Wo viele andere Spiel schon als provokativ gelten, wenn ein Charakter mal „Fuck!“ sagt, hat sich The Coffin of Andy and Leyley diese Grenze bewusst nicht gesetzt. Das macht die Charaktere realistischer und nachvollziehbar. Sie sprechen, wie Menschen sprechen würden und das verleiht den ganzen Dialogen einen bedrückenden und zugleich faszinierenden Realismus, den ich in vielen „großen AAA-Spielen“ vermisse.
Vor allem bei den Streitereien zwischen den beiden Geschwistern, die kein Blatt vor den Mund nehmen, hat man wirklich den Eindruck: Das sind Menschen. Das sind Geschwister, die sich ohne Zurückhaltung gerade die Meinung sagen und auch mal im Zorn fies beleidigen – und zwar richtig fies.
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Getoppt wird das eigentlich nur, wenn man herausfindet, welche Sprachnachrichten Ashley den potenziellen Freundinnen von Andrew auf die Mailbox gesprochen hat. Das ist so bösartig, so rau und so voller verzehrender Eifersucht, dass ich die Worte am liebsten gar nicht ausschreiben will, weshalb ich euch das lieber nur als Screenshot zeige:
Es ist nicht fertig – und das ist schlecht
Der einzige, wirklich große Negativpunkt ist für mich, dass „The Coffin of Andy and Leyley“ sich noch im Early Access befindet. Das bedeutet, dass die Story nach dem 2. Kapitel endet und man auf die Fortsetzung noch warten muss. Das war nach ungefähr 4 Stunden Spielzeit der Fall.
Doch die Welt und die Charaktere überzeugen und verstören gleichermaßen. Ich kann kaum erwarten, wie es mit Ashley und Andrew weitergeht – und welche moralischen Grenzen sie noch einreißen werden.
Wer ein fesselndes, verstörendes Abenteuer mit zwei gleichermaßen großartigen wie gruseligen Charakteren erleben will, sollte sich das Spiel holen. Für knapp 10 € macht man hier nichts falsch und bekommt viele Momente zu sehen, über die man fasziniert und/ oder angewidert nachdenken kann.
Ich kann kaum darauf warten zu sehen, wie die Geschichte weitergeht, ob Ashley ihren Bruder “rumkriegt” und wie viele Leichen ihren Weg noch pflastern oder ihre Teller füllen werden.
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Auf Steam kommt Against the Storm jetzt schon gut an. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus sieht sich regelmäßig von dem Roguelite-Aufbauspiel gebannt. Jetzt steht der Release nach einem Jahr im Early Access an. Mit dabei: ein brandneuer Modus.
Beim Bauen müsst ihr darauf achten, eure Bewohner zu versorgen und dürft zugleich nicht zu viel des umgebenden Waldes roden, denn der rächt sich – und nebenbei wird auch noch die Königin ungeduldig.
Für jede geschaffte Siedlung bekommt ihr eine Belohnung, mit der ihr euch Verbesserungen kaufen könnt. So werden die Runden leichter, oder ihr könnt höhere Schwierigkeiten angehen.
Das macht Against the Storm so besonders: Anders als klassische Aufbau-Spiele wie Anno oder Tropico, baut ihr nicht endlos an einer Stadt und optimiert über viele Epochen hinweg eure Produktionswege oder entwickelt eure Häuser.
Stattdessen seht ihr euch immer wieder vor dem Problem, euch widrigen Bedingungen stellen zu müssen. Nebenbei sollt ihr irgendwie noch die Königin bei Laune halten, in deren Auftrag ihr reist und die Siedlungen verwaltet. Zu den Features gehören:
5 verschiedene Völker, die eure Siedlungen bewohnen können – jede mit eigenen Bedürfnissen und Vorteilen
dutzende Gebäude mit Produktionsketten, die ihr verwalten müsst
langfristiger Fortschritt, indem ihr euch immer mehr Vorteile erspielt und länger durchhalten könnt
steigende Schwierigkeiten für mehr Herausforderung
Meta-Progression mit Upgrades für Siedlungen
immer wieder zufällige Maps und Voraussetzungen, sodass keine Siedlung einer anderen gleicht
Eure Siedlungen werden mit jedem neuen Durchgang des alles beherrschenden Sturms vernichtet. Mit „Siegeln“ verlängert ihr die Zeit zwischen Stürmen. Auf diese Siegel spielt ihr im Endeffekt hin.
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Against the Storm: Der Trailer zum 1.0-Release des Aufbauspiels
Release am 8. Dezember – Auf Steam und im PC Game Pass
Auf Steam hat Against the Storm eine Bewertung von 95 % und ist damit „äußerst positiv.“ Ein großer Pluspunkt, den Spieler sehen: weil jede Runde anders ist, könnt ihr nicht einfach die gleiche Strategie jedes Mal fahren, wie es etwa bei anderen Städtebauern der Fall ist. Dazu kommt, dass ihr mit einem gewissen Zeitdruck arbeitet und es so tatsächlich ein „Ende“ gibt – ihr spielt nicht versehentlich die ganze Nacht.
Persönlich kann ich das nicht ganz bestätigen – mir ist es öfter passiert, dass ich mich erst um 4 Uhr morgens völlig zerstört ins Bett geschleppt habe. Zu versuchen, noch eben „die eine Siedlung“ fertig zu machen, um dem nächsten Siegel näher zu kommen, ist zu verlockend.
Against the Storm ist bereits im November 2022 im Early Access erschienen und erhielt in dieser Zeit alle 2 Wochen ein Update. Dort wurden stets Fehler behoben, oft kamen sogar neue Features und Verbesserungen ins Spiel. Das Spiel kostet aktuell 29,99 €:
Jetzt steht der 1.0-Release an. In einer Pressemitteilung verrieten die Entwickler, dass Against the Storm am 8. Dezember offiziell erscheinen wird. Mit dabei ist dann der neue Modus „Queen’s Hand“, in dem ihr für das schwierigste Siegel nur einen Durchgang lang Zeit habt.
Außerdem wird das Spiel am gleichen Tag im PC Game Pass erscheinen. Against the Storm ist vollständig auf Deutsch lokalisiert.
Ein Spieler hat bei der Zusammenstellung seiner RGB-Beleuchtung viel Mühe und Geduld bewiesen. Die verbauten LEDs bilden eine Animation und würdigen damit ein 43 Jahre altes Videospiel. Die Community zeigt sich begeistert.
Viele Gamer nutzen LED-Beleuchtung in ihren PCs, um ihnen den letzten Schliff für ein cooles Design zu geben. Oft leuchten die RGB-Lichter einheitlich in einer Farbe oder pulsieren in einem gewissen Farbspektrum.
Was ein Reddit-User nun gebaut hat, geht über die normale Einrichtung weit hinaus. Er zeigt, dass man mit Leidenschaft und viel Geduld sehenswerte LED-Animationen schaffen kann. Sein bewegtes Bild von Pac-Man lässt andere Spieler staunen. Zugleich ist es eine großartige Möglichkeit, eins der bekanntesten Videospiele der Geschichte zu ehren.
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Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an
LED-Beleuchtung als Hommage an einen der einflussreichsten Videospielcharaktere der Geschichte
Was hat der Gamer mit seinen LEDs geschaffen? Der Reddit-User shaolin95 hat in seinem Gaming-PC die LED-Beleuchtung verschiedenster Hersteller verbaut und miteinander verbunden. Das Gehäuse View 71 von Thermaltake verfügte bereits über Lüfter mit RGB-Lichtern. Zusätzlich verwendete er Produkte der Marken Corsair und LED-Matrix.
In dieser Kombination ist es ihm gelungen, aus seinem Gaming-PC eine Art kleine Film-Leinwand zu machen. Ein Video in seinem Beitrag auf Reddit zeigt, wie sich die Videospielfigur Pac-Man von links nach rechts und zurückbewegt. Die Animationen sind dabei an das gleichnamige Videospiel angelehnt. Das Spiel erschien ursprünglich im Jahr 1980 in Japan als „Puck Man“ für Arcade-Spiel-Automaten.
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Wie ist er dafür vorgegangen? Um alle LEDs einheitlich steuern zu können, griff shaolin95 auf ein einziges Programm zurück. Mit Hilfe der App SignalRGB konnte er alle LEDs gleichzeitig ansprechen. Auf diese Weise war eine einheitliche Synchronisation alle verbauten Produkte möglich. Außerdem schaute er sich Tutorial-Videos an, um die Funktionsweise von SignalRGB besser zu verstehen.
Wer schon einmal versucht hat, die gesamte RGB-Beleuchtung in seinem Gaming-PC farblich aufeinander abzustimmen, weiß wieviel Aufwand dahinterstecken kann. Oft liefern die Hersteller mit ihren LED-Produkten eine eigene Software zur Steuerung der Beleuchtung mit. Die RGB-LEDs können im vollen Umfang dann nur mit diesen herstellerspezifischen Tools gesteuert werden.
Welchen Aufwand hat die Synchronisation gemacht? Der Spieler hat keine genauen Angaben zum zeitlichen Aufwand gemacht. Er betont aber, dass er viel Geduld mitbringen musste, bis alles wie geplant lief. Stress hat er dabei nicht empfunden. So sagt er: Als würde ich an einem Bonsai zur Entspannung herumfummeln
Darüber hinaus hat er bereits seine Maus und Tastatur ebenfalls mit der LED-Beleuchtung seines Gaming-PCs synchronisiert. Bilder oder Videos davon hat er leider nicht veröffentlicht. Da er dieses Thema als entspannend empfindet, möchte er noch einen Schritt weiter gehen. Laut eigener Aussage plant er nun mit einigen Produkten des Herstellers Twinkly sein Zimmer ebenfalls mit RGB-Lichtern auszustatten.
Was sagt die Community zum LED-Design? Die Community zeigt sich begeistert. Die Kommentare sind voller Lob für seine Arbeit.
HotMaleEmail kommentiert via Reddit: Ich bin kein Fan von RGB, aber das ist verdammt cool. Schön gemacht.
supernewtrader schreibt: Ich wusste nicht einmal, dass das möglich ist. So cool.
Wie gefällt euch diese LED-Beleuchtung? Seid ihr ebenfalls beeindruckt oder könnt ihr mit bunten RGB-Lichtern nichts anfangen?
Das „Segen der Mutter“-Event ist zurück in Sanktuario und beschert euch einen Bonus auf XP und Gold in Diablo 4. Warum ihr das in den kommenden Tagen unbedingt ausnutzen solltet, verraten wir euch auf MeinMMO.
Der anfängliche Unmut der Spielerinnen und Spieler verflog daraufhin bei einigen, denn mit Season 2 zogen viele Verbesserungen in Diablo 4 ein. So lässt euch das Spiel grundsätzlich schneller leveln, laut Blizzard erreichen Spieler jetzt ca. 40 % schneller das maximale Level.
Dank eines Events erhaltet ihr einen Bonus auf die XP im Spiel, was das Tempo noch weiter steigert – dafür habt ihr insgesamt 7 Tage Zeit.
Was ist das für ein Event? In Sanktuario startet heute das Event „Segen der Mutter“ und bringt dieses Mal einen noch höheren Boost auf XP und Gold. Während ihr im September 25 % mehr XP und Gold erwirtschaften konntet, bekommt ihr jetzt einen Bonus von 35 %.
Wie lange läuft das Event? Das Event startet heute, am Montag, dem 20. November um 19 Uhr und läuft bis zum 27. November. Somit habt ihr sieben Tage Zeit, um XP und Gold zu farmen. Dies bietet sich in etwa an, um Charaktere auf Level 100 zu bringen, oder um sich auf anstehende Events vorzubereiten.
Neben verschiedenen Events wurde zudem eine neue Erweiterung für Diablo 4 angekündigt. Diese soll allerdings erst Ende 2024 kommen:
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Diablo IV: Vessel of Hatred – Teaser Trailer
Bonus auf XP und Gold für alle
Wer bekommt den Bonus? Alle Spielerinnen und Spieler von Diablo 4. Ihr bekommt den Bonus auf dem ewigen Realm, in den seasonalen Realms sowie auf allen Weltstufen. Das lest ihr auch in dem Beitrag auf X (ehemals Twitter) auf dem Diablo-Account:
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Übersetzung: Die Kraft der Hölle wächst. Deine muss es auch. Bekommt 35 % mehr Gold und Erfahrungspunkte auf allen Weltstufen und Realms während der Woche des „Segen der Mutter“.
Dieser Bonus ist stapelbar – das bedeutet, dass es sich sogar noch mal extra lohnt, wenn ihr zusätzlich Tränke konsumiert und in einer Gruppe zockt, um eure gesammelte Erfahrung zu maximieren.
Darum lohnt sich das gerade jetzt: Der Bonus lohnt sich nicht nur, um Charaktere auf Level 100 zu bringen, oder neue Klassen und Builds zu testen, den Battle Pass zu vervollständigen oder die Season-Reise voranzubringen.
Insbesondere im Hinblick auf anstehende Endgame-Events, auf die ihr euch jetzt perfekt vorbereiten könnt, ist der Bonus ziemlich nützlich.
Am 5. Dezember zieht das Event „Abbatoir of Zir“ in Diablo 4 ein. Diese Aktivität soll für jeden zugänglich sein, der die Season-Reise in Season 2 abgeschlossen hat und eine weitere Herausforderung sucht.
Diese Herausforderung soll allerdings ziemlich knackig sein:
Ein weiteres Event startet am 12. Dezember in Diablo 4. Dort wird die Zone „Zersplitterte Gipfel“ in ein „Winterterrorland“ verwandelt, dem Gegenstück des regulären Winterwunderlands. Dort könnt ihr euch außerdem ein paar Belohnungen sichern:
Das Top-Rollenspiel auf Steam in der Kategorie „bestbewertet“ ist immer noch „The Witcher 3“. Und selbst 8 Jahre nach Release schafft es Entwickler „CD Project Red“, Fans mit kleinen Neuerungen zu begeistern.
So aktuell ist Witcher 3:
Das Grundspiel von „The Witcher 3“ erschien bereits 2015, gefolgt von einem Expansion-Pass und zwei DLCs bis 2016.
Danach folgte der Release auf zahlreichen weiteren Konsolen, zum Beispiel für die Nintendo Switch oder erst letztes Jahr auf der PlayStation 5.
Bis heute wird das Spiel regelmäßig gepatcht und erhielt 2022 ein Next-Gen-Upgrade samt neuer Quest.
Hier erfahrt ihr, wie ihr das Witcher-Easter-Egg in Cyberpunk 2077 findet:
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Cyberpunk 2077: So findet ihr das Witcher-Easter-Egg
„Erschafft eure eigenen Erfahrungen“
Als nächste Neuerung für „The Witcher 3“ ist wohl ein „Mod Editor“ geplant. Dieser soll kostenlos 2024 erscheinen, allerdings nur für den PC.
Doch was kann dieser neue Mod Editor? In einem Post auf X heißt es: „Er wird euch erlauben, eure eigenen Erfahrungen im Spiel zu erschaffen“. Dafür soll man komfortabel Inhalte und sogar ganze Quests anpassen, oder etwas ganze Eigenes erschaffen können.
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Die Ankündigung auf X und eine wirklich kreative Mod-Idee
Wie war es bisher? Mods sind in „The Witcher 3“ grundsätzlich natürlich nichts Neues. Über Plattformen wie „Nexusmods“ können schon jetzt zahlreiche coole, und teilweise auch echt absurde Mods heruntergeladen werden.
Die meisten Mods beziehen sich dabei aber eher auf kleinere Änderungen wie unbegrenzte Tragekapazität oder Tattoos für Hexer Geralt. Zwar gibt es auch schon Story-Mods, diese sind aber deutlich schwieriger zu implementieren und daher auch seltener.
Hier verspricht der neue Mod Editor Besserung, mit mehr Raum für kreative Ideen. Auch könnte das Management der bereits verwendeten Mods erleichtert werden. Genauere Details von Art und Umfang des Editors sind jedoch noch nicht bekannt.
Was sagt die Community? Viele Fans sind begeistert und freuen sich auf die unerwartete Neuerung.
„Das ist RIESIG!!! Ich kann schon die Modding-Community sehen, wie sie ihr eigenes 30h+ Spiel macht“, schreibt ein Nutzer auf X.
Auch im Hinblick auf das aktuellste Spiel des Entwicklers gibt es Hoffnung. „Wenn ihr das demnächst auch für Cyberpunk macht, raste ich aus.“
Freut ihr euch schon auf die Neuerung? Oder spielt ihr doch lieber „Vanilla“? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Neben tollen Charakteren, tragischen Geschichten und actionreichem Gameplay gehört eine Sache für viele Fans zu den Highlights von „The Witcher 3“: das Kartenspiel Gwent. Das Minispiel im Spiel kann für viele Stunden von den täglichen Pflichten eines Monsterjägers ablenken.
Kein Wunder also, dass es später gleich mehrere separate Gwent-Spiele gab. Die Online-Version „Gwent: The Witcher Card Game“ endete nun aber unerwartet. Wie es mit dem Spiel weitergeht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
Auf Netflix startet am 01. Dezember 2023 die zweite Staffel einer beliebten Horror-Serie, welche auf dem gleichnamigen Webcomic basiert. Worauf Fans sich in der neuen Staffel freuen können, zeigt ein aktueller Trailer.
Was ist Sweet Home? Sweet Home ist eine südkoreanische Horror-Serie, welche im Dezember 2020 auf Netflix erschien und für viele Zuschauer zu einem Überraschungshit wurde.
Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Webcomic und begleitet den schüchternen Schüler Cha Hyun Soo, welcher nach dem tragischen Verlust seiner Familie in eine alte Wohnanlage zieht. Kurz darauf verwandeln sich Menschen überall auf der Welt in Monster und die Bewohner der Wohnanlage sitzen in der Falle.
Diese Monster repräsentieren menschliche Begierden in verschiedenen und verfremdeten Formen. In der zweiten Staffel drohen diese Wesen nun die ganze Menschheit auszurotten.
Den Trailer zur zweiten Staffel haben wir hier für euch eingebunden:
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Netflix zeigt im Trailer zu Sweet Home 2 erste spannende Bilder
Was euch in Staffel 2 erwartet: In der zweiten Staffel haben sich die Monster ausgebreitet und damit ist die Welt in den Ausnahmezustand gefallen.
Die überlebenden Menschen stehen im Kampf gegen die Monster und lassen sich von ihren Ängsten leiten. So werden kranke Menschen kaltherzig erschossen aus Angst, sie könnten sich in eines der Monster verwandeln.
Dabei scheint die neue Staffel weiterhin den Protagonisten der ersten Staffel zu begleiten. Im Trailer seht ihr Cha Hyun Soo, wie er einen anderen Mann fragt, ob man durch ihn tatsächlich eine Impfung finden könnte. In der neuen Staffel könnte er also eine ziemlich große Rolle zur Rettung der Menschheit spielen.
Vor allem verspricht der Trailer jede Menge Action im Kampf gegen die Monster. Dabei scheinen die Grenzen zwischen Menschen und Monstern immer mehr zu verschwimmen.
Wie sind die Reaktionen? Nachdem die erste Staffel auf Netflix ziemlich gut angekommen war, wundert es nicht, dass die Reaktionen unter dem Trailer (via YouTube) sehr positiv sind.
Einige der Reaktionen haben wir hier für euch zusammengetragen:
ThomFly schreibt: „Staffel 1 war für mich ein absoluter Überraschungshit! Ich freue mich so sehr auf die 2. Staffel!“
reneschroter3156 schreibt: „Ich warte, ich warte, sah immer bei Neflix in den News Bereich, aber ENDLICH kommt es. Der Trailer ist der Hammer … besser als manch so eine Resident Evil Verfilmung.“
Jana_LeFluff schreibt: „Juhuu, ich freue mich schon, hab schon gespannt gewartet. Jetzt wird nochmal die erste Staffel geschaut“
Wenn ihr Lust auf mehr koreanische Serien habt, schaut euch diese Liste an:
Paluten überrascht seine YouTube-Community mit einem Video, in dem er verkündet, geheiratet zu haben und Vater geworden zu sein. Das emotionale Video erreichte innerhalb von 24 Stunden fast 1,4 Millionen Aufrufe und führt die deutschen YouTube-Trends an, während Paluten persönliche Einblicke in seine Vergangenheit, Liebe und familiäres Glück teilt.
Neben Minecraft-Inhalten präsentierte der 35-Jährige auch Videos zu Need for Speed, Call of Duty: Black Ops 2, zahlreichen Simulatoren und weiteren Spielen.
Im März 2018 wagte Paluten einen weiteren Schritt und veröffentlichte sein erstes eigenes Buch. Seit dieser Veröffentlichung folgten ein Comic und die Fortsetzung seines erfolgreichen Romans und Paluten beweist sich damit nicht nur als charismatischer YouTuber, sondern auch als kreativer Schriftsteller.
Mehr zu Minecraft könnt ihr hier erfahren:
Video starten
Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
„Mein Elternhaus ist auseinander gebrochen“
Was hat mit dem neuen Video von Paluten auf sich? Am 19. November 2023 veröffentlichte Paluten ein Video auf seinem gleichnamigen YouTube-Kanal. Unter dem Titel „Ich habe geheiratet & bin Vater geworden…“ (via YouTube) gibt der beliebte Content-Ersteller tiefe Einblicke in sein privates Glück. Trotz der scheinbaren Schwierigkeiten bei der Erstellung des Videos betont Paluten seine überwältigende Freude und den Wunsch, diesen bedeutenden Lebensabschnitt mit seiner treuen Community zu teilen.
Innerhalb weniger als 24 Stunden erreichte das Video fast 1,4 Millionen Aufrufe und eroberte damit die Spitze der deutschen YouTube-Trends.
Was erzählt er in dem Video? Das Video beginnt mit Palutens persönlichem Rückblick auf seine Schulzeit, als sich seine Eltern trennten. Die schwierige Situation prägte seine Sicht auf Heirat und Familie.
Der YouTuber gesteht, dass die Auflösung seines Elternhauses ihn sensibilisiert hat und er nach der richtigen Person suchte, um eine eigene Familie zu gründen. Mit dem Wunsch, es besser zu machen als seine Eltern, war die Suche nach einer Seelenverwandten von besonderer Bedeutung für ihn.
„Ich war verlobt. Ich bin es jetzt nicht mehr.“
Wie ist der jetzige Beziehungsstand von dem YouTuber? Paluten enthüllt, dass er vor einiger Zeit ein Verlobungsfoto mit einer Frau auf Instagram teilte. Doch die Dinge änderten sich, wie er erklärt: „Ich war verlobt. Ich bin es jetzt nicht mehr. Sondern ich bin mittlerweile verheiratet“.
Stolz präsentiert er seinen Ehering und erzählt von seiner „studierten Mathematikerin“ als Ehefrau. Mit Freude teilt er auch die Neuigkeit, dass er Vater geworden ist und betont, dies sei das Beste, was ihm je passiert sei.
Wie geht es weiter? Paluten spricht über die Erfüllung seiner Lebensziele, darunter der Besitz eines eigenen Hauses, den er kürzlich erreicht hat. Sein größter Wunsch, eine glückliche Familie, ist nun ebenfalls in Erfüllung gegangen.
Obwohl diese Träume sein Leben auf den Kopf gestellt haben und YouTube aktuell chaotisch sei, betont er seine Zufriedenheit.
Paluten erklärt, dass er künftig auf Transparenz setzt, indem er sein Kind und seine Ehefrau nicht mehr vor der Community verbergen möchte. Er möchte vermeiden, dass Fans überrascht sind, wenn er mit seiner Familie in der Öffentlichkeit gesehen wird. Jedoch wird er keine Gesichter der beiden im Internet zeigen.
Trotzdem versichert der YouTuber, dass dies keine Auswirkungen auf seinen Content haben wird, außer dass möglicherweise das eine oder andere Mal Babygeschrei im Hintergrund zu hören sein könnte oder eine Kindersocke den Boden im Hintergrund ziert, wie es schon mal passiert ist.
Während der BlizzCon gab es eine Menge Neuigkeiten zu Diablo 4. Für dessen aktuell laufende Season 2 kündigte Blizzard einen Winter-Event an: die Mittwinterpest. Nun gibt es erste Informationen zu den kosmetischen Belohnungen.
Am 12. Dezember startet der Weihnachtsevent „Mittwinterpest“ und läuft bis zum 2. Januar 2024. Im Rahmen des Events wird die Zone „Zersplitterte Gipfel“ in ein „Winterterrorland“ verwandelt, dem Gegenstück des regulären Winterwunderlands.
Auf X.com (ehemals Twitter) wurden nun die ersten Teilnahmebelohnungen vorgestellt:
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Neben dem Winter-Event wird es für jede Klasse einen neuen eigenen Ring in Season 2 geben. Deren Funktionen sollen auf den verdorbenen Kräften aus Season 1 basieren.
In Saison 1 konntet ihr sogenannte boshafte Herze sammeln. Mit ihnen konntet ihr damit eure Charaktere mit vier verschiedenen Buffs ausstatten:
Teuflisches Herz: Angriffsstärke
Brutales Herz: Verteidigungsstärke
Verschlagenes Herz: Vielseitigkeit
Zornerfülltes Herz: Superstärke
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Diablo 4 Season 2
Das neue Update für Diablo 4, das kommende Woche ausgerollt wird, soll den Okkultisten verändern. Zudem wird es dafür sorgen, dass Spieler einen besseren Überblick über die Anbringungsmöglichkeiten für verzauberte Items bekommen.
Am 5. Dezember wird Blizzard in Diablo 4 einen neuen zeitlich begrenzten Endgame-Event starten: The Abbatoir of Zir. Der Event ist für Charaktere auf Level 100, die sich bereits den bis dahin schwersten Herausforderungen gestellt haben.
EA FC 24 und Amazon Prime präsentieren das zweite „Prime Gaming Pack“ der Saison, und wir verraten euch, wie ihr die kostenlosen Rewards einfordern könnt.
Was steckt hinter dem Prime-Gaming Pack? Seit FIFA 21 dürfen sich Prime-Mitglieder regelmäßig über kostenlose Packs für Ultimate Team freuen. Auch in EA FC 24 reißt die Tradition nicht ab. Aktuell ist noch der erste Prime Gaming-Drop verfügbar, doch schon heute Abend (20.11.23) könnte das nächste Pack auf euch warten.
Sobald ihr euer Pack beansprucht habt, sollten die Inhalte im Spiel gutgeschrieben werden. Geduld ist hier manchmal gefragt, denn Verzögerungen bis zu einer Stunde können auftreten.
2. Prime Gaming-Pack schenkt euch Son für eine Weekend League
Und was bringen diese Monats-Belohnungen? Die Inhalte der Prime Gaming-Packs variieren jeden Monat und beinhalten in der Regel wie Goldspieler, Player-Picks, Leihspieler und Vereinsgegenstände. Das gilt auch für den November.
Das zweite Prime Gaming-Pack für EA FC 24 beschert euch den Koreaner Heung Min Son von den Tottenham Hotspurs als Leihspieler für 20 Partien. Damit könnt ihr sein starken Finesse-Schuss-Playstyle in Gold eine ganze Weekend League austesten und zu eurem Vorteil nutzen.
Hinzu kommen 4 seltenen Gold-Spieler und seltene, goldene Verbrauchsobjekten. Neben Son ist die Spielerwahl mit drei garantierten 81+-Karten das Highlight dieses Packs. Damit bekommt ihr auch die Chance auf eine neue dynamische Spezial-Karte aus dem FC-Pro-Live-Event.
Wie lange läuft das zweite Prime Gaming-Pack? Ihr habt bis zum 18. Dezember Zeit, den zweiten Drop einzulösen.
So schnappt ihr euch das Prime Gaming-Pack für EA FC 24:
Zunächst einmal braucht ihr ein Prime-Konto bei Amazon, um die Boni von Prime Gaming nutzen zu können. Falls ihr bereits Besitzer eines solchen Kontos seid, geht es weiter mit Schritt 2.
Sucht nach dem Prime Gaming-Pack 2 und klickt darauf.
Falls es verlangt wird, verknüpft euer Prime-Konto mit eurem EA-Konto.
Drückt nun den „Hol dir Inhalte im Spiel“-Button.
Jetzt heißt es, ins Spiel, in die Web-App oder die Companion App zu wechseln. Dort solltet ihr eine Benachrichtigung erhalten, dass das Prime Gaming Pack erfolgreich eingelöst wurde. Finden könnt ihr es dann im Shop unter „Meine Packs“.
In der Vergangenheit kam es vor, dass das Pack nicht umgehend im Spiel auftauchte, sondern etwas Zeit brauchte. Wundert euch im Zweifel also nicht, wenn es nicht sofort da ist. Auch in Zukunft dürften regelmäßig neue Packs freigeschaltet werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.
In Fortnite genießt gerade ein Großteil der Spieler die alte Luft von Chapter 1, mit Waffen und Map-Veränderungen im Schnelldurchlauf, die jedoch nur von kurzer Dauer sind. Season: OG soll schon im Dezember enden und deshalb plant die Community jetzt schon einen Abschied für die alte Map.
Was ist Fortnite: OG? Fortnite befindet sich derzeit in einer seiner kürzesten Seasons überhaupt. Diese heißt Season: OG und führt die Spieler zurück in die Zeit, in der die Map von Chapter 1 noch neu war. In den wenigen Wochen, in denen Spieler die Zeit haben, die alte Map zu erkunden, werden zudem im Schnelldurchlauf Map-Veränderungen durchgeführt und alte Waffen-Metas ausgepackt, um stets für frischen Wind zu sorgen.
Ihr habt den Trailer von Season: OG verpasst? Dann haben wir genau das richtige Video für euch:
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 5 – Zurück zu OG
Spieler rufen in Fortnite zum Waffenstillstand auf
Was ist das für ein Event? In einem TikTok von Herr Anwalt mit 5,2 Millionen Aufrufen spricht der bekannte TikToker über ein Event, das in Fortnite stattfinden soll. Es handelt sich hierbei aber nicht um ein offizielles Event, sondern ein Community-Event, bei dem Spieler einen Waffenstillstand auf die Beine stellen wollen.
Hier haben wir euch das TikTok-Video von Herrn Anwalt eingebunden:
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Das Event soll am 02.12.2023 stattfinden und dafür sorgen, dass Spieler sich nicht bekriegen, sondern vielmehr das letzte Mal Abschied von der Map aus Chapter 1 nehmen können. Es wird zum Ende von Season: OG ein Live-Event geben und es ist somit nicht klar, ob die Map von Chapter 1 jemals erneut zurückkehren könnte.
Damit Spieler also Abschied nehmen können, wollen Fans die Waffen niederlegen und die Map ein letztes Mal friedlich erkunden. Es ist unklar, ob die Community sich daran halten wird, da auch Herr Anwalt daran zweifelt – doch eine rührende Idee ist es dennoch.
Wird Fortnite nach Chapter 4 gelöscht? Schon zum Ende von Chapter 1 kursierten Gerüchte darüber, dass Fortnite gelöscht wird, doch dies stellte sich als unnötige Panikmache heraus. Diesmal werden erneut dieselben Tricks ausgefahren, um langjährigen Fans Angst zu machen – auch diesmal solltet ihr euch keine Sorgen machen.
Leaker haben schon die neue Map von Chapter 5 ausgraben können und wissen, dass Epic Games große Pläne mit Fortnite verfolgt, die nicht so schnell verworfen werden. Seid also gespannt auf das kommende Live-Event und nutzt eure Zeit, um die alte Map von Chapter 1 noch zu genießen.
Werdet ihr am pazifistischen Community-Event von Fortnite teilnehmen oder es lieber ausnutzen, um ahnungslose Spieler zu vernichten? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Last Epoch ist zu einem beliebten Diablo-Konkurrenten auf Steam geworden. Jetzt kündigte das Action-RPG zwei neue Klassen an.
Um welches Spiel geht es?
Last Epoch ist ein Action-RPG auf Steam, das sich durch eine Zeitreise-Mechanik auszeichnet, mit der ihr im Verlauf der Story durch verschiedene Epochen reist.
Das von dem amerikanischen Entwicklerstudios Eleventh Hour Games entwickelte Action-RPG wird in der Iso-Pespektive gespielt und ist bereits seit April 2019 im Early-Access spielbar.
In Last Epoch könnt ihr aus 5 Basis-Klassen wählen, die sich in jeweils drei Subklassen, den sogenannten Masteries unterteilen. Außerdem gibt es einen ausgeprägten Skilltree mit einer Vielzahl von verschiedenen Skills.
Der vollwertige 1.0-Release von Last Epoch ist aktuell für den 21. Februar 2024 geplant. In einem Update-Post auf Steam gaben die Entwickler nun einen Einblick in die Pläne der kommenden Monate und offenbarten, worauf ihr euch vor dem vollwertigen Release einstellen könnt.
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Last Epoch: Der Trailer zum Action-RPG
Was zeigt die Roadmap? In der Roadmap verrieten die Entwickler, wann ihr neue Informationen zu einigen Neuerungen erwarten könnt, die mit dem 1.0-Release von Last Epoch dem Spiel hinzugefügt werden. Dazu zählen die sogenannten Item-Fraktionen, zwei neue Klassen sowie Änderungen am Endgame-Systemen.
An diesen Daten könnt ihr neue Infos erwarten:
11. Januar 2024: Veröffentlichung eines Blog-Posts zu den Item-Fraktionen
Gibt genauere Informationen zu den Fraktionen „The Merchant’s Guild“, „The Bazaar“, „Circle of Fortune“ und „Prophecies“
25. Januar 2024: Preview zum Warlock, einer neuen Klasse
Der Warlock wird die dritte und vorerst letzte Subklasse (Masterie) der Basis-Klasse „Acolyte“
08. Februar 2024: Preview zum Falconer, einer neuen Klasse
Der Falconer wird die dritte und vorerst letzte Subklasse (Masterie) der Basis-Klasse „Rogue“
Was wurde sonst noch angekündigt? Eleventh Hour Game hat nicht nur einige Daten genannt, an denen ihr neue Infos zu den zwei kommenden Subklassen und den Item-Fraktionen erwarten könnt. In dem Blog-Post auf Steam war zudem die Rede von einem Update der Schamanen-Subklasse. Demnach sei zwar kein komplettes Rework des Schamanen geplant, dennoch sei es das Ziel, ihn auf eine Stufe mit den anderen Masteries zu bringen.
Auch wenn Eleventh Hour Game noch keine Details verriet, sei eine Überarbeitung des „Tempest Strike“-Skills sowie Änderungen an dem Passive-Tree geplant. Ebenso soll der Schamane einen neuen, noch nicht enthüllten Skill erhalten.
Obendrein soll es Änderungen am Endgame von Last Epoch geben, genauer gesagt an den Echo-Modifikatoren sowie an dem Corruption System. Demnach wolle das Team erreichen, dass die Stärke eines Gegners weniger von den Echo-Modifikatoren abhängt, sondern mehr von seiner natürlichen Stärke und der Corruption.
Während die Echo-Modifikatoren schwächer werden und weniger lange andauern, wird das Corruption-Scaling verstärkt, wodurch Corruption zur primären Methode wird, die Schwierigkeit im Endgame von Last Epoch zu skalieren.
Der Warlock und der Falconer sind vor dem 1.0-Release die beiden letzten Subklassen, die Last Epoch erhält. Erst im September 2023 kam mit dem Runenmaster die dritte Masterie-Klasse des Magiers ins Spiel: