YouTuber Dave „DAVE“ Heinrichs hat in diesem Jahr seine YouTube-Show The Race veröffentlicht. Jetzt soll es eine zweite Staffel geben und die Dreharbeiten finden wohl noch dieses Jahr statt.
Worum geht es in The Race? Die YouTube-Show begleitet fünf Teilnehmer auf ihrer Reise von einem Land zurück nach Deutschland. Dabei geht es durch viele andere Länder und die Teilnehmer haben – außer ihrem Pass, etwas Essen, einer Flasche und Camping-Ausrüstung – nichts dabei.
Zusätzlich gibt es wichtige Regeln, wie zum Beispiel, dass nur eine Ländergrenze mit einem Fortbewegungsmittel überfahren werden darf, nicht aber mehrere und Hilfe darf nur von Fremden, nicht aber von Freunden oder Familie angenommen werden. Diese und weitere Regeln machen das Format zu einer tollen Unterhaltung, die Millionen begeisterte.
In seinem neuesten YouTube-Video gab Dave nun einige Information zu der kommenden zweiten Staffel bekannt.
Auf YouTube gibt es vor allem auch Gaming-Inhalte. Einer der größten Gaming-YouTuber ist Max „HandofBlood“ Knabe. Wir stellen ihn im Video vor:
Video starten
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Die bisherigen Infos zur zweiten Staffel von The Race
Was ist die größte Änderung der zweiten Staffel? Für diese Staffel soll es neben den normalen Teilnehmern, laut Dave (via YouTube), auch einen Wildcard-Kandidaten geben. Das bedeutet, dass jeder sich bei dem Format bewerben kann und eine Person dann aus den Bewerbungen ausgewählt wird.
Dafür müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
Mindestalter 18 Jahre
90 Sekunden-Vorstellungsvideo auf YouTube hochladen
noch dieses Jahr in der Lage sein, zwischen zehn und vierzehn Tage freizunehmen
Gerade mit der letzten Aussage verriet Dave eine Information, die er auch sofort im YouTube-Video bestätigte: „Es wird sogar schon dieses Jahr gedreht.“
Wie soll die zweite Staffel sonst noch aussehen? Weitere Informationen zu der Location oder Namen der anderen Teilnehmern sind noch nicht bekannt. Die Vermutung liegt nahe, dass die übrigen Kandidaten, wie auch in der ersten Staffel eher „unbekannt“ sein werden, also kein allzu großes Following haben. Das wurde zumindest in der ersten Staffel von vielen Zuschauern positiv hervorgehoben.
Schon bevor es zu dem Bewerbungsauruf von Dave kam, war die Lust der Zuschauer, Teil des Formats zu sein, groß. Laut ihm hatten sich schon viele per Direktnachricht bei ihm gemeldet, um um eine Teilnahme zu bitten.
Wir verlosen unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern insgesamt zwei Collector’s Editions zu WoW: The War Within.
Update: Das Gewinnspiel ist vorbei und die Gewinner ausgelost.
Der Krieg im Inneren von Azeroth hat begonnen und die Helden des Planeten begeben sich ins Innere ihrer Welt. Seit dem 27. August könnt ihr euch in das neuste WoW-Addon stürzen! Passend dazu verlosen wirzusammen mit Blizzard noch zwei Collector’s Editions im Wert von jeweils 200 Euro.
So nehmt ihr am Gewinnspiel teil
Die Teilnahme ist sehr simpel: Füllt einfach das untenstehende Formular aus und schon landet ihr im Lostopf!
[Das Gewinnspiel ist vorbei]
Bitte beachten: Eine Teilnahme ist erst ab 18 Jahren möglich. Teilnehmer aus der Schweiz werden darauf hingewiesen, dass im Falle eines Gewinns Zollgebühren anfallen können. Im Falle eines Gewinners aus der Schweiz wird dieser vorab darüber informiert und hat die Möglichkeit, den Gewinn trotz eventueller Zollgebühren anzunehmen. Sollte der Gewinner dies ablehnen, wird ein neuer Gewinner ausgelost.
Das Gewinnspiel endet am 10. September 2024 um 10:00 Uhr. Die Gewinner werden kurz nach Ablauf dieser Frist gezogen und per E-Mail über ihren Gewinn informiert.
Der Gewinner hat 7 Tage Zeit, auf die E-Mail zu antworten und den Gewinn anzunehmen. Sollte bis zum Ablauf dieser Frist keine Rückmeldung erfolgt sein, wird ein neuer Gewinner ausgelost.
Das steckt in der Collector’s Edition
Game-Key für die Epic Edition von World of Warcraft: The War Within
The War Within Gebundenes Artbook
Greifenreiter-Statuette
Gedenkpin mit Anduin, Alleria und Thrall.
Verbesserte Charakteraufwertung auf Stufe 70
30 Tage Spielzeit
Reittier: Algarischer Sturmreiter
Transmogrifikationsset: Gewand des Sturmreiters
Effekt des Irdenen Ruhesteins des Tiefenbewohners
Haustier: Pusti, das Sturmjunge
Spielzeug: Sandkastensturmgreif
1.000 Händlerdevisen
Info für alle mit wenig Platz: Die Collector’s Edition-Box misst ungefähr 27,2 cm x 30,6 cm x 7,4 cm. Dazu kommt die Statuen-Box, die ungefähr 27,2 cm x 30,6 cm x 35 cm misst.
Nochmal zur Erinnerung: Das Gewinnspiel endet am 10. September 2024 um 10:00 Uhr. Die Gewinner werden kurz nach Ablauf dieser Frist gezogen und per E-Mail über ihren Gewinn informiert.
Solltet ihr noch nicht teilgenommen haben, könnt ihr das über das obenstehende Formular tun.
Wir wünschen euch viel Glück und sehen uns in Azeroth!
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League of Legends hat mehrere Modi, die man spielen kann. Wenn man sich auch als gewöhnlicher Spieler in Turnieren ausprobieren möchte, kann man regelmäßig Clash spielen. Das war für einige Spieler am Wochenende aber nicht möglich, denn sie wurden stundenlang in Matches eingesperrt.
Was ist Clash? Clash ist ein Turnier-Modus in LoL, der alle paar Wochen zurückkehrt.
Es gibt zwei Versionen, eine für das normale Summoners Rift und eine für ARAM.
Wenn ein Clash stattfindet, kann man sowohl am Samstag als auch am Sonntag mit einem eigenen Team daran teilnehmen.
Es werden drei Matches gespielt.
Ihr müsst ein Clash-Ticket als Teilnahme haben. Das kostet in der normalen Variante blaue Essenzen, in der Premium-Variante RP, also Echtgeld.
Am Ende gibt es einen speziellen Orb, der je nach Anzahl der Siege und der Platzierung andere Preise enthält.
Möglich sind Skins, Emotes oder Wards.
Am letzten Wochenende (31.08. und 01.09.) fand wieder ein ARAM-Clash statt, doch für einige Spieler war es kein angenehmes Turnier, da sie wegen eines Bugs stundenlang eingesperrt waren. Deswegen musste das Turnier in mehreren Regionen am Samstag abgesagt werden.
Video starten
Swarm – Trailer zum neuen LoL-PvE-Modus
Gefangen im ARAM
Was ist passiert? Auch das große MOBA League of Legends hat manchmal Bugs. Oft sind es Champions und Items, aber es kann auch mal verschiedene Modi betreffen. Im letzten ARAM-Clash sorgte ein Bug dafür, dass Spieler teilweise stundenlang im ersten Match des Turniers eingesperrt waren.
Sie konnten nichts machen, außer sich gegenseitig anzugreifen. Es war nicht möglich, die Türme und Objectives anzuvisieren. Das sorgte dafür, dass man beide Teams nicht vorankommen, egal, wie oft sie sich gegenseitig töten. Einige Spieler waren sogar bis zu 5 Stunden eingesperrt, wie beispielsweise @Joel_0437 auf x.com zeigt:
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In einem späteren Tweet zeigte der User, dass das Spiel nach 7 Stunden eingefroren ist. Das Problem an einem nie endenden Spiel ist, dass, selbst wenn man das Spiel beendet, das Match weiterläuft und die Spieler in der Zeit kein neues Match beginnen können.
Nur wenn ein Team aufgibt, kann ein Match dann beendet werden, und da einige echtes Geld für Clash-Tickets ausgegeben haben, kann es passieren, dass sich kein Team dazu bereiterklärt.
Was war die Konsequenz? Wie ein Riot-Mitarbeiter auf einem reddit-Thread antwortete, musste das gesamte Clash-Turnier am Samstag in mehreren Regionen abgesagt werden. Betroffen waren beispielsweise Australien, Korea und Japan. Am Samstag selber soll das aber schon für einige Regionen gefixt worden sein. Manche MOBA-Spieler wollen ihre Spieler auch absichtlich in langen Matches festhalten. Das passierte in DOTA 2: DOTA 2: Spieler hält 9 andere 3 Stunden lang als Geiseln fest, weil er hungrig ist
Das 40-jährige Jubiläum zu Dragon Ball wird mit einer neuen Anime-Serie gefeiert. Die Serie wird unter dem Titel Dragon Ball Daima laufen und soll im Herbst 2024 starten. Dank des japanischen Fernsehsender Fuji TV wissen wir, wann genau der Anime anläuft.
Wann startet Dragon Ball Daima? Die erste Folge des Animes wird am 11. Oktober 2024 auf Fuji TV laufen. Dabei soll die erste Folge 10 Minuten länger laufen als die restlichen Folgen. Dementsprechend wird der Anime mit einer 40-minütigen Episode beginnen. Alle anderen Episoden, die im Schnitt um die 30 Minuten dauern, sollen mittlerweile fertiggestellt sein.
In Japan wird der Anime erst um 23:40 Uhr japanischer Ortszeit ausgestrahlt. Die vorherigen Animes Dragon Ball Kai und Dragon Ball Super liefen noch sonntagmorgens, doch hier bestand das Problem, dass nicht alle Regionen gleichzeitig Zugriff darauf hatten. Mit dem späten Zeitslot soll ganz Japan zeitgleich schauen können.
Es ist sogar schon vor der Premiere möglich, die erste Folge zu schauen. Die Fans können auf dem Daimatsuri-Event in Tokyo den Start des neuen Animes erleben. Das Event findet am 6. Oktober statt und dreht sich rund um den beliebten Anime. Um daran teilzunehmen, müsst ihr euch für das Festival anmelden.
Hier könnt ihr euch einen der Trailer zu Dragon Ball Daima ansehen:
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Dragon Ball DAIMA startet im Herbst
Dragon Ball Daima lässt Son-Goku und andere schrumpfen
Bislang wurde ein Großteil der Z-Truppe gesichtet. Nur Son-Gohan fehlte bislang in allen Trailern. Deshalb spekulieren Fans, dass er womöglich nicht vom Schrumpfprozess betroffen sein könnte.
Wo kann ich Dragon Ball Daima in Deutschland schauen? Wenn ihr nicht gerade Zugriff auf japanisches Fernsehen habt und keine Möglichkeit habt, die Premiere in Tokyo zu erleben, müsst ihr etwas Geduld mitbringen.
Denn bislang ist noch nicht bekannt, wann die Serie in Deutschland anlaufen wird. Sollte es wie bei Dragon Ball Super laufen, dann wird die TV-Serie irgendwann auf ProSieben MAXX zu sehen sein. Außerdem bietet der Streaming-Dienst ADN alle Folgen im Abo an.
ADN ist nur einer von vielen Streaming-Diensten in Deutschland. MeinMMO hat euch eine Übersicht der größten Anime-Anbieter erstellt und verrät euch, was ihr für den jeweiligen Dienst zahlen müsst und welches die wichtigsten Animes im Programm sind: Anime-Streaming in Deutschland: Welcher Anbieter ist der Richtige für mich?
Das MMORPG Guild Wars 2 bekam 2024 eine neue Erweiterung, die coole Neuerungen wie die Heimstätten und das Kriegsklauen-Mount für die offene Welt geliefert hat. Doch lohnt es sich, deshalb 2024 noch mit Guild Wars 2 anzufangen? MeinMMO klärt euch auf.
Wo steht Guild Wars 2 im Juni 2024? Seit dem Release des MMORPGs im August 2012 ist viel passiert und es gab richtige Höhen mit den Erweiterungen Hearth of Thorns und Path of Fire, aber auch Tiefen wie die Massenentlassungen Anfang 2019.
2024 jedoch sieht es für Guild Wars 2 erst mal wieder richtig gut aus:
Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich im März 2020 und wurde zuletzt am 02. September 2024 aktualisiert – recht kurz nach dem Launch der neuen Erweiterung Janthir Wilds.
Lohnt sich jetzt der Einstieg? In unseren Augen ist jetzt ein hervorragender Zeitpunkt, um mit Guild Wars 2 anzufangen. Gerade für Neueinsteiger gibt es eine riesige Welt zu entdecken, die über mehr als zehn Jahre ständig erweitert wurde.
Ihr habt Content, Aufgaben und Geschichten, die euch über hunderte Stunden beschäftigen werden. Und ihr bekommt genau jetzt die neuen Story-Inhalte kostenlos. Im Folgenden erklärt MeinMMO, was für einen Einstieg in Guild Wars 2 spricht, was ihr über das Spiel wissen müsst und was das MMORPG besonders macht.
Über den Autor: Alexander Leitsch hat die ursprüngliche Version des Artikels verfasst. Er spielte bereits den Vorgänger von Guild Wars 2 sehr intensiv und kommt seit August 2012 auf mehr als 8.500 Spielstunden in GW2. Dabei hat er jede Story gespielt, jeden Raid gesehen, über 36.000 Erfolgspunkte gesammelt und war zwischenzeitlich Shoutcaster im PvP. Auf MeinMMO war er lange für viele andere MMORPGs zuständig.
Eine riesige Welt, in der das Endgame mit dem Start beginnt
Wie ist Guild Wars 2 aufgebaut? Das MMORPG vom amerikanischen Entwickler ArenaNet ist Free2Play, wobei sich das nur auf das Grundspiel, die „Vanilla-Welt“ bezieht. Für die Erweiterungen Heart of Thorns, Path of Fire, End of Dragons, Secrets of the Obscure und Janthir Wilds müsst ihr Geld ausgeben. Dafür habt ihr zwei Optionen:
Ihr kauft euch die ersten drei Erweiterungen sowie die Living World in der Sammlung für 49,99 Euro.
Die letzte Erweiterung „Secrets of the Obscure“ gibt es bisher nur als Einzel-Edition, für 24,99 Euro. Genauso viel kostet die aktuelle Erweiterung „Janthir Wilds“.
Spielerisch verzichtet Guild Wars 2 auf eine klassische Holy Trinity. Stattdessen kann jede der Klassen ausweichen, sich selbst heilen und hat meist noch zusätzliche defensive Fertigkeiten im Gepäck. Das macht es vor allem leicht, als Solo-Spieler die Welt zu erkunden.
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Guild Wars 2 teasert in 30 Sekunden eine neue Erweiterung an
Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus:
Einige charakterbezogene Fragen, die auf der Reise zum Max-Level 80 Einfluss auf eure persönliche Geschichte nehmen
In der offenen Welt erwarten euch keine Quests, die ihr von NPCs annehmen müsst, sondern ihr erkundet die Umgebung. Dabei trefft ihr auf “Herzen”, ein Ersatz für Quest. Ein Herz muss gefüllt werden, indem ihr Aufgaben erledigt. Meistens stehen euch aber unterschiedliche Optionen zur Verfügung, um das Herz zu erledigen – etwa Dinge zu sammeln, Monster zu töten oder NPCs zu heilen.
Tequatl, einer der Weltbosse aus Guild Wars 2.
Zudem tauchen überall in der Welt Events auf. Manche haben einen Timer, andere reagieren auf Aktionen innerhalb der Karte. Vereinzelte Welt-Events sind dabei so groß, dass sie das gesamte Gebiet beeinflussen. Das wurde besonders bei der Erweiterung Heart of Thorns genutzt.
Außerdem gibt es viele Erfahrungspunkte nur für das Aufdecken der Karte, das Entdecken von besonderen Orten und das Schauen von Panoramen, die meist hinter Sprungrätseln versteckt sind.
Was bietet das MMORPG? In Guild Wars 2 dürft ihr euch auf die folgenden Inhalte freuen:
Über 65 offene PvE-Gebiete.
Weit über 250 Story-Missionen.
Unzählige Bosse und Welt-Events, die regelmäßig von Spielern abgeschlossen werden.
Acht Dungeons mit jeweils vier bis fünf unterschiedlichen Pfaden.
23 unterschiedliche Fraktale (5-Spieler-Instanzen) mit insgesamt 100 Schwierigkeitsstufen.
Sieben Raid-Flügel.
Mehrere instanziierte Bosskämpfe für 10er-Gruppen, von denen die neusten sogar Challenge Modes haben.
Verschiedene PvP-Arenen, Seasons und Spielmodi.
Automatisierte 5v5-Turniere und Events wie das Turnier der Legenden.
Welt gegen Welt, in dem sich drei Server um die Herrschaft über Festungen und Türme streiten.
Zudem wurde mit der letzten Erweiterung eine Art Battle Pass mit coolen Belohnungen eingeführt. Dieser hat jedoch keine Option, um Geld auszugeben:
Was macht Guild Wars 2 besonders? An dem MMORPG fasziniert uns am meisten das Kampfsystem. Es ist sehr dynamisch und zählt für uns zu den besten, die ihr derzeit finden könnt.
Die Fertigkeitenauswahl ist zwar nicht riesig, durch die Einschränkung auf zehn Waffenfertigkeiten (jeweils fünf pro Waffe und ein möglicher Waffenwechsel im Kampf) und fünf Hilfsfertigkeiten ist man jedoch gezwungen, sich auf bestimmte Skills zu beschränken. Zudem hat jede Klasse besondere Fähigkeiten, die sich auf den Tasten F1 bis F5 befinden, jedoch nicht ausgetauscht werden können.
Hinzu kommt der Modus mit der sogenannten Action-Kamera, die ihr auf Wunsch aktivieren könnt und mit der ihr dann Gegner genau anvisieren müsst. Das bringt noch einmal mehr Dynamik ins Spiel.
Der Greif, eines der Reittiere in Guild Wars 2.
Ein weiteres Highlight sind die durch die Erweiterung Path of Fire eingeführten Reittiere. Jedes Tier hat dabei einen speziellen Nutzen:
Sind noch Spieler in den Startgebieten? Ja, denn auch für Veteranen gibt es viele Anreize, um in die Startgebiete zurückzukehren, darunter:
Belohnungen für das komplette Aufdecken der Karte.
Weltbosse, die auch in vielen Anfangszonen und mit einem festen Timer erscheinen.
Erfolge, die auf den Karten gemacht werden können.
Das Sammeln geringerer Materialien, die meist mehr Wert haben, als die Hochstufigen.
Dungeons, deren Eingänge sich in einigen Startgebieten befinden.
Guild Wars 2 benutzt dabei ein dynamisches Skallierungs-System. Level 80er werden in den niedrigstufigen Gebieten schwächer, wenn auch nicht ganz so schwach wie frisch erstellte Charaktere. So bleiben sie leicht stärker, aber können trotzdem nicht alles mit einem Schlag besiegen.
Die fünf spielbaren Völker in Guild Wars 2.
Wie sieht es in anderen Bereichen des Spiels aus? Gerade für Weltbosse und Welt-Events, deren Auftauchen mit einem Timer ausgemacht werden kann, sind immer viele Spieler zu haben.
Für die Fraktale und auch im Welt gegen Welt sind immer Spieler zu finden. Etwas schwerer wird es dann schon für Arena-PvP und Raids. Die Zahl der Hardcore-Spieler ist merklich zurückgegangen, während Casual-Spieler gerne an Guild Wars 2 hängen bleiben.
Viele Updates fürs PvE – Wenig für den Rest
Wie steht es um Updates in Guild Wars 2? Guild Wars 2 nutzte bis 2023 für Updates neben den Erweiterungen vor allem die sogenannte Lebendige Welt. Dabei wurden neue Inhalte veröffentlicht, die kostenlos sind, solange man „live“ dabei ist.
Seit 2023 gilt das nicht mehr. So erscheint nun jedes Jahr eine Erweiterung mit zusätzlichen Quartals-Updates, die man automatisch erhält, wenn man die jeweiligen Erweiterungen besitzt.
Jeder Patch bringt dabei:
Neue Story
Neue Belohnungen bei Händlern
Neue Besonderheiten wie Beherrschungen oder neue Reittiere
Oft auch ein neues Gebiet oder Fraktal
Zudem gibt es ständig Festivals, darunter Wintertag, Halloween, das sogenannte Drachen-Gepolter im Mai oder das Fest der vier Winde im Sommer. Diese Events sorgen für spezielle Aktivitäten, Skins und Erfolge, die ihr für wenige Wochen erledigen könnt.
Wie siehts mit anderen Inhalten aus? Abseits vom “Casual-PvE” sieht es in Guild Wars 2 derzeit etwas mau aus:
Im PvP gab es zwar immer wieder Balance-Anpassungen und es wurden 2020 neue Mini-Seasons zur Überbrückung eingeführt, doch wirklich viel neuen Content gab es nicht.
Für Freunde von instanziierten Inhalten gab es zwar das neue Fraktal Stumme Brandung in diesem jahr, doch auf Raids warten die Spieler auch schon 1,5 Jahre. Hier helfen derzeit die Angriffsmissionen aus End of Dragons aus.
Trotzdem bietet Guild Wars 2 gerade für Neueinsteiger zahlreiche Inhalte. Aufgrund von fehlenden monatlichen Gebühren und der regelmäßigen Updates nannte die GameStar Guild Wars 2 das „perfekte Seitensprung- oder Zweit-MMO“.
Immerhin kann man zu Updates reinschauen, die regelmäßigen Festivals genießen und dann wieder zu einem anderen Spiel wechseln, ohne viel zu verlieren.
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Wie sieht die Zukunft aus? Am 20. August 2024 haben die Entwickler eine Roadmap für die kommenden Updates veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Es wird nicht, wie ursprünglich angekündigt, drei frische Regionen geben, sondern vier. In der offiziellen Ankündigung heißt es:
“Anstatt die dritte Karte in zwei Teilen freizugeben, werden wir jetzt im zweiten und dritten vierteljährlichen Release jeweils eine eigenständige Karte veröffentlichen, die ungefähr die Größe der Karte vom Doric-See hat.”
Mit Janthir Wilds ist außerdem eine neue Saison gestartet. Wer die zugehörigen Ziele abschließt, erhält einen aufgestiegenen Sternschnuppen-Speer und den Meteor-Träger-Handschuh. Wenn ihr diese beiden Gegenstände gleichzeitig ausrüstet, erhält der Speer einen coolen Überhitzt-Effekt.
Darüber hinaus erwarten euch im Gewölbe des Zauberers Belohnungen wie die Onyxspinnen-Waffensammlung sowie Helm, Schultern und Handschuhe aus dem makabren Fäulnispirscher-Rüstungsset! Zudem erwartet euch ein Satz 5 des legendären Starter-Kits mit zwei neuen und zwei neu aufgelegten Waffenkits.
Warum lohnt sich der Einstieg jetzt? Wer jetzt mit Guild Wars 2 anfängt, kann sich in einer relativ frisch gestarteten Erweiterung mit vielen anderen Interessierten auf die neuen Inhalte stürzen, und dabei Fragen loswerden oder sich bei zum Beispiel Events dem Pulk aus Abenteurern anschließen.
Außerdem ist das Grundspiel Free2Play, was die Einstiegshürde recht gering hält. Wer also auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, sollte GW2 ruhig eine Chance geben. Wenn ihr euch noch mehr über das Spiel informieren möchtet, empfehlen wir euch diesen Artikel zum Thema: An welche Spielertypen richtet sich eigentlich Guild Wars 2?
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Ihr sucht den schnellsten Heli in GTA 5 Online? Wir zeigen euch die Liste der schnellsten Helikopter 2024 und ihre Spitzengeschwindigkeiten.
Welche Helis gibt es in GTA Online? Ihr findet in der Welt in und um Los Santos eine große Auswahl an Hubschraubern. Die Auswahl reicht von leichten Fahrzeugen, die zum Transport dienen, bis zu stark bewaffneten Helis mit Maschinengewehren und Lenkraketen.
Wozu braucht man schnelle Helis? Ihr könnt mit ihnen Rennen fliegen, Missionen erledigen oder in der offenen Welt Spaß haben. Gerade bei den Missionen für Heist-Vorbereitungen sind bewaffnete Helis eine große Hilfe.
Update vom 28. August 2024: Der Artikel befindet sich nun auf dem Stand von 2024 mit den Inhalten des neusten Updates.
Liste der schnellsten Helis aus GTA Online – Stand: 2024
So wird sortiert: In dieser Übersicht zeigen wir euch zwei Tabellen.
Die schnellsten Helikopter sortiert nach Rundenzeit
Die schnellsten Helikopter sortiert nach Höchstgeschwindigkeit
Diese Unterscheidung treffen wir für die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Helikopter. In Rennen sind Rundenzeit oft wichtiger als der Top-Speed.
Die Daten dafür beziehen wir von YouTuber Broughy1322, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Fahr- und Flugzeuge auf Herz und Nieren zu prüfen (via YouTube.com). Bei den Höchstgeschwindigkeiten rechnet er mit dem Speed über einen längeren Zeitraum. Nicht also die Spitze während eines Boosts. Wir nutzen seine Analyse für unsere Tabellen.
Anmerkung: Die Tachos und Cockpit-Instrumente in GTA Online sind der Erfahrung nach nicht besonders verlässlich. Die Zahlen von Broughy entsprechen der “echten” Geschwindigkeit der Helikopter. Gut möglich, dass euch GTA Online teilweise andere Werte bei der Geschwindigkeit anzeigt. An der Rangliste verändert das aber nichts.
Zu beachten ist, dass es viele Variablen gibt, wenn es um die Höchstgeschwindigkeit in GTA Online geht. Was unter Umständen zu unterschiedlichen (und höheren) Höchstgeschwindigkeiten führen kann. Darüber hinaus ist jedoch die Tatsache, dass das Ingame-Tacho und andere Formen der Geschwindigkeitsmessung entweder nicht funktionieren oder zumindest ungenau sind (Beispiel auf YouTube). Wenn ihr das also mit euren eigenen Beobachtungen vergleicht, wird man höchstwahrscheinlich falsche Ergebnisse erzielen.
Erklärung des YouTubers Broughy zur Berechnung der Geschwindigkeiten – Quelle
Die schnellsten Helis sortiert nach Höchstgeschwindigkeit
Rang
Helikopter
Top-Speed
1
Sparrow
271,5 km/h
2
Volatus
259,5 km/h
3
Conada
255,4 km/h
4
Swift Deluxe
253,8 km/h
5
Akula
253,0 km/h
6
Swift
251,8 km/h
7
FH-1 Hunter
248,2 km/h
8
Sea Sparrow
247,4 km/h
9
Annihilator Stealth
239,7 km/h
10
SuperVolito (auch Carbon)
239,3 km/h
11
Havok
238,9 km/h
12
Buzzard (auch Attack Chopper)
233,3 km/h
13
Valkyrie
233,3 km/h
14
Savage
232,5 km/h
15
Police Maverick
231,7 km/h
16
Frogger
227,7 km/h
17
Maverick
225,7 km/h
18
Annihilator
185,0 km/h
19
Skylift
185,0 km/h
20
Cargobob
160,1 km/h
Die schnellsten Helis sortiert nach Rundenzeit
Rang
Helikopter
Rundenzeit
1
Conada
0:51,9 Min
2
Akula
0:54,4 Min
3
Swift Deluxe
0:54,5 Min
4
Swift
0:54,9 Min
5
Sparrow
0:54,9 Min
6
Havok
0:55,2 Min
7
Volatus
0:55,3 Min
8
Super Volito (auch Carbon)
0:55,4 Min
9
Sea Sparrow
0:55,5 Min
10
FH-1 Hunter
0:55,9 Min
11
Frogger
0:56,7 Min
12
Buzzard (auch Attack Chopper)
0:57,5 Min
13
Police Maverick
0:58,3 Min
14
Maverick
0:59,0 Min
15
Annihilator Stealth
1:00,2 Min
16
Valkyrie
1:01,7 Min
17
Savage
1:04,4 Min
18
Annihilator
1:07,9 Min
19
Skylift
1:09,7 Min
20
Cargobob
1:14,6 Min
Das ist besonders: Trotz seiner beachtlichen Höchstgeschwindigkeit kann der Sparrow beim Thema Rundenzeiten nicht mithalten. Stattdessen schafft es sogar der schwere Kampfhubschrauber FH-1 Hunter in die Top-10.
Das macht den Akula besonders: Der Akula ist ein schneller, wendiger Helikopter. Von der Wendigkeit vergleichbar mit dem agilen FH-1 Hunter. Zur besonderen Ausstattung des Helis gehören eine Wärmekamera und eine Nachtsichtkamera. Zu den Waffen gehören Miniguns, die zwar langsamer als die vom Buzzard schießen, aber eine höhere Reichweite haben.
Wer will, kann den Akula auch mit Raketen ausstatten, muss dann aber auf die Minigun verzichten. Dazu gibt es die Option, Bomben auszurüsten, die in verschiedenen Modi aktiviert werden können. Gut gegen Ziele am Boden.
Sparrow
Kosten: 1.815.000 GTA-Dollar
Händler: Bei Warstock Cache & Carry als Aufwertung des Kosatka Uboots
Das macht den Sparrow besonders: Der Sparrow ist eine Art “Must Have” des Cayo-Perico-DLCs. Ihr könnt ihn nach dem Kauf über das Interaktionsmenü als Sonderfahrzeug der Kosatka direkt in eurer Nähe anfordern. Das macht den Sparrow ideal für Missionen, um schnell von A nach B zu kommen.
Als Waffen könnt ihr eine Minigun oder Raketen ausrüsten, die Raketen verfolgen Ziele, wenn ihr wollt. Das Gute an den Raketen ist die hohe Feuerrate.
Das macht den Swift Deluxe besonders: Optisch ist der Swift Deluxe eine weitere Version des Swift, nur eben vergoldet. Als Ausstattung habt ihr einen Fernseher und eine Kaffeemaschine im Inneren. Optisch könnt ihr den Heli allerdings nicht anpassen – Gold mit schwarzen Streifen ist und bleibt festgelegt.
Mit Waffen könnt ihr den Helikopter nicht ausstatten. Er ist einfach, schnell und teuer. Genau richtig, um bei anderen Spielern zu protzen.
Welches ist euer liebster Helikopter in GTA Online? Habt ihr einen Favoriten, den ihr immer nutzt oder mehrere Modelle im Hangar, zwischen denen ihr wechselt? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community über die verschiedenen Hubschrauber aus.
In Star Wars Outlaws könnt ihr als Söldnerin Kay Vess einige illegale Dinge tun. Eines davon ist das Hacken. Wir erklären euch, wie ihr das Hackingkit bekommen könnt und wie ihr es einsetzt.
Was ist Hacken in Star Wars Outlaws? In dem Ubisoft-Spiel könnt ihr nicht nur Schlösser knacken, sondern auch Systeme hacken. Dabei gibt es zwei Unterschiede: das normale Hacken und das Hacken mit einem Hackingkit.
Das Hackingkit macht euch die ganze Angelegenheit sehr viel leichter. Einige Konsolen lassen sich sogar nur mit einem Hackingkit hacken.
Das Hacken findet Anwendung bei Systemen, bei denen ihr Credits oder Daten übertragen könnt. Wenn ihr einen Gesucht-Status beim Imperium habt, könnt ihr diesen in gehackten Systemen löschen.
In diesem System können wir uns Daten übertragen lassen, wenn wir es hacken.
Im Video wird euch die Welt von Star Wars Outlaws und der Unterwelt vorgestellt:
Video starten
Star Wars Outlaws stellt die Unterwelt der Galaxie vor
Das Hacken in Star Wars Outlaws
Wie funktioniert das Hacken? Ihr müsst bei dem Hacken-Minispiel entweder drei oder vier Symbole oder Zahlen als Kombination eingeben. Die richtigen Symbole und deren Reihenfolge findet ihr durch simples Ausprobieren. Dabei gebt ihr die vorgegebenen Symbole ein und schaut, welche Farben sie in dem Block bekommen.
rot: Das Symbol ist nicht Teil der Kombination.
gelb: Das Symbol ist Teil der Kombination, steht aber an der falschen Stelle.
grün: Das Symbol ist Teil der Kombination und steht an der richtigen Stelle.
Kann ich das Hacken anpassen? Das Minispiel rund ums Hacken ist kein Muss für euren Spieldurchlauf. Habt ihr gar keine Lust auf die zusätzliche Herausforderung, könnt ihr es in den Einstellungen einfach ausstellen, ihr könnt die Symbole durch Zahlen ersetzen oder die Anzahl an Versuchen, die ihr habt erhöhen.
Gleichzeitig könnt ihr, wenn euch die Hacken-Herausforderung zu einfach ist, diese auch verschärfen. Dafür müsst ihr die „Hack-Versuche“ auf „Weniger“ stellen.
Unter „Einstellungen“- „Spiel“ – „Minispiele“ könnt ihr eure bevorzugten Einstellungen eingeben.
Das Hackingkit erklärt
Wo bekomme ich das Hackingkit her? Das Hackingkit werdet ihr nicht von Anfang an in eurer Ausrüstung haben. Ihr müsst deswegen die Expertenquest rund um die Hackerin Aila Bren lösen. Sie wird euch als Belohnung beim Abschließen das Hackingkit überreichen.
Die Expertenquests abzuschließen geben euch wichtige Fähigkeiten, die euch im weiteren Spielverlauf helfen.
Was ist die Funktion des Hackingkits? Das Hackingkit macht euch das Hacken leichter und kann gleichzeitig mit Upgrades versehen werden. Außerdem können einige Konsolen oder Schlösser nur mit dem Hackingkit geöffnet werden. Die Upgrades des Hackingkits sind folgende:
Speichererweiterung: Verzögert die Entdeckung bei einem Versuch, damit hast du mehr Chancen auf einen sauberen Hack.
Syntaxsortierung: Verschiebt alle an falscher Position gefundenen Glyphen an die richtige Position.
Fehlerfilterung: Entfernt einige nicht genutzte Glypen aus dem Glyphentool.
Im Januar 2024 erst hatten die Entwickler von Tavernlight Games ihr Sandbox-MMORPG RavenDawn mit einigem Erfolg für den PC veröffentlicht. Jetzt ist klar: Gerade einmal sieben Monate später startet bereits der Nachfolger in den Early Access.
Um welches MMORPG geht es? RavenQuest ist das nächste Spiel von Tavernlight Games und soll auf dem Erfolg des Web2-MMORPGs RavenDawn aufbauen. Die Entwickler erklärten auf X, dass sich das Projekt mehr als sieben Jahre lang in der Entwicklung befunden habe und man mit dem Projekt den neuen Standard für Web3-Games setzen möchte.
Zu den spielerischen Features von RavenQuest gehören:
Große, dynamische Open-World, ohne Ladezeiten
Gildenkriege
PvP-Arena für Solisten und 2-Spieler-Teams
Anpassung der Skills durch RavenCards
Skill-basiertes Crafting und Sammeln von Ressourcen, mit zehn Berufen
Housing, mit dem Erwerb eines eigenen Grundstücks
Vehikel-System, das euch Schiffe und Fahrzeuge herstellen lässt
eine durch die Community angetriebene Wirtschaft
eine Auswahl von Klassen wie Barde, Dark Knight und Loremaster, die Talente von je drei Archetypen miteinander kombinieren können
Der Early-Access-Trailer präsentiert euch die oldschoolige Iso-Grafik von RavenQuest:
Video starten
RavenQuest: Trailer zum Early Access zeigt neues Sandbox-MMORPG
Der „neue Standard für Web3 Games“
Was bedeutet „Web3-Game“? Mit „Web2“ bezeichnet man die Version des Internets, die wir alle seit vielen Jahren kennen und nutzen, und die von großen Tech-Giganten wie Google und Facebook, aber auch von den zahllosen Inhalten der Nutzer und Faktoren wie Social Media geprägt ist.
„Web3“ löst sich hingegen stark vom Einfluss einzelner Unternehmen und Informations- beziehungsweise Datenvermittler und strebt die Universalität von Infos sowie die Datenweitergabe durch ein dezentrales Netzwerk an. Die Blockchain-Technologie und tokenbasierte Wirtschaftssysteme (Stichwort: NFT) sind eng mit „Web3“ verknüpft und wurden schon mehrfach für Games genutzt.
Das Versprechen dieser Blockchain-Spiele lässt sich in vielen Fällen auf den Slogan „Play to Earn“ herunterbrechen: Erspielt euch Inhalte, die es in Form von einzigartigen NFTs gibt und verkauft diese an andere Spieler.
Was bietet RavenQuest konkret? Da das neue MMORPG von Tavernlight Games auf ein Free2Play-Modell setzt, lautet das Versprechen auf der offiziellen Webseite ravenquest.io „Free to Earn“. Über sämtliche Spielstile, die das Online-Rollenspiel abdeckt, sollt ihr euch die Premium-Währung $QUEST erspielen können.
Mit $QUEST lässt sich das optionale Patron-Abo, kosmetische Gegenstände aus dem Shop, Companions für das Grundstück und mehr zahlen. $QUEST könnt ihr außerdem in die normale Ingame-Währung Silber umwandeln, und umgekehrt.
Als einzigartige NFTs kommen in RavenQuest die verschiedenen Grundstücke, RavenCards und kosmetische Gegenstände zum Einsatz, die euch tatsächlich gehören und weiterverkaufen lassen sollen. Geschützt wird dieser virtuelle Besitz durch Blockchain-Technologie.
Mit Hogwarts Legacy ist im Februar 2023 ein stark bewertetes und enorm erfolgreiches Open-World-Abenteuer für das beliebte Harry-Potter-Universum erschienen. Falls ihr mit einem Kauf liebäugelt, solltet ihr jetzt zuschlagen. So günstig war der Trip nach Hogwarts noch nie.
Wie sind die aktuellen Preise? Aktuell laufen auf diversen Plattformen Rabatt-Angebote, dank denen ihr euch Hogwarts Legacy historisch günstig sichern könnt:
Auf Steam gibt’s die Standard-Version von Hogwarts Legacy bis zum 5. September 2024 für 17,99 Euro statt 59,99 Euro (70 Prozent Rabatt).
Die Digital-Deluxe-Edition mit den DLCs „Paket der Dunklen Künste“ und „Feldmütze der Dunklen Künste“ ist auf Steam für 20,99 Euro statt 69,99 Euro im Angebot.
Im Epic Games Store erwarten euch die gleichen Rabatte, doch hier habt ihr bis zum 8. September 2024 Zeit.
Ebenfalls 70 Prozent Rabatt versprechen die Verantwortlichen von PlayStation und Xbox. Da die Standard-Versionen für PS5 sowie Xbox Series normal 74,99 Euro kosten, landet ihr hier bis zum 12. September (PlayStation) bzw. 10. September (Xbox) bei 22,49 Euro.
Die leicht günstigeren Varianten für PlayStation 4 sowie Xbox One sind aktuell für 20,99 Euro zu haben. Die Deluxe-Edition der Konsolen-Versionen sind aktuell nicht reduziert.
Hogwarts Legacy ist vor allem technisch und atmosphärisch ein Brett – hier der Trailer:
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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer
Tolles Preis-Leistung-Verhältnis
Lohnt sich der Kauf? Für Entwickler Avalanche und Publisher Warner war Hogwarts Legacy ein enormer Erfolg. Bis Januar 2024 sollen sich mehr als 24 Millionen Einheiten des Spiels verkauft haben. Dazu prasselten viele Auszeichnungen und hohe Wertungen auf die Verantwortlichen ein – und das trotz der Boykott-Aufrufe im Vorfeld des Launches.
Konkret kommt Hogwarts Legacy auf Steam aktuell auf ein „Sehr positiv“, mit 90 Prozent positiven Rezensionen, bei fast 200.000 eingereichten Nutzer-Reviews. Die durchschnittliche Bewertung auf metacritic.com pendelt sich – je nach Plattform – bei 83 bis 85 ein. Kein anderes Spiel aus dem Harry-Potter-Universum wurde dort jemals so gut bewertet.
Was sagt MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz zum Spiel? Hogwarts Legacy war in einem bärenstarken Spielejahr 2023 mein Platz 3, hinter Baldur’s Gate 3 und Final Fantasy 16, und vor Super Mario Bros. Wonder oder Star Wars Jedi – Survivor.
Hogwarts und Hogsmeade sind magisch umgesetzt, mit so vielen liebevollen Details, dass man auch beim x-ten Besuch noch Kleinigkeiten entdecken kann, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Grafik ist ein Augenöffner, die Kämpfe machen Laune und die Geschichten der wichtigsten Quests fallen ausreichend interessant aus. Endlich hat jemand ein hervorragendes Spiel zur starken Harry-Potter-Lizenz gemacht!
Tyler „Ninja“ Blevins (33) war 2017 und 2018 der größte Streamer auf Twitch, bis er die Plattform in Richtung Mixer verließ und einen dicken Zahltag hatte. Damals war der blauhaarige Shooter-Spieler dank des Online-Shooters Fortnite allgegenwärtig. Eine Sache würde er heute aber anders machen: Er würde noch teurere Produkte für noch mehr Geld verkaufen.
Wie groß war Ninja damals? Man kann sich das im Rückblick nur schwer vorstellen, denn damals war Twitch viel kleiner als heute, aber Ninja war ein noch größerer Star als der größte Streamer 2023, Kai Cenat:
Ninja hatte 2018 im Schnitt 77,719 Zuschauer, wenn er auf Sendung war – und mit 3.013 Stunden war er praktisch ständig auf Sendung. Er sagte später, er habe 2018 nicht gelebt, war ein Sklave des Streams. Der größte Streamer 2023 auf Twitch war Kai Cenat mit 61.933 Zuschauern im Schnitt – aber er war nur 1.859 Stunden online.
Ninja machte 2018 heftige 11,9 Millionen neue Follower. Kai Cenat schaffte 2023 ungefähr 5 Millionen.
Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Ninja hätte gerne noch viel mehr Geld verdient, wäre gerne noch kommerzieller gewesen
Was bedauert er? Gerade diese Allgegenwart bereut Ninja heute. Er sagt, im Rückblick hätte er wählerischer sein sollen, womit er alles Geld verdient. Er sagt in einem Podcast: (via YouTube)
Wir waren bei Target. Wir hatten eine Ninja-Nerf-Pistole […]. Wir hatten 100 verschiedene Ninja-Shirts, die herauskamen. Irgendwann war es dann so viel, dass es bei Fiverr landete. Ist an Fiverr irgendetwas falsch? Nein. Aber es sieht nicht gut aus, wenn man ein Ninja-Shirt für 1 $ sieht.
Ninja war 1 Jahr zu spät mit seinem Schuh dran – da hatte er schon keinen Ruhm mehr
Wenn er heute noch mal die Zeit zurückdrehen könnte, wäre er im Fortnite-Hype wählerischer damit, was man alles an Merchandise heraushaut.
So erklärt er: Seine Frau Jesse und er wussten damals schon, wie toll sich etwa Schuhe verkauften, die man spontan vorstellt, und was für einen Hype so ein “Shoe Drop” erzeugt. Das habe man verpasst. Denn seinen ersten “Schuh”, einen Sneaker von adidas konnte man erst ab dem 31. Dezember 2019 kaufen – da hatte Ninja schon all seinen Hype gegen die US-Dollars von Microsoft getauscht.
Das sei High-End-Zeug, natürlich teuer, aber dafür halten die Shirts auch ewig.
Letztlich hätte man gerne mehr Drops gemacht, also Verkaufsaktionen als Event, aber insgesamt sei er schon zufrieden:
Unser Ziel war es, überall zu sein. Wir hatten überall Merch. Wir hatten Plüschtiere und Spielzeug.
Ninja hatte seinen Schuh, nur zu spät:
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Ninja hätte gerne Kindern mehr Geld mit seinem Namen abgeknöpft
Warum ist das dreist? Ninja hat damals ein riesiges Vermögen gemacht, weil ihm wirklich alles in die Karten spielte und Epic alleine dafür sorgte, dass er mit “Kostenlosen Twitch-Abos, die ihm Geld zahlen” und Geld durch den Creators-Code überhäuft wurde. Sogar als sein Hype dann auslief, wurde er vom Glück geküsst und machte einen Deal mit Microsoft, der ihm viel mehr Geld zahlte, als er dann letztlich arbeiten musste.
Wer die Lackeierung wollte, musste im Februar 2019 einen Creator-Code nutzen
Sein Bedauern ist im Prinzip, den Leuten nicht noch mehr überhäuftes Zeug angedreht zu haben, bei dem man nicht das Produkt bezahlt, sondern den Namen des Influencers. Genau solche Abzock-Vorwürfe gab es auch gegen die Sachen von 100 Thieves, die Ninja jetzt so toll findet.
Den Schuh hat Ninja ja auch später gebracht – nur halt nicht mehr, als er noch im Hype war.
Denn seinen “Hype” hat er letztlich gegen noch mehr Kohle von Microsoft eingetauscht, als er bei Mixer unterschrieb. Es wäre schön, wenn Ninja sechs Jahre später sowas sagen würde wie “Ich bereue nicht mehr fürs Gaming getan zu haben” oder “Ich hätte gerne einen positiveren Einfluss auf die hunderttausend Kinder gehabt, die mir damals zuschauten.”
Aber das Bedauern scheint zu sein: Ich hätte gerne noch mehr Millionen $ verdient, obwohl mir schon von allen Seiten Geld in den Hintern geblasen wurde.
Das ist schon eine durch und durch egoistische Sicht. Aber so ist Ninja – er hat ja auch schon immer gemeckert, dass er seinen eigenen Fortnite-Skin zu spät bekommen hat und dass noch mehr Geld drin gewesen wäre.
Was sollte er eigentlich bereuen? Na ja, statt „ich hätte gerne noch mehr Geld verdient und den Kids mit teureren Produkten mehr Geld aus der Tasche gezogen“, gibt es einen klaren Kandidaten für das, was Ninja damals besser gelassen hätte: „Ich sehe nicht genug Bewegung“: Fortnite: Ninja fordert 1 Million zum Tanz auf, scheitert brutal
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Funktionen: Mobiler elektrischer Computertisch mit Kabelmanagement Tray
Memory-Funktion: 3-Funktions-Memory
Zertifizierungen: TÜV- und CE-zertifiziert
Haltbarkeit: Motor über 10.000 Mal getestet
Material: Tischplatte aus FSC-zertifizierten Spanplatten
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Der Manga von One Piece nährt sich so langsam der Zielgeraden. Vor dem großen Finale gibt es noch einige Dinge zu enthüllen. Doch sobald Eiichiro Oda, der Schöpfer des Piraten-Epos, die Story abgeschlossen hat, kann er sich neuen Dingen widmen. Womöglich könnten uns zwei Spin-offs erwarten, die er gerne schreiben würde.
Um welche Spin-offs und Charaktere geht es? In einem Interview aus 2018 verriet Oda, dass er gerne zwei Charaktere aus der Familie von Monkey D. Ruffy näher beleuchten würde. X-User sandman_AP fasst mit einem Bild zusammen, um welche beiden Charaktere es in den Spin-offs gehen würde:
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Oda verrät, dass er zum einen gerne eine Geschichte rund um Garp erzählen würde. Der Fokus soll dabei vor allem auf seinen Beziehungen zu verschiedenen Charakteren liegen, über die wir dann automatisch mehr erfahren würden. Dazu zählen:
Akainu
Aokiji
Smoker
Hina
Korby
Die Cipher Pol
Gol D. Roger
Der andere Charakter, dem Oda gerne mehr Zeit einplanen würde, ist Dragon. Dabei soll nicht nur der Vater von Ruffy, sondern die ganze Revolutionsarmee im Fokus stehen. Oda nennt ein solches Spin-off interessant und ernst.
Doch bis Oda genügend Zeit hat, sich anderen Geschichten zu widmen, könnte es noch etwas dauern. Das Ende von One Piece sehen wir nicht vor 2026. Zudem muss sich Oda gerade um mehrere Adaptionen kümmern, darunter die Live-Action-Serie zu One Piece:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Garp hat im Anime und Manga ab und zu einige Auftritte. Die 1. Staffel der Live-Action-Adaption konzentrierte sich da schon eher auf den Marine-Vizeadmiral. Dort war er nämlich einer der „Gegenspieler“ von Ruffy.
Seinen Vater, Dragon, bekommen wir noch seltener zu sehen. Obwohl (oder gerade weil) er der Gründer der Revolutionsarmee ist, agiert er meistens aus dem Hintergrund. Er war in seiner Vergangenheit selbst ein Marinesoldat, wandte sich jedoch aufgrund unterschiedlicher Wertvorstellungen ab,
Es wäre für One-Piece-Fans also besonders interessant zu sehen, was hinter Monkey D. Dragon steckt und wie die Revolutionsarmee aussieht. Doch bis Oda genug Zeit findet, die beiden Spin-offs umzusetzen, könnten einige Jahre vergehen – wenn sie denn überhaupt kommen.
Pokémon-Professoren erfüllen seit jeher eine wichtige Aufgabe. Meist führen die Spieler in die wichtigsten Mechaniken ein, und lassen sie ihr Starter-Pokémon aussuchen. Und auch im realen Leben ist ihr Job nicht wegzudenken. Denn ja, Pokémon-Professoren gibt es wirklich. Wir haben auf den Weltmeisterschaften mit einem gesprochen.
Inmitten des Pazifischen Ozeans, auf der hawaiianischen Insel Oahu, versammelten sich vor kurzem tausende Pokémon-Fans. Denn in der Hauptstadt Honolulu fand vom 16. bis 18. August das größte Pokémon-Event des Jahres statt: die Weltmeisterschaften.
Über 3000 Spieler aus 53 Ländern und Regionen nahmen am Turnier teil, darunter 200 in der Kategorie Pokémon GO.
Sie kämpften um Preisgeld von insgesamt 2.000.000 US-Dollar.
Mit dabei waren auch 400 Pokémon-Professoren.
Hier treffen wir Illya Babycha, einen waschechten Pokémon-Professor aus Deutschland.
Hier bekommt ihr einen Eindruck vom dreitägigen Pokémon-Event:
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Das waren die Pokémon Weltmeisterschaften 2024 auf Hawaii
Ein echter Professor – für Pokémon?
Illya Babycha ist natürlich kein richtiger Professor im akademischen Sinne. Er ist Teil des sogenannten Professor-Programms von Pokémon.
Um riesige Veranstaltungen wie die Weltmeisterschaften überhaupt veranstalten zu können, gibt es hunderte Freiwillige, die im Hintergrund mithelfen. Diese Helfer werden Pokémon-Professoren genannt.
Je nach Spezialgebiet variieren auch die Aufgaben. Illya ist vor allem für Pokémon GO zuständig:
Bei den Weltmeisterschaften jetzt gerade bin ich ein GO-Judge, also quasi ein normaler Schiedsrichter, der außerdem dem gesamten Team mithilft, das Turnier zu organisieren.
Dafür musste Illya zum Glück nicht extra studieren. Er legte einen offiziellen Online-Test ab und erhielt sein Zertifikat. Extra gelernt hat er nicht dafür. „Die Regeln durchlesen ist auf jeden Fall ein guter Tipp. Das sollte in der Regel aber auch reichen“, erzählt er.
Worauf muss ein Pokémon-GO-Schiedsrichter achten? Als Schiedrichter ist Illya für den reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe zuständig.
Man muss auf viele verschiedene Sachen achten, mitunter natürlich, dass Spieler sich benehmen.
Man muss die Ergebnisse eintragen, man muss die Teams checken. Und man muss aufpassen, dass keiner private Gegenstände auf den Tischen hat, die nicht erlaubt sind. Das sind größtenteils Wasserflaschen, Essen oder private Handys. […]
Außerdem muss man darauf aufpassen, dass das Internet funktioniert. Aber das geht in der Regel schon ganz gut. Einmal bei einem Turnier hatten wir einen Stromausfall, das war dann wenig hilfreich.
Auch auf der großen Bühne sind immer zwei Schiedsrichter anwesend (hier in rot). Quelle: Pokémon GO Grand Finals (via YouTube)
Welche Aufgaben gibt es noch? Doch Illya ist nicht nur als Schiedsrichter tätig. Je nach Tag sei der Job sehr unterschiedlich, erzählt er.
Freitag hat man das Haupt-Event. In Pokémon Go haben wir „double-elimination“ als Format. Entsprechend hat man am Samstag dann nur noch 32 Spieler, und nicht mehr 240, um die man sich kümmern muss.
Das ist dann viel weniger zu tun und entsprechend braucht man auch keine 15 Leute mehr im Team, sondern eher 5. Viele andere helfen dann woanders mit. Beispielsweise haben wir ein paar Kollegen, die jetzt bei den Side-Events mithelfen. Viele von uns haben noch beim Stream zu tun. Andere helfen bei dem GO-Side-Event-Desk.
Side-Events sind verschiedene Aktivitäten, an denen Besucher teilnehmen können. An den jeweiligen Tischen kann man sich für solche Events anmelden, oder auch Goodies abholen, wenn man gewisse Aufgaben erfüllt hat. Vor allem die Interaktion mit anderen Pokémon-Fans dort ist ein großer Motivator für Illya, dazu später mehr.
Zwei Pokémon-Professoren im charakteristischen Kittel. Quelle: www.pokemon.comBei großem Besucherandrang helfen viele bei der Koordination.
„Ich habe 2 Stunden am Tag da reingesteckt“
Doch nicht nur auf großen Events ist Illya aktiver Teil der Community. Auch von zu Hause aus organisiert er Turniere, teilweise täglich.
Seit fast 3 ½ Jahren mache ich das jetzt schon. Zeitweise auch wirklich, wirklich viel. Online haben wir Communitys von über 1000 Leuten, wo dann auch jeden Tag viele Dutzend bis Hundert Spiele ablaufen. Es gab eine Zeit, da habe ich im Schnitt durchaus 2 Stunden am Tag da reingesteckt, um Sachen zu organisieren.
Als Pokémon GO dann Teil der offiziellen Turniere wurde, war für Illya direkt klar, dass er auch hier mithelfen wollte. Doch am Anfang hatte er noch einige Schwierigkeiten:
Das Professor-Programm ist schon sehr alt, und viele, die Teil davon sind, sind schon sehr viel länger dabei als wir [von Pokémon GO]. Für uns war das erstmal relativ komplex zu verstehen, weil wir damit noch nie was zu tun hatten. Entsprechend wusste ich anfangs auch gar nicht, dass man Professor sein muss. Ich hatte da gar keine Ahnung von.
Zum Glück kannte er Leute, die bereits Pokémon-Professoren waren und ihn zu Beginn unterstützen. So kam er dann zu seinem ersten großen Event, den Europäischen Pokémon-Internationalmeisterschaften 2022 in Frankfurt. Er schloss seinen Online-Test ab, wurde Pokémon-Professor und ist seit dem „noch mehr involviert“, wie er sagt.
„Man ist dafür zuständig, dass jeder sich beim Event gut fühlt“
Gibt es eine Bezahlung? So eine Arbeit erfordert natürlich viel Leidenschaft. Nicht zuletzt, da sie freiwillig und unentgeltlich erfolgt – zumindest fast.
„Wir werden nicht bezahlt, aber wir werden mit Pokémon-Karten kompensiert“, erklärt Illya.
Außerdem werden bei großen Turnieren Flüge und Hotelkosten übernommen, erzählt er. „Das macht so etwas wie Honolulu auch überhaupt erst möglich, wo man um die halbe Welt reisen muss.“
Was ist die größte Motivation? Illyas größte Antrieb bleibt es aber, sein Hobby mit anderen zu teilen:
Ich habe mir irgendwann gedacht: Ich habe viel Spaß daran, aber ich könnte den anderen helfen, noch mehr Spaß daran zu haben. […]
Das ist eins der Core-Merkmale als Professor, dass man eben dafür zuständig ist, dass jeder sich bei diesem Event gut fühlt, jeder Spaß hat, und sich alle am Ende des Tages denken: ‚Beim nächsten Mal will ich wieder dabei sein!‘
MeinMMO war auf den Pokémon Weltmeisterschaften 2024 als Pressevertreter vor Ort. Die Kosten für den Eintritt, die Anreise und den Aufenthalt wurden von den Veranstaltern übernommen.
Die Order 66 war ein essenzieller Schnittpunkt im Universum von Star Wars. Der Jedi-Orden wurde fast komplett ausgelöscht und das Imperium unter Palpatine kam an die Macht. Um dem Tod zu entrinnen, versteckten sich einige Jedi, darunter auch Meister Yoda. Doch wie hat er das gemacht?
Warum musste sich Meister Yoda überhaupt verstecken? In Star Wars Episode 3 sehen wir, wie die Order 66 ausgeführt wird. Die Klonsoldaten wendeten sich gegen die Jedi und das Imperium erledigte so viele wie möglich, sogar die Kinder. Selbst mit der Macht und ihren Lichtschwertern konnten sie den Verrat und die Übermacht nicht aufhalten.
Wie man vorher durch Episode 5 aber schon weiß, überlebt Meister Yoda, einer der wichtigsten und mächtigsten Jedi, die Order 66 und schafft es sogar, sich eine lange Zeit vor dem Imperium zu verstecken. Doch wie hat er das geschafft? Ein Buch erklärt es.
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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)
Yoda tarnt sich durch die dunkle Seite der Macht
Wie hat sich Yoda versteckt? Wie wir in Episode 5 erfahren, ist Yoda im Exil auf dem Planeten Dagobah. Dagobah ist aber ziemlich nah am Planeten Mustafar, auf dem Darth Vader wohnte. Sith sollten eigentlich in der Lage sein, andere Macht-Nutzer, vor allem jemand so mächtig wie Yoda, zu spüren.
Ursprünglich dachte man, dass Dagobah der Heimatplanet von Yoda ist. Er suchte Dagobah aber wegen einer Höhle aus, wie wir im Buch From a Certain Point of View: Return of the Jedi erfahren. Das ist die Höhle, in der Luke in Episode 5 gegen eine Vision von Darth Vader kämpft.
Diese Höhle ist voll von dunkler Macht. In dem Buch erfährt man, dass Yoda mit seiner hellen Seite der Macht versucht, die dunkle Macht in der Höhle kleinzuhalten. Dadurch entstand aber eine Balance in der Macht, sodass weder die dunkle noch die helle Seite auf Dagobah gespürt werden kann.
In dem Buch wird auch erklärt, dass die dunkle Macht den Planeten eingenommen hat, nachdem Yoda in Episode 6 verstorben ist.
Wie konnte Palpatine sich vor den Jedi verstecken? Wenn man weiß, dass sich Macht-Nutzer spüren können, wirkt es noch skurriler, dass sich Darth Sidious als Senator Palpatine verstecken konnte, obwohl er mit den Jedi zusammengearbeitet hat.
In Geschichten von Star Wars, die zu Legends gehören, wurde die Technik Force Stealth eingeführt. Dadurch können Macht-Nutzer ihre Präsenz verstecken. Diese Technik ist im aktuellen Star Wars aber nicht Kanon. Eine offizielle Erklärung für Palpatines Tarnung gibt es bisher also nicht. Es kann aber auch sein, dass Disney alte Ideen zurückbringt. So auch bei dieser Kampftechnik: Disney hat vor 10 Jahren eine Lichtschwert-Technik in Star Wars „verboten“, in The Acolyte kommt sie zurück
Die Geschichte von Anduin in World of Warcraft sorgt für Diskussion. Gerade „echte Männer“ können damit wenig anfangen – und ernten viel Kritik.
Schaut man sich im Subreddit oder den Foren von World of Warcraft um, dann kommt die neuste Erweiterung „The War Within“ recht gut weg. Abgesehen von kleinen Problemen mit dem Auktionshaus oder der Kontroverse um den Nerf der Level-Geschwindigkeit scheinen die meisten von der Story und der Welt begeistert zu sein. Hin und wieder tauchen jedoch Kritikpunkte an Anduin auf, dem König der Allianz, der in der Geschichte eine tragende Rolle spielt.
Denn einige sind der Ansicht, dass der König „zu viel rumheult“ oder sich „mal nicht so anstellen soll“.
Für viele ist das eine ziemlich sonderbare Ansicht, wenn man doch bedenkt, dass Anduin gerade massive Traumata verarbeiten muss.
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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
So wird das Thema diskutiert: Im Subreddit von WoW wird das Thema im Beitrag „An die Leute, die sich beschweren, dass Anduin Gefühle hat“ angeregt diskutiert. Der Nutzer celestial-milk-tea schreibt dazu:
Es tut mir leid, dass irgendwer euch das Gefühl gegeben hat, dass ihr nicht die Erlaubnis habt, als Mann Gefühle zu haben und dass das auch für fiktionale Charaktere gelten sollte. Männer dürfen Gefühle haben, dürfen über diese Gefühle mit anderen reden und sollten auch dazu ermutigt werden, das zu tun. Gutes Writing hat Charaktere mit Emotionen und es ist eine gute Sache, wenn eine Story dich irgendeine Art von Verbindung zu einem Charakter und deren Emotionen fühlen lässt.
Es gibt in dieser Community viele Veteranen mit PTSD [„Posttraumatische Belastungsstörung“ oder auch PTBS] und es bricht mir das Herz zu sehen, wie einige über Anduins PTSD sprechen und wie er doch „einfach darüber hinwegkommen“ soll, in dem Wissen, dass es Leute hier mit einer ähnlichen Erfahrung gibt, die so etwas zu lesen bekommen. Seid netter und benehmt euch besser.
Der Beitrag bekommt mit über 3.200 Upvotes jede Menge Zustimmung und wird angeregt diskutiert. Dass nicht alle diese Ansicht teilen, zeigt sich aber an der vergleichsweise geringen Zustimmung von „nur“ 79 %.
So antwortet die Community: Unter dem Beitrag wird angeregt diskutiert. Besonders scheint manche zu verwundern, dass viele Leute so negativ auf den Umgang mit Gefühlen reagieren. Immerhin trägt die Erweiterung den Namen „The War Within“, also „der Krieg im Inneren“ – da sei es doch schon absehbar, dass es dabei auch um interne, emotionale Konflikte gehen würde.
So schreibt Eiknarf95:
Dachten wir wirklich alle, dass eine Erweiterung mit dem Namen „War Within“ sich ausschließlich mit Kämpfen in Höhlen beschäftigen würde und nicht mit PTBS, mentaler Gesundheit und interner Charakter-Entwicklung? […]
Nur um das klar zu machen: Ich bin absolut für diese Art von Storytelling und denke es ist großartig, dass wir solche tiefen und emotionalen Themen mit einigen der größten Charaktere in der Lore erforschen können.
Gerade einige Menschen, die nach eigener Aussage unter PTBS leiden, stimmen dem zu, wie etwa geckobrother:
Als Veteran mit PTBS muss ich sagen, ich liebe wie sie ihn geschrieben haben. Das ist sehr realistisch, wie es ihm manchmal gut geht und dann plötzlich triggert ihn etwas und verstimmt ihn. Ich stehe komplett hinter Blizzard und wie sie ihn aktuell schreiben.
NadalaMOTE vertritt eine ähnliche Ansicht und fand die Geschichte recht stimmig:
Als ein Mann mit PTBS fühlten sich Anduins Probleme extrem vertraut an.
Was ich nicht erwartet habe, was mich wirklich schockiert und tief berührt hat, war das Mitgefühl, das ihm von Faerin gezeigt wird. Jemanden so damit hadern zu sehen, war mir sehr vertraut. Jemanden zu sehen, der geheilt und vervollständigt wurde und in der Lage war, diese Wärme und das Licht auf jemanden mit Schmerzen zu übertragen, jemanden auf der „anderen“ Seite zu sehen. Das hat mich tief berührt.
Was sind Anduins Probleme? Dass Anduin in den Augen mancher Fans zu einem „verheulten Waschlappen“ wurde, liest man immer wieder – auch gelegentlich hier in den Kommentaren. Der Grund für seine gegenwärtigen inneren Konflikte und Selbstzweifel ist das Leid, das er in Shadowlands erfahren hat. Dort wurde er von Sylvanas und dem Kerkermeister entführt und letztlich mithilfe von verzauberter Rüstung dazu gezwungen, gegen seine Überzeugungen zu handeln und mehrere Gräueltaten zu begehen.
Für Anduin waren diese Erlebnisse so einschneidend, dass er dabei sogar seine Verbindung zum Licht verloren hat. Er fürchtet, wenn er das Licht um Hilfe bittet, wird es ihm nicht mehr helfen – und aus dieser Angst heraus versucht er es gar nicht erst.
Besonders die Geschichte in Heilsturz, dem dritten Gebiet von The War Within, beschäftigt sich viel mit Anduin, seiner persönlichen Entwicklung und der Verarbeitung dieser traumatischen Erlebnisse. Eine emotionale Geschichte, die aber eben nicht allen gefällt, die sich nach „starken Helden ohne Gefühle“ sehnen. Dabei hat die aktuelle Erweiterung durchaus ziemlich düstere Stories.
Nicht allen Fans gefällt eine Geschichte, in der Gefühle auch mal zum Tragen kommen. Manche sehnen sich einfach nach „starken Helden“ und „dauerhafter Action“. Wenn das dann mal nicht vorkommt, wird das Spiel gleich als „WoW: The Feelings Within“ oder „World of Emotioncraft“ bezeichnet. Ein bisschen unangenehm ist das ja schon. Falls euch die ganze Story von WoW interessiert, haben wir da auch was.
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Seit Season 4 gibt es in Diablo 4 die Höllenhorden, einen Modus, in dem ihr gegen Wellen von Gegnern antretet. Die Art der Gegner ist dabei mehr oder weniger zufällig. Ein Spieler hatte nun enormes Glück und hatte den seltensten Gegner gleich mannigfach vor sich.
Was ist das da aus Diablo 3?
Für riesige Explosionen an Loot und Gold gibt es in Diablo 3 die „Goblin Rifts“ – Das sind Portale ins Reich der Schatzgoblins selbst. Hier warten Schatzhaufen voller Gold und Edelsteine, Schatzgoblins mit Loot und am Ende die Goblinkönigin „Gier“ höchstpersönlich.
Um das Reich zu betreten, braucht ihr enormes Glück: Ein Goblin kann ein Portal bei seinem Tod öffnen oder ihr müsst einen Flechtring finden, um diesen in Kanais Würfel zu stecken.
Das ist jetzt in Diablo 4 da:Mit Season 4 kamen die Höllenhorden als neue Mechanik ins Spiel. Wenn ihr die Aktivität betretet, startet ihr quasi einen Roguelite-Modus: Ihr besiegt Gegnerwellen und sucht euch nach jeder Welle einen Buff aus. Am Ende wartet ein Bosskampf.
Auf Reddit zeigt nun ein Spieler, dass bei ihm gleich mindestens 5 Goblins in seiner Horde gespawnt sind – vermutlich mehr, weil im Screenshot schon Loot zu sehen ist. Loot gibt es in den Horden eigentlich nicht.
Normalerweise sammelt ihr nur Äther und tauscht diesen am Ende gegen Ausrüstung, Gold oder Materialien. Hier sind aber bereits Items auf dem Boden zu sehen.
Der Nutzer schreibt dazu: Er habe bereits nach der dritten Welle über 350 Äther durch die Goblins erhalten. Mit der Menge kann er am Ende ordentlich zusätzlichen Loot durch Kisten abstauben.
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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen
„Dachte, das haben sie gepatcht“
In den Kommentaren zeigen sich die Spieler überrascht über diese Goblin-Party. Das sei früher schon mal vorgekommen, aber fehlerhaft gewesen. Die Goblins habe man damals nicht töten können, was den gesamten Run zerstört habe.
Darum gingen viele davon aus, dass Blizzard mit dem Fix die Möglichkeit einfach rausgenommen habe. Offenbar gibt es die Goblin-Rifts aber noch, sie haben nur offenbar eine „Season-1-Uber-Drop-aus-einer-Höllenflut-Seltenheit.“
Andere rätseln, ob es vielleicht bestimmte Voraussetzungen für dieses besondere Event gibt. Ein Nutzer mit scharfem Blick hat etwa entdeckt, dass gerade der „Gier“-Schrein im Screenshot aktiv sei. Das könne eine Voraussetzung sein, mutmaßen die Spieler.
Blizzard hat mit dem neusten Campfire Chat die Rückkehr der Runenwörter nach Diablo 4 angekündigt und direkt die Effekte aller Runen verraten. Die Experten Rob und Raxxanterax haben sich direkt auf die neuen Infos gestürzt und die besten Runen identifiziert.
Anders als in Diablo 2 besteht ein Runenwort in Diablo 4 nur aus zwei Runen: einer Ritual-Rune, die ihr durch bestimmte Aktionen auslösen könnt, um die neue Ressource „Opfergaben“ zu bekommen, sowie eine Anrufungs-Rune, welche die Gaben für einen mächtigen Effekt verbraucht.
Ihr könnt maximal zwei Runenwörter tragen und keine Rune kann mehr als einmal verwendet werden. Ihr könnt Runenwörter nur nutzen, wenn ihr Vessel of Hatred besitzt.
Das sind die besten Runen: Die beiden Experten Rob und Raxxanterax, auf deren Einschätzung viel Spieler vertrauen und die für unsere Tier-List der besten Builds in Diablo 4 maßgeblich ist, haben die Runen bereits analysiert. Hier sind ihre Ergebnisse:
Die besten „Trigger“-Runen:
Yul – Jedes Mal, wenn ihr eine Abklingzeit nutzt, erzeugt ihr 50 Opfergaben.
Tam – Wenn ihr einen nicht-kanalisierten Kern-Skill nutzt, erzeugt ihr 25 Opfergaben.
Xol – Wenn ihr eine Kraft einer anderen Klasse nutzt, erzeugt ihr 150 Opfergaben.
Lith – Alle 0,3 Sekunden, die ihr stillsteht, erzeugt ihr 25 Opfergaben
Die besten „Effekt“-Runen:
Ohm – Wirkt den Verbesserten Kriegsschrei des Barbaren, kostet 500 Opfergaben.
Jah – Das nächste Ausweichen wird zum Teleport des Zauberers, kostet 500 Opfergaben.
Kry – Wirkt den Vortex des Geistgeborenen, kostet 500 Opfergaben.
Ner – Wirkt Konternde Verschleierung des Jägers, kostet 700 Opfergaben.
Mot – Wirkt Zerrüttender Dunkler Schleier des Jägers, kostet 150 Opfergaben.
Vex – Erhaltet für 5 Sekunden +3 auf alle Skills, kostet 400 Opfergaben.
Qax – Der nächste Nicht-Basis-Skill fügt 100 % mehr Schaden zu, kostet 400 Opfergaben.
Jede dieser Runen kann „überladen“ werden, um den Effekt auf eine bestimmte Weise zu stärken, wenn mehr Opfergaben verwendet werden als notwendig. Das macht Runen wie Qax besonders stark.
Bis zum Release von Vessel of Hatred am 8. Oktober kann sich an den Runen noch einiges ändern. Blizzard hat in den letzten Seasons viel PTR-Feedback umgesetzt. Hier findet ihr alle Infos zur ersten Erweiterung Vessel of Hatred.
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt im Video die neuen Features und die neue Region Nahantu
So machen Runenwörter eure Klasse stärker
Die beiden Experten geben noch keine konkreten „besten Runenwörter“ vor. Raxxanterax erklärt allerdings zwei Situationen, in denen Runenwörter nützlich sind: Um zu verbessern, worin ein Build ohnehin schon stark ist, oder um ein Manko auszugleichen.
Ein Beispiel wären etwa die Yul-Rune beim Blitzspeer-Zauberer. Da der Build ohnehin ständig Abklingzeiten nutzt, könne man damit enorm viele Opfergaben ansammeln, um dann durch die Ohm-Rune einen Barbaren-Schrei für mehr Schaden auszulösen.
Mit anderen Runen könnten bestimmte Builds etwa auf Werte auf ihren Rüstungen verzichten oder Effekte wie Überwältigen auslösen, was auf anderen Wegen nur schwer zu erreichen sei. Die Optionen, die euch mit Builds offen stehen, werden also breiter.
Palworld gehört zu den Überraschungshits in 2024. Einer der Entwickler des Spiels wünscht sich für die Zukunft mehr Hilfe für Indie-Entwickler.
Was ist Palworld? Palworld ist ein Survivalspiel, durch dessen Welt man sich gemeinsam mit seinen Pals schlagen muss. Pals sind Monster, die man entweder für Ressourcen jagen oder als Unterstützung an seiner Seite haben kann.
Trotz der Kritik war das Spiel erfolgreich und konnte hohe Spielerzahlen verbuchen. Das neueste Update stellen wir euch im Video vor:
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In Palworld könnt ihr mit dem Sakurajima-Update eine neue Insel erkunden
Palworld-Entwickler auf der gamescom
John Buckley, der Global Community Manager beim Palworld-Studio Pocketpair, besuchte in diesem Jahr die gamescom in Köln. Er dokumentierte seine Erlebnisse in einem Blogpost auf X.
Was schreibt John Buckley in seinem Blogpost? Der Entwickler teilte seine Eindrücke aus den Gesprächen mit Indie-Entwicklern. Diese haben ihre Sorgen und Ängste bezüglich ihres Spiels geäußert. Etwas, womit sich John Buckley identifizieren konnte. Schließlich waren das Studio und er vor ungefähr einem Jahr noch in genau der gleichen Position.
Palworld habe ihr aller Leben geändert. Außerdem hat das Studio jetzt ganz andere Möglichkeit für die Zukunft weiterer Spiele.
John Buckleys Gespräche mit Indie-Entwicklern veranlasste ihn dazu, solchen deren Spielen helfen zu wollen. Das begründete er damit, dass er der festen Überzeugung sei, die besten Spiele würden aus der Indie-Richtung kommen. Er müsse sich noch mehr Gedanken machen, aber so viele Indie-Entwickler zu treffen, habe ein Feuer in ihm geweckt.
In Ashes of Creation haben die Entwickler im letzten Livestream viele neue PvE-Inhalte gezeigt. Wer große Raids mag, wird sich freuen dürfen.
Woher kommen die Aufnahmen? Ashes of Creation veranstaltet etwa ein Mal im Monat einen Livestream, bei dem die Entwickler verschiedene Aspekte des neuen MMORPGs zeigen. Auch dieser Livestream wurde wieder durch Creative-Director Steven Sharif geleitet.
Im Livestream ging es diesmal vollkommen um die neuen PvE-Inhalte. Gezeigt wurde eine Instanz und ein Raid-Boss mit 40 Spielern.
Hier könnt ihr mehr zu den Karawanen in Ashes of Creation sehen:
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Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay
Erst Instanz dann Raid
Was wurde als Erstes gezeigt? Im Livestream präsentierten die Entwickler zunächst eine Instanz. Die Instanz wurde durch das aktuelle Weltevent verändert und befindet sich in einem höheren Schwierigkeitsgrad. Die Gruppe der Entwickler bestand aus 8 Spielern, die Support-Klasse Barde war auch dabei.
Das Entwicklerteam musste sich durch allerlei Elite-Gegner schlagen und später einen NPC namens „Lady of the Rose“ beschützen. Der NPC kann auch geheilt werden und versucht eine Aufgabe zu erledigen, während Gegner stetig versuchen, den NPC daran zu hindern, seine Mission zu erfüllen.
Im Livestream schaffen es die Entwickler, den NPC am Leben zu halten und die Mission erfolgreich abzuschließen. Als Belohnung erhalten sie ein Drachenei. Das kann verwendet werden, um einen riesigen Raid-Boss namens Firebrand zu beschwören.
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Wie läuft der Raid ab? Mit dem erbeuteten Drachenei lässt sich der Raid-Boss beschwören. Dieser ist jedoch nicht für 8-Spieler ausgelegt, sondern für 40. Das Team holt sich also Verstärkung, um den riesigen Drachen zu erledigen. In alter „World of Warcraft“-Manier stürmt die Raid-Gruppe auf den Drachen zu und der Kampf beginnt. Passend zum Kampf ändert sich auch die Musik des Spiels.
Der Drachen-Boss hat dabei viele verschiedene Mechaniken. Neben den erwartbaren Dingen, die ein Drache so tut, gibt es auch einige unerwartete Überraschungen während des Kampfes und es sterben auch immer wieder Spieler der Gruppe an den Angriffen des Bosses.
Bei den letzten 25 % des Lebens spawnt der Boss noch weitere Feuermonster, die den Kampf erschweren und den Boss verstärken, bis sie erledigt sind. Am Ende erledigt die Gruppe den Boss und kann sich den Loot sichern. Um diesen darf mit „Need“ „Greed“ und „Pass“ gewürfelt werden.
Die Instanz zu erledigen, soll aber nicht der einzige Weg sein, den Raid-Boss zu beschwören. Steven Sharif erklärte im Livestream, dass es noch weitere Möglichkeiten dafür geben soll. Der Boss fungiert als eine Art Endboss der Alpha 2 von Ashes of Creation und lässt den besten Loot im Spiel fallen. Wer die Alpha spielen will, muss viel Geld in die Hand nehmen: Ashes of Creation hört auf Kritik, passt kostenpflichtige Pakete für Alpha an, hat jedoch viel Vertrauen verspielt
Seine Videos erreichen regelmäßig über 30.000 Aufrufe, die Streams hatten in den vergangenen 90 Tagen durchschnittlich 1.016 Zuschauer (via Sullygnome).
Inhaltlich decken die Videos von TrilluXe verschiedene Aspekte von Counter-Strike ab. Er macht beispielsweise Tipp-Videos, spricht über aktuelle Events und Turniere oder zeigt Zusammenschnitte aus seinen Matches.
Am Sonntag, dem 1. September, verbreitete sich jedoch auf X.com die Meldung, dass TrilluXe auf Twitch gebannt wurde. Er selbst kann aber anscheinend gar nichts dafür.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Hacker kapern Twitch-Kanal
Wie kam es zu dem Bann? Anscheinend wurde der Twitch-Kanal von TrilluXe am 1. September 2024 gehackt. Anschließend lief dort das TV-Programm „Africa7“.
Der Streamer schrieb dazu auf X.com: „Weil mir gerade so viele schreiben.. Nein ich streame natürlich nicht freiwillig Africa7 auf meinem Kanal“ und erklärte, dass sich wohl über eine Twitch-Erweiterung Zugang zu seinem Kanal verschafft wurde.
Als sich dann die Meldung des Banns verbreitete, ergänzte TrilluXe: „Fast 10 Jahre [Twitch-]Partner ohne Bann… Und dann nicht mal selbst was verbrochen.“
Wie geht es jetzt für den Streamer weiter? TrilluXe erklärt auf X.com, dass der Kanal erst mal von Twitch deaktiviert wurde, „damit nicht noch mehr Quatsch passiert.“ Es handelt sich laut dem Streamer also um keinen TOS-Strike, also einen Bann wegen eines Verstoßes gegen die Richtlinien von Twitch, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme.
Da das ganze jedoch an einem Sonntag passierte, hieß es für TrilluXe vorerst warten. Er streamte stattdessen dann auf seinem Kanal auf YouTube. Wie lange es dauert, bis TrilluXe seinen Twitch-Channel zurück hat, lässt sich aktuell noch schwierig abschätzen. Es ist aber ziemlich sicher, dass er schon bald wieder auf Twitch streamen kann.