Für eine Reihe von Indie-MMORPGs kam in dieser Woche eine Horror-Meldung. Durch einen Streit zwischen Improbable und Unity stand plötzlich die Entwicklung auf der Kippe. Jetzt sollen die Indie-Teams auf die “Unreal Engine” von Epic wechseln. Man lockt mit 25 Millionen $.
Auf diese Kombination setzen viele Indie-MMORPGs: Die meisten MMORPGs, die gerade in Entwicklung sind, werden mit einem kleinen Team und wenig Budget finanziert. Sie haben nicht das Geld, um auf eine eigene Engine zu setzen, wollen aber große Welten erschaffen.
Daher nutzen einige Teams:
Die „Unity“-Engine – die Engine sollte mal den Entwicklungsprozess „demokratisieren“ und eine Engine für jedermann werden
Einige interessante “Indie-MMORPG”, über die wir auf MeinMMO in den letzten Jahren berichtet haben, setzt auf diese Kombination: So etwa Worlds Adrift oder Fractured.
Die beiden Firmen führen nämlich öffentlich einen Krieg.
Improbable warf Unity vor, ihre Terms of Service so geändert zu haben, dass sie nicht mehr mit SpatialOS vereinbar seien. Deshalb müssten jetzt Spiele schließen, die mit Unity und SpatialOS entwickelt werden.
Unity hingegen warf Improbable vor, einen Konflikt aufzublasen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Spiele, die schon in der Entwicklung seien, wären von der Änderung nicht betroffen. Das wisse Improbable auch.
So reagierten Indie-Entwickler: Diese Nachricht krachte bei den Teams, die ihre Indie-MMORPGs entwickeln, voll rein.
Die Macher hinter Fractured sagen: „Die Dinge sahen sehr, sehr gut aus – bis jetzt. […] Wenn sich diese Situation nicht auflöst, müssen wir vielleicht schließen.“
Die Entwickler hinter dem Spiel „Lazerus“ nahmen ihr Game sogar für eine kurze Zeit offline.
Bei Worlds Adrift sprach man von einer „Situation“, von der man hofft, dass sie sich bald klärt.
SpatialOS will jetzt Unreal Engine pushen
So geht es jetzt weiter: Die Situation ist noch verworren. Die beiden Parteien wirken zerstritten.
Bei Unity sagt man, das Problem werde aufgebauscht. Die Änderung hätte überhaupt keine Auswirkung auf Spiele, die in Entwicklung seien oder schon live sind.
Improbable erhebt aber weiter schwere Vorwürfe gegen Unity. Es heißt, es sei jetzt schwer, Entwickler zu unterstützen, die weiter auf die Unity-Engine setzen.
Improbable ist einen Deal mit Epic eingegangen und will die Indie-Entwickler, die auf SpatialOS setzen, davon überzeugen von Unity zur „Unreal Engine“ zu wechseln. Dafür hat man einen Fond von 25 Millionen US-Dollar angelegt: einen “Übergangs”-Fond.
In einem gemeinsamen Blogpost (via unrealengine.com) erklären Tim Sweeney (Epic Games) und Herman Narula (Improbable), ihre Verbundenheit durch gemeinsame Ziele. Sie werfen Unity vor, mit ihren Änderungen Entwickler in eine unsichere Position gerückt zu haben. Sie sprechen von einem “Limbo.”
Die 25 Millionen US-Dollar sollten Entwicklern helfen, zu anderen “offeneren” Plattformen und Öko-Systemen zu wechseln.
Wird mit SpatialOS und Unreal Engine entwickelt: Scavengers.
Das bedeutet das: Es könnte sein, dass einige MMORPGs, die jetzt auf Unity und SpatialOS setzen, künftig anders aussehen werden. Natürlich nur, wenn sie denn den Sprung auf eine andere Engine wagen.
Einige Entwickler klagen schon, sie hätten nie eine andere Engine als “Unity” benutzt. Es könnte also sein, dass sich die Entwicklung mancher Projekte jetzt verzögert.
Wir sind gespannt, wie sich die Situation entwickelt.
Bei Fortnite steht das Update 7.20 an. Das kommt nächste Woche. Der Patch soll eine ganze Reihe von Bugs und Problemen fixen, die Spieler wirklich nerven. Dazu kommen “Quality of Life”-Verbesserungen zu Fortnite.
Wann kommt der nächste Patch? Das nächste Update für Fortnite wird am Dienstag, dem 15.1., oder Mittwoch, dem 16.1., erwartet.
Nach drei „kleineren Content-Updates“ ist das wieder ein richtiger Patch. Es ist das Update 7.20.
Diese Probleme sollen behoben werden: Aufgrund von Tweets des Entwicklers Sean Hamilton wissen wir bereits, dass der Patch einige Änderungen und Bugfixes zu Fortnite bringen soll, die Spieler schon lange fordern.
Fortnite wurde zuletzt vorgeworfen, immer neue Dinge zu bringen, aber unter immer mehr Bugs zu leiden. Ein Spieler forderte ein “Quality of Life”-Update, also viele Komfortverbesserungen an Kleinigkeiten, die aktuell nerven. Offenbar hat Epic genauso ein Update geplant.
Zudem will Epic das Problem mit „Ghost Shots“ in den Griff kriegen
Es kommen Verbesserungen für das Editieren von Strukturen, dort kam es zu Verzögerungen
Die Meldung ist aus dem Dezember – das fehlt noch in Fortnite
Was kommt sonst noch? Im Moment sind keine großen Content-Neuheiten bekannt, die Fortnite plant. Allerdings steht das Driftboard für Fortnite: Battle Royale noch aus. Das sollte ja eigentlich im Dezember kommen, wurde aber wegen technischer Probleme zurückgestellt.
Das Driftboard ist eigentlich noch fällig. So ein Board gibt es in “Rette die Welt” schon lange – dort wird es benutzt, um rasch Strecken zurückzulegen. Man kann auf dem Board aber nicht feuern.
Das tat sich im letzten Update: Der letzte Patch war zwar auch nur ein “Kleines Content”-Update, allerdings brachte der massig Änderungen an der so heiklen Balance von Fortnite.
Anthem bekommt eine Kollektion an N7-Skins für die Javelins. Diese Outfits haben ihren Ursprung in Mass Effect, das ebenfalls von BioWare stammt. Mittlerweile wurden drei der N7-Rüstungen gezeigt.
Skin aus Mass Effect für Storm gezeigt:Auf Twitter stellte der BioWare-Mitarbeiter Mad Bee ein Outfit für seinen Storm-Javelin vor. Mad Bee arbeitet für Anthem als Art Quality Analyst. Das bedeutet, er ist für die Qualität des Spiels auf künstlerischer Ebene zuständig.
Mad Bee ist übrigens unter Kollegen dafür bekannt, seine Javelins besonders schön zu gestalten.
Das Besondere am N7-Skin: Der hier zu sehende Skin gehört eigentlich in das Mass-Effect-Universum. Dort ist N7 eine Klassifizierung des Systems-Alliance-Militärs. Das N ist eine Spezialeinheit und 7 ist der höchste Rang, der erreicht werden kann.
Bereits vorgestellt: Im Laufe der letzten Monate wurden jetzt insgesamt drei N7-Skins gezeigt, und zwar für: Ranger, Interceptor und jetzt Storm. Der N7-Skin für Colossus ist noch nicht aufgetaucht.
N7-Skins einfach sexy und beliebt: Als das Bild zum N7-Storm präsentiert wurde, machte es direkt im Internet die Runde. So wurde das Outfit auch im Reddit zu Anthem leidenschaftlich von Fashion-Fans diskutiert. Auch die Autorin dieses Textes kann sich nicht davon freisprechen, bei diesem Anblick etwas sabbernd vor dem Bildschirm zu sitzen.
Vielfältige Anpassung möglich: Anthem wird eine breite Palette an optischen Spielereien bieten. So könnt Ihr aus einer großen Farbpalette wählen oder auch das Material des Javelins bestimmen. Mehr dazu erfahrt Ihr hier:
Der legendäre Raid-Boss Heatran verschwindet bald aus den Arenen. Die Spieler von Pokémon GO haben bereits Vermutungen darüber, wer als Nächstes kommt.
Wann geht Heatran? Bereits seit Dezember thront der legendäre Raid-Boss Heatran auf den Arenen. Am 15. Januar aber verlässt er die Raids und macht Platz für das nächste, legendäre Pokémon.
Die Spieler rätseln schon jetzt darüber, welcher Raid-Boss der Nachfolger wird. Sie verfolgen dabei vor allem zwei Theorien.
Spieler meinen: Das wird der neue Raid-Boss
Was meinen die Spieler? Auf Reddit diskutierten einige Trainer, wer Heatran ersetzen wird und fast alle Spieler verfolgen zwei verschiedene Möglichkeiten.
So schreibt der Nutzer “EragonsPL” auf Reddit: “Ich glaube an das Seen-Trio oder an Kyogre und Groudon, aufgrund des spekulierten Gen-3-Events”
Dies ist natürlich nur Spekulation und Niantic gab dahingehend noch nichts bekannt. Doch einige Indizien sprechen für diese zwei Möglichkeiten. Wir stellen euch beide Theorien vor.
Theorie 1: Das legendäre Seen-Trio kommt
Was spricht dafür? Wer sich das Bild zum Weihnachtsevent genauer angeschaut hat, der entdeckte auch Selfe, Tobutz und Vesprit, das legendäre Seen-Trio.
Es wäre komisch, wenn Niantic diese drei Pokémon zeigt, sie aber nicht in naher Zukunft veröffentlicht. Alle anderen Pokémon, die auf dem Bild zu erkennen sind, findet man bereits im Spiel.
Es ist also durchaus möglich, dass das Seen-Trio ebenfalls bald veröffentlicht wird.
Einige Spieler sahen in dieser Nachricht die Rückkehr des Wetter-Trios, also von Groudon, Rayquaza und Kyogre. Da Niantic im Laufe des Monats weitere Informationen geben wollte und dies bislang noch nicht taten, spricht viel für eine Aufklärung in den nächsten Tagen.
Wann können wir mit der Aufklärung rechnen? Bis zum 15. Januar um 22 Uhr wird noch Heatran auf den Arenen herrschen. Normalerweise gibt Niantic auch erst zum Wechsel des Pokémons bekannt, welcher der neue Raid-Boss wird.
Bis dahin sollte man noch die Chance auf Heatran nutzen und es herausfordern. Es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis das legendäre Pokémon zurück ins Raids kehrt.
Update 15.01: Niantic kündigte ihr neues Hoenn-Event an und bringen damit Kyogre und Groudon zurück in Raids. Eine Theorie stimmte also!
Wer noch kein Heatran besiegt hat, der sollte sich unseren Konter-Guide anschauen:
Ein ehrgeiziger Call-of-Duty-Spieler gab bekannt, dass er die Schule schmiss, um seinem Traum nachzugehen. Da meldeten sich gleich einige Profis und erklärten ihm, dass das nicht die beste Idee sei.
Was ist passiert? Der 15-jährige Gamer “Loyal” twitterte an seine Follower, dass er seine Eltern davon überzeugen konnte, ihn aus der Schule zu nehmen. Das war am 10. Januar. Da sagte er “Schule wird niemals über deinen Erfolg bestimmen”.
Darauf meldeten sich viele Twitter-Nutzer zu Wort. Manche unterstützen Loyal seiner Entscheidung. Einige Profi-Spieler von Call of Duty erklärten, dass er gerade einen Fehler mache.
Diese Reaktionen folgten auf seinen Tweet: Nutzer schrieben, dass Loyal die richtige Entscheidung treffe:
So schreibt Nallah “Schule ist nutzlos, wenn du nicht gerade einen Abschluss für einen bestimmten Job willst. Sonst ist Schule nur verschwendete Zeit.”
Ahpli schreibt “Schule wird niemals über deinen Erfolg bestimmen und das wurde immer und immer wieder bewiesen.”
Schule und Gaming müssen aber nicht immer zwei unterschiedliche Paar Schuhe sein:
Es gab aber auch Meinungen, die Loyal ins Gewissen redeten.
Das sagen erfahrene Spieler und Profis: Die Call of Duty World League erlaubt Spieler unter 18 Jahren nicht, an öffentlichen Turnieren teilzunehmen. Loyal bleiben also noch ein paar Jahre Zeit, bevor er da einsteigen kann.
CoD-Streamer und -Spieler Equuip schreibt: “Ich respektiere die Entscheidung, aber du solltest mindestens Online-Unterricht nehmen. Denn wenn das nicht funktioniert, hast du sonst nicht mal deinen Highschool-Abschluss, auf den du zurückfällst. Ich hoffe, der Grind zahlt sich aus.”
Spieler Justin “Silly” Fargo von Team Envy schreibt: “Es gibt viele Online-Highschool-Kurse, die dir denselben Abschluss bringen, wie reguläre Highschools. Nach dem Gaming kann man ohne Schule nicht wirklich was machen.”
Auch andere Profis schrieben dem 15-jährigen. Auf Twitter dankt Loyal dem Pittsburgh Knights Spieler Casey “Pandur” Romano und dem ehemaligen Kaliber-Spieler Dylan “Theory” McGee für ihre Unterhaltungen.
Das ist jetzt neu: Die vielen Gespräche auf Twitter und ein bisschen Zeit brachten den 15-jährigen offenbar dazu, seine Entscheidung nochmal zu überdenken. Außerdem würde er seine Freunde an der Schule vermissen.
Am 11. Januar schrieb er an seine Follower “Ich habe die Entscheidung getroffen, wieder zurück in die Schule zu gehen. Ich habe da nicht richtig nachgedacht. Danke an jeden, der mir geholfen hat. Ich liebe euch alle.”
Professionelles Zocken und Bildung geht auch: Spieler SlasheR vom Team 100 Thieves bewies, dass man Zocken und einen wichtigen Bildungsgrad kombinieren kann. Er spielt auf hohem Level Call of Duty, gewann 2016 mit Team Envy die Weltmeisterschaften und machte dazu außerdem den Bachelor-of-Science-Abschluss in Roboter-Technik.
In diesem Fall nahm ein Vater seinen Sohn aus der Schule, damit der mit Zocken Geld verdienen konnte:
In den Foren und sozialen Medien wird eifrig darüber debattiert, ob Anthem denn nun endgültig der Sargnagel für Destiny 2 sein wird. Warum das abwegig ist, erklärt unser Autor Robert.
Worum geht es? Vermehrt tauchten in der jüngeren Vergangenheit Kommentare auf, die mit dem Release von Biowares Shooter Anthem ein unausweichliches Ende für Destiny 2 prophezeien.
Das kommt mir bekannt vor.
Schon 2016 verkündeten viele Spieler, The Division werde jetzt Destiny ein Ende bereiten.
Im Jahre 2019 sollen dann eben Anthem und The Division 2 den Todesstoß für Destiny vollführen. Wirklich? Ich habe wie schon in der Vergangenheit große Zweifel an dieser Theorie.
Wie steht Destiny 2 aktuell da? Laut der Seite destinytracker.com spielen aktuell 1,1 Millionen Spieler PvE-Aktivitäten, während sich immerhin noch 900.000 Hüter täglich im Schmelztiegel messen.
Das ist weit entfernt von den Spitzenwerten, die rund um das Release einer größeren Erweiterung erreicht werden, aber immer noch ordentlich.
Nach Meinung vieler Spieler werden diese Hüter im Februar nun komplett auf Anthem umschwenken – dauerhaft. Klingt komisch? Ist es auch. Das fängt schon mit der Definition „Destiny-Killer“ an.
Was bedeutet “tot” für Online-Spiele?
Wann ist Destiny 2 wirklich tot? Wirklich tot wäre Destiny 2 erst, wenn Publisher Bungie verkündet, dass aufgrund der geringen Spieler-Population alle Arbeiten an Destiny 2 eingestellt werden. Zukünftige DLCs werden nicht fertiggestellt. Darüber hinaus werden die Server abgeschaltet, um Kosten zu sparen.
Diese (fiktive) Meldung soll allein aufgrund eines neuen Spiels ausgelöst werden? Ganz sicher nicht.
Das würde nämlich bedeuten,
dass die deutliche Mehrheit der Destiny 2-Spieler auf einmal nur noch dauerhaft Anthem spielt
keine neuen Spieler mehr mit Destiny 2 starten, sondern direkt mit Anthem
Das bedeutet nicht weniger, als dass die Spielerbasis komplett wegbrechen müsste. Dabei laufen sogar noch die Server des Vorgängers Destiny 1 und Bungie hat bisher keinen Termin genannt, an dem die Server abgeschaltet werden sollen.
So oder so, die Vergangenheit hat gezeigt, dass Destiny nicht so leicht totzukriegen ist. Die Zukunft wird das ebenfalls beweisen.
Kurzfristig mag der Release von Anthem Auswirkungen auf die Population in Destiny 2 haben, der „harte“ Kern, also die Hardcore-Destiny-Spieler, werden „ihrem“ Spiel jedoch weiterhin die Treue halten.
Es gibt allerdings noch mehr Gründe, warum die Zukunft von Destiny 2 nicht von Anthem abhängen wird.
Anthem fehlt zum Start ein wichtiger Modus
Darum ist kompetitiver Mehrspielermodus so wichtig: Wenn alle Aktivitäten gegen computergesteuerte Gegner abgeschlossen sind und die letzte Waffe gefarmt ist, lebt ein Spiel vor allem von einem kompetitiven Mehrspielermodus.
Richtig aufgezogen fühlen sich Mehrspieler-Partien stets frisch an und erhöhen die Wiederspielbarkeit eines Titels enorm. Darüber hinaus gilt die Suche nach einer Waffe mit dem perfekten Roll für den Schmelztiegel in Destiny 2 als eine wesentliche Beschäftigung der Hüter.
Diese ist in Anthem (zumindest zum Start) komplett obsolet. Ob und in welcher Form Anthem einen kompetitiven Mehrspielermodus erhalten wird, steht in den Sternen. Es ist jedoch alles andere als ausgeschlossen, dass viele Anthem-Spieler nach der Bewältigung der PvE-Inhalte zu Destiny 2 zurückkehren, lange bevor Anthem etwas ähnliches auf die Beine gestellt hat.
Anthem wird zum Launch deutlich weniger Inhalte bieten als Destiny 2
Das spricht für Destiny 2: Wenn Anthem erscheinen wird, hat Destiny 2 bereits 17 Monate auf dem Buckel. In der Zwischenzeit sind zwei kleinere DLCs und eine große Erweiterung veröffentlicht worden, erste Inhalte aus dem Jahrespass sind dann ebenfalls schon verfügbar.
Auch wenn der genaue Umfang von Anthem aktuell noch nicht quantifiziert werden kann, es wird wohl deutlich weniger zu tun geben als in Destiny 2. Die spannende Frage wird sein, ob es BioWare gelingen wird, zügig nach dem Launch neue Inhalte zu liefern bzw. Anreize zu schaffen, die gleichen Inhalte wieder und wieder zu spielen.
Weiß man überhaupt genug über Anthem? Niemand dürfte aktuell sagen können, dass die Langlebigkeit eines Anthem Destiny 2 ausstechen wird, dafür ist einfach zu wenig von Anthem bekannt – speziell zum Endgame.
Viele Destiny-Spieler haben Tausende Stunden in Bungies Werk verbracht, diese Hürde wird Anthem erst einmal nehmen müssen.
Fazit – Nur einer kann Destiny 2 killen: Destiny 2
Kann Destiny 2 überhaupt gekillt werden? Ob und wie das möglich ist, wissen wir natürlich nicht. Es lässt sich jedoch ziemlich sicher sagen, dass es nicht Anthem sein wird. Zu viele Faktoren lassen zumindest vermuten, dass Anthem in Sachen Langlebigkeit nicht an Destiny vorbeikommen wird.
Wesentlichen Einfluss auf die Zukunft der Destiny-Franchise kann und wird Bungie haben, nicht mehr und nicht weniger. Dass Destiny 2 einige fundamentale Probleme hat, ist bekannt. Bungies Entscheidungen in der jüngeren Zukunft werden maßgeblich dafür sein, ob die Hüter Destiny 2 den Rücken kehren werden – und nicht Anthem.
Das Puzzle um die Niobe Labs in Destiny 2 ist gelöst. Aber ein Satz von Bungie stößt Hütern gerade übel auf: Offenbar war ein Hinweis für Stufe 7 durch einen Fehler gar nicht im Spiel. Bungie sagt: Da hat ein Teil des Puzzles gefehlt.
Das war das Problem: Tagelang verzweifelten die Rätselknacker und Hüter an Stufe 7 des Puzzles „Niobe Lab.“ Mit viel Ausprobieren, Nachdenken und Puzzle-Talent konnten die ersten 6 Stufen des Rätsels relativ schnell gelöst werden. Doch Stufe 7 erwies sich als wahnsinnig harte Nuss.
Das bringt dann die Lösung: Am Freitagabend meldete sich der Community-Manager von Destiny 2 im Bungie-Forum mit diesem Posting:
Grüße Hüter
Die Niobe Labs haben einige der brillantesten Geister in der Destiny 2 Community zusammengebracht, um das Puzzle auszuprobieren und zu lösen.
Leider wurde ein String auf Level 7 unsachgemäß entfernt. Der hätte weitere Informationen geliefert.
Als Ausgleich für das fehlende Teil des Puzzles, bringen wir Euch diesen Hinweis, um Niobe Labs ein und für allemal zu lösen.
Dann gibt Cozmo diesen Hinweis an die Hüter, um die Stufe 7 zu lösen.
With weapons imbued Through sights unseen Craft truth from the Hand Return the dials to the crest Stay true to the map To prove thy knowledge of the family three
Mit diesem Hinweis konnten r/raidsecrets und letztlich der Gladd mit seinem Fireteam das Rätsel dann endlich lösen und es gab eine Geisthülle und ein Emblem als Belohnung.
Diese Fragen sind offen: Bungie gibt leider keine Details, wie genau dieser „String“ ausgesehen hätte und ob er die Infos geliefert hätte, die Hüter brauchten, um das Rätsel zu knacken.
Es ist aber schon auffällig, dass alle 6 Stufen einigermaßen flink gelöst wurden und nur Stufe 7 den Fortschritt so aufhielt. Wenn da wirklich ein Teil des Puzzles gefehlt hat, wirft das ein ganz anderes Licht auf das Problem.
Die Fragen sind jetzt:
Was war der Hinweis?
Hätten die Hüter mit dem aus Versehen gelöschten Hinweis das Rätsel vielleicht schon am Dienstagabend, wie geplant, lösen können?
Warum hat Bungie das erst so spät gemerkt, dass da ein wichtiger Hinweis fehlte?
In jedem Fall sind die Rätselknacker mittlerweile erlöst:
Seit dem Reboot in 2013 veröffentlichen die Entwickler von Final Fantasy XIV in regelmäßigen Abständen neue Patches. Doch diese beständige Praxis wird in der Community kritisiert. Warum ist das so?
Wie geht es FFXIV gerade? Von der Menge des neuen Contents, den das MMORPG aus dem Hause Square Enix regelmäßig erhält, können manch andere Games nur träumen. Das Spiel, das 2010 als eine Totgeburt auf den Markt kam, erfreut sich mittlerweile gesunder Spielerzahlen. Es ist eines der wenigen MMORPGs, die von ihren Spielern ein Abo verlangen und es auch bekommen.
Der Sommer 2019 wird heiß für das Spiel. Mit “Shadowbringers” veröffentlicht Final Fantasy XIV bereits seine dritte Erweiterung und bereitet sich auf die Flut neuer Spieler mit neuen Servern und Datenzentren vor.
Doch ein Teil der Veteranen von FFXIV findet, dass der Kern des Contents vom MMORPG dringend eine Umwälzung braucht.
Wie funktioniert das Content-System von FFXIV? Das Patch-System von Final Fantasy 14 ist auf Beständigkeit ausgelegt. Ungefähr alle vier Monate erhalten die Spieler einen großen Patch, der immer von einem schicken Trailer und viel Hype begleitet wird. Die Inhalte eines solchen Content-Patches sehen normalerweise so aus:
Fortsetzung der Hauptstory von FFXIV
1 – 2 neue Dungeons
Ein Boss-Kampf gegen einen Primae (Beschwörungen in FFXIV)
“Quality of Life” – Verbesserungen, zum Beispiel besseres User-Interface oder Modus für Farbenblinde
PvP-Anpassungen oder Inhalte
Kleinere Features wie neue Mini-Games oder ähnliches
Es ist also ein ordentlicher Brocken an Content. Dabei werden die Patches in “gerade” und “ungerade” aufgeteilt, je nach ihrer Nummerierung:
Bei einem “geraden” Patch, zum Beispiel 4.4, werden neue epische Raids veröffentlicht und das allgemeine Gegenstandslevel der Ausrüstung steigt um ca. 30 Level.
Die “ungeraden” Patches, wie der aktuelle Patch 4.5, bringen hingegen “Aufhol-Content” mit sich. Es gibt den Spielern, die keine epischen Raids laufen, die Möglichkeit, in ihrer Gegenstandsstufe die Raider einzuholen. Somit bleiben die Casual-Spieler nicht auf der Strecke.
Manchmal werden diese Patches in kleinere Bestandteile aufgesplittet, um den Content gleichmäßig über die Monate zu verteilen, damit die Spieler möglichst immer etwas zu tun haben.
Was sind die Vorteile? Neben dem offensichtlichen Vorteil der stetigen Content-Zufuhr für die Spieler ergibt sich durch diese Patch-Struktur auch ein Vorteil für die Entwickler. So haben der Direktor Naoki Yoshida und sein Team bei jedem Patch gewohnte Strukturen und Arbeitsabläufe, in die sie sich eingespielt haben.
Auf diese Weise können sie effizienter arbeiten und sind schneller mit dem Content fertig. Das zeigt sich zum Beispiel in dem Kommentar des Localization Lead Michael Koji Fox. Er verglich die schwere Arbeit, die das noch junge Team an der ersten Erweiterung “Heavensward” verrichten musste, mit dem zweiten Addon “Stormblood”:
Dank der Erfahrung [die wir in Heavensward gemacht haben] verging die Entwicklung von Stormblood glatt. Wir wurden eine Woche früher fertig und ich musste denken “Ist es in Ordnung so früh schon fertig zu sein?” (lacht)
Wenn aus Beständigkeit Monotonie wird
Und wo ist jetzt das Problem? Mit der Zeit geriet dieses System des stetigen Content-Zuflusses unter den Veteranen von Final Fantasy XIV in die Kritik. Das Entwickler-Team verwendet es nämlich schon seit dem Reboot des MMORPGs, also mittlerweile seit satten fünf Jahren. Einige Spieler reden hier sogar von Recycling.
Kritisiert wird dabei die starre und vorhersagbare Struktur des Contents, die immer wieder genutzt wird:
Die Dungeons sind immer linear, haben drei Bosse und einige Trash-Mobs dazwischen
8-Mann-Raids haben immer vier Bosse in Arenen
24-Mann Raids haben immer vier Bosse mit Trash und einigen Allianz-Mechanics dazwischen
Es gibt immer zwei Sets der Endgame-Ausrüstung, aus denen sich die Spieler ihr “Best-in-Slot”-Set zusammen stellen.
Der Progress der Aufrüstung und der meisten anderen Inhalte ist eingeschränkt durch tägliche oder wöchentliche Caps, man kann also zum Beispiel nur ein Rüstungsteil pro Woche von einem Raidboss erhalten
Wer hier also Überraschungen sucht, der wird nicht fündig. Mit dem Release der Patch Notes zu jedem neuen Update ist über dessen Inhalt praktisch alles bekannt, was einen starken Kontrast zu Games wie Destiny 2 darstellt, wo Spieler Wochen später noch unerwartete Quests und vollkommen unbekannte Waffen entdecken.
Das kritisiert die Community: Der Ablauf der Patches ist durch diese vorgegebene Content-Struktur sehr ähnlich. Sobald die neuen Inhalte freigeschaltet wurden, werden die gefarmt, bis man das tägliche oder wöchentliche Limit erreicht hat.
Durch die Dailies und Weeklies wird verhindert, dass die Spieler zu schnell durch den Content rushen und zu früh fertig sind oder sich einen großen Vorteil gegenüber anderen verschaffen.
In einem Kritik-Thread im deutschen Bereich der offiziellen Foren schrieb die Spielerin Caitlyn dazu:
Leider wird das Alter von FFXIV vor allem Stormblood zum Verhängnis. Nach 4 Jahren sind die gleichen Steine-Farmereien, 3-Boss-Dungeons und Klassen- oder Boss-Mechaniken einfach ausgelutscht.
RicaRuin unterstützt sie bei dieser Aussage:
Ok, selbst ich als offensichtlich großer Verfechter des Spiels und “So schlimm wie ihr das darstellt, ist es gar nicht”-Verfechter gebe ja zu, dass der Content etwas stagniert und ein paar Dinge sich definitiv ändern müssen.
Aber auch in den englischen Foren und auf Reddit findet man immer wieder solche Threads. Und man kann tatsächlich mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass die oben aufgeführten Inhalte der Patches in dieser Form auch in der kommenden Erweiterung “Shadowbringers” zurückkehren werden.
In den Key-Notes während des Fan Festivals in Las Vegas hat Direktor Yoshida bereits bestätigt, dass es die Dungeons und Raids im gewohnten Stil wieder geben wird.
Und doch funktioniert das System
Es entsteht an dieser Stelle also ein Kontrast:
Einerseits hat das Patch- und Content-System von Final Fantasy XIV über mehrere Jahre hinweg gut funktioniert. Das MMORPG wuchs und brachte laut den Investor-Reports solide Einnahmen.
Andererseits wird eben dieses System für seine starre und sich immer wiederholende Struktur kritisiert.
Wie sieht das der andere Teil der Community? Es gibt aber auch genügend Spieler, denen die strikte Struktur der Patches nichts ausmacht. Im Gegenteil, diesem Teil der Community gefällt die Beständigkeit und Zuverlässigkeit, mit der die neuen Content-Patches von FFXIV veröffentlicht werden.
Einer der Redakteure des Online-Magazins MassivelyOP, Eliot Lefebvre, ist in einem seiner Artikel über Final Fantasy 14 darauf eingegangen. Er schreibt:
Ich stimme zu, FFXIV ist wirklich linear und konsistent, und zuverlässig mit seinen Updates. Aber das ist nichts Schlechtes. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Entwickler des Spiels wissen, was funktioniert und wie man es weiterhin zuverlässig liefern kann.
Und während sein Artikel für viele Diskussionen in den Kommentaren dazu gesorgt hat, war er mit seiner Meinung nicht alleine. Der User John Artemus schrieb dazu:
Ich kann euch gar nicht sagen wie unglaublich erfrischend es ist, ein MMORPG zu spielen, das zuverlässig und beständig ist, und es nicht versucht, alle paar Jahre das Rad neu zu erfinden!
Durch die gleichbleibende Struktur des neuen Contents können die Spieler die Zeit, die sie in Final Fantasy XIV verbringen, genau einplanen. Sie wissen ungefähr, wie viel Zeit ein Dungeon in Anspruch nimmt und wie lange ein durchschnittlicher Raid dauert. Das macht das Spielen für sie bequemer.
“Repariere nicht, was nicht kaputt ist”?
Spieler liefern Verbesserungsvorschläge: Im Thread “Große Liste an Vorschlägen” in den offiziellen Foren haben die Spieler aufgezählt, welche Änderungen sie sich für den Content wünschen. So standen auf der Liste zum Beispiel:
Große Belagerungsschlachten um die Städte als Open-World-Content.
Mehr Innovation bei Dungeons und Bossen. Als positives Beispiel wurde Bardams Statue gebracht, die den Spielern Mechaniken beibringt. Auch andere, weniger lineare Layouts der Dungeons wurden vorgeschlagen.
Dungeons und Raids für andere Gruppen-Konstellationen als 4, 8 und 24.
Ein Gear-System, das man über mehr als nur eine Stufe aufwertet und es über längere Zeit nützlich für die Spieler macht.
Sie sollen in erster Linie dazu dienen mehr Abwechslung in das lineare Spielsystem von FFXIV zu bringen.
Wird sich das Patch-System ändern? Das Entwickler-Team von Final Fantasy 14 hat beim Reboot vor fünf Jahren seine Erfolgsformel gefunden. Die regelmäßigen Updates kosten die Spieler “nur” ihr monatliches Abonnement und versorgen sie beständig mit neuen Inhalten. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sie dieses System so bald ändern werden.
Ob man diese Struktur als Monotonie oder Beständigkeit betrachtet, ist entsprechend jedem selbst überlassen.
In der PUBG-Alternative Ring of Elysium startet jetzt die 2. Season. Von der Eis-Map geht’s jetzt in wärmeres Gelände.
Was ist neu? Im November 2018 wurde Ring of Elysium bei uns auf Steam freigeschaltet. Ihr könnt das Battle-Royale-Game nun kostenlos herunterladen und zocken. Die erste Season hat Ring of Elysium jetzt hinter sich und nun geht’s aufregend weiter. Eine neue Map, Fahrzeuge und Features werden freigeschaltet.
Europa-Map für Ring of Elysium – Season 2
Wann startet Season 2 in Ring of Elysium? Am 16. Januar ist der Start der neuen Season. Zeitgleich finden auch die neuen Inhalte ihren Weg ins Spiel.
Welche neuen Inhalte gibt es? Das neue Gameplay-Update bringt die Europa-Map, auf der ein aktiver Vulkan wütet. Dazu gibt es neue Charaktere und Fahrzeuge, die im Trailer vorgestellt werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was zeigt der Trailer? Im Video seht Ihr eine Übersicht der Europa-Insel. Mit Leuchtturm und Rampen für BMX-Räder ist das Festland ausgestattet. Auch im Wasser erwarten Euch neue Inhalte. Riesige Unterwassermonster schwimmen durch die Tiefen. Mit U-Booten könnt Ihr das Meer erkunden und Euch fortbewegen.
Neue Waffen und Grappling Hooks sieht man dort auch. Die sollen Euch den Weg zum Rettungshubschrauber erleichtern.
Diese neuen Features bringt die Map Europa Island:
Neue Ausrüstung
BMX Räder, Hängegleiter, Grappling-Hooks
Neue Waffen
MG4 und PKM
Schauplätze
Ocean Park, Angel Church, Seafood market, The Observatory, Ancient Castle ruins und Undersea world
Auf Steam wird Ring of Elyisum “größtenteils positiv” bewertet. Insgesamt stimmen 77% der Spieler mit einem Daumen nach oben ab. In den kürzlichen Reviews der letzten 30 Tage sind es sogar 78% positive Stimmen. (Stand: 12.01.2019)
Das loben die Fans: Obwohl Ring of Elysium im Early Access ist, erntet es viel Lob. Spieler loben die innovativen Ideen, wie den Helikopter-Escape und die Möglichkeiten für Snowboarding und Pragliding. Der Spieler -neVer- schreibt, dass sich Ring of Elysium in vielerlei Hinsicht runder als PUBG anfühle.
Der Spieler Orangemorange sagt, dass sich Ring of Elysium wie ein Mix aus PUBG und H1Z1 anfühle. Darin wären aber nur die besten Elemente von PUBG und das schnelle Spiel von H1Z1. Es würde ihm sehr viel Spaß bereiten.
Das kritisieren die Spieler: Bemängelt wird, dass Glitches und Bugs im Spiel sind, die den Spaß trüben. Manche Spieler sind außerdem Hackern begegnet.
Ein neues Video von Anthem zeigt das Profil von Storm. Der Javelin wird unter den Klassen eine Art Magier. Das neue Gameplay-Video erklärt, was die Stärken und Schwächen des Kampfanzugs sind und welche Builds sich für Storm in Anthem eignen.
Wer ist Storm? Der Kampfanzug gehört zu den vier Javelins, die Euch zum Release von Anthem zur Verfügung stehen. Storm nutzt eine spezielle Siegel-Technologie, mit der er schwebt und Elementarkräfte freisetzt.
Was ist das für ein Video? Die Seite IGN veröffentlichte ein Video, das Storm detailliert beschreibt. Ihr könnt seine Stärken und Schwächen anhand des gezeigten Gameplays sehen.
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Das unterscheidet Storm: Alle Javelins können für einen begrenzten Zeitraum schweben. Storm ist jedoch dafür gebaut, so lange wie möglich seine Runden im Himmel zu drehen. Storm kann viel länger schweben als der Rest der Javelins. Deshalb kann er das Schlachtfeld im Überblick behalten.
Das ist besonders an Storm: Der Javelin ist zu vergleichen mit einer Magier-Klasse: Er ist zerbrechlich und leicht verwundbar (im MMORPG-Jargon: eine Glass Cannon), wartet dafür aber mit hoher (elementarer) Feuerkraft auf.
Das sind Storms Stärken: Storm besitzt durch seine starken Flächenangriffe und Schwebe-Fähigkeiten eine hohe Nützlichkeit. Er kann Gegner etwa mit seinen Angriffen festsetzen und eine gute Übersicht übers Geschehen behalten.
Das sind Storms Schwächen: Wie im Video zu sehen ist, schwebt Storm gut sichtbar für seine Gegner übers Schlachtfeld.
Dadurch kann er zu einer leichten Zielscheibe werden und sich schlecht vor Angriffen schützen. Sich seiner Position bewusst zu sein, wird wichtig für jeden Storm-Spieler.
Gameplay-Besonderheiten: Storm besitzt eine kinetische Schild-Blase, die seinen schlechten Verteidigungswert ausgleichen soll. Während Storm schwebt, ist das Schild stärker. Der Javelin kann außerdem schnelle Sprünge in der Luft durchführen und auf kurze Strecken teleportieren.
Build von Storm näher beleuchtet
Nützliche Builds: Das Video erklärt, dass Storm von Builds profitiert, die auf seinen Schwebe-Vorteil ausgelegt sind. Wie alle Javelins hat auch Storm Gear-Slots, die seinen Build bestimmen.
Das genutzte Loadout im Video zeigt ein paar seiner Eis- und Feuer-Elementar-Fähigkeiten. Auffällig ist, dass er diese Skills oft von oben auf die Gegner niederprasseln lässt.
Spezielle Siegel: Storm ist mit zwei Siegeln ausgestattet, mit denen er seine Elementar-Energie entfesselt. Ein Fokus-Siegel und ein Spreng-Siegel.
Was sagt Ihr zum gezeigten Gameplay von Storm? Wäre das ein Main für Euch?
Wer mehr über die vier Javelins lernen möchte, schaut am besten in unsere Übersicht:
Das lineare Fusionsgewehr Königinnenbrecher erfreut sich aktuell bei Destiny 2 großer Beliebtheit. Doch warum sind die Hüter auf PS4 und Xbox One so scharf auf diese Waffe?
Der Königinnenbrecher dürfte Destiny-Veteranen noch als Königinnenbrecher-Bogen in Erinnerung sein. Bereits in Destiny 1 konnte diese Waffe in den richtigen Händen zu einem Tod bringenden Werkzeug im Schmelztiegel werden.
Aber auch in Destiny 2 ist die Waffe in bestimmten Aktivitäten enorm stark und lässt selbst starke Konkurrenten wie die Sleeper Simulant blass aussehen.
Wir zeigen Euch, warum die Waffe aktuell so gefragt und in welchen Situationen sie zu empfehlen ist.
Königinnenbrecher – Deshalb ist die Waffe so begehrt
Was ist der Königinnenbrecher überhaupt? Beim Königinnenbrecher handelt es sich um ein lineares Fusionsgewehr, das Arkus-Schaden austeilt und im Power-Slot geführt wird. Dementsprechend benötigt die Waffe auch Power-Munition. Die Magazingröße liegt bei 3 Schuss.
Die Waffe ist in Optik und Funktion einem Gefallenen-Gewehr nachempfunden und bereicherte bereits in Destiny 1 das exotische Arsenal der Hüter.
Was macht die Königinnenbrecher aus? Durch ihren exotischen Perk Drahtgewehr feuert Waffe einen Langstreckenpräzisions-Arkus-Blitz ab, der Feinde beim Aufprall blendet.
Zudem hat man die Wahl zwischen zwei Visieren:
Das Kampfvisier bietet dabei eine geringere Zoom-Stufe sowie eine schnellere Ladezeit und bessere Handhabung.
Das Meisterschützenvisier bietet einen stärkeren Zoom und höheren Schaden, dafür aber auch eine langsamere Ladezeit.
Aim-Assist ist der Schlüssel auf PS4 und Xbox One
Was ist nun so besonders am Königinnenbrecher? Im Prinzip ist es die allgemeine Performance der Waffe und kein einzelner starker Perk, die den Königinnenbrecher so beliebt macht. Es gibt jedoch einige Faktoren, die diese Waffe deutlich von der Konkurrenz abheben.
Zunächst gilt es zu berücksichtigen, dass die Waffe (ohne Buffs) mit einem Kopftreffer oder zwei Körpertreffern für Hüter mit voller Gesundheit im PvP oder in Gambit tödlich ist. Das ist an sich bei einer Power-Waffe nicht verwunderlich. Doch hier kommt ein weiterer Aspekt zum Tragen.
Denn der Königinnenbrecher verfügt (auf Konsolen) über einen überdurchschnittlich hohen und deutlich spürbaren Aim Assist. Die Zielhilfe fällt dabei nach Meinung zahlreicher Spieler um ein Vielfaches großzügiger aus, als es die Stats der Waffe vielleicht auf den ersten Blick vermuten lassen.
Viele Besitzer berichten darüber, dass man sogar als ungeübter Spieler sich um Kopftreffer kaum noch Sorgen machen muss. Der Effekt ist dabei so stark, dass selbst wenn die Waffe auf Brust oder oberen Bauch-Bereich zielt, am Ende meist trotzdem noch ein Kopftreffer rausspringt.
Zudem verfügt die Waffe, gerade in Kombination mit dem Kampfvisier, über eine sehr schnelle Ladezeit und und eine angenehme Zoom-Stufe, was zusätzlich zum exzellenten Handling der Waffe beiträgt.
Auch erhält der Königinnenbrecher bereits ohne zusätzliche Boni 5 Schuss Power-Munition pro Box. Die Sleeper – einer seiner größten Konkurrenten – erhält nach Ihren Nerfs im Schmelztiegel und in Gambit nur noch 3 Schuss.
All diese Faktoren tragen dazu bei, dass zahlreiche Hüter im Schmelztiegel oder in Gambit von der Sleeper oder anderen Konkurrenten auf den Königinnenbrecher wechseln
Aktuell hat man in Gambit und im PvP oftmals das Gefühl, dass der überwiegende Teil der Power-Waffen-Kills auf den Königinnenbrecher und vielleicht noch die Donnerlord zurückzuführen sind.
Wofür eignet sich der Königinnenbrecher? Im PvE werdet Ihr mit dem Königinnenbrecher nicht glücklich. Dort gibt es weitaus bessere Alternativen, die den begehrten Exo-Slot wirklich wert sind.
Doch im Schmelztiegel und im Gambit-Modus ist der Königinnenbrecher eine absolute Macht, an der kaum eine andere exotische Power-Waffe aktuell vorbeikommt.
Im PvP lassen sich damit spielend leicht Kills auf so gut wie alle Entfernungen erzielen. In Gambit verbreitet Ihr damit Angst, Schrecken und Panik in den Reihen Eurer menschlichen Gegenspieler – egal, ob in der Rolle des Eindringlings oder gegen einen feindlichen Invasoren. Besonders in Gambit ist diese exotische Waffe aktuell gefürchtet, wie einst die Sleeper vor ihren Nerfs.
Spielt Ihr also gerne PvP oder Gambit und habt diese Waffe bislang vernachlässigt, solltet Ihr den Königinnenbrecher unbedingt ausprobieren, sobald Ihr die Chance dazu habt. Ihr solltet es nicht bereuen.
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Was für Erfahrungen habt Ihr mit dem Königinnenbrecher? Findet Ihr die Waffe ebenfalls stark? Oder könnt Ihr diesem linearen Fusionsgewehr nichts abgewinnen? Oder habt Ihr die Waffe dank RNG-sus noch nicht mal in Eurer Sammlung?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das neue Update von Pokémon GO ist nun einige Tage alt und die Spieler lieben vor allem eine Sache: Die vergrößerte Sichtweite.
Was ist passiert? Ohne große Ankündigungen brachte Pokémon GO ein neue Update raus. Auf den ersten Blick steckte in dem Update nichts Großes drin, aber als die Spieler nun mit dem neuen Update spielten, staunten sie nicht schlecht.
Als sie sich auf ihrem Spiel umschauen, dann sahen sie plötzlich viel weiter. Mehr Arenen und PokéStops kommen in das Sichtfeld und die Karte wirkt viel größer.
Deshalb lieben die Spieler das neue Update
Was ist so gut an mehr Sichtweite? Erweiterte Sichtweite hat mehrere Vorteile. So kann man zum Beispiel mehr Arenen und dadurch mehr Raids sehen. Man kann auch mehr PokéStops sehen und dadurch auch gute Pokémon, die an ihnen sitzen.
Vor allem Arenen, an denen EX-Raids stattfinden könnten, können nun von mehr Leuten beobachtet werden. Diese können ihren Mitspielern Bescheid sagen, falls ein Raid stattfindet, damit man dort einen EX-Raid auslöst.
Das sagen die Spieler: Viele Spieler lieben diese Erweiterung. Sie können von Zuhause nun mehr Arenen sehen und ihrer Community Bescheid sagen, wenn in der Nähe ein Raid startet. Es ist aber auch eine Hilfe für Spieler, die in keinen Gruppen sind und nun leichter niedrige Raids sehen können.
So schreibt der Nutzer “bernyjohnsen” auf Reddit: “Können wir kurz Niantic für die Erweiterung der Sichtweite danken? Ich kann nun statt drei Arenen sechs Arenen sehen. Das ist so wichtig für Solo-Spieler, die in keinen Gruppen sind.”
Der Kommentar bekam über 300 Likes und viele Spieler stimmten zu. Vor allem die Organisation der Raids kann nun leichter stattfinden, so die Spieler. Der User “Dinkin____flicka” schreibt: “Oh cool, ich kann eine weitere Arena von Zuhause sehen! Das ist wunderbar!”
Es gibt aber auch einige Zweifel, ob Niantic diesen Schritt wirklich gewollt hat. So schreibt ein weiterer Nutzer, dass man nicht wisse ob es von Niantic so geplant war oder ob es sich um ein Bug handele. Man sollte also noch nicht in Jubelstimmung verfallen.
Bungie hat angekündigt, die Super-Fähigkeiten der Hüter in Destiny 2 mit einem Patch zu verstärken. Zwei Super werden aber generft. Das Update soll am 29. Januar erscheinen.
Darum macht Bungie das: Mit dem Patch 2.1.4 sollen Änderungen für viele Super kommen und weitere Skills der Fokusse verändert werden.
Das geschieht im Rahmen der vorgesehen Sandbox-Updates. Bungie will regelmäßig an der Balance drehen, damit Destiny 2 frisch bleibt. Es soll sich idealerweise jede Spielart effektiv anfühlen.
Daher will man jetzt einigen Super der Hüter mehr Power geben, allerdings werden Nova-Warp und Klingenfeuer generft. Die sah man als zu stark.
Das ändert sich beim Revolverheld-Jäger:
Kills mit der Goldenen Kanone bringen Kugeln ins Magazin zurück – außerdem sorgt „Übung macht den Meister“ für eine schnellere Super-Erneuerung.
Die Goldene Kanone soll so länger aktiv bleiben, indem sie Präzisionskills belohnt (Übung macht den Meister).
Der Schaden von Klingenfeuer liegt mit dem Patch dann stärker auf den verzögerten Explosionen, statt bei Messertreffern. Wenn die Messer zu nah am Jäger explodieren, verletzen sie aber auch ihn. Außerdem sollten die Messer keine Verbündeten mehr verfolgen
Bei Klingenfeuer ist der Schade insgesamt niedriger. Das ist also ein Nerf.
Das ändert sich beim Nachtpirscher-Jäger:
Der gesamte Schadensbonus liegt auf dem ersten Treffer des Möbius-Köcher. Radius und Dauer der Bindung werden erhöht. Es wird leichter, mehrere Bindungen nacheinander anzubringen.
Spektral-Klingen werden etwas schwächer, aber nicht im Schaden. Die Schadensresistenz, während der Jäger getarnt ist, wird kleiner. Außerdem wird die Dauer der Super verringert, solange man getarnt ist.
Das ändert sich beim Arkusakrobat-Jäger:
Der Schaden beim Arkus-Stab liegt dann eher auf den schweren Treffern. Der Angriffsschaden wurde zwar nicht gesenkt, aber der Bonus-Schaden liegt nur auf der schweren Attacke. Der zusätzliche Bonus-Schaden für „Tödlicher Sturm“ wurde erhöht.
Das ändert sich beim Sonnenbezwinger-Titan:
Es wird der Schaden verdoppelt, den der Brandeffekt der Sonnenflecken an Gegnern anrichtet.
Die Buffdauer von Sonnenkrieger wird von 3 auf 5 Sekunden erhöht. Jetzt wird dadurch aller Schaden verstärkt.
Bei Brandhammer wird der Einschlagsradius und die Zielsuche der Tornados verbessert.
Das ändert sich beim Sentinel-Titan:
Der Schaden des Super liegt jetzt auf schweren Attacken – wie beim Arkusstab. Der Schaden wurde nicht verringert, aber der Großteil des erhöhten Schadens liegt mit dem Destiny-2-Balance-Update in den schweren Attacken.
Das ändert sich beim Stürmer-Titan:
Es wird jetzt drei Stufen geben, wie lange Stürmer durch „Endgeschwindigkeit” in der Luft sind. In jeder Stufe sollten Spieler jetzt vier Shocks abgegeben können statt nur drei. Der Schaden des Bonusses ist deutlich vergrößert worden.
Die Idee dahinter ist es, dass Stürmer einen hohen Absprungpunkt brauchen, um voll von Endgeschwindigkeit zu profitieren.
Bei Stampfen wird der leichte Schulterangriff 85% weniger der Super kosten. Stampfen kann jetzt alle 0,5 Sekunden eingesetzt werden.
Beim Stampfen sollen geschickte Hüter im PvE in der Lage sein, sehr lange in der Super zu bleiben.
Das ändert sich beim Dämmerklinge-Warlock:
Die Dauer der Super wird verlängert.
Das ändert sich beim Leere-Läufer-Warlock:
Bei Katastrophe wird der Explosionsraidus und der Schaden durch Clusterbomben erhöht. Auch die Zielsuche der Clusterbomben wird besser, die lassen sich aber nicht mehr gegenseitig hochgehen.
Nova-Warp wird schwächer. Während des Aufladens wird der Warlock langsamen, das Aufladen verbraucht zudem mehr Energie und die Schadensresistenz wird verringert.
Außerdem wird der Schaden der Bombe im PvP geringer ausfallen. Die Bombe soll nicht mehr große Gruppen sprengen können.
Das ändert sich für den Sturmbeschwörer-Warlock:
Der Kettenblitz der Sturmtrance trifft nun ein Ziel mehr
Wann kommt das alles? Das Balance-Update für Destiny 2 soll am 29. Januar erscheinen. Dann geht auch die Quest für eine „exotische Handfeuerwaffe“ live.
Fans von Monster Hunter World sind gerade aus dem Häuschen. Eins ihrer liebsten Memes wurde kurzerhand in ein Event (PS4, Xbox One, PC) umgewandelt.
Seit Jäger durch die Welt von Monster Hunter World streifen, haben sie ihn aufgezogen und sich über ihn lustig gemacht. Doch jetzt wird er sich rächen und seine Rache wird fürchterlich sein: Der Groß-Jagras schlägt zurück!
Das Event: Die neue Quest “Der größte Jagras” setzt den Jägern einen besonders dicken Groß-Jagras vor die Nase. Die Anforderungen sind erstaunlich hoch und die Spieler brauchen Jägerrang 50, um dem Monster im Uralten Wald begegnen zu dürfen.
Zum Vergleich: Der gehärtete Kirin kann erst ab Jägerrang 49 gejagt werden und gilt als eins der schwierigsten Monster im Spiel. Dabei ist der Groß-Jagras eigentlich ein Anfänger-Monster.
Der Groß-Jagras ist ein Nimmersatt und verschlingt kleine Monster in einem Haps.
Der Groß-Jagras und das Meme
Das erste große Monster: Der Groß-Jagras begegnet einem direkt zu Beginn von Monster Hunter World. Er ist das erste, große Monster, das man erjagen muss. Er ist für erfahrene Jäger ein Zuckerschlecken und gar nicht mit Monstern wie dem Extrem-Behemoth zu vergleichen, an dem Spieler sich die Zähne ausbeißen.
Jäger machen sich lustig über ihn: Schnell wurde der Groß-Jagras ein Running-Gag in der Community von Monster Hunter World. Immer wieder wird darüber gescherzt, wie “schwierig” es ist den Groß-Jagras zu besiegen. Dabei fällt das Monster mit einer Endgame-Ausrüstung nach nur ein paar Schlägen um.
Monster-Mobbing scheint einfach ein Phänomen unter Jägern zu sein … .
Spitzname “Thicc Boy”: Die ganzen Scherze über den Groß-Jagras sorgten dafür, dass Jäger ihn irgendwie lieb gewonnen haben. Man spricht bei ihm auch gerne vom “Thicc Boy”, also dem dicken Jungen. Wenn der Groß-Jagras ein anderes Monster verschlingt, wird sein kugelrunder Bauch noch größer. Dann greift er mit Bauchplatscher an.
Fans feiern, dass Capcom das Meme aufgegriffen hat
Capcom spielt mit Meme: Auf Twitter kündigte Capcom das Event mit den Worten an, dass Jäger “THICC rewards” (DICKE Belohnungen) abstauben können. Damit spielen sie natürlich auf das beliebte “Thicc Boy”-Meme an.
mimmseh: “Ich hoffe, er bekommt eine Cut-Scene, in der er den Deviljoh komplett auffrisst.” Genau das macht der Devilljho mit dem Groß-Jagras in seinem Einspielfilmchen.
Fall2Glory: “Ich möchte das gleichzeitig hassen und die Person umarmen, die den Tweet verfasst hat.”
siyahlater: “Ich kann es nicht erwarten, unter diesem “Muffin-Top” erdrückt zu werden.”
Wann gibt es die Quest? Die Quest “Der größte Jagras” ist vom 26. Januar bis zum 8. Februar für die PS4, Xbox One und PC aktiv. Das ist ihre Beschreibung:
“Der Groß-Jagras ist das am häufigsten gejagte Monster des Jahres. Verständlicherweise findet der das NICHT witzig und ist auf Rache aus, größer und böser als je zuvor! Bringe ihn dazu, einen Leuchtenden Feenstein fallen zu lassen!”
Bald fängt noch ein besonderes Event in Monster Hunter World an:
Red Dead Online, der Multiplayer-Modus von Red Dead Redemption 2, hat mit Gun Rush einen weiteren PvP-Modus erhalten. Wir haben einige Tipps für den neuen Battle-Royale-Modus für Euch.
Die Showdown-Playlist in Red Dead Online hat mit Gun Rush Zuwachs bekommen. Neben Make It Count ist Gun Rush ebenfalls ein Last-Man-Standing-Modus, der einige wohl an das bekannte Battle Royale aus Fortnite oder PUBG erinnern dürfte.
Die Showdown-Aktivitäten könnt Ihr im Spiel im Online-Menü oder im Free Roam auswählen. Wir haben einige Tipps für Euch, mit denen Ihr in Gun Rush gut klarkommen solltet.
Das ist Gun Rush
Gun Rush ist ein Last-Man-Standing-Mode für bis zu 32 Spieler, an denen einzelne Cowboys und Gruppen teilnehmen können. Anders als bei anderen Battle-Royale-Spielen werdet Ihr nicht über der Map abgeworfen, sondern müsst Euch vom Rand der Karte in die Mitte durchschlagen.
Auch bei Gun Rush wird die Karte mit der Zeit immer kleiner und Ihr müsst Waffen, Rüstung und Items aufsammeln, um Euch gegen die anderen Spieler durchsetzen zu können. Sogar Pferde sind vereinzelt auf der Karte zu finden.
Hier sind einige allgemeine Tipps, die Ihr auf allen Karten beachten solltet:
Am Rande der Karten erwarten Euch vor allen Dingen Nahkampfwaffen und schlechtere Schießeisen. Schlagt Euch für die guten Items und die besten befestigten Stellungen in die Mitte durch.
Haltet Euch, wenn möglich, nicht mit Nahkampfwaffen auf. Auch wenn Euch ein Beil oder ein Messer ein Gefühl von Sicherheit verleiht, kommt immer ein Spieler um die Ecke, der besser bewaffnet ist als Ihr. Sucht Euch so schnell es geht eine bessere Schusswaffe!
Nutzt Deckungen: Da auch alle anderen Spieler versuchen werden, so schnell wie möglich in die Mitte zu kommen, solltet Ihr Euch langsam vorwagen und Deckungen nutzen. In Red Dead Redemption 2 ist es möglich, schnell Deckungen zu wechseln oder hinter Steine und andere Strukturen zu hechten.
Wie bei anderen Battle-Royale-Spielen bieten Euch erhöhte Positionen die besten Aussichtspunkte und Schutz. Sucht Euch Dächer oder Balkone, wenn Ihr die Chance dazu habt.
Tipps für verschiedene Karten
Gun Rush ist auf verschiedenen Karten spielbar, wie etwa Fort Mercer oder Rhodes. Die folgenden Tipps sind speziell für die einzelnen Maps in Gun Rush (via IGN).
Gun Rush auf Fort Mercer
Die Karte Fort Mercer zeichnet sich durch seine Wüstenmap mit dem namensgebenden Fort aus. Die Befestigungsanlage hat mehrere Räume und viele Wände, hinter denen man sich verstecken kann.
Im Fort selbst findet Ihr die besten Waffen und Items. Ihr solltet Euch nach dem Start des Matches schnell dorthin aufmachen.
Die beste Deckung gibt es im Fort auf der zweiten Ebene. Sucht Euch eine Stelle, an der Ihr geschützt seid, aber gut nach außen sowie in das Innere des Forts blicken könnt.
Verlasst Euch lieber nicht auf irgendwelche Ecken, denn Ihr könnt schneller als es Euch lieb ist flankiert und ausgeschaltet werden, weil Ihr nicht genug Deckung habt.
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Die Karte Rhodes führt Euch in die Stadt, wo Ihr Euch durch Hinterhöfe und über Dächer schleichen könnt.
In Rhodes findet Ihr viele Dächer und Balkone, von denen Ihr Eure Gegner pflücken und auf denen Ihr Deckung finden könnt. Schnappt Euch ein Gewehr mit einem Zielfernrohr, um das meiste aus diesem Vorteil herauszuholen.
Bewegt Euch am besten durch schmale Gassen und unter Dächern her und vermeidet offene Plätze.
Der Saloon ist ein guter Ort, um sich zu verbarrikadieren. Ihr könnt sehen, wenn sich Feinde nähern und Eure Gegner werden Schwierigkeiten haben, Euch zu flankieren.
Vorsicht jedoch vor Holzbalken: Eure Schritte werden sich auf Holzbalken lauter anhören, was es schwierig macht, sich an andere Spieler anzuschleichen. Ihr könnt diesen Umstand aber auch nutzen, um beim Snipern auf sich nähernde Gegner zu achten.
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Wie der Name schon andeutet, befindet Ihr Euch in Tall Trees mitten im Wald. Ihr werdet vor allen Dingen hinter Bäumen, Steinen und zwischen Sträuchern Deckung finden.
Rifles und andere Waffen, mit denen Eure Gegner Ihr auf Entfernung wegschnippsen könnt, sind auf Tall Trees besonders gefragt. Macht Euch also darauf gefasst, dass Ihr womöglich von anderen Spielern weggesnipert werdet und sucht Euch dementsprechend Schutz.
Dadurch, dass Ihr vor allen Dingen hinter Bäumen Deckung findet und Eure Feinde mit Scharfschützengewehren Jagd auf Euch machen, sind Pferde nahezu unnütz auf dieser Karte. Sie geben ein zu großes Ziel ab, weshalb Ihr auf Tall Trees lieber zu Fuß unterwegs sein solltet.
Sucht in den Camps nach Ausrüstung und Items. Dort könnt Ihr häufig auch Schatzkisten mit Rüstung finden, die Euch einen Vorteil gegenüber den anderen Spielern gibt.
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Die Spieler von Fallout 76 wollen jetzt auf einen geheimen Raum und den menschlichen NPC “Wooby” gestoßen sein. Sie raten Euch jedoch davon ab, selbst auf die Suche zu gehen.
Was ist passiert? Einige Spieler von Fallout 76 wollen auf einen geheimen Raum gestoßen sein, der alle möglichen Items enthält. Daneben gibt es angeblich auch eine Sensation: einen menschlichen NPC!
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Was ist das Problem? Bei dem Raum soll es sich um einen sogenannten Entwickler-Raum handeln, der nicht nur den menschlichen NPC namens “Wooby”, sondern auch viele noch nicht veröffentlichte Items enthalten soll.
Wie die Spieler in diesen Raum gelangt sein wollen, ist nicht wirklich bekannt. Jedoch gab es bei den Singleplayer-Vorgängern von Fallout aus dem Hause Bethesda sowie in Skyrim ebenfalls solche Dev-Rooms. Einige Spieler sind sich sicher, dass der Raum in Fallout 76 nur durch Hacks und Cheats zu erreichen ist und raten anderen Suchenden davon ab, sich in den Raum zu begeben.
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Das sagt die Community: Im Subreddit von Fallout 76 wird der Fund des Dev-Raums fleißig diskutiert. Die Spieler stellen Theorien auf, wie der Raum gefunden wurde und warum ein solcher Raum überhaupt auf dem Live-Server ist.
Andere erzählen Geschichten, dass die Leute, die die den Raum besuchen, die noch nicht veröffentlichten Items über mehrere Accounts weitergeben und dann für hohe Summen auf Ebay verkaufen.
Andere halten die ganze Geschichte für Unfug: Ihrer Meinung nach handele es sich bei dem Raum um den Dev-Room aus Fallout 4, in den man gefälschte Fallout-76-Items gemoddet hat.
Die Death Runs in Fortnite sind gerade groß im Trend. Auf dem Death Run von MontanaBlack und SteelBree könnt ihr sogar 5000 Euro gewinnen.
Was ist ein Death Run? Seit man sich in Fortnite eigene Welten zusammen bauen kann, ist ein Trend besonders groß geworden: Der Death Run. Spieler bauen einen möglichst schweren Parkour und andere Mitspieler müssen diese Strecke bestmöglich meistern.
Auch die YouTuber MontanaBlack und SteelBree bauten einen solchen Parkour und veranstalteten dabei ein Gewinnspiel. Derjenige, der den Parkour am schnellsten abschließt, gewinnt 5000 Euro. Jeder der den Code der Map hat, kann mitmachen.
Hier ist der Code – So könnt ihr bei dem Death Run mitmachen
Wie kann man mitmachen? Damit ihr auf die Map der beiden YouTuber gelangt, müsst ihr folgenden Code eingeben: 1223-7348-3702
Was macht diese Map besonders? Die beiden YouTuber haben viel Zeit in die Map investiert. Ihr werdet diesen Parkour nur meistern, wenn ihr richtige Fortnite-Profis seid. Überall stehen versteckte Fallen und ihr müsst fast unmögliche Sprünge meistern. Auch auf Details wurde geachtet und die Spieler haben überall etwas zu entdecken.
Die beiden YouTuber haben die Map auch selbst vorgestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=YxrEA0WBfWQ
Das wichtigste auf dieser Map ist Schnelligkeit. MontanaBlack und SteelBree versprachen, dass der schnellste Spieler 5000 Euro gewinnt. Diese werden aus den Taschen der YouTuber gezahlt.
Kann ich auch mitmachen? Jeder Fortnite-Spieler kann sich an dem Parkour versuchen und hat auch die Chance auf 5000 Euro. Noch bis zum 7. Februar haben die Spieler Zeit, um eine Bestzeit aufzustellen.
Was ist die momentane Bestzeit? Eine Bestenliste gibt es nicht, aber auf YouTube existieren bereits Videos von Spielern, die es in unter 3:30 geschafft haben. Ihr müsst euch also anstrengen, wenn ihr das Geld gewinnen wollt.
Das Titelbild stammt aus dem YouTube-Video von Steel.
Wir haben euch auch andere Death Runs und Parkour-Maps in Fortnite zusammengestellt, die Spaß garantieren:
Für Anthem wird es zwei Demos vor dem Release des Spiels geben. Die Entwickler haben neue Details zu den Test-Versionen verraten. Ihr werdet es in der Demo etwas leichter haben.
Was wird leichter an der Demo? Wenn Ihr Anthem in der Demo testet, werdet Ihr schneller im Fortschritt sein. Laut Michael Gamble, dem Lead Producer von Anthem, ist die XP-Kurve in der Demo angepasst. Ihr steigt also schneller im Level auf und startet auf Level 10. Den Fortschritt nehmt Ihr nicht von der Demo mit ins Spiel.
Die Entwickler möchten damit erreichen, dass Spieler schneller alles verdienen können, um die Demo zum ausgiebigen Testen zu nutzen.
Schnelles Geld: Ihr werdet außerdem leichter an Geld kommen, das Ihr durch das Spielen verdient. Die Coins könnt Ihr dann etwa für Cosmetics ausgeben, um Euren Javelin optisch anzupassen. Spieler erhalten zusätzlich direkt zu Beginn der Demo 100 Coins, um sie für Cosmetics auf den Kopf zu hauen.
Ihr werdet außerdem Teile von Fort Tarsis sehen. Das ist der Singleplayer-Hub, in dem Ihr die Story von Anthem erlebt. Hier könnt Ihr auch Euren Charakter und die Javelins anpassen.
Das meiste kann solo gespielt werden: Laut Michael Gamble kann das meiste solo in der Demo gespielt werden. Ihr könnt also die Welt von Anthem so erkunden, wie Ihr möchtet.
Es könnte sein, dass die Strongholds nicht für das Solo-Play geeignet sind. Die Entwickler sagten bereits, dass die Raids in Anthem besonders schwierig werden sollen und auf Gruppen ausgelegt sind. In der Demo wird es einen Stronghold geben.
Matchmaking steht zur Verfügung: Ihr könnt das Matchmaking-System nutzen, wenn Ihr nach bestimmten Gruppen sucht. Es wird aber auch möglich sein, das Matchmaking auszuschalten.
Wie gefällt es Euch, dass die Demo etwas einfacher sein wird?
Alles, was Ihr zu den zwei Demos von Anthem wissen müsst, erfahrt Ihr in unserem Hub dazu:
Keine News zu Anthem verpassen? Dann folgt doch unserer Facebook-Seite zu Anthem und seid immer informiert! Ihr seid auf der Suche nach Mitspielern oder wollt einfach über Anthem reden? Dafür haben wir eine Anthem-Gruppe auf Facebook eröffnet.
Die Wispern des Wurms ist eine starke Sniper in Destiny 2, deren Quest jedoch nur am Wochenende aktiv ist. Bald könnten die Spieler jedoch noch mehr Gelegenheit erhalten, um an die beliebte Waffe zu kommen.
Worum geht es? Im Subreddit von Destiny 2 hat sich ein Hüter gewünscht, mehr Gelegenheit auf das exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms zu erhalten.
Der Spieler schlug vor, etwa mit Königinnenlaub-Tinktur aus der Träumenden Stadt Zugriff auf das Portal zur Quest auf Io zu erhalten, so wie es bereits bei den wöchentlichen Herausforderungen in der Stadt der Fall ist. Ein anderer Vorschlag war, dass Spieler das Portal zur Quest jederzeit öffnen können, wenn sie es bereits freigeschaltet haben.
Der Beitrag erhielt viele Kommentare und Zustimmung der anderen Hüter. Dies rief den Community Manager Cozmo auf den Plan, der mögliche Änderungen an der Quest andeutete.
Der Vagabund bastelt an einer Möglichkeit, mehr Zugang zur Anomalie auf Io zu erhalten. Er sagt, er kommt der Sache näher…
Was könnte das bedeuten? Die Erwähnung des Vagabunden, der normalerweise für Gambit verantwortlich ist, könnte nur eine nette Einbindung der Lore sein. Andererseits könnte es auch ein Hinweis auf mögliche Zeitspanne für kommende Änderungen sein: Nach der Saison der Schmiede, in der wir uns aktuell befinden, soll die Saison des Vagabunden folgen. Vielleicht hat der Vagabund seine Bastelei bis dahin abgeschlossen und die Spieler kommen öfter an die Quest zur Whisper of the Worm.
Wie geht die Quest? Derzeit ist die Quest für die Wispern des Wurms jede Woche nur von Freitag 19 Uhr bis Montag 19 Uhr aktiv. Spieler müssen an einer bestimmten Stelle auf Io auf ein öffentliches Event mit Besessenen hoffen und einen bestimmten Gegner erledigen, um ein Portal zu öffnen.
Mit diesen tollen Süßigkeiten habt Ihr wohl das beste Erlebnis in Pokémon GO. Eine Spielerin fertigte sie für Community Days in Pokémon GO an.
Was ist passiert? Auf Reddit teilte eine Spielerin Bilder von Snacks, die sie für Community Days in Pokémon GO backte. Das sind nicht einfach schlichte Muffins oder Kekse, sondern Süßigkeiten im Pokémon-Style. Und die sind mit so viel Liebe für’s Detail gemacht, dass wohl jedem Pokémon-Fan das Herz höher schlägt.
Pokémon GO Süßigkeiten selbst gemacht – So lecker sehen sie aus
Das sind die Süßigkeiten: Auf Reddit teilte Nutzer aryamao Bilder dieser besonderen Köstlichkeiten. Die gibt’s in Form der bekanntesten Pokémon Bisasam, Glumanda, Schiggy, Pikachu, aber auch Voltilamm, Dratini oder Evoli.
Besonderes Highlight: Sogar die Shiny-Formen der einzelnen Pokémon wurden hergestellt. Gefüllt sind die kleinen Snacks mit Schokolade oder auch Karamell.
Wie lange dauert die Herstellung? Für die süßen Pokémon gibt es viel Lob aus der Gaming-Community. “Ein Blech mit ein paar Dutzend dieser Pokémon dauert in der Herstellung etwa 6 Stunden,” schreibt aryamao. “länger für die Schwierigeren (besonders Larvitar mit den Schwänzen, agh!)”
Nachteil an den Süßigkeiten: Auf Reddit kommentieren Spieler, dass sie diese Snacks kaum essen könnten. Die sehen ja viel zu niedlich aus, um sie in den Mund zu stecken. Darauf schreibt aryamao: “Mein Mann denkt genauso. Ich muss sie erst köpfen, damit sie nicht mehr so niedlich aussehen, bevor er sie isst. Das ist wohl irgendwie komisch?”
So wurden die Snacks verteilt: Die Pokémon-Süßigkeiten passen alle zum Thema der Community Days in Pokémon GO. Denn jedes der Süßigkeiten-Monster hatte bereits einen Community Day in Pokémon GO. Bei den Events wurden sie dann auch an Mitspieler verteilt.
Besonderheit zu Halloween: Ein paar Spieler fragten aryamao, ob sie jemals Süßigkeiten als Flegmon-Schwänze machte. Das machte sie zu Halloween 2018. Die “Slowpoke Tail Pops” zeigte die Trainerin zusammen mit ihrem Team-Rocket-Kostüm.
Was sind Community Days? Diese Events wurden vor einem Jahr, im Januar 2018, das erste Mal gestartet. Seit dem laufen die Events ein mal im Monat und drehen sich immer um ein besonderes Pokémon. So konnte man beispielsweise Pikachu mit der Surfer-Attacke fangen oder Schiggy mit Sonnenbrille.
Ziel der Community Days ist es, die lokalen Spieler während eines Events zusammenzubringen. Da alle die besonderen Monster fangen oder auf Shiny-Jagd gehen, trifft man häufig andere Pokémon-Spieler. Während dieser Events verteilte aryamao die Süßigkeiten in der passenden Optik zum Event-Pokémon an die Trainer der Community vor Ort. Süß, oder?
Solche coolen Community-Aktionen sind in Pokémon GO beliebt. Zu Weihnachten machte dieser Trainer den Community Day ganz besonders: