Pokémon GO bringt neues Shiny als Raid-Tag, aber lohnt sich das Event?

Pokémon GO hat einen Raid-Tag mit Legios angekündigt. Wir zeigen euch die Boni und eine Einschätzung.

Wann läuft der Raid-Tag mit Legios? Der findet am Sonntag, den 8. September 2024 statt. Er läuft von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Was sind die Boni des Raid-Tags? Folgende Boni gelten:

  • Legios-Raids auf den meisten Arenen
  • Bis zu 5 kostenlose Raid-Pässe beim Drehen von Arenen
  • Das schillernde Legios gibt es zum ersten Mal
  • Erhöhte Chance auf Shiny-Legios
  • Fern-Raid-Limit bei 20 statt 5

Gibt es ein Ticket? Ja, das wird 5 US-Dollar kosten, laut Ankündigung. Der Euro-Preis dürfte ähnlich hoch ausfallen. Die Inhalte sind:

  • 8 weitere Raid-Pässe beim Drehen
  • Erhöhte Chance auf XL-Sonderbonbons nach Raids
  • 50 % mehr EP aus Raids
  • Doppelter Sternenstaub für Raids

Die Ticket-Boni gelten am 8. September 2024 von 14:00 bis 22:00 Uhr.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Lohnt sich der Raid-Tag mit Legios?

Ist Legios stark? Kurz: Aktuell nicht. Es bringt weder in der Kampfliga besonders viel, noch gehört es zu den besten Angreifern in Pokémon GO für Raids. Das Monster aus den Spielen Schwert & Schild hat in Pokémon GO demnach aktuell keinen echten Einsatzort, was Kämpfe angeht.

Warum sollte man raiden? Dieser Raid-Tag ist aufgrund der Schwäche von Legios eher was für Sammler. Das Monster kommt aber erstmals in seiner schillernden Variante ins Spiel und bringt auch gleich eine erhöhte Shiny-Chance mit. Wer also seinen Shiny-Dex füllen möchte, hat eine ganz gute Gelegenheit.

Wie sieht Shiny Legios aus? Das schillernde Legios findet ihr hier:

Pokemon GO Shiny Legios
Shiny Legios in Pokémon GO

Das Shiny ist ziemlich auffällig und gehört somit zu den interessanteren, schillernden Monstern. Da gibt es deutlich weniger spannende Shiny-Kandidaten.

Für wen lohnt sich das Event? Insgesamt kann man die 5 kostenlosen Raid-Pässe schon ausgeben, immerhin bringen Raids ja auch EP sowie Sternenstaub und eben die Chance auf das schillernde Legios. Einen starken Kämpfer bekommt man hier aber nicht.

Wenn man Lust hat, ein paar Raids zu erledigen und sein Shiny-Glück zu versuchen, kann man das Event mitnehmen, braucht sich aber nicht ärgern, wenn man es verpasst. Da gibt es andere Dinge, die man in diesem Monat auf dem Schirm haben sollte, denn grundsätzlich wird der September aber sehr spannend für das Spiel. Die neue Season „Max Out“ steht an. Hier kommt auch das neue Dynamax-Feature ins Spiel, das wir euch hier vorstellen.

Mit einem Aspekt von Herr der Ringe hatte George R.R. Martin ein großes Problem

George R.R. Martin hat mit seinem Epos rund um Game of Thrones einen Fantasy-Meilenstein erschaffen. Das andere große Epos, Der Herr der Ringe, hat laut ihm aber ein großes Problem, das er selbst noch gar nicht haben kann: das Ende.

George R.R. Martin und Westeros. Mit Das Lied von Eis und Feuer erschuf Martin ein großes Fantasy-Epos, das nicht nur kleinere Spin-offs bekam, sondern auch Live-Action-Adaptionen in Form von Game of Thrones. Die Geschichten aus Westeros scheinen nicht zu enden. House of the Dragon läuft aktuell und mit A Knight of the Seven Kingdoms gibt es auch in Zukunft neues Futter.

Anders als die Serie ist Das Lied von Eis und Feuer bislang nicht beendet. Seit 2011 warten Fans der Reihe auf The Winds of Winter und auf ein baldiges Ende der Geschichte. Obwohl er diese bisher nicht beendet hat, hat er sich 2014 kritisch zum Ende von Herr der Ringe geäußert.

Ein anderer Fantasy-Autor ist auf jeden Fall schneller als Martin: Der Autor von „The Witcher“ schreibt schneller als George R.R. Martin – Neuer Roman ist endlich fertig

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In der zweiten Staffel von „House of the Dragon“ beginnt der Krieg mit Feuer und Blut

Martin hält nichts von mittelalterlicher Philosophie

Was sagt Martin zu Tolkien? 2014 sprach George R.R. Martin mit dem Rolling Stone Magazin über Game of Thrones und da kam auch Der Herr der Ringe zur Sprache. An einem Punkt wird er über Macht in Game of Thrones gefragt und dass sie jeder schlecht nutzt.

Er erklärt, dass seine Darstellung der Macht von Herrschern eine Antwort auf Tolkien war. Er bewundere ihn zwar, doch er zweifelt an dessen Darstellung von Macht. Martin spricht da von einer mittelalterlichen Philosophie, dass, wenn die Person auf dem Thron gut ist, auch das Land gedeiht.

Wenn wir uns die reale Geschichte ansehen, ist das nicht so einfach. Tolkien kann sagen, dass Aragorn König wurde und hundert Jahre lang regierte, und er war weise und gut. Aber Tolkien stellt nicht die Frage: Was war Aragorns Steuerpolitik? Unterhielt er ein stehendes Heer? Was hat er in Zeiten von Überschwemmungen und Hungersnöten getan?

Diese Fragen wollte sich Martin in seinen Werken stellen, denn Real-Life-Könige haben Real-Life-Probleme. Er findet nicht, dass gute Absichten reichen, um ein Königreich vernünftig zu führen.

George R.R. Martin argumentiert aus einer modernen Perspektive. Wie schon der reddit-User brian5476 vor 10 Jahren erklärt hat, argumentiert Martin natürlich aus einer modernen Perspektive. Das vergleicht er mit Shakespeare, der natürlich auch keine modernen Erzählstrukturen hat, er dennoch bis heute eine wichtige Inspirationsquelle für Geschichten ist.

Außerdem könnte man auch argumentieren, dass beide Werke, trotz des Fantasy-Settings, ein anderes Sub-Genre der Fantasy sind. Auf das Ende von Das Lied von Eis und Feuer müssen die Fans aber wohl noch lange warten. An einer anderen Stelle äußerte sich Martin aber auch über seine Herangehensweise an Drachen: George R.R. Martin verspricht ein zentrales Geheimnis von House of the Dragon in seinem Roman aufzuklären – Vorausgesetzt er erscheint

Pokémon GO: Guide zum Community Day mit Robball – So nutzt ihr das Event heute richtig

Am Samstag steht in Pokémon GO der Community Day mit Robball an. Wir zeigen euch, wie ihr das Event optimal nutzen könnt.

Was ist das für ein Event? Der Community Day ist ein Event, das jeden Monat stattfindet. Hierbei steht ein Pokémon im Vordergrund, welches ihr in einer sehr hohen Anzahl bei dem Event antreffen könnt. Neben einer erhöhten Chance auf Shiny-Exemplare zu treffen, gibt es auch noch starke Boni, die Teil des Events sind.

Beim Community Day im August 2024 ist Robball der Star des Tages. Das Starter-Pokémon aus der 7. Generation ist vom Typ Wasser und kann sich zuerst zu Marikeck und anschließend zu Primarene entwickeln.

Alle Infos zu diesem Community Day, wie ihr euch am besten vorbereitet sowie Hinweise, wie ihr das Event optimal nutzen könnt, haben wir hier für euch zusammengestellt.

Community Day im August 2024 mit Robball – Start & Boni des Events

Was? Community Day mit Robball
Wann? Samstag, den 31. August 2024 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr
Exklusive Attacke: Lade-Attacke Aquahaubitze für Primarene, wenn ihr bis spätestens 22:00 Uhr Marikeck zu Primarene entwickelt
Boni:
– Erhöhte Shiny-Chance für Robball
– Dreifache Menge an Erfahrungspunkten beim Fangen von Pokémon
– Doppelte Fang-Bonbons
– Doppelte so hohe Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon ab Level 31
– Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch)
– Schnappschussüberraschungen mit Robball
– Feldforschungen mit Robball
– PokéStop Showcases mit Robball und Primarene

Boni bis 22:00 Uhr Ortszeit:
– Ein zusätzlicher Spezialtausch
– 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen

Weitere Inhalte während des Community Days: Nach dem eigentlichen Ende des Events, habt ihr von 17:00 bis 22:00 Uhr noch Zeit, um an 4*-Raids teilzunehmen. Hier könnt ihr Marikeck herausfordern und besiegen. Gelingt euch das, erscheinen rund um die Arena 30 Minuten lang weitere Robball. Ihr könnt diese Raids nur vor Ort absolvieren.

Für 1 $ (also ungefähr 1 €) könnt ihr auch wieder eine Spezialforschung erwerben. Hier erwarten euch neben zusätzlichen Begegnungen mit Primarene auch Items wie ein Glücks-Ei, 3 Sonderbonbons, Hyperbälle und mehr.

Ab diesem Community Day kann Primarene außerdem die Lade-Attacke Schaumserenade erlernen.

Für wen lohnt sich der Community Day mit Robball?

Für Sammler: Solltet ihr Robball und die Entwicklungen noch nicht in eurem Pokédex eintragen können, ist dieses Event die perfekte Gelegenheit für euch. Da sowohl die Anzahl an Robball-Spawns stark erhöht ist als auch die Anzahl an Bonbons, die ihr erhaltet, könnt ihr die Einträge bei diesem Event problemlos nachholen.

Wenn ihr an Shinys interessiert seid, ist das Event ebenfalls eine gute Gelegenheit für euch. Durch die erhöhte Shiny-Chance sollte es kein Problem für euch sein, das eine oder andere Exemplar zu ergattern.

Für Kämpfer: Robball und seine Entwicklungen sind nicht die besten Angreifer für Raids und lassen sich entsprechend auch nicht in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO finden. Hierfür gibt es durchaus bessere Pokémon. Durch das Attacken-Update könnte es hier jedoch mehr Relevanz erhalten.

In den Kampfligen haben bisher weder Robball noch die Entwicklungen eine große Rolle gespielt. Da Primarene an diesem Community Day mit Aquahaubitze jedoch eine sehr gute Lade-Attacke für die Kampfligen erhält, könnte es ab diesem Zeitpunkt einen weitaus größeren Nutzen erhalten.

Die perfekte Vorbereitung für den Community Day im August 2024

Platz schaffen: Damit ihr genug Pokémon fangen könnt, solltet ihr vorab in eurer Pokémon-Box entsprechend Platz schaffen. Wenn ihr innerhalb des Events doch nochmal schnell Pokémon versenden müsst, gibt es einen einfachen Trick, um schnell Pokémon auszusortieren.

Items vorbereiten: Um das Event optimal zu nutzen, solltet ihr auch entsprechende Vorbereitungen bei euren Items treffen.

  • Bälle: Sorgt dafür, dass ihr für den Community Day ausreichend Bälle in eurem Inventar habt. Falls ihr hier noch Probleme habt, gibt es Tipps, wie ihr Pokébälle in Pokémon GO sammelt.
  • Sananabeeren: Nutzt ihr Sananabeeren, dann erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Bonbons beim Fangen von Pokémon. Da ihr beim Community Day sowieso schon die doppelte Anzahl an Bonbons beim Fangen erhaltet, könnt ihr so die vierfache Menge an Bonbons bekommen.
  • Rauch- und Lockmodul: Durch den Einsatz dieser Items könnt ihr die Anzahl an Robball, die euch begegnen, zusätzlich erhöhen. Außerdem haben beide Items eine erhöhte Dauer von 3 Stunden, wenn ihr sie innerhalb des Events aktiviert.

Welche Mega-Pokémon lohnen sich für das Event? Wollt ihr die Anzahl an Bonbons und Erfahrungspunkten noch weiter steigern, dann könnt ihr eine passende Mega-Entwicklung für das Event aktivieren. Da Robball vom Typ Wasser ist, könnt ihr auf die folgenden Mega-Pokémon zurückgreifen:

  • Mega-Garados
  • Mega-Lahmus
  • Mega-Sumpex
  • Mega-Turtok

Was haltet ihr von diesem Community Day? Freut ihr euch darauf und seid dabei oder interessiert euch Robball weniger? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Das erste Event zur kommenden Season in Pokémon GO ist übrigens bereits bekannt: Pokémon GO kündigt „GO aufs Ganze“ an, mit 12 neuen Pokémon und 2 neuen Shinys.

Black Ops 6: Alle Beta-Belohnungen in der Übersicht – So sichert ihr euch den kostenlosen Skin

CoD: Black Ops 6 wird genauso wie MW2 und MW3 kostenlose Items und zwei Skins anbieten, die ihr euch in den Beta-Wochenenden verdienen könnt. Wir zeigen euch die Items und wie ihr an sie rankommen könnt.

Update, 31. August: Wir haben den Part aktualisiert, indem wir euch erklären, wie ihr schnell an die Beta-Items rankommt.

Wann startet die Beta? Die Beta für Black Ops 6 ist in zwei Termine eingeteilt. Je nachdem, ob ihr vorbestellt habt oder kostenlos dabei sein wollt, solltet ihr euch folgende Termine merken:

  • Vorbesteller-Beta: 30. August 2024 um 19:00 Uhr bis 4. September 2024 um 19:00 Uhr
  • Open Beta: 6. September 2024 um 19:00 Uhr bis 9. September 2024 um 19:00 Uhr

Möchtet ihr euch die kostenlosen Belohnungen sichern, solltet ihr an einem der Termine teilnehmen, sonst verpasst ihr sie. Activision hat viele verschiedene Items vorbereitet, die ihr in euren Spind packen könnt. Welche das sind, zeigen wir euch jetzt.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Black Ops 6: Alle Beta-Belohnungen in der Übersicht

Welche Items kann ich erspielen? Je nachdem an welcher Beta ihr teilnehmt, könnt ihr bis zu 2 Skins und verschiedene andere Goodies verdienen. Folgende sind bekannt:

  • Level 2: „Beta Tester“ Animated Emblem 
  • Level 6: „Beta Tag“ Spray 
  • Level 11: „No Bugs“ Weapon Charm 
  • Level 15: „Quick Draw“ Emote 
  • Level 20: „Squish“ Westpoint Operator Skin (Kann nur in der ersten Woche freigeschaltet werden)
  • Level 20: „Squash“ Westpoint Operator Skin (Kann in jeder Woche freigeschalten werden)
  • Level 23: „The Truth Lies“ Loading Screen 
  • Level 27: „Beta Expert“ Animated Calling Card 
  • Level 30: „Bug Smasher“ Weapon Blueprint

Das einzige besondere sind die beiden Operator-Skins. Sqish, der giftgrüne Skin, kann nur von Vorbestellern im ersten Beta-Wochenende freigespielt werden. Seid ihr nicht dabei, werdet ihr ihn verpassen.

Black-Ops-6-Beta-Belohnungen
Alle Belohungen der Beta

Wie bekomme ich die Items schnell? Die Beta ist gestartet und wir konnten schon reinschnuppern und herausfinden, wie man schnell an die Items rankommt. Wir empfehlen euch auf Kills zu gehen, da die zuverlässig XP bringen. Achtet dabei auf den Modus Domination (Herrschaft), denn dieser sorgt durch seine Funktionsweise dafür, dass die Runden lange dauern und ihr genug Zeit habt, mit vielen Kills das Match abzuschließen.

Zudem solltet ihr euch auch darauf fokussieren, Abschussserien zu zünden – diese boten in MW2 und 3 auch XP. Wie findet ihr bislang die Beta von Black Ops 6? Habt ihr Spaß daran oder ist MW3 besser? Mehr Infos zum Release findet ihr hier: Black Ops 6: Release, Preis und Trailer – Alle Infos zum Shooter von Treyarch

Twitch: Papaplatte bezwingt Kanada in 7 vs. Wild, scheitert an einem Parkhaus in Köln

Der Twitch-Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller (27) hat in der 3. Staffel von 7 vs. Wild die Wildnis von Kanada bezwungen und dort die volle Zeit trotz widriger Bedingungen ausgeharrt. Aber ein Parkhaus in Köln bringt ihn über die Grenze. Sein Endgegner ist ein Parkhauswächter, der keinerlei Mitleid zeigt.

Das war die Situation:

  • Papaplatte war, wie er sagt, 3 Stunden beim Friseur und wollte „nur noch nach Hause“. Er hatte in einem Parkhaus in Köln geparkt, wollte am Abend aber in Berlin sein, er hatte sich mit seiner Freundin verabredet.
  • Doch beim Versuch sein Ticket am Automaten zu bezahlen, reagierte der Fahrkartenautomat nicht wie gewollt. Er nahm das Ticket nur an und spuckte es unbearbeitet wieder aus.
  • Als Papaplatte über den Telefonbutton des Automaten jemanden persönlich sprechen musste, blieb sein Rufen unbeantwortet. So langsam staute sich Wut und Frustration an. Was der 27-Jährige nicht wusste: Offenbar hatte ihn da der Parkhauswächter schon im Blick.

Kevin “Papaplatte” Teller ist im Moment einer der beliebtesten Twitch-Streamer Deutschlands:

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

„Kevin allein im Parkhaus“

Wie lief das ab? In einem TikTok-Video sieht man, wie der Streamer zusehends im Parkhaus verzweifelt. Als sich endlich einer über die Gegenansprache meldet, hastet Papaplatte zwar zum Automaten, aber der Parkhauswächter hat aufgelegt, als er den Automaten erreicht hat.

Schließlich setzt sich Papaplatte einfach ans Steuer und fährt ohne Parkticket an die Schranke. Als sich der Parkhauswächter erneut meldet, hat Papaplatte schon jede Geduld verloren. Der Wächter solle ihn doch auch ohne Bezahlen herauslassen, „Bro“ – aber der „Bro“ denkt gar nicht dran und bestellt Papaplatte zum Pförtner-Häuschen.

Im Gespräch kommt raus, dass der Parkhauswächter den Streamer offenbar die ganze Zeit beobachtet hat, aber ihn leiden ließ und ihn darauf hinweist, dass er ja nur wenige Minuten gewartet habe. Es scheint, als hätte der Parkhauswächter seinen Spaß dabei gehabt, den jungen Mann verzweifeln zu sehen, der immer wieder in sein Handy brüllt.

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Endgegner Parkhauswächter bricht Papaplatte

Wie sieht Papaplatte das? Der ist einen Tag nach dem Streamer noch wütender als zuvor. Regt sich immer wieder über „den kleinen Bastard“ auf, der ihn so hat leiden lassen (via youtube).

Er sagt, er finde es so frech, „der kleine Hund“ habe ihm 5 Minuten zappeln lassen und ihn dann frech zurechtgewiesen. Der Streamer regt sich darüber auf, dass er minutenlang vor dem Automaten stand, ohne dass sich wer meldet und dass er in der Zeit mit lauter, klassischer Musik beschallt wurde.

Er sagt, er sei sonst niemals so aggressiv und bemühe sich immer zu allen Leuten freundlich zu sein. Aber mit dem Parkhauswächter habe er sich “so gestritten” wie sonst nie. Er wisse gar nicht, wann er das letzte Mal so ausgetickt sei:

Richtig frech kam der da raus und meinte so: ‘Ja, dann müssen Sie einfach den Knopf drücken. Ich hab sie da gesehen auf der Kamera, die ganze Zeit.’ Ich meinte so: Ja, dann haben sie doch gesehen, wie ich da stand und keiner drangegangen ist.

Das habe ihn alles so abgefuckt.

Die Mehrzahl seiner Fans scheint die Situation jedenfalls zu genießen, auch wenn sich einige besorgt erkundigen, wo genau dieses Parkhaus ist, damit sie selbst so ein Erlebnis vermeiden können.

Auch in Staffel 3 der Survival-Show “7 vs. Wild” erreichte Papaplatte die Grenzen dessen, was er aushalten kann. Gerade in der 7. Folge der Staffel erreichte er einen Punkt, an dem es für ihn schon vorbei schien. Und da gab es nicht einmal den Endgegner “Parkhauswächter”, um ihn anzubrüllen: Nach der neuen Folge 7 vs. Wild ist klar, warum Twitch-Streamer Papaplatte im Trailer so schaute

Twitch: 26-Jährige wird dafür angegriffen, als einzig nominierte Frau einen Preis gewonnen zu haben, den sie nicht wollte

In Riad, Saudi-Arabien, wurde der Preis zum „Streamer des Jahres 2024“ vergeben. Wieder hat eine Person aus der spanischsprachigen Community gewonnen und zum zweiten Mal in Folge die Twitch-Streamerin Samantha Rivers. Doch 2024 sorgt das für Trubel und heftige Diskussionen, in den USA. Der Streamer Asmongold sagte, Rivers habe nur gewonnen, weil sie eine Frau sei. Das löst eine Welle von negativen Kommentaren aus, unter denen die Streamerin nun leidet.

Das ist die Kontroverse:

  • Für den Preis zum „Streamer des Jahres“ in Riad waren 10 Streamer von Twitch und YouTube nominiert, darunter 6, die auf Englisch streamen, 2, die auf Portugiesisch streamen, und 2, die auf Spanisch streamen.
  • Gewonnen hat die Mexikanerin Rivers, die einzige Frau im Feld.
  • Das war eine reine Community-Wahl, aber trotzdem gibt es jetzt Ärger.

Er war für viele ein Favorit, um den Preis zu gewinnen. Der YouTube-Streamer IShowSpeed:

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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?

Asmongold schimpft auf “Diversitäts”-Entscheidung

Was ist die Kontroverse? Wir haben am 27. August auf meinMMO schon darüber berichtet, dass Asmongold, der gar nicht nominiert war, die Entscheidung und behauptete, dass Rivers nur gewonnen habe, weil „sie eine Frau sei“.

Das sei eine reine „Diversitäts-Nominierung“ gewesen – Rivers gehöre nicht mal zu den Top-Streamerinnen.

Es hätten eher IShowSpeed oder Kai Cenat gewinnen müssen.

xQc sagt: Wenn es nach Zahlen gehe, hätte er 4 Jahre in Folge gewinnen müssen

US-Streamer xQc hat festgestellt, dass er eigentlich von 2019 bis 2022 vier Jahre in Folge hätte gewinnen sollen, wenn man sich an die reinen Zahlen gehalten hätte.  Denn er lag immer weit vorne. Das sei reine Mathematik.

Aber, so eine Preisverleihung richte sich nicht nach Zahlen, sondern sei eben „Biased“, also von Vorurteilen bestimmt, und liege daher oft daneben – das sei auch immer schon so (via xQc Clips YouTube).

Das erinnert ein bisschen an die Reaktion von MontanaBlack, der auch auf einen Preis geschimpft hat, den er nicht gewinnt.

In der spanischsprachigen Community ist man verwundert

Wer verteidigt sie? Aus der spanischsprachigen Community erhält Rivers Rückendeckung. El Rubius, sozusagen das Pedant von xQc in Spanien, sagt:  Wenn sie, [die US-Streamer], Preise gewinnen wollten, müssten sie aufwachen.

Er betont, dass man Rivers doch keine Schuld dafür geben kann, einen Preis zu gewinnen, der durch eine Community-Abstimmung vergeben wird.

Die spanischsprachige Seite 3DJuegos ergänzt: Dass ein Streamer aus spanischsprachigen Community den Preis zum fünften Mal in Folge gewonnen hätte. Aber 2024 regten sich erstmals US-Amerikaner darüber auf.

Wer hat den Preis denn gewonnen? Die Liste der Preisträger sieht so aus (via Dot Esports):

  • 2016 – Michael “Imaqtpie” Santana
  • 2017 – Dr Disrespect (a.k.a Guy Beahm)
  • 2018 – Tyler “Ninja” Blevins
  • 2019 – Dr Disrespect
  • 2020 – Ibai “Ibai” Llanos
  • 2021 – Ibai
  • 2022 – Ibai
  • 2023 — Samy Rivers

Vier Jahre lang gewannen englischsprachige Streamer, seit 2020 aber spanischsprachige.

Rivers selbst sagt: Sie wollte den Preis gar nicht gewinnen

Was sagt die Gewinnerin selbst? Für die 26-Jährige ist die Situation offenbar extrem unangenehm.  Sie schreibt in einem Tweet am 27. August:

Die Kommentare, Nachrichten in allen meinen sozialen Medien voller Hass und Belästigung und sogar Morddrohungen, die ich seit Tagen von anderen Communitys erhalte, ergeben keinen Sinn. Ich weiß nicht, durch was der Hass auf mich gerechtfertigt sein sollte.

Ich bin kein kontroverser Mensch, ich gehe Problemen immer aus dem Weg. Es ist eine Auszeichnung, die zu 100 % durch Abstimmung vergeben wird. Für diejenigen, die es nicht wissen: Meine Community stimmt immer für mich, um mich zu unterstützen.

Ich habe in einem Tweet darum gebeten, dass sie nicht für mich stimmen, es ist nicht meine Schuld und es ist auch nicht ihre Schuld, dass eine Wahl entscheidet, wer den Preis gewinnt. Dieses Jahr konnte ich weder an der Preisverleihung teilnehmen, noch hatte ich etwas damit zu tun.

Es bedrückend und macht mir Angst, wie beschissen Menschen jemandem gegenüber sein können, ohne darüber nachzudenken, wie sich diese Person fühlen wird und ohne sie überhaupt zu kennen oder ihre Sprache zu sprechen. Leute, die ich bewundert habe, bewerfen mich jetzt mit Scheiße für etwas, worum ich nicht gebeten habe. Ich entschuldige mich bei der Speed- und Kai-Community, aber es war nicht meine Schuld.

Und für Menschen mit einer so großen Community, dass es ihnen nichts ausmacht, schlechte Dinge über eine Person zu sagen, ohne etwas über sie zu wissen, hoffe ich, dass sie erkennen, welche Auswirkungen sie haben und dass sie nur den Hass auf jemanden schüren, der nichts getan hat. In meinen 4 Jahren im Internet ist mir so etwas noch nie passiert, aber ich würde es niemandem wünschen.

Rivers wirft US-Streamer vor: Hass gegen sie zu schüren, ohne sie zu kennen

Das steckt dahinter: Es ist eine ganz unangenehme Situation. Mit “Person, die ich bewundere und die jetzt schlimme Dinge, über mich sagt, ohne mich zu kennen”; ist offenbar Asmongold gemeint.

asmongold-twitch
Er ist offenbar mit der Kritik gemeint, Hass zu schüren und viel Schaden anzurichten: Asmongold.

Der hat eine enorme Reichweite. Und er wird genau dafür kritisiert, Hass zu schüren, ohne sich auch nur im Mindestens für die Folgen seiner Handlungen scheren oder sich seiner Verantwortung bewusst zu sein. Sein Twitch-Clip, in dem er sich über den Sieg von Rivers beschwert, hat mittlerweile 187.000 Aufrufe: 26-Jährige schlägt 9 Männer bei der Wahl zum Streamer des Jahres – Asmongold poltert: „Nur, weil sie eine Frau ist“

Firmenchefs legen offen, was sie an der Gen Z im Büro aufregt – dazu gehören Eltern beim Vorstellungsgespräch und Unpünktlichkeit

Eine Umfrage wirft ein Licht darauf, wie weit manche Chefs gehen, um Einstellungen von Berufseinsteigern zu vermeiden.

Um welche Bewerber geht es hier konkret? Eine Umfrage der Website intelligent.com unter rund 800 Führungskräften von US-Unternehmen beschäftigte sich mit Fragen rund um Absolventen der vergangenen Jahre von Colleges. Diese gehören allesamt zur sogenannten Generation Z, da sie zwischen 1996 und 2012 geboren worden. Die Chefs und Führungskräfte sind wohl zu größten Teilen noch den Boomern der Nachkriegszeit oder der Gen X (1965 bis 1979) zuzuordnen.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Vorliebe für erfahrene Mitarbeiter – auch wenn sie was kostet

Wie verhalten sich die Chefs und Vorgesetzten denn? Rund 40 Prozent geben an, junge Bewerber abzulehnen und anstatt dessen lieber älteren Angestellten Privilegien zu gewähren oder mehr Gehalt zu zahlen. Rund der Hälfte all dieser, der Gen-Z eher abgeneigten, Entscheider gewähre zum Beispiel auch lieber erfahrenen Untergebenen alternative Modelle, wie Homeoffice oder hybrides Arbeiten, als Berufsanfänger einzustellen.

Warum lehnen die Boomer die Bewerber aus der Gen Z ab? Hierbei muss zwischen zwei Bereichen unterschieden werden:

  • der spezifische Bewerber im Gespräch
  • generelle Meinung über Berufseinsteiger

Im Bewerbungsgespräch treten laut der Umfrage immer wieder Situationen auf, die Zweifel an der Eignung der jeweiligen Person aufkommen lassen. Diese lauten:

  • 54 Prozent der knapp 800 Befragten beklagen, dass die Bewerber Blickkontakt vermeiden. Jeder Fünfte habe sogar erlebt, dass Bewerber ihre Kamera während Online-Calls nicht anstellen wollten.
  • 53 Prozent berichten von überhöhten Lohnforderungen
  • 51 Prozent empfanden das Erscheinungsbild bereits mindestens einmal als unangemessen (vor allem Kleidung)
  • Rund jeder fünfte habe es schon erlebt, dass ein Elternteil mit zum Vorstellungsgespräch gebracht wurde

Woran könnte dieses Verhalten der Gen-Z liegen? Es mag Gründe im Einzelfall geben, aber im Generellen weist die Professorin für Kommunikation vom Ithaca College, Diane M. Gayeski, auf die Notwendigkeit hin, die Begleitumstände während der Hochschulausbildung zu bedenken.

Die Covid-19 Pandemie habe ihre soziale und professionelle Entwicklung auf vielerlei Arten beeinträchtigt. Nicht nur an den Bildungsstätten, sondern auch außerhalb. Die Pandemie nahm auf diese Untergruppe in der Gen Z großen Einfluss. Dies passt zu ähnlichen Angaben aus einer anderen Umfrage von intelligent.com in der ein Großteil der Führungskräfte angab, dass die generellen Kritikpunkte, die sie an der Gen-Z fänden, bei den jüngsten Jahrgängen besonders gravierend auftreten.

Was wird denn oft kritisiert? Die eingangs genannte Umfrage ergibt folgendes Bild: „Die jüngsten Abschlussjahrgänge …

  • schaffen die auferlegten Arbeiten nicht.” Dem stimmen etwas weniger als 2⁄3 vollständig oder weitestgehend zu.
  • kommen zu spät zur Arbeit.“ Dies bejahen rund 60 Prozent.
  • geben Arbeit nicht termingerecht ab.“ Auch etwa 59 Prozent bestätigen diese Aussage.
  • kleiden sich nicht der Situation angemessen.“ 57 Prozent sehen diesen Trend auch nach dem Vorstellungsgespräch bestätigt
  • sind schwierige Angestellte und leisten schlechte Arbeit.“ Ungefähr je die Hälfte stimmt diesen Aussagen zu.

Sind das nur Meinungen oder gibt es dazu auch Fakten? Das sind nur Aussagen von Menschen über andere Menschen. Die Wissenschaft relativiert vieles davon. Denn letztendlich lassen sich viele Probleme auf Unterschiede bei Wahrnehmung und beim Umgang mit Situationen zurückführen: Die Gen Z tickt anders und ihr fehlt es schlicht an Erfahrung. Zudem erschwert die wirtschaftliche Lage vieles, was für die Generationen zuvor selbstverständlich war.

Mehr dazu könnt ihr in den weiter oben verlinkten Artikeln oder im Folgenden nachlesen, der eine Umfrage aus dem Vereinigten Königreich zum selben Thema behandelt: Generation Z ist oft zu spät, verschwendet Arbeitszeit und fällt häufig wegen mentaler Probleme aus, zeigen Umfragen.

Elon Musk findet Homeoffice schädlich: Eine Umfrage zeigt jetzt, wie schlimm es wirklich ist

Elon Musk findet Homeoffice schädlich. Jetzt zeigt eine Umfrage, dass viele Arbeitnehmer zu Hause viel produktiver sind.

Elon Musk ist kein großer Freund von Homeoffice, wie er regelmäßig zum Besten gibt. So erklärte er in einem Gespräch, dass er Homeoffice nicht nur schädlich, sondern auch moralisch verwerflich findet und versucht auch in seinen Firmen die Leute wieder ins Büro zu holen.

Doch das hindert Firmen nicht daran, weiterhin Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten zu lassen. Und eine Umfrage von Zoom zeigt jetzt, dass sich Homeoffice positiv auf die Arbeitnehmer auswirken kann.

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Im Homeoffice produktiver und mehr KI am Arbeitsplatz

Von allen Mitarbeitern, die Zoom gefragt hat, geben 82 % der Arbeitnehmer im Homeoffice an, dass sie sich ihren Teams und Managern stärker verbunden fühlen. Zum Vergleich: Von Personen, die im Büro arbeiten, geben das nur 72 % an.

Die große Mehrheit (83 %) erklärt, sie fühle sich in hybriden Arbeitsumgebungen produktiver als im Büro oder vor Ort.

Die meisten der Befragten stimmten jedoch zu, dass die Technologie und die Fernarbeitstools ihres Unternehmens verbesserungsbedürftig sind, wobei 75 % der Meinung sind, dass ihre derzeitige Einrichtung unzureichend ist.

Was spielt noch eine Rolle? Fast alle IT-Führungskräfte bestätigen, dass sie in ihrem Unternehmen KI einsetzen (94 %). Immerhin 84 % von ihnen sagen, dass sich dies positiv auf die Produktivität ausgewirkt hat.

Allerdings gaben fast zwei Drittel (64 %) der Arbeitnehmer an, dass ihnen insbesondere generative KI bei der Erledigung ihrer Aufgaben hilft. Das heißt aber auch: Viele Mitarbeiter sind noch nicht ganz von der Technologie überzeugt, die gerade auf uns zukommt.

Mehr zum Homeoffice: Der Chef einer IT-Firma zwang jetzt einen Mitarbeiter dazu, wieder ins Büro zurückzukehren. Doch der „rächte“ sich an seinem Chef, indem er einen legalen Trick einsetzte: Mitarbeiter wird vom Chef ins Büro gezwungen – Der gibt nach, hat wenig später seinen Moment des Triumphs

Quelle(n):
  1. techradar.com

Ein wichtiges Feature von Star Citizen ist jetzt da, sollte bereits im April kommen, doch war die Spielbarkeit gefährdet

Der frisch veröffentlichte Alpha-Patch 3.24 für Star Citizen bringt diverse wichtige Neuerungen, die eigentlich schon lange Teil des SciFi-MMOs sein sollten.

Was sind das für Features? Mit Patch 3.24 sind jetzt endlich die neuen Frachtfunktionen in der Alpha von Star Citizen gelandet. Die sollten ursprünglich bereits im April 2024 mit Update 3.23 kommen, mussten dann jedoch verschoben werden. Zu den Neuerungen gehören:

  • Ein persönlicher, instanzierter Hangar für Spieler – mit Schiffslift, der euer größtes Raumschiff aufnehmen kann
  • Frachtaufzüge
  • Gegenstandsbanken
  • Neue Frachtmissionen
  • Es soll Spielern mit einer gewissen kriminellen Energie möglich sein, in fremde Hangar-Instanzen einzubrechen
  • Globales Action-Event, in dem ihr die Blockade durch kriminelle Banden zerschlagen und Fracht eskortieren müsst

Hier der Trailer zu Alpha-Patch 3.24 und den neuen Frachtfunktionen von Star Citizen:

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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor

Gefährdung der Spielbarkeit

Warum mussten die Features verschoben werden? Vor dem Release von Patch 3.23 konnten die Fracht-Features die abschließenden Tests nicht bestehen. Die Entwickler hatten Angst, dass sich die Neuerung hochgradig negativ auf die Spielbarkeit der Alpha von Star Citizen auswirken könnten.

Der Grund: Die neuen Frachtfunktionen sind mit verschiedenen anderen Systemen von Star Citizen eng verknüpft. Noch nicht hundertprozentig stabile Funktionen mit all diesen Systemen zu verbinden, das hätte zu einer starken Beeinträchtigung der Spielerfahrung für alle Alpha-Tester sorgen können, bis hin zur Unspielbarkeit. So eine frustrierende Situation möchten die Entwickler um jeden Preis verhindern.

Zudem brauchte man zusätzliche Zeit, um das Feedback der Tester in Bereiche wie die Kiosk-Oberfläche, das Design der Lastenaufzüge sowie die Funktionsweise der Fracht einfließen zu lassen.

Wie geht es weiter? Star Citizen nähert sich dem nächsten Meilenstein. Für das dritte Quartal 2024 ist der Launch von Alpha 4.0 geplant, das unter anderem mit Pyro ein neues Sternensystem (mit je sechs Planeten und Monden) bringen soll.

Neben den Sonnenstürmen von Pyro, Lebenserhaltung für Raumschiffe sowie Fahrzeuge und die Erweiterung vom Ingenieurwesen ist eine weitere Neuerung geplant, die schön zeigt, warum es so lange dauert, das SciFi-MMO zu entwickeln: Wenn ihr in Star Citizen auf einem richtig heißen Planeten landet, könnte euer Raumschiff beim Öffnen der Luke in Flammen aufgehen

Diablo 4 bekommt Runenwörter und neue Schwierigkeitsstufen – das könnt ihr schon bald testen

Im vergangenen Livestream zu Diablo 4 verkündete Blizzard, dass mit Vessel of Hatred Runenwörter ins Spiel kommen. Dazu schrauben die Entwickler an den Schwierigkeitsstufen. Auf dem PTR könnt ihr das schon in der kommenden Woche testen.

Am 29. August gaben die Entwickler von Diablo 4 in ihrem Livestream bekannt, dass sich mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, einiges im Spiel ändern wird. Zuvor merkte der Diablo-Chef Rod Fergusson in einem Interview auf der gamescom an (via YouTube) an: „Was Season 4 mit dem Loot gemacht hat, wird Season 6 mit dem Fortschritt machen.“

Ein Großteil der Änderungen zieht ins Basisspiel, etwa die Überarbeitung der Schwierigkeitsstufen in Diablo 4 und das neue Fortschrittssystem. Andere Features könnt ihr nur nutzen, wenn ihr Vessel of Hatred erwerbt. Dazu gehören etwa die neue Klasse, der Spiritborn, aber auch die neuen Runen.

Einige von euch können ausgewählte Features schon bald auf einem PTR (öffentlicher Test-Server) ausprobieren, so auch die neuen Runenwörter.

Wann läuft der PTR? Der PTR läuft vom 4. bis zum 11. September, der Preload ist laut Community Manager Adam Fletcher bereits am 30. August im Laufe des Tages verfügbar (via X). Der PTR ist dieses Mal in zwei Phasen unterteilt:

  • Phase 1: Ihr testet ein paar neue Features, aber es gibt keinen Boost-NPC. Blizzard schreibt dazu konkret: „Im ersten Teil des PTR 2.0 wollen wir Informationen und Feedback zur natürlichen Erfahrung der Spieler ohne Modifikatoren erhalten.“ In der Phase gibt es keine Runen.
  • Phase 2: Ab dem 6. September könnt ihr den Boost-NPC nutzen. Mit dem könnt ihr unter anderem euer Level auf 50 oder 60 setzen, die Map vollständig aufdecken (inkl. Wegpunkte und Stützpunkte), alle Qualstufen abschließen, alle Runen freischalten, Anleitungen für das Härten erhalten.

Wer kann den PTR nutzen? Blizzard stellt den PTR wieder allen Spielerinnen und Spielern zur Verfügung, die eine Battle.net-Version von Diablo 4 auf dem PC besitzen. Eure Charaktere werden im Vorfeld kopiert, um sie auf den PTR vorzubereiten.

Die vollständigen Patch Notes zum PTR-Patch 2.0 findet ihr auf der zweiten Seite des Artikels. Kleine Vorwarnung: Sie sind SEHR umfangreich und aktuell nur auf Englisch verfügbar.

Im Oktober startet die erste Erweiterung zu Diablo 4, Vessel of Hatred. Dort könnt ihr dann neben den Runenwörtern auch die neue Klasse spielen:

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Blizzard erklärt den Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4 und seine Geister

Was kann ich testen? Auf dem PTR testet ihr Updates und Features, die mit Season 6 und Vessel of Hatred in das Basisspiel kommen. Dort bekommt ihr einen Einblick in verschiedene Neuerungen, unter anderem:

  • Runen
  • das neue Fortschrittssystem
  • das neue Schwierigkeits-System
  • überarbeitete und neue Items
  • neue Skills und Paragontafeln für alle Klassen
  • angepasste Monster-Level
  • das neue System zum Leveln von Glyphen

Vessel of Hatred bringt Runenwörter in Diablo 4

Was sind Runenwörter? Blizzard hat auf der BlizzCon 2019 Runenwörter für Diablo 4 gezeigt, diese kamen aber dann nicht ins Spiel. Mit Vessel of Hatred ändert sich das. Runenwörter verleihen euren Spielercharakteren eine neue Möglichkeit, eigene Fertigkeiten zu erschaffen. Die Runen funktionieren mit „Opfergaben“, die ihr sammelt, wenn ihr bestimmte Bedingungen erfüllt.

Mit Vessel of Hatred kommen zwei Arten von Runen ins Spiel:

  • Runen des Rituals: ihr sammelt Opfergaben mit bestimmten Bedingungen
  • Runen der Anrufung: verbraucht Opfergaben, um einen mächtigen Effekt zu gewähren
    • Beispiel: Mit der Bac-Rune des Rituals sammelt ihr 50 Opfergaben pro 5 Meter, die sich euer Charakter bewegt. Die Jah-Rune der Anrufung ersetzt Entrinnen durch Teleportation, benötigt 500 Opfergaben.

Es gibt magische, seltene und legendäre Runen. Die Runen setzt ihr in Items, die über zwei Sockel verfügen. Ihr könnt jede Rune des Rituals mit jeder Rune der Anrufung kombinieren. Runenwörter ermöglichen euch, Skills anderer Klassen zu nutzen. Runen sind handel- und stapelbar.

Wo bekomme ich Runen? Auf dem PTR erhaltet ihr Runen bei dem NPC „PTR-Boost“ in Zarbinzet über die Dialogoption. Ansonsten lassen Monster Runen jeder Seltenheitsstufe fallen und ihr könnt sie selbst craften. Außerdem könnt ihr dann Mythic Uniques mit Runen und prächtigen Funken herstellen.

Neues Level-System und neue Schwierigkeitsstufen

Was ändert sich am Level-System? Die Paragonpunkte, die ihr freischaltet, sind an euren Realm, statt an den Charakter gebunden. Das heißt konkret, dass alle Paragonstufen mit all euren Charakteren auf einem Realm geteilt werden. Das neue Max-Level ist Stufe 60, ihr erhaltet somit 10 zusätzliche Skill-Punkte. Ab Level 60 sammelt ihr Paragonstufen.

Was ändert sich an den Weltstufen? Die Weltstufen werden zu Schwierigkeitsstufen. Je höher die Schwierigkeitsstufe ist, die ihr spielt, desto mehr Gold und XP erhaltet ihr. Es gibt vier Standardschwierigkeitsstufen:

  • Normal (für alle, die eine leichte Herausforderung suchen) – standardmäßig freigeschaltet
  • Schwer (schwierigere Herausforderung) – standardmäßig freigeschaltet
  • Experte (schwierigere Herausforderung) – freigeschaltet nach Abschließen des Prologs von Diablo 4
  • Reumütig (erhöhte Risiken, Vorbereitung für die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen) – freigeschaltet mit Stufe 50

Danach erwarten euch die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen, mit denen das Endgame beginnt. Euer Fortschritt hängt hier fest mit der Grube zusammen, denn: Ihr schaltet höhere Qual-Schwierigkeitsstufen frei, wenn ihr höhere Stufen in der Grube absolviert. Die Grube schaltet ihr mit Charakter-Stufe 60 frei. Höhere Qual-Schwierigkeitsstufen reduzieren zusätzlich eure Rüstungs- und Widerstandswerte.

Monster-Level werden nicht mehr angezeigt, sie passen sich dann der Schwierigkeitsstufe an, die ihr spielt. Mit den Schwierigkeitsstufen legt ihr somit fest, wie herausfordernd Diablo 4 ist.

Was kann ich auf dem PTR noch testen? Glyphen levelt ihr ab Season 6 nicht mehr in Alptraum-Dungeons, sondern in der Grube. Die Max-Stufe von Glyphen wird auf 100 erhöht und ihr könnt Glyphen mit Stufe 46 zu einer legendären Glyphe aufwerten.

Dazu könnt ihr den neuen Gruppenfinder austesten, der mit Season 6 in Diablo 4 kommt. Der Gruppenfinder ermöglicht euch, eine Gruppe für verschiedene Aktivitäten in Sanktuario zu finden – oder selbst zu listen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Diablo 4 bringt mit Vessel of Hatred endlich das Feature, das alle für den Endgame-Content fordern

Quelle(n):
  1. Blizzard

WoW: Das Auktionshaus hat nach Schließung wieder geöffnet – ran an die Items!

In World of Warcraft: The War Within pfeift das Auktionshaus aktuell aus dem letzten Loch. Die Performance ist seit Tagen mies, es braucht Ewigkeiten, um Gegenstände zu handeln. Blizzard ist dran, kommuniziert aber nicht gut genug, was Phase ist.

Update vom 30. August 2024 – 14:54 Uhr: Mit unseren Charakteren können wir seit wenigen Minuten wieder auf das Auktionshaus von WoW zugreifen. Ran an die Items!

Was ist los mit dem Auktionshaus aus WoW? Der virtuelle Marktplatz von Azeroth, auf dem Spieler zahllose Gegenstände kaufen und verkaufen können, hat seit einigen Tagen zu kämpfen. Im offiziellen Forum von World of Warcraft berichtet etwa ein Betroffener, dass es teils 30 Minuten dauert, bis man sein Wunsch-Item kaufen kann (via eu.forums.blizzard.com).

Wie reagiert Blizzard auf das Problem? In einem Forenpost auf us.forums.blizzard.com erklärte Community Manager Kaivax vor einigen Stunden:

„Wir sind uns der Probleme, die die Leistung des Auktionshauses in WoW beeinträchtigen, bewusst und arbeiten daran, diese zu diagnostizieren und zu lösen. Zurzeit ist das Auktionshaus in Betrieb, aber die Reaktionszeiten sind beeinträchtigt. Wir werden euch informieren, sobald wir neue Informationen zur Situation haben. Vielen Dank an euch!“

WoW hatte immer mal wieder mit Problemen zu kämpfen:

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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde

In Betrieb? Von wegen!

Wie ist der Status quo? Auch wenn die Aussage von Kaivax Gegenteiliges vermuten lässt, ist das Auktionshaus – zumindest auf den Servern, die wir überprüfen konnten – „zurzeit geschlossen. Bitte versucht es später wieder.“

Wie lange das Auktionshaus nicht erreichbar sein wird, ist unklar. Wir behalten für euch die offiziellen Foren und die diversen X-Kanäle von Blizzard im Auge und aktualisieren diese Meldung, sobald wir mehr wissen.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Auktionshaus aus World of Warcraft Probleme bereitet. MeinMMO-Dämon Cortyn hatte während WoW: Dragonflight beispielsweise mit einem Fehler zu kämpfen, der an die Nerven und die Goldbörse ging – und spätestens dann hört der Spaß auf: Ein Bug im Auktionshaus von WoW kostet mich jeden Tag Tausende Gold

Star Wars Outlaws: Lockpicking – So knackt ihr jedes Schloss

In Star Wars Outlaws gibt es jede Menge Fähigkeiten, die ihr erlernen könnt. Das Lockpicking, also das Knacken von Schlössern, ist eine davon. Wir erklären euch, wie das Minigame funktioniert.

Was ist Lockpicking in Star Wars Outlaws? Am Anfang des Spiels muss sich Kay einen Datenstift besorgen. Diesen trägt sie nicht nur stylisch in ihrem Haar, sondern er hilft ihr auch dabei jedes Schloss zu knacken. Wenn ihr euch an einem Schloss versucht, wird ein Minigame geöffnet, welches ihr mit Rhythmus bewältigen müsst.

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Star Wars Outlaws stellt die Unterwelt der Galaxie vor

Immer im Rhythmus bleiben

Wie schaffe ich das Lockpicking? Ihr werdet schnell merken, dass das Lockpicking-Minigame einfacher ist als es zunächst scheint. Dafür benötigt ihr nur ein bisschen Rhythmus-Gefühl.

Der Mechanismus des Schlosses wird ein klackerndes Geräusch von sich geben und ihr müsst mit eurem Datenstift im richtigen Moment bohren. Das müsst ihr mindestens zweimal bis zu viermal hintereinander im richtigen Rhythmus tun. Haltet also erstmal einen Moment inne, um die richtigen Abstände zu hören und benutzt dann euren Datenstift.

Die Lichtimpulse rechts an der Seite und an eurem Datenstift selbst können euch helfen den Rhythmus zu finden.

Die zusätzlichen Lichtimpulse könnt ihr in den Einstellungen des Spiels anpassen. Dafür müsst ihr in die Einstellungen auf „Spiel“ gehen und dann bis zum Punkt „Minispiele“ scrollen. Hier könnt ihr den Punkt „Optische Hilfe beim Schlossknacken“ anstellen.

Was, wenn ich keine Lust auf das Minigame habe? Falls ihr euch nicht mit dem Rhythmus rumärgern möchtet, gibt euch Ubisoft gleich mehrere Optionen. Alle Einstellungen dazu findet ihr unter „Einstellungen“ – „Spiel“ – „Minispiele“:

  • Schwierigkeitsgrad ändern: Ist euch das Minigame zu schwierig (oder zu einfach), aber ihr möchtet es grundsätzlich spielen, könnt ihr die Schwierigkeitsstufe anpassen.
  • Minispiel ganz ausschalten: Bei „Herausforderung: Schlossknacken-Rhythmus“ könnt ihr das Minispiel ausschalten und so umgehen. Ihr müsst dann euren Datenstift eine Zeit lang benutzen, bis das Schloss geknackt ist.
Hier könnt ihr alle Einstellungen zu dem Schlossknacken-Spiel anpassen.

Das Schlossknacken in Star Wars Outlaws gehört zu einer der Hauptfähigkeiten von Kay Vess. Als Gesetzlose gilt es, sich durch verschlossene Türen zu knacken. Das muss sie auch regelmäßig in ihren Aufträgen tun, die sie von den Syndikaten bekommt, doch welches Syndikat soll ich nehmen und welche Belohnungen bringen sie?

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Der Autor von Naruto hätte einem der wichtigsten Charaktere gerne noch mehr Zeit geschenkt: „Ich habe die Gelegenheit verpasst“

Masashi Kishimoto hat schon im Jahr 2014 den Manga von Naruto beendet. Im Nachhinein bereut er es, einen der wichtigsten Charaktere nicht mehr gezeigt zu haben. Er bereut es, dass er nicht mehr zum Hintergrund und der Geschichte der Figur erzählt hat.

Um wen geht es? In einem Interview gibt der Autor von Naruto zu, dass er gerne mehr von Sakura gezeigt hätte. Sie ist ein Teammitglied von Naruto und schon in den Anfängen des Animes und Mangas dabei.

Sie ist eine der wichtigsten Figuren, weshalb Kishimoto sie gerne weiterentwickelt hätte. Dabei wäre er vor allem auf ihre Geschichte, ihren Hintergrund und die Beziehung zu ihren Eltern eingegangen.

Sie ist die einzige, deren Eltern nicht explizit gezeichnet wurden. Ich hätte eher in der Geschichte über sie reden müssen, aber ich habe die Gelegenheit verpasst. Und es wurde zu kompliziert, es in der Mitte oder am Ende der Story zu tun.

Masashi Kishimoto, via UzuRepo auf X

Zweimal wurden Sakuras Eltern gezeigt, allerdings nicht im offiziellen Manga. Die Eltern tauchten sowohl in der 271. Filler-Folge von Naruto Shippuuden als auch in einer Spezial-Folge zum  6. Shippuuden–Film kurz auf. Doch in der Hauptgeschichte tauchen sie nicht einmal auf. Er wünsche sich, dass er eine Szene rund um ihre Familie hätte erstellen können.

Die Geschichte von Naruto könnt ihr in Ultimate Ninjka Storm 4 nacherleben:

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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 – Opening Trailer

Sakuras Eltern sind kein Teil der offiziellen Geschichte

Was wissen wir über Sakuras Eltern? Die Eltern von Sakura heißen Kizashi und Mebuki Haruno. Kizashi hat rotbraunes Haar, das die Form einer Kirschblüte trägt. Die Mutter hat kurze, dunkelblonde Haare. Keiner der beiden besitzt also die gleiche hellrosa Haarfarbe wie Sakura.

In den Fillern tritt Kizashi als fröhlicher und witziger Charakter auf. Er liebt Wortspiele und nervt damit oft seine Frau. Mebuki ist nämlich eher eine ernste Person und sorgt sich sehr um andere. Leider gibt es nicht viel mehr zu den beiden zu erzählen, da ihr Auftritt sehr kurz ist.

Vermutlich gibt es noch andere Charaktere, denen Masashi Kishimoto gerne etwas mehr Raum gegeben hätte. Doch Sakura dürfte ihn besonders treffen, da sie einer der Hauptcharaktere ist. Es gibt noch zwei weitere Charaktere, von denen sich Kishimoto mehr erhofft hätte: Der Autor von Naruto ist enttäuscht, dass 2 Charaktere unbeliebter sind als Kakashi und Jiraiya

Fortnite: Gaming-Clan steckt junge Stars in ein Haus – Doch sie verwüsten die Hütte und kosten FaZe ein Vermögen

Der Gaming-Clan „FaZe“ wollte sich neu erfinden. Aber die Renaissance erleidet jetzt einen erheblichen Rückschlag, wie der Boss Richard „FaZe Banks“ Bengston erklärt (32). Er verzweifelt an den „Neuen Kids“, die er eingestellt hat, um den Clan zu retten. Da ist unter anderem der 21-jährige Stable Ronaldo aus Fortnite, der über die Stränge schlägt.

Was ist der FaZe Clan?

Er ist ein Beispiel für die jungen Creators auf Twitch, auch wenn er nicht bei FaZe ist: Clix. der riesig bei Fortnite ist:

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Junge Twitch-Stars verwüsten Haus bei “Prank War”

Was war das Problem? Wenn man einen Haufen Jungs in ein Haus steckt, gibt es offenbar Ärger. Einige junge Mitglieder von FaZe waren gemeinsam in der „Hütte“, der Crib, darunter:

Wie die Seite Sportskeeda berichtet, veranstalteten die Jungs ein riesiges Chaos im Haus, weil sie einander ständig „Streiche“ spielten. Dieser “Prank War“ eskalierte. Sie tobten durch das Haus, warfen einander in den Swimming-Pool, bewarfen sich mit Mehl, schrien, rauften und kreischten.

Kurz: Sie benahmen sich wie Teenager im Zuckerrausch auf einer Klassenfahrt nach Italien, bei der die Lehrerin an einem Abend zu viel Rotwein getrunken hat und sehr gut schläft.

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Vermieter wirft den Clan raus und killt die Content-Pläne

Das ist das Resultat: Der Clan-Papa der Jungs, FaZe Banks, findet das alles nicht so lustig. Denn offenbar hatte der Vermieter den Clan mehrfach verwarnt.

Jetzt hat der Vermieter dem FaZe Clan aus dem Content-Haus rausgeworfen und die Kaution einbehalten. Wie FaZe Banks in seinem ihm eigenen Slang erklärt, seine angeblich mehrere hunderttausend US-Dollar das Klo hinuntergespült. Am 1. September muss man aus dem Haus raus.

FaZe Banks schimpft – man habe ein Jahr Kaution verloren, die man vorgestreckt hat.

Er habe diesen scheiß Kids doch gesagt, dass sei ihre letzte Chance mit der Hütte. Dabei hatte man so große Pläne für das Haus und wollte noch im September alles Notwendige für einen riesigen Subathon aufbauen.

Tja, daraus wird wohl nichts.

FaZe Banks ist in derselben Situation wie Nadeshot. Es sind Leute, die selbst im E-Sport groß geworden sind, jetzt aber als Führungskräfte arbeiten und sich mit nervigen Nachwuchs-Stars herumschlagen müssen. Darüber verzweifelt man schon mal: Team-Chef stellt 2 junge Fortnite-Profis bloß: Sie vermüllen ihm die Bude

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. sportskeeda

Lohnt sich die Rückkehr mit WoW: The War Within? – So gut ist das Addon wirklich

Ein neues Addon für World of Warcraft ist live. Lohnt sich die Rückkehr mit The War Within? MeinMMO analysiert, was das Spiel jetzt taugt.

Eine Woche ist inzwischen seit dem Launch des „Early Access“ von World of Warcraft: The War Within vergangen. Der meiste „Launch-Content“ ist inzwischen gespielt worden und langsam aber sicher trudeln immer mehr Heldinnen und Helden auf Stufe 80 ein, spielen die Endgame-Kampagne oder sammeln Ruhm für schicke Belohnungen.

Manch eine ehemalige Spielerin und so mancher Veteran schielt da mit einem Auge auf die neue Erweiterung. Das bekannte Kribbeln schlägt wieder zu und man fragt sich: Soll man die neue Erweiterung spielen? Wird sie Spaß machen? Ist WoW jetzt „gut“ und das, was man will?

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Quests und Leveln

Die Hauptkampagne ist zwar recht kurz, dafür recht interessant. Wenn man ausschließlich die Hauptquests verfolgt, beendet man die Kampagne ungefähr auf Stufe 76 oder 77. In dem Fall muss man noch einige Nebenquests erledigen oder Dungeons besuchen.

Dass die Quests vor Level 80 „ausgehen“ ist aber faktisch nicht möglich. Es gibt mehr Nebenquests und kleine Geschichten als in allen anderen Erweiterungen der Vergangenheit. Tatsächlich sind es so viele Quests, dass man bereits im zweiten Gebiet Stufe 80 erreicht, wenn man wirklich alle davon erledigen will.

Die Level-Phase ist – selbst nach dem Nerf – relativ flott. Wer es drauf anlegt und schnell fertig sein will, kann das in rund 4 Stunden schaffen. Wer sich mehr Zeit lässt, die Welt erforscht und genießt, kann dabei auch gut 20 Stunden verbringen.

Die Story um Xal’atath und Alleria zieht sich durch die ganze Kampagne – aber es gibt auch viele andere Dinge zu erleben.

Ist der Zeitpunkt zum Einstieg gut?

Klar ist: Einen besseren Zeitpunkt für den Einstieg, als die ersten paar Wochen einer neuen Erweiterung, gibt es quasi nicht. Aktuell sind die meisten Spieler noch auf dem „gleichen Stand“, was das Wissen um die neue Spielwelt, Dungeons oder Geheimnisse angeht.

Man „lernt“ quasi mit den anderen Spielern zusammen und kann sich so einer Gruppe anschließen, die ähnliche Interessen verfolgt. Zu einem späteren Zeitpunkt ist das oft schwieriger oder mit mehr Aufwand verbunden. Wer erst spät während einer aktiven Saison einsteigt, hat es etwa schwerer, um Routen für „Mythisch+“ oder Bossmechaniken zu erlernen, die von allen bereits als Basiswissen angesehen werden.

Hinzu kommt, dass die ersten Wochen einer neuen Erweiterung oft als „Honeymoon-Phase“, also als „Flitterwochen“ bezeichnet werden. Weil eben alles neu und interessant ist und man an jeder Ecke etwas noch Unbekanntes entdecken kann, fühlt sich einfach alles gut und frisch an. Das ist eine typische Hochzeit von World of Warcraft, die man nur alle 2 Jahre zum Beginn einer Erweiterung erlebt.

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Berufe sind wichtig – und gerade zum Anfang sollte man dabei sein.

Ist WoW besser geworden?

Ob WoW besser oder schlechter geworden ist, lässt sich nur schwer objektiv bewerten. Denn die Spielerschaft von WoW ist so divers und vielfältig, dass jeder und jede andere Aspekte als wichtig und richtig betrachtet. Daher ist auch die Auflistung in diesem Artikel natürlich etwas subjektiv, sollen aber zumindest ein paar Anhaltspunkte bieten:

  • Fast alles ist nun accountweit. Ruf, Belohnungen, Währungen und sogar ein großer Teil der Beute kann an andere Charaktere des Accounts weitergeschickt werden. Mehrere Charaktere zu spielen war noch nie so einfach.
  • Die allermeisten Inhalte kann man solo oder als Gruppe erledigen. Zum ersten Mal gibt es viele Gruppen-Aktivitäten, die man alternativ alleine erledigen kann, wenn man das möchte – etwa Tiefe oder Anhänger-Dungeons.
  • Handwerk und Berufe spielen wieder eine große, tragende Rolle. Dank Spezialisierungen kann man sich einen guten Ruf auf dem eigenen Realm und darüber hinaus aufbauen.
  • Es gibt kaum „Pflicht“-Inhalte und viele Möglichkeiten, an gute Ausrüstung zu kommen. Raids, Dungeons, Tiefen, PvP, Weltquests, Events, seltene Feinde, Crafting. Da ist für jeden was dabei.
  • Die Story – vor allem der Nebenquests – wirkt durchdachter, mit mehr Herzblut gestaltet und packender. Mitunter sind die Quests sogar richtig finster.

Das Unbekannte – Die Langzeitmotivation

Eine Sache, die sich jetzt noch nicht beantworten lässt, ist die Frage nach der Langzeitmotivation. Kann The War Within wirklich für viele Monate begeistern? Ist nach wenigen Wochen vielleicht schon wieder die Luft raus und es gibt „nichts zu tun“?

Ohne einen Blick in die Glaskugel lässt sich das natürlich nicht abschließend beantworten. Wenn man allerdings die Veränderungen bei World of Warcraft in den letzten Jahren betrachtet und schaut, wie schnell die Entwickler in Dragonflight neuen Content veröffentlicht haben, ist das ein gutes Indiz. Schon jetzt arbeitet Blizzard nicht nur an Patch 11.0.5 und 11.0.7, sondern auch die großen Folge-Patches sind bereits lange in Erinnerung.

Aktuell sieht es so aus, als würde Blizzard den Takt von „alle 6-10 Wochen gibt es neuen Content“ einhalten können. Wer sich also für alle möglichen Arten von Inhalten begeistern kann, dürfte auch in den kommenden Monaten anhaltende Unterhaltung in World of Warcraft: The War Within finden.

Fazit: Besser wird es nicht, aber auch niemals perfekt für alle

World of Warcraft: The War Within bietet mehr vom bereits Bekannten – allerdings mit vielen Anpassungen, wie etwa der Kriegsmeute, die das Spielgefühl viel runder und einfach besser machen. Das Spiel versucht nicht mehr, euch so oft wie möglich zum Zocken zu „zwingen“ – sondern eure Zeit wird respektiert und jede Minute fühlt sich interessant und lohnenswert an. World of Warcraft ist mit The War Within einfach ein moderneres MMORPG geworden, das die Zeichen der Zeit erkannt hat, ohne seinen klassischen WoW-Charme zu verlieren.

Wenn ihr allerdings zu den Leuten gehört, die finden, dass World of Warcraft im Grunde seit Wrath of the Lich King nicht mehr „gut“ war und die meisten Veränderungen das Spiel zum negativen gewandelt haben, dann wird auch The War Within euch nur schwer überzeugen können.

Die Klassen und Kämpfe sind zackiger und komplexer geworden und die allermeisten Inhalte – einschließlich sozialer Interaktionen – sind optional. Wer das will, kann das haben, aber niemand wird dazu gezwungen. Wenn ihr der Ansicht seid, dass ein MMORPG nur dann gut sein kann, wenn Gruppen-Aktivitäten permanent „erzwungen“ werden, dann ist auch The War Within „kein gutes MMORPG“.

Alle anderen dürften ihrem Drang aber nachgeben und einfach mal einen Monat die neue Erweiterung spielen. Denn allein die Story und die Spielwelt beim Leveln sind eine mehr als solide Spielerfahrung, die für viele Abende unterhalten kann, wenn man anfällig für das typische WoW-Gameplay ist.

Zumindest einen intensiven Blick dürfte The War Within für Veteranen und Rückkehrer wert sein. Aber holt euch am besten auch die Meinung von Freunden und ehemaligen Gilden-Kollegen ein, die vielleicht noch aktiv spielen – denn die wissen vermutlich individuell besser, welche Art von Inhalt euch gefällt. Falls ihr noch mehr Infos zur neuen Erweiterung wollt, könnt ihr mehr im Artikel zu allen Inhalten von The War Within erfahren.

In einem neuen City-Builder auf Steam erschafft ihr die „Hauptstadt aller Hauptstädte“ und regiert sie über tausende Jahre

Der City-Builder Memoriapolis ist auf Steam gestartet. Erste Stimmen nehmen das Spiel positiv auf.

Während alle auf Civilization 7 warten, gibt es auch noch andere Spiele im Genre, die einen Blick wert sind. Memoriapolis könnte so eins sein.

Infos zu Memoriapolis: Das Spiel stellt den strategischen Städtebau in den Vordergrund. Es startete am 29. August 2024 auf Steam im Early Access und wurde von 5PM Studio entwickelt.

Was ist das für ein Spiel? In Memoriapolis übernehmt ihr die Herrschaft über eine einzelne Stadt, die am Anfang natürlich noch nicht viel hergibt. Eure Aufgabe ist der Aufbau dieser zukünftigen Metropole, die laut Entwicklern einmal die „Hauptstadt aller Hauptstädte“ werden soll.

Der Clou: Ihr verfolgt und steuert den Werdegang eurer Stadt über 2.500 Jahre hinweg. Vier Zeitalter kann eure Stadt durchlaufen, an die sie sich immer wieder anpasst und während derer ständig neue Entwicklungen hinzukommen.

Wie das aussieht, zeigt der Gameplay-Trailer:

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Memoriapolis – Der City-Builder im Trailer

Was sind die Features in Memoriapolis?

Ihr fokussiert euch auf eine einzelne Stadt, die immer weiter wachsen soll. Dabei trefft ihr Entscheidungen hinsichtlich der Kultur, Ressourcennutzung und mehr. Ihr könnt beispielsweise entscheiden, ob euer Fokus auf dem Handwerk liegt, oder ob ihr an einer philosophisch ausgerichteten Kultur interessiert seid. Insgesamt 6 verschiedene Kulturen bietet das Spiel.

Interessant: Ein Stück weit formen eure Bürgerinnen und Bürger, wie die Stadt aussieht. So zieht ihr etwa nicht selbst Wege, sondern die Menschen in der Stadt bauen eigene Routen auf. Ihr trefft eher die „großen“ Entscheidungen und Ausrichtungen und beobachtet zeitgleich, wie sich diese auswirken.

Dazu kommen folgende Features:

  • Es gibt verschiedene Fraktionen, die sich euch anschließen wollen. Die bringen Boni, aber auch Bedürfnisse. Das kann helfen, aber auch stressen.
  • Ihr könnt am Weltgeschehen teilnehmen, große Reiche kommen auf euch zu – für Hilfe oder Konflikt.
  • Ihr erschafft Wunder. Damit kommt ihr in das nächste Zeitalter und eure Stadt wird größer.

Wie kommt das Spiel an? Das Spiel ist seit einem Tag verfügbar, und allzu viele Rezensionen hat es bisher nicht bekommen. Von den 73 bislang verfügbaren fallen allerdings 82 % wohlwollend aus, derzeit steht das Spiel also „sehr positiv“ dar. Gelobt wird da unter anderem das Gameplay mit strategischem Ansatz, bei dem sich die Stadt ein Stück weit selbst weiterentwickelt.

Das wird von einigen kritischen Kommentaren aber auch andersherum ausgelegt – insofern, dass man eben mehr verwaltet als tatsächlich selbst baut. Hier sollte man sich also überlegen, was man sich von so einem Spiel erwartet. Übrigens: Wenn ihr Aufbauspiele mit Puzzle-Ansatz mögt, könnte auch Preserve was für euch sein.

„Diablo 4 ist im Wesentlichen ein brandneues Game“ – Spieler schwärmen, weil Blizzard das Spiel grundlegend verändert

Mit Season 6 und Vessel of Hatred krempeln die Entwickler Diablo 4 so richtig um. Die Community scheint sich über die Änderungen zu freuen und meint: Das wird ein ganz neues Spiel.

Im „Campfire Chat“-Livestream am 29. August haben die Entwickler erste Einblicke in die Änderungen gegeben, die mit der kommenden Season und der Erweiterung „Vessel of Hatred“ in Diablo 4 kommen. Im Grunde krempeln sie das gesamte Level- und Schwierigkeits-System um.

Dazu wird es neue Features und neue Items geben, Endgame-Inhalte werden angepasst und „Quality of Life“-Updates vorgenommen. Die Änderungen scheinen bei den Spielerinnen und Spielern richtig gut anzukommen. Auf Reddit diskutiert die Community über die kommenden Updates und sieht sie als „massiven Win.“

Im Oktober erwartet die Spieler Season 6, aber auch eine neue Erweiterung für Diablo 4, Vessel of Hatred:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

„Diese Änderungen sind perfekt“

Was loben die Spieler? In einem Thread auf Reddit schreibt „nanosam“, dass das Update 2.0 im Wesentlichen ein brandneues Spiel ist. „So viele grundlegende Veränderungen, es ist einfach unglaublich“, schreibt er.

Er hebt die Änderungen hervor, die er offenbar gut findet, unter anderem:

  • das Farmen von Mats für das Masterworking (Vollendung) in Alptraum-Dungeons
  • Glyphen-Upgrades in der Grube
  • Runen für Runenwörter
  • neue Skills, neue Items, legendäre Glyphen
  • mehr und [realmweite] Paragonpunkte
  • eine neue Herstellungsoption für Mythics
  • überarbeitete Schwierigkeitsstufen

Die Masterworking-Mats bekommt ihr aktuell noch am Ende eurer Runs in der Grube und in den Höllenhorden, also erst nach dem Bosskampf. Die Grube wird mit Update 2.0, das vermutlich mit der Erweiterung ins Spiel kommt, zu einer Mechanik, um die Schwierigkeit in Diablo 4 zu ändern. Zusätzlich levelt ihr dort eure Glyphen.

Die Änderungen hält „nanosam“ für einen riesigen „Win“ für Diablo 4. Der Thread hat bisher über 2.000 Upvotes gesammelt – offenbar stimmen ihm viele Spieler zu. In den Kommentaren äußern sich auch andere Nutzer dazu.

So schreibt „EnderCN“: „Diese Änderungen an Alptraum-Dungeons und der Grube sind perfekt. Die Grube ist zum Rushen gemacht, was sie großartig für Glyphen macht.“ In den Alptraum-Dungeons droppen dann auch Gegner die Mats für das Masterworking.

Darauf antwortet „nanosam“: „Ich LIEBE es, dass alle Elites in Alptraum-Dungeons die Mats droppen werden, sodass das Räumen des gesamten Dungeons belohnt wird, anstatt nur zum Boss zu rushen.“

Andere Nutzer vergleichen das Update mit Diablo 3. Dazu schreibt „hyperion602“ im Kommentar:

Ehrlich gesagt, verändert dieser gesamte Patch das Spiel in Diablo 3 2.0. (Was für mich in Ordnung ist, btw, ich hatte in Diablo 3 viel mehr Spaß als je zuvor in Diablo 4, leider).

Das Qual-Schwierigkeitsgrad-System, das an die Grubenstufen gebunden ist: Genau wie in D3 (obwohl es hier direkter ist […]). Die Überarbeitung der Paragon-Glyphen: Genau wie die legendären Edelsteine aus D3, die sogar aus derselben Art von Inhalten stammen (Grube/GR). Account-weite Paragon-Punkte: Genau wie in D3. Paragon-Punkte, die von den Charakterstufen entkoppelt werden: Genau wie in D3. Die Überarbeitung der Ahnen-Items: Verändert sie im Grunde in uralte Gegenstände aus D3.

Experten wirken optimistisch

Was sagen Experten? In einem YouTube-Video meint Diablo-Experte wudijo, dass das Spiel in vielerlei Hinsicht „viel mehr wie Diablo 3“ werden wird – aber auf eine gute Art und Weise. Er sagt: „Es gibt Überarbeitungen der Schwierigkeitsgrade, der Paragons, Glyphen, der Grube, im Grunde alles. Runen kommen zurück […].“

Diablo-Experte Raxxanterax erklärt in seinem YouTube-Video, dass er optimistisch ist, was das Update betrifft. Er glaubt, dass viele dieser Ideen das Spiel wirklich besser machen könnten. Viele der Probleme, die es vor einem Jahr gab, sind nicht mehr da, sagt Raxxanterax. Der Experte meint: „Wenn die Grube Spaß macht und der Übergang von Qual-Stufe 1 zu Qual 2 und dann zu Qual 3 tatsächlich eine ernsthafte Progression darstellt, an der man wirklich arbeitet […] dann wird das eine tolle Erfahrung sein.“

In einem Interview erklärten uns die Entwickler auf der gamescom 2024, dass die Grube eine großartige Möglichkeit ist, um mit den Leuten zu kommunizieren.

Einen Großteil der Änderungen können Spielerinnen und Spieler schon in der kommenden Woche auf dem PTR (Public Test Realm) zu Update 2.0 testen – auch die Runenwörter. Dieses Mal ist der Test in zwei Phasen aufgeteilt. Wann der PTR stattfindet, wer teilnehmen darf und was ihr konkret testen könnt, erfahrt ihr in unserer Zusammenfassung: Diablo 4: Vessel of Hatred bringt Runenwörter und ihr könnt sie schon bald testen – Patch Notes zum PTR

„Sie waren glücklich damit“ – Der Chef von Final Fantasy XIV spricht über die umstrittenen Änderungen an einer neuen Klasse

Mit Final Fantasy XIV Dawntrail gab es Anfang Juli zwei neue Klassen für das MMORPG. Eine von beiden wurde aber bereits einen Monat später stark generft. Der Chef des Games spricht nun über die umstrittenen Änderungen an der Viper.

Wie wurde die Viper verändert? Zum Release von Dawntrail war der Job Viper ein schneller DPSler mit komplexer Kommandorotation. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß verglich die Rotation von der Komplexität sogar mit dem U-Bahn-Netz von Tokio. Ihren Anspielbericht könnt ihr hier nachlesen.

Mit Release des Balance-Patches 7.05 wurde die Viper vereinfacht: Die Kombos sind jetzt einfacher, ein Debuff für Gegner wurde gegen einen Buff für den Spielercharakter ausgewechselt und die komplexen Positionsvoraussetzungen wurden erleichtert.

Im Video stellen wir euch die Viper und die zweite neue Klasse, den Piktomanten, vor:

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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten

Die Spieler fandens gut – Doch die Devs passten trotzdem an

Warum wurde die Viper angepasst? Ursprünglich waren viel mehr Anpassungen an der Viper geplant. Was schlussendlich ins Spiel kam, basiert laut Naoki Yoshida auf Spieler-Feedback. Die grundsätzliche Idee war, die Viper zugänglicher für mehr Spieler zu machen.

Zukünftig wolle das Team aber auch weiterhin auf das Feedback der Spieler achten, wenn es darum geht, die Viper anzupassen und zu gestalten.

Im Interview mit den Kollegen von Eurogamer hat der Director und Producer des Games sich noch einmal detaillierter zu den Änderungen und dem Feedback zu geäußert.

Was sagt Naoki Yoshida dazu? In einem Interview während der gamescom 2024 in Köln sagt Naoki Yoshida, die Entwickler hätten die Änderungen auch intern extrem debattiert – bis zur letzten Minute. Sogar der Battle Director des MMORPGs sei schon zum Launch von Dawntrail innerlich zerrissen gewesen.

Wir haben bis zur letzten Minute [vor Release der Erweiterung] Anpassungen vorgenommen und dabei die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass einige Spieler Feedback geben könnten, dass es zu hektisch zum Spielen sei. Wir haben den Job dann aber so veröffentlicht, und festgestellt, dass viele Spieler sagten, es sei eben so hektisch, dass sie die Mechanik nicht sehen könnten.

[…]

Wir hatten bereits [vorab] einige Aktionen identifiziert, die für die Spieler unweigerlich Stress bedeuten würden. Letztendlich haben wir [mit 7.05] dann einfach das geändert, was wir ursprünglich geplant hatten, und das hatte nichts mit dem Feedback der Community zu tun.

Naoki Yoshida im Interview mit Eurogamer, 28.08.2024

Als die Änderungen angekündigt wurden, erhielt das Entwicklerteam allerdings viel Feedback von Spielern, die den Job bereits auf dem Höchstlevel spielen. Diese waren bereits an den Job und die Hektik gewöhnt: Sie waren glücklich damit, wie es sich spielte.

Vor allem in Nordamerika und in Europa meint Yoshi-P sich an viele Leute zu erinnern, die ihm auf Social Media vorgeworfen hätten, er würde zu sehr auf die Community hören. Yoshida beteuert, dass das Spieler-Feedback tatsächlich nur einen geringen Einfluss auf die Entscheidung hatte. Man müsse sich hier keine Sorgen machen.

Dawntrail und die neuen Inhalte von Final Fantasy XIV sind nun seit zwei Monaten live. Besonders angetan hat es der Community der neue, von Pro-Wrestling inspirierte Raid. In einem anderen gamescom-Interview gab Yoshi-P aber an, dass er bei einer Sache nicht mit den Spielern übereinstimmt: Der neue Raid in Final Fantasy XIV begeistert die Spieler – Doch der Chef findet den besten Teil davon doof

Die Rüstung der Space Marines ist so dick, dass sie den Entwicklern des neuen Warhammer-Spiels Probleme bereitete

Die Entwickler des kommenden Warhammer-Spiels Space Marine 2 hatten Schwierigkeiten mit der dicken Rüstung der Supersoldaten.

Was ist das für ein Spiel?

  • Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist ein kommender Third-Person-Shooter, der in dem düsteren Warhammer-Universum spielt.
  • Space Marine 2 erscheint am 9. September 2024 für PC, PS5 und Xbox Series und ist der Nachfolger des 2011 veröffentlichten ersten Teils, Warhammer 40.000: Space Marine.
  • Ihr spielt die legendären Space Marines, die mit übermenschlichen Fähigkeiten außerirdischen Tyraniden plattmachen
  • Das Spiel wird eine Koop-Kampagne, einen 6v6-Multiplayer-Modus und den PvE-Modus „Operations“ beinhalten.

Hier seht ihr einen Trailer zu Space Marine 2:

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Neuer Trailer zeigt fast 8 Minuten Multiplayer-Gameplay vom blutigen Schlachtfest in Space Marine 2

Space Marines sind zu dick zum Laufen

Was für Schwierigkeiten bereitete die Rüstung? In einem Interview mit PC Gamer verriet Tim Willits, Chief Creative Officer bei „Space Marine 2“-Entwickler Saber Interactive, dass sie Darstellung der Rüstung bei Bewegungen eine Herausforderung gewesen sei:

Als Games Workshop die erste Space-Marine-Miniatur entwarf, dachten sie nicht daran, dass er mit der ganzen Rüstung läuft und schießt. Es war definitiv eine Herausforderung, ihn zum Laufen, Landen, Springen und Kämpfen zu bringen, mit einer Rüstung, die irgendwie unrealistisch ist.

Tim Willits, CCO Saver Interactive via PC Gamer

Was hat es mit der Rüstung auf sich? Space Marines sind genetisch modifizierte Supersoldaten, deren geistigen und körperliche Fähigkeiten die eines normalen Menschen bei Weitem übertreffen. Sie sind 2-3 Meter groß und haben mehrere funktionierende Herzen. Ihre übermenschliche Stärke ist auch der Grund, weshalb ihr in Space Marine 2 nur zu dritt und nicht zu viert spielen könnt.

Ein solcher Körper benötigt natürlich eine spezielle Rüstung. Die Rüstung der Space Marines macht sie zu laufenden Panzern, damit ihr auch dann nicht scheitert, wenn eure Mitspieler „Idioten“ sind. Ihr sollt schließlich eine Mission notfalls auch im Alleingang abschließen können.

In weniger als 2 Wochen ist es so weit und Space Marine 2 feiert seinen Release. MeinMMO-Redakteur Dariusz glaubt, dass das neue Warhammer-Spiel ein wirklich guter Koop-Shooter werden könnte, selbst wenn man bisher kein Fan von dem Franchise war: Space Marine 2 sieht wie ein guter Koop-Shooter aus – auch wenn ihr kein Warhammer-Fan seid

Black Ops 6 nimmt große Änderung an den Waffen vor, damit ihr noch schneller an coole Skins kommt

In Call of Duty: Black Ops 6 dürft ihr euch über eine große Änderung freuen, mit der ihr noch schneller an coole Skins kommt, die Entwickler verändern nämlich wie ihr Skins für Waffen, sogenannte „Camos“ erhaltet.

Was ist das für eine Änderung? In Call of Duty: Black Ops 6 gibt es ein neues System für den Erhalt der Waffenskins. Während ihr bislang eure Waffen zunächst leveln musstet, bevor ihr die Skins für diese freischalten konntet, geht dies beim neuen System bereits von Anfang an.

Eine weitere Änderung betrifft, wo ihr die Skins erhaltet: Jeder Spielmodus bietet eigene Skins wie in MW3 und erstmals ist auch Warzone neben dem Multiplayer- und dem Zombie-Modus mit dabei. Um die Skins freizuschalten, müsst ihr jetzt verschiedene Aufgaben erledigen. Damit könnt ihr gleich von Anfang an loslegen.

So sieht der neue Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 6 aus:

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Skins schon am ersten Tag

Wie kommt man jetzt genau an die Skins? Das neue Freischaltungsystem ist in drei Stufen aufgeteilt. Dabei starten alle bei den Militärtarnfarben. Hier warten je neun verschiedene Skins pro Spielmodus und pro Waffe auf euch, also 27 insgesamt.

Für die meisten Waffen besteht hier die Aufgabe darin, euren Gegner mit Kopfschüssen zu erledigen. Für Raketenwerfer, Messer und Schrotflinten gibt es jedoch andere Aufgaben.

Nachdem ihr eure neun Militärtarnfarben für den Spielmodus freigeschaltet habt, geht es weiter mit den einzigartigen Tarnungen. Davon gibt es zwei pro Spielmodus und Waffe, also sechs insgesamt.

Die Aufgaben, die hier auf euch warten, sollen mehr zum speziellen Spielstil der Waffe passen und werden etwas anspruchsvoller sein. Einmal freigeschaltet könnt ihr die einzigartige Tarnungen jedoch auch für andere Waffen verwenden, solang ihr bei denen auch die Militärtarnfarben freigespielt habt.

Hier könnt ihr einige der neuen Tarnungen sehen:

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Die wohl coolsten Tarnungen sind die Meisterschaftstarnungen. Diese erhaltet ihr, wenn ihr die einzigartigen Tarnungen abgeschlossen habt. Hier warten pro Skin gleich mehrere Aufgaben auf euch, die spezifische Herausforderungen und allgemeine Herausforderungen vereinen.

Ändert sich noch etwas bei den Waffen? Ja, abseits der Skins dürfen sich alle Spieler freuen, die auf ihre Visiere im Spiel nicht verzichten wollen. Wie die Entwickle von Activision verrieten, müssen die Spieler in Call of Duty: Black Ops 6 nicht mehr den „Optik-Knoten“ (via blizzard.com) für jede Waffe freischalten.

Spieler sollen stattdessen direkt von Waffenlevel 1 Zugriff auf die Kategorie „Optischer Aufsatz“ haben. Dadurch könnt ihr also direkt eines eurer zuvor freigeschalteten Klassen-Visiere auf eure Waffe packen. Wer sich das System anschauen möchte, kann das in der Beta wohl bereits: Black Ops 6 Beta: Release, Preload und Game Pass – Alle Infos

Quelle(n):
  1. Gamesradar
  2. Blizzard