Bei Destiny 2 startet die härtste PvE-Herausforderung von Season 13: die Spitzenreiter-Schwierigkeit der Feuerprobe. Wie macht man mit und was ist die Belohnung für die Qual?
Um diese Herausforderung geht’s: Destiny 2 lässt die Hüter ab heute schwitzen. Am 16. März geht die Dämmerung: Feuerprobe auf Spitzenreiter live. Dabei handelt es sich um eine besonders schwere Variante der bekannten Nightfall-Strikes, die aber auch mit exklusiven Waffen und einem prestigereichen Titel locken, der jetzt sogar vergoldet werden möchte.
Die Spitzenreiter-Schwierigkeit ist nicht neu und geht immer erst im Verlauf einer Season live. Der Modus wurde von Bungie ursprünglich als das PvE-Gegenstück zu den Trials erdacht und sollte sich extra an Streamer richten, die sich gerne vor laufender Kamera quälen.
In Season 13 sollen die Änderungen am Loot die Playlist neu beleben. Wer einen Ausflug plant, sollte jedoch wissen, auf was er sich da einlässt.
Feuerprobe auf Spitzenreiter – Das ist der aktuell schwerste PvE-Modus von Destiny 2
Deshalb wird’s so schwer:
- Das Powerlevel für die Dämmerung: Feuerprobe auf Spitzenreiter liegt bei 1.350.
- Damit ihr überhaupt mitmachen dürft, müsst ihr Level 1.325 vorweisen (mit Artefakt).
- Das maximale reguläre Powerlevel von Ausrüstung liegt in Season 13 bei 1.310. Ihr müsst also zwangsläufig euer Artefakt ordentlich pushen. Doch egal wie viel ihr Grindet, in Spitzenreiter ist eure effektive Power immer auf 1.325 gedeckelt – Bungie nennt das Wettkampfmodus.
- Zusätzlich sorgen mehr als 10 Modifikatoren auf einmal dafür, dass Gegner mehr Schaden verursachen, mehr Champions auftauchen, ihr eure Loadouts in der Mission nicht ändern könnt, begrenzte Respawns habt und und und …
- Jeder der 6 Strikes, die in Season 13 die Spitzenreiter-Schwierigkeit erhalten, bekommt handverlesene Modifikatoren.
- Eine automatische Mitspieler-Suche gibt’s natürlich nicht – ihr müsst euch also 2 weitere Hüter suchen.
Wenn ihr den Modus jetzt schon wegen der Level-Voraussetzungen abgeschrieben habt, haltet ein! Ab dem 20. April sind alle 6 Strikes auf einmal aktiv. Ihr könnt dann die Missionen nachholen, für die ihr jetzt noch nicht stark genug seid.
Es steht also eine ziemliche Tortur bevor. Die zahlreichen Champions verlangen ein gut abgestimmtes Equipment eures Einsatztrupps. Ihr solltet alle 3 Champion-Varianten bekämpfen können, da ihr auf dieser Schwierigkeit sonst kaum vorankommt. Alternativ versucht ihr es mit Unsichtbarkeit, doch ohne die nervigen Gegner zu bekämpfen, sinkt eure Chance auf den exklusiven Loot deutlich.
Meister-Waffen sind die Loot-Karotte vor eurer Nase
Diese Waffen warten: In der normalen Feuerprobe rotieren wöchentlich 3 Playlist-Waffen (im Titelbild). Nur durch die Spitzenreiter-Schwierigkeit erhaltet ihr diese als Meister-Version (auch Adept-Waffen genannt). Sonst gibt es im PvE keine dieser besonderen Waffen. Nur in den Trials gibt es sonst Meister-Waffen – doch die Trials wurden nach nur einem Tag abgesetzt.
Die 3 Meister-Waffen der Feuerprobe:
- Das Palindrom: 140er Handfeuerwaffe mit Leere-Schaden
- Shadow Price: 450er Automatikgewehr mit Arkus-schaden
- Der Schwarm: 360er schweres Maschinengewehr mit Arkus-Schaden
Ob stets alle 3 Waffen im Loot-Pool sind oder ob nur die wöchentliche Waffe aus der normalen Feuerprobe zu holen ist, ist derzeit nicht bekannt. Der Drop einer Meister-Waffe dürfte übrigens auch nicht garantiert sein, wenn ihr Spitzenreiter knackt, aber auch hier ist nichts offiziell. Wie immer gilt, erreicht ihr Platin in der Mission, steigen die Loot-Chancen.
Welche Vorteile bringen Meister-Waffen?
- Als voll geleveltes Meisterwerk erhält die Waffe +10 auf einen Statuswert (wie jede Waffe) und auf die anderen Statuswerte +3.
- Ein exklusiver Shader, den nur die Meister-Version besitzt.
- Zugriff auf spezielle Meister-Mods wie “Meister-Reichweite” (+10 Reichweite) oder “Meister Ikarus (+ 5 Reichweite und bessere Genauigkeit in der Luft) – die Mods gibt’s nur aus der Feuerprobe auf Spitzenreiter und den Trials of Osiris.
Die Basis-Statuswerte und der Perk-Pool sind aber bei der normalen und der Meister-Version identisch. Als Meisterwerk und durch die speziellen Mods haben die schwer erkämpften Belohnungen aber spürbare Vorteile. Ganz zu schweigen davon, dass die Waffen Prestigeobjekte sind, die nicht viele Hüter erspielen dürften.
Gibt’s das auch in Gold?
Damit gebt ihr auch an: Wie schon in der Vergangenheit könnt ihr euch nur durch Feuerproben-Abschlüsse auf Spitzenreiter den Titel “Eroberer” erspielen. Den tragt ihr dann stolz über dem Kopf eures Charakters, damit auch alle im Turm sehen, was ihr für ein harter Knochen seid. Ihr müsst übrigens alle 6 gefeaturten Strikes auf Spitzenreiter schaffen, bevor Season 13 im Mai 2021 endet.
Um das ganze noch dekadenter zu machen, könnt ihr den Titel jetzt in Season 13 gilden, also vergolden. Dafür müsst ihr einmal den Eroberer-Titel freispielen und dann zusätzliche Aufgaben abschließen.
Am Ende der Season setzt sich das zurück und nächste Season dürft ihr nochmals schwitzen. Als Dank erhaltet ihr dann eine Zahl neben dem vergoldeten Titel, die anzeigt, wie oft ihr die Tortur mitgemacht habt:
Habt ihr schon fleißig gelevelt, an euren Loadouts gefeilt und seid bereit für Spitzenreiter? Oder müsst ihr euren Hüter noch etwas aufpumpen, um die Herausforderung angehen zu können? Was haltet ihr überhaupt von vergoldeten Titeln und Meister-Waffen? Würde euch so ein Hüter im Turm beeindrucken? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wir werden auf MeinMMO die Augen nach Strategien zur Bewältigung der Dämmerung: Feuerprobe auf der knallharten Schwierigkeit aufhalten. So lange könnt ihr euch ja schon an diesen Top-Waffen Inspiration holen: 3 Loadouts vom Profi, mit denen ihr in Season 13 von Destiny 2 alles rasiert
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