GTA 5 Online hat mal wieder die Spendierhosen an und schenkt Euch mal eben über eine Million Dollar. Einfach so. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Meiste draus macht.
In den letzten Monaten gab es immer mal wieder Geldgeschenke in GTA 5 Online. So können sich die Spieler leicht eine goldene Nase verdienen und die krassen Autos kaufen, ohne viel Aufwand ins Spiel zu stecken.
Jetzt ist wieder so weit und Ihr bekommt alleine für’s Einloggen fette Prämien. Wie das funktioniert und welche Boni Euch noch erwarten, erfahrt Ihr hier.
GTA 5 Online Geld geschenkt – So leicht werdet Ihr reich
In der folgenden Woche kann das Geldverdienen in GTA Online kaum einfacher sein. Mit einem Tagesbonus gibt’s erstmal 750.000 GTA$ geschenkt, einfach so. Loggt Ihr Euch dann noch regelmäßig ein, kommen immer wieder 100.000 GTA$ oben drauf.
Welche weiteren Boni gibt es? Dazu sind die Preise vieler Autos und Immobilien reduziert und es gibt doppelte Geld- und RP-Belohnungen in Spielmodi.
Wie funktioniert der Geld-Segen? Bis zum 25. November habt Ihr Zeit, die Geldgeschenke zu nutzen.
Tag 1 bringt 750.000 GTA$, jeder weitere Tag 100.000 GTA$ oben drauf. Die Aktion begann am 20. November und kann insgesamt 1,35 Millionen GTA$ bringen.
Wann erhält man das Geld? Bis zum 3. Dezember soll laut Rockstar Games das Geld auf den Mazebank-Konten der Spieler angekommen sein.
Der Sumo-Modus: Der Spielmodus Sumo (Remix) gibt bis zum 26. November doppelte GTA-Dollar und RP. In dem Modus schrumpft die Sicherheitszone und Ihr kämpft mit Gewalt darum, mit Eurem Team den Sieg zu sichern.
Im Vehikel-Kollisions-Sport Running Back (Remix) verdient Ihr auch die doppelten Belohnungen.
Biker-Missionen und Herausforderungen: Seid Ihr gern mit dem Moped unterwegs und lebt Euer Biker-Business voll aus? Für Biker-Missionen erhaltet Ihr jetzt doppelte Kohle und RP. Das zählt auch für Biker-Verkaufsmissionen.
Außerdem bringen Herausforderungen doppelte GTA$ und RP und Leibwächter sowie Mitarbeiter erhalten die doppelten Lohnzahlungen.
Wer mit Ashe in Overwatch präzise sein möchte, der hat ein Problem. Das Zielen ist gar nicht so einfach und schuld daran ist ein Bug.
Die neuste Heldin Ashe erfreut sich in Overwatch großer Beliebtheit, immerhin räumt sie mit ihrem Kollegen B.O.B. die Gegner nur so vom Schlachtfeld. Doch ein wenig wird der Spielspaß getrübt, zumindest in der PC-Version von Overwatch. Dort beschweren sich Spieler, dass sich das Zielen beim Ranzoomen mit ihr komisch anfühlen würde. Das wurde nun vom Game Director Jeff Kaplan bestätigt.
Was ist der Fehler? Die Animation, mit der Ashe in ihren „Zoom-Modus“ übergeht (Aim Down Sight = ADS), ist abgehackt und wirkt ruckelig, wenn sie auf PCs mit mehr als 60 Bildern pro Sekunde dargestellt wird. Das tatsächliche Zielen des Charakters ändert sich nicht, doch durch die ruckelige Animation wirkt es, als würde man unpräzise Zielen. Das verwirrt viele Spieler und sorgt für Situationen, in denen man sich eines Treffers sicher ist und doch daneben schießt.
Wann soll der Fix kommen? Einen konkreten Termin für den Fix nannte Jeff Kaplan noch nicht. Man arbeite zwar daran, die Änderung so früh wie möglich zu implementieren, werde dies aber wohl nicht mehr im aktuellen PTR-Zyklus (1.31) schaffen, sondern wahrscheinlich erst mit Patch 1.32. Der dürfte noch ein paar Wochen auf sich warten lassen. Grund dafür ist, dass der Fix „sehr viele Zeilen Code“ benötigt und ausführlich getestet werden muss.
Workaround kann helfen: Wer bis dahin den Fehler deaktivieren will, sollte seine Framerate in Overwatch auf 60 cappen. Dann tritt der Anzeigefehler nämlich nicht auf und die Animation erscheint flüssig. Wer Ashe nicht spielt, kann natürlich weiter mit der vollen Framerate spielen, die der eigene PC packt.
Ist euch der Fehler mit Ashe überhaupt aufgefallen? Oder konntet ihr mit ihr ohne Probleme präzise Treffer landen?
Pump-Shotguns haben in Fortnite: Battle Royale eine lange Geschichte hinter sich, die schon in der nächsten Woche fortgesetzt wird. Denn die Pumpguns werden Gegner wieder mit einem Schuss in die Lobby zurückschicken können. Es gibt jedoch Einschränkungen für die Schrotflinten in Fortnite!
Galten die Pump-Shotguns lange Zeit als beste Waffe für den Nahkampf, haben sie diesen Status mittlerweile eingebüßt. Für viele Spieler war die Zeit legendär, in der man mit zwei Pumpguns für Angst und Schrecken sorgen konnte, wenn man es richtig anstellte.
Diesem Vorgehen hat Epic jedoch einen Riegel vorgeschoben. Ihrer beliebtesten Taktik beraubt, mussten die Shotgun-Spieler nun auch noch einen Schadens-Nerf über sich ergehen lassen. Die Pumpe konnte gegnerische Spieler nicht mehr mit einem Schuss ausschalten.
Memes wie dieses könnten zukünftig wieder möglich sein
Zumindest bis jetzt! Denn wie Epic via Twitter angekündigt hat, werden die Pumpguns schon mit dem nächsten Update 6.31 einen Buff erfahren.
Pumpguns – endlich wieder One-Hits möglich
So verändert Epic die Schrotflinten: Im Kern will Epic die Attraktivität der Pumpguns erhöhen, dabei aber nicht die Balance durcheinander bringen, wie es zu der Hochzeit der Doppel-Pumpen herrschte. Konkret wird Epic folgendes ändern:
Der Schaden von Pumpguns wird erhöht
Die Reichweite von Pumpguns wird leicht reduziert
ALLE Schrotflinten richten einen Mindestschaden von 3 Geschossen an (auch wenn nur zwei getroffen haben)
Die blaue Pumpgun wird auf 10 Schaden pro “Pellet” angepasst. Sollten alle Projektile innerhalb der Reichweite kritisch treffen, richtet Ihr demnach 200 Schaden an – ein direkter Kill. Wie stark bemerkbar der Reichweiten-Nerf ist, wird sich erst nach dem Patch zeigen.
Profitiert auch vom Mindestschaden – die schwere Schrotflinte
Mindestschaden auf Schrotflinten, was soll das sein? Bleiben wir beim Beispiel der seltenen (blauen) Pumpgun. Wenn ein Pellet 10 Schadenspunkte anrichtet, werdet Ihr immer für 30 Schaden mindestens treffen. Auch wenn nur zwei Projektile ihr Ziel finden.
Epic gibt allerdings zu bedenken, dass Schüsse außerhalb der effektiven Reichweite nach wie vor den ausgeteilten Schaden verringern. Es wird jedoch ab nächster Woche stets davon ausgegangen, dass Ihr mindestens drei Projektile trefft.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Werden sie das Spiel verändern?
Bereits seit einiger Zeit diskutiert die Community über eine versteckte Mechanik im Gambit-Modus von Destiny 2. Der Destiny-Experte Mercules hat daraufhin nun umfangreiche Tests durchgeführt und seine Ergebnisse mit der Hüter-Gemeinschaft geteilt.
Fans vermuten eine versteckte Mechanik in Gambit: Die Spiel-Erfahrung Gambit-Modus kann laut Meinung zahlreicher Fans von Match zu Match stark variieren. Mal fallen die KI-Gegner wie von alleine um, mal brauchen sie die Hüter gefühlt nur schief anzusehen, damit man bereits das Zeitliche segnet.
Die Fans diskutieren bereits seit Längerem, woran das liegen könnte. Die am weitesten verbreitete Theorie ist, dass es eine versteckte Mechanik geben könnte, die das Verhalten und bestimmte Parameter der KI-Feinde steuert.
Viele vermuten dabei, dass diese Mechanik dazu dient, übermächtige Teams zu bremsen und zurückliegenden Teams eine Aufhol-Chance zu gewähren. Man geht also davon aus, dass es sich um eine Art versteckte Catch-Up-Mechanik handelt, die je nach Verlauf des Matches unterschiedlich bei den jeweiligen Teams eingreift.
Gibt es eine versteckte Aufhol-Mechanik in Gambit? Das sagt der Test
So wurde getestet: Genau diesen Aspekt hat nun der Destiny-Experte Mercules ausgiebig getestet. Für die Tests hat er das Gambit-Impulsgewehr Verflossen und die Handfeuerwaffe Duke Typ 44 genutzt. Dabei hat er folgende Kriterien mit einander verglichen:
Ausgeteilter Schaden auf die Gegner, wenn in Führung liegend verglichen mit Gleichstand
Ausgeteilter Schaden auf die Gegner, wenn zurückliegend verglichen mit Gleichstand
Eingehender Schaden auf den Spieler, wenn in Führung liegend verglichen mit Gleichstand
Eingehender Schaden auf den Spieler, wenn zurückliegend verglichen mit Gleichstand
Ausgeteilter Schaden auf die “Leuchtenden” Gegner, wenn man weit abgeschlagen zurückliegt
Ausgeteilter Schaden auf die “Leuchtenden” Gegner, wenn man nur knapp zurückliegt
Was hat der Test ergeben? Nach umfangreichen Tests ist Mercules zu folgendem Schluss gekommen: Es gibt im Gambit keine versteckte Catch-Up-Mechanik. Der ausgeteilte Schaden auf die einzelnen Gegner-Typen (kritisch und normal) bliebt mit beiden Waffen stets gleich – unabhängig davon, ab man gewinnt, zurückliegt oder ob es unentschieden steht.
Auch der eingehende Schaden durch die unterschiedlichen Feind-Typen – egal ob durch Gegner mit roten, orangen oder gelben Lebensbalken – hat sich in den verschiedenen Situationen nicht verändert. Bei Führung, beim Zurückliegen oder im Falle eines Unentschieden war der erlittene Schaden durch die jeweiligen Gegner-Typen immer gleich.
Der rein zum Spaß getestete Schaden an den leuchtenden Elite-Gegnern hat sich ebenfalls nichts verändert. Ob man dabei nur knapp zurückliegt oder komplett vom Gegner zerstört wird, spielt also offenbar auch keine Rolle.
Im Ergebnis bleibt also Folgendes festzuhalten:
Man teilt im Verlauf eines Gambit Matches nicht mehr oder weniger Schaden aus – egal, ob man gewinnt oder verliert
Die Gegner teilen im Verlauf eines Matches nicht mehr oder weniger Schaden aus – egal, ob man gewinnt oder verliert
Dass die zweite Runde vielen härter vorkommt, liegt Mercules zufolge daran, dass sie tatsächlich härter ist. Denn dort hat man es vermehrt mit Orange-Bar-Gegnern zu tun, die generell weniger Schaden durch den Spieler nehmen, dabei jedoch selbst genauer und schneller schießen.
Dieser Umstand sei jedoch universell, gelte also für beide Teams. Dass man in der zweiten Runde durch die KI-Gegner manchmal förmlich zerstört wird, liege oftmals daran, dass man seine Spielweise im Vergleich zur ersten Runde nicht ändert, obwohl die Gegner in der zweiten Runde härter sind.
Wer ist Mercules? Mercules hat sich bereits mehrfach als Experte ausgezeichnet und genießt in der Destiny-Community einen sehr guten Ruf.
Er dürfte vielen Fans noch aus seiner Zeit als Theorycrafter bei PlanetDestiny in Erinnerung geblieben sein, wo er für seine ausführlichen Waffen-Breakdowns berühmt war. Zudem hat er als ausgewählter Gameplay Specialist eine Zeit lang für Bungie gearbeitet und sie als Vertreter der Community bei den Arbeiten an Forsaken unterstützt.
Die Anführerin der Horde in World of Warcraft wird immer mehr wie Arthas. Patch 8.1 bringt neue Parallelen zwischen Sylvanas und dem Lichkönig.
Die Entwicklung von Lady Sylvanas Windläufer ist ein Quell steter Diskussionen in er Community von World of Warcraft. Während einige Spieler ihren vernichtenden Feldzug feiern, finden andere Fans, dass Sylvanas sich immer stärker zu einem Klischee-Bösewicht wandelt. Wieder andere sind der Meinung, dass Sylvanas langsam aber sicher zu dem geworden ist, was sie immer gehasst hatte: Lichkönig Arthas.
Krieg der Dornen war der Anfang: Bereits mit dem Krieg der Dornen gab es einige Parallelen zwischen Arthas und Sylvanas. So hat Arthas Sylvanas getötet und sie dann quasi gezwungen, bei der Vernichtung von Silbermond zuzuschauen.
Etwas Ähnliches hat Sylvanas mit Delaryn gemacht, deren Kopf sie so positionierte, dass sie genau bei der Verbrennung des Teldrassil zuschauen kann.
Sowohl Sylvanas als auch Delaryn werden letztlich als Untote wiederbelebt (Delaryn erst im Verlauf von Patch 8.1).
Sylvanas ist zunehmend auf einem Feldzug, bei dem sie alles und jeden in Untote verwandelt und auch keine Rücksicht mehr auf einzelne Völker nimmt. So erweckt sie in Patch 8.1 Tides of Vengeance nicht nur Menschen, sondern auch Nachtelfen und sogar einen Blutelfen, obwohl das vom Anführer der Blutelfen, Lor’themar Theron, strengstens verboten wurde.
Auch der Lichkönig Arthas träumte von einer Welt, in der alles dem Untod verfallen ist, um gegen die äußeren Bedrohungen, wie die Brennende Legion und die Leere, bestehen zu können. Daher wollte er die größten Champions anlocken und sie zu Dienern der Geißel machen.
Mehr Parallelen in Patch 8.1
Der YouTuber Bellular hat in Patch 8.1 noch einige weitere Parallelen zwischen Arthas und Sylvanas aufgezeigt. Dort wird nämlich Derek Prachtmeer von Sylvanas zurück ins Leben gezwungen und erklärt, dass man ihn „gedanklich bearbeiten will“ – also einer Gehirnwäsche unterzieht.
Zu diesem Zwecke wird Derek an einer Wand aufgehangen, mit Schattenfesseln gekettet und offenbar permanent von manipulierender Magie oder anderen Substanzen bearbeitet. Das sieht man etwa in diesem Video ab dem Timestamp (07:30):
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Wer hat auch einen Gefangenen aufgehangen und versucht seinen Willen zu brechen? Richtig, Arthas Menethil als Lichkönig. Er hing Bolvar Fordragon über seinem Thron auf und quälte ihn für die Dauer des ganzen Schlachtzugs.
Inzwischen sind es zu viele Parallelen zwischen Arthas und Sylvanas um noch von reinen „Zufällen“ zu sprechen. Wohin Blizzard mit dieser Story möchte, ist aber noch ungewiss.
Was haltet ihr von Sylvanas’ Parallelen zu Arthas? Sind die deutlich spürbar und werden sicher noch Auswirkungen haben? Oder ist das alles zu kontruiert?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Am Dienstagabend ging das vierte Titel-Update für FIFA 19 live. Neben weiteren Starheads nahm EA Sports gravierende Veränderungen an der Defensive vor.
Was war das Problem mit der Defensive? Spieler hatten sich beschwert, dass die KI-Verteidigung zu stark war. Es sei zu einfach, den Computer die Defensivarbeit übernehmen zu lassen und es werde zu wenig belohnt, selbst die Kontrolle über die Verteidigung zu übernehmen. Das soll das neue Titel-Update durch verschiedene Maßnahmen ändern: Als Reaktion auf das Feedback der Spieler nahm EA Sports das Defensivverhalten genauer unter die Lupe – insbesondere die KI-Verteidigung.
Neues Update zuerst auf PC: Nachdem erst kürzlich das Titel-Update 3 erschien, folgte nun der nächste Patch für FIFA 19. Wie schon die vorherigen Updates kommt auch Nummer 4 erst einmal für PC, auf Konsolen später.
Patch Notes: KI-Spieler blocken den Ball nicht mehr so effektiv
Vor dem Update: Vom Computer kontrollierte Spieler konnten genau so gut wie selbst gesteuerte Spieler einen auf das Tor fliegenden Ball blocken. Das sah effektiv so aus:
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Nach dem Update: Nur noch vom Spieler kontrollierte Verteidiger strecken sich effektiv nach dem Ball. Die KI schafft es nicht mehr ganz so weit und kann Schüsse so weniger gut blockieren.
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Vor dem Update: Wenn ein KI-Spieler den ballführenden Gegner anging, schaffte er dies über die selbe Distanz wie ein kontrollierter Spieler:
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Nach dem Update: Vom Menschen kontrollierte Spieler strecken sich weiter, um ein erfolgreiches Tackle auszuführen. Darüber hinaus wird es schwerer für den Gegner, den Ball nach dem Tackling zurückzugewinnen.
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Vor dem Update: Mannschaften, deren Defensiv-Taktik darauf basierten, den Gegner konstant unter Druck zu setzen, verloren zu wenig Ausdauer. So sah das Ausdauerbild vor dem Update nach 90 Minuten aus:
Nach dem Update: Das konstante Unter-Druck-Setzen des Gegners fordert nun deutlich mehr Kondition:
Weitere Starheads
Spieler noch realistischer: Wie schon im letzten Update kommen weitere Starheads ins Spiel – also Gesichter, die mehr wie die originalen Spielern aussehen. Insgesamt 42 Spieler bekommen ein Update – so etwa Diego Godin oder Mauro Icardi:
Die komplette Liste der neuen Starheads sowie weitere Details zum Update findet ihr in den FIFA Patch Notes.
Schon wieder ein Update: Somit folgt nur zwei Monate nach Release des Spiels bereits das vierte größere Update für FIFA 19. Der letzte Patch sorgte für Ärger – viele Spieler waren eigentlich sehr zufrieden mit dem Spiel, bevor die Updates kamen.
Bei Destiny 2 ist heute, am 20. November, Weekly-Reset. Die Hüter können neue Aktivitäten und Herausforderungen bestreiten. Zudem sind neue Dämmerungsstrikes und ein neuer Flashpoint aktiv.
Die letzte Woche der Season 4 beginnt: Mit der wöchentlichen Zurücksetzung vom 20. November bricht die letzte Woche der Season 4 an, bevor dann am 27. November die neue Saison der Schmiede startet. Was Ihr bis dahin noch beachten solltet, erfahrt Ihr hier:
Zudem habt Ihr noch bis zum 27. November Zeit, Euch das erste schwere Maschinengewehr, die Donnerlord, im Rahmen einer vergleichsweise einfachen und kurzen Quest zu sichern. Danach seid Ihr auf Glück angewiesen. Dann wird die Waffe nur noch als Zufalls-Drop aus exotischen Engrammen erhältlich sein. Weitere Details findet Ihr hier:
Dämmerungsstrikes ab dem 20.11. auf PS4, Xbox One und PC
Seit Forsaken könnt wöchentlich zwischen drei Dämmerungsstrikes wählen. Diese Woche sind folgende Strikes an der Reihe:
Eine Gartenwelt
See der Schatten
Baum der Wahrscheinlichkeiten
Empfohlen wird ein Power-Level von 540. Modifier könnt Ihr über die Herausforderungskarte einstellen. Beachtet, dass Eure Ausrüstung während des Nightfalls gesperrt ist.
Dämmerungsstrike mit mindestens 100.000 Punkten absolvieren
Strikes und Story-Missionen
In den heroischen Story-Missionen sind diese Woche folgende Modifier aktiv:
Solar-Versengen
Glas: Gesundheit und Schilde werden um die Hälfte reduziert, aber Erholung ist doppelt so schnell
Prügler: Nahkampf-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf
Die Modifikatoren bei den Vorhut-Strikes sind dieselben wie bei den heroischen Story-Missionen. Der Versengen-Modifier bleibt dabei die ganze Woche aktiv. Die beiden anderen rotieren täglich.
Für mächtigen Loot müsst Ihr:
3 heroische Story-Missionen absolvieren
3 heroische Strikes mit einem Fokus desselben Licht-Elements wie ein Truppmitglied absolvieren
Schmelztiegel-Aktivitäten und Gambit
Im Schmelztiegel habt Ihr diese Woche folgende Möglichkeiten:
Schnellspiel
Kompetitiv
Rumble
Durchbruch
Privatmatch
Für mächtigen Loot müsst Ihr:
5 Schmelztiegel-Matches absolvieren
3 Gambit-Matches absolvieren
Escalation Protocol
Beim End-Gegner des Eskalationsprotokolls besteht diese Woche die Chance auf folgende Waffen:
Amanda Holiday hat diese Woche im Turm noch die Donnerlord-Quest für Euch parat, falls Ihr sie noch nicht abgeschlossen habt.
Der Flashpoint ist ab heute auf dem Merkur. Dort findet Ihr auch ein heroisches Abenteuer, wo Ihr Euch Mächtige Ausrüstung erspielen könnt.
Bei Ikora Rey gilt es, 20 Beutezüge für Mächtige Ausrüstung abzuschließen.
Bei Hawthorne müsst Ihr 5.000 EP für Euren Clan mit entsprechenden Beutezügen verdienen, um an Mächtige Ausrüstung zu kommen. Zusätzlich bietet sie für Clans die wöchentliche Raid-Herausforderung “Beschwörungsritual” an, wo Ihr Euch ebenfalls Mächtige Ausrüstung sichern könnt.
Der Vagabund lässt Euch den wöchentlichen Beutezug „Die Macht des Reisenden“ bestreiten und belohnt Euch dafür mit Mächtiger Ausrüstung.
Petra Venj wartet direkt an der Landezone der Träumenden Stadt auf Euch. Dort gibt’s eine Mission, die mit einer Mächtigen Prämie belohnt wird. Durch den Abschluss der Aszendenten-Herausforderung und das Absolvieren von 8 täglichen Beutezügen könnt Ihr Euch zusätzliche Mächtige Prämien sichern. Diese Woche ist die 6. Aszendenten-Herausforderung aktiv.
Bei Spider erhaltet Ihr den Beutezug „Schweigender Reißer“. Wenn Ihr Gesuchten findet und ausschaltet, winkt Mächtige Ausrüstung.
Das Loadout für die Prestige-Raid-Trakte besteht aus einer beliebiger kinetischen Waffe, einem Fusionsgewehr im Energie-Slot und einem Fusionsgewehr im Power-Slot. Der Modifikator lautet diesmal Arsenal.
Die Raid-Challenge wird diese Woche im Circus bestritten.
Im Everversum gibt’s unter anderem:
die exotische Geisthülle S.C.H.W.E.B.E.R.
den exotischen Sparrow Hecuba-S
das exotische Schiff Tod den Kells
die exotische Geste Ganz Allein
ein Rüstungs-Ornament für den Jäger-Helm Himmlischer Nachtfalke
Auf Reddit hat ein Spieler eine Diskussion Rund um Black Desert und das Thema Umweltschutz angestoßen. Doch die Spieler sind bei dem Thema hin- und hergerissen.
Wer bei Black Desert oben mitmischen möchte, ist laut einigen Spielern auf die Nutzung der AFK-Aktivitäten des Spiels angewiesen. Der Rechner müsse nebenbei immer laufen.
Black Desert hat legale Bots mit einem Haken
In Black Desert Online können Spieler viele Aktivitäten durchführen, ohne selbst am Rechner sitzen zu müssen. Von Pferdetraining, über Fischfang bis EXP-Farmen ist vieles möglich. Vielen Spielern von Black Desert gefällt es, ihren Charakter zu stärken oder passiv Geld zu verdienen, während sie ihrem Alltagsleben nachgehen. Das Spiel bietet im Endeffekt legale Bots an, die ein wichtiger Teil des Gameplays sind. Trotzdem greifen einige Spieler auf Hacks und illegale Bots zurück.
Der Rechner muss 24/7 laufen: Doch viele AFK-Aktivitäten haben einen Haken. Spieler müssen weiterhin online sein, damit Ihr Charakter die „programmierten“ Aufgaben erfüllt. Wird der Rechner ausgeschaltet oder loggt sich ein Spieler aus und beendet Black Desert, hört das digitale Alter Ego ebenso mit der Arbeit auf.
Spieler fordert: „Macht AFK-Aktivitäten offline“
Kritik am AFK-System: Ein Black Desert-Spieler meldet sich diesbezüglich auf Reddit zu Wort und hofft, dadurch den Publisher von Black Desert im Westen, Kakao Games, zu erreichen. Er selbst hätte in den letzten fünf Jahren mehrere hundert Euro allein für Elektrizität gezahlt, nur damit Black Desert auf seinem Rechner läuft, während er arbeitet.
Er sähe diesen Umstand kritisch, schließlich würde für den verbrauchten Strom kein wirklicher Gegenwert entstehen. In seinen Augen spreche nichts dagegen bestimmte AFK-Aktivitäten offline zu erlauben, um Strom zu sparen.
Gegensätzliche Meinungen: Die Community von Black Desert ist diesbezüglich hin- und hergerissen. Ein Teil der Spieler spricht sich klar für die Möglichkeit aus, AFK-Aktivitäten offline zu ermöglichen.
Wer im PvP oder auch in den zahlreichen Wirtschaftsaspekten von Black Desert vorne mitmischen möchte, ist auf AFK-Aktivitäten angewiesen. Nicht alle Spieler könnten sich diesen Luxus leisten.
Auf der Xbox One entstünden dadurch sogar ganz andere Probleme. Im Vergleich zum PC können Spieler dort nicht einfach etwas anderes spielen, während Ihr Charakter seinen Aufgaben nachgeht.
Besonders im Hinblick auf Wegwerfgesellschaft und Klimawandel wäre das andauernde Anlassen des PCs problematisch. Energie kommt ja aus Kraftwerken, die mit Kohle oder Atomenergie arbeiten.
Ein anderer Teil der Spieler steht der Forderung, AFK-Aktivitäten offline zu ermöglichen, kritisch gegenüber.
Ihrer Meinung nach seien AFK-Aktivitäten nicht notwendig, um im PvP vorne mitzumischen. Spieler würden dadurch bloß eine zusätzliche Einnahmequelle für die Ingamewährung Silber erhalten.
Spieler würden mehrere Accounts auf einmal parallel laufen lassen und dadurch den Markt mit Rohstoffen überschwemmen. Dem werde aktuell dadurch Einhalt geboten, da für jeden Account ein zusätzlicher Computer an sein müsste.
„Black Desert wird das niemals erlauben“
Die Spieler kommentieren im Reddit-Post auch fleißig, warum Entwickler Pearl Abyss oder Publisher Kakao Games AFK-Aktivitäten niemals offline ermöglichen werden.
Dadurch, dass AFK-Aktivitäten das stetige Einloggen benötigen, würden die Spielerzahlen künstlich erhöht. Durch das Hinzufügen von lukrativen AFK-Aktivitäten würden die Spieler dazu gedrängt, permanent eingeloggt zu bleiben.
Außerdem würden die Spieler so leicht in Kontakt mit dem Cash Shop gelangen, wo sie effizienzsteigernde Kostüme, wie das Venecil Kostümset, kaufen können.
Wollen Spieler wirklich die Umwelt retten? Natürlich sprechen sich einige Spieler auf Reddit klar für den Schutz der Umwelt aus. Ihnen gefällt die Vorstellung nicht, dass Ihr Rechner weiterhin läuft, während sie außer Haus sind.
Doch es gibt auf Reddit auch einige Spieler, die sich für Ofline-AFK-Bots aussprechen, weil es Ihnen erlauben würde mit mehreren Accounts noch effizienter Items und Geld zu erfarmen.
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr eine Abschaffung des Online-Zwangs der AFK-Features unterstützen oder sprecht Ihr Euch klar dagegen aus?
Am 16. November erschien Pokémon: Let’s GO. Wir sagen euch, warum auch Pokémon GO Spieler dieses Spiel unbedingt spielen sollten.
Die neuen Let’s-GO-Spiele sind nicht nur klassische Konsolen-Spiele. Die Games können auch mit Pokémon GO verbunden werden und sind deshalb auch für Fans des Handy-Spiels ideal geeignet.
Wir erklären euch, welche Vorteile Let’s-GO-Spieler haben und warum auch ihr diese neuen Spiele ausprobieren solltet.
Let’s GO ist eine Zeitreise
In Let’s GO, Pikachu und Let’s GO, Evoli dreht sich alles um die alten Pokémon-Spiele. Man läuft wieder durch die Kanto-Region und kann Pokémon der ersten Generation fangen. Es ist wie eine Zeitreise zurück zu den Zeiten, wo man unter der Bettdecke heimlich Pokémon auf dem Gameboy gespielt hat.
Für die altmodischen Spieler: Wer Pokémon GO also vor allem angefangen hat, weil er die erste Generation geliebt hat und damit aufgewachsen ist, der findet sich in den Let’s GO Spielen wieder.
Für PvP-Fans: Wer in Pokémon GO die Kämpfe gegen andere Trainer vermisst, der kommt in Pokémon: Let’s GO auf seine Kosten. Dort können beliebig oft andere Trainer zum Kampf herausgefordert werden.
Ideal im Winter: Wer zu der Spielerschaft gehört, die sich ungern die Finger abfriert und Pokémon GO lieber bei wärmeren Temperaturen spielt, der kann die Winterzeit ideal mit Let’s GO überbrücken. Man bleibt beim Thema und Pokémon mit Pokémon GO kann man ebenfalls tauschen.
Let’s GO in Verbindung mit Pokémon GO: Wie erwähnt, kann man Pokémon von Pokémon GO rüber zu den Let’s GO Spielen schicken. Dadurch pflegt man seinen Pokémon-GO-Account, kann aber auch gleichzeitig in den Let’s-GO-Spielen profitieren.
Die Lösung sind die Let’s GO Spiele. Bei jedem Tausch erhält man eine Wunderbox, die mehrere Meltan beinhaltet. Diese bringen einem auch genügend Bonbons. Wer also ohne großen Aufwand ein Melmetal bekommen möchte, der sollte sich eines der Let’s GO Spiele zulegen.
Shiny-Jagd: Die Shiny-Jäger können sich in den Let’s-GO-Spielen ebenfalls austoben. Jedes der 153 Pokémon kann man auch als Shiny erhalten. Die Jagd ist eröffnet!
Mobil spielbar dank der Switch: Fans der mobilen Spiele können auch die Let’s-GO-Spiele unterwegs spielen. Die Nintendo Switch ist nicht nur eine Konsole für den Fernseher, sondern verfügt auch über ein eigenen Bildschirm, der überall einsetzbar ist.
Es verbindet Altes mit Neuem
Pokémon: Let’s GO ist gut darin, etwas Altes mit etwas Neuem zu verbinden. Man fängt die alten Pokémon, die man schon vor 20 Jahren fing, aber mit einer neuen Fangmethode, die es bislang noch nicht gab.
Wie fängt man die Pokémon? Beim Fangen der Pokémon fühlt man sich wie ein richtiger Pokémon-Trainer. Man hält den Pokéball-Plus in der Hand, der als Controller dient, und wirft mit einer Armbewegung den Ball auf ein Pokémon. Nach 100 gefangenen Pokémon und einem Muskelkater im Arm, weiß man in etwa, wie sich ein Pokémon-Trainer fühlen muss.
Pokémon: Let’s GO verbindet alles miteinander. Es bringt den Pokémon-GO-Spielern einen würdigen Ersatz für die kalten Wintertage und lockt mit einer besonderen Spielweise auch neue Spieler an. Die Boni, die ein Pokémon-GO-Spieler beim Spielen erhält, nämlich die haufenweise Meltan, sind ebenfalls ein guter Anreiz für den Kauf.
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In Fortnite: Battle Royale steht der berühmte Twitch-Star Ninja gerade im Kreuzfeuer der Kritik. Schuld sind einige kontroverse Aktionen um den Streamer. In einem Interview mit Daniel „Keemstar“ Keem hat Ninja nun sein Leid geklagt und die Probleme und Schattenseiten des Twitch-Ruhms dargelegt.
Was ist genau passiert? Ninja, der berühmte und schwerreiche Fortnite-Streamer, hat derzeit ein paar Probleme. Er hat in den letzten Wochen wiederholt im Stream Gegner reportet, die ihn seiner Meinung nach auf unfaire Art besiegt hatten:
Ein Feind hatte laut Ninja Stream-Sniping betrieben und Ninja prahlte damit, dass er alles in seiner Macht stehende tun werde, um ihn zu bannen. Am Ende stellte sich der Spieler aber als unschuldig heraus und Ninja musste sich entschuldigen.
Ein anderer Gegner sei mit einem miesen Ping angetreten und wurde von Ninja ebenfalls reportet.
Verschwörung gegen Ninja: Der letzte Fall führte sogar zu einer hinterlistigen Verschwörung, in der ein gebannter Spieler seinen Namen mit dem des angezeigten Gamers tauschte und dann via Reddit verbreitete, dass Ninja die Macht hätte, jeden zu bannen, der ihm nicht passe.
Das Thema wurde auf Reddit und Co. extrem hochgekocht und der Thread mit dem „Bewies“ allein hatte schnell über 44.000 Upvotes. Man sah sich wohl in den Vorurteilen über Ninja als arroganten Futzi bestätigt.
Ninja nimmt Stellung in Interview
Da Ninjas Ruf gerade arg angeschlagen ist und die Vorwürfe durch die Verschwörung auch nach mehreren Erklärungen, unter anderem durch Epic und berühmte Streamer, nicht nachlassen wollen, hat sich Ninja nun in die Show des YouTubers Daniel „Keemstar“ Keem begeben.
Ninja bekommt so viel Hass: Dort beklagt Ninja, dass er seit dem Vorfall mit dem Bann-Vorwurf sehr viel negative Aufmerksamkeit bekomme: „Ich bekomme Hass in allen sozialen Medien!“. Der Schaden sei angerichtet und sein Ruf beschmutzt. Da würden auch Erklärungen wohl nichts helfen.
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Gamer sind viel zu kritisch: Ninja, der sich im Interview immer mehr in Rage redet, fährt dann weiter fort und beklagt die ungleiche Behandlung, die Streamer im Vergleich zu Profi-Sportlern und Rappern zuteil werden würde:
Wenn LeBron [ein Basketball-Star] einen dicken Deal abschließt, sagt keiner „Ich unterstütz LeBron nicht mehr. Der macht genug Geld, ich kauf sein Trikot nicht mehr!“ Bei Rappern ist es das einzige Ziel, so viel Geld aufzuhäufen und damit rumzuprotzen, wie nur möglich. 15 Autos, neues Haus, weißt du. Stapelweise Geld haben, in den Club gehen, ne Million raushauen und so weiter.
Und die Leute sind dann nur so: „Ja Mann, haut die Million raus, Leg noch nen Stapel drauf!“ Aber die Leute kaufen immer noch deren Alben und unterstützen sie weiterhin. Sie haben Bilder von sich online, wo sie mit Goldketten behängt sind und bekommen 2 Millionen Likes.
Wenn ich oder ein anderer YouTuber, der anständig Geld verdient, sowas posten würde, dann würde es gleich „du Heuchler“ heißen. Das geht nicht in meinen Kopf!
Ist die Grenze des Erfolgs ist erreicht? Laut Ninja ist es also wohl ein Problem, dass man als erfolgreicher Streamer irgendwann an eine Grenze stößt und dann mehr Kritik als Anerkennung bekäme.
So wurde sein neuer blauer Streaming-Ruhm nicht von allen seinen Fans mit Wohlwollen aufgenommen und einige langjährige Anhänger sollen sich nun von ihm abgewandt haben, da er „eh genug Geld“ habe.
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Ist Ninja zu toxisch? Andere Fans sollen laut der Seite Kotaku auch langsam genug von Ninjas Art haben. Denn der Streamer sei in letzter Zeit ziemlich toxisch geworden, was unter anderem die Reports von unliebsamen Gegnern zeigen sollen. Ein Fan bittet ihn daher, mal eine Pause zu machen und das Gift loszuwerden.
Ninja hingegen plant wohl großes und kündigt für die nächsten Monate Aktionen an, „das ganze Ninja-Ding“ auf ein ganz neues Level zu bringen. Damit ist womöglich auch sein geplantes Neujahrs-Event in New York gemeint.
Was ist eure Meinung zu der Sache?Werden Streamer unfair von ihren Fans behandelt?
Magier bekommen in Hearthstone ihren geliebten Ragnaros zurück. Außerdem kann ihre Heldenfähigkeit bald 9 Schaden verursachen.
Die nächste Erweiterung von Hearthstone ist Rastakhans Rambazamba und erscheint schon in wenigen Wochen. Nach und nach stellt Blizzard über Streams und YouTuber die neuen Karten vor. Einige der Highlights wollen wir euch hier präsentieren, damit ihr bereits einen Eindruck von den neuen Mechaniken habt, die bald auf Euch zukommen.
Magier stehen auf Ragnaros
Magier haben offenbar wieder ihre Liebe zu Ragnaros entdeckt, denn sie können diesen mit dem neuen Diener Jan’alai der Drachenfalke herbeirufen. Der kostet 7 Mana und hat Werte von 4/4, dazu aber den Kampfschrei: „Ruft Ragnaros den Feuerfürsten herbei, wenn eure Heldenfähigkeit in diesem Spiel mindestens 8 Schaden verursacht hat“.
Um das zu leichter zu erreichen, haben Magier auch den Diener Geist des Drachenfalken für 2 Mana. Dieser hat Werte von 0/3, dazu im ersten Zug Verstohlenheit und den passiven Effekt, dass die Heldenfähigkeit auch benachbarte Diener trifft.
Ebenso hilfreich ist der Kühner Feuerspucker, ein Diener mit 1/1 an Werten für nur 1 Mana. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass der nächste Einsatz der Heldenfähigkeit in diesem Zug 2 Punkte Schaden mehr verursacht.
Kombiniert man den Kühnen Feuerspucker mit dem Geist des Drachenfalken, verursacht man bereits 9 Schaden mit einer Heldenfähigkeit und erfüllt damit die Bedingungen für die Beschwörung von Ragnaros!
Hexenmeister wollen Karten loswerden
Bei Hexenmeister scheint man sich wieder verstärkt auf die Mechanik des Kartenabwerfens zu konzentrieren. Zumindest haben alle bisher vorgestellten Karten einen Nutzen von dieser Mechanik.
Hohepriesterin Jeklik ist der legendäre Diener der Hexenmeister. Für 4 Mana hat sie Werte von 3/4 und dazu noch Spott und Lebensentzug. Wenn man diese Karte abwirft, dann erhält man 2 Kopien davon auf die Hand. Sie kann sich also – in der Theorie – nahezu endlos vervielfältigen.
Der Riesiger Terrortroll für 3 Mana mit den Werten 2/6 schlägt in die gleiche Kerbe. Er kommt mit Spott daher, hat aber den Kampfschrei, die Karte mit den niedrigsten Kosten abzuwerfen.
Die Seelenwärterin für 6 Mana mit 6/6-Werten lässt verlorene Karten zurückkehren. Als Kampfschrei beschert sie dem Hexenmeister 3 zufällige Karten auf die Hand, die er in diesem Spiel abgeworfen hat.
Zuletzt gibt es den Zauber Schriller Schrei für 1 Mana, der allen Dienern 2 Schaden zufügt und damit ein mächtiger, günstiger Boardclear ist. Zusätzlich zu den Kosten wird man allerdings die Karte mit den niedrigsten Kosten ab.
Freut ihr euch auf Rastakhans Rambazamba? Oder habt ihr Hearthstone aktuell den Rücken zugekehrt?
Ein Black Ops 4 Spieler sorgt gerade für ordentlich Gesprächsstoff auf Reddit. Denn trotz eines Handicaps mischt er im Blackout-Modus ganz vorne mit. Die Community von Call of Duty: Black Ops 4 ist begeistert.
Martin ist 21 Jahre alt, YouTuber, Twitch Streamer und begeisterter Black Ops 4 Fan. Besonders der Battle-Royale-Modus Blackout des neusten Call-of-Duty-Ablegers hat es ihm angetan. Dort konnte er mit mittlerweile sogar seine ersten Siege einfahren.
Spieler mit Handicap kämpft in Blackout um Siege
Community ist begeistert: Was zunächst nicht besonders spannend klingen mag, begeistert jedoch aktuell die Black Ops 4 Community auf Reddit. Sie überschlägt sich förmlich vor Lob und Respekt-Bekundungen für MoaningCamel – so Martins Channel- und Spielername. Innerhalb von nur 12 Stunden kommt der Beitrag auf mittlerweile mehr als 7.000 Upvotes.
Das macht Martins Leistung so besonders: Martin ist ohne Hände zur Welt gekommen, ist beim Spielen also stark eingeschränkt und muss auf besondere Input-Geräte zurückgreifen. Doch diese Einschränkung konnte ihn nicht davon abhalten, eine Passion für Videospiele zu entwickeln und diese Freude mit seinen Mitmenschen zu teilen.
Martin spielt nicht einfach nur: In den Team-Modi von Call of Duty: Black Ops 4 Blackout mischt er mit seinen Kumpels sogar ganz vorne mit und konnte mittlerweile mehrfach Siege verbuchen. Doch wer jetzt denken mag, dass er dabei nur von einem guten Team mitgezogen wird, irrt sich gewaltig.
Seine Behinderung ist ihm beim Betrachten des Gameplays nicht anzumerken. Er ist ein exzellenter Sniper, beherrscht zahlreiche Waffen und Ausrüstung, kann aber auch auf Nahdistanz seinen Mann stehen, woran er sichtlich seine Freude hat. Selbst gegen mehrere Kontrahenten kann er sich behaupten.
Genau diese unbeschwerte Art und sein enormer Skill kommen bei der Reddit-Community gut an. Viele gestehen dabei, dass sie selbst ohne Einschränkungen nicht so spielen können, wie Martin es trotz seiner Behinderung tut. Martin selbst sieht das alles sehr gelassen und freut sich derweil darüber, dass er es auf die erste Seite von Reddit geschafft hat.
Hier seht Ihr mehr von Martin: Falls Ihr Martin beim Spielen mal über die Schulter schauen oder Ihn unterstützen wollt – hier findet Ihr seine Kanäle:
RaiderZ ist ein eigentlich totes Action-MMORPG aus Asien. Doch dank einem engagierten neuen Studio und nach wie vor treuen Fans scheint die Arbeit an einem Reboot besser als erwartet zu laufen.
Was ist RaiderZ? Dieses Spiel war ein MMORPG mit einem Action-Kampfsystem á la TERA. Leider hatte es kein großes Glück und wurde im Jahre 2015 vom damaligen Publisher Gameforge abgeschaltet.
Grund waren unter anderem die schwammige Steuerung und die enge Bindung an einen Cash-Shop mit teils fragwürdigen Angeboten. So musste man unter anderem für Reskills bares Geld hinblättern.
Reboot kommt gut voran
Nachdem RaiderZ sein Ende fand, kam 2017 der Publisher Masangsoft und verkündete den Reboot des Spiels. Einen genauen Zeitraum nannte man nicht. Dafür waren sich die neuen Besitzer einig, dass man RaiderZ nicht einfach so wieder online stellen könne. Man müsse ordentlich an dem Spiel schrauben und es mit viel Liebe und Herzblut neu auflegen.
So will man unter anderem die folgenden Aspekte anpassen:
Eine verbesserte Story
Wiederholbare Endgame-Inhalte
Keine Progression auf Klassenbasis mehr, dafür mehr Freiheit beim Skillen
Mehr Vielfalt bei den Endgame-Items
Bessere Treffererkennung im Kampf
Wie weit ist man schon? Auf der Facebook-Seite der Entwickler werden seit einem Jahr fleißig jeder Fortschritt und jede Ankündigung verzeichnet. Mittlerweile gibt es auch ein Video, das die neuesten Fortschritte zeigt, darunter eine Verbesserung des Ausweichsystems, dem User-Interface und der Charaktererstellung.
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Für ein Spiel, das aus dem Jahre 2012 stammt, sieht der Reboot also schonmal echt gut aus. Bleibt zu hoffen, dass die neue Version die Erwartungen der kleinen, aber engagierten Fanbase erfüllt und RaiderZ ein langes, zweites Leben erhält.
Was ist eure Meinung zu solchen Reboots? Verschwendete Energie oder eine echte Chance auf Erfolg?
Hier ist noch ein totgeglaubtes Spiel aus Asien, das auf eine zweite Chance hofft:
Für Fortnite: Battle Royale ist das nächste Update zu Patch 6.30 online. Ihr bekommt den bereits angekündigten Western-Modus und eine neue Waffe. Dazu gibt’s einen zusätzlichen Helden und Revolver für Rette die Welt.
Neuer Modus – Wildwest: Wie man schon aufgrund von Leaks und einem verräterischen Tweet annahm, kam heute der neue, zeitlich begrenzte Duo-Spielmodus „Wildwest“. Darin gelten andere Regeln und eine radikal eingeschränkte Auswahl an Waffen und Ausrüstung:
Der Wildwest-Modus ersetzt die Disko-Dominanz, die Essensschlacht ist jedoch noch verfügbar.
Neues Item – Dynamit: Dieses Item ist eine Art Granate, die aber weniger weit fliegt. Es explodiert zylinderförmig und richtet 70 Schaden an Spielern und dicke 800 bei Gebäuden an. Also ein weiteres Item gegen Baumeister. Achtung: Die Lunte brennt genau 5 Sekunden und das Dynamit explodiert auch, wenn ihr es noch in der Hand haltet!
Neues Turnier: Der Plünderer-Pop-Up Cup (Duos) wurde angepasst. Das Limit an Ressourcen wurde von 500 auf 300 reduziert. Dafür bekommt ihr in Granatenstapeln nun 5 statt 3 Sprengkörper.
Die Patch-Highlights im PvE
Neuer Held: Der Sprengstoffexperte „8-Bit-Demo“ ist jetzt im wöchentlichen Shop. Ab Donnerstag, den 22. bis zum 29. November um je 01:00 Uhr MEZ ist er verfügbar. Er kann Köder einsetzen, um Gegner auf feste Stellen zu locken. Dort sprengt er sie dann weg!
Neue Waffe: Die Spukpistole gibt’s ebenfalls im Shop. Vom 22. bis zum 29. November um je 01:00 Uhr MEZ könnt ihr sie kaufen. Die Waffe hat eine geringe Feuerrate und ihre Geisterkugeln durchschlagen Gegner und Wände!
Comic-Romane von League of Legends in Zusammenarbeit mit Marvel sind in Arbeit. Die erste Story dreht sich um die Bogenschützin Ashe.
Im nächsten Jahr können sich LoL-Fans auf “Ashe: Warmother” freuen. Der Comic-Roman ist für Mai 2019 geplant und soll die Geschichte von Ashe zeigen. Schon dieses Jahr gibt’s eine digitale Ausgabe.
Wer ist Ashe? Ashe gehört zu den Champions, die schon lange in League of Legends verfügbar sind. Durch ihren geringen Anschaffungspreis gehört sie schnell zum Repertoire der meisten Spieler und ist dadurch sehr bekannt.
Ashe-Comic “Warmother” – Alle Infos
Wer nicht auf den Release des Buchs im Mai 2019 warten will, der kann sich die Geschichten auch digital ansehen.
Wann gibt es den Comic digital? Wer den Comic nicht unbedingt in der Hand halten muss, kann noch in diesem Jahr lesen. Am 19. Dezember 2019 könnt Ihr Ashe: Warmother bereits digital lesen. Ab dann soll jeden Monat eine Ausgabe veröffentlicht werden.
Wer schreibt das Buch? Geschrieben werden die Storys von Odin Austin Shafer.
Worum geht es in Ashe: Warmother? In dem Comic geht es um die Geschichte von einer der Ursprungschampions, Ashe. Die kämpft mit ihrer Rolle als Anführerin für ihr Volk in Runeterra und den fanatischen Anforderungen ihrer Mutter.
In der Pressemitteilung von Marvel heißt es, dass viele Fans des Marvel-Universums und von Comics die gleichen Interessen und Leidenschaften für Storytelling haben, wie die Gaming-Community.
Warum gerade League of Legends? Die einzigartige Welt von LoL und die große Auswahl an Charakteren seien perfekt für Comic-Bücher, erklärt C.B. Cebulski von Marvel.
Greg Street von Riot Games sagt dazu: Wir lieben Comics als Weg, um Geschichten zu erzählen. Denn es gibt Fans die Möglichkeit, die Welt von Runeterra zu sehen und nicht nur davon zu lesen. Wir sehen Ähnlichkeiten zwischen dem LoL- und Marvel-Universum. Beide haben eine Reihe an Charakteren mit überzeugenden und unterschiedlichen Hintergründen aufzuweisen.
Welche weiteren Comics werden veröffentlicht? Bisher kündigte man nur den Comic von Ashe an. Es soll allerdings eine Serie an Comics geben, dessen Titel noch nicht bekanntgegeben wurden. Die Geschichten von Fan-Lieblingen sollen behandelt werden. Ob die neue Heldin Neeko wohl auch bald zu den Lieblingen gehört?
Der YouTuber Esoterickk macht bei Destiny 2 wieder mal von sich reden. Der für seine Solo-Runs bekannte Ausnahme-Spieler bewältigte nun den Zerbrochenen Thron im Alleingang – und das komplett ohne Einsatz von Waffen.
Der Zerbrochene Thron ist eine neue Aktivität aus der Forsaken-Erweiterung und verkörpert eine Art Mini-Raid für drei Spieler. Und dieser Dungeon hat es in sich, selbst eingespielte Trupps aus drei Hütern haben ordentlich daran zu kauen. Doch auch diese Aktivität hielt Esoterickks Ausnahmetalent nicht lange stand, wie er in seinem neusten YouTube-Video eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Was zeigt das Video? Esoterickk macht sich auf und spielt die gesamte Aktivität allein und ohne jeglichen Einsatz von Waffen. Er bedient sich lediglich der Fähigkeiten und der Super seines Charakters. Dazu stellt er diesmal sogar seinen geliebten Titanen beiseite und spielt den Zerbrochenen Thron mit einem Jäger.
Dabei kommentiert er diese Meisterleistung gewohnt unspektakulär und selbstkritisch. Das sei hauptsächlich ein Geduldspiel gewesen, lediglich der finale Boss-Kampf stellte sich als ganz schön hart heraus. Er hätte den Boss auch in einer Phase schaffen können, wollte aber auf Nummer sicher gehen. Denn das war das erste Mal nach einem ganzen Monat, wo er kein Destiny gespielt hat.
Das Video ist vergleichsweise lang, wenn Ihr Euch also bestimmte Abschnitte davon anschauen wollt – hier sind die Zeitstempel:
[00:00] – Der Eingangsbereich
[16:26] – Der Abstieg
[20:35] – Hobgoblin-Halle und Oger
[31:14] – Der erste Boss-Kampf
[54:11] – Der Weg zum Endboss
[61:19] – Dul Incaru – der Endboss
Übrigens: Das Video von Esoterickks Glanzleistung ist nun Anwärter auf das offizielle Video der Woche bei Bungie. Auch bei der Community kommt das gut an. Der Beitrag hat mittlerweile mehr als 4.200 Upvotes aus Reddit, wo sich die User vor Lob überschlagen.
Wie hat Esoterickk das geschafft? Für diesen spektakulären Run nutze er den Revolverheld-Jäger mit dem Weg der Tausend Schnitte. Durch die Kombination der Super “Klingenfeuer”, des Perks “Spiel mit dem Feuer” und dem Ausweichen des Jägers, das den Nahkampfangriff wieder auflädt, standen ihm fast durchgehend Wurfmesser zur Verfügung.
Der exotische Jäger-Brustschutz Ophidia-Spatha hat diese Kombination nochmal zusätzlich verstärkt. Denn diese gewährt dem Träger zwei Messer pro Ladung, die beim Ausweichen beide wieder aufgeladen werden. Das gestaltete sein Vorhaben um einiges einfacher und sorgte für ausreichend Schadens-Output während der Boss-Kämpfe.
Was haltet Ihr von Esoterickks Leistung? Habt Ihr schon mal Vergleichbares als Hüter in der Welt von Destiny vollbracht?
In World of Warcraft gibt es gerade massive Rufboni, die man kombinieren kann. Wer die nutzt, schaltet Verbündete Völker in Windeseile frei.
Die Verbündeten Völker sind eines der Kern-Features von World of Warcraft: Battle for Azeroth. Allerdings haben nur wenige Spieler die Verbündeten Völker freigeschaltet, denn dafür muss man in vielen Fällen alten Content bestreiten, der den meisten keinen großen Spaß mehr macht. Viele Tage des Ruf-Farmens stehen etwa an, wenn man die Hochberg-Tauren, Leerenelfen oder Lichtgeschmiedeten Draenei freischalten möchte.
Aktuell gibt es jedoch zwei Stärkungszauber, die den Ruf-Gewinn spürbar maximieren.
Der 14. Geburtstag von WoW: Wer jetzt in World of Warcraft einloggt, findet Post in seinem Briefkasten mit einem Geschenk der Entwickler. Darin enthalten ist ein (mehrfach) benutzbarer Gegenstand, der die gewonnene Erfahrung und den erhaltenen Ruf für eine Stunde um 14% erhöht. Das Item ist bis zum 29. November benutzbar, dann endet das Geburtstags-Event von WoW.
Pilgerfreuden-Bonus: Vom 19. bis zum 25. November finden in WoW auch noch die Pilgerfreuden statt. Hier könnt ihr an großen Festtischen bei allen Hauptstädten der Horde und Allianz den Buff „Teilen macht Freude“ erhalten. Dieser erhöht den Rufgewinn für eine Stunde um 10%. Um den Buff zu erhalten, müsst ihr lediglich an einem Tisch je 5 Portionen von allen Speisen gegessen haben. Das ist alleine möglich, geht mit Mitspielern allerdings schneller.
Zusammengefasst ergibt sich so ein Ruf-Bonus von stolzen 24%, wodurch die notwendige Farm- und Questzeit um rund ein Viertel reduziert wird.
Warframe ist dafür bekannt, teils absurde und verstörende Wendungen in die Story einzubauen. Doch mit dieser Offenbarung am Ende der Solaris-Story hat wohl niemand gerechnet!
Achtung, Spoiler! Die folgenden Absätze verraten ein wenig über die Solaris, ab der 2. Überschrift folgt jedoch ein mächtiger Spoiler.
Wer sind die Solaris? Wenn ihr zuerst in der Fortuna-Kolonie auf der Venus landet, fallen sofort die bizarren Solaris-Leute auf. Das sind Arbeiter, die dort für den gierigen Corpus-Konzern schuften müssen. Jeder Solaris ist beim Konzern seit Generationen verschuldet, da nicht bezahlte Rückstände an die Nachkommen weitervererbt werden.
Landschaft der Venus
Ein Teufelskreis aus Schulden: Die armen Teufel sind also auf ewig in einem Teufelskreis aus Verbindlichkeiten gefangen und müssen diese durch harte Arbeit abtragen. Das passiert jedoch nie, da der Konzern sicherstellt, dass man nie genug verdient, um jemals schuldenfrei zu werden. Von einer gesunden “Work-Life-Balance” können die Arbeiter auf Fortuna also nur träumen.
Die seltsamsten Cyborgs, die es je gab
Doch es geht noch schlimmer, denn die gnadenlose und harte Arbeit in den Terraforming-Fabriken der Venus erfordert, dass die Solaris große Teile ihres Körpers durch mechanische Prothesen ersetzen müssen. Das Endergebnis ist ein fast kompletter Cyber-Körper, der „Rig“ genannt wird.
Das extremste Merkmal dieser „Verbesserung“ ist, dass die Solaris sogar mechanische Roboter-Köpfe haben, während vereinzelte Gliedmaßen noch menschlich zu sein scheinen.
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Ein bizarrer und verstörender Anblick – vor allem, wenn die Solaris noch viele typisch menschliche Eigenschaften zu haben scheinen. Sie kratzen sich an juckenden Stellen, schlürfen erschöpft an ihren Arbeitsplatz und summen Ohrwurm-lastige Arbeitslieder während der Maloche.
Körper auf Raten: Jeder Solaris wird also beim Eintritt in die Arbeitswelt zu einem verstörenden Cyborg umgewandelt. Doch solch ein mechanischer Körper kostet ebenfalls Geld und wird vom Konzern gestellt. Wer aber seine Quote nicht erfüllt, dem nimmt Corpus den „Rig“ wieder weg.
Die unglücklichen Arbeiter sind dann nach einer solchen „Zwangsenteignung“ nicht mehr als ein Hirn im Glas, das in irgendwelchen Lagerhäusern in Dunkelheit und Isolation vor sich hinvegetiert, bis womöglich irgendwer die Schulden doch noch abbezahlt.
Viel ist von den Solaris-Leuten nicht mehr übrig.
Das Leben eines Solaris-Arbeiters ist also ein einziges Elend aus Sklaverei und totaler Unterdrückung unter einem komplett moralbefreiten Kapital- und Industriekomplex, in denen den armen Teufeln nicht mal mehr ihr eigener Körper gehört.
Doch es gibt noch ein noch mehr verstörendes Geheimnis, das man aber erst sehr viel später erfährt.
ACHTUNG: Hier beginnt ein massiver Spoiler!
Das bizarre Geheimnis der Solaris
In Laufe der Story im neuen Fortuna-Update von Warframe helft ihr den armen Solaris und bekämpft den Corpus-Konzern. Dadurch steigt ihr immer weiter im Ansehen der Solaris-Arbeiterschaft, bis sie euch irgendwann mal genug vertrauen, um euch ihr letztes Geheimnis zu offenbaren.
Sobald ihr die letzte Stufe im Ruf erreicht habt, passiert im Gespräch mit der Revolutionsführerin Vox Solaris nämlich dies:
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Was zum Teufel habt ihr gerade gesehen? Wie im Video zu sehen, tragen die Solaris ihren wertvollsten Besitz stets nah beim Herzen: Ihren Kopf! Die ungewöhnlich massigen Oberkörper der Solaris-Rigs beherbergen gut geschützt den Kopf und das Gesicht der Arbeiter, ihren einzigen und damit auch wertvollsten Besitz.
Sobald man also das ultimative Vertrauen der Geknechteten errungen hat, wird man von den Solaris stets „von Angesicht zu Angesicht“ begrüßt und man begegnet reihenweise verstörenden Bildern von lebenden und sprechenden Köpfen, die in der Brust ihrer Träger sitzen!
Die wahre Bedeutung des Solaris-Songs: So erklingt auch der Ohrwurm-Themensong der Arbeiter in einem neuen Licht, denn die Zeile „Hide the Heart of what we are“ ergibt nun einen ganz anderen Sinn. Die Solaris tragen ihr Selbst am Herzen. Kopf und Herz sind sozusagen eins und werden verborgen und versteckt.
Dadurch wird die Vorstellung von „Zwangsenteignung” noch grausamer. Man möge sich nur gewaltige Lager-Regale voller entleibter Köpfe und Gesichter vorstellen, die für alle Ewigkeit in der Dunkelheit (ebenfalls eine Zeile aus dem Song) ausharren müssen. Also wie eine extrem düstere Version der Köpfe im Glas aus Futurama.
Warframe wird noch bizarrer: Digital Extremes hat es also wieder mal geschafft: Die Story der Solaris hat der allgemeinen „Weirdness“ des Settings nochmal eine Stufe hinzugefügt. Eine Leistung, die viele Spieler nach den extremeren Offenbarungen aus vergangenen Story-Updates wie Sacrifice oder The War Within kaum für möglich gehalten haben.
Es bleibt also spannend, wie die tragische und verstörende Geschichte der Solaris weitergeht und ob man im Spiel ihr grausames Los schließlich in späteren Updates wenden kann.
Wem diese Erkentnis zu extrem ist, der kann sich mit der folgenden Tätigkeit wieder beruhigen:
In Fallout 76 könnt Ihr mit Eurem Charakter im Level aufsteigen und so weitere Skill-Punkte und Perks bekommen. Wir fassen einige Tipps und Tricks zusammen, mit denen Ihr schneller vorankommen könnt.
Durch Level-Ups in Fallout 76 könnt Ihr Eure Special-Attribute erhöhen und neue Perks freischalten. Um möglichst schnell und effektiv zu leveln, gibt es einige Tipps die Ihr befolgen könnt.
Wie kann man das Leveln beschleunigen? Es gibt ein paar grundlegende Hilfsmittel, mehr Erfahrungspunkte zu bekommen:
Seid immer gut erholt. Schlaft bei jeder Gelegenheit, denn mit diesem Bonus erhaltet Ihr zeitweise 5% mehr EP.
Spielt in einer Gruppe. Die Perk-Karte “Inspirierend” gibt Euch bis zu 15% Bonus-EP, wenn Ihr im Team unterwegs seid.
Nahrungsmittel wie Canned Meat Stew, Cranberry Cobbler oder Cranberry Juice geben Euch ebenfalls einen temporären EP-Boost.
Mit der Anführer-Wackelpuppe könnt Ihr ebenfalls für eine Stunde 5% Bonus-EP bekommen, der Perk “Kurator” erhöht die Dauer auf 2 Stunden.
Baut und zerlegt Items in Eurem Camp. Das bringt zwar nicht viele, aber immerhin schnell ein paar Bonus-EP
Erledigt Events, ein erfolgreicher Abschluss gibt Euch ordentlich EP
Quests geben Euch ebenfalls EP, sind aber nicht ganz so effektiv wie Events oder das Töten von starken Gegnern.
Grundsätzlich gilt es, die stärkeren Monster zu töten, da sie mehr EP pro Kill geben.
Streamer und YouTuber FrenchTomahawk erreichte bereits während der Beta Level 65 und zündete mit seinen Kollegen eine Atombombe. In seinem Video erklärt er, wie er so schnell leveln konnte und beschreibt eine Route, die er zum Leveln nimmt.
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Werkstätte sind ebenfalls eine nützliche Hilfe beim Sammeln von EP. Ihr könnt sie überall in der Welt von Fallout 76 finden.
Diese Vorteile habt Ihr durch Werkstätte: Zunächst erhaltet Ihr durch die Eroberung einen weiteren, kostenlosen Schnellreisepunkt. Außerdem werdet Ihr mit kostenlosen Ressourcen belohnt.
Werkstätten müssen auch verteidigt werden. Startet so eine Quest, wird sie von mehreren Gegnerwellen angegriffen. Viele Gegner bedeuten viele Erfahrungspunkte für Euch und somit ein schnelleres Level-Up.
Nehmt am besten eine Werkstatt ein, die sich in einem Gebiet mit Monstern höheren Levels befindet. Im Schnitt sollten 10 Level zwischen Euch und den Mutanten liegen.
Welche Werkstatt eignet sich gut dafür? Die Munitionsfabrik liegt im westlichen Teil von West Virginia. Neben den zusätzlichen Ressourcen findet Ihr hier noch eine Werkbank zum Herstellen von Munition.
Zwar ist jeder Raid anders, doch gibt es immer wieder Umstände, die jeder Raid im Laufe seiner Karriere trifft. Wir zeigen euch 10 dieser archetypischen Momente.
Raids oder Schlachtzüge sind spannend und gehen in den meisten MMOs an die Tagesordnung. Zumindest wer im Endgame mitmischen will, kommt um Raids nicht vorbei. Das bedeutet unweigerlich Kontakt mit anderen Spielern und daher auch wiederkehrende Klischees. Zehn dieser “typischen Vorfälle” haben wir hier für euch aufgegriffen.
1. Der Typ mit dem kabellosen Headset
Wo Absprache und Teamplay besonders wichtig sind, kommt man meistens nicht um Kommunikation über den Voicechat herum. Dank großer Auswahl gibt es dabei viele Headsets, die benutzt werden. Und jeder größere Raid hat diesen einen Typen, der schon mit seinem Headset verwachsen ist und es gar nicht mehr abnimmt.
Meistens realisiert man das im Raid erst, wenn plötzlich merkwürdige Töne zu hören sind. Das führt zu so unschönen Augenblicken, wo man plötzlich Wasser fließen hört, dicht gefolgt von der Toiletten-Spülung. Das sorgt dann meistens für Bilder im Kopf, die man nicht mehr so schnell los wird.
2. Der eine, der die Taktik nicht kennt
Wer in eine bestehende Raidgruppe kommt oder zumindest einen Raid im höheren Schwierigkeitsgrad betreten will, der muss einige Anforderungen erfüllen. Eine davon ist im Regelfall, dass man einen groben Plan vom Ablauf des Bosskampfes hat.
Welche Fähigkeiten benutzt der Boss?
Welche Augenblicke sind besonders kritisch?
Was ist die spezielle Aufgabe meiner Klasse?
Doch immer mal wieder bekommt einer genau das nicht hin und benötigt dann vom Raidleiter eine genaue Einweisung. Da ist auch oft vergessen, dass man Leute ohne Guide-Wissen eigentlich nicht mitnehmen will.
Und immerhin: Die drei anderen, die ebenfalls keine Ahnung vom Kampf haben, aber zu feige sind, sich zu melden, sind nach der Bosserklärung auch klüger.
3. Das Pärchen im Raid
Besonders in Gilden und bei Spielen, mit größeren Raidgruppen kommt es immer wieder vor, dass ein Paar zusammen spielt. Doch nur weil die beiden auf Wolke 7 ein gemeinsames Hobby gefunden haben, entspricht ihre spielerische Leistung nicht immer dem, was vom aktuellen Content gefordert wird.
Meist ist einer aus dem Traum-Duo so weit unter der Durchschnittsleistung der anderen Spieler, dass man die Teilnahme im Raid gar nicht rechtfertigen kann. Das führt zu vielen gescheiterten Versuchen, bis irgendeinem Spieler der Kragen platzt und das Problem offen ausspricht. Zu diesem Zeitpunkt ist der Raid dann für den Tag gelaufen und es folgt eine lange, sehr unschöne Diskussion.
Äußerst kritisch sind diese Augenblicke natürlich, wenn einer der beiden Turteltäubchen in der Gilden- oder Raidleitung vertreten ist. Daran ist schon die eine oder andere Gruppe zerbrochen … .
4. Der eine, der „2 Minuten afk“ ist
Der Raid ist bereit, der Boss in Pull-Reichweite und alle warten nur noch auf das Kommando vom Chef, damit es losgeht. Dann dröhnt ein „2 Minuten afk“ durch den Voicechat und das Warten beginnt.
Weil sich „2 Minuten“ offenbar von Landkreis zu Landkreis stark unterscheiden, taucht die betreffende Person natürlich erst nach 10, 15 oder 20 Minuten auf und hat dann eine abenteuerliche Geschichte parat, warum man abgelenkt war. Immerhin hat doch jeder Verständnis für das liebe Real Life, nicht wahr?
5. Der Typ, der sich zum Raidstart eine Pizza bestellt
Klar, Raiden ist eine zeitaufwändige Angelegenheit. Doch damit 5, 10, 20 oder gar 40 Spieler zusammen Zeit verbringen können, muss man seinen Terminkalender schon ein bisschen umstellen. In wohl jeder Schlachtzugsgruppe gibt es diesen einen Experten, der seinen Abend nicht richtig planen kann und auf die Rücksicht pfeift. Dieser Student (es ist immer ein männlicher Student – beweist mir das Gegenteil), bestellt sich zehn Minuten vor dem Raid-Beginn eine Pizza.
Das führt dann meistens dazu, dass er im ersten Bosskampf aufstehen und dem Pizzalieferanten die Tür öffnen muss, wodurch er einen Teil des Bosskampfes ausfällt oder im Feuer stirbt.
6. Die beiden Damage-Fetischisten
Wer einen Raid erfolgreich bewältigen will, der muss auch entsprechende Leistung erbringen. Doch in jeder Truppe gibt es zwei Kollegen, die ihre Aufgabe nicht nur eine kleine Spur zu ernst nehmen, sondern auch die ganze Zeit mit ihren Schadenswerten prahlen müssen. Nach jeder einzelnen Gruppe Trashmobs wird ein Damage-Meter gepostet – und zwar in den Raid-Chat, damit auch alle etwas davon haben und normale Kommunikation nicht mehr möglich ist.
Auch während des Bosskampfes liefern sich die beiden dann ein „heißes Wettrennen“, das natürlich im Voicechat kommentiert werden muss, während der Rest der Spieler versucht, keine Fehler zu machen und sich zu konzentrieren.
Häufig geht der Wettkampf dann zu Lasten der Heiler. Denn wer im Feuer stehen bleibt, kassiert zwar Schaden, kann aber weiter austeilen und seine Rotation abspielen.
7. Der Typ mit dem rauschenden Headset
Wer kennt es nicht: 20 Leute sitzen im Discord, TeamSpeak oder irgendeiner anderen Sprachsoftware und mitten im anspruchsvollen Bosskampf fängt ein Mikrofon an zu rauschen und zu übersteuern.
Der halbe Voicechat „rastet aus“ und pfeift den Übeltäter direkt zusammen. Dieser ist sich natürlich keiner Schuld bewusst und bestreitet noch einige Sekunden lang, dass der Fehler ja wohl nicht an ihm, sondern bei allen anderen liege. Denn genau so funktioniert die Technik.
8. Cola küsst Tastatur
Die Stimmung ist angespannt, die letzten Momente der Bosserklärung laufen, als plötzlich ein „Ach, scheiße!“ durch den Voicechat dröhnt, gefolgt von Sekunden der Stille. Der Raid debattiert darüber, warum der doch sonst so ruhige Dieter plötzlich die Fassung verliert.
Ist die Pizza im Ofen verbrannt?
Steht die Polizei vor der Tür?
Ist die Spielzeit in genau der Sekunde ausgelaufen?
Nach einigen Minuten kommt dann die Antwort: Die Cola wurde über die Tastatur ergossen und damit hat sich der Raid für Dieter heute frühzeitig erledigt – denn eine Reservetastatur hat er natürlich nicht.
Ob es jemals eine Generation Gamer geben wird, die aus Flaschen trinkt und sie einfach wieder verschließt?
9. Der „zufällige“ Disconnect
Auch bei der familiärsten Raidgruppe gibt es immer mal wieder einen Abend, in der die Stimmung kippt. Vielleicht scheitert man wiederholt an einem Boss, der eigentlich schon mehrfach besiegt wurde. Oder ein anderes Thema, wie etwa die „Leistung des Raids generell“ drückt die Stimmung.
Während die Frustration langsam steigt, erreicht sie irgendwann ihren Höhepunkt. Plötzlich verschwindet einer der Spieler und ist offline. PC abgestürzt? RL-Notfall?
Nein, am nächsten Tag heißt es dann, dass „leider der Router gesponnen hat“ und man den ganzen Abend nicht mehr ins Internet gekommen ist.
Blöd nur, wenn man diese Leute auch im Steam auf der Freundesliste hat und sie dort einfach online geblieben sind und sogar ein anderes Spiel gestartet haben … .
10. Mr. Gesichtsaggro
Vor dem finalen Bosskampf gibt es oft eine kleine Pause. Während die meisten Spieler ihre Getränke auffüllen, das WC aufsuchen oder eine Zigarette rauchen, bleiben ein paar Spieler natürlich am PC und albern ein bisschen herum. Da werden verschiedene Spielzeuge benutzt, ein paar Tänze aufgeführt oder einfach wild durch die Gegend gesprungen.
Dabei geschieht das Unvermeidliche: Der Boss wird gepullt. Da ein großer Teil der Spieler nicht anwesend ist, senst er natürlich durch die ganze Raidgruppe. Die freut sich bei ihrer Rückkehr aus der afk-Pause, wenn ihr Leichnam am Boden klebt. Dafür darf sich der Schuldige dann auch zwanzig Mal anhören „Wer war denn das?“ und wird immer wieder ein bisschen (verdient!) gedemütigt.
Lernen wird er es trotzdem nie.
Welche dieser Vorfälle und Archetypen habt ihr auch schon im Raid erlebt? Oder sind euch solche Begegnungen bisher vollkommen fremd? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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