Ein entscheidendes Feature fehlte dem Dunkelmondjahrmarkt in World of Warcraft noch. Mit dem nächsten Patch dürften endlich alle Spieler zufrieden sein.
Der Dunkelmondjahrmarkt gehört zu einer der am häufigsten wiederkehrenden Ereignisse in World of Warcraft. Jeden Monat eröffnet er seine Pforten am ersten Sonntag des Monats und bleibt bis zum kommenden Samstag. Es winken zahlreiche freischaltbare Spielzeuge, Erfolge, kosmetische Gegenstände oder Boni für Berufe, Erfahrungspunkte und Pet-Battles.
Mit dem Update 8.1.5 von WoW kommt endlich eines der Features, das seit mehr als einem Jahrzehnt fehlt: Eine funktionierende Achterbahn.
Was bringt die Achterbahn? Genau wie das Kinderkarussell gewährt eine Fahrt mit der Achterbahn einen Buff, der die gewonnene Erfahrung und den erhaltenen Ruf aus allen Quellen um 10% für eine Stunde steigert. Wer sich also immer zu fein war, auf einem Holzmurloc zu reiten, der darf jetzt mit den „großen Jungs“ in der Achterbahn fahren.
Für die Achterbahnfahrt wechselt das Spiel in die Ego-Perspektive, sodass man, ähnlich wie in vielen Freizeitpark-Simulationen, die Fahrt aus der First Person erlebt. Wer mit Motion Sickness („Reisekrankheit“) zu kämpfen hat, sollte davon vielleicht absehen. Wie die Fahrt genau abläuft, seht ihr in diesem Video:
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Kritik am fehlenden Looping: Auch wenn die Spieler sich bisher amüsiert über die Achterbahn zeigen, gibt es doch auch Kritik. Immerhin fehlt ein Looping und das ist eine „verschenkte Gelegenheit“. Denn was ist schon eine Achterbahn ohne Überschlag? Aber vielleicht geben das die Sicherheitsregelungen des Jahrmarkts einfach nicht her … .
Zusammengefasst ist die Achterbahn also definitiv ein witziges aber doch eher nutzloses Feature. Einen neuen, einzigartigen Zweck wird sie nach jetzigem Stand nicht erfüllen.
So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu World of Warcraft verpassen wollt, dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da.
Was genau bei Destiny passiert, wissen nur die Beteiligten. Es dringt nur wenig nach außen. Doch es gibt drei Hauptkrisen-Herde, für die man Activision tatsächlich die Schuld zusprechen könnte, nach allem, was wir wissen:
Die Casual-Ausrichtung von Destiny 2 – es war wahrscheinlich Activisions Idee, noch viel mehr Spiele zu verkaufen, wo man nun auf dem PC ist
Die Idee, Destiny 2 müsse ein „eSport-Titel“ werden und daher möglichst poliert und balanced sein – zur Philosophie von Activision gehört es, aus allem einen eSport und ein Event zu machen, wie bei Overwatch
Das sind die 3 Probleme, die man ziemlich sicher direkt oder indirekt auf den Einfluss von Activision zurückführen kann, nach allem, was wir wissen oder vermuten.
Dieser Einfluss führte auch schon zu ein wenig Zähneknirschen in Anschluss an Destiny 2. Die Fehler, die Bungie eingeräumt hat, liefen alle auf Zeitmangel und Casual-Ausrichtung hinaus.
Woran ist Activision aber nicht Schuld?
An vielen Problemen ist aber Bungie schon selbst Schuld. Daran,
dass zu wenig Content zu Destiny 2 kommt – das sind wohl Probleme mit den Tools und in der Organisations-Struktur von Bungie. Die mussten da 3 Jahre lang kräftig umbauen, weil sie nicht auf den Launch eines Live-Games vorbereitet waren
dass Destiny 2 2016 rebootet wurde und deshalb im Herbst 2017 nicht fertig war – da muss gravierend was im Ablauf schiefgegangen sein, mit der Entlassung eines Game Directors und einem erneuten Reboot, schon Destiny 1 war ja “neu gestartet” worden
und an den Pleiten, Pech und Pannen, die im Winter 2017 passierten – das war ein Albtraumzyklus aus Fehler, Shitstorm, Entschuldigung und erneutem Fehler. Viel lag sicher am „zu frühen Release“ von Destiny 2, aber da spielten so viele Kommunikations-Fehler mit rein, dass es schwer ist, die Schuld woanders als bei Bungie selbst zu suchen
Zentrale Figur für die Zukunft von Destiny: Luke Smith
Was für Nachteile hat Destiny 2 jetzt durch die Trennung?
Die Beiboot-Studios fallen weg – Activision hatte Bungie mehrere Studios zur Seite gestellt, um Destiny 2 mit Content zu versorgen. Vicarious Visions und High Moon Studios haben gute Arbeit geleistet. Der PC-Port und die Forsaken-Hauptkampagne wurden durch die Bank gelobt.
Bungie muss sich um viel mehr Kram kümmern – Wenn sich Bungie keinen Partner sucht, müssen sie den Publishing-Teil auch noch stemmen. Was das für Auswirkungen hat, weiß man nicht. Gerade wir in Europa könnten leiden und noch weiter aus dem Fokus von Destiny rücken – Bungie ist eigentlich ein reines US-Studio.
Der Sündenbock ist weg – Jetzt können Leute nicht mehr jedes Problem auf den bösen Publisher schieben, sondern Bungie hält den Kopf selbst hin.
DeeJ – ohnehin schon der Sündenbock vieler wütender Spieler.
Diese Vorteile hat Destiny 2 durch die Trennung:
Sie können jetzt machen, was sie für richtig halten, ohne Kompromisse einzugehen. Zuletzt zeichnete es sich deutlich ab, dass Bungie eine „Coregamer“-Richtung mit Destiny einschlagen will. Das können sie jetzt tun, ohne irgendwelche Kompromisse zu machen.
Wenn sie scheitern, dann scheitern sie mit ihren eigenen Ideen und nicht, weil sie einen Kompromiss zwischen Core-Gaming (The Taken King) und Casual-Spiel (Destiny 2 Vanilla) eingehen mussten.
Dass beide Spiele vom selben Team stammen sollen, ist eigentlich nicht zu erklären, ohne dass man sich auf “äußere Einflüsse” beruft.
Der größte Vorteil der Trennung ist aber die Symbolkraft.
Ohne den Wechsel wäre es Bungie schwer gefallen, ein „Destiny 3“ in einer Art zu bewerben, die Spieler überzeugt, dass sich wirklich was verändert.
Potentielle Käufer hätten gesagt: “Ich hab schon Destiny 1 und Destiny 2 gekauft und jedes Mal dauerte es ein Jahr, bis Ihr das Spiel gemacht habt, das ich wollte. Warum sollte es diesmal anders sein?”
Jetzt kann Bungie sagen: „Das ist das Destiny, das wir immer machen wollten. Das ist jetzt alleine unsere Entscheidung. Niemand redet uns hier rein. Schaut es Euch an, das ist jetzt das, was Ihr immer wolltet.“
Die Trennung von Activision hat nicht viele Probleme von Bungie gelöst – aber eins schon: Man hat jetzt einen funktionierenden Erzählrahmen drumherum für Destiny 3 gebaut.
Destiny 3 wird nach der Trennung von Activision deutlich mehr Leute interessieren als ohne diese Trennung. Aber ein gutes Spiel muss es dann trotzdem sein.
In Fortnite: Battle Royale sind die Dracheneier nun erstmals erreichbar. Aber wenn ihr sie finden wollt, müsst ihr genau wissen, wo ihr suchen müsst. Wir verraten es euch.
Wo sind die Dracheneier? Wie schon durch einen Leak bekannt, liegen die Dracheneier in Fortnite im Keller der Burg auf Polar Peak. Ihr könnt nun erstmals ohne Glitch den Ort besuchen. Dazu müsst ihr nur die frisch freigelegte Passage in die Kellerräume rechts vom Haupteingang nutzen.
Dort kommt ihr in ein Untergeschoss, wo auf der rechten Seite ein Gang mit Vasen folgt. Vor der ersten Vase hackt ihr den Boden kaputt. Ihr könnt so ein Stockwerk tiefer ins Verlies der Burg vordringen.
Dort wiederum müsst ihr euch durch mehrere Gitterwände hacken, bis ihr im letzten Raum vier Dracheneier findet.
Dungeon and Dragons
Was können die Eier? Nichts. Bislang sind die Dracheneier nur Dekoration. Man kann sie nicht kaputthacken oder anderweitig mit ihnen interagieren.
Das findet sich noch alles im Verlies: Der Kerker beinhaltet neben den Eiern noch einen Hinterausgang und einen weiteren Kerker-Flügel mit einer Eisernen Jungfrau. Diese Räume erreicht ihr, wenn ihr die Wand gegenüber des Eingangs vom Raum mit den Dracheneiern kaputthackt. Außerdem sind massig Kisten im Verlies zu finden.
Was hat es mit den Dracheneiern auf sich? Die Eier selbst sind recht groß und wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass sich darin eine schlangenhafte Gestalt befindet. Höchstwahrscheinlich werden in den kommenden Wochen mehr und mehr an Details zu den Drachen offenbart und ihr Schlüpfen wird der große Plot von Season 7 werden.
Gut möglich, dass die Drachen am Ende sogar eine Art „Fahrzeug“ werden, auf denen ihr reiten und fliegen könnt. Dann wären Luftkämpfe zwischen Drachen und Flugzeugen möglich. Vielleicht wird auch das nächste Thema etwas mit Drachen zu tun haben. Immerhin fallen Season 8 von Fortnite und die finale Staffel von Game of Thrones beide auf den kommenden April 2019.
Er fing als Counter-Strike-Profi an und schippert jetzt über die Meere von Sea of Thieves. Summit1g hat gerade mächtig Erfolg und überholt sogar den populären Fortnite-Streamer Ninja.
Was ist passiert? Streamer Jaryd “Summit1g” Lazar hat gerade einen wichtigen Meilenstein auf Twitch.TV erreicht. Er hat jetzt über 40.000 zahlende Abonnenten. Laut einer Statistik-Seite hat er damit den Streamer Ninja überholt, der auf Twitch das Gesicht zum Battle-Royale-Shooter Fortnite ist.
Erfolg von Streamer wächst durch Sea of Thieves immer weiter
Wer ist der Streamer? Summit1g war professioneller Spieler in Counter-Strike: Global Offensive. Spielte für Teams wie A51 und Team Mythic. Inzwischen ist er Vollzeit-Streamer und erreichte viel Aufmerksamkeit durch das Streamen von CS:GO und DayZ. Auch mit Streams zu H1Z1 und PUBG konnte er viele Zuschauer binden.
Seine Beliebtheit stieg weiter an, seit er im letzten Jahr anfing, das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves zu streamen.
Summit1G
Was ist neu: Jetzt hat Summit1g die meisten Abonnenten auf der Streaming-Webseite Twitch.TV (Stand 15. Januar). Laut der Webseite Twitch-Stats hat der Kanal von Summit1g 44.265 Abonnenten und liegt damit vor Ninja und Shroud. Das sind aber keine offiziellen Zahlen. Bekräftigt werden die über 40.000 Abos durch einen Tweet von Monster Gaming, in dem man summitg1g gratuliert.
Auf Platz 2 liegt der Kanal von Ninja mit 41.582 Abonnenten. Ninja streamte kürzlich eine riesige Neujahrs-Show auf Twitch und ist das Gesicht einer riesigen Fortnite-Community.
Weiter abgeschlagen auf Platz 3 findet man den Streamer Shroud mit 37.568 Abos, der vor allem durch seine Skills in Shootern bekannt ist.
In diesem Video bemerkt offenbar ein Fan von Summit1g, mit wem er da zusammen in einer Session spielt. Und rastet aus.
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Ist er der größte Twitch-Streamer? Die über 44.000 Abos sind die bezahlten Abos auf TwitchTV. Wichtig sind aber auch die Follower. Also Zuschauer, die einem Kanal kostenlos folgen und kein Abonnement bezahlen. Hier ist Ninja mit über 13 Millionen Follower mit Abstand auf Platz 1 – Im August 2018 knackte er die 10 Millionen Follower.
Shroud ist mit knapp 5,1 Millionen Followern auf Platz 2
Summit1g befindet sich mit 3,4 Millionen Followern auf Platz 5
Was sagt der Streamer zu seinem Erfolg? Auf Twitter äußerte sich Summit1g und schreibt “Irgendwie breche ich tägliche meine Rekorde. Danke nochmal für den Support, Leute. Wahnsinn.”
Erfolg ohne krasses Spiel: Das besondere an den Streams von Summit1g ist, dass er nicht auf den Fortnite-Zug aufsprang und den Hype nutzte, sondern etwas anderes ausprobierte. Er suchte sich das Piraten-Game Sea of Thieves aus, in dem er seine Skills präsentierte. Vorallem ist er für sein Rollenspiel bekannt, das für manche Panik-Attacke bei den Spielern sorgt:
In Pokémon GO kehren die beliebten Monster Kyogre und Groudon zurück. Und das bringt für Trainer gleich mehrere Gründe zu spielen.
Worum geht’s? Niantic kündigte das Hoenn-Event an, das am 15. Januar startet und dann zwei Wochen lang aktiv ist. Da dreht sich alles um die 3. Generation in Pokémon GO. Gleichzeitig wechseln die Bosse in den Arenen. Kyogre und Groudon nehmen wieder ihre Plätze als Raidbosse ein und die Spieler sind aus dem Häuschen. Aber warum freuen sie sich so?
Groudon und Kyogre sind die besten Angreifer ihrer Typen
Warum sind Groudon und Kyogre wichtig? Die beiden Pokémon sind besonders stark und dürfen in keiner Pokémon-Sammlung fehlen.
Kyogre
Kyogre ist der stärkste Wasser-Angreifer in Pokémon GO. Am besten setzt Ihr es gegen Feuer-, Boden- und Gestein-Pokémon ein. Denn dort ist es besonders effektiv.
Das beste Moveset besteht aus Kaskade und Hydropumpe.
Was bedeutet das für die Spieler? Bekämpft Ihr diese beiden Pokémon in den neuen Raids und sichert Euch Exemplare für Eure Sammlung, seid Ihr bei zukünftigen Raids, Arena-Kämpfen und im PvP breit aufgestellt. Viele Typen lassen sich mit diesen beiden Pokémon kontern.
Shiny Groudon? Trainer hoffen darauf
Die Shiny-Form von Kyogre ist bereits in Pokémon GO aktiv. Deshalb werdet Ihr durch die Raid-Kämpfe des Hoenn-Events auch wieder die Chance haben, Shiny Kyogre zu fangen. Doch was ist mit Groudon?
Die Hoffnung der Trainer: In den sozialen Netzwerken gibt es viele positive Reaktionen zu dem Hoenn-Event. Besonders freuen sich die Trainer darüber, dass Kyogre und Groudon zurückkehren. Doch Fragen bleiben offen. Spieler PineMarte schreibt: “Also die richtige Frage ist, wenn Kyogre in seiner Shiny-Form auftreten sein kann, veröffentlichen sie jetzt Shiny Groudon? Oder sollte nur einer der T5-Bosse als Shiny zu fangen sein?”
Andere gehen fest davon aus, dass Shiny Groudon im Spiel veröffentlicht wird. Spieler HokTomten schreibt. “Sie haben wahrscheinlich Rayquaza nicht ins Event gesteckt, weil sie nicht 2 neue T5-Bosse zur gleichen Zeit haben wollten. Darum geben sie uns Shiny Groudon (neu) und Shiny Kyogre (alt) und Ray bekommt seinen eigenen Monat.”
Darum wäre das gut: Für die Trainer wäre das ein neuer Anreiz, viele Raids zu absolvieren. Über neue Shinys freuen sich viele Spieler, die ihre Sammlung damit um ein weiteres seltenes Pokémon erweitern.
Keine offizielle Shiny-Groudon-Ankündigung: Zwar haben viele Spieler Hoffnung auf Shiny Groudon, doch Niantic hat diese schillernde Form nicht in der Ankündigung erwähnt. In sozialen Netzwerken kursieren bereits Screenshots von E-Mails, die zeigen, wie angeblich der Kundensupport von Pokémon GO die Shiny Groudon bestätigt. Doch solche Screenshots könnten auch gefälscht sein und sind deshalb mit Vorsicht zu betrachten. Ob Rayquaza als Raidboss aktiviert wird, steht auch nicht fest. Niantic kündigte es nicht an.
Fazit – Raiden lohnt sich wieder richtig
Ihr bekommt jetzt wieder die Chance, die besten Wasser- und Boden-Angreifer, Kyogre und Groudon, zu fangen
Beim Online-Shooter Fortnite steht heute das große Update 7.20 an. Das bringt neue Waffen und einen Gleiter. Dazu gibt es den neuen Modus “Ein Schuss.” Wir schauen uns die Patch Notes auf Deutsch an.
Nach drei kleineren Content-Updates steht heute am 15.1. der erste “richtige” Patch zu Fortnite 2019 an. Der Patch 7.20 bringt viele Bugfixes, eine neue Waffe und mit den wiederverwendbaren Gleitern auch ein Highlight.
Das Besondere am Patch: Es wandert keine Waffe in den Tresor. Das hatten Spieler vorher befürchtet.
Highlights der Patch Notes 7.20 zu Fortnite Battle Royale
Neuer Modus: In “Ein Schuss” habt Ihr nur 50 Kondition. Die einzigen Waffen hier sind Scharfschützengewehre und Ihr könnt Euch nur mit Verbänden heilen. Die Schwerkraft ist im Modus geringer als normal, Ihr springt also höher.
Neue Waffe: Der “Revolver mit Zielfernrohr” kommt. Der verschießt mittlere Munition. Die Waffe gibt es in episch (42 Schaden) und legendär (44 Schaden). Ihr könnt den Revolver auf dem Boden, in Truhen und Vorratslieferungen finden oder die Pistole aus Verkaufsautomaten ziehen.
Neues Item: Wiederverwendbare Hängegleiter kommen jetzt als Item. Der Gleiter verbraucht einen Platz im Inventar. Das Item ist selten und besitzt 10 Aufladungen. Der Gegenstand wird auf dem Boden, in Truhen oder in Vorratslamas gefunden. Ihr könnt den Gleiter auch aus Verkaufsautomaten ziehen.
Wenn Ihr das Item habt, könnt Ihr den Gleiter über die Sprungtaste aktivieren, wenn Ihr in der Luft seid.
Balance-Änderungen an Waffen:
Die Minigun schießt 37% schneller, kann aber überhitzen
Die 3 Scharfschützengewehre (Repetier, schallgedämpft, halbautomatisch) und das Jagdgewehr in Fortnite haben nun dieselbe Flugbahn wie das schwere Scharfschützengewehr
Der Zielpunkt bei Scharfschützengewehren wurde verkleinert, damit Ihr Gegner trefft, die Ihr im Visier habt
Ihr werdet häufiger Lagerfeuer, Bodenfallen und Sprungflächen finden – aber weniger Geschütztürme
Kleine Schildtränke können nur noch 6-mal gestapelt werden (vorher 10-mal)
Diese 3 Häufigkeitsgrade wurden geändert:
Ballons sind jetzt blau statt lila
Stinkbomben sind jetzt blau statt lila
Sturmgewehre mit Zielfernrohr sind statt blau/lila und grün/blau
Dabei scheint es aber nur um den Farb-Code der Items in Fortnite zu gehen, wie “stark” die items erscheinen sollen – nicht um die tatsächliche Drop-Chance.
Änderungen am Gameplay:
Bei der Seilrutsche könnt Ihr jetzt entscheiden, in welche Richtung Ihr rutscht. Die Geschwindigkeit, in der Ihr rutscht, nimmt nach kurzer Zeit zu – Ihr startet nicht mehr mit Top-Speed.
Bei Destiny 2 werden Ende Januar zahlreiche Super angepasst. Wer sind die Gewinner und Verlierer der kommenden Änderungen? Und was hält die Community davon?
Am 29. Januar 2019 wird Destiny 2 sein nächstes Update erhalten. Mit an Bord sind Nerfs und Buffs für die drei Hüter-Klassen. Und bereits im Vorfeld werden diese anstehenden Änderungen innerhalb der Community hitzig debattiert.
Zwar wird man für ein endgültiges Urteil die Änderungen der Super erstmal live ausprobieren müssen, doch auf dem Papier zeichnet sich für viele bereits ab, welche Klasse am meisten profitieren und welche die härtesten Einschnitte hinnehmen wird.
Jäger – der große Verlierer
In einer Sache scheinen sich zahlreiche Hüter einig zu sein, den Jäger wird es wohl am härtesten treffen. Mit dem kommenden Update werden zwei der aktuell mächtigsten Super abgeschwächt, eine davon beim Jäger.
Zwar wird er damit nicht komplett in Grund und Boden generft, sondern eher in Einklang mit den übrigen Klassen gebracht, doch hat er die wohl stärksten Einschnitte zu verzeichnen, so die Community.
Das sind die stärksten Einschnitte beim Jäger: Mit dem Klingenfeuer muss seine derzeit stärkste Super einen Nerf hinnehmen. Zwar wird sie nicht komplett entwertet, doch in Zukunft bedarf es mehr Skill beim Einsatz dieser ultimativen Fähigkeit.
Der Großteil der Schadens verschiebt sich dabei von Einschlag auf die verzögerten Explosionen der Messer, wodurch die Super mehr Zeit brauchen wird, um ihr volles Potential zu entfalten. Das Timing wird also eine größere Rolle spielen. Dadurch erhalten die Gegner im PvP zudem mehr Zeit, um den Jäger in seiner Super auszuschalten, was vorher nur selten möglich war.
Zudem können die Explosionen beim Jäger selbst Schaden anrichten, auch die Distanz zu den Gegnern könnte also ein zusätzlicher Faktor werden, den es beim Einsatz der Super zu beachten gilt – im PvP und im PvE.
Bei den Spektral-Klingen des Jägers wird es ebenfalls einen Nerf geben. So wird die Schadenresistenz im Stealth-Modus abgesenkt, wodurch man im PvP den Jäger leichter während dieser Super ausschalten kann. Auch wird die Dauer der Super verringert, wenn man sich getarnt hat.
Das wird beim Jäger gebufft: Einige Fähigkeiten des Jägers werden aber auch gestärkt. Die Goldene Kanone mit 6-Schuss wird beispielsweise einen Golden-Gun-Schuss zurückgeben, wenn man einen Kill mit dieser Super erzielt.
So wird diese ultimative Fähigkeit mehr vom Skill des einzelnen Spielers abhängig. Auch wird so deren Effektivität gegen Gegner-Gruppen gesteigert. Viele Fans sind dabei gespannt, ob dieser Bonus-Schuss auch in Verbindung mit dem Helm Himmlischer Nachtfalke gewährt wird. Dadurch könnte diese Super enorm an Attraktivität gewinnen.
Der Arkus-Stab und der Wirbelwindschutz werden mehr Schaden mit ihren schweren Angriffen anrichten. Außerdem wurden beim Möbius-Köcher des Nachtpirschers der Radius, die Dauer sowie der Schaden des ersten Schusses erhöht. Es soll leichter werden, damit mehrere Bindungen anzubringen. Ob diese Super-Angriffe dadurch wieder attraktiver werden, muss zunächst abgewartet werden. Da sind sich die Fans noch unschlüssig.
Die Nerfs des Jägers haben offensichtlich eine bessere Balance im PvP im Fokus, dürften aber auch Auswirkungen auf das PvE haben, wo es im Gegensatz zum Schmelztiegel keine Beschwerden seitens der Spieler über die abgeschwächten Fähigkeiten gab.
Der Warlock – Der zweite Verlierer
Neben dem Klingenfeuer zählt der Nova-Warp des Leere-Warlocks zu den aktuell wohl stärksten Super im Schmelztiegel. Und auch diese Fähigkeit soll mit dem kommenden Update generft werden. Dadurch sind viele Spieler der Meinung, dass es den Warlock nach oder neben dem Jäger wohl am härtesten trifft.
Das wird beim Warlock beschnitten: So wird die Bewegungsgeschwindigkeit des Warlocks während des Nova-Warps sowie der Schaden der Explosion im PvP gesenkt. Dadurch wird es nicht mehr so einfach, damit ganze Gruppen in Stücke zu reißen und es sollte leichter werden, dem Nova-Warp im Schmelztiegel zu entkommen.
Außerdem wird die Wirkung gegen andere Super schwächer, wenn diese entsprechend eine Schadenresistenz bieten. Gegner mit einer solchen aktiven Super wird man nicht mit einer Explosion töten können.
Zudem wird jede Explosion bald mehr Super-Energie verbrauchen, wodurch die Dauer der Super insgesamt reduziert wird. Auch sollte man mit Waffen oder anderen Super-Angriffen besser dagegen halten können, da die Schadenresistenz des Warlocks während des Nova-Warps verringert wird.
Das wird beim Warlock gebufft: Die Dauer der Dämmerklinge wird erhöht. Besonders diese Änderung wird von den Warlock-Fans begrüßt, da die Super bereits mit Kills verlängert werden kann. Zudem trifft der Kettenblitz des Sturmbeschwörers ein Ziel mehr.
Bei Katastrophe des Leere-Warlocks wird der Explosionsradius und der Schaden durch Clusterbomben erhöht. Auch die Zielsuche bei den Clusterbomben soll verbessert werden, dafür lösen sie sich nicht mehr gegenseitig aus.
Insgesamt wiegen diese kleineren Buffs für zahlreiche Fans nicht den Nerf des Nova-Warps auf. Zwar sind auch hier viele der Meinung, dass diese Super in ihrem aktuellen Zustand übermächtig war und Änderungen bedurfte, doch hier habe Bungie wieder mal an der falschen Schrauben gedreht. Eine Reduzierung der Dauer sowie des Explosionsradius hätte da gereicht.
Der Titan – Der Gewinner der kommenden Änderungen
Der Titan ist die einzige Klasse, die mit dem kommenden Update keinen wirklichen Nerf hinnehmen muss, aber auch die derzeit einzige Klasse, die keine OP-Super vorzuweisen hat. Bei Titanen gibt es somit nur Änderungen an der Funktionsweise einiger Fähigkeiten und Buffs.
Das wird beim Titanen gebufft: Am meisten wird der Sonnenbezwinger-Titan gestärkt. So wird der Schaden des Brandeffektes verdoppelt, den die Sonnenflecken an Gegnern anrichteten.
Zudem wird die Dauer von Sonnenkrieger von 3 auf 5 Sekunden erhöht und aller Schaden wird bald verstärkt. Es wird interessant zu sehen sein, wie sich der Sonnenbezwinger dadurch spielt, denn diese Skillung wird aktuell kaum genutzt.
Der Brandhammer wird ebenfalls gestärkt. Dort wird der Einschlagsradius und die Zielsuche der Tornados verbessert. Beim Sentinel wird der wie beim Arkus-Jäger der Großteil des Schadens auf die schweren Angriffe verlagert.
Und der Stürmer-Titan wird in Zukunft über 3 Stufen verfügen, wie lange er durch Endgeschwindigkeit in der Luft bleiben wird. In jeder Stufe werden Hüter vier Shocks abgegeben können statt wie bisher nur drei. Auch der Schaden des Bonus wird deutlich vergrößert.
Der leichte Schulterangriff beim Stampfen wird bald 85% weniger Super-Energie kosten. Zudem kann man nach dem Update Stampfen alle 0,5 Sekunden einsetzen.
Das wird beim Titanen generft: Der Titan hat aktuell keine wirklich übermäßig starken Super-Fähigkeiten, die in den Augen der Spieler eines Nerfs bedürften. Die Super des Titanen werden von den meisten Spielern in einem guten Zustand gesehen. Das sah Bungie wohl ähnlich und hat keine Fähigkeiten des Titanen abgeschwächt.
Deshalb sind viele Spieler der Ansicht, dass der Titan am meisten von den kommenden Änderungen profitieren wird, auch wenn die Buffs erstmal in der Praxis beweisen müssen, ob sie tatsächlich zur Attraktivität und Effektivität des Titanen beitragen können.
Das denken die Fans über die kommende Anpassung der Super
So diskutiert die Community: Die kommenden Änderungen werden traditionsgemäß hitzig diskutiert – auf reddit, in anderen Foren und auch hier bei MeinMMO.
So können zahlreiche Spieler die Nerfs ihrer bevorzugten Klasse nicht nachvollziehen. Vor allem viele Jäger und Warlocks sehen sich in der Opfer-Rolle, schielen neidisch auf die Titanen und verteufeln bereits das kommende Update. Schließlich werden die mächtigsten Super der beiden Klassen beschnitten.
Es gibt aber auch durchaus Spieler, die selbst als Warlock oder Hunter zugeben, dass die Nerfs, ob nun in dieser Form oder nicht, durchaus nötig waren und dadurch die Balance und in Einklang gebracht wird – vor allem im Schmelztiegel.
So sollten sich alle Klassen idealerweise gleichwertig anfühlen. Keiner sollte mehr über eine übermächtige Super verfügen, die die anderen Klassen und andere eigene Fähigkeiten in den Schatten stellt. Zudem merken Fans an, dass man die Änderungen erstmal live spielen sollte, bevor man sich ein abschließendes Urteil bildet.
Worin sich jedoch große Teile der Community einig sind, ist die Tatsache, dass Bungie wieder mal die Balance im Schmelztiegel im Fokus hat und im Hinblick darauf die wichtigsten Änderungen vornimmt. Die Auswirkungen dürften jedoch auch im PvE zu spüren sein, was viele schade finden. Denn über die PvE-Performance der vom Nerf betroffenen Fähigkeiten hatte sich kaum jemand beschwert.
Was haltet Ihr von den kommenden Änderungen der Super? Wurde Eure Lieblings-Klasse in “Grund und Boden generft”? Könnt Ihr die Anpassungen nachvollziehen? Oder hättet Ihr an anderen Schrauben gedreht?
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Die Story von World of Warcraft ist in einem ewigen Kreislauf gefangen. Viele Spieler meinen, dass die Helden endlich mal verlieren müssten – auch Cortyn.
World of Warcraft hat sich wie kaum ein anderes MMORPG über viele Jahre gehalten. Dennoch ähneln sich Abläufe über die Jahre, nicht nur in Bezug auf das Gameplay, sondern auch auf die Story. So gibt es einige wiederkehrende Ereignisse, die vielen Spielern inzwischen zum Hals raus hängen.
Hier einige Beispiele:
Überhebliche Bosse, die uns „schwächliche Sterbliche“ verspotten, bevor sie dann im Anschluss direkt verprügelt und besiegt werden.
Das „Enough!“-Geschreie vieler NPCs, die alle Spieler betäuben und sich dann in Sicherheit teleportieren, nachdem sie fast besiegt wurden.
Nach jeder Katastrophe folgt eine noch größere, die aber immer gemeistert wird.
Besonders das Wort „Enough!“ („Genug!“ oder „Es reicht!“), das viele Bosse immer wieder benutzen, um alle Spieler zu betäuben und dann zu entkommen, ist schon lange ein Meme geworden.
Natürlich hat diese Art des Kampf-Designs einen Nutzen, denn NPCs können noch Mono- oder Dialoge führen, während der Kampf quasi „pausiert“ ist. Doch ist diese Technik inzwischen so abgedroschen, dass sie vielen Spielern zum Hals raushängt.
Als die Legion mit dem Pre-Event der dazugehörigen Erweiterung angriff, sah alles nach einer großen Katastrophe aus. Die ganze Welt wurde angegriffen, an allen Orten herrschte Chaos, viele Charaktere starben und Orte wurden verwüstet.
Doch auch wenn sich „von der Story her“ diese Orte noch erholen oder ganz vernichtet wurden, ist das in der Welt nicht zu sehen. Eine spürbare Konsequenz der letzten großen Bedrohung fehlt.
Eigentlich ist Duskwood ausgelöscht – doch die NPCs sind noch munter.
Auch hier ist der Grund klar: Es wäre viel Arbeit, die alten Gebiete mit jeder Katastrophe zu überarbeiten und würde für mehr Phasing sorgen, was Spieler weiter aufteilt. Es spricht also einiges dagegen.
Das mildert aber nicht das Gefühl, dass die ganzen Bedrohungen ohne Konsequenzen sind und die Spielwelt nicht mehr das reflektieren kann, was eigentlich in der Handlung geschehen ist. Immer mehr Informationen muss man „sich denken“, wenn (was gerade für Rollenspieler wichtig ist) die Spielwelt mehr als nur eine Ansammlung von Mobs zum farmen ist.
Eine Immersion in die Spielwelt von WoW wird immer schwieriger, wenn man nicht nur in den aktuellen Gebieten der neusten Erweiterung abhängt.
Der Wunsch nach einer Niederlage
Ein Wunsch, der immer mal wieder auf Reddit hochkocht, ist der nach einer Niederlage. Trotz all der Bemühungen und bezwungenen Raidbosse, sollten die Helden von Azeroth mal als klare Verlierer aus einer Erweiterung hervorgehen.
Denn auch das ist ein wiederkehrendes „Problem“ in der Geschichte von World of Warcraft. Egal, wie groß der Feind und wie mächtig die Bedrohung, am Ende wird sie immer irgendwie abgewandt. Am Ende von Legion gab es zumindest einen „kleinen“ Rückschlag durch das Schwert von Sargeras, doch das wirkt im aktuellen Inhalt von Battle for Azeroth schon wieder zweitrangig und spielt kaum eine Rolle.
Deswegen hoffe auch ich, dass „Battle for Azeroth“ nicht damit endet, dass wir gegen N’zoth kämpfen und diesen bezwingen werden. Ich hoffe, dass wir scheitern und diesmal nicht nur einer Apokalypse entgegentreten, sondern sie erleben. Zumindest seine Sprüche deuten bereits darauf hin.
Sicher wäre das eine radikale Änderung, und alte Gebiete würden mal wieder nicht in den Story-Verlauf passen, da sie nicht überarbeitet werden, aber es wäre ein frischer Ansatz, etwas Neues und ein Verlauf, der das „Schema F“ ein bisschen aufbrechen würde.
Was würdet ihr euch für eine Änderung am Erzählsystem von World of Warcraft vorschlagen? Wie könnte die Handlung von WoW besser in der Spielwelt dargestellt werden?
Voraussichtlich am 21. März steht der Start der Early-Access-Phase des Sandbox-MMORPGs Legends of Aria an. Wir erklären euch 5 Dinge, die ihr vor dem Launch wissen solltet.
Die Iso-Sicht von schräg oben erlaubt keine solchen Details wie eine Third-Person-Ansicht.
Darüber hinaus besitzt das Entwicklerteam gar nicht das Budget, um eine überwältigende Optik bieten zu können. Die Kickstarter-Kampagne aus dem Jahr 2014 war zwar erfolgreich, bescherte den Entwicklern aber lediglich rund 105.000 Dollar. Damit lässt sich kein AAA-Spiel erstellen.
Die Wahl der ISO-Perspektive kommt daher nicht von ungefähr. Denn so ist es möglich, auch mit einem geringen Budget ein MMORPG im Stil von Ultima Online zu erstellen, welches sogar auf den ersten Blick seine Ähnlichkeiten zeigt.
Natürlich sind alle anderen ebenfalls eingeladen, sich das Sandbox-MMORPG anzusehen. Jedoch merkt man dem Titel an, wer die Zielgruppe sein soll. Alle, die sich ein neues Ultima Online wünschen und gerne wieder ein MMORPG in diesem Stil spielen möchten, sollten sich direkt heimisch fühlen.
2. Die Freiheiten der Spieler stehen in der Sandbox im Vordergrund
Genau wie in Ultima Online sind Quests in Legends of Aria kaum ein Thema. Ihr sollt euren eigenen Weg in der Spielwelt Celador finden. Daher legen die Entwickler großen Wert auf die Freiheiten der Spieler.
Ihr könnt Händler werden
Ihr dürft Schmied sein
Ihr erlebt als Abenteurer eure eigenen Geschichten in der Wildnis und den Dungeons
Ihr baut euch ein großes Haus
Ihr beteiligt euch an der Wirtschaft der Spielwelt
Ihr baut euch ein Imperium auf
Ihr messt euch mit anderen Spielern in speziellen PvP-Zonen
Ihr erkundet einfach nur gemeinsam mit Freunden die Welt und lebt dort eine Art zweites Leben
PvE steht mehr im Vordergrund, als man denken möchte
Die bisherigen Testphasen haben offenbart, dass den Spielern ein wenig der Content fehlt. Zwar macht es Spaß, die Welt zu erkunden, in den Dungeons gegen Monster zu kämpfen und sich an der Wirtschaft zu beteiligen, doch momentan ist das vielen noch nicht genug.
Gerade ein Sandbox-MMORPG muss langfristig motivieren. Die Spieler müssen immer etwas zu tun haben. Besonders, was das Endgame angeht, gibt es noch viele offene Fragen.
Es ist möglich, dass ihr euch die Möglichkeit erkauft, eine sogenannte Shard zu erstellen. Dies ist im Prinzip eine private Welt, die ihr selbst erschafft und bei denen ihr sogar die Regeln selbst festlegt. Soll es PvP geben? Möchtet ihr Quests einführen? Wie ist die Story auf eurer Shard? Andere Spieler besuchen dann eure Welt und erleben dort Abenteuer.
Erst recht spät in der Entwicklung des MMORPGs entschied sich das Team dazu, mit Celador eine eigene, große Welt anzubieten, auf der die Spieler unterwegs sein können.
Celador bietet euch PvE- aber auch PvP-Möglichkeiten und will eine Heimat für all diejenigen sein, die sich keine eigene Shard aufbauen. Damit richtet sich LoA zum einen an Sandbox-Fans, die ein neues “Zuhause” suchen aber auch an die Spieler, die gerne eigene Welten erschaffen wollen.
4. Die Entwicklung dauert noch an
Was man betonen muss ist, dass der Start von Legends of Aria noch eine Early-Access-Phase sein wird. Nach allem, was man bisher aus den Alphas und Betas gehört hat, wird das MMORPG noch ein ungeschliffener Diamant sein. Es ist mit einigen Problemen zu rechnen, nicht alles wird rund laufen.
Dessen muss man sich bewusst sein, wenn man LoA spielen möchte. Es handelt sich noch nicht um ein fertiges Produkt und der Zustand ist wohl noch ziemlich “früh”.
Das Team hat es sich zum Ziel gesetzt, Legends of Aria stetig zu weiter zu entwickeln und zu verbessern. Ihr könnt also mit vielen Updates rechnen.
Das bedeutet aber ebenfalls, dass einige Spielelemente, die ihr zum Start der Early-Access-Phase seht, nicht zwangsläufig so im Spiel bleiben werden. Es kann zu größeren Änderungen und Anpassungen kommen. Das bringt die Entwicklungsphase eines MMORPGs einfach mit sich.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
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Legends of Aria ist kein AAA-MMORPG. Alleine die Grafik spricht sicher nicht jeden an. Darüber hinaus haben es Sandbox-Spiele sowieso nicht leicht, da sehr viele MMORPG-Fans nach dem “nächsten großen World of Warcraft” rufen. Das ist LoA definitiv nicht.
Auch Spieler, die schnelle Erfolge erleben möchten, werden mit LoA wohl nicht glücklich. Alleine, seinen Charakter zu verbessern, dauert sehr lange. Ihr steigert Skills nämlich durch Benutzung und bis ihr alle Fertigkeiten trainiert hat, zieht mitunter viel Zeit ins Land.
Wenn ihr mitspielen wollt, dann solltet ihr euch im Klaren darüber sein, dass ihr viel Zeit investieren müsst, um es in der Spielwelt weit zu bringen. So, wie das eben früher in MMORPGs und vor allem in Ultima Online der Fall war.
Dafür baut ihr eine viel größere Bindung zu eurem Charakter und zur Spielwelt auf und bekommt mit der Zeit das Gefühl, wirklich etwas erreicht zu haben. Ein Casualspiel ist LoA aber nicht.
Vielleicht helfen euch diese Punkte dabei zu entscheiden, ob ihr ab dem 21. März in die Welt des Sandbox-MMORPGs Legends of Aria einsteigen möchtet. Die Early-Access-Phase startet dann über Steam.
Bei Destiny 2 steht eine Änderung im PvP an. Bungie hat angekündigt, an der Art zu schrauben, wie Hüter in der Kompetitiven Playlist einander zugelost werden.
Das ändert sich: Bungie hat angekündigt die Spielersuche in der „Kompetitiven Playlist“ von Destiny 2 anzupassen.
Spieler sollen jetzt häufiger Gegner finden, die dem eigenen Ruhm-Rang entsprechen.
Zwar räumt Bungie ein, dass es auch dann noch zu unausgeglichenen Matches kommen wird, aber es sollte wesentlich seltener der Fall sein.
Der Nachteil der Änderung werde es sein, dass die Spielersuche wahrscheinlich etwas länger dauern könnte. Man versucht die „bestmöglichen Ruhm-Rang“-Gegner zu finden, bevor man dann die Suchkriterien erweitert.
Wann kommt das? Die Änderung kommt schon am 15. Januar um 19:00 Uhr unserer Zeit mit dem wöchentlichen Reset – zusammen mit dem neuen Eisenbanner.
Die meisten anderen Änderungen, die Bungie diese Woche vorgestellt hat, werden erst am 29. Januar aktiv: Wie die Änderungen an der Super-Fähigkeit der Hüter oder die Jagd nach der exotischen Waffe „Das letzte Wort.“
Skillbasiertes Matchmaking und Bungie – eine Liebesgeschichte
Das steckt dahinter: „Skillbasiertes Matchmaking“ hat Vor- und Nachteile:
Einerseits kommt es so häufiger zu „Fairen“ Matches mit Spielern auf einem Niveau
Andererseits dauert die Spielersuche länger und es können Spieler auf eine solche Art einander zugelost werden, dass Lag zum Problem wird
Eine “heimliche” Änderung am Matchmaking von Destiny 1 hin zu “skillbasiertem Matchmaking” war 2016 sowas wie ein Mini-Skandal um Bungie, der PvP-Lead Lars Bakken als eine Art “Bond-Superschurken” etablierte.
Damals wussten die PVP-Designer nicht mal, dass Bakken heimlich am Matchmaking gedreht hatte, was alle zur Verzweiflung brachte.
Kompetitives PvP in Destiny 2 wohl in keinem guten Zustand
So reagieren Hüter auf die Änderung: Das große Thema auf reddit sind aktuell die Änderungen an der Super. Die beschäftigen Hüter weitaus mehr. Da wird jede Zeile in den Änderungen diskutiert.
Die wenigen Kommentare, die sich mit dem Thema beschäftigen sind aber eher kritisch.
So heißt es, dass die Änderung nur ein „kleiner Fix“ von Bungie für eine riesige Baustelle wären. Die größeren Probleme lägen darin, dass Solo-Spieler im „kompetitiven Spiel“ gegen Teams antreten müssten. Außerdem sei “Ruhm” kein Gradmesser für Skill – und die Spielerbasis in dem Modus sei ohnehin zu gering.
Ein anderer ist der Ansicht, dass „Kompetitive“ ohnehin kein Ersatz für die geliebten Trials bieten kann. Die werden schmerzlich vermisst und seien das einzig wahre „kompetitive Spiel“ in Destiny 2.
Mehr zu der großen Änderung, über die gerade viele sprechen:
Blizzard dreht an den Stellschrauben von World of Warcraft. Schon bald steigt das maximale Itemlevel und damit die Macht der Spielercharaktere.
In World of Warcraft steht schon bald der Start der 2. Saison von Battle for Azeroth an. Mit dem Release des neuen Schlachtzugs „Schlacht von Dazar’Alor“ am 23. Januar steigt das Itemlevel der Belohnungen aus vielen Quellen an. Auch das maximale Itemlevel von Ausrüstung wird dann nach oben geschraubt.
In einem langen Foren-Beitrag erklärte der Game Director Ion Hazzikostas, wie genau der Übergang von Saison 1 auf Saison 2 ablaufen werde und was sich in den einzelnen Spielinhalten ändern wird. Wir haben diese Änderungen für euch zusammengefasst.
Änderungen an den Kriegsfronten: Die neue Kriegsfront wird etwas schwerer, lockt aber auch mit besseren Belohnungen. Wichtig ist, dass diese beiden Änderungen erst bei der nächsten Kriegsfront eintreten, die nach dem 23. Januar beginnt. Für noch „laufende“ Angriffe bleiben die alten Werte erhalten.
Die Belohnungen der Dunkelküste-Kriegsfront steigen um 15 Itemlevel. Sowohl die einmalige Quest als auch der Weltboss (Ivus) gewähren nun Beute mit mindestens Itemlevel 400.
Alle Gegner in der Dunkelküste-Kriegsfront werden knapp 15% stärker.
Das notwendige Itemlevel, um an der Dunkelküste-Kriegsfront teilzunehmen, steigt von 320 auf 335.
Änderungen an den Weltquests: Für Weltquests ändert sich nur wenig. Das Itemlevel einiger Belohnungen wird angehoben.
Waffen und Rüstungen der Abgesandten-Belohnungen skalieren nun bis auf Itemlevel 385 basierend auf dem eigenen Itemlevel. Zuvor skalierten sie nur bis Itemlevel 370.
Änderungen an den Dungeons: Für die Instanzen gibt es eine Vielzahl von Änderungen. Spieler erhalten hier nun deutlich bessere Beute, müssen aber auch mit härteren Kämpfen rechnen.
Das Itemlevel der Belohnungen aus Dungeons der Maximalstufe (120) steigt um 30 Punkte. Das bedeutet, dass es folgende Belohnungen aus der entsprechenden Schwierigkeit gibt:
Normal: 340
Heroisch: 355
Mythisch (kein Schlüsselstein): 370
Die Schwierigkeit von Heroischen und Mythischen Dungeons steigt um knapp 30%.
Änderungen an der Belohnungskiste: Auch die Belohnungskiste, die es für den Abschluss mythischer Schlüsselstein-Dungeons gibt, wird geändert. So bekommt ihr in der ersten Woche aus eurer Kiste einen Schlüsselstein, der um 3 Stufen niedriger ist als gewohnt, um die gestiegene Schwierigkeit zu kompensieren.
Belohnungen aus „Mythisch+“-Dungeons steigen um 30 Itemlevel. Allerdings wird die erste Belohnungskiste in der Woche vom 23. Januar auf Itemlevel 385 gecapped sein.
Die Belohnungskiste der darauf folgenden Woche hat kein Cap. Beim Abschluss eines „Mythisch+10“-Dungeons gibt es also eine Belohnung mit Itemlevel 410+.
Diese Änderungen warten im PvP: PvP-Spieler können sich auf dickere Beute freuen. Allerdings müssen auch sie sich erst eine Woche gedulden.
Gewertete Schlachtfelder geben Belohnungen, die 30 Itemlevel höher sind als zuvor, einschließlich der Belohnungen für Eroberungspunkte und der wöchentlichen Kiste.
Die Belohnungen am Ende eines Matches sind in der ersten Woche auf 385 gecapped, damit sie andere Item-Quellen nicht überschatten.
Änderungen an den Azerit-Gegenständen: Azerit-Ausrüstung wird spannender, denn sie bekommen neue Fähigkeiten. Das gilt allerdings nur für neue Gegenstände, die ihr mit dem Start von Saison 2 erhalten habt.
Der Azerit-Händler verkauft nun Rüstungen mit Itemlevel 400 und 415 für Titanenresiduum.
Neu erhaltene Azerit-Gegenstände ab Itemlevel 370, haben nun einen fünften Ring mit zusätzlichen Talenten.
Das Herz von Azeroth wird wieder durch „Artefaktwissen“ begünstigt. Jede Woche sinken die notwendigen Artefaktmachtkosten für ein Level-Up um 30% (für insgesamt 10 Wochen).
Wer sich für alle Änderungen im Detail interessiert, findet den englischen Originalbeitrag in unseren Quellen.
Was haltet ihr von diesen Anpassungen? Ist es eine gute Sache, dass das Itemlevel so stark steigt? Oder entwertet das nur die vorangegangene Spielzeit?
Ein neues Event rund um die Hoenn-Region in Pokémon GO startet in wenigen Stunden. Das Event bringt auch Groudon und Kyogre zurück.
Was ist passiert? Bereits vor einigen Tagen kündigte Niantic in einem Newsletter mit, dass ein Event rund um die Hoenn-Region noch im Januar starten wird. Nun machen sie ihre Aussage wahr und veranstalten zwei Wochen lang ein riesiges Event mit Hoenn-Pokémon.
Das Event bringt schillernde Pokémon, eine neue Attacke und zwei Rückkehrer in Raids.
Das steckt im Hoenn-Event
Wann startet das Event? Bereits heute, am 15.01 um 22 Uhr, startet das große Event. Ihr habt dann 2 Wochen, bis zum 29. Januar Zeit.
Was sind die Boni? Im Event bekommt ihr zahlreiche Boni. Dazu gehören:
Pokémon, die aus der 3. Generation stammen, erscheinen häufiger in der Wildnis
Neue Feldforschungen, rund um Pokémon aus der Hoenn-Region, findet ihr in PokéStops
Neue Raid-Bosse herrschen auf den Arenen. Dazu zählen auch Groudon und Kyogre
Ihr habt eine höhere Chance auf Pokémon der 3. Generation aus 7-km-Eiern
Das Pokémon Kapilz kann durch Entwicklung die Attacke Strauchler lernen
Ihr habt die Chance auf Shiny Schwalbini und Shiny Zigzachs
Neue Avatar-Artikel von Team Magma und Team Aqua wird es im Ingame-Shop zu kaufen geben
Sind das alle neuen Raidbosse? Es bleibt abzuwarten, ob neben Kyogre und Groudon auch Rayquaza zurückkehren wird. Alle drei Pokémon waren bereits Anfang des letzten Jahres in Raids zu fangen.
Ihr solltet aber definitiv eure Raid-Pässe in die neuen Raid-Bosse stecken. Kyogre und Groudon zählen zu den besten, legendären Pokémon. Mit Kyogre habt ihr die Chance auf den besten Wasser-Angreifer und Groudon ist der beste Boden-Angreifer.
Welche Pokémon sind im Event vermehrt? Man kann davon ausgehen, dass Schwalbini und Zigzachs öfter gefunden werden können, da ihre schillernden Versionen veröffentlicht werden.
Es bleibt aber abzuwarten, welche Pokémon außerdem vermehrt auftauchen werden. Auf dem Bild der Ankündigung seht ihr zusätzlich zu den Shiny Pokémon, Camaub, Kapilz und Barschwa. Die könnten also häufiger in der Wildnis auftauchen.
Das kommt außerdem im Event: Nächstes Wochenende, am 19. Januar, finden die ersten, begrenzten Forschungen statt. Dort bekommt ihr die Chance auf Shiny Barschwa und Feldforschungen rund um das Wasser-Pokémon.
Der YouTuber “Hong&Friends” hat in seinem Video ebenfalls über das Hoenn-Event gesprochen und gibt euch eine Einblick in das Event:
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Das neue Update 7.2 bringt heute, am Dienstag, den 15.01., neue Inhalte. Dazu werden die Server von Fortnite auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) offline sein. Wartungsarbeiten bringen einen neuen Patch. Wann sind die Server offline und wann wird Fortnite wieder spielbar sein?
Was passiert heute in Fortnite? Im Gegensatz zu den vergangenen Wochen werden Fortnite-Fans heute zumindest kurzzeitig pausieren müssen. Ein neuer Patch kommt und bringt Wartungsarbeiten mit. Mit der neuen Spielversion 7.2 kommen einige neue Inhalte ins Spiel. Wann startet die Downtime? Wie lange werdet Ihr warten müssen? MeinMMO hat die Antworten!
Server von Fortnite gehen offline – Wann sind sie wieder online?
Wann startet die Server-Downtime? Los geht es um 11 Uhr deutscher Zeit. Das bedeutet, dass Ihr bereits eine halbe Stunde vorher, um 10:30 Uhr, keinem aktiven Spiel mehr beitreten könnt. Das Matchmaking ist deaktiviert.
Wann sind die Fortnite-Server wieder online? Nach den Erfahrungen der vergangenen Monate werden die Server nur wenige Stunden offline sein. Spätestens gegen 14 Uhr solltet Ihr Euch wieder einloggen können (sofern nichts schief geht).
Sobald die Server wieder online sind, erfahrt Ihr es wie gewohnt auf MeinMMO, genau wie bei den Patchnotes, die pünktlich zum Start der Wartung veröffentlicht werden.
Worauf können sich Battle-Royale-Spieler mit Update 7.2 freuen? Die beiden bekannten Änderungen werden bereits vor der Veröffentlichung des neuen Updates heiß in der Community diskutiert:
Was wird das Update 7.2 für Rette-die-Welt-Spieler bringen? Laut dem Ankündigungspost im Fortnite-eigenen Subreddit werden die PvE-Spieler im neuesten Update in den Genuss der “14 Days of Fortnite”-Quest kommen. Diese gab es bereits im Battle-Royale-Modus.
Freut Ihr Euch auf das neue Update? Wie stark wird wohl der neue Revolver sein?
Update 11:13: Die Patch Notes sind mittlerweile da:
Für Anthem gibt es ein neues Video, das 7 Minuten Gameplay in Fort Tarsis zeigt. Das ist der Singleplayer-Hub, in dem Ihr die Story von Anthem erlebt, auf NPCs trefft und Euren Javelin anpasst.
Was zeigt das Video? Das neue Video von IGN First zeigt Gameplay des Freelancers in der Fort Tarsis. Ihr könnt den Singleplayer-Hub entdecken und Interaktionen mit NPCs beobachten.
Bisher haben wir viel Gameplay der Javelins gesehen, jedoch kaum Material, das die Freelancer zeigt. Das ist der Charakter, den Ihr spielen werdet. Als Freelancer steigt Ihr in einen der vier Kampfanzüge von Anthem und übernehmt die Rolle des Piloten.
Freelancer beschützen die Menschen der Fort Tarsis vor den Monstern, die außerhalb der Stadtmauern lauern.
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Das gibt es bei den 7 Minuten Freelancer-Gameplay zu beachten
Was ist die Fort Tarsis? Die Stadt wird in Anthem Eure Heimat, in der Ihr auf Fraktionen und andere Menschen trefft. Hier werdet Ihr Eure persönliche Story erleben und etwa Freundschaften zu NPCs aufbauen. Fort Tarsis soll nach dem Release von Anthem immer weiter ausgebaut werden.
Ihr habt eine Stimme: Euer Charakter unterhält sich mit den Menschen, die in Fort Tarsis leben. Dabei bleibt er nicht stumm und reagiert verbal auf Dialoge.
Beziehungen zu NPCs: Ihr könnt mit den Bewohnern von Fort Tarsis Bande knüpfen. Es wird keine Romanzen und sexuelle Beziehungen geben. Es ist aber möglich Freundschaften und auch Feindschaften aufzubauen.
Zwei Dialog-Optionen: Unterhaltet Ihr Euch mit jemanden, könnt Ihr aus zwei Antwort-Möglichkeiten wählen. Eure Entscheidungen wirken sich auf den Verlauf Eurer ganz persönlichen Geschichte in Anthem aus.
Findet Codex-Items: Es gibt Gegenstände in der Stadt, die Ihr einem Codex zufügen könnt. So habt Ihr die Möglichkeit mehr Hintergründe über die Welt von Anthem zu erfahren. Im Video sieht man etwa den Helm eines Interceptors, der mehr Infos zu diesem Javelin offenbart.
Herausforderungen für Belohnungen: In der Fort Tarsis findet Ihr einen Bereich, in dem Ihr tägliche, wöchentliche und monatliche Challenges annehmt. Durch das Abschließen dieser Herausforderungen erhaltet Ihr Belohnungen wie etwa zusätzliche Erfahrungspunkte.
Ihr habt Zugriff auf eine Top-Down-Map der Fort Tarsis.
Map von Fort Tarsis größer als gedacht
Fort Tarsis verändert sich: Mit der Zeit wird Fort Tarsis sich verändern und Ihr erhaltet nach und nach Zugriff zu neuen Bereichen. Genauso gibt es auch Gerümpel, der mit der Zeit verschwinden kann.
Fort Tarsis als Social Hub? Die Fort Tarsis ist bisher als reine Singleplayer-Erfahrung vorgesehen. Fans äußerten allerdings schon den Wunsch, dass sie sich auch einen Social Hub dort wünschen würden. Die Entwickler sind dem Gedanken nicht abgeneigt:
In Fallout 76 gibt es keine Begleiter wie in den Vorgängern. Dafür haben Spieler nun eine Möglichkeit gefunden, Wildtiere zu zähmen und als Haustier zu halten. Erfahrt hier, wie Ihr Euch selbst mit den Tieren Appalachias anfreundet.
Wozu ist das gut? Gezähmte Tiere bewachen Euer Lager, indem sie im C.A.M.P. auf Euch warten und es vor angreifenden Feinden verteidigen. Sie dienen also als Wächter und auch als lebendige Freunde, wenn das Ödland Appalachias durch die fehlenden menschlichen NPCs zu leer erscheint. Außerdem geben sie coole Partner für Fotos ab.
Mit Todeskrallen und anderen Bestien anfreunden – so geht’s
Diese Perks braucht Ihr: Der Nutzer THEANGRYHUSKY hat auf reddit einen Thread veröffentlicht, in dem er einen Guide für „casuals“ beschreibt. Laut ihm braucht Ihr folgende Perks und Voraussetzungen:
den Perk „Tierfreund“ auf Rang 3
den Perk „Ödlandflüsterer“ auf Rang 3
6 Charisma oder mehr
eine Fernkampfwaffe
mindestens freies 10% Budget im C.A.M.P.
Es ist nicht ganz sicher, ob Ihr beide beschriebenen Perks benötigt. Laut einem weiteren reddit-Nutzer reicht „Tierfreund“ und dementsprechend ein Charisma-Wert von 3. Da der Guide jedoch „narrensicher“ sein soll, werden beide Perks empfohlen.
So zähmt Ihr Tiere: Habt Ihr die Voraussetzungen erfüllt, müsst Ihr lediglich noch ein passendes Tier finden, das Ihr zähmen könnt. Dabei könnt Ihr nicht jedes beliebige Tier einfach zähmen. Es müssen bestimmte „Begegnungen“ geschehen.
Ähnlich wie bei dem gefährlichen Yao Guai, den ein anderer Spieler gezähmt hat, braucht Ihr vereinzelte, streunende Tiere, die ein höchstens halb so hohes Level haben wie Ihr. Diese findet Ihr häufig auf der Straße, die The Mire und den Cranberry Bog verbindet und im Norden des Mire bei einem abgestürzten Vertibird.
Habt Ihr ein streunendes Tier gefunden, müsst Ihr es mir Eurer Waffe anvisieren, indem Ihr über Kimme und Korn auf das Tier zielt. Es sollte nun zwei Buttons erscheinen: Beruhigen (pacify) und zähmen (tame). Drückt nun den Knopf zum „zähmen.“
Das Tier sollte sich nun auf den Weg zurück in Euer C.A.M.P. machen. Wenn es dort nicht ankommt wurde es auf dem Weg vermutlich getötet und Ihr müsst die Prozedur wiederholen. Besonders schnell geht das durch „server hopping“.
Welche Tiere kann ich zähmen? Es gibt eine ganze Reihe an Kreaturen, die Ihr zähmen könnt. THEANGRYHUSKY hat eine unvollständige Liste mit Tieren erstellt, die bisher als zähmbar bestätigt sind:
Yao Guai
Brahmin
Todeskrallen
Riesenfaultiere
Mirelurk-Jäger
RAD-Kröten
Mirelurk-Könige
die „verbrannten“ Versionen dieser Tiere
Welches Tier werdet Ihr Euch als erstes zähmen? Oder habt Ihr sogar bereits ein Haustier?
Dass keine menschlichen NPCs mehr in Fallout 76 leben, stimmt übrigens nicht ganz. Der bisher einzige lebende NPC, der gefunden wurde, hat jedoch einen Haken:
Im neusten Patch 7.20 von Fortnite ändert sich der Hängegleiter. Diesen werdet ihr dann nicht mehr als dauerhaften Gegenstand besitzen.
Was ist der Hängegleiter? Der Hängegleiter verhilft euch bei hohen Sprüngen und bringt euch, wie ein Fallschirm, sanft zu Boden. Bislang war dieser Hängegleiter dauerhaft in eurem Inventar und ihr musstet nichts tun, damit ihr ihn besitzt.
Im neusten Patch ändert sich das aber. Der Hängegleiter ist dann kein dauerhafter Gegenstand mehr, sondern kann, genau wie Waffen oder Tränke, im Spiel als Gegenstand gefunden werden.
Das Feature wurde wieder aus dem Spiel genommen, aber nun in einer veränderten Form wieder zurückgebracht.
Das kann der neue Gleiter:
Der neue Gleiter kann, wie jedes andere Item, im Spiel gefunden werden. Er verbraucht dadurch aber auch einen Inventarplatz.
Der Gleiter hat eine gewisse Menge an Ladungen und verschwindet, nachdem diese Ladungen verbraucht sind. Wenn der Gleiter einmal geöffnet wird, dann wird eine Ladung verbraucht.
Ihr müsst das Item nicht auswählen, sondern könnt den Gleiter genauso öffnen, wie es bisher der Fall war.
Was bedeutet das für das Spiel? Durch diesen Gleiter seid ihr ein Stück sicherer. Wenn ihr euch hochbaut und anschließend runtergeschossen werdet, dann könnt ihr mit dem Gleiter sicher landen und bekommt keinen Fallschaden.
Außerdem könnt ihr mit Hilfe des Gleiters schneller fliehen. Ihr baut eine große Treppe nach oben und springt von dort ab. Der Gleiter fliegt euch dann in sichere Entfernung.
Das sagen die Spieler zu dem Gleiter
Neues Item bedeutet weniger Schilde? Die Spieler haben Angst, dass der neue Gleiter zu viel Platz wegnimmt. Der Inventarplatz wird dadurch noch kleiner und Spieler können so weniger Tränke und Verbände tragen. So schreibt “BamboozleVictim” auf Reddit: “Das heißt man kann weniger Schilde und Verbände tragen?”
Andere Spieler sind ebenfalls nicht so überzeugt und fragen: “Warum lasst ihr nicht alles so wie es ist? Die Spieler sind doch gerade glücklich!”
Es bleibt abzuwarten, wie der Gleiter das Spiel verändern wird und ob die Spieler am Ende doch glücklich mit dem neuen Item werden.
Wann kommt der Patch? Patch 7.20 erscheint am Dienstag, den 15. Januar.
Der neue Patch soll auch weitere Dinge ändern, von denen die Spieler genervt sind:
Wir zeigen euch die Predictions zum Team der Woche 18 (TOTW 18) in FIFA 19. Folgende Spieler könnten eine Inform-Karte in der neuen Woche erhalten.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 16. Januar erscheint das 18. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Packs ziehen, bis das TOTW 18 am 23. Januar abgelöst wird.
Was sind die TOTW-Predictions? Die Predictions werden anhand der Leistungen der Spieler, die sie im Laufe der letzten Woche vollbracht haben, festgelegt.
Die Predictions treffen zwar nie zu 100% genau zu, aber sie bieten dennoch einen guten Überblick über die Spieler, die es in das Team der Woche schaffen könnten.
Warum sind nur so wenig Ligen vertreten? Viele Ligen, wie die Bundesliga, befinden sich in der Winterpause. Das Team der Woche bezieht sich dann auf die wenigen Spiele, die stattgefunden haben.
So könnt ihr die Predictions ausnutzen: Wenn ihr noch mehr Münzen für das FUT braucht, dann solltet ihr einige dieser Predictions schon jetzt kaufen. Wenn sie es dann ins Team der Woche geschafft haben, steigt ihr Wert und ihr könnt sie gewinnbringend verkaufen. Mehr dazu findet ihr in unserem TOTW-Trading-Guide
Den Dupern in Fallout 76 geht es jetzt an den Kragen! Immer mehr Spieler schließen sich zusammen und wollen die Cheater jagen.
Was sind Duper? Duper nutzen Bugs, um seltene Gegenstände und Waffen zu duplizieren. Dadurch haben diese Spieler nun legendäre Waffen mehrfach und teilweise hunderttausendfach Munition. Die verdoppelten Gegenstände haben sie verkauft oder anderen Leuten gegeben, wodurch viel zu schnell die stärksten Waffen wild verbreitet wurden. Dadurch ist die Balance durcheinander geraten.
Im Patch vom 10. Januar ging Bethesda gegen diesen Bug vor und machte das duplizieren unmöglich. Der Patch ist aktuell nur für den PC verfügbar, für PS4 und Xbox kommt er voraussichtlich am 17. Januar. Dementsprechend gibt es immer noch Berichte über Spieler, die die Bugs zum duplizieren ausnutzen.
Spielerschaft kündigt den Duper den Krieg an
Was ist das Problem an Dupern? Die Duper sind bei der Spielerschaft gehasst. Spieler finden es unfair, dass ihre seltenen Waffen durch die Bug-Nutzer entwertet werden, da diese sie einfach duplizieren. Zudem werden die Duper viel schneller mächtig, können deutlich leichter Gegner besiegen und horten Kronkorken.
Hinzu kommt, dass die entsprechenden Spieler ihre Waffen teilweise auch für Echtgeld verkaufen. Sie verdienen durch diesen Bug also auch noch Geld. Dies ist bei vielen anderen Spielern nicht gerne gesehen.
Mit den erbeuteten Gegenstände sollte jeder Spieler selbst entscheiden, was er macht. Die meisten Spieler berichteten aber bereits, dass sie den Loot in einen Fluss werfen oder anderweitig entsorgen. Das Ziel der Jagd solle sein, dass so viel dupliziertes Material wie möglich verschwinden soll.
Das ist das Problem an der Jagd: Einige Spieler übertreiben die Jagd nach Dupern. Sie jagen auch Spieler, die keine sind, sondern lediglich wie solche aussehen. Die Jagd-Community hat bereits dazu aufgerufen, dass man bei der Jagd vorsichtig sein soll und nur die Duper jagen soll, die auch zweifelsfrei betrügen.
Was haltet ihr von der Idee? Macht ihr bei der Jagd mit?
Bethesda hat in ihrem letzten Patch nicht nur das Duplizieren gefixt, sondern auch viele weitere Dinge verändert. Diese 6 Änderungen stechen besonders hervor:
In Fortnite: Battle Royale haben drei Spieler Camping neu definiert. Dank eines speziellen Skins auf einem bestimmten Ort waren die Camper quasi unsichtbar.
Um welchen Ort geht es? In Fortnite gibt es südlich von Pleasant Park eine Tankstelle mit drei Telefon-Masten entlang der Straße. Von dort oben hat man ein gutes Sichtfeld, ist aber auch maximal exponiert.
Hier befindet sich der Camping-Spot
Also ein denkbar schlechter Ort für Camper. Doch mit einem einfachen Trick ist man auf den Masten quasi unsichtbar.
Mast plus Skin machen Camper unsichtbar
So fanden drei Spieler den perfekten Camping-Spot: Der Spieler TooTurntTrappin und seine Freunde hatten eine Idee und wollten sie testen. Sie nutzten alle den Skin „Sledgehammer“ aus Season 5 und stellten sich auf die Masten.
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Der Skin hat eine ähnliche Farbe und wer nicht ganz genau hinsieht, erkennt nicht, dass da ein Spieler auf dem Mast hockt.
Die Theorie wird sogleich getestet, denn ein ganzes Team von Feinden kommt daher und rennt direkt an den drei Campern vorbei. Selbst als man auf sie schießt, bauen sie reflexhaft ihre Festungen, aber können immer noch nicht ausmachen, wo genau der Schuss herkam.
Der Trick klappt sogar ein zweites Mal, denn das feindliche Team kommt schließlich zurück und tappt erneut in die Falle.
Wie kann man die unsichtbaren Spieler trotzdem sehen? Am Ende werden die drei aber zu wagemutig. Durch das Mündungsfeuer ihrer Waffen werden sie verraten und müssen ihre Position verlassen. Im Gefecht gehen die drei dann schnell unter.
Doch die Taktik hat zweifelsfrei funktioniert und man stelle sich nur vor, was passiert wäre, wenn man Waffen wie das neue schallgedämpfte Scharfschützengewehr verwendet hätte. Dann wäre der Camping-Spot wirklich fast unentdeckbar gewesen.
Seht ihr den Spieler auf dem Posten?
Es könnte also durchaus sein, das Epic in diesem Fall noch etwas an den Masten oder der Farbe des Sledgehammer-Skins ändert. Aber andererseits wisst ihr ja jetzt, auf was ihr achten sollt, wenn ihr auf Posten und Masten trefft.
Am 25. Januar startet die VIP-Demo von Anthem. Viele haben sich gefragt, ob für das Spielen der Demo PS Plus und Xbox Live Gold benötigt werden. Wir bei MeinMMO haben Electronic Arts gefragt und eine Antwort bekommen.
Ihr werdet für das Spielen der Demos von Anthem PlayStation Plus und Xbox Live Gold brauchen. Das bestätigte Electronic Arts gegenüber MeinMMO.
Warum werden PS Plus und Xbox Gold gebraucht? Anthem ist ein Online-Multipalyer-Game. Das gilt auch für die Demo-Version von Anthem.
PS Plus und Xbox Live Gold sind Abo-Modelle der jeweiligen Konsolen, für die monatliche Gebühren anfallen. Ihr braucht diese Abos, um die Online-Features der Konsolen nutzen zu können.
Online-Multiplayer in Anthem: Insgesamt könnt Ihr in Anthem zusammen mit vier Spielern auf Missionen gehen, Raids laufen oder die Welt im Freeplay erkunden. Da dies keine unterschiedlichen Spielmodi sind, werden PS Plus und Xbox Live Gold in jedem Fall benötigt.
Am 1. Februar gibt es dann noch eine offene Demo, an der jeder teilnehmen kann. Anthem vorzubestellen ist für diese Demo nicht nötig. Das wäre dann mit einer “Open Beta” zu vergleichen.
Die Demo-Version von Anthem wird sich von der Release-Version des Spiels unterscheiden. Die Demo von Anthem wird “leichter”, indem Ihr schneller Erfahrung und Geld sammelt. Dadurch sollt Ihr möglichst viel sehen und testen können, bevor Anthem seinen Launch feiert.
Alles zur Demo auf einem Blick: In unserer großen Übersicht erfahrt Ihr alle wichtigen Details zur Demo von Anthem. Hier lest Ihr auch, welche Inhalte Ihr testen könnt:
Ihr sucht Mitspieler oder wollt euch über die Demo austauschen? Dann tretet doch unserer Facebook-Gruppe für Anthem bei. Die Gruppe ist für PS4, Xbox One und PC.
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