Aus Pro Clubs wird Clubs. Der Nachfolger des beliebten Modus hält ein paar Neuerungen in EA Sports FC 24 für euch bereit. Vor allem eine Änderung wurde von vielen Spielern sehnlichst erwartet. Um welche Anpassung es sich dabei handelt und welche andere Neuerung von einigen in der FIFA-Community kritisch beäugt wird, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Um welche Neuerung geht es? EA Sports hat auf die Community gehört und bringt zum ersten Mal seit der Einführung von Pro Clubs Crossplay, damit ihr den Modus fortan auch mit euren Freunden oder gegen Kontrahenten auf anderen Konsolen spielen könnt.
Crossplay existiert in Clubs allerdings nur innerhalb einer Generation. Die Next-Gen-Konsolen (PS5, PC und Xbox Series X|S) haben eine gemeinsame Plattform. Gleiches gilt auch für die PS4 und Xbox One.
Ihr müsst allerdings nicht auf das Crossplay zurückgreifen, wenn ihr nicht wollt. Im Menü kann diese voreingestellte Option ganz einfach wieder deaktiviert werden.
EA führt neues Ligensystem mit Playoffs in Clubs ein
Warum sind die Spieler skeptisch? Mit FC 24 nimmt EA eine Änderung am Ligensystem von Clubs vor und führt Playoffs ein. Davon sind Teile der Community nicht begeistert.
Ähnlich wie ihr es aus Rivals in Ultimate Team kennt, spielt ihr nun saisonal für eine gewisse Gesamtpunktzahl. Diese legt fest, in welche Division ihr eingeteilt werdet, um dann am Ende der jeweiligen Saison an den Playoffs teilnehmen zu können.
In den Playoffs habt ihr wiederum die Möglichkeit, Sieg um Sieg nach oben zu klettern. Nach Abschluss der Playoffs zum Ende einer Saison erhaltet ihr dann Belohnungen in Form von Trophäen oder Erfahrungspunkten für euren Spieler und für euren Verein.
Bisher seid ihr nach der Gründung eures Vereins in Liga 10 angetreten, und konntet nach und nach in bessere Ligen aufsteigen, wenn ihr eine gewisse Punktzahl in vorgegebenen Spielen erreicht habt. Umgekehrt ging es für euch eine Klasse tiefer, wenn euer Verein eine gewisse Anzahl an Punkten nicht erreichte.
Wie fällt die Reaktion der Community auf das neue System aus? Dass „neu“ nicht unbedingt besser sein muss, hat bereits ein bekannter, deutscher FIFA-Streamer bei den Änderungen in Ultimate Team zum Ausdruck gebracht. Und auch Kritik an den Neuerungen in Clubs ließ nicht lange auf sich warten.
Dass das neue Ligensystem mit einer gewissen Skepsis betrachtet wird, zeigt sich bei einigen Reddit-Usern. Manche befürchten, dass der Clubs-Modus durch das neue System ohne Auf- und Abstiege genauso umkämpft wie der Rivals-Modus in Ultimate Team werden könnte.
Darauf zielt auch der Kommentar von Guapogringo11 ab. Dieser schreibt: „Keine Relegation ist ein L, Pro Clubs war für mich und meine Freunde immer ein Ort, an dem ich vor dem Rivals-System flüchten konnte (via Reddit).“
Ein anderer User befürchtet wiederum, dass der Modus schnell frustrierend werden könnte, wenn man in einer neuen Division merkt, dass man mit anderen Spielern nicht mithalten kann. NaildDeChamp schreibt sinngemäß: „Also wenn mein Team in eine neue Division aufsteigt und wir nicht gut genug sind, dann stecken wir dort fest? Hört sich nach einem tollen Weg an, Spieler dazu zukriegen, den Modus nicht zu spielen (via Reddit).“
Am Ende wird sich zeigen, wie sich das neue Ligen- und Playoffsystem bewährt. Auf jeden Fall scheint es, dass EA nicht nur den vermeintlich beliebtesten Modi Ultimate Team und die Manager/Spieler-Karriere Beachtung geschenkt hat.
Bei Star Citizen hat man jetzt ein Tool vorgestellt, das zeigt, wie Story-Missionen in Windeseile entstehen können. Mit diesem Tool soll sich das gewaltige Universum von Star Citizen rasch mit Leben füllen. Doch ein YouTuber widerlegt diese These.
Was ist dieses Versprechen von Star Citizen? Star Citizen hat mittlerweile 599.577.903 $ über Crowdfunding eingenommen, aber es hat ein Problem: die Glaubwürdigkeit. Auch 12 Jahre nach Start der Entwicklung fehlt ein Release-Datum. Aber Zweifel zerstreut man mit einem Versprechen:
Die Dimensionen des Projekts sind so gewaltig, dass sich Fans fragen, wie man ein derart gewaltiges Universum mit Leben füllen kann: Wo sollen all die Planeten, NPCs und Quests herkommen, die den Traum eines echten SF-Universums ermöglichen?
Und selbst wenn das alles mal so toll wird, warum kann man jetzt, nach so langer Entwicklungszeit, noch so wenig davon sehen? Müssten nicht schon viel mehr Dinge fertig sein?
Die Antwort von Star Citizen war immer: Wir entwickeln gerade Tools. Wenn die mal fertig sind, wird die Entwicklung viel schneller vorangehen als bisher.
Einige SF-Fans warten seit mehr als 10 Jahren auf Star Citizen, da reizt Starfield, dessen Release vor der Tür steht:
Video starten
Starfield bringt das, was sich Fans von Star Citizen wünschen – Jahrzehnte früher, aber mit einem Haken
Entwickler zeigten Tool, um Missionen “schnell” herzustellen
Das war das neueste Beispiel: In einem Video vom 11.9. zeigte Star Citizen, wie ein Designer mit der Hilfe eines Entwickler-Tools in etwa einer Stunde eine Mission fertigstellen konnte.
Auch hier war wieder die Botschaft: Ja, es dauert eine Zeit, um dieses Tool herzustellen, aber sobald das mal da ist, geht alles viel schneller (via youtube). Die Geschwindigkeit der Entwicklung steige exponentiell an, sobald die notwendigen Tools entwickelt sind und Anwendung finden.
Unter dem Video erhielten die Entwickler viel Lob für diesen Einblick in die Arbeit: Man könne sehen, wie da ein eigens angefertigtes Tool genutzt werde, um eine Mission zu schaffen.
Seit 10 Jahren sagen sie, dass die Entwicklung schneller geht – Ist nie passiert
Das ist die These des YouTubers: Der auf Star Citizen spezialisierte YouTuber Camural, aus Frankfurt, hat in einem aufwändigen Video jetzt all die vielen Male zusammengetragen, in denen Entwickler von Star Citizen, mehr oder weniger dasselbe sagen: Ja, die Entwicklung dauert, aber wenn das Tool fertig ist, wird alles schneller vorangehen.
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YouTuber widerlegt Kernversprechen von Star Citizen
Das Video beginnt mit Chris Roberts selbst, am 16. Oktober 2012, der erklärt, er werde ein Universum bauen, das wollte er schon immer, aber ihm fehlten die Tools dafür – bis heute.
Das Video endet mit einem “Inside Star Citizen” vom 17. August 2023, in dem ein Entwickler sagt: Jetzt sei die Arbeit “unter der Motorhaube” abgeschlossen, nun könne man rascher an Features arbeiten.
YouTuber Camural sagt dazu am Anfang des Videos: Er hoffe zwar, dass Star Citizen ein fantastisches Spiel werde, aber dieses Versprechen, dass mit Tools alles schneller werde, benutze CIG mittlerweile seit 10 Jahren.
Man habe nie eine Erhöhung des Entwicklung-Tempos gesehen. Weder vor 10 Jahren noch heute.
Einige Spieler, die es satt satthaben, auf den Release von Star Citizen zu warten, haben angekündigt, auf Starfield umzuschwenken:
In Pokémon GO steht das globale GO Fest am Wochenende an. Nun gab Niantic noch kurzfristig eine Änderung hinsichtlich der Fern-Raids bekannt.
Was ist am Wochenende anders? Am 26. und 27. August läuft das weltweite GO Fest in Pokémon GO. Aus diesem Anlass hat Niantic bekannt gegeben, das Fern-Raid-Limit für das Wochenende zu entfernen.
In einem Post schreibt der Support-Account: Macht eure Kampfparty bereit, Trainer – am 26. und 27. August gibt es kein Limit für Fernraids, um das globale Pokémon GO Fest 2023 zu feiern! Denkt daran, dass ihr immer noch nur eine begrenzte Anzahl von Fernkampf-Pässen in eurer Item-Tasche haben könnt. (via Twitter/X)
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Warum ist das wichtig? Das 2023 eingeführte Fern-Raid-Limit wird von vielen Spielen sehr kritisch gesehen, da ihnen so teilweise die Möglichkeit genommen wird, an beliebten Raids teilzunehmen, wenn sie nicht in der Nähe sind. In der Regel darf man am Tag 5 Fern-Raids machen, seit die Änderung greift.
Auch die Proto-Pokémon Kyogre und Groudon werden wieder verfügbar sein. Gerade für Spieler, die nicht in großen Städten spielen werden, dürfte das GO-Fest-Wochenende so besser werden.
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Mega-Rayquaza erscheint in Pokémon GO
Lob, aber auch Kritik für Fern-Raid-Anpassung zum GO Fest
So reagieren Spieler: Grundsätzlich freuen sich einige Spieler, dass das Limit für das GO Fest entfernt wird. Gleichzeitig melden sich Spieler aber auch kritisch zu Wort. Denn im Zuge der Anpassung damals wurde nicht nur das Limit eingeführt, sondern auch der Preis der Raid-Pässe erhöht. Und das bleibt auch zum GO Fest so.
„Danke, aber Remote-Raiding ist einfach viel zu teuer“, meint ein Spieler (via reddit)
„Ich wünschte, sie würden das Limit für die ganze Woche aufheben“, meint ein anderer (via reddit): „Ich würde gerne Kyogre und Groudon in Raids diese Woche ausnutzen. Ich laufe seit 6 Monaten mit ihnen und habe kaum XL-Bonbons bekommen.“
„Können wir Remote-Pässe für 100 Münzen bekommen, bitte, bitte?“, fragt einer (via reddit)
„Erinnert ihr euch noch, als das normal und kein ‘Feature’ war?“ (via reddit).
Insgesamt gibt es aus Sicht der Spieler also durchaus weiterhin Verbesserungsbedarf für die Fern-Raid-Situation – auch über das GO-Fest-Wochenende hinaus.
Worum geht es beim GO Fest? Das GO Fest ist jedes Jahr das größte Event in Pokémon GO. Nach drei lokalen Events in New York, Osaka und London ist nun das globale GO Fest dran.
Baldur’s Gate 3 ist seit dem 3. August 2023 für PC erhältlich. Die PS5-Version soll am 6. September 2023 folgen. Doch der späte Preload macht einem Fan wohl so große Sorgen, dass er befürchtet, es gäbe Probleme mit der PS5-Version.
Woran macht er das fest? Der User nimmt Bethesdas Rollenspiel Starfield zum Vergleich. Der Release von Starfield ist, wie der von Baldur’s Gate 3, am 6. September 2023. Bei beiden Titeln handelt es sich um Rollenspiele.
Doch trotzdem kann Starfield bereits einige Wochen im Voraus heruntergeladen werden. Bei Baldur’s Gate 3 ist das auf der PS5 erst wenige Tage vor dem Release der Fall.
Zum Vergleich:
Starfield: Preload am 17. August 2023 (für Xbox)
Starfield: Preload am 30. August 2023 (für PC)
Baldur’s Gate 3: Preload am 4. September 2023 (für die Standard-Version der PS5)
Diese Situation kommt bei Starfield nur zustande, wenn ein Spieler die Premium oder Collector’s Edition auf Steam vorbestellt hat. Der Frühzugang beginnt hier am 1. September, weshalb auch hier zwei Tage zwischen Preload und Release liegen würden.
Doch im längsten Fall, also zwischen dem regulären Launch am 6. September und dem Erwerb für Xbox, würden drei Wochen zwischen Preload und Release liegen. Deshalb geht der User davon aus, dass etwas mit der PS5-Version von BG3 nicht stimmen kann.
Baldur’s Gate 3 könnt ihr euch im folgenden Trailer näher ansehen:
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Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen
Entwickler geben Begründung für späten Preload
Der Director of Publishing von Larian Studios, Michael Douse, ließ die Behauptung nicht im Raum stehen und lieferte eine Begründung dafür, wieso der Preload von Baldur’s Gate 3 für die PS5-Version so lange auf sich warten lässt.
Der Grund dafür sei, dass das Team die PC-Patches bis zu diesem Zeitpunkt in die PS5-Version einbinden wolle, damit beide Versionen auf dem gleichen Stand seien. Ihm zufolge sei das die verbraucherfreundliche Art. Es sei nicht kompliziert.
Das verrät er in einem englischsprachigen Statement unter dem Tweet:
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Das ergibt deshalb Sinn, weil Spieler ansonsten zum Release einen zweiten Download mit all den PC-Patches starten und dementsprechend warten müssten, bis sie mit dem Zocken beginnen können. Ein Preload hätte hier nur die Wartezeit verkürzt, doch so oder so hätten Spieler nicht sofort mit Baldur’s Gate 3 loslegen können.
Demnach brauchen sich Fans, die sich auf die PS5-Version von Baldur’s Gate 3 freuen, wohl keine Sorgen zu machen. Für eine Xbox-Version sieht es momentan allerdings schlecht aus. Das Problem liegt hier beim Splitscreen-Modus: Baldur’s Gate 3 für PS5: Wann kommt das Spiel auf Konsole?
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Das Rollenspiel Battle Brothers war 2017 ein Überraschungshit auf Steam. Es bekam 88 % positive Bewertungen bei über 18.000 Reviews und begeisterte auch den deutschen YouTuber HandOfBlood. Nun arbeitet das Studio dahinter an einem neuen RPG, das auf die gleichen Tugenden setzt.
Was ist das für ein Spiel? Es trägt den Titel Menace und wird ein rundenbasiertes Rollenspiel, das seinen Fokus auf Taktik und Brutalität setzt. Allerdings wechselt das Setting von Mittelalter-Fantasy zu SciFi und ihr spielt künftig in einer 3D-Ansicht, was größere Schlachten ermöglichen soll.
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Kommandeurs und führt eine Truppe aus Marines, Söldnern und Kriminellen in ein weit entferntes Sonnensystem, um dort eine unbekannte Bedrohung zu besiegen.
Ihr steuert nicht nur Kämpfer, sondern auch verschiedene Fahrzeuge und Mechs.
Alles soll sehr taktisch zugehen. Ihr habt die Möglichkeit, andere Fraktionen auszulöschen oder euch mit ihnen zu verbünden. Zudem müsst ihr ständig eure Versorgung sichern.
Ihr sollt oft scheitern, was auch schon im Vorgänger Battle Brothers der Fall war.
Menace soll “endlose Wiederspielbarkeit” bieten. Dafür setzt das Spiel auf prozedural generierte Missionen, mehrere Karten sowie eine große Auswahl an Charakteren und Entscheidungen.
Die Entwickler versprechen in ihrer Präsentation zudem, dass alles, was ihr an Battle Brothers so liebt – etwa die Charakterentwicklung, die Herausforderung und die dynamischen Sandbox-Elemente – auch in Menace enthalten sein wird. Nur soll es noch “10-Mal besser werden”, wie sie selbst betonen.
Hier könnt ihr euch den ersten Ankündigungs-Trailer anschauen:
Video starten
MENACE – Announcement Trailer
Wie Battle Brothers, nur noch besser
Was haben die Entwickler bisher geleistet? 2017 brachte Overhype Studios das taktische Rollenspiel Battle Brothers auf den Markt. Das Spiel bekam bei Metacritic in der Spitze eine 92 als Bewertung und unsere Kollegen der GameStar gaben immerhin eine 78.
Lob gab es dort vor allem:
Für das gute Spieldesign.
Das Kampfsystem.
Und den hohen Schwierigkeitsgrad.
Das Aufbauen einer eigenen Söldnertruppe und die interessanten Zufallsereignisse werden ebenfalls gelobt.
Kritik hingegen bekam die Grafik, die auch bei Menace eher altbacken aussieht. Außerdem gibt es durch das Würfeln immer einen Zufallsaspekt, der sich auch frustrierend anfühlen kann, wenn man zweimal an einer “90 %”-Chance scheitert.
Battle Brothers gehört außerdem zu den Lieblingsspielen von HandOfBlood, einem bekannten deutschen YouTuber. Er hat schon mehrere Videos dazu veröffentlicht und betitelte eins sogar mit “Ich habe ein Suchtproblem…”
Im Januar startete er eine ganze Video-Reihe, die er mit “Battle Brothers: Lone Wolf” betitelte. Die besteht aus 21 Folgen, die jeweils zwischen 60 und 100 Minuten lang und komplett ungeschnitten sind.
Den ersten Teil haben wir euch hier als Video eingebunden:
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Wann erscheint Menace? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings wird auf der Steam-Seite das Erscheinungsjahr 2024 angegeben. Zu lange müsst ihr also nicht darauf warten. Es erscheint zudem auch im Epic Store.
Was sagt ihr zu dem neuen Spiel? Habt ihr Lust auf ein Battle Brothers im Weltraum?
Der ehemalige Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel war lange die Nummer 1 auf Twitch. Das zahlte sich aus, denn 2021 konnte er sich einen schicken Sportwagen gönnen. Nun verrät er, was aus dem Wagen wurde.
Um welches Auto geht es? 2021 hatte xQc sich einen McLaren 720s Spider gegönnt, einen sogenannten Supersportwagen. Der Luxusschlitten kostete ihn umgerechnet um die 250.000 Euro. Das Problem: Der Twitch-Streamer hatte gar keinen Führerschein.
Er ließ das Auto also kurzerhand auf seine damalige Freundin Samantha “Adeptthebest” Lopez registrieren. Als das Paar nach längerer On-Off-Beziehung im September 2022 die endgültige Trennung bekannt gab, entstand eine Diskussion darüber, wem der Wagen denn nun gehöre.
Nun sprach xQc über den Verbleib des McLaren.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Was sagt xQc? In einem dreistündigen Stream am 21. August 2023 wehrte sich der Twitch-Streamer gegen die Darstellung seiner Ex, er sei ein meisterhafter Manipulator. In Wahrheit sei es Adept, die ihn manipuliert habe.
„Hey, hier ist eine kurze Frage: Was ist mit dem Auto passiert?“ fragte xQc, ehe er die Antwort gleich selbst lieferte. Ein Vögelchen habe ihm in der Vergangenheit gezwitschert, dass der McLaren ihm gehöre und er ihn bald zurückbekäme. Der Wagen scheine jedoch nie zu ihm zurückzukommen, so xQc.
Es ist fast, als sei [das Auto] in manipulativen und kontrollierenden Taktiken eingesetzt worden, nicht nur für einen Monat oder 2, sondern vielleicht für 14, vielleicht für 18, 20 Monate, unter Umständen. Es ist fast, als sei es ein Gesprächsthema und ein Diskussionspunkt gewesen, um mich wieder reinzuziehen.
Der Twitch-Streamer deutet also wohl an, dass Adept ihn mit Versprechungen, ihm das Auto zu geben, immer wieder in Gespräche verwickelt haben soll. Am Ende sei aber nichts daraus geworden, was verdammt mies sei, so xQc. Offenbar ist das Auto also immer noch im Besitz der Ex.
Unter Twitch-Streamern sind Autos nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern natürlich auch ein Status-Symbol. Insbesondere ein Lamborghini scheint das ultimative Zeichen zu sein, dass man es „geschafft“ hat. Ein 18-Jähriger erfüllte sich diesen Traum, doch es lief nicht, wie geplant:
In Baldur’s Gate 3 gibt es vor allem in Akt 3 nervige Bugs und Leistungsprobleme, die einem den Spielspaß nehmen können. Spieler geben den Tipp: Wartet auf neue Patches.
Was genau ist los? Die Welt von Baldur’s Gate 3 zieht zahlreiche Spieler in den Bann und begeistert. Doch trotz des großen Erfolgs des Spiels bleiben auch einige Stolpersteine nicht aus. Larian Studios zeigte bereits Bemühungen, die Spielerfahrung zu optimieren. Doch es finden sich immer noch hartnäckige Bugs in den Spieldurchläufen.
Besonders im dritten Akt häufen sich jedoch die Schwierigkeiten, und einige Spieler berichten von Performance-Problemen auf ihren PCs.
Hier findet ihr ein nützliches Feature, was euch das Leben in Baldur’s Gate 3 einfacher macht:
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
„Wartet auf die Patches für Akt 3“ – Nervige Bugs rauben Spaß
Welche Probleme treten auf? Einige der Bugs beeinträchtigen das Spielerlebnis nur geringfügig. Jedoch gibt es auch schwerwiegendere Fehler, die das Gameplay deutlich stören können. Ein exemplarischer Fall ist der Bug, der die Interaktion mit dem Origin-Charakter Halsin unmöglich macht – eine ärgerliche Angelegenheit.
Insbesondere im dritten Akt mehren sich die Berichte über lästige Fehler im Spiel. Angefangen bei Performance-Problemen bis hin zu hartnäckigen Bugs ist die Spielerfahrung gelegentlich von Achterbahnfahrten der Emotionen geprägt.
Justchiller schrieb auf Reddit: „Akt 3 brachte mir einige kleinere und nervige, jedoch auch einige gravierende Bugs sowie Leistungsprobleme ein – eine überraschende Situation angesichts meiner RTX 3060 und meinem i9-9900K-Prozessor. Mein Spaßniveau war in Akt 3 nicht mehr dasselbe wie zuvor.“
Diese nervigen Hürden trübten sein Spielerlebnis. Dennoch lobt er Larian Studios und beschreibt Baldur’s Gate 3 als ein schönes Erlebnis.
Seine Worten lauten: „Das Spiel ist nach wie vor großartig und gehört zu meinen Favoriten seit The Witcher 3. Allerdings war Akt 3 meiner Meinung nach etwas chaotisch. Während Akt 1 und Akt 2 für mich eine 10/10 sind, erreicht Akt 3 vielleicht gerade einmal eine 6-7. Mit den kommenden Patches und den Fehlerbehebungen könnte es aber durchaus eine 10/10 werden.“
Einige weitere Spieler unter seinem Reddit-Thread beklagen sich über CPU-Einschränkungen. Spieler Abluecolor beschreibt, dass einige Gegner sich im Kampf nicht wehren und Charaktere während eines Dialogs verschwinden.
Wie lautet der Tipp? Justchiller rät jedem Spieler, geduldig abzuwarten auf neue Patches für Akt 3, bevor ihr euch in das Abenteuer von Baldur’s Gate 3 stürzt. Aktuelle Fehler und Performance-Probleme haben für ihn das Spielerlebnis negativ beeinflusst.
Aus diesem Grund hat er diesen Spielstand vorerst aufs Eis gelegt und wartet auf kommende Patches, bevor er sich erneut ins Geschehen stürzt. Parallel hat er einen weiteren Spielstand gestartet, um die Wartezeit zu überbrücken.
„Dragon Age“-Autor David Gaider spricht sich für den unbeliebten Charakter Lae’zel von Baldur’s Gate 3 aus. Laut ihm werden männliche Charaktere weniger kritisiert als weibliche. Mehr Details zur Story gibt es auf MeinMMO.
Worum geht es? Lae’zels Persönlichkeit sorgt für viel Wirbel in den sozialen Medien. Viele Spieler lieben sie, doch viele mögen ihren Charakter auch nicht. Der „Dragon Age“-Autor David Gaider hat sich dazu geäußert, wie Lae’zel aus Baldur’s Gate 3 von Spielern wahrgenommen wird und inwiefern die Geschlechterdynamik eine Rolle spielen kann.
Die Diskussion begann mit einem Twitter-Beitrag von PleasantKenobi, der Lae’zel als das unbeliebteste Party-Mitglied des Spiels bezeichnet und mit einem TV-Show-Vergleich „Die Show wird nach der vierten Staffel wirklich gut“ kommentierte.
Hier findet ihr den erwähnten Twitter-Post über Lae’zel:
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Lae’zel sorgt für Diskussion, wie weibliche Charaktere in Spielen gesehen werden
Wie lauten die Argumente? Ein weiterer User namens BlackSalander reagierte unter diese Debatte und betonte, dass die Reaktion der Leute deutlich anders wäre, wenn Lae’zel männlich wäre: „Ich bin zuversichtlich, wenn Lae’zel ein Typ wäre, würden die Leute in Ohnmacht fallen, weil er so edgy und so ein böser Junge ist.“ Danach bezog er sich auf Astarion. Mittlerweile wurde der Tweet gelöscht.
„Dragon Age“-Autor David Gaider, der sich mit der Entwicklung von Charakteren auskennt, stimmte dem zu und brachte seine Beobachtungen ein. Er wies auf Twitter darauf hin, dass in der „Dragon Age“-Spielreihe männliche Charaktere in den Fankreisen generell mehr Spielraum und Vergebung erhalten hätten, als weibliche Charaktere.
Hier könnt ihr den Beitrag von David Gaider sehen:
User Joseph Clark mischte sich ebenfalls unter die Diskussion auf Twitter und verglich Lae’zel mit dem beliebten „Dragon Age“-Charakter Morrigan: „Ich habe die ganze Woche darüber nachgedacht. Dieses erste Treffen mit Morrigan ist für ein Rollenspiel wirklich brillant geschrieben. Es tut alles richtig, um Ihnen die Figur sympathisch zu machen, bevor sie ihre dunklere Seite zeigt. Ich glaube nicht, dass sie das mit Lae’zel gemacht haben.“
David Gaider verteidigte Lae’zel mit folgenden Worten:
Es spielt wirklich keine Rolle. Dies gilt nicht nur für Lae’zel, aber in ihrem Fall wäre die Fangemeinde nachsichtiger gewesen, wenn die Figur männlich gewesen wäre. Ich garantiere es.
David Gaider
Wie unbeliebt ist Lae’zel wirklich? Lae’zel wurde von vielen Spielern nicht gut aufgenommen. Statistiken von Larian Studios zeigten, dass sie die unbeliebteste Wahl der erstellten Origin-Charaktere zum Spielen war und in der Romanzen-Wahl ebenfalls schlechter als andere Charaktere abschnitt.
Im Gegensatz dazu sind Gale, Astarion und Schattenherz sehr beliebt. Insbesondere Gale als Charakter zum Spielen und Astarion in der Liebe.
Obwohl Lae’zel zu Beginn des Spiels von vielen Spielern als „schroff“ wahrgenommen wird, enthüllt sich im Verlauf der Handlung ihr starker Charakter. Sie zeigt im Laufe des Spiels durchaus tiefergehende Facetten.
Die Wahrnehmung von Charakteren ist subjektiv und kann durch viele Faktoren beeinflusst werden, darunter persönliche Präferenzen. Es gibt verschiedene Ansichten, wie Spieler Charakter wahrnehmen und bewerten – was letztendlich für Diskussionsstoff sorgt.
In Pokémon GO startet heute, am 22. August, die Rampenlicht-Stunde mit Bluzuk. Wir zeigen euch alles zu den Boni, dem Shiny und den Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Dabei steht ein Pokémon zusammen mit einem Bonus für eine Stunde im Fokus. Welches Pokémon das ist und ob es mehr Sternenstaub, EP oder Bonbons dazu gibt, legt Niantic immer zum Anfang eines Monats fest.
Heute trefft ihr das Pokémon Bluzuk, das aus der ersten Spielgeneration bekannt ist.
Rampenlicht-Stunde am 22. August – Start, Boni, Shiny
Wann läuft das Event? Die Rampenlicht-Stunde startet zur gewohnten Uhrzeit um 18:00 Uhr und ist dann eine Stunde lang aktiv. Um 19:00 Uhr wird das Event wieder beendet.
Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde trefft ihr fast überall in der Wildnis auf Bluzuk. Wenn ihr einen Rauch zündet, könnt ihr noch weitere Begegnungen mit Bluzuk bekommen.
Dazu erhaltet ihr die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Das zählt für alle Pokémon, die ihr in der Event-Zeit fangt, nicht nur für Bluzuk.
Hierbei handelt es sich um die vierte Rampenlicht-Stunde in diesem Monat. Eine weitere wird noch folgen:
Gibt es Bluzuk als Shiny? Ja, die schillernde Form von Bluzuk ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefunden und gefangen werden. Bedenkt aber, dass die Chancen während der Rampenlicht-Stunde nicht erhöht sind. Ihr braucht also viel Glück, um einem schillernden Exemplar zu begegnen.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Weder Bluzuk noch seine Weiterentwicklung Omot sind in Raids oder der Kampfliga besonders relevant. Beim heutigen Termin ist der Bonbon-Bonus der interessanteste Inhalt.
Nutzt ihn bei Raids oder eurer Wunderbox, um möglichst viele Bonbons zu farmen.
Broken Roads soll noch 2023 auf Steam erscheinen und ist ein RPG, das im postapokalyptischen Australien spielt. Es ist also keine Seltenheit, wenn euch mal ein Känguru entgegen hüpfen sollte. Der Titel verspricht die Verschmelzung von klassischen und neuartigen Rollenspielelemente aus bekannten RPGs.
Was ist Broken Roads für ein Spiel?
In Broken Roads wird es eine umfangreiche Story geben, in der wir verborgene Geheimnisse und politische Intrigen aufdecken müssen
Die Figuren werden aus der „Top-Down-Ansicht“ gesteuert, wie ihr sie beispielsweise aus Diablo 4 kennt
Der Titel bietet in klassenloses Charaktersystem, damit Spieler ihren Avatar individuell gestalten können
Mit dem moralischen Kompass soll sich der Charakter in eine bestimmte Richtung entwickeln, was die Beziehungen zu NPCs ändern kann
Während unserer Erkundung der Spielwelt erleben wir strategische, rundenbasierte Kämpfe
Die Besonderheit an Broken Roads ist der moralische Kompass. Dadurch soll sich jeder Spieldurchlauf einzigartig anfühlen, da sich mit ihm die Dialogoptionen und Quest-Entscheidungen ändern (via steam.com).
Als Beispiel nennt das Entwicklerteam auf Steam, dass sich der Charakter zum Utilitarismus hingezogen fühlen kann. Dadurch stellt er das Gemeinwohl über alles andere und ist dazu bereit, einzelne Leben für das Ziel zu opfern.
Zudem gibt das Team an, dass es im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern wie Baldur’s Gate ganz ohne magische Tränke auskommt. Stattdessen setzt man auf ein anderes Getränk: „Wir haben mehrere Sorten Bier.“ Das flüssige Gold wird je nach Sorte über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen.
Wie Broken Roads in bewegten Bildern aussieht, zeigt das Team von Versus Evil mit einem Trailer:
Video starten
Broken Roads im offiziellen Steam Next Fest Trailer
Broken Roads hat viele Einflüsse, doch nicht
Woran hat sich Broken Roads orientiert? Game Director Craig Ritchie hat in einem Interview mit PC Gamer verraten, an welche Spiele der Titel angelehnt ist. Dabei gibt es zu, dass das Team seine Inspirationen von gleich mehreren Titeln geholt hat.
Darunter fallen bekannte Spiele wie Fallout 2 und Baldur’s Gate. Doch dem Team wird vorgeworfen, seinen Grafikstil von Disco Elysium geklaut zu haben. Ritchie erklärt jedoch, dass sie sich auf die Optik schon festgelegt hatten, bevor sie das RPG zu Gesicht bekamen:
Wir kopieren ganz ungeniert Fallout 2, Planescape: Torment, Pillars 2, Baldur’s Gate. Das sind unsere „Ja, die haben wir übernommen“[-Spiele]. Disco Elysium – wir hatten sogar unseren Grafikstil definiert und die Leute haben gesagt: „Schaut, ihr kopiert die Grafik!“. Ich verspreche euch, wir waren schon neun Monate dabei, bevor wir das Spiel überhaupt gesehen haben.
Doch trotzdem habe Disco Elysium das Spiel beeinflusst. Dank des Titels hat das Entwicklerteam noch mehr Wege eingebaut, um bestimmte Quests auf friedliche Weise zu lösen.
Zudem musste eine Mechanik aus dem Spiel entfernt werden, weil sie Disco Elysium zu ähnlich war. Es hätte ein ähnliches Feature wie den Gedankenschrank gegeben, nur mit Büchern. Doch das Team verwarf die Idee.
Einen weiteren Einfluss gab es durch Quest for Glory. Der Titel findet sich in einer der Gilden der Hauptstadt wieder. Das Team kopierte „zu 100 %“ einige Dinge aus der Abenteurer-Gilde aus dem originalen Quest for Glory.
Alternativ könnt ihr es mit den 10 besten Rollenspielen auf Twitch probieren, die euch MeinMMO als Empfehlung zusammengestellt hat: Die 10 besten Rollenspiele auf Steam
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League of Legends ist stetig im Wandel, und nicht nur einzelne Champions verändern sich. Auch die einzelnen Rollen gewinnen oder verlieren je nach Patch und aktuellem Stand an Stärke im Spiel. Game Designer David Turley, besser bekannt als RiotPhreak, sprach über eine Rolle, die momentan deutlich zu stark ist.
Um welche Rolle handelt es sich? RiotPhreak spricht in seinem Twitch-Stream über die Stärke der Jungle-Rolle, nachdem ein Kommentar fragt, ob die aktuellen Jungle-Änderungen auch auf den Live-Server kommen. Darauf antwortet Phreak: Soweit wir es messen können, ist der Jungle als Rolle 20 % stärker als alle anderen Rollen.
Darauf aufbauend sagt er weiter, dass es angemessen sei, wenn man die gesamte Jungle-Power um 15 % nerfen würde. Doch der Jungle ist nicht so einfach zu balancen, wie man vielleicht denkt. Auch letztes Jahr wurde der Jungle schon stark verändert:
Naafiri: The Hound of a Hundred Bites -Gameplay Trailer zu League of Legends
Einige Nerfs für den Jungle werden geplant
Was ist das Problem mit dem Jungle? Wie Phreak im Stream betont, muss der Jungle generft werden, vor allem, wenn die Rolle so viel stärker ist als die anderen 4 Rollen. Wie er aber auch erklärt, hat Jungle das Problem, dass es im Verlauf von League of Legends eine unbeliebte Rolle war.
Dadurch wurden Jungler für ihr Können innerhalb der Rolle belohnt, Personen aber, die durch die Unbeliebtheit der Rolle beispielsweise geautofilled wurden, können die Stärke nicht nutzen, wodurch ein Team einen starken Nachteil hat. Gleichzeitig können zu starke Nerfs dafür sorgen, dass die Rolle noch unbeliebter werden würde.
Was für Nerfs erwarten den Jungle? Wie der Twitter-User Spideraxe berichtet, werden neben den Nerfs von Kindred, Kha´Zix, Kayn, und Evelynn, 4 der aktuell stärksten Jungler (via U.GG, Stand 21.08.2023) auch Nerfs am allgemeinen Jungle-Gameplay getestet. Das alles aber nur auf dem Test-Server.
Die 3 Starter-Items sollen für den Jungle werden angepasst und generft werden. Es trifft vor allem das grüne Jungle-Item Mosstomper Seedling. Das Item soll Werte bezüglich seiner Zähigkeit, Resistenz für Verlangsamungen und seines Schildes verlieren. Die genauen Werte seht ihr hier:
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Wie Spideraxe aber auch berichtet, werden erstmal nur die Champion-Nerfs für den Jungle auf die Live-Server kommen. Die Änderungen an den Jungle-Items selbst werden erstmal zurückgenommen und nicht auf die Live-Server übertragen. Anscheinend sind die Ergebnisse dazu noch nicht zufriedenstellend.
Wie Phreaks aber im Stream auch sagt, kann man bei der momentanen Jungle-Stärke Nerfs oder Änderungen in Zukunft erwarten. Was sagt ihr zum aktuellen Stand der Jungle-Rolle? Spielt ihr selbst Jungle oder findet ihr ihn auch zu stark? Schreibt es in die Kommentare.
Falls ihr der Losing Queue öfter die Schuld für eure Niederlagen gebt, dann müssen wir euch enttäuschen:
Jacob Romero Gibson spielt die Figur Lysop in der neuen Netflix-Adaption von One Piece. In einem Interview sprach er über die kommende Serie. Dabei erklärte er, was sie so gut mache und was die Zuschauer aus ihr mitnehmen sollen.
Lysop ist in One Piece der Schütze der Strohhutbande, der den Traum verfolgt, ein starker Krieger der Meere zu werden. Er wird in der kommenden Live-Action Adaption von Jacob Romero Gibson gespielt.
In einem Interview sprach der Schauspieler mit Gamesradar über die Serie und darüber, was die Geschichte so großartig mache. Hier seht ihr einen Trailer zur Live-Adaption von One Piece:
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One Piece – Deutscher Trailer zur ersten Staffel der Live-Action-Serie von Netflix
Eine epische Piratengeschichte, die die Zuschauer inspirieren soll
Jacob Romero Gibson wird vom Interviewer gefragt, wie er die Live-Adaption der bekannten Piraten-Story den Leuten empfehlen würde.
Daraufhin erklärt der Schauspieler, was die Geschichte für ihn bedeutet:
[…] Es ist eine epische Abenteuergeschichte, in der es darum geht, seine Familie zu finden und seinen Träumen nachzujagen.
Ich denke, das ist auf der Ebene etwas sehr Wichtiges, hinter dem wir alle stehen können, und One Piece hat so viel Herz. Die Serie trägt so viel Herz in sich.
Seiner Meinung nach würde man mit der Live-Adaption sowohl Anime-Fans als auch Neueinsteiger abholen und es sei für jeden etwas in der Verfilmung dabei.
Gegen Ende des Interviews wird erneut auf die Netflix-Serie als Ganzes eingegangen und der Interviewer möchte von dem Lysop-Darsteller wissen: Was sollen Zuschauer seiner Meinung nach aus der Serie mitnehmen?
Darauf gibt Jacob Romero Gibson zwei Antworten. Zum einen hofft er, dass die Zuschauer nach der Netflix-Serie auch den Manga und den Anime von One Piece anschauen und “sich völlig hineinstürzen” in die Geschichte, weil sie eine so tolle Erfahrung sei.
Besonders wünscht er sich dabei, dass vielleicht doch eine der wenigen Personen, die bisher noch nichts von der Strohhutbande wissen, durch die Serie von dem Franchise erfahren.
Zum anderen soll die Serie dazu anstoßen, dass man eine passende Crew für sich selbst findet. Der Schauspieler erklärt genauer, was er damit meint:
Finde Menschen, die dich inspirieren, die dich unterstützen und dir den Spiegel vorhalten, damit du an dich selbst glaubst und den Mut findest, deine Träume zu verwirklichen, was auch immer sie sind.
Ich glaube, dass man viel Gutes in der Welt bewirken kann, wenn man einfach nur den Träumen folgt, die man im Herzen trägt.
Ich hoffe also, dass diese Serie dazu beitragen kann, den Menschen ein wenig Feuer unterm Hintern zu machen.
Wann startet One Piece auf Netflix? Ab dem 31. August 2023 könnt ihr die Live-Action-Verfilmung von One Piece exklusiv auf Netflix ansehen. Die erste Staffel wird 8 Folgen haben.
Auch der Hauptdarsteller Iñaki Godoy sprach in einem Interview über die Netflix-Serie und hofft, dass die Live-Adaption noch bekannter wird als der Manga oder der Anime:
Heute, am 21. August, wird das neue Transmog-System in New World ins Spiel gebracht. Über dieses könnt ihr gesammelte Skins kostenlos auf eure aktuelle Ausrüstung übertragen. Doch einen Haken gibt es, der nun im FAQ deutlich geworden ist.
Korrektur: Ursprünglich war davon die Rede, dass man Skins in Inventar und Bank lagern müsste. Das stimmt so nicht und wurde korrigiert.
Einmal registriert, könnt ihr das Aussehen eurer Ausrüstung bei einem Outfit-NPC jederzeit verändern. Dieser steht in jeder großen Siedlung und die Veränderung kostet euch nichts.
Was ist dann das Problem? Die Transmog-Marken kommen nicht gut an. Zwar bekommt ihr sie kostenlos, indem ihr Elite-Truhen im Spiel öffnet oder den Battle Pass vorantreibt. Allerdings nur in sehr geringer Zahl:
Aus den Truhen bekommt ihr lediglich eine Marke pro Woche! Und das bei einer Drop-Wahrscheinlichkeit von 1 %.
Auch über den kostenlosen Battle Pass gibt es nur 3 Marken insgesamt – auf den Stufen 15, 50 und 100.
Als Alternative gibt es die Marken für echtes Geld, doch selbst da sind die Preise vielen einfach zu teuer.
Hier bekommt ihr das Transmog-System nochmal im Video erklärt:
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New World: Forged in Aeternum – Transmog
Tausende Skins, aber viel zu wenig Marken
Ist das wirklich so ein großes Problem? Die Spieler wünschen sich Transmog, damit sie ihr Aussehen nach ihren Wünschen anpassen können, ohne auf die perfekten Stats verzichten zu müssen. Doch wer gerne alle Skins im Spiel sammeln möchte, hat ein großes Problem.
Die gesammelten Skins werden – anders als etwa in Guild Wars 2 – nicht automatisch freigeschaltet, sondern müssen mit der Marke aktiviert werden. Allerdings genügt es, den Skin einmalig nach dem Patch besessen zu haben.
Nun gibt es allein für jede Waffe über 200 verschiedene Skins. Bei 14 verschiedenen Waffen und drei verschiedenen Rüstungstypen gibt es tausende Items im Spiel. Laut NWDB sogar insgesamt 17.461.
Spielerisch würde es auch mit dem regelmäßigen neuen Battle Pass über 200 Jahre dauern, um alles zu aktivieren. Oder man zahlt echtes Geld:
Das teuerste Paket bringt 50.000 Glücksmarken für 41,99 Euro.
Für 50.000 Glücksmarken bekommt ihr 25 Transmog-Marken.
Das Freischalten aller Skins würde damit über 29.000 Euro kosten.
Wie kommt das System an? Nicht gut. Das System wird mehrfach als “Dogshit” bezeichnet. Es wird sowohl die reine Zahl kritisiert, als auch die Tatsache, dass PvPler und Dungeon-Fans komplett außen vor gelassen werden.
Machen es andere MMORPGs besser? Ja, es gibt etliche Titel, wo die Garderobe kostenlos ist oder Ingame-Währung kostet, etwa bei WoW oder dem neuen Palia.
Guild Wars 2 lässt euch hingegen alle Skins kostenlos registrieren, möchte aber für die Veränderung Transmutationskristalle haben. Diese gibt es sowohl Ingame als auch für Echtgeld.
Der Unterschied hier ist aber, dass man sich eher in seiner Veränderungswut zügeln muss, als bei der Aufbewahrung der Skins. Außerdem lässt sich in GW2 immer Gold in Echtgeld-Währung tauschen, sodass man sich über dutzende Wege neue Kristalle erfarmen kann.
Was sagt ihr zu dem Transmog-System von New World? Ist die Kritik der Fans berechtigt?
In einer Woche steht in Destiny 2 Season 22 an und verspricht einige Neuerungen, die das Spielerlebnis in Bungies beliebten Sci-Fi-Shooter verändern werden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die 12 Updates, welche die Hüter also bald erwarten.
Update: Wir haben diesen Artikel am 21. August mit weiteren Bildern der Rüstungen aus der Season 22 ergänzt. Ihr findet diese im Abschnitt “Diese Belohnungen warten in Season 22”
Was erwartet Spieler in Season 22? Die Welt von Destiny 2 steht kurz vor einem weiteren Update mit frischem Content, denn Season 22 rückt unaufhaltsam näher. Am 22. August um 19:00 Uhr ist es so weit.
Mit jedem neuen Kapitel in Lightfall ebnet Bungie nun den Weg, um dem Zeugen zu folgen. Die Hüter werden mehr über den Schleier erfahren und da ist noch ein Schar-Geist, dessen Gunst man vermutlich gewinnen muss.
In Season 22 werden die Hüter auf Anraten von Ahsa die Hilfe von Savathun brauchen.
Leider wurde die Hexenkönigin jedoch von den Hütern getötet und dann von Eris Morn im Turm der Letzten Stadt in kleine Schnipsel zerlegt. Nur ihr Schargeist lebt noch.
Ob Immaru, der Geist von Savathun, allerdings so viel Lust hat, mit den „flackernden Flohsäcken“ von der Vorhut zusammenzuarbeiten, ist jedoch fraglich.
In diesem Artikel werfen zwar keinen Blick auf die Story, aber auf die 12 schon bestätigten Updates der Season 22.
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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen
Das ist für Season 22 bestätigt
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Neue Seasonstruktur
In Season 21 plätscherte das Seasonmodell für manche Spieler viel zu lasch vor sich hin. Das musste auch Bungie zugeben und merkte an: „Wir wissen, dass unsere Spieler nach mehr Abwechslung bei den wiederholbaren Saisonalen Aktivitäten suchen, und vor allem wollen wir sie immer wieder überraschen, was in jeder Saison als Nächstes kommt.“
In Season 22 ist es also nun so weit. Bungie wird die Seasonstruktur verändern. Damit will der Entwickler „in kreative Gebiete vorstoßen, die man noch nie zuvor erkundet hat“.
Einige Dinge werden sich grundlegend ändern, darunter das Paradigma des saisonalen Fortschritts mit einem völlig neuen Mechanismus.
Season 22 soll zudem mehr Spielraum erhalten, damit sich Bungie erzählerisch und die Hüter sich spielerisch besser entfalten können.
Außerdem wird sich unter anderem der Seasonverlauf „in großem Stil“ ändern.
Das ist jedoch bisher alles, was man weiß. Bungie wird sich die vollständige Enthüllung dieser Veränderungen für das Showcase am 22. August aufheben und dort erste Dinge in Aktion zeigen.
Keine Erhöhung des Powerlevels
Erneut keine Powerlevelerhöhung in Season 22
Die meisten haben es gefeiert und so verkündete Bungie:
Da die Änderung (das Powerlevel nicht zu erhöhen) eine positive Wirkung gezeigt hat, werden wir die Powerlevel-Obergrenze auch in Saison 22 nicht anheben. So können die Hüte in ihrem eigenen Tempo spielen und müssen nicht jede Woche Spitzenprämien nachjagen.
Und was ist mit der Herausforderung? Natürlich wird es auch weiterhin Aktivitäten geben, bei denen es auf Power ankommt, beispielsweise Großmeister-Raid- und Dungeon-Inhalte, Legendäre und Großmeister-Dämmerungen, Spitzenreiter-, Legendäre und Großmeister-Verlorene-Sektoren (Solo) und die Prüfungen von Osiris.
Zudem wurde die Messlatte für den Schwierigkeitsgrad Spitzenreiter-Dämmerung mit den Spitzenreiter-Schlachtfeldern höher gelegt, sodass sich die Spieler darauf wieder einspielen müssen, um zu bestehen.
Die Ritual-Playlists werden in Season 22 optimiert. Momentan müssen noch drei Herausforderungen in der Vorhut, im Gambit und im Schmelztiegel absolviert werden. Das wird sich ab Season 22 ändern.
Ab dem 22. August können Hüter alle neun wöchentlichen Herausforderungen in jeder der drei Ritual-Playlists ihrer Wahl absolvieren.
Ihr könnt also nur im Schmelztiegel abhängen und Gambit, wenn ihr möchtet, weiter ignorieren.
Bungie erhöht die Drop-Raten von Ritual-Engrammen nach Abschluss von Ritual-Playlist-Aktivitäten.
Diese Belohnungen warten in Season 22
Kommen wir nun zum Loot von Season 22. Es wird neue und wiederkehrende, also bekannte Waffen geben, die in den Playlisten beim Schmelztiegel, der Vorhut, Gambit und den Prüfungen von Orisis droppen.
Diese echt bärige, neue Trials of Osiris-Rüstung erwartet PvP-Schwitzer in Season 22.
Hier alle Waffen, die ihr ab dem 22. August 2023 in Destiny 2 jagen könnt:
Strikes: Luna-Regolith III – Solar-Scharfschützengewehr
Dämmerung: Das Gesetz des Aufsehers – Kinetik-Handfeuerwaffe und Pre Astyanax IV – Solar-Präzisionsbogen
Gambit: Qua Xaphan V – Leere-Maschinengewehr
Eisenbanner: Das führende Visier – Strang-Scout-Gewehr und Hirschgeweihsprosse – Arkus-Bogen
Prüfungen von Osiris: Igneous-Hammer – Solar-Handfeuerwaffe und Kataphrakt GW3 – Schwerer Strang-Granatenwerfer
Update vom 16. August: Bungie hat auch bereits ein erstes Foto einer saisonalen Rüstung aus Season 22 präsentiert und schreibt dazu: „Der wahre Weg liegt verborgen, aber sie kennt den Weg. Sie, die die Wahrheit in der Täuschung verbirgt.“
Bungie bringt alte Exotische Missionen in einer Rotation zurück. So können Spieler nicht nur diese Exo-Missionen aus vergangenen Seasons wieder zocken, sondern auch ihre exotischen Waffen und Katalysatoren wieder verdienen.
Zudem wird dies eine neue und stetige Quelle für alte saisonale Prämien sein, wie Rüstung und Waffen zum Craften, die sich thematisch mit der entsprechenden Exo-Mission überschneiden.
In Season 22 werden drei Exo-Missionen verfügbar sein:
Operation: Seraphs Schild für das Impulsgewehr „Revision Null“ (herstellbar)
Vorzeichen für das Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (herstellbar mit neuem Perk-Pool)
Vox Obscura für den Granatwerfer „Toter Bote“. (herstellbar mit neuem Perk-Pool)
Season 22 bringt 3 Exotische Missionen wieder ins Spiel – mit neuer verbesserter Beute
Wer kann die Missionen spielen? Diese Missionen könnt ihr nur spielen, wenn ihr den entsprechenden DLC oder die entsprechende Season besitzt. Also für Operation: Seraphs Schild zum Beispiel „Die Hexenkönigin“ oder die „Saison der Seraphe“.
Der Rotator startet direkt mit Season 22 am 22. August 2023.
Neuer Vermächtnis-Raid
Einer dieser Raids wird das Rennen machen und in Season 22 starten
Season 22 wird euch auch wieder einen Vermächtnis-Raid bieten. Dies sind Raids, die Bungie einst aus Destiny 2 in den Content-Tresor verbannt hat oder die noch aus Destiny 1 stammen. Derzeit gibt es nur noch fünf Kandidaten, die hier für eine Rückkehr infrage kommen. Und einer davon ist ein heißer Favorit in der Community.
Wir hinterlegen euch die Gerüchte hier als Spoiler. So könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr wissen wollt, um welchen Raid es sich handelt:
Klickt hier, wenn ihr wissen wollt welcher Raid in Season 22 an den Start gehen soll
Laut den Quellen „Destiny-Bulletin“ und der recht zuverlässigen Leakerin Liz soll es sich um den Vermächtnis-Raid der Season 22 um „Crotas Ende“ handeln.
So habe Bungie seit der Veröffentlichung der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ die Rückkehr des Raids sogar im Spiel getestet, wie beispielsweise in der Tauchgang-Aktivität der Saison der Tiefe mit den Schar-Lampen. Die Community erwartet zudem, dass damit auch das Raid-Exotics Necrochasm und die leuchtend-grünen Crota-Rüstungen zurückkehren.
Wann startet der Raid in Season 22? Der Vermächtnis-Raid soll am Freitag, dem 1. September 2023, um 19:00 Uhr starten. Dazu wird es auch wieder ein Worlds-First-Rennen geben.
Neue PvP-Erlebnisse und eine neue PvP-Map
Für das PvP gibt es etwas frischen Wind. So wird ab Season 22 eine neue PvP-Map und ein neuer Spielmodus sowie ein neuer PvP-Modifikator eingeführt.
Multiplex: In Season 22 werden die Spieler diese Lo-Fi-Vex-Karte erstmals entdecken. Es ist eine asymmetrische Karte mit einer Vex-Umgebung als Hintergrund, da das Vex-Netzwerk im Jahr von Lightfall eine „wichtige Rolle in der Geschichte spielt“. Aus erzählerischer Sicht befindet sich dieser Raum mitten in der Erstellung des Immerforsts und das soll man auch in Aktion miterleben können.
Die neue PvP-Karte Multiplex Sie liegt mitten “in der Erstellung des Immerforsts”
Der neue PvP-Modus heißt „Relikt“ und der PvP-Modifikator ist „Schachmatt“.
Relikt: Ein 6v6-Partymodus mit Reliktwaffen.
Zu den Relikten gehören das „Aegis“ aus der Gläsernen Kammer, der „Synaptische Speer“ aus der Saison der Auferstandenen und die „Sense“ aus der Saison der Heimgesuchten.
Man muss seine persönliche Reliktenergie aufladen, indem man Gegner mit normaler Ausrüstung besiegt.
Wenn man dann voll aufgeladen ist, kann man ein Relikt aus einem Relikt-Depot erwerben. Besiegt man Reliktbesitzer und benutzt man Relikte, um Gegner zu besiegen, verdient man Punkte für sein Team.
Schachmatt: Dieser Modifikator soll das PvP-Erlebnis weg von fähigkeitsbedingte Kills und hin zu mehr Schießereien verschieben. Ein Wunsch, den Spieler schon länger haben.
Dazu erhöht der Modifikator die Time-to-Kill (TTK) von 0,60 und 1,00 Sekunde auf 0,80 und 1,20 Sekunden.
Die Gesundheit des Spielers wird außerdem erhöht und die Abklingzeit der Fähigkeiten verlangsamt. Spezialmunition wird durch das Gameplay verdient und fällt nicht beim Tod ab.
Er wird für Rumble, Kontrolle und Überleben verfügbar sein.
Wann kann man diese PvP-Modi zocken? Relikt und Schachmatt werden beide in Season 22 in den Schmelztiegel-Laboren starten. Jeweils von Woche 1 bis Woche 4 und erneut in Woche 11 bis zum Ende der Season.
Stasis-Aspekte und -Fragmente direkt zugänglich
In Season 22 macht Schluss mit der Stasis-Quest auf Europa und das ist praktisch für alle, die immer noch nicht über alle Aspekte und Fragmente der Unterklasse Stasis verfügen, weil ihnen die Questreihe zu langwierig war.
Zum Start der Season 22 könnt ihr zu Elsie Bray nach Europa fliegen und euch dort über das Händlersystem mit der Fähigkeit vollständig ausstatten.
Vorausgesetzt, ihr habt genug Glimmer und seid im Besitz des „Jenseits des Lichts“-DLCs.
Wer „Jenseits des Lichts“ besitzt, kann Stasis ab Season 22 direkt, ohne Quest, erwerben
Neue Strangaspekte
Auch für Strang wird es etwas Neues in Season 22 geben. Bungie fügt drei neue Strang-Aspekte hinzu, die die Strang-Ausrüstung jeder Klasse um ein einzigartiges dynamisches Gameplay-Element erweitern.
Bei diesen Aspekten handelt es sich um:
„Wirbelnder Mahlstrom“ für Jäger
„Kriegsbanner“ für Titanen
„Gewebegang“ für Warlocks
12 Reworks für wenig genutzte Exo-Rüstungen
Ab Season 22 sollen insgesamt 12 aktualisierte Exo-Rüstungsteile wieder „nützlicher und leistungsfähiger“ werden, wie Bungie ankündigte. Daher werden jeweils vier exotische Rüstungsteile für den Jäger und den Warlock optimiert. Bei den Titanen sind es sogar sechs aufgefrischte Exo-Optionen.
Alle Änderungen haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bungie hat angekündigt, das Inventar in Destiny 2 zu erweitern, die Obergrenzen für Meisterwerk-Materialien werden erhöht.
Die Obergrenze für Aszendenten-Bruchstücke, die in Destiny 2 von den Hütern auch „Golfbälle“ genannt werden, steigt von 10 auf 30.
Aszendenten-Legierungen werden ebenso von 10 auf 30 aufgestockt.
Und die Anzahl der Verbesserungsprismen wird von 50 auf 100 verdoppelt.
Mit der Erhöhung der Obergrenzen entfällt ab Season 22 die Möglichkeit, diese Materialien bei vollem Inventar auf der Post zu lagern. Und dies ist ein kleiner Nerf.
Was passiert, wenn die Post noch voll ist? Falls ihr aktuell noch Aszendenten-Bruchstücke oder anderes auf der Post liegen habt: Dies werdet ihr nicht verlieren, wenn Season 22 startet. Ihr könnt sie nach und nach abholen.
Bereits volle Stapel dieser Materialien im Inventar werden in Zukunft wie Glimmer behandelt. Das heißt, wenn ihr die maximale Anzahl besitzt, droppt euch nichts mehr, bis wieder Platz im Inventar ist.
Shader, Ornamente und Emotes zu organisieren, wird einfacher
Die lästige Suche nach dem Lieblingsshader unter hunderten von Shadern hat ein Ende. Denn ab Season 22 könnt ihr häufig genutzte Shader in Destiny 2 zu Favoriten machen und direkt oben anpinnen.
Es können bis zu 100 Lieblings-Shader, Ornamente und Emotes an die Spitze der Liste angepinnt werden.
Eure Shader-Favoriten könnt ihr ab Season 22 als erstes anpinnen.
Auch bei der Organisation eurer Teleport-Effekte wird es ein Quality-of-Life-Update geben. Alle Teleport-Effekte, die ihr besitzt, sind ab sofort bei eurem Schiff sichtbar und können dort ausgewählt werden. Ihr müsst also nicht mehr mehrere Kopien speichern oder den Effekt aus der Sammlung ziehen, damit ihr eure Schiffe damit ausstatten könnt.
Ab Season 22 ist Schluss mit dem horten von Teleporteffekten für eure Schiffe
Dieser Ressourcen-Tab in der Sammlung ist auch neu: Ab Season 22 werden die Spieler auch einen Ressourcen-Tab in den Sammlungen finden, auf dem alle Währungen, Upgrade-Materialien und Engramme im Spiel zu sehen sind. Die sind entsprechend kategorisiert und bieten Informationen darüber, wie man sie erhält und was ihr damit machen könnt.
Das waren alle Updates und Neuerungen für die kommende Season 22 von Destiny 2. Verratet uns doch in den Kommentaren, welche der angekündigten Dinge euer Interesse am meisten geweckt haben?
Hier könnt ihr zudem entdecken, dass vergessene Geschenke nicht unbedingt etwas Schlechtes sind:
Die Entwickler von Enshrouded führen euch in einem neuen Gameplay-Einblick durch die ersten Schritte des Koop-Survival-RPGs und präsentieren dabei einen schönen Mix aus Survival, Kampf und Erkundung.Spieler sind vor allem von dieser Vielfalt an bekannten Mechaniken begeistert.
Was gibt es zu sehen? In diesem Einblick werden euch die ersten Schritte gezeigt, die nötig sind, um euer Überleben zu sichern. Ihr beginnt eure Reise ohne jegliche Ausrüstung und Ressourcen. Eure erste Aufgabe ist es, einen „Altar der Flammen“ zu bauen, von welchem aus ihr eure Basis errichtet.
Ansonsten kommen einem die ersten Schritte von anderen Survival-Spielen sehr bekannt vor: Steine sammeln, Holz sammeln und erste Waffen bauen, um sich gegen wilde Tiere wehren zu können.
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Erkundet die Welt unter dem Nebel in Enshrouded
Sobald eure Basis steht, welche ihr selbst erbaut habt, und ihr mit entsprechender Ausrüstung für die Erkundung gewappnet seid, besteht eure nächste Aufgabe darin, den Schmied zu finden. Dieser hilft euch, eure Ausrüstung zu verbessern und eure Ressourcen besser zu nutzen, um eure Basis noch besser und nach euren Vorstellungen gestalten zu können.
Ab hier beginnt der Teil, der sich von anderen Survival-Spielen unterscheidet. Euer Weg führt euch durch ein Gebiet, welches von einem gefährlichen Nebel belegt ist. Theoretisch gibt euch das Spiel genau 5 Minuten Zeit, um dem Nebel zu entkommen, welche ihr aber mit Fläschchen und Geräten wieder auffüllen könnt. Diese müsste ihr bei eurer Erkundung nur finden.
Doch im Nebel findet ihr auch Monster, gegen die ihr euch im Kampf stellen müsst. Besiegt die Monster mit verschiedenen Waffen wie Schwertern, Bögen und magischen Stäben. Ihr müsst euch hierbei auf keine bestimmte Waffe festlegen.
Durch euren Skillbaum könnt ihr jedoch einen eigenen Spielstil entwickeln und euch mit der Anpassung eurer Fähigkeiten auf die Kämpfe vorbereiten.
Habt ihr eure Feinde besiegt, bekommt ihr spezielle Waffen, um die Ursache für den Neben zu besiegen. Jedenfalls für eine Weile, denn zukünftige Spieler eurer Party sollen die Möglichkeit haben, die verschiedenen Gebiete genau so zu erforschen wie ihr.
Der Mix aus den verschiedenen Elementen, die ihr bereits aus anderen Survival-Spielen kennt, kommt vor allem in den Kommentaren via Youtube sehr gut an:
LeviAckerman-cl6iy findet: ” […] Ein neues Survival-Game, das Bauen und Magie und Quests komplett ernst nimmt? Ich kann es nicht erwarten! […] “
iamFreddyP ist begeistert: “Ich kann nicht warten […] Ich wollte ein Survival-Spiel mit solchen Mechaniken. Wann ist der Early Access?”
gamper94 schreibt: “Dieses Spiel sieht so gut aus und verbindet so viele tolle Eigenschaften von anderen Spielen […] kaufe ich definitiv zum Release.”
Das Strategie-Spiel Total War: Warhammer 3 erreichte zum Release im Februar 2022 tolle Wertungen auf Metacritic: Es stand bei 85 %. Aber auf Steam ist jetzt der Wurm drin: Nur noch 19 % der Reviews der letzten 30 Tage sind positiv. Grund ist ein DLC für stolze 25 €. Der DLC dürfte, nach Rechnung der Fans, maximal 15 € kosten. Man schlägt Alarm.
Darum ist das Spiel so ein Sonderfall: Total War: Warhammer 3 ist in vieler Hinsicht ein seltsames Spiel mit ganz eigenen Regeln:
Die „Total War“-Reihe stellt eigentlich historische Schlachten und Kampagnen nach, im alten Rom, dem Japan der Samurai oder im feudalen Mittelalter. Warhammer ist aber ein Fantasy-Szenario.
Von diesem Spiel gab es jetzt 3 Teile, die alle mehr oder weniger gleich sind. Sie wurden immer aufwändiger, mit mehr Fraktionen. Gerade Teil 2 war am Ende ein fantastisches und volles Spiel. Doch die Games kommen relativ roh raus und werden mit immer neuen kostenpflichtigen DLCs weiterentwickelt. Für Teil 2 werden bei Steam 22 DLC angeboten: Davon sind 10 kostenpflichtig.
Das Besondere ist ein „großer Modus“, Immortal Empires, bei dem man umso mehr Fraktionen freischaltet, je mehr DLCs man in seinem Steam-Konto aufweisen kann. Will man das „komplette Programm“ in Total War Warhammer 3 spielen, braucht man auch die ersten beide Teile mit allen DLCs dazu. Das geht also richtig ins Geld.
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Total War: Warhammer 3 – Launch-Trailer Immortal Empires
Nicht so viele Features wie Teil 2 und der DLC wird teurer
Warum gibt es jetzt so viel Ärger? Das Grundspiel, Total War: Warhammer 3, kostet noch immer 60 Euro. Zudem haben die Entwickler jetzt die Preise für die DLCs angezogen.
Für den 1. DLC „Ogre Kingdom“ wollte man noch 12 €.
Der zweite „Champions of Chaos“ kostete dann schon 16 €.
Der „Chaos-Zwerge“-Dlc schlug dann mit 25 € rein.
Der neueste DLC, der am 31. August kommen soll, wird wieder 25 € kosten.
Diese 25 € für einen DLC sind den Fans der Reihe, die sie schon seit Jahren spielen, schlicht zu teuer.
Teil 2 steht bei 93 % positiven Reviews auf Steam – Teil 3 bei 19 %
Es hat ein Review-Bombing auf Steam eingesetzt. In den letzten 30 Tagen sind die Reviews nun katastrophal.:
Das Spiel ist jetzt “nur noch” Ausgeglichen mit 65 % positiven Reviews.
In den letzten 30 Tagen sind nur noch schlimme 19 % positiv: Das ist ein dunkelrotes „Äußerst negativ“.
Zum Vergleich: Total War. Warhammer 2 aus 2017, das noch immer 60 € kostet, steht bei 93 % positiven Reviews.
In den Reviews wird immer wieder angemerkt:
Teil 3 fehlten im Vergleich zu Teil 2 noch Features.
Die Entwickler seien zu gierig und wollten nur Geld.
Man müsste zu lange auf die Weiterentwicklung des Spiels warten und dann sei es noch so teuer.
Etabliertes Preis-System wird durchbrochen – Spieler sind frustriert
Warum ist die Stimmung besonders gereizt? Die Spieler haben das Gefühl, „früher gab’s mehr fürs Geld“. Ein Nutzer erklärt in einem Steam-Review:
Es gibt 2 Arten von DLCs: Racepacks mit einem neuen Volk und dazugehörigen Lords (also Anführern). Lordpacks mit neuen Lords für Klassen, die schon im neuen Spiel sind.
Das neue DLC ist so ein Lord-Pack mit 3 neuen Lords: “Shadows of Change” wird 25 € kosten.
Früher brachten solche Lord-Packs zwar nur 2 neue Lords, kosteten aber auch nur 10 €.
Nach der Logik müssten 3 Lords eines bestehenden Volkes also 15 € kosten, keine 25 €. Denn 25 € wäre der Preis, der für Racepacks vorgesehen ist, die dann eine ganze Fraktion spielbar machen.
Zudem kritisieren Spieler, dass sie für den Vollpreis Dinge kaufen, die sie in früheren Titeln schon mal erworben hätten: Die neuen Fraktionen würden sich bei den Mechaniken klar an Systemen bedienen, die man schon kennt.
Einige Spieler rufen sogar zu einem Boykott des Spiels auf: „Denkt dran, sie brauchen uns mehr als wir sie.“ (via pcgamer)
Das steckt dahinter: Das sind gleich 2 Problem: Einmal, dass höhere Preise aufgerufen werden, nachdem ein altes System schon mal etabliert war.
Und dasselbe Problem wie bei Destiny oder The Division:
Ein “altes Spiel” wird so lange weiterentwickelt, bis es rund und großartig ist
dann wird die Entwicklung eingestellt
und man erhält ein sehr ähnliches Spiel, ohne viele der liebgewonnen Verbesserungen: Die muss man dann nach und nach erneut kaufen
Das ist ein Konzept, das schon für viel Ärger gesorgt hat. Der “Blindkauf” von Total War: Warhammer 3, nachdem Creative Assembly mit Teil 2 so eine gute Arbeit geleistet hat, scheint sich jetzt für einige zu rächen.
Den irisch-britischen Krimi „Kopfgeld – Perrier’s Bounty“ könnt ihr über Freevee gerade kostenlos auf Amazon anschauen. Im Star-Cast des Films befindet sich auch der Oppenheimer-Star Cillian Murphy.
Was ist Perrier’s Bounty für ein Film? Es ist ein irisch-britischer Kriminalfilm und Thriller aus dem Jahr 2010, der mit Spannung, unerwarteten Wendungen und rabenschwarzem Humor punktet.
Hier seht ihr einen Trailer zu Kopfgeld – Perrier’s Bounty:
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Deutscher Trailer zu Perrier’s Bounty mit Cillian Murphy
Spannender Krimi mit trockenem Humor
Wovon handelt Perrier’s Bounty? Michael McCrea erwacht mit einem gewaltigen Kater in seiner Wohnung. Plötzlich stehen Schläger des skrupellosen Gangsterbosses Perrier vor ihm und fordern das Geld ein, das Michael ihrem Boss schuldet.
Die Situation eskaliert und Michael flüchtet gemeinsam mit seiner Nachbarin. Gemeinsam versuchen sie den Auftragskillern zu entkommen, die der Gangsterboss auf sie hetzt und genug Geld aufzutreiben, um die Schulden zu begleichen.
Dabei gerät Michael von einem Schlamassel in das nächste und versucht sich völlig überfordert aus der verzwickten Situation zu retten.
Wie kann man die Serie kostenlos anschauen? Über Freevee, eine Video-Plattform von Amazon, könnt ihr Kopfgeld – Perrier’s Bounty kostenlos streamen. Jedoch müsst ihr dafür mit Werbung rechnen.
Was ist Freevee? Freevee gehört zu Amazon und stellt eine kostenlose Alternative zu Amazon Prime dar. Jedoch finanziert sich das Angebot durch Werbung und ihr müsst beim Anschauen der Filme und Serien Werbeunterbrechungen in Kauf nehmen.
Ihr könnt Frevee zwar auch über eure Amazon-Prime-App nutzen, könnt das Angebot auch ohne Abo verwenden.
Wer düstere Krimi-Serien mag, sollte in dieser Liste vorbeischauen:
Bei The Division 2 brauen sich dunkle Wolken zusammen, da eine kürzlich getroffene Entscheidung auf wenig Gegenliebe stößt. Sogar Charles, der treueste, deutschsprachige YouTuber zum Deckungs-Shooter legt die Waffen nieder.
Diese Entscheidung hat The Division 2 mitgeteilt: Die Freude über regelmäßige und neue Inhalte zu The Division 2 wurde letzte Woche gedämpft.
Die Entwickler meldeten sich am 18. August via Twitter und gaben bekannt, dass man erneut die geplanten Termine nicht einhalten kann und es somit zu Verzögerungen kommt. So hieß es:
In unserem fortlaufenden Bestreben, euer Spielerlebnis zu verbessern, haben wir beschlossen, die Dauer jeder Season auf vier Monate zu verlängern. Season 2 wird nun im Oktober beginnen.
Hierzu bestätigte man auch, dass damit der nächste DLC ebenfalls „nicht in diesem Jahr erscheinen wird“.
So wurde die Entscheidung begründet: Die Macher von The Division 2 begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Verlängerung der Seasondauer auf vier Monate ihnen ermöglichen wird, technische Verbesserungen am Spiel vorzunehmen, während sie gleichzeitig weiter an den erwarteten saisonalen Inhalten arbeiten.
Die Reaktionen auf die Nachricht des Entwicklers sind jedoch verhalten. Denn The Division 2 kann inzwischen eine lange Geschichte von Verzögerungen bei seinen geplanten Updates und Veröffentlichungen vorweisen.
Und nun hat auch Charles, der treueste YouTuber des Deckungs-Shooters im deutschsprachigen Raum, die Nase voll von der immer gleichen Vorgehensweise des Entwicklers aus leeren Versprechungen, Ausreden und Verschiebungen.
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Ubisoft stellt neues The Division für Mobile vor – Sieht im Trailer aus wie die PC-Version
Zeitplan für Jahr 5 gerät damit stark ins Wanken
Darum ist die Enttäuschung so groß: Viele treue Spieler und Fans von Division 2 hofften, dass nach den großen Ankündigungen zu neuen Inhalten und Modi, bald wieder ein frischer Wind im Deckungs-Shooter wehen würde.
Season 1 „Gebrochene Flügel“ brachte denfür alle Spieler kostenlosen Modus „Abstieg“ (engl. “Descent“) ins Spiel sowie eine leicht abgewandelte Fahndung.
Doch nun, kurz vor dem Start von Season 2 im August 2023 funktioniert es anscheinend schon wieder nicht mit der Planung bei Ubisoft für The Division 2.
Season 2 sollte eigentlich von August bis November 2023 laufen und die Incursion „Puppenspieler“ bringen. Ihr Start verschiebt sich nun auf Oktober 2023.
Schon wieder muss The Division 2 Inhalte verschieben
„Vier Monate Verzögerung sind eine Beleidigung für die Fans“
Was sagt die Community dazu? Die Nachricht kam nicht gut an und enttäuschte viele. Auch wenn man dies eigentlich inzwischen von The Division 2 gewohnt ist.
So mancher hatte trotzdem auf bessere Zeiten gehofft und die Ankündigungen zum frischen Content für Jahr 5 begrüßt. Stattdessen wird jetzt wieder gestreckt und das Spiel mit „Lückenfüllern“ in die Länge gezogen. Und eben darauf haben viele Spieler keine Lust mehr.
Der Spieler TheWitchKing kommentiert das Statement enttäuscht mit:
Vier Monate Verzögerung, weil ihr versucht, “das Spielerlebnis zu verbessern”, ist eine Beleidigung für die Community. Sagt einfach die Wahrheit. Ich habe diese Spielreihe seit der Division 1 Beta gespielt, aber jetzt ist für mich Schluss. […]
kommentierte TheWitchKing die Mitteilung von Ubisoft
Andere kennen die Vorgehensweise nur zu gut und betonen, wie sehr Ubisoft das Spiel damit selbst kaputt macht.
Paulo Campos Chaves findet: „Die gleiche Ausrede für alle Seasons, schlechte Programmierung und Organisation. […] „
Das Interesse und das Vertrauen in das Spiel sinkt, vor allem bei den Vielspielern. Selbst der treuste deutschsprachige Youtuber zu The Division 2 Charles, hat dazu eine klare Meinung und sagt: „Season verschoben? Ich bin mal weg.“
„Als Nächstes dauert dann 1 Season 6 Monate oder 1 Jahr“
Das hat Charles zur Ankündigung gesagt: Der nun ehemalige Streamer zu Division 2 Charles machte in seinem letzten Video deutlich: Für ihn, als langjähriger Spieler ist The Division 2 so nicht mehr attraktiv. Er begründet dies damit, dass seiner Meinung nach einfach zu wenig neue Inhalte geliefert werden, um das Gameplay spannend zu halten.
[…] Vor 2024 nach dem Sommer wird es nichts geben in diesem Spiel. Gar nichts. Überhaupt nichts. […] Das kleine DLC, was irgendwann mal kommen wird, das kein komplettes DLC sein wird, sondern nur ein kleines und der Incursion-Modus, der dann vielleicht mal im Oktober [2023] kommt, das reicht nicht. Für mich ist es im Moment erledigt.
äußerte sich Charles zu seiner Entscheidung via YouTube
Sein vollständiges Statement könnt ihr euch hier ansehen:
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So hat man in der Community von The Division 2 wohl einen Punkt erreicht, an dem viele Spieler bereits keinerlei Erwartungen mehr an den Deckungs-Shooter haben und dennoch immer wieder von Ubisoft enttäuscht werden.
Andere dagegen finden The Division 2 ist auch weiterhin ein echt gutes Spiel, wie JoshOnLinear : „Solange es bis zur zweiten Staffel noch weitere Global Events gibt, warte ich gerne bis Oktober. […]“
Allerdings unterstreicht der Rückzug von Charles die wachsende Frustration und Unzufriedenheit der Spieler. Während die Entwickler ihre Entscheidungen verteidigen, bleibt abzuwarten, ob The Division 2 in der Lage sein wird, sich durch diese Verschiebung genug Zeit zu verschaffen, um Jahr 5 noch wie geplant mit allen Inhalten zu veröffentlichen.
Wie sieht der weitere Plan aus? Es ist geplant, noch eine aktualisierte Roadmap zu veröffentlichen. Sie soll dann für September 2023 weitere globale Events für die aktuelle Season hinzufügen, um die Zeit erträglicher zu machen. Ebenso wird im September 2023 ein Public Test Server (PTS) für Jahr 5 Season 2 eröffnet, auf den die Spieler dann Zugriff erhalten sollen.
Wie denkt ihr über die Verlängerung der Seasons und die Verschiebung des DLC in The Division 2? Und was sagt ihr zur Entscheidung von Charles? Hinterlasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.
Auch bei diesem Modus in Division 2 klappt nicht alles, weil ein Absturz euren Durchlauf komplett ruinieren kann:
Wie sicherlich jeder weiß, hat unser Sonnensystem 8 Planeten, doch Bethesda ist in Starfield anderer Meinung und führt einen Himmelskörper auf, der gar kein Planet ist.
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten – ja ihr habt richtig gehört, „unsere neun Planeten“. So ging der Merksatz für die Planeten unseres Sonnensystems bis 2006 und so wird er auch wieder im Jahr 2330 lauten.
Das ist das Jahr, in dem Bethesdas kommendes SciFi-Rollenspiel Starfield angesiedelt ist. Bis zum Jahr 2330 kann einiges passieren. So ist es beispielsweise möglich, dass ein „Planet“, der 2023 noch als Zwergplanet eingestuft ist, in ferner Zukunft wieder als vollwertiger Planet gilt.
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Starfield – Official Gameplay Trailer
Bethesda macht Pluto zum Planeten
Um welchen „Planeten“ geht es? Bethesda hat den Pluto als Planeten eingeordnet und damit in gewisser Weise auf die Klassifizierung von Astronomen gepfiffen. Im Jahr 2006 wurde von der IAU (Internationale Astronomische Union) festgelegt, dass der Pluto ein sogenannter Zwergplanet ist. Zuvor wurden weitere Objekte mit einer ähnlichen Größe im Kuipergürtel entdeckt, weshalb die IAU die Klasse ins Leben rief.
Im Juni 2023 war in einem großen Starfield-Showcase unser Sonnensystem in einer kurzen Sequenz zu sehen. Gezeigt wurden neben unseren acht Planeten auch der Zwergplanet Pluto. Das entdeckte auch ein Nutzer auf Twitter:
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Andere Zwergplaneten wie Ceres und Eris fehlen in der Abbildung allerdings, woraus zu schließen ist, dass der Pluto in Starfield dementsprechend als normaler Planet eingestuft wird und voraussichtlich erkundet werden kann.
Zusätzlich vom Pluto und dem Rest unseres Sonnensystems soll es beim Release von Starfield über 1.000 Planeten geben, die ihr besuchen könnt.
Was sagen Starfield-Fans dazu? Auf Reddit und Twitter gibt es zahlreiche Fans des Rollenspiels, die sich zu der Aufwertung Plutos äußerten. Einige freut es, andere vermissen weitere Zwergplaneten, die sie in Starfield gerne sehen würden:
GalileoAce: „Als Ceres-Fan bin ich sehr verärgert, dass Pluto enthalten ist, Ceres aber nicht.“
Skelletjen: „In meinem Herzen war Pluto immer ein Planet.“
jguess06: „Ich glaube, die ersten Stunden, die ich in diesem Spiel verbringe, werde ich mit der Erforschung unseres eigenen Sonnensystems verbringen.“
TheTrueCuddles: „Cool, aber auch verwirrend, Pluto wurde aus einem bestimmten Grund entfernt. Um Pluto aufzunehmen, müsste man dann Ceres und tonnenweise andere Zwergplaneten aufnehmen.
Auf dem Bild unseres Sonnensystems ist auch die Erde abgebildet, allerdings in einem eher bräunlichen Farbton. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen:
Nach dem Twitter-Logo plant Elon Musk weitere Änderungen für seine Plattform X. Dabei scheint er in Gedanken bei FromSoftwares Souls-Like Elden Ring zu sein.
Welche Beziehung hat Elon Musk zu Elden Ring? Wenn Elon Musk nicht gerade damit beschäftigt ist, seine zahlreichen Unternehmen zu managen, oder spontane Geniestreiche auf Twitter/X festzuhalten, zockt der 52-Jährige gerne.
Was sagt Elon Musk jetzt zu Elden Ring? Am 18. August setzte der Tesla-CEO einen Post auf seiner Plattform X ab, in dem er sagte: „Elden Ring ist eines der schönsten Kunstwerke, das je erschaffen wurde.“
Gefolgt wurde der Tweet 10 Minuten später von einem weiteren, mit dem Elon Musk eine Überarbeitung von X andeutete: „Wir müssen dieses Interface viel schöner machen.“
Zufall oder steckt etwas hinter den aufeinanderfolgenden Posts?
Da der 52-Jährige Minuten vorher offenbar gedanklich noch im Zwischenland unterwegs war, lässt sich nur erahnen, was er sich unter einer Aufhübschung vorstellt. Ob er sich etwa vom Design des Souls-Like inspirieren lassen will?
So könnte einem künftig vielleicht ein Game-Over-Bildschirm beim Ausloggen begegnen, oder der Verpflanzte Spross macht Jagd auf Nutzer, sobald sie die App öffnen.
Bei Diablo 4 war es allerdings nicht der Build von Elon Musk, der für Aufsehen sorgte, sondern der gewohnt großspurige Name, den er seinem Charakter verpasst hatte. Dieser erregte sogar die Aufmerksamkeit von Mike Ybarra persönlich.