Ein neuer Leak zu Genshin Impact Patch 2.1 zeigt drei neue Charaktere, ein neues Gebiet und eine neue Mechanik. Wir von MeinMMO fassen für euch zusammen.
Worum geht es? Neue Leaks zu Genshin Impact versprechen Informationen zum kommenden Patch 2.1. So kann man, laut den Leaks, bald Angeln. Außerdem wurden drei neue Charaktere gezeigt und ein erstes Bild aus dem neuen Gebiet Watasumi.
Bei den drei neuen Charakteren handelt es sich um Baal, Kokomi und Sara. Bei den drei Charakteren handelt es sich um die Neuzugänge aus Inazuma. Erste Bilder, unter anderem von Baal bzw. Raiden Shogun lassen sich auf reddit und Twitter finden.
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Laut dem Leak sollt ihr ab Patch 2.1 auch angeln können, genauere Informationen zu dieser Mechanik sind allerdings noch nicht bekannt. Auch aus dem neuen Gebiet Watasumi gibt es bisher erst ein einziges Bild.
Wie vertrauenswürdig sind die Quellen? Beide der Leaker haben sich bereits in der Vergangenheit öfter als vertrauenswürdig bewiesen. Wie es bei Leaks nunmal so ist, können wir nicht versprechen, dass diese Inhalte genau so kommen werden – jedoch ist es relativ wahrscheinlich.
Die Community freut sich auf die neuen Features
Was sagt die Community zu den Leaks? Das neue Informationen in Gensin Impact geleakt werden, bevor sie offiziell sind, gehört mittlerweile so gut wie zur Tagesordnung. Die Community ist also nicht mehr überrascht, was die Informationsbeschaffung auf diese Art und Weise angeht.
Vor allem von den neuen Charakteren sind die Spieler derzeit sehr angetan. So schreibt der User ChelseaDagger13 (via reddit): „Ich stehe total auf die Kosmos-Animationen [von Baal].“
Dem schließt sich auch der User Jivare an: „Meiner Meinung nach ist das die coolste Ult im Spiel, zusammen mit Zhonglis.“
Der User NikName72 schreibt sogar: „Ich finde es wirklich schwierig zwischen Kokomi und Baal zu entscheiden. Mit diesem Update könnte ich meinen Free2Play-Status brechen!“
Was haltet ihr von den geleakten Inhalten? Freut ihr euch auch so auf die Charaktere oder wollt ihr lieber Angeln gehen? Schreibt es uns in die Kommentare!
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In einer Umfrage wollten wir von MeinMMO-Lesern wissen, wie sie die Beta von New World bisher finden. Ein großer Teil von euch ist begeistert von dem Spiel, allerdings gibt es auch Kritik. Bei zwei der genannten Kritikpunkte sind sich zudem fast alle einig – auch die, die das MMO positiv finden.
Woher stammen die Zahlen? Am Wochenende haben wir eine Umfrage zur Beta von New World gestartet. Daran haben – Stand 26. Juli um 11:00 Uhr – 2.681 Personen teilgenommen. So ging die Umfrage aus:
933 Personen haben die Beta mit “Gut” bewertet (34,80 %)
838 Teilnehmer haben der Beta sogar ein “Super” attestiert (31,26 %)
Immerhin 514 Personen haben die goldene Mitte mit “Ok” gewählt (19,17 %)
222 Personen fanden die Beta bisher “Nicht gut” (8,28 %)
Nur 174 haben ein “Furchtbar” als Fazit angegeben (6,49 %)
Damit hält eine große Mehrheit die Beta von New World für richtig gut. Doch obwohl die Beta gut ankommt, gibt es immer wieder Kritik. Ihr habt eure Meinung in über 100 Kommentaren unterhalb der News mit uns geteilt und wir verraten, was ihr gut und was ihr schlecht fandet.
Charaktererstellung und Server sind für fast alle ein Problem
Welche Kritikpunkte kamen immer wieder auf? Es gibt zwei Dinge, die in fast jedem Kommentar als negative Aspekte genannt wurden:
Zum einen stören sich die Spieler an der schwachen Charaktererstellung. Dort gibt es kaum Einstellungsmöglichkeiten. Die vorhandenen Gesichter und Frisuren sind sich für einige Spieler sogar zu ähnlich. Einige Spieler sehen die Gefahr, dass im Endgame fast alle Spieler gleich aussehen. Diese Kritik gab es bereits wenige Stunden nach dem Start der Beta.
Zum anderen gibt es Kritik an den Servern. Neben den Problemen der Warteschlangen und häufigen Wartungsarbeiten wird sich auch über die Tatsache beschwert, dass die Server keiner Sprache zugeordnet sind. So kommt es gerade auf europäischen Servern immer wieder zu Verständigungsproblemen, die auch über den Chat nicht gelöst werden können.
Unser Leser Daalung schreibt in seiner Kritik zu New World:
1. Gehts mir schon mal nicht in den Kopf, warum man bei 36 Servern nicht mal welche bestimmten Nationalitäten zugeordnet hat. Macht ja auch irre Spap, wenn alles in Polnisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch zugespamt wird. Kaum schreibt zum Beispieler einer was in Richtung “suche Gilde” oder dergleichen kann man davon ausgehen, dass 100 andere das dann in ihrer Landessprache auch machen. […].
4. Charaktererstellung… Wurde ja schon genug drüber gesagt, deswegen nur kurz: Jedes MMORPG/Solo-RPG der letzten 20 Jahre hat mehr und bessere Auswahlmöglichkeiten. […].
Auch Finai stört sich stark an der Charaktererstellung:
Am schlimmsten empfinde ich diese Charaktererstellung. Ich kann mit vorgefertigten Gesichtern leben und brauche keine Slider oder so. Aber bei New World hat man das Gefühl, die haben extra hässliche Fratzen gemacht. Mal ehrlich, wer hat das verbrochen? Wurde da so lange auf Zufall gehämmert, bis es nicht mehr hässlicher ging? Wenn man sich dann denkt, dass sie mit Item Shop über Kostüme und kosmetischen Items Geld machen wollen…. passt meiner Meinung nach nicht. Ich brauch keine geilen Klamotten bei solchen “Gesichtern”.
Doch auch Spieler, die New World insgesamt sehr positiv sehen, haben Probleme mit genau diesen Kritikpunkten. Unser Leser Hisuinoi hat eine lange Liste mit positiven und negativen Aspekten gesammelt und hätte auch eine weitere Lösung für das Thema Sprachbarriere:
Ich bin von New World sehr begeistert und werde es garantiert spielen, hab es bei Steam bereits zur Preview gekauft. Auch werde ich monatelang Spaß daran haben, keine Zweifel. Aber ich habe auch Pro und Contras die ich gleich aufführe […].
Contra: – Das Chatsystem ist zwar nicht komplett schlecht, aber leider gibt es bessere Systeme. Und das wichtigste, wenn mehr Sprachen auf ein Server unterwegs sind, muss unbedingt die Option rein “Englischer, Deutscher, usw. Chat” – So wie es ausschaut kommen leider keine DE-Server, was ich echt schade finde.
Das Kampfsystem hängt stark vom Geschmack ab
New World setzt auf ein sehr eigenes Kampfsystem, das von euch verlangt, den Gegner anzuvisieren und in seine Richtung zu schlagen. Allerdings ist der Kampf mit langen Animationen verbunden, was es eher taktisch als actionreich macht. Auch das System mit dem Waffenwechsel und den wenigen Fähigkeiten gefällt nicht jedem.
Was sagen die Fans des Kampfsystems? Die positiven Stimmen loben die den hohen Skill, den das Spiel voraussetzt, sowie die vielfältigen Waffen:
Nico schreibt: “Das Kampfsystem ist wirklich sehr vielfältig und skilllastig, auch die Skilltrees gefallen mir gut.”
Koshin lobt vor allem das Zielen und Ausweichen: “Endlich mal ein skillbasiertes Kampfsystem, bei dem man unter anderem zielen und im richtigen Moment ausweichen/ blocken muss.”
Auch Noru zieht das Kampfsystem von New World vor allem Spielen wie Black Desert vor: “Noch schlimmer als Tab-Tageting sind MMOs wie BDO oder Lost Ark. Jeder Skill macht Schaden, alles ist AoE und man kämpft sich einfach durch 10-20 Mobs. Normale Angriffe stunnen sogar für 0,5 Sekunden in Lost Ark, was es noch einfacher und öder macht. Bei New World finde ich gut, dass man wirklich auf Gegner reagieren muss, da bestimmte Treffer echt Schmerzen. Ähnlich wie in Monster Hunter oder Dark Souls.”
Das Kampfsystem in New World ist mit wenigen Fähigkeiten, dafür sehr langen Angriffsanimationen versehen. Das kommt nicht bei jedem gut an.
Was sagen die Kritiker? Die negativen Stimmen finden das Kampfsystem vor allem öde und “unfertig”.
GeT_R3kT schreibt: “Für mich ist das Kampfsystem eher öde! Von weiten 1-2 Schuss mit dem Bogen (ggf. eine Fähigkeit dabei) danach Schlag, Schlag mit dem Beil und Block, Schlag, Schlag, Block und alle 15 Sekunden mal einen Skill. Alles andere sind nur leichte Variationen.”
Daalung sagt zu den Kämpfen: “Das Kampfsystem ist einfach nur Schrott, vor allem im Fernkampf. Es geht schon damit los, dass man im Fernkampf sehr viel weniger Schaden macht, als mit Nahkampfwaffen (mit dem Schwert brauch ich 3-4 Schläge, mit Fernkampfwaffen wie Musketen, Bögen, Zauberstäben brauch ich beim selben Feind 10-12 Treffer). Das Ausweichen ist für den Hintern, weil er in der Pampa ohnehin immer irgendwo hängen bleibt und kaum ausweicht….”
Insgesamt scheiden sich also die Geister beim Kampfsystem, wobei die insgesamt positiven Eindrücke zumindest in unseren Kommentaren überwiegen.
Auch der Twitch-Streamer shroud sieht in dem besonderen Kampfsystem einen Aspekt, mit denen New World richtig erfolgreich sein könnte:
New World überzeugt mit Crafting, Erkundung und vielen Freiheiten
Was wird von vielen gelobt? Eine der positiven Aspekte des Spiels ist das Crafting-System. Denn durch das Sammeln und Herstellen kann man nicht nur an nützliche Ausrüstung kommen, sondern auch leveln. Zudem lässt sich über das Handwerk die beste Ausrüstung im Spiel herstellen, was viele als positiv empfinden:
Unser Leser Hisuinoi ist sehr vom Crafting angetan: “Also das Crafting-System ist nicht nur stumpfer Grind […]. Man kann durch erneutes Craften bessere Werte erlangen, das einem Training gleichkommt. Werden dann höherwertige Materialien verwendet, ist der niedrigste Wert auch höher. […]. Wenn man nicht sieht, dass man hier großen Einfluss ausüben kann, muss ich schon irgendwie sagen, dass man wohl blind ist. Sowas habe ich in keinem anderen MMO/MMORPG erlebt, das mich interessierte. Da ging es immer nur um puren Zufall.”
Nico schreibt: “Das Sammeln von Ressourcen ist echt gut, kann man schön chillig nebenbei machen. Ich find es besser als in den meisten anderen MMOs, weil man es auch leveln kann, ohne stundenlang zu suchen.”
NESTA ist vor allem von dem schnellen Herstellen vieler Items angetan: “Hier ein paar Kleinigkeiten, die mir echt gefallen: das Crafting. Einen Gegenstand herstellen und 100 Gegenstände herstellen dauert quasi gleich lang, kein stundenlanges, blödes, monotones vor sich hin Schmieden mehr.”
Unser Leser Damian ist generell vom Crafting und der Erkundung angetan: “Mir macht das Erkunden, Entdecken und Crafting in New World wirklich Spaß.”
Das Thema Erkundung wurde auch von einigen anderen Lesern als positiver Aspekt genannt, weil die hübsche und geheimnisvolle Welt von New World dazu einlädt.
Was sagen unsere Leser über Amazon? Auffällig an unseren Kommentaren ist, dass einige Leser dem Spiel wenig zutrauen, nur weil es von Amazon kommt oder Amazon allein für den Hype verantwortlich machen:
Hamurator beispielsweise wartet mit dem Kauf ab, weil Amazon der Entwickler ist: “New World hat ein paar interessante Elemente, aber die Entwicklungshistorie von Amazon als auch von New World im Speziellen ist ziemlich… turbulent. Ich traue dem Braten noch nicht so ganz und warte mal die ersten Eindrücke anderer Spieler ab, bevor ich mich ggf. hineinwage.”
Neben den Verschiebungen von New World spielt Hamurator wohl auf die Probleme mit den bisherigen Spielen von Amazon an:
Einige Leser kritisieren zudem, dass Amazon die Server eigentlich besser hinbekommen müsste, da sie die Kapazitäten haben müssten, um den Warteschlangen und Abstürzen entgegenzuwirken.
Unser Leser AlexMK zweifelt hingegen daran, ob der Hype um New World gerechtfertigt ist oder nur da ist, weil Amazon der Entwickler ist. Er sieht den Erfolg von Amazon eher beim kommenden Lost Ark:
“Meine Frage ist auch, was wäre wenn da nicht Amazon dahintersteht? Dann wäre vermutlich der Hype nicht da und das Spiel würde vermutlich mit diesem Stand in der Versenkung verschwinden und man würde nie mehr was davon hören. Es ist kein richtig schlechtes Spiel, es wirkt einfach total unfertig und hätte wohl noch ein weiteres Jahr Entwicklung gebraucht. Amazon wird nicht mit ihrem eigenen Spiel Erfolg haben, sondern mit einem von ihnen gepublishten Spiel aus Korea.”
Eure Meinung: Was denkt ihr über New World und auch das Lob und die Kritik, die unsere Leser geäußert haben? Werdet ihr zum Release am 31. August spielen oder das MMO eher links liegen lassen?
Der Südkoreaner „Impact“ Eon-young ist seit 10 Jahren ein Profi-Spieler in League of Legends. Schon mit 18 wurde er Weltmeister und hat alles gewonnen, was es in Lol zu gewinnen gibt. Seit 8 Jahren ist der Südkoreaner ein Legionär und spielt in den USA. Jetzt erklärt er, wie er so lange Profi-Spieler sein kann, ohne auszubrennen, wie viele andere, und warum er Angst vor der Rente hat.
Das ist Impact:
Der Südkoreaner Impact ist einer der erfahrensten LoL-Profis überhaupt: Er wurde bereits 2013, am Anfang seiner Karriere, Weltmeister bei SKT T1, zusammen mit legendären Spielern wie Faker, Bengi oder Piglet. 2014 und 2015 wurde er 2-mal Meister in Südkorea, wechselte in die USA und gewann hier 4-mal die LCS.
Impact ist Top-Laner. Er ist für sein Spiel mit Champions wie Jayce, Shen, Jax oder Rumble bekannt.
Wie kann er so lange Profi sein? Viele junge Männer halten das harte Leben eines LoL-Profis nur 5 oder 6 Jahre aus. Das ständige Training, ein ungesunder Lebens-Stil, ständige Änderungen an LoL und damit am Meta fordern ihren Tribut.
LoL-Profi Pawn musste seine Karriere beenden, weil er besessen davon wurde, dass sein PC perfekt eingestellt war. Es wurde zu einer Zwangsstörung.
In einem Interview erzählt Impact jetzt, wie er den „Burnout“ vermeidet, der viele LoL-Profis nach einigen Jahren einholt.
„Ich hab noch nie so richtig was wie Burnout erlebt. Ich bin mir nicht sicher, aber meine Einstellung geht in die Richtung, dass League of Legends mein Leben ist. Wenn ich aufwache, denke ich ans Matchup, das ich heute haben werde. Ich mag’s über LoL nachzudenken, um neue Ideen zu entwickeln. Andere Leute spielen irgendwelche anderen Spiele, um sich von ihrem Leben abzulenken, aber ich mag einfach League of Legends.
Eine Menge Leute bekommen Burnout, weil sie LoL wie Arbeit betrachten. Wenn du deinen Alltag als Job siehst, dann wirst du leicht ausbrennen. Wenn du für Geld spielst oder für einen sicheren Arbeitsplatz, dann wirst du auch schnell ausbrennen. Aber LoL ist einfach mein Leben. Wenn ich aufhöre, dann hab ich echt Angst: Denn ich hab keine Ahnung, was ich dann machen soll.“
“Die Leute denken immer: Nur weil ich Geld habe, kann ich aufhören”
Warum hat er Angst vor der Rente? Mit 26 und nach 10 Jahren als Profi dürften sich die meisten LoL-Spieler auf ihre Rente freuen. Wer weiter was mit LoL zu tun haben möchte, wird vielleicht Vollzeit-Streamer wie Sneaky und Doublelift. Oder er kann Profi-Trainer werden wie Bjergsen und Wolf. Aber für Impact gibt’s im Moment nur eins: Weiterspielen.
Impact sagt:
„Die Leute denken immer, nur weil ich Geld habe, kann ich aufhören und ein gutes Leben haben, aber mir wäre furchtbar langweilig und ich würde mich im Leben verloren fühlen. Ich will gar keine Pause machen, weil es mich einfach langweilen würde.
Ich mag den Wettkampf. Das Verlieren fühlt sich mies an, doch das Gewinnen macht mich glücklich. Deshalb krieg ich auch keinen Burnout, weil ich weiß, dass all meine Arbeit mir das Gefühl bringen wird, zu gewinnen. Es ist das beste Gefühl überhaupt.“
Alles langweilt Impact – außer richtig gute Gegner in LoL
Das fällt noch auf: Im Interview wirkt es so, als sei Impact noch immer von seiner Zeit bei SKT1 vor 8 Jahren gezeichnet. Er sagt, damals hätte er um seine Spielzeit kämpfen müssen. Alles fühlte sich nach Grind und unheimlich viel Druck an. Damals begriff er, dass er ein Umfeld braucht, in dem es weniger Druck gibt, um zu sehen, wie viel Spaß LoL eigentlich macht.
Faker ist “das Gesicht” von LoL. Mit ihm gewann Impact bereits vor 8 Jahren den WM-Titel.
Offenbar war Impacts Zeit bei T1 so hart, dass ihm seitdem alles wie Urlaub vorkommt. Er scheint zudem LoL einfach zu lieben. Andere Spiele langweilen Impact. Auch LoL „nur so zum Spaß zu spielen“, findet er doof. Impact will immer nur Ranked gegen die besten Spieler zocken, sagt er. Dadurch kriegt er einen Kick.
Offenbar scheint ihn sein Beruf derart auszufüllen, dass er ihn gar nicht mehr als Beruf wahrnimmt, sondern als sein Leben.
Impact hat eine spannende Karriere hingelegt. Mit 18 schon Weltmeister, mit 26 immer noch Profi. In der Zeit hat er einiges an Geld verdient und das investiert:
Nach dem großen Tuner-Update sollte der Karin Kuruma eigentlich nur neue Accessoires zum Tunen bekommen. Doch plötzlich ist der ungepanzerte Kuruma in GTA Online kugelsicher.
Was ist los in GTA Online? Am 20. Juli würde das jüngste DLC zu GTA Online mit dem Namen “Los Santos Tuners” veröffentlicht. Zu den Inhalten des DLCs gehört der Auto-Tuner-Treffplatz “LS Car Meet”, neue Mini-Heists und auch viele Tuning-Upgrades für neue und bestehende Autos.
Offenbar unterlief den Entwicklern von Rockstar Games beim Einbauen des Updates ein Fehler. Denn der ungepanzerte Karin Kuruma ist plötzlich kugelsicher. Und die Community kann sich das nicht erklären.
Karin Kuruma für 95.000 $ nun kugelsicher – Wie lange?
Das wurde getestet: Auf Twitter verkündet @rollschuh2282, dass Rockstar Games aus Versehen den ungepanzerten Kuruma kugelsicher machte. Dazu veröffentlichte der Nutzer zwei Bilder, die die Kollisionszonen des Sportwagens zeigen. Die roten Zonen bedeuten, dass Kugeln an den Stellen durchs Fahrzeug dringen und die Insassen verletzen können.
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Das rechte Bild zeigt denselben Wagen nach dem Update. Da sind diese roten Zonen verschwunden, also kann man nicht länger hindurchschießen, um Fahrer und Mitfahrer zu verwunden.
So reagieren die Spieler: In der Community hat sich das Thema schnell rumgesprochen. Viele konnten es gar nicht glauben und fragten zur Sicherheit unter dem Tweet nach, ob nun wirklich der ungepanzerte Kuruma kugelsicher sei.
Andere Spieler hielten fest, dass “kugelsicher” in GTA Online besonders definiert wird. Denn irgendwann brechen normalerweise die Fensterscheiben und dann kommen Kugeln hindurch. Doch auf reddit erklärt Spieler FatGuy1297, dass es hier nochmal ein besonderer Fall ist (via reddit.com):
“Die Fenster sind unzerstörbar. Du kannst sogar C4 aus dem Auto werfen und bleibst trotzdem voll geschützt.” Ein Merkmal, das selbst der gepanzerte Kuruma nicht vorweisen kann. Denn für gewöhnlich zerstört der Fahrer zunächst mit seinem Ellenbogen die Scheibe der Tür, um dann C4 daraus zu werfen. Im gepanzerten Kuruma gibt es die Funktion gar nicht, da kann man nur Schusswaffen nutzen.
Wie das aktuell im Spiel aussieht, zeigt YouTuber flexcreator in einem seiner Videos. Da wird klar, dass man die Autos weiterhin mit Waffen und C4 zerstören kann, nur eben Scheiben und Türen kugelsicher sind.
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Wie lange hält das? Da es sich hier allem Anschein nach um einen Bug handelt, ist davon auszugehen, dass Rockstar Games schon bald eine Lösung parat hat und dem ungepanzerten Kuruma wieder seine kugeldurchlässigen Fenster und Türen einbaut.
Bis das passiert, könnt ihr euch über einen Sportwagen für 95.000 $ freuen, mit dem ihr eure Kontaktmissionen leicht lösen könnt.
Sind euch weitere Bugs und Glitches im neusten Update von GTA Online aufgefallen? Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem DLC doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und quatscht mit anderen Tunern über die neuen Inhalte.
Wenn ihr es noch nicht getan habt, dann solltet ihr euch jetzt das dicke Geldgeschenk sichern, das die Entwickler gerade für die Spieler von GTA O verteilen.
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Wie viel FPS schafft Valves Steam Deck? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Gamer. Nun hat Valve erklärt, was 30 FPS für die Konsole bedeuten.
Das Steam Deck ist Valves neue Gaming-Konsole und beschäftigt viele User. Insbesondere die Frage, wie leistungsfähig die Steam-Konsole am Ende wirklich ist, interessiert die Gamer.
Das ist der Grund für die Diskussion: In einem Video-Interview mit IGN hatte Valve erklärt, dass man mit dem Steam Deck 30 FPS anpeilen wolle (via ign.com). Doch genau das sorgte für eine große Diskussion unter den Gamern.
Denn viele hatten vermutet, dass das Steam Deck nur diese 30 FPS schaffen solle und das wäre für Gamer doch viel zu wenig.
Wieso ist die Framerate wichtig? Spiele mit weniger als 30 FPS wirken weniger flüssig. Denn beim Zocken hat man immer das Gefühl, dass das Spiel bei wenig als 30 FPS nicht sauber, sondern ruckelig laufen. Insbesondere kompetitive Gamer setzen auf eine hohe Framerate für flüssige Bewegungen.
Valve erklärt, was 30 FPS für das Steam Deck wirklich bedeuten
Das ist jetzt passiert: Pierre-Loup Griffais hatte sich auf Twitter gemeldet und erklärt, dass es sich um ein Missverständnis handle:
Das “30 FPS-Ziel” bezieht sich auf die Untergrenze dessen, was wir in unseren Leistungstests als spielbar erachten; die von uns getesteten und gezeigten Spiele haben diese Messlatte bisher durchweg erreicht und überschritten. Es wird auch einen optionalen eingebauten FPS-Limiter geben, um die Leistung mit der Akkulaufzeit abzustimmen.
Pierre-Loup Griffais, Valve-Mitarbeiter, via twitter.com
Den offiziellen Tweet von ihm haben wir euch hier eingebettet:
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Das sagt der Tweet: Griffais erklärt in seinem Tweet, dass es sich bei den 30 FPS um ein Minimum der Framerate handelt. Denn mit dem „targeting“ sei nicht gemeint, dass die Konsole nur 30 FPS schaffe. Stattdessen wolle man erreichen, dass alle Spiele mindestens mit 30 FPS laufen können.
Spieler sind erleichtert, dass das Steam Deck mehr schafft
Das sind die Reaktionen: Viele Gamer zeigen sich erleichtert oder zumindest positiv überrascht, dass Valve beim Steam Deck mindestens 30 FPS erreichen wolle. So sagt etwas ein User, “30 FPS erreichen zu wollen klingt in Ordnung. Das ist spielbar – nicht optimal, aber spielbar.” (via reddit.com)
Insbesondere die Möglichkeit, die FPS zu limitieren und damit die Akku-Laufzeit zu erhöhen, gefällt vielen Usern (via reddit.com). So sei eine gute Akkuleistung für ein mobiles Gerät viel wichtiger als eine hohe Framerate.
Ich denke, 30 fps ist im Moment ein ziemlich gutes Ziel für Steam Deck. Ich nehme auch an, dass sie eine 1080p-Auflösung verwenden. Die Akkulaufzeit ist für diese Art von Gerät viel wichtiger.
Wieso ist die Framerate fürs Steam Deck gar nicht so wichtig? Es gibt auch einige Leute, die keinen Grund für diese FPS-Diskussion sehen. Denn darum gehe es bei dieser Konsole auch gar nicht. Vielmehr handle es sich ja ohnehin nur um eine Handheld-Konsole.
Die Steam-Konsole sei nicht dazu da, moderne Blockbuster in höchsten Details zu zocken. Stattdessen erwarte man eher, hervorragende Indie-Titel wie Hades oder Hollow Knight auf der Konsole zocken könne (via reddit.com). Außerdem sei man mit der Konsole endlich in der Lage, seinen “Pile of Shame” etwas abbauen zu können.
Was denkt ihr? Was erwartet ihr von Valve‘s Steam Deck und was werdet ihr darauf spielen wollen? Haltet ihr die Akkulaufzeit auch für wichtig oder setzt ihr lieber auf eine hohe Framerate und viele Details?
Der Top-Streamer Summit1g wollte eigentlich nur einen Boss in Final Fantasy XIV legen, doch daraus wurde nichts. Schuld war aber nicht der mangelnde Skill des Streamers oder seines Teams, sondern ein peinliches Versäumnis.
Wer hat gespielt? Der Streamer Jaryd Lazar aka „Summit1g“ ist ebenfalls jüngst auf den FF14-Zug aufgesprungen. Denn aktuell streamen viele erfolgreiche Content-Creator das MMORPG von Square-Enix, darunter der durch WoW bekannte Top-Streamer Asmongold.
Doch für Summit1g ging ein epischer Bosskampf, den er eigentlich dominiert hatte, ziemlich peinlich in die Hose.
Gruppen-Wipe, weil erfolgreicher Streamer keine 12,99 gezahlt hat
Was ist passiert? Summit1g und seine Gruppe war gerade dabei, den Boss Shiva zu bekämpfen. Sowohl der Streamer als auch sein Team waren gut dabei und dominierten den Kampf. Es war also ein wirklich epischer Moment und die Action auf dem Höhepunkt. Monster rannten über den Bildschirm, spektakuläre Effekte prasselten auf sie ein und der wunderbare Soundtrack des Spiels erzeugte die nötige Stimmung.
Doch dann wurde plötzlich der Bildschirm schwarz und Summit1g war wieder im Hauptmenü des Spiels.
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Was war der Grund? Summit1g, der für seine Wutausbrüche und unangemessenen Äußerungen in Live-Streams berüchtigt ist, wollte schon zu einer ordentlichen Tirade ansetzen und lospoltern. Doch dann fiel ihm etwas Wichtiges ein, was er wohl vergessen hatte.
„Oh, wisst ihr, was passiert ist? Ich glaube, ich habe die Zeit überschritten!“ Damit meint Summit1g die Zeit, die man mit dem Kauf von Final Fantasy 14 spielen kann. Der erfolgreiche Streamer mit über 6 Millionen Followern hatte wohl nur FF14 gekauft, dessen Spielzeit nach 30 Tagen einfach abläuft und nicht mehr spielbar ist, wenn man das Abo nicht verlängert.
Genau das ist passiert und daher ging der Bosskampf episch in die Binsen. Hätte Summit1g also gleich die 12,99 für ein Abo bezahlt und automatisch verlängert, wäre das alles nicht passiert.
Spieler, die aus Unachtsamkeit ihr Abo vergessen, sind zwar nicht darunter, aber wenn ihr nach 7 Spielertypen sucht, die es in FF14 zuhauf gibt, dann schaut euch doch diese Liste an.
Der bekannte Twitch-Streamer shroud hat New World ausprobiert und seine Meinung in einem Video festgehalten. Dort sagt er, dass New World bekannte Spiele wie World of Warcraft übertrumpfen könnte, weil es einen Vorteil hat: Es richtet sich auch an Spieler, die eigentlich keine MMORPGs mögen.
Auch auf Twitch ist New World ein Erfolg und erreichte in den letzten 7 Tagen Platz 4 der beliebtesten Kategorien, direkter hinter LoL, GTA 5 und Just Chatting (via sullygnome). Entsprechend viele Streamer ziehen deshalb auch ein Fazit zu New World. Einer der größten von ihnen, shroud, sieht sogar das Potential, die größten MMORPGs zu überholen.
New World richtet sich an Casuals und Spieler, die keine MMOs mögen
Wie erklärt shroud seine Meinung? Die Stärke von New World sieht Shroud vor allem darin, dass es kein traditionelles MMORPG ist:
[New World] ist ein einzigartiges MMO. Es bietet nicht die traditionelle Erfahrung mit einem “Holy Trinity”-System und einer riesigen Fertigkeitenleiste. Es bietet eher ein langsames, taktisches Action-Kampfsystem.
Shroud im Video ab Minute 2:17
Weiter erklärt er, dass New World neue Zielgruppen ansprechen könnte, die WoW und andere Titel nicht erreichen:
Was das Spiel wirklich gut macht, ist, dass es sich so stark von traditionellen MMOs unterscheidet, sodass ich glaube, dass Spieler, die keine MMOs mögen, das Spiel wirklich mögen könnten. Es richtet sich mehr an Casual-Spieler.
Viele Leute spielen Survival-Games und Adventure-Games, aber MMOs sind für sie abschreckend. Das Spiel ist bereits jetzt gut daran, das Casual-Publikum anzusprechen.
Shroud im Video ab Minute 6:55
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Allerdings glaubt shroud nicht, dass es nur Casual-Spieler haben wird, sondern sieht die Chance, dass alle MMO-Fans auf ihre Kosten kommen:
Man kann einfach dasitzen, Bäume fällen, Nodes farmen, craften und craften und fischen und fischen. Man muss nicht einmal wirklich etwas töten. Jeder hat seine eigene, einzigartige Art zu spielen. Es hat sogar richtig gutes PvP, soweit ich das bisher gesehen habe.
Shroud im Video ab Minute 6:10
Findet shroud alles an New World gut? Nein, in seinem Video äußert er auch Kritik. So wünscht er sich eine größere Vielfalt an Waffen und hofft gleichzeitig, dass Amazon verstärkt auf die Balance des Spiels achtet.
Auch zu den Gebieten hat er ein bisschen Feedback parat:
Es wäre cool, wenn es in jeder Zone mehr empfohlene Level-Orte gäbe, anstatt dass jede Zone einer “Level 6, Level 9, Level 12”-Formel folgt. Dadurch sammeln sich viele Spieler an gleichen Ort.
New World kommt zu einem Zeitpunkt, an dem WoW mit Problemen kämpft
Was passiert derzeit bei WoW? In WoW ist für viele Spieler gerade die Luft raus. Der neuste Patch 9.1 erschien später als erwartet und konnte zudem viele Spieler nicht langfristig binden. Große WoW-Streamer wie Asmongold haben deshalb andere MMORPGs ausprobiert.
Doch ein brandneuer Titel mit einem einzigartigen Spielsystem könnte noch viel mehr Spieler von dem alten MMORPG wegholen, als es bei FFXIV der Fall ist. shroud jedenfalls, der immer wieder WoW spielt, wird zu Release New World ausgiebig spielen, wie er im Video verrät.
Zusätzlich zu der allgemeinen Abwanderung von WoW-Spielern kämpft Blizzard gerade mit einem Skandal, der sogar nun auch die Entwicklung des MMORPGs negativ betreffen soll:
Das neue MMORPG Elyon kommt noch 2021 auf den westlichen Markt und damit zu uns nach Europa. Wie bei den meisten MMORPGs die aus dem asiatischen Raum zu uns kommen, steht auch hier Pay2Win zur Diskussion. Elyon stellt bereits jetzt seinen gesamten Cash-Shop vor und streicht ein umstrittenes Feature.
Das 2020 in Korea gestartete MMORPG Elyon soll noch dieses Jahr auch zu uns in den Westen kommen. Wie bei vielen Spielen aus Asien üblich soll der Cash-Shop für die europäische Version angepasst werden. Ein besonderes Auge wird dabei auf das „Gears Currency“-System geworfen, welches Spielern erlaubt handfeste Verbesserungen für echtes Geld zu kaufen.
Dieses System wurde nun für die westliche Version von Elyon gestrichen, wie der Publisher bestätigt. Ebenfalls will man klar und transparent mit seinen Spielern umgehen. Bereits jetzt gibt es eine vollständige Liste mit allen Gegenständen, die man im Cash-Shop von Elyon kaufen kann (via playkakaogames.com).
Welches Feature wurde gestrichen? Es wurden viele kleinere Aspekte des Cash-Shops überarbeitet, das „Gears Currency“-System wurde allerdings komplett aus dem Spiel entfernt. Mit diesem System konnte man sich für Rubine, also die Echtgeld-Währung des Spiels, spezielle Ausrüstung und Verbesserungen kaufen, die den Charakter schlichtweg besser machten, als den von Free2Play-Spielern.
Auf dieses System möchte man im Westen nun völlig verzichten. Alle Ausrüstungen, die man durch das System erwerben konnte, wurden entweder anders zugängig gemacht oder vollständig aus dem Spiel entfernt.
In diesem Video stellt der Entwickler den Cash-Shop kurz vor:
https://www.youtube.com/watch?v=nR2wDjHes-U
Wie viel Pay2Win ist noch übrig? Der europäische Cash-Shop von Elyon bietet neben kosmetischen Dingen noch immer allerhand Lebensverbesserungen. Mehr Inventarplätze, weniger EXP Verlust beim Tod und sogar Tiere, die euch im Kampf unterstützen, wird es auch bei uns geben.
Ebenfalls gibt es eine Art Abo-Modell, das 30 Tage lang diverse kleinere Verbesserungen verspricht. Es wird ungefähr 15 € im Monat kosten.
Außerdem führt Elyon ein Loyalitätssystem ein. Durch verschiedene Events oder das „online sein“ im Spiel erhaltet ihr Loyalität. Mit dieser Währung könnt ihr ebenfalls im Cash-Shop einkaufen, jedoch werden nicht alle Gegenstände auch mit Loyalität zu kaufen sein.
Wie nimmt die Community die Ankündigungen auf? Der Cash-Shop ist in einem MMORPG immer ein heikles Thema und es sind sich selten alle einer Meinung. Bei Elyon kann man allerdings viele Parallelen zu Black Desert sehen. Denn es kommt ebenfalls von KakaoGames.
Einige sind der Auffassung, dass diese Lebensverbesserungen im Cash-Shop noch viel schlimmer sind, als eigentlich Pay2Win. Eine bessere Rüstung für Echtgeld kauft man in der Regel nur, wenn man ganz vorne mitspielen will, während mehr Inventarplätze einfach jeder braucht.
So Schreibt der User g1sh (via reddit): “Ich selbst mag die Lebensverbesserungen viel weniger als Standard-Pay2Win. [..] ich rechne es ihnen aber hoch an, dass sie diese Liste veröffentlichen, bevor die Vorbestellungen starten.“
Ein anderer User kann weniger positives aufbringen und schreibt: “Der Publisher macht absichtlich Probleme, für die sie uns dann Lösungen verkaufen wollen. Wenn ihr das gut findet, solltet ihr eure Regenbogenperücke rausholen, denn dann seid ihr Clowns.”
Doch es gibt auch positive Stimmen:
So freut sich der user egoMuffin (via reddit): “Gute Änderungen! Sie haben den toxischen Pay2Win Aspekt entfernt. Wirklich gute Arbeit!”
Dem schließt sich der User Nova8808 an: “Sieht aus wie eine ziemlich Standardmäßige Monetarisierung für koreanische Spiele. Es gibt dennoch ein paar Sachen, die ich mir nicht im Spiel wünschen würde.”
Mit ein wenig mehr Humor fasst es Joe2030 zusammen: “Kurze Version der Ankündigung: Hey Leute, wir sind jetzt Black Desert Online.”
Was haltet ihr von den Ankündigungen? Seid ihr skeptisch aufgrund des Cash-Shops oder freut ihr euch jetzt vielleicht sogar noch mehr auf Elyon? Schreibt uns gerne ein Kommentar.
Auch Chris Metzen, ein ehemaliger Top-Mitarbeiter von Blizzard und eine Ikone in WoW, meldet sich zu Wort. In seinem Statement bedauert er, was alles ans Licht kam.
Die letzten Tage haben ein düsteres Licht auf Activision Blizzard und vor allem die Abteilung rund um World of Warcraft geworfen. Immer mehr Vorwürfe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen im Zuge einer Klage ans Licht der Öffentlichkeit. Es geht um Sexismus, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und viele andere Formen der Unterdrückung von Frauen.
Wer ist Chris Metzen? Chris Metzen war der „Senior Vice President of Story and Franchise Development“ bei Blizzard. Bis zu seinem Weggang im Jahr 2016 war er maßgeblich für die Story vieler Spiele von Blizzard verantwortlich. Er formte das Warcraft-Universum und ist – bis zum heutigen Tag – unter anderem auch die englische Originalstimme einiger Charaktere, wie Thrall oder Ragnaros.
Für viele war er der große „Story-Guru“ und eine äußerst charismatische Persönlichkeit, die häufig die BlizzCon eröffnete. Gleichzeitig markierte sein Weggang von Blizzard 2016 für viele den „Anfang vom Ende“ des Spieleentwicklers. Es war ein Abgang, dem noch zahlreiche weitere hochrangige Entwickler folgen sollten.
Inzwischen arbeitet Chris Metzen bei “Warchief Gaming” und erstellt dort Tabletop- und Pen&Paper-Spiele.
Chris Metzen war lange der Story-Chef bei Blizzard – und spricht heute noch Thrall.
Was hat Metzen gesagt? Zum Skandal äußerte sich Metzen in einem Statement auf Twitter.
Wir sind gescheitert und das tut mir leid. […]
Es gibt keine Ausrede. Wir haben zu viele Leute enttäuscht, als sie uns brauchten, und wir hatten das Privileg, es nicht zu bemerken, uns nicht zu bemühen und nicht den notwendigen Raum für unsere Kollegen zu schaffen die uns als Anführer brauchten. Ich wünschte, meine Entschuldigung könnte irgendeinen Unterschied machen. Aber das kann sie nicht.
Später erklärt er, dass es ihm schwer fällt, diese Geschichten von Blizzard mit dem in Verbindung zu bringen, was er so an dem Unternehmen geliebt hat.
Ich fühle den gleichen Schock, Ekel und Wut wie viele von euch – und ich habe Schwierigkeiten damit, den Ort den ich kannte, liebte und an dem ich so lange gearbeitet habe mit der harten Realität in Einklang zu bringen, die sich in den letzten Tagen offenbart hat. Es ist, als würde ich zwei unterschiedliche Welten anstarren.
Aber das ist es nicht. Es ist nur diese eine Welt und die riesige Kluft zwischen meiner Wahrnehmung von der Spitze und der erschütternden Realität, die viele von euch erlebt haben, erfüllt mich mit tiefgehender Schande.
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Weiter erklärt er, dass er als Vater von zwei Töchtern hofft, dass die eines Tages einen Arbeitsplatz finden können, an dem sie sich frei entfalten können. Er merkt aber an, dass er so nicht nur über Familie denken sollte, sondern über alle Frauen.
Es ist nicht genug zu sagen ‘Ich sehe dich’ und ‘Ich höre dich’, wenn Frauen schreckliche Dinge zustoßen, egal ob auf der Arbeit oder fernab davon. Wir müssen anwesend genug sein und den Willen haben zu FRAGEN, was ihre alltäglichen Erfahrungen sind – und dann alles daran setzen, sie mit dem Respekt, der Würde und den Gelegenheiten zu unterstützten, die sie verdienen.
Er endet damit, dass Metzen erklärt, dass so etwas nur gelingen kann, wenn nicht nur man selbst so handelt, sondern diese Sichtweisen und Werte auch auf das Umfeld übertragen werden. Man müsse einander zur Verantwortung ziehen – und bereit sein, zur Verantwortung gezogen zu werden.
Mehr rund um den aktuellen Blizzard-Skandal bekommt ihr in diesen Artikeln:
Community gespalten, es herrscht Unsicherheit: Auch wenn Chris Metzen bei vielen Fans einen guten Ruf genießt, gibt es auch einige Kritik an ihm. So halten es viele für schwer vorstellbar, dass Metzen nichts vom Verhalten Afrasiabis wusste, der mehrere Frauen bedrängt haben soll. Afrasiabi wurde Metzens Nachfolger in Sachen Story und die beiden haben in der Vergangenheit viel zusammengearbeitet.
In Bezug auf Alex [Afrasiabi]. Ich habe gerne mit ihm zusammengearbeitet […]. Ich hielt in Hinsicht auf die Arbeit sehr viel von ihm, aber wir haben außerhalb der ‘Story Jams’ nicht miteinander interagiert. Ich war niemals sein Chef. Wir hatten wenig miteinander zu tun, abseits der Arbeit oder gemeinsamer Raucherpausen und wir haben nicht eng zusammengearbeitet [seit] WotLK. Ich habe über ihn nie auch nur einen Pieps gehört, abgesehen davon, dass er hart zu seinem Team sein konnte und von Zeit zu Zeit ein Arschloch war. All das in der vergangenen Woche zu erfahren, war für mich sehr schockierend. Das ist einfach nur verwerfliche Scheiße.
Immer neue Reaktionen aktueller und ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter tauchen zu den Vorfällen auf – und vermutlich wird das noch eine ganze Weile so anhalten.
Was haltet ihr von Metzens Aussagen?
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Der bekannte Streamer Cr1TiKaL hat in Pokémon Unite 100 Dollar in die Hand genommen und in starke Items investiert. Er will so zeigen, wie unfair es im neuen MOBA zugehen kann und wie deutlich die Vorteile sind, die man sich dank “Mamis Kreditkarte” schneller als alle anderen holt. Man sieht dann, wie er ganze Lobbys im Alleingang zerpflückt und sich dank Pay2Win so dreckig fühlt, dass er sich nicht mehr in die Kirche traut.
Um wen geht’s hier?
Charles White Jr (26) ist online besser als Cr1TiKaL oder MoistCr1TiKaL bekannt. Auf YouTube hat sein Kanal pengiuz0 8,6 Millionen Abonnenten und Twitch hat er als moistCr1TiKaL 2,9 Millionen Follower. Seine Fans lieben ihn für seinen trockenen Humor bei ernsten Themen.
Er streamt zu allen möglichen Spielen, zuletzt auch dem plötzlich mega populärem Final Fantasy XIV. Nun hat er sich aber Pokémon Unite, dem neuen MOBA verschrieben, bei dem sich die knuddeligen Taschenmonster die Birne in 5 vs. 5 Kämpfen weichklopfen.
Auf Twitch ist er der 3. größten Streamer zu Pokémon Unite und auch sonst gehört er – gemessen an den gesehenen Stunden seiner Inhalte – zu den Top 100 Streamern der ganzen Plattform (via Sullygnome). Cr1TiKaL ist also eine große Nummer und hat erreicht viele Leute, wenn er spricht.
Was hat der Streamer getan? Cr1TiKaL hat ordentlich Cash in die Hand genommen und in einem Stream gezeigt, wie viel stärker seine Pokémon nach einem Investment sind.
Das ist der Hintergrund: In den letzten Tagen häuften sich Pay2Win-Vorwürfe in Pokémon Unite. Es geht da um die getragenen Gegenstände (Held Items), die man ab Trainer-Stufe 9 permanent aufleveln kann und so die Werte seiner Monster steigert. Das Leveln kostet “Item Enhancer”, die gibt’s ingame über Missionen oder durchs Spielen, aber eben auch deutlich schneller durch Ressourcen aus dem Echtgeld-Shop.
“Ich werde heute Nacht die Nummer 1, alles dank Kreditkarte”
Cr1TiKaL sagt zu Beginn des Streams: “Ich hasse es, aber ich will sehen, wohin das führt” Man sieht dann, wie er massig Upgrade-Materialien in seine getragenen Items pumpt.
Das “Muscle Band” auf dem maximalen Level 30 gibt ihm +15 Attack-Power und 7,5 % schnelle Angriffsgeschwindigkeit.
Dazu gesellen sich dann noch Items, die die Laufgeschwindigkeit erhöhen, in passiv heilen oder seine Crit-Chance steigern.
Alle schön aufgepumpt und je nach Match wählt er 3 der teuren und starken Items aus.
Als er dem Match beitritt, ekelt er sich etwas vor sich selbst, weil das schon richtig “dirty” ist und er daher diesen Sonntag nicht zur Kirche gehen darf. Mit solchen Witzen lockert er die durchaus ernste Thematik immer wieder auf.
Er hat Spaß beim Shoppen: “Das stärkste Pokémon wird die legendäre Kreditkarte von Mutti”, er brüllt dann immer, wenn er wieder in den Shop muss, um echtes Geld in Ressourcen zu konvertieren, er spielt die Mama-Karte weiter aus: “Mama, Mama, ich brauche mehr Geld!”.
Beim Shoppen habe Pokémon Unite aber nicht an die Wale gedacht, muss Cr1TiKaL sarkastisch feststellen – Wale heißen die größten Geldausgeber in einem Free2Play-Spiel. Denn die Upgrade-Materialien gibt’s nur in 50er-Packs, er braucht aber hunderte “Item Enhancer”.
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Im 2. Teil des Videos zeigt er dann die Auswirkungen seines Investments, das ihn nach eigener – natürlich tot ernster – Aussage ganz sicher einen Vertrag als Profi einbringen wird (Ab Minute 3:15).
“Gebt Geld aus, ihr armen Noobs” – Clip zeigt, wie deutlich die Unterschiede sind
Wie stark ist er dank Cash? Critical fräst sich durch seine Feinde in den unteren Ranked-Rängen. Er wählt mit Absol, Zeraora und Machomei Pokémon, die so schon heftigen Schaden austeilen und durch die Items zu richtigen Killer-Maschinen werden.
Als ein Team nach kurzer Zeit aufgibt, kommentiert er trocken: “Das kann ich verstehen, sie konnten das Geld spüren, welches mein Charakter ausschwitzt”. Durch seinen hohen Vorteil im Earlygame sammelt er fleißig Erfahrung und ist dann später so stark, dass er alleine fast das ganze Team in deren Base abfarmt, wieder und wieder.
Sein vernichtendes Urteil zu Pokémon Unite ist dann schließlich: “Das ist das schlimmste Pay2Win, das ich in meinem ganzen verdammten Leben gesehen habe!”.
Deswegen ist das ärgerlich: Klar, jeder Spieler kann mit genug investierter Zeit ein Item auf Stufe 30 pumpen, doch aktuell dürfte das nicht mal wirklich möglich sein, ohne Geld auszugeben. Denn die Missionen, welche “Item Enhancer” geben, sind begrenzt. Erst in Wochen kann man rein durch Spielzeit ein so hohes Level auf mehreren Items erreichen.
Noch 120 Item Enhancer habe ich übrig, das reicht nie für Stufe 30
Bis dahin muss man als knauseriger (oder normaler?) Spieler darauf hoffen, keinem Wal zu begegnen, der einen in Grund und Boden stampft, nur weil Mamis legendäre Kreditkarte zuschlug. Große Sorgen sollten sich aber erst Spieler ab Stufe 9 machen, erst ab dann kann man Items verbessern und auf solche Gegner treffen … doch das macht es nicht wirklich besser.
So sieht MeinMMO-Autor Philip Hansen das Pay2Win in Pokémon Unite:
Ich selbst, Philipp Hansen, habe mittlerweile viel Pokémon Unite gespielt und bin einige Ligen höher als Cr1TiKaL, in Expert 2 und habe über 100 Matches gespielt. Bisher habe ich keinen Cent in Pokémon Unite investiert und meine 3 getragenen Items sind auf Stufe 10 – alles durch Materialien, die ich durch normales Spielen und Questen erhalten habe. Das hat mich aber fast mein gesamtes angespartes Vermögen gekostet und Level 30 ist in weiter Ferne.
Aktuell kann ich dennoch recht gut mithalten. Hin und wieder hat man aber das Gefühl, dass der Feind mit seinem Pokémon deutlich stärker ist, ob das jetzt an den getragen und deutlich höher gelevelten Items liegt, kann man in der Hitze des Gefechts kaum sagen.
Mein Level 10 “Muscle Band” gibt nur +5 Attack-Power und 2,5 % Angriffsgeschwindigkeit. Die Werte von Cr1TiKaLs maximalem Item sind 3-fach so gut. So einen Unterschied spürt man definitiv.
Philipp Hansen Freier Autor bei MeinMMO
Wie seht ihr das, hattet ihr auch schon den Eindruck, nur zu verlieren, weil der Gegner ordentlich Geld investiert hat? Findet ihr die Pay2Win-Vorwürfe in Pokémon Unite berechtigt oder regen sich die Spieler und der große Streamer da übertrieben auf? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der YouTuber Spieletrend wurde in Pokémon GO für 30 Tage gebannt. Kassiert er noch einen Bann, ist sein Account für immer Weg. Der YouTuber beteuert seine Unschuld, hat die aktuelle Strafe aber kommen sehen.
Um wen geht es? Daniel “Spieletrend” Schilling ist der größte deutschsprachige YouTuber zu Pokémon GO. Auf der Videoplattform YouTube folgen ihm aktuell mehr als 368.000 Abonnenten.
Was ist passiert? Am 24. Juli veröffentlichte der Österreicher die Nachricht, dass sein Pokémon-GO-Account für 30 Tage gesperrt wurde. In einem Video erklärt er, dass er die Sperre vorhergesehen hat. Und das, obwohl er beteuert, nicht gegen die Regeln zu verstoßen.
“Schon ein bisschen peinlich”
Die Begründung zur Sperre: In der Nachricht von Niantic heißt es:
“Dein Konto wurde vorübergehend gesperrt, weil du die Nutzungsbedingungen verletzt hast. Die Sperre wird in ungefähr 30 Tagen aufgehoben. Ein weiterer Verstoß hat die permanente Sperrung deines Kontos zur Folge.”
Das sagt Spieletrend zum Bann: In einem neuen YouTube-Video äußert sich der YouTuber zur Sperre. Vor etwa einem Monat hatte er bereits seine erste Verwarnung von Niantic in Pokémon GO erhalten.
Die Begründung bei der ersten Verwarnung lautete, dass Niantic angeblich bei dem Account von Spieletrend “Aktivitäten feststellte, die andeuten, dass er modifizierte Clientsoftware oder nicht autorisierte Software eines Drittanbieters nutze”. Doch der YouTuber streitet ab, so etwas genutzt zu haben.
Dieser “Strike” blieb bei seinem Account bestehen. Sammelt man drei Strikes, wird der Account gebannt. Spieletrend legte bei Pokémon GO mit einem “Ban appeal” Einspruch gegen den Bann ein, “aber wenn man das macht, kommt immer nur die automatisierte Nachricht und nichts weiter”, erklärt er.
Er vergleicht seinen Bann mit dem von Brandon Tan, dem Spieler, der als Erstes eine Milliarde EP in Pokémon GO erzielte. “Der wurde vor einigen Tagen für 30 Tage gesperrt, weil er monatelang, völlig öffentlich, ohne das auch nur irgendwie zu verschweigen oder verheimlichen, einen bezahlten Fangservice angeboten hat. […] Dafür gab es dann einen 30-Tage-Bann.” Spieletrend selbst sagt, dass er “nichts” gemacht hat und dafür einen 30-Tage-Bann bekommt.
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Er sah es kommen: “Ich bin nicht wirklich traurig darüber. Ich hab’s halt wirklich kommen sehen. Es ist ja keine Überraschung.” Da sein erster Strike nicht weggenommen wurde, wusste er, dass er beim nächsten “Fehler von Niantic” für 30 Tage gebannt wird. “Das war vorherzusehen. Aber es ist schon ein bisschen auch peinlich, irgendwie”, fügt der YouTuber hinzu.
Das ist gerade los: Auf Twitter liest man von vielen Trainern, die sich rund ums vergangene Wochenende beim Support von Niantic meldeten, weil ihr Account verwarnt oder gebannt wurde. Der Support antwortet dann meist mit einer Anleitung dazu, wo man einen Bann-Einspruch einlegen kann.
Auch auf reddit häufen sich Kommentare und Threads darüber, dass Spieler zu Unrecht gebannt wurden. So schreibt Nutzer GloomySelf (via reddit.com), dass er vor etwa einem Monat eine 30-Tage-Sperre erhielt, weil er mit iOS 12 spielte. Von diesen falschen Sperren (false flagging) waren viele Spieler betroffen.
Jetzt, eine Woche nachdem seine 30-Tage-Sperre abgelaufen war, wurde sein Account permanent gebannt. Er schreibt, dass er vom Support immer nur dieselbe Copy-Paste-Antwort erhält, wenn er Einspruch gegen seinen Bann einlegen will.
Kennt ihr auch Spieler, die von der letzten Bann- und Warnwelle betroffen sind, aber eigentlich nicht gegen die Regeln des Spiels verstoßen haben? Wie findet ihr das Bann-System von Pokémon GO mit seinen 3 Strikes?
Schreibt uns eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community darüber aus.
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Senkt WoW Burning Crusade Classic heimlich die Drop-Raten, wenn ihr lange farmt? Genau so berichten es gerade viele Spieler.
Das Farmen von Ressourcen gehört zum Alltag eines jeden WoW-Spielers, vor allem in Burning Crusade Classic. Immerhin benötigen viele Rezepte unterschiedliche Partikel, etwa Manapartikel oder Feuerpartikel. Doch irgendwas scheint bei den Wahrscheinlichkeiten der Drop-Raten nicht zu stimmen – manipuliert WoW hier die Chancen, um das Farmen unattraktiver zu machen?
Was ist passiert? Im Subreddit von WoW Classic hat der Nutzer Mercon einen Post verfasst, in dem er seine Beobachtungen beim Farmen von Manapartikeln schildert (via reddit). Demnach scheint ein System aktiv zu sein, das die Drop-Chancen von Items mit fortschreitender Zeit massiv senkt. Am Anfang habe er stetig Manapartikel bekommen, doch mit laufender Zeit wurde das immer weniger.
Am Ende hat er sogar 100 der Mobs getötet und nicht einen einzigen Manapartikel erhalten – bei einer Drop-Chance von 30 % ist das nahezu unmöglich. Die Schlussfolgerung: Die Drop-Chance muss also mit der Zeit gesenkt werden.
Andere Spieler bestätigen die Beobachtungen: Auch andere Spieler teilen diese Erfahrungen. So erklärt thunderstriken etwa:
Junge, ich wusste doch, dass ich nicht verrückt bin. Als ich die Partikel für meine beste Waffe gefarmt habe (Ich glaube, ich brauchte so 20 Ur-Items, also 200 Partikel), bekam ich gegen Ende unglaublich niedrige Drop-Raten. Für die letzten 4 Partikel habe ich über 1 1/2 Stunden gefarmt. Danke, dass du meine geistige Gesundheit bestätigst.
Am Anfang gibt es viel Loot – doch nach und nach nimmt das ab.
Auch Pancrat bestätigt diese Theorie:
Mir ist das beim Solo-Farmen des Schwarzen Morast beim Trash aufgefallen (200 oder mehr Mobs, Level 67 / 68), jeden Tag bekomme ich zwischen 6 und 7 grüne Items und danach gar keine mehr.
Auch MeraxusM teilt seine Erfahrungen und Beobachtungen:
Ich habe knapp 200 Urfeuer zu Beginn der Erweiterung gefarmt und mir sind 3 Dinge aufgefallen, die sich immer wieder bestätigt haben, sodass es eigentlich kein Zufalls ein kann:
1. Die ersten paar Kills jeder Session hatten sehr hohe Drop-Raten. 2. Es gab immer wieder Perioden von 15 bis 30 Minuten, in denen die Drop-Raten entweder extrem gut oder extrem schlecht waren. 3. Umso länger die Farm-Session dauerte, desto mehr nahmen die Drops pro Stunde ab. Das scheint zu resetten, wenn man am nächsten Tag oder einige Stunden später zurückkehrt.
Mehr Aktuelles zu WoW-Retail und WoW Classic gibt’s hier:
Dass es solche Manipulationen der Drop-Chancen gibt, ist eigentlich ein alter Hut. Eigentlich war das vor allem in Retail-WoW bekannt. Dort gab es eine Zeit lang extrem viele Farm-Bots, die begehrte Spots 24/7 belagerten, damit Gold verdienten und das dann wiederum verkauften. Schon vor einigen Erweiterungen hatte Blizzard hier Schutzmechanismen eingebaut, damit bestimmte Materialien an der gleichen Stelle nicht permanent gefarmt werden können.
Dass diese Mechaniken jetzt auch in Burning Crusade Classic aktiv sind, stört viele Spieler. Immerhin gehörte es für viele zur „alten Erfahrung“, viele Stunden auf dem Elementarplateu in Nagrand oder im Nethersturm zu farmen, um sich gute Ausrüstung herstellen zu können. Dass das nun auch für ehrliche Spieler so eingeschränkt ist, findet nur wenig Anklang.
Was haltet ihr davon? Sind diese Farm-Schutz-Mechanismen gut und sinnvoll? Oder gibt es einen besseren Weg?
Bei Blizzard wird im Moment kaum gearbeitet, sagt einer der Entwickler dort: Die Arbeit an World of Warcraft (WoW) liege im Moment fast völlig still. Die Mitarbeiter seien zu wütend über die Art, wie Activision Blizzard mit der Klage wegen Sexismus umgeht. Die riesigen Social-Media-Kanäle aller “Activision-Blizzard”-Spiele von Call of Duty bis Overwatch schweigen zudem seit 4 Tagen, seit dem 21.7.
Wer spricht da? Es spricht der Entwickler Jeff Hamilton. Er ist „Senior System Designer“ bei WoW und arbeitet in Irvine, Kalifornien.
Das sagt er:
„Ich kann euch sagen, im Moment wird fast nicht an World of Warcraft gearbeitet, während dieser obszöne Vorgang abläuft. Und das hilft keinem – nicht den Spielern, nicht den Entwicklern, nicht den Aktionären.
Activisions Antwort auf die Vorfälle hat eine Gruppe der besten Entwickler der Welt genommen und sie so wütend gemacht und traumatisiert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, an einem großartigen Spiel zu arbeiten.“
Jeff Hamilton
Was kritisiert er? Hamilton findet vor allem die Antwort von Activision Blizzard auf die Klage „absolut nicht zu akzeptieren.“
Laut Hamilton sei es schlimm, die Geschichte eines Opfers zu nehmen und sie als eine rhetorische Keule zu führen. Es sei abscheulich auf solche Vorwürfe mit etwas anderem zu antworten, als mit einem wohlüberlegten Plan, wie man den Missbrauch abstellt.
Laut Entwickler Jeff Hamilton wird im Moment fast nichts bei WoW gemacht.
Activision Blizzard schweigt auf Social Media
Das fällt sonst noch auf: Nicht nur die Arbeit an WoW ruht im Moment, um ganz Activision Blizzard herrscht aktuell eine bedrückende Stille, wie die US-Seite Kotaku weiß.
So sind alle Social-Media-Accounts seit dem 21.7. stumm. Das gilt für:
Call of Duty
Crash Bandicoot
Diablo
Overwatch
World of Warcraft
und viele mehr.
Entweder arbeitet dort auch grade kaum noch wer oder Activision Blizzard ist klar, dass jeder Tweet oder Facebook-Post im Moment eine heftige Gegenreaktion nach sich ziehen würde.
Das sieht man etwa beim letzten Tweet zu WoW. Da geht es eigentlich um ein Turnier in WoW Classic – doch die Antworten sind voller bissiger Anspielungen und Fragen zur aktuellen Situation bei Blizzard.
Die Vorwürfe gegen Blizzard ähneln Vorwürfen gegen Spiele-Firmen der letzten Jahre:
Das heizt die Stimmung gerade weiter an: Bei Blizzard hatten sich in den letzten Tagen einige ehemalige Bosse zu Wort gemeldet, wie Chris Metzen oder Mike Morhaime. Sie nahmen Teile der Schuld auf sich und baten um Entschuldigung dafür, dass sowas unter ihrer Aufsicht passiert ist. Sie betonten, ihnen sei das Ausmaß der Vorgänge nicht klar gewesen.
Sie wurden auf Twitter harsch angegangen. Ihnen wurde vorgeworfen, die Vorgänge ignoriert zu haben.
Es sind auch interne E-Mails an die Öffentlichkeit gelangt, etwa die von Blizzard-Chef J Allen Brack oder die von Activision-CEO Bobby Kotick. Sie nannten das in der Klage beschriebene Verhalten “inakzeptabel”, kündigten Untersuchungen und viele Gespräche an.
Doch besonders stach die Aussage von Fran Townsend heraus, die für US-Präsident George W. Bush gearbeitet hatte, und mittlerweile “Chief Compliance Officer” bei Activision Blizzard ist, also eigentlich für genau solche Vorwürfe zuständig. Townsend ist allerdings erst seit 4 Monaten bei Activision Blizzard ist. Sie sagte (via twitter):
die Vorwürfe würden ein verdrehtes und falsches Bild der Firma zeichnen
einige der Vorwürfe seien faktisch inkorrekt, alt und aus dem Zusammenhang gerissen – manche älter als 10 Jahre
Activision sei heute eine großartige Firma mit guten Werten
Diese E-Mail hatte Mitarbeiter offenbar besonders verärgert. Townsends Aussagen wurden öffentlich scharf kritisiert – genau wie das offizielle Statement von Activision Blizzard.
In den letzten Tagen haben sich einige ehemalige Mitarbeiter von Blizzard zu Wort gemeldet:
Die Raids in Final Fantasy XIV gehören zu den beliebten Aktivitäten, mit denen sich Spieler im Endgame beschäftigen. Inzwischen besitzt das Spiel eine Vielzahl davon. Damit ihr sie nicht überseht, haben wir hier einen Guide dazu, wie die Raids funktionieren und wie ihr sie alle freischaltet.
Worum geht es hier überhaupt? Raids sind eine instanziierte Inhalte, in der eine Gruppe aus Spielern einzelne Bosse bekämpft, oder sich mit 24 Spielern in einen längeren Inhalt mit verschiedenen Bossen begeben. Raids gehören zum Endgame-Content und können anspruchsvoll sein, insbesondere, wenn sie zeitnah zu ihrer Veröffentlichung gespielt werden.
In Final Fantasy XIV gibt es zwei Arten von Raids. Zum einen gibt es den “normalen Raid”, der auf Gruppen aus 8 Spielern ausgelegt sind. Deswegen wird er auch 8-Spieler-Raid genannt. Daneben gibt es noch den “Allianz Raid”, der aus 3 Gruppen von je 8 Spielern besteht. Er ist also ein 24-Spieler-Raid.
Um direkt zu den Freischaltquests der Raids und ihren Fundorten zu hüpfen, könnt ihr die “Inhalt”-Funktion oben nutzen.
8-Spieler-Raids und wie sie funktionieren
8-Spieler-Raids gibt es in zwei Schwierigkeiten: Normal und episch. Die normale Schwierigkeit kann in der Inhaltssuche von zufällig zusammengewürfelten Spielern abgeschlossen werden, während sich der epische Schwierigkeitsgrad an erfahrene Spieler richtet.
Was sind normale 8-Spieler-Raids? Der 8-Spieler-Raid ist meistens ein einzelner Kampf gegen einen einzelnen starken Bossgegner, den höchstens ein paar wenigen Kleingruppen an zusätzlichen Monstern beschützen. Diese Art von Raids besteht aus 4 einzelnen Instanzen.
Sie erzählen außerdem jeweils eine eigene spannende Geschichte. Das bedeutet, dass ihr vor und nach dem Abschluss eines solchen Inhalts in der offenen Welt eine Quest-Reihe verfolgt, die aus mehreren Missionen besteht.
Insgesamt werden in einem Addon davon 12 einzelne Inhalte veröffentlicht. Eine Ausnahme sind die normale Raids in “A Realm Reborn”, denn von diesen gibt es 13 Stück.
Ultimative Raids: Es gibt außerdem den besonderen Fall der ultimativen Raids. Das sind sie schwersten Inhlate in FFXIV, die von einem nur sehr kleinen Teil der Spieler gemeistert werden. Insgesamt gibt es davon 3: Bahamut, Alexander und Ultima. Sie geben keine Ausrüstung, darüber aber besonders schöne Waffen und einen Titel.
Verschiedene Kämpfe aus 8-Mann-Raids in FFXIV
Was für Belohnungen gibt es in normalen 8-Spieler-Raids? In der normalen Schwierigkeit bekommt ihr Gegenstände, die wie Gutscheine oder auch Sammelmarken funktionieren. Beim Abschluss eines Inhalts könnt ihr diese erbeuten und dann mit eurer Gruppe um sie würfeln. Ihr sammelt eine bestimmte Anzahl davon und könnt sie dann gegen hochwertige Gegenstände, wie Rüstung oder Schmuckstücke eintauschen.
Eine Besonderheit gibt es noch: Wenn ein solcher Raid veröffentlicht wird, dann bekommt ihr pro Woche aus jeweils einem Inhalt genau eine Marke. Ihr müsst euch also überlegen, welchen ihr haben wollt, denn sie haben unterschiedliche Preise. Ein Schmuckstück kostet zum Beispiel nur einen Gutschein, eine Brustplatte allerdings vier Gutscheine. Begleiter oder Musikrollen fallen nicht unter diese Regel. Die Regel verschwindet nach einigen Updates.
Was sind epische 8-Spieler-Raids? Epische 8-Spieler-Raids sind deutlich schwerer als ihre normalen Gegenstücke und eher für erfahrene Spieler ausgelegt. Sie sind dafür aber auch komplett optional. Sie müssen meist über mehrere Stunden trainiert werden, damit ein Abschluss gelingt. Auf Englisch heißt die epische Raid-Schwierigkeit übrigens “Savage”. Pro Erweiterung gibt es 12 Stück – jeder normale 8-Spieler-Raid hat eine epische Schwierigkeit.
Was für Belohnungen gibt es in epischen Raids? Die Ausrüstung, die man in epischen Raids erhält, ist stärker als die in der normalen Version. Zusätzlich gibt es bei einigen epischen Raids als Belohnung auch ein besonderes Reittier.
Die Ausrüstung droppt sowohl als einzelne Rüstungsteile, als auch in Form von Koffern, aus denen man die gewünschte Rüstung erhalten kann.
24-Spieler-Raids und wie sie funktionieren
Was sind Allianz-Raids? Die Allianz-Raids sind im Grunde eine XXL-Version eines Dungeons. Ihr bahnt mit 24 Spielern euch einen Weg durch den Raid und kämpft am Ende gegen einen Endboss. Die 24 Spieler sind dabei auf 3 Gruppen (A, B, C) mit jeweils 1 Tank, 2 Heilern und 5 Damage Dealern (DDs) aufgeteilt. Auf dem Weg dahin erwarten euch kleinere Monster-Gruppen, Zwischen-Bosse und unterschiedliche Aufgaben.
So müsst ihr zum Beispiel getrennt voneinander eine Druckplatte betätigen, damit die anderen Gruppen weiter kommen, oder ihr prügelt zusammen auf einen einzelnen Boss ein. Die Aufgaben unterscheiden sich je nach Allianz-Raid oder sogar der Gruppe.
Aktuell gibt es insgesamt 12 Allianz-Raids. A Realm Reborn, Heavensward, Stormblood und Shadowbringers besitzen jeweils 3 separate Inhalte. Allianz-Raids erzählen wie auch normale Raids eine Geschichte mit eigenen Hauptcharakteren.
Verschiedene 24-Mann-Raids in FFXIV
Was für Belohnungen gibt es in den Allianz Raids? In den Allianz Raids könnt ihr Rüstungsteile erbeuten. Wichtig hierbei ist, dass jede der drei Gruppen ihre eigene Beute bekommt – ihr würfelt also nicht gegen die anderen Gruppen.
Die Drops sind aber zufällig, das heißt, es gibt keine Garantie, dass ihr sofort die Ausrüstung bekommt, die ihr haben wollt. Nach dem Sieg gegen den Endboss gibt es zusätzliche Belohnungen, wie Begleiter, Musikrollen und manchmal Frisuren. Um diese würfeln alle Spieler.
Auch hier gibt es eine Besonderheit: Wenn ein Allianz-Raid veröffentlicht wird, dann bekommt ihr pro Woche aus dem Inhalt erst mal nur ein Ausrüstungsteil. Ihr müsst euch also überlegen, ob ihr um einen Gegenstand würfeln wollt, oder den Inhalt wiederholt und auf etwas Passenderes “spart”. Diese Regel verschwindet nach einigen Updates. Begleiter, Musikrollen oder Frisuren fallen nicht unter diese Regel.
Daneben bekommt ihr auch einmal pro Woche einen Gegenstand, den ihr bei NPCs gegen Upgrade-Items für Rüstungen eintauschen könnt, die man mit Allagischen Steinen erwirbt.
Das sind Allagische Steine: Die Allagischen Steine sind eine extra Währung, die ihr gegen verschiedene Items tauschen könnt. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten.
Die Upgrade-Items können sowohl die Rüstungen als auch Schmuckstücke verbessern, später gibt es auch Upgrades für die Waffen, die man durch Allagische Steine bekommt.
Hier noch ein paar weitere, nützliche Infos:
Ältere Raids können “unsynched” gestartet werden. Das heißt, ihr behaltet euer aktuelles Level und Ausrüstung. Die alten Raids werden dadurch viel einfacher.
Die Verschlungenen Schatten von Bahamut und die Savage-Raids von Heavensward und Stormblood werden kaum noch gespielt, da ihre Ausrüstung nicht mehr aktuell ist. Wenn sie gemacht werden, dann für den besonderen Loot oder für Ausrüstungs-Glamours (Transmog).
Der Level 50 Raid Kristallturm wurde erst im Verlauf von Shadowbringers Patch 5.3 zum Pflichtinhalt.
Auf den nächsten Seiten erklären wir euch, wie ihr die Normalen-Raids und die Allianz-Raids freischalten könnt.
Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist die größte Streamern auf Twitch. In einem Interview sagt sie: Sie wird derart oft „ge-swattet“, dass sie mit der örtlichen Polizei auf “First Name Basis” spricht. Doch fühlt sie sich unsicher und überlegt sich eine Waffe zu holen.
Das ist die Situation:
Amouranth ist die größte Streamerin auf Twitch, aber auch die kontroverseste. Es ist bekannt, dass sie mit ihrem Content provoziert, balancieren ihre Streams doch häufig auf den Regeln von Twitch für sexuell anstößiges Verhalten.
Amouranth sagt, sie erlebt dieses „Swatting“ schon seit Langem exzessiv.
“Mehrere Polizei-Einsätze die Woche”
Das sagt Amouranth zum „Swatting“:
„Um total transparent zu sein: Neulich hat xQc erwähnt, dass er extrem häufig geswattet wird. Das geht mir schon eine ganze Weile so – mehrere Male in der Woche.“
Amouranth
Sie sagt, sie habe einen Wachhund als Teil-Lösung für das Problem, dass so viele Fremde wissen, wo sie wohnt. Doch das Swatting bleibe ein Problem.
Mittlerweile habe die reine Menge an Swatting-Anrufen dazu geführt, dass sie eine gute Beziehung zu der örtlichen Polizeibehörde habe. In der Regel tauche die zwar immer noch in voller Mannstärke bei ihr auf, klingele aber nur an der Tür und fragt, ob es ihr gut gehe, bevor die Polizei dann wider verschwindet.
Es heißt, sie sei mit der Polizei auf „First Name“-Basis, man spricht sich mit Vornamen an, das entspricht dem Deutschen „Duzen“.
Beim Swatting rufen Leute bei der Polizei an und schildern eine bedrohliche Notlage, wie eine Geiselnahme, in der Absicht, ein Einsatzkommando der Polizei (ein SWAT-Team) zur Adresse eines Streamers zu schicken. Das ist eine hoch bedrohliche Situation: Bei solchen Vorfällen sind Menschen bereits ums Leben gekommen. Täter erhielten lange Freiheitsstrafen.
Was denkt sie über die Situation? Amouranth sagt, sie überlege, sich eine Waffe anzuschaffen, um sich selbst zu beschützen. Doch hat sie auch Angst davor, denn wenn nachts die Polizei klingelt, könnte es echt gefährlich sein, eine Waffe zu haben:
„Sich selbst zu bewaffnen ist nichts, was eine beliebte Streamerin tun kann, ohne sich einem reziproken Risiko auszusetzen, selbst Verletzt zu werden, wenn es zum Swatting kommt.“
Amouranth
Amouranth sieht sich als Erbin von „Ice Posiedon“ auf Twitch
Dort wertet sie akribisch Daten aus und reagiert auf Trends. Sie sagt, sie will die „heiße E-Girl-Nummer“ voll durchziehen, solange es ihr „körperlich möglich“ ist. Denn sie sagt, sie wisse selbst, dass diese “Hot Girl”-Sache körperlich einfach nicht ewig so weitergehen wird.
Die “Hot Girl”-Sache geht sie allerdings mit viel Ehrgeiz an:
„Einfach ein E-Girl zu sein, ist echt keine tolle Sache, also wollte ich mich immer abheben und dieselbe Arbeits-Einstellung haben wie ein Investmentbanker oder ein Partner bei einer Anwalts-Firma.“
Amouranth
Ihr Manager Devin Nash schwärmt in höchsten Tönen von Amouranth. Er sieht in ihr den “am besten monetarisierten Creator auf Twitch.”
Doch auch Nash sieht die Schwierigkeiten, die Amouranth mittlerweile hat. So würden Zuschauern regelmäßig in Restaurant anrufen, in denen Amouranth ist, um sie rauswerfen zu lassen.
E-Girl auf Twitch, bis die Sache mit dem Tierheim läuft
Warum tut sie das alles? Sie sagt, sie hat sich 2017 zum Ziel gesetzt ein Tierheim aufzumachen. Das einschneidende Erlebnis kam vom Tod ihres Hundes. Der Hund sei an einer Magendrehung gestorben: Amouranth konnte damals, mitten in der Nacht, keinen Tierarzt finden und musste mit ansehen, wie ihr Hund starb.
Damals schwor sie sich, ihr Leben dieser Sache zu widmen. Im Moment will sie Geld sparen, um dorthin zu kommen: Sie will das Tierheim finanzieren, ohne auf irgendwen angewiesen zu sein.
In einem Tweet sagte sie, sie arbeite da auf eine Verwandlung zum Schmetterling hin. Bis dahin bleibe sie aber „Full E-Girl“, man könne ja von einer Raupe auch nicht erwarten, dass der einfach Flügel wachsen.
Und offenbar hat die Raupe echt oft die Polizei im Haus.
Warframe erlebte nach der Ankündigung neuer Inhalte auf der TennoCon 2021 einen Boom, der für zwei Rekorde auf Steam und Twitch sorgte. Das Interesse an dem Spiel ist höher als je zuvor.
Was ist gerade in Warframe los? In der vergangenen Woche feierten die Entwickler von Digital Extremes und ihre Fans die digitale TennoCon, auf der wie gewohnt neue Inhalte für den MMO-Shooter Warframe vorgestellt wurden. Drunter waren:
eine neue Erweiterung
Cross-Save und Crossplay-Features
jede Menge kosmetischer Items und mehr.
Das hat in der Gaming-Community für Aufsehen gesorgt.
Während und nach der TennoCon stellte Warframe gleich zwei neue Rekorde für sich auf. Am 17. Juli, dem Tag der Con, schauten über 550.000 Fans den Ankündigungen in den Streams rund um Warframe auf Twitch zu (via Twitchtracker). Es war die bis dahin höchste Menge der gleichzeitigen Zuschauer für das Spiel.
In den kommenden Tagen wurde auf der zweite Rekord aufgestellt. Auf Steam gab es mit 181.509 gleichzeitigen Spielern einen neuen All-Time Peak. Er brachte Warframe in die Top 10 der am meisten gespielten Games auf Steam, wo es sich nun immer wieder aufhält.
Der starke Anstieg um den 21. Juli herum ist deutlich sichtbar
Es haben also im Vorfeld von New War eine Menge Spieler so richtig Lust auf Warframe bekommen. Die Gesamt-Zahl der an Warframe interessierten Spieler wird noch ein gutes Stück höher sein, da bei SteamCharts die Spieler auf den Konsolen bei Steam nicht berücksichtigt werden.
Wenn dich Warframe interessiert, könnten diese Spiele ebenfalls was für dich sein:
Das wurde angekündigt: Zu den größten Ankündigungen der TennoCon gehört die neue Erweiterung New War. Ihr Release läutet eine neue Ära in Warframe ein, denn nun sind die bösen Sentients im Sonnensystem angekommen und wollen alles Leben vernichten.
Die neue Erweiterung setzt dabei stark auf erzählerische Missionen, die von vielen Cut Scenes begeleitet werden und denen ein komplexes Fortschritt-System zugrunde liegt. Ihr werden in New War außerdem in der Lage sein, neben eurem Tenno auch mehrere andere Charaktere zu spielen. Dadurch könnt ihr die Ereignisse der Story aus verschiedenen Perspektiven betrachten.
Das sieht man zum Beispiel in der dicken 30 Minuten lange Gameplay-Demo, die ihr hier anschauen könnt.
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Das Feature kam bei vielen Spielern gut an. Im Warframe-subreddit wurde der spielbare Charakter KAHL-175 aus der Demo von der dortigen Community mit über 11.000 Upvotes kurzerhand zum absoluten MVP (wertvollster Spieler) und der Legende der TennoCon 2021 ernannt.
Weitere Features und Neuerungen, die angekündigt wurden:
Neue Warframe-Variante Nidus Prime
Ein neues Warframe, das auf der Technologie der Sentiens basiert
Uneingeschränktes Crossplay und Cross-Safe-Features für die verschiedenen Plattformen, auf denen Warframe spielbar ist
Eine Mobile-Version von Warframe für Leute, die gerne unterwegs zocken.
Die großen Updates für Warframe werden ab der Erweiterung New War außerdem gleichzeitig auf allen Plattformen veröffentlicht. Die Konsolen-Spieler werden nicht mehr erst einige Tage warten müssen.
Wann kommen die Updates? Ein genaues Release-Datum für die Erweiterung New War gibt es noch nicht. Sie soll allerdings noch 2021 erscheinen, wir können also relativ bald mit einer Ankündigung rechnen.
Haben die Ankündigungen der TennoCon euch heiß auf Warframe gemacht? Gehört ihr zu den Spielern, die in das Game reingeschaut haben oder hält sich euer Interesse in Grenzen? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Micheal „shroud“ Grzesiek(27) ist einer der größten Streamer auf Twitch. Er ist als „menschlicher Aim-Bot“ oder „Shooter-Gott“ bekannt, seine Profi-Tage in CS:GO sind aber 4 Jahre her. Jetzt will es der 27-Jährige noch mal wissen. Er gründet ein eSport-Team in Valorant aus Streamern und spielt selbst mit. Aber reicht es noch gegen junge, ehrgeizige Profis?
Was ist das mit shroud und Pro-Gaming? Der Twitch-Streamer „shroud“ wird immer wieder als ehemaliger Profi-Gamer von CS:GO vorgestellt. Das ist richtig, allerdings war er nur eine relativ kurze Zeit aktiv als Profi-Spieler und hat sich schon früh einen Namen als Streamer gemacht.
Shroud spielte von 2013 bis 2017 professionell CS:GO. Seine wichtigste Zeit hatte er, als Cloud9 seine damalige Org aufkaufte und in CS:GO weitermachte. Als Teil von Cloud9 gewann shroud 2015 zwei Titel in der ESL.
Doch schon 2017, mit 23 Jahren, war die Profi-Karriere von shroud vorbei. Er wollte nur noch Ersatz-Spieler für Cloud9 sein und wurde relativ bald zum Vollzeit-Streamer.
So profitierte shroud von seiner Profi-Zeit: Allerdings zehrt shroud seit seiner Zeit in CS:GO davon, dass er als „legitimer, wirklich guter Shooter-Spieler“ gilt. Im Gegensatz zu Entertainern wie DrDisresepct (Hält sich für den größten) oder TimTheTatman (Hält sich für einen 30jährigen Papa, der eine Glatze kriegt) ist shroud als absoluter Könner bekannt.
Auch wenn er selbst wenig Aufsehen, um seine Shooter-Skills macht, schwärmen die Fans umso mehr vom „menschlichen Aim-Bot“ und „Shooter-Gott“.
Jetzt wurde bekannt: shroud stellt ein eigenes Team für den Shooter Valorant zusammen, den viele mit CS:GO vergleichen.
Und er wird selbst in Valorant mitspielen.
Zu seinem Team gehören einige Twitch-Streamer, die für Apex Legends und CS:GO bekannt sind und die früher selbst Profis waren:
Timmty „iiTzTimmy“ An (21) – kennt man aus Apex LEgends
Leonardo „Laski“ Arroyo (24) – war Profi in CS:GO
Shawn „ShawnBM“ Myers – ist Content-Creator zu Valorant
Skyler „Relyks“ Weaver (26) – Ex-Profi in CS:GO
und er selbst: Michael „Shroud“ Grzesiek (27) – Shooter-Gott auf Twitch
shrouds Spaß-Team gewinnt Runde 1 – und das war’s schon
Kann shroud es denn überhaupt noch? Mit Twitch-Streamern ist es ähnlich wie mit Fernsehköchen. An sich sind es Profis, die aber ihren eigentlichen Job nicht mehr so ausüben wie früher.
Daher gab es einige Zweifel, ob ein Team aus Twitch-Streamern, die früher mal Profis waren, es gegen aktive, junge Profis überhaupt noch bringen. Es hätte gut sein können, dass shroud da die Hucke vollkriegt.
Doch das Team von shroud hat sein erstes Match bei den Open Qualifier in Valorant souverän gewonnen. Sie besiegten ihre Gegner im NA VCT Stage Three Challenger Two Open Qualifier mit 13-6 und 13-4 auf den Karten Haven und Bind.
Papa Shroud holte dabei 11 Kills und Haven, mit starken 12 Assists, während er 10-Mal starb. Bei Bind spielte er 16 zu 11 mit sechs Assists, er nutzte den neuen Valorant-Helden Kayo.
Doch in beiden Matches drehte einer seiner neuen Streaming-Kumpel auf und legte Mörder-Zahlen hin. Das war die erste Runde der Qualifier, hier nahmen 128 Teams bei.
Doch in der nächsten Runde war der Erfolg des Teams bereits zu Ende. Gegen das Team EZ5 flog man 2-0 raus.
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In dem zweiten Match sah shroud nicht mehr ganz so stark aus. Seine Stats lagen bei 13/15/5 und 9/15/4.
Da merkt man dann, dass so ein Spaß-Team, das bei den Profis mitspielen will, doch schnell an seine Grenzen stößt. Auch wenn shroud mit erhobenem Kopf aus der Nummer rausgehen kann.
Auch wenn es im Profi-Gaming vielleicht nicht mehr so läuft, muss sich shroud keine Sorgen um seine Zukunft machen. Wenn er mal Geld braucht, kann er sich einfach selbst versteigern:
Für das Crafting in New World benötigt ihr die verschiedensten Materialien. Ein der Crafting-Materialien ist Salpeter, das jedoch nicht so leicht zu finden ist. Wir von MeinMMO verraten, woher ihr Salpeter in New World bekommt.
Wofür wird Salpeter gebraucht? Wenn ihr in diesem Guide gelandet seid, habt ihr vermutlich versucht, Munition für die Muskete herzustellen. Denn genau dafür braucht man schon früh Salpeter. Allerdings gibt es auch einige andere Crafting-Rezepte, in denen der Rohstoff vorkommt. Mehr zum Crafting in New World erfahrt ihr hier.
Wo findet man Salpeter? Das Material findet ihr vor allem am Boden von Höhlen oder in Nestern von Kreaturen. Es ist nicht so leicht zu erkennen, weil es dem Boden sehr ähnlich sieht. Lediglich die weißen Punkte stechen etwas heraus. Allerdings könnt ihr es wie gewohnt abbauen, wenn ihr euch nah genug daran befindet.
In Immerfall und Windsward findet ihr kaum Salpeter, allerdings gibt es einige Quellen im Königsfels und in höheren Gebieten wie Ebenmaß und Lichhtholz.
So sieht Salpeter beispielsweise aus.
Eine gute Übersicht über die Ressourcen bietet grundsätzlich die Karte im Spiel. Dort seht ihr, wo es verschiedene Rohstoffe gibt und könnt auch anhand der Beschaffenheit der Karte erkennen, in was für einer Landschaft ihr euch befindet. Allerdings gilt das nicht für jedes Material. Salpeter wird beispielsweise nicht angezeigt.
Hilfreich bei der Suche nach Salpeter ist dann wiederum diese interaktive Karte von Spielern (via neworldfans.com), die genau sichtbar macht, wo man Fasern, Öl, Salpeter und andere Rohstoffe finden kann.
Was benötigt man zur Herstellung von Schießpulver?
5x Holzkohle
2x Feuerstein
1x Salpeter
Mit welcher Stufe kann man Salpeter abbauen? Salpeter könnt ihr theoretisch direkt mit Stufe 1 abbauen.
In New World läuft derzeit die Closed Beta, die am 3. August enden wird. Der Release des MMOs von Amazon ist für den 31. August geplant. Wir von MeinMMO werden das MMO in den kommenden Wochen und Monaten intensiv und mit vielen Guides begleiten.
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Nach einer Klage einer kalifornischen Behörde wegen Sexismus gegen Activision Blizzard ist vor allem das Gaming-Studio Blizzard in der Kritik. Nach der Klage meldeten sich einige ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Blizzard zu Wort und erzählten ihre Erfahrungen bei dem renommierten Spielehersteller (WoW, Overwatch, Diablo, Hearthstone).
Das ist die Vorgeschichte:
Vor wenigen Tagen wurde die Klage einer kalifornischen Behörde gegen Activision Blizzard öffentlich. Der war eine zweijährige Untersuchung vorausgegangen. In der Klage warf man Activision Blizzard wiederholt vor, sie würden Frauen schlechter bezahlen und behandeln als Männer. Zudem sei es in der Firma zu zahlreichen Fällen von sexueller Belästigung gekommen, auf die nicht richtig reagiert worden sei. Viele der Vorwürfe richteten sich gegen Blizzard und hier konkret gegen das Team um WoW.
Auf Twitter haben sich einige ehemalige Entwickler und Entwicklerinnen von Blizzard gemeldet, die ihre Erfahrungen in der Firma schildern.
„Schwer wen zu finden, der nicht gesehen hat, wie gekokst wurde“
Das sagen ehemalige Mitarbeiter von Blizzard: Auf Reddit gibt es eine Liste von 29 ehemaligen Angestellten bei Blizzard, die sich zu den Tweets geäußert haben (via reddit).
Eine Mitarbeiterin, Cher Scarlett, war 2015 bis 2016 etwa ein Jahr bei Blizzard. Sie arbeitet als Software-Engineer. Scarlett schreibt zu den Vorwürfen:
„Das war lange überfällig. Es würde mir echt schwerfallen, jemanden zu finden, der nicht Zeuge davon wurde, wie es zu Sex in der Gamer-Lounge kam, wie Kokain in Toiletten genommen wurde, während eines Cube-Crawls, oder der nicht mindestens einmal gesehen hat, wie eine Frau sexuell belästigt wurde.
Blizzard hat behauptet, der Bericht der Behörde sei falsch/irreführend/unverantwortlich. Ich kann euch sagen: Ich wusste, was in dem Bericht steht, bevor ich ihn gelesen habe, von meiner Zeit dort. Und ich war nur ein Jahr da. Ich hab „ALL DIESE DINGE“ gesehen.“
Cher Scarlett, Software Engineer, 1 Jahr bei Blizzard
Die Entwicklerin sagt, sie hätte mit Mitarbeitern telefoniert und vor Freude geweint, dass das endlich alles rauskomme. Sie habe damals noch von einem ihrer Peiniger eine Beschwerde erhalten, nachdem sie sich selbst wegen Belästigung beschwert hatte.
Sie musste mit ansehen, wie einige ihrer besten Freunde immer wieder traumatisiert wurden. Für sie sei es schlimm gewesen, dass die „Men in Power“ die letzten Jahre immer wieder belohnt wurden. Deren Namen jetzt in dem Bericht zu lesen bedeute ihr alles.
Mittlerweile arbeitet die Entwicklerin für Apple.
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„Ich hab mir viele Ausreden ausgedacht, um bei Blizzard zu bleiben, weil es so cool war, dort zu arbeiten“
Eine andere Mitarbeiterin war 6 Jahre bei Blizzard, bis sie im April 2019 die Firma verließ. Sie sagt:
„Es ist 2,5 Jahre her und ich trage immer noch eine Menge Schmerz aus meiner Zeit von Blizzard in mir. Ich blieb zu lange (7 Jahre) und hielt am Etikett „Blizzard“ fest. Jetzt bin ich endlich in einer Firma, die mich fair bezahlt und fair behandelt.“
Nicki Broderick, Producer, 6 Jahre bei Blizzard
Sie sagt, bei Blizzard habe sie mit 20 als Praktikantin angefangen und gedacht, es sei normal, dass sie so behandelt wurde – das wäre in der Gaming-Industrie eben so. Als sie sich beschwert hat, hätte sie von der Personalabteilung gesagt bekommen: „Du benimmst dich wie eine Göre“.
Lange Zeit habe sie geglaubt, das aushalten zu müssen, um weiterzukommen und befördert zu werden. Letztlich hätte sie sich eine Menge Ausreden einfallen lassen, um weiter bei Blizzard zu arbeiten, weil es so cool war, für Blizzard zu arbeiten.
Ein männlicher Ex-Mitarbeiter von Blizzard ist mittlerweile bei Riot. Er sagt:
„Ich habe eine Menge dieser Dinge und mehr gesehen, was meinen weiblichen Kollegen passiert ist, während meiner Zeit bei Blizzard: Viele Fälle von Diskriminierung und Belästigung wurden unter den Teppich gekehrt. Uns wurde gesagt, die problematischen Personen seien „zu weit oben“, um gegen sie irgendwas zu machen. Manche Dinge ändern sich eben nie.“
Bret Forbes, Community Manager, 3 Jahre bei Blizzard
Der Entwickler sagt: Es gebe auch viele großartige Menschen in der Firma, die hart für Veränderung kämpfen. Er glaubt, Blizzard sei gerade in einer Phase der Veränderung.
Die Vorwürfe gegen Blizzard ähneln Vorwürfen gegen Spiele-Firmen der letzten Jahre:
Großes Problem: Meldungen an die Personal-Abteilung brachten nichts
Wie ist der Tenor sonst? Der Tenor in den Nachrichten ist sehr persönlich, oft zwiegespalten. Viele scheinen mit ihrer Zeit bei Blizzard zu hadern. Einige sagen, sie bewundern den Mut der Frauen, die jetzt an die Öffentlichkeit gehen. Sie selbst seien noch nicht bereit dazu. Andere bedauern es, dass sie während ihrer Zeit bei Blizzard Dinge ausgehalten haben, um ihren Job nicht zu gefährden. Eine Mitarbeiterin sagt etwa, sie werde gerade von Blizzard entlassen und wolle sich daher nicht zu Wort melden.
Es gibt aber einige Dinge, die aus den Postings der knapp 30 ehemaligen Angestellten herausstechen:
Viele betonen, es gäbe tolle Leute bei Blizzard, man liebe die Spiele dort und habe den Job an sich geliebt
Aber einige Leute in Macht-Positionen verhielten sich wirklich mies
Immer wieder wird betont, dass sich die Opfer von sexueller Belästigung und Diskriminierung hilflos fühlten, weil sie sich nicht an die Personal-Abteilung wenden konnten
Viele der Fälle seien vor Jahren schon gemeldet worden – aber die Meldungen hätten nichts gebracht. Sie wären eher noch negativ auf die Beschwerde-Steller zurückgefallen
Einer sagt: “An die Personal-Abteilung wendest du dich nur, wenn du willst, dass die ganze Firma über das Thema redet” (via twitter)
Es wird auch klargemacht, diese Beschwerden hätten nichts mit Activision zu tun, die Probleme hätten nicht erst mit der Übernahme durch Activision angefangen, sondern das sei tatsächlich ein „Blizzard“-Problem
In WoW protestierten die Spieler gegen das Verhalten von einigen Blizzard-Mitarbeitern:
In Red Dead Online sind seit dem letzten Update die Pferde los. Auf der Map werdet ihr überall herrenlose Pferde auftreffen, die wahlweise rumstehen, rumlaufen oder tot sind.
Das ist passiert: Das Update Blood Money in Red Dead Online brachte einen Schub an neuem Content für die Spieler, drunter neue Missionen und langersehnte Zugüberfälle. Und anscheinend schlichen sich auch neue Bugs an Board.
Denn seit dem Update begegnen Spielern überall auf der Map aus dem Nichts verschiedene Pferde. Manche von ihnen stehen einfach in der Gegend rum, andere liegen tot auf dem Boden, andere wiederum rennen ahnungslose Cowboys und -girls über den Haufen oder schleudern sie in die Luft.
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Da reitet man in aller Ruhe durch die Pampa und wird aus dem Nichts von einem Pferd umgerannt.
Es handelt sich dabei offensichtlich um keine wilden Pferde. Sie sehen eindeutig so aus, als wären sie von Spielern erstellt und würden irgendjemandem gehören, denn sie tragen oft volle Ausrüstung und kosmetische Items. Allerdings können diese mysteriösen Pferde nicht bestiegen und von anderen Spielern übernommen werden.
Der seltsame Bug führte zu Verwirrung bei den Spielern, die die kuriosen Erscheinungen auf Videos aufgenommen und online gestellt haben.
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Spieler zeigt in seinem Video die verschiedenen wilden Pferde, die überall rumstehen.
Ein Glitch, der Pferde dupliziert?
Das steckt dahinter: Anscheinend hat das Update Blood Money einen Glitch verursacht, der die Pferde von Spielern kopiert und sie zufällig irgendwo in der Pampa abstellt. Es handelt sich wohl nicht um richtige Spielerpferde, da es keine Meldungen über massenweisen Pferdeverlust gab. Ihr braucht also keine Angst zu haben, dass ihr euch nach dem Blood-Money-Update einloggt und euer treues Ross plötzlich verschwunden ist.
Ein Spieler auf reddit machte allerdings die Beobachtung, dass diese herrenlose Pferde nur unter bestimmten Bedingungen auftauchen.
Ja, es ist mir aufgefallen. Wenn meine Freunde eine “Blood Money”-Mission gestartet haben, blieb eine Kopie ihres Pferdes zurück und ist einfach auf der Karte rumgewandert, bis sie die Mission beendet haben. Danach verschwindet sie wieder.
Ob das tatsächlich die Ursache für den Pferde-Glitch ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Aber ihr könnt versuchen, darauf zu achten, wenn ihr das nächste Mal im Spiel seid und zusammen mit euren Freunden die neuen Missionen aus dem Blood-Money-Update spielt.
Ist euch schon mal so ein unbeaufsichtigtes Pferd begegnet oder wurdet ihr von einem solchen Pferd überrannt? Erzählt es uns in den Kommentaren