Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat Blizzard allen World of Warcraft-Spielern am 20. März einen 100%-Erfahrungs-Buff gewährt. Dieser sollte einen Monat später, also am 20. April auslaufen. Jetzt wird er aufgrund der Beliebtheit aber deutlich verlängert.
Das ist der Buff: “Wind der Weisheit” nennt sich der 100%-EXP-Bonus und steht jedem Charakter zur Verfügung, der noch nicht das Maximallevel von 120 erreicht hat. Gepaart mit den Erbstücken, die ebenfalls für einen Erfahrungsschub sorgen, könnt ihr eure Charaktere besonders schnell leveln. So haben Spieler bereits nach 13 Stunden Level 120 erreicht.
Spieler in WoW Classic werden den Buff jedoch nicht erhalten und müssen weiterhin ohne Boni ihren Charakter leveln.
Wie lange bleibt der Buff noch?
So lange bleibt er noch: Nach Angaben von Blizzard ist der “Wind der Weisheit”-Buff so beliebt bei den Spielern, dass sie ihn über den 20. April hinaus verlängern. Der EXP-Bonus soll jetzt bis zum Start des Pre-Patches zur nächsten Erweiterung Shadowlands bestehen bleiben.
So reagiert die Community:Im offiziellen WoW-Forum kommentieren die Spieler fleißig Blizzards Entscheidung.
So schreibt Villanele: “Gut gemacht Blizzard. Prost darauf, dass ihr eure Denkweise geändert habt.”
User Landusk meint: “Das ist die beste News, die ich je gehört habe.”
Mageportal lobt, dass Blizzard zuhört: “Ich danke euch (Blizzard) sehr. Ich mache immer schnell auf Fehler aufmerksam, aber ich danke euch, dass ihr euch die Anfragen angehört habt. Prost Jungs, macht weiter so mit dem Zuhören des Feedbacks!”
Zusätzlich zum EXP-Bonus könnt ihr ab dem 20. April mit dem “Beeindruckender Einfluss”-Buff alle Fraktionen schneller auf die Stufe “Ehrfürchtig” bringen, was vor allem für die verbündeten Völker in WoW nützlich ist. Der Buff erhöht die Rufgewinnung um zusätzliche 100% und ist vorerst bis zum 18. Mai aktiv.
Ihr wollt eure Gegner in der Weekend League vom FIFA 20 austricksen? Dann findet ihr hier 5 effektive Skill Moves, mit denen euch das gelingt.
Was sind das für Tricks? In FIFA 20 gibt es eine ganze Wagenladung an Tricks. Die schwierigsten davon können nur 5-Sterne-Skiller ausführen. Doch die kompliziertesten Tricks sind nicht unbedingt immer die besten. Und gerade in der Weekend League können einfache, aber nützliche Tricks das Zünglein an der Waage sein, um einen Rang aufzusteigen.
Hier findet ihr 5 effektive Tricks, die sich eignen, um euch in einer knappen Weekend-League-Partie den entscheidenden Vorteil zu verschaffen. Mit ihnen könnt ihr eure Gegenspieler schnell umspielen, müsst aber nicht die komplette Liste an Skill Moves auswendig lernen.
Ballrolle
Das ist die Ballrolle: Die Ballrolle ist ein sehr einfacher Trick, für den ihr lediglich zwei Sterne benötigt. Jeder Feldspieler sollte die Rolle also ausführen können. Sie besteht aus einer einfachen Bewegung, mit der euren Spieler den Fuß über den Ball rollen lässt und seitlich verlagert.
Er eignet sich perfekt, um an Verteidigern und Torhütern vorbeizuziehen oder sich für eine neue Aktion auszurichten. Obwohl die Rolle so einfach ist, ist sie schwer zu verteidigen. Wer es trickreicher möchte, kann durch Drücken des rechten Sticks einen Flick hinten anhängen – braucht dafür aber 5 Sterne. Das sieht dann so aus:
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So geht die Ballrolle: Wenn ihr mit eurem Spieler geradeaus lauft, haltet den rechten Stick nach oben oder unten – je nachdem, in welche Richtung ihr in den Ball rollen möchtet.
McGeady-Spin/Berba-Spin
Das ist der McGeady/Berba-Spin: Bei dem McGeady-Spin und dem Berba-Spin handelt es sich mehr oder weniger um denselben Trick. Den Berba-Spin führen Spieler 4 Sternen, die McGeady-Variante 5-Sterne-Skiller aus. Bei dem Spin handelt es sich um eine schnelle Richtungsänderung um 90 Grad. Sie eignet sich beispielsweise mit einem Flügelspieler in die Mitte ziehen möchtet oder euch im Zentrum Raum verschaffen möchtet.
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So funktioniert der Spin: Ihr flickt den rechten Stick erst in die Laufrichtung und danach in die Richtung, in die ihr möchtet. Dann führt euer Spieler die Drehung aus.
Gestoppter angetäuschter Schuss
Das ist der gestoppte angetäuschte Schuss: Bei diesem Move handelt es sich um einen Skill Move im engeren Sinne, den rechten Stick braucht ihr nicht. Stattdessen führt ihr einen angetäuscht Schuss (oder eine angetäuschte Flanke) aus dem Lauf heraus aus, während ihr gleichzeitig den Lauf eures Spielers unterbrecht. So stoppt euer Spieler abrupt ab. Im Laufduell könnt ihr so einen Gegenspieler einfach ins Leere laufen lassen oder einen lauernden Verteidiger überraschen.
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So funktioniert der Trick: Wenn ihr euch im Lauf befindet, ladet einen Schuss oder eine Flanke auf und täuscht diese dann durch Drücken der X-Taste (A im Falle der Xbox) an. Gleichzeitig lasst ihr aber den linken Stick los, um den Lauf abzubrechen. So kommt der abrupte Stop zustande. Ihr könnt dies mit L2 (LT) kombinieren, um noch eine kleine Trickbewegung mit dem Ball hinzuzufügen.
Drag Back
Das ist der Drag Back: Schon in FIFA 19 gehörte der Drag Back zu den effektivsten Moves. Er besticht ebenfalls durch Einfachheit, bringt euch aber viel Platz. Euer Spieler kann durch einfaches zurückziehen des Balls die Richtung wechseln oder Gegner ins Leere laufen lassen.
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So funktioniert der Trick: Für den Drag Back braucht ihr lediglich die R1-Taste (RB-Taste) und den linken Stick. Haltet R1 und zieht den linken Stick erst gegen die Laufrichtung und dann in die Richtung, in die ihr wollt. Es sind Drehungen in alle Richtungen, aber auch eine Fortsetzung der Bewegung nach vorne möglich, was euch unberechenbar macht.
Heel to Heel Flick
Das ist der Heel to Heel Flick: Der “Heel to Heel” oder “Hacke zu Hacke” Flick ist ebenfalls ein einfacher Trick, der schnell ausgeführt wird. Ihr könnt den Ball von eurem Gegner fernhalten und euch aus dem Lauf einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil sichern. Ihr braucht allerdings Spieler mit mindestens vier Sternen. Außerdem solltet ihr den Trick nicht zu oft aneinander ketten, da er mit mehreren Ausführungen hintereinander fehleranfälliger wird.
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So funktioniert der Heel to Heel: Flickt den rechten Stick einfach einmal in und danach gegen eure Laufrichtung. Dann führt euer Spieler den Trick aus und lässt euren Gegner im besten Falle allein dastehen.
Ihr sucht noch die richtigen Spieler zum Tricksen? Die besten Dribbler in FUT haben wir für euch zusammengestellt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Euer GO Plus verbindet sich nicht mit Pokémon GO. Es macht Probleme und funktioniert nicht? Das ist der Nachteil des neuen Updates, das eigentlich zwei starke Änderungen mitbringt.
Was ist mit dem GO Plus? Die Berichte von Spielern zu Problemen mit dem GO Plus häufen sich seit einigen Stunden. Grund dafür ist das neue Update, das Spieler bereits auf ihren Smartphones installierten. Mit dem neuen Patch zu Version 0.173.0 gibt es Massentransfers und erleichterte Power-Ups. Doch die Verbindungsprobleme zum “GO Plus”-Accessoire trüben die Stimmung.
GO Plus verbindet sich nicht – Was sind die Probleme?
Das sagen Spieler: Auf Twitter betreibt Niantic einen Account, der sich mitunter um den Support von Pokémon GO dreht. Da werden Änderungen und Probleme angesprochen. Unter den neusten Posts häufen sich Nachrichten wie “Fix GO Plus”, also “repariert das GO Plus”.
Was sagt Niantic dazu? Die Entwickler von Niantic wissen von dem Problem und arbeiten bereits an einer Lösung. Offiziell heißt es auf der Support-Webseite von Niantic:
Die “Pokémon GO Plus”- und “Poké Ball Plus”-Geräte werden von der App auf Android-Geräten nicht erkannt und können sich nicht zum Spiel verbinden.
Der Fehler wird in einem zukünftigen Update behoben.
Wann dieses Update mit der Fehlerbehebung erscheinen wird, ist aktuell noch unklar.
2 coole Neuerungen findet man im Update
Das ändert sich für euch: Neben dem Problem mit den GO-Plus-Geräten hat das Update 0.173.0 aber auch gute Änderungen dabei.
Event-Pokémon könnt ihr nun als Massentransfer verschicken. Das ist ein Wunsch, den Trainer schon seit Jahren äußerten. Denn kostümierte Pokémon waren bisher für Massentransfers nicht qualifiziert und mussten immer einzeln verschickt werden. Das kostete viel mehr Zeit, als beim Verschicken von mehreren Pokémon gleichzeitig.
So sieht es aus, wenn ihr mehrere Power-Ups gleichzeitig bei einem Pokémon anwendet – Quelle: reddit-Nutzer qstar_inc
Power-Ups könnt ihr nun auf einen Schwung verteilen. Das bedeutet für euch, dass ihr bei einer Power-Up-Aktion gleich mehrfach Bonbons und Sternenstaub ausgeben könnt, um mehrere Stärkungen mit einer Aktion durchzuführen.
Valorant versaut gerade vielen Fans den Spaß mit ihrem kontroversen Anti-Cheat-Tool Vanguard. Doch Riot sieht es nicht ein, dessen Befugnisse zu reduzieren und will stattdessen das Anti-Cheat-Programm Vanguard besser optimieren. Dafür zahlen sie sogar eine Menge Geld.
Was ist das Problem mit dem Anti-Cheat von Valorant? Valorant nutzt als Anti-Cheat-Maßnahme das Tool Vanguard. Das besteht unter anderem aus einem Treiber namens „vgk.sys“, der schon beim Hochfahren eures Rechners startet und prüft, ob ihr irgendwelche fiesen Cheats am Laufen habt. Erwischt er welche, dann lässt sich das Spiel nicht starten.
Da der Treiber tief ins System eingreift und sogar Admin-Rechte hat, geht das vielen Usern zu weit. Der Treiber verhält sich im Grunde wie schädliche Malware und viele User sehen es nicht gerne, wenn eine ihnen unbekannte Software in ihrem System herumpfuscht und womöglich auch Daten sammelt und verschickt.
Zwar lässt sich vgk.sys entfernen, doch dann sagt Valorant „Kein Anti-Cheat, kein Spiel“ und startet erst gar nicht. Wer also die Beta von Valorant zocken will, muss zwangsweise den invasiven Anti-Cheat ertragen und das nervt die Fans.
Fans sind wegen Vanguard besorgt und Riot erklärt nochmal alles
So reagieren die Fans: Der Anti-Cheat-Client ist schon seit seinem Bekanntwerden den Fans ein Dorn im Auge und aufgrund jüngster Ereignisse wurde die Diskussion nochmal angefacht. So wurde unter anderem ein CS:GO-Profi, der Valorant ausprobieren wollte, von Vanguard aus dem Spiel geworfen und ausgesperrt, weil er sein Handy an den PC angeschlossen hatte.
Solche Vorfälle zeigen den Fans, dass die Anti-Cheat-Software viel zu krass ist und wohl weit mehr macht, als nur nach schädlicher Software Ausschau zu halten. Daher haben einige Fans, trotz großer Freude mit dem Spiel, Valorant wieder gelöscht und hoffen, dass Riot eine andere Lösung für die Anti-Cheat-Software findet. Auf reddit wurden mehrere solcher Kommentare laut:
Gibt es Pläne, die Arbeitsweise von Vanguard so zu ändern, dass es nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur dann läuft, wenn auch das Spiel aktiv ist?
Das ist das Einzige, was mich davon abhält, das Spiel zu diesem Zeitpunkt erneut herunterzuladen und es ist wirklich schade, denn ich habe die 7 Tage, die ich dieses Spiel gespielt habe, genossen.
Ich kann mich aber nicht dazu bringen, es erneut herunterzuladen, wenn dies die Art und Weise ist, wie Vanguard funktionieren soll.
User Exe_Cution auf Reddit
Ein anderer Spieler befürchtet, dass nun auch andere Entwickler solche invasiven Anti-Cheat-Tools implementieren würden:
Das Problem ist, dass ihr gerade die Büchse der Pandora geöffnet habt, weil jetzt andere Entwickler nachziehen werden. Sobald wir 20 dieser Dinger [Anti-Cheat-Treiber] auf unseren Computern laufen haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eines davon einen Zero-Day-Exploit ermöglicht, enorm groß. …ganz abgesehen davon, dass Vanguard nutzlos ist gegen aufkommende Aimbots, die Computer Vision verwenden. Der Cheat befindet sich da auf einem anderen Computer und fügt sich auf Maus- und Tastaturebene ein. Es gibt nichts, was Vanguard tun kann, um ihn zu entdecken, und die vorhandenen Heuristiken zur Erkennung anomaler Eingaben sind bestenfalls meh.
User Xalara auf Reddit
Das sagt Riot dazu: Die Entwickler reagierten auf die Fragen sowie Sorgen der User und versuchten zu beschwichtigen. Doch gleichzeitig stellten sie unmissverständlich klar, das es wohl keine Lockerungen beim Einsatz von Vanguard gebe:
Ich kann nicht über die Zukunft von Vanguard sprechen, aber der Vanguard-Treiber ist so konzipiert, dass er beim Systemstart läuft. Er wird keine Informationen sammeln, bis ihr Valorant ausführt.
Die Idee ist, sicherzustellen, dass Vanguard nicht manipuliert wird, und damit das funktioniert, muss es beim Systemstart laufen.
Wenn Vanguard nur läuft, wenn Valorant läuft, hätte man die Möglichkeit, dein System (oder deine Treiber) so zu modifizieren, dass Sie Vanguard möglicherweise manipulieren könnten.
Wenn du damit nicht einverstanden bist, ist das OK. Es wäre schade, dich gehen zu sehen, wenn dir das Spiel doch so gefallen hat, aber ich respektiere deine Entscheidung und hoffe, dass du ein Spiel finden kannst, das dir mehr Spaß macht.
RiotRedHerring, Security-Programmierer bei Riot Games
Zu den Cheats, die via externe PCs zugeschaltet werden, meinten die Entwickler noch: „Vanguard muss nicht perfekt sein, um ein nützliches System darzustellen.“
Riot setzt Prämie von über 90.000 Euro auf Bugs in Vanguard aus
Das will Riot noch unternehmen: Um die Sorgen der Fans zu zerstreuen, haben die Entwickler außerdem einen ausführlichen Blog-Post veröffentlicht, in dem nochmal erklärt wird, warum die Anti-Cheat-Software definitiv erstmal so bleiben wird, wie sie ist.
Es sei einfach wichtig, den bestmöglichen Schutz vor Cheats zu gewährleisten und da sei Vanguard mit der aktuellen Arbeitsweise einfach das Beste. Man versicherte aber erneut, dass Vanguard keine Daten sammle und weitergebe, die nicht mit der Bekämpfung von Cheats zu tun haben.
So will Riot Vanguard verbessern: Damit aber solche schwerwiegenden Bugs – wie der jüngste Vorfall mit dem Handy – nicht mehr vorkommen, will man Vanguard stetig verbessern und hofft dort auf die Mithilfe der Community. Riot hat daher eine Prämie auf das Melden von Bugs in Vanguard ausgesetzt.
Es werden vor allem Bugs gesucht, welche die System-Sicherheit oder die Privatsphäre der User beeinträchtigen. So will man unter anderem über 90.000 Euro an Prämie zahlen, wenn ihr einen Bug findet, der die Ausführung von schädlichem Code auf dem Kernel-Level ermöglicht.
Wie viel ein gefundener Bug jetzt genau wert ist, wird von Riot im jeweiligen Fall bestimmt. Außerdem müsst ihr den Bug ausschließlich Riot mitteilen und einen ausführlichen Bericht dazu formulieren. Genaue Details zu den Prämien der Bug-Suche findet ihr auf der zugehörigen Seite von Riot-Games.
Bugs und seltsame Dinge sind in Valorant freilich nichts Neues. Zuletzt machte ein bizarrer Vorfall von sich reden. Einige Spieler konnten wohl mit einer bestimmten Technik mittels einer Kamera durch Wände und um Ecken feuern und so Kills machen. Lest hier alles zu diesem kuriosen Bug und wie es im Spiel aussieht, wenn sowas passiert.
Der Destiny 2 Running Gag um das fehlerbehaftete Waffen-Exotic Telesto will einfach nicht abreißen, das Bug-Monster macht auch in Season 10 seinem Namen als “The Besto” alle Ehre.Der jüngste Glitch bedroht erneut die Balance, doch Spieler nehmen’s mit Humor. Denn Telesto-Glichtes haben mittlerweile Kultstatus.
Telesto is the Besto: Das Exotic Telesto ist die eine von Bugs geplagte Waffe, welche seit Jahren die Spiel-Balance von Destiny bricht und dafür auch schon komplett deaktiviert wurde. Das Problemkind gehört zu den Fusionsgewehren, feuert aber anders als seine Vetter quasi Haft-Bomben ab. Nach einiger Zeit oder bei Kontakt mit Feinden gehen diese in die Luft.
Und genau diese einzigartigen Haft-Bomben wollen nicht so recht in die Sandbox von Destiny 2 passen. Die verrückten Glitches und Bugs, die mit dem Exotic möglich wurden, brachten diesem den Spitznamen “Telesto is the Besto”ein.
Telesto the Besto
Wir werfen in diesem Artikel einen Blick auf den aktuellen Glitch aber auch auf den Kultstatus, den das kaputte Exotic mittlerweile unter den Hütern genießt.
Das ist der neue Glitch aus Season 10: Nun ist es so weit, auch in er aktuellen Season 10 wurde ein neuer Glitch von “The Besto” gefunden. Dadurch können böswillige Warlocks mithilfe von Telesto und dem exotischen Helm Braue der Wahrheit schnell einen sehr hohen Buff erzielen und beispielsweise sofort tödliche Granaten im PvP auf ihre chancenlosen Gegner loslassen.
Wir geben hier bewusst keine Anleitung, sondern wollen euch nur über den Glitch informieren. Auch wenn die Geschichte um Telesto witzig anmutet, ist die Anwendung gerade im PvP alles andere als lustig oder ein Kavaliersdelikt. Wo immer andere Spieler Schaden durch solche Handlungen nehmen, bitten wir strikt von der Nutzung abzusehen.
Droht die Deaktivierung des Exos? Der neue Glitch wurde am 17. April publik gemacht. Die Hüter fragen sich, ob Bungie darauf mit der Deaktivierung von Telesto reagieren wird. Zum jetzigen Zeitpunkt (18. April 10 Uhr) wissen wir nicht, ob Bungie plant, Telesto erneut zu deaktivieren. Auch im Spiel selbst ist das Exotic noch ausrüstbar. Anders erging es erst kürzlich zwei Exotic-Rüstungen, die bereits wiederholt deaktiviert werden mussten.
Eine Deaktivierung der Telesto erscheint aber vor diesem Hintergrund zumindest nicht komplett ausgeschlossen – gerade wegen des PvP.
Die Haft-Bomben bereiten immer wieder Probleme
Telesto the Besto hat Kultstatus in Destiny 2
So macht sich die Community lustig: Auf reddit schossen sofort mit der Entdeckung des neuen Telesto-Glitches Threads aus dem Boden, die das Exotic und Bungie aufs Korn nahmen. Unter anderem findet man Aussagen wie “endlich wurde der Glitch für diese Season gefunden” oder “Jede Season braucht ihren Telesto-Glitch”.
In Anspielung auf den lutsigen Unfall-Zähler im Turm, wurde gefordert:
Bungie sollte einen Zähler “Tage, an denen Telesto das Spiel nicht bricht” unten in jedem TWaB anbringen
Darauf antwortete auch Bungies Community-Manager Dylan “dmg04” Gafner mit der simplen Äußerung: “0” und geht damit auf den nun zurückgestezten Unfall-Zähler ein.
In Destiny 2 war Telesto zunächst als Power-Waffe klassifiziert, im Zuge der Umstellungen aus der Forsaken-Ära wanderte das Exo aber in den Spezial-Slot, was deutlich mehr verfügbare Munition bedeutet. Das war der Türöffner für viele Glitches und allerlei absurde Entdeckungen.
Der YouTuber Cheese Forever hat in einem Video die Glitch-Geschichte von Telesto zusammengefasst:
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Im Raid Krone des Leids, konnte Telesto ganze Mechaniken aushebeln
Die erste Deaktivierung von Telesto erfolgte aufgrund eines Glichtes, der dem Anwender mithilfe von Granaten sofort die Super auffüllte – auch im PvP
Auch unendliche Munition ließ sich schon durch Telesto erglitchen
Telesto triggerte eine Vielzahl von Hüter-Fähigkeiten und maximierte Buffs unnatürlich schnell. Sofort tödliche Wurfhammer waren nur eine der Folgen
Was haltet ihr von dem Kult um das fehlerbehaftete Exo-Fusionsgewehr? Schüttelt ihr den Kopf oder könnt ihr nur noch lachen? Telesto sorgt übrigens nicht nur für Probleme oder Gelächter, das Exotic sagte auch schon die Zukunft von Destiny 2 voraus.
Das Survival-MMO Fallout 76 ist nun auf Steam erschienen und hat mit „Wastelanders“ eine große Erweiterung erhalten. Wieder sorgt das Spiel für Trubel, hat aber diesmal überwiegend positive Reviews auf Steam. Was ist es an Fallout 76, das die Leute so aufregt? Es ist die „Franchise-Falle“, sagt unser Autor Schuhmann.
So ist die Lage bei den Steam-Reviews: Fallout 76 gibt’s zwar schon seit 2018, es ist aber jetzt erst mit dem Wastelanders-Update auf Steam erschienen:
Aber gerade die negativen Reviews zeigen den spannenden Knackpunkt von Fallout 76.
Immer noch nicht berauschend, aber schon ganz okay: 73% der Reviews sind positiv.
Fallout 76 steht immer noch im Schatten von Fallout 4
Das kritisieren einige Steam-Reviews: Wenn man die Steam-Reviews zu Fallout 76 durchgeht, wird man in einigen negativen Reviews ein Wort lesen: „Fallout 4.“
Es heißt:
Die Leute hätten sich ein „Fallout 4 Multiplayer“ gewünscht, aber dann Fallout 76 bekommen
Ein Steam-Reviewer ist enttäuscht, weil Fallout 76 kein „Open World“-Spiel wie Fallout 4 ist.
Wastelanders, hoffte ein anderer, sollte die epische Tiefe von Fallout 4 bringen, aber hat jetzt nur „typische MMO“-Quests gebracht.
Kurzum: Ein Kritikpunkt der Spieler an Fallout 76 ist es, dass es ein MMO und kein Singleplayer-RPG ist.
Ein Ausschnitt aus einem negativen Steam-Review zu Fallout 76, das 1624 Leute als “hilfreich” bezeichneten..
Bethesda steckt mit Fallout 76 in der „Franchise-Falle“:
Die Fans der Serie wünschen sich einen Nachfolger für Fallout 4 oder einen „Multiplayer-Modus“
Die Fans haben klare Erwartungen an ein Spiel ihrer Serie: Sie wollen genau die Stärken wiederfinden, die sie in früheren Titeln so liebten
Bethesda will aber ein Online-Spiel entwickeln, um das langfristig zu monetarisieren. Denn egal, wie viel Erfolg Fallout 4 oder Skyrim hatten, diese Spiele verdienen nur mit Releases Geld – ein MMO oder ein „Games-as-a-service“-Titel ist über Jahre eine sichere Einnahme-Quelle
Fallout 4 war das letzte Singleplayer-RPG der Reihe. Es erschien 2015 und steht auf Metacritic bei 84%.
Darum ist das so wichtig: Die Fallout-RPG-Serie ist für Rollenspieler auf dem PC sowas wie ein Heiligtum. Die Serie gibt es seit 1997: Sie hat immer durch ein außergewöhnliches Szenario, trockenen Humor und eine eigene Ästhetik überzeugt.
Das „Bethesda von früher“ gilt neben dem „BioWare von früher“ als „die RPG-Schmiede“ für den PC.
Beide wollten in den letzten Jahre ihre bestehenden Fans für neue Multiplayer-Online-Projekte begeistern und haben sich bemüht, das möglichst gut zu kommunizieren. Doch es kam zu Rückschlägen.
Für Fans von Bethesda war schon The Elder Scrolls Online 2014 vom Schwester-Studio ZOS ein schwerer Schlag. Statt eines Skyrim-Nachfolgers kam nun ein MMORPG. Die zweite Enttäuschung für die Singleplayer-Fans kam mit Fallout 76 statt Fallout 5.
The Elder Scrolls Online wurde 2014 hart kritisiert, weil es kein Skyrim war und viele “MMO”-Probleme hatte.
Das brachte Fallout 76 von Beginn an in eine schwierige Situation: Genau so wie es ESO 2014 in eine schwierige Situation gebracht hatte. Einige Leute wollten die Spiele scheitern sehen und beide Online-Spiele gaben mit durchwachsenen Release-Versionen der Kritik genug Nahrung:
Es gab technische Probleme
inhaltliche Unzulänglichkeiten
die typischen Schwächen von MMOs, die Singleplayer-Fans besonders nerven wie: monotone Quests, unnötige Nebenaufgaben, Grind und schwache NPCs. Fallout 76 strich die NPCs sogar vollständig.
Und egal, wie man solche Spiele vorher kommuniziert: Letztlich fühlen sich Singleplayer-Fans immer irgendwie hinters Licht gefühlt. Denn schon der Name „The Elder Scrolls“ oder „Fallout“ suggeriert ihnen ein anderes Spielerlebnis als das, was sie dann erwartet.
Fallout 76 – ein Fallout ohne NPCs? Das kritsierten viele am Survival-MMO.
Das war die Reaktion von Bethesda: Auf die Kritik an ESO 2014 reagierten die Entwickler letztlich so:
Sie brachten das Spiel über Jahre konsequent in Richtung „Skyrim Online“ – sie änderten das Bezahlmodell von Abo auf Kauf-Spiel, krempelten das Endgame um, nahmen nutzlose Grenzen und Beschränkungen aus dem Spiel, setzten auf storylastige Erweiterungen und brachten schlicht viel mehr Inhalt
Auf die Kritik an Fallout 76 reagierte Bethesda letztlich ähnlich:
Auch hier war die Rede von „Treffen mit Coregamern“, um die Probleme anzusprechen. Das ist offenbar schon 2019 vor dem “Nuclear Winter”-Update passiert
mit Wastelands geht das Spiel jetzt deutlicher in Richtung eines „Fallout 4 Multiplayer“ als zuvor
Dass diese Methode erste Erfolge hat, sieht man an den positiven Steam-Reviews. Auch die Stimmung um das Spiel scheint sich etwas zu verbessern.
Die NPCs sind da.
Klar ist: Die Hardcore-Fans von Singleplayer-RPGs wird Bethesda nur schwer erreichen. Sie können aber einen Kompromiss finden. Letztlich wird Zeit und konsequente Arbeit am Spiel dabei helfen, dem Vergleich mit Fallout 4 zu entkommen, bei dem Fallout 76 nur verlieren kann.
Und vielleicht geht es Fallout 76 in ein paar Jahren so wie ESO: Es wird als eigenständiges Spiel wahrgenommen, das seine Stärken und seine Schwächen hat, aber nicht länger in dieser „Das ist ja gar kein Singleplayer-RPG“-Franchise-Falle gefangen ist.
Stellt euch vor, ihr wärt in einem MMO gar nicht der Held, sondern ein Bösewicht. Welcher MMO-Schurke wärt ihr dann? Findet es heraus.
Findet ihr Bösewichte auch so faszinierend? Kaum eine Fantasy-Geschichte kommt ohne sie aus. Und auch in MMOs sind sie häufig vertreten. Sie kennen keine Skrupel und setzen ihre oft beeindruckenden Fähigkeiten ein, um ihr Ziel zu erreichen – koste es, was es wolle.
In den meisten Fällen spielen wir, die Gamer, in MMOs “die Guten”. Wir sind also die Helden, die die Prinzessin, das Königreich und die Welt retten. Aber was, wenn wir gar nicht gut sein wollen? Was, wenn wir zur Abwechslung mal alles in Schutt und Asche legen wollen? Es heißt ja nicht umsonst, dass das Böse in jedem von uns wohnt und nur darauf wartet, freigelassen zu werden.
Daher ist hier die Frage: Wenn ihr ein MMO-Bösewicht wärt, welcher wäre es dann? Welcher grausame und hinterhältige Schurke passt am besten zu euch?
Nun, wir haben für euch ein Quiz erstellt, um genau das herauszufinden.
Wie funktioniert das Quiz? In diesem Quiz werden euch 10 verschiedene Fragen gestellt, die sich um eure persönlichen Vorlieben und Methoden drehen. Ihr könnt dabei für die Antworten stimmen, die zu euch als Bösewicht am besten passen würden.
Am Ende werden alle Punkte zusammen gerechnet und ihr erfahrt, welcher MMO-Bösewicht von der Persönlichkeit her am ehesten zu euch passt.
Die Schurken, die in diesem Quiz vertreten sind, haben in ihren Games einen quasi legendären Status. Sie zeichnen sich einerseits durch die Ausmaße ihrer Taten und andererseits durch ihre Beliebtheit bei Fans aus.
Beachtet, dass ihr eure Antworten nach der Entscheidung nicht mehr zurücknehmen könnt. Wenn ihr euch doch anders entscheiden möchtet, müsst ihr das Quiz neu starten.
Season 20 von Diablo 3 wurde für viele Spieler gerade attraktiver, denn jetzt ist ein weiterer Buff aktiv. Der bringt euch mehr Goblins – aber es gibt einen Haken.
Was ist das für ein Buff? Überraschend aktivierte Blizzard am Freitagabend, den 17. April, einen Goblin-Buff für die aktuell laufende Season 20 von Diablo 3. Die Season ist bereits seit einem Monat aktiv.
Der Buff sorgt dafür, dass die Spawns von Schatzgoblins bis zum Ende von Season 20 verdoppelt werden. Wenn ihr also einen Schatzgoblin findet, wird direkt daneben ein weiterer Schatzgoblin zu finden sein. Das sorgt für mehr Loot, aber teilweise auch Chaos, wenn beide in unterschiedliche Richtungen verschwinden.
Wie sieht der Goblin Buff genau aus?
Das sind die Details: Ein paar weitere Infos müsst ihr bei dem Goblin-Buff beachten. Die Menagerist-Goblins können, wie Spieler mit Videos beweisen (via reddit), auch doppelt auftauchen. Das ist für euch gut, denn dadurch erhaltet ihr zwei Begleiter bei einer Begegnung.
Trefft ihr nun Goblins, spawnen diese gleich zu zweit in der Wildnis
Es gibt aber auch einen Haken, denn nicht alle Arten von Goblins sind vom Buff betroffen. Blizzard erklärt:
Goblins von Bandit-Schreinen, Goblin-“Rift”-Gruppen oder die Goblins im Reich der Schätze sind davon nicht betroffen
Wenn ihr einen doppelten Spawn der Regenbogen-Goblins trefft, führen beide Whimsydale-Portale ins gleiche Dungeon
Die Goblins der Gattung “Unausstehlicher Fiesling” sind vom Goblin-Buff absichtlich ausgeschlossen
Darum lohnt es sich: Wenn ihr Season 20 schon vor ein paar Tagen den Rücken gekehrt habt, aber eigentlich gern Diablo 3 spielt, dann lohnt sich jetzt nochmal ein Blick in Season 20. So farmt ihr durch die erhöhten Goblin-Spawns nun leichter Materialen oder auch Begleiter.
Darum lohnt es sich nicht: Wenn euch das Season-Thema von Season 20 zu langweilig war, dann wird der Goblin-Buff nicht viel daran ändern. Spieler äußern bereits Wünsche, um auch die Material-Drops zu verdoppeln. Würde Blizzard sich diesem Wunsch annehmen, könnte die Season auch für euch nochmal spannend werden.
Sollte das jetzt ein Grund für euch sein, S20 zu spielen, dann schnappt euch gleich ein Set von der Tier-List zu Season 20 in Diablo 3 und legt los.
Im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare ist durch Zufall eine Kampf-Szene entstanden, die locker aus einem Action-Streifen Hollywoods stammen könnte. Tausende von Spielern feiern den Clip.
Was hat es mit dem Clip auf sich? Die Spieler von CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone legen oft spektakuläre Einlagen hin und halten diese dann gerne auch in Clips fest.
Nun sorgt ein frischer Clip für Begeisterung in den Reihen der Community. Dem reddit-User ghaupt1 ist es gelungen, eine spektakuläre Kampf-Einlage festzuhalten, die man sonst eher aus den John-Wick-Filmen oder aus der Bourne-Reihe kennt.
Ghost
Was genau zeigt der Clip? Ein Spieler, der als Ghost unterwegs ist, erwischt einen anderen, unaufmerksamen Spieler von hinten und startet eine Exekution – einen Finishing Move.
Als Ghost seinen Gegner gerade spektakulär zu Boden schickt, wird aber auch er von hinten mit einem Finisher überrascht, was zu einer weiteren Kampf-Sequenz führt. Diese kann er dann aber überraschend und sehenswert ebenfalls für sich entscheiden. Doch seht am besten selbst:
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Was ist daran so besonders? Viele rätselten, wie die Szene überhaupt so in dieser Form entstehen konnte. Offenbar handelt es sich dabei um einen dicken Zufall, sowie möglicherweise auch einen Bug. Zunächst startet der Spieler mit dem Ghost-Skin einen Finisher, wird dann aber, kurz, bevor seine Animation fertig ist, von einem fremden Finisher unterbrochen.
Bei der Exekution, die von dem weiblichen Operator durchgeführt wird, gehört es offenbar zur Animation dazu, dass das Opfer, in diesem Fall Ghost, sich zunächst wehrt. Dadurch entsteht die weitere Kampf-Sequenz im Clip.
Schließlich unterbricht Ghost oder irgendetwas anderes die Animation des 2. Finishers und erledigt den weiblichen Operator mit einem Schuss aus seiner Waffe.
Das Besondere dabei: Das alle passiert zwar absolut zufällig, doch geht so nahtlos und fließend ineinander über, dass es schon fast wie eine gescriptete Kampf-Szene aus einem Action-Film wirkt. Das hier stark der Zufall sowie offenbar auch Fehler mit hineinspielen, ist absolut nicht zu sehen.
Ghost in Aktion
Das sagen andere Spieler: In der Community wird das kurze Video hart gefeiert. In knapp 10 Stunden erhielt der Post auf reddit bereits mehr als 10.000 Upvotes, Spieler lieben diesen Clip.
Die Szene wirke wie direkt aus einem Film. “Oh mein Gott, das ist Jason Bourne” liest man von einigen Usern als Anspielung auf vergleichbare Szenen, die charakteristisch für die Bourne-Reihe sind. Oder auch “Baba Yaga” als Referenz zu John Wick.
Manche meinen auch, der Clip würde sich perfekt als Material für Cut-Scenes eignen. Und so gut wie alle sind sich einig: Es ist ein absolutes Meisterwerk.
Was haltet ihr von dem Clip? Teilt ihr die Begeisterung der Community oder lässt euch diese Action-Einlage absolut kalt? Übrigens, Parallelen zu Filmen oder Serien gibt es nicht nur bei diesem Clip: Spieler sind verrückt nach neuem Skin – Erinnert an Netflix-Star
Im neusten Alpha-Build von World of Warcraft: Shadowlands ist erstmals der neue Bildschirm zur Charakter-Erstellung zu sehen. Dieser kommt bei den meisten Spielern gut an, sorgt aber auch für wilde Vermutungen.
So sieht der neue Screen aus: In der Nacht zum 17. April wurde ein neuer Build für die aktuell laufende Alpha von Shadowlands veröffentlicht. Dieser brachte auch die neue Charakter-Erstellung.
Diese ist nun deutlich kompakter als zuvor. Statt alle möglichen Optionen mit einer Vorschau anzuzeigen und den Screen mit Text zu verbauen, sind nun sämtliche Völker und Klassen auf einen Blick zu sehen. Zusätzliche Info gibt es dann mit einem Rechtsklick. Die Anpassungs-Optionen sind in mehrere Bereiche mit Schiebern unterteilt:
Der neue Charakter-Editor.
Die neuen Schieberegler.
Der neue Editor befindet sich noch in Entwicklung, weswegen auch Rassen wie Kul Tiraner oder Worgen noch nicht zu sehen sind. Es fehlen zudem sämtliche der neuen Charakter-Anpassungen, inklusive der schwarzen Blutelfen. Das alles kann noch nicht ausprobiert werden.
Bis zur Veröffentlichung von Shadowlands kann sich an dem Editor also noch einiges ändern. Wenn ihr noch weitere Details zu den Neuerungen sucht, findet ihr hier alle Infos zur kommenden Erweiterung Shadowlands.
Spieler sehen Mobile im Screen – oder Konsolen
Das sehen Spieler darin: In einem Thread auf reddit haben sich einige WoW-Fans bereits über die neue Charakter-Erschaffung ausgetauscht. Viele finden die Umsetzung toll, bedauern aber das Fehlen von Story zu den Völkern. Ein Rückschlag für Rollenspieler.
Einige andere wollen in der neuen Aufmachung aber Hinweise entdeckt haben. Dem Nutzer Enosh25 ist das ganze etwa „zu mobile“. Den Nutzer Filnizer erinnert es an die Charakter-Erstellung des Mobile-Games World of Kings:
Mit diesem Bild zur Charakter-Erstellung im Mobile-Game World of Kings wurde der Editor verglichen. Bildquelle: reddit.
Bereits 2018 hat Blizzard eine Konsolen-Version von WoW nahezu ausgeschlossen. Wahrscheinlicher ist deswegen, dass es schlicht um eine simple Modernisierung und eine Verbesserung für Zugänglichkeit handelt. Sowohl Controller als auch eine bessere Übersicht können Menschen mit Behinderung unter Umständen dabei helfen, ihrem Hobby besser nachzugehen.
Bis Shadowlands schließlich erscheint, kann sich ohnehin noch einiges ändern, denn im Moment befindet sich alles noch in Entwicklung. Wenn ihr selbst dabei helfen und euer Feedback einbringen wollt, könnt ihr euch für eine Teilnahme anmelden. Alle Infos zu Alpha & Beta zu Shadowlands sowie zur Anmeldung findet ihr hier.
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EA kündigt für FIFA 20 das TOTS-Event an. Es heißt Team of the Season So Far (TOTSSF) und startet demnächst. Wir verraten euch, was wir bereits darüber wissen.
EA Sports hat heute, am 17. April, den Start des neuen TOTS-Events angekündigt. Als erstes erscheint das Community Team of the Season, für das die Fans abstimmen können.
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Wann geht es los? Das erste Team of the Season erscheint am Freitag, den 24. April um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team.
Aus TOTS wird TOTTSF
Was ist das Team of the Season So Far? In diesem Jahr läuft es aufgrund der aktuellen Corona-Krise etwas anders mit dem TOTS-Event als FUT-Veteranen es gewohnt sind. Bei diesem TOTS werden die Leistungen der Spieler bis zu dem letzten Spieltag vor der Fußball-Pause gezählt.
Alle Leistungen, die nach der Corana bedingten Pause erbracht werden, werden nicht mehr für das diesjährige TOTS berücksichtigt. Starke Leistungen werden dann mit TOTW- oder Man-of-the-Match-Karten ausgezeichnet.
Welche Spieler können gewählt werden? Ihr könnt über die Seiten FUT-Community-Seiten FUTWIZ und FUTHEAD selbst abstimmen, wer im Community TOTSSF landen soll. Dabei können Spieler aus der ganzen Welt gewählt werden, die in FUT 20 bisher maximal eine leistungsbasierte Spezialkarte erhalten haben.
Es gibt dabei folgende Regeln für das Voting:
Man darf höchstens 5 Spieler derselben Liga wählen
Mindestes 2 Torhüter
Mindestens 6 Verteidiger
Mindestens 6 Mittelfeldspieler
Mindestens 3 Stürmer
Bei der Auswahl sind auch größere Spieler vertreten, wie: Busquets, Fernandinho, Thiago, Pique, Godin, Icardi oder Casemiro.
Wie lange wird das Event dauern? In der Regel läuft das TOTS-Event in FUT über mehrere Wochen, in denen in jeder Woche ein neues Team of the Season einer großen Liga erscheint. Wir rechnen hier wieder mit einem mehrwöchigen Event, das mindestens 5 Wochen dauern wird.
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In Destiny 2 ist es heute, am 17.04., mal wieder an der Zeit für einen Besuch vom Exotic-Händler Xur. Doch auf welchem Planeten hält er sich auf und welche Items bietet er den Hütern an? Erfahrt hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist los in Destiny 2? Aktuell können sich die Hüter in Destiny 2 vor allem in PvP-Inhalten austoben. So laufen momentan noch das aktuelle Eisenbanner-Event sowie die Trials of Osiris, die heute um 19:00 Uhr starten.
Für beide Events haben die Spieler bis zum 21. April Zeit. Doch dann startet mit den neuen Hüter-Spielen direkt ein neuer PvP-Wettkampf. Dieser bringt ein neues Exotic ins Spiel und wirft jetzt schon einige Fragen zur Fairness auf.
Exotics gibt es aber auch bei Xur. Wir verraten euch, welche er an diesem Wochenende dabei hat.
Alle Infos zu Xur am 17. April 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Xur wird heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl erscheinen. Dort macht er es sich bis zum 21. April gemütlich und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Waren.
Xur
Was hat Xur im Angebot? Bringt Xur an diesem Wochenende eine vernünftige Exo-Waffe mit? Und welche Ausrüstungsteile wird er anbieten?
Wir schauen gespannt auf sein Inventar und verraten euch, was er den Hütern mitgebracht hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr könnt das Nudelgesicht heute auf dem Turm beim Hangar finden.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 17.04 bis zum 21.04. – Alle Exotics im Überblick
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Dataminer haben Hinweise auf eine neue Schrotflinte in Fortnite gefunden. Wird sie stärker als die normale Schrotflinte? Wie stark soll die Waffe sein?
Was ist das für eine Schrotflinte? Der Dataminer HYPEX konnte eine neue Schrotflinte mit dem Namen: “Charge” in den Daten von Fortnite finden.
Die neue Knarre scheint also in Arbeit zu sein und könnte schon bald ins Spiel kommen.
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Die neue Schrotflinte soll es sogar in allen Seltenheiten geben. Man würde sie also ziemlich häufig auf dem Boden, in Truhen und Vorratslieferungen finden und nicht wie epische und legendäre Schrotflinten, die eher seltener sind.
So stark soll die neue Schrotflinte sein
Wie viel Schaden verursacht die Waffe? Der Dataminer HYPEX konnte in den Files sehen, wie viel Schaden die Schrotflinte verursachen soll.
Körpertreffer sollen 68 bis 102 Schaden verursachen, je nachdem, ob man eine kritische Stelle trifft. Je näher der Schuss beim Kopf eindringt, desto höher wird der Schaden.
Kopftreffer sollen einen Multiplikator von 1.5 bekommen. Somit wäre der niedrigste Schaden -> 102 und der höchste Schaden -> 153.
Wie lange dauert die Nachladung? Bei der neuen Schrotflinte soll das Nachladen schnell gehen. Eine Sekunde wird sie brauchen, um die Munition vollständig nachzuladen.
Wie groß soll das Magazin sein? In einem Magazin sollen 3 Schüsse Platz haben. Diese kann man nacheinander abfeuern, bevor man wieder nachladen muss.
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Neue Schrotflinte besser als die normale Schrotflinte?
Welche Schrotflinte ist besser? Im Vergleich sollte die neue Schrotflinte mehr Schaden am Körper anrichten. Doch bei den Kopfschüssen gewinnt die normale Schrotflinte. Die Schadenanzahl der normalen Flinte könnt ihr auf fortnitetracker.com sehen.
Schrotflinten gehören zu den beliebtesten Waffen der Season 2 und die richtige zu finden, kann einen starken Kampfvorteil bringen.
Der Vorteil der neuen Schrotflinte ist die Nachladezeit. Hier braucht ihr nur 1 Sekunde. Bei der normalen Schrotflinte dauert es 6.3 Sekunden.
Außerdem hat die normale Schrotflinte ein größeres Magazin mit 8 Schüssen. Bei der neuen wären es nur 3.
Als weitere Option wäre die neue Schrotflinte sicher gut, doch wirklich mit der guten, alten Schrotflinte aufnehmen, kann sie es nicht.
In Fortnite: Battle Royale sind die Deadpool-Challenges für Woche 9 da. Ihr sollt Deadpool helfen, seine Shorts zu finden und danach vor seinen Hosen salutieren. Diese Woche gibt es eine coole Stil-Variante als Belohnung. Wir zeigen euch alle Fundorte.
Was ist das für eine Herausforderung? In der Woche 9 von Season 2 in Fortnite müsst ihr euch auf die Suche nach einem Gegenstand im Hauptquartier der Agenten machen und auf der Yacht vor Deadpools Hosen salutieren.
Für diese Aufgabe sollt ihr auf der Deadpool-Yacht, die sich im nordöstlichen Teil der Karte befindet, landen. Auf dem vorderen Bereich, gleich bei der Spitze, werdet ihr eine flatternde Hose finden.
Dabei handelt es sich um die gesuchte Deadpool-Hose. Damit könnt ihr interagieren, damit ihr davor salutieren könnt.
Zwar klingt die Aufgabe ganz witzig, trotzdem solltet ihr aufpassen, denn dort können euch Deadpool und seine Handlanger angreifen, während sie patrouillieren. Verkleidet euch am besten gleich bei einer Telefonzelle als Handlanger, damit ihr nicht auffallt.
Achtet außerdem auf andere Gegner, die diese Aufgabe ebenfalls erfüllen wollen.
Welche Belohnung gibt es für die Aufgaben?
Habt ihr die beiden Aufgaben erfüllt, schaltet ihr eine weitere coole Stil-Variante, im X-Force-Stile für euren Deadpool-Skin frei.
So sieht die Stil-Variante aus, die ihr euch freischalten könnt:
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In Pokémon GO könnt ihr manche Monster nur an bestimmten Orten fangen. Gleich zwei Pokémon sind nächste Woche aber weltweit zu bekommen.
Um diese Pokémon geht es: Zuletzt hatte ein Leak bereits angedeutet, dass die beiden Käfer Volbeat und Illumise demnächst weltweit auftauchen könnten. Mit dem neuen Kumpel-Event in der nächsten Woche ist das dann auch der Fall: Beide tauchen für den Eventzeitraum vom 21. April bis 27. April überall auf.
Illumise und Volbeat schnappen – auch als Shiny
Das ändert sich hier: Normalerweise kann man von beiden Monstern in Deutschland nur eines schnappen – nämlich Volbeat. Das ist das regionale Pokémon dieses Duos für Europa, Asien und Ozeanien. Illumise gibt es normalerweise nur in Nord- und Südamerika sowie Afrika.
Wer also noch ein Illumise in seiner Sammlung vermisst, kann während des Events also zuschlagen. Beide Pokémon spielen hinsichtlich Kämpfen keine Rolle: In der Liste der besten PvP-Monster sind sie nicht vertreten und auch in Raids und Arenen solltet ihr lieber auf andere Pokémon setzen. Für den Pokédex sollte man sich aber auf jeden Fall zumindest ein Exemplar schnappen, wenn man sie noch nicht hat. Vor allem, da die beiden Käfer nach dem Event wieder in ihre jeweiligen Regionen flattern werden.
Auch die Shinys könnt ihr euch sichern
Beide Monster werden erstmals, wie von vielen Trainern bereits vermutet, auch als Shiny zu bekommen sein. Damit dürften auch viele Trainer, die bereits ein Volbeat oder Illumise haben, einen Anreiz zum Suchen und Fangen bekommen.
Wie kann man Volbeat und Illumise bekommen? Beide Pokémon könnt ihr in der Wildnis schnappen. Allerdings stecken beide auch in Eiern und können als Belohnung für Feldforschungen auftauchen. Es dürfte also insgesamt nicht allzu schwer werden, sich die regionalen Pokémon zu sichern.
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Mit dem Auftauchen der NPCs in Fallout 76 haben sich Spieler gefragt, was wohl passiert, wenn man diese in die Luft jagt. Jetzt haben wir in einem Video die Antwort und sie ist genau das, was man von einem Fallout-Spiel erwarten würde.
Was machen die NPCs? Wenn eine Atombombe im neuen Wastelanders-Update von Fallout 76 auf eine NPC-Stadt fällt, dann passiert … nicht viel, wenn man ehrlich ist. Die NPCs ziehen sich einen Schutzanzug an und machen weiter ihr Ding. Einige putzen sogar offenbar etwas genervt den Staub weg.
Das ist eine Reaktion, die mit ihrem trockenen Humor exakt nach Fallout passt: „Eine Atombombe? Mist, dann kann ich mein schönes Kleid nicht anziehen.“ Das Video vom YouTuber Rattler zeigt das Ganze in Aktion:
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Mit Wastelanders sind zwei große Fraktionen zu Fallout 76 gekommen: Die Raider und die Siedler. Beide haben eine Basis, quasi eine große Stadt, im Norden bzw. Süden der Karte. Rattler hat sich Foundation ausgesucht, die Basis der Raider. Vermutlich klappen aber alle neuen Locations als Ziel, wenn sie nicht in Schutzzonen liegen wie das Wayward.
Um eine Atombombe überhaupt erst zu bekommen, müsst ihr euch aber durch eine lange Reihe an verschlüsselten Nachrichten arbeiten und einen Code knacken, um den schließlich in einem schwer bewachten Bunker einzugeben. Wie ihr an Codes kommt und eine Nuke abfeuert, erfahrt ihr hier.
So reagieren Spieler: Bisher haben über 25.000 Leute das Video gesehen und teilweise kommentiert. Dabei wird Bethesda großes Lob für die Detailliebe ausgesprochen, wenn auch mit einem kleinen Seitenhieb:
„Dass sie einen Anzug anziehen, ist mehr Aufwand, als ich erwartet hätte“
„Ich habe Ghule erwartet und 100% der Siedlung in Ruinen […] Schön zu wissen, dass Bethesda nicht den Weg der ausgesprochenen Arschlöcher geht.“
„Ich liebe diesen Typen, der da putzt. Verdammt, diese Hingabe.“
Ob saurer Regen wohl ein guter Reiniger für Holzdielen ist?
Warum sollte man das überhaupt tun? Es hat nicht wirklich einen Vorteil, die Siedlungen anzugreifen. Es gibt dort weder extrem guten Loot noch Bosse, die durch die Atombombe erscheinen, zumindest sind bisher keine bekannt.
Dennoch scheint es vielen Spielern ein Bedürfnis zu sein, den neuen NPCs ihre Meinung auch mit atomarem Nachdruck zu sagen. In euren größten Wünschen zu Wastelanders haben MeinMMO-Leser sogar verraten, dass sie die NPCs gerne wieder vertreiben würden, denn schließlich haben sie dafür gekämpft, es bewohnbar zu machen.
Allgemein kommt das Update aber außerordentlich gut an und scheint tatsächlich die Rettung für Fallout 76 zu sein, die sich viele Fans für das Spiel erhofft haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die Bewertungen auf Steam rasant gestiegen und haben sich mehr als verdoppelt. Aktuell (17. April) sind sie bereits „größtenteils positiv“ mit 71%.
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Immer wieder berichten Spieler der Call of Duty: Warzone von Begegnungen der unheimlichen Art. Aimbot-Cheater, God-Mode-Hacker und was sonst noch alles belästigen normale Spieler. Schaut euch an, wie sowas aussieht und was ihr machen könnt.
Wie cheaten Spieler in der Warzone? Es gibt viele Arten des Schummelns in Call of Duty: Warzone, doch drei Cheats sind am prominentesten:
God-Mode – Der Hacker wir unsterblich
Aim-Bot – Der Hack hilft beim Zielen, um alle Gegner automatisch zu treffen
Wall-Glitch – Spieler nutzen Schwächen der Level-Struktur, um Gegner aus Wänden anzugreifen
God-Mode und Aim-Bot sind dabei richtige Hacks. Durch hinterlistige Tools verschaffen sich die Cheater einen gnadenlosen Vorteil. Ihr könnt diese Spieler dann beispielsweise nicht erledigen, weil sie keinen Schaden nehmen oder die Cheater beweisen in der Killcam eine unmenschliche Zielgenauigkeit.
Der „Wall-Glitch“ wirkt da fast harmlos, ist aber genauso unfair. Es gibt wohl ein paar Schwächen im Aufbau der Level-Struktur, durch die Glitcher sich außerhalb der sichtbaren Karte verstecken können und Kugeln aus Wänden feuern.
Cheater erledigen locker ganze Teams
Wie sieht so etwas aus? Ein neues Video zeigt nun erneut, wie unfair und dreist die Cheater vorgehen. „RaviVora“ teilte auf reddit ein Clip seines Teams, das kurz vor dem Sieg stand. Nur noch ein Gegner war übrig und das Squad zurecht siegessicher. Doch dann wurde es hässlich:
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Der Vierer-Trupp bekam den Solisten einfach nicht kaputt. Das Team versuchte alles: Dauer-Beschuss, Granaten, Raketenwerfer, Nahkampfattacken – Nichts half gegen den verdammten Cheater. Und statt eines starken Sieges erreichten sie nur einen ernüchternden zweiten Platz. Das ist echt nicht schön anzusehen.
Was kann ich dagegen tun? Sollte euch ein Cheater in der Warzone auffallen, dann versucht zu flüchten. Aim-Bot-Cheater und Wall-Glitcher könnten schon noch irgendwie erledigt werden, aber im Nahkampf habt ihr hier selten eine Chance.
Doch bei einem God-Mode-Cheater habt ihr quasi keine Möglichkeit, den Typen zu erledigen. Selbst wenn ihr flüchten könnt, seht ihr den unfairen Spinner spätestens im Endgame wieder.
Solltet ihr auf einen Cheater treffen, meldet den Spieler. Infinity Ward hat bereits 70.000 Cheater gebannt und verspricht, weiter an dem Problem zu arbeiten.
Die Killcam aus der Sicht eine Wall-Glitchers.
Meldet Spieler die cheaten und hacken, wann immer es geht!
Wie melde ich Spieler? Das geht nicht direkt im Match, aber sobald ihr wieder in der Lobby seid, könnt ihr den Cheater melden – Ihr müsst euch aber seinen Nickname merken.
In eurem Sozial-Menü, in dem ihr sonst eure Truppe und Regimenter organisiert, habt ihr ganz rechts den Reiter „Letzte Spieler“. Hier seht ihr die letzten 200 Spieler, mit denen ihr zusammen in einem Match wart. Klickt auf den Spieler und im aufploppenden Menü findet ihr „Spieler melden“.
Gibt es noch etwas, dass ich tun kann? Technisch gesehen ist es deutlich schwieriger auf den Konsolen zu hacken, als auf dem PC, da man hier viel einfacher auf die Daten des Spiels zugreifen kann. So einige Spieler schlagen deshalb vor, das Crossplay zu deaktivieren, um sich vor den Hackern zu schützen.
Aber besonders die Wall-Glitcher finden sich auf allen Plattformen und sind auch schon lange ein Problem im regulären Multiplayer von Modern Warfare.
Die Entwickler von Infinity Ward betonen immer wieder, dass sie weiter an wirksamen Maßnahmen gegen Cheater arbeiten. Schon lange fordern Spieler zum Beispiel einen direkteren Weg, um Schummler zu melden. Spielszenen wie die oben im Video gehören dann hoffentlich bald der Vergangenheit an.
Riot Games möchte mit dem Online-Shooter Valorant ein möglichst breit gefächertes Publikum erreichen. Dazu muss die Menge an Blut zurückgeschraubt werden.
Was hat es mit dem Blut in Valorant auf sich? Riot Games möchte den Shooter im eSport-Bereich etablieren, ein erstes großer Turnier fand bereits statt. Im eSport werden viele Matches live übertragen oder können als Aufzeichnungen angeschaut werden, beispielsweise über Twitch oder YouTube.
Um möglichst viele Zuschauer und damit auch interessierte Spieler zu erreichen, darf in Valorant bei Turnieren kein Blut gezeigt werden.
Darum gibt es kein Blut in eSports-Turnieren
Was sagt Riot Games zur Situation? Whalen Rozelle, Senior Director of eSports bei Riot Games, erklärt die Situation wie folgt:
„Letztendlich möchten wir, dass unser eSport so zugänglich wie möglich ist, und dazu gehört auch, dass wir eine hohe Reichweite erzielen. Durch das Ausschalten von Blut ermöglichen wir mehr Sponsoren und Händlern, sich dem Ökosystem anzuschließen, was letztendlich zu mehr Zugänglichkeit und Stabilität für alle führt.“
Whalen Rozelle, Senior Director of Esports bei Riot Games
Warum ist das so? Damit mehr Spieler Interesse an Valorant finden und mitspielen oder zuschauen, wurde eine Option ins Spiel eingefügt, welche das Blut ausschaltet. Gerade in eSports-Turnieren oder, wenn das Spiel live gestreamt wird, soll diese Option genutzt werden, egal welche Größe das Turnier hat.
Bei Sponsoren kann es problematisch sein, wenn sie nicht mit dem „Killer-Spiele“-Image in Verbindung gebracht werden wollen. Sponsoren können auch aus Bereichen kommen, die außerhalb des Gamings liegen, wie Kosmetik-Hersteller. Wenn nun die Gewaltdarstellung so niedrig wie möglich gehalten wird, ist es einfacher für eSports-Teams und Turnier-Veranstalter, Sponsoren zu finden. Der mögliche Pool aus Sponsoren wird dadurch größer.
Hinzukommt, dass YouTuber ein Video nicht monetarisieren können, wenn sie Inhalte zeigen, die für Personen über 18 Jahren gedacht sind. Dazu zählt sehr viel Blut in Spielen. Wenn es die Option gibt, das Blut abzuschalten, ist es für YouTuber attraktiver Videos zu Valorant hochzuladen und auch Szenen aus Turnieren zu zeigen.
Wichtig ist ebenso ein Blick nach China. Gerade der riesige Spielemarkt in China unterliegt strengen Regeln. Beispielsweise ist es verboten, Blut zu zeigen. Ebenfalls sind Leichen von Spielfiguren ein Problem, dessen Darstellung auch ausgestellt werden kann in Valorant. All dies muss Riot Games mit berücksichtigen, wenn das Studio mit Valorant international im eSport erfolgreich sein will.
Wie geht Riot Games jetzt also vor? In eSports-Turnieren müssen die Veranstalter dafür sorgen, dass die Spieler die “No Blood Option” nutzen und damit Bluteffekte in den Matches ausschalten.
In WoW Classic ist der neue Raid Zul’Gurub erst seit kurzer Zeit geöffnet und wurde schon bezwungen. Einer der Kämpfe bietet eine besondere Herausforderung und war zumindest offiziell bis jetzt ungeschlagen.
Um welchen Boss geht es? Es geht um den Endboss im neuen Raid, den Blutgott Hakkar. Hakkar ist ein Loa, der von den Gurubashi-Trollen angebetet wird und der als letzter Boss an seinem Altar in Zul’Gurub auf die Spieler wartet.
Was macht ihn so schwer? Der Bosskampf mit Hakkar selbst ist eigentlich nicht so schwer, er wurde auch zu Vanilla-Zeiten bereits mehrmals getötet. Er hat jedoch eine besondere Mechanik, die ihn schwerer macht, wenn man das denn will – eine Art „Hardmode“ und der erste seiner Art.
Der Loa-Gott Hakkar.
In Zul’Gurub gibt es fünf Priester, die als weitere Bosse fungieren. Geplant ist, diese zu töten, ehe die Gruppe Hakkar angeht. Lässt man sie am Leben, verleihen sie dem Boss verschiedene zusätzliche Fähigkeiten:
Starker Flächenschaden, der Spieler für 8 Sekunden zum Schweigen bringt
Betäubung der Person mit der höchsten Bedrohung für 6 Sekunden – setzt die Bedrohung zurück
150% erhöhte Angriffsgeschwindigkeit
macht die Person mit der höchsten Bedrohung für 2 Sekunden handlungsunfähig – setzt Bedrohung zurück
Seit dem 15. April um 23:59 Uhr ist auf den Classic-Servern von WoW die vierte Phase gestartet und mit ihr ist Zul’Gurub erstmals in der Neuauflage zugänglich. Zul’Gurub erschien erstmals am 13. September 2005 mit Patch 1.7 für World of Warcraft.
Wer hat das geschafft? Die Gilde „BlaDE of KiLL“ hat sich nur kurz nach Eröffnung des Raids direkt zu Hakkar aufgemacht, um diesen in nur einer Minute und 21 Sekunden zu töten. Hier seht ihr das Video, der Kampf beginnt bei Minute 4:37:
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Was steckt dahinter? Der aktuelle Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, hat sich zu Vanilla ebenfalls an dem Kill auf Hakkar in dieser Zusammenstellung versucht. Damals war er Gildenleiter der Gilde „Elitist Jerks“.
Seine Gilde hat wenige Stunden vor Veröffentlichung der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“ den Kill versucht mit der damals besten Ausrüstung aus dem Raid Naxxramas. Allerdings unterlagen sie bei 2% Lebenspunkten vom Boss.
Wie hat die Gilde das dann geschafft? „BlaDE of KiLL“ hat sich bis an die Zähne bewaffnet und mit allen möglichen Buffs versehen.
Dazu hatten sie nur 90 Sekunden Zeit, ehe ein Zauber des Bosses sie auslöscht und ihn heilt. Das Rennen war eine „Alles oder Nichts“-Situation, die letztendlich funktioniert hat.
Massentransfers für Event-Pokémon in Pokémon GO werden endlich erlaubt. Ein Feature, nach dem Spieler schon seit Jahren fragten. Warum war das so nervig?
Was ist neu? Der Support von Niantic kündigte offiziell an, dass im neuen Update mit Versionsnummer 0.173.0 eine wichtige Änderung folgt. Ein lange gefordertes Feature wird aktiviert. Sie schreiben:
Trainer, in unserem neusten Update (0.173.0) könnt ihr nun mehrere Pokémon, die Kostüme tragen, transferieren. Bedenkt, dass Pokémon, die aktuell oder vorher euer Kumpel waren, nicht auf diesem Weg verschickt werden können.
Das störte: Wenn ihr an Events wie jüngst dem Oster-Event 2020 teilgenommen habt, dann sind euch bei eurer Pokémon-Jagd Monster mit Kostümen begegnet. So auch Pikachu mit Blumenhut oder Haspiror mit Blumenkranz.
Hier seht ihr die kostümierten Event-Pokémon des Oster-Events
Auf der einen Seite freuen sich Spieler über die Fänge. Wenn man aber viele davon gesammelt hat und diese verschicken will, musste man das bisher bei jedem Kostüm-Pokémon einzeln machen – und das kostet Zeit. Zusätzlich musste man jeden Einzel-Transfer zweimal bestätigen. Im Februar wurden Trainer bereits laut und forderten: “Wir wollen Event-Pokémon normal verschicken”
Pokémon ohne Kostüme konnte man hingegen schon lange als Massentransfer gleichzeitig verschicken. Das ging also immer schneller.
Das ist jetzt besser: Durch das neue Update können Trainer auch die Event-Pokémon als Massentransfer verschicken. Wenn eure Sammlung also voller Kostüm-Exemplare ist, schickt ihr diese nun auf Wunsch deutlich schneller und unkomplizierter an den Professor.
Das sagen die Spieler: Bei vielen Trainern kommt diese Ankündigung super an. Auf Twitter zeigt Nutzer @CoopsTheCasual die Änderung in Aktion und schreibt: “DANKE.EUCH.SO.SEHR. Ehrlich, das ist die beste Bearbeitung eines Features seit langer Zeit. Danke nochmal”
THANK. YOU. SO. MUCH.
Honestly this really is the best feature you’ve tweaked for a long time! Thanks again! ???? pic.twitter.com/2pqOPMhXF2
Im entsprechenden Thread auf reddit schreiben Spieler:
[…] Ich verstehe immer noch nicht, warum das nicht immer so war […]”
ein Spieler erklärt “Das wurde entfernt, weil ein Bug die Pokémon mit Kostümen als normale Pokémon in der Pokémon-Box anzeigte und Leute die Kostüm-Pokémon aus Versehen verschickten […]”
“Ich fange nun vielleicht mehr als ein Kostüm-Pokémon”
“Nach 4 Jahren ist nun die Technologie für Massentransfers gekommen”