Soldaten von Über-Erde fürchten, dass die Entwickler Helldivers 2 verlassen, jetzt gibt der Chef eine klare Antwort

In Helldivers 2 haben die Fans zuletzt Sorgen geäußert, die Entwickler könnten den Support für den 3rd-Person-Shooter verringern und stattdessen an ihrem neuen Spiel arbeiten. Jetzt gibt der Chef eine klare Antwort, wie die Zukunft des Spiels aussieht.

Um wen geht es? Shams Jorjani ist seit Mai 2024 der neue Geschäftsführer von Arrowhead Game Studios. Er folgte auf den heutigen Creative-Director Johan Pilestedt der sich letztes Jahr selbst degradierte, um mehr am Spiel zu arbeiten.

Auch Jorjani ist ein CEO zum Anfassen, immer wieder chattet er mit den Helldivern auf dem hauseigenen Discord und beantwortet dabei Fragen zum Spiel. Zuletzt machten sich einige Fans wohl Sorgen, Helldivers 2 könne bald einige Entwickler zugunsten des neuen Projekts „Game 6“ verlieren. Der Chef hat dazu eine klare Antwort.

Hier könnt ihr nochmal den Trailer von Helldivers 2 sehen, mit dem alles anfing:

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Helldivers 2 Announce Trailer PS5 PC

Die Zukunft sieht strahlend aus

Wie läuft es bei Helldivers 2? Auf Discord fragte der Nutzer @Under Cover den neuen CEO, wie lange der Chef glaube, dass man Helldivers 2 mit neuen Inhalten versorgen kann. Der Chef erklärte: „Solange ihr weiter spielt und Superkredits kauft, können wir es am Laufen halten.“

Weiter erzählt er, dass die Entwickler letzten Sommer vor großen Problemen standen, doch der Support der Spieler habe dafür gesorgt, dass man das Ruder nochmal herumreißen konnte. „Ihr unterstützt uns sehr, also sieht es gut aus.“

Wie reagieren die Fans auf die Nachricht? Die Helldiver gelten als loyale Fans und möchten nach dieser Nachricht noch mehr Geld für ihr Lieblingsspiel ausgeben. Statt die Premium-Währung im Spiel zu farmen beschließen Spieler, die DLCs mit Echtgeld zu kaufen.

Beispielhaft dafür steht der Kommentar von GoatShapedDestroyer auf Reddit, dem über 3.100 Spieler zustimmen:

Ich weiß, dass das Farmen von SCs super beliebt ist, aber ich habe kein Problem damit, AH alle ein bis zwei Monate 10 Dollar für ein Warbond zu geben. Sie sind kein perfektes Studio und ich stimme nicht immer mit all ihren Entscheidungen überein, aber der Gegenwert dieses Spiels ist im Verhältnis zum Preis einfach unglaublich. Außerdem beteiligen sie sich nicht an vielen der Geschäftspraktiken, die in der Gaming-Community als ausbeuterisch gelten, obwohl sie das absolut tun könnten, so wie es praktisch jedes andere Live-Service-Spiel macht.

Auch Nutzer Xspud_316 geht da auf Reddit mit: „Ich kaufe die Warbonds mit Geld und verwende die gefarmten Super Credits im Super Store. Scheint nur fair, ehrlich gesagt.“

Keine Sorgen vor Game 6

Was hat es mit „Game 6“ auf sich? Das neue Projekt „Game 6“ soll der nächste Titel von den Helldivers-2-Machern von Arrowhead Game Studios werden. Im Hintergrund beginnt deshalb gerade die Konzeptionsphase (via gamerant.com).

Bei dem neuen Projekt haben die Entwickler auch aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und wollen diesmal ohne Hilfe von Sony, mit 100 % Eigenkapital, also voll aus eigenen Mitteln entwickeln.

Helldivers 2 war einer der großen Überraschungserfolge im letzten Jahr. Die Entwickler und ihre Fans sind dabei durch Höhen und Tiefen gegangen. Jetzt haben sich die Macher mit einem Überraschungsevent bedankt: Das neue Update in Helldivers 2 bringt die größte Bedrohung der Menschheit zurück

Quelle(n):
  1. Gamerant
  2. Reddit

Nach 15 Jahren erleichtert Minecraft endlich den Weg zur entspannten Fortbewegung

Die Welt von Minecraft hat seit dem Release unzählige Items und Kreaturen hinzugefügt. Nicht alle davon kann man im Survival-Spiel selbst herstellen. Für ein nützliches Utensil ändert sich das jetzt aber nach 15 Jahren und ihr könnt es bald selbst craften.

Um welches Item geht es? Sattel sind schon seit dem 25. Juni 2010 ein nützliches Item in Minecraft. Während man anfangs nur auf Schweinen reiten konnte, erweiterte sich die Auswahl der Reittiere über die Jahre. Um auf den vielen Tieren zu reiten, war man aber auf Sattel angewiesen.

Lange Zeit war der Sattel nur über Handel mit Dorfbewohnern, als Item-Drop, mit der Angel oder als zufälliges Item in diversen Truhen auffindbar. Mit einem neuen Update (via Minecraft.net) werdet ihr euch die Sattel aber endlich selbst craften können. Der Summer Drop 2025 soll noch im Juni erscheinen.

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Im Minecraft-Film wird eine wahre Legende geehrt

Nach 15 Jahren ist der Zufallsfaktor vorbei

Wie wird man den Sattel herstellen können? Mit dem neuen Summer Drop 2025, Versionen JE 1.21.6 & BE 1.21.90, wird es möglich sein, Sattel mit 3 Leder und einem Eisenbarren herzustellen. Dafür positioniert ihr einen Eisenbarren in die Mitte. Zusätzlich dazu packt ihr jeweils ein Leder, links, rechts und über den Barren.

Dadurch müsst ihr nicht mehr hoffen, im Early Game einen Sattel zu finden oder ihn bei einem Dorfbewohner zu tauschen. Ihr könnt den Sattel auch einfach vom Tier abnehmen und dann einem anderen Tier aufsetzen.

Sattel sind nützlich, weil ihr euch auf Tieren, vor allem am Anfang, leichter durch die Welt bewegen könnt, weil eure Hungerleiste nicht durchs Reiten leidet. Mit den neuen herstellbaren Satteln könnt ihr auch mehrere Tiere mit welchen bestücken, ohne dafür mehrere Sattel suchen zu müssen.

Damit könnt ihr dann in der aktuellsten Version Pferde, Esel, Maultiere, Kamele, Skelettpferde und Zombiepferde reiten. Wenn ihr ein Schwein steuern wollt, braucht ihr eine Karottenrute.

Minecraft ist trotz seines Alters eines der beliebtesten Spieler aller Zeiten, das auch heutzutage noch von unzähligen Spielern gezockt wird. Ein YouTuber hat aber ein Problem. Obwohl er das Spiel gekauft hat, kann er es nicht spielen: „Verstehe nicht, wie das legal ist“ – YouTuber kann Minecraft nicht mehr spielen, obwohl er es vor 15 Jahren gekauft hat

Fan fragt, wie viele unbekannte Spezies das Imperium in Warhammer 40.000 so ausrottet, bekommt Antworten

Die Welt von Warhammer 40.000 ist bekannt für ihren extremen Rassismus – oder genauer: Speziezismus – der so gut wie jedem Volk im Universum innewohnt. Wer anders ist, wird getötet. Eine Fraktion ist besonders gut darin, alles „Andere“ zu vernichten: das Imperium.

Menschen, Orks, Tyraniden und Co. – die ganzen großen Völker aus Warhammer 40.000 dürften den meisten Fans bekannt sein, selbst dann, wenn sie neu sind in der Lore. Das sind alles die Fraktionen, die um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen.

Immer wieder werden jedoch neue Völker entdeckt. Erst vor relativ kurzer Zeit etwa haben ein paar „Wikinger-Space-Zwerge“, die Konglomerate von Votann, das Universum erweitert und das, obwohl sie schon lange existieren. Man hat sie nur „wiederentdeckt.“

Ein Nutzer fragt nun auf Reddit, ob es eigentlich noch viel mehr Spezies gibt, oder ob das Imperium der Menschheit mit seiner scharfen Doktrin einfach alles, was es findet, vernichtet.

Die Antwort ist, wie meistens bei Warhammer, vielschichtig und die Kommentare von Veteranen erklären, dass beides der Fall ist.

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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist

Das Recht des Stärkeren gilt im 41. Jahrtausend

Grundsätzlich stimmt es, dass das Imperium alles auf seinem Weg vernichtet, das nicht menschlich ist, zumindest dann, wenn sich die Xenos nicht schnell genug verstecken oder sich wehren können. Dazu muss die entsprechende Welt nicht einmal wertvoll sein.

Die imperiale Doktrin erfordert (mittlerweile), dass alles Fremde vernichtet wird. Ursprünglich war das eine Art Schutzmechanismus, insbesondere vor dem gefährlichen Chaos: Was man nicht genaustens kennt, kann gut ein Trick der Chaosgötter sein und in vielen Fällen stimmt das. Man ist also nur auf der sicheren Seite, wenn man alles Andersartige direkt entfernt.

Übrigens gilt das auch und insbesondere für Mutanten – außer, sie sind besonders wichtig oder nützlich.

Das Imperium vernichtet also alles, was es auf seinem Weg findet und was etwa das Pech hat, auf sicheren Warp-Routen zu existieren. Aber: Das Imperium beherrscht nur einen winzigen Bruchteil der Galaxie. Das Allermeiste ist noch unerforscht.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es hier noch Spezies gibt, die niemand kennt, ist groß. Einige Nutzer werfen sogar ein, dass es durchaus unterhaltsam wäre, wenn es einfach noch mehr Big Player in der Größe des Imperiums gebe, die schlicht noch nicht entdeckt worden sind.

Was passiert, wenn man Xenos nicht schnell genug beseitigt?

Ein gutes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn eine Xenos-Bevölkerung nicht beim ersten Kontakt ausgelöscht wird, ist das Sternenreich der T’au. Die hatten das Glück, nach dem Kontakt mit dem Imperium mehrere tausend Jahre lang durch einen Warp-Sturm abgeschnitten zu sein.

In der Zeit haben sie sich von der Steinzeit bis ins Raumfahrt-Zeitalter entwickelt und sind eine so große Macht geworden, dass sie nicht mehr einfach so ausgelöscht werden können. Noch geht von den T’au keine allzu große Gefahr aus, aber ihre technische Entwicklung schreitet rasant voran.

Mittlerweile sind die T’au sogar einflussreich genug, um selbst Menschen auf ihre Seite und zu ihrem Glauben zu ziehen. Sie wirken zwar wie freundliche Nachbarn, sind im Inneren aber genauso indoktriniert wie das Imperium: Wer dem Höheren Wohl nicht folgt, wird vernichtet.

Nicht jedes fremde Volk ist dem Untergang geweiht

Die fremdenfeindliche Einstellung hat übrigens nicht nur das Imperium, bei den Menschen hat sie allerdings die mit schärfste Ausprägung. Andere Spezies verfolgen mitunter schlicht andere Interessen:

Das bedeutet allerdings nicht, dass jede fremde Xenos-Kultur direkt ausgelöscht oder versklavt wird, wenn sie sich nicht wehren kann. Die imperiale Doktrin schreibt das zwar vor, aber es gibt ein paar Menschen, die sich explizit dagegen stellen dürfen: Freihändler.

Freihändler sollen die Grenzen des Imperiums erweitern und haben dazu außerhalb dieser Grenzen volle Befehlsgewalt. In einigen Fällen kommt es deswegen vor, dass Freihändler Handel mit Aliens eingehen, teilweise sogar koexistieren – zumindest zeitweise.

Solange sich ein Freihändler außerhalb imperialer Grenzen befindet, wird er für solchen Handel nicht belangt, insbesondere dann, wenn er sie als notwendig darstellen kann. Diese Adligen dürfen sogar noch weiter gehen und mit Dingen hantieren, für die andere die Inquisition auf dem Hals hätten: Eine Handvoll Menschen dürfen in Warhammer 40.000 das tun, was für alle anderen Ketzerei wäre

Ein Shooter auf Steam wird gratis, nachdem Spieler vor 3 Jahren Geld dafür zahlten – Jetzt haben Betroffene die Chance auf eine Rückerstattung

Ein Shooter auf Steam, der zum Release kostenpflichtig war, wird jetzt Free-to-play. Spieler, die ihn kauften, bekommen ihr Geld zurück.

Um welches Spiel geht es? Thunder Tier One ist ein realistischer Taktik-Shooter von Krafton (PUBG), der in der Top-Down-Perspektive gespielt wird und im Dezember 2021 veröffentlicht wurde.

  • Die Spieler sind dabei Teil einer Gruppe von Elite-Soldaten, die eine Terroristenorganisation stoppen müssen.
  • Zur Erfüllung der Missionen stehen verschiedene Waffen, Ausrüstungsgegenstände und taktische Fähigkeiten zur Verfügung.

Trotz der Spielweise in der Vogelperspektive ist die Sicht der Spielfiguren in Thunder Tier One stark eingeschränkt. Sie können nur ihre unmittelbare Umgebung sehen. Das macht überlegtes und taktisches Vorgehen wichtig.

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Krafton stellt das Gameplay zum Shooter Thunder Tier One im Trailer vor

So kam das Spiel an: Das Spiel hatte bei den Spielern stets einen schwierigen Stand und konnte auf Steam nur ausgeglichene Reviews vorweisen. Zu den Kritikpunkten der Spieler zählten etwa die KI-gesteuerten Teamkollegen im Singleplayer-Modus, denen Intelligenz fehlte. Außerdem wurde oft die schlechte Performance kritisiert.

Nach dem schwierigen Release und den stetig sinkenden Spielerzahlen stellte Krafton frühzeitig den Support des Spiels ein. Das letzte Update erschien im August 2022, im Oktober 2023 wurden dann die Multiplayer-Server abgeschaltet. In den vergangenen 12 Monaten spielten durchschnittlich 3-4 Spieler auf Steam (via SteamCharts). Der Shooter war eigentlich tot.

Entwickler machen Shooter kostenlos, bieten Rückerstattungen an

Was passiert jetzt bei Thunder Tier One? Am 8. April 2025 gaben die Entwickler bekannt, dass Thunder Tier One auf ein Free-to-play-Modell umgestellt und dann kostenlos spielbar sein wird. Die Umstellung erfolgte am 12. Mai 2025 (via Steam).

Zudem versprachen die Entwickler, dass Spieler, die das Spiel beim Release im Jahr 2021 gekauft haben, ihr Geld zurückbekommen:

“Aus Fairnessgründen haben wir für alle, die das Spiel bereits gekauft haben, in Zusammenarbeit mit unserem Publisher eine Rückerstattungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Ab dem Übergangsdatum können alle Spielerinnen und Spieler, die Thunder Tier One gekauft haben, eine Rückerstattung über den Steam-Support beantragen. Die Rückerstattung wird unabhängig vom Kaufdatum oder der Spielzeit möglich sein, damit alle betroffenen Spielerinnen und Spieler die Möglichkeit haben, eine Entschädigung zu erhalten.”

Die Entwickler merken allerdings in neueren Meldungen an, dass es derzeit Schwierigkeiten bei den Rückerstattungsmaßnahmen gibt. Einigen Spielern wird ihre Rückerstattung abgelehnt. Man arbeite jedoch mit Steam zusammen, um das Problem zu beheben.

Spielerzahlen steigen um 2.600 %, aber neue Updates gibts trotzdem nicht

Wie geht es nach der Umstellung weiter? Thunder Tier One konnte seit der F2P-Umstellung die Spielerzahlen um 2.600 % steigern und hatte in den vergangenen 30 Tagen durchschnittlich 118 Spieler. Dieser Durchschnitt wird jedoch von den alten Zahlen nach unten gezogen, weil die Umstellung erst wenige Tage her ist und die schwachen Spielerzahlen vor der Umstellung einbezogen werden.

Am Mittwoch, dem 14. Mai 2025, erfreute sich Thunder Tier One sogar an über 1.800 gleichzeitig aktiven Spielern. Die Entwickler betonten jedoch bereits in früheren Mitteilungen, dass der Shooter auch nach der Umstellung keine Updates oder neuen Inhalte erhalten werde. Das Spiel ist abgeschlossen.

Falls euch Thunder Tier One und die Ansicht in der Top-Down-Perspektive nicht gefällt, haben wir auf MeinMMO eine Liste mit Shootern für euch, die durch ihre schöne Optik überzeugen können: 10 Shooter, die so schön sind, dass ihr vergesst, auf eure Gegner zu schießen

Expedition 33 – Alle Locations der Verlorenen Gestral Kids und was ihr dafür bekommt

In Clair Obscur gibt es insgesamt 8 Verlorene Gestrals, die ihr suchen könnt. Wir zeigen euch, wo ihr sie findet und was ihr dafür bekommt.

Was sind die Verlorenen Gestrals? Bei den Verlorenen Gestrals handelt es sich um Gestral Kids, die ihr auf der Karte des Kontinents finden könnt. Dafür gibt euch der Gestral Sastro auf einer Lichtung in eurem Lager besondere Belohnungen.

Die gesuchten Wesen sind relativ klein und werden auf der teilweise etwas unübersichtlichen Karte gern auch mal übersehen. Insgesamt könnt ihr 9 Verlorene Gestrals finden. Wo ihr sie finden könnt und welche Belohnungen ihr dafür erhaltet, erfahrt ihr hier.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Alle Fundorte der Verlorenen Gestrals

Insgesamt könnt ihr 9 kleine Gestrals auf der Karte des Kontinents finden. In abgeschlossenen Gebieten beziehungsweise Dungeons findet ihr sie dagegen nie. Ihr erkennt sie meist an ihrer auffälligen Farbe.

Um sie suchen zu können, solltet ihr mit Esquie schwimmen, besser noch fliegen können. Ansonsten könnt ihr einige Bereiche nicht erreichen. Wie ihr alle Fähigkeiten von Esquie freischalten könnt, lest ihr hier: Expedition 33: Alle Fähigkeiten von Esquie freischalten

Location Gestral 1

Den ersten Gestral findet ihr direkt vor Esquie’s Nest. Ihr könnt ihn also kaum verfehlen, außer ihr lauft absichtlich vorbei.

Location Gestral 2

Den zweiten findet ihr in einer kleinen Sackgasse, wenn ihr Richtung Steinwellenklippen lauft. Haltet euch rechts, dann solltet ihr ihn schnell finden können.

Location Gestral 3

Den dritten findet ihr auf derselben Insel, auf der auch das Gebiet „Weißer Baum“ zu finden ist. Er befindet sich auf der südwestlichen Seite der Insel.

Location Gestral 4

Geschöpf Nummer 4 findet ihr leicht bei zwei auffälligen, grünen Bäumen zwischen Monocos Station und dem Vergessenen Schlachtfeld.

Location Gestral 5

Diesen Knirps findet ihr auf einer Insel nordwestlich von Alt-Lumière.

Location Gestral 6

Den sechsten Verlorenen findet ihr am Strand im Norden der Küstenhöhle.

Location Gestral 7

Nummer 7 findet ihr im roten Wald im östlichen Teil der Karte. Dort steht er in der kahlen Stelle zwischen zwei Baumgruppen.

Location Gestral 8

Im Nordwesten der Karte findet ihr einen erhöhten Bereich mit knorrigen Bäumen. Dort findet ihr den achten Gestral. Er befindet sich auch in der Nähe von Gestral Nummer 5.

Location Gestral 9

Für diesen Gestral müsst ihr zwingend mit Esquie fliegen können, da ihr ihn sonst nicht erreichen könnt. Er befindet sich am Endlosen Turm auf einer Plattform.

Alle Belohnungen der Verlorenen Gestrals

Folgende Belohnungen könnt ihr euch bei dem Gestral Sastro in eurem Lager abholen, wenn ihr die entsprechenden Kids gefunden habt:

Anzahl GestralsBelohnung
1Gestral-Frisur für Maelle
2Gestral-Frisur für Lune
3Gestral-Frisur für Sciel
4Fähigkeit Farbstachel zu zerstören
(Wurzeln mit blauen Flecken)
5Gestral-Frisur für Verso
63 Farben des Lumina
73 Farben des Lumina
85 Farben des Lumina
9Pictos „Eiliger Rückzug“, mit dem ihr sofort auf Kämpfen fliehen könnt

Findet ihr alle Verlorenen Gestrals schaltet ihr auch eine Errungenschaft beziehungsweise Trophäe frei.

Seid ihr bereits am Ende eures Durchlaufs, könnt ihr auch einen zweiten Run im New Game+ starten. Dabei könnt ihr Teile eures Fortschritts mit in euren neuen Spieldurchlauf mitnehmen und euch neuen Herausforderungen stellen. Was ihr dabei übernehmen könnt und was beim New Game+ anders ist, könnt ihr hier nachlesen: Clair Obscur: Expedition 33 – Alle Infos zum New Game Plus

Twitch-Streamer macht das neue Doom viel schneller und schwieriger, endet in einem besonderen „Speedrun“

Im neuen Doom könnt ihr euer Spiel ganz individuell anpassen. Das hat ein Streamer ausgereizt und ist mit extremer Geschwindigkeit in die Dämonen gerast.

Wer ist der Streamer? MOONMOON ist ein amerikanischer Streamer namens Jesse Rathburn (35), der auf Twitch eine Vielzahl verschiedener Spiele zeigt und dabei regelmäßig über 11.000 Zuschauer hat.

In einem Stream hat MOONMOON nun die Einstellungsmöglichkeiten des neuesten Dooms getestet und dabei erlebt, wie sich das Spiel mit stark erhöhter Geschwindigkeit spielt.

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DOOM: The Dark Ages rockt im neuen Trailer, verrät Release-Termin

Der rasende Doom-Slayer

Was hat er getestet? Der Streamer hat in den Einstellungen von Doom: The Dark Ages einige Schieberegler so verschoben, dass er eine ganz besondere Spielerfahrung schuf. Nachdem er den „Nightmare“-Schwierigkeitsgrad auswählte, stellte er:

  • das Zeitfenster für Paraden so gering es geht ein
  • erhöhte den Schaden, den der Spieler erhält, auf 500 %
  • erhöhte die Projektilgeschwindigkeit von feindlichen Geschossen auf das Maximum
  • verringerte den Wert von Ressourcen wie Munition und Heilung – heißt, aufgehobene Munition füllt die Munitionsreserven weniger auf
  • erhöhte die Geschwindigkeit des Spiels auf 150 %

Wie verlief der Test? Der erste Versuch endete in einem „Speedrun“ der besonderen Art: Knapp 40 Sekunden, nachdem der Streamer einen neuen Spielstand mit den Einstellungen gestartet hatte, ist sein Doom-Slayer noch während des Tutorials das erste Mal im Kampf mit den Dämonen gestorben (via Twitch).

Anschließend sollte es für den Streamer besser laufen und er schritt im Spielverlauf gut voran, ohne alle paar Sekunden ins Gras zu beißen.

Streamer musste nach gescheitertem Run die Einstellungen ändern

Warum stellte er die Einstellungen so ein? MOONMOON startete seinen ersten Spielverlauf auf dem Schwierigkeitsgrad „Pandemonium“, der genauso hart wie „Nightmare“ sein soll, allerdings die Möglichkeit eines permanenten Todes beinhaltet. Wenn euch die sogenannten „Life Sigils“ ausgehen, ist der Kampagnen-Durchlauf verloren. Die Entwickler raten deshalb davon ab, den ersten Durchlauf auf dieser Schwierigkeit zu spielen.

MOONMOON fing also nach einigen Stunden im Stream einen neuen Durchlauf an, nachdem er zum achten Mal in The Dark Ages gestorben war und verringerte die Schwierigkeit auf Nightmare. Um dennoch eine etwas härtere Herausforderung zu haben, passte er einige Regler an.

Die Geschwindigkeit des Spiels maximierte er, um schneller wieder zu dem Punkt zu kommen, bei dem er bei seinem letzten Durchlauf scheiterte. Im Verlauf des Stream sagte er auch, dass er die Geschwindigkeit wohl wieder verringern werde, wenn er jenen Punkt erreicht hat.

Wie funktionieren die Regler zum Einstellen der Schwierigkeit? Damit ihr das Spiel so erleben könnt, wie es euch am meisten Spaß macht, erhält Doom: The Dark Ages neue Schwierigkeitseinstellungen.

Die neuen Schwierigkeitseinstellungen erscheinen in Form von den besagten Schiebereglern, mit denen ihr individuell die Schwierigkeit anpassen könnt – etwa um das Zeitfenster für Paraden zu verlängern oder zu verkürzen oder die Aggression der Gegner zu senken oder zu erhöhen. Insgesamt sollt ihr euch nun mehr wie ein Panzer statt eines Kampfjets fühlen: In Doom Eternal war euer Slayer schnell und flink wie ein Kampfjet – Im neuen Doom seid ihr wuchtig wie ein Panzer

Ein Clip auf Twitch sorgt seit mindestens 4 Jahren für Spott bei Trymacs, jetzt erklärt er sich endlich

Der Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler hat einen Clip, der ihn bis heute verfolgt. Nun klärt er die Hintergründe dazu auf.

Was ist das für ein Clip? Trymacs war vor vier Jahren bei dem Twitch-Streamer MontanaBlack zu Besuch. MontanaBlack bat ihm etwas zu Trinken an, woraufhin Trymacs meinte, er würde eine Cola Zero nehmen wollen.

Das hatte MontanaBlack allerdings nicht da. Trymacs zeigte dann auf das Getränk, das MontanaBlack gerade trank und fragte, was das denn dann sei. Es sei eine normale Cola, was Trymacs überraschte. Seine Reaktion machte diesen Clip zu dem legendären Cola-Clip von Trymacs.

Den Clip könnt ihr euch hier auf YouTube anschauen:

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Was macht den Clip so besonders? Die übertriebene Reaktion, das Langziehen des Worts „Cola“ ist innerhalb der Twitch-Community zu einem Meme geworden und wird regelmäßig wiederholt. Es wird sich immer wieder darüber lustig gemacht.

So zweifeln einige der Kommentare unter der Szene an der Vernunft des Twitch-Streamers:

  • @G3tFxk3dbyMo schreibt (auf YouTube): „Also der Typ ist so verloren, Digga“
  • @DanielMeier86 meint (auf YouTube): „Einfach hängengeblieben!!!“
  • @KetathunbergTV findet (auf YouTube): „Der ist doch komplett drauf, das sieht aus wie MDMA.“

Als Trymacs vor kurzem wieder bei MontanaBlack zu Besuch war, meinte er: „Das schreien mir heute noch Leute auf der Straße nach. Ist das krank. (…) Das ist passiert, dann (…) zwei, drei Jahre hat’s gechillt und dann ist es irgendwie durch TikTok nochmal total abgegangen.“ (via TikTok).

Jetzt klärte Trymacs den Hintergrund dazu auf, weswegen er so über die Flasche Cola überrascht war.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Ich war shocked“

Was steckt hinter dem Cola-Clip? Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Clip entstand, hatte Coca Cola das Design ihrer Flaschen geändert. Das führte dazu, dass die Designs von der normalen Cola-Sorte und von Cola Zero fast identisch aussahen.

Trymacs meint dazu mit einem trockenen Unterton: „Ich war shocked. Auf einmal sieht Cola wie Cola Zero aus“ (via YouTube).

Wie reagiert die Community? Der Community scheint es nicht so sehr wichtig zu sein, warum Trymacs genau so reagiert hat. Der Clip behält anscheinend seinen Legenden-Status so oder so:

  • @mahoxxone (auf YouTube): „Der Clip ist trotzdem legendär“
  • @bjornlarsson6536 (auf YouTube): „Ok, Erklärung ist super. Kommst trotzdem aus der Nummer nicht mehr raus. Sorry, Max“
  • @FlorianWagner-i9b (auf YouTube): „Ich muss sagen es ist trotzdem mit einer der besten Clips die es jemals gab“
  • @wassup-y1v (auf YouTube): „Wurscht, Hauptsache gut“

Der Twitch-Streamer Trymacs ist einer der Streamer, die ihre ganz besonderen Eigenheiten haben. So ist er beispielsweise auch dafür bekannt, dass er seit Jahren das Mobile Game Clash of Clans spielt. Auch hier hat er seine Besonderheiten beim Spielen: „Haut mich raus, ich hab’s verkackt“ – Trymacs wurde aus eigenem Clan in Clash of Clans geworfen, findet es fair

Neues Wunderkind in LoL zeigt dem 16-fachen LEC-Meister, weshalb er der nächste Faker wird

Die E-Sports-Szene von League of Legends ist riesig und hat bereits Legenden wie Faker auf internationaler Ebene berühmt gemacht. Seit 2025 beweist sich ein neuer Spieler aus Europa in der Profi-Liga und hat dem 16-fachen LEC-Meister gezeigt, weshalb er ein Wunderkind ist.

Wer ist Europas neuer Star-Spieler? Der junge ADC nennt sich Caliste und ist seit Dezember 2024 ein fester Teil von Karmine Corp. Bereits im ersten Split der LEC 2025 konnte sich Caliste in der Pro-Szene beweisen. Nach einer öffentlichen Entschuldigung an die Fans aufgrund seiner Performance überraschte Caliste die E-Sports-Welt von League of Legends und gewann mit seinem Team den ersten LEC-Titel.

Was hat Caliste gemacht? In der siebten Woche des LEC-Splits vom Frühling, zeigte Caliste mit seinem Champion Ezreal, dass er schon nach kurzer Zeit bei den großen Profis mitspielt oder sogar noch besser ist. Der Clip auf Reddit zeigt sein Können in League of Legends und wie er seine Gegner ausspielt.

Auf seinem Champion Ezreal war er nicht aufzuhalten und machte das Spiel des gegnerischen ADC mit punktgenauen Eingaben zur Hölle. Nach einem vergeigten Gank auf Caliste, drehte er den Spieß um und holte, mithilfe seiner Teamkollegen, zuerst den Jungler und danach den ADC von G2 Esports. Die Runde endete mit einem perfekten Score von 7/0 für Caliste und sein Team konnte den ersten Platz der Gruppenphase erreichen.

Die extrem präzise und schnelle Ausführung von mehreren Fähigkeiten und Bewegungsbefehlen innerhalb weniger Millisekunden, wie die von Caliste aus dem Reddit-Clip, zeigen den hohen Skill des jungen Spielers, der an Top-Profis wie Faker herankommt.

Im Video seht ihr den Trailer zur neuen Season 2 von 2025 in League of Legends:

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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends

G2 Esports wollte das Wunderkind selbst haben

Wie ist die Vorgeschichte von Caliste und G2 Esports? Im Oktober 2024 gab es Gerüchte eines Angebots von G2 Esports an Karmine Corp. Caliste soll für eine exorbitant hohe Ablöse-Summe zu den 16-fachen LEC-Meister G2 Esports gehen. Neben einem Geldbetrag waren die zwei ehemaligen Spieler Yike und Mikyx, sowie der aktuelle ADC Hans Sama von G2 ebenfalls ein Teil des Deals. Karmine Corp hat das Angebot abgelehnt und entschied sich dazu, den neuen Star-Spieler Europas zu behalten. 

Was sagt die Community zu Caliste? Bereits nach dem ersten LEC-Split im Winter wurde klar, dass der junge Franzose Caliste ein besonderer ADC ist. Die Community schrieb folgendes zu seinem Ezreal-Clip auf Reddit:

  • Der User WillDifferent125 hofft, dass Caliste und sein Team es ins „Mid-Season Invitational“ schaffen und schreibt auf Reddit: „Das ist genau das verdammte Talent, das diese Region braucht. Bitte Gott, Karmine Corp, schafft es zum MSI!“

Caliste ist in seinem Team Karmine Corp sicher gut aufgehoben und hat eine blühende Zukunft in der E-Sports-Szene von League of Legends vor sich. Neben den Erfolgen des Profis gibt es auch für das Frauen-Team von G2 Esports einen Grund zum Feiern. Nach einem harten Jahr haben sie sich in die 2. Liga Spaniens hochgekämpft: Frauen-Team in LoL steigt 2-mal in einem Jahr ab, kämpft sich 2025 zum ersten Mal in die 2. Liga

One Piece: Alle Projekte, die Fans gerade im Blick halten sollten

Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, hat gerade alle Hände voll zu tun. Denn zu seinem Piraten-Epos sind gerade mehrere Projekte in der Mache. MeinMMO listet euch alle auf.

Update am 15. Mai 2025: Wir haben die Projekte zu Chopper und Trafalgar Law ergänzt.

Fans von One Piece leben gerade in den besten Zeiten. Es gibt zahlreiche Projekte wie Animes, Filme und Real-Serien, die rund um die Geschichte von Eiichiro Oda entstehen. 

Damit ihr nicht den Überblick verliert, welche Filme und Serien gerade in Planung sind, listet euch MeinMMO alle Projekte auf. Dabei schätzen wir ein, für wen sich die jeweilige Serie oder der jeweilige Film lohnt. Den Anime und Manga zählen wir hierbei nicht mit hinzu, da sie sowieso weiterhin fortlaufen.

The One Piece

  • Starttermin: zu einem unbekannten Zeitpunkt auf Netflix
  • Länge: bislang nur die East-Blue-Saga

Was ist das? The One Piece ist ein Remake des Animes und erzählt die Geschichte in einer kürzeren Version. Statt der über 1.000 Folgen, die der Anime mittlerweile hat, soll dieselbe Story auf weniger Episoden gestaucht werden. Die Geschichte an sich bleibt dabei unverändert.

Statt Toei Animation, die für das Original zuständig sind, nimmt diesmal WIT Studio den Zeichenstift in die Hand. Das Studio hat schon an Attack on Titan oder Spy x Family gearbeitet. Das macht sich auch im Zeichenstil bemerkbar, der sich von der ursprünglichen Serie unterscheidet:

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The One Piece – Interview mit dem Team des Remakes

Für wen lohnt sich die Serie? The One Piece eignet sich vor allem für Neulinge, die erst vor Kurzem auf die Serie gestoßen sind. Mit der kürzeren Version können sie die wichtigsten Ereignisse der Strohhutbande nacherleben, ohne viel Zeit zu verschwenden.

Ein Spieler findet 20 Jahre alten Computer im Schrank, kann nach einem Upgrade fast 700 Spiele installieren

Ein Spieler findet einen uralten PC in seinem Schrank und beschließt, das System aufzurüsten. Sein wichtigstes Upgrade ist eine Festplatte mit 1 TB Speicherplatz. Und das reicht, um alle Spiele der damaligen Zeit zu installieren.

Ein Spieler berichtet auf Reddit, dass er einen sehr alten PC wieder hervorgeholt und beschlossen habe, diesem wieder neues Leben einzuhauchen: Habe es aus dem Lager geholt und beschlossen, ihm ein neues Leben zu schenken.

Der PC stammt aus dem Jahr 2000 und entsprechend veraltet wirkt die Technik in der heutigen Zeit.

Welche Hardware kommt in dem System zum Einsatz? Der Besitzer hat das System für die damalige Zeit restauriert und ist der damaligen Hardware treu geblieben, wenn man von der großen Festplatte einmal absieht:

  • Gehäuse: Lian Li PC-60
  • RAM: Samsung 256 MB PC-133 (512 MB total)
  • Mainboard: Intel D815EFV/D815EPFV
  • CPU: Intel Pentium III, 1 GHz
  • Grafikkarte: EVGA GeForce 6200 AGP, 512 MB
  • Netzteil: EVGA 650 Watt PSU
  • Speicher: WD 1 TB HDD

Und die Festplatte reicht völlig aus, um alle Spiele der damaligen Zeit zu installieren. Denn während im Jahr 2025 Spiele immer größer werden und gerne auch mal 100 GB oder mehr auf eurem System benutzen, waren Spiele im Jahr 2000 deutlich kleiner und nur einen Bruchteil so groß.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Im Jahr 2000 erschienen zwischen 400 und 800 Spiele, die alle kaum größer als 2 GB waren

Wie viele Spiele erschienen im Jahr 2000? Für das Jahr 2000 gibt es keine absoluten Zahlen, wie viele Spiele wirklich für den Windows-PC erschienen sind. Schätzungen liegen zwischen 400 und 800 Spielen, je nachdem welche Spiele mitgerechnet werden und ob man beispielsweise Shareware außen vor lässt (via IMDB.com).

Was waren damals Bestseller? Laut HP, die eine Liste der Bestseller der letzten Jahre angelegt haben, war im Jahr 2000 das meistverkaufte PC-Spiel des Jahres die Simulation „Die Sims“ mit 11 Millionen verkauften Exemplaren. Weitere erfolgreiche Spiele waren unter anderem:

  • Diablo II
  • Counter-Strike
  • Deus Ex
  • Baldur’s Gate II: Shadows of Amn
  • The Operative: No One Lives Forever

Wie groß waren Spiele im Jahr 2000? Um das Jahr 2000 waren Spiele selten viel größer als 2 GB. Der Bestseller „Die Sims“ war etwa 1 GB groß, Baldur’s Gate II: Shadows of Amn war mit 2 GB Speicher schon die obere Grenze in der damaligen Zeit. Die meisten Spiele lagen eher zwischen 500 MB und 1,5 GB.

Viele Spiele wurden damals als CD ausgeliefert und viele Daten verblieben auf den Disks und wurden von hier aus abgespielt. Einige Installer boten auch die Option, für kürzere Ladezeiten alle Daten ins Spielverzeichnis zu kopieren. Ansonsten musstet ihr bei bestimmten Spielen zwischendurch die Disk im Laufwerk wechseln. Baldur’s Gate II wurde damals mit 4 CDs ausgeliefert, mit dem Addon Thron des Bhaal kam noch eine weitere CD hinzu.

Eine Spielerin will ihren ersten Gaming-PC bauen, doch ein Freund rät ihr dringend davon ab. Ein Fertig-PC sei die bessere Wahl. Die Spielerin befürchtet, dass fertige PCs deutlich teurer sind. Wie sieht es derzeit überhaupt auf dem Markt aus? Spielerin will sich mit ihrem ersparten Geld einen Gaming-PC bauen, doch ein Freund sagt: Kauf dir lieber ‘nen Fertig-PC

OP-Build in Diablo 4 macht mehrere Billionen Schaden, funktioniert mit jeder Klasse – Blizzard reagiert

Die meisten Spieler sind in Diablo 4 immer auf der Suche nach einem Build, der einfach alles löscht. Ein Build schaffte das in Season 8 und dafür brauchtet ihr nur 3 Dinge, die jede Klasse nutzen konnte. Und obwohl alles funktionierte wie geplant, ist nun der Nerf da.

Was ist das für ein Build?

  • Eine Kombination aus dem legendären Aspekt „verfluchte Berührung“ sorgte für immensen Schaden, wenn er mit zwei der neuen Boss-Kräfte aus Season 8 verbunden wurde: Störung des Fleischschnitters und Varshans Lebensdiebstahl.
  • Der Schaden ist auf einzelne Ziele irgendwo im zweistelligen Milliarden-Bereich gelandet, auf mehrere Ziele im dreistelligen Bereich und ging sogar bis in die Billionen, wie der Experte Macrobioboi erklärt (via YouTube). Das ist eine 1 mit zwölf Nullen.
  • In der Community war die Combo schlicht als „Varshan Build“ bekannt. Genau dieser Build funktioniert jedoch nun nicht mehr.

Darum war der Build so stark: Der Combo liegen mehrere Interaktionen zugrunde. Das Besondere an dem Build war, dass sich diese Interaktionen gegenseitig bedingen und stärken sowie von jeder Klasse genutzt werden konnten.

Die zentrale Rolle im Build spielt Verwundbarkeit, eine der wichtigsten Mechaniken für mehr Schaden in Diablo 4:

  • Verwundbarkeit alleine erhöht bereits den erhaltenen Schaden des Gegners.
  • Die Boss-Kraft Störung des Fleischschnitters zehrt Verwundbarkeit auf und…
  • Jedes Mal, wenn Störung des Fleischschnitters aktiviert wird, setzt auch die Varshan-Boss-Kraft ein und belegt Gegner in einem Umkreis mit einem Schaden-über-Zeit-Effekt („DoT“).
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Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8

Dass der Build so eskaliert, lag am Aspekt der verfluchten Berührung. Dieser hat die Chance, Gegner mit einem Fluch zu belegen, der Gegner als sekundären Effekt verwundbar macht. Die Verwundbarkeit wird zwar aufgezehrt, der Fluch bleibt aber – und appliziert Verwundbarkeit erneut.

Am Ende kam es also darauf an, möglichst schnell viel Schaden zuzufügen und „Schaden über Zeit“-Effekte zu stärken. So erhöht sich die Chance, den Schaden von Varshans Lebensdiebstahl auf Gegner zu bringen, Multiplikatoren verstärken den Schaden dann weiter. Je mehr Gegner ihr um euch habt, desto größer wird dabei der Schaden, weil jeder Gegner bei Aktivierung einen Flächen-Effekt triggert.

Blizzard nerft die Varshan-Kraft, „löscht“ starke Builds

Bereits vor Season 8 hat Blizzard angekündigt, bei zu starken Build schneller durchzugreifen, vorrangig jedoch dann, wenn die Leistung des Spiels beeinträchtigt wird. Das scheint hier passiert zu sein.

Wie der Experte wudijo im Video zeigt, hat der Varshan-Build für FPS-Drops gesorgt, weil jeder Gegner mehrere Dutzend – laut wudijo sogar hunderte – Schadens-Instanzen pro Sekunde erhalten hat.

Mit dem Patch vom 14. Mai 2025 wurde die Fleischschnitter-Kraft deswegen generft. Die Aktivierung hat nun eine interne Abklingzeit und kann nicht mehr ständig auftreten. Der Experte erklärt, dass Varshan-Builds damit quasi gelöscht worden sind und keine Klasse mehr damit gut sei.

Zum Ausgleich hat Blizzard allerdings alle Klassen stärker gemacht, etwas, das vor allem Barbaren bis vor Kurzem noch kritisiert haben. Viele Skills wurden verbessert, allerdings bleibt die Überwältigen-Mechanik wohl nach wie vor der König. Die Details lest ihr hier: Blizzard will zu starke Builds in Diablo 4 möglichst schnell nerfen, statt wieder wochenlang zu warten – Bringt haufenweise Buffs

Eine wichtige Änderung in Pokémon GO ist jetzt aktiv, hilft vor allem einsamen Trainern in Crypto-Raids

In Pokémon GO gibt es Crypto-Raids, die nicht ganz einfach sind. Doch das aktuelle Rocket-Event bringt Hilfe.

Was wurde geändert? Vor einer Woche wurden mehrere Änderungen für die Fern-Raid-Pässe in Pokémon GO angekündigt. Die ersten davon sind jetzt aktiv.

  • Das tägliche Fern-Raid-Limit wurde von 5 auf 10 angehoben. Damit sind nun mehr Fern-Raids am Tag möglich.
  • Und seit dem Start der Rocket-Übernahme ist noch eine weitere Änderung aktiv: Man kann nun Crypto-Raids per Fern-Raid-Pass beitreten.

Zuvor war eine Teilnahme an den schwierigen Rocket-Raids nur möglich, wenn man vor Ort war. Nun kann man von überall aus mitmachen, wenn man eine entsprechende Einaldung zu einem solchen Raid bekommt.

Das ist zu bedenken: Fern-Raid-Pässe bekommt man nicht gratis, sondern muss dafür Münzen im Shop ausgeben. Den normalen Raid-Pass pro Tag kriegt man zwar weiterhin, der ermöglicht aber nur Raids vor Ort.

Dennoch: Wenn ihr bislang nicht an Crypto-Raids teilnehmen konntet, weil euch die Mitspieler fehlten, ist das eine Möglichkeit, nun mehr Mitspieler zu finden.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Das ist das Problem mit Crypto-Raids

Die Crypto-Raids sind generell etwas schwieriger als normale Raids, weswegen man oft mehr Trainer braucht, die den Raid mit einem gemeinsam erledigen. Da man aber zuvor ausschließlich direkt an der Arena mitmachen konnte, musste man sich entweder in Gruppen organisieren oder einfach hoffen, dass dort noch jemand anders zufällig mitspielen würde.

Gerade an Orten, wo nicht so viele Trainer unterwegs sind, ist das schwierig.

Mit der Änderung kann man nun auch aus der Ferne an Raids teilnehmen, wo mehr Spieler unterwegs, sind. Dazu lässt man sich von Freunden einladen oder nutzt eine App für Fern-Raid-Einladungen – wie das geht, zeigen wir euch hier.

Wie geht es mit Fern-Raid-Pässen weiter?

Tatsächlich steht noch eine weitere Änderung an, denn in Kürze könnt ihr auch aus der Ferne an Dynamax-Kämpfen teilnehmen. Die haben gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen ähnliche Hürden wie die Crypto-Raids. Die Teilnahme an Dynamax-Kämpfen per Fern-Pass soll am 19. Mai eingeführt werden.

Damit könnt ihr in näherer Zukunft auch an den schwierigen Dyna-Kämpfen teilnehmen, wenn euch Mitspieler in der Nähe fehlen. Beispielsweise beim kommenden Debüt von Gigadynamx-Machomei dürfte das für einige interessant werden, da diese Kämpfe ganz besonders schwierig sind. Mehr zum Kampftag mit Gigadynamax-Machomei lest ihr hier.

So gut wie nie: WoW überschüttet euch gerade mit Upgrades für Beute

Egal welche Inhalte ihr in World of Warcraft gerade spielen wollt – alles trägt zur Verbesserung des Charakters bei. Der Turboboost macht es möglich.

In World of Warcraft ist gerade der Turboboost gestartet und der sorgt dafür, dass man extrem schnell bessere Ausrüstung sammeln kann. Denn der Vorteil ist, dass man nun unendlich Wappen farmen und diese auch unendlich gegen mächtigere Wappen umtauschen kann. Damit ist der Verbesserung des eigenen Charakters quasi kein Limit mehr gesetzt.

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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans

Was ist jetzt neu? Mit dem Start des Turboboosts am 14.05.2025 hat sich in WoW einiges geändert. Neben einer Erhöhung des maximalen Itemlevels der besten Gegenständen fällt vor allem die Aufhebung des wöchentlichen Caps der unterschiedlichen Wappen ins Gewicht. Denn ohne dieses Cap heißt das:

Ihr könnt farmen, so viel ihr wollt und unendlich Upgrade sammeln.

Wie funktioniert das? Die Wappen der verschiedenen Stufen lassen sich allesamt umtauschen, um sie aufzuwerten. Das geht in Dornogal beim Dracthyr Vaskarn.

Jeweils 45 Wappen einer Stufe könnt ihr gegen 15 Wappen der nächsthöheren Stufe eintauschen. Daraus ergibt sich die folgende Tabelle mit den Kosten für die jeweiligen Wappen:

WappenartKosten in Verwittertes LorenhallwappenKosten in Geschnitztes LorenhallwappenKosten in Runenverziertes Lorenhallwappen
15x Geschnitztes Lorenhallwappen45//
15x Runenverziertes Lorenhallwappen13545/
15x Vergoldetes Lorenhallwappen40513545

Es ist dafür ganz egal, welche Inhalte ihr spielt. Ob niedrige Dungeons, Welt-Events wie das Strahlen der Flamme, LFR-Raids, Tiefen oder auch härtere Inhalte. So ziemlich alles belohnt mit Wappen, die ihr zur Aufwertung nutzen könnt. Überzählige Wappen könnt ihr dann umtauschen, sobald ihr die nächste Stufe freigeschaltet habt.

Wie kommt man an starke Items? Grundsätzlich gibt es dafür zwei Methoden, gerade an extrem mächtige Items zu gelangen, ohne harte Inhalte spielen zu müssen.

Die erste Methode ist das Crafting. Mit dem Crafting könnt ihr eine Handvoll Gegenstände auf sehr hoher Stufe herstellen – bis Itemlevel 681 ist inzwischen möglich. Da ihr dafür vor allem die Wappen benötigt, könnt ihr in eurem eigenen Tempo farmen.

Die zweite Methode sind die Jetons, die ihr durch eine neue Quest erhaltet, die ihr an der Bank von Dornogal annehmen könnt.

Selbst wenn ihr nur sehr leichte Endgame-Inhalte spielt, wie etwa den LFR-Raid, könnt ihr trotzdem ein paar Held-Items abgreifen. Durch die Jetons könnt ihr euch 3 Items eurer Wahl beim Händler kaufen und diese bis zu einem Itemlevel von 671 steigern – das ist weitaus stärker als alles andere, was man sonst mit wenig Anstrengung bekommen kann.

Es war noch nie so leicht, richtig starke Ausrüstung in World of Warcraft zu bekommen, die sich auch mit reinem Einsatz von Zeit erfarmen lässt – selbst dann, wenn man gar keine richtig schwierigen Inhalte spielt. Ein angenehmer Boost für alle, egal auf welchem Skill-Level sie sich befinden.
Nicht mehr lange, dann gibt es auch eine ganz neue Art, WoW zu spielen – denn Legion Remix steht an!

Twitch-Star MontanaBlack lädt seinen Freund Tanzverbot ein, der scheitert an dem, was der ganzen Gen Z Probleme macht

Der Twitch-Streamer Kilian „Tanzverbot“ Heinrich kam nach einer langen Pause zurück in die Öffentlichkeit und befindet sich aktuell in einer schlechten Phase. Selbst die simplen Sachen fallen ihm schwer.

MontanaBlack lädt Tanzverbot ein: In einem Twitch-Stream (Highlights via YouTube) erzählt Tanzverbot, dass ihn sein Twitch-Kollege MontanaBlack zum Essen eingeladen hatte, da dieser sowieso gerade in Berlin sei. Tanzverbot lehnte dieses Angebot jedoch ab. Momentan würde er, laut eigener Aussage, nichts wirklich hinkriegen.

Wir stellen euch die schwierige Vergangenheit von Tanzverbot in unserem Video vor:

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

„Nicht mal das kriege ich hin“

Woran scheitert Tanzverbot? Twitch-Streamer Tanzverbot kehrte nach einer langen Pause auf YouTube und Twitch zurück. Allerdings mit einer traurigen Nachricht: Eine toxische Beziehung habe ihm den Lebenswillen geraubt, wie er selbst sagt und aktuell würde er sich in einer schwierigen Phase befinden. Grund dafür sind unter anderem hohe Steuerschulden.

Die Folge dieses Zustands ist, dass Tanzverbot sich nicht mehr wirklich hinaus trauen würde. Er sagt dazu: „Ich fühle mich draußen so unglaublich unwohl“ (via YouTube) und zu der Einladung von MontanaBlack meinte er: „Nicht mal das kriege ich hin“ (via YouTube).

Tanzverbot meint weiter, dass er immer wieder eine Ausrede finden würde, wie beispielsweise, dass er streamen würde. Tatsächlich war er dann aber nicht mehr live auf Twitch.

Rauszugehen ist etwas, womit nicht nur Tanzverbot, sondern auch die Gen Z regelmäßig Schwierigkeiten hat. Die Generation kämpft mit der Angst vor der generellen Öffentlichkeit und Gruppen an Menschen, so berichtet es harmonyhit.com. Die Folge: Gen Z bestellt sich lieber ihren Einkauf nach Hause, da sie das anonyme Einkaufen mit dem Smartphone bevorzugen.

Ein ähnliches Verhalten beschreibt auch Tanzverbot, wenn er in seinem Twitch-Stream sagt: „Ich gehe halt wirklich nicht raus“ (via YouTube).

Ein Zuschauer sprach Tanzverbot noch auf eine eventuelle Camper-Tour mit MontanaBlack an. Das lehnte Tanzverbot jedoch direkt ab. Für ihn sei das Leben in einem Wohnmobil etwas, was er lieber alleine machen wollen würde. Mit zwei Leuten würde es ihm nur zusagen, wenn es sich um ein sehr großes Gefährt handeln würde.

Regelmäßiges auf Twitch zu streamen würde ein Anfang für Tanzverbot sein, langsam aus seinen Steuerschuld herauszukommen. Um einen Anreiz dafür zu schaffen, dass Tanzverbot das auch durchzieht, versprach MontanaBlack ihm 1.000 Euro, wenn er im September 2024 insgesamt 14-Mal live auf Twitch sein würde. Das schaffte Tanzverbot auch: MontanaBlack erklärt, warum Twitch-Streamer Tanzverbot noch auf die 1.000 € aus der Wette wartet, die er dringend braucht

Pokémon GO: So bekommt ihr gerade eines der besten Pokémon im Spiel

In Pokémon GO läuft gerade die große Rocket-Übernahme. Die bringt auch einen der absoluten Top-Angreifer im Spiel, den ihr euch sichern solltet.

Die große Rocket-Übernahme in Pokémon GO bestimmt gerade das Spiel. An allen Ecken und Enden trefft ihr auf Rocket-Rüpel und deren Bosse:

  • Cliff
  • Arlo
  • Sierra
  • Giovanni

Die Bosse haben im Zuge des Events neue Pokémon erhalten, mit denen sie euch herausfordern. Das bedeutet aber auch, dass sie neue Belohnungen dabei haben. Und die beste davon hat Cliff im Gepäck.

Cliff bringt euch gerade nämlich das mächtige Crypto-Kaumalat!

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Wie bekomme ich Crypto-Kaumalat und was macht es so gut?

So fangt ihr Crypto-Kaumalat: Der kleine Drache ist in Cliffs Aufgebot, ihr müsst also den Rocket-Boss besiegen, um es zu bekommen. Dafür müsst ihr folgende Schritte unternehmen:

  • Besiegt Rocket-Rüpel, bis ihr mit den mysteriösen Teilen aus den Kämpfen einen Rocket-Radar erhaltet
  • Nutzt den Radar, um die Rocket-Bosse aufzuspüren
  • Klickt die entsprechenden Stops oder Ballons an, um den Boss zu fordern. Wenn ihr Glück habt, ist es Cliff. Sollten Sierra oder Arlo auftauchen, sucht weiter.

Der Kampf gegen Cliff: Im Gegensatz zu Rüpeln nutzen die Bosse tatsächlich Schilde und sind so ein kleines bisschen schwieriger zu schlagen. Aber: Mit den richtigen Pokémon sind auch sie kein Problem.

Gegen Cliff empfehlen wir vor allem Feen-Pokémon, denn die sind gegen viele seiner möglichen Pokémon effektiv. Eine genauere Auflistung findet ihr in unserem Konter-Guide gegen Rocket-Boss Cliff. Aber Optionen wie Togekiss, Primarene oder auch Guardevoir machen ihm schnell den Garaus.

Pokemon GO Kaumalat Knakrack
Kaumalat wird zu Knakrack

Was macht Crypto-Kaumalat so stark? Grundsätzlich haben Crypto-Pokémon schonmal 20 % mehr Angriffskraft, als ihre normalen Varianten. Sie stecken dafür zwar weniger ein, aber in Raids ist der hohe Angriffswert wichtiger. Entscheidend ist, dass ihr noch im Rocket-Event die Attacke „Frustration“ von Crypto-Kaumalat entfernt, indem ihr eine Lade-TM einsetzt – denn nach dem Event könnt ihr die nutzlose Attacke nur durch Erlösung loswerden. Und dann verliert Kaumalat den Crypto-Status.

Kaumalat ist insofern speziell, da es sich zu Knakrack weiterentwickelt – und das ist generell eines der besten Pokémon, die ihr in Pokémon GO als Raid-Angreifer einsetzen könnt. Wenn ihr ein Knakrack mit Crypto-Bonus besitzt, ist dies einer der absoluten Top-Angreifer im Spiel.

Außerdem hat Knakrack auch die Option, sich zu Mega-Knakrack zu entwickeln, wenn ihr die nötige Mega-Energie habt. Das geht allerdings nur mit Pokémon, die keinen Crypto-Status haben. Wollt ihr euer Crypto-Knakrack also lieber als Mega-Knakrack verwenden, müsstet ihr eines eurer Cryptos erlösen. Aber: Immerhin könnt ihr da schauen, dass ihr gute Werte bekommt.

Schon früher konnte man Crypto-Kaumalat bekommen, aber es war nur bei dem seltenen Drachen-Rocket-Rüpel zu finden. Mit Cliff habt ihr jetzt eine verlässliche Art und Weise, an das Pokémon zu kommen. Und: Die Shiny-Chance ist bei den Rocket-Bossen auch etwas erhöht. Dementsprechend lohnt es sich, Cliff ein paar Mal herauszufordern.

Auch die anderen Rocket-Bosse haben natürlich spannende Pokémon dabei, und auch ansonsten hat das Event so einiges zu bieten. Ihr wollt weitere Tippe, welche Pokémon ihr euch jetzt von Team GO Rocket schnappen solltet? Dann schaut in unserer Liste zu dem Thema vorbei. Hier findet ihr 7 Monster, die ihr im aktuellen Event in Pokémon GO unbedingt fangen solltet.

Die Generation Z feiert genau das, was viele Millennials nicht mögen: Arbeiten im Büro

Die Generation Z geht von allen Altersgruppen am liebsten ins Büro. Gründe dafür sind soziale Kontakte, auf welche junge Menschen aufgrund der Corona-Pandemie lange verzichten mussten. Millennials arbeiten hingegen lieber von zu Hause aus.

Die Generation Z (Jahrgänge zwischen 1997 und 2012) sind führend, wenn es um die Rückkehr ins Büro geht. Das geht aus einem Bericht des Immobilienunternehmens JLL hervor, der mit dem englischsprachigen Magazin Fortune geteilt wurde.

In dieser Hinsicht hat die Generation Z vor allem gegenüber anderen Altersgruppen die Nase vorn, insbesondere gegenüber den Millennials (Jahrgänge 1981 bis 1996), die von Büroarbeit nicht sehr viel hält.

Die Generation Z geht ins Büro, weil sie sozialen Kontakt will

Was ist das für ein Bericht? Die Studie des Immobilienunternehmens JLL hat 12 000 Arbeitnehmer aus verschiedenen Branchen und 44 Ländern befragt. Dabei wurde festgestellt, dass diejenigen, die über eine gewisse Freiheit verfügen, ins Büro zu kommen, wann immer sie wollen, dies im Durchschnitt an 2,5 bis 2,7 Tagen pro Woche tun.

Die Generation Z ist die einzige Gruppe, die diesen Durchschnitt übertrifft und im Schnitt drei Tage die Woche ins Büro geht.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Warum geht die Gen Z ins Büro? Viele Arbeitnehmer der Generation Z erklärten, dass sie das Gefühl haben, während der Pandemie persönliche Interaktionen verpasst zu haben, als einige noch in der High School oder im College waren. Sie sagen, dass der Gang ins Büro ihnen die Möglichkeit gibt, mehr von den Kollegen zu lernen und Freundschaften zu schließen. So erklärte etwa Spencer McLean, ein PR-Manager der Advantage Media Group, der 1999 geboren wurde, gegenüber Fortune:

Wenn man aus der Ferne arbeitet, hat man nicht die Möglichkeit, zum Schreibtisch einer anderen Person zu gehen, um zu lernen, wie man etwas macht, oder eine schnelle Frage zu stellen, für die man kein Treffen vereinbaren muss.

Für junge Menschen, die die Quarantäne der Pandemie miterlebt haben, erweist sich die Erfahrung, ins Büro zu gehen und den damit verbundenen sozialen Faktor zu nutzen, als sehr wertvoll. Auf diese Weise können sie die Isolation und Einsamkeit zu vermeiden, die mit Homeoffice einhergehen kann.

Dauerhaft ins Büro wollen sie dann auch nicht.

Ehrlich gesagt, bin ich nicht jeden Tag gerne ins Büro gegangen. Hybride Arbeit gibt einem eine mentale Pause, in der man nicht ständig Gespräche führen muss und sich hinsetzen und konzentrieren kann.

Millennials arbeiten lieber von zu Hause aus

Wie sehen das andere Generationen? Das Magazin Venn hat untersucht, wie welche Personengruppen am liebsten arbeiten. So fand das Team heraus, dass Millenials am liebsten von zu Hause arbeiten und nicht gerne im Büro sind: 84 % wollen am liebsten von zu Hause arbeiten und bevorzugen Homeoffice gegenüber dem Büro:

  • 84 % der Millennials und 74 % der Generation Z wünschen sich mehr Möglichkeiten für Homeoffice.
  • Bei der Generation X sind es nur 49 %, und bei den Boomern sogar nur 32 %.

Der JLL-Bericht zeigt, dass Arbeitnehmer, die zu den Millennials gehören, die geringste Zufriedenheit mit der Arbeit im Büro haben, wobei sie Umweltbedenken und Wünsche nach besserer Technologie, Flexibilität und Verpflegung anführen.

Caitlin Luetger-Schlewitt, Dozentin für Führung und Karrierevorbereitung an der School of Business and Entrepreneurship des North Central College, sagt, dass sie ihre Studenten jedes Semester fragt, ob sie aus der Ferne, persönlich oder in einer Mischform arbeiten wollen. Luetger-Schlewitt sagte, dass sie mit vielen Millennials zusammengearbeitet hat, die Remote-Arbeit bevorzugen.

Island führte 2019 die 4-Tage-Woche flächendeckend ein. 6 Jahre später stellt man fest, dass sich das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer lohnt. Damit gibt man den Forderungen recht, die die Generation Z schon lange hat: nach einer optimierten Work-Life-Balance und besseren Arbeitszeiten: Ein Land in Europa hat vor 6 Jahren die Viertagewoche eingeführt, heute wissen wir: Die Gen Z hatte immer Recht

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Expedition 33 bricht mehrere Rekorde – Aber andere, als ihr denkt

Clair Obscur: Expedition 33 erfreut sich großer Beliebtheit und ist ein heißer Anwärter für das Spiel des Jahres. Ein Aspekt des Spiels zieht allerdings gerade besondere Aufmerksamkeit auf sich.

Was ist Clair Obscur für ein Spiel? Bei Clair Obscur handelt es sich um ein rundenbasiertes Rollenspiel mit Echtzeitelementen. Es ist das erste Spiel des französischen Studios Sandfall Interactive und sorgte für einen der bisher größten Überraschungs-Hits im Jahr 2025. Das Spiel kam bisher so gut an, dass sogar die Entwickler selbst darüber überrascht waren und gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten.

Auf Metacritic fährt das Spiel eine Wertung von 9,7 / 10 möglichen Punkten bei 11.171 Nutzerwertungen ein (Stand: 15. Mai 2025 um 11:00 Uhr). Dabei hat es sich bereits nach 12 Tagen über 2 Millionen mal verkauft.

Auch in unserem Test konnten vor allem die tiefgreifende Story und das innovative Gameplay glänzen. Ein Aspekt des Spiels heimst gerade allerdings etliche Rekorde ein und findet offenbar auch bei Nicht-Gamern großen Anklang – im wahrsten Sinne des Wortes.

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Ein erstklassiger Soundtrack, der offensichtlich ins Ohr geht

Was für Rekorde bricht Clair Obscur gerade? Im Fokus der Rekorde steht der Soundtrack des Spiels. Dieser scheint es vielen Menschen besonders angetan zu haben.

In Frankreich haben drei Titel die Spitze der Viral Top 50 von Spotify erreicht. Doch die Klänge scheinen nicht nur im Heimatland der Entwickler gut anzukommen, denn der Soundtrack hat in mehr als fünf europäischen Ländern Platz eins der iTunes-Downloads erreicht. Insgesamt gibt es 24 Einträge in den Top 5 bei iTunes, Apple Music, Spotify und Amazon.

Ein Post des Verlags auf der Plattform X zeigt, wie sich der Soundtrack in verschiedensten Charts die oberen Plätze sichern konnte:

Zusätzlich konnte sich die musikalische Untermalung über 18 Millionen Streams sammeln und dabei Platz 1 in den Classical Album Charts und den Classical Crossover Album Charts von Billboard sowie Platz 13 in den offiziellen Soundtrack-Album-Charts des Vereinigten Königreichs sichern. Demnach scheint der Soundtrack auch bei der breiten Masse gut anzukommen.

Komponist ist übrigens Lorien Testard, während Sängerin Alice Duport-Percier vielen Stücken ihre Stimme leiht.

Ursprünglich hätte Clair Obscur ein ganz anderes Spiel werden können und der Erfolg wäre ganz anders verlaufen. Was euch da erwartet hätte und warum es nundoch ein anderes Game wurde lest ihr ebenfalls auf MeinMMO: Clair Obscur: Expedition 33 wär eigentlich ein ganz anderes Spiel geworden, aber die Entwickler sollten „einfach mal machen“

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Ein neuer Anime füllt die Lücke, die die Serie einer großen Horror-Ikone hinterlassen hat

Uzumaki von Junji Ito ist ein Anime aus dem Horror-Genre, von dem viele Fans einiges erwartet haben. Doch der Anime enttäuschte die Zuschauer und floppte. Nun könnte eine neue Serie die hinterlassene Lücke schließen.

Welcher neue Horror-Anime ist eine Empfehlung wert? Im Sommer 2025 startet auf Netflix ein neuer Anime namens „Der Sommer, in dem Hikaru starb“. Passenderweise spielt die Handlung zur gleichen Jahreszeit, in der der Anime veröffentlicht wird. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus.

„Der Sommer, in dem Hikaru starb“ stammt aus dem Horror-Genre. Für viele Fans zählt die Serie zu den meist erwarteten Animes im Sommer 2025 (via Reddit). Der Anime zeigt bereits mit ersten Trailern, wie gruselig er wirklich ist. 

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The Summer Hikari Died – Teaser-Trailer zum Horror-Anime

Horror-Anime schließt Lücke von Uzumaki

Wieso ist der Anime etwas für Horror-Fans? Hikaru verschwindet für eine Woche in den Bergen, taucht dann aber wieder auf. Sein bester Freund Yoshiki merkt, dass etwas nicht stimmt, und fragt direkt nach, ob er wirklich Hikaru sei.

Dabei verformt sich das Gesicht von Hikaru plötzlich. Ein unbekanntes Wesen hat die Position von Hikaru eingenommen. Es sagt wie im Wahn, dass es Yoshiki sehr mag und ihn töten muss, wenn er verrät, dass Hikaru eigentlich nicht mehr lebt.

Die Bedrohung auf der einen und dieser Wahn des unbekannten Wesens auf der anderen Seite machen „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ zu einer guten Empfehlung für Fans von Horror-Animes. Die Serie setzt den Fokus eher auf emotionalen Horror als auf platte Jump Scares, weshalb er eine große Lücke in dem Genre schließen könnte.

Welche Lücke soll der Anime schließen? Im Gegensatz zu „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ setzt „Uzumaki“ auf atmosphärischen, visuellen Horror. Der Anime basiert auf dem Originalwerk von Junji Ito, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Horror-Mangas.

Doch die Anime-Umsetzung entwickelte sich zu einer Katastrophe und floppte gnadenlos:

Im Gegensatz dazu steht der dazugehörige Manga von „Uzumaki“ bei 8,16/10 Punkten (via MAL). Dementsprechend war die Vorfreude umso größer, dass es einen Anime zur Geschichte gibt – nur, um dann von schlechten Animationen enttäuscht zu werden.

Dementsprechend könnte „Der Sommer, in dem Hikaru starb“ genau das sein, was Horror-Fans jetzt brauchen. Daneben gibt es noch einige andere Serien, die ihr in 2025 auf keinen Fall verpassen solltet. Welche das sind, verraten wir euch in einer Liste: Wenn ihr nur 10 Animes in 2025 sehen könnt, dann diese

Software-Ingenieur verliert seinen 150.000-Dollar-Job an die KI, wird von 800 Jobs abgelehnt und muss in einem Wohnwagen leben

Ein Software-Ingenieur lebt derzeit in einem Wohnwagen und schlägt sich mit kleinen Nebenjobs durch. Seit einem Jahr ist er arbeitslos und findet keinen Job mehr, da er immer abgelehnt wird. Seinen letzten Job hat er durch KI verloren, dennoch hat er KI zu schätzen gelernt.

Ein ehemaliger Software-Ingenieur lebt heute in einem Wohnwagen und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. In einem Gespräch mit Fortune erklärte er, dass er zweimal seinen Job verloren hatte: zum ersten Mal nach der Finanzkrise 2008 und ein weiteres Mal nach der Corona-Pandemie. Doch jedes Mal sei er wieder auf die Beine gekommen.

Im April 2024 bekam er dann seine dritte Kündigung. Damals arbeitete er bei einem Unternehmen, welches sich auf das Metaverse spezialisierte: Die Revolution der Technologiebranche durch KI spielte sich direkt vor seinen Augen ab.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Aktuell lebt er in einem Wohnwagen und überlebt mit kleinen Jobs

Wie steht er aktuell da? Zum Zeitpunkt des Gesprächs lebt er in einem kleinen Wohnwagen im Zentrum New Yorks ohne Aussicht auf einen neuen Job im technischen Bereich und musste sich kreativen Strategien zuwenden, um über die Runden zu kommen. Dazu gehört, dass er Haushaltsgegenstände über eBay verkauft und Essenslieferungen für einen Anbieter ausliefert. Insgesamt verdient er damit aber nur ein paar hundert US-Dollar.

Er hat auch überlegt, noch einmal eine Schule zu besuchen, um ein technisches Zertifikat zu erwerben oder sogar seine CDL-Lizenz für LKWs zu machen. Das Problem ist jedoch die hohe finanzielle Hürde, die er nicht stemmen kann.

Keinen Groll gegen KI, aber es sei frustrierend, wie Firmen Jobs wegen KI streichen

Wie ist sein Verhältnis zu künstlicher Intelligenz? Obwohl KI ihn aus seinem letzten Job verdrängt hat, hegt er keinen Groll gegen künstliche Intelligenz. Aber, das fügt er hinzu, sei es frustrierend mitanzusehen, wie Unternehmen KI einsetzen, um Kosten zu sparen und auf diese Weise wertvolle Mitarbeiter zu ersetzen. So erklärte er:

Wenn KI wirklich einen besseren Job machen kann als ich, werde ich nicht hier sitzen und mich schlecht fühlen, weil sie mich ersetzt hat und nicht die menschliche Note hat. (…)

Ich glaube, es gibt ein Problem, bei dem die Leute in der alten Denkweise feststecken: Wenn ich die gleiche Arbeit, die 10 Entwickler machen, mit einem Entwickler machen kann, dann sollten wir das Entwicklerteam einfach abbauen, anstatt zu sagen: Oh, wir haben ein Team von 10 Entwicklern, wir sollten das 1000-fache der Arbeit machen, die wir vorher gemacht haben.

Und obwohl es seit Jahren Befürchtungen gibt, dass KI Arbeitsplätze ersetzen könnte, glaubt der 42-Jährige, dass seine Erfahrung nur der Anfang einer „sozialen und wirtschaftlichen Katastrophenflut“ ist und noch viele weitere Personen folgen könnten.

Gibt es sichere Jobs? Der Chef von ChatGPT erklärte in einem Interview, welche Berufe eine KI nicht ersetzen könne. Insgesamt sind ihm 34 Berufe eingefallen, die vor künstlicher Intelligenz sicher seien. Neben Busfahrern und Friseuren gehören auch einige andere, weniger bekannte Jobs dazu: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Chopper aus One Piece landet in der realen Welt, bekommt seine eigenen Accounts für Social Media

Neben dem Anime und Manga gibt es noch einige Projekte, die zu One Piece laufen. Sei es eine Live-Action-Serie oder LEGO, die Piraten sind nirgendwo mehr wegzudenken. Kein Wunder, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis einer der Strohhüte in der echten Welt landet.

Welcher Strohhut-Pirat flieht in die echte Welt? Wie der offizielle X-Account zu One Piece schreibt, startet das Team ein neues Projekt rund um Chopper. Das kleine Rentier landet bei diesem Projekt in der echten Welt und lebt quasi unter uns. 

Wie Chopper der Piratenwelt entflohen ist, verrät der Account nicht. Doch es gibt bereits eine offizielle Seite, einen X-Account und ein Instagram-Profil, auf dem wir die täglichen Abenteuer von Chopper verfolgen können.

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

Chopper landet in der realen Welt

Was passiert bei diesem Projekt? Die Accounts sollen das tägliche Leben von Chopper zeigen. Auf den Profilen werden wohl Bilder auftauchen, die Chopper beim Besuchen von echten Schauplätzen zeigen. 

Außerdem geht Chopper echten Aktivitäten nach:

  • Auf einem Bild stapft Chopper durch einen Zug und sucht vermutlich einen Sitzplatz für sich.
  • Ein anderes Bild zeigt, wie er aus einer Teigrolle kleine Bällchen formt. Daraus wird leider nicht deutlich, ob es sich um Mochis oder seine Rumble Balls handelt.
  • Auf einem weiteren Bild besitzt Chopper sogar ein Smartphone und postet gerade etwas auf einem seiner Kanäle.

Wie die offizielle Seite verrät, werden die Abenteuer rund um Chopper eher ruhig, also das komplette Gegenteil zu One Piece. Er verbringt seine Zeit mit Entspannen oder Ausgehen. Es soll zwar aufregende und traurige Momente geben, aber im Vergleich zu den actionreichen Kämpfen wirkt Chopper eher gemütlich.

Wer will, kann Choppers Abenteuer verfolgen, indem er ihm auf X oder Instagram folgt. Bislang hat der Strohhut-Pirat rund 15.000 Abonnenten, die ihm folgen (Stand: 15. März 2025 um 9:00 Uhr).

Es wird wohl keinen „realen“ Chopper geben, wie er beispielsweise in der Netflix-Serie auftaucht. Die Bilder sind bislang alle gezeichnet. Im Vergleich zum Manga und Anime wirkt Chopper durch die krakelige Umrandung noch putziger.

Was könnte noch folgen? Die Abenteuer von Chopper sollen zunächst als einzelne Comic-Posts erfolgen. Ob es einen Anime zu Choppers Abenteuern oder sogar Merchandise geben wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Sollte es keinen Anime geben, müssen Fans nicht traurig sein. Immerhin befindet sich gerade ein Remake des Animes in Arbeit. Es hat sogar – wie das Chopper-Projekt – seinen ganz eigenen Zeichenstil: Ein neues Remake zu One Piece für Netflix zeigt erste Bilder und verrät, wie lange die Serie laufen soll

Quelle(n):
  1. Chopper's One Piece