CoD Warzone: Twitch-Streamer jagen Camper-Team – Feiern Kills wie den Sieg

Der Twitch-Streamer TimTheTatman zeigt auf Twitter, wie er mit Campern in Call of Duty: Warzone umgeht. So stürmt er mit seinem Team und einem Helikopter einen beliebten Camper-Spot.

Hierum geht es: TimTheTatman ist bekannt für seine impulsive und lustige Art in Streams. So wurde er mal nur Sekunden vor einer großen Belohnung gekillt, doch lachte nur lauthals darüber.

Nun zeigt er sein Können und seine Abneigung gegenüber Campern. In einem lustigen Twitter-Clip stürmte er den Tower am Flughafen von Verdansk, einen beliebten Camper-Spot, um gleich mehrere Kills zu landen.

Helikopter-Jagd auf Camper

Das ist der Clip: Das Video hat der Streamer selbst auf Twitter hochgeladen und hat dort bereits über 8.000 Likes gesammelt:

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Zunächst fliegt der Streamer mit einem Helikopter und seinem Team an den Tower am Flughafen ran. Von dort ballert er bereits mehrere Magazine und schlussendlich auch einen Schuss vom Raketenwerfer in den Tower rein und landet damit den ersten Kill.

Danach möchte er das Camper-Nest ganz auslöschen und springt aus dem Hubschrauber. Dabei verpasst er jedoch das Fenster vom Tower und landet am Boden. Der Streamer stürmt ins Gebäude und zieht sich per Seilzug hoch. Er sagt dann noch: “Das werden sie niemals erwarten!”

Und er sollte recht behalten, denn oben im Turm angekommen, warten zwei überraschte Gegner auf ihn, die er ausschalten kann. Wie einen Sieg feiert er die Kills der beiden und brüllt laut rum: “Ich hab sie, Jungs!”

Gibt es noch mehr solcher Kills? Camper sind immer wieder gefundenes Fressen für Spieler. Zuletzt schaltete ein Spieler in CoD: Modern Warfare drei Camper aus, die ihn dabei überhaupt nicht beachtet haben.

Ein anderer Spieler hat einen ahnungslosen Camper gleich 3-mal an der gleichen Stelle erledigt. Dieser ahnte davon nichts und kam immer wieder zurück zu seinem Camper-Spot, wo der gnadenlose Killer auf ihn gewartet hat. Zuschauer haben die Spieler daraufhin ausgelacht und der Clip wurde ein Hit auf reddit.

Quelle(n):
  1. Dotesports

Horror-Hit Dead by Daylight 4 Jahre nach Release – So gut wie nie zuvor

Dead by Daylight hat sich vom unbekannten Nischen-Spiel zu einem Hit entwickelt. Erfahrt hier, warum das Horrorspiel euer nächstes Game sein könnte.

Der Entwickler Behaviour Interactive hat mit Dead by Daylight langen Atem bewiesen. Knapp vier Jahre nach dem Release ist Dead by Daylight so groß wie nie zuvor. Es ist nicht nur auf dem PC, sondern auch auf der PS4, Xbox One und der Nintendo Switch erschienen. Der neuste Rekord war, dass mehr als eine Million Spieler im Verlauf eines Tages in Dead by Daylight eingeloggt haben. Ziemlich beeindruckend für ein Spiel, das lange Zeit nur eine kleine Nische füllte.

Doch warum ist Dead by Daylight so gewachsen und eignet sich es als euer Kandidat für „Find Your Next Game“? Das wollen wir hier klären.

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Was ist Dead by Daylight?

Dead by Daylight ist ein asymmetrisches Horror-Spiel, in dem ein Killer gegen vier Überlebende antritt. Auf den über 30 Karten, deren Details sich mit jedem Match ändern, müssen die Überlebenden 5 von 7 Generatoren reparieren, um dann die Ausgangstore zu öffnen und fliehen zu können.

Was muss der Killer tun? Der Killer hingegen muss genau das verhindern. Mit eigenen Fähigkeiten muss der Killer alle Überlebenden erst zu Fall bringen und sie dann an Haken aufhängen, wo sie langsam einer finsteren Gottheit geopfert werden.

Das machen die Überlebenden: Überlebende haben nur begrenzte Möglichkeiten, um sich zu wehren. Sie müssen sich verstecken und können den Killer lediglich kurzzeitig betäuben, wenn sie ihm etwa eine Palette vor die Füße werfen oder ihn mit einer Taschenlampe blenden. Doch diese Möglichkeiten sind pro Karte stark begrenzt. Wer solche Elemente zu schnell verpulvert, hat am Ende einer Partie keine Möglichkeit mehr, dem Killer noch zu entgehen.

Alle fünf Charaktere werden dabei von Spielern gesteuert – Bots oder eine KI gibt es nicht, das Spiel ist also reines, asymmetrisches PvP. Ein wenig Gameplay könnt ihr hier sehen:

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Wie viele Charaktere gibt es? Inzwischen stehen 19 Killer und 21 Überlebende zur Auswahl, darunter große Klassiker des Genres wie Michael Myers oder Freddy Krueger, aber auch moderne Gruselgestalten wie der Demogorgon aus Stranger Things. Der 20. Killer „Pyramid Head“ aus der Spielereihe Silent Hill ist ebenfalls in der Mache und erscheint noch im Juni.

Für Veteranen: Was hat sich in 4 Jahren geändert?

Wer Dead by Daylight nur zum Release im Juni 2016 gespielt hat, der dürfte sich verwundert die Augen reiben, wie stark sich das Horror-Spiel in den letzten vier Jahren verändert hat. Zwar sind die Kern-Mechaniken noch immer identisch, denn der Killer muss weiterhin die Überlebenden an Haken opfern, doch viele der kleineren Mechaniken haben sich gewandelt oder wurden hinzugefügt.

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Die fiesen Killer aus Dead by Daylight sehen zum Fürchten aus.

Unter anderem haben die folgenden Punkte dafür gesorgt, dass Dead by Daylight ein interessanteres, faires und einfach besseres Spiel geworden ist:

  • Totems mit Bonuspunkten: Auf jeder Map gibt es 5 versteckte Totems, die den Überlebenden Punkte bringen, wenn sie zerstört werden. Einige Perks der Killer sind an Totems gebunden und nur aktiv, solange das dazugehörige Totem besteht.
  • Rückschritt der Generatoren: Die Killer haben gelernt, noch nicht vollständig reparierte Generatoren erneut zu beschädigen. Dadurch verlieren sie an Reparatur-Fortschritt, bis Überlebende wieder an ihnen arbeiten.
  • Blutdurst für Killer: In besonders langen Verfolgungsjagden gewinnen Killer nach einiger Zeit an Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn ein Überlebender den Killer nicht abschütteln kann, wird er irgendwann unweigerlich eingeholt.
  • Die „Endgame Collapse“: Sobald eines der Ausgangstore geöffnet wurde, beginnt für alle Spieler ein drohender Timer abzulaufen. Sollten Überlebende nicht innerhalb dieser Zeit aus der Karte geflohen sein, werden sie automatisch hingerichtet.
  • Dedizierte Server: Die Partien von Dead by Daylight laufen inzwischen auf dedizierten Servern und nicht mehr über die Hardware des Killer-Spielers. Störende Lags wurden damit auf ein Minimum reduziert.

Darüber hinaus hat Dead by Daylight auch zusätzliche Belohnungssysteme eingeführt. Es gibt einen „Season Pass“ mit vielen Missionen und Belohnungen. So erfährt man etwa mehr zur Hintergrundgeschichte einzelner Charaktere und schaltet zahlreiche kosmetische Belohnungen in Form von Skins frei.

Die Skins sind nicht „Pay-2-Win“, denn im Regelfall sind die zusätzlichen Skins ziemlich bunt und eignen sich nur bedingt für ein Versteckspiel mit dem Killer – außer man möchte der Lockvogel sein.

Für wen ist Dead by Daylight interessant?

Dead by Daylight eignet sich für alle Spieler, die Spaß an asymmetrischen Spielen haben. Wer etwa seiner Zeit ein Evolve mochte oder gerne White Noise gezockt hat, dürfte mit dem grundlegenden Spielprinzip rasch warm werden. Für Fans von Horror-Filmen wie Halloween, A Nightmare on Elm Street oder auch der Serie Stranger Things ist zumindest ein Blick in das Spiel ohnehin ein Muss.

Jedoch muss klar gesagt werden, dass Dead by Daylight in mehrerer Hinsicht keine leichte Kost ist. Das Spiel ist mitunter ziemlich brutal und richtet sich klar an ein erwachsenes Publikum. Gleichzeitig sind die ersten Stunden im Spiel die härtesten, in denen man die Grundlagen lernt. Das geschieht oft aus der Sicht eines Zuschauers, weil man in den ersten Minuten bereits das Zeitliche gesegnet hat.

Wer sich auf die raue Einstiegsphase einlassen kann und eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringt, dürfte aber ein Spiel gefunden haben, das auch nach Monaten und Jahren nach bei Laune hält.

Nach dem Horror bleibt der Skill

Wie wohl die meisten Horror-Spiele „leidet“ auch Dead by Daylight daran, dass der Grusel-Faktor irgendwann abnimmt. Der zu Beginn so bedrohliche Terror-Radius des Killers (ein immer lauter werdender Herzschlag) oder das Dröhnen einer Kettensäge in der Ferne kann eben nur einige Tage lang wirklich gruselig sein. Es stellt sich dann eine Gewohnheit ein und die einstmals furchterregenden Elemente werden zu reiner Spielmechanik.

Genau das ist der Zeitpunkt, an dem die meisten Überlebenden sich von verängstigen Schleichern zu berechnenden Spielern entwickeln, die ihre Vorgehensweise genau planen. Wenn der Schrecken gebändigt und zur Normalität geworden ist, dann kommt das Können zum Vorschein:

  • Wie lange kann ich den Killer an der Nase herumführen, bevor ich eine Palette umwerfe?
  • Welchen Generator sollten wir als Nächstes reparieren, um eine möglichst gute Flucht-Chance zu haben?
  • Wer rettet den gefangenen Mitspieler und wer arbeitet weiter an Generatoren?

Solche und andere Entscheidungen müssen oft innerhalb weniger Sekunden gefällt werden und das oft ohne Kommunikation mit der Gruppe – denn einen eingebauten Voice-Chat gibt es (mit Absicht) nicht. Hier die richtigen Antworten zu finden und diese dann auch umzusetzen unterscheidet blutige Anfänger von den Profis.

Allerdings schafft es Behaviour ausgezeichnet, mit jedem neuen Patch den Schrecken zurückzubringen und dafür zu sorgen, dass neue Killer eine gruselige Erfahrung sind. An manche Killer, die eher auf Heimlichkeit setzen – wie etwa Michael Myers oder Ghost Face – gewöhnt man sich übrigens nie. Auch nach Jahren schießt hier noch das Adrenalin durch den Körper, wenn diese Killer urplötzlich hinter einer Ecke auftauchen.

Ein Blick in die Zukunft: Was kommt noch?

Auch in den folgenden Monaten ist bei Dead by Daylight noch lange nicht Schluss. Im Zuge der Feier zum 4. Geburtstag des Spiels haben die Entwickler bereits eine grobe Roadmap veröffentlicht und verraten, was für Neuerungen noch warten.

  • Crossplay für alle Plattformen: Noch in diesem Jahr will Dead by Daylight allen Spielern ermöglichen, gemeinsam zu spielen. Dann könnt ihr auf dem PC auch gegen und mit Spielern auf PS4, Xbox One oder der Nintendo Switch spielen. Das geht einher mit plattform-übergreifenden Freundeslisten.
  • Große Grafik-Überarbeitung: Nach 4 Jahren sieht die Grafik von Dead by Daylight nicht mehr taufrisch aus. Der Entwickler Behaviour hat ein ganzes Team an die Aufgabe gesetzt, sämtliche Objekte, Animationen und Karten zu überarbeiten und dem Spiel quasi ein “HD-Upgrade” zu verpassen. Auch das soll in diesem Jahr noch stattfinden.
  • Mehr Killer und Überlebende: Zu guter Letzt soll es auch weiterhin ungefähr alle 3 Monate ein großes, neues Kapitel geben. Das enthält dann zumeist einen Killer, einen Überlebenden und eine neue Map. Dafür ist man bereits in Gesprächen mit Lizenzpartnern, um weitere bekannte Horror-Größen als Killer bringen zu können.

Bei Dead by Daylight ist also auch nach 4 Jahren noch lange nicht Schluss. Das Spiel soll noch lange weiter unterstützt, ausgebaut und verbessert werden. Wenn die Entwickler den Kurs der letzten Jahre fortsetzen, dann dürfte die Community noch lange Spaß an dem 4-vs-1-Horrorspiel haben.

Bewertung

Pro
  • Großes Aufgebot an interessanten Killern mit coolen Fähigkeiten
  • Viele Spielweisen dank Dutzender Perks möglich
  • Starke Lizenzen wie Halloween, Stranger Things, SAW oder Silent Hill
  • Solo und mit bis zu vier Freunden spielbar
  • Partien sind bis zur letzten Sekunde spannend
Contra
  • Überlebende sind quasi nur „Skins“ und unterscheiden sich kaum
  • Viele Perks und Fähigkeiten machen den Einstieg schwer
  • Große Anzahl an DLCs kann abschrecken

Fazit: Schwer zu lernen, aber dann ungeheuer grandios

Einschätzung: Mörderisch gut!

Ich spiele Dead by Daylight seit knapp 4 Jahren und das quasi durchgehend. Im asymmetrischen Gameplay hat das Spiel auch nach all der Zeit die Nase vorn und konnte seine Vormachtstellung sogar noch ausbauen. Dank sinnvoller Neuerungen an den Spielmechaniken und einer ziemlich breiten Palette an bekannten und eigenen Killern kommt so schnell keine Langeweile auf.

Wer sich die Geduld nimmt, die harten ersten Lehrstunden im Spiel zu absolvieren, der wird auf lange Sicht ein Spiel gefunden haben, in das man immer wieder reinschaut – egal ob nur für eine einzelne Partie oder ein ganzes Zocker-Wochenende ohne Pause.

fragt meinmmo cortyn

Cortyn Nightshade
Freier Mitarbeiter auf MeinMMO

Einer der besten LoL-Spieler aller Zeiten hört auf – Gesundheit kaputt mit 23

Der 23-jährige Profispieler Jian „Uzi“ Zi-Hao gilt als einer der besten Spieler der League of Legends aller Zeiten. Nun gibt er mit nur 23 Jahren seinen Rücktritt aus dem Profigeschäft bekannt. Sein Körper macht nicht mehr mit. Der Stress eines LoL-Profis und sein Lebenswandel waren offenbar zu viel für seine Gesundheit.

Das ist Uzi: Der Chinese gilt als der wahrscheinlich mechanisch beste Spieler in LoL aller Zeiten und als einer der Top-Spieler überhaupt. Viele sehen nur Lee “Faker“ Sang-hyeok, den legendären Midlaner vor ihm.

Uzi konnte zwar nie die Weltmeisterschaft in der League of Legends erringen, gilt aber seit langer Zeit als herausragend starker ADC mit makellosen „Mechanics“. So nennt man die Fertigkeit, dass der Champion in LoL genau das macht, was man will. Uzi konnte wie kein anderer schwierige Manöver blitzschnell durchführen, bei denen jeder Klick auf die Millisekunde genau abgestimmt sein musste.

LoL Uzi
Uzi wie man ihn kennt: Triumphierend.

Uzi gilt aber auch als Hitzkopf und unbeherrscht. So hat er sich während der LoL-Weltmeisterschaft 2018 eine Strafe von 2000 $ eingehandelt, weil er als Profi-Spieler absichtlich gefeedet haben soll.

Seit seinem Debüt für das Team „Royal Club“ im Oktober 2012 spielte Uzi:

  • 683 Spiele
  • gewann 2-mal die chinesische Liga LPL
  • gewann einmal das MSI, das internationale Mid-Season-Turnier
  • nahm 6-mal an Weltmeisterschaften teil – 2013 und 2014 wurde er mit seinen Teams jeweils Zweiter hinter den damals dominanten koreanischen Teams SKT1 und Samsung Galaxy White
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Bei einem Fitness-Test stellten Trainer fest, dass Uzi schon 2019 körperlich in keinem guten Zustand war.

Stress und Übergewicht führten zu Diabtes

Warum tritt er zurück? Obwohl Uzi erst 23 Jahre ist, leidet er unter einer Vielzahl von Verletzungen und Krankheiten, die jetzt zu seinem Rücktritt führen.

Schon 2019 hatte er erklärt, ein Arzt hätte ihm gesagt, er habe „Arme wie ein 50-jähriger“, damals war Uzi erst 22 Jahre alt. Er klagte, seine Beine seien zu schwach. Er habe kein Gefühl in ihnen. Die rechte Schulter sei die schlimmste Stelle.

In den letzten Jahren nahm er immer häufiger Pausen. Im letzten Split spielte Uzi gar nicht mehr.

Nun heißt es von seinem Team Royal Never Give Up: Die Ärzte hätten ihm zur Ruhe geraten, weil er in den vergangen 8 Jahren intensiven LoL-Trainings einige Verletzungen angesammelt hätte. Daher habe er im Frühling 2020 bereits in der LPL pausiert. Nun da die Frühlings-Runde vorbei sei, habe Uzi seine Entscheidung getroffen und man respektiere sie.

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In einem Weibo-Post sagt Uzi nun, er trete vom professionellen E-Sport zurück wegen seiner sich verschlechternden Gesundheit. Dazu gehören ein Typ-2-Diabetes und die ursprüngliche Handverletzung (Übersetzung via reddit).

Er sagt, die Diabetes sei durch chronischen Stress, eine unregelmäßige Ernährung, das lange Wachbleiben, sein Übergewicht und durch andere Ursachen entstanden.

Uzi habe im letzten halben Jahr eine Diät gemacht, seinen Tagesablauf geändert und Medizin genommen, um Gewicht zu verlieren. Aber die Dinge hätten sich nicht geändert. Die Ärzte sagten ihm nun, es würden bald ernsthafte Komplikationen entstehen, außerdem werde seine Handverletzung schlimmer – sein körperlicher Zustand erlaube es ihm daher nicht, länger zu kämpfen.

Nike-Uzi
2019 nahm sich Uzi vor, fitter zu werden, und machte für einem Werbespot einige Übungen.

Uzi muss mit 23 Jahren seine Karriere wegen körperlicher Probleme beenden. In den letzten Jahren hörten einige Spieler der 1. Generation von LoL-Profis auf.

Der damals erst 22-jährige Heo “PawN” Won-seok, ein ehemaliger LoL-Weltmeister, musste seine Profilaufbahn beenden, weil er unter einer schweren Zwangsstörung litt.

Quelle(n):
  1. inven
  2. Dexerto

Absurder Schlangen-Glitch in CoD Warzone gibt dreisten Vorteil

Ein neuer, dreister Glitch treibt sein Unwesen in der Call of Duty: Warzone. Spieler kriechen durch Verdansk und behalten dabei ihr Sichtfeld, als würden sie normal laufen.

Was ist das für ein Glitch? Aufmerksame Spieler fanden einen neuen Weg, um sich einen Vorteil gegenüber fairen Soldaten zu verschaffen. Mit einem kleinen Trick können sie ihre Spielfigur in der Status „Kriechen“ versetzen, behalten dabei aber alle Vorteile eines stehenden Soldaten.

Bei Spielern der Call of Duty: Warzone nennt sich dieser neue Trick „Snake-Glitch“ (Schlangen-Glitch), da man sich ein bisschen wie eine Schlange über die Map bewegt.

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Die kleine Erhöhung der Truck-Ladefläche reicht aus, um sich mit dem Snake-Glitch vor Feinden zu verstecken und trotzdem feuern zu können.

Spieler kriechen ohne Nachteile über die Map

Welche Vorteile bringt der Glitch? Der Trick ändert die Haltung der Spielfigur. Die Schummler sind dann durchgängig am Kriechen, behalten aber ihr Sichtfeld, als würden sie stehen.

Auch beim Laufen oder Rennen bleiben die Spieler am Boden und bewegen sich mit der üblichen Geschwindigkeit. Für euch sieht es aber weiterhin so aus, als würden sie kriechen.

„Stehen“ die Glitcher hinter einer halbhohen Mauer, können sie euch ins Visier nehmen und ihr könnt die Spielfigur der Gegner nicht sehen. Für euch liegen die unfairen „Schlangen-Spieler“ hinter dieser Mauer – Ihr könnt sie also nicht unter Feuer nehmen.

Kann ich mich dagegen schützen? Der Glitch gibt euch dazu kaum Möglichkeiten. Wenn ihr überhaupt erkennt, woher die Kugeln kommen, könnt ihr euch kaum wehren, da ihr die Gegner nicht sehen oder treffen könnt.

Dazu kommt, dass der Glitch in der Kill-Cam kaum als solcher zu erkennen ist. Ihr seht nur einen normalen Spieler, der aufrecht hinter einer Mauer steht und auf euch feuert.

Wenn seine Team-Kollegen den Glitch ebenfalls nutzen, könnt ihr hier möglicherweise die Ausnutzung des Fehlers erkennen. Doch so offensichtlich wie Spieler, die im God-Mode unterwegs sind oder Wall-Glticher ist dieser Trick nicht. Darum ist es auch schwierig, diese Spieler zu melden, obwohl es seit kurzem eine Funktion dafür in der Warzone gibt.

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Ein Wall-Glitch auf Shipment. Keine guten Aussichten für faire Spieler.

Wird das gefixt? Bisher gibt es keine Stellungnahme der Entwickler zu diesem Fehler. Der Schlangen-Glitch bekam in den letzten Tagen allerdings mehr und mehr Aufmerksamkeit und dürfte demnächst auf dem Radar der Macher bei Infinity Ward ankommen.

Cheater und Glitcher sind schon seit dem Start von Modern Warfare ein Problem des Titels. Konsolen-Spieler deaktivieren das Crossplay und Soldaten auf dem PC müssen mittlerweile eine Handy-Nummer angeben, damit Hacker und Cheater nicht einfach so einen neuen Account erstellen, nachdem sie gebannt wurden.

Die Entwickler sind bei den Glitches hinterher und besonders ein so leichter Trick wie dieser hier, dürfte den Machern ein dicker Dorn im Auge sein. Gut Möglich, dass IW hier schon bald eine Lösung präsentiert und der Fehler verschwindet.

Quelle(n):
  1. Game Rant

Pokémon GO: Einall-Event mit Galar-Formen, Raid-Bossen und diesen Spawns

Das Einall-Event in Pokémon GO startet und bringt erste Pokémon aus der Galar-Region. Dazu kommen neue Raid-Bosse und spannende Spawns.

Das ist das Einall-Event: Dieses Event ist das große Finale der Nostalgie-Herausforderung. Zusammen mit der Spezialforschung “Champ der Nostalgie-Herausforderung” könnt ihr jetzt noch bis zum 8. Juni um 13:00 Uhr Ortszeit von Boni rund um die 5. Generation profitieren. Die Spezialforschung hält dann sogar noch länger an.

Das Event bringt neue Raid-Bosse und Spawns und erstmalig könnt ihr neue Pokémon aus der Galar-Region erhalten und weitere Galar-Formen von bestehenden Pokémon ergattern.

Spawns, Galar-Formen und Raid-Bosse – Das Einall-Event

Das sind die Event-Spawns: In der Wildnis hat sich viel verändert und ihr findet dort vor allem Pokémon, die man aus der Einall-Region kennt. So gibt es folgende Spawns:

  • Ottaro
  • Floink
  • Serpifeu
  • Yorkleff
  • Nagelotz
  • Felilou
  • Dusselgurr
  • Picochilla
  • Toxiped
  • Schallquap
  • Galar-Flunkschlik

Trainer berichten aber auch darüber, dass es ein Großteil an normalen Spawns gibt. Es ist also nicht mehr so, wie bei den vergangenen Events, wo es nur Pokémon von einer Generation gab.

Wie sieht es mit neuen Quests aus? Bisher berichtet kein Trainer darüber, dass er eine neue Quest gefunden hat. Es scheint so, als würde es in diesem Event keine spezielle Feldforschung geben.

Das sind die neuen Galar-Pokémon: Insgesamt 8 neue Galar-Formen gibt es in Pokémon GO. Mit Mauzinger und Barrikadax gibt es sogar 2 komplett neue Pokémon im Spiel. Ihr könnt sie mit den ganz normalen Bonbons der Pokémon entwickeln.

Galar Formen

Bislang gibt es nur Berichte über Galar-Flunschlik in der Wildnis. Die restlichen Pokémon sind in 7-km-Eiern zu finden oder können entwickelt werden.

Raid-Bosse zum Einall-Event

Das sind die Bosse: Das neue Event hat auch veränderte Raid-Bosse gebracht. Dabei handelt es sich um viele Bosse der 5. Generation. Aber auch einige interessante Pokémon aus anderen Regionen sind dabei.

Raid-LevelRaid Boss
Level 1 (pinkes Ei)Picochilla*
Galar-Flunschlik
Toxiped
Klikk*
Praktibalk*
Level 2 (pinkes Ei)Skorgla*
Flunkifer*
Alola-Kokowei*
Kleoparda
Navitaub
Level 3 (gelbes Ei)Frigometri
Kastadur
Kabutops
Alola-Raichu*
Donphan
Level 4 (gelbes Ei)Galar-Smogmog
Alola-Knogga*
Rizeros
Stalobor
Stolloss
Level 5 (schwarzes Ei)Reshiram

Welche der Bosse lohnen sich? Seltene Shinys sind beispielsweise Praktibalk, Alola-Raichu oder Alola-Knogga. Hier lohnen sich die Raids durchaus, wenn ihr noch kein Shiny habt.

Als gute Angreifer lohnen sich Praktibalk, Stalobor oder Rizeros. Sie oder ihre Entwicklungen gehören zu den besten Angreifern im Spiel.

Quelle(n):
  1. reddit

Escape from Tarkov: shroud zeigt OP-Waffe, zerlegt ganzes Team im Alleingang

Eine Waffe gilt im Online-Shooter Escape from Tarkov als viel zu mächtig und der Streamer shroud hat nun demonstriert, warum das so ist.

Um welche Waffe geht es? Der VPO-101 Karabiner, auch als Vepr Hunter bekannt, ist in der Community des Online-Shooters Escape from Tarkov umstritten.

Sie kann 7.62×51 Kugeln abfeuern und basiert auf der Kalaschnikow (AKM) Plattform, besitzt aber eine Reichweite um die 400 Metern. Die Waffe gilt in Schusswechseln als sehr stark. Darüber hinaus ist die Hunter sehr verbreitet und kostet auf dem Flohmarkt gar nicht so viel. Ihr könnt sie für etwa 30.000 Rubel kaufen. Zudem ist es möglich, sie als Loot von besiegten Scavs zu bekommen.

Escape from Tarkov Vepr Hunter
Die Vepr Hunter ist eine umstrittene Waffe in Escape from Tarkov.

So mächtig ist das Vepr-Hunter-Gewehr

Ist die Waffe wirklich OP? Star-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek kennt sich mit Escape from Tarkov aus und wollte demonstrieren, wie mächtig die Vepr Hunter wirklich ist.

Auf der Map Shoreline begegnete ihm direkt eine Gruppe von vier Spielern. Sofort konnte er einen davon mit der Vepr Hunter ausschalten. Die anderen aus der feindlichen Gruppe waren von diesem Kill so überrascht, dass sie in Panik flohen. Doch das nützt ihnen nichts. shroud folgte ihnen und erledigt alle innerhalb kürzester Zeit.

Die Begegnung eines Spielers mit einer Gruppe von Feinden endet in Escape from Tarkov normalerweise anders. Die Kämpfe im Shooter sind intensiv und fordernd. Alleine im direkten Angriff gegen Gruppen zu kämpfen ist meist keine gute Idee.

Doch shroud beweist, dass es mit der Hunter machbar ist. Nun gilt shroud natürlich als Top-Spieler. Dennoch zeigt die Situation, dass die Waffe OP ist. Der kürzlich veröffentlichte Patch hat daran nichts verändert. Hier das Video der Aktion:

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Streamer shroud demonstriert OP-Waffen in Escape from Tarkov.

Wie reagiert shroud auf die Situation? shroud findet es nicht in Ordnung, dass die Waffe so übermächtig ist.

Ich möchte nur sagen, dass die Waffe dumm ist. Der Vepr Hunter ist verdammt dumm. Ich saß nur da und haute sie weg. Ich bin enttäuscht, dass ich diese Waffe auf sie angewendet habe. Ich fühle mich wie ein schmutziger, schmutziger Mann.

Michael „shroud“ Grzesiek

Falls ihr euch im Online-Shooter Escape from Tarkov mit anderen messen wollt, dann helfen euch diese 8 Einsteiger-Tipps für Escape from Tarkov von einem der besten Spieler sicher weiter.

Quelle(n):
  1. Dexerto

CoD Warzone: Nahkampf-Schaden ist übertrieben stark – Selbst Profis verzweifeln

In Call of Duty: Warzone scheinen Nahkampf-Angriffe vielen Schusswaffen derzeit überlegen zu sein. Das bekommt auch ein Profi am eigenen Leib zu spüren und ist chancenlos sowie sprachlos.

Was ist mit dem Nahkampf los? Im Battle Royale Warzone gilt es fast nackt in das Kampfgebiet zu starten und sich dann sein tödliches Arsenal an Schusswaffen zusammenzusuchen. Doch aktuell sieht es ganz danach aus, als wäre es in vielen Situationen besser ihr schlagt mit euren Knarren, statt zu ballern.

Schon 2 Schläge mit dem Kolben reichen aus, um einen voll gepanzerten Soldaten ins virtuelle Nirwana zu prügeln. MeinMMO wirft einen Blick auf den mächtigen Melee-Angriff und zeigt euch, dass selbst Pros aktuell darunter leiden.

Spieler schimpfen: “Nahkampf ist in Warzone total kaputt”

Darum ist das ein Problem: In Verdansk können unzählige Gebäude und mysteriöse Bunker betreten werden. In diesen sogenannten Close-Quarter-Umgebungen ist es aktuell durch den enormen Nahkampf-Schaden lohnender mit Waffen zu prügeln als eine SMG, Schrotflinte oder Pistole zu benutzen.

Seid ihr in der Lage die Distanz zum Feind zu überbrücken oder lauert ihr in engen Räumen auf, ziehen derzeit Schusswaffen oft den Kürzeren.

Im Nahkampf gehts heftig zur Sache

Der Nahkampf-Schaden ist jedoch nicht einheitlich:

  • Mit einem Messer benötigt ihr 2 Treffer, um einen Feind den Garaus zu machen
  • Der Riot-Schild benötigt sogar 5 Treffer
  • Mit den Fäusten (unbewaffnet) werden auch 5 Treffer benötigt

Es scheint, dass nur Schläge mit einer Waffe in der Hand solchen enormen Schaden verursachen. Immer mehr Soldaten verlassen sich daher auf ihre Schlagkünste mit Waffen.

Die Spieler kritisieren den Nahkampf-Schaden dabei aber immer heftiger:

Der Nahkampf ist total kaputt. Es zeigt sich vor allem im frühen Spiel / gleich nach dem Absprung. Es ergibt keinen Sinn, in eine Schießerei zu gehen, wenn beide Pistolen haben. In den meisten Fällen kann man sich auf einen stürzen und zweimal in den Nahkampf gehen, bevor sie [der Feind] genug Schüsse abgeben kann, um einen zu Fall zu bringen.

CODRageQuitter1115 via reddit

Profi spürt mächtige Melee-Angriffe am eigenen Leib

Das ist passiert: Auch der Profi Seth „Scump“ Abner, der aktuell mit Siegen in der CoD-League punktet, durfte am eigenen Leib spüren, wie übertrieben stark der Nahkampfschaden aktuell ist.

Obwohl der Profi sich schießend zur Wehr setzt, rennt sein Kontrahent auf ihn zu und knüppelt ihn mit 2 harten Schlägen nieder. Scump brüllt daraufhin fassungslos: “Whaaaaaaaat?” das wiederholt er dann und fährt verwundert fort: “2 Beatdowns (Niederschläge)?”.

Schaut euch die Situation hier aus beiden Perspektiven an:

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Im Clip ist eindeutig zu sehen, dass Scump mit vollen 3 Panzerplatten in den Kampf geht. In seiner Kill-Cam bestätigt sich auch, dass die 2 Treffer ausreichten, um ihn zu Boden zu bringen. Der erste Schlag entfernt 2 Panzerplatten, der zweite knockt Scump aus.

Der sonst so abgebrühte Veteran bringt noch ein “Whaaaat” über die Lippen und findet sonst keine Worte. Mit sekundenlangem Kopfschüttelnd endet die Szene schließlich.

So sah Scump aus, als er ordentlich eins über die Mütze bekam – Quelle: Twitch

Wie verhält sich der Nahkampf-Schaden in anderen Spielbereichen?

So sieht’s im Gulag aus: Bei euren Kämpfen im Gulag reichen auch 2 Nahkampf-Treffer und der Feind ist am Boden. Bedenkt jedoch, dass man bei den Knast-Duellen auch nicht mit voller Panzerung antritt.

Bevor die umstrittenen Waffen-Änderungen im Gulag kamen, war es für manche Spieler sogar eine oft genutzte Taktik, dem Gegner in der kleinen Arena eine im Nahkampf zu verpassen.

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von Benedict Grothaus

Was ist mit dem Multiplayer-Modus? Schlagt ihr im Multiplayer-Modus von Call of Duty: Modern Warfare mit eurer Waffe im Nahkampf zu, werden 2 Treffer benötigt. Das Gleiche gilt auch für den Riot-Schild. Nutzt ihr hingegen ein Messer, also eine spezielle Meele-Waffe, reicht schon ein Treffer und der Gegner kippt aus den Latschen.

Was haltet ihr von den Melee-Angriffen? Denkt ihr, dass die Situation so in Ordnung ist, weil man ja erst in Schlagreichweite kommen muss oder sollte Infinity Ward den Nahkampf-Schaden zügig anpassen? Auch ein anderes Thema wird von Pros in CoD derzeit kritisiert: E-Sport-Profis kritisieren Call of Duty: Modern Warfare – „Bullshit, Mann“

Quelle(n):
  1. reddit
  2. Dexerto

Path of Exile: Das macht die neue Harvest-Liga so besonders

Grinding Gear Games hat mit Harvest eine neue Liga für das Action-RPG Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) angekündigt. Dieses Mal werdet ihr zu Gärtnern und kümmert euch um Pflanzen, aus denen Monster wachsen.

Was ist Harvest? Nach Delirium bietet die neue Liga für das schnell wachsende Hack and Slay Path of Exile ein ganz besonderes Spielprinzip, das sich etwas an Farming-Simulatoren wie Stardew Valley orientiert.

Ihr trefft auf den neuen NPC Oshabi. Sie entdeckte einen heilige Hain und bittet euch um Hilfe, Samen zu sammeln, die dort eingepflanzt werden können. Während eurer Abenteuer findet ihr die Samen, pflanzt sie im Hain ein, düngt sie mit Lebensenergie und sobald die Erntezeit kommt, geht es richtig los. Denn aus den Pflanzen wachsen Monster, die ihr besiegen müsst.

  • Es gibt drei Arten von Samen: Vivid, Primal und Wild
  • Die Samen kommen in drei Tiers, welche je nach Grad schwerer zu finden sind und auch höherwertige Belohnungen versprechen
  • Je nach Samen und Tier ist es schwerer, Pflanzen wachsen zu lassen
  • Ihr müsst den Garten über Rohre verbinden, damit die Pflanzen effektiv mit Nährstoffen versorgt werden können. Dabei müsst ihr auf die Anforderungen achten, welcher jeder Samen hat, um wachsen zu können
  • Sammelt Lebenskraft und gebt diese in einen Kondensator. Denn die Pflanzen brauchen als Dünger Lebensenergie
  • Kommt die Erntezeit, wachsen Monster aus den Pflanzen. Je nach Art der Samen, deren Standort und wie viele Samen ihr eingepflanzt habt, erwartet euch ein entsprechender Bosskampf. Ihr bestimmt also durch eure Gärtnerei, wie die Bosskämpfe am Ende aussehen
  • Bis zu 48 Pflanzen können pro Instanz geerntet werden
  • Die richtigen Kombinationen ermöglichen es, spezielle Bossgegner zu züchten, darunter die uralten Bestien Ersi, Janaar und Namharim
  • Entsprechend bekommt ihr am Ende der Kämpfe besondere Belohnungen
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Eine ungewöhnliche Liga

Welche neuen Belohnungen gibt es? Insgesamt kommen 12 neue Unique Items ins Spiel. Zu diesen gehören:

  • Doryani’s Prototype Unique Armour – Richtet sich an Builds, die Blitzschaden austeilen, da ihr mit der Rüstung nur Blitzschaden verursachen könnt. Je niedriger eure Blitz-Resistenz ist, desto mehr Schaden macht ihr.
  • Storm Secret Unique Ring – Richtet sich an den Build Herald Bomber. Der Skill Herald of Thunder wird gebufft und erhöht die Frequenz der Schockwellen.
Path of Exile Harvest Liga Screenshot
In eurem Garten der PoE-Harvest-Liga erwarten euch harte Kämpfe.

Welche Neuerungen bringt die Liga noch mit sich? Zweihandwaffen erhalten durch Schmetterangriffe, sogenannte Slams, einen Buff. Der passive Talentbaum wird überarbeitet und neue Kampfschreie kommen hinzu.

Darüber hinaus läuft Crafting in der Harvest-Liga etwas anders ab. Nach der Ernte erhaltet ihr die Möglichkeit, die Lebensenergie der vernichteten Monster zu nutzen, um eure Items mit Modifikatoren auszustatten.

  • Jeder gefundene Samen schaltet ein Rezept frei
  • Nun pflanzt ihr die Samen ein, bei denen euch die Modifikatoren besonders zusagen
  • Erntet die Pflanze und besiegt das Monster
  • Sammelt nun dessen Lebensenergie ein
  • Verbessert ein Item mit den entsprechenden Modifikatoren
  • Lebensenergie, die ihr nicht sammelt, verpufft oder ihr nutzt sie für den Kondensator und damit als Dünger für die Pflanzen

Wann startet die Harvest-Liga? Harvest beginnt am 19. Juni auf PC und eine Woche später für PS4 und Xbox One.

Falls ihr euch außer PoE noch andere Hack and Slays anschauen wollt, die für 2020 geplant sind, dann lest euch die MeinMMO-Liste der 9 neuen Hack and Slays durch, die 2020 kommen, während ihr auf Diablo 4 wartet.

Bug im Battle Pass von Valorant versperrt Belohnungen – Das sagt Riot Games

Ein fieser Bug im neuen Shooter Valorant versperrt euch aktuell den Weg zu einigen Belohnungen, wie neuen Helden oder Waffen-Skins. Entwickler Riot-Games verspricht allerdings Besserung.

Dieses Problem gibt es gerade: Auf reddit gibt es aktuell mehrere Beschwerden darüber, dass man keine Belohnungen erhält, obwohl man die passende Mission dazu abgeschlossen hat. Das betrifft den Battle-Pass der Episode 1, aber auch die Aufgaben, mit denen ihr die Valorant-Agenten freischaltet.

Auf das Problem hat Entwickler Riot Games bereits reagiert und kündigte einen passenden Fix an.

Ihr erhaltet keine Belohnungen? Der Fix kommt

Das zeigen Spieler: Mehrere Spieler zeigen, dass sie keine Belohnungen erhalten, obwohl sie die passende Mission dazu erledigt haben. Ein Video zeigt das Problem:

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In den Kommentaren des Videos gibt es viel Zustimmung. Weitere Spieler sind ebenfalls davon betroffen, wenn sie den Battle Pass freigeschaltet haben. Der Clip hat auch schon über 1.300 Upvotes (3. Juni, 10 Uhr).

Was sagt Riot Games dazu? Die Entwickler von Valorant wissen über den Bug Bescheid und haben bereits einen Fix parat. Sie sagen:

Wir entwickeln und testen derzeit einen Fix, um für die Betroffenen wieder richtig funktionierende Belohnungen zu schaffen. Sobald der Fix bestätigt ist, werden wir dazu übergehen, Inhalte rückwirkend für alle, die auf diese Probleme gestoßen sind (Probleme, die bedeuten, dass Inhalte nicht wie erwartet verdient werden können), auszuteilen.

Riot Games auf reddit

Was bedeutet das für die Spieler? Ihr werdet euch noch etwas gedulden müssen, bis der Bug behoben ist. Riot ist aber bereits dran und der Bug scheint bald behoben zu sein.

Ihr werdet dann auch die Belohnungen, die ihr bisher durch den Bug nicht erhalten habt, rückwirkend abholen können. So verliert ihr davon nichts, doch müsst aktuell ohne diese Belohnungen auskommen.

Wenn ihr dann wieder die Belohnungen abholen könnt, zeigen wir euch hier 3 Agenten, die ihr unbedingt als Erstes freischalten solltet.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2: Sind wir beim großen Finale der Season 10 nur als Zuschauer dabei?

So manch ein Spieler hofft, dass wir beim anstehenden Finale der Season 10 von Destiny 2 aktiv mitwirken können. Doch einige denken, dass uns nur die Zuschauer-Rolle bleibt. Warum?

Achtung, mögliche Spoiler voraus. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Was ist gerade los bei Destiny 2? Bei Destiny neigt sich die laufende Season 10, die Saison der Würdigen, ihrem Ende entgegen. Offiziell ist am 9. Juni Schluss – falls die neue Season nicht noch wie bei Call of Duty: Modern Warfare aufgrund der Lage in den USA verschoben wird.

Dann sollte die neue Season 11 beginnen, über die man aktuell im Prinzip so gut wie nichts weiß. Doch zuvor steht noch das Finale der Season 10 aus.

Das erhoffen sich einige Spieler fürs Finale: Hüter rechnen zum Ende der Season 10 mit zwei größeren Dingen.

destiny-dreieck-schiffe
Die Schiffe der Dunkelheit

Zum einen, dass man möglicherweise endlich auf die Dunkelheit trifft. Da gab es nun mit dem letzten Weekly Reset der Season 10 von 2. Juni eine neue Cutscene. Dort sehen wir die Ankunft der Dunkelheit bei Jupiter.

Ob wir in der Saison der Würdigen noch mehr von der Dunkelheit zu sehen bekommen oder wirklich aktiv auf diese treffen, ist fraglich. Doch jetzt weiß man – der Erzfeind der Hüter steht nun direkt vor unserer Haustür.

Zum anderen hofft so manch ein Hüter, dass wir noch etwas zum Saisonabschluss im Rahmen der saisonalen Story zu tun bekommen. Schließlich rast die Allmacht, ein gewaltiges Flottenschiff der Kabale, auf die Erde zu und steht mittlerweile kurz vor der Kollision mit unserem Planeten.

Hier sollen wir eigentlich gemeinsam mit Zavala, Ana Bray und Kriegsgeist Rasputin noch die nahende Katastrophe abwenden – möglicherweise durch ein Ingame-Event oder eine letzte Mission, so die Hoffnung einiger Hüter. Schließlich hieß es ja, wir sollen Rasputin dabei helfen, die Allmacht zu zerstören. Doch das könnte am Ende weniger spannend ausfallen, als es sich zunächst anhört und als es sich so manch einer erhofft.

Die Allmacht

Sind wir nur Zuschauer bei der Zerstörung der Allmacht? Aktuell diskutieren zahlreiche Spieler und Fans ein spezielles legendäres Emblem – Seraph-Flügel. Es ist noch nicht erhältlich und ist offenbar als Belohnung vorgesehen, wenn die Allmacht zerstört wurde.

Was viele dabei kritisch sehen, ist die Beschreibung, wie man das Emblem bekommt. Bei Quelle steht nämlich: Werde Zeuge von Rasputins vollständiger Macht.

Zudem postete der wohl bekannteste Destiny-Dataminer Ginsor folgende Zeilen auf Twitter: “Die Allmacht gibt’s nicht mehr. Kommt in den Turm, um den Fallout zu sehen und euer Gedenk-Emblem abzuholen.”

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Dabei handelt es sich wohl um den Text, der dann auch im Spiel zu sehen sein dürfte, nachdem die Allmacht zerstört wurde. Denn Ginsor ist eigentlich nicht für Trolling oder Scherze bekannt.

Aufgrund der Beschreibung und von Ginsors Tweet gehen nun zahlreiche Hüter davon aus, dass wir nicht mehr aktiv ins Geschehen rund um die Zerstörung der Allmacht eingreifen, sondern uns das Ganze nur noch passiv anschauen werden – möglicherweise in einer weiteren neuen Cutscene. Denn “Zeuge werden” heißt für viele Spieler “sich etwas anzuschauen” und nicht selber aktiv teilnehmen.

Der Turm könnte tatsächlich beschädigt werden: Bereits seit einiger Zeit kursieren Gerüchte und Leaks, dass der Turm im Zuge unserer Anstrengungen gegen die Allmacht zerstört oder zumindest beschädigt werden könnte.

Mehr dazu erfahrt ihr hier: Destiny 2: Leak zeigt Zerstörung von 2 Locations – Killt wohl ganzen Planeten

Ein Blick auf den zerstörten Turm aus dem Leak

Und so wie es aussieht, könnte es tatsächlich dazu kommen, wenn man Ginsors Tweet Glauben schenkt. Denn er spricht davon, dass Hüter in den Turm kommen und sich den Fallout anschauen sollen. Für Einige klingt das ganz danach, als würde es auch den Social Space nun aufs Neue erwischen.

Was denkt ihr, wie die Season 10 enden wird? Dürfen wir als Hüter vielleicht doch noch aktiv ran, um die Allmacht zu stoppen? Oder können wir uns das anstehende Spektakel nur noch als Zuschauer erleben?

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO: Champ der Nostalgie-Herausforderung – Alle Quests

In Pokémon GO startet die “Champ der Nostalgie-Herausforderung 2020”. Das ist das Finale der Nostalgie-Forschungen. Alle Quests und Belohnungen der Spezialforschung mit Genesect zeigen wir euch hier.

Was sind das für Quests? In Monat Mai habt ihr verschiedene Nostalgie-Herausforderungen erledigt. Die liefen zu den Themen

Jetzt startet das große Finale mit der “Champ der Nostalgie-Herausforderung”-Forschung. Diese neue Spezialforschung zeigen wir euch hier im Detail.

Um diese Herausforderung spielen zu können, müsst ihr vorher alle vier begrenzten Forschungen zu Kanto, Johto, Hoenn und Sinnoh abgeschlossen haben. Habt ihr das nicht, könnt ihr euch das Ticket für die Champ-Forschung kaufen.

Wie lange läuft die Champ-Forschung? Diese Spezialforschung startet am 3. Juni um 13:00 Uhr Ortszeit und ist nur bis Montag, den 8. Juni 2020 um 13:00 Uhr Ortszeit aktiv. Einmal gestartet, kann diese Forschung aber jederzeit abgeschlossen werden – da müsst ihr euch nicht hetzen.

Dazu schreibt Niantic in der Ankündigung (via nianticlabs.com) “Im Gegensatz zu den Begrenzten Forschungen kann diese Spezialforschung jederzeit abgeschlossen werden.”

Champ-Forschung – Schritt 1/5

AufgabeBelohnung
Mache 15 großartige WürfeBegegnung mit Galar-Mauzi
Fange 15 Pokémon1x Rauch
Verschicke 15 Pokémon30 Hyperbälle

Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Mollimorba.

Champ-Forschung – Schritt 2/5

AufgabeBelohnung
Entwickle 5 Pokémon5 Sonderbonbons
Brüte 15 Eier ausBegegnung mit Ottaro
Gewinne 15 Raids10x Top-Beleber

Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Flampion.

Champ-Forschung – Schritt 3/5

AufgabeBelohnung
Lande einen fabelhaften Wurf30 Hyperbälle
Kämpfe 15x gegen einen anderen TrainerBegegnung mit Floink
Nutze 15 Power-Ups bei Pokémon500 Sternenstaub

Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Elezeba.

Champ-Forschung – Schritt 4/5

AufgabeBelohnung
Gib deinem Kumpel 15 Snacks1 goldene Himmihbeere
Fange ein Pokémon von Typ DracheBegegnung mit Serpifeu
Mache 15 Schnappschüsse1 Silberne Sananabeere

Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 EP, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Ohrdoch.

Champ-Forschung – Schritt 5/5

AufgabeBelohnung
Belohnung anfordern1 Lade-TM
Belohnung anfordernBegegnung mit
Galar-Flunschlick
Belohnung anfordern1 Sofort-TM

Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 5 Sonderbonbons, das Accessoire “Prof. Willows Brille” und eine Begegnung mit Genesect.

Wenn ihr ein Ticket kauft, obwohl ihr bereits Zugang habt

So funktioniert es: Wenn ihr euch den Zugang zu “Champ der Nostalgie-Forschung” bereits kostenlos erspielt habt, indem ihr Kanto, Johto, Hoenn und Sinnoh erfolgreich abgeschlossen habt, könnt ihr trotzdem das Event-Ticket für die Champ-Forschung kaufen.

Dieses erhaltet ihr dann zusätzlich. Ihr habt also beide Forschungen dann aktiv.

Das Besondere dabei ist, dass bei den Forschungen im Ticket dann jede Pokémon-Begegnung mit 10 Bonbons für diese Spezies ersetzt wird. Ihr begegnet also einmal regulär dem Pokémon und erhaltet zusätzlich die 10 Bonbons.

Die Brille von Professor Willow wird bei den Ticket-Forschungen durch Sternenstaub ersetzt, wenn beide Forschungen aktiv sind.

Wenn ihr Kanto, Johto, Hoenn und Sinnoh nicht alle erfolgreich abgeschlossen habt und dann das Ticket kauft, erhaltet ihr die Quests und Belohnungen regulär wie sie in Schritt 1 bis 5 aufgeführt sind.

Seid ihr für Schritt 4 der Forschung auf der Suche nach einem Drachen-Pokémon? Dann schaut doch in die aktuellen Raids von Pokémon GO. Reshiram ist ein Drache und kann sogar zu dritt besiegt werden.

Fallout 76 hat endlich eines seiner nervigsten Probleme behoben

Fallout 76 hatte nun eine ganze Zeit lang an einem schwerwiegenden Problem zu knabbern. Das hat auch viele Spieler ziemlich genervt. Mit einer Wartung heute, am 2. Juni, soll das Problem aber endlich gefixt sein.

Was ist das für ein Problem? Seit nun über einem Monat gab es in Fallout 76 wieder Probleme mit Dupern. Das sind Spieler, die durch Exploits ihre Gegenstände verdoppeln und so teilweise riesige Mengen starker und seltener Gegenstände anhäufen.

Am 21. April 2020 haben die Entwickler deswegen Verkaufsautomaten und Vitrinen deaktiviert. Die waren wohl der Ursprung des Problems. Seitdem konnten Spieler auf keines von beidem mehr in ihrem Camp zugreifen.

Fallout 76 Harpunen Vitrine
Vitrinen und ähnliches sind beliebt, um Waffen auszustellen. Ein Spieler betreibt sogar ein ganzes Museum nur mit Harpunen.

Was ist nun los? Das Problem kam offenbar mit dem neuen, großen Wastelanders-Update erneut auf. Mit den Wartungsarbeiten vom Dienstag, dem 2. Juni, soll das aber nun behoben sein. Seit etwa 17 Uhr deutscher Zeit sind die Server wieder online. Die Entwickler schreiben in einem Post im offiziellen Forum:

Mit den heutigen Wartungsarbeiten haben wir Verkaufsautomaten und Vitrinen wieder verfügbar gemacht und ihr solltet sie ab jetzt wieder in eurem Camp nutzen können.

Problem ist groß und nervig

Darum war der Fix so wichtig: Duper sind schon seit einiger Zeit ein Problem und Bethesda ging schon in der Vergangenheit hart gegen sie vor. Das große Problem an ihnen ist, dass sie die Wirtschaft des Spiels zerstören.

Ohne selbst einen größeren Aufwand zu haben, bekommen sie wertvolle Gegenstände und verkaufen sie an andere Spieler. Dadurch können sie grundsätzlich günstigere Preise anbieten als jeder faire Spieler und sacken sich zugleich haufenweise Kronkorken ein.

Damit dies nicht ein zweites Mal passiert, hat Bethesda vorsorglich die Verkaufsautomaten deaktiviert. Das hat jedoch auf Dauer die Spieler ebenfalls genervt, weil das Feature recht beliebt ist. Allerdings konnten wohl nur so schwerwiegendere Folgen verhindert werden.

Fallout 76 Automaten
Die Verkafus-Automaten haben für Probleme gesorgt.

Wie geht es weiter? Nachdem nun die Verkaufsautomaten wieder funktionieren, sollten sämtliche Features von Fallout 76 wieder nutzbar sein. Aktuell läuft noch das Fasnacht-Event bereits zum zweiten Mal. Das war das erste saisonale Event, das Fallout 76 je hatte.

Mehr zum Thema
Fallout 76 behebt 126 Fehler im neuen Update, bringt neue Features u0026 Event
von Benedict Grothaus

Dort könnt ihr Masken und weitere Kosmetika abstauben, indem ihr den Bots in Helvetia helft, eine Parade auszurichten. Das Event ist nach einiger Probleme offline genommen und nun verlängert worden. Es dauert noch bis zum 9. Juni an. Gleichzeitig läuft vom 4. Juni bis zum 8. Juni jeweils um 18:00 Uhr deutscher Zeit ein Event für doppelte Erfahrungspunkte.

Für die weitere Zukunft hat Bethesda ebenfalls Pläne angekündigt. In einer großen Roadmap für 2020 für Fallout 76 gibt es Informationen über die kommenden Inhalte. So wird es unter anderem Seasons geben, einen kostenlosen Season Pass und ein Wiedersehen mit einer legendären Fraktion.

Quelle(n):
  1. Bethesda

Destiny 2 hat eine neue Cutscene – Aber eine andere als erwartet

In Destiny 2 könnt ihr jetzt eine neue Zwischensequenz sehen. Doch statt dem fulminanten Finale von Season 10, erwartet euch eine dunkle Ankündigung.

Das ist jetzt zu sehen: Startet ihr Destiny 2, begrüßt euch eine kurze, aber stimmungsvolle Cutscene. Ihr müsst nichts weiter tun, als euch ins Spiel einzuloggen um sie zu genießen.

In der Sequenz sehen wir die Leere des Alls. Zu schauriger Musik zoomt die Kamera immer Näher auf den Jupiter. Aus dem Schatten schält sich dann ein Raumschiff, in der Form einer Pyramide – und Schnitt.

Hier könnt ihr euch den Clip anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=pRCoczW_XBE&feature=youtu.be

Damit bestätigt sich ein Leak aus dem April 2020. Zeitgleich bestätigt sich die Theorie, dass unser Erzeind, die Dunkelheit, jetzt quasi an unsere Tür klopft. Denn im Destiny-Universum stehen die bedrohlichen Pyramidenschiffe für die Dunkelheit. Fast 6 Jahre mussten die Hüter auf die Ankunft warten, bald dürfte das Warten aber ein Ende haben.

Was könnte dahinter stecken? Die Season 10 befindet sich in ihrer letzten Woche, dann startet die noch unbekannte, neue Season. Aktuell kann nur gemutmaßt werden, ob wir schon ab dem 9. Juni der Dunkelheit gegenüber treten werden.

Über die vergangenen Monate wurde die Ankunft der Pyramidenschiffe überall angetasert:

Pyramidenschiffe 2 Juni Bunker Destiny
Im Seraph-Bunker seht ihr, wie weit die Pyramidenschiffe im Sonnensystem vorgerückt sind. Quelle: reddit

Bekommen wir es also nun doch schon schneller als gedacht mit den Pyramidenschiffen zu tun – nämlich im Sommer und nicht erst zur großen Herbst-Erweiterung? Letzte Season gab es eine ähnliche Cutscene: Damals traf Osiris auf Rasputin. Was dort angeteasert wurde, ist zur Story der aktuellen Season 10 geworden.

Was ist mit dem Finale der Season 10?

Auf diese Cutscene warten die Spieler: Bei all den düsteren Zeichen und vorausfliegenden Schatten sollten wir nicht vergessen, dass uns in Destiny eine unmittelbare Bedrohung bevorsteht: die auf die Erde herabstürzende Allmacht. Zum Start von Season 10 wurden wir Zeuge, wie das gewaltige Flottenschiff der Kabal auf Kollisionskurs mit uns ging.

Die Allmacht

Seit gut 3 Monaten bewaffnen wir daher Kriegsgeist Rasputin, der dann für uns das Flaggschiff aus dem Orbit pusten soll. Seit Kurzem ist die steuerlose Bedrohung auch von der letzten Stadt aus zu sehen. Also, wo bleibt das explosive Finale?

Wir werden uns wohl noch ein paar Tage gedulden müssen, bis sich der Kriegsgeist endlich zur Rettung der Erde bereit fühlt. Aktuell verrät uns Ana im Gespräch nur, dass Rasputins Verteidigungs-Systeme gänzlich hochgefahren wurden

Nicht mehr allzu weit weg dürfte übrigens die nächste große Enthüllung im Destiny-Universum sein: Destiny 2 kündigt das nächste große Ding an – Löscht es aber ganz schnell wieder

Destiny 2: Das bringt der letzte Weekly Reset vor der Season 11

Heute, am 2. Juni, ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Doch was gibt es sonst noch für die Hüter zu tun?

Was ist los in Destiny 2? Mit dem heutigen Weekly Reset beginnt in Destiny 2 die letzte Woche von Season 10. Es ist also höchste Zeit, noch offene Aktivitäten anzugehen, denn mit dem Beginn von Season 11 wird so einiges aus dem Spiel verschwinden.

Hinzukommen könnte allerdings schon bald eine neue Location, die Bungie letzte Nacht in einem Video (welches mittlerweile gelöscht wurde) angedeutet hat. Mehr Informationen dazu erwarten wir am 9. Juni.

Was die neue Season 11 alles bieten wird, ist noch nicht bekannt. Doch das Ende der Saison der Würdigen könnte fulminant werden, erwartet MeinMMO-Autor Philipp Hansen.

Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 02.06. bis zum 09.06.

Diese Nightfalls stehen bereit: Bei der regulären Dämmerung (Powerlevel 820) könnt ihr aus diesen Nighfall-Strikes auswählen:

  • Baum der Wahrscheinlichkeiten
  • Wille der Tausenden
  • Brutfeste

In Dämmerung: Die Feuerprobe ist der Strike

  • Der Terminus der Einsicht

aktiv.

Strikes und Story-Missionen stehen mit folgenden Modifikatoren zur Verfügung:

  • Arkus-Versengen
  • Blackout
  • Grenadier

Wobei der Versengen-Modifikator bis zum nächsen Weekly Reset identisch bleibt. Die beiden übrigen Modifier ändern sich täglich.

Schmelztiegel: Im PvP gibt es diese Modi zur Auswahl:

  • Privatmatch (Kern-Playlist)
  • Rumble (Kern-Playlist)
  • Kontrolle (Kern-Playlist)
  • Team-Versengt (Rotation-Playlist)
  • Showdown (Rotation-Playlist)
  • Eliminierung (Kern-Playlist)
  • Überleben (Kern-Playlist)
  • Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
  • Klassische Mischung (Kern-Playlist)

Abrechnung: Diese Modifier sind aktiv:

  • Arkus-Versengen
  • Schwergewicht

Eskalationsprotokoll: Auf dem Mars könnt ihr euch beim Endboss im Eskalationsprotokoll diese Waffen holen:

Der aktuelle Flashpoint befindet sich in der ETZ.

Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zudem ist die 2. Aszendenten Herausforderung aktiv.

d2 petra venj
Petra Venj ist am Pavillon im Gebiet “Das Ufer” zu finden

Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 10 von Destiny 2

So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.

  • Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1000 und bis maximal 1010 geht)

Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.

Quellen für Mächtigen Loot in Season 10: 

Stufe 1:

  • Wöchentlicher Flashpoint
  • Primus-Engramme
  • Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
  • wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
  • 3x Albtraum-Jagd absolvieren
  • Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
  • 5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
  • Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
  • Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
  • Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
  • Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel

Stufe 3:

  • Seraph-Bunker
  • Trials of Osiris

Spitzenausrüstung:

  • Raid „Garten der Erlösung“
  • Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
  • Albtraumjagd (Großmeister)
  • Dungeon (Grube der Ketzerei)
  • Trials of Osiris
  • Den Seraph-Bunker auf Stufe 7 leveln

Seit dem Update 2.8.1 wurden ehemals mächtige Belohnungen zu Spitzenausrüstung befördert. Dazu zählen:

  • Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
  • 3x Vorhut-Strikes erledigen
  • Clan-Belohnung von Hawthorne
  • Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Destiny 2 tess everis
Welche Items verkauft Tess Everis in dieser Woche?

Glanzstaub-Highlights des Everversums

Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:

  • Die exotische Geste „Die Ladung Tragen“
  • Der exotische Sparrow „Urbaner Commander“
  • Das exotische Schiff “Obisidian-Flügel”
  • Das exotische Waffenornament für Pikass „All In“
  • Die exotische Geist-Hülle „CLVS-241-Hülle“

Livestream mit der Chefredaktion: Wie umgehen mit #BlackLivesMatter im Gaming?

Aktuell überschlagen sich die News zu den Protesten in den USA unter dem Hashtag #BlackLivesMatter. In einem Livestream mit der Chefredaktion wollen wir heute um 21 Uhr mit euch diskutieren, wie sich das Thema auch auf Gaming-Websites auswirkt.

Was ist passiert? Am 25. Mai 2020 wurde der schwarze US-Amerikaner George Floyd während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis von Polizisten getötet. (via Spiegel.de) Der Vorfall wurde als Video aufgezeichnet und die schockierenden Bilder im Anschluss weit verbreitet.

Seitdem finden sowohl in zahlreichen US-Städten als auch international täglich Proteste und Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Rassismus statt. Die BlackLivesMatter-Bewegung schlägt weltweit in den sozialen Netzwerken hohe Wellen. Viele Politiker, Prominente und Unternehmen haben inzwischen ihre Solidarität für BlackLivesMatter ausgesprochen.

Wie steht das im Zusammenhang mit Gaming? Immer mehr Vertreter der Videospiel-Branche schließen sich der Solidaritätsbekundung an.

Die Situation in Amerika übt derzeit einen Einfluss auf unsere Berichterstattung aus. Die Verschiebungen von Events und Ankündigungen sind Teil unseres Arbeitsumfeldes. Wir merken in unseren Communitys, dass hier Redebedarf herrscht und auch wir stecken derzeit hierüber die Köpfe zusammen. 

Update 22:00 Uhr: Mittlerweile ist der Live-Stream gelaufen. Wir binden an dieser Stelle die Aufzeichnung des Talks ein:

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Kommt um 21 Uhr in unseren Live-Talk zu den Einflüssen von Black-Lives-Matter im Gaming

Deshalb haben wir uns entschieden mit der Chefredaktion noch heute einen Live-Talk zu der Thematik zu veranstalten, in dem wir diskutieren, wie wir als Redaktionen mit der Situation umgehen und natürlich auch eure Fragen beantworten.

Ein wichtiger Hinweis: In unserer Runde soll es nicht um Black Lives Matter als Bewegung oder die aktuellen Ereignisse als solches gehen, sondern lediglich um die Auswirkungen der Situation auf unsere tägliche Arbeit als Spieleredakteure. Aus offensichtlichen Gründen maßen wir es uns nicht an, eine Expertise in einem anderen Bereich außer Gaming bei einem so komplexen Thema zu vertreten.

Der Talk findet im Anschluss unseres Streaming-Programms zu Find Your Next Game statt.

Wann startet der Stream? Heute, am 02. Juni, um 21 Uhr abends

Wo kann ich den Stream schauen? Auf dem YouTube-Kanal von GameStar

Hier lang zum Youtube-Kanal von GameStar

Wer wird dabei sein? 

MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‚Black Lives Matter‘-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.

ESO hat Problem mit den wichtigen Gildenhändlern – Darum ist das so heikel

Beim MMORPG The Elder Scrolls Online kam es am Sonntag, dem 31. Mai, zu einem Problem mit den Gildenhändlern. Das ist heikel, denn das kann direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft des MMORPGs haben. Beim letzten Mal kam es zum „Black Sunday“, zum Wirtschafts-Crash. Der Community-Manager beruhigt aber: So schlimm wie beim 1. Mal sei es im Mai 2020 nicht.

Das sind die Gildenhändler in ESO: Bei The Elder Scrolls Online gibt es kein Auktionshaus wie bei World of Warcraft oder vergleichbaren MMORPGs. Stattdessen gibt es die NPCs „Gildenhändler“, die jeweils für eine Woche angeheuert werden können, um Waren der Gildenmitglieder an einem Ort feilzubieten.

Für diese Gildenhändler werden am Sonntag jeder Woche Gold-Gebote in Vorkasse abgegeben. Wer am meisten bietet, mietet den Gildenhändler für eine Woche, die unterlegenen Gilden bekommen ihr Geld zurück. Wenn der Gildenhändler an einer besonders gut frequentierten Stelle in der Spielwelt steht, gilt er als “wertvoll“ und kann hohe Gebote einsacken.

Das ist das Problem: Wie ein Spieler im ESO Forum erklärt, ist bei der Händler-Auktion am 30. Mai auf dem Mega-Server des PCs in Europa etwas schiefgegangen. Gilden gewannen die Auktion zwar, bekamen aber nicht den Händler zugesprochen, sondern den bekam eine andere Gilde.

Die Stimmung kochte schnell hoch, denn ein ähnlicher Bug hatte 2019 für große Probleme gesorgt.

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Am Sonntag war bei einigen Händlern in ESO die Stimmung etwas gestresst.

Lag bei Gildenhändler löste 2019 Wirtschafts-Krise aus

Das macht das so heikel: Letzten Sommer gab es ein solches Gildenhändler-Problem in ESO schon einmal. Das wurde als „Black Sunday“ bekannt. Damals war ESO stark überlaufen und das führte zu Serverproblemen. Am Sonntag, dem 18. August 2019, kochte das Problem dann über und führte zu einem gravierenden Lag bei dem Händler-Wechsel.

Durch den Lag und einen damit zusammenhängenden Fehler ist Gold entstanden, das Spielern zurückerstattet wurde, das die vorher aber gar nicht ausgegeben hatten. Das führte zu einer Art Inflation, denn durch das „gedupte“ Gold waren Items nun weniger wert.

Damals musste Zenimax umständlich das Gold wieder den Leuten abknüpfen und aus dem Spiel nehmen.

Als es jetzt am Sonntag wieder zu Problemen mit den Gildenhändlern kam, nahmen Spieler an, dass es auch diesmal wieder zu so einem großen Problem kommt.

Das hat einige Spieler im Forum aufgeregt, denn das gravierende Problem sollte eigentlich gelöst sein. Zudem hat ESO die große Performance-Offensive gestartet, um solche Fehler zu verringern.

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ESO: Das sagt uns Zenimax zum großen Gold-Bug vom Sonntag im MMORPG
von Schuhmann

Nicht so gravierend wie 2019, aber ärgerlich – Fix kommt

Das sagt Zenimax: Der deutsche Community-Manager Kai Schober hat im Forum das Problem erklärt. Er sagt, zwischen dem Ende der Auktion und der Übernahme der Händler lagen etwa 20 Minuten. In der Zeit konnten Gilden die Händler für einen geringen Betrag übernehmen.

Zenimax weiß aber, welche Gilden die Auktion eigentlich gewonnen haben und für welche Summe. Das wird man nun richtig stellen. Die Korrektur wird offenbar während der ESO-Wartung am Mittwoch geschehen. Am 3. Juni wird der PC-Mega-Server zwishen 10 und 14 Uhr offline genommen.

Schober stellt klar: Das war nicht derselbe Fehler wie im August 2019. Und es wurden diesmal nicht „fehlerhafte Millionebeträge ins Spiel gepumpt“, daher sei die Auswirkung auf Handel und Wirtschaft “deutlich geringer.”

Der alte Fehler sei gefixt und könne nicht mehr auftreten, auch gegen den neuen Fehler werde man einen Schutz implementieren.

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Im Moment steht bei ESO alles unterm Zeichen von Greymoor.

The Elder Scrolls Online hat jetzt im Mai 2020 wieder einen Ansturm der Spieler zu verkraften. Die Erweiterung Greymoor ist ein Höhepunkt im Spielesommer 2020.

MeinMMO-Autor Jürgen Horn findet vor allem die neuen Gramstürme richtig cool.

Quelle(n):
  1. ESO Forum Deutsch

MontanaBlack zu CoD Warzone: „Activision hört einfach nicht auf die Spieler“

Der Twitch-Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris hatte sich in einem Livestream kritisch zu Call of Duty: Modern Warfare und dem Battle Royale Warzone geäußert. So liebt er das Spiel zwar, doch meint, dass Publisher Activision einfach nicht auf die Spieler hört.

Um dieses Thema geht es: MontanaBlack ist aktuell vor allem im neusten Call of Duty unterwegs. So verbrachte er laut twitchtracker.com im vergangenen Monat allein 49 Stunden im Shooter.

Doch obwohl er so viel Zeit im Spiel verbringt, passt ihm nicht alles in Modern Warfare und Warzone. So kritisiert er vor allem den Publisher Activision, der für ihn einfach zu wenig auf das hört, was die Spieler fordern.

Warzone haben nur Familienväter entwickelt

Diese Punkte kritisiert der Streamer: In einem Stream, dessen Highlights am 31. Mai auf YouTube hochgeladen wurden, kritisiert MontanaBlack folgende Punkte:

  • Das Nachjoinen von Spielern ist ein großes Problem – So spiele er immer wieder mit Spielern, die er gemeldet hatte. Diverse Zuschauer folgen ihm oftmals auch in eine Runde Warzone
  • Das Matchmaking nimmt dem Streamer viel Spaß – Er spielt immer wieder gegen extrem starke Gegner und selten nur hat er ein Match, wo er die Runde dominiert und um den Sieg spielen kann
  • Die Maps in Modern Warfare sind für ihn bei weitem nicht so gut, wie es noch in den Vorgängerteilen der Fall war
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In diesem Video spricht MontanaBlack über die Probleme mit Activision.

Wo sieht er das größte Problem? All diese Schwierigkeiten in Modern Warfare und Warzone erklärt MontanaBlack damit, dass die Entwickler von Activision das Spiel selbst nicht zocken und auch nicht auf die Spieler hören.

So sagt er: “Ich hab das Gefühl, dass leider bei Activision in der Entwicklung von Warzone nur Familienväter mit am Start sind.” Er meint, dass die Entwickler allesamt keine Ahnung haben und im Spiel “absolute Bots” sind. Dennoch sind genau diese Entwickler die Entscheidungsträger für die Features in Warzone, so der Streamer.

Hier hört Activision nicht zu: MontanaBlack berichtet von einem Treffen mit Activision, wo die deutschen Community-Manager ihm bestätigten, dass sie bei diesem CoD-Teil auf die Community hören werden.

Für den Streamer wurde aber genau das nicht gemacht. So meckern noch immer hunderte Spieler, dass das Matchmaking in diesem CoD-Teil schlecht ist. Dennoch verändert Activision daran nichts.

So versteht MontanaBlack auch manche Schritte der Entwickler nicht. Modern Warfare hat eine komplett neue Minimap und wollte anfänglich sogar gänzlich auf dieses Feature verzichten. Dazu sagt der Streamer: “Das war die letzten 15 Jahre in jedem CoD-Teil drin. Warum muss man das jetzt ändern?”

MontanaBlack nimmt oftmals kein Blatt vor den Mund – Zuletzt gab es eine verbale Auseinandersetzung mit dem Moderator Jan Böhmermann.

Das sagt der Streamer zu Warzone: Trotz der vielen Kritik spielt MontanaBlack weiterhin gerne das Battle Royale. Er meint: “Warzone ist ein 1+-Spiel”, doch die Familienväter, die das Spiel entwickeln, sind der große Kritikpunkt.

Im Vergleich zum Battle Royale Blackout von Black Ops 4 ist Warzone auch deutlich anspruchsvoller. Aufgrund des Matchmakings bekommt der Streamer immer wieder schwierige Gegner. Während er in Blackout noch teilweise mehrere Siege an einem Abend hatte, hat er in Warzone insgesamt nur 4 Siege in hunderten Matches, so MontanaBlack.

Wie berechtigt ist die Kritik? Die Punkte, die der Streamer angesprochen hat, wurden bereits oft von anderen Spielern kritisiert. Die veränderte Minimap sorgte vor allem zum Start von Modern Warfare für viele Diskussionen.

Das Matchmaking ist noch immer ein Problem. Immer wieder fordern Spieler, dass das Matchmaking verändert werden soll. Die Aussagen vom Streamer dürften also viel Anklang finden. Das YouTube-Video mit seiner Meinung hat (Stand 2. Juni um 17:00 Uhr) bereits knapp 800.000 Klicks und 48.400 Daumen nach oben.

E-Sport-Profis kritisieren Call of Duty: Modern Warfare – „Bullshit, Mann“

Einige Insider der “Call of Duty”-League sind der Ansicht, Activision und die Entwickler von CoD: Modern Warfare würden nicht genug für die kompetitive und die Pro-Szene beim aktuellen Ableger der Reihe tun. Dafür gibt es ordentlich Kritik.

Wer übt da Kritik? Aktuell dürfte die meisten Spieler die anstehende Season 4 sowie deren Verschiebung beschäftigen. Doch in einem kürzlichen Podcast diskutierten einige Insider der CoD-League auch über die Unterstützung seitens der Entwickler bei Modern Warfare im Hinblick auf den kompetitiven Bereich – beziehungsweise über die fehlende Unterstützung dort.

Mit dabei waren unter anderem

  • der Head Coach vom CoD-Profi-Team Atlanta FaZe aus der “Call of Duty”-League, James “Crowder” Crowder
  • der ehemalige Profi-Spieler und Caster Joe “MerK” Deluca
  • sowie Tyler “TeePee” Polchow – seinerseits ein ehemaliger Profi, Coach und Kommentator rund um Call of Duty

Die Teilnehmer waren also allesamt vom Fach und übten dabei kräftig Kritik am aktuellen Stand des Spiels.

Was genau wird kritisiert?

Einige der größten Probleme sind in ihren Augen unter anderem das Fehlen eines richtigen Waffen-Tunings seit Release des Spiels, keine wirklichen Spawn-Updates und die generelle “Kultur” rund um Modern Warfare, den aktuellen Ableger von Call of Duty.

Die MP5

Kein richtiges Waffen-Tuning: Als Beispiel für mangelhaftes beziehungsweise fehlendes Tuning der Waffen brachte Crowder die MP5 ein.

Diese wurde seit Release als zu stark angesehen und am 28. Januar 2019 sogar generft. Doch sie ist auch jetzt noch verdammt stark, zählt immer noch zu den besten Waffen von Modern Warfare, und kann selbst auf weite Entfernung immer noch die M4A1 ausstechen – wohlgemerkt eines der aktuell besten Sturmgewehre. Und das als Maschinenpistole.

Das sollte nicht so sein. Doch man habe seit dem Start des Spiels immer noch kein richtiges Waffen-Tuning gesehen, so der Coach.

Dabei ist er bei weitem nicht der einzige, den das stört, wie unter anderm zahlreiche Kommentare unter einem entsprechenden Tweet zu diesem Thema vom Seattle-Surge-Profi Sam ‘Octane’ Larew zeigen.

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Kein richtiges Spawn-Point-Update: Was ebenfalls stark kritisiert wurde, sind die schlechten Spawns, über die nicht nur Profis, sondern auch sehr viele “reguläre” Spieler klagen. Auch wir von MeinMMO haben bereits mehrfach darüber berichtet. Hier erfahrt ihr mehr:

Joe “MerK” Deluca zeigte sich ein halbes Jahr nach Release pessimistisch und meinte dazu: “Wir haben da gar nichts bekommen – ich werde es so oft ich nur kann ‘on Air’ sagen.” Auch die Enttäuschung war nicht zu überhören: “Es war unsere erste ‘Franchised League’ und alle hatten viel größere Hoffnungen, als in den Jahren zuvor.” Diese wurden aber im Hinblick auf den Support offenbar nicht erfüllt.

CoD Warzone 10 Fehler Angst Titel
Über schlechte Spawns ärgert sich nicht nur die Community

Generelle Kultur ist anders geworden: Zudem hat sich Tyler “TeePee” Polchow noch über die veränderte “Kultur” bei Call of Duty: Modern Warfare beklagt. Die Unterstützung, die man aktuell in der Liga bei solchen Problemen durch die Entwickler bekommt, sei einfach inakzeptabel – gerade im Vergleich zu früheren “Call of Duty”-Spielen.

So sagte TeePee: “Ich hatte Erfahrungen mit Infinity Ward. Jetzt ist es anders. Die Kultur ist anders, wenn es um solche Dinge geht. Von dem, was wir in früheren Infinity-Ward-Spielen hatten zu dem, was wir jetzt bekommen – es ist inakzeptabel, für das, was die Liga ist. Es ist Bullshit, Mann. Ich sag es euch.”

Was sagt ihr? Ist das Meckern auf hohem Niveau? Oder seid auch ihr mit dem kompetitiven Multiplayer in CoD: Modern Warfare unzufrieden? Was sind für euch dort die größten Probleme? Habt ihr möglicherweise als langjähriger treuer Spieler generelle Veränderungen über die Jahre festgestellt? Hat sich wirklich generell die Kultur der Spiele und der Entwickler gewandelt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Dexerto