Diablo 4: Spieler behauptet, er finde ständig Legendarys, weil er Ratten folgt – Löst riesige Verschwörung aus

Die Spieler suchen in Diablo 4 stets nach Geheimnissen und dem besten Weg zu gutem Loot. Ein Fan hat nun anscheinend beides kombiniert und schwört Stein und Bein: wenn man den Ratten folgt, kriegt man garantiert Legendarys. Jetzt folgen tausende Spieler den Nagern.

Was hat es mit den Ratten auf sich?

  • Die Jagd nach immer besserem Loot ist für die meisten Spieler der große Anreiz von Diablo 4.
  • Wenn man den Ratten in Dungeons folgt und Gegner tötet, bei denen sie anhalten, soll es besonders viele Legendarys regnen. Das behauptete zumindest ein Spieler.
  • Die Community hat das ausprobiert und will das bestätigen können. Jetzt fordern sie Bestätigungen von Blizzard, nutzen Ratten als Meme und suchen sogar nach dem geheimen Ratten-Level.

Legendarys braucht ihr für euren perfekten Build. Ihr findet die besten Builds von Diablo 4 in unserer Tier List

Wie soll das gehen? Der Reddit-Nutzer zerger45 hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass ihn Ratten zu gutem Loot führen wie deren Nase zum Käse. Man solle sich in Dungeons gar nicht auf den vorgegebenen Weg konzentrieren.

Stattdessen sei es viel besser, zu schauen, wo die kleinen Nager hinlaufen. Ratten gibt es nahezu überall, wobei ihr aufpassen müsst, sie nicht zu übersehen oder sogar versehentlich zu töten.

zerger45 schwört, dass er auf diese Weise in 10 Minuten haufenweise Legendarys gefunden habe. Die Ratten zeigen ihm, welche Gegner Loot bei sich haben. Er töte sie dann und sammle sich die orangenen Stücke ein.

Wenn ihr mehr Chancen auf Loot wollt, schaut auf jeden Fall in die vielen Keller des Spiels:

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

„Ich bin den Ratten gefolgt“

Der Post hat in kurzer Zeit über 8.400 Likes und über 570 Kommentare angesammelt. Weitere Spieler antworten, posten Screenshots von Loot, den sie angeblich durch Ratten gefunden haben.

Andere versuchen, zu widerstehen, schaffen es aber nicht und geben der Versuchung nach, das nun auch auszuprobieren. Einer behauptet sogar, eines der begeherten Uniques für den Totenbeschwörer gefunden zu haben:

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Ratten sind seitdem ein Tipp für jeden, der sich darüber beschwert, er bekomme zu wenig Loot. Immer heißt es: „Folge einfach den Ratten.“ Teilweise werden die Diskussionen sogar aus dem eigentlichen Thema gerissen, um auf die Ratten zu Sprechen zu kommen.

Darüber hinaus haben sich Verschwörungstheorien gebildet. Etwa, dass „rats“, also das englische Wort für Ratten, umgedreht „star“ ergebe und irgendwie mit den S.T.A.R.S. aus Resident Evil zusammenhänge. Da gebe es ja auch Zombies. Nicht zu sehr drüber nachdenken, bitte …

Funktioniert das wirklich? Das ist schwer vorstellbar. Loot droppt in Diablo 4 grundsätzlich überall und meist auch häufig. Dass eine Gruppe von Gegnern, zu denen eine Ratte läuft, also Legendarys dabei hat, ist gut möglich.

Dass Ratten aber gezielt zu solchen Gegnern laufen oder die Chancen auf Loot erhöhen, klingt nicht sonderlich plausibel. Dann wieder ist es Blizzard, die alle möglichen seltsamen Easter Eggs in ihre Spiele einbauen.

Die ganze Diskussion hat nun dafür gesorgt, dass die Community die ganze Ratten-Thematik eingehender verfolgt. So sehr, dass sie teilweise mehr an ein geheimes Ratten-Level denkt, als an das legendäre Kuh-Level, das sie bisher gesucht hat:

22.000 Fans suchen nach dem geheimen Kuh-Level in Diablo 4: Doch Blizzard wirft ihre Suche um 1 Monat zurück

Pokémon GO: Donnerstag starten Raids mit Mega-Turtok – Lohnt sich der Boss?

In Pokémon GO könnt ihr ab Donnerstag, den 06. Juli 2023, wieder gegen Mega-Turtok antreten. Wir von MeinMMO zeigen euch, um welches Monster es dabei genau geht und ob es sich überhaupt lohnt.

Um welches Pokémon geht es? Am Donnerstag steht wieder ein Raid-Boss-Wechsel in Pokémon GO an und ihr könnt somit für wenige Tage auf Mega-Turtok treffen. Die temporäre Mega-Entwicklung von Turtok gibt es nicht zum ersten Mal in den Raids, denn sie kehrt regelmäßig in diese zurück. So konnte man sie bereits im April 2023 dort finden.

Doch lohnt sich die Entwicklung überhaupt? Das haben wir uns genauer angesehen und nachfolgend für euch zusammengefasst.

Wann laufen die Mega-Raids mit Turtok? Mega-Turtok wird am Donnerstag, den 06. Juli 2023, um 10:00 Uhr Ortszeit in die Mega-Raids von Pokémon GO kommen. Dort könnt ihr es bis zum 13. Juli 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit treffen, bis es von Mega-Lohgock abgelöst wird.

Eine Übersicht aller wichtigen Raid-Bosse im Juli, seht ihr hier.

Was ist Mega-Turtok für ein Pokémon?

Das ist Mega-Turtok: Bei Mega-Turtok handelt es sich um die temporäre Weiterentwicklung von Turtok. Dieses lässt sich aus Schiggy, einem der Starter-Pokémon der ersten Generation, entwickeln. Um selbst ein Mega-Turtok zu bekommen, benötigt ihr entsprechende Mega-Energie. Diese könnt ihr durch das absolvieren der Mega-Raids sammeln.

Habt ihr die Mega-Entwicklung ausgelöst, steigert ihr für die Zeit ihrer Aktivierung damit nicht nur die Werte des Monsters, sondern verfügt im Raid nun auch über einen besonderen Boost, bei dem die Wasser-Angriffe anderer Pokémon verstärkt werden. Das kann euch im Kampf einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

Hinzu kommt bei einer aktiven Mega-Entwicklung ein besonderer Bonbon-Bonus. So erhaltet ihr bei Mega-Turtok mehr Bonbons beim Fangen von Wasser-Pokémon.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Mega-Turtok Konter – Die 20 besten Angreifer im Raid-Guide
von Franzi Korittke

Gibt es Mega-Turtok als Shiny? Ja, nach dem gewonnenen Raid habt ihr die Chance einem schillernden Turtok zu begegnen. Dieses kann mit der entsprechenden Mega-Energie auch zu einem Shiny-Mega-Turtok weiterentwickelt werden. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

Pokémon-GO-Turtok-Shiny
Turtok normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich Mega-Turtok?

So stark ist es: Mega-Turtok gehört genau wie seine Vorentwicklungen zum Typen Wasser. Es besitzt hohe Angriffs- und Verteidigungswerte und verfügt zudem über eine solide Ausdauer. Dadurch hält es im Kampf lange durch und bleibt euch samt seines Mega-Boost auch etwas länger erhalten.

Beim Angriff gibt es aber noch andere Wasser-Pokémon, wie etwa Proto-Kyogre, die nochmal etwas besser sind, als die blaue Schildkröte. Dennoch reiht es sich mit einem Moveset aus Aquaknarre und Aquahaubitze unter den besten Angreifer in Pokémon GO ein.

In der GO-Kampfliga sind Mega-Entwicklungen in der Regel nicht erlaubt. Dort könnt ihr Mega-Turtok also nicht nutzen.

Dafür könnt ihr aber auf ein normales Turtok mit einem Moveset aus Aquaknarre, Aquahaubitze und Eisstrahl zurückgreifen, was besonders in der Hyperliga eine solide Wahl ist. Aber auch hier sind Monster, wie Sumpex, die bessere Wahl (via pvpoke.com).

Für wen lohnt sich Mega-Turtok? Mega-Turtok ist ein starker Angreifer, den man durchaus im Team haben sollte. Besonders für Trainer, die noch nicht so lange bei Pokémon GO dabei sind, ist es ein gutes Einsteiger-Mega-Pokémon für die Raids. Das liegt auch daran, dass man Schiggy immer wieder im Spiel findet, wie zum Community Day Classic im Juli. So kann man schnell viele Bonbons sammeln und starke Monster zügig hochleveln.

Die Raids mit Mega-Turtok sind daher eine gute Gelegenheit, um genügend Mega-Energie zu sammeln. Außerdem habt ihr eine weitere Chance, ein starkes Exemplar zu ergattern. Und auch Shiny-Jäger kommen bei Mega-Turtok auf ihre Kosten. Hinzu kommt, wie bei allen Mega-Entwicklungen, der Mega-Boost im Raid sowie zusätzliche Bonbons beim Fangen von Monstern des gleichen Typs.

Wer im Kampf jedoch von einem besseren Angriff profitieren will, der sollte stattdessen auf das globale GO Fest 2023 warten, bei dem Proto-Kyogre in die Raids zurückkehrt.

Werdet ihr die Raids mit Mega-Turtok absolvieren? Oder findet ihr das Pokémon eher uninteressant? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

Es gibt noch weitere gute Monster für Raids in Pokémon GO. Wir zeigen euch die 18 stärksten Crypto-Angreifer.

Das Remaster von ARK: Survival Evolved kommt später, wird dafür kurzzeitig billiger

In einem Blog-Beitrag vom 30. Juni gaben die Entwickler von ARK: Survival Evolved bekannt, dass sich der Release des ARK-Remasters verschieben sowie der Preis ändern werde – zumindest vorübergehend.

Was ist das für ein Remaster?

  • Seit dem 31. März 2023 wissen wir, dass der Steam-Hit ARK: Survival Evolved ein Remaster namens „ARK Survival Ascended“ erhalten werde.
  • Das Remaster soll ARK auf Unreal Engine 5 bringen und für PC, Xbox Series X|S und PS5 erscheinen
  • Außerdem kritisierten Spieler den Preis von ARK Survival Ascended sowie den Umstand, dass die DLCs nicht enthalten sein sollten. Studio Wildcard reagierte Anfang April auf die Kritik und änderte Preis und Inhalt des Remasters

ARK-Remaster erscheint später und ohne DLC-Map

Was ändert sich am Release? Der für August 2023 geplante Release von ARK Survival Ascended verschiebt sich. Das Remaster von ARK soll nun im Oktober 2023 veröffentlicht werden.

Obendrein ändert sich der Release-Plan für die DLC-Inhalte. ARK Survival Ascended erscheint – entgegen dem ursprünglichen Plan – lediglich mit der Map „The Island“. Das „Scorched Earth“-DLC soll im Dezember 2023 nachgereicht werden. Im ersten Quartal 2023 sollen dann „Aberration“ und „Ragnarok“ folgen.

Anfang April hieß es seitens Wildcard noch, „Scorched Earth“ werde beim Launch des Remasters im Spiel enthalten sein. Im vierten Quartal 2023 sollte „Aberration“ hinzugefügt werden, im ersten Quartal 2024 dann „Extinction“. Maps wie Ragnarok und Fjördur sollten dann im Verlauf von 2024 folgen.

Mit dem riesigen Käfer „Rhyniognatha“ hat ARK übrigens erst vor kurzem eine neue Kreatur erhalten:

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ARK: Survival Evolved zeigt die Fähigkeiten der Rhyniognatha

Remaster wird günstiger, weil Inhalte nicht fertig werden

Was ändert sich am Preis? ARK Survival Ascended soll im Oktober 2023 als „Early Access“-Titel zu einem reduzierten Preis starten, da das Studio es nicht schafft, die ursprünglich zum Release des Remasters versprochenen Inhalte rechtzeitig zu liefern.

Statt 60 US-Dollar soll ARK Survival Ascended während der „Early Access“-Phase jetzt 44,99 US-Dollar kosten. Zum Release soll es zudem einen Discount geben, wodurch das Remaster dann für 39,99 US-Dollar erhältlich wäre.

Wie viel Euro das ARK Survival Ascended bei uns kosten soll, ist aktuell noch nicht im Detail bekannt. Es ist allerdings damit zurechnen, dass sich der Kaufpreis nicht großartig unterscheiden wird.

ARK-Spieler sind Verschiebungen neuer Inhalte gewohnt und müssen auch noch einige Zeit auf den Release des Nachfolgers ARK 2 warten: ARK 2: Release auf Ende 2024 verschoben – Studio Wildcard erklärt, wie es weitergeht

Quelle(n):
  1. survivetheark.com

Spieler denkt, wir sind in Diablo 4 alle viel zu fies zu Lilith, kriegt zynischen Spott ab: „Dir sind ein paar Details entgangen“

Selbst einige Wochen nach Release beschäftigt die Spieler von Diablo 4 immer noch Lilith, die große Gegenspielerin des Spiels. Die übt eine seltsame Faszination auf Fans aus, die wegen ihres Charismas offenbar gerne übersehen, wie übel die gehörnte Dame eigentlich ist.

Was hat es mit Lilith auf sich?

  • Lilith ist die Tochter von Mephisto und eine Dämonin, die bekannt für ihre Vorliebe zu Sünde, Qual und Leid ist.
  • Zusammen mit dem Engel Inarius hat sie die Welt Sanktuario und die Menschen erschaffen. Sie ist quasi der Grund, warum wir im Spiel überhaupt existieren.
  • Dennoch bekämpfen wir sie und einige Spieler verstehen offenbar nicht, warum. Ein Thread auf Reddit mit über 2.000 Antworten erklärt, warum.

Alles zur Person Lilith lest ihr in unserem Lore-Artikel:

Mehr zum Thema
Diablo 4: Alles, was ihr über die Dämonin Lilith wissen müsst
von Irina Moritz

Das sagen Fans: Der Ersteller des Posts behauptet, an Lilith nichts Böses erkennen zu können. Niemand in der Story habe einen guten Punkt, man bekämpfe sie nur, weil sie eben ein Dämon ist und das sei schlecht. Sie wolle Sanktuario aber ja nur auf einen Kampf mit den Großen Übeln vorbereiten.

Der Post bekommt viel Gegenwind in den Kommentaren. Einige Spieler erklären zynisch, dass es nicht der beste Start gewesen sei, direkt in den ersten Minuten von Liliths eigens „erschaffenen“ Kannibalen angegriffen zu werden. Der Kommentar von Nutzer ZZGooch mit über 7.500 Upvotes führt die „Details“, die man vielleicht „übersehen“ kann, etwas detailreicher auf:

  • überall liegen Leichenhaufen herum
  • gefolterte Opfer gibt es an jeder Ecke
  • durch Liliths Einfluss bekämpfen sich dutzende Menschen gegenseitig
Kleinerer Story-Spoiler

Lilith lässt sogar einen mächtigen Dämonen auf eine hilflose Stadt frei

Es helfe laut ZZGooch, bei den Cutscenes nicht nur auf Lilitsh Brüste zu starren, sondern ihr auch tatsächlich zuzuhören, wenn sie etwas sagt. Da käme recht deutlich raus, dass sie nicht gerade der ideale Anführer für die Menschheit sei.

Lilith hat schon früh die Spieler begeistert:

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Diablo 4: Der Reveal-Trailer mit Lilith

„Das einzige Gute kommt von Menschen“

In der Diskussion wird auch Liliths eigentlicher Plan aufgegriffen, den wir hier nun aus Spoiler-Gründen noch nicht verraten. Offiziell will sie zwar Sanktuario auf einen Krieg vorbereiten, hat dazu aber ziemlich seltsame Methoden.

Liliths Idee, oder zumindest die ihrer Anhänger, ist es, die „Schwachen auszumerzen.“ Daher müssten auch alle, die nicht an sie glauben, sterben. In einer Welt, in der es ohnehin schon so gut wie keine Menschen gibt, ist das vermutlich keine gute Idee.

Selbst die ganzen Gefahren, denen Sanktuario angeblich ausgesetzt ist, kämen nur von Lilith selbst. Bestätigt sei davon nichts so wirklich. Sie könne einfach lügen und die Menschen für ihre wahren Ziele zu nutzen.

Andere Spieler werfen ein, dass auch der Engel Inarius nicht besser sei. Der kümmere sich nur um seine Kinder, wenn es ihm gerade passt und schrecke auch nicht vor Mord und Genozid an ihnen zurück.

Nutzer yogi-in-the-forest überlegt deswegen: „Ich denke, die Story ist, dass die Realität selbst böse ist und dass es nichts Gutes in Engeln oder Dämonen gibt. Das einzige Gute kommt von Menschen.“

Die Diskussion schweift an einigen Stellen sogar so weit ab, dass die Horadrim kritisiert und einer der Fanatiker aus früheren Teilen gelobt wird. Man hätte einfach Zoltun Kuls Plan verfolgen und die Menschen zu ihrer alten Macht führen sollen. Wenn ihr hier etwas Auffrischung braucht, findet ihr die Zusammenfassung der Story hier:

Die Story von Diablo kurz erklärt – Was ihr wissen müsst, bevor Diablo 4 kommt

Neues MMORPG auf Steam erscheint 2023, bekommt heftige Kritik – Ein YouTuber erklärt, was doch gut daran ist

Throne and Liberty soll in der zweiten Hälfte von 2023 erscheinen. Doch in den letzten Monaten gab es viel Kritik, unter anderem für das Kampfsystem und den PvP-Fokus. Ein YouTuber konnte an einem Test teilnehmen und erklärt, warum er sich sehr auf das Spiel freut.

Was ist los bei Throne and Liberty? 2022 klang das neue MMORPG nach einem Titel, auf den viele Spieler gewartet haben. Gute Grafik, schicke Kämpfe, ein besonderes Wetter-System und eine große Spielwelt, in der man klettern und fliegen kann. Dazu der Fokus auf PC und Konsolen.

Das Bild hat sich jedoch in den vergangenen Monaten gewandelt. PvP in der offenen Spielwelt und nachts sogar ohne Karma, ein sehr starres Kampfsystem und Autoplay kamen nicht gut an. Zudem gibt es den Verdacht auf Pay2Win.

Auch wir von MeinMMO sind inzwischen skeptisch, konnten allerdings selbst noch nicht spielen. Der YouTuber Shikku jedoch hat an einem Test teilgenommen, über den er auch offen sprechen darf. Von diesem zeigt er sich sehr begeistert.

Den neusten Trailer könnt ihr euch hier anschauen:

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Throne and Liberty – Summer Game Fest Trailer

Throne and Liberty ist besser, als ihr denkt und ich erkläre, warum

Was sagt der YouTuber? In seinem Video zählt er allerhand Dinge auf, die er an Throne and Liberty schätzt. Den Anfang machen die Grafik und die Optimierung.

Er bezeichnet die Spielwelt als sehr lebendig, atmosphärisch und wunderschön und hatte unheimlich viel Spaß daran, herumzulaufen und zu erkunden. Das sei für ihn eher unüblich, denn sein Fokus liege sonst auf Kämpfen und dem PvP. Auch mit großen Spielerzahlen oder vielen Effekten habe das MMORPG keine großen Probleme gehabt.

Er lobt zudem die Dungeons, die komplett offen gehalten sind. Jeder kann sie also jederzeit betreten. Je weiter man in diesen vorankommt, desto schwieriger sollen sie werden. Dort sollt ihr gut EP grinden können, weswegen sie für den Fortschritt wichtig sind. Shikku erklärt außerdem, dass Dungeons während der Nacht geschlossen sind. Ihr könnt also nur 3 Stunden am Stück darin verbringen, ehe die Nacht für eine Stunde Einzug in die Spielwelt hält.

Sein Highlight ist jedoch, dass PvP in den Dungeons aktiv ist, sodass Schurken jederzeit in den Kampf eingreifen und andere Spieler um ihren Fortschritt berauben können. Generell habe ihn das PvP positiv überrascht. Auch wenn es viele Safe-Zones gerade in den Anfängen des Spiels gibt, kam es ständig zu PvP-Schlachten.

Das liegt auch daran, dass fast jedes Event in der Welt von Throne and Liberty – darunter jeder Weltboss – die Spieler automatisch fürs PvP markiert.

Hier könnt ihr euch das komplette Video anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=AM3915i2ltk

Das Sammeln von Materialien in der Spielwelt soll sehr simpel sein: Ihr seht etwas, ihr nehmt es mit. Ihr benötigt keine besonderen Werkzeuge oder Skills dafür. Das gefällt dem YouTuber, der selbst kein großer Fan von Life Skills ist.

Auch das Crafting ist simpel gehalten, soll jedoch eine wichtige Rolle einnehmen. Laut Shikku könnt ihr eure Items mit euren Wunsch-Stats versehen und müsst dafür nur die passenden Materialien sammeln. Je stärker die Ausrüstung wird, desto mehr und desto seltener werden die benötigten Materialien. Es gibt außerdem Set-Boni, für die ihr jedoch bestimmte Items sammeln müsst, was keiner in diesem Test geschafft hat.

Lob gibt es von dem YouTuber außerdem für:

  • Die Gildenhallen und spezielle Gildenbosse, die man gemeinsam attackieren muss
  • Die Verwandlungen in Tiere, etwa dem Adler zum Gleiten
  • Die Progression, die zwar mit der Zeit langsamer wird, aber insgesamt nicht so schlecht sei, wie alle immer behauptet hätten

Das Spiel bestraft dich fürs Solo-Play

Was sagt er zum Kampfsystem? Eigentlich liebt Shikku Action-Kampfsysteme, mit großen Animationen und viel Bewegung. Throne and Liberty habe ihm deshalb zu Anfang nicht gefallen. Inzwischen ist er jedoch dem Kampfsystem verfallen.

Das liege vorwiegend daran, dass es mit fortschreitender Zeit tiefgehender wird, man zwischen zwei Waffen hin- und herwechseln kann und es einen großen Fokus auf das Gruppenspiel legt. Man brauche die Gruppe für viele Inhalte und durch die Zusammenarbeit käme ein ganz besonderes und viel besseres Spielgefühl auf. Solo-Spieler haben diese gute Erfahrung jedoch nicht.

Der YouTuber sagt sogar: Das Spiel bestraft dich fürs Solo-Play.

Auch für das Massen-PvP im Endgame sei das Kampfsystem besser geschaffen, weil es taktischer und – durch die kleineren Animationen – weniger anfällig für Desync sei.

Fans von Lineage 2 freuen sich sehr

Wie fallen die Reaktionen aus? Unter dem Video sammeln sich etliche Kommentare, die sich über die positive Berichterstattung freuen. Viele von ihnen haben selbst Lineage 2 oder vergleichbare MMORPGs gespielt und stören sich weder am PvP noch am hohen Grind.

Der Nutzer SharpAD schreibt dazu:

Es ist traurig, dass die meisten westlichen Spieler nicht einmal bis zum Endgame kommen werden. Es wird mit so viel sozialem und spaßigem Inhalt vollgepackt sein, dass es für viele Jahre nicht langweilig wird. Leute, die Lineage 2 gespielt haben, werden eine Menge Spaß damit haben. Belagerungen, Kämpfe um Farmingspots, Kämpfe um epische Bosse usw. Das wird einfach episch.

Für eine bestimmte Zielgruppe scheint Throne and Liberty also genau das richtige zu sein. Allerdings gibt es auch Kritik, gerade wegen des PvPs in der offenen Welt. Das holt viele Themepark- und PvE-Fans nicht ab. Lineage 2 selbst war auch immer ein Nischen-Game im Westen.

Einige bemängeln auch, dass sich Shikku nicht zum Shop oder dem Autoplay geäußert hat.

Was sagt ihr nach dem Video über Throne and Liberty? Habt ihr noch Hoffnung für das MMORPG oder seid ihr eher abgeschreckt?

Wer nach dem Artikel Lust auf ein Action-MMORPG bekommen hat, findet hier die besten Titel zur Auswahl: Die 7 besten MMORPGs mit Action-Kampfsystem 2023.

Pokémon GO versuchte mit „Dunkle Flammen“ etwas Neues, doch es gibt Probleme

In Pokémon GO lief die letzten Tage das Event Dunkle Flammen. Doch das sorgt bei einigen Trainern für Kritik.

Was war das für ein Event? In dem Dunkle-Flammen-Event drehte sich alles um die Pokémon-Typen Feuer und Unlicht.

Dazu passend brachte Pokémon GO eine bislang recht ungewöhnliche Komponente ins Spiel: Über eine Sammler-Herausforderung konnte man selbst einen Weg wählen, der dann bestimmte, welche Art Monster mehr aus dem Rauch spawnte.

Auch die Aufgaben der befristeten Forschung wurden beeinflusst. Man ermöglichte den Trainern also, sich das Event ein Stück weit selbst zu gestalten.

Gleichzeitig setzte Pokémon GO aber einen recht kurzen Zeitraum für das Event an. Es lief lediglich vom 29. Juni bis 02. Juli und brachte mit Turtonator auch noch ein neues Pokémon, für das man raiden sollte.

Für einige Trainer stellte sich nun heraus: Dieser Zeitraum war vielleicht etwas knapp bemessen.

Trainer fehlen noch bestimmte Monster, da endet das Event schon

Das sagen Spieler: Mittlerweile ist das Event gelaufen, doch einige Trainer kritisieren, dass sie nicht genügend Gelegenheiten hatten, alle Inhalte durchzuspielen. Gerade die Forschung war für einige nicht leicht zu lösen, denn es fehlte ihnen schlicht an den richtigen Monstern.

So vermelden gleich mehrere Posts in der reddit-Community zu Pokémon GO (via reddit) Probleme damit, die benötigten Crypto-Pokémon der Typen Unlicht und Feuer zu finden (via reddit). Die benötigte man nämlich für den Abschluss der Forschung, um sie zu erlösen.

Doch entsprechende Rüpel, die Feuer- oder Unlicht-Monster dabei hatten, fanden einige Spieler in der Kürze der Zeit wohl einfach nicht. Hatte man nun kein entsprechendes Monster in der Aufbewahrung, wurde der Abschluss schwierig.

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Andere Trainer wiederum berichten, zwar Monster des passenden Typs zu haben, diese aber eigentlich nicht erlösen zu wollen – denn manche Crypto-Pokémon sind sehr starke Angreifer.

  • Ich finde kaum Rüpel, ganz zu schweigen von den Typen, die ich brauche, meint ein User (via reddit).
  • Ich habe gerade nach Feuer&Crypto gesucht und hatte eine ganze Reihe zur Auswahl. Aber ich hasse Erlösen wegen der Sternenstaub-Kosten, und Cryptos sind nützlich, betont ein anderer (via reddit).
  • Ich konnte es nicht beenden, nur deshalb (via reddit)
  • Deshalb hortet man immer ein wenig von allem, kommentiert ein anderer (via reddit).

Zudem wurde auch die Kürze des Events kritisiert, hinsichtlich Raids (via reddit). Denn wollte man die Raids nutzen, aber kein Geld investieren, brauchte man entweder die Münzen einiger Tage für Raid- und Fernraid-Pässe, oder zumindest die Gelegenheit, den Gratis-Tages-Pass einzusetzen.

Wie habt ihr das Event wahrgenommen? Passte es für euch von den Inhalten und der Dauer her, oder hättet ihr es euch anders gewünscht? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Übrigens: Ein neues Raid-Feature in Pokémon GO scheint nun zu starten.

Bekanntestes Fusionsgewehr aus Destiny 2 jetzt wohl zum 42. Mal kaputt

In Destiny 2 gibt es eine Waffe, vor der sich wohl jeder Spielentwickler und Waffen Design Lead fürchtet. Ihr Name: Telesto. Ihr Auftrag: Buggy sein. Nachdem Bungie ihr zuletzt große Aufmerksamkeit zukommen ließ mit einem Mini-Telesto-Event zeigt die Königin der Bugs nun erneut, dass sie nicht vor hat aufzugeben. Hier ist Bug Nummer 42 aus Season 21.

Was ist schon wieder mit Telesto los? Eine wirklich einzigartige Waffe in einem Spiel ist toll. Doch in Destiny 2 scheint ein Fluch auf genau dieser einzigartigen Waffe zu liegen.

Die Destiny-Entwickler haben wohl mittlerweile größten Respekt vor diesem Fusionsgewehr, denn mit dem aktuellen Bug ist sie bereits zum 42. Mal kaputt und will sich wohl auch in Zukunft nicht bändigen lassen.

Es ist wie ein Fluch, der vor allem auf den kleinen lila Kugeln von Telesto liegt. Sie sind sowas wie Haftminen und explodieren verzögert. Das Spiel kommt mit den Dingern aber so gar nicht klar und sorgt nun auch in Season 21 wieder für Probleme.

  • Mit Update 7.1.0.3 wollte Bungie eigentlich den Fehler beheben, dass sowohl das Arbeitstier als auch die Telesto Feinde durch Wände oder andere Geometrie hindurch schaden konnte.

Beim Arbeitstier hat das auch gut geklappt. Doch das Fusionsgewehr Telesto ist dadurch jetzt noch seltsamer geworden, wie ein Spieler im Destiny-Reddit berichtet.

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„Vergiss den Zeugen! Telesto wird die Finale Form“

Das ist Telesto-Fehler Nr. 42: Man könnte fast meinen, dass es gar nicht Destiny 2 ist, dass im kommenden DLC auf seine endgültige Form hinarbeitet, sondern Telesto.

Zumindest ist die Hartnäckigkeit, mit der die Waffe immer wieder Probleme bereitet, unglaublich. Immerhin: Der jüngste Bug hat bis jetzt noch nicht zu einer Deaktivierung geführt.

Wie der Spieler Treatments_157, der Telesto nach eigenen Angaben sehr gut kennt, berichtet, kann man die Waffe immer noch ausrüsten und ihr aktuell seltsames Verhalten entdecken.

  • Es scheint, als hätte das Update 7.1.0.3 die Kollisions-Hitbox, mit der Telesto an Objekten haftet, verändert, während die Hitbox für den Explosionsschaden erhalten blieb.
  • Dadurch versinken die Bolzen des Fusionsgewehrs nicht mehr wie üblich in Oberflächen und schweben komisch in der Luft.
  • Auch die Streuung der Bolzen ist nun viel größer, was zu größeren Schadensschwankungen führt und sogar dazu, dass Ziele schlechter getroffen werden können.

Bei den traditionellen Projektilen des automatischen Gewehrs Arbeitstier hat die Lösung von Bungie gut funktioniert. Doch anscheinend nicht für die bolzenwerfende Telesto.

Die Waffe ist so verrückt, dass sie Destiny 2 sogar einmal vollständig übernehmen wollte:

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Die Community nimmt es mit Humor

Telesto ist einfach Kult: Einige Spieler nehmen die Situation mit Humor und betrachten die vielen Bugs als Teil des Charakters der Waffe. Dementsprechend lustig fallen auch die Kommentare aus.

So kommentiert der Spieler CelestialAxolotl unter dem Reddit-Beitrag: „In Wirklichkeit arbeitet Telesto auf die finale Form hin, nicht der Zeuge.“

Und wenn man sich die Bolzen von Telesto und das Portal im Reisenden derzeit so ansieht, könnte man hier tatsächlich verdächtige farbliche Parallelen ziehen.

Der Spieler BitterGreen glaubt sogar: „Telesto ist die finale Form!“ und beren0073 kommentiert für Telesto indem er antwortet: „Ich bin nicht hier bei dir eingesperrt, du bist hier bei mir eingesperrt!“

Immerhin fühlt sich JJroks543 nun wieder wohl in Destiny 2 und meint: „Es fühlt sich so warm und behaglich an, einen neuen Telesto-Bug da draußen zu haben. Es war einfach nicht dasselbe, ohne dass [Telesto] einmal pro Season das Gefüge der Realität zerschmettert hat.“

Während der Destiny-Spieler MendigoBob glaubt hier auf eine heiße Spur gestoßen zu sein:

DAS ist das fehlende Puzzlestück. Der Grund, warum die Server in dieser Season so schlecht sind. Wir hatten noch keinen Telesto-Bug! Wenn wir darüber nachdenken, ist Telesto die Balance der Server. Sie geht kaputt, damit der Rest des Spiels nicht zusammenbricht.

kommentiert der Destiny-Spieler MendigoBob im Reddit

Fest steht: Telesto hat im Laufe der Zeit eine gewisse Berühmtheit für seine zahlreichen Fehlfunktionen in Destiny 2 erlangt. In der Community wird die Waffe daher oft scherzhaft als “Königin der Bugs” bezeichnet. Auch weil kaum ein Spieler in Destiny noch nicht „TelestotseleT“ wurde. Es ist wie ein ungeschriebenes Destiny-Gesetz, dass gebrochen werden muss.

Was sind eure Erfahrungen mit Telesto in Destiny 2? Habt ihr auch schon selbst die Auswirkungen ihrer Bugs erlebt oder seid ihr bisher, trotz der hohen Anzahl, von ihnen verschont geblieben? Schreibt uns gerne eure persönlichen Telestonierungen in die Kommentare.

Oder habt ihr keine Lust mehr auf den Shooter, weil Streamer ihn als Mikrotransaktionshölle bezeichnen?
Streamer erklärt Destiny 2 zur Mikrotransaktionshölle – Spieler fühlen sich verraten und verkauft

Quelle(n):
  1. Reddit

Diablo 4 ist so gut, dass sich Blizzard nun offenbar die eigenen Spieler klaut

Eigentlich hat World of Warcraft im Moment richtig viel zu bieten. Trotzdem befindet sich einer der wichtigsten Endgame-Inhalte auf einem Tiefpunkt. Spieler vermuten: das liegt an Diablo 4, finden aber auch andere Gründe für das schwindende Interesse.

Wie steht es um WoW?

WoW mythic plus graph season 1 und 2 dragonflight

Verliert WoW wirklich Spieler? Die Grafik zeigt, dass die Zahl von abgeschlossenen Dungeons etwa in Woche 3 von Season 2 deutlich abfällt und dann auf einem niedrigen Stand bleibt. Das ist laut Statistik in Season 1 ebenfalls passiert, aber in einem deutlich geringeren Umfang.

Die Zahlen hat der Ersteller laut einem früheren Kommentar selbst aus den APIs von Blizzard ausgelesen und zusammengestellt.

Die Spieler im entsprechenden Thread sind sich trotzdem sicher, dass das durchaus zutreffen kann. Sie sagen: auch sie hätten mittlerweile weniger Spaß an den Dungeons. Und ein großer Faktor dafür sei vor allem ein neues Spiel: Diablo 4.

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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort

Diablo, Zelda, Final Fantasy und Probleme sorgen für weniger Interesse

Die dritte Woche der Season fällt genau in den Release von Diablo 4. Hier ist laut der Grafik der stärkste Abfall zu erkennen. In hunderten Kommentaren stimmen die Spieler zu, dass Diablo 4 entweder ihre Freunde und Bekannte oder sie selbst dazu gebracht habe, WoW erst einmal sein zu lassen.

Diablo 4 kommt enorm gut an, auch wenn nach den ersten Wochen erste Kritik aufkommt, vor allem an Endgame-Inhalten. Der erste große Patch hat aber schon für Verbesserungen gesorgt und Season 1 steht ebenfalls kurz bevor:

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Allerdings wirft die Community ein, dass nicht allein Diablo 4 die „Schuld“ daran trage, dass das Interesse an WoW oder zumindest an mythischen Schlüsselsteindungeons gerade schwindet. Da kämen mehrere Faktoren zusammen:

  • mit Season 2 wurden Heiler heftig generft, was für viel Frust sorgt. Heiler haben weniger Lust, zu spielen; alle anderen warten länger auf einen Heiler
  • die Dungeons seien recht „unbalanced“ und teilweise zu anstrengend zu spielen
  • es ist Sommer, da könnten Videospiele traditionell einfach weniger Bindung aufbauen und Spieler halten
  • neben Diablo 4 erschienen mit Final Fantasy 16 und Zelda: Tears of the Kingdom etwa zeitgleich weitere Spiele, die Zeit beanspruchen

Dazu komme, dass die Spieler alle irgendwie angespannt wirken. Keiner habe mehr wirklich Spaß in den Dungeons, alle seien ständig gestresst und es komme häufiger vor, dass sich die Gruppe auflöse, als dass man einen Schlüssel zu Ende spiele.

Die Fans sind sich aber sicher, dass dieser Zustand nicht ewig so bleiben würde. Sobald Diablo, Zelda und Final Fantasy ihren Reiz verloren und der Sommer zu Ende wären, kämen die Spieler schon zurück. Abgesehen davon steht in WoW bald ein neuer Inhalts-Patch mit der ersten Unterstützungs-Spezialisierung überhaupt an:

WoW: Patch 10.1.5 ist riesig, bringt Mega-Dungeon, neue Rufer-Spezialisierung und Magier-Rework

Deutscher Twitch-Streamer erhält Spende über 120.000 €, ruft sofort seine Mama an

Der deutsche Streamer Mark alias ohnePixel ist vor allem für seine Inhalte rund um Counter-Strike: Global Offensive auf Twitch bekannt. Er beschäftigt sich mit den Glücksspielen rund um die Ingame-Skins, die ihm nun indirekt zu einer der größten Spenden in der CS:GO-Geschichte verholfen haben.

ohnePixel erhielt eine Einzelspende mit CS:GO-Skins für rund 120.000 Euro. Er freute sich so sehr über diese enorme Summe, dass er direkt seine Mutter anrief. Normalerweise spricht er in seinen Streams auf Englisch, doch für seine Mama wechselte er zwischendurch extra auf Deutsch.

Das Telefonat wirkt sehr skurril: Seine Mama zeigt sich unbeeindruckt und sagt einfach nur, dass sie nichts damit zu tun haben möchte, da sie ihrem Sohn in solchen Dingen Unglück bringe.

ohnePixel erzählt, dass es sich dabei wohl um die größte Einzelspende in CS:GO handeln würde. Kurz darauf endet das Telefonat mit einem lauten Freudenschrei von ihm.

Das Video könnt ihr euch im folgenden Tweet von Jake Lucky ansehen:

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Woher stammt das Geld? Die Spende kommt von Twitter-User bbox. Er hat das Geld auf der Seite HypeDrop durch Glücksspiele gewonnen und in CS:GO-Skins auf dem Buff Market investiert. Daraufhin spendete er einen Teil seiner gekauften Skins an ohnePixel.

Bei den Skins handelt es sich um kosmetische Ingame-Items, die das Aussehen von Waffen verändern. Sie werden seit Jahren über den Steam-Marktplatz gehandelt und können Millionensummen einbringen.

Auf Glücksspielseiten wie Antigua wird um diese Skins statt Echtgeld gespielt.

Zu Counter-Strike: Global Offensive befindet sich momentan ein Nachfolger in der Arbeit:

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Community befürchtet nun einen Bann

Doch Valve sind die Glücksspiele schon länger ein Dorn im Auge. Das Unternehmen hat neue Richtlinien erlassen und sperrt seitdem Nutzern die Möglichkeit, ihre Skins mit der Community zu handeln.

Die Glücksspiele können vor allem deshalb gefährlich sein, weil sie andere dazu verleiten, ihr Geld zu verzocken und so ihr Leben zu ruinieren. Das ist der Grund dafür, wieso Valve so hart gegen alle Arten von Glücksspiel in CS:GO vorgeht. Der Spender bittet deshalb nun darum, dass er für die Aktion nicht gebannt wird:

https://twitter.com/bboxrust/status/1675601342159814661

Auch andere User befürchten, dass es durch die Spende zu einem Bann kommen könnte. bbox hat einigen Usern zufolge sein Geld noch nicht erhalten, weshalb einige die Spende für riskant halten. Sollte es Probleme beim Erhalt des Geldes geben, hätte bbox nun Schulden oder müsste die Spende doch zurückziehen.

Es bleibt also spannend, ob diese Spendenaktion Konsequenzen haben wird oder ob alles so bleibt, wie es ist.

Ein CS:GO-Team steht in der Kritik, weil es Werbung für Glücksspiel betreibt: E-Sport-Team wirbt mit einem Profi, der grade 18 wurde, für Glücksspiel in CS:GO – Wird scharf kritisiert

Der Präsident von Frankreich erklärt, Videospiele seien mitverantwortlich für die Aufstände

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat im Mai 2023 noch auf Twitter damit geprahlt, dass Frankreich 300 Millionen Euro in die Förderung von Filmen und Videospielen steckt. Jetzt aber „vergiften“ Games die Jugendlichen in Frankreich und tragen zu den Gewaltausbrüchen bei.

Was ist da in Frankreich los?

  • In Frankreich wurde am Dienstag der 17-jährige Nahel H. durch den Schuss eines Polizisten getötet. Das geschah bei einer Verkehrskontrolle in Paris. Der mutmaßliche Schütze befindet sich in U-Haft.
  • Seitdem ist es in Frankreich vor allem in den Nächten zu Aufständen gekommen: Es wurde protestiert und mit Molotow-Cocktails geworfen. Aufständische zündeten Häuser und Autos an; Menschen wurden zu Tausenden verhaftet.
  • Es kursieren sogar Spekulationen, dass Präsident Emmanuel Macron den Notstand ausruft.

„Wie in den Videospielen, die sie vergiften“

Was haben Videospiele damit zu tun? In einem Statement verurteilt Macron die Gewalt und nennt die Situation „nicht zu akzeptieren und nicht gerechtfertigt.“

Unter anderem gibt er Videospielen die Schuld für die aktuelle Lage, neben den sozialen Medien und dem Versagen der Eltern.

So sagt Macron: Eltern müssten ihre Kinder von den Unruhen fernhalten. Soziale Medien spielten eine Rolle in den aufflammenden Spannungen und würden dazu genutzt, die Proteste zu organisieren:

Es gibt eine Stimmung, dass manche Menschen auf der Straße leben, wie in den Videospielen, die sie vergiften.

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Der Schuldige scheint hier also einmal mehr das „gewaltverherrlichende böse Spiel zu sein“, wie GTA 5.

Dass „Unruhen in den Vorstädten von Paris durch aufgebrachte Jugendliche, weil die Politik versagt hat“ so ein bekanntes Problem ist, dass französische Action-Filmen es seit 20 Jahren thematisieren („Banlieu 13“), scheint Macron entgangen zu sein.

Weshalb wirkt das so seltsam? Vor nicht mal 2 Monaten, am 18. Mai 2023, hatte Macron auf Twitter noch angekündigt, dass man „massiv“ in „unser Kino, ins Audiovisuelle und in Computerspiele“ investiere.
300 Millionen Euro würden es dem Staat erlauben, die Produktionskapazität zu verdoppeln.

Auch wir hatten 2023 eine Diskussion über „Killer-Spiele“, nachdem es über Silvester zu Krawallen gekommen war:

Journalistin belebt 2023 die Killerspiel-Debatte wieder: „Junge Männer sitzen vor diesen Spielen und jagen andere“

Quelle(n):
  1. Pc Gamer
  2. Focus
  3. bbc

Kauft keine RTX 4060 – Hier sind 4 viel bessere Alternativen, die fast alle weniger kosten

Nvidia hat vor kurzem die RTX 4060 veröffentlicht, doch die Kritiken fallen verhalten und teilweise sogar negativ aus. MeinMMO stellt euch eine Handvoll Alternativen vor, die viel besser sind.

Eigentlich sollte die RTX 4060 der beste Einstieg in die Welt von RX 4000 sein, doch aktuell ist sie keine gute Option. Das liegt sowohl an der Leistung, am kleinen Videospeicher als auch am Preis, den Händler für die GPU verlangen.

Stattdessen gibt es andere Grafikkarten, die euch aktuell einfach einen größeren Mehrwert bieten. MeinMMO stellt euch 4 Grafikkarten vor.

AMD Radeon RX 6700 XT

Die RX 6700 XT ist deutlich schneller als die RX 4060 und ist auch problemlos für Auflösungen wie WQHD (1440p) nutzbar.

Mit 12 GB Videospeicher ist die RX 6700 XT sehr viel besser ausgestattet als die RTX 4060 (8 GB) und damit besser für Gaming geeignet.

Einziger Nachteil: Mit einer AMD-Grafikkarte müsst ihr auf DLSS 3.0 und auf eine bessere Raytracing-Performance verzichten. Mit AMD könnt ihr „nur“ FSR verwenden, welches etwas schlechter als DLSS ist. Spielt das für euch keine Rolle, dann könnt ihr ohne zu Zögern zur RX 6700 XT greifen.

RTX 3060 Ti

Wollt ihr anstatt AMD lieber Nvidia kaufen, dann könnt ihr auch zur RTX 3060 Ti greifen. Die Grafikkarte ist ebenfalls deutlich schneller als die RTX 4060 und bietet euch ebenfalls ausreichend Performance, wenn ihr auf WQHD (1440p) spielen wollt.

Die RTX 3060 Ti bietet zwar ebenfalls „nur“ 8 GB Videospeicher, dieser ist mit einem 256bit-Bus schneller als der 128bit-Bus der RTX 4060. Der begrenzte Videospeicher könnte 2023 zu einem großen Problem werden.

DLSS könnt ihr mit der RTX 3060 Ti nutzen, müsst aber auf DLSS 3.0 verzichten. Denn das könnt ihr nur exklusiv mit neueren RTX-4000-GPUs nutzen.

Intel Arc A750

Mit Intels Arc A750 bekommt ihr eine gute Mittelklasse-Grafikkarte, die sich zwischen RTX 3060 Ti und RX 6600 orientiert. Zum Release, im Winter 2022, hatte die GPU mit Software- und Treiberproblemen zu kämpfen. Mittlerweile kann man Intels erste Mittelklasse-Grafikkarte empfehlen, wenn ihr nicht AMD oder Nvidia greifen möchtet.

Vor allem der Preis von rund 250 Euro macht die A750 zu einem attraktiven Angebot. Für die RTX 3060 Ti (320 Euro) und für die RX 6700 XT (340 Euro) zahlt ihr einen höheren Preis. Die A750 bietet in Benchmarks etwa die gleiche Leistung wie die RTX 4060, aber für weniger Geld.

Die A750 unterstützt außerdem Intel XeSS: Das ist Intels Upscaling-Technik und vergleichbar mit DLSS und FSR.

RTX 4060 Ti

Die RTX 4060 Ti ist die große Schwester der RTX 4060. Sie hat wie die 4060 mit einem kleinen Videospeicher (8 GB) und einem zu hohen Preis zu kämpfen, bietet aber im direkten Vergleich deutlich mehr Performance. Solltet ihr also ein Upgrade für eure betagte Nvidia-Grafikkarte suchen und es soll unbedingt eine GPU der 4000er-Generation sein, dann bekommt ihr mit einer RTX 4060 Ti ein deutlich höheres Leistungsplus als mit der 4060.

Sie lohnt sich vor allem dann, wenn ihr von einer alten Grafikkarte wie einer GTX 1060 kommt und nach einem passenden Upgrade für euer Gaming-System sucht.

Exklusive Features wie DLSS 3 und Frame Generation könnt ihr mit der RTX 4060 Ti ebenfalls problemlos nutzen. In der Zukunft wird es auch eine RTX 4060 Ti mit 16GB Videospeicher geben, hier liegt der Preis dann aber über 500 Euro.

RTX 4060 Ti in Tests: Warum die wichtigste Grafikkarte 2023 gerade viele Personen enttäuscht

Neues MMORPG aus Deutschland startet jetzt die Alpha, sagt: „Haben schon Sachen fertig, die erst in 2 Monaten kommen sollten“

Teredor ist ein neues kostenloses Indie-MMORPG, das erstmal nur in deutscher Sprache erscheinen soll. Es setzt auf eine große Auswahl an Klassen, Berufen und Dungeons. Die ersten Spieler dürfen bereits in der Alpha testen.

Was ist das für ein Spiel? Teredor möchte ein “Old School”-MMORPG sein und soll sich nach Aussagen der Entwickler an WoW Wrath of the Lich King und Herr der Ringe Online orientieren.

Eine Besonderheit ist die Monetarisierung, denn es wird Free2Play und verzichtet gleichzeitig auf einen Echtgeld-Shop. Es finanziert sich ausschließlich über optionale Spenden. So könnt ihr etwa einen NPC oder eine Quest-Reihe für die Spielwelt kaufen, die ihr dann aktiv mitgestalten dürft.

Gespielt wird in der Third-Person-Ansicht und grafisch setzt es auf einen sehr bunten Stil mit handgezeichneten Hintergründen. In der fertigen Version soll es die folgenden Inhalte bieten:

  • Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus 10 verschiedenen Klassen und 3 verschiedene spielbaren Völkern. Die Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD spielt eine wichtige Rolle.
  • Es soll 15 Berufe geben, vom klassischen Schmied bis hin zum Pet-Trainer.
  • Ein großer Fokus wird auf Dungeons liegen. Es soll kleine Instanzen für 2-5 Spieler und Raids für bis zu 15 Spieler geben.
  • Für PvP-Fans sollen es Schlachtfelder für bis zu 40 Spieler und klassische PvP-Arenen geben.
  • Wer handeln möchte, kann auf ein Auktionshaus, aber auch eigene Spieler-Shops zurückgreifen.
  • Es soll Housing für Spieler und für Gilden geben.

Wann erscheint das Spiel? Ein offizielles Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings läuft seit dem 1. Juli die Alpha von Teredor. Diese wird ständig um neue Spieler erweitert und ihr könnt euch weiterhin für einen Zugriff bewerben.

Hier könnt ihr euch Gameplay aus der Pre-Alpha und Infos zur Monetarisierung anschauen:

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Teredor Devlog 1: Monetarisierung und weitere Updates

Entwickler freuen sich über großen Andrang auf die Alpha

Wie funktioniert das mit der Alpha? Bereits im Mai hatten wir darüber berichtet, dass Teredor zur Alpha einlädt. Seitdem haben sich über 150 Personen beworben, von denen die ersten 50 bereits das MMORPG testen durften.

Doch damit ist nicht Schluss. Über die offizielle Webseite könnt ihr euch weiterhin bewerben. Die Alpha soll peu à peu vergrößert werden. Wer hingegen gar nicht warten möchte, kann ein Abo bei Patreon abschließen und damit Zugriff auf den PTR-Server bekommen. Dort lassen sich sogar Neuerungen testen, die die Alpha-Nutzer erst später zu Gesicht bekommen.

Liegt auf der Alpha eine NDA? Nein, die vorhandenen Inhalte könnt ihr streamen, zu Videos verarbeiten oder einfach nur euren Freunden zeigen.

Was steckt alles in der Alpha drin? Die Inhalte des ersten Tests sind noch stark beschränkt:

  • Es gibt das Startgebiet der Menschen und ihr könnt vorerst nur die Klasse Krieger spielen.
  • Im Gebiet gibt es eine Hauptquest, Mobs, Loot und Sammel-Inhalte.
  • Die ersten Crafting-Elemente (Bergbau, Schmied, Kräuter sammeln und Alchemie) können ausprobiert werden.
  • Es gibt einen globalen und einen Chat zum Flüstern sowie eine Handels- und eine Gruppenfunktion.

Die Inhalte der Alpha sollen stetig erweitert werden. In Phase 2 sollen neue Klassen, ein neues Gebiet und erste Instanzen eingeführt werden. Phase 3 bringt dann eine PvP-Zone, neue Quests und Charakteranpassungen. Den kompletten Ablauf könnt ihr euch auf der Webseite von Teredor durchlesen.

“Ich würde sagen, unser Konzept geht voll auf”

Wie läuft es für Teredor ansonsten? Wir haben heute Morgen mit dem Entwickler Snubba gesprochen, der uns einige Details rund um die Entwicklung des MMORPGs verriet. Er erklärte, dass sie mit dem PTR schon etwa 2 Monate weiter sind als ursprünglich geplant:

  • Das Startgebiet der Menschen wurde schon jetzt von 500×500 auf 3.000×1.000 Meter vergrößert.
  • Es gibt Features wie Gilden, Pets, eine Map mit Echtzeit-Aufnahme und einige Verbesserungen an der Jagd.
  • Es wurden bereits 4 Waffentypen umgesetzt.

Zudem fällt die Unterstützung weit größer aus, als es die Entwickler selbst erwartet haben. Dank der rund 60 Unterstützer auf Patreon konnten externe Künstler beauftragt werden, um neue Rüstungs- und Waffendesigns zu erstellen und neue Musik zu komponieren. Zusätzlich wurden 118 Inhalte gespendet – vor allem neue Quests.

Subba erklärt dazu: “Natürlich genügen die Einnahmen nicht, um die monatlichen Kosten zu decken, aber wir können die Spenden und Patreon schon jetzt gut für weitere Artists nutzen.”

Auch die Community wird gelobt. Der Discord-Server hat bereits über 250 Mitglieder, von denen viele auch sehr aktiv sind. “Das Feedback zur Alpha ist bisher sehr positiv. Die Leute bleiben vor allem wegen der netten Community hier. Ich würde sagen, unser Konzept geht voll auf.”

Was sagt ihr zu Teredor? Spricht euch das Konzept an? Werdet ihr künftig mal in das MMORPG reinschauen oder seid ihr bei Indie-Titeln eher skeptisch?

Weitere Titel in Entwicklung findet ihr hier: Alle 59 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind

65-Jähriger spielt seit 15 Jahren nur CoD – Hat fast eine halbe Millionen Kills und ist sicher besser als ihr

Durch Arbeit und andere Pflichten bleibt oft wenig Zeit für verschiedene Games. Einige Spieler zocken deshalb nur einen einzigen Titel und sammeln dort viel Spielzeit. Ein Reddit-User zeigt, wie viel Call of Duty sein Stiefvater gespielt hat und wie gut seine Statistiken sind.

CoD-Spieler sind dafür bekannt, dass sie die neuen Teile der Spiel-Reihe bei Release ausgiebig spielen. Auch ein Gerichtsdokument von Sony belegte solche Zahlen. Ein Reddit-User postete die Statistiken seines Stiefvaters, der nicht in der Serie, sondern in einem einzigen Spiel der Reihe eine unglaublich lange Spielzeit hat.

Welches Game zockt er? Laut dem Post zockt der Stiefvater des Users seit 15 Jahren nur noch Call of Duty: World at War. Der Weltkriegs-Shooter erschien ursprünglich 2008. Seit Release bis heute spielt er also den Shooter.

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

Wie sehen seine Statistiken nach 15 Jahren aus? Der User jagrbomb zeigt in seinem Reddit-Post folgende Statistiken seines 65-jährigen Stiefvaters:

  • Spielzeit: 293 Tage 14 Stunden
  • Kills: 498.768
  • Tode: 294.385
  • Beste Streak: 36
  • Kopftreffer: 19.497

Seine K/D entspricht dabei ca. einer soliden 1,69. Ein Wert, der besser ist als bei den meisten CoD-Spielern.

Den Reddit-Post findet ihr hier:

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Was sagt die Community dazu? Zum Zeitpunkt des Verfassens hat der Post ganze 15.700 Upvotes auf Reddit. In den Kommentaren wird der 65-Jährige gefeiert:

  • 3rdiko: Gute K/D alter Mann
  • IceNein: Yeah, richtig gut, überraschend geringe Anzahl an Headshots, aber er weiß schon, was er tut.
  • Inheritor-7: Ah Ja World at War. Dein Stiefvater ist wahrlich kultiviert.

Neben den Lobgesängen auf den Stiefvater erzählen einige User auch von ähnlichen Erfahrungen aus ihrem Umfeld:

  • maybepants: Meine 51-jährige Frau spielt jeden verdammten Tag Civ II auf unserer PlayStation 1, und das seit 25 Jahren. Ich weiß nicht, was ich machen soll, wenn die PS1 kaputtgeht.
  • freakksho: Mein 56-jähriger Vater spielt nur Smite und nur einen einzigen Gott.
  • SolitaryMan305: Mein 60-jähriger Vater ist genau so, nur mit BF Bad Company 2.

Anscheinend scheinen viele Spieler im Alter noch eine Treue zu gewissen Games zu behalten. Kennt ihr ähnliche Geschichten? Dann schreibt sie uns in die Kommentare.

Für die alten, aber auch jungen Gamer, die sich mit der Vergangenheit beschäftigen wollen, haben wir eine Liste:

5 nervige Dinge, die nur noch alte Gamer kennen

Quelle(n):
  1. reddit

Für Arnold Schwarzenegger ist der Terminator Realität geworden: „Es ist keine Fantasie mehr oder futuristisch“

Arnold Schwarzenegger sprach bei einem Event über das Thema künstliche Intelligenz. Dabei meinte der Schauspieler, der Film „Terminator“ sei inzwischen Realität geworden.

Der Schauspieler Arnold Schwarzenegger war das erste Mal im Jahr 1984 in seiner Kult-Rolle als Terminator zu sehen.

Das Setting des Films ist das Jahr 2029 und intelligente Maschinen herrschen über die Erde, während nur noch wenige überlebende Menschen übrig sind.

Ein Thema, das nun, 39 Jahre nach Kinostart vom Terminator, laut Arnold Schwarzenegger gar nicht mehr so weit von der Realität entfernt ist.

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„Sarah Connor“ dachte, dass Arnold Schwarzenegger nur ein Bodybuilder ist, der vorgibt ein Schauspieler zu sein

„Jetzt, im Laufe der Jahrzehnte, ist es Realität geworden“

Bein einem Presseevent am 28. Juni 2023 in Los Angeles meinte der Terminator-Darsteller, dass James Cameron’s Kult-Film aus 1984 inzwischen zur Realität geworden sei, wie das amerikanische Magazin People berichtete:

Heute hat jeder Angst davor, wo das hinführen wird. Und in diesem Film, in Terminator, erzählen wir davon, dass die Maschinen ihrer selbst bewusst werden und die Macht übernehmen.

Dazu meint der Schauspieler, dass der Film damals bereits das Thema künstlichen Intelligenz behandelt hätte.

In den Augen von Arnold Schwarzenegger sind wir jetzt in einer Zeit angekommen, in der die Geschichte von damals nicht länger realitätsferne Ideen darstellen

Jetzt, im Laufe der Jahrzehnte, ist es Realität geworden. Es ist also keine Fantasie mehr oder ist futuristisch.

Es ist heute hier. Genauso wie das außergewöhnliche Script von Jim [James] Cameron.

via people.com

Danach fügt Arnold Schwarzenegger lobende Worte für den Terminator-Regisseur und Drehbuchautoren hinzu und betont:

Er ist einfach ein so außergewöhnlicher Autor und ein so unglaublicher Regisseur. Ich wünschte, ich könnte die Lorbeeren für diesen Film annehmen. Ich kann nur das Lob annehmen für die Rolle, die ich gespielt habe, und die Art, wie ich sie gespielt habe.

Aber ich meine, er hat diese Figur geschaffen. Er hat sie so gut geschrieben, er hat den Film so gut geschrieben, und deshalb ist er die Nummer eins unter den Regisseuren der Welt.

Eine Rolle wollte Arnold Schwarzenegger jedoch nicht annehmen und jubelte sie stattdessen einem anderen bekannten Action-Schauspieler unter:

Wie Arnold Schwarzenegger seinen Erzrivalen überlistete, einen der schlechtesten Filme aller Zeiten zu drehen

Pokémon GO macht es wirklich: Das neue Raid-Feature können erste Trainer bereits nutzen

Vor wenigen Tagen deutete ein Fund ein neues langersehntes Raid-Feature in Pokémon GO an. Nun ist es bereits in der ersten Region verfügbar und kann genutzt werden. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es geht und wie es funktioniert.

Um welches Raid-Feature geht es? Bereits seit Jahren wünschen sich Trainer eine Art GO-Button in der Raid-Lobby von Pokémon GO. Dieser soll die langen Vorbereitungszeiten vor den Raids verkürzen, wenn die Trainer vollständig und bereit sind. Besonders für einfache Raids, an denen man nur zu zweit oder gar allein teilnehmen will, soll das hilfreich sein. Doch bislang passierte nichts.

Nachdem es in der vergangenen Woche dann jedoch einen Fund der PokeMiners gab, der auf einen Release des Bereit-Button hinwies, wurde er nun tatsächlich in der ersten Region im Spiel entdeckt.

Bereit-Button ist jetzt für erste Trainer aktiv

Wo wurde der neue Button entdeckt? Am Sonntag, den 02. Juli 2023, machte uns unsere MeinMMO-Leserin Angelique L. durch unsere Pokémon-Gruppe auf Facebook auf ihre Entdeckung aufmerksam. So teilte sie uns auf Nachfrage mit, dass sie den neuen Bereit-Button zufällig bei einem Fern-Raid in Hongkong entdeckt hat. Dazu teilte sie ein Bild in unserer Gruppe sowie auf Twitter, das die neue Funktion zeigt.

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Das wollten wir genauer wissen und haben uns deshalb ebenfalls zu Raids dorthin einladen lassen. Und auch wir können bestätigen: Ja, der Button ist dort wirklich bereits im Spiel implementiert. In Deutschland konnten wir das neue Feature aber bislang noch nicht entdecken.

Wieso ist es nicht überall zu finden? Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dem neuen Button in Hongkong um eine Testreihe von Niantic handelt. Das ist nicht unüblich, denn auch andere Features, wie aktuell die Wettbewerbe an PokéStops oder Routen, werden regelmäßig nur lokal oder mit ausgewählten Trainern getestet, bis sie schließlich irgendwann für alle im Spiel freigegeben werden.

Ob hierbei ausschließlich Hongkong betroffen ist oder ob es den Button auch bereits in anderen Ländern gibt, ist aktuell aber noch nicht bekannt. Auch ein möglicher weltweiter Release ist noch ungewiss. Wir haben deshalb bei Niantic nachgefragt, um nähere Informationen zu erhalten. Sobald wir eine Rückmeldung haben, werden wir diese hier ergänzen.

Das ist der neue Bereit-Button in Pokémon GO

Wie funktioniert das neue Feature? Wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, strahlt euch der grüne Button bereits nach dem Beitreten in die Lobby ins Auge. Er befindet sich mittig unterhalb der Teilnehmer-Liste. Darüber befindet sich eine kleine Übersicht, in der man sehen kann, wie viele Trainer den Button bereits aktiviert haben. Parallel dazu läuft der normale Raid-Timer wie gewohnt nach unten.

So sieht die Raid-Funktion aus

Aktiviert ihr den Button, dann erhaltet ihr zunächst eine kurze Meldung. In dieser steht: Bist du bereit für den Raid? Sobald alle Trainer bereit sind, zählt der Lobby-Timer herunter. Du kannst den Raid noch verlassen, bevor er beginnt. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, die Auswahl zu bestätigen oder abzubrechen.

Wird der Button von allen Trainern der Lobby betätigt, dann springt der Timer direkt um und es zählen die letzten 10 Sekunden nach unten, bis der Kampf schließlich beginnt. Das ist also eure letzte Chance, die Lobby vor dem Start noch zu verlassen.

Es lässt sich also sagen, dass das neue Feature besonders bei eingespielten Communitys die Zeit bis zum Raid deutlich verkürzt.

Klappt das bei allen Raids? Verfügbar ist das neue Feature offensichtlich in allen Raids. Wir haben uns zu Kämpfen verschiedener Raid-Stufen einladen lassen und konnten diesen Button in allen nutzen.

Ein großer Nachteil: Das neue Raid-Feature bringt aktuell auch noch einen großen Nachteil, den viele bereits nach der Veröffentlichung der Funde der PokeMiners vermutet haben. So kann der Bereit-Button nur aktiviert werden, wenn mindestens zwei Trainer in der Lobby aktiv sind. Ist man allein, dann ist der Button grau und man muss warten, bis die reguläre Zeit nach unten gezählt hat.

Der Button kann nicht betätigt werden, wenn man allein in der Lobby ist

Sollte dies dauerhaft der Fall sein, dann macht es den Button besonders für kleine Raids, die man auch allein schaffen kann, wieder unattraktiv. Besonders bei diesen hatten sich viele Spieler gewünscht, dass man die Zeit durch ein solches Feature deutlich verkürzen kann. Ob hier also nochmal nachgebessert wird, bleibt abzuwarten.

Wie gefällt euch der Ausblick auf das neue Feature? Habt ihr es selbst schon bei einem Fern-Raid ausprobieren können? Wenn ja, in welcher Region? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Niantic zieht harte Konsequenzen und beendet 2 Spiele:. Wir zeigen euch, wie es um Pokémon GO steht.

WoW zeigt neues Cinematic – Fans ahnen den Tod eines geliebten Charakters

Ein neues Cinematic zeigt, wohin die Reise in World of Warcraft geht. Die Zeit eines der beliebtesten Charaktere läuft ab.

Mit Dragonflight gelingt es World of Warcraft zum ersten Mal seit vielen Jahren, keine langen Wartezeiten zwischen den Patches aufkommen zu lassen. Alle paar Monate erscheint ein neues Update und in wenigen Tagen ist das auch mit Patch 10.1.5 „Risse der Zeit“ der Fall.

Schon im Vorfeld des Patches hat Blizzard das erste Ingame-Cinematic des Updates veröffentlicht und gibt damit nicht nur eine Reihe von Story-Details bekannt, sondern auch erste düstere Vorzeichen für das, was einem der beliebtesten Charaktere von World of Warcraft bald bevorstehen könnte.

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was ist im Cinematic zu sehen? Das Video zeigt Nozdormu zusammen mit Alexstrasza auf dem Sitz der Aspekte. Nozdormu ist von Visionen geplagt, die er selbst als „Klarsicht“ bezeichnet – also ein Blick in die unmittelbare Zukunft. Er sieht, dass „die Ewigen“ einen Pakt mit Iridikron eingegangen sind und nun mit ihm Hand in Hand arbeiten. Das Ziel ist es, aus Nozdormu endlich den Anführer der Ewigen zu machen.

Nozdormu klingt dabei verzweifelt. Er sieht kaum eine Chance, gegen eine Allianz aus Iridikron und den Ewigen zu bestehen – selbst wenn Alexstrasza ihren Freund nicht aufgibt, wirkt auch sie etwas ratlos.

Warum ist Nozdormu so beliebt? Nozdormu gilt als einer der tragischsten Charaktere von World of Warcraft. Als ihm der Schutz der Zeitlinien anvertraut wurde, bekam er auch eine Vision davon, wie er sterben wird. Dieser Tod gilt als unvermeidlich, denn er findet in der „wahren“ Zeitlinie statt. Das bedeutet, dass diese Zeitlinie und auch sein Tod darin auf jeden Fall eintreten muss, wenn Azeroth nicht vom Pfad abweichen soll.

Das wiederum scheint aber auch zu bedeuten, dass Nozdormu die Wandlung zu „Murozond“ durchleiden muss, also der Anführer des ewigen Drachenschwarmes wird.

Nozdormu und seine bronzenen Drachen stehen damit vor einem ziemlichen Dilemma. Kommen sie weiter ihrer von den Titanen gegebenen Aufgabe nach und bewahren die eine, wahre Zeitlinie, in der Nozdormu stirbt? Oder versuchen sie, den Tod Nozdormus zu verhindern und lösen damit vielleicht erst Recht die Erschaffung von Murozond aus?

Diese Geschichte, die sich bereits seit „The Burning Crusade“ anbahnt, scheint nun ihren Höhepunkt in Dragonflight zu finden.

So diskutiert die Community darüber: Das drohende Schicksal von Nozdormu wird auch in der Community von WoW fleißig diskutiert. Alleine auf YouTube sorgen sich viele um die Richtung, die diese Handlung einschlagen könnte.

  • „Wow. Nozdormu sieht einfach so … müde aus. Das Gewicht von so viel auf Gedanken und Körper wird wohl langsam unerträglich. Bravo Blizzard, für eine solche Szene.“
  • „Finde nur ich das, oder sehen seine Augen schon etwas anders aus? Sie sehen irgendwie schon mehr wie die der Ewigen aus …“
  • „Ich hoffe sehr … wirklich sehr, dass ihm nichts passiert. Ich will nicht, dass er stirbt oder wir ihn bekämpfen. Es würde mir wirklich mein Herz brechen.“

Wie die Geschichte weitergeht, erfahren wir ab dem 12. Juli im Spiel. Denn dann ist der neue Patch und damit auch der Mega-Dungeon „Dämmerung des Ewigen“ verfügbar, in dessen Verlauf die Geschichte weitergeht.

Wie hofft ihr, dass die Geschichte ausgeht? Glaubt ihr, Nozdormu übersteht die Erweiterung unbeschadet?

Diablo 4 lässt Fans in jeder Season von vorn beginnen – Wenn’s nach euch geht, wird das Blizzard einige Spieler kosten

Die Debatte um Seasons und wie diese in Diablo 4 fortgeführt werden, ist stets ein wichtiges Thema in den sozialen Netzwerken. Die Veteranen lieben es, während neue Spieler nur ihren Kopf schütteln können. Ihr auf MeinMMO habt auch klare Meinungen zum Thema Seasons und diese zeigen wir euch jetzt.

Was ist das Problem? Diablo ist nicht für seine starke Kampagne, sondern vielmehr für seine Seasons und dem Spielspaß rund um den Grind bekannt. Endloses Looten und Leveln und das Abschlachten gottloser Geschöpfe.

Während Diablo 2 und 3 mit ihren Seasons stets denselben Weg gegangen sind, haben sich vor allem neue Fans des Franchise gewünscht, dass Blizzard einen anderen, neuen Weg geht. Ein Weg, indem Spieler nicht in jeder Season einen neuen Helden erstellen müssen und trotzdem von coolen neuen Quests und Mechaniken profitieren können. Auch ihr auf MeinMMO habt darüber diskutiert.

Hier nochmal der offizielle Story-Trailer, falls ihr diesen zu Diablo 4 verpasst habt:

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Diablo 4: Der offizielle Story-Trailer zum Release

Das sagt ihr auf MeinMMO zu den Seasons

Unser Autor Benedict Grothaus hatte vor einigen Tagen darüber berichtet, wie die Lage um die Season-Helden aussieht. Das Thema war so spannend, dass sich viele User in den Kommentaren darüber geäußert hatten.

Wie sehen die Meinungen der User aus? Sie sind unterschiedlich. Die einen verteufeln die Seasons und können rein gar nichts damit anfangen, während Veteranen schon mit der Fortführung des bestehenden Systems gerechnet hatten.

Diablo Immortal Barbar ergreift Krone Titel 2
Später Triumph: Diablo Immortal wird doch auf dem PC spielbar sein.

Das schreibt ihr in den Kommentaren:

  • Katsuno – „Irgendwie war es ja zu erwarten, allerdings hat mich die Vermarktung als MMO auf mehr Beständigkeit bei den Charakteren hoffen lassen. So habe ich einmal die Story durchgespielt und warte jetzt, auf S1, da ich eh die Ultimate habe und sicher jede Klasse mal spielen will, erstmal kein Problem. Danach wird es wahrscheinlich erstmal ruhig, dieses System gefällt mir irgendwie null.“
  • Phoesias – „No way, da bin ich aber sowas von raus.“
  • Misterpanda – „[…] Ich habe persönlich längst für mich akzeptiert, dass Diablo 4 ein Spiel mit Ende ist… Wie jedes andere Singleplayer-Spiel auch. Denn genauso spiele ich es. Alleine und ohne Stress. Nonseason bis ich keine Lust mehr habe und später die Erweiterungen. Wer mehr will, wird sich sicher auch nicht über die Seasons beschweren. Für mich ist das aber einfach nichts und das ist okay.“

Doch es gibt auch Spieler, die vom Season-System für Diablo 4 nicht überrascht sind und sich über die Verwunderung der Community wundern:

  • Bingolinchen – „Ich verstehe das Gemecker nicht. Das war doch alles vorher bekannt? Warum muss man sich jetzt aufregen? Hätten die Leute das Spiel halt einfach nicht gekauft.
    Ich reg mich auch nicht über Elden Ring oder Dark Souls auf, weil es etwas schwer ist. So ist das Spielprinzip. Wenn mir das nicht passt, hätte ich das Spiel nicht kaufen dürfen.“
  • Desten96 – „Ich weiß nicht, ob ich ein falsches Diablo spiele, aber war das nicht immer der Sinn des Games bzw. Seasons sich neue Charaktere zu machen und dadurch auch andere Builds und Klassen zu spielen?“
  • Bonerpants – „Versteh die Aufregung nicht, war immer so und wird immer so sein, ist doch nichts Neues. Warum will man das nun ändern, nur für Leute, die es nicht mögen, es aber vorher so kommuniziert wurde?“

Wann wird Season 1 veröffentlicht? Ein genaues Datum weiß man bislang noch nicht. Die einzige bekannte Info ist nur ein ungefährer Release-Zeitraum, der sich Mitte bis Ende Juli befindet. Es bleibt abzuwarten, wie Blizzard die Seasons in Zukunft gestalten wird. Das Team hat mit Diablo 4 gezeigt, dass sie schnell auf Feedback der Spieler reagieren.

Es könnte also gut möglich sein, dass Blizzard tatsächlich noch gravierende Änderungen an seine Seasons durchführen könnte, um mehr Spieler anzusprechen. Mehr zu Season 1 findet ihr hier in der Übersicht.

Blizzard rät Spielern in WoW Classic, einfach nicht mehr zu springen und meint das bitterernst – Denn Springen tötet

In World of Warcraft Classic hat eine beliebte Bewegungsmechanik im Spiel, ein sogenannter „Sprung“, dafür gesorgt, dass ein Spieler durch einen Disconnect gestorben ist und seinen Charakter verloren hat.

Was ist dem Spieler passiert? Der Streamer und Hardcore-Spieler Graysfordays ist mit seinem Druiden in einen Kampf in World of Warcraft Classic geraten. Eigentlich nichts Ungewöhnliches.

Aber als er einer Attacke durch einen Sprung ausweichen will, wird seine Verbindung vom Spiel getrennt.

Das Ärgerliche daran: Dadurch, dass er im Hardcore-Modus spielt, verliert er mit dem Tod seinen Charakter. Er kann somit nicht einfach respawnen und es erneut mit den Feinden aufnehmen.

In dem Video erfahrt ihr alles über World of Warcraft, was ihr wissen müsst:

Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten

Blizzard rät: Einfach nicht mehr springen

Womit hängt der Disconnect zusammen? Blizzard hat bestätigt, dass es sich um einen bekannten Fehler handle. Wenn ein Spieler beim Springen von einer Attacke getroffen wird, die Kontrolleffekte zur Folge hat, werde er vom Spiel getrennt. Blizzards Tipp? Einfach nicht mehr springen (via PCGamesN).

Graysfordays nutzte die Bewegung, um seine Überlebenschance zu maximieren. Dies wurde ihm letztendlich zum Verhängnis, wie ihr in dem Clip sehen könnt:

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„Zu verlangen nicht zu springen, ist so, als würde man Spieler bitten, nicht zu atmen“

Wann kann man wieder springen, ohne draufzugehen? Im Blizzard-Forum bedankt sich ein Entwickler für den Bericht und schreibt am 30. Juni: „Wir sind uns dieses Problems bewusst und hoffen, es mit unserem nächsten Update in der nächsten Woche zu beheben. In der Zwischenzeit bitten wir darum, das Springen im Kampf zu vermeiden, da dies tatsächlich durch […] Kontrolleffekte in der Luft verursacht wird. Vielen Dank für den Bericht und unser Beileid für den Tod des Charakters!“ (via us.forums.blizzard.com)

Leichter gesagt, als getan. Das Springen mit Leertaste erfolgt bei vielen Spielern instinktiv. Viele von uns hüpfen aus Gewohnheit über die Map, vielleicht auch aus Langeweile, aber auch, um Attacken auszuweichen.

Am 1. Juli ergänzte ein Entwickler im Thread: „Ich weiß, Kumpel. Von WoW-Spielern zu verlangen, die Spring-Taste nicht zu spammen, ist so, als würde man sie bitten, nicht zu atmen. Entschuldigung dafür, ihr könnt eure Leertasten bald wieder verwenden, versprochen!“

Spieler zockt WoW seit 17 Jahren ohne Maus, erreicht 40.000 Spielstunden, sagt: „Das ist gar nicht so kompliziert“

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Destiny 2: Ein Bild lässt die harten Veteranen von Tag 1 weich werden und in Erinnerungen schwelgen

Die Shooter-Reihe Destiny gibt es jetzt schon seit 2014 und so mancher sehnt sich 2023 in die alte Zeit zurück. Auf reddit hat ein Nutzer jetzt ein Foto gezeigt, das Erinnerungen an früher weckt. Die Spieler von Tag 1 sind hin und weg.

Wie ist das mit der Nostalgie in Destiny?

  • Als 2014 das erste Destiny für PlayStation3/4 und Xbox 360/One erschien, war das für viele Konsolenspieler sowas wie Neuland. Denn Destiny war der erste Shooter, der typische MMO-Mechaniken, wie man sie aus WoW kennt, mit den Shooter-Elementen von Halo verband. Zusammen mit GTA 5 und ESO läutete Destiny eine neue Ära des MMO auf der Konsole ein.
  • Für Konsolenspieler war Destiny eine neue Erfahrung. Sowas wie „Lockdowns“, Händler, die nur einmal die Woche kommen, „Gear-Resets mit der Erweiterung“ oder Raids wie „Die Gläserne Kammer“ kannten nur wenige.
  • Jetzt löst ein Bild auf reddit einen Flashback zurück ins Jahr 2014 aus.

So fing 2014 alles an:

Video starten
Destiny – Become Legend Official Trailer

Pizza, Bier und der Raid in Destiny

Was ist das für ein Bild? Der reddit-Nutzer „Loose-Adhesivness“ hat am Samstag, dem 1.7,. ein Bild auf reddit gepostet:

  • Offenbar in einem gemütlichen Wohnzimmer stehen 6 Fernseher wild über den Raum verteilt im Halbkreis. Es ist auch ein geöffneter Rucksack zu erkennen.
  • Auf jedem der Bildschirme erahnt man einen Hüter in all seiner Pracht. Überall im Raum liegen Kabel, Konsolen und Controller. Im Vordergrund des Bilds ist was zu sehen, dass nach der goldenen Kombination „Pizza und Bier“ aussieht.
  • Offenbar sind da 5 Hüter bei einem Freund eingefallen, um in einer Lan-Party gemeinsam den 6er-Raid in Destiny zu bestehen. Der Post ist überschrieben mit „Die guten alten Tage“.
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Wie sind die Kommentare?

Der meist gelobte Kommentare ist: „Das Beste dabei war: Du könntest den Typen genau neben dir anschnauzen, weil er eine Mechanik verkackt hat, die wir schon 100-mal gemacht haben.“

Ein Nutzer ist etwas traurig, als er das sieht: „Ich hab mal einen Kings-Fall-Raid in LFG gemacht, wo die halbe Gruppe auf einer LAN-Party war. Ich hab mich so ausgeschlossen gefühlt, obwohl ich zusammen mit ihnen in dem Raid war.“

Ein dritter Nutzer fragt nur: „Crota-LAN-Kabel-Glitch?“

Denn auch das gehört „zur goldenen Zeit“ von Destiny dazu: Den Boss Crota konnte man problemlos töten, wenn der Raidleiter im richtigen Moment einfach das Lankabel zog. Dann war der Boss wehrlos.

Den ersten Raid in deinem MMO vergisst du nie

Warum erwischt das Bild so viele? Die Anfangszeit eines MMOs, gerade des „ersten MMOs“, wenn alles neu ist, wird im Laufe der Jahren bei vielen MMO-Spielern sowas wie „die goldene Zeit“: An die Gefährten, die man damals hatte, und an die gemeinsamen Erlebnisse erinnert man sich noch Jahre danach. Die vielen Bugs, Exploits, Server-Downs, Balance-Unfälle und Dinge wie “die Loot-Cave” verschwinden im Rückblick und sind plötzlich nicht weiter wild.

Für viele ist es die intensivste Zeit eines Gaming-Lebens, wenn sie zum ersten Mal ein MMO, seine Welt und seine Mechaniken entdecken.

Weil Destiny damals für viele Shooter-Spieler auf Konsolen das 1. Mal dieser Art war, umgibt gerade die Anfangszeit von Destiny im Rückblick ein „goldener Schimmer“: Spätere Spiele wie The Division oder Anthem hatten das dann nicht mehr, denn viele Spieler kannten die Mechaniken schon, eben aus Destiny.

Wenn ihr in Erinnerungen schwelgen wollt:

Destiny: Sternstunden und Tiefpunkte – 13 Momente aus 3 Jahren Destiny

Magic the Gathering: Der Eine Ring wurde gefunden und die Karte ist 2 Millionen $ wert

Das beliebte Sammelkartenspiel „Magic: The Gathering“ (MTG) hat in einem Crossover mit Herr der Ringe eine ganz besondere Karte ins Rennen gebracht. Die Jagd auf die seltenste Magic-Karte aller Zeiten, die Suche nach dem einen Ring, wurde jetzt erfolgreich beendet. Aber der Ringträger möchte anonym bleiben.

Was ist das für eine Karte? Die Karte zeigt den einen Ring, der aus Herr der Ringe bekannt ist und nicht nur Gollums Aufmerksamkeit erregt hat. Die Nummer der Karte ist 001/001 und lässt damit Sammlerherzen höher schlagen. Gedruckt wurde sie nur ein einziges Mal.

Am 23. Juni sind die Sammelboxen zum Crossover erschienen, die Jagd auf das Unikat wurde eröffnet. Am 30. Juni wurde sie bereits gefunden (via Dot Esports).

Zuletzt lagen Angebote für “den EINEN Ring” im Wert von 2 Millionen US-Dollar vor.

Mehr Sammelkarten seht ihr bei uns im Video:

Video starten
Pokémon Sammelkartenspiel Karmesin und Purpur – Wir zeigen euch exklusiv 5 Karten im neuen Design

Die Reise ist zu Ende

Magic: The Gathering schreibt in einem Tweet vom 30. Juni: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Wir sind begeistert von der Geschichte eines neuen Ringträgers, der im Besitz des nummerierten 1:1 Einen Rings ist! Diese Reise mag zu Ende sein, aber das Abenteuer mit #MTGxLOTR geht weiter!“ (via Twitter).

In dem Tweet seht ihr die Karte:

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Wie wurde sie gefunden und von wem? Die wertvolle Karte wurde in einem Booster-Pack des Sammelkartenspiels versteckt, das in einem englischsprachigen Land in den Umlauf gebracht wurde.

Wie PC Gamer berichtet, möchte der Ringträber anonym bleiben (via PC Gamer). Man vermute, dass dies mit einem dunklen Herrscher zu tun haben könnte, der die Weltherrschaft an sich reißen will.

Dieser schmiedete den einen Ring einst, um die anderen Ringe der Macht kontrollieren zu können.

Ein YouTuber zeigte eine geheime Magic-Karte und plötzlich standen Ermittler vor seiner Haustür:

YouTuber zeigt geheime Magic-Karten – Firma schickt ihm Detektive ins Haus, die ihr aus Red Dead Redemption 2 kennt

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. Dot Esports