Blizzard zeigt die wichtigste Änderung seit Release – Doch Diablo 4 stürzt direkt ab

Diablo 4 bekommt mit der kommenden Season 4 ein vollständiges Rework des Item-Systems. Das hat Blizzard im neusten Campfire Chat ausgiebig vorgestellt, inklusive Game-Crash. Bei Fans löst das Lacher und Sorge gleichermaßen aus, Twitch-Nerd Asmongold schüttelt den Kopf. Aber ist das wirklich ein schlechtes Zeichen?

Was ist das für eine Änderung?

Das ist beim Stream passiert: Gerade, als die Entwickler die neuen Features des überarbeiteten Loot-Systems vorstellen wollten, ist das Spiel abgestürzt. Ein Klick auf einen neuen Waffen-Affix hat gereicht, um das Spiel direkt zu schließen und den Desktop zu zeigen (hier der Timestamp auf Twitch bei 01:08:07).

Die Devs im Stream haben schnell mit einem Lachen darauf hingewiesen, dass es sich schließlich um einen „Live Build“ handle. Da könne so etwas durchaus passieren.

Im Moment befindet sich Season 4 noch in Entwicklung und Blizzard nimmt sich sogar extra mehr Zeit, damit alles läuft: Der Start wurde um einen Monat verschoben. Zuvor soll noch ein Testserver kommen, auf dem die Features vermutlich noch einmal geprüft werden.

Ein großes Thema, über das gerade ebenfalls gesprochen wird, ist Raytracing, das bald ins Spiel kommt:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Blizzard, das ist eure letzte Chance“

Im Twitch-Chat reagieren die meisten Zuschauer schlicht mit einem Lachen und mit Spott über das, was passiert ist. Der Clip vom Crash geistert nun jedoch durchs Netz und Asmongold hat ihn bereits für eine Reaktion verwertet (via YouTube).

Der Twitch-Streamer ermahnt Blizzard, dass dies die letzte Chance für Diablo 4 sei und schlägt sogar seinen Kopf auf seinen Tisch zur… Verdeutlichung, vermutlich. Vielleicht auch einfach aus Verzweiflung.

In den Kommentaren auf YouTube gibt es ein paar Kritiker, die in dem Crash ein böses Omen sehen. So kurz vor dem Release solle so etwas nicht mehr passieren, meinen die Nutzer.

Andere mit offenbar mehr Erfahrung finden den Absturz nicht weiter schlimm. So ein Crash bei einem Klick könne im Programmieren durch einen ganz einfachen Fehler im Code verursacht werden, den man ohne Aufwand beheben könne.

Auf Reddit, das sonst so kritisch gegenüber Diablo 4 ist, gibt es sogar Lob exakt für diese Szene. Dort heißt es etwa: Das fühle sich menschlich an.

Ein Nutzer selbst habe so etwas in einer Präsentation erlebt. Es sei zwar peinlich, aber man sehe den Devs an, dass sie zufrieden sind – zum ersten Mal seit Release, heißt es. Und bisher kommt alles zu Season 4 außerordentlich gut an: Endlich looten ohne Excel-Tabelle – Spieler in Diablo 4 sind glücklich über die große Änderung für Season 4

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Ein Gewehr in Helldivers 2 ist gerade die beste Waffe gegen Roboter, dabei verstaubt sie bei euch nur im Waffenschrank

In Helldivers 2 spielen die meisten Soldaten unter euch mit den Meta-Waffen der Galaxie, doch wusstet ihr, dass eine Waffe zu Unrecht unterschätzt und nicht genutzt wird, obwohl sie die beste Waffe gegen Roboter ist? Wir zeigen sie euch!

Um welche Waffe handelt es sich? Die wohl beste Waffe gegen Roboter ist die PLAS-1-Schmorer. Dieses Plasmagewehr verschießt Bolzen aus überhitztem Gas, die beim Aufprall explodieren und so in einem kleinen Radius explosiven Schaden erzeugen.

Obwohl das Energie-basierte Gewehr eine starke Option im Kampf gegen die Automatons darstellt, wählen viele Spieler stattdessen das neue Übergewehr „LAS-16-Sickle“ und wundern sich dann, weshalb sie von Panzern und Spähschreitern überrannt werden. Wir zeigen euch, weshalb die Schmorer die beste Waffe gegen die Roboter ist.

Ihr habt die neue Kriegsanleihe verpasst? Dann haben wir den passenden Trailer für euch:

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Helldivers 2 zeigt die neue Kriegsanleihe „Auf Messers Schneide“ in einem Trailer

Zerstört Spähschreiter, Geschütze und Panzer ohne Probleme

Wie stark ist die Waffe? Bevor wir auf die Stärke der Waffe eingehen, zeigen wir euch zuerst einige Daten der Schmorer. Mit folgenden Statistiken könnt ihr rechnen:

  • Schaden: 100
  • Kapazität: 15
  • Rückstoß: 20
  • Feuerrate: 250

Das Starke an der Schmorer sind die Projektile. Diese, wie schon in der Beschreibung erwähnt, feuern Projektile aus überhitzen Gas auf eure Gegner. Diese Projektile erzeugen beim Aufprall einen explosiven Radius, der Schaden verursacht.

Das interessante hierbei ist, dass ihr durch den Explosionsradius die Schwachstellen der Roboter wie die der Panzer oder Spähschreiter attackieren könnt, ohne zwanghaft auf diese direkt schießen zu müssen.

Der YouTuber Dr. Pooplove hat sich die Waffe genauer angeschaut und zeigt euch, wie mächtig sie ist:

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Es reicht also, wenn ihr nur im Bereich der Schwachstelle feuert, um so durch die Explosion die Schwachstelle zu treffen und eure Gegner zu vernichten. Das lässt sich derzeit mit keiner anderen Waffe als mit der Schmorer erreichen. Paart ihr euer starkes Loadout noch mit der P-19-Redeemer und der G-23-Betäubung oder G-12-Einschlag, habt ihr ein starkes Build für Solo-Kämpfe oder auch Team-Partien.

Einen Nachteil hat das Gewehr und das wäre seine Tödlichkeit. Die Explosionen sind so stark, dass ihr auch draufgehen könnt, wenn euch ein Gegner vor die Linse springt. Seid also vorsichtig, wann ihr eure Schüsse abfeuert.

Wie bekomme ich die Waffe? Die PLAS-1-Schmorer bekommt ihr in der ersten Kriegsanleihe „Helldivers Angetreten!“ und auf Seite 10.

Um das Gewehr zu kaufen, benötigt ihr 75 Medaillen und müsst zudem vorige Belohnungen des Passes mit Medaillen freigespielt haben. Es sind also 1.275 Medaillen nötig, bis ihr auf den Geschmack der Schmorer kommen dürft, doch der Grind lohnt sich definitiv.

Helldivers 2: Tier List zu den besten Waffen und Granaten für jeden Einsatz

Spieler schwärmen über winziges Detail in Diablo 4: „So dumm es klingt, dafür würde ich wieder spielen“

Der Zoom-Faktor ist ein Thema, das die Spieler schon vor dem Release von Diablo 4 beschäftigt hat. In Season 4 wollen die Entwickler daran etwas ändern und die Community zeigt sich erfreut. Für einige sei es sogar ein Grund, wieder ins Spiel einzusteigen.

Am 20. März haben die Entwickler in ihrem Livestream einen Einblick in die Inhalte von Season 4 geboten. So kündigten sie grundlegende Änderungen am Loot-System und dem Kodex der Macht an. Um die Inhalte von der Community testen zu lassen, wird ein PTR (Public Test Realm/öffentlicher Test-Server) eingerichtet.

Welches Detail sorgt besonders für Freude? Während des Streams zeigten die Entwickler außerdem ein paar Gameplay-Szenen nach den Änderungen – also im Prinzip so, wie es in Season 4 aussehen könnte. In der Fragerunde am Ende des Livestreams kam eine Anmerkung aus dem Chat. Die Kamera in den Szenen wirke, als würde sie weiter herauszoomen.

Game Director Joe Piepiora stellte fest: Darüber haben sie im Stream gar nicht gesprochen. Es soll tatsächlich eine Option für den Kamera-Zoom geben. Mehr werde man im PTR sehen.

Also ja, es gibt eine Gameplay-Einstellung, sie beginnt mit der aktuellen Standardeinstellung, die wir heute in Diablo 4 haben. Wir haben das Feedback gehört und etwas unternommen, um die Kamera ein bisschen weiter herauszuziehen […]. Das wird auf dem PTR für euch verfügbar sein.

Joe Piepiora im Livestream, Timestamp 2:09:43 auf YouTube

Auf Reddit wird das Thema am 20. März aufgegriffen und die Nutzerinnen und Nutzer scheinen sehr froh darüber zu sein. Manche merken an, das sei für sie sogar ein Grund, dem Spiel noch eine Chance zu geben. Die Kameraperspektive war schon in der Beta etwas, das kritisiert wurde, alles sei einfach zu nah.

Ein Thema, über das gerade ebenfalls gesprochen wird, ist Raytracing, das bald ins Spiel kommt:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Das bringt mich wieder zurück in das Spiel“

Wie wird die Ankündigung aufgenommen? Der Beitrag auf Reddit besteht lediglich aus dem Titel „In Season 4 kann die Kamera weiter herauszoomen“ und einem Screenshot mit dem gleichen Text, der laut Beitragsersteller von wowhead.com stammt. Aktuell hat der Beitrag über 1.670 Upvotes – stößt offenbar auf viel Zustimmung.

Der Top-Kommentar stammt von „SonofSeth13“. Der Nutzer schreibt: „So dumm es auch klingt, das könnte der Grund sein, warum ich das Spiel wieder spiele.“ Ihm stimmen über 600 Personen in Form von Upvotes zu.

Jemand antwortet ihm, das sei nicht einmal annähernd dumm. „Wenn du ein anderes ARPG spielst und dann zu diesem zurückkommst, ist es, als würde man dich mit kaltem Wasser übergießen. Das wird eine Menge bewirken.“

„ThatOneGuyy310“ schreibt: „Mist, das war’s dann wohl für mich, ich komme zurück und schaue es mir an.“

„Genau mein Gedanke – der weitere Zoom bringt mich wieder zurück in das Spiel“, kommentiert „nbsalmon1“.

Ist die Änderung dauerhaft? Auf X (ehemals Twitter) betont Community Manager Adam Fletcher am 21. März, die Kamera-Änderung ziehe „endgültig ins Spiel“, also nicht nur für eine Season und auch auf Konsolen. „Es wird zwei Optionen geben, die ‚Standard‘-Option, die dem aktuellen Abstand im Spiel entspricht, und ‚Weit‘, die den erweiterten Abstand darstellt.“

Auf wowhead.com gibt es vier Vergleichsbilder aus Diablo 2: Resurrected, Diablo 3, Diablo 4 jetzt und Diablo 4 in Season 4, die den Zoom zeigen.

Motion-Sickness und ein schlechter Überblick

Was war das Problem mit dem Zoom? Für einzelne sorgt die Kameraperspektive für Motion-Sickness (Bewegungskrankheit). So kommentiert „A_moral_Animal“: „Der Zoom sorgt aus irgendeinem Grund dafür, dass mir übel wird und meine Augen weh tun. Das passiert in keinem anderen ARPG.“

Und „NMe84“ schreibt: „Stellt euch ein Spiel vor, in dem ihr nicht aus dem Off erschossen werdet, weil ihr tatsächlich weit genug herauszoomen könnt.“ Dass man bei Fernangriffen durch Feinde oft gar nicht weiß, wer angreift und von wo, wurde bereits im Juli 2023 kritisiert. Der Überblick in Kämpfen und beim Erkunden fehlt vielen in Diablo 4.

Andere schreiben unter dem Reddit-Beitrag, dass das eine besonders wichtige und gute Änderung sei. Jemand kommentiert: „Diablo 4 wird dadurch viel besser!“ Ein Nutzer schreibt scherzhaft: „Hail Lilith, Heilige Mutter, Bringerin eines besseren Kamera-Zooms und weniger Motion-Sickness!“

Dass solche „Quality of Life“-Verbesserungen wichtig sind und gut ankommen, hat schon die Einführung der WASD-Steuerung in Season 3 von Diablo 4 gezeigt. Einige solcher Änderungen scheinen sogar dazu zu führen, dass Spieler zu einem Spiel zurückkehren.

Quelle(n):
  1. Reddit

EA FC 24: Mit einer einfachen Methode könnt ihr gerade unendlich viele starke Spieler ziehen

Neben dem eigentlichen Spielen trägt auch abwechslungsreicher Menü-Content in FC 24 Ultimate Team zum Spaß am virtuellen Sammelkartenspiel bei. Während der Ultimate-Birthday-Promo ist es nun wieder möglich, sich jede Menge Packs zu ercraften, um starke Karten zu bekommen. Wir zeigen euch, was ihr dafür tun müsst.

Das ist die Situation:

  • EA Sports hat im Zuge der neuen Ultimate-Birthday-Promo viele neue Squad-Building-Challenges veröffentlicht, die es erlauben, gezogene Spieler auf verschiedene Art und Weise zu recyclen.
  • In Kombination mit den aktuell in Packs erhältlichen Spezialkarten, darunter auch die UT Birthday Icons, besteht so die Möglichkeit, zahlreiche starke Spieler zu ziehen, die euer Team verbessern können.
  • Mithilfe der richtigen Vorgehensweise seid ihr so bereits mit einem geringen Startkapital in der Lage, euch im Prinzip unendliche viele Packs zu generieren. Je öfter ihr den Zyklus wiederholt, desto höher stehen die Chancen auf ein glückliches Händchen.

Wir liefern euch eine detaillierte Erklärung der Methode und zeigen euch so, wie ihr das Maximum aus den aktuell verfügbaren SBCs rausholen könnt.

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EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik

Unendlich viele Packs in FC 24 Ultimate Team öffnen – So funktioniert die neue Crafting-Methode

Schritt 1, so legt ihr richtig los: Zuerst geht ihr die tägliche Gold-Upgrade-SBC an, die ihr insgesamt viermal abschließen könnt, bis sie sich wieder resettet.

Als Startkapital benötigt ihr dafür rund 18.000 Münzen, sofern ihr die nötigen Bronze- sowie Silberspieler nicht in eurem Verein habt. Um Coins zu sparen, könnt ihr hierfür allerdings auch die täglichen Bronze- und Silber-Upgrades abschließen.

Mit den erhaltenen Goldspielern könnt ihr nun 4x 81+ Picks abschließen. Solltet ihr Glück haben und etwas Gutes aus einem der Daily-Gold-Upgrades ziehen, speichert ihr die Karte im Verein.

Ihr könnt im Anschluss elf der übrigen zwölf Karten für ein normales Gold-Upgrade nutzen, um die nötigen seltenen Goldspieler für die Picks zu erhalten.

Schritt 2, der Zyklus beginnt: Öffnet zunächst eure Player-Picks. Spieler mit einem Rating von 81 oder niedriger werden für weitere Picks verwendet, 82-84er und einen 85er sammelt ihr für die Team-of-the-Week-SBC.

Jeder Inform mit einem Rating von 87 oder höher aus dieser kommt in die entsprechende Tausch-SBC, um neue Goldspieler zu erhalten. Den Rest behaltet ihr. 86+ Spieler aus den Picks werden ebenfalls eingetauscht.

Solltet ihr Spezialkarten ziehen, so müsst ihr selbst entscheiden, ob sie euer Team verstärken oder ebenfalls in einer der Tausch-SBCs recycled werden können.

Je nachdem wie voll euer Verein ist, könnt ihr diesen Schritt mehrfach wiederholen und reichlich Player Picks öffnen.

Schritt 3, schließt teure SBCs ab: Je mehr Picks und Packs ihr öffnet, desto mehr füllt sich euer Verein mit SBC-Futter.

Dieses könnt ihr in besonderen Challenges wie der 85+-Profiwahl sowie dem 82+x20-Upgrade verwenden, um die Chance auf Top-Spieler mit einem hohen Rating zu erhöhen.

Alle unbrauchbaren Karten könnt ihr im dann wieder in Player-Picks oder die 83+-TOTW-Profiwahl stecken und die oben genannten Schritte wiederholen.

Schritt 4, weitere Boni durch das Crafting-Upgrade: Wer noch schneller an starke Karten kommen will, sollte parallel zu den bisherigen Schritten immer wieder das Ultimate-Geburtstag-Crafting-Upgrade abschließen.

Dies ist bis zu 150-mal möglich und beschert euch weitere Rewards, da nach jedem fünften Abschluss ein Meilenstein im dazugehörigen Objective erreicht wird. Hierüber erhaltet ihr weitere High-Rated-Spieler sowie Special Packs und Picks.

Obwohl die Methode natürlich mit Glück verbunden ist, so sorgt das ständige Öffnen von Picks und Packs mit etwas Geduld auf jeden Fall für die ein oder andere Spezialkarte.

Zwischendurch könnte es aber sein, dass ihr entweder nicht-seltene Goldspieler oder zur Erleichterung einen 89er nachkaufen müsst. Generell funktioniert die Methode aber auch ohne den Einsatz einer einzigen Münze.

Wenn ihr eure Chance auf starke Spieler noch weiter erhöhen wollt, dann solltet ihr euch unbedingt das neue Prime-Gaming-Pack 6 sichern. Wie ihr euch die darin enthaltenen Belohnungen schnappt, erfahrt ihr hier.

Quelle(n):
  1. FUTBIN
  2. MM___TV auf X

Dragons Dogma 2 hat heute Release – Uhrzeit, Preis, Preload und alles Wichtige in 2 Minuten

Das lang erwartete Rollenspiel Dragon’s Dogma 2 kann ab heute gespielt werden. Wir haben alle wichtigen Informationen zum Release für euch zusammengefasst.

Wann ist der Release? Dragon’s Dogma 2 erscheint am 22. März 2024.

Auf welchen Plattformen erscheint Dragon’s Dogma 2? Das Spiel ist auf PC (Steam), PS5, und Xbox Series X/S spielbar.

Wie spät kann losgespielt werden? Auf Steam könnt ihr ab 01.00 Uhr am 22. März loslegen. Auf den Konsolen PS5 und Xbox Series X/S bereits eine Stunde früher um 00.00 Uhr.

Mehr zum Thema
Dragon’s Dogma 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
von Sophia Weiss

Was ist der Preis? Das Spiel erscheint auf allen Plattformen in zwei Editionen. Die Preise unterscheiden sich aber etwas voneinander.

Standard-Edition:

  • Steam: 64,99 €
  • PS5 und Xbox Series X/S: 74,99 €

Deluxe Edition:

  • Steam: 74,99 €
  • PS5 und Xbox Series X/S: 84,99 €

Die Deluxe-Edition hält neben dem Spiel selbst noch den Zusatzinhalt “Ein Segen für Abenteurer – Starthilfe für den Reisebeginn” bereit. Darin enthalten sich beispielsweise Lagerausrüstung oder Köder.

Vorbesteller erhalten zusätzlich ein hochwertiges Waffen-Quartett und den „Ring der Sicherheit“.

In einem neuen Gameplay-Trailer zeigt Capcom die Berufung namens Kriegsmeister:

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Dragon’s Dogma 2 macht euch mit einer Klasse zum Meister aller Waffen

Gab es einen Preload? Habt ihr das Spiel vorbestellt, konntet ihr es bereits vor Release herunterladen und somit ohne weitere Wartezeit pünktlich zum Start loslegen. Zumindest auf den Konsolen. Auf Steam gab es keinen Preload.

Wie viel Speicherplatz benötigt Dragon’s Dogma 2? Für ein Open-World-Spiel dieser Größe braucht Capcoms Rollenspiel vergleichsweise wenig Speicherplatz. Nämlich nur etwa 64 Gigabyte auf PC und PS5, und 69 Gigabyte auf Xbox Series X/S.

Welche Systemanforderungen hat das Spiel? Alles Wissenswerte zu den Anforderungen auf dem PC haben wir in einem eigenen Artikel für euch gesammelt.

Gibt es eine Demo? Aktuell gibt es keine klassische Demo für Dragon’s Dogma 2. Allerdings veröffentlichte Capcom bereits knapp zwei Wochen vor Release den Charakter-Editor, den Spieler kostenlos ausprobieren können.

Die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten lassen euch schon mal euren Helden, den sogenannten „Erweckten“, sowie euren Hauptvasallen erstellen.

Wie funktioniert das Spiel? Dragon’s Dogma 2 ist ein Open-World-Rollenspiel, in dem ihr als „Erweckter“ ein weitläufiges Fantasy-Reich bereist. Die Erkundung der Welt, die actionreichen Kämpfe und das Ausprobieren verschiedener Klassenfertigkeiten stehen im Vordergrund.

An eurer Seite kämpfen die sogenannten Vasallen, NPC-Begleiter, die aktiv am Abenteuer teilnehmen und euch mit Hinweisen weiterhelfen. Euren selbst erstellten Hauptvasallen könnt ihr online mit anderen Spielern teilen, während ihr selbst deren Vasallen nutzt.

Gibt es einen Online-Modus? Abgesehen vom Vasallen-System gibt es in Dragon’s Dogma 2 keinen Online-Modus. Ihr könnt euch also nicht mit anderen Spielern verbünden oder gegeneinander kämpfen.

Lediglich eure Vasallen erfüllen mit anderen Spielern verschiedene Aufträge, deren Belohnungen euch zugutekommen.

Das waren alle wichtigen Infos, die ihr zum Release wissen müsst. Werdet ihr Dragon’s Dogma 2 spielen? Schreib es uns doch in die Kommentare. Alles Weitere zum Release, dem Charakter-Editor und den Klassen findet ihr auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. dragonsdogma.com

Steven Spielberg wurde einmal für einen Film verklagt, bei dem er gar nicht Regie geführt hatte

Steven Spielberg ist einer der erfolgreichsten Regisseure unserer Zeit. Aber auch in seiner Karriere verlief nicht alles ohne Probleme. Ende der 90er-Jahre wurden er und sein Studio sogar des Plagiats beschuldigt.

Um welchen Film geht es? Erinnert ihr euch noch an Small Soldiers? Kinder der 90er Jahre dürften den Film mit den kleinen Actionfiguren noch kennen.

Darin geht es um verschiedene Figuren, die ein Eigenleben entwickeln und ihre Plastikverpackungen verlassen. Konkret wollen die kämpferischen Soldaten der Commando Elite die friedfertigen Gorgonites vernichten. Ein Kampf, von dem der Junge Alan Zeuge wird, weil er Teile der Figuren nach Hause mitnimmt.

Small Soldiers erschien 1998 und war ein mäßiger Erfolg. Der Film kostete 40 Millionen Dollar und spielte nur etwa 72 Millionen wieder ein (via the-numbers.com).

Kurz nach der Veröffentlichung musste das Studio hinter dem Film, Amblin Entertainment, aber vor Gericht erscheinen. Der Grund: Ein anderer Filmemacher warf “Small Soldiers” vor, ein Plagiat zu sein. Und somit auch Steven Spielberg, der zur Führungsspitze von Amblin gehört.

Spielberg ist vor allem als Regisseur von Filmen wie Schindlers Liste oder Jurassic Park bekannt. In diesem Fall wurde er aber für einen Film verklagt, bei dem er nicht einmal Regie geführt hatte. Erst kürzlich hat er übrigens einen besonderen Film empfohlen.

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Trailer zum Kultfilm „Small Soldiers”

Das Konzept des Films soll angeblich gestohlen sein

Wie lautete der Vorwurf? Steven Spielberg und Amblin sahen sich den Vorwürfen von Gregory Grant gegenüber. Grant war ebenfalls Regisseur und hatte mit seinem Kurzfilm „Ode to GI“ im Jahr 1990 den Studenten-Oscar gewonnen.

Sieht man sich den Film an, wird schnell klar, warum Grant eine große Ähnlichkeit zwischen seinem Werk und Small Soldiers erkennt.

Schon im Kurzfilm sieht man lebendige Soldaten, die mit Gegenständen aus unserer menschlichen Welt interagieren und dabei einiges Chaos veranstalten.

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Die Bilder des Kurzfilms erinnern manche vielleicht auch an Toy Story.

Besonders pikant: Gregory Grant hatte das Konzept seines Films bei Amblin vorgestellt. Das war Jahre vor Small Soldiers. Damals wurde Grants Idee aber abgelehnt.

Als er Jahre später Small Soldiers sah, dürfte er entsprechend verwundert gewesen sein. Er dachte wohl, man habe seine Idee abgelehnt und einfach selbst weiterentwickelt.

Was unternahm Grant dagegen? Er zog zunächst vor Gericht und klagte wegen Amblin wegen Plagiats an. Sein Anwalt Ira Reiner argumentierte damals:

Mehrere Szenen aus Small Soldiers scheinen aus Grants Film entnommen zu sein, und die Szenen sind sich viel zu ähnlich, um Raum für Zweifel zu lassen. Wir sehen das Ganze als einen Fall von David gegen Goliath. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Jury hier zu einem anderen Ergebnis als einem Plagiat kommen würde.

Ira Reiner via jeuxvideo.com

Sollte der Anwalt recht behalten? Im Vorfeld war Reiner und vermutlich auch Grant etwas zu positiv gestimmt. Denn am Ende des Prozesses entschied das Gericht zugunsten von Amblin und Spielberg. Small Soldiers war demnach kein Plagiat, sondern ein eigenes Werk.

Grant zog den Kürzeren und Small Soldiers entwickelte sich über die Jahre zu einem Kultfilm. Auch abseits des Kinos hinterließ der Film seine Spuren. Es gab verschiedenes Merchandise, etwa Spielzeug, Videospiele oder Soundtracks.

Vor einigen Jahren war ein Remake im Gespräch, daraus wurde nach aktuellem Stand aber nichts. Ein anderer Film aus den 90ern erhält bald eine Fortsetzung: Twister.

Quelle(n):
  1. jeuxvideo.com

Ein Battle Royale ist genau das, was WoW gerade braucht – Das meine ich ernst!

World of Warcraft hat zum ersten Mal überhaupt einen neuen Modus, der mit WoW so gar nichts zu tun hat: Plunderstorm, ein Battle Royale. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat es gespielt und ist begeistert. Nur eine Sache trübt den Spaß.

Patch 10.2.6 war lange ein Fragezeichen. Ziemlich buchstäblich: Selbst auf der Roadmap gab’s keinerlei Informationen zum Update. Niemand durfte ihn öffentlich testen, niemand hat irgendwas dazu gefunden. Nur, dass der Patch was mit Piraten zu tun hat stand im Raum.

Dann kam plötzlich die Ankündigung: WoW bekommt mit Plunderstorm ein Battle Royale. Einfach so, ohne dass damit jemand gerechnet hat. Ein ganzer, eigenständiger Modus, für den niemand irgendeine Vorbereitung braucht.

Der größte Teil der Community hat genauso reagiert wie ich: Wir konnten nicht ganz glauben, dass das gerade wirklich passiert. Ich meine: Wer zur Hölle erwartet ein neues Battle Royale Jahre nach dem Boom und dann auch noch von Blizzard UND als Modus in WoW?

Nach anfänglicher Skepsis, dachte ich mir: Probiere ich Plunderstorm mal aus. Im Moment habe ich ohnehin ein ziemliches Tief und kaum noch Lust auf WoW. Aber, oh Junge, wie ich nicht darauf vorbereitet war, was dieser Modus mit mir tun würde …

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Ohne Erwartungen rein, mit voller Begeisterung wieder raus

Um euch kurz abzuholen: Plunderstorm funktioniert recht simpel. Ihr erstellt euch einen Charakter, der landet dann mit bis zu 59 weiteren Spielern im Alteractal, wo offenes PvP herrscht. Jeder gegen jeden, solo oder in Duos.

Jeder startet quasi „nackt“ nur mit einem Angriffs-Skill, einem Heiltrank und einem Verbrauchsgegenstand. Fähigkeiten, quasi die „Waffen“ des Spiels, findet ihr dann im Match in Kisten oder bei besonderen Gegnern. Leveln könnt ihr auch, das macht den Charakter stärker.

Meine erste Runde habe ich schon mit dem Gedanken gestartet, dass das ja nichts werden kann. Aber beim Herumlaufen in der Gegend und beim Lernen der Mechaniken hat mir Plunderstorm immer mehr Spaß gemacht.

Am Ende der ziemlich kurzen Runde von vielleicht 10–15 Minuten habe ich direkt nach dem nächsten Match gesucht. Mittlerweile habe ich sicherlich an die 50 Runden hinter mir – ohne Sieg.

Aber das ist mir egal, Plunderstorm macht Laune. Plunderstorm ist totales Chaos und ich liebe (fast) alles daran.

wow plunderstorm sieg
Mein erster Sieg! Ein tolles Gefühl, auch wenn die meisten Runden nicht so liefen.

PvP ohne Addons und ohne schwitzende Möchtegerns

Was Plunderstorm so von WoW selbst und vor allem von Genre-Konkurrenten wie Fortnite und PUBG abhebt, ist die einzigartige Mischung. Es fühlt sich immer noch an wie das bekannte MMORPG, aber mit konzentriertem Action-Gameplay.

Blizzard verbietet Addons in Plunderstorm, etwas, das fürs PvP in WoW sonst unerlässlich ist. Jetzt muss ich aber selbst darauf achten, was die Gegner tun und was ich noch tun kann. Ich konzentriere mich aufs Spiel, nicht auf irgendwelche Anzeigen.

Die Vorteile, die andere Spieler über Jahre hinweg sammeln konnten, sind weg. Jeder hat die gleichen Voraussetzungen, die Zauber im Spiel gab’s vorher noch nie. Ich muss alles genauso kennenlernen wie der Casual-Günther, der gestern angefangen hat oder der PvP-Crack, der seinen PvP-Twink seit Classic im Schlingendorntal stehen hat.

Was mich besonders überrascht hat, ist das Kampf-System selbst. Es gibt weder das klassische Tab-Targetting aus WoW, noch ein echtes Action-Gameplay wie man es aus anderen MMORPGs kennt. Stattdessen wählt das Spiel selbst ein Ziel, wenn man keines festlegt, meist den nächsten Gegner. Das bringt einen ganz neuen Flow, den ich aus WoW so nicht kenne.

Nicht alles ist perfekt, aber besser geht ja immer

Ein paar Kritikpunkte habe ich trotzdem. Der eine ist, dass ein paar Skills einfach völlig OP sind. Ohne viel Übung kommt man gegen Feuerwirbel gar nicht an. Selbst, wenn man Gegner gerade eigentlich dominiert und besser spielt, reicht es oft, wenn sie den Zauber dabei haben, um den Kampf zu entscheiden.

Das andere ist die Verbindung. Aber das ist ein Problem, das PvP generell hat. Gegner zu treffen, die durch die Gegend laggen, ist eben kaum möglich. Das passiert jedoch zum Glück ohnehin eher selten.

Blizzard hat schon angekündigt, dass Plunderstorm nicht balanced sein wird. Und ganz ehrlich: Muss es glaube ich auch nicht. Man zockt einfach. Mal gewinnt man, mal eben nicht. Fertig.

Leider nur ein Vergnügen für kurze Zeit … oder?

Was mich am meisten betrübt, wenn ich über Plunderstorm nachdenke, ist allein die Message, die am Modus steht: Zeitbegrenzt. Das Battle Royale ist ein „Limited Time Mode“, der wieder verschwinden wird.

Das finde ich unfassbar schade, denn ein Battle Royale in WoW, das ich immer wieder einfach zocken kann, hätte ich gerne als dauerhafte Erweiterung. Hoffentlich sind die Spielerzahlen so bombastisch, dass Plunderstorm einfach bleiben muss.

Generell finde ich es aber toll, dass Blizzard einfach mal etwas ausprobiert und zeigt, was so alles noch in dem 20 Jahre alten MMORPG steckt. WoW kann mehr als nur Raids und M+. Ich hoffe stark auf mehr solcher Experimente in Zukunft.

Ein weiterer Vorteil von Plunderstorm ist, dass es genau das entfernt, was Spieler im Moment kritisieren: „Darum spielen so viele Jäger“ – Spieler finden WoW zu schwer, wollen weniger Skills

Path of Exile 2 verschiebt die Beta, ist dafür in „Release-Qualität“, verspricht der Chef

Eigentlich sollte die Beta für Path of Exile 2 am 7. Juni 2024 starten. Nun wird sie doch verschoben, weil die Entwickler den Aufwand fürs Aufpolieren unterschätzt haben. Stattdessen findet eine Alpha statt – damit der erste Eindruck für alle am Ende perfekt ist.

Das ist der Stand zu Path of Exile 2:

Wann kann ich Path of Exile 2 spielen? In einer Vorstellung für die neue Klasse Ranger in PoE 2 sowie die neue Liga in Path of Exile hat der Creative Director Jonathan Rogers erklärt, dass die Beta von Path of Exile 2 erst Ende 2024 erscheinen wird. Der vollständige Release auf PC, Xbox und PS5 ist noch nicht bekannt.

Stattdessen wird im Juni eine Alpha starten. Für diese werden allerdings ausschließlich Experten und Veteranen aus der Community eingeladen, um das Spiel ausgiebig zu testen. Im Interview mit MeinMMO sagte der Chef:

Wir brauchen gerade nicht eine Million Spieler, um zu testen, was wir haben. Was wir wirklich brauchen, das ist eine viel kleinere Gruppe […] Veteranen und Spieler, denen wir vertrauen können. Spieler, von denen wir wissen, dass sie verschiedene Builds und so etwas testen können. […] Sie werden ein vollständiges Spiel bekommen, aber das wird ein schlechtes Spiel sein.

Jonathan Rogers, Creative Director von Path of Exile 2

Ziel sei es, Mechaniken und Gameplay zu verbessern und zu perfektionieren. Darum stehe die Alpha auch unter einem NDA.

Einige Inhalte seien aber bereits vor fünf Jahren entstanden. Allein diesen Content in einen vorzeigbaren Zustand zu bringen, habe länger gedauert als erwartet. Man wolle der breiten Masse aber direkt ein fertiges Produkt präsentieren.

Rogers sagt: „Wir wollen, dass die Beta direkt Release-Qualität hat. Wir wollen so viel gemacht haben, wie wir können.“ Bereits der erste Eindruck zähle, denn der bleibe oft sehr lange im Gedächtnis.

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Path of Exile 2: Mercenary Gameplay Walkthrough

Path of Exile 2: Neue Klasse Ranger ist ideal für PS5 und Xbox

Im Rahmen der Präsentation haben die Verantwortlichen von Grinding Gear Games auch die neue Klasse vorgestellt: Ranger, die bereits in Path of Exile spielbar sind. Ranger setzen auf Bogen-Angriffe auf Entfernung.

Den Entwicklern sei bei der Erschaffung wichtig gewesen, das Gefühl eines Waldläufers einzufangen – wie Leogolas mit dutzenden Pfeilen, hieß es im Beispiel. In der Präsentation waren aber auch verschiedene Elementar-Builds mit Gift oder Blitzen zu sehen.

Eine große Besonderheit der Klasse ist die Möglichkeit, sich gleichzeitig bewegen und feuern zu können – etwas, das wie gemacht für Controller-Spieler klingt. Dabei sei die Klasse ursprünglich für Maus und Tastatur entworfen worden.

Rogers erklärt im Interview:

Wir haben PS5 und Xbox bei der Entwicklung definitiv im Kopf, aber [Ranger] wurden nicht für sie erschaffen. Wir hatten die WASD-Steuerung im Sinn, die wir beim letzten Mal angekündigt haben.

Die Steuerung fühle sich auf Controller aber deutlich natürlicher an, als man erwarten würde.

Path of Exile 2 sei vor allem eine Art Neubeginn, die Möglichkeit, das alte Spiel zu entschlacken. Nachdem der erste Teil nun schon so lange auf dem Markt sei, hätten viele Spieler einfach den Spaß herausoptimiert. Mit PoE 2 könne man einfach neu anfangen und das Problem so beseitigen. Das sei die beste Neuerung, zusammen mit verbessertem Gameplay. Auch, wenn die Beta erst später erscheint, habt ihr dieses Jahr etliches zu erwarten: 2024 ist das beste Jahr, wenn ihr Spiele wie Diablo liebt

Spieler wollen radikal NPCs töten, um die Performance in Dragon’s Dogma 2 zu retten

Morgen erscheint das neue Action-RPG Dragon’s Dogma 2 und auch, wenn die ersten Testergebnisse es deutlich über seinem Vorgänger platzieren, soll es an manchen Stellen zu Performance-Problemen kommen. Spieler wollen die Lösung dafür jetzt selbst in die Hand nehmen.

Welche Probleme sollen auftreten? Dragon’s Dogma 2 erscheint morgen, am 22. März 2024, unter anderem auf Steam. In den ersten Testberichten gab es von den Kritikern viel Lob und das RPG kann sich jetzt bereits deutlich über seinen Vorgänger platzieren.

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Dragons Dogma 2 – Trailer zur Story

Die PC-Version schaffte sogar eine Traumwertung von 92 % auf Metacritic. Trotzdem wurden für genau diese Version im Vorfeld auch schon einige Bedenken hinsichtlich der Framerate geäußert. So soll Berichten zufolge diese an einigen Stellen im Spiel etwas wackelig sein.

Capcom bestätigte dies bereits in einer Erklärung an IGN. Jedem Charakter sei eine große Menge an CPU-Auslastung zugewiesen, so der Entwickler. Außerdem werden die Auswirkungen seiner physischen Präsenz in verschiedenen Umgebungen dynamisch berechnet. Kommen also mehrere Charaktere gleichzeitig zusammen, kann die CPU-Auslastung „sehr hoch sein“, so Capcom. Das könne sich natürlich auf die Framerate auswirken.

Wie wollen Spieler das Problem lösen? Die Lösung für das Problem wollen die Spieler jetzt bereits selbst in die Hand nehmen, während sie auf einen Fix durch den Entwickler warten.

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Tatsächlich scheint ihre Lösung relativ einfach. Geplant werden jetzt schon die ersten Ermordungen unschuldiger, aber eben auch unwichtiger NPCs. Und auch, wenn die Lösung einfach wirkt, ist sie gleichermaßen wohl sehr extrem und drastisch, denn Capcom bestätigte bereits, dass der Tod eines NPCs endgültig ist. Sie können nur manuell wiederbelebt werden.

Spieler arbeiten an Liste „unbedeutender NPCs“

Auf Reddit schlossen sich dafür bereits einige Spieler zusammen und wollen gemeinsam an der Erstellung einer Liste „unbedeutender NPCs“ arbeiten. Damit auch jeder genau weiß, welche NPCs man töten kann, ohne eventuell Quests und Inhalte zu verpassen. Manche schlagen hier vor, einfach zu warten, bis die Quests vorbei sind und die dazugehörigen NPCs danach zu beseitigen.

Und auch, wenn das sicher nicht die angestrebte Lösung von Capcom ist – die bereits selbst nach Möglichkeiten suchen – scheinen viele Spieler wirklich nicht warten zu wollen und sich fest entschlossen ihre Framerate so zu sichern.

Auch fragen sich einige User auf Reddit, wie weit das ganze dann gehen soll. So schreibt ein User: „Ich kann es kaum erwarten, bis eine Woche vergeht und jemand das Spiel mit 60 FPS postet, nachdem er alle abgeschlachtet hat“.

Wie weit ein toter NPC nun tatsächlich die Performance des Spiels verbessern kann, bleibt abzuwarten, wenn vermutlich einige Spieler es gleich morgen zum Release testen werden.

Mein MMO-Redakteur Karsten Scholz erklärt euch, was Dragon’s Dogma 2 zum perfekten Spiel macht, wenn ihr auf ein neuen MMORPG warten: Ein Feature macht Dragon’s Dogma 2 zum idealen Rollenspiel für Leute, die auf ein neues MMORPG warten

Baldur’s Gate 3 gilt als Lichtblick im modernen Gaming – Der Chef verurteilt jetzt, was in anderen Studios passiert

Larian Studios haben mit Baldur’s Gate 3 einen Riesen-Hit erschaffen. Bei den diesjährigen Game Developers Choice Awards spricht der Chef von Larian Studios, Swen Vincke, in seiner Dankesrede über die aktuellen Entlassungen in der Spieleindustrie. Dabei verurteilt er vor allem die Studios selbst.

Was wird in seiner Rede kritisiert? Swen Vincke, der Director hinter Baldur’s Gate 3, durfte bei den diesjährigen Game Developers Choice Awards, die Auszeichnung für „Best Narrative“ entgegennehmen. Seine Dankesrede nutzte er jedoch auch, um sich gegen andere Studios und deren Massenentlassungen auszusprechen.

In den letzten 18 Monaten kam es an vielen Stellen in der Spieleindustrie zu Massenentlassungen. Allein im Januar 2024 und Februar 2024 mussten viele Mitarbeiter ihre Arbeit hinlegen:

Vincke verurteilte dieses Verhalten in seiner Rede mit den Worten: „Gier macht das ganze Ding so lange schon beschissen, seit ich angefangen habe.“ Weiter sagt er: „Ich kämpfe mein ganzes Leben lang mit Publishern und ich sie die gleichen, gleichen und gleichen Fehler immer und immer wieder.“

Das Problem sieht er also vor allem in der Gier der Studios und, dass für diese eben der Profit an erster Stelle steht und die Zahlen am Ende das sind, was am wichtigsten erscheint. Ein Problem, wie er sagt, dass nur zum nächsten Problem führt. „Ihr kündigt alle und nächstes Jahr sagt ihr dann ‘scheiße, wir haben keine Entwickler mehr’ und dann stellt ihr wieder Leute ein, und dann macht ihr Akquisitionen, und dann packt ihr die in den gleichen Kreislauf, und es ist einfach kaputt …“

Der Erfolg von Baldur’s Gate 3 war kein Zufall, sagt Kollege Michael Graf:

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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall

Gibt es andere Möglichkeiten? Neben seiner Krtitik schlägt Vincke jedoch auch vor, dass man einfach ein bisschen anders an die ganze Sache rangehen könne.

„Ihr müsst das nicht machen“, sagt er dazu. „Ihr könnt Reserven anlegen. Macht einfach ein bisschen langsamer. Schraubt eure Gier etwas runter. Seid belastbar, kümmert euch um die Leute, verliert nicht das einheitliche Wissen, das in den Menschen aufgebaut wurde, die ihr jedes Mal verliert. Nur damit ihr durch den gleichen Kreislauf immer und immer wieder durch müsst. Es macht mich wirklich wütend.“

Vermutlich fühlte sich für einige diese Rede nach einem derben Schlag an, vor allem, nachdem sie selbst gewählt haben.

„Leute in diesem Raum haben ihren Job verloren.“

Gab es weitere Reaktionen? Tatsächlich folgten auf die Rede auch von anderen Anwesenden einige zustimmende Worte. So äußerte sich auch Alanah Pearce, welcher für Playstations God of War-Studio Sony Santa Monica arbeitet und den Abend moderierte.

Er wies dabei vor allem auf die Opfer hinter den vielen Entlassungen hin. „Leute in diesem Raum haben ihren Job verloren“, sagt er. „Leute, die eigentlich jedes Jahr an den GDC teilnehmen, mussten absagen, weil hier sein ein extravaganter Luxus ist, wenn du nicht weißt, wann der nächste Paycheck kommt.“

Vor allem aber betont er, dass viele Menschen mit jahrelanger Erfahrung verloren wurden. Menschen, die an den Spielen gearbeitet haben, die an diesem Abend nominiert waren. In diesem Zusammenhang weist er auch noch mal darauf hin, dass hinter diesen Entlassungen eben auch Schicksale stehen. „Wir haben gesehen, wie unsere Freunde entlassen wurde und wie das ihre Familien beeinflusst, ihre Kinder.“

Die Kritik war jedoch nicht die einzige große Nachricht des Abends, denn Vincke verkündete zudem, dass es kein Baldur’s Gate 4 von Larian geben wird. Auch DLCs für Baldur’s Gate 3 sind nicht geplant.

WoW: Ruhm farmen in Plunderstorm – So kommt ihr am schnellsten an Mounts, Pets und Transmogs

Die Blizzard-Entwickler belohnen euch in jeder Plunderstorm-Partie von World of Warcraft ab jetzt mit mehr Ruhm. Wir verraten euch, wie ihr die Mounts, Pets, Titel und kosmetischen Gegenstände besonders schnell erhaltet.

Was haben die Blizzard-Entwickler geändert? Für den neuen Plunderstorm-Modus von World of Warcraft sind in der Nacht vom 20. auf den 21. März 2024 die folgenden Hotfixes live gegangen:

  • Der Plunder, der von anderen Spielern fallen gelassen wird, wurde deutlich erhöht.
  • Der Plunder von Nicht-Spieler-Feinden wurde um 50 Prozent erhöht.
  • Der Plunder aus goldenen Truhen wurde verdoppelt.
  • Für die beste Platzierung in einem Match gibt es jetzt 500 Plunder (vorher 100).

Entwickler Kurbeegold betont in der Ankündigung im offiziellen WoW-Forum, dass besiegte Spieler durch ihren Tod keinen Plunder verlieren. Euer virtuelles Ableben ist jetzt einfach nur wertvoller als zuvor. Außerdem erklärt der Designer, dass der erhaltene Plunder davon abhängig ist, wie viel Plunder der besiegte Spieler bis dato sammeln konnte.

Hier könnt ihr euch den Trailer für WoW: Plunderstorm ansehen:

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was mache ich mit dem ganzen Plunder? Der Plunder, den ihr euch über eine Plunderstorm-Partie verdient, wird nach jedem Match in Ruhm für den accountweiten Fortschritt umgewandelt. Über den Ruhm-Fortschritt steigt ihr bis zu 40 Stufen auf und verdient euch so diverse Belohnungen.

Es winken vor allem kosmetische Gegenstände, Haustiere, Reittiere und Titel. Zu den Highlights gehören sicherlich der majestätische Papagei des Plunderfürsten (Mount), Blubbi die Krabbe (Pet), Pepe der Pirat (Pet) und eine schicke Piraten-Klamotte.

Gibt es bereits Spieler mit Stufe 40? Na klar! Auf Reddit präsentierte LordLongshaft schon vor einigen Stunden seinen voll ausgestatteten Piraten. Ob es andere Spieler gab, die noch schneller waren, ist unklar.

Laut Icy Veins soll LordLongshaft nach den Aufwärmrunden mit etwa 700 bis 800 Plunder aus einer Partie gegangen sein, die für ihn meist nach fünf bis sechs Minuten zu Ende waren – und das war vor den Hotfixes.

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Wie farme ich Plunder effizient? Grundsätzlich bekommt ihr Plunder über das Töten von Spielern sowie Kreaturen und das Plündern von goldenen Truhen. Außerdem werdet ihr für den Abschluss von Quests und den Sieg einer Partie mit Plunder belohnt.

Wer besonders schnell alle Belohnungen von Plunderstorm abgreifen möchte, sollte möglichst oft als Duo mit einem Kumpel spielen. Auf die Art erhaltet ihr nämlich Bonus-Plunder, wenn sich euer Mitstreiter Plunder verdient.

Eine ebenfalls gute Strategie ist es, PvP-Gefechten möglichst aus dem Weg zu gehen und sich darauf zu spezialisieren, in jeder Partie möglichst viele Monster zu killen und Truhen zu looten. Fähigkeiten wie Feuerwirbel, Sturmarchon, Manasphäre und Sternenbombe helfen euch dabei.

Arbeitet ansonsten gezielt die Aufgaben der gerade aktiven Quests ab. Für die sollt ihr etwa zwei Truhen öffnen, eine bestimmte Zahl von Plunder einsammeln, Kreaturen töten oder je zwei Zauber beziehungsweise Items einsammeln. Durch die parallel verfügbare Daily-Quest lockt weiterer Plunder.

Übrigens: Wenn ihr sterbt und die Partie im Anschluss sofort verlasst, verliert ihr keinen bis dahin verdienten Ruhm. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel:

„Verliere ich meinen Plunder?“ – WoW-Spieler haben Angst, nach dem Tod den Battle-Royale-Modus zu verlassen

Pokémon GO: Trainer fordern wichtiges Feature, das ein langjähriges Arena-Problem lösen soll

In Pokémon GO verteidigen eure Monster fleißig Arenen, um für euch Münzen zu sammeln. Doch seit Jahren fordern Trainer hier eine wichtige Änderung. Welche Idee für ein neues Feature ein Spieler nun hat und wie die Community darauf reagiert, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welche Monster geht es? In Pokémon GO können eure Monster nicht nur in Raids oder der GO-Kampfliga nützlich sein, sondern euch auch wichtige PokéMünzen für das Mobile Game sammeln. Dazu könnt ihr sie in Arenen eurer Teamfarbe stellen, die diese vor Angreifern anderer Teams schützen sollen. Werden sie besiegt, dann bekommt ihr Münzen.

Doch nicht immer werden die Arenen auch tatsächlich von Trainern anderer Teamfarben angegriffen und eure Monster versauern über Wochen oder sogar Monate hinweg in diesen Arenen. In dieser Zeit können sie allerdings nicht anderweitig genutzt werde, was immer wieder zu Frust bei den jeweiligen Spielern führt. Nun fordert ein Reddit-User ein neues Feature, was diesem Problem ein Ende setzen soll.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Neues Item soll Pokémon zurückholen

Was soll sich bei den Arenen ändern? Bislang haben die Spieler von Pokémon GO keine Möglichkeit, ihre Monster aus den Arenen selbständig zurückzuholen. Aus diesem Grund fordern sie bereits seit Jahren eine entsprechende Lösung.

Auch der Reddit-User CombProfessional434 hat sich dazu Gedanken gemacht und eine Idee für ein neues Item entwickelt, was die Pokémon zurücklocken soll: Die PokéFlöte.

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Was soll die PokéFlöte sein? Wie der Reddit-User CombProfessional434 in seinem Beitrag erklärt, soll eine sogenannte PokéFlöte endlich Abhilfe bei dem Arena-Problem bringen. Das Item wurde bereits in den Pokémon-Hauptspielen Rot und Blau eingeführt und diente dort dazu, schlafende Pokémon im Kampf zu wecken.

In Pokémon GO soll es laut CombProfessional434 allerdings eine andere Verwendung finden. Demnach sollten Spieler hier die Möglichkeit haben, dieses Item zu erwerben und es dann einzusetzen, wenn man ein Monster dringend aus einer Arena zurückhaben möchte.

So schreibt er: Eine “PokéFlöte” wäre eine tolle Item-Idee, wenn man Pokémon aus Arenen zurückholen will. […] Das würde Spielern wirklich helfen, die ihre Pokémon schon eine Weile in einer Arena festsitzen haben und sie einfach nur zurückhaben wollen.

Trainer vermuten: Die Flöte wäre super teuer

Trainer sind skeptisch: In Reddit-Community stößt der Vorschlag auf gemischte Gefühle. Eine Lösung in der Problematik ist aus Sicht viele Spieler längst überfällig, doch ein neues Item finden sie nicht alle optimal. Sie vermuten nämlich, dass Niantic bei der Einführung eines solchen Items keine kostenlose Variante zur Verfügung stellt, sondern dieses im Shop gegen Münzen anbietet.

Das könnte dann nicht mehr im Verhältnis zu dem stehen, was ein Monster an Münzen aus einer Arena mitbringt. Aus diesem Grund wünschen sie sich weiterhin andere Lösungen, ihre Pokémon selbständig zurückzuholen, wie man in den Reddit-Kommentaren lesen kann.

  • Rhodin265: Ich wette, die Flöte wäre super teuer, wenn sie sie hinzufügen.
  • FromansSausage: Wir wissen, dass sie das jetzt herausbringen werden. Für einen niedrigen Preis von 60 Münzen.
  • StarTheAngel: Sie könnten das Spiel so aktualisieren, dass die Pokemon, wenn sie nicht gefüttert werden, irgendwann in Ohnmacht fallen und automatisch zu dir zurückkehren.
  • SwimminginMercury: Das Spiel braucht zu 100 % eine Möglichkeit, Pokemon, die in Arenen ‘gefangen’ sind, zurückzubringen, und sei es nur, damit die Leute sich nicht fragen müssen, ob eine Arena ‘aktiv genug’ ist, um ein Pokemon hineinzusetzen. Das hilft den Gebieten, aktiv zu wirken. Ich wohne in einem Vorort und es gibt (immer mehr) Arenen, in die man keine Pokemon steckt, weil sie erst in einer Woche zurückkommen.

Wäre eine Umsetzung überhaupt denkbar? Die Münzen sind in Pokémon GO eines der wichtigsten Features, denn mit ihnen kann man sich begehrte Items und Erweiterungen im Shop kaufen. Fehlen einem dafür die Münzen, kann man diese mit richtigem Geld aufladen, was Niantic wiederum Umsatz bringt.

Aus diesem Grund ist es eher unwahrscheinlich, dass die Entwickler ein kostenloses Feature einführen, was euch eure Monster ohne Münzverlust zurückbringt. Das würden die meisten Spieler dann nämlich ausnutzen und sich jeden Tag ihre maximalen Münzen sichern.

Das glaubt auch der Reddit-User drnuzlocke, der in den Kommentaren folgendes schreibt: Die einzige Möglichkeit, Pokémon aus Arenen zu nehmen, ist, dass man alle Münzen verliert, die sie verdient hätten. Andernfalls würden die Leute es missbrauchen, um ständig Münzen in Arenen zu verdienen, indem sie ihre Pokémon herausnehmen und wieder hineinstecken. Es gibt definitiv ein gewisses Verhältnis für eine Mechanik, aber es gibt immer Bedenken, weil egoistische Spieler es für die Allgemeinheit ruinieren.

Ob Niantic also bald dem Wunsch vieler Spieler nachkommt und ein entsprechendes Feature in Pokémon GO einbauen wird, bleibt abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Wie findet ihr die Idee mit der PokéFlöte? Würdet ihr euch ein Feature zum Zurückholen eurer Monster wünschen? Oder seid ihr mit dem aktuellen Konzept zufrieden? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

Übrigens: Ein Trainer verschwendet seinen seltensten Ball mit einer verrückten Begründung

CoD Warzone Mobile startet heute – Das müsst ihr wissen

Call of Duty: Warzone ist ein beliebter Battle-Royale-Shooter, der regelmäßig mit neuen Updates versorgt wird. Am 21. März 2024 geht es jetzt auch auf mobilen Geräten los. Wir verraten euch, was ihr zu dem Shooter wissen müsst.

Was ist das für ein Spiel?

  • Call of Duty: Warzone Mobile ist ein Battle-Royale-Shooter, der das Spielprinzip von CoD Warzone auf mobile Geräte bringt.
  • Es gibt die gleichen Waffen und – bis auf wenige Ausnahmen – die gleichen Skins wie in Warzone für PC und Konsole
  • Es treten bis zu 120 Spieler in einer Lobby an
  • Bluetooth-Controller werden offiziell in Warzone Mobile unterstützt
  • Ihr könnt euren Battle Pass und die Waffen des normalen Warzones auch in Warzone Mobile leveln

Während der Download des Shooters bei euch auf dem Smartphone läuft, seht ihr noch einen Trailer zu Warzone Mobile:

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Activision präsentier CoD: Warzone Mobile im Launch-Trailer

CoD: Warzone Mobile – Release, Plattformen und Maps

Wann startet Warzone Mobile? Der Release von Call of Duty: Warzone Mobile ist am 21. März 2024 um 19:00 Uhr.

Wie könnt ihr Warzone Mobile spielen? Ihr könnt Warzone Mobile kostenlos im Google Play Store auf Android-Geräten oder in Apples App Store herunterladen.

Welche Maps gibt es in Warzone Mobile? Bereits zum Release von Warzone Mobile sind 2 beliebte Maps spielbar:

  • Verdanks
  • Rebirth Island

Besonders die Rückkehr von Verdansk wird von vielen Warzone-Fans stark erwartet. Verdansk war die erste Map, mit der es in Warzone 2020 losging. Im Dezember 2021 wurde die Karte jedoch vollständig durch die Map „Caldera“ ersetzt und verließ Warzone.

Was müsst ihr sonst noch zu Warzone Mobile wissen? Wir haben euch noch einige Fakten zusammengetragen, die zu Warzone Mobile bekannt sind oder die uns Chris Plummer von Activision im Interview verriet.

  • Es können offiziell Bluetooth-Controller mit den mobilen Geräten gekoppelt und in Warzone Mobile genutzt werden.
  • Warzone Mobile nutzt dieselbe Matchmaking-Engine wie MW3, wird aber anders abgestimmt.
  • Ihr könnt auf eure normale Warzone-Freundesliste zugreifen.
  • Es gibt einen Voice- und Text-Chat. Außerdem könnt ihr die Voice-Chat-Gespräche von gegnerischen Spielern in eurer Nähe hören.

Obendrein soll es bereits am 22. März das erste Event in Warzone Mobile geben: Operation Day Zero. Während des Events muss die gesamte Community zusammenarbeiten und Event-Punkte sammeln, damit ihr Individuelle- sowie Community-Belohnungen erhalten könnt.

Mehr zu CoD Warzone: Mit einer neuen Killstreak macht ihr den Campern in CoD Warzone das Leben schwer

Quelle(n):
  1. callofduty.com

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Trunks, Meister Roshi und mehr – Neues Spiel zu Dragon Ball auf Steam zeigt neue Charaktere und Gameplay

In einem Gameplay-Showcase gab es neue Charaktere und einen ersten Blick aufs Gameplay zum nächsten Brawler zu Dragon Ball auf Steam. Wir haben die Infos für euch.

Was ist das für ein Spiel? Dragon Ball: Sparking! ZERO ist der neueste Ableger der seit 2005 erscheinenden Brawler-Reihe Dragon Ball Budokai Tenkaichi. Angekündigt wurde es Ende 2023 im Rahmen der Game Awards als Nachfolger und direkte Weiterentwicklung der ersten drei Spiele.

Für das neue Spiel wurden bereits Anfang des Jahres wichtige Charaktere aus dem Dragon-Ball-Anime und -Manga wie Held Son Goku und Anti-Held Vegeta angekündigt. Im Rahmen des Showcases gab es nun erstes Gameplay zu sehen und es wurden weitere spielbare Charaktere vorgestellt.

Welche neuen Charaktere gibt es? Im Gameplay-Showcase wurden auch eine Runde neuer Charaktere für das Spiel vorgestellt. Hier könnt ihr euch den Trailer ansehen:

Video starten
Es gibt neue Charaktere für Dragon Ball: Sparking! ZERO

Im Video werden folgende Charaktere vorgestellt:

  • Trunks
  • Dyspo
  • Kakunsa
  • Master Roshi (Max Power)
  • Nappa
  • Burter
  • Toppo
  • Jeice
  • Super Saiyan Kale Berserk
  • Super Saiyan Broly Full Power
  • Hit

Höchstvermutlich sind dies aber noch nicht alle Kämpfer, die im finalen Game gespielt werden können. Das Dragon-Ball-Universum ist mittlerweile recht umfangreich und noch so einige altbekannte Gesichter aus früheren Spielen fehlen. Weitere Ankündigungen sind abzuwarten.

Was ist neu im Gameplay? Für den bereits vierten Ableger der Budokai-Tenkaichi-Spiele möchte das Entwicklerteam mehr Möglichkeiten für Taktiken und Kampfstrategien geben. Neben bekannten Techniken wie dem Dragon Dash haben sie unter anderem vier neue Fertigkeiten eingebaut:

  • Revanchekonter: Diese neue Fähigkeit lässt euch einen Gegenangriff austeilen, in dem Moment in dem ihr selbst einen Schlag einstecken müsst.
  • Kurzer Sprint: Die grundsätzliche Bewegungsgeschwindigkeit wird höher sein als noch in vorherigen Titeln. Der kurze Sprint lässt euch komplexere Manöver ausführen.
  • Super-Warhnehmung: Diese lässt euch bereits kontern, bevor der gegnerische Angriff überhaupt gelandet ist.
  • Verschwindender Angriff: Die vierte neue Fertigkeit gibt euch die Möglichkeit, direkt vor einem weiter entfernten Gegner aufzutauchen und anzugreifen.

Es wird laut dem Showcase noch weitere neue Fähigkeiten geben, die jedoch noch nicht vorgestellt wurden. Besonders wichtig ist dem Team laut dem Video jedoch, dass das Spiel möglichst nah an den aus dem Anime und Manga bekannten Kämpfen dran ist.

Wann Dragon Ball: Sparking! ZERO erscheinen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Im Moment läuft auf Steam jedoch der Oster-Sale, in dem bestimmt das ein oder andere passende Game für den Zeitvertreib bis zum Release dabei ist. Unter anderem gibt es gerade eins der Spiele günstiger, die Gronkh groß gemacht hat.

Quelle(n):
  1. Steam
  2. Youtube

18-jährige Twitch-Streamerin sagt, sie fühlt sich allein: „Ich bin halt letztendlich wieder ohne Freunde“

Die Twitch-Streamerin Fibii teilt in einem Podcast ihre Sehnsucht nach echten Freundschaften und ihre Erfahrungen damit.

Wer ist Fibii? Fibi Pfeiffer, besser bekannt als „Fibii“, hat sich innerhalb kurzer Zeit als eine der prominentesten Streamerinnen auf Twitch etabliert. Mit nur 16 Jahren begann ihr Aufstieg, und heute, mit 18, ist sie eine feste Größe in der Szene.

Doch hinter ihrem Erfolg verbirgt sich eine unerwartete Wendung: Ursprünglich strebte die junge Streamerin eine Karriere als Bundespolizistin an. In einem Podcast mit Tim Gabel enthüllte sie kürzlich, warum sie diesen Traumberuf aufgab und sich stattdessen für eine Laufbahn als Streamerin entschied.

Allerdings enthüllt sie im Podcast noch mehr: Sie spricht auch darüber, wie sehr sie sich nach wahren Freundschaften sehnt.

Mehr über die Streamerin könnt ihr hier erfahren:

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Was erzählt sie in dem Podcast? In dem Podcast offenbarte Fibi auch ihre tiefe Sehnsucht nach echten Freundschaften. Nach dem Abschluss ihrer Schulzeit zog sie innerhalb eines Monats um, wodurch der Kontakt zu ihren früheren Schulfreunden schnell verblasste, da sie sich nicht mehr täglich sahen.

Seitdem hat sie außerhalb ihrer Streaming-Aktivitäten kaum neue Kontakte geknüpft. Sie erzählte, dass sie während ihres Aufenthalts in Erfurt einmal ein Mädchen über das Streaming kennengelernt habe, doch betonte sie, dass diese Bekanntschaft nicht annähernd die Tiefe ihrer Freundschaften aus der Schulzeit erreichte.

„Deswegen scheiß auf die und mach dein Ding“, sagt ihre Mutter

Wie steht sie zu Streaming-Freundschaften? Für sie sind die meisten ihrer Kontakte im Streaming-Bereich eher Kollegen als wahre Freunde. Sie zweifelt sogar daran, dass echte Freundschaften außerhalb ihrer Schulzeit überhaupt noch möglich sind und erklärt, dass sie unter anderem mit dem Streaming begann, um neue Freunde zu finden.

Trotz ihres Engagements im Streaming und der Vielzahl von Kontakten, die sie dadurch knüpft, erklärt Fibi, dass daraus einfach keine wahren Freundschaften entstehen. Sie berichtet von schlechten Erfahrungen und offenbart, dass sowohl ihr Manager als auch ihre Mutter sie oft ermutigten, sich von oberflächlichen Beziehungen nicht entmutigen zu lassen und stattdessen ihren eigenen Weg zu gehen. Diese sagen ihr immer: „So sind sie halt. Deswegen scheiß auf die und mach dein Ding.“

Fibi sagt, sie vertraut nur sich selbst in dieser Szene, da sie sich selbst in dieser Form nicht enttäuschen könnte. Sie zieht resigniert das Fazit: „Ich bin halt letztendlich wieder ohne Freunde.“

„Die kleine Fibi und die große Fibi, mit der gleichen Sehnsucht“

Tim Gabel stimmt ihr zu und zeigt sich emotional berührt von Fibis Geschichte. Er sieht in ihr die junge Fibi mit einem tiefen Wunsch nach Freundschaft, der auch heute noch vorhanden ist. Für ihn ist es offensichtlich, dass Fibi weiterhin versuche, dieses „Loch“ in ihrem Leben zu füllen, indem sie Freundschaften sucht, auch wenn es nur unbewusst geschieht.

Er fügt hinzu, dass er den Eindruck habe, dass viele Content Creators andere nur ausnutzen und nur solange mit ihnen befreundet sind, bis sie irrelevant werden. Dies sei auch auf den extrem zeitintensiven Job als Influencer zurückzuführen, bei dem man immer mehr Leute kennenlerne, aber letztendlich nicht jedem gerecht werden könne.

https://www.tiktok.com/@fibiihighlights/video/7347372796521106731?_r=1&_t=8koB2tntAMj

„So lernen wir immer mehr Leute kennen und haben immer dieselbe Zeit. Aber es wollen immer mehr Leute etwas von uns, als wir Zeit haben und geben können“, erklärt er. Beide stimmen überein, dass Treffen oft nur zum Drehen von Content genutzt werden und außerhalb der Arbeit kaum noch Zeit für persönliche Bindungen bleibt.

Fibi äußerte den Wunsch nach einer wahren Freundschaft, die auch ihre Arbeit umfasse. Sie nennt dabei beispielhaft Tim Gabel, den Moderator des Podcasts, mit seinem Freund Nico oder das Duo Monte mit Elotrix. Sie erklärt, dass sie sich solche Duos ansieht und sich sehr wünschen würde, etwas Ähnliches zu haben. Die Vorstellung, Hobby, Leidenschaft und Beruf mit einem engen Freund zu teilen, sei das, was sie sich wünscht.

LetsHugo, ein weiterer Streamer, traf ebenfalls die Entscheidung, seine Schullaufbahn zugunsten des Streamings aufzugeben. Mehr dazu könnt ihr hier lesen: Er brach nach der 9. Klasse die Schule ab, ist jetzt einer der größten Streamer im deutschen Twitch: Das ist LetsHugo

Zeit für ein neues Gaming-System: Mächtiges Asus-Mainboard kostet durch den Spring Sale bei Amazon ganze 33% weniger

Das Asus-Mainboard ist eine Meisterleistung, um ein günstiges und starkes Gaming-System zu bauen. Nutzt das Amazon-Oster-Angebot.

Ihr überlegt, euch endlich einen neuen PC zusammenzubauen? Durch die neuen RTX-Grafikkarten von Nvidia sind neue Top-Angebote auf dem Markt, um endlich zuzuschlagen. Mit diesem Herzstück könnt ihr die Stärken der 12. und 13. Generation von Intel völlig ausnutzen. Spart jetzt 33% und zahlt nur 159,99€ statt 239€.

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Das richtige Zusammenspiel an Komponenten ist entscheidend

Bei Amazon ist die RTX 4070 Super gerade um einiges günstiger. Mit dieser Karte erlebt ihr hohe Bildraten in einer WQHD-Auflösung und profitiert von der DLSS-Technologie.

Auch der Intel Core i5-13600KF befindet sich im Oster-Angebot. Mit 14 Kernen und einer normalen Taktfrequenz von 3,5GHz bis hin zu 5,1GHz ist diese CPU in einem fantastischen Leistungsfeld.

Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet DLSS

DLSS verwendet künstliche Intelligenz und Deep-Learning-Algorithmen, um hochauflösende Bilder zu generieren, indem niedrigere Auflösungen hochskaliert werden. Dies führt zu einer besseren Leistung in Spielen und Anwendungen, da weniger Rechenleistung benötigt wird, um hochwertige Grafiken darzustellen. Ihr spürt beim Bild kaum einen Qualitätsverlust und erhaltet deftig hohe Bildraten.

Amazon hat am Mittwoch eine neue Rabatt-Aktion mit Oster-Angeboten gestartet. Zahlreiche Artikel aus diversen Kategorien sind jetzt stark reduziert. Im Gegensatz zum Prime Day profitieren nicht nur Prime-Mitglieder, sondern ihr alle. Diese Aktion geht nur bis zum 25. März, also seid flink.

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Darum ist dieses Asus-Mainboard ein solides Gerüst

Mit seinem Sockel Intel LGA 1700 und dem Intel B760 Chipsatz bietet dieses Herzstück die optimale Grundlage für euer ultimatives Gaming-Erlebnis. Es ist im Mini ITX-Format gehalten, was ideal für kompakte Gaming-Systeme ist. Trotz seiner geringen Größe bietet es eine grandiose Ausstattung, darunter DDR5 Speicherunterstützung für ultraschnelle Datenübertragungsraten und WiFi 6E für eine zuverlässige drahtlose Verbindung.

Ein ganz besonderer Pluspunkt ist die Unterstützung von PCIe 5.0, was euch eine noch schnellere Datenübertragung ermöglicht. Dies verstärkt eure Arbeitseffizienz und Spielerlebnisse gewaltig.

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Obendrein verfügt das Mainboard über zwei PCIe 4.0 M.2 Slots für schnelle SSDs, die eure Ladezeiten minimieren und eure Spiele flüssiger laufen lassen.

Dank der Aura Sync-Technologie könnt ihr euer System persönlich anpassen und mit anderen Aura Sync-kompatiblen Geräten synchronisieren, um ein einheitliches Beleuchtungskonzept zu schaffen. Präsentiert es euren Freunden, die genauso von technischen Dingen begeistert sind wie ihr.

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Hacker sabotiert Turnier von EA in Apex Legends: Verrät seine Gründe im Interview

Am Sonntag, dem 17.3., sollte eigentlich ein großes Turnier in Apex Legends stattfinden. Doch EA musste das Online-Turnier abbrechen, nachdem 2 Profi-Spieler live während des Turniers gehackt wurden und um Hilfe riefen: Sie nutzten gegen den eigenen Willen Cheats. Der verantwortliche Hacker Destroyer2009 gibt jetzt einem Tech-Magazin ein Interview und erklärt die Hintergründe.

Das war die Situation: Wir haben auf MeinMMO am 18. März über den Hack berichtet:

  • EA musste das Finale des NA Pro League Splits in Apex Legends abbrechen, weil die kompetitive Integrität gefährdet war. Das Event hatte einen Preispool über 5 Millionen $.
  • Spieler riefen live in der Übertragung: „Ich cheate grade“ und streckten hilflos die Hände in die Höhe. Ein Hacker hatte bei ihnen Aimbots und Wallhacks aktiviert. Es traf 2 prominente Profi-Spieler: Genburten und ImperialHal.
  • Es war eine Blamage für Apex Legends und EA. Man hatte sogar Angst, die Cyber-Sicherheit der Spieler sei gefährdet. Beobachter sagten: Deshalb fänden solche Events auch normalerweise in einer LAN vor Ort statt.
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Apex Legends – Stories from the Outlands – “Encore”

Hacker meldeten Schwachstelle nicht, weil EA kein „Bug Bounty Program“ bietet

Das sagt der Hacker: In einem Interview mit der US-Seite Techcrunch hat sich jetzt tatsächlich der Hacker Destroyer2009 zu dem Vorfall geäußert. Es war klar, dass er hinter dem Hack steckt, denn er hatte seinen Hack signiert: “Apex Hacking global series, by Destroyer2009 &R4ndom” sagte eine Nachricht, die der Chatbot zeigte.

Er sagt, er hätte das „nur aus Spaß“ gemacht und um Apex Legends dazu zu zwingen, die Fehler im System zu schließen.

Laut dem Hacker habe er die Schwachstelle dem Entwickler Respawn nicht direkt gemeldet, weil weder der Entwickler noch Electronic Arts ein Programm böten, dass Hacker oder Forscher dafür belohnt, Fehler zu melden. Ein sogenanntes „Bug Bounty Program.“

Etwas passiv-aggressiv sagt er: „Die wissen also, wie sie Probleme beheben können, ohne dass sie jemand darauf hinweist.“

Er erklärt der Tech-Seite dann, er wolle nicht in die Details des Hacks gehen, bis alle Sicherheitslücken geschlossen seien. Der Hack habe nichts mit den Servern zu tun und Destoyer2009 habe auch nicht die PCs der Spieler direkt angegriffen.

Aus seiner Sicht hätte das Ganze viel schlimmer ausgehen können, wenn er gewollt hätte: „Stellt euch vor, das wäre kein Scherz und wir hätten nicht Memes in den Chat gepackt. Ich bin mir ziemlich sicher, du kannst die Karriere von jemandem ruinieren, wenn mitten im Turnier plötzlich ein Cheat auftaucht.“

Hacking-Opfer sind „nette Jungs“, haben „die Views verdient“

Warum hat es grade die 2 Profis erwischt? Der Hacker sagt, er hat sich spezifisch Genburten und ImperalHal als Ziel des Hacks herausgesucht, weil es „einfach nette Jungs sind“ – denen gönne man „kostenlose Aufmerksamkeit und Views.“

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Müssen sich normale Spieler Sorgen machen? Laut dem Hacker nicht. Er zweifelt daran, dass andere die Schwachstelle herausfinden, die er genutzt hat.

Das ist nicht das erste Mal, dass spezifisch ein Spiel von Electronic Arts zum Ziel von Hackern wurde. Wir haben auf MeinMMO bereits im Januar 2022 über einen Hacker-Angriff auf die enorm populäre und lukrative Fußball-Simulation FIFA berichtet:

Nach Hacker-Angriffen in FIFA 22: So will EA jetzt eure Accounts schützen

Pokémon-Fan spielt 100 Spielstände in einer einzigartigen Herausforderung gleichzeitig durch, braucht dafür 107 Stunden

Neben Pokémon GO gibt es noch einige andere Versionen und Varianten, die euch in die Welt der Pokémon entführen. Eine ganz besondere Herausforderung hat ein YouTuber nun absolviert.

Im Laufe der Zeit haben sich Pokémon Trainer immer neue und schwierigere Herausforderungen ausgedacht, um die Spiele der Pokémon-Reihe durchzuspielen. Hierunter zählt beispielsweise die sogenannte Nuzlocke-Challenge, in der beispielsweise das Wiederbeleben von besiegten Pokémon untersagt ist und die Möglichkeit, Pokémon zu fangen, stark limitiert ist.

Anstatt sich in einer Nuzlocke-Challenge mit einem zu guten Starter zu beweisen, hat der YouTuber Rylockes sich nun einer nochmals anderen Herausforderung gestellt. Er hat sich das Ziel gesetzt, 100 Mal Pokémon Saphir durchzuspielen – und das zeitgleich und unter erschwerten Bedingungen.

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Das neue Pokémon: Legends A-Z bringt euch zurück in die Kalos-Region

Spielstände, die alle paar Minuten rotieren

Was ist das für eine Herausforderung? Der YouTuber hat sich als Ziel gesetzt, 100 Mal die Pokémon Liga in Pokémon Saphir zu besiegen. Dies hat er unter den folgenden Bedingungen getan:

  • 2 Spiele laufen immer parallel und reagieren auf die Aktionen eines einzigen Controllers
  • Hinter jedem Spiel gibt es jeweils 50 Spielstände
  • Alle 3 Minuten werden die Spiele durchgemischt und einer der anderen 50 Spielstände wird aktiv geschaltet
  • Ein weiterer Spielstand läuft komplett im Hintergrund, wird nie gezeigt und reagiert ebenfalls auf die Aktionen des Controllers
  • Die Spiele laufen in 4-facher Geschwindigkeit

Welche Schwierigkeiten gab es bei der Herausforderung? Zu Beginn der Herausforderung ging der Fortschritt noch recht unproblematisch. Dadurch, dass beim Wechsel der Spielstände immer frische Spielstände erschienen, konnte er die ersten Schritte in den jeweiligen Spielständen noch gut mit dem einen Controller zeitgleich spielen.

Als jedoch Spielstände aktiv geschaltet wurden, bei denen er bereits Fortschritt hatte, wurde es komplizierter. Schließlich können die notwendigen Schritte und Knopf-Drücke ab diesem Zeitpunkt stark voneinander abweichen. Zudem musste er immer wieder herausfinden, an welcher Stelle der gewechselte Spielstand ist und durfte hierbei keine Zeit verlieren, bevor nach 3 Minuten der Spielstand wieder ausgetauscht wurde.

Außerdem musste er aufpassen, dass er keine unwiderruflichen Fehler macht, wie beispielsweise die Wahl des falschen Starter-Pokémon. Auch war es wichtig, dass er nicht beim Wechsel der Spielstände Aktionen wie die Entwicklung eines Pokémon abbrach, um das Weiterspielen noch weiter zu erschweren.

Das Video des YouTubers binden wir hier für euch ein:

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Hat er die Herausforderung geschafft? Letztendlich hat der YouTuber die Herausforderung erfolgreich absolvieren können. Nach einer gesamten Zeit von 107 Stunden konnte er in den letzten Spielständen die Top 4 besiegen und Pokémon-Champ werden. Als Starter wählte er übrigens Hydropi aus.

Der Spielstand, der die ganze Zeit im Hintergrund lief und auf jeden Knopfdruck reagiert hat, hat übrigens ebenfalls etwas Beeindruckendes geschafft. Ohne sein aktives Zutun oder das Sichten des Spielstands, hat er hier nicht nur einen Arena-Orden verdienen können, sondern sogar sein Starter-Pokémon Geckarbor zu einem Gewaldro entwickeln können.

Was sagt ihr zu dieser besonderen Challenge? Habt ihr auch schon ähnliche Herausforderungen in Pokémon gespielt? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch dort mit weiteren Trainern aus. Wenn ihr stattdessen eher in Pokémon GO unterwegs seid, könnten euch die Events im März 2024 in Pokémon GO vielleicht interessieren.