Hey WoW, gib mir meinen Schattenpriester zurück

MeinMMO-Dämon Cortyn hat ein Hühnchen mit Blizzard zu rupfen. Denn die neuen Tier-Sets in World of Warcraft zwingen zu Spielstilen, die einfach keinen Spaß machen.

Wer mich ein wenig kennt, der weiß, dass ich seit „The Burning Crusade“ in World of Warcraft vor allem eine Klasse und Spezialisierung mit Leidenschaft spiele: der Schattenpriester.

Ich liebe die Klasse einfach. Ich mag den düsteren Look, mir gefiel die Story rund um Xal’atath und ich bin absoluter Fan von den gruseligen Sound-Effekten, die man während der Leerengestalt zu hören bekommt.

Der Schattenpriester im Laufe der Jahre

Die Spezialisierung hat im Laufe der Jahre viele Wandlungen durchgemacht – sowohl thematisch als auch vom Spielstil und Nutzen für die Gruppe.

Was am Anfang ein „akzeptabler“ Damage Dealer war, den man vor allem als Manabatterie mitgenommen hat, wurde später der Meister der Multi-Dots und ab und an im PvP eine absolute Pein. Ich bin zwar auch ein Gewohnheitstier, aber die meisten Änderungen fand ich gut und sinnvoll. Die Klasse wurde komplexer, der Spielstil vielseitiger.

Vor allem in der letzten Saison war der Schattenpriester über weite Strecken extrem stark – das lag an krassen Synergien mit der neuen Verstärker-Spezialisierung der Rufer und vor allem auch am Seele der Macht („Power Infusion“), ein starker Tempo-Buff für den Priester und ein ausgewähltes Gruppenmitglied.

Weil das gerade in Verbindung mit der „God Comp“, also der bestmöglichen Gruppe für Mythisch+ in der vergangenen Saison ein Problem war, gab es einige Nerfs. Manche waren angebracht, andere erachte ich (und viele andere Schattenpriester) als unsinnig und nicht zielführend.

Das Ende der Auswahl – Talentzwang dank Tier-Set

Den Vogel abgeschossen hat für mich jetzt allerdings das neue Tier-Set aus dem Raid Amirdrassil, Hoffnung des Traums.

Die Tier-Sets in ihrer aktuellen Ausgestaltung sind „schwierig“, da sie genau entgegengesetzt zu dem laufen, was Blizzard durch die Einführung der neuen Talentbäume eigentlich erreichen wollte.

Mit den neuen Talentbäumen haben sich die Entwickler viel Zeit genommen und versucht, möglichst allen Klassen und Spezialisierungen unterschiedliche Spielstile zu ermöglichen.

Doch gerade beim Tier-Set aus dem neusten Raid und speziell beim Schattenpriester ist das einfach nicht mehr die Wahrheit:

  • 2er Bonus: ‘Schattenwort: Tod’ wird 2 weitere Male mit einer Effektivität von 15 % ausgelöst. Wird zusätzlich 1 weiteres Mal ausgelöst, wenn der Todessprecher aktiv ist oder die Gesundheit eures Ziels geringer als 20 % ist.
  • 4er Bonus: Jedes Mal, wenn ihr Schaden durch ‘Schattenwort: Tod’ erleidet, erhaltet ihr einen Stapel von ‘Todesqual’, was den Initialschaden eures nächsten Einsatzes von ‘Schattenwort: Schmerz’ um 225 % oder den Schaden eures nächsten Einsatzes von ‘Schattengeschoss’ um 50 % erhöht. Bis zu 12-mal stapelbar.

Die Tier-Set-Boni sind so speziell für die Fähigkeit „Schattenwort: Tod“ gemacht, dass es schlicht keinen Sinn ergibt, diese Fähigkeit nicht im Talentbaum zu verbessern.

Das wiederum zwingt den Schattenpriester allerdings in eine sehr enge Talentauswahl. Denn Schattenwort: Tod taucht auch in einigen anderen Talenten auf. Logisch: Wenn man Schattenwort: Tod verbessert, dann muss man zwangsläufig auch die Talente nehmen, die von einem verbesserten Schattenwort: Tod profitieren.

WoW Shadow Priest Talents Required Shadowword Death
Die aktuell angeratene Talent-Wahl – alles mit Schattenwort: Tod, weil das durch das Tier-Set gestärkt wird.

Im Grunde muss man also die „linke Spalte“ des Talentbaumes skillen, also den Geistbeuger (eine beschwörbare Schattenbestie) und das an ihn geknüpfte Talent, das ihn bei jeder Verwendung von Schattenwort: Tod ein wenig AoE-Schaden machen lässt und gleichzeitig seine Dauer verlängert wird.

Hinzu kommt auch noch, dass wirklich jeder ernstzunehmende Guide mir nun dazu sagt: Schmeiß die Leereneruption raus und ersetze sie gegen „Dunkler Aufstieg“ – einen Buff, der den Schaden von Fähigkeiten (wie Schattenwort: Tod) weiter erhöht.

Die Leereneruption ist seit Legion mein absoluter Lieblingszauber. Es gibt keine Fähigkeit im ganzen Spiel, die ein so gutes Gefühl auslöst wie diese „Erhebung“ des Schattenpriesters in seine Leerengestalt. Die Sound-Effekte, die geschleuderten Schattenpartikel, die Zauberanimation – einfach alles fühlt sich rund und gut an. Es ist eine Taste, die man drückt und bei der man sich dann einfach mächtig fühlt – unabhängig von den tatsächlichen Zahlen, die am Ende dabei rumkommen. Die Leereneruption trägt maßgeblich dazu bei, dass sich meine Schattenpriesterin eben wie „meine“ anfühlt.

WoW Legion Priest Shadow
Seit “Legion” war der Schattenpriester echt gut. Trotz mehr Talenten wird die Auswahl aber immer kleiner.

Aktuelle Guides sind sich da auch leider recht einig. Das ist keine Geschmacksfrage mehr, ob ich die Leereneruption behalten sollte oder nicht – in Verbindung mit dem Tier-Set ist sie einfach nicht zu gebrauchen und verblasst gegen die deutlich effektlosere Alternative, bei der ich albern blinkende Flügelchen auf dem Rücken trage. Ja, danke.

Klar kann man jetzt sagen: Dann spiel das doch nicht. Skill wie du willst und nimm einfach nur die Talente, die Spaß machen, selbst wenn sie gar nicht zum Tier-Set passen. Das ist zwar ein schöner Gedanke, aber eben wenig praktikabel.

Ich gehe immerhin regelmäßig Raids besuchen und bin auch in meiner Gilde in höherstufigen „Mythisch+“-Dungeons unterwegs. Mir ist meine Leistung wichtig. Ich will ein wertvoller Teil der Gruppe sein und nicht jemand, der mitgeschleppt und belächelt wird.

Das ist ein indirekter, sozialer Zwang – und zwar einer, der nicht sein müsste, wenn das Tier-Set nicht dafür sorgen würde, dass eben nur noch eine ganz bestimmte Spezialisierung überhaupt taugt.

Wie kann man die Vielseitigkeit erhalten?

Die ganze Idee von vielseitigen, flexiblen Klassen mit einer großen Auswahl an Talenten ist hinfällig, wenn im Endgame dann ein Tier-Set existiert, das im Grunde sagt: „Skill X oder du spielst deine Klasse falsch“.

Ich sehe hier auch nur wenige gute Lösungen, die das Problem beheben könnten:

  • Tier-Set-Boni werden wieder abgeschafft. Ja, ich höre euch schon laut schreien.
  • Tier-Set-Boni werden allgemeiner und geben allgemeingültige Vorteile.
  • Jede Spezialisierung bekommt mehrere Tier-Set-Boni, aus denen man wählen kann und die unterschiedliche Talente beeinflussen.

Mir ist klar, dass keine dieser Lösungen optimal ist und in jedem Fall mehr Arbeit von Blizzard benötigen würde. Aber es ist auch nicht meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Talente entsprechend gewürdigt werden. Das ist Aufgabe der Entwickler.

Ich kann nur feststellen, dass Blizzard mir mit dem aktuellen Tier-Set „meine“ Schattenpriesterin weggenommen hat. Spaß macht mir die alte Spezialisierung, die nach des Erhalts des Tier-Sets keinen spielerischen Sinn mehr ergibt.

Ich hoffe, dass es da für The War Within eine bessere Lösung gibt und Tier-Sets wieder zu etwas werden, auf das ich mich freuen kann – denn aktuell sorgen sie jedes Mal nur für ein genervtes „Wie muss ich meinen Spielstil jetzt wieder anpassen?“

Auf Netflix startet bald eine neue Sci-Fi-Reihe – Sollten eigentlich „Star Wars“-Filme werden

Nächsten Monat erscheint auf Netflix mit Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers der neue Film von Regisseur Zack Snyder. Ursprünglich war das Sci-Fi-Projekt für das „Star Wars“-Franchise angedacht, wurde aber von Disney abgelehnt.

Worum geht es in Rebel Moon Teil 1? Im Vordergrund der Geschichte steht die Waise Kora. Sie führt ein friedliches Leben in einer Kolonie am Rande der Galaxie. Doch eines Tages marschiert der Herrscher Balisarius mit seinen Soldaten in Koras Heimat ein und besetzt das Gebiet.

Kora will ihre Heimat aus dem Griff des Imperiums befreien. Sie begibt sich auf eine Reise, um Kämpfer zu finden, die ihr in der Rebellion gegen den mächtigen Unterdrücker zur Seite stehen.

Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Teil der Sci-Fi-Reihe:

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Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers | Offizieller Trailer von Netflix

Die Geschichte von Rebel Moon ist inspiriert von Die sieben Samurai, wird jedoch oft als Zack Snyders Star Wars bezeichnet.

Das liegt daran, dass Regisseur Zack Snyder ursprünglich Disney das Sci-Fi-Projekt pitchte. Es sollte das Star-Wars-Universum mit Filmen für ein erwachsenes Publikum bereichern.

Doch der Pitch wurde von Disney abgelehnt. Also holte Snyder sich die Autoren Shay Hatten (Army of the Dead) und Kurt Johnstad (300) an Bord und machte aus dem Pitch ein vollständiges Filmprojekt (via Moviepilot).

Wie viele Teile wird Rebel Moon haben? Es soll zwei Filme geben. Der erste Teil, Kind des Feuers, behandelt, wie Kora die verschiedenen Krieger für ihre Mission rekrutiert. Der zweite Film Die Narbenmacherin wird dann die Ausführung ihres Plans zeigen.

Army of the Dead und Rebel Moon gehören außerdem zum gleichen Cinematic Universe, wie Zack Snyder in einem Gespräch erklärte. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot.

Wann erscheint Rebel Moon Teil 1? Ab dem 22. Dezember 2023 könnt ihr euch den ersten Teil der Sci-Fi-Reihe auf Netflix anschauen.

Wann erscheint Rebel Moon Teil 2? Rebel Moon Teil 2: Die Narbenmacherin wird ab dem 19. April 2024 auf Netflix verfügbar sein.

Für die Sci-Fi-Fans unter euch könnte auch dieser Film auf Netflix spannend sein:

Beliebter Sci-Fi-Film startete 2016 als Kurzfilm – Bekommt nun eine Fortsetzung auf Netflix

Quelle(n):
  1. Moviepilot

Der Boss von Steam steht Pate für ein Küchengerät, das 230 Euro kostet – Gabe Newell spielt sogar in einem Werbespot mit

Gabe Newell, dem Chef von Valve, verdanken wir nicht nur das Steam Deck. Durch ein Treffen mit zwei Koch-Nerds wurde er auch Pate für ein Hightech-Küchengerät. Dafür übernahm er sogar die Hauptrolle in einem Werbevideo.

Steam-Chef Gabe Newell ist für seine manchmal exzentrische Art bekannt. Diese Rolle nimmt er auch mit Vergnügen in kurzen Auftritten auf die Schippe und stellt sie überspitzt dar. Zum Beispiel in einem Trailer für Zusatzinhalte zu DOTA 2.

In einem Werbespot für ein Hightech-Küchengerät kann sich der Valve-Boss gekonnt in Szene setzen und macht dem eigentlichen Star des Videos Konkurrenz. Was das genau für ein Küchen-Utensil ist und wieso Gabe Newell dafür als Pate in einem Werbespot auftritt, erfahrt ihr hier bei uns auf MeinMMO.

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

Steam-Boss Gabe Newell bereitet sich in Werbespot ein Steak zu

Worum geht es? Im Jahr 2015 wurde Steam-Boss Gabe Newell Pate für ein Hightech-Küchengerät. Er finanzierte die weitere Entwicklung des auf den Namen Joule getauften Gerätes mit einem privaten Kredit. Da er so begeistert von der Idee war, spielte er außerdem in einem kurzen Werbespot des Herstellers ChefSteps mit.

In dem Video sieht man Gabe Newell bei der Zubereitung eines Steaks. Er würzt das Stück Fleisch ausgiebig und packt es danach in einen verschließbaren Beutel. Den Hightech-Küchenhelfer stellt er anschließend in einen Kochtopf mit Wasser. Per dazugehöriger Handy-App stellt er ein, auf welcher Garstufe sein Steak zubereitet werden soll und legt das Fleisch mit in den Topf.

Die Wartezeit von 30 Minuten überbrückt Newell derweil mit einem kleinen Drink. Nach einer halben Stunde meldet sich die App wieder und der Chef von Valve nimmt das Steak aus dem Kochtopf. Bevor das Fleisch auf den Teller kommt, brät er es noch kurz in einer Pfanne mit einem Stück Butter an.

Am Ende des Videos schneidet sich Gabe Newell ein Stück des Steaks ab und probiert es. Dabei schaut er werbewirksam nach oben und gibt einen genussvollen Schrei von sich. Nicht umsonst heißt das Werbevideo auch „Steak, so gut, dass Sie schreien werden“.

Was ist Joule für ein Küchengerät? Mit dem Joule können Lebensmittel minutengenau zubereitet werden. Der kleine Stab steckt voller Technik und ist aufgrund seiner Anwendungsumgebung wasserdicht. Im Inneren befindet sich ein Heizelement zum Garen verschiedener Zutaten. Diese Zubereitungsart nennt man auch Sous-vide-Garen.

Bei Sous-vide werden Lebensmittel in einem Plastikbeutel luftdicht verschlossen und bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen in einem Wasserbad schonend gegart. Dadurch bleibt Fleisch zarter und saftiger.

Ein Essen und sein Sohn haben den Steam-Boss überzeugt

Wie wurde der Boss von Valve auf die Gründer von ChefSteps aufmerksam? Bei einer Wohltätigkeitsauktion in der Schule seines eigenen Sohnes kaufte er ein Abendessen. Diese Mahlzeit sollte später von den ChefSteps-Gründern selbst zubereitet werden. Als es schließlich zum Abendessen in den eigenen 4 Wänden kam, war Newell beeindruckt. Er sagte: “Sie kamen vorbei und es war mit Sicherheit das beste Essen, das ich je gegessen habe.” (via eater.com)

Auch sein damals 11 Jahre alter Sohn war begeistert und zeigte daraufhin großes Interesse am Kochen. Dieser Enthusiasmus entging Newell nicht und so kam es zu einem Gespräch zwischen ihm und den beiden Männern von ChefSteps. Chris Young und Grant Crilly sprachen dieselbe Sprache wie der Valve-Chef. Newell dazu: “Sie redeten mit mir wie ein Wissenschaftler, wie ein Ingenieur, und ich dachte nicht, dass die Leute in der Kochwelt so reden. Diese Jungs sind Koch-Nerds.” (via eater.com)

Als neu aufgenommenes Community-Mitglied unterstütze Newell fortan die weitere Arbeit am Joule mit einem zinsgünstigen Darlehen. Er ist nicht am Unternehmen beteiligt, sondern gilt lediglich als Pate. Laut Young von ChefSteps mische sich Newell nicht in die Angelegenheiten des Unternehmens ein. Er sagt ihnen also nicht wie die Firma führen sollen, fragt aber gelegentlich nach, ob es Probleme gibt, die es zu lösen gilt. Vielleicht war er in dieser Zeit aber auch einfach zu beschäftigt damit, DOTA 2 zu spielen.

Ging die Kooperation über Gabe Newells private Investition hinaus? Ja, das tat sie. Für kurze Zeit existierte eine Aktion, die in einem beliebten Spiel von Valve auf Steam mündete. Käufer des 230 Euro teuren Joule erhielten zusätzlich ein Emote für Team Fortress 2. Dieses Emote zeigt eine Spielfigur der Heavy-Klasse vor einem kleinen Tisch. Darauf stehen einige Lebensmittel und ein Kochtopf mit dem Joule darin.

Das Emote soll nur 450-mal in Team Fortress 2 vorkommen und macht es so zu einer seltenen Kuriosität. Die Kooperation wird inzwischen nicht mehr fortgeführt. Den Joule gibt es aber weiterhin in einer verbesserten Version zu kaufen.

Der Chef von Steam erklärt, warum er Realismus in Spielen nicht mag – Fühle sich an, als würde man im Supermarkt einkaufen

Diablo 4: Zauberer kann gegen den Butcher 20 Minuten afk gehen und stirbt nicht – So geht der unsterbliche Build

Die aktuelle Season 2 von Diablo 4 erlaubt es euch, eure Charaktere und Klassen noch einmal komplett anders zu gestalten, als noch im Base-Game oder Season 1. Eine Spielerin hat nun einen Mana-Tank-Build für den Zauberer entwickelt, mit dem sie sogar 20 Minuten AFK gehen kann, ohne vom Butcher getötet zu werden.

Um was für einen Build geht es? Der Build ist stammt aus einem Video der Youtuberin Emilyheartz987. In ihrem knapp 22 Minuten langen Video zeigt sie, wie ihr Charakter im Kampf gegen den Butcher, einen der härtesten Gegner des Games, auf Level 100 eine ganze Menge Schaden einsteckt. Dabei bleibt ihre Gesundheit konstant voll, während sich ihr Mana-Pool wieder und wieder füllt und leert.

Emilyheartz987s Build ist ein Mana-Tank-Zauberer, der scheinbar auf der Kugelblitz-Build basiert. Wie diese konkret funktioniert, könnt ihr hier nachlesen:

Mehr zum Thema
Diablo 4: Kugelblitz-Build für Zauberer – Alles zu Fertigkeiten, Paragon und Aspekte
von Christos Tsogos

Wie funktioniert der Build? Der Trick bei dieser speziellen Variation ist, dass der Schaden des Gegners vom Mana-Pool des Charakters abgezogen wird, nicht von deren Gesundheit. Da die Mana-Regenaration aber schneller ist, als der Schadensinput, kratzen die Angriffe nicht am eigentlichen Health-Pool.

Das führt dazu, dass der Charakter auch bei 20 Minuten Dauerbeschuss durch einen Gegner wie der Butcher nicht stirbt.

Allerdings schreibt Emilyheartz987 auch, dass der Build zwar viel aushält, der Schadensoutput aber aktuell einfach noch zu niedrig sei. Mitten im Video – und im Kampf – tweakt sie ihre Build noch einmal, ohne dass sie mehr oder weniger Schaden nimmt. Sie selbst macht daraufhin aber auch nicht merklich mehr Schaden.

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

In den Kommentaren schreibt User @Cesarmcruz-pr1hq, er wolle bis zum 5. Dezember warten und sich dann ein neues Update von Emilyheartz987 zum Build ansehen. Dann startet zum einen der Winter-, zum anderen auch der Endgame Event Zirs Schlachthaus. Als Belohnung bei erfolgreichem Abschluss erhalten Spieler eine Paragon-Glyphe, die den Angriffsschaden erhöht.

Die Hoffnung ist, dass diese den Build ergänzend auch genug Schaden austeilen lässt. Damit wäre der letzte Schwachpunkt ausgemerzt.

Wie könnt ihr den Build nachbauen? Als Basis für diesen Build benötigt ihr den oben verlinkten Kugelblitz-Aufbau. Paart dies nun mit viel Rüstung. Wichtig ist es außerdem, auf Schadensreduzierung zu setzen.

Das wichtigste Item ist aber das “Geschmolzenes Herz von Selig”, ein sogenanntes Uber Unique Item, dass ihr nur bei Endgame Boss Duriel erhalten könnt. Das Amulett gibt euch Widerstand gegen alle Schadensarten, erhöht eure Stats und lässt euch härter Austeilen.

Der wichtigste Punkt bei dem Amulett ist aber, dass es eure Ressourcenregeneration um 5 % bis 12 % erhöht. Das ist es, was euren Zauberer-Build wie oben beschrieben so unsterblich macht.

Werdet ihr den Build ausprobieren? Oder werdet ihr noch auf die neue Schadensglyphe warten, die mit dem Schlachthaus droppt? Wir sind neugierig und freuen uns auf eure Kommentare.

Wenn ihr mehr zum Schlachthaus lesen wollt, könnt ihr das hier tun:
Diablo 4 bekommt eine neue, harte Challenge – Experte sagt, die soll niemand schaffen können

Elon Musk behauptet, er sei einer der besten Spieler von Quake gewesen – Das Internet lacht, doch ein E-Sportler verrät mehr

Die meisten von euch sollten Elon Musk (52) vor allem als exzentrischen Milliardär kennen, der unter anderem als CEO von Tesla und Gründer von SpaceX bekannt ist und obendrein im Oktober 2022 Twitter kaufte. Doch wusstet ihr auch, dass er früher viel Quake spielte? Ein bekannter E-Sportler war sogar auf dem gleichen Server aktiv.

Was steckt hinter Elon Musks Quake-Karriere? Elon Musk war am 09. November 2023 im Podcast von Lex Fridman zu Gast, in dem Fridman regelmäßig bekannte Persönlichkeiten aus Themenfeldern wie Wissenschaft und Technologie interviewt. Auch Starfield-Chef Todd Howard hatte dort einen Auftritt.

Nach knapp 55 Minuten sprechen Fridman und Musk über die Gaming-Interessen des Milliardärs, speziell Musks Charakter in Diablo 4. Dann erzählt der 52-Jährige, er sei einst einer der besten Spieler in dem First-Person-Shooter Quake gewesen und habe sogar Geld bei Turnieren gewonnen.

Ich bin 52, also sind meine Reflexe nicht mehr das, was sie einmal waren, aber ich habe ein Leben lang Videospiele gespielt. An einem Punkt war ich vielleicht einer der besten Quake-Spieler der Welt. Ich habe sogar Geld bei einem der ersten bezahlten Esports-Turniere in den USA gewonnen, wir haben Quake-Turniere mit vier Spielern veranstaltet und wurden Zweiter.

Ich war der zweitbeste Spieler im Team, und der beste Spieler… wir waren eigentlich am Gewinnen, wir wären Erster geworden, aber der beste Spieler im Team hatte einen Computerabsturz auf halber Strecke des Spiels, also wurden wir Zweiter. Aber ich habe Geld dafür bekommen und alles. Also habe ich im Grunde Skills.

Elon Musk im Podcast mit Lex Fridman via YouTube

Die Aussagen von Musk landeten wenige Tage nach der Veröffentlichung der Podcast-Folge in einem Clip auf X.com (ehemals Twitter). Dort waren viele User vor allem skeptisch und lachten über die Behauptungen des Milliardärs. Kaum einer wollte ihm glauben.

Mit Fortune’s Run erschien erst im September 2023 ein Shooter im Retro-Stil von Doom und Quake. Hier seht ihr einen Trailer:

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Fortune’s Run – Trailer zum Boomer-Shooter im Geiste von Doom und Quake

Einer der ersten E-Sportler bestätigt, Musk war dabei

Hat Musk wirklich Quake gespielt? Ja, das hat Dennis „Thresh“ Fong, ein professioneller Quake-Spieler der 90er-Jahre, in einem Post bestätigt. Thresh schreibt auf X.com, er könne bestätigen, dass Musk sehr viel Quake gespielt habe. Der Milliardär sei auf dem gleichen Server gewesen.

Wer ist Dennis „Thresh“ Fong? Thresh gilt als einer der ersten E-Sportler aller Zeiten und wird im Guinness Buch der Rekorde als „erster professioneller Videogamer“ gelistet (via guinnessworldrecords.com).

Thresh war Mitte bis Ende der 90er-Jahre vor allem in Quake und Doom aktiv und gewann im Mai 1997 mit dem „Red Annihilation“ ein großes Quake-Turnier. Außerdem wird es Thresh zugeschrieben, die Nutzung der Tasten WASD zur Steuerung des Charakters bekannt gemacht zur haben (via PC Gamer).

Bereits 2020 erzählte Thresh in einem Podcast, dass Musk auf dem gleichen Quake-Server gewesen sei und wirklich viel gespielt habe. Allerdings sei Musk wohl nicht ganz so gut gewesen, wie er es darstellt.

Thresh habe Musk zwar nahezu jeden Tag Quake spielen sehen, doch er sein nicht sehr gut gewesen: „Er war okay. Er war nicht sehr gut, aber er ist immer noch ein OG.“

Auch in Elden Ring ist Musk „nicht sehr gut“. Für sein Build erntete der Milliardär 2022 Spott in den sozialen Netzwerken: Der reichste Mensch der Welt zeigt seinen Build in Elden Ring – „Das würde mein 10-jähriger Cousin nutzen“

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Pokémon GO bringt neue „Party Up“-Forschung, doch Solo-Spieler haben ein großes Problem

In Pokémon GO hat das Party Up-Event begonnen und bringt eine befristete Forschung mit. Doch für einige Trainer wird die zum Problem.

Was ist das für eine Forschung? Die befristete Forschung “Party Up” startet mit dem gleichnamigen Event und läuft bis zum Montagabend, den 27. November, um 20:00 Uhr Ortszeit.

Passend zum Namen stellt die Forschung das “Party”-Feature in den Vordergrund. Heißt: Ihr müsst euch mit anderen Trainern zusammentun und eine Party bilden, um sie zu lösen.

Wie das Party-Feature funktioniert, haben wir hier zusammengefasst.

Welche Belohnungen gibt es? Die Aufgaben und Belohnungen sind bereits bekannt, da das Event in anderen Zeitzonen bereits länger läuft. Es gibt nur eine Seite an Aufgaben, die ihr lösen müsst. So sehen sie aus:

AufgabeBelohnung
Gewinne 3 Raids, während du in einer Party bistBegegnung mit Hisui-Fukano
Nutze 5 sehr effektive Lade-Attacken, während du in einer Party bist3 Lade-TMs
Fange 30 Pokémon, während du in einer Party bist1 Glücks-Ei
Drehe 30 PokéStops oder Arenen, während du in einer Party bist1 Raid-Pass
Erkunde 3 Kilometer, während du in einer Party bist2.500 EP
Löse 3 Party-Challenges1.000 Sternenstaub

Als Abschluss-Belohnung gibt es dann noch:

  • Eine Begegnung mit Party-Hut-Waumpel
  • 5.000 EP
  • 2.000 Sternenstaub

Schließt man sich einer Party an, kann man die Aufgaben vergleichsweise einfach lösen. Doch genau hier liegt für einige Spieler das Problem.

Solo-Spieler haben Schwierigkeiten mit neuer Forschung

Was ist das Problem? Um eine Party zu bilden, braucht man auch Party-Mitglieder. Und genau das ist es, was manchen Spielern fehlt: Gerade in ländlichen Gegenden oder kleineren Orten ist es schwierig, eine Community im Spiel zu finden, wenn man nicht gerade Familienmitglieder oder Freunde für das Spiel begeistern kann.

So kommentieren einige Spieler im Subreddit “TheSilphRoad” zu Pokémon GO:

  • “Ich werde definitiv nicht in der Lage sein, die abzuschließen” (via reddit)
  • “Die erste befristete Forschung, die ich aktiv skippen werde” (via reddit)
  • “Meh, ich hab niemandem zum Party-bilden” (via reddit)

Gleichzeitig melden sich aber auch Spieler, die sich über die einfachen Belohnungen freuen, wenn man eine Party hat:

  • “Schön, dass das mit nur zwei Spielern schnell zu erreichen sein wird” freut sich einer (via reddit)
  • “Ich verstehe wirklich nicht, warum sich die Leute darüber beschweren. Die gesamte Forschung kann in weniger als einer Stunde abgeschlossen werden, eine einzige Party mit einem einzigen Partner (Familienmitglied oder so)” schreibt ein anderer (via reddit)
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Insgesamt setzte Niantic bei einigen Features in den letzten Monaten darauf, dass Spieler vor Ort wieder mehr zusammen spielen. Dazu gehören beispielsweise die Crypto-Raids, die man nur vor Ort abschließen kann und in der Regel mit mehreren Leuten bestreiten sollte, Top-Raids mit ähnlichen Anforderungen, oder auch Routen, die zum Erkunden einladen sollen.

Was haltet ihr von der neuen Forschung? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr wollt wissen, was bis Ende des Monats noch los ist? Hier findet ihr die Übersicht der Events in Pokémon GO im November 2023.

WoW: Twitch-Streamer wird aus cooler Gilde geworfen, weil er zu faul zum Leveln war – Will nun seine Fans einspannen

Bei den US-Twitch-Streamern ist die Hardcore Gilde zu WoW „OnlyFangs“ ein großes Thema. Viele große Creator wie Sodapoppin und xQc sind Teil davon. Doch auch der größte Fame hilft nicht, wenn man sich nicht an Vereinbarungen hält.

Warum wurde xQc rausgeworfen? Mit seiner Aktion sorgte Sodapoppin für einige Diskussionen in der Gaming-Community, als er den Streamer xQc aus der Hardcore-Gilde „OnlyFangs“ in World of Warcraft Classic kickte. Während eines Livestreams am 20. November fiel auf, dass xQc sich schon längere Zeit nicht ins Spiel eingeloggt hatte. Dabei steht doch das Ziel, schnell Level 60 zu erreichen, ganz oben auf der Prioritätenliste.

Kurzerhand wurde der „faule“ Spieler rausgeworfen und Sodapoppin erklärte die Begründung dahinter. Kurz darauf meldet sich xQc und verrät, wie er jetzt die Hilfe seiner Zuschauer nutzen möchte.

„Wir brauchen einen verdammten Weckruf!“

So ging Sodapoppin vor: Im Livestream kontrolliert er in der Gilde OnlyFangs, bei der er der Gildenmeister ist, die Aktivitäten der einzelnen Spieler. Wer mehrere Tage nicht online war, wie ein Spieler mit 4 Tagen Inaktivität bei Level 15, der wird ohne zu zögern rausgeworfen. Bei dem Charakter von xQc angekommen, bemerkt der Gildenchef:

„Vor 4 Tagen [zuletzt online gewesen], Level 31. Ich glaube, ich werde ihn kicken. Einfach nur ein Ego-Check, ganz klar“, und kickt den Level-31-Schurken Djuicer. Dann fährt er fort: „Was die Wiedereinladung angeht: Mach verdammt nochmal weiter. Vier Tage [offline], wenn die Quote [Level] 60 bis zum 8. Dezember lautet, ist inakzeptabel. Wir brauchen einen verdammten Weckruf!“

Den Clip mit dem Rauswurf binden wir euch hier im Artikel ein:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

So reagiert die Community: Im Subreddit LivestreamFail wird der Kick und die Begründung diskutiert. Viele Zuschauer zeigen sich aber verständnisvoll. Der Top-Kommentar stammt von Nutzer Lordsokka und lautet: „Ich meine, wenigstens eine Person sollte das ernst nehmen und das ist der Gildenmeister. Er erledigt also seinen Job.“

Spieler xseodz meint: „Ehrlich gesagt, verstehen viele Leute nicht, wie anstrengend Raiden sein kann. Vor allem Streamer, die denken, die Welt dreht sich nur um sie.

Ich bin ein erwachsener Mann mit Frau und Kind, und wenn mein RL mir sagt, dass ich an einem Mittwoch um 19 Uhr da sein muss, dann muss ich da sein, oder 19 Spieler warten 3 Stunden […].

Das ist natürlich auch der Grund, warum ich mit dem Raiden aufgehört habe, denn der Zeitaufwand ist enorm.“

The-Loracks sagt: „Das macht Sinn. Viele Leute sind nur beigetreten, weil alle anderen es taten. Meine Lieblingsstelle war, als er fragte, ob Kyles Charakter tot sei, er bekam die Antwort ‘nein’ und sagte ‘in Ordnung’ und hat ihn trotzdem gekickt. Es ist gar nicht so schwer zu zeigen, dass man sich engagiert, nur ein oder zwei Level pro Tag. Ich muss sagen, dass ich das RP auf dem Hardcore-Server wirklich genieße, so wie einer der Mods von [Sodapoppin] neulich aufgetaucht ist und Penta und Sodakite Gildenwappen gegeben hat und sie ein bisschen RP gemacht haben. Ich weiß, dass das ultimative Ziel lvl 60 und Raiden ist, aber die Reise dorthin hat genauso viel Spaß gemacht.“

Das sagt xQc: Noch am gleichen Tag reagierte der Streamer auf seinen Rauswurf und richtet sich an seine Fans: „Wurde ich rausgeworfen? Leute, Leute. Ich brauche Leute, die etwas finden, um die Halsketten zu kaufen. So schnell wie möglich. Ich werde euch das Gold dafür besorgen. Ihr müsst den ganzen Markt immer wieder aufkaufen. Wir werden es schaffen, Chat!“

Mit der Hilfe seiner Zuschauer will er also das Ruder rumreißen. Findet ihr, Sodapoppin hat richtig gehandelt?

Kennt ihr schon die Legende vom Boostlord?

Der Regisseur von Alien reagiert auf Kritik an seinem neuen Film: „Franzosen mögen sich nicht mal selbst“

Mit Napoleon erscheint bald ein Historiendrama unter der Regie von Ridley Scott. Während die britische Presse positiv über den Film berichtet, äußern französische Medien Kritik an dem Streifen. Der bekannte Regisseur antwortete in einem Interview auf die negativen Reviews.

Ridley Scott ist ein britischer Regisseur, der für Filme wie Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979), Blade Runner (1982) oder Gladiator (2000) bekannt ist.

Bald startet sein neuester Blockbuster Napoleon in den Kinos. Jedoch gab es Kritik seitens der französischen Presse am Historiendrama, auf die Ridley Scott gegenüber BBC News antwortete.

Hier seht ihr einen Trailer zu Napoleon:

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Deutscher Trailer zum Historienfilm Napoleon von Regisseur Ridley Scott

5 Sterne in England, aber Kritik aus Frankreich: “Barbie und Ken”

Wie fielen die Pressekritiken zu Napoleon aus? In der UK wird der Film positiv von den Medien bewertet. Von The Guardian gabs volle 5 Sterne in der Film-Review und The Times lobte Napoleon als ein „spektakuläres historisches Epos“.

Mehr zu den ersten positiven Kritiken zu Napoleon könnt ihr auch hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen.

Doch bei den französischen Medien kommt der Film nicht gut an. So heißt es auf Le Figaro etwa, man könnte den Film umbenennen in „Barbie und Ken während des Imperiums“.

GQ France schrieb, es habe etwas „zutiefst unbeholfenes, unnatürliches und unfreiwillig Komisches“ an sich, wenn französische Soldaten im Jahr 1793 „Vive La France“ mit amerikanischem Akzent brüllten.

Patrice Gueniffey, ein Napoleon-Biograf, kritisierte den Film im Le Point-Magazin zudem als eine Neuschreibung der Geschichte, die „sehr anti-französisch und sehr pro-britisch“ ausfalle.

Was antwortete Ridley Scott auf die Kritik? Gegenüber BBC sagte der Starregisseur als Antwort auf die Kritik der französischen Presse einfach nur: „Die Franzosen mögen sich nicht einmal selbst“.

Dem fügt der Ridley Scott dann noch hinzu: “Das Publikum, dem ich ihn in Paris gezeigt habe, war begeistert.”

Der Regisseur ist bekannt dafür, auf Kritik meist exzentrisch und harsch zu reagieren. So beleidigte er etwa Leute, die Blade Runner kritisierten, mit einem „F—t euch selbst“, wie ihr hier bei unseren Moviepilot-Kollegen nachlesen könnt.

Wann erscheint Napoleon? Ab morgen, dem 22. November 2023, hat Napoleon seinen Kinostart. In Deutschland könnt ihr ihn dann einen Tag später, ab dem 23. November 2023, auf der großen Leinwand sehen.

Der Kinofilm wird eine Laufzeit von 160 Minuten haben. Später soll dann auch noch auf Apple TV+ der rund 4-stündige Director’s Cut von Napoleon verfügbar werden.

„Ihr werdet die Reihe ruinieren“ – James Cameron warnte vor einem Film, doch die SF-Saga musste den Preis zahlen

Quelle(n):
  1. bbc.com
  2. Moviepilot

Bossfähigkeiten sind in WoW so schlecht zu erkennen, dass selbst Profi-Raider einen Trank nehmen müssen

Selbst die Profis sehen nicht mehr, was in den Raids von World of Warcraft noch abgeht. Sie müssen sich mit Tränken helfen – und das ist ein großes Problem.

Die besten Gilden der Welt nutzen alle Tricks, um im Rennen um den „World First Kill“ des aktuellen Endbosses Fyrakk einen Vorteil zu haben. Doch manche Tricks sollten sie eigentlich gar nicht benutzen müssen, wenn World of Warcraft seine Arbeit besser machen würde.

Aktuell fühlen sich die Profis gezwungen, besondere Tränke zu verwenden, um feindliche Fähigkeiten überhaupt klar erkennen zu können.

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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer

Was ist das Problem mit den Effekten? In World of Warcraft geht es manchmal hektisch zu. Nur eine Sekunde kann die Gruppe zwischen Leben und Tod trennen, denn Bossfähigkeiten können schnell zum Untergang des ganzen Raids führen. Da ist es umso wichtiger, dass man feindliche Fähigkeiten und deren Wirkungsbereich sofort einwandfrei erkennen kann.

Das ist aber leider häufig nicht der Fall. Viele wichtige Flächen gehen im “Effektfeuerwerk” einfach unter und sind kaum zu erkennen.

Zwar lassen sich viele Fähigkeiten ausblenden oder in ihrer Intensität reduzieren, dennoch ist häufig zu wenig erkennbar. Gerade im neusten Raid „Amirdrassil, Hoffnung des Traums“ ist das der Fall, sodass Profis auf einen Trank zurückgreifen müssen.

Trank macht Effekte sichtbarer, bringt Raidern einen Vorteil

Was ist das für ein Trank? Der „Tintenschwarzer Trank“ ist ein Trank, den man nur während des Dunkelmond-Jahrmarkts kaufen kann, der jeweils am 1. Sonntag eines Monats beginnt. Viele kaufen sich dann Vorräte für Monate, er kann aber auch im Auktionshaus verkauft werden.

Bei Konsum ändert der Trank für den Charakter die Darstellung der Spielwelt, denn die sogenannte „Skybox“ wird ausgetauscht. Je nach Gebiet ist das etwa ein Himmel mit Wolken, Sonnenschein oder ein Glutsturm.

Der Trank ändert diesen Himmel allerdings jedes Mal zu einem dunklen Sternenhimmel, der gleichzeitig auch die Lichtquellen im Spiel reduziert. Das wiederum sorgt dafür, dass die ganze Spiel-Umgebung dunkler ist und magische Effekte greller und satter erstrahlen – sie sind damit effektiv deutlich sichtbarer. So lassen sich etwa auch grüne Zauber-Effekte auf einem grünen Boden deutlich besser erkennen, da der Boden viel dunkler erscheint.

So diskutiert die Community: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt von der Community diskutiert. Als Beispiel dienen hier etwa die Profis von Team Liquid, bei denen man in ihren Clips eindeutig die Verwendung des Trankes sieht:

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Der Fakt, dass die besten Gilden der Welt die Notwendigkeit sehen, den Tintenschwarzen Trank zu benutzen, um Fähigkeiten leichter erkennen zu können, zeigt einfach, was für ein Problem die Klarheit in Kämpfen in dieser Erweiterung ist.

Vor allem in der Kritik stehen Fähigkeiten, die sich mit einem kleinen Wirbel ankündigen. Diese sogenannten „Swirlies“ sorgen immer wieder für Probleme, da sie in der Mitte deutlich heller und intensiver sind, nach außen hin aber weniger stark. So kann es schwierig sein, genau zu erkennen, ob man noch in einer Fähigkeit steht oder nicht.

Dazu sagt MauPow etwa:

Sie müssen den Swirlies wirklich einen klar definierten Rand geben. Es ist so dumm, dass es „Du musst drinnen oder draußen stehen“-Mechanik gibt, bei der man gar nicht richtig erkennt, ob man verdammt nochmal drinnen oder draußen steht.“

Ähnliche Probleme gibt es nicht nur im neuen Raid Amirdrassil, sondern auch in Dungeons, wie etwa der Immergrüne Flor. Dazu schreibt mightyenan0:

Dieser eine Kampf im Immergrünen Flor ist bereits meine Nemesis dieser Saison. Hellgrüne Effekte auf einem hellgrünen Boden.

Habt ihr Probleme damit, bei WoW genau zu erkennen, wo welche Fähigkeiten einschlagen und seid überwältigt von der Fülle an Effekten? Oder betrifft euch das kaum?

Unser Autor Benedict findet, dass die Raids gerade wieder richtig Spaß machen.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Ich habe über 30 Gaming-Mäuse getestet – Das sind meine 3 Empfehlungen für Black Friday

Zum Black Friday sind jede Menge Dinge im Angebot. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotman hat mehr als 30 Mäuse getestet und verrät, welche 3 am besten sind.

Von Allroundern, über Shooter-Mäuse bis zu Vertikalmäusen: Mittlerweile habe ich etliche Mäuse auf meinem Schreibtisch liegen, habe sie getestet oder zumindest etliche Stunden damit gespielt. Mittlerweile sind hier mehr als 30 Mäuse zusammengekommen und nicht jede Maus hat es in einen Artikel oder in eine Kaufberatung geschafft.

Dank Black Friday gibt es etliche Modelle im Angebot. Ich erkläre euch, welche Angebote sich am ehesten lohnen und warum ich folgende Mäuse wählen würde, wenn ihr nach einem neuen Modell sucht.

Logitech G502

Meine Empfehlung: Die G502 Lightspeed ist zu einem Klassiker geworden und mir gefällt die Ergonomie im Palmgrip sehr gut. Vor allem wegen der vielen Tasten und dem Sniper-Button ist die Maus auf meinem Schreibtisch ein gern gesehener Gast.

Kosten: Rund 80 Euro

Vorteile:

  • gute Ergonomie
  • lange Akkulaufzeit
  • viele, frei belegbare Tasten

Nachteile:

  • hohes Gewicht (114 bis 130 Gramm)
  • Micro-USB-Anschluss nicht mehr zeitgemäß

Mittlerweile bietet Logitech auch mit der G502X einen Nachfolger an. Der Nachfolger macht fast alles besser, kostet aber im Vergleich 40 Euro mehr. Bei dem Preisunterschied kann man problemlos zum Vorgänger greifen. Der Vorgänger bietet euch noch wechselbares Gewicht an, was ich aber im Alltag so gut wie nie genutzt habe.

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SteelSeries Aerox 5

Meine Empfehlung: Die Aerox 5 bietet ebenfalls viele Tasten, wiegt aber deutlich weniger als die G502. Die Akkulaufzeiten sind ausreichend. Am meisten stört mich jedoch, dass der Sniper-Button ungünstig platziert ist.

Kosten: Rund 80 Euro

Vorteile:

  • geringes Gewicht (74 Gramm)
  • gute Akkulaufzeit (180 Stunden)
  • viele Tasten

Nachteile:

  • ungünstig platzierter Sniper-Button
  • Honeycomb-Design ist schmutzanfällig

Mit der Rival 5 hatte SteelSeries ein starkes Konkurrenzprodukt zur G502 entworfen. Mit der Aerox bietet SteelSeries vor allem ein sehr leichtes Allrounder-Modell an. Leider bietet die Rival/ Aerox 5 die schwächere Ergnonomie im Vergleich zur G502. Die gute Haptik und das geringere Gewicht machen den Nachteil aber wieder wett.

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HyperX Pulsefire Haste

Meine Empfehlung: Die Pulsefire Haste von HyperX ist mein Geheimtipp, wenn ihr vor allem Shooter oder flotte Spiele zocken möchtet. Ein geringes Gewicht (61 Gramm), gepaart mit einem tollen Sensor und einer guten Ergonomie. Die Software ist bedauerlicherweise nicht so super und die Mausfüße sind etwas klein ausgefallen.

Kosten: Rund 70 Euro

Vorteile:

  • geringes Gewicht (61 Gramm)
  • gute Akkulaufzeit (180 Stunden)
  • hervorragende Haptik
  • Griptape im Lieferumfang

Nachteile:

  • durchwachsene Software
  • Honeycomb-Design ist schmutzanfällig
  • etwas kleine Mausfüße

Die HyperX Pulsefire Haste gefällt mir im Alltag teilweise besser als Logitechs Platzhirsch, die G PRO X Superlight. Das liegt vor allem an der rauen Oberfläche, die die einen besseren Grip bietet als die glatte Oberfläche der Superlight-Reihe. Insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Pulsfire Haste ist in meinen Augen wirklich hervorragend.

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Weitere Tipps zum Black Friday: Falls ihr mehr Tipps und Tricks zum Black Friday sucht, dann schaut einmal in folgenden Artikel auf MeinMMO. Denn hier findet ihr heraus, welche Produkte ihr am Black Friday auf keinen Fall kaufen solltet:

Black Friday: Diese 7 Dinge solltet ihr auf keinen Fall auf Amazon und Co kaufen

Twitch-Streamer kritisiert erst den Luxus, erliegt ihm dann selbst – MontanaBlack genießt es viel zu sehr

Vor wenigen Tagen gab der erfolgreiche Twitch-Streamer Killian TANZVERBOT Heinrich (26) in einem Video bekannt, dass er pleite sei. Der mit ihm befreundete Twitch-Streamer MontanaBlack reagierte nun auf ein Video des Youtubers Satter Hugo, in dem TANZVERBOTs Pleite-Video mit dessen vergangenen Shopping-Trips versetzt wurde. Mittlerweile hat sogar TANZVERBOT selbst reagiert.

Das ist die Situation:

  • Am 13. November gab der 26-jährige Twitch-Streamer TANZVERBOT in einem YouTube-Video bekannt, dass er pleite sei.
  • Als Grund gab er unter anderem an, in viel zu teuren Hotels übernachtet zu haben. Außerdem habe er viel zu viel Geld für Markenkleidung ausgegeben.
  • Die Schulden kommen daher, dass er dem deutschen Staat Steuern auf seine Einnahmen schuldet. Der Streamer legte dafür jedoch kein Geld zurück und kann somit seine Steuern nicht zahlen.
  • Der bekannte deutsche Compilation-Youtuber Satter Hugo veröffentlichte nun ein Video, in dem er die Ankündigung der Pleite von TANZVERBOT mit Ausschnitten seiner früheren Shopping-Eskapaden durchsetzt.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

Satter Hugo zeigt die Shopping-Touren von TANZVERBOT

Wer ist Satter Hugo? Der YouTube-Kanal Satter Hugo ist der Zweitkanal des Youtubers Hungriger Hugo. Beide Kanäle sind auf Compilation-Videos spezialisiert. Dabei handelt es sich um Inhalte, die aus Streams, Social Media und YouTube-Videos zusammengeschnitten und mit Musik sowie Audio- und Video-Effekten überarbeitet werden.

Die Videos sind mittlerweile so beliebt, dass viele bekannte deutsche YouTuber und Twitch-Streamer regelmäßig darauf reagieren. Mehr zu Hungriger Hugo lest ihr hier:

Mehr zum Thema
Ein 23-Jähriger aus Frankfurt verdient bis zu 20.000 € im Monat mit Clips von Twitch-Streamern
von Lydia

Worum geht es im Video? Im Video zeigt Satter Hugo das Video, in dem TANZVERBOT seine finanziellen Schwierigkeiten öffentlich gemacht hatte. Zwischen die einzelnen Sequenzen schneidet er jedoch Ausschnitte aus mehreren Shopping-Touren des Creators zusammen, mit dem befreundeten MontanaBlack.

Als TANZVERBOT davon spricht, dass er angefangen habe, teure Markenkleidung zu kaufen, wird ein Video mit MontanaBlack gezeigt. Dieser merkt an, er trage nur die Tüten für TANZVERBOT. Als Nächstes wird gezeigt, wie TANZVERBOT über eine nicht richtig sitzende Dior-Jacke spricht, deren Preis mit 2.500 € im Video angegeben wird.

Etwas später im Video sieht man einen lachenden TANZVERBOT gegenüber von MontanaBlack sitzen. Der 26-Jährige trägt dabei zum einen ein T-Shirt der teuren Marke Burberry sowie eine Rolex-Armanduhr.

Ja, Satter Hugo. Besorgs mir – Das Video löst bei MontanaBlack einen Lachflash aus

Wie reagierte MontanaBlack? Mit lautem Lachen und Kichern. Schon in den ersten Sekunden des Videos zucken die Mundwinkel des Streamers. Als er seine eigene Stimme und seinen eigenen Clip erkennt, breitet sich ein weites Grinsen auf seinem Gesicht aus.

Wenige Sekunden später lacht er: Ich hab damit nichts zu tun, Chat. Ein paar Clips später muss er erneut lachen und lässt verlauten: Ja, Satter Hugo. Besorgs mir.

In seinem Video spricht TANZVERBOT wütend über den Wert von 200 €. Satter Hugo zeigt direkt danach einen Clip, in dem MontanaBlack TANZVERBOT fragt, was 400 € wert seien. Der selbstbewusste TANZVERBOT antwortet, 400 € sind 400 €, bevor Satter Hugo zurück zu TANZVERBOTs wütender Tirade schneidet. Nun kommt MontanaBlack nicht mehr aus dem Lachen raus.

Hier könnt ihr MontanaBlacks ganze Reaktion selbst erleben:

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Alter ist das unangenehm – TANZVERBOT selbst reagiert demütig

Wie sieht TANZVERBOT das selbst? Mittlerweile veröffentlichte TANZVERBOT auf seinem YouTube-Kanal eine eigene Reaction auf das Video. Im gesamten Video wirkt er zerknirscht, fast schon demütig.

Darin spricht er darüber, dass er sich ja noch selbst über die Steuerschulden anderer lustig gemacht habe. Den Kauf der Dior-Jacke kommentiert er mit dem mittlerweile gestiegenen Preis und muss sich nur wenige Sekunden später vor Scham zur Seite beugen, als sein Rant über die 200 € und deren Wert eingespielt wird.

Seinen Rolex-Kauf versucht er jedoch zu legitimieren: Das sei ja keine sinnlose Ausgabe, die könne er sogar mit Profit verkaufen. Das Image der Luxus-Uhr „fühle“ er jedoch nicht mehr.

TANZVERBOT bezeichnet sein Kaufverhalten sogar als Sucht. Wer sich selbst in einer Sucht befindet und Hilfe sucht, kann im Verzeichnis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Beratungsstellen in der Nähe finden.

Später im Video grinst TANZVERBOT leicht beschämt: Alter ist das unangenehm. Es ist so unglaublich unangenehm, dieses Video zu sehen. Als unter einen seiner Rants ein Video gelegt wird, wie er teure Pizza isst, fällt er fast vom Stuhl.

TANZVERBOTs Fazit:

Alter, das nimmt mich grad richtig mit, dieses Video. Um Gottes Willen. Alter, wie widersprüchlich hab ich geredet, Mann. Aber was soll ich – Ja, kann ich mich nicht rausreden. Ich hab halt einfach Scheiße gelabert. Das ist halt einfach so. Man geht in die Sucht rein, dann kommt man irgendwie damit klar. Am Anfang war man normal, dann geht man in diese Sucht rein, dann versucht man sich selbst zu rechtfertigen – so „ja, dann lasst die Leute doch kaufen, was man will.“ Jetzt hab ich es zu spät gecheckt, bin pleite und jetzt denk ich mir wieder „was für ein Müll“. Es ist halt ne Sucht, was soll ich machen, Alter.

TANZVERBOT via YouTube, 21.11.2023

Im Vergleich zu seinen früheren Aussagen klingt TANZVERBOT mittlerweile sehr ernüchtert. Der Druck durch die Steuerschulden scheint ihn stark zu belasten, auch wenn er sich noch in seinem originalen Video zur Pleite aufgebracht, jedoch souverän zeigte.

Auf einen derart öffentlichen Spiegel würden vermutlich jedoch viele ähnlich wie der Berliner Streamer reagieren.

Wenn MontanaBlack selbst in den Clip-Compilations auftaucht, findet er es nicht immer ganz so lustig. Kürzlich vermutete er sogar, der Cutter von Satter Hugo habe doch etwas gegen ihn. Der Twitch-Streamer meint, es würden nur Clips von ihm ausgewählt, die ihn in ein schlechtes Licht rücken:

MontanaBlack fühlt sich im inoffiziellen „Best of Twitch“ falsch dargestellt: „Der hat ein Problem mit mir“

Pokémon GO: „Party Up!“-Event startet heute – Alle Boni und Inhalte

In Pokémon GO steht mit „Party Up!“ das nächste Event an. Wir zeigen euch alle Infos und Inhalte.

Wann läuft „Party Up“? Das Event startet am Mittwoch, dem 22. November 2023 um 10:00 Uhr morgens. Am Montag, dem 27. November 2023 um 20:00 Uhr ist dann wieder Schluss.

Was ist das für ein Event? So langsam kommt das Ende der aktuellen Season „Reichlich Abenteuer“, die sich um die neuen Paldea-Pokémon dreht, näher. Das Party-Up-Event scheint nun nochmal als kurze Zusammenfassung der Season zu fungieren, bei der ihr euch nochmal einige der Paldea-Monster sichern könnt.

Deswegen werden vor allem die Spawns geändert, doch auch ein paar weitere Boni sind dabei.

Video starten
So wurden die Paldea-Pokémon in Pokémon GO eingeführt

Welche Boni bringt das Party-Up-Event in Pokémon GO?

Das sind die Boni: Die Boni richten sich vor allem daran, mit anderen Trainern zu interagieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Tauschen:

  • Ihr bekommt bis zu fünf Spezialtausche pro Tag
  • Es gibt zwei zusätzliche Bonbons beim Tauschen
  • Es gibt ein garantiertes XL-Bonbon pro Tausch ab Trainer-Level 31

Zudem wird es doppelte EP für gewonnene Raids geben. Außerdem wird auch das Team-Play-Feature nochmal in der Ankündigung hervorgehoben. Mit der Team-Power könnt ihr Raids leichter gewinnen, da ihr mehr Schaden anrichtet.

Meisterball-Forschung im Shop: Zuletzt konnten Trainer die Meisterball-Studie abschließen, doch die war sehr umfangreich. Wer das bis zum Ablauf nicht geschafft hat, wird sich eine Spezialforschung im Shop kaufen können, die einen Meisterball bringt.

Alle Inhalte der neuen „Spezialforschung Meisterball“ findet ihr hier.

Befristete Forschung: Es wird eine befristete Forschung laufen, die sich um Team-Play dreht. Schafft ihr die, bekommt ihr eine Lade-TM, ein Glücks-Ei und einen Raidpass. Zusätzlich werdet ihr Hisui-Fukano und Waumpel mit Partyhut antreffen.

Welche Pokémon bringt Party Up?

Das sind die Pokémon: Hier dreht sich nochmal alles um Paldea-Pokémon und teilweise auch einige der gerade erst eingeführten Shinys. Die Spawns zeigen wir euch hier. Mögliche schillernde Pokémon sind mit Sternchen* markiert.

In der Wildnis:

  • Mollimorba*
  • Monozyto*
  • Bubungus*
  • Felori
  • Krokel
  • Kwaks
  • Ferkuli*
  • Micrick
  • Pamo
  • Olini
  • Blipp

In Raids:

  • Stufe 1: Hisui-Fukano*, Nasgnet*. Lithomith*, Klikk*, Ferkuli*
  • Stufe 3: Rizeros, Pelipper, Guardevoir*, Adebom*
  • Stufe 5: Terrakion*
  • Mega-Raids: Mega-Kangama*

In Feldforschungen:

  • Hisui-Fukano*
  • Waumpel mit Partyhut*
  • Nasgnet*
  • Mollimorba*
  • Monozyto*
  • Felori
  • Krokel
  • Kwaks

Ihr wollt wissen, was sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr die Events in Pokémon GO im November 2023.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live

WoW: Die Legende von Boostlord – Der Magier, der tankt und Dungeons alleine macht

Ein geheimnisvoller Magier wartet in den Dungeons von World of Warcraft – er spielt den Tank der Gruppe und macht eigentlich alles im Alleingang.

Dass Magier gerne mal zu viel in World of Warcraft wollen, das ist ein alter Hut. Wenn ein Magier die Rolle des Tanks übernimmt, dann geht in der Regel bereits eine ganze Menge schief. Allerdings gibt es wohl einen Helden, der das als Magier durchzieht. Aber der tankt nicht nur, sondern tötet auch noch alle Feinde des Dungeons im Alleingang.

Woher stammt die Geschichte? Im Subreddit von World of Warcraft erzählt crappy-throwaway seine Erfahrung ein wenig ungläubig.

Ich bin gerade dabei, mir einen Hochberg-Tauren-Schutz-Krieger zu leveln und mache dabei den Standard-XP-Grind über Dungeons mit dem aktuellen XP-Boost. Ich komme in eine Gruppe für den Schrein des Sturms mit einem Level-10-Magier, der „Boostlord“ oder so ähnlich hieß. Er fragt, ob er tanken darf und ich sage ungläubig „Mach nur, lmao“ und ging von einem Wipe aus …

Und was ich dann sah, war ein Magier, der 27 Level niedriger als ich war und die Elite-Gegner umgesenst hat, als gäbe es kein Morgen. Beim zweiten Boss bin ich sprachlos, beim dritten einfach glücklich über die kostenlosen XP. Beim letzten Boss hole ich endlich zum Magier auf, während sie den Boss mit 3 Angriffen töten und erreiche Level 40.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich den Schock überwunden und wollte ihn einfach nur betrachten, um zu sehen, dass er komplett ausgestattet ist mit Juwelen, Verzauberungen und vollständig blauer Ausrüstung … auf Stufe 10 … (…)

Ich weiß nicht, wer du bist oder wie du es machst, aber danke. Du verrichtest hier Gottes Werk. Leuten während des XP-Boosts beim Leveln zu helfen. Mögen unsere Pfade sich wieder kreuzen.

Auch andere erzählen unter dem Beitrag, dass sie bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

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Wie ist das möglich? Dass ein Magier in normalen Dungeons so stark ist, das ist durchaus möglich. Der Grund dafür ist ein Zusammenspiel aus unterschiedlichen Faktoren. Auf niedrigen Stufen (etwa Level 10) machen Charaktere noch sehr viel mehr Schaden an Feinden im Vergleich zu Mitspielern auf höheren Stufen. Das liegt daran, da Charaktere auf niedrigen Stufen erst wenige Zauber besitzen und daher nicht ihre ganze Rotation verwenden können – um das etwas auszugleichen, macht Blizzard diese Charaktere eben besonders stark mit den wenigen Zaubern, die sie haben.

Diese Skalierung lässt sich ausnutzen und ausreizen. Denn wer etwa auf Stufe 10 die „Level-Bremse“ aktiviert und dann keine XP mehr sammeln kann, der kann ewig in diesem mächtigen Zustand bleiben und in Dungeons dominieren.

Mehr ist möglich, wenn man sich etwa in den Dungeons von „Warlords of Draenor“ bewegt und dort darauf hofft, dass Gegenstände „kriegsgeschmiedet“ werden – dann kann man bereits auf Stufe 10 ein Set mit einem Itemlevel über 60 und Sockelplätzen verwenden.

So wäre es theoretisch möglich, ein massives Power-Level zu erreichen und damit anderen Helden beim Leveln in Dungeons einen ziemlichen Gefallen zu tun.

Der einzige Haken ist allerdings, dass man das System nicht „gezielt“ ausnutzen kann, um mit Freunden zu leveln. Denn wenn der Spieler mit dem XP-Stopp sich mit Freunden zusammentut, dann erhalten alle in der Gruppe einen dicken XP-Malus – es lohnt sich also nicht.

Bei Random-Dungeons und zufälligen Mitspielern ist das aber nicht der Fall. Und so entstehen die unbesungenen Helden wie Boostlord, der irgendwo da draußen ist und nur darauf wartet, für euch den ganzen Dungeon im Turbomodus zu bewältigen … einfach, weil das sein Name ist.

Bald erhalten Fans von „The Sandman“ ihren Nachschub auf Netflix: Serie dreht sich um übernatürliche Ermittler

Nachdem Netflix 2022 mit „The Sandman“ großen Erfolg hatte, wurde eine weitere Serie im gleichen Comic-Universum angekündigt. „Dead Boy Detectives“ dreht sich dabei um zwei Geister-Ermittler, die gemeinsam mit einer Lebenden übernatürliche Kriminalfälle lösen.

Die Netflix-Verfilmung von The Sandman erschien im August 2022 und stellte sich als Hit der Plattform heraus.

Die Geschichte basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe von Neil Gaiman und wurde von DC Comics herausgebracht.

Nun können sich Fans von The Sandman auf eine weitere Serie freuen, die im gleichen Universum spielt und bereits bekannte Figuren aufgreift: Dead Boy Detectives. Ein erster Trailer wurde schon veröffentlicht und liefert einen Einblick in die Krimi-Komödie.

Hier seht ihr den deutschen Trailer zu Dead Boy Detectives:

Video starten
Erster Trailer zur Comic-Serie „Dead Boy Detectives“

Zwei Geister und ein Medium gehen auf Verbrecherjagd

Worum geht es in Dead Boy Detectives? Die Geschichte dreht sich um die beiden Jugendlichen Edwin Payne und Charles Rowland. Beide sind bereits verstorben, sind also Geister in der Welt der Lebenden, die sich weigern weiterzuziehen.

Sie treffen auf das Medium Crystal Palace: Sie kann die beiden Geister wahrnehmen und mit ihnen sprechen, während diese normalen Menschen verborgen bleiben.

Sie beschließen, als Team zusammenzuarbeiten und rufen die Detektei Dead Boy Detectives“ ins Leben, um übernatürliche Kriminalfälle zu lösen.

Eigentlich war Anbieter HBO Max für Dead Boy Detectives vorgesehen. Jedoch wurde das Projekt dann doch an Netflix verkauft, da das Format angeblich nicht den Programmplänen von DC-Chefs James Gunn und Peter Safran entsprach (via hollywoodreporter.com).

Wenn ihr statt Geistern lieber Vampire mögt, dann könnt euch auch dieser Artikel von unseren Filmstarts-Kollegen interessieren: Einer der besten Vampirfilme aller Zeiten hat mein ganzes Leben verändert

Wann erscheint Dead Boys Detective? Bisher gibt es noch kein genaues Release-Datum. Am Ende des Trailers heißt es „Coming Soon“ also „demnächst verfügbar“.

Für Fans der Comic-Serie gibt es zudem weitere gute Neuigkeiten, denn Netflix nimmt nicht nur Dead Boys Detective ins Programm, sondern verlängert zudem The Sandman um eine zweite Staffel. Auch hier ist noch kein genaues Erscheinungsdatum bekannt.

Mit Yu Yu Hakusho erscheint dieses Jahr außerdem die Live-Action Adaption eines Mangas, in dem ebenfalls um einen Geisterdetektiv in der Welt der Lebenden geht:

Nachschub für Fans von „One Piece“: Trailer zeigt neue Manga-Adaption von Netflix mit viel Action


Pokémon GO: Pokédex zeigt Hinweis auf 2 neue legendäre Formen, die bald kommen könnten

In Pokémon GO könnten bald zwei neue, besondere Formen für die legendären Pokémon aus der Sinnoh-Region auftauchen.

Das ist der Hinweis: Im Subreddit zu Pokémon GO teilte User “2020Zombie” einen Screenshot aus der Pokémon-GO-Version 0.291.0. Dort ist der Pokédex-Eintrag von Dialga und Palkia zu sehen. Und dort, wo man sich die verschiedenen Varianten der Pokémon anschauen könnte, zwei neue Textzeilen:

  • form_dialga_normal und form_dialga_origin bei Dialga
  • form_palkia_normal und form_palkia_origin bei Palkia

Den Post binden wir hier ein:

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Nach aktuellem Stand werden die offensichtlich unfertigen Zeilen nicht mehr im Pokédex angezeigt – ein Hinweis, dass es sich hierbei wohl um eine unbeabsichtigte Darstellung handelte. Doch auch auf dem aktuell noch übrigen Discord-Server der Dataminer von den Pokeminers werden die beiden Formen mit dem Update erwähnt.

Insgesamt sorgt der Fund bei anderen Spielern aber für Hoffnung, dass damit bald die zwei besonderen Formen von Palkia und Dialga ins Spiel kommen könnten.

Was sind das für Formen für Palkia und Dialga?

Das sind die Formen: Die “Origin”-Form ist auf Deutsch als “Urform” bekannt. Diese Formen für Palkia und Dialga tauchten erstmals als Bosse in “Pokémon Legenden: Arceus” auf.

Diese Formen gelten als die “wahre Form” der beiden Pokémon und ähneln ein Stück weit dem Schöpfer-Pokémon Arceus.

Dialga ist dabei der Herrscher über die Zeit:

Die Urform von Dialga in Legenden: Arceus (Bildquelle: pokémon.com)

Palkia ist der Herrscher über den Raum:

Die Urform von Palkia in Legenden: Arceus (Bildquelle: pokémon.com)

Wie könnte das in Pokémon GO umgesetzt werden? Das ist noch unklar, genauso wie der Zeitpunkt, zu dem die Formen ins Spiel kommen. In Legenden: Arceus konnte man den “Adamantkristall” verwenden, um den Formwechsel bei Dialga durchzuführen, während er “Weißkristall” bei Palkia verwendet wurde.

In Pokémon GO gibt es aktuell verschiedenste Formwechsel-Pokémon, wie Zygarde oder andere Vertreter, bei denen der Formwechsel unterschiedlich gehandhabt wird. Hier bleibt abzuwarten, wie das letztendlich in Pokémon GO aussieht.

Wann kommen sie? Auch darüber kann man derzeit nur spekulieren. Erste Vermutungen machten zuletzt die Runde, nach denen in den kommenden Monaten eine Sinnoh-Tour anstehen könnte, zu denen der Release passen würde. Allerdings ist hier noch nichts Offizielles bekannt. Es würde nach den Kanto-, Johto- und Hoenn-Touren in den letzten Jahren zumindest passen.

Sobald es neue Informationen dazu gibt, halten wir euch auf dem Laufenden!

Was steht noch in Pokémon GO an? Die aktuelle Season “Reichlich Abenteuer” geht gemeinsam mit dem November auf ihr Ende zu. Zum Dezember dürfte die nächste Season mit frischen Inhalten starten,

Bis dahin stehen aber noch ein paar letzte, interessante Termine an. Welche das sind, zeigen wir euch in der Übersicht der November-Events in Pokémon GO.

The Division: Neues Spiel der Reihe bekommt ein praktisches Feature, das selbst 2023 nicht viele Spiele haben

The Division Resurgence bekommt ein neues Feature, das euch langweilige Momente verkürzen und Zeit beim Grinden sparen lässt.

Was wird das neue Spiel der Reihe?

  • The Division Resurgence ist ein kommender Loot-Shooter der „The Division“-Reihe von Ubisoft und soll als Free-to-play-Spiel für mobile Geräte veröffentlicht werden.
  • Das Spielprinzip fußt dabei vor allem auf einigen Grundlagen, die Division-Spieler aus Teil 1 und 2 kennen.
  • Neben dem altbekannten Gameplay-Prinzip des Looten und Levelns wird es auch die Deckungsmechanik in Gunfights, die Open-World sowie die Third-Person-Perspektive geben.

Hier seht ihr einen Trailer zu The Division Resurgence

Video starten
The Division Resurgence CGI-Trailer

Das perfekte Feature, wenn ihr keine Fans von Videosequenzen seid

Was ist das für ein Feature? The Division Resurgence wird eine Vorspul-Funktion für Videosequenzen haben. Falls euch eine Cutscene zu langweilig ist oder euch in den gezeigten Sequenzen zu wenig passiert, könnt ihr einfach etwas vorspulen.

The Division Resurgence unterscheidet sich dahingehend von vielen anderen Spielen, in denen ihr meistens nur die Möglichkeit habt, eine Videosequenz vollständig zu überspringen.

Selbst wenn wir auf die großen Story-Spiele schauen, die 2023 veröffentlicht wurden, haben wir nie die Möglichkeit, in einer Videosequenz vorzuspielen. Dabei ist es egal, ob wir von Starfield, Alan Wake 2 oder Baldurs Gate 3 sprechen.

Das Vorspulen könnte ein interessanter Mittelweg werden, um die interessanten Stellen einer Videosequenz erleben zu können und dennoch nicht minutenlang langweiliges Gerede anzuhören.

Wie geht es mit der „The Division“-Reihe weiter? Ubisofts Loot-Shooter-Reihe soll noch mindestens drei weitere Ableger bekommen, die aktuell in der Entwicklung sind und in den nächsten Jahren erscheinen sollen.

Neben dem Mobile-Game The Division Resurgence und dem Survival-Shooter The Division Heartland hat Ubisoft im September 2023 auch endlich The Division 3 angekündigt:

Ubisoft hat „The Division 3“ angekündigt, endlich das, was alle hören wollten

Quelle(n):
  1. Kotaku

Die höchste moralische Instanz von Twitch verurteilt das Verhalten von Pokimane in der Keks-Affäre

Die Twitch-Streamerin Imane “Pokimane” Anys steckt in Schwierigkeiten: Sie reagierte auf Kritik an ihren neuen, gesunden Keksen mit einem Gegenangriff auf ihre Zuschauer: Die seien pleite, wenn sie sich die Kekse nicht leisten könnten. Das wird heiß diskutiert: Eine viel beachtete Stimme auf Twitch ist Charles White, bekannt als Cr1TiKaL oder penguinz0. Dem hören 5 Millionen zu, wenn er Pokimane auseinandernimmt.

Das hat Pokimane angestellt:

  • Die Twitch-Streamerin Pokimane verkauft sehr teure Kekse. Für ihre Midnight Mini Cookies zahlt man etwa 7 US-Dollar pro Keks-Packung. In einer Packung sind 114 Gramm.
  • Ihr wird vorgeworfen, dass ihr Produkt stark an Kekse der Kette “Costco” in den USA angelehnt ist, die ebenfalls recht teuer, wenn auch deutlich günstiger als Pokimanes Kekse sind. Das Original, „Toatzy Midnight Mint cookie“ kostet 10 $ für 400 Gramm, sie will 28 $ für 456 Gramm.
  • Besonders aber verärgerte das Internet, dass die Streamerin auf Kritik an den Keksen so aggressiv reagierte. Wem die Kekse zu teuer seien, könne doch einfach zugeben, dass er pleite ist. Jeder könne doch Geld ausgeben, wofür er will.
Video starten
Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

Clip von Pokimane geht viral

Diese Szene sorgte besonders für Aufregung:

„Ich sage es ein letztes Mal. Es sorgt dafür, dass mein Hirn Kaboom macht, wenn Leute so sind: ‘Oh mein Gott, 28 $ für Kekse.’ Es sind 4 Packungen, also 7 $ pro Tüte. Ich weiß, Mathematik ist hart, wenn du ein Idiot bist, aber ich mein, wenn du pleite bist, sag’s einfach.

Egal, weiter geht’s, weiter geht’s. Wenn du 8 $ für Twitter Blue oder für ein paar Pixel ausgeben willst, das ist okay. Da ist prima. Gib dein Geld aus, wofür du willst. Ich werde meins ausgeben, wie ich möchte, und jeder gibt sein Geld aus, wie er will. Das ist das Tolle daran, Geld zu haben.“

Für einen bekannten Gegner von Pokimane, wie Drama-Alert-Host Keemstar, natürlich ein reizvolles Thema:

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YouTuber sagt, Pokimane beschimpfe die Leute, die sie groß gemacht haben

Das ist die Kritik: Der Content-Creator Cr1TiKaL ist für seine Videos bekannt, in denen er Dinge auseinandernimmt. In einem YouTube-Video, das mittlerweile über 5 Millionen Leute gesehen haben, analysiert er die Situation.

Er sagt, er habe erst gedacht, Pokimane meine das scherzhaft, aber dafür gäbe es keine Anzeichen. Sie habe hier wohl dünnhäutig und falsch reagiert – und damit eine schwierige Situation zu einer furchtbaren gemacht.

Er wertet den Ausbruch als „Beschimpfung der Community, die Pokimane groß gemacht hat.“ Die Kekse seien klar ein überteuertes Influencer-Produkt, das nur Fans kaufen, die Pokimane unterstützen wollten. Auch wenn es die besten Kekse der Welt seien, seien 7 $ pro Packung extrem teuer und würden jeden normalen Käufer abschrecken.

Der Vorwurf an ihre Community, die seien pleite, sei ohnehin zynisch. Denn wenn dem so sei, hätten sie nur kein Geld, weil sie es vorher Pokimane gegeben hätten. Die müsse sich klarmachen, dass sie hier „den Leuten in den Hals scheißt“, die sie dorthin gebracht haben, wo sie jetzt steht. Die Fans finanzierten Pokimane ihr luxuriöses und sorgenfreies Leben.

Laut dem YouTuber hätte Pokimanes Marketing-Team in dem Moment, als sie das sagte, sicherlich entnervt alles hingeworfen und gesagt: „Okay, das war’s. Wir hatten einen ganz guten Lauf.“

Der Streamer sagt:

„Vor 3 Jahren hat Pokimane eine andere Streamerin genau dafür kritisiert. Es wirkt so, als versteht sie, dass es eine furchtbare Idee ist, sein Publikum für deren finanzielle Situation zu beleidigen.“

Er erklärt, damals verstand Pokimane offenbar noch, dass die Zuschauer persönlich in einer schwierigen finanziellen Lage sein könnten, aber das nicht rechtfertige, dass man sie dafür verurteilen solle. 3 Jahre später habe sie genau das gemacht.

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Pokimane entschuldigt sich für Kommentar: War witzig gemeint und nur für böse Chatter gedacht

Was sagt Pokimane? Die twitterte, der Kommentar sei 100 % als Witz gemeint gewesen. Sie verstehe aber, warum der Kommentar so unsensibel herüberkam und entschuldige sich dafür. Der Preis der Kekse sei für einige zu hoch und sie verspreche, weiterhin darüber nachzudenken, wie man die Kekse der Marke „Myna“ so gestalten kann, dass sie sich viele Leute leisten könnten.

Später ergänzte sie, ihr Statement richtete sie an „ungezogene Chatter“, nicht generell an alle.

Sauberfrau-Image wird beschädigt – Gefundenes Fressen für Kritiker

Das steckt dahinter: Pokimane war lange Zeit die erfolgreichste Frau auf Twitch und hatte eigentlich ein “Sauberfrau”-Image: Keine Casino-Streams, keine Sexualisierung, keine so seltsamen Deals wie ihre Freundin Valkyrae.

Es ist eigentlich vorgesehen, dass sie die Gute ist, sogar eher auf Geld verzichtet und andere Leute dafür tadelt, wenn die, in ihren Augen, unmoralische Dinge anstellen: So gehörte Pokimane zu den Streamern auf Twitch, die für ein Verbot des Online-Casinos Stake sorgten.

Für xQc, der häufig von Pokimane kritisiert wurde, ist das gerade ein Fest – er nutzt “Shrimp” als Synonym für das auf Twitch verbotene Wort “Simp”:

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Ihre Sonderstellung als einzige Frau unter Männern und ihr Auftreten als moralische Instanz haben aber dafür gesorgt, dass viele Kritiker schon immer besonders hart auf sie sahen und ihr unterstellten, sie ziehe eine Masche durch, um Männer in “Simps” zu verwandeln, die darauf hoffen, sie mal kennenzulernen, wenn sie Pokimane finanziell ausnutzen. Im Netz ist “Pokimane Tier 3 Subscriber” zu einem Meme geworden.

Pokimane hat sich von diesen Vorwürfen immer distanziert.

Update, 28.11, 18.17 Uhr: Pokimane hat die Diskussion mit einem neuen Statement befeuert:

27-Jährige verkauft über Twitch sehr teure Kekse, wird dafür kritisiert: Heizt die Kritik mit neuem Statement an

Quelle(n):
  1. kotaku

Pokémon GO: Spezialforschung Meisterball – Alle Aufgaben und Belohnungen

In Pokémon GO könnt ihr für den Preis von 10 Euro eine Spezialforschung zum Thema Meisterball kaufen. Am Ende werdet ihr mit dem Meisterball belohnt. Welche Aufgaben und weiteren Belohnungen es gibt, seht ihr hier im Guide.

Was ist das für eine Forschung? Für die Trainer, die es nicht geschafft haben, die saisonale Forschung zum Meisterball zu lösen, gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit, das begehrte Item zu erhalten. Die kostenpflichtige Spezialforschung findet ihr per Ticket ab dem 22. November um 10:00 Uhr Ortszeit im Shop von Pokémon GO.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht, an welche Aufgaben das Ticket gebunden ist und wie ihr dafür entlohnt werdet.

Spezialforschung Meisterball 1/3

AufgabeBelohnung
Fange 300 Pokémon6.000 EP
Nutze 180 Beeren beim Fangen von Pokémon6.000 EP
Fange 60 Pokémon an einem einzigen Tag6.000 EP

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 7.500 Erfahrungspunkte.

Spezialforschung Meisterball 2/3

AufgabeBelohnung
Fange 500 Pokémon6.000 EP
Brüte 30 Eier aus6.000 EP
Lande 100 fabelhafte Würfe6.000 EP

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 7.500 Erfahrungspunkte.

Spezialforschung Meisterball 3/3

AufgabeBelohnung
Fange 150 Pokémon mit Pokébällen6.000 EP
Fange 150 Pokémon mit Superbällen6.000 EP
Fange 150 Pokémon mit Hyperbällen6.000 EP
Fange 150 verschiedene Arten von Pokémon6.000 EP

Stufenbelohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich 25.000 Erfahrungspunkte, 3.000 Sternenstaub und einen Meisterball.

Habt ihr alle Aufgaben gelöst und euch die entsprechenden Belohnungen eingesammelt, dann seid ihr jetzt stolze Besitzer des Meisterballs. Damit landet ihr einen garantierten Fang bei einem Pokémon eurer Wahl. Aber wie setzt man das Item am besten ein?

Für diese Pokémon lohnt sich das Nutzen des Meisterballs in Pokémon GO.

„Das ist wirklich Pay2Win“: Asmongold geht in YouTube-Video auf Spurensuche zum Vorwurf gegen Tarisland

Das MMORPG Tarisland hat klammheimlich seine Beschreibungen geändert, nachdem es mit Pay2Win-Vorwürfen konfrontiert wurde. Nach dem offiziellen Statement des Entwicklerteams ist Asmongold auf Spurensuche gegangen und hat sich den Fall selbst einmal angesehen. Seine Reaktion gibt es in einem YouTube-Video.

Wieso gab es Vorwürfe gegen Tarisland?

  • Das MMORPG hat versprochen, keine Pay2Win-Inhalte zu haben. Es hat damit geworben, dass keine Items mit Statuswerten im Ingame-Shop gekauft werden können.
  • Während des aktuellen Beta-Tests zeigte sich, dass Spieler mit Silber direkt Ausrüstung auf dem Marktplatz kaufen können. Für Echtgeld können Spieler wiederum Silber kaufen, wodurch sie indirekt doch bessere Ausrüstung gegen Echtgeld kaufen können.
  • Es gibt Items im Ingame-Shop, durch die Spieler Vorteile wie 10 % weniger Elankosten bekommen.

Das Entwicklerteam veröffentlichte daraufhin ein Statement, dass es bei den zukünftigen Beschreibungen der Monetarisierung vorsichtiger sein wolle. Außerdem gaben sie zu, dass ihr Verständnis von Pay2Win von dem der Spieler abweichen würde.

Es gab keine direkte Aussage dazu, wie mit den Items aus dem Ingame-Shop fortgefahren wird und ob es in Zukunft noch weiterer solcher Items geben wird. Stattdessen beließ es das Entwicklerteam bei der schwammigen Formulierung.

Im folgenden Trailer könnt ihr euch ein eigenes Bild von Tarisland machen:

Video starten
Tarisland: Chinesische Alternative zu WoW zeigt im neuen Trailer wunderschöne Gebiete und spannende Kämpfe

Asmongold geht im YouTube-Video auf Spurensuche

Der bekannte Streamer und YouTuber Asmongold kennt sich mit anderen Spielen des Genres bestens aus. Er ist beispielsweise ein Veteran in World of Warcraft, das viele Parallelen zu Tarisland aufweist.

In seinem Video zeigt er, dass sich die Beschreibung von Tarisland tatsächlich geändert hat. Vorher hieß es, dass es ein „non P2W“-MMORPG sei. Jetzt stünde beispielsweise auf dem Twitter-Account, dass es ein „klassisches“ MMORPG sei.

Hier könnt ihr das Video von Asmongold sehen:

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Er gibt jedoch zu, dass es keine Lüge sei, dass man nicht direkt Echtgeld in den Ingame-Shop für Items mit Vorteilen investieren könne. Schließlich sei noch der Schritt dazwischen geschaltet, dass Spieler für das Echtgeld Kristalle kaufen müssen.

Asmongold scherzt, dass er 1.000 Dollar in das Spiel investieren wolle. So wolle er testen, ob an den Vorwürfen wirklich etwas dran ist und sein Charakter dadurch besser wird. Umso schockierter ist Asmongold, als er in einem Video wirklich Items entdeckt, die Vorteile wie mehr Angriffskraft geben. Er sieht ein, dass das wirklich Pay2Win sei.

Ein weiteres Beispiel ist die „CBT Benefits Card“. Die Karte bringt einem Spieler 3.000 Gold, kostet aber 4,99 Dollar. Auch das sei in den Augen von Asmongold Pay2Win.

Doch laut Asmongold sei das Teil der Praxis in vielen Videospielen. Es gäbe arme Leute und reiche Leute. Die reichen Leute, auch „Wales“ genannt, hätten einen Vorteil im Leben, ebenso wie in Tarisland. Die armen Leute, die er symbolisch als „Plankton“ bezeichnet, würden eben den Kürzeren ziehen.

Dieses Phänomen gibt es unter anderem bei Spielen mit Gacha-Mechaniken wie Genshin Impact. Hier investieren Whales mehrere Tausend Euro für bestimmte Charaktere. Besonders perfide wird es aber in Spielen wie Tarisland, weil die Whales am PvP teilnehmen können und so anderen Spieler, die nicht so viel Geld investieren, den Spaß nehmen können.

Es würde außerdem ausreichen, einmal ein Whale zu sein und viel Geld zu investieren. Daraus würde sich nämlich ein Schneeballsystem entwickeln, der einem dauerhaft Vorteile verschaffen würde. Zum Schluss kommt er also auch zu dem Fazit, dass Tarisland sein P2W-freies Versprechen nicht halten konnte.

Dieses Verfahren erinnert Asmongold außerdem an Diablo Immortal: Twitch-Streamer kritisierte immer Pay2Win, gibt 320 € am 1. Tag Diablo Immortal aus – Hat jetzt ein Problem

LoL: Ehemalige ADC-Legende von Fnatic wechselt zu T1, deutscher Streamer sagt, es sei ein „Marketing-Move“

Rekkles war über Jahre eines der größten ADC-Talente in League of Legends. Laut einem Leak wird er nun als Supporter dem T1 Esports Academy Team beitreten. Twitch-Streamer Tolkin sagt dazu, dass es ein Marketing-Move sei. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Die ADC-Legende Carl Martin Erik Rekkles Larsson, eine der größten Persönlichkeiten der europäischen LoL-Szene, plant 2024 seine Rückkehr in die Profiszene von League of Legends, doch diesmal nicht in Europa – sondern in Korea.

Laut einem Leak von Sheep Esports wird Rekkles dem T1 Esports Academy Team beitreten und in der kommenden Season in der LCK Challengers League spielen – und das als Support, eine Rolle, die er intensiv trainiert hat.

Wer ist Rekkles? Mit einer beeindruckenden Laufbahn von über 10 Jahren als Profi-Spieler in League of Legends wurde Rekkles zu einer ADC-Legende. Er spielte eine Schlüsselrolle für Fnatic und trug maßgeblich zum Erfolg des Teams bei. Insbesondere im Jahr 2018 stand er mit Fnatic im Finale der League of Legends Worlds.

Eine bemerkenswerte Wendung in Rekkles Karriere erfolgte dieses Jahr, als er die Entscheidung traf, Fnatic zu verlassen und von der ADC-Position auf die Support-Position zu wechseln. Diese Umstellung warf jedoch Herausforderungen auf, und Rekkles stand bisher ohne Team da.

Nun äußerte sich Twitch-Streamer, Toplaner und Caster Tolkin zu dem Leak. Er ist der Meinung, dass sein Schritt zu T1 primär ein Marketing Move sei.

Video starten
7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

Von der ADC-Legende zum Supporter bei T1

Was genau sagt Tolkin? In einem kürzlich veröffentlichten YouTube-Video äußerte der League of Legends Twitch-Streamer und Caster seine Meinung zu Rekkles Wechsel zu T1 und seinem neuen Rollenfokus. Er bezeichnet den Schritt als wild und hebt hervor, dass Rekkles laut verbal agreement als Esports Academy Support zu T1 kommt, nicht jedoch als Main Support. Er wird also nicht etwa Keria ersetzen.

Dazu sagt er in seinem YouTube-Video:

Rekkles ranzuziehen ist auf jeden Fall insane, weil Rekkles eines der größten Gesichter aller Zeiten des europäischen Esports war. […] Ein Talent, das in sehr frühen Jahren bereits auf höchstem Level spielen durfte und teilweise zu jung war, um auf der großen Bühne spielen zu dürfen. […]

Tolkin via YouTube

Tolkin sieht den Wechsel eher als Marketing Move und Karrierezug. Er vermutet, dass die LCK Challengers League nächstes Jahr aufgrund von Rekkles Beteiligung mehr Aufmerksamkeit erhalten werde. Zudem betont er, dass Rekkles als Support möglicherweise nicht die gleiche Überraschung auslösen könne, aber dass der Schritt dennoch für Interesse sorgen werde.

Tolkin hob hervor, dass Rekkles nicht gegen die beste Competition der Region spielen wird und weist daraufhin, dass Rekkles mit 27 Jahren nicht mehr zu den jungen Talenten gehöre, die im zarten Alter von 17 gescoutet werden und irgendwann ins Main-Lineup aufsteigen.

Es handelt sich bei den Informationen um einen Leak und ist damit noch nicht offiziell bestätigt worden. Unabhängig davon, ob Rekkles alle überraschen wird oder nicht, steht fest, dass sein Wechsel zu T1 Esports Academy die Esports-Community weiterhin in Atem halten wird.

Es bleibt abzuwarten, wie Rekkles seine Rolle als Support in einem neuen Team und in einer neuen Region ausfüllen wird, und ob dieser ungewöhnliche Schritt letztendlich zu weiteren Erfolgen in seiner beeindruckenden Karriere führen wird.

Die Worlds 2023 sind rum und T1 ist Weltmeister geworden. Wir haben euch die Highlights vom Finale zusammengefasst: Nach Jahren des Scheiterns werden T1 und Faker dominant Weltmeister