Spiel weigert sich, ein MMORPG zu sein, hat nur noch 52 Spieler auf Steam – Will coole Bosskämpfe einführen

Das TMORPG Book of Travels startete am 11. Oktober 2023 in den Early Access auf Steam. Obwohl der Titel am Anfang so vielversprechend klang, sind jetzt nur noch wenige Spieler in dem Spiel unterwegs. Trotzdem nimmt sich das Entwicklerteam die Zeit, das Kampfsystem komplett zu überarbeiten und neue Features wie Bosskämpfe einzuführen.

Was ist Book of Travels?

  • Book of Travels ist kein MMORPG, sondern ein TMORPG. Das T steht für „tiny“ – Ihr seid in einer Onlinewelt unterwegs, auf den Servern tummeln sich allerdings maximal 30 Spieler.
  • Im Fokus des Spiels steht die Erkundung und der Rollenspielaspekt. Wir treffen auf andere Spieler, müssen aber nicht zwingend mit ihnen die Reise fortsetzen.
  • Die Interaktion mit anderen Spielern soll trotzdem einer der Höhepunkte bleiben. Deshalb entschied sich das Entwicklerteam, komplett auf den Chat zu verzichten. Stattdessen gibt es nur Emotes.
  • Für einige Spieler war Book of Travels das Spiel des Jahres. Nach anfangs überwiegend negativen Rezensionen pendelte sich der Titel bei „sehr positiven“ Wertungen ein.

Doch nach zwei Jahren, in denen sich das Spiel im Early Access auf Steam befand, scheint Book of Travels in Vergessenheit geraten zu sein. Zum Zeitpunkt dieser News spielen nur 13 Personen zeitgleich den Titel, innerhalb der letzten 24 Stunden waren es 52 Leute (via steamdb.info).

Schon eine Woche nach dem Release halbierte sich die Spielerzahl von 1.390 Leuten. Doch das Entwicklerteam ergreift jetzt eine Maßnahme, um das Interesse der Spieler wieder zu wecken.

Das Gameplay zum Spiel könnt ihr im folgenden Trailer bewundern:

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Book of Travels ist ein TMORPG und zeigt etwas Gameplay

Diese Änderungen will Book of Travels vornehmen

Was wurde überarbeitet? In einer Nachricht auf Steam informiert das Entwicklerteam von Might and Delight darüber, dass es das Kampfsystem überarbeitet hat. Aktuell können Spieler das neue Kampfsystem testen und den Entwicklern Feedback geben.

Das neue Kampfsystem beinhaltet einen Balken, an dem abgelesen werden kann, zu welchem Zeitpunkt welcher Gegner und Spieler angreifen kann. Der Balken ist in eine Entscheidungs- und eine Aktionsphase geteilt. Je schneller der entsprechende Statuswert eines Spielers, desto schneller rast sein Icon über den Balken.

Was will das Team noch verändern? Ein weiteres Feature, das allerdings erst in einem kommenden Update kommt, ist der Bosskampf. Momentan ist es nur möglich, mit einer kleinen Anzahl an Spielern eine Gruppe zu bilden. Das Team will die Anzahl erhöhen, damit es Spielern möglich wird, stärkere Bossgegner besiegen zu können.

Außerdem sollen noch weitere Features folgen:

  • Duelle: Es soll Kämpfe geben, ohne direkt den Tod zu befürchten.
  • Loot: Wird von NPCs gedroppt.
  • Mehr Gegnertypen: Dazu zählen Kettem, Wölfe und Maisu.
  • UI: Die Benutzeroberfläche soll lesbarer werden.
  • Waffen: Es soll in Zukunft mehr Waffen geben.
  • Multiplayer: Das Wiederbeleben von Spielern soll einfacher werden.
  • Tutorial: Der Einstieg soll für Neulinge leichter werden.

Die Zahl der Teilnehmer, die momentan zumindest das Kampfsystem testen können, ist auf 40 Tester beschränkt. Wie es bei den zukünftigen Features aussieht, ist bislang nicht bekannt. Das Entwicklerteam will die Anzahl aber erhöhen, falls Bedarf besteht.

Solltet ihr doch eher nach einem MMORPG auf Steam suchen, könnte euch diese Liste weiterhelfen:

Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im März 2023

The Finals: 10 Tipps, die ich gerne vor meiner ersten Runde gewusst hätte

Mit The Finals ist ein neuer Shooter erschienen, der das Genre mit seinem innovativen Ansatz der Map-Zerstörung revolutionieren möchte. Wir zeigen euch 10 Tipps, die euch in euren Runden einen Vorteil verschaffen.

Was sind das für Tipps? The Finals hat verschiedene Gadgets und Fähigkeiten, aber auch Map-Gegebenheiten zu bieten, die ihr taktisch nutzen könnt. Wir wollen euch mit diesen 10 Tipps Wege aufzeigen, mit denen ihr euch einen Vorteil gegen eure Gegner verschaffen oder die Taktiken eurer Kontrahenten kontern könnt.

Die Tipps sind in keiner bestimmten Reihenfolge. Dementsprechend kann Tipp 2 genauso nützlich sein wie Tipp 10.

Tipp 1: Zerstörung der Karte taktisch nutzen

In The Finals könnt ihr zahlreiche Gebäude demolieren. Es ist möglich, einzelne Wände einzureißen, Böden und Decken zu sprengen und ganze Häuser zum Einsturz zu bringen, indem ihr tragende Wände zerstört. Es kann sich als sehr hilfreich erweisen, wenn ihr die Zerstörung ganz gezielt und taktisch nutzt.

Wenn ihr beispielsweise den Boden unter einem Tresor mit einem C4 sprengt, dann fällt dieser eine Etage tiefer. Sollten eure Gegner automatische Geschütze oder Schilde am Tresor aufgebaut haben, könnt ihr diese damit umgehen.

Tipp 2: Schere, Stein, Papier – aber mit Granaten und Minen

In The Finals gibt es ein „Schere, Stein, Papier“-Prinzip. Wenn ihr beispielsweise einen Tresor stehlen wollt, dieser aber von giftigem Gas eingehüllt ist, könnt ihr dieses mit der richtigen Granate kontern:

  • Feuer ist effektiv gegen Gas
  • Rauch ist effektiv gegen Feuer

Schmeißt dazu einfach eine Brandgranate in eine Gaswolke und ihr werdet sehen, wie das Feuer das Gas entzündet, wodurch das Gas aufgelöst wird. Eine normale Rauchgranate erstickt wiederum Feuer.

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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben

Tipp 3: Ziplines und Leitern zerstören

Ihr könnt und solltet hin und wieder Ziplines (Seilbahnen) und Leitern zerstören. Wenn ihr einen Tresor an einer höhergelegenen Position habt, kann es euch wichtige Zeit bringen, wenn ihr Leitern und Seilrutschen zerstört, die zu euch führen.

Um Ziplines zu zerstören, müsst ihr lediglich auf die Befestigung schießen oder sie mit einem Nahkampfangriff schlagen. Das Gleiche gilt für Leitern.

Tipp 4: Jump-Pads schräg platzieren

Jump-Pads sind ein sehr effektives Hilfsmittel, wenn ihr mit eurem Team schnell Dächer erklimmen wollt. Ihr schmeißt einfach eins vor euch auf dem Boden und springt in die Lüfte. Doch ihr könnt Jump-Pads auch nutzen, um vorwärts Strecke gutzumachen.

Wenn ihr ein Jump-Pad schräg auf einem Untergrund platziert, also dass es nicht gerade in die Luft, sondern etwas nach vorne gerichtet ist, dann könnt ihr auch problemlos von Haus zu Haus springen.

The Finals startet nicht oder crasht – das könnt ihr dagegen tun

Spieler wartet tagelang auf den Steam-Support, schreibt direkt an Gabe Newell, bekommt prompt Hilfe

Ein Spieler wartete eine Woche auf Rückmeldung des Steam-Supports. In seiner Verzweiflung schrieb er Valve-Boss Gabe Newell persönlich an. Völlig überraschend schickte Newell ihm eine schnelle Antwort.

Bei technischen Problemen hofft jeder auf eine schnelle Hilfe. Die Realität ist aber leider oft anderes. Man wartet vergebens auf eine schnelle Rückmeldung von Support-Teams oder bekommt gar eine Antwort, die man nicht hören wollte.

Von so einem Fall berichtete ein Steam-Spieler wegen seines Accounts. Er konnte sich nicht mehr einloggen. Seine Meldung an den Steam-Support war bereits eine Woche alt. Ohne sich allzu große Hoffnungen zu machen, fasste er den Entschluss, den Chef von Steam direkt anzuschreiben.

Letzten Endes ist jeder bei Valve Teil des Spieler-Support-Teams

Warum schrieb der Spieler direkt an Gabe Newell? Der Steam-Nutzer that_earlyguy hatte Probleme mit seinem Steam-Account. Um den Login-Fehler zu beheben, kontaktierte er das Support-Team der Spiele-Plattform. Er hoffte auf eine zeitnahe Rückmeldung. Doch nachdem eine ganze Woche vergangen war, hatte er noch immer keine Antwort bekommen.

Gabe Newell, Chef von Valve, macht auch gerne Werbung für sein Steam Deck:

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Happy Birthday Steam Deck

Der Spieler that_earlyguy dachte allerdings nicht ans Aufgeben und fand die E-Mail-Adresse von Gabe Newell heraus, dem Valve-Chef höchstpersönlich. Er schilderte Newell sein Problem und dass er schon eine ganze Woche auf eine Antwort des Support-Teams warten würde.

Was passierte danach? Binnen weniger Stunden bekam der Spieler tatsächlich eine Antwort vom Steam-Boss. Er fragte that_earlyguy nach seiner Ticketnummer und beendete seine E-Mail mit der Aussage Letzten Endes ist jeder bei Valve Teil des Spieler-Support-Teams. Vielleicht legte Newell ja gerade eine Pause vom DOTA 2-spielen ein und hatte etwas Zeit.

Dem Spieler zeigt sich erstaunt. In seiner zweiten Nachricht an Newell nannte er ihm die erforderliche Ticketnummer. Außerdem betonte der Spieler, wie dankbar er für die Reaktion des Steam-Chefs sei.

Nach zwei weiteren Stunden meldete sich schließlich der Steam-Support bei that_earlyguy zurück. Sie entschuldigten sich bei ihm für die Verzögerung und informierten ihn darüber, dass sein Zugangs-Passwort für seinen Steam-Account zurückgesetzt wurde. Das neue Passwort sei im via E-Mail zugeschickt worden.

Ist die Geschichte damit schon zu Ende? Nein, nicht ganz. In seiner Begeisterung schrieb der Spieler erneut eine Nachricht an Gabe Newell. Er bedankte sich ein weiteres Mal beim Valve-Boss, hatte aber gleichzeitig eine Bitte. Da er so begeistert von Newells Reaktion gewesen ist, wollte er den Fall gerne über die Kanäle einiger sozialen Medien (via imgur.com) verbreiten.

Er befürchtete, dass andere Spieler seinem Beispiel folgen könnten und statt dem Support zu schreiben, dann den Chef von Valve mit ähnlichen Anfragen fluten könnten. Auf der anderen Seite war er der Meinung, dass Fans und Kunden wissen sollten, wie sehr sich Newell für die Belange jedes Einzelnen interessiert und ernst nimmt.

In einer letzten kurzen Antwort gab ihm der Steam-Chef die Erlaubnis ihr Gespräch zu veröffentlichen. Und noch einmal konnte that_earlyguy seinen Augen nicht glauben, was er da las. Newell bekräftigte seine erste Aussage, indem er sagte, dass alle bei Valve zum Support gehören und daher jeder Mitarbeiter bei Problemen kontaktiert werden dürfe.

Gabe Newells Reaktion ist kein Einzelfall

Gibt es noch weitere solcher Fälle? Ja, es soll sich bei diesem Support-Einsatz von Gabe Newell nicht um den Einzigen gehandelt haben. So berichtete ein anderer Spieler von der Sperrung seines Kontos auf steamgifts.com. Sein kleiner Bruder soll Opfer eines Betrügers geworden sein und eine gestohlene Guthaben-Karte auf seinem Steam-Konto eingelöst haben.

Der Versuch, den Account über den Steam-Support wieder freischalten zu lassen, blieb ohne Erfolg. Als letzten Versuch schrieb auch dieser Spieler an Gabe Newell. Mit dessen Hilfe konnte das Missverständnis geklärt werden und das Betrugsopfer bekam seinen Account zurück. So real diese Geschichte sein mag, so wenig setzt Newell auf Realismus in Spielen.

Ein weiter Steam-User berichtete auf Reddit von einem Waffen-Skin, den er über eine externe Website gekauft hatte. Der Skin war angeblich gestohlen. Die Folge war auch hier eine Sperrung des Accounts. Nach vielen Monaten erfolgloser Versuche seinen Zugang und die darin enthaltenen Skins wiederzubekommen, konnte dem User auch letzten Endes durch Gabe Newell geholfen werden.

Diese Geschichten zeigen, dass auch Menschen in hohen Positionen wie Gabe Newell als CEO von Valve ihren Blick auf Dinge richten, von denen wir dachten, sie seien ihnen egal. Es beweist auch wieder einmal, dass der Steam-Boss eine Persönlichkeit „zum Anfassen“ ist und dieses Image mit solchen Aktionen auch pflegt.

Gabe Newell spielte sogar schon einmal in einem Werbespot für ein Küchengerät mit

Pokémon GO: Warum ihr jetzt alte Pokémon mit euren Freunden tauschen solltet

In Pokémon GO ist ein wichtiger neuer Bonus aktiv: Ihr könnt jetzt mehr garantierte Glücks-Pokémon über einen Glücks-Tausch bekommen.

Das ist in Pokémon GO los: Das neue Event „Harte Zeiten“ hat begonnen und bringt einige Boni mit. Dazu gehört auch eine Änderung beim garantierten Glücks-Tausch.

Was ist neu beim Glücks-Tausch? Es gibt jetzt ein höheres Limit für garantierte Glücks-Pokémon durch Tausch.

  • Ab jetzt kann man pro Trainer 25 statt wie zuvor 15 garantierte Glücks-Tausche durchführen.
  • Ein garantierter Glücks-Tausch wird jetzt aktiviert, wenn ihr ein Pokémon mit anderen Trainern tauscht, das seit 2018 oder früher in eurer Pokémon-Aufbewahrung ist.

Tipps: Dieser Bonus gilt von jetzt an zeitlich unbegrenzt, ist also nicht an das Event gebunden. Deswegen könnt ihr beispielsweise auch auf den großen „Community Day“ am Wochenende vom 16. und 17. Dezember warten, um dort die reduzierten Tauschkosten von 50 % zu verwenden.

Außerdem: Nutzt in der Pokémon-Übersicht den Suchbegriff „Jahr2018“, um alle Monster angezeigt zu bekommen, die ihr in diesem Jahr gefangen habt. Sie kommen nun auch für den garantierten Glücks-Tausch infrage. Den Suchbegriff könnt ihr je nach Jahr anpassen.

Was zählt ins Limit beim Glücks-Tausch in Pokémon GO?

Das solltet ihr beachten: Das Limit von 25 gilt jetzt für alle Trainer, und hat man vorher beispielsweise nur 15 garantierte Tausche ausgeschöpft, hat man nun 10 weitere Glücks-Tausche offen. Glücks-Tausche, die zufällig und nicht über den „Garantiert-Zeitraum“ aktiviert wurden, zählen nach aktuellem Stand nicht in dieses Limit rein.

Trainer in der Pokémon-GO-Community im Subreddit „TheSilphRoad“ weisen allerdings darauf hin, dass man die 15 bereits überstiegen haben könnte (via reddit). Nämlich dann, wenn man beispielsweise 15 solcher Tausche selbst durch ein „altes“ Pokémon aktiviert hat, und dann weitere durchführte, wo der garantierte Glücks-Tausch durch „alte“ Pokémon anderer Trainer ausgelöst wurde. Jeder „Garantiert“-Glücks-Tausch zählt demzufolge ins Limit beider Trainer rein.

Den eigenen Stand der „garantierten“ Tausche kann man im Spiel nicht einsehen. Dementsprechend kann man nur mitzählen oder so lange garantierte Glücks-Pokémon ertauschen, bis es nicht mehr funktioniert.

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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer

Was bringt ein Glücks-Tausch in Pokémon GO?

Das ist der Glücks-Tausch: Bei einem Glücks-Tausch erhalten die beiden Trainer jeweils ein Pokémon vom anderen, das zwei Vorteile mitbringt:

  • Es hat mindestens IV-Werte von 12/12/12, also schonmal gute Werte (Die höchstmöglichen Werte wären 15/15/15)
  • Zum anderen sind seine Sternenstaubkosten beim Leveln um 50 % reduziert

Ihr erhaltet also ein gutes Pokémon, das ihr günstiger auf ein hohes Level bringen könnt.

Wenn ihr passende Monster sucht: Hier findet ihr einige lohnende Pokémon für den Glücks-Tausch.

Mit „The Day Before“ ist meine Survival-Hoffnung 2023 auf Steam zerplatzt

Mutig wagte ich mich in die postapokalyptische Welt von „The Day Before“, mit der Hoffnung auf ein packendes Survival-Erlebnis. Die Ankündigungen und Trailer hatten meine Erwartungen, trotz der Probleme im Vorfeld, hochgeschraubt. Doch leider wurde meine Vorfreude schnell von der harten Realität eingeholt. Denn das Spiel ist selbst im Early Access derzeit nicht wirklich gut.

Wie viele andere war auch ich nach dem ersten Trailer des neuen Survival-Shooters „The Day Before“ sehr interessiert. Es landete sofort auf meiner Wunschliste in Steam, da die Umgebungen und das Setting den Eindruck vermittelten, dass es das Potenzial für ein vielversprechendes Game hat und als Open-World-MMO langfristig spannend sein könnte.

In meinem Kopf träumte ich bereits von einem würdigen Division-Nachfolger, der das Setting des Deckungs-Shooters von Ubisoft mit herausfordernden Survival-Aspekten kombinieren wird.

  • Ich wollte New Fortune City erkunden und dort wie Rick Grimes aus The Walking Dead riesige Wolkenkratzer, Geschäftszentren, Einkaufszentren, Stadien und vieles mehr plündern.
  • Dazu noch Survival-Aspekte, die mich zwingen, währenddessen auf meinen Charakter und seine Umgebung zu achten. Schließlich könnte ich jederzeit von einer Horde infizierter, Zombie-artiger Gegner überrannt werden.
  • Auch der Bau einer eigenen Basis und die Reparatur von Fahrzeugen wurden erwähnt, was mich durchaus an das detailverliebte Spielerlebnis von SCUM erinnerte, dem ich nie abgeneigt war.

Nachdem es dann gefühlt ewig gedauert hat, aufgrund von Verzögerungen und Markenrechtsproblemen, war der große Tag der Wahrheit gekommen. Ich konnte „The Day Before“ zum ersten Mal zocken und verlor meine Hoffnung wieder.

„The Day Before“ sollte das neue Division werden, aber die Trailer versprechen zu viel:

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The Day Before – 10 Minuten Gameplay

„The Day Before“ sollte das neue The Division werden

Am 7. Dezember 2023 um 19:00 Uhr wurde das Spiel auf Steam zur Installation freigegeben. Es existierte also doch und ich startete direkt den Download.

Ich wusste, dass der Survival-Shooter zuerst im Early Access erscheint. Ein paar Fehler haben mich jedoch noch nie davon abgehalten, ein Spiel auszuprobieren und bis zum Charaktermenü lief es auch ganz passabel. Bei der Serverauswahl kam dann die erste Ernüchterung.

Wie häufig bei “Early Access”-Starts unterschätzen Entwickler gerne die Situation, dass in den ersten Stunden tausende von Spielern das Spiel sofort antesten wollen. Und so stand ich nun vor einer Serverliste, in der ewig keinerlei Kapazitäten für mich zum joinen frei waren.

Leider existiert auch kein Warteschlangensystem in „The Day Before“. Ich musste also scrollen und mit ständigen Reloads hoffen, auf einem nicht so vollen Server einen Platz zu bekommen.

Mit Patch 1.0.1 haben die Entwickler auf diesen Umstand bereits reagiert und alle vollen Server aus der Übersichtsliste entfernt, sodass man inzwischen nur noch die Server sieht, die freie Plätze haben.

Hat man es geschafft, dann wacht man im Social Hub von Woodberry auf und wird nach einer kurzen Sequenz mit dem Doktor zu Chris geschickt.

Chris ist übrigens der gestochen scharfe Typ aus dem prägnanten Teaserbild von „The Day Before“. Im Spiel ist die Qualität jedoch weniger gut:

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Chris ist der Anführer von Woodberry in The Day Before
  • Die Animationen und die Aufmachung der Charaktere und der Umgebung in „The Day Before“ können mich selbst bei maximalen Grafikeinstellungen nicht überzeugen.
  • Die Stimme von Anführer Chris erinnert mich zudem an den Armory-Händler aus SCUM, genauso wie das System seinen Charakter für die Plünderungen stetig stählen zu müssen.

Dennoch wirkt die kleine Zuflucht Woodberry ganz nett. Es gibt verschiedene Händler, darunter einen Lageristen, einen Barmann oder den Waffenverwalter. Natürlich darf auch eine Werkbank nicht fehlen, um meine Schießeisen aufzurüsten und zu verbessern.

Auch mein eigenes Grundstück am See bekomme ich sofort und darf mich bereits häuslich dort einrichten. Doch ich wollte endlich das als „wunderschön und detailreich“ angepriesene New Fortune City sehen und entsprechende Action erleben.

Eine schier endlose Liste technischer Probleme

Anstelle von Infizierten und Loot erwartete mich jedoch nur wieder eine unübersichtliche Ansammlung von Fehlern. Gegenstände erschienen erst, nachdem ich einmal weggesehen habe. Dazu ist „The Day Before“ mehrmals abgestürzt, als ich auf meinem Grundstück im Baumodus die Aufgaben erledigte. Nach dem erneuten Anmelden war ich zwar wieder in Woodberry, aber trotzdem weiterhin im Baumenü gefangen. Nur das Erstellen eines neuen Charakters konnte Abhilfe schaffen.

Kurz gesagt: Die technischen Probleme am Startabend waren schier endlos. Nicht nur bei mir, auch bei meinen Freunden, die ebenfalls ihre ersten Runden im Game drehen wollten. Gelegentlich hatte mein Charakter keinen Kopf, dann einen riesigen Kopf, so groß wie ein Fesselballon. Mal war ich halb nackt oder ich rutschte wie ein zerknautschter Wischmopp über den Boden.

Da das Spiel jedoch noch im Early Access läuft, werde ich diese Schwierigkeiten nicht als Kritikpunkt anführen, auch wenn diese über „ein paar Fehler“ hinausgingen.

„The Day Before“ klang zu gut, um wahr zu sein

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Zum Start im Early Access waren die Server fast immer ausgelastet

Endlich in der „großen“ City: Am nächsten Tag gelang es mir, die Stadt zu entdecken. Aber recht schnell sehnte ich mich wieder danach, im Social Hub eingesperrt zu sein.

Ja, New Fortune City hat definitiv Division-Vibes. Aber mehr auch nicht. Die Entwickler versprachen eine offene Welt, die erkundet werden kann. Doch was ich erlebte, war kaum spannend oder interessant und die Zombies waren wohl im Urlaub.

  • Die Stadt fühlt sich zu leer an, es gibt zu wenige NPC-Gegner. Man hört nur ab und zu das Grunzen eines Infizierten, der vermutlich noch seine Kumpels für die bevorstehende Zombie-Apokalypse zusammenholen muss. Man kann ihnen zudem einfach davon laufen, sie kommen selten hinterher.
  • Wenn man dann einen Infizierten trifft, fühlt es sich wie Glück an. Das gilt übrigens für die Spielwelt genauso wie für das schlechte Handling mit den unterschiedlichen Waffen.
  • Treffer werden zu spät vom Spiel registriert und völlig an der falschen Stelle. Echte Spieler sind die größere Bedrohung, denn es gibt keinen Radar.
  • Geht mir die Munition aus bin ich komplett wehrlos. Nahkampf gibt es nämlich nicht.
  • Bereits nach ein paar Runs hat man von dieser überraschend kleinen und eintönigen Welt so ziemlich alles erfasst. Es ist derzeit nur ein begrenztes Terrain mit wenig Tiefe.
  • Hinzu kommt die wirre Tonortung. Es gibt viel zu laute und schrille Alarmöne, die mich kilometerweit verfolgen. Auch Schüsse und Schritte von Spielern lassen sich nur schwer orten.

Selbst das Plündern, eigentlich das Herzstück des Spiels, erwies sich als enttäuschend. Statt sinnvoller Ressourcennutzung und strategischer Planung fand ich mich in einer ewigen Jagd nach anscheinend zufälligen Gegenständen wieder, die wenig Sinn für das Überleben in einer postapokalyptischen Welt ergeben. In Kühlschränken findet man Lippenstift, in zierlichen Frauenhandtaschen Autobatterien.

Zurück nach Woodberry geht es dann über die Extraktionspunkte. Mit dem Loot rauszukommen schafft man jedoch nur selten. An den Points wird man von anderen Spielern abgefrühstückt, sodass man Waffen und Loot, bis auf die Dinge in der Schutztasche, schnell wieder los ist. Und das Nachkaufen von Ausrüstung ist teuer – genauso wie Autos.

Immerhin hat man während der extrem langen Ladebildschirme genug Zeit zu erkennen, dass dieses als Open-World-Survival-MMO beworbene Spiel bedauerlicherweise nur Light-Survival in Kombination mit einem Extraction-Shooter ist.

Mein Traum von „The Day Before“ als Aha-Erlebnis ist damit zerplatzt. Übrig bleibt nur ein simpler Extraction-Shooter ohne Seele und mit langweiligen Sammelquests, aus dem wohl kein spannendes Open-World-Survival und schon gar kein MMO mehr werden wird.

Bleibt zu hoffen, dass künftige Aktualisierungen nicht nur die technischen Probleme beheben, sondern auch das Spielerlebnis in eine bessere Richtung lenken, die zumindest das Extraction-Gameplay ansprechender gestalten. Eine Empfehlung ist mir das Spiel zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht wert.

Auf Steam wurde das gehypte Spiel von den Fans übrigens bereits zerrissen: The Day Before: Kontroverses Survival-Spiel ist die Nr. 2 auf Twitch, aber wird auf Steam zerrissen

The Finals startet nicht oder crasht – das könnt ihr dagegen tun

The Finals ist ein neuer Shooter, auf den sich Fans des Genres stürzen können. Viele wollten das Spiel zocken, doch auf Steam könnt ihr den Shooter nicht starten oder müsst mit Crashes rechnen. Wir zeigen euch, was ihr dagegen tun könnt.

The Finals startet nicht? Das könnt ihr tun: Ihr wollt The Finals starten, doch ihr werdet mit einem schwarzen Bildschirm begrüßt? Dann solltet ihr zuerst auf die erforderlichen Systemanforderungen schauen:

MindestanforderungEmpfohlen
Betriebssystem Windows 10 oder neueste Updates Windows 10 oder neueste Updates
ProzessorIntel Core i5-6600K oder AMD Ryzen R5 1600 ProzessorIntel Core i5-9600K or AMD Ryzen 5 3600 Prozessor
Arbeitsspeicher12 GB RAM16 GB RAM
GrafikNVIDIA GeForce GTX 1050 Ti oder AMD Radeon RX 580NVIDIA GeForce RTX 2070 oder AMD Radeon RX 5700 XT
DirectXVersion 12Version 12

Solltet ihr das richtige Setup haben, wäre ein Blick auf euren Grafiktreiber wert. Vielleicht fehlt euch ein neues Update oder ihr installiert dieses neu.

Ist mit eurem Treiber alles in Ordnung, solltet ihr eure Spieldateien überprüfen und schauen, ob diese ordnungsgemäß installiert sind. Geht dazu auf Steam in eure Bibliothek und öffnet im Auswahlmenü von The Finals den Punkt „Eigenschaften“. Klickt jetzt auf den Punkt „Installierte Dateien“ und dann auf die Schaltfläche „Dateien auf Fehler überprüfen“. Das System wird eure Dateien nun checken, und schauen, ob alles richtig installiert ist.

Sollte das Spiel immer noch nicht starten, solltet ihr eine neue Installation in Erwägung ziehen. Habt ihr euch endlich einloggen können, solltet ihr in den Einstellungen eure Grafik herunterschrauben und eure FPS festsetzen. Bei veralteter Hardware sind 60 FPS ausreichend, während bei neuer schon auf 100 – 120 FPS hochgeschraubt werden kann.

Das waren alle Optionen, die ihr bislang tun könnt. Sollte nichts davon geholfen haben, müsst ihr euch auf einen baldigen Patch gedulden.

The Finals crasht? Das könnt ihr tun: Solltet ihr euch in The Finals einloggen können, doch das Spiel schmeißt euch immer aus einer Runde, haben wir passende Fixes für euch.

Hebt eure Verknüpfung von Steam und Embark auf. Laut YoutubeSCREAM (via youtube.com) soll der Tipp aus der Community kommen. Spieler berichten davon, dass sie nach der Prozedur ohne Crashes zocken konnten. Es ist also einen Versuch wert.

Hat das nicht geholfen, könnt ihr eure Startoption für The Finals abändern. Einige User aus der Community berichten davon, dass sie ihre Startoption auf „-d3d11“ also DirectX11 geändert haben. Das soll auch damals in der Beta geholfen haben. Ihr findet die Option auf Steam unter Eigenschaften (gewünschtes Spiel) -> Allgemein -> Startoption. Dort gebt ihr „-d3d11“ und startet The Finals.

Ein letzter Tipp aus der Community ist die Deaktivierung der Aufnahmesoftware und Software, die ihr im Hintergrund laufen habt wie Musik oder Browser. Öffnet also euren Task-Manager und schließt die Programme, die ihr während euren Runden in The Finals nicht benötigt.

Das waren hilfreiche Tipps, wie ihr The Finals auf eurem PC zum Laufen bringen könnt. Welche Methoden habt ihr genutzt und hat einer unserer Tipps euch geholfen? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Neuer Shooter The Finals startet schwach auf Steam, hat am 1. Wochenende 240.000 Spieler, bekommt bessere Reviews

Vor 50 Jahren verkaufte Schweden 1.000 Autos an Nordkorea – Bis heute wartet man auf 300 Millionen Euro

In Schweden wartet man seit 1974 darauf, dass Nordkorea seine Rechnungen bezahlt. Mittlerweile wartet man auf 300 Millionen Euro. Grund dafür sind 1.000 Autos, die man an den Staat verkaufte.

Was war das für ein Abkommen? Im Jahr 1974 schloss der europäische Staat Schweden einen Deal mit dem Land Nordkorea ab. In den 70er-Jahren ging es Nordkorea wirtschaftlich erstaunlich gut und der Staat war noch nicht so extrem isoliert wie heute.

Schweden versprach sich von einem Handelsdeal mit Nordkorea gleich mehrere Vorteile:

  • Zum einen wollte man von dem Aufschwung des Landes profitieren. Denn in den 70er-Jahren ging es Nordkorea recht gut.
  • Zum anderen wollte man sich Zugang zu den Bodenschätzen des Landes verschaffen. Davon hätte Schweden langfristig profitieren können.

In Nordkorea fand man den Vorschlag großartig: Denn von einer Aufnahme diplomatischer und wirtschaftlicher Beziehungen hätte Nordkorea stark profitiert und wäre nicht mehr so stark isoliert gewesen.

Als der schwedische Fahrzeughersteller Volvo dem Land dann 1.000 Stück des Volvo 144 anbot, schlug man ein.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Bis heute wartet Schweden darauf, dass Nordkorea seine Rechnungen zahlt

Wie ging die Sache weiter? Nach der Verschiffung der Autos begannen sich die Schulden zu sammeln. Denn Nordkorea dachte gar nicht daran, die Schulden zurückzuzahlen.

Doch die Schweden haben den Handel nicht vergessen: Denn die schwedische Regierung führt Buch über alle Investitionen ihrer Unternehmen im Ausland. Das schwedische Exportkreditnämnden (EKN) bietet Unternehmen und Banken Kreditversicherungen (Garantien) an, die diese vor Forderungsausfällen bei Exportgeschäften schützen. Und hier listet man auch Zahlungsausfälle aus Exportgeschäften wie dem Nordkorea-Deal. Mittlerweile summieren sich die Schulden auf rund 300 Millionen Euro.

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Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve

Woher kommt die große Summe? Wie ein schwedischer Beamter gegenüber Newsweek erklärte, prüft die für die Versicherung gegen Zahlungsausfälle durch das Ausland zuständige Agentur zweimal im Jahr die Konten Nordkoreas und kontrolliert, ob Nordkorea seine Rechnungen mittlerweile bezahlt hat.

Anschließend rechnet man noch die Inflation und die fälligen Zinsen auf den Gesamtbetrag. Nach 50 Jahren kommt da eine ganz schöne Summe zusammen.

Mehr zu Autos: Ein Nutzer hat übrigens Grafikkarten in sein Auto verbaut, um damit Bitcoin zu sammeln. Darüber haben sich viele Gamer aufgeregt, weil der Fahrer das ziemlich witzig fand:

BMW-Fahrer verbaut mehrere RTX 3080 in sein Auto, nur um euch zu ärgern

Quelle(n):
  1. xataka.com

Die meisten Videospielverfilmungen scheitern – hier sind 5 Gründe dafür

Videospielverfilmungen haben einen schweren Stand. Zu viele misslungene Vertreter dieses cineastischen Sub-Genres trugen ihren Teil dazu bei, dass sich bei jeder neuen Ankündigung zunächst skeptisch die Augenbrauen heben. Doch warum gibt es derart viele schlechte Verfilmungen unserer liebsten Spiele? Ich versuche im Folgenden, einige Gründe dafür zu finden.

Was ist der Mehrwert einer Videospielverfilmung? Oder mit anderen Worten: Was rechtfertigt die Existenz eines Films, der selten mehr, in den meisten Fällen aber weniger bietet als die interaktive Vorlage? Denn die eine Sache, die das Spiel vom Film unterscheidet, ist besagte Interaktivität. Das Spiel erlaubt uns, die Kontrolle zu übernehmen, mehr oder weniger freie Entscheidungen zu treffen, und so die Geschichte unserer Protagonisten mitzugestalten.

Beim Film ist das anders. Wir müssen uns damit begnügen, Zuschauer zu sein (und zu bleiben, auch wenn es Versuche gibt, interaktive Filme zu etablieren, siehe Black Mirror – Bandersnatch).

Sobald ein Spiel verfilmt wird, verliert es also seine größte Stärke. Das stellt für die meisten Filme dieser Art bereits ein großes Problem dar. Sie wissen nicht, wie sie die fehlende Interaktivität sinnvoll kompensieren sollen. Eine gute Verfilmung zeichnet sich dadurch aus, eigene Impulse zu setzen, und die Stärken des Medium Films geschickt auszuspielen.

Wer schreibt hier? Christoph Waldboth ist Filmliebhaber quer durch alle Genres. Egal ob tiefgründiges Drama, krachende Action oder fantasiereiche Animation – wilde Theorien zu seinen Lieblingsstreifen zu spinnen gehört ebenso zu seinen Leidenschaften, wie darüber zu schreiben.

Das Problem mit dem Gameplay

Darum lässt sich das Gameplay nur schwer auf die Leinwand übertragen: Ein häufig auftretendes Problem in Videospielverfilmungen ist der Drang der Macher, möglichst viele Gameplay-Elemente, die die Zuschauer aus dem zugrundeliegenden Spiel kennen, auf der Leinwand zu zeigen. Ganz nach dem Motto: Erinnerst du dich noch an dieses Item? Weißt du noch, wie du diesen besonderen Kampfskill angewandt hast? Dass du die meiste Zeit des Spiels über Dächer läufst, ist dir schon klar, oder?

Nur weil es in Assassin’s Creed großen Spaß macht, letzteres zu tun, bedeutet das nicht, dass es auch im gleichnamigen Film Freude bereitet, dem lange Zeit zuzuschauen. Stattdessen hätte man sich in diesem Fall auf eine spannende Geschichte konzentrieren sollen, doch nach einer solchen sucht man lange. Der Konflikt zwischen Templer und Assassinen würde genügend Potenzial für eine aufregende Story bieten, stattdessen versinkt der Film aber schnell im Action-Einheitsbrei und mit den Jahren im Sumpf der Vergessenheit.

Um ein positives Beispiel für geschickt integriertes Gameplay zu nennen, lehne ich mich etwas aus dem Fenster und ziehe Dungeon & Dragons: Ehre unter Dieben heran. Warum ihr den Film auf keinen Fall verpassen solltet, hat mein Kollege Benedikt Schlotmann für euch zusammengefasst.

Hierbei handelt es sich technisch gesehen zwar um keine Videospielverfilmung, der Film muss aber dennoch mit dem komplexen Regelwerk eines Pen and Paper-Systems umzugehen wissen – und schafft das mit Bravour. Elegant in die Handlung und Taten der Protagonisten integriert, entsteht nie der Eindruck, dass bekannte Zauber, Kampfmoves oder dergleichen bloß um ihrer selbst willen im Film sind. Stattdessen wirkt alles nachvollziehbar und sinnvoll. Das Publikum erhält den Eindruck, einer echten D&D-Runde beizuwohnen, inklusive schräger Einfälle und spontaner Pläne der Heldentruppe. Der Film ist aber auch in erzählerischer Hinsicht ein Vorzeigebeispiel.

Habt ihr den D&D-Film gesehen? Hier könnt ihr einen Blick auf den Trailer werfen:

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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Hat jemand Story gesagt?

Manchen Videospielverfilmungen ist eine regelrechte Angst anzumerken. Es ist die Furcht, allzu weit von der Vorlage abzuweichen. Ob man nun vor den eigenen Ideen oder dem Mob wütender Fans klein begibt, sei dahingestellt, am Ende ist es fehlender Mut, der viele Verfilmungen einfach langweilig macht.

Häufig wird mit filmischen Mitteln gezeigt, was wir ohnehin schon kennen. Das fällt dann oft in die Kategorie „Fan-Service“, was allein aber keinen guten Film ausmacht.

Schön wäre es, wenn mehr Filme das Spiel und dessen Universum bloß als Grundlage verstehen, um anschließend etwas Eigenes daraus zu machen. Eine neue, frische Geschichte samt interessanter Figuren. Ein positives Beispiel in dieser Hinsicht ist abermals Dungeon & Dragons: Ehre unter Dieben. Oder auch die Netlix-Serie Arcane, die selbst League of Legends-Noobs wie mich nicht völlig ahnungslos zurücklässt, sondern eine faszinierende Welt inklusive spannender Figuren präsentiert, noch dazu in einem filmisch innovativen Gewand.

Damit schafft Arcane genau das, woran etwa Warcraft: The Beginning scheitert. Nämlich Zuschauern, die mit dem Spiele-Universum nicht vertraut sind, Kontext zu geben. Die Serie möchte alle in ihrer Welt willkommen heißen, während der Film aus dem Hause Blizzard Nicht-Kenner des Warcraft-Kosmos ein ums andere Mal im Regen stehenlässt.

Die Geschichte eines Spiels einfach so in den Film zu übersetzen, kann aber durchaus funktionieren. Etwa in der Verfilmung von The Last of Us. Was die Serie besonders macht, erklärt euch Leya Jankowski in einem eigenen Beitrag.

Grundlegend wichtig ist hier aber, dass es sich um ein Spiel handelt, dessen Geschichte an sich schon stark ist, und auf filmische Art und Weise erzählt wird. The Last of Us ist von Grund auf besser für eine Verfilmung geeignet als Super Mario.

Easter Eggs sind mehr Fluch als Segen

Ja, ich schaue auf dich, Super Mario. Der italienische Klempner ist bekanntermaßen Teil einer der absurdesten Spiele-Verfilmungen jemals. Das Jahr war 1993 und der Film ein einziger Fiebertraum. Anstatt bunter Pilzwelt gab es dystopisch anmutende Kulissen, gruselige Masken und schlechtes Schauspiel. Die Zielgruppe wurde klar verfehlt. Erst in diesem Jahr gelang Nintendo aber ein aus finanzieller Sicht großer Triumph. Der Super Mario Bros. Movie wurde in kurzer Zeit zum erfolgreichsten Videospielfilm aller Zeiten.

Schon der Trailer zeigt die Detailfülle der Szenerien. Die sind gespickt mit Easter Eggs, eine Eigenschaft vieler Spiele-Verfilmungen, und in meinen Augen, nicht unbedingt eine gute. Nicht falsch verstehen: Das ein oder andere Easter Egg kann einen Film durchaus bereichern.

Doch wenn ein Film nicht viel mehr bereithält als augenzwinkernd an die Vorlage und die damit verbundenen Erlebnisse zu erinnern, stellt sich abermals die Frage nach der Daseinsberechtigung.

Auch ein Film wie Ready Player One, der zwar kein Spiel adaptiert, aber dennoch viele zitiert und seine Actionszenen wie Videospiele inszeniert, kann nicht viel mehr vorweisen als eine Tonne an Easter Eggs, garniert mit einer schwachen Geschichte.

Sind die zugrundeliegende Geschichte oder das Universum erzählerisch zu schwach, so wie im Falle von Super Mario, ergibt eine Verfilmung aufgrund der Tatsache, dass Film ein erzählendes Medium ist, wenig Sinn.

Mut und Kompetenz der Verantwortlichen

Ein Spiel in einen Film zu übersetzen, ist keine leichte Aufgabe. Wie weiter oben bereits festgehalten, erfordert es einigen Mut, die bekannten Pfade hinter sich zu lassen, und sich etwas Neues zu trauen. Häufig scheitert es in dieser Hinsicht bereits in der Konzeption, etwa weil sich Produzenten großer Studios nicht trauen, große Summen und die Hand zu nehmen. Trauen sie sich doch, mangelt es an Risikobereitschaft in künstlerischer Hinsicht.

Künstlerischer Mut ist an der Kinokasse immer ein Risiko. Innovative Regisseure werden deshalb selten an diese Projekte gelassen. Nicht umsonst sind Umsetzungen von zum Beispiel Bioshock durch Gore Verbinski (Fluch der Karibik) im Sand verlaufen.

Wofür viele Videospielverfilmungen, insbesondere ältere, auch bekannt sind, ist ihre teils desaströse Qualität. Nicht nur an Mut bei der Umsetzung wurde hier gespart, sondern auch an Expertise in Sachen Regie, Drehbuch und Schauspiel. Wer je einen Mortal Kombat-Film, die nicht enden wollende Resident Evil-Reihe von Paul W.S. Anderson, oder die cineastischen Verbrechen eines Uwe Boll gesehen hat, weiß, wovon ich spreche. Die Budgets dieser in Serie produzierten Filme sind dann häufig entsprechend gering – und das sieht man.

All das wäre verschmerzbar, könnten die Geschichte, die Figuren, und die generelle, künstlerische Vision überzeugen. Das Gesamtpaket aus Mittelmäßigkeit (oder schlimmer), lässt viele Verfilmungen aber wie ein Trauerspiel wirken.

Wie könnte man es besser machen?

Hier ein paar Vorschläge für bessere Videospielverfilmungen: Das Spiel, das für die Leinwand adaptiert werden soll, muss dafür geeignet sein. Damit fallen Games, die rein auf Mechanik aufbauen weg (oder würdet ihr einen Counter Strike-Film sehen wollen?). Das Spiel muss eine spannende Geschichte oder ein interessantes Universum aufweisen, das mehr bereithält, als wir kennen. Der Film muss eigene Impulse setzen, um sich vom Spiel abzugrenzen. Dafür wird eine starke, künstlerische Vision benötigt, also Regisseure, die sich etwas trauen. Je nachdem, welchem Spiel man sich widmet, braucht man ein vernünftiges Budget, um die Umsetzung nicht lachhaft wirken zu lassen.

Und am allerwichtigsten:

Eine Videospielverfilmung benötigt Herz und Leidenschaft. Zu oft waren solche Filme Versuche, schnell und unaufwändig Geld zu verdienen. Es mag vermessen sein, von der stets in erster Linie wirtschaftlich denkenden Filmbranche so etwas wie Leidenschaft zu erwarten, doch es gibt genügend positive Beispiele, die zeigen, dass ein Kompromiss aus finanziellem Erfolg und Hingabe an die Kunst möglich ist.

Die Filme haben es ebenso verdient, wie die Spiele, die ihnen zugrunde liegen.

Eine Auflistung der laut IMDb-Rating schlechtesten Videospielverfilmungen findet ihr hier auf MeinMMO.

Neues Survival-Game erinnert an Valheim, aber ihr baut als Hexe ein laufendes Haus – Startet bis Mitte 2024 auf Steam

Das neue Sandbox-Spiel Reka nimmt sich die slavische Folklore der Baba Jaga als Vorbild und baut daraus ein eigenes Erlebnis. Die Entwickler planen einen Early Access im 2. Quartal 2024 auf Steam, mehr Inhalte sollen während der Entwicklung kommen.

Was ist das für ein Spiel?

  • In Reka spielt ihr den Lehrling einer Baba Jaga, einer Hexe in einem laufenden Haus, das sich auf Hühnerbeinen durch einen dichten Wald bewegt.
  • Vom Stil her erinnert das Spiel an Valheim, verzichtet aber auf den seltsamen Pixel-Look. Dennoch wirkt Reka recht Comic-haft.
  • Im Kern handelt es sich um ein Sandbox-Survival-Spiel mit Fokus auf Basenbau und Erkundung. Nach aktueller Information wird es keinen Koop-Modus geben.
Mehr zum Thema
Die 25 besten Survival-Games 2023 für PlayStation, PC und Xbox
von Benedict Grothaus

Das sind die Features: Haupt-Feature des Spiels ist das laufende Haus, das ihr frei gestalten und dekorieren könnt. Reka legt dabei Wert sowohl auf den kreativen Ausbau eures Heims, als auch auf die Umgebungen, durch die ihr euch bewegt.

Der größte Unterschied zu anderen Genre-Vertretern ist das Setting: als Hexe baut ihr nicht nur euer Haus, ihr braut auch Tränke und könnt sogar Wildtiere zähmen, die euch dann begleiten. Die Themen Natur und Naturmagie sollen dabei in der Welt häufig vertreten sein.

Außerdem soll Reka eine Art Quest-System bekommen. Getreu der Sage um die Baba Jaga könnt ihr Dörfer besuchen und euch anhören, was die Menschen von euch möchten. Ihr entscheidet dann, ob ihr den Menschen helfen oder sie ausnutzen und betrügen wollt.

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Reka: Der Trailer zum neuen Survival-Game, in dem ihr ein laufendes Haus habt

Early Access auf Steam bis Mitte 2024, mehr Content danach

Reka wird von Emberstorm Entertainment entwickelt, einem kleinen Entwicklerstudio aus Berlin und erhielt schon zur gamescom 2023 einige Nominierungen. Geplant ist zudem eine Zusammenarbeit mit einem Autor für die Story. Mehr dazu wissen wir allerdings noch nicht.

Das Spiel soll im 2. Quartal 2024 im Early Access erscheinen, also bis zum 30. Juni. Ein konkretes Datum steht noch aus. Der Release ist bisher lediglich für den PC auf Steam geplant, zu einer Version für PS5 oder Xbox ist noch nichts bekannt.

Die Entwickler planen aktuell, das Spiel in Kapiteln zu veröffentlichen. Der erste Early Access soll den Prolog und das erste Kapitel umfassen. Später sollen weitere Bereiche der Map, Quests, Rezepte und mehr hinzukommen.

Wenn ihr die Wartezeit überbrücken wollt, findet ihr in unserer Liste einige Spiele, die schon früher erscheinen sollen:

7 neue Survival-Games, auf die ihr euch 2023 und 2024 freuen könnt

Einen spannenden Mafia-Thriller könnt ihr gerade kostenlos und ohne Abo sehen, aber nur bis zum 17. Dezember

Fans nordischer Action-Thriller aufgepasst: Aktuell gibt es einen besonders schwarzhumorigen Vertreter des Genres völlig kostenlos in der ZDF-Mediathek zu sehen. In der Hauptrolle: Stellan Skarsgård. Wer das blutige Spektakel nicht verpassen möchte, muss sich aber beeilen. Der Film ist nämlich nur noch bis zum 17. Dezember frei in der Mediathek verfügbar.

Um welchen Film geht es? Einer nach dem anderen vom norwegischen Regisseur Hans Petter Moland stammt aus dem Jahr 2014. Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale, immerhin das drittgrößte Filmfestival der Welt.

Die Geschichte erzählt von Nils Dickmann, einem Schweden, der allerdings in Norwegen lebt und dort als Schneepflugfahrer arbeitet. Als sein Sohn Ingvar tot aufgefunden wird, geht die Polizei von einer selbst verschuldeten Drogenüberdosis aus. Nils will nicht daran glauben, dass sein Sohn ein Junkie war, und stürzt bald in eine tiefe Depression. Erst als ein Freund seines Sohnes ihn aufsucht und ihm erzählt, dass Invgar das Opfer der örtlichen Drogenmafia wurde, findet Nils zu neuer Kraft. Er möchte Rache an den Mördern seines Sohnes nehmen. Was folgt, ist ein blutiger Streifzug durch die verschneite, norwegische Landschaft.

Ähnlich hart geht es in den Actionfilmen zu, die mein Kollege Niko Hernes euch in einer eigenen Liste empfiehlt.

Schon im Trailer von Einer nach dem anderen wird klar: Trotz der ernsten Ausgangslage bleibt genug Platz für allerlei bösen Humor:

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Einer nach dem anderen – Kinotrailer

Wer ist der Hauptdarsteller? Stellan Skarsgård ist ebenso wie seine Filmfigur Schwede. Fans von Marvel kennen ihn als Professor Erik Selvig aus den Avengers-Filmen. In der Neuverfilmung von Dune war er als Baron Harkonnen zu sehen. Musicalfans dürften sich an seinen Auftritt in den Mamma Mia-Filmen erinnern, und Freunde harter Kost kennen den Schauspieler als Dauergast in den Filmen von Lars von Trier.

Außerdem ist Stellan Skarsgård abseits seiner Arbeit auch für seine Familie bekannt. Seine Söhne Alexander, Gustaf, Sam, Valter und Bill sind allesamt als Schauspieler tätig. Letzteren kennt ihr vermutlich als Horrorclown Pennywise in der Neuverfilmung von Stephen Kings Es.

Wer es lieber weihnachtlich haben möchte, dem sei der versoffene Weihnachtsmann aus Bad Santa ans Herz gelegt.

Wer den Thriller sehen möchte, muss schnell sein

Wie könnt ihr den Film sehen? Nicht auf Netflix, Amazon Prime oder Disney+ gibt es Einer nach dem anderen zu sehen. Stattdessen solltet ihr einen Abstecher in die Mediathek des ZDF wagen. Der Film ist dort noch bis zum 17. Dezember abrufbar, allerdings nur zwischen 22 und 6 Uhr. Grund dafür ist die Altersfreigabe ab 16 Jahren. Dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist es aufgrund der deutschen Jugendschutzgesetze nicht gestattet, den Film zu einer früheren Tageszeit zu zeigen. Ausnahmen gelten für jene, die sich einen Account zulegen.

Anders als bei etablierten Streaming-Diensten braucht ihr im Falle der ZDF-Mediathek kein Abo. Den Film könnt ihr genauso wie alle anderen Inhalte völlig kostenlos streamen.

Übrigens wurde Einer nach dem anderen 2019 neu verfilmt. Dieses Mal mit Liam Neeson in der Hauptrolle.

Werdet ihr Einer nach dem anderen eine Chance geben? Einen weiteren, spannenden Film gibt es noch bis Januar zu sehen, ebenfalls in der Mediathek des ZDF.

Quelle(n):
  1. zdf.de

Blizzard bringt 1. Season-Event zu Diablo 4 mit neuer Währung, erklärt, was ihr zum Farmen wissen solltet

In Diablo 4 startet morgen das erste Winter-Event des Hack&Slays: die Mittwinterpest. Passend zum kommenden Start haben die Entwickler das Event erklärt und geben Tipps, wie ihr das beste aus dem Event rausholen könnt.

Wann startet und endet das Event? Die Mittwinterpest startet am 12. Dezember 2023 und endet am 02. Januar 2024. Uhrzeiten sind noch keine bekannt. Es handelt sich hierbei um ein zeitlich begrenztes Event. Solltet ihr keine Zeit finden oder erst später dazustoßen, müsst ihr mit der Zeit klarkommen, die Blizzard euch noch bis zum 02. Januar zur Verfügung stellt.

Das Event bietet euch neue Mechaniken, Items und Belohnungen, die ihr im Laufe der winterlichen Tage verdienen könnt. Passend zum baldigen Release hat Blizzard ein kurzes informatives Video veröffentlicht, indem sie über das neue Event sprachen und erklären, worauf ihr achten solltet. Wir listen euch das Wichtigste auf.

Ihr sucht nach Informationen über die Zukunft von Diablo 4? Wir haben mit den Entwicklern gesprochen:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

3 Dinge, die ihr zur Mittwinterpest wissen solltet

Es gibt drei wichtige Ressourcen: Zur Mittwinterpest könnt ihr drei neue Ressourcen farmen, die ihr braucht, um Mitwinterbeweise bauen zu können. Folgende sind bekannt:

  • Verpestetes Fragment
    • Fundort: Ihr findet die verpesteten Fragmente auf der lila gefärbten Map von verpesteten Monstern.
  • Verlorenes Erbstück
    • Fundort: Ihr findet die verlorenen Erbstücke, wenn ihr auf der lila gefärbten Map die aufgestellten Totems zerstört
  • Rotgehüllte Trophäe
    • Fundort: Die rotgehüllten Trophäen findet ihr von den großen Ziegenbossen mit rotem Cape, die sich auch in der lila gefärbten Map befinden.

Mittwinterbeweise müssen gebaut werden: Um die kostenlosen Belohnungen des Events einzusacken, müsst ihr Mittwinterbeweise mit euren gefarmten Items bauen. Sucht dazu in Kyovashad den Event-Händler „Gileon“ auf.

Dieser ist mit einem lila Symbol auf der Map markiert. Er wird euer direkter Ansprechpartner sein, wenn es um die Belohnungen und das Erhöhen eures Rufs für die Mittwinterpest geht.

Um die Mittwinterbeweise also zu bauen, müsst ihr zu Gileon gehen und in seiner Nähe nach einer Werkbank suchen. Dort könnt ihr dann mit den drei gesammelten Items drei verschiedene Beweise bauen.

Je nachdem welches Material ihr umwandeln wollt, müsst ihr mehr oder weniger Items für den Prozess verbrauchen. Für verpestete Fragmente braucht ihr 300 Exemplare, 30 Stück braucht ihr, wenn ihr verlorene Erbstücke umbauen wollt und bei der Trophäe ist nur ein Exemplar notwendig, um einen Beweis herstellen zu können.

Farmt das Event für ein starkes Elixier: Seid ihr fleißig am Farmen, belohnt euch Gileon mit seinem einzigartigen Elixier – Gileons Gebräu. Dieses Elixier hat folgende Eigenschaften:

  • Erhöht eure maximale Gesundheit, Glückstreffer-Chance und XP-Gewinn um 15 % für die nächsten 30 Minuten

Das Elixier und weitere Items aus dem Event bleiben bestehen, auch wenn das Event schon vorüber ist. Sammelt also so viele, wie ihr könnt.

Event dient zum Experimentieren: In neuen Video von Blizzard haben die Entwickler ein kurzes Q&A abgehalten, indem Fragen zum Event beantwortet wurden. Darunter sprach Deric Nunez, “Lead Live Events Designer” von Diablo 4, über den Nutzen eines solches Events.

Laut ihm haben die Entwickler so die Möglichkeiten, neue Dinge auszuprobieren. Je nachdem, wie sich die Community dann über das Event auslässt und wie die Änderungen ankommen, werden die Entwickler zukünftige Inhalte anhand ihrer gesammelten Daten erstellen.

Gebt also gern Feedback ab, was euch gefällt oder ihr definitiv nicht mehr sehen wollt und nennt uns eure Meinung zum Event in den Kommentaren!

Diablo 4: Neuer Endgame-Content war so schwer, dass die Entwickler ihn schon wenige Tage später ändern

Quelle(n):
  1. youtube.com

„Da muss ich an mir arbeiten“ Fritz Meinecke bereut sein Auftreten bei 7 vs. Wild Staffel 3

Fritz Meinecke (34) sieht reflektiert auf seine Zeit bei 7 vs. Wild Staffel 3 zurück und räumt Fehler ein. Der Gründer-Vater der Serie hat sich vor kurzem ausführlich zu seiner Stimmung nach der Ankunft geäußert und dabei Fehler eingeräumt.

Wieso hat Fritz Meinecke sich geäußert? Als Gründer von „7 vs. Wild“ hat Fritz Meinecke in der Serie immer eine Sonderstellung. Auch wenn er immer betont, selbst nur Teilnehmer der Serie zu sein, und die Produktion abgegeben zu haben, sehen die Zuschauer ihn häufig trotzdem mit in der Verantwortung. 

In einer Reaction zu „7 vs. Wild“ hat sich der Outdoor-YouTuber nun zu seiner Einstellung in der Serie geäußert, die empfanden viele Zuschauer nämlich als äußerst negativ und ungewohnt.

Der Streamausschnitt seines Statements löst aktuell viel positives Feedback in der Community aus, die sich freut, dass Fritz Meinecke sein Mindset in der Serie reflektiert.

Wie kam es zu der schlechten Laune? In den vergangenen 48 Stunden vor der Aussetzung kam es zu erheblichen Problemen mit der Produktion. Die Teilnehmer sollten mit einem Gasgrill ausgesetzt werden, was einige der Teilnehmer, darunter auch Fritz Meinecke, ablehnten. Der „7 vs. Wild“-Gründer ging in Staffel 3 sogar so weit zu sagen, dass dies der Serie die Glaubwürdigkeit komplett nehmen würde. 

Die Aussetzung der Teams sollte erst verschoben werden, wurde dann aber mitten in der Nacht doch für den kommenden Tag geplant. Wir haben bereits ausführlich darüber berichtet, warum die 3. Staffel fast nicht stattgefunden hat.

Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi

Fritz Meinecke: „War ’ne Nullnummer“ – Das Mindset war das größte Problem des Teams

Wie beurteilt Fritz Meinecke sein Verhalten jetzt? Im Streamausschnitt bereut Fritz Meinecke sein Verhalten in der Serie. Laut eigener Aussage hätten die 48 Stunden vor der Aussetzung dazu geführt, dass das Team eine sehr negative Einstellung gehabt hatte. Der YouTuber sagt im Video zu den Zuschauern: „Da muss ich an mir arbeiten, Leute, sage ich euch ganz ehrlich.“ 

Ein Zuschauer sagte im Chat wohl, dass die negative Einstellung der beiden auch in der Serie zu sehen gewesen sei. Fritz Meinecke erwiderte im Video dazu: „Ich, reflektiert aus der Situation, sage ganz klar: war ’ne Nullnummer.“

Der „7 vs. Wild“-Gründer wirkt im ganzen Streamausschnitt sehr ruhig und reflektiert. Der YouTuber kann aber auch anders und rechnete in der Vergangenheit bereits mit der Produktionsfirma der 3. Staffel ab.

Wie kommen seine Aussagen bei der Community an? Die Community freut sich über die Aussagen von Fritz Meinecke. Viele fanden seinen Auftritt in der Serie zuvor eher negativ behaftet, weil er und sein Teampartner Martin „SurvivalMattin“ Rudloff (40) wenig Spaß und viel Frust über die schwierigen Bedingungen vor Ort zeigten.

Auf Reddit, wo das Video auch gepostet wurde, schreiben die Nutzer folgendes:

  • Sorst: „Eine erstaunlich reflektierte Einschätzung. Vielleicht ist ein Hauptproblem, dass Fritz schon 3-mal dabei war. Dadurch ist er natürlich nicht mehr so gehypt wie jemand, der zum ersten Mal teilnimmt. Wird spannend zu sehen, was Fritz aus dem ganzen für Lehren für Staffel 4 zieht.“
  • Armendariz93: „Einsicht ist der Weg zur Besserung, coole Sache, Fritz. Klar hat der auch analysiert, dass Grumpy Fritz auf Dauer mehr Views verliert, als gewinnt, in einer nächsten Staffel möchte ich Fritz sehr gerne als Verantwortlichen für die Spots sehen und evtl. als Trainer im Voraus.“

Einige sehen es aber auch anders und nehmen sein Statement als Beweis für ein möglicherweise geplantes Aussteigen aus Staffel 3:

  • St3pp3nwol4: „Maddins Rückenschmerzen wären mit besserem Mindset dann auch nicht mehr ein Problem gewesen? Klingt ja fast so, da alleine das doch schon als Grund für ein baldiges Ausscheiden vorbereitet wurde.“
  • plumicorn_png: „Man hat halt von Anfang an gemerkt, dass einfach Ausreden gesucht und gefunden wurden und man einfach aufgeben wollte. Ich hatte schon von Anfang an das Gefühl, dass da mehr hinter steckt und dann kam ja auch nach und nach dieses Orga-Chaos raus.“

Über die Hintergründe von 7 vs. Wild haben wir schon mehrfach berichtet. In Staffel 3 werden immer wieder neue Probleme mit der Organisation der Serie bekannt. Zuletzt haben einige Fans angeblich herausgefunden, dass ein Team in der Nähe eines Hotelressorts ausgesetzt worden sei. 

Neuer Shooter The Finals startet schwach auf Steam, hat am 1. Wochenende 240.000 Spieler, bekommt bessere Reviews

The Finals hatte kurz nach dem Release mit negativen Reviews zu kämpfen, doch am Wochenende wurden die Bewertungen immer besser und die Spielerzahlen stiegen auf über 240.000.

Was ist The Finals? The Finals ist ein neuer PvP-Shooter, der als Free-to-play-Titel für PC, PS5 und Xbox Series X|S erschienen ist und von dem schwedischen Entwickler „Embark Studios“ produziert wird.

  • Der Shooter versetzt euch in eine virtuelle Arena, in der ihr in 3v3v3(v3)-Matches (je nach Modus) um den Sieg in einer Game-Show kämpft.
  • Euer Ziel ist, mehr Geld als eure Kontrahenten zu sammeln und es bei einem sogenannten Cashout einzuzahlen, um Punkte zu sammeln.
  • Um im Kampf die Oberhand zu behalten, könnt ihr verschiedene Waffen, Fähigkeiten und Gadgets nutzen und euer Loadout selbst zusammenstellen. Das Movement und Gunplay von The Finals ist eher schnell.

Die größte Besonderheit von The Finals ist allerdings die massive Zerstörbarkeit der Map. Ihr könnt eine Vielzahl von Gebäuden bis auf die Grundmauern einreißen und jene Zerstörung taktisch nutzen.

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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben

The Finals erholt sich von anfänglichen Problemen

Wie war der Start von The Finals? Erst schwach, dann immer besser.

Kurz nach dem Release von The Finals gab es auf Steam einige negative Rezensionen. Diese Spieler kritisierten in erster Linie die verringerte Bewegungsgeschwindigkeit der Ingame-Charaktere im Vergleich zur Beta. Die Entwickler verrieten jedoch, dass sie nichts geändert haben.

Mittlerweile scheint das „Problem“ allerdings behoben, denn die Rezensionen wurden über das erste Wochenende stetig besser, sind jetzt bei insgesamt 73 % positiven Rezensionen.

Viele Spieler auf Steam loben das innovative Gameplay – besonders die Zerstörung der Häuser. Es fühle sich frisch an und mache einfach Spaß. Manche Spieler schreiben auch, dass sie das erste Mal seit Jahren wieder Freude an einem kompetitiven Shooter haben.

Letztendlich konnte The Finals einen insgesamt guten Release feiern. Am Sonntagnachmittag wuchsen die Spielerzahlen sogar auf 242.000 gleichzeitig aktive Spieler heran, wodurch der Titel am Wochenende zu den beliebtesten Shootern auf Steam gehörte (via SteamDB).

Bereits in der Beta war The Finals äußert beliebt bei Shooter-Fans und konnte einen insgesamt guten Eindruck hinterlassen. Auf Steam erreichte der Titel bereits vor dem Release 230.000 Spieler.

Für die Zukunft planen die Entwickler weitere Seasons mit neuen kosmetischen Inhalten, Waffen, Gadgets, Fähigkeiten und gegebenenfalls sogar neuen Modi zu veröffentlichen. Es bleibt also spannend, wie beliebt The Finals wirklich wird und wie lange es sich unter den Top-Shootern auf Steam halten kann.

Wenn ihr The Finals ebenfalls testen wollt, haben wir auf MeinMMO 10 hilfreiche Tipps, die euch den Einstieg erleichtern.

Ein Anime mit Dämonen bekommt Staffel 4, ihr könnt die Premiere wieder im Kino feiern

Im kommenden Jahr feiert die 4. Staffel des Animes Demon Slayer seine Premiere. Wie bei den vorherigen Staffeln wird es eine Kino-Tour geben, bei der Fans die Inhalte der ersten Folge schon vor allen anderen sehen können. Die Tour wird vermutlich auch in Deutschland stattfinden.

Was ist Demon Slayer?

  • Der Anime läuft seit 2019 und erzählt die Geschichte von Tanjiro Kamado und seiner jüngeren Schwester Nezuko Kamado.
  • Tanjiros Familie wird von Dämonen überfallen und getötet. Die einzige Überlebende ist Nezuko, doch sie hat sich ebenfalls in einen Dämon verwandelt. Tanjiro begibt sich auf die Reise, um ein Heilmittel für Nezuko zu finden.
  • Als Vorlage dient der gleichnamige Manga, der von 2016 bis 2020 lief.
  • Der Anime ist ziemlich beliebt: Auf MyAnimeList erreicht er Platz 7 der beliebtesten Animes und wird mit 8,49/10 Punkten bewertet. Auf IMDb kann er eine Wertung von 8,6/10 Sternen erreichen.

Passend zur Ankündigung des Beginns von Staffel 4 hat Aniplex einen Trailer veröffentlicht, der einen der bewegendsten Momente zwischen Tanjiro und Nezuko zeigt. Um euch nicht zu spoilern, schaut ihr am besten selbst nach: Gemeint ist nämlich die Szene ab 0:35.

Was mit Nezuko zum Ende von Staffel 3 passiert ist und worauf wir uns in Staffel 4 freuen können, zeigt der veröffentlichte Trailer:

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Demon Slayer feiert Premiere von Staffel 4 in 140 Ländern und Regionen

Demon Slayer: Alles, was wir über Staffel 4 wissen

Wann startet Staffel 4? Die Premiere von Staffel 4 soll irgendwann im Frühjahr 2024 stattfinden. Die Staffel wird in Deutschland wieder auf Crunchyroll zu finden sein. Die erste Folge wird wieder ein Special mit einer Länge von 1 Stunde sein, alle anderen Folgen werden sich auf rund 20-30 Minuten einpendeln.

Doch es gibt eine Möglichkeit, die erste Episode noch vor dem offiziellen Start auf Crunchyroll zu sehen. Aniplex kündigte nämlich eine Welt-Tour an, bei der die letzte Episode von Staffel 3 und die erste Episode von Staffel 4 im Kino gezeigt werden.

Wo kann ich die erste Folge sehen? Die Premiere wird in den Kinosälen von 140 Ländern und Regionen stattfinden. Bislang wurden nur 10 Termine enthüllt, zu denen spezielle Gäste eingeladen werden. Die Tourdaten sind die folgenden:

  • Tokyo: 2. und 5. Februar 2024
  • New York: 10. Februar 2024
  • Seoul: 11. Februar 2024
  • Mexiko: 17. Februar 2024
  • Singapur: 17. Februar 2024
  • Jakarta: 19. Februar 2024
  • Paris: 24. Februar 2024
  • Taipei: 24. Februar 2024
  • London: 25. Februar 2024
  • Hongkong: 25. Februar 2024

In Europa sind bislang nur zwei Städte bestätigt. Solltet ihr es nicht so weit nach Paris oder London haben, wären das gute Möglichkeiten, um die 1. Folge von Staffel 4 vor allen anderen zu sehen.

Doch keine Sorge: Es gibt noch 131 weitere Länder und Regionen, in denen die Folge gezeigt wird. In Deutschland gab es die Premieren der vorherigen Staffeln ebenfalls im Kino zu sehen. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich Deutschland unter den 131 Ländern befinden wird. Die genauen Tourdaten müssen wir allerdings abwarten.

Worum geht es? Die vierte Staffel läuft unter dem Hashira-Training-Arc. Die Hashira bzw. Säulen sind die ranghöchsten Dämonenjäger, die es in der Welt von Demon Slayer gibt. Einige davon hatten bereits einen größeren Auftritt in den ersten 3 Staffeln des Animes, darunter Liebessäule Mitsuri und Insektensäule Shinobu.

Jeder der Säulen hat sein eigenes Spezialgebiet und sein eigenes Element, mit dem er angreift. Tanjiro wird sich in die Hände aller Säulen begeben, um ein noch stärkerer Kämpfer zu werden.

In 2024 erscheint ein weiterer Anime, der Demon Slayer Konkurrenz machen könnte:

Neuer Anime könnte Jujutsu Kaisen und Demon Slayer in 2024 mit seinen gigantischen Monstern Konkurrenz machen

Neuer Champion in LoL hat 10 Skills statt nur 4 – Funktioniert so schlecht wie erwartet

Letzte Woche ist in League of Legends der neuste Midlaner in Form von Hwei erschienen. Hwei sorgte schon bei seiner Ankündigung für Aufsehen, da er statt 4 Skills ganze 10 hat, die in verschiedenen Kombinationen ausgeführt werden können. Doch diese Komplexität spiegelt sich auch in seiner katastrophalen Winrate wider.

Wer ist Hwei, der Visionär?

  • Er erschien mit Patch 13.24
  • Er ist ein Mage, gedacht für die Midlane
  • Hat 10 Skills, anstatt 4, die mit verschiedenen Stands und Kombos ausgeführt werden können
  • Die Skills bieten ihm dann beispielsweise Manawiederherstellung, Movementspeed oder einfach Schaden.

Hwei ist, basierend auf seinem Kit, ein unglaublich komplexer Champion und unterscheidet sich dahingehend von Champions wie Briar und Naafiri, deren Gesamtkit recht simpel scheint und die von getroffenen Entscheidungen leben. Hweis Komplexität macht es ihm aber aktuell schwer, zu gewinnen.

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LoL: Der neue Champion Hwei kämpft mit einem Pinsel -Trailer

Hwei startet mit unglaublich schlechter Winrate

Nach seinem Release am letzten Mittwoch sah es für Hwei nicht gut aus. Wie Dexerto berichtete, lag seine Winrate zwischen 27 % und 35 %. Das ist ein katastrophaler Start ins Game. Riot reagierte schnell und brachte am 8. Dezember einen Hotfix, der viele seiner Fähigkeiten buffte.

Doch auch das scheint nicht wirklich geholfen zu haben, denn wie man auf U.GG sehen kann, ist er immer noch in einem schlechten Zustand. Sortiert man die Liste nach Winrate, dann ist Hwei auf den letzten 3 Plätzen. Als Support, als Midlaner und als Toplaner. Dabei ist seine Winrate zwischen 35 % und 38 %. Das ist zwar besser als die von Dexerto berichteten Zahlen, jedoch auch weit weg von gut. (Stand: 11.12.2023)

Woran liegt das? Wie man es sich schon denken kann, wird es an den 10 Skills liegen. Briar hatte zu Release zwar auch eine schlechte Winrate, aber bei ihr lag es vor allem an der neuen Self-Taunt-Mechanik, mit der Spieler warm werden mussten. Die 10 Skills von Hwei überhaupt ausführen zu können, benötigt schon viel Lernzeit, dann aber noch zu wissen, wann sich welcher Skill lohnt und welche Rotationen man am besten ausführt, ist kein leichtes Unterfangen.

Dann wären da noch die Match Ups. Gegen Sylas oder Fizz zu bestehen, ist auf der Midlane als Mage aktuell schwer.

Hwei sollte man aber wegen der aktuell schlechten Winrate nicht als gescheitert ansehen. Mit der Zeit werden sich die Spieler mit ihm vertraut machen, und erst dann wird deutlich werden, was man von dem Champion erwarten kann. Denn die 10 Skills können auch von Vorteil sein, da der Gegner es schwerer hat, den nächsten Schritt zu erahnen.

Viele vergleichen ihn auch mit dem ADC Aphelios, der eine ähnlich komplexe Mechanik mit den verschiedenen Waffen hat. Nach einiger Zeit gewöhnten sich viele Spieler an ihn, und er wurde sogar zeitweise ein großes Problem auf der Botlane:

LoL: Aphelios ist der meistgebannte Champ der Geschichte

Mitarbeiter stiehlt seiner Firma PCs und Grafikkarten im Wert von rund 230.000 Euro – Durch einen dummen Fehler fliegt er auf

Ein Mitarbeiter stahl über mehrere Jahre hinweg Hardware im Wert von mehreren hunderttausend Euro. Mittlerweile wurden beide Übeltäter erwischt und angeklagt.

Was war das für ein Mitarbeiter? Der Schuldige war als „Production Manager“ (in Deutschland entspricht dies in etwa dem Produktionsleiter) tätig und kümmerte sich in seiner Position um die Kontrolle von Lagerbeständen und hatte eine Übersicht über die Finanzen der Firma.

Zwischen 2013 und 2019 ließ der Mitarbeiter verschiedene teure Produkte, darunter Notebooks, Computer oder Komponenten verschwinden und verkaufte diese über einen Mittelsmann auf eBay und anderen Plattformen. Insgesamt geht es um eine Summe von rund 200.000 britischen Pfund, das sind umgerechnet etwa 230.000 Euro.

Die beiden teilten sich das Geld aus den Verkäufen, wobei das Gericht erfuhr, dass der Komplize von dem eingenommenen Geld abhängig war. Das berichten die Kollegen von Dorset.live.

Der Firma fiel irgendwann auf, dass Hardware fehlte und dass irgendeine Person innerhalb der Firma das System überlisten musste, etwa durch Anpassungen der Lagerbestände. Doch man fand nicht heraus, wer dahinter steckte. Teilweise sollen aufgrund der finanziellen Verluste auch Mitarbeiter entlassen worden sein.

Diebstahl fiel auf, als ein sehr spezielles Gerät verkauft werden sollte

Wie flog der Diebstahl auf? Am 28. Juni 2019 entdeckte einer der Mitarbeiter des Unternehmens einen bestimmten Laptop mit einer sehr präzisen Spezifikation zum Verkauf. Das teilte dieser dem Geschäftsführer mit, der die Sache untersuchte. Und hier kam es dann zu einem folgenschweren Missverständnis (via dorset.live):

Sie [der Mitarbeiter und der Geschäftsführer] begaben sich zum Haus des Verkäufers, und er teilte ihnen mit, dass er den Gegenstand von […] gekauft hätte, von dem er regelmäßig Gegenstände zu günstigen Preisen erwarb.

Er dachte, er würde es im Auftrag seines Chefs verkaufen. Der Verkäufer teilte dem [Geschäftsführer der Firma] die Adresse des Mittelsmanns mit, und am 3. Juli 2019 besuchte er dessen Wohnadresse […]. Dort überprüfte er den Laptop und konnte anhand der Seriennummer feststellen, dass er fehlte.

Namen und Orte wurden durch […] ersetzt.

Der Geschäftsführer erläuterte die Situation dem Übeltäter und betonte, dass es beträchtliche Beweise gebe, die auf die verkauften Waren hinweisen, und dass es in seinem besten Interesse sei, bei den geleiteten Ermittlungen zu kooperieren.

Der Komplize lieferte Informationen über die Vereinbarung zwischen ihm und dem Haupttäter und enthüllte, dass sie mindestens

  • 20 bis 30 Laptops
  • 10 Desktop-Computer
  • 50 GPUs und andere Komponenten wie Festplatten und Monitore

verkauft haben sollen. Er übergab obendrein WhatsApp-Chats, die das Ausmaß der kriminellen Machenschaften darstellten.

Wie ging die Sache aus? Der Haupttäter bekommt eine Haftstrafe von 3 Jahren und 8 Monaten im Gefängnis. Insgesamt konnte die Polizei 67.658,25 Euro sicherstellen. Sein Komplize wartet noch auf ein Urteil, welches jedoch bald verkündet werden soll.

Auch in anderen Firmen gibt es Probleme. Eine Kryptobank muss jetzt eine große Summe bezahlen und den eigenen Chef entlassen:

Kryptobank wurde in wenigen Jahren zu einem riesigen Unternehmen – Jetzt muss die Firma 4 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Pokémon GO startet heute „Harte Zeiten“ – Alle Infos zum neuen Event

In Pokémon GO steht das neue Event „Harte Zeiten“ an, das sich vor allem um Pokémon der Kanto-Region dreht. Wir fassen euch die wichtigsten Inhalte zusammen.

Wann startet „Harte Zeiten“? Es beginnt am Montag, dem 11. Dezember 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis Freitag, den 15. Dezember um 20:00 Uhr.

Was bringt das Event? Vieles im Event dreht sich um Pokémon aus der Kanto-Region, also die Klassiker aus der ersten Generation. Darüber hinaus könnt ihr viele EP sammeln, indem ihr Forschungen abschließt oder Boni nutzt. Eine kurze Übersicht:

Die wichtigsten Boni: „Harte Zeiten“ hat folgende Boni für euch:

  • Dreifache Fang-EP
  • Das garantierte Glückstausch-Limit wurde von 15 auf 25 erhöht. Das gilt für Pokémon, die ihr seit 2018 in der Aufbewahrung habt. Dieser Bonus bleibt über das Event hinaus.
  • Eine befristete Forschung, bei der ihr neue Freunde finden sollt, bringt euch ein paar EP
  • Eine weitere befristete Forschung dreht sich um euer Level und gibt euch Items
  • Eine neue Spezialforschung namens „Zeitlose Reisen“ beginnt in Pokémon GO und dreht sich um die Hisui-Region
  • Ditto verkleidet sich als andere Pokémon
  • Erhöhte Shiny-Chance für Vulpix, Ponita, Krabby und Voltobal
  • Showcases laufen mit Ditto, Krabby, Vulpix, Ponita und Voltobal

Das Event ist Teil der neuen Season „Zeitlose Reisen“, die ihr hier im Trailer seht:

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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer

Zudem dreht das Event an den auftauchenden Pokémon. Die fassen wir euch hier zusammen.

Diese Pokémon erscheinen im Event „Harte Zeiten“ in Wildnis, Raids, Feldforschungen

In der Wildnis:

  • Bisasam*
  • Glumanda*
  • Schiggy*
  • Vulpix*
  • Myrapla*
  • Ponita*
  • Krabby*
  • Voltobal*
  • Smogon*
  • Rihorn*
  • Goldini*
  • Dratini*

In Raids:

  • Stufe 1: Sterndu*, Amonitas*, Kabuto*
  • Stufe 3: Chaneira*, Sichlor*, Relaxo*

In Feldforschungen:

  • Bisasam*
  • Glumanda*
  • Schiggy*
  • Vulpix*
  • Abra*
  • Machollo*
  • Kleinstein*
  • Ponita*
  • Nebulak*
  • Krabby*
  • Voltobal*

Ihr wollt wissen, was noch in Pokémon GO los ist? Dann schaut in der Übersicht der Dezember-Events 2023 in Pokémon GO vorbei.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live

Pokémon GO: So tauscht ihr Geschenke mit Mateo für die Forschung „Route zu neuen Freundschaften“

In Pokémon GO gibt es die neue Spezialforschung „Route zu neuen Freundschaften“, bei der ihr mit Mateo Geschenke tauschen sollt. Wir zeigen euch die bekannten Schritte und Belohnungen.

Das ist die Forschung: Die Spezialforschung „Route zu neuen Freundschaften“ findet seit dem Start des Events „Entlang der Routen“ statt. Sie ist verfügbar, sobald ihr ab dem 05. Dezember 2023 Pokémon GO startet. 

Unten rechts begrüßt euch der neue NPC Mateo, der als Forscher auf den Routen unterwegs ist. Mit ihm bekommt ihr auch eine neue Aufgabe: Geschenke tauschen mit Mateo. 

Wie tauscht man ein Geschenk mit Mateo?

Wo finde ich Mateo? Um Mateo zu begegnen, müsst ihr Routen absolvieren. Am Ende einer Route ist es möglich, dass euch Mateo begegnet – allerdings nicht garantiert. 

Schließt also mehrere Routen ab, wenn es nicht gleich beim ersten Mal funktioniert. Bedenkt außerdem, dass das Event „Entlang der Routen“ offiziell erst am 05. Dezember um 10:00 Uhr startet. 

Pro Tag könnt ihr Mateo ein Mal begegnen, um ein Geschenk mit ihm zu tauschen. Trefft ihr ihn am Ende einer Route an, könnt ihr ihn ansprechen und ein Geschenk mit ihm austauschen. Dafür gebt ihr eines von euren ab und erhaltet dafür eines von einem anderen Trainer. Mateo fungiert hier quasi als Briefträger. Das gibt euch aber auch die Chance auf Postkarten aus ungewohnten Regionen, was wiederum bei der Suche nach den Vivillon-Mustern hilft. 

Unklar ist derzeit noch, wie oft Mateo auftaucht und inwieweit sein Erscheinen dem Zufall überlassen ist. Sobald es hier mehr Informationen gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.

Update: Einige Spieler suchen bislang erfolglos nach Mateo und versuchen es nun über Umwege. Hier findet ihr alles zu Tricks, die Trainer gerade testen, um Mateo zu treffen.

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Pokémon GO zeigt die neue Jahreszeit „Zeitlose Reisen“ im Trailer

„Route zu neuen Freundschaften“ – Schritte und Belohnungen in Pokémon GO

Das sind die Aufgaben: Hier fassen wir die Aufgaben der Spezialforschung für euch zusammen.

Route zu neuen Freundschaften 1/4

AufgabeBelohnung
Erkunde einen KilometerBegegnung mit Yorkleff
Drehe 3 PokéStops900 EP
Verdiene ein Bonbon beim Laufen mit deinem Kumpel5 Himmihbeeren
Tausche ein Geschenk mit Mateo1 Rauch

Stufenbelohnung: Für den Abschluss des Schritts erhaltet ihr 1.000 Sternenstaub und 1.000 EP.

Route zu neuen Freundschaften 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 7 Pokémon10 Pokébälle
Spin 5 PokéStops1.500 EP
Erkunde 3 KilometerBegegnung mit Wolly
Laufe 1.000 Meter beim Erkunden von RoutenFleknoil

Stufenbelohnung: Für den Abschluss des Schritts erhaltet ihr 1.000 Sternenstaub und 5 Superbälle.

Route zu neuen Freundschaften 3/4

AufgabeBelohnung
Brüte ein Ei ausBegegnung mit Barschwa
Drehe 15 PokéStops2.000 EP
Schließe 5 Feldforschungsaufgaben ab1.000 Sternenstaub
Tausche 3 Geschenke mit MateoBegegnung mit Hisui-Sniebel

Stufenbelohnung: Hier bekommt ihr:

  • 3 Hyperbälle
  • 1.000 Sternenstaub

Route zu neuen Freundschaften 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!10 Superbälle
Bereits erledigt!5 Sananabeeren
Bereits erledigt!10 Himmihbeeren

Stufenbelohnung: Zum Abschluss der Forschung erhaltet ihr:

  • Begegnung mit Hisui-Sniebel
  • 1.000 EP
  • 1.000 Sternenstaub

Hinweis: Da Mateo nur einmal pro Tag auftaucht, konnten Trainer noch nicht drei Mal mit ihm tauschen. Daher ist noch niemand über Schritt 3 der Forschung hinaus fortgeschritten und Schritt 4 ist noch unbekannt. Wir ergänzen den Artikel, sobald klar ist, wie die Forschung weitergeht.

Ihr wollt wissen, was sonst in Pokémon GO los ist? Dann findet ihr hier alle Events im Dezember 2023 bei Pokémon GO.

Blitze sind in Minecraft schlimmer als Creeper – Aber das ist echt viel Pech

Ein kurzer Moment kann in Minecraft vieles ändern – und oft liegt das gar nicht in der eigenen Hand. Immerhin können wir nun darüber lachen.

In Minecraft gibt es jede Menge Gefahren, die den Spielerinnen und Spielern den Alltag ruinieren können. Eine dieser Gefahren sind Blitze, die nur während Gewitter auftreten. In der Regel sind Blitze nicht sonderlich gefährlich – wird man von ihnen direkt getroffen, dann erleidet man 5 Schaden (2 ½ Herzen) und wird in Brand gesteckt. Da es regnet, wird das Feuer zumeist aber rasch gelöscht – zumindest auf den niedrigeren Schwierigkeiten.

Doch wie viel Pech man mit einem Blitz haben kann, zeigt nun ein Clip aus dem Subreddit von Minecraft.

Was ist da zu sehen? Im Video von Sad_Competition9186 sehen wir die Farm eines Spielers während eines Gewitters. Der Spieler sortiert gerade sein Inventar, als ein Blitz einschlägt – genau auf eine Falltür:

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Unter dieser Falltür befand sich jedoch die komplette Hühnerzucht des Spielers. Die Tiere auf diese Art auf engstem Raum einzusperren, ist eine simple Lösung, um ganz leicht Eier sammeln zu können.

Der Blitz hat jedoch kurzen Prozess aus allen Hühnern gemacht, sodass der ganze Stall getötet wurde. Dem Spieler bleibt nichts anderes übrig, als noch das Fleisch und die Federn aufzuheben.

Immerhin: Das Fleisch ist durch den Blitzeinschlag zumindest gekocht.

Was können Blitze noch? Blitze haben in Minecraft allerdings auch ein paar „mythische“ Fähigkeiten. Denn sie setzen nicht nur Objekte, Tiere und den Spieler in Brand, sondern können auch einige ganz besondere Effekte hervorrufen, die zumeist eher negativer Natur sind:

  • Blitze können vier Reiter auf Skelettpferden erscheinen lassen, wenn der Spieler sich nähert.
  • Wird ein Schwein von einem Blitz getroffen, verwandelt es sich in einen zombifizierten Piglin.
  • Ein Creeper wird zu einem aufgeladenen Creeper, mit viel größerer Sprengkraft.
  • Ein Villager wird in eine Hexe verwandelt.
  • Eine rote Mooshroom wird in eine braune Mooshroom verwandelt (und umgekehrt).
  • Eine Schildkröte wird sofort getötet und hinterlässt eine Schüssel anstatt der gewöhnlichen Beute.

Blitze können somit sehr lustige, zufällig Effekte hervorrufen – aber auch schnell zu einer tödlichen Gefahr werden, wenn etwa plötzlich euer Villager-Dorf von einer Hexe übernommen wird.

Community hat Angst vor Blitzen: In der Community und entsprechend in den Kommentaren unter dem Video, ist man sich recht einig: Blitze sind gefährlicher als Creeper.

Das Hauptproblem ist nämlich, dass das Feuer von Blitzen sich rasch ausbreiten kann, gerade auf höheren Schwierigkeiten. Da brennen gerne einmal ganze Häuser oder Landstriche nieder, zusammen mit gezähmten Wölfen und einer Basis, an der man tagelang gearbeitet hat.

Hätte man das vermeiden können? Ja. Seit es in Minecraft Kupfer-Vorkommen gibt, können die Spieler sich auch Blitzableiter bauen. Diese sorgen dafür, dass im Falle eines Gewitters, Blitze in der direkten Umgebung immer in den Blitzableiter einschlagen und nicht an andere Stellen. Damit hätte sich dieses Unglück und viele andere vermeiden lassen können.

Schützt ihr euch in Minecraft vor Blitzen? Oder mögt ihr das Risiko?

Neues Warhammer-Rollenspiel auf Steam, PS5, Xbox macht euch zum Raumschiff-Kapitän: „Für mich besser als Baldur’s Gate 3“

Das neue Rollenspiel Warhammer 40.000: Rogue Trader begeistert gerade die Spieler. Obwohl es weniger Spieler anlocken kann als Genre-Mogul Baldur’s Gate 3, meinen vor allem Fans von Warhammer: das Spiel ist für sie der noch größere Hit.

Was ist das für ein Spiel?

  • Rogue Trader ist ein klassisches Rollenspiel, oder CRPG, das in der dystopischen Zukunft von Warhammer 40k spielt. Dort liegen Menschen mit Space-Elfen, Orks und Chaos-Dämonen im ständigen Krieg.
  • Ihr spielt in Rogue Trader einen namensgebenden „Freihändler“, der besondere Befugnisse hat: ihr erkundet die äußeren Bereiche des Universums und dürft dabei sogar Gesetze umgehen, wenn ihr es nötig findet.
  • Rogue Trader erschien am 7. Dezember für PC (Steam, GOG, Epic), PS5 und Xbox.

So kommt Rogue Trader an: Die Spieler zeigen sich begeistert von Rogue Trader. Im PS Store kommt das Spiel auf eine Wertung von 4,7/5 Sternen, auf Steam ist es mit 84 % der Reviews „sehr positiv“.

Ähnlich bewerten auch unsere Kollegen von GameStar das Spiel. In einer ersten Wertung kommt Rogue Trader dort auf einen vorläufigen Score von 85-90. Noch wurde das Ende aber nicht erreicht.

Dabei kommt Rogue Trader vor allem bei Warhammer-Fans gut an. Ein Spieler auf Steam schreibt etwa, auch wenn das Spiel nicht an die Präsentation von Baldur’s Gate 3 herankomme, sei es für ihn das bessere Spiel: „erwachsen und ohne pubertären Einschlag.“

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Warhammer 40.000: Rogue Trader – Der Release-Trailer zum Rollenspiel

„Detailverliebt, wuchtig, blutig und die Performance ist perfekt“

Besonders gut kommt dabei die Umsetzung der Welt im Stil eines Tabletop-Spiels weg. Obwohl es keine klassischen „Klassen“ gibt und sich die Gesinnung anders auswirkt, fühle sich das Rogue Trader nach einem starken Rollenspiel an. Für Neulinge sei das Spiel ein „toller Einstieg in Warhammer 40k.“

Das Spielprinzip erinnere dabei vor allem an XCOM. Zusätzlich zu Zaubern und Nahkampf-Waffen wie in Baldur’s Gate 3 kommen allerdings auch Projektilwaffen, Plasmawerfer und Lasergewehre zum Einsatz.

Größer und einziger Kritikpunkt, der immer wieder genannt wird, sind die Bugs. Diese sorgten schon in den internationalen Wertungen für teilweise harte Abzüge in der Wertung. Im Moment arbeiten die Entwickler an Patches dafür.

Ich selbst habe mittlerweile über 20 Stunden ins Spiel versenkt und sehe das ähnlich: Rogue Trader spielt sich hervorragend. Bugs habe ich bisher kaum festgestellt, außer vor allem Tippfehler im deutschen Text.

„Besser“ als Baldur’s Gate 3 lässt sich das Spiel aber nur schwer betiteln, zumal das erst jetzt zum besten Spiel des Jahres gekührt wurde. Rogue Trader ist anders: mehr Text und weniger gesprochener Dialog, weniger aufwendige Cutscenes und optisch nicht so ansprechend. Auch die Entscheidungen sind etwas stärker eingeengt, aber sorgen für ebenso große Auswirkungen und Emotionen.

Alles in Allem lohnt sich Rogue Trader sicherlich für jeden, der an Baldur’s Gate 3 Freude hatte und nun andere Universen erkunden will und vor allem für Warhammer-Fans. Lore-Nerds finden hier haufenweise Inhalte, an denen sie sich ergötzen können.

Wenn ihr weitere Alternativen zu Baldur’s Gate 3 sucht, haben wir hier einige für euch vorbereitet:

8 Spiele wie Baldur’s Gate 3 auf PC, PS5, Xbox – Das könnt ihr zocken, wenn ihr mit dem RPG fertig seid