Spieler bemerkt erst nach 20 Stunden in Windrose, wie man pariert, teilt wertvolle Tipps für Anfänger

Zahlreiche Spieler tummeln sich gerade als Pirat auf den Meeren von Windrose. Doch es gibt einige Dinge, die beim Spielen nicht ganz so offensichtlich sind. Ein Spieler hat erst nach 20 Stunden eine wichtige Kampfmechanik begriffen. 

Was ist das für eine Mechanik? Neben dem Blocken können Spieler im Kampf von Windrose auch parieren. Dabei blocken sie nicht nur den eingehenden Schaden, sondern bringen auch den Gegner ins Wanken. Doch gerade das Parieren macht vielen Spielern zu schaffen. 

Auf Steam gibt es beispielsweise eine Diskussion, in der ein Spieler verrät, dass er das Parieren nicht begreife. Er würde bis zur letzten Mikrosekunde warten, aber immer noch einfach in den Block gehen und dabei wanken oder sogar getroffen werden. Das Parieren bliebe bei ihm aus. 

Auch auf Reddit berichtet ein Spieler, dass er erst nach 20 Stunden begriffen habe, wie das Parieren funktioniert. Es liegt nämlich nicht am Timing des Parierens, sondern an der Waffe. 

Wenn du im Kampf Probleme hast und es dir nicht gelingt, Angriffe abzuwehren, achte darauf, dass du keine stumpfe Waffe benutzt – mit solchen Waffen kann man nicht parieren. Ich habe 20 Stunden lang mit der Keule gespielt und das Parieren aufgegeben, weil es einfach nie funktionierte; stattdessen habe ich mich auf Ausweichmanöver verlassen, nur um dann festzustellen, dass es nicht an meinem Timing lag, sondern an der Waffe, die ich benutzte.

User jsquara auf Reddit

Ihr müsst also aufpassen, was für eine Waffe ihr ausgerüstet habt. Abhängig davon könnt ihr wie folgt mit den Waffen parieren:

  • Schusswaffen sowie Hellebarden, Keulen oder Streitkolben eignen sich nicht zum Blocken. 
  • Rapiere, Säbel und Großschwerter sind dagegen gut geeignet, um den gegnerischen Angriff zu parieren. 

Zudem schreibt ein weiterer User auf Reddit, dass man beim Parieren nicht bis zur allerletzten Millisekunde warten müsse. Stattdessen wäre das Zeitfenster zum Drücken der Taste früher, nämlich dann, wenn die Animation des Gegners beginnen würde. 

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Wertvolle Anfänger-Tipps für den Start bei Windrose

Im selben Thread teilen die Spieler noch andere wertvolle Anfänger-Tipps, die nicht sofort ersichtlich sind und vom Spiel nicht erklärt werden. Vor allem das freie Wechseln zwischen den Welten bringt mehrere Vorteile, aber auch offensichtlichere Tipps wie das Verbessern der Rüstung fallen unter die Tipps, die die Spieler den Anfängern mitgeben wollen. 

Zudem können Äxte und Spitzhacken schwere Angriffe auf Ressourcenknoten ausführen und sie dadurch etwa schneller abbauen. Die Community sammelt aber noch mehr Tipps, die ihr euch im Detail auf Reddit ansehen könnt, wenn ihr Hilfe benötigt.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedikt musste auf die harte Tour lernen, wie schwer Windrose eigentlich ist. Er hat einen Fehler begangen, den ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn ihr in das Survival-Game eintaucht. Wenn ihr in Windrose hart auf die Fresse bekommt, macht ihr vermutlich den gleichen Fehler wie ich

90.000 Zuschauer gucken 34 Content Creatorn beim Fußballspielen zu, spenden über 7 Millionen Euro

Am 18. April 2026 fand das Sidemen Charity Match statt. Englischsprachige Content Creator von YouTube und Twitch veranstalteten ein Fußballspiel im Wembley-Stadion, um für den guten Zweck gegeneinander zu kicken. Dabei kam eine beachtliche Summe zusammen.

Was ist das für ein Spendenevent? Das Sidemen Charity Match ist ein Fußballspiel und gleichzeitig ein Spendenevent, das seit 2016 jährlich stattfindet. Englischsprachige Content Creator kommen für ein Fußballspiel zusammen und sammeln Spenden. Die Spenden kommen durch Ticketverkäufe sowie Geldabgaben der Zuschauer zusammen und werden für Organisationen genutzt, die Kindern und Jugendlichen bessere Bedingungen verschaffen, wie beispielsweise einen Zugang zu Bildung.

Dieses Jahr konnte Sidemen tatsächlich das Wembley-Stadion in England vollmachen; das Stadion war mit seinen 90.000 Plätzen ausverkauft. Kein Wunder, denn die Teams waren vollgepackt mit 34 reichweitenstarken Content Creatorn.

Mit dabei waren unter anderem KSI, JasonTheWeen und Squeezie, die in dem Team YouTube Allstars spielten. In dem gegnerischen Team Sidemen waren unter anderem Jynxzi, LazarBeam und xQc.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Über 7 Millionen Euro in nicht mal 4 Stunden

Wie viel Geld wurde gesammelt? Die Teilnahme der vielen YouTuber und Streamer sorgte für eine große Reichweite und so auch für viele Zuschauer, die spendeten. Innerhalb von nicht mal 4 Stunden wurden während des Fußballspiels insgesamt 6.218.875 Pfund (ungefähr 7.144.243,60 Euro) gesammelt.

Tore gab es auch im Überfluss: Beide Teams schafften es, jeweils 10 Tore zu schießen, sodass das Match mit einem Elfmeterschießen entschieden werden musste. Am Ende war das Team YouTube Allstars mit KSI als Kapitän siegreich.

Wie wurde gespielt? Da niemand der Teilnehmer ein professioneller Fußballspieler war, hatte das Fußballspiel einige Highlights von Verfehlungen, aber auch von Überraschungsmomenten.

Der YouTuber Max Fosh beispielsweise erhielt eine gelbe Karte vom Schiedsrichter, die er mitten auf dem Feld mithilfe eines Zaubertricks in Flammen aufgehen ließ.

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Der Streamer xQc zeigte sich als Torwärter von Team Sidemen nicht von der besten Seite. Er ließ zahlreiche Tore durchgehen, auf die eine oder andere unglückliche Art und Weise. Dabei fing er den Spott von der Community mehr als einmal ein.

In Vorbereitung auf das Fußballspiel absolvierte xQc zusammen mit Jyxnzi ein Fußballtraining. Das Ganze livestreamte er auf seinem Twitch-Kanal, doch der Stream musste nach einer knappen Stunde abgebrochen werden. Der Stream-Protagonist hatte nämlich nicht mehr genügend Kondition: Nach nicht mal 60 Minuten muss xQc seinen Twitch-Stream beenden, weil er vermutlich die letzten Jahre zu viel am PC saß

Vor 10 Jahren war No Man’s Sky eine Lachnummer mit vielen Fehlern – Das war sein Weg zum Hit und Vorbild für Sci-Fi-Games

Das Spiel No Man’s Sky war eines der gehyptesten Spiele 2013, zum Release 2016 jedoch eine der größten Enttäuschungen. Jetzt ist es ein Hit. MeinMMO beleuchtet das damalige Problem und die Schlüsselmomente, die zu dem jetzigen Erfolg führten.

No Man’s Sky gilt heute als eines der besten Weltraumspiele auf dem Spielemarkt. Wer im Weltall abschalten und fremde Welten mit seinem Raumschiff erkunden möchte, findet mit No Man’s Sky den perfekten Ort dafür.

In den 18 Trillionen Planeten lässt sich für jeden Spieler ein Plätzchen beziehungsweise Planet finden, auf dem man gerne erkundet. Diese Möglichkeiten der Erkundung kommen bei den Spielern sehr gut an: Auf Steam steht No Man’s Sky mit 90 % positiven Bewertungen bei Sehr positiv.

Doch das war nicht immer so. Zu Release im Jahr 2016 galt das Spiel als ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn zu viel versprochen und zu wenig geliefert wird.

  • Übrigens: Bis zum 20. April 2026 könnt ihr 60 % beim Preis von No Man’s Sky sparen. Bei Steam kostet das Spiel momentan nur 23,59 Euro.
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No Man’s Sky bringt ein neues Update, schickt euch in die kriminelle Unterwelt der “Outlaws”

Das vielbekannte Problem: Hype

No Man’s Sky hatte ein Problem, das heutzutage bei einigen Spielen auftritt: zu viel Hype und hohe Erwartungen der Community.

Das Spiel wurde 2013 damit angekündigt, dass es einen Algorithmus besäße, der die Spielwelt automatisch generiert. Jeder Planet und seine Vegetation würden prozedural vom Computer erstellt und nicht von den Entwicklern selbst. Das eröffne neue Möglichkeiten für die Größe der Spielewelt, aber auch für die Designs der einzelnen Planeten.

Das und die gezeigten Ausschnitte aus dem damaligen Reveal-Trailer aus dem Jahr 2013 auf YouTube sorgten für eine riesige Vorfreude bei den Spielern.

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Entwickler Sean Murray war sogar in der Late-Night-Show von Stephen Colbert zu Gast, um das Spiel vorzustellen.

Drei Jahre später, im Jahr 2016, war es dann so weit: Release! Über 200.000 Spieler tauchten gleichzeitig mit ihrem Raumschiff in die Spielwelt ein. Doch die Veröffentlichung verwandelte sich in eine der größten Enttäuschungen der Spielegeschichte:

  • Es fehlten einige der versprochenen Features und durch wenig machbare Dinge fanden sich die Spieler häufig beim stupiden Grinden von Ressourcen.
  • Grafisch war es nicht auf dem Stand der zuvor gezeigten Trailer.
  • Die Planeten wurden zwar prozedural generiert, doch waren nicht wirklich mit Leben gefüllt und fühlten sich somit leer an.

Die Community war ziemlich frustriert über den Start von No Man’s Sky. Im Zuge dessen wurde sich über das Spiel, aber auch über die Entwickler von Hello Games selbst, mit Memes lustiggemacht. Ein Beispiel findet ihr hier auf YouTube.

Die Wiedergutmachungs-Saga

Sean Murray, der Gründer und Geschäftsführer von Hello Games, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück, also genau das Gegenteil von dem, was er vorher gemacht hatte. Seine Konzentration und vor allem die von seinem Team lag nun darauf, das Spiel zu optimieren.

In den Jahren danach brachte No Man’s Sky zahlreiche Updates, um das Spiel zu verbessern.

Eines der ersten Updates, das FOUNDATION-Update, legte den Grundstein für den weiteren Verlauf von No Man’s Sky. Denn drei Monate nach Release, also im November 2016, zeigte Hello Games so, dass es No Man’s Sky nicht einfach als gescheitert ansah, sondern als Projekt, das in Zukunft verbessert werden kann.

Mit dem NEXT-Update wagte Hello Games zwei Jahre nach Release eine Art Comeback für No Man’s Sky und markierte so den Wendepunkt des Sci-Fi-Spiels. Das Update mit der Version 1.5 hatte zahlreiche Neuerungen, unter anderem einen echten Multiplayer, eine Third-Person-Perspektive und die Freiheit, überall Basen zu bauen.

Das NEXT-Update gilt als einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte von No Man’s Sky, da die Spieler mit diesem Update das Spiel bekamen, was ihnen bei der Ankündigung 2013 versprochen wurde und worauf sie sich gefreut hatten.

Im Jahr 2020 gewann No Man’s Sky den Preis für Best Ongoing Game. Im Prinzip eine Art Heiligsprechung der Spielbranche. Sean Murray reagierte auf den Preis sehr glücklich:

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Es folgten über die Jahre viele weitere Updates, wie beispielsweise ORIGINS, das die Vegetation vieler Planeten noch mehr anreicherte, oder WAYPOINT, mit dem das Sci-Fi-Spiel auch auf die Nintendo Switch kam. Mit WORLDS PART 1 setzte Hello Games im Jahr 2024 grafisch nochmal einen drauf.

Was vor allem heraussticht: Die Updates waren und sind immer noch alle kostenlos und bewiesen der Community somit, dass Hello Games es wirklich darauf abgesehen hatte, seinen Fehler vom Release wiedergutzumachen. Schließlich hätten sie einige dieser Updates auch als kostenpflichtiges DLC erscheinen lassen können.

Außerdem hörten die Entwickler immer wieder auf die Community, wenn diese Feedback gab. Das erhöhte die Loyalität zu den Spielern, die sich gesehen fühlten und so gerne zurück in das Spiel eintauchten.

No Man’s Sky in 2026

Mittlerweile gilt No Man’s Sky als großes Vorbild für andere Sci-Fi-Spiele. Die Möglichkeit, mit seinem Raumschiff einfach von dem Planeten wegzufliegen, anstatt auf einen Ladebildschirm zu starren, kommt bei den Spielern enorm gut an.

So gut, dass andere Sci-Fi-Spiele häufig daran gemessen werden, ob man wie in No Man’s Sky die Planeten einfach ansteuern und darauf landen kann:

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No Man’s Sky konnte über die Jahre seine Spielerschaft einigermaßen halten und gleichzeitig neue Spieler dazugewinnen. Vor allem durch immer neue Updates und das Hören auf das Feedback der Community.

Laut SteamDB sind die größten Spielerzuwächse dem Comeback durch das NEXT-Update in 2018 und dem Jubiläums-Update in 2025 zuzuschreiben.

Mittlerweile können sich Spieler von No Man’s Sky auf ein weiteres Spiel von Hello Games freuen: Light No Fire. Ein kommendes Open-World-Spiel, das eine Erde prozedural generiert, allerdings mit zusätzlichen Fantasy-Elementen.

Was sagt ihr zu No Man’s Sky? Wart ihr damals bei dem Release dabei und wie findet ihr es heute? Schreibt es uns in die Kommentare!
No Man’s Sky ist bei weitem nicht das erste Spiel, das bei seiner Veröffentlichung zunächst enttäuschend war, doch dann den Umschwung schaffte: 6 MMOs und Online-Games, die nach einem Fehlstart noch die Wende schafften

Ein Orden der Space Marines in Warhammer 40k ist bekannt dafür, alles zu klauen, gibt’s nur dank eines Strategiespiels aus 2004

Space Marines sind das Aushängeschild von Warhammer 40.000 und kommen in dutzenden verschiedenen Ausführungen. Einer ihrer Orden ist aber nicht von Games Workshop selbst erschaffen worden, sondern von einem Studio für Videospiele. Heute sind diese Astartes selbst Teil des Kanons.

Im September 2004 ist das beste Spiel zu Warhammer 40.000 erschienen, wenn es nach Steam-Bewertungen geht: das erste Dawn of War. In dem Strategiespiel, das viele Erweiterungen bekommen sollte, treten verschiedene Fraktionen aus der Welt von Warhammer 40.000 gegeneinander an.

Neben den exotischen Aeldari – damals noch Eldar – und den kriegerischen Orks durften natürlich die Space Marines als DIE Vertreter von Warhammer 40.000 nicht fehlen. Das Besondere jedoch war, dass Dawn of War seinen eigenen Orden erfunden hat.

Statt wie andere Spiele auf bekannte Astartes wie die Ultramarines (die in Space Marine spielbar sind) oder die berüchtigten Grey Knights (aus Chaos Gate – Daemonhunters) zu setzen, hat Entwickler Relic die Blood Ravens erschaffen, einen Orden mit eigener Lore.

2026 erscheint mit Dawn of War 4 unerwartet ein neuer Teil der Reihe und auch, wenn Relic nicht mehr der Entwickler ist, kehren die Blood Ravens zurück. Aber wer sind diese Astartes in Rot eigentlich? Die Antwort ist knifflig, denn sie wissen es selbst nicht so wirklich.

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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic

Space Marines, die sich selbst nicht kennen

Normalerweise führen Adeptus Astartes ihre Herkunft (mehr oder weniger) stolz auf einen der Primarchen zurück, zumindest dann, wenn ihre Gensaat von einem der 9 dem Imperator loyalen Primarchen stammt.

Bei den Blood Ravens ist das anders: ihr Ursprung ist unklar. Jegliche Aufzeichnungen vor dem 37. Jahrtausend wurden gelöscht und niemand weiß, von welchem Genvater sie abstammen. Es gibt mehrere Theorien:

  • Corvus Corax (Raven Guard) oder Sanguinius (Blood Angels), weil sich die Heraldik stark ähnelt
  • Lion El’Jonson (Dark Angels), weil sie ähnlich geheimnistuerisch sind
  • Magnus der Rote (Thousand Sons), weil sich die Orden viele Charakteristika teilen

Besonders im letzten Fall wäre es logisch, dass die Blood Ravens nicht wollen, dass die Verwandtschaft bekannt wird, denn Magnus ist einer der Verräter, die den Imperator hintergangen haben und dem Chaos verfallen sind.

Magnus und seine Thousand Sons sind bekannt für ihre enorm starken Psioniker und ihr Streben nach Wissen. Genau das ist auch die Quintessenz der Blood Ravens, hat diesen aber einen zweifelhaften Ruf eingebracht.

Blood Ravens sind… kreative „Bewahrer“ des Wissens

Eigentlich sieht die Doktrin der Blood Ravens vor, wichtige Artefakte und damit Wissen zu bewahren, damit es nicht verloren geht. Allerdings machen sie sich dabei nicht so ganz viele Gedanken darüber, wem diese Artefakte eigentlich gehören… und ob sie noch im Einsatz sind.

In den Kampagnen der Dawn-of-War-Reihe kommt es immer wieder vor, dass die Blood Ravens irgendwelche Gegenstände haben, die sie eigentlich nicht besitzen sollten – darunter legendäre Waffen anderer Astartes-Orden, Ausrüstung von Custodes oder anderen Imperiums-Institutionen oder sogar Artefakte mit fragwürdiger Herkunft und möglicher Chaos-Befleckung.

Durch diesen Hang zum „Bewahren“ von Wissen und Artefakten haben sie in der Community den Ruf als Space Marines erlangt, die gerne einfach mal mitnehmen, was sie so „finden.“ Eine nettere Umschreibung für Kleptomanen.

Von Dawn of War zur offiziellen Lore

Games Workshop hat die Blood Ravens nur kurz nach Release vom ersten Dawn of War in den offiziellen Kanon aufgenommen. Bereits in der Ausgabe des White Dwarf vom Oktober 2004 wurden sie in einem Artikel zum Spiel kurz erwähnt, im Mai 2005 kamen sie dann offiziell in den Index Astartes.

Mittlerweile gibt es sogar offizielle Bemal-Anleitungen für die Blood Ravens, um die Heraldik mit Farben und Mustern korrekt darstellen zu können. Wenn ihr selbst ihre Ursprünge kennenlernen wollt: Dawn of War hat 2025 ein hervorragendes Remaster erhalten.

Wohin die Reise der Blood Ravens mit Dawn of War 4 gehen wird, bleibt offen. Ihr Ordensmeister Gabriel Angelos ist zumindest nicht dabei, dafür taucht der Dark-Angels-Primarch Lion El’Jonson selbst auf – das erste Mal, dass ein Primarch in einem Videospiel spielbar ist.

Dawn of War 4 soll noch 2026 erscheinen, die ersten Tests laufen bereits und es gab schon einige Vorab-Einblicke zu bestimmten Events, unter anderem bei der gamescom 2025. Dort hat auch MeinMMO einen Blick auf das Spiel werfen können: Ich habe nur 30 Minuten lang Warhammer 40.000: Dawn of War 4 gespielt aber bin jetzt schon so begeistert wie seit Jahren nicht mehr

Ein Action-Spiel stellte mich auf der PS5 vor die schwerste Wahl, die ich je in einem Game treffen musste

Fast ein Jahr nach dem Release auf Nintendo-Switch-Konsolen und Steam erschien Rune Factory: Guardians of Azuma auch für die PS5. Das nahm MeinMMO-Redakteurin Jasmin zum Anlass, den Titel endlich nachzuholen, da sie gigantischer Fan von Farming-Simulation ist. Doch mit so einem krassen Twist hätte sie in einer Lebenssimulation nicht gerechnet.

Die Run-Factory-Reihe zählt zu meinen allerliebsten Lieblingsspielen, die es auf der Welt gibt. Denn sie kombiniert mehrere Genres, an denen ich große Freude habe:

  • Zum einen gilt, jeden Tag das Feld zu bestellen und die Ernte einzuholen. Es ist also zu einem Teil eine Farming-Simulation.
  • Ich kann aus 16 unterschiedlichen Kandidaten meine große Liebe finden, auf Dates gehen und sogar Kinder bekommen. Das Spiel hat also alles, was eine gute Dating-Simulation benötigt.
  • Man schlüpft in die Rolle eines vorgefertigten Charakters, der mit der Zeit stärker wird und Erfahrungspunkte sammelt. Es handelt sich also auch um ein Rollenspiel.
  • Zum Schluss sei noch gesagt, dass es zeitgleich ein Action-Game ist. Immerhin gibt es Echtzeit-Kämpfe, die etwas Geschick erfordern.

Wer also die perfekte Mischung aus Flirten, Farmen und Fighten will, ist mit Rune Factory bestens bedient. Das Spiel hebt es für mich deshalb noch vor andere Vertreter wie Story of Seasons, die auf Dauer ohne krasse Story etwas zu monoton werden über die Zeit.

Der neuste Ableger, Guardians of Azuma, kam deshalb wie gerufen. Da ich immer noch mit mir hadere, eine Switch 2 zu kaufen, Vertrauensprobleme bei der Performance der Switch habe und das Spiel zeitgleich physisch besitzen wollte, wartete ich auf eine PS5-Version. Diese erschien auch Anfang des Jahres.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass für mich die krasseste Entscheidung wird, ob ich die üppig bestückte Ulalaka oder den Gott der Oni Kai heiraten werde. Doch schlussendlich musste ich über den Tod eines Charakters entscheiden, für dessen Leben ich einiges opfern musste.

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Rune Factory: Guardians of Azuma – Der Trailer macht Suche nach Heiratskandidaten einfacher

Die schwierigste Entscheidung in meinem Gaming-Leben

Während der Hauptquests von Rune Factory gelangt ihr an einen Punkt, an dem ihr ein großes Opfer bringen müsst. Ihr habt die Chance, einen Charakter am Leben zu halten, der – ohne zu viel zu spoilern – euch besonders wichtig ist. 

Dabei könnt ihr aus drei Optionen wählen:

  • Ihr könnt alle Beziehungsstatus zu den Charakteren, die ihr bis dahin aufgebaut habt, reduzieren. 
  • Alternativ opfert ihr die Level eurer Skills und werdet so schwächer im Kampf. 
  • Zuletzt könnt ihr euch für fehlenden Reichtum entscheiden und all euer Geld opfern, das ihr zu dem Zeitpunkt haltet. 

Als letzte Option bleibt euch noch, keine der genannten Opfer zu bringen. Das hat aber die Konsequenz, dass der Charakter stirbt und nicht mehr im Spiel auftaucht. 

Die Entscheidung ist vor allen Dingen deshalb so fies, weil sie im letzten Drittel des Spiels stattfindet. Bis dahin hat man ingame täglich viel Zeit aufgebracht, um seine Skills zu leveln und die Beziehungen zu den Charakteren zu stärken. Auch der Reichtum steigt mit steigendem Spielfortschritt, da ihr immer mehr Einnahmequellen generiert. 

Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon mindestens 20 Spielstunden in das Game gebuttert und fand es schade, eines der Dinge zu opfern. Aber es war auch keine Option, den Charakter sterben zu lassen. Das konnte ich einfach nicht über das Herz bringen. 

Ich habe lange überlegt und mich für das geringste Übel entschieden. Da ich gar nicht so viel Geld zu dem Zeitpunkt mit mir mittrug, weil ich am Vortag eine große Shoppingtour erledigt hatte, entschied ich mich dafür, all mein Geld zu opfern. 

Den nächsten Tag startete ich also mit 0 Geld, konnte aber durch meine Gebäude und einige Verkäufe wieder etwas Budget ran schaffen. Dazu begrüßte mich am nächsten Tag lächelnd ein Charakter, der den Tod überstanden hatte. 

Entscheidungen ohne Opfer in anderen Spielen

Mich hat es überrascht, dass ich so eine schwerwiegende Entscheidung ausgerechnet in einem JRPG-Farming-Sim-Mix erlebt habe, der gar nicht so für seine bahnbrechende Story bekannt ist.

Solche Dilemmas kenne ich eigentlich eher aus Titeln von Telltale, die eh auf schwerwiegende Entscheidungen abzielen, oder anderen storygetriebenen Rollenspielen wie Life is Strange oder Mass Effect. 

Auch bei The Witcher 3: Wild Hunt gibt es so einen Moment. Dort kann man sich während der Quest Der Blutige Baron entscheiden, ob man das Wesen im Flüsterhügel tötet oder es befreit. 

Je nach Entscheidung gibt es zwar Konsequenzen; doch ich habe es bisher nie so erlebt, dass man seinen eigenen Spielfortschritt für etwas opfern muss, um etwas zu erreichen. Diese Erkenntnis hat mich in dem Moment so hart getroffen, dass ich sage, dass es wirklich meine schwerste Entscheidung in meinem Gaming-Leben war. 

Rune Factory macht für mich vieles richtig, gerade eben durch den Genre-Mix. Es gibt aber auch entspannte Farming-Sims, die ich einfach im Feierabend genießen kann. Ein solches Spiel war Fae Farm: Das magische Fae Farm macht vieles besser als andere Farming-Simulatoren, nur die Liebe kommt zu kurz

Nach nicht mal 60 Minuten muss xQc seinen Twitch-Stream beenden, weil er vermutlich die letzten Jahre zu viel am PC saß

Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel veranstaltete einen IRL-Stream auf Twitch, um für ein kommendes Fußball-Spendenevent zu trainieren. Doch nach nicht mal einer Stunde war Schluss, denn der ehemalige E-Sport-Profi hatte keine Kondition mehr.

Wofür trainierte xQc? Am 16. April 2026 veranstaltete der Streamer einen Livestream im Freien. Sein Ziel für den Stream: Fit werden für das anstehende Sideman-Charity-Match. Sidemen ist seit 2016 ein wiederkehrendes Spendenevent von verschiedenen englischsprachigen YouTubern und Streamern.

Ticketverkäufe und Spenden unterstützen direkt die Spendenorganisation Bright Side. Die Spendenorganisation unterstützt andere Organisationen, die jungen Menschen eine bessere Zukunft ermöglicht, beispielsweise durch besseren Zugang zu Bildung.

Dieses Jahr findet das Event im Wembley Stadium am Samstag, den 18. April 2026 statt. In dem Stadion tritt der FC Sidemen gegen das Team YouTube Allstars an, also Content Creator gegen Content Creator. Mit dabei unter anderem KSI, Jynxzi und eben auch xQc.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

xQc schafft keine Stunde Fußballtraining

Warum musste xQc den Stream abbrechen? Gemeinsam mit Jynxzi begab sich xQc in seinem Twitch-Stream aufs Fußballfeld, um sich mit einfachen Fußball-Übungen auf das kommende Match vorzubereiten. Die erste Pause ergab sich bereits nach 15 Minuten, in der die beiden schon sehr doll keuchten.

Nach 30 Minuten im Stream beziehungsweise Training musste sich xQc bereits sehr zusammenreißen. Auf die Frage, wie viel Wasser er normalerweise trinken würde, antwortete er: Gar keins (Quelle: Twitch ab Minute 36:46). Er würde hauptsächlich Limonade trinken, später fügte er hinzu, in einer Woche käme er auf eine halbe Flasche Wasser.

Daraufhin wurde xQc von Jynxzi mit Elektrolyten versorgt, doch auch das half nicht. Nach insgesamt 45 Minuten brach xQc schließlich das Training ab. Übungen als Torwart brachten den Streamer vollkommen an sein Limit. Danach machte Jynxzi in xQcs Stream die eine Stunde voll, doch xQc selbst war nicht mehr zu sehen, bis der Stream dann abgebrochen wurde.

Auf Reddit amüsierten sich einige User über den Streamer. Aber auch viele andere Kommentare äußerten Bedenken über den gesundheitlichen Zustand von xQc. Immerhin hat er augenscheinlich seine Fitness in den letzten Jahren sehr vernachlässigt.

Der Streamer erfüllt mit diesem Auftreten ein Klischee, das viele Streamer begleitet, und zwar, dass sie nur am PC sitzen würden und durch ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung ihrer Gesundheit schaden.

Mittlerweile lief das Fußballspiel, auf das sich xQc mit Jynxzi vorbereitet hatte. Doch auch in dem Spiel konnte xQc nicht unbedingt nicht wirklich mit seiner Sportlichkeit punkten, da er viele Bälle, teilweise auch sehr ungeschickt durchgehen ließ. Den Ausgang des Spiels und ein paar Highlights haben wir euch hier zusammengefasst: 90.000 Zuschauer gucken 34 Content Creatorn beim Fußballspielen zu, spenden über 7 Millionen Euro

Crimson Desert wird bald deutlich leichter, wenn ihr möchtet, oder schwerer

Die Entwickler von Crimson Desert arbeiten weiterhin daran, das Feedback der Spieler in sinnvolle Verbesserungen für das Open-World-Abenteuer zu verwandeln. Das nächste Update steht bereits in den Startlöchern.

Was plant Pearl Abyss? Am 9. April 2026 hatten die Entwickler von Crimson Desert weitere Updates in Aussicht gestellt, mit denen man oft genannte Wünsche aus der Community liefern und weitere Spielspaßbremsen heben möchte. Nur kurz danach erschien Patch 1.03.00, der unter anderem die beiden optionalen, spielbaren Charaktere verbessert hat.

In der kommenden Woche soll das nächste Update die versprochenen Verbesserungen liefern. Auf X erklären die Entwickler vor einigen Stunden:

Wir bereiten derzeit unser nächstes Update vor, das mehrere Funktionen enthalten wird, die bereits im Entwickler-Update der letzten Woche erwähnt wurden. Dazu gehören unter anderem die Einführung von Voreinstellungen (Presets) für Tastatur/Maus und Controller, Schwierigkeitseinstellungen sowie Kategorie-Reiter für das Inventar. Wir möchten uns genügend Zeit für Tests und den letzten Feinschliff nehmen, bevor wir den Patch veröffentlichen – voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche.

Aufgrund von Qualitätsverbesserungen an der Fernsicht, die wir implementieren, wird dieser Patch zudem größer ausfallen als unsere bisherigen. Wir hoffen, dass ihr euch auf dieses Update freut, und bedanken uns für eure Geduld und Unterstützung!

Schließt in Crimson Desert unbedingt Freundschaften mit Hunden und Katzen:

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

„Die Leute sind einfach klasse!“

Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler feiern weiterhin die hohe Taktung an Updates und die Art, wie die Entwickler das Feedback der Spieler umsetzen. Die über 3.250 Daumen hoch und mehr als 490 Kommentare in dieser Reddit-Diskussion unterstreichen das.

  • SpreademSheet schreibt: „‚Vielen Dank für eure Geduld‘? Wir hatten ja kaum Zeit, den letzten Patch zu genießen, bevor schon der nächste vom Himmel fällt! Die Leute sind einfach klasse!“
  • heliohm lobt ebenfalls: „‚Irgendwann nächste Woche‘ – an diesem Punkt würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn sie es schon in zwei Stunden veröffentlichen. Wahnsinniger Update-Zyklus!“
  • jdbrillz88 erklärt: „Warum können nicht mehr Entwickler ihre Spiele so im Griff haben? Regelmäßige Updates, Mitteilungen, die einen wissen lassen, woran sie gerade arbeiten, und dass sie tatsächlich auf das Feedback der Spieler hören.“

Tatsächlich haben die Entwickler eine Menge Kritikpunkte von Crimson Desert aus dem Weg geräumt oder zumindest entschärft, darunter das anfangs zu kleine Inventar, die nicht permanenten, exotischen Mounts, die zu komplexe, wenig intuitive Steuerung oder den Nutzen von Damiane und Oongka.

Mit den neuen, auswählbaren Schwierigkeitsgraden könnte Crimson Desert bald eine deutlich größere Zielgruppe ansprechen. MeinMMO-Redakteurin Jasmin hatte sich genau so etwas vor dem Launch des Open-World-Abenteuers gewünscht: Crimson Desert wäre das perfekte Single-MMORPG für mich, aber es wiederholt den größten Fehler von Dark Souls

3 Twitch-Streamerinnen blicken auf Sauercrowd zurück: „Bin extra in den Keller gezogen, hab’ kalte Dosenravioli gegessen“

Auf der CAGGTUS 2026 durften wir die Twitch-Streamerinnen Farbenfuchs, HollaDieWaldFee und junicats auf unserer gemütlichen FYNG-Bühne begrüßen und mit ihnen auf Sauercrowd und WoW Hardcore zurückblicken.

Was war das für ein Talk? Ihr habt es bestimmt mitbekommen: Auf der CAGGTUS 2026 sind GameStar, GamePro und MeinMMO wieder mit einem mehrtägigen Programm am Start, um euch im Zuge der FYNG Show mit spannenden Ankündigungen, interessanten Einblicken und launigen Gesprächen zu versorgen.

Am Freitag durfte unsere Moderatorin Lea Herfurtner beispielsweise die Twitch-Streamerinnen Farbenfuchs, HollaDieWaldFee und junicats auf der Bühne begrüßen, um mit ihnen knapp eine Stunde lang über Sauercrowd und ihre Erfahrungen in WoW Classic Hardcore zu sprechen.

Sauercrowd war ein mehrere Monate laufendes Twitch-Event, das von Metashi, Papaplatte und HandOfBlood ins Leben gerufen worden ist. In der namensgebenden Gilde Sauercrowd vereint wollten sich zahlreiche deutschsprachige Streamer in WoW Classic Hardcore auf die Maximalstufe 60 kämpfen, um erfolgreich in den ersten Raid im Geschmolzenen Kern zu stürmen.

Trotz allerlei Rückschläge und Charaktertode gelang das Vorhaben. Im Februar konnten gleich zwei Schlachtzüge den Endboss Ragnaros in die nicht vorhandenen Knie zwingen.

Maxim hat auch bei Sauercrowd mitgemacht, aber es leider nicht ganz auf Stufe 60 geschafft:

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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60

Im Keller, mit kalten Dosenravioli … als wäre es wieder 2005

Was erzählen die Streamerinnen? Für alle drei Teilnehmerinnen war Sauercrowd ein denkwürdiges Event, das sie in dieser Form noch nicht erlebt hatten. Das lag zum Ersten an der Länge des Events, das von Dezember 2025 bis Februar 2026 lief. junicats hatte als WoW-Neuling bei ihrer Zusage gar nicht auf dem Schirm, was da auf sie zukommt: „Ich dachte halt, man spielt das so ein bisschen. […] Irgendwann hab ich dann realisiert: Alter, das ist jetzt dein Leben.“

Zum Zweiten kickte aber auch die WoW-Begeisterung bei den Streamerinnen rein beziehungsweise die sozialen Dynamiken, die innerhalb der Sauercrowd-Gemeinschaft entstanden. Farbenfuchs erinnert sich: „Ich habe so coole Leute kennengelernt, so viel Spaß mit denen gehabt. […] Das ist das tolle an diesem Event gewesen.“

Und zum Dritten war da natürlich auch noch der Hardcore-Faktor: Ein Fehler reichte, um den Fortschritt von unzähligen Stunden zu verlieren und den Anschluss an die Gruppe zu verlieren, mit der man zuletzt ständig durch Azeroth gezogen war. junicats hat es auf ihrem Weg auf 60 gleich viermal erwischt, was sie teils sehr mitgenommen hat: „Ich habe, glaube ich, innerhalb von 2 Monaten noch nie so viel geweint. […] Es war, als ob ich ne Trennung durchleben würde.“

junicats unterstreicht damit, wie viel Druck sich die Teilnehmer von Sauercrowd oft selbst gemacht haben, weil sie das gemeinsame Ziel unbedingt erreichen und auf dem Weg bis dahin nicht abgehängt werden wollten. Um aufzuholen, hat sie dafür sogar einen 33-Stunden-Stream eingelegt: „Macht das nicht, es ist nicht gesund.“

Wer in den ersten Jahren von WoW richtig tief in Azeroth versumpft ist, dürfte bei der einen oder anderen Anekdote der Streamerinnen grinsen. HollaDieWaldfee erzählt etwa: „Ich bin auch extra in den Keller gezogen für Sauercrowd. So richtig dieses WoW-Feeling. […] Ich hatte einen Sandwich-Maker direkt an meinem Schreibtisch […], und nen Wasserkocher für Instant-Nudeln. […] Ich hab’ auch kalte Dosenravioli gegessen. “

Ihr könnt den gesamten Talk zu Sauercrowd übrigens auf dem Twitch-Kanal von GameStar nachholen, ab 05:13:00.

Schaut auch gerne am Samstag und Sonntag bei uns auf Twitch vorbei, wir haben noch einige Highlights für euch im Gepäck. Meiner einer ist beispielsweise am Sonntag, um 10:30 Uhr auf der FYNG-Bühne, um über kommende MMORPGs zu sprechen. Das vollständige Programm findet ihr in unserer Übersicht zur großen FYNG Show auf der CAGGTUS 2026

Landratten lieben Windrose auf Steam, hat schon jetzt 50-mal mehr Spieler als der AAAA-Blockbuster Skull and Bones

Der neue Piraten-Hit Windrose ist erst seit wenigen Tagen auf Steam im Early-Access verfügbar. Am ersten Wochenende setzten zeitweise über 130.000 Landratten zeitgleich die Segel, was ein Vielfaches von den Spielern ist, die den AAAA-Blockbuster Skull and Bones von Ubisoft gezockt haben.

Wie steht es aktuell um Windrose? Innerhalb von nur 3 Tagen hat sich Windrose zum neuen Hit auf Steam hochgekämpft. Während am Release-Abend fast 70.000 Piraten zeitgleich in See gestochen sind, konnte das Survival-Spiel mit Piraten-Setting am Freitag, dem 17. April einen Spielerrekord von 135.700 gleichzeitig aktiven Spielern aufstellen und die Spielerzahlen somit beinahe verdoppeln (steamdb.com).

Warum der Vergleich mit Skull and Bones? In Zeiten, in denen es nicht viele Piratenspiele dieses Ausmaßes gibt, ist Windrose ein Lichtblick für Fans des Settings. Ein großer „Piraten-Hit“ sollte einst auch Skull and Bones von Ubisoft sein, allerdings konnte das Game nur 2.615 gleichzeitige Spieler auf Steam erreichen, was ungefähr 50-mal weniger ist als der neue Rekord von Windrose (steamdb.com).

Besonders die im Vorfeld getroffenen Versprechungen wurden seinerzeit für viele Spieler nicht erfüllt, denn Ubisoft kündigte Skull and Bones als AAAA-Titel für 79,99 Euro an, „der auf lange Sicht überzeugen wird“.

Einige Spieler zogen nach dem Release ein erstes Fazit und fragten sich, was Ubisoft während der 10 Jahre Entwicklungszeit eigentlich gemacht hätte. Natürlich gibt es auch positive Meinungen zu Skull and Bones, allerdings überwiegen die negativen.

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Windrose begeistert die Spieler trotz kleiner Schwächen

Warum feiern die Spieler Windrose so sehr? Auf Steam wurde Windrose von fast 10.000 Spielern zu 87 % positiv bewertet. Viele loben die Welt und das Piraten-Feeling, während die eigene Crew auf hoher See launige Seemannslieder anstimmt.

Der Steam-User Aptiryp hat bereits 20 Stunden gespielt und ist der Meinung, dass Windrose zwar das Rad nicht neu erfindet, doch würden die Mechaniken richtig gut ineinandergreifen. Er nennt explizit das Essens-System mit verschiedenen Buffs, das intuitive Bausystem und die Bevölkerung, die in euren Heimathafen einziehen kann und verschiedene Boni gibt.

Als Highlight nennt er noch das Segeln mit dem eigenen Piratenschiff. Die Schiffe seien schön und detailreich gestaltet und der Wellengang sowie das Donnern der Kanonen sollen sich richtig gut anfühlen. Allerdings kritisiert der Steam-User, dass die Windrichtung keine Auswirkung auf das Schiff habe. Für einen Early-Access-Titel hat Windrose jedoch einen sehr guten Start.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist begeistert von Windrose. Er sollte eigentlich seinen ersten Eindruck zum neuen Piraten-Hit schreiben, hat aber lieber noch eine Runde mehr auf seinem Schiff gedreht.

Gibt es negative Meinungen? Ja, einige Bewertungen auf Steam erwähnen das schwerfällige Kampfsystem. Weiterhin soll der Anfang von Windrose einige Probleme bereiten, da Spieler wohl schon früh an Gegnern sterben. Das hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus auch erfahren und hat euch einige Tipps für den Anfang rausgesucht.

Ebenso werden der Grind und der Fortschritt leicht kritisiert, denn besonders für Solospieler seien die benötigten Ressourcen zu viel. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass sich Windrose noch im Early Access befindet und gerade erst veröffentlicht wurde. Nicht nur Windrose ist gerade im Gespräch, auch bei den anderen Survival-Games auf Steam sieht es derzeit gut aus. MeinMMO hat euch einen Überblick über das goldene Zeitalter der Survival-Games auf Steam erstellt, das gerade herrscht: Auf Steam herrscht derzeit ein goldenes Zeitalter für Survival-Games, und das nicht nur dank Windrose

Quelle(n):
  1. steam.com

Anime-Fan fasst Serien detailliert mit Spoilern zusammen, kommt dafür jetzt ins Gefängnis

Damit man nicht einen kompletten Anime oder Film schauen muss, sind viele Fans dankbar, wenn es dazu Inhaltszusammenfassungen mit Spoilern gibt. Das kann einem wichtige Lebenszeit sparen. Doch einem 39-jährigen Mann aus Japan kostet es jetzt die Freiheit. 

Was hat der Mann verbrochen? Ein Website-Administrator aus Tokyo hat schriftliche Zusammenfassungen von Film- und Anime-Handlungen veröffentlicht, die viele Details und somit auch Spoiler enthielten. 

Bislang gab es zwei solcher Spoiler-Artikel:

  • Zum einen gab es eine vollständige Zusammenfassung des Films Godzilla Minus One, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde und sich im Besitz des Produktionsunternehmens Toho befindet.
  • Außerdem wurde die dritte Staffel des Animes Overlord, der im Besitz von Kadokawa ist und im Jahr 2018 ausgestrahlt wurde, komplett zusammengefasst.

Laut Anklage soll der Godzilla-Artikel über 3.000 Zeichen lang gewesen sein und die Handlungen des Films detailliert von Anfang bis Ende erläutert haben. Die Zusammenfassung von Overlord soll zudem Charakternamen, transkribierte Dialoge, Plot-Twists sowie mehrere Screenshots aus dem Anime enthalten haben. 

Das hat den Produktionsunternehmen Kadokawa Corporation und Toho gar nicht gefallen. Sie haben eine Strafanzeige gegen die Urheberrechtsinhaber der Website erstattet. Die beiden Parteien argumentierten dabei, dass diese Art von Artikeln eine Bearbeitung der Originalwerke darstelle und somit als Urheberrechtsverletzung angesehen werden könne. 

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Trailer zu Overlord, dem Isekai-Anime mit Monster-Lich als Protagonist

Mann beging bei den Artikeln einen dummen Fehler

Warum ist das eine Straftat? Obwohl der Website-Betreiber argumentierte, dass diverses Filmmaterial, Musik und Schauspiel in seiner Zusammenfassung fehlen würden, entschied das Gericht gegen ihn. 

Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass ein problematischer Punkt gewesen sei, dass die Website monetarisiert war. Der Betreiber hat die Artikel also nicht bloß veröffentlicht, sondern gegen Echtgeld verkauft. Diese Werbeeinnahmen kosten ihn jetzt einiges an Geld und Jahren in Freiheit.

Wie wurde er bestraft? Der Mann wurde wegen Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz angeklagt. Das Bezirksgericht Tokyo verurteilte den Mann am 16. April 2026 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten mit einer Bewährungsfrist von vier Jahren. Zusätzlich muss eine Geldstrafe von einer Million Yen abgelegt werden, was umgerechnet 5.328 Euro entspricht. 

Der Mann aus Japan war wohl nicht der Einzige mit einer dummen Schnapsidee. Eine andere Person musste ebenfalls ins Gefängnis, weil sie sich eine Pokémon-Karte gekauft hat. Die ganze Story lest ihr auf MeinMMO: Ein Mann kaufte sich vor 3 Jahren eine seltene Pokémon-Karte für 55.000 Euro, sitzt dafür wohl immer noch im Gefängnis

Quelle(n):
  1. Automaton

Spieler farmen sich in ARC Raiders ein Vermögen, doch das ist mit dem neuen Update wertlos

Die dritte Expedition läuft gerade in ARC Raiders. Für zusätzliche Skillpunkte haben Spieler Millionen an Coins gefarmt, die mit einem neuen Update erstmal nicht mehr nötig sein werden.

Was wurde geändert? Am 17. April 2026 stellte Embark Studios ein kleines Update zur laufenden Expedition 3 online. Neben einigen Infos zum Zeitplan gibt es eine Änderung für die 5 Skillpunkte, die durch die Expedition verdient werden können. Zuvor mussten genügend Coins gesammelt werden, um die Skillpunkte zu erwerben.

Mit dem Update wurde die Voraussetzung geändert und die Skillpunkte werden jetzt mit ausgeteiltem Schaden verdient. Wie viel Schaden es genau sein wird, hat Embark Studios nicht verraten, allerdings muss dieser Schaden während der 5 Tage vom 28. April bis zum 3. Mai zugefügt werden. Wen ihr für die Challenge angreift, bleibt euch überlassen, da jeder Schaden an jedem Ziel zählen wird (arcraiders.com).

Diese kleine Änderung verärgert aktuell jedoch viele Spieler, die schon im Vorfeld Coins gesammelt hatten oder die für diese 5 Tage andere Pläne als ARC Raiders haben.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

Viele Stunden Vorbereitung wurden wertlos

Wie reagieren die Spieler? Im Subreddit zu ARC Raiders wird das Update heiß diskutiert. Die Meinungen sind eher negativ und beziehen sich vor allem auf die Änderungen für die 5 Skillpunkte und das kurze Zeitfenster.

Der Reddit-User DuhSheet schreibt, er habe 3 Millionen Coins gesammelt, um während der letzten Tage der Expedition zu „chillen“. Jetzt seien die Coins mit der Änderung praktisch wertlos. Zusätzlich erwähnt der User, dass er die Änderung zwar mag, sie jedoch am Anfang einer Season hätte kommen müssen. Sein Beitrag auf Reddit wurde von über 3.000 weiteren Usern geupvotet (Stand: 18. April 2026, um 8:50 Uhr).

Auch das Zeitfenster wird von DuhSheet und vielen anderen Spielern kritisiert, denn während der 5 Tage müssen die Raider zocken, sonst verpassen sie die Belohnungen. Dazu muss gesagt werden, dass bisher verpasste Skillpunkte von alten Expeditionen auch nachträglich erhalten werden konnten.

Nennen die Entwickler einen Grund für die Änderung? Ja, laut Embark Studios sei der stumpfe Grind für einen Geldwert nicht das Spannendste. Mit dem neuen Schadensziel möchte der Entwickler mehr Freiheit und Abwechslung in das Abschließen der Expedition bringen. Zusätzlich soll die Änderung fördern, dass der Loot auch benutzt werde, anstatt ihn über das 5-Tage-Fenster zu horten.

Während sich einige Spieler über die Änderungen für die dritte Expedition beschweren, klagen andere über zu wenig Content in ARC Raiders. Da ihnen langweilig wurde, haben sie eine neue Beschäftigung gefunden: die Kopfgeldjagd. Dabei werden sogar einige Streamer in ARC Raiders verfolgt: Spieler haben in ARC Raiders so wenig zu tun, dass sie jetzt Jagd auf Twitch-Streamer machen

Spieler erlebt in Crimson Desert den schmerzhaftesten Tod in 35 Jahren Gaming, etwa 50 Prozent der Weltbevölkerung fühlen mit

In Crimson Desert ist ein Kliff von einer Klippe gefallen und hat sich dabei auf die wohl schmerzhafteste Art und Weise verletzt. Eine ganze Community fühlt mit.

Was war so schmerzhaft? Crimson Desert kennt viele brutale Tode, mit Blut, abgetrennten Gliedmaßen und allen Grausamkeiten, die den Entwicklern so eingefallen sind. Ein Spieler brauchte jedoch gar kein gescriptetes Ereignis, um die ganze Community den Schmerz seines Charakters fühlen zu lassen.

In einem Video auf Reddit teilte er den Vorfall, den sein Kliff erlebt hat. Er war gerade dabei, eine Felswand hochzuklettern, als ihm die Ausdauer ausging. Sein Kliff klammerte sich noch an den Dolch in der Wand, bevor es den freien Fall nach unten begann.

Doch statt auf dem Boden aufzukommen, landete er auch einer Stange, die ihn genau zwischen den Beinen traf. Für viele Spieler ein Moment zum Mitfühlen.

Hier könnt ihr selbst den Schmerz durch den Bildschirm fühlen:

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Eine Community fühlt mit

Wie haben die Spieler darauf reagiert? Den schmerzhaften Tod von Kliff können die Spieler wohl regelrecht beim Schauen des Videos spüren. Entsprechend betroffen antworten sie in den Kommentaren unter dem Beitrag auf Reddit:

  • Zeldrene: „Dafür wirst du 2 Kraftfaust-Kräuterpastillen brauchen“
  • chozobee: „Ruhe in Frieden, deine orbs of lightning“
  • jmatt9080: „Mitten in die Greymanes.“

Es gibt von der Community jedoch nicht nur Mitgefühl, sondern auch hilfreiche Tipps, um solch schmerzhafte Erlebnisse das nächste Mal zu verhindern. So erklären sie:

  • Dizzzy777: „Du kannst Ausdauertränke trinken, wenn dir mitten beim Klettern die Ausdauer ausgeht, und sie werden sie wieder auffüllen.“
  • Itchy-Beach-1384: „Du kannst auch einfach Gleiten drücken, wenn die Ausdauer leer ist, um sicher am Boden aufzukommen.“

Mit diesen beiden Tricks hätte sich der wohl schmerzhafteste Tod verhindern lassen.

In Crimson Desert gibt es unzählige Wege, um ins Gras zu beißen. Wenn ihr bei einem Bosskampf Schwierigkeiten habt, solltet ihr jedoch ausreichend Kraftfaust-Kräuterpastillen dabei haben, um euch immer wiederbeleben zu können. Wo ihr welche herbekommt und welche Waffe ihr obendrein looten dürft, erfahrt ihr hier: Crimson Desert: Mächtige Waffe gleich zum Start – dieses Katana haben viele von euch bestimmt übersehen

FFXIV bringt bald eine neue Klasse und lockt mich endlich wieder zurück nach Eorzea

Final Fantasy XIV bekommt – wie fast jedes MMORPG – regelmäßig Updates. Jetzt steht der letzte große Patch der Erweiterung Dawntrail an und ist ein Grund, weshalb MeinMMO-Autor Nico auf jeden Fall zurück nach Eorzea kommen wird.

Was gibt es Neues im Patch 7.5? Mit dem großen Patch 7.5 „Trail to the Heavens“ für Final Fantasy XIV wird am 28. April 2026 nicht nur das Hauptszenario weitergeführt, es gibt auch einige Neuerungen, die direkt mit dem Patch oder mit kleineren Updates im Nachhinein hinzugefügt werden (finalfantasyxiv.com).

Mit dabei sind:

  • Ein neuer Allianz-Raid, Dungeon und eine Prüfung
  • Der neue Ultimate-Raid
  • Die neue Klasse Bestienbändiger
  • Neue Abenteuer mit Hildibrand
  • Ein Update für Kreszentia, mit neuer Zone, Monstern und Phantom-Jobs
  • Handwerker und Sammler können einen neuen Planeten bei der Kosmo-Erkundung betreten
  • Weitere Updates für Housing, Farben, Ausrüstung und PvP

Hier könnt ihr euch den Trailer zu Patch 7.5 von Final Fantasy XIV anschauen:

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Final Fantasy XIV zeigt die neue Klasse im Trailer zu Patch 7.5

Seit über 2 Jahren warte ich schon auf die neue Klasse

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Nico spielt seit 2021 Final Fantasy XIV. Seitdem läuft er schon über 3.000 Stunden in Eorzea herum und sucht sich eine Herausforderung nach der anderen. Die Nächste wird auf jeden Fall der Bestienbändiger sein.

Als die Erweiterung Dawntrail irgendwann 2023 angekündigt wurde, war ich natürlich im großen Hype. Für mich war es die erste große Erweiterung, die veröffentlicht wird, seitdem ich tief in FFXIV versunken bin. Erst 2021 startete ich meine Reise in Eorzea und war nicht sofort gepackt, aber nach einiger Zeit wurde das MMORPG zu einer zweiten Heimat für mich.

Besonders der Bestienbändiger weckte bei der Ankündigung damals meine Neugier. Da ich schon den ersten limitierten Job, den Blaumagier, hoch und runter gespielt und mir jeden der über 100 verschiedenen Zauber mühevoll besorgt hatte, hoffte ich auf eine ähnliche Herausforderung.

Und jetzt, am Ende von Dawntrail, soll der Bestienbändiger mit einem Update innerhalb von Patch 7.5 endlich kommen. Das ist auch für mich das Zeichen, mein Abo zu erneuern und mich nach einer längeren Pause wieder nach Eorzea zu begeben.

Was macht die neue Klasse so besonders? Beim Bestienbändiger handelt es sich um einen limitierten Job und das bedeutet, dass diese Klasse nicht das Hauptszenario spielen kann oder über die normale Gruppensuche einen Inhalt suchen darf. Stattdessen gibt es eigene Minispiele und Herausforderungen zu meistern.

Im Falle des Bestienbändigers erhaltet ihr ein Tagebuch mit 50 unbekannten Monstern. Diese müssen gefunden, geschwächt und anschließend gefangen werden. Gefangene Monster können schließlich beschworen werden, um mit ihnen zu kämpfen. Zusätzlich besitzt der Bestienbändiger eigene Mechaniken, die den Kampf spannender machen sollen. Das alles erinnert mich an Pokémon, was ebenfalls eines meiner Lieblingsspiele ist und somit wie die perfekte Mischung aus FFXIV und dem Monstersammeln erscheint.

Freut ihr euch genauso auf den Bestienbändiger wie ich? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Final Fantasy XIV hat jetzt schon 13 Jahre auf dem Buckel. Nach so einer langen Zeit fragt man sich vielleicht, ob es sich überhaupt noch lohnt, mit dem MMORPG anzufangen. MeinMMO-Redakteur Alex hat sich das ebenfalls gefragt und seine Meinung findet ihr hier: Lohnt sich Final Fantasy XIV im Jahr 2026?

League of Legends testet neuen Battlepass, Spieler vermissen direkt den alten

Der neue Battlepass zu Season 2 im Jahr 2026 von League of Legends ist auf dem Testserver aufgetaucht. Dort gibt es einige Änderungen, mit denen die Spieler jedoch nicht so richtig zufrieden sind.

Was hat sich beim Battlepass geändert? Im Subreddit zu LoL und auf Youtube wurde der neue Battlepass auf dem Testserver diskutiert. Dort fiel auf, dass es im Pass nur noch einen Prestige-Skin zu erspielen gibt. Die restlichen Season-Skins, die seit 2025 in den verschiedenen Battlepasses enthalten sind, wurden ersetzt. Doch ganz raus sind sie nicht, denn die neuen Pandemonium-Skins sollen dieses Mal im Echtgeld-Shop angeboten werden.

Die ersetzten Plätze im Pass, bei denen es die Skins gab, werden mit Lootboxen (Orbs) aufgefüllt. Die Orbs enthalten eine Auswahl an verschiedenen dämonischen Skins, wie etwa zum Thema Blutmond oder Infernal. Der Prestige-Skin wird für den Champion Shaco sein.

Hier seht ihr einen ersten Gameplay-Trailer zu Season 2 in 2026 von League of Legends:

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Der Trailer zu Season 2 in League of Legends zeigt die neuen Pandemonium-Skins

Spieler fanden den alten Battlepass besser

Wie sind die Meinungen der Spieler? Laut dem Youtube-User Roxiua hätte Riot den Spielern lieber wieder die Wahl zwischen dem Prestige-Skin und den mythischen Essenzen lassen sollen.

Noch bevor der Battlepass im Jahr 2025 überarbeitet wurde, konnten die LoL-Zocker im Pass Marken erspielen. Diese Marken konnten anschließend für verschiedene Belohnungen ausgegeben werden. Darunter waren auch 150 von den mythischen Essenzen, mit denen im dazugehörigen Shop verschiedene Prestige-Skins gekauft werden konnten.

Auch der Top-Kommentar unter einem Reddit-Post bezieht sich auf den alten Battlepass. Reddit-User TheRizzMasta schreibt Folgendes: „Ich will einfach nur den alten Pass zurück, damit ich mir einen Prestige-Skin für einen Champ aussuchen kann, den ich auch spiele, statt mich mit [einem von Riot ausgewählten Champ] zufriedengeben zu müssen.“

Allgemein ist die Stimmung eher negativ in der Community. Viele Spieler schreiben, dass der Battlepass mit früheren Änderungen bereits verschlechtert wurde und jetzt erneut. Wie der Battlepass am Ende in der richtigen Version von LoL aussehen wird, könnte sich noch ändern.

Hat Riot etwas zum Battlepass gesagt? Laut Riot werde die kommende Season kürzer sein als die bisherigen. Das bedeutet, dass Akt 1 nur sechs Patches statt acht lang sein wird. Aufgrund dieser Kürzung sei auch der Battlepass angepasst worden, „damit sich der nötige Zeitaufwand im Verhältnis zur Länge der Season ungefähr gleich anfühlt.“ (via leagueoflegends.com)

Neben neuen Champs, Battle-Pässen oder anderen Spielelementen werden einige ältere Champions überarbeitet. Diese Reworks können die Optik verbessern, das Gameplay oder eben beides. Die Junglerin Shyvana hat im März 2026 das letzte Rework erhalten, doch Spieler sind der Meinung, ihr größtes Problem bestehe weiterhin: LoL bringt Rework für einen der ältesten Champs, doch sein größtes Problem bleibt

Entwicklerin verarbeitet Trauma in einem Spiel auf Steam, fühlt sich „mundtot gemacht“, weil Award-Show ihren Trailer im letzten Moment nicht zeigt

Das Story-Spiel „The Quiet Things“ sollte bei den BAFTA Game Awards am 17. April 2026 angekündigt werden. Am Tag vorher sagten die Veranstalter die geplante Vorstellung des neuen Steam-Spiels jedoch ab.

Was ist „The Quiet Things“ für ein Spiel? Das neue narrative Spiel von Silver Script Games erzählt die autobiografische Geschichte von Studio-Gründerin Alyx Jones, in der es um Missbrauch und Kindheitstrauma geht. Die etwa 6 bis 8 Stunden lange Handlung basiert auf realen Tagebucheinträgen und Polizeiakten und liefert eine Zeitreise zurück ins Jahr 2000.

Auf Steam heißt es: „The Quiet Things ist nicht nur ein Spiel; es geht darum, Überlebenden eine Stimme zu geben. Alices Geschichte ist auch die Geschichte vieler anderer Menschen, die niemals gehört wird. Indem wir Themen wie Kindheitsmissbrauch, Selbstverletzung und Suizid behandeln, wollen wir das Schamgefühl bekämpfen und Gespräche anstoßen. Gemeinsam sind wir stärker.“ Der Release ist für den 4. Juni 2026 auf Xbox und Steam geplant.

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Der bewegende Trailer stimmt euch auf das ein, was euch in „The Quiet Things“ erwartet:

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The Quiet Things stellt im bewegenden Trailer ein autobiografisches Spiel über Kindheitstraumata vor

Die geplante Ankündigung auf großer Bühne fällt ins Wasser

Warum kommt es zur Absage von BAFTA? Dass die geplante Trailer-Premiere während der BAFTA Award Show am 17. April 2026 ins Wasser fällt, hat Alyx Jones offenbar erst am Abend vorher erfahren. Auf linkedin.com schreibt die Entwicklerin:

In den letzten zwei Wochen hatte ich hart daran gearbeitet, diesen Trailer zusammenzuschneiden, obwohl ich bereits schwer ausgebrannt war, weil ich glaubte, dass dies die größte Chance sein würde, die wir jemals bekommen könnten. Ich war so voller Hoffnung, dass dieses winzige Indie-Spiel tatsächlich von einem riesigen Publikum gesehen werden könnte. Endlich der Durchbruch.

Dass uns das am Abend vor der Show unter den Füßen weggezogen wurde, war am Boden zerstörend – besonders nachdem ich den Trailer extra überarbeitet hatte, um Bildmaterial zu entfernen, das die BAFTA als potenziell als „Waffen und Gewalt“ interpretierbar markiert hatte (eine Objekt-Inspektion eines Cuttermessers und eine Statue, die aus einem Spiegel bricht), und nachdem man mir noch für meine Schnelligkeit und die Qualität des Trailers gedankt hatte.

Die BAFTA nannte als Grund für die kurzfristige Absage offenbar das schwierige Thema des Spiels beziehungsweise die fehlende Zeit, um für das Publikum entsprechende Warnhinweise zu platzieren. Alyx Jones reagierte mit dem Vorschlag, selbst eine entsprechende Warnung einzubauen oder weitere Änderungen vorzunehmen. Eine Reaktion soll es darauf nicht mehr gegeben haben.

Was mich so sehr bestürzt hat, ist nicht nur die Entscheidung an sich, sondern die Tatsache, dass mir das immer und immer wieder passiert: Türen schließen sich, weil die Thematik Menschen aufwühlen oder Unbehagen auslösen könnte. Ich bin still geblieben, um Beziehungen zu pflegen. Ich habe die Schläge eingesteckt. Ich habe versucht, keine Brücken abzubrechen.

Ich habe es satt.

The Quiet Things ist für mich zutiefst persönlich. Es ist meine Geschichte. Es geht um Trauma, Missbrauch, Überleben und darum, Überlebenden eine Stimme zu geben. Es geht darum, dass Menschen mundtot gemacht und zum Schweigen gebracht werden, und was das mit ihnen macht. Es ist also zutiefst schmerzhaft, das genau jetzt wieder durchleben zu müssen.

Alyx Jones auf linkedin.com

Die Entwicklerin kritisiert weiterhin, dass sich die Verantwortlichen der BAFTA öffentlich damit schmücken würden, Spiele zu unterstützen, die sich mit schwierigen und herausfordernden Themen befassen, nur um dann bei „The Quiet Things“ eine frustrierende Ausnahme zu machen: „Das war sehr schwer zu ertragen.“

Gegenüber Kotaku haben sich die BAFTA-Verantwortlichen mittlerweile zur Kritik geäußert: „Wir haben eine Compliance-Entscheidung getroffen, den Trailer eines unveröffentlichten Spiels, das potenziell triggernde Themen enthält, aus Rücksicht auf unsere Gäste nicht zu zeigen, da wir nicht in der Lage waren, sie ausreichend zu warnen. Wir unterstützen Spiele, die sich mit schwierigen Themen auseinandersetzen, voll und ganz; diese Entscheidung betraf ausschließlich unsere Veranstaltung, wobei das Wohlergehen aller Gäste für uns Priorität hatte.“

Alyx Jones hat sich auch auf tiktok.com zum Vorfall geäußert:

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Alyx Jones hat ihren Trailer letztlich einfach selbst veröffentlicht und äußert auf linkedin.com eine Bitte: „Bitte schaut euch den Trailer an und entscheidet selbst, ob die BAFTA recht hatte, ihn zurückzuziehen. Wenn ihr irgendwie dabei helfen könnt, seine Sichtbarkeit zu erhöhen, würde das mir und allen, die an dem Spiel gearbeitet haben, so viel bedeuten.“

Im Zuge einer Demo könnt ihr euch auf Steam bereits einen Eindruck von „The Quiet Things“ machen und das Spiel auf eure Wunschliste packen.

Weitere Steam-Tipps hatte Max „HandOfBlood“ Knabe bei der FYNG-Show auf der CAGGTUS 2026 für alle Interessierten im Gepäck. Bislang zeigt sein Label Sidekick Publishing ein gutes Händchen bei der Wahl der Spiele, die es unterstützt. Seine aktuellen Projekte findet ihr hier: HandOfBlood legt sich mit Maurice Weber an, zeigt danach 3 Indie-Games, die ihr im Auge behalten solltet

Windrose: Beste Rüstung – Darauf müsst ihr achten

In Windrose gibt es verschiedene Rüstungen, aber nicht alle lohnen sich, ausgerüstet zu werden. Wir zeigen euch, worauf es ankommt und welche Kombinationen die besten sind.

Wie funktionieren Rüstungen in Windrose? In Windrose gibt es derzeit bis zu 6 Rüstungssets, die ihr craften könnt. Jedes dieser Sets erhöht dabei eure Verteidigung – je weiter ihr eure Reise fortsetzt, desto wichtiger wird dieser Wert.

Gegner werden zunehmend stärker und jedes bisschen zusätzliche Überlebenschance ist essenziell. Rüstungen bieten euch aber nicht nur Schadensreduktion, sondern auch Set-Boni, die jeweils mit 2 oder 4 Teilen eines Sets aktiviert werden. Mit den richtigen Kombinationen könnt ihr euren Build verfeiern und so ein unaufhaltsamer Pirat werden.

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Die besten Rüstungen – Diese Kombos solltet ihr spielen

Die wohl beste Strategie, um von den Set-Boni zu profitieren, ist die „2 + 2“-Methode. Dabei zieht ihr jeweils 2 Teile von 2 unterschiedlichen Sets an, um von den jeweiligen Boni zu profitieren. Je Build lassen sich so starke Synergien erschaffen. Folgende Kombinationen gelten derzeit als die besten:

2x Konquistadoren + 2x Fährtenleser (Tank)

Warum ist die Kombination gut? Mit dieser Kombination profitiert ihr von einer um 25 % erhöhten Schadensreduktion. Treffer können euch so weniger anhaben. Man könnte meinen, ihr verwandelt euch dadurch in einen kleinen Tank. Vor allem, wenn ihr gegen Bosse kämpft, kann euch diese Kombination sehr weiterhelfen.

2x Flibustier-Kleidung + 2x Schützen-Ausrüstung (Farmer)

Warum ist die Kombination gut? Bei dieser Kombination liegt der Fokus vor allem auf das Farmen und eure Fortbewegung. Hauptsächlich, wenn ihr schnell zwischen Erzadern sprinten oder Feldern wandern wollt, seid ihr mit dieser Rüstungsauswahl solide bedient und erhaltet dabei einen effizienten Verbrauch, was eure Ausdauer angeht.

2x Konquistadoren + 2x Flibustier-Kleidung (Erkunder)

Warum ist die Kombination gut? Durch die Rüstung der Konquistadoren erhaltet ihr eine große Menge an Schadensreduktion, und mit der Flibustier-Kleidung wird zusätzlich noch der Ausdauerverbrauch eurer Angriffe stark reduziert. In starken Builds nutzt ihr dabei ohnehin eine Einhandwaffe wie das Rapier (für Blutungen) oder das Säbel (für schnelle Angriffe). Hier kommt es dann vor allem darauf an, so viele Angriffe für möglich zu landen, um einen hohen Schadensoutput zu gewährleisten.

Das waren alle wichtigen Infos, die ihr für die besten Rüstungen von Windrose wissen solltet. Je weiter das Spiel in der Entwicklung voranschreitet, desto mehr Rüstungen könnten dazustoßen. Wir werden also die Liste aktualisieren, sollte es mehr Infos geben. Mehr zu Windrose findet ihr in der Zwischenzeit hier: Windrose: So könnt ihr auch ohne Host in die Welt eurer Freunde eintauchen

Quelle(n):
  1. server.nitrado.net

Pokémon GO: So nutzt ihr den Schlüpftag mit Riolu jetzt richtig aus

In Pokémon GO startet am Samstag der Schlüpftag mit Riolu. Was das Event bringt und wie ihr es nutzt lest ihr hier.

Wann startet der Schlüpftag? Der Schlüpftag beginnt am 18. April um 11:00 Uhr. Ihr habt dann sechs Stunden lang Zeit, die Boni daraus zu nutzen, bis 17:00 Uhr.

Was ist das Highlight? Klare Sache: Alles dreht sich um Riolu. Das kleine Pokémon entwickelt sich zu Lucario weiter, das wiederum eine Mega-Entwicklung durchführen kann. Lucario ist ein sehr nützliches Monster und generell ein Fan-Favorit.

Das Spannendste an dem Tag ist, dass ihr eine erhöhte Shiny-Chance für Riolu bekommt, die ihr aus Eiern ausbrütet. Insofern habt ihr eine sehr gute Gelegenheit, euch das schillernde Monster zu sichern, wenn euch das bislang noch fehlt.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Wie nutzt man den Schlüpftag? Laufen, laufen, laufen

Grundsätzlich sind einige Boni verfügbar, die das Ausbrüten lohnenswert machen. Ihr erhaltet die doppelte Anzahl an Schlüpf-Bonbons und EP durch das Ausbrüten von Eiern, und benötigt während des Events nur die halbierte Schlüpf-Distanz.

Bedeutet: In einer regulären Brutmaschine schlüpft ein 2-km-Ei schon nach einem Kilometer.

Wichtig: Der Distanz-Bonus gilt ausschließlich für Eier, die während des Events in die Brutmaschine gelegt werden. Folglich solltet ihr dringend dafür sorgen, dass eure Brutmaschine zum Start des Events leer ist. Es ist sehr unglücklich, wenn ihr um 11:00 Uhr das Event startet und feststellt, dass ihr noch ein aktives 10-km-Ei ausbrütet, und noch irgendwie 9 Kilometer davon laufen müsst.

Ebenso wichtig: Riolu schlüpft verstärkt aus 2-km-Eiern, die ihr während des Events einsammelt. Ihr habt eine erhöhte Chance, diese zwischen 11:00 und 17:00 Uhr von PokéStops einzusammeln. Geht also folgendermaßen vor.

  • Startet den Schlüpftag um 11:00 Uhr mit freien Brutmaschinen und möglichst vielen freien Plätzen für Eier
  • Sammelt jeden einzelnen PokéStop während eures Spaziergangs ein
  • Lauft so viel wie möglich
  • Falls ihr Eier im Hintergrund über das Eier-Widget ausbrüten lasst, während das Spiel zu ist, öffnet diese sobald sie fertig sind

Der entscheidende Faktor ist das Laufen. Der Schlüpftag ist kein Event, das man in irgendeiner Form von zu Hause aus spielen kann.

Befristete Forschung: Während des Events läuft eine befristete Forschung, die euch eine zusätzliche Brutmaschine bringt. Aber die endet auch um 17:00 Uhr, bis dahin solltet ihr sie also durch haben.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Ticket für das Event zu kaufen. Dann ist die Brütdistanz geviertelt und man erhält in einer weiteren befristeten Forschung ein Sternenstück und zwei Super-Brutmaschinen. Das ist allerdings optional.

Lohnt sich Riolu? Das Spannende an Riolu ist seine Entwicklung Lucario. Wenn ihr das zur Mega-Entwicklung bringt, habt ihr den stärksten Angreifer vom Typ Kampf im ganzen Spiel in eurer Sammlung. Und auch das normale Lucario zählt schon zu den Top-Angreifern. Beide überzeugen nicht nur als Kampf-, sondern auch als Stahl-Angreifer.

In Pokémon GO steht das Wochenende im Zeichen des Eier-Ausbrütens, doch wir sind bereits in der Mitte des Aprils angekommen und der Mai kommt mit großen Schritten auf uns zu. Bis dahin gibt es aber noch das ein oder andere Event mitzunehmen. Welche das sind, zeigen wir euch in unserer Liste aller Events in Pokémon GO im April 2026.

HandOfBlood legt sich mit Maurice Weber an, zeigt danach 3 Indie-Games, die ihr im Auge behalten solltet

Auf der FYNG-Show von GameStar, GamePro und MeinMMO drängelte sich kurz ein gewisser HandOfBlood ins Programm, um sich mit Moderator Maurice Weber anzulegen und 3 neue Indie-Games vorzustellen.

Was ist passiert? Beim ersten Programmtag der FYNG-Show von GameStar, GamePro und MeinMMO auf der CAGGTUS 2026 drängelte sich der YouTuber und Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe ins Programm. Zuerst bekamen Moderator Maurice Weber und unsere Show einige Sprüche von Hänno ab:

So, Hallöchen! Also erstmal möchte ich um Entschuldigung bitten, für das bisher mittelmäßige Programm. Ich denke, gerade bei Herr Webers Mutter, die sicherlich auch zuschaut, kann man auch nochmal speziell um Entschuldigung bitten. Jetzt geht das richtig geile Programm los, bei der FYNGG, mit Doppel-G: Find your next geile Games!

HandOfBlood bei der FYNG-Show auf Twitch

Im Anschluss nutzte HandOfBlood die Chance, um 3 kleine, aber feine Spiele auf Steam ins Rampenlicht zu rücken, die für den jeweiligen Release von Hännos Indie-Label Sidekick Publishing unterstützt werden. Die 3 neuen Trailer zu den jeweiligen Spielen könnt ihr euch hier auf Twitch ansehen. Im Folgenden stellen wir euch die potenziellen Perlen kurz vor.

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FYNG 2026: Trailer zu unserem großen Livestream-Event

Behaltet diese 3 Spiele auf Steam im Auge

Was ist Die in the Dungeon? Dahinter steckt ein rundenbasierten Roguelite-Spiel mit Deckaufbau, das am 1. Mai 2026 den aktuellen Early Access verlassen soll und auf Steam auf bislang 92 Prozent positive Rezensionen kommt. Statt mit Karten agiert ihr aber mit Würfeln, die ganz unterschiedliche Aktionen repräsentieren. Der Preis liegt bei schlanken 15 Euro.

Was ist Gambonanza? Auch hier liegt der finale Release auf dem 1. Mai 2026. Euch erwartet ein rundenbasiertes Schach-Roguelike mit wilden Spezialfähigkeiten und knackigen Bosskämpfen. Klingt wild, könnt ihr aber bereits im Zuge einer kostenlosen Demo auf Steam ausprobieren.

Was ist Wanderburg? Das letzte Spiel des Trios lässt euch mit einer Burg auf Rädern auf ein Mittelalter-Roguelike los, in dem ihr andere Festungen bekämpft, ganze Dörfer verschlingt und so immer mehr an Größe und Schlagkraft gewinnt. Der Release ist für irgendwann 2026 geplant, auch hier gibt’s auf Steam bereits eine Demo, die Lust auf mehr macht.

Aber nicht nur der FYNG-Freitag ist für Überraschungen gut. Schaut gerne auch am Samstag und Sonntag bei uns auf Twitch vorbei, wir haben noch einige Highlights für euch im Gepäck. Meiner einer ist beispielsweise am Sonntag, um 10:30 Uhr auf der FYNG-Bühne, um über kommende MMORPGs zu sprechen. Das vollständige Programm findet ihr in unserer Übersicht zur großen FYNG Show auf der CAGGTUS 2026

Wenn ihr in Windrose hart auf die Fresse bekommt, macht ihr vermutlich den gleichen Fehler wie ich

Windrose hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus total eingenommen. Der Start war allerdings etwas happig. Einige Gegner und vor allem Schiffe haben ihm ordentlich eingeheizt, dabei hat er einfach nur ein Feature übersehen.

Eine steife Brise um die Nase, warmen Grog in der Hand – und eine Faust im Gesicht. Eigentlich das stereotype Piratenleben, aber nicht unbedingt das, was man in einem Spiel wie Windrose haben will.

Mir ist genau das passiert. Nachdem ich mein stolzes, erstes Schiff, die „La Fayette“, endlich zu Wasser gebracht habe, ging die Reise für mich weiter. Auf See, nach Tortuga und gegen die fiesen Zombies aus Blackbeards Crew.

Nur fiel mir schon auf der ersten Insel auf, dass Gegner ganz schön was drauf haben. Ich bin nun kein schlechter Spieler, aber bin doch öfter an Krabben und Untoten gestorben, als ich zugeben will. (Schweine dagegen haben mir überraschend wenig Probleme gemacht).

Vor allem aber mit meiner Ketsch hatte ich Probleme gegen andere Schiffe. Schon eines war eine Herausforderung, zwei oder mehr habe ich nicht besiegen können. Das hat sich radikal geändert, als ich die Upgrades entdeckt habe …

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Windrose ist beim Crafting nicht wie Survival-Games – Mehr wie Dark Souls

Ich bin absoluter Survival-Veteran. Allein in Conan Exiles habe ich hunderte Stunden versenkt, andere Titel wie Enshrouded, Dune: Awakening und Fallout 76 kommen da noch oben drauf. Die haben alle etwas gemeinsam: für bessere Ausrüstung muss ich Ressourcen grinden und craften.

In Windrose stimmt das nur zum Teil. Ja, Ressourcen brauche ich auch, aber neue Waffen craften bringt überhaupt nichts:

  • Die Waffen, die ich bisher gefunden habe, haben allesamt den gleichen Grund-Schaden und nur andere Skalierungen.
  • Anfangs ist das noch völlig irrelevant. Lediglich der Spielstil und ggf. der Schaden einzelner Schläge variieren je nach Waffentyp.
  • Überhaupt neue Waffen zu craften erfordert, sie mindestens einmal gefunden zu haben. Anders bekommt man – zumindest Anfangs – keine neuen Items.

Stärker werden Waffen aber erst über das Aufwertungs-Feature. Über einen Reiter oben an der Werkbank lassen sich Ausrüstungs-Gegenstände upgraden, wenn man die entsprechenden Materialien hat – genau wie in Souls-Spielen, an die das Kampf-System ohnehin stark erinnert.

Windrose erklärt das System zwar einmal kurz im Tutorial, aber es gerät dann doch schnell in Vergessenheit, einfach, weil ich es von Survival-Games nicht gewohnt bin. Nicht in diesem Umfang zumindest.

Nachdem ich meinen Säbel und meine Kleidung ein paar Stufen weit gesteigert habe, ging alles plötzlich sehr viel leichter und es hat nochmal zwei Stunden gedauert, bis mir die Idee kam, dass das auch für Kanonen und Verteidigungen meines Schiffs funktioniert. Denn: ja, tut es.

An der Kanonenschmiede lassen sich auch Schiffs-Gegenstände upgraden, dazu muss man sie aber über die Werft erst wieder vom Schiff entfernen und ins Inventar packen. So waren plötzlich selbst Kämpfe gegen gleich drei von Blackbeards Schwadronen (insgesamt 7 oder 8 Schiffe) machbar.

Neue Ausrüstung ist seltener, aber nicht unbedingt besser

Irgendwann habe ich dann während meiner Erkundungen ein „blaues“ Schwert gefunden. Ihr wisst schon: Seltenheit ist immer grün, blau, lila usw. Logisch also, dass das seltene Schwert besser ist, oder? Nope.

Items mit höherer Seltenheit haben, zumindest in meinem Stand nach knapp 8 Stunden, die gleichen Start-Stats wie andere Waffen und Rüstungen. Vielleicht eine minimal bessere Skalierung mit den Spieler-Attributen, aber das fällt auf der Stufe nicht ins Gewicht.

Stattdessen haben höhere Raritäten zusätzliche Effekte. Waffen etwa können unter bestimmten Umständen mehr Schaden austeilen oder geben Buffs, mein aktuelles Kleidungs-Set verstärkt den Einsatz von Nahkampf-Waffen. Aufwerten muss ich sie trotzdem, ehe sie wirklich „besser“ werden.

Das erfordert viel Grind, vor allem die armen Schweine müssen für ihre Haut leiden. Aber naja… mich hat auch schon ein Wirt daran erinnert, dass irgendein Unhold die armen Dodos abschlachtet. Keine Ahnung, wen er meint.

Glücklicherweise gibt es die Verwertungs-Station, mit der wenigstens die Ressourcen fürs reine Crafting erstattet werden. Viel Ersparnis ist das nicht, aber jedes Bisschen hilft hier.

Auch, wenn ich mich wegen dieses dämlichen Fehlers ziemlich dumm fühle, bin ich mit Sicherheit nicht der Einzige, der hier nicht aufmerksam genug war. Denn Windrose zieht im Moment mehr Spieler an, als die Entwickler erwartet haben: Fast 100.000 gleichzeitige Spieler zwingen neues Survival-Game in die Knie, Entwickler bitten jetzt um Hilfe

Hilfe! Ich suche Spiele für die PS5, die mit meinem Lieblingsbuch mithalten

Die Buchreihe Dungeon Crawler Carl zieht einen so sehr in ihr tödliches Spiel hinein, dass man sich fast schon fühlt, als würde man selbst mitspielen. Gibt es Vergleichbares auf der PS5? MeinMMO-Autor Max Handwerk ist auf der Suche.

Ich lese sehr gerne. Allerdings muss ich zugeben, dass es zuletzt seltener vorkam, dass mich ein Buch, geschweige denn eine Buchreihe, so richtig packen konnte. Nun ist es endlich wieder passiert: Dungeon Crawler Carl sorgt dafür, dass ich manchmal viel zu lang wach bleibe, um zu lesen, wie es mit Hauptfigur Carl und seiner Katze Princess Donut weitergeht.

Worum geht es in Dungeon Crawler Carl? Als Princess Donut, die Katze seiner Ex-Freundin Beatrice, eines Nachts aus dem Fenster springt, muss der schläfrige Carl in Unterhosen hinterhereilen, um das flüchtige Haustier wiedereinzusammeln. Kaum aus dem Haus getreten, geht auf einmal die Welt unter: Sämtliche Strukturen, Häuser, Autos und Ähnliches, werden auf die Oberfläche des Planeten gepresst. Wer zu diesem Zeitpunkt drin war, stirbt. Wer draußen war, lebt.

Viel besser ist die Ausgangssituation aber nicht: Es öffnen sich plötzlich Tore ins Innere der Erde. Wer sie betritt, steigt in das Spiel Dungeon World ein. Die Aufgabe der dort antretenden Menschen: Sich orientieren, überleben und tiefer in den Dungeon hinabsteigen und dabei die Zuschauer unterhalten – am besten durch kreatives Bekämpfen der Dungeon-Monster, -Bosse und anderer Spieler. Alle paar Tage bricht eine Stufe zusammen – und wer es dann nicht weiter runter geschafft hat, stirbt.

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Das Buch hat mich zu Borderlands 4 zurückgebracht

Carl und Princess Donut zocken Dungeon World, um ihr Leben zu retten

Das ist das Besondere an Dungeon Crawler Carl: Es sich liest wie ein Videospiel. Carl bekommt Stats, wie man sie aus D&D oder eben Baldur’s Gate 3 kennt und muss nun versuchen, diese zu verbessern, um zu überleben. Das passiert über:

  • Die passende Ausrüstung
  • Erfahrungspunkte
  • Belohnungen für Achievements

Effektiv ist Dungeon Crawler Carl das buchgewordene Looten & Leveln.

Alle paar Seiten gibt es neue Ausrüstung, neue Fähigkeiten, neue Umstände, die das Spiel verändern. Und das macht das Buch extrem abwechslungsreich.

Der Clou: Auch Donut, die Katze, lernt nicht nur zu sprechen, sondern wird schnell zu einer meisterhaften Spielerin des Spiels. Sie entwickelt sich vom einfachen Haustier zu einer ziemlich gnadenlosen, selbstbewussten und aufmüpfigen Spielerin, die Carl gerade zu Anfang des Spiels deutlich überlegen ist.

So wird sie umgehend die Anführerin der Party, die fortan Royal Court of Princess Donut heißt und Carl zum Royal Bodyguard ernennt.

Das Duo boxt, schießt und beißt sich von Minute eins an durch eine ziemlich wahnsinnige Welt, die alles dafür tut, die beiden umzubringen. Von der ersten Begegnung mit Goblins über Kämpfe gegen Lava-spuckende Lamas bis hin zum ersten Bosskampf: In Dungeon World geht es heftig zur Sache.

Ich bin jetzt beim dritten Buch der Reihe, es bleibt spannend. Insgesamt gibt es sieben, davon aber nur das erste bislang auf deutsch.

Bei allem Wahnsinn vergisst das Buch aber auch nicht, jede Menge Herz mitzubringen. Man fühlt mit Carl mit, der als einer von nur noch ein paar Milliönchen Überlebenden in eine abgedrehtere Verison von Spielen wie Baldur’s Gate 3 geschmissen wurde, die vor allem der Unterhaltung einer übermächtigen Bedrohung dient.

Es geht um Themen wie Rebellion, Widerstand und das eigene Moralverständnis: Wo zieht man eine Grenze, um selbst stärker zu werden?

Eine Szene im ersten Buch fand ich sehr eindrücklich, in der Carl und Donut eine Gruppe Senioren antreffen, die nahezu allein und völlig unterlevelt durch die Spielwelt irren. Ihnen zu helfen, bedeutet, sich selbst großer Gefahr auszusetzen – und das im Angesicht dessen, dass der Dungeon immer nur noch schlimmer und gefährlicher wird. Gleichzeitig gibt es andere, gnadenlose Mitspieler, die das Grüppchen als praktische EP-Farm nutzen würden, um selbst weiterzukommen. Wie das ganze ausgeht, lasse ich hier mal offen.

Dungeon Crawler Carl bringt als Buch alles mit, was ein gutes Videospiel braucht.

  • Looten
  • Leveln
  • Spannende Fähigkeiten
  • Abgefahrene Feinde
  • Ungewöhnliche Spielorte
  • Interessante Nebenquests
  • Eine Story, die immer wieder unerwartete Wendungen nimmt.

Und ich stelle bei mir selbst fest: Durch das Lesen würde ich sowas echt gern auch auf der Konsole spielen.

Dungeon Crawler Carl macht plötzlich Lust auf Games, die ich selten spiele

Das ganze Gelese über die Ausrüstung, die neuen Fähigkeiten und den Fortschritt von Carl und Donut ersetzt für mich aktuell fast schon das Zocken. In erster Linie, weil ich kaum ein Spiel finde, dass genau dieses Bedürfnis so gut stillt, wie das Buch. Und ich hab’s versucht!

  • Als Erstes hab ich mal wieder Baldur’s Gate 3 angeschmissen. Das kommt dem Spiel in Dungeon World ziemlich nahe, logisch, wo doch beides in irgendeiner Form auf Dungeons & Dragons basiert. Baldur’s Gate hat das Gefühl von freien Entscheidungen, die Dungeon World ausmachen, wohl am besten zu bieten. Mein Hauptproblem: BG3 hab ich mittlerweile schon drei Mal durch, plus ein paar angefangene Läufe. (Ja, ich weiß, man findet trotzdem immer was neues in BG3).
Die Alternative zum Carl-Donut-Duo?
  • Mein nächster Versuch war Borderlands 4. Das hatte ich nach dem Release mal zur Seite gelegt, und tatsächlich ist das gar keine schlechte Wahl für den Carl-Vergleich. Borderlands ist ebenfalls (auf gute Art und Weise) bescheuert, bietet Loot, bietet Level. Ihm fehlt aber die erzählerische Tiefe, die das Buch hat und reiht vor allem Kampf an Kampf.
  • Divinity: Original Sin II ist mein nächster Kandidat. Hier hab ich nur das Problem, dass ich noch genau weiß, warum ich das Letzte Mal aufgehört habe, zu spielen. Mein letzter Spielstand steckt mitten in einem Kampf, den ich, fürchte ich, nicht gewinnen kann, weil ich mich verskillt habe oder einfach zu doof bin. Mal sehen, vielleicht ist das trotzdem einen Versuch wert.
  • Und Diablo 4 hab ich auch noch im Repertoire. Das gab es mal bei PS Plus für die PS5 und liegt gerade noch ungespielt auf meinem Home-Bildschirm. Allerdings nehme ich aufgrund meiner Erfahrungen in Diablo 2 und 3 an, dass das Spiel zwar perfekt für den Loot- und Level-Aspekt ist, aber halt so gar nicht lustig. Und das ist auch etwas, das mein aktuelles Lieblingsbuch ausmacht.

Ein Dungeon-Crawler-Carl-Game gibt es in dieser Form leider nicht. Aber hey, immerhin wurde zuletzt schonmal eine Serie angekündigt. Das ist auch nicht übel, selbst wenn ich mir kaum vorstellen kann, wie das verfilmbar sein soll. Aber: Das hab ich schon bei Live-Action-One-Piece gedacht, und das funktioniert ja auch. Ein paar Bücher der Reihe habe ich auch noch vor mir, derzeit bin ich erst bei Band 3. Aber: Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welches Spiel ich nochmal ausprobieren sollte? Schreibt es in die Kommentare!