Gaming-Experten warnen vor einem neuen Hit auf Steam, den gerade 800.000 spielen

Ein Mega-Hit schlägt auf Steam mit unglaublichen Spieler-Zahlen ein. Doch viele Gaming-Experten warnen: Das könnte riesengroßer Scam sein, der nur nach Opfern sucht.

Hin und wieder werden ziemlich kuriose Spiele spontan sehr beliebt. So geht es gerade einem Spiel auf Steam, in dem sich alles um eine Banane dreht: Banana. Über das Spiel haben wir auf MeinMMO bereits gesprochen. Doch obwohl das Spiel beinahe eine Million „Spieler“ gleichzeitig hat, warnen viele davor – denn das Ganze könnte eine richtig fiese Masche sein, vor der einige große Gaming-YouTuber laut und deutlich warnen.

Statt cleveren Features gibt es Drops in den Steam-Account

Was ist das für ein Spiel? Bei „Banana“ von einem richtigen Spiel zu sprechen, ist vermutlich schon mutig. Denn das Spiel besteht buchstäblich aus dem Bild einer Banane, die man anklicken kann. Tut man das, dann steigt eine Zahl über der Banane.

Im Grunde ist “Banana” ein Klicker-Spiel wie „Cookie Clicker“, nur ohne die ganzen Features, die das Genre eigentlich interessant und halbwegs abwechslungsreich machen.

Der „Clou“ an der Sache ist: Alle 3 Stunden erhalten Spielerinnen und Spieler eine Banane als „Drop“, die dann im Inventar ihres Steam-Accounts landet.

Manche fühlen sich bei Banana an NFTs erinnert – das wollte auch Ubisoft mal in Spielen nutzen:

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Ubisoft zeigte 2021 NFTs in einem Trailer, die in Ghost Recon erscheinen sollten

Spekulationsobjekt: Banane

Was hat es mit den Drop-Bananen auf sich? Genau das ist die Sache: Nichts. Die Bananen im Inventar von Steam sind aktuell nicht mehr als ein Bild. Sie sind nicht, was man im Spiel verwenden kann oder sich auch nur anzeigen lassen kann.

Zwar sagt der Entwickler, dass man die besonderen Bananen irgendwann als „Skin“ für die anklickbare Banane nehmen können soll – aber bisher ist das nicht möglich.

Doch es gibt eine Sache, die kann man mit den Bananen machen: Sie verkaufen.

Diese Drop-Bananen können auf dem Steam Marketplace gehandelt werden. Dort könnt ihr sie an andere Spieler verkaufen. Die allermeisten Bananen haben dabei einen Preis von 3 bis 4 Cent – also absolut zu vernachlässigen. Die teuersten Bananen, die besonders selten sind, haben einen „Wert“ von rund 1.000 Euro.

Banana Cryptic Nana
“Seltene” Bananen-Bilder wie die “Crypticnana” werden für über 700 € verkauft – und das regelmäßig.

Das Ganze ist nichts anderes als reine Spekulation. Leute kaufen Bilder von seltenen Bananen, in der Hoffnung, dass sie diese Bilder dann für einen noch höheren Preis weiterverkaufen können.

Bei jeder Transaktion verdient der Entwickler mit.

Die Methode erinnert dabei an den NFT-Hype, den es vor einigen Jahren gab – bei dem im Nachhinein auch fast alle Käufer ihr Geld verloren haben, nachdem sich herausgebildet hatte, dass die NFT schlicht keinen Wert haben und der erwartete Hype nicht kam.

Warum spielen so viele Banana? Schaut man in Steam Charts nach, dann ist „Banana“ aktuell eines der beliebtesten Spiele. Über 830.000 Spieler gibt es gleichzeitig (Stand: 17.06.2024, 10:00 Uhr via SteamCharts).

Doch, wie der kritische YouTuber Charles White vermutet, täuscht das: Denn ein Großteil dieser Spieler sind Bots. Banana verbraucht im Grunde kaum Ressourcen des PCs, sodass viele sich Dutzende oder gar Hunderte Bots erstellen, um die Bananen-Bilder zu farmen – in der Hoffnung, ein richtig „gutes“ zu erhalten, das sie dann verkaufen können.

Es ist fraglich, wie viele der Spieler reale Personen sind, die vor Steam sitzen und auf die Banane klicken. Da man ohnehin nichts im Spiel tun kann, außer eine Banane immer wieder anzuklicken. In einem Interview mit Polygon hatte der Entwickler bereits bestätigt, dass lediglich ein Drittel der Spieler echt sind.

Entwickler verbreitet extrem rechte Ansichten auf Steam

Warum wird der Entwickler kritisiert? Von einigen, wie etwa dem YouTuber Cr1TiKaL wird das Spiel als “richtig schlimmer Scam” bezeichnet. Auch von The Spiffing Brit wird der deutsche Entwickler hinter Banana aus gleich mehreren Gründen kritisiert:

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Zum einen hat der Entwickler sein Inventar seit einigen Tagen auf privat gestellt. Die Vermutung, die Brit äußert: Es wäre möglich, dass der Entwickler sich die „seltensten“ Bananen selbst ins Inventar gelegt hat und diese nun über sich und nahe Freunde selbst verkauft, um gleich doppelt abzukassieren. Beweisen lässt sich das allerdings nicht.

Banana Developer Names
Die ehemaligen Steam-Namen des Entwicklers lassen zumindest eine Gesinnung erahnen (Bildquelle: YouTube).

Brit hat übrigens auch herausgefunden, dass der Entwickler vorher auf Steam unter anderem Nutzernamen bekannt war, wie „Fette Frauen haltet abstand“ oder „Abschieben schafft Wohnraum“ – und auf seinem Profil dazu Bilder von Trump und Putin.

Ein weiterer Punkt ist das bisher einzige andere Spiel, das von den Entwicklern veröffentlicht wurde: „Lass ich sliden“.

Bei dem Spiel handelt es sich um eine simple Landschaft, die aus vorgefertigten Assets gebaut wurde und bei der man im Grunde für jede Aktion Achievements bekommt – für das Drücken einer einzigen Tasten sogar gleich 4 davon. Diese Spiele gibt es nur, damit Leute möglichst schnell viele Achievements haben, um das eigene Level auf Steam in die Höhe zu treiben und Account-XP zu erhalten.

Der Vorwurf lautet abschließend: Banana ist ein „Scam“, bei dem einige anfällige Leute mit FOMO dazu gebracht werden, sich komplett wertlose Bilder von Bananen zu kaufen.

Ob man derlei unterstützen will, muss wohl jeder und jede selbst entscheiden – oder einfach richtig gute Strategiespiele spielen und sich mit Bananen nicht weiter befassen.

Die neue Serie von Star Wars bricht eine fast 50 Jahre alte Regel von George Lucas

In der neuen „Star Wars“- Serie „The Acolyte“ bricht Disney mit einer Regel von George Lucas, die fast ein halbes Jahrhundert bestand. Dabei geht es um einen Wookie, der eigentlich kein Jedi sein dürfte.

Was ist das für eine Serie? Die neue „Star Wars“-Serie „The Acolyte“ spielt einige Zeit vor den Filmen zur Zeit der Hohen Republik. Diese Zeitepoche zeigt den Höhepunkt des Jedi-Ordens.

Die Jedi sind in der Serie in ihrer Funktion als Beschützer der Galaxie zu sehen und kümmern sich um die Konflikte am Rande jener. Dabei lernen die Zuschauer viele neue Jedi kennen, unter anderem den Jedi-Meister Kelnacca. Doch wenn George Lucas noch das Sagen hätte, wäre dieser wohl nicht dabei gewesen.

Hier könnt ihr den Trailer zur Serie sehen:

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The Acolyte spielt Jahrzehnte vor den Star Wars-Filmen

Wookies tragen keine Lichtschwerter

Wieso wäre der Jedi-Meister nicht dabei? Schon seit der Erschaffung von Chewbacca vor etwa 50 Jahren entschied sich George Lucas für eine Reihe an Spezies, die nicht machtempfindsam sind. Diese können also die Macht nicht nutzen und deshalb auch keine Jedi, geschweige denn Meister werden.

Zu den Spezies, die nicht machtempfindsam sind, zählen unter anderem die Tuskens, die Vulptereens und die Wookies, wie Autor Randy Stradley, der an mehreren Star-Wars-Comicserien mitgearbeitet hat, erklärt hat (via JeuxVideo.com).

Der Jedi-Meister Kelnacca hätte zur Zeit von George Lucas wohl nicht existiert, da er diese Regel gebrochen hätte. Nun, da Disney aber die Zügel in der Hand hat, scheint die Regel nicht mehr zu gelten.

Wurde sich immer an die Regel gehalten? Nein, gerade in den „Star Wars“-Romanen der 90er und frühen 2000er finden sich immer wieder Hinweise auf Jedi-Wookies. An den Romanen arbeiteten schon immer viele verschiedene Autoren, die wohl nicht immer alle Regeln kannten oder befolgten. Dies führte auch zu dem Verbot der Schaffung solcher Charaktere seitens George Lucas.

Der Schöpfer selbst lehnte dabei einen Wookie-Jedi für das Spiel „Star Wars: Knights of the Old Republic II: The Sith Lords“ ab. Der Wookie-Kopfgeld-Jäger Hanharr sollte eigentlich ein dunkler Jedi werden, doch Lukas entschied sich gegen den Vorschlag der Spieleentwickler von Obsidian Entertainment.

Als George Lucas sich 2012 von Star Wars zurückzog, erschien auch die fünfte Staffel von „Star Wars: The Clon Wars“, die bereits den jungen Wookie-Padawan Gungi bei der Suche nach Kyber-Kristallen, zeigte. Wenn ihr mehr über „Star Wars: The Acolyte“ erfahren wollt, haben wir hier den richtigen Artikel für euch: Eine neue Serie zu Star Wars zeigt die Glanzzeiten der Jedi – Startet schon im Juni

Quelle(n):
  1. JeuxVideo

In China ist das 1. große MMORPG 2024 erschienen – So viel Pay2Win steckt in Tarisland

Zwar steht der globale Launch von Tarisland erst am 21. Juni 2024 auf dem Programm, doch kann das MMORPG von Level Infinite und Tencent bereits in China gespielt werden. MeinMMO verrät allen Interessierten, wie das Feedback der Community bisher ausfällt.

Seit wann ist Tarisland in China spielbar? Am 12. Juni 2024 gab’s auf dem offiziellen Discord-Kanal die Meldung der Entwickler, dass das MMORPG von Level Infinite und Tencent für den chinesischen Markt erschienen ist. Laut den Offiziellen konnte Tarisland aus dem Stand die Spitze der App-Charts erobern.

Außerdem feierten die Entwickler via X.com, dass sich vor dem globalen Launch am 21. Juni 2024 mehr als fünf Millionen Interessierte für das MMORPG vorab registriert haben. Ende April waren es noch eine Million Vorab-Registrierungen. Damit konnte die Community sämtliche Meilensteine des zugehörigen Events freischalten, darunter ein Einhorn-Mount (siehe unten).

Der jüngste Trailer von Tarisland stimmt euch auf den Launch ein:

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Tarisland zeigt „Rage of the Dragon“ im neuen Trailer

Wie viel Pay2Win steckt zum Launch in Tarisland?

Die Entwickler von Tarisland betonen, dass es Unterschiede zwischen der chinesischen und der westlichen Version des MMORPGs geben wird. So bricht Level Infinite etwa den Genderlock auf, sodass ihr auf Wunsch auch weibliche Paladine (via X.com) oder männliche Magier (via X.com) spielen könnt.

Dennoch dürfte die grundsätzliche Spielerfahrung vergleichbar ausfallen. Einige westliche Genre-Fans konnten bereits in die chinesische Launch-Version reinspielen und ihren Ersteindruck mit der Community teilen (via reddit).

Wie fällt das Feedback zu Tarisland bisher aus? Nach dem Pay2Win-Shitstorm während der Beta interessiert es viele Genre-Fans brennend, wie fair die Monetarisierung zum Launch ausfallen wird. Mehrere Tester betonen, dass sie in der chinesischen Version bislang keine oder kaum Pay2Win-Elemente finden konnten.

  • Die besten Ausrüstungsteile gibt’s derzeit wohl nur über Raids, diese sind nicht handelbar.
  • Die zweitbesten Klamotten winken durch Dungeons, Berufe sowie Handel (wobei es in Tarisland die Möglichkeit von Echtgeldhandel gibt).
  • In PvP-Arenen spielt Ausrüstung keine Rolle, da die Werte aller Teilnehmer auf einem Niveau angeglichen werden. Im PvP kann man sich zudem Ränge hochspielen, die mit Werte-Boni für die PvP-Inhalte belohnen.
  • Im chinesischen Ingame-Shop werden bislang wohl ausschließlich kosmetische Gegenstände angeboten.
  • Die Premium-Währung kann man auch durch den Tausch mit sogenannten „Store Coins“ erhalten.
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jobinski22, der fünf Klassen auf Stufe 15 bis 25 gebracht hat, fasst seinen Eindruck wie folgt zusammen (via reddit): „Was den Moment angeht, scheint es ein unterhaltsames Spiel zu sein, für das man kein Geld ausgeben muss.“

killerkonnat ergänzt (via reddit): „Früher war es auf jeden Fall möglich, BiS-Ausrüstung zu kaufen, weil das Raid-Gear [Anmerkung der Redaktion: im Auktionshaus] verfügbar war, aber auch der verdammte Staub, mit dem man passive Effekte 10- bis 50-mal schneller entwickeln konnte.

Das ist beides verschwunden, sodass sich die Menge an Pay2Win, auf die man jetzt Zugriff hat, indem man Ingame-Gold kauft, irgendwo auf dem gleichen Niveau wie bei WoW liegt.“

Was wird noch gelobt, was kritisiert? Die grundsätzliche Spielerfahrung wird von mehreren reddit-Nutzern gelobt. Vor allem die Dungeons sollen „spaßig und interessant“ (via reddit) sein. Da es eine Obergrenze für Loot gibt, kann man die Instanzen auch nicht unendlich abfarmen, wodurch sich Tarisland für Gelegenheitsspieler attraktiv anfühlen soll.

Einige Kritik bekommt das PvP-Ränge-System ab. Charaktere mit hohen Rängen sollen durch die freigeschalteten Werte-Boni (und 80.000 Lebenspunkten) derart stark sein, dass Frischlinge (mit 5.000 Lebenspunkten) chancenlos sind. Als direktes Feedback räumt ein Nutzer aber ein, dass man rasch die Ränge-Leiter erklimmen kann, um auf vergleichbare Werte zu kommen.

Tarisland soll sich auf Mobile-Geräten bislang nicht allzu optimiert anfühlen, was daran liegen könnte, dass der größere Fokus der Entwickler auf der PC-Version lag. Das für Mobile-Games übliche Auto-Combat gibt’s gar nicht. Eine Auto-Run-Funktion kann man sich nach einiger Zeit freischalten. Kurios: Tarisland sucht die besten Spieler: Bietet 450 €, wenn ihr den schwierigsten Boss schnell legen könnt

7 Serien wie NCIS

NCIS ist eine der beliebtesten Serien aller Zeiten und eine der am längsten laufenden. Vor allem in den 2010er Jahren war die Serie auch in Deutschland richtig beliebt. Weitere Serien in dem Genre und der Prämisse findet ihr in dieser Liste.

Was ist NCIS? Die Serie begleitet die Abteilung Navy NCIS, die jede Folge andere Fälle behandelt. Dabei sind es Fälle, die innerhalb der Navy, also des Militärs passieren. Die Serie ist auch wegen seiner Fan-Lieblinge wie Ziva, Abby, DiNozzo oder Gibbs beliebt. Auch die Arbeit an den Fällen hat einen großen Fokus.

Dementsprechend schlagen auch die Serien auf dieser Liste in eine ähnliche Kerbe, bezüglich der dramatischen Fallarbeit und den Fokus auf die charmanten Charaktere. Wenn ihr noch zusätzliche Tipps habt, dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

Die vielen Spin-Offs: Neben NCIS gab es noch andere Ableger der Serie mit NCIS: LA, New Orleans, Hawaii, Sydney. Zusätzlich dazu sind noch zukünftige Spin-Offs geplant. Diese Serien werden in der Liste nicht gesondert erwähnt.

Mehr solcher Serien findet ihr auch in dieser Liste: 5 Serien wie The Rookie

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1. Without a Trace – Spurlos verschwunden

Laufzeit: 2002 – 2009 | 7 Staffeln

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In Without a Trace geht es um eine FBI-Einheit, die sich um Vermisstenfälle kümmert. Hauptdarsteller ist hierbei Anthony LaPaglia, der den Anführer der Einheit, Jack Malone, spielt. Durch die Thematik ist die Serie weniger leichtfüßig als beispielsweise Castle.

Der Fokus des Crime-Dramas liegt vor allem auf der Arbeit bei solchen Vermisstenfällen. Die Serie gewann 2 Primetime Emmys und hat auf IMDb bei fast 22.000 Bewertungen einen Wert von 7,0 von 10.

2. Blue Bloods

Laufzeit: Seit 2010 | Bisher 13 Staffeln

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Englischer Trailer zur 1. Staffel Blue Bloods

In Blue Bloods dreht sich alles um die Reagan-Familie, eine Familie voller Polizisten und einer Staatsanwältin. Im Zentrum steht Familienoberhaupt Frank Reagan, gespielt von Tom Selleck. Neben allerlei Polizeikram stehen auch die persönlichen Probleme der Familie im Vordergrund.

Ähnlich wie Gibbs hat Frank Reagan auch eine Vergangenheit in der Armee. Er diente im Vietnamkrieg und ist nun der Chef des NYPD. Die Serie war für einen Primetime Emmy nominiert und hat auf IMDb bei ca. 48.000 Stimmen eine Wertung von 7,7/10.

WoW: Nach vielen falschen Infos wissen wir endlich, woher der Murloc-Sound wirklich kommt

Der Murloc-Sound aus World of Warcraft ist uralt. Doch ewig wurde gestritten, woher der eigentlich stammt – ein Ex-Blizzard-Mitarbeiter gibt nun reumütig den Fehler zu.

Es gibt nur wenige Kreaturen, die in World of Warcraft so gefürchtet sind wie Murlocs. Vor allem in der Vanilla-Zeit war das aufgebrachte Gurgeln der kleinen Kreaturen häufig das sichere Zeichen, dass man sich sehr schnell auf den nächsten Friedhof zubewegt.

Es ist einer der bekanntesten Sounds aus WoW und noch heute dürfte man damit bei einigen dafür sorgen, dass sie sich panisch umblicken, von wo denn die watschelnden Monster angerannt kommen. Doch woher der Sound eigentlich stammt – das wurde lange falsch kommuniziert.

Auch eine andere WoW-Legende wurde erst spät aufgedeckt:

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17 Jahre nach der legendären WoW-Folge wissen wir endlich, wer der MMORPG-Nerd aus South Park ist

Woher stammt die falsche Information? Dass der Murloc-Sound auf ein Gurgeln zurückgeht, das ist bereits lange bekannt. Doch eine ganze Weile lang wusste man nicht, wer denn eigentlich dafür verantwortlich war.

Das änderte sich vor einer Weile, als Jason T. Hall, ein ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter, den jetzt viele eher als YouTube-Gesicht von „Pirate Software“ kennen, darüber sprach.

Hall erzählte in einem Stream, dass das ikonische Murloc-Geräusch vom Blizzard-Mitarbeiter Bob Fitch stammen würde. Der habe mit Joghurt gegurgelt und daraus sei letztlich der Sound entstanden.

Die Information war allerdings falsch.

Wie kam es zu der Falsch-Information? Hall hatte sich bei der Information auf seinen Vater verlassen, der ebenfalls bei Blizzard gearbeitet hat. Denn die Aussage „Bob [Fitch] hat das gemacht“, war ein interner Witz bei Blizzard. Wann immer jemand nicht wusste, wer etwas zu verantworten hatte, sagte man einfach, dass das Bob gewesen sei.

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Das ist vermutlich ein ähnlicher Scherz gewesen, wie man ihn wohl aus vielen Raid-Gruppen in WoW kennt. Denn wer ist schuld am Wipe? Richtig: Der Jäger. Immer.

Hall zeigt daraufhin den Chatlog mit seinem Vater, in dem er diesen Scherz aufklärt.

Wer ist wirklich dafür verantwortlich? Tatsächlich ist der Murloc-Sound von Tracy Bush aufgenommen worden. Der hatte sich nach der Falschbehauptung auch bei Hall gemeldet und nachgefragt, warum man diese Arbeit jemand anderen zuschreiben würde – das war Hall also auch ein wenig unangenehm.

Jetzt wissen wir aber mit Bestimmtheit: Der originale Murloc-Sound kommt von Tracy Bush, der damals Sound-Designer für World of Warcraft war und auch schon für Warcraft III viel zum Sound beigetragen hat.

Wenn ihr euch fragt, ob er auch weitere Stimmen im Spiel hat: Nein. Er „spricht“ exklusiv und ausschließlich den Murloc.

Seit 2007 arbeitet Bush allerdings nicht mehr bei Blizzard, sondern ist zu NCSoft gewechselt.

Darauf ein fröhliches: Grlgrlglrlrl!

Diablo 4: Spieler dachten, nach 2 Wochen wäre Season 4 wieder vorbei – Überlegen jetzt, dafür Hochzeiten abzusagen

Seit Release hat Diablo 4 viel Kritik abbekommen, mittlerweile scheint es viele Spieler zu begeistern. Und manche sogar so sehr, dass sie andere Sachen dafür sausen lassen.

So ist der aktuelle Stand von Diablo 4: Mit Season 4 wurde Diablo 4 grundlegend umgekrempelt. Es gibt neue Crafting-Systeme und die Höllenfluten wurden überarbeitet und sind jetzt schon auf Weltstufe 1 verfügbar. Dazu kamen mit Patch 1.4.2 überraschend Loot-Pets ins Spiel, die Mats und Gold für euch aufsammeln.

Das Endgame ist endlich besser, Spieler meinen, es habe jetzt eine gute Balance und mache Spaß. Generell scheinen Spielerinnen und Spieler mit Diablo 4 aktuell zufrieden zu sein. Viele sagen: So hätte Diablo 4 seit Release sein sollen.

Auch auf Reddit thematisiert die Community den aktuellen Stand von Diablo 4, der in Season 4 offenbar viel besser ist, als manche dachten. Dort scherzen sie darüber, welche Sachen sie dafür liegen lassen oder absagen – und woran das liegt.

Im Oktober erwartet uns die erste Erweiterung zu Diablo 4: Vessel of Hatred. Auch die bringt weitere Features ins Spiel. Hier seht ihr den Cinematic-Trailer:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Spieler bekommen aktuell nicht genug von Diablo 4

So gefesselt sind manche Spieler: Auf Reddit fragt der Nutzer „Zyphica“ am 12. Juni die Community, ob noch jemand geradezu „süchtig“ sei nach Diablo 4. Er meine damit nicht einfach nur, dass man das Spiel mag – sondern dass man ständig daran denkt, wann man das nächste Mal spielen kann, selbst wenn man es gerade nicht spielt.

In den Kommentaren diskutieren Nutzerinnen und Nutzer über das Thema. „Guilty_Account9590“ schreibt: „Mir ging es gut, bis ich diesen Beitrag sah. Jetzt muss ich wieder spielen gehen!“ Der Nutzer „Win_0r_Die“ kommentiert, er habe jede Season gespielt. Aber aktuell sei er so angetan, „wie schon lange nicht mehr.“

Und „iambara“ schreibt dazu: „Same! Gestern Abend wollte ich mit Freunden ein kleines Survival-Spiel spielen. Und ich musste die ganze Zeit an Diablo 4 denken.“ Der Nutzer „Hopeful_Low_8556“ stellt fest: „Destiny hat gerade seine bisher beste Erweiterung herausgebracht und ich will immer noch Diablo spielen.“

„Xiimbox“ schreibt in einem anderen Thread auf Reddit, er habe gedacht, Season 4 werde ihn zwei Wochen lang fesseln. Einen Monat später sei er „mit jedem Tag, der vergeht, mehr und mehr verrückt danach.“ Und „Weissekaiser“ antwortet scherzhaft, er habe überlegt seine Hochzeit abzusagen, weil er noch nicht seine gewünschte Waffen bekommen habe.

Warum fesselt Season 4 länger? Einige Nutzerinnen und Nutzer merken an, dass sie in dieser Season schlichtweg viel mehr Charaktere erstellen und leveln, als in den vorigen Seasons und dadurch mehr zu tun haben:

  • Das Leveln geht viel schneller
  • Spieler probieren dadurch verschiedene Builds und Klassen aus
  • das Crafting, insbesondere das Masterworking (Vollendung) beschäftigt Spieler
  • Spieler switchen im Endgame zwischen verschiedenen Aktivitäten, um Items und Mats zu bekommen

Auf Reddit merkt „TheSpanxxx“ im Kommentar an: „Ich habe gestern mit meinem 4. [Charakter] Level 100 erreicht. So sollte sich eine Season anfühlen.“ Und „AsuraTheFlame“ meint dazu: „Diese Season habe ich 4 Charaktere erstellt. [Sonst] mache ich eine Zauberin und vielleicht einen Barbaren, bevor ich bis zur nächsten Season aufhöre.“

Der Nutzer „jeaxz74“ schließt sich an: „Normalerweise höre ich auf, nachdem ich einen Charakter auf Weltstufe 4 gebracht und aufgerüstet habe. Jetzt habe ich zwei Level 100er und laufe immer noch die Grube, Höllenfluten und Alptraum-Dungeons. Ich genieße diese Season in letzter Zeit.“

Und „Lazerdude“ lobt, dass es in Season 4 einfach schneller gehe: „Ich kann tatsächlich in kurzer Zeit auf 100 kommen, durch hohe Alptraum-Dungeons für die Glyphen rasen und am Endgame-Build in ein paar Tagen arbeiten, nicht in Wochen oder Monaten.“ Das größere Problem der Spieler scheint jetzt wohl eher Charakter- und Truhen-Platz zu sein.

Blizzard hat innerhalb des ersten Jahres an der Verbesserung von Diablo 4 gearbeitet und in vielen Fällen auf die Community gehört. Mittlerweile erhält das ARPG viel Lob. Die Entwickler konnten bereits einige Wünsche erfüllen und auch die Erweiterung klingt gut. Mehr dazu: Diablo 4: Blizzard macht gerade haufenweise Fans glücklich, erfüllt mit Vessel of Hatred noch mehr Wünsche

Destiny 2: 6 Builds, die ihr im Day One von The Final Shape nutzen solltet

Am 07.06.2024 startet der Contest-Mode vom neuen Raid „Rand der Erlösung“. Spieler werden in Destiny 2 alles geben, um den Sieger-Gürtel für sich zu gewinnen. Aus diesem Grund zeigen wir euch 6 Builds, die ihr beim Day One nutzen solltet.

Was sind das für Builds? Jedes Team, das den Sieger-Gürtel vom Contest-Mode mit nach Hause nehmen möchte, befindet sich gerade im Stress der Vorbereitungen. Der Raid beginnt am 07.06. um 19 Uhr deutscher Zeit und viel Zeit bleibt nicht mehr übrig.

Aus diesem Grund haben wir euch für jede Klasse zwei Builds rausgesucht, die in der derzeitigen Sandbox stark und sich im neuen Raid „Rand der Erlösung“ als nützlich erweisen könnten. Wir zeigen euch die notwendigen Fokusse, Aspekte und Fragmente, sowie die Exos die ihr benötigt. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr auf die jeweiligen Builds springen:

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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer

Titan

Prisma-Build

Fokus:Klingen-Raserei oder Dämmerbruch-Arsenal
Aspekte:– Weihung
– Knockout
Fragmente:– Facette der Bestimmung
– Facette des Gleichgewichts
– Facette der Tapferkeit
– Facette der Aufopferung
– Facette des Mutes
Exo-Rüstung:Synthozeps oder Feuersturm-Panzerhandschuhe
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Dieser Titan-Build fokussiert sich auf seinen Nahkampfangriff der Weihung. Durch Ekstatische Klinge erhaltet ihr drei Nahkampfladungen, die ihr durch den Aspekt „Weihung“ auf die Reise schicken könnt. Gegner gehen in Flammen auf und erhalten massiven Schaden. Durch diesen Build bekommt ihr nicht nur Lebenspunkte zurück, sondern teilt zudem massiven Schaden aus, ohne Gegner zu nahezutreten.

Bubble-Build

Fokus:Schutz der Dämmerung
Aspekte:– Bollwerk
– Offensiv-Festung
Fragmente:– Echo der Verdrängung
– Echo der Schwächung
– Echo der Ausdauer
– Echo der Regeneration
Exo-Rüstung:Helm des 14. Heiligen
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Bei diesem Build übernehmt ihr vielmehr die Vorbereitung für eine DPS-Phase. Mit dem Helm des 14. Heiligen bekommt eure Bubble einen Schadensbuff spendiert und mit den Aspekten und Fragmenten übernehmt ihr die Rolle des Supporters. Ihr setzt eure Bubble und gebt euren Team-Kollegen ein Überschild, auch wenn sie nicht in der „Schutz der Dämmerung“ sind.

Warlock

Prisma-Warlock

Fokus:Lied der Flamme
Aspekte:– Die Leere füttern
– Feuervogel
Fragmente:– Facette der Bestimmung
– Facette des Anbruchs
– Facette des Schutzes
– Facette des Mutes
– Facette des Ruins
Exo-Rüstung:Mantel der Kampfharmonie
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Bei dem Build geht es vielmehr darum, die Support-Rolle einzunehmen. Ihr erhöht mit Lied der Flamme die Schadensresistenz und Regeneration der Fähigkeiten eurer Team-Kollegen und werft, falls notwendig, eine Heilgranate auf eure Mitspieler. Wichtig ist dabei Solar-Waffen für den DPS mitzunehmen, da ihr bei aufgeladener Super mehr Schaden mit euren Solar-Waffen drücken könnt.

Brunnen-Warlock

Fokus:Brunnen des Lichts
Aspekte:– Flamme der Berührung
– Ikarus-Haken
Fragmente:– Glut des Versengens
– Glut des Wohlwollens
– Glut des Empyrianers
– Glut des Trostes
Exo-Rüstung:Sicht des Sprechers
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Der Brunnen des Warlocks wurde massiv generft und obwohl dieser nicht mehr ganz so gut ist, solltet ihr ihn dennoch in der Hinterhand behalten. Mit diesem Build setzt ihr vor allem auf Heal und Buffs. Der Helm „Sicht des Sprechers“ erzeugt zudem noch Heil-Geschütze, mit denen ihr eure Verbündete auch aus der Entfernung kontinuierlich heilen könnt.

Jäger

Prisma-Jäger

Fokus:Goldene Kanone: Meisterschütze
Aspekte:– Schleier des Winters
– Stilvolle Ausführung
Fragmente:– Facette des Anbruchs
– Facette des Mutes
– Facette der Bestimmung
– Facette des Schutzes
– Facette des Ruins
Exo-Rüstung:Handschlag des Lügners
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Bei diesem Build geht es in den Nahkampf. Ihr glaubt wahrscheinlich, das sei im Contest-Mode purer Wahnsinn, doch dieser Build ist so mächtig, dass ihr keine Sorgen im Nahkampf braucht. Ihr verlangsamt durch eure Ausweichrolle eure Gegner und setzt mit dem Handschlag des Lügners eure Todesstöße. Nach jedem Nahkampfkill von eingefrorenen Gegnern werdet ihr unsichtbar und regeneriert zudem noch Nahkampfenergie und eure Gesundheit.

Stasis-Jäger

Fokus:Ruhe und Sturm
Aspekte:– Düstere Ernte
– Schleier des Winters
Fragmente:– Wispern der Gefangenschaft
– Wispern der Lichtbrechung
– Wispern des Raureifs
– Wispern der Bruchstücke
– Wispern der Folter
Exo-Rüstung:Erneuerungsgriffe
Das braucht ihr für den Build

Wie spielt sich der Build? Bei diesem Build geht es eher um Support und darum, die Gegner in Schach zu halten. Eure Erneuerungsgriffe gepaart mit der Frühlichtfeld-Granaten erzeugen eisige Kuppeln, die euch und euren Team-Kollegen Schadensresistenz spendieren. Das ist praktisch und kann vor allem in den Encountern nützlich sein, in denen ihr von Gegnern überrannt werdet.

Das waren alle Builds, die wir euch für den Day One in The Final Shape ans Herz legen. Habt ihr andere Builds in euren Loadouts, die ihr gerne teilen wollt? Dann tauscht euch gerne mit anderen Hütern in den Kommentaren aus. Mehr darüber, warum sich der neue Raid auch für diejenigen lohnt, die Raids gar nicht ausstehen können, erfahrt ihr hier: Destiny 2: Warum ihr den Raid aus „The Final Shape“ probieren solltet, selbst wenn ihr Raids hasst.

Elden Ring: Crossplay zwischen PC, Xbox und PS5 – Geht das?

Elden Ring hat einige Multiplayer-Komponenten wie Koop und PvP. Da stellt sich vielen die Frage: Kann ich auch via Crossplay mit Freunden auf anderen Plattformen spielen? MeinMMO sagt es euch.

Was ist Crossplay? Dieses Feature ermöglicht euch in vielen Spielen, plattformübergreifend mit anderen Spielern Multiplayer zu zocken. So könnt ihr beispielsweise auf dem PC mit Freunden spielen, die auf PlayStation oder Xbox unterwegs sind.

Seit einigen Jahren ist dieses Feature in immer mehr Multiplayer-Titeln zu finden. In den früheren Spielen von Elden-Ring-Entwickler FromSoftware gab es das bisher aber noch nicht. Die Dark-Souls-Reihe bot kein Crossplay, trotz Koop und PvP.

Leider muss man auch bei Elden Ring festhalten: Das Action-RPG bietet nur ein sehr eingeschränktes Crossplay-Feature.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Elden Ring hat CrossGen-Multiplayer, aber nicht Crossplay zwischen PC und Konsole

Hat Elden Ring Crossplay? Nicht so richtig. Zwar können PS4- und PS5-Spieler gemeinsam spielen, das Gleiche gilt für Xbox-Series- und Xbox-One-Spieler.

Es gibt aber keine Crossplay-Funktion, die das gemeinsame Spielen zwischen PC und Konsolen ermöglicht, Xbox-Spieler können zudem nicht mit PlayStation-Spielern zocken.

Wenn ihr wissen wollt, wie der Multiplayer eigentlich genau funktioniert, schaut doch hier in unserer Übersicht zu Elden Ring vorbei: Alle Infos zu Koop und PvP

Wird es je nachträglich Crossplay geben? Schaut man sich aber die Dark-Souls-Reihe und ihren Multiplayer an, solltet ihr nicht damit rechnen.

Besonders die PC-Version dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen sein. Dort sind im Multiplayer von Dark Souls besonders häufig Hacker unterwegs, wie man an diversen Clips auf YouTube sehen kann (via YouTube).

Dank dieser Modifikationen, die es in mancher Form auch schon in Elden Ring kurz nach Release gibt, sollte vermutlich auch in der Zukunft die PC-Version kein Crossplay haben.

Auf Konsolen würde dieses Problem immerhin nicht bestehen. Dennoch ist nicht damit zu rechnen, dass Elden Ring noch nachträglich Crossplay zwischen PlayStation und Xbox möglich machen wird.

Hinweise oder Aussagen von Entwickler FromSoftware oder Publisher Bandai Namco, dass nachträglich Crossplay implementieren werden soll, gibt es ebenfalls keine. Es ist also davon auszugehen, dass es für Elden Ring auch zukünftlich keine Crossplay-Funktion geben wird.

Egal ob im Single- oder Multiplayer: Elden Ring kann ein ziemlich harter Brocken sein. Wenn ihr also gute Tipps für den Anfang braucht, findet ihr hier eine Vielzahl von essenziellen Dingen, die ihr kennen solltet:Anfänger-Guide für Elden Ring – Einfacherer Start mit 12 Tipps und Tricks

Ein neuer Leak zu Cyberpunk 2077 macht Fans traurig, denn sie hätten vielleicht eine beliebte Figur aus dem Anime getroffen

Ein neuer Leak verrät, wo eine gestrichene Erweiterung zu Cyberpunk 2077 gespielt hätte und macht Fans traurig.

Was ist das für ein Leak? Im Jahr 2021 gab es einen Cyberangriff auf CDPR, bei dem Daten des Unternehmens von Hackern entwendet wurden. Zu dem Zeitpunkt hieß es, die Angreifer seien im Besitz von kompletten Kopien von den Performance-Servern von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3 und ma wolle den Quellcode der Spiele veröffentlichen, wenn CDPR nicht auf bestimmte Forderungen reagiere.

Jahre später, am 14. Juni 2024, wurden jetzt einige Dateien auf 4chan geleakt, die angeblich aus diesem Hack stammen.

Was zeigt der Leak? Der Leak enthält einige Dateien und Konzeptzeichnungen zu einem DLC, das Cyberpunk 2077 eigentlich bekommen sollte, dann jedoch gestrichen wurde. Stattdessen entschied sich CDPR dazu, das Rollenspiel nach dem viel kritisierten Release-Zustand grundlegend zu überarbeiten und nur eine einzige Erweiterung zu veröffentlichen: Phantom Liberty.

Die Dateien des Leaks deuten an, dass die gestrichene zweite Erweiterung auf dem Mond gespielt hätte. Mit dem Release des DLCs hätten Spieler also eine Map-Erweiterung bekommen.

Achtung, Spoiler: Wir werden in den folgenden Absätzen auf bestimmte Inhalte aus dem Anime “Cyberpunk: Edgerunners” eingehen. Wenn ihr den Anime noch nicht gesehen habt und nicht gespoilert werden wollt, sollt ihr jetzt aufhören zu lesen.

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Cyberpunk Edgerunners: Netflix-Trailer

Wieso sind Spieler jetzt traurig? Natürlich ist man als Fan eines Spiels nie begeistert, wenn ein DLC gestrichen wird. Die Spieler sind in dem Fall aber besonders traurig, da der Mond in der Lore von Cyberpunk wichtig ist und auch im Anime, Cyberpunk: Edgerunners, eine zentrale Rolle spielt.

Die Spieler glauben, sie hätten in dem DLC Lucy aus Cyberpunk: Edgerunners auf dem Mond treffen können. Der Nutzer IcePopsicleDragon schreibt auf Reddit: „Ich muss weinen“, User redstar46 ergänzt: „Verdammt, uncancle es [das DLC], bitte, um Himmels Willen.“

Wieso sollte Lucy auf dem Mond sein? In Edgerunners folgen wir dem Protagonisten David Martinez und erleben seine Entwicklung von einem normalen Jugendlichen zu einem gefährlichen Cyberpsycho. Sehr früh in der Handlung trifft David auf die Netrunnerin Lucy, die ihm kurz darauf einen Braindance vom Mond zeigt. Einige Folgen später sind die beiden ein Paar.

Lucys großer Traum ist es, Night City irgendwann zu verlassen und auf dem Mond zu leben. Nachdem David im Kampf mit Adam Smasher getötet und Lucy von Falco mit 2,5 Millionen Eddies weggebracht wurde, erfüllt sie sich diesen Traum. Lucy reist zum Mond, besucht die Orte, die sich gemeinsam in dem Braindance anschauten und der Anime endet.

Cyberpunk 2077 spielt nach den Ereignissen des Animes, deswegen ist es durchaus möglich, dass Lucy auf dem Mond hätte angetroffen werden können – wenn der DLC erschienen wäre. Seit dem Update 2.0 könnt allerdings andere Hinweise auf den Anime im Spiel finden: Cyberpunk 2077: Nach Update 2.0 könnt ihr ein trauriges Easter Egg zum Edgerunners-Anime finden

Fotograf schummelt bei Wettbewerb für KI-Kunst – mit einem echten Foto

Ein Fotograf namens Miles Astray sorgte kürzlich für Aufsehen, als er bei den 1839 Color Photography Awards ein echtes Foto statt eines durch KI erstellten Bildes einreichte.

Was hat der Fotograf angestellt? KI-Programme wie ChatGPT von OpenAI werden immer beliebter, was oft Künstlern ein Dorn im Auge ist. Der Fotograf Miles Astray reichte deshalb bei dem Wettbewerb 1839 Color Photography Awards in der Kategorie KI ein echtes Foto anstelle eines durch KI erstellten ein. Sein Foto zeigte einen Flamingo am Strand.

Seine Schummelei fiel der Jury nicht sofort auf, was dazu führte, dass er mit seinem echten Foto den Bronze-Platz belegt und den People’s Vote Award gewonnen hat.

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Ich wollte die Geschichte einmal umdrehen

Wieso hat der Fotograf an dem Wettbewerb teilgenommen? Seine Hauptmotivation sei gewesen, zu zeigen, dass die Natur eine Maschine immer noch schlagen könne, erklärte er gegenüber PetaPixel. Weiterhin berichtete er, dass er in letzter Zeit gesehen habe, wie KI-generierte Bilder echte Fotos in Wettbewerben geschlagen haben. Aus diesem Grund wollte er die Geschichte umdrehen und reichte ein echtes Foto beim Wettbewerb ein.

Wie ist der Schwindel aufgeflogen? Miles Astray selbst deckte seine Täuschung auf, indem er nach seinem Sieg auf X mitteilt, dass er den Wettbewerb gewonnen habe, obwohl seine Einsendung ein echtes Foto war. Daraufhin erfuhr die Organisation des Wettbewerbs von der Angelegenheit und disqualifizierte ihn.

Trotzdem sei er froh, dass sein Experiment seine Hypothese bestätigt habe, dass es nichts Fantastischeres und Kreativeres gebe als Mutter Natur selbst.

Das Foto des Fotografen könnt ihr hier auf x.com sehen:

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Was sagt die Organisation zu der Schummelei? Der Wettbewerb wird von Personen bewertet, die unter anderem für die New York Times, Getty Images, Phaidon Press und andere arbeiten. Keiner dieser Personen soll diese Schwindelei bemerkt haben.

Die Organisatoren äußerten gegenüber PetaPixel, dass sie seine kraftvolle Botschaft zwar schätzen, jedoch aus Fairnessgründen Miles Astray disqualifizieren müssten.

Die Begründung für die Disqualifizierung sei, dass jede Kategorie bestimmte Kriterien erfüllen müsse und seine Einsendung diesen nicht entsprochen habe. Trotzdem hoffe man, dass dies andere Fotografen, die sich wegen KI Sorgen machen, eine Botschaft der Hoffnung vermittle.

Entgegengesetzt geschah dies im letzten Jahr bei den Sony World Photography Awards. Dort gewann ein Künstler einen Fotopreis, den er jedoch ablehnte, da das Bild nicht von ihm, sondern von einer KI stammte. Wie es dazu kam, könnt ihr hier nachlesen: Künstler gibt sich als „frecher Affe“ aus, gewinnt renommierten Fotopreis – Lehnt ab, weil sein Bild von einer KI kommt

Quelle(n):
  1. PetaPixel

9 Dinge in Elden Ring, die ihr für den DLC als Vorbereitung erledigen solltet

Der Release von Elden Ring Shadow of the Erdtree ist in greifbarer Nähe, doch bevor der Launch des DLCs kommen kann, solltet ihr euch vorbereiten. Wir zeigen euch 9 Dinge, die ihr vor dem Start des DLCs erledigt haben solltet.

Wann ist der Release vom Elden Ring DLC? Der DLC „Shadow of the Erdtree“ soll am 23. Juni 2024 veröffentlicht werden. Ihr werdet in eine andere Welt gezogen und müsst das Geheimnis rund um die Schattenwelt aufdecken. Neben neuen Bossen, Waffen und NPCs wird es einen neuen Schauplatz des Geschehens geben.

So spannend das alles klingen mag, der DLC soll richtig schwierig werden und wenn ihr nicht vorbereitet seid, werdet ihr gnadenlos untergehen. Aus diesem Grund zeigen wir euch 9 Dinge, die ihr vor dem Release des Elden Ring DLCs erledigt haben solltet.

Ihr habt den Trailer zu Shadow of the Erdtree verpasst? Dann haben wir das passende Video für euch:

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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

Richtigen Build finden und perfektionieren

In Elden Ring gibt es viele Build-Arten, auf die ihr euch spezialisieren könnt. Von mächtigen Magiern, Statuseffekten, bis hin zu soliden Nahkampf-Builds gibt es eine große Auswahl, die euren Helden definieren können. Es ist wichtig den Build zu finden, der zu euch passt und diesen zu perfektionieren. Nur so könnt ihr sichergehen, dass ihr den höchstmöglichen Schaden austeilt und einstecken könnt.

Dinge wie das Gleichgewicht eures Kämpfers oder den Abwehrbonus auf eurem Schild werden gern vernachlässigt, können aber über Leben und Tod entscheiden, wenn ihr auf diese achtet oder sie ignoriert.

Nehmt euch also die Zeit während der Wartezeit und baut einen eigenen Build mit den Waffen, Rüstungen sowie Verbrauchsgütern, die ihr gern benutzt.

Ausrüstung auf maximale Stufe leveln

Je höher die Stufe eurer Ausrüstung ist, desto effektiver ist sie im Kampf oder bei Benutzung. Bevor ihr also in die Schattenwelt eintaucht, solltet ihr eure Waffen wie Schwerter, Bögen, Zepter oder Siegel auf ihre maximale Stufe aufgelevelt haben.

Doch auch die Flaschen eurer Himmels- und Purpurtränen sollten auf ihre maximale Stufe gelevelt sein, da sie sonst weniger HP und FP regenerieren können.

Alle Rezeptbücher sammeln

Rezeptbücher sind in Elden Ring wichtig, da ihr so nützliche Dinge mit eurem Werkzeugsatz bauen könnt. Habt ihr alle gefunden, steht euch ein breites Sortiment an Rezepten zu Verfügung, mit denen ihr Verbrauchsgüter, Bomben, Aromaten, Pfeile und Wurfmesser bauen könnt.

Dies ist nützlich, da Bosse, Gegner sowie Gebiete sich unterscheiden und ihr je nach Gefahr eure Taktik und Herangehensweise überdenken müsst. Mit einem großen Rezept-Katalog könnt ihr so jederzeit die Items bauen, die ihr am dringendsten braucht.

Ein Video zu den Fundorten aller Rezeptbücher haben wir euch eingebaut:

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Alle Klangperlen finden

Klangperlen sind Schlüsselobjekte, die ihr in der Tafelrunde bei den Zwillingsjungfernhüllen abgeben könnt. Sie schalten mehr Kaufoptionen frei wie Schmiedesteine, Lilien für eure Geister oder Materialien, die ihr zur Herstellung von Objekten benötigt.

Es ist wichtig in eurem aktuellen Spielstand alle gefunden und abgegeben zu haben, damit ihr benötigte Materialien zur Aufwertung oder Herstellung einfach kaufen könnt, anstatt sie farmen zu müssen.

Mehr zum Thema
Elden Ring: Klangperlen finden und Schmiedesteine kaufen – Alle Fundorte 2024
von Tarek Zehrer

Alle Kristalltränen aufspüren

Kristalltränen sind in Elden Ring wichtige Schlüsselobjekte, die ihr in eure Flasche der wundersamen Arznei packen könnt. Je nachdem, welche Träne ihr kombiniert, könnt ihr nach dem Konsum kurzzeitig von starken Effekten profitieren.

Nicht alle werden sich für euren Build anbieten, doch es lohnt sich, die Sammlung zu vervollständigen, sollte man für einen Boss oder ein Gebiet die Arznei neu mischen wollen.

Neue Tränen werdet ihr in großen Becken unter niederen Erdenbäumen finden können. Die Bäume sind auf der Map mit einem Baumsymbol markiert und können nicht verfehlt werden.

Einen Vorrat an Larventränen zulegen

Elden-Ring-Larventräne
So sehen die Larventränen aus

Larventränen sind ein wichtiges Gut, um wiedergeboren zu werden. Mit der Wiedergeburt könnt ihr bei Rennala eure Attribute neu zuweisen, um so einen neuen Build zu bauen. Schon der Chef hinter Elden Ring hat über die Schwierigkeit des DLCs gesprochen.

Es könnte also sein, dass ihr je nach Boss oder Gebiet einen neuen Build bauen müsst, um erfolgreich hervorzugehen. Es ist also wichtig, jetzt schon genügend Larventränen im Lager zu haben.

Alle Großen Runen sammeln

In Elden Ring könnt ihr eurem Helden eine von sechs Großen Runen ausrüsten, die euch segnen können. Je nach ausgerüsteter Rune bekommt ihr Boni spendiert, wenn ihr zusätzlich einen Runenbogen aktiviert habt.

Diese Segen können eure HP erhöhen, euch zusätzliche Attributspunkte bescheren oder HP heilen, wenn ihr diese vor kurzem verloren habt. Die Runen sind kein Muss, können euch aber einen starken Vorteil verschaffen und euren Build zusätzlich noch ergänzen. Um alle großen Runen zu sammeln, müsst ihr folgende Bosse besiegen:

  • Godrick, der Verpflanzte
  • Rykard, Fürst der Blasphemie
  • Mohg, Herr des Blutes
  • Malenia, Miquellas Klinge
  • Morgott, König des Mals
  • Sternengeißel Radahn

Die besten Geisteraschen aufleveln

Wer gern solo durch Elden Ring streift, nutzt für Bosse mit hoher Wahrscheinlichkeit Geisteraschen. Es gibt viele Exemplare, doch nur wenige sind tatsächlich stark. Solltet ihr wirklich im Kampf auf Geisteraschen setzen, solltet ihr diese auf ihre maximale Stufe aufleveln. Je stärker sie sind, desto effizienter kämpfen sie in Schlachten. Zu den starken Geisteraschen zählen folgende Exemplare:

  • Imitatortränenasche
  • Asche von Tiche der Schwarzen Klinge
  • Asche von Lhutel der Kopflosen
  • Puppe des Dungfressers

Mohg besiegen

Elden Ring Mohg Widescreen

Mohg ist ein wichtiger Boss, um den kommenden DLC zu erreichen. Er befindet sich im Mohgwyn-Palast unter den Zwischenlanden und bewacht die Hülle von Miquella. Wie schon angekündigt, wird diese Hülle den Eingang zum DLC darstellen. Es ist also wichtig ihn zu besiegen, um mit dem übergroßen vertrockneten Arm interagieren zu können.

Mohg ist aber kein leichter Boss und seine blutigen Attacken setzten auch dem erfahrensten Spieler zu. Seid also auf einen zähen Kampf gefasst.

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Elden Ring Lore: Die komplexe Story kurz erklärt
von Tarek Zehrer

Das waren die wichtigsten Punkte, die ihr angehen solltet, bevor der DLC startet. Habt ihr weitere Punkte für Spieler, die wir nicht in der Liste aufgeführt haben? Nennt diese gern in den Kommentaren und tauscht auch mit anderen Spielern darüber aus!

Ihr sucht für euren Zauber-Build noch die besten Zaubereien doch wisst nicht, welche das sind? Dann haben wir die perfekte Übersicht für euch: Elden Ring: Beste Zauber in der Tier List – Übersicht aller Zaubereien

Steam: Im Endgame von The First Descendant könnt ihr besseren Loot bekommen, indem ihr die Schwierigkeit individuell erhöht

The First Descendant ist ein kommender Loot-Shooter, der am 2. Juli erscheint. Ein Entwickler-Talk auf YouTube bietet jetzt zusätzliche Einblicke in den Endgame-Content.

Worum geht es in The First Descendant? Das Spiel The First Descendant ist ein Loot-Shooter, der am 2. Juli als Free-to-Play-Titel auf Steam erscheint und bereits in der Beta über 70.000 Spieler verzeichnete. Euer Ziel in dem PvE-Shooter ist es, gegen die Invasoren anzutreten, um den Kontinent Ingris und die Menschen, die darauf leben, zu schützen.

Das Spiel bietet nicht nur eine Storyline, sondern auch viel Endgame-Content. In einem Video auf YouTube gehen die Entwickler des Studios Nexon Games auf das Endgame des Shooters ein. Hierbei zeigen sie auf, dass Spieler das Spiel individuell schwieriger gestalten können und sich das auch noch richtig lohnen kann.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

Die Schwierigkeitsstufe individuell erhöhen

Inwiefern kann man die Schwierigkeit individuell erhöhen? In The First Descendant, was seit seiner Ankündigung bereits als Baby von Destiny und Warframe bezeichnet wird, schaltet ihr einen höheren Schwierigkeitsgrad nach dem Beenden der Story frei. Einige dieser Missionen erlauben es euch, mit anderen Spielern zu spielen. Diese Missionen nennt man Infiltration-Missionen.

Wenn ihr euch bei den Infiltration-Missionen für die höhere Schwierigkeitsstufe entscheidet, erhaltet ihr die Möglichkeit, individuell zusätzliche Challenges hinzuzufügen. Diese machen eure Missionen nochmal schwieriger, wenn euch die höhere Schwierigkeitsstufe nicht ausreichen sollte.

Im Entwickler-Talk sehen wir bereits folgende Optionen:

  • Descendant-HP um 10 % verringern
  • Schusswaffen-ATK um 10 % verringern
  • DEF um 10 % verringern
  • Gegner erhält 10 % mehr HP
  • Gegner erhält 10 % mehr ATK

Welchen Vorteil bringt euch das? Natürlich bringt es euch auch einen Vorteil, solltet ihr euch dazu entscheiden, neben der erhöhten Schwierigkeitsstufe weitere Challenges auszuwählen. Spielt ihr in höherer Schwierigkeitsstufe, erhaltet ihr Punkte dafür, Gegner zu besiegen. Je mehr Challenges ihr individuell hinzufügt, desto mehr Punkte könnt ihr erhalten.

In dem Video sehen wir, dass ihr ohne ausgewählte Challenge einen Score von 100 % habt und pro ausgewählte Challenge 10 % hinzukommen. Bei insgesamt fünf Challenges kommt ihr gemäß des Videos also auf maximal 150 %. Neben den höheren Punkten erhaltet ihr durch die erhöhte Schwierigkeit auch besseren und mehr Loot. Wie das konkret aussehen wird, wissen wir allerdings noch nicht.

Bereits im vergangenen Jahr zeigten die Entwickler 17 Minuten Gameplay des neuen Loot-Shooters The First Descendant. Dabei wurden viele neue Elemente präsentiert, die zuvor noch nicht zu sehen waren. Was ihr in dem Video sehen könnt, erfahrt ihr hier: Neuer Shooter mixt Warframe und Destiny, zeigt nun 17 Minuten Gameplay – Kommt für Steam, PS5 und Xbox

Riot glaubt, dass die Community von LoL immer älter wird, weil das Spiel zu komplex für Neueinsteiger ist

In einer Fragerunde sprach Riot Games über die Zukunft von League of Legends und die damit verbundenen Herausforderungen. Ein Thema war das Alter der Spielerschaft und die wachsende Konkurrenz im Gaming-Markt.

Was ist das Problem mit dem Alter? In einer geschlossenen Fragerunde im Rahmen des Summer Game Fest sprachen Game Director Pu Liu und der Director of League Studio Andrei van Roon über die Zukunft von League of Legends und die damit verbundenen Herausforderungen.

Eine große Herausforderung, die beide laut PC Gamer ansprachen, sei das Alter ihrer Spielerschaft. Pu Liu betont, dass er kein Problem damit habe, dass die Spieler älter werden, doch dies bringe einige Herausforderungen mit sich. Das bedeute jedoch nicht, dass das Spiel den Bach runtergehe. Vielmehr sei es eine langfristige Hürde für sie.

Das ist nicht das erste Mal, dass Riot mit Problemen zu kämpfen hat. So konnten sie im letzten Jahr ihre größte Krise seit Jahren überwinden, indem sie auf ihre Spieler gehört haben.

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League of Legends – Hall of Legends: Faker Trailer

Die Konkurrenz ist größer als noch vor 10 Jahren

Wieso kommen weniger jüngere Spieler dazu? Der Game Director Pu Liu hat eine einfache Erklärung dafür, dass immer weniger jüngere Spieler mit League of Legends: Die Konkurrenz sei größer.

So beschreibt er, dass League of Legends vor 10 Jahren das Spiel gewesen sei, über das jeder sprach. Zudem käme hinzu, dass es eines der wenigen Spiele gewesen sei, die als Zeitfresser angeboten wurden – und das auch noch kostenlos. Mittlerweile gebe es dutzende Titel wie beispielsweise Apex Legends, Counter-Strike, Warzone oder Valorant.

Was die Herausforderung zusätzlich erschwert, ist die Komplexität von LoL. Obwohl Spieler auf Plattformen wie Reddit Anfängern erklären, welche Champions sie bannen sollten, gilt das MOBA mit über 150 Champions – die alle unterschiedliche Fähigkeiten und Builds mitbringen – weiterhin als schwierig zu lernen.

Das weiß auch Riot Games, wie Jeremy Lee in der Fragerunde deutlich machte: „Als Spieler denke ich, dass wir noch eine Menge tun können, um das Spiel verständlicher zu machen. Wie wir den Leuten das Spiel beibringen, wie wir die Dinge ein wenig klarer machen… es gibt viele Möglichkeiten, einfach etwas aufzuräumen, sei es visuelle Klarheit, oder UI, ein besseres Tutorial (via DotEsports).“

Hat Riot eine Lösung für das Alters-Problem? Pu Liu und Van Roon gehen nicht konkret darauf ein, wie sie diese Herausforderungen lösen wollen. Pu Liu merkt jedoch an, dass sie sich dieser Herausforderungen sehr bewusst seien und sich auch in Zukunft mit einer Lösung beschäftigen würden.

Das sei jedoch nicht die einzige Herausforderung, mit der sie sich aktuell befassen. Van Roon sagt, dass es viele ältere Spieler gebe, die mittlerweile berufstätig seien und einen Mittelweg zwischen kompetitiven Spielen und anderen Erfahrungen in LoL suchen würden. Auch hier gehen sie noch nicht genauer darauf ein, wie sie diese Herausforderung angehen wollen.

Auch unter den Profi-Spielern gibt es einige, die mit Mitte zwanzig bereits zum alten Eisen in League of Legends zählen. Trotzdem bewies der 25-jährige Toplaner von Gen.G, dass er richtig was auf dem Kasten hat. In diesem Jahr holte er seinen ersten Titel, und das gegen den Weltmeister T1. Wie er sich nach dem Spiel fühlte, lest ihr hier: LoL: 25-Jähriger weint, als er nach 7 Jahren alle besiegt, sogar Faker übertrumpft

Quelle(n):
  1. 3djuegos

IT-Firma feuert Mitarbeiter, ohne seinen Zugang zu sperren – Der richtet 632.000 € Schaden an

Ein IT-Mitarbeiter wurde zu über 2 Jahren Haft verurteilt, weil er nach seiner Entlassung einen Schaden über 632.000 € bei seinem ehemaligen Arbeitgeber angerichtet hat.

Disclaimer: Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Wer sind die Beteiligten? NCS Group ist ein IT-Unternehmen aus Singapur, das verschiedene Dienste anbietet und weltweit über 13.000 Mitarbeiter hat.

Einer dieser Mitarbeiter war der 39-jährige Kandula Nagaraju, der gemäß ChanneNewsAsia (CNA) bei NCS von November 2021 bis Oktober 2022 Teil eines 20-köpfigen Teams war, das für die Qualitätssicherung von Computersystemen verantwortlich gewesen sei. Die Aufgabe des Teams habe laut CNA darin bestanden, neue Software zu testen, bevor sie veröffentlicht würde. Dieses System habe aus 180 virtuellen Servern bestanden.

NCS habe jedoch nach nur knapp einem Jahr der Zusammenarbeit den Vertrag mit Nagaraju aufgelöst, dabei allerdings vergessen, ihm den Zugang zu den Systemen zu sperren.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Ex-Mitarbeiter löscht 180 virtuelle Server

Wie hat der Ex-Mitarbeiter den Schaden angerichtet? Laut CNA habe sich Nagaraju einige Monate nach seiner Entlassung mehrfach mit den Admin-Anmeldedaten unautorisiert Zugriff zu dem NCS-System verschafft.

In dieser Zeit habe er zudem einige Scripts geschrieben und getestet, ob diese auf dem System laufen würden, um die 180 virtuellen Server zu löschen.

Seinen Racheplan habe Nagaraju dann laut CNA im März 2023 in die Tat umgesetzt und ein Script im System von NCS laufen lassen, das alle 180 virtuelle Server des Systems zur Qualitätssicherung gelöscht hat. Dabei sei bei NCS ein Schaden in Höhe von 632.000 € entstanden.

Wie ging die Rache für den Mitarbeiter aus? Wie CNA berichtet, hat NCS eine Meldung bei der Polizei in Singapur gemacht, nachdem sie merkten, dass sie Server gelöscht wurden.

Außerdem habe das Unternehmen laut TomsHardware einige IP-Adressen an die Polizei übermittelt, die sie bei internen Ermittlungen entdeckt haben. Anhand dieser IP-Adressen konnte die Polizei den Standort von Nagaraju bestimmen und seinen Laptop beschlagnahmen.

Auf dem Laptop haben die Behörden dann Nagarajus Google-Suchverlauf entdeckt, bei dem er nach Skripten zum Löschen virtueller Server suchte. Außerdem seien die Skripte gefunden worden, die er zum Löschen der Server verwendet habe.

Das zuständige Gericht habe Nagaraju anschließend zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

NCS ist nicht das erste Unternehmen, das Hunderttausende Euro Schaden erlitt, weil ein ehemaliger Mitarbeiter auf Rache aus war. Eine Bank machte mit einem entlassenen Cloud-Ingenieur eine ähnliche Erfahrung: Ein gefeuerter Mitarbeiter verursacht rund 200.000 Euro Schaden, weil sein Arbeitgeber ihm nicht direkt das Firmen-Notebook wegnimmt

Diablo 4: Blizzard macht gerade haufenweise Fans glücklich, erfüllt mit Vessel of Hatred noch mehr Wünsche

Diablo 4 hat seit Release immer wieder ordentlich Kritik abbekommen: Zu wenig Endgame, schlechtes Balancing, fehlende Inhalte. Innerhalb des ersten Jahres hat Blizzard deswegen an der Verbesserung des Spiels gearbeitet und fährt seit einigen Wochen viele Erfolge ein. Jetzt kennen wir die Zukunft und sie wird mit Vessel of Hatred noch besser.

Diese Wünsche hat Blizzard schon erfüllt:

Das kommt mit Vessel of Hatred noch: Im Zuge der Release-Ankündigung von Vessel of Hatred, der ersten Erweiterung von Diablo 4, hat Blizzard direkt einen Blogpost mit neuen Infos veröffentlicht.

In diesem sind unter anderem neue Endgame-Features erklärt, die klingen wie Raids, und vor allem: Söldner. Die funktionieren offenbar ähnlich wie Begleiter in Diablo 3, sie folgen euch und helfen im Kampf. Dabei können sie leveln und Skills lernen.

Begleiter bzw. Söldner sind seit Diablo 2 ein Feature der Reihe, fehlten aber in Diablo 4. Entsprechend haben viele Spieler genau diesen Content gefordert und mit Vessel of Hatred kommen die Söldner endlich. Viel wissen wir noch nicht über sie, aber aus dem ersten Bild lassen sich einige „Klassen“ ableiten:

  • Ein Tank mit schwerem Schild, ähnlich wie der Templer in Diablo 3
  • Ein Bogenschütze oder Waldläufer, ähnlich wie der Gauner aus Diablo 3
  • Ein Mischwesen, das offenbar zaubern kann
  • Eine Berserkerin oder Schamanin mit zwei Handäxten

Außerdem wissen wir bereits jetzt, dass Blizzard auf den Vorab-Zugang als Vorbestellerbonus verzichtet. Dieser Marketing-Kniff hat zum Release von Diablo 4 für große Kritik gesorgt. Vessel of Hatred erscheint für alle zur gleichen Zeit.

Ihr findet in unserer Übersicht alle Infos zu Release und Inhalten von Vessel of Hatred. Das Intro-Cinematic hat Blizzard schon veröffentlicht:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Vessel of Hatred erweitert alle Klassen

Zusammen mit den neuen Inhalten wird auch bestehender Content erweitert. Wir wissen etwa bereits, dass es für alle Klassen neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln geben wird.

Dazu wird es neue Dungeon-Typen und neue Flüstereien beim Baum geben, zu denen wir allerdings noch keine konkreten Informationen haben.

Mit Vessel of Hatred wird außerdem eine neue Klasse erscheinen, der Geistgeborene oder „Spiritborn“. Am 18. Juli wird die Klasse vollständig vorgestellt, bisher wissen wir lediglich ein paar Rand-Details:

  • Spiritborn sollen „ultimative Raubtiere“ sein
  • Sie kämpfen offenbar mit Speeren oder Gleven, eventuell mit Schild
  • Geistgeborene sind eng mit der neuen Region Nahantu verbunden und nutzen eine Magie-Art rund um Geister

Spiritborn werden eine vollkommen neue Klasse, die es so in Diablo noch nie gab – auch wenn die Community in ihr eine Mischung aus Mönch, Hexendoktor und Amazone sieht. Der große Wunsch der Spieler ist seit Release ein neuer Paladin, einer der Wünsche, der zumindest noch nicht erfüllt wird. Aber Diablo-Chef Rod Fergusson erklärt, warum nun eine völlig neue Klasse stattdessen kommt: Fans fordern seit Release einen Paladin in Diablo 4 – Der Chef erklärt, warum ihr den jetzt nicht bekommt

10 Jahre lang hatte ich Angst um den nächsten Teil meines liebsten Rollenspiels – Jetzt sieht es besser aus als erhofft

Dragon Age: The Veilguard zeigt endlich erstes, echtes Gameplay und gibt ein paar Informationen zum Spiel preis. Für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus wird endlich eine langjährige Befürchtung beseitigt. Und obwohl es viel Kritik am Gezeigten gibt, könnte er kaum glücklicher sein.

Für mich ist Dragon Age bis heute die beste Rollenspiel-Reihe überhaupt. Obwohl ich Gothic liebe, die Witcher-Bücher verschlungen habe und die Pathfinder-Spiele (oder alles von Owlcat, wirklich) zu meinen Evergreens zählen, geht nichts über Dragon Age.

Meine Begeisterung geht so weit, dass mich selbst die ziemlich kleine Serie „Absolution“ auf Netflix mehr begeistert als Arcane, und das habe ich – wie jeder andere – abgöttisch gefeiert. Dragon Age ist einfach ein gutes Stück meines Lebens, ein Spiel, das mich seit meiner Jugend begleitet.

Zehn Jahre sind nun vergangen, dass ich den bis jetzt letzten Teil Inquisition gespielt habe. Das dritte Dragon Age, das 2014 erschienen ist, hatte damals ein sehr offenes Ende, mit einem bösen Cliffhanger. Und seitdem will ich wissen, wie es weitergeht.

Oft ist es ja so, dass nach zu langer Pause die Begeisterung irgendwann schlicht nachlässt. Bei Dragon Age war das für mich nicht der Fall – allein deswegen, weil das Studio fleißig andere Spiele produziert hat. Und genau damit immer wieder die Sorge in mir geweckt hat, ob Dragon Age überhaupt noch weitergeführt wird.

Immer wieder gab’s Teaser zu Dragon Age 4, aber meine Angst konnten die nicht besänftigen:

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Dragon Age Dreadwolf Thedas Calls Trailer

Die große Angst: Wird es überhaupt ein Dragon Age 4 geben?

Das Studio hinter der Dragon-Age-Reihe ist BioWare – also genau die Genies, die bereits für Mass Effect, Star Wars: Knights of the Old Repulic und sogar die ersten beiden Teile von Baldur‘s Gate verantwortlich waren.

Und für Anthem. Ihr ahnt vermutlich, worauf ich hinaus will.

BioWare hat ziemlich … schwierige Jahre hinter sich:

2023 hat EA schließlich ganze 50 Mitarbeiter von BioWare entlassen. Es hieß zwar damals, die Entwicklung von Dragon Age sei nicht davon betroffen, aber als Fan macht man sich natürlich dennoch Gedanken um seine Lieblingsspiele.

Die Jahre seit Inquisition waren zäh und immer wieder gab‘s Unsicherheiten, ob Dragon Age 4 überhaupt noch kommt. Selbst mit Teasern und dem Codenamen Dreadwolf blieb diese Skepsis im Kopf – kann ja immer noch gecancelt werden. Erst jetzt, mit den neusten Informationen, konnte ich nach fast zehn Jahren aufatmen und weiß: Dragon Age 4 kommt und ich werde meinen Spaß damit haben.

Der neuste Trailer hat für ziemlich viel Tumult gesorgt:

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Dragon Age: The Veilguard stellt im Trailer euere Begleiter vor

Der erste echte Trailer kommt und niemand weiß so recht, was er davon halten soll

Mit dieser Meinung stehe ich allerdings bis jetzt noch relativ alleine dar. Beim Xbox Showcase 2024 hat BioWare einen neuen Trailer zu Dragon Age 4 gezeigt, jetzt unter dem Titel: „The Veilguard.“

Und die erste Reaktion der Fans ist es, alles an den Szenen zu zerreißen. Nichts hat den Leuten gepasst: zu bunt, zu wild und überhaupt sehe das alles mehr nach Fortnite aus und nicht nach Dragon Age.

Ich konnte die Reaktion irgendwo verstehen, aber für mich war viel wichtiger: Geil, endlich was Neues zu Dragon Age 4, es ist doch nicht tot! Zugleich wieder dieses Nagen im Kopf, ob an den Fan-Reaktionen nicht doch was dran ist. Wird das Spiel wirklich gut?

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Alle finden den neuen Trailer von Dragon Age 4 doof – Ich bin absolut begeistert
von Benedict Grothaus

Nur einen Tag später sind zumindest bei einem großen Teil der Community Zweifel zerstreut worden. Ein Gameplay-Schnipsel von gerade einmal 24 Sekunden zeigt ein düsteres Dragon Age, genau so wie es alle haben wollten.

Jetzt sind sogar volle 20 Minuten Gameplay verfügbar und die zeigen ein richtig gutes Spiel. Eines, das anders ist als jedes Dragon Age zuvor, ja. Aber das macht die Reihe auch irgendwie aus: Jedes Spiel steht für sich, nur die Story verbindet alles.

Ich kann sagen: nach zehn Jahren des Bangens bin ich endlich guter Dinge und freue mich auf das Spiel. Allerdings sind nicht alle Details erfreulich.

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Dragon Age: The Veilguard zeigt 20 Minuten vom Gameplay des neuen Fantasy-Abenteuers

Ein Detail reißt mich jetzt schon mit wie nichts zuvor

Kollege Dimitri Halley von der GameStar hatte die Chance, auf dem Summer Game Fest eine ganze Stunde im neuen Dragon Age sehen zu dürfen. Dabei hat er mit Game Director Corinne Busche gesprochen und sich einige Fragen beantworten und Dinge zeigen lassen.

Das Detail, das mich in seinem Bericht am meisten begeistert, sind die Hintergründe. Ähnlich wie in Dragon Age 2 hat der Charakter in Veilguard wieder einen festen Namen: Rook. Alles andere ist frei anpassbar: Geschlecht, Volk und sogar die Herkunft.

Was das meint, ist, dass ich meinem Charakter eine Hintergrundgeschichte verpassen darf. Die ist zwar vorgefertigt, aber aus einem Bericht weiß ich, dass es möglich sein soll, eine Krähe aus Antiva zu spielen.

Die Krähen sind Meuchelmörder, Spione und Infiltratoren, quasi Fantasy-Ninjas und seit Origins die Fraktion, die mich mit Abstand am meisten begeistert. Nachdem jedes Dragon Age zuvor mir einen mehr oder weniger festen Platz in der Welt gegeben hat, habe ich jetzt erstmals die Möglichkeit, wirklich zu bestimmen, wer ich bin. Nicht der Graue Wächter, nicht der Inquisitor, nicht Hawke – Sondern eine Krähe, meine Krähe!

Drei Infos machen mich noch skeptisch

Zugleich erzählt Dimitri leider direkt von mehreren Dingen, von denen ich noch nicht so recht weiß, was ich von ihnen halten soll. BioWare geht mit Dragon Age: The Veilguard einen ganz neuen Weg mit einem ganz anderen Team als früher und das merkt man schon jetzt:

  • Die Gruppen-Größe schrumpft von vier auf drei Mitglieder insgesamt, ich kann also nur noch zwei Begleiter mitnehmen.
  • Statt eines halb-rundenbasierten Kampfsystems mit Skills gibt es einen Action-Combat mit aktivem Parieren und Co. Die taktische Pause bleibt, aber ich habe an Rollenspielen immer das „D&D-Feeling“ geschätzt.
  • Dazu kann man im Kampf nur Rook aktiv steuern. Begleiter dürfen maximal „befehligt“ werden, indem man ihnen sagt: „Geh mal da hin“, oder „Halt mal die Füße eine Weile still.“ Fast wie in einem Raid in World of Warcraft, in dem der Leiter seine Mitstreiter koordiniert …

Diese Punkte machen mich skeptisch, dämpfen meine Vorfreude aber nur bedingt. Ich will mich auf Dragon Age 4 einlassen, es als sein eigenes Spiel sehen. Und ich bin mir jetzt schon sehr sicher, dass ich es genießen werde.

Was ich bisher über Veilguard weiß, stimmt mich positiv und BioWare müsste sich jetzt schon einen sehr üblen Schnitzer leisten, um den Hype bei mir noch zu töten. Ich will aber noch nicht zu sehr über das Spiel urteilen. Das mache ich dann, wenn ich es gespielt habe. Bis dahin freue ich mich über neue Schnipsel zur Story und dem Gameplay – oder tratsche mit anderen Nerds über irgendwelche seltsamen Details: Dragon Age enthüllt endlich das Gameplay, doch Fans reden fast nur über eine kaputte Armbrust

Ein Spiel um eine Banane hat 700.000 Spieler auf Steam, weil gierige Gamer hoffen, damit Geld zu verdienen

Über 700.000 Spieler hoffen, mit Bananen Geld zu verdienen und machen „Banana“ zu dem zweitmeist gespielten Spiel auf Steam.

Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Was ist das für ein Spiel? Das „Spiel“ heißt „Banana“ und erschien am 23. April 2024 auf Steam. Banana ist ein sogenanntes Clicker-Game. Das heißt, ihr macht nichts anderes, als mit eurer Maus auf eine virtuelle Banane zu klicken.

  • Spieler können weitere Bananen erhalten, wenn das Spiel eine gewisse Zeit läuft. Die neuen Bananen kommen in unterschiedlichen Designs.
  • Diese neuen Bananen gibt es alle 3 und alle 18 Stunden – vorausgesetzt, ihr habt mindestens 1x eure Banane angeklickt
  • Bei den neuen Bananen handelt es sich aber nicht um Skins oder Ähnliches. Es sind nur Bilder, die ihr nicht im Spiel ausrüsten könnt.

Auf Steam erreichte Banana inzwischen einen Spieler-Höchstwert von 702.000 Spielern und ist damit gerade das zweitmeist gespielte Spiel auf Steam (via SteamDB). Es hat mehr Spieler als Dota 2, PUBG, GTA V oder Elden Ring. Einzig Counter-Strike 2 ist aktuell beliebter.

Reichtum durch Bananenhandel?

Warum hoffen Spieler, damit Geld zu verdienen? Wenn ihr eine neue Banane erhalten habt, könnt ihr diese auf dem Marktplatz von Steam verkaufen – ähnlich wie Skins in Counter-Strike. Und genauso wie in CS2 sollen auch die Bananen in unterschiedlichen Seltenheitsstufen droppen.

Die Idee vieler „Spieler“ ist es also, mit etwas Glück eine seltene Banane zu erhalten und diese auf dem Marktplatz zu verkaufen. Der Käufer hofft in dieser Annahme wiederum darauf, die Banane anschließend für einen noch höheren Preis weiterverkaufen zu können. Das Prinzip ähnelt dem der NFTs, die vor einigen Jahren auch versuchten, im Gaming Fuß zu fassen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieses Handels ist die sogenannte „Fomo“, also die „Fear of missing out“ (deutsch: Angst, etwas zu verpassen). Die Bananen, die ihr erhalten könnt, wechseln nämlich regelmäßig. Manche Bananen verschwinden aus dem Drop-Pool und sind dann nicht mehr erhältlich – außer, ihr kauft sie. Das sorgt auch dafür, dass Gaming-Profis Banana für richtig miesen Scam halten.

Auch Ubisoft versuchte sich vor einigen Jahren an NFTs und zeigte sogar einen Trailer mit Inhalten für Ghost Recon Breakpoint:

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Ubisoft zeigte 2021 NFTs in einem Trailer, die in Ghost Recon erscheinen sollten

Solltet ihr Banana spielen und schnell Bananen kaufen? Letztlich ist das eure Entscheidung, aber die Chance, mit dem Verkauf einer Banane Gewinn zu machen, ist wahrscheinlich höher, wenn ihr euch auf den Wochenmarkt in der Innenstadt eures Heimatortes stellt.

Bei dem Kauf einer Banane im Communitymarkt von Steam könnt ihr nicht sehen, wer die Banane verkauft. Außerdem sind die richtigen Drop-Chancen nicht ersichtlich. Wir wissen also nicht, ob eine der „seltenen“ und teuren Bananen für den normalen Spieler wirklich droppen kann oder ob die „Entwickler“ versuchen, auf diese Weise Geld zu verdienen.

Banana muss sich allerdings bereits auf Konkurrenz einstellen, denn mit „Cats“ erschien am 21. Mai ein weiteres Clicker-Game, bei dem ihr Katzen statt Bananen erhaltet. Auch Cats verzeichnet eine steigende Beliebtheit und ist bereits bei über 19.000 Spielern auf Steam.

Wenn ihr euer Geld nicht für virtuelle Bananen, sondern für richtiges Essen ausgeben wollt, hat MeinMMO-Redakteur Benedict für euch sieben Snacks vorgestellt, die ihr wirklich essen könnt. Und das beste: Ihr versaut damit nicht euer komplettes Gaming-Setup: 7 Gaming-Snacks, die schmecken, aber nicht den Controller versauen oder die Tastatur vollkrümeln

Neues MMORPG Tarisland sucht die besten Spieler: Bietet 450 €, wenn ihr den schwierigsten Boss schnell legen könnt

Das neue MMORPG Tarisland hat einen Wettbewerb für Raider gestartet. Die Entwickler fordern euch heraus, zu zeigen, wer wirklich der beste ist und die Belohnung lässt sich sehen.

Was ist das für eine Herausforderung? Das neue MMORPG Tarisland wird am 21. Juni veröffentlicht. Schon länger ist bekannt, dass die Entwickler für Hardcore-Spieler an einem System für Speed-Runs arbeiten. Damit verbunden werden sollten Titel, aber auch weitere Belohnungen für das Spiel.

Jetzt haben die Entwickler das System veröffentlicht und bekannt gegeben, welche Belohnungen es wirklich gibt und was man dafür tun muss.

Hier könnt ihr den aktuellen Trailer von Tarisland sehen:

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Tarisland zeigt „Rage of the Dragon“ im neuen Trailer

Die besten 10 bekommen fast ein Mini-Job-Gehalt

Was gibt es zu gewinnen? Für die allerbesten Spieler winken ordentliche Preise. Während die meisten Raids nur Titel und Ingame-Items als Belohnung haben, wartet der Endboss Blight Dragon mit Geldpreisen auf die besten der Besten. Der Blight Dragon ist der letzte und schwierigste Boss der Season und dürfte eine harte Nuss werden.

Der Blight Dragon gibt dem Team, dass den Boss in der Zeit des Events am schnellsten erledigt hat 500 $ als Amazon Geschenkkarte, pro Person. Das sind mehr als 450 € und sicher ein Ansporn für den ein oder anderen. Für die Teams auf Platz 2 und 3 warten noch 300 $ (ca. 280 €) und 100 $ (ca. 93 €) während die Teams auf Platz 4 – 10 noch je 20 $ (ca. 18 €) pro Person erhalten.

Ob durch die Preise eine ganze E-Sport-Szene wie in World of Warcraft entsteht, ist noch nicht klar. Die Entwickler haben jedoch mit Scripe und Maximum zwei WoW-Veteranen zum Start eingeladen, die das Spiel zu Release spielen werden (via X.com).

In der Challenge geht es darum, den Boss am schnellsten auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu erledigen, nicht als Erstes. Wer den Boss als Erstes legt, erhält dafür aber den Titel „Professional Player“. Die Herausforderung läuft laut Website bis zum 31. Juli und startet mit dem Boss Merfolk King am 10. Juli 2024.

Wie läuft die Herausforderung ab? Um überhaupt teilnehmen zu können, müssen sich alle Spieler vorher auf der Website der Entwickler anmelden. Eure Anmeldedaten müssen dieselben sein, die ihr auch zum Einloggen im Spiel verwenden werdet. Für alle Spieler gibt es an dieser Stelle schon Belohnungen im Form eines Gewinnspiels, unabhängig, ob ihr einen Raid überhaupt gelaufen seid oder nicht.

Wenn ihr dann angemeldet seid, müsst ihr noch Ingame die Raids Merfolk King, Ancient Tree, Synthesis Doctor, Forest Gemini, Archdruid oder für den Geldpreis den Endboss der Season, Blight Dragon erledigen. Zu beachten ist, dass ihr die Bosse auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, also dem Challenge Mode und in Elite besiegen müsst.

Die Herausforderung ist also nicht einfach und nur wenige können die großen Belohnungen erringen. Wenn ihr euch nicht für einen Hardcore-Spieler haltet, aber trotzdem mit dem Gedanken spielt, Tarisland auszuprobieren, dann solltet ihr eine Sache über den Start des neuen MMORPGs wissen: Neues MMORPG Tarisland plant gezielt einen komischen Release, aber dahinter steckt ein genialer Plan

Quelle(n):
  1. Tarisland Website

Deutscher YouTuber hat CoD: Black Ops 6 gespielt und verrät, auf welches neue Feature er sich am meisten freut

Ein deutscher YouTuber und CoD-Experte HapticRush konnte Call of Duty: Black Ops 6 bereits testen. Auf eine Änderung freut er sich besonders.

Um wen geht es? Der deutsche YouTuber und CoD-Experte Haptic/ HapticRush erzählt in seinem neusten Video, er sei von Activision eingeladen worden, um das kommende Call of Duty: Black Ops 6 zu testen.

  • Haptic hat auf YouTube auf dem Kanal HapticRush über 860.000 Abonnenten und erreicht mit seinen Videos regelmäßig über 200.000 Views
  • Auf HapticRush thematisiert er primär Call of Duty, aber auch ähnliche Shooter wie XDefiant werden getestet und bewertet
  • Haptic spielt Call of Duty seit Black Ops 1 und zeigt in seinen Videos und Streams regelmäßig, dass er über die Jahre zu einem Experten geworden ist, der den Shooter auf hohem Niveau spielt
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Trailer zu CoD Black Ops 6 gibt Einblick in die Kampagne

Was sagt Haptic zum Gameplay? In dem neuen Video erklärt Haptic bereits zu Beginn, dass er nicht über die Anspielsession oder seine Eindrücke reden darf. Er dürfe jedoch sagen, dass er BO6 bereits anspielen konnte und Informationen wiedergeben, die den Content-Schaffenden im Rahmen einer Präsentation und einer Fragerunde mitgeteilt wurden.

Dennoch lässt er in dem Video gelegentlich Erkenntnisse zu dem Gameplay durchscheinen, indem er beispielsweise sagt: Bei dem Reveal-Event von Black Ops 6 sei zu sehen und anhand dessen zu vermuten, dass die Time-to-Kill etwas höher sei, als bei dem aktuellen Modern Warfare 3. Ihr braucht dementsprechend mehr Kugeln, um einen Gegner auszuschalten.

Das ganze Video von Haptic seht ihr hier:

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Worauf freut sich Haptic am meisten? Das HUD. Bereits bei dem Reveal-Event zeigten die Entwickler, dass dieses anpassbar sein wird. Ihr könnt dann die Einzelheiten wie die Minimap an eine andere Position verschieben oder sogar ausschalten.

Haptic sagt dazu: „Ich hab immer gesagt: ‘Warum machen sie es nicht wie Mobile, dass jeder selbst entscheiden kann, wie sein HUD aussieht?’ Ja, jetzt kann man das und das ist für mich die geilste Änderung. Man kann alles rumschieben, wie man will. Man kann Dinge rausnehmen.“

Außerdem verrät Haptic, dass die Form der Minimap veränderbar sei. Ihr könnt dementsprechend von einer kleinen Runden zu einer größeren, rechteckigen Minimap wechseln, wie sie in Black Ops 3 existierte.

Was bringt die Anpassbarkeit des HUDs? Das ermöglicht euch einerseits, die Elemente des HUDs an Stellen zu verschieben, wo ihr sie besser sehen könnt oder sie euch weniger stören.

Andererseits habt ihr aber auch die Möglichkeit, Elemente, die nur Platz auf dem Bildschirm wegnehmen und unnötige Informationen liefern, einfach auszuschalten. Der Bildschirm wird dadurch aufgeräumter und stellt dann – je nach euren Einstellungen – nur noch die Informationen zur Verfügung, die ihr auch wirklich zum Spielen braucht.

Obendrein könnt ihr euch dadurch auch ein an Hardcore-Shooter orientiertes HUD erschaffen, das kaum noch Informationen gibt und auch die Minimap entfernt. Das ist interessant, wenn ihr beispielsweise die Kampagne möglichst immersiv erleben oder mit Freunden ein privates Match zu erschwerten Bedingungen spielen wollt.

Eine Übersicht mit den beim Reveal-Event gezeigten Informationen zu Call of Duty: Black Ops 6 seht ihr auf MeinMMO. Eines der Highlights ist auf jeden Fall die bestätigte Rückkehr des rundenbasierten Zombie-Modus: Call of Duty: Black Ops 6 bekommt einen Modus, auf den Fans seit Jahren warten und offenbart spannende Neuerungen

Spieler zerlegt seit 2,7 Jahren täglich einen bestimmten NPC – Für den 1.000. Tod gab es ein besonderes Event

Die Wartezeit bis zum Release eines neuen Spiels zu überbrücken, kann manchmal schon ziemlich nervig und anstrengend sein. Ein Skyrim-Spieler hat sich für diese Zeit eine ganz persönliche Quest gestellt.

Viele Spieler warten seit Jahren auf Neuigkeiten und natürlich den Release von The Elder Scrolls 6. Im Jahr 2018 kündigte ein 30-sekündiger Trailer den neuen Teil der Spielereihe an. Seitdem mussten Fans dann immer wieder auf Neuigkeiten warten. Im März dieses Jahres hieß es dann von den Entwicklern, dass The Elder Scrolls 6 mittlerweile tatsächlich spielbar sei.

Bis jetzt zocken aber eben nur die Entwickler selbst und Spieler müssen sich weiterhin gedulden und die Zeit bis zum Release überbrücken. Der Spieler Sidek ist dafür besonders kreativ geworden und tötet seit 2021 täglich einen bestimmten NPC.

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Wie geht es nach Starfield weiter mit The Elder Scrolls 6? – Darüber spricht GameStar Talk

Welcher NPC muss täglich dran glauben? Abgesehen hat es der Spieler seit 2,7 Jahren auf den NPC Nazeem, ein Rothwardone in Skyrim. Dieser lebt in Weißlauf in Himmelsrand und gibt an den Marktständen gerne an, dass er sich seine Stellung am Hofe des Jarls „hart erarbeitet“ habe.

In der Elder-Scrolls-Community wurde Nazeem mehr oder weniger zum Running-Gag für seine arrogante Art. Selbst seine Frau Ahlam äußert sich wohl recht abfällig über ihn. Wenn man nach ihm sucht, lautet ihre Antwort, dass man ihn am besten „im Hinterteil des Jarls“ suchen solle.

Beliebt ist der NPC bei den Spielern also nicht unbedingt. Und das lässt ihn Sidek auch täglich spüren.

Wie bringt der Spieler ihn um? Einmal am Tag bringt Sidek den NPC um und lädt dies dann als Video auf seinem YouTube-Kanal hoch. In seinen Methoden zeigt er sich gerne kreativ. Mit unterschiedlichen Waffen und Zaubern hat er sich Nazeem schon entledigt. Manchmal still und heimlich von hinten und manchmal steht er dem NPC dabei von Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Neuer Meilenstein wird mit einem Battle Royale gefeiert

Diese Woche erreichte der Spieler in seiner ganz persönlichen Quest einen großen Meilenstein. Zum 1.000 Mal brachte er den NPC Nazeem um. Dies feierte er mit einem besonderen Event:

In seinem Video zum 1.000 Tod von Nazeem zeigt er, wie er in einer Art Battle Royale haufenweise „Nazeems“ gegeneinander kämpfen lässt, bis nur noch ein Nazeem übrig bleibt. Dieser verlässt im Video dann gemächlich das Schlachtfeld und lässt seine leblosen Doppelgänger zurück.

Hier könnt ihr euch das Video zum Battel Royale selbst ansehen:

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Aber wie ihr sicher vermutet habt, soll der 1.000 Tod von Nazeem so nicht enden. Der Spieler beschwört einen magischen Bogen und erledigt den letzten überlebenden Nazeem mit einem gezielten Schuss in den Rücken.

Ist die „Quest“ jetzt beendet? Für Sidek ist die „Quest“ weiterhin nicht beendet. Schon am nächsten Tag folgte das Video zum 1.001 Tod von Nazeem und wird das bis zum Release von The Elder Scrolls 6 so weitergehen. Auch ein anderer Spieler überbrückt die Wartezeit in Skyrim: Spieler erreicht in Skyrim 13 Jahre nach Release das höchste Level, indem er 43 Stunden den gleichen Zauber wirkt