Pokémon GO hat die bisher größte Änderung in Raids veröffentlicht – Und keiner wusste es

In Pokémon GO gab es große Änderungen am Raid-System. Dabei wurden grundlegenden Mechaniken verändert, die große Auswirkungen haben.

Raids sind ein elementarer Bestandteil in Pokémon GO, der wohl von den meisten Trainern genutzt wird. Hier können unter anderem legendäre Pokémon gefunden, besiegt und gefangen werden.

Nun gab es große Änderungen in Pokémon GO am Raid-System, die auf Reddit zusammengetragen wurden. Und diese haben ziemlich starke Auswirkungen – Wenn sie denn im Spiel bleiben.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Änderungen an euren Pokémon

Welche Änderungen gibt es bei meinen Pokémon? Nutzt ihr in Raids Lade-Attacken, so benötigen diese eine gewisse Zeit, bis der Schaden beim gegnerischen Pokémon ankommt. In dieser Zeit läuft die Animation des Angriffs.

Diese Zeiten wurden nun angepasst. Gab es vorher Lade-Attacken, die beispielsweise 0,7 Sekunden oder 0,8 Sekunden benötigten, bis sie ausgeführt wurden, so gibt es jetzt nur noch Angriffe in Intervallen von 0,5 Sekunden.

Dabei wurden die Lade-Attacken entsprechend so angepasst, dass sie immer in diesen Intervallen ausgeführt wurden. Angriffe, die vorher 0,7 Sekunden benötigten, werden nun nach 0,5 ausgeführt. Attacken, die vorher 0,8 Sekunden benötigten, besitzen jetzt eine Dauer von 1 Sekunde.

Das bedeutet, dass ihr im Laufe eines Raids wesentlich mehr Lade-Attacken ausführen könnt – Oder eben bedeutend weniger. Dadurch ändert sich die Nützlichkeit von Attacken und entsprechenden Pokémon teilweise enorm.

Welche Lade-Attacken wurden verändert? In dem Beitrag auf Reddit werden auch einige Lade-Attacken genannt, die durch das Update entsprechend schneller oder langsamer ausgeführt werden.

Schnellere Attacken (von 0,7 auf 0,5 Sekunden geändert):

  • Tiefschlag
  • Funkensprung
  • Dunkelklaue
  • Metallklaue
  • Blattwerk

Schnellere Attacken (von 1,2 auf 1 Sekunde geändert):

  • Donnerzahn
  • Luftschnitt
  • Bürde
  • Eissplitter
  • Katapult
  • Blubber
  • Kaskade

Langsamere Attacken:

  • Zielschuss (0,3 s auf 0,5 s)
  • Zornklinge (0,4 s auf 0,5 s)
  • Flügelschlag (0,8 s auf 1 s)
  • Gifthieb (0.8 s auf 1 s)
  • Konter (0,9 s auf 1 s)
  • Kraftwelle (0,9 s auf 1 s)
  • Feuerzahn (0,9 s auf 1 s)
  • Steinwurf (0,9 s auf 1 s)
  • Patronenhieb (0,9 s auf 1 s)

Diese Änderungen werden einige der Meta-Pokémon für Raids ordentlich aufwirbeln und die Liste der besten Angreifer in Pokémon GO verändern.

Welche Pokémon betrifft das? In einem anderen Beitrag auf Reddit wurden einige Pokémon aus jedem Typ zusammengetragen und prozentuale Änderungen notiert.

Laut diesen Zahlen büßen die meisten Gift-Angreifer der Top-10 stark ein (-13,88 % bis -15,27 %). Crypto-Lavados als Luft-Angreifer (-12,25 %) und Reshiram als Feuer-Angreifer (-6,45 %) lassen ordentlich Federn.

Zu den großen Gewinnern des Updates zählen vor allem die beiden Fusions-Formen von Necrozma (bis zu +29,41 %), Giratina in beiden Formen (bis zu +29,80 %) sowie viele Pflanzen-Angreifer.

Änderungen an Raid-Bossen

Änderungen an Lade-Attacken: Raid-Bosse werden ihre Lade-Attacken nun sofort einsetzen, wenn sie über genügend Energie verfügen. In der Vergangenheit wurden Lade-Attacken von Raid-Bossen teilweise nicht sofort, sondern verzögert eingesetzt.

Änderungen an Energie: Greift ihr einen Raid-Boss an, so erhält er hierfür, abhängig vom Schaden den ihr verursacht, Energie. Diese Energie scheint nun drastisch reduziert worden zu sein.

Wenn beide Änderungen betrachtet werden, dann bedeutet dies, dass es für Raid-Bosse länger dauert, bis sie Lade-Attacken einsetzen können. Sobald sie die notwendige Energie jedoch gesammelt haben, werden sie ohne Verzögerung sofort angreifen.

Lebensbalken von Bossen: Außerdem wird in dem Reddit-Beitrag davon berichtet, dass der Lebensbalken von Raid-Bossen jetzt eine andere Größe besitzt. Dies hat jedoch nur visuelle Auswirkungen.

Was sagt Niantic zu diesen Änderungen? Bisher gibt es kein offizielles Statement zu diesen Änderungen von Niantic. Die Änderungen wurden bisher nicht kommuniziert. Daher ist es noch nicht ganz klar, ob diese Änderungen im Zuge der Einführung von Dynamax-Raids geplant sind, oder ob es sich bisher nur um eine ungewollte Aktivierung handelt.

Was sagt ihr zu diesen Änderungen? Profitiert ihr davon oder nicht? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch mit weiteren Trainern aus. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im September 2024 in Pokémon GO anstehen, haben wir die passende Übersicht für euch.

Bungie will, dass ihr mit einer kaputten Waffe in Destiny 2 Spaß habt, behebt einen Fehler erst später

Bungie hat es nun bestätigt: Die Exo „Einstimmiger Chor“ ist eine kaputte und viel zu mächtige Waffe. Das Team von Destiny 2 wird sich dem Gewehr annehmen und einen Fix vorbereiten, doch dieser soll noch auf sich warten lassen.

Was ist an der Waffe kaputt? Der Einstimmige Chor ist ein Leere-Automatikgewehr, das mit Spezialmunition angetrieben wird. Feuert ihr im Visier, so verschießt ihr einzelne Patronen. Feuert ihr aber aus der Hüfte, so verschießt ihr Wykern-Schüsse der Vex, die beim Aufprall explodieren.

Wie schon andere YouTuber bestätigen, ist die Waffe für ihre Gattung viel zu mächtig. Sogar große Bosse aus Dungeons können in Sekunden vernichtet werden. Bungie hat das gemerkt und Probleme bei der Ökonomie der Munition sowie der Interaktion mit dem Spurgewehr „Göttlichkeit“ festgestellt. Ein Fix soll noch folgen, doch erst dürfen sich Hüter noch austoben.

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Destiny 2: Echos zeigt in Akt 3 seine neuen Waffen im Trailer

Habt Spaß, solang ihr noch könnt!

Was hat Bungie kommuniziert? Das Entwicklerteam ist sich der Probleme bewusst. Die Waffe besitzt laut Aussagen viel zu viel Munition für ihre Zwecke. Dadurch können Hüter lange im Wyvern-Modus feuern und für exorbitante Schadenszahlen sorgen. Das war so nicht vorgesehen.

Zudem besitzt der Einstimmige Chor eine seltsame Interaktion mit dem Spurgewehr „Göttlichkeit“. Durch diese Interaktion wird der Schaden um ein Vielfaches erhöht, was auch nicht Teil des Plans war. Ein Fix ist also schon in der Planung, doch das Team möchte den Hütern nicht den Spaß mit der Waffe vermiesen.

Laut deren Account auf X (ehemals Twitter) soll der Fix erst in Episode 2 erscheinen. Ihr könnt also über einen Monat Destiny 2 auf den Kopf stellen und demolieren.

Gibt es noch weitere Bugs? Auch die neue exotische Mission ist kaputt. Laut Spieleraussagen auf X bleibt der Endboss der Mission gesperrt, wenn man in der Arena mit einem Buff stirbt. Dieser Softlock ist den Entwicklern aber auch bekannt und sie arbeiten dran, diesen zu fixen.

Wenn das Team neue Infos zum Update-Zeitplan hat, wird sich Bungie nochmal bei den Fans zu Wort melden. Bis dahin, wie findet ihr es, dass die Entwickler die Waffe nicht sofort fixen? Seid ihr überrascht? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Was euch im September erwartet, findet ihr hier heraus: Spieler entdecken neues Event in Destiny 2 passend zum 10. Jahrestag – Das könnte euch erwarten

Dragon Ball: Der legendäre Saiyajin Broly hat eine mächtige Verwandlung, die im Anime nicht auftaucht

Die Saiyajins können in Dragon Ball verschiedene Verwandlungen durchführen, um so stärkere Stufen zu erreichen. In Kombination mit einem der stärksten Saiyajins würde das einen so gefährlichen Gegner abgeben, dass sich der Autor des Mangas dazu entschloss, ihn nicht in der offiziellen Geschichte einzubauen.

Wo erreicht Broly die Stufe? Eine der wohl mächtigsten Saiyajins wäre Broly in der Form des Super-Saiyajin Gott. Doch Broly kann diese Form weder im Anime noch in den Kinofilmen erreichen, in denen er auftaucht.

Stattdessen verwandelt sich Broly in den Super-Saiyajin Gott nur im Arcadespiel Super Dragon Ball Heroes und im 4D-Film Dragon Ball Z: The Real 4-D at Super Tenkaichi Budokai. Der 4D-Film war eine Attraktion in den Universal Studios Japan, mittlerweile wurde er jedoch aus dem Programm genommen.

Ausschnitte des 4D-Films könnt ihr euch im folgenden Video von Saiyan Rangers ansehen:

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Die Form ist so mächtig, dass sie in der offiziellen Story nicht auftaucht. Auch im 4D-Film kann Broly nur aufgehalten werden, indem Son-Goku mit dem Publikum fusioniert. 

Broly ist mittlerweile Teil des Mangas, doch er ist weit entfernt davon, den Super-Saiyajin Gott zu erreichen. Es könnte noch einige Zeit dauern, bis er so mächtige Stufen erreicht.

Son-Goku wird in Dragon Ball Z: Kampf der Götter erstmals zum Super-Saiyajin Gott:

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Dragon Ball Z: Kampf der Götter – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Broly als Super-Saiyajin Gott wäre zu mächtig

Um welche Stufe geht es? Son-Goku erlernt im Laufe von Dragon Ball Super den Super-Saiyajin Gott. Der Nutzer erhält dadurch göttliches Ki, wodurch er noch stärker wird als beim dreifachen Super-Saiyajin.

Bei Son-Goku färben sich die Haare nicht blond, sondern rot. Der Broly aus dem 4D-Film und dem Arcade-Spiel behält stattdessen seine grünen Haare. Es gibt noch weiterführende Formen, bei denen sich die Haare noch blau oder rosa färben.

Um den Super-Saiyajin Gott zu erreichen, muss man entweder hart trainieren oder ein bestimmtes Ritual durchführen. Der Super-Saiyajin Gott erfordert sechs gutherzige Saiyajins, die für das Ritual bereitstehen. 

Son-Goku konnte diese Stufe nur erreichen, weil Videl mit Pan schwanger war. Son-Goku hat seiner Enkelin also eine seiner stärkeren Stufen zu verdanken, kann sich aber nicht einmal an ihren Namen erinnern.

Wer ist Broly? Alle 1.000 Jahre wird ein besonders mächtiger Saiyajin geboren. In Universum 7 ist der aktuelle legendäre Super-Saiyajin Broly. Da sein Powerlevel noch höher sein soll als das von Vegeta, beschloss Vegetas Vater, Broly auf Vampa auszusetzen. Dort wurde er von Cheelai und Lemo, zwei Mitgliedern von Freezers Armee, aufgesammelt.

Im Film Dragon Ball Super: Broly wird der legendäre Saiyajin zum gefürchteten Feind von Son-Goku und Vegeta. Der Kampf zwischen den Kontrahenten bleibt bis zum Schluss spannend. MeinMMO hat euch sieben weitere Kämpfe aufgelistet, die in Dragon Ball Z unvergesslich waren: Die 7 legendärsten Kämpfe in Dragon Ball Z

Quelle(n):
  1. Jeux Video

WoW: Deworming Solution – So schließt ihr die nervige Weltquest ab

Einige Weltquests in World of Warcraft: The War Within sorgen gerade für Frust. Denn die Missionen sind schwer abzuschließen.

Mit dem Erreichen von Stufe 80 und dem Abschluss der Kampagne schalten die Spielerinnen und Spieler in World of Warcraft: The War Within die Weltquests frei. Diese Aufgaben geben nicht nur Gold und Ruf, sondern häufig auch solide Belohnungen in Form von Ausrüstung. Eine dieser Quests ist „Wurmkurlösung“, die allerdings für Frust sorgt. Denn viele Helden kommen am Ort der Quest an und stehen sich die Beine in den Bauch, bis die Mission endlich abgeschlossen ist.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was ist das für eine Weltquest? Es geht um die Quest „Deworming Solution“ („Wurmkurlösung“) in den Schallenden Tiefen. Die Mission erscheint auf den ersten Blick recht simpel, denn es müssen lediglich 12 Würmer getötet werden. Eine typische „Kill-Quest“ eben.

WoW-Weltquest Deworming Solution – Zu wenig Mobs im Gebiet

Was ist das Problem mit der Quest? Die Weltquest sorgt aktuell für viel Frust, weil das Ziel der Aufgabe nicht so schnell erledigt werden kann. Denn 12 Würmer zu töten stellt sich mitunter als recht anstrengend heraus. Nicht etwa, weil die Würmer so stark sind – sondern weil einfach zu wenige von ihnen gleichzeitig existieren. Häufig tummeln sich so viele Heldinnen und Helden am Quest-Ort, dass man minutenlang warten muss, um auch nur einen einzigen Kill zu erhalten.

WoW Deworming Solution Quest location
Die Weltquest findet hier statt – und viele vermeiden sie. Denn sie kann nerven.

Wie kann man die Quest leicht erfüllen? Damit ihr die Weltquest schneller erledigen könnt, gibt es hier ein paar Tipps:

  • Schließt euch mit anderen Spielern zu Gruppen zusammen. Ladet einfach Leute in der Gegend ein. So könnt ihr gemeinsam an der Quest arbeiten und verschiedene Spawns abdecken, selbst wenn ihr etwas Distanz zueinander habt.
  • Haltet nach kleinen Rissen im Boden Ausschau, aus denen Staub aufsteigt. Dort sind zusätzliche Würmer eingegraben, die auftauchen, sobald man auf diese Stellen tritt.
  • Betretet die Höhle. Im Inneren sind noch einmal 5-7 Würmer und zumeist weniger Spieler-Charaktere.
  • Wechselt in den Kriegsmodus. Je nach Realm sind dort deutlich weniger Charaktere anzutreffen.

Allerdings ist auch davon auszugehen, dass Blizzard hier künftig an der Spawn-Geschwindigkeit der Würmer ein wenig schraubt, damit die Feinde schneller erscheinen. So haben die Entwickler das in der Vergangenheit auch bei anderen Quests gehandhabt und in der Regel sind solche „langsamen Spawns“ nur in den ersten Wochen ein Problem, wenn besonders viele Spieler Weltquests erledigen. Alternativ könnt ihr auch einfach eure Eltern die Quest erledigen lassen.

Ein Anime mit Mechs wollte gegen Pokémon und Digimon antreten, doch sein Erfolg hielt nicht lange

In den 2000ern gab es viele erfolgreiche Anime-Serien, die teilweise noch heute neue Staffeln bekommen. Dazu zählen auch Pokémon und Digimon. Doch es gibt einen Anime, der fast zeitgleich startete, aber nicht annähernd so viele Staffeln bekam.

Um welchen Anime geht es? Medabots ist ein futuristischer Roboter-Anime, der nur wenige Jahre nach Pokémon, einem der erfolgreichsten Anime-Franchises, und Digimon startete. Der Anime spielt im Jahr 2122 und dreht sich rund um die namensgebenden Medabots. Dabei handelt es sich um High-Tech-Roboter, die von Kindern in Robobattles eingesetzt werden.

Das Opening zum Anime könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von SynchroMax ansehen:

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Die Roboter sind mit künstlicher Intelligenz und einigen Waffen ausgestattet. Der 9-jährige Ikki Tenryou besorgt sich ebenfalls so einen Kampfroboter und tauft ihn Metabee. Doch sein Roboter ist mit einem besonderen Chip ausgestattet, der ihm nicht nur unbesiegbare Kräfte, sondern auch einen eigenwilligen Charakter verleiht.

Die beiden unterschätzten Protagonisten liefern sich eine Schlacht nach der nächsten. Die Charakterentwicklung und die unterschiedlichen Arten von Medabots haben den Anime so interessant gemacht. Und trotzdem wurde er nach wenigen Staffeln eingestampft.

Ein RTL-II-Anime, der dagegen wieder erfolgreicher werden könnte, weil er ein Remake bekommt, ist Ranma 1/2:

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Der Anime zu Ranma 1/2 bekommt im Oktober 2024 ein Reboot

Medabots verlor gegen andere Animes in Deutschland

Wieso war Medabots nicht so erfolgreich? Medabots kam nur auf zwei Anime-Serien. Die Erste brachte 52 Episoden hervor, die zweite Serie namens Medabots Spirits kam auf nur 39 Folgen. In Deutschland:

  • Der Anime feierte in Deutschland seine Premiere im September 2002 auf Fox Kids und lief bis Dezember 2002. Im Anschluss gab es noch Wiederholungen in 2004 und 2007 auf Tele 5. Allerdings war nur die erste Serie zu sehen. Medabots Spirits lief nicht im deutschen TV.
  • Zum Vergleich: Pokémon startete 1999 auf RTL II, Digimon im Jahr 2000. Beide Animes haben mehrere Staffeln hervorgebracht, von denen viele in Deutschland zu sehen waren.
  • Medabots ist in Deutschland nicht einmal im Stream zu sehen. Pokémon und Digimon gibt es dagegen auf gängigen Anbietern wie Netflix, Amazon Prime Video oder Crunchyroll

Ist Medabots ein totes Franchise? Der Anime zu Medabots war nicht so erfolgreich. Dafür hält sich das Franchise bei anderen Medien besser. Es gibt mittlerweile 7 Manga-Reihen zu Medabots, wovon die aktuellste Reihe sogar noch läuft.

Noch besser läuft es im Videospielbereich. Die Kampfroboter sind in über 27 Videospielen vertreten. Leider haben es die meisten Games nicht nach Deutschland geschafft. Einige Beispiele, die wir hierzulande zocken konnten, sind Medabots Infinity aus dem Jahr 2003 für GameCube oder Medabots aus 2002 für den Game Boy Advance. Der letzte Titel erschien 2020.

Im Anime zu Medabots handeln die Mechs zwar auf eigene Weise, doch sie wären trotzdem für MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen ein Grund, die Serie nicht zu schauen: Ich dulde viele verrückte Sachen in Animes, aber bei einer Sache ziehe ich eine klare Grenze

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Dragon Age: The Veilguard – Alles Wichtige zu Klassen, Spezialisierungen, Waffentypen und Kampf

In Dragon Age: The Veilguard kann euer Charakter eine von drei Klassen wählen, wobei jede Klasse jeweils zwei unterschiedliche Waffentypen nutzt. Es gibt aber auch neun Klassen-Spezialisierungen, die sich den wichtigsten Fraktionen des Rollenspiels zuordnen lassen. MeinMMO fasst euch alles Wichtige zu Klassen, Spezialisierungen und Waffentypen zusammen.

Wenn Dragon Age: The Veilguard am 31. Oktober 2024 erscheint, schlüpft ihr in die Rolle von Rook, den ihr nach Belieben gestalten und einer von drei Klassen zuordnen könnt. Jede Klasse hat wiederum Zugriff auf jeweils zwei unterschiedliche Waffentypen.

Im Laufe eures Abenteuers könnt ihr euch über den Fähigkeitsbaum weiter spezialisieren. Je drei solcher Unterklassen soll es für die drei Hauptklassen geben. Im Folgenden fasst euch MeinMMO alles Wichtige zu den Themen Klassen, Spezialisierungen und Waffentypen zusammen.

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Hier der Trailer, der den Release-Termin von Dragon Age – The Veilguard verraten hat:

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Dragon Age: The Veilguard – Neuer Trailer verrät Release-Termin im Oktober 2024

Der Krieger / Die Kriegerin

  • Waffentyp 1: Schwert und Schild
  • Waffentyp 2: Zweihandwaffe

Krieger lenken den Verlauf einer Schlacht, als Tank oder als offensive Kraft.

Krieger Spezialisierungen

  • Streiter / Champion: Ein Taktiker, der auf Schild und Schwert setzt und sich auf die Verteidigung konzentriert. Champions fühlen sich oft den Grauen Wächtern verbunden.
  • Schnitter / Reaper: Saugt dem Feind im Kampf das Leben aus. Riskiert die eigene Gesundheit, um unnatürliche Kräfte zu erlangen. Reaper passen damit zu Nevarras Trauerwacht.
  • Wüter / Slayer: Ein offensiv ausgerichteter Frontsoldat, der am liebsten mit einer mächtigen Zweihandwaffe in den Kampf stürzt. Häufig bei den Meistern des Schicksals zu finden.
Krieger von Dragon Age: The Veilguard
Der Krieger von Dragon Age: The Veilguard in Aktion.

Der Magier / Die Magierin

  • Waffentyp/Ausrichtung: Stab im Fernkampf
  • Waffentyp/Ausrichtung: Stab aus kurzer Distanz

Magier lassen Chaos und Vernichtung auf ihre Gegner herabregnen – mit Zaubern, die sie verbrennen, einfrieren, zermalmen oder durch Stromschläge töten. Ob die Magier im Kampf ebenfalls unterschiedliche Waffen einsetzen können, ist derzeit noch unklar.

Magier Spezialisierungen

  • Todesrufer / Death Caller: Ein Nekromant, der fortgeschrittene Geistermagie wirkt. Wer sich mit den Fraktionen bereits beschäftigt hat, spürt die Verbindung zur Trauerwacht.
  • Klingenmagier / Spellblade: Ein Frontmagier, der auf magische Nahkampfangriffe setzt und den Krähen von Antiva verbunden ist.
  • Beschwörer / Evoker: Der typische Elementarmagier, der sich der Kräfte von Eis, Feuer und Blitz bedient. Ist den Schattendrachen zugeordnet.
Magier von Dragon Age: The Veilguard
Der Magier von Dragon Age: The Veilguard in Aktion.

Der Schurke / Die Schurkin

  • Waffentyp 1: Bogen
  • Waffentyp 2: zwei Schwerter

Schnelle Bewegungen und Reflexe sind das Markenzeichen von Schurken.

Schurke Spezialisierungen

  • Duellant / Duelist: Das Klischee-Bild vom Schurken, mit zwei kurzen Klingen, um schnelle und präzise Schläge auszuführen. Gehört natürlich zur Attentätergilde der Krähen von Antiva.
  • Saboteur: Ein Experte für Fallen und Sprengstoffe, der sich gern den Meistern des Schicksals anschließt.
  • Schleierjäger / Veil Ranger: Der reine Fernkämpfer setzt auf Blitzmagie und den Bogen. Der Name spoilert bereits die Verbindung zu den Schleierspringern.
Schurke von Dragon Age: The Veilguard
Der Schurke von Dragon Age: The Veilguard in Aktion.

Vorbereitung auf den Kampf

Vor jeder Schlacht könnt ihr eine Auswahl aus einer Vielzahl an Fähigkeiten treffen, zwischen denen ihr jederzeit außerhalb des Kampfes wechseln dürft. Darüber hinaus lassen sich bis zu drei Runen ausrüsten. Diese bieten euch vielfältige Vorteile, beispielsweise, um Gegner unter Kontrolle zu bekommen oder um euren Schaden zu erhöhen. Während eines Kampfes könnt ihr eure Runen abwechselnd aktivieren.

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Grundlagen des Kampfes

Die vier Hauptaktionen, über die alle drei Klassen verfügen, sind:

  • Springen
  • Ausweichen
  • ein leichter Angriff
  • ein schwerer Angriff

Das Ausweichen steht Rook jederzeit zur Verfügung – also auch während eines Angriffs. Leichte Angriffe sorgen schnell für Schaden, doch bringen sie Gegner nur langsam ins Straucheln. Schwere Angriffe sind langsamer, aber lassen Widersacher schneller straucheln. Ein Gegner, der ins Straucheln geraten ist, wird anfälliger für jede Art von Schaden und kann das Opfer einer verheerenden Eliminierung-Attacke sein. 

Jeder dieser (leichten und schweren) Angriffe kann aufgeladen werden, um höheren Schaden anzurichten, wenn man die jeweilige Angriffstaste gedrückt hält. Ihr könnt beispielsweise einen schweren Angriff mit einem Stab aufladen, um eine Welle magischer Zerstörungskraft zu entfesseln. Angriffe können auch ausgeführt werden, während Rook sprintet oder springt.

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Jede Klasse verfügt über Fernkampfangriffe, Blocks (und Paraden, wenn man mit der passenden Waffe den richtigen Moment abpasst) und die Fähigkeit, den Kampfstil der Begleiter zu kontrollieren. Ihr habt dabei Zugriff auf je zwei Waffensets, zwischen denen ihr im Gefecht wechseln könnt, um so Zugriff zu anderen Fähigkeiten und Angriffen zu erhalten.

Während schwere Angriffe schnell Panzerung (gelber Balken) beseitigen, eignen sich Fernkampfangriffe vor allem dazu, Barrieren (blauer Balken) zu entfernen. Es gibt außerdem eine Straucheln-Leiste (lavendelfarbener Balken), welche sich mit jedem Treffer füllt.

Bei Bedarf könnt ihr den Kampf über das Fähigkeitsrad pausieren, um die Fähigkeiten von Rook und den Begleitern gezielt einzusetzen. Wenn ihr Gegner ins Visier nehmt und das Fähigkeitsrad öffnet, erfahrt ihr auch mehr über ihre Immunitäten und Schwächen. Die dunkle Brut ist zum Beispiel anfällig für Feuerschaden.

Mehr zum Thema
Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides
von Sophia Weiss

Buffs, Debuffs und Gruppenkontrolle

Über Fähigkeiten könnt ihr im Kampf nützliche Buffs oder schädliche Debuffs aktivieren. Wenn Davrin seine Fähigkeit „Heldenhafte Attacke“ einsetzt, fängt sich sein Opfer den Schwächungseffekt „Überwältigt“ ein, wodurch dieser leichter ins Wanken gerät. Einige solcher Fähigkeiten könnt ihr in einem Bereich wirken und so mehrere Ziele erwischen.

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Fähigkeiten verbrauchen die Ressourcen der jeweiligen Klasse, also Mana, Dynamik und Wut. Ihr baut eure Ressource dabei über Standardangriffe sowie eine zweite, klassenspezifische Quelle auf. Krieger erlangen Wut, indem sie Schaden erleiden oder zufügen, Schurken bauen Dynamik durch erfolgreiches Ausweichen sowie Parieren auf und Magier erhalten passiv im Laufe der Zeit Mana.  

Kombos und Ultimative Fähigkeiten

In Dragon Age: The Veilguard gibt es Fähigkeitskombinationen, deren Synergien ihr im Kampf nutzen könnt. Einige der Zauber dienen dabei als Vorbereiter, während andere im Anschluss dann die jeweilige Kombo auslösen. Diese Fähigkeiten-Kombos könnt ihr über das Fähigkeitsrad planen. 

Rook verfügt als einziger Kämpfer über eine klassenabhängige „Ultimative Fähigkeit“. Wenn ihr Gegnern Schaden zufügt, füllt ihr die Anzeige für diese Fähigkeit, um auf einen Schlag einen großen Teil der feindlichen Streitkräfte auszulöschen. 

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Die Charakterprogression

Über Stufenaufstiege schaltet ihr für Rook Skillpunkte frei, die ihr in den Talentbaum eurer Klasse investieren könnt. Ihr startet dabei im Zentrum und könnt euren Charakter von dort aus dann in unterschiedliche Richtungen skillen.

Vom äußeren Skill-Ring aus gehen dann noch einmal jeweils drei Knotenpunkte ab, die zu jeweils einer Spezialisierung eurer Klasse gehören. Dazu kommen jeweils drei weitere Bereiche, über die ihr euren Fokus auf Faktoren wie Burst-Schaden, Kontrolle, Überleben, Waffen oder Fähigkeiten optimieren könnt.

Beachtet, dass ihr mit Rook auch dann eine Spezialisierung wählen könnt, wenn ihr nicht zu der zugehörigen Fraktion gehört. Die Verbindung zwischen Spezialisierung und Fraktion ist eher thematischer Natur. Alles Weitere zum neuen Rollenspiel von Bioware erfahrt ihr in unserer großen Übersicht Dragon Age: The Veilguard – Alles zum Release, Erscheinungsdatum, Collector’s Edition, Fraktionen und Companions

WoW: Verpasst nicht das Bonus-Berufswissen – ihr habt nur wenige Tage Zeit

Berufswissen ist in The War Within gerade so wichtig wie nie wieder. Daher solltet ihr euch diese Bonuspunkte in World of Warcraft nicht entgehen lassen.

Mit dem Start einer neuen Erweiterung fangen in World of Warcraft die Spielerinnen und Spieler alle wieder „bei null“ an. Das zählt nicht nur für die Ausrüstung, sondern auch für den Fortschritt in den einzelnen Berufen. Das Berufswissen möglichst früh und möglichst vollständig zu sammeln ist also wichtig, wenn man sich einen Ruf als guten Handwerker oder effizienten Farmer aufbauen will.

Wir verraten euch, wie ihr an ein paar zusätzliche Wissenspunkte kommt.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

So gibt’s zusätzliche Wissenspunkte: Der Dunkelmondjahrmarkt ist gerade aktiv. Das ist er immer vom 1. Sonntag im Monat bis zum darauffolgenden Samstag – also aktuell noch bis zum 07.09.2024.

Nutzt die Zeit bis dahin und stattet dem Jahrmarkt einen Besuch ab. Die entsprechenden Portale findet ihr im Wald von Elwynn (Allianz) oder Mulgore (Horde). Ihr könnt aber auch Jahrmarkt-NPCs in Sturmwind oder Orgrimmar ansprechen, um euch direkt zum Jahrmarkt teleportieren zu lassen.

Neben den Jahrmarkts-Quests für Mini-Spiele, gibt es auch für jeden Beruf eine besondere Quest, die euch für sehr wenig Aufwand ein wenig Berufswissen gibt – je nach Beruf 2-3 Punkte. Zumeist müsst ihr dafür nur Gegenstände auf dem Jahrmarkt aufsammeln. Für einige Quests müsst ihr den Jahrmarkt aber auch verlassen und etwa ein paar billige Gegenstände vom Gebrauchsgüter-Händler kaufen oder eine Schmiede aufsuchen.

Beim Dunkelmondjahrmarkt gibt es wieder nette Boni.

Ihr könnt die Quest jeden Monat wiederholen – verpasst ihr sie allerdings, dann sind die Punkte für diesen Monat verloren. Erledigt sie also möglichst bald!

Wenn ihr gerade beim Jahrmarkt seid, solltet ihr auch mit dem Karussell fahren, um euch den Ruf-Buff für eine Stunde abzuholen. Dann gibt es nochmal 10 % mehr Ruf, etwa beim Abschluss von Welt- oder Kampagnen-Quests.

Wie kann man noch Berufswissen erhalten? Neben dem Dunkelmondjahrmarkt gibt es noch viele andere Quellen von Berufswissen in The War Within. Dazu gehören:

  • Einmalige Schätze
  • Wöchentliche Abhandlungen von Inschriftenkundlern
  • Belohnungen durch Ruhm-Stufen
  • Wöchentliche Quests.

Neu in The War Within ist auch die Option, sich zusätzliche Punkte durch Handwerksaufträge von NPCs zu verdienen. An der jeweiligen Arbeitsstation eures Herstellungsberufs findet ihr einen neuen Reiter für NPC-Aufträge. Wenn ihr diese Aufträge abschließt, gibt es häufig auch Berufswissen als Belohnung. Ihr solltet also die Ressourcen investieren, um die NPCs glücklich zu machen.

Wer gerade noch mit sich hadert, ob sich der Einstieg in World of Warcraft mit The War Within überhaupt noch lohnt, sollte in unseren Artikel von Karsten hereinschauen, der sich genau mit dieser Frage auseinandergesetzt hat.

Mit The War Within im Jahr 2024 neu mit WoW anfangen – lohnt sich das?

Für World of Warcraft ist die neue Erweiterung The War Within erschienen und eventuell fragt ihr euch gerade, ob das ein guter Zeitpunkt wäre, um erstmals mit WoW anzufangen. MeinMMO verrät allen Einsteigern, worauf sie sich einstellen müssen und wo mögliche Stolperfallen liegen.

Die meisten Online-Rollenspiele, die sich seit vielen Jahren auf dem Markt befinden, kämpfen mit einer vergleichbaren Herausforderung: Durch die immer neuen Inhalte, Mechaniken und Systeme erhöht sich auch der Berg, den Neueinsteiger erklimmen müssen, um zu den alteingesessenen Veteranen aufzuholen.

Teils prasseln derart viele Features, Währungen, Gegenstände und Namen auf frisch erstellte Charaktere ein, dass sie vor lauter Überforderung nach kürzester Zeit auf „Ausloggen“ drücken und ausgeloggt bleiben.

Mit dem Launch von The War Within ist auch der Berg an Inhalten von WoW wieder etwas größer geworden. Gleichzeitig bildet eine frisch gestartete Erweiterung aber auch immer die Möglichkeit für einen Neustart. Im Folgenden verraten wir allen Interessierten, ob es sich lohnt und Spaß macht, im Jahr 2024 mit World of Warcraft anzufangen.

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Mit WoW – The War Within erwartet euch in Azeroth ein neues Abenteuer:

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Wo soll ich anfangen?

Wer sich heutzutage den Blizzard-Launcher installiert und dort eine WoW-Version herunterladen möchte, stößt eventuell schon sehr früh auf die ersten Fragen: Welche Version des MMORPGs soll ich eigentlich installieren: World of Warcraft, World of Warcraft Classic oder Cataclysm Classic? Für welche Variante muss ich die Erweiterung The War Within gekauft haben? Brauchen alle drei Versionen das Abo?

  • World of Warcraft ist die moderne Version des MMORPGs, die jetzt um The War Within erweitert wurde. Die Erweiterung müsst ihr kaufen, zudem benötigt ihr ein aktives Abo.
  • Für das moderne WoW gibt es eine kostenlose Testversion bis Stufe 20. Danach könnt ihr alle Inhalte vor The War Within spielen, indem ihr euch ein aktives Abonnement zulegt.
  • Für WoW Classic gibt es derzeit die „Cataclysm Classic“-Version, die eine Neuauflage der Cataclysm-Erweiterung darstellt, sowie die Classic-Ära-Server (auf dem Stand des letzten Content-Patches von WoW Classic, mit optionaler Hardcore-Variante) und die Saison der Entdeckungen (mit neuen Classic-Inhalten). Zugang erhaltet ihr über das Abo.

All das sind Fragen, mit denen sich Neueinsteiger vor ein paar Jahren noch nicht beschäftigen mussten. Ziemlich klar ist hingegegen, was passiert, wenn ihr World of Warcraft startet, euch einen Charakter erstellt und dann den Startplatz wählen sollt.

Die alten Anfangsgebiete der verschiedenen Völker stehen den Besitzern eines völlig neuen Accounts erst einmal nicht zur Verfügung (erst ab dem zweiten Charakter, vielen Dank an Crofly für den Hinweis!). Stattdessen müssen sie auf der zwischenzeitlich ergänzten Insel der Verbannten loslegen. Doch was bedeutet das genau? Eine Erklärung im Auswahlmenü fehlt.

  • Auf der Insel der Verbannten erwartet euch eine modernere Starterfahrung, in der ihr innerhalb der ersten Level-Aufstiege die wichtigsten Grundlagen lernt.
  • Beachtet: Die Heldenklassen Todesritter, Rufer und Dämonenjäger beginnen mit einem Level-Vorsprung und haben daher jeweils ganz eigene Starterfahrungen.
WoW Shadowlands Exiles Reach Boss
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.

Wie geht es weiter? Mit Abschluss der Insel sollte euer Charakter Stufe 10 erreicht haben. Danach steht euch für die weitere Level-Phase wortwörtlich die ganze Welt von Warcraft offen. Der Knackpunkt: Im Prinzip müsst ihr nur die Inhalte einer der zahlreichen WoW-Erweiterungen durchspielen, um auf Stufe 70 zu gelangen und so bereit für das Abenteuer aus The War Within zu sein.

Als Standard ist dabei die Drachenschwarm-Kampagne aus der letzten Erweiterung Dragonflight ausgewählt. Ihr könnt aber auch Chromie in der Allianz-Hauptstadt Sturmwind oder in der Horde-Hauptstadt Orgrimmar aufsuchen und dort eine der folgenden Zeitwanderungskampagnen aktivieren:

  • Schattenlande (Shadowlands)
  • Battle for Azeroth
  • Die Legionsinvasion (Legion)
  • Draenor (Warlords of Draenor)
  • Wildnis von Pandaria (Mists of Pandaria)
  • Der Kataklysmus (Cataclysm)
  • Fall des Lichkönigs (Wrath of the Lich King)
  • Portal zur Scherbenwelt (The Burning Crusade)

Für jeden Einsteiger dürfte es unmöglich sein, hier die für einen persönlich bestmögliche Entscheidung zu treffen. Und egal, wie man sich entscheidet: Es dürfte sich das Gefühl festsetzen, dass man mit seinem Charakter ganz schön viel verpasst.

WoW wurde schon oft für tot erklärt:

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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

Der Flickenteppich einer Story-Kampagne

Das gerade beschriebene Gefühl ist durchaus berechtigt. Sobald sich ein Neuling auch nur ein wenig für die Story von World of Warcraft interessiert, dürfte die erste Level-Erfahrung ziemlich ernüchternd ausfallen. Schließlich fängt jede der Zeitwanderungskampagnen irgendwie mittendrin an und hört mittendrin auf.

Wer den roten Faden erkennen möchte, muss am besten neun Charaktere leveln, und das in der richtigen Reihenfolge der Erweiterungen – und selbst dann dürften viele Fragezeichen unbeantwortet bleiben. Zum Ersten dank der Überarbeitung der alten Welt durch Cataclysm, zum Zweiten, weil sich die Blizzard-Autoren in manch einer Erweiterung nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, und zum Dritten, weil einige Teile der Handlung auf Bücher, Comics und Videos ausgelagert wurden.

Wer jetzt in WoW einsteigt und dabei einen starken Fokus auf Story legt, dem bleibt wohl nichts anderes übrig, als sich umfassende Lore-Videos anzuschauen oder hier vorbeizuschauen:

Mehr zum Thema
Die Story von World of Warcraft bis heute – die ganze Lore zusammengefasst
von Cortyn

Einsteigerfreundlich und komfortabel

Während die Masse an Optionen beim Start leicht überfordern kann, fällt der spielerische Einstieg in WoW freundlich aus: Die ersten Aufgaben sind schnell gemeistert, die Tutorial-Einblendungen verständlich und alle Anzeigen gut lesbar. Dazu gesellen sich mit den schnellen Stufenaufstiegen regelmäßig Erfolgserlebnisse sowie frische Fähigkeiten für die eigene Spielweise.

Gut fühlt sich der spielerische Einstieg zudem an, weil WoW zu den MMORPGs mit dem größten Komfort-Faktor gehört. Wenn ihr ein Quest-Item auf beispielsweise Schweine anwenden sollt, müsst ihr das Item nicht erst auswählen und per Klick aktivieren. Einfach ein Rechtsklick auf das anvisierte Borstentier und schon nutzt ihr den Gegenstand, statt zur Waffe zu greifen. Weitere Beispiele:

  • bei Händlern könnt ihr alle grauen Gegenstände, die für euch keinen Nutzen haben, per Knopfdruck verkaufen
  • neue Taschen erweitern automatisch euren Inventarplatz, bis alle Slots gefüllt sind
  • wenn mehrere besiegte Gegner in der Nähe liegen, plündert ihr diese auf einen Schlag
  • ihr könnt leicht verschiedene Ausrüstungs- und Talent-Sets abspeichern und diese außerhalb von Kämpfen per Knopfdruck auswählen

Aufgrund des oldschooligen Tab-Target-Kampfsystems und den zwar abwechslungsreichen, aber simpel gestrickten Quests solltet ihr zu Beginn aber kein Action-Fest oder spannende Herausforderungen erwarten. In Azeroth geht es anfangs vergleichsweise gechillt zu.

Bleibt es so einsteigerfreundlich? Von der Schwierigkeit der Quests und Kämpfe her schon, zumindest, wenn die Level-Skalierung in der offenen Welt korrekt funktioniert. Potenziell überfordernd kann es jedoch erneut werden, sobald ihr die Insel der Verbannten verlasst und in eurer jeweiligen Hauptstadt landet.

Denn dann öffnet sich das MMORPG von Blizzard spürbar. Durch die bereits erwähnten Zeitwanderungskampagnen, aber auch durch viele neue Features wie Haustierkämpfe, PvP, Berufe, Transmogrifizierung, Spezialisierungen plus Talentbäume, die Sammlungen und so weiter. Durch diesen Kulturschock müsst ihr erst einmal durch.

Was hilft: Macht die Führung mit, die euch in der Hauptstadt angeboten wird. Sobald ihr die Quest für die Dracheninseln erhaltet, ignoriert ihr alles andere fürs Erste und wählt die Erweiterung, in der ihr leveln möchtet. Der mit der jeweiligen Kampagne verbundene rote Faden hilft dabei, tiefer in die World of Warcraft einzusteigen.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Inhalten, die WoW bietet, der teils toxischen Community und dem abschließenden Fazit.

Viel Power für wenig Geld: Diese Gaming-CPU ist gerade der Preis-Leistungs-König

Wer günstig einen alternden AM4-PC für Spiele aufrüsten oder einen möglichst günstigen Gaming-PC bauen möchte, wird mit diesem CPU-Nachzügler zum Tiefstpreis glücklich.

Der Ryzen 7 5700X3D ist der Preis-Leistungs-Tipp schlechthin für AMDs alteingesessene AM4-Plattform und jetzt so günstig wie noch nie.

Bei Amazon bekommt ihr den vor allem in Spielen auftrumpfenden, kleinen Bruder des Ryzen 7 5800X3D jetzt schon für unter 190 Euro.

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Mit Galaxus und Notebooksbilliger (NBB) unterschreiten auch zwei weitere Shops die aktuelle Preisgrenze (ebenso wie Mindfactory, aber hier zuzüglich Versandkosten und damit darüber liegend), falls das Amazon-Angebot ausverkauft sein sollte.

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Noch zum Release im Februar wurden über 260 Euro fällig, was preislich unattraktiv nur einen kleinen Abstand zum leicht schnelleren Ryzen 7 5800X3D bedeutete, der im derzeit günstigsten Angebot laut Vergleichsseiten wieder deutlich über 300 Euro kostet (günstigstes Angebot inkl. Versand bei NBB).

Dieser war lange Zeit die am meisten empfohlene Gaming-CPU und wurde dahingehend zwar mittlerweile vom Ryzen 7 7800X3D für die neuere AM5-Plattform abgelöst, aber hier muss man doppelt so tief in die Tasche greifen (günstigste Angebote bei NBB und Mindfactory), wie für den 5700X3D.

So gut ist der Ryzen 7 5700X3D

Der Achtkerner Ryzen 7 5700X3D geht dank AMDs gestapeltem 3D V-Cache in Spielen besonders schnell zu Werke und gleicht dem deutlich berühmteren Ryzen 7 5800X3D in fast sämtlichen Belangen, außer dass der Takt etwas geringer ausfällt, was im Spiele-Alltag nur ein paar Bilder pro Sekunde ausmacht.

Preis-Leistungs-CPU für Gaming: Ryzen 7 5700X3D für 188,87 Euro statt 205 Euro bei Amazon
Preis-Leistungs-CPU für Gaming: Ryzen 7 5700X3D für 188,87 Euro statt 205 Euro bei Amazon

Nicht nur in den 600 Amazon-Rezensionen kann die abgespeckte CPU mit durchschnittlich 4,8 von 5 Sternen quasi durchweg überzeugen, auch im Test bei Tomshardware gab es starke 4,5 von 5 Sterne, ohne für Gaming relevante Abzüge.

Wenn Sie nur an Spielen interessiert sind, ist der Ryzen 7 5700X3D der ideale Chip für preisgünstige Gaming-Builds, insbesondere für AM4-Upgrader.

AMDs leistungsstarke 3D-V-Cache-Technologie ist beim Spielen phänomenal, führt aber bei einigen Produktivitätsanwendungen zu einer geringeren Leistung, daher sollten Sie sich über die Nachteile im Klaren sein.

Tomshardware
Pro
  • führende Spieleleistung zu diesem Preis
  • großartige Preisgestaltung
  • geringer Stromverbrauch, hervorragende Effizienz
  • Unterstützung für AM4-Upgrades
Contra
  • geringere Leistung bei Produktivitätsanwendungen
  • kein mitgelieferter Kühler
  • keine direkte, Multiplikator-gestützte Übertaktung
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Weitere Angebote: Grafikkarte, Gaming-Chair & -Controller

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite mit vielen spannenden Deals.

Mit dabei sind aktuell zum Beispiel eine flotte WQHD-Grafikkarte für sämtliche Top-Spiele in hoher Qualität und ein Gaming-Stuhl mit maximalen Komfort für bequeme Sessions. Außerdem gibt es den besten Controller für unter 50 Euro mit Features, die ihr sonst nur bei teuren Profi-Controllern findet.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Diablo 4 bringt ein Feature, auf das Spieler schon seit Release hoffen, aber nicht für jeden

Im Oktober bekommt Diablo 4 Runenwörter, auf die viele Spieler schon seit Release hoffen. Dafür müsst ihr euch allerdings die erste Erweiterung, „Vessel of Hatred“, zulegen.

Was sind Runenwörter?

In dem vergangenen „Campfire Chat“-Livestream verkündeten die Entwickler am 29. August, dass Diablo 4 Runenwörter bekommt. Expert Game Designer Jeevun Sidhu erklärt, dass sie mit der „Diablo-4-Version“ der Runenwörter etwas ins Spiel bringen wollen, das sich frisch und neu anfühlt – und gleichzeitig eigenständig ist.

Lead Live Game Designer Colin Finer ergänzt, dass Runenwörter in Diablo 2 ermöglicht haben, „God Items“, die die Regeln brechen, mit einer bestimmten Kombination der Runen zu bekommen. Das wollen sie hier aufgreifen, ohne, dass Spieler mit bestimmten Items spielen müssen (via YouTube).

Wann kommen die Runenwörter? Die Runenwörter kommen am 8. Oktober in Diablo 4 – also mit dem Release der Erweiterung „Vessel of Hatred“. Ihr habt die Möglichkeit, die Runenwörter auf dem PTR auszuprobieren, der in der kommenden Woche läuft.

Danach haben nur Spielerinnen und Spieler, die eine Version der Erweiterung erwerben, Zugriff auf das Feature. Dazu schreibt Blizzard am 29. August auf der Website: „Außerhalb des PTR 2.0 sind Runenworte ein Feature, auf das ihr nur mit der Erweiterung Vessel of Hatred zugreifen könnt.“

Mit Vessel of Hatred kommen neue Features, eine neue Klasse und eine neue Region in Diablo 4:

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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt im Video die neuen Features und die neue Region Nahantu

Was sagt die Community zu dem neuen Feature? Die Runenwörter kommen bei vielen Spielerinnen und Spielern gut an. In einem Thread auf Reddit diskutieren Nutzer über das Thema. „Sauceboss_Senpai“ schreibt: „Shoutout an die Runenwörter, das sieht großartig aus.“ Und „greenchair11“ lobt, dass die Runen handelbar sind. Das sei „eine großartige Ergänzung zum Spiel.“

Im Kommentar schreibt „DaddySanctus“: „Ich denke, das ist die bestmögliche Art, Runenwörter hinzuzufügen. Es entwertet keine aktuellen Items / Uniques / Mythics und fügt eine weitere Schicht der Anpassung von Builds hinzu.“

Der Nutzer „DoggoCentipede“ merkt an, dass er diesen Aspekt von Diablo 2 vermisst habe. Nach der Ankündigung der Runenwörter hoffe er noch darauf, dass eine Waffenkammer ins Spiel kommt. Ein Diablo-Experte hat verschiedene Clips und Screenshots analysiert und vermutet, dass das Feature ins Spiel kommen könnte. Wann es kommt, ist unklar, aber Blizzard äußerte, dass sie daran arbeiten.

In einem anderen Thread auf Reddit schreibt „YaDodzh“: „Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur verfügbar ist, wenn man das DLC kauft.“ Dazu meint „Deidarac5“: „Genau so hat es auch bei Diablo 2 funktioniert, lol.“ Und auch „starlightequilibrium“ erinnert daran: „So wie Runenwörter nur mit der Diablo-2-Erweiterung kamen.“

Der Nutzer „patrincs“ ist sich sogar sicher, dass es keine Realität gibt, „in der man Diablo 4 mag und weiterspielt, ohne die Erweiterung zu holen.“

Einen Tag nach dem Release der Erweiterung „Vessel of Hatred“ geht auch Season 6 in Diablo 4 an den Start. Im Oktober erwarten euch also einige neue Features und grundlegende Änderungen am Spiel. Eine große Überarbeitung nehmen die Entwickler an dem Schwierigkeits-System vor. Damit wird etwas überarbeitet, was schon lange in der Kritik steht. Mehr dazu lest ihr hier: Diablo 4: Die Weltstufen sind ein großer Kritikpunkt, aber mit Season 6 wirft Blizzard sie über den Haufen

Renommierte Hersteller erklären, ob Magnete am Kühlschrank wirklich den Stromverbrauch erhöhen

Sie sind Alltag in vielen Haushalten: Magnete am Kühlschrank. Wir sagen euch nicht nur, ob sie Strom fressen, sondern auch, was ihr vermeiden solltet.

Erhöhen Magnete am Kühlschrank den Stromverbrauch? Nein, auf Nachfrage unserer Kollegen von GameStar-Tech verweisen Bosch und LG als etablierte Hersteller von Kühlschränken dies in die Welt der Mythen. Die einzige Gefahr drohe durch eine schiere Kolonie von Kühlschrankmagneten. Dann könne es durch das erhöhte Gewicht der Tür zu einer Verkürzung der Lebensdauer des Scharniers kommen. Die Felder der Magnete haben keinerlei Einfluss auf den Betrieb.

Während ihr also getrost zumindest einige Magneten an der Kühlschranktür anbringen könnt, gibt es andere Aspekte, die den Verbrauch wirklich erhöhen.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Wie lässt sich bei der Kühlschranknutzung Strom einsparen?

An dieser Stelle geben wir wieder, was Bosch zum Sparen von Strom empfiehlt:

Position und Reinigung

  • Der Kühlschrank sollte mit ein wenig Abstand zur Wand aufgestellt werden, damit ausreichend Luft an den Kühlelementen vorbeiziehen kann. Wenn ihr die Rückseite erreichen könnt, solltet ihr sporadisch die Lüftungsgitter von Staub befreien.
  • Zudem sollte der Raum trocken und gut belüftet sein. Außerdem sollten keine größeren Wärmequellen den Kühlschrank unnötig aufheizen. Der Ofen sollte also nicht direkt daneben stehen oder die Sonne den Kühlschrank auch nicht über Stunden direkt anscheinen.

Es gibt einige Grundregeln zur stromsparenden Nutzung des Kühlschranks:

  • Je seltener und kürzer die Tür offen ist, desto besser.
  • Je leerer der Kühlschrank ist, desto schlechter, denn die Kühlung von Luft ist weniger effizient als die von festen Objekten. Solltet ihr nicht so viele Lebensmittel im Haus haben wollen/können/dürfen, legt einen Block Styropor oder ein anderes trockenes, unorganisches Material hinein. Das spart auf Dauer Strom.
  • Stellt nur Lebensmittel in den Kühlschrank, die nicht wärmer sind als die Lufttemperatur im Raum.
  • Wenn euer Gerät keine Abtauautomatik anbietet, solltet ihr regelmäßig selbst das Gerät abtauen.
  • Ihr könnt Tiefgefrorenes über Nacht in den Kühlschrank legen. Das sorgt nicht nur für ein schonendes Auftauen, sondern gibt auch Kälte an den Kühlschrank ab. Das spart Strom zur Kühlung ein.

Die optimalen Temperaturen

Um Strom einzusparen, solltet ihr angemessene Werte einstellen. Denn je niedriger die eingestellte Temperatur (beziehungsweise desto höher die gewählte Stufe), umso mehr Energie verbraucht der Kühlschrank. E.ON weist darauf hin, dass 1 Grad Celsius mehr oder weniger mit rund sechs Prozent höherem oder geringerem Strombedarf einhergeht. Sie empfehlen deshalb:

  • Kühlschrank: 7 Grad Celsius
  • Gefrierfach: -18 Grad Celsius

Wo soll was im Kühlschrank hin?

LG rät zu folgender Verteilung der Lebensmittel auf den Kühlschrank. Denn er ist nicht überall gleich kühl, unten ist er am kältesten, oben am wärmsten.

  • Gemüse und Obst werden unten gelagert (Gemüsefach),
  • Fleisch, Fisch und Wurst auch möglichst unten,
  • in der Mitte Milch, Joghurt und Sahne,
  • und oben warten Butter, Marmelade und Käse auf den Verzehr.

Dieser Artikel ist in ähnlicher Form bereits bei unserer Schwesterseite GameStar.de erschienen.

Und wenn ihr bei der nächsten Bestellung bei Amazon – muss ja kein Kühlschrank sein – Waren im Paket findet, die ihr weder bestellt noch bezahlt habt, dann beantworten wir die naheliegende Frage: „Darf ich das behalten“, in folgendem Artikel mit Hilfe von Rechtswanwalt Christian Solmecke: Was ist zu tun, wenn Amazon euch nebst den bestellten, versehentlich weitere Artikel schickt? Wir haben einen Anwalt gefragt

Quelle(n):
  1. xataka
  2. GameStar-Tech

Alle Lichtschwertfarben aus Star Wars und ihre Bedeutung

Das wohl größte Merkmal von Star Wars sind Lichtschwerter. Die Filme etablierten diese Sci-Fi-Waffe als wichtiges Popkultur-Produkt. Die Farben der Lichtschwerter haben dabei auch eigene Bedeutungen. Welche Farben es gibt und was sie bedeuten, erfahrt ihr hier.

Wie sind Lichtschwerter in Star Wars aufgebaut? Jeder Jedi oder Sith hat ein eigenes Lichtschwert, das aus mehreren Komponenten besteht. Das wichtigste Merkmal ist ein Kyberkristall, da er die Farbe bestimmt. Diesen können sich Macht-Nutzer aber nicht einfach aussuchen. Der Kristall verbindet sich mit dem Nutzer.

Vor Disney sollte der Kristall die Erfahrung und Technik des Nutzers widerspiegeln. Mittlerweile ist das etwas schwammiger und der Kristall passt eher zum Kern der Person, die ihn nutzt.

Auf dieser Liste ignorieren wir den Fakt, dass diverse Spiele zu Star Wars die Funktion haben, Lichtschwertfarben nach Belieben anzupassen.

Die berühmte rote Farbe ist übrigens nicht natürlich vorhanden. Die Sith müssen für ihr Markenzeichen einen Kristall korrumpieren. Diese Methode wurde in The Acolyte gezeigt: The Acolyte: Die neue Serie zu Star Wars zeigt eine der legendärsten Lichtschwert-Techniken der Sith erstmals auf dem Bildschirm

[toc]

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The Acolyte spielt Jahrzehnte vor den Star Wars-Filmen

Blaue Lichtschwerter

Star Wars 9

Bekannte Nutzer: Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker, Rey, Luke Skywalker

Was bedeutet die blaue Farbe? Die blaue Farbe steht für Mut und Gerechtigkeit. Es zeigt auch eine spirituelle Ausrichtung zusammen mit dem Kristall. Die blaue Farbe sollte auch das Können mit der Macht und im Kampf repräsentieren. Nutzer von blauen Lichtschwertern galten auch als Beschützer der Jedi.

Ursprünglich war von George Lucas sogar geplant, dass es nur blaue und rote Lichtschwerter gibt, da dies die festen Gegensätze symbolisieren sollte. (via Padawan Outpost)

Grüne Lichtschwerter

Star Wars Episode 1 Qui-Gon Jinn

Bekannte Nutzer: Yoda, Luke Skywalker, Qui-Gon Jinn, Sol

Was bedeutet die grüne Farbe? Grüne Lichtschwerter symbolisieren einen philosophischen Ansatz. Das merkt man auch an den bekannten Nutzern wie Yoda oder Qui-Gon Jinn. Auch Luke wechselte vom blauen zum grünen Lichtschwert, nachdem er mit Yoda trainiert hatte.

Nutzer von grünen Lichtschwertern haben einen anderen Ansatz an die Macht. Sie studierten die Geschichten und sind geschätzte Berater für wichtige Angelegenheiten. Dennoch können sich auch im Kampf gefährlich sein, da sie eine besondere Verbindung zur Macht haben.

Die NASA hat eine 60 Jahre alte Hypothese bestätigt, die unsere Vorstellung von der Erde völlig verändern könnte

Vor 60 Jahren stellte die NASA eine Hypothese über die Energiefelder der Erde auf. Jetzt konnte man diese Hypothese bestätigen. Das dürfte auch die Vorstellung verändern, die wir bisher von unserer Erde hatten.

Was ist das für eine Hypothese? Bereits im Jahr 1968 bemerkten Raumfahrer einen Überschallwind aus Partikeln, der ins All schoss. Experten vermuteten daraufhin, dass ein unsichtbares Feld diese Partikel antreiben müsse. Doch beweisen konnte man das nicht.

Forscher stellten daher schon vor 60 Jahren die Hypothese auf, die von der Existenz eines schwachen Energiefeldes sprach, das unseren Planeten umgibt. Seine Entdeckung versprach, unser Verständnis der Dynamik, die die oberen Schichten unserer Atmosphäre beeinflusst, zu revolutionieren.

Ein Forscherteam hat nun die Existenz dieses Energiefeldes, des sogenannten ambipolaren Feldes, bestätigt. Die Einzelheiten und Ergebnisse dieses Experiments wurden jetzt in einem Artikel in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

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RFA One: So könnte der Start der leistungsstärksten deutschen Orbitalrakete aussehen

Unsere Erde hat drei Energiefelder, die sie umgeben, und nicht nur zwei

Was wurde bestätigt? Es wurde das sogenannte “ambipolare Feld” bestätigt. Hierbei handelt es sich um ein elektrisches Feld, welches einen intensiven Teilchenwind in der Polarregion erzeugt. Das Feld lenkt diesen Wind aus unserer Atmosphäre ins Weltall. Damit hat unsere Erde dann nicht mehr nur zwei Felder – Gravitationsfeld und Magnetfeld – sondern drei.

Glyn Collinson, ein Mitglied des für die Entdeckung verantwortlichen Teams, erklärte in der offiziellen Pressemitteilung:

Jeder Planet mit einer Atmosphäre sollte eine ambipolare Kappe haben. Jetzt, da wir sie endlich gemessen haben, können wir lernen, wie sie unseren Planeten und andere im Laufe der Zeit geformt hat.

Jetzt will man im Team weiter daran forschen und herausfinden, was das für das Leben auf der Erde bedeutet.

Wie konnte man die Existenz beweisen? Die Mission Endurance startete im Mai 2022. In einer Höhe von etwa 518 km registrierten die Instrumente des Fahrzeugs eine kleine elektrische Differenz von etwa 0,55 Volt. Das Team erklärt, dass dieser Spannungsunterschied ausreicht, um die Existenz des Polarwindes zu erklären.

Mehr zu Raketen und Weltall: Das Starship von SpaceX ist in aller Munde, doch kennt ihr eines der deutschen Vorzeigeprojekte der Raumfahrt? Wir stellen euch ein Unternehmen und seine Rakete vor, die sich gemeinsam anschicken, Elon Musk aus Europa mit Hightech zu antworten: Eine deutsche Orbitalrakete schickt sich an, von Großbritannien aus Geschichte zu schreiben

Quelle(n):
  1. xataka.com

Ist Deadlock, der neue Hit auf Steam, überhaupt ein Shooter? Das sagt unser Experte

Valves neues Multiplayer-Spiel Deadlock wird als MOBA-Shooter beschrieben, aber ist das überhaupt zutreffend? MeinMMO-Redakteur Dariusz hat sich das Spiel angeschaut und sagt euch, ob er Deadlock als Shooter oder als MOBA sieht.

Deadlock ist auf Steam gerade extrem beliebt. Das Spiel hat bereits beim aktuellen Alpha-Test über 106.000 Spieler erreicht und auch Shooter-Legende shroud schwärmt von Deadlock. In den sozialen Netzwerken wird Deadlock aktuell häufig als MOBA-Shooter beschrieben, also eine Mischung aus MOBA und Shooter.

Der MOBA-Part äußert sich in vier Lanes, auf denen die 6 Spieler pro Team kämpfen. Dort besiegen Infanteristen (NPC-Gegner), leveln ihre Fähigkeiten und versuchen der gegnerischen Basis näherzukommen und diese zu belagern. Um das zu schaffen, müssen sie sich gegen andere Spieler sowie die feindlichen Wächter und Läufer durchsetzen.

Deadlock hat Schusswaffen, also ist der Gedanke nicht fern, dass es sich ebenfalls um einen Shooter handelt. Doch spielt sich Valves kommendes Multiplayer-Spiel wirklich wie ein Shooter? MeinMMO-Redakteur Dariusz hat dazu eine klare Meinung.

Wer schreibt hier? Dariusz ist der Shooter-Experte bei MeinMMO. Er spielt alles, in dem ihr euch ein Gewehr oder ein ähnliches Utensil schnappen und auf gegnerischen Fratzen schießen könnt. Am liebsten spielt er kompetitive Taktikshooter wie Valorant, CS2 und das kommende Spectre Divide. Ganz oben auf seiner Liste steht aber bis heute Rainbow Six: Siege. Dariusz spielt aber auch Arena-Shooter, Koop- und Loot-Shooter wie Destiny oder Helldivers 2 und gelegentlich sogar Simulationen wie Hell Let Loose.

Was macht ihn zum Experten? Als Experte zeichnet ihn aus, dass er nahezu jeden Shooter gespielt oder sich zumindest ausführlich damit beschäftigt hat, ein grundlegendes Wissen zu den entsprechenden Spielen besitzt und Themen einordnen und erklären kann. Diese Rolle unterscheidet sich demnach von der eines Profi-Spielers, der sich durch herausragenden Skill und Expertise in meist nur einem Spiel auszeichnet.

Deadlock ist viel mehr MOBA als Shooter

Ist Deadlock jetzt ein MOBA oder ein Shooter? Das kommt wahrscheinlich immer auf die Perspektive und die eigenen Erwartungen an. Das Spiel hat Aspekte von beidem, aber wer einen puren Shooter erwartet, hat möglicherweise keinen Spaß an Deadlock.

Ich bin Shooter-Spieler durch und durch. Wenn ich am Abend etwas zocken will, ist die Frage meistens nur: Spiele ich heute einen PvE-Shooter oder hab ich Bock auf PvP? Deadlock fühlt sich für mich aber viel mehr nach einem MOBA an als nach einem Shooter. Mein Aim, mein Gamesense und mein Movement, das ich mir in den verschiedenen Shootern angearbeitet habe, nützt mir in Deadlock nichts.

Die Time-to-kill der Helden ist in Deadlock sehr hoch, der Einsatz der Fähigkeiten im Kampf mit anderen Spielern sehr wichtig und die eigentliche Bewaffnung hat keinen großen Einfluss auf den Ausgang eines Fights.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Selbst das beste Aim ist kein garantierter Sieg

Valve hat mir heimlich Platzpatronen in die Waffe gesteckt und das frustriert mich. Selbst wenn ihr viel besseres Aim als eure Gegner habt, werdet ihr beispielsweise ein 1v2 in Deadlock nur durch gutes Aim selten gewinnen.

In einem Valorant könnt ihr eine solche Auseinandersetzung idealerweise mit 2 Kugel, also 2 sauberen Headshot beenden. Auch in CoD und anderen Spielen geht das häufig mit maximal einem Magazin. In Deadlock richten die Schusswaffen nicht viel Schaden an. Einen 1-Shot-Headshot könnt ihr komplett vergessen.

Das ist sogar in Hero-Shootern wie Overwatch 2 anders. Dort könnt ihr mit purem Waffen-Skill Kills erzielen, selbst wenn ihr gar keine Fähigkeiten einsetzt. Notfalls wählt ihr einfach Soldier 76 und spielt ihn wie jeden anderen Shooter. Ihr werdet das Spiel vielleicht verlieren und eure Mitspieler könnten sauer sein, aber ihr kommt mit purem Aim schon mal einen Schritt weiter als in Deadlock. Eine Ana oder Kiriko könnt ihr auf jeden Fall problemlos eliminieren.

Deadlock ist viel mehr als nur pew pew

Solltet ihr schon mal ein MOBA gespielt haben, ist die Eingewöhnung in das Spielprinzip von Deadlock wahrscheinlich kein Problem für euch. Ich kenne mich zwar sehr gut mit Shootern aus, habe aber noch nie ein MOBA gespielt. Dementsprechend schlecht war meine Leistung in meinen gespielten Runden – und ich habe mir schon Mühe gegeben, zu verstehen, was meine Aufgaben sind.

Ihr müsst verstehen, wie die unterschiedlichen Helden funktionieren, was durch die Wichtigkeit der Fähigkeiten im direkten Kampf noch entscheidender ist. Ihr müsst verstehen, welche Rolle die Infanteristen, die Wächter und Läufer spielen und wozu die Seelen da sind. Und ihr müsst verstehen, welche Items ihr in welcher Situation mit welchem Helden im Shop kaufen solltet.

Deadlock ist prinzipiell DOTA 2 in Third-Person-Perspektive. Ja, es gibt Schusswaffen, aber das heißt nicht, dass sich Deadlock wie ein normaler Shooter spielt. Ihr müsst in erster Linie das Spielprinzip eines MOBAs können. Auf der anderen Seite gibt es wahrscheinlich aber auch MOBA-Spieler, die sagen: „Deadlock ist mir für mich viel zu sehr ein Shooter.“

Wenn es euch wie mir geht und Deadlock euch ebenfalls zu wenig wie ein Shooter und zu sehr wie ein MOBA spielt, dann findet ihr auf MeinMMO vielleicht ein Spiel, das euch besser gefällt: Die 25 besten Shooter 2024 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay

Quelle(n):
  1. SteamDB

Bekannter Youtuber für MMORPGs nennt die aktuellen Online-Rollenspiele, die am wenigsten Pay2Win sind

Welche aktuellen MMORPGs besitzen die fairsten Bezahlmodelle? Genau dieser Frage geht ein Genre-Experte auf den Grund, mit der Hilfe seiner Community. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ergänzt die Erkenntnisse des YouTubers um seine eigenen Einschätzungen.

Von wem kommt die Einschätzung? Mit 666 Videos und 750.000 Abonnenten ist TheLazyPeon einer der größten YouTuber für das Genre der MMORPGs. Seit vielen Jahren schon liefert er Angespielt-Berichte, Genre-Betrachtungen und persönliche Einblicke in sein Leben in Thailand.

In einem Video vom 22. August 2024 betrachtet der „faule Arbeiter“ aktuelle MMORPGs, die von seiner Community mit Blick auf das Bezahlmodell bewertet wurden. Im Folgenden fasst euch MeinMMO die spannenden Erkenntnisse aus dem Video zusammen. Danach ergänzt Redakteur Karsten Scholz seine Einschätzungen zu den Bezahlmodellen.

Die MeinMMO-Community hat die besten MMORPGs für PC und Konsolen gewählt:

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Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole

Was bedeutet Pay2Win?

Zuerst das Fundament: Wenn man von „Pay2Win“ spricht, dann meint man damit üblicherweise (und das wird in der Community immer wieder durchaus hitzig diskutiert), dass Spieler sich mit Echtgeld in einem Spiel Dinge kaufen können, die sich positiv auf die Stärke eines Charakters auswirken, und die man sich alternativ nicht oder nur sehr langwierig erspielen kann.

Wenn es die Möglichkeit gibt, sich den kaufbaren Zuwachs der Charakterstärke im Laufe der Zeit zu erspielen, spricht man oft auch von „Pay2Progress“, also das Bezahlen, um schneller Fortschritt zu erzielen. Je größer der zeitliche Aufwand für Kostenlos-Kunden, um mit den Käufern der Charakterprogression gleichzuziehen, desto häufiger fällt auch in dem Kontext der „Pay2Win“-Begriff.

Welche aktuellen MMORPGs sind am wenigsten „Pay2Win“?

Wie sehen die Erkenntnisse von TheLazyPeon aus? Da der Begriff „Pay2Win“ recht schwer zu greifen ist und jeder Genre-Fan für sich an einer anderen Stelle die Grenze zieht, hat der YouTuber einfach seine Community gefragt: Ist MMORPG X eurer Meinung nach „Pay2Win“ oder nicht? Hier die Top 5 der fairsten, aktuell relevanten Genre-Vertreter:

  • Final Fantasy XIV bekommt die meisten „Nicht Pay2Win“-Meldungen aller aktuell relevanten MMORPGs, mit 86,2 Prozent. 13,8 Prozent halten das Online-Rollenspiel von Square also für „Pay2Win“ (eventuell aufgrund der Möglichkeit, Teile der Kampagnen mit Geld überspringen zu können).
  • Auf Platz 2: Guild Wars 2, mit 82,4 Prozent „Nicht Pay2Win“-Meldungen. Diesen Ruf verdient sich das MMORPG von ArenaNet durch die Möglichkeit, sich die Echtgeldwährung des Ingame-Shops durch den Tausch mit erspieltem Gold zu besorgen. Dadurch gibt es nichts im Shop, was man sich nicht auch erspielen kann. Dazu kommt die horizontale Charakterprogression, die vor allem Sammler, Gelegenheitsspieler und sogenannte „Completionists“ anspricht.
  • Beim dritten Platz fallen die Prozentpunkte bereits deutlich: 70,9 Prozent der Befragten halten New World für „Nicht Pay2Win“. Das Buy2Play-MMORPG von Amazon Games verkauft im Ingame-Shop und via Battle Pass vor allem kosmetische Dinge und hat laut TheLazyPeon eines der fairsten Bezahlmodelle auf dem Markt.
  • Auf Platz 4 bekommt WoW Classic den Zuschlag. Immerhin 68,2 Prozent der Befragten geben hier ein „Nicht Pay2Win“. Dabei muss man jedoch trennen, zwischen den Classic-Versionen, die bis heute ohne WoW-Marke und Shop auskommen, und WoW Cataclysm Classic, das beides besitzt.
  • Platz 5: Old School RuneScape, mit 67 Prozent Meldungen für „Nicht Pay2Win“. Hier gibt es eine klare Trennung zwischen den Free2Play- und Abo-Welten. Es ist aber durchaus möglich, Ausrüstung mit Geld zu kaufen. Doch sind viele Items an Quests oder andere Anforderungen gebunden. Zudem kann man durch jedes virtuelle Ableben alle gekauften Teile verlieren.
Bei der Bewertung der WoW-Marke scheiden sich die Geister.

Wie gut schneidet das moderne WoW ab? „Retail-WoW“, das jetzt die neue Erweiterung The War Within erhalten hat, war bei der Umfrage DAS MMORPG, das die Teilnehmer in zwei fast gleich große Lager aufgeteilt hat: 47,7 Prozent „Nicht Pay2Win“ versus 52,3 Prozent „Pay2Win“.

Wie viele andere Spieler hält auch TheLazyPeon gar nichts von der WoW-Marke, doch fällt das damit verbundene „Pay2Win“ für den YouTuber nicht groß genug aus, um das Abo-MMORPG von Blizzard komplett zu meiden.

Was ist mit den anderen namhaften, aktuellen MMORPGs? Herr der Ringe Online hat mit 65,6 Prozent Meldungen für „Nicht Pay2Win“ die Top 5 knapp verpasst. The Elder Scrolls Online (62,3 Prozent „Nicht Pay2Win“) und Star Wars: The Old Republic (61,9 Prozent) folgen dahinter.

Es ist Zeit für Trivia! Warum nennt man Charaktere in Spielen oft Twinks, Toons oder Alts?

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Warum nennt man manche Spiel-Charaktere Twinks, Toons oder Alts?

Abo mit Ingame-Shop sollte verboten sein

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Top 5? Wer meine Kolumne Wenn jemand so ein MMORPG ankündigt, nehme ich ganz vorne Platz auf dem Hype-Train gelesen hat, der weiß, dass ich ein MMORPG mit Buy2Play-Modell und Abo (und ganz ohne Shop und Mikrotransaktionen) jederzeit bevorzugen würde.

Denn nur so ist es aus meiner Sicht für Entwickler möglich, auf all die Design-Entscheidungen rund um die Monetarisierung zu verzichten, die sich negativ auf die Spielerfahrung auswirken können. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass MMORPGs mit so einem Bezahlmodell schlicht nicht mehr gemacht werden.

Stattdessen balancieren moderne Genre-Vertreter dank Ingame-Shop und Echtgeldwährungen regelmäßig an der Grenze zum „Pay2Win“ oder „Pay2Progress“ und übertreten diese oft genug auch. Die Community vom TheLazyPeon hat die Positivbeispiele bereits gut herausgearbeitet.

Die fairsten Bezahlmodelle aller aktuell relevanten MMORPGs finden sich auch für mich in Final Fantasy XIV und Guild Wars 2. Wer nur WoW Classic spielt, erlebt dort – bis zu einem gewissen Punkt (WotLK beziehungsweise Cataclysm Classic) – tatsächlich ebenfalls eine herrlich oldschoolige Spielerfahrung, was das Bezahlmodell angeht, doch ist Classic natürlich nur ein Teil vom Gesamtprodukt World of Warcraft.

Dass die WoW-Marke problematisch ist, zeigt seit Jahren jeder World-First-Race. Wie viel Geld die Profi-Gilden in die Ausstattung ihrer Charaktere investieren müssen, um im Wettrennen um die Boss-Kills konkurrenzfähig zu bleiben, ist einfach nur absurd.

Welches aktuelle MMORPG hat nach eurer Sicht das fairste Bezahlmodell? Welche Online-Rollenspiele bieten klares „Pay2Win“ und sind daher keine Empfehlung wert? Verratet es in den Kommentaren! Falls ihr eine Übersicht zu den derzeit besten MMOs und MMORPGs für das Jahr 2024 sucht, schaut hier vorbei: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024

Das Unternehmen von HandOfBlood veröffentlicht sein 2. Spiel auf Steam – So kommt es bei der Community an

INSTINCT3 ist das Unternehmen von HandOfBlood, das sich vor allem um Influencer kümmert. Seit diesem Jahr ist es aber auch ein Publisher für Indie-Games. Nach dem ersten Publisher-Erfolg Strategiespiel Terrascape ist nun auch ihr 2. Spiel auf Steam erschienen und Megaloot kommt gut an.

Was ist Megaloot für ein Spiel? Megaloot ist ein Inventarmanagment-Roguelike-RPG. Das heißt, ihr müsst in verschiedenen Runs mit Items versuchen, starke Builds zu bauen. Dafür müsst ihr euer Inventar managen, damit Synergien entstehen. HandofBlood hatte das Spiel vor tausenden Zuschauern live vorgestellt und wollte damit in eine völlig andere Richtung gehen.

Megaloot sieht wie ein Dungeon-Crawler im Pixellook aus: Ihr wählt Items für euer Inventar und euer Held versucht dann, die Monster im Dungeon zu besiegen.

Das Genre des Inventarmanagment-Roguelike-RPG ist übrigens beliebt auf Steam. Es ist ein entspanntes Spielprinzip, da man den Kampf aktiv nicht beeinflussen kann. Man kann nur sein eigenes Inventar anpassen und umstrukturieren.

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Megaloot – Trailer zum Roguelike, in dem euer Rucksack die einzige Waffe ist

Die Spieler sind glücklich, aber eine Sache fehlt

Wie kommt das Spiel auf Steam an? Seit dem Release am 30.08.2024 auf Steam hat das Spiel fast 600 Reviews gesammelt. Davon sind 87 % positiv. Vor allem der fesselnde Gameplay-Loop und die vielen Build-Möglichkeiten werden von der Community gelobt. (Stand: 01.09.2024)

  • SonicFinger: Verdammt noch mal macht das Süchtig. Nur kurz ne runde zocken und Zack sin 5 Stunden weg……Und ich werde es wieder tun.
  • xL3g3nd_: Dieses Spiel ist auf jeden Fall ein Anwärter auf das Indie Spiel des Jahres. Ich respektiere vor allem die Leistung des Soloentwicklers. So viel Vielfalt, so viel Spielspaß schafft nicht jeder. Ganz klare Empfehlung.
  • Jarlyk: Der Haupt-Gameplay-Loop ist solide, aber das Fehlen von Meta-Fortschrittszielen in Kombination mit der Tatsache, dass jeder Lauf ein „endloser“ Lauf ist, nutzt sich nach einer Weile ab.

Es gibt auch einen Kritikpunkt, der öfter genannt wird. Vielen Spielern fehlt eine Meta-Progression: Es gibt nichts zum Upgraden oder Erfolge, die man erreichen kann. Es geht in jedem Run darum, immer weiterzukommen, um den eigenen Highscore zu knacken.

Auf SteamDB sieht man, dass das Spiel einen Peak von 5800 Spielern gleichzeitig hatte. Auf x.com feierte der Entwickler, dass man nach 6 Stunden schon 5000 Spieler und 10.000 Verkäufe weltweit geknackt hat.

Wie viel kostet das Spiel auf Steam? Das Spiel kostet regulär 9,75 €. Aktuell habt ihr ein Angebot von 10 %. Bis zum 6. September könnt ihr das Spiel demnach für 8,77 € erwerben. Habt ihr das Spiel schon gespielt? Dann schreibt es uns in die Kommentare.

Falls ihr noch mehr Spiele in dem Genre von Megaloot sucht, dann findet ihr hier eine weitere Empfehlung: In einem neuen Spiel auf Steam ist die richtige Vorbereitung wichtiger als der Kampf und es lässt mich nicht mehr los

Quelle(n):
  1. Steam

Scrubs hat einen Fehler im Intro, den jeder Arzt erkennen sollte – Doch das ist Absicht

Jede Comedy-Serie braucht ein erinnerungswürdiges Intro. Auch die Hit-Serie Scrubs hat eins, das perfekt in die Umgebung eines Krankenhauses passt. Interessanterweise hatte das Intro aber 5 Jahrelang einen Fehler, der jedem Arzt hätte auffallen müssen.

Was für ein Fehler ist das? Das Intro von Scrubs ist recht kurz. Es läuft der passende Song Superman von Lazlo Bane. Man sieht die verschiedenen Charaktere mit einer Akte zu einem Krankenbett laufen. Im Sekundentakt werden die Positionen der Figuren ausgetauscht und am Ende packt J.D. ein Röntgenbild an ein beleuchtetes Board, auf dem Scrubs steht.

Das Intro zeigt direkt, worum es geht: den Alltag in einem Krankenhaus. Wenn man richtig hinschaut, sieht man aber, dass das Röntgenbild falsch herum aufgehängt wurde. Das war aber bewusst, wie man 5 Jahre später in einem Gag zeigte.

Einen Trailer zur ersten Staffel seht ihr hier:

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Scrubs – Trailer zum DVD-Release der 1. Staffel

Der Fehler wurde in der 5. Staffel aufgegriffen

Warum kann der Fehler nur bewusst passiert sein? Scrubs basiert lose auf echten Ärzten, die die Macher getroffen haben. So sind auch die Namen von J.D. und Turk an echte Ärzte angelehnt. Um die Serie so akkurat wie möglich zu machen, arbeiteten die Macher der Serie mit echten medizinischen Beratern zusammen. (via SlashFilm)

Und selbst ohne diese Berater wäre wohl jemandem aufgefallen, dass das Röntgenbild des Brustkorbs falsch herum aufgehängt wurde. Von 2001 bis 2006 wurde das Bild so gelassen, bis die Figur Kim, gespielt von Elizabeth Banks, in Staffel 5 Folge 23 im Intro auftaucht.

Einen Zusammenschnitt aller Intros bis Staffel 9 findet ihr hier:

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Das Intro läuft ganz normal ab, bis Kim am Ende das Röntgenbild umdreht und sagt: Das hängt verkehrt herum, das nervt mich schon seit Jahren. Das symbolisiert auch die Rolle von Kim. Sie ist eine Nebenfigur, die das Leben von J.D. ziemlich aufmischt und für einige Veränderungen sorgt, die bis zum Ende der Serie relevant sind.

Im Verlauf der Serie wurde das Intro mal leicht abgeändert. Staffel 2 hatte zu Beginn sogar eine längere Version. So wurden gelegentlich auch neue Charaktere hinzugefügt. In der letzten Staffel von Scrubs wurde sogar der Song in einem anderen Cover abgespielt. Viele der Figuren in Scrubs waren auch im echten Leben befreundet. J.D würde auch nochmal mit ihnen zusammenarbeiten wollen: Schauspieler der TV-Serie Scrubs erklärt, wie er heute zu Turk, Elliot und Dr. Cox steht

Quelle(n):
  1. Screen Rant

Civilization VII ist noch nicht erschienen, doch sein Killer erscheint bereits in wenigen Wochen auf Steam

Civilization erhitzt die Gemüter vieler Spieler. Doch der spannendste Konkurrent erscheint bereits Ende September auf Steam und im Game Pass.

Auf der gamescom 2024 stellte Civilization VII endlich neue Infos vor, doch wenige Spieler zeigten sich begeistert. Denn Civ VII krempelt viele Funktionen völlig um und streicht andere Dinge völlig. Und das schmeckt nicht allen Spielern.

In wenigen Wochen erscheint jedoch mit Ara: History Untold ein neues Strategiespiel. Am 24. September erscheint das Spiel auf Steam und im Game Pass. Und das könnte ein echter Civ-Killer und für viele enttäuschte Spieler eine gelungene Alternative werden.

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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer

Globalstrategie mit gleichzeitigen Runden und hübscher Grafik

Bei Ara: History Untold handelt es sich um ein globales Rundenstrategiespiel und orientiert sich an anderen Vertretern wie Civilization, Humankind, Old World und ähnlichen Spielen.

Der Entwickler hinter dem Spiel ist Oxide Games, der durch sein erstes Spiel „Ashes of the Singularity“ bekannt geworden sind. Die Engine aus „Ashes of the Singularity“ wird übrigens auch in Ara: History Untold eingesetzt.

Was ist Ara: History Untold? In Ara: History Untold wählt ihr aus verschiedenen Nationen eine aus, baut anschließend Städte auf, sammelt Ressourcen und wechselt durch verschiedene Zeitalter. Dabei baut ihr Weltwunder oder führt Kriege gegen andere Nationen.

Das klingt erst einmal sehr nach Civilization, doch Ara: History Untold bringt auch seine eigenen Ideen mit. Ein paar weitere, feine Unterschiede sind etwa:

  • Ihr bewegt euch nicht über Hex-Felder, sondern bewegt euch über dynamische Vielecke. Das soll vor allem für weniger kleinteiliges Mikromanagement sorgen, weil die Flächen größer sind.
  • Außerdem setzt das Spiel auf simultane Runden: Alle Spieler legen gleichzeitig alle Aktionen fest und beenden dann ihre Runde. Erst dann werden alle eure Aktionen gleichzeitig ausgeführt. Dadurch sollen Mehrspieler-Partien schneller ablaufen.
  • Forschungen wählt ihr immer aus zufälligen Karten und nicht aus einem festen Tech-Baum. Das erinnert an das Spiel Old World, welches ebenfalls auf den Zufall bei der Forschung setzt.

Kämpfe und Schlachten könnt ihr starten, diese laufen dann aber über mehrere Runden automatisch ab, ohne dass ihr sie beeinflussen könnt. Das könnte dem ein oder anderen Taktiker unter euch zu wenig sein. Aber das muss sich in der Praxis zeigen, wie gut das Kampfsystem am Ende funktioniert.

Eine Besonderheit ist obendrein, dass ihr über das Spiel hinweg Prestige sammelt. Besitzt ihr nicht genug davon, dann kann bereits nach dem ersten Zeitalter Schluss sein. Das soll laut Entwickler verhindern, dass ihr eine Partei noch stundenlang weiter spielt, obwohl ihr ohnehin keine Chance mehr hättet.

Was fällt sonst auf? Die Grafik und das Design sind sehr detailreich. Während Civilization seit 8 Jahren auf der Stelle tritt und euch auch in Civ VII wieder die gleiche Grafik wie aus Teil 6 serviert, setzt Ara: History Untold auf viele feine Details: So könnt ihr heranzoomen und eurer Bevölkerung beim Arbeiten zusehen. Das Spiel wirkt auch deutlich erwachsener als der bunte und verspielte Comic-Look von Civilization 6 und 7.

Kann man sich irgendwo Gameplay ansehen? Ja, ihr könnt euch schon Gameplay auf YouTube ansehen. Der deutsche YouTuber Gaius Julius Caesar hat rund 40 Minuten Gameplay aufgenommen. Hier könnt ihr auch ansehen, wie er seine Städte verwaltet, ein gegnerisches Stammesdorf besiegt und die Karte erkundet. Vieles davon, etwa Bezirke und das Ausbilden von Spezialisten, wirkt sehr vertraut:

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Mehr Strategiespiele: Ihr sucht weitere Alternativen oder sucht einfach nach dem nächsten Hit für eure Spielesammlung? MeinMMO stellt euch hier die besten Spiele in den Genres Echtzeit-Strategie, Runden-Strategie und 4X vor, die ihr im Jahr 2024 auf dem PC spielen könnt: Die 15 besten Strategiespiele für PC 2024

Eines der besten Spiele zu One Piece gibt es auf PS4 aktuell für 10 € – Das perfekte Spiel für spaßige Massenschlachten

One Piece hat seit den Anfängen unzählige Spiele spendiert bekommen. Es gibt Fighting-Games, Open-World Adventure und viele andere Genres. Ein stumpfes, aber spaßiges Spiel zu One Piece gibt es aktuell für PS4 und PS5 für einen guten Preis.

Um welches Spiel geht es? Pirate Warriors 4 ist der aktuellste Teil des One-Piece-Spin-offs der Dynasty-Warriors-Reihe. Das Konzept der Spiele ist, dass man in verschiedenen Leveln mit bekannten Figuren versucht, Gebiete einzunehmen, indem man mehrere tausende Gegner besiegen muss.

Das Gute an One Piece ist, dass sich die Welt perfekt ins Spielprinzip einfügt, denn es wirkt logisch, dass Ruffy und die Strohhüte sich durch unzählige Marine-Soldaten prügeln können. Im vierten Teil gibt es wieder neue Charaktere, die bis zum Wano-Arc reichen. Ihr könnt euch also auch als Kaido oder Big Mom in große Schlachten stürzen.

Pirate Warriors 4 gehört zu den Top 5 der besten Anime-Games: Die 5 besten Anime-Games für PS4 und PS5

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One Piece Pirate Warriors 4 Launch Trailer

Kopf aus und rein ins Getümmel

Warum ist Pirate Warriors 4 gut? Das Spiel bietet simple, aber spaßige Kombos mit bekannten Figuren. Außerdem könnt ihr spezielle Attacken freischalten, die effektiv sind und spektakulär aussehen. Auch Verwandlungen wie Gear-4-Ruffy gibt es im Spiel.

Im Vergleich zum Vorgänger gibt es auch einige Neuerungen. Die Maps der Level sind nicht mehr so eintönig und auch die Bosskämpfe abwechslungsreicher geworden. Jeder Charakter hat jetzt simple Skill-Bäume, die ihr mit freischaltbaren Ressourcen aufwerten könnt.

Das alles ist nie sonderlich fordernd, aber man kann sich in den befriedigenden Kämpfen entspannen. Für Fans der Reihe ist es auch einfach cool zu sehen, wie Nebencharaktere kämpfen, die im Anime und Manga bisher nicht viel gemacht haben. Auch für Trophäen-Sammler ist das Spiel interessant, da man die Platin-Trophäe recht leicht erreichen kann.

Im Hauptspiel habt ihr 43 Charaktere zur Verfügung. Mit 2 Character-Passes kamen noch 18 Charaktere hinzu – Darunter auch Gear-5-Ruffy oder Gol. D. Roger.

Bis wann geht das Angebot? Bis zum 12.09.2024 könnt ihr euch das Spiel für 10 € für die PS4 oder PS5 sicher. Der erste Character-Pass ist ebenfalls im Angebot, falls ihr 9 zusätzliche Charaktere wollt. Für Anime-Fans gibt es noch zusätzliche Angebote.

Zusätzlich dazu sind auch Spiele zu One Punch Man, JoJo´s Bizarre Adventure oder Dragon Ball im Angebot. Viele Anime-Spiele sind nicht immer die imposanten Meisterwerke. Für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist das meistens aber egal: Ich liebe Anime-Games auf der PS5, obwohl die meisten ziemlich schlecht sind

Quelle(n):
  1. PSN-Store

In einem neuen Spiel zu Harry Potter könnt ihr beweisen, ob ihr das Zeug zum Quidditch-Weltmeister habt

Mit Harry Potter: Quidditch Champions erscheint zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder ein Videospiel zum Fantasy-Sport, den Fans bereits aus den Büchern und Filmen kennen.

Um was für ein Spiel geht es hier? Bei Harry Potter: Quidditch Champions handelt es sich um ein Sportspiel im beliebten Fantasy-Universum der Zauberer und Hexen, das von Unbroken Studios entwickelt wird. Es ist nach dem PS2-Spiel „Harry Potter: Quidditch-Weltmeisterschaft“ aus dem Jahr 2003 erst das zweite seiner Art.

Ihr könnt zwischen einfachen Schaukampf-Matches und einem Karrieremodus wählen. Beide Spielmodi lassen sich auch mit bis zu drei Freunden online spielen. Für die kompetitiven Spieler unter euch gibt es aber auch die Möglichkeit, gegen andere Kontrahenten anzutreten.

Das Spiel erscheint bereits am 3. September 2024 für die Konsolen PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X/S sowie für den PC auf Steam und im Epic Games Store. Eine Version für die Switch ist ebenfalls geplant, wird aber erst später kommen.

Weiteres zum Spielprinzip verraten euch die Entwickler in einem rund fünfminütigen Gameplay-Walkthrough, den ihr euch hier anschauen könnt:

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Harry Potter: Quidditch Champions – Der offizielle Gameplay-Trailer kurz vor Launch

Was verrät der Trailer? Eure Karriere beginnt mit einem selbsterstellten Charakter im Hof des Fuchsbaus der Weasleys, wo ihr euer erstes kleines Turnier gewinnen müsst. Ist das erst einmal geschafft, geht es für euch um die Weltmeisterschaft. Neben der soll es aber auch drei weitere Pokale geben.

Große Auswahl, kleiner Preis

Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr für Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw oder Slytherin antreten wollt. Jedes Haus wird einige bekannte Charaktere aus den Büchern und Filmen auf dem Platz haben. Bestätigt wurden bereits Draco Malfoy, Cho Chang, Cedric Diggory und Harry Potter höchstpersönlich.

Es gibt weiterhin die vier klassischen Positionen Jäger, Sucher, Hüter und Treiber. Jede Rolle soll laut den Entwicklern einen einzigartigen Spielstil besitzen. Die Spielregeln wurden jedoch etwas angepasst: Den goldenen Schnatz zu fangen bringt euch nicht mehr den Sieg, aber immerhin einen großen Punktevorsprung.

Zwischen den Partien könnt ihr sowohl eure Spieler als auch ihre Besen verbessern. Neue Fähigkeiten bekommt ihr durch den Einsatz von Skill-Punkten, für Besen braucht es ein besonderes Upgrade-Material. Zudem gibt es eine Auswahl an unterschiedlichen Besen, die sich alle etwas anders anfühlen sollen.

Die Entwickler haben bereits mehrmals betont, dass es im Spiel keine Mikrotransaktionen geben soll. Bei einem Standardpreis von 29,99 Euro auf Steam ist das schon ein ziemliches Schnäppchen, falls sich an diesem Versprechen nicht doch noch etwas ändern sollte.

Für viele Fans dürfte „Harry Potter: Quidditch Champions“ alte Erinnerungen wecken. So ist es zumindest bei MeinMMO-Autorin Linda Knabe passiert, für die der Nostalgietrip zum Spiel des Jahres 2024 werden könnte. Aber den Rest kann sie euch hier selbst erzählen: Das nächste Game zu Harry Potter ist für mich pure Nostalgie und vielleicht schon mein Spiel des Jahres