Sunderfolk ist ein Juwel, mit denen ihr Freunde zu Gamern macht

MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich an Sunderfolk gewagt. Es gab viele Vorurteile und alle waren unbegründet. Das Spiel ist perfekt.

Vor einigen Tagen habe ich Besuch bekommen und mir in weiser Voraussicht überlegt, welches Spiel man denn gemeinsam zocken könnte, wenn man sich schon im gleichen Raum aufhält. Weil es im PlayStation-Store zu dem Zeitpunkt reduziert war und ich im Vorfeld viel Gutes darüber gehört hatte, entschied ich mich für Sunderfolk. Einfach mal ausprobieren. Man lebt nur einmal. Nachts ist’s kälter als draußen.

Ich weiß, warum Sunderfolk viele Leute abgeschreckt hat. Wenn man liest „Das Spiel wird nicht mit Gamepad gespielt, sondern mit Tablet oder Smartphone als Controller“, dann schalten die allermeisten Gamer sofort ab und denken sich: „kk thx bye, Mobile Schrott“.

Das weiß ich, weil ich auch so dachte. Aber ganz ehrlich: Ich lag so dermaßen falsch. Es funktioniert, denn auch wenn das Spiel über ein Mobile-Gerät gesteuert wird, ist es kein Mobile-Spiel.

Ich habe mich geirrt und das gewaltig. Sunderfolk funktioniert – und das ausgesprochen gut. Lasst mich erklären.

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Sunderfolk verschafft euch einen Eindruck des Spiels im Trailer

Was ist Sunderfolk eigentlich?

Sunderfolk wird auf einem großen Bildschirm gespielt – gemütlich in einer Runde auf der Couch, mit 2 bis 4 Personen. Hier braucht aber nicht jeder ein Gamepad, sondern ein Mobile-Gerät reicht.

Jeder schlüpft dabei in die Rolle eines tierischen Helden mit besonderen Fähigkeiten. Ein paar Beispiele:

  • Der Rabe kann Mana sammeln, um mächtige Zauber zu entfesseln. Flächenschaden, Illusionen oder auch das Teleportieren von Feinden oder Verbündeten, um sie aus der Gefahr zu retten – oder genau dorthin zu befördern.
  • Das Wiesel agiert dabei wie ein typischer Schurke. Es verursacht Bonusschaden, wenn es die Runde ohne direkten Kontakt zu einem anderen Charakter beginnt und so „in Verstohlenheit“ ist. Außerdem kann er mehrfach pro Runde zuschlagen und sich zwischen den Schlägen sogar bewegen.
  • Die Maus trägt einen riesigen Zweihänder und stürmt gerne an die Front. Sie schubst Feinde zurück, kann mehrere von ihnen mit Schwächungseffekten belegen und sich selbst resistenter gegen Schaden machen – eben ein Tank.

Gespielt wird dabei auf einem Hexagon-Feld, das ihr vielleicht aus Table-Top-Spielen kennt. Auf jedem Feld kann nur ein Charakter stehen und in der Regel können Charaktere auf angrenzenden Feldern attackiert werden.

Sunderfolk Hero Select
Je nachdem, welchen der Helden ihr wählt, habt ihr andere Fähigkeiten – und andere Strategien zur Auswahl.

Welche Fähigkeiten ihr besitzt, hängt von eurer jeweiligen Klasse ab (also dem Tier, das ihr gewählt habt) und der Auswahl an Fähigkeiten, die ihr dann ganz persönlich getroffen habt.

Dabei haben Fähigkeiten zumeist mehrere Effekte, die der Reihe nach abgehandelt werden. Also etwa:

  1. Bewege dich 3 Felder.
  2. Greife einen Feind vor dir für 5 Schaden an.
  3. Heile dich um 2 Lebenspunkte für jeden angrenzenden Feind.
  4. Stoße alle Feinde um dich herum ein Feld weit zurück.

Ihr müsst dabei nicht alle Schritte einer Fähigkeit benutzen. Wenn ihr euch nicht bewegen wollt, überspringt ihr den Schritt – das gleiche gilt auch für Angreifen oder andere Effekte.

Welche Fähigkeiten ihr benutzen wollt oder wohin ihr euren Charakter zieht, entscheidet ihr über das Display eures Mobil-Geräts. Das funktioniert einwandfrei und ist ziemlich intuitiv.

Story – Zweckdienlich, aber ausreichend

Die Erzählung von Sunderfolk ist wie ein Pen&Paper aufgebaut. Ihr habt eine Erzählerin, die euch durch die Story führt und auch mehrere Charaktere gleichzeitig spricht – eben wie in Pen&Paper, wo der Spielleiter alle NPCs selbst vertont.

Dabei wechselt das Spiel immer wieder zwischen Kampf-Missionen und kleinen Story-Sequenzen. Die sind meistens nur wenige Minuten lang, bieten aber genug Rahmenhandlung, um bei Laune zu halten. Es ist eine recht seichte Story, die manchmal auch vorhersehbar ist – aber sie ist perfekt, um Neulinge an Gaming oder Pen&Paper heranzuführen.

Sunderfolk Story
Die englische Vertonung von Sunderfolk ist ein wahrer Genuss. Die Charaktere sind wunderbar vielfältig.

Die Charaktere und Bewohner des Dorfes haben dabei alle eine eigene Story, die ihr aber nur erfahrt, wenn ihr euch mit ihnen unterhaltet. Dann winken aber auch häufig Geschenke, die euch stärker machen. Besonders cool: Ihr könnt häufig Gegenstände, Personen oder Umstände im Spiel bennenen und es so personalisieren.

Ja, ich gebe zu, es war schon ein bisschen deppert, als ich die tolle, neue Verkaufs-Strategie des Händlers in Raubtierkapitalismus (weil es um Tiere geht … ihr versteht) umbenannt habe. Aber wenigstens ich musste danach jedes Mal Grinsen, wenn es vorkam.

Dabei ist gerade diese simple Teilnahmemöglichkeit ausgezeichnet. Sunderfolk braucht keine Accounts, keine Anmeldung. Man lädt sich die App auf Smartphone oder Tablet, scannt den QR-Code auf dem Bildschirm – und los geht es. Das ist so herrlich erfrischend unkompliziert und buchstäblich eine Sache von Sekunden.

Sowohl das Spiel als auch die App sind auch mit deutscher Sprachausgabe verfügbar, wir haben aber die englische Variante gespielt.

Gameplay, das Kommunikation fördert

Besonders erstaunlich finde ich, wie viel man sich beim Spielen von Sunderfolk unterhält – ganz von alleine. Das ist nämlich kluger Teil des Spieldesigns. Während man sich auf dem eigenen Bildschirm nämlich Fähigkeiten durchliest oder das Schlachtfeld nach Besonderheiten scannt, kann immer nur ein Charakter gleichzeitig eine Aktion ausführen.

Das heißt, wenn ich mich dazu entscheide, jetzt angreifen zu wollen – dann mache ich das einfach. Ich ziehe meine gewünschte Fähigkeitskarte nach oben und bin an der Reihe. Andere können erst agieren, wenn ich fertig bin. Da kann man natürlich egoistisch sein und immer als erstes Ziehen, aber das stellt sich oft als Fehler heraus.

Ganz von alleine entwickeln sich Gespräche, mit Strategien, im Stil von:

  • „Hey, wenn du jetzt diesen Oger anstürmst und nach hinten schubst, kann ich mit meinem Rettungssprung bis zu dir, sodass wir ihn töten und im gleichen Zug noch die Kiste öffnen können.“
  • „Oder ich könnte mich erst in die Feinde teleportieren und sie mit meinem Sog zusammenziehen, damit du dann deinen Flächenangriff machst und um uns herum Feuer legst.“
  • „Dein Barde könnte mir erst Tempo geben, damit ich weiter laufen kann und unser Krieger dann bis zu mir Vorrücken kann, um die beiden Feinde direkt über die Kante in den Abgrund zu stoßen.“

Klar, man kann egoistisch im Alleingang und wortlos agieren – aber darauf ist das Spiel nicht ausgelegt. Sunderfolk erschafft von ganz alleine Gespräche und die Gruppe als Ganzes fühlt sich gut, wenn sie eine Herausforderung bewältigt hat.

Sunderfolk Gameplay
Um als Gruppe zu bestehen, müsst ihr miteinander reden.

Auch abseits der Kämpfe funktioniert das ausgesprochen gut. Denn nach einem Kampf hat man immer 5-10 Minuten im Dorf des Spiels. Hier kann jeder eine paar private Gespräche mit NPCs führen und Informationen bekommen, die man mit den anderen teilen kann – oder auch nicht.

Gleichzeitig arbeitet man gemeinsam daran, das Dorf weiter auszubauen, um neue Händler oder Boni freizuschalten, wie etwa verbesserte Karten oder die Möglichkeit, stärkere Relikte verwenden zu können, die im Kampf Vorteile gewähren.

Sunderfolk – Ein Juwel, das überzeugt, sobald man sich darauf einlässt

Für mich ist Sunderfolk eines dieser Spiele, bei denen ich bereue, es nicht zum Launch gekauft zu haben, um die Entwickler zu unterstützen. Meine Vorurteile haben das Spiel viel zu schnell abgeschrieben, obwohl es ein wirkliches Juwel ist, das Gamer und Nicht-Gamer gemeinsam genießen können.

Obwohl weder die Story noch das Gameplay besonders komplex ist, ermöglicht das Spiel zahlreiche Strategien und bringt einfach den Vibe eines gemeinsamen Spiele-Abends zurück. Es erinnert mich an die früheren Gaming-Zeiten, in denen man Mario Kart im Splitscreen gespielt hat, sich dabei unterhalten und gelacht hat.

Nur mit dem Unterschied, dass man bei Sunderfolk kooperativ agiert und durch den kleinen Privatbildschirm in der Hand immer wieder Infos bekommt, die andere nicht haben – was nur noch mehr Gespräche anregt.
Ich werde es in den kommenden Monaten auf jeden Fall noch einmal spielen und versuchen, es meiner Familie schmackhaft zu machen – das hatte in der Vergangenheit auch schon bei Split Fiction funktioniert.

MMORPG auf Steam ist halbes Jahr nach Start endlich auf Deutsch spielbar, begrüßt euch in kunterbuntem Vergnügungspark

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten die erste Saison von WoW: Midnight, ein spannendes Interview, Sorge um ein Amazon-MMORPG und mehr.

Highlights der Woche:

  • WoW Midnight ist gut – aber es gibt Probleme. Besonders drei davon müssen behoben werden, damit die Erweiterung ein Erfolg wird, argumentiert unser MeinMMO-Dämon Cortyn.
  • Saison 1 von Midnight ist gestartet! Wer den aktuellen Raid in World of Warcraft abschließt, dürfte sich die Augen reiben. Denn die ganze Welt verändert sich.
  • Mit OnlyFangs 3 geht das nächste große WoW-Projekt auf Twitch an den Start. Alles, was bisher bekannt ist, findet ihr hier.
  • Zum 10-jährigen Jubiläum des MMORPGs Black Desert lud Pearl Abyss zu einem Geburtstags-Event nach Sevilla ein. Spieler aus unterschiedlichen Teilen Europas sowie MeinMMO-Redakteurin Caro waren vor Ort dabei. Die Macher sowie auch die Chefin beantworteten ihr einige Fragen zum Jubiläum und erklärten, was dieser Meilenstein für ihr MMO sowie ihre Spieler bedeutet.
  • Blue Protocol: Star Resonance hat mit Starland eine neue Vergnügungspark-Karte erhalten. Außerdem könnt ihr das MMORPG jetzt auch mit deutschen Texten erleben. Die Details dazu findet ihr auf Steam.

Was ist sonst noch passiert? Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz hat sich die vergangenen 2 Wochen in der riesigen Welt von Crimson Desert getummelt und herausgefunden, wie viel Black Desert in dem Action-Adventure steckt und welche Stärken sowie Schwächen das neue Spiel von Pearl Abyss hat – hier geht’s zum Anspielbericht zu Crimson Desert

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Neues Kapitel für Mists of Pandaria Classic

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Die Entwickler von Albion Online haben in einem Livestream ihr kommendes Grafik-Update vorgestellt und dabei gezeigt, wie schön das deutsche MMORPG aussehen kann.
  • Wer in Tibia Stufe 8 erreicht, landet ab jetzt auf der neuen Insel Targuna, die euch bis mindestens Stufe 20 an die Hand nehmen soll. Mit dem neuen Inhalt gab es auch Balancing-Anpassungen und Fixes. Alle Details dazu findet ihr auf tibia.com.
  • Embers Adrift hatte diese Woche mit derart starken Server-Problemen zu kämpfen, dass die Server für eine Weile offline mussten. Das Problem ist mittlerweile gefixt. Spieler mussten sich auf einen kleinen Rollback der Daten einstellen. Die Details findet ihr auf Steam.
  • EVE Online hat ein Update für die Catalyst-Erweiterung erhalten, mit Balance-Anpassungen, der Verstärkung von Schiffs-Rollen und einer neuen PvE-Aktivität für Trägerschiff-Piloten. Die Patch Notes findet ihr auf eveonline.com.
  • Mit einem neuen Update hat RuneScape die Art der täglichen Herausforderungen angepasst, damit sich Spieler freier dabei fühlen, wann sie wofür einloggen. Die umfassenden Erklärungen rund um diesen Plan findet ihr auf runescape.com.
  • Der neue Patch von MapleStory brachte ein Crossover mit One Punch Man, einen frischen Dungeon, die Einführung vom World-Archive-System und eine Überarbeitung für den Wild Hunter. Die Patch Notes findet ihr auf nexon.com, der Trailer auf YouTube stimmt auf das Crossover ein.
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das neue MMORPG Aion 2 kämpft in Asien mit Bots, die die Spielwährung in die Inflation treiben. Jetzt präsentieren die Entwickler neue Maßnahmen. Außerdem gibt’s jetzt die Möglichkeit, die UI des MMORPGs anzupassen (Quelle: mmorpg.org.pl)
  • Das neue MMORPG Prism 2033 wurde frisch auf Steam angekündigt und setzt statt des üblichen Mittelalter-Settings auf eine moderne Großstadt wie bei GTA 6 – mit einer Prise abgefahrener Sci-Fi.
  • Auf Steam gab’s eine Zusammenfassung aus dem jüngsten Stream zu Scars of Honor. Die Entwickler sprachen unter anderem über die Kampferfahrung, die Caster-Form von Druiden und das Design von Gegnern und Ausrüstung.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Experten sagen: Nintendo bringt neue Switch 2 extra für Europa, hat einen entscheidenden Vorteil

Die Nintendo Switch 2 ist erst 2025 erschienen und soll bald dennoch schon eine neue Version in Europa erhalten. Schuld daran sollen die EU und ihre Gesetze sein.

Was ist das für eine neue Switch 2? Laut den Experten des japanischen Magazins nikkei.com soll man bei Nintendo derzeit bereits an einer neuen Version der Nintendo Switch 2 arbeiten.

Die nächste Variante der Konsole soll sich von der Bauweise her von der vorherigen unterscheiden und einen austauschbaren Akku beinhalten. Die neue Version soll damit leichter zu reparieren sein.

Die neue Switch 2 soll es jedem ermöglichen, seinen Akku selbst auszutauschen und das ohne technisches Vorwissen. Doch ganz freiwillig macht Nintendo das wohl nicht.

Hier könnt ihr sehen, wie die Switch 2 jetzt aussieht:

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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video

Neue Version nur in der EU

Warum soll es diese neue Version geben? Dass Nintendo weniger als ein Jahr nach dem Start ihrer Konsole bereits an einer neuen Version arbeitet, geschieht wohl nicht freiwillig. Wie die Experten erklären, muss sich Nintendo in der EU der neuen European Battery Regulation (via europa.eu) unterwerfen.

Diese verpflichtet Unternehmen ab 2027 dazu, ihre Produkte so zu gestalten, dass Nutzer den Akku selbst austauschen können, und zwar ganz ohne Spezial-Werkzeug (Quelle: prodlaw.eu). Die Besitzer der Konsole können dann den Akku der neuen Switch 2 einfach auswechseln, sollte dieser Probleme verursachen.

Die Kosten für eine Reparatur sinken damit stark, denn es wird für den Akkutausch im besten Fall kein Fachmann mehr benötigt.

Was ist mit anderen Ländern? Dass Nintendo diese Gesetze nicht ganz freiwillig umsetzt, zeigt eine weitere Einschätzung der Experten. So erklären sie, dass Nintendo die „neue“ Switch 2 erst einmal nur in Europa ausliefern möchte.

Kunden in Japan und Amerika hingegen wolle man laut Nikkei.com erst beliefern, wenn „das Bewusstsein der Verbraucher für ihr Recht auf Reparatur zunimmt“. Es wirkt also so, als sei Nintendo selbst nicht daran interessiert, ihre Konsole leichter für Spieler reparierbar zu machen.

Ob es jedoch wirklich genau so kommt oder ob sich Nintendo doch dazu entscheidet, die ganze Welt mit ihrer verbesserten Switch 2 auszustatten, bleibt abzuwarten.

Dass Nintendo nicht ganz freiwillig seine Switch 2 kurz nach dem Start schon wieder abändern muss, ist in diesem Fall nur zum Vorteil aller Käufer. Ein austauschbarer Akku ist ein großer Vorteil für die Käufer und bewahrt schlussendlich auch einige Geräte vor dem Müll. Mit der Switch 2 konnte man richtig reich werden: Ein „Money Glitch“ sorgte für unendlich viel Geld im echten Leben, dafür musstet ihr nur eine Nintendo Switch 2 kaufen und direkt wieder verkaufen

Einer der größten YouTuber für MMORPGs fällt nach dem Ende von Ashes of Creation in ein Loch: „Ich habe tausende Dollar investiert“

Der YouTuber TheLazyPeon war über die vergangenen Jahre hinweg einer der größten Unterstützer von Ashes of Creation. Nach dem plötzlichen Ende des MMORPGs war von ihm lange nichts zu sehen und zu hören. Jetzt äußert sich der Genre-Fan.

Wer ist TheLazyPeon? Der YouTuber gehört zu den größten internationalen Content-Schaffenden, die sich auf das Genre der MMORPGs spezialisieren. Der in Thailand lebende Creator kommt auf mehr als 770.000 Abonnenten und mehr als 770 Videos, und es gibt wohl kein aktuelles Online-Rollenspiel, das der „faule Peon“ nicht gezockt hat.

Über die Jahre hat TheLazyPeon dabei immer wieder auch über Ashes of Creation berichtet und seine persönlichen Eindrücke aus der Alpha geteilt. Dabei äußerte er zwar immer auch Kritik im Detail, betonte aber stets, dass er AoC für den vielversprechendsten MMORPG-Hoffnungsträger aus dem Westen hält.

Was ist mit Ashes of Creation? Seit einigen Wochen ist klar, dass dieser Traum zerplatzt ist. Studio-Chef Steven Sharif trat Anfang Februar zurück, weil er die Kontrolle über das Studio an ein bis dato unbekanntes Board aus Investoren verloren hatte. Es folgten umfassende Entlassungen und die Schließung des Studios.

Aktuell kämpfen mehrere Parteien vor Gericht um die Assets von Intrepid Studios, die Rechte an Ashes of Creation und nicht bezahlte Gehälter. Zu den Vorwürfen in den Klageschriften gehören Veruntreuung von zig Millionen US-Dollar, der gezielte Versuch einer feindlichen Übernahme sowie physische und psychische Angriffe auf Personen.

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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein

Die jahrelangen Lügen sind das Schlimmste

Wie äußert sich TheLazyPeon dazu? Lange Zeit gar nicht. Daher strömten diverse Zuschauer seines Kanals in die Kommentarbereiche alter Videos, um den YouTuber dort zu fragen, wann man mit einer Reaktion zum plötzlichen Ende von Ashes of Creation rechnen könne.

Erst in dieser Woche kam TheLazyPeon diesem Wunsch nach, und in den fast 12 Minuten seines neuen Videos sieht man dem YouTuber an, dass er auch jetzt noch sichtlich mitgenommen von der Situation ist. Er erklärt, dass er nach den Vorfällen in ein Loch gefallen sei und wochenlang keine Kraft finden konnte, um zum Ende von Ashes of Creation ein Video zu machen.

Das Video von TheLazyPeon könnt ihr euch im Folgenden oder auf YouTube anschauen:

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Er habe bis zuletzt fest daran geglaubt, dass im aktuellen Alpha-Fundament ein potenziell richtig gutes Spiel stecken könnte, an dem man nur noch ein, zwei Jahre arbeiten müsse. Dass daraus jetzt nichts wird, sei ein herber Schlag für ihn selbst und das gesamte Genre der MMORPGs.

Weiterhin entschuldigt sich TheLazyPeon dafür, mit seiner oft positiven Berichterstattung zum Spiel sicherlich den einen oder anderen Zuschauer dazu gebracht zu haben, Geld in das Projekt zu investieren.

In zwei oder 3 Monaten werde ich an einem Muay-Thai-Kampf teilnehmen. Als eine Art Strafe. Vielleicht fühlt ihr euch, wenn ihr Geld investiert habt und euch jetzt verarscht fühlt, etwas besser, wenn ihr seht, wie ich einige Male geschlagen werde. Ich fühle mich auch verarscht. Ich habe tausende Dollar in das Spiel investiert, in die ganzen Vorbesteller- und Cosmetic-Sachen.

TheLazyPeon auf YouTube

TheLazyPeon erklärt, dass das Gefühl, über Jahre belogen worden zu sein, das Schlimmste an der ganzen Sache sei. An das Projekt habe er auch vor allem deswegen geglaubt, weil Steven Sharif immer versprochen hat, dass es kein Board, keine externen Investoren und keinen Publisher gibt. Er hätte nie so viel Geld und Hoffnungen investiert, wenn er die Wahrheit gewusst hätte.

Zudem betont er, dass über all die Jahre niemand aus der Community Geld für die Unterstützung von Ashes of Creation erhalten haben soll. Die Einnahmen über das Referral-System (Man gibt einen Key für AoC weiter, der neue Spieler gibt Geld aus, der Key-Verteiler bekommt einen Anteil) hätten laut TheLazyPeon erst ab dem finalen Release ausgeschüttet werden sollen.

In den vergangenen Woche hat TheLazyPeon wohl auch immer wieder darüber nachgedacht, mit YouTube aufzuhören. Da er es jedoch liebt, Videos zu Spielen zu machen, die ihn begeistern, will er diesen Schritt jedoch nicht gehen. Er möchte in Zukunft jedoch nicht mehr über MMORPGs berichten, die über Crowdfunding finanziert werden – die schaffen es meist nicht einmal über die Release-Ziellinie.

Ashes of Creation steht auf der Asche eines Traums, der niemals Realität werden wird. Der perfekte Moment für jeden langjährigen Kritiker für ein: „Ich hab’s euch doch gesagt, das ist ein Scam!“ Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz analysiert diesen Vorwurf, der seit Jahren durchs Netz geistert: War Ashes of Creation von Anfang an ein Scam? Trotz des bitteren Endes spricht alles dagegen

Ein Kumpel ist schuld daran, dass ich weniger Spaß in Pokémon GO habe

Es kann viele Gründe geben, warum ihr regelmäßig Pokémon GO öffnet und im Spiel unterwegs seid. MeinMMO-Autor Paul Kutzner ist nun einer dieser Gründe verloren gegangen.

Pokémon GO bietet für verschiedene Trainer-Typen Inhalte, die einen immer wieder zum Spiel ziehen und über Jahre hinweg motivieren können. Egal, ob ihr eher auf der Jagd nach den stärksten Monstern für Raids oder die Kampfliga seid oder es eher auf seltene Formen und Varianten von Monstern abgesehen habt.

Eine meiner größten Motivationen ist mir zuletzt leider verloren gegangen. Und Schuld daran ist einer meiner besten Kumpels.

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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora

Gemeinsam stark, alleine schwach

Was war das für eine Motivation? Bereits seit 2016 spiele ich, mit längeren oder kürzeren Unterbrechungen, Pokémon GO. Während zu Beginn ein Großteil meines Freundeskreises ebenfalls als Trainer im Spiel gestartet ist, wurden es im Laufe der Jahre immer weniger.

Obwohl es immer mal wieder Freunde gab, die für kurze Zeit zurückgekommen sind, gab es einen besonderen Kumpel, der immer mit dabei war. Einen meiner besten Kumpel überhaupt. Wir haben nicht nur getauscht und uns regelmäßig über neue Monster und Strategien ausgetauscht, sondern auch gemeinsam an immer besseren Angreifern gearbeitet.

Dabei hatten wir immer ein Ziel, dass wir gemeinsam verfolgt haben: die stärksten Monster besitzen und damit Raids absolvieren. Natürlich kann man Raids mit vielen Trainern vor Ort oder inzwischen auch aus der Distanz mit anderen, fremden, Trainern absolvieren. Doch wir wollten das alleine schaffen. Nur er und ich.

Dafür haben wir unsere Teams analysiert und entsprechende Exemplare sowie Bonbons gefarmt. Wir sind etwas schwach gegenüber Elektro-Bossen? Ok, einer farmt Kaumalat-Bonbons und der andere Rihorn-Bonbons. In Psycho-Raids sehen wir alt aus? Gut, lass uns jeweils ein weiteres Despotar erfarmen und leveln.

Nicht nur einmal kam es vor, dass wir in einem Raid waren, der nur knapp gescheitert ist. Also wurde vor Ort schnell geguckt, ob sich noch ein potenzielles starkes Monster in unseren Boxen befindet, Sonderbonbons eingesetzt und TMs benutzt. Und der Boss anschließend erfolgreich geschlagen.

Was hat sich geändert? Genau dieser Kumpel ist jetzt jedoch aktuell in einer Phase, in der er nicht mehr Pokémon GO spielt. Und das macht mich nicht nur sehr traurig, sondern raubt mir auch eine der größten Motivationen im Spiel.

Während mir der regelmäßige Austausch fehlt, stellt sich mir vor allem die Frage: wozu jetzt noch starke Monster aufleveln? Natürlich könnte ich auch mit anderen Trainern losziehen und Raids absolvieren. Doch das ist nicht das Gleiche.

Vor allem das Erfolgserlebnis, wenn man einen starken Boss am Ende doch noch zu zweit besiegen konnte, war fantastisch. Und die Freude, wenn einer von uns beiden anschließend sogar ein Shiny erhalten hat, war riesig.

Ich hoffe daher sehr, dass mein Kumpel über kurz oder lang doch wieder seinen Weg ins Spiel findet. Das könnte nicht nur für weitere gemeinsame Erfolgserlebnisse und unterhaltsame Zeiten sorgen, sondern auch dafür, dass ich wieder mehr Fokus habe, um mein Team weiter zu verbessern.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch solch einen Kumpel oder eine Gruppe, die für euch eine große Motivation im Spiel sind? Schreibt uns dazu gerne eure Meinung in die Kommentare. Wenn ihr auf der Suche nach aktuellen Raids seid, die ihr gemeinsam absolvieren könnt, schaut gerne in unsere Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.

Obwohl ich harte Soulslikes gewöhnt bin, tritt mir Crimson Desert richtig ins Gesicht – Aber dadurch wirkt ein Aspekt des Spiels viel stärker

In Crimson Desert ist es nicht möglich, den Schwierigkeitsgrad anzupassen. Dabei machen es einem die Gegner alles andere als leicht und nicht selten gibt es mächtig auf die Zwölf. MeinMMO-Redakteur Alex meint aber: Das ist gut so!

Ach, Crimson Desert, was habe ich anfangs geflucht. Wegen deiner Steuerung, wegen deiner teils seltsamen Physik oder wegen Dingen, die du einfach nicht oder nur wenig erklärst. Am meisten Frust bereitete mir aber ein Punkt: der Schwierigkeitsgrad.

Bosse, deren Angriffe teilweise weiter reichten, als die Animation einen annehmen ließ. Gegner-Horden, die erbarmungslos auf einen eindroschen und immer mehr aus ihren Löchern zogen. Angriffe, die 2/3 des Lebensbalkens einfach auffraßen, ohne eine Möglichkeit, dem zu entkommen. Die Schwierigkeit in Crimson Desert ist nicht gerade zimperlich und drückt sie einem, vor allem während der Hauptstory, mehrfach ins Gesicht – ohne eine Möglichkeit, sie über die Optionen anzupassen.

Nicht falsch verstehen, ich bin knackige Spiele mit schwierigen Kämpfen gewöhnt und habe auch etliche Soulslikes mit Geduld und einer steilen Lernkurve durchgezockt. Crimson Desert aber legt die Latte durch mächtige Gegner in Kombination mit einer wenig intuitiven Steuerung und den oft schwer erkennbaren Hitboxen schon sehr hoch. Dadurch hatte ich beim Spielen auch das Gefühl, dass gerade Spieler, die das Game nur für die Open World zocken wollen, durch den Schwierigkeitsgrad an ihre Grenzen kommen.

Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte mir zwischendurch nicht gewünscht, den Schwierigkeitsgrad zumindest leicht herunterstellen zu können. Zumindest, um einfach mit der Geschichte weitermachen zu können und nicht zum drölfzigsten Mal von ein und demselben Boss dermaßen eine übergezogen zu bekommen, dass selbst starke Gegner aus Elden Ring nur müde lachen können.

Doch was ich zu Beginn noch nicht wusste: Ich würde dem Spiel dafür später noch sehr dankbar sein und ich glaube, das werdet ihr auch.

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Die Schwierigkeit in Crimson Desert – für mich eine Hassliebe sondergleichen

Denn irgendwann kam ich während der Story an einen Punkt, an dem ich keine Lust mehr hatte. Trotz dass ich nach einigen Versuchen das Moveset draufhatte und wusste, wie ich die schwammige Hitbox umgehen konnte, biss ich immer wieder ins Gras. Ich schaffte es zwar fast, den Boss zu besiegen, aber nur, um dann kurz vor Ende wieder dermaßen auf die Nase zu kriegen, dass ich das Zeitliche segnete.

Und ich bin ehrlich: Um meine hart zusammengeklaubten Wiederbelebungen auszugeben, war ich zu geizig. Denn wer wusste schon, was mich danach erwarten würde und ob ich sie dann nicht dringender brauchen würde? Also zog ich ermüdet los in die Open World und überlegte, wie ich mich besser vorbereiten konnte, um die Schwierigkeit auf anderem Wege etwas leichter zu machen.

Allein schon, um rauszufinden, ob auch Casual-Spieler Spaß an der Geschichte und dem Spiel haben könnten, wollte ich schauen, was möglich ist. Und keine Sorge, wenn ihr euch dazu zählt: Das könnt ihr, davon bin ich fest überzeugt! Denn es gibt Mittel und Wege, wie ihr die Möglichkeiten des Spiels nutzen könnt, um euch das Ganze leichter zu machen.

Falls ihr euch dafür interessiert, was möglich ist, findet ihr den passenden Guide dazu hier:

Und während ich so durch Pywel zog und die verschiedenen Möglichkeiten abklapperte, wurde mir etwas bewusst: Die hohe Schwierigkeit tut dem Spiel eigentlich sogar gut – egal, wie fähig ihr als Spieler seid.

Denn: Sie sorgt dafür, dass ihr euch Zeit nehmt. Zeit, euch mit der Welt zu beschäftigen, die euch wirklich viel zu bieten hat. Daher kam mir ein Gedanke: Würde man so durch die Story und die Bosse flutschen, würde man dann noch so viel Zeit mit ihr verbringen wollen? In den meisten Spielen vergeht vielen die Lust, sobald sie mit der Geschichte durch sind, und gerade hier wäre das sehr schade.

Trefft ihr also auf schwierige Gegner, die sich nicht mit ein paar Trys direkt besiegen lassen, lädt euch das Spiel automatisch ein, euch umzuschauen, auszuprobieren, vielleicht andere Quests vorher zu machen oder andere Ecken der wirklich riesigen Open World zu erkunden, bevor ihr es erneut versucht.

Crimson Desert stärkt sich damit also irgendwo auch selbst und sorgte zumindest bei mir dafür, dass ich die Stärken der Open World und all der Dinge, die ein MMO-Gefühl vermitteln, deutlich mehr zu schätzen wusste und automatisch mehr Zeit mit ihnen verbrachte, als ich es sonst vielleicht getan hätte, wären die Kämpfe in der Story einfach zu bewältigen.

Zusätzlich stärkt die Schwierigkeit noch einen anderen Aspekt: Sie lädt in vielerlei Hinsicht zum Experimentieren ein und belohnt Spieler, die sich dem annehmen, auch immens. Sei es, weil man den einen Kniff herausfindet, mit dem man den spezifischen Boss einfach dahinschmelzen lässt, das Geheimnis in einer zuvor ungesehenen Ecke eines Waldes, oder das Rätsel, hinter dem sich neue Teleporter und wertvolle Artefakte verbergen.

Der hohe Schwierigkeitsgrad führte also bei mir dazu, dass mein eigentlich ohnehin schon großer Entdeckergeist noch mehr entfacht wurde und ich die schiere Tiefe der Open World und all ihrer Inhalte erst wirklich zu schätzen lernte.

Crimson Desert ist also in meinen Augen auch für Spieler geeignet, die sich vor allem für die Open World oder die MMO-ähnliche Erfahrung interessieren. Bleibt ihr hartnäckig und sucht euch Möglichkeiten in Pywel, um eure Schwierigkeiten auszumerzen, schafft ihr es auch, eure Gegner wegzupusten. Denn als MMORPG-Fan seid ihr doch Grind ohnehin gewohnt, oder?

MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hatte Crimson Desert schon auf der gamescom 2025 gespielt und dachte, sie hätte ihr perfektes Singleplayer-MMO gefunden, doch genau die Schwierigkeit macht ihr Sorgen: Crimson Desert wäre das perfekte Single-MMORPG für mich, aber es wiederholt den größten Fehler von Dark Souls

Crimson Desert: Die besten Talente und Fähigkeiten für den Start mit Kliff

In Crimson Desert erspielt ihr euch keine Erfahrungspunkte und Stufenaufstiege. Stattdessen steckt ihr Artefakte in bis zu drei Talentbäume pro Charakter, um so neue Fähigkeiten und Verbesserungen freizuschalten. MeinMMO verrät, welche Talente sich zum Start bewährt haben.

Wie funktioniert die Charakterentwicklung in Crimson Desert? Hauptfigur Kliff und die beiden anderen spielbaren Charaktere (Damiane und Oongka) steigern ihre Macht vor allem durch bessere Ausrüstung, die Aufwertung bestehender Ausrüstung, gesockelte Abyss-Ausrüstung und durch die Freischaltung von Talenten.

Jeder der 3 Charaktere besitzt dabei jeweils eigene Talentbäume. Die teilen sich stets in die Farben Blau, Rot und Grün auf:

  • Im blauen Baum findet ihr vor allem Waffen- und Kampf-Fähigkeiten, hier könnt ihr zudem eure Ausdauer steigern.
  • Im roten Baum verbessert ihr euren Greifhaken, eure Gleit- und Flugkünste und euren Lebenspunkte-Vorrat. Außerdem findet ihr hier besondere Elementarangriffe.
  • Im grünen Baum optimiert ihr euren Geist-Wert (Ressource für den Einsatz von Spezialaktionen sowie Fertigkeiten) und Energie-Fertigkeiten wie „Kraftfaust“ und „Fokus“. Hier findet ihr aber auch Skills wie den Doppelsprung oder „Trudel“, die eure Mobilität erhöhen.

Beachtet: Für diverse Talente müsst ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um sie lernen zu können. Oft sind diese mit dem Fortschritt in der Hauptgeschichte verknüpft. Fähigkeiten wie der „Stampftritt“ lassen sich alternativ auch durch Beobachtungen im Kampf abschauen.

Crimson Desert Talentbaum Kliff
Hier seht ihr den Talentbaum von Kliff

Welche Talente sind besonders gut für den Start?

  • Investiert zeitnah Artefakte in die Verbesserung eurer Ausdauer und eures Lebens – bereits die ersten Punkte wirken sich spürbar auf euer Gesundheitspolster, Sprintphasen oder die Zahl der möglichen Ausweichbewegungen aus.
  • Ein Punkt in „Doppelt springen“ verbessert sofort jede Situation, in der ihr … nun ja … springen müsst.
  • Durch „Scharfe Sinne“ und die zugehörigen Verbesserungen „Blitz-Konter“ sowie „Schnelles Ausweichen“ fällt es euch deutlich leichter, gegnerische Attacken zu vermeiden.
  • Verbessert „Die Macht des Axioms“ zeitnah durch „Luftmanöver“ und „Luftschwung“. Durch den verbesserten Greifhaken wird es euch deutlich leichter fallen, Hindernisse zu überwinden oder Anhöhen zu erklimmen.
  • „Kraftfaust“ mehrfach hintereinandergewirkt bringt auch starke Gegner aus dem Takt, schwächt ihre Verteidigung und ermöglicht im Anschluss hohe Schadensspitzen – auch hier können wir die Investition von Punkten empfehlen.
  • Im blauen Baum ist die Verbesserung von „Waffe“ ein Nobrainer.
  • Fokussiert euch danach erst einmal auf ein Spezialmanöver, das ihr voll ausbaut, beispielsweise „Stoßen“, „Vorwärtshieb“ oder „Drehhieb“. Eine komplett waffenlose Spielweise oder einen reinen Fokus auf Fernkampf können wir für den Einstieg nicht empfehlen – steckt dort erst Punkte rein, wenn ihr alle wichtigen Talente gelernt habt.
Die Talente bekommen unerwartete Konkurrenz
Nicht nur eure Talente verbrauchen Abyss-Artefakte. Ab einem gewissen Punkt müsst ihr auch für die Veredelung von Rüstungen und Waffen Abyss-Artefakte in die Hand nehmen – zusätzlich zu weiteren Ressourcen.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Wie komme ich an die Artefakte? Für die Talente benötigt ihr Abyss-Artefakte, die ihr euch über die folgenden Inhalte verdienen könnt:

  • Schließt Quests der Hauptgeschichte ab
  • Besiegt Bosse
  • Löst Abyss-Rätsel in der Welt
  • Meistert die Aufgaben von Versiegelten Abyss-Artefakten, die ihr überall in der Welt finden könnt
  • Füllt die gelbe Leiste links neben der Minimap, indem ihr Gegner besiegt

Die Position von Abyss-Rätseln und Versiegelten Abyss-Artefakte findet ihr vergleichsweise leicht: Stellt euch mit Kliff auf eine erhöhte Position und reflektiert die Sonnenstrahlen mit eurer Waffe (auf dem Controller mit den beiden vorderen Schultertasten).

Alle noch nicht entdeckten Schnellreisepunkte, Abyss-Rätsel und Versiegelte Abyss-Artefakte in Sichtweite werden durch die Reflexion mit einem hellblauen Schein hervorgehoben.

Die Aufgaben der Versiegelten Artefakte fallen übrigens sehr unterschiedlich aus: Mal sollt ihr 3 Gegner ohne Blutvergießen ausschalten, mal mit dem Speer eine vorgegebene Zahl an Angriffen in einem bestimmten Zeitraum ausführen oder rutschend 50 Meter zurücklegen. Wer sich alle Artefakte verdienen möchte, muss sich mit ganz unterschiedlichen Skills von Kliff vertraut machen.

Achtung: Die gemeisterten Herausforderungen der Versiegelten Würfel belohnen euch nicht automatisch mit dem zugehörigen Artefakt. Vergesst also nicht, kurz im Inventar vorbeizuschauen und den jeweiligen, jetzt pulsierenden Würfel zu benutzen – nur so erhaltet ihr den Punkt für euren Talentbereich.

Wenn ihr weitere Tipps und Tricks habt, die den Einstieg in Crimson Desert erleichtern, ab damit in die Kommentare! Wenn ihr konkrete Fragen zum Spiel habt, könnt ihr diese im Zuge unserer Antwort-Frage-Runde zum Release in diesem Artikel loswerden: MMORPG-Veteranen mit über 100 Stunden in Crimson Desert beantworten eure Fragen zum Action-Adventure

Crimson Desert Wiedersehen: So löst ihr das Rätsel in der Uralten Ruine

Während der Quest „Wiedersehen“ in Crimson Desert führt euch eine Katze zu einer Höhle mit einem Geheimnis. Wir erklären euch, wie ihr das Rätsel löst.

Was ist das für ein Rätsel? Während ihr der zuvor geretteten Katze durchs Unterholz folgt, kommt ihr unweigerlich an einer Ruine vorbei. Dort könnt ihr nicht nur durch Beobachten die Fähigkeiten „Anheben“ und „Fokus“ lernen, sondern müsst auch ein Rätsel lösen.

Denn in der Ruine findet ihr drei Scheiben an der Wand, die über eine Kraftzufuhr verbunden sind, die jedoch unterbrochen ist. Die müsst ihr wiederherstellen. Damit ihr nicht zu lange herumprobieren müsst, erfahrt ihr hier, was ihr dafür tun müsst.

Wer sich die ganze Passage einmal anschauen möchte, wird in unserem Video-Guide fündig:

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Crimson Desert: So löst ihr das Rätsel in der Quest „Wiedersehen“

So lüftet ihr das Geheimnis der Ruine

Statt die neu gewonnenen Fähigkeiten oder die bereits bekannten Axiom-Kräfte einzusetzen, müsst ihr hier auf euren Kraftschlag zurückgreifen. Um die Verbindung zwischen den Platten herzustellen, müsst ihr sie so in die Wand drücken, dass alle flach anliegen. 

Dafür müsst ihr ihnen in folgender Reihenfolge mit eurem Kraftschlag eine verpassen:

  • Mitte
  • Rechts
  • Links

Habt ihr die Verbindung wiederhergestellt, ist das Geheimnis abgeschlossen und ihr erhaltet draußen am Sockel einen Abyss-Grenzstein zur Belohnung. Gleichzeitig habt ihr damit auch das Abyss-Feuerzeichen der Mäandernden Hügel erledigt.

Zusätzlich habt ihr euch durch des Rätsels Lösung einen Schnellreisepunkt erspielt, zu dem ihr immer wieder teleportieren könnt, sofern ihr nicht gerade auf einem Reittier sitzt oder kämpft.

Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Geheime Szene aus Herr der Ringe zeigt Frodo als Gollum, hat es nie in den fertigen Film geschafft

In den Filmen zu Herr der Ringe gibt es so einige Szenen, die es nicht in die fertige Fassung geschafft haben. Darunter ein kurzer, aber spannender Moment, der Frodo in einer Gestalt zeigt, die am ehesten an Gollum erinnert.

Die Verfilmung von Herr der Ringe durch Peter Jackson ist bereits in der Kinofassung lang und einige Szenen fielen beim Schnitt der Schere zum Opfer. Zum Glück gibt es die Extended Cuts, also Langfassungen, die zusätzliche Szenen enthalten.

Doch auch sie sind nicht vollständig, weswegen es seit Jahren Gerüchte um eine noch längere Version gibt. So wurde für Die Zwei Türme eine kurze Sequenz gedreht, die Frodo in veränderter Gestalt zeigt. Mehr noch: Er erinnert darin an Gollum und dessen vom Einen Ring bestimmtes Auftreten.

Wer die Filme gesehen hat, fragt sich zurecht, an welcher Stelle eine Verwandlung in Gollum reingepasst hätte.

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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

Erschreckend, aber realistisch

Was zeigt die Szene genau? Aus dem Behind-the-scenes-Material des Films wissen wir, dass es sich hierbei um eine Vision von Faramir handelt. Boromirs Bruder wirft, als er auf Frodo trifft, einen kurzen Blick in die Zukunft.

Dabei sieht er, wie der Eine Ring den Hobbit derart korrumpiert hat, dass sich Frodo bereits verwandelt. Seine Haare fallen aus, seine Haut ist ungesund weiß und von Adern durchzogen.

Ein wenig erinnert der Anblick an den Prolog von Die Rückkehr des Königs, der ja genau diese Verwandlung von Sméagol in Gollum darstellt. Wie die Ringträger gegeneinander abschneiden, haben wir übrigens in einem eigenen Ranking geklärt.

In der Vision drückt sich Frodo an einen Felsen und verzieht das Gesicht. Er wendet sich von den Zuschauern ab und betrachtet vermutlich seinen Ring. Hier seht ihr Ausschnitte der Szene:

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Besonders spannend: Anders als im Fall von Gollum verzichtete die Crew bei Frodo auf den Einsatz von visuellen Effekten. Der erschreckende Anblick seines Gesichts entstand durch aufwändiges Make-Up und war mit langen Sitzungen in der Maske verbunden.

Das ist dadurch zu erklären, dass Frodo noch nicht vollständig verwandelt war und noch seine gewöhnliche Kleidung trug.

Warum fehlt die Szene im fertigen Film? Der kurze Moment, der bereits im Drehbuch stand, musste am Ende leider weichen. Den genauen Grund kennen wir leider nicht. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Szene die Konsequenzen von Frodos Aufgabe zu deutlich visualisieren und den Film nur unnötig in die Länge ziehen würde.

Immerhin hat man mit Gollum ja ständig das Ergebnis einer zu innigen Beziehung zum Einen Ring vor der Nase.

So bleibt die Szene nur ein kleiner Eindruck von dem, was hätte sein können. Leider sollten Fans auch in Zukunft nicht vergeblich auf einen neuen, noch längeren Cut der Filme hoffen. Wie die Charaktere, die den Einen Ring im Verlauf der Handlung tragen, gegeneinander abschneiden, haben wir auf MeinMMO geklärt: Alle 9 Ringträger aus Herr der Ringe im Power Ranking – Wer konnte der Versuchung am besten widerstehen?

Crimson Desert Release – Alles Wichtige in 3 Minuten

Seit dem 19. März 2026 können alle interessierten Käufer mit Crimson Desert eine der spannendsten Neuerscheinungen des Spielejahres 2026 zocken. MeinMMO fasst euch noch einmal das Wichtigste kurz und knapp zusammen.

Wann ist der Release und was ist der Preis? Crimson Desert ist am 19. März 2026, um 23:00 Uhr erschienen. Die Standard-Version kostet knapp 70 Euro, die Deluxe-Edition (mit Plattenset, Balgran-Schild und Reitzeugset) etwa 80 Euro.

Auf welchen Plattformen erscheint Crimson Desert? Ihr könnt Crimson Desert auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC (Steam, Epic Games Store, Xbox), Mac und über GeForce NOW spielen.

Gibt es einen Preload? Seit dem 17. März 2026 um 23:00 Uhr können Vorbesteller über PlayStation Store, Xbox Store, Microsoft Store und auf Steam vorab den Download starten.

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Wann erscheinen die Reviews? Die Testberichte sind live. Unseren Erfahrungsbericht findet ihr hier: Crimson Desert bricht mich im Test: Die Open World setzt neue Maßstäbe, doch ihre Größe erschlägt

Wie viel Speicherplatz benötigt Crimson Desert? Auf PC, Mac und ROG Xbox Ally müsst ihr mit 150 GB Speicherplatz rechnen. Zu den Konsolen gibt es bislang keine offizielle Angabe. Laut eines Bilds eines Käufers der PS5-Version könnte Crimson Desert dort jedoch nur 90 GB einnehmen.

Wie fallen die Systemanforderungen aus? Alles Wissenswerte zu den Anforderungen für PC, PS5, Xbox und Handheld findet ihr hier

Gibt es eine Demo? Es gibt keine spielbare Demo für Crimson Desert.

Was ist Crimson Desert für ein Spiel? Das Action-Adventure von Pearl Abyss (Black Desert) setzt seinen Fokus auf die Singleplayer-Erfahrung, eine riesige Open World und actionreiche Kämpfe. Im Fokus der aufwendig inszenierten Handlung steht der Graumähne Kliff. Später könnt ihr aber noch 2 weitere spielbare Charaktere freischalten und mit diesen den Kontinent Pywel unsicher machen.

Abseits der Hauptgeschichte erwarten euch unzählige Nebenaufträge, Aktivitäten sowie der Ausbau eures eigenen Lagers. Für mehr Details schaut unbedingt in den nachfolgenden Artikeln vorbei:

Was muss ich noch wissen? Crimson Desert ist ein enorm umfangreiches Action-Adventure, das euch hunderte Stunden beschäftigen kann. Aufgrund der komplexen, unintuitiven Steuerung und fehlender Schwierigkeitsgrade könnte das Open-World-Abenteuer aber nicht für jeden geeignet sein. In der Redaktion ist die Vorfreude aber groß: Crimson Desert ist eine Solo-Erfahrung mit MMO-Umfang, könnte damit so erfolgreich wie die große RPG-Überraschung 2025 sein

Diablo 4 Siegelpulver farmen – So bekommt ihr das Material für Alptraum-Siegel

In Alptraum-Dungeons könnt ihr wichtige Materialien in Diablo 4 farmen. Um sie zu betreten, benötigt ihr Siegel. Hier erfahrt ihr, wie ihr das Siegelpulver dafür am effizientesten sammelt.

Wofür brauche ich Siegelpulver? Beim Okkultisten könnt ihr Alptraum-Siegel herstellen, die normale Dungeons in Alptraum-Dungeons verwandeln. Ein Siegel kostet euch dabei 60 Siegelpulver und 4.000 Gold. Alptraum-Dungeons eignen sich, um verschiedene Materialien zu farmen. Besonders lohnenswert sind Siegel mit dem Affix „Horadrische Tresorkammer“, da ihr dort reichlich Obduzit für das Crafting erhaltet.

Wo ihr Siegelpulver bekommt, um die Siegel für Alptraum-Dungeons herzustellen, fassen wir euch nachfolgend zusammen.

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Diablo 4: Aktiviert sofort diese 2 Einstellungen, sonst fehlen euch wichtige Ausrüstungswerte

Farm-Spots für Siegelpulver

Wo bekomme ich Siegelpulver? Der schnellste Weg führt über die Alptraum-Dungeons selbst. Dort droppt das Material entweder direkt oder in Form neuer Siegel. Die Siegel, die ihr nicht braucht, könnt ihr somit beim Okkultisten zerlegen und erhaltet im Gegenzug wieder Siegelpulver.

Das ist besonders praktisch, wenn ihr gezielt nach Siegeln mit Affixen wie der „Horadrischen Tresorkammer“ oder welchen, die sich auf Obduzit beziehen, sucht. So könnt ihr die zerlegen, die ihr nicht braucht, und neue craften – in der Hoffnung, dass ihr Siegel mit passenden Affixen erhaltet.

Weitere Quellen für Siegelpulver:

  • Truhen vom Baum des Flüsterns
  • Abschluss von Events
  • Erledigen von Elite-Monstern
  • Truhen in der Höllenflut

Wo bekomme ich weitere Siegel? Um genügend Siegel zum Zerlegen zu haben, solltet ihr neben Alptraum-Dungeons vor allem die Truhen vom Baum des Flüsterns farmen. Auch die Belohnungen des saisonalen Rufs können Alptraum-Siegel enthalten. Um euren Ruf zu steigern, müsst ihr „Brutalität“ sammeln, indem ihr Killstreaks erreicht. Insgesamt gibt es 24 Stufen, die ihr am Board in Gea Kul freischalten könnt.

Um möglichst flott durch die Alptraum-Dungeons zu kommen und effektiv Siegel und Siegelpulver zu farmen, empfiehlt es sich außerdem, eure Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit zu erhöhen. Ein starker Build, mit dem ihr die Monster schnell zerlegt, ist zudem auch nicht verkehrt. Welche Builds in Season 12 besonders stark sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Die besten Builds in Season 12 von Diablo 4 für alle Klassen im Endgame

MMORPG-Veteranen mit über 100 Stunden in Crimson Desert beantworten eure Fragen

Crimson Desert ist ein umfangreiches, komplexes Spiel, das Fragen aufwirft. Die beiden MeinMMO-Redakteure Karsten Scholz und Alexander Mehrwald nehmen sich daher die Zeit, um rund um den Launch eure Fragen zu beantworten!

Klickt hier, um eure Fragen zu stellen!

Freitag, 20.03.202

17:09 Uhr

Wir sind zwar schon im Crimson-Desert-Feierabend, haben aber noch eine Empfehlung für euch: In unserem YouTube-Video haben wir 30 Tipps für euren Start ins Game – beste Video-Lektüre für während das Spiel herunterlädt.

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14:55 Uhr

Da es an der Fragen-Front weiterhin sehr ruhig ist, schließen wir den Ticker für heute. Falls ihr später Hilfestellung benötigt, schaut gern in unserer prall gefüllten Guide-Sektion zu Crimson Desert vorbei. Dort könnt ihr uns im Kommentarbereich auch gern aufkommende Fragen hinterlassen. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß in Crimson Desert!

14:06 Uhr

Beim Camp der Graumähne gibt’s neben der versteckten Schnellreise noch ein zweites Fragezeichen, das gelöst werden möchte. Der Guide dazu ist ganz frisch raus und noch warm: Crimson Desert: Steinkammer des Drachen – so löst ihr das Rätsel beim Camp

13:13 Uhr

Hier einige der gerade aktiven Streamer, bei denen ihr euch die Twitch Drops von Crimson Desert sichern könnt:

12:58 Uhr

Anschau-Tipp: Auf dem Twitch-Kanal von GameStar könnt ihr gerade Live-Gameplay aus Crimson Desert sehen.

12:48 Uhr

Habt ihr übrigens schon das erste echte Rätsel im Abyss gemeistert? Das war bei Anspiel-Events und beim Start der Review-Phase gleich der erste, frustrierende Flaschenhals, an dem auch wir uns eine gefühlte Ewigkeit gefragt haben: Was soll ich hier bitte machen?

Damit es euch besser geht, haben wir für das Rätsel bereits einen Guide in Text- und Videoform vorbereitet: Abyss im Ungleichgewicht – So löst ihr das Sphären-Rätsel

12:42 Uhr

Auf Steam kommt Crimson Desert aktuell bekanntlich auf durchwachsene 57 Prozent positive Rezensionen. Spannend: Viele der negativen Berichte kommen von Spielern, die bislang nur kurz in das Spiel reingeschaut haben. Filtert man nach Rezensionen, die nach 4 oder mehr Stunden Spielzeit gegeben worden sind, fallen die Bewertungen deutlich positiver aus:

11:59 Uhr

Vergesst nicht, dass ihr euch ab heute die ersten Twitch Drops für Crimson Desert sichern könnt! Alle Infos dazu: Twitch Drops für Crimson Desert – Welche es gibt und wie ihr sie bekommt

10:53 Uhr

Schlechte Nachrichten für alle, die eine Intel-ARC-Grafikkarte im Rechner haben: Crimson Desert läuft bei euch nicht, wenn ihr die falsche Grafikkarte habt, das hatten die Entwickler bisher verschwiegen

09:51 Uhr

Lust auf eine Wohlfühl-Story aus der Community von Crimson Desert? Biddöööö: Frau überrascht ihren Partner zum Release von Crimson Desert und die ganze Community will sie heiraten

09:00 Uhr

Wir haben mittlerweile eine prall gefüllte Guide-Sektion zu Crimson Desert für euch vorbereitet. Schaut gerne auch dort mal vorbei, wenn ihr euch den Start in das Open-World-Abenteuer erleichtern möchtet.

08:15 Uhr

Und noch eine Frage von Instagram: „Sind die Bosskämpfe wirklich so (zu) schwer, wenn man eher Casual-Spieler ist?“

Einige der Bosse sind tatsächlich sehr knackig, weil sie sehr aggressiv sind, es teils nur begrenzten Raum zum Ausweichen gibt und man mehrere Phasen überstehen muss. Schon jetzt haben die Entwickler aber bereits einige Bosskämpfe entschärft, mit denen manch ein Tester zu kämpfen hatte. Weitere Balancing-Anpassungen werden sicherlich noch folgen.

Kollege Alex ergänzt zudem: „Ich würde sagen, es kommt darauf an, welche Art Spiele man sonst spielt und worin die eigenen Stärken liegen. Die Schwierigkeit ist schon relativ hoch, was aber mitunter auch an der oftmals hakeligen Steuerung und schwammigen Hitboxen liegt.

Ich bin selbst nicht der allerbeste Soulslike-Spieler, beispielsweise, lerne Movesets aber meist recht schnell. Trotzdem hatte ich an vielen Bossen echt zu knabbern, was mich einige wirklich frustrierende Trys gekostet hat.

Jetzt kommt das ABER: Es gibt viele Möglichkeiten sich das alles leichter zu machen (da haben wir auch schon einen Guide bei uns zu) und viele Bosse haben Kniffe, die sie, wenn man sie einmal entdeckt hat, deutlich vereinfachen.

Ich würde also schon sagen, dass auch Casuals, die sich vor allem wegen der Open World beispielsweise für das Spiel interessieren, durchaus eine wirklich gute Zeit mit Crimson Desert haben können und gerade dann fühlen sich die Siege über die Bosse nochmal mehr belohnend an, finde ich.“

08:06 Uhr

Die ersten Fragen trudeln auf Instagram ein: „Denkt ihr, ne 3070 wird reichen? Sehe nur vergleiche mit 5070 oder 5080. 60 Frames konstant sind damit möglich?“

Kollegin Anna nutzt tatsächlich die 3070 in Crimson Desert. Sie sagt: „Ich habe auch bereits ein paar Stunden zocken können und ohne, dass ich die Einstellungen großartig angefasst habe, lief schon mal alles ganz gut. Es ist zur Zeit auf 2560X1440 eingestellt und steht alles auf Grafik-Einstellungen „Filmisch“ (das ist die höchste Einstellung). Werde mir aber alles nochmal genauer anschauen und vermutlich hier und da bisschen runtergehen. Es ist aber wunderbar spielbar.“

07:58 Uhr

Ihr habt es vielleicht schon gesehen: Crimson Desert startet zwar mit starken Spielerzahlen auf Steam, wird von vielen Käufern aber kritisiert: Fast 240.000 Spieler probieren Crimson Desert zum Start aus, viele stolpern über Kliffs Beine und die Technik

06:58 Uhr

Einen wunderschönen Release-Tag von Crimson Desert wünschen wir! Unser Q&A-Ticker öffnet wieder. Wenn ihr Fragen zum Spiel habt, haut sie in die Kommentare. Die Antworten liefern wir bis in den Nachmittag rein. Erzählt uns auch gerne, wie eure ersten Stunden in Pywel verlaufen sind!

Donnerstag, 19.03.2026

15:34 Uhr

Der erste Ticker-Tag mit eingebauter Q&A zu Crimson Desert ist zu Ende. Vielen Dank für eure zahlreichen Fragen! Heute Abend, um 23:00 Uhr, dürft ihr dann auch endlich Pywel unsicher machen, wir wünschen euch super viel Spaß!

Pünktlich zum Start gehen dann hier auf MeinMMO auch erste Guides online, die euch den Start in das komplexe Action-Adventure erleichtern sollen. Weitere Guides folgen dann morgen Früh.

Apropos: Ab morgen Früh sind auch wir wieder am Start, um eure Fragen zu Crimson Desert zu beantworten. Dann dürfen wir euch auch konkrete Tipps, Ratschläge und Lösungen zum Spiel liefern. Schaut also gern vorbei, wenn euch etwas unklar sein sollte. In diesem Sinne: Bis morgen!

15:25 Uhr

Kurz vor dem heutigen Ticker-Schluss erreicht uns noch eine Frage auf Instagram: „Was ist dran am Vorwurf, dass es sich seelenlos und „leer“ anfühlt, wenn man durch die Open World läuft und NPCs begegnet?“

Kollege Alex hat dazu eine klare Meinung: „Ich finde das stimmt absolut nicht. Pywel war für mich seit langem eine Open World, die gerade das nicht ist. An jeder Ecke passiert etwas, die Orte wirken lebendig und verändern sich auch im Verlauf der Geschichte. Mein Highlight war z.B., als in einer Stadt ein Fest stattfand und überall Schausteller in der Stadt herumliefen oder Dinge aufführten. Oder wechselnde Gäste in den Tavernen, die unterschiedlichste Dinge tun oder tanzen. Man kann so ziemlich jeden NPC ansprechen und oft lernt man dabei auch Rezepte oder kleine Hinweise für die Umgebung kennen. Auch die Umgebungen zwischen den Ortschaften sind gefüllt mit Wildtieren, Banditen und Co. – und zwar ohne, dass es sich vollgestopft anfühlt, sondern wirklich wie Wildnis.“

Die Fauna von Pywel möchte ich an dieser Stelle noch einmal besonders loben. Überall kreucht und fleucht es. Rehe hüpfen durchs Dickicht, Echsen kraxeln an Berghängen entlang. Schnecken schleimen sich Bäume hoch. Es gibt hunderte Tierarten auf dem Kontinent. Und alle kann man jagen oder einfangen, um sie in irgendeiner Form zu nutzen. Das ist wild.

13:48 Uhr

Und dann möchte noch jemand auf Instagram wissen, ob die Story wirklich so schlecht ist, wie erzählt wird?

Von der Inszenierung her (schick inszenierte Ingame-Sequenzen, Vollvertonung, mit einem NPC durch die Welt reiten und über die aktuellen und kommenden Ereignisse sprechen) eifert Crimson Desert spürbar Blockbustern wie Red Dead Redemption 2 nach.

Auch der Zusammenhalt vom Graumähne-Clan und der Aufbau des Lagers erinnern an RDR2. Die Qualität des Vorbilds kann Crimson Desert aber nicht erreichen, dafür ist vor allem die Hauptfigur zu flach und reaktionslos, dafür sind die Konflikte zwischen den diversen Fraktionen am Ende doch zu generisch.

Aber: Crimson Desert versucht durch die Story klar, eine eigentlich schöne Botschaft zu vermitteln (Stärke ergibt sich vor allem dadurch, anderen zu helfen und mit einer gewissen Demut durchs Leben zu gehen). Und: Ich persönlich mag das ruppige Miteinander der Graumähne und viele der Quests und Geschichten rund um den Clan.

Dazu kommt, dass es viele der kleinen und großen Storys im Spiel gut schaffen, den Alltag der Bewohner, die Konflikte der Fraktionen und das Mit- und Gegeneinander in der Welt positiv zu unterfüttern. Die Welt in sich macht dadurch mehr Sinn. Mir gelingt es dadurch einfacher, in die Welt einzutauchen.

Auch hier die extra Perspektive von Alex: „Es kommt darauf an, was einem wichtig ist, würde ich sagen. Wenn man emotionale, tiefgreifende Charaktere möchte, zu denen man eine persönliche Bindung aufbaut, ist sie nach meinem Empfinden nicht das Richtige. Will man aber einfach eine Welt in die man eintauchen kann oder mag Black Desert, kann man der Geschichte sicherlich etwas abgewinnen, vorausgesetzt, einem ist nicht so wichtig, dass man jedem Detail folgen kann.“

13:34 Uhr

Ebenfalls auf Instagram gefragt: „Lieber auf PC oder PS5 Pro?“ Wir haben Benedikt vom Tech-Team gefragt und seine Antwort lest ihr im Folgenden:

„Wenn du einen Highend-PC oder ein System hast, welches die empfohlenen Anforderungen in jedem Fall erfüllt, auf jeden Fall PC. Hier kannst du mehr rausholen: Höhere Bildqualität, mehr Feintuning und vor allem höhere Bildraten. Auf der PS5 Pro bist du gedeckelt. Bei Bedarf kannst du am PC auch Raytracing abschalten für mehr FPS.

Die PS5 Pro ist die Empfehlung, wenn du einfach spielen willst und dir Framerate und Technik egal sind: Hier bekommst du laut Testern eine optimierte und sehr gute Fassung vom Spiel, da kannst du wenig falsch machen. Das Spiel soll trotzdem verdammt schick aussehen.

Ansonsten wäre mein Tipp: Auf welcher Plattform bist du lieber unterwegs? Der PC ist langfristig spannender, wenn du Modifikationen aus dem Steam Workshop nutzen willst (falls das irgendwann möglich sein sollte – siehe unser Artikel zum Mod-Support) und kannst hier zwischen Maus+Tastatur oder Controller wählen. An der Konsole bist du eingeschränkter, Mods sind in der Regel schwieriger.“

Kleine Ergänzung von mir (Karsten): Ich habe Crimson Desert mit einer Auflösung von 2560X1440 und auf Ultra (zweithöchste Stufe) auf einem System mit AMD Ryzen 7 5800X 8 Core mit 32 GB RAM und einer GeForce RTX 3080 Ti ohne spürbare Einbrüche der Bildwiederholrate spielen können.

13:29 Uhr

Auf Instagram sind wieder ein paar Fragen dazugekommen. Die erste Frage: „Lieber Controller oder Tastatur/Maus?“

Bei den MeinMMOs haben wir durch die Bank bislang mit dem Controller gespielt, und das funktionierte, nach einer gewissen Eingewöhnung, gut genug. Kurze Testrunden mit Tastatur und Maus machten weniger Spaß, was auch an den recht trägen Reaktionen von Kliff liegt.

Beim GameStar-Talk gab es aber auch Kollegen, die mit Tastatur und Maus gut klargekommen sind und die das eine oder andere Steuerungsproblem nicht hatten – Stichwort: Doppelt belegte Tasten auf dem Controller. Dafür muss man dann aber auch damit leben, dass manch eine Funktion auf schwer zu erreichenden Tasten wie „U“ liegt.

Alex ergänzt noch kurz seine eigene Perspektive: „Man merkt, dass die Steuerung sehr auf den Controller ausgelegt ist. Es spielt sich auch deutlich angenehmer als mit Maus und Tastatur, weil die erforderlichen Fingerakrobatiken nicht ganz so extrem zu frustrierenden Momenten führen. Hakelig ist die Steuerung aber mit beidem und erfordert so oder so, dass man sich etwas reinfluchst.“

13:09 Uhr

Meiner einer (Karsten) war gerade beim ausführlichen Test-Talk auf dem Twitch-Kanal von GameStar. Dort haben wir in großer Runde ausgiebig über Stärken und Schwächen geredet, und auch den einen oder anderen Tipp verraten. Wenn ihr etwas Zeit habt und die Runde nachholen möchtet, schaltet rein!

12:52 Uhr

Eine weitere Frage hat sich unter meinen Test von Crimson Desert gemogelt. diesdasverschiedenedinge möchte wissen: „Ich habe jetzt mehrere Reviews gesehen, was gibt’s denn jetzt tatsächlich in der Open World zu entdecken? Außer mehr vom Gleichen in einer noch größeren Welt?“

In allen Regionen von Pywel entdeckt man unter anderem:

  • Neue Fraktionen, Questgeber, Aufgaben auf Schwarzen Brettern, Missionen für die Graumähnen-NPCs
  • Schnellreisepunkte, Abyss-Rätsel, Versiegelte Abyss-Artefakte
  • Feindliche Lager, Camps und Befestigungen, die man von Feinden säubern kann, um die Region drumherum zu befrieden
  • Weitere Möglichkeiten/Stützpunkte für den Handel von Waren (mit einer Pferdekutsche, die Preise schwanken von Ort zu Ort)
  • Zahllose Points of Interests mit optionalen Bossen, Rätseln, Geheimnissen (beispielsweise eine Burg voller Spinnen und einer komplexen Maschine, die man wieder zum Laufen bringen kann)

Das liest sich teils wie mehr vom Gleichen, fühlt sich aber ganz oft nicht so an, da man auch nach dutzenden Stunden noch neue Funktionen und Systeme freischaltet, die dann in den Aufgaben der offenen Welt zum Tragen kommen (beispielsweise in Rätseln und Quests). Auch Besonderheiten wie den steuerbaren Mech gibt es nicht überall, sondern sie gehören fest zu bestimmten Regionen der Spielwelt.

Ich hoffe, diese Ausführungen konnten deine Frage beantworten. 🙂

12:40 Uhr

Geroniax hat eine Frage zu den spielbaren Begleitern von Kliff: „Kann man die anderen beiden spielbaren Charaktere als Begleiter in der Open World dabei haben? Bis jetzt habe ich dazu verschiedene Sachen gelesen. Und wenn ja, ist es eher so ein Skyrim, Dragons Dogma oder schon eher Dragon Age System das dahinter steckt?“

Du kannst sie ansprechen und ihnen sagen, dass sie dir folgen sollen. Dann folgen sie dir auch und kämpfen an deiner Seite. Es gibt aber keine Art von Interaktion, also keine Dialoge zwischen den Begleitern und Kliff und man kann ihnen auch keine Befehle geben. Zudem dürfen sie Kliff bei einigen Inhalten nicht beistehen, vor allem mit Blick auf die Hauptgeschichte.

Dazu kommt, dass die beiden ab und an selbst auf Quest sind und dann für eine gewisse Zeit nicht zur Verfügung stehen. Aktuell stehe ich beispielsweise in einem Story-Fortschritt, der es mir nicht möglich macht, auf Damiane zu wechseln (um sie zu steuern) oder sie als Begleitern zu aktivieren.

10:30 Uhr

Die ersten Wertungen auf Metacritic sind auch schon eingezogen. Dabei fährt Crimson Desert zum aktuellen Stand eine solide Wertung von durchschnittlich 78 von 100 möglichen Punkten ein. Was die Kritiker mögen und was sauer aufstößt, lest ihr in unserem Artikel: Tests zu Crimson Desert sind da – Das sagen die Reviews auf Metacritic

09:04 Uhr

Crimson Desert ist zwar kein Service-Game, sondern eine reine Singleplayer-Erfahrung ohne zusätzliche Monetarisierung abseits des Kaufpreises, doch kommt auch so ein großer Release heute wohl nicht mehr ohne aus: Twitch Drops!

Ab morgen, dem 20. März 2026, könnt ihr euch die ersten Ingame-Belohnungen auf Twitch sichern. Alle Infos dazu findet ihr hier: Twitch Drops für Crimson Desert – Welche es gibt und wie ihr sie bekommt

08:47 Uhr

Zwischendurch eine kleine Anekdote aus der Testphase: Als wir die Zugänge bekamen und loslegten, war das Inventar-Management sofort einer der ersten Kritikpunkte, der ins Auge fiel. Kliff startete mit 20 Plätzen. Weitere konnte man sich über die Nebenquests vieler Bewohner verdienen (meist +3 Slots fürs Inventar pro Quest).

Es gibt in Pywel jedoch unfassbar viel, was man aufsammeln kann. Alleine die vielen verschiedenen Fleisch- und Fischsorten können jedes Inventar in dieser Größe sofort verstopfen.

Viele Tester klagten im offiziellen Discord darüber und die Entwickler reagierten: Aus 20 Slots wurden 50. Man kann sich jetzt extra Inventarplätze bei Händlern kaufen und wenn man bestimmte Meilensteine abschließt (etwa die Freischaltung der anderen spielbaren Charaktere), winken weitere Plätze.

Durch diese Maßnahmen war zumindest für mich die Größe des Inventars im Test kein Thema mehr.

08:25 Uhr

Eine weitere Frage erreicht uns über Instagram: „Sollte man am PC die Controller-Belegung ändern?“

Über die offiziellen Eingabe-Optionen des Spiels ist das gar nicht möglich. Dort lassen sich nur die Tastenkürzel für Maus und Tastatur sowie Optionen wie Kamerabeschleunigung, Achsen-Invertierung der Kamera oder Vibrationsintensität anpassen.

Aufgrund der Mehrfachbelegung vieler Tasten würde ich zudem davon absehen, die Controller-Belegung über irgendwelche Drittanbieter-Tools zu verändern. Hier ein Screenshot aus den Optionen:

08:11 Uhr

Und noch eine Frage auf Instagram: „Läuft dat jute Game uffm Steam Deck, Guys?“

Nun: Offiziell ist Crimson Desert für das Steam Deck (noch) nicht verifiziert. Während unserer Testphase ist es auch weder im normalen noch im Desktop-Modus überhaupt gestartet. Ob das Spiel also zum Release oder zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Steam Deck spielbar sein wird, wissen wir leider nicht. Aufgrund der moderaten Systemanforderungen ist das aber durchaus möglich.

08:01 Uhr

Auf Instagram erreichen uns die ersten Fragen zu Crimson Desert – vielen Dank dafür! Ein Leser möchte wissen, ob Crimson Desert nach einiger Zeit monoton wird, etwa wie bei Assassins’s Creed.

Mir ging es nur in kurzen Zeitfenstern so. Etwa, wenn ich mehrere Kopfgeld-Quests am Stück gemacht habe (weil sich die immer gleich spielen), die Festungen einfach von so vielen Gegnern bewacht werden, dass man locker 30 Minuten braucht, um sie zurückzuerobern, oder wenn man ewig am Lagerfeuer steht, um kleinteilig Heilnahrung zu kochen.

In seiner Gesamtheit bietet Crimson Desert aber derart viel Abwechslung und eine so schöne, abwechslungsreiche und atmosphärische Spielwelt (voller Dinge, die man entdecken kann), dass sich keine Runde in Pywel wie die vorherigen angefühlt hat.

07:40 Uhr

Auch die fantastischen Kollegen von GameStar und GamePro konnten Crimson Desert in den vergangenen 2 Wochen ausgiebig testen. Schaut gerne auch dort vorbei:

06:46 Uhr

Wenn ihr heute morgen etwas Lesestoff zum Schmökern sucht, kann ich euch meinen Erfahrungsbericht aus 2 Wochen mit Crimson Desert empfehlen:

Eine prima Grundlage für mögliche Fragen. 😉

06:42 Uhr

Einen wunderschönen Release-Tag von Crimson Desert! Wir begrüßen euch zum heutigen Launch-Ticker, den wir mit einer mindestens 2 Tage laufenden Q&A-Runde verbinden möchten.

Heute dürfen wir euch alle Fragen zur Qualität von Crimson Desert und unseren persönlichen Spielerfahrungen mit der Review-Version beantworten. Morgen können wir euch dann auch konkrete Hilfestellung geben, falls ihr in den ersten Stunden irgendwo festhängen solltet oder etwas unklar ist.

Wenn ihr etwas wissen möchtet, haut eure Fragen einfach in die Kommentare!

Wann geht’s los? Eure Fragen zu Crimson Desert könnt ihr schon jetzt hier in den Kommentarbereich hauen, aber auch über die kommenden Tage hinweg ziehen wir diesen Artikel für euch immer wieder hoch. Die Antworten liefern wir dann, sobald die Embargo-Termine überschritten sind:

  • Am 18. März 2026 um 23:00 Uhr fällt das Embargo für Reviews, den gesamten Donnerstag über dürfen wir also eure Fragen zu Stärken und Schwächen von Crimson Desert oder zu unseren persönlichen Erfahrungen mit dem Spiel beantworten.
  • Am 19. März 2026 um 23:00 Uhr fällt das Embargo für Guides, am Freitag dürfen wir euch also auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, falls ihr in den ersten Stunden von Crimson Desert irgendwo festhängen solltet oder wenn irgendetwas unklar ist.

Wir nehmen uns also am Donnerstag und Freitag die Zeit, um über den Tag hinweg – wie bei einem Ticker – eure Fragen zu beantworten, von morgens (spätestens ab 10 Uhr) bis in den Nachmittag rein (bis etwa 15:30 Uhr). Falls am späten Freitag noch viele Fragen offen sein sollten, verlängern wir die Frage-Antwort-Runde bis in die kommende Woche.

Wichtig: Im Zuge der Frage-Antwort-Runden werden wir keine Fragen beantworten, in denen es um konkrete Ereignisse aus der Story geht. Wir möchten den Spielern, denen die Handlung wichtig ist, keine Spoiler in den Weg legen.

Video starten
Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

Wer antwortet auf eure Fragen? Die beiden MeinMMO-Redakteure Karsten Scholz und Alexander Mehrwald dürfen Crimson Desert bereits seit einiger Zeit spielen. Sie liefern die Perspektive von MMORPG-Veteranen, die unzählige Stunden in WoW, Final Fantasy XIV, Guild Wars 2 und andere Genre-Vertreter investiert haben.

Alex und Karsten fühlen sich seit vielen Jahren aber auch in Open-World-Abenteuern, Singleplayer-RPGs und Action-Adventures wohl. Entsprechend oft drängten sich ihnen beim Spielen von Crimson Desert Vergleiche zu einem Red Dead Redemption 2, Dragon’s Dogma 2 oder Zelda: Breath of the Wild auf.

Was muss ich zu Crimson Desert wissen? Das neue Action-Adventure von Pearl Abyss (Black Desert) erscheint am 19. März 2026, um 23:00 Uhr für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC (Steam, Epic Games Store, Xbox), Mac und GeForce NOW. Euch erwartet eine oldschoolige Singleplayer-Erfahrung ohne Multiplayer- oder Service-Gedöns, das ihr einmal kauft und so vollen Zugriff auf alle Inhalte erhaltet. Alles Weitere erfahrt ihr hier: Crimson Desert erscheint am Donnerstag – alles Wichtige in 3 Minuten

ARC Raiders: Die Daten beschaffen – So löst ihr die Quest

In der Quest „Die Daten beschaffen“ schickt euch Shani in ARC Raiders los, um den Einsturz der Decke zu verhindern. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr in unserem Guide.

Was muss man für die Quest machen? Shani möchte, dass ihr im Raumhafen einige Daten entschlüsselt. Dafür werdet ihr an zwei verschiedene Orte geschickt, um mit Geräten zu interagieren. Die genauen Schritte lauten wie folgt:

  • Verwende das magnetische Entschlüsselungsgerät im Kraftstoffkontrollgebäude.
  • Erreiche das Ankunftsgebäude im Raumhafen.
  • Verwende das magnetische Entschlüsselungsgerät im obersten Stockwerk des Ankunftsgebäudes.

Shani gibt euch immerhin die Namen der Orte, die ihr besuchen müsst, doch leider nicht die genaue Wegbeschreibung zu den jeweiligen Geräten. Wir zeigen euch deshalb, wo sich diese befinden, damit ihr nicht ewig danach suchen müsst.

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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner

Hier verwendet ihr das Entschlüsselungsgerät

Ihr müsst das Entschlüsselungsgerät an zwei Standorten am Raumhafen benutzen. Der erste Ort befindet sich im Gebäude „Kraftstoffsteuerung“. Geht dazu frontal an das Gebäude heran und sucht im ersten dunklen Raum auf der südöstlichen Seite nach einem Gerät, das an der Wand steht. Interagiert mit diesem, um es versehentlich zu zerstören.

Shani schickt euch jetzt weiter zum nächsten Gebäude – dem Ankunftsgebäude. Dort müsst ihr den Fronteingang nutzen und dann zu den Treppen laufen. Nehmt nun die erste Treppe nach links und geht in den ersten Stock. Haltet euch weiter links, bis ihr eine Stahltüre findet. Öffnet diese und sucht nach Geräten, die wie Server aussehen.

Interagiert nun mit dem mittleren der drei Server im Raum und schließt so die Quest ab. Beachtet, dass ihr hierbei auch zwischen den Schritten sterben könnt. Der Fortschritt ist trotzdem gespeichert.

Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Daten beschaffen“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Ein Shooter beschenkt mich nach jedem Kampf mit mächtigem Loot, aber macht dabei die Gegner so stark, dass ich den auch brauche

MeinMMO-Redakteur Dariusz hat mal wieder einen neuen Shooter auf Steam getestet: VOID/ BREAKER. Und dieser Shooter ist ein echter Geheimtipp.

VOID/BREAKER ist ein Roguelite-Shooter, in dem wir in einer mysteriösen endlosen Sequenz gefangen sind und in diesem digitalen Raum gegen KI-Maschinen um unsere Freiheit kämpfen.

Das Spielprinzip ist sehr von Spielen wie Hades inspiriert, aber als Shooter:

  • Ihr wählt eine Waffe und startet einen Run.
  • Bei jedem Run müsst ihr verschiedene Bereiche durchlaufen, in denen Gegner auf euch warten.
  • Beim Abschluss eines Bereiches bekommt ihr eine Auswahl an Belohnungen, die euren Build verbessern.
  • Nach einer Reihe von erfolgreich abgeschlossenen Bereiche folgt ein Kampf gegen einen mächtigen Bossgegner.
  • Sterbt ihr, ist der Run vorbei und ihr müsst von vorne anfangen. Die gesammelten Aufsätze des gescheiterten Runs gehen dabei verloren.
  • Außerhalb des Runs gibt es permanente Upgrades, auf die ihr mit jedem Run hinarbeitet, um irgendwann einen Run vollständig zu bewältigen.

Der Shooter spielt dabei bewusst mit eurer Power-Fantasy. Ihr werdet mit jedem Run und innerhalb eines Runs mit jedem Bereich immer stärker und stärker. Der Loot, den ihr nach jedem abgeschlossenen Bereich erhaltet, besteht beispielsweise aus verschiedenen „Aufsätzen“ für eure Waffen. Ihr verursacht dann etwa elementaren Schaden, verstärkt diesen oder erhaltet besondere Effekte und Abilitys. Stück für Stück baut ihr euch einen starken Build.

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VOID/BREAKER: Neuer SF-Shooter setzt auf verrückte Mods für eure Knarren

Eine große Besonderheit des Spiels ist die Zerstörung innerhalb der Bereiche. Ihr könnt explosive Fässer werfen und Gebäude zum Einsturz bringen. All das verursacht einen Betäubungseffekt bei euren Feinden, den ihr ebenfalls in eurem Build berücksichtigen und einplanen könnt.

Doch auch wenn ihr stärker werdet, werden die Räume nicht einfacher. Im Gegenteil, die Herausforderung nimmt stetig zu, die Gegner werden mehr und bekommen immer gefährlichere Angriffe.

Skills, die in Shootern oftmals nebensächlich sind

VOID/BREAKER wirkt zunächst sehr einfach. Die Gegner stellen keine große Herausforderung dar und kippen schnell aus den Latschen. Ein Selbstläufer ist der Shooter aber definitiv nicht und fordert mehr Skill, als ich anfangs gedacht habe.

Knifflig wurde es beim Spielen zum ersten Mal, als die Anzahl an Gegnern in einem Raum deutlich höher wurde. Ich musste ständig in Bewegung bleiben, gegnerischen Angriffen ausweichen und war gezwungen, Objekte auf Gegner zu schleudern, damit sie kurzzeitig betäubt sind.

Zwar verursachten die Gegner weiterhin nicht viel Schaden, aber da die Möglichkeiten, sich zu heilen, in Roguelites sehr eingeschränkt sind, durfte ich mich nicht treffen lassen.

Die Schwierigkeit des Spiels liegt aber vor allem in den Bosskämpfen. Plötzlich war ein Skill wichtig, den ich aus Hades, Windblown und Co. kenne, aber in PvP-Shootern selten anwenden muss:

Dodgen.

Im Bosskampf kommen gefährliche, flächendeckende Angriffe auf mich zu, denen ich unbedingt ausweichen muss. Während ich versuche, nicht zu sterben, nage ich langsam am Lebensbalken meines kolossalen Kontrahenten.

Während in Battlefield ein Slide und ein bisschen Bunnyhoppen reicht, damit die meisten Gegner mich kaum noch treffen, muss ich in VOID/BREAKER riesigen Laserstrahlen ausweichen. Und anders als etwa in Borderlands habe ich keinen Respawn, keinen direkten zweiten Versuch. Ich muss mich nach dem Scheitern wieder bis zum Bosskampf durchkämpfen.

Wie kommt das Spiel sonst so an? VOID/BREAKER ist seit August 2025 auf Steam und ist bei fast 2.300 Rezensionen zu 91 % positiv. Das Spiel hat somit eine eher kleine, aber überzeugte Spielerschaft und ist ein echter Geheimtipp.

Die Spieler auf Steam zeigen sich vor allem von dem Gesamtkonzept des Shooters überzeugt: ein schnelles und agiles Movement, Build-Crafting mit absurdem Potenzial, gelungenes Gunplay, eine zerstörbare Umgebung und Roguelite-Progression sowie herausfordende Kämpfe – das kommt einfach gut an.

Falls ihr bereits andere Shooter-Roguelites getestet habt, könnte euch VOID/BREAKER gefallen. Ich habe mich erst vor wenigen Monaten an Returnal versucht und dort ebenfalls eine tolle Zeit gehabt. Mehr dazu könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Ich spiele aktuell einen Shooter, der so gut ist, dass ich für das neue Spiel des Studios eine PS5 kaufen will

Nur echte OGs haben in Fortnite einen bestimmten Skin, Epic Games bringt ihn zurück, doch das wollen viele gar nicht

In Fortnite gibt es unzählig viele Skins. Gerade die aus der Anfangszeit gelten bei den Fans aber als besonders selten und wertvoll, weil nur wenige Spieler sie besitzen. Einer davon soll nun aber wieder zurückkehren, auch wenn die Besitzer nichts davon halten.

Um welchen Skin geht es? Der Skin des Rogue Agent stammt aus dem Anfang des Hypes um Fortnite, als Season 3 gerade gestartet ist. Ihn gab es damals zusammen mit 600 V-Buck für 5 € zu kaufen.

Seit dem 11. Juni 2018 ist der Skin allerdings nicht mehr erhältlich und nach fast 8 Jahren damit extrem selten geworden. Jetzt planen die Entwickler das Comeback des Skins, doch das gefällt nicht allen.

Hier könnt ihr einen Trailer zu Fortnite sehen:

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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer 

Comeback gegen die Fans

Wann soll der Skin zurückkehren? Laut dem Fortnite News und Leaks Account @ShiinaBR auf X.com planen die Entwickler bald ein Comeback des Skins. Zwar ist noch unklar in welcher Form man den Skin erhalten wird, er soll jedoch bis zum 9. Juni wieder in den Fortnite-Store kommen.

Dann haben alle Spieler die Gelegenheit sich diesen OG-Skin zu kaufen, was ihn zeitgleich im Ansehen der Fans jedoch auch entwertet. So freuen die sich eher nicht über seine Wiederkehr.

Wie sehen das die Fans? Die Fans möchten gar nicht, dass der Skin zurückkehrt. So haben sie ein Interesse daran den Skin so selten wie möglich zu machen, denn damit können sie sich von den vielen neueren Spielern abheben.

Das wird vor allem in den Kommentaren auf X.com deutlich in denen die Fans ihren Frust über die Entscheidung von Fortnite deutlich machen:

  • Defaulting: „Jeder, der es jetzt kauft, sollte buchstäblich gebannt werden, weil er die OGs respektlos behandelt“
  • huh?: „Bro. Das war mein allererster Skin. WARUM MUSS ER ZURÜCKKOMMEN“
  • Lauren: „Das sind Kindheitserinnerungen. Meine Mutter wollte mich ihn nicht holen lassen und ich wollte ihn unbedingt haben, und nach dem Abendessen bin ich an meine Xbox gegangen und mein Bruder hatte ihn für mich gekauft. Wahnsinns-Erinnerung“
  • jia: „Fortnite bringt das zurück, weil sie wissen, dass ihr Spiel am Ende ist lol“

Für viele ist der Skin der Ausdruck von OG, also dem damaligen Beginn von Fortnite und entsprechend Prestigeträchtig. Dass er jetzt zurückkehrt, könnte viele Verkäufe für Epic bedeuten, den Skin aber gleichzeitig auch entwerten.

Dass Fortnite nach fast 8 Jahren einen seiner wichtigen Skins zurückbringt, ist für die Spieler Fluch und Segen zugleich. Es gibt eine neue Chance den Skin zu kaufen, aber auch Verärgerung bei den Besitzern, denen etwa seltenes verloren geht. Fortnite hat gerade erst große Neuerungen erhalten: Fortnite: Patch Notes für Chapter 7 Season 2 – Alle Neuerungen von Update 40.00

„Würd ich niemals an meinem Tisch spielen lassen”- Spielleiter zu Dungeons & Dragons erkennen Problemspieler überraschend schnell

Eine Spielleiterin zu Dungeons & Dragons berichtet der Community, wie sie anhand einer Unterhaltung feststellen konnte, dass sie einen Kollegen definitiv nicht zu ihren Tabletop-Sessions einladen wird. Die Community kennt ähnliche Szenarien, woran deutlich wird, was einen Problemspieler wirklich ausmacht.

Wieso entschied sich die Spielleiterin, ihren Kollegen nicht einzuladen? Die Spielleiterin Lunetheart berichtete der Community auf Reddit von einer Unterhaltung mit einem Arbeitskollegen, als das Thema Dungeons & Dragons aufkam. 

„Das klingt vielleicht gemein, aber hear me out”, startet sie, bevor sie erklärt, warum sie das Thema schnell bereute. Sie habe sich mit ihm über das Spiel unterhalten, bevor ihr Kollege äußerte, dass er auch Interesse daran habe.

Auf Nachfrage von Lune schwärmte dieser davon, dass er einen christlichen heiligen Charakter spielen würde, was sie zunächst für eine potenzielle Möglichkeit hielt. Allerdings rutschte seine Charakterbeschreibung in eine Richtung, die sie dieses Angebot bereuen ließ.

Er erklärte, wie sein Charakter anderen Spielern in Tavernen etwa das Trinken verbieten würde, „weil das gute Christen nicht tun”, und dass er von allen erwarten würde, sich an die Gebote seines Gottes zu halten.

Während Lune offen für religiöse Charaktere sei, hätte sein Heiliger keine andere Persönlichkeit, als anderen Spielern mit dieser Begründung, Dinge zu verbieten. Der Kollege hätte sich so in Rage geredet, dass auch Lunes erste Vermutung eines Scherzes schnell eines Besseren belehrt wurde und sie sich schließlich dazu entschied, das Thema nicht erneut aufzubringen.

Die Spielleiterin fragte daraufhin die Community, ob es weitere Personen gibt, die nach der ersten Unterhaltung über Dungeons & Dragons direkt wussten: „Oh, dich würd ich niemals an meinem Tisch spielen lassen.“ Und da gibt es einige.

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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben

Viele Spielleiter erledigen ihre „Session Zero“ bereits im Kopf

Wie reagiert die Community auf die Geschichte der Spielleiterin? Anhand der über 3.600 Upvotes und über 1.000 Kommentare scheint die Spielleiterin mit dieser Erkenntnis nicht allein zu sein. Eine Menge Leute aus der Community kennen das Gefühl, von dem sie spricht, was dazu führte, dass sie sich nach der ersten Unterhaltung mit potenziellen Mitspielern von der Idee verabschieden wollten.

Die größten „Red Flags“ aus der Reddit-Community entspringen zwar unterschiedlichen Situationen, denen man aber ähnliche Archetypen von Problemspielern zuordnen kann:

  • Chaos-Fetischisten: „Er erzählte mir ausführlich, wie er bei jeder Session alles in seiner Macht Stehende tun würde, um die Kampagne komplett entgleisen zu lassen. Ich sagte: ‚Haha, jaaa …‘ und lud ihn nicht ein.” (NightOnTheSun)
  • Murder-Hobos: „Ich habe nach einigen seiner Charaktere gefragt und erfahren, dass er ausschließlich ‚chaotische Murder-Hobo-Goblins‘ spielt, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Plänen des restlichen Teams entgegenzuwirken. (cursearealsword02)
  • Eine „Spieler vs. Spielleiter”-Mentalität: „Ich kannte jemanden, der der Meinung war, es sei die Aufgabe der Spieler, jede Geschichte, die der Spielleiter entworfen hatte, zu sabotieren. Er versuchte, wichtige NPCs zu töten, wichtige Gegenstände zu zerstören oder die Gruppe einfach von einem vorgegebenen Abenteuer abzubringen. Die Frustration des Spielleiters und die Mühen, die dieser auf sich nehmen musste, waren für ihn der Spaß.” (Shiroiken)
  • Romantik-Simulator-Fans: „Es stellte sich heraus, dass sie eine Romanze mit Astarion aus BG3 haben wollte, allerdings lieber als Tabletop-Spiel statt als Videospiel, weil es dort ‚mehr Dialogoptionen‘ gäbe. Sie verlor sofort das Interesse, als ich sagte, dass ich am Spieltisch nichts mache, was über jugendfreie Romantik hinausgeht.” (keelekingfisher)
  • Absolute Rollenspiel-Verneiner: „Ein Kollege hat erzählt, dass er Lust hätte, mitzuspielen, fügte aber sofort hinzu: ‚Ja, aber ich mache keine lustigen Stimmen oder so einen Quatsch, und wenn das jemand anderes macht, Mann, das ist doch blöd, damit kann ich nicht umgehen.‘“ (UnerringCheez-it)

Was für Erkenntnisse können Spieler und Spielleiter aus diesen Erfahrungen ziehen? Anhand der vielen Geschichten, die Spieler und Spielleiter bereits erlebt haben, konnten einige Veteranen wichtige Lektionen erlernen. Der Spieler arm1niu5 hebt hervor, dass das Beispiel von Lune und den vielen anderen Erfahrungen grandiose Beispiele dafür sind, wieso eine Session Zero so wichtig sei.

Session Zero: „Session Zero“ ist ein Begriff in Dungeons & Dragons, der eine Session bezeichnet, die bereits vor der ersten eigentlichen Spielsession stattfindet. Hier werden Charaktere und Charakterbögen besprochen, die Erwartungen der Spieler und des DMs sowie weitere kleine und große Details, die die Kampagne ausmachen werden. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Es gibt in Dungeons & Dragons ein Treffen vor der ersten Runde, und damit könnt ihr euch viel Frust ersparen

Generell kann die Community auf Reddit die Entscheidung der Spielleiterin nachvollziehen, den Kollegen nicht einzuladen, will ihn aber auch für seine Transparenz loben. Genauso wie die Unterhaltung sollte eine Session Zero auch ablaufen, und hätte der Kollege seine Vorstellung nicht genau kommuniziert, wäre es spätestens am Tisch für alle Beteiligten keine schöne Erfahrung geworden.

Ein Spieler schafft es, die Erwartungen an Dungeons & Dragons und wie sie missverstanden werden, perfekt auf den Punkt zu bringen. Denn laut WWalker17 ist das oft kommunizierte Verkaufsargument von D&D „Du kannst alles tun, was du dir vorstellen kannst“ irreführend und wird oft verwechselt mit „Ich werde all die verrückten Dinge tun, die ich im echten Leben nicht tun kann, weil diese Person gesagt hat, dass das in D&D erlaubt ist“.

21stCenturyGW erklärt dementsprechend: „Alle scheinen immer den zweiten Satz zu übersehen: Du kannst alles tun, was du dir vorstellen kannst. Die Welt wird dann entsprechend darauf reagieren.”

Leider gibt es viele Möglichkeiten, wie man (versehentlich) zu einem Problemspieler in Dungeons & Dragons werden kann. Auch MeinMMO-Redakteurin Caro bedient eigentlich alle Voraussetzungen, um mit ihrer düsteren Klischee-Hexenmeisterin ihre Freunde zu vergraulen, doch achtet bewusst darauf, nicht nervig zu werden: Ich bin die düstere Klischee-Hexenmeisterin in unserer D&D-Gruppe, schaffe es aber damit nicht allen auf die Nerven zu gehen

Crimson Desert: Steinkammer des Drachen – so löst ihr das Rätsel beim Camp

In diesem Guide zu Crimson Desert verraten wir euch, wie ihr das Rätsel in der Steinkammer des Drachen löst. Dafür müsst ihr nämlich 3 Stein-Scheiben in die richtige Position drehen.

Wo finde ich das Rätsel? Wenn ihr in Crimson Desert das Camp der Graumähne aufgebaut und die nähere Umgebung erkundet habt, fallen euch sicherlich schnell zwei Bereiche auf der Karte auf, die durch je ein Fragezeichen markiert sind.

Hinter Fragezeichen Nummer 1 verbirgt sich der Schnellreisepunkt vom Camp – wie ihr diesen aktiviert, haben wir euch in diesem Guide bereits verraten. Fragezeichen Nummer 2 führt euch indes zur versteckten Steinkammer des Drachen. Im Folgenden verraten wir euch, wie ihr das dortige Rätsel löst und euch nützliche Belohnungen verdient.

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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei

Wie komme ich zur Steinkammer? Haltet euch vom Camp südöstlich, bis ihr auf dem Berg auf einen Steinbruch trefft, in dem ihr in einer verborgenen Höhle unter anderem die Möglichkeit findet, Diamanten abzubauen. Auf einer Zwischenebene, die ihr sicher mit euren Gleit-Skill erreicht, trefft ihr wiederum auf eine mysteriöse Wandmalerei, die von Dornengestrüpp überwuchert ist.

Bei eurem ersten Besuch könnt ihr dort mit eurem goldenen Visione-Helm eine Vision beobachten. Verbrennt danach die Dornen an der Wand mit eurer Waffen-Reflektion, Danach könnt ihr mit der freigewordenen Tür interagieren und diese in den Berg schieben – einfach mit Kliff gegen die Tür laufen.

So erreicht ihr die Drachenkammer, in der ihr nun 3 Wandtafeln auf die richtige Position drehen müsst. Im Folgenden seht ihr die Lösung:

  • Wandtafel 1: Sonne und Mond sollten die Spitze eines Baum-artigen Gebildes sein.
  • Wandtafel 2: Dreht die Scheibe so, dass die Tierform rechts ist und die kleine Pyramide auf dem Kopf steht.
  • Wandtafel 3: Die Zangenform sollte nach links ausgerichtet sein.

Sobald eine Tafel auf der richtigen Position ist, rumpelt es kurz. Wenn alle drei Tafeln korrekt ausgerichtet sind, öffnet sich die hintere Tür in der Kammer. Jetzt könnt ihr ein Abyss-Artefakt und eine Erinnerung des Überflusses einsacken.

Das Artefakt gewährt euch einen weiteren Talentpunkt. Wenn ihr die Erinnerung aus dem Inventar heraus nutzt, erhaltet ihr das Wissen über weitere Orte, an denen ihr Schätze finden könnt. Wenn ihr weitere Tipps und Tricks sucht, schaut in unserer Guide-Übersicht zu Crimson Desert vorbei!

Diese Maus gilt als Geheimtipp unter Shooter-Spielern und nach 50 Stunden weiß ich warum

Die VXE R1 Pro gilt unter Spielern als Geheimtipp. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann wollte herausfinden, warum und hat sie gekauft. Seinen Eindruck zu der Maus lest ihr auf MeinMMO.

Um welches Gerät geht es? Die VXE R1-Serie von ATK Gear wird immer wieder als Geheimtipp empfohlen: In einschlägigen Foren wie auf Reddit taucht die R1-Serie immer wieder unter den besten Mäusen auf, von vielen wird sie auch als Tipp genannt. In vielen Kaufberatungen landet sie eher selten und die Marke ATK Gear/VXE ist in Deutschland wenig bekannt.

Aus diesem Grund habe ich mir VXE R1 Pro in China beim Hersteller bestellt. Zusätzlich habe ich mir noch den 4K-Wireless-Adapter für 15 Euro dazu gekauft. Ich habe mit Versandkosten rund 60 Euro gezahlt, der Versand direkt aus China hat rund 10 Tage gedauert.

Die Maus hat mich seitdem etliche Stunden im Alltag begleitet. Und mittlerweile kann ich verstehen, warum sie neben der Mchose L7 Ultra oft als Geheimtipp empfohlen wird. Meine Einschätzung lest ihr in diesem Artikel.

Der Test im Überblick:

Wer hat da getestet?

Benedikt testet seit vielen Jahren Hardware wie Mäuse, Tastaturen und Headsets, für die Leser von MeinMMO. Dabei spielt er nicht nur am PC, sondern auch an der PS5, am Steam Deck und auf der Nintendo Switch

Die getestete Maus hat sich Benedikt direkt beim Hersteller über dessen Webseite gekauft

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details:
Details
SensorPixart 3395
AuflösungBis zu 30.000 DPI in 50er-Schritten
SwitchesHuano Ice Berry Pink Dot
Tasten5 Tasten
DesignVerschiedene Varianten, darunter Schwarz und Weiß
Gleitfüße2
KabelAbnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht49 Gramm
Preis (UVP)44,99 US-Dollar + Versandkosten (ca. 8 Euro nach DE)
Optionaler 4K-Dongle ca. 15 Euro

Lieferumfang, Design und Aufbau

Pro: Viel Zubehör, schlichtes Design, kein RGB | Contra: 4K-Transmitter optional kaufbar, DPI-Button auf der Unterseite

Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befindet sich einiges an Zubehör in der Schachtel:

  • Ein USB-C-Kabel zum Aufladen und für den Anschluss an den Computer
  • Ein Wireless-Transmitter (1K)
  • Zusätzliche Mausfüße und Griptape, welches man auf die Maus kleben kann
  • Eine Bedienungsanleitung und ein Beipackzettel auf Chinesisch.

Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell.

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite der Maus gibt es keine weiteren Tasten
  • Auf der Unterseite befindet sich ein Schalter für den DPI-Wechsel und ein Schalter zum An- und Ausschalten der Maus.
  • Im Inneren der Maus könnt ihr außerdem den Wireless-Transmitter unterbringen.

Ich hab mich beim Kauf für das schwarze, schlichte Design der Maus entschieden. RGB-Beleuchtung bietet die Maus nicht, es gibt nur einen leuchtenden Indikator vorne, wenn die Maus mit dem Transmitter verbunden wird oder wenn der Akkustand sehr niedrig ist.

VXE R1 Pro vs R1 Pro MAX

Wo liegen Gemeinsamkeiten? Grundsätzlich bekommt ihr bei beiden Modellen die gleiche Maus mit der gleichen Größe, dem gleichen Coating und demselben Sensor. Hier spielt es daher keine Rolle, welche Maus ihr am Ende kauft.

Wo liegen die Unterschiede? Bei der MAX-Version hält der Akku länger, weil dieser doppelt so groß ist: Der Akku der Pro-Version hat 250mAh, der Akku der MAX hat 500mAh. Wollt ihr seltener aufladen, dann können sich die Mehrkosten von rund 5 Euro lohnen. Der größere Akku kommt aber auch mit einem Nachteil: Die MAX ist 6 Gramm schwerer als die normale Pro-Version. Die Pro-Version wiegt 49 Gramm.

Ein weiteres Detail: In der MAX-Version sind andere Mikroswitches unter den Tasten verbaut, im Alltag werdet ihr das aber kaum spüren.

Verarbeitung

Beim Schütteltest klappert nichts und es knarzt nichts beim Zusammendrücken. Das Mausrad hat keinen freien Bewegungsspielraum, wenn ich es nicht mit dem Finger festhalte. Für ihr geringes Gewicht fällt die Maus daher sehr robust aus. Oft sparen Hersteller beim Gehäuse an Material, um das Gewicht zu reduzieren.

Was leider deutlich auffällt: Fingerabdrücke und Fettspuren bleiben deutlich sichtbar auf der Maus zurück. Das sieht nicht schön aus und ist nervig, schadet aber der Verarbeitung der Maus nicht. Ein raues Coating wäre mir aber lieber gewesen.

Software

Pro: Installation oder als Webapp im Browser nutzbar; übersichtlich und auf Deutsch | Neutral: Webapp vom Server des Herstellers abhängig

Die offizielle Software der Maus heißt ATK Gear und hat einen besonderen Vorteil: Sie lässt sich nicht nur installieren, sondern auch ganz bequem über eine Webapp im Browser abrufen. Dadurch entfällt eine Installation und ihr könnt die Maus ganz einfach unter Linux verwenden. Einziger Nachteil: Schaltet der Hersteller die Webapp ab, könnt ihr auch nicht mehr darauf zugreifen.

Für die Software eines chinesischen Herstellers muss ich einmal positiv hervorheben: Die Übersetzung ist wirklich ordentlich. Von einem Button abgesehen, der mich auf eine chinesische Webseite führt, die ich nicht lesen kann, ist alles gut verständlich und gut strukturiert.

Die Einrichtung der Maus ist ebenfalls simpel und wird über den Browser (Microsoft Edge) direkt und problemlos erkannt.

In der Software könnt ihr außerdem die Abtastraste des Sensors vom Standard-Modus auf die „ATK Juésha Wettbewerbsfirmware“ umstellen. Laut Hersteller verbirgt sich hinter dem etwas schrägen Namen ein Hochleistungsmodus, der sich vor allem für Gaming eignen soll.

Einen echten Vorteil habe ich jedoch im Vergleich zum Standard-Modus bisher nicht gehabt oder einfach nicht als solchen Vorteil wahrgenommen.

Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit

Pro: Akkulaufzeit (7-8i Tage); Gewicht (49 Gramm) und Ergonomie | Contra:

Das Gewicht: Mit ihren 49 Gramm gehört die VXE R1 Pro zu den besonders leichten Vertretern unter den Shooter-Mäusen. Zum Vergleich:

  • Turtle Beach Burst II Air: 47 Gramm
  • Glorious Model O Eternal: 55 Gramm
  • Razer Viper V2 Pro: 58 Gramm
  • Logitech G Pro X Superlight 2: 62 Gramm

Das bedeutet, im Alltag spürt ihr die Maus kaum. Dadurch kann ich mit sehr niedrigen DPI-Einstellungen spielen, die Maus viel bewegen und kein hohes Gewicht belastet mein Handgelenk.

Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Sowohl im Palm- als auch im Fingertip-Grip liegt die Maus sehr gut in der Hand. Das ist mir direkt beim Auspacken aufgefallen: Die Maus liegt wirklich gut in der Hand, ich brauchte keine Eingewöhnungszeit, wie etwa bei der Burst V2 Pro von TurtleBeach (zum Test).

Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt keine konkrete Akkulaufzeit an, der verbaute Akku in der Maus ist 250 mAh groß. Die Akkulaufzeit lässt sich nur über die Software tracken. In meinem Alltag hält der Akku der Maus 7-8 Tage durch, danach ist Schluss und die Maus muss ans Kabel.

Die Maustasten, Mausrad und Sensor

Pro: knackige Maustasten, Top-Sensor (Pixart 3395) | Contra: schwammiges Mausrad

Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich “Huano Ice Berry Pink Dot”, das sind mechanische Switches. Die Klicks sind klar zu hören, beim Klicken der Taste spürt man einen klaren Widerstand unter den Fingern.

Das Mausrad: Das Mausrad könnte insgesamt etwas knackiger und beim Scrollen genauer sein. Vor allem bei zügigem Scrollen merkt man, dass das Mausrad nicht hinterherkommt. Das ist ärgerlich, stört mich aber beim reinen Gaming nicht so sehr. Wenn ich im Alltag über sehr lange Webseiten navigieren möchte, stört es mich deutlich eher.

Sensor: In der Maus steckt der Pixart 3395, derzeit bekommt ihr in einer Gaming-Maus kaum etwas Besseres, maximal leichte Variationen nach oben oder unten und ein paar DPI mehr. Geht es um die reine Präzision, kann die Maus problemlos auch mit anderen Vertretern mithalten.

Performance im Alltag/Gaming

Wie spielt sich damit? Das Mausrad fühlt sich etwas schwammig an, die Klicks dafür satt und knackig. Klicke ich, um einen Gegner zu treffen, spüre ich den Widerstand unter den Fingern. Ich spiele im Alltag mit niedrigen DPI-Settings, entweder mit 400 oder mit 800 DPI. Dadurch bewege ich die Maus jedoch sehr viel, wenn ich mich in einem Shooter drehen oder schnell reagieren muss. Das geringe Gewicht der Maus kommt mir hier gelegen und unterstützt meinen Spielstil.

Was mir im Alltag ohnehin sehr gut gefällt, das ist die Ergonomie: Die TurtleBeach V2 Pro hat im Vergleich einen größeren, kantigeren Hintern und ist insgesamt auch einen Hauch breiter. Logitechs neue G Pro X2 Superstrike fühlt sich noch einen Tick besser an, kostet dafür aber auch das Dreifache.

Ich behaupte: Die Unterschiede zwischen der 200-Euro-Maus von Logitech und der 50-Euro-Maus von ATK Gear ist nicht so groß, wie es vom Preis her sein könnte. Das fettfingeranfällige Gehäuse nervt mich etwas bei beiden Mäusen.

Lohnt sich der 4K-Adapter? Ich habe für den optionalen Dongle rund 15 Euro gezahlt. Der Vorteil gegenüber der normalen 1K-Verbinung ist, dass die Latenz deutlich sinkt.

Aber, wer von der geringen Latenz profitieren will, braucht auch einen Monitor mit hoher Wiederholungsrate, also im besten Fall 240 Hz oder schneller. Das ist daher vor allem für Profis spannend, die Valorant oder CS:GO mit hohen Frameraten mit der entsprechenden Hardware spielen. Für die meisten Casual-Spieler lohnt sich der Adapter daher nur eingeschränkt.

Fazit: Ein echter Geheimtipp für Shooter-Spieler

Für wen ist die Maus geeignet? Mit der VXE R1 Pro von ATK Gear bekommt ihr einen echten Geheimtipp, wenn ihr nicht mehr als 50 Euro für eine Maus ausgeben wollt, aber nicht auf Genauigkeit und Präzision verzichten wollt.

Vor allem die gelungene Ergonomie ist ein starker Pluspunkt, warum ich die Maus im Alltag mittlerweile wirklich gerne verwende.

Welche Alternativen gibt es?

  • Die Logitech G Pro X2 Superstrike bietet euch derzeit die modernste Technik unter den Tasten an, kostet dafür aber auch 200 Euro.
  • Die Turtle Beach Burst II Air kostet rund 100 Euro, bietet ebenfalls einen leistungsstarken Sensor und gute Performance. Die Ergonomie braucht Eingewöhnung.
  • Die Glorious Model O Eternal ist mein kabelgebundener Tipp: Für rund 35 Euro bekommt ihr eine leistungsstarke, leichte Maus, die Software ist veraltet und nur noch als Legacy erhältlich.

Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt

Fast 240.000 Spieler probieren Crimson Desert zum Start aus, viele stolpern über Kliffs Beine, wer dranbleibt, hat Spaß

Crimson Desert ist endlich erschienen und kommt bei der Community … durchwachsen an. Vor allem 2 Bereiche kritisieren Spieler auf Steam immer wieder und wieder.

Wie verlief der Launch? Trotz der späten Stunde fanden sich auf Steam gestern Abend zeitweise 239.045 Spieler zeitgleich ein, um das frisch erschienene Crimson Desert anzuzocken (Quelle: steamdb.info). Nur vier andere Titel konnten auf Valves Plattform in den vergangenen 24 Stunden mehr Interessierte zeitgleich anlocken (Counter-Strike 2, PUBG, Dota 2 und Slay the Spire 2).

Am Wochenende dürfte diese Zahl sicherlich noch einmal steigen. Dennoch gibt’s für die Verantwortlichen bei Pearl Abyss nicht nur Grund zur Freude. Von den bislang 7.380 Rezensionen (Stand: 20. März 2026, 07:16 Uhr) fallen gerade einmal 57 Prozent positiv aus.

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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug

„Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe.“

Was kritisieren die Spieler? Bereits die Erfahrungsberichte aus den vergangenen Wochen und Monaten machten klar, dass so gut wie alle erst einmal an der komplexen, unintuitiven Steuerung von Crimson Desert abprallen. Es hilft beim Einstieg auch nicht, dass sich das Spiel mit wichtigen Hinweisen zurückhält und man sich richtig in Crimson Desert reinarbeiten muss.

Genau das spiegelt sich in vielen Community-Rezensionen nach den ersten Spielstunden wider. Anders als wir kämpfen viele Käufer offenbar aber auch mit technischen Problemen. Hier eine Auswahl der Kritik:

  • jschmittkl schimpft auf Steam: „Die Steuerung ist eine Katastrophe. Erstens kann die Bewegungssteuerung der Tastatur nicht angepasst werden, das ist so für mich absolut nutzlos, da ich Linkshänder bin. Zweitens ist die Gamepad-Steuerung nicht viel besser, total überbelegt und kompliziert. Für einfachste Aktionen muss man mehrere Buttons drücken.“
  • Alterra Doc beschreibt Performance-Probleme auf Steam: „Hat bei mir leider ziemliche FPS-Probleme, die nicht zu den empfohlenen Anforderungen passen. Hab mit Ryzen 9 5800X 12 Core, 4060Ti & 32GB Ram auf allen Einstellungen nicht mehr als durchschnittlich 40 FPS. Spiel ist sonst am Anfang sehr spannend, jedoch ist mir das zu ruckelig.“
  • W² schreibt auf Steam: „Technisch ist das Spiel in einem erschreckend schlechten Zustand. Flackernde Schatten sind an der Tagesordnung, und Vegetation wie Pflanzen, Gras und Bäume bewegt sich vereinzelnd unnatürlich schnell, was extrem störend wirkt und die Immersion komplett zerstört. Das Movement ist eine Katastrophe: träge, clunky und unpräzise.“

Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Was loben Spieler? Da die Mehrheit der Rezensionen positiv ausfällt, gibt’s natürlich auch viel Lob aus der Community. Was auffällt: Ab 4 Stunden Spielzeit steigt die Zahl der positiven Rezensionen deutlich an.

  • Kiripa ist fast 6 Stunden drin und feiert auf Steam: „Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe. Alles läuft Top es gibt nichts Negatives zum Game zu sagen.“
  • MuXuS lobt auf Steam: „Sehr schönes Spiel. Grafik + Performance sind hervorragend, das Kampfsystem macht sehr viel Laune und die Welt ist einfach umwerfend mit all den kleinen Details und Dingen, die man entdecken kann.“
  • Auch jumo2810 meint auf Steam: „Grafik ist unglaublich gut, Steuerung gewöhnungsbedürftig, aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Mir macht das Spiel bisher sehr viel Spaß.“

Damit loben die Steam-Nutzer also auch das, was bereits unseren Testern an Crimson Desert unglaublich gut gefallen hat: das Kampfsystem, die Spielwelt und die Masse an Dingen, die man in Pywel entdecken kann. Unseren vollständigen Erfahrungsbericht findet ihr hier: Unser MMORPG-Experte ist nach über 60 Stunden in Crimson Desert überwältigt vom Best of aus 12 Jahren Open-World-Games

Pokémon GO: Wasser-Forschungstag startet morgen – So nutzt ihr ihn

In Pokémon GO steht der Wasser-Forschungstag an. Wir zeigen euch, wie ihr ihn richtig ausnutzt.

Wann startet der Forschungstag? Der Forschungstag startet am 21. März um 14:00 Uhr. Schluss ist um 17:00 Uhr.

Welche Pokémon stehen im Fokus? Der Wasser-Forschungstag läuft unter dem Motto Replay und bringt ein paar alte Forschungskandidaten zurück. Das sind:

  • Loturzel
  • Barschwa
  • Perlu

Diese drei Pokémon trefft ihr an, wenn ihr im Event Feldforschungen einsammelt und diese abschließt. Sie erhalten alle drei eine erhöhte Shiny-Chance.

In der Wildnis sind derweil Karpador, Lampi und Garstella unterwegs. Die können auch shiny sein, haben aber keine erhöhte Rate.

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Pokémon GO zeigt die Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer

Wie nutzt man den Forschungstag richtig aus?

Das Spannendste am Forschungstag ist die erhöhte Shiny-Chance. Dementsprechend wollt ihr so viele Begegnungen mit Loturzel, Barschwa und Perlu sammeln, wie möglich.

Das bedeutet: Ihr müsst so viele Forschungen wie möglich sammeln. Geht so vor:

  • Besucht einen PokéStop, dreht ihn, sammelt die Forschung ein
  • Schaut, dass es eine Forschung mit Pokémon-Begegnung ist. Sonst: Löschen.
  • Schaut, dass die Forschung schnell lösbar ist. Sonst: Löschen.
  • Macht euch auf den Weg zum nächsten PokéStop, löst in dieser Zeit möglichst eure bisher gesammelten Forschungen.
  • Löst die Forschung ein, schnappt das Pokémon.
  • Besucht den nächsten PokéStop und wiederholt das Ganze.

Da PokéStops immer etwas Zeit benötigen, um neue Forschungen rauszurücken, solltet ihr ständig neue PokéStops anvisieren und ablaufen. So kommt ihr an neue Forschungsaufgaben.

Wichtig: Forschungen, die zu viel Zeit kosten, solltet ihr löschen. Achtet darauf, dass ihr möglichst immer freie Forschungsplätze habt, wenn ihr neue PokéStops ansteuert.

Ansonsten bleibt euch nur, auf euer Glück zu hoffen und die Pokémon als Shiny zu erhalten, die ihr euch wünscht. In den kommenden Wochen werdet ihr noch mehr Gelegenheiten haben, viele spannende Pokémon zu schnappen. Der nächste Monat kündigt sich bereits mit großen Schritten an: Hier findet ihr alle Events im April 2026 in Pokémon GO.