Die 2. Staffel von Die Ringe der Macht ist mittlerweile gestartet. Die Geschichte spielt dabei lange vor den Hobbit-Filmen. Ein Schauspieler, der in 5 Mittelerde-Filmen mitgespielt hat, hat aktuell aber kein Interesse an der neuen Serie, obwohl seine Figur sogar darin vorkommt.
Um welchen Schauspieler geht es? Seit dem 29. August kann man die 2. Staffel von Die Ringe der Macht schauen. Mit 3 Folgen ist die Serie gestartet und jeden Donnerstag erscheint eine neue. Mehrere Figuren aus den vorherigen Filmen tauchen auch in der Serie auf.
Eine dieser Figuren ist Elrond, der in der Serie von Robert Aramayo gespielt wird. Die Figur tauchte in 5 der 6 Mittelerde-Live-Action-Filmen vor. Gespielt wurde Elrond dabei von Hugo Weaving. Wie er in einem Interview erklärt, hat er aber keine Lust, die neue Serie zu schauen.
Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Ein großes Franchise, zu dem er keine großen Gefühle hat
Was sagt Hugo Weaving über Die Ringe der Macht? In einem Interview mit radiotime.com im Zuge der neuen Staffel von Slow Horses sprach er auch über DieRinge der Macht. Er wurde gefragt, ob er die Performance von Aramayo gesehen hat. Dazu sagt er Folgendes:
Ich habe ihn nicht gesehen, und entschuldige mich bei Robert. Nein, ich war zu lange in Mittelerde, und ich möchte nicht unbedingt dorthin zurückkehren. Ich liebe Neuseeland, ich war vor kurzem wieder in Neuseeland.
Er erklärt, dass er für die Rolle keine großen Gefühle hegt, wie das vielleicht Fans tun. Er weiß, wie groß das Franchise und die Filme sind, doch für ihn ist die Rolle als Elrond nicht in seinem Kopf verfestigt.
Was hat Weaving noch gemacht?Der Herr der Ringe ist nicht das einzige große Franchise, bei dem Weaving mitgespielt hat. In der Matrix-Trilogie spielte er Agent Smith. Ansonsten konnte man ihn auch in Filmen wie V wie Vendetta oder Hacksaw Ridge sehen.
Ein Gegnertyp in Baldur’s Gate 3 ist so nervig, dass die Spieler ihn hassen. Dabei ist er mit einer leichten Strategie extrem einfach zu besiegen.
Was für ein Gegner nervt? Den Spielern von Baldur’s Gate 3 geht ein Monster des Typen Scheusal auf die Nerven: ein Verfluchter Kobold. Dieser taucht in Akt 3 des Spiels auf und ist ein einzigartiges Monster, dass ihr auf einem Boot im Hafen findet.
Das Monster ist Level 12 und damit einer der härteren Gegner außerhalb von Bosskämpfen. Zu seinen Fähigkeiten gehört der Strahl der Krankheit, mit dem er zwei W8 Giftschaden in einen bis zu 18 Meter reichenden Strahl verursacht. Zudem kann er fliegen.
Auf reddit ärgern sich die Spieler aber wegen seiner passiven Fähigkeit: Nimmt der Kobold Schaden, gibt er diesen dreimal so heftig als Säureschaden zurück. Das kann einen Charakter innerhalb von einer Runde umbringen. Allerdings gibt es laut den Kommentatoren eine ganz einfache Lösung.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Einen Level-12-Boss einfach erledigen – So geht’s
Wie besiegt man ihn leicht? In den Kommentaren unter dem reddit-Thread gibt es eine gemeinsame Meinung: Wenn man den verfluchten Kobold angreift, lässt man sich auf einen schweren Kampf ein. Stattdessen soll man den Gegner einfach ins Wasser werfen oder schieben.
Da der Kampf auf dem Deck eines Schiffs stattfindet, seid ihr von Meer umgeben. Werft den Kobold mit einem Charakter mit hoher Stärke daher mit der Werfen-Aktion über Bord. Alternativ könnt ihr auch einen Zauber nehmen, wie Donnerwelle, Windstoß oder Telekinese und den Gegner über die Reeling gehen lassen.
Das tötet den Kobold, obwohl dieser Flügel hat und theoretisch einfach davonfliegen können sollte. Einen ähnlichen Bug gab es schon bei einem der größeren Bossgegner in Baldur’s Gate 3: Vampir-Lord Cazador konnte mehrere Monate lang einfach zu Tode gestoßen werden. Mittlerweile weiß er wieder, dass er fliegen kann.
Was ist mit dem Loot des Kobolds? Wenn ihr Gegner einem Abgrund oder dem Meer übergebt, ist deren Loot für gewöhnlich für euch unerreichbar. Aus dem Meer könnt ihr mit Zaubern wie Telekinese die zurückbleibenden Körper eurer Feinde wieder auf bespielbare Fläche bringen. So könnt ihr sie nachträglich looten.
Beim verfluchten Kobold geht das auch. Allerdings hat er laut den Kommentaren auf reddit nicht auch nur ein Goldstück an Loot. Es lohnt sich also überhaupt nicht, den Körper zu bergen und zu durchsuchen. Der Gegner ist also maximal ein Haufen Erfahrungspunkte, um euch auf das nächste Level zu hieven. Habt ihr bereits Level 12 erreicht, bringt euch auch das nichts mehr.
Der Kobold ist also nervig und selbst der Kampf hat keine Vorteile für Spieler. Immerhin gibt es in Baldur’s Gate 3 nur wenige Fähigkeiten, die auslösen, wenn ein Charakter Schaden nimmt. Es gibt aber eine Waffe, die eure Truppe heilt, wenn der Halter alle Hitpoints verloren hat: Blut des Lathander und Zeremonienwaffen erhalten und nutzen
MeinMMO hat auf der gamescom 2024 mit Nekatus gesprochen. Er ist Modder für das Survival-Spiel ARK und hat uns einige Einblicke in sein Leben und den Beruf gegeben.
Egal, ob ARK: Survival Evolved oder der UE5-Nachfolger ARK: Survival Ascended: Mods spielen im Dino-Abenteuer von Studio Wildcard eine entscheidende Rolle. Seit Jahren entwirft die äußert aktive Mod-Community des Spiels fleißig neue Inhalte für den Survival-Hit und so ist für jeden Spieler etwas Passendes dabei. Die Auswahl reicht von neuen Kreaturen über Quality-of-Life-Verbesserungen bis hin zu extravaganten Bau-Strukturen für eure Basis.
Auch neue Maps werden von fleißigen Mitgliedern der Community erschaffen. Der deutsche Modder Nekatus hat sich mit seinen Kreationen einen besonderen Ruf innerhalb der Spielerschaft erarbeiten können. Von ihm sind Karten wie Fjördur und Valguero, aber auch sein jüngstes Werk Svartalfheim ist bereits spielbar.
Jede von Nekatus entworfene Map besitzt dabei eine große Gemeinsamkeit: Die Spieler lieben sie und so werden sie hunderttausendfach heruntergeladen. Teilweise werden seine Karten sogar offiziell von den Entwicklern des Spiels übernommen und plattformübergreifend dem Spiel hinzugefügt.
MeinMMOs Community-Managerin Marylin Marx hat auf der gamescom 2024 mit Nekatus gesprochen und ein paar Einblicke in das Leben des hauptberuflichen Modders erhalten.
Von WoW zu ARK: So wurde Nekatus zum Modder für Dino-Welten
Im Interview erzählt Nekatus, dass er seine Modding-Karriere bereits in jungen Jahren begonnen hat. Damals allerdings nicht mit einem Survival-Spiel, sondern tatsächlich mit dem MMORPG World of Warcraft. Erst Jahre später sei er dann zufällig bei ARK gelandet und habe gemerkt, dass er ja auch da seine Kreativität ausleben kann:
„Ich hab damals schon WoW gemoddet, so ein bisschen, aber da war ich halt irgendwie 12 oder 13. Das war halt noch nicht so spruchreif. Ich hab schon immer gerne irgendwas erstellt, neue Maps gemacht und so, und dann hab ich gemerkt, dass es bei ARK auch geht.“
Mittlerweile ist Nekatus hauptberuflich als Modder für den deutschen Server-Anbieter Nitrado tätig. Er erzählt, das Unternehmen ermögliche ihm, seine Karten zu entwerfen. Für diese arbeitet er auch gerne mal bis zu 14 Stunden am Tag.
„Also ich habe Tage, an denen ich weniger schaffe und welche, an denen ich extrem viel und lange arbeite und dann 12 bis 14 Stunden was mache. Grundsätzlich ist es ein 24/7-Job weil ich mit dem Kopf immer bei der Arbeit bin, das ist halt wie Zocken für mich. Und ich machs mittlerweile auch hauptberuflich, also von daher sowieso den ganzen Tag.”
An einer einzigen Map arbeitet Nekatus etwa 2-3 Jahre, verrät er uns. An der Vikinger-Welt Fjördur habe er dreieinhalb Jahre gesessen. Für den Vorgänger Valguero brauchte er etwa 2 Jahre. Besonders stolz ist er jedoch auf die Map, an der er aktuell arbeitet: „Das ist jetzt schon, würde ich sagen, die bestevon meinen Map“, sagt er uns.
Seine neue Karte heißt Astraeos und ist von dem alten Griechenland und dessen Mythologie inspiriert. Nekatus weiß auch schon, welche Bossgegner euch dort erwarten, doch das bleibt fürs Erste noch ein Geheimnis.
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ARK: Survival Ascended zeigt sich im Trailer
Die richtige Inspiration und ein Auge für Ästhetik
Bei der Gestaltung von Astraeos spielte für Nekatus vor allem ein beliebter Titel von Ubisoft eine große Rolle: „Also ich spiele schon seit der Kindheit Assassin’s Creed“, verrät Nekatus und ergänzt: „Da schaue ich mir halt auch viel bei den ‘Assassin’s Creed’-Teilen ab.“
Generell spiele Nekatus Spiele oder schaue Filme und Dokumentationen in dem jeweiligen Setting an, wenn er für eine neue Map recherchiert. Zum Gestalten einer Map gehört nämlich nicht nur das Entwerfen der Landschaft, sondern auch die Recherche.
Laut Nekatus brauche es aber auch ein Auge für Ästhetik und Natürlichkeit. Außerdem sind gute Englischkenntnisse und räumliches Denken wichtig. Wenn ihr mit dem Modding beginnen wollt, hat Nekatus aber noch einen besonderen Tipp für euch:
„Klein anfangen. Also jetzt nicht direkt mit der größten Map anfangen. Das machen viele, habe ich, glaube ich, damals auch und das war ein Fehler. Also auf jeden Fall erstmal klein anfangen und erstmal die Techniken lernen.“
Er selbst habe zudem am meisten gelernt, als er mit den Entwicklern von ARK zusammengearbeitet hat. Dort habe er dann auch Tipps bekommen, was er zukünftig anders machen könne.
Mit ARK: Survival Ascended (ASA) hat das Dino-Abenteuer 2023 einen neuen Anstrich in Unreal-Engine 5 erhalten. Schon vor dem Release bekamen die Entwickler des Steam-Hits jedoch viel Kritik aus der Community für die Finanzierungspolitik des Survival-Spiels. Nach dem Release hagelte es dann Beschwerden über Bugs und die Performance. Dennoch hat Nekatus eine klare Meinung, was das bessere Spiel ist:
„Auf jeden Fall Ascended, einfach, weil es eine neuere Engine hat und der Mod-Support auch besser ist. Aber auch abgesehen von diesen 2 Punkten ist ASA mittlerweile das bessere Spiel, finde ich.“
Auch neueren Spielern würde Nekatus ARK: Survival Ascended empfehlen, wenn denn die Leistung des PCs ausreicht. Er selbst werde auch dann noch Mods für ASA entwerfen, wenn ARK 2 draußen ist. Das sagt ihm persönlich weniger zu: „ARK 2 wird eher Richtung Soulslike gehen und das ist nicht so mein Genre. Also da bleib ich lieber beim normalen Survival-Sandbox.“
Für die Zukunft von ARK wünscht er sich zudem eine offenere Kommunikation der Entwickler und die Einhaltung von Release-Terminen. Das ist bei ARK schon lange ein Thema und jedem aktiven Spieler gut bekannt: ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen
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In One Piece gibt es nicht nur das Volk der Menschen. Die Welt wird von allerlei Völkern bewohnt. MeinMMO hat sich die stärksten Kämpfer angeschaut, die keine Menschen sind, und sie in diesem Ranking eingebaut.
Achtung, Spoiler! Der Stand des Artikels bezieht sich auf das Ende von Wa no Kuni.
Zu den ersten nichtmenschlichen Völkern, auf die Ruffy und seine Freunde in One Piece treffen, zählen die Riesen und die Fischmenschen. Schon in den Anfängen des Animes wurde deutlich, was für ein großes Potenzial die anderen Völker mit sich bringen.
Viele von ihnen haben besondere Eigenschaften, die wir für unser Ranking ausnutzen wollen. Deshalb listen wir die 5 stärksten Wesen auf, die nicht zum Volk der Menschen zählen bzw. sich äußerlich stark von Menschen unterscheiden. Die einzige Bedingung, um in diesem Ranking aufzutauchen, ist also, dass der Charakter kein Mensch ist.
Platz 5: Nekumamushi und Inuarashi
Die Minks haben eine spezielle Su-Long-Form.
Erster Auftritt: Episode 756
Volk: Mink
Nekomamushi und Inuarashi sind ein Katzen- und Hunde-Mink, die vor den Ereignissen auf Wa no Kuni über Zou geherrscht haben. Sie sind ehemalige Mitglieder aus Gol D. Rogers Piratenbande und haben dementsprechend einiges erlebt.
Die Minks können am besten als eine Mischung zwischen Tieren und Menschen beschrieben werden. Es gibt viele unterschiedliche Minks, wie Hasen- oder Eisbären-Minks. Abhängig von der Art haben sie unterschiedliche Vorteile im Kampf. Was jedoch alle gemeinsam haben: Sie können Gegner schocken und verwandeln sich beim Anblick des Vollmonds in ihre wahre stärkere Form, die Su-Long-Form.
Elder Scrolls: Online (ESO) gehört heute zu den erfolgreichsten MMORPGs. Doch das war nicht immer so. Die Entwickler haben jetzt verraten, was sie zum Release anders gemacht hätten.
Elder Scrolls: Online feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Doch lange Zeit sah es nicht gut aus für das MMORPG in der Welt von “The Elder Scrolls”:
Zum Release hatten viele Spieler ein WoW im neuen Gewand erwartet oder man wollte zumindest, dass es wie WoW wird.
Ein schwaches Balancing, Bugs und technische Probleme sowie ein viel zu kurzes Endgame sorgte ebenfalls für reichlich Frust.
Hinzu kam noch ein verpflichtendes Abo-Modell, worauf viele Spieler ebenfalls keine Lust hatten.
Doch ESO hat sich in den vergangenen 10 Jahren radikal geändert und es hat sich viel getan: ESO ist mittlerweile kein Spiel mit Pflicht-Abo mehr und man hat mit Tamriel Unlimited viele Einschränkungen aufgehoben und das Spiel damit über die Jahre hinweg immer zugänglicher gestaltet.
Die Entwickler erklärten jetzt, dass man trotz der vielen Probleme nur eine Sache anders gemacht hätte.
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Launiger Trailer zum Summer Game Fest zeigt euch, was Elder Scrolls Online im Kern ausmacht
Man hätte sich bei der Entwicklung für ein Spiel entschieden
Was sagte der Entwickler? Rich Lambert, Creative Director für ESO, erklärte in einem Interview mit PCGamer, dass er zumindest eine Sache ändern würde, würde er noch mal ESO entwickeln:
Das Einzige, was mir einfiele, wäre, das Spiel zu wählen, das man machen will.
Denn die vielen Probleme von ESO kamen am Anfang vor allem davon, dass man noch nicht wusste, wohin man das Spiel entwickeln wollte. Es hatte zwei konkurrierende Versionen für die Ausrichtung des Spiels gegeben und man habe beide Möglichkeiten unter einen Hut bringen wollen. Doch das habe einfach nicht funktioniert und für jede Menge Probleme gesorgt.
Sein Kollege, Matt Firor, Studioleiter des ESO-Entwicklers Zenimax Online Studio, erklärte hingegen, dass er vermutlich nichts anders gemacht hätte. Denn die vielen Probleme hätten sich auf lange Sicht wertvoll für die Entwicklung von Elder Scrolls: Online erwiesen. Bestimmte Dinge, etwa das Finanzierungsmodell, habe man viel besser einordnen können, indem man aus den Fehlern gelernt habe.
In Fortnite gibt jedes neue Chapter und ihre Seasons einen anderen Ton in der Meta an. Je nachdem, welches Thema ansteht, wählt Epic seine Waffen für die Spieler aus. Chapter 5 jedoch hat laut Fans einige der schlimmsten Metas hervorgebracht.
Warum können Fans Chapter 5 nicht leiden? Grund dafür sind die Waffen, die Epic Games in seinen Seasons eingeführt hat. Dazu zählen die Wasserbändiger-Kräfte, die Handschuhe von Magneto oder die Fahrzeuge, die man zu Panzern aufmotzen konnte.
Fortnite Battle Royale Kapitel 5 Saison 4 – Offizieller Trailer zu Absolut Doom
Die schlimmsten Waffen und das in jeder Season
Wie schlimm war das Chapter? Jede Season in Chapter 5 hatte ihre Waffen, die für Unmut sorgten. Ob es das Schild aus Season 1, die Wasserbändiger-Kraft und Hades-Ketten aus Season 2 oder die Autos und die Handschuhe von Magneto in Season 3 waren. In jeder Season gab es mindestens eine viel zu starke Meta-Waffe, die in fast jedem Loadout gefunden werden konnte.
Fans haben genug davon. Die OG-Zeiten mit der schlichten SCAR sind vorbei und viele mögen diese Überwaffen gar nicht. So schreiben einige User auf Reddit folgendes:
„Ich kann nicht glauben, dass die Handschuhe während ihrer Schreckensherrschaft nicht generft wurden.“ – wvtarheel
„Als Spieler, der hauptsächlich auf dem PC spielt, war das Wasserbändingen ohne Zielhilfe immer noch ein Scharfschützenangriff mit Vollautomatik. Ich verstehe den Hass, aber verdammt, sie haben Spaß gemacht“ – ABS_TRAC
„Nichts kam auch nur annähernd daran heran, wie dumm das Wasserbändigen war.“ – Anxious_Dott
„Es ist mir ein Rätsel, dass das Wasserbändigen mehr gehasst wurde als Magneto-Handschuhe.“ – heroinsteve
„Ja, ich ziehe das Wasserbiegen jederzeit den Magneto-Handschuhen vor. Die Magneto-Handschuhe waren in diesem Kapitel mit Abstand meine unbeliebteste Waffe.“ – iseecolorsofthesky
Wie sieht es in Season 4 aus? Nicht besser. Durch die Marvel-Season hat Epic Games verschiedene Superkräfte in die Meta eingeschleust, darunter der Schild von Captain America. Dieses Gerät ist nicht nur viel zu stark, es verfolgt seine Ziele und kehrt zu seinem Besitzer nach einem Wurf zurück.
Zudem könnt ihr feindliches Feuer eine Zeit lang blocken und im Blocken auf eure Gegner stürmen. Das gepaart mit den Düsen von Warmachine macht einen fast unaufhaltsam. Auch der Schild von Captain America stößt auf genervte Spieler.
Immerhin sollen laut Leakern nach Season 4 eine OG-Season zu Chapter 2 an den Start gehen. Dort werden Fans dann womöglich mit vertrauten Waffen der vergangenen Metas spielen können, die nicht so OP sind wie die aus Chapter 5. Bis dahin: Was haltet ihr von der derzeitigen Meta? Habt ihr genug davon? Mehr von Fortnite findet ihr hier: Fortnite: Gaming-Clan steckt junge Stars in ein Haus – Doch sie verwüsten die Hütte und kosten FaZe ein Vermögen
Shinys sind in Pokémon GO ein seltener Fund, den Spieler direkt fangen und vielleicht noch mit einem Screenshot festhalten wollen. Das tat auch ein Spieler auf reddit, doch später sah er dann, dass sein Pokéball anders aussah als sonst.
Was ist passiert? Im Subreddit zu Pokémon GO erzählt der User kieranob von seinem letzten Shiny-Fang. Er erzählt, wie er ein Hundemon als Shiny gefunden hat, direkt zu einer goldenen Himmihbeere und einem Ultraball. Er fing das Hundemon und schaute sich den Screenshot noch einmal an. Den Beitrag könnt ihr hier sehen:
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Auf dem Screenshot bemerkt der User, dass sein Pokéball ziemlich merkwürdig aussieht. Er glitzert und leuchtet wie eine Bowlingkugel. Der Bug findet die Community recht amüsant und für einige ist es nicht das erste Mal.
Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Die Community kennt das
Wie reagiert die Community auf den Glitch? Ein Nutzer teilt ein eigenes Bild zum Grafik-Fehler. Der User Luhha zeigt einen Screenshot mit einem glitzernden Superball. Im Hintergrund ist ein Shiny-Galapaflos, dass passend zum Glitzereffekt auch leuchtet. Dazu sagt er nur: Das geschieht schon seit Ewigkeiten.
New Contribution-244: Vielleicht sollte ich während des kommenden Popplio-Events auf die glänzenden Animationen achten. Denn ich habe die Pokéball-Animation nie wirklich bemerkt, wenn ich Shinies begegnet bin.
SimplyReaper: Nein, dein Pokéball hat sich nur vor lauter Aufregung in einen Discoball verwandelt, der zu deinem shiny
FluffySheep1234: Seltsam. Sieht aus wie ein Glitch, aber es sieht aus wie ein Terakristalisierungs-Pokeball. Ich bin allerdings kein Fan von Terakristallisierung
Ob das nur bei Shinys passieren kann oder auch bei normalen Pokémon ist unbekannt, die zwei Screenshots aus dem reddit-Thread zeigen jedenfalls Shiny-Pokémon.
Ist euch schonmal so ein Grafik-Fehler passiert oder seht ihr ihn auch zum ersten Mal? Schreibt uns eure Erfahrung in die Kommentare. Wenn ihr selbst schauen wollt, ob das möglich ist, dann müsst ihr wohl Shiny-Pokémon finden. Das geht auch in einigen Events im September: Pokémon GO: Alle Events im September 2024 – Termine und Boni
In World of Warcraft gibt es plötzlich wieder richtige RPG-Elemente. Zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn lobt das und nennt viele gelungene Beispiele.
Inzwischen habe ich alle Quests von World of Warcraft The War Within gespielt und auch schon mehrere Klassen auf Stufe 80 gebracht. Dabei sind mir einige Details aufgefallen, die beim ersten Durchspielen entgehen könnten. Denn es gibt eine ganze Reihe von kleinen aber feinen Unterschieden und Einzelheiten, die man nur zu Gesicht bekommt, wenn man mehrere Klassen spielt.
The War Within hat nämlich einige interessante „Rollenspiel-Elemente“ eingebaut, die man in World of Warcraft in den letzten Erweiterungen schmerzlich vermisst hat.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Aktionen für bestimmte Klassen
Eine Neuerung, die es in dieser Fülle noch nicht gab, sind Interaktionsmöglichkeiten, die nur für eure Klasse oder euer Volk existieren. Überall auf Khaz Algar könnt ihr kleine Details finden, die nur für ausgewählte Charaktere verfügbar sind. Ein paar Beispiele, denen ich bisher begegnet bin, will ich euch hier vorstellen.
Magier-Gespräche in Heilsturz
In Heilsturz gibt es bei den Arathi nur noch einen einzigen Magier mit einer ziemlich düsteren Hintergrundgeschichte. Zwar kann man den Magier zu allerhand Details befragen, etwa warum er nicht einfach ein Portal zum Imperium der Arathi öffnet.
Aber nur, wenn ihr selbst Magier seid, könnt ihr genauer nachfragen. Ihr erfahrt dann mehr Details dazu, wie er versucht, diesen Zauber jetzt noch zu lernen und welche Probleme sich dabei aufgetan haben. Er erklärt euch dann lang und breit, wie er mit den Berechnungen seiner magischen Forschungen vorankommt – und für euch als Magier klingt das plausibel.
Der letzte Magier der Arathi hat besondere Dialoge – aber einige sind nur für Magier-Kollegen.
Außerdem könnt ihr ihn als „Mit-Magier“ ein kleines bisschen verspotten. Es ist immerhin schon sehr komisch, dass er als letzter Magier nun dort festhängt.
Kein Vertrauen in die Bösen
Über ein anderes Detail hatten wir im Vorfeld schon berichtet. Die Mitglieder der Arathi-Expedition sind finsteren Gesinnungen gegenüber alles andere als offen und können gerade mit Hexenmeistern oder anderen finsteren Gestalten wenig anfangen.
Aus diesem Grund braucht es von diesen Klassen ein bisschen mehr Überzeugung, damit der eine oder andere NPC mit euch kooperieren will. Das führt dazu, dass ihr sogar eine exklusive Quest bekommt, bei der ihr eine große Kreatur der Leere bezwingen müsst. Der skeptische NPC begleitet euch dabei und geht die ganze Zeit davon aus, dass ihr ihm doch noch in den Rücken fallt.
Derill traut euch nicht, wenn ihr die “falsche” Klasse spielt.
Die Quests ist jetzt nicht besonders anspruchsvoll oder sehr lang. Aber sie hilft dabei, endlich einmal zu erklären, warum manche Leute auch mit Helden zusammenarbeiten, die eine ganz andere Gesinnung haben.
In der Vergangenheit hatte das häufig zu Konflikten geführt, wenn man etwa als Paladin plötzlich für Schurken arbeiten musste oder besonders leichtgläubige Wesen bereitwillig mit Hexen kooperieren.
Schurken haben keine Lust auf Rätsel
Im Gebiet Heilsturz könnt ihr einen Piratenschatz finden – allerdings ist die Kiste verschlossen. Wenn man die Kiste anklickt, kommt eine Nachricht im Stil von: „Die schwere Kiste lässt sich nicht ohne weiteres öffnen. Vielleicht findet sich ein Hinweis, wenn man sich etwas umguckt.“
Die meisten Klassen müssten nun genau das tun, sich überall umschauen und letztlich den Schlüssel aus der Leiche einer gestürzten Frau bergen.
Schurken jedoch bekommen eine Dialog-Option und können wählen:
„Das kann schon sein. Ich knacke das Schloss trotzdem einfach.“
Das ist so ein kleines Detail, aber doch ungeheuer cool.
Details, die einfach gut passen
Natürlich sind das alles nur kleine Details und Nuancen. Die Wahl der Klasse ändert nicht den großen, übergreifenden Verlauf der Handlung oder hat drastische Auswirkungen auf die Story.
Aber das muss es auch gar nicht. Mir reicht es schon vollkommen, dass World of Warcraft die Wahl meiner Klasse oder bisherigen Leistungen im Spiel anerkennt und an manchen Ecken sagt: „Hier, das ist nur für dich, weil du genau diese Klasse oder dieses Volk bist.“
Wie gut die Wertschätzung solcher Details ankommen kann, das hat vor allem Baldur’s Gate 3 im letzten Jahr eindrucksvoll gezeigt. Ich würde mich freuen, wenn WoW noch mehr solcher Inhalte bringt. Die müssen das Spiel nicht dominieren, aber immer wieder kleine, exklusive Dialoge oder Möglichkeiten nur für bestimmte Klassen zu haben, macht die Welt so viel überzeugender.
Dialoge ohne Ende und so viel zu lesen
Ein weiterer Punkt sind die zusätzlichen Dialoge, die man sich anhören kann, wenn man das will. Egal ob es um kleine NPCs geht, die man einfach nach ihrem Alltag oder ihrer Einstellung fragen kann, oder um die großen, geschichtsträchtigen Helden wie Anduin oder Magni, denen man eine Weile lang lauschen kann, wie sie sich miteinander unterhalten.
Für manche Rätsel müsst ihr euch sogar mit der Story beschäftigen.
Das ist für Story-Fans wie mich eine tolle Sache, aber auch für alle, die vielleicht nicht so ein Verständnis für die Lore haben und sich oft fragen: Wer sind die? Was machen die eigentlich hier? Denn häufig kann man auch genau so eine Frage stellen, um sich nochmal auffrischen zu lassen, mit wem man es hier eigentlich zu tun hat.
Mein einziger Kritikpunkt ist hier, dass man deutlich mehr dieser Szenen hätte vertonen können. Denn das ist – bis auf wenige Ausnahmen – lediglich bei der Haupt-Quest der Fall. Dass viele Quest-NPCs Dialoge mit Sprechblasen führen, ohne dass da wirklich eine Stimme zu hören ist, fühlt sich langsam doch ein wenig veraltet an.
All das ist natürlich optional. Wer sich nicht für Story interessiert, kann das fast immer einfach „skippen“ und wird nicht mit „langweiligen Details“ behelligt.
Mir ist klar, dass viele das hier lesen und sich fragen: „Okay, und warum ist das wichtig?“ Denn diese Details haben quasi keine Auswirkungen auf das Gameplay und wenn man sich nicht für die Story interessiert, ist das alles sowieso egal.
Aber mir ist es nicht egal. Ich liebe solche kleinen Rollenspiel-Details. Bei mir sorgt es dafür, dass ich mich nur noch mehr in die Spielwelt verliebe und den Eindruck gewinne: Dahinter sitzen Leute, die das mit Liebe und Herzblut entwickelt haben und genau für diese kleinen Momente auch richtig Zeit investiert haben. Da haben sich Leute Gedanken gemacht, dass alles zusammen stimmig und passend wirkt. Etwas, das man in der Vergangenheit von WoW leider nicht immer mit Gewissheit sagen konnte. Natürlich gibt es auch Details, die ein wenig amüsanter und weniger ernst sind. Wie etwa Spongebob, der in The War Within gefunden wurde.
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Dune: Prophecy kommt noch dieses Jahr und ist ein Prequel der beliebten Dune-Filmreihe. Die Serie dreht sie sich um die raffinierten Pläne des mysteriösen Bene Gesserit-Ordens. Alles zum Release, den Trailern und der Besetzung erfahrt ihr bei MeinMMO.
Was ist Dune: Prophecy? Nach den Kinohits Dune und Dune: Part Two von Regisseur Denis Villeneuve wird das Dune-Universum von Frank Herbert um die Sci-Fi-Serie Dune: Prophecy erweitert. Dune 2 kam bei vielen richtig gut an. MeinMMO-Chefredakteurin Leya ist sogar der Meinung: Wer für dieses Sci-Fi-Epos nicht ins Kino geht, verpasst Film-Geschichte.
Die Serie Dune: Prophecy wird die Vorgeschichte zu Denis Villeneuves Filmen Dune und Dune 2 erzählen. Dune: Prophecy spielt ungefähr 10.000 Jahre vor den Abenteuern von Paul Atreides (gespielt von Timothée Chalamet) und Chani (Zendaya).
Im Mittelpunkt steht die Geschichte des geheimnisvollen Ordens der Bene Gesserit, ein Geheimbund von Frauen, zu dem auch Pauls Mutter Jessica (Rebecca Ferguson) gehört.
Good to know: Die Serie wurde im November 2023 von Dune: The Sisterhood in Dune: Prophecy umbenannt.
Dune: Prophecy – Alle wichtigen Infos im Überblick
Wann kommt Dune: Prophecy? Die Prequel-Serie Dune: Prophecy feiert im November 2024 Premiere, auch in Deutschland. Ein genaues Release-Date gibt es aber noch nicht.
Wo kann ich Dune: Prophecy sehen? Dune: Prophecy ist eine Produktion von WarnerMedia und Legendary Television, die ursprünglich beim US-Streamer Max starten sollte. Stattdessen wird sie nun auf dem HBO-Hauptsender laufen.
In Deutschland könnt ihr Dune: Prophecy bei Sky und WOW schauen.
Kommt die Serie auch auf Netflix und Amazon Prime? Laut aktuellem Stand wird die Serie auf Netflix und Amazon Prime nicht gestreamt werden.
Wie viele Folgen hat Dune: Prophecy? Staffel 1 von Dune: Prophecy wird in insgesamt 6 Folgen erzählt.
Gibt es einen Trailer zu Dune: Prophecy? Ja, den bisher längsten Trailer könnt ihr hier sehen:
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Teaser zur 1. Staffel von Dune: Prophecy
Dune: Prophecy – Cast
Wer spielt bei der Dune-Serie mit?
Emily Watson als Valya Harkonnen in der Hauptrolle
Olivia Williams als Tula Harkonnen in der Hauptrolle
Wer führt Regie bei der Serie? Ursprünglich sollte Johan Renck (Chernobyl und The Last Panthers) die Regie übernehmen, doch nach seinem Ausstieg im Februar 2023 übernahm Anna Foerster (Outlander und Underworld: Blood Wars) diese Rolle.
Die Serie Dune: Prophecywird von Diane Ademu-John (The Originals und The Haunting of Bly Manor) entwickelt. An ihrer Seite ist die Showrunnerin, Autorin und Produzentin Alison Schapker (Westworld und Lost).
Mit an Bord als Executive Producer ist Brian Herbert, der Sohn des ursprünglichen Autors Frank Herbert. Auch seine Enkelin Kim Herbert ist dabei.
Denis Villeneuve und der Drehbuchautor der Dune-Filme, Jon Spaihts, arbeiten nicht an Dune: Prophecy mit.
Worum geht es in Dune: Prophecy? In Dune: Prophecy geht es um zwei Schwestern aus dem Haus Harkonnen, die etwa 10.000 Jahre vor den Ereignissen der Dune-Filme gegen Kräfte kämpfen, die die Zukunft der Menschheit gefährden könnten.
Um dieser Bedrohung zu begegnen, gründen sie die Sekte Bene Gesserit. Durch hartes Training und gezielte Beeinflussung von Blutlinien über viele Generationen verfolgen sie das Ziel, ein übermächtiges Wesen namens Kwisatz Haderach zu erschaffen.
Die Serie basiert teilweise auf dem Roman Der Thron des Wüstenplaneten (Sisterhood of Dune), der von Brian Herbert, dem Sohn des ursprünglichen Autors Frank Herbert, und Co-Autor Kevin J. Anderson geschrieben wurde. Der Roman kam 2012 raus. Freut ihr euch schon auf Dune: Prophecy? Verratet es gerne in den Kommentaren. Wir werden den Artikel aktualisieren und euch auf dem Laufenden halten. Aktuell wird auch an einem Survival-MMO zu Dune gearbeitet. Wir haben alle Informationen für euch, die aktuell dazu bekannt sind: Dune: Awakening – Alles zum Release, Beta und Plattformen
Spieler warten in Baldur’s Gate 3 auf Patch 7, denn der soll reichlich Änderungen bringen. Jetzt gibt es endlich einen Releasezeitraum für das Update.
Auf der Pax East erklärte Larian Studios, dass kommende Woche (2. bis 8. September 2024), der Patch 7 für Baldur’s Gate erscheinen soll. Auf Twitter/X.com heißt es, dass der Patch kommende Woche erscheinen soll, einen konkreten Termin nannte man noch nicht.
Dennoch warten bereits etliche Spieler gespannt auf das Update, welches das Spiel gehörig umkrempeln soll.
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Baldurs Gate 3 – Trailer Game Awards
Patch 7 bringt neue Enden und tausend Änderungen für Baldur’s Gate 3
Warum wird der Patch sehnsüchtig erwartet? Offiziell sollte das Update bereits am 22. Juli erscheinen, doch nach Problemen verschob man Patch 7 weiter nach hinten. Seit April sind die Entwickler am Patch am Arbeiten. Bereits im Vorfeld erklärten die Entwickler, dass man mit dem Patch das Spiel gehörig umkrempeln wolle:
Weitere Änderungen sind etwa ein interner Mod-Manager und Verbesserung des Splitscreens an einem Monitor.
Der Honour Mode wird umgebaut und verbessert. Einige Gegner bekommen jetzt neue Fähigkeiten, welche die Kämpfe anspruchsvoller machen sollen.
Viele Spieler warten daher auf das Update 7, um entweder noch einmal neu mit dem Spiel zu beginnen oder endlich weiterzuspielen. Einige glauben sogar, dass man das Spiel noch mal spielen müsse, wenn die ganzen Änderungen erst einmal live sind.
Mit Yarimono ist ein neuer Pokemon-Klon auf Steam gestartet und in den Top-Sellern auf Steam. Doch in Deutschland stehen uns nicht alle Inhalte zur Verfügung. Und das aus gutem Grund.
Pokémon-Spiele und Kreaturensammler erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Spiele wie Palworld haben tausende Spieler.
Am 30. August 2024 ist mit Yarimono ein neuer Pokemon-Klon gestartet. Auf Steam ist es derzeit auf dem 3. Platz bei den Top-Sellern und auf Platz 11 bei den stärksten Neueinsteigern (via steamdb.info). Doch in Deutschland fehlen einige Inhalte. Und das aus gutem Grund, denn Steam hat ein Wörtchen mitzureden.
Spiel „ab 6 Jahren“ freigegeben, dafür ohne erwachsene Inhalte
Warum fehlen Inhalte? Schaut man sich die Shop-Seite von Yarimono an, dann stellt man fest, dass einer der Tags „sexuelle Inhalte“ ist. Noch konkreter wird es, wenn man sich die ersten (englischen) Steam-Reviews ansieht. Hier listen einige sämtliche Erwachsenen-Inhalte des Spiels auf und die sind wirklich explizit und könnten direkt aus einer Schmuddelkiste stammen. Und die Bären-Sexszene aus Baldur’s Gate 3 ist da im Vergleich harmlos.
Hinter dem süßen Pokémon-Klon, der in Deutschland ab 6 Jahren freigegeben ist, steckt also auch ein knallhartes Hentai-Game.
Was hat das mit Deutschland zu tun?In Deutschland und in China sperrt Steam rigoros Spiele aus, die sexuelle Inhalte bieten. Die Seiten sind nicht mehr erreichbar. Versucht ihr es dennoch, bekommt ihr eine Fehlermeldung. Die Entwickler solcher Spiele haben deswegen drei Optionen:
Entweder sie belassen die Spiele, wie sie sind, und verzichten dann auf den Verkauf in Deutschland. Das bedeutet aber auch einen finanziellen Verlust.
Oder sie bieten eine spezielle Version für den deutschen Raum ohne Inhalte an, für die das Spiel sonst gesperrt wird.
Die dritte Option ist, das Spiel in einer geschnittenen Fassung herauszubringen und ein Patch für die Spieler anzubieten, um Inhalte zurückzuholen.
Aus diesen Gründen lagern einige Entwickler mittlerweile solche Inhalte in kostenlose DLCs aus oder bieten ein Update auf dem eigenen Discord an. Die Basis-Version auf Steam ist neutral und mit dem DLC holt man sich dann die spezifischen Inhalte dazu. Diese DLCs sind dann in Deutschland ebenfalls nicht abrufbar, aber das Spiel kann noch gekauft werden. Aber die Entwickler müssen nicht auf Einnahmen verzichten.
Braucht man sowas? Ob man erwachsene Inhalte in einem Pokémon-Klon wirklich braucht, ist die andere Frage:
Einige Spieler kritisieren, dass Steam sie damit versuche zu bevormunden.
Wieder andere Spieler erklären, dass man damit besser jüngere Spieler schützen könne.
Dem Argument widersprechen andere und sagen, dann müsse man gewalttätige Shooter wie Call of Duty ebenfalls sperren.
Mehr seltsame Spiele: Ein besonders seltsames Spiel hat Cortyn für MeinMMO gespielt. Der MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich an ein Spiel mit dem Namen „Succubus“ gewagt. Eine verstörende Reise und nichts für schwache Nerven: Succubus ist das verstörendste Spiel, das ich je gespielt habe
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In der Beta von Black Ops 6 werdet ihr verschiedene Maps und Modi zocken können, um euch ein Bild vom Multiplayer machen zu können. Welche euch genau am Wochenende erwarten, zeigen wir euch hier in der kurzen Übersicht.
Info zum ersten Wochenende: Das erste Beta-Wochenende für Vorbesteller geht bis zum 04. September um 19 Uhr deutscher Zeit.
Wie viele Maps gibt es in der Beta? Insgesamt könnt ihr mit acht neuen Maps während dem ersten Beta-Wochenende rechnen. Drei davon sind Strike-Maps während fünf von ihnen zur Core-Playlist gehören. Zu den Maps gehören folgende:
Core-Maps
Babylon
Derelict
Scud
Skyline
Rewind
Strike-Maps
Pit
Gala
Stakeout
Wie viele Modi gibt es in der Beta? Was die Modi anbelangt, so werdet ihr 5 bekannte Modi aus vergangenen CoD-Titeln und einen neuen Modus genießen können. Diese erwarten euch:
Team Deathmatch
Domination
Hardpoint
Kill Order (NEU)
Face Off Team Deathmatch
Face Off Kill Confirmed
Einige Modi und Maps fehlen, warum? Activision hat in seinem Blog-Post für den Beta-Start angekündigt, die weiteren Maps sowie Modi über die kommenden Beta-Tage hinweg freizuschalten. So habt ihr immer frischen Content über die Tage.
Wir gehen jetzt die einzelnen Maps und Modi durch und zeigen euch, was euch erwartet. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr schnell auf die jeweiligen Maps und Modi springen, die euch interessieren:
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Black Ops 6 Beta: Alle Maps in der Übersicht
Wir zeigen euch jetzt zu jeder Map einen kleinen Grundriss und beschreiben euch, wie diese aufgebaut sind.
Babylon
Babylon
Ihr kämpft euch durch die Ruinen von Babylon. Altertümliches Setting mit Palmen.
Derelict
Derelict
Eine langgezogene Map in einem Zugfriedhof in Appalachia. Sehr verwinkelte Map mit verschiedenen Punkten, um sich zu verstecken oder zu campen.
Scud
Scud
Ihr spawnt in einem zerstörten Militärstützpunkt. Eine offene Map mit guten Sniper-Spots.
Skyline
Skyline
Ihr findet euch hier in einem Penthouse mit verschiedenen Möglichkeiten einen Vorstoß zu planen. Die wirkt symmetrisch und besitzt zudem einen geheimen Panikraum.
Rewind
Rewind
Bei Rewind spawnt ihr in Liberty Falls an einer Shopping-Plaza. Es gibt das große Center in der Mitte und dazu noch offenes Gelände um sich fortzubewegen.
Pit
Pit
In Pit findet ihr euch in Minenschächten wieder. Enge Tunnel und wenig Licht sorgen für Spannungen in hitzigen Gefechten.
Gala
Gala
Gala bringt euch in ein großes Regierungsgebäude, indem Spenden gesammelt wurden. Große Räume, aber dafür keine frische Luft.
Stakeout
Stakeout
In Stakeout werdet ihr euch durch verschiedene Wohnungen eines großen Gebäudekomplexes kämpfen können. Reichen euch die Küchen, Schlaf- oder Wohnzimmer nicht, so könnt ihr auch auf die Balkone ausweichen.
Eines der größten Spiele der diesjährigen gamescom war wohl Monster Hunter Wilds. Es war für die Öffentlichkeit das erste Mal, dass man den neuen Titel der Capcom-Reihe anspielen konnte. Warum es so lange gedauert hat, bis das neue Spiel kam, erklärt Capcom in einem Interview.
Wie lange ist Monster Hunter World her? Monster Hunter World erschien 2018 und war der Start der sogenannten 5. Generation von Monster Hunter. Ursprünglich sollte World auch Monster Hunter 5 heißen, das Team entschied sich damals aber für World. (via Dengeki Online)
Monster Hunter Rise, das 2021 auf der Switch erschien, ist eher eine Art Spin-off, so wie Monster Hunter Generations zu Monster Hunter 4 ein Spin-off ist. Das sieht man auch am Ausmaß des Spiels. Monster Hunter Wilds hingegen scheint wieder der Start einer neuen Generation zu sein, zumindest für die Community (via reddit).
Auch die neuen Mechaniken, der technische Fortschritt und die gezeigten Neuerungen sprechen dafür. In einem aktuellen Interview erklärt Capcom auch, wieso wir so lange warten mussten und was der Erfolg damit zu tun hat.
gamescom 2024: Monster Hunter Wilds begeistert mit Monster-Action
Die Popularität ist schuld
Warum mussten wir so lange auf Monster Hunter Wilds warten? 2019 erschien der DLC Iceborne für Monster Hunter World. 2025 soll Wilds erscheinen, demnach sind 6 Jahre zwischen den beiden großen Titeln. In einem Interview mit Game Developer sprach mit den Entwicklern hinter Wilds.
Die Entwickler werden gefragt, ob 5 Jahre nicht zu lang sind, um ein Spiel wie Monster Hunter Wilds zu machen. Sie erklären, dass nicht alle Entwickler die vollen 5-6 Jahre dabei waren, viele arbeiteten zwischendurch an Monster Hunter Rise und dem DLC Sunbreak. Trotzdem sei es eine ziemlich lange Zeit für einen einzelnen Titel. Die Zeit hatte da auch mit dem Erfolg seit World zu tun.
Je mehr Leute an Bord der Serie kamen, desto mehr mussten wir darüber nachdenken, wie wir die Bedürfnisse unserer Nutzer erfüllen, wenn wir ein neues Projekt starten[…] Es gibt jetzt so viel mehr Spieler, und sie [besitzen] ein breiteres Niveau an Fähigkeiten und Erfahrung mit der [Serie].
In dem Interview wird auch über das Ökosystem gesprochen und dass man das noch weiter erforschen möchte. Durch die Open World und die Relevanz von Wetterbedingungen scheint in Wilds auch ein neuer Schritt in diese Richtung gesetzt zu werden.
Wann erscheint Monster Hunter Wilds? Ein genaues Release-Datum ist bisher nicht bekannt. Nur das Jahr 2025 ist bestätigt. World und Rise erschienen beide im Vorjahr, weswegen ein früher Release 2025 nicht unwahrscheinlich scheint. Auch MeinMMO durfte mit Capcom über Monster Hunter Wilds quatschen. Eine Frage war besonders schwierig: Ich habe versehentlich die Chef-Entwickler von Monster Hunter: Wilds mit einer Frage auf der gamescom gebrochen
Am 4. September startet das E-Sport-Turnier „The International“ 2024, das T1 13, bei DOTA 2 (Steam). 16 Teams treten in Kopenhagen gegeneinander an. Der Preispool wird ohnehin schon niedrig sein. Jetzt lässt Valve eine Bombe platzen: Man verbietet Werbung der Sponsoren der Teams im Spiel. Das richtet sich offenbar spezifisch gegen Casinos, trifft aber alle Werbepartner.
Das ist die Entscheidung: Valve sagtin einem Blogpost am 28. August (via dota):
Man habe eine Reihe von Features in DOTA eingebaut, um Spieler und Teams zu feiern.
Leider seien diese Features mit der Zeit dafür genutzt worden, nicht die Teams zu feiern, sondern um Werbung zu schalten.
2024 wird man daher alle „ablenkenden Elemente“ entfernen, damit sich alle voll auf das Team konzentrieren können. Es geht spezifisch um das Turnier The International. Wörtlich heißt es: „The International erlaubt ab sofort keine Werbung und kein Sponsoring mehr in Spielen. Dazu zählen u. a. Teambanner, Teamlogos in den Basen und Kürzel in Spielernamen.“
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Werbeverbot liegt wohl an Casino-Regeln in Dänemark
Warum macht man das? Die Seite DotEsports erklärt, was hinter der Aktion steckt. Das Turnier findet in Dänemark statt und dort gelten strenge Regeln gegen Glücksspielwerbung. Da die Glücksspiel-Industrie einige Teams in DOTA 2 sponsert, hätte das Turnier Schwierigkeiten, wenn beim The International Werbung wie üblich geschaltet werden würde.
Indem man gegen die Glücksspiel-Industrie vorgeht, geht man jetzt aber auch gegen alle anderen Sponsoren vor und trifft die Werbepartner der Teams hart.
Wie wird das diskutiert? Auch wenn das Verbot an sich begrüßt wird (via reddit), gibt man doch zu bedenken, dass es für E-Sportler und Teams gerade immer enger wird:
2024 sei der Preispool des Turniers schone extrem niedrig.
In den E-Sport wird immer weniger investiert.
Jetzt bekämen die Sponsoren auch noch die Horror-Nachricht, dass sie ihre Marken gar nicht im wichtigsten Turnier des Jahres bei DOTA 2 bewerben dürfen.
Für Profis könnten da schlechte Zeiten anbrechen.
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Warum ist der Preispool denn so niedrig? Über Jahre galt das „The International“ als das lukrativste E-Sport-Turnier der Welt, denn der Preispool speiste sich aus den Verkäufen eines Battle Passes.
Valve investierte jedes Jahr viel Entwicklungszeit darin, diesen Battle Pass mit tollen kosmetischen Skins zu gestalten, weshalb sich der Battle Pass reißend verkaufte und viel Geld für das Turnier einspielte. Doch man hat im Juni 2023 beschlossen, weniger Zeit in den Battle Pass zu stecken und dafür wieder stärker am Spiel zu arbeiten: Steam: DOTA 2 verzichtet auf den Battle Pass – Will jetzt lieber das Spiel besser machen
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Die geschlossene Beta von Black Ops 6 ist für Vorbesteller gestartet. Während fast alle Plattformen durchstarten konnten, schauten viele PS5-Besitzer in die Röhre. Sie konnten sich nicht einloggen, obwohl sie vorbestellt hatten. Wir zeigen euch einen Fix für dieses Problem.
Was ist das für ein Problem?Ihr habt den Preload der Beta heruntergeladen und könnt es kaum erwarten zu zocken, doch dann werdet ihr im Startbildschirm von Black Ops 6 mit der Meldung konfrontiert, dass euch ein oder mehrere Mehrspieler-Dateien fehlen und ihr sie downloaden müsst.
Wenn ihr das dann tun wollt, werden alle Games, die ihr von CoD besitzt und Warzone angezeigt, die ihr für 0 MB downloaden könnt. Versucht ihr dann diese Pakete zu downloaden passiert nichts und auch so könnt ihr beim Neustart eurer Konsole oder der Wiederinstallation der Dateien nicht in die Beta reinkommen. Das liegt an einem kuriosen Fehler, der mit einer simplen Einstellung behoben werden kann.
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Ändert eure Sprache auf der Konsole
Um den Bug zu beheben, müsst ihr einfach eure Sprache auf der Konsole ändern. Geht dazu wie folgt vor:
Geht zu Einstellungen
Geht zu System
Geht zu Sprache
Wählt dann Konsolensprache aus
Wählt hier „Englisch (United Kingdom)“ oder „Englisch (United States)“ aus
Jetzt startet Black Ops 6
Im Spiel solltet ihr die Sprache auch sicherheitshalber auf Englisch stellen, damit es nicht erneut zu dem Bug kommt. Geht dazu wie folgt vor:
Öffnet das Quick Menü in CoD
Geht auf das Zahnradsymbol
Tippt jetzt auf Interface
Scrollt runter auf Sprachauswahl
Wählt dort Englisch
Beachtet, dass ihr hier das englische Sprachpaket heruntergeladen habt
Das könnt ihr, indem ihr in eurer Menü geht und dann die Spielinhalte von CoD verwaltet. Dort könnt ihr zusätzliche Sprachpakete herunterladen.
Habt ihr diese Einstellungen geändert, könnt ihr euch nun in Black Ops 6 einloggen. Activision hat zudem in der Nacht zum Release dafür gesorgt, dass weitere Server für den Ansturm der Spieler bereitgestellt, damit die Ladezeiten verringert werden. Solltet ihr wissen wollen, welche Belohnungen die Beta von Black Ops 6 für euch bereithält, dann schaut gern hier vorbei: Black Ops 6: Alle Beta-Belohnungen in der Übersicht – So sichert ihr euch den kostenlosen Skin
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Der Release von Call of Duty: Black Ops 6 rückt immer näher und man sieht auch immer mehr Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Perks. Ein neues Item gefällt den Spielern aber gar nicht. Sie halten schon die Grundidee für großen Schwachsinn.
Um was für ein Item geht es? In einem Blog-Post (via callofduty.com) zeigt man aktuell ein paar Beispiel-Loadouts für das Spiel. Dabei werden auch einzelne Perks und sogenannten Field Upgrades präsentiert. Field Upgrades sind Items, die sich nach dem Nutzen wieder aufladen. Als Beispiel zeigen sie 5 davon:
Assault Pack: Eine Box mit extra Munition für das eigene Team.
Trophy System: Verteidigungssystem, das gegnerische Projektile in der Luft zerstört.
Neurogas: Gasgranate, die Schaden verursacht und für Halluzinationen und Desorientierung sorgt.
Acoustic Amp: Für eine gewisse Zeit hört ihr die Schritte der Gegner lauter.
Sleeper Agent: Für eine gewisse Zeit werdet ihr dem Gegnerteam als Teammitglied angezeigt. Erledigt ihr Leute, wird diese Zeit erhöht. Es gibt aber Ausrüstung, die euch enttarnen kann.
Der Sleeper Agent sorgt bei der Community für negative Reaktionen. Viele halten das Konzept allein schon für eine schlechte Idee.
Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Es ist trotzdem eine dumme Idee
Was sagt die Community zum Sleeper Agent? Auf x.com postete @ModernWarzone einen Clip, der den Sleeper Agent ganz gut zeigt. Er ist in einem Haus drin, sieht einen Spieler und schießt im Affekt kurz auf ihn. Als er sieht, dass der Name blau ist, hört er auf, obwohl die Schüsse tatsächlich treffen. Der andere schießt aber auf ihn und erledigt ihn, als verdeckter Agent.
Den Clip könnt ihr hier sehen:
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Die Reaktion der meisten User unter dem Tweet ist aber nicht gerade die Positivste. Viele empfinden die Grundidee schon ziemlich nervig und nicht durchdacht.
@Nix_ZXIX: Es ist trotzdem eine dumme Idee. Warum fügen sie jedes Jahr Dinge zu den Spielen hinzu, die NIEMAND verlangt?
@GamemasterYado: Dies scheint, wie es könnte schrecklich lol sein. Ich schätze, es wäre einfacher zu kontern, wenn man den Operator-Skin der Person kennt, die es benutzt.
@ColbeyGross: Was zum Teufel rauchen die da? Das ist die dümmste Idee überhaupt. Wer auch immer sich das ausgedacht hat, sollte gefeuert werden und nie wieder Videospiele machen dürfen.
Vielen Spielern scheint das Grundkonzept an sich schon nicht zu gefallen. Auch die Counter-Möglichkeiten werden nicht gerade gemocht, da sie sich anfühlen, als müsse man sie nur wegen des einen Field Upgrades mitnehmen.
Ihr sucht einen guten Shooter für die PS5? Gerade bekommt ihr die Metro-Reihe im PS Store im Angebot. Insbesondere Exodus gilt als bester Teil der Reihe.
Um was für ein Spiel geht es? Die Metro-Reihe gehört zu den besten Shootern, die ihr auf der PS5 spielen könnt. Die Reihe gilt als düster und atmosphärisch und auch technisch sehr gut für die Konsole umgesetzt. Vornehmlich Metro Exodus gilt als “einer der besten Einzelspieler-Shooter seit Jahren”, erklären etwa die Kollegen von der GameStar in ihrem Test.
Die 3 Spiele erzählen die Geschichte von Artyom, der in einem durch eine Katastrophe zerstörtem Russland lebt. Alle verbliebenen Menschen leben dabei in einem großen U-Bahn-Komplex und versuchen zu überleben. An der verseuchten Oberfläche ist Leben kaum möglich, denn diese ist nicht nur giftig, sondern auch von Mutanten bewohnt.
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Metro Exodus – Gameplay-Trailer
Kontroverse um Epic und Steam überschattete den Release des Shooters
Mittlerweile könnt ihr die gesamte Metro-Reihe auch auf Steam erwerben und die Kontroverse dürften die meisten Spieler verdrängt haben.
Was kostet der Shooter? Aktuell zahlt ihr im PS Store „nur“ 4,49 Euro für Metro Exodus. Auf Steam zahlt ihr 5,99 Euro.
Wollt ihr euch die gesamte Reihe kaufen (2033 Redux, Exodus und Last Light: Redux), dann zahlt ihr im PS Store gerade 8,99, auf Steam 9,06 Euro für das “Metro Saga Bundle.”
Im PS Store läuft das Angebot bis zum 12. September 2024, auf Steam bis zum 2. September 2024.
Dune-Fans können sich freuen, denn es gibt nicht nur neue Filme, sondern auch andere Medien. Es kommt eine Serie und für Gaming-Fans das Survival-MMO Dune: Awakening, das auch auf das wertvolle Spice baut. Was man mit der Ressource anstellen kann, erklärt der Creative Director in einem aktuellen Interview.
Was ist Dune: Awakening?
Dune: Awakening wird eine Mischung aus MMORPG und Survival
Anfang 2025 erscheint das Spiel für PC, später auch für Konsolen
Hinter dem Spiel stecken die Macher von Conan Exiles
Es spielt in einer alternativen Welt, in der Paul Atreides nicht geboren wurde
Dune: Awakening soll viele PvP- und PvE-Mechaniken bieten. Trotz der kahlen Wüste auf dem Planeten Arrakis gibt es dort die wichtigste Ressource im Universum: das Spice. Auch im Spiel wird Spice eine wichtige Rolle spielen und das auch für euren Spielercharakter.
Trailer zu Dune zeigt Gameplay – vom Survivor zum Spice Hunter
Fähigkeiten wie im Film
In einem aktuellen Interview mit PCGamer spricht Creative Director Joel Bylos über Spice und was Spieler damit für Fähigkeiten haben können. Als Ressource ist das Spice wichtig für das Crafting, die Instandhaltung der Geräte und die Wirtschaft. Aber wie im Film könnt ihr das Spice auch für euch selbst nutzen.
Bylos erklärt, dass euer Charakter zu viel Spice einatmet, wodurch es in euren Körper gelangt. Das hat Auswirkungen.
Wenn das Blut des Spielers mit Spice gesättigt ist, kann man sich vorstellen, wie sich die Fähigkeiten verändern, wenn man ein wenig in die Zukunft sehen kann. […] Wir haben einige dieser Effekte im Spiel. Ich will nicht zu viel davon verraten, aber es wird sich auf eure Fähigkeiten auswirken.
Was genau er mit in die Zukunft sehen kann meint, spezifiziert er nicht. Wie in den Filmen, Visionen von der Zukunft zu haben, wird in so einem Spiel womöglich nicht funktionieren. Die Visionen von Paul findet Bylos aber auf jeden Fall interessant. Das Team hinter dem Spiel will dieses Konzept näher erkunden.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf den offiziellen Release von WoW: The War Within, kostenlose Inhalte für ESO und HdRO sowie leichtere Raids in Lost Ark. Nicht so toll: Ein Anime-MMORPG landet noch vor dem globalen Launch auf dem MMO-Friedhof.
Vom 27. August 2024 bis zum 11. September 2024 läuft in Final Fantasy XIV das Fest der Wiedergeburt (via de.finalfantasyxiv.com).
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
Für Herr der Ringe Online ist mit Update 41.2 ein neuer Patch erschienen, der „Das Jahr des Drachen“ einführt. Mit am Start: der neue Dungeon „Der Drache und der Sturm“ für bis zu sechs Spielern mit Charakteren auf Stufe 150. Ebenfalls cool: Ihr könnt euch jetzt die Inhalte der Erweiterung „Vor dem Schatten“ gratis sichern. Alle Details findet ihr auf lotro.com.
Die Entwickler von Albion Online haben die Pläne für die Updates nach „Paths to Glory“ vorgestellt, via albiononline.com. Das MMORPG soll durch Anpassungen an der offenen Welt solo-freundlicher werden und mehr Inhalte für mittelgroße Gruppen bieten.
Das neue Update für Aion Classic bringt neue Abenteuer in der „Apheta Beluslan“-Festung (via gameforge.com).
Das VR-MMORPG Zenith: Nexus hat am 27. August 2024 mit Season 4: Golden Isles das allerletzte Update erhalten. Ab jetzt geht das Spiel in den Wartungsmodus über (via zenithmmo.com).
Mit „The Immeasurable Menagerie“ ist am 27. August 2024 ein neues Update für EverQuest II erschienen (via everquest2.com). Den kurzen Teaser-Trailer findet ihr auf YouTube.
Bisher stellen die vier Weltstufen die Schwierigkeit dar, auf der ihr Diablo 4 spielt. Das System kritisieren Spieler schon lange. In Season 6 wird das anders, denn Blizzard krempelt alles um.
Während Spieler in der Kampagne bereits hohe Level erreichen, bleiben die Gegner auf Weltstufe 2 bei maximal Stufe 50. Das bedeutet konkret: Ihr überlevelt die Gegner schnell und habt kaum die Möglichkeit, eine größere Herausforderung zu finden.
Was gibt es im Endgame für Probleme? Dazu ist mit Weltstufe 4 das Maximum erreicht, was das Endgame und die offene Welt von Sanktuario betrifft. Viele Spieler verlieren dann das Interesse daran, Aktivitäten in der Welt zu durchlaufen und halten sich primär in Endgame-Inhalten auf, deren Schwierigkeitsstufe sie mitbestimmen dürfen.
Die Grube als „Rückgrat der Schwierigkeitsstufen“
Bezogen auf die Endgame-Aktivitäten gibt es aktuell das Problem, dass die Schwierigkeitsstufen unübersichtlich wirken. Im YouTube-Livestream erklärte Systems Designer Aislyn Hall, dass das Ziel sei, dass viele Aktivitäten „so lange wie möglich interessant, spannend und unterhaltsam bleiben“.
Die aktuellen Schwierigkeitsstufen insbesondere von Endgame-Aktivitäten sind jedoch einfach nicht vergleichbar. Dazu sagt sie:
Im aktuellen Spiel ist es so, dass du in die Gruben-Stufe 50 gehst und denkst, es ist die Schwierigkeit von Stufe 50. Dann gehst du in einen Albtraum-Dungeon der Stufe 50, und es fühlt sich ganz anders an, und dann gehst du in die Höllenhorden auf Stufe 8 und denkst dir: Moment, das ist extrem schwierig im Vergleich zu den anderen.
Die Schwierigkeitsgrade sind einfach nicht vergleichbar. Wir wollen ein faireres Spielfeld schaffen, sodass der Schwierigkeitsgrad leichter verständlich ist und es eine gemeinsame Sprache und Erfahrung für alle gibt.
Was soll sich ändern? Mit Season 6 soll sich das System grundlegend ändern. Die neuen Schwierigkeitsstufen sollen dafür sorgen, dass Spieler auf der bestimmten Stufe eine konsistentere Erfahrung über alle Aktivitäten hinweg haben. Spielt ihr auf „Qual 2“, haben alle Inhalte das Niveau von der Stufe.
Aktuell sei die Grube eine „hervorragende Messlatte, um die Stärke eines Charakters zu bewerten.“ So soll die Grube mit der Überarbeitung zum „Rückgrat der Schwierigkeitsstufen“ werden, erklärt Hall. Schon in einem Interview auf der gamescom 2024 erklärten uns die Entwickler, dass die Grube eine großartige Möglichkeit ist, um mit Leuten zu kommunizieren.
Die Grube kam mit Season 4 in Diablo 4. In der Season wurde zudem das Item-System vollständig überarbeitet:
Video starten
Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon
4 Schwierigkeitsstufen, 4 Qual-Stufen
Wie sieht das neue System aus? Die Weltstufen werden zu Schwierigkeitsstufen. Die ersten vier Stufen sollen euch laut Blizzard auf dem Weg zu dem neuen Max-Level von 60 begleiten:
Normal (leichte Herausforderung) – standardmäßig freigeschaltet
Experte (schwierigere Herausforderung) – freigeschaltet nach Abschließen des Prologs von Diablo 4
Reumütig (erhöhte Risiken, Vorbereitung für die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen) – freigeschaltet nach der Kampagne/ nach dem Skippen der Kampagne
Das ermöglicht euch somit schon innerhalb der Kampagne, eine größere Herausforderung im Spiel zu bestreiten. Sobald ihr Level 50 erreicht, schaltet ihr dann „Reumütig“ frei, was quasi als Vorbereitung auf die neuen Qual-Stufen (kurz: Qual) dient.
Mit den Qual-Stufen beginnen die Endgame-Aktivitäten dann so richtig. Euer Fortschritt ist mit der Grube verknüpft, das bedeutet: schließt ihr höhere Gruben-Stufen ab, steigt die Qual-Schwierigkeitsstufe, die für euch verfügbar ist. Und je höher die Qual, desto eher bekommt ihr Legendarys und Ahnengegenstände.
Sobald ihr Level 60 erreicht, schaltet ihr die Gruben-Stufen 1-20 frei. Besteht ihr Stufe 20 in der Grube, schaltet ihr Qual 1 frei. Je höher die Qual ist, die ihr spielt, desto mehr reduzieren sich zusätzlich eure Rüstungs- und Widerstandswerte:
Qual 1: -250 Rüstung und -25 % auf alle Widerstände
erreicht ihr nach dem Bestehen von Gruben-Stufe 20
Qual 2: -500 Rüstung und -50 % auf alle Widerstände
erreicht ihr nach dem Bestehen von Gruben-Stufe 35
Qual 3: -750 Rüstung und -75 % auf alle Widerstände
erreicht ihr nach dem Bestehen von Gruben-Stufe 50
Qual 4: -1000 Rüstung und -100 % auf alle Widerstände
erreicht ihr nach dem Bestehen von Gruben-Stufe 65
Wie ist es mit Monster-Leveln? In Diablo 4 können Monster aktuell bis zu 100 Level über dem Spieler-Level sein. Das ist schwer nachvollziehbar, erklärt Aislyn Hall im Stream. Nach dem Update wird die Stufe der Monster nicht mehr angezeigt. Sie passen sich zudem der Schwierigkeitsstufe an, auf der ihr spielt.