Der Chef des Gaming-Studios Gearbox (Borderlands) ist in einen Rechtsstreit verwickelt. Der frühere Anwalt des Studios wirft Randy Pitchford vor, 12 Millionen Dollar unter der Hand kassiert zu haben. Dazu soll Pitchford einen USB-Stick mit vertraulichen Informationen und seiner privaten Porno-Sammlung verloren haben.
Wer klagt da? Es klagt Wade Callender. Der war der Anwalt von Gearbox während 2010 bis 2018. Der hat am 21. Dezember 2018 eine Klage gegen Pitchford eingereicht und beschuldigt ihn verschiedener Vergehen. Er hätte unter anderem Verträge nicht eingehalten.
Die Klage kommt einen Monat, nachdem Callender selbst von Gearbox verklagt wurde. Gearbox wirft ihm Betrug vor. Callender hätte etwa seinen Kreditkartenzugang missbraucht, um private Ausgaben zu decken. Callender hätte mit der Firmenkarte einen Familienurlaub bezahlt oder die Mitgliedschaft in einem Waffenclub.
Dazu kommen zahlreiche weitere Anschuldigungen gegen Callender.
Das ist der Hauptpunkt gegen Pitchford: In der Klage sagt Callender, Pitchford habe 2016 einen „geheimen, persönlichen“ Bonus mit dem Publisher Take-Two ausgehandelt. Hier soll es sich um Vorauszahlungen gehandelt haben.
Dadurch hätte er 12 Millionen Dollar direkt für seine Firma „Pitchford Entertainment Media Magic, LLC“ kassiert. Dieses Geld habe er so an den Mitarbeiten von Gearbox vorbeigeschmuggelt. Das sei besonders tragisch, weil dieses Geld sonst in die Entwicklung von Borderlands geflossen wäre, heißt es in der Klageschrift.
Anekdote im Podcast über verlorenen USB-Stick
Das ist der Vorwurf mit den Pornos: Außerdem sagt Callender, Pitchford habe 2014 einen USB-Stick in Dallas, Texas, verloren. Auf diesem Stick seien sensible Dokumente über Gearbox, 2k Games, Sega, Sony und Microsoft gewesen.
Und zusätzlich noch Randy Pitchfords private Sammlung von Pornographie.
Das scheint den Vorwurf zu bekräftigen: Die Webseite Ars Technica hat daraufhin eine Geschichte von Pitchford gefunden, die er am 22. Dezember in einem Podcast über Magie erzählt hat. Dort beschrieb er, wie ein Camgirl einen weiblichen Orgasmus vortäuscht als „beeindruckenden magischen Trick.“
Pitchford sage im Podcast, dazu habe er mal ein Porno-Video auf seinem USB-Stick gespeichert, den er dann verloren habe.
Den Stick habe dann wer gefunden, ihn mit nach Hause genommen und geöffnet. Dort habe er Geheimnisse von Pitchfords Firma gesehen, zukünftige Spiele, die noch in Entwicklung waren, und eben die Pornographie.
Das sagt Gearbox: Es gibt ein Statement von Gearbox, dass die Klage von Callender absurd nennt. Man selbst wird gegen diese Vorwürfe klagen. Callender wisse, dass er lüge.
Er versuche sich da da durch seine “Anwalts-Sprache” und das Nutzen von Anführungszeichen selbst abzusichern, weil er ahne, dass Gearbox ihn dafür belangen wird.
Callender benutze Lügen, um Schaden anzurichten und eine Sichtweise zu etablieren, von der er wisse, dass sie falsch ist.
Pitchford schockiert über Vorwürfe seines ehemaligen Freundes
Das sagt Pitchford: Der CEO selbst meldet sich auf Twitter. Er sagt, die Angriffe seines früheren Freundes und Kollegen hätten weder eine Basis in der Realität noch im Rechtssystem. Er versuche nur Geld aus ihm herauszuschütteln.
Gearbox werde gewinnen. Doch weil das ein laufender Rechtsstreit sei, könne Pitchford es nicht so kommentieren, wie er wollen. Er sei schockiert von den Lügen.
Pitchford sagt zudem, er habe jetzt gelernt, wer seine Freunde seien. Er werde sich auf die Arbeit konzentrieren und darauf vertrauen, dass die Wahrheit und die Gerechtigkeit vor den Gerichten siegen.
Ein neues Gameplay-Video zu Anthem zeigt, was Spieler im Freeplay auf der Open-World-Map erleben können. Es wird spezielle World-Events, Expeditionen, Bosse oder auch kleine Easter Eggs geben.
Was ist im Video zu sehen? Ihr könnt beobachten, wie die beiden Javelins Storm und Intercpetor im Freeplay unterwegs sind. Das bedeutet, die Spieler können sich frei auf der Open-World-Map bewegen. Auf einer Expedition können auch World Events auftauchen und gestartet werden.
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Dafür sind Freeroam-Expeditionen gut: Ihr könnt die Welt von Anthem solo oder in der Gruppe frei erkunden. Während des Freeplays ist es möglich, diverses Loot einzusammeln. Jeder in der Gruppe sammelt in Anthem übrigens sein eigenes Loot.
Durch freie Expeditionen kommt Ihr an Ausrüstung und könnt auch Erfahrungspunkte sammeln. Dazu könnt Ihr auch an World-Events teilnehmen.
World Events verändern sich: Es tauchen im Freeplay World Events auf, die sich jedes mal unterscheiden, wenn Ihr auf eine neue Expedition aufbrecht. Das kann etwa das Besiegen eines bestimmten Bosses sein. Genauso können auch Lieferaufträge angenommen werden, wie im Video zu sehen ist. Es kann auch vorkommen, dass sich bestimmte Events mal wiederholen.
Lange Strecken zurückzulegen: Im Video heißt es, dass es im Freeplay lange dauern kann, von Punkt A nach B zu kommen. Es soll knifflig sein, lange in der Luft zu schweben.
Interaktion mit der Umgebung: Um sich besser und länger mit den Javelins in der Luft fortbewegen zu können, interagieren Spieler am besten mit der Umwelt. So ist im Video eine Art Portal zu sehen, durch das der Spieler wie durch ein Rohr fliegt.
Es gibt auch Wasserfälle, durch die er mit dem Javelin fliegt, um den Anzug abzukühlen. Kühlung brauchen die Javelins, um länger schweben zu können.
Easter Eggs und Lore zu finden: Im Freeplay gibt es eine Menge Geheimnisse zu entdecken. So sind etwa Loot-Kisten besonders gut versteckt. Ihr könnt mehr über die Story von Anthem erfahren, durch Codex-Notizen. Das ist mit den Grimoire-Karten aus Destiny 1 zu vergleichen, die ebenfalls in der Welt zerstreut sind.
Elementar-Angriffe: Die Javelins benutzen im Video Eis und Säure. Das Eis scheint Gegner zu verlangsamen und teils festzusetzen. Die Säure ätzt die Gegner förmlich weg. Einige Gegner sollen eine Restistenz gegen bestimmte Elemente haben, aber nicht komplett immun sein. So bringen etwa Eis-Attacken gegen einen Frostwolf nicht so viel.
Dafür sind Freeroam-Expeditionen gut: Ihr könnt die Welt von Anthem solo oder in der Gruppe frei erkunden. Während des Freeplays ist es möglich, diverses Loot einzusammeln. Jeder in der Gruppe sammelt in Anthem übrigens sein eigenes Loot.
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World Events verändern sich: Es tauchen im Freeplay World Events auf, die sich jedes mal unterscheiden, wenn Ihr auf eine neue Expedition aufbrecht. Das kann etwa das Besiegen eines bestimmten Bosses sein. Genauso können auch Lieferaufträge angenommen werden, wie im Video zu sehen ist. Es kann auch vorkommen, dass sich bestimmte Events mal wiederholen.
Lange Strecken zurückzulegen: Im Video heißt es, dass es im Freeplay lange dauern kann, von Punkt A nach B zu kommen. Es soll knifflig sein, lange in der Luft zu schweben.
Interaktion mit der Umgebung: Um sich besser und länger mit den Javelins in der Luft fortbewegen zu können, interagieren Spieler am besten mit der Umwelt. So ist im Video eine Art Portal zu sehen, durch das der Spieler wie durch ein Rohr fliegt.
Es gibt auch Wasserfälle, durch die er mit dem Javelin fliegt, um den Anzug abzukühlen. Kühlung brauchen die Javelins, um länger schweben zu können.
Easter Eggs und Lore zu finden: Im Freeplay gibt es eine Menge Geheimnisse zu entdecken. So sind etwa Loot-Kisten besonders gut versteckt. Ihr könnt mehr über die Story von Anthem erfahren, durch Codex-Notizen. Das ist mit den Grimoire-Karten aus Destiny 1 zu vergleichen, die ebenfalls in der Welt zerstreut sind.
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World Events verändern sich: Es tauchen im Freeplay World Events auf, die sich jedes mal unterscheiden, wenn Ihr auf eine neue Expedition aufbrecht. Das kann etwa das Besiegen eines bestimmten Bosses sein. Genauso können auch Lieferaufträge angenommen werden, wie im Video zu sehen ist. Es kann auch vorkommen, dass sich bestimmte Events mal wiederholen.
Lange Strecken zurückzulegen: Im Video heißt es, dass es im Freeplay lange dauern kann, von Punkt A nach B zu kommen. Es soll knifflig sein, lange in der Luft zu schweben.
Interaktion mit der Umgebung: Um sich besser und länger mit den Javelins in der Luft fortbewegen zu können, interagieren Spieler am besten mit der Umwelt. So ist im Video eine Art Portal zu sehen, durch das der Spieler wie durch ein Rohr fliegt.
Es gibt auch Wasserfälle, durch die er mit dem Javelin fliegt, um den Anzug abzukühlen. Kühlung brauchen die Javelins, um länger schweben zu können.
Easter Eggs und Lore zu finden: Im Freeplay gibt es eine Menge Geheimnisse zu entdecken. So sind etwa Loot-Kisten besonders gut versteckt. Ihr könnt mehr über die Story von Anthem erfahren, durch Codex-Notizen. Das ist mit den Grimoire-Karten aus Destiny 1 zu vergleichen, die ebenfalls in der Welt zerstreut sind.
Elementar-Angriffe: Die Javelins benutzen im Video Eis und Säure. Das Eis scheint Gegner zu verlangsamen und teils festzusetzen. Die Säure ätzt die Gegner förmlich weg. Einige Gegner sollen eine Restistenz gegen bestimmte Elemente haben, aber nicht komplett immun sein. So bringen etwa Eis-Attacken gegen einen Frostwolf nicht so viel.
Vertikales Gameplay zu beobachten: Wie schon andere Gameplay-Videos zuvor, geschieht auch in diesem viel in der Vertikale. Die Javelins können sich flexibel in der Luft bewegen und greifen ihre Gegner auch von oben herab an oder nutzen dies, um auszuweichen.
Freeplay kann in der Demo getestet werden: Anthem wird zwei Demos veranstalten. Ihr könnt entweder eine VIP-Demo im Early-Access spielen, wenn ihr Anthem vorbestellt. Oder ihr spielt später die kostenlose Demo, die jedem zur Verfügung steht.
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Ein moderner Klassiker mit schlüpfriger Thematik ist nun auf Steam. Wer auf Rätsel, Sex und eine erwachsene Story steht, sollte Catherine zocken.
Die „alten“ Leser und euch erinnern sich vielleicht noch an meine Kolumne aus dem Jahr 2015, in der ich von einem ganz besonderen Spiel für die PS3 geschwärmt habe. Inzwischen sind wir vier Jahre weiter und „Catherine“ hat den Sprung auf den PC geschafft, sodass noch weitaus mehr Spieler in den Genuss eines der „besten Spieler aller Zeiten“ kommen können.
Worum geht es in Catherine? In Catherine schlüpft ihr in die Rolle von Vincent Brooks. Dieser fristet ein einfaches, aber recht zufriedenes Dasein in seiner kleinen Junggesellen-Bude. Seine Arbeit läuft gut, die Beziehung zu seiner Freundin Katherine läuft gut und abends hängt er mit Freunden in der Kneipe ab. Als Katherine jedoch Andeutungen macht, dass Vincent sie doch endlich heiraten und eine Familie gründen soll, kommen Selbstzweifel in Vincent auf.
Er trinkt „einen über den Durst“ und ehe er sich versieht, ist er im Gespräch mit einer jungen, attraktiven Blondine, die genau seinen Sehnsüchten entspricht. Die beiden wachen am nächsten Morgen zusammen in Vincents Bett auf und hatten offenbar eine äußerst interessant Nacht.
Schwierige Fragen bilden Zentrum der Story: Wie soll Vincent mit dem Seitensprung umgehen? Soll er es Katherine direkt beichten? Lässt er die Affäre nebenbei heimlich weiterlaufen? Oder verlässt er seine langjährige Freundin für dieses „blonde Abenteuer“?
Das zu ergründen – und die entsprechenden Entscheidungen zu fällen – ist den Spielern überlassen.
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Gameplay erinnert an Puzzle-Games: Doch die erwachsene Story ist nur das halbe Spiel. Die zweite Hälfte besteht aus Vincents Albträumen und hier ist Geschick gefordert. Jede Nacht muss Vincent eine schier endlose Mauer aus Blöcken erklimmen. Um Voranzukommen, muss er die Blöcke verschieben und sich neue Wege basteln.
Dabei muss er tödlichen Fallen ausweichen und hat immer die Zeit im Nacken – denn langsam aber sicher bröckelt die Wand nach unten weg. Und immer dann, wenn man denkt, dass es nun endlich geschafft ist, erscheint ein ziemlich fieses Bosslevel, das die Regeln für das Klettern neu definiert.
Catherine – Ein Spiel der anderen Art
Catherine weiß, wie sie sich in Szene setzen kann …
Wer denkt, dass Catherine ein „typisches, japanisches Dating-Game“ ist, der irrt sich gewaltig. Auch wenn die Atmosphäre des Spiels zu Beginn recht locker ist, schlägt die Story recht rasch düstere und ernste Töne an.
Soziale Normen werden hinterfragt, Ängste ergründet und immer wieder subtil die Frage gestellt: Was will man in seinem Leben eigentlich erreichen? Lohnt es sich, den Normen zu entsprechen oder darf man ruhig abweichen, wenn man damit glücklicher ist?
In Catherine lernt man nicht nur die Geschichte von Vincent, Catherine und Katherine kennen, sondern ganz nebenbei noch sehr viel über sich selbst. Wer sich für ein paar Stunden in einen etwas irren Selbstfindungstrip begeben will, der sollte zuschlagen – außerdem hat das Spiel viele verschiedene Enden, weshalb der Wiederspielwert hoch ist.
Catherine ist ein Klassiker: Catherine stammt ursprünglich aus dem Jahr 2011 für die PlayStation 3 und Xbox 360. Der Anime-Look des Spiels ist aber zeitlos und die Grafik stimmig für das, was das Spiel erzählen will.
Was kostet Catherine? Der PC-Port von Catherine kostet knapp 20€ auf Steam. Für diesen Titel mit zeitloser Thematik ein akzeptabler Preis. Wer skeptisch ist, sollte einfach auf den nächsten Steam-Sale warten, dann wird der Preis sicher noch einmal sinken.
Wer also gerade noch mit dem Vorsatz kämpft, im „neuen Jahr 2019“ mal etwas neues auszuprobieren, sollte es vielleicht mit einem Seitensprung riskieren – zumindest in der Spielwelt von Catherine.
Tage später, als von Bungie gehofft, haben Hüter tatsächlich das ultra-komplexe Rätsel um Niobe Labs in Destiny 2 gelöst. Der Streamer Gladd hat es geschafft mit Hilfe der Rätselknacker auf reddit. Die sind jetzt endlich erlöst.
Er hat es geschafft: Letztlich wurde das Puzzle von Streamer Gladd und seinem Fireteam gelöst. Die waren es, die immer wieder Lösungsansätze ausprobierten, die oft von außen reingerufen wurden.
In der Stunde des Triumphs gilt Gladds Dank denn auch den Rätselknackern von Reddit-Raidsecrets. Gladd bedankt sich zudem bei der ganzen Community und allen, die geholfen haben. Das war eine Team-Leistung, sagt er.
Er wolle da kein “World First” für sich in Anspruch nehmen. Er habe nur “die Ideen von anderen eingegeben”, heißt es.
Gladd sagt:
“Ja, es stimmt. Mein Fire-Team und ich haben für Tage praktisch nicht geschlafen, aber so geht es tausend anderen auch. Viele haben nicht das Privileg eines Fireteams und eines Chats.”
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Wobei man die schlaflosen Stunden Gladd ansieht, als er das Ding endlich knackte. Der war während der letzten Tage wohl einige Male an seinem Limit oder drüber.
Das Rätsel schien die “Hardcore”-Spieler wirklich zu schnappen und nicht mehr loszulassen, bis es endlich gelöst und vorüber war.
Wer ist der Streamer? Gladd gilt als Ausnahme-Spieler in Destiny, der sich richtig in Dinge verbeißen kann. Normalerweise ist er als Hardcore-Raider unterwegs.
Das war Bungies Plan: Am Dienstagabend öffneten die Niobe Labs. Das sollte ein Rätsel sein, das die Community von Destiny gemeinsam löst, dabei Spaß hat und einander unterstützt.
Alles klar, oder? Level 6 des Rätsels mit der Lösung von Imgur
So war es wirklich: Das Rätsel stellte sich als wahnsinnig komplex heraus: ein 7-stufiges Puzzle, bei dem die Lösungen immer schwieriger wurden. Die Streamer bissen sich daran die Zähne aus und viele gaben letztlich auf.
Warum war das Rätsel so schwer? Das Schwierige war unter anderem, dass es keine „Checkpunkte“ bei den Rätseln gab. Wenn bei Stufe 7 ein Fehler gemacht wurde, mussten Spieler alle vorherigen Stufen durchlaufen, um dort hinzukommen. Das dauerte einfach.
Auch die Rätsel selbst wirkten erstaunlich willkürlich mit wild versteckten Hinweisen. Auf Imgur hat ein Nutzer die einzelnen Rätsel und ihre Lösungen zusammengetragen.
Spieler mussten da Tipps in den Visieren der einzelnen Waffen erkennen, bei bestimmten Dingen um 4 Ecken decken oder weiß der Geier was machen.
Bungie wollte hier offenbar, dass die Leute sich tief mit der Lore von Destiny beschäftigen und jeden noch so obskuren Hinweis entschlüsseln. Das Rätsel war für die Rätsel-Cracks gemacht.
Was war die Belohnung? Die Belohnung waren, wie vorher angekündigt, ein Emblem und eine Geisthülle. Die Schmiede selbst ist ja schon seit Mittwochabend offen und hat neue Exotics preisgegeben wie das aktuell übermächtige Jötunn oder das Scharfschützengewehr Izanagis Bürde.
Einige Spieler hatten aber angekündigt, erst die Schmiede zu betreten, wenn das Puzzle gelöst ist. Die können jetzt da rein. Und Streamer Gladd und die vielen Rätselknacker in Destiny 2 können erstmal ausruhen.
Fallout 76 lockt mit den verrücktesten Gegenständen, die Ihr finden und auch benutzen könnt. Wir stellen Euch ein ganz besonders ausgefallenes Teil vor: Den Alien Blaster.
Was ist der Alien Blaster? Der Alien Blaster ist eine exotische und einzigartige Waffe in Fallout 76, die Ihr nicht herstellen, sondern nur finden könnt. Der Blaster erinnert an ein Spielzeug und ist versteckt. Ihr müsst sowohl den Blaster als auch die einzigartige Munition separat finden.
So bekommt Ihr den Alien Blaster in Fallout 76
Wo finde ich den Blaster? Die Waffe selbst ist nicht sonderlich versteckt. Sie befindet sich in einem gesprengten Tresor in einem verseuchten Tümpel, westlich des Philippi-Soldatenfriedhofs, recht zentral in der Toxic Valley.
Der Safe wird nicht stark beschützt, lediglich einige unberechenbare RAD-Hirschkühe könnten Euch dort angreifen. Geht einfach einen Schritt ins Wasser und greift Euch den Blaster und, ganz wichtig, auch den verrosteten Schlüssel, der ebenfalls im geöffneten Safe zu finden ist.
Wenn Ihr Probleme habt, durch das Wasser zu kommen, findet Ihr direkt neben dem Tümpel in den Überresten eines Hauses eine Badewanne. In dieser liegt ein Schutzanzug sowie etwas Radaway und ein Spielzeug-Alien. Ein schöner Wink.
So findet Ihr die Munition: Mit dem Schlüssel müsst Ihr Euch zum Mount-Blair-Betriebshof begeben. Dort geht Ihr seitlich einige Treppen und Rampen hinauf bis zum Dach des Gebäudes, wo Ihr eine verschlossene Tür findet.
Diese Tür benötigt Level 2 im Schlossknacken. Öffnet sie und dreht Euch nach rechts. An der Wand stehen einige Spinde, von denen Ihr einen mit dem Schlüssel öffnen könnt. Darin befindet sich der Schlüssel „TNT Dome Key 02“.
Mit dem neuen Schlüssel geht Ihr nun zu den Black Mountain Ordnance Works, ein Stück westlich von Vault 76. Rund um die Halde sind etliche Hügel verteilt, die wie Meiler aussehen. Ihr findet an ihnen Türen mit Schildern, die ihre Nummer verraten.
Sucht, bis Ihr den Dome 02 gefunden habt. Alle anderen könnt Ihr ohnehin nicht betreten. In Dome 02 findet Ihr ein kleines Labor mit einer Kapsel, eine Leiche und einiges an Ausrüstung:
Chems
Schutzanzüge
ein Funkstörgerät
einen Brief
Munition und einen Bauplan für eine Mod des Alien Blasters
Im Brief steht etwas über die Munition und wie gefährlich sie ist. Die Munition selbst liegt auf dem Tisch und in der Kiste unter dem Tisch, insgesamt 45 Schuss. Das ist die einzige „AB-Munition“, die es gibt. Mit der Mod lässt sich der Alien Blaster allerdings so modifizieren, dass Ihr ihn mit E-Zellen betreiben könnt.
Den vermeintlichen, ehemaligen Besitzer des Blasters könnt Ihr übrigens auch in Fallout 76 finden. Der arme Kerl findet sich leblos auf einem Mülllaster mitten im Nirgendwo. Das wäre fast ein Anwärter für unsere 5 gruseligsten Orte in Fallout 76.
Wie gut ist der Blaster? Der Blaster selbst ist eine Stufe-20-Waffe mit Energieschaden, einigermaßen hoher Reichweite und guter Feuerrate. Der Schaden ist allerdings eher gering. Eine Stufe 30 Todeskralle lässt sich mit den 45 Schuss AB-Munition nicht töten. Dafür sieht die Waffe echt cool aus.
In Super Smash Bros. Ultimate ist jeder Kämpfer unterschiedlich. Wir zeigen euch eine Liste, die die Kämpfer nach Stärke einteilt.
Wer in Super Smash Bros. Ultimate gewinnen möchte, der braucht auch einen starken Kämpfer. Die Experten des Spiels haben bereits aufgrund ihrer Erfahrung im Spiel eine Tier-List erstellt, die die besten Charaktere zeigt.
Wir zeigen euch eine Auswahl an Tier-Lists von Profis und zeigen euch zudem die besten Kämpfer in einigen Kategorien.
Dieser Artikel wurde am 12. Januar 2019 aktualisiert und zeigt die aktuellen Tier-Lists der E-Sports-Profis.
Tier-List von Leffen: Dies sind seine besten Kämpfer in Super Smash Bros.
Wer hat die Tier-List erstellt? Die Tier-List, die wir euch zeigen ist von William Hjelte. Unter dem Namen “Leffen” gewann er bereits zahlreiche Preise bei den Vorgängerspielen von Super Smash Bros. Er gilt als einer der besten Smash-Spieler.
Was bedeuten die Einteilungen? In einer Tier-List werden die Charaktere in verschiedene Stufen eingeteilt. Die S-Tier ist die beste Stufe, während E-Tier die schlechteste ist.
Leffen teilte die Charaktere in sechs Stufen ein. Sie sehen wie folgt aus:
B-Tier: Fox, Fuegro, Palutena, Bowser, King K. Rool, Ike, Junger Link, Zero Suit Samus
C-Tier: Quajutsu, Ridley, König Dedede, Olimar, Mii Schütze, Pummeluff, Mii Boxer, Ryu, Luigi, Wario, Toon Link, Ken, Sheik, Cloud
D-Tier: Mario, Dr. Mario, Ness, Mii Schwertkämpfer, Duck Hunt, Robin, Lucas, Mr. Game & Watch, Rosalina & Luma, Dunkler Pit, Pit, Bayonetta, Captain Falcon
E-Tier: Pac-Man, Snake, Ice Climbers, Zelda, Ganondorf, Bowser Jr., Bewohner, Melinda, Mega Man, Kirby, Dunkler Samus, Samus, Little Mac, Link, Wii Fit Trainerin
Wie wurden die Charaktere bewertet? Leffen bewertete die Charaktere nach seinem ersten Kampferfahrungen. Ihm war es wichtig, dass die Charakter Besonderheiten hatte. Figuren mit hoher Schnelligkeit oder starken Spezialangriffen hat er weiter nach oben gepackt. In seinen Augen könnten die S-Tiers jeden Charakter aus den anderen Stufen besiegen.
Update vom 14. Dezember: Nach dem Update hat Leffen seine Tier-List noch etwas geändert. Er konnte nun mehr Spielerfahrungen sammeln und die Charaktere besser einschätzen. Diese Liste ist vorerst seine letzte Tier-List zu Super Smash. Er meint, dass die Liste sich nicht so schnell ändern wird.
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Tier-List von ZeRo: Dies sind seine besten Kämpfer in Super Smash Bros.
Wer hat die Tier-List erstellt? Diese Tier-List stammt von ZeRo. Er ist professioneller E-Sports-Spieler und hat schon diverse Turniere in Super Smash Bros. gewonnen. Erstellt hat er diese Liste am 14. Dezember.
Wie wurde eingeteilt? ZeRo teilte die Kämpfer in sehr gut, überdurchschnittlich, durchschnittlich und unterdurchschnittlich ein.
Sehr gut: Inkling, Chrom, Pikachu, Peach, Daisy, Olimar, Lucina, Marth, Yoshi
Überdurchschnittlich: Richter, Simon, Lucario, Roy, Link, Junger Link, Mewtu, Palutena, Ike, Cloud, Samus, Dunkler Samus, Lucas, Pit, Dunkler Pit, Snake, Shulk, Ryu, Ken, Pichu, Pokémon Trainer, Mega Man, Sonic, Donkey Kong, Bowser, King K. Rool, Ness, Melinda, Bewohner, Wario, Wolf, Toon Link, Rosalina & Luma, Fox, Wii Fit Trainerin, Luigi, Zero Suit Samus, R.O.B., Robin, Corrin, Meta Knight, Dr. Mario, Duck Hunt
Durchschnittlich: Diddy Kong, Mario, Sheik, Bayonetta, Fuegro, Captain Falcon, Ganondorf, Falco, Pac-Man, Zelda, Ice Climbers, Mr. Game & Watch, Ridley, Quajutsu, Mii Schütze, Mii Schwertkämpfer, Pummeluff
Unterdurchschnittlich: Bowser Jr., Little Mac, König Dedede, Kirby
Wie wurden die Charaktere bewertet? Sie wurden nach seinen ersten Erfahrungen im Spiel bewertet. Er durfte das Spiel schon vor den anderen Spielern auf Veranstaltungen antesten. Auch die ersten Wochen seit dem Release fließen in die Bewertung ein. Er bewertet die Spieler nach seinen eigenen Erfahrungen und seinem Spielgefühl.
Beste Kämpfer der verschiedenen Kategorien
Nintendo gibt nicht viele Informationen über ihre Kämpfer preis. In der Kategorie “Tipps” geben sie aber einen kleinen Einblick in die Werte ihrer Charakter. So sind folgende Werte bekannt:
Welche Kämpfer springen am höchsten? Falco, Quajutsu, Zero Suit Samus
Welcher Kämpfer können die meisten Sprünge hintereinander? Pummeluff (6), Meta Knight (6), Kirby (6)
Welche Kämpfer sind am schwersten? Bowser, King K. Rool, Donkey Kong, König Dedede
Welche Kämpfer sind am leichtesten? Pichu, Pummeluff, Mr. Game & Watch
Welche Kämpfer sind am schnellsten? Sonic, Captain Falcon, Little Mac
Was sagen einem die Werte? Diese Werte sollen einen ersten Einblick auf die Charaktere geben. Wenn man gerne mit einem Kämpfer spielt, der viel springen kann, dann sollte man auf Kirby oder Pummeluff zurückgreifen. Wenn man jemand ist, der schwere und massige Kämpfer bevorzugt, dann sollte man Bowser oder Donkey Kong nehmen.
Am Ende ist aber ausprobieren angesagt. Jeder Spieler hat einen anderen Kampfstil und favorisiert andere Stärken.
Der Online-Modus von Super Smash Bros. Ultimate steht in der Kritik. Warum erfahrt ihr hier:
The Elder Scrolls Online bekommt eine neue Erweiterung und die Fans sind aus dem Häuschen. Grund sind die Spekulationen über eine mögliche neue Klasse.
Seit Zenimax und Bethesda erste Teaser und Ankündigungen zum neuen Addon für The Elder Scrolls Online veröffentlichte, sind die Spieler eifrig am Diskutieren und spekulieren. Doch am meisten beschäftigt die Community ein Detail, das noch gar nicht offiziell angekündigt wurde: Der Nekromant.
Kommt eine neue Klasse in ESO?
Das sagt der Leak:Laut Datamining-Infos soll es im neuen Addon für ESO eine neue Klasse namens Nekromant geben. Das hat die Spieler in helle Aufregung versetzt.
Warum sind Nekromanten so Besonders? Das liegt daran, dass es seit jeher Nekromanten in ESO gibt, aber nur als Gegner. Außerdem waren die dunklen Künste durchaus in anderen Elder-Scrolls-spielen nutzbar. Nur in ESO könnt ihr bisher nicht Untote beschwören und andere Nekro-Skills anwenden.
Doch genau das wollen viele Fans. Denn die große Freiheit bei der Skill-Auswahl und beim Gameplay ist seit jeher ein Grundpfeiler der Elder-Scrolls-Spiele. Daher hat es schon immer viele Fans gestört, dass man gerade kein Nekromant sein konnte.
Beiträge wie diesen sieht man gerade auf Reddit öfter. Quelle: Reddit
Passen Nekromanten zur Lore? Einer der Gründe, warum Nekros bisher nicht im Spiel waren, sei laut einigen Fans das Nekromantie-Verbot. Doch findige Lore-Füchse halten dagegen: Nekromantie wird erst im dritten Zeitalter von der Magier Gilde verboten.
ESO spielt jedoch im 2. Zeitalter. Da sollte es zumindest dahingehend weniger Probleme geben. Es spricht also laut vielen Fans nichts dagegen, einen Nekromanten zu spielen, der seine dunklen Künste gegen andere Bösewichte einsetzt.
Wird der Nekro wirklich eine neue Klasse? Dabei ist nicht mal klar, ob der Nekromant wirklich kommt. Und wenn er kommt, könnte er auch eine weitere Skill-Linie sein, die jeder Held lernen kann. So verführ Zenimax nämlich schon beim letzten Addon Summerset. Der Psijik-Magier dort wurde auch erst als neue Klasse interpretiert, war am Ende aber „nur“ eine Erweiterung für alle Klassen.
Das sei laut Zenimax viel einfacher zu Balancen als eine komplett neue Klasse. Gut möglich also, das Zenimax hier ähnlich vorgeht und Nekromantie für alle Helden offenbart. Die meisten Spieler wünschen sich jedoch eine neue Klasse.
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Einigen Fans graust es aber davor, wieder komplett einen neuen Helden hochzuziehen. Daher fordern einige Spieler auch endlich eine Option zum Klassenwechsel.
In Fortnite: Battle Royale gibt es schon ewig einen super nervigen Glitch beim Bauen. Der soll nun bald Geschichte sein und die Fans sind entzückt.
Um welchen Bug geht es? Jeder, der in Fortnite schonmal etwas auf einer unebenen Oberfläche oder im Wasser bauen wollte, kennt das. Die gewünschte Struktur verschwindet zum größten Teil im Boden oder Wasser.
Nur ein kleiner Teil guckt oben raus und man hat im Prinzip wertvolle Ressourcen und Zeit verschwendet. Denn für eine effektive Mauer müsst ihr gleich nochmal ein Teil drüber bauen und womöglich habt ihr dann woanders keine Ressourcen mehr oder werdet in der Sekunde erschossen, in der ihr die zweite Mauer bauen wolltet.
Der Bug ist seit dem Start des Spiels 2017 vorhanden und nervt jeden Tag aufs Neue.
Bugfix in Sicht
So soll der Bug bald gefixt werden: Auf reddit meldete sich jüngst Design Lead Eric Williamson von Epic zu dem Thema zu Wort. Er versprach, dass man gerade eine Lösung erstellt habe. Demnach wird bald automatisch eine zweite Mauer errichtet, wenn die erste vom Glitch betroffen ist und mindestens 70 Prozent unterirdisch errichtet wurde.
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Die Zusatz-Mauer sei dann kostenlos und würde sofort mit der ersten zusammen gebaut. Die ganze Prozedur funktioniert aber allem Anschein nach nur bei Wänden, nicht bei Rampen oder anderen Strukturen.
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Wann kommt der Bugfix auf die Server? Williamson versprach kein konkretes Release-Datum für die Änderung. Aber es ist wahrscheinlich, dass der Fix wohl schon zum kommenden Update 7.20 am 15. Januar 2019 online geht.
Wie reagieren die Spieler? Da der Bug schon seit Anbeginn der Fortnite-Zeit die Spieler plagt, sind die gerade sehr glücklich über den kommenden Fix. So schreibt ein Reddit-User „Das ist die Art von Änderung, die wir sehen wollen!“, eine Anspielung auf die zahlreichen Änderungen im Spiel, die bei vielen Spielern nicht gut ankamen.
In Atlas hat sich ein fataler, aber cool anzusehender Bug in das Survival-MMO geschlichen. Die Geisterschiffe waren fortan mit dauerfeuernden Kanonen ausgestattet. Sehr zum Leidwesen vieler Spieler. Der Bug wurde mittlerweile behoben.
Das ist passiert: Grapeshot Games hat am 9. Januar den Patch 10.71 veröffentlicht. Der entfernte lediglich einen Kanonen-Bug sowie ein Exploit und passte den Glider-Schutz an. Kleinigkeiten also, die niemand groß weiter beachtet hätte, wenn da nicht auch noch ein fataler Bug ins Spiel gekommen wäre. Spieler auf Reddit und Youtube berichten jetzt von Geisterschiffen, die mit Dauerfeuer ganze Galeonen in Sekunden versenken. Normalerweise schießen Geisterschiffe nur alle paar Sekunden. Mit dem Bug hingegen hagelt es Geschosse!
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Der Youtuber BattleNex und seine Crew gehören hier noch zu den glücklicheren Spielern. Sie haben es geschafft, das Geisterschiff zu zerstören, bevor ihre Brigantine versenkt wird. In dem Chaos grenzt das schon an ein Wunder. Cool anzusehen ist es trotzdem.
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Die Crew vom Youtuber 50ten hatte kein so großes Glück. Ihre Galeone wird von einem Level 1 Geisterschiff aufs Korn genommen und in Sekunden versenkt. Die Versuche, das Schiff zu reparieren, scheitern an der schieren Anzahl an Kanonentreffern. “Das ist total bescheuert!” ist hier die passende Reaktion im Video.
Bug bereits gefixt: Das Subreddit von Atlas wurde förmlich mit Kritik geflutet. Die Spieler haben immerhin stunden- oder tagelange Arbeit in Sekunden verloren. Grapeshot Games hat entsprechend schnell reagiert und mit dem Patch 10.75 den Bug gefixt.
Mit dem Patch 10.0 wurde in Atlas erst vor Kurzem ein weiteres nerviges Problem behoben:
Das legendäre Pokémon Cresselia glänzt nicht gerade mit guten Werten. Mit einem Trick wird es im PvP-Modus von Pokémon GO aber zu einem Monster.
Als der legendäre Raid-Boss Cresselia auf den Arenen thronte, war kaum ein Spieler begeistert. Cresselia hat schlechte Werte, wenig WP und seine Attacken sind auch nicht optimal für Raids. Das Pokémon schien bisher für viele schlecht.
Immer mehr Spieler berichten nun davon, dass Cresselia in der Superliga der Trainerkämpfe sein wahres Talent zeigt. Mit einem einfachen Trick wird das legendäre Pokémon ein starker Angreifer bei Trainerkämpfen.
So wird Cresselia ein PvP-Monster
Wer noch Cresselia aus Raids in der Sammlung hat, sollte sie nicht einfach verschicken. In der Superliga, also der Liga bis maximal 1500 WP, kann Cresselia eine wahre Waffe sein.
Das ist der Trick: Schaut man sich die WP von Cresselia aus Raids an, stellt man fest, dass es mindestens 1555 WP besitzt. Für die Superliga ist das zu hoch.
Damit Cresselia in der Liga starten kann, müsst ihr es “schlecht tauschen”. Wenn das Cresselia durch den Tausch schlechtere IV bekommt, dann verringern sich auch seine WP. So kann es passieren, dass Cresselia nach dem Tausch weniger als 1500 WP hat.
Deshalb ist Cresselia so mächtig: Die KP- und Verteidigungswerte von Cresselia sind enorm hoch. Lediglich sein Angriffswert ist niedrig, weshalb auch seine WP niedrig sind. Der Angriffswert bestimmt maßgeblich die WP.
Für PvP ist Cresselia mit diesen Werten aber perfekt geeignet. Es kommt hier nämlich viel mehr auf die Dauer drauf an, die ein Pokémon überleben kann. Den Schaden, den es pro Sekunde austeilen kann, ist in Raids entscheidender.
So werden die Attacken gut: Für einen Arena-Kampf sind die Attacken von Cresselia nicht gut, aber für PvP ist die Mischung der Attacken interessant:
Sofort-Attacken: Konfusion, Psychoklinge
Lade-Attacken: Mondgewalt, Seher, Aurorastrahl
Cresselia hat mit Psychoklinge eine schnelle Sofort-Attacke, die in PvP wichtig ist. Die Lade-Attacken bieten drei verschiedene Typen und es würde sich lohnen, wenn man hier die zweite Lade-Attacke freischaltet.
So führt euch Cresselia zum Sieg: Um Cresselia zu kontern, nutzt man am besten Unlicht-Pokémon. Diese werden aber von der Mondgewalt-Attacke von Cresselia sehr effektiv getroffen. Auch die Eis-Attacke Aurorastrahl ist gut. Sie lädt sich schnell auf und kann dem Gegner die Schilde entlocken.
Zusätzlich hält das Legendäre einiges an Schaden aus. Euer Gegner wird ganz schön zu kämpfen haben mit Cresselia. Und ihr habt gute Chancen auf den Sieg.
Ihr wollt euer Können in PvP unter Beweis stellen? Dann nehmt doch an diesem PvP-Turnier teil:
Fans von The Witcher und Monster Hunter World warteten gespannt auf das Release-Datum des Witcher-Events. Nun hat Capcom verraten, wann das Crossover zwischen den RPG-Giganten startet.
Wann startet das Event? Schon Anfang nächsten Monats, am 8. Februar, soll das Crossover zwischen zwei der größten Spiele der letzten Jahre beginnen. Capcom hat das Crossover als Titel-Update bezeichnet. PC-Spieler müssen sich leider noch gedulden, das Update erscheint zunächst nur für PS4 und Xbox One.
Somit wird es zunächst einen kostenlosen Download für alle geben. Wahrscheinlich wird das Crossover permanent dem Spiel hinzugefügt wie es bereits beim Behemoth und bei der Kooperation mit Assassin’s Creed der Fall war. Doch wie genau das Crossover abläuft, ist unklar.
Schlüpfen wir in die Haut des Hexers Geralt?
Diese Hinweise gibt es zum Inhalt des Crossovers: Zunächst haben wir die Beschreibung von Capcom. In dieser heißt es nur, dass es “brandneue Quests” geben wird, die in irgendeiner Form mit den Rollenspiel-Elementen von The Witcher 3 zu tun haben. Daraus soll “eine neue Spielerfahrung” entstehen.
Die Inhalte wurden in Zusammenarbeit mit den Witcher-Entwicklern von CD Projekt Red entwickelt, die Original-Sprecher von Geralt von Riva haben in mehreren Sprachen, darunter auch Deutsch, mitgewirkt.
Werden wir Geralt spielen können? Bisher gab es dazu keine offizielle Bestätigung, auf Nachfrage von Fans hat der offizielle Twitter-Account zu Monster Hunter World aber bestätigt, dass wir den Hexer selbst spielen können.
Viele Fragen sind aber dennoch offen. Wird es eine Deko-Rüstung von Geralt geben, wie das bereits mit Aloy von Horizon Zero Dawn, oder Bayek von Assassin’s Creed Origins der Fall ist? Was werden das für Quests und RPG-Elemente sein?
Fans hoffen jedenfalls auch auf neue Inhalte, möglicherweise sogar ein Monster aus dem Witcher-Universum, das seinen Weg in die Welt von Monster Hunter findet.
Bis zum 8. Februar müssen wir uns noch gedulden. Doch vorher starten noch andere Events.
In Fortnite sind wieder mal neue Skins in den Shop gekommen. Die Spieler stellen aber immer mehr Gemeinsamkeiten zu Overwatch fest.
Was ist passiert? Epic Games hat den Ark Skin (deutsch Sakria Skin) veröffentlicht.
Dieser Skin mit Engelsflügeln sieht auf den ersten Blick verdammt cool aus, schaut man aber genauer hin, so kommt er einem bekannt vor. Zumindest wenn man Overwatch spielt.
Der neue Skin in Fortnite ähnelt dem Mercy Skin aus Overwatch. Auf Reddit stellten einige Spieler eine Liste von Skins zusammen, die in beiden Spielen sehr ähnlich aussehen.
So sehr ähnelt sich Fortnite und Overwatch
Das sind die Gemeinsamkeiten: Beide Skins sehen aus wie Engel und eine Ausführung des Mercy Skins trägt, genau wie der Ark Skin, weiße Kleidung. Auch die Haare und der Heiligenschein sehen ähnlich aus.
Der neuste Skin von Fortnite ist kein Einzelfall. Zahlreiche Skins der beiden Spiele haben verblüffende Ähnlichkeiten. Auf Reddit fragte ein Spieler schon ironischer Weise: “Spiele ich Fortnite oder Overwatch?”
Das stellten die Spieler fest: Der Beitrag auf Reddit bekam zahlreichen Zuspruch und die Community erstelle eine Liste von Fortnite und Overwatch Skins, die sich sehr ähneln:
Der Reaper Skin aus Overwatch und der Raben-Skin aus Fortnite
Der McCree Skin aus Overwatch und der Deadfire Skin aus Fortnite
Die Liste kann noch deutlich mehr ausgeführt werden. Doch warum sehen all die Skins so gleich aus?
Deshalb ähneln sich viele Skins: Die Skins in Online-Spielen sind vor allem dafür da, dass sich der Spieler mit seiner Figur identifizieren kann. Da liegt es nahe, dass Spieleentwickler zu coolen Fantasiewesen wie Hexen, Engeln oder Zauberern greifen.
Auch Overwatch und Fortnite setzen auf diese Stereotypen und erstellen Skins, die daran erinnern. Da kommt es durchaus vor, dass sich Skins ähneln.
Heute bekommen die Hüter in Destiny 2 Besuch von Xur. Wo findet man diesmal seinen Standort? Und wie sieht das Angebot vom mysteriösen Agenten der Neun aus?
Das war diese Woche wichtig: Diese Woche hatte es ganz schön in sich. Zunächst ging mit dem Weekly Reset vom 8. Januar ein neuer Inhalt der Schwarzen Waffenkammer live – das Niobe-Labor. Doch das lief anders, als viele Fans sich das vorgestellt haben.
Anstatt sich direkt in die vierte und letzte Schmiede, Begusia, zu stürzen, galt es für die Hüter zunächst, ein massives Puzzle zu lösen. Erst nachdem ein Team das Geheimnis lüftet, sollte die Bergusia-Schmiede für alle freigeschaltet werden.
Am 10. Januar hat Bungie zudem überraschend verkündet, dass man sich vom Publisher Activision trennen wird. Die Rechte an Destiny verbleiben dabei komplett bei Bungie, die das Franchise dann selbst weiterführen werden. Seitdem wird diese “Scheidung” von den Fan-Massen gefeiert und die möglichen Folgen ausgiebig diskutiert.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 11.01. auf PS4, Xbox One und PC
Heute gibt’s außerdem Besuch von Xur. Ob Bungie zur Feier der frisch erlangten Unabhängigkeit dem Agenten der Neun ein paar der neuen Exotics mit auf den Weg gibt? Lasst uns Xur gemeinsam begrüßen und es herausfinden.
Wann kommt Xur heute? – Die Zeiten
Die Xur-Zeit: Besuch von Xur bekommen die Hüter stets Freitags – und das schon seit den Zeiten von Destiny 1. Während der Winterzeit schlägt er dabei um 18:00 Uhr an irgendeinem Ort in der Spielwelt von Destiny 2 auf und versorgt von dort aus die Hüter mit exotischer Ausrüstung.
Wie lange bleibt Xur? Dabei haben die Hüter immer bis zum folgenden Reset, also diesmal bis zum 15. Januar, Zeit, sich beim Agenten der Neun mit exotischen Waren einzudecken. Dann packt er am kommenden Dienstag um Punkt 18:00 Uhr alles zusammen und verschwindet.
Wo steht Xur? An dieser Location findet Ihr ihn heute
Xur hat sich dieses Mal im Turm auf der Erde niedergelassen. Dort findet Ihr ihn im Hangar.
Xurs aktuelle Position
Das Inventar von Xur und seine Exotics vom 11.01. bis zum 15.01.
Waffe: Unbarmherzig – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
„Fünf der Schwerter“-Herausforderungskarte: Kostenlos
Eine kompakte Übersicht von Xurs Inventar findet Ihr in diesem Video von Nexxoss Gaming:
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Was ist neu? Am Donnerstag, den 10. Januar, kündigte Rockstar Games Details für die Zukunft von Red Dead Online an. Man sprach darüber, welche Inhalte bald Ihren Weg in die Beta finden. Auf so eine Ankündigung warteten Fans schon länger – sie beklagten zu wenig Content im Online-Modus.
Ein paar der Reaktionen der Fans fangen wir hier für Euch ein.
Die angekündigten Änderungen in Red Dead Online
Was wird Rockstar ändern? Der Gun Rush Modus ist jetzt neu im Spiel. Diese weiteren Inhalte sind geplant:
Tägliche Missionen
Jeden Tag soll es neue Herausforderungen geben, die Ihr bewältigen sollt.
Verbesserung des Parley-Systems
Spieler sollen schneller die Möglichkeit haben, die Verhandeln-Funktion zu triggern. Dadurch ist es leichter, aggressive Spieler zu meiden.
Es soll außerdem leichter werden, Fehden, Truppfehden und Anführerfehden auszulösen, um es mit Angreifern im strukturierten Kampf aufzunehmen.
Verbesserung bei Gesetz und Kopfgeldern (Gegen Griefer)
Auf Spieler, die Verbrechen begehen, werden bald Kopfgelder ausgesetzt. Sie sollen das in einer bestimmten Zeit bezahlen. Tun sie das nicht, werden sie von Kopfgeldjägern verfolgt und müssen dann bezahlen oder fliehen.
Änderungen bei Spielermarkierungen – Aufgeteilt in 2 Features
Die Markierung von Spielern auf der Karte ist bald nur noch auf kurze Distanz sichtbar. So sollt Ihr nicht über große Distanz als Ziel von anderen Spielern ausgewählt werden.
Spieler, die griefen und andere wahllos töten, sollen eine Markierung bekommen, die schrittweise größer wird und auf größere Distanz sichtbar wird. Potenziell gefährliche Spieler sollen damit leichter zu erkennen sein.
Das sagen Spieler zu Kopfgeldern und Griefern: Generell ist man glücklich darüber, dass Rockstar etwas gegen die Griefer tut. Spieler R3LL1K schreibt “Ich bin sehr glücklich über die Anti-Griefer-Maßnahmen, hätte mir aber auch gewünscht, dass man sich einige Bugs und Glitches vornimmt.”
Spieler AronaldRaygun sagt zu den Griefer-Änderungen: “Die Anti-Griefer-Maßnahmen sind spannend. Im Update heißt es, dass Kopfgeldjäger den Spieler verfolgen, wenn er nicht zahlt. Ich hoffe, dass diese Kopfgeldjäger so effizient sind wie diejenigen, die einen daran hindern, Blackwater und New Austin im Story-Modus zu besuchen.”
“Ich hoffe wirklich, dass sie anderen Spielern erlauben, die Kopfgeldjäger zu sein. Und nicht nur langweilige NPCs”, schreibt Nutzer Gratwick auf Reddit.
Map-Verbesserungen: Die Distanz, auf der man andere Spieler auf der Map sehen kann, wird verkürzt. Bald ist es also nicht mehr möglich, Spieler über riesige Entfernungen ausfindig zu machen, indem man einfach auf die Karte schaut. Nutzer Deplorable_person” schreibt auf Reddit: Distanz-basierte Spielermarkierungen sind der Kompromiss, den die Welt braucht. Bitte einbauen!”
Es gibt aber auch Bedenken. Denn die Spielermarkierung von Griefern soll sich dunkel verfärben und größer werden. Psycheater schreibt dazu bei uns auf MeinMMO: “Also besteht die Karte bald aus einem einzigen, schwarzen Fleck?”
Änderungen an der Verhandlungs-Funktion: Bei uns in den Kommentaren auf MeinMMO schreibt Karmkakula “Gestern Abend wurde ich wieder Zeuge, wie ein 3er-Trupp einen Einzelnen um Rhodes herum gejagt hat. Das war wahrlich “Heldenhaft” von der Truppe. Wenn das jetzt mit dem Verhandeln schneller greift, wird das hoffentlich besser.”
Tägliche Missionen: Dieser Punkt wird gelobt. Man findet so ein Feature auch bei GTA Online. Viele Spieler meinen, das hätte von Anfang an Teil der Online-Erfahrung von Red Dead Redemption 2 sein sollen.
Weitere Wünsche der Spieler für Red Dead Online
Auf die News der zukünftigen Updates antworten Spieler, was ihnen sonst noch bei Red Dead Online fehlt:
Man wünscht sich Bug-Fixes
Die Server sollen stabiler werden
Free-Aim-Lobbys
Poker, Dart und andere Minigames, die man mit anderen spielen kann
Private Server
Auch in unserer Community von MeinMMO gibt es viele Vorschläge für neue Inhalte in Red Dead Online.
Das Fangen und Verkaufen von Wildpferden,
Farms mit Zucht und Anbau,
Die Möglichkeit selbst Sheriff zu werden
und Schnappsbrennereien
Das sind Ideen, die Karl-Heinz und DrPIMP in den Kommentaren äußern. Gibt es weitere Inhalte, die Ihr Euch wünscht?
Während Spieler in der Online-Welt auf neue Inhalte warten, steckt man im Singleplayer Stunden in diese Rätsel:
Nachdem Bungie die Trennung von Activision bekannt gegeben hat, feiern die Destiny-Fans diesen Tag der Freiheit. Doch bringt die Trennung wirklich nur Vorteile für Destiny 2?
Das ist passiert: Bungie sorgte für die bis dato größten Schlagzeilen der Gaming-Industrie im noch jungen Jahr 2019.
Wie das Studio verkündete, wird man sich vom Publisher Activision trennen. Die Rechte am Destiny-Franchise gehen dabei komplett an Bungie. Das Studio hat die Zukunft der Destiny-Reihe selbst in der Hand.
Daraufhin folgten Jubel-Stürme der Fans, gleichzeitig fiel die Aktie von Activision um mehr als 7%.
Doch gibt es wirklich nur Grund zum Feiern? Wir fassen die Stimmungslage in der Community für Euch zusammen und wollen Eure Meinung zu der “Scheidung” wissen.
Bungie Trennung von Activision – Das halten die Fans davon
So ist die Stimmung: Seit die Trennung bekannt wurde, sind soziale Medien, Foren und Diskussionsplattformen wie reddit voll mit Jubel-Reaktionen und Lobpreisungen. Der überwiegende Teil der Fans feiert diese Entwicklung. Selten hat man die Gaming-Community in solch positiver Aufregung gesehen.
Doch es gibt durchaus Stimmen, die diese “Scheidung” mit Vorsicht oder gar mit Sorge betrachten, auch wenn diese spürbar in der Unterzahl sind.
Darüber freuen sich die Fans: Activision wird von einigen als die Wurzel allen Übels im Destiny-Franchise gesehen. Viele fragwürdige Design-Entscheidungen und Tiefpunkte der Destiny-Reihe führen die Fans auf die Einmischung und den Druck des Publishers zurück:
wie zum Beispiel der einst verhasste Ingame-Shop Everversum
oder das Ausrichten des Franchise auf Casual-Spieler
Dementsprechend groß fällt momentan auch der Jubel aus. Auf reddit feiern die Fans, als hätte man eine Revolution gegen einen Tyrannen gewonnen.
So kommt der Beitrag mit der offiziellen Bekanntmachung der Trennung nach knapp 14 Stunden auf 27.500 Likes. In einem anderen Thread wird der Tag bereits als der Destiny Freedom Day gefeiert – mit weit über 5.000 Likes.
Generell herrscht nun eine Art Aufbruchsstimmung. Gratulationen, Freude-Bekundungen und Witze sprießen aktuell.
Fans freuen sich darüber, dass Bungie nun unabhängig von äußeren Einflüssen ist und selbst über die Zukunft des Destiny-Franchise bestimmen kann. Destiny sei nun endlich gerettet.
Viele sind zuversichtlich, dass das Studio nun seine eigene Vision des Spiels umsetzen kann und Destiny zu einem besseren Spiel macht. Das Studio und das Franchise seien in einer guten Position, um auf eigenen Beinen zu laufen. Ohne ein Riesen-Unternehmen im Nacken sollte das nun um einiges leichter fallen, so die Hoffnungen der Fans.
Das bereitet den Fans Sorge: Gleichzeitig gibt es aber auch mahnende Stimmen, die jedoch im Jubelstrom fast untergehen. Ob sich tatsächlich effektiv etwas ändert, müsse zunächst abgewartet werden, so der Tenor der Skeptiker.
Einige Fans merken an, dass man nicht wirklich weiß, wieviel Einfluss Activision tatsächlich auf die Entwicklung von Destiny gehabt hat. Zahlreiche Fehler seien auch auf Bungie selbst und interne Reibereien zurückzuführen, Activision trage nicht an allen Misserfolgen der Serie die Schuld.
Erste Gewissheit wird man nach Ansicht einiger kritischer Fans erst im Herbst 2019 oder sogar noch später haben, sobald Bungie tatsächlich erstmals ohne Activision und über die bereits bekannten und geplanten Inhalte hinaus liefern muss.
Dass nach der Trennung nun alles besser wird und Destiny auf einmal komplett auf Mikrotransaktionen verzichtet oder der Content schneller fließt und qualitativ besser wird, sei zudem einfach unrealistisch.
Im Gegenteil. Bungie würden nach der Trennung von Activision beispielsweise wichtige Ressourcen wegfallen. Denn an der Entwicklung und dem Content-Nachschub von Destiny waren wohl längst nicht nur Bungie selbst, sondern auch zwei Studios von Activision beteiligt gewesen – die Highmoon Studios und Vicarious Visions.
Selbst mit deren Hilfe schaffte es Bungie kaum, die Fans mit Content zu überzeugen. Und da diese Ressourcen nun wegbrechen, wird es nicht unbedingt einfacher.
Auch heißt die Trennung von Activision nicht, dass Bungie komplett unabhängig ohne Publisher bleibt. Zwar hat das Studio alle Rechte für Destiny in eigener Hand, doch eine Kooperation mit einem anderen Publisher oder Unternehmen wie bereits mit NetEase ist absolut denkbar.
Ob es in diesem Fall dann besser laufen würde, als mit Activision, kann man jedoch nicht definitiv sagen.
Umfrage – Was haltet Ihr von der Trennung?
In diesem Zuge wollen wir auch von Euch wissen, wie Ihr die Trennung von Bungie und Activision seht. War das der Befreiungsschlag für das Destiny-Franchise? Oder wird es Destiny möglicherweise nun noch schwerer haben?
Dafür haben wir eine Umfrage vorbereitet. Bedenkt, Ihr habt nur eine Antwort-Möglichkeit. Vielen Danke für Eure Zeit und die Teilnahme.
Pokémon GO kündigte ein Event rund um Barschwa an. Diese soll man nur aus Feldforschungen bekommen. Die Dorfspieler sorgen sich schon jetzt.
Was ist passiert? Am 19. Januar veranstaltet Pokémon GO die ersten, begrenzten Forschungen. Während des Events bekommt ihr aus Feldforschungen die Chance auf schillernde Barschwa. Aber genau dabei sehen Spieler das Problem.
Haben Dorfspieler einen Nachteil bei den begrenzten Forschungen?
Was ist das Problem? Die Spieler aus Dörfern oder Kleinstädten kennen das Problem: Sie haben meist nur ein paar PokéStops in ihrem Ort stehen. Sollte man aber pro PokéStop nur eine Quest für Barschwa bekommen, dann kann man in den gesamten drei Stunden nicht viele Event-Pokémon fangen.
Die Chance auf ein Shiny Barschwa ist dadurch ebenfalls gering. Wie groß kann die Chance schon sein, dass in einem Dorf mit 4 PokéStops auch ein Shiny Barschwa dabei ist?
Spieler aus großen Städten haben über das Problem nicht wirklich nachgedacht, aber die Dorfspieler sorgen sich.
Darüber klagen die Spieler: So schreibt der Reddit-Nutzer “Eecnahz” entsetzt: “Also ich habe 14 PokéStops in meinem Ort. Ist das alles was ich in den drei Stunden zu tun habe?”
Auch der User “PsYcHoSeAn” äußert sich kritisch zu dem Event: “Der Community Day ist aufgrund der geringeren Anzahl von Spawnpoints bereits schlecht für ländliche Gebiete. Aber jetzt gibt es die Shinys nur noch in PokéStops? Ich kenne Städte, in denen es nur etwa 10 Stops gibt und wir haben auch nur etwa 30. Also habe ich nur 30 Chancen in diesen 3 Stunden oder ich muss meinen Hintern bewegen, um in die nahe gelegenen Städte zu kommen? Das klingt doch blöd.”
Das glauben Spieler: Damit jeder auch die vollen drei Stunden die Feldforschungen abschließen kann, muss man sich in größere Städte begeben. Je nachdem wie schwer die Quests sind, kann man innerhalb von drei Stunden über 100 Feldforschungen abschließen. Diese Menge an PokéStops hat aber nicht jeder.
Wie könnte Niantic das Problem lösen? Bislang weiß noch keiner wie das Event genau abläuft. Niantic könnte die Sorgen der Spieler längst bedacht und Antworten parat haben, damit Dorfspieler bei dem Event nicht zu kurz kommen.
Was haltet ihr von dem Event? Habt ihr genügend PokéStops für das Event?
Am Wochenende startet der Community Day im Januar. Alles was ihr zu Karnimani und dem Event wissen müsst, erfahrt ihr hier:
Einige Aspekte der Insel-Expeditionen von World of Warcraft wurden abgeschwächt. Gegner sind nun „weniger nervig“, weil die Spieler das so wollten.
Mit Patch 8.1 Wogen der Rache hatten die Macher von World of Warcraft das Feature der Insel-Expeditionen deutlich überarbeitet. Gegner stehen nun eher in Camps herum, es gibt abwechslungsreichere Events und neue Ziele auf den Inseln. Gleichzeitig hatte Blizzard um Feedback gebeten und wollte wissen, wie die neue Insel-Expeditionen wirken und was man noch besser machen könnte. Dieses Feedback wird nun umgesetzt.
Was hatten die Spieler zu bemängeln? Viele Spieler störten sich an der Tatsache, dass sie Gegner nur noch sehr ineffektiv zusammenziehen konnten. Das lag in den meisten Fällen nicht an der reinen Stärke der Gegner, sondern an deren besonderen Fähigkeiten. Viele Feinde „schubsen“ oder hinterlassen Schattenkugeln, die bei Kontakt ebenfalls den Charakter wegstoßen. So verbrachte man mehr Zeit mit dem Hin- und Herhüpfen als mit dem tatsächlichen Kampf.
Das wird geändert: Blizzard hat eine Liste der Änderungen bereits bekanntgegeben. Vor allem die „nervigen“ Fähigkeiten der Gegner werden abgeschwächt.
Gegner benutzen nun seltener Resonanzschlag, Resonanzschild und Instabiler Geysir, wenn ein anderer Gegner das vor Kurzem benutzt hat.
Die von Resonanzfokus erschaffenen Kugeln wurden von 4 auf 2 reduziert.
Der Rückstoß-Effekt vom Resonanzschild wurde auf den Schwierigkeiten „normal“ und „heroisch“ entfernt.
Die Stärke des Rückstoßes der Resonanzfokus-Kugeln wurde auf den Schwierigkeiten „normal“ und „heroisch“ reduziert.
Der Desorientierungseffekt von Instabiler Ausbruch des Instabilen Geysir wurde auf 1 Sekunde reduziert (normal), bzw. auf 2 Sekunden reduziert (heroisch).
Die Wirkung der beiden Effekte, die für eine schlechtere Sicht sorgen (Stinkender Nebel und Schauriger Nebel) bei Angriffen der Kvaldir wurden drastisch reduziert.
Yak- und Musken-Gegner stoßen mit Rammen nicht länger zurück. Außerdem wurde der Schaden von Trampeln um 50% reduziert.
Wann gehen die Änderungen live? Der Hotfix wird zusammen mit den PvP-Nerfs aufgespielt, also wohl im Laufe des heutigen Tages (11. Januar 2018), spätestens aber in der Nacht.
Was haltet ihr von den Änderungen an den Insel-Expeditionen? Sind diese nun „zu leicht“ oder ist es gut, dass man nach eigenem Ermessen Gegner wieder zusammenziehen kann?
NPCs sind aus den meisten modernen Spielen nicht mehr wegzudenken. Auch bei MMOs und in Multiplayer-Games findet man oft richtig gut geschrieben und sympathische NPCs, die einem richtig ans Herz wachsen. Welche NPCs haben es euch so richtig angetan? Erzählt es uns!
NPCs gibt es in MMOs und MMORPGs wie Sand am Meer. Die meisten von ihnen gehen einfach an uns vorbei, weil wir bei ihren Fetch-Quests die Dialoge überspringen. Andere hingegen begleiten die Spieler durch die Stories der Games und bleiben lange in Erinnerung.
Es gibt aber auch solche, bei denen es sofort “klick” macht. Man fiebert mit ihnen mit, vermisst sie, wenn sie in der Story längere Zeit nicht vorkommen, und vergießt vielleicht sogar die eine oder andere Träne, wenn sie sterben.
Hier sind die NPCs, die die MeinMMO-Autoren in ihr Herz geschlossen haben:
Für Cortyn ist es: “Eindeutig ‘”Silbermond” Harry’ aus der World of Warcraft. Das ist ein menschlicher NPC, der zum ersten Mal in “Wrath of the Lich King” auftauchte und schon dort begeistern konnte. Der hat nämlich einen ziemlichen Blutelfenfetisch. Er trägt nur Kleidung dieser Elfen, sammelt alle möglichen Möbel und Alltagsgegenstände aus der blutelfischen Kultur und spricht auch nur mit seiner Frau, wenn die sich eine Blutelfen-Maske aufsetzt.
In “Battle for Azeroth” taucht er wieder auf und unterstützt einen Angriff auf Nazmir. Dazu kam es aber nur, weil er gefragt wurde “Harry, unterstützt du uns im Gebiet der Blut-” … und mehr musste Harry nicht hören, um dabei zu sein. Dass es dann Bluttrolle und keine Blutelfen waren, ist wohl Pech. Definitiv einer der witzigsten NPCs mit dem lustigsten Fetisch in der World of Warcraft.”
Jürgen denkt: Mein liebster NPC in einem MMO ist Razum-dar aus The Elder Scrolls Online. Dabei handelt es sich um einen listigen Khajiit, der eine Art Meister-Spion der Elfenkönigin ist. Er ist witzig und beeindruckt durch coole Quests, in denen man meist verkleidet irgendwo herumschleicht.
Irie sagt: Uff, das ist eine schwere Frage, da könnte ich locker eine ganze Liste zusammen bekommen. Meist sind es “schurkische” Typen, die nicht immer alle Regeln befolgen und es auch mit dem Gesetz nicht ganz so eng sehen, wie Cayde-6 in The Taken King. Mit witzigen Sprüchen und viel Charme hat er sich bei mir ins Herz geschlichen.
In Final Fantasy XIV ist es mit Abstand Fray, der Haupt-NPC der Dunkelritter-Quests. Er ist ein sarkastischer und mysteriöser Typ, aus dem man anfangs nicht so richtig schlau wird. Obwohl er eigentlich “nur” ein Neben-NPC ist, gehört die Geschichte, die sich um ihn herum entfaltet, zu den besten in ganz FFXIV. Ich hoffe sehr, dass er in der nächsten Erweiterung “Shadowbringers” ebenfalls vorkommen wird.
Micha meint: Da mein Jäger mein Lieblingscharakter in Destiny ist, spielt natürlich Cayde-6 eine große Rolle für mich. Zwar fand ich die Veränderung mit dem Tod des Vorhut-Mitglieds gut, trotzdem wird mit ganz wehmütig, wenn ich an Caydes angestammten Platz im Turm vorbeikomme und der Exo dort nicht mehr zu finden ist.
Jetzt seid ihr dran! Wer sind eure Lieblings-NPCs in verschiedenen Multiplayer-Games und warum gefallen sie euch? Liegt es ihren Geschichten oder haben sie einfach nur coole Fähigkeiten? Gefällt euch immer ein bestimmter Typ von NPCs, wie zum Beispiel “Schurken mit Herz aus Gold” oder “Bösewichte mit tragischer Vergangenheit”? Erzählt es uns!
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Eigentlich sollte der PvP-Ableger Apocalypse des MMORPGs Ashes of Creation am 20. Dezember starten, wurde aber kurz darauf wieder abgeschaltet. Jetzt dürft ihr für kurze Zeit weiterspielen.
Wenn ihr euch Ashes of Creation Apocalypse anschauen wollt, dann bekommt ihr heute wieder eine Gelegenheit dazu.
Wann geht es jetzt weiter? Wie die Intrepid Studios bekannt gaben, wird heute, den 11. Januar gegen 19 Uhr eine Open Beta starten. Jeder kann mitmachen. Die Beta dient dazu, einige Features zu testen. Dazu gehören:
Wann endet die Beta? Die Open Beta findet nur über das Wochenende statt. Die Server schließen wieder am 14. Januar gegen 7 Uhr morgens. Die Entwickler hoffen, dass die Tester viel Feedback abgeben. Dazu steht auf der Website ein neues Formular zur Verfügung.
Das meinen die Spieler: Die Meinungen rund um Ashes of Apocalypse und dessen missglücktem Start sind zwiegespalten. Einige Spieler zeigen Verständnis, andere sind sauer. Die meisten sind allerdings jetzt erst mal gespannt darauf, wie sich die Open Beta spielt. Viele erhoffen sich Verbesserungen an der Stabilität und der Performance.
Im Verlauf des Monats sollen weitere Tests stattfinden, deren Termine erst noch bekannt gegeben werden.
Seit 2016 befindet sich das Action-Rollenspiel Wolcen: Lords of Mayhem in der Early-Access-Phase, doch ein Release ist nach wie vor nicht in Sicht. Gibt es Probleme?
Was ist Wolcen? Bei Wolcen handelt es sich um ein Hack ‘n Slay, das großen Wert auf das Erzählen einer epischen Story legt. Genau wie etwa in Diablo erkundet ihr eine große Fantasywelt, in welcher zahlreiche Quests auf euch warten. Unterwegs bekämpft ihr in der Wildnis und in Dungeons Horden an Monstern und Bossgegner, um an besseren Loot zu kommen.
Wie verlief die Entwicklung bisher? Wolcen wurde 2015 unter dem Titel Umbra im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne angekündigt und erfolgreich mit über 406.000 Dollar finanziert. Erscheinen sollte das Hack ‘n Slay zum damaligen Zeitpunkt Ende 2016.
Anfang 2016 erfolgte eine Umbenennung in Wolcen: Lords of Mayhem und der Releastermin wurde auf Ende 2017 verlegt. Gleichzeitig mit der Namensänderung erschien auch die Early-Access-Fassung des Spiels am 24. März 2016 über Steam. Anschließend wurde es recht ruhig um den Titel.
Kommt die Entwicklung voran? Das kleine Indie-Team arbeitet allerdings unentwegt am Spiel. Es werden aber hauptsächlich kleinere Updates und Patches veröffentlicht. Diese jedoch sehr regelmäßig. Über die Jahre verbesserte sich das Action-Rollenspiel langsam aber stetig.
Im Juni 2017 wurden die Weltkarte und das Questsystem integriert.
Im Januar 2018 kam es zu einer Umstrukturierung. Das Team erklärte, nun an den letzten Inhalten des Spiels zu arbeiten.
Im September 2018 wurde die Beta angekündigt, deren erste Phase im Oktober startete.
Seitdem erscheinen Patches basierend auf dem Feedback der Tester.
Wie geht es nun weiter? Derzeit findet die zweite Betaphase statt. Noch steht nicht fest, wann diese endet. Anschließend soll der Release erfolgen, der allerdings ebenfalls noch keinen Termin hat.
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Was zeichnet Wolcen aus? Das Action-Rollenspiel nutzt die CryEngine. Die wunderschönen Landschaften laden zum Erkunden ein und die Dungeons erschaffen eine schaurige Atmosphäre. Grafisch kann es der Titel sogar mit dem heiß erwartete Project TL aufnehmen.
Darüber hinaus möchten die Entwickler ein Rollenspiel erschaffen, das sich über eine spannende Story und interessante Quests trägt, darüber aber die “Hack ‘n Slay”-Kämpfe und das Sammeln von Loot nicht vernachlässigt.
Wolcen besitzt momentan noch keinen Mulitplayer-Modus. Dieser soll aber im Verlauf der Beta integriert und getestet werden.
So könnt ihr mitspielen: Wenn ihr euch Wolcen: Lords of Mayhem jetzt schon anschauen wollt, dann dürft ihr euch die Early-Access-Version für 19,99 Euro über Steam kaufen. Die Bewertungen dieser frühen Version sind mit 73% “größtenteils positiv”, die Wertungen der letzten 30 Tage auf Steam fallen sogar “sehr positiv” aus.
Fans von Action-RPGs sollten Wolcen also definitiv im Auge behalten. Nur ist einfach Geduld angesagt, was die Entwicklung und den Release des Spiels betrifft.