Destiny 2: Bestes Jäger-Exotic nach Nerf immer noch zu stark – Das sagt Bungie

Destiny 2 verpasste dem stärksten Jäger-Exotic Sternverschlinger-Schuppen vor Kurzem einen Nerf. Doch nach einem ersten Aufschrei fanden clevere Spieler heraus, dass es gleichzeitig auch einen kräftigen, versteckten Buff gab. Das wird aber nicht lange so bleiben.

Das ist die Situation rund um die Sternverschlinger-Schuppen: Was für ein Hin und Her rund um das neue Jäger-Exotic Sternverschlinger-Schuppen aus der laufenden Season 14. Bereits bei ersten Analysen als stark eingeschätzt, erwies sich dieser neue exotische Beinschutz in der Praxis schnell als das mit Abstand beste Rüstungs-Exotic für den Jäger. Kurzum: Die Sternverschlinger-Schuppen

  • spendierten euch den höchsten Schadens-Buff für die Super im Spiel
  • stärkten zudem eure Waffen
  • konnten euch sogar heilen und mit einem Überschild schützen

Damit stellten sie im Prinzip alle anderen Rüstungs-Exotics mal eben locker in den Schatten. Das erschien vielen zu mächtig – auch Bungie. Erst wurden die Stiefel vom Studio für die ersten 24 Stunden des Raids deaktiviert, dann folgte ein Nerf:

  • Der Bonus-Schaden für Waffen ist seitdem weg
  • Man braucht nun 8 statt 4 Sphären (egal, ob groß oder klein), um die volle Wirkung des Exotics zu entfalten. Eine Sphäre füllt jetzt nur einen halben von maximal 4 Stapeln von Festmahl des Lichts auf.
Die Sternverschlinger-Schuppen im Detail

Die Abschwächung schmeckte nicht jedem, es wurde ordentlich gemeckert – nie dürften sich die Hüter mächtig fühlen. Doch dann entdeckten einige Spieler bei weiteren Tests, dass es mit dem letzten Update 3.2.0.2 offenbar nicht nur einen Nerf für die Sternverschlinger-Schuppen gab.

Sternverschlinger-Schuppen funktionieren immer noch nicht richtig

Was hat es mit dem versteckten Buff auf sich? Wie bei den Tests herauskam, wurde der exotische Jäger-Beinschutz auch gebufft – und zwar kräftig. Wurde zuvor die Super “nur” um 60 % verstärkt, so beträgt der Buff bei vollen 4 Stapeln nun nach dem “Nerf” ganze 90 % und stackt zudem noch mit Super-verstärkenden Effekten wie beispielsweise dem “Mäh sie nieder”-Perk des Jägers. Und das ist enorm.

Nur zur Einordnung: Der untere Skill-Baum des Revolverhelden-Jägers macht damit nun fast 80 % mehr Schaden, als mit dem exotischen Helm Himmlischer Nachtfalke – ein Exo, das speziell für die Golden-Gun-Super des Jägers ausgelegt wurde.

Das wiederum fanden dann zahlreiche Hüter klasse und konnten nun über die Einschnitte des Nerfs beruhigt hinwegblicken. Doch das Problem dabei: Davon stand kein einziges Wort in den offiziellen Patch Notes. Und das hat auch einen Grund.

Cayde löst ein Rätsel
Bungie hat sich den “Nerf” der Sternverschlinger-Schuppen nochmals angeschaut und sich jetzt zu Wort gemeldet

Das sagt Bungie dazu: Diese heimliche Änderung wurde in einigen Reddit-Threads breit und ausführlich diskutiert. Dort meldete sich nun Cozmo23, ein Community-Manager von Bungie, zu Wort und erklärte zum versteckten Buff:

  • Die schlechte Nachricht sei dabei: es handelt sich um einen Bug und der wird in Zukunft gefixt.
  • Die gute Nachricht sei: Man hat vor, den Schaden bei vollen Stacks höher zu belassen, als noch vor dem Nerf-Update 3.2.0.2
  • Konkrete Zahlen gibt es noch nicht. Aber 8 Stapel (oder Sphären, da es aktuell maximal 4 Stacks sind und eine Sphäre einen halben davon füllt) sollen mehr als die ursprünglichen 60 % zusätzlichen Schaden bringen aber weniger als die aktuellen 90 %.

Unter dem Strich heißt das: Das kontrovers diskutierte Exotic hat also immer noch nicht seine finale Form und wird erst mit einem kommenden Update (hoffentlich) so funktionieren, wie es wirklich soll. Wann genau der Fix kommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Aktuell könnt ihr aber immer noch von dem 90%igen Super-Buff durch die Sternverschlinger-Schuppen profitieren.

Was haltet ihr von den Sternverschlinger-Schuppen nach dem Nerf? Sind sie so ok oder bedarf es auch in euren Augen wirklich noch einer weiteren Anpassung? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

WoW ändert Dungeon-Erfolg in Patch 9.1 und die Spieler hassen es

Eine Änderung an Patch 9.1 könnte „Mythisch+“ in World of Warcraft richtig ätzend machen. Die meisten Spieler hassen es jetzt schon.

Patch 9.1 Ketten der Herrschaft befindet sich bereits seit einer ganzen Weile auf dem PTR. Doch das nächste Update von World of Warcraft: Shadowlands gerät immer wieder in Kritik. Jetzt wurde in der neusten Version des PTR eine Änderung an „Mythisch+“ und den damit verbundenen Erfolgen entdeckt, die für richtig miese Stimmung sorgt.

Was wird geändert? Mit Patch 9.1 bekommt ihr den Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ nicht mehr, indem ihr alle aktuellen Dungeons einmal auf der Stufe 15 absolviert. Stattdessen müsst ihr mindestens ein bestimmtes „Dungeon-Rating“ – eine neue Wertung, ähnlich wie das berühmte Raider.io – erreichen. Der Wert für den Erfolg liegt hier bei 2.000.

Der Haken an der Sache: Um die Wertung von 2.000 zu erreichen, müsst ihr alle Dungeons auf M+15 jeweils zweimal erledigen. Einmal während einer „Tyrannisch“-Woche und einmal während einer „Verstärkt“-Woche. Nur dann bekommt ihr genügend Wertung.

Was ist an der Änderung so schlimm? Die beiden Affixe „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ wechseln sich jede Woche ab. Der erste Affix gewährt Bossen deutlich mehr Lebenspunkte und Schaden, während der zweite einen ähnlichen Effekt auf die ganzen Nicht-Bosse (Trashmobs) hat.

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Blizzards Lösung kommt nicht so geil an.

Das Problem ist allerdings, dass die Affixe in einigen Fällen schlicht als zu stark angesehen werden. So ist etwa der 2. Boss in den Blutigen Tiefen während „Tyrannisch“-Wochen extrem stark, genau so wie Hakkar auf der Andren Seite. Tyrannisch allein sorgt dafür, dass der Schlüsselstein bei diesen Bossen sich deutlich schwieriger anfühlt als beim Rest des Dungeons. Oder anders gesagt: Die Balance der Affixe ist nicht optimal.

Das führte dazu, dass manche Dungeons in den Tyrannisch-Wochen schlicht gemieden werden.

Das ist mit dem kommenden System nicht mehr möglich. Wer den „Schlüsselsteinmeister“ haben will, wird sich also auch durch Dungeons quälen müssen, die er normalerweise aufgrund von verhassten Affixen meidet.

Bedenkt allerdings, dass es sich bei diesen Infos bisher um Angaben von PTR handelt. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard bis zum Release von Patch 9.1 diese Änderung wieder rückgängig macht.

So reagieren die Spieler: Die ersten Reaktionen auf die Änderungen vom PTR fallen extrem negativ aus. Etwa in den Kommentaren bei wowhead finden sich Äußerungen wie diese hier:

  • „Vielleicht solltet ihr Tyrannisch erstmal so designen, dass es weniger scheiße ist.“
  • „Ihre Lösung, um mit dem Problem umzugehen, dass jeder Tyrannisch hasst und deswegen Tyrannisch vermeidet, ist also, ihnen tyrannische Schlüsselsteine aufzuzwingen. Episch.“
  • „Und wieder einmal schießt sich Blizzard selbst ins Knie.“
  • „Lieber Ion Hazzikostas, das ist wirklich eine großartige Änderung und der positive Wandel, den die Community sehen wollte. Wenn irgendjemand weiß, was die Blizzard-Spieler wollen, dann die Entwickler (Ja, wir haben Handys). Wie auch immer, ich denke, das ist noch nicht genug. Ich schlage vor, dass man für den Erfolg alle Dungeons mit allen Affixen abschließen muss.“

Was haltet ihr von dieser Anpassung? Eine gute Änderung, damit Leute auch mal über ihren Schatten springen und schlimme „Tyrannisch“-Schlüssel angehen? Oder ein riesiger Fehlgriff, den Blizzard direkt wieder korrigieren sollte?

Spieler von Apex Legends sind frustriert – Sie glauben, der Shooter ist unfair und kaputt

In Apex Legends sind gerade zahlreiche Spieler genervt. Der Grund liegt nach ihrer Ansicht in der Spielersuche des Shooters und dass das skillbasierte Matchmaking kaputt sei. MeinMMO zeigt euch, was da los ist.

Skillbasiertes Matchmaking wird in Online-Spielen aller Art verwendet. Es soll sicherstellen, dass nur Spieler mit einem ähnlichen Niveau in einer Sitzung landen können, um Frust zu vermeiden.

Es gibt schließlich nichts Ärgerlicheres, als wenn man neu in einem Spiel ist und nur gegen deutlich erfahrenere Gegner antreten kann.

Was ist das Problem? Aktuell machen zahlreiche Spieler ihren Frust über Apex Legends Luft. Der Grund: Sie haben das Gefühl, dass das skillbasierte Matchmaking nicht funktioniert, sogar kaputt ist.

Im Subreddit zu Apex Legends diskutieren nun viele verärgerte Spieler über das Problem und fordern von Entwickler Respawn, die Probleme zu lösen.

Zu viele gute Spieler, oder das Matchmaking kaputt?

Darum glauben die Spieler, dass das Matchmaking kaputt sei: Viele beschweren sich darüber, dass sie ständig in Sitzungen mit anderen Spielern landen, die deutlich besser sind.

Das lässt für Spieler wie PolishMuhGrapple1 nur zwei Schlüsse zu: Entweder es gibt deutlich mehr gute Spieler in Apex als Gelegenheitsspieler. Oder das Matchmaking funktioniert nicht richtig und wirft “schlechtere” Spieler mit erfahrenen häufig in eine Sitzung.

“Dieses Spiel hat das am meisten kaputte skillbasierte Matchmaking von allen Multiplayer-Spielen, die ich je gespielt habe. Entweder hat dieses Spiel einfach keine Gelegenheitsspieler mehr in sich (eine Möglichkeit) oder dieses Spiel scheint zu denken, dass ich viel besser bin, als ich tatsächlich bin.” (via reddit.com)

Mit der Sorge ist er nicht alleine. Zahlreiche Spieler äußern ähnliche Erlebnisse und berichten von Partien, in denen sie ständig auf deutlich stärkere Spieler trafen.

Einige vermuten, dass Respawn erst kürzlich Veränderungen an dem System vorgenommen haben, denn die Probleme begannen erst in den letzten Tagen. Erst mit dem Start von Season 9 am änderte sich die Lage.

Andere vermuten, dass das System mit Season 9 einfach komplett abgeschafft wurde. Da sich die Entwickler bisher nicht dazu geäußert haben, lässt sich darüber aktuell nur spekulieren.

Deutlich mehr Spieler in den letzten Wochen

So läuft es gerade bei Apex Legends: Seit dem Start der neuen Season ist die Spielerzahl von Apex deutlich gestiegen, auf Steam sind die Zahlen geradezu explodiert. Ein Hauptgrund ist, dass es sich um das bisher größte Update zum Battle-Royale-Shooter handelte.

Den Trailer zur Seaon 9 könnt ihr euch hier anschauen:

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Das sind die Neuerungen von Season 9:

  • Mit Vakyrie gibt es eine neue Heldin, die mit ihrer Flugfähigkeit ein völlig neues Spielkonzept mit sich bringt
  • Die Map Olympus wurde stark überarbeitet
  • Mit dem High-Tech-Bogen gibt es eine neue Waffenart
  • Es gab umfangreiche Balance-Änderungen
  • Mit 3vs3-Arenen gibt es einen neuen Spielmodus, der nichts mit Battle-Royale zu tun hat

Mehr zur Season 9 findet ihr im Bericht unseres Autors Jürgen Horn: Immer mehr spielen Apex Legends auf Steam und ich weiß jetzt auch, warum

WoW, Overwatch, Diablo 4: Blizzard hat schlechte Nachrichten zur BlizzCon 2021

Blizzard hat die BlizzCon 2021 abgesagt. Wer auf Infos zu WoW, Overwatch 2 oder Diablo 4 wartet, wird die nicht bei einem Live-Event in Kalifornien erfahren. Stattdessen plant Blizzard für 2022 ein Online-Event.

Das ist die Nachricht in Kürze:

  • Blizzard sagt die BlizzCon 2021 ab
  • Man glaubt, durch die Richtlinien in Kalifornien aufgrund der Pandemie funktioniert so ein Event im November 2021 noch immer nicht oder wäre mit großen Unsicherheiten verbunden.
  • Daher will man sich selbst und den Partner die monatelange Vorbereitung auf ein “episches Event” sparen
  • Als Ersatz plant Blizzard ein Online-Event im Jahr 2022, das dann die wichtigsten Infos bringen soll

“Blizzard hat BlizzCon 2021 diskutiert und sich dagegen entschieden”

Das sagt Blizzard: Saralyn Smith wendet sich an die Fans und hofft, alle fühlen sich wohl und sind sicher. Der Post steht also einmal mehr unter dem Zeichen der Covid-19-Pandemie.

Die Executive Producerin der BlizzCon sagt, man wisse, wie sehr jeder Fan die BlizzCon vermisst und sicher fragten sich viele, wie die Pläne bei Blizzard aussehen, um einander mal wieder in Kalifornien zu treffen.

Aber bei Blizzard hat man sich entschlossen, 2021 keine BlizzCon zu veranstalten.

So eine BlizzCon erfordere Monate der Vorbereitung von den Blizzard-Mitarbeitern und den vielen Partnern. Weil die Pandemie-Lage noch so unsicher ist, wollte man das niemandem zumuten, so ein Event für den November 2021 zu stemmen.

Man spricht davon, dass die Pandemie für andauernde “Schwierigkeiten und Unsicherheiten” sorge.

Letztlich sei es jetzt nicht der Zeitpunkt, um die Art von Event zu entwickeln, die man bei Blizzard entwickeln möchte.

Das ist jetzt der Ersatz: Damit die Fans nicht zu lange auf Infos warten müssen, plant man ein neues „weltweites Event für den Start von 2022“, um eine Online-Show zu präsentieren, wie die „BlizzConline 2020.“

Blizzard freut sich drauf die Spieler in Azeroth (WoW), den Outlands (also WoW: TBC), in Sanctuary (Diablo) und überall auf der Welt zu sehen.

Wie wichtig der Release der neuen Spiele von Blizzard ist (Diablo 4, Overwatch 2, Diablo Immortal), wissen wir seit längerem Ein Insider-Bericht hat das zuletzt verdeutlicht:

Blizzard heuert Trump-Mitarbeiter an und blutet langsam aus, sagt Insider

FIFA 21: TOTW 35 ist jetzt live und bietet starke Karten für den Sturm

In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 35 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.

Wann erscheint das TOTW 35? Das neue Team of the Week 35 ist ab sofort in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Es erschien am 26. Mai 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.

Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine ganze Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können.

In den Weekend League Belohnungen sind die neuen Inform-Karten mittlerweile nicht mehr zu finden, dort habt ihr jetzt die Chance auf starke TOTS-Karten.

Das komplette TOTW 35 – mit Mané und Suarez

Das ist das neue TOTW 35: Das neue Team der Woche 35 ist deutlich besser als in den Vorwochen und bietet ein paar starke Karten. Besonders für den Sturm gibt es gute Optionen wie: Suarez (90), Mané (92), Morata (88), Pépé (87) und Gnabry (88). Doch die neue Karte von Modric (88) sieht ebenfalls ordentlich aus.

TOTW 35 Startelf:

  • TW: Cillessen (84)
  • IV: Kjaer (85)
  • IV: Maripan (84)
  • IV: Victor Ruiz (81)
  • ZM: Modric (88)
  • LM: Gnabry (88)
  • RM: Pépé (87)
  • ZOM: Stindl (85)
  • LF: Mané (92)
  • ST: Suarez (90)
  • ST: Morata (88)

TOTW 35 Bank:

  • TW: Schwäbe (76)
  • IV: Bornauw (81)
  • ZOM: Zelarayan (84)
  • LM: Pablo Fornals (82)
  • ZM: Vanaken (82)
  • ST: David (84)
  • ST: Adeyemi (81)
  • ZM: Zachariassen (78)
  • ZM: Green (76)
  • ZOM: Thorstvedt (76)
  • ST: Boye (77)
  • ST: Kelly (67)

Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 35

  • Die Karte mit dem höchsten Rating bietet in dieser Woche Sadio Mané mit starken 92 Punkten. Der schnelle Flügelstürmer dürfte zwar nicht günstig werden, bietet dafür aber herausragende Werte in den Bereichen Pace (96), Dribbling (92) und Schiessen (89).
  • Luis Suarez steht mit einer 90er Karte im neuen TOTW 35, die starke Werte aufweisen kann. Vor allem Schießen (94), Dribbling (88) und Physis (86) sind ordentlich.
  • Die neue Inform-Karte von Serge Gnabry (88) ist eine interessante Alternative für Bundesliga-Teams. Sie hat in allen Bereichen starke Werte und dürfte dank den neuen TOTS-Karten nicht allzu teuer werden.

Diese Bundesliga-Spieler sind dabei: Neben Gnabry (88) haben es Stindl (85) von Borussia Mönchengladbach und Bornauw (81) vom 1. FC Köln in das neue Team der Woche geschafft.

Falls ihr noch auf der Suche nach starken Karten für euer Team seid, dann schaut euch doch mal die neuen TOTS-Karten (Team of the Season) der Eredivisie sowie der CSL (Chinese Super League) an.

FIFA 21 TOTS: Eredivisie und CSL Team of the Season ab sofort in Packs

Sony arbeitet an einer KI, die Begleiter und Gegner auf der PS5 schlauer machen soll

In einer Präsentation, die sich rund um die Strategie des Konzerns drehte, gab Sony Einblicke zu einer Kooperation zwischen Sony AI und der PlayStation-Sparte. Dabei ging es darum, wie sich die KI in künftigen PS5-Spielen verbessern soll.

Was ist das für eine Kooperation? Um die KI in künftigen PlayStation-Spielen zu verbessern, arbeitet “Sony AI”, eine Tochtergesellschaft des Unternehmens, mit der PlayStation-Sparte eng zusammen.

Was ist Sony AI? Die Tochtergesellschaft von Sony ist auf das Entwickeln von künstlichen Intelligenzen spezialisiert. Zu den Hauptbereichen gehören laut Website drei Kernbereiche:

  • Gastronomie
  • Bildgebung und Sensorik
  • Gaming

Sony hat die Tochtergesellschaft 2019 gegründet und will diese nun offenbar stärker in andere Bereiche des Konzerns involvieren. In Zusammenarbeit mit Sony PlayStation soll in Zukunft also verstärkt an der Verbesserung der KI gearbeitet werden, die in PlayStation-Spielen zum Einsatz kommen.

KI soll selbstständig lernen können

So soll die KI schlauer werden: In der Präsentation von Sony ist die Rede von “Reinforcement learning”. Dabei handelt es sich um eine bekannte Technik, die sich in der Forschung und Entwicklung befindet. Das bedeutet so viel wie “Verbessertes Lernen” und basiert auf dem Trial-And-Error-Prinzip:

  • Macht eine KI einen Fehler, soll sie selbstständig daraus lernen.
  • Das soll sich sowohl auf mögliche KI-Begleiter, als auch auf feindliche NPCs auswirken.
  • Künftige Spiele-KIs sollen variabler auf bestimmte Situationen reagieren können und schlauer werden

Leider nennt Sony keine konkreteren Beispiele und wir wissen nicht, wie lange es dauern könnte, bis wir die ersten Ergebnisse in Spielen zu sehen bekommen.

In der Präsentation heißt es dazu:

Sony AI, das wir letztes Jahr gegründet haben, hat eine Zusammenarbeit mit PlayStation begonnen, die das Spielerlebnis noch reichhaltiger und unterhaltsamer macht. Durch den Einsatz von Reinforced Learning entwickeln wir Spiel-KI-Agenten, die dem Spieler als Spielgegner oder Kooperationspartner sein können.

Quelle: Strategic presentation

Was künftige KIs in Spielen möglicherweise drauf haben, hat schon ein Patent von Sony von 2019 angedeutet.

Viele Patente und Projekte bleiben nach wie vor Zukunftsmusik, doch die Entwicklung wird stetig vorangetrieben. Nicht nur Sony arbeitet an der Weiterentwicklung der KI-Technik.

So arbeitet Intel an Zensur-KI, um euch in Games wie CoD oder LoL vor fiesen Flamern zu schützen.

So soll es bei der PlayStation weitergehen

Diese Punkte nennt Sony: Neben der Verbesserung und Entwicklung der KI hat Sony weitere Dinge zur künftigen Strategie offengelegt.

Darin ging es vor allem darum, andere Franchises auf Mobile-Plattformen wie Android und iOS auszuweiten. Außerdem sollen mehr Spiele als Serien oder Filme produziert werden.

Ein konkretes Beispiel ist der Film zu Uncharted oder die Serie zu The Last Of Us, die sich bei HBO in der Mache befindet. Außerdem will man das PlayStation Network, die eigene Streaming-Plattform PlayStation Now und das PS-Plus-Modell ausbauen.

Mit konkreten Details hielt sich Sony allerdings zurück, bei der Präsentation drehte es sich hauptsächlich um die allgemeine Richtung, in die es in Zukunft gehen soll.

Die gesamte Präsentation findet ihr auf der entsprechenden Website unter diesem Link: sony.com

Quelle(n):
  1. theverge.com

CoD Warzone hat jetzt ein Messer, das Raketenmunition braucht – Ist das stark?

Mit dem ballistischen Messer kam eine neue Nahkampfwaffe zu Call of Duty: Warzone, die gleichzeitig Fernkampf drauf hat. MeinMMO zeigt euch die Werte des ungewöhnlichen Schießeisens und ob es sich lohnt, die Reichweiten-Klinge einzustecken.

Das ballistische Messer ist eine altbekannte Waffe aus der „Black Ops“-Reihe von Call of Duty. Schon beim ersten Black Ops (2010) war das Messer als Zweitwaffe im Spiel und schaffte es seitdem in jeden Nachfolger der Reihe. Mit dem Messer könnt ihr nicht nur zuschlagen, sondern auch Klingen auf eure Feinde feuern – in Warzone verbraucht ihr dafür Raketenwerfer-Munition.

Zum Start der Season 3 erschien das ballistische Messer in Cold War und nun steht es euch auch in Warzone zur Verfügung. Doch ist das Messer stark in Warzone oder nur eine Spielerei?

Der YouTuber und CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hat sich die Werte und Handhabung des Messers angeschaut – MeinMMO zeigt euch seine Ergebnisse. Wollt ihr euch das englische Video von Ace zum ballistischen Messer ansehen, binden wir es hier für euch ein:

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CoD Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Waffe mit einem Clou

Wie sehen die Nahkampf-Werte des Messers aus? Das ballistische Messer könnt ihr als Zweitwaffe in Warzone anlegen, ähnlich wie Pistolen oder Kampfmesser. Der Vergleich mit dem Kampfmesser passt auch sonst – das ballistische Messer hat ganz ähnliche Eigenschaften wie das Kampfmesser aus Modern Warfare:

Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Werte

  • 135 Schaden pro Schlag
  • 484 Millisekunden zwischen zwei Schlägen
  • 1,6 Meter Reichweite
  • 5,13 Meter/Sekunde Bewegungsgeschwindigkeit

Im Nahkampf ähneln sich die Werte sehr, obwohl das normale Kampfmesser aus CoD MW mit 500 Millisekunden Schlag-Verzögerung und 1,5 Meter Reichweite ein wenig schlechtere Werte aufweist.

Wie bekomme ich das ballistische Messer in Warzone? Ihr müsst in 15 verschiedenen Matches innerhalb eines Lebens einen One-Shot-Kill landen und einen Nahkampf-Kill. Das Freischalten im Battle Royale ist knifflig. Am besten funktioniert das in einem alternativen Modus wie „Beutegeld“ oder eines der großen Team-Deathmatches, die manchmal online sind. Besitzt ihr Cold War – macht es lieber im Multiplayer-Modus.

Ist der Nahkampf stark in Warzone? Jedoch müssen sich die Werte mit dem größten Nahkampf-Konkurrenten messen und das sind die Kali-Stöcke. Die Stöcke haben eine Reichweite von 3 Metern, eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit und erledigen Feinde schneller als das ballistische Messer im Nahkampf.

Warzone: Kali-Stöcke – Werte

  • 90 Schaden pro Schlag
  • 200 Millisekunden zwischen zwei Schlägen
  • 3 Meter Reichweite
  • 5,20 Meter/Sekunde Bewegungsgeschwindigkeit
cod warzone nahkampf waffen vergleich 2021
Nahkampf-Angriffe im Werte-Vergleich. Quelle: YouTube

Für Warzoner, die gern auf ihre Nahkampf-Waffen setzen, verliert das ballistische damit an Attraktivität. Die Kali-Stöcke bieten deutlich mehr Reichweite und zerlegen Feinde innerhalb von 400 Millisekunden – im Gegensatz zum ballistischen Messer, das auf 484 Millisekunden kommt. Der Wert kann zwar ganz gut mit den besten Waffen der Warzone mithalten – bleibt aber ein Nahkampf-Angriff.

Was ist mit dem Fernkampf des Messers? Im Gegensatz zu den Kali-Stöcken könnt ihr mit dem Messer jedoch schmerzhafte Projektile auf eure Feinde feuern. Doch leider sind Körpertreffer keine One-Shot-Kills – die Time-to-Kill liegt bei unterdurchschnittlichen 779 Millisekunden.

Warzone: Ballistisches Messer – Fernkampf-Werte

  • 190 Schaden bei Körpertreffern
  • 250+ Schaden bei Headshots
  • 77 Schuss pro Minute
  • 80 Meter/Sekunde Klingen-Geschwindigkeit
  • Verbraucht Raketen-Munition
  • Klingen können wieder eingesammelt werden

XclusiveAce schätzt die effektive Reichweite auf 30 Meter. Planbare Treffer sind auf größere Entfernungen kaum noch machbar. Theoretisch könnt ihr das ballistische Messer aber auch auf größere Entfernungen einsetzen, wenn ihr den Abfall der Klinge auf ihrer Flugbahn drauf habt.

cod warzone waffen ballistisches messer reichweite
Die Klingen verlieren schnell an Höhe nach dem Abfeuern. Quelle: YouTube

Wie brauchbar ist das ballistische Messer in Warzone? Insgesamt ist das ballistische Messer eher eine Spielerei. Es kann in keiner Kategorie richtig glänzen, bietet aber die verrückte Funktion mit den fliegenden Klingen.

Für alle, die gern mal eine Nahkampf-Runde in Warzone drehen, ist das durchaus ein starker Bonus. Und auch Siege sind möglich – wie der YouTuber und Messer-Liebhaber „TheseKnivesOnly“ in seinem englischen Video beweist (via YouTube).

Außerdem ist das ballistische Messer richtig stark beim Ausschalten von Feinden, die schon am Boden liegen. Ein Gegner am Boden bekommt nochmal 200 Gesundheit für seine K.O.-Phase und schluckt ordentlich Kugeln. Eine abgefeuerte Klinge aus dem ballistischen Messer gibt einem gelegten Gegner mit einem Treffer den Rest.

Pro
  • Klingen zum Abfeuern
  • Munition kann wieder eingesammelt werden
  • Erledigt Feinde in der K.O.-Phase mit einem Schuss
Contra
  • Kali-Stöcke sind im Nahkampf deutlich besser
  • Nutzt die seltene Raketenwerfer-Munition
  • Muss umständlich freigespielt werden

Warzone hat eine Menge Waffen und andauernd kommen welche hinzu. Aktuell stecken noch eine automatische Pistole und der Baseballschläger in der Pipeline.

Erfahrt hier, wie ihr euch den Baseballschläger in Cold War freispielt. Sobald der Schläger in Warzone zur Verfügung steht, könnt ihr direkt losprügeln – MeinMMO zeigt euch dann wieder, ob der Baseballschläger den Spaß bietet, den er verspricht.

Das neue MMORPG Moonlight Sculptor ist ein Hit auf iOS und Android – Das sagen die Spieler dazu

Am 25. Mai 2021 erschien hierzulande das putzige MMORPG Moonlight Sculptor auf Android- und iOS-Geräten. Im Play-Store hat das Spiel schnell Top-Wertungen bekommen. Was genau sagen die Spieler zu dem neuen Mobile-MMO aus Korea?

Was ist Moonlight Sculptor? Moonlight Sculptor basiert auf einer Romanserie für junge Erwachsene aus Südkorea. Im Spiel spielt ihr wiederum selbst ein fiktives MMORPG, das Royale Road heißt. Das Spiel wird von Kakao Games, den Publisher von Black Desert Online, vertrieben. Die Entwickler selbst waren auch an dem MMORPG ArcheAge beteiligt.

Ihr könnt im Spiel eine von 6 Klassen spielen oder bewusst keine davon wählen. Letzteres lässt euch dann später die geheime Klasse des „Bildhauers“, einer Art großen Schöpfer, spielen.

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So putzig!

An weiteren Features hat das Spiel:

  • Putzige Comic-Grafik
  • Duell-Arena für 2 Spieler im PvP
  • Battlefield of Valor, eine große PvP-Schlacht zwischen 100 Spielern
  • Mirkhan Tower, ein typischer Endlos-Turm mit immer wieder neuen Herausforderungen
  • Einen Offline-Modus, der euch auch offline noch via Auto-Play leveln lässt
  • Raids zu bestimmten Zeitpunkten, die besonders viel Loot bieten

Diese Mischung aus Features und die niedliche Grafik haben zahlreiche Spieler begeistert. So kam das Spiel auf 4,2 Sterne bei fast 10.000 Bewertungen im Play-Store. Im App-Store beträgt die Wertung sogar 4,5 Punkte (Stand 26. Mai 2021).

Tolles Spiel, aber warum ist es nicht auf Deutsch?

Das sagen die Spieler: Schaut man sich die Bewertungen an, so fällt auf, das viele Spieler die niedliche Grafik und das komplexe Spielsystem loben. Es gibt aber auch Stimmen, die sich am Autoplay stören oder die das Spiel gerne auf Deutsch hätten. Hier ein paar exemplarische Stimmen aus der Community:

  • VanZir_Gaming: „Sehr nettes Game. Ziemlich tiefgehendes Skill-/Klassensystem. Versteckte Klassen und Hybriden. Sehr schöne Grafik. Netter Soundtrack. Selbst die Dialoge sind recht witzig geschrieben. Einziger Wermutstropfen: Der Shop. ABER (großes Aber): Man kann durch Aktivität vieles erspielen und mit einer speziellen Währung, die farmbar ist, vieles im Shop kaufen.“
  • Kirar Xiao: „Ich liebe das Spiel. Gelungene Umsetzung der koreanischen Version, ohne das Spiel zu sehr an den Westen anzupassen. Ein Muss für jeden Fan der Light Novel, bzw. Mangas.“
  • Torykas TGT: „Die Sprache ist zwar auf Englisch aber an sich kein großes Problem. Bis jetzt eines der besten MMORPGs die ich je auf den Mobile-Geräten gespielt habe.“
  • Achh Woo: „Spiel scheint gut zu sein, Grafik und Bewegung finde ich auch top. Allerdings würde mich interessieren, ob es das noch auf Deutsch geben wird?“
  • Eugen Kaiser: „Super Spiel, der Sucht-Faktor ist hoch. Wäre nur noch besser, wenn es auf Deutsch wäre!!!“
  • Manfred Dammkoehler: „Bis jetzt ganz witzig und abwechslungsreich, wenn Deutsch als mögliche Sprache noch dazu kommt, dann 5 Sterne.“
  • M R: „Also ich finde es nicht so schlecht, würd es weiter testen aber mein Handy ist nicht mehr das Beste und das Spiel zieht so extrem Akku, dass es sich komplett entlädt, obwohl es am Strom hängt. […] Autoplay ist vorhanden, empfand es hier aber nicht als störend. […].

Wenn ihr Moonlight Sculptor selbst testen wollt, könnt ihr es kostenlos im Google-Play-Store oder im App-Store herunterladen.

Wenn ihr weitere interessante Mobile-MMOs sucht, dann können wir bei MeinMMO euch womöglich weiterhelfen. Denn in unserer Top-Liste zum Thema findet ihr 9 MMORPGs für Android und iOS, die ihr euch einmal ansehen solltet. Womöglich ist ja ein Spiel darunter, dass ihr noch nicht kennt und mit dem ihr noch viel Spaß haben werdet.

Mass Effect: Kommt doch noch der Multiplayer? Wir sind echt scharf drauf

Der legendäre Multiplayer-Modus aus Mass Effect 3 könnte zurückkehren. Es gibt Gerüchte – sowohl von BioWare als auch von anderen Seiten.

Jede Menge Gerüchte ranken sich gerade um Mass Effect. Immerhin ist die Legendary Edition seit einer Weile veröffentlicht und viele Veteranen und Neulinge kämpfen sich gerade durch die Geschichte um Commander Shepard und die Reaper. Zwar besitzt die Legendary Edition sämtliche DLCs, verzichtet aber auf den damals äußerst beliebten Multiplayer-Modus. Jetzt kamen neue Gerüchte auf: BioWare und EA planen womöglich, den Multiplayer-Modus in wenigen Wochen anzukündigen.

Was ist das für ein Multiplayer? Der kooperative Multiplayer war Teil von Mass Effect 3 und bot im Grunde Action ohne Pause. Im Team bestehend aus 4 Spielern musste man in immer stärker werdenden Wellen gegen die unterschiedlichen Feinde des „Mass Effect“-Universums ankämpfen. Also etwa die Geth, Cerberus oder die Streitkräfte der Reaper.

Auf den leichteren Schwierigkeitsstufen gleicht das noch einem endlosen Massaker ohne groß Taktik zu erfordern. Ein Vergnügen, das nicht lange anhält.

Mass Effect 3 Banshee Asari
3 … 2… 1… und vorbei ist es, denn die Banshee macht kurzen Prozess.

Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ändert sich das aber rasch. Hier war es wichtig, ein gut koordiniertes Team mit sich ergänzenden Fähigkeiten aufzustellen. So konnten Stealth-Charaktere etwa gefallene Gruppenmitglieder schnell heranschleichen und wiederbeleben, während Biotik-affine Asari Schutzschilde aufstellten oder Techniker mit ihren Drohnen Nebengänge gegen Hinterhalte schützten.

Neben dem reinen Spaß am Gewinnen, dem Sammeln von Waffen und Charakteren, hatte das in Mass Effect 3 aber noch einen Effekt: Die „galaktische Bereitschaft“ für den finalen Kampf im Singleplayer wuchs an. Das ist in der Legendary Edition allerdings nicht notwendig, dort berechnet sich die Bereitschaft anders, ohne den Multiplayer.

Was sind das für Gerüchte? Damals, Ende 2020, wurde der Multiplayer-Modus klar ausgeschlossen. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall. Der Project Director Mac Walters erklärte in einem Inteview mit dem Magazin Cnet, dass die Rückkehr des Multiplayers von der Resonanz der Spieler abhängt und davon, wie gut die Legendary Edition generell ankommt.

Ich würde niemals Nein dazu sagen. Wir wollen sehen, wie die Leute die Legendary Edition annehmen und wie die Nachfrage für den Multiplayer ist. Und dann fragen wir uns, ob wir die Ressourcen und Zeit aufbringen können, um [den Multiplayer] in der Qualität zu veröffentlichen, den wir und die Fans haben wollen.

Inzwischen dürfte klar sein: Die Legendary Edition kam verdammt gut an. Auf Steam hält sie sich seit einigen Tagen in den Verkaufscharts recht weit oben und die Stimmung ist weitestgehend positiv. Auch unser Ersteindruck war eine klare Empfehlung.

Multiplayer-Ankündigung im Juni? Das neuste Gerücht besagt nun, dass EA den Multiplayer für Mass Effect: Legendary Edition nachreichen will und eine Ankündigung auf der EA Play im Juli dazu macht.

Das zumindest behauptet Shpeshal_Nick auf Twitter. Der galt schon in der Vergangenheit als gut informiert und lieferte immer wieder zuverlässige Voraussagen und Ankündigungen durch Insider-Infos.

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Demnach wäre es möglich, dass wir schon im Juli vom Multiplayer hören und – vielleicht – wenige Wochen oder Monate danach schon hineinschnuppern können. Immerhin müsste nur wenig am Multiplayer überarbeitet werden, da man ihn im Grunde 1:1 von der ursprünglichen Version von Mass Effect 3 übernehmen könnte.

Ein paar Verbesserungen wären natürlich dennoch nett.

Wir brauchen diesen Modus

Der Reiz des Multiplayer-Modus von Mass Effect 3 ist schwer zu beschreiben. Im Grunde ist es ein nahezu endloses Spiel, bei dem feindliche Truppen abgewehrt werden müssen, um Geld zu verdienen, das dann in Waffenkisten und Charakter-Upgrades investiert werden kann. Endlos repetitiv – und dennoch extrem suchterzeugend.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit zurück, als ich mit meinen Freunden jeden Tag 3-4 Stunden den Multiplayer gezockt habe und das über Monate hinweg. Auch wenn es im Grunde keinen Story-Inhalt gibt, haben wir unsere eigenen kleinen Geschichten erlebt. Es gibt nur wenig, das mich so unter Strom gesetzt hat, wie panisch vor einem marodierenden Brute zu fliehen, während eine Banshee sich von der Seite heranportet, um mich anzuheben und mit einem sanften Streicheln über das Gesicht aus dem Leben zu pusten.

Ich brauch’ diesen Multiplayer wieder. Und zwar am besten zusammen mit neuen Spielern, die es jetzt gerade durch die Legendary Edition gibt.

fragt meinmmo cortyn

Cortyn
Ardat-Yakshi von MeinMMO

Wäre das nicht ein reines Verlustgeschäft? Nein, nicht zwingend. Schon der ursprüngliche Multiplayer-Modus hatte die Möglichkeit, Echtgeld auszugeben. Die Waffenkisten mit Upgrades und neuen Charakteren konnte man damals auch über eine Premium-Währung kaufen. Notwendig war das allerdings nicht und die Preise für die Kisten sind mit erspielbarer Währung gut ausbalanciert gewesen, sodass man sich im Grunde nach jedem Match eine oder zwei leisten konnte.

Hinzu kommt, dass der Multiplayer-Modus im Grunde “fertig” im ursprünglichen Mass Effect 3 existiert. Hier müsste vieles schlicht kopiert und an die EA-Infrastruktur angepasst werden. Schon könnte der Spaß erneut losgehen.

Multiplayer ist wie Anthem, nur in gut

Ich war ein wenig enttäuscht, als die Legendary Edition von Mass Effect ohne Multiplayer erschien. Denn obwohl der Modus im Endeffekt eher ein Beiwerk zu Mass Effect 3 war, hatte ich mit meinem Team damals richtig viel Spaß. 

Der größte Pluspunkt hierbei war das Charakterdesign. Endlich konnte man auch eine der anderen Spezies aus dem Mass-Effect-Universum spielen. Und jede der verschiedenen Klassen fühlte sich anders an. Rückblickend hat sich Anthem gerade bei Dingen wie Power-Combos viel davon abgeschaut, die Power-Fantasy durch die Fähigkeiten der Klassen erinnert mich ein wenig an Outriders.

Da war beispielsweise der Kroganer. Den konnte man entweder als offensiven Tank zocken, der alles mit Schrotflinten und Kopfnüssen um holzt. Oder man wählte den biotischen Sturmsoldaten, der sich mittels biotischer Kräfte seinen Weg bahnte und quer über die Map teleportieren konnte. Der mit Abstand beste Charakter war ohnehin der Volus, der biotische Gott.

Ich wäre an Bord! Ich würde mir beim Freischalten von Ausrüstung zwar weniger Zufallsfaktoren wünschen, mich aber auch über die reine, ursprüngliche Version nicht beschweren.

Tarek Zeher
Gast-Specter von MeinMMO

Was für Erinnerungen verbindet ihr mit dem Multiplayer von Mass Effect? Habt ihr ihn noch nie gespielt und hättet Lust darauf, ein bisschen Seite an Seite mit Asari-, Volus- und Kroganer-Freunden zu ballern?

Pokémon GO: Heute letzte Raid-Stunde mit Yveltal – Darum solltet ihr sie nutzen

In Pokémon GO startet heute, am 26. Mai, die vorerst letzte Raid-Stunde mit Yveltal. Wir verraten euch, weshalb ihr unbedingt dabei sein solltet und welche Konter ihr nutzen müsst.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt. Für eine Stunde erscheinen dann auf fast allen Arenen ein Level-5-Raid, sodass ihr in der Zeit besonders viele legendäre Pokémon jagen könnt.

In dieser Woche dreht es sich nochmal um Yveltal, das legendäre Pokémon, was bereits seit einiger Zeit verfügbar ist. Wir geben euch dazu alle nötigen Infos.

Raid-Stunde mit Yveltal – Infos und Konter

Wann geht es los? Die Raid-Stunde mit Yveltal startet um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher tauchen schwarze Raid-Eier auf den Arenen auf. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids verschwunden und das Event ist vorüber.

Welche Konter sollte man nutzen? Yveltal ist von den Typen Unlicht und Flug. Schwach ist es daher gegen die Typen Elektro, Eis, Fee und Gestein. Nutzt also solche Pokémon. Die 5 besten Angreifer gegen Yveltal sind:

PokémonMoveset
ZekromLadestrahl + Stromstoß
(Crypto-) RaikouDonnerschock + Stromstoß
(Crypto-) ZapdosDonnerschock + Donnerblitz
Voltolos (Tiergeistform)Voltwechsel + Donnerblitz
RihorniorKatapult und Felswerfer

Sucht ihr noch weitere starke Konter oder Infos zu Yveltal? Dann schaut doch in unserem ausführlichen Konter-Guide vorbei: Yveltal Konter in Pokémon GO – Die besten Angreifer für den legendären Boss

Wie viele Trainer braucht man? Bereits zu dritt könnt ihr Yveltal im Raid besiegen. Wenn ihr es etwas lockerer angehen wollt, solltet ihr eher 4-5 Spieler dabei haben.

Bedenkt, dass ihr Mitspieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch haltet euch an die geltenden Kontaktbeschränkungen und könnt dennoch mit ausreichend Spielern antreten.

Darum solltet ihr dabei sein: Yveltal ist ein ziemlich starker Angreifer von Typ Unlicht und Flug. So ist es nur etwas schwächer als Darkrai bei Typ Unlicht und landet bei Typ Flug immerhin auf Platz 3 der besten Angreifer.

Wer also noch nicht genügend Angreifer von Unlicht oder Flug in seinem Team hat, sollte die Stunde ausnutzen. Die Raid-Pässe sind bei diesem Pokémon auf alle Fälle gut investiert.

Gibt es Shiny Yveltal? Nein, das Pokémon könnt ihr noch nicht in der schillernden Form fangen. Wer also nur auf der Shiny-Jagd ist, braucht bei Yveltal keine Hoffnung zu haben.

Wie geht es weiter? Es ist vorerst die letzte Raid-Stunde mit Yveltal, denn das Pokémon ist nur bis zum 31. Mai verfügbar. Welches legendäre Pokémon danach verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Außerdem sind die Events für den kommenden Monat Juni ebenfalls noch nicht bekannt.

Welche Ereignisse euch noch im Mai erwarten, haben wir euch hier aufgelistet:

Pokémon GO: Alle Events im Mai 2021 – Welches lohnt sich?

Riot Games sagt über das kommende LoL-MMORPG: „Ihr werdet nicht jedes Feature lieben“

Zu dem noch kaum bekannten, kommenden MMORPG zu Riot Games MOBA League of Legends gibt es neue Statements des Chef-Entwicklers. Der gab via Twitter zu verstehen, dass man es nicht jedem recht machen wolle und durchaus kontroverse Design-Entscheidungen vornehmen wolle, die sicherlich nicht jedem Spieler gefallen werden.

Was wurde gesagt? Greg „Ghostwalker“ Street ist der Projektleiter beim kommenden, noch unbekannten LoL-MMORPG, das Riot Games gerade entwickelt. In einem Tweet gab sich Street für einen Entwickler ungewöhnlich forsch. Denn anstatt kommende Features zu präsentieren und zu loben, gab er an, dass das Spiel für einige Fans wohl nicht das Game werden würde, das sie gerne hätten.

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Eine Sache, die ich über das “unangekündigte” MMORPG sagen kann, ist, dass ihr nicht alle Features darin lieben werdet. Wir werden einige Entscheidungen treffen, mit denen ihr vielleicht nicht einverstanden seid. Spieler wollen unterschiedliche Dinge in ihren Spielen. Das ist auch gut so. Einige von euch werden das Spiel vielleicht überhaupt nicht mögen. Auch gut.

Spieler feiern die Aussage des Chef-Entwicklers

Was sagt die Community? Bei den Twitter-Usern kam die Nachricht von Greg Street gut an. Hier einige Antworten:

  • Jos „Lenisoul“ Lioness sagt: Greg, sagst du etwa, dass du ein Spiel entwickelst, das darauf basiert, was ihr wirklich machen wollt anstatt dem, was der Markt diktiert, um erfolgreich zu sein?“
  • Noxious sagt: „Gebt mir bitte die Klassenflexibilität von Guild Wars 1“
  • Legacy Gaming sagt: „MMOs sind nur deswegen groß geworden, weil Entwickler sich getraut haben, etwas Neues zu probieren. Es geht nur um die Einstellung und ich kann es kaum erwarten, mehr zu erfahren.“
  • Mustafa Khan sagt: „Genau, denn das schlimmste, was ein MMO-Entwickler machen können, ist, es jedem recht machen zu wollen.“

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Zum Spiel selbst ist kaum etwas bisher bekannt. Man weiß lediglich, dass die Entwickler weitere Mitglieder für das Team suchen und dass eine frühere Entwicklerin von Guild Wars 1 und 2 am LoL-MMORPG beteiligt ist.

Da das Projekt des LoL-MMOs aber noch recht jung ist, dürfte so bald kein Release stattfinden. Es gibt aber hoffentlich gerne weitere Neuigkeiten zu den geplanten Design-Entscheidungen. Dann erfahren wir hoffentlich auch bald, was Greg Street jetzt genau meint. Wer jedoch schon dieses Jahr neue MMORPGs sucht, der wird sich womöglich über einen dieser 11 Gründe freuen, wegen denen 2021 ein gutes Jahr für Online-Rollenspieler wird.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Neues MMO New World gibt Versprechen ab: Keine bösen Items im Cash-Shop für 4 Monate

Zu Ingame-Shop von Amazons MMO New World gab es in den letzten Wochen harte Kritik. Auch der Begriff “Pay2Win” fiel in diesem Zusammenhang. Jetzt erklärt das Team, wie es mit dem Shop nach dem Launch weitergeht.

Darum geht’s: Gerade läuft eine Alpha-Phase des MMOs New World. Vor wenigen Wochen erklärte das Team des Spiels dazu, wie es mit dem Ingame-Shop ablaufen wird.

  • Der Shop dient vor allem dazu, kosmetische Gegenstände zu verkaufen
  • Man soll dort aber auch Booster für Crafting und Erfahrungspunkte kaufen können
  • Amazon versicherte zunächst, dass es die Booster “zum Start” nicht geben wird
  • Jetzt wird man deutlich und erklärt, dass es im Shop bis 2022 nur kosmetische Items geben wird

Wir zeigen euch hier, was die Entwickler noch zum Shop von New World verrieten.

Bis 2022 nur kosmetische Items in New World kaufen

Das ist der Plan: Wenn alles nach Plan läuft, soll das MMO New World am 31. August 2021 veröffentlicht werden. Das Team von New World schreibt im Blogpost, dass man zum Start des Spiels themenbezogene kosmetische Gegenstände in vielen Kategorien anbieten wird. Die sollen optisch zur Endgame-Ausrüstung passen. Dazu gehört:

  • Thematische Bekleidungs- und Waffen-Skins: Thematische Skins, die auf vorhandene Kleidung oder Waffen angewendet werden können, um deren visuellen Stil zu ändern
  • Housing-Dekoration & Haustiere: Dekorative Einrichtungsgegenstände und lustige Haustiere für euer Zuhause
  • Emotes: Neue Möglichkeiten, euch durch Tanzen, Gesten und andere einzigartige Animationen auszudrücken
  • Färbepakete: Während viele leuchtende Pigmente zur Verfügung stehen, die ihr verdienen könnt, um Färbemittel zu erstellen, werden zusätzliche Farben im Store erhältlich sein
  • Company-Wappen: Neue Designs werden im Shop verfügbar sein, um die Insignien eurer Company zu personalisieren.

Dazu gibt es folgendes Statement im Blogpost zu lesen (via newworld.com): “Wir werden frühestens 2022 in Betracht ziehen, etwas anderes als kosmetische Artikel zu verkaufen.” Mit einem Release am 31. August bleiben also 4 Monate bis zum Jahr 2022.

Das ist der Hintergrund:
Vor einigen Wochen tauchte auf reddit ein Screenshot aus dem Alpha-Foren von New World auf. Darauf war zu sehen, wie Amazon zum ersten Mal den Ingame-Shop von New World vorstellte. Dort sprach man von Items wie EP-Boosts und Crafting-Boosts, die Fans Sorgen bereiteten. Amazon gab dann schnell Entwarnung, dass man keine Pay2Win-Inhalte anbieten möchte.
In den Tagen danach sprach Amazon den Shop von New World erneut an und gab der Community mehr Transparenz um die kaufbaren Items.

Das ist noch neu

Jetzt in der Alpha: Auf den Alpha-Servern von New World ist am 25. Mai der Shop online gegangen. Während der Alpha sind die kaufbaren Gegenstände nur kosmetisch. Sie geben keinerlei Gameplay-Vorteile gegenüber Spielern, die diese nicht besitzen.

Es soll sich bei den gezeigten Gegenständen im Shop nur um Beispiel-Items handeln. Das sollen nicht genau die Gegenstände sein, die es zum Start des Spiels geben soll.

New World Alpha Store items
Diese Items gibt es jetzt im Shop der Alpha von New World

Der Plan für die Zukunft: Mit dem Store möchte man Spielern Gegenstände anbieten, die sie für wertvoll erachten. Es sollen aber nie Items angeboten werden, die das Gefühl vermitteln, dass sie zum Genießen des Spiels eine Voraussetzung sind. In dem Zuge denkt New World auch über einen Battle Pass nach.

Für den Ingame-Store von New World hat das Team drei Leitziele:

  • Ausdrucksstarke Personalisierung ermöglichen
    • Mit den Items sollt ihr weitere Möglichkeiten erhalten, eure Charaktere mit Farben anzupassen und ihnen neue Skins für Rüstungen und Waffen zu geben
  • Gleiche Wettbewerbsbedingungen aufrechterhalten
    • Der Store wird keine Vorteile im PvE oder PvP geben. “Unser Ziel ist es, nichts im Store anzubieten, das Spieler als ‘Pay2Win’ empfinden würden.”
  • Veteranen einbinden und Neuankömmlinge einladen
    • Neuen Spielern, die später dazukommen, will man mit Erfahrungspunkte-Boosts die Möglichkeit geben, schnell zu den Veteranen aufzuschließen. Diese Boosts kann man im Store kaufen oder im Spiel verdienen. Den Zeitpunkt für einen Release solcher Items kann man jetzt noch nicht absehen. Dafür will man zunächst beobachten, wie die Spieler voranschreiten und wie das Feedback der Spieler ausfällt.

Wie findet ihr die Erklärung zu den Items und Zielen im Shop? Ist das etwas, das euch bezüglich des Shops von New World beruhigt, oder findet ihr eine Wartezeit von rund 4 Monaten noch viel zu kurz? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Fortnite: So bekommt ihr den Deathstroke-Skin kostenlos, bevor er im Shop erscheint

In Fortnite: Battle Royale wird es einen Skin von Deathstroke aus dem DC-Universum, oder auch bekannt aus der Fernseh-Serie “Teen Titans”, geben. Den Skin könnt ihr euch bei einem Turnier kostenlos sichern. Wir zeigen euch, was ihr dafür machen müsst.

Was ist das für ein Skin? In Season 6 kam eines der Gründungsmitglieder von DC’s Teen Titans auf die Fortnite-Insel. Zum Battle-Pass der Season 6 gehört Raven, die man aus der Fernsehserie kennt. Danach kam ihr Partner “Beast Boy”, den man sich bei einem Turnier ergattern konnte.

Da nun beide Helden aus Teen Titans auf der Fortnite-Insel angekommen sind, kommt ihr Erzfeind Deathstroke ebenfalls als Skin dazu. Er scheint wohl wieder auf einen Kampf aus zu sein. Ihr könnt euch das Outfit des Bösewichts sichern und damit durch die Insel rennen.

Der Skin von Deathstroke wird schon bald in Fortnite erscheinen

Den Deathstroke-Skin beim Deathstroke-Zero-Cup kostenlos holen

Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am Deathstroke-Zero-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.

Wann findet der Cup statt? Der Deathstroke-Zero-Cup, bei dem es sich um ein Solo-Turnier handelt, wird am Donnerstag, dem 27. Mai 2021 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr stattfinden.

Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Ihr tretet dabei solo an und müsst euch gegen eure Gegner in der gleichen Server-Region beweisen.

So nehmt ihr am Deathstroke-Cup teil

Was müsst ihr machen? Da es sich dieses Mal um ein Solo-Turnier handelt, braucht ihr nicht noch einen Partner für den Cup zu suchen. Diese Regeln müsst ihr aber beachten, wenn ihr am Turnier teilnehmen möchtet:

Was gibt es als Belohnung?

Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich im Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Deathstroke-Set zu gewinnen. Diese Gegenstände aus dem Set sind im Preis enthalten:

  • Das Outfit “Deathstroke”
  • Die Spitzhacke “Deathstrokes Katanas” (ist sowohl Spitzhacke, als auch Rückenaccessoire)

Nur die Spieler, die sich unter den besten 4.500 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen. Außerdem erhalten alle Spieler, die beim Turnier mindestens 8 Punkte erzielen das Spraymotiv “Slade sieht alles”.

Im Deathstroke-Cup könnt ihr einen Skin oder ein Spraymotiv gewinnen

Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man sich nicht unter den besten 4.500 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Deathstroke. Der Skin wird am Dienstag, dem 1. Juni 2021 im Item-Shop erscheinen. Da wird auch das komplette Set von Deathstroke mit dem zusätzlichen Gleiter verfügbar sein, aber Spieler müssen dann dafür bezahlen.

Wie findet ihr den neuen Skin? Werdet ihr versuchen euch das Outfit kostenlos zu ergattern? Immerhin gibt es in Fortnite schon so viele Skins, dass der eine oder andere wohl schon eine richtige Sammlung vorweisen kann.

Hier seht ihr eine Übersicht aller Skins und Outfits, die es in Fortnite gibt.

Quelle(n):
  1. Epic Games

Overwatch 2: Ihr könnt die umstrittenen Änderungen schon jetzt ausprobieren

Die großen Änderungen für Overwatch 2 könnt ihr schon jetzt ausprobieren. Ein Spieler hat sie einfach als „Custom Game“ umgesetzt.

Was ist so kontrovers? Overwatch 2 hatte kürzlich in einer Präsentation den Profi-Teams und vor allem ihren Tank-Spielern einen derben Schlag versetzt. Es gab gleich drei Ankündigungen, die sich auf die Tank-Spieler und damit auch die ganzen Matches auswirken:

  • Die Team-Größe sinkt von 6 auf 5. Anstatt 12 Spielern sind also künftig nur noch 10 in einer Partie anzutreffen.
  • Die neue, feste Gruppenkomposition ist 1 Tank, 2 DPS und 2 Support. Ein Tank wird also gestrichen.
  • Tanks werden deutlich überarbeitet, sollen keine Fleischschilde mehr sein, sondern einfach etwas standhaftere „Bruiser“-Charaktere.

Viele Profi-Spieler bangen deshalb um ihren Job, da der bei der neuen Teamgröße einfach wegfallen könnte oder die Änderungen an den Tanks so massiv sind, dass ihre Leistungen schlicht nicht mehr ausreichen.

Der neue 5vs5-Modus – Schon jetzt spielbar

Wer nicht bis zum Release von Overwatch 2 warten möchte, der kann schon jetzt mit den angepassten Regeln experimentieren und so ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie sich das Spiel mit veränderten Teamgrößen anfühlt.

Wie funktioniert das? Overwatch bietet seit einer ganzen Weile die Möglichkeit, dass Spieler sich eigene Modi erstellen können. Dabei ist es möglich, so ziemlich alle Faktoren ein wenig anpassen zu können, komplett neue Fähigkeiten zu erschaffen und jede Menge Modifikationen vorzunehmen.

Das hat der Reddit-Nutzer Ajfis3 zum Anlass genommen, einen Modus mit den entsprechenden Anpassungen zu erschaffen. Der entsprechende Code dafür lautet Y4AY9.

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Was ist dort neu? Die Änderungen in diesem Custom-Spielmodus entsprechen dem, was im Stream bereits zu sehen war:

  • Die Teamgröße sinkt von 6 auf 5
  • Reinhardt hat 2 Feuerschläge, sowie einen abbrechbaren Ansturm mit mehr Manövrierfähigkeit
  • D.Vas Defensivmatrix hält wieder 4 Sekunden und lädt sich schneller auf
  • Zarya hat nun zwei Aufladungen für ihre Schutzschilde, die sich eine Abklingzeit teilen
  • Winston hat einen neuen Fernkampfangriff
  • Meis Primärfeuer friert nicht mehr ein, verursacht aber mehr Schaden
  • „Overhealth“ ist eine neue Mechanik, die Barrieren und verfallende HP miteinander vereint
  • Passive Rollenfähigkeiten:
    • Tanks werden weniger zurückgestoßen und gewähren weniger Ultimate-Aufladung
    • DPS-Charaktere bewegen sich schneller
    • Support-Charaktere heilen sich automatisch, wenn sie keinen Schaden erleiden

So reagieren die Spieler: Die ersten Reaktionen der Spieler sind durchaus positiv. Die von den Entwicklern gewünschten Änderungen, dass Spieler sich nicht mehr permanent hinter Tanks verstecken und jeder Spieler größere Gewichtung hat, scheinen aufzugehen. Auch werden Supporter dazu angeregt, mehr von ihren Offensiv-Fähigkeiten Gebrauch zu machen, anstatt die ganze Zeit abzuwarten und nur hinter einer Barriere zu heilen, wie es aktuell häufiger der Fall ist.

Was die Profis von diesen Änderungen halten, werden wir wohl erst erfahren, wenn sämtliche Neuerungen eingebaut sind. Denn bis zum Release von Overwatch 2 – vermutlich nicht vor 2022 oder noch später – wird sich noch eine ganze Menge ändern.

Habt ihr die Änderungen schonmal ausprobiert? Wie fühlt es sich für euch an, mit einer kleineren Gruppe loszuziehen.

Leak zu Update 1.6 von Genshin Impact zeigt möglichen Preis für Jean-Skin

Die Hinweise auf Charakter-Skins in Genshin Impact verdichten sich. Nachdem es vor einigen Wochen schon einen ersten Leak gegeben hatte, ist nun ein weiterer Leak im Umlauf.

Was ist das für ein Leak? Es geht dabei vor allem um den Preis zum Jean-Skin, der nach dem letzten Leak bereits im Gespräch ist und mit Update 1.6 veröffentlicht werden soll.

Der Leak verrät außerdem, wo der Jean-Skin erhältlich sein wird. Bedenkt aber, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und sich noch viel bis zum Release von Update 1.6 ändern kann.

Woher stammt der Leak? Die Infos stammen aus einem Tweet von Genshin Report, einem Twitter-Account, der schon für diverse Leaks bekannt ist.

Das könnte der Skin kosten: Laut dem Leak wird der Skin für Jean etwa 20 US-Dollar kosten. Dabei kauft man den Skin mit Schöpfungskristallen. Diese Kristalle bekommt man nur bei Echtgeldkäufen zu Urgestein als Dreingabe dazu.

Zwar ist es noch nicht klar, wie der Preis in Euro ausfallen wird, in der Regel wird dieser aber übernommen. Ihr könnt also mit rund 20 Euro rechnen.

https://twitter.com/GenshinReport/status/1396741507453882370

Endlich neue Outfits, aber wo gibt’s die zu kaufen?

Wie kommt man dann an den Skin? Sollte der Leak zutreffen, könnt ihr den Skin direkt über den Shop kaufen. Das kostet dann Schöpfungskristalle.

Bedenkt dabei: Es handelt sich nur um ein Outfit. Ein Kauf des Skins beinhaltet nicht automatisch den Charakter. Gerade 5-Sterne-Charaktere sind begehrt und schwer zu bekommen. Denn die erhält man in der Regel nur über Banner.

Ihr solltet euch auf jeden Fall auch mit dem Gacha-System von Genshin Impact befassen, bei dem es sich darum dreht, dass ihr echtes Geld ausgeben könnt. Hier findet ihr unser FAQ zum Gacha-System von Genshin Impact – Wie Pay2Win ist es wirklich?

Werden alle Skins Geld kosten? Wenn man nach dem ersten Leak zu den Skins gibt, kommt mit Update 1.6 auch ein Skin für Barbara ins Spiel (Bild via Twitter). Der wird wohl durch eine Questbelohnung erhältlich sein, die mit einem Event zusammenhängt.

Ob das wirklich so ist und wie es bei etwaigen anderen Skins in der Zukunft aussieht, bleibt abzuwarten.

Warum ist das so spannend? Sollten sie kommen, wären Skins oder auch Kostüme für viele Spieler ein Highlight des kommenden Updates.

Zum einen sind die Charaktere von Genshin Impact der zentrale Punkt für zahlreiche Fans, daher ist jede Form der Individualisierung willkommen. Zum anderen kann es nerven, wenn eine Gruppe von Spielern den gleichen Charakter spielt und dann alle gleich aussehen.

Wann soll Update 1.6 veröffentlicht werden? Sollte miHaYo seinen 6-Wochen-Plan einhalten, wird 1.6 wohl Anfang Juni erscheinen. Mit 1.5 erschien das letzte Update vor knapp einem Monat, am 28. April.

Für den 28. Mai wurde ein Live-Stream zu 1.6 angekündigt (via dualshockers.com), bald dürften wir also mit weiteren Infos rechnen.

Neuer Xbox-Controller soll toll für eure Ohren sein, aber fühlt er sich auch gut an?

Hersteller Nacon hat gemeinsam mit RIG einen Gaming-Controller für die Xbox und den PC vorgestellt. Denn der soll dank kompakter Größe nicht nur angenehm für die Hände sein, sondern ist außerdem mit Surround-Sound ausgestattet. Doch wie gut ist der Controller überhaupt? MeinMMO stellt die ersten Reviews vor.

Nacon hat gemeinsam mit dem Hersteller RIG einen Xbox-Controller vorgestellt. RIG entwickelt vor allem Headsets für Nacon.

Das Besondere am Controller ist dabei die Unterstützung von Surround-Sound. Nacon stellt in seinem Video den Controller offiziell als „weltweit ersten Xbox-Controller mit Dolby Atmos“ vor.

Während der Controller auf dem amerikanischen Markt als RIG Compact Pro verkauft wird, heißt der Controller auf dem europäischen Markt Nacon Compact Pro. Die inneren Werte sind aber identisch.

Das offizielle Vorstellungsvideo des Herstellers haben wir hier für euch eingebettet. Hier könnt ihr euch die Form und die Funktionen des Pro Compact ansehen:

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Das offizielle YouTube-Video zum Compact Pro Controller.

MeinMMO stellt euch den Gaming-Controller vor und erklärt euch, was er bietet. Außerdem stellen wir euch die ersten Reviews vor.

Xbox-Controller bietet euch dank „Dolby Atmos“ Surround-Sound

Der RIG Pro Compact ist etwa 15 % kleiner als der normale Xbox-Controller, der jeder Xbox Series X|S beiliegt. Beim Design orientiert man sich aber stark am offiziellen Controller. Denn Nacon setzt auch beim Pro Compact auf ein asymetrisches Design. Das heißt, die beiden Thumpsticks liegen nicht wie beim PlayStation-Controller symmetrisch nebeneinander.

Die Griffe des Pro Compact fallen etwas kleiner aus und sind nicht ganz so ausgeprägt wie beim offiziellen Controller.

Der Controller setzt außerdem auf ein fest verbautes, integriertes USB-Kabel. Das ist 3 Meter lang. Den Controller gibt es sowohl in Weiß als auch in Schwarz.

Die größte Besonderheit des Controllers ist aber nicht seine kompakte Größe, sondern vielmehr die offizielle Unterstützung von „Dolby Atmos“. Das ist eine objektbasierte Soundtechnik, wo ihr Geräusche im Raum besonders gut wahrnehmen könnt.

Mit dem Pro Compact bekommt ihr mit der „Dolby Atmos“-App kostenlos Zugang zum Surround-Sound. Für gewöhnlich zahlt ihr rund 15 Euro.

Guter und günstiger Controller mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

Mittlerweile gibt es auch einige Reviews von verschiedenen Testern. Und bei vielen Reviewern kommt insbesondere das kleinere Design des Controllers gut an.

Was sagen die Tester? Das Online-Magazin PCGamer erklärt, dass die Form des Pro Compact sehr angenehm und vor allem für kleinere Hände geeignet sei (via PCGamer.com). Die Tasten sind im Vergleich zum originalen Xbox-Controller größer, was sich aber gut und ergonomisch anfühlt. Die umfangreiche Software bietet jede Menge Möglichkeit zur individuellen Einstellung des Controllers.

Der Tester von Gamesradar lobt ebenfalls die kleine Form (via Gamesradar.com). Der Controller sei komfortabel und präzise und wirkt trotz des geringen Preises sehr wertig. Den Thumpsticks fehlt es jedoch an Grip und sind ziemlich glatt.

Auch die Tester von PureXbox zeigen sich von dem Controller angetan (via PureXbox.com). Der Controller fühle sich angenehm in den Händen an und ist vor allem eine tolle Empfehlung für einen Zweit-Controller, falls ein Kumpel zum Zocken vorbeikommt. PureXbox erklärt aber auch, dass man die Ergonomie des offiziellen Xbox-Controllers insgesamt noch gelungener findet.

Kritik gibt es vor allem für die hoch liegenden Optionstasten. Laut PCGamer wirke das, als habe sich Nacon beim Design am DualSense-Controller orientiert. Für Xbox-Spieler liegen die Menü-, Freigabe- und Optionstasten jedoch seltsam ungewohnt und wenig intuitiv.

Was sagen die Tester zum Surround-Sound? Die Tester äußern sich auch hier positiv. Denn der Surround-Sound funktioniert erstaunlich gut. Gegner lassen sich deutlich besser orten und die „Dolby Atmos“-App bietet jede Menge Equalizer-Einstellungen, die man ausprobieren kann und das alles ohne Aufpreis.

Cool ist ebenfalls, dass man die Lizenz für “Dolby Atmos” immer mit beim Controller hat. Besucht ihr einen Kumpel und zockt dort gemeinsam an der Xbox und nehmt euren Controller mit, dann braucht ihr nicht auf den Surround-Sound verzichten.

Nacon Compact Pro – Für wen lohnt sich der Controller?

Für knapp 50 Euro bekommt ihr einen ordentlich verarbeiteten Xbox-Controller für eure Xbox und den Windows-PC. War euch der offizielle Xbox-Controller bisher zu groß, dann solltet ihr euch den kleinen Pro Compact einmal ansehen. Beachtet aber, dass der Controller von Nacon etwas schwerer in der Hand liegt als das offizielle Produkt von Microsoft.

Den Compact Pro könnt ihr aktuell bei MediaMarkt für 45,99 Euro kaufen*.

Neben jede Menge Einstellungsmöglichkeiten bekommt ihr außerdem kostenlosen Zugriff auf Dolby Atmos. Das ist vor allem für Gamer interessant, die Spiele wie Shooter zocken.

Weitere Controller für die Xbox und den Windows-PC findet ihr hier auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Xbox- und PC-Controller vor, die ihr aktuell kaufen könnt.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Neuer Trailer zeigt, wie das Housing von Swords of Legends Online funktioniert

In Swords of Legends Online (SOLO) gibt es ein ausführliches Housing-System. Wie viel da möglich ist, zeigt ein wunderschöner Trailer, in dem die coolsten Housing Features gezeigt werden.

Das ist im Trailer zu sehen: Der neue Trailer zum Housing von Swords of Legends Online zeigt die vielfältigen neuen Features des Housing-Systems im MMORPG. Darunter sind:

  • Koi-Karpfen
  • Heiße Quellen, in denen ihr mit Freunden chillen könnt, sozusagen die Hot-Tubs von SOLO
  • Brettspiele
  • Ernte-Ressourcen
  • Fischteile zum Angeln
  • Ställe für Mounts

Außerdem schweben die Housing-Instanzen als fliegende Inseln über der Spielwelt. Dort könnt ihr euch dann nach Herzenslust austoben und bauen, was das Herz begehrt. Komplexe Paläste mit Gärten sind nur eine der vielen Möglichkeiten.

https://youtu.be/AMp239Y5D-4
So viel könnt ihr im Housing von SOLO machen.

Durch tägliche Aufgaben könnt ihr euch immer neue Baupläne und Ressourcen freispielen und so das Haus sukzessive erweitern. Wenn es euch auf eurer Insel zu einsam wird, besteht stets die Möglichkeit, andere Spieler einzuladen oder andere Inseln zu besuchen.

Mehr Infos zum Housing in SOLO

Wie kommt man an ein Haus? Um das Housing in Swords of Legends überhaupt nutzen zu können, müsst ihr zuerst das maximale Level von Student 1 erreicht haben. In unserem Level-Guide zu SOLO erklären wir, wie ihr das so schnell wie möglich schafft.

Über die Quest “Residenz in den Wolken” kommt ihr dann schließlich an eure Insel. Jetzt braucht ihr nur noch 200 Gold, denn die Insel ist nicht gratis. Sucht euch dann eine der freien Inseln aus und es kann losgehen.

Was kann man noch alles machen? Sobald ihr eure Insel habt, könnt ihr darauf nach Herzenslust bauen, doch es gibt verschiedene Aspekte, die ihr noch beherzigen müsst, um das Optimum aus dem Housing zu holen. Wie das genau klappt, und auf was es beim Housing noch ankommt, haben wir in unserem Housing-Guide zu SOLO hier auf MeinMMO.

Noch mehr nützliche Infos zum neuen MMORPG Swords of Legends Online findet ihr hier auf MeinMMO. So haben wir unter anderem einen Leitfaden erstellt, der euch 9 Dinge erklärt, die ihr über das neue MMORPG Swords of Legends wissen solltet. Viel Spaß beim Lesen, vielleicht sind ja noch Dinge darunter, die ihr noch nicht kanntet.

Hacker zwingt Sony dazu, die Server eines PS4-Spiels zu schließen

Fans vom PlayStation-Hit Little Big Planet müssen aktuell stark sein: Entwickler Sony hat temporär alle Server geschlossen, da ein toxischer Hacker das Spiel angriff. Momentan sind die Server seit einigen Tagen nicht erreichbar.

Das ist die aktuelle Lage: Auf Twitter postete der Account von Little Big Planet am 22. Mai, dass ihre Server aufgrund von aktuellen Hacker-Angriffen temporär abgeschaltet werden müssen. Dazu schreiben die Entwickler, dass sie die Angriffe sehr ernst nehmen, zumal sie auf die Community-Mitglieder abgezielt waren.

Seit dem Tweet vom 22. Mai gibt es keine neuen Infos rund um die Server-Lage. Weiterhin sind die Server nicht erreichbar und das Hacker-Problem scheint noch nicht behoben zu sein.

https://twitter.com/LittleBigPlanet/status/1396059056939446276
Mit diesem Tweet nahmen die Entwickler die Server down.

Toxischer Spieler hackt die Ingame-Nachrichten

Das ist schon mal passiert: Bereits im März 2021 kämpfte Little Big Planet mit ähnlichen Problemen. Damals hackte ein Spieler die Ingame-Nachrichten und verbreitete dort meist homophobe Nachrichten an Mitspieler. Nun ist nicht offiziell bekannt, welches Problem die Hacker diesmal verursachen, allerdings deutet der Tweet der Entwickler daraufhin, dass erneut die Spieler selbst angegriffen werden.

Wie reagieren die Spieler darauf? Es gibt viel Verständnis für die Situation, allerdings herrscht auch Trauer darüber, dass man derzeit nicht zusammen spielen kann. Im Subreddit von Little Big Planet gibt es aktuell einen Live-Chat, der den Serverstatus verfolgt. Dort tauschen sich diverse Spieler aus und hoffen auf eine baldige Rückkehr zu den Servern.

Der reddit-User ThiYount postet beispielsweise ein Bild des Ladebildschirms und schreibt dazu: “Oh ja, der unendliche Ladebildschirm. So wundervoll!” (via reddit). Andere Spieler zeigen Memes, um sich die Zeit bis zum Server-Restart zu überbrücken.

Was ist Little Big Planet überhaupt? 2008 erschien der erste Teil von Little Big Planet exklusiv für die PlayStation-Modelle. 2010 kam dann der 2. Teil der Reihe und 2014 der 3. Teil der Reihe auf den Markt. Alle Games wurden von Sony entwickelt und erschienen ausschließlich auf den Konsolen von Sony.

Little Big Planet ist ein Jump-n’-Run-Spiel, wobei ihr sogenannte Sackboys oder Sackgirls steuert, die ihr vorher nach eurem Belieben gestalten könnt. Außerdem könnt ihr in Little Big Planet eigene Welten, Charaktere und Gebäude entwerfen und mit der Community teilen.

Es bleibt abzuwarten, wann die Fans der Sackboys und -girls zurück ins Spiel kommen können und ob es der letzte Hacker-Angriff auf das Spiel war. Es ist auf alle Fälle erschreckend, dass diese Hacker-Angriffe das Spiel für mehrere Tage aufhalten kann.

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„Die Sicht ist schrecklich“ in CoD Warzone – Hoher Entwickler reagiert persönlich

Seit dem Release der neuen Map „Verdansk ’84“ erstrahlt Call of Duty: Warzone in einem neuen Licht. Die Waffen-Meta ist viel besser, die Map ist an vielen Schauplätzen ganz anders und auch die Lichtverhältnisse auf der neuen Karte haben sich geändert. Doch die neue Ausleuchtung stört viele Spieler – der führende Entwickler der visuellen Effekte hat nun darauf reagiert.

Worum gehts? Season 3 von Call of Duty: Warzone brachte viele starke Änderungen und machte aus dem Battle Royale ein besseres Spiel. Es gab neuen Content, erfrischende Änderungen bei der Waffen-Meta und mit dem Mid-Season-Update startete ein cooles Event rund um zwei Action-Helden der 80er Jahre.

Doch nicht alles ist ganz glattgelaufen. Viele Spieler beschweren sich seit der Einführung der neuen Map „Verdansk ’84“ über Probleme mit dem Licht während der Matches:

  • In dunklen Bereichen ist das Spiel zu dunkel
  • In hellen Bereichen ist Warzone zu hell
  • Der Übergang von Bereichen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen ist zu hart
  • Wenn man aus dunklen Bereichen in helle Bereiche schaut, ist die Sichtbarkeit schlecht
  • Starke Strahlenbüschel von der Sonne stören die Sichtbarkeit
  • Beim Anvisieren Richtung Sonne ist der Linseneffekt sehr stark
cod warzone sun glare - lens flare
Strahlenbüschel der Sonne stören die Sichtbarkeit. Quelle: Dexerto

YouTube-Videos über die richtigen Grafik-Settings und -Filter waren zum Start der neuen Map ebenso beliebt wie Tipps zu den besten Waffen in Warzone. Und zumindest bei dem starken Linseneffekt beim Zielen in Richtung Sonne gibt es die Reaktion eines hohen Warzone-Entwicklers, der sich persönlich der Sache annimmt.

„Weiß ich jetzt, was ich am Montag zu tun habe“

Worauf hat der Entwickler reagiert? Auf Twitter reagierte der Warzone-Entwickler Reed Shingledecker auf einen Artikel der US-News-Seite „Dexerto“. Shingledecker ist als Lead VFX-Artist der Warzone für einige der visuellen Effekte. Auf Twitter schrieb er:

Stimmt das? Der Linseneffekt der Sonne in Verdansk’ 84 stört euch? Ich kann das ganz einfach etwas herunterdrehen, wenn das gebraucht wird. […] Sieht so aus, als weiß ich jetzt, was ich am Montag zu tun habe.

Reed Shingledecker auf Twitter (via CharlieIntel)

Wie ging es weiter? Viele Spieler wollten jedoch mehr als nur eine Anpassung des Linseneffektes. Der Twitter-Account des Entwicklers Shingledecker wurde überrannt mit Anfragen für eine bessere Sichtbarkeit. So gab es Beschwerden über einen Trübungs-Effekt, der sich über das Sichtfeld legt, sobald man von einem dunklen Bereich in einen helleren Bereich schaut (via reddit) – der Thread-Ersteller sagt: „Die Sicht ist schrecklich“.

Mittlerweile ist der Twitter-Account von Shingledecker nicht mehr erreichbar. Der Entwickler gab noch ein Statement darüber ab, dass er auf viele Aspekte des Lichtes in Warzone kein Einfluss hat, doch danach verschwand sein Twitter-Account:

Es scheint einige Verwirrung darüber zu geben, über welche Anpassungen ich die Kontrolle habe. Ich kann nur die Helligkeit des Linseneffektes auf dem Bildschirm anpassen. […] Ich habe KEINE Kontrolle über die Trübung, Strahlenbüschel oder die tatsächliche Helligkeit der Sonne.

Reed Shingledecker auf Twitter (via CharlieIntel)

Ihr könnt also erwarten, dass der Linseneffekt beim Zielen demnächst angepasst wird. Auf weitere Änderungen bei den Lichtverhältnissen in Warzone hat Shingledecker jedoch keinen Einfluss. Der Entwickler verweist auf den Twitter-Account von „@RavenSoftware“ – habt ihr Feedback zum Licht, könnt ihr eure Gedanken unter dem Hashtag #Warzone mit dem Entwicklerstudio teilen.

Spieler wünschen sich neues Licht wie auf Rebirth Island

Das Problem mit dem Licht auf Verdansk ’84 empfinden viele Spieler als lösbar und deshalb gibt es derzeit auch viel Feeback zu dem Thema. Das liegt auch daran, dass die zweite Map der Warzone – Rebirth Island – mit dem Mid-Season-Update der Season 3 neue Lichtverhältnisse spendiert bekam:

https://twitter.com/its_menieb/status/1395388109852971011

Die ganze Map ist jetzt deutlich heller und viele Stellen sind besser ausgeleuchtet. Außerdem gibt es weniger Probleme mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Das wünschen sich die Spieler jetzt auch für Verdansk:

https://twitter.com/CallofDutyHope/status/1396480383353593863

Tweet-Übersetzung: „Die Beleuchtung wie auf Rebirth-Island nach dem Mid-Season-Update der Season 3 wäre das Beste, falls das möglich ist. Ich liebe die Beleuchtung dort wirklich.“

Weitere Statements der Entwickler zu den Lichtverhältnissen in Verdansk ’84 lassen sich derzeit nicht finden. Die Kritik der Spieler ist jedoch bei den Warzone-Machern angekommen und es ist wahrscheinlich, dass weitere Anpassungen an der Beleuchtung in Verdansk vorgenommen werden. Solange es jedoch nachtdunkle Plätze in Verdansk gibt, könnt ihr weiter auf schwarze Skins in Warzone setzen, die euch Vorteile im Dunkeln geben.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Final Fantasy XIV Endwalker hat so viel Story, dass der Chef Angst hatte, es wird zu groß

Das neue Addon Endwalker von Final Fantasy XIV soll laut dem Direktor Naoki Yoshida 30 % mehr Story-Content enthalten als sein Vorgänger, Shadowbringers. Die Menge des Kampf-Contents soll aber gleich bleiben.

Das sagt der Chef von FFXIV: In einem Interview mit PCgamer.com hat der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, sich zu den Inhalten des kommenden Addons geäußert. Laut Yoshida wird die Story von Endwalker noch mehr bieten, als Shadowbringers, das bis jetzt den meisten Story-Content enthielt.

In einem einfachen Vergleich zwischen den beiden [Shadowbringers und Endwalker] was die Story und Cutscenes angeht, würde ich sagen, dass die Menge sich um etwa 30 % gesteigert hat.

Naoki Yoshida

Bei der ersten Betrachtung war Yoshida sogar der Meinung, dass es zu viel war. Er machte sich daher Sorgen, dass sich die Menge der Story auf den straffen Zeitplan der Entwickler auswirken würde. Immerhin haben sie wegen Corona-Pandemie bereits 3 Monate Verzögerung in der Entwicklung.

Yoshida habe überlegt, ob er deswegen einige Elemente der Story kürzen sollte, um den Zeitplan einhalten zu können. Das hätte aber dazu geführt, dass es dann noch mehr Anpassungen und mehr Arbeit für das Team verursachen würde. So entschied der Direktor sich, das Addon ungekürzt zu veröffentlichen mit allen Story-Elementen, die bereits geplant waren.

Während des digitalen Fan Festivals kündigte Yoshida den Release-Termin von Endwalker für den 23. November an mit der Anmerkung, dass das Team es doch noch geschafft habe, die Erweiterung 2021 fertigzustellen. Es war also knapp.

ffxiv gebiete nach endwalker header
In Endwalker werden die Spieler auf den Mond reisen, um dort im großen finalen Kampf den Konflikt zwischen Hydaelyn und Zodiark zu beenden

Warum wird Endwalker so groß? Die Sorge von Yoshida, dass die Erweiterung zu groß werden könnte, hat gute Gründe. Immerhin wird Endwalker den 10 Jahre alten Story-Strang über Hydaelyn und Zodiark von FFXIV endlich abschließen. Alles steuert dem großen epischen Endkampf entgegen, bei dem die vielen Fragen über die Primae, Ascians und auch die Spieler selbst beantwortet werden sollen.

Zudem soll die Story von Endwalker direkt mit dem Release des Addons abgeschlossen werden. Normalerweise endeten die einzelnen Erweiterungen mit dem Patch x.3. Ihre Story wurde etwa ein Jahr nach dem eigentlichen Release richtig abgeschlossen. Danach wurde der Übergang zum nächsten Addon gebildet.

Bei Endwalker wollte Yoshida die aktuelle Dynamik der Story, die in Shadowbringers entfaltet wurde, behalten und alles mit einem Schlag erledigen. Die Spieler werden also direkt zum Release den großen Endkampf bekommen.

Hinzu kommt, dass Endwalker ganze 4 Gebiete bekommt, die für die Story von FFXIV teils extrem wichtig sind:

  • Das Land der Gelehrten Sharlayan: Die Hauptstadt von Sharlayan wird zum neuen Hub, wo sich die Spieler auf dem Weg zum Endgame treffen werden. Ähnlich wie das Crystarium oder Eulmore in Shadowbringers.
  • Garlemald: Die Spieler werden zum ersten Mal nach 10 Jahren die Hauptstadt des Imperiums betreten können, das ihnen über alle Addons hinweg Kopfschmerzen bereitet hat.
  • Radz-at-Han: Der Insel-Staat wurde bereits unzählige Male in der Story von FFXIV erwähnt und spielt darin eine wichtige Rolle. Jobs wie Tänzer oder Alchemist nehmen dort zum Beispiel ihren Ursprung.
  • Der Mond: Mit Abstand das wichtigste neue Gebiet. Dort wurde vor Tausenden von Jahren Zodiark versiegelt und dort wird auch der große Endkampf stattfinden.

Sie alle bringen viel Lore und Hintergrund-Story mit sich, die ebenfalls ins Addon reingepackt werden soll.

Was ist mit dem Non-Story-Content? Während sich die Fans der Story von FFXIV bei der News freuen werden, gibt es für die Fans des Battle-Contents keine so guten Nachrichten. Yoshida sagte gegenüber PCGamer, dass sich an der Front im Vergleich zu vorherigen Addons nicht viel ändern wird:

Wenn wir uns den Battle-Content und generelle Elemente anschauen, die in Endwalker vorkommen werden, so wird sich die Menge von instanzierten Dungeons nicht ändern. Wir werden ihre Zahl auch nicht senken.

Die Anzahl der Dungeons bleibt dieselbe wie in Shadowbringers, aber die Menge der Arbeit, die wir reingesteckt haben, hat sich definitiv erhöht. Bei Hintergrundlandschaften, Kampfmechaniken und der Kampfpräsentation, wir haben in den Content mehr individuelle Elemente eingebaut. Ich denke daher, dass es eine viel robustere Erfahrung sein wird als bei den vorherigen Addons.

Naoki Yoshida

Das bedeutet also, dass die Spieler zum Release von Endwalker 5 Leveling-Dungeons erhalten werden, die ihnen dabei helfen, das neue Höchstlevel von 90 zu erreichen. Dazu kommen voraussichtlich 2 neue Level-80-Dungeons, die für Ausrüstung und allagische Steine gefarmt werden können. So war es zumindest in Shadowbringers.

Bei den Raids erwartet die Spieler der neue 8-Mann-Raid Pandaemonium, von dem bis jetzt nicht viel bekannt ist. Das Key Art dazu lässt vermuten, dass der alte Bekannte Ascian Lahabrea wieder irgendwie ins Rampenlicht rücken wird. Wie genau das passieren wird, werden wir aber erst nach dem Release von Endwalker am 23. November erfahren.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos