In Pokémon GO startet morgen die nächste Rampenlicht-Stunde. Hierbei wird Kiesling im Vordergrund stehen sowie ein EP-Bonus.
Was ist das für ein Event? Bei der Rampenlicht-Stunde handelt es sich um ein Event, das jede Woche am Dienstag stattfindet. Hier gibt es ein Pokémon, welches im Fokus steht und innerhalb der Stunde in sehr hoher Anzahl erscheint.
Neben dem Pokémon, gibt es auch immer einen Bonus, der für die Zeit des Events aktiv ist.
Bei der nächsten Rampenlicht-Stunde, die am 18. Juni 2024 stattfindet, trefft ihr auf Kiesling. Dieses Gesteins-Pokémon stammt aus der 5. Spielegeneration. Es kann sich zu Sedimantur und anschließend zu Brockoloss entwickeln.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Rampenlicht-Stunde am 18. Juni – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Eine Stunde später, um 19:00 Uhr, endet sie wieder.
Welche Boni sind aktiv? Wenn ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon entwickelt, erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Erfahrungspunkten für die Entwicklung.
Kann man Shiny-Kiesling fangen? Ja. Wenn ihr etwas Glück habt, könnt ihr während der Rampenlicht-Stunde auch auf Kiesling in seiner Shiny-Variante treffen. Die Chance darauf ist jedoch nicht erhöht.
Durch die hohe Anzahl an Kiesling, die in der Rampenlicht-Stunde auftauchen können, habt ihr jedoch viele Möglichkeiten, um ein potenzielles Shiny zu ergattern.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr Kiesling zu seiner letzten Stufe, Brockoloss, entwickelt, könnt ihr euch über einen soliden Angreifer vom Typ Gestein freuen. Brockoloss lässt sich auch in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO finden.
In den Kampfligen sieht das anders aus. Weder Kiesling selbst, noch seine Entwicklungen, sind für die Kampfligen geeignete Pokémon. Sowohl in der Super-, als auch in der Hyper- und der Meisterliga solltet ihr lieber auf andere Pokémon setzen.
Habt ihr viele Pokémon angesammelt, die ihr entwickeln wollt und seid aktiv auf der Jagd nach Erfahrungspunkten, dann könnte sich der EP-Bonus für euch lohnen.
Was sagt ihr zu der Rampenlicht-Stunde? Freut ihr euch auf Kiesling, oder interessiert euch das Pokémon weniger? Werdet ihr den Bonus nutzen, um Pokémon zu entwickeln? Oder lasst ihr die Rampenlicht-Stunde ausfallen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juni 2024 in Pokémon GO noch anstehen, werdet ihr bei uns fündig.
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Die Kamera in World of Warcraft ist ein Quell von Frust. Doch das könnte sich mit The War Within ändern. Eine neue Einstellung macht vieles besser.
Einige kleine Fehler und Eigenheiten von World of Warcraft nimmt man als Spielerin oder Spieler inzwischen einfach hin. Man hat sich an so manches Problem schlicht gewöhnt – und doch rollt man manchmal genervt mit den Augen. Vor allem die Kamera in World of Warcraft ist manchmal ein Problem, da sie an allen möglichen Dingen hängen bleibt.
Das ist den Entwicklern nach 20 Jahren offenbar auch ein Dorn im Auge (im wahrsten Sinne des Wortes) – genau deshalb wird das mit der neuen Erweiterung The War Within behoben.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Was ist das Problem mit der Kamera? Die Kamera in World of Warcraft ist im Grunde recht simpel. Die meisten steuern sie manuell mit gedrückter rechter Maustaste oder haben sie so eingestellt, dass sie permanent hinter dem eigenen Charakter positioniert ist. Das funktioniert in den meisten Fällen auch solide – außer dann, wenn es das mal nicht tut.
Denn sobald irgendein Objekt zwischen dem Charakter und der Position der Kamera auftaucht, dann bewegt sich die Kamera rasch voran, damit sie „vor“ diesem Objekt ist. So können zum Beispiel die meisten Bäume euren Charakter niemals verdecken, weil die Kamera sich sofort neu positioniert und damit direkt am Baum kleben würde.
Das führt in der Praxis dazu, dass eure Kamera ein wenig „springt“, sobald ihr sie dreht und sie dann an Objekten hängen bleibt.
Besonders ärgerlich ist das bei harten Bosskämpfen, in denen Übersicht wichtig ist. Wenn die Kamera da unerwartete Sprünge macht oder bestimmte Bereiche plötzlich nicht mehr oder eingeschränkt einsehbar sind, kann das zu Fehlern führen, die dann wiederum zum Untergang der ganzen Gruppe führen.
Die Kamera wird von Bäumen nicht mehr blockiert – und ihr könnt sogar die Silhouette eures Charakters sehen.
Was ändert Blizzard? Mit „The War Within“ gibt es einen neuen Chat-Befehl, nämlich „/console cameraIndirectVisibility X“. Dabei steht X für einen Wert zwischen 0 und 10. Bei 0 habt ihr die aktuelle Einstellung (die Kamera springt bei jedem Objekt), bei 10 die maximale Toleranz von Objekten, die von der Kamera ignoriert werden.
Das heißt: Ihr könnt eure Kamera frei drehen und sie bleibt nicht an Gegenständen hängen. Es gibt allerdings einige Ausnahmen. Besonders massive Objekte, wie etwa Hauswände, Berge oder auch der Boden der Spielwelt sind davon ausgenommen.
Für die allermeisten Situationen dürfte das jedoch eine sehr drastische und nützliche Verbesserung sein.
Aktuell funktioniert das Feature noch nicht perfekt, sodass es manchmal auch weiterhin zu kleinen Sprüngen kommt – hoffentlich wird Blizzard das noch anpassen. Aber genau dafür ist eine Beta ja da.
Weitere Einstellungen helfen: Doch das ist nicht die einzige Verbesserung in „The War Within“. Denn neben dieser neuen Kamera-Einstellung, gibt es auch eine weitere Funktion, die damit perfekt harmoniert. Künftig könnt ihr in den Optionen einschalten, dass die Silhouette eures Charakters immer angezeigt ist, auch wenn dieser gerade verdeckt ist – also sich etwa hinter einem Busch befindet.
Diese beiden Einstellungen gemeinsam führen dazu, dass ihr viel mehr Klarheit von der Umgebung in World of Warcraft habt und die Kamera euch nicht mehr so viele Probleme bereitet.
Was haltet ihr von diesem Feature? Eine sinnvolle Neuerung, für die es auch endlich Zeit wurde? Oder seid ihr mit der Kamera in World of Warcraft zufrieden und sie braucht keine Updates? Viele hoffen auch an anderer Stelle auf ein Update – nämlich einen zweiten Warcraft-Film. Was an den Gerüchten dran ist, haben wir hier erklärt.
Der Twitch-Streamer Mizkif wagte sich zum ersten Mal an Elden Ring, doch ein dummer Fehler beim End-Boss sorgte fast für einen Rage-Quit.
Wie lief der Run bis dahin? Der Twitch-Streamer Mizkif durchlebte viel Tode in Elden Ring bis er nach vielen Stunden beim End-Boss des Spiels, der Elden Bestie, ankam. Diese ist aber kein einfacher Gegner, sondern eine harte Nuss, wie Mizkif auch in seinen Versuchen feststellen musste.
Bevor der Boss allerdings nach 4,5 Stunden voller Niederlagen endlich besiegt war, musste der Streamer einen herben Rückschlag erleiden.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen DLC von Elden Ring „Shadow of the Erdtree“ sehen.
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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
Nur noch ein Schlag, dann wäre es geschafft
Wie lief der tragische Bosskampf? Der Streamer war wohl schon recht erschöpft nach einer langen Session voller Versuche am Elden Beast. Zwar hatte er zuvor bereits lang für den schwierigsten Boss Malenia gebraucht, aber das Ende oder eine Pause seines Streams schien bereits nahe.
Im Versuch, der ihm wohl fast den letzten Willen raubte, sah alles erst ganz gut aus. Zwar verlor der Streamer bereits viele Lebenspunkte, aber auch die HP-Leiste der Elden-Bestie neigte sich dem Ende zu.
Gekonnt entging der Streamer allen Attacken des Boss-Gegners und setzte zu den finalen drei Schlägen an. Die ersten zwei gelangen ihm, doch bevor der letzte, finale Schlag das Biest erledigen sollte, schlug das Elden Beast ihn zu Boden und erledigte ihn.
Auf X.com teilte er seinen Frust mit den Worten „Ich hasse mein Leben“
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Auch wenn er den Boss einige Versuche später erledigt hatte, war das wohl ein typischer Soulslike-Moment, der die meisten Spieler zum Rage-Quit gebracht hätte.
Wie ging sein Spielverlauf zu Ende? Mizkif erledigte das Elden Beast nach 4,5 Stunden und schloss damit seinen Lauf ab. Insgesamt brauchte er nach eigener Zählung etwa 96 Stunden und 1387 Tode bis zum Ende des Spiels.
Am längsten brauchte er beim schwierigsten Boss von Elden Ring, Malenia. Hier verbrachte der Streamer etwa 11 Stunden.
Ein Trio dreier Männer hatte ein erfolgreiches kriminelles Unterfangen am Laufen. Sie stahlen Geld, verteilten Malware und betrogen im großen Stil. Nun standen zwei von Ihnen vor Gericht.
Wer wurde verurteilt? Habt ihr auch schonmal eine E-Mail von einem nigerianischen Prinzen bekommen? Ja? Dann gehört ihr zu wohl den Millionen von Menschen, bei denen dieser Scam versucht worden ist. Ob der heute 35-jährige Ebuka Raphael Umet jemals als ein Adeliger aufgetreten ist, wissen wir nicht. Aber auf alle Fälle klaute der nigerianische Staatsbürger Millionen Dollar mit zwei Komplizen, wie die US-Behörden berichten.
Was haben sie verbrochen? Die Liste ist recht umfangreich, aber vereinfacht lässt es sich so zusammenfassen:
Machenschaften, um per E-Mail Geld zu stehlen (sogenannte Business Email Compromise (BEC))
Verbreiten von Malware
Angriff auf geschützte Computer
Insgesamt ist vor allem Amerikanern und US-Unternehmen ein Schaden von rund 1,5 Millionen US-Dollar entstanden.
Umet und sein Helfer Franklin, 34, Ifeanyichukwu Okwonna (ebenfalls aus Nigeria) wurden von einer Jury für schuldig befunden. Ein Dritter, der das Trio laut Anklägern vervollständigt haben soll, stand bisher noch nicht vor Gericht, mehr dazu weiter unten.
Ein Grenzfall von legal und illegal waren die Geschehnisse rund um The Day Before:
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The Day Before: Zwischen Betrug und Inkompetenz
Zwei verurteilt, bleibt noch einer
Warum drohen dem Hauptangeklagten 102 Jahre Haft? Die 102 Jahre errechnen sich aus der kombinierten Höchststrafe, die auf die angesammelten Verbrechen stehen.
Verschwörung zum Internet-Betrug: 27 Jahre
Drei Fälle von Internet-Betrug: 60 Jahre
Verschwörung dazu, absichtlich Schäden an geschützten Computern anzurichten: 5 Jahre
Absichtlich Anrichtung von Schäden an geschützten Computern: 10 Jahre
Kommt er wirklich für 102 Jahre in Haft? Wahrscheinlich nicht, da es sich dabei um Höchststrafen handelt und der Richter auch andere Aspekte in Betracht ziehen muss. Jedoch werden beide Verurteilte wohl auf jeden Fall über ihre jahrelangen kriminellen Machenschaften im Gefängnis nachdenken können.
Weshalb wurden er und sein Komplize in den USA vor Gericht gestellt? Das Trio hat Verbrechen gegen US-Bürger und Unternehmen aus den USA verübt. In diesem Fall sind die Vereinigten Staaten bemüht, die Beschuldigten möglichst im eigenen Land anzuklagen. Möglich wurde das im Fall von Ebuka Raphael Umet und Franklin Ifeanyichukwu Okwonna aufgrund eines Auslieferungsabkommens zwischen den USA und Nigeria.
Was ist mit dem Dritten im Bunde? Mohammed Naji Mohammedali Butaish ist Bürger des Königreichs Saudi-Arabiens. Als solcher ist er für die USA schwer angreifbar, da es kein Abkommen zum Austausch bzw. zur Übergabe von Beschuldigten zwischen den USA und dem Wüstenstaat gibt.
Mit diesem Horrorspiel werdet ihr lernen, was Angst bedeutet. Überlebt das Abenteuer und schnappt es euch im MediaMarkt-Angebot.
Schaurige Spiele sind aufregend und machen einfach Spaß. Bei diesem Genre sind spannende Momente garantiert. Nicht umsonst schauen sich gern viele Gamer Let’s Plays von anderen berühmten Streamern wie Gronkh an, um diese Leute einfach leiden zu sehen. Versucht euch selbst an Alone in the Dark und übersteht jede noch so bedrohliche Gefahr.
Ihr wollt eher ein brutales Action-Adventure erleben und steht auf die nordische Mythologie? Dann gönnt euch God of War: Ragnarök im Angebot. Dieses Spiel weist ein brutales und spektakuläres Kampfsystem auf. Außerdem ist die Handlung spannend bis zum Schluss, kann ich selbst bestätigen.
Dieses Spiel ist eine Neuinterpretation des klassischen Survival-Horrorspiels. In diesem düsteren Abenteuer könnt ihr zwei Protagonisten steuern: Zum einen Edward Carnby oder Emily Hartwood. Als Emily Hartwood erfährt, dass ihr Onkel verschwunden ist, begibt sie sich gemeinsam mit dem Privatdetektiv Edward Carnby auf die Suche nach ihm.
Ihre Reise führt sie in das düstere Derceto Manor, ein Heim für geistig Erschöpfte, wo sie auf unheimliche Bewohner, mysteriöse Portale zu albtraumhaften Welten und gefährliche Monster treffen. Schließlich stoßen sie dort auf eine Verschwörung des aufkeimenden Bösen und seiner Anhänger. Seid bereit, euch in diesem düsteren und fesselnden Abenteuer zu verlieren.
Ein fantastisches und düsteres Horrorspiel
Nostalgiker werden bei dieser Neuauflage viele vertraute Elemente wiederentdecken. Dieses Spiel ist vor allem für diejenigen gedacht, die Horror und Abenteuer lieben. Taucht ein in eine Welt voller Rätsel, faszinierender Entdeckungen und herausfordernder Kämpfe.
Die Atmosphäre des amerikanischen Südens der 1920er-Jahre gepaart mit den klassischen Lovecraft-Horrorelementen wird euch vollkommen in den Bann ziehen und pure Spannung erleben lassen. Vielleicht gelingt es euch, bis zum Ende zu kommen und das Geheimnis zu lösen. Traut euch, eure Grenzen zu überschreiten und dem Unbekannten zu stellen.
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Schwach in Japan gestartet und mit Verschiebung für Korea: Im asiatischen Raum kämpft Blue Protocol bislang mit Problemen. Wie Bandai Namco die positive Trendwende schaffen möchte, haben die Entwickler jetzt in einem drei Stunden langen Stream verraten.
Wie ist der aktuelle Stand bei Blue Protocol? Ursprünglich sollte das Anime-MMORPG von Bandai Namco 2023 im Westen für Steam, Xbox Series und Playstation 5 erscheinen, mit Amazon Games als Publisher. Im Mai 2023 folgte die Verschiebung der westlichen Version ins Jahr 2024. Die Bandai-Namco-Verantwortlichen erklärten, dass man das MMORPG zuerst in der japanischen veröffentlichen möchte.
Was sind die Pläne von Bandai Namco? Vor wenigen Tagen haben sich die Entwickler von Blue Protocol in einem mehr als drei Stunden langen Stream an die Community gewandt, um im Detail zu verraten, wie sie die positive Kehrtwende schaffen möchten (via YouTube). Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Stream:
Ein Update soll neue Areale, eine höhere Maximalstufe, frische Dungeons und zusätzliche Story-Inhalte liefern. In einer der dann zugänglichen Regionen soll es zudem eine neue Hauptstadt geben, die als Hub fungieren wird.
Für Blue Protocol soll ein Housing-Feature kommen, Details gibt’s aber noch keine.
Es sind zusätzliche Bewegungsmanöver für die unterschiedlichen Klassen-Aktionen geplant.
Für Waffen wird ein neues Qualitätssystem eingeführt. Die Friedensstifter können in normaler, seltener oder legendärer Qualität droppen. Seltene und legendäre Fundstücke bieten besondere passive Boni (etwa etwas Selbstheilung nach einem perfekten Ausweichmanöver).
Es soll ein neuer, sehr schwieriger Endgame-Inhalt mit dem Namen „God’s Battlefield“ kommen, über den man sich das Rezept für einen besonderen Waffen-Skin erspielen kann.
Für die bestehenden Dungeons soll es eine weitere Endgame-Variante mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und zufälligen Variablen geben, sodass diese eine etwas andere Spielerfahrung bieten.
Neuer Endgame-Inhalt Nummer 3 hört auf „Valiant Arena“ und wirft die Helden in eine Arena-Herausforderung gegen mehrere Bossgegner.
Für die Städte wird es weitere Minispiele geben, wie eine Art Verstecken sowie ein Beach-Volleyball-Game.
Es soll ein Gacha-ähnliches System für kosmetische Skins geben, für das man sich die Teilnahmetickets aber nur erspielen kann.
Der Saison-Pass wird umfassende Änderungen erhalten. So soll er günstiger werden, man soll ihn leichter vollständig meistern können und es soll nicht mehr möglich sein, sich die sogenannten „Battle-Imajin“ über den kostenpflichtigen Saison-Pass zu erspielen (das sind Seelen von Kreaturen, die einen im Kampf unterstützen).
Apropos „Battle-Imajin“: Für die soll eine erwachte Version kommen, über die man kurzzeitig mächtige Drachen beschwören kann.
Mit diesen Punkten geht Bandai einige der dringlichsten Probleme der japanischen Version von Blue Protocol an. Weiterhin versprechen die Entwickler viele kleine Anpassungen (etwa mehr Emotes, die man im Sitzen nutzen kann) und Bugfixes für Probleme, die es teils seit dem Launch gibt. Ein Update zum Release im Westen gab’s indes nicht.
Was muss ich zu Blue Protocol wissen? Auf den ersten Blick könnte Blue Protocol wie ein typisches MMORPG aus Asien mit Free2Play-Modell wirken. Das Online-Action-Rollenspiel setzt jedoch einen ungewöhnlich starken Fokus auf Story-Inszenierung und PvE-Herausforderungen für Solisten, kleine Gruppen und 30-Spieler-Raids.
Dazu kommt der bunte Cel-Shading-Stil, durch den Blue Protocol wie ein interaktiver Anime wirkt. Und wenn es nach Alexander Leitsch geht, der sich die japanische Version vergangenes Jahr einige Stunden lang angeschaut hatte, ist auch spielerisch viel Potenzial vorhanden – Ich habe Blue Protocol gespielt und sage: Das wird das beste MMORPG der letzten 9 Jahre
Auf Steam erscheint ein neues narratives Horror-Spiel, das die schlimmsten Ängste von MeinMMO-Autorin Linda Knabe wahr werden lässt.
Um welches Spiel geht es hier? Still Wakes the Deep ist ein neues narratives Horror-Spiel, das am 18. Juni 2024 auf Steam erscheint und von The Chinese Room entwickelt wurde. Horror-Fans könnten das Entwicklerteam hinter dem Spiel schon von Titeln wie Amnesia: A Machine for Pigs, Everybody’s Gone to the Rapture und Dear Esther kennen.
Dass das Team ein Händchen für Horror hat, haben sie damit schon ein paar Mal bewiesen. Und der Trailer von Still Wakes the Deep lässt auch diesmal auf ein schauriges Abenteuer hoffen:
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Still Wakes the Deep lässt euch den Horror auf stürmischer See erleben
Bereits vor ein paar Wochen ist mir das Spiel zum ersten Mal auf Instagram begegnet. Meine Thalassophobie – also die Angst vor dem Meer und tiefen Gewässern – hat mich das Video damals aber recht schnell wieder schließen lassen.
Heute habe ich das Spiel dann auf Steam wieder entdeckt und dann habe ich es mir eben doch mal genauer angeguckt. Immerhin liebe ich Horror-Spiele und irgendwie interessierte es mich doch, was genau dahinter steckt. Und tatsächlich sieht Still Wakes the Deep nach einem sehr guten neuen Spiel für alle Horror-Fans aus.
Anmerkung der Autorin: Obwohl ich Horror-Spiele liebe und auch nichts gegen das Gefühl von Angst habe, sorgt meine Thalassophobie doch dafür, dass ich nicht weiß, ob ich Still Wakes the Deep selbst spielen kann. Die Angst vor offenen Gewässern habe ich persönlich schon seit ich mich erinnern kann. Und obwohl ich es liebe zu schwimmen und einfach stundenlang im Wasser zu sein, macht mir das Meer doch Angst. Meistens zieht sich mir schon beim Anblick solcher Bilder alles zusammen, es kribbelt in meinem Nacken, ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen oder mir wird sogar schlecht. Vor allem, das Bewusstsein darüber, wie tief und unergründlich das Meer ist, verstärkt bei mir diese Angst. Irgendwie ironisch, dass ich mir als Kind trotzdem immer wünschte, eine Meerjungfrau zu sein. Eine Meerjungfrau, die Angst vor ihrer eigenen Heimat hat, wäre wohl auch mal etwas Neues.
Auf einer Bohrinsel mitten in der schottischen Nordsee
Ihr spielt einen Mitarbeiter auf einer Bohrinsel in der schottischen Nordsee. Abgeschottet von der Außenwelt versucht ihr eure Mannschaft zu retten, denn die Bohrinsel wird von einem unbekannten Wesen heimgesucht, das eure Kollegen tötet.
Interessant finde ich hier vor allem das Setting, denn das ist mal etwas anderes als die nächste Villa, das nächste Hotel oder Krankenhaus. Tatsächlich ist es genau das Setting, das mir besonders Angst macht. Die Vorstellung, auf dem offenen Meer gefangen zu sein und unter mir nur die tobenden Wellen zu sehen, ist für mich eine der unangenehmsten Vorstellungen. Da stehe ich lieber jedem ekeligen Monster gegenüber.
Beeindruckende Grafik macht der Horror noch realistischer
Ihr erkundet nicht nur das Innere der Bohrinsel, sondern auch das Äußere und müsst dafür teilweise über die Stege laufen, die quasi zwischen Gebäude und Meer hängen. Grafisch sieht dabei alles unglaublich beeindruckend und realistisch aus, während ihr euch in der Ego-Perspektive fortbewegt. Und wie es hier in der offiziellen Steam-Beschreibung heißt, kann jeder Schritt tödlich sein, denn unter euch wartet nur die tobende See.
In Still Wakes the Deep scheint es also vor allem darum zu gehen, die richtigen Wege zu finden und nicht in die Hände des unbekannten Monsters zu laufen oder in den überfluteten Gängen zu ertrinken. Denn Waffen oder besondere Kräfte sollt ihr nicht haben.
Ich denke, dass Still Wakes the Deep ein ziemlich gutes Spiel für viele Horror-Fans werden könnte, da es letztlich sehr viele Ängste bedient. Egal ob ihr euch nun vor dem Unbekannten fürchtet, das hinter der nächsten Ecke wartet, Angst vor engen, dunkeln Räumen habt oder wie ich vor dem Meer. Still Wakes the Deep könnte vielen unter euch eine Gänsehaut verursachen. Es könnte vielleicht sogar zu einem Spiel werden, das jeder Horror-Fan gespielt haben sollte.
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Im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV rufen Heiler seit einigen Tagen zum Streik auf. Warum gehen die Anhänger der heilenden Jobs derzeit auf die Barrikaden? MeinMMO fasst euch die Situation zusammen.
Warum herrscht bei den Heilern aus Eorzea derzeit dicke Luft? Wenn für Final Fantasy XIV eine neue Erweiterung ansteht, stehen die Chancen so hoch wie sonst nie, dass die Entwickler von Square Enix einige der größeren Baustellen bei den Jobs angehen könnten – normale Content-Updates bieten für umfassende Anpassungen an den Klassen des MMORPGs oftmals nicht das passende Umfeld.
Genau so eine Erweiterung erwartet uns mit Dawntrail am 2. Juli 2024. Speziell die Zunft der Heiler setzte auf den Trip zum Kontinent Tural große Hoffnungen, da die Community der Supporter in Final Fantasy XIV über die vergangenen Jahre hinweg eine lange Liste an Problemen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen zusammengetragen hatte (via forum.square-enix.com).
Der frisch veröffentlichte Launch-Trailer für Final Fantasy XIV – Dawntrail:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
In dem Video seht ihr eine Gruppe aus einem Tank sowie drei Schadensausteilern, die sich ohne einen Heiler problemlos durch den Dungeon spielen. Es dauerte keine 20 Minuten und der finale Boss war besiegt.
Die Forderungen der Streikenden
Dieser Dungeon-Run zeigt einen Trend auf, den viele Spielende aus der Heiler-Community schon lange bemängeln: Die Schadensquellen vieler Kämpfe sind zu vorhersehbar und alle Tanks sowie Schadensausteiler besitzen mittlerweile zu viele Möglichkeiten, um sich oder andere zu schützen beziehungsweise zu verarzten.
Dieser Umstand sorgte bereits in der Vergangenheit dafür, dass Heiler dazu ermuntert wurden, auch offensiv einen möglichst großen Beitrag zu leisten. Wenn man Supporter in Zukunft bei einigen Inhalten gezielt durch weitere Schadensausteiler ersetzen könnte, wäre das für viele Heiler der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen würde.
Wie reagiert die Community? Zuerst entstand im offiziellen Forum eine Diskussion zu dem, was in dem Video zu sehen ist (via forum.square-enix.com). Aus dem Meinungsaustausch entstand in einem zweiten Thread schließlich der Aufruf zum Streik (via forum.square-enix.com), gefolgt von mehr als 3.115 Kommentaren sowie einem eigenen Kanal auf Discord.
Die Community fordert, dass Heiler in allen Inhalten von Final Fantasy XIV ihren Platz haben und einen vergleichbaren Beitrag wie Tanks oder Schadensausteiler leisten können. Sie kritisiert die Gleichschaltung der Jobs, die stark vereinfachten DpS-Rotationen sowie die Selbstheilung- und Schutzfertigkeiten von Nicht-Heiler-Jobs.
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Die Gemeinschaften von MMORPGs neigen oftmals dazu, immer genau die Klassen und Jobs für die eigenen Gruppen einzupacken, die gerade die Meta dominieren. In so einem Umfeld gehört es leider dazu, dass einzelne Spielweisen und Klassen für eine gewisse Zeit auf der Strecke bleiben.
Weniger Heiler einpacken, um mit mehr Offensivkünstlern schneller durch die Instanz zu kommen, ist dabei gerade für ambitionierte Gilden eine beliebte Stellschraube. Schwierig wird es, wenn sich diese Meta flächendeckend beim Großteil der Community durchsetzt und es für Heiler kaum noch Gruppen gibt.
Dass es dazu kommt, glaube ich nicht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Square Enix den Schwierigkeitsgrad von Dungeons bei Presse-Events gern etwas drosselt, damit auch die Gäste den finalen Boss meistern, die bisher nur wenig Final Fantasy XIV gespielt haben.
Die Level-Dungeons fallen zudem von Natur aus recht einfach aus, damit man diese auch mit den KI-Streitern meistern kann.
Freezer ist einer der schlimmsten Gegner in Dragon Ball Z. Er ist ein grausamer Tyrann, der im Kampf mit der Z-Truppe mehrere Formen annimmt. Ursprünglich hätte es eine andere Grundform für Freezer gegeben, die sich Akira Toriyama für ihn ausgedacht hat.
Was wäre das für eine Form gewesen? In der Veröffentlichung von „Akira Toriyama – The World“ geht der Mangaka auf die Konzeptphase des Bösewichts Freezer sein. Darin sind mehrere Zeichnungen von Son-Gokus Gegner zu sehen. Eine davon ist besonders auffällig, weil sie es nie in den Anime geschafft hat.
Auf dem X-Account von JakIchanDB ist ein Bild aus dem Jahr 1989 zu sehen, das einen etwas korpulenteren Freezer zeigt:
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Das Aussehen ähnelt stark der Grundform, die Freezer normalerweise hat. Seine Hörner besitzen dieselbe Form und der Rest des Körpers weist dieselben Schildplatten auf. Allerdings ist der Freezer, der es in den Anime geschafft hat, schlanker als im obigen Bild. Womöglich hat die dünnere Form den beleibteren Freezer ersetzt.
Die Variante von Freezer, bei der er etwas schwerere Knochen hat, sieht nämlich so ähnlich aus wie Dodoria. Dabei handelt es sich um einen Untergebenen von Freezer. Es könnte sein, dass die Designs für Toriyama zu ähnlich waren und er deshalb Freezers Aussehen angepasst hat. Alternativ könnte sich der Mangaka schon im Vorfeld entschieden haben, sein Aussehen zu ändern.
Wusstet ihr eigentlich, wofür das Z in Dragon Ball Z steht? Falls nicht, klärt euch das folgende Video auf:
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Dragon Ball: Dafür steht das Z im Titel
Freezer basierte auf den Immobilien-Haien aus Japan
Auf welcher Idee basiert Freezers Design? Freezer konnte sich im Laufe der Zeit in mehrere Stufen transformieren und hat damit die spektakulärsten Kämpfe geliefert. Die Idee hinter dem Bösewicht stammt aus einer Zeit, in der es eine wirtschaftliche Blase in Japan gab:
Von 1986 bis 1990 gab es eine Zeit der hemmungslosen Finanzspekulation in Japan. Sie betrafen vor allem Immobilien.
Spekulanten konnten ein Grundstück kaufen und hofften darauf, es zu einem teureren Preis wieder zu verkaufen. Dadurch konnten viele Immobilien-Haie immense Gewinne einfahren.
Während die Immobilienpreise in die Höhe schnellten, platzte die Blase 1990 und Japan geriet in ein wirtschaftliches Loch.
Der Bösewicht wurde zwischen 1989 und 1990 erfunden, also zum Ende der wirtschaftlichen Blase. Freezers Angriff auf die Planeten sollte dieses Geschäft mit den Immobilien darstellen. Er sollte Planeten angreifen und zu einem guten Preis verkaufen, ähnlich wie die Praktiken der Grundstücksspekulanten.
Wie Toriyama in einem Interview in der Daizenshuu 2 (via Kazenshuu) verriet, sollte Freezer die Nummer 1 der Immobilien-Haie werden. Ursprünglich hatte der Mangaka dabei einen dicken Bösewicht im Kopf, den er dann für eine schlankere Variante aufgab.
Doch Freezer ist nicht der Einzige, dessen Aussehen nicht dem ursprünglichen Gedanken entspricht. Auch Cells Aussehen musste überarbeitet werden. Sein originales Aussehen war nämlich so hässlich, dass Toriyama sich eine besondere Fähigkeit für ihn einfallen ließ: Dragon Ball Z: Ein Bösewicht hat seine stärkste Fähigkeit nur, weil er hässlich ist
Der Streamer Nick „Nickmercs“ Kolcheff hat 6,7 Millionen Follower auf Twitch und gilt als ein führender Streamer für Shooter auf Amazons Plattform. Lange war er auf dem Weg nach oben, aber 2023 nahm seine Karriere einen Knick: Sein Skin-Bundle wurde aus Call of Duty entfernt. Das scheint ihn jetzt in seinen Ansichten radikalisiert zu haben.
Das sagt Nickmercs: Am 11. Juni ging ein Clip von Nickmercs online, als er gerade Elden Ring spielte. Er sah, dass ein Zuschauer über transgeschlechtliche Menschen sprach. Nickmercs las die Chatnachricht vor „Nick, die Transphoben kämpfen gegen die Trans“ und ergänzte:
Es gibt keine Transmenschen. Das ist etwas, das du geschaffen hast. Also, viel Spaß in deinem kleinen Traumland, aber dieser Scheiß ist nicht mal real.
Lass mich dir das in einfachen Worten erklären, okay: Penis – Typ. Vagina – Mädchen. Fertig. Komm hier nicht mit scheiß Trans an, Brudi. Lächerlich!
Ein anderer wirft Nickmercs vor, gegen die goldene Regel verstoßen, nicht hasserfüllt zu sein und andere Menschen so leben zu lassen, wie sie möchten.
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Das ist der Kontext: Nickmercs war 2023 in eine Kontroverse verwickelt, durch die er sein Skin-Bundle in Call of Duty verloren hat. Damals sagte er, man solle Kinder in der Schule mit LGBTQ-Themen in Ruhe lassen. Er wolle mit seinen Kindern über diese Themen reden – der Staat solle sich da raushalten.
Der eigentliche Tweet beschäftigte sich mit einer Pro-LGBTQ-Demonstration vor einer Schule, in dem es darum ging, den Juni als Pride Month anzuerkennen.
Nickmercs schrieb;: “Sie sollten kleine Kinder in Ruhe lassen. Das ist das eigentliche Problem.”
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Dass er damit meinte, Kinder sollten in der Schule nicht mit LGBTQ-Themen konfrontiert werden, erklärte er erst später.
Dass er dafür seinen Skin verlor, wurde von einigen befreundeten Influencern scharf kritisiert. Das sei keine Meinung, für die man sanktioniert werden dürfte, sagte etwa DrDisrespect.
Asmongold glaubt: Öffentlichkeit habe Nickmercs dämonisiert und damit radikalisiert
Das ist die Einschätzung von Asmongold: Der Streamer Asmongold sagt jetzt: Durch diese „Bestrafung“ habe die Öffentlichkeit Nickmercs radikalisiert und jetzt zu diesen Aussagen veranlasst (via YouTube).
Asmongold sagt: „Nick würde das normalerweise nicht sagen. Aber weil Leute ihn für etwas dämonisiert haben, was die meisten Eltern genauso sehen, hat ihn das radikalisiert und jetzt stehen wir hier.“
Der Streamer xQc kommentiert das mit: “Sie haben einen Verbündeten in einen Feind verwandelt, weil sie Empörung über Vernunft gestellt haben.” Das sei etwas, das häufiger passiere. Asmongold stimmt dem zu.
Es gibt zahlreiche Arten, bei Wettbewerben zu betrügen. Doch dieser Spieler des Pokémon-Sammelkartenspiels zeigte wirklich vollen Einsatz, um seinen Konkurrenzen auszustechen.
Was war das für ein Wettbewerb? Beim Pokémon-Sammelkartenspiel gibt es lokale Turniere, sogenannte League Cups. Hier kann man Punkte erspielen, um sich für die jährliche Pokémon-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.
Um den Wettbewerb fair zu gestalten, gibt es für solche Turniere bestimmte Regeln:
Vor dem Spiel muss eine Deckliste eingereicht werden.
Das Karten-Deck wird dann vor dem Spiel überprüft.
Ein fehlerhaftes Deck (zum Beispiel mit einer fehlenden Karte) kann zu Strafen, wie einer Niederlage, führen.
Die Pokémon-Weltmeisterschaft findet dieses Jahr auf Hawaii statt:
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Pokémon Weltmeisterschaft 2024: Trailer zum Event auf Hawaii
Lecker, Spielkarte!
Bei einem League Cup Ende letzten Jahres wollte sich ein Spieler wohl auf unfaire Weise den Sieg sichern. Das berichtete ein Teilnehmer des Wettbewerbs, PuppyDuels, auf X:
Jemand bei diesem Wettbewerb hat gerade einfach den Nirgendwo-Sauger [eine Spielkarte] seines Gegners gegessen und einen Schiedsrichter zur Deck-Überprüfung gerufen.
Das Ganze kam folgendermaßen zustande: Besagter Spieler rieft die Schiedsrichter, um etwas am Deck seines Gegners überprüfen zu lassen. Anscheinend hoffte er, dass dieser eine falsche Karte im Deck habe.
Doch noch während die Schiedsrichter unter sich diskutierten, ergriff er selbst die Initiative. Er griff nach der umstrittenen Karte und aß sie einfach auf. Danach forderte er erneut die Überprüfung des gegnerischen Decks an. Dieses war ja nun tatsächlich fehlerhaft, da es eine Karte zu wenig enthielt.
Auch schien sein Vorgehen relativ sicher:
Wenn er die Karte in seine Tasche gesteckt hätte, hätten die Schiedsrichter einfach seine Taschen nach der fehlenden Karte absuchen können. Aber wenn du die Karte isst, wo ist der Beweis? Wer wäre verrückt genug, so etwas zu tun? Was klingt glaubwürdiger: Der Gegner hat ein fehlerhaftes Deck oder jemand hat die Karte gegessen?
Hatte der Betrug Erfolg? Nach dem merkwürdigen Zwischenfall wurde die Runde dennoch regulär gespielt. Trotz seines vollen Körpereinsatzes verlor der betrügerische Karten-Esser, weshalb sein Vergehen wohl nicht weiter verfolgt wurde.
Connor Pedersen schreibt dazu (via X): „Die Schiedsrichter waren wahrscheinlich der Meinung, dass die Verstopfung, die dieser Spieler erleiden wird, Strafe genug ist.“
Windows 10 oder Windows 11: Das dürfte eine Frage sein, die sich viele Nutzer stellen. MeinMMO stellt Gründe vor, die sowohl gegen als auch für ein Upgrade auf Windows 11 sprechen.
Windows 11 ist das aktuelle Betriebssystem von Microsoft und läuft mittlerweile auf vielen Computern. Doch einige Nutzer zögern noch, ob sie wirklich von Windows 10 oder einem noch älteren System auf Windows 11 upgraden sollten.
MeinMMO erklärt Vor- und Nachteile von einem Upgrade und listet Gründe auf, die für und gegen ein Upgrade sprechen.
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Was spricht für ein Upgrade auf Windows 11?
Support-Ende von Windows 10
Microsoft stellt am 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10 ein. Dann erhaltet ihr mit Betriebssystem keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Das größte Problem ist jedoch, dass Microsoft problematische Lücken in Windows 10 nicht mehr stopfen wird. Damit seid ihr anfälliger für Malware.
Ihr könnt auch nach dem Support-Ende weiterhin Windows 10 und euren Rechner nutzen, ihr solltet euch aber bewusst sein, dass euch in Zukunft wichtige Sicherheitsupdates fehlen werden.
Das Upgrade auf Windows 11 ist kostenlos
So banal wie das auch klingen mag, aber das Upgrade auf Windows 11 ist kostenlos. Es gibt jedoch zwei Voraussetzungen, die ihr erfüllen müsst:
Ihr besitzt Hardware, die die Mindestanforderungen von Windows 11 erfüllt.
Ihr habt eine aktuelle Version von Windows 10 installiert.
Früher konntet ihr auch eine ältere Version von Windows (7 oder 8.1) kostenlos auf Windows 10/11 aufrüsten. Das hat Microsoft jedoch mittlerweile abgeschaltet. Das Upgrade selbst bleibt aber weiterhin kostenlos für alle anderen Systeme.
Windows 11 wird Funktionen erhalten, die Windows 10 nicht erhält
So könnt ihr die Copilot-App oder “Power Automate” nur unter Windows 11 nutzen und Direct Storage soll laut Microsoft erst unter Windows 11 seine volle Wirkung entfalten können:
Power Automate ist eine Funktion, mit der sich Standardaufgaben am PC automatisieren lassen können.
Laut verschiedener Sicherheitsexperten ist Windows 11 deutlich sicherer gegen Schadsoftware als Windows 10. So erklärt etwa der leitende Sicherheitsanalyst von PCMag, Neil J. Rubenking, dass Windows 11 extrem sicher sei. Das liegt vor allem daran, dass ein sicherer Prozessor, ein sogenanntes Trusted Platform Module, erforderlich ist. Windows 11 setzt TPM 2.0. voraus.
Rubenking stellt fest, dass laut Microsoft “PCs mit gesichertem Kern doppelt so widerstandsfähig gegen Malware-Infektionen sind” wie das unter Windows 10 der Fall ist.
Verbesserte Mehrfach-Desktops und Monitor-Docking
Microsoft hat unter Windows 11 vor allem die Verwendung von mehreren Monitoren verbessert. Nutzt ihr mehrere Monitore an eurem Rechner, dann seid ihr unter Windows 11 deutlich effizienter:
Das Betriebssystem merkt sich jetzt die Positionen der Fenster auf dem angeschlossenen Monitor
Fenster werden minimiert, wenn ihr die Verbindung trennt, anstatt alle offenen Fenster auf einen Desktop zu platzieren
Neu ist außerdem die Option, unterschiedliche Hintergrundbilder auf jedem einzelnen zu verwenden,
Microsoft hat zusätzlich eine neue Schnittstelle für den Desktopwechsel ergänzt.
Neue KI-Funktionen in Windows 11
Unter Windows 11 könnt ihr etliche neue KI-Funktionen wählen. Einige davon, etwa Microsoft Copilot, hat es auch zu Windows 10 geschafft, andere Features könnt ihr nur exklusiv unter Windows 11 nutzen: So gibt es eine neue Copilot-App in Windows 11 mit Unterstützung für Plugins, Smartphone-Interaktion und Power Automate.
Außerdem hat Microsoft für Spieler eine Funktion namens AI Super Resolution (Auto SR) entwickelt, die die Bildwiederholrate in Spielen für ein flüssiges Spielerlebnis verbessert. Sie nutzt die integrierte NPU, um die Bildrate in Echtzeit zu erhöhen.
Die KI-Funktionen sind jedoch unter vielen Nutzern umstritten. Seid ihr absolut kein Freund von KI-Funktionen, dann könnte das auch für euch ein Grund gegen Windows 11 sein. Wir zählen es aber in unserer Liste zu den positiven Punkten. Am Ende kommt es auf euch an, ob ihr KI eher positiv oder negativ seht.
Die besten KI-Funktionen, die ihr bereits ausprobieren könnt, findet ihr detailliert auf MeinMMO erklärt und aufgeschlüsselt:
Windows 11 mag erst einmal deutlich sicherer als Windows 10 sein, das hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Ältere Hardware, die bestimmte Sicherheitsstandards oder Funktionen nicht bietet, werden nicht unterstützt. Im ärgerlichsten Fall könnt ihr eure Hardware, die ihr euch vor 3 oder 4 Jahren neu gekauft habt, mit Windows 11 nicht mehr verwenden.
Die neue Architektur von Windows 11 hat zu Problemen mit der Treiberkompatibilität geführt, insbesondere bei älterer Hardware und Peripheriegeräten. Das kann dazu führen, dass Geräte wie Drucker, Scanner oder externe Festplatten nicht optimal funktionieren oder sogar unbrauchbar werden, weil diese nur unter Windows 10 einwandfrei laufen.
Das gleiche Problem gilt auch für Software. Nutzt ihr etwa spezialisierte Software, die nicht für neuere Systeme ausgelegt ist, dann könnte es Kompatibilitätsprobleme geben.
Account-Pflicht unter Windows 11
Wer Windows 11 auf einem Rechner installieren möchte, der benötigt mittlerweile zwingend eine Internetverbindung. Unter Windows 11 muss eine Netzwerkverbindung hergestellt und ein Microsoft Konto erstellt werden, damit ihr die Installation abschließen könnt.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es auch einige Workarounds und Tricks, wie man die Account-Pflicht umgehen kann. Aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis Microsoft alle Lücken stopfen wird.
Im Abschnitt “Empfohlen” des Startmenüs werden einige Apps aus dem Microsoft Store angezeigt. “Diese Apps stammen von einer kleinen Gruppe ausgewählter Entwickler.
Immerhin gibt es (noch) eine Möglichkeit, diese Werbung unter Windows 11 wieder abzuschalten:
„Einstellungen“ eures Windows-PCs öffnen.
„Personalisierung“ auswählen.
„Start“ auswählen.
Den Regler „Empfehlungen für Tipps, Verknüpfungen, neue Apps und mehr anzeigen“ deaktivieren.
Welche Möglichkeiten von Werbung sich Microsoft als Nächstes einfallen lässt, ist aber unklar. Ebenfalls ist unsicher, wie lange sich dieses “Feature” noch abschalten lässt.
Mehr zu Windows 11: Windows 11 soll langfristig Windows 10 ablösen. Microsoft verspricht für den Wechsel neue Features und einige Verbesserungen. Doch was ist eigentlich wichtig und was sollte jeder User wissen, der sich überlegt, auf Windows 11 zu wechseln? MeinMMO stellt euch 6 Dinge vor, die ihr zum neuen Betriebssystem wissen solltet:
Jeder Schauspieler hat wohl Filme in seiner Karriere gehabt, die er als Fehltritt bezeichnet. Tom Hanks hat sich über solch einen in seiner Karriere geäußert.
Tom Hanks hat in seiner Karriere viele Filme gedreht und zwei Oscars erhalten. Einen davon bekam er dafür, dass er durch das ganze Land rannte. Doch um diese Filme geht es an der Stelle nicht.
Der Film, über den Tom Hanks einige Worte verloren hat, ist Fegefeuer der Eitelkeiten. Er erschien 1990 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tom Wolfe.
Neben Hanks waren in dem Film viele weitere große Schauspieler dabei, wie beispielsweise Bruce Willis, Melanie Griffith und Morgan Freeman.
Doch trotz der eigentlich namhaften Besetzung war der Film nicht gerade ein finanzieller Erfolg. Und für Hanks einer der mittelmäßigsten Filme, die je gedreht wurden.
Den Trailer zu einem seiner erfolgreichsten Filme seht ihr hier:
Video starten
Trailer zu Forrest Gump 1994, Tragikomödie mit Tom Hanks
Geringe Einnahmen, schlechtes Feedback
Worum geht es in dem Film? Im Film spielt Tom Hanks einen großen Wall-Street-Broker, der mit seiner Geliebten nach Manhatten fährt. Dabei verirrt er sich versehentlich in der Bronx und überfährt hierbei eine Person of Color.
Dieses tragische Ereignis setzt eine Reihe von weiteren Ereignissen in Gang, die letztlich zum Sturz des Brokers führen.
Was sagt Tom Hanks über den Film? Zuvor war Hanks vor allem für seine komödiantischen Rollen in Filmen wie Meine teuflischen Nachbarn sowie Scott & Huutsch bekannt. Deshalb sah er in der Rolle für Fegefeuer der Eitelkeiten ein mögliches Sprungbrett in seiner Karriere.
Obwohl der Film für Hanks im Nachhinein einer der schlechtesten Filme ist, die es gibt, möchte er die Erfahrungen vom Film nicht missen. So sagt er:
Dies ist einer der mittelmäßigsten Filme, die je gedreht wurden. Und doch hätte ich etwas Wertvolles verpasst, wenn ich diese Erfahrung nicht gemacht hätte. Der Film war von Anfang an ein faszinierendes Unterfangen. Er war überlebensgroß und erregte aus dem einen oder anderen Grund eine enorme Aufmerksamkeit.
Selbst heute noch, wenn ich nach Deutschland komme, sagen die Leute zu mir: ‘Warum werden keine Filme mehr gemacht, die so gut und roh sind wie ‘Der Scheiterhaufen der Eitelkeiten’? Sie haben keine Ahnung, was es bedeutete, Amerikaner zu sein, und dass dieser Film in das nationale Bewusstsein einging.
Tom Hanks im Interview mit Oprah Winfrey
Über die Besetzung des Films äußerte sich Tom Hanks ebenfalls. Er sagte: Als wir den Film machten, war er riesig. Wir konnten uns nirgendwo in New York City bewegen. Jeder sprach darüber. Jeder war falsch besetzt, besonders ich.
Wie erfolgreich war der Film? In der breiten Masse ist der Film ebenfalls nicht sehr erfolgreich angekommen. Bei Produktionskosten von 47 Millionen Dollar konnte der Film innerhalb der USA nur 15 Millionen Dollar einspielen.
Ebenfalls wurde der Film nicht für die Oscars nominiert. Dafür erhielt der Film die Goldene Himbeere für das schlechteste Drehbuch des Jahres.
Die Presse schrieb über den Film, dass er eine fade Adaption eines nachdenklichen Buches ist, schlecht vermarktet und ohne den entscheidenden Sinn für die Ironie des ursprünglichen Materials.
Auch die Bewertung von Rotten Tomatoes spiegelt das wider. Hier kommt der Film auf einen Tomatometer-Wert von 15 % und auf einen Audience Score von 26 %.
Kennt ihr den Film? Wenn ja, was ist eure Meinung dazu? Seht ihr den Film ebenso kritisch wie Hanks selbst? Oder ist er vielleicht sogar einer eurer Lieblingsfilme? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Ein anderer Film von Tom Hanks lässt sich übrigens auch in unserer Liste mit 5 Filmfehlern in Hollywood-Filmen finden.
Ihr wollt mobil mit einer vortrefflichen Qualität spielen? Dann schnappt euch diese Handheld-Konsole im Amazon-Angebot.
Die Lenovo Legion Go ist eine mobile Gaming-Konsole auf hohem Niveau. Mit etwa 8,6 TFLOPS ist sie in der Hinsicht fast genauso gut wie eine PlayStation 5. Außerdem könnt ihr dank USB4 externe Grafikkarten nutzen, um die Leistung der Handheld merklich zu erhöhen. Wenn ihr mobil und unterwegs jederzeit gemütlich spielen möchtet, ist diese Konsole genau die richtige Wahl.
Im Test von MeinMMO zum Lenovo Go lest ihr die Vor- und Nachteile des Handhelds. Ein Vorteil des Legion Go ist, dass man den Controller entfernen und als Maus für RTS verwenden kann. So sichert ihr euch die maximale Präzision bei FPS-Shootern wie Valorant.
Eine Handheld-Konsole mit Zugriff auf unzählige Spiele
Mit einem grandiosen 8,8-Zoll-2K-Display und einer Bildwiederholrate von 144Hz könnt ihr euch auf ein gestochen scharfes und flüssiges Spielerlebnis freuen. Titel, die natürlich etwas mehr Leistung fressen, werden mit weniger Frames und kleinen Abstrichen dargestellt.
Durch das Anschließen einer externen Grafikkarte könnt ihr aber mehr Leistung aus der Lenovo Legion Go herausholen.
Eine vielseitige Handheld-Konsole
Angetrieben wird der Handheld von einem AMD Ryzen Z1 Extreme Prozessor. Dieser besitzt beachtliche Werte von 3,30 GHz bis zu 5,10 GHz. Durch den Arbeitsspeicher von 16 GB LPDDR5X-7500MH wird euer System richtig stark aufgewertet, um schnell sämtliche Prozesse abzuwickeln. Obendrein sorgt eine 512GB Gen4-SSD für eine hervorragende Synergie.
Die Konsole wird mit Windows 11 vorinstalliert geliefert, was euch Zugriff auf die neuesten Funktionen und Verbesserungen des Betriebssystems bietet. Zusätzlich erhaltet ihr einen Carry Bag, um eure Konsole sicher zu transportieren, sowie einen geschenkten 3-monatigen Xbox Game Pass Ultimate, der euch Zugriff hunderte von Spielen ermöglicht. Unter anderem könnt ihr starke Werke wie Lies of P oder Diablo IV spielen.
Ihr sucht häufig nach weiteren Angeboten? Dann riskiert einen Blick auf unsere Deals-Seite. Hier findet ihr vorwiegend starke Gaming-Komponenten wie Grafikkarten, Mainboards, SSDs oder Festplatten. Es gibt auch gelegentlich andere interessante Dinge wie besonders günstige Smartwatches oder Merchandise. Schaut also ruhig öfter vorbei.
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Ein YouTuber ist dafür bekannt, schwierige Inhalte in Destiny 2 solo zu meistern. Jetzt hat er sich an der neuen Duo-Mission versucht, musste für den Abschluss aber etwas tricksen.
Um wen geht es?
Der YouTuber „Esoterickk“ ist dafür bekannt, die schwierigsten Inhalte von Destiny 2 solo zu spielen.
In seinen Videos absolviert Esoterickk unter anderem Dungeons, Pantheon-Bosskämpfe und neue Kampagnen auf legendärer Schwierigkeit, ohne Hilfe von anderen Spielern zu bekommen
Auf YouTube hat er über 470.000 Abonnenten und erreicht mit seinen Inhalten regelmäßig tausende Zuschauer
Was ist das für eine Duo-Mission? Bungie hat mit dem Start von „Echos“, der ersten Episode, eine neue Missions-Art zu Destiny 2 hinzugefügt. Spieler konnten fortan im Bleichen Herzen eine Mission namens „Destiny-Duell“ absolvieren.
Bei der neuen Missionen müssen zwei Spieler im Duo verschiedene Rätsel lösen und Kämpfe bestreiten. Es ist nicht möglich, diese Mission alleine zu starten, also ohne einen Mitspieler. Ihr müsst euch also auch als Solo-Spieler zwangsläufig einen zweiten Hüter suchen.
Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Ein Spieler, zwei Accounts
Wie hat der Experte die Mission gespielt? Da Destiny-Duell nicht solo gespielt werden kann, musste Esoterickk bei seinem neusten Video etwas tricksen. In einem angepinnten Kommentar unter dem Video erklärte der YouTuber, dass er die Mission auf zwei Geräten gleichzeitig spielte.
Während der gesamten Mission steuerte der Esoterickk zwei Charaktere auf zwei unterschiedlichen Accounts. Seinen Hauptcharakter spielte er mit Maus und Tastatur, für den zweiten Charakter nutzte er einen Controller.
Zu der Mission selbst schreibt Esoterickk, dass der Run für ihn gar nicht so schwierig gewesen sei, aber die Vorbereitung viel Zeit gefressen habe. Schließlich musste er dafür die Kampagne mit einem zweiten Charakter beenden und für diesen dann auch noch ein anständiges Build bauen.
Außerdem sagt Esoterickk, dass es beim Spielen natürlich gewisse „Pausen“ gab, in denen ein Charakter untätig war, weil es physisch natürlich nicht möglich ist, beide im selben Moment zu steuern – sondern immer nur nacheinander.
Souls-Games von FromSoftware bieten mit ihrem einzigartigen Koop-System eine besondere Art an, wie man gemeinsam zocken kann. In Elden Ring ist es nicht anders, doch viele Spieler stört das. Eine Mod erfüllte deshalb die Träume der Fans und sorgte für nahtlosen Koop. Was der Chef über die Mod zu sagen hat und was ihr in Zukunft erwarten könnt, erfahrt ihr bei uns.
Was haben Spieler vermisst? In Elden Ring ging es vor allem um den nahtlosen Koop, denn dieser war gar nicht vorhanden. Spieler konnten sich mit ihren Krummfingern rufen und helfen. Nachdem jedoch der Boss eines Gebiets besiegt wurde, war die Party vorbei.
Jeder Spieler musste dann in seine Welt zurückkehren, um sich im nächsten geeigneten Gebiet rufen zu können. Torrent, euer treues Ross konnte ebenfalls nicht beschworen werden, was dafür sorgte, dass Fans lange Fußmärsche hinlegen mussten, um von einem zum anderen Gebiet zu gelangen.
Ein neues Interview mit Hidetaka Miyazaki, dem Chef von Elden Ring, lieferte jetzt neue Erkenntnisse zum nahtlosen Koop und den zukünftigen Plänen der Entwickler.
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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
In Zukunft nahtloser Koop ohne Restriktionen?
Was wurde gesagt? Die Gaming-Seite „pcgamer.com“ flog nach Tokyo, um den kommenden DLC „Shadow of the Erdtree“ zu zocken. Hidetaka Miyazaki, der Chef von Elden Ring, war auch dabei und gab ein Interview. Ein großes Thema war der Koop. Der Autor Wes Fenlon fragte, was Hidetaka Miyazaki von der nahtlosen Koop-Erfahrung hält:
Es ist definitiv nichts, was wir aktiv ablehnen oder herunterspielen wollen, wenn wir das ganze Spiel gemeinsam durchspielen. Bei Elden Ring wollten wir einfach einen lockeren, ungezwungenen Stil – einsteigen, einen Boss besiegen, aussteigen. Dem Spieler werden keine technischen Beschränkungen auferlegt, sondern er kann einfach seinen Fokus abschließen und dann weiterziehen.
Der Fokus in Elden Ring lag in der Vereinfachung des Koops. Vergleicht man ältere Souls-Teile der Entwickler wie Dark Souls 1 oder 3, weiß man, dass der Koop viel zugänglicher gemacht wurde.
Spieler müssen keine Eide mehr abschließen oder Menschlichkeit farmen, stattdessen gibt es Krummfingermedizin, die gleich im Startgebiet leicht hergestellt werden kann. Zudem können an Herbeirufungsreserven viel schneller Spieler gefunden werden, sollte man an Bossen oder Dungeons scheitern.
Auch die Hardware ist ein wichtiger Punkt. Eure Systeme müssten die Map und eure Mitspieler auf eine längere Zeit darstellen können. Das kann auf PCs gut klappen, auf Konsolen wäre das wahrscheinlich ein Problem.
Zusätzlich fügt Hidetaka an, dass FromSoftware nicht abgeneigt ist, neue Dinge für den Koop auszuprobieren. Solche Ideen könnten in zukünftigen Spielen implementiert werden. Welche Spiele das sein mögen, lässt der Chef offen.
Wie wird der Koop im kommenden DLC sein? Im kommenden DLC „Shadow of the Erdtree“ wird sich am Koop nichts geändert haben. Spieler werden sich genau wie im Base Game rufen können.
Eine interessante Anpassung gibt es jedoch und das ist die Stärke eures Helden. Diese ist nun abgekoppelt von euren Werten und teilt nun ein ähnliches System wie das von Sekiro. Besiegt ihr starke Bosse, werdet auch ihr stärker, um mehr Schaden austeilen zu können. Was ihr dazu wissen solltet, erfahrt ihr hier: Neue Mechanik im DLC von Elden Ring soll auch den Stärksten unter euch eine Herausforderung bieten
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Die Weekend League in FC 24 bietet euch diese Woche einen ganz besonderen Bonus. Wenn ihr 12 Spiele mit einer kompletten Mannschaft aus England gewinnt, erhaltet ihr eine extrem starke Karte. Sie gehört schon jetzt zu den besten im Spiel und kann sogar noch besser werden.
Was ist das für eine Karte? Der Argentinier Enzo Fernández vom FC Chelsea bekam noch vor dem offiziellen Release von FC eine der ersten Spezialkarten in Ultimate Team. Fast 9 Monate später erhält er nun eine der besten Spezialkarten im gesamten Spiel.
Weg-zum-Ruhm Fernández könnt ihr jetzt in Ultimate Team freischalten
Seine Weg-zum-Ruhm-Version ist zum Start mit einer 95 geratet. Je nach Abschneiden der Argentinier in der Copa América (Start 21. Juni 2024) kann die Karte sogar auf ein Rating von 99 ansteigen (siehe Bild). Die Chancen dafür stehen gut, denn Argentinien ist wie immer einer der Turnierfavoriten.
Um Fernández zu bekommen, müsst ihr euch ein schlagkräftiges Team aus 18 Engländern zusammenstellen. Denn das ist die Grundvoraussetzung, um die Aufgaben für Fernández zu erfüllen.
Video starten
EA Sports FC 24: Update-Teaser zur EM 2024
Mit 18 Engländern in der Weekend League zu Fernández
Was ist das für eine Aufgabe? Im Laufe der Woche fügte EA in den Live-Zielen die Aufgabe „Ein-Land-Champions-England“ hinzu. Wie der Name schon vermuten lässt, braucht ihr ein komplettes Team aus England, um die Aufgaben erledigen zu können.
Wichtig: Ein komplettes Team bedeutet, dass nicht nur 11 Engländer in der Startelf stehen müssen, sondern auch eure Ersatzbank nur mit Spielern aus England bestückt ist.
Der komplette Aufgaben-Komplex, den ihr mit eurem England-Team absolvieren müsst, besteht aus folgenden 8 Teil-Zielen:
Absolviert Spiele in einem beliebigen Champions-Modus (Play-Offs oder Finals)
3 Spiele
6 Spiele
9 Spiele
11 Spiele
Gewinnt Spiele in den Champions Finals
4 Siege
6 Siege
10 Siege
12 Siege
Für jedes Teil-Ziel bekommt ihr Boni in Form von starken Upgrade-Packs. Bei 6 Siegen in den Champions Finals wartet mit der Weg-zum-Ruhm-Version des englischen Nationaltorhüters Jordan Pickford ein weiteres Highlight auf euch.
Fernández bekommt ihr hingegen nur, wenn ihr 12 Spiele in den Finals gewinnt. Die besten Taktiken und Formationen in FC 24, um möglichst viele Siege zu holen, haben wir hier für euch: Zwei Formationen sind sehr beliebt, spielen fast alle Profis
Um euch einen kleinen Anreiz für den Grind zu geben, stellen wir euch Weg-zum-Ruhm Fernández etwas genauer vor und vergleichen ihn mit einem der besten Mittelfeldspieler in FC 24.
Weg-zum-Ruhm Fernández: So stark ist er in Ultimate Team
Um euch zu zeigen, wie gut Weg-zum-Ruhm Fernández ist, haben wir mithilfe von futbin.com einen Vergleich mit der Team-of-the-Season-Version von Jude Bellingham gemacht. Dabei vergleichen wir die Summe aller Werte bei voller Chemie und mit dem Basis-Chemiestil:
97er TOTS Bellingham: 2658
95er Weg-zum-Ruhm Fernández: 2663
Vergleicht man die Summen der In-Game-Stats fällt auf, dass Fernández sogar die 97er TOTS-Karte von Bellingham knapp hinter sich lassen kann.
Das macht Fernández so stark: Gegenüber seiner Konkurrenz hat er vor allem beim Passspiel die ausgeglichensten Werte und kann sogar eine sehr gute Freistoßpräzision aufweisen. Mit den Playstyles Weiter Pass und Schnittstellenpass+ kann er weite Passdistanzen mit flachen oder hohen Zuspielen blitzschnell überbrücken.
Sein zweiter Vorteil sind seine Distanzschüsse, die er mit einer 99er Schussstärke auf das Tor nageln kann. Dabei hilft ihm auch sein Playstyle Powerschuss.
Für die Balleroberung helfen ihm die Defensiv-Playstyles Antizipation+ und Grätsche. Mit First Touch und Ruhepol kann er Bälle nach Zuspielen schnell verarbeiten und vor Gegnern abschirmen. Fernández wird dabei nie müde, denn seine Ausdauer wird durch den Playstyle Unerbittlich+ schnell regeneriert.
Wie ihr seht, selbst ohne weiteren Upgrades kann Fernández locker mit den besten Spielern in Ultimate Team auf seiner Position mithalten. Spätestens nach den ersten beiden Upgrades könnte er sogar in seiner eigenen Liga spielen. Ein Nachwuchstalent im eSport-Team von eliasn97 spielt derweil in der Weekend League jetzt schon in seiner eigenen Liga: Ein 13-Jähriger spielt in FC 24 gerade in seiner eigenen Liga, ist seit Monaten unschlagbar
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Das 1117. Mangakapitel zu One Piece ist endlich draußen und Fans haben vermutlich gespannt darauf gewartet, welche Geheimnisse noch enthüllt werden. Doch die große Auflösung endet mit einem spannenden Cliffhanger, der mehrere Bedeutungen haben könnte.
Vorsicht vor Spoilern: Solltet ihr Mangakapitel 1117 noch nicht gelesen haben, könnte es für euch einige Spoiler im folgenden Text geben.
Um welches Geheimnis geht es? Dr. Vegapunk fährt mit seiner Nachricht an die Welt fort. Bislang hatte er einige Geheimnisse enthüllt. So wissen wir jetzt auch, dass die Welt im Meer versinken wird. Seine nächste Botschaft sollte sich an all die Personen richten, die ein D. im Namen haben.
Die Fangemeinde weiß schon seit mehreren Jahren, dass es einen „Willen des D.“ gibt. Unter diesem Willen werden alle Personen zusammengefasst, deren zweiter Name mit einem D. beginnt. Dazu zählen folgende Charaktere:
die Monkey-Familie (Ruffy, Dragon, Garp)
die Nefeltari-Familie (Vivi, Kobra)
die Puma-Familie (Ace, Rouge)
Gol D. Roger
Marshall D. Teach (Blackbeard)
Trafalgar D. Water Law
Rocks D. Xebec
Hagwar D. Sauro
Dr. Vegapunk beginnt die Nachricht mit den Worten „unter euch gibt es“. Danach wird seine Nachricht unterbrochen, weil die Fünf Weisen seinen Standort gefunden und die Übertragung beendet haben.
Dr. Vegapunk stellt sich erstmals auf Egghead Island vor. Den passenden Trailer dazu seht ihr hier:
Video starten
One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc
Der Wille des D. und seine Bedeutung
Was könnte die Nachricht angedeutet haben? Um die genaue Bedeutung dieses Teasers herauszufinden, haben sich Fans den japanischsprachigen Ursprung angeschaut (via Artur – The Library of Ohara auf YouTube). Dort wird deutlich, dass das Original auf zwei Bedeutungen hinweisen könnte:
Unter den Personen mit einem „D.“ im Namen könnte es eine Person geben, die gegen alle anderen arbeitet. Blackbeard scheint bislang der Einzige zu sein, dessen Ziele nicht mit den anderen im Einklang stehen.
Es könnte eine Macht, Kraft oder Ähnliches geben, die sich in den Körpern der Personen befindet. Das Japanische „naka“ kann auch „innerhalb von“ bedeuten, was nicht nur übertragen gemeint sein könnte.
Im Anschluss folgt die Silbe „mo“, bevor die Übertragung beendet wird. Diese Silbe allein bedeutet übersetzt „auch“. Das könnte heißen, dass es innerhalb der D.-Gruppe eine Person gibt, die eine Gemeinsamkeit mit etwas aus Vegapunks Vortrag hat.
Alternativ könnte das „mo“ der Anfang eines weiteren Wortes sein. X-User sandman_AP hat mehrere Vorschläge herausgesucht, die infrage kommen könnten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist der Wille des D.? Es gibt mehrere Familien in One Piece, die ein D. im Namen tragen. Sie hängen mit dem „Willen des D.“ zusammen. Sie sind die natürlichen Feinde des Weltaristokraten und der Weltregierung. Es gab sie schon im Antiken Königreich und sollen bei weltbewegenden Ereignissen im Zentrum des Geschehens stehen.
Doch was genau der Wille des D. ist, wissen wir bislang noch nicht. Möglicherweise hat es etwas mit einer Revolution zu tun, die die Ordnung der Welt erschüttern wird. Leider konnte Dr. Vegapunk das Geheimnis nicht mehr lüften. Dafür wissen wir nun, welche die letzte Antike Waffe ist: One Piece enthüllt endlich, was die letzte Antike Waffe ist und wer sie besitzt
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Bei der EM 2024 sind die Teams unter enormem Druck, die Meisterschaft zu sich nach Hause zu bringen. Manche zocken dabei, um sich zu entspannen. Doch dem italienischen Nationaltrainer ging das Zocken der Spieler etwas zu lang, weshalb er eine strikte Regel aufgestellt hat.
Ihr erstes EM-Match gegen Albanien hat Italien 2:1 gewonnen und das hat vielleicht auch mit der strikten Disziplin des italienischen Trainers Luciano Spalleti zu tun. Spaletti hat wohl eine strikte Regel bezüglich der PS5 und seines Teams aufgestellt. Angeblich soll er sogar die eigenen PS5-Konsolen der Spieler für die EM gebannt haben.
Wie La Nacion berichtete, ist Luciano Spalleti kein großer Fan der Spielekonsole, weil sie die Spieler ablenkt. Speziell nennt er dabei die Call-of-Duty-Reihe, die dafür sorgt, dass die Spieler bis in die Nacht zocken.
Wenn jemand so viel Zeit beim Zocken verbringt, sei er für Fußball oder andere wichtige Dinge nicht fokussiert genug. Deshalb ist für Spalleti klar: Du kommst in die Nazionale [die italienische Nationalmannschaft], um den Euro Cup zu gewinnen, nicht um in Call of Duty zu gewinnen.
Das kommende Call of Duty zeigt sich mit neuem Movement:
Video starten
CoD: Black Ops 6 zeigt im Gameplay das neue Omni-Movement
Es gibt kein generelles Verbot, nur die Zeit ist wichtig
Mittlerweile hat er Kontext zu seinen Aussagen gegeben. Er hat vor allem ein Problem mit dem langen Zocken bis in die Nacht, nicht per se mit dem Zocken selbst. Viele junge Spieler haben eine solche Gewohnheit, die laut ihm schlecht für kommende Matches sei.
Die Aussagen über seine Abneigung gegenüber Games findet er enttäuschend, wie espn.com berichtet. Ihm sei egal, ob sie spielen, sie haben sogar einen eigenen Raum mit zwei PlayStations. Ihm ist nur wichtig, dass die Spieler konzentriert seien, weswegen er ihnen verbietet, die ganze Nacht an der Konsole zu hängen.
Wir müssen ihnen einen korrekten Lebensstil während der Spiele vermitteln. Es ist nicht fair und nicht wahr, dass ich gesagt habe, sie können nicht PlayStation spielen. Ich habe gesagt, sie können nicht bis 3 oder 4 Uhr morgens aufbleiben – das ist etwas anderes.
Luciano Spalletti über sein angebliches PS5-Verbot (Quelle: espn.com)
Laut eigener Aussagen hat er also nichts dagegen, wenn die Spieler während der EM zocken. Ihm sei nur der richtige Zeitpunkt wichtig, denn das Ziel der EM ist natürlich Gewinnen. Es ist mir egal, was sie tun, ich lasse sie aber nicht die ganze Nacht wach bleiben, so Spaletti.
Der Kapitän des Teams, Gianluigi Donnarumma, verteidigt seinen Coach und betont, dass es keine strikten Regeln gibt. Es sei wichtig, nicht zu lange wach zu bleiben, sich auszuruhen und zu trainieren. Das Team verbringt nach dem Abendessen Zeit an den Konsolen, das steigere den Team-Geist. Der Trainer gab uns einige Hinweise und Ratschläge, aber es gibt keineswegs strenge Regeln. (via. espn.com)
Ob Ratschlag oder Regel, das erste Match in der EM hat Italien gewonnen. Der Trainer ist nicht der Einzige, der stetiges Zocken kritisch sieht und sich Sorgen um seine Schützlinge macht. Eine Mutter verklagte mehrere Konzerne, weil sie ihrem Sohn angeblich geschadet hätten: Mutter verklagt Konzerne, weil Games das Leben ihres Sohns zerstört haben sollen
Steve Jobs gilt als eine der wichtigsten Personen von Apple. Vor allem ein Tipp seines Vaters prägte jahrelang seine Arbeit.
Eltern können großen Einfluss auf ihre Kinder haben. Auch Paul Jobs, der Vater von Steve Jobs, hatte großen Einfluss auf seinen Sohn. Denn einen einfachen Rat nahm sich Steve Jobs zu Herzen und entwickelte damit viele Produkte der Firma. Er rettete mit seinen Ideen auch Apple vor der Insolvenz.
Ein Produkt muss von allen Seiten gut aussehen
Was war der Rat des Vaters? Vater Paul lehrte seinem Sohn damals, wie man einen Zaun um ihr Haus in Mountain View, Kalifornien, baut. Er sagte damals zu seinem Sohn Steve (via cnbc.com):
Du musst die Rückseite des Zauns, die niemand sehen wird, genauso gut aussehen lassen wie die Vorderseite des Zauns. Auch wenn es niemand sehen wird, wirst du es wissen, und das wird zeigen, dass du dich dafür einsetzt, etwas perfekt zu machen.
Und an diesen Qualitätsstandard hielt sich Steve Jobs eisern bei der Entwicklung seines eigenen Unternehmens.
So erklärte Walter Isaacson, Biograf von Steve Jobs, in einem Interview, dass Jobs immer darauf achtete, dass jedes Detail von höchster Qualität war. So sagt Isaacson: „Er bestand darauf, dass die Innenseiten der Mikrochips schön aussahen und dass jede Schraube eine teure Beschichtung hatte“.
Wie wichtig ihm die Worte seines Vaters waren, zeigt auch eine Anekdote über Jobs. So sagte Steve Jobs sagte einmal in Anlehnung an die Worte seines Vaters: „Wenn man als Schreiner eine schöne Kommode baut, wird man kein Stück Sperrholz auf der Rückseite verwenden, auch wenn sie zur Wand zeigt.“
Mehr zu Steve Jobs: Im Januar 2010 stellte Steve Jobs das iPad vor. Er erklärte, dass dies die Zukunft sei und dies die Post-PC-Ära sei. Doch er hat sich geirrt, denn Computer sind immer noch stark im Trend. Außerdem wirkt das iPad mittlerweile auch wie ein Notebook: