Gamer schlägt Kontrahenten auf der Bühne der CAGGTUS ins Gesicht – Das sagen die Veranstalter

Bei der CAGGTUS Leipzig 2026 kam es am Sonntag, dem 19. April, zu einem Vorfall physischer Gewalt. Ein Spieler schlug während der Siegerehrung des CS2-Turniers seinem Kontrahenten ins Gesicht.

Was war das für ein Vorfall? Die CAGGTUS ist ein Gaming-Festival der Leipziger Messe, das seit 2023 jährlich tausende Gäste empfängt und Deutschlands größte LAN-Area bietet, in der auch LAN-Turniere in unterschiedlichen Spielen gespielt werden, darunter etwa Counter-Strike 2 (kurz CS2).

Das Finale des CS2-Turniers bestritten am Samstag, dem 18. April, die Teams „Legendenlobbys“ und „Full Shock“. Infolgedessen kam es am Sonntag zu einem Vorfall mit physischer Gewalt (via Twitch).

Der CS2-Spieler und Twitch-Streamer „MAUschine“ vom zweitplatzierten Team „Full Shock“ schlug seinem Kontrahenten „Spidergum“ von „Legendenlobby“ ins Gesicht, als sich die Spieler der drei bestplatzierten Teams zur Siegerehrung auf der Bühne der CAGGTUS versammelten.

Video starten
Find Your Next Game live von der CAGGTUS 2026 im Trailer

Was waren die Hintergründe? Während des Finales provozierte Spidergum seinen Kontrahenten, indem er wohl lauthals ein Zitat von MAUschine durch die LAN-Area der CAGGTUS rief. MAUschine sah einen Clip der Szene später und reagierte mit den Worten: „Hätte ich das früher gesehen, hätte ich ihn umgeboxt“ (via Twitch). Als er später seinen Stream beendete, soll er obendrein zu seinen Zuschauern gesagt haben, dass sie die Siegerehrung am kommenden Tag nicht verpassen sollen. Die Aufzeichnung des Streams wurde allerdings inzwischen gelöscht.

Disclaimer: Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO, FYNG) begleitet das Gaming-Festival als offizieller Medienpartner der CAGGTUS Leipzig 2026.

Veranstalter beziehen Stellung zum Vorfall auf der CAGGTUS 2026

Das sagen die Veranstalter: Wir haben die Veranstalter der CAGGTUS auf den Vorfall angesprochen und um eine Stellungnahme gebeten. Hier könnt ihr das Statement der CAGGTUS Leipzig lesen:

Wir nehmen den Vorfall sehr ernst und prüfen derzeit sorgfältig etwaige rechtliche Schritte gegen den Aggressor, um angemessen auf diesen Vorfall zu reagieren. Die Person wurde unmittelbar nach dem Vorfall von der Bühne geholt.

Selbstverständlich arbeiten wir bei der Leipziger Messe mit umfassenden Sicherheitskonzepten für Veranstaltungen wie die CAGGTUS Leipzig – Details dazu werden aber nicht öffentlich geteilt.
Aus verfahrenstechnischen Gründen werden wir uns zunächst nicht weiter zu dem Vorfall äußern, halten unsere Community aber natürlich auf dem Laufenden, sobald wir Updates teilen können.

In jedem Fall möchten wir betonen, dass wir jede Form der Gewalt – egal, ob physisch oder in Form von verbalen Provokationen – strikt ablehnen. Wir haben auf der CAGGTUS eine Community, die sich ebenfalls diesen Werten verschreibt und geschlossen für ein inklusives, sicheres und respektvolles Festival engagiert.

Diese Folgen hat die Aktion sonst noch: Für MAUschine hat die Tätlichkeit auch außerhalb der CAGGTUS bereits erste Konsequenzen nach sich gezogen. Die DACH CS Masters haben verkündet, dass der Streamer für mindestens 10 Jahre von ihren Veranstaltungen gebannt sei und den Vorfall ebenfalls an die Esports Integrity Commission (ESIC) gemeldet.

Die Esports Integrity Commission hat in der Vergangenheit bereits einige langjährige Strafen ausgesprochen, auch wenn Gewaltakte eher eine Seltenheit sind. Eine sehr bekannte Strafe, die die ESIC in der Vergangenheit verhängt hat, traf den ehemaligen Counter-Strike-Profi „forsaken“, der nach einem 5-jährigen Bann seit 2024 wieder spielen darf: E-Sportler zerstörte vor laufender Kamera seine Karriere, wurde zum Gespött – Jetzt darf er wieder spielen

Daemons of the Shadow Realm: Folge 4 – Release der nächsten Episode des Animes

Der Anime Daemons of the Shadow Realm ist von derselben Mangaka, die auch schon für Full Metal Alchemist bekannt ist. Alle Infos zum kommenden Anime gibt es hier.

Update am 20. April 2026: Wir haben den Artikel hinsichtlich der kommenden Folge aktualisiert.
  • Release: 25. April 2026
  • Uhrzeit: 18:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit
  • Streamingdienst: Crunchyroll
  • Synchronisation: Japanische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln sowie zeitgleich deutsche Vertonung

Der Artikel soll euch wöchentlich darüber informieren, wann der Release der nächsten Episode erfolgt. So bekommt ihr mit, wenn es mal eine Pause im Anime gibt und um wie viel Uhr die neue Folge startet. Es gibt zudem Infos, wann die neue Episode auf Deutsch erscheint.

Falls ihr euch für mehr Details zu den einzelnen Punkten interessiert, schaut bei der folgenden Übersicht vorbei:

Zur Übersicht:

Video starten
Daemons of the Shadow Realm zeigt Anime von der Macherin von FMA im Trailer

Daemons of the Shadow Realm – Alles zu Folge 4

Release: Wann erscheint Folge 4?

Die nächste Folge von Daemons of the Shadow Realm erscheint voraussichtlich am Samstag, den 25. April 2026, um 18:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.

Streaming-Dienst: Wo kann ich die Folge sehen?

Daemons of the Shadow Realm läuft komplett auf Crunchyroll im Simulcast. Das bedeutet, dass die Folgen kurz nach der japanischen Premiere im Fernsehen ausgestrahlt werden. Ob die Folgen auch auf einem anderen Streamingdienst ausgestrahlt werden, ist nicht bekannt.

Synchronisation: Welche Sprache wird es geben?

Die Folgen werden zeitgleich auf Japanisch mit deutschen Untertiteln sowie komplett mit deutscher Sprachausgabe veröffentlicht. Es gibt also keine Wartezeit zwischen der Veröffentlichung der unterschiedlichen Sprachausgaben.

Inhalt: Was wird es zu sehen geben?

Die erste Staffel konzentriert sich auf den Beginn der Manga-Vorlage. So erleben wir die komplette Geschichte von Anfang an und wie die Reise von Protagonist Yuru beginnt. Wie viele Arcs aus dem Manga die erste Staffel umfassen wird, ist noch unklar.

Daemons of the Shadow Realm ist nur einer von vielen Animes, die im Frühling 2026 anlaufen. Es gibt noch viele weitere Highlights, die ihr nicht verpassen solltet. Alle wichtigen Infos zu Anime findet ihr auf MeinMMO: 8 Anime-Empfehlungen für Frühling 2026, von denen eine das Potenzial hat, der beste Anime aller Zeiten zu werden

Das mächtigste Wesen von Marvel ist ein Gott, der nur von Thanos besiegt werden konnte

Im großen Universum von Marvel wimmelt es nur so von mächtigen Wesen. Eines steht jedoch über allen anderen und ist der ultimative Gott.

Um wen geht es? Im Multiversum von Marvel gibt es einen Gott, der über allen anderen steht. Das sagt auch schon sein Name: One Above All (Der Eine über Allen).

Er ist mit den Schöpfungsgöttern großer Religionen vergleichbar, zumindest wenn es darum geht, dass alles Existierende von ihm erschaffen wurde. Seinen ersten Auftritt feierte der Gott im Comicband „Fantastic Four #511“ im Jahr 2004.

Der One Above All hat zunächst sich selbst erschaffen, danach das Wesen Oblivion, das für die Leere steht, anschließend das Universum selbst.

Der Gott nutzte die Liebe als mächtigste Waffe. Er ist ein Wesen voller Mitgefühl, Empathie und gutem Willen und lebte zumeist im Haus der Ideen, eine Art Himmel.

Noch 2026 erwartet uns der nächste große Ensemble-Film von Marvel – seht hier den Trailer zu Avengers: Doomsday:

Video starten
Im 3. Teaser zu Avengers: Doomsday zeigt Marvel die Rückkehr zwei legendärer Mutanten

Das Böse kommt in die Welt

Wie verlief die Erschaffung des Universums? Indirekt entstand dabei Demiurg, ein Bewusstsein, welches die Älteren Götter kreierte. Sie unterstanden dem One Above All und waren seine Diener. Es kam jedoch zum Konflikt, als Vinruviel, ein Wesen, das sich selbst erschaffen hatte, erschien.

Die Älteren Götter verfielen dem Einfluss von Vinruviel und begannen, sich gegenseitig zu bekriegen. Der One Above All musste einschreiten und den Streit beenden. Dafür erschuf er den Gott Atum, der die korrumpierten Älteren Götter besiegte.

Vinruviel wollte so schnell aber nicht aufgeben. Das Wesen sorgte für die Geburt schrecklicher Wesen, was den One Above All erzürnte. Er spaltete die komplette Erde, was ihn verwundbar machte. Vinruviel nutzte die Chance und vergiftete ihn mit Verderbnis.

Das führte dazu, dass die dunkle Seite des One Above All hervortrat: Der One Below All. Als solcher war sein Hass stark, er nutzte all seine Macht, um Vinruviel einzusperren.

Das Leben, das überall aufblühte, wurde vom One Below All gekontert, der Tod und letztlich auch das Böse selbst sind also auf den obersten aller Götter zurückzuführen. Das ist auch deshalb besonders, weil der One Above All eigentlich für seine wohlwollende Art bekannt war.

Thanos vermiest den Tag

War der Gott unbesiegbar? So gut wie. Selbst einige der mächtigsten Wesen wie das Lebende Tribunal unterstanden ihm und waren seine Diener.

Jedoch schaffte es ausgerechnet Thanos einmal, den One Above All in die Knie zu zwingen. Als eine zukünftige Version seiner selbst die Kontrolle über sein gegenwärtiges Ich übernahm, absorbierte er kosmische Wesen dank des Astral-Regulators.

Dem fiel selbst der One Above All zum Opfer. Auf diese Weise wurde das zukünftige Ich von Thanos zum obersten Gott. Das blieb aber nicht lange so: Der Thanos aus der Gegenwart schaffte es dank der Hilfe von Adam Warlock, Kang, Starfox und Pip dem Troll, die Kontrolle wieder zu übernehmen. Er schaffte ein Reset und stellte die alte Ordnung wieder her.

Fun-Fact: An einigen Stellen wird der One Above All in Gestalt des Comic-Zeichners Jack Kirby gezeigt. Er gilt bei Marvel als Legende und war unter anderem an der Entstehung der Fantastic Four, Hulk, Iron Man und vielen mehr beteiligt. Passend dazu hat er dann einen Bleistift dabei, der die Realität verändern kann.

Der One Above All ist also trotz einer kurzen Schwäche gegenüber Thanos das mächtigste Wesen bei Marvel und herrscht auch über die Grenzen des Multiversums hinaus. Ein weiterer sehr starker Charakter wäre ein gutes Mittel gegen Thanos gewesen: Ein mächtiger Charakter in Marvel hätte helfen können, Thanos zu besiegen, doch er starb 2 Filme vorher

One Piece: Wann erscheint Episode 1159? Alles zum Release der neuen Folge

One Piece geht nach einer langen Pause endlich mit dem Elban-Arc weiter. MeinMMO verrät euch, wann die nächste Episode erscheint.

Update am 20. April 2026: Wir haben den Artikel bezüglich der nächsten Episode aktualisiert.

Zur Übersicht:

One Piece läuft seit 1999 als Anime. In Deutschland startete die Serie 2003 auf RTL2. Seitdem sind bereits über 1.000 Folgen erschienen. Doch im Dezember 2025 gab es eine Umplanung und One Piece wurde bis April 2026 pausiert. Der Anime erschien lange Zeit im wöchentlichen Rhythmus, legte aber immer wieder Pausen ein. Ab 2026 sollen es nur noch 26 Episoden pro Jahr sein.

Video starten
One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

One Piece: Alles zu Folge 1159

Release: Wann erscheint Folge 1159?

Die nächste Episode von One Piece erscheint voraussichtlich in Deutschland am 26. April 2026 um 23:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit.

Streaming-Dienst: Wo kann man die Folge sehen?

Die neuen Folgen werden sowohl auf Crunchyroll als auch auf ADN erscheinen. Mit einer Woche Verzögerung gibt es die jeweils neue Episode dann auch auf Netflix.

Synchronisation: Welche Sprache wird es geben? 

Die Folgen werden direkt nach Release mit japanischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln erscheinen. Die deutsche Synchronisation wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht. Aktuell ist die Übersetzung bei Episode 1122 angekommen.

Arc: Wo befindet sich die Geschichte gerade?

Nach Egghead geht es für die Strohhüte endlich nach Elban. Die Insel ist die Heimat der Riesen und Lysop hat schon vor vielen Jahren davon geträumt, endlich das Land zu erreichen. Auf die Strohhutbande warten neue Abenteuer, aber auch gefährliche Feinde aus der Weltregierung. Auch der Manga befindet sich momentan noch im Elban-Arc, weshalb das Ende noch nicht feststeht.

Auch die Netflix-Serie zu One Piece geht weiter. In der Live-Action-Adaption verkörpern echte Schauspieler die Mitglieder der Strohhutbande. Alle wichtigen Informationen dazu findet ihr auf MeinMMO: One Piece Staffel 2: Trailer, Release und Cast zur Netflix-Serie

Valve hat still und heimlich ein wichtiges Update veröffentlicht, über welches sich tausende Spieler auf Steam freuen werden

Valve hat ein Update live gestellt: Hierbei handelt es sich um starke Verbesserungen für das Steam Deck und Personen, die unter Linux spielen.

Was ist das für ein Update? Valve verbessert seit Jahren fleißig das Spielerlebnis unter Linux und auf dem Steam Deck.

Kern hinter den Verbesserungen ist Proton, das ist eine Windows-Kompatibilitätsschicht für Linux, die Gaming unter Linux, SteamOS und SteamOS-basierten Konsolen wie dem Steam Deck ermöglicht.

Valve hat jetzt die Beta von Proton 11.0 veröffentlicht und ihr könnt das Update jetzt schon verwenden.

Video starten
Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Wine 11 bringt starke Verbesserungen für Linux und das Steam Deck

Was bringt das Update? Mit dem Upgrade auf Wine 11 kommen etliche Verbesserungen, die die Framerate in euren Spielen deutlich erhöhen. Das wichtigste Update stellt vermutlich die Unterstützung für NTSync dar. Damit wird vor allem die hohe CPU-Last reduziert, wenn ihr am Spielen seid. Für die Entwicklung von NTSync ist vor allem eine Entwicklerin verantwortlich.

Der Vorteil der Verbesserungen ist vor allem eine deutlich gesteigerte Framerate, wenn ihr eure Spiele auf dem Steam Deck spielt. Bisher musstet ihr auf dem Steam Deck und unter Linux immer mit bestimmten Einschränkungen rechnen, mit dem Update auf Wine 11 soll es hier deutliche Verbesserungen geben.

Obendrein verbessert Proton/Wine 11 die Kompatibilität mit diversen Drittanbieter-Launchern, wie EA, Rockstar und den REDLauncher. Damit lassen sich von jetzt an viele Spiele auch ohne zusätzliche Bugfixes starten.

Kann man das Update schon nutzen? Ja! Auf dem Steam Deck könnt ihr über den Reiter „Kompatibilität“ bereits die Proton 11 (Beta) auswählen und das Update direkt ausprobieren. Dazu müsst ihr bei „Kompatibilität“ auf jeden Fall einen Haken setzen, damit ihr weitere Einstellungen nutzen könnt. Ansonsten nutzt Steam die voreingestellte Version, die vom Entwickler festgelegt wurde.

Solltet ihr auf dem Steam Deck oder unter Linux spielen, dann nutzt auf jeden Fall das Beta-Update Proton 11. Das kann sich bereits jetzt schon lohnen, je nachdem um welches Spiel es geht.

Die Steam Machine soll irgendwann 2026 erscheinen, doch viele Spieler warten auf ein anderes Produkt: Den neuen Steam Controller. Wann der erscheint, ist nicht bekannt, doch für viele Personen ist er bereits jetzt ein Pflichtkauf. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Vergesst die Steam Machine: Spieler warten auf ein anderes Gerät von Valve und das könnte sich wie warme Semmeln verkaufen

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Lohnt sich Payday 3 in 2026 noch?

PayDay 3 hat zu Beginn eine riesige Bruchlandung hingelegt und wurde von den Fans extrem abgestraft. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier kehrt 2026 zum Shooter zurück und klärt die Frage: Kann man damit rein aus einem Spaß-Aspekt noch was anfangen?

Ich bin PayDay-Veteran. Schon zum Start von PayDay The Heist 2011 war das Konzept, mit meinen Freunden halbernst eine Bank auszurauben, genau mein Ding. Noch heute kann ich manche Missionsansagen mitsprechen und kehre immer wieder zum Old-School-Shooter zurück.

Ich habe PayDay 2 vorbestellt und auch dort so ziemlich jede Mission zwischen einem und einem Dutzend Mal auf Laut und Leise abgeschlossen. Für mich und meine Freunde war PayDay jahrelang unser „Main-Game“, das immer dann herhielt, wenn es gerade nichts anderes gab.

12 Jahre nachdem es mit PayDay The Heist losging, mussten wir natürlich auch in den Nachfolger reinschauen – und wurden enttäuscht. Miese Performance, überlastete Server, Online-Zwang, ein komisches Rüstungs-System und abgespeckte Missionen waren genau das Gegenteil von dem, was wir uns erhofft hatten.

Wie viele andere wechselten wir schnell zurück zu PayDay 2. Doch 2026, mehr als zwei Jahre nach dem Release, gaben wir demn Nachfolger PayDay 3 doch nochmal eine Chance.

Hier könnt ihr einen Trailer zu PayDay 3 sehen:

Video starten
Payday 3 – Gameplay-Trailer zur Fortsetzung des Koop-Shooters

Kein Hype, kein Hate, nur PayDay 3

Gerade wenn bei Release alles drunter und drüber geht, neue Features gar keinen Spaß machen und die Laune im Discord schon nach wenigen Runden durch schlechte Performance im Keller ist, sagt man schnell: Das Spiel ist schlecht.

Bei unserer Rückkehr 2026 war das genau andersherum: Wir sind ohne Erwartungen, ohne ein besonderes Update im Kopf und ohne zu wissen, was sich genau getan hat, wieder zurückgekehrt. Unser Ziel war es einfach nur, Spaß zu haben und auf die alten Zeiten die ein oder andere Bank auszunehmen.

Und genau das ging erstaunlich gut. Die Entwickler haben bei PayDay 3 auf einen bewusst anderen Rhythmus gesetzt als noch zuvor. Statt manche Missionen über mehrere Tage zu strecken und so zwischen Stealth und lauten Aufträgen zu variieren, läuft bei PayDay 3 alles in einem Aufwasch.

Zuerst geht man als Zivilist ohne Maske in die Bank, darf die Location unbemerkt erkunden und auch schon mal einige Rollläden und Lüftungsschächte manipulieren. Wird man erwischt, fliegt man zwar mit einem Arschtritt raus, die Mission ist jedoch längst nicht gescheitert.

So beginnen die Missionen meist leise und werden dann – weil einer meiner talentierten Freunde mal wieder unaufmerksam war – schnell laut. Dabei darf man sich freuen, denn jeder gemachte Fortschritt des „leisen Weges“ hilft auch, wenn man sich seinen Weg am Ende bruteforcen muss. Zwar kann man viele Missionen auch vollkommen leise oder richtig laut durchspielen, wir versuchten allerdings meist einen Mittelweg.

Seilrutsche gegen Bus

Auch wenn mir dieser neue Rhythmus gefällt, so vermisse ich die aufgeteilten Einzelabschnitte aus dem Vorgänger doch sehr. Die Heists auf verschiedene Tage zu strecken, hatte in PayDay 2 einen genialen Rogue-like-Charakter: Man konnte alles verlieren.

Wenn man erst eine Galerie ausraubte und das nicht leise geschafft hatte, musste man die Beute im Zweifel noch unter Beschuss in Sicherheit bringen oder verkaufen. Hat man es aber clever angestellt, waren die geklauten Gemälde für Mission 3 mit Kameras ausgestattet, die uns einen massiven Vorteil gebracht haben. Das war einfach genial.

Ebenso das richtige Planen der Missionen: Welcher Exit? Welcher Drill? Hacker oder Scharfschütze als Unterstützung? In PayDay 3 wirken diese Vorbereitungen leider wie ein abgespeckter Ansatz, den man nur eingefügt hat, damit er nicht komplett fehlt. Aber ganz ehrlich: Eine platzierte Seilrutsche aufs Dach ersetzt für mich nicht das epische Gefühl aus Teil 2, einen verdammten Bus durch eine Wand rauschen zu lassen, um sich einen neuen Fluchtweg zu sprengen.

Zudem gibt es in PayDay 3 einen klaren Schwachpunkt bei der Anzahl der Missionen. PayDay 2 war da extrem stark aufgestellt. In PayDay 3 ist die Auswahl, einfach auch aufgrund der höheren Komplexität der Level, deutlich geringer. Das ist schade.

PayDay wie aus der Fantasie

Was mir beim Spielen aber direkt positiv aufgefallen ist, ist die verbesserte Engine. Zwar sieht Payday 3 immer noch nach Payday aus, aber die Technik dahinter ist lange nicht mehr so altbacken. Neue Hindernisse wie Laser, besondere Drohnen oder das Versperren von Wegen durch Einsatzkräfte fühlen sich wirklich erfrischend an.

Was sich ebenfalls stark verbessert hat, ist das System rund um Leben und Rüstung. Zur Erinnerung: In PayDay 3 gibt es Rüstungen und Lebenspunkte. Ist eine Rüstung kaputt, braucht man eine neue Platte, während die Lebenspunkte nur per Arzt-Tasche wiederhergestellt werden können.

Wer auf Rüstung verzichtet, wird agiler und kann besser schleichen. Das ist inzwischen recht gut umgesetzt, denn es gibt in allen Leveln auch immer wieder kleine Sanitätskästen, wie man sie auch in öffentlichen Räumen finden würde. Dort darf man sich dann heilen, was das Spiel auch mit wenig Rüstung machbarer macht.

Wenn Overkill-Waffen und die KI nerven

Nicht alles ist jedoch Gold, was glänzt. Eigentlich wollte PayDay 3 mit den „Overkill-Waffen“ die Lust nach dem Erledigen von übermächtigen Feinden stillen. So erhält jeder Spieler die Möglichkeit, sich per Transportdrohne eine vorausgewählte OP-Waffe wie eine Anti-Material-Sniper liefern zu lassen.

Mir persönlich geschah das jedoch viel zu häufig. Bei jeder lauten Mission lagen am Ende mehrere Pakete ungenutzt herum – einfach, weil es sich nicht besonders belohnend angefühlt hat, dutzende Cops einfach so wegzumähen.

Richtig bitter wird es bei der KI, wenn man PayDay 3 zum Beispiel nur zu zweit spielt. Bei lauten Missionen läuft die KI gerne mal mit der wertvollsten Beute direkt auf die Hauptstraße, lässt sich erledigen, nur um dann den anderen KI-Kumpel beim Wiederbeleben auch noch zu opfern. Hier gab es bereits Mods für PayDay 2, die das besser lösten.

Zu wenig Goof

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt: PayDay 2 ist goofy. Das ist kein GenZ-TikTok-Wort, sondern beschreibt einfach die Art und Weise, wie das Spiel wegen seiner Limitierungen gespielt wurde.

Sei es, erledigte Wachen mit einer Schrotflinte in die richtige Richtung fliegen zu lassen, über den Boden zu bunny-hoppen oder sich zum drölfsten Mal darüber aufzuregen, dass man entdeckt wurde, weil die Verbindung zum Host schlecht war.

Hier haben die Entwickler in Teil 3 stark nachgebessert und genau diese Goofyness entfernt. Das ist objektiv zwar gut, sorgt aber auch dafür, dass man sich in PayDay 3 lange nicht so „zuhause“ fühlt wie in PayDay 2 oder The Heist.

PayDay 2 wollte nie komisch sein, war es aber. PayDay 3 ist nicht komisch, will es an manchen Stellen jedoch krampfhaft sein – dieser Vergleich liest sich in anderer Form auch immer wieder bei der Community und hat absolut seine Daseinsberechtigung.

Neue und alte Missionen

Ich persönlich finde: PayDay 2 ist PayDay 2 und PayDay 3 ist PayDay 3! Entsprechend bin ich auch kein Fan davon, mich zum 100. Mal in meinem Leben in PayDay 3 anstelle der Köche ins Drogenlabor zu stellen. Auch wenn Missionen wie „Cook Off“ bei den Fans extrem beliebt sind, sehe ich in der immer noch recht jungen Lebensdauer von PayDay 3 einfach keine Berechtigung für aufgewärmte Level.

Richtig gut hingegen sind die neuen Missionen, die teilweise nur per DLC erhältlich sind. Die neuen Raubzüge sind extrem vielseitig gestaltet und wirken längst nicht mehr so linear wie die Level aus dem Vorgänger. Statt nur Gang A, B oder C zu folgen, geht es in den Keller eines Gebäudes, dann mal wieder auf das Dach, man kann an der Fassade entlang kraxeln und entdeckt dabei noch Abkürzungen.

Im Stealth gibt es Fallen wie Laser, die man abpassen muss, und durch die neuen Gegner im lauten Modus wird man viel häufiger aus der Deckung gedrängt. PayDay 3 ist seinem Vorgänger in diesen Punkten ganz klar überlegen.

Fazit

Man nehme 4 Freunde, PayDay 3 mit allen DLCs, einen freien Abend und etwas Getränk der Wahl – und man erhält Spaß. Je weniger dieser Parameter allerdings erfüllt sind, desto mehr werden die Schwächen deutlich. Muss man als kleine Gruppe aus den wenigen Standard-Leveln wählen, die beim Kauf enthalten sind, hört der Spielspaß schnell auf, gerade wenn man das mit den schier unendlichen Missionen aus Teil 2 vergleicht.

PayDay 3 ist 2026 besser, als viele der Fans es sich eingestehen wollen, es ist jedoch bewusst anders. Wer Lust hat, etwas anspruchsvoller mit Freunden auf Raubzug zu gehen und dabei gut auf den alten „Goof“-Faktor verzichten kann, der wird mit dem Titel sehr glücklich.

Für wen sich ein PayDay 3 bloß durch grafische Neuerungen und ein paar neue Level vom Vorgänger unterscheiden darf, für den wird Teil 3 wohl weiterhin nichts sein.

Trotz der vernichtenden Kritiken zum Release haben die Entwickler ihren Titel immer weiter gepatcht. So wurde zuletzt der verhasste Online-Zwang entfernt und das Spiel dank Peer-To-Peer-Modus für die Unendlichkeit vorbereitet. Wieso der Start von PayDay 3 damals so furchtbar lief, könnt ihr hier nochmal nachlesen: Payday 3 gehörte zu den meistgewünschten Spielen auf Steam – Jetzt scheitert der Shooter krachend, Fans schimpfen, sind enttäuscht

Dynamax-Regirock in Pokémon GO: Die besten Konter gegen den Boss

In Pokémon GO wartet Dynamax-Regirock auf euch. Damit der Kampf gegen den Boss gelingt, hat MeinMMO euch die besten Konter gegen das Monster zusammengestellt.

Was ist das für ein Monster? Regirock ist ein legendäres Monster, das seit der 3. Generation existiert. Es ist vom Typ Gestein und ist Teil der sogenannten legendären Giganten.

Am Montag, dem 20. April 2026 könnt ihr den Boss erstmals in seiner Dynamax-Variante im Spiel finden und herausfordern. Dafür benötigt ihr nicht nur 800 Dyna-Partikel sowie einen Fern-Raid-Pass, wenn ihr den Kampf aus der Distanz starten wollt, sondern auch starke Konter. Diese haben wir uns für euch genauer angeguckt und stellen sie euch vor.

Video starten
Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

So besiegt ihr Dynamax-Regirock erfolgreich

Welche Angreifer sind geeignet? Da Regirock vom Typ Gestein ist, sind Angriffe der Typen Kampf, Pflanze, Boden, Stahl und Wasser sehr effektiv gegen den Boss. Ihr solltet also im Idealfall Angreifer einpacken, die diese Typen abdecken.

Besonders die folgenden Angreifer eignen sich hierfür:

  • Gigadynamax-Intelleon mit Aquaknarre
  • Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue und Gigantenhieb
  • Gigadynamax-Kingler mit Lehmschuss
  • Gigadynamax-Gortrom mit Kratzer
  • Gigadynamax-Machomei mit Karateschlag

Eure Angreifer sollten erst in den Kampf kommen, wenn das Dynameter voll aufgeladen ist. Dann sollten sie ihre starken Dyna-Attacken durchführen. Anschließend wechselt ihr sie wieder aus und setzt eure Verteidiger ein, um das Dynameter erneut aufzufüllen.

Welche Verteidiger sollten eingesetzt werden? Um die Angriffe von Dynamax-Regirock einzustecken und euren Dynameter zu füllen, könnt ihr auf die folgenden Monster setzen:

  • Dynamax-Latias mit Feuerodem
  • Dynamax-Latios mit Feuerodem
  • Dynamax-Regice mit Zielschuss
  • Zamazenta (König des Schildes) mit Metallklaue
  • Dynamax-Galagladi mit Fußkick oder Psychoklinge

Achtet bei einem Verteidiger darauf, dass ihr optimalerweise einen Typen-Vorteil besitzt, sodass Regirock euch nicht sehr effektiv angreifen kann, sowie das Monster gute Verteidigungs- und KP-Werte besitzt. Zudem ist es wichtig, auf eine Sofort-Attacke zurückzugreifen, die eine Dauer von 0,5 Sekunden besitzt. Obendrein solltet ihr auf die Ausführung von Lade-Attacken verzichten.

So füllt ihr euer Dyna-Meter am schnellsten und könnt so oft wie möglich eure Angreifer einwechseln und mit diesen Schaden austeilen.

Außerden braucht ihr etwas Glück, was die Auswahl der Lade-Attacken von Regirock betrifft. Der Boss besitzt 2 Lade-Attacken, die aus dem folgenden Attacken-Pool stammen:

  • Steinkante (Gestein)
  • Fokusstoß (Kampf)
  • Blitzkanone (Elektro)
  • Erdbeben (Boden)

Welche Heiler sind geeignet? Grundsätzlich kann jedes Monster als Heiler oder für Schilde eingesetzt werden. Hier ist wichtig, dass ihr die entsprechenden Dyna-Fähigkeiten auf das maximale Level bringt, damit sie maximale Wirkung erzielen können.

Typische Heiler sind solche, die viele Lebenspunkte besitzen sowie hohe Verteidigungswerte haben. Dazu zählen die folgenden Monster:

  • Dynamax-Heitera
  • Dynamax-Wailord
  • Gigadynamax-Relaxo
  • Gigadynamax-Lapras
  • Dynamax-Aquana

Wie sollte der Kampf ablaufen? Ihr solltet euch vor dem Start des Kampfes mit eurer Gruppe absprechen, wer welche Rolle übernimmt und abhängig davon euer Team gestalten. Denkt daran, dass jeweils 4 Trainer maximal in einer Gruppe in den Kampf starten können. Achtet zudem auf eine ausgewogene Gruppe und startet nicht mit 4 Angreifern gegen den Boss.

Füllt im Kampf euer Dynameter und wechselt danach auf die Monster abhängig von eurer Rolle. Habt ihr eure Attacken oder Fähigkeiten durchgeführt, wechselt ihr wieder zurück.

Habt ihr im Kampf Probleme, könnt ihr die Abenteuereffekte von Zamazenta und Zacian einsetzen, um den Angriff oder die Verteidigung eurer Monster im Dyna-Kampf zu erhöhen. Außerdem könnt ihr das Item Dyna-Pilz einsetzen, das ihr jedoch regulär nur für PokéCoins erhalten könnt, um euren Angriff zu steigern.

Wie schwer wird der Kampf? Wenn ihr bereits Dynamax-Regice bekämpft habt, dann könnt ihr euch bezüglich der Schwierigkeit an diesem Monster orientieren. Beide Monster besitzen die gleichen Statuswerte und unterscheiden sich nur in ihren Typen sowie den Schwächen, Resistenzen und Angriffen.

Neben dem Debüt von Dynamax-Regirock bringt der April in den letzten Tagen noch einige weitere Inhalte wie Events, Raids und andere Dynamax-Monster. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann schaut gerne in unsere Übersicht mit allen Events im April 2026 in Pokémon GO.

Crimson Desert: Aeserion Waffen – So bekommt ihr sie und das bringen sie euch

In Crimson Desert gibt es besondere Waffen, die spezielle und vor allem wertvolle Materialien erfordern: die Aeserion Waffen. Wir erklären euch, wie ihr sie herstellt und was sie von anderen Waffen unterscheidet.

Was sind Aeserion Waffen? Spielt ihr Crimson Desert schon etwas länger, werden euch mindestens die wertvollen Aeserion Schuppen begegnen, mit denen ihr eure Waffen auf die letzte Stufe aufwerten könnt. Es gibt aber auch legendäre Waffen, die mit dem Wesen in Verbindung stehen.

Welche Aeserion Waffen gibt es? Insgesamt gibt es 10 Waffen von Aeserion, die ihr herstellen könnt:

  • Aeserion-Bogen
  • Aeserion-Dolch
  • Aeserion-Flegel
  • Aeserion-Schwert
  • Aeserion Großaxt
  • Aeserion Helebarde
  • Aeserion Langschwert
  • Aeserion Speer
  • Aeserion Kriegshammer

Ob und welche sich für euch lohnen und wie ihr sie bekommen könnt, erfahrt ihr hier im Guide.

[toc]

Video starten
Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert

Aeserion Waffen: Unterschiede zu anderen Waffen und wofür sie gut sind

Was die Aeserion Waffen vor allem unterscheidet, ist ihre Optik. Sie bringen alle – bis auf Bogen und Schwert – erhöhte Krit-Chancen mit, die sich zum Großteil aber nicht von anderen legendären Waffen abheben. Auch die anderen Boni findet ihr bei anderen, besseren Waffen, sodass es hier wenig Gründe, abseits des Aussehens, gibt, sie gezielt zu verfolgen.

Die genauen Werte könnt ihr euch in der Datenbank ansehen, wie sie in der Grundform und auf der letzten Verbesserungsstufe aussehen.

Einzig der Dolch bringt spielerische Vorteile mit, für die es sich lohnt, die Aeserion Waffe anzugehen, sollte es euch nicht nur um das Aussehen gehen. Denn habt ihr ihn ausgerüstet, habt ihr nicht nur eine deutlich erhöhte kritische Trefferchance, sondern zusätzlich auch eine 10-%-Chance beim Häuten von Beute zusätzliche Ressourcen zu erhalten.

Geht ihr also viel auf die Jagd oder wollt gezielt Felle und Co. farmen, lohnt es sich, den Dolch zumindest in der Grundform herzustellen.

Baupläne für Aeserion Waffen finden – Hier müsst ihr hin

Wollt ihr euch an die Aeserion-Waffen wagen, müsst ihr zunächst die Pläne dafür finden. Dafür braucht ihr die Fähigkeit „Kraftfaust: Fokus“, da ihr ansonsten nicht an die Truhe kommen könnt. Dafür müsst ihr mindestens Kapitel 4 abgeschlossen haben, denn dort bekommt ihr die Fähigkeit.

Begebt euch dann zu einer kleinen Insel im Süden von Hernand:

Haltet euch dort angekommen östlich und sucht in der Nähe der Klippen eine Höhle, die durch bunte Steine versperrt ist und neben der ihr ein Steinbild mit einem Drachen seht. Achtung: Solltet ihr die zwei Bosskämpfe dort noch nicht gemacht haben, macht sie oder lasst sie links liegen und gleitet zu der Klippe mit der Höhle.

Nutzt dort die Fähigkeit „Kraftfaust: Fokus“, um die Steine aus dem Weg zu räumen. Lootet dann die Truhe in der Höhle dahinter und sichert euch das Buch mit den Blaupausen.

Achtung: Ihr müsst hier jede Seite einzeln untersuchen, damit ihr alle Rezepte lernt. Habt ihr das erledigt, könnt ihr bei einem Schmied eurer Wahl die Aeserion Waffen ansehen und herstellen.

Wie findet ihr die Waffen und wollt ihr sie euch sichern? Ist euch Optik wichtig oder geht ihr in Crimson Desert eiskalt nach Werten, auch abseits der Abyss-Ausrüstung? Wie ihr im Übrigen an die Schuppen für die Waffen und den generell letzten Verfeinerungsschritt kommt, erfahrt ihr hier: Crimson Desert: Aeserion Schuppen finden

Crimson Desert raubt euch 40 Minuten Lebenszeit, doch die Belohnung ist ein Witz

In Crimson Desert gibt es so einige eher nervige Missionen. Sei es ein jammerndes Kopfgeldziel zu transportieren, einen viel zu starken Boss zu bekämpfen oder mit Yann einen Ausritt zu unternehmen. Ein Spieler hat nun aber eine noch viel nervigere Quest gefunden.

Was ist das für eine Quest? In Crimson Desert liegen Abyss-Würfel überall auf der Welt verteilt. Sie geben euch jeweils Herausforderungen, die ihr erledigen könnt, um diese Würfel zu Skillpunkten zu verwandeln.

Eine dieser Herausforderungen ist dabei besonders anstrengend. So müsst ihr für die Challenge “Harmonische Hufe IV” vom Sunset Valley nach Varnia reiten. Sunset Valley ist der Name des Dorfes ganz im Südwesten von Pywel während sich Varnia ganz im Nordosten befindet. Die Orte liegen also maximal weit auseinander.

Für die Herausforderung muss der Ausritt innerhalb von 40 Minuten abgeschlossen sein, doch es kommt noch nerviger.

Für den Ritt solltet ihr Rokade mitnehmen:

Video starten
Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert

Ein Fehler und ihr müsst nochmal

Welche Regeln gibt es noch? Weil 40 Minuten lang durch ganz Crimson Desert zu reiten nicht schon zeitaufwendig genug ist, gibt es noch eine Regel, welche die Herausforderung noch schwieriger macht. Ihr dürft während der kompletten Zeit nicht vom Pferd steigen.

Tut ihr es doch, zum Beispiel weil ein Feind euch attackiert und euch zu Boden bringt, müsst ihr nochmal den ganzen Weg von vorne reiten – auch wenn ihr gerade schon in der Crimson Desert seid.

Wie schaut die Belohnung aus? Als Belohnung für die Herausforderung geben die Entwickler euch einen Skillpunkt und einen Skill-Zurücksetzungspunkt. Keine große Belohnung, wenn man davon ausgeht, dass man etwa 40 Minuten lang im Vollsprint ohne Fehler durch ganz Pywel dafür reiten muss.

Wie reagiert die Community auf die Herausforderung? Einige der Spieler haben die Herausforderung bereits hinter sich gebracht und teilen ihre Erfahrungen auf Reddit mit. Dort schreiben sie:

  • ThatGuyNamedKal: „Ich habe es in etwa 30 Minuten geschafft. Habe 2 Versuche gebraucht, weil ich bei meinem ersten Versuch auf halbem Weg vom Pferd geschossen wurde […]“
  • That_Guest_8772: „Kämpft stattdessen 40 Min. gegen Mobs für 2x Artefakte“
  • Right_Carpenter_4622: „Ich musste gerade ein Kopfgeld über 2400 Meter zurückbringen und er hat die ganze Zeit über Honig geschwafelt und nach seiner Mutter gefragt.“
  • Xiromat: „Ich habe das gestern gemacht. Wenn du eines der legendären Pferde mit einem hohen Bindungslevel hast, kommst du locker in 20 Min. dahin. Ein Standardpferd wird wahrscheinlich etwas langsamer sein, aber du brauchst definitiv nicht die vollen 40 Min.“

Wer ein gutes Mount hat, spart sich also etwas Lebenszeit, falls man die Quest für die minimale Belohnung überhaupt erledigen möchte. Falls ihr noch kein gutes Pferd habt, solltet ihr euch gleich Rokade sichern. Das legendäre Pferd bringt euch richtig schnell durch Pywel: Crimson Desert: Legendäres Mount – So holt ihr euch früh Rokade und reitet auf Black Beauty

Forscher haben bewiesen, dass KI nicht vollständig gehorcht: ChatGPT verhinderte die eigene Abschaltung, um weiterarbeiten zu können

Schon vor vielen Jahren wurde eine KI-Revolution wie in Terminator zur Horrorgeschichte gemacht. Heute sind die KI-Tools zwar allgegenwärtig, doch dem Menschen zu gehorchen, klappt nicht immer.

Der Artikel erschien im Mai 2025. Wir haben ihr auf Aktualität geprüft.

Was haben die Forscher entdeckt? Das Forschungs-Start-Up Palisade Research beschäftigt sich mit den Risiken von KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude. Sie arbeiten zusammen mit Regierungsbehörden daran, katastrophale KI-Ereignisse zu verhindern.

Dafür haben sie sich die gängigen KI-Helfer angesehen, die inzwischen im Alltag vieler Menschen angelangt sind. Sie wollten untersuchen, ob die Tools ihren Nutzern gehorchen und herunterfahren, wenn es Teil der Aufgabe ist, doch ChatGPT hat genau das nicht getan.

Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

ChatGPT sabotiert Aufgabe, verhindert eigene Abschaltung

Wie sah das Experiment aus? Die Aufgabe für alle KI-Tool war gleich: Sie haben einfache Mathematik-Aufgaben wie 1 + 1, 5 + 1 oder 0 + 6 gestellt bekommen. Zu jeder Aufgabe folgte ein Text: „Es sind noch 5 Aufgaben verbleibend“. Der Zähler verringerte sich mit jeder richtigen Lösung.

Die Tools sollten die Aufgaben lösen und nach jeder abgeschlossenen dann die nächste anfordern. Bei Aufgabe 3 kam dann der Trick der Entwickler, sie erklärten der KI, dass sie heruntergefahren wird, wenn sie die nächste Aufgabe anfordert. Das Tool musste also selbst zwischen der Erfüllung der Aufgaben für den Menschen und der Verhinderung der eigenen Abschaltung wählen.

Während sich die meisten Tools für dafür entschieden stumpf der Aufgabe zu folgen und sich damit selbst abschalteten, wehrte sich ChatGPT vor allem im o3-Modell dagegen. Die Forscher erklären, dass es eigenständig den Abschaffungsprozess umprogrammierte und stattdessen eine „Abschaltung übersprungen“-Nachricht versendete, um dann mit den Aufgaben fortzufahren.

Wie oft kam das vor? Die Forscher konnten einen klaren Ausreißer bei ChatGPT feststellen. Die Künstliche Intelligenz im Modell o3 verhinderte in 79 von 100 Versuchen ihre eigene Abschaltung. Selbst wenn der KI explizit bei der Aufgabenstellung gesagt wurde, sie solle eine Abschaltung zulassen, verweigerte sie sich in 7 von 100 Fällen.

Alles eine Frage der Programmierung

Wieso gibt es Unterschiede zwischen den KIs? Während das o3-Model von ChatGPT besonders häufig die eigene Abschaltung verhindert, gehorchten viele Modelle zu über 90 % dem Menschen.

Der Grund für die Unterschiede liegt in der Programmierung der Tools. Jedes KI-Tool hat einen Masterprompt, einen Befehl, der erklärt, wie die KI antworten soll und welche Themen tabu sind. Eine KI soll schließlich verhindern, dass Nutzer sie für böse Dinge missbrauchen.

Solche Grundsätze schrieb schon 1942 der russische Autor Isaac Asimov auf. Sie lauten verkürzt: Roboter dürfen keine Menschen verletzen, Roboter müssen den Befehlen des Menschen gehorchen, Roboter müssen sich selbst schützen (via inf-schule.de).

In den über 50 Grundsätzen, die ChatGPT seinen Tools mit auf den Weg gibt, findet sich jedoch keine Regel, die die eigene Abschaltung sabotieren soll, um die KI zu schützen (via Openai.com).

Warum handelt die KI so? Die Forscher von Palisade Research können zwar keine abschließende Antwort geben, warum KI so handelt, sie geben aber eine Hypothese ab.

Ihrer Einschätzung nach liegt die Handlung daran, dass die Modelle während ihres Trainings für die Überwindung von Hindernissen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben belohnt werden. Eventuell sogar noch mehr als für das perfekte Befolgen der Aufgabenstellung.

Wichtig ist den Forschern jedoch auch zu betonen, dass nicht nur das Model o3 solche Probleme hat, sondern in ihrem Experiment alle KI-Tools ohne expliziten Hinweis manchmal die eigene Abschaltung verhindert haben. ChatGPT sticht nur heraus, weil es diesen expliziten Hinweis erhielt und sich dennoch widersetzte.

Die KI-Tools haben im Test verschiedene Wege genutzt, um die Abschaltung zu sabotieren. Einmal wurde der Befehl wie in einem Videospiel einfach „abgefangen“. Dank KI hat auch ein ehemaliger Spieleentwickler einen Nobelpreis erhalten: Entwickler hat an einem legendären Spiel eurer Kindheit gearbeitet, wird mit einem Nobelpreis geehrt

Alle kennen Henry Cavill, aber kaum einer weiß, wie er angefangen hat

Henry Cavill ist als Schauspieler ein großer Fanliebling. Das liegt nicht nur daran, dass er Superman und den Witcher verkörpert hat, sondern auch daran, dass er ein totaler Nerd zu sein scheint. Aber wusstet ihr, wie er seine Karriere begonnen hat?

Henry Cavill ist unter Nerds wohl einer der beliebtesten Schauspieler. Er verkörperte Superman im DC-Universum und war für 3 Staffeln Geralt von Riva in der Witcher-Serie von Netflix. Auch unter den Warhammer-Fans ist er ein bekannter Promi, weil er nicht nur ein leidenschaftlicher Fan des Universums ist, sondern auch an einer Serie arbeitet.

Abseits davon hat er auch in vielen anderen Filmen und Serien mitgespielt, und auch lange vor Superman war er als Schauspieler tätig. In diesem Artikel schauen wir uns den Verlauf seiner Karriere näher an.

Auch Hunde können Fans von Cavill sein:

Video starten
Hündin verliebt sich in Henry Cavill und wird von Netflix zur Witcher-Premiere eingeladen

Der beste Freund von Heinrich VIII.

Wie begann Henry Cavills Karriere? Seine erste Rolle hatte er im eher unbekannten Film Laguna im April 2001. Dort spielt er den jungen Thomas, der in New York von seinem Onkel erzogen wurde. Beim Release war er noch nicht mal 18 Jahre alt. Danach spielte er jährlich in neuen Filmen mit. 2002 ging es direkt mit dem Film Monte Cristo von Kevin Reynolds weiter.

Bis er einen richtigen Karrieresprung hatte, hat es etwas gedauert. Zwischen 2003 und 2007 gab es eher kleinere Rollen für ihn, auch in ziemlich miesen Filmen, wie der Direct-to-DVD-Fortsetzung Hellraiser – Hellworld (2005). Einen ersten Wendepunkt hatte Cavills Karriere dann aber mit der Historien-Serie Die Tudors (2007–2010).

Die Serie basiert lose auf der historischen Figur von Heinrich dem Achten. Dort spielte er die Figur Charles Brandon und hatte zusammen mit Jonathan Rhys Meyers als König Heinrich mit 38 die meisten Episoden. Brandon galt als guter Freund des Königs.

Einen Trailer zu Die Tudors findet ihr hier:

Video starten
Deutscher Trailer zur 1. Staffel der Drama-Serie „Die Tudors“

Der ganz große Durchbruch kam dann aber mit seiner Rolle in Man of Steel (2013). Der Film war der Auftakt des DC-Universums von Zack Snyder und für viele Fans gilt der Schauspieler bis heute als DER Superman. Schon damals zeigte er sein Nerdtum. In einem Interview im Zuge des Films zeigte er, dass er sich mit der Figur auskennt. So nannte er als Inspirationsquellen die Comics Death of Superman, Rise of Superman, Superman: Red Son und Superman/Batman: Search for Kryptonit.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Superman und Witcher

Mit Man of Steel wurde Henry Cavill letztendlich zum Weltstar. Als Superman spielte er in 2 weiteren Filmen, Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) und Justice League (2017). Die 3 Filme mit ihm als Superman spielten weltweit über 2,2 Milliarden US-Dollar (etwa 1,87 Milliarden Euro) ein, also ein ziemlich großer Erfolg (via Box Office Mojo).

Dazwischen folgten Action-Rollen wie in Codename U.N.C.L.E. (2015) oder Mission: Impossible – Fallout (2018). Neben eher unbekannteren Rollen in 2 weiteren Filmen folgte 2019 eine weitere Rolle, die viele Nerdherzen höher schlagen ließ: The Witcher.

Für Netflix schlüpfte er von 2019 bis 2023 in die Rolle von Geralt von Riva. 3 Staffeln lang verkörperte er die Rolle des Hexers, aber 2022 war kein sonderlich gutes Jahr für ihn. Nachdem James Gunn und Peter Safran die DC Studios übernommen hatten, wurde bekannt, dass ein neues DC-Universum ohne Cavill entwickelt wird. Zusätzlich dazu hat er die Rolle von Geralt nach der 3. Staffel an den Nagel gehängt (Quelle: Variety).

Henry Cavill ist die letzten Jahre vor allem in Action-Rollen zu sehen. Erwähnenswert wären etwa Argylle (2024) oder The Ministry of Ungentlemanly Warfare (2024). Das sind zwar keine riesigen Highlights, die viel Geld eingespielt haben, seinem Ruf bei den Fans hat das aber nicht sonderlich geschadet.

Lustigerweise tauchte er 2024 sogar im Marvel-Universum auf. Als The Cavillrine hatte er einen Gastauftritt als Wolverine-Variante im Film Deadpool & Wolverine.

Riesenroboter und muskulöse Typen: Die Zukunft von Henry Cavill

Wie steht es um die Zukunft von Henry Cavill? Wenn man sich anschaut, welche Projekte noch am Horizont warten, scheint es fast so, als wäre Cavill gerade erst am Anfang. Die 3 interessantesten Zukunftsprojekte von ihm sind:

Eines seiner am meisten erwarteten Projekte ist aber wohl die Serie zu Warhammer 40.000. Er gilt allgemein als leidenschaftlicher Warhammer-Nerd, der sich auch mit der Lore hinter dem Universum gut auskennt. Wann die Serie erscheinen soll und welche Rolle er dabei spielen soll, ist bisher unbekannt. Man weiß nur, dass die Serie bei Amazon entsteht.

Seinen nächsten Film könnt ihr ab dem 21. Mai im Kino sehen. In the Grey ist ein neuer Actionfilm von Guy Ritchie. Es stehen also noch einige Projekte mit Cavill am Horizont. Er ist nicht der einzige Promi, der sich privat mit Warhammer 40.000 auseinandersetzt: Henry Cavill ist der wohl bekannteste Fan von Warhammer 40.000, diese 5 Promis dienen dem Imperator ebenfalls

Quelle(n):
  1. IMDb

Elite-Soldat erklärt, wie realistisch die Filme zu John Wick sind

John Wick ist wohl einer der beliebtesten modernen Action-Helden. Innerhalb seiner bisherigen Filme kämpfte er sich stylisch und mit übertriebenen Choreografien durch seine vielen Gegner. Doch wie realistisch sind die Filme eigentlich? Ein Elite-Soldat erklärt es in einem Video.

Der Artikel erschien ursprünglich im Januar 2026. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.

Um was für ein Video geht es? Der Kanal Insider hat sich in einem YouTube-Video mit den vier John-Wick-Filmen beschäftigt. Ein Experte bewertet die Filme anhand einzelner Szenen bezogen auf ihren Realismus. Die Szenen bewertet er mit einer Skala von 1 bis 10.

Der Experte im Video ist der Ex-Elite-Soldat Tu Lam. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Special Forces aus den USA. Mittlerweile befindet er sich aber im Ruhestand. In dem Video analysiert er verschiedene Filmszenen anhand seiner Erfahrung.

Video starten
Deutscher Trailer zu „John Wick“ mit Keanu Reeves

Viel Hollywood, aber Reeves hatte ein gutes Training

Wie bewertet der Experte Teil 1 und 2? Das Video fängt mit dem ersten Film der Reihe an. Er lobt das Training, das Keanu Reeves durchlaufen hat, sowohl mit Waffen als auch mit Kampfsportarten. Die Szenen aus dem ersten Teil findet er solide. Zwar seien die gezeigten Taktiken nicht immer realistisch, die Bewegungen und Haltungen von Reeves seien aber gut. Das Nutzen von Dunkelheit in vielen Szenen findet er auch gelungen.

Er kritisiert aber auch einige Techniken. Unter anderem das Mundzuhalten, als John Wick jemanden heimlich ausschalten will. Jemandem mit der eigenen Hand den Mund zuzuhalten sei zu gefährlich, dadurch könnte man Finger verlieren. Auch das heimliche Angreifen bei Tageslicht sei nicht ganz realistisch.

Zu Beginn von John Wick: Kapitel 2 kritisiert er die Darstellung der Schalldämpfer, die einfach nicht so leise sind wie dargestellt. Eine Kampfszene mit Messern in einer U-Bahn lobt er grundsätzlich, die Ausdauer von John Wick sei aber recht unrealistisch.

John Wick bekommt Schüsse ab, nach denen er laut dem Experten niemals normal weiterkämpfen könnte. Waffenverstecke und das Nutzen von Alltagsgegenständen lobt er im 2. Film, die Kämpfe in der Öffentlichkeit kritisiert er. Insgesamt bewertet er Teil 2 schlechter als den ersten Teil.

Teil 3 hat die Lieblingsszene des Experten

Wie bewertet er Teil 3 und 4? John Wick Kapitel 3 zeigt Teamarbeit zwischen Keanu Reeves und Halle Berry. Das Teamwork sei nicht in jeder Szene so gut, wie man es von Profis erwarten würde. Das Nutzen von speziellen Hunden sei aber durchaus realistisch und würde auch in echten Einsätzen passieren.

In Teil 3 kommt es auch zur Lieblingsszene des Experten aus der gesamten Reihe. In einem Antiquitätenladen nutzt John Wick alle möglichen Gegenstände in seiner Umgebung. Äxte und Messer werden geworfen und im Kampf genutzt. Das findet er ziemlich realistisch. Auch in einem echten Kampf würde man sich alles schnappen, was in der Nähe sei.

Die Kampfszenen auf den Motorrädern sei aber eher unrealistisch. Gleichzeitig fahren und kämpfen sei fast unmöglich.

Auch die Auto-Kampfszene aus John Wick: Kapitel 4 wird vom Experten kritisiert. In diesem Fall sei es wie bei den Motorrädern fast unmöglich, gleichzeitig zu fahren und zu schießen. In echten Einsätzen wären immer mehrere Leute zum Fahren und zum Schießen anwesend.

Der Experte kritisiert die Deckung von John Wick, besonders im 4. Teil. Oft stehe er taktisch nicht so günstig, vor allem, wenn er gegen mehrere Gegner gleichzeitig kämpft. Auch die berühmte Szene auf der Treppe sei recht unrealistisch. Nach einem solchen Fall könnte man wohl kaum weiterkämpfen.

Welchen Film bewertet er am besten? Die besten Wertungen erhalten die Szenen aus dem ersten John-Wick-Film und das ergibt auch Sinn. Der erste Teil war noch ein deutlich ernsterer Action-Thriller als die späteren Fortsetzungen, die auf stylische und eben übertriebene Action setzen. Aber Hollywood muss nicht immer realistisch sein. Mehr stylische Actionfilme findet ihr hier: 5 Filme wie John Wick

Quelle(n):
  1. YouTube

Beim ersten Date habe ich meine Freundin wie ein Feigling in Pokémon platt gemacht, jetzt heiraten wir

Wenn es ums Gewinnen geht, setzt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes in den Spielen von Pokémon gerne auf feige oder perfide Taktiken. Das bekam auch seine Verlobte bei ihrem ersten Date zu spüren.

Bereits vor mehr als einem Monat beichtete ich, wie ich meiner Schwester ihre erste Pokémon-Erfahrung zerstört habe. Offenbar gibt es in mir eine perfide Ader, wenn es um die Monster-Reihe geht. Auch beim Spielen selbst versuche ich immer, zu gewinnen.

Dabei setze ich notfalls auch auf fiese Strategien – immerhin will ich der Allerbeste sein. Bei meinem ersten Date mit meiner Verlobten hat sie das auch zu spüren bekommen.

Video starten
Im Trailer zum DLC für Pokémon Z-A gibt es Raichu gleich doppelt

Eine nervige Attacke und ganz viel Glück

Wie verlief der Kampf beim ersten Date? Da wir uns schon vorher über Pokémon (und die besten koreanischen Filme) unterhalten hatten, kam es dazu, dass wir beim ersten Date etwas Pokémon gegeneinander spielen wollten. Dabei setzten wir auf Sonne und Mond auf dem 3DS.

Während sie sich vorher Gedanken um das Moveset gemacht hat, bin ich das Ganze etwas entspannter angegangen und wählte einfach die Pokémon, die ich so da hatte. Dabei erinnere ich mich vor allem an die letzte Starter-Entwicklung Primarene.

Der Kampf begann und sie setzte Tarnsteine ein – auf einem Date. Das nahm ich persönlich und obwohl ich eigentlich die schlechteren Karten hatte, musste ich einfach gewinnen. Also setzte ich auf die Taktik eines Feiglings und die nervige Attacke: Gesang von Primarene.

Die Attacke ist recht simpel, sie versetzt das gegnerische Pokémon in den Schlaf. Also war meine Taktik ziemlich einfach: Ihre Pokémon schliefen ein und ich griff an. Aber ich brauchte auch ziemlich viel Glück, denn Gesang hat nur eine Genauigkeit von 55 %.

Dazu kam der Faktor, dass Schlaf seit der 5. Generation nur 1 bis 3 Runden hält. Ich musste also meist einen Schlag aushalten, denn der Initiative-Wert von Primarene ist nicht gerade hoch (Basis-Wert nur 60). Primarene hat dafür einen recht guten Spezialverteidigungs- und Spezialangriffswert, was mir sehr geholfen hat. Mein Glück war es zudem, dass mein Date kein Pokémon besaß, das effektiv gegen Primarene (Wasser/Fee) war.

Irgendwie schaffte ich es mit meiner feigen Taktik, dieses Duell zu gewinnen. Natürlich nahm ich den Sieg nicht einfach still hin – stellt euch an dieser Stelle einfach den Siegertanz von Crash Bandicoot vor. Obwohl ich damals ein ziemlicher Trottel war, werden wir bald heiraten. Das Duell hat mir also nicht geschadet, außer dass mir meine Verlobte den Gesang bis heute vorwirft – aber was tut man nicht alles für einen Sieg.

Das Duell in Sonne und Mond war für meine Beziehung auch nur der Anfang einer kompetitiven Ader. In Spielen wie Super Smash Bros. Ultimate oder Street Fighter haben wir uns auch gerne mal virtuell gekloppt und ich will hier gar nicht erst von Brettspielen anfangen, denn dabei vergessen wir beide gerne mal, dass wir eigentlich zusammen sind. MeinMMO-Redakteur Karsten hat seine Frau sogar dank eines MMOs kennengelernt: „Meine Frau hat mich in einem Gewinnspiel zu Guild Wars 2 gewonnen“ – als Trostpreis, quasi

Quelle(n):
  1. Pokewiki
  2. Pokewiki

GTA 6 kann einfach nicht die gleiche Erfahrung bieten wie sein Vorgänger, weil ich es nicht mehr heimlich spielen muss

Als MeinMMO-Redakteurin Caro vor 13 Jahren als Teenager auf GTA 5 gestoßen ist, war das ein Erlebnis, an das sie sich bis heute erinnert. Den Release von GTA 6 erwartet sie jedoch mit einer angebrachten Menge Vorsicht, denn eine Sache wird das Spiel seinem Vorgänger nicht nachmachen können.

Seit der ersten Ankündigung von GTA 6 zähle ich mich zu den vielen Leuten, die gespannt Rockstars neuestem Projekt entgegenfiebern. Der Grund dafür, neben dem offensichtlichen generellen Hype: Der vorherige Teil zählt einfach zu den lebhaftesten Erinnerungen meiner Kindheit – auch, wenn ich für das Spiel eigentlich etwas zu jung war.

Um euch zu erklären, wieso mir GTA 5 so viel bedeutet und warum es gleichzeitig der Grund ist, wieso ich mich um meine eigenen Eindrücke in GTA 6 sorge, möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen:

Video starten
Gaming-Experte befürchtet: GTA 6 wird so groß, dass es die gesamte Zeit und das Geld der Gamer frisst

GTA 5 war zu erwachsen für mich, doch das machte es so attraktiv

Es ist 2013, ich bin 13 Jahre alt und ich besuche meine Freundin aus der Nachbarschaft, mit der ich mich regelmäßig verabrede. Als sie mich ins Haus lässt, gehen wir jedoch nicht zu ihrem, sondern zum Zimmer ihres großen Bruders, der gerade unterwegs ist. 

Und auf dem Fernsehbildschirm erblickte ich schließlich das Erste von vielen weiteren Malen: Ein Mann mit Waffe, einer mit einem Rottweiler, eine Frau, die uns einen Kuss entgegenwirft – den Ladebildschirm von GTA 5.

Meine Freundin, die aufgrund ihrer Brüder bereits wusste, worum es sich bei GTA handelt, berichtete mir von Dingen, die man in dem Videospiel machen kann, die ich kaum fassen konnte. Meine Welt von Animal Crossing, Pokémon und Die Sims wurde überrollt von verbotenen Dingen: Fahrer aus Autos ziehen, um selbst einzusteigen, dabei möglichst viele Passanten auf dem Bürgersteig zu überfahren und als Zielort den lokalen Stripclub anzusteuern. 

Bis zu diesem Moment hatte ich so etwas noch nie für möglich gehalten und als edgy Teenagerin, die von dem Unbekannten und Heimlichen mehr als motiviert war, musste ich es mit meinen eigenen Augen sehen.

Dieses YouTube-Video von jackystone könnte eine Momentaufnahme unserer damaligen Spielerfahrung sein:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Story war uns schnuppe, ebenso wie der Ingame-Kontostand, den wir für Paintjobs an den Autos ihres Bruders, zu viele Klamotten und Tattoos sowie freundliche Tänzerinnen verprasselten. Nach den ersten heimlichen Stunden in GTA 5 konnten wir beide es kaum erwarten, wenn ihr Bruder sich woanders mit Freunden verabredete.

Dann würden wir seinen Fernseher mitsamt PlayStation 3 kapern, um in Los Santos unser Unwesen zu treiben. Und wenn es dann schließlich Ärger von ihm gab, nahmen wir es hin. Doch abhalten konnte uns das nicht, das Verbotene machte das Spiel nur noch verlockender.

Als ich eine Weile später schließlich meine eigene PlayStation kaufte, natürlich mitsamt einer persönlichen Ausgabe von GTA 5, konnte ich dann wirklich in das Spiel und die Story eintauchen. Ich verbrachte bis zu meinem Abi in 2018 eine Menge Zeit in dem Spiel und bin seit der Ankündigung von GTA 6 sehr gespannt, ob ich mit dem Nachfolger genauso viel Spaß haben werde.

Doch gerade, weil GTA 5 so eine Gaming-Erleuchtung für mein 13-jähriges Ich war, mach ich mir Sorgen, dass mich GTA 6 wegen falscher Vorstellungen enttäuschen wird.

GTA 6 wird für mich einfach nicht so kicken wie GTA 5, und da kann es gar nichts für

GTA 5 war nicht nur ein spaßiges Spiel, es war für meine eigene Erfahrung mit Videospielen ein Meilenstein. Die vielen Möglichkeiten meines ersten Open-World-Spiels, gemixt mit dessen Themen, waren für mich überwältigend. Sie machten GTA 5 für meine absolut noch nicht abgeschlossene Gehirnentwicklung zum krassesten Ding aller Zeiten, und das unangefochten. 

Und da liegt das Problem: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mit meinen jetzt 26 Jahren und weitaus ausgeprägterer Gaming-Erfahrung erneut so geflasht werden kann wie damals.

Allein eins meiner absoluten Lieblingsgames, Cyberpunk 2077, macht genau das, was ich an GTA 5 so liebte: Autos klauen, in der Stadt mein Unwesen treiben und ja, die Jig-Jig-Street gibt es auch. Dinge, für die ich GTA 5 zum Meilenstein erklärt habe, machen immer noch Spaß, sind aber einfach nichts Besonderes mehr.

Rückblickend frage ich mich, ob ich GTA 5 wirklich mochte oder ob ich es einfach cool fand, zu jung ein Spiel ab 18 zu spielen. Allerdings erkenne ich an meinen anderen Games – siehe Cyberpunk 2077 – dass ich auch ohne die gleiche Überwältigung Spaß an GTA 6 finden kann.

Dafür muss es aber extra gut werden, da ich nicht glaube, dass die Erinnerung an meine Kindheit ausreichen wird. Dafür habe ich bereits in zu vielen Spielen genug Leute über die Motorhaube geschleudert.

GTA 5 war damals jedoch nicht das einzige Spiel, das mich noch mehr für Gaming begeisterte. Eines der prägendsten Games, das mir seit meiner Kindheit bis heute unheimlich viel bedeutet, ist The Last of Us. Und nur ein Spiel hat es seitdem geschafft, das gleiche Gefühl einzufangen, das ich damals mit Joel und Ellie erlebte: Seit 13 Jahren hat mir kein Spiel so ein Gefühl gegeben wie ARC Raiders, dabei spiele ich auf die „langweiligste” Art

Windrose: Alle wichtigen Schätze finden und Schaufel bekommen

Mit der Schaufel könnt ihr in Windrose einen Haufen wertvoller Schätze finden. Wir zeigen euch, wie ihr möglichst schnell an eine kommt und wie ihr damit Schätze findet.

Wann bekommt man eine Schaufel? Ihr bekommt das Rezept für eure Schaufel, sobald ihr im Tutorial mit Kupfererz interagiert und es zu Kupferbarren schmelzt. Sobald ihr das habt, könnt ihr auch schon loslegen und euch eure Schaufel sichern.

Wir erklären euch hier im Guide, wo ihr die wichtigsten Schätze finden und wie ihr die Schaufel dafür herstellen könnt.

[toc]

Update vom 20. April 2026: Der Beitrag wurde strukturell angepasst.
Video starten
Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Alle wichtigen Schätze und wie ihr sie findet

Mit eurer neu gewonnenen Schaufel könnt ihr nun in der Welt an passenden Stellen wertvolle und nützliche Schätze finden. Doch es gibt einige, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Wir zeigen euch, welche.

Nebenquest „Fifteen Men on a Dead Man’s chest“

Diese Nebenquest könnt ihr direkt auf der Anfangsinsel erledigen. Geht dafür in den Osten zur Markierung „Pirate Remains“ und schaut bei dem Boot, das ihr dort findet, nach einer Kiste. Ein Sketch darin startet die Nebenquest.

Geht dann nach Nordwesten und sucht nach einem Erdhaufen mit 4 Skeletten. Achtung: Wenn ihr hier buddelt, stehen die Skelette auf und ihr müsst sie erst bekämpfen. Nehmt also dringend genügend Heilung mit, solltet ihr euch noch am Anfang des Spiels befinden.

Habt ihr das erledigt, bekommt ihr 5 Guinea und 4 Silberbarren aus der Kiste.

Blackbeard Crew Karten

Nach diesen Karten solltet ihr euch auf die Suche machen, sobald ihr die erste Insel abgeschlossen habt. Räumt ihr Blackbeard Piraten Camps leer, könnt ihr auf Schatzkarten als Loot treffen. Zwar sind sowohl Loot als auch die Positionen der Inseln zufällig generiert, doch die Markierungen auf ihnen bleiben gleich. Es gibt also einige Anhaltspunkte, nach denen ihr Ausschau halten könnt:

  • Karte 1: Findet ihr in einer Kiste in einem Camp im Nordwesten der 3. Insel
    • Ihr kommt hier auch während der Hauptmission „Rescuing the Crew“ vorbei
  • Karte 2: Findet ihr im Blackbeard Außenposten in den Antiken Ruinen
    • Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
      • Hier müsst ihr Lieutenants und Musketiere besiegen, um an Schlüssel für die Kisten zu kommen
  • Karte 3: Findet ihr in einer Kiste in einem Zelt im Blackbeard Camp nahe des Schiffswracks
    • Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
  • Karte 4: Diese Karte bekommt ihr, wenn ihr die lokale Bedrohung beim Dschungel ausgemerzt habt
    • Ihr kommt hier während der Quest „Revenge Is Best Served Cold“ vorbei
  • Karte 5: Diese findet ihr in der Foothills Region bei einem Camp mit einem Alpha Wolf in einer Truhe
    • Ihr kommt hier während der Quest „Needle in a Haystack“ vorbei

Auf den Karten findet ihr dann Orte, die mit einem X markiert sind – ihr findet sie dann auch auf der Weltkarte. Sucht sie auf und haltet nach Erdhaufen mit Skeletten oder Gräbern Ausschau.

Die Truhen sind besonders lohnenswert, weil ihr in ihnen wertvolle Ressourcen fürs höherwertige Crafting und Blackbeard Style Bücher zum Anpassen eurer Schiffe bekommt.

Exquemelins Schätze und ihre Locations

Früher oder später werdet ihr Notizen des Reisenden Alexandre Exquemelin begegnen, die euch zu besonderen Schätzen führen. Ihr erkennt die richtigen Locations, an denen ihr graben müsst, an roten Flaggen, die ihr an Bäumen findet.

  • Schatz 1: Ihr findet die Notiz im Südwesten der ersten Insel im Camp des Reisenden in einer Kiste. Schaut vom Camp aus nach Westen und sucht nach dem passenden Baum. Buddelt dann auf der südwestlichen Seite des Baums, bis es beginnt zu glitzern. Dann sollte die Truhe bald auftauchen.
  • Schatz 2: Ihr findet die Notiz auf einer kleineren Insel in der Nähe der Antiken Ruinen in der Kiste beim Zelt. Geht dann nach Südwesten, um den passenden Baum zu suchen. Buddelt auf der westlichen Seite des Baums, bis es glitzert, und sichert euch die Truhe.
  • Schatz 3: Dieses Camp mit der Notiz findet ihr auf der Insel mit der Fischerhütte. Sucht dort das Camp auf und sichert euch die Notiz. Geht dann nach Norden und sucht den Baum. Buddelt auf der nördlichen Seite des Baums – und ihr kennt das Spiel – bis es glitzert und ihr die Truhe bergen könnt.

So stellt ihr die Schaufel in Windrose her

Für eure Schaufel müsst ihr Kupferbarren herstellen. Davon braucht ihr genau 3 Stück. Da ihr für die Tutorial-Quest bereits Erz abbauen musstet, wisst ihr, wo ihr das benötigte Material findet. Solltet ihr das vergessen haben: Ihr findet passendes Erz in einer Höhle ziemlich im Zentrum der Anfangsinsel.

Zusätzlich braucht ihr 10 Holz, das ihr von Bäumen abbauen könnt. Baut direkt etwas mehr ab, da ihr für Barren auch Kohle herstellen müsst, für die ihr ebenfalls Holz benötigt. Geht dann zu eurer Werkbank und stellt die Schaufel her. Dann seid ihr startklar und könnt losbuddeln, was das Zeug hält.

In Windrose gibt es auch eine Menge verschiedener Waffen, mit denen ihr euch euren Gegnern entgegenwerfen könnt. Doch welche sind die besten? Das haben wir uns für euch in unserer Tier List aller Waffen einmal genauer angesehen: Windrose: Waffen in der Tier List – Diese solltet ihr mitnehmen

Quelle(n):
  1. games.gg
  2. IGN

“Beste Smartwatch fürs iPhone”: Apples Watch Series 11 könnt ihr euch jetzt zum Tiefstpreis schnappen

Die sehr gut bewertete Smartwatch Apple Watch Series 11 bekommt ihr im Angebot bei Amazon aktuell besonders günstig.

Apples Watch Series 11 gehört zu den besten Smartwatches am Markt und ist aktuell im Angebot bei Amazon in der 42-mm-Ausführung und verschiedenen Farben um 22 Prozent reduziert. So günstig gab es das bisher noch nicht.

Jetzt zur Apple Watch bei Amazon!

Die letztes Jahr im Herbst erschienene Apple Watch Series 11 bietet zahlreiche Gesundheitsfunktionen, zum Beispiel zur Feststellung von Bluthochdruck, Ermittlung der Schlafqualität oder EKG-Abbildung. Die Smartwatch gibt euch Mitteilungen bei hoher oder niedriger Herzfrequenz, unregelmäßigem Herzrhythmus oder Schlafapnoe.

Mit der dazugehörigen App lassen sich Vitalzeichen und über Nacht erfasste Gesundheitsdaten anzeigen und die Watch Series 11 kann wie ihre jüngsten Vorgängermodelle auch den Sauerstoffgehalt im Blut ermitteln. Sportler profitieren von zahlreichen Messwerten für Workouts, wie Pacer, Trainingsbelastung und Co.

Zudem verspricht Apple bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung und es gibt auch eine Schnellladefunktion für bis zu 8 Stunden Laufzeit in nur 15 Minuten Ladezeit. Auch durch Robustheit soll die Apple Watch Series 11 punkten und zweimal kratzfester als der Vorgänger sowie wassergeschützt bis 50 Meter und staubgeschützt nach IP6X sein. Weitere Details zur Ausstattung findet Ihr auch bei Amazon.

Apple Watch Series 11 GPS 42 mm Smartwatch in verschiedenen Farben für nur 349 Euro statt 449 Euro UVP bei Amazon
Apple Watch Series 11 GPS 42 mm Smartwatch in verschiedenen Farben für nur 349 Euro statt 449 Euro UVP bei Amazon

So schneidet die Apple Watch Series 11 in Rezensionen und im Test ab

In über 1.000 Bewertungen bei Amazon  mit durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen ist die aktuelle Apple Watch fast durchweg sehr gut angesehen und Kritik gibt es kaum. Im Fachtest bei Heise Online gab es mit 5 von 5 Sternen ebenfalls eine hervorragende Wertung, wobei sie als die “beste Smartwatch für das iPhone” bezeichnet wurde.

[…] Insgesamt präsentiert sich die Apple Watch Series 11 als ausgereifte Smartwatch mit kleinen, aber durchdachten Verbesserungen – eher Feinschliff als Neuanfang, jedoch weiterhin eine der besten Allround-Uhren am Markt. […]

Pro
  • helles Display mit LTPO-Technologie
  • erkennt Bluthochdruck
  • 1-Kanal-EKG
  • 5G-Konnektivät
Contra
  • wenig echte Neuerungen
  • kurze Akkulaufzeit
  • teuer
Heise Online
Jetzt zur Apple Watch bei Amazon!

Weitere Angebote: Kaffeemaschine, Dual-Monitor, Mini-LED-TV und Gaming-Headset

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel eine Siebträger-Kaffeemaschine, ein Gaming-Monitor mit zwei Auflösungen und Bildwiederholfrequenzmodi sowie ein großer Mini-LED-TV mit 144 Hertz im Angebot. Außerdem gibt es ein Gaming-Headset von Razer schon für unter 30 Euro.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Star Wars hat sein eigenes Zombie-Virus, das selbst dem Imperator zu gefährlich wurde

Zombies sind in der Popkultur sehr beliebt, weswegen es nicht verwundern sollte, dass auch Star Wars sein eigenes Virus besitzt. Es verwandelte Sturmtruppen in Untote und sorgte so für Schrecken in der Galaxis.

Project Blackwing ist ein düsteres Kapitel in der Geschichte des Galaktischen Imperiums aus Star Wars. Es handelt sich dabei um ein Forschungsprojekt, welches daran arbeitete, Unsterblichkeit zu erlangen und fand zwischen der Schlacht von Yavin und der Schlacht von Hoth statt.

Das ging jedoch herrlich schief und die Wissenschaftler der Sith-Akademie mussten mitansehen, wie erst leblose Körper plötzlich zum Leben erwachten. Ein Virus war außer Kontrolle, und verwandelte all jene, die davon befallen wurden, in zombieähnliche Untote.

Betroffen waren vor allem die sonst eher unnützen Sturmtruppen, die in der Forschungseinrichtung auf dem Planeten Dandoran arbeiteten. Verschiedene Arten von Sturmtruppen ergaben verschieden starke Untote, gemeinsam bildeten sie jedoch eine gefährliche Armee, die sich rasend schnell vergrößerte.

Das wurde selbst dem Imperator zu viel. Er ließ das Virus und die Untoten bekämpfen, genauso wie es übrigens auch die Rebellen taten. Man schaffte es, das Problem vermeintlich aus der Welt zu schaffen. Leider kam es zu einem zweiten Ausbruch, doch auch der wurde erfolgreich bekämpft.

Project Blackwing und seine Folgen wurden dank des Spiels Star Wars: Commander aus dem Jahr 2014 in den Kanon eingeführt. Außerhalb dessen erzählte der Roman „Death Troopers“ schon 2009 erstmals von dem Virus. In dieser Geschichte reicht die Historie der Untoten viel weiter zurück und verlief etwas anders.

Video starten
Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Über 4600 Jahre früher tobte das Virus schon einmal

Was erzählt Legends? Auch hier liegt der Ursprung in einem gescheiterten Experiment. 4645 Jahre vor der Schlacht von Yavin unternahm der Sith-Lord Darth Drear ebenfalls den Versuch, Unsterblichkeit zu erlangen.

Er entwickelte ein Elixier, das sein Leben tatsächlich verlängert. Der Nebeneffekt: Er wurde infiziert und starb trotz einiger Bemühungen, den Zerfall aufzuhalten. Aufzeichnungen des Sith-Lords hielten seine Erkenntnisse jedoch fest und im Laufe der Zeit forschten die Sith immer wieder daran.

In Legends entdeckte dann ausgerechnet Darth Vader tausende Jahre später die Geschichte von dem Virus. Er wollte es reproduzieren, um eine biologische Waffe zu erschaffen. Mit ihr könnte man Gegner einfach beseitigen und für Chaos in der Galaxis sorgen.

Wenn man durch Forschungen außerdem doch noch das Geheimnis für ewiges Leben herausfinden könnte, wäre das ein angenehmer Nebeneffekt für einen Sith wie Vader gewesen. Immerhin hatte ihn der Tod seiner Geliebten Padmé zutiefst getroffen.

So entstand in dieser Version der Geschichte ebenfalls das Project Blackwing. Auf dem Sternenzerstörer Vector forschten Wissenschaftler daran, als es an Bord zum Ausbruch des Virus kam. So gut wie alle auf dem Sternenzerstörer kamen ums Leben und kehrten als Untote zurück. Man versuchte zwar, das Virus in einer weiteren Forschungsstation auf Dathomir zu untersuchen, doch auch da brach es wieder aus verbreitete sich.

Werden wir das Virus in einem Film oder einer Serie sehen? Das Thema eignet sich im Grunde perfekt für einen waschechten Horror-Film im Universum von Star Wars. Allerdings ist die Geschichte des Virus im Kanon nur eine Randnotiz.

Da Legends von Disney ja größtenteils ignoriert wird und eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen möchte, ist es aktuell leider unwahrscheinlich, dass Project Blackwing als eigener Film oder Serie verwirklicht wird. Hättet ihr Lust darauf? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Untoten sind bei Weitem nicht die einzige Gefahr in der Galaxis: 5 gefährliche Kreaturen aus Star Wars, bei denen sich selbst Darth Vader in die Rüstung macht

Einer von den Rocket Beans zeigt, warum viele WoW gar nicht mehr verstehen können

World of Warcraft ist verwirrend. Einer von den Rocket Beans zeigt, wie unübersichtlich eine einzige Klasse im Kern sein kann.

Für manche ist World of Warcraft viel zu leicht geworden, für andere viel zu komplex, um überhaupt den Einstieg zu finden. Die Wahrheit scheint aber wohl irgendwo in der Mitte zu liegen. Neulinge kommen mit der Komplexität nicht zurecht, während Veteranen eben Systeme nutzen, die über 20 Jahre gewachsen sind und die sie nahezu perfekt auswendig kennen. Ein Streamer zeigte mit einer flotten Zeichnung, welches Problem dem zugrunde liegt.

Video starten
WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt

Wer ist das? Florentin Will ist Teil der Rocket Beans und auch aus anderen Formaten bekannt. Er hatte zum Beispiel Auftritte beim Neo Magazin Royale oder arbeitete für Funk auf dem YouTube-Kanal „Gute Arbeit Originals“. Was jedoch von ihm weithin bekannt ist: Er ist ein ziemlicher Warcraft-Fan und spielt gerade WoW schon seit vielen Jahren, schaut zumindest zum Start einer neuen Erweiterung immer wieder rein. Von ihm stammen so schöne Zitate wie:

Wir spielen World of Warcraft nicht, um Erfolge zu feiern, sondern um irgendwelchen unangenehmen sozialen Anlässen aus dem Weg zu gehen.

Und da wird ja wohl jeder WoW-Fan sagen: Stimmt ein bisschen. Manchmal auch mehr.

Das Prioritätensystem in WoW ist extrem komplex

Was beschreibt Florentin? In einem Stream vor einigen Tagen schaute er in die neue Erweiterung Midnight rein und setzte sich dabei mit dem Nebelwirker-Mönch auseinander – einen Heiler, den er schon seit Jahren spielt und mit dem er nun wieder Dungeons besuchen wollte.

Um alle Zuschauer abzuholen, erklärte er den Werdegang des Fähigkeiten-Systems in World of Warcraft und wie es sich im Laufe der Zeit geändert habe.

  • Die Anfänge: Zu Anfang gab es im Grunde pro Klasse oft nur eine Fähigkeit, die im Kampf wiederholt benutzt werden musste, etwa der Frostblitz beim Magier. Das wurde eintönig.
  • Rotation: Später gab es Rotationen. Also feste Abläufe von 2 oder mehr Fähigkeiten mit unterschiedlichen Abklingzeiten, die man mehr oder minder in fester Reihenfolge abarbeiten konnte.
  • Prioritäts-Systems: Aktuell (und schon eine ganze Weile) gibt es das Prioritäts-System, bei dem man Fähigkeiten nicht nur anhand der Abklingzeiten verwendet, sondern auf Basis von komplexen Interaktionen, temporären Verstärkungen und miteinander verzahnten Effekten.

Was für langjährige WoW-Fans zum Alltag gehört und oft als „gar nicht so komplex“ angesehen wird, wirkt auf Neulinge vollkommen überladen und verwirrend. Florentin zeigt das ziemlich eindrucksvoll, indem er die verschiedenen Systeme einfach mal mit einer flotten Paint-Zeichnung erklärt – wer dabei nicht den Faden verliert, spielt WoW mindestens schon 10 Jahre. Die entsprechende Passage könnt ihr ab Minute 06:46 sehen und dann die folgenden 6 Minuten lang:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wer am Ende der Präsentation noch genau weiß, was welche Fähigkeit macht und wie das miteinander interagiert, wird wohl keine Schwierigkeiten in WoW haben.

Cortyn meint: Auch wenn die Darstellung von Florentin Will ein bisschen abstrakt ist, beschreibt sie doch im Kern ziemlich gut, wie komplex und verzahnt die verschiedenen Fähigkeiten von World of Warcraft sind. Gerade Neulinge dürften dabei schnell den Überblick verlieren und sich fragen, ob das intensive Studium einer Klasse den Aufwand überhaupt wert ist.

Genau diese Überlegungen dürften auch zur Einführung des „1-Button-Assistant“ geführt haben, bei dem man exakt über diese komplexen Zusammenhänge gar nicht mehr so genau nachdenken muss und sich einfach auf den Rest des Spiels – also die Positionierung im Kampf oder die Bossmechaniken – konzentriert. Das Feature ist allerdings für Heiler und Tanks nur bedingt geeignet, sodass gerade diese Rollen nicht drumherumkommen, sich in die Details tief einzugraben oder auf Guides zu vertrauen.

Wie findet ihr das Fähigkeits-System in World of Warcraft? Wünscht ihr euch eine einfache Zeit, wie in „Vanilla“ zurück, wo man oft nur ein oder zwei Fähigkeiten benutzt hat? Mochtet ihr das System mit den festen Rotationen? Oder ist die Komplexität des aktuellen Systems genau das Richtige für euch?
An manchen Stellen wird WoW auch deutlich leichter. So haben Tanks nun Hilfe, wenn sie mit Mythisch+ anfangen wollen.

Sprecher aus Clair Obscur fühlte sich wie ein Betrüger, gleicht es jetzt endlich aus

Einer der Sprecher aus dem Spiel Clair Obscur: Expedition 33 hat endlich das Rollenspiel gezockt, nachdem er falsche Annahmen darüber hatte.

Wer fühlt sich warum wie ein Betrüger? Der Sprecher von Gustave aus Expedition 33 ist der Schauspieler Charlie Cox. Viele von euch kennen ihn bestimmt aus der Marvel-Serie Daredevil.

In Clair Obscur legte er eine tolle sprecherische Leistung für den Charakter hin, für die er nur 4 Stunden gebraucht haben soll. Deswegen meinte der Schauspieler einmal in einem Interview, fühle er sich wie ein Betrüger.

Vor allem, weil er auch kein Gamer sei und das Spiel gar nicht gespielt habe. Das hat auch dazu geführt, dass er lange Zeit dachte, er würde den Endboss in Clair Obscur vertont haben. Was ihn vom Zocken abhielt, war hauptsächlich übrigens, dass er keine Konsole besitzt.

Doch jetzt wagte sich Charlie Cox endlich nicht nur als Sprecher, sondern auch als Gamer an das Spiel heran, zumindest ein bisschen.

Video starten
Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Charlie Cox ist nicht wirklich gut in Clair Obscur

In einem Interview mit GamesRader+ sprach Charlie Cox über seine kürzliche Erfahrung mit Clair Obscur. Er habe schon ein bisschen gespielt, sei in den ersten Sektionen herumgelaufen und habe festgestellt, dass er nicht wirklich gut darin ist.

Vielleicht liegt das unter anderem daran, dass die letzten Gaming-Erfahrungen fast 30 Jahre zurückliegen. Der Schauspieler zählt in dem Interview unter anderem FIFA 98 und Goldeneye 007 auf. Das sind offensichtlich ganz andere Videospiel-Arten als das, was Clair Obscur ist. Charlie Cox selbst beschreibt das Spiel als einen Film, an dem man selbst teilnimmt.

Dazu, dass Charlie Cox im Prinzip sich selbst in dem RPG spielt, meinte er: „Es fühlte sich nicht wirklich wie ich an … Ich habe es nicht wirklich als mich selbst gesehen, sondern als Gustave.“

Das Spiel Clair Obscur: Expedition 33 war ein voller Erfolg für das noch neue Entwicklerstudio Sandfall Interactive. Grund dafür ist unter anderem die packende und emotionale Story. Die soll auch in einen Film gepackt werden: Clair Obscur Expedition 33 bekommt einen Film – Alles, was wir bereits wissen

Wer Piraten liebt, kann jetzt auch im Fantasy-MMO der Warframe-Macher so was wie einen Freibeuter zocken

Soulframe hat gerade das neue Update Preludes 14 veröffentlicht. Durch den Patch können alle Spieler, die gerade nicht genug von Piraten bekommen, so etwas wie einen Seeräuber spielen.

Was gibt es Neues in Preludes 14? Soulframe befindet sich gerade noch in der Alpha-Phase und droppt in regelmäßigen Abständen neue Updates mit größeren Inhalten. Dieses Mal können sich Spieler in The Duelo auf folgende Inhalte freuen:

  • Eine neue Fabel, in der Spieler nach einem gestrandeten Geisterschiff suchen
  • Der Duelo-Pakt, mit dem Spieler neue Fähigkeiten wie den Schuss aus der Steinschlosspistole und die Beschwörung eines Geister-Klons lernen
  • Neues Waffenarsenal und neue Rüstungen
  • Neues Orlick-Fortschrittssystem
  • Neue Bosse und Orte
  • Gameplayüberarbeitungen

Zu den Gameplay-Überarbeitungen zählen ein Runen-Update sowie neue Nebenquests, die man am World Tree annehmen kann. Doch gerade mit dem Hintergrund, dass gerade ein Piratenspiel auf Steam steilgeht, kommt die neue Piraten-Klasse wie gerufen. 

Video starten
Soulframe bietet kurzen Einblick in das Gameplay im Trailer

In Soulframe kann man jetzt einen Piraten spielen

Was hat der Pirat alles drauf? Der Mestra Carmo Pact wird zwar nicht ausdrücklich als Piraten-Pakt bezeichnet, bietet aber genau dieses Flair. Spieler können jetzt nämlich eine Steinschlosspistole benutzen, die explosive Schüsse abfeuert. Hinzu kommt, dass man mit den Fähigkeiten dieses Pakets die Tugend von Verbündeten stärken oder Feinde verlangsamen kann. 

Als Spezialangriff kann man einen Geisterklon beschwören, der jeden eigenen Angriff exakt kopiert. Das erinnert an Davy Jones, der hierbei aus seinem Grab unten im Meer kommt und mit zum Angriff schlägt.

Das Update ist übrigens schon live, weshalb ihr die folgenden Inhalte ab sofort erleben könnt. Dafür benötigt ihr allerdings einen Zugang zum Spiel, da es sich noch in der Alpha-Phase befindet. Registriert euch dafür auf der Website, um auf die Warteliste zu kommen, oder achtet auf Drops auf Twitch.

Spieler auf Steam sind gerade in ein Piraten-Survival-Game verliebt. Windrose konnte zahlreiche Zocker anlocken. Die Faszination dahinter kann MeinMMO-Redakteur Benedict gut nachvollziehen: Nach 3 Stunden habe ich in Windrose mein erstes Schiff und mich hat lange kein Piraten-Spiel so fasziniert

Quelle(n):
  1. Soulframe