In Diablo 4 gibt es erste Reaktionen auf die angekündigten Neuerungen in Season 4. Loot ohne Excel-Tabelle soll schon bald wieder zur Normalität gehören.
Welche große Änderung macht die Spieler glücklich? Die Änderung, die die Spieler glücklich macht, betrifft den Loot im Spiel. Die Entwickler stellten im Campfire-Livestream am 20. März 2024 ihre Änderungen an den Items im Spiel vor.
Konkret sollen Legendary-Items nur noch drei Affixe haben und seltene Items nur noch zwei. Zuvor gab es im Spiel über 200 verschiedene Affixe, wenn man alle zusammen zählt.
Die Affixe sollen im Gegenzug stärker sein und je nach Klasse genau die richtigen Werte geben. So sollen Zauberstäbe etwa „Intelligenz“ erhalten, ein Zauberstab mit „Stärke“ soll es nicht mehr geben. Für die Spieler bedeutet diese Änderung vor allem viel weniger Papierkram.
Die Leaderboards kamen mit Season 3 in Diablo 4 und werden auch in den nachfolgenden Seasons erhalten bleiben:
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Diablo 4: Die Entwickler sprechen über die Leaderboards und wie ihr dort aufsteigt
Spieler freuen sich über die Änderung, die ihnen so viel erleichtert
Was macht die Spieler daran glücklich? Bislang bedeutete ein Drop eines potenziell guten Items in Diablo 4 immer viel Rechnerei für die Spieler.
Um herauszufinden, ob ein Item wirklich besser ist, als ein anderes, musste man mit dem neuen Item parsen, also den Schaden über gewisse Zeit messen und mit dem vorherigen vergleichen. Dafür benutzten die Spieler große Excel-Tabellen, um genau zu sehen, ob es nun wirklich mehr Schaden ist, den das Item macht.
Auf Reddit erklärt der Nutzer altiuscitiusfortius, warum er unglücklich über den aktuellen Loot ist: „Ich würde nicht das, was gedroppt ist, als „Loot“ bezeichnen. Zwei Millionen seltene Gegenstände mit sieben Milliarden Affixen, die ich ohne drei Excel-Tabellen nicht analysieren kann, bis zu dem Punkt, an dem das Erhalten eines neuen [Ausrüstungs-]Stücks, das ein Upgrade sein könnte, enttäuschend ist, da es so viel Arbeit ist, es auszuprobieren.“
Andere Spieler auf Reddit sind einfach glücklich über die Ankündigung, dass etwas am Loot getan wird.
Whoopy2000 schreibt auf Reddit: „Dieses Campfire [Entwickler-Livestream] war das erste Mal, dass ich eine richtige Vorstellung davon hatte, was Diablo 4 sein könnte. Ich LIEBE es, dass wir endlich eine ordentliche Neugestaltung der Gegenstandausstattung bekommen, die VIEL besser aussieht als die vorherige und viel besser als dieses schreckliche D3-System. […]“
Manche Spieler wollen aber auch erst einmal abwarten, wie gut die Änderungen dann wirklich sind, auf Reddit schreibt LemonGirlScoutCookie: „Wir werden sehen. Das wird immer schlimmer. „Blizzard gut!“, dann „Blizzard schlecht“. Und es wiederholt sich immer und immer wieder.“
In der Theorie könnt ihr in Diablo Immortal hunderte Level farmen. In der Praxis gibt es jedoch ein „Cap“, das ihr nicht übersteigen könnt. Blizzard hat nun die Road Map für 2024 vorgestellt – mit einer neuen Klasse, neuen Features und einem überarbeiteten Paragon-System.
Um welches Feature geht’s?
Paragon ist ein Level-System, in dem ihr nach Erreichen der Maximal-Stufe weiter leveln könnt.
Eng verknüpft mit dem Paragon ist der Server-Paragon, der täglich steigt. Liegt ihr unter dieser Grenze, levelt ihr schneller. Darüber levelt ihr langsamer.
Das ist das Problem mit Paragon: Der Kern von Diablo-Spielen ist der endlose Grind, um immer stärker zu werden. Das haben vergangene Spiele durch mehr Items oder Paragon erreicht, der niemals endet.
Anders als bei dem großen Kritikpunkt des Pay2Win, das vor allem im PvP relevant wird, könnt ihr beim Paragon aber nicht zahlen, um die Grenze zu überwinden. Der Ärger geht so weit, dass einige meinen: Pay2Win ist nicht mehr das größte Problem im Endgame.
In der neuen Roadmap zu Diablo Immortal gibt es nun aber einen Vermerk zum Paragon und dazu, dass das System überarbeitet werden soll.
Der Blutritter ist die neuste Klasse in Diablo Immortal – Bald kommt noch eine neue:
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Diablo Immortal: Der Ankündigungs-Trailer zur neuen Klasse Blutritter
Diablo Immortal bekommt 2024 eine neue Klasse und mehr
Zwischen April und Juni steht das Sommer-Update für Diablo Immortal an. Laut Roadmap gibt es dort:
ein neues Paragon-System
ein neus Ausrüstungs-System
neue Reliquiarbosse
neue Spielmodi
Wie genau die Überarbeitung aussehen wird, können wir leider noch nicht sagen. Bereits in der Vergangenheit haben die Entwickler das generelle Paragon-Level angehoben. Das war aber lediglich eine Erweiterung des bestehenden Systems.
Nun ist die Rede von einem konkret „neuen“ System. Die Aussage lässt hoffen, dass Kritikpunkte wie die EP-Grenze abgeschafft werden. Wer jetzt neu anfängt, wird allerdings vermutlich sowieso kaum damit in Kontakt kommen.
Welche neue Klasse ansteht, wissen wir noch nicht. Die Community vermutet einen alten Liebling wie den Assassinen oder Druiden aus Diablo 2. Eine ganz neue Klasse ist aber ebenfalls möglich. Wer sich lieber Diablo 4 oder einem vollkommen anderen Spiel widmen will, findet hier die besten Alternativen zu Diablo 2024.
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Es gibt ein Lebenszeichen von Chrono Odyssey! Das ambitionierte MMORPG von Chrono Studio und Kakao Games, das unter anderem für PS5 und Steam erscheinen soll, hatte einen Auftritt beim „State of Unreal“-Livestream von der GDC 2024.
Was wurde gezeigt? Zuerst nahmen sich die Entwickler die Zeit, um verschiedene Bereiche von Chrono Odyssey zu zeigen – die sich ständig wandelnde Welt Setera zum Beispiel, aber auch die Charaktererstellung oder die Kampfstile.
Danach folgte ein neuer, toll inszenierter Tech-Trailer, der uns mit den gezeigten Panoramen und Bossen teils stark an die Zwischenlande aus Elden Ring erinnerte. Als Rauskicker gab es dann noch die Info, dass Chrono Odyssey nicht nur auf Steam, PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen soll, sondern auch im Epic Games Store.
Hier könnt ihr euch den etwas mehr als fünf Minuten langen Auftritt von der Game Developers Conference 2024 anschauen:
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Was muss ich zu Chrono Odyssey wissen? Hierbei handelt es sich um ein Action-MMORPG von Chrono Studio, das auf die Unreal Engine 5 setzt und Ende 2020 angekündigt wurde. Etwa 120 Entwickler arbeiten derzeit an dem Projekt. Die Kern-Features des Online-Rollenspiels lesen sich wie folgt:
Die Welt von Setera soll nicht nur groß, nahtlos, abwechslungsreich und offen ausfallen, sondern sich auch im ständigen Wandel befinden – und zwar nicht nur durch die Jahreszeiten und Wetter-Events.
Der Wandel wird auch durch Zeitreisen ausgelöst, da ihr zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hin- und herwechseln könnt. Der Wechsel soll nahtlos in der Spielwelt passieren – ähnlich wie die Reise zwischen den beiden Welten in Lords of the Fallen aus dem Jahr 2023.
In Chrono Odyssey habt ihr die Wahl zwischen sechs Kampfklassen: Paladin, Swordsman, Berserker, Assassine, Ranger und Zauberin.
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Chrono Odyssey – Gameplay-Trailer
Jeder Klasse sollen mehrere Waffentypen zur Verfügung stehen, die ihr im Kampf munter tauschen könnt.
Im Kampf könnt ihr dabei – unabhängig von der Wahl eurer Klasse – mit dem sogenannten Chronoprotector Raum und Zeit manipulieren.
Dank der zahlreichen Anpassungsoptionen des Charakterbaukastens sollen Spielercharaktere und NPCs möglichst individuell und einzigartig aussehen.
Die Entwickler versprechen Dungeon- und Raid-Herausforderungen. Auch PvP-Inhalte soll es geben.
Es wird Sammel – und Herstellungsaktivitäten geben. Ihr könnt Aufgaben wie Ernten, Holzfällen, Schürfen und Häuten übernehmen. Die Ressourcen lassen sich zu Ausrüstung sowie Verbrauchsgütern verarbeiten.
Leider ist weiterhin kein Release-Termin für Chrono Odyssey bekannt. Dennoch ist es schön, dass es mal wieder ein Lebenszeichen von den Entwicklern gab. In den bisherigen Trailern sah das MMORPG von Chrono Studio nämlich stets ungemein spannend aus. Umso mehr, weil die Entscheider schon vor einiger Zeit die ursprünglich geplante Mobile-Version gekillt haben.
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Mehrere Spieltests im Blick
Ihr wollt euch vorher von gründlichen Tests überzeugen? Dann schaut gerne rein.
Die Dark Souls Trilogie ist eine der bekanntesten und beliebtesten Videospielreihen. In den drei Teilen der Serie taucht ihr jeweils in eine gnadenlose Welt ein, die viele Tendenzen zum düsteren Manga Berserk aufweist.
Die Spiele zeichnen sich durch ihr anspruchsvolles Gameplay, ihre atmosphärische Grafik und ihre nebulöse Story aus. Bei jedem Teil müsst ihr euch durch eine Reihe epischer Bosse kämpfen, einer schlimmer als der andere.
Wenn ihr euch auf diese ultimative Herausforderung einlasst, werdet ihr danach nicht mehr dieselbe Person sein. Dieses explosive Gefühl des schweren Sieges sorgt für eine völlig neue Erfahrung.
Persona 5 Royal – ein emotionales und mysteriöses Abenteuer
Ich bin als Erstes mit diesem Teil eingestiegen und bereue keine einzige Sekunde. Ihr erlebt eine starke Geschichte, die sich stark auf soziale Interaktionen und den Beziehungen zu den Charakteren konzentriert. Zunächst zu Unrecht werdet ihr verurteilt und müsst auf eine andere Schule wechseln.
Doch schon bald entdeckt ihr hinter dem verborgenen Schleier eine mysteriöse Macht und das Abenteuer beginnt. Das Spiel enthält ein rundenbasiertes Kampfsystem, was aber einen flotten Übergang hat und dadurch alles andere als eintönig ist.
Ein spannender und mysteriöser Thriller
Die Musik, die Emotionen und die Handlung sind auf einem exzellenten Top-Niveau. Wenn ihr JRPGs mögt und Zeit für ein 100-Stunden-Spiel habt, solltet ihr dieses Abenteuer unbedingt antreten.
Der zweite Teil macht vieles besser als der Erstling. Hier muss sich das Geschwisterduo Amicia und Hugo erneut gegen eine mysteriöse Rattenplage und brutale Menschen zur Wehr setzen.
Die Gameplay-Mechanik ist ohnegleichen. Ihr müsst ziemlich oft klug vorgehen, um eine Übermacht zu besiegen. Wenn ihr also Freunde von Stealth-Spielen seid und zugleich ein mysteriöses Mittelalter-Setting mögt, ist dieses Abenteuer perfekt für euch.
Unheimlich gutes Stealth-Gameplay
Vor allem die Grafik bringt einige PCs zum Schwitzen. Selten habe ich so detailreiche Landschaften oder Burgen in einem Spiel erblickt. Wenn ihr den ersten Teil bislang nicht gespielt hat, solltet ihr ihn unbedingt nachholen.
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Helldivers 2
Destiny 2
Fortnite
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Wer du bist: Ein kurzes Anschreiben mit Lebenslauf
Wann du verfügbar bist: Wie oft und wie regelmäßig du für uns schreiben könntest
Optional: Arbeitsproben
Wohin soll ich meine Bewerbung schicken? Die Bewerbung schickst du bitte an:
Der US-Entwickler Crpytic Studios ist eins der letzten MMORPG-Studios im Westen. Sie sind für Online-Rollenspiele wie City of Heroes, Champions Online, Star Trek: Online und Neverwinter bekannt. Aber es sieht nicht so aus, als spielt das Studio in den nächsten Jahren noch eine große Rolle. Sie sind in den Übernahme-Strudel der Embracer Group geraten. Ihre MMORPGs sollen jedoch in Berlin weiterleben.
Was ist das für ein Studio?
Cryptic Studios sitzt eigentlich in Los Angeles und war all die Jahre ein Studio, das so 130 Leute hatte und erfolgreiche Free2Play-MMORPGs zu bekannten Marken entwickelte: Neverwinter Online zu Dungeon and Dragons, Star Trek Online zu Star Trek.
Es gab immer wieder Kritik: Die Spiele seien veraltet und etwas zu gierig bei Mikrotransaktionen, aber generell waren das kompetent gemachte Spiele, die ihre Fans hatten und bei denen man merkte, dass Entwickler mit Herzblut und Respekt vor den Marken dahinterstehen.
Aber man verzockte sich 2017 bei einem großen Projekt.
Das Fantasy-MMORPG Neverwinter erschien 2013 für den PC, 2015 für Xbox One, 2016 für die PS4:
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Neverwinter PS4 Trailer
MMORPG zu Magic scheitert
Was war das Problem? Eigentlich sollte Cryptic Studios ein neues MMORPG zu Magic: The Gathering entwickeln. 2017 kündigte man das Spiel an, was sogar für viel Furore sorgte: Endlich mal wieder ein großes MMORPG aus dem Westen.
Studio gerät in den Übernahme-Strudel der Embracer Group
Wo ging es dann schief? Im Dezember 2021 wurde bekannt, dass die Embracer Group „Perfect World Entertainment“ gekauft hatten, die Mutterfirma von Cryptic Studios. Perfect World wurde dann in Gearbox aufgelöst. Cryptic Studios sollte nun unter Gearbox weiterlaufen.
Es gab Berichte von Entlassungen (via gamedeveloper).
Im November 2023 gab man bekannt, dass man Cryptic Studios aus Gearbox herauslöst und sie unter der Firma „DECA Games“ laufen lässt. Das ist ein Gaming-Publisher mit Sitz in Berlin, der bislang vor allem Mobile-Games herausgebracht hat. MMO-Spieler kennen sie als Entwickler von „Realm of the Mad God“.
„Cryptic Studios wird in eine Support-Rolle wechseln“
Das sind jetzt die neuen Nachrichten: In einem Stream gestern wurde jetzt klar, wie es mit Cryptic Studios weitergehen soll.
Im Wesentlichen:
Die MMORPGs Star Trek Online, Neverwinter und Champions Online sollen ungefähr so weiterlaufen wie bisher – die Spiele bekommen auch Roadmaps. Für Spieler soll sich nichts ändern.
Die Entwicklung soll aber zu DECA wechseln. Cryptic Studios sollen „eher eine Support-Rolle“ übernehmen – die erfahrenen MMORPG-Entwickler sollen jetzt vor allem DECA-Mitarbeiter ausbilden
Cryptic Studios hat keine neuen Spiele in Entwicklung, nachdem 2 gecancelt wurden
Es ist nicht klar, inwieweit Cryptic Studios langfristig mit den Spielen in Verbindung bleiben wird oder wie es da weitergehen soll – da ist man zumindest transparent.
Wie wird das diskutiert? Auf den amerikanischen MMORPG-Seiten wird die News mit Skepsis aufgenommen. In den Kommentaren heißt es:
Es klinge so, als sollten die Mitarbeiter von Crpytic Studios jetzt ihre eigenen und wahrscheinlich günstigeren Nachfolger ausbilden
Es sehe stark so aus, als lasse man Cryptic Stduios nun langsam auslaufen
Das steckt dahinter: Die Embracer Group ist das Leck geschlagene Riesen-Unternehmen, das erst anscheinend wahllos Gaming-Firmen gekauft hat, um möglichst rasch zu wachsen. Doch dann platzte ihnen ein großer Deal und nun müssen sie überall Geld sparen: Das führt zu Jobverlusten und Schließungen von Studios.
Es sieht ganz danach aus, als hat man von Crpytic Studios die wertvollen Assets, also die laufenden MMORPGs, übernommen, aber kein großes Interesse dran, auch die „teuren“ Mitarbeiter weiterzubeschäftigen.
In der Regel werden solche MMORPGs nach einer Übernahme nur noch rudimentär weiterentwickelt, um die bestehenden Spieler zu monetarisieren – aber es wird dann schon merklich an den Kosten gespart. Bei Star Trek Online und Neverwinter heißt es jetzt zwar, dass die weiterlaufen und auch Content erhalten sollen, ob die Entwicklungskurve aber konstant bleibt oder abfällt, wird man sehen müssen. Auch die Entwickler sprechen jetzt von einer Übergangszeit, in der neue Mitarbeiter an die Projekte herangeführt werden.
Für das Studio selbst sind das ganz offenbar keine guten Nachrichten, auch wenn die Zukunft aktuell noch in der Schwebe hängt.
Game Master Joel hat euch in Helldivers 2 vor eine harte Aufgabe gestellt, doch es gibt Probleme beim galaktischen Krieg.
In Helldivers 2 gibt es aktuell einen Generalbefehl mit einer gefühlt unlösbaren Aufgabe für die tapferen Kämpfer der Über-Erde: Ihr müsst insgesamt 5 Planeten innerhalb von 3 Tagen von Käfern befreien. Zwei Tage sind bereits verstrichen und euch bleiben weniger als 24 Stunden Zeit.
Jetzt hat die Community-Managerin „Baskinator“ eine Nachricht von Game Master Joel an die Spieler weitergeleitet. Dieser erklärt, es gibt aktuell einen Bug beim Verbreiten der Freiheit.
Was ist das für ein Bug? Es handelt sich bei dem Bug anscheinend um einen Spielfehler, der verhindert, dass der Fortschritt beim Erobern von Planeten richtig erfasst wird. In der Nachricht von Joel heißt es auf dem offiziellen Discord-Server von Helldivers 2:
Helldivers! Wir wissen, dass es ein Problem mit dem galaktischen Krieg gibt, der eure effektive Verbreitung der Freiheit nicht richtig erkennt. Wir untersuchen das Problem mit Hochdruck und werden euch auf dem Laufenden halten, sobald wir das Problem verstanden haben und euch eine Lösung mitteilen können. Vielen Dank für eure Geduld, während wir einige Software-Bugs beseitigen.
Es ist also durchaus möglich, dass die Planeten, die ihr für den Generalbefehl befreien müsst, deutlich mehr Fortschritt hätten, wenn es den Bug nicht gäbe.
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Helldivers 2 zeigt die neue Kriegsanleihe „Auf Messers Schneide“ in einem Trailer
Wie geht es jetzt mit dem Generalbefehl weiter? Derzeit gibt es noch keine offizielle Stellungnahme seitens der Entwickler, wie es mit dem Generalbefehl weitergehen wird.
Ob die Entwickler die Zeit verlängern werden, die ihr für den erfolgreichen Abschluss des Befehls zur Verfügung habt, ist bisher nicht bekannt.
Wirkt sich der Bug auch auf den persönlichen Befehl aus? Nein, nach den aktuellen Informationen beeinflusst der Fehler nur die Befreiung der Planeten.
Bei dem persönlichen Befehl, den ihr am 21. März abschließen müsst, sollt ihr jedoch 10 Kills mit der Einmal-Panzerabwehr erzielen. Das sollte demnach nicht von dem Fehler betroffen sein.
Nicht nur Bugs, sondern auch Abstürze sind gerade ein Problem
Was hat es mit den Abstürzen auf sich? Wie einige Spieler auf sozialen Netzwerken wie Reddit berichten, kann es in Helldivers 2 aktuell auch zu Spielabstürzen kommen.
Auch hierzu teilten die Entwickler auf dem Discord-Server des Shooters mit, dass ihnen die Probleme bekannt sind und sie bereits an einer Lösung arbeiten.
Manche Spieler vermuten, die Abstürze könnten im Zusammenhang mit dem ARC-3-Bogenwerfer stehen. Das ist eine Unterstützungswaffe, die Blitze auf eure Feinde schießt.
Die ersten Tester haben sich Dragon’s Dogma 2 angesehen. Kritik gibt es vor allem an der schwachen Performance des Action-RPGs. Doch wie schlimm ist es wirklich? MeinMMO hat sich die Kritik angesehen und das Spiel auch selbst getestet.
PS5 und Xbox Series X|S: 30 FPS und regelmäßig darunter
Wie sieht es auf den Konsolen aus? Die ersten Tester erklären, dass die 30 FPS im Normalfall im Spiel erreicht werden. Auf der Xbox Series X etwas stabiler als auf der PS5 und ein paar mehr FPS sind auf der Xbox ebenfalls drin. Der YouTube-Kanal “ElAnalistaDeBits” hat das Spiel auf den Konsolen getestet und nennt folgende Durchschnittswerte (via YouTube.com):
Xbox Series S: WQHD (1440p), 35 FPS
Xbox Series X: 4K, 40 FPS
PS5: 4K, 38 FPS
Sobald ihr die beiden Hauptstädte betretet, bricht die Performance spürbar ein und rutscht teilweise deutlich unter die 30-FPS-Grenze. Seid ihr mit eurem Team in der grünen Landschaft ohne viele NPCs unterwegs, dann erreicht das Spiel durchaus auch knapp 40 FPS. Stabile 60 FPS erreicht ihr jedoch nicht.
Ebenfalls ärgerlich: Einige Tester, etwa die Kollegen von IGN berichten, dass die allgemeine Bildqualität auf der Xbox und der PS5 deutlich unter dem PC liegen solle. Das englische Video von IGN haben wir hier für euch eingebettet, da seht ihr auch den direkten Grafikvergleich als Bewegtbild:
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PC: In Dragon’s Dogma 2 limitiert vor allem die CPU, 8 GB VRAM sind fast zu wenig
Wie gut läuft das Spiel auf dem PC? Mit einem Highend-System (RTX 4090, Ryzen 7 5800X3D) erreichen die Tester von IGN im Grünen stabile 60 FPS auf 4K mit aktiviertem DLSS (Qualität). Ebenfalls stellt IGN fest: Ist eure CPU nicht schnell genug, dann muss eure Grafikkarte auf die Daten warten. Dadurch kann eure Framerate teilweise auch unter die 60 FPS sacken, weil die Grafikkarte nicht (weiter-)arbeiten kann.
Die Kollegen von IGN betonen: Die derzeitigen Ruckler und Frameeinbrüche sind kein GPU-Problem, sondern liegen vor allem an der CPU. Hier ist es aber vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis Capcom mit einem Update nachsteuert.
In der MeinMMO-Redaktion haben wir das Spiel ebenfalls getestet. Mit einem AMD Ryzen 7 5800X, 32 GB RAM, NVIDIA GeForce RTX 3080 Ti und einer Auflösung von 2560 x 1440 ist Kollege Karsten durch die große Stadt Battahl gelaufen. Hier schwanken die FPS zwischen 60 und 80 FPS hin und her. Den Anspielbericht zu Dragon’s Dogma 2 lest ihr direkt auf MeinMMO.
Wie sieht es mit schwächeren Systemen aus? Die Kollegen von PCGamer testeten das Spiel auch auf einem Full-HD-System mit RX 6600. Hier merkt man schnell, dass die RX 6600 nur knapp für das Spiel reicht. Vor allem die 8 GB Videospeicher werden in anspruchsvollen Szenen zum Problem. So erklärt der Tester, dass es im Spiel immerhin eine Warnung gibt, bevor der Speicher überläuft:
Selbst bei 1080p und maximalen Grafikeinstellungen war die VRAM-Belastung zu viel für die 8 GB der Radeon RX 6600. Im Menü wird man gewarnt, dass man das Limit überschritten hat, es lohnt sich also, darauf zu achten.
Mehr zu Dragon’s Dogma 2: Alles, was ihr sonst noch schon jetzt zum Spiel wissen solltet, findet ihr direkt auf MeinMMO. Hier stellen wir euch alle wichtigen Informationen zum Release, den Klassen und der Charaktererstellung vor:
Patch 10.2.6 begeistert gerade die Fans von World of Warcraft mit dem neuen Spielmodus Plunderstorm, einem Battle Royale. Viele Siege sind jedoch vor allem 2 Zaubern zu verdanken: Feuerwirbel und In die Schatten verschwinden, die beide frustrierend sein können. MeinMMO verrät die besten Taktiken gegen die beiden Zauber.
Der aktuell beste Offensiv-Zauber ist laut einstimmiger Meinung von Experten und Spielern Feuerwirbel. Der Skill hüllt euch in Flammen und macht euch ein wenig Schneller, während ihr nahen Gegnern Schaden zufügt.
Die perfekte Ergänzung dazu ist der Utility-Zauber „In die Schatten verschwinden“, der euch ein ganzes Stück teleportiert und zusätzlich einige Sekunden lang verschleier.
Was macht sie so stark? Feuerwirbel ist im Moment,was den reinen Schaden angeht, der stärkste Zauber im Spiel. Dazu kommt, dass er keine besonderen Voraussetzungen braucht. Mit anderen Skills müsst ihr zielen oder sie brauchen eine lange Zeit, ehe sie aktiviert werden.
Mit Feuerwirbel könnt ihr euch dagegen weiter bewegen und seid sogar etwas schneller, was an sich schon einen Vorteil darstellt. Um Gegnern zuzusetzen, müsst ihr euch dazu lediglich in ihrer Nähe aufhalten.
„In die Schatten verschwinden“ ist die perfekte Ergänzung für Feuersturm. Der Zauber setzt euch etliche Meter nach vorne, sodass ihr ihn sowohl zum Entkommen, als auch für einen Angriff nutzen könnt.
Wann immer ihr in einem Match gegen Ende noch Gegner bekämpft, denen ihr einfach nicht hinterher kommt, ist „In den Schatten verschwinden“ ziemlich sicher der Grund dafür. Der WoW-Streamer sodapoppin fasst die Situation mit einem trockenen: „Weglaufen ist gerade zu stark“ zusammen.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
Feuerwirbel und „In die Schatten verschwinden“ kontern – So geht’s
Feuersturm und „In die Schatten verschwinden“ sind im Moment vermutlich der Grund für die meisten Siege. Es gibt allerdings ein paar Möglichkeiten, wie ihr gegen die beiden Skills vorgehen könnt.
Konter für Feuerwirbel
Feuerwirbel ist nur stark, wenn Gegner in eurer Nähe sind. Der beste Konter sind „Explosive Krähenfüße.“ Der Zauber schleudert euch nach hinten und hinterlässt dabei eine verlangsamende Falle.
Alternativ hilft euch „In die Schatten verschwinden“ oder „Bebensprung“, wobei die meisten Spieler euch hier dann mit eigenen Skills nachsetzen.
Wenn ihr etwas geübter seid in Plunderstorm, könnt ihr einen Konter mit „Wegstoßen“ oder „Schneewehe“ versuchen. Das ist jedoch knifflig, weil ihr die richtige Entfernung einhalten müst. Dafür ist der Gegner danach äußerst verwundbar.
Konter für „In die Schatten verschwinden“
Der beste Konter gegen den Skill ist der Zauber „Ketten des Jägers.“ Die Fähigkeit verhindert, dass sich Gegner zu weit von euch entfernen können und erlaubt es euch, ihnen direkt nachzusetzen.
Alternativ funktioniert der Zauber „Windhose“, den ihr allerdings zielen müsst. Das hilft nur, wenn ihr genau wisst, wo der Gegner sich befindet.
Ein starker Konter ist ebenfalls die selten genutzte Offensiv-Fähigkeit „Giftige Schollenschelle.“ Der Zauber hinterlässt einen Schaden-über-Zeit-Effekt („DoT“) und kann so Gegner erledigen, die mit wenig HP fliehen wollen.
Plunderstorm ist noch recht neu, weswegen sich die „Meta“ erst noch wirklich bilden muss. Im Moment ist Feuerwirbel der beste Zauber, weil er am leichtesten zu spielen ist und dabei noch enormen Schaden austeilt. In einigen Tagen kann sich das aber schon ändern. sodapoppin etwa setzt auf die Schollenschelle und Sengende Axt und hat damit großen Erfolg.
Eine E-Mail, die angeblich ein Content-Creator zu Destiny 2 erhalten hat, sorgt gerade für Aufsehen in der Community. Angeblich gibt die E-Mail Aufschluss über die interne Stimmung im Führungskreis von Sony: Man sieht angeblich viel Inkompetenz und Gier in der Führung von Bungie.
In einem Statement von Sony aus dem Februar 2024 lobte Sony die Kompetenz der Mitarbeiter von Bungie, kritisierte aber das Management Bungies. Die hätten Schwierigkeiten, Kosten zu kontrollieren und Zeitpläne einzuhalten.
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
Gerücht: Sony sieht Kauf von Bungie als „gescheitertes Investment“
Was ist das jetzt für eine neue E-Mail? Der Content-Creator Aztecross (YouTube) sagt, er habe eine anonyme E-Mail erhalten, die angeblich von jemandem stammt, der eine Perspektive auf die inneren Abläufe bei Sony hat. Hier heißt es:
Sony betrachtet Bungie inzwischen sehr negativ und als „gescheitertes Investment“
Die Diskussion im Führungskreis von Sony drehe sich darum, wie man die Verluste wieder zurückholen kann
Ein Sony-Chef in den USA will „das Ruder herumreißen“ – in Japan sei man sogar für noch härtere Methoden gegenüber Bungie
Es heißt: Die Mitarbeiter bei Bungie seien zwar fähig, das Management aber „gefräßig“ und unfähig.
Verkaufszahlen seit Lightfall immer schlechter
Das sind die Probleme: Laut der E-Mail seien die Vorverkaufszahlen niedriger als erwartet – das deckt sich mit einem Gerücht aus dem Februar 2024. Lightfall hätte zwar die internen Umsatzziele erreicht, doch die Zahlen seien seitdem immer schlechter geworden.
Bungie habe es auch nicht geschafft, die Teams von Sony erfolgreich zu beraten.
Die Leiter von Bungie würden sich um Treffen mit Sony drücken.
So könnte es weitergehen: In der E-Mail heißt es, Sony glaube, Destiny könne erfolgreicher werden, wenn Sony mehr Kontrolle über Bungie ausübt. Wenn das geschähe, würde man das Monetarisierung-System ändern, weil es aktuell zu komplex sei.
Wenn sich Sony Japan durchsetzt, könnte das für Bungie noch ernstere Auswirkungen haben, weil man in Japan offenbar darauf drängt, die Teamgröße bei Bungie deutlich zu reduzieren.
Ist das glaubwürdig?
Wie ist die E-Mail zu werten? Diese „anonyme E-Mail“, die jemand Aztecross geschickt habe, ist so ein typischer Leak, den man skeptisch sehen sollte. Denn er basiert auf bekannten Informationen und kombiniert sie mit Ängsten und Annahmen, die man in der Community ohnehin hat.
Im Prinzip nimmt man die ohnehin schon ernst klingende offizielle Warnung von Sony, verstärkt sie um das Dreifache, und kombiniert sie mit in der Community kursierenden Vorbehalten gegen das „angeblich faule und gierige Managmenet“, um ein „worst Case Szenario“ zu bilden.
Die Meldung schlägt zwar ein, weil sie vielen Destiny-Spielern düster aus der Seele spricht, viel glaubwürdiger macht es diese Meldung aber nicht. Im Prinzip ist die Mail das, was rauskommt, wenn man sagt: „Nehmen wir die bestehenden Fakten, betrachten wir sie durch die dunkelste Brille und schreiben auf, wie Sony es sehen könnte.“
Die „E-Mail“ ist also sehr skeptisch zu betrachten.
In der Vergangenheit erwiesen sich solche Leaks, die eine Verstärkung und Weiterführung bekannter Fakten in Kombination mit Fan-Theorien waren, als Fake, während sich eher die „verrückten Leaks“ als wahr erwiesen. So gab es im Juli 2015 mal den Leak (via bungie.net), dass Peter Dinklage aufhören würde den Geist zu sprechen und Destiny vom Modell der kostenpflichtigen, regelmäßigen DLCs abrücken würde.
Das war damals völlig wild und kam aus dem Nichts. Er erwies sich als wahr.
Bungie ist aktuell in einer schwierigen Situation:
Angeblich ist es in Last Epoch möglich, Items zu „dupen“ – also einfach so zu verfielfachen. Spieler wollen einen Weg gefunden haben, wie dieser Exploit funktioniert und auch Beweise dafür, dass häufig dupliziert wird. Das Problem kann der Wirtschaft massiv schaden, wie bereits Diablo 2 vor 24 Jahren gezeigt hat.
Was ist das für ein Problem?
„Duping“ ist ein bekannter Exploit, der in allen möglichen Genres auftritt: Spieler vervielfältigen durch Fehler ihre Items zu exakten Kopien.
Vor allem in Spielen mit Spieler-Handel ist Duping ein Problem. Hier nutzen die Exploiter solche Bugs, um Unmengen an Geld zu scheffeln.
Nun haben Spieler angeblich eine Möglichkeit gefunden, wie ein solcher Duping-Exploit in Last Epoch funktioniert.
Warum ist das so ein großes Problem? Duping zerstört nachhaltig die Wirtschaft in einem Spiel. Das beste Beispiel, sogar direkt aus dem Genre, ist Diablo 2. Hier gab es irgendwann so viel Gold, dass die Spieler stattdessen in Items gehandelt haben.
Der berühmte „Stone of Jordan“ wurde zur Währung, die per Duping nahezu endlos auf dem Markt war. Blizzard musste schließlich den Schritt gehen, die Ringe für eine Quest aus dem Spiel zu nehmen. Sie wurden benötigt, um Über-Diablo zu beschwören, da war es nur schon zu spät.
Kern des Problems sind angeblich die Item-Fraktionen:
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Last Epoch: Fraktion der Händlergilde oder Zirkel des Schicksals – Das sind die Vorteile
„Die Leute nutzen die Händlergilde aus, um Gold zu generieren“
In Last Epoch gibt es nur eine Möglichkeit, um tatsächlich Gegenstände gegen Gold zu handeln: Ihr müsst Mitglied in der Händlergilde sein. Dann könnt ihr Items auf dem Basar anbieten und an andere Spieler verkaufen.
Genau hier ist nun Spielern aufgefallen, dass sie teilweise identische Items finden (via Reddit). Das ist eigentlich nahezu unmöglich, da Last Epoch so viele mögliche Affixe und Reichweiten hat, dass das gleiche Item direkt zweimal auf dem Markt äußerst unwahrscheinlich ist.
Weitere Spieler bestätigen in den Kommentaren, dass sie selbst schon Glitches gefunden haben, mit denen sie Items duplizieren konnten: „Hab es gemeldet, dann ignoriert. Ich riskiere nicht meinen Account für Gold, das in acht Wochen nichts mehr wert ist.“
Das Problem bestehe schon seit Wochen und sei sogar auf mehrere Fehler zurückzuführen. Einige ärgern sich über die Entwickler, die dieses Problem anscheinend ignorieren. Wie jedoch Diablo 2 und New World zeigen, ist der Kampf gegen Duper nicht mal eben gewonnen.
Im Laufe der Jahre tauchen in Dragon Ball unfassbar viele Charaktere auf. Kein Wunder, dass der Schöpfer des Mangas, Akira Toriyama, einige davon vergessen hat. Ein Fan hat den Mangaka nach einem bestimmten Charakter gefragt, der urplötzlich keine Rolle mehr spielte.
Um welchen Charakter geht es? Die Rede ist von Lunch. Dabei handelt es sich um eine Dame mit gespaltener Persönlichkeit. Sobald sie niest, wechselt sie ihr Aussehen und ihren Charakter. Lunch hat zwei mögliche Zustände:
Sie ist ein Mädchen mit lilafarbenen Haar, das hilfsbereit und freundlich zu allen anderen ist. Ihr Charakter ist so rein, dass sie von der Überschallwolke getragen werden kann.
Sie wechselt zu einer kampferprobten Power-Frau mit blonden Haaren. In diesem Zustand weiß Lunch, wie sie mit Waffen umgehen muss.
Wie dieser Wechsel aussieht, zeigt das folgende Video:
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Lunch ist schon seit den Anfängen von Dragon Ball dabei. Sie begleitet Son-Goku beim Großen Turnier und ist sowohl gegen die Red-Ribbon-Armee als auch gegen Piccolo eine Hilfe für ihre Kameraden.
Doch nachdem Radditz in Dragon Ball Z auf der Bildfläche erschienen ist, verschwand Lunch spurlos. Sie taucht entweder in Rückblenden oder in Material auf, das kein Teil der offiziellen Geschichte von Dragon Ball ist. Und Toriyama hatte einen Grund dafür.
Vermutlich wird Lunch in Dragon Ball Daima ebenfalls fehlen. Hier seht ihr einen Trailer zur kommenden Serie:
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Dragon Ball DAIMA wird im neuen Trailer nostalgisch
Toriyama vergaß Lunch und schrieb ihr ein trauriges Ende
Wieso ist Lunch so plötzlich verschwunden? Die Dame mit der multiplen Persönlichkeit wurde schlichtweg vergessen. Toriyama erklärte in einem Interview, dass er sich erst nach einer gewissen Zeit wieder an sie erinnern konnte. Er ließ es dann so aussehen, als sei sie hinter Tenshinhan her gewesen.
Um die Wahrheit zu sagen, hatte ich sie irgendwann völlig vergessen. Nach einer Weile fiel sie mir wieder ein, und ich musste mir einen Grund für ihr Verschwinden ausdenken. Also habe ich es so aussehen lassen, als ob sie hinter Tenshinhan herlaufen würde.
Was wurde aus Lunch? Im Rahmen der Promo-Tour zum Film Dragon Ball Z: Kampf der Götter verriet Toriyama, was mit einigen Charakteren am Ende der Serie passiert. Lunch taucht in der Beschreibung von Tenshinhan auf, konnte allerdings ihr großes Ziel nie erreichen:
Der stoische Tenshinhan betreibt neben seinem Training hauptsächlich Landwirtschaft. Er kann sich in mehrere Körper aufspalten und sich zusätzliche Arme wachsen lassen, sodass die Ernte schnell eingeholt werden kann. Er wurde von Lunch gefunden, die sich auf den ersten Blick in ihn verliebte, seinen Aufenthaltsort ständig verfolgte und sogar widerwillig mit ihr zusammenlebte; aber sie war nicht für die Landwirtschaft geschaffen, und Tenshinhan hat kein Interesse an einer Romanze, also verließ sie ihn nach wenigen Tagen. Danach scheint es so, als ob Lunch von Zeit zu Zeit vorbeikommt.
Sie lief Tenshinhan also eine ganze Weile hinterher, doch konnte ihn nicht von ihrer Liebe überzeugen. Es bleibt abzuwarten, ob Toyotaro irgendwann die Chance ergreift, Lunch wieder in einigen Szenen im Manga zu zeigen. Momentan ist nämlich er für die Fortsetzung des Dragon-Ball-Super-Mangas verantwortlich:
Ein Spieler will sich einen neuen Prozessor kaufen, doch der Händler rät ihm davon ab. Die Community zeigt sich überrascht und warnt, dass die alternativ vorgeschlagene CPU nicht wirklich besser ist.
Überraschend ist jedoch, dass ihm sein Verkäufer des Vertrauens erklärt, dass die AMD-CPU nur für Probleme sorge und er dem Spieler lieber einen Prozessor von Intel verkaufen wolle. So erklärt der Spieler auf reddit:
Das örtliche Geschäft sagte mir, dass die 7800x3d zu viele Probleme hat und nicht mehr angeboten wird. Er sagte, einige der 7800x3D seien einfach nicht in Ordnung und er empfahl mir einen i9-14XXK. (…) Glaubt ihr, dass er ehrlich war oder nur versuchte, eine teurere CPU zu verkaufen?
Viele Spieler aus der Community erklären, dass hinter den „Argumenten“ des Verkäufers vor allem wirtschaftliche Interessen stecken dürften. Es gehe dem Verkäufer vermutlich nicht einmal allein darum, einen teureren Prozessor zu verkaufen. So erklärt jemand, der bereits im Einzelhandel gearbeitet haben will:
Möglicherweise nimmt er auch an dem von Intel betriebenen Market Development Funds-Programm teil, welches Rabatte auf der Grundlage von Verkaufszahlen gewährt. Es ist schon lange her, dass ich damit gearbeitet habe, aber damals bedeutete die Anzahl der verkauften Intel-Produkte, dass man möglicherweise eine Stufe im Programm aufsteigen und seinen Rabattscheck erhöhen konnte.
Andere ergänzen, dass solche “Programme” dann eine ehrliche Beratung natürlich zunichtemachen, da die Verkäufer dann lieber bestimmte Produkte veräußern möchten und eher dazu bereit seien, einen Kunden zu täuschen.
Hinzu kommt, dass der Käufer ein teureres Mainboard und eine bessere Kühlung benötigen würde, um die hohen Temperaturen der 14. Generation von Intel in den Griff zu bekommen. Wenn er wirklich nur Gaming betreiben wolle, dann ist der Ryzen 7 7800X3D weiterhin die erste Wahl für Spieler.
Eine schlechte Empfehlung kann langfristig für viel Ärger sorgen
Solltet ihr euch einen neuen Gaming-PC zusammenstellen wollen oder euch nach einem passenden Upgrade umsehen wollen, dann nehmt euch genügend Zeit und kauft nicht spontan Hardware. Denn im schlimmsten Fall zahlt man wie ein Familienvater 1.200 Euro für 10 Jahre alte Hardware und hat damit wenig Freude.
Ein Vater sagt, er wolle seinen Sohn für seine guten Leistungen mit einem neuen Gaming-PC belohnen. Doch der will gleich Hardware für 3.000 Euro haben. Die Community ist belustigt und amüsiert, hat für den Vater aber auch ein paar wichtige Tipps:
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Eine Soundbar ist kein Vergleich zu einem normalen TV-Sound. Insbesondere dieses Klanggerüst von ULTIMEA nimmt euch mit auf einer Reise. Wenn ihr düstere Serien wie „The Walking Dead“ mögt, werdet ihr denken, selbst durch die endlosen Massen der Untoten zu wandern und ums Überleben zu kämpfen. Jeder Schritt, jedes Geräusch, jede Bewegung – alles fühlt sich viel realer und authentischer an. Nutzt die Chance und spart 42%. Somit zahlt ihr nur 189,99€ statt 329,99€.
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Pro und Contra der Soundbar auf einem Blick
Pro
Einfache Installation
Gehobener Surround-Klang
Verschiedene Klangmodi
Gute Verarbeitung
Sehr preiswert
Contra
Keine DTS-Unterstützung
Volles Potenzial nur bei kleineren Räumen
Häufig gestellte Fragen
Was ist DTS-Unterstützung
DTS steht für „Digital Theater Systems“ und ist ein Audioformat, das für die Wiedergabe von Surround-Sound in Kinos und Heimkino-Systemen verwendet wird. DTS-Unterstützung bedeutet, dass ein Gerät oder eine Software das DTS-Audioformat decodieren und wiedergeben kann. Dadurch könnt ihr ein immersives Klangerlebnis mit mehreren Audiokanälen genießen.
Was ist besser, DTS oder Dolby Audio?
Die Frage, ob DTS oder Dolby Audio besser ist, hängt von persönlichen Vorlieben und dem jeweiligen Anwendungsbereich ab. Beide Audioformate bieten hochwertigen Surround-Sound und werden in Kinos sowie Heimkino-Systemen verwendet.
Dolby Audio wird häufiger in Consumer-Elektronikprodukten wie Fernsehern, Blu-ray-Playern und Streaming-Geräten unterstützt. Es bietet eine breite Kompatibilität und wird von den meisten Geräten und Softwareplattformen unterstützt.
DTS hingegen wird oft als klanglich etwas detailreicher und dynamischer angesehen.
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Rainbow Six: Siege hat im März 2024 einen neuen Spielerzahlen-Höchstwert auf Steam erreicht. Wir haben uns angeschaut, was den Shooter von Ubisoft plötzlich so beliebt macht.
Rainbow Six: Siege (kurz: R6S) ist ein Taktik-Shooter von Ubisoft, der im Dezember 2015 – also vor über 8 Jahren – veröffentlicht wurde. Seither erhielt der Titel mit den regelmäßig erscheinenden Seasons zahlreiche neue Maps und Operatoren, die einzigartige Fähigkeiten und neue Waffen ins Spiel brachten.
Am 17. März 2024 hat Rainbow Six: Siege jetzt einen neuen Höchstwert auf Steam aufgestellt und erstmals 200.000 gleichzeitig aktive Spieler erreicht. Der alte Höchstwert stammte noch von März 2020 und lag bei 198.567 Spielern. Noch im Dezember 2023 war der Spieler-Peak bei gerade mal 59.600 (via SteamCharts).
Doch wie kommt es, dass Rainbow Six: Siege jetzt plötzlich wieder so beliebt ist? MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller blickt mit tausenden Stunden Spielzeit auf die jüngsten Entwicklungen des Shooter und zeigt, was zu dem Aufschwung geführt haben kann.
Frischer Wind durch neue Inhalte und Überarbeitungen
Am vergangenen Dienstag, dem 12. März, ging die neue Season „Deadly Omen“ los. Es gibt mit Deimos einen neuen spielbaren Operator, ein paar Balancing-Updates, Überarbeitungen sowie eine ganze Reihe „Quality of life“-Verbesserungen.
Neue Seasons bringen in R6S häufig einen frischen Wind und zumindest kurzzeitig einen Aufschwung der Spielerzahlen auf Steam. Dieses Mal gab es vor allem einige Änderungen, die lange überfällig waren.
Die Verteidigerin Azami wurde endlich minimal generft. Sie galt seit Monaten als eine der stärksten Operatorinnen im Spiel und hatte eine zu große Auswirkung auf den Ausgang einer Runde. Außerdem gibt es jetzt den „Spind“, in dem ihr beispielsweise eure Skins und Talismane sortieren oder filtern könnt.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Dariusz hat Rainbow Six: Siege jahrelang aktiv auf der höchsten Elo gespielt und verfügt durch über 3.000 Spielstunden über ein fundiertes Hintergrundwissen. Da ihm die Entwicklung des Shooters in den vergangenen Monaten missfiel, legte er eine Pause ein. Dennoch hat er sich die neue Season und dessen Inhalte angeschaut und zusammengefasst, was er glaubt, weshalb die Spielerzahlen gerade durch die Decke gehen.
Ubisoft hat den Release des neuen Operators ein Jahr vorher aufgebaut
Jedes Jahr, wenn das Finale des Six Invitationals ansteht – das ist die große Weltmeisterschaft von R6S – stellt Ubisoft weiteren Pläne für den Shooter vor. Seit einiger Zeit gibt es dort auch immer wieder einen Cinematic-Trailer zu sehen. Diese Trailer zeigen allerdings keine neuen Inhalte des Spiels, sondern erzählen kurze Geschichten, zeigen Action und Schießereien zwischen den Charakteren des Spiels.
Der Cinematic-Trailer von 2023 führte einen Bösewicht ein, der nicht nur eine Falle für bekannte Operatoren wie Thermite, Zofia und Sledge vorbereitete, sondern auch den Anführer des Teams, Harry, in dessen Büro mit einem Revolver tötete.
Dieser Bösewicht war Deimos, der neue Operator. Deimos warf Harry vor, seine Einheit, Team Rainbow, entehrt zu haben. Im Cinematic-Trailer zu Jahr 9, der im Februar 2024 gezeigt wurde, taucht Deimos erneut auf und liefert sich einen erbitterten Kampf mit Operatoren wie Doc, Zero alias Sam Fisher und Mira. Das Team schaffte es, Deimos lebendig zu fangen und jetzt ist es als neuer Operator im Spiel – inklusive Revolver, der eine entscheidende Rolle bei seiner Fähigkeit spielt.
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Rainbow Six: Siege leitet Jahr 9 mit einem epischen Cinematic-Trailer ein
Viel Aufmerksamkeit und Gratis-Test
Dieses Mal gab es aber auch ein Free Weekend, das noch bis zum 21. März läuft und eine Marketing-Kampagne mit zahlreichen Streamern, die das Spiel dann spielten – auch wenn sie eigentlich nicht in R6S heimisch sind. Im deutschen Bereich streamten es beispielsweise DoktorFroid, aSmoogle und JenNyan.
Zudem ist Jynxzi weiterhin der große Fahnenträger des Spiels. Der US-Amerikaner wurde mit R6S zur Nummer 1 auf Twitch und gehört seit Monaten zu den weltweit größten Twitch-Streamern. Neuerdings macht er auch gemeinsame Projekte mit anderen großen Streamern wie Shooter-Legende shroud, der zuletzt ebenfalls wieder in dem Spiel einstieg und es streamte.
Der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg oder die Rückkehr
Rainbow Six: Siege ist aktuell so einsteigerfreundlich wie nie zuvor. Ubisoft arbeitet seit Jahren daran, neue Inhalte zu bringen, die primär neuen Spielern den Einstieg erleichtern sollen.
So kamen in der Vergangenheit der Schießstand und Tutorials ins Spiel. Außerdem gibt es Operator-Anleitungen, ein Map-Training und Matches gegen die KI, die die Terroristenjagd ersetzen und das Spielprinzip besser übermitteln sollen.
Diese Season kam obendrein noch eine Anzeige hinzu, die die Flugbahn von Objekten darstellt. So ist es auch ohne viel Übung möglich, Granaten oder Nitrohandys durch einen schmalen Spalt zu werfen. Insgesamt hatte das Spiel noch nie so viele Features, die den Einstieg ermöglichen.
Das beliebte ACOG-Visier kehrt zu vielen Operatoren zurück
In der Vergangenheit hat Ubisoft verschiedenen Operatoren einzelne Visiere im Zuge eines Balancing-Updates weggenommen. Besonders das ACOG-Visier, das einen 2,5-fachen Zoom bietet, wurde bei einigen Charakteren entfernt.
Mit der aktuellen Season wurden die Visiere aber wieder neu verteilt. Das 1,5-Scope erhielt einen 2,5-fachen Zoom, da es als 1,5 zu stark war. Es war als Mittelweg einfach der ultimative Allrounder für kurze und lange Distanz und Operatoren, die auf das Visier Zugriff hatten, wurden mehr gespielt.
Jetzt haben alle Operatoren, die das 1,5er hatten, die Möglichkeit, die 2,5er-Visiere auszurüsten – darunter das ACOG. Bei dieser Neuverteilung erhielt auch die Angreiferin Ash das ACOG-Visier für ihr Sturmgewehr, das R4C, zurück.
Ash zählt seit Release des Shooters zu den beliebtesten Operatoren und wird gerne als Entry-Fragger gewählt. Besonders in der Zeit, in der Ash auf der R4C noch das ACOG hatte, war sie aus keinem kompetitiven Line-up heraus zudenken. Das könnte für den ein oder anderen ehemaligen R6S-Spieler ein Argument für die zumindest temporäre Rückkehr zum Season-Start gewesen sein.
Außerdem bekam Rainbow Six: Siege 2024 einen Marktplatz, bei dem die Spieler mit Skins handeln und diese untereinander verkaufen können. Der kam ebenfalls bei vielen Veteranen gut an, da diese jetzt entweder ihre Sammlung vervollständigen oder wertvolle Skins gewinnbringend loswerden wollen.
In der Spezialforschung Mich laust der Finsteraffe könnt ihr in Pokémon GO seit langem wieder auf Zarude treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen der Forschung und wie ihr diese bekommt.
Um welche Forschung geht es? In Pokémon GO läuft vom 21. März 2025 bis 25. März 2024 das Event Blühendes Wunder. Bei diesem kehrt das mysteriöse Unlicht- und Pflanzen-Pokémon ins Spiel zurück, jedoch nur über eine kostenpflichtige Spezialforschung. Diese könnt ihr für knapp 10 Euro unter dem Namen Mich laust der Finsteraffe im Ingame-Shop oder Webshop von Pokémon GO erwerben.
Welche Aufgaben und Belohnungen sich hinter der Forschung verbergen, haben wir euch nachfolgend mit Hilfe der Übersicht von Leekduck zusammengefasst.
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem:
1.000 Sternenstaub
Begegnung mit Zarude
3 XL-Bonbons für Zarude
Wie gefallen euch die Inhalte der Spezialforschung zu Zarude? Werdet ihr euch das Ticket besorgen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der Dauerbrenner Minecraft gilt gemeinhin als Spiel für Jung und Alt: Bereits Grundschulkinder toben sich in der bunten Blöckchen-Welt aus und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. Dennoch können die gegnerischen Mobs ganz schön fies sein, wenn sie einen in einem ungünstigen Moment erwischen – das wurde einem Spieler mit einem Herzleiden zum Verhängnis.
Was hat es mit dem „Weichei-Modus“ auf sich? Gemeint ist der friedliche Modus in Minecraft, den niedrigsten der vier Schwierigkeitsgrade im Spiel. Hier spawnen keine feindlichen Monster, die Spielfigur leidet keinen Hunger und regeniert verlorenes Leben.
Es ist zwar möglich, auf dieser Schwierigkeitsstufe zu sterben, etwa durch Fallschaden, Lava oder Ertrinken, aber deutlich schwerer. Gemeinhin wird selbst Anfängern geraten, die Schwierigkeit zumindest auf „Einfach“ zu stellen: Dort gibt es Monster, die wenig Schaden machen und mehr Loot fallen lassen.
Ein 24-jähriger Minecraft-Spieler berichtet nun jedoch auf Reddit davon, von seiner Mutter zum friedlichen Modus verdonnert worden zu sein, weil er sich einfach zu sehr erschreckte.
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
Zombies waren zu viel für herzkranken Spieler
Was passierte dem Spieler? Wie Reddit-Nutzer Nekorianz in einem Post vom 18. März 2024 berichtet, bekam er Herzprobleme, als er sich in Minecraft vor plötzlich auftauchenden Mobs erschreckte: Drei Zombies und ein Creeper seien quasi aus dem Nichts aufgetaucht.
Anmerkung der Redaktion: Der Minecraft-Spieler spricht im ursprünglichen Post von „heart attack“, also einem Herzinfarkt. Einige Nutzer äußern jedoch Zweifel daran in den Kommentaren, woraufhin er erklärt, kein medizinischer Experte zu sein. Aufgrund dieser Unsicherheiten bei der genauen Bezeichnung haben wir den allgemeineren Begriff „Herzprobleme“ gewählt.
Der Spieler habe es gerade noch geschafft, seine Mutter zu verständigen und sei dann ohnmächtig geworden. Als er aufgewacht sei, habe Nekorianz seiner Mutter berichtet, wie es zu dem Vorfall gekommen sei. Sie habe es daraufhin seinen Ärzten erzählt. Nun dürfe er Minecraft nur noch im friedlichen Modus spielen, um weitere Herzprobleme zu vermeiden.
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Warum reagiert die Mutter so streng? Nekorianz berichtet, dass er an Herzrhythmusstörungen durch eine zugrundeliegende Erkrankung leidet und diverse Einschränkungen hat, die neben seinem Alltag eben auch das Gaming betreffen.
In den Kommentaren erklärt er, dass er vor seiner Diagnose gerne Horror-Spiele gezockt oder kompetitiv unterwegs gewesen sei. Nun müsse er jedoch auf entspanntere Titel zurückgreifen, um unnötigen Stress zu vermeiden (via Reddit).
Seiner Mutter nimmt Nekorianz die Einschränkungen jedoch nicht übel, auch wenn er Spiele wie CS:GO manchmal vermisst: Sie kümmere sich schon von vornherein um seine Gesundheit und bringe ihn zu diversen medizinischen Untersuchungen und Behandlungen.
Darüber hinaus zeigt der Spieler Verständnis für die Sorgen seiner Mutter, da sein Vater erst vor wenigen Monaten durch dieselbe genetische Erkrankung verstorben sei, unter der er selbst leidet (via Reddit).
Wie reagiert die Community? Die Minecraft-Community zeigte sich in den Kommentaren von ihrer besten Seite. Einige sehen den Humor in der Situation, dass sich ein 24-Jähriger das Gaming-Verhalten von seiner Mutter einschränken lassen muss, wünschen ihm jedoch auch das Beste für seine Gesundheit.
Viele Spieler geben Nekorianz zudem Tipps, wie er im friedlichen Modus Spaß haben kann, was er besser vermeiden sollte und, mit welchen Einstellungen er ein Schreck-freies, aber dennoch unterhaltsames Spielerlebnis erhalten könnte.
Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) 2024 wird am 18. April in München verliehen. Gamerinnen, Twitch-Streamer und E-Sport-Treibende haben die Chance, Spieler*in des Jahres zu werden. MeinMMO stellt euch die Nominierten vor.
Was ist das für ein Preis? Mit dem Titel „Spieler*in des Jahres“ würdigt der DCP seit 2020 Gamer, die sich durch besondere Leistungen hervortun. Unter den Nominierten befindet sich eine Mischung aus E-Sportlern und Twitch-Streamern sowie YouTubern.
Hier stellen wir euch die 5 Nominierten vor:
Anormaldisaster
Sandra Friedrichs ist als „Anormaldisaster“ auf Twitch und TikTok unterwegs, wo sie hauptsächlich The Sims 4 zeigt. Zudem nutzt sie ihre Plattform, um über Mental Health im Gaming und auch über ihre Erfahrungen als Frau in der Branche aufzuklären.
Dabei betont sie, dass Gaming zwar eine Belastung für die psychische Gesundheit sein kann, genauso aber auch einen Rückzug und eine Möglichkeit zur kreativen Entfaltung bieten kann. Auf TikTok berichtet die Streamerin etwa auch darüber, wie es ist, als Gamerin zu daten und sich anhören zu müssen, man spiele ja nur Frauenspiele.
Die DCP-Jury begründet die Nominierung damit, dass Sandra „Anormaldisaster“ Friedrichs Reichweitenverantwortung an den Tag lege, um Probleme rund ums Gaming anzugehen. Gleichzeitig bleibe aber auch die Unterhaltung bei der Streamerin nie auf der Strecke.
Hier seht ihr Anormaldisaster im Interview mit MeinMMO:
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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht auf’s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“
Fabian Siegismund
Fabian Siegismund ist ein ehemaliger Redakteur der GameStar, die wie MeinMMO zu Webedia gehört.
Auf seinem YouTube-Kanal „Siegismund“ mit 335.000 Abonnenten zeigt Fabian Siegismund seit über 10 Jahren hauptsächlich Lets Play’s zu Battlefield und Hunt: Showdown. Seit November 2018 stellt er seine Shooter-Skills auch regelmäßig auf Twitch unter Beweis.
Über das Gaming hinaus äußert sich Fabian Siegismund aber auch zu gesellschaftlichen Themen und bezieht eine klare Stellung gegen Hassrede und Rechtsextremismus. Da wird beim Zocken auch mal über den Umgang mit Ausgrenzung und Diskriminierung gesprochen – das brachte ihm eine Nominierung als Spieler des Jahres ein.
Auch nach seiner Zeit bei der GameStar ist er immer noch damit verbunden, wie etwa als Gast beim GameStar Talk.
Franziska Bülow
Früher war Gaming für Franziska Bülow nur ein Hobby, während sie als Verwaltungsfachangestellte im öffentlichen Dienst arbeitete. 2019 trat sie dem E-Sport-Team Aesir eSports bei, wo sie bald darauf die Führung übernahm. 2021 verließ sie dann ihren Beruf in der Stadtverwaltung für eine Zukunft im Gaming.
Die alleinerziehende Mutter musste schnell feststellen, dass es in der Welt des E-Sports für Frauen zusätzliche Herausforderungen gibt und setzt sich für den Abbau von Stereotypen im Gaming ein.
Mittlerweile ist sie CEO ihrer eigenen Agentur, PURE4U, die Management und Marketing für Influencer aus verschiedenen Bereichen übernimmt, von Gaming bis Kunst. Ihre DCP-Nominierung verdankt Franziska Bülow ihrem positiven Einfluss auf die Gaming-Kultur und ihrer Vorbildfunktion.
JustBecci
Rebecca „JustBecci“ Raschun ist als Variety-Streamerin auf Twitch unterwegs und zeigt für ihre 40.000 Follower einen bunten Mix aus verschiedenen Spielen und Just Chatting. Auf YouTube veröffentlicht die Österreicherin zusätzlich Videos zu Themen wie Lifestyle, Gaming und der Twitch-Szene.
Dabei behandelt JustBecci auch schwierige Themen wie Influencer-Burnout, Hasskommentare im Netz oder sexualisierte Inhalte auf Twitch.
Darüber hinaus rockt sie als Moderatorin auch Gaming- und E-Sport-Events sowie ihre eigene Kochshow „Cook, Eat, Game“ für A1 eSports. Die DCP-Jury begründet die Nominierung von JustBecci zur Spielerin des Jahres mit ihrem Beitrag zu mehr Inklusion auf Twitch, YouTube und der Welt des E-Sports.
Maurice Weber
Maurice Weber ist eines der Talents von Webedia. MeinMMO, GamePro und GameStar gehören ebenfalls zu Webedia.
Der Strategiespiel-Experte Maurice Weber setzt sich als Mitglied der GameStar-Redaktion mit Missständen im Gaming auseinander, wie etwa aktuell mit Ubisofts „AAAA“-Game Skull and Bones (via GameStar).
Auf Twitch und YouTube unterhält er seine Fans zudem regelmäßig mit Inhalten zu Spielen wie Crusader Kings 3, Diablo 4, Baldur’s Gate 3 und allem, was eine tolle Story verspricht.
Seine klare Haltung für Diversität und gegen Extremismus brachte Maurice nun auch eine Nominierung zum Spieler des Jahres ein – ein weiterer Schritt hin zur absoluten Weltherrschaft.
Alle Nominierten findet ihr auch bei der GameStar.
Wie findet die Wahl statt? Der Preis für den oder die Spieler*in des Jahres hebt sich von anderen DCP-Kategorien dadurch ab, dass es sich um einen Publikumspreis handelt. Die Auswahl erfolgt dabei in zwei Schritten:
Erst stellt eine Fachjury eine Vorauswahl aus vorgeschlagenen Gamern zusammen, die sich im vergangenen Jahr besonders hervorgetan haben – das kann durch spielerische Leistung, aber auch Engagement rund ums Gaming gewesen sein.
5 Nominierte werden dann zur Wahl freigegeben. Das Ergebnis wird durch die Hauptjury sowie die Publikums-Wertung bestimmt. Die Abstimmung läuft seit dem 18. März 2024 und geht noch bis zum 11. April 2024. Auf der Website des DCP könnt ihr derzeit für euren Favoriten beziehungsweise eure Favoritin abstimmen.
Baldur’s Gate 3 zeigte einen Monat vor Release Ausschnitte einer Bärensexszene. TikTok bannte deswegen sogar den offiziellen Account des Games auf der Plattform, was die Popularität des Spiels nur befeuerte. Nun hat sich Content-Director Ben Maltz-Jones von Larian Studios zu dem Vorfall geäußert.
Um welche Szene geht es? Die Szene, über die auf der Game Developer Conference gesprochen wurde, ist ein Teil der in Baldur’s Gate 3 freischaltbaren Sex-Szene mit dem Druiden Halsin.
Hat man ihn für seine Gruppe als Mitglied gewonnen, kann man ihn romancen und in Akt 3 auch eine Liebesszene mit ihm freischalten. Als Druide kann er sich in Tiere verwandeln und lässt dem Spieler die Wahl, ob man mit ihm als Mensch oder in Bärenform intim werden möchte.
Während des Livestreams Panel from Hell: Release Showcase, ca. einen Monat vor Veröffentlichung der Release-Version von Baldur’s Gate 3, zeigte Larian Ausschnitte der besagten Szene. Da im Video kein expliziter Akt zu sehen ist, gab es auf den meisten Social-Media-Plattformen keinerlei Probleme.
TikTok jedoch bannte den offiziellen Larian-Studios-Account daraufhin:
Was sagte der Content-Director? Während der Game Developer Conference hatten die Kollegen von The Gamer die Möglichkeit, mit Larians Content-Director Ben Maltz-Jones zu sprechen. Dieser erwähnte im Gespräch den besagten Live-Stream und die Bärenszene.
Laut Maltz-Jones kam die spezielle Szene auf TikTok gar nicht gut an: Was funktioniert auf TikTok? Nicht Bärensex. Sie hassen es. Zusätzlich gab er an, dass das Teilen der Szene auch explizit gegen die Inhaltspolitik von TikTok war. Was wiederum den Bann erklärte.
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Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen
Was waren die Konsequenzen der Szene? Wie oben geschrieben, zog der Live-Stream einen prompten Bann auf TikTok nach sich. Das sorgte jedoch wiederum dafür, dass Larian Studios für ihre Gewagtheit, Bärensex in ihrem Spiel möglich zu machen, viral ging.
Baldur’s Gate 3 war vorab zwar schon bekannt, aber eher als Nischenspiel gehandelt worden: Aufgrund des Runden-basierten Kampfsystems, der Nähe zum Pen & Paper „Dungeons & Dragons“ sowie die Tatsache, dass es der dritte Teil in einer bereits älteren Reihe ist, hatten es vermutlich nur wenige Spieler auf dem Schirm.
Aufgrund des Wirbels um den TikTok-Bann sowie die durch die Szene illustrierten tausenden Möglichkeiten im Spiel, gewann das Game schlagartig an Popularität:
In der Zwischenzeit hat Larian immer wieder frischen Content für Baldur’s Gate 3 nachgeschoben. Auch jetzt spielen es noch viele und stellen sich immer neuen Herausforderungen. Ein Spieler hat zum Beispiel den schweren Honour-Mode durchgespielt, ohne auch nur einmal anzugreifen: Mit 2 Buttons und ohne Angriffe den Honour-Mode schaffen – So geht der Build
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