Jahrelang hat sich kaum ein großer Entwickler getraut ein großes „Real-Time-Strategy“-Game zu entwickeln, doch nun gibt es mit Stormgate einen neuen Hoffnungsträger für das Genre.
Warum steck so viel Hoffnung in Stormgate? Dass so viel Hoffnung in Stormgate liegt, liegt an den Entwicklern dahinter. Das Team hinter dem Strategiespiel besteht zum Großteil aus Entwicklern von Starcraft und Warcraft, gemixt mit E-Sport-Managern aus der RTS-Welt. Gerade E-Sport-Profis machten früh auf die Strategie-Neuheit aufmerksam.
Seit der Ankündigung im Frühling 2023 warten die Fans gespannt auf das Spiel. Viele sehen es als Genre-Rettung, nach dem der letzte Platz-Hirsch Starcraft 2 bereits vor über 10 Jahren erschien. Auch Age of Empires 4 konnte die Herzen der RTS-Fans nicht ganz erobern. Es unterscheidet sich wohl zu sehr vom Spielstil eines Starcraft oder Warcraft 3. Die Fans sind hungrig nach einem neuen großen Titel des Genres.
Was bietet das Spiel? Stormgate soll ein hochreaktives Echtzeitstrategiespiel sein und sich damit von Konkurrent Age of Empires 4 unterscheiden. Stormgate wirkt in ersten Aufnahmen ähnlich wie Starcraft 2, sehr schnell und soll Basen-Bau mit dem gleichzeitigen Steuern von Kampfeinheiten verbinden. Zuletzt hatten wir ausführlicher über das „Mega-Update“ berichtet.
Das Spiel versucht die Grundsäulen des Genres mit neuer Technik zu verbinden und stellt sich selbst als gedanklicher Nachfolger von Starcraft II auf. Die Entwickler wollen für das Spiel eine neue Technologie entwickelt haben, die bei über 1.000 Einheiten gleichzeitig auf einer Karte, weiterhin flüssiges Gameplay verspricht.
Das Spiel soll auf Steam erscheinen und gehört mit zu den Spielen, die auf den Wunschlisten der meisten Steam-Nutzer sind. Das Spiel soll Free2Play werden und noch 2024 erscheinen.
Hier könnt ihr mehr über die Visionen und Zukunft von Stormgate und seinen Entwicklern erfahren.
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Bereits nach 15 Minuten war Stormgate finanziert und an Tag 2 sind es bereits 1 Million Euro
Was war das für eine Kampagne? Obwohl das Spiel bereits zuvor voll finanziert war, erhofften sich die Entwickler durch eine Kampagne auf Kickstarter weiteres Budget, um mehr Funktionen in das Spiel einzubauen. Die Fans wünschten sich in der Vergangenheit zum Beispiel einen ausführlichen Koop-Modus, der durch die Kampagne nun erweitert wurde.
Wie läuft die Kickstarter-Kampagne? Nach nur 15 Minuten war Stormgate vollständig finanziert, und innerhalb von zwei Tagen wurden bereits 1 Million Euro eingesammelt. Die Kickstarter-Kampagne verzeichnet aktuell weiterhin steigende Tendenzen.
Heute Nacht wird bei den Game-Awards ein neuer Trailer von Stormgate präsentiert, unterstützt von Schauspieler Simu Liu (34), was voraussichtlich zusätzliche Aufmerksamkeit für das Spiel generieren wird. Das Spiel dürfte viel Fans ansprechen und die Zahlen der Kickstarter-Kampagne nach den Game-Awards noch weiter ansteigen.
Warum legt Stormgate so viel Wert auf E-Sport? Nicht nur Stormgate legt viel Wert darauf, ein E-Sport Titel zu werden, auch die ESL begrüßt Stormgate gerne als neuen Titel. Nachdem die E-Sport-Liga im Sommer das Ende der ESL-Meisterschaft in Warcraft 3 verkündet hat, gibt es kaum noch Möglichkeiten für professionelle RTS-Spieler ihre Karriere fortzuführen.
Mit Stormgate gibt es auch hier neue Hoffnung, da mit dem bekannten E-Sport-Profi Dario „TLO“ Wünsch (33) bereits ein von der Community sehr geschätzter Profi bei Stormgate an Bord ist. Auf der Dreamhack Hannover am 17. Dezember werden erste Showmatches in Zusammenarbeit mit der ESL ausgetragen.
Nach Jahren ohne große Bewegung im RTS-Kosmos scheint mit Stormgate die lang erwartete Antwort auf die lauten Rufe der Community nach Neuheiten zu kommen. Sowohl Fans als auch Profis scheinen sich bereits festgelegt zu haben, Stormgate soll das nächste Starcraft werden.
47.035 Spieler machen Lost Ark gerade zum meistgespielten MMORPG auf Steam. Und die können sich freuen, denn das Spiel bekommt ein so großes Update im Dezember, dass es auf zwei Teile gesplittet werden muss. In den Updates sind viele Inhalte für aktive Spieler enthalten, doch auch Wiedereinsteiger könnten ihre Freude damit haben.
Nachdem die Spielerzahl im Juli 2023 mit 24.390 Usern auf ihrem niedrigsten Stand war, hatte Lost Ark viele Spieler mit einem Update zurückgeholt. Im September 2023 kam ein Update, das Spielern erleichterte, auf Item-Level 1.580 zu gelangen.
Damit die Zahlen in noch höhere Hemisphären steigen, veröffentlicht Lost Ark jetzt erneut ein Update mit zahlreichen Inhalten. Das Update ist sogar so groß, dass es auf zwei Teile aufgeteilt werden muss.
Einen neuen Boss des September-Updates gibt es hier:
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Lost Ark zeigt seinen neuesten Boss düster und eindrucksvoll im Cinematic-Trailer
Mega-Update für Lost Ark im Anmarsch
Welche neuen Inhalte soll es geben? Das kommende Update wird auf zwei Teile aufgeteilt, die vor allem für aktive Spieler und Rückkehrer gedacht sein sollen. Sie enthalten die folgenden Dinge:
Am 13. Dezember 2023 erscheint das Wunderland Voldis.
Dabei handelt es sich um einen neuen Kontinent mit frischen Chaosdungeons und einem neuen Gebietsboss. Um den Kontinent zu betreten, müssen Spieler ein Itemlevel von über 1.520 erreichen. Auf dem Kontinent wird es nicht nur eine neue Hauptstadt geben, sondern auch einen großen Regenwald. Hier gibt es allerlei Monster und mit den Raiyas ein neues Volk, das euch helfen kann, in den Turm der Weisen zu gelangen.
Am 20. Dezember 2023 kommt der Rest des Updates.
Neben einem neuen Abgrund-Dungeon, dem Elfenbeinturm, gibt es das Elixiersystem als neues Fortschrittssystem. Die Elixiere gibt es im neuen Dungeon zu sammeln.
Das Fortschrittssystem dürfte vor allem den Spielern gefallen, die ihren Charakter noch weiter anpassen wollen. Die Elixiere können nämlich die Macht der Spieler weiter erhöhen und ihre Ausrüstung mit neuen Effekten versehen. Es wird zwischen normalen und legendären Elixieren unterschieden. Letztere gibt es nur beim höheren Schwierigkeitsgrad.
Für wen lohnen sich die neuen Inhalte? Da der neue Kontinent erst mit Itemlevel 1.520 betreten werden kann, lohnt sich das Update vor allem für aktive Spieler und diejenigen, die erst vor Kurzem aufgehört haben oder schnell zu Itemlevel 1.520 aufschließen können.
Für den neuen Dungeon ist ebenfalls ein spezielles Itemlevel erforderlich: Hier müssen Spieler sogar ein Level von 1.600 auf normal bzw. 1.620 auf schwierig besitzen, damit sie ihn betreten können.
Auch das Elixiersystem ist eher für Spieler gedacht, die sich noch intensiver mit ihren Charakteren beschäftigen wollen. Für Neulinge hält das Update also nicht viel parat. Solltet ihr Lost Ark trotzdem eine Chance geben wollen, könnte die Mobile-App etwas für euch sein:
Ein Nutzer erschüttert die Kryptowelt, weil er in wenigen Wochen viele Bitcoins erwirbt. Doch die Person dahinter ist weniger spektakulär als viele gehofft hatten.
Vor kurzem sorgte ein neuer Nutzer für Aufregung unter den Fans von Kryptowährungen. Denn innerhalb weniger Wochen hatte die Adresse Bitcoins im Wert von über 450 Millionen Euro angehäuft. Seit dem 10. November 2023 kaufte der Nutzer täglich tausende Bitcoin.
Dabei profitierte der Käufer auch vom derzeit steigenden Kurs des Bitcoins. Momentan liegt der Bitcoin-Kurs bei mehr als 40.000 Euro (Stand: 6.12.23).
Bis zum 30. November wusste niemand, wer sich hinter der großen Geldsumme verbergen könnte. Doch jetzt wurde die Person dahinter bekannt und das ist tatsächlich wenig spektakulär. Das berichten die Kollegen von Jeuxvideoc.om.
Angeblich steckt eine Kryptobörse hinter den 450 Millionen Euro
Warum spielt das überhaupt eine Rolle? Bitcoins sind stark von Verkäufen und Bewegungen abhängig. Eine Person, die besonders viele Bitcoins besitzt und hält, hat daher großen Einfluss auf den Wert des Bitcoins. Während Käufe eher positiv wahrgenommen werden, können große Verkäufe für viele Besitzer von Bitcoins schnell sehr teuer werden, da der Wert dann oftmals fällt.
Bei sehr starken Bewegungen, also Zu- oder Verkäufen, werden viele Anleger daher aufmerksam. Und solche Zukäufe von tausenden Bitcoins werden dann argwöhnisch betrachtet.
Wer steckt dahinter? Laut Analysen des Unternehmens CryptoQuant soll das Bitcoin-Wallet der Firma BitMEX gehören. Das ist eine weltweit agierende Kryptobörse. Die großen Summen an Bitcoin, immerhin sprechen wir über etwa 12.000 Stück, sollen aus internen Überweisungen stammen.
Es ist übrigens nicht überraschend, dass unter den reichsten Bitcoin-Besitzern mehrere große Kryptobörsen stehen. Die bekannte Kryptobörse Binance soll allein 3 Adressen in den Top-10 haben.
Kryptobörse in der Kritik: Die Kryptobörse Binance hat seit einigen Monaten große Probleme: Der Firma wird von den US-Behörden vorgeworfen, Terroristen und Cyberkriminelle unterstützt zu haben. Es geht vor allem um Verstöße gegen US-Sanktionen. Der Chef und Gründer musste mittlerweile gehen, doch die ganze Situation wird noch schlimmer:
Inmitten der wachsenden Spannungen um Destiny 2 gibt ein aktueller Bericht von IGN einen beunruhigenden Einblick in die momentane Situation bei Bungie. Sollte das kommende DLC „Die Finale Form“ scheitern, befürchten die Mitarbeiter, dass es zu weiteren Entlassungen kommen könnte und Sony diese Gelegenheit nutzen wird, um auch die Unabhängigkeit von Bungie zu beenden.
Das hat der Bericht aufgedeckt: Rebekah Valentine von IGN hat mit einigen aktuellen Mitarbeitern bei Bungie gesprochen und dadurch besorgniserregende Zustände aufgedeckt. Im vergangenen Monat soll die Atmosphäre beim Entwickler von Destiny sogar „seelenzerstörend“ und von einer bedrückenden Stimmung geprägt gewesen sein.
Die Situation nach den Entlassungen und Berichten über sinkende Spielerzahlen und Einnahmen in Destiny 2 sei noch schlimmer, als allgemein bekannt ist.
Auch die Moral im Studio sei angesichts dessen, was die Mitarbeiter-Quellen als „Gleichgültigkeit des Managements“ beschreiben, stark gesunken.
Dazu kommen Einstellungsstopps sowie massive Kürzungen von Reisebudgets, die Abschaffung von Urlaubs- und Studioleistungsprämien oder die Beendigung anderer Mitarbeiterprogramme und -vorteile, weil Bungie weitreichende Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt hat.
Besonders beunruhigend ist jedoch die Befürchtung, dass ein Misserfolg des DLCs „Die Finale Form“ Sony schon bald die Gelegenheit geben könnte, auch die Unabhängigkeit von Bungie zu beenden.
Dieses DLC von Destiny 2 wird nicht nur über das Schicksal der Hüter entscheiden:
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
„Die Finale Form“ entscheidet über Bungies Zukunft
Kein gutes Jahr für Bungie: In den letzten Jahren haben viele Spieler Destiny 2, den FPS-Loot-Shooter von Bungie, geliebt. Doch seit Anfang 2023 gab es Hinweise auf einen Rückgang des früheren Hypes.
Seit dem DLC „Lightfall“ passt vieles nicht mehr. Die Spieler sind zunehmend unzufrieden. Einerseits wegen der unfertig wirkenden und schlecht erzählten Story von Lightfall, andererseits wegen des aktuellen Zustands des Spiels.
Im November 2023 haben Führungskräfte dann die Mitarbeiter bei einem Treffen darüber informiert, dass der Umsatz des laufenden Jahres um 45 % unter den erwarteten Ergebnissen liegt.
Nach den Entlassungen bei Bungie und der Verschiebung des DLCs haben die Hüter zudem verärgert ihre Vorbestellungen storniert, was das Studio in eine noch schwierigere Lage gebracht hat.
Inzwischen gibt es keinen Raum mehr für weitere Fehler.
Laut Mitarbeitern hätte es nicht dazu kommen müssen
Nach Insiderinformationen von Peter Schreier von Bloomberg sowie Paul Tassi von Forbes wurde das Management wiederholt von Mitarbeitern darauf hingewiesen, dass die Zufriedenheit der Spieler auf einem historischen Tiefpunkt liegt. Man hätte mehrfach darum gebeten, Änderungen vornehmen zu dürfen, um die Spieler zurückzugewinnen. Viele Vorschläge seien jedoch abgelehnt worden.
So äußerten sich zwei Quelle gegenüber IGN:
Ich bin wütend. Ich bin verärgert. Das ist nicht das, wofür ich hierhergekommen bin. Es fühlt sich so an, als würden viele Vorgesetzte nicht auf die Daten hören und sagen: ‘Wir müssen nur unsere Fans zurückgewinnen, sie mögen uns immer noch.’ Nein. Das tun sie nicht… Wir haben einige unserer sachkundigsten, geliebten Leute verloren, die seit mehr als 20 Jahren hier waren. Jeden Tag betrete ich das Büro mit der Angst, dass ich oder meine Freunde als Nächstes dran sind. Niemand ist sicher.
Wir wissen, dass Die Finale Form erfolgreich sein muss. Und die Stimmung im Studio ist, dass, wenn das nicht der Fall ist, wir definitiv mit weiteren Entlassungen rechnen müssen.
Die Finale Form erscheint nun am 04. Juni 2024 – Ein Entscheidungstag für den Destiny-Entwickler
Bungie „fällt auseinander“
Nach den Entlassungen kam es laut den IGN-Quellen zu einem massiven Stimmungsverfall innerhalb des Studios. PCGamer merkte an, dass es angesichts der langjährigen Beliebtheit von Bungie bei Spielern überraschend ist, dass das Vermögen des Studios so schnell und stark zurückgeht.
Die Unzufriedenheit und Trauer der Mitarbeiter sollen zudem in den Tagen und Wochen nach den Entlassungen auf unerwartet viel Gleichgültigkeit oder sogar Feindseligkeit seitens des Managements gestoßen sein.
Im letzten Monat soll die Stimmung im Studio sogar „seelenzerstörend“ gewesen sein.
Hier erwähnten die Quellen auch, dass im Vorfeld der Entlassungen bereits mehr als 10 % der internen Qualitätssicherungsabteilung (QA) von Bungie zwischen Anfang Oktober und Anfang November entlassen worden seien oder das Unternehmen verlassen hätten. Einschließlich der offiziell gemeldeten Entlassungen und der damit verbundenen Abgänge.
Dazu gibt es Berichte von ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der QA-Abteilung bei Bungie, dass das Team im letzten Jahr eine höhere Arbeitsbelastung und Verantwortung erfahren hat und gegen sie zunehmend Maßnahmen für vermeintlich geringfügige Verstöße ergriffen wurden.
Viele Bungie-Mitarbeiter, mit denen IGN gesprochen hat, seien auch von der Sony Übernahme im Jahr 2022 schockiert gewesen. Sie hätte nicht zum unabhängigen Trend des Studios gepasst. Und jetzt habe man den Eindruck, als würde Bungie auseinanderfallen.
Und es sieht laut IGN auch nicht so aus, als gäbe es vom Bungie-Management derzeit bedeutende Anstrengungen, um die Arbeitsumgebung aktuell wieder zu verbessern.
Das ist derzeit ungewiss. Bei der Übernahme durch Sony im Juli 2022 war es Bungie noch wichtig, sich seine Freiheit zu bewahren. Man blieb damals eine völlig unabhängige Tochtergesellschaft von Sony. Allerdings nahm Sony Plätze im Vorstand des Unternehmens ein, auch wenn Pete Parsons weiter als Stichentscheider fungiert.
Zum gegenwärtigen Vorstand von Bungie gehören nicht nur Bungie-Mitbegründer Jason Jones, Bungie-CTO Luis Villegas und Bungie-CEO Pete Parson, sondern auch PlayStation Studio-Chef Hermen Hulst und Sony Senior VP Eric Lempel.
Insgesamt ist der Vorstand zwischen Vertretern von Sony und Bungie aufgeteilt.
Das Management besteht weiterhin darauf, dass die Fans das Unternehmen immer noch lieben, auch wenn die Arbeitsmoral der Mitarbeiter deutlich gesunken ist.
Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von Bungie berichteten anonym gegenüber IGN über eine Abteilungsbesprechung, die kurz nach den Entlassungen stattfand. Dort machten die Führungskräfte deutlich, dass die gemeinsame Macht möglicherweise nicht von Dauer sein wird.
Mehrere Quellen scheinen daraufhin gegenüber Rebekah Valentine bestätigt zu haben, dass Sony tatsächlich das Recht hat, den aktuellen Vorstand aufzulösen und die volle Kontrolle zu übernehmen, falls Bungie seine finanziellen Ziele verfehlt.
Der Entwickler ist zwar bereits jetzt ein hundertprozentiges Sony-Studio. Doch falls sich die Situation nicht verbessert, könnte Bungies finanzieller Misserfolg dazu führen, dass Sony dann doch die vollständige Kontrolle übernehmen kann.
Wir haben Bungie gebeten, einen Kommentar zu dem Bericht von IGN abzugeben und werden ihn entsprechend aktualisieren, wenn wir eine Antwort erhalten.
Welchen Eindruck habt ihr von der aktuellen Situation bei Bungie und den Berichten der Mitarbeiter? Würdet ihr es gutheißen, wenn Sony die volle Kontrolle über Bungie übernimmt? Teilt eure Meinung zu diesem Thema gerne in den Kommentaren mit.
League of Legends World Champions T1 kommt am 9. Dezember nach Berlin. In einem einmaligen Turnier der Red Bull League of Its Own treten fünf europäische Teams gegeneinander an. Wir zeigen euch alles zu den Teilnehmern, dem Zeitplan und ob es noch Tickets gibt.
Worum geht es bei dem Event? T1 wird gegen fünf aufeinanderfolgende europäische Teams antreten, von denen zwei gegeneinander antreten werden, um gegen den koreanischen Weltmeister zu spielen.
Für den Weltmeister gelten jedoch im Vergleich zu den anderen Teams besondere Regeln:
Sie müssen in jedem Spiel einen anderen Champion auswählen und können nicht die verwenden, die bereits gegen sie gespielt wurden. Das wird vor allem T1-Spieler hart treffen, da ihre Gegner nicht an diese Regeln gebunden sind.
Glücklicherweise betrifft diese Pool-Beschränkung weder Verbote noch Champions, die in Spielen eingesetzt werden, an denen T1 nicht teilnimmt. Darüber hinaus werden die Regeln für das Flaggschiff-Match aufgehoben, in dem sie gegen die europäischen Sieger von G2 Esports antreten werden.
Video starten
Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Red Bull League of Its Own 2023: Alle Teilnehmer in der Übersicht
Zur Red Bull League 2023 werden 7 Teams aus der Esport-Szene dabei sein und um den Sieg kämpfen. Folgende werdet ihr antreffen können:
Team T1 aus Südkorea
Das südkoreanische Team T1 steht seit mehreren Jahren an der Spitze der professionellen League of Legends und mit mehreren nationalen und internationalen Titeln, darunter drei Weltmeisterschaftstrophäen, ist T1 das erfolgreichste League of Legends-Team aller Zeiten.
Team BIG aus Deutschland
Das 2017 gegründete E-Sports-Team BIG ist seit ihrer Gründung eines der Teams in ganz Europa und hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Siegen und Playoff-Titeln errungen. Derzeit spielen sie in der Prime League 1st Division.
Team Eintracht Spandau aus Deutschland
Das von dem deutschen YouTuber Maximilian “HandOfBlood” Knabe 2021 gegründete Team Eintracht Spandau belegte in der Prime League 1st Division den zweiten Platz und sicherte sich die Teilnahme an den Playoffs, wo es Vizemeister wurde.
Team NNO Old aus Deutschland
Die Twitch-Streamer aus dem Team NNO Old, die sich aus einer Reihe bekannter League of Legends-Influencer zusammensetzen, sind zweifellos eine starke Konkurrenz. Zu den Spielern zählen u.a. die Streamer Frederik “NoWay” Hinteregge, Niklot “Tolkin” Stüber und Daniel “Broeki” Broekman.
Team Karmine Corp aus Frankreich
Die französische Karmine Corp wurde von den beliebten Streamern Kamel ‘Kameto’ Kebir und Amine ‘Prime’ Mekri gegründet und haben seit ihrer Gründung im Jahr 2020 einen starken Aufstieg hingelegt.
Team Heretics aus Spanien
2023 war das herausragendste Jahr des 2016 von Jorge “Goorgo” Orejudo gegründeten Teams Heretics.
Team G2 aus Spanien
G2 Esports ist eines der bekanntesten Teams in der professionellen League of Legends-Geschichte. G2 hatte sogar eine 24:0-Siegesserie von den LEC 2022 Spring Playoffs bis zum 2022 Mid-Season Invitational, was nochmal zeigt, wie stark das Team ist.
Red Bull League of Its Own 2023: Schedule – Alles zum Zeitplan
Das Event startet am 09. Dezember 2023 um 13 Uhr auf allen Plattformen und wird bis voraussichtlich 22:15 Uhr gehen. So haben die Veranstalter das Event zeitlich getaktet:
13:00 Uhr: Das Event startet mit einem Match zwischen Eintracht Spandau und BIG. Der Gewinner aus diesem Match darf dann gegen T1 antreten.
14:15 Uhr: T1 spielt gegen den Gewinner aus Match 1
15:30 Uhr: T1 spielt gegen NNO
16:45 Uhr: NNO spielt gegen Karmine Corp
18:00 Uhr: T1 spielt gegen Karmine Corp
19:15 Uhr: T1 gegen Team Heretics
21:00 Uhr: T1 spielt gegen G2
Gibt es noch Tickets? Leider sind bereits alle Tickets ausverkauft. Das Showcase-Event findet im ausverkauften Velodrom in Berlin statt und bietet sieben Spiele an einem Tag. Ihr könnt jedoch auch virtuell in Form von Streams vorbeischauen.
Folgende Kanäle begleiten das Event:
Auf dem YouTube-Kanal von RedBull Gaming findet ihr einen deutschen Stream
Auch der Twitch-Kanal von RedBull liefert euch eine Übertragung
Die Vorfreude auf das kommende Event der Red Bull League of Its Own ist nicht nur bei Esport-Fans, sondern auch bei bekannten Streamern wie NoWay und Tolkin spürbar. In unserem Artikel teilen sie ihre Begeisterung und Erwartungen an das Turnier, und geben einen Einblick, warum dieses Event sehenswert ist:
Für den Sci-Fi-Film Edge of Tomorrow wurde den beiden Hauptdarstellern Tom Cruise und Emily Blunt körperlich einiges abverlangt. So mussten sie sich in einem intensiven Training auf ihre Rollen vorbereiten, um die hohen Anforderungen des Drehs erfüllen zu können.
Was ist Edge of Tomorrow für ein Film? Der Sci-Fi-Film unter der Regie von Doug Liman erschien im Jahr 2014 und dreht sich um Major Bill Cage (gepsielt von Tom Cruise), der im Kampf gegen Aliens stirbt und daraufhin in einer Zeitschleife festhängt.
Immer wieder erlebt er den schicksalhaften Tag und versucht gemeinsam mit Rita Vrataski (Emily Blunt) einen Weg zu finden, die Aliens endgültig zu besiegen.
Dabei stellten nicht nur die Rollen an sich, sondern auch ein bestimmtes Outfit, eine große körperliche Herausforderung für die Schauspieler dar, auf die sie sich intensiv vorbereiteten.
Hier seht ihr einen Trailer zum Sci-Fi-Blockbuster Edge of Tomorrow:
Video starten
Deutscher Trailer zu Edge of Tomorrow mit Tom Cruise
Tom Cruise als engagierter Trainingspartner
Emily Blunt trainierte 3 Monate lang, 6 Tage die Woche, um sich auf Edge of Tomorrow vorzubereiten. Von Yoga, bis hin zu Gewichtheben war alles Mögliche dabei – auch Martial Arts Training.
„Ich habe sogar Krav Maga gelernt, eine tödliche Kampfsportart, bei der man so ziemlich alles, einschließlich der Zähne, zum Zerstören benutzt“, erzählte Blunt. „Das hat ziemlich viel Spaß gemacht.“
Dabei trainierte sie nicht nur allein, sondern auch gemeinsam mit Schauspielkollegen Tom Cruise. Der Regisseur Doug Liman war der Meinung, dass sie damit einen der besten Trainingspartner überhaupt für den Film an ihrer Seite hatte.
Er lobte die harte Arbeit von Cruise und war begeistert, wie sehr sich der Schauspieler reinhing:
Sie hatte den großen Vorteil, Tom Cruise als Trainingspartner zu haben. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich körperlich so hart auf eine Rolle vorbereitet hat wie Tom Cruise.
Denn nicht nur Emily Blunt, sondern auch der action-erprobte Tom Cruise musste ausgiebig trainieren, um in der richtigen körperlichen Verfassung für Edge of Tomorrow zu sein.
Warum war der Film so herausfordernd? Wie Tom Cruise gegenüber USA Today Live erklärte, stellten schon allein die Exoskelett-Anzüge, die die Schauspieler im Film trugen, eine große Herausforderung dar.
„Einer der Anzüge mit den Engelsflügeln hatte ein Scharfschützengewehr und einen Raketenwerfer auf dem Rücken und wog etwa 130 Pfund [38 Kilo]. Ich muss darin sprinten. Es war körperlich anstrengend“.
Wenn ihr immer auf der Suche nach guten Sci-Fi-Filmen seid, ist diese Liste genau das Richtige für euch:
In Fortnite gehen heute, am 07. Dezember, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten wurden genutzt, um das Update 28.01 auf die Server zu laden.
Update, 13:00 Uhr: Die Server scheinen wieder aktiv zu sein, denn Epic Games hat eine Warteschlange für den Login eingeführt, die bei uns bislang 5 Minuten dauert. Solltet ihr wissen wollen, wann LEGO Fortnite aktiviert wird, haben wir den passenden Artikel dazu: Um wie viel Uhr kommt LEGO Fortnite?
Wir listen euch die Leaks von Patch 28.01 unter der grauen Box auf.
Alle Leaks zu Patch 28.01
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Was passiert heute in Fortnite? Epic Games fährt die Server von Chapter 5 Season 1 herunter, um ein neues Update hochzuladen. Laut Leakern sollen mit diesem Update neue Inhalte für die kommenden Modi von Fortnite hinzugefügt werden.
Solltet ihr den Trailer zu Chapter 5 Season 1 verpasst haben, ist hier das Video:
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Fortnite: Launch-Trailer zu Kapitel 5 zeigt neue Waffen und verbesserter Parkour
Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange sind sie offline?
Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 09:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 8:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.
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Wann könnt ihr wieder spielen? Es handelt sich hierbei um ein größeres Update. Es ist somit wahrscheinlich, dass Epic Games die Server um 11:00 Uhr oder auch erst um 13:00 Uhr wieder in Gang setzen könnte. Bestätigt ist das aber nicht.
Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht für gewöhnlich nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.
Welche Inhalte könnten mit Update 28.01 erscheinen?
Epic Games offenbart vor einem neuen Update kaum bis gar keine neuen Infos über kommende Inhalte. Vertrauenswürdige Leaker wie Shiina haben jedoch schon seit langer Zeit ein Auge auf die Daten, die für die normalen User im Verborgenen liegen und wissen ungefähr, was ihr diesmal erwarten könnt. Mit folgenden Dingen könnt ihr rechnen:
In Call of Duty: Modern Warfare 3 existiert ein Prestige System, mit denen Spieler ihren Account zieren können. Wir zeigen euch, wie ihr es aktivieren könnt, welche Rewards ihr bekommt und welche Embleme es gibt.
Wie aktiviere ich Prestige? Prestige wird in MW3 genau wie in MW2 freigeschaltet. Ihr habt ein Kontolevel und Prestige wird dann aktiviert, wenn ihr Stufe 55 überschreitet. Nachdem ihr Prestige 1 erreicht habt, folgen weitere Prestige-Stufen, je nachdem, welchen Level-Meilenstein ihr erreicht habt.
Euer Prestige bleibt jedoch über kommende Seasons gleich und kann nach euerer eigenen Uhr erspielt werden. Ihr könnt durch das neue System nichts verpassen und habt so keinen Zeitdruck. Kommen wir jetzt zu den Emblemen.
Welche Embleme und Prestige gibt es? Die Entwickler geben euch in Season 1 insgesamt fünf Stufen für Prestige. Ihr schaltet diese frei, indem ihr spielt und in eurem Rang aufsteig. So viele Stufen benötigt ihr für folgenden Prestige:
Prestige 1 – Stufe 56
Prestige 2 – Stufe 100
Prestige 3 – Stufe 150
Prestige 4 – Stufe 200
Prestige 5 – Stufe 250 (Letztes Prestige für Season 1 und gleichzeitig auch Level-Cap)
Die Prestige-Embleme könnt ihr in unserem eingebundenem Bild erkennen.
Welche Belohnungen winken pro Prestige? Wenn ihr einen Prestigerang errungen habt, schaltet ihr automatisch auch das dazugehörige Emblem dazu frei. Zusätzlich erhaltet ihr noch weitere Challenges und Belohnungen wie Visitenkarten und einen Bauplan für die MTZ-556.
Werden noch weitere Prestige-Ränge folgen? Schon zu MW2 hat Activision weitere Prestige geliefert, die jedoch erst in neuen Seasons implementiert wurden. Es ist also gut möglich, dass in Season 2 und 3 von MW3 noch weitere Stufen folgen werden, die ihr dann beim Grinden freischalten könnt.
Falls ihr wissen wollt, wie man die schwerste Killstreak in CoD: MW3 leicht freischalten kann, haben wir den passenden Beitrag für euch:
In einem Q&A hat Fritz Meinecke (34) aus dem Nähkästchen geplaudert und neue Informationen zu 7 vs. Wild verraten. Der Gründer der Survival-Serie gab dabei auch Informationen zu den Kosten der Staffel und die Reaktion auf seine Abrechnung mit der Produktion preis.
Wieso gibt er die Informationen preis? In einem Stream wurde der 7 vs. Wild-Gründer Fritz Meinecke von Zuschauern nach einer „Q&A“-Runde gefragt. Der Survival-YouTuber nahm die Gelegenheit an, Fragen zur Produktion und 7 vs. Wild selbst zu beantworten.
Fritz Meinecke ist dafür bekannt häufig seine Meinung zu sagen, auch wenn er damit nicht immer auf positive Reaktionen stößt. Zuletzt hatte Fritz Meinecke mit der Produktion abgerechnet.
Wie teuer war die 3. Staffel 7 vs. Wild? Die Kosten für die 3. Staffel von 7 vs. Wild lagen laut Fritz Meinecke im 7-stelligen Bereich, also bei mindestens einer Million Euro. Keine überraschende Zahl, wenn man bedenkt, dass 14 Teilnehmer und das Produktionsteam für etwa 3 Wochen in Kanada waren. Vor Ort musste das Camp der Produktion auch erst gebaut werden, wie ein „Behind-the-Scenes“-Video verraten hat.
Die Teilnehmer erhielten laut Meinecke keine Gage, da es sich beim Großteil um Multimillionäre handeln würde. Auch er mache häufig bei Formaten mit, für die er kein Geld bekommen würde.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Die Fritz Meinecke Abrechnung, sorgte für Ärger mit der Produktion
Wie war die Reaktion? Neben Fritz Meinecke gibt es noch zwei weitere Gründer von 7 vs. Wild, Max Kovacs und Johannes Hovekamp. Die beiden sind Cutter und arbeiten unter anderem für Fritz Meinecke und SurvivalMattin. Die beiden betreuen auch den Live-Kanal von Fritz Meinecke, auf dem die Abrechnung mit der Produktion hochgeladen wurde.
Im Vorfeld sollen die beiden laut Fritz Meinecke gesagt haben, dass sie die Abrechnung natürlich hochladen werden, aber damit zu rechnen sei, dass dies Folgen haben würde. Laut Fritz Meinecke kam es auch so. Es hätte nach der Ausstrahlung auf YouTube Gespräche und Stress mit der Produktion gegeben.
Der 7 vs. Wild-Gründer findet das aber auch gut so, denn er wolle laut eigener Aussage seinen Zuschauern nichts vormachen. Wenn er merke, dass wichtige Informationen fehlen würden, wäre es ihm wert, diese aufzuklären, auch wenn es danach Stress gäbe.
Was war los mit den Zuschauern? Vor einiger Zeit hat Teilnehmer Kevin „Papaplatte“ Teller (26) in einem Streamausschnitt verraten, dass die Teilnehmer laut seiner Aussage nicht sicher waren. Das läge daran, dass durch Leaks der Drehort der Staffel 3 von 7 vs. Wild den Zuschauern schon früh bekannt wurde. Es hätte sich Zuschauer, die sich zu der Zeit in Kanada befanden, auf den Weg gemacht, Informationen zu erhalten. Als Beispiel nannte er einen angeblichen Reddit-Post, der an Drehtag 2 von Rettungsboten und gutem Wetter vor Ort berichtet hätte.
Fritz Meinecke nahm in seinem „Q&A“-Format nun Stellung und gab zu, dass Zuschauer es sich zur Aufgabe machten, Informationen über die Produktion zu ergattern. Laut seiner Aussage seien die Versuche aber fehlgeschlagen.
Throne and Liberty, das auch auf Steam erscheinen wird, scheint sich auf seien bevorstehenden Release in Korea vorzubereiten. In letzter Zeit hagelt es an Trailern, die unterschiedliche Aspekte aus dem Spiel vorstellen. Ein neuer Trailer beschäftigt sich mit den Bossen im Spiel.
Was für Bosse wird es geben? Der Trailer stellt vier unterschiedliche Bosstypen vor, denen Spieler in Throne and Liberty begegnen können:
Standardbosse in Dungeons, zum Start wird es 6 Dungeons geben
Bosse aus Gildenraids
Erzbosse, von denen es zu einem späteren Zeitpunkt 2 Stück geben wird
Die Weltbosse stehen offen in der Spielwelt herum und können von den Spielern angegriffen werden, die sich gerade in der Nähe befinden. Von ihnen gibt es seltenere Items als von normalen Gegnern, allerdings sind dementsprechend mehr Spieler nötig, um sie zu besiegen.
Die Standardbosse in Dungeons sind – ihr könnt es bereits erahnen – die Bosse, denen ihr am Ende eines Dungeons begegnet. Diese Dungeons werden erst mit Level 30 (Maximallevel: 50) freigeschaltet und können von Spielergruppen bekämpft werden, die aus maximal 6 Personen bestehen.
Solltet ihr in Akt 2 angekommen sein, besteht für euch die Möglichkeit, einer Gilde beizutreten. In einem Raid könnt ihr euch dann mit eurer Gilde besonderen Gegnern stellen. Es gibt dabei keine anderen Spieler, die euch bei eurem Vorhaben stören.
Den Trailer zu den Bossen gibt es hier zu sehen:
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Throne and Liberty stellt die unterschiedlichen Bosstypen vor
Ein Boss aus Throne and Liberty wirkt sich auf den Server aus
Was ist mit den Erzbossen? Die Erzbosse sind erst ab Level 50 verfügbar, also auf dem Maximallevel. Spieler müssen sich in großen Gruppen zusammentun, um so einen Boss zu besiegen. Beim Erzboss, der beispielsweise im Trailer zu sehen ist, muss erst der Brustkorb angegriffen werden, um ihn zu schwächen.
Sobald so ein Erzboss besiegt wird, gibt es Boni, die sich auf den gesamten Server auswirken. Im Video ist beispielsweise ein Effekt zu sehen, der 2 Stunden lang anhält. Mit dem Bonus wird der Angriff einer Attacke um 5 erhöht.
Bei den Erzbossen besteht allerdings das Problem, dass hier der PvP aktiv ist. Das bedeutet, dass sich Spieler gegenseitig behindern können. Deshalb wird das Töten eines solchen Bosses zu einer noch größeren Herausforderung.
Die Erzbosse sollen nicht von Anfang an zur Verfügung stehen. Das Entwicklerteam von NCSoft will die Bosse erst anderthalb Monate nach dem Release einbauen, wenn Spieler das Maximallevel erreicht haben und sich entsprechend ausrüsten.
Ansonsten sei es nicht machbar, so einen Erzboss zu besiegen. Das zeigt, wie stark diese Bosse sein werden. Throne and Liberty soll Ende des 1. Quartals in Europa erscheinen. In Korea können sich Spieler schon heute freuen: Der Release ist dort nämlich schon am 7. Dezember 2023.
Andere Trailer zu Throne and Liberty gibt es hier zu sehen:
In Pokémon GO läuft aktuell ein Showcase mit Sniebel. Doch leider nicht so, wie es sein sollte.
Was ist ein Showcase? Ein Showcase ist ein Wettbewerb, bei dem ihr euer Pokémon mit denen von anderen Trainern vergleichen könnt. Hierbei zählen jedoch nicht wie sonst Werte wie Schaden, Lebenspunkte und Attacken, sondern Eigenschaften wie das Gewicht oder die Größe. Hier findet ihr weitere Informationen zu den Showcases im Dezember.
In einem Showcase steht immer ein Pokémon im Vordergrund, welches darauf wartet, sich mit seinen Artgenossen zu vergleichen. Aktuell ist dies Sniebel in seiner regulären und in seiner Hisui-Form.
Welche Probleme gibt es bei dem Showcase? Wie Trainer auf Reddit vermehrt berichten, gibt es jedoch Probleme im Zusammenhang mit ihren Sniebels. So sind viele Trainer nicht in der Lage, ihre Sniebels in dem Showcase zu hinterlegen und mit ihnen daran teilzunehmen.
Welche Sniebel können nicht am Showcase teilnehmen? In der Community werden bereits verschiedene Theorien aufgestellt und geprüft, um zu analysieren, welche Sniebel nicht am Showcase teilnehmen können. So wurde bereits spekuliert, ob der Fehler nur bei älteren oder neueren Sniebel auftritt.
Auch wurde die Theorie aufgestellt, dass das Problem nur Sniebel betrifft, die einer besonderen Form angehören, wie beispielsweise das Crypto-Sniebel, das Hisui-Sniebel oder ein Event-Sniebel. Ebenso wurde geprüft, ob das Problem nur bei Shiny-Sniebels auftritt.
Bisher ließen sich jedoch alle in der Community aufgestellten Theorien durch andere Trainer widerlegen oder ergänzen. Welche Sniebel aktuell also rausgerechnet werden, ist noch nicht genau klar. Hier heißt es: vorerst abwarten.
Den Reddit Post binden wir hier für euch ein:
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Welche Reaktionen gibt es aus der Community dazu? Neben der Analyse des Problems, gibt es auch Spott und Hohn für Niantic aus der Community. Versuch es mit Schiggy, lautet ein Kommentar der sich darauf bezieht, dass Niantic vor kurzem erst ein falsches Pokémon im Showcase hinterlegt hatte. Ich bin ziemlich überrascht, dass es einen Bug in Pokémon GO gibt, schreibt ein weiterer Trainer.
Hier findet ihr den Trailer zur aktuellen Season in Pokémon GO
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Was sagt Niantic dazu? Bisher gibt es von Niantic leider keine Reaktion zu dem Problem. Weder gibt es ein Statement zu dem Problem, noch Hinweise oder gar Lösungsansätze. Sobald es hier Neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Habt ihr das Problem selber auch schon bemerkt? Interessiert ihr euch überhaupt für Showcases? Oder seid ihr stattdessen lieber bei einem der Events im Dezember 2023 in Pokémon GO unterwegs?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Disney kündigte für 2024 zwei neue Serien an, die das Star-Wars-Universum erweitern werden: Star Wars: The Acolyte und Star Wars: Skeleton Crew. Erstere Serie wird uns mehr über die Anhänger der dunklen Seite der Macht erzählen, wie eine Schauspielerin bereits anteaserte.
Disney veröffentlichte die Serienpläne für das kommende Jahr. Dabei gab es gute Neuigkeiten für alle Star-Wars-Fans: 2 neue Titel sollen 2024 erscheinen.
Eine Serie davon, Star Wars: The Acolyte, wird laut einer Darstellerin einen besonderen Ansatz verfolgen und sich vor allem auf die Bösewichte von Star Wars, die Sith, konzentrieren.
Hier seht ihr einen Trailer zur Star-Wars-Serie The Mandalorian:
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The Mandalorian – Deutscher Trailer zur ersten Staffel
Ein Mystery-Thriller rund um die Sith
Worum geht es in Star Wars: The Acolyte? Die erste angekündigte Serie trägt den Titel Star Wars: The Acolyte. Es handelt sich dabei um einen Mystery-Thriller, der in den letzten Tagen der Hohen Republik spielt.
In der Serie trifft sich eine ehemalige Padawan erneut mit ihrem Jedi-Meister, um gemeinsam eine Reihe von Verbrechen genauer unter die Lupe zu nehmen. Jedoch stellen sich die Mächte, mit denen sie dabei konfrontiert werden, als noch übler heraus, als gedacht.
Wer spielt mit? Mit dabei sind unter anderem „Squid Game“-Star Lee Jung-jae, Amanda Stenberg (Die Tribute von Panem) und Dafne Keen (Logan).
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Was macht Star Wars: The Acolyte spannend? Wie Dafne Keen in einem Interview gegenüber techradar.com erzählte, soll die Serie einen starken Fokus auf die Bösewichte des Universums legen und damit mal eine andere Perspektive im Gegensatz zu den bisherigen Star-Wars-Serien einnehmen: „Es ist eine Geschichte mit den Sith im Vordergrund, wie sie nie noch nie gemacht wurde.“
Die Serie soll dabei Aufschluss darüber geben, wie es die Sith schafften, die Ränge der Jedi zu infiltrieren und stellt ein Prequel dar, das 100 Jahre vor der 2. Star-Wars-Trilogie spielt.
Welche Serie kommt noch 2024? Der zweite angekündigte Titel ist Star Wars: Skeleton Crew. In ihr geht es um eine Gruppe Kinder, die durch die Galaxie reisen und versuchen, wieder nach Hause zu gelangen.
Eine wichtige Rolle als mysteriöser Jedi übernimmt der Schauspieler Jude Law (Fantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse). Zeitlich ist die Geschichte in der gleichen Ära wie The Mandalorian und Ahsoka verortet.
Wo und wann kann man sich die Serien anschauen? Beide Serien werden 2024 exklusiv auf der Streaming-Plattform Disney + erscheinen.
Ab wann genau ihr Star Wars: The Acolyte und Star Wars: Skeleton Crew anschauen könnt, ist noch nicht bekannt gegeben worden.
Was ist mit Andor Staffel 2? Ursprünglich gab es Pläne, dass die 2. Staffel von Andor im Jahr 2024 erscheinen würde.
Im veröffentlichten Programmplan steht aber nichts zu einer Fortsetzung von Andor. Jedoch bezieht sich dieser nur auf das Jahr 2024. Damit wird die 2. Staffel zur Serie voraussichtlich erst später erscheinen.
Gute Neuigkeiten gibt es außerdem auch für Hundefans:
Blizzard muss harte Änderungen bei der Saison der Entdeckungen in WoW Classic durchsetzen. Buffs von 1.000 % gehören dazu – aber es hilft kaum.
Die Saison der Entdeckungen in World of Warcraft dürfte für Blizzard wohl als voller Erfolg zählen. Viele probieren diese „Classic+“-Variante des ursprünglichen WoW aus und entdecken jeden Tag etwas Neues. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Kritikpunkten, die Blizzard jetzt zu hastigen Patches zwingen. Einer davon ist so gravierend, dass man einige Feinde „mal eben“ um 1.000 % verstärkt, damit Spielmechaniken nicht ausgehebelt werden.
Was für Probleme gibt es? Grundsätzlich gibt es gerade zwei Probleme, die für besonders viel Kritik sorgen. Einige Punkte davon hat Blizzard bereits angegangen, andere benötigen noch weiteres Feintunig:
Hexenmeister können eine ihrer wichtigsten Glyphen nur aus dem Content bekommen, in dem sie diese eigentlich schon verwenden müssen.
Das PvP-Event im Eschental ist zu chaotisch und belohnt nur einen Bruchteil der Teilnehmer.
Das größte Problem gibt es aktuell mit dem Open-World-PvP-Schlachtfeld im Eschental (Ashenvale). Bei diesem Event müssen die Helden, ähnlich wie in der Schlacht des Alteractals, verschiedene Kommandanten und dann einen General der Feinde ausschalten.
Die Kommandanten im PvP auszuschalten, ist nun deutlich wichtiger.
Was ist im Eschental los? In bester „Tunnelblick“-Manier hat es aber einfach genügt, sich direkt auf den General zu stürzen, um diesen mit Hunderten Spielern einfach totzuknüppeln, sobald er gespawnt ist.
Schlimmer noch: Wenn sich Gruppen dazu entschieden haben, das Ganze „richtig“ zu spielen, also erst die Kommandanten auszuschalten, dann kamen sie gar nicht mehr rechtzeitig beim General an. Sie haben also im Grunde die ganze Vorarbeit geleistet, während eine andere Raidgruppe beim General darauf gewartet hat, dass dieser anfällig wurde.
Ein weiteres Problem an diesem Event ist, dass nur ein Teil der Spieler mit Ruf belohnt wird. Da meist mehrere Raidgruppen vor Ort aktiv sind, gibt es die Belohnungen aber nur für eine der Gruppen – der Rest geht leer aus und bekommt kaum Ruf.
Blizzard hat zumindest einen Teil des Problems behoben. So hat der jeweilige General und die Kommandanten nun viel mehr Lebenspunkte. Solange nur ein einziger Kommandant noch lebt, ist der General immun gegen Schaden – zusätzlich dazu verursacht der General 1.000 % mehr Schaden, solange alle Kommandanten noch leben.
Was ist das Problem mit Hexenmeistern? Noch etwas problematischer war die Glyphe der Metamorphose für Hexenmeister. Damit sind Hexenmeister in der Lage, als Tank zu fungieren. Das Problem an der Sache: Um die Glyphe zu bekommen, musste man den Raid „Tiefschwarze Grotte“ besuchen und bestehen – exakt der Raid, für den man ja eigentlich tanken können will.
Hexenmeister mussten sich also erst eine Gruppe suchen und den Raid als DPS-Charakter bewältigen, um danach ein Tank sein zu können, der genau in dem Content gebraucht wird, den man gerade erst durchgespielt hat.
Die Metamorphose der Hexenmeister war im Raid versteckt – für den man ja eigentlich schon tanken muss.
Auch Blizzard hat sich für dieses kleine Versehen entschuldigt und die Glyphe inzwischen außerhalb des Raids zugänglich gemacht.
Auf Twitch ist im deutschsprachigen Raum kaum jemand bekannter als Marcel „MontanaBlack“ Eris (35). Der Streamer ist ein riesiger GTA-Fan und hat allein mit GTA 5 mehr als 650 Stunden verbracht. Was er zum langersehnten ersehnte Trailer zu GTA 6 zu sagen hatte, erfahrt ihr hier.
Welche Beziehung hat MontanaBlack zu GTA? Der 35-Jährige ist ein langjähriger Fan der Reihe. Sein Favorit ist Grand Theft Auto: San Andreas aus dem Jahr 2004. Auf Twitch hat MontanaBlack mehr als 650 Stunden allein mit GTA 5 zugebracht.
2022 sorgte MontanaBlack mit seinen RP-Auftritten für einen riesigen Hype um GTA 5 auf Twitch, ehe er seinen Charakter „Don Olaf Schaf“ in den Ruhestand schickte. Mit dem ersten offiziellen Trailer zu GTA 6
In dem Video, mit dem die Karriere von MontanaBlack begann, ging es jedoch nicht um GTA:
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
MontanaBlack ist begeistert: „So viel Liebe zum Detail“
Was sagt MontanaBlack zu GTA 6? Der Trailer kommt bei dem Streamer überragend gut an. Der 35-Jährige hat eine besondere Schwäche für das Setting im Miami nachempfundenen Vice City und den Flair des Trailers: „Dieser Look, die Optik gefällt mir, […] ist ein geiler Vibe.“
Der Streamer fühlt sich sogar an einen Kollegen erinnert: den schnurrbärtigen Dr Disrespect. Das sei sein Vibe, so MontanaBlack.
Mit seiner langjährigen Erfahrung weiß MontanaBlack, dass die Grafik in einem Trailer von den tatsächlichen Visuals im Spiel abweichen kann, dennoch betont er, wie sehr ihm gefalle, was er sehe. „Wenn ich dem Trailer eine Note geben müsste, von 1 bis 10 […], dann würde ich dem Ding eine 11 geben,“ sagt der Streamer zusammenfassend.
Mit der Vorfreude auf das kommende GTA 6 werden bei dem Streamer jedoch auch Erinnerungen wach:
Jeder verbinde mit GTA eine gute Zeit, so der Streamer. Für ihn als „altes Eisen“ seien das die älteren Teile. Für ihn sind es neben der Story die Vielfalt und das Erkunden der Map, die GTA ausmachen und der Reihe ihren besonderen Reiz verleihen.
Das beste GTA sei für ihn jedoch nach wie vor San Andreas, schwärmt MontanaBlack. Damals habe es noch keinen Online-Modus oder ähnliches gegeben, man sei einfach mit seinem Charakter ins Fitness-Studio gegangen, damit dieser nicht „fett“ werde. Das sei „wunderschön“ gewesen, so der Streamer.
Die ganze Reaction könnt ihr euch hier anschauen:
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Pläne für den Release – bei dem er 37 sein wird, wie der Streamer mit Schrecken feststellt – hat MontanaBlack auch schon: Als Erstes will er im Spiel ein Auto klauen und damit Leute überfahren und sie verprügeln. Das alles soll natürlich im Stream geschehen, so MontanaBlack.
Wie für seinen Twitch-Kollegen Mcky gibt es für MontanaBlack jedoch einen Wermutstropfen: Am liebsten würde er sich sofort ins RP stürzen, sobald das Spiel erscheint. Bis es einen Online-Modus und damit die Möglichkeit zum Rollenspiel gibt, könnte es jedoch noch einige Jahre dauern.
Der 35-Jährige fürchtet gar, bis dahin schon 40 zu sein.
Anlässlich der anstehenden Game Awards sind auf Steam gerade einige ausgezeichnete Spiele stark reduziert. Diablo 4, das auf Steam bislang eher durchwachsen ankommt, ist zum Tiefstpreis zu haben.
Was ist das für ein Sale? In der Nacht des 7. Dezembers 2023 finden die Game Awards statt. Anlässlich der Show sind auf Steam derzeit einige der nominierten Spiele sowie Gewinner der Vorjahre stark reduziert. Mehr zu den Game Awards selbst erfahrt ihr bei den Kollegen von GamePro.
BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Diablo 4 oder doch lieber Pixar-Look?
Was ist das für ein Deal? Diablo 4 ist auf Steam derzeit um 40 % reduziert und kostet nur 41,99 € statt 69,99 €. Laut SteamDB ist das bislang der günstigste Preis, zu dem das Action-RPG auf der Plattform zu haben war. Wer beim Herbst-Sale nicht zugeschlagen hat, bekommt nun also nochmal die Chance.
Neben Diablo 4 sind allerdings auch einige Highlights der letzten Jahre reduziert. So ist etwa das Action-Adventure Kena: Bridge of Spirits um 50 % reduziert. Bei den Kollegen von GamePro erhielt der „spielbare Pixar-Film“ eine Wertung von 87 Punkten. Bei den Game Awards 2021 war es als Bestes Indie-Spiel und als bestes Indie-Debut ausgezeichnet worden.
Starfield, das zwar in der begehrten Kategorie “Spiel des Jahres” nicht berücksichtigt wurde, aber noch eine Chance als „bestes Rollenspiel“ hat, ist mit 30 % Rabatt auf Steam ebenfalls so günstig wie noch nie bei offiziellen Händlern.
Wer die diesjährigen Nominierten selbst noch nicht erlebt hat oder Highlights der vergangenen Jahre nachholen möchte, kann noch bis zum 11. Dezember 2023 von dem Sale profitieren.
Diablo 4 hat am 5. Dezember mit Patch 1.2.3 neue Endgame-Inhalte erhalten. Dafür sollte euer Charakter eigentlich top in Form sein, doch stattdessen sorgt ein Bug für ungeplante Nerfs, welche den Fortschritt ab Level 50 betreffen. Was es damit auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen:
Mit Avatar: Frontiers of Pandora ist ein neues Action-Spiel auf dem PC gestartet. Und viele Tester loben die fantastische Grafik. Doch die hat auch einen Preis und das dürfte viele Spieler ärgern.
Mit Avatar: Frontiers of Pandora ist der neue Shooter von Ubisoft im Avatar-Universum gestartet. Die Tests sind bisher überwiegend positiv und viel Lob gibt es vor allem für die Welt und die fantastische Grafik.
Doch die tolle Optik ihren Preis, wie einige Tester berichten. Das betrifft vor allem Besitzer mit Grafikkarten, die vergleichsweise wenig Videospeicher bieten.
8 GB Videospeicher sind nicht mehr ausreichend, 12 GB VRAM sind bereits knapp
Was macht Videospeicher überhaupt? Im Videospeicher (kurz VRAM) werden viele Daten abgelegt.
Viele Spiele legen etwa Texturen in komprimierter Form im Videospeicher ab, um erneut schnell darauf zugreifen zu können.
Bestimmte grafische Effekte, etwa Schattenwurf oder Spiegelung, landen ebenfalls im VRAM.
Viele Spiele werden in Geometriedaten (Dreiecken) berechnet. Je komplizierter die Szene, desto mehr Speicher wird benötigt.
Grundsätzlich bedeutet das: Je anspruchsvoller die Spiele werden, desto mehr Speicher genehmigen sich auch die Spiele. Und in Avatar: Frontiers of Pandora merkt man das jetzt sehr deutlich.
Wie sieht es mit Avatar aus? Die Kollegen von ComputerBase erklären in ihrem ausführlichen Test zu Avatar: Frontiers of Pandora, dass sich das Spiel jede Menge Videospeicher genehmigt. Mit 8 GB Videospeicher müsst ihr die Details deutlich reduzieren, Ultra-Einstellungen und differenziertes Raytracing könnt ihr euch damit nicht leisten. Mit 12 GB läuft das Spiel ziemlich ordentlich, aber nicht ohne Probleme:
8 GB sind für maximale Grafikdetails bereits in Full HD inklusive Upsampling nicht mehr zu empfehlen, mindestens 10 GB sollten es sein. Für WQHD empfiehlt die Redaktion [ComputerBase] 12 GB und für Ultra HD 16 GB.
Die Angaben sind keine Garantie, dass sie auch für eine längere Spielzeit ausreichend sind. Nach ein paar Wechseln [der Grafikeinstellungen] quittierte die GeForce RTX 4080 dies nur noch mit einer einstelligen Framerate bis hin zum Absturz – der 16 GB große Speicher war übergelaufen, weil er beim Wechsel nie alle nicht mehr benötigten Daten gelöscht hatte.
Sogar 16 GB können teilweise noch knapp werden, erst mit 20 GB Videospeicher seid ihr auf der sicheren Seite. Und so viel Videospeicher bieten aktuell nur die Highend-Modelle von AMD und Nvidia, etwa die RTX 4090 (16 GB) und die RX 7900 XTX (24 GB).
Was ist das Problem? Viele Grafikkarten haben in der Regel zwischen 8 und 12 GB Videospeicher. 8 GB gelten auch unter vielen Experten noch als Empfehlung für GPUs.
Vor allem Nvidia ist seit Jahren mit Videospeicher ausgesprochen knausrig: So wurde etwa zum Release der RTX 3080 kritisiert, dass diese nur mit 10 GB VRAM ausgestattet sei. Viele hofften daher auf ein Upgrade der RTX 3080 mit mehr Videospeicher. Bei AMD bekommt ihr im Schnitt etwas weniger Performance als bei Nvidia, dafür aber in der Regel mehr Videospeicher.
Und diese VRAM-Diskussion führt man auch wieder bei der neusten Generation: Die RTX 4070 ist immerhin mit 12 GB GDDR6X-RAM ausgestattet, bei der RTX 4070 schob Nvidia nach harter Kritik immerhin noch eine Variante mit 16 GB nach, lässt sich das Upgrade aber fürstlich bezahlen.
Insbesondere im Budget-Bereich sind Grafikkarten häufig mit sehr wenig Videospeicher ausgestattet.
Die Hälfte aller Spieler auf Steam haben nur Grafikkarten mit 8 GB oder weniger VRAM
Wie viele Spieler sind betroffen? Nimmt man sich beispielhaft die aktuellen Umfragewerte von Steam vom November 2023 (via steampowered.com), dann sieht man, dass die Mehrheit der Spieler 8 GB oder weniger Speicher verbaut hat:
8 GB Videospeicher haben 31,23 % aller Spieler verbaut
Danach folgen 6 GB mit 16,33 % aller Spieler.
12 GB folgt immerhin an dritter Position mit 14,31 %.
Auf der 4. Position liegen 4 GB VRAM mit 10,81 % aller Spieler.
Einfach ausgedrückt: Mehr als 50 % aller Spieler, die bei den Umfragen teilnehmen, sind irgendwo zwischen 4 und 8 GB unterwegs. Und hier dürfte es dann sehr eng werden, wenn sich ein speicherhungriges Spiel wie Avatar: Frontiers of Pandora kräftig Videospeicher genehmigt.
Ob Avatar: Frontiers of Pandora auf einer Einsteigergrafikkarte wirklich Spaß machen wird, ist noch eine andere Frage: Immerhin sind die Systemanforderungen mit einer AMD Radeon RX 5700 oder Nvidia GeForce GTX 1070 bereits recht hoch angesetzt. Schon länger führt man deswegen unter Spielern die Diskussion, ob PC-Gaming auf Dauer überhaupt bezahlbar bleiben wird.
Wie geht es weiter? Langfristig dürfte das auch zu einem Umdenken bei Herstellern und Spielern führen, ob die derzeitige Empfehlung, ob 8 GB Videospeicher für die meisten Titel wirklich noch ausreichen dürften.
Insbesondere bei der Xbox Series S sieht man deutlich, warum 8 GB Videospeicher immer knapper werden:
Mein letztes derart „besonderes“ Spiel war „The Coffin of Andy and Leyley“, dessen erste beiden Kapitel ich verschlungen habe. Es ist ein Spiel mit tollen Charakteren, exzellenter Story und einigen spannenden Tabubrüchen, die zu den sonderbaren Charakteren passen – es geht unter anderem um Kannibalismus und auch eine sich anbahnende, inzestuöse Beziehung.
Ich habe jede Minute des Spiels geliebt. Ich mochte die Tabubrüche, ich fand die Geschichte spannend und sie hat mich die ganze Nacht nicht losgelassen. Es war eine abgedrehte Mischung aus Psycho-Horror mit kleinen Rätseln und toller Story.
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Trailer zum verstörenden “The Coffin of Andy and Leyley”
Tja, doch offenbar können wir im Internet einfach keine guten Dinge haben. Denn im Steam-Forum des Spiels hat der Publisher die folgende Nachricht gepostet:
Auf Anfrage der Hauptentwicklerin hat Kit9 Studio den Titel The Coffin of Andy and Leyley übernommen. Unser Team aus Freelancern wird das Programmieren, das Community-Management, die Kunden-Betreuung, laufende Verträge und Rechtsstreitigkeiten übernehmen. Die ursprüngliche Entwicklerin wird weiterhin die Kunst und Story zum Spiel beitragen. Wir werden unser Bestes unternehmen, um sie zu unterstützen, das Spiel zu erschaffen, das sie erschaffen will.
Bedauerlicherweise hat die Entwicklerin sich dazu entschieden, ihre Online-Aktivitäten dauerhaft und vollständig einzustellen. Die beste Möglichkeit, um eure Unterstützung zu zeigen, ist es, indem ihr die Diskussionen auf das Spiel lenkt und nicht auf die Entwicklerin. Sie möchte in Ruhe gelassen werden.
Es wird keine Kommunikation oder Weitergabe an Informationen an die Entwicklerin von hieran geben. Sie hat sich dazu entschieden, komplett im Dunkeln zu bleiben und die Arbeit zufrieden offline fortzusetzen.
Abgesehen davon, dass Kit9 Studio die Rolle als Besitzer und Publisher übernimmt, wird die Entwicklung von The Coffin of Andy and Leyley ohne Planänderungen fortgesetzt. (…)
Als ich das gelesen habe, ist mir erstmal die Kinnlade heruntergefallen. Ich hatte schon beim Release mitbekommen, dass die Entwicklerin mit einiger Kritik gerechnet hatte und sogar geahnt hat, dass sich Leute aufregen werden.
Die Mutter schaut kritisch – denn Leyley macht sich an ihren Bruder Andy ran.
Wie kam es dazu? Die genauen Gründe für das Zurückziehen der Entwicklerin zu finden, ist nicht so ganz einfach, da viele der Beiträge inzwischen gelöscht wurden. Zusammengefasst lässt sich aber wohl sagen:
Einige Nutzer der Plattform „Soyjack Party“, in vielen Bereichen quasi eine widerliche Mischung aus Twitter und 4chan, haben die Entwicklerin massiv beleidigt und bedroht. Der Grund dafür ist zum einen die Inzest-Beziehung, die im Spiel bisher nur angedeutet wird (und aktiv vom Spieler herbeigeführt werden muss) und die Vermutung, dass es sich bei der Entwicklerin Nemlei um eine Transfrau handelt.
Ja, das reicht offenbar schon, um Leute massiv zu attackieren.
Neben Morddrohungen soll auch Doxing stattgefunden haben – also das Veröffentlichen von RL-Informationen, wie etwa der Wohnadresse.
Es wurde also ein Umfeld der Angst geschaffen, um die Entwicklerin so stark einzuschüchtern, dass die Entwicklung an dem Spiel eingestellt wird.
Das ist zwar (zum Glück) nicht gelungen, aber jemanden dazu zu bringen, sich aus dem Internet vollkommen zurückzuziehen und nicht einmal mehr mit den Fans sprechen zu wollen, ist schon ein ziemliches Brett.
Man sollte bedenken, dass wir hier von einem Spiel reden, dessen Inhalte zwar (durchaus berechtigt) kontrovers diskutiert werden, aber das auf Steam über 97 % positive Bewertungen hat – es ist einfach ein gutes, durchdachtes Spiel.
The Coffin of Andy and Leyley war für mich eine der „kleinen großen“ Überraschungen des Spiele-Jahres 2023 und gehört definitiv zu den interessantesten Games, die ich in diesem Jahr spielen durfte. Dass man in bester Twitter-Mob-Manier versucht hat, eine Entwicklerin mundtot zu machen, nur damit ein Spiel nicht weiterentwickelt wird, zu dessen Konsum niemand gezwungen wird, ist vor allem eines: Ein Armutszeugnis für alle, die dazu beigetragen haben. Ihr seid echt ganz arme Würstchen.
In diesem Sinne: Ganz große Leistung, mal wieder jemanden aus dem Internet vertrieben zu haben. Ich hoffe inständig, dass alle Verantwortlichen ihre gerechte Strafe bekommen.
Mortal Online 2 ist ein Hardcore-MMORPG, welches über Steam gespielt werden kann. In einem neuen Upgrade bekommt es jetzt einen besseren Look mit Unreal Engine 5 verpasst und verspricht dazu noch einige Gameplay-Anpassungen.
Wie gut es bei diesem Hardcore-MMORPG tatsächlich aussieht, zeigt Mortal Online 2 jetzt in einem kurzen Trailer:
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Mortal Online 2 bekommt mit der Unreal Engine 5 einen neuen Look verpasst
Das erwartet euch nach dem Upgrade: Der Trailer gibt euch einen kurzen Einblick in die überarbeiten Gebiete des Spiels.
Mit schärferen Texturen, mehr und realistischer Beleuchtung, satteren Farben, hübscheren Himmeln und mehr Details lässt sich das grafische Upgrade schon mal gut sehen.
Der Trailer stellt nicht nur einen Vergleich zur alten Engine dar, sondern verspricht ebenfalls eine verbesserte Performance. In den Patch-Notes findet man dazu die Information:
Die CPU-Performance hat in vielen Bereichen Verbesserungen bekommen. Wir haben es geschafft, die Framerate zu stabilisieren, um weniger Haken zu haben und sogar die gesamten FPS in einigen Fällen angehoben. Gebiete mit vielen Charakteren, wie große Schlachten, sind immer noch eine Herausforderung und ein Thema für zukünftige Optimierungen.
Ebenfalls zeigt der Trailer, wie sich das grafische Upgrade auf die Charaktere und das Gameplay auswirkt. In kurzen Ausschnitten seht ihr die Charaktere in Kampfsituationen, beim Reiten durch die offene Welt oder einen großen affenähnlichen Gegner.
Wie die Patch-Notes verraten, ist das grafische Aufhübschen nicht die einzige Änderung, auf die Spieler sich freuen können. Unter anderem kommen mehr Camps an wichtigen Orten oder eine Kampfarena in Meduli.
Auch einige Kampf-Updates sind mit 2.0 gekommen. Unter anderem die Fähigkeit, Stamina durch erfolgreiches Blocken zu gewinnen.
Dazu wurden die AI-Respawn-Zeiten angepasst und verbessert. Jeder AI-Gegner hat nun seine eigene Zeit für einen Respawn bekommen.
Am 5. Dezember veröffentlichte Blizzard Patch 1.2.3 für Diablo 4. Ihr könnt euch nun dem neuen Endgame-Content Zirs Schlachthaus stellen und dessen Belohnungen farmen. Leider hat sich aber auch ein neuer Bug eingeschlichen, der euch genau das merklich schwieriger macht.
Update am 07.12.2023: Der Bug-Fix ist nun auch auf den Konsolen live und Crossplay ist wieder aktiviert.
BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels
Welchen Bereich von Diablo 4 betrifft der Bug? Der mit dem neuen Patch veröffentlichte Bug betrifft euren Fortschritt nach Level 50. Sobald ihr dieses Level erreicht habt, verdient ihr euch statt Erfahrung sogenannte Paragon-Punkte, mit denen ihr euch in eurem Paragon-Board Fähigkeiten und Glyphen freischaltet.
Glyphen haben sekundäre Effekte, die ihr erhalten könnt, wenn ihr sie mit weiteren Paragon-Punkten auflevelt. Habt ihr eine Glyphe auf mindestens Level 15 gebracht, erweitert sich ihr Radius und ihr könnt eure Punkte leichter verteilen.
Mehr zu den Paragon-Punkten, dem Board und wie ihr beides effektiv verwendet, könnt ihr hier nachlesen:
Das ist der Effekt des Bugs und so löst ihr das Problem
Was genau passiert mit dem Bug? Der neue Bug zieht euch bereits auf Glyphen verteilte Paragon-Punkte ab. Das bedeutet, dass alle Glyphen, die auf Level 15 sind, auf Level 14 heruntergestuft wurden. Wer seine Glyphe auf das maximale Level 21 gebracht hat, wird den Bug nicht zu stark merken. Wer aber darunter liegt, verliert eben Zugang zu wichtigen Fähigkeiten.
Das ist insofern ärgerlich, da das neue Endgame Zirs Schlachthaus eine extrem harte Herausforderung ist, auf die sich die Spieler seit Längerem vorbereitet haben. Laut Blizzard selbst soll der Content auf der höchsten Schwierigkeitsstufe fast nicht schaffbar sein.
Der Loot aus Zirs Schlachthaus umfasst unter anderem auch eine weitere Glyphe, die ihr in eurem Paragon-Board einsetzen könnt. Diese verstärkt den Angriffswert eures Charakters und ist damit enorm gefragt unter den Spielern.
Wir berichteten zuletzt auch über eine Zauberer-Build, die schon fast unsterblich ist. Einzig der Angriffswert der Build ist zu niedrig, was durch die in Zirs Schlachthaus erhaltbare Glyphe ausgeglichen werden sollte. Falls ihr euch selbst an den Build wagen möchtet, könnt ihr ihn mit unserer Anleitung nachbauen:
Arbeitet Blizzard bereits an einem Fix? Blizzard meldete sich bereits am 5. Dezember auf reddit zu Wort:
[…] Wir planen, dieses Problem auf dem PC mit einem neuen Client-Update zu beheben, das im Laufe des Tages veröffentlicht werden soll. Wir werden die Spieler über den Zeitpunkt dieser Veröffentlichung informieren, sobald diese verfügbar ist. […]
Vor ca. 9 Stunden zum Release dieser News veröffentlichte Blizzard einen Forum-Post. Darin geben sie an, das Problem bereits für PC-Spieler via eines Hotfixes gelöst zu haben. Auch die Konsolen-Versionen wurden nun mit dem Hotfix versorgt.
Wie umgehe ich den Bug, wenn ich ihn noch habe? PC-Spielern raten wir, den neuen Hotfix aufzuspielen. Wem dies aber aktuell nicht möglich ist oder wer auf Konsole spielt, muss sich durch Zocken neue Paragon-Punkte verdienen.
Die neuen Punkte könnt ihr dann auf die vom Bug betroffenen Glyphen setzen und so eure fehlenden Fähigkeiten wieder freischalten. Das ist natürlich mühsam, aber aktuell neben dem Hotfix der einzig bekannte Weg, den Bug zu umgehen.
Es gibt gute Neuigkeiten für alle Fans von Dungeons & Dragons oder auch Baldur’s Gate 3, das darauf basiert. Denn es ist ein neues Spiel im Universum von D&D in Arbeit.
Was ist das für ein Spiel? Die Rede ist von einem Spiel mit dem Decknamen „Project Baxter“. Entwickler und Publisher „Starbreeze“ hat sich hierfür die Lizenzen zum Rollenspiel-Klassiker Dungeons & Dragons gesichert.
D&D wird heute von der Firma „Wizards of the Coast“ vertrieben, welches wiederum zu Hasbro gehört. Ebenfalls bekannt ist Wizards of the Coast vor allem für das international erfolgreiche Sammelkartenspiel Magic: The Gathering.
Hier seht ihr den Trailer zum aktuellsten D&D-Film:
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Inhaltlich ist bisher bekannt, dass es sich um ein actionreiches Koop-Multiplayer-Spiel handeln soll, das in der Welt von D&D spielt. Der genaue Schauplatz soll die Stadt Waterdeep sein. Das ist die größte und einflussreichste Stadt im Norden von Faerûn, einem Kontinent in der Welt von D&D.
„Das Spiel wird stark von D&D inspiriert sein, aber es wird kein Würfeln geben. Es wird nicht rundenbasiert. Es wird ein Action-orientiertes Erlebnis“, verrät „Creative Drirector“ Leif Westerholm in einem Interview mit Gamesbeat.
Das Projekt soll in der Unreal Engine 5 verwirklicht werden, und 2026 auf allen großen Plattformen erscheinen. Dabei soll Cross-Play möglich sein.
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„Es lässt sich kaum ein besseres Paar vorstellen als Dungeons & Dragons und Starbreeze“, sagt der CEO des Studios, Tobis Sjögren (via Gamesbeat).
Das schwedische Entwicklerstudio ist vor allem im Bereich Ego-Shooter tätig und arbeitet häufig in Kooperationen an schnellen, adrenalin-geladenen Spielen. Mit am bekanntesten dürften dabei der Koop-Shooter Payday 3 sein. Ihr aktuellster Titel ist „Roboquest“, ein schnelles FPS Roguelite, voll mit tödlichen Robotern.
Wenn man „Shooter“ und „Roboter“ hört, denkt man wahrscheinlich nicht an Dungeons & Dragons. Das verbindende Element soll hier jedoch der Fokus auf kooperativem Gameplay und Community-geprägten Erfahrungen darstellen. „Spiele, wie du es möchtest“ sei die Devise, zusammen mit einem hohen Wiederspielwert.
„Wenn wir nach neuen IPs für unsere zukünftigen Projekte gesucht haben, stand Dungeons & Dragons immer ganz oben auf der Liste“, erklärt Sjögren.
Auch Eugene Evans, „SVP Digital Strategy and Licensing“ bei Wizards of the Coast und Hasbro, freut sich auf die Zusammenarbeit: „In Anbetracht ihrer beeindruckenden Spiele und Leidenschaft für Dungeons & Dragons sind wir uns sicher, dass sie eine großartige Erfahrung für Fans weltweit erschaffen werden“.
Der Ansatz, D&D in einem actionreichen Spiel umzusetzen, klingt auf jeden Fall sehr interessant. Gerade Spieler, die mit dem rundenbasierten Kampf in Baldur’s Gate 3 nicht viel anfangen konnten, könnten hier eine willkommene Alternative finden. Aber auch viele Fans des erfolgreichen Rollenspiels freuen sich sicher über weitere Abenteuer in der fantastischen Welt.
Um euch die Zeit bis zum Release 2026 etwas zu verkürzen, könnte ihr weiterhin in Baldur’s Gate 3 abtauchen. Auch hier gibt es immer wieder Neuerungen, die entdeckt werden wollen. Erst kürzlich wurde ein 30 GB großer Patch veröffentlicht, der jedoch euren Speicherplatz ganz schön strapazieren kann: