In China zieht die Kommunistische Partei kurz vor Weihnachten die Zügel im Gaming an: Die beiden größten Gaming-Publisher in China, Tencent (LoL) und NetEase (der ehemalige Partner von Blizzard) brechen an der Börse so stark ein, dass zwischenzeitlich 80 Milliarden US-Dollar Börsenwert vernichtet wurden.
Das ist die Entscheidung der Partei: Am 22. Dezember gaben die chinesischen Behörden neue Regeln bekannt, die Ausgaben bei Videospielen verringern sollen (via dotesports):
Online-Spielen ist es jetzt verboten, den Spielern eine Belohnung zu gewähren, wenn sie täglich einloggen.
Ferner wird es Games verboten, es zu belohnen, wenn Spieler das erste Mal Geld in einem Spiel ausgeben.
Und es gibt künftig keine Belohnung mehr, wenn Spieler an aufeinanderfolgenden Tagen einloggen.
All das sind typische Belohnungs-Mechaniken in Online-Games, die Spieler dazu bringen sollen, Geld im Cash-Shop eines Spiels zu lassen und täglich das Spiel oder den Shop aufzusuchen. Zumeist ist das der Fall bei Free2Play-Titeln und Mobile-Titeln, die in China besonders stark verbreitet sind.
League of Legends ist ein Gaming-Riese, hinter dem MOBA steht letztlich Tencent Games:
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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer
Der Pinguin lässt Federn
Das war die Reaktion: Am Freitag verlor der internationale Gaming-Riese Tencent (Wappentier: Pinguin) 9,84 % an der Börse – die haben jetzt noch einen Marktwert von 379 Milliarden US-Dollar. Am Tiefpunkt büßten sie 16 % ein.
NetEase verlor 16,07 % Börse, am Tiefpunkt waren es 25 %. Ihr Marktwert ist auf 54,8 Milliarden $ gefallen.
Zum Tiefpunkt der Verluste waren insgesamt 80 Milliarden US-Dollar Börsenwert verschwunden und das nur bei den beiden Tech-Riesen, die starke Verbindungen in den Westen aufweisen:
So ist Tencent an einer Vielzahl von westlichen Firmen beteiligt: Ihnen gehört Riot Games, die League of Legends vertreiben – und sie haben in zig anderen Firmen ihre Pinguin-Flossen drin.
NetEase kennen wir im Westen vor allem als ehemaligen Partner von Blizzard: Sie waren federführend an Diablo Immortal beteiligt.
Warum fallen die Firmen so stark? Es sind weniger die aktuellen Einschränkungen, die für den hohen Kursverlust sorgen, sondern eher die Befürchtung, dass da noch mehr negative Nachrichten kommen könnten, die den Markt verschreckt, das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezug auf einen Experten aus Hongkong.
Die erneute, harte Regulierung weckt jetzt Angst bei den Investoren.
China und die kommunistische Partei hatten schon häufiger einen harten Kurs gegen Videospiele eingeschlagen, weil man fürchtete, das viele Zocken könne das Augenlicht der Jugend des Landes gefährden. Zu der Zeit nannte man Videospiele sogar “digitales Opium” – bei der Geschichte von China ist das so ziemlich das schlimmste Image, das man Videospiele verpassen konnte. Gleichzeitig sind Videospiele aber ein boomendes Business in China und Tencent ein weltweites Vorzeigeunternehmen. Für die chinesische Partei ist es wohl schwer, hier die richtige Balance zu finden.
Tencent jedenfalls zeigt sich zuversichtlich, dass man auch unter den neuen Bedingungen weiter gut operieren wird. Man habe schon selbst einige Vorkehrungen betroffen, um gerade Jugendliche zu schützen, heißt es aus dem Unternehmen.
Hier ist unser Artikel über die harsche damalige Regelung:
Ein Spieler des MMORPG Oldschool RuneScape hat sich selbst eine extrem mühselige Aufgabe gestellt, die durch ein Handicap noch schwerer wurde: Drei Jahre saß er an der Sisyphus-Aufgabe und jetzt klagt er sein Leid.
Was hatte sich der Spiele vorgenommen?
Der Spieler wollte im Modus „Ultimate Ironman“ von OldSchool RuneScape ein „untrimmed Herblore-Cape“ erhalten.
Übersetzt heißt das: Er musste den Skill „Herblore“ (also Kräuterkunde) auf das Maximum von 99 leveln, ohne vorher einen anderen Skill aufs Maximal-Level zu spielen.
Und das tat er unter extrem verschärften Bedingungen: Denn bei „Ultimate Ironman“ hat man in Oldschool RuneScape gar nichts: Man kann nicht handeln, nicht mal Items auf die Bank bringen, sondern ist auf 28 Inventar-Plätze beschränkt.
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Wie 2 Tonnen Sand mit den Wimpern zu schaufeln
Warum ist das so schwer? Der Skill „Herblore“ gilt grade im Ultimate Ironman als schwerster Skill, den man leveln kann, durch den wenigen Inventar-Platz – zudem wollte der Spieler diesen Skill als Erstes und Einziges auf 99, dadurch wurde es noch schwerer, weil er sich in den Methoden einschränken musste, die er anwenden konnte, um Herblore zu leveln. Denn eigentlich würde man Tränke mischen, um den Skill effizient zu leveln.
Die Seite “Gamesradar” vergleicht den Grind damit, wie es sei, zwei Tonnen-Sand nur mit den Wimpern zu schaufeln.
Der Spieler hat im Detail aufgeführt (via reddit), was er tun musste, um sein Ziel zu erreichen: Ein wesentlicher Bestandteil war es 150.000 bis 300.000 Chaos-Druiden zu töten. Über die genaue Zahl sei er sich nicht so sicher, sein Tracker sei irgendwann kaputtgegangen.
Wie lange hat es am Ende gedauert? Am Ende des Grinds hat er 3 Jahre dafür benötigt.
Hat er es bereut? Er sagt: Er bereue den Grind nicht. Der sei „echt interessant“ gewesen. Denn es sei kein Grind, bei dem man nur in einem Raum sitze und 500.000-mal denselben Knopf drücke.
Es sei eine „komplizierte Serie von ineinander verwobenen Systemen“. Er habe viel über OldSchool RuneScape gelernt.
An einige Punkten dachte er zwar, er gebe auf und schaffe es nie, aber dann habe er sich mit einem anderen Grind abgelenkt und sei danach wieder frisch ans Werk gegangen.
„Auf eine schräge Art hat es Spaß gemacht. Würde ich es anderen empfehlen? „Nein, außer du bist ein wenig ein Masochist.“
Er sagt, immer wieder habe er überlegt, es gut zu lassen, aber dann wäre ja die ganze Zeit, die er in die Aufgabe versenkt hätte, umsonst gewesen. Und das ginge ja auch nicht.
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Der Konflikt um die deutsche Twitch-Streamerin Shurjoka treibt immer wildere Blüten: Jetzt veröffentlichte ein Psychologe ein YouTube-Video über die Streamerin und bezeichnete das als „Psychologische Analyse.“ Für Shurjoka ist so eine Ferndiagnose ein Missbrauch ihrer Person, um damit Werbung zu machen.
Was ist das für ein Konflikt?
Die Streamerin Shurjoka positionierte sich 2022 gegen das Computerspiel „Hogwarts Legacy“ und rief zum Boykott des Action-Adventures auf, weil Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling transfeindliche Ansichten unterstütze. Das rief Widerspruch hervor.
Die Streamer, die sie kritisieren, sind der Meinung: Sie äußerten nur „sachliche Kritik“, auf die Shurjoka völlig falsch reagiere. Doch Shurjoka und einige Beobachter (via keinepixel.de) sehen das Verhalten der sie kritisierenden Streamer als Hass- und Hetzkampagne aus finanziellem Interesse. Zuletzt eskalierte der Konflikt im Dezember 2023 und nahm mit dem Twitch-Bann eines Streamers einen vorläufigen Höhepunkt.
MontanaBlack ist mitten in diesem Konflikt, er reagierte auf kritische Videos zu Shurjoka und erhöhte die Reichweite der Kritik maßgeblich:
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MontanaBlack stellt 17-Jährige vor tausenden Zuschauern bloß, weil sie seinen Energy-Drink beleidigte
Shurjoka schimpft über YouTube-Video eines Psychologen
Das ärgert Shurjoka gerade sehr: Am 17.12. erschien auf YouTube ein Video: „Die Shurjoka-Dynamik – Psychologische Analyse: Kog. Dissonanz, Wut, Lösung“. In diesem Video äußert sich ein Psychologe zum Konflikt zwischen Shurjoka und Content-Creatorn wie KuchenTV, MontanaBlack und Alicia Joe.
Dabei gibt er eine grobe Einordnung der Situation und wertet von außen die Rolle der verschiedenen Kontrahenten: MontanaBlack wird als „Brückenbauer“ gelobt. Alicia Joe wird bescheinigt, die gehe mit dem Konflikt gut um, indem sie sich nicht verstärkt auf ihn einlasse.
KuchenTV würde hingegen Shurjoka lächerlich machen, indem er sie überhöhe.
Für Shurjoka ist das Video ein Affront. Sie nennt es in einem Post auf Twitter vom 21. Dezember einen „maximalen moralischen und ethischen Abfuck.“
Shurjoka sagt: Für sie sei es unverständlich, wie ein Psychologe auf YouTube „Fremd/Ferndiagnostik“ zu ihr veröffentlichen dürfe, um Werbung für seine eigene Coachings zu machen – und das ganz ohne ihr Einverständnis.
Sie habe vor einigen Jahren ihre eigenen Diagnosen öffentlich gemacht. Nun würden Influencer das Video des Psychologen nutzen und es als Waffe gegen sie missbrauchen:
„Es ist schwer zu beschreiben, wie sich das anfühlt, wenn nichts aussagende, lauwarme psychologische Einordnungen von Experten als Waffe gegen Betroffene von echten Erkrankungen missbraucht werden, um diese in der Öffentlichkeit zu gaslighten.“
Shurjoka führt auf Twitter mehrere Beispiele an, wie sie in YouTube-Videos in der öffentlichen Diskussion als „Geisteskranke“ hingestellt und in Thumbnails als „Irre in Zwangsjacke“ gezeigt werde.
Shurjoka veröffentlichte ein Thumbnail von KuchenTV, das sie in einer Zwangsjacke zeigt. Das Video erschien am 12.12. und hat mittlerweile über 151.000 Aufrufe.
Es sei eine ekelhafte Hasskampagne und ausgelebte Frauenfeindlichkeit, wenn man sie als „hysterisch, irre oder unzurechnungsfähig“ hinstelle. Dafür solle man sich schämen.
Wie sehen andere das Video? Selbst der größte Kritiker von Shurjoka, KuchenTV, hat sich in einem Video kritisch zu den Ausführungen des Psychologen geäußert. Ihm fehle da jeder tiefere Einblick. Es wirke so, als wolle das Video des Psychologen nur ein paar Klicks mitnehmen (via youtube).
Man könne nicht einen 11 Monate andauernden Konflikt auf 3 Clips zusammenkürzen und dann darüber urteilen. Alles, was der Psychologe in dem Video sage, hätte er selbst auch so sagen können – und er habe nicht mal studiert, sondern sei “nur Realschüler”.
KuchenTV lehnt etwa den Rat des Psychologen ab, einen Konflikt nicht auf die Spitze zu treiben, sondern es auch mal gut sein zu lassen und zu de-eskalieren. Aus Sicht eines YouTubers sei es klug, auf Konflikte einzugehen: Denn Konflikte zwischen YouTubern bringen Reichweite und Geld.
Baldur’s Gate 3 verspricht euch maximale Freiheit. Auch die Freiheit, wirklich jeden Müll mitzunehmen, der so rumliegt. Inklusive Kisten. Ein Spieler hat diese Möglichkeit nun voll ausgenutzt und sich ein eigenes Zimmer in der Taverne … „dekoriert.“
So sieht das Zimmer aus: Der Spieler undernier hat mit dem Kommentar: „Was soll ich sagen? Ich liebe Zeug“ Bilder von seinem Zimmer in einer Taverne gepostet. Das Zimmer ist euer Camp ab einem gewissen Punkt in Akt 3. Dorthin zieht ihr euch zurück, wenn ihr rastet.
Viel von dem eigentlich offenen Raum, von wo aus ihr zu den Betten und Bereichen der einzelnen Gefährten kommt, ist bei undernier allerdings nicht mehr sichtbar. Er hat buchstäblich neue Wände aus Kisten hochgezogen.
An diesen hängen Bilder, die er mit Sicherheit irgendwo hat mitgehen lassen. Dabei sieht das ganze nicht einmal unordentlich aus:
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Was liegt hier alles rum? In einem der Screenshots zeigt der Nutzer per Übersicht die Namen der Items, die dort so rumliegen. Darunter sind einige einzigartige und legendäre Gegenstände, aber auch Wichtiges, was man nicht einfach verlegen sollte:
Sogar ein Teil von Raphaels Tagebuch hat der Spieler mitgehen lassen.
Besonders spannend ist der Nesserstein von Orin, der sich unter dem Loot-Berg irgendwo befindet. Das Item ist enorm wichtig für die Story und beendet das Spiel sofort, wenn ihr es verliert. Der Spieler fragt sich im Post: „Nun … wo habe ich den Stein hingelegt?“
Probleme mit dem Looten? Hier sind Tipps, mit denen ihr eure Traglast verringert:
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
„Wir brauchen ein Spieler-Haus“
Die Community ist ziemlich baff über das Geleistete. Und das nicht nur, weil sich undernier offenbar viel Mühe damit gemacht hat, mit „Kleptolach“ den ganzen Loot zu sammeln, sondern auch, wie er drapiert wurde.
Andere hätten schon Schwierigkeiten, Bilder überhaupt irgendwie aufzuhängen. Der Spieler hier habe sich gleich eigene Wände gebaut und alles irgendwie mit System vorzeigbar hergerichtet.
In einem Kommentar heißt es, dass man dringend Spieler-Housing für solche Darstellungen brauche.
Es sei aber toll, dass man sogar ohne Mods einfach seinen ganzen Loot ausstellen könne, wenn man sich genug Zeit und Mühe macht.
Ein Problem sei es nur, wenn man dann gegen bestimmte Bosse antrete. Dann werde der ganze Loot einfach in die Kiste gepackt. Lediglich Haustiere erlaubt undernier nicht – außer, wenn sie während ihres Besuchs versteinert werden. Basiliskenöl sei dazu eine hervorragende Lösung. Das dürfte vor allem Kratzer traurig stimmen – und alle anderen, denn jeder NPC-Begleiter liebt den Hund, sogar Minthara.
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Das MMORPG Herr der Ringe Online gibt nach der Erweiterung Corsairs of Umbar konkrete Pläne für 2024 bekannt. MeinMMO verrät euch die Details.
Der Executive Producer Rob Ciccolini hat in einem Interview mit dem YouTuber Bludborn einige Details zu den Plänen verraten, die das Entwicklerteam für das nächste Jahr durchsetzen möchte. Bisher wurde zwar noch nicht die offizielle Roadmap 2024 enthüllt, aber Ciccolini hat in dem Interview einen umfassenden Einblick in die Zukunft des Spiels gegeben.
Wir verraten euch, was es für konkrete Pläne gibt.
Erkundung der Umbar-Region und neue 64-Bit-Server
Ciccolini gab bekannt, dass die Spieler ihre Abenteuer in der Küstenregion Umbar der Erweiterung Corsairs of Umbar fortsetzen werden und sie ihren Fokus darauf legen werden. Die verbleibenden Gebiete auf der Karte sollen noch gestaltet werden. Zusätzlich sollen die Elben ein grafisches Update erhalten.
Mit der Erweiterung hat Herr der Ringe Online im November dieses Jahres 350 neue Quests in vier neuen Zonen gebracht und die Levelobergrenze auf 150 erhöht. Zudem gab es eine Überarbeitung des Handwerksystems.
Hier könnt ihr das gesamte Interview von Bludborn auf YouTube sehen:
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Einer der wahrscheinlichen Höhepunkte der Pläne für 2024 betrifft die nächsten legendären Server. Ciccolini deutet an, dass eine neue Mechanik eingeführt werde, bei der man von etwas gejagt wird. Zudem prüfe das Team die Möglichkeit der Eröffnung regionaler legendärer Server, speziell für die Spieler in Europa.
Technische Änderungen
Die versprochenen 64-Bit-Server stehen laut Ciccolini schon in den Startlöchern und warten darauf, online zu gehen. Allerdings gebe es noch Verzögerungen bei der Implementierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung und des neuen Launchers von LOTRO. Das Team arbeite daran.
Zu guter Letzt nahm Ciccolini auch Stellung zum langwierigen Kampf gegen die Lags im Spiel und versicherte, dass die Einführung der 64-Bit-Server sowie zukünftige Änderungen an der Art und Weise, wie die Informationen mit Charakteren verknüpft sind, erhebliche Fortschritte bei der Reduzierung der Lags bringen werde.
Ihr wollt Kampfhaustiere in World of Warcraft schnell leveln? Dann passt nun auf – dieser Trick geht nämlich nur 2-3 Mal pro Jahr!
Pet-Battles sind in World of Warcraft ziemlich umstritten. Entweder man liebt sie als erfüllendes Neben-Hobby in Azeroth oder man verabscheut sie. Doch um manche Belohnungen zu bekommen, sind Pet-Battles Pflicht – sogar manche Reittiere sind hinter Pet-Battles versteckt. Daher lohnt es sich für Sammler aller Art, Pet-Battles abzuschließen und einige Haustiere auf der Maximalstufe 25 zu haben.
Doch wusstet ihr, dass das Leveln eines Haustieres auf Stufe 25 nur 5-10 Minuten benötigt? Das geht mit einem kleinen Trick, der nur an wenigen Tagen im Jahr verfügbar ist. Wir verraten euch in diesem Guide, wie ihr Haustiere blitzschnell levelt.
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Das
ist der „Super Squirt Day“ – Battle-Pets leveln in 10 Minuten
Was ist der „Super Squirt Day“? In World of Warcraft gibt es jede Woche ein Bonus-Event zu bestimmten Aktivitäten. Darunter gibt es auch die „Pet Battle Bonuswoche“. Dort werden sämtliche erhaltenen Haustiererfahrungspunkte um 100% erhöht – also verdoppelt.
Fällt dieses Ereignis zusammen auf die Anwesenheit des Haustier-Trainers „Squirt“ (im Deutschen „Spatz“), dann benötigt man nur 2 Haustierkämpfe, um ein Pet von Stufe 1 auf Stufe 25 zu bringen. Diese Möglichkeit nennen Pet-Battle-Spieler dann den „Super Squirt Day“.
Squirt ist nur ca. alle 2 Wochen da – darum überschneiden sich die Events selten. Bildquelle: wowhead
Wann ist der Super Squirt Day? Die beiden Events überschneiden sich nur wenige Male pro Jahr. Das nächste Mal findet das Ereignis am 23. Dezember 2023 statt – also bereits heute!
So
bereitet ihr euch auf das Powerleveln vor
Damit
ihr von dem „Super Squirt Day“ maximal profitieren könnt, müsst
ihr eine Reihe von Vorbereitungen treffen und Voraussetzungen
erfüllen. Erledigt sie am besten direkt, damit ihr für künftige
Ereignisse dieser Art vorbereitet seid.
Das
sind die notwendigen Voraussetzungen:
1. Bereitet eure Garnison vor
Damit ihr von dem Pet-Battle-Bonus profitieren könnt, müsst ihr eure Garnison ein bisschen vorbereiten. Erledigt die folgenden Aufgaben:
Besitzt einen Charakter, der mindestens auf Stufe 35 ist.
Bringt eure Garnison in Draenor auf Stufe 3.
Baut eine Haustiermenagerie mindestens auf Stufe 1.
Für die meisten Spieler sollte das keine Herausforderung sein und vermutlich habt ihr das bereits beim Leveln abgeschlossen. Wenn nicht, dann setzt euch jetzt an den Ausbau der Garnison, damit alles zum Power-Leveln bereitsteht.
Die Menagerie aus der Draenor-Garnison wird noch einmal wichtig.
2.
Erschafft ein „Carry-Team“
Damit
ihr Pets „powerleveln“ könnt, benötigt ihr ein „Carry-Team“
aus zwei Pets, die bereits Stufe 25 sind. Diese beiden Pets helfen
euch dann dabei, jedes beliebige andere Pet auf Stufe 25 zu bringen.
Da ihr Spatz (Squirt) immer wieder bekämpft, gibt es einige besonders gute Kombinationen an Pets, die ihr für diesen Kampf verwenden könnt. Wir empfehlen diese beiden Pets:
Beide Pets sollten auf Stufe 25 und von seltener Qualität sein. Ihr könnt beide häufig im Auktionshaus kaufen oder ihr farmt sie selbst beim Argentumturnier (Verzauberter Besen) und in der Eiskronenzitadelle (Knochi).
Tipp: In Boralus und Dazar’alor und eurer Garnison könnt ihr für „Polierter Haustierglücksbringer“ Gegenstände kaufen, die eure Pets sofort auf Stufe 25 bringen oder ihre Qualität auf „rar“ erhöhen. Damit lässt sich euer „Carry-Team“ perfekt vorbereiten. Die Polierten Haustierglücksbringer habt ihr im Verlauf von Battle for Azeroth vermutlich ohnehin über „Tischmissionen“ und von Rare-Mobs erhalten.
Bei einigen Händlern könnt ihr Items kaufen, um eure ersten Pets aufzuleveln.
Sicher
gibt es noch andere Kombinationen, doch der Guide befasst sich mit
der oben erwähnten.
3. XP-Buffs für die Pets
Standardmäßig würdet ihr während der Pet-Battle-Woche im Kampf gegen Spatz 3 Kämpfe brauchen, um ein Pet von Stufe 1 auf 25 zu bringen. Wenn ihr jedoch mindestens einen weiteren Bonus verwendet, dann sinkt diese Zahl auf 2 Kämpfe. Ihr habt 3 Möglichkeiten, um die Pet-XP weiter zu steigern. Das sind:
Safari-Hut: 10% zusätzliche Pet-XP. Ein Spielzeug, gibt es für ein langwieriges Achievement.
Kleines Leckerli: 25% zusätzliche Pet-XP. Kostet 5 Polierte Haustieranhänger bei vielen Pet-Händlern. Hält eine Stunde lang an.
Leckerli: 50% zusätzliche Pet-XP. Kostet 10 Polierte Haustieranhänger bei vielen Pet-Händlern. Hält eine Stunde lang an.
Beachtet, dass ihr lediglich einen dieser drei Boni benötigt, um die Menge der Kämpfe von 3 auf 2 zu reduzieren. Es lohnt sich nicht, mehrere Boni zu addieren, das bringt in dieser Methode keinen Vorteil!
4.
Sammelt jede Menge Pets
Um den „Super Squirt Day“ bestmöglich ausnutzen zu können, solltet ihr natürlich jede Menge Battle-Pets haben, die ihr dann leveln könnt. Legt euch also eine möglichst große Sammlung an, denn an einem Tag kann man – genügend Freizeit vorausgesetzt – 50-100 Pets auf diese Methode leveln. Da wäre es doch schade, wenn ihr diese Gelegenheit verstreichen lasst, weil ihr zu wenig Kampfhaustiere besitzt.
Ein paar Guides, die zu besonders seltenen Pets führen, haben wir hier:
So
funktioniert das Power-Leveln am „Super Squirt Day“
Wenn nun der „Super Squirt Day“ ansteht, sucht eure Garnison auf und geht zur Haustiermenagiere, um gegen Spatz zu kämpfen. Ihr müsst einfach die folgende Strategie verwenden. Sorgt dafür, dass euer „Verzauberter Besen“ in Position 1 eurer Pet-Battle-Gruppe ist. Auf welcher Position Knochi und euer Level-Pet sind, ist nicht wichtig.
Eure Startposition für den Kampf gegen Spatz (Squirt).
Beginnt
den Kampf:
Runde 1: Verzauberter Besen benutzt „Feger“.
Runde 2: Wechselt euer „Level-Pet“ ein.
Runde 3: Tauscht euer Level-Pet gegen Knochi.
Runde 4: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 5: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 6: Knochi benutzt Knochensturm.
Runde 7: Passt – Knochi stirbt. Holt euren Verzauberten Besen.
Runde 8: Verzauberter Besen benutzt „Aufziehen“.
Runde 9: Verzauberter Besen benutzt „Aufziehen“. Das gegnerische Pet stirbt.
Runde 10: Verzauberter Besen benutzt „Verbeulen“. Das gegnerische Pet stirbt.
Runde 11: Verzauberter Besen benutzt „Verbeulen“. Das gegnerische Pet stirbt. Ihr gewinnt.
Bei der Worgen könnt ihr eure Pets direkt heilen und dann weitermachen.
Diese Strategie funktioniert in knapp 95% der Fälle. Sollte sie doch einmal scheitern (etwa durch einen ungünstigen kritischen Treffer), dann heilt eure Pets und versucht es erneut.
Nach
gewonnenem Kampf solltet ihr eure Pets heilen (das geht beim NPC
direkt neben Spatz). Dann wiederholt ihr den Kampf oder wechselt euer
Level-Pet aus, sollte es bereits auf Stufe 25 sein.
Das Leveln von Pets eignet sich übrigens auch für alle Spieler, die sich schnell ein paar Gold dazuverdienen wollen. Dafür gibt es gleich mehrere Methoden, mit denen sich ein nettes Sümmchen verdienen lässt.
Bietet anderen Spielern an, ihre Pets für Gold zu leveln. Dann könnt ihr sie entweder bei Spatz direkt leveln oder ihr benutzt die Level-Steine, die man mit Polierten Haustieranhänger kaufen kann.
Alternativ levelt man die eigenen Pets und verkauft sie für Gold im Auktionshaus. Die Preisdifferenz zwischen einem Pet auf Stufe 1 und einem auf Stufe 25 liegt je nach Realm zwischen 5.000 und ca. 20.000 Goldmünzen. Für einen Aufwand von nur wenigen Minuten ist das ein ziemlich nettes Sümmchen!
Habt
ihr andere Tipps und Tricks, mit denen sich Pets ebenfalls sehr gut
leveln lassen?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
2019 brachte Electronic Arts das Computerspiel Anthem heraus, ein MMO, bei dem jeder „Iron Man“ war. Trotz eines verhältnismäßigen starken Starts zeigten sich rasch Probleme im Spiel und letztlich wurde die Entwicklung des Spiels eingefroren, während EA ein Reboot plante. Doch aus dem Reboot wurde nichts und Anthem starb im Februar 2021. Jetzt kennen wir den Grund dafür, die Verkaufszahlen wurden bekannt.
Was sind die neuen Informationen bei Anthem?
Ein früher Marketing-Manager von EA; Alexandre Scriabine, hat auf LinkedIn seine Erfolge bei EA veröffentlicht und hier auch Verkaufszahlen von Anthem aufgeführt. Ein Twitter-Nutzer hat ein Bild dieser Zahlen veröffentlicht.
Anthem verkaufte 2 Millionen Einheiten in der 1. Woche und 5 Millionen Einheiten über die gesamte Dauer.
Damit ist es das klare Schlusslicht unter den Spielen, die der EA-Manager aufführt: Spiele wie Battlefront (50 Millionen Einheiten) oder Battlefield 1 (21 Millionen Einheiten in Jahr 1) schneiden viel besser ab.
Video starten
Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Verkaufszahlen brachen schon nach einer Woche offenbar ein
Warum sind die Verkaufszahlen so ernüchternd? Wie aus Medienberichten hervorgeht (via gamespot), hatte EA für Anthem relativ beschiedene Ziele, aber auch unter denen blieb Anthem letztlich.
Wie der damalige EA-Chef schon im Mai 2019 sagte, hätten die Verkaufszahlen von Anthem zum Launch die Erwartungen von EA nicht erfüllt:
Man wollte im 1. Monat nach dem Release 5-6 Millionen Einheiten verkaufen.
Wie wir jetzt wissen, hat der Titel sogar über seine ganze Lebensdauer nur 5 Millionen Einheiten abgesetzt.
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Negativer Vibe nach dem Launch wurde Anthem wohl zum Verhängnis
Was war das Problem? Wie die Zahlen nahelegen hat sich Anthem zwar zum Release, in der ersten Woche, selbst ganz gut verkauft, aber es fehlte dann die Langlebigkeit.
Als sich die vielen Probleme bemerkbar machten und der Ruf von Anthem litt, müssen die Verkaufszahlen von Anthem wohl eingebrochen sein und sind nie wieder auf ein vernünftiges Niveau angestiegen.
Wenn man dann sieht, dass EA mit anderen Titel wie Battlefield 1 gleich 21 Millionen Einheiten absetzt oder dass es bei Apex Legends innerhalb von 28 Tagen zu 50 Millionen registrierten Spielen kam, hat man bei EA wohl die harte Entscheidung getroffen, nicht noch mehr Zeit und Geld in Anthem zu investieren.
Für MMO-Spieler letztlich ein großer Rückschlag. Das miese Abschneiden von Anthem 2019 trug zur aktuellen MMO-Krise bei, die wir seit 5 Jahren erleben.
Faker wurde zum vierten Mal Weltmeister in League of Legends. Wie es üblich ist, dürfen die Gewinner, also die Spieler von T1 bestimmen, welche Champions besondere Skins zu den Worlds 2023 erhalten werden. Faker wechselte nun nochmal seinen Champion, was einige Fans enttäuschte.
Am 19. November wurde T1 Weltmeister und Faker holte sich zum vierten Mal den Weltmeistertitel gegen Weibo Gaming mit einem klaren 3:0.
Nun durften sich die T1-Spieler aussuchen, welcher Champion einen neuen besonderen Skin zu den Worlds 2023 erhalten soll. Faker ist dafür bekannt, dass er so gut wie nie mit Skin spielt. Er spielt nur super-selten selbst mit einem Skin und bevorzugt die Standard-Ausführung seiner Helden.
Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Faker entscheidet sich gegen Ahri, wählt nun Orianna
Faker hat seine Entscheidung für den Skin der Worlds 2023 nochmal geändert und damit eine Welle der Enttäuschung unter den T1-Fans ausgelöst. Ursprünglich hatte Faker angekündigt, sich mit Ahri an seinen vierten Titel zu erinnern. Doch in einem aktuellen Stream offenbarte er seine Wahl und zwar: Orianna.
Hier könnt ihr den Post sehen:
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Mit drei Worlds-Skins in der Vergangenheit (Syndra, Ryze, Zed) stehen Faker eine Vielzahl von Midlanern zur Auswahl. Und die Regel besagt, dass die Spieler nur Skins für Champions wählen können, die sie auch während der Worlds gespielt haben.
Einige LoL-Spieler feiern den angekündigten Wechsel, doch andere, die Fan von Ahri sind und auf den Skin hofften, zeigen sich enttäuscht. Ahri gehört zu den beliebtesten Champions in League of Legends und hat mittlerweile mit den Prestige-Skins zusammengezählt 17 Skins, was wirklich viel ist.
Genau damit argumentierte auch Faker. Seine Wahl sei nun auf Orianna gefallen, weil Ahri bereits eine beträchtliche Anzahl von Skins habe. Orianna hat im Gegensatz zu ihr 11 Skins. Vermutlich könnte auch ein Grund mitspielen, dass Orianna keinen legendären und auch keinen Prestige-Skin besitzt – auch, wenn die Worlds-Skins bis jetzt noch nie legendäre Skins waren.
Orianna ohne Skin.
Einige Fans feiern es, andere sind enttäuscht
Die Entscheidung von Faker, den Skin Orianna zu geben, sorgt für gemischte Gefühle in der Community.
Wir haben euch ein paar Kommentare unter dem erwähnten X-Post über Fakers Entscheidung zusammengefasst:
Broccolokid betont: Mein Tag ist ruiniert.
RetrixYeji schreibt: NEIN, NEIN, NEIN, ICH WEIGERE MICH, DAS ZU GLAUBEN!!! WIR BRAUCHEN EINEN T1 AHRI SKIN.
AraArahaChuu sagt: Oh, mein Freund wird weinen, wenn er von dieser Änderung erfährt.
Viele Spieler freuen sich aber auch auf den Orianna-Skin und empfinden die Entscheidung als besser. Ein weiterer Spieler betont, dass Faker vielleicht den Orianna-Skin für seine Großmutter haben möchte.
Die Geschichte dahinter ist: Der Lieblingschampion von Fakers Großmutter ist Orianna, wie es Dack47 auf X schreibt.
Letztendlich ist es Fakers Entscheidung, mit welchem Skin er seinen vierten Weltmeistertitel in Ehren halten möchte. Auch Keria ist offensichtlich unschlüssig, welchen Champion er nun wählen soll.
Er startete auf Instagram eine Abstimmung über seine Champion-Wahl: Zur Auswahl standen die zwei Supporter Bard und Renata Glasc. Eigentlich hatte er vor, sich für Bard zu entscheiden. Es bleibt abzuwarten, ob sich bei der Entscheidung nochmal was dreht. Update: Er hat sich nun für Bard entschieden.
Was haltet ihr von dem Wechsel? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wusstet ihr das Tyler1 hinter einem bekannten Meme steckt? Hier erfahrt ihr die Story:
Der Gaming-Publisher Versus Evil gibt seine Schließung bekannt und entlässt alle Mitarbeiter nur 2 Tagen vor Weihnachten. Der Indie-Publisher wurde 2013 gegründet und brachte einige tolle Spieler heraus: Vor allem „The Banner Saga“ genießt mit 93 % positiven Reviews nach wie vor einen tollen Ruf auf Steam.
Für welche Spieler kennt man den Publisher „Versus Evil“?
Die taktische Rollenspiel-Reihe „The Banner Saga“ hat 3 Teile, vor allem der erste wird für seine erzählerische Dichte und eine tolle melancholische Atmosphäre gelobt. Teil 1 steht bei 88 % positiven Reviews auf Steam
Das Rollenspiel „Pillars of Eternity II: Deadfire” aus dem Jahr 2018 erreichte auf Steam 87 % positive Reviews
Darüber hinaus hat der Publisher noch einige weitere Titel auf den Markt gebracht wie Almighty: Kill Your Gods oder Into the Dead 2
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The Banner Saga Triology – Launch Trailer
Indie-Publisher war für einige Rollenspiel-Perlen bekannt
Das ist die Geschichte hinter dem Studio: „Versus Evil“ wurde 2013 von Steve Escalante gegründet, dem ehemaligen Marketing-Chef von Zenimax Online Studios, der damaligen Mutterfirma von Bethesda. Der Publisher sollte sich auf den Indie-Spielemarkt konzentrieren.
Im November 2021 wurde Versus Evil von „tinyBuild“ gekauft. Jetzt schließt Versus Evil, nur wenige Wochen, nachdem Escalante das Studio verlassen hat.
Was sagt man zur Schließung? Über X sagt der Publisher offiziell:
„Heute ist ein trauriger Tag. Nach 10 wundervollen Jahren schließt Versus Evil seine Tore.“
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Deutlich härter klingt es vom Produktions-Chef. Der schreibt:
„Das ganze Team von Versus Evil wurde grade gefeuert. Lasst es mich klar sagen: Das war weder der Wunsch von Versus Evil noch unsere Entscheidung.“
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Woran liegt das? Wie die Seite Polygon meldet, war der neue Eigentümer des Publishers, tinyBuild, offenbar unzufrieden mit der Profitabilität von Versus Evil. Die wurden als „Under-Performer“ bezeichnet: Drei der Spiele des Sorgenkinds, die 2023 erscheinen sollten, wurden auf 2024 verschoben.
Dazu kam wohl ein Streit der neuen Inhaber mit den bisherigen Chefs von Versus Evil. So sollen die Gründer den neuen Besitzern vorgeworfen haben, 2022 und 2023 den Publisher nicht im versprochenen Maße finanziell unterstützt zu haben. Gründer Escalante verließ das Studio.
Mit der Schließung von Versus Evil verlieren 13 Angestellte nur 2 Tage vor Weihnachten ihren Job. Wie Polygon meldet, haben 2023 etwa 9.000 Leute in der Gaming-Industrie verloren.
2023 war allgemein ein hartes Jahr für die Gaming-Welt. Auch in Deutschland schlossen lang etablierte Gaming-Institutionen:
Während seiner sieben Schuljahre in Hogwarts lernt Harry Potter so einiges. Von Arithmantik bis Zaubertränke gibt es an der Zauberschule viele außergewöhnliche Schulfächer. Auch außerhalb der Klassenzimmer haben die Lehrer von Hogwarts so einiges drauf. Doch welcher Professor ist eigentlich der mächtigste?
Wonach wurde das Ranking erstellt? In dieser Liste geht es um magische Fähigkeiten, vor allem im Kampf. In Betracht kamen alle Professoren, die irgendwann zu Harrys Schulzeit in Hogwarts gearbeitet haben. Grundlage sind sowohl Filme als auch Bücher.
Erstellt wurde das Ranking auf Grundlage der persönlichen Einschätzung von MeinMMO-Autorin Linda B., die seit ihrer Jugend riesiger Fan von Harry Potter ist. Sie ist bekennende Ravenclaw und hat eine besondere Liebe für die Hörbücher von Rufus Beck, die bei ihr quasi in Dauerschleife laufen.
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10. Gilderoy Lockhart
Auch wenn er gerne so tut, ist Gilderoy Lockhart alles andere als ein begnadeter Zauberer. Seinen Ruhm verdankt er einzig und alleine seiner Begabung für Vergessenszauber. Diese richtete er gegen begabte Hexen und Zauberer, um sich deren Erfolge selbst zuschreiben zu können.
Seine Fähigkeiten sind zwar sehr einseitig, aber dennoch gefährlich. Somit schafft es Lockhart mit dem charmantesten Lächeln überhaupt (zumindest laut Hexenwoche) gerade so in dieses Ranking.
9. Dolores Umbridge
Es gibt wohl kaum einen verhassteren Charakter in Harry Potter als Dolores Umbridge. Auch wenn sie sich als Lehrerin als „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ stets auf die trockene Theorie beschränkte, war sie selbst eine unangenehme und skrupellose Gegnerin. So versuchte sie sogar, einen unverzeihlichen Fluch gegen Harry zu richten.
Mit ihrer resoluten und effizienten Art brachte sie es weit im Ministerium. Auf der anderen Seite hatte sie jedoch auch große Schwierigkeiten, zum Beispiel mit den Streichen von Fred und George Weasley fertig zu werden. Daher landet sie in diesem Ranking nur auf Platz neun.
Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts und späterer Lehrer für „Pflege magischer Geschöpfe“, wurde in seinem dritten Schuljahr von der Zauberschule verwiesen. Daraufhin wurde sein Zauberstab vom Ministerium zerstört, dessen zerbrochene Teile konnte er jedoch in einem rosafarbenen Regenschirm einschließen.
Mit diesem Regenschirm zaubert er hin und wieder heimlich, was an sich schon bemerkenswert ist. Denn von Ron wissen wir, wie schwierig es ist, einen beschädigten Zauberstab zu kontrollieren. Auch schaffte er es, seine Zauber stets nonverbal, also ohne Zauberformel auszuführen.
Als Halbriese ist er außerdem überdurchschnittlich resistent. So widerstand er gleich mehreren Schockzaubern, als fünf Auroren gemeinsam mit Umbridge versuchten, ihn nach Askaban abzuführen.
Trotz seiner liebenswürdigen Art ist Hagrid im Kampf absolut nicht zu unterschätzen. Hätte er eine abgeschlossene Ausbildung erhalten, wäre er zweifelsohne weit höher in diesem Ranking platziert.
Die finnische Gilde Paragon gilt mittlerweile als eine Legende in World of Warcraft, die aber nur noch ältere Spieler kennen. Denn schon seit 2016 ist eine der ehemals besten Gilden der Welt nicht mehr aktiv. Dabei ist Paragon – oder genauer, ihr Jäger Usso – für eine der bekanntesten Szenen des MMORPGs verantwortlich.
Das ist Paragon: Die finnische Gilde war früher einmal die zweitbeste Gilde der Welt, direkt hinter Method – wobei sich die beiden Gilden mehrmals an der Spitze abgewechselt haben. Die Truppe hat bis Warlords of Draenor ganz oben mitgemischt:
Paragon hat den World Second Kill auf Yogg-Saron mit 0 Wächtern (WotLK) sowie auf Garrosh Höllschrei (MoP) und Archimonde (WoD)
zu den World First Kills gehören unter anderem Ragnaros, Nefarian, Sinestra und Al’akir (alle Cataclysm)
Die größte Errungenschaft, wegen der heute jeder Veteran Paragon kennt, ist jedoch der World First Kill auf den Lichkönig in der Eiskronenzitadelle im März 2010. Der Boss galt damals und gilt bis heute als einer der härtesten Kämpfe. In den Jubiläums-Events sorgt er heute noch für massenhaft Wipes.
Darum kennt heute jeder Usso: Usso war einer der Jäger von Paragon. Ihm ist maßgeblich zu verdanken, dass die Gilde damals den härtesten Boss weltweit als erstes gelegt haben. Die Szene, in der sein Raidleiter ihn mehrmals ermahnt, zu spotten, ist heute bereits ein Meme.
Zu WotLK erlangte Paragon Weltruhm. Das gesamte Addon gilt heute als Meisterwerk, unter anderem wegen des besten Cinematics in der Geschichte des Spiels:
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WOW WotLK Classic: Die Pforte des Zorns
„Das muss jeder gesehen haben“
In der Community gilt der World First Kill auf dem Lichkönig als „Must Have Seen“, weil Paragon nur sehr knapp überhaupt das Ende erreicht hat. Der Kampf ist in mehrere Phasen eingeteilt, von denen jede besondere Mechaniken bereithält.
Nach dem Ende der letzten „Geister“-Phase, in der alle Spieler Fähigkeiten ausweichen und dabei Geister töten müssen, startet der Boss seinen Berserker-Modus („Enrage“). Sein Schaden wird dabei so stark erhöht, dass er quasi jeden Spieler sofort töten kann, sogar Tanks.
Eigentlich bedeutet dieser Enrage das Ende vom Kampf, gute Spieler können aber zumindest noch ein paar Sekunden lang überleben. Im Fall von Paragon stand der Lichkönig mit 1 % Leben vor dem Ende des Kampfes. Die Gilde entschied sich, einen Jäger spotten zu lassen: Usso.
Mit „Ablenkender Schuss“ konnten Jäger damals den Fokus von Gegnern 6 Sekunden lang auf sich ziehen. Da der Lichkönig so lange erst einmal zu dem weit entfernten Jäger laufen musste, hatte der Schlachtzug genug Zeit, um dem Boss den Rest zu geben. Was danach folgte, ist einer der ersten aufgezeichneten Nerd-Screams in World of Warcraft.
Das gesamte Kill-Video könnt ihr hier sehen. Die Taunt-Szene findet ihr ab Minute 16:53:
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2016 ist die Reise für Paragon zu Ende, 2023 ist die Gilde quasi leer
Den Kill auf den Lichkönig erlangte Paragon bereits 2010. Im Anschluss hat die Gilde noch 6 Jahre lang weiter aktiv geraidet und in jedem Content eine Spitzen-Position erreicht, häufig sogar den World First. Ihre Spitzenzeit war zu Cataclysm.
2016 hat Paragon dann jedoch das Ende verkündet. Man finde nicht mehr genug finnische Spieler, um einen Top-Raid zu stützen und sich international zu öffnen, sei nicht unbedingt der Plan. Die Gilde gab bekannt, den Raidbetrieb aufzugeben.
Die letzte große Errungenschaft von Paragon bleibt damit der World Second auf Archimonde in der Höllenfeuerzitadelle in Warlords of Draenor (2015), direkt hinter der weltbekannten Gilde Method – die sich direkt danach auch aufgelöst hat. Method existiert heute wieder unter dem Namen Echo.
Paragon hat sich zu Legion noch einmal im Raiden versucht. Hier haben sie noch den Endboss Argus gelegt, jedoch nur noch im normalen Modus. Das reicht für einen recht trägen Rang von 26.846 weltweit (via wowprogress).
Heute ist die Gilde quasi leer. Es gibt noch 8 Charaktere auf Level 70, die von lediglich 3 Spielern gespielt werden. Alle anderen hängen weit hinterher oder haben die Gilde schon vor einer Weile verlassen. Eine Rückkehr gibt es sicherlich nicht mehr – auch wenn es passen würde, da Cataclysm bald als neue Erweiterung für Classic erscheint.
Ein Teilnehmer hat in seinem React zu 7 vs. Wild eine Geschichte erzählt, die nicht in der Serie zu sehen war. Gleich mehrmals bestand wohl während der vermeintlichen totalen Isolations-Zeit, ausgesetzt in Kanada, ein persönlicher Kontakt zum Orga-Team.
Dieser Beitrag enthält Spoiler zu 7 vs. Wild Staffel 3 Folge 7 und den Gewinnern der Serie.
Wer hat die Regeln gebrochen? Das Gewinnerteam von Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber hatte wohl gleich mehrfach Kontakt zum Orga-Team.
Bereits in der Vergangenheit, wurde bekannt, dass Sascha und Knossi einmal ein „Code-Green“-Signal nicht sendeten und somit einen Einsatz der Rettungskräfte von 7 vs. Wild auslösten.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Survival-Serie sieht eigentlich totale Isolation der Teilnehmer vor
Wieso ist das überhaupt schlimm? Das Ziel von 7 vs. Wild ist es, dass die Teilnehmer die 14 Tage auf der einsamen Insel isoliert überstehen. Kontakt mit anderen Menschen zu haben, zerstört das Survival-Gefühl der Show maßgeblich.
“7 vs. Wild”-Gründer Fritz Meinecke wies bereits mehrfach darauf hin, dass die neuen Regeln dazu führen würden, dass Teilnehmer in Kontakt mit dem Orga-Team kommen könnten, wenn sich Teilnehmer nicht streng an die Regeln halten.
Denn in dieser Staffel von 7 vs. Wild ist vorgesehen, dass die Teilnehmer an gesetzten Tagen ihre SD-Karten mit dem aufgezeichneten Ton- und Bildmaterial in „tote Briefkästen“ legen: also an Orte, wo die SD-Karten ohne Kontakte vom Orga-Team abgeholt werden können.
Wenn die Teilnehmer allerdings neben den Briefkästen warten würden, kämen sie zwangsläufig in Kontakt mit dem Orga-Team. Das Warten am Briefkasten ist eigentlich verboten, die Übergabe soll kontaktlos stattfinden.
Knossi und Sascha sorgten mit ihren Fragen für Einsatz des Orga-Teams
Was haben Sie gefragt? Das Team von Knossi und Sascha tat genau das und wartete beim Briefkasten auf das ORga-Team. Als das dann kam, fragten sie bei der Abholung der SD-Karten nach “Red Tide”. Die Kandidaten hatten zuvor Weichtiere gefangen, die ihnen ungewöhnlich rot erschiene.
Die Algenblüte, bezeichnet eine plötzliche, massenhafte Vermehrung von Algen. Eine “schädliche Algenblüte” (Red Tide genannt) kann sich negativ auf Menschen auswirken, die Meeresfrüchte verzehren, und zu Vergiftungen führen.
Weil der „Ranger“ der die SD-Karten abholte, ihnen die Aussage verweigerte, drohte ihm Knossi und forderte eine Auskunft, sonst würde er die Show verlassen.
Die Kandidaten hielten zu diesem Zeitpunkt die Algenblüte für eine Gefahr für ihr Leben. Als der Ranger ohne weitere Infos ging, schlossen die Influencer daraus, dass die Gefahr wohl doch nicht bestehen würde, weil der Ranger sie wohl daran gehindert hätte, die Weichtiere zu essen und ihr Leben aufs Spiel zu setzten.
Wieso kam das Orga-Team zurück? Anscheinend gab der Ranger die Frage der Teilnehmer an die Organisation zurück, bei der dann die Alarmglocken läuteten. Etwa 30 Minuten nach dem Kontakt wären ein Team bei Knossi und Sascha gewesen, um sie von dem Verspeisen der Weichtiere abzuhalten, doch das Team hatte diese bereits gegessen.
Laut Fritz Meinecke gab es vor Ort jedoch keine Red Tide und auch die Teilnehmer haben durch die Weichtiere wohl keine Vergiftung erlitten.
Eine Folge des „Behind-The-Scenes“-Format soll darüber nochmal aufklären, so Meinecke in einem Stream (via Twitch). Es bleibt also nicht ganz geklärt, wie es nun um die „Red-Tide“-Algen stand.
Hätten man Knossi und Sascha Huber disqualifizieren müssen?
Wie wird das diskutiert? Auf reddit wird der Vorfall sehr ernst diskutiert:
Einige Diskussions-Teilnehmer glauben, dass man die Teilnehmer für die Kontakt-Aufnahme hätte disqualifizieren müssen. Wenn die Teilnehmer nicht wüssten, ob sie etwas essen könnten oder nicht, dann sollten sie es eben auf keinen Fall essen. Die Option, nachzufragen, sei nicht okay und ruiniere “die Authentizität” der Show.
Andere haben allerdings Verständnis für die Situation. Hier sieht man die Schuld eher bei der Orga: Man hätte den Teilnehmern vor der Show erklären müssen, ob es gefährlich sei, Muscheln oder Algen zu essen oder nicht.
Ein reddit-Nutzer wirft ein, dass man sicher Knossi aus Reichweiten-Gründen nicht disqualifizieren wollte: Der sichere der Show hohe Abrufzahlen. Auch der Spot von Knossi und Sascha Huber sei “einer der besten gewesen.”
Findet ihr die Fragen an das Orga-Team bei Abholung der SD-Karten gerechtfertigt? Oder seht ihr es eher wie Meinecke, der damit den Survival-Charakter als gestorben ansieht. Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Update 25.12., 13:11 Uhr: Mittlerweile gibt es weitere Stimmen zu der Diskussion:
Auch in Pokémon GO steht alles im Zeichen von Weihnachten. Was euch im startenden Winterwunderland-Event erwartet, erfahrt ihr hier.
Wann ist das Event? Das Winterwunderland-Event beginnt am 23. Dezember um 10 Uhr und endet am Sonntag, dem 24. Dezember um 20 Uhr.
In diesem Event werdet ihr verschiedene Boni erhalten, könnt an Showcases teilnehmen und Sammler-Herausforderungen absolvieren. Außerdem ist auch der Raid-Tag mit Damythir Teil des Events.
Welche Boni gibt es im Event? Während des Events könnt ihr pro Tag satte 5 Spezialtausche durchführen. Auch sind die Sternenstaub-Kosten zum Tauschen um 50 % reduziert. Zudem erhaltet ihr für gewonnene Raid-Kämpfe gleich die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Trailer zur aktuellen Season Zeitlose Reisen
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Welche Pokémon gibt es in den Sammler-Herausforderungen? Innerhalb des Events wird es eine Sammler-Herausforderung geben, die sich um das Fangen und Entwickeln dreht sowie eine, die sich um das Tauschen dreht. Während ihr in der Herausforderung rund um das Fangen und Entwickeln Damythir begegnen könnt, wartet in der Herausforderung rund um das Tauschen Enton in Feiertags-Kleidung auf euch.
Die PokéStop-Showcases, an denen ihr im Event teilnehmen könnt, drehen sich um die Event-Pokémon, die Teil des Winterwunderland-Events sind. Falls ihr mit Showcases bisher noch nicht viel am Hut habt, schaut euch gerne an, wie ihr die Showcases in Pokémon GO nutzen könnt.
Für wen lohnt sich das Event? Für Sammler könnte das Enton in seiner Feiertags-Kleidung definitiv interessant sein. Wenn ihr seit längerem darauf wartet, legendäre oder Event-Pokémon mit euren Freunden zu tauschen, dann wäre das innerhalb des Events der perfekte Zeitpunkt.
Sowohl die Erhöhung der Anzahl der Spezialtausche, als auch die reduzierten Kosten könnten euch hier sehr entgegenkommen, sodass ihr mehr und günstiger tauschen könnt.
Wie sieht es bei euch aus? Freut ihr euch auf das Winterwunderland, oder interessiert ihr euch eher für eines der anderen Events von Pokémon GO im Dezember?
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Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu. Viele Entwickler stellen ihre Roadmaps für 2024 und zeigen Fans damit, worauf sie sich im kommenden Jahr freuen können. Zwei große MMORPGs bekommen eine Erweiterung, doch auch die kleineren Spiele werden mit neuen Inhalten versorgt.
Die Highlights der Woche:
World of Warcraft zeigt seine Roadmap für 2024. Der nächste Content-Patch soll im Winter 2024, also zwischen Januar und März kommen. Darüber hinaus gibt es die Ankündigung von einigen Patches und die Datierung der Erweiterung „The War Within“ zwischen Ende Sommer und Anfang Herbst.
Auch Fallout 76 zeigte, welche neuen Inhalte es in 2024 geben wird. Neben dem zweiten Teil des Atlantic-City-Updates soll mit dem bewaldete Shenandoah ein neues Gebiet im kommenden Jahr freigeschaltet werden. Das MMORPG kann sich über 17 Millionen Spieler freuen.
Was ist sonst noch passiert? The Elder Scrolls Online hat sein Winter-Event gestartet (via mmorpg.com). Darin gibt es neue Quests, XP-Boosts, Loot-Boxen im Feiertags-Stil und mehr. Es gibt 10 tägliche Quests, in denen die Loot-Boxen als Belohnung erhalten werden können. Darin können sich Spielzeuge oder auch Rezepte befinden.
Daneben können Spieler Tickets für sich gewinnen, indem sie an der New-Life-Festival-Quest teilnehmen. Damit können sie noch mehr Belohnungen erhalten. Das Event soll bis zum 9. Januar 2024 laufen.
Blizzard hat einen Trailer veröffentlicht, der die kommende Erweiterung gebührend ankündigt:
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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Die großen MMORPGs stellen ihre Roadmap für 2024 vor
Das passierte bei den großen MMORPGs:
Lost Ark lässt sich nicht lumpen und zeigt ebenfalls, was 2024 auf Spieler wartet. Von Januar bis April gibt es jeden Monat neue Inhalte. Darunter befinden sich ein neuer Schwierigkeitsgrad, Feierlichkeiten zum 2. Jubiläum, eine neue Klasse sowie neue Raids.
Für Black Desert Online gibt es ebenfalls zahlreiche neue Inhalte. Seit dem 20. Dezember 2023 können Spieler die neue Klasse Scholar erleben. Im kommenden Jahr soll der zweite Teil des Updates folgen. In diesem ist ebenfalls eine neue Klasse enthalten, die ein Schwert, eine Pfeife und die Macht des Do nutzt.
Für Final Fantasy XIV ist bislang nur bekannt, dass im Sommer 2024 die neue Erweiterung „Dawntrail“ erscheinen soll. Weitere Informationen soll es wohl auf dem Fan-Festival geben, das im Januar 2024 in Tokyo stattfinden wird. Den Plan dazu gibt es seit dieser Woche.
Für WoW Classic soll es bald einen neuen Hardcore-Modus geben, der noch härter sein soll als der alte. Die Charaktere haben wie immer nur ein Leben, doch hinzukommt, dass der Handel mit anderen Spielern nicht möglich ist. Außerdem können der Briefkasten und das Auktionshaus nicht genutzt werden.
Aion Retail und Aion Classic öffnen den Winterpark bzw. das Solorius Festival. Bei den Festlichkeiten gibt es XP-Buffs, Rennen, Bosskämpfe und eine Jagd nach verlorenen Socken (via MassivelyOP).
Das Entwicklerteam von Der Herr der Ringe Online zieht sein Resümee. Die neuen 64-bit-Server sind bereit für den Launch, die Lags sollten kein Problem mehr sein und die Elfen sind die nächsten, die ein grafisches Update bekommen (via mmorpg.com)
Tarisland hat auf die Vorwürfe zum Pay2Win reagiert. Das Team will in Zukunft dafür sorgen, dass Spieler durch tägliche Quests an Gold kommen sollen. Dadurch sollen sie beim Kauf im Ingame-Shop leichter an die angebotenen Items kommen. Für viele Spieler geht der Lösungsvorschlag nicht weit genug.
Pantheon: Rise of the Fallen befindet sich seit 2017 in der Pre-Alpha-Phase. Das Entwicklerteam will das Tempo etwas anziehen, klarer kommunizieren und versuchen, mehr Spieler für das MMORPG zu gewinnen.
Damit haben wir euch alles Wichtige zusammengefasst, was in dieser Woche in der Welt der MMORPGs passiert ist.
Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare bei MeinMMO. Falls ihr euch dafür interessiert, welche Spiele gerade auf Steam gefeiert werden, solltet ihr euch den folgenden Beitrag ansehen: Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im Dezember 2023
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In Pokémon GO gibt es heute den Raid-Tag mit Damythir. Wie ihr das Event am besten nutzt, erfahrt ihr hier.
Wann läuft der Raid-Tag? Der Raid-Tag mit Damythir läuft heute von 14:00 bis 17:00. Dieses Event ist Teil der aktuellen Season Zeitlose Reisen.
Was ist das für ein Event? Bei einem Raid-Tag erscheint das Pokémon, welches dabei im Vordergrund steht, fast ausschließlich in Raids. Damythir werdet ihr hierbei in 3*-Raids finden.
Damythir feiert um Zuge dieses Events sein Debüt in Pokémon GO. Bisher war es noch nicht im Spiel anzutreffen. Ob und wie Damythir nach dem Event in Pokémon GO verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.
Außerdem könnt ihr Damythir an diesem Raid-Tag auch in seiner Shiny-Form antreffen. Wenn ihr es darauf abgesehen habt, solltet ihr den Raid-Tag also nutzen, um dieses Shiny in eurer Sammlung aufzunehmen.
Womit sollte ich gegen Damythir antreten? Damythir besitzt die Typen-Kombination Normal-Psycho. Dadurch solltet ihr auf die Typen Käfer und Unlicht zurückgreifen, wenn ihr gegen Damythir in den Kampf zieht.
Zu den Top-Kontern vom Typ Unlicht gehören (Crypto-)Despotar, Trikephalo und Darkrai. Wenn ihr auf Käfer-Pokémon zurückgreifen wollt, könntet ihr beispielsweise Ramoth, Genesect oder Donarion wählen. Wenn ihr euch noch weitere potenzielle Angreifer angucken wollt, schaut bei den besten Angreifern nach Typ in Pokémon GO nach.
Trailer zur aktuellen Season Zeitlose Reisen
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Welche Boni gibt es während des Events? Während des Events werden folgende Boni im Spiel aktiv sein:
erhöhte Chance, Damythir in seiner Shiny-Form zu begegnen
bis zu 5 zusätzliche Raid-Pässe durch das Drehen von Arenen (dieser Bonus hält bis 2 Stunden nach dem Event an)
das Limit für Remote-Raid-Pässe wird auf 10 erhöht (dieser Bonus hält bis 19:00 an und läuft bereits seit gestern 16:00)
Um von den zusätzlichen Raid-Pässen zu profitieren, müsst ihr immer erst einen aufgebraucht haben, bevor ihr den nächsten erhalten könnt. Ihr könnt also beispielsweise zu einer Arena gehen, den Damythir-Raid abschließen, danach die Arena-Scheibe drehen, um den Raid-Pass zu erhalten und dann zur nächsten Arena gehen.
Diesen Vorgang könnt ihr wiederholen, bis ihr alle 5 kostenlosen Raid-Pässe aufgebraucht habt.
Seid ihr heute unterwegs, um Damythir zu besiegen und zu fangen? Oder interessiert euch dieses Pokémon überhaupt nicht? Schaut euch auch noch die Events im Dezember in Pokémon GO an, wenn ihr noch mehr Informationen zu den aktuellen Events im Spiel sucht.
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Heute läuft in Pokémon GO der Raid-Tag mit Damythir. Mit welchen Pokémon und Movesets ihr am besten gegen das Pokémon antretet, zeigen wir euch.
Was ist Damythir für ein Pokémon? Damythir ist ein Pokémon aus der achten Generation. Es besitzt die Typen Normal und Psycho. Bei Damythir handelt es sich um die Weiterentwicklung von Damhirplex.
Wann ist Damythir in Raids? Ihr könnt Damythir heute zwischen 14:00 und 17:00 in Raids begegnen. Mehr Informationen zum Raid-Tag mit Damythir findet ihr natürlich auch bei uns. Im Folgenden zeigen wir euch außerdem, welches die besten Konter sind, um gegen Damythir in den Kampf zu ziehen.
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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer
Damythir besiegen – Das sind die besten Konter
Crypto-Despotar mit Biss und Wirbler
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Crypto-Snibunna mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Absol mit Standpauke und Finsteraura
Crypto-Kramshef mit Standpauke und Finsteraura
Trikephalo mit Biss und Wirbler
Darkrai mit Standpauke und Finsteraura
Mega-Pinsir mit Käferbiss und Kreuzschere
Despotar mit Biss und Wirbler
Crypto-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Crypto-Absol mit Standpauke und Finsteraura
Mega-Garados mit Biss und Knirscher
Crypto-Regigigas mit Kraftreserve und Gigastoß
Ramoth mit Käferbiss und Käfergebrumm
Mega-Bibor mit Käferbiss und Kreuzschere
Crypto-Scherox mit Zornklinge und Kreuzschere
Mega-Ampharos mit Voltwechsel und Wirbler
Mega-Gengar mit Tiefschlag und Finsteraura
Mega-Scherox mit Zornklinge und Kreuzschere
Welche Schwächen hat Damythir? Das Pokémon gehört den Typen Normal und Psycho an. Dadurch ist es lediglich anfällig gegen die Typen Unlicht und Käfer. Wenn ihr im Raid gegen Damythir auf diese Typen setzt, gibt euch das einen erheblichen Vorteil.
Kann Damythir als Shiny erscheinen? Ja, Damythir wird am Raid-Tag auch in seiner Shiny-Variante auffindbar sein, wenn ihr es in Raids besiegt.
Kann ich Damythir entwickeln? Aktuell ist davon auszugehen, dass ihr Damythir nur aus Raids bekommt, und nicht, indem ihr Damhirplex weiterentwickelt. Ob sich das in Zukunft ändert, bleibt abzuwarten.
Freut ihr euch auf Damythir? Werdet ihr heute losziehen, um dagegen zu kämpfen und es zu fangen? Schaut euch auch die weiteren Events von Pokémon GO im Dezember an.
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Ein 10-jähriger Junge sagt, das Nerd-Emoji von Apple sei eine Beleidigung für alle Brillenträger. Aus diesem Grund hat er eine Petition zur Änderung des Handy-Symbols gestartet.
Es gab eine Zeit, in der Menschen, die nicht dem typischen Stereotyp entsprachen, gesellschaftlich mit Vorurteilen zu kämpfen hatten. Vor allem Brillenträger, die Fans von Technik, Videospielen oder Science-Fiction sind, wurden leider zu oft von der Gesellschaft belächelt.
Damit dies so bleibt, hat sich ein 10-jähriger Schüler dazu entschieden eine Petition gegen das brillentragende Nerd-Emoji zu starten. Er findet es beleidigend und fordert Apple daher auf, das Symbol zu ändern. Unsere Kollegen von 3DJuegos.com berichteten auch darüber.
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
10-Jähriger will von Apple das Nerd-Emoji austauschen lassen
Was hat der Schüler gemacht? Der 10-jährige Junge aus England hat über petitiononline.uk eine Petition gegen das Nerd-Emoji von Apple ins Leben gerufen. Unterstützt wird er darin unter anderem von seiner Französisch-Lehrerin. Sie hat die Unterschriftensammlung stellvertretend, für ihn online gestellt hat.
Da er selbst eine Brille trägt, fühlt er sich persönlich betroffen. Er möchte Apple dazu bewegen, das aktuelle Aussehen des Emojis zu ändern. Seine Eltern zeigten sich wenig überrascht von seiner Aktion, da er laut ihnen „immer eine klare Meinung zu allem gehabt“ habe.
Wieso soll Apple das Nerd-Emoji ändern? Der Schüler ist der Meinung, dass das Nerd-Emoji durch seine Optik beleidigend gegenüber allen Brillenträgern auf der Welt sei. Ihn stören daran vor allem die hervorstehenden Zähne. Der Junge sieht darin sogar einen Vergleich mit Kaninchen oder Ratten.
Er sorge sich um die Menschen, die zum ersten Mal in ihrem Leben eine Brille tragen. Durch das Symbol von Apple könnten diese entmutigt werden. Zu groß sei die Gefahr, dass Brillen durch das Nerd-Emoji als negatives Merkmal angesehen werden.
Dafür spricht auf jeden Fall ein Emoji, das Apple bereits in der Vergangenheit geändert hat. Dabei handelte es sich um das Revolver-Symbol. Der US-Konzern sah Handlungsbedarf und tauschte dies gegen das Symbol einer Wasserpistole aus.
Als Gegenentwurf hat der 10-jährige Junge ein eigenes Symbol entworfen. Er nennt es Genius-Emoji. Der Smiley darauf trägt auch eine Brille. Statt der hervorstehenden Zähne zeigt seine Version aber ein kleines Lächeln.
Inmitten der festlichen Lichter und verschneiten Landschaften in Destiny 2 gibt es einen ganz besonderen wöchentlichen Besucher, der die Hüter mit exotischen Geschenken beglückt – Xur, der mysteriöse Agent der Neun. Auch in dieser festlichen Jahreszeit bringt er euch exotische Waren.
Was ist diese Woche in Destiny passiert? Für Bungie ging es diese Woche in die Winterpause. Der Entwickler ist nur noch im Hintergrund da, um bei Fehlern und Problemen einzugreifen. Der wöchentliche Blog wird also erst ab dem 16. Januar wieder erscheinen.
In Destiny 2 drehte sich für die Hüter diese Woche jedoch fast alles um gute Waffen.
In diesen Dungeon müsst ihr, wenn ihr den neuen Raketenpistolen-Waffentyp haben wollt:
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Destiny 2: Dungeon „Ruin der Kriegsherrin“ birgt ein knöchriges Geheimnis
Alle Infos zu Xur am 22. Dezember 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Er erscheint in Destiny 2 wöchentlich freitags um 18:00 Uhr und bleibt bis zum darauffolgenden Dienstag um 18:00 Uhr in der Spielwelt präsent. Während dieser Zeit können Hüter aus der ganzen Welt seinen Laden besuchen und exotische Gegenstände erwerben.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Nach dem Reset um 18:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Standorte an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und verrät euch, wo ihr suchen müsst.
Hier befindet sich Xur: in der Europäischen Todeszone, also fliegt zur Gewundenen Bucht
Xur ist in der ETZ, Gewundene Bucht
Xurs Inventar vom 22. bis 26.12. – Alle Exotics auf einen Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur bietet eine breite Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen im Auftrag der Neun an, die er nur noch in Season 23 gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.
Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet insbesondere neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch den Einsatz von Exotics zu verbessern und sich schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.
Das ist Xurs Angebot
Xurs Inventar vom 22. bis 26.12.
Waffe: Kaltherz – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Himmlischer Nachtfalke – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +11
Belastbarkeit: +8
Erholung: +16
Disziplin: +10
Intellekt: +19
Stärke: +2
Gesamt: 66
Titan: Synthozeps – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +12
Belastbarkeit: +3
Erholung: +21
Disziplin: +12
Intellekt: +10
Stärke: +10
Gesamt: 68
Warlock: Felwinters Helm – Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +15
Erholung: +10
Disziplin: +2
Intellekt: +16
Stärke: +14
Gesamt: 64
Legendäres Rüstungs-Set: „Kairos Funktion“-Set, das Merkur-Set
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Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Schnappschussvisier .
Prüfungen von Osiris vom 22. – 26.12. – Maps, Waffe und Infos
Auch diese ikonische Rüstung bekommt ihr in den Trials
Über Weihnachten könnt ihr zudem die Trials, also die Prüfungen von Osiris, zocken, um euch vom leckeren Essen, den Plätzchen und dem familiären Zusammensein zu erholen. Also schaut beim 14. Heiligen vorbei.
Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren. Sie wechselt nicht und bleibt bis zum Weekly-Reset am 26. Dezember um 18:00 Uhr aktiv.
Diese Map ist aktiv: Kernschmelze
Kernschmelze, die Clovis Bray Map im PvP
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr euch bis zum kommenden Dienstag, dem 26. Dezember um 18:00 Uhr, erspielen.
Als Belohnung gibt es stets eine Adept-Waffe, wenn ihr es mit eurem Ticket heil in den Leuchtturm geschafft habt.
Die Meister-Trials-Waffe dieser Woche ist: Igneous Hammer
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 22. Dezember 2023, um 18:00 Uhr und enden mit dem Weekly-Reset, am 26. Dezember 2023, um 18:00 Uhr.
Fokussiert euch auf den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungsengramme könnt ihr übrigens beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunschwaffe fokussieren. Dazu gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Eure Belohnung erhöht sich weiter, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Trials-Matches verloren habt.
Im Namen der Destiny-Redaktion von MeinMMO möchten wir allen tapferen Hütern da draußen natürlich noch eine besinnliche Zeit wünschen. Möge eure Zeit in der Welt von Destiny 2 von warmen Begegnungen, epischen Schlachten und besonderen Geschenken erfüllt sein. So, wie es bei diesem Hüter der Fall war: Freundschaft in Destiny 2 führt zu unerwartetem Glück: „Hat im Alleingang mein Leben verändert“
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Aktuell läuft der Winter Sale 2023 auf Steam, die letzte Welle von Angeboten in diesem Jahr. Das Highlight: Baldur’s Gate 3, das Spiel des Jahres. Aber auch andere Spiele sind nun günstiger und lohnen sich. MeinMMO stellt euch die besten Angebote vor.
Jetzt gibt es gerade im Steam Winter Sale 10 % Rabatt auf den Preis. Ihr zahlt 53,99 € statt 59,99 € für das Rollenspiel.
Das Angebot gilt noch bis zum 4. Januar, ihr habt also nur begrenzt Zeit, um euch den Rabatt zu sichern.
Lohnt sich das Spiel? Baldur‘s Gate 3 gilt unter vielen Fans als das beste Spiel des Jahres und wurde bei den Game Awards 2023 sogar zum „Game of the Year“ gekürt. Eigentlich ein Phänomen, denn das Genre ist eher nischig und richtet sich an absolute Nerds.
Eure Entscheidungen formen dann die Welt und beeinflussen, was passiert. Die Entwickler bieten euch 17.000 verschiedene Enden an und absolute kreative Freiheit. Genau dafür wird Baldur‘s Gate 3 gefeiert.
Spieler loben das Spiel dafür, dass sie selbst nach hunderten Stunden noch neue Inhalte entdecken können. Die gesamte MeinMMO-Redaktion ist ebenfalls begeistert von Baldur‘s Gate 3 und sogar in der Spiele-Industrie gilt das Spiel als Ausnahme – oder als neuer Standard.
Kollege Michael Graf von der GameStar erklärt hier, warum Baldur‘s Gate 3 die Branche aufmischt:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Diablo 4, Starfield und viele Geheimtipps sind günstiger
Zu den weiteren Highlights im Steam Sale zählen unter anderem Diablo 4, Starfield und Jagged Alliance 3, die alle 2023 erschienen sind und zum größten Teil beachtliche Erfolge vorweisen können.
Zwei der größten Deals könnt ihr gerade mit Civilization VI und BattleBit Remastered bekommen. Civ kostet lediglich 5,99 € (statt 59,99 €) und BattleBit Remastered bekommt ihr für 8,87 € statt 14,79 €. Gerade der Shooter gilt als „besseres Battlefield“, trotz der gewöhnungsbedürftigen Grafik.
Dazu gibt es noch ein paar persönliche Empfehlungen und Geheimtipps. Wenn ihr Aufbauspiele mögt, solltet ihr euch unbedingt Against the Storm ansehen, ein Roguelite, bei dem ihr Dörfer gegen einen Sturm aufbaut. Das gibt es gerade für 19,49 €.
Spielt ihr lieber im Koop, lohnt sich Remnant 2 für euch. Die Fortsetzung des „Soulslike mit Knarren“ bietet verschiedene Klassen und eine neue Story sowie einen Modus, in dem die Welt immer wieder neu und zufällig generiert wird, damit ihr farmen könnt. Remnant 2 kostet im Sale 29,99 €.
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Wir haben Remnant 2 angespielt – Lohnt sich das Koop-Spiel?
Zuletzt ist Lies of P erwähnenswert. In dem Soulslike spielt ihr die Puppe P (eigentlich Pinocchio) und müsst herausfinden, wer oder was dafür verantwortlich ist, dass die Puppen wahnsinnig geworden sind und die Menschen abgeschlachtet haben. Das Spiel vereint eine düstere, viktorianische Atmosphäre mit hartem Soulslike-Gameplay und kostet gerade 47,99 €. Ihr bekommt es aber auch im Game Pass. Lies of P ist übrigens ideal, wenn ihr Antrieb braucht, um ins Fitnessstudio zu fahren.
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In Call of Duty: Warzone gibt es die Chance, nach dem Spielertod zurück ins Match zu kommen, wenn man ein Duell im Gulag gewinnt. Allerdings kamen gar nicht alle Spieler bis dahin, sodass die Entwickler eingreifen mussten.
Allen Spielern, die schon mal in einem Gulag waren, wird die Situation bekannt vorkommen: In der Wartezeit fliegen Steine durch die Gegend, Spieler werfen sich damit ab, richten aber keinen Schaden dadurch an. So weit, so gut.
Durch den Einzug von CODMAS in CoD: MW3 kamen Schneebälle ins Spiel – und so auch in den Gulag. Statt Steinen konnte man also Schneebälle werfen. Der Streamer DrDisrespect zeigt in einem Clip, dass man dadurch aber sogar sterben kann, und zwar schon vor dem eigentlichen Duell.
Die neue Warzone-Map „Urzikstan“ seht ihr im Trailer:
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CoD Warzone zeigt die Map Urzikstan im Overview-Trailer
Tödliche Schneeballschlacht im Gulag
Wie ist er gestorben? In einem knapp 30-sekündigen Clip auf X (ehemals Twitter) vom 21. Dezember sieht man DrDisrespect, der auf sein Duell im Gulag von Call of Duty: Warzone wartet. Der Countdown zählt von 10 Sekunden runter.
Währenddessen unterhält er sich mit seinem Chat, als sein Spielcharakter aus dem Nichts Schaden bekommt – schon vor dem eigentlichen Duell. Bei jedem Treffer duckt er sich in der Kamera, schaut sich um, und wirkt sichtlich irritiert.
Nach 3-4 Treffern stirbt sein Spielcharakter, kurz bevor die Glocke zum Duell-Beginn läutet. Als die Killcam eingeblendet wird, wird klar, was passiert ist: Der Feind bewirft ihn aus dem Wartebereich mit Schneebällen. DrDisrespect ist sprachlos, damit endet der Clip.
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Wie haben die Entwickler eingegriffen? Nachdem zahlreiche Accounts den Clip von DrDisrespect auf X geteilt haben, meldete sich auch Raven Software mit einem Post. Sie teilten den Beitrag von dem Account „CODUpdates“, die die Community darüber informierten, dass die Schneebälle im Gulag deaktiviert wurden.
Raven Software teilte den Beitrag und schrieb dazu:
Diejenigen von euch, die mit Steinen gefüllte Schneebälle auf die Gulag-Kandidaten geworfen haben, stehen jetzt auf der Liste der Unartigen.
Dadurch, dass die Entwickler die Aussage des Info-Posts von CODUpdates nicht dementierten, ist davon auszugehen, dass ihr keine tödliche Schneeballschlacht mehr im Gulag veranstalten könnt.
Auch in Call of Duty: Modern Warfare 3 griffen die Entwickler ein, jedoch ging es da um Cheater, die eine starke Waffe in den Multiplayer geschummelt haben. Letztendlich litten die Cheater darunter mehr, als ihre Gegner: