Irre komplexes Spiel auf Steam wird jetzt ideal für Twitch, verspricht Drama, Intrigen und Humor

Das riesige 4X-Strategiespiel Crusader Kings 3 bekommt heute, am 8. Februar 2022, seinen ersten DLC. Mit Royal Court halten neue Spielmechaniken Einzug, die euch sogar dann unterhalten können, wenn ihr nicht einmal spielt – etwa auf Twitch.

Was ist das für ein Spiel? Crusader Kings 3 ist ein Strategiespiel aus dem Hause Paradox. Das Studio ist bekannt für seine riesigen, teils unübersichtlichen Games mit zig Mechaniken, die alle ineinander greifen.

Ihr spielt in der Zeit vom 9. bis zum 15. Jahrhundert verschiedene Herrscher in Europa, Asien und Afrika rund ums Mittelmeer zur Zeit der Kreuzzüge. Durch Intrigen, Kriege und Diplomatie versucht ihr, euer Reich aufzubauen und die Geschichte so zu schreiben, wie sie euch gefällt.

Crusader Kings 3 gilt dabei als äußerst Komplex mit Mechaniken wie Religion, Ränkespiel und Erbfolgen, die teilweise recht undurchsichtig sind und durch eine falsche Entscheidung euren ganzen Spielstand versauen können.

Übrigens ist Crusader Kings 3 eines der Lieblingsspiele unseres Redaktionsleiters Gerd Schuhmann:

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Warum ist Crusader Kings 3 jetzt interessant? Heute, am 8. Februar 2022, erscheint der erste große DLC für Crusader Kings 3. Royal Court legt den Fokus voll auf Kulturen und erweitert das Spiel sogar um eine Art Rollenspiel-Komponente. Das DLC bringt etwa:

  • Sprachen, die ihr lernen und sogar verlernen könnt
  • einen Thronraum mit ausgestellten Relikten und der neuen „Pracht“-Mechanik
  • Rechtsprechung im eigenen Thronraum
  • gleichgeschlechtliche Ehen
  • Kulturmischung als neues Feature samt kulturellen Traditionen für jedes Volk

Für Außenstehende oder Anfänger mögen die neuen Inhalte nur noch verwirrender klingen. Aber für mindestens eine Plattform ist all das ideal: für Twitch.

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Der offizielle Trailer zu Royal Court.

Neue Möglichkeiten und völlig andere Spielweisen mit Royal Court

Darum ist Royal Court für Twitch interessant: Crusader Kings 3 lässt sich auch in Multiplayer-Runden spielen. Hier zocken dann mehrere Spielerinnen und Spieler mit- oder gegeneinander.

Die neuen Features bergen alle großes Konflikt-Potential. Sprecht ihr etwa nicht die gleiche Sprache wie andere Charaktere, gibt das einen natürlichen Abzug auf deren Meinung von euch und die Kulturen bergen die Möglichkeit, einen Streit anzuzetteln.

Zudem bieten Thronraum und Sprachen die Möglichkeit zu eingebautem Rollenspiel. Nehmen die Streamer ganz die Rollen ihrer Charaktere ein – etwa wie in GTA Online – dann verspricht Crusader Kings 3 ab jetzt interessante Dialoge.

So wird es etwa spannender, zuzusehen, wer gegen seinen Mitspieler einen Mordkomplott plant oder versucht, dessen Kultur zu assimilieren. Besonders amüsant werden sicherlich auch Fragen wie: „Kann mir jemand Hochdeutsch oder Bairisch beibringen?“ Wie es richtig geht, zeigt etwa das Preview-Event der Twitch-Streamerin Shurjoka.

Wann erscheint der DLC? Seit 18:00 Uhr deutscher Zeit könnt ihr Royal Court für 29,99 € auf Steam kaufen. Am 29. März kommt das Spiel außerdem auf PS5 und Xbox Series X|S.

Mit etwas über 20.000 Spielern gleichzeitig auf Steam ist Crusader Kings 3 eher ein Liebhaber-Titel. Dennoch lohnt sich ein Blick – egal, ob ihr selbst spielt oder nicht. Traut ihr euch jedoch in die mittelalterliche Welt, haben wir hier einige Einsteiger-Tipps für euch:

5 einfache Schritte, wie du den Start in Crusader Kings 3 schaffst und dominierst

Kurz vor Release ist Lost Ark das größte Spiel auf Twitch – Über 700.000 Fans schauen zu

Lost Ark ist gestartet und noch bevor es richtig losging, konnte das Spiel schon hohe Zahlen auf Twitch verzeichnen.

Was ist bei Lost Ark los? Lost Ark feiert am 08. Februar 2022 seinen Start. Um 18:00 Uhr ging es offiziell los. Den Live-Ticker zum Lost-Ark-Release findet ihr hier.

Schon bevor der Release in die Vollen ging, wurde das Spiel fleißig auf Twitch gestreamt – und fand offenbar ein interessiertes Publikum. Denn: Schon bevor die Uhr 18:00 Uhr schlug, schauten schon mehr als 753.000 Zuschauer live zu (Stand: 17:59 Uhr, 08. Februar).

Damit setzte sich Lost Ark vor die Kategorie Just Chatting (ca. 600.000 Zuschauer) und deutlich vor andere Spiele wie GTA Online (ca. 180.000), League of Legends (ca. 180.000) und Valorant (ca. 150.000).

Zahlen steigen weiter: Um Punkt 18:00 Uhr durchbrach Lost Ark dann sogar die Grenze von 800.000 Zuschauern, um 18:06 Uhr waren es über 900.000, die Million knackte das Spiel um 18:15 Uhr. Die Tendenz ist am Release-Abend also gerade steigend.

Lost Ark Twtch
Bei Twitch ist Lost Ark am Release-Abend auf Platz 1 (via Twitch)

Was gibt’s bei Lost Ark zu sehen?

Das ist Lost Ark: Lost Ark ist ein MMORPG aus der Iso-Perspektive, das kostenlos spielbar ist. Es erinnert von der Optik her grundsätzlich an Spiele wie Diablo und bietet Dungeons, Raids, Schiffsbau und Schiffahrt, Housing und verschiedene PvP-Elemente. Gesteuert wird mit Maus und Tastatur.

Insgesamt sind 15 verschiedenen Klassen zum Start verfügbar, aus denen ihr wählen könnt. Das Spiel ist in Deutschland komplett lokalisiert und sogar eine deutsche Vertonung gibt es.

Ob Lost Ark etwas für euch ist, seht ihr hier im kurzen Check.

Neben dem allgemeinen Interesse am Spiel dürften die spannenden Twitch-Drops eine Rolle bei den hohen Zahlen auf Twitch spielen. Aktuell läuft nämlich das Event “Legends of Lost Ark”, das verschiedenste Belohnungen für Zuschauer freischalten kann. Unter anderem gibt es Truhen mit Ingame-Währung, Skin-Teile oder auch Pets und Mounts. Das Event läuft aber den ganzen Februar noch.

Mehr zu den aktuellen Twitch-Drops in Lost Ark erfahrt ihr hier.

Destiny 2: Weekly Reset am 08.02. – ViDoc verkürzt die Wartezeit auf Witch Queen

Wer bei Destiny 2 schon neugierig war, was ihn in Witch Queen alles erwartet, der kam beim heutigen ViDoc von Bungie voll auf seine Kosten. Die ersten Einblicke in das neue DLC sind vielversprechend und auch optisch ein Highlight. Was ihr diese Woche noch im Destiny-Univerum zocken könnt, erfahrt ihr jetzt.

Das passiert diese Woche: Savathun chillt weiter und so wie es aussieht müssen die Destiny-2-Spieler auch weiter warten, denn die saisonale Quest zieht sich wie Gummi. Die ersten Hüter machen sich sogar schon Sorgen um Savathun. Ihr könnt also den geheimen Brückenbau weiter beobachten oder euch die Geheimnisse zur saisonalen Quest im ViDoc ansehen.

Nicht vergessen: Diese Woche gibt es natürlich erneut Gratis-Glanzstaub im Everversum und ihr könnt ein allerletztes Mal dem Fanatiker einen Besuch abstatten. Der Strike „Das Hohle Versteck“ gibt sein letztes Debüt in Beyond Light, bevor die Inhalte aus dem Spiel rotieren.

Wer lieber PvP zockt, kann sich diese Woche entweder im Modus Konflikt austoben oder am Wochenende die Prüfungen von Osiris unsicher machen.

Für alle, die das ViDoc verpasst haben: Hier könnt ihr es euch nochmal anschauen und die Secrets dazu erfahren:

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 08.02. bis zum 15.02.

Die Dämmerung: Die Feuerprobe ist diese Woche der Strike:

  • Das hohle Versteck, in der Wirrbucht
    • Der Fanatiker erwartet Euch. Nicht mehr lange könnt ihr den Vertreter des Hohns in der Wirrbucht killen, denn er wandert bald, im Februar 2022, in den Content-Vault. Also nutzt die Gelegenheit und zockt ihn noch einmal auf Spitzenreiter und nicht vergessen: Diese Woche ist er das letzte Mal in der Dämmerungsrotation, bevor er Destiny 2 verlassen muss.
  • Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:
    • Der Komödiant, Leere-Schrotflinte (Meister)
    • Shadowprice, Arkus-Automatikgewehr (Meister)
  • Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
    • Leere-Versengen
    • Geerdet
    • Prügler
    • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
  • Weekly-Bonus in dieser Woche:
    • Bonus-Rangpunkte gibt es diese Woche in allen Strike-Aktivitäten.

Das passiert im RaidGläserne Kammer“:

  • Diesmal könnt ihr euch bei Atheon in “Ensemble Refrain” beweisen: Bei jeder der 3 Orakel-Wellen darf jeder Spieler nur ein Orakel zerstören. Als Belohnung wartet im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Korrekturmaßnahme” – nächste Season soll für alle MGs ein Buff kommen, sichert euch also jetzt schon ein starkes Exemplar.
  • Als Belohnung warten im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Korrekturmaßnahme“. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
  • Die Rüstungsfokussierung im Raid ist diese Woche: Belastbarkeit

Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Konflikt
  • Prüfungen von Osiris

Aszendenten-Herausforderung:

  • Petra Venj findet ihr praktischerweise gleich am Spawnpunkt der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die Fluch-Woche Numero zwei. Zusätzlich könnt ihr euch in der 6. Aszendenten Herausforderung beweisen.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Verlorenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.

Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.

Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:

  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Omen-Mission “Falkenmond” (+2)
  • Dungeon “Sog der Habsucht” (+2)
  • Vorzeichen-Mission “Glykon” (+2)
  • Raid die “Gläserne Kammer” (+2)
  • Imperiums-Jagd: Phylax, die Kriegerin (+2)
  • “Mutproben der Ewigkeit”: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
    • Hier gibt es seit letzter Woche eine tägliche Rotation der einzelnen Gebiete.
  • Simulation: Exo-Herausforderung (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Nicht vergessen: Denkt daran, euer Glanzstaub-Geschenk auch diese Woche im Everversum abzuholen. Zudem erwartet euch natürlich auch diese Woche wieder ein neues Angebot bei Tess, dass ihr entdecken könnt.

Das Ornament “Rosaroter Nebel” für die Handfeuerwaffe “Dienstvergehen”

Das bekommt ihr diese Woche sonst noch für Glanzstaub bei Tess:

  • Exotischer Sparrow “Galvanische Gabel”
  • Das exotische Schiff “Pfeil der Zeit”
  • Das exotische Schiff “Harte Fakten”
  • Der Shader “Chalcos Pracht”
  • Exotische Geist-Hülle “Monströse Hülle”
  • Exotische Geste “Ab gehts”
  • Exotische Geste “Drohnenflug”
  • Legendäre Geist-Projektion “Prüfungen von Osiris”

Wie war eure Woche in Destiny 2? Hat euch das ViDoc gefallen und was werdet ihr bis Witch Queen noch erledigen? Berichtet uns in den Kommentaren, ob ihr lieber chillt oder wie eure Aktivitäten im Spiel derzeit aussehen.

Pokémon GO: Kapilz besiegen – Die 20 besten Konter im Raid-Guide

Die besten Konter gegen Kapilz in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Kapilz in Raids besiegen.

Was ist Kapilz für ein Pokémon? Kapilz stammt aus der dritten Spielgeneration von Pokémon und gehört zu den Typen Pflanze und Kampf. Kapilz ist die letzte Entwicklungsstufe von Knilz. Ihr trefft es regelmäßig in Raids der Stufe 3.

Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Kapilz und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Kapilz besiegen im Raid – Mit diesen Kontern

  1. Crypto Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
  2. Crypto Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
  3. Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
  4. Crypto Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
  5. Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
  6. Crypto Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug
  7. Crypto Zapdos mit Ladestrahl und Bohrschnabel
  8. Rayquaza mit Luftschnitt und Orkan
  9. Crypto Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
  10. Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
  11. Mega-Glurak Y mit Luftschnitt und Lohekanonade
  12. Yveltal mit Windstoß und Orkan
  13. Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
  14. Crypto Lugia mit Sondersensor und Luftstoß
  15. Boreos mit Luftschnitt und Orkan
  16. Washakwil mit Luftschnitt und Sturzflug
  17. Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug
  18. Boreos (Tiergeistform) mit Windstoß und Orkan
  19. Fasanob mit Luftschnitt und Himmelsfeger
  20. Crypto Sichlor mit Luftschnitt und Aero-Ass

Schwächen von Kapilz: Das Pokémon gehört zu den Typen Pflanze und Kampf und hat Schwächen gegen Flug, Gift, Feuer, Psycho, Eis und Fee. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Kapilz zu besiegen.

Gibt es Shiny Kapilz? Nein, ihr könnt aktuell noch kein Shiny Kapilz in Pokémon GO fangen.

Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Kapilz allein besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.

WoW: Der nächste Schritt – Wann kommt accountweiter Ruf?

Wenn es um die Wünsche der Spielerschaft von World of Warcraft geht, dann gibt es viele Ideen und Vorschläge, die sich über die Jahre angesammelt haben.

Es gibt viele Vorschläge und Verbesserungs-Ideen, die Spieler in World of Warcraft über die Jahre eingebracht haben. Manche werden immer wieder hitzig diskutiert, denn nur selten ist jede Idee nur positiv. Einer dieser Punkte ist die Idee des accountweiten Rufs. Das würde viele Vorteile bringen und das Spielen von Zweit-Charakteren erleichtern. Es ist ein Wunsch, der in den letzten Jahren immer lauter aus der Community zu hören war. Doch ist das wirklich nur eine gute Idee?

Was wäre accountweiter Ruf? Der accountweite Ruf würde im Grunde bedeuten, dass Spieler den Ruf bei einer Fraktion nur noch mit einem einzigen Charakter erspielen müssen. Erreicht dieser Charakter die Stufe „ehrfürchtig“, dann würden auch alle anderen Charaktere von dieser Ruf-Stufe profitieren können und sich entsprechende Belohnungen kaufen und Vorteile genießen können.

Was spricht für accountweiten Ruf? Argumente für den accountweiten Ruf gibt es einige. Das am häufigsten genannte Argument ist wohl, dass das Farmen von Ruf eine große Barriere darstellt, wenn ein Spieler einen anderen Charakter spielen müsste.

Wer mit seinem Hauptcharakter alle aktuell relevanten Ruf-Fraktionen auf ehrfürchtig gefarmt hat, der wird es sich mehrmals überlegen, ob dieser Aufwand auch bei einem weiteren Charakter gerechtfertigt ist. Da das Farmen von Ruf in aller Regel doch mit recht simplen und mitunter stupiden Grinds verbunden ist, stellt das eine massive Hürde dar.

Das wäre grundsätzlich kein Problem, wenn Ruf-Fraktionen nicht an Spieler-Kraft gebunden wären und einzig und allein kosmetische Belohnungen einbringen würden.

Was spricht gegen accountweiten Ruf? Allerdings gibt es auch noch ein paar Besonderheiten, die gegen den accountweiten Ruf sprechen, besonders in Fällen, in denen sich die Spieler für eine Fraktion entscheiden müssen.

Das bekannteste Beispiel wären hier wohl die Aldor und die Seher aus Shattrath in The Burning Crusade. Spieler können sich nur einer der beiden Fraktionen anschließen, der anderen gegenüber sind sie feindlich eingestellt. Hier müssten dann Ausnahmen gelten, damit Charaktere aufgrund des accountweiten Rufs nicht plötzlich bei beiden Fraktionen beliebt oder unbeliebt gleichzeitig sind.

Darüber hinaus gibt es auch Spieler, die mit einem neuen Charakter einen tatsächlichen Neuanfang haben wollen und denen es Spaß bereitet, einen Ruf mehrfach zu grinden. Diese Möglichkeit würde verschwinden, wenn der Ruf zwangsweise accountübergreifend ist.

So diskutiert die Community darüber: Im Subreddit von WoW kocht aktuell wieder ein Beitrag hoch, der sich exakt um den accountweiten Ruf dreht.

Vitrudian sieht darin einen klaren Pluspunkt, um mehr Spieler länger in WoW zu halten:

Ich wünschte, sie hätten das schon vor langer Zeit getan. Die Barrieren entfernen, die verhindern, dass man Zweitcharaktere spielen will. Sie hätten so viele Spieler mehr behalten können.

Auch wheelywagon fragt sich, warum daran noch nicht gearbeitet wurde.

Die echte Frage ist doch, warum das noch nicht ins Spiel gebracht wurde. Warum haben sie nicht das absolute Minimum erfüllt und zumindest den gesteigerten Ruf-Bonus erhalten [aus Pandaria], wenn ein Charakter ehrfürchtig war.

Der Nutzer malignantmind hat schon konkrete Pläne:

Macht es so, dass wenn ein Charakter ehrfürchtig ist, alle anderen Charaktere auf dem Account auch ehrfürchtig sind. Wenn kein Charakter ehrfürchtig ist, dann hat jeder seinen individuellen Ruf-Fortschritt.

Das sorgt dafür, dass sie keine accountweiten Grenzen für das tägliche/wöchentliche Farmen von Ruf erschaffen müssen und sollte alle Probleme beseitigen, wie etwa Zweitcharaktere, die nicht mehr nach Beutebucht kommen, nur weil man gerade den Titel „Der Wahnsinnige“ auf einem Charakter farmt. Vermutlich würde es den Titel auf lange Sicht einfacher machen – aber wen kümmert das inzwischen?

Was haltet ihr von accountweitem Ruf? Was sind gute Gründe dafür? Was spricht dagegen?

Im Tower von Lost Ark wird das MMORPG plötzlich zu Diablo – Und das macht richtig Spaß

Lost Ark ist ein komplettes und eigenes MMORPG und hat außer der Perspektive eigentlich wenig mit Diablo zu tun. Eine Endgame-Aktivität ändert das aber deutlich und das macht auch MMORPG-Fans richtig Spaß. MeinMMO-Autor Mark Sellner hat das Endgame von Lost Ark bereits einige Stunden gespielt und berichtet.

Was ist der Tower? Im Endgame von Lost Ark erwarten euch viele verschiedene Inhalte. Einige davon könnt ihr nur in Gruppen abschließen, wie die Guardian Raids oder Abyssal Dungeons, andere sind nur für euch alleine bestimmt.

Zu den Solo-Inhalten gehört unter anderem das gewertete Arena-PvP und auch der Turm oder Tower. Diesen könnt ihr nur allein bezwingen und er lockert das ganze Spiel ein wenig auf. Ihr findet ihn nach dem Abschluss von Vern in jeder größeren Stadt. Für die Freischaltung müsst ihr hier keine extra Quest erledigen.

Denn in diesem Turm vergisst Lost Ark beinahe alle MMORPG-Elemente, die es sonst von anderen Actionspielen abhebt. Es gibt hier kein Flirten mit NPCs, kein Housing, keine Gruppenelemente und Buffs. Hier werden einfach nur Monster und Dämonen um diverse Köpfe erleichtert.

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und absoluter Lost Ark-Nerd. Seit er das Spiel 2014 das erste Mal sah, saugt er sämtliche Informationen dazu förmlich auf. Er durfte im Rahmen einer Presse-Preview mit einem Level 60 Charakter das Endgame ausprobieren und hat dort über 50 Stunden verbracht.

Wozu ist der Tower gut? Den Turm solltet ihr aber auch als MMORPG-Spieler nicht gänzlich ignorieren, er bringt euch nämlich ordentlich Vorteile im weiteren Spielverlauf und ist eigentlich Pflicht für jeden Helden von Arkesia, der etwas auf sich hält.

Ihr könnt nämlich für jede abgeschlossene Etage Belohnungen mit aus dem Turm nehmen. Alle 5 Etagen warten dann besonders schwere Gegner auf euch, die nochmal mehr Loot für euch dabei haben.

Das wichtigste dabei sind aber die Skill-Bücher, die ihr vereinzelt aus den Etagen erhaltet. Mit ihnen könnt ihr nämlich mehr Skill-Punkte bekommen, obwohl ihr das maximale Level bereits erreicht habt.

Wenn ihr also noch Optimierung für euren Charakter haben wollt, aber gerade keine Lust habt, bessere Ausrüstung zu farmen, sollte der Tower eure erste Anlaufstelle sein.

Bisher stehen 2 verschiedene Türme für euch bereit

Wie funktioniert der Turm? Grundsätzlich erwarten euch zu Beginn zwei Versionen des Turms. Shadespire und Fatespire. Ihr beginnt mit dem ersteren, was einen Gearscore von 302 erfordert.

Insgesamt prügelt ihr euch dann durch 50 Etagen und erhaltet dabei immer bessere Belohnungen. Habt ihr eine Etage geleert, werden eure Lebenspunkte aufgefüllt und die Cooldowns eurer Skills zurückgesetzt. Dabei habt ihr Zeitlimit für jede einzelne Etage, welches zwischen 3 und 5 Minuten liegt.

Allerdings steigt auch die Anforderung an euren Gearscore mit jeder Etage, was den Turm nicht nur schwieriger, sondern sogar unbetretbar macht. Während ihr für den Einstieg und Etage 1 nur einen Score von 302 benötigt, will Stufe 5 bereits 340 Gearscore von euch.

Außerdem dürft ihr während den Kämpfen keine Heiltränke benutzen und auch das Wechseln eurer Ausrüstung ist im Turm nicht gestattet. Habt ihr alle Etagen bezwungen, wartet dann der nächste Turm, Fatespire, auf euch.

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Diablo macht auch in Lost Ark mächtig Laune

Warum fühlt sich das so anders an? In den Türmen fühlt sich Lost Ark spielerisch wie ein komplett anderes Spiel an. Das erfrischt und macht Spaß. Zudem sorgt die eigentlich eher langweilig wirkende Mechanik für frischen Wind und Abwechslung in dem MMORPG.

Die einzelnen Etagen der Türme finden dabei in sehr kleinen Arenen statt, ihr habt also nicht die Möglichkeit, einfach wegzulaufen, wie das in Lost Ark sonst öfter der Fall ist. Dennoch trumpfen die Stages mit teilweise überraschenden und spannenden Mechaniken.

Warum ist das so gut? Eine der Ebenen überraschte mit etwa 70 Bogenschützen, die um den Rand der Arena herumstanden. Binnen weniger Sekunden wurde mein Charakter zu einem laufenden Ball voller Pfeile, da diese in dem Körper meines Scrappers stecken blieben.

Während ich das anfangs noch witzig fand, geriet ich schnell in Stress, weil diese Bogenschützen echt gut reinhauen und ich meinen Lebenspunkten beim Dahinschmelzen zusehen konnte.

Bevor ich die Arena betrete, werden Lebenspunkte aufgefüllt und Cooldowns resettet

Alles, an diesem Turm, fühlt sich also überhaupt nicht nach Lost Ark an und genau das ist ein positiver Aspekt. Ihr habt Abwechselung innerhalb eines Spiels. Keine Lust mehr auf Lost Ark? Na dann spielt Lost Ark – oder zumindest den Turm.

Gerade, weil das MMORPG so oft aufgrund seiner Perspektive und dem actionreichen Kampfsystem so oft mit Diablo vergleichen wurde, ist es schön zu sehen, dass sie selbst auf dem Hauptgebiet des Actionkonkurrenten gut mithalten können. Auch, wenn Lost Ark sonst weiterhin nichts mit Diablo zu tun hat, ist diese kleine Hommage in Form des Turms ein willkommener frischer Wind in dem Spiel.

Was bremst den Spaß? Ärgerlich ist einzig und allein die relativ nutzlose Gearscore-Sperre des Turms. Mit einem Level 50 Charakter und Gearscore 302 schaffe ich die ersten vier Etagen des Turms im Handumdrehen und ohne größere Schwierigkeiten.

In die 5. Etage darf man dann aber nicht mehr, weil das Game einen höheren Gearscore von euch verlangt. Gerne würde man an dieser Stelle weiterspielen und herausfinden, wie weit man noch kommt und welche Hürden man noch schafft. Doch erst muss man erneut Items farmen gehen, um die nächsten Stufen zu probieren.

Diese Meldung bremst meinen Spielspaß aus

Dabei wäre es so ein guter Anreiz, wenn der Gearscore nur eine Empfehlung wäre. Wie gut würde man sich fühlen, wenn man dann eine Ebene schafft, die man noch gar nicht schaffen sollte. Doch das lässt Lost Ark überhaupt nicht zu, was ein großes Problem für das allgemeine Gefühl des Towers ist.

Was haltet ihr von dem Turm? Habt ihr schon vielleicht sogar schon selbst gespielt und hattet genau so viel Spaß wie ich? Oder denkt ihr, eine Solo-Mechanik hat in einem MMORPG einfach nichts verloren? Was haltet ihr davon, dass ihr den Turm eigentlich bezwingen müsst, wenn ihr am Ende mithalten wollt? Sinnvoll oder eher störend? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wenn euch sonst noch nicht klar ist, wie sich die Spiele unterscheiden, haben wir für euch 7 Dinge, die ihr über Lost Ark wissen müsst, wenn ihr von Diablo kommt.

Das neue Waffen-Crafting in Destiny 2 ist endloser Grind – Darum lohnt es sich trotzdem

In Destiny 2 bedeutet das neue Waffen-Crafting vor allem eins: Wer die beste Waffe will, der muss viel spielen. MeinMMO durfte bereits exklusiv einen Blick auf die genauen Details sowie Kosten werfen und verrät, was euch genau erwartet und warum es sich dennoch lohnt.

Wenn die Hüter am 22. Februar beginnen, sich in Witch Queen ihre ganz persönliche Wunschwaffe zu schmieden, wird das tatsächlich eine langwierige und vor allem zeitaufwendige Angelegenheit. Auch im neuen ViDoc von Bungie konnten die Spieler neue Details dazu sehen.

  • Spieler müssen zuerst das passende Waffenmuster finden.
  • Dann braucht man eine „Tiefenblick Resonanz“-Waffe mit dem gesuchten Perk.
  • Um den Perk zu extrahieren, muss man mit der Resonanz-Waffe spielen und die Aufgabe erledigen.
  • Spieler brauchen neue Materialien, um ihre Waffe formen zu können.
  • Ein vollständiges Meisterwerk aus einer fertig geformten Waffe bekommt nur, wer die Waffe lange spielt und sie dadurch auflevelt.

Wie teuer es für euch genau wird, was da an Grind auf euch zukommt und welche Materialien ihr euch bald in der neuen Erweiterung Witch Queen erspielen werdet, durfte MeinMMO exklusiv bereits vorab bei Bungie entdecken.

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Bis zur perfekten Waffe ist es ein langer Weg.

Neue Materialien müssen gefarmt werden: Neben den bekannten Aszendenten-Bruchstücken für Rüstungen wird es auch eine spezielle Aszendenten-Währung für Waffen geben: die sogenannte „Ascendant Alloy“, also eine Art Aszendenten-Legierung. Sie wird, was wir bisher wissen, ebenfalls auf 10 Stück limitiert sein und nur in herausfordernden Aktivitäten erhältlich sein.

Dazu kommen verschiedene weitere Element-Materialien und Legierungen:

  • „Neutral Element“
  • „Energetic Element“
  • „Adroit Element“
  • „Mutable Element“
  • „Ruinous Element“
  • „Resonant-Alloy“

Die Kosten für eure Wunsch-Waffe sind hoch

Nehmen wir als Beispiel das saisonale, legendäre, kinetische 540er Impulsgewehr „Piece of Mind“ aus der kommenden „Saison der Auferstandenen“. Wenn wir uns beim Formen der Waffe auf die teuersten Optionen, mit verbesserten Perks, konzentrieren, dann würde euch diese gecraftete Waffe, am „Sci-Fi-Fantasy-3D-Drucker“, wie Joe Blackburn das Relikt nennt, folgendes kosten:

  • Waffenrahmen: „Schnellfeuergehäuse“ (erfordert Waffen-Level 7) +10 Reichweite
    = Kosten: 20x „Resonant-Alloy“ + 40.000 Glimmer + 12 Verbesserungskerne
  • Waffenlauf: „Verlängerter Lauf“
    = Kosten: 75x „Neutral Element“
  • Verbesserter Perk: „Überfluss“ (erfordert Waffen-Level 7)
    = Kosten: 1x „Ascendant Alloy“ + 70x „Energetic Element“ + 2000x „Neutral Element“
  • Verbesserter Perk: „Vorpal-Waffe“ (erfordert Waffen-Level 15)
  • = Kosten: 1x „Ascendant Alloy“ + 70x „Adroit Element + 2000x „Neutral Element“
  • Abschließende Kosten, um die Waffe zu schmieden:
    = 5x „Resonant-Alloy“ + 10.000 Glimmer + 750x „Neutral Element“.

Ihr müsst zudem dieselbe Waffe immer wieder bekommen, um alle gewünschten Eigenschaften daraus am Relikt extrahieren zu können. Sobald die Spieler dann ein bestimmtes Level erreicht haben, können Sie beispielsweise auf „Handhabung“, oder auch „Reichweite“ +10 Punkte dazu erhalten.

Die Spieler müssen sich also intensiv mit dem Waffen-Crafting beschäftigen.

Das Formen einer exotischen Waffe, wie beispielsweise der Maschinenpistole “Osteo Striga”, kostet zudem noch etwas mehr. Hier müsst ihr erneut die Kosten für die Perks blechen und natürlich auch das Schmieden der Waffe selbst. Das wird euch dann auch wieder einiges an Material kosten.

  • 7x “Resonant Alloy”
  • 15.000 Glimmer
  • 2.375 “Neutral Element”
  • 1x “Ascendant Alloy”
  • 70x “Ruinous Element”
Das kostet euch das Schmieden einer exotischen Waffe. (exklusive der Kosten für die Eigenschaften)

Dieses Beispiel zeigt, wie hoch die Kosten für eine „Waffe nach Wunsch“ am Ende in etwa ausfallen würden. Bedenkt bitte, dass sich die Kosten bis zur Veröffentlichung von Witch Queen, nochmal etwas verändern könnten.

Was sind „Verbesserte Eigenschaften/ Perks“?

Diese Perks beziehungsweise Eigenschaften werden bessere Fähigkeiten als Merkmale haben, die auf zufällig fallen gelassenen Waffen gefunden werden können. Ihr könnt zudem das Material „Ascendant Alloy“ verwenden, um diese Eigenschaften weiter zu verbessern.

Eure erste „geformte“ Waffe wird die Glefe: Die Glefe ist eine Projektilwaffe, ein Schild sowie eine Nahkampfwaffe in einem und wird Spezialmunition nutzen. Alle notwendigen Materialien bekommen die Spieler zunächst von Bungie und werden auch über eine Quest ans Formen von Waffen herangeführt.

Wie diese erste Quest, zum Freischalten des Waffen-Crafting in der Enklave genau abläuft, könnt ihr hier nachlesen:

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Die Materialien gibts aus verschiedenen Aktivitäten: Danach wird man sich alle neuen Materialien fürs eigene Crafting selbst erspielen müssen. Teilweise bekommt ihr sie in allgemeinen Aktivitäten, manchmal aber auch nur aus speziellen Herausforderungen. Im Grunde also aus denselben Aktivitäten, die ihr jetzt auch spielt: Raids, Dungeons, Dämmerungen und Prüfungen von Osiris.

Das wird dafür sorgen, dass die Hüter für ihre Wunschwaffe einiges zu erledigen haben und auch lange dafür spielen müssen. Ob die Materialien später auch käuflich zu erwerben sind, wissen wir derzeit noch nicht.

Doch auch wenn der Grind hoch und der Content damit in die Länge gezogen wird, könnte sich das durchaus wesentlich mehr lohnen als das noch vor Witch Queen der Fall war.

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Das Relikt wird euch, auf dem Weg zu eurer Wunsch-Waffe die Taschen leeren.

Darum wird sich das Waffen-Crafting trotzdem lohnen

Natürlich sind die Kosten nicht zu verachten. Aber das wird nicht nur der Preis für eine individuelle Waffe sein. Diese Änderung wird den Hütern indirekt auch mehr Platz im Tresor verschaffen. Joe Blackburn, Game Director von Bungie, hatte dies bereits in einem Interview angedeutet:

Ein Nebeneffekt eines deterministischen Beutesystems besteht darin, dass Spieler nicht mehr Hunderte Versionen derselben Waffe in ihrem Tresor speichern müssen. Das Ergebnis sollte sein, dass die Spieler in der Lage sein werden, sich relativ schmerzlos anzupassen, indem sie einen neue Roll erstellen, wenn sich die Meta in Bezug auf den Waffenarchetyp oder die Vorteile ändert.

Ihr könnt eure eigene Wunsch-Waffe also immer wieder neu „formen“ und sie nochmals verändern, wie ihr das gerade möchtet. Natürlich ist das mit Kosten und Aufwand verbunden. Aber die Spieler werden ab dem 22. Februar immer ganz genau wissen, was sie am Ende bekommen.

Die Chance auf eine God-Roll liegt bald bei 100%: Früher war eine God-Roll reinstes Glück. Die Spieler investierten Stunden in eine Aktivität in der Hoffnung das ihnen einmal die eine Waffe droppen würde, die sie gerne hätten. Ob sie droppt, wusste niemand und viele Hüter warten sogar bis heute auf ihre Wunschwaffe.

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Das Grinden von Aktivitäten ist bald sinnvoller als je zuvor.

Einige Hüter wünschen sich daher schon länger, sie könnten gezielter auf ihre Wunschwaffe hinarbeiten, statt sich nur auf ihr Glück zu verlassen. Bungies erster Schritt in diese Richtung war der Umbral-Umformer. Hier konnte man bereits die Waffe, die man bekommen würde, stark einschränken. Mit dem neuen Waffen-Crafting jedoch wird bald sogar noch mehr möglich sein.

Alle herstellbaren Waffen werden zudem über mindestens ein Ursprungs- beziehungsweise Herkunftsmerkmal verfügen. Was es damit auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen:

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Destiny 2 beendet die Schreckensherrschaft der Schrotflinten und macht Exotics zu Monstern
von Britta ♤ BeAngel

Das könnte, trotz hoher Kosten und viel Grind, für wesentlich mehr Engagement bei den Hütern sorgen, wenn es darum geht ihre ganz persönliche God-Roll zu schmieden. Wer das System von Destiny 2 mag und kein Problem damit hat in einem Spiel langfristige Ziele zu verfolgen, wird das System bestimmt mögen.

Das System ist übrigens nicht ganz neu:  Dieses Crafting-Prinzip, dass Bungie zu Witch Queen damit einführt, ist nicht neu. Auch in anderen Spielen, wie beispielsweise Warframe, wissen die Spieler beim Grinden ebenfalls vorher genau, was sie am Ende für ihren Aufwand bekommen.

Bungie wird zudem noch viele weitere Perks, in den nächsten Seasons ins Spiel bringen. Somit werden in Zukunft auch immer wieder neue Perks für die Schmiede hinzukommen und die Vielfalt vergrößern.

Wie seht ihr das? Findet ihr die Kosten für die eigene Wunsch-Waffe angenehm? Ist der Mehraufwand beim Grind für euch in Ordnung, wenn ihr ganz genau wisst, was ihr am Ende dafür bekommt? Oder findet ihr, die Kosten sind viel zu hoch und nur für Vielspieler zu erreichen? Und glaubt ihr, das baldige Platzen der Hüter-Tresore ist damit in Zukunft kein Thema mehr? Hinterlasst uns eure Meinung doch bitte in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Bungie ViDoc

Destiny 2: 6 Dinge, die ihr im rätselhaften ViDoc zu Witch Queen übersehen habt

Destiny 2 veröffentlichte soeben das ViDoc zu Witch Queen. Trotz des klaren Inhalts, haben vielleicht die einen oder anderen Hüter unter euch ein paar wichtige Dinge übersehen. Wir von MeinMMO konnten das ViDoc jedoch bereits vorab exklusiv analysieren und zeigen euch alle Inhalte, die ihr vielleicht verschwitzt habt.

Um dieses Video geht’s: Am heutigen 08. Februar hat Bungie das ViDoc, die traditionelle Video-Dokumentation, zu Witch Queen veröffentlicht. Darin geht der Destiny-Entwickler genauer auf die kommende Erweiterung vom 22. Februar ein.

Wir sehen darin einen Mix aus Cutscenes zur Story des DLCs und es kommen auch Entwickler sowie andere Bungie-Mitarbeiter wie Joe Blackburn oder Chris Proctor zu Wort und stellen neue Mechaniken vor.

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Wer genau hinsieht, findet aber noch haufenweise andere spannende Infos zur heiß erwarteten Erweiterung. MeinMMO zeigt euch hier 6 davon.

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1. Unbekanntes Exo für den Warlock 

Um welches Exo geht es? Vorab veröffentlicht Bungie ein Video zu den ankommenden Exos zu Witch Queen. Dabei wurde eine Exo-Rüstung für jede Klasse versprochen.

Für den Warlock waren das die Panzerhandschuhe “Osmiomantie”. Dabei bekommt der Warlock eine zusätzliche Kälteschubgranate mit verbesserter Suche. Im ViDoc wurde jedoch ein weiteres bislang unbekanntes Exo gezeigt.

Das sind die neuen Schuhe für den Warlock

Was können sie? Im Video wurden die Beinschützer auch in Aktion gezeigt, dabei setzte der Warlock ein anderes Rift ein, das davor noch nie jemand gesehen hatte. Das Rift erhöht euren Schaden und heilt euch gleichzeitig.

Womöglich handelt es sich hierbei um ein Season-Exo, da in jeder Season eine neue Charge an Rüstungen in den Loot-Pool geschmissen werden.

2. Gigantische Welt 

Wie groß ist die Welt? Was im ViDoc gezeigt wurde, lässt auf eine gigantische Welt hoffen. Die Hüter kämpfen sich durch die verwinkelten Bereiche der Thronwelt gefolgt von den Gärten der Hexenkönigin.

Das ist nur ein Bruchteil der Welt von Witch Queen

Darüber hinaus werden die Hüter auch den Bayou, eine Art Sumpfmoor, erkunden dürfen und zu guter Letzt den Palast der Königin. Dieser wurde jedoch nur aus der Ferne begutachtet. Wie groß die Map nun im Vergleich zu anderen Schauplätzen ist, weiß man noch nicht, jedoch wirkt sie auf uns so groß wie die Träumende Stadt.

Auf dieser Map erwartet die Spieler zudem ein neuer Strike und sie können zwischen der “Klassik-Kampagne” und der “Legendären Kampagne” auswählen.

3. Die Enklave stammt von der Dunkelheit

Was deutet darauf hin? Schaut man sich im ViDoc die Enklave/neue Schmiede genauer an, wird einem klar, dass weder die Schar noch andere bekannte Feinde diese Werkstatt erbaut haben. Die Farben und Designs ähneln der, der Dunkelheit und seiner Pyramiden-Schiffe. Auch der Name “Das Relikt” deutet auf etwas Altes, zurückgelassenes hin.

Sieht das nicht der Dunkelheit ähnlich? Die dunklen Gesteinsformen

Folgt man also der Quest zur Schmiede, die mit der neuen Fähigkeit “Deepsight” verbunden ist, kann man stark davon ausgehen, dass die Dunkelheit diese Schmiede vor langer Zeit erbaut und versteckt hat. Diese wurde dann aus unerklärlichen Gründen stillgelegt und verweilt nun vielleicht als verstecktes Überbleibsel der Zeit im Gebiet des Mars.

Dazu haben wir euch auch noch einen Beitrag wie teuer denn die Schmiede sein wird, aber sich trotzdem lohnen wird:

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Das neue Waffen-Crafting in Destiny 2 ist endloser Grind – Darum lohnt es sich trotzdem
von Britta ♤ BeAngel

4. Neuer Flügel im Helm – Ein Labor gegen die Schar?

Was wurde kurz gezeigt? Bungie zeigte im Video oft kurze Schnipsel neuer Inhalte und Orte. Einer davon ist besonders interessant gewesen, und zwar ein Gang der dem des Turms ähnlich sieht.

Ein neues Labor für die Hüter?

In diesem Gang sind kleine Details zu sehen, wie:

  • Wasser befühlte Zylinder mit Kreaturen in ihnen.
  • Rohre und düstere Atmosphäre, die dem eines geheimen Labors ähneln

Möglich wäre das in diesem Schnipsel schon der neue Flügel im H.E.L.M. gezeigt wurde. Dieser dient eventuell der Studie der Schar, sowie gewisser Experimente mit der lichtdurchfluteten Brut. Und womöglich werden die Hüter dort auch ihre Quests und Aufgaben erhalten.

5. Exorzismus 

Wo bleibt der Exorzismus von Savathûn? Noch lässt das Ritual für Savathûn auf sich warten und das schon seit Monaten und doch, wurde im ViDoc eine Szene gezeigt, die einem Ritual sehr ähnlich sieht.

Der Exorzismus in der Träumenden Stadt

In dieser Szene befindet sich Mara Sov, der 14. Heilige und andere Personen in einem Gebäude der Erwachten. Dabei ist der Kristall der Hexenkönigin auch anwesend. Dieser fängt an hell zu leuchten und endet durch ein Wechsel der Szene.

Bislang ist noch kein Exorzismus vonstattengegangen. Aber diese Szene zeigt eine noch nicht einzuordnende Episode in Destiny 2. Ob das nun wirklich das Ende von Season 15 war und danach abrupt in einen Cliffhanger übergeht, ist ungewiss.

6. Ikora trägt etwas unbekanntes – Überbleibsel von Osiris?

Welche Szene ist gemeint? In einer Szene befinden sich fast alle NPCs wie Lord Shaxx, Lord Saladin und Zavala im Büro des Commanders und schauen still Ikora an. Sie bewegt sich langsam zu einer Tür, mit dem Rücken auf den Zuschauer gerichtet.

Alle befinden sich in Zavalas Büro

Dabei hält sie während ihrer Bewegung etwas in ihren Händen. Diese Szene war vor dem ViDoc nicht bekannt und zeigt bestimmt eine Szene nach dem Exorzismus.

Weder Osiris noch Mara Sov sind anwesend. Ob das ein Indikator dafür ist, dass die Hexenkönigin die Hüter belogen und sich aus dem Staub gemacht hat? Vielleicht ist Osiris wirklich schon tot und das war eine kleine Bestätigung dafür.

Das waren alles „versteckten“ Dinge, die Bungie eingebaut hat, habt ihr eventuell noch Dinge, die wir nicht erwähnt haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert mit den anderen Hütern hier auf MeinMMO darüber, wie ihr das ViDoc fandet.

In Halo Infinite schänden die Spieler die Leichen ihrer Opfer, weil es sich so gehört

In Halo Infinite wird eine alte Tradition fortgeführt, die auf das erste Halo-Spiel zurückzuführen ist: Das „Tea-Bagging“. Was ist das eigentlich und warum gehört diese toxische Geste in Spielen wie Halo oder Splitgate zum guten Ton dazu? MeinMMO gibt euch die Antworten.

Egal ob in Call of Duty, Battlefield oder Halo – wer Shooter online spielt, hat mit Sicherheit schon einmal diese toxische Geste gesehen. Wenn ein Gegner getötet wird, drückt der siegreiche Spieler wiederholt die Ducken-Taste über der Leiche des Gegners – bevorzugt direkt über dem Kopf.

Erfahrene Spieler garnieren diese Geste noch mit Nahkampf-Schlägen, Schüssen auf die Leiche, Drehbewegungen oder machen es zur Team-Aktivität.

Das nennt sich „Tea-Bagging“, was einen vulgären Akt mit einem Hodensack bildlich umschreiben soll. Gerade in Halo Infinite und vergleichbaren Spielen wie Splitgate ist diese eigentlich toxische Geste extrem beliebt. Doch warum? Und warum nehmen das die Spieler aus den Communitys so leichtfertig hin?

Die Gründe liegen in den Regeln einer Sub-Kultur, die sich seit dem ersten Halo im Jahr 2001 etabliert hat.

Toxische Geste gehört in der Community zum guten Ton – mit Haltungsnoten

Warum hängt Tea-Bagging mit Halo zusammen? Tea-Bagging ist ein fester Teil der Halo-Community, und das seit dem ersten Teil der Reihe. Denn das erste Halo in 2001 hatte ein Feature, was bis dahin einzigarig war: Wer stirbt, sieht seine eigene Leiche noch für ein paar Sekunden.

Als es mit Halo 2 2004 dann in Online-Lobbies ging, und damit Online-Shooter auf Konsolen richtig groß wurden, wurde auch das Tea-Bagging zum gigantischen Trend.

Dieser Trend durchzog die gesamte Kultur um Halo und Konsolen-Gaming. Es war teils eine toxische Machtdemonstration; teils ein frecher Gag an den Gegen- und Mitspielern, über den alle lachen konnten.

Die beliebte Comedy-Serie Red vs Blue von RoosterTeeth, die komplett innerhalb der Engine von den Halo-Spielen kreiert wurde, hat ebenfalls das Tea-Bagging als Gag verwendet:

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Wie sehen das die Spieler heute? In Halo Infinite ist Tea-Bagging weiterhin eine beliebte Geste, die dank neuen Gadgets wie Grappling Hooks um ganz neue Facetten bereichert wurde. Da es inzwischen mehr als frecher Streich gesehen wird statt als fiese Demütigung, suchen Spieler neue Formen der Häme – mit mäßigem Erfolg (via Kotaku).

Für Halo-Spieler ist das Tea-Baggen deshalb weitestgehend nur ein harmloser Spaß. Ernst nimmt die Community hingegen nur die Form:

Ihr jungen *** müsst alle lernen, wie man richtig tea-baggt. Das macht mich wütender als alles andere in diesem Spiel. Ich werde nicht einmal wütend, wenn ich einen Teabag bekomme, ich liebe es, weil es urkomisch ist.

Aber wenn du einen Teabag machst, erwarte ich, dass du deine *** über mein Gesicht ziehst. Nichts von diesem beschissenen Crouch-Spamming, bei dem du deine Knie kaum 10 Grad beugst. Runter mit dem Hintern und vergrab deine *** in meiner Kehle, mit ein paar Schlägen dazu.

Die alten Säcke machen es richtig, ihr jungen Böcke habt keine Ahnung.

/u/Crosso221 auf reddit

Dieser Post zeigt, dass es für diese eigentlich toxische Geste humorvoll gemeinte Haltungsnoten gibt. Das ähnelt stellenweise Knigge-Kursen:

Tea-Bagger in Halo bekommen private Nachrichten über Xbox, aber statt den erwarteten toxischen Hass bekommen sie Tipps zur korrekten Haltung: „Mach deinen nächsten Teabag bitte richtig, geh nicht hoch und runter, mach es langsam und ruhig. Stelle sicher, dass du diese Kugeln richtig drüberwischt, wir wollen sie spüren. Machs gut!“

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Splitgate macht aus Geste einen Spielmodus: Welche Ausmaße die Kultur ums Tea-Bagging in Arena-Shootern hat, zeigt auch die Konkurrenz vom Spiel Splitgate. Dieser F2P-Shooter, der eine bewusste Homage an Halo ist, zelebriert das Tea-Baggen geradezu.

Im Statistik-Menü sehen Splitgate-Spieler nicht nur ihre Kills, Tode und Spielzeit – sie sehen auch, wie oft sie einen geteabaggt haben. Spieler, die geteabagged wurden, hören das Lachen eines Publikums wie in einer Sitcom. Und im Spielmodus „Teabag Confirmed“ zählen eure Kills nur, wenn ihr eure Opfer auch ausreichend und korrekt demütigt.

Was ist „Tea-Bagging“?

Warum heißt das „tea-bagging“? Im buchstäblichen Sinne bezieht sich der Begriff auf den Akt, einen Teebeutel in eine Tasse zu tunken. Das ist aber nur bildlich gesprochen – in Wahrheit beschreibt dieser Begriff etwas anderes.

Beim „tea-bagging“ wird nämlich der Hodensack der Spielfigur auf das Gesicht beziehungsweise in den Mund des verstorbenen Gegenspielers getunkt. Deshalb zielen Tea-Bagger mit der Geste auch bevorzugt auf den Kopf der Gegner. Das soll aber nicht heißen, dass weibliche Spielfiguren eine andere Technik nutzen müssen – die Regeln des „tea-baggings“ gelten für alle.

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von Leya Jankowski

Wieso ist das so weit verbreitet? Heutzutage werden insbesondere Emotes dafür benutzt, um sich über Gegner oder schlechte Teammitglieder lustig zu machen. In Fortnite ist etwa das Dabben oder der Orange-Justice-Tanz beliebt, in Destiny 2 treibt ein Katzenohr-Tanz die Spieler zur Weißglut.

Doch Emotes sind ein relativ neues Phänomen in Shootern. Deshalb mussten sich Spieler, die hämisch sein wollten, auf andere Mittel zurückgreifen. Und weil die Steuerung der meisten Shooter recht simpel ist, musste die Duck-Taste zweckentfremdet werden. Dass daraus noch ein vulgäres Bild entsteht, hat eine simple Geste zum toxischen Trend gemacht.

Was haltet ihr vom Tea-Bagging? Findet ihr das witzig, oder beleidigend? Seid ihr vielleicht selber passionierte Tea-Bagger? Wie sind eure Haltungsnoten beim Teabagging? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Warum Halo Infinite trotz beliebten Community-Riten aktuell nicht die erfolgreichste Phase hat, erfahrt ihr in unserem Artikel:

Nach einem starken Start verliert Halo Infinite immer mehr Spieler auf Steam und Xbox – Wieso?

6 Gründe, wieso ihr euch OlliOlli World ansehen müsst [Anzeige]

Mit OlliOlli World ist am 8. Februar 2022 ein echter Geheimtipp erschienen, der bei Metacritic bereits reihenweise Top-Wertungen abkassiert hat. Im Durchschnitt kommt der unscheinbare Titel hier auf ganze 87 Punkte! Und das ist nicht der einzige Grund, wieso ihr einen Blick in das Spiel werfen solltet!

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Eine beeindruckende Welt

OlliOlli World schickt euch in das extrem farbenfrohe Skateboard-Paradies von Radlandia. Einer Welt, die von den Skateboard-Göttern erschaffen wurde und in der ein Skateboard-Magier die Balance zwischen der Welt der Skater und dem heiligen Gnarvana der Götter aufrechterhält. Da der bisherige Magier jedoch bald in Rente geht, wird ein Nachfolger gesucht. Doch der muss sich erst in der Kunst des skatens beweisen!

Das ist eure Chance! Ihr tretet die Reise durch die Welt an, in der ihr in einzelnen Leveln immer und immer wieder euer Können unter Beweis stellt. Von Strandgebieten bis hin zu Städten wie Los Vulgas ist dabei auch für Abwechslung gesorgt. Zudem trefft ihr bei eurer Reise auf zahlreiche besonders kuriose Charaktere.

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Leicht zu lernen

Durch eine simple Steuerung ist der Einstieg in OlliOlli World alles andere als kompliziert. Mit einer Taste nehmt ihr Anlauf, mit dem linken Analogstick führt ihr alle möglichen Tricks wie Kickflips, Ollies und Grinds aus. Ein Druck auf X hingegen lässt euch an bestimmten Abschnitten im Level hingegen auf eine alternative Spur wechseln.

Mit diesen simplen Eingabemöglichkeiten beginnt ihr dann im Verlauf des Spiels auf eurer Highscorejagd immer längere und komplexere Combos aneinanderzureihen. Denn je beeindruckender eure Tricks werden, umso mehr Punkte bekommt ihr auch.

Schwer zu meistern

Mit der Zeit merkt ihr so, dass es gar nicht so einfach ist, OlliOlli World wirklich zu meistern. Denn nicht nur müsst ihr das Tricksystem gut beherrschen, um euch an die Spitze zu kämpfen, es gibt zudem noch zahlreiche Nebenaufgaben und Herausforderungen in den einzelnen Levels zu erfüllen.

Etwa wird von euch verlangt, einen Kurs abzuschließen, ohne auch nur einen einzigen der auf der Strecke verteilten Ballons zu berühren. Gar keine so einfache Aufgabe. Denn dafür müsst ihr zur richtigen Zeit die richtigen Tricks ausführen. Und das ist bei den hohen Geschwindigkeiten, die ihr hier manchmal erreicht, wirklich kniffelig.

Ein Skater nach eurem Geschmack

Die Belohnung für dieses Unterfangen sind schließlich immer mehr kosmetische Gegenstände wie Skateboards, Räder, T-Shirts, Hüte und ähnliches freischalten, mit denen ihr euren Skater ganz nach Belieben ausrüsten könnt. Wollt ihr unbedingt ein bestimmtes Item haben, müsst ihr also erneut erstmal zeigen, dass ihr das auch verdient.

Allerdings bleibt es nicht bei Klamotten. Denn auch neue Tricks und Stile könnt ihr durch Gameplay freischalten. So bastelt ihr euch nach und nach euren Traumskater zusammen.

Asynchroner Multiplayermodus

Wenn ihr OlliOlli World gegen andere Spielern spielen wollt, dann müsst ihr nicht zur gleichen Zeit online sein. Denn hier steht die Highscore-Jagd im Mittelpunkt. Ihr könnt euch also mit euren Freunden messen, indem ihr einfach demonstriert, wer die höhere Punktzahl in einem Level erreichen kann!

In einer speziellen Liga tretet ihr Kopf an Kopf gegen echte Spieler an und arbeitet euch so durch verschiedene Ränge vor und versucht so den höchsten Score auf einem bestimmten Level zu erreichen. Passt dabei aber auf, wenn ihr eure Fähigkeiten falsch einschätzt und der Herausforderung nicht gewachsen seid, werdet ihr im Ranking nach unten gestuft.

Abschließend gibt es noch einen Portal-Modus, mit dem Millionen einzigartiger Level generiert, mit Freunden geteilt und Highscores erspielt werden können.

Ein imposanter Soundtrack

Der Soundtrack mag nicht das offensichtlichste bei einem Spiel sein, ist aber gerade bei einem Skateboard-Titel besonders wichtig! Und bei OlliOlli World ist der wirklich herausragend. Auf eurer Reise durch die Welt begleiten euch hier über 30 IDM- sowie Electronica-Songs, die euch in den perfekten Flow versetzen.

Denn die Lieder werden euch in einen Zen-gleichen Zustand versetzen, den ihr auch benötigt, um die die Herausforderungen von Radlandia zu meistern. Denn wer nicht entspannt ist, macht Fehler! Da ist es gleich doppelt gut, das das Hören des Soundtracks einer Meditation gleichkommt.

Zur Shop-Seite von OlliOlli World

Wo ihr OlliOlli World spielen wollt, ist ganz euch selbst überlassen. Denn das Spiel ist nicht nur für den PC auf Steam erschienen, sondern auch auf der aktuellen sowie vorhergehenden Konsolengeneration. Entsprechend könnt ihr es auch auf der Playstation 5, PS4, Xbox One, Xbox Series X/S oder unterwegs auf der Nintendo Switch zocken.

Dying Light 2: Welche Fraktion sollte ich wählen und was bringt es mir?

Dying Light 2 mischt Survival-Elemente mit einer großen Story-Kampagne. Dort trefft ihr auf mehrere Fraktionen, von denen vor allem zwei eine große Rolle spielen. Ihr werdet immer wieder vor die Wahl gestellt: Peacekeeper oder Überlebende? MeinMMO stellt sie euch vor und zeigen euch, was eure Entscheidungen beeinflussen.

Welche Fraktionen gibt es in Dying Light 2? Wenn man es genau nimmt, gibt es drei große Fraktionen, von denen ihr aber nur zwei mit euren Entscheidungen direkt beeinflussen könnt. Während diese mehr oder weniger “zu den Guten” gehören, ist die dritte stark mit dem Hauptantagonisten der Geschichte verbunden.

  • Überlebende: Sowas wie die freiheitsliebende Hippie-Community im dörflicheren Stadtteil “Old Villedor”. Sie setzen auf Frieden durch Gemeinschaft und so viel Freiheit wie möglich, also gibt es wenige Regeln, nach denen gelebt wird.
  • Peacekeepers (PK): Diese Fraktion ist eher militärisch organisiert und setzt auf Ordnung und Disziplin. Sie sehen sich als Gesetzeshüter und wollen die Welt nach altem Vorbild wiederaufbauen.
  • Abtrünnige: Die sind nicht so organisiert, wie die oben genannten und ihr könnt euch auch nicht mit ihnen verbünden oder Entscheidungen treffen, die sie direkt betreffen. Sie spielen hier also keine wirkliche Rolle.

Im Laufe der Story werdet ihr direkt mit den Überlebenden und den PK zusammenarbeiten und auch deren Anführer kennenlernen. Sie stehen für unterschiedliche Lebensweisen und sind im Prinzip sogar “verfeindet”, leben in einem losen Waffenstillstand und geraten immer wieder in Konflikt miteinander. Ihr seid als Pilger irgendwo zwischen den Fronten unterwegs und müsst euch immer wieder neu entscheiden, welche der beiden Gruppierungen ihr unterstützt.

Eure Entscheidungen beziehen sich nahezu ausschließlich auf die PK und Überlebenden. Beide Fraktionen bringen euch unterschiedliche Vorteile. Welche das sind, erfahrt ihr hier.

Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Dying Light 2 trennt bei Entscheidungen zwischen Story und Gameplay

Wie funktioniert das mit den Fraktionen? Dying Light 2 macht einen interessanten Schritt, den es so nicht in jedem Story-Spiel mit Entscheidungen gibt.

Das Survival-RPG trennt eure Fraktionsentscheidungen, die ihr in der Story trefft, von denen Entscheidungen, die ihr während dem Spielen in der Open World treffen müsst.

  • So könnt ihr euch in der Geschichte beispielsweise an einem bestimmten Punkt gegen die PK entscheiden, einen bestimmten Stadtteil aber wiederum für genau diese Fraktion erobern.
  • Das eine hat Einfluss auf den Ablauf der Geschichte, während die Entscheidung für den Stadtteil spielerische Unterschiede macht.

Erobert ihr einen Stadtteil für eine bestimmte Fraktion, könnt ihr mit jedem neuen Stadtteil weitere Vorteile freischalten, die sich je nach PK oder Überlebenden unterscheidet.

Das können Hilfsmittel zur Fortbewegung sein, die Überlebende in der Spielwelt aufstellen, oder zusätzliche Waffen und Fallen, die durch die PK gebaut werden können.

Für zusätzliche Perks müsst ihr Wassertürme und Kraftwerke in Gang bringen

So läuft das Ganze ab: Für jeden eroberten Stadtteil, erhaltet ihr von der jeweiligen Fraktion einen weiteren, freigeschalteten Bonus. Um diese Stadtteile oder auch Bezirke zu erobern, müsst ihr Kraftwerke oder Wassertürme finden.

Ihr könnt euch also mit jedem Bezirk neu für eine der Fraktionen entscheiden und so bestimmen, ob die Spielwelt von einer dominanten Fraktion beherrscht wird, oder ob ihr eine Machtbalance erhaltet und Bezirke ausgeglichen verteilt.

Was lohnt sich am ehesten? Unabhängig davon, welche der Fraktionen ihr bevorzugt: Ihr solltet euch fest für eine entscheiden. Denn die Boni werden linear freigeschaltet, wie Perks oder Skills. Je mehr ihr von einer Fraktion bekommt, desto stärker werden die Boni.

Ihr solltet also sämtliche Bezirke an eine Fraktion übergeben, um den maximalen Nutzen aus der jeweiligen Gruppe zu bekommen. Jede der Gruppen hat übrigens 7 Perks.

Boni durch Peacekeeper

Die PK-Boni bestehen vor allem aus Fallen, die euch im Kampf nützlich sein können. Obendrein erhaltet ihr von ihnen die Armbrust.

  • Autobomben werden in der Stadt verteilt.
  • Die PK stellt Rasiermesserkanonen auf.
  • Sie bringen elektrische Fallen in Durchgängen an
  • Die PK hängt Molotovlaternen auf, die ihr mit einem Messerwurf aktivieren könnt.
  • Ihr könnt Pendelfallen freischalten.
  • UV-Fallen dienen euch im Kampf gegen Zombies, aber auch für das Auffüllen eurer Immunität.

Boni durch Überlebende

Solltet ihr Bezirke für die Überlebenden erobern, erhaltet ihr vor allem Boni, die euch bei der Fortbewegung durch die Spielwelt, in Form von Airbags, die man als Trampolins nutzen kann oder durch zusätzliche andere Hilfsmittel.

Das sind die Boni der Überlebenden-Fraktion:

  • Zusätzliche Seilrutschen in der Spielwelt.
  • Überlebende verteilen Airbags, die euch bei Sprüngen in die Luft schleudern.
  • Landetaschen, die euch bei Stürzen retten können.
  • Solltet ihr durch einen Sturz sterben, werdet ihr von einem Überlebendem gerettet.
  • Öffnet zusätzliche Lüftungsschächte, damit ihr euch mit eurem Gleiter länger in der Luft halten könnt.
  • Erhöht die Kraft, mit der Airbags euch in die Luft schleudern.
  • Ihr könnt Seilrutschen auch aufwärts hinaufkommen.
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Welche der Fraktionen sollte ich wählen? Nun, das hängt vor allem von eurem Spielstil ab. Während die PK eher kampforientierte Boni bietet, liegt der Fokus der Überlebenden-Boni auf dem Parkour-System.

Wenn ihr also besonders viel Wert auf Fallen legt und gerne so viele Gegner so abgedreht und taktisch wie möglich erledigen wollt, ist bei den Boni der PK vermutlich gut aufgehoben.

Insgesamt lässt sich aber wohl festhalten: Ihr verbringt den Großteil eurer Spielzeit damit, euch durch die Stadt fortzubewegen und über die Dächer zu flitzen oder zu fliegen. Hierbei bieten die Boni der Überlebenden die größten Vorteile.

Die Fallen der PK sind nett, aber extrem situationsabhängig nutzbar und können durch Werkzeuge, die der Spieler ohnehin meist dabei hat, eigentlich kaum von Nutzen. Bomben haben zudem den Nachteil, dass sie Zombies anlocken.

Aber wie seht ihr das? Für welche der Fraktionen habt ihr euch entschieden und warum? Schreibt uns eure Erfahrungen.

Übrigens: Wenn ihr Probleme beim Klettern habt, findet ihr hier Tipps zu Dying Light 2 und wie ihr Tode beim Parkour verhindert und Stürze überlebt.

Der Chef von Lost Ark verrät endlich, wie schnell wir neue Klassen bekommen

In einem Interview mit dem Twitchkanal Crown wurde der Chef von Lost Ark gefragt, wie die Inhaltspläne für die europäische Version des MMORPGs aussehen. Und ihr dürft euch freuen.

Was sagt er zu neuen Inhalten? Ein großer Aspekt der Entwickler soll es scheinbar sein, dass sie nicht aus Versehen zu schnell neue Inhalte herausbringen. Das ist deshalb besonders spannend, weil die Fans vorher lange vermuteten, dass wir gefühlte Ewigkeiten auf neue Klassen warten müssten.

Demnach soll es alle 2 bis 3 Monate neue Inhalte und neue Klassen geben. Der Fokus wird darauf liegen, so schnell wie möglich neue Legion Raids in die westliche Version des MMORPGs zu bekommen.

So sollen wir den Argos Raid bereits in einem Monat erhalten und nur einen Monat nach Argos soll dann der nächste Legion-Raid, Valtan kommen. Man möchte anschließend im Auge behalten, wie schnell die Fans durch den neuen Content kommen. Auf jeden Fall wird das Endgame unserer Version schnell weiter gefüttert.

Wann gibt es neue Klassen? Die deutsche Version von Lost Ark startet am 8. Februar für Vorbesteller und am 11. Februar als Free2Play-Titel. Anfangs werden wir 15 verschiedene Klassen zur Auswahl haben, während es in Korea aber bereits 22 Klassen gibt und 2 weitere direkt vor der Tür stehen.

Doch während Korea ungefähr alle 5–6 Monate neue Klassen in das Spiel bekommt, soll unsere westliche Version sehr viel schneller sein, um auf dem Stand der Originalversion zu sein.

Ihr sollt allerdings nicht länger als 3 Monate auf neue Klassen warten, denn alle 2 bis 3 Monate bekommt die westliche Version von Lost Ark eine Klasse nachgeliefert. 

Welche Klassen kommen noch? Als Erstes dürften wir die Summoner erwarten. Es ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber es sollte am wahrscheinlichsten sein. Schließlich war die Beschwörerin in der Beta noch im Spiel und wurde dann nachträglich zum Launch entfernt.

Wie es danach weitergeht, ist dann reine Spekulation. Insgesamt fehlen unserer Version noch die Klassen

  • Reaper
  • Scout
  • Lancemaster
  • Painter
  • Destroyer
  • Arcana
  • Summoner

Bereits für die koreanische Version angekündigt ist eine Art Wettermagierin sowie eine weibliche Version des Berserkers. Die Großschwert-schwingende Dame soll bereits Ende 2022 oder Anfang 2023 Arkesia betreten und allen zur Verfügung stehen.

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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Irgendwann soll es nur eine Version geben

Was sagt er noch? Sein Traum wäre es, eine globale Version von Lost Ark zu haben, die sämtliche Updates gleichzeitig erhält. Als überstehenden Plan kann man es also betrachten, mit der koreanischen Version von Lost Ark gleichauf zu kommen.

Wann das passiert oder geplant ist, hat er allerdings nicht verraten. Das große Lost Ark-Event LOA ON soll dann aber auch international veranstaltet werden und nicht mehr nur auf Koreanisch stattfinden.

Ebenfalls antwortet er auf die Frage, wie wichtig das Feedback der westlichen Spieler sei, dass er sich über die Fanbase freut und regelmäßig reddit und YouTube verfolge. Inwiefern dieses Feedback Einfluss auf die Entwicklung des MMORPGs hat, lässt er aber nicht durchsickern.

Was ist noch spannend? Für neue Spieler gibt er den Tipp, dass sie das Spiel in ihrem eigenen Tempo spielen sollten, um die bestmögliche Erfahrung für sich selbst zu genieren. Weiterhin sollte sich niemand gezwungen fühlen, etwas käuflich zu erwerben. Lost Ark soll auch komplett Free2Play-Spielern offen sein.

Auf die Frage, ob es irgendwann möglich sein wird, Ranked-PvP mit seinen Freunden zu spielen und nicht nur alleine, gibt er keine klare Antwort. Man würde das PvP beobachten und arbeite daran, es zu verbessern. Es bleibt also spannend.

Was sagt ihr dazu? Welche Klassen würdet ihr euch als Nächstes für unsere Version des MMORPGs wünschen? Oder seid ihr mit den 15 zum Start erstmal zufrieden?

Habt ihr ebenfalls Angst, dass zu schnell zu viel neuer Content nachkommt, oder ist das eher genau das, was ihr hören wolltet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Übrigens: Lost Ark hieß in Korea zum Launch nur „Möwe Online“ – Und der Grund dafür könnte euch beunruhigen

Lost Ark schenkt euch zwei Charaktere auf Level 50, wenn ihr richtig spielt

Die Entwickler von Lost Ark haben heute verraten, dass ihr nicht nur einen, sondern gleich zwei Powerpässe bekommen könnt. Alles, was ihr dafür benötigt, ist ein Charakter auf Stufe 50+ und den Abschluss der Story.

Wie bekomme ich weitere Charaktere auf Level 50? Einen Boost direkt auf Level 50 samt akzeptablem Gear für erste Endgame-Inhalte bekommt ihr über den sogenannten Powerpass.

Den ersten Pass bekommt ihr, wenn ihr einen Charakter auf Level 50 bringt und mit ihm die Story abschließt. Ihr müsst also alle Quests erledigen, die einen orangen Pfeil als Questmarkierung haben. Die letzte Quest trägt dabei den Namen “Ealyns Geschenk”.

Habt ihr diese Quest erledigt, wird auf eurem Account der erste Powerpass freigeschaltet. Diesen könnt ihr verwenden, wenn ihr einen neuen Charakter erstellt habt. In der Charakterauswahl könnt ihr dann auf Powerpass drücken.

Sobald ihr einen Charakter auf Level 50 geboostet habt, erhaltet ihr automatisch einen zweiten Powerpass. Das ist neu und wurde erst in der Nacht zum 8. Februar angekündigt. So habt ihr ratzfatz drei Charaktere auf Stufe 50.

Lost Ark Power Pass
In der Charakterauswahl könnt ihr den Powerpass aktivieren.

Kann ich noch mehr Powerpässe bekommen? Ja. Diese stehen euch, nachdem ihr mindestens einen Charakter auf Stufe 50 gebracht und die Story abgeschlossen habt, im Ingame-Shop für echtes Geld zur Verfügung. Kostenlos gibt es nur diese zwei Pässe.

Hinweis: Ursprünglich stand in den Patch Notes zum Release, dass man keine Cutscene übersprungen haben darf, um den Pass zu bekommen. Das ist nicht korrekt und wurde bereits von den Entwicklern korrigiert.

Automatisches Leveln geht auch mit Ingame-Währung

Gibt es andere Wege, um Charaktere zu boosten? Ja, die gibt es. Sobald ihr einen Charakter über Stufe 50 habt, schaltet ihr auf eurer Insel eine Quest frei. Diese Aufgabe könnt ihr in der Nähe eures Haupthauses abholen und sie wird euch, über mehrere Umwege, zurück zu eurer Insel führen.

Am Ende bekommt ihr einen kleinen Roboter am Strand, an dem ihr das automatische Leveln in Auftrag geben könnt:

  • Ein Boost auf Stufe 50 kostet 600 Gold und 8 Stunden Wartezeit
  • Im Anschluss könnt ihr weitere Boosts kaufen, die ebenfalls Gold und Wartezeit kosten. Damit überspringt ihr weitere Level und Inhalte der Story.

Mehr zu dem automatischen Leveln erfahrt ihr hier:

Lost Ark lässt euch automatisch Charaktere leveln und ihr müsst nicht mal echtes Geld bezahlen

WoW: Hübscher Glücksbringerarmreif farmen in 2022 – Die besten Spots

In World of Warcraft braucht ihr hübsche Glücksbringerarmreifen für das Valentins-Event. Wir verraten euch, wo ihr sie am besten farmen könnt.

In World of Warcraft ist gerade wieder das Valentinsevent „Liebe liegt in der Luft“ gestartet. Viele Spieler begeben sich dabei auf die Suche, nach den besten Farm-Spots, um Glücksbringer zu farmen, die sich dann in tolle Belohnungen umtauschen lassen. Wir verraten, was das überhaupt bringt und an welchen Stellen ihr richtig gute Ausbeute machen könnt.

Hübscher Glücksbringer farmen – So geht’s

Damit ihr Hübsche Glücksbringerarmreifen farmen könnt, benötigt ihr erst einen speziellen Gegenstand, das Sammelset für hübsche Glücksbringer („Lovely Charm Collector’s Kit“). Dieses könnt ihr in den Haupstädten bei den Händlern des Events erhalten. Sucht einfach nach dem fliegenden Goblin „Qixi Q. Pido“, sprecht mit ihm und sagt, dass ihr ein solches Sammelset haben wollt – dann landet es kostenlos in eurem Inventar.

Solange ihr das Sammelset im Inventar habt, könnt ihr „Hübsche Glücksbringer“ („Lovely Charm“) farmen. Diese droppen, ganz grundsätzlich, bei allen Feinden, die euch Erfahrungspunkte geben (oder in der Theorie geben würden, wenn ihr bereits Stufe 60 seid).

WoW Peddlefeet
Holt euch das Sammelset, sonst droppen die Glücksbringer gar nicht.

Jeweils 10 dieser hübschen Glücksbringer könnt ihr anschließend zu einem „Hübscher Glücksbringerarmreif“ („Lovely Charm Bracelet“) vereinen und diesen wiederum beim Event-Händler gegen ein „Zeichen der Liebe“ („Love Token“) eintauschen.

Für die Zeichen der Liebe könnt ihr die zahlreichen Belohnungen des Events kaufen. Darunter ist nicht nur Transmog, sondern auch Reittiere und Spielzeuge.

Oder um es kurz zu sagen: Ihr könnt hübsche Glücksbringer farmen, um damit letztlich die meisten Belohnungen des Events zu kaufen.

Doch wo farmt man die Glücksbringer am besten?

Die besten Orte zum Farmen von „Hübscher Glücksbringer“ in 2022

Vorweg: Den einen, perfekten Ort für das Farmen gibt es nicht. Das liegt vor allem daran, dass die Orte je nach eurem Charakter-Level variieren, Blizzard die effizientesten Orte oft innerhalb weniger Stunden abschwächt und noch zusätzliche Faktoren gelten, auf die ihr keinen Einfluss nehmen könnt. Ein richtig guter Ort verliert etwa drastisch an Nutzen, wenn mehrere Spieler gleichzeitig hier farmen.

Wir bieten euch daher eine kleine Auswahl an Orten, die sich als effizient erwiesen haben.

Torghast auf Stufe 1

Ja, richtig gelesen. Der Turm der Verdammten eignet sich für das Valentins-Event ganz besonders. Besucht den Turm einfach und geht in einen der gerade verfügbaren Flügel auf Stufe 1.

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In Torghast könnt ihr die Glücksbringer ohne Konkurrenzdruck sammeln.

Die Liste der Vorteile ist riesig:

  • Keine Konkurrenz: In Torghast nimmt euch niemand die Mobs weg.
  • Unendliche Feinde: Ihr könnt Torghast unendlich oft starten und habt somit immer eine Quelle an Gegnern, die ihr abfarmen könnt.
  • Schwache Mobs: Auf Stufe 1 sind die Mobs in Torghast für Itemlevel 130 ausgelegt. Selbst ein Charakter frisch auf Stufe 60 mit nur Weltquest-Equipment, kann diese Feinde im Vorbeigehen umhauen.
  • Anima-Kräfte und Kiste der zahllosen Dinge: Die Anima-Kräfte aus Torghast sowie die Boni der Kiste der zahllosen Dinge steigert eure Charakterkraft und Geschwindigkeit noch weiter. Ihr pflügt nur so durch die Feinde.
  • Aber Achtung: Nicht alle Feinde in Torghast können Glücksbringer hinterlassen. Mindere Kreaturen, wie etwa Skelette oder Schlundraten hinterlassen nahezu niemals einen hübschen Glücksbringer. Je weniger dieser Kreaturen in euren Runs auftauchen, desto größer ist eure Ausbeute.

Torghast ist zwar nicht „broken“ als Farm-Spot, aber äußerst zuverlässig. Ohne Konkurrenzdruck oder die Notwendigkeit, sich besonders anzustrengen, farmt ihr hier eine solide Menge an Glücksbringern pro Stunde.

Ardenwald

Den zweiten soliden Spot auf Stufe 60 findet ihr im Ardenwald.

Reist einfach zu den Koordinaten 62 / 47. Hier könnt ihr von der Straße aus nach Osten blicken und seht ein permanentes Schlachtfeld. Die Tirnenn kämpfen hier permanent gegen heranstürmende Feinde, die „Besessener Stürmer“ („Possessed Charger“). Diese Mobs spawnen im Sekundentakt und es gibt faktisch keine Wartezeit. Sobald ein Stürmer besiegt wurde, kommt schon ein neuer heran.

WoW Farm Spot Lovely Charm Ardenweald
Hier herrscht ein endloser Fluss an Mobs – gerade als Fernkämpfer super.

Besonders lohnenswert ist das für Fernkämpfer, die sich gar nicht bewegen müssen. Dot-Klassen können einfach alle Feinde mit Zaubern belegen und so die Glücksbringer einsacken – ein Plündern der Leichen ist immerhin nicht notwendig und hier auch gar nicht möglich, da die Mobs keine normale Beute hinterlassen.

Da dieser Ort in der offenen Welt liegt und inzwischen auch recht bekannt ist, könnte es hier allerdings zu großer Konkurrenz kommen. In aller Regel ist der Respawn hier aber so schnell, dass das nicht so stark ins Gewicht fällt, selbst wenn drei oder vier Spieler hier farmen. Erst bei noch größerem Spieler-Aufkommen könnte es lohnenswert sein, lieber an einen anderen Spot zu wechseln.

Das Auge von Azshara (Verheerte Inseln)

Achtung: Dieser Ort eignet sich nur, wenn euer Charakter noch auf Stufe 50 ist. Dann ist er aber deutlich effizienter als vergleichbare Orte auf Stufe 60.

Reist auf die Verheerten Inseln, dem Schauplatz der Erweiterung Legion. Fliegt nun von Dalaran aus nach Süden zur Insel „Auge von Azshara“. Damit ist explizit nicht der Dungeon in Azsuna gemeint, sondern die Insel, die ihr auch in der offenen Welt anfliegen könnt.

WoW Farm Spot Lovely Charm Azshara
Ein solider Farm-Spot – allerdings nur bis Stufe 50.

Auf der Insel tummeln sich einige Elite-Feinde, die aber keine große Bedrohung für die meisten Charaktere darstellen dürften. Gerade Tanks haben damit kaum Probleme.

Das primäre Ziel sind allerdings die kleinen „Salzmeertropfen“ („Salt Sea Droplet“), die in Gruppen von 6 bis 8 durch die Gegend blubbern. Jeder von ihnen hat eine Chance, einen Glücksbringer zu droppen.

An welchen Orten farmt ihr die Glücksbringer? Habt ihr noch einen Geheimtipp, den ihr mit der Community teilen wollt?

Fortnite: Wer oder was ist Genō?

In Fortnite existiert eine Story, die am Rande erzählt wird. Seit dem Erscheinen der Untergrundorganisation “IO” und dem Auftauchen des Fundaments in Chapter 2 Season 6 fiel der Name Genō. Dieses Wesen hält etwas fest, was der Anführer der Sieben haben will. Wir zeigen euch alles, was über Genō bekannt ist.

Was ist Genō? Um zu verstehen, wer Genō sein könnte, muss man wissen, wer IO ist. “Imagined Order”, auch kurz IO genannt, ist eine Hintergrundorganisation, die im Kampf gegen die Sieben steht.

Sie möchten die Macht des Nullpunkts benutzen, um eine unerschöpfliche Menge an Energie zu besitzen, die es ihnen ermöglicht, dadurch in verschiedene Zeitachsen und Parallelwelten zu reisen. Dadurch behalten sie die Kontrolle über alles und jeden.

Da in Chapter 2 Season 6 das Fundament Jonesy fast totgeprügelt hat, versprach dieser ihm zu zeigen, wo Genō sich befindet. Dabei versicherte ihm Jonesy, dass auch die Schwestern da sein werden. Jonesy war zu dem Zeitpunkt ein Abtrünniger der IO und kämpfte selbst an der Front des Nullpunkts. Er war davor ein Angestellter der Imagined Order und wusste sicher über die interne Hierarchie und deren Prozesse bescheid.

Mit Schwestern sind vermutlich zwei weitere Anhänger der Sieben gemeint. Hypex, ein bekannter Leaker aus Fortnite, hat Konzepte zu neuen Skins veröffentlicht. Dabei wurden vier Varianten von Skins gezeigt, die dem Aussehen der Sieben sehr ähneln.

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Die zwei Frauen auf der rechten Seite könnten die Schwestern sein

Sollte Genō also die Schwestern festhalten, handelt es sich hierbei um einen Feind der Sieben. Dadurch könnten IO und Genō unter einer Decke stecken.

Ein weiterer Aspekt spricht für, dass die mysteriöse Person mit IO zusammenarbeitet. Im Comic “Batman/Fortnite: Foundation” wurde erwähnt, dass Genō im Besitzt des Nullpunkts ist. Verbindet man also die Tatsache, dass Imagined Order und das mysteriöse Wesen den Nullpunkt besitzen, kann man davon ausgehen, dass beide gemeinsam arbeiten.

Da IO die offensichtliche Organisation ist, die im Vordergrund agiert, könnte Genō die Anführer der Organisation symbolisieren. Sie agieren im Hintergrund und leiten die Organisation aus dem Schatten heraus.

Dabei handelt es sich dennoch um Spekulationen und logische Schlussfolgerungen, genau weiß man jedoch nicht, wer dieser Genō ist. Fakt ist jedoch, dass Epic im Laufe von Chapter 3 nach und nach die Geheimnisse offenbaren wird, die noch ungelöst sind.

Wie findet ihr solche Beiträge zu Informationen rund um Fortnite? Findet ihr es klasse, dass Epic Games Fortnite dennoch solch eine Tiefe in puncto Story gibt? Lasst uns wissen, wie ihr dazu steht!

Wollt ihr jedoch wissen, wer die Sieben sind und welchen Zweck sie erfüllen, erfahrt ihr das auch hier.

Quelle(n):
  1. Fortnit-Wiki

Apex Legends startet bald Season 12 – Alles zum Release, Spielmodus und Legende

Anfang Februar ist der Release von der 12. Season vom Battle-Royale-Hit Apex Legends. Darin gibt es wieder eine neue Legende, einen weiteren Spielmodus und viele Anpassungen am Gameplay. Darunter auch ein brandneuer Modus namens „Control“. Was genau alles kommt und dazu bekannt ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO!

Update: Am 8. Februar haben wir diese Artikel nochmal mit den neuesten Infos zu Season 12 aktualisiert.

Wann ist der Release von Season 12? Die 12. Season des populären Battle-Royale Apex Legends wird am 8. Februar 2022 starten. Der Name der Season lautet „Defiance“, was so viel wie „Trotz“ oder „Widerstand“ bedeutet. Der Titel bezieht sich daher klar auf die rüpelige Anarcho-Rebellin Mad Maggie, die als neue Legende ins Spiel kommt.

Start der Season dürfte voraussichtlich um 19 Uhr unserer Zeit sein.

Was steckt alles in Season 12? Auf die folgenden Features könnt ihr euch in Season 12 freuen:

  • Neue Legende Mad Maggie
  • Neuer Spielmodus Control
  • Die Map Olympus kehrt mit ein paar Änderungen zurück
  • Diverse Fixes am Gameplay, darunter Nerfs und Buffs von Waffen und Legenden
  • Ein brandneuer Battlepass

Weitere Details zu diesen Punkten findet ihr in den folgenden Absätzen.

Video starten
Apex Legends: Neue Legende Mad Maggie im Trailer – Release im Februar

Neuer Spielmodus, Mad Maggie und sonstige Änderungen am Gameplay

Wer ist die neue Legende? Spätestens seit dem grandiosen Trailer zur neuen Legende wissen, wir, dass es Mad Maggie sein wird. Bereits in Season 8, als der von Australiern abstammende Held Fuse ins Spiel kam, wussten wir von seiner Erzfeindin Mad Maggie.

Die rüpelige Anarcho-Kriegerin war zwischenzeitlich auch Moderatorin eines Special-Events, in dem ihre derben und sehr lauten Sprüche so manchen Spieler zur Weißglut trieben.

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Mittlerweile wissen wir auch, dass Maggie ein sehr offensiver Charakter wird. Sie ist besonders flink mit Shotguns unterwegs und kann als Ultimate eine explodierende Kugel werfen, die Speed-Booster verteilt. Ihr am meisten diskutierter Skill ist allerdings der „Krawallbohrer“, der das Zeug dazu hat, das „Gibby-Schild-Meta“ aufzubrechen.

Apex-Legends-Mad-Maggie

Was ist der neue Spielmodus „Control“? Die ersten drei Wochen von Season 12 wird es einen neuen Modus namens „Control“ geben. Dabei handelt es sich um eine Art „Domination“, wie man es aus Spielen wie Call of Duty kennt.

Ihr sollt also möglichst viele von drei Capture-Points erobern und halten, um nach einer bestimmten Zeit zu siegen. Es wird unendliche Respawns geben und ein Gefecht zwischen 2 Teams aus 9 Spielern behandeln.

Durch die Respawns sollte dieser Modus vor allem gut für Neulinge und Wiedereinsteiger geeignet sein, weil man so in Ruhe alles ausprobieren kann.

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Welche neue Waffe kommt? Bisher wurde nichts zu einer neuen Waffe bekannt. Es kann also sein, dass es dieses Mal keine weitere Kanone geben wird.

Es gibt aber neue Hop-Ups, also Waffen-Upgrades. Darunter den “Kinetic-Feeder” für die Shotgun Peacekeeper und die Sniper Triple Take. Das Upgrade ermöglicht es, die Waffe automatisch nachzuladen, wenn ihr via Slide durch die Gegend rutscht. Ideal also für den schnellen, aggressiven Spielstil von Mad Maggie.

Wird es eine neue Map geben? Auch hier wird keine komplette Neuerscheinung kommen. Wir wissen aber, dass die beliebte Map Olympus aus Season 7 zurückkommen wird. Und dass es ein paar signifikante Änderungen an der Map geben wird. Welche das sind, ist unklar, die Fans gehen aber von weitläufiger Verwüstung aus, wie man schon im Trailer zu Mad Maggie sehen kann.

apex legends season 7 - 03
Olympus kommt zurück, aber … anders.

Was ändert sich noch? Wie in jeder Season wird es Änderungen an Waffen und den Legenden geben. Bereits bekannt ist:

  • In den Wochen nach Release von Season 12 wird es drei Legenden kostenlos geben – Ideal für alle Neulinge, die sie noch nicht haben!
  • Die Legende Crypto ist derzeit die unbeliebteste. Die Entwickler haben für ihn schon vor einiger Zeit einen Buff angekündigt, der seine Drohne nützlicher machen soll. Dazu ist jetzt auch mehr bekannt. Crypto wird die Drohne jetzt passiv einsetzen und sogar an Objekte pappen können. Dadurch wird Crypto selbst vielseitiger und kann auch mal ohne direkte Drohnen-Steuerung ordentlich aufklären.
  • Die Spielweise von Gibraltar dürfte sich durch den Konter mittels Maggies Krawallbohrer ändern.
  • Der Fallensteller Caustc bekommt einen offenkundigen Nerf, denn ihr könnt jetzt seine Gaskanister auch dann noch zerstören, wenn sie ausgelöst wurden.
  • Die beliebten Waffen Longbow und Flatline wird es in Season 12 nur noch im Replikator geben, nicht mehr als Ground-Loot.

Was ihr übrigens nicht verpassen solltet: In den ersten 3 Wochen von Season 12 schenkt euch Apex Legends Helden und Goodies im Wert von 32 Euro!

Twitch-Streamerin JustaMinx gebannt, weil ihr eine abfällige Beleidigung rausrutschte

Die bekannte Twitch-Streamerin JustAMinx wurde gestern auf Twitch gebannt, nachdem sie die Moderatoren der Seite noch angefleht hatte, das nicht zu tun. Nicht sie selbst, sondern ihre Dämonen hätten den beleidigenden Begriff gesagt.

Was ist passiert?

  • JustAMinx ist eine irische Streamerin, die vor allem durch die Twitch-Show „Love or Host” an Bekanntheit gewann.
  • Twitch bannte Minx nicht zum ersten Mal. Schon bei Bann eins handelte es sich um vermeintlich beleidigende Aussagen. Sie sagte „Simp“, was für jemanden steht, der einer anderen Person übermäßig viel Aufmerksamkeit schenkt.
  • Jetzt greift Twitch wieder zum Bannhammer. Erneut soll sie eine harte Beleidigung in den Mund genommen haben.

JustAMinx sagt „Cracker” und wird dafür eine Woche gebannt

Darum wurde Minx gebannt: Die bekannte Twitch-Streamerin JustAMinx muss eine Zwangspause von Twitch einlegen. Twitch begründet den Bann durch die augenscheinlich rassistischen Beleidigungen. In ihrem Streamer hat Minx mehrfach das Wort „Cracker” verwendet. Cracker gilt allgemein als Beleidigung gegenüber weißen Menschen — übrigens Minx ist weiß.

Der aktuelle Bann ist bereits der zweite für Minx, der mit abfälligen Bemerkungen basiert. 2020 musste JustAMinx bereits eine Auszeit nehmen, weil sie wegen der Worte „Simp” und „Incel” gebannt wurde. Twitch hatte diese erst kurz zuvor auf die Liste der bösen Wörter gesetzt. Die Streamerin hat auf YouTube ein Video hochgeladen, das zeigen soll, wieso sie auf Twitch gebannt ist.

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Wann ist Minx wieder live? Ihr Bann dauert sieben Tage an und somit ist JustAMinx ab dem 14. Februar wieder zurück auf Twitch.

Gibt es mehr gebannte Streamer? Für das Benutzen des Wortes Cracker bannte Twitch schon vor JustAMinx Streamer. Der bekannteste Cracker-Fall dürfte der von Hasan „HasanAbi” Pikers sein. In einem seiner Streams diskutierte der bekennende Anti-Kapitalist darüber, ob Cracker einen rassistischen Hintergrund hat oder nicht. Schon die offene Debatte reichte für die Verantwortlichen bei Twitch aus, einen Bann auszusprechen.

Der zweite Streamer, der für das Benutzen des C-Wortes gebannt worden ist, heißt Froste und ist Mitglied der E-Sports-Organisation 100 Thieves. Die Begründung im Dezember 2021 für Frostes Bann war: „Hasserfüllte Rede”.

Woher stammt das Wort Cracker im rassistischen Bezug?

Cracker oder auch Cracka bezieht sich vorrangig auf die ärmere weiße Landbevölkerung im Süden der USA. Das Wort ist aber auch bezeichnend für die ersten Siedler in den US-Bundesstaaten Florida und Georgia, die man damals böswillig als Florida- und Georgia-Cracker bezeichnete.

Welche weiteren Ursprünge noch hinter dem C-Wort stecken, ist aber nicht ganz klar. Diverse Quellen geben unterschiedliche Erklärungsversuche an, warum Cracker rassistisch sei oder warum nicht.

Apex Legends: Zur Feier der neuen Season verlosen wir Codes im Wert von fast 500 €

Die Season 12 startet in Apex Legends. Damit ihr direkt durchstarten und in die neuen Inhalte eintauchen könnt, verlosen wir 5 Codes mit je 11.500 Apex-Coins. Macht mit!

Das ist gerade bei Apex Legends los: Season 12 in Apex Legends bringt zwar keine neue Waffe oder Map, ändert aber viel an der bisherigen Meta-Spielweise. Schuld daran ist vor allem die neue Legende Mad Maggie, die speziell die bisher üblichen Taktiken kontert und so frischen Wind in das Spiel bringt.

Dazu kommt noch ein neuer Spielmodus namens „Control“, der kein Battle-Royale, sondern eine Art Domination-Mode à la Call of Duty ist. Da man hier unendliche Respawns und frei wählbare Loadouts hat, eignet sich dieser Modus ideal für Neueinstiger, die jetzt erst mit Apex Legends loslegen wollen. Season 12 erscheint am 8. Februar um voraussichtlich 19 Uhr.

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Apex Legends: Neue Legende Mad Maggie im Trailer – Release im Februar

Das kannst du gewinnen: In Zusammenarbeit mit EA Games verlosen wir 5 Codes, die für massig Apex-Coins eingelöst werden können.

Der Wert der einzelnen Codes liegt bei 99,99 € und verleiht euch beim Einlösen insgesamt 11.500 Coins, die die Gewinner beliebig ausgeben können. Etwa für neue SKins, Music Packs oder Badges. Oder auch für die neue Legende Mad Maggie, die 750 Coins kostet.

Beachtet aber, dass es in den ersten Wochen nach dem Season-Launch insgesamt 3 Legenden kostenlos gibt. Gebt also keine Coins für sie aus!

Die Gewinner entscheiden außerdem, für welche Plattform ihre Codes sein soll: Xbox, PlayStation, Origin oder Switch.

So kannst du mitmachen: Für die Teilnahme an der Verlosung brauchst du zunächst einen MeinMMO-Account. Logge dich damit ein und du wirst weiter unten ein Registrierungs-Tool sehen. Fülle die notwendigen Felder aus und tadaa, du bist dabei!

Falls dir das Fenster unten nach dem Einloggen nicht angezeigt wird, musst du die Seite neu laden oder den Cache löschen.

Update: Die Verlosung ist beendet.

Die Gewinner werden von uns per Mail kontaktiert an die Mail-Adresse, die bei der Anmeldung verwendet wurde, um die Wunsch-Plattform für die Codes zu ermitteln und sie anschließend zu verschicken.

Die Verlosung endet am 12. Februar.

Viel Glück!

Ein Skill in Dying Light 2 ist völlig OP: „Habe fast jeden Boss damit gekillt“

Dying Light 2 gibt euch die Möglichkeit, Skillpunkte zu verteilen und neue Fähigkeiten zu lernen. Eine davon kommt in der Community richtig gut an – denn sie kann fast jeden Gegner bezwingen. Selbst Bosse zittern vor dem besonderen Tritt.

Was ist das für ein Skill? Der Dropkick ist einer der Skills aus dem Kampf-Baum. Dort könnt ihr ihn bereits recht früh freischalten mit genügend Lebenspunkten. Der Dropkick zählt zu unseren Skills, die ihr euch schon früh in Dying Light 2 holen solltet.

Durch die Fähigkeit könnt ihr im Sprint und bei einem Sprung einen Tritt in der Luft ausführen. Aiden trifft den Gegner dabei mit beiden Füßen und schleudert ihn ein gutes Stück zurück, ehe er selbst auf dem Boden landet.

Als Voraussetzung müsst ihr den Lufttritt erlernt haben und mindestens 180 Lebenspunkte besitzen. Braucht ihr noch Lebenspunkte, müsst ihr zuerst durch Hemmstoffe aufleveln. Hemmstoffe findet ihr in Schlüsselkisten oder den geheimen Safes, die es in der ganzen Welt gibt.

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von Maik Schneider

Dropkicks sind „ein bisschen broken“

Was macht den Skill so stark? Auch, wenn der Dropkick erst einmal nur nach einem „netten Gadget“ klingt, ist er tatsächlich eine der stärksten Fähigkeiten im Spiel. Mit dem Dropkick könnt ihr:

  • Gegner von Dächern und damit in den Tod stoßen
  • Gegner in Stachelfallen treten und damit sofort töten
  • mit dem Skill selbst gut Schaden anrichten und nahezu jeden Gegner von euch wegstoßen

Der Skill funktioniert sogar ohne Waffe, was ihn zu einem optimalen „Last Resort“ macht. Der Effekt funktioniert gegen fast jeden Gegner bis auf die mutierten Goliath-Zombies mit schweren Keulen. Ein Nutzer sagt auf reddityin, er habe damit so gut wie jeden Boss des Spiels bezwungen.

Dabei trefft ihr nicht nur einen einzelnen Gegner. Wenn sich eure Feinde richtig gruppieren, könnt ihr sogar mehrere gleichzeitig treffen – und so von Dächern stoßen oder in Stachelfallen treten:

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Gibt es auch Nachteile? Ja, ihr landet nach jedem Dropkick auf dem Boden und seid anfällig für Angriffe. Habt ihr also ohnehin schon wenige Lebenspunkte, solltet ihr euch gut überlegen, wann ihr einen Dropkick nutzt und wem ihr eure Schuhsohlen genauer zeigt.

Richtig eingesetzt, könnt ihr aber noch vor einem Kampf in der offenen Welt Gegner erledigen und habt keine so starke Übermacht mehr gegen euch. Achtet nur darauf, euer Ziel auch zu treffen, sonst seid ihr kurze Zeit absolut wehrlos.

Wenn ihr lieber auf andere Kampfmanöver setzt oder Schusswaffen im Spiel vermisst, könnt ihr euch an einem Easter Egg des Spiels bedienen. Denn tatsächlich gibt es Schusswaffen im Spiel, oder zumindest so etwas ähnliches. Und mindestens eine davon ist mindestens ebenso mächtig wie der Dropkick:

Eine der besten Waffen in Dying Light 2 ist eine total bescheuerte Finger-Pistole – So bekommt ihr sie

Quelle(n):
  1. PC Gamer

LoL-Streamer wird plötzlich permanent gebannt, weil Twitch seinen Namen für schmutzig hält

Während ein Streamer League of Legends spielte, wurde er von Twitch plötzlich permanent gebannt. Der Grund dafür soll sein schmutziger Nutzername sein, den Twitch als Verstoß gegen die Richtlinien sehe. MeinMMO berichtet, um wen es geht und was genau da passiert ist.

Um wen geht es? Es geht um den LoL-Streamer „Doaenel“. Zwischen 1.000 und 2.000 Zuschauer konnte er durchschnittlich mit seinen Streams begeistern. Rund 3.000 Abonnenten besitzt er derzeit noch auf Twitch.

Er streamte ausschließlich League of Legends auf der Livestream-Plattform und das für 10 bis 14 Stunden täglich. Doaenel verfolgt das Ziel, die Nummer 1 im Spiel zu werden – koste ihn, was es wolle.

Mit poetischen, motivierenden Tweets und seinen Match-Statistiken versucht der Streamer sich selbst zu pushen und zu zeigen, wie gut er gerade in LoL abschneidet.

Doaenal bezeichnet sich in seiner Twitter-Bio als den besten Hecarim auf der Welt. Hecarim ist ein spielbarer Charakter im MOBA League of Legends.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Twitch bannt den Streamer wegen seines Namens

Warum erhielt Doaenel seinen permanenten Bann? Am 6. Februar teilte Doaenel in einem Tweet den Grund für seinen plötzlichen Bann: seinen Nutzernamen. Twitch sehe den Namen als „do anal“, zu Deutsch: „Tu ‚es‘ anal“.

Der Streamer sagte sofort, dass sein Name damit überhaupt nichts zu tun habe und er ihn besitze seit er 16 Jahre alt war. Der Name setze sich aus folgenden Kriterien zusammen:

  • Die ersten 2 Buchstaben des Nachnamens
  • Der erste Vokal des Vornamens
  • Der dritte Buchstabe des Zweitnamens oder des Namens eines Elternteils, falls man keinen Zweitnamen besitzt
  • Der letzte Konsonant des Nachnamens
  • Hinzufügen von der Endung „iel“ oder „el“

Einen engelsgleichen Namen wollte Doaenal damit eigentlich erschaffen.

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In einem YouTube-Video teilte er seine Story und wie er überhaupt zu Twitch kam.

Zuvor hatte Doaenel, laut eigenen Aussagen, schon versucht, von Twitch gebannt zu werden, er fluchte wild in Streams herum und benahm sich daneben. Er befand sich in einem schlechten mentalen Zustand, so Doaenel. Jedoch machte Twitch dort gar nichts und ließ ihn einfach weiter streamen.

Es gab allerdings schon mal einen Bann: Im Jahre 2020 hatte er eine Streamerin sexuell belästigt und sie gefragt, ob sie Sex mit ihm haben wolle. Daraufhin kassierte Doaenel einen kurzzeitigen Bann von Twitch.

Ob die steigende Reichweite oder die vorherigen Streams mit Schuld am jetzigen Bann sind, ist nicht klar. Vielleicht ist Twitch erst jetzt auf seinen Nutzernamen aufmerksam geworden. Ein offizielles Statement der Livestream-Plattform gab es bisher noch nicht.

Doaenel scheint auf jeden Fall weitermachen zu wollen und wird sicherlich bei Twitch in Berufung gehen, um den Bann anzufechten. „Ich verspreche euch, ich werde weiterkämpfen. Ich habe mir selbst versprochen, weiterzukämpfen. Und das ist genau das, was ich tun werde (…)“, sagte Doaenel am Schluss seines Videos.

Großer Twitch-Streamer entbannt 25.000 Leute – Es läuft so, wie ihr es euch vorstellt

Quelle(n):
  1. TwitchTracker