Das größte MMORPG aus 2024 wollte den Fokus auf das Massive zurückbringen, das geht jetzt nach hinten los

Trotz regelmäßiger Updates und sinnvoller Verbesserungen sinken die Spielerzahlen von Throne and Liberty. Der große Fokus auf Gildeninhalte und riesige Schlachten erweist sich dadurch zunehmend als Nachteil.

Wie ist der aktuelle Stand bei Throne and Liberty? Allzu lange hat die Weihnachtspause bei Amazon Games nicht angedauert. Das letzte Update aus 2024 (1.11.2) erschien am 19. Dezember, heute – am 09. Januar – steht bereits der erste Patch (1.12.0) für das Jahr 2025 in den Startlöchern. Die Server sollen aufgrund einer Datenbank-Wartung etwa 10 Stunden lang offline sein, bis etwa 17:30 Uhr.

  • Auf playthroneandliberty.com geht’s zu den offiziellen deutschen Patch Notes von Update 1.12.0 für Throne and Liberty

Dank der „Tico Talks“-Ausgabe aus dem Dezember kennen wir zudem die groben Ziele der Entwickler für den Start ins Jahr 2025. Man möchte „Kampf-, Bewegungs- und Zielsysteme“ spürbar optimieren und dafür sorgen, dass sich die Aktivitäten des MMORPGs nicht zu sehr nach Arbeit und eine „lästige Pflicht“ anfühlen.

Sowohl die aktuellen als auch die vorherigen Updates schaffen es bislang jedoch nicht, den konstanten Fall der Spielerzahlen aufzuhalten. Anfang Dezember gab es das letzte Mal eine sechsstellige Anzahl von Spielern, die zeitgleich via Steam Throne and Liberty gespielt haben.

Laut steamdb.info liegt der aktuelle Daily-Peak bei etwa 48.200 gleichzeitig aktiven Spielern. Vom Allzeithoch zum Launch (336.300 gleichzeitig aktive Spieler) ist man mittlerweile also weit entfernt.

Die Spielerzahlen von Throne and Liberty fallen zunehmend:

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Throne and Liberty verliert in 2 Monaten mehr als 70 Prozent der Spieler auf Steam

Community fordert Maßnahmen

Wie wirken sich die fallenden Spielerzahlen aus? Ganz grundsätzlich wirkt es sich bei MMORPGs natürlich negativ aus, wenn so viele Spieler wegfallen, dass Wartezeiten für Gruppeninhalte steigen, sich die Spielwelt anfühlt und in der Gilde kaum noch was los ist.

Throne and Liberty ist aufgrund des enormen Fokus auf das „Massively“ aus der Genre-Bezeichnung MMORPG davon jedoch besonders stark betroffen. Zwar gibt’s mittlerweile auch einige Inhalte für Solisten und kleine Gruppen, doch sind es die Gilden-Herausforderungen und großen Schlachten, an denen teils über 1.000 Charaktere teilnehmen, die das MMORPG besonders machen.

Tatsächlich sieht es auf vielen Servern jedoch mittlerweile so aus, dass sich die wenigen verbleibenden Top-Gilden zu Allianzen zusammengeschlossen haben und konkurrenzlos Weltbosse abfarmen und die Burgbelagerungen gewinnen.

Wie reagiert die Community? Allein im vergangenen Monat sind aufgrund der sukzessive sterbenden Server-Communitys dutzende Reddit-Threads online gegangen, in denen noch aktive Spieler von Throne and Liberty die Zusammenlegung der Welten fordern.

  • Maleficent-Pop9697 schreibt in seinem Post auf Reddit: „Der Server Leonardas ist völlig tot, niemand hat an der Belagerung gegen die Top-Gilde teilgenommen, […] der Server ist tot, WIR BRAUCHEN EINEN MERGE.“
  • Auf dem Server von ciwg sieht es ähnlich aus (via Reddit): „Server ist tot, es gibt keine Kämpfe um Segenssteine/Zerwürfnissteine, nur 1 großer Zerg. Das macht überhaupt keinen Spaß.“
  • Ok-Concentrate-1084 schreibt auf Reddit: „Die Top-Gilden schließen sich serverübergreifend zusammen und zerstören das Spiel. Es ist unspielbar auf meinem Server.“
  • InertBrain sieht die Situation kritisch (via Reddit): „Wenn es nicht bald Merges gibt, wird das Spiel meiner Meinung nach tatsächlich sterben. Ein MMO kann ohne eine ausreichende Spielerdichte einfach nicht funktionieren, schon gar nicht ein MMO, in dem eine einzige Allianz 280 Mitglieder haben kann.“

Wie sieht es aktuell auf eurem Server aus? Sind noch genug Spieler online und Gilden aktiv, um ein funktionierendes Mit- und Gegeneinander zu sichern? Oder bewertet ihr die Situation eurer Welt ebenfalls als kritisch? Verratet es in den Kommentaren! Mehr Infos zum Status Quo des MMORPGs: Throne and Liberty kämpft mit dem gleichen Problem wie Lost Ark – das soll sich ändern, auch wenn sich Spieler wundern

„Ein Grund, mal wieder zu spielen“ – Last Epoch bekommt riesiges Update auf Steam, aber das ändert eigentlich nichts

Von vielen Fans wurde Last Epoch als möglicher Konkurrent zu Diablo 4 gefeiert. Nach einem anfänglichen Hype ist der Trubel um das Spiel aber recht schnell wieder abgeflacht. Jetzt melden sich die Entwickler mit einem riesigen Update zurück. Nur: Für Spieler steckt da gar nichts drin.

Wie steht es eigentlich um Last Epoch?

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Mit Patch 1.1 bringt Last Epoch neue Bosse, Fraktionen und mehr

Das steckt jetzt im Update: Spieler auf Steam mussten am 8. Januar 2025 ein Update von stolzen 8 Gigabyte installieren. Das ist fast ein Drittel der Gesamtgröße des Spiels. Patch Notes musste man aber vergeblich suchen.

Informationen zum Update haben die Entwickler nämlich nur auf Discord gegeben. Auf Reddit haben sich deswegen einige Fans beschwert und geteilt, was sich eigentlich geändert hat:

  • Das Update bringt das Upgrade der Unity-2021-Engine.
  • Spieler sollten davon nicht beeinträchtigt werden, die Änderungen erlauben den Entwicklern den Einsatz neuer Tools.
  • Entsprechend gibt es keine Wipes, keine Grafik-Updates und keinen neuen Content.

Ein Entwickler erklärt schließlich, dass man für die Nachricht: „Hey, hört mal alle her, nichts ändert sich!“ nicht sofort die ganze Community alarmieren wollte. Daher gibt es die Patch Notes nur auf Discord.

Man hätte aber damit rechnen müssen, dass die Größe für Aufmerksamkeit sorgt. So etwas wirke natürlich wie eine große Sache. Der Dev betont aber: „Ja, das ist das Engine-Update. Aber wir erwarten nicht, dass Spieler irgendeine Änderung bemerken.“

Last Epoch hat große Pläne für 2025

Für einige Fans ist das Update dennoch ein Grund, mal wieder in Last Epoch reinzuschauen, selbst, wenn sich nichts geändert hat. Das könnte sich später im Jahr jedoch eher lohnen, denn Last Epoch plant große Inhalte für 2025. Mit dem Enigne-Update wurden offenbar die Grundsteine gelegt, um den neuen Content ordentlich implementieren zu können.

Zuletzt hat Last Epoch Ende 2024 mit einem Update ein Feature aus Diablo 4 ins Spiel gebracht: Schatzgoblins, die für befriedigende Loot-Explosionen sorgen sollen.

Wie gut sich das ARPG im Moment durchsetzen kann, wird sich zeigen. In Diablo 4 startet bald Season 7 und Path of Exile 2 ist endlich spielbar, wenn auch noch im reinen Early Access. Das hindert Fans aber nicht daran, trotzdem hunderte Stunden ins Spiel zu versenken: Spieler sind genervt von Path of Exile 2, aber können einfach nicht aufhören zu zocken – So geht es dem ARPG nach einem Monat

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Project Tower: Launch-Trailer zum Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5
EigenschaftDetails
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Die Gaming-Maus erhöht eure Siegchancen mit etlichen Makros

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Pokémon TCG Pocket: Fans werten über 15.000 Turnier-Decks aus – Das sind die besten

Welches Deck in Pokémon TCG Pocket ist das Beste? Jüngste Turnierdaten ergeben einen Favoriten.

Was sind das für Daten? Auf dem Portal „play.limitlesstcg.com“ können Turniere verschiedener TCGs veranstaltet werden. Auch Pokémon TCG Pocket gehört dazu.

Im Rahmen dieser Turniere wurden Daten der Decks erhoben, die daran teilnehmen. Diese wurden nun auf reddit über den Account „Practical_TAS“ ausgewertet veröffentlicht.

Insgesamt flossen Daten aus 46 Turnieren zwischen dem 24. Dezember 2024 und 7. Januar in die Auswertung ein. Nur Turniere mit mehr als 100 Teilnehmern wurden erhoben. Insgesamt wurden so über 15.000 Decks von mehr als 5.000 Spielern berücksichtigt, um einen Deck-Score zu ermitteln.

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Pokémon TCG Pocket: Promo A 008 – Was steckt hinter der verschollenen Karte?

Welche Decks in Pokémon TCG Pocket waren die stärksten?

In diesen Deck-Score flossen nur Daten von Spielern ein, die eine positive Sieg-Rate hatten. Das Ergebnis soll zeigen, welche Decks in diesen Turnieren in Pokémon TCG Pocket am stärksten performten. Dabei wurden jetzt auch Karten der Mysteriöse-Insel-Erweiterung miteinbezogen.

Den Post von Practical_TAS mit der Auswertung der Zahlen und den entsprechenden Ergebnissen könnt ihr hier sehen:

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Was ist das beste Deck? Den höchsten Wert erreichte dabei das Mewtu-ex-Deck, also ein alter Favorit, der weiterhin ganz oben mitspielt. Als Karten werden dafür angeführt:

  • 2 Mewtu ex
  • 2 Trasla
  • 2 Kirlia
  • 2 Guardevoir
  • 1 Mew ex
  • 2 Forschung des Professors
  • 2 Pokéball
  • 2 Mythische Tafel
  • 2 Leaf
  • 1 Sabrina
  • 1 Giovanni
  • 1 Blau

Das ist zu erkennen: Schon in der Anfangszeit von TCG Pocket war das Mewtu-ex-Deck gefürchtet, nun wurde es aber durch Karten aus der neuen Erweiterung ergänzt. Mew ex, die mythische Tafel, Leaf und Blau eignen sich perfekt als Ergänzung für das Deck, das sich vor allem darum dreht, Mewtu mit viel Energie zu versorgen und dann jede Menge Schaden anzurichten. Mew ex eignet sich derweil als mächtiger Konter gegen einige der stärksten Karten im Spiel.

Weitere starke Decks: Auf dem zweiten Rang findet sich das Garados-ex-Deck, das seit der neuen Erweiterung möglich ist. Die Garados-Karte hält viel aus, richtet viel Schaden an und kann das Energie-Gefüge auf dem Feld ziemlich durcheinander bringen. Durch Misty wird es derweil, wenn man Glück hat, schnell mit viel Energie versorgt. Die Karten:

  • 2 Karpador
  • 2 Garados
  • 2 Froxy
  • 2 Amphizel
  • 2 Quajutsu
  • 2 Shardrago
  • 2 Forschung des Professors
  • 2 Pokéball
  • 2 Leaf
  • 2 Misty

Danach folgen:

  • Das klassische Pikachu-ex-Deck
  • Das neue Celebi-ex-Deck, das extrem viel Schaden anrichten kann
  • Das Aeordactyl-ex-Deck

Welches Deck in Pokémon TCG Pocket spielt ihr derzeit? Setzt ihr auch noch auf eure Favoriten aus den ersten Booster-Packs, oder seid ihr auf Karten aus der neuen Erweiterung wie Celebi oder Aerodactyl? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und grundsätzlich findet ihr hier die Liste der besten Meta-Decks in Pokémon TCG Pocket.

In Pokémon GO könnt ihr bald ein mächtiges Pokémon fangen, das bislang nur wenige Spieler durch einen Fehler bekommen haben

In Pokémon GO steht bald die GO Tour: Einall an. Das Event hat nun ein weiteres, spannendes Pokémon dazubekommen: Das schwarze und das weiße Kyurem erscheinen nun endlich offiziell.

Wann ist das Event? Die globale Pokémon GO Tour 2025 läuft am 1. und 2. März. An beiden Tagen startet das Event um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr.

Zu den bislang bekannten Inhalten gesellt sich nun auch das offizielle Debüt von den schwarzen und weißen Versionen von Kyurem. Das gab es bisher nicht in Pokémon GO – also, zumindest fast nicht.

Kyurem Schwarz und Weiß im Jahr 2023: Während das normale Kyurem schon lange in Pokémon GO verfügbar ist, warten Trainer bis heute auf den offiziellen Release der mächtigeren Schwarz- und Weiß-Formen des legendären Pokémon. Diese erreicht Kyurem, wenn man es mit Reshiram oder Zekrom fusioniert.

Aber 2023 gab es die beiden tatsächlich mal ganz kurz im Spiel: Das legendäre Pokémon wurde damals versehentlich veröffentlicht, indem es als Belohnung in der Kampfliga an einige wenige Trainer verteilt wurde. Kurz darauf wurde das Pokémon wieder komplett aus dem Spiel gelöscht.

Seitdem suchte man die beiden wieder vergeblich. Doch zur GO Tour erscheint das Monster endlich offiziell. Wir zeigen euch, was die besonderen Kyurem-Versionen ausmacht.

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Pokémon GO zeigt die Season Duales Schicksal im Trailer

Alle Infos zum Debüt des schwarzen und weißen Kyurem in Pokémon GO

Wann erscheint das neue Kyurem? Die beiden neuen Varianten erscheinen bei den lokalen GO Tour-Events, sowie beim globalen Event. Letzteres dürfte für die meisten Spieler der relevante Termin sein.

Wie erscheinen das schwarze und weiße Kyurem? Sie debütieren in 5-Sterne-Raids. Nach dem Sieg erhaltet ihr allerdings das normale Kyurem. Dieses könnt ihr dann mit Reshiram oder Zekrom fusionieren.

Wie funktioniert die Fusion? Die Fusion erfordert 1.000 Fusions-Energie (Volt für Schwarz, Brand für Weiß), 30 Kyurem-Bonbons und 30 Bonbons des fusionierten Pokémon – also Reshiram oder Zekrom.

Die Fusionsenergie erhaltet ihr, indem ihr das schwarze oder das weiße Kyurem in Raids besiegt. Insgesamt läuft das ganze also ähnlich wie die Necrozma-Fusion.

Besondere Attacken für Kyurem: Euer fusioniertes Kyurem erlernt eine Spezialattacke – aber nur, wenn das Kyurem, das ihr einsetzt, vorher „Eiszeit“ beherrscht. Das müsst ihr beachten.

  • Das schwarze Kyurem erlent „Frostvolt“
  • Das weiße Kyurem lernt „Frosthauch“

Nähere Informationen zu den Attacken, wie die Werte oder mögliche Abenteuereffekte, sind bislang noch nicht bekannt. Ob sie einen solchen Spezialeffekt bekommen, bleibt abzuwarten. Insgesamt hat das Event aber mit Kyurem ein spannendes Pokémon hinzubekommen. Bis es so weit ist, dauert es allerdings noch einige Zeit. Zuvor stehen noch viele andere Events an – alle Termine im Januar 2025 von Pokémon GO findet ihr hier.

44-Jähriger war mal der bekannteste Spieler von WoW, redet heute wirr über die Gen Z und wie sie das MMORPG zerstört

Der Belgier Bachir Bourmaaza (44) war ein Vorreiter im Internet und unter dem Namen „Athene“ ein bekannter Gamer, gerade in World of Warcraft. Er war damals der erste Spieler auf Level 80 und 85. Heute ist er 44 Jahre alt und äußert sich zum aktuellen Zustand von WoW und der „Gen Z“: Das schaut sich der aktuell größte Streamer auf Twitch gerne an.

Wer ist Athene? Athene begann seine Karriere auf YouTube schon 2007. Viele der heutigen Creators waren da noch „flüssig in den Hoden ihrer Väter“, wie er gewohnt charmant formuliert. In jedem Fall gehört er zu den bekanntesten Spielern von WoW aller Zeiten.

Der YouTuber spielte ähnlich wie Tyler1 oder DrDisrespect eine fiktive, übertriebene Version von sich selbst. Bekannt wurde er als „Bester Paladin der Welt, der Noobs platt macht“.

Er war aber tatsächlich ein guter Spieler und der Erste, der im Jahr 2010 das Level 85 in WoW erreichte, natürlich mit einem Paladin. Sein Kanal hatte zu der Zeit viel Zuspruch. Aber in den letzten Jahren hat Athene kaum noch eine Rolle im Gaming gespielt, hatte auch einige Kontroversen hinter sich. Wir haben auf MeinMMO etwa 2019 aufgehört, ihn zu verfolgen, da gründete er eine Religion.

WoW ist auf Twitch gerade angesagt, aber nicht in der modernen Version, sondern in der WoW Classic-Variante. Einige große Streamer spielen WoW in der Hardcore-Version, in der Gilde OnlyFangs. Jeder Tod ist hier permanent:

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Blizzard bannt den Mann, der WoW Hardcore ruiniert hat

Athene sieht sich als Michael Jackson von WoW

Das ist jetzt sein Auftritt: in einem wilden Video äußert sich der mittlerweile ergraute Athene zur Gilde „OnlyFangs“ auf dem Hardcore-Server von WoW. Der aktuell erfolgreichste Streamer auf Twitch, Sodapoppin, schaut sich das Video an. Sodapoppin ist der angestammte Gildenleiter von OnlyFangs, hat seinen Main-Character aber neulich doof verloren.

Athene stellt sich selbst erstmal als allergrößten Typen überhaupt hin, der Angst hat, dass seine pure Präsenz die Autorität von Sodapoppin als Gildenleiter von OnlyFangs infrage stellt, weil von ihm so eine Ausstrahlung ausgehe, dass er alle anderen Spiele einschüchtert:

Ich bin ein König, ich bin ein Anführer. Ich bestimmte, wo es lang geht. Ich bin ein Trendsetter. Ich bin nicht nur der Größte aller Zeiten, ich bin ein Lebensstil: Du bist ein Pro oder ein Noob. So ist das Leben!

Sodapoppin sei zwar berühmt, sozusagen der Soldier Boy von WoW, aber er sei eben wie Michael Jackson.

Gen Z spielt nur im Easy-Mode – Sollten es Pussycore nennen

Was sagt er über GenZ? Athene macht sich ausgiebig über die „verweichlichte Gen Z“ lustig, das seien alles Zoomer, die nur „Roleplay“ spielten. Das sei gar kein Hardcore da bei WoW. Wenn es „Hardcore“ wäre, würden die alle mit aktiviertem PvP spielen:

Das sind alles Zoomers, Skibidi Toilet und der ganze Quatsch. Leute, installiert doch lieber Fortnite um Gottes willen und nicht WoW Hardcore. Sie sind so schlecht im Spiel. 18-Jährige – die schwammen noch in den Eiern ihrer Väter, als ich schon Noobs im Spiel plattgemacht habe!

Auf dem Server seien nur Anfänger, die Rollenspiel machten. Er wolle PvP machen:

Ich verstehe das nicht. Warum kein PvP-Hardcore-Server? Warum spielen hier alle nur im Easy-Mode? Und dann nennen sie es Hardcore: Sie sollten den Server in Pussycore umbennen. Zu meiner Zeit wurde auf RP herabgeblickt. Das war nur für Perverse und Verlierer, die keine Frau abbekommen konnten.

Aus seiner Sicht sei ganz klar: Als er die Szene verließ, ging es mit WoW bergab. Und das sei auch kein Zufall.

Das Video wird dann immer wirrer, Athene geht offenbar das Material aus und er redet nur noch wirres Zeug, während sich Sodapoppin kaum noch einkriegt. So redet Athene immer wieder über die “Skibidi”-Toilet, ein obskures Meme, das als Symbol dafür gesehen wird, über welchen Unsinn die Jugend sich heute im Internet amüsiert.

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Das steckt dahinter: Das ist eine sehr wilde Performance, die was von „Betrunkener Onkel erzählt auf der Hochzeit von seiner Zeit“ hat, aber viele amüsieren sich gerade über diesen Auftritt. Im Hintergrund des Videos ringt eine junge Frau permanent damit, nicht völlig die Beherrschung zu verlieren. Das Video ist offenbar nicht ernst gemeint, sondern Athene zeigt hier eine noch übertriebener Parodie auf sich selbst als sonst. Im Prinzip wollte Athene offenbar rechtfertigen, warum er nur kurz bei OnlyFangs dabei war.

Sodapoppin ist dank OnlyFangs aktuell der erfolgreichste Streamer auf Twitch überhaupt und WoW hat durch das ganze Drama um die Streamergilde einen großen Aufschwung. Da wollte sich Athene nach 18 Jahren mal wieder in Erinnerung bringen. Der schlimmste Troll von LoL leitet jetzt die elitäre Gilde in WoW, in der sogar der Chef von Riot spielt


Wenn ihr in Pokémon TCG Pocket das God Pack eures Freundes bei der Wunderwahl vermisst, hat das gute Gründe

Durch die Wunderwahl können Sammler in Pokémon TCG Pocket nach den Karten jagen, die ihnen noch zur Komplettierung fehlen. Hier sammeln sich die Packs von anderen Spielern. Doch nicht alle Karten landen unbedingt in eurer Auswahl.

Warum taucht das God Pack eines Freundes nicht auf? Besonders erfreulich ist es, wenn man mitbekommt, dass ein Freund ein God Pack gezogen hat. Dabei handelt es sich um Packs mit besonders seltenen Karten. Doch es kann sein, dass sie gar nicht in eurer Wunderwahl auftauchen.

Der Grund dafür könnte sein, dass euer Kumpel ein God Pack oder auch normales Pack gezogen hat, das zu seltene Karten enthält. Denn God Packs, die Karten mit einer Seltenheit von mehr als 2 Sternen haben, stehen gar nicht zu Wahl. Habt ihr also eine Karte mit 3 Sternen oder einer Krone, taucht euer Pack nicht mehr bei der Wunderwahl auf. 

Es gibt zwar keine offizielle Bestätigung vom Entwicklerteam hinter Pokémon TCG Pocket, doch es ist bislang kein Fall bekannt, bei dem ein solches God Pack aufgetaucht ist. Auf Reddit zeigt ein Spieler nur ein Beispiel, bei dem maximal Karten mit 2 Sternen auftauchen. Auch auf X ist ein solcher Fall zu sehen.

Den Trailer zum neuen Booster aus Pokémon TCG Pocket findet ihr hier:

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Pokémon TCG Pocket: Seht euch den Booster „Mythical Island“ im offiziellen Trailer an

Es gibt noch weitere Gründe, wieso das God Pack nicht auftaucht

Und was ist, wenn es trotzdem nicht auftaucht? Sollte das Pack nicht in der Wunderwahl auftauchen, obwohl die Seltenheit passt, kann das noch einen weiteren Grund haben.

Die Wunderwahl aktualisiert sich alle 30 Minuten. Dabei tauchen nur Packs auf, die in den letzten 24 Stunden gezogen wurden. Die Packs selbst bleiben für eine Zeit von einer bis zu 4 Stunden in der Wunderwahl. Dabei habt ihr die Wahl zwischen:

Es könnte also sein, dass der Zufall sich dafür entscheidet, andere Packs in eure Wunderwahl zu bringen. So kann es sein, dass ihr die seltenen Karten eurer Freunde verpasst.

Was kann ich tun, um die seltenen Karten meiner Freunde doch noch zu erwischen? Sollte keine Karte mit mehr als 3 Sternen im Pack eures Freundes enthalten sein, müsst ihr euch innerhalb von 24 Stunden alle 30 Minuten bei der Wunderwahl in Pokémon TCG Pocket umsehen. So besteht die größte Chance, das Pack noch zu erwischen.

Die Chance, an eine ganz bestimmte Karte aus der Wunderwahl zu kommen, liegt übrigens bei 20 %. Ihr habt für jede Karte dieselbe Chance, sie zu erwischen. Nach jeder Wunderwahl könnt ihr euch bei den anderen dann bedanken. Und das solltet ihr auch immer tun: Pokémon TCG Pocket: So erhaltet ihr ganz einfach noch mehr tägliche Belohnungen

Quelle(n):
  1. Pokémon Zone
  2. TikTok

Spielerin will sich mit ihrem ersparten Geld einen Gaming-PC bauen, doch ein Freund sagt: Kauf dir lieber ‘nen Fertig-PC

Eine Spielerin will ihren ersten Gaming-PC bauen, doch ein Freund rät ihr dringend davon ab. Ein Fertig-PC sei die bessere Wahl. Die Spielerin befürchtet, dass fertige PCs deutlich teurer sind. Wie sieht es derzeit überhaupt auf dem Markt aus?

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Eine Spielerin berichtet auf Reddit, dass sie sich mit ihrem lang ersparten Geld endlich einen Gaming-PC bauen möchte. Sie selbst erzählt, dass sie noch nie einen PC gebaut und ihren letzten PC 2021 über Facebook erworben hat. Der sei immerhin vom Verkäufer selbst gebaut gewesen.

Sie erzählte ihre Pläne einem Freund, doch der sagte zu ihr, dass es „dumm“ sei, einen PC selbst zu bauen. Sie solle lieber einen fertigen PC kaufen, wenn sie das Geld zusammen hat. Die Spielerin erklärt, dass sie das verunsichert hat: Auf der einen Seite glaubt sie, dass Fertig-PCs viel zu teuer seien, und auf der anderen Seite hat sie Angst, dass sie beim Zusammenbau etwas falsch macht oder etwas kaputtgeht.

Ich habe einem Freund erzählt, dass ich mir einen neuen PC bauen werde, sobald ich genug Geld gespart habe. Er sagte mir, ich solle mich für einen vorgefertigten PC entscheiden, aber das will ich nicht wirklich, da sie so teuer sind. Auf der anderen Seite habe ich wirklich Angst, dass ich etwas falsch mache oder etwas kaputtgeht, während ich ihn baue.

Doch hat die Spielerin überhaupt recht? Sind Fertig-PCs so viel teurer, als wenn man selbst bauen würde? Denn die Situation hat sich in den letzten Monaten und Jahren teilweise drastisch verschoben. Auch zugunsten von Fertig-PCs. Wir haben das an einem Beispiel für euch nachgerechnet.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

Sind Fertig-PCs wirklich teurer als Selbstbau-PCs?

Was sind Fertig-PCs überhaupt? Sprechen wir heute von fertigen Computern, meinen wir oft nicht die Computer, die ihr hin und wieder beim Aldi um die Ecke kaufen könnt. Denn mittlerweile könnt ihr euch bei spezialisierten Herstellern einen PC aus Komponenten eurer Wahl zusammenstellen, welche dann für euch zusammengebaut werden. Ihr kauft also einen maßgeschneiderten PC und der PC-Bauer nimmt sich eine Gebühr für den Zusammenbau.

Fertige PCs mit festgelegter Hardware könnt ihr aber weiterhin, etwa auf Amazon oder auch bei Aldi kaufen. Doch vor allem auf Amazon werden häufig Fertig-PCs verkauft, die sehr schlechte Hardware bieten.

So sah es in den letzten Jahren aus: Insbesondere während der Corona-Pandemie war Hardware teilweise unbezahlbar: Für eine Grafikkarte musstet ihr teils mehr als das Doppelte der offiziellen Preisempfehlung zahlen und PS5-Konsolen waren ständig ausverkauft.

Zu dieser Zeit waren Fertig-PCs eine echte Alternative, denn die PC-Bauer kamen über den Fachhandel ein ganzes Stück günstiger an Grafikkarten. Teilweise führte dieser Preisunterschied dazu, dass Spieler Fertig-PCs kauften, um anschließend die Grafikkarte zu demontieren und weiterzuverkaufen.

Wie sieht es aktuell aus? Mittlerweile liegen die Preise wieder nah beieinander. Als Beispiel haben wir einen Mittelklasse-PC von CSL genommen (via csl-computer.com). Der Verkäufer verlangt 1.199 Euro, aktuell ist er im Angebot und 50 Euro günstiger. Wir orientieren uns aber an der UVP des Herstellers.

Wir haben die Komponenten durchgerechnet, mussten jedoch beim Netzteil, Gehäuse und bei der SSD vergleichbare Teile nehmen, da CSL hauseigene Komponenten verbaut, die man nicht im Handel kaufen kann. Die Komponenten und die Marktpreise, die wir über Geizhals kalkuliert haben, findet ihr in folgender Tabelle:

CPURyzen 7 5700X:144 Euro
GPUGeForce RTX 4070649 Euro
MainboardGigabyte B550 Gaming X V2104 Euro
Arbeitsspeicher32 GB DDR452 Euro
Speicher (SSD)1 TB M.2-SSDca. 60 Euro
NetzteilNetzteil mit 600 Wattca. 80 Euro
GehäuseBeQuiet Pure Base 50169,89 Euro
Gesamtpreis1.159 Euro

Was kosten Fertig-PC und Selbstbau im Vergleich? Kauft man alle Komponenten einzeln, dann würde man für die Hardware 1.159 Euro zahlen müssen. Damit liegt man derzeit knapp unter der UVP des Herstellers CSL.

Die Rechnung zeigt auch, dass der Selbstbau-PC zumindest in diesem Beispiel kaum günstiger ist als der Fertig-PC eines Herstellers. Und beim Hersteller bekommt ihr noch eine Garantie, dass der Rechner wirklich funktioniert. Bei beiden Systemen ist übrigens kein Betriebssystem wie Windows enthalten.

Nicht einkalkulieren können wir spezielle Angebote, die etwa von PC-Bauern oder Einzelhändlern wie Amazon, Mindfactory oder Alternate angeboten werden und dadurch die Preise für Komponenten deutlich sinken lassen können.

Kollege und MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist übrigens auch der Meinung, dass man sich einen Fertig-PC kaufen sollte. Denn der steht dem Selbstbau in fast nichts mehr nach und wäre mittlerweile kaum noch teurer. Seine Meinung lest ihr direkt auf MeinMMO: Ich habe früher PCs selbst gebaut – Heute würde ich das nie wieder machen

Soundbar mit heftigem Bass: Mächtig viel Sound zum echten Kampfpreis – da muss selbst Bose zittern

Verwandelt mit dieser Soundbar euer Wohnzimmer zu einem Kinosaal und erlebt eure Inhalte wie nie zuvor. Nutzt das befristete Sparangebot bei Amazon.

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EigenschaftDetails
ModellULTIMEA Apollo S40 Serie
Kanal-Konfiguration2.2-Kanal
DesignTeilbare 2-in-1 Soundbar
Bluetooth-Version5.3
EQ-Modi3 EQ-Modi
Bass-EinstellungVerstellbarer Bass
AnschlüsseARC/Optisch/Aux
DSP-ChipVerbesserter DSP-Chip zur Reduzierung statischer Geräusche
CEC-SynchronisierungUnterstützt CEC-Synchronisierung

Eine Soundbar mit überzeugender Technik

Mit der Bluetooth-5.3-Technologie ausgestattet, bietet die Apollo S40 eine nahtlose Verbindung zu all euren Geräten. Spielt eure liebsten Abenteuer oder streamt sämtliche Inhalte – die Verbindung ist stabil und zuverlässig.

Die drei EQ-Modi könnt ihr nutzen, um den Klang nach eurer persönlichen Ausrichtung anzupassen. Ob ihr satte Bässe für actiongeladene Szenen oder klare Höhen für Dialoge bevorzugt – diese Soundbar hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Eine Soundbar mit kraftvollem 2.2-Kanal-Sound
Eine Soundbar mit kraftvollem 2.2-Kanal-Sound

Ein schöner Pluspunkt ist der verstellbare Bass. Ihr könnt die Tiefe und Intensität des Basses nach Belieben anpassen und so ein individuelles Klangerlebnis schaffen, das euch mitten ins Geschehen zieht.

Dank der ARC-, optischen und Aux-Anschlüsse lässt sich die Soundbar problemlos mit verschiedenen Geräten verbinden. Ihr erhaltet also genug flexible Möglichkeiten.

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Ein verbesserter DSP-Chip und mehr

Es ist ein verbesserter DSP-Chip integriert, der statische Audiogeräusche effektiv reduziert. Das Ergebnis? Ein klarer, unverfälschter Klang, der euch jedes Detail hören lässt.

Hört eindeutig im kommenden Spiel Kingdom Come: Deliverance II, wenn Schwerter aufeinanderprallen. Sowohl ruhige Momente als auch laute Kampfgeräusche werden klar wiedergegeben.

Durch die CEC-Synchronisierung könnt ihr eure Soundbar und Fernseher gleichzeitig über eine ARC-Verbindung steuern. Unnötiges Umschalten zwischen diversen Fernbedienungen entfällt. Lehnt euch einfach zurück und legt komplett los.  

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Pokémon GO bringt die ersten legendären Dynamax-Monster – Die Community sieht ein großes Problem

Das erste Event mit Dynamax-Raids mit 5-Sternen wurde für Pokémon GO angekündigt. Dieses bringt legendäre Dynamax-Monster mit, bei denen es jedoch laut der Community Probleme geben könnte.

Was ist das für ein Event? Für Pokémon GO wurden jetzt die Dyna-Montag: Legendäre Lüfte angekündigt. Diese finden am 20. Januar, am 27. Januar und am 3. Februar 2025 jeweils in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt.

Erstmalig bringen sie jeweils ein legendäres Pokémon als Dynamax-Raid mit. Nach jedem der Dyna-Montage wird das entsprechende Pokémon außerdem für eine Woche noch in den 5-Sterne-Dynamax-Raids verfügbar sein.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Starke Monster, doch womit kontern?

Welche Pokémon sind das? Bei den Pokémon handelt es sich um die legendären Vogel-Pokémon aus der 1. Generation: Arktos, Zapdos und Lavados. Die Zeiträume, in denen ihr diese Monster in Dynamax-Kämpfen herausfordern könnt, lauten wie folgt:

  • Dynamax-Arktos*: 20. Januar – 27. Januar 2025
  • Dynamax-Zapdos*: 27. Januar – 3. Februar 2025
  • Dynamax-Lavados*: 3. Februar – 9. Februar 2025

Alle drei Pokémon können mit etwas Glück auch als Shiny erscheinen.

Wie soll ich Bonbons für die Pokémon erhalten? Damit ihr eure gefangenen legendären Vögel auch aufleveln könnt, benötigt ihr neben Sternenstaub wie gewohnt auch die entsprechenden Bonbons des Pokémon.

Bei allen bisherigen Dynamax-Monstern ist es so, dass ihr sie in Kraftquellen abstellen könnt und so Bonbons erhaltet, wenn euer Pokémon anderen Trainern beim Kampf hilft. Wenn diese Mechanik bei den legendären Dynamax-Monstern genau so funktioniert wie bei den regulären Monstern, dann sollte das Farmen der Bonbons mit den legendären Dynamax-Monstern wesentlich vereinfacht werden.

Welches Problem sieht die Community? Die Anzahl der bisherigen Dynamax-Monster, die im Spiel verfügbar sind, ist aktuell noch relativ überschaubar. Während Zapdos eine einfache Schwäche gegen Gestein-Angriffe besitzt, haben Arktos und Lavados sogar eine doppelte Schwäche gegen diese Angriffe.

Von den bisher verfügbaren Dynamax-Monstern gibt es mit Machomei und Stalobor 2 Monster, die eine Lade-Attacke vom Typ Gestein besitzen. Es gibt jedoch kein einziges Dynamax-Monster, welches über eine Dyna-Attacke vom Typ Gestein verfügt.

Da es sich bei den 3 legendären Vögeln wahrscheinlich um die bisher schwersten Dynamax-Raids (mit Ausnahme der Gigadynamax-Raids) handeln wird, sind entsprechend gute Konter wichtig.

Einige der Kommentare auf Reddit weisen ebenfalls genau auf dieses Problem hin:

  • „Eine Schande, dass es noch keine Gesteins-Dynamax gibt“, schreibt ultimagolddragon
  • „Gott, sie müssen die Dynamax-Veröffentlichungen für normale Pokémon beschleunigen. Die Auswahl an Kontern für einige dieser Bosse (insbesondere Zapdos) ist kriminell“, meint LukesRebuke
  • „Kein Release von Gesteins-Angreifern?“, fragt sich auch Fepl31
  • „Ja, die Tatsache, dass sowohl Arktos als auch Lavados doppelt schwach gegen Gestein sind und Zapdos eine einfache Schwäche besitzt, aber wir keine Gesteins-Angreifer haben, ist furchtbar.“, merkt shawny_strolls an

Die Jagd nach Monstern in Pokémon GO kann Trainer mitunter so fesseln, dass sie vieles um sie herum ausblenden. So ist es auch einem Trainer aus Bremerhaven geschehen, der sich dabei unabsichtlich in eine gefährliche Situation begeben hat: Trainer ist in Pokémon GO vertieft, begibt sich in eine lebensbedrohliche Situation, weil er ein Monster jagt.

Streamer zeigt 21 sehr dumme Wege, um den Charakter in WoW Classic für immer zu verlieren

Wie man den eigenen Charakter in WoW Classic Hardcore ganz leicht verliert, zeigt ein Streamer – er kennt 21 verschiedene Methoden dafür.

World of Warcraft Classic erfreut sich aktuell großer Beliebtheit und ganz im Speziellen die „Hardcore“-Variante des Spielmodus. Dass das Ganze so hohe Zuschauerzahlen auf Twitch hat, liegt vor allem an der großen Gilde „OnlyFangs“, die viele Streamer unter einem Banner vereint und mit lustigem Rollenspiel, interessanten Rivalitäten und manch einem schlimmen Charakter-Schicksal für Aufmerksamkeit sorgt.

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WoW startet frische Classic-Realms – Das große Geburtstags-Geschenk

Wer spricht da? Der niederländische Streamer Grubby, den viele Veteranen vielleicht noch aus Warcraft III kennen, nimmt auch an der großen Streamer-Gilde „OnlyFangs“ teil. Er hat bereits einige schmerzhafte Tode hinter sich, während die Gilde versucht, sich für den Geschmolzenen Kern vorzubereiten. In einem seiner neusten Videos listet er die 21 gefährlichsten Methoden auf, wie man in WoW Classic Hardcore den geliebten Charakter ganz schnell verlieren kann.

Welche Todesarten gibt es? Insgesamt nennt Grubby satte 21 verschiedene Arten, wie man auf recht „dumme“ Art und Weise in der Hardcore-Variante von Classic den eigenen Charakter verlieren kann. Auch wenn nicht alle Varianten gleichermaßen eigenes Verschulden sind – wie etwa ein Disconnect, auf den man kaum Einfluss hat – sind die meisten Arten doch vermeidbar, erfordern aber viel Planung oder Wissen. Einige Auszüge aus dem Video:

  • Schwerkraft: Jede Art von Sturz oder „Abrutschen“ an Felskanten – oder auch Fahrstühle.
  • Große Pulls in Dungeons: Zu viele Feinde in einem Dungeon gleichzeitig. Das führt zu Panik und Fehlern.
  • CC-Mechaniken: Viele Bosse haben CC-Mechaniken, die den Tank temporär betäuben. Der Boss geht dann in der Regel zum Charakter mit der zweitmeisten Aggro – und wenn man das nicht weiß, ist man ganz schnell tot.
  • Höhlen: Höhlen in World of Warcraft sind gruselig. Oft gibt es dort Elite-Gegner, viele Feinde auf engstem Raum oder aber die Fluchtwege sind massiv eingeschränkt.
  • Freundlichkeit: Jemanden kurz vor dem Tod zu heilen, kann nett sein – aber auch Aggro ziehen. Und dann ist man ganz schnell selbst das Opfer.
  • Buff vergessen: Buffs sind mächtig und machen oft den Unterschied zwischen Leben und Tod. Egal ob die dämonische Rüstung des Hexenmeisters oder Dornen des Druiden – fehlt ein Buff, dann endet das Spiel rasch.
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Ganz grundsätzlich ist es für Neulinge, die nicht 20 Jahre WoW-Wissen im Gepäck haben, natürlich viel einfacher, irgendwo plötzlich ins virtuelle Gras zu beißen, eben weil nicht alle Gefahren bekannt sind. Das geballte Wissen von zwei Jahrzehnten kann man eben nur schwer nachholen in einer Umgebung, in der jeder Fehler sofort den Tod bedeutet.

Die meisten Beispiele hat Grubby auch mit Videos unterlegt, die genau solche Vorfälle aus den letzten Monaten zeigen. Denn immer wenn man denkt „So dumm ist doch keiner und mir passiert das nie“ – dann ist genau diese Art von Tod nur wenige Mausklicks weit entfernt.

Immerhin sorgen diese zahlreichen Todes-Varianten auch für jede Menge spannende Geschichten, besonders in der Gilde OnlyFangs. Denn dort wird gerne mal die Herrschaft der Gilde von einem Tyrannen an einen anderen abgegeben – weil der vermeintliche Profi nur mal „ganz kurz“ um eine Ecke geschaut hat.

Spieler baut OP-Build in Path of Exile 2, erledigt Horden mit nur einem Schuss, aber ihr solltet ihn nicht kopieren

In Path of Exile 2 hat ein Gamer einen Build gefunden, der im ersten Moment richtig stark wird. Doch der Erfinder selbst will nicht, dass ihr ihn spielt.

Was ist das für ein Build? In PoE2 gibt es allerlei starke Builds, die Dank kreativer Kombination von Fähigkeiten und Items so richtig mächtig werden können. Ein Spieler hat seinen Söldner jetzt so ausgerüstet, dass er mit einem Schuss aus der Armbrust gleich ganze Horden von Gegnern erledigen kann.

Der Build sieht zwar gewaltig aus, doch sein Schöpfer warnt andere Abenteurer jetzt davor, ihn nachzubauen.

Kennt ihr diesen nützlichen NPC in Path of Exile 2 schon?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Vorsicht: Glaskanone

Warum warnt er vor seinem eigenen Build? Auf Reddit fand der OP-Build direkt großes Interesse, denn Horden von Gegnern mit einer mächtigen Explosion zu erledigen, das spricht wohl viele Monsterjäger an. Nutzer wie Shwaazi zeigen sich auf Reddit begeistert: „Wo ist dieser Build? Ich will ihn so sehr“.

Hier könnt ihr selbst einen Blick auf die Spielweise werfen:

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Doch der Schöpfer des Builds möchte ihn auch auf Anfrage nicht teilen und rät sogar davon ab, den Charakter nachzubauen. In einem Kommentar unter seinem Post klärt er den Grund.

Bei dem Build würde es sich um einen sogenannten Meme-Build handeln. Er erklärt auf Reddit: „Ich habe null Verteidigung, bekomme immer nur einen Schuss ab [bevor der Charakter erledigt ist], kämpfe gegen Kartenbosse in 20 Sekunden. Wenn ich schieße und der Feind nicht stirbt, dann tue ich es.“

Der Charakter ist also eine Glaskanone, die viel Schaden austeilen, aber nur wenig Schaden einstecken kann. Der Erfinder fasst zusammen, der Build sei „für gewöhnliches Spielen nicht praktikabel.“ Das könnte auch der Grund dafür sein, dass das Video viele Schnitte hat, denn der Build scheint nur in einigen Situationen so richtig gut zu funktionieren.

Was macht den Build so stark? Wie viele andere „OP-Builds“ setzt auch dieser Build auf den Skill „Herald of Ice“, der große Explosionen auslösen kann, in dem man Gegner gleichzeitig einfriert und erledigt, um damit eine Kettenreaktion auszulösen.

Eis-Skills gehören zu den stärksten Fertigkeiten aus Path of Exile 2. Gerade Anfänger können von den eingefrorenen Gegnern profitieren. Wenn ihr euch nach einem neuen Build umschaut, probiert doch mal die Eis-Magierin aus: Path of Exile 2: Anfänger-Build lässt euch als Sorcerer das Schlachtfeld einfrieren

Quelle(n):
  1. Reddit

In Helldivers 2 gibt es ein nützliches Easter Egg, das euch hilft, die Missionen schneller abzuschließen

In Helldivers 2 könnt ihr ein Easter Egg nutzen, um eure Missionen schneller abzuschließen. Mit etwas Glück macht ihr das sogar bereits.

Was für ein Easter Egg ist das? In Helldivers 2 gibt es ein Easter Egg, das viele Spieler bereits regelmäßig nutzen, ohne es zu wissen. Wer es verwendet, beschleunigt den Abschluss seiner Mission.

Das Easter Egg, um das es geht, ist das Salutieren beim Flaggenhissen. Manch ein treuer Kämpfer für Übererde tut dies bereits aus reinem Stolz auf die Nation, doch die Animation ist nicht nur im Rollenspiel nützlich, sondern auch, weil sie die Geschwindigkeit erhöht, mit der ihr die Flagge tatsächlich hisst.

Dies funktioniert bei allen Missionen, bei denen ihr als Aufgabe habt eine Flagge zu hissen und ist unabhängig vom ausgewählten Schwierigkeitsgrad. Die schiere Anzahl an Gegnern macht das Salutieren auf höheren Schwierigkeitsstufen jedoch entsprechend anspruchsvoll.

Warum diese Mechanik überhaupt funktioniert, erklärt der Chef von Helldivers 2.

Mit diesem Trailer fing alles bei Helldivers 2 an:

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So sah Helldivers 2 im Release-Trailer aus

Chef von Helldivers 2 bestätigt die Legende

Was hat der Chef gesagt? Schon von Anfang an haben viele Helldiver im Gedanken des Rollenspiels beim Hissen der Flagge salutiert. Dass dies den Prozess schneller machen soll, war aber nicht von Beginn an so, wie der Chief Customer Officer von Arrowhead Game Studios, Johan Pilestedt, auf Reddit erklärt.

Zuvor zeigte der Reddit-Nutzer Sad-Needleworker-590 ein Video, in dem er bei der Flagge seinen Salut zollt, obwohl um ihn herum gekämpft wird. Er betitelte seinen Post mit den Worten: „Nachdem ich gelernt habe, dass ein Salut die Fahne schneller steigen lässt, habe ich das meistens gemacht.“

Während andere Spieler behaupten, dies sei nur Aberglaube, meldete sich dann der Chef persönlich zu Wort. Johan Pilestedt widerlegte die Behauptungen, es sei nur Aberglaube, auf Reddit: „Nein, das ist wahr. Jeder im Studio hat es gemacht, also hat einer der Programmierer es als ‚Easter Egg‘ hinzugefügt.“

Wie viel schneller geht es? Genau lässt sich das nur schwierig bestimmen, und auch der Chef von Helldivers 2 verrät es nicht in seiner Nachricht. Dem Nutzer ShinCuCai auf Reddit zufolge, soll sich die Geschwindigkeit um 15 % für den ersten Salut und 7,5 % für jeden weiteren salutierenden Soldaten.

Dass so viele Gamer in einem Koop-Shooter eine Rolle nachspielen, liegt wohl am Setting, das Helldivers 2 von Beginn an pflegt. Kein Wunder also, dass die treuen Fans und Soldaten von Übererde ihr Spiel auch fast ein Jahr nach dem Release noch belebt halten. Für alle Fans der Marke kommt nun der nächste „Teil“: Millionen von Spielern kämpften in Helldivers 2 auf Steam und PS5, jetzt soll es im Kino weitergehen

Cheat-Entwickler spricht offen über seine Arbeit mit Call of Duty – Sagt, es sei so leicht, dass es langsam langweilig wird

Ein YouTuber hat mit einem deutschen Cheat-Entwickler gesprochen. Dieser gab tiefe Einblicke in das größte Problem von Call of Duty: Black Ops 6.

Was ist das für ein Cheat-Entwickler? Der österreichische YouTuber und Twitch-Streamer VinKub hat in einem Video mit einem deutschen Cheat-Entwickler gesprochen und ihm einige Fragen gestellt – insbesondere zu Call of Duty und dem Anti-Cheat-System des Shooters. V1nKub zeigt auf seinen Kanälen selbst vorwiegend Call of Duty, dementsprechend betrafen die Fragen vor allem CoD.

Zu Beginn des Videos erklärt der Cheat-Entwickler, dessen Stimme unkenntlich gemacht wurde, er sei mittlerweile seit 7 Jahren ein „sehr, sehr unbekannter Cheat-Entwickler.“ Mit „unbekannt“ meint er jedoch, dass er nicht im Vordergrund agiert.

Er hat keinen eigenen Service, auf dem er seine Cheats an hunderte oder tausende Spieler verkauft und führe keine eigene Community. Stattdessen verkaufe er Lizenzen seiner Cheats an verschiedene Anbieter, also Webseiten, die diese dann an den tatsächlichen Nutzer vertreiben.

Er selbst habe das Cheat-Entwickeln mit Call of Duty begonnen, weil er zuvor selbst CoD-Spieler war. Als er dann ein Interesse am Coden und der Technik aufbaute, erschien es ihm naheliegend, mit dem Entwickeln von Cheats für CoD zu beginnen. Inzwischen mache er aber auch Cheats für andere Spiele.

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CoD Black Ops 6: Prestige erklärt – Lohnt es sich?

Cheat-Entwickler gibt Einblicke in den Kampf gegen Activision

Was sagt er zum Anti-Cheat von Call of Duty? Der Entwickler sagt zunächst sehr eindeutig, dass es nicht leicht sei, Ricochet zu umgehen. Dennoch stellte er die Funktionalität des Systems infrage: „Es ist nach wie vor ein Kernel-Level-Anti-Cheat wie Riot Vanguard, wie BattleEye und EasyAntiCheat, auch wenn Ricochet eigentlich mehr Schein als Sein ist.“

Anschließend erklärt er, dass Ricochet „nicht durchgehend im Kernel“ laufe, anders als Riot Vanguard. Zudem, ergänzt er, laufen heutzutage auch die meisten Cheats in diesem Kernel-Space und wenn man von dort aus operiere, könne man auch die meisten Anti-Cheat-Systeme umgehen – selbst Riot Vanguard.

Bei Ricochet sei er sich jedoch gar nicht sicher, was das System eigentlich bewirke. Während Riot Vanguard vielleicht einen Schritt hinter dem Cheat sei, wäre Ricochet laut ihm mindestens 3 Schritte hinterher: „Das ist da […], es funktioniert aber gar nicht.“

Disclaimer: Da wir selbst noch nicht mit dem Cheat-Entwickler sprechen konnten, können wir aktuell nicht die Richtigkeit seiner Aussagen bestätigen. Ihr solltet also alles mit einer gewissen Skepsis betrachten. Wir haben aber bereits V1nkub kontaktiert und nach dem Kontakt zu dem Entwickler gefragt, um selbst in den Austausch mit dem Entwickler zu kommen.

Cheat-Entwickler wird langweilig, weil es zu leicht ist

Im Verlauf des Videos fragt V1nKub, ob sich der Cheat-Entwickler auch vorstellen könne, die Seiten zu wechseln und beispielsweise mit Activision am Anti-Cheat zu arbeiten. Das beantwortete der Cheat-Entwickler mit einem klaren „ja“, aber nicht für Activision.

Er findet die Vorstellung „sehr geil“, mal für einen Software-Entwickler oder generell in der Cyber-Security zu arbeiten und sagt, er sei „ein bisschen müde vom Cheat entwickeln – gerade bei Call of Duty, wo man jetzt nicht so eine riesige Herausforderung hat.“

Er müsse nach einem Update des Anti-Cheats nicht mal selbst ein Update veröffentlichen, erzählt er. „Es wird langsam langweilig, wenn die nichts machen.“

Spam-Reports bringen mehr als Ricochet, aber führen zu falschen Banns

In Call of Duty sind schon seit einer Weile die sogenannten Spam-Reports (massenhafte Meldungen) ein großes Problem. Dabei werden Spieler von anderen Spielern mehrfach als Cheater gemeldet, was dann zu einem sogenannten Shadow-Bann führt. Dabei soll es jedoch vorkommen, dass auch legitime Spieler durch falsche Spam-Reports bestraft werden.

Was ist ein Shadow-Bann? Ein Shadow-Bann unterscheidet sich von einem normalen Bann. Nach einem Shadow-Bann könnt ihr weiterhin Black Ops 6 spielen – allerdings nur noch gegen andere Spieler, die ebenfalls einen Shadow-Bann haben. Oft wird ein Shadow-Bann nach 7 bis 14 Tagen rückgängig gemacht, nachdem überprüft wurde, ob es sich bei dem Spieler um einen Cheater handelt oder nicht.

Was sagt er zu Spam-Reports? Der Cheat-Entwickler bezeichnet die Report-Funktion von Call of Duty tatsächlich als CoDs effektivstes Mittel gegen Cheater. Für ihn fühle es sich an, als bestehe Ricochet nur aus diesen Reports. Er schätzt, dass diese zu mehr Banns von Cheatern führten als das eigentliche Anti-Cheat-System. Dieses beinhalte gefühlt keine Mechanismen, die in Echtzeit Cheater erkennen, ergänzt er.

Der Cheat-Entwickler ist jedoch auch überzeugt, dass die Reports zu Sperren legitimer Spieler führen. Um zu überprüfen, ob die Banns durch Spam-Reports oder einen Fehler in seinen Cheats zustande kommen, habe er einen neuen, sozusagen unbefleckten Account erstellt.

Dieser Account soll auf unter einer Stunde Spielzeit gekommen sein. Dabei waren auf dem neuen PC wohl eine neue IP-Adresse sowie keine Cheats aktiv. Diesen Account sollen sie dann in 3 Runden mindestens 5-mal gemeldet haben, was dann zu einem Shadow-Bann geführt haben soll.

Das komplette Video von V1nkub mit dem Interview des Cheat-Entwicklers könnt ihr euch hier anschauen:

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Nur 2 Accounts wurden in Black Ops 6 permanent gebannt

Das sagt er zu möglichen Banns: In dem Video erzählt der Cheat-Entwickler auch, dass seit dem Release nur 2 Accounts mit seinen Cheats permanent gebannt wurden – und das sei in der Anfangsphase gewesen, als er die BO6-Cheats frisch entwickelt habe. Zwar komme es öfters zu Shadow-Banns, doch nach 7 bis 14 Tagen sei dieser weg und es könne wieder normal gespielt werden.

Generell, meint er, komme es ganz auf den Spieler und den genutzten Cheat an, ob und wie schnell ein Cheat-Nutzer einen Shadow-Bann bekommt. Es gäbe Wege, problemlos durchzukommen, ohne gesperrt zu werden.

Cheating ist aktuell das mit Abstand größte Problem von Call of Duty. Erst kürzlich hat sich sogar ein ehemaliger Mitarbeiter von Activision zu dem Thema geäußert und seine Einschätzung gegeben, warum es aktuell schlimmer ist als jemals zuvor: Ehemaliger Entwickler von Call of Duty erklärt, warum das größte Problem von Black Ops 6 schlimmer ist als je zuvor

Quelle(n):
  1. YouTube via V1nkub

Einer der besten Wrestler der Welt ist endlich zurück – Mit epischer Boss-Musik wie aus Final Fantasy XIV

Am 5. Januar 2025 veranstaltete die Wrestling-Promotion New Japan den Groß-Event Wrestle Dynasty, bei dem einer der besten Wrestler der Welt seine Rückkehr feierte – Und das mit epischer Boss-Musik wie aus einem Raid in Final Fantasy XIV.

Update vom 09.01.2025: Kenny Omega nutzte den neuen Song bei seinem ersten Auftritt bei AEW am 08.01.2025. Das Theme heißt TAKE FLIGHT und eine vollständige Version kann aktuell via @AEWMusic auf X gehört werden.

Was ist passiert? Für den Wrestling-Event Wrestle Dynasty war die lang erwartete Rückkehr des Wrestlers Kenny Omega angekündigt. Bereits vor dem Event ließ dieser via X.com verlauten, dass er dort nicht nur erstmals seit über einem Jahr wrestlen, sondern auch eine neue Einzugsmusik vorstellen würde.

Seine Wiederkehr wurde schlussendlich von einem epischen Theme aus der Feder von Masayoshi Soken begleitet. Dieser ist der langjährige Komponist des MMORPGs Final Fantasy XIV sowie für das Action-RPG Final Fantasy XVI. Gesungen wird das Thema von Jason Charles Miller, der bereits für unter anderem das Erweiterungsthema Shadowbringers mit Soken zusammen arbeitete. Laut Kenny Omega unterstützte auch der legendäre Final-Fantasy-Komponist Nobuo Uematsu.

Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt des Einlaufs ansehen. Soken und Uematsu waren übrigens beide zur Premiere vor Ort, wie sie in einem Post auf X mitteilen.

Der One Winged Angel des Wrestlings; Jetzt mit eigenem Boss-Theme

Wer ist Kenny Omega? Kenny Omega ist seit 2000 als Wrestler aktiv, startete aber unter seinem bürgerlichen Namen Tyson Smith. Seinen Durchbruch hatte er 2010 bei der japanischen Wrestling-Promotion New Japan. 2019 wechselte er zum amerikanischen Konkurrenten AEW (All Elite Wrestling), wo er nicht nur kämpft, sondern auch als Executive Vice President aktiv ist.

Omega liebt Videospiele und Cartoons. Sein Finisher, ein Move, mit dem er seine Gegner in Matches besiegen möchte, ist zum Beispiel der One Winged Angel – benannt nach dem Final Fantasy 7-Bösewicht Sephirot.

Ende 2023 musste sich Kenny Omega aufgrund einer schweren Krankheit aus dem Wrestling zurückziehen. Erst November 2024 trat er erstmals wieder bei AEW auf. Seine Rückkehr in den Ring feierte er hingegen bei seiner alten Promotion New Japan – eben mit dem neuen Theme.

Masayoshi Soken ist für seine epische Boss-Musik bekannt. Einen Eindruck davon könnt ihr euch mit dem Launch-Trailer zu Final Fantasy XVI machen:

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Final Fantasy XVI Launch Trailer

Bosskämpfe wie aus Pro-Wrestling-Matches & Honigbienen-Gimmicks

Was hat Final Fantasy mit Wrestling zu tun? Die aktuelle 8-Mann-Raid in Final Fantasy XIV basiert auf Wrestling: Das Arkadion. Hier treten die Spieler wie Wrestler in Promotions gegen Kämpfer mit sogenannten Gimmicks an: Ein Boss verwandelt sich in eine Katzenfrau, während ein anderer als süße Honigbiene unterwegs ist.

Letztere hat es den Spielern besonders angetan: Ein Popsong aus Final Fantasy XIV handelt von einer Honigbiene, läuft gerade bei MMORPG-Spielern in Dauerschleife

Wie beim echten Wrestling hat jeder Gegner seine eigene Boss-Musik und wird von einem Ansager vorgestellt.

Naoki Yoshida, der Director und Producer von Final Fantasy XIV, gab zudem während einem Hands-on-Event zu dem ebenfalls von ihm produzierten Final Fantasy XVI an, die Kämpfe im Spiel seien von Pro-Wrestling-Matches inspiriert. Dies kam im Rahmen eines mittlerweile nicht mehr erreichbaren Interviews mit Game Informer zur Sprache. Nachzulesen sind Ausschnitte aber noch immer unter anderem bei Gamerant.

Aktuell befindet sich Final Fantasy XIV im Patch-Zyklus zwischen den Erweiterungen. Das nächste große Inhalts-Update gibt es mit 7.2 vermutlich im März 2025. Hält Square Enix sich auch weiterhin an den etablierten Rhythmus, sollte dann auch der zweite Schwung an Wrestling-Matches im Arkadion live gehen.

Während der aktuelle 8-Mann-Raid richtig gut bei der Community ankommt, hadern einige noch mit der Story und den neuen Charakteren der Erweiterung Dawntrail. Knapp ein halbes Jahr nach dem Release des DLCs hat sich nun auch eine der größten Final-Fantasy-XIV-Streamerinnen dazu zu Wort gemeldet: Große Streamerin zu Final Fantasy XIV auf Twitch erklärt, was in dem MMORPG schiefgelaufen ist

Wer in einer Folge von Attack on Titan genau hinsieht, erkennt einen Screenshot eines Strategiespiel-Hits auf Steam

Das große Finale von Attack on Titan sorgte für die spektakuläre Enthüllung der Hauptcharaktere. In einer entscheidenden Szene im Anime konnten Fans im Hintergrund ein Gemälde entdecken, das auffällige Ähnlichkeiten mit einem Screenshot eines Strategiespiels auf Steam besitzt.

Wann ist das Bild im Anime zu sehen? In Folge 14 der 4. Staffel von Attack on Titan kommt es zu einem Showdown mit den drei Protagonisten. Zwischen Eren, Mikasa und Armin entfacht ein Streit, der ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

Die drei befinden sich dabei im Restaurant. Die Familie scheint ein Faible für besonders imposante Gemälde zu haben, denn im Hintergrund ist ein Bild mit Schiffen zu sehen, die sich eine Schlacht auf dem Meer liefern. 

Doch einem User auf Reddit kommt das Bild äußerst bekannt vor. Er stellt fest, dass das Gemälde auffallend große Ähnlichkeiten mit einem PC-Spiel besitzt.

Den Trailer zum großen Finale von Attack on Titan findet ihr hier:

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Attack on Titan – Der Trailer zum Film The Last Attack

Attack on Titan bedient sich an Strategiespiel

Woher stammt das Bild eigentlich? Das Gemälde hat große Ähnlichkeit mit einem Screenshot aus Total War: Empire. Auf Steam könnt ihr euch das Bild selbst ansehen und mit der Szene im Anime vergleichen. Wer es schneller haben will: Der User zeigt auf Reddit den Vergleich der beiden Bilder. 

Sowohl die Stellung der Schiffe als auch einzelne Rauchfahnen und Flaggen sind in derselben Position wie im Gemälde. Bei genauem Hinsehen fällt auf, dass der Screenshot nicht genau 1:1 in den Anime übernommen wurde, da beispielsweise die Wolken etwas anders sind. Doch die Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen.

Wieso haben die Zeichner den Screenshot aus dem Spiel genutzt? In den Kommentaren des Reddit-Posts diskutieren viele Fans, wieso so ein renommiertes Produktionsstudio wie MAPPA auf Screenshots aus PC-Spielen zurückgreifen muss. 

Es könnte sein, dass es sich bei dem Gemälde einfach um ein Easter Egg handelt. Manche vermuten, dass einer der Zeichner ein großer Fan des Strategiespiels ist. 

Andere jedoch glauben, dass die Produktion etwas Zeit einsparen wollte, um rechtzeitig bis zum Release von Staffel 4 fertigzuwerden. Während der Produktion gab es einige Kommentare von Animatoren, die die Arbeitsbelastung auf das 3- bis 4-fache eines normalen Animes schätzten (via MyAnimeList).

Eine offizielle Stellungnahme gibt es seitens MAPPA nicht. Deshalb können wir nur spekulieren, wie das Bild von Total War: Empire in Attack on Titan hineingeraten ist. Der Schöpfer des Mangas, Hajime Isayama, wird damit gar nichts zu tun haben. Er widmet sich außerdem schon einem ganz neuen Projekt zu: Attack on Titan: Der Schöpfer arbeitet nach 10 Jahren an neuem Manga – Sogar der Sprecher von Eren ist dabei

Quelle(n):
  1. Vida Extra

Spieler schimpfen jetzt schon über die zweite Beta von Monster Hunter Wilds – Dabei verstehen sie gar nicht, was die Entwickler testen

Anfang Februar steht endlich eine zweite Open Beta zu Monster Hunter Wilds an. Allerdings wird diese ohne die im Pre-Launch-Community-Update angekündigten Verbesserungen und Anpassungen stattfinden. Das scheint die Community zu besorgen. 

Was beinhaltet die Beta? Die zweite Open Beta läuft in zwei Phasen Anfang Februar: Die erste findet vom 07. Februar 2025, 4:00 Uhr bis zum 10. Februar, 3:59 Uhr statt. Die zweite Phase beginnt am 14. Februar und endet am 17. Februar, 3:59 Uhr.  

Inhaltlich knüpft diese an der Beta im November 2024 an, sodass ihr wieder euren Charakter erstellen, den Anfang der Story spielen und Jagd auf Doshaguma und Chatacabra machen könnt. Zusätzlich werdet ihr das aus anderen Teilen bereits bekannte Monster Gypceros jagen können. 

Weitere Inhalte sind bisher noch nicht bestätigt, sollen aber zeitnah folgen. Allerdings teilte Capcom mit, dass sämtliche Verbesserungen, die im letzten Community-Update bestätigt wurden, nicht Teil der Beta sein würden. Das führt innerhalb der Community zu Diskussionen.

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Fans sind besorgt, die zweite Beta könnte ein schlechtes Bild erzeugen

Warum macht sich die Community Sorgen? In einem Thread auf Reddit wird derzeit heiß darüber diskutiert. Einerseits freue man sich sehr über eine weitere Möglichkeit Monster Hunter Wilds vorab spielen zu können, andererseits sehen manche Fans auch ein Problem: Die erste Beta hatte bereits im November 2024 etliche technische Probleme gehabt, die vielen Spielern sauer aufgestoßen sind (siehe Steam).

Deshalb macht sich die Community Gedanken darum, wie der größtenteils unveränderte Zustand in der zweiten Beta bei Spielern, die in das Spiel reinschauen wollen, aber die News nicht detailliert verfolgen, ankommen könnte (via Reddit).

Einige wünschen sich einen deutlichen Disclaimer für alle, denen der Umstand vielleicht nicht so bewusst ist, dass diese Version nicht der vollwertigen entspricht, auch wenn die Beta kurz vor Release stattfindet (via Reddit). Andere befürchten sogar einen Shitstorm, weil sie sich Sorgen machen, dass selbst ein Hinweis ignoriert werden könnte. Dabei lassen sie allerdings außer Acht, dass es sich um eine Beta und nicht etwa eine Demo handelt.

Eine Beta, keine vollwertige Demo

Warum gibt es eine zweite Beta? In einem Video zur Ankündigung der Beta (via YouTube) erzählt Produzent Ryozo Tsujimoto, dass viele Fans berichtet haben, dass sie die erste Beta verpasst hätten oder einfach gern noch einmal spielen wollten. Deshalb habe man sich entschlossen, einen zweiten Durchgang zu starten.

Er betont auch, dass das Team im Hintergrund hart an der Ausarbeitung des Feedbacks zur ersten Beta arbeite und den Fokus voll auf eine Verbesserung des Spielerlebnisses in der Vollversion lege. Er bittet weiterhin um Verständnis, dass diese Anpassungen und Verbesserungen nicht Teil der Beta sein werden.

Die zweite Beta ist also vor allem als zweite Chance gedacht, damit Spieler vorab noch einmal die Gelegenheit haben, in das Spiel hineinzuschauen. Dabei ist wichtig zu beachten, dass hier absichtlich von einer Beta und nicht einer Demo die Rede ist. Es handelt sich hierbei nicht um eine abgespeckte Variante der Vollversion, sondern um einen Zugang zu einem technischen Test.

Dieser bezieht sich vor allem auf die Serverbelastung und soll künftige Serverprobleme zum Release vorbeugen. An der ersten Beta im November 2024 nahmen bereits nach 20 Minuten über 360.000 Spieler teil und es konnten rund 100 Spieler gleichzeitig pro Lobby teilnehmen.

Mit dem anrückenden Release überlegen auch viele Fans, ob sie sich für die erste Zeit Urlaub nehmen sollen. Für diejenigen könnte die zweite Beta also eine gute Möglichkeit sein, sich darüber noch einmal Gedanken zu machen: Lohnt sich Urlaub zum Release von Monster Hunter Wilds? Community nimmt Sorgen vor verschwendeter Zeit

29-jähriger Streamer hat sich für Millionen $ an ein Online-Casino verkauft, doch seine Eltern nutzen das Geld nicht

Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel (29) ist aufgrund mehrerer Deals im Wert von mehrstelligen Millionen Dollar mehr als versorgt. Auch seine Eltern sind bis an ihr Lebensende finanziell abgesichert. Seine Mutter könnte bereits im Ruhestand sein, doch das scheint sie nicht zu verstehen.

Was ist das für ein Streamer? Félix „xQc“ Lengyel war lange die unangefochtene Nummer 1 auf Twitch. Im Juni 2023 ging er für viel Geld zur Konkurrenz-Plattform Kick, hinter der das umstrittene Online-Casino Stake steckt.

Wir haben auf MeinMMO bereits über das Geschäft mit dem Glücksspiel auf Streaming-Plattformen berichtet: Twitch-Streamer verdienen Millionen € mit Glücksspiel-Deals – Ihre Zuschauer gehen bankrott.

Aufgrund seines Erfolgs ist der 29-Jährige in der Lage, seine Eltern in den Vorruhestand zu schicken und sie bis an ihr Lebensende finanziell zu versorgen. Seiner Mutter scheint diese Erkenntnis jedoch schwerzufallen, da sie sich offenbar weigert, das Geld auszugeben, das ihr nun zur Verfügung steht. Der Streamer ist frustriert.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Sparen trotz finanzieller Sicherheit

Warum wollen die Eltern das Geld nicht? Im Stream vom 3. Januar 2025 äußerte sich xQc zu der Situation. Aufgebracht berichtet er, dass ihn die Einstellung seiner Mutter in den Wahnsinn treibe.

„Seitdem ich es geschafft habe, ist meine Mutter verdammt gut versorgt“, sagt der Streamer. „Das einzige Problem, das ich mit meinen Eltern habe, ist, dass meine Mutter kein Geld ausgeben will. (…) Sie versteht es nicht und das macht mich richtig wütend. Jedes Mal, wenn ich sie sehe, sage ich: ‘Warte, du sparst noch? Sparst du noch für das Leben 2.0? Sparst du für das nächste Leben, ist es das, was wir heute tun?’“

Scheinbar liegt seine Frustration in der potenziell vergeudeten Zeit, in der seine Mutter das ihr zur Verfügung stehende Geld nicht nutze. Als Scherz fügt er noch hinzu, dass seine Mutter vielleicht ihre Ersparnisse aufbewahre, weil sie vorbereitet sein wolle, wenn sie „respawned“.

Was ist die Reaktion der Fans? Fans des Streamers äußerten ihre Anerkennung hinsichtlich seiner Pläne, seine Eltern voll und ganz abzusichern. 

Aussagen wie „Ich würde das echt gerne machen, das muss sich gut anfühlen“ oder „die Kreditkartenschulden meiner Eltern zu bezahlen, war wahrscheinlich das beste Gefühl, das ich je hatte“ befürworten und schätzen die Meinung von xQc (via Dexerto).

Jedoch nutzten einige Leute die Gelegenheit, um sich über andere Streamer lustig zu machen. Mit Aussagen wie „Ich frage mich, ob ExtraEmily so etwas tun würde“ beziehen sie sich auf eine Kontroverse, weil die Streamerin erklärt hatte, ihren Eltern die 170.000 Dollar für die Uni nicht zurückzahlen zu wollen.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. YouTube

WoW macht die Kriegsmeuten noch besser, erlaubt viel mehr Freiheit

Die Kriegsmeuten in World of Warcraft kriegen ein optisches, dickes Upgrade – und das sieht richtig schick aus.

Das System der Kriegsmeute war eine der größten und besten Neuerungen in World of Warcraft, die mit The War Within eingeführt wurden. Endlich wurden Erfolge und Leistungen eines Accounts zusammengelegt und alle Charaktere können von verschiedenen Errungenschaften und Vorzügen profitieren, ohne dass man für jeden Charakter „alles neu“ erspielen musste.

Doch rein optisch macht die Kriegsmeute bisher nicht so viel her. Lediglich die ausgewählten, vier wichtigsten Charaktere des Accounts versammeln sich am Lagerfeuer, der Rest steht einsam und allein vor dem Hintergrund seines Volkes herum. Das wird sich mit Patch 11.1 ändern.

Was Blizzard zu einem WoW 2.0 sagte, erfahrt ihr hier:

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Was ändert sich an den Kriegsmeuten? Mit Patch 11.1 Undermine(d) gibt es in den Sammlungen den neuen Bereich „Campsites“, zu Deutsch etwa „Zeltplätze“. Das sind Hintergründe, die ihr für eure Kriegsmeute freispielen könnt.

Bisher gibt es als Hintergrund lediglich den Wald mit dem Wasserfall im Hintergrund. Mit Patch 11.1 könnt ihr euch aber eine Reihe neuer Hintergründe erspielen.

Zusätzlich dazu könnt ihr mehrere Gruppierungen im Login-Bildschirm erstellen. So könnt ihr eure 4 wichtigsten Charaktere etwa in den Wald stellen, während 4 weitere Charaktere vor einem anderen Hintergrund stehen. Wer will, kann die Charaktere natürlich auch nach Volk oder Klasse anordnen – das ist jedem Spieler und jeder Spielerin selbst überlassen.

WoW Kriegsmeute neue Hintergruende
Die neuen Hintergründe müsst ihr erst freispielen. Bildquelle: wowhead

Wie kommt man an neue Hintergründe? Wem das Lagerfeuer im Wald nicht ausreicht, der kann auch weitere Hintergründe sammeln und diese einzelnen Gruppierungen der Kriegsmeute zuweisen.

Die 4 neuen Zeltplätze müssen erst freigeschaltet werden, damit ihr sie anwählen könnt. Das geht in Patch 11.1 wie folgt:

  • Ohn’ahran Overlook: Ein Lagerplatz in der Ebene von Ohn’ahra. Wird automatisch beim Login freigeschaltet.
  • Cultists’ Quay: Eine finstere Höhle der Kultisten des Ordens der Nacht. Benötigt Fortschritt in den Tiefen von Saison 2.
  • Freywold Spring: Eine kleine Quelle in einem Dorf auf der Insel von Dorn. Benötigt den Meta-Erfolg „All That Khaz“ – mehrere Erfolge in The War Within.
  • Gallagio Grand Gallery: Ein hell beleuchteter Bereich im Goblin-Hotel. Benötigt den Meta-Erfolg des Gebiets Lorenhall (Patch 11.1).

An der tatsächlichen Funktion der Kriegsmeute ändert sich derweil nichts. Ihr könnt auch weiterhin Ressourcen zwischen den Charakteren hin- und herschieben, die Kriegsmeuten-Bank nutzen und profitiert von den anderen accountweiten Boni, wie etwa den Ruhm-Stufen. Es handelt sich bei den Neuerungen also lediglich um kosmetische Neuerungen, die euch noch mehr Individualität erlauben – selbst dann, wenn ihr nur wenige Sekunden im Login-Bildschirm verbringt.
Allen anderen wird übrigens was weggenommen – denn eine beliebte Ausrede zählt in Patch 11.1 nicht mehr.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Während Destiny 2 die Spieler davonlaufen, bekommt Destiny 1 ein überraschendes Update – Das steckt dahinter

Destiny 1 hat nach Jahren mal wieder ein Update erhalten, das auf ein abgesagtes Event hinweist. Doch wie kam es dazu?

Was ist gerade bei Destiny 2 los? Der Loot-Shooter von Bungie steckt derzeit in einer Krise und verliert immer mehr Spieler, wie die Zahlen der Datenbank SteamCharts zeigen. Im Dezember 2024 hatte Destiny 2 durchschnittlich nur noch knapp 20.900 Spieler auf Steam – so schlecht stand es um den Shooter bislang noch nie.

Seitdem das Spiel im Oktober 2019 auf Steam veröffentlicht wurde, hatte es durchgehend mehr Spieler. Der bisherige Tiefstwert war im vergangenen September (2024) und lag bei knapp 25.000 Spielern im Durchschnitt.

Zum Vergleich: Im Dezember 2024 waren durchschnittlich noch über 49.000 Spieler auf Steam online.

Mittlerweile gibt es auch ein Mobile-Game zu Destiny, dass sich Destiny: Rising nennt. Hier seht ihr einen Trailer:

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Destiny: Rising zeigt erstes Gameplay im Trailer

Inmitten der schlimmsten Phase von Destiny 2 bekam jetzt ausgerechnet der Vorgänger, Destiny 1, ein neues überraschendes Update.

Überraschendes Update dekoriert den Turm in Destiny 1

Was steckt hinter dem Update von Destiny 1? Am 5. Januar hat Destiny 1 ein kleines Update erhalten, das den Turm, also den Social-Hub des Loot-Shooters, mit neuer Dekoration schmückte. Der YouTuber Breshi vermutet, dass diese Dekorationen die Überreste eines Anbruch-Events seien, das anscheinend gestrichen wurde (via YouTube).

Dieses hätte, so glaubt der YouTuber, am 5. Januar 2016 starten sollen. Als es gestrichen wurde, habe der zuständige Entwickler vielleicht ein Datum in „ferner“ Zukunft festgelegt, das jetzt am 5. Januar 2025 erreicht wurde.

Bungie erklärt Update: Destinys Community-Manager dmg04 erklärte inzwischen auf X.com, dass das Update unabsichtlich gewesen sei und es dort eigentlich nichts zu sehen gebe. Er entschuldigte sich für die Verwirrung und versicherte, dass der Fokus weiterhin auf Destiny 2 liegt. Destiny 1 werde zwar weiterhin laufen, aber keine Updates mehr erhalten.

Falls ihr trotz aktueller Probleme weiterhin Interesse an Destiny und dem dahinter liegenden Universum habt, findet ihr auf MeinMMO auch Artikel, die sich mit der Lore des Loot-Shooters auseinandersetzen – beispielsweise eine Liste mit 5 der größten Mysterien aus Destiny 1 & 2 und ihre Antworten dazu