Amazon hatte für Oktober 2023 einen vertraulichen Test zum neuen MMORPG Throne and Liberty angekündigt: Über den Test durfte niemand sprechen, sagten sie. Nun verletzen sie die eigenen Regeln.
Was war das für ein Test?
Ende August kündigte Amazon an, sie planen einen „technischen Test“ für das MMORPG Throne and Liberty, das sie in den Regionen im Westen vertreiben werden: Der Test wäre rein auf „Du kommst hier nicht rein, außer wir laden dich ein“-Basis und würde für PC, PS5 und Xbox Series X/S stattfinden.
Der Test endete am 3. Oktober und Amazon bedankte sich bei allen.
Außerdem erinnerte man dran, es sei streng verboten, irgendwas über den Test zu erzählen. Also „Fight-Club“-Style – ein Bruch der Vertraulichkeit, drohte man böse, würde „ernsthaft“ behandelt werden.
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Throne and Liberty – Preview zum neuen Kampfsystem
Das sagt Amazon jetzt: Nun hat man doch die Daten ausgewertet und geht damit an die Öffentlichkeit. In einem Post plaudert Merv Lee Kwai, ein alter Bekannter aus Archeage-Tagen und der Lead des Spiels bei Amazon, nun doch stolz die Zahlen aus.
Dabei sagt er, er weiß, dass nicht alle, die sich für den Test angemeldet haben, auch hereinkamen – aber man plane weitere Tests vorm Launch des Spiels.
Ein roter irrer Feuermagier ist der tödlichste NPC im Spiel
Was sagen die Zahlen? Die Zahlen sind etwas schräg, wenn man das Spiel nicht kennt:
In jedem Fall gab es wohl ordentlich PvP – 48.000 Spieler sind durch andere Spieler gestorben.
Aber es wurden auch 3,7 Millionen NPCs umgeholzt – es gibt also wohl einen starken PvE-Anteil.
Am häufigsten wurden Wüsten-Kobras gekillt. Die haben es sicher verdient.
Die gefährlichsten NPC waren „Mad Red Pyromancer“ – die klingen auch schon gefährlich.
Eine gute Bilanz hat der Weltboss „Morokai“ – der hat 3.150 Spieler gekillt und ist selbst nur 173-Mal gestorben.
Wann soll das kommen? Offiziell heißt es, Throne and Liberty soll 2024 in den Westen kommen. Das Spiel stand eigentlich als „Project TL“ schon vor vielen Jahren vor einem Release, wurde dann aber zurückgezogen und grundlegend überarbeitet.
Throne and Liberty wurde jetzt ebenfalls schon zig Mal nach hinten verschoben. Aber nun finden ja schon Mal Tests statt, ein Release kann also nicht mehr ewig weit weg sein.
In Diablo 4 möchten alle Spieler in einer neuen Season so schnell es geht das maximale Level erreichen. Auch in Season 2 war der Ansturm auf Stufe 100 groß, doch Fans haben nicht die notwendigen 180 Stunden gebraucht – es waren viel weniger.
Wie lange braucht man offiziell, um Stufe 100 zu erreichen? Schon zu Release von Diablo 4 haben Fans sich die Frage gestellt, wie lange man braucht, um Stufe 100, das maximale Level des Hack&Slays zu erreichen.
Falls ihr euch auf einen langen Marathon eingestellt hattet, müssen wir euch enttäuschen, der Ladder glich einem Sprint.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir für euch das passende Video:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Spieler brauchen weniger als 19 Stunden
Wie lange braucht man wirklich für das maximale Level? Laut der Gaming-Seite mmorpg.org.pl erreichten die ersten Spieler das maximale Level schon nach 19 Stunden. Über der Tracking-Seite d4armory.io sind es schon 153 Spieler im normalen Modus und 33 Spieler in Hardcore (Stand 20. Oktober 10:27 Uhr), die mit Helden auf maximaler Stufe in Season 2 herumlaufen.
Das ist im Vergleich zum Release drastisch gesunken, denn einer der ersten Spieler der das erreichte war Rob2628 und er hat seinen Helden in etwa 54 Stunden hochziehen können. Nachdem Spieler die Mechaniken hinter der XP-Gewinnung studiert hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis Spieler den Rekord weiter drücken konnten.
Welche Builds sind an der Spitze? Unter den 10 besten in Softcore von Diablo 4 Season 2 sind vor allem die Klassen des Totenbeschwörers, Jägers, Barbaren und Zauberers zu sehen. Alle Nekromanten bemächtigen sich der Knochenspeere, die Jäger kommen mit Schraubklingen und Barbaren mit Aufwühlen in den Kampf. Zauberer spalten sich in Feuerwand- und Frostnova-Builds und platzieren sich so in den Ladder.
In Hardcore ist eine größere Build-Vielfalt zu sehen. Die Totenbeschwörer gingen mit einem Blutwogen- und Knochenspeer-Build in den Kampf. Jäger spazierten erneut mit Schraubklingen durch Sanktuario, doch die einen verwendeten Fallen als Zusätze, während der Rest auf Infusionen setzte. Zwei Zauberer verwendeten Blitzspeere und der letzte von ihnen einen Feuerwand-Build.
Zu guter Letzt platzierte sich erneut der Barbar mit einem Aufwühlen-Build unter den Besten. Es ist interessant zu sehen, dass kein Druide es in den Top-10 der schnellsten Spieler geschafft hat, obwohl dieser starke defensive Skills besitzt – perfekt, um in Hardcore überleben zu können.
Habt ihr schon Stufe 100 erreicht oder farmt ihr noch fleißig eure XP? Lasst uns gerne wissen, wie weit ihr seid!
Kaum ein Boss in Baldur’s Gate 3 ist so fies wie die Vettel. Das liegt nicht an ihrer Stärke – sondern an ihren beißenden Beleidigungen.
Wer in Baldur’s Gate 3 einen Barden spielt, der kennt sicher den Zauber „Vicious Mockery“. Dieser Zauber macht nur ein kleines bisschen Schaden, sorgt aber zugleich dafür, dass der betroffene Feind einen Nachteil auf seinen nächsten Angriffswurf erhält – ungeheuer nützlich, gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen. Doch das wahre Highlight dieses Zaubers ist, dass euer Gegner mit beißenden Kommentaren verspottet wird.
Doch nicht nur Spieler-Charaktere benutzen solche Voice-Lines, um ihre Feinde zu verspotten – auch die Bösewichte haben ein großes Repertoire an schmerzhaften Beleidigungen. Allen voran die Vettel Ethel.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Wer ist die Vettel Ethel? Ethel könnt ihr in Baldur’s Gate 3, je nach euren Entscheidungen, mehrfach treffen. Das erste Mal trefft ihr sie bereits in Akt 1 im kleinen Sumpfgebiet. Hier hat sie ihre aktuelle Bleibe und heckt gerade einen Plan aus, während sie einige Wünsche der Anwohner erfüllt.
Falls es zum Kampf kommen sollte, zeigt sich allerdings, dass die Vettel offenbar bereits umfangreiches Wissen über eure Charaktere und deren Unsicherheiten hat. Denn sie hat für jeden Origin-Charakter eigene Beleidigungen parat – die manchmal richtig tief schneiden.
Was für Beleidigungen gibt es? Je nachdem, welchen Charakter sie angreift oder wen ihr als euren Start-Helden ausgewählt hat, spuckt Ethel fiese Beleidigungen aus. Oft nehmen die bereits Bezug auf die Hintergrundgeschichte der Charaktere und deren Unsicherheiten. Einige Beispiele:
Zu Astarion: „Tief in deinem Inneren liebst du es doch, unterworfen zu sein, nicht wahr?“
Zu Schattenherz: „Warum sollte dich Shar lieben, wenn niemand sonst es tut?“ „Du bist kein komplexes Rätsel. Nur ein trauriges, kleines Mädchen.“
Zu Lae’zel: „Der Frosch mit einer Kaulquappe. Wie passend.“
Zu Wyll: „Oh, sieh an. Es ist Daddys Bedauern.“
Zu Karlach: „Wenn ich mit dir fertig bin, werden nicht mal die Höllen dich zurücknehmen wollen.“
Zu Minsc: „Wie angemessen. Der Hamster hat ein Haustier.“
Mit dabei sind sogar Beleidigungen für einen gestrichenen Origin-Charakter, Helia. Die ist nämlich ein Werwolf – und Ethel hätte das bereits verraten können, bevor es die Gruppe erfährt.
Falls ihr euch alle Beleidigungen anhören wollt, gibt es hier einen Zusammenschnitt aller Beleidigungen, die Ethel für eure Begleiter parat hat (ab 1 Stunde 34 Minuten):
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Auch euren Spieler-Charakter beleidigt sie harsch – je nachdem, welches Volk ihr spielt und ob ihr euch für einen männlichen oder weiblichen Charakter entschieden habt. So werden männliche Drow darauf hingewiesen, dass sie sich doch vor „wichtigeren Wesen“ verbeugen sollen – Frauen. Denn bei den Drow sind die meisten Männer versklavt.
Zu Halbelfen sagt sie: „Ich frage mich, welcher deiner Eltern dich mehr bereut.“
Besonders cool: Wusstet ihr, dass auch alle Origin-Charaktere eigene Voice-Lines für Beleidigungen haben? Diese bekommt ihr nur zu hören, wenn ihr die Klasse der Origin-Charaktere nachträglich auf „Barde“ ändert oder ihnen entsprechende Zauber beibringt. Wer noch ein bisschen mehr über die Persönlichkeiten der Begleiter erfahren will, sollte Karlach oder Lae’zel mal zu Barden umbauen und gucken, wie sie ihre Feinde so beleidigen.
Kingdoms of Ereloth ist ganz frisch in die Early-Access-Phase auf Steam gestartet. Das Survival-MMO erinnert mit seiner Optik an „Gothic“ und „Dragon Age“. Doch das Spiel hat noch so viele Bugs, dass Spieler den Titel aktuell in den Reviews zerreißen.
Wir können mit einem Schiff das Meer bereisen, um ferne Reiche zu entdecken.
Es gibt keine vorgefertigten Klassen, denn die Wahl unserer Waffe entscheidet über die Skills.
Es gibt Baumechaniken, die an Valheim erinnern, doch das Entwicklerteam will sich davon unterscheiden.
Weitere Features sind Gilden, Dungeons, Weltenbosse und der Handel zwischen Spielern.
Kingdoms of Ereloth ist regulär für einen Preis von 24,50 Euro erhältlich. Zum Start gibt es das Spiel noch mit einem Rabatt von 20 Prozent, wodurch für das Spiel nur noch 19,60 Euro fällig werden. Doch wie den Reviews entnommen werden kann, sei selbst das noch zu viel für das Spiel.
In einem Trailer hat Kingdoms of Ereloth gezeigt, wie charmant die Open World des Spiels aussieht:
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Kingdoms of Ereloth MMO Steam
Spieler warnen aktuell vor dem Kauf von Kingdoms of Ereloth
Kurz nach dem Start wird der Titel aktuell mit einer Vielzahl von negativen Reviews geflutet. Zum aktuellen Zeitpunkt schlägt sich das Spiel mit „sehr negativen“ Rezensionen herum, denn nur 10 % der Reviews sind positiv (Stand: 20.10.2023 um 10:15 Uhr).
Allerdings könnte es sein, dass sich diese Wertung noch ändert. Bislang sind nur 83 Kritiken eingegangen und einige der Spieler schreiben, dass Besserung in Sicht sei.
Was gibt es momentan für Probleme? Viele der Spieler konnten erst gar nicht auf die Online-Server des MMORPGs gelangen. Wenn sie es geschafft haben, war der Titel für sie unspielbar (via Steam).
User Juga kreidet beispielsweise an, dass der Release des Spiels so oft verschoben wurde und trotzdem solche Probleme im Spiel vorherrschen. Die Texturen seien verbuggt und es sei keine Interaktion mit Items möglich. User Roger findet, dass die Grafik nicht dem Trailer und den Screenshots entsprechen würde.
User FuVimarchi musste sogar eine skurrile Erfahrung machen: Im Startgebiet standen 5 bis 6 Spieler herum, die den gleichen Namen trugen wie er und sich nicht bewegt haben. Als er ihnen zu nahe kamen, haben sie ihm plötzlich Schaden ausgeteilt.
MeinMMO hat euch weitere Reviews übersetzt, damit ihr einen Eindruck von der Grundstimmung der Rezensionen bekommt:
Vichara: „Ist dies ein Betrug? Können wir irgendwo Informationen darüber erhalten, warum es heißt, dass bald keine Server mehr gefunden werden, und wann sie verfügbar sein werden?“
roven: „Die Leistung ist die absolute Hölle. Wahnsinniges Rubberbanding, NPCs stehen seltsam um einen Regen vom Himmel unten in der Stadt, kann nichts sammeln, was herumliegt und die Grafiken sind verbuggt, sodass ihr alles auf niedrig stellen müsst, um Augenschmerzen zu vermeiden. Und man kann nicht schwimmen, also läuft man praktisch unter Wasser.“
Supertoaster: „Haben sie gerade die falsche frühere Version veröffentlicht? Unspielbar, das Einzige, was man gerade tun kann, ist, sich mit WASD zu bewegen und mit der Leertaste zu springen. Ich werde morgen nochmal nachsehen. UPDATE: Ja, ich denke, das ist nur ein Betrug, hätte nie geglaubt, dass Steam so tief sinken kann, was die Releases auf ihrer Plattform betrifft.“
Doch es gibt auch einige positive Stimmen, die um die Probleme des Spiels wissen, aber dennoch Potenzial in ihm sehen. User db_king96 schreibt beispielsweise, dass das Spiel momentan unspielbar sei, doch das Review-Bombing solle trotzdem aufhören.
User ZanguardX hat sich das Spiel gekauft und mittlerweile zurückgegeben, doch er weiß um die Probleme als Spieleentwickler und will sich das Spiel deshalb erneut kaufen, wenn es einige Updates bekommen hat. Laut User Aron Alvion arbeiten die Entwickler außerdem daran, die Bugs zu beheben.
Seekers of Skyveil ist ein kooperatives Rollenspiel und startete ursprünglich als PvPvE-Modus von Project Skies. Letztlich entschieden die Entwickler sich dazu, es zu einem eigenständigen Spiel zu machen.
Als PvPvE-Fantasy-extraction-RPG will euch das Spiel ein einzigartiges Spielerlebnis bieten. Wie das gelingt, wissen wir wohl erst, wenn es ein paar Schritte überstanden hat. An der Entwicklung des Spiels arbeiten ehemalige Entwickler von Riot, Blizzard und BioWare.
Denn heute, am 20. Oktober 2023, startet das Spiel in die Alpha-Playtest-Phase, für welche ihr euch über die offizielle Website (playseekers.com) anmelden könnt.
In einem ersten Trailer bekommt ihr einen kleinen Einblick in den Stil und das Gameplay:
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Seekers of Skyveil startet in den Alpha-Playtest
Was ist das für ein Spiel? In Seekers of Skyveil arbeitet ihr in einer Gruppe aus drei Spielern zusammen, bei der Erkundung einer Fantasy-Welt und auf der Suche nach zahlreichen Schätzen und epischer Beute.
Wählt dabei aus sechs verschiedenen Charakteren aus, um euer Team mit ihren einzigartigen Fähigkeiten und Spielstilen gut zu unterstützen.
Über vier von ihnen gibt es bereits genauere Informationen:
Kumu: Dieser alte Beschützer ist stark und robust. Er zieht seine Kraft aus dem Everbloom und bietet seinem Team so Schutz und Verteidigung. Kumu scheint also eine Tank- oder Unterstützungsrolle zu sein.
Zuraya: Als erfahrene Kriegerin und im Einklang mit dem Wind, eignet sich Zuraya mit leichten und agilen Bewegungen für den Nahkampf.
Joon: Dieser Rebell verfolgt einen dramatischen und aggressiven Ansatz. Dabei ist er auf den Fernkampf spezialisiert und lässt Salven von Kugeln auf seine Feinde regnen.
Lily: Die magische Unterstützung unter den Charakteren, welche das Schlachtfeld mit atemberaubenden, aber tödlichen Eisformen kontrolliert. Lily scheint guten Schaden zu verursachen und ein guter Fernkämpfer zu sein.
Nicht alle verstehen den Wechsel vom reinen ARPG zum Extraction-Game
In eurem Dreier-Team kämpft ihr gegen magische Kreaturen, mächtige Bosse und feindliche Seeker, die euch auf eurem Weg durch die Spielwelt aufhalten wollen.
In euren Runden durch die Fantasy-Welt seid ihr zeitlich begrenzt und müsst immer einen bestimmten Extraktionspunkt erreichen, um sicher zu entkommen und zurück in die Stadt zu gelangen. Dabei besteht das Risiko also immer darin, dass ihr eure Beute verliert, wenn ihr sterben solltet.
Wie sind die Reaktionen? Viele User, die ihren Kommentar via YouTube, dagelassen haben, scheinen die Entwicklung des Spiels schon länger zu verfolgen. Denn die Reaktionen auf den Trailer fallen ziemlich unterschiedlich aus.
Einige User, darunter fennk5386, beschweren sich, dass dies nicht mehr viel mit dem ursprünglich angekündigtem ARPG zu tun hat. Dieser User wünscht den Entwicklern dazu noch Glück, welches sie nun angeblich gebrauchen könnten.
Auch rippeh8942 hoffte auf ein MMO mit einer offenen Welt und ist enttäuscht von der Ähnlichkeit zu League of Legends.
Andere sind begeistert von dem Schritt zum Extraction-Spiel, den die Entwickler gegangen sind. So schreibt ten.kenobi, dass es nach einem interessanten Ansatz für dieses Genre aussähe.
User Zazzaro703 schreibt sogar, dass es gut sei mal etwas Neues in dem ARPG-Genre zu probieren, da der Markt zurzeit voll sei von einfach ARPGs.
Riot Games hat den neusten Agenten von Valorant in einem ersten Trailer offiziell vorgestellt. Zu sehen ist der Duelist „Iso“, der seine Feinde mit tödlicher Präzision ausschaltet. Von Mythen umwoben fehlen ihm in dem Trailer lediglich die weißen Haare, um ein echter Protagonist eines Animes zu sein.
Wer ist der neue Agent? Der neue Agent von Valorant ist der aus China stammende Duelist „Iso“, der mit Episode 7 Akt 3 Einzug in den beliebten Taktikshooter erhält.
Was zeigt der Trailer? In der ersten Hälfte des neuen Trailers sehen wir einige vermeintliche Bösewichte, die gerade dabei sind, einen mysteriösen Plan in die Tat umzusetzen.
Doch während der Operation fragt einer der bewaffneten Kämpfer, ob all das es wert sei, das eigene Leben zu riskieren – schließlich sei angeblich ein Auftragskiller hinter ihnen her. Ein Assassine, der alleine ganze Operationen ausschaltet.
Kurz darauf sagt einer der Kämpfer, der besagte Auftragskiller sei kugelsicher. Es folgen animierte Szenen, die Iso mit lässigem Gang und lila leuchtenden Augen zeigen, der seine Gegner mit Leichtigkeit ausschaltet.
Anschließend ist wieder die Stimme von einem der Kämpfer zu hören, der weiter die Mythen erzählt, die über Iso verbreitet werden: jeder, der sich gegen ihn stelle, verschwinde. Er sei ein „kugelsicherer Zauberer“.
Kurz darauf tritt Iso selbst in Erscheinung und schaltet alle vier Bösewichte aus, ehe er auf seinem Smartphone das Gesicht seines nächsten Ziels sieht: den Valorant-Agenten „Omen“.
Den vollständigen Trailer seht ihr hier:
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Riot Games zeigt den neuen Agent von Valorant im animierten Trailer
Wieso wirkt Iso wie ein Anime-Held? Insgesamt wird Iso in dem Trailer wie der coole Held aus einem Anime dargestellt. Also nicht wie der Jugendliche, der großes Potenzial in sich trägt und zu einem großen Kämpfer werden soll, sondern wie der Charakter, der durch seine enorme Stärke dem Jugendlichen ein Vorbild ist und seine Tricks teilt.
Iso schreitet lässig voran, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, hat leuchtende Augen und es werden Mythen über seine Stärke erzählt – es fehlen allerdings die weißen Haare, um ein richtiger Badass-Anime-Charakter zu sein.
Neben dem Trailer gibt es bereits Gameplay zu den Fähigkeiten des neuen Duelisten und auch hier wurde Iso bereits mit dem bekannten Anime-Charakter „Satoru Gojo“ aus Jujutsu Kaisen verglichen, da dieser ähnliche Fähigkeiten besitzt (via Twitter).
So kann Iso beispielsweise feindliche Angriffe blockieren, ohne Schaden zu nehmen, oder in seiner Ultimate eine Dimension um sich und einen Gegner herum erschaffen und ihn zu einem 1v1 zwingen.
Wie reagiert die Community? In den Kommentaren auf YouTube kommt der Trailer richtig gut an. Viele Fans loben die Qualität der Animationen und scherzen sogar, dass Riot Games für ein Animationsstudio wirklich gute Spiele mache.
„Diese Geschichten sollten TV-Serien oder Filme sein.“
„Das wird interessant, ich hoffe, dass ich nach langer Zeit mal wieder etwas neue Lore zu sehen bekomme.“
„Riot macht diese Cinematics immer so gut.“
Nach 2 Stunden hat der Trailer bereits über 380.000 Aufrufe und 60.000 „Gefällt mir“-Angaben auf YouTube. Einen Einblick in offizielles Gameplay soll es dann in einem Reveal am 20. Oktober geben.
Neben Valorant hat auch Apex Legends heute einen neuen Helden vorgestellt:
In EA FC 24 geht heute weiter mit Team 2 der Trailblazers-Promo. Erste Leaks versprechen jetzt schon starke Kartenwie Cristiano Ronaldo, Rafeal Leao oder Harry Kane.
Wann kommt das Trailblazers Team 2? Aktuell sind noch die Spezial-Karten von von Team 1 der Trailblazers Promo im Spiel. Diese werden am Freitag, den 20. Oktober um 19:00 Uhr, mit den frischen Karten aus dem Trailblazers Team 2 ersetzt.
Was ist das für ein Event? Das neue Trailblazers-Event dreht sich komplett um das neue PlayStyles-Feature. Es bringt neue und verbesserte Spezialkarten zu Ultimate Team, die jeweils neue PlayStyles+ sowie normale PlayStyles verliehen bekommen.
EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik
Trailblazers Team 2 in EA FC 24 – Alle Leaks und Infos
Das sagen die Leaks: Der bekannte FUT-Leaker Donk hat wieder zugeschlagen (via Twitter/X) und direkt einen ganzen Haufen an geleakten Spielern und Spielerinnen für das Trailblazers Team 2 veröffentlicht.
Welche neuen PlayStyles die vermeintlichen Karten aus Team 2 allerdings erhalten sollen, verrät uns der Leaker leider nicht.
Laut Leak sollen folgende Spieler und Spielerinnen im Trailblazers Team 2 dabei sein:
Bedenkt hier aber unbedingt, dass es sich bei den Namen um unbestätigte Leaks handelt und das finale Team in EA FC 24 am Freitag ganz anders aussehen könnte.
Was sagt ihr zum Leak? Welche Spieler sollen eurer Meinung in Team 2 von Trailblazers auftauchen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr nach den besten Talenten für eure EA FC 24 Karriere sucht, dann schaut doch mal hier rein:
Heute, am 19. Oktober, startet das neue SF-Strategiespiel Galactic Civilizations IV in der „Supernova“-Edition auf Steam. MeinMMO-Autor Schuhmann hat schon so 40, 45 Stunden mit dem Spiel verbracht und sagt in seinem Test: Das erfüllt all eure Alien-Machtphantasien.
Was ist das für ein Spiel?
Galactic Civilizations IV: Supernova ist ein 4x-Spiel im Weltraum. Ihr startet mit eurem Alienvolk und einem Ausgangsplaneten, den ihr ähnlich wie in Civilization VI bebauen könnt, dazu habt ihr einige Raumschiffe, um das Weltall zu erkunden. Rasch werdet ihr weitere Planeten als Rohstoff-Kolonie in Besitz nehmen oder als Kernwelt besiedeln.
Im Spiel existieren zahlreiche Ressourcen und Rohstoffe, die ihr über Sternenbasen oder auf euren Planeten abbauen könnt. Bestimmte Luxus-Ressourcen sind notwendig, um „Wunder“ zu bauen, einzigartige Gebäude, die nur einmal in der Galaxie vorhanden sein dürfen.
Ihr kämpft dann gegen zahlreiche Alienrassen um die Vorherrschaft: 23 Spezies sind im Spiel. Weitere Völker lassen sich kostenlos downloaden oder sogar selbst erstellen. Es gibt auch „kleinere Rassen“, dazu Piraten und Space-Monster – alles, was man für ein Weltraumabenteuer so braucht.
Schaut euch den Launch-Trailer zum neuen Strategie-Spiel mit den außergewöhnlichen Alien-Rassen an:
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Launch-Trailer zum Strategiespiel Galactic Civilizations IV Supernova
Serie gibt es seit 20 Jahren – Neuester Teil ist eine Art 4.5
Wo kommt das her? Die Reihe begann schon 1992 und wuchs dann wie etwa Civilization immer weiter. Teil 4 erschien im April 2022 im Epic Games Store. Wir haben ihn damals auf MeinMMO getestet.
Heute, am 19. Oktober, erscheint die „Supernova“-Edition auf Epic Games und auf Steam.
Das ist so eine Art „Galactic Civilizations 4.5“: Es wurden einige Spiel-Mechaniken verändert und es kamen 5 neue Rassen hinzu. Wer Teil 4 nicht kennt, dem werden die Änderungen kaum auffallen:
Die wichtigen „Constructors“ brauchen jetzt etwa keine Bevölkerungen mehr
für jede Rasse lohnt es sich jetzt eher, bei ihren „passenden“ Traditionen zu bleiben
Außerdem ist die Forschung nun freier als in Vanilla Teil 4.
Für die Supernova-Edition kam jetzt Brad Wardell zurück, der das Spiel vor 30 Jahren erfunden hat und sagt: Er wollte, das Spiel „in eine andere Richtung“ führen. Der Steam-Release sei der richtige Zeitpunkt dafür gewesen, schreibt er.
Wem die Angebotenen Spezies zu normal sind, kann auch gern als totalitäre Alien-Katze spielen.
Das Spiel ist extrem anpassbar
Das ist das Besondere am Galactic Civilizations IV – Supernova: Man kann das Spiel extrem auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Die Anpassungs-Möglichkeiten umfasst jeden denkbaren Aspekt des Spiels. Ich spiele zum Beispiel ohne Technik-Handel, ohne ein Aufgeben der KI und mit einem langsamen Forschungs- und Spieltempo, gegen alle standardmäßig verfügbaren Alien-Rassen – also gegen 2 Gegner:
Es gibt alleine 6 Slider, um die Größe und Beschaffenheit des Universums zu bestimmen.
Dazu 6 Feinabstimmungen für den Spielablauf.
Weiterhin finden sich 5 optionale Einstellungen – hier lässt sich etwa das Handeln von Techniken unterbinden
und 5 verschiedene Siegesbedingungen.
Mindestens 17 dieser Einstellungen wirken sich direkt auf das Spiel aus – die Siegesbedingungen als einzige nicht so stark.
Die 6 Slider zur Beschaffenheit des Universums (rechts) und die 6 zum Spielverlauf (links).
Je nachdem, wie groß ich die Galaxie gestalte, führt das zu völlig unterschiedlichem Gameplay:
Wähle ich eine Galaxie mit vielen Systemen und entfernten Gegnern, kann ich stundenlang spielen, ohne einen Gegner zu treffen, weil sich die 23 Alienrassen bis weit ins Midgame hinein aus dem Weg gehen. So kann ich in Frieden forschen und mir zig Planeten und Ressourcen krallen. Spielt sich dann eher wie ein „Sim Weltall“ – irgendwie nett, aber auf Dauer schon öde.
Mit weniger Systemen (nur 4) und 23 Rassen kann ich nur einen oder maximal 2 Planeten erobern, bis ich auf Gegner stoße. Und flugs ist das ganze System von der KI besetzt. Hier läuft es also auf Feindkontakt schon im Early Game hinaus.
Ich denke, jeder Spieler wird da mit den umfangreichen Parametern herumspielen, bis er selbst herausgefunden hat, wie er das Game zocken möchte.
Diese extreme Anpassbarkeit des Spiels garantiert in jedem Fall einen hohen Widerspielwert.
Wenn man gegen 22 Alienrassen in einer Galaxie spielt, die eigentlich nur für 19 Völker gedacht ist, ist die Galaxie ganz schön eng.
Das macht den Reiz aus: In Galactic Civilizations IV Supernova-Edition unterscheiden sich die Alien-Völker und wie man sie spielt, erheblich voneinander.
Die Yor sind eine Rasse von Cyborgs, mit denen man sofort in den Angriff übergehen kann. Sie sind technisch extrem stark, man muss einige Aspekte des Spiels wie Nahrungsmittel oder Zustimmungswerte nicht beachten, braucht aber die Ressource „Duranium“, um neue Roboter herzustellen.
Es gibt eine Art Spinnenrasse, die total auf Angriff gepolt ist, und mächtige Boni kassiert, wenn sie Gegner besiegen und auffressen kann.
Es gibt eine religiöse Rasse, die eher passiv spielt, und eine Religion aufbaut, dadurch „Kultur-Punkte“ sammelt und gegnerische Planeten kampflos erobern kann.
Es gibt auch eine Baumrasse, die tote Planeten wiederbeleben kann.
Dazu jede erdenkbare SF-Phantasie, von Steinmenschen über Kristallwesen hin zu plündernden Weltraumorcs oder edlen Drachenmenschen
Mit all diesen Kreaturen lassen sich typische Alien-Machtphantasien aus der Science-Fiction erfüllen: Will man lieber der Predator sein oder die Borg oder eine Rasse wie die Zerg in Starcraft – will man ein gieriger Händler sein wie ein Ferengi, ein edler Krieger wie ein Klingone oder ein plündernder Weltraumpirat.
Alles ist möglich: Die Vielzahl von Rassen, ob organisch oder nicht, verändert immer wieder das Spielgeschehen. Das ist gut gemacht und verspricht Abwechslung.
Zumal die „Ideologien“ der Völker auch jeweils einen Spielstil bevorzugen, der dann eigene Boni gewährt.
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Das ist mein Fazit: Mir kam die Supernova-Edition gerade recht: Ich hatte nach dem enttäuschenden „Star Trek: Infinite“ schon mit der normalen Edition Galactic Civilization IV gespielt und mir dann die Supernova-Edition im Early Access auf Epic Games gekauft.
Am Anfang wirkte die buggy und ich kam mit den Änderungen zur normalen Edition nicht zurecht: Nach etwa 10, 15 Stunden verlor ich die Lust an der Supernova.
Aber es kamen dann in den letzten Wochen noch einige Patches und das Spiel wurde zusehends runder. Schon hing ich bis nachts um 2 vorm Rechner.
Galactic Civilizations IV gibt es für 38,99 € bei Steam. Das Spiel sollte heute Abend, am 19. Oktober, starten.
Die Steam-Version bot mir jetzt für 31 Stunden ein gutes, abwechslungsreiches 4x-Erlebnis, das ich jedem Fan von Spielen wie Civilization VI oder Stellaris empfehlen kann.
Das Spiel ist tief, abwechslungsreich und macht wirklich Laune. Alleine schon, die Steam-Achievements, die ich mir unfairer Weise schon vorm Start des Spiels sichern konnten, motivierten mich.
Ha, nur 0,1 % der Spieler haben dieses Achievement!
Man wird wohl Partien selten zu Ende spielen, aber das ist Genre-typisch
Wie praktisch jedes 4x-Spiel hat auch die Supernova-Edition erhebliche Längen im Endgame, wenn man 30 Planeten und 50 Flotten betreuen und in jedem Zug herumschieben muss.
Aber gerade im Early- und Midgame hat es Schwächen, zumal die KI durchaus herausfordernd ist und gerne einen Gegenangriff startet.
Pro
Motivierendes, ausgereiftes Gameplay
23 abwechslungsreiche Rassen, die jede Machtfantasie erfüllen
Guter Übergang von Early-Game ins Mid-Game
Saubere Politur, gute Performance, (mittlerweile) wenig Bugs
Augenzwinkernde Darstellung
Starke Anpassbarkeit des Spiels und dadurch hohe Widerspielbarkeit
Contra
Balance dürfte sicher ein Problem sein – Rassen sind zu unterschiedlich, um „fair“ zu sein
Das Spiel neigt dazu „aufgeblasen“ im Endgame zu wirken, wenn man zu viele Planeten und Flotten kommandiert
Start-Situation kann leicht oder schwer sein – je nachdem, welche Ressourcen in der Nähe sind
Eine Änderung zur UR-Version: Spiele enden jetzt viel später. Bei Galactic Civilizations IV reichte es meist, ein System zu gewinnen und zu dominieren, um sich den Prestige-Sieg zu holen. In der Supernova-Edition kommt man viel schwerer ans Ende.
Bei einem Match dachte ich, ich hätte es schon gewonnen: 19 Gegner waren besiegt, nur noch 4 Reiche übrig, ich hatte 2 der 4 Systeme erobert.
Also ruhte ich mich aus, ließ noch die Züge ablaufen, erforschte Luxus-Technologien, weil ich auf einen leichten Prestige-Sieg gehen wollte, aber diese Faulheit flog mir am Ende voll ins Gesicht, weil die Gegner – im Gegensatz zu mir – weiter ihr Militär aufgebaut hatten und mich dann mit einer überragenden Flotte wegbombten.
Die hatten offenbar gar kein Verständnis dafür, dass ich keine Lust mehr hatte, in jedem Zug 50 Schiffe zu bauen und sie mühsam ans andere Ende der Galaxie zu verlegen.
Da ist mir die Alien-Machtphantasie schön um die Ohren geflogen.
Ein neues Geheimnis in World of Warcraft ist jetzt zugänglich. Wir verraten euch, wie ihr Zugang zur Uralt-Version des Scharlachroten Klosters erhaltet.
Seit einigen Monaten ist Blizzard dabei, alte Inhalte aus World of Warcraft wieder zugänglich zu machen, die ansonsten der Zeit zum Opfer gefallen sind. Die alte Scholomance, das alte Naxxramas und sogar Zul’Gurub sind wieder verfügbar. Jetzt hat es auch das Scharlachrote Kloster geschafft. Wir verraten euch, wie ihr das alte Scharlachrote Kloster freischaltet.
Wie schaltet man das Scharlachrote Kloster frei? Die Freischaltung ohne fremde Hilfe ist nur während des Events „Schlotternächte“ möglich. Ihr müsst euch über den Dungeon Finder für einen Kampf gegen den Kopflosen Reiter anmelden. Aus der täglichen Belohnungskiste könnt ihr, mit etwas Glück, einen „Der Scharlachrote Schlüssel“ erhalten. Eure Chancen steigen mit dem Hardmode.
Mit diesem Schlüssel im Inventar geht ihr nun zum Scharlachroten Kloster in Tirisfal. Im Eingangsbereich des Klosters, in der Nähe der Instanzportale, könnt ihr nun einen Schlüsselbund an der Wand sehen, der eine Quest gewährt.
Habt ihr die Quest abgeschlossen, dann könnt ihr an diesem Schlüssel einstellen, ob ihr das alte oder das neue Scharlachrote Kloster besuchen wollt.
Wenn ihr in das Kloster geht, könnt ihr den Schlüsselbund nicht übersehen.
Kann man das auch nach den Schlotternächten noch freischalten? Ja, das ist möglich. Dann seid ihr allerdings auf Spieler angewiesen, die bereits Zugang zum alten Kloster haben. Denn in der Kiste von Arkanist Doan in der alten Version können weitere Schlüssel enthalten sein. Diese können dann wiederum an andere Spieler verkauft oder verschenkt werden.
Werft im Zweifelsfall einfach einen Blick in das Auktionshaus. Es ist wahrscheinlich, dass dort zahlreiche Schlüssel angeboten werden, die ihr schon für kleines Gold erhalten könnt.
Beachtet allerdings, dass jeder Account nur einen zusätzlichen Schlüssel aus der Kiste von Doan plündern kann. Ihr könnt die Schlüssel nicht „farmen“.
Was bringt das? In den alten Varianten des Klosters gibt es eine Reihe von Belohnungen, die sich ansonsten nicht mehr im Spiel finden lassen. Das sind vor allem einzigartige Transmogs, die im Laufe der Zeit – und vor allem mit der Überarbeitung in „Cataclysm“ verloren gegangen sind.
Habt ihr das alte Scharlachrote Kloster bereits freigeschaltet? Oder verkauft ihr die Schlüssel für Gold?
In Pokémon GO könnt ihr jetzt die Befristete Forschung „Unheimliche Echos“ kaufen. Doch Trainer üben viel Kritik daran. Schaut vor eurem Kauf in unsere Übersicht.
Was ist das für eine Forschung? Kürzlich startete Teil 1 des Halloween-Events. Dazu bietet Niantic gleich 3 Befristete Forschungen an, von denen zwei kostenlos sind. Die kostenpflichtige Forschung wird durch ein Ticket für den Kaufpreis von etwa 6 Euro freigeschaltet und nennt sich „Unheimliche Echos“.
In der Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen sowie die Kritik der Trainer.
Unheimliche Echos 1/4
Aufgabe
Belohnung
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Nebulak
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Traunfugil
Lande 5 Curveball-Würfe
Begegnung mit Lichtel
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 5 Silberne Sananabeeren.
Unheimliche Echos 2/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 Curveball-Würfe
Begegnung mit Fiffyen
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Galar-Zigzachs
Fange 10 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Zobiris
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 1 Rauch.
Unheimliche Echos 3/4
Aufgabe
Belohnung
Gehe 2 Kilometer
Begegnung mit Felilou
Sende 5 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Alola-Mauzi
Fange 10 Pokémon von Typ Geist
Begegnung mit Nachtara
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Paragoni und 1 Brutmaschine.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle 3 Aufgaben erfolgreich ab und holt euch die entsprechenden Belohnungen dafür, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Trombork und eine Geister-Pose für euren Avatar.
Der große Bonus der Forschung ist die Geister-Pose für euren Charakter im Spiel
Vernichtendes Urteil der Community
Was sagen die Spieler? Auf Reddit und X (ehemals Twitter) kommentieren Trainer die Aufgaben und Belohnungen der Forschung, die ihr für den Preis von 6 Euro freischalten könnt.
Auf X finden Trainer sehr deutliche Worte dafür. Die Kommentare reichen von „das hätte wirklich auch kostenlos sein können“ bis zu „miserabel“.
Auch auf Reddit fragt Nutzer Vmpunk19: „Also 5 Dollar für eine Brutmaschine, Rauch und das neue Pokémon?“ und bekommt die Antwort „5 Dollar für eine Pose, Brutmaschine, Rauch und das neue Pokémon. Die Posen kosten normalerweise 500 Coins, also wenn dich die Pose interessiert, ist es das wert. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich viele dafür interessieren.“
Auf den Kommentar von pokehedge97 „Wow, was für eine Geldverschwendung“ antwortet Stogoe, dass es die Avatar-Sachen liebt und dafür gern Geld ausgibt. Es handle sich um die „wertvollsten“ Dinge im Spiel, weil es sich nicht um zeitlich begrenzte Verbrauchsgegenstände handelt. „Das sind 5 Dollar für die Pose“ betont er.
Wie gefallen euch die Forschung und die Pose? Schlagt ihr zu und kauft das Ticket für 6 € oder ist es euch das nicht wert? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In-Ear-Kopfhörer sind klein und handlich und daher praktische Reisegefährten. Doch welche sind die richtigen für mich? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat gleich ein 9 Exemplare davon getestet.
Wie ist die Liste entstanden? Vor ein paar Jahren bin ich kabelgebundenen In-Ear-Kopfhörern auf kabellose Modelle umgestiegen. Das hatte vor allem praktische Gründe. Vor allem mit zwei Katzen im Haushalt leben kabelgebundene In-Ears nie lange.
Aus privaten und beruflichen Gründen habe ich mir mittlerweile über ein Dutzend dieser kleinen Modelle zugelegt. Ich habe die Kopfhörer für verschiedene Zwecke genutzt. Bei der Fahrt in die Innenstadt, beim Zocken auf dem Handy oder zum abendlichen Musik hören. Oder bei der abendlichen Runde Division 2 mit ein paar Freunden.
Mit welchen Kriterien habe ich bewertet? Ich habe alle Kopfhörer mit den gleichen Kriterien bewertet, damit die Kopfhörer untereinander vergleichbar sind. Folgende 4 Kriterien habe ich ausgewählt.
Ergonomie: Wie gut sitzen die Kopfhörer und verursachen sie Schmerzen nach einer gewissen Nutzungsdauer?
Klangqualität: Wie gut klingen Musik, Gaming und Co.?
Zubehör, Umfang: Gibt’s eine App? Liegen zusätzliche Polster für die Ohren bei?
Akkulaufzeit: Wann müssen die Geräte wieder in die Box zum Laden?
Ergonomie und Klang sind dabei sehr subjektive Kriterien, da jeder diese Dinge anders wahr nimmt. Wenn ich die Ergonomie von Kopfhörern schrecklich finde, könntet ihr am Ende dennoch darin euren neuen Favoriten entdecken. Zubehör und Akkulaufzeit sind hier noch technisch messbar.
Wer hat da getestet?
Ich besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
HyperX Cloud Mix Buds: Der Verlierer verschenkt reichlich Potential
Release: November 2022 | Preis (UVP): 149,99 Euro | Kompatibel mit: PC, PS5, Android | Ausrichtung: Gaming
Die HyperX Cloud Mix Buds ließen mich im Test schon zwiegespalten zurück und sind daher das Schlusslicht auf meiner Liste. Das liegt vor allem an der schwachen Software und der schlechten Ergonomie und dass die In-Ears keine hochwertigen Codices unterstützen.
Auf der positiven Seite steht immerhin eine gute Akkulaufzeit und vernünftiger Klang. Aber für eine UVP von 150 Euro ist das einfach zu wenig. Zumindest an der Software können die Entwickler noch arbeiten.
Insgesamt viel verschenktes Potential. Bekommt HyperX bei seiner nächsten Iteration die Probleme in den Griff, dann könnten uns gute In-Ears erwarten.
TurtleBeach Scout Air enttäuschen mit billiger Verarbeitung
Release: März 2022 | Preis (UVP): 99,99 Euro | Kompatibel mit: PC, PS5, Android | Ausrichtung: Gaming
Die In-Ears von TurtleBeach können mich nur bedingt überzeugen, schneiden aber besser als das Modell von HyperX ab. Denn der Klang ist wirklich gut und die geringe Latenz ist ebenfalls lobenswert.
Auf der Gegenseite steht jedoch eine schwache Ergonomie und eine sehr billige Verarbeitung. Insgesamt ähneln sie dem Produkt von HyperX, ohne jedoch die gleiche schwache Software. Mit ein paar Anpassungen könnte HyperX daher noch das Modell von TurtleBeach verdrängen.
Amazon Echo Buds, 2 Generation: Amazons In-Ear sind einfach zu teuer
Release: Juni 2022 | Preis (UVP): 119,99 Euro (kabelgebunden laden) oder 139,99 Euro (kabellos laden) | Kompatibel mit: PC, Android, iOS | Ausrichtung: Unterhaltung und Entertainment
Die Echo Buds gibt es mittlerweile schon in der 2. Auflage von Amazon. Es hat sich einiges getan, doch rangieren die Buds bei mir dennoch auf dem drittletzten Platz.
Die Verarbeitung und die Haptik gefallen mir, außerdem bieten die Echo Buds eine IPX4-Zertifizierung an. Die Echo Buds lassen sich mit Alexa koppeln, ein Leser wies mich daraufhin, dass Bluetooth ebenfalls möglich sei. Das Koppeln mit der App ist leider ziemlich umständlich und kostet Nerven. Das Noice Cancelling ist in Ordnung, reicht aber nicht an die Konkurrenz heran.
Der Klang ist in meinen Ohren ebenfalls durchwachsen, für den Preis von 120 Euro bekommt ihr deutlich bessere Alternativen.
JBL Quantum TWS sind für den Preis überraschend flexibel
Release: Frühjahr 2022 | Preis (UVP): 149,99 Euro | Kompatibel mit: PC, Android, iOS und PS5 | Ausrichtung: Gaming
Die JBL Quantum TWS rangieren bei mir im Mittelfeld. Das Modell von JBL liefert im Test auf MeinMMO guten Klang und eine sehr gute Ergonomie. Sie sitzen zwar lockerer als andere Modelle, aber sie sitzen bequem, auch nach etlichen Stunden.
Mein Highlight ist jedoch, dass sich die Quantum TWS auch problemlos an der PS5 nutzen lasse, inklusive Noice Cancelling. Das funktioniert wiederum überaschend gut, kann aber mit anderen Geräten nicht mithalten. Um im Alltag eine Straßenbahn oder eine Kindergarten-Truppe auszublenden, dafür reicht es auf jeden Fall.
Die Akkulaufzeit fällt leider recht kurz aus, bei mir ist nach gut 4 Stunden Schluss. Das verbaute Mikrofon kann man ebenfalls vergessen.
Sony Inzone Buds sind toll, bieten aber absolut keine Flexiblität
Release: Oktober 2023 | Preis (UVP): 199,99 Euro | Kompatibel mit: PC, PS5, Nintendo Switch, teilweise auch Android | Ausrichtung: Gaming
Klanglich bekommt ihr ein exzellentes Produkt und dank geringer Latenz sind die In-Ears sehr gut für Gaming geeignet. An der PS5 bekommt ihr möglicherweise kaum ein besseres Produkt, wenn ihr In-Ears liebt.
Doch wollt ihr abseits von Gaming hauptsächlich Musik hören oder im Zug eine Serie schauen, dann müsst ihr mit vielen Einschränkungen leben. Denn über Bluetooth könnt ihr die Inzone Buds nicht verknüpfen, auf dem Handy gibt es (noch) keine wirklich brauchbare App. Hier sind andere Modelle der Konkurrenz deutlich flexibler. Ginge es nur um Gaming, würde ich die Inzone Buds deutlich höher platzieren.
EPOS GTW 270 Hybrid – Tolle In-Ears, die bald verschwinden werden
Release: Januar 2021 | Preis (UVP): 119,99 Euro (ohne Dongle) oder 149,99 Euro (mit Dongle) | Kompatibel mit: PC, PS5, Nintendo Switch, Android und iOS | Ausrichtung: Gaming
Die GTW 270 Hybrid von EPOS konnten mich im Alltag überzeugen und landen auf dem 4. Platz. Die Verarbeitung ist fantastisch und wird höchstens von Sennheiser übertroffen. Klanglich macht das Modell einen guten Eindruck, die App ist übersichtlich und bietet genügend Equalizer-Optionen. Seit einem Update lässt sich das Mikrofon auch mit dem Dongle verwenden. In meinem Test auf MeinMMO konnten mich die EPOS GTW 270 Hybrid überzeugen.
Ebenfalls überraschend gut ist das verbaute Mikrofon. Geräusche kann das Mikrofon jedoch nur bedingt ausblenden. Ihr solltet euch zum Telefonat daher nicht an die Eisenbahn oder eine laute Straße stellen.
Warum sie nicht auf Platz 3 kommen, hat einen einfachen, tragischen Grund: EPOS hat sich aus dem Consumer-Markt zurückgezogen und wird keine Kopfhörer mehr herstellen (via tools.eurolandir.com). Langfristig dürfte das Produkt daher vom Markt verschwinden. Für mich bleiben sie aber immer noch ein sehr empfehlenswerter Tipp, wenn ihr sie im Handel bekommt.
Meine Top-3 unter den In-Ears findet ihr auf der nächsten Seite des Artikels.
Ihr seid auf der Suche nach starken Mittelfeld-Talenten für den Karrieremodus von EA FC 24? Dann zeigen wir euch hier Mittelfeldspieler mit dem größten Potenzial sowie eine Auswahl günstiger Talente.
Deshalb sind Talente im Karrieremodus so wichtig: Die besten Talente sind extrem wichtig für eine erfolgreiche Zeit im Karrieremodus von EA Sports FC 24. Wir zeigen euch hier junge Spieler, die viel Potenzial zur Verbesserung besitzen und durch Training und starke Leistungen immer besser und zu echten Weltstars werden können.
Mittelfeldspieler sind die vielseitigsten Spieler auf dem Fußballplatz und können im Angriff für Gefahr oder vor der Abwehr für zusätzliche Sicherheit sorgen.
Insgesamt gibt es im Mittelfeld 3 Positionen:
ZOM – Zentrale offensive Mittelfeldspieler haben oft eine mangelnde Physis, sind dafür schnell, können dribbeln und passen.
ZM – Zentrale Mittelfeldspieler sind Allround-Talente und können alles ein bisschen.
ZDM – Sind etwas wuchtiger und bringen mehr körperliche und Abwehr-Stärken ins Spiel, dafür mangelt es häufiger bei der Technik.
Kauft man die richtigen Talente, dann können diese zu absoluten Leistungsträgern im Karrieremodus von FC 24 werden. Beachtet dabei jedoch unbedingt Folgendes:
Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
Ihr könnt Spieler umschulen. So können etwa defensive Mittelfeldspieler zu offensiven Spielern werden, wenn ihr sie dort für besser aufgehoben haltet.
Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euer Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.
Wir zeigen euch hier eine Auswahl der besten Mittelfeld-Talente in FC 24.
Beste Mittelfeld-Talente mit dem größten Potenzial im EA FC 24 Karrieremodus
Die Auswahlkriterien: Hier präsentieren wir euch die besten Mittelfeldspieler für die Karriere von FC 24, die maximal 23 Jahre alt sind. In der Übersicht findet ihr jedoch auch bekannte Talente wie Musiala, Bellingham oder Wirtz, die durch ihren extrem hohen Marktwert schwer zu kriegen sind.
Weiter unten zeigen wir euch günstigere Talente.
Die besten Talente in EA Sports FC 24 für ZM, ZOM und ZDM nach Potenzial geordnet:
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Jamal Musiala
20
86
93
ZOM, ZM, LM
134,5 Mio.
Pedri
20
86
92
ZM
105 Mio.
Florian Wirtz
20
85
91
ZOM, ZM
83,5 Mio.
Jude Bellingham
20
86
91
ZM, ZOM
100,5 Mio.
Gavi
18
83
90
ZM, LF
68,5 Mio.
Gabri Veiga
21
78
89
ZM, ZOM
56,5 Mio.
Eduardo Camavinga
20
82
89
ZDM, ZM, LV
56,5 Mio.
Enzo Fernández
22
83
89
ZM, ZDM
58 Mio.
Xavi Simons
20
79
89
ZOM, LF, RF
38,5 Mio.
Aurélien Tchouaméni
23
84
89
ZDM, ZM
58,5 Mio.
Sandro Tonali
23
86
89
ZDM, ZM
84 Mio.
Warren Zaïre-Emery
17
75
88
ZM, ZDM
13 Mio.
Fabio Miretti
19
75
88
ZM, ZOM
13,5 Mio.
Arda Güler
18
77
88
ZOM, ZM, RF
22 Mio.
Tommaso Baldanzi
20
77
87
ZOM, MS
23 Mio.
Nicolò Fagioli
22
77
87
ZM, ZDM
23,5 Mio.
Ryan Gravenberch
21
79
87
ZM
39,5 Mio.
Thiago Almada
22
79
87
ZOM, ZM, MS
39,5 Mio.
Sancet
23
81
87
ZOM, ZM, ST
40,5 Mio.
Noah Lahmadi
18
65
86
ZM, ZDM
2,3 Mio.
Video starten
5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24
Billige Mittelfeld-Talente in EA FC 24 mit viel Potenzial
Das sind die Auswahlkriterien: Hier stellen wir euch 10 Spieler vor, die nicht zu teuer sind und den Marktwert von 10 Mio. nicht überschreiten. Diese können euch besonders zum Beginn der Karriere helfen, wenn das Budget noch etwas knapper ist.
Günstige Mittelfeld-Talente, nach Potenzial geordnet:
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Noah Lahmadi
18
65
86
ZM, ZDM
2,3 Mio.
Stefan Bajcetic
18
72
86
ZDM, ZM
5 Mio.
Simone Pafundi
17
67
86
ZOM, RM
2,5 Mio.
Rico Lewis
18
73
86
ZDM, RV
7 Mio.
Desire Doue
18
71
86
ZOM, RF
4,4 Mio.
Gianluca Prestianni
17
70
86
ZOM, RM, RF
4 Mio.
Paul Wanner
17
63
86
ZOM, LM, RM
1,5 Mio.
Tom Bischof
17
63
86
ZOM
2,4 Mio.
Roméo Lavia
19
73
86
ZDM
7 Mio.
Martin Baturina
20
74
86
ZM, ZOM
7 Mio.
Was sagt ihr zu den Mittelfeld-Talenten? Welche holt ihr euch für euer Team? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr eher im Ultimate Team als im Karrieremodus aktiv seid, dann haben wir hier ein starkes Bundesliga-Starter-Squad für euch zusammengestellt:
In Diablo 4 hat Season 2 neue Bosse in die Welt von Sanktuario gebracht. Einer von ihnen gilt als der schwierigste des neuen Updates, doch drei Experten haben ihn in wenigen Sekunden besiegt. Wie sie das geschafft haben und warum sich der Kampf so gelohnt hat, erfahrt ihr hier.
Was war das für ein Boss? Es handelt sich hierbei um den neuen Boss aus Season 2 „Duriel“. Dieses teuflische Wesen aus einer anderen Dimension setzt euch mit giftigen Attacken zu und kann nur in Weltstufe 4 mit den richtigen Komponenten beschworen werden. Trotz der erst kürzlich erschienenen Season 2 wollten Rob2628 und seine beiden Kollegen es wissen und beschworen das groteske Wesen im Ewigen Realm.
Ihr habt den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann haben wir genau das richtige Video für euch:
Video starten
Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Experten besiegen Duriel in 47 Sekunden
Wie haben sie den Boss besiegt? Zuerst müssen wir anmerken, dass der Boss-Kill im Ewigen Realm stattgefunden hat. In Season 2 hätte das Team das Video erst später aufnehmen können, da sie erst neue Helden mit starker Ausrüstung hochziehen müssten.
Was ihre Ausstattung angeht, so spielte der Trupp zu dritt mit einem Totenbeschwörer mit Knochenspeer-Build. Zudem war ein Zauberer mit Feuerwand-Build und ein Druide mit einem möglichen Sturmklauen-Build, da sind wir uns aber unsicher.
Hier haben wir euch den gesamten Kampf von Rob eingebunden:
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Der Druide hat im Kampf den Tank gespielt. Er ging in seiner Werbär-Form in den Nahkampf und zermürbte Duriel mit seinen Klauen. Der Zauberer hingegen sorgte mit seinen Feuerwänden für stetigen Schaden und Rob mit seinem Nekromanten unterstütze aus der Entfernung mit seinen Knochenspeeren.
Der Boss hielt mit diesen verfeinerten Builds nicht lange stand, denn Duriel segnete nach nur ungefähr 47 Sekunden das Zeitliche. Nach dem Kill konnten die Spieler ihren Loot begutachten und dieser lässt sich definitiv ansehen.
Warum hat sich der Kampf gelohnt? Duriel und seine niederen Boss-Brüder, die mit Season 2 dazugekommen sind, lohnen sich für alle Spieler, die ihre Builds verfeiern wollen. Es wurden nämlich für jeden Spieler mindestens 1 Unique, darunter auch Andariels Antlizt, einer der seltensten Uber-Uniques, fallen gelassen.
Viele Spieler hatten sich vor und in Season 1 schon über die Drop-Raten der einzelnen Uniques beschwert. Spieler, die mehrere 100 Albtraum-Dungeons abschlossen, bekamen nie die Uniques, die sie für ihre Builds bekommen wollten.
Mit den neuen Bossen gehört das Hoffen auf die richtigen Items zum Teil der Vergangenheit an, denn je nachdem welchen Boss ihr angeht und besiegt, erhaltet ihr die Chance die Uniques zu erfarmen, die ihr sucht. Auch Uber-Uniques rücken so einen großen Schritt näher an die Spieler, die sie verzweifelt suchen.
In dem neuen Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 3 seht ihr, wie eure Lobby im realen Leben aussehen würde – zumindest, wenn euer Squad ganz zufällig aus Rappern, Basketballspielern und CoD-Ikonen besteht.
Was ist das für ein Trailer? Knapp 3 Wochen vor dem Release von Call of Duty: Modern Warfare 3 zeigt Activision in einem neuen Trailer eine CoD-Lobby, die aus coolen Leuten besteht. Hauptcharakter des Videos ist ein junger Mann namens Carlos, der plötzlich mitten im lebendigen Treiben ist.
Der Trailer mit dem Titel „The Lobby“ startet mit Carlos, der eine Türklingel aktiviert und daraufhin von einem Mann nach seinem Namen gefragt wird. Carlos wirkt verunsichert, setzt seine Kapuze ab und atmet durch. Er klingelt erneut und nennt dann seinen Gamernamen: Killswitch.
Video starten
Trailer zu Call of Duty MW 3 zeigt eine Lobby im Real Life
Ein Team aus Rappern, CoD-Ikonen und NBA-Profi
Carlos betritt ein Gebäude, die Musik startet parallel. Ihr hört das Lied „Call me Revenge“ von dem Rapper 21 Savage. Neben dem Namen „Killswitch“ wird der Rang „Silber“ und eine KD von 0,9 eingeblendet. Carlos betritt eine Lobby, in der verschiedene Personen ihre Ausrüstung anlegen. Im Hintergrund ist ein ablaufender Timer zu sehen. Das Match beginnt in unter einer Minute.
In der Lobby finden sich Personen ein, die auf Matches zu warten scheinen – so auch CoD-Operator Ghost und ein Zombie. Türen deuten auf bekannte Maps aus MW2 wie Favela und Rust. Man hört Gespräche, die Spielerinnen und Spielern von Call of Duty bekannt vorkommen werden. Ein Mann fragt eine Frau, wie sie sein leuchtend gelbes Outfit findet. Sie antwortet: „Ich denke, es ruft ‚Ich bin hier!‘“
Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mir der Dialog nicht bekannt vorkommt. Und das, obwohl ich keine Besitzerin eines außergewöhnlichen Skins bin, wie in etwa dem von einer Rapperin mit pinken Haaren.
NBA-Profi Devin Booker erscheint und fragt Carlos, wo sein Squad ist. Carlos schaut sich um, alle wirken beschäftigt. Plötzlich ruft ihn die CoD-Operatorin Valeria Garza, packt ihn am Kragen und sagt: „Heute ist dein Glückstag, Chiquito.“
Dann steht Carlos – oder eher „Killswitch“ vor seinem neuen Squad, das unter anderem aus Rapper 21 Savage und CoD-Operatorin Valeria Garza besteht. Kurz bevor sich die Truppe ins Match auf der Map Highrise begibt, wird der Slogan „In allen von uns steckt ein Soldat“ im Trailer eingeblendet.
Was soll der Trailer aufzeigen? Laut Dot Esports stellt der Trailer eine Erinnerung an den ikonischen Slogan dar. Er zeigt auf, dass jeder ein Soldat in Call of Duty sein kann, ganz egal ob CoD-Spieler, Rapper oder In-Game-Charakter.
So haben die Rapper 21 Savage und Central Cee, der Basketballspieler Devin Brooker und bekannte Gesichter aus Call of Duty wie Ghost, Vladimir Makarov und Valeria Garza Auftritte in dem 2-minütigen Trailer.
Das kommende Call of Duty Modern Warfare 3 bringt 16 Maps aus MW2 von 2009 zurück. Alleine das weckt sicherlich nostalgische Gefühle in den Fans – ebenso ein anderer Trailer zum Spiel. Dort erhaltet ihr einen Einblick in den Multiplayer.
Der Trailer präsentiert Shooter-Action, Maps, Operatoren, Gadgets und verschiedene Waffen:
Spieler in Starfield haben viel zu viel Freude daran, haufenweise Objekte fallenzulassen und ihre Raumschiffe oder gar ganze Städte zuzumüllen. Ein Nutzer hat jetzt einen Clip geteilt, in dem er seine Konsole durch jede Menge Loot und einer kleinen Explosion an ihre Grenzen brachte.
Wie hat der Spieler seine Konsole an ihre Grenzen gebracht? Wie der Nutzer „mrpickle123“ auf Reddit erklärt, habe er nach über 100 Stunden in Starfield einen neuen Durchlauf und damit das „New Game+“ starten wollen.
Bis dato hatte der Spieler aber bereits einen ordentlichen Vorrat an Items angehäuft. Obendrein habe er während des Spielverlaufs massig Feuerlöscher gesammelt, um diese am Ende in die Luft zu jagen – zusammen mit zahllosen Ressourcen, Waffen, Ausrüstung und sonst allem, was er finden konnte.
Die gesammelten Gegenstände platzierte „mrpickle123“ dann auf dem Boden der Loge, wodurch das Hauptquartier der Constellation einer Müllhalde glich.
In einem beigefügten Clip ist dann zu sehen, wie der Spieler vor einem riesigen Haufen aus Items steht, der die FPS (frames per second) des Rollenspiels sichtlich zum Einstürzen brachte. Gemäß dem Reddit-Post ist der Spieler auf der Xbox Series X aktiv.
Den Reddit-Clip des Nutzers seht ihr hier:
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Ist das Spiel abgestürzt? Nein. Wie der Reddit-Nutzer in seinem Post verrät, ist das Spiel trotz der starken FPS-Einbrüche zu seiner Überraschung nicht abgestürzt.
Als er in dem Clip die Granate warf und innerhalb seiner Items eine Explosion auslöste, stockte das Spiel zwischenzeitlich so stark, dass es kurzzeitig aussah, als würde es abstürzen. Doch Starfield blieb standhaft.
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Wie geht es nach Starfield weiter mit The Elder Scrolls 6? – Darüber spricht GameStar Talk
Wie endet der Clip? Nachdem Reddit-Nutzer „mrpickle123“ mit seiner Granate eine Explosion auslöste, nutze er eine durch die Artefakte verliehene Fähigkeit, um die Items für einige Sekunden nahezu schwerelos schweben zu lassen.
Dann sprintete der Spieler in die schwebenden Items, die kurz darauf zu Boden fielen und den Charakter des Spielers begraben sollten. Der Clip endet gemäß dem Reddit-Nutzer mit dem Tod des Charakters, der unter Müll begraben liegt.
Wie reagiert die Community? Die Community von Starfield scherzt vor allem über den Zustand der Konsole. In den Kommentaren des Posts schreiben Nutzer beispielsweise, seine Konsole stehe in Flammen oder würde bei noch mehr Items explodieren.
Andere Nutzer weisen mrpickle jedoch auch darauf hin, dass es im Privatraum des Spielers in der Loge sowie im Keller des Gebäudes ein unendliches Lager gibt. Er müsse also nicht all seine Items auf den Boden schmeißen und könne sie stattdessen dort aufbewahren.
Doch eines ist in Starfield schon länger klar: Spieler schmeißen ihre Items nicht auf den Boden, weil sie keine andere Möglichkeit haben, sie zu lagern. Starfield-Spieler müllen Räume oder Raumschiffe zu, weil sie es können:
Im ersten Match der Worlds 2023 in League of Legends traf das amerikanische Team Liquid auf das starke T1 aus Korea. Da Team Liquid nur den dritten Platz in Amerika belegt hatten, waren die Erwartungen entsprechend gering. Doch über weite Strecken spielte das US-Team richtig stark mit und der Sieg war sogar zum Greifen nah.
Bei den Worlds läuft derzeit die Swiss-Runde. Das ist ein neues Format, das die alte Gruppenphase ersetzt. Sobald ein Team drei Siege errungen hat, rückt es automatisch in die K.O.-Phase vor. Jedoch fliegen Teams mit drei Niederlagen sofort aus dem Turnier raus.
Das Besondere ist, dass man immer auf Teams trifft, die derzeit das gleiche Standing haben, wie man selbst. Gewinner bleiben also immer oben, Verlierer gehen nach unten und wer derzeit ausgeglichen ist, trifft auch auf Teams, die ebenfalls ausgeglichen sind.
Das Duell zwischen Team Liquid und T1 war das erste Match überhaupt, das bei dem Haupt-Event der Worlds gespielt wird. T1 war der klare Favorit, immerhin haben sie mit Keria den wohl talentiertesten Supporter und mit Faker eine echte Legende im Team.
Doch der Match-Verlauf spiegelt das nicht unbedingt wider.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Team Liquid holt zweimal den Baron, führte fast die gesamte Zeit in den Kills
Wie verlief das Match? Das First Blood holte T1 bereits bei Minute 3 mit einem Gank in der Toplane – jedoch mit Folgen. Der Teleport vom Midlaner APA sorgte dafür, dass die beiden Angreifer in der Toplane ihr Leben verloren. Gleichzeitig gab es einen Gank in der Botlane, der zu dem Tod von Gummayusi, dem AD-Carry von T1, führte. Es stand in Kills also 3:1 für Team Liquid.
Zwar dominierte T1 im weiteren Verlauf die Laning-Phase, doch bei den Gruppenkämpfen wusste das US-Team immer wieder zu überraschen. So stand es bei Minute 20 noch 8:5 in Kills für Team Liquid und das Gold war nahezu ausgeglichen. Auch den Drachen konnte jedes Team genau einmal besiegen.
Dann ging Team Liquid jedoch ein großes Risiko ein und versuchte einen Baronkill bei Minute 24. Zwar konnten sie sich das Monster und den dazugehörigen Buff sichern, doch sie verloren 4 Spieler bei der Aktion. Plötzlich sah es so aus, als könnte T1 das Match endgültig an sich reißen.
Doch Team Liquid gelang ein Geniestreich. Sie begannen mit dem Baron, wandten sich dann jedoch ab, um Keria, der etwas abseits von seinem Team stand, zu erwischen und zu töten. Es folgte ein genialer Move vom Midlaner Pyosik auf Lee Sin, mit dem er Faker erwischte und seinem Team einen weiteren Kill schenkte. Oner folgte als Drittes.
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Ohne den Supporter, Midlaner und Jungler konnte T1 nichts gegen den Baron tun. Das US-Team war plötzlich vorn in Gold, in Drachen und besaß den Baronbuff.
Im Anschluss zog sich das Match jedoch etwas hin, bis es bei Minute 35 zum entscheidenden Teamkampf kam. Team Liquid forcierte den Kampf, verlor jedoch früh den Midlaner APA und den AD-Carry Yeon. Ohne Schaden konnte die Frontline nicht viel ausrichten.
T1 bezwang 4 der 5 Spieler und aufgrund der hohen Respawn-Zeiten konnten sie das Match mit einem Schlag beenden.
Starke Leistungen von APA und Pyosik weckten Hoffnungen
Warum war die Niederlage so ärgerlich? Hätte T1 von Beginn an dominiert, wären viele Fans wohl nicht überrascht gewesen. Doch die guten Leistungen von Team Liquid weckten plötzlich Hoffnungen. Könnte man das legendäre koreanische Team zu Fall bringen?
Der Jungler Pyosik, der 2022 mit dem Team DRX Weltmeister wurde, hatte einen richtig starken Tag. Mehrere Kicks auf Lee Sin sorgten für Kills, die sonst nicht möglich gewesen wären. Hier könnt ihr euch einen solchen Clip anschauen:
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Es war die Performance, die sich viele wohl erhofft hatten, wenn man einen Weltmeister nach Amerika lotst – auch wenn er schon 2022 nicht als der stärkste auf seiner Position galt.
Wie verlief der Tag sonst bisher? Heute, am 19. Oktober, finden noch bis 14 Uhr Matches bei den Worlds statt. Die erste kleine Überraschung gab es beim Duell Cloud9 gegen MAD Lions. Das europäische Team unterlag dort recht deutlich.
Ansonsten setzten sich GenG und JDG gegen ihre Konkurrenten durch. Beide Teams gelten als die Favoriten auf den Turniersieg.
Während die Worlds 2023 laufen, könnt ihr euch hier nochmal ein Highlight der letzten Jahre durchlesen:
Das Midseason-Update in Destiny 2 brachte nicht nur geplante Änderungen ins Spiel. Es beinhaltete auch eine unabsichtliche Panne von Bungie, die einen Blick auf mögliche Exotische Buffs gewährte und die Wiederauferstehung eines der beliebtesten Jäger-Exos bedeuten könnte.
So wurde der ungewollte Leak enthüllt: Die Destiny 2-Community wurde kürzlich Zeuge einer unerwarteten Enthüllung, als Bungie versehentlich Informationen über Änderungen an einigen Rüstungs-Exotics preisgab.
Was zunächst als Fehler abgetan wurde, entpuppte sich inzwischen als unerwartetes und offiziell bestätigtes Geschenk für die Hüter sowie als vielversprechender Ausblick auf die kommende Season 23.
Die unfreiwillige Enthüllung wurde durch Light.gg enthüllt. Das System verfolgt die In-Game-Daten von Bungies API und stellte die unangekündigten Textanpassungen daher schnell fest.
Insgesamt sind von den potenziellen Änderungen und Buffs sechs Exotics betroffen. Davon allein vier für den Jäger.
So werden für die agilste Klasse, den Jäger, die „St4mp-F3R“, die „Galanor-Bruchstücke“, der „Himmlische Nachtfalke“ sowie die „Mechaniker Trickärmel“ überarbeitet.
Der Warlock erfährt Änderungen an seinem Exotic „Karnstein Armbinden“.
Der Titan kann eine Anpassung der „Synthozeps“-Arme erwarten.
MeinMMO gibt euch in diesem Artikel einen Überblick über die unabsichtlichen Leaks und listet die nun bekannt gewordenen Veränderungen der sechs Exotics auf.
Auch im Spiel gab es in Season 22 unerwartete Enthüllungen, wie ihr in diesem Video seht:
Video starten
Destiny 2: Saison der Hexe erschafft das stärkste Schar-Mitglied, das es je gab
„Nette und dringend benötigte Jäger-Buffs“
Was genau ist durchgesickert? Die überraschenden Informationen sorgten bereits für reichlich Gesprächsstoff in der Destiny 2-Community. Die Hüter sind begierig darauf, zu erfahren, wie diese Veränderungen das Gameplay genau beeinflussen werden. Denn bislang existiert alles nur „auf dem Papier“ und kann noch nicht im Spiel ausprobiert werden.
Die Jäger in Destiny 2 sind hier besonders eifrig dabei, denn sowohl die St4mp-F3R als auch der „Himmlische Nachtfalken“-Helm werden mit den Änderungen wieder „ein bisschen Liebe bekommen“.
Das sind die neuen Beschreibungen der sechs Exotics:
St4mp-F3R (Jäger)
Erhöht das Sprint-Tempo sowie die Rutschweite und verbessert außerdem Hochsprung, Lenksprung und Dreifachsprung. Du erleidest in der Luft weniger Schaden von Kämpfern.
St4mp-F3R (Jäger)
Was wird sich damit verändern? Wichtig ist hier die Bezeichnung „Kämpfer“. Dies würde bedeuten, dass der St4mpee-Buff nur für das PVE gilt und würde damit den PVP-Nerf dieses Exos nicht rückgängig machen. Dennoch muss man abwarten. Der Teil des Textes, der besagte, dass man Geschwindigkeit, Rutschdistanz und verbessertes Springen nur nutzen kann, wenn die Ausweichenergie voll ist, wurde entfernt.
Galanor-Bruchstücke (Jäger)
Wurfmesser-Todesstöße verringern die Abklingzeit der Super. Treffer und Todesstöße mit Klingenfeuer geben Super-Energie zurück, nachdem die Super endet.
Galanor-Bruchstücke (Jäger)
Was wird sich damit verändern? Damit sind einige Spieler, wie ElizasAdventures, bereits jetzt „höllisch glücklich“. Diese Änderungen könnte dafür sorgen, dass man sein Klingenfeuer noch häufiger spammen kann, auch wenn die grundsätzliche Rückgewinnung von Superenergie auf 50 % bestehen bleibt.
Himmlischer Nachtfalke (Jäger)
Präzisions-Todesstöße verringern die Abklingzeit der Super. Modifiziert Goldene Kanone so, dass sie einen Einzelschuss mit hohem Schaden abfeuert. Durch den Schuss getroffene Ziele geben Super-Energie und explodieren.
Himmlischer Nachtfalke (Jäger)
Was wird sich damit verändern? Anstelle von Nahkampf-Kills müssen also ab Season 23 präzise Todesstöße ausgeführt werden, um die Abklingzeit der Super zu verringern. Fans von Scharfschützengewehren wird das freuen. Zum ultimativen Bosskiller aus alten Zeiten wird das Exo damit aber dennoch nicht. Auch seine Rückgewinnung von Superenergie ist beschränkt – aktuell 33 %.
Mechaniker Trickärmel (Jäger)
Erhöht die Effektivität in der Luft, das Handhabungstempo sowie das Nachladetempo der Pistole. Wenn ihr kritisch verwundet seid und zu einer Pistole wechselt, wird sie nachgeladen und verursacht mehr Schaden. Während ihr Effekt aktiv ist, laden Pistolen-Todesstöße die Waffe nach und verlängern die Dauer des Effekts.
Mechaniker Trickärmel (Jäger)
Was wird sich damit verändern? Hier könnten so einige Exo-Pistolen bald äußerst relevant werden. Denn, wenn beispielsweise der Buff-Timer des Exos unendlich erneuert werden kann, werden Waffen-Exos wie „Des Teufels Ruin“, „Unbefugter“ sowie „Rattenkönig“ gute Optionen sein. Das würde den Einsatz dieses Exo zum ersten Mal seit der Veröffentlichung von Destiny 2 sinnvoll machen.
Synthozeps (Titan)
Ihr erhaltet erhöhten Nahkampf- und Super-Schaden sowie verbesserte Waffen-Handhabung und ein erhöhtes Nachladetempo, wenn ihr umzingelt seid.
Hier teilte man mit, dass man die zusätzliche Nahkampf-Ausholreichweite entfernt und um das zu kompensieren, die Waffen-Handhabung und das Nachladetempo verbessert, wenn ihr umzingelt seid. Dabei wird auch ein Teil des Nerfs bei Glefen-Nahkampfschaden zurückgenommen. Eingefleischte PVE-Synthos-Benutzer könnten damit ganz zufrieden sein.
Karnstein Armbinden (Warlock)
Nahkampf-Todesstöße und Finisher gewähren sofort Heilung und für kurze Zeit Wiederherstellung.
Karnstein Armbinden (Warlock)
Was wird sich damit verändern? Zuletzt haben viele Warlock-Spieler dieses Exotik in Kombination mit Glefen oder für Solo-Runs verwendet. Sollte sich also herausstellen, dass es ab Season 23 mit Wiederherstellung gestapelt werden kann, wird es in Zukunft wahrscheinlich noch öfter bei den Hütern zum Einsatz kommen.
Bungie bestätigt die Exo-Leaks und verspricht mehr
So hat Bungie auf den eigenen Leak reagiert: Einige Spieler mutmaßten, dass diese Informationen vielleicht absichtlich statt versehentlich geleakt wurden, um ein frühes Feedback darauf zu bekommen. Ob dem wirklich so ist, lässt sich aber nur vermuten.
Bungie selbst hat sich dazu nicht geäußert, aber inzwischen die vorzeitige Veröffentlichung bestätigt. In dieser Ankündigung wurde auch darauf hingewiesen, dass sich im Laufe der Entwicklung noch Änderungen ergeben können.
Einige Änderungen an den Exotischen Rüstungen, die in Saison 23 kommen werden, wurden früher als erwartet gezeigt, und wir möchten uns einen Moment Zeit nehmen, um einige Dinge zu klären:
Was bisher gezeigt wurde, ist nicht der volle Umfang der Exotischen Rüstungs- und Anpassungsänderungen, die in der nächsten Saison kommen. Die unbeabsichtigte Vorschau ist nur ein kleiner Teil der umfassenderen Anpassungen, die für alle Klassen in Arbeit sind, und auf die wir uns freuen, sie bald zu teilen. Obwohl die Beschreibungen einiger der Exotischen Rüstungen aktualisiert wurden, werden sie weiterhin funktionieren wie mit dem Update 7.2.5 bis zum Beginn von Saison 23. […]
Die Destiny 2-Community wird also gespannt auf weitere Informationen warten und sich darauf vorbereiten, die potenziellen exotischen Buffs selbst zu erleben und auszuprobieren.
Was haltet ihr von der unfreiwilligen Vorschau auf die kommenden Exo-Anpassungen? Und welche davon hat für euch das größte Potenzial? Verratet es uns gerne direkt in den Kommentaren.
In EA FC 24 sorgt ein neuer Bug für Aufsehen. Der Spielfehler wirkt zum Leidwesen der FIFA-Community nicht nur unrealistisch, sondern verspricht eine Torgarantie, da er quasi nicht verteidigt werden kann.
Worum geht’s? Im Netz kursieren zahlreiche Videos, die einen Glitch in EA FC 24 zeigen. Dabei klemmt sich der Spieler den Ball bei einem Skill zwischen Unterschenkel, Oberschenkel und Kniekehle. Doch anders als vorgesehen, scheint das Spielgerät förmlich am Bein zu kleben und lässt sich nicht vom Spieler trennen.
Auf Reddit hat ein User einen Ausschnitt dieses Bugs hochgeladen. In diesem Falle traf es den FIFA-Profi „HASHTAG STOKES“.
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Wie funktioniert der Ball Bug? Im Clip ist zu sehen, wie die Spielerin Fridolina Rolfö vom FC Barcelona in Höhe der Mittellinie einen sogenannten Flick-Skill ausführt. Der hier gezeigte „Catch a Spin“ ist eine von zahlreichen Skillmoves, die nur von Spielern mit dem sogenannten Trickster-Playstyle ausgeführt werden können.
Der erste Teil von besagtem „Catch a Spin“besteht darin, den Ball zwischen Wade, Kniekehle und Oberschenkel festzuklemmen, bevor man ihn mit einer ruckartigen Bewegung nach vorne bugsiert.
Bricht man den Skill-Move allerdings während des ersten Teils der Ausführung zur richtigen Zeit ab, bleibt der Ball scheinbar in der Kniekehle hängen. Tricks, aber auch Schüsse, Pässe oder Flanken könnt ihr unterbrechen, indem ihr alle 4 hinteren R-Tasten und L-Tasten auf der Playstation oder auf der Xbox gleichzeitig drückt.
Normalerweise sieht der Trick komplett ausgeführt so aus, wie im folgenden Video:
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Warum ist der Skillmove unaufhaltsam? Im zweiten Teil des oben verlinkten Videos seht ihr, wie die Spielerin mit dem angeklebten Ball durch die Reihen der gegnerischen Mannschaft hindurchläuft. Für die KI der verteidigenden Spieler, die ihre Defensivaktionen stets auf das Spielgerät lenkt, scheint es nicht möglich zu sein, mit dem ungewollten Spielfehler umzugehen.
Folglich gehen die Tacklingversuche der Spieler, die versuchen den scheinbar magnetisierten Ball abzunehmen, ins Leere. Das verschafft demjenigen, der diesen Bug ausnutzt, natürlich einen enormen Vorteil.
Das ärgert nicht nur den FIFA-Profi im Video sichtlich, sondern auch die Reddit-Community von EA FC 24. Die Reaktionen auf diesen neuen Bug lest ihr unten.
Wie reagiert die FIFA-Community auf den neuen OP-Bug? Unter bereits oben erwähnten Subreddit, in dem das Video als Aufhänger diente, sind sich die Nutzer einig, dass der Bug so schnell wie möglich aus dem Spiel entfernt werden muss.
Überrascht zeigt sich Top-Kommentator „CuteCatMug“ vor allem darüber, dass Leute solche Fehler überhaupt entdecken können (via reddit.com).
User „OG-Builds“ macht mit seiner Top-Antwort auf den Kommentar folgende Feststellung: „Einer postet diesen Bug und 90 % der Kommentare fragt danach, wie man ihn macht. Diese Community wird lieber den Bug ausnutzen, als Spaß mit dem Spiel zu haben.“ (via reddit.com)
Dem entgegen hält User „Sirop-d-arabe“, dass der einzige Weg sei, Bugs aus dem Spiel zu bekommen und zu fixen, dass sie vorher von der Community ausgenutzt werden müssen (via reddit.com). Er nimmt damit die Bug-Abuser etwas aus der Schusslinie.
Wahrscheinlich im Hinblick auf das vermehrte Vorkommen von Spielfehlern in EA FC 24 fasst „Horse-Dig“ den Zustand des Spiels wie folgt zusammen: „Wir spielen eine Open Beta, die 110 € kostet, oder?“ (via reddit.com)
Nun gibt es also wieder einen neuen Bug. Wie lange dieser im Spiel bleibt, ist offen. Wir halten euch aber auf dem Laufenden, wenn es was Neues zu vermelden gibt.
Dass die Preise für die besagten Spieler mit Trickster-Playstyle nicht in die Höhe geschossen sind, zeigt uns, dass die Community, auch ohne die Ausnutzung von Bugs, Spaß am Spiel haben kann.
Bei Call of Duty: Modern Warfare 2 kann man gerade schön sehen, welche Wörter im Englischen völlig okay und welche streng verboten sind. Für Außenstehende wirkt das schräg. So beleidigte der erfahrene Ex-Profi und Content-Creator Doug „Censor“ Martin einen Gegner minutenlang, nur bei einem Wort Schluss.
Wer ist der Profi?
Doug „Censor“ Martin war früher mal eine große Nummer bei Call of Duty: 2011 gewann er einen Meistertitel bei Blackops. Heute ist er immer noch für Boston Academy aktiv, aber hauptsächlich ist er mittlerweile YouTuber und Twitch-Streamer.
Jetzt ist ihm aber ein Fehler unterlaufen, für den er sich entschuldigen muss. Er redete mit homophober Sprache auf einen Spieler ein, dabei benutzte er aber das eine homophobe Wort, das man im Englischen auf keinen Fall sagen darf.
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Call of Duty Modern Warfare 3 World Premiere First Level Trailer – Opening Night Live 2023
Censor schimpft über Spieler, dem Cheaten vorgeworfen sind
Was hat er getan? In einem Live-Stream zu Call of Duty: Modern Warfare 2 am 16. Oktober hat Censor die Beherrschung verloren. Live auf Twitch ließ er sich aufs Übelste über einen Spieler aus, mit dem er ein Problem hat: Dem Spieler Kodo wurde Cheaten vorgeworfen, Censor war schon früher mit ihm aneinandergeraten.
Censor redete wütend auf Kodo ein: Er sagte dem Spieler, der sei mies im Spiel, „lutsche Schwänze“, sei eine Pussy. Er benehme sich so, als kenne er sich „mit dem Scheiß“ aus, wisse aber nichts.
Censor fragte dann, wem er folge, ob er ein „Brandon Dashy Dickrider“ sei. Denn genauso klinge er. Dashy ist ein CoD-Spieler für Optic.
Censor kriegte sich gar nicht mehr: Er respektiere den anderen überhaupt nicht, der sei eine „Bitch“ und eine „Pussy“, die sich verpissen soll. Er solle ihm auf Social-Media entfolgen, „you little fucking fa**ot.“
Bei dem Begriff handelt es sich um eine abfällige Bezeichnung für homosexuelle Männer. In einem Artikel von npr.org aus dem Jahr 2011 wird das Wort als „das neue N-Wort“ beschrieben und es werden verschiedene Fälle aufgeführt, was für Konsequenzen das Wort nach sich zieht und warum es im Englischen so negativ belastet ist (via npr.org).
Doch an der Stelle war dann für Censor selbst eine Grenze erreicht: Bei dem Wort, das mit „fa“ beginnt, unterbrach er sich sofort selbst, macht ein Alarm-Geräusch und plapperte auffällig. Er sei ein Idiot, gab er zu.
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Censor entschuldigt sich für das Wort – Dafür stehe er nicht
So ging es danach weiter: Nach dem Stream entschuldigte er sich in einem 2-minütigen Video für die Verwendung des „fa“-Worts. Das sei nichts, wofür er stehe und er habe das Wort auch nicht in seinem aktiven Sprachgebrauch.
Er wisse selbst, dass das Wort falsch ist und sei enttäuscht von sich. Es war ihm schon in dem Moment peinlich.
Das Wort zu verwenden, sei einfach falsch, und er will nicht, dass es andere verwenden, nur weil er es tut.
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Ganze Sprache klingt homophob – aber bei einem Wort ist die Grenze erreicht
Das ist hier so seltsam aus unserer Sicht: Der Fall zeigt, wie absurd manchmal die Grenzen der politischen Korrektheit verlaufen und dass die Grenzen für Außenstehende nicht nachvollziehbar.
Die ganze Rede von Censor ist durchdrungen mit Worten, die irgendwie homophob klingen:
„Bitch“ – ist ein abwertender Ausdruck für Frauen
„Dickrider“ – wörtlich übersetz „Schwanzreiter“ ist jemand, der einem populären Ding oder einer Person gefallen will
„Pussy“ – wird hier abwertend als „Weichei“ verwendet
„Suck dick“ – ist ebenfalls eine homophobe Anspielung auf Oralsex bei einem Mann
Das sind im Prinzip alles Worte, die in irgendeiner Weise homophob belastet sind. All diese Worte spielen irgendwie mit der Idee, wie sich „ein echter Mann“ zu verhalten hat und dass Abweichungen davon falsch sind.
All diese Worte sind für Censor und offenbar auch seine Zuschauer vollkommen okay. Die kann man alle so verwenden. Nichts davon wird kritisiert.
Aber ausgerechnet das „Fa“-Wort ist ein so verbotenes Wort, dass hier sofort die Grenze erreicht ist und sich der Streamer dafür minutenlang entschuldigen muss. Von dem Wort wird nur als „Fa“-Wort gesprochen.
Für Nicht-Muttersprachler, die in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen sind, ist es schwer nachzuvollziehen, warum andere Worte, die in unseren Ohren viel härter klingen, okay sind, aber dieses eine nicht.
Der Ukrainer s1mple hatte ein ganz ähnliches Problem: Der verwendete häufig ein russisches Wort, das für ihn völlig okay war, in den Ohren von Twitch aber eine bauwürdige Beleidigung darstellte:
Das Feature, welches zu einem VAC-Bann führen kann, heißt „Anti-Lag+“ und kann von Besitzern einer AMD-Grafikkarte der Radeon RX 7000er-Reihe genutzt werden.
Das Problem mit Anti-Lag+ ist, dass es Anpassungen am Spielcode vornimmt – ähnlich wie Cheat-Programme.
Valve teilte bereits am 13. Oktober 2023 mit, man wolle die entsprechenden Banns rückgängig machen, sobald AMD ein Update liefere (via Twitter).
Was hat es mit dem Rang-Verlust auf sich? Ein Nutzer namens „Gorrapytha“ schrieb in einem Post auf Reddit, er habe ebenfalls einen VAC-Bann erhalten, weil er das „Anti-Lag+“-Feature seiner AMD-Grafikarte genutzt habe. Zudem fügt er an, all seine Freunde haben 10.000 Elo, also Punkte im Rang-Modus von CS2, verloren.
Seine Freunde sollen auch Punkte verloren haben, wenn sie den Großteil ihrer Matches solo – also ohne den gebannten Mitspieler – gespielt haben. Einer seine Freunde sei beispielsweise von 14.000 Punkten auf 3.000 Punkte gefallen, obwohl ihm Valve nur 10 seiner 43 Siege abgezogen habe.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Wieso verlieren die Spieler ihre Punkte? Valve bestraft mit dem Punktabzug aktiv Spieler, die bewusst mit Cheatern spielen.
Da Anti-Lag+ Anpassungen am Spielcode vornimmt, werden die Spieler wie normale Cheater bestraft und das Gleiche gilt anscheinend auch für deren Mitspieler.
In einem Screenshot, den der Reddit-Nutzer „Gorrapytha“ seinem Post anfügte und der wahrscheinlich von einem seiner Mitspieler stammt, ist zu lesen:
Eines oder mehrere Mitglieder Ihrer letzten Partys wurden des Cheating überführt und dauerhaft von den offiziellen Counter-Strike-Servern verbannt. Alle ihre Partner, einschließlich Ihnen, wurden mit einer Strafe belegt. Ihr Counter-Strike-Profilrang, Ihre Siege, Skill-Gruppen und Ihre CS-Bewertung wurden angepasst und werden möglicherweise erst angezeigt, wenn Sie Ihr nächstes Match gewinnen.
Wie geht es jetzt weiter? Wie das Online-Magazin PC Gamer schreibt, hat AMD am 18. Oktober 2023 ein Treiber-Update veröffentlicht, welches “Anti-Lag+” in unterstützten Spielen wie Counter-Strike 2 deaktiviert, damit keine Spieler mehr aufgrund des Features gebannt werden.
Auch Valve kündigte bereits an, die Banns rückgängig machen zu wollen. Ob die Spieler, die aufgrund der verhängten Sperren Rang-Punkte verloren, ihren ursprünglichen Rang zurückerhalten, ist derzeit noch nicht bekannt.