Hilfe, an nur einem Tag kommen gleich 5 Games raus, die ich spielen muss – Wie soll ich das packen?

Normalerweise kann MeinMMO-Freelancerin Jasmin das Sommerloch gut nutzen, um ihren sogenannten „Pile of Shame“ abzuarbeiten. Am Anfang des Jahres hauen viele Publisher tolle Spiele heraus, die sie zur Sommerpause dann nachholen kann. In der Winterzeit ist das nämlich nicht so gut möglich, da auch hier die meisten Publisher aufgrund des nahenden Weihnachtsgeschäfts ihre Spiele auf den Markt bringen wollen. Doch in diesem Jahr ist ihr Stapel an Spielen, die sie vor sich herschiebt, besonders groß.

Woran liegt das? Es gibt in 2023 kein wirkliches Sommerloch mehr: Nintendo hat mit The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom einen Titel im Mai veröffentlicht, der aufgrund seiner zahlreichen Geheimnisse in der offenen Welt Hunderte Stunden verschlingen kann.

Und ich brauche euch wahrscheinlich nicht erzählen, was für einen Suchtfaktor Diablo 4 hat. Das Rennen um den besten Loot hat mit den seltensten Uniques gerade erst begonnen und die Vorfreude auf die erste Saison im Juli ist da. Achja, und vergesst nicht Baldur’s Gate 3 im August!

Mit diesen Tipps komme ich in Diablo 4 schneller an mein Ziel und kann so eine Menge Zeit sparen:

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Diablo 4: So erreicht ihr schnell Level 100

Außerdem ist erst vor Kurzem noch Final Fantasy XVI erschienen, das ein ebenso mächtiger Klopper ist, der nicht mal eben an einem Tag durchgespielt ist.

Das Schlimme daran ist: Ich habe noch massig Spiele aus Anfang 2023 oder dem letzten Jahr, die ich eigentlich noch nachholen wollte. Dazu zählen viele Singleplayertitel wie Hogwarts Legacy, Forspoken oder auch Crisis Core –Final Fantasy VII– Reunion.

Weitere Gründe für die akribische Planung der Games

Die Showcases rund um die ausgefallene E3 haben meine Lage nicht gerade verbessert: Viele Titel, die während die Showcases vorgestellt wurden, erscheinen noch dieses Jahr. In einer Liste habe ich mir aufgeschrieben, welche Titel ich auf dem Schirm habe. Ihr glaubt gar nicht, wie voll die Excel-Tabelle mittlerweile ist.

Durch die digitalen Events habe ich das Gefühl, als würde eine Flut an Spielen auf mich zurollen. Dadurch, dass die analogen Events ausfallen, haut mit ein Trailergewitter nach dem nächsten um die Ohren.

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Bin ich die einzige mit einer (unsortierten) Tabelle?

Die Publisher konzentrieren sich mehr auf viele verschiedene Titel, um ein großes Publikum abzuholen, als ein oder zwei Highlights ins Rampenlicht zu rücken. Außerdem bekomme ich während der zahlreichen Shows viel mehr Spiele mit, als wenn ich mir die Berichterstattung eines vor Ort stattfindenden Events ansehen würde.

Hinzu kommt, dass der soziale Druck steigt, sobald ich einen Titel nicht direkt zum Launch spiele. Schon nach wenigen Wochen ist der Hype der meisten Spiele vorbei und sobald ich Späteinsteiger über meine Erfahrungen zu einem Spiel reden will, kräht kein Hahn mehr danach. Dadurch bin ich oft gezwungen, Spiele direkt zum Release zu spielen, damit ich mich mit anderen darüber unterhalten kann.

Der Herbst wird wohl mein Untergang

Das große Problem in diesem Jahr: Ich kann die Spiele von meinem Pile of Shame nicht abarbeiten, weil der Herbst dieses Mal massenweise Titel bietet, die ich spielen will. Die kommende Jahreszeit beginnt mit Starfield, einem wahren Rollenspiel-Brocken, für den ich vermutlich über Wochen Urlaub nehmen müsste.

An einem weiteren Tag im September kommen ganze FÜNF (!) Spiele auf den Markt, auf die ich als Farming-Sim-Fan ein Auge geworfen habe. Und über Fae Farm habe ich euch ja schon berichtet.

Um folgende Spiele geht es:

  • Cyberpunk 2077: Phantom Liberty
  • Mineko’s Night Market
  • My Time at Sandrock
  • Paleo Pines
  • Harvest Moon: The Wind of Anthos

Nun beginnt das Planen, denn es ist unmöglich, alle fünf Spiele direkt zum Release zu kaufen. Dabei spielen bei meiner Wahl vor allem zwei Faktoren eine wichtige Rolle: Auf welches Spiel habe ich gerade am meisten Lust? Und: Welcher der Titel könnte am schnellsten im Sale landen? Switch-Titel sind beispielsweise sehr preisstabil und es bringt nichts, den Kauf lange vor sich her zu schieben.

Leider fallen bei mir andere Titel durch den immensen Pile of Shame hinten weg. Ich verspreche mir beispielsweise jeden Monat, endlich mein Konto bei Final Fantasy 14 wieder zu aktivieren und die Inhalte nachzuholen, die nach der Endwalker-Erweiterung implementiert wurden. Doch ich bin nicht gewillt, das Abo zu zahlen, wenn ich den Monat über sowieso nur andere Titel „nacharbeiten“ muss.

Mich interessiert: Wie ist eure momentane Situation? Geht es euch genauso wie mir? Und welche Spiele sind bei euch momentan auf dem Pile of Shame?

Twitch: Streamer wird 10 Monate lang in seinem liebsten Shooter belästigt, nimmt furchtbare Rache

Sich mit einem Luftfahrzeug durch einen Multiplayer zu bewegen, kann immer riskant sein. Der Streamer AsheBF wird dabei regelmäßig von Stream-Snipern in Battlefield 2042 belästigt und rächt sich in beeindruckenden Kämpfen gegen sie in seinem Helikopter.

In Kürze:

  • Der Streamer AsheBF wird in Battlefield 2042 von Stream-Snipern belästigt.
  • Er fliegt beeindruckende Kämpfe in seinem Helikopter gegen sie aus.
  • AsheBF streamt regelmäßig Battlefield 2042 auf Twitch und teilt auch auf anderen Plattformen Content zu dem Spiel.
  • Die Community lobt ihn für sein Gameplay und die beeindruckenden Kämpfe.

Was ist das für ein Streamer? AsheBF streamt regelmäßig Battlefield 2042 auf Twitch. In seiner Twitch-Info schreibt er: „Jo, ich mag Helikopter.“ Auch auf seinen anderen Social-Media-Plattformen postet er Content zu dem Shooter.

In einem Tweet vom 29. Juni wurde ein Clip von AsheBF von Jake Lucky aufgegriffen, in dem er beschreibt, dass AsheBF „seit 10 Monaten mit den verrücktesten Stream-Snipern zu kämpfen“ habe (via Twitter). Der Tweet verzeichnet über 16 Millionen Aufrufe.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Season in Battlefield 2042:

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Battlefield 2042 zeigt neuen Vollgas-Trailer zur Season 5 – „Nur die Trailer halten das Spiel zusammen“

„Profi-Pilot verärgert die ganze Lobby“

Womit hat der Streamer zu kämpfen? In dem Clip ist zu sehen, wie AsheBF zahlreichen Raketen und Schüssen ausweichen muss, mehrere feindliche Luftfahrzeuge und Spieler scheinen es gleichzeitig auf ihn abgesehen zu haben.

In anderen Clips, die AsheBF auf Twitter teilt, ist erkennbar, wie er unmittelbar nach dem Einsteigen in ein Luftfahrzeug getötet wird – als hätten die feindlichen Spieler nur auf den Moment gewartet.

Wie geht AsheBF damit um? Er nimmt es mit den Stream-Snipern auf und rächt sich.

In beeindruckenden Kämpfen fliegt er minutenlang über die Map, weicht anderen Helikoptern und Jets aus sowie Raketen, die von Bodenfahrzeugen auf seine Maschine geschossen werden. Dabei bringt er mehrere feindliche Fahrzeuge zum Absturz. Es wirkt, als habe er sich zur Aufgabe gemacht, den Luftraum in den Lobbys zu dominieren.

In einem Clip sagt er wenige Sekunden bevor er beim Spawn getötet wird, anscheinend zu seinen Twitch-Zuschauern: „Ich fühle mich ein bisschen so, als würde meine Seele aus mir herausgerissen werden, versteht ihr, was ich meine?“ (via Twitter).

Dass er es schafft, sich so lange gegen die Stream-Sniper zu behaupten, sorgt für viel Aufmerksamkeit.

Kann er sich nicht einfach wehren? Manche Spieler raten ihm, die Stream-Sniper zu blockieren. Dies würde allerdings nur dafür sorgen, dass sie ihm im Spiel keine Nachrichten schreiben können. Seiner Lobby könnten sie allerdings weiterhin beitreten.

So nahm die Belästigung ihren Höhepunkt: In einem Interview mit Jake Lucky berichtet AsheBF, dass sich einer der Stream-Sniper nach seinem ehemaligen Co-Piloten benannt hat. Dieser habe sich das Leben genommen (via YouTube).

In dem Video sieht man, wie AsheBF einen feindlichen Spieler tötet. Ihm fällt der Name auf, worauf er sagt: „Nein, nein, nein. Damit sind sie zu weit gegangen.“

Solltet ihr mit suizidalen Gedanken kämpfen, könnt ihr euch unter der 116 123 rund um die Uhr an die Telefonseelsorge wenden. Das Angebot ist kostenlos.
Weitere Hilfsangebote findet ihr auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Wie reagiert die Community? Seine Kämpfe mit den Luftfahrzeugen, die man in verschiedenen Clips sowie auf seinem YouTube-Kanal sieht, beeindrucken die Zuschauer. Einige von ihnen loben es, dass er sich gegen viele Spieler gleichzeitig verteidigen muss und standhaft bleibt.

In einem Kommentar unter dem Video mit dem Titel „Pro Pilot Makes The Entire Lobby MAD!“ schreibt FreakaZoide_77: „Bester Pilot, den ich seit langem gesehen habe.“ (via YouTube).

Auch andere loben sein Gameplay, wünschen ihm noch viel mehr Zuschauer und Aufrufe. Das Video von AsheBF wurde über 13.000 Mal aufgerufen.

Battlefield 2042: Entwickler bekommen Hass statt konstruktive Kritik, weil Spieler finden: „Es ist zu spät für alles“

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Twitch: Der zweitgrößten Streamer Europas will kein Streamer mehr sein – Auch die Nummer 1 wackelt

Twitch kriselt. Nach dem Abgang der großen US-Streamer xQc und Amouranth, wackelt es auch hierzulande: Die größten Streamer Europas sind zwei Spanier, die über Jahre explosiv gewachsen sind: Die schauen jetzt in Richtung YouTube.

Wer sind die 3 größten Streamer Europas? Übers Jahr gesehen, in den letzten 365 Tagen, sind es zwei Spanier und ein Deutscher:

  • Der 28-jährige Ibai Llanos Garatea kommt aus dem E-Sport und hat ein eigenes Team in LoL. Er ist für seine Events bekannt: 3 Millionen sahen sein Promi-Box-Event. Er hatte im letzten Jahr über 107 Millionen gesehene Stunden, damit ist er klar die Nummer 1 in Europa. Mit Singleplayer-Spielen kann er nichts anfangen, er braucht den Wettkampf. Auf Twitch zeigt er LoL und Minecraft.
  • Raúl Álvarez Genes, bekannt als Auronplay, ist 34 Jahre alt. Mit 78,6 Millionen Stunden ist er die Nummer 2 auf Twitch in Europa. Er hat mit über 4 Milliarden Views den größten YouTube-Kanal Spaniens und ist nach einem Charakter aus Final Fantasy X benannt. Auronplay ist für Comedy-Videos bekannt. Auf Twitch zeigt er GTA 5 und Minecraft.
  • Nummer 3 in Europa ist der Deutsche Eliasn97. Der liegt mit 67 Millionen Stunden auf Platz 3, ist aber nach KaiCenat und Trarik einer der wenigen Top-Streamer, die im Vergleich zu 2021/2022 noch wachsen konnten, der Berliner wuchs um 41 % im Vergleich zum Vorjahr. Er zeigt auf Twitch FIFA 23, Fall Guys, Valorant und Minecraft.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Die größten Streamer Europas wollen keine Streamer mehr sein, sondern YouTuber

Wohin wandern die Streamer nun ab? Auronplay hat jetzt erklärt, dass er zwar einen neuen Exklusiv-Vertrag mit Twitch unterschrieben hat, aber das werde sein letzter sein.

Der Katalane bleibt jetzt noch ein Jahr bei Twitch, wird aber am 1. Juli 2024 definitiv zu YouTube wechseln und das Streamen aufgeben. Er wird dann wieder klassische Videos machen, wie in seinen Anfangsjahren (via 3dJuegos).

Ibai hat ebenfalls angekündigt, sich „nach und nach“ vom Streamen zurückziehen und wieder mehr auf YouTube zu machen. Er sagt, dort sei es möglich, hochqualitative Videos zu erstellen, die man live so nicht hinbekommt.

Europäische Stars nur halb so lang auf Twitch zu sehen wie US-Konkurrenz

Sind das denn jetzt Vollzeit-Streamer? Es ist fällt tatsächlich auffällig, dass Ibai und Auronplay „relativ wenig“ streamen im Vergleich zu der Konkurrenz aus den USA.

Die größten US-Streamer waren in den letzten 365 Tage alle über 2000 Stunden auf Sendung:

  • xqc 2863 Stunden
  • KaiCenaat 2.294 Stunden
  • tarik 2.599 Stunden
  • HasanAbi 2.407 Stunden
  • summit1g sogar 4.121 Stunden

Die beiden Spanier waren hingegen nur halben so lang auf Sendung, aber vor deutlich mehr Zuschauern

  • Ibai war 1.292 Stunden auf Sendung
  • Auronplay sogar „nur“ 1.007 Stunden

Hier ist also schon eine deutlich andere Tendenz zu sehen.

Das steckt dahinter: 2019 gab es schon mal so eine Welle, dass Leute auf Twitch weg und zurück auf YouTube sind. Da war die Begründung: Auf Twitch müsse man ständig online sein, um keine Follower zu verlieren. Das fühle sich anstrengend und nach Arbeit an. Man sprach von einem Hamster-Rad.

Die spanischen Streamer scheinen nach Jahren des explosiven Wachstums jetzt auch genug von „live“ zu haben und wünschen sich eher die geregelte Arbeit eines YouTubers zurück, der nicht immer live ist, sondern Videos hochlädt, wenn sie fertig sind.

Es könnte auch damit zusammenhängen, dass Twitch in den letzten Monaten unter Dauer-Kritik steht und es den großen Streamern schwerer macht auf der Plattform das Geld zu verdienen, das sie vorher bekamen.

Twitch streicht den größten Streamern ihre finanzielle Sonderbehandlung – „Ich bin extrem traurig und enttäuscht“

Spieler versuchen herauszufinden, wer der fiese Dämon in der geheimen End-Szene von Diablo 4 ist

Die einen skippen die Credits, sobald sie die Story eines Spiels durch haben, die anderen lassen sie durchlaufen, in der Hoffnung auf geheime End-Szenen. In Diablo 4 werden diejenigen belohnt, die Durchhaltevermögen zeigen. Aber wer oder was wird in der Szene gezeigt?

Was wird in der Szene gezeigt? In einem YouTube-Video zeigt der Nutzer AnActualSadTaco eine „geheime End-Szene“, die bei ihm nach den Credits von Diablo 4 erschienen ist. Dort sieht man für ca. 2 Sekunden eine dämonische Gestalt.

Der Dämon hat leuchtende Augen und riesige Hörner, die seitlich von seinem Kopf wegstehen. Er scheint aus einer Lava-ähnlichen Flüssigkeit aufzutauchen.

Hier könnt ihr euch die kurze Sequenz anschauen (via YouTube):

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Mephisto, Lucion oder doch Lilith?

Wen sieht man in der Szene? Das ist bisher nicht aufgeklärt worden, allerdings gibt es zahlreiche Spekulationen auf Social Media. Unter dem YouTube-Video von AnActualSadTaco äußern sich mehrere Nutzer.

Manche vermuten, dass es sich um Mephisto handle, den Vater von Lilith, unserer Antagonistin in Diablo 4 – und der Charakter, über dessen Kleiderwahl diskutiert wird. Andere schreiben wiederum, dass es nicht Mephisto sein kann, da seine Hörner ganz anders aussehen und es zu früh für eine Rückkehr sei.

  • andrewspencer7804 schreibt: „Die Hörner gehören zu Lucion. Wir sind auf einer Mission, die ‚Familie des Hasses‘ komplett auseinanderzunehmen.“
  • TLim-mr7ro schreibt: „Lucion, der Sohn von Mephisto und der Bruder von Lilith. Er diente als Anführer der Triune während des Sündenkrieges und sieht Mephisto ähnlich. […] Ich denke, es ist noch zu früh für die Rückkehr von Mephisto.“
  • truthmachine6382 vermutet, dass die Tochter des Hasses dahinter steht: „Ehrlich gesagt sieht es eher wie eine Nahaufnahme von Liliths Gesicht aus, das aus der blutähnlichen Lavaflüssigkeit auftaucht. Das sind nicht Mephistos Hörner, und die Augen, Nase und das, was einem seitlichen Wangenhornmuster ähnelt, ist 1 zu 1 Lilith.“
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Diablo 4: Das Live-Event zum Release in Berlin – Jünger beten Lilith an

Es könnte sich aber auch um Inarius handeln, Liliths Partner in Crime, mit dem sie die neue Welt Sanktuario schuf. Diese Theorie wäre eine interessante Wendung und würde Inarius präsenter machen, was von einigen Spielern in Diablo 4 vermisst wurde (via Icy Veins).

Auch eine Rückkehr von Lucion, dem Sohn von Mephisto und Liliths Bruder, hält Icy Veins nicht für ausgeschlossen. Er wurde von Uldyssian „ausgelöscht“, denn dieser hatte die Fähigkeit, Dinge mit seinem Willen zu verändern. Was Lucion nach dem Auslöschen genau zugestoßen ist, ist unklar – so auch sein Verbleib.

Natürlich könnte es aber auch ein ganz anderer, bisher unbekannter Dämon sein. Oder einer, an den bisher niemand gedacht hat.

„Unklar, warum manche die Szene nicht sehen“

Sieht die Szene jeder? In seinem Tweet schreibt Blizzards Artist Jamir Blanco: „Es scheint, als würden einige Leute endlich bemerken, dass es eine Post-Credit-Cutscene in unserem Spiel gibt…“, dahinter befindet sich ein Emote, das sich den Finger vor den Mund hält und ein Teufel-Emote. (via Twitter).

In einem weiteren Tweet ergänzt Jamir Blanco: „Ja, die Credits sind wirklich lang… Ihr könnt sie vorspulen […] Es ist unklar, warum manche Leute die Post-Credit-Szene nicht sehen können… Ich werde es für euch herausfinden.“

AnActualSadTaco schreibt dazu in einem Kommentar unter seinem YouTube-Video: „Ich hatte sie beim ersten Mal [Durchspielen der Story] nicht.“ Manche äußern die Vermutung, dass die kurze Szene nach dem Abschluss der Story einfach an ihnen vorbeigegangen sein könnte.

Man kann die Credits zwar erneut abspielen, indem man auf „Mitwirkende“ im (deutschen) Menü klickt – die End-Szene bleibt dabei jedoch aus. Um sie miterleben zu können, müsste man die Story also ein weiteres Mal durchspielen.

Dazu rät euch übrigens auch der Diablo-Chef, denn das lohnt sich für euren Fortschritt in der ersten Season.

Hattet ihr die End-Szene? Oder blieb sie bei euch aus? Berichtet uns davon gerne in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Icy Veins

Iran präsentiert stolz Quantenprozessor: Erklärt jetzt, dass sie nur ein 550€-Mainboard in die Kamera hielten

Am 8. Juni ging ein Foto um die Welt, in dem ein iranischer Admiral einen vermeintlichen Quantenprozessor in die Kamera hielt. Doch Experten im Netz fiel auf: Das war kein Quantenprozessor, sondern ein Hardware-Teil, das es für 550 € auf Amazon gibt. Etwa einen Monat später gibt der Iran den Fehler nun zu.

Was war das für ein Foto?

  • Ein Konteradmiral hielt bei einer Präsentation eine Platine in den Händen. Die Universität für Marinewissenschaft und Technik des Irans nannte es, das „erste Produkte mit einem Quantenprozessor-Algorithmus.“
  • Aber die internationale Tech-Community erkannte rasch: Das war kein Quantenprozessor, sondern ein Mainboard, das „ZedBOard Zynq-70000“, das man für etwa 600 $ auf Amazon kaufen kann. Ein Tweet eines ehemaligen Beraters des US-Außenministeriums für den Iran, Gabriel Noronha, ließ das auffliegen.
  • Jetzt erklärt ein Sprecher der beteiligten iranischen Universität, was da genau passiert ist.
https://twitter.com/GLNoronha/status/1666885129082396679

Universität muss sich in mehreren Punkten korrigieren

Was ist die Erklärung? Ein Statement des Vizekanzlers der Marine-Universität beginnt mit „In Namen Gott des Gnädigen“ (via tasminnews):

  • Einigen Wissenschaftler und den Medien seien Probleme bei einer Präsentation aufgefallen. Das wolle man jetzt klarstellen.
  • Der Begriff  „Quanten-prozessierender Algorithmus“ für den QPSO-LTSM-Algorithmus sei technisch nicht zutreffend
  • Außerdem habe es zu Missverständnissen geführt, weil man bei der Konferenz noch ein FGPA-Board gezeigt habe. Daher wäre der Eindruck entstanden, das Board solle ein Quantenprozessor sein. Dem wäre nicht so.
  • Dennoch sei aber das Prinzip des Algorithmus wichtig für die Sicherheit der Marine.
  • Letztlich bedankt man sich bei der Community dafür, so aufmerksam gewesen zu sein.

Warum man genau dieses Board, das es bei Amazon zu kaufen gibt, in die Kamera hielt, ist nach wie vor unklar. Warum man überhaupt von “Quanten-Prozessor” sprach, wenn das offenbar überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, was man da zeigen wollte, geht aus der Erklärung ebenfalls nicht bevor.

Die Universität scheint zwar Fehler einzuräumen, aber erklärt nicht, wie es dazu kam und was man damit beabsichtigte. Betont nur, dass die Forschung doch irgendwie wichtig ist.

Es scheint jedenfalls klar zu sein, dass der Konteradmiral keine Ahnung hatte, was genau er in die Kamera hielt.

Wie wird das gesehen? Auf Twitter nahm man die Vorstellung des Quanten-Prozessors im Juni auseinander. Man sah die Vorstellung als Teil eines Versuchs, den Iran gegenüber Laien als technisch extrem fortschrittlich darzustellen, was sich beim näheren Hinsehen aber als Augenwischerei und Propaganda entpuppte.

Mehr zu dem Vorfall und warum Quanten-Prozessoren wichtig sind:

Der Iran präsentiert beeindruckenden Quantenprozessor – Doch es ist ein Mainboard, das es für 555 € bei Amazon gibt

5 Sekunden in meinem Lieblings-MMORPG haben mich so geärgert, dass ich es 9 Jahre später nicht vergessen habe

Scarlet Dornstrauch war die Antagonistin der ersten Staffel der Lebendigen Welt in Guild Wars 2. Doch bei ihrem Tod kam es zu einem Dialog, der unseren Redakteur Alexander Leitsch noch immer ärgert.

Es ist 2014, Tyria versinkt im Chaos. Die Sylvari Scarlet attackiert erst mit einiger riesigen Marionette die Spielwelt, später dann mit einem überdimensionalen Bohrer die Hauptstadt Löwenstein. Hunderte müssen fliehen, etliche sterben und es liegt an meiner Heldengruppe und mir, die Bewohner von Tyria vor noch größerem Übel zu bewahren.

Doch warum greift diese Wahnsinnige überhaupt Löwenstein an? Es gibt Theorien und über ein Dataming auch eine halbwegs logische Erklärung. Doch ein paar Puzzleteile fehlen und deshalb freue ich mich auf den großen Showdown, einem finalen und harten Bosskampf auf der Bruchbringer – diesen Namen gab Scarlet ihrem Bohrer.

Doch die Dialoge in diesem Showdown treiben mich zur Verzweiflung. Es tat und tut noch immer so weh, denn ich fühle mich um einen epischen Moment beraubt.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und startete seine “Karriere” 2005 mit Guild Wars 1. Darin verbrachte er über 10.000 Spielstunden. Im Nachfolger Guild Wars 2 kommt er mittlerweile auf knapp 9.000 Stunden. Doch so sehr er diese Spielreihe auch liebt, so sehr verflucht er den Moment mit Scarlet auf der Bruchbringer.

“Das ist jetzt egal. Ihr seid am Ende”

Scarlet liegt am Boden. Sie atmet schwer, aber spricht noch in ganzen Sätzen. Es kommt zu einem Dialog und endlich setzt sie zu dem Satz an, auf den ich mehr als ein Jahr lang gewartet habe:

Wollt Ihr nicht mal wissen, warum das alles? All das Chaos und die Zerstörung?

JA! Ja, schreit es aus mir heraus. Es kommt der Moment, auf den ich in jedem Film und jeder Serie warte. Der Bösewicht erklärt manisch lachend seine Geschichte, seine Beweggründe hinter all den schlimmen Taten. Diese Momente sauge ich immer begierig auf. Steckt hinter all dem Bösen doch ein guter Gedanke? Und hatte die Person so harte Schicksalsschläge, dass einfach kein Funken Licht im Herzen verblieben ist?

Doch dann zerstört mein Gefährte Braham Eirsson einfach alles: “Das ist jetzt egal. Ihr seid am Ende.” RUMS. Auch andere Mitglieder der Heldengruppe stimmen ihm zu. Scarlet setzt ihr Gespräch nicht fort. Die Luft ist raus. Ich erfahre nie, was sich die verrückte Sylvari hinter all dem gedacht hat …

Hier könnt ihr euch die Szene nochmal auf Englisch anschauen (ab Minute 1:20):

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Natürlich klärt sich im Nachhinein alles Wichtige. Die Sylvari sind ein Volk, das eigentlich dem Alt-Drachen Mordremoth untersteht und ihm dient. Wenn dieser erwacht, sollten sie sich in einen Kampf gegen die anderen Völker Tyrias stürzen.

Der Blasse Baum wiederum schützt die spielbaren und verbündeten Sylvari vor dem Einfluss des Drachen. Darum können sie eigenständige Entscheidungen treffen und ihn später bekämpfen. Das alles hatte Scarlet herausgefunden.

Doch warum hat sie mit ihrem Bohrer versucht, den Alt-Drachen zu erwecken, statt auf seinen natürlichen Zyklus zu warten? Wollte sie die Welt und die Sylvari einfach ins Chaos stürzen? Oder hatte sie einen Plan, den Drachen aufzuhalten? Steckte vielleicht in der verfrühten Erweckung eine Chance für die sterblichen Völker, weil Modremoth seine Energie noch nicht komplett aufgeladen hatte?

Hinter der Aktion könnte theoretisch auch Gutes gesteckt haben. Also, vielleicht …

Doch die genauen Details habe ich nie erfahren. Scarlet starb, ohne ihre Beweggründe zu verraten. Unsere Heldengruppe im Allgemeinen, aber Braham im Besonderen, war einfach nicht interessiert an dieser Geschichte. Und das nervt mich.

Ich habe noch immer das Gefühl, einen epischen Moment in der Geschichte verpasst zu haben. Und darüber kann leider auch der geniale Endkampf mit Mordremoth, der 2015 mit der Erweiterung Heart of Thorns eingeführt wurde, nicht hinwegtrösten.

Habt ihr selbst mal einen solchen Moment im Gaming erlebt, der euch auch Jahre später noch beschäftigt? Oder wart ihr selbst vielleicht 2014 live dabei? Schreibt es gerne in die Kommentare.

In wenigen Wochen geht die Story in Guild Wars 2 übrigens ganz neue Wege. Dann erscheint die neue Erweiterung Secrets of the Obscure:

Guild Wars 2 bekommt neue Erweiterung schon im August – Bringt das Gebiet, von dem ich seit 18 Jahren träume

15 Tipps, die ihr als Anfänger in Pokémon GO kennen solltet

Wer ganz neu mit Pokémon GO beginnen möchte, um die kleinen Taschenmonster zu fangen, der sollte das eine oder andere beachten. Wir von MeinMMO geben euch 15 Tipps, die euch gerade am Anfang vor fiesen Fehlern bewahren sollen.

Für wen sind unsere Tipps? Das Mobile-Game Pokémon GO wird in diesem Jahr bereits 7 Jahre alt. Dennoch können die kleinen Taschenmonster die verschiedensten Altersgruppen nach wie vor begeistern, weshalb das Spiel immer wieder Zuwachs von neuen Spielern bekommt.

Doch hinter dem Spiel steckt mehr, als nur ein paar Pokémon zu fangen, denn man kann besonders am Anfang einiges falsch machen. Wir zeigen euch deshalb auf den nachfolgenden drei Seiten 15 Tipps, damit ihr diese als Neulinge gar nicht erst macht.

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1. Legt die richtigen Zugangsdaten fest

Was muss man beachten? Eines der ersten Sachen, die ihr machen müsst, um euch in Pokémon GO anzumelden, ist das Anlegen von Zugangsdaten. Hier könnt ihr die gängigen Portale, wie Google, Apple oder auch Facebook auswählen und euch auf diese Weise verbinden. Doch statt euch mit euren normalen Zugangsdaten anzumelden, solltet ihr lieber ein sogenanntes Trainer-Club-Konto anlegen.

Dabei handelt es sich um einen Zugang, der euch durch die Pokémon Company zur Verfügung gestellt wird. Vergesst nicht, im Nachgang noch einen zweiten Zugang im Spiel festzulegen.

Falls es Probleme mit dem Anmelden gibt, etwa wegen Server-Problemen eines Anbieters oder weil der Zugang getrennt wurde, habt ihr die Möglichkeit, euch dennoch anzumelden und ins Spiel zu gelangen.

Was bringt der Trainer-Club-Zugang? Über den Trainer-Club-Zugang könnt ihr euch nicht nur einfach im Spiel einwählen, sondern könnt darüber hinaus auch an Pokémon-Wettbewerben im echten Leben teilnehmen. So könnt ihr euch darüber beispielsweise für die Pokémon-Weltmeisterschaften anmelden.

Allerdings ist ein Verbinden mit diesem Account nur zur Installation des Spiels möglich. Im Nachgang kann der Zugang leider nicht mehr in Pokémon GO hinterlegt werden.

2. Wählt euer Starter-Pokémon

Welche Monster stehen zur Wahl? Die wohl wichtigste Entscheidung nach dem ersten Start des Spiels ist die Wahl eines Starter-Pokémon.

So stehen euch auf der Karte die Monster der ersten Generation zur Verfügung: Bisasam, Glumanda und Schiggy. Doch wer den Anime kennt, der weiß, dass Ash keines der drei bekommen hat und stattdessen Pikachu überreicht bekam. Das ist auch in Pokémon GO möglich.

Wie bekommt man Pikachu? Wer sich statt den eigentlichen Starter-Pokémon auch lieber ein Pikachu sichern möchte, der sollte Bisasam, Glumanda und Schiggy links liegen lassen. Doch das Spiel bleibt hartnäckig und wird sie euch immer wieder versuchen aufzudrängen. Habt ihr sie viermal in Folge ignoriert, dann wird endlich euer gewünschtes Pikachu spawnen. Fangt es und euer Abenteuer kann beginnen.

3. Fangt Monster & füllt euren PokéDex

Was muss man beachten? Habt ihr euch erfolgreich angemeldet und ein Starter-Pokémon gewählt, dann könnt ihr endlich auf die Suche nach den kleinen Taschenmonstern gehen und sie fangen. Dabei solltet ihr anfangs am besten alles fangen, was euch über den Weg läuft.

Damit sammelt ihr nicht nur Einträge in eurem PokéDex, sondern ergattert auch Bonbons, wertvollen Sternenstaub und wichtige Erfahrungspunkte (EP). Diese benötigt ihr im weiteren Verlauf des Spiels, etwa für Level-Ups und zum Entwickeln. Hinzu kommt, dass ihr auf diesem Weg auch starke oder schillernde Exemplare ergattern könnt.

Nutzt die “In der Nähe”-Funktion: Darüber hinaus könnt ihr Pokémon, die ihr noch nicht in eurem PokéDex registriert habt auch über die Funktion “In der Nähe” sehen. Diese befindet sich in der unteren rechten Ecke eurer Karte und zeigt für euch neue Monster als dunkle Schatten an. Klickt ihr sie an, dann wird euch gezeigt, wo sich diese befinden und ihr könnt euch hin navigieren lassen.

So könnt ihr Monster in euer Nähe finden

Regionale Pokémon: Mit der Zeit werdet ihr feststellen, dass es aber auch eine Reihe von Monstern gibt, die ihr in eurer Gegend nicht finden könnt. In Pokémon GO gibt es nämlich auch regionale Pokémon. Diese sind ausschließlich in bestimmten Teilen der Erde zu finden.

Wollt ihr diese haben, dann müsst ihr entweder dort hin reisen oder sie euch von einem Kumpel tauschen lassen, der eines von ihnen besitzt. Alternativ könnt ihr auch auf spezielle Events warten, denn in der Regel tauchen alle Monster irgendwann auch kurzzeitig in unseren Breiten auf.

4. Bewertet eure Monster bevor ihr sie verschickt

Was machen Trainer hier falsch? Habt ihr fleißig Monster gefangen, dann wird eure Aufbewahrung schnell voll sein – Zeit, Monster zu verschicken. Etwas, was viele Neulinge allerdings nicht wissen, bis es ihnen endlich jemand sagt, ist, dass man Pokémon bewerten kann.

Viele blicken am Anfang nur auf die WP-Anzeige oberhalb des Pokémon oder sehen die vorhandenen KP und bewerten danach, ob ein Monster nun gut oder schlecht zu sein scheint. Doch das ist der völlig falsche Ansatz. Zwar handelt es sich dabei um wichtige Größen im Spiel, allerdings lassen sich diese durch Power-Ups ändern.

Die IV eines Monsters ist für das Bewerten, ob es stark oder schwach ist, sehr viel wichtiger.

Wie findet man die IV? Bevor ihr ein wertvolles Monster wegschickt, nur weil es eine geringe WP-Zahl hat, solltet ihr eure Monster lieber korrekt bewerten. Klickt dazu das jeweilige Monster an und öffnet das Menü in der unteren rechten Ecke. Klickt nun auf Bewerten.

Hier wird euch nun eine Analyse angezeigt, bei der ihr sehen könnt, in welchen Bereichen (Angriff, Verteidigung und Ausdauer) es wie gut ist. Um das besser einschätzen zu können, helfen euch die Sterne darüber. Für Raids ist ein Monster mit 4 Sternen am besten. Das hat alle Balken voll ausgefüllt und somit eine IV von 100 %. Diese sind aber nicht so leicht zu bekommen und deshalb entsprechend wertvoll.

Pokemon-Go-Bewertung-PvP
So seht ihr, wie stark ein Monster ist

Nutzt Filter und Tags: Um eure Monster noch schneller sortieren zu können, gibt es im Spiel Tag- und Filter-Funktionen, die ihr nutzen solltet. So könnt ihr mit Hilfe vom Filter “0*,1*,2*” direkt alle Monster suchen, die eine Bewertung von 2 Sternen oder schlechter haben. Nun könnt ihr unliebsame Exemplare auswählen und am Stück verschicken.

Haltet dazu einfach das Pokémon einen Moment gedrückt, um es zu markieren. Die Tags ermöglichen euch darüber hinaus Pokémon in verschiedene Kategorien zuzuweisen. Das ist besonders hilfreich, wenn ihr sie zu einem späteren Zeitpunkt verschicken wollt oder zum Tauschen für einen Freund zurückhaltet.

5. Wählt das richtige Team wählen

Welches Team ist das richtige? Habt ihr Level 5 erreicht, dann werdet ihr beim Klicken auf eine Arena aufgefordert, ein Team zu wählen. Zur Auswahl stehen dann Team Wagemut (rot), Team Weisheit (blau) und Team Intuition (gelb). Außerdem gibt es noch das inoffizielle Team Harmony.

Je nachdem, wie ihr euch entscheidet, werdet ihr zukünftig diese Farbe vertreten und mit dieser auch Arenen erobern. Doch eure Auswahl sollte gut durchdacht sein, denn ihr könnt euer Team nur einmal im Jahr mit einem teuren Team-Medaillon wechseln.

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Teams in Pokémon GO

Wählt also nicht nur blindlings eine Farbe, sondern berücksichtigt dabei auch die Farben der vorhandenen Spieler. Ist eine Farbe beispielsweise überwiegend vorhanden, dann kann es vor allem in ländlichen Gegenden lange dauern, bis ihr eure Münzen aus Arenen bekommt, weil sie nicht so oft geleert werden.

Hier kann es Sinn machen, eine andere Farbe zu wählen, um sich und seinen Mitspielern etwas Gutes zu tun.

Weitere Tipps für Anfänger, zeigen wir euch auf der nächsten Seite.

Diablo 4: Ein Bug macht den harmlosesten Feind zur tödlichen Falle

In Diablo 4 gibt es viele Gegner, die einen schnell oder überraschend töten können. Eigentlich gehört der Schatzgoblin nicht dazu. Durch einen Bug aber werden plötzlich auftauchende Schatzgoblins zum überraschenden Ende vieler Spieler.

Was sind Schatzgoblins? Eigentlich freut man sich als Spieler in Diablo 4 über die Schatzgoblins. Sie können zufällig spawnen und droppen beim Erledigen eine große Menge Loot. So richtig wehren tun sie sich dabei nicht, sondern versuchen, vor euch zu fliehen. Wenn ihr zu langsam seid, verschwinden sie durch ein Portal.

Wie wir jedoch berichteten, starb ein Hardcore-Spieler an einem solchen Goblin. Er killte den Gegner dabei mit Leichtigkeit, die Fähigkeit Death Pulse machte ihm aber einen Strich durch die Rechnung. Durch diese Fähigkeit spawnt ein Blitzfeld auf dem Boden, welches Schaden haut.

Die Level 85 Zauberin des Streamers starb dabei direkt, und er hatte keine Chance zu reagieren. Durch den Hardcore-Modus, den er spielte, war sein weit fortgeschrittener Charakter damit für immer Futsch. Mehr dazu erfahr ihr hier:

Diablo 4: Der harmloseste Feind besiegt Hardcore-Spieler auf Level 85, zerstört all seinen Fortschritt

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Es ist wohl ein für Spieler gefährlicher Bug

Viele Spieler halten die Kombination aus Death Pulse und Schatzgoblin aber für einen Bug. In den offiziellen Blizzard-Foren berichten Spieler über ihre Geschichten mit dieser Kombination und empfinden den One-Shot, den ihre Charaktere kassieren, ungewöhnlich.

  • faraddox: Ich hatte volles Leben und Stählung, weil ich keinen Schaden genommen hatte. In dem Moment, wo er starb, starb mein Charakter auch.

Der User vermutet, dass Death Pulse vom Goblin viel mehr Schaden zufügen würde, als es eigentlich sein sollte. Vor allem berichtet der User davon, dass in seiner Halle der Gefallen Helden steht, dass ein unbekannter Feind seinen Charakter gekillt haben soll. Dies spricht auch für einen Bug.

Was sagt Blizzard dazu? Wie Kotaku berichtet, handelt es sich tatsächlich um einen Bug und Blizzard weiß von dem Fehler. Der Fehler soll in einem der nächsten Patches noch vor dem Start der ersten Saison behoben werden.

Andersherum geht es dem wohl gefährlichsten Gegner in Diablo 4. Der Butcher ist eigentlich eine gefährliche Begegnung, doch Spieler tricksen den Boss ganz leicht aus:

Der fieseste Feind in Diablo 4 hat schon 5 Millionen Spieler gekillt, aber einer besiegt ihn jedes Mal – Mit einer Kiste

Quelle(n):
  1. Kotaku

Mann lässt seine Frau Diablo 4 anspielen, jetzt fürchtet er, nie seinen PC zurückzukriegen

Kennt ihr die Situation, wenn jemand „nur mal kurz“ euer neuestes Spiel ausprobieren will und der hört dann einfach nicht mehr auf zu zocken? Genau so erging es jetzt einem Mann der seiner Frau Diablo 4 gezeigt hat. Sie ist nun so begeistert, dass er Angst hat, in nächster Zeit nicht mehr an seinen PC zu kommen.

Was ist passiert? Eine Frau beobachtete ihren Mann beim Spielen von Diablo 4. Normalerweise ist sie eher eine Gelegenheitsspielerin, die bisher nur Erfahrungen mit Hogwarts Legacy und ähnlichen Spielen gesammelt hat, aber irgendwie hat sie das Dämonenschlachten beim Zuschauen fasziniert.

Also lässt er seine Frau an seinen PC und kehrt nach einer Weile wieder. In der Zwischenzeit hat sie es bereits bis zum ersten Boss geschafft und ihn sogar mit einem zufriedenen „Hehh“ besiegt.

Seine Erfahrungen teilt der Mann auf Reddit:

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Wie ging die Geschichte aus? Der Ehemann befürchtete, dass seine Frau nie wieder vom PC wegkommen würde. Vielleicht hatte er nicht damit gerechnet, dass sie sich doch so sehr ins Spiel vertieft und davon begeistert ist.

Nach über einer Stunde saß sie immer noch wie gebannt vor dem PC. Aus einer Stunde wurden zwei Stunden. Doch irgendwann musste auch sie das Spiel beenden und erzählte ihrem Mann, wie großartig sie das Spiel fand.

Beim Zubettgehen wollte der Ehemann seiner Frau erklären, wie sie ein eigenes Konto in Diablo 4 einrichten kann, um das Abenteuer selbst zu entdecken. Aber da hatte er sich verschätzt: Sie machte ihm klar, dass ER sich nun einen neuen Account zulegen müsse, da sie auf keinen Fall von vorne anfangen wird.

Vielleicht darf der Mann noch ab und zu die Keller für seine Frau abschließen:

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Was sagen andere User zu der Geschichte? In den Kommentaren raten ihm einige User dazu, ein Steam Deck zu kaufen. Allerdings nicht für seine Frau, sondern viel mehr für sich, denn die User gehen davon aus, dass der PC nun in ihren Besitz gewandert ist.

User Necronomis rät dazu, dass er seiner Frau doch gleich einen eigenen PC zusammenzustellen sollte. Egal ob PC, Laptop oder Handheld, er ist optimistisch, dass der Mann nun einen dauerhaften Gaming-Gefährten in seiner Frau gefunden hat.

Alternativ gäbe es die Option, dass die beiden im Couch-Koop spielen könnten. User BostonBrandToots lässt beispielsweise seine Frau die Nebenquests erledigen und Schreine aufsuchen, während er sich um andere Aufgaben kümmert.

Andere Spieler berichten, dass ihre Partner die Charaktere so weit vorleveln, dass sie selbst erst einmal hinterherkommen müssen. Vermutlich würde ihnen der MeinMMO-Guide helfen, mit dem sie schnell aufholen könnten: Diablo 4: Schnell leveln – Guide bis Level 100

Pokémon GO: Die 18 stärksten Crypto-Pokémon für Raids

In Pokémon GO könnt ihr mit Crypto-Pokémon viel Schaden anrichten. Doch welche sind die besten? Wir zeigen euch den jeweils stärksten Raid-Angreifer nach Typ.

Was macht Cryptos stark? Die Crypto-Pokémon bekommt ihr, wenn ihr Rüpel oder Anführer von Team Rocket herausfordert, oder indem ihr Crypto-Raids abschließt.

Das Besondere: Diese Monster haben einen 20-Prozent-Angriffsbonus gegenüber ihrer normalen Variante, der allerdings auch mit einem Nerf der Verteidigungswerte daherkommt.

Das bedeutet: Sie schlagen hart zu, können aber nicht ganz so viel einstecken. Zudem beherrscht jedes Crypto-Monster standardmäßig die nutzlose Attacke “Frustration”. Die müsst ihr loswerden und durch einen besseren Move ersetzen.

Das geht entweder bei Rocket-Events, oder über einen Umweg mithilfe einer zweiten Attacke.

Mit den richtigen Attacken können die Crypto-Monster allerdings zu den besten Angreifern in Pokémon GO zählen. Das wiederum kann in Raids sehr nützlich sein.

Wir stellen euch das jeweils beste Crypto nach Typ hier einmal vor.

Cryptos kriegt ihr von den Rockets:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Die besten Crypto-Pokémon pro Typ

Wie kommt die Liste zustande? In dieser Liste zeigen wir euch den jeweils stärksten Crypto-Raid-Angreifer pro Typ mithilfe von Berechnungen der Plattform “Gamepress.gg”. Einbezogen werden sowohl der Schaden, als auch das Durchhaltevermögen der Monster.

Bedenkt: Das Crypto muss nicht der beste Angreifer seines Typs sein. Wird es durch andere Monster übertroffen, erwähnen wir dies hier.

Psycho – Crypto-Mewtu

Mewtu

Keine Überraschung hier, Crypto-Mewtu ist sowieso ganz oben in der Angreifer-Liste in Pokémon GO und damit auch beim Psycho-Typ eine Top-Wahl. Ist gerade nicht im Spiel zu finden, war aber schon über Giovanni und Crypto-Raids zu bekommen.

Moveset: Konfusion und Psychostoß

Stahl – Crypto-Metagross

metagross

Und auch hier keine Überraschung: Crypto-Metagross ist übergreifend schon einer der Top-Angreifer und dominiert so auch den Stahl-Typen.

Attacken: Patronenhieb und Sternenhieb

Unlicht – Crypto-Despotar

Despotar

Die Move-Änderung bei Despotar hat den alten Favoriten nochmal stark verbessert, Crypto-Despotar ist jetzt auf Rang 1 aller Unlicht-Angreifer. Entscheidend dafür: Die Attacke Wirbler.

Moveset: Biss und Wirbler

Gestein – Crypto-Despotar

Noch ein Doppler: Despotar ist nicht nur als Unlicht-, sondern auch als Gesteins-Angreifer die Top-Crypto-Wahl. Setzt hier auf entsprechende Attacken. Übertroffen wird es aber noch von Mega-Aerodactyl und Rameidon.

Moveset: Katapult und Steinkante

Drache – Crypto-Brutalanda

brutalanda

Auch bei den Drachen ist ein Crypto auf Platz 1 aller Angreifer: Crypto-Brutalanda ist sogar noch etwas mächtiger, als die eigene Mega-Variante. Kurz dahinter tauchen auch schon Crypto-Dragoran und -Knakrack auf.

Moveset: Drachenrute und Wutanfall

Boden – Crypto-Mamutel

Mamutel

Im Boden-Typ liefern sich Crypto-Mamutel und -Knakrack ein sehr enges Rennen um den Titel als bestes Crypto, den Mamutel nach aktuellem Stand wohl knapp für sich entscheidet. Ganz oben in der Liste steht noch Proto-Groudon.

Moveset: Lehmschelle und Pferdestärke

Eis – Crypto-Mamutel

Auch im Eis-Bereich ist Crypto-Mamutel vorne, hier sogar die unbestrittene Nummer eins inklusive der Nicht-Cryptos. Eine Moveset-Änderung gegenüber Boden ist nötig.

Moveset: Pulverschnee und Lawine

Kampf – Crypto-Machomei

Machomei ist und bleibt ein Klassiker, gerade in der Crypto-Variante. An ihm ziehen beim Kampf-Typ derzeit nur Terrakium und Mega-Lohgock vorbei.

Moveset: Konter und Wuchtschlag

Elektro – Crypto-Raikou

Raikou

Crypto-Raikou ist der zweitbeste Elektro-Angreifer hinter Mega-Voltenso, ist aber aktuell nicht zu bekommen. Es war eine Zeit lang über Giovanni zu bekommen. Ob und wann es zurückkehrt, ist unsicher.

Moveset: Donnerschock und Stromstoß

Fee – Crypto-Guardevoir

guardevoir

Guardevoir ist im Feen-Bereich das Maß aller Dinge. Die Crypto-Version liegt auf Platz 2 der besten Angreifer des Typs, nur noch übertroffen von Mega-Guardevoir.

Moveset: Charme und Zauberschein

Käfer – Crypto-Pinsir

Pokémon-GO-Pinsir

Crypto-Pinsir ist das aktuell stärkste Rocket-Monster im Käfer-Bereich, Crypto-Scherox ist aber nah dran. Es wird aber von anderen Käfern, wie Schabelle oder dem seltenen Ramoth übertroffen, auch Mega-Entwicklungen ziehen an ihm vorbei. Insgesamt ist Käfer aber auch nicht besonders nützlich in Raids.

Moveset: Käferbiss und Kreuzschere

Feuer – Crypto-Lavados

Lavados

Crypto-Lavados zählt zu den Legendären Pokémon und war bei Giovanni zu bekommen. Aktuell ist es nicht zu bekommen, doch nachdem Crypto-Arktos zuletzt in den Crypto-Raids war, wäre es zumindest denkbar, dass Lavados irgendwann nachrückt. Es wird aber noch von Monstern wie Reshiram, Mega-Glurak und Mega-Lohgock übertroffen.

Moveset: Feuerwirbel und Hitzekoller

Flug – Crypto-Lavados

Tatsache, auch hier ist Crypto-Lavados das beste Crypto, und gleichzeitig auch die Nummer 1 der Flug-Angreifer. Nur das Moveset müsst ihr eben anpassen.

Moveset: Flügelschlag und Himmelsfeger

Geist – Crypto-Banette

Pokémon-GO-Banette

Bei den Cryptos liegt Banette im Geistbereich vorne. Allerdings sind diverse andere Monster stärker, etwa Gengar, Mega-Gengar, Skelabra, Giratina und Hoopa.

Moveset: Dunkelklaue und Spukball

Wasser – Crypto-Sumpex

Sumpex

Crypto-Sumpex ist in der PvP-Liga extrem beliebt, hat aber auch in Raids die Möglichkeit, viel Schaden anzurichten, wenn der Gegner anfällig für Wasser ist. Übertroffen nur durch Mega-Entwicklungen für Turtok und sich selbst, oder Proto-Kyogre.

Moveset: Aquaknarre und Aquahaubitze

Pflanze – Crypto-Tangoloss

Pokémon GO Tangoloss

Ein Monster, das man sonst vielleicht nicht so auf dem Schirm hat, ist Crypto-Tangoloss. Das spielt bei den besten Gras-Angreifern gut mit, wird nur noch von Mega-Bisaflor und Mega-Gewaldro sowie der Ultrabestie Katagami übertroffen. Eine gute Option.

Attacke: Rasierblatt und Flora-Statue

Gift – Crypto-Sarzenia

Sarzenia

Mit den richtigen Attacken ist Crypto-Sarzenia ein guter Gift-Angreifer, wird aber von Mega-Gengar, -Bibor und Anego übertroffen. Insgesamt ist Gift aber auch eher ein unwichtiger Typ für Raids.

Moveset: Säure und Matschbombe

Normal – Crypto-Porygon-Z

Porygon z

Porygon Z nimmt den Top-Spot ein, ist aber vernachlässigbar. Mit Normal-Typen seid ihr in Raids in der Regel schlecht beraten.

Moveset: Zielschuss und Triplette

Welche Monster setzt ihr am liebsten in Raids ein? Erzählt es uns in den Kommentaren! Ihr seid eher im PvP unterwegs? Dann findet ihr hier Tipps für die Kampfliga in Pokémon GO.

Pedro Pascal vergaß, dass er die Hauptrolle in der Serie „The Last of Us“ bekommen hatte

Pedro Pascal spielt in der Videospieladaption von The Last of Us Joel Miller, eine der Hauptrollen. Zwischenzeitlich vergaß jedoch der Schauspieler, dass er in dem HBO-Hit gecastet wurde. Wie es dazu kam, erzählte er in einer Talkshow.

Pedro Pascal gehört inzwischen zu den Top-Stars in Hollywood, der auf einige erfolgreiche Rollen zurückschauen kann. Ob als Mandalorian oder Oberyn Martell in Game of Thrones, der Schauspieler wird von vielen Fans gefeiert.

Im HBO-Hit The Last of Us erhielt er mit Joel Miller eine der Hauptrollen. Jedoch vergaß der Schauspieler einmal seine Rollenzusage, wie er lachend erzählte.

Hier seht ihr einen Trailer zur Last-Of-Us-Serie mit Pedro Pascal als Joel:

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Der neue Trailer zur Serie von The Last of Us zeigt: Sie wird unsere Herzen immer wieder brechen

„Wovon redest du? Wir haben dich angerufen und dir gesagt, dass du den Job hast.“

In der Talkshow “The Graham Norton Show” erklärte der Schauspieler im Februar 2023, wie er zwischenzeitlich vollkommen vergaß, dass er der HBO-Serie The Last of Us gecastet wurde.

Der Schauspieler erzählt, dass er in London für einen Job gewesen sei. Dann sei alles recht schnell passiert: Er habe die Skripts gelesen und mit den wichtigen Personen des Projekts ausgetauscht.

Dafür muss Pascal bis in die tiefe Nacht hinein wach bleiben, da die Verantwortlichen des Projekts in L.A. waren. Danach war der Schauspieler sehr aufgeregt wegen der Aussicht auf die Rolle in The Last of Us.

Um zur Ruhe zu kommen, nahm er eine Schlaftablette. Einen Anruf, ob er die Rolle nun erhalten habe oder nicht, hatte Pascal frühstens am Tag darauf erwartet.

Doch dann klingelte das Telefon. Etwas benebelt von der Tablette, ging der Schauspieler ran.

Sie riefen mich also an, um mir mitzuteilen, dass ich den Job bekommen hatte, aber ich hatte die Tablette schon genommen […]

Ich erinnere mich, dass ich so reagierte: “Oh mein Gott!”, und dann vergingen anscheinend ein paar Minuten am Telefon und ich war so: “Also wie sieht’s aus, habe ich den Job bekommen?”

Pedro Pascal via YouTube

Daraufhin antwortete der Anrufer verwirrt: “Wovon redest du? Wir haben dich angerufen und dir gesagt, dass du den Job hast.” Pascal antwortete mit: “Oh, habt ihr?”

Der Schauspieler klärte dann den Anrufer darüber auf, dass er gerade eine Schlaftablette genommen habe.

Hier sehr ihr das YouTube-Video, in dem der Schauspieler die Geschichte erzählt. Springt dazu zu 1:16 :

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Am nächsten Tag erwachte der Schauspieler … und fragte sich erneut, ob er denn jetzt den Job in The Last of Us bekommen habe. Pascal stellte sich darauf ein, den ganzen Tag auf einen Anruf warten zu müssen, ob er die Rolle des Joel Miller jetzt bekommen habe oder nicht.

Als ihm später aber Leute per Nachricht zu seiner Rolle gratulierten, erinnerte sich der Schauspieler über die Zusage und freute über sein großes Projekt (via YouTube).

In dem gleichen Clip gestand der Star außerdem, dass er das Spiel The Last of Us nicht kannte, bevor er die Jobmöglichkeit bekam.

Erst durch seine beiden Neffen erfuhr er mehr darüber, die ihn beide sofort dazu drängten, unbedingt in der Videospieladaption mitmachen.

Eine andere Rolle von Pedro Pascal führte zu einer seltsamen Foto-Anfrage von Fans, die dem Schauspieler im Nachhinein unglaublich unangenehm war:

„The Last of Us“-Star Pedro Pascal ließ sich auf seltsames Fan-Ritual ein – Später bereut er es

Trailer zum neuen „Blade Runner“-Game zeigt das dystopische Setting, Spieler freuen sich: „Könnte ein echtes Juwel werden“

Der Reveal-Trailer zum neuen Sci-Fi-Spiel „Blade Runner 2033: Labyrinth“ verspricht eine düstere Atmosphäre und weckt große Vorfreude auf das kommende Game in der Community.

Annapurna Interactive bescherte uns 2022 als Publisher das beliebte Katzenabenteuer Stray, in dem man als streunender Vierbeiner die Familie sucht und dabei auf verschiedene futuristische Stadtbewohner trifft.

Nun kündigte Annapurna Interactive an, dass das eigene Spielstudio ein neues Sci-Fi-Game herausbringe, mit dem Titel Blade Runner 2033: Labyrinth.

Hier seht ihr den Reveal-Trailer zu Blade Runner 2033: Labyrinth:

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Reveal Trailer zu BLADE RUNNER 2033: LABYRINTH von Annapurna Interactive

Das Spiel ist verortet zwischen den beiden Blade-Runner-Filmen: Blade Runner (1982), mit Harrison Ford in der Hauptrolle und Blade Runner 2049 (2017) mit Ryan Gosling.

Die Geschichte spielt nach dem Black Out und wird sich um die Frage drehen: Was macht ein Blade Runner, wenn es keine Replikanten mehr zu jagen gibt?

Der Reveal Trailer zu Blade Runner 2033: Labyrinth verspricht den Zuschauern in ein finsteres, dystopisches Cyberpunk-Feeling, wie man es bereits aus den Filmen kennt.

Damit kann der Clip bereits viele User auf YouTube und reddit abholen. Viele äußern sich gespannt auf das neue Spiel von Annapurna Interactive:

  • Larisiahott: “Das ist das, was mich am meisten interessiert. Blade Runner ist fantastisch! Das erinnert mich auch an Telltale, also frage ich mich, wie das Gameplay sein wird”
  • huismands: “Ich hoffe bei Gott, dass dies ein Abenteuerspiel wie das Original wird. Dieses Spiel hat mich auf einer so tiefen Ebene angesprochen. Blade Runner ist einfach ein großartiger Schauplatz für Detektivgeschichten, und Abenteuerspiele eignen sich einfach hervorragend für diese Art von Stories.”
  • thomast626: “Das war die erfreulichste Überraschung des Tages! Ein neues Blade Runner-Spiel, das zwischen dem Originalfilm und 2049 spielt?! Verdammt, ja! Das ursprüngliche Blade Runner PC-Spiel ist immer noch eines meiner Lieblingsspiele, die ich je gespielt habe! Die fesselnde Atmosphäre und das interaktive Gameplay waren ein Genuss. Wenn dieses Spiel auch nur annähernd daran anknüpfen kann, mit moderner Next-Gen-Grafik und einer soliden neuen Blade Runner-Geschichte, dann könnte es ein echtes Überraschungsjuwel fürs Gaming werden. Bitte komm zur Series X!”

Wann erscheint Blade Runner 2033: Labyrinth? Bisher wurde noch kein genaues Release-Datum des neuen Spiels von Annapurna Interactive veröffentlicht.

Auf Steam könnt ihr jedoch den Titel bereits eurer Wunschliste hinzufügen, um eine Benachrichtigung zu erhalten, wenn Blade Runner 2033: Labyrinth verfügbar ist. Neben der PC-Version wird das Spiel auch auf Konsole erscheinen.

Steam Summer Sale reduziert das Spiel, das gerade reihenweise Twitch-Streamer bricht

Diablo 4: Neuer Hotfix kümmert sich um Crashes und beinhaltet heimliche Änderung beim Jäger

Mit Patch 1.03 erschien am Anfang der Woche ein großes Update in Diablo 4. Jetzt ist der kleine Hotfix 1.0.3a erschienen, der sich um Crashes und einen fehlerhaften Erfolg kümmert. Doch anscheinend versteckt sich im Hotfix auch eine Änderung einer Fähigkeit des Jägers.

Was wurde geändert? Laut der Seite Wccftech wurde Folgendes angepasst:

  • Mehrere Fehler wurden behoben, die das den Spiel-Client haben crashen lassen.
  • Außerdem kümmerte man sich um den Erfolg Epischer Abenteurer der nun korrekt freigeschaltet wird.

Der Hotfix bezieht sich aber laut offizieller Website nur auf die PC-Version des Spiels und nicht auf die Konsolen-Version.

Blizzards Community Development Director Adam Fletcher schrieb zum Hotfix auf Twitter folgendes:

  • Es ist ein kleine PC-Client-Patch für Diablo 4 erhältlich. Er adressiert diverse Crash-Reports, die wir seit 1.0.3 sehen. Das Team wird weiter Crash-Reports der Nutzer beobachten.

Der Takt diverser Hotfixes und Patches ist bei Diablo 4 bisher echt gut. Auch wenn viele Änderungen den Spielern nicht gefallen:

Diablo 4: „Es ist zum Besten des Spiels“ – Chefs erklären, warum Blizzard die ganzen guten Sachen nerft

Versteckt im Hotfix ist auch eine Änderung beim Jäger

Wurde noch etwas geändert? Wie die Seite Wowhead berichtet, wurde auch eine Fähigkeit des Jägers angepasst, die nicht in den Patch-Notes erwähnt wird.

  • Die Glückstreffer-Rate von Todesfalle hat sich durch den Hotfix von 4 % auf 8 % erhöht.

Das ist kleine Änderung für eine Fähigkeit des Jägers. Patch 1.0.3 am Anfang der Woche hingegen brachte eine Menge Buffs und Änderungen für alle Klassen und ihre Builds mit. Die vollständigen Patch Notes dafür findet ihr hier:

Diablo 4: Neuer Patch bufft alle Klassen, macht viele Builds stärker

Siedler-Schöpfer zeigt erstes Gameplay zu seinem neuen Spiel – Experte sieht Aufbauhit auf Steam voraus, wenn es so weiter geht

Pioneers of Pagonia will auf Steam viele Siedler-Fans glücklich machen. Mit einem der Urväter der Siedler-Reihe ist auch ein bekannter und erfahrener Entwickler bei dem Projekt beteiligt. Doch das Spiel will sich nicht nur auf alten Tugenden ausruhen, sondern auch Neuerungen im Genre bringen.

Was ist Pioneers of Pagonia?

  • Pioneers of Pagonia ist eine Städtebausimulationen, ganz im Geiste der Siedler-Reihe.
  • Ein neuer Trailer zeigt erstes Gameplay, das Hoffnung auf einen kommenden Aufbauhit macht
  • Ihr verwaltet Dörfer und ihre Bewohner und versucht dabei, die verschiedenen Produktionsketten zu optimieren und euer Dorf weiterzuentwickeln.
  • Angepeilt wird laut Steam ein Release spät im Jahr 2023
  • Mit dabei ist Entwickler Volker Wertich, ein echter Veteran des Genres. Er arbeitete am ersten und dritten Teil der Siedler-Reihe mit.
  • Auch am neuesten Teil der Siedler-Reihe, Die Siedler-Neue Allianzen, arbeitete er anfangs mit, verließ das Studio aber 2020 während der Entwicklung.

Aktuell arbeiten er und das Studio Envision Entertainment an Pioneers of Pagonia. Hoffentlich entwickelt sich dieses deutsche Spiele-Projekt auch besser als der desaströse Release eines anderen deutschen Studios.

Maurice Weber, der vielleicht bekannteste deutsche Experte für Aufbauspiele, sieht jedenfalls mehrere Anzeichen dafür, dass es besser wird als der letzte enttäuschende Teil der Siedler-Reihe.

Er analysiert den ersten Gameplay-Trailer und lobt unter anderem die Liebe zum Detail. Den kompletten Kommentar könnt ihr sehen:

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Disclaimer: Maurice gehört genauso wie MeinMMO zu Webedia.

Deine Leute müssen dich glücklich machen

Was bietet Pioneers of Pagonia? Anders als in anderen Genre-Vertretern müsst ihr nicht die Dorfbewohner glücklich machen, sondern andersherum. Wie Volker Wertich in einem Interview mit PCGamer sagt er dazu:

  • In unserem Spiel müsst ihr die [Dorfbewohner] nicht glücklich machen, sondern die Leute müssen euch [den Spieler] glücklich machen. Das ist die grundsätzliche Idee.

Ein interessanter Ansatz, da viele andere Aufbausimulationen vom Gemütszustand der Dorfbewohner leben. Auch andere Features bietet das Spiel:

  • Der von vielen geliebte Wuselfaktor ist dabei
  • Tausende von Bewohnern
  • Unendliche Variationen an Karten
  • Besiedlung von Inseln
  • Über 40 Gebäudetypen und mehr als 70 Waren
  • Online-Coop
  • Schöne Cel-Shading-Grafik

Auch Gefahren in Form von Banditen, wilden Tieren oder mysteriösen Fabelwesen wie Werwölfen müsst ihr abwenden.

Hier könnt ihr den neuen Trailer mit Gameplay-Szenen ansehen:

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Pioneers of Pagonia Trailer zeigt, was euch im Siedler-like erwartet

Wann erscheint Pioneers of Pagonia? Ein konkretes Erscheinungsdatum hat die Aufbausimulation noch nicht. Auf der Steam-Seite steht das 4. Quartal 2023 als Veröffentlichungszeitraum.

Könnt ihr nicht warten und habt jetzt schon Lust auf ein neues Aufbau-Spiel? Dann schaut euch dieses Game an:

Im Aufbau-Spiel auf Steam wandert eure Stadt ständig durch die Gegend

Quelle(n):
  1. PC Gamer
  2. Steam

Drohende Netflix-Änderung sorgt für Unmut in der Community: „Sie werden gierig“

In Kanada wurde vor kurzem das Basis-Abo aus dem Netflix-Angebot genommen, was der Community so gar nicht gefällt. Jedoch könnte die Änderung auch bald in Deutschland umgesetzt werden.

Das Basis-Abo von Netflix wird in Kanada gestrichen. Es kostete 9,99 kanadische Dollar und ermöglichte Streaming auf einem Gerät gleichzeitig.

Nutzt man also alleine Netflix, bleibt einem dann entweder die günstigere Option, in der jedoch Werbung eingespielt wird (Standard-Abo mit Werbung) oder man zahlt monatlich 5 € mehr im Standard Abo. Vermutet wird hinter der Änderung eine indirekte Preiserhöhung.

Hier findet ihr eine ausführliche Erklärung, welche Abo-Optionen es aktuell bei Netflix in Deutschland gibt und welche Personen der Wegfall des Basis-Abos besonders hart trifft.

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Die 5 besten TV-Serien, die auf Videospielen basieren

Wie reagiert die Community auf den Wegfall des Abo-Modells in Kanada? Unter verschiedenen Posts von CTV News und CTV Edmonton sowie reddit gibt es zahlreiche negative Reaktionen auf die Streichung der Option.

Einige Nutzer befürchten, dass die Änderung auch zu ihnen käme. Viele meinten, sie werden das Abo kündigen, sollten weitere Preiserhöhungen auf sie zukommen, während andere bereits das Abo gekündigt haben, da die Plattform in ihren Augen bereits “zu gierig wurde”.

Andere User geben einander Tipps, welche Streaming-Plattform sie als Alternative empfehlen würden.

  • RevWhalen: “Wenn sie den Preis noch weiter erhöhen, heißt es Abschied nehmen von Netflix in diesem Haushalt”
  • berfthegryphon: “Apple hat wahrscheinlich die qualitativ hochwertigste Bibliothek aller Streaming-Plattformen, die ich kenne, und das sind die meisten, die in Kanada verfügbar sind. Ich habe es nach dem Ende von Ted Lasso beibehalten, weil sie tolle Sendungen haben.”
  • JusticeBaoBao: “Ich habe Netlix gerade gekündigt. Sie werden gierig. “

Dabei hatte Netflix erst im Mai dieses Jahres schon eine Preiserhöhung vorgenommen und für weitere Haushalte eines Accounts zur Kasse gebeten. Mehr dazu findet ihr hier bei unseren Kollegen von der Gamepro.

Wird bald auch bei uns das Basis-Abo wegfallen? Aktuell gibt es noch keine offiziellen Informationen von Netflix, ob deine Streichung des Basis-Abos auch in Deutschland geplant ist.

Erste Anzeichen sprechen jedoch dafür, dass die Änderung auch zu uns kommen könnte. Schließt ihr ein Netflix-Abo ab, so wird euch das Basis-Abo erst nach einem weiteren Klick gezeigt; es ist quasi etwas versteckt.

Damit kann man vermuten, dass Netflix das Modell weniger präsent zeigen möchte, die die anderen drei Abos und es weniger Personen aussuchen sollen. Ein vollkommener Wegfall der Option wäre damit denkbar.

5 grandiose Anime-Serien, die ihr auf Netflix schauen könnt

Quelle(n):
  1. moviepilot.de

Steam: Nach 22.000 Stunden findet ein Spieler als 1. Mensch weltweit alle Boss-Items in seinem MMORPG

Einem Spieler ist es gelungen, alle Items im MMORPG Oldschool Runescape (Steam) zu finden, die von Bossen droppen können. Damit ist er der erste Mensch, der das geschafft hat. Der Spieler Bazilijus saß 3 Jahre lang dran, seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie 2020. Insgesamt hat sein Charakter 22.000 Stunden Spielzeit.

Oldschool Runescape ist ein erfolgreiches MMORPG, das ähnlich wie WoW Classic eine frühere Version des Original-MMORPGs darstellt. Es spiegelt etwa Runescape im Jahr 2007 wider.

Das ist dem Spieler gelungen:

  • Im Onlinerollenspiel gibt es eine Liste, den „Boss Log“: Diese Liste zählt die Bosse im Spiel auf und welche Items man von ihnen schon bekommen hat.
  • Wenn man alle Items erhalten hat, die der Boss überhaupt fallen lassen kann, wird dessen Eintrag in der Liste grün.
  • Einem Spieler ist es jetzt als erster Mensch weltweit gelungen, die komplette Boss-Liste grün zu kriegen. Das meldete er euphorisch am 26. Juni.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Was waren die härtesten Bosse? Man schätzt, dass der Spieler etwa 150.000-mal einen Boss in Runescape töten musste, um alle Items zu erhalten. Die Aufgabe ist rein glücksabhängig und eine Gedulds-Sache. Die Items der Bosse haben zum Teile eine nur sehr niedrige Drop-Chance, es kann also viele, viele Kills benötigen, um ein bestimmtes Item zu finden, das einem von einem Boss noch fehlt.

Der Boss, den der Spieler am häufigsten töten musste, war Callisto, ein magisch verstärkter Bär. Den musste der geduldige MMORPG-Spieler 10.001-Mal töten, um alle Items auf der Loot-Liste abzuhaken, die Callisto fallen lassen.

Das letzte Item, das er bekam, war die „Inquisitor Mace“ von Phsani’s Nightmare, dieser Boss kam erst im Juni 2021 ins Spiel.

Das letzte fehlende Item erhielt er am 26. Juni 2023. Alleine um diesen Teil des Boss-Logs zu erfüllen, soll er etwa 1.000 Stunden gebracht haben.

Viel Geduld und Frustrationstoleranz für Erfolg notwendig

Wie lange saß er dran? Insgesamt hat der Charakter 919 Tage, etwa 22.000 Stunden, in OldSchool Runescape verbracht. Aber diese besondere Loot-Liste, die er als Challenge auffasste, kam erst 2018 ins Spiel. Bazilijus hat erst mit dem Ausbruch der Corojna-Pandamie 2020 so richtig damit angefangen, die Items zu jagen.

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Wie GamesRadar weiß, war er mit 3 Jahren sogar noch ziemlich gut dabei. Ein anderer Spieler hat versucht (via reddit), die Collection für einen einzigen Boss, Kree’arra, zu füllen und hat alleine, um alle 8 möglichen Items zu bekommen, 19.000 Kills gebracht.

Bazijlus konnte den Boss bereits nach 2.613 Kills links liegen lassen. So ein Glückspilz.

Runescpae ist wirklich ein Spiel, bei dem Spieler an ihre Grenzen gehen, mit Chancen, die irre niedrig sind, aber irgendwann trifft auch das unwahrscheinlichste Ereignis eben mal ein:

Steam: Spieler verliert Wette um „1:10.000“-Pet in MMORPG – Löst schmerzhafte Wettschuld tatsächlich ein

Escape from Tarkov will jeden bannen, der zu viel weiß und darüber spricht – Spieler protestieren

Der Shooter „Escape from Tarkov” (PC) gilt als knallhartes Erlebnis, das an den Nerven zehrt. Die Entwickler geben nur wenige Informationen raus. Dataminer wie der Twitch-Streamer LogicalSolution beliefern die Community mit Infos. Aber das soll jetzt aufhören, und zwar sofort, wenn es nach den Entwicklern geht. Die einzige Informationsquelle zu Tarkov wollen die Entwickler selbst sein. Allen anderen droht man mit Banns.

Das ist die Situation:

  • Escape from Tarkov gilt als chronisch verschwiegen. Die Entwickler BSG geben nur wenige Infos raus, vieles passiert im Geheimen. Während Spiele wie League of Legends genaue Prozentzahlen nennen, wenn sie was an der Balance drehen, gibt es sowas von Tarkov nicht. Da teilt man nur mit, dass man was geändert hat.
  • Klartext gibt es aber von Dataminern. Leute wie LogicalSolution geben Spielern die Details und Infos, die ihnen die Entwickler verschweigen. Wenn ein Patch den Schaden einer Waffe verändert, dann sagen die Dataminer: Der Schaden steigt um 3 Punkte an.
  • Genau das sollen die Dataminer jetzt aber lassen.
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Escape from Tarkov Gameplay – Battle for Concordia

Datamining und Leaks ruinieren den „Wow“-Effekt, sollen aufhören

Das ist die Ansage von Tarkov: In einem Statement vom 23. Juni sagen die Entwickler (via twitter):

  • Datamining sei die „illegale Infiltration“ eines Spiels, um Informationen zu extrahieren, die vor den Nutzern verborgen bleiben sollten
  • Wenn die Spieler etwa die Prozentuale-Chance eines Boss-Spawns wüssten oder die Bedingungen kennen würden, unter denen er spawnt, senke das den „Wow-Effekt“ und mache das Spiel berechenbarer – Das will man nicht
  • Die Entwickler wollen Teaser nutzen, um Spieler für kommende Updates zu interessieren. Das helfe, den Hype zu fördern. Wenn ein Dataminer mit Leaks verrät, was als Nächstes kommt, untergrabe das diesen Hype.
  • Wer sich über das Spiel informieren wolle, soll das Wiki nutzen, statt sich am Tag 1 eines Updates schon von Dataminern alle Infos zu holen.
  • Ab sofort werde man jeden bannen, der Informationen teilt, die über Datamining erlangt wurden.

Wie wird das gesehen? Die Reaktion ist eher negativ. Einige Spieler hätten gerne diese Detail-Infos und sagen: Wenn ihr die uns nicht liefert, dann holen wir uns die woanders.

Das Verbot von Datamining und das „Wir bannen jeden“-Statement seien ein weiteres Beispiel, dass sich die Entwickler gegen die Community stellen.

Dataminer wie LogicalSolution würden das Spiel besser machen. Ohne solche Informationen sei Escape from Tarkov kaum spielbar.

Ohnehin sollten sich die Entwickler lieber auf Cheater konzentrieren, als auf Dataminer loszugehen.

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Bekannteser Dataminer kasssiert sofort Bann, schwört Besserung

Ist da schon was passiert? Der wohl bekannteste Dataminer zu Tarkov, LogicalSolution, hat umgehend am 24. Juni einen Bann kassiert. Er sagte, er habe nichts gemacht, habe nur Informationen geteilt, die schon öffentlich waren.

Daraufhin wurde er von den Entwicklern wieder entbannt.

Der Dataminer sagt, er wolle sich jetzt darum bemühen, ein gutes Verhältnis zu den Entwicklern aufzubauen.

Es scheint so, als hat er keine andere Wahl.

Hardcore-Shooter ohne Gnade lässt auf Twitch alles hinter sich – Woher kommt der Hype bei Escape from Tarkov?

Quelle(n):
  1. kotaku

In dem Weltraum-RPG Starfield wird es eine beängstigende Waffe geben, die 25 Läufe hat

Ein Entwickler von Starfield hat in einem Interview über eine Waffe gesprochen, die mit einem besonderen Design daherkommt.

Am 06. September 2023 erscheint mit dem Sci-Fi-Epos Starfield das neuste Rollenspiel von Bethesda für Xbox Series X|S und PC. Jetzt sprach Dane Olds, Starfields „Lead Weapon Artist“, in einem Entwickler-Interview über seine Lieblingswaffen im heiß ersehnten Rollenspiel. Ein spezielles Gewehr fällt dabei besonders auf.

Was ist das für eine Waffe? Eine Waffe, die Olds in dem Interview besonders hervorhebt, ist das „Mag Pulse“. Dabei handelt es sich gemäß Olds um eine magnetisch angetriebenen Waffen, die ein Gitter aus insgesamt 25 Läufen besitzt.

Außerdem verfügt jeder Lauf über einen eigenen Ziellaser, der anzeigt, wo die Kugel des jeweiligen Laufes einschlägt (via bethesda.net).

In einer viel gelobten Gameplay-Präsentation zu Starfield sahen wir bereits einige dieser magnetischen Waffen mit einer Vielzahl von Läufen im Einsatz. In dem Video zeichneten sie sich vor allem durch die immense Anzahl an Kugeln aus, die in kürzester Zeit auf die NPC-Gegner einprasselten.

Obendrein hatten die in dem Deep-Dive gezeigten Waffen riesige Magazine von 50 bis zu 160 Schuss und konnten ebenfalls von feindlichen NPS ausgerüstet werden.

Starfield magnetisch angetriebene Waffe Gameplay

Raketenwerfer und Revolver

Spricht Olds noch über andere Waffen? Ja, Olds sagt, er hatte auch eine Menge Spaß mit dem Raketenwerfer „The Bridger“ sowie einem Revolver namens „The Razorback“. Dieser besitze eine Trommel mit sechs „White Hot Patronen“. Olds haben den Razorback verwendet, wenn er sie wie ein Space-Cowboy fühlen wollte.

Außerdem nennt Olds eine Waffe namens „AA99“, die sich „bullig und cool“ anfühle. Worum es sich bei der AA99 genau handle, sagte Olds allerdings nicht. Er könne es jedoch nicht erwarten, den Fans alle Waffe des Rollenspiels zu zeigen.

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Starfield bringt das, was sich Fans von Star Citizen wünschen – Jahrzehnte früher, aber mit einem Haken

Für Bethesda, die Macher von Fallout und The Elder Scrolls, ist Starfield das erste neue Franchise seit 25 Jahren – entsprechend hoch sind die Erwartungen der Entwickler und den Fans. Ein Journalist konnte Starfield bereits anspielen und glaubt, die Leute werden es über Jahre spielen.

Zweifelsohne ist das Space-RPG eines der am meisten erwarteten Spiele des Jahres 2023. Ein verzweifelter PS5-Spieler erstellte sogar eine Petition, um Starfield entgegen des Release-Plans doch noch auf Sonys-Konsole zu bringen.

Verzweifelte Petition fordert: Starfield muss PC und Xbox aufgeben und exklusiv für die PS5 erscheinen

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Riesiger Flop führt dazu, dass ein deutsches Spielstudio keine eigenen Spiele mehr machen wird

Daedalic ist ein deutsches Studio, welches vor allem durch Point-and-Click-Adventure bekannt geworden ist. Ihr Versuch, mit der Herr der Ringe-Lizenz ein Gollum-Spiel zu entwickeln, scheiterte kläglich und das Spiel war ein riesiger Flop. Jetzt schließt das Studio ihre Entwicklungsabteilung.

Wer ist Daedalic Entertainment? Deadelic ist ein Hamburger Studio, was durch Point-and-Click -Adventure wie Edna bricht aus oder Deponia berühmt wurde.

Dieses Jahr war der Release eines riesigen Blockbusters in Form von Gollum. Ein 3D-Action-Adventure im Herr-der-Ringe-Universum. Das Spiel erschien dabei neben PC auch auf Xbox und PlayStation.

Was ist passiert? Anstatt ein riesiger Erfolg zu sein, enttäuschte das Spiel aber und hatte einen katastrophalen Start. Sowohl auf technischer als auch spielerischer Sicht überzeugte das Spiel nicht. Ein harter Release, wenn man bedenkt, wie groß die Lizenz ist. Es war so schlimm, dass sich Daedelic sogar entschuldigte:

Steam, PS5: Das größte Spiel aus Deutschland erscheint nach 4 Jahren – Floppt so schlimm, dass sich das Studio entschuldigen muss

Mindestens ein Spieler hat aber große Freude am Spiel:

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Herr der Ringe: Gollum kam mies an – HandOfBlood zockt es trotzdem, gibt sich richtig Mühe, spielt sogar im Cosplay

Daedelic schließt ihre Entwicklungsabteilung

Was passiert jetzt? Daedelic hört jetzt auf, selbst Spiele zu entwickeln und wird sich demnach nur noch auf das Publishen anderer Spiele konzentrieren. Spiele wie Unrailed oder Shadow Tactics gehören zu ihrem Publishing-Portfolio.

Wie GamesWirtschaft berichtet, werden 25 der 90 Mitarbeiter ihren Job verlieren. Auch das zweite Spiel im Herr-der-Ringe-Universum wird damit eingestellt. Das Survival-Spinoff Surviving Deponia wird aber normal erscheinen, da es nicht von Daedelic entwickelt wird.

Für den deutschen Spielemarkt ist das natürlich ein harter Schlag, da man mit Daedelic einen der größeren Deutschen entwickler verliert. Im Indie-Bereich hingegen feiern deutsche Entwickler aber Erfolge:

Deutschland fördert Rollenspiel, das 91 % auf Steam erreicht, mit 100.000 € – 120.000 € gehen an Spiel mit 68 %

Quelle(n):
  1. GamesWirtschaft

Diablo 4: Einen zweiten Charakter vor Season 1 anzufangen, war die beste Entscheidung überhaupt

Diablo 4 ist nun seit einem Monat spielbar. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat wie hunderttausende weitere Spieler fleißig gezockt, bis irgendwann eine „Wand“ kam. Sein Entschluss: ein neuer Charakter muss her, und das hat nochmal alles verändert.

Ich hatte mit meinem ersten Charakter enorm viel Spaß. Mit meiner Zauberin habe ich Diablo 4 neu erlebt, mir die ganzen Endgame-Inhalte angesehen und stundenlang an Builds geschraubt, bis ich mit meinem starken Blizzard-Build endlich zufrieden war.

Trotzdem wurde es ab Stufe 70 irgendwann recht zäh. Das geht übrigens vielen so, denn ab dieser Stufe gibt es eine dicke „Loot-Wand“, die Verbesserungen stark verlangsamt. Aber hier zählt nur noch der Hardcore-Grind.

Und selbst der hat mir eigentlich Spaß gemacht, aber es gab ein großes Problem: Die Alptraum-Dungeons, in denen sich der größte Teil vom Endgame-Grind abspielen soll, lohnten sich einfach nicht wirklich. Sie machten mir super großen Spaß, aber waren zu hart für das, was sie lieferten. Oder eben nicht lieferten.

Mit dem ersten großen Patch sind Alptraum-Dungeons erst lohnender geworden, gewähren mehr EP und beherbergen mehr Gegner. Also habe ich mir bis dahin gesagt: bevor die Luft raus ist und ich mich kaputt grinde, warte ich auf den Patch und schaue mir eine neue Klasse an.

Beste Entscheidung.

Mit meiner Zauberin war ich schon sehr zufrieden, aber meine neue Barbarin macht mir genauso viel Spaß. Hier mein Blizzard-Build vom Main:

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Diablo 4: Blizzard-Build für die Zauberin im Gameplay in der Lichtwacht auf Weltstufe 3

Die ganze Welt erkunden ohne „Pflichten“

Nach dem ersten Durchspielen der Kampagne kann jeder Charakter sie überspringen und im „Abenteuer“-Modus starten. Hier sind direkt alle Hauptstädte freigeschaltet und man kann die „Kopfgelder“ vom flüsternden Baum erledigen, Dungeons grinden, Weltbosse suchen und mehr.

Anders als beim ersten Durchspielen gibt es aber kaum Grenzen. Abgesehen davon, dass die Gegner in bestimmten Gebieten ein höheres „Mindest-Level“ haben, steht die ganze Welt offen. Heißt für mich, ich muss nicht der Story folgen, sondern mache, worauf ich Bock habe.

Ich habe als Zweitcharakter einen Barbaren angefangen. Der gilt als ziemlich schlecht am Anfang. Für mich galt das nicht, denn durch meinen Main hatte ich schon heftige Stat-Boosts und Skill-Punkte durch den Realm-Fortschritt. Der Einstieg ist viel leichter.

DIablo 4 Skills neuer Char
Jeder neue Charakter fängt mit 10 Skillpunkten und mindestens 75 in jedem Stat an, wenn ihr alle Statuen von Lilith besucht habt.

Der Fokus lag bei mir beim zweiten Durchspielen viel mehr auf dem Gameplay. Ich habe mehr darauf geachtet, wie ich die Welt wahrnehme, was ich eigentlich wirklich machen will, wenn es keine Story gibt.

So habe ich Diablo 4 ganz neu kennengelernt. Statt dem fußlahmen Lorath zu folgen oder zum 12. Mal Elias die Nase zu brechen, statt mich nochmal in Lilith zu verlieben und sie dann verraten zu müssen, gehe ich einfach Dämonen kloppen. Das, wozu man Diablo am Ende des Tages eben spielt.

Und das ist noch nicht einmal der größte Vorteil.

Beim zweiten Leveln konnte ich auch unsere eigenen Tipps erneut auf den Prüfstand stellen und bin äußerst zufrieden:

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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

Alles, was ich bekomme, hilft meinem Main weiter

Dadurch, dass ich mit meiner Zauberin schon alles erledigt habe, was man so erledigen „muss“, konnte ich mich mit der Barbarin auf das Wesentliche konzentrieren, also: Looten und Leveln. Und hier kommt das System der geteilten Beute aller Charaktere zum Tragen:

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von Benedict Grothaus

Als nettes Schmankerl gibt es außerdem noch ein paar neue Titel dazu. Eigentlich fand ich das Feature ziemlich doof, aber seit meine Zauberin eine tödliche Spinne sein kann, suche ich immer nach neuen, coolen Kombinationen. Darum spiele ich jetzt meine Barbarin Brigitte, die brutale Brutalistin … wenn auch eher, weil ein Kollege sehr auf Alliterationen steht und ich ihn zum Schmunzeln bringen wollte.

Sogar den Kodex der Macht habe ich nun fast komplett gefüllt, und das größtenteils, indem ich einfach nur gelevelt habe. Bei neuen Kopfgeldern vom flüsternden Baum habe ich stets die Dungeons ausgewählt, deren Aspekt ich noch nicht bekommen habe. So lassen sich später viel leichter Builds für alle Klassen bauen, falls ich noch mehr zocken will.

Die besten Builds findet ihr in der Tier List für Diablo 4.

Der einzige Nachteil, den ich bisher entdecken konnte, sind Edelsteine. Die sammle ich aus Prinzip nicht mehr ein, aber die, die meine Zauberin noch übrig hat, kann ich wegen zu geringer Stufe nicht anlegen. Und das Gold bleibt leider sehr knapp. Das ist jetzt gerade ab Stufe 50 beim neuen Charakter ziemlich ätzend.

Aber allein, mich noch einmal in neue Klassen-Mechaniken einzufuchsen, hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich darauf, das in Season 1 wieder machen zu können. Nur jetzt will ich das noch nicht tun, um mir noch ein wenig Neues für das Kommende offenzulassen.

Und irgendetwas an Expertise muss ich auch noch für die anderen aus dem Team hier übrig lassen, wenn ich Diablo 4 nicht sowieso irgendwann wie ein MMO spiele und bei einem Helden bleibe:

Blizzard stellt klar: Ihr braucht keinen neuen Charakter alle 3 Monate in Diablo 4, aber …