Im neuen Spiel zu Game of Thrones bekämpft ihr mächtige Monster – Sogar den tödlichsten Drachen der Serie

2025 soll Game of Thrones: Kingsroad erscheinen. Nun gibt es einen neuen Einblick in das Spiel, der mächtige Feinde zeigt.

Was ist das für ein Spiel? Kingsroad soll ein Open-World-RPG für Mobile-Plattformen werden, das von Netmarble entwickelt wird. Ihr übernehmt hier einen eigenen Charakter, der sich in Westeros zurechtfinden muss.

Offenbar treffen wir auf die Weißen Wanderer und müssen uns gegen sie zur Wehr setzen. Doch auch viele andere bekannte Gesichter aus der Serie werden im Spiel vertreten sein.

Nun wurde ein weiterer Einblick veröffentlicht, der Kämpfe gegen verschiedene Boss-Gegner zeigt. Das hat schon fast etwas Monster-Hunter-artiges an sich, denn ihr werdet in Westeros auf die ein oder andere Kreatur treffen, die euch ans Leder will. Wie diese Kämpfe aussehen, seht ihr hier im Video:

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Game of Thrones Kingsroad zeigt mächtige Monster im Video

Drogon und andere Monster aus der Welt von Westeros

Im Video ist zu sehen, wie eine Gruppe Kämpfer es mit den verschiedenen Monstern aufnimmt. Im direkten Duell scheint es viel um geschicktes Ausweichen und rechtzeitiges Zuschlagen zu gehen – denn von den gefährlichen Angriffen der Monster will man nicht erwischt werden.

Der wohl prominenteste Gegner im Video ist der Drache Drogon. Den kennen wir natürlich aus der Serie, es ist der größte Drache von Daenerys Targaryen. Im Spiel scheint er nicht auf eurer Seite zu stehen, denn er taucht als Feldboss auf, der bekämpft werden muss.

Dazu kommen andere Monster, die ebenfalls der Welt von George R.R. Martin entstammen, bislang aber noch nicht zu sehen waren.

  • Die Eis-Spinne etwa wurde in der Serie und im Buch als Reittier der Weißen Wanderer beschrieben. Allerdings sind sie bis heute eher dem Reich der Legenden zuzuschreiben, konkret aufgetaucht sind sie weder im Buch, noch in der Serie.
  • Der „Red Cockatrice“ ist im Video zu sehen, eine Art Mischung aus Drache und Hahn. Ein solches Geschöpf ist auch auf dem Wappen von Haus Gargalen aus den Büchern zu sehen.
  • Wir sehen ein Einhorn, das in Westeros aber kein Pferd, sondern eine Art Ziege mit riesigem Horn ist.
  • Ein Greif ist ebenfalls zu sehen, ebenfalls legendäre Figuren in der Welt von Game of Thrones.

Im Spiel werdet ihr nun erstmals die Gelegenheit haben, ihnen entgegenzutreten.

Wann spielt die Geschichte von Kingsroad? Nach aktuellem Stand steigt das Spiel mitten in der Serie ein. König Baratheon ist tot, die Lannisters sitzen auf dem Thron, Stannis sammelt seine Truppen und hinter der Mauer braut sich eine Bedrohung zusammen, der die Menschheit nicht gewachsen ist.

Hier setzt das Spiel an – dementsprechend habt ihr Gelegenheit, viele Figuren aus der Serie und den Büchern anzutreffen. Somit werden sicherlich auch einige der besten Schwertkämpfer in Game of Thrones auftauchen. Das Spiel soll noch 2025 erscheinen, einen genauen Release-Zeitraum gibt es aber noch nicht.

MontanaBlack erklärt, warum Twitch-Streamer Tanzverbot noch auf die 1.000 € aus der Wette wartet, die er dringend braucht

Die Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris und Kilian „Tanzverbot“ Heinrich haben in 2024 eine Wette abgeschlossen, die Tanzverbot für sich entscheiden konnte. Nun geht es um die Einlösung der Wettschulden. Das scheitert angeblich daran, dass Tanzverbot seit längerem nicht mehr online ist.

Warum braucht Tanzverbot die 1.000 Euro? Ende 2023 meldete sich Tanzverbot verzweifelt bei seiner Community: Er sei pleite, hätte den Großteil seines Geldes undurchdacht ausgegeben und würde jetzt Schulden beim Finanzamt haben.

Daraufhin bot MontanaBlack ihm indirekt seine Hilfe an. Er schloss mit dem 28-Jährigen eine Wette ab, dass wenn er im September 2024 insgesamt 14-Mal live auf Twitch streamen würde, er ihm 1.000 Euro geben würde.

Natürlich werden 1.000 Euro nicht die gesamten Schulden des Twitch-Streamers decken, es wäre zumindest aber schon mal ein Anstoß in die richtige Richtung. Außerdem stellt die Wette einen guten Ansporn für Tanzverbot dar, öfter zu streamen und durch mehr Geld die Schulden Stück für Stück abbezahlen zu können.

Dass es Tanzverbot tatsächlich geschafft hat, die 14-Mal Streamen im September 2024 durchzuziehen, ist erstaunlich. Anfänglich stand es nämlich noch kritisch darum, ob er es wirklich schafft.

Im Video redet Tanzverbot über seine schwierige Vergangenheit:

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

MontanaBlack hat keine Möglichkeit, das Geld zu übergeben

Warum wurden die Schulden noch nicht eingelöst? In einem Stream, aus dem ein Ausschnitt auf YouTube hochgeladen wurde, äußerte sich MontanaBlack zur aktuellen Situation der Wettschulden. Er sagt, dass er Tanzverbot die 1.000 Euro entweder gerne in Subs auf Twitch geschenkt oder gerne in bar auf seinem Winterevent überreicht hätte. Leider ist Tanzverbot weder online gewesen in den letzten Monaten, noch war er auf dem Event zu Gast.

Laut MontanaBlack hat er bis jetzt keine Möglichkeit gehabt, das Geld, zumindest öffentlich, zu überreichen.

Auf ein „Ausreden“ aus dem Chat reagiert MontanaBlack sarkastisch: „Ja, na klar, ist das ‘ne Ausrede. Ich versuche meinen Homie um 1.000 Euro zu scammen, weil ich hab’s nicht mehr so dicke. Mir sind die 1.000 Euro extrem wichtig; ich will die für mich behalten.“

Wie steht es aktuell um Tanzverbot? Tanzverbot hat sich seit einigen Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen. Zuletzt meldete er sich Anfang Februar kurz und machte klar, dass es ihm nicht gut geht: 28-Jähriger wollte mit Twitch aus den Schulden raus – Sagt nach 4 Monaten Pause: „Hab nichts mehr im Leben“

Quelle(n):
  1. YouTube

Ein neues MMORPG mit beeindruckender Grafik startet diese Woche, zeigt die Klassen zum Start

Das MMORPG Legend of Ymir startet in wenigen Tagen in Südkorea. Passend dazu wurden nun die 4 Klassen zum Start des Spiels vorgestellt.

Was ist das für ein Spiel? Legend of Ymir ist ein MMORPG, welches vom südkoreanischen Entwicklerstudio WeMade für PC und Mobile entwickelt wird. Das Spiel will neben seinem Setting, welches in der nordischen Mythologie angesiedelt ist, vor allem durch seine Grafik glänzen. Hierfür setzt das Spiel auf die Unreal Engine 5.

Inhaltlich wurden in der Vergangenheit für das Spiel große PvP-Schlachten und Belagerungskämpfe ebenso angekündigt, wie eine üppige Story und verschiedene Aktivitäten wie Jump & Run Puzzles und das Angeln.

Am 20. Februar 2025 steht der Release der südkoreanischen Version bevor. Passend dazu wurden vom Entwickler nun die 4 Klassen vorgestellt, mit der das Spiel startet.

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Legend of Ymir 5 Minuten Gameplay-Trailer

Typische Klassen eines MMORPGs

Welche Klassen gibt es im Spiel? Die erste der 4 Klassen, mit denen Spieler im Spiel starten können, ist der Berserker. Er ist der klassische Tank, bewaffnet mit Schwert und Schild, und soll primär dafür sorgen, Schaden einzustecken und Aggro zu halten.

Die zweite Klasse, die Skald, ist eine typische Supporter-Klasse. Mithilfe ihrer Harfe, mit der sie Lieder spielt und Gedichte aufsagt, kann sie Heilungen und Wiederbelebungen durchführen sowie ihre Gruppe mit Buffs versorgen.

Völva ist die dritte vorgestellte Klasse. Hierbei handelt es sich um eine Magierin, die für Schaden sorgen soll. Dabei greift sie auf elementare Kräfte, wie beispielsweise Feuer und Eis, zurück.

Die letzte vorgestellte Klasse ist der Warlord, der im Nahkampf Schaden austeilt. Dafür greift er auf 2 Speere zurück, die er jeweils in einer Hand trägt. Er soll zusätzlich ein paar Fähigkeiten besitzen, mit denen er auch aus der Entfernung Schaden austeilen kann.

Für jede der 4 Klassen wurde jeweils ein Video hochgeladen, in dem ihr die Klassen kurz in Aktion seht. Diese findet ihr auf dem YouTube-Kanal des Entwicklers.

Erscheint das Spiel nur in Südkorea? Neben der südkoreanischen Version des Spiels wurde auch eine globale Version angekündigt. Ursprünglich sollte die südkoreanische Variante bereits 2024 und die globale Variante 2025 erscheinen.

Wann genau nun die globale Version des Spiels erscheint, ist bisher noch nicht offiziell bekannt.

Während Legend of Ymir erst in wenigen Tagen erscheint, gibt es auch andere MMORPGs, die bereits seit vielen Jahren am Markt sind und sich bis heute über Spieler erfreuen können. Bei einem der bekanntesten Vertreter des Genres gibt es eine Mechanik, die bei den Spielern nicht mehr so gut ankommt: Früher wurde das System in WoW gefeiert, jetzt hält die Community es für Müll.

Path of Exile 2 bringt endlich das Feature, auf das alle seit Woche 1 warten

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben ein neues Feature ins Spiel gebracht, das für die Lagerfächer der Community zur großen Erleichterung wird.

Was ist das für ein Feature? Seitdem die ersten Spieler bereits in Woche 1 das Endgame von Path of Exile 2 erreicht haben, füllen sich die Inventare mit Karten. Die Waystones, wie die Karten im ARPG genannt werden, sind ein wichtiger Bestandteil des Spiels, doch blockierten sie bislang auch die Lagerfächer der Spieler und nahmen viel Platz weg.

Es gab keinen Weg, die Waystones einfach in ein Fach zu sortieren, wie das noch im Vorgänger möglich war. Mit dem neuen Patch 0.1.1D hat sich das geändert. Von nun an gibt es auch ein Lagerfach für Karten in Path of Exile 2, doch es ist nicht gratis.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse im ARPG entstehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

So viel Convenience gibt es nicht gratis

Warum ist das Lagerfach so wichtig? Das Karten-Lagerfach sortiert euch eure gesammelten Waystones aus dem Inventar per Klick direkt in ein Fach der jeweiligen Stufe. Außerdem kann jede Stufe auch noch Unterfächer haben, die ihr nach Belieben einstellen und sortieren könnt. Mit dem neuen Lagerfach könnt ihr insgesamt 576 Waystones einlagern.

In einem Beispielvideo auf X.com haben die Entwickler hier exemplarisch ein Fach angelegt, in das die seltenen Karten einsortiert und direkt zum Verkauf angeboten werden. Ihr könnt aus dem neuen Karten-Lager auch direkt verkaufen.

Wie viel kostet das neue Feature? Wie alle anderen besonderen Lagerfächer in Path of Exile 2 auch, ist das neue Karten-Fach nicht gratis. Im Shop auf PathofExile.com kostet das Upgrade regulär 150 Punkte, was umgerechnet etwa 15 € entspricht. Aktuell gibt es aber noch ein Angebot, bei dem ihr das Fach für umgerechnet etwa 12 € erhalten könnt.

Glück haben aber alle Gamer, die die Freischaltung bereits im Vorgänger gekauft haben. Die Freischaltung gilt für den gesamten Account und beide Spiele, so ist das Feature für viele Veteranen gratis.

Viele Spieler haben sich von Anfang an gewundert, dass die Entwickler dieses Feature noch nicht zu Release im Gepäck hatten. Dass es jetzt noch in Season 1 kommt, freut in den Kommentaren auf X.com und Reddit die Spieler.

Es gibt aber auch Kritik an fehlenden Plätzen für die Tablets, die benutzt werden, um an bestimmten Stellen auf der Endgame-Karte von PoE2 andere Karten zu verbessern. Zum Fehlen dieser Plätze haben sich die Entwickler jedoch nicht geäußert. Auf dem Spielfeld kämpft ein anderer Spieler mit einem Platzproblem: Spieler beschwört 46 Minions, muss dafür Path of Exile 2 richtig schlecht aussehen lassen

Monster Hunter Wilds 2. Open Beta: Alle wichtigen Infos zu Zeit, Multiplayer und Inhalt

Sehnsüchtig warten Fans seit der ersten Beta zu Monster Hunter Wilds auf eine neue Möglichkeit, den heiß erwarteten neuen Titel noch einmal vorab zu spielen. Nun wurde endlich eine zweite offene Beta angekündigt, die ihr schon bald antreten könnt.

Wann findet die Beta statt? Die zweite Open Beta wird in zwei Phasen stattfinden:

  • Die erste fand vom 07. Februar 2025, 4:00 Uhr bis zum 10. Februar, 3:59 Uhr statt
  • Die zweite Phase begann am 14. Februar, 4:00 Uhr und endet durch eine Verlängerung am 18. Februar, 3:59 Uhr

Aufgrund eines Ausfalls der PSN-Server war es am 8. Februar Spielern auf der PlayStation nicht möglich, die Beta zu spielen. Capcom hat deshalb entschieden, den Zeitraum um 24 Stunden zu verlängern (via x.com).

Die zweite Beta-Phase endet demnach jetzt am 18. Februar um 3:59 Uhr, statt dem 17. Februar. Die Verlängerung gilt für alle Plattformen.

Update vom 17.02.2025: Der Beitrag wurde strukturell angepasst und auf die letzte Beta-Phase aktualisiert.
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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Alle Infos zu Plattformen, Crossplay und Teilnahmebedingungen

Auf welchen Plattformen findet die Beta statt? Teilnehmen könnt ihr auf allen verfügbaren Plattformen, also PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Brauche ich ein PlayStation Plus- / Game Pass-Abo? Besonders ist dieses Mal, dass auch Spieler ohne ein bestehendes Abonnement von PlayStation Plus oder Game Pass teilnehmen können. Das gilt allerdings nur für diese beiden Beta-Phasen. Wollt ihr danach online weiterspielen, müsst ihr ein Abo abschließen.

Gibt es einen Preload? Ja, der Preload ist seit dem 06. Februar 2025 verfügbar und ist 23, 66 GB groß (via x.com). Ihr könnt die Beta also vorab downloaden und am 07. Februar direkt starten. Habt ihr zur ersten Phase den Beta bereits heruntergeladen, könnt ihr sie nahtlos wieder zur nächsten Phase verwenden.

Kann ich im Multiplayer mit anderen Spielern spielen? Ja, in der Beta werdet ihr auch im Multiplayer spielen können.

Wird es Crossplay geben? Crossplay wird möglich sein, sodass ihr auch mit Freunden auf anderen Plattformen spielen könnt.

Kann ich private Lobbys erstellen? Ja, es wird möglich sein, private Lobbys zu erstellen. Dort könnt ihr bis zu 16 Jäger einladen, indem sie über eine Lobby-ID-Suche beitreten.

Kann man auch ohne Lobby spielen? Ja, es wird einen Einzelspieler-Modus geben. In diesem müsst ihr keiner Lobby beitreten und das Spiel pausieren. Braucht ihr bei einer Aufgabe Hilfe, könnt ihr aber trotzdem ein Not-Leuchtzeichen entsenden.

Diese Inhalte und Boni erwarten euch in der Beta

Was könnt ihr in der Beta spielen? Teil der Beta werden alle Inhalte sein, die ihr bereits in der ersten Beta im November 2024 spielen konntet. Diese Inhalte können auch nahtlos fortgesetzt werden.

Gibt es neue Inhalte? Ja, zusätzlich könnt ihr euch dem aus bisherigen Titeln bekannten Monster Gypceros und dem neuen Flaggschiff-Monster Arkveld stellen.

Für Arkveld wurde eine Erlegen-Quest mit hohem Schwierigkeitsgrad hinzugefügt, die es speziell für die Beta geben wird. Nachdem die Quest einmal abgeschlossen wurde, taucht er allerdings nur noch sehr selten auf. Ihr könnt sie bei Alma starten, wenn ihr die Doshaguma-Jagd abgeschlossen habt.

Zusätzlich wird es einen Trainingsbereich geben, in dem ihr im Einzelspieler-Modus verschiedene Waffen testen und mit ihnen üben könnt. Ebenso nimmt dort die Menge der Verbrauchsgegenstände, die in eurem Besitz sind, nicht ab. Achtung: Die für den Release geplanten Verbesserungen und Änderungen sind nicht Teil der Beta.

Welche Monster kann ich in der Beta jagen? Ihr könnt euch folgenden großen Monstern entgegenstellen:

Alle Monster in Monster Hunter Wilds findet ihr in unserer Gesamtübersicht: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind

Kann ich in der Beta auch meine Ausrüstung verbessern und schmieden? Nein, ihr könnt in der Beta-Version lediglich aus einigen fertigen Sets wählen und euch diese zusammenstellen. Ebenso gibt es von jedem Waffentyp nur eine Ausfertigung.

Welche Teilnahmeboni gibt es? Auch die Teilnahmeboni könnt ihr euch für das vollwertige Spiel wieder sichern. Diese bestehen aus einem dekorativen Ingame-Anhänger mit einem knuffigen Palico und einem neuen Objekt-Bonuspaket mit folgenden Inhalten:

  • Rohes Fleisch x10
  • Schockfalle x3
  • Fallgrubenfalle x3
  • Betäubungsbombe x10
  • Große Fassbombe x3
  • Rüstungskugel x5
  • Blitzkapsel x10
  • Große Dungkapsel x10

Beachtet, dass ihr diese Boni nur einmal erhalten könnt. Nehmt ihr also an beiden Phasen teil, erhaltet ihr das Objekt-Bonuspaket nur einmal. Habt ihr bereits an der ersten Beta im November 2024 teilgenommen, könnt ihr dieses Objekt-Paket zusätzlich zu dem beanspruchen, das ihr euch bereits gesichert habt. Ebenso müsst ihr die Beta auf derselben Plattform spielen, auf der ihr auch die Vollversion besitzt.

Datenübertragung in die Vollversion

Kann ich meinen Speicherstand zum Release nutzen? Jaein, ihr könnt lediglich eure Daten von der Charaktererstellung mitnehmen. So könnt ihr zu Release direkt mit eurem fertigen Jäger und Palico durchstarten. Fortschritt und Gegenstände werden nicht übertragen.

Was kann dabei schiefgehen? Es gibt einen Fehler, der in der ersten Beta aufgetreten ist. Durch den war es nicht möglich, den eigenen Charakter auf den Server zu laden, nachdem man ihn noch einmal überarbeitet und das Spiel geschlossen hatte, ohne die gespeicherten Daten auszuwählen.

Ebenso kann es sein, dass einige Design-Elemente im fertigen Spiel nicht 100 % genauso aussehen wie in der Beta-Version.

Kann ich meinen Charakter nochmal überarbeiten? Ja, ihr könnt eure Charaktere noch einmal überarbeiten. Ihr solltet dann darauf achten, das Spiel mit eurem „neuen“ Charakter noch einmal zu starten, damit er erfolgreich übertragen werden kann, bevor ihr das Spiel schließt.

Muss ich an der zweiten Beta teilnehmen, wenn ich meine Daten in der ersten schon übertragen habe? Solltet ihr an der ersten Beta teilgenommen haben und bei euch der oben genannte Fehler aufgetreten sein, solltet ihr an der zweiten Beta teilnehmen, damit euer Charakter reibungslos übertragen werden kann.

Die erste Beta war ein riesiger Erfolg. Dabei konntet ihr allerdings einige Dinge leicht verpassen. Wir haben 10 verstecke Dinge für euch aufbereitet, nach denen ihr also in der kommenden Beta die Augen aufhalten solltet: Monster Hunter Wilds: 10 versteckte Features, die ihr in der Beta leicht verpassen konntet

Früher wurde das System in WoW gefeiert, jetzt hält die Community es für Müll

Erbstücke in World of Warcraft waren mal der letzte Schrei. Jetzt sind sie veraltet und das ganze System ist nicht mehr zu gebrauchen.

In World of Warcraft gibt es jede Menge Systeme, die im Laufe der Jahre ein wenig angestaubt sind. Eines davon ist definitiv das Erbstück-System. Früher war es beliebt und die Items wurden regelmäßig verwendet. Inzwischen ist sich die Community einig: Das ist nicht nur unnötig kompliziert, sondern auch Zeit- und Gold-Verschwendung.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das für Ausrüstung? Erbstück-Ausrüstung hat in World of Warcraft lange Tradition. Das sind Gegenstände, die man in der Sammlung speichert und dann mit jedem neuen Charakter verwenden kann. Das Interessante: Die Items skalieren mit der Stufe des Charakters. Wenn ihr also einen Twink levelt, dann hat der – in der Theorie – immer passende Ausrüstung und muss die bis kurz vor dem Maximallevel niemals austauschen.

Damals gab es auch noch weitere Boni auf den Gegenständen, wie etwa einen dicken XP-Buff, der das Leveln beschleunigte. Dieser wurde im Laufe der Jahre durch andere Boni ersetzt, die eher einen kleinen Vorteil im Kampf verschaffen oder aber den Ruhe-Bonus verlängern.

Was ist das Problem mit den Erbstücken? Erbstücke haben in den letzten Jahren nicht nur ihren Nutzen zum großen Teil eingebüßt, sondern sind auch immer teurer geworden. Konkret geändert hat sich:

  • Erbstücke gewähren keinen Bonus mehr auf die erhaltenen XP. Das wurde entfernt, als die Level-Geschwindigkeit im Spiel ohnehin gesteigert wurde.
  • Erbstücke mussten nach jeder Erweiterung aufgewertet werden. Sie skalieren anfänglich nur bis Stufe 30 – für alle 10 weiteren Stufen braucht es ein Upgrade, das mehrere Tausend Gold kosten kann.
  • Erbstücke sind inzwischen häufig deutlich schlechter als Ausrüstung aus anderen Quellen – wie Quests oder Dungeons.

Wer ein ganzes Set an Erbstücken haben will, muss mehrere Zehntausend Gold auf den Tisch legen und sich vermutlich eine ganze Weile mit dem Aufwert-System beschäftigen, um die Gegenstände händisch Stück für Stück auf die gewünschte Stufe zu bringen.

Das denkt die Community: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt diskutiert. Viele trauern den Erbstücken in ihrer alten Form nach:

  • „Erbstücke waren damals so großartig, jetzt sind sie einfach nutzlos.“ – susejesus
  • „Das ist jetzt nur noch Gold-Verschwendung. Hilft beim Leveln kaum noch.“ – gaz8600
  • „Seitdem der XP-Bonus entfernt wurde, sind sie nutzlos.“ – dahid
  • „Ich nutze sie nur noch, damit ich mein Transmog behalten kann und das nicht nach jedem Dungeon neu auftragen muss.“ – undoingneptune94

Wie könnte man das beheben? Ideen, wie die Erbstücke wieder attraktiver werden könnten, gibt es ein paar in den Kommentaren. Einige der Vorschläge zusammengefasst sind:

  • Der Grundpreis für Erbstücke sollte teurer sein, aber die Aufwertung fällt weg. Die Erbstücke skalieren von ganz alleine bis zur aktuellsten Erweiterung.
  • Erbstücke müssen wieder gleichwertig mit Dungeon-Beute während des Levelns sein.

Grundsätzlich scheint man sich aber einig zu sein, dass die Erbstücke in ihrem aktuellen Zustand im Grunde keinen wirklichen Zweck mehr erfüllen. Sie sind ein altes System, das bei vielen langsam in Vergessenheit gerät – was schade ist, weil viele für ihre Sammlung häufig viele Hunderttausende Goldstücke ausgegeben haben.
Während Erbstücke schwächer wurden, sind Tanks mächtiger geworden – und bald nochmal viel stärker!

Pokémon GO: Xerneas Konter – Die 20 besten Angreifer für den legendären Boss

Die 20 besten Konter für Xerneas in Pokémon GO in der Übersicht mit den besten Movesets. Damit könnt ihr den legendären Boss besiegen. Die Konter sind auf dem Stand vom August 2024.

Wann kommt Xerneas? Ab dem 17. Februar 2025 findet ihr Xerneas wieder in Pokémon GO. Es bleibt bis zum 24. September.

Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Xerneas und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Xerneas Konter im Raid – Nutzt diese Angreifer

Die besten Konter: Xerneas selbst ist von Typ Fee und wird bei bewölktem Wetter verstärkt. Für euch bedeutet das, dass Angreifer mit Stahl- oder Gift-Attacken effektiv angreifen. Wir zeigen euch in der folgenden Übersicht die besten Konter-Pokémon und welche Attacken sie im Idealfall beherrschen sollten.

  1. Necrozma – Abendmähne mit Metallklaue und Stahlgestirn
  2. Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  3. Mega-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
  4. Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  5. Crypto-Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
  6. Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
  7. Necrozma – Morgenschwinge mit Metallklaue und Schattenstrahl
  8. Anego mit Gifthieb und Matschbombe
  9. Mega-Bibor mit Gifthieb und Matschbombe
  10. Crypto-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
  11. Dialga mit Metallklaue und Eisenschädel
  12. Dialga (Urform) mit Metallklaue und Eisenschädel
  13. Melmetal mit Donnerschock und Panzerfäuste
  14. Mega-Stolloss mit Eisenschweif und Rammboss
  15. Mega-Scherox mit Patronenhieb und Eisenschädel
  16. Genesect mit Metallklaue und Magnetbombe
  17. Agoyon mit Gifthieb und Matschbombe
  18. Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
  19. Crypto-Ho-Oh mit Stahlflügel und Sturzflug
  20. Jirachi mit Ladestrahl und Kismetwunsch

Welche Attacken beherrscht Xerneas? Als Sofort-Angriff kann Xerneas Tackle (Normal) oder Zen-Kopfstoß (Psycho) erlernen. Mit Top-TM lernt es außerdem Geokontrolle.

Als Lade-Angriff Gigastoß (Normal), Mondgewalt (Fee), Vielender (Käfer), Nahkampf (Kampf) oder Donner (Elektro).

Kann man Shiny-Xerneas fangen? Ja, die schillernde Version von Xerneas könnt ihr in Pokémon GO fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch, wie es aussieht:

Pokémon-GO-Xerneas-Shiny

Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr mit einer Gruppe von 3 Trainern angreift und eure Teams aus den oben genannten Kontern bestehen, solltet ihr im Kampf gegen Xerneas keine Probleme haben. Habt ihr die optimalen Konter dabei und diese auf einem hohen Level, könnt ihr das Monster sogar bereits mit 2 Trainern besiegen.

Ihr solltet vor dem Kampf unbedingt sicherstellen, dass ihr mit euren besten Monstern antretet. Damit ihr diese Arbeit nicht mehrfach machen müsst, könnt ihr vorab bereits eure Raid-Teams organisieren und so außerdem auch noch in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit sparen.

Bester Zeitpunkt für einen RTX-4090-Laptop? Den günstigsten bekommt ihr gerade reduziert bei MediaMarkt

Während Nvidias neue RTX 50-Reihe erst noch in Laptops ankommen muss und nicht viel Mehrleistung verspricht, kann sich derzeit noch die mobile RTX 4090 lohnen.

Mit dem Medion Erazer Beast X40 gibt es gerade einen sehr gut bewerteten RTX-4090-Laptop bei MediaMarkt (und bei Saturn) um 16 Prozent reduziert. Gegenüber der Preisempfehlung spart ihr so 600 Euro.

Es handelt sich dabei um den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit Nvidias noch aktuellem Mobilgrafikchip-Topmodell und auch um das gegenwärtig einzige Modell für unter 3.000 Euro laut Vergleichsseiten.

Jetzt zum Angebot bei MediaMarkt

Lohnt sich ein RTX-4090-Laptop noch?

Zwar sollen bald neue Laptops mit mobiler RTX 5090 und Co. erscheinen, jedoch werden diese abseits von DLSS 4 mit der nicht überall funktionierenden Zwischenbildberechnung Multi Frame Generation (MFG) laut GameStar voraussichtlich kaum merklich schneller sein und zum Start wohl rund 4.000 Euro kosten. Derweil bietet auch die mobile RTX 4090 noch auf längere Sicht genügend Power.

Der Umstieg auf einen Laptop mit Blackwell-GPU wird ein teurer Spaß. […] Wenn ihr in den kommenden Wochen dringend einen neuen Laptop braucht, solltet ihr Ausschau nach einem guten Angebot mit RTX 4090m oder 4080m machen.

Wenn ihr aber warten könnt, bis sich die Preise der neuen Notebooks normalisiert haben, und das kann durchaus noch 2 bis 3 Monate dauern, dann greift zu einem der neuen Geräte. […]

Jetzt zum RTX-4090-Laptop bei MediaMarkt

So gut ist das Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090

Neben Nvidias scheidendem Top-Grafikchip für mobiles Gaming verfügt das Medion-Modell unter anderem über einen ebenfalls überaus schnellen Intel Core i9-14900HX mit insgesamt 14 CPU-Kernen und bis zu 5,8 GHz, gepaart mit erweiterbaren 32 GByte DDR5-Arbeitsspeicher. Als Festspeicher gibt es insgesamt 2 TB in Form von zwei schnellen PCIe-4.0-SSDs.

Die Bildausgabe übernimmt ein mattes IPS-Display mit 17,3 Zoll Bildschirmdiagonale und 2.560 x 1.600 Bildpunkten bei sehr flotten 240 Hertz Bildwiederholfrequenz, das mit 100 Prozent sRGB zudem eine hohe Farbraumabdeckung aufweist. Weitere Features umfassen Windows 11, eine beleuchtete Tastatur und sogar eine optionale Wasserkühlung. Alle Ausstattungsdetails findet ihr bei MediaMarkt.

Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090 für 2.999 Euro statt 3.599 Euro UVP bei MediaMarkt
Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090 für 2.999 Euro statt 3.599 Euro UVP bei MediaMarkt

Dort kommt der Laptop mit 5 von 5 Sternen in drei Rezensionen durchweg gut an und auch im Fachtest bei Notebookcheck gab es mit einer Wertung von 89 Prozent das Urteil “Sehr gut”.

Medion liefert mit dem Erazer Beast X40 ein extrem potentes Gaming-Notebook.

Notebookcheck
Pro
  • QHD+-Bildschirm (16:10, 240 Hz, G-Sync)
  • hohe Systemleistung
  • stabiles Metallgehäuse
  • Advanced Optimus
  • 2 PCIe-4-SSDs á 1 TB
  • Arbeitsspeicher erweiterbar
  • Leitpaste aus Flüssigmetall
  • Thunderbolt 4
  • Power Delivery
  • mechanische Tastatur
  • optional verfügbare Wasserkühlung
Contra
  • Farbraum dürfte größer ausfallen
  • laut unter Last (Balanced/Gaming)
  • elektronisches Spratzeln/Surren
Jetzt zum Laptop bei MediaMarkt

Weitere Angebote: 99-Cent-Filme, Soulslike, Gaming-CPU und RTX-Laptop

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Vorbeischauen lohnt sich.

Mit dabei sind zum Beispiel 99-Cent-Filme bei Amazon und ein potenziell packendes Soulslike in Form des kommenden The First Berserker: Khazan. Außerdem gibt es eine Gaming-CPU zum halben Preis des AMD Ryzen 7 9800X3D, die trotzdem mithalten kann, und bei MediaMarkt noch einen weiteren Gaming-Laptop, der 300 Euro günstiger ist.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Ein neuer Sci-Fi-Shooter für Steam und PS5 sieht aus wie Doom im Cyberpunk-Universum, erscheint bereits im Mai

In seinem ersten Trailer sieht Metal Eden aus wie Doom Eternal, aber mit Cyberpunk anstelle von Dämonen. Der Shooter soll bereits im Mai für Steam und PS5 erscheinen.

Was ist das für ein Spiel? Der polnische Entwickler Reikon Games beschreibt Metal Eden als einen adrenalingeladenen Ego-Shooter im Sci-Fi-Stil. Der erste Trailer zeigt bereits, was das heißen soll und erinnert dabei stark an id Softwares Doom Eternal.

Den Reveal-Trailer zu Metal Eden seht ihr hier:

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Metal Eden: Der erste Trailer zum neuen Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5

Worum geht es in dem Spiel? Zur Haupthandlung ist noch nicht viel bekannt, die scheint aber eine düstere Sci-Fi-Geschichte mit Cyberpunk-Elementen zu werden. Ihr schlüpft in die Rolle von Aska – einer Frau, deren Bewusstsein in eine Hyper Unit hochgeladen wurde. 

Diese Hyper Units sind Kampf-Androiden, die von einem sogenannten Phantom Core (Phantom-Kern) angetrieben werden. Eure Aufgabe ist es, die Kerne der Bürger von Moebius zu retten – einer Orbitalstadt, die zur Todesfalle geworden ist.

Eine Maschine so flink und tödlich wie der Doom-Slayer

Warum der Vergleich zu Doom? Hyper Units sind nicht nur effiziente Killermaschinen – sie sind dabei noch dazu sehr akrobatisch unterwegs. Im Trailer zu Metal Eden ist die Protagonistin ähnlich blutig, aber sogar noch flinker unterwegs, als es der Doom-Slayer in Doom Eternal war. 

Aska kann geschickt Angriffen ausweichen und an Wänden entlang rennen. Zudem hat sie einen Greifhaken, mit dem sie sich an Kanten hochziehen kann, und ein Jetpack. So meistert sie jede Parkour-Einlage und schließt schnell die Lücke zwischen sich und ihren Gegnern.

Eine Fähigkeit erlaubt es Aska, die Kerne von robotischen Feinden herauszureißen. Diese lassen sich dann zum Beispiel als Granaten verwenden, was euch zusätzlich Munition gibt.  Auch das erinnert an Doom Eternal, in dem Gegner je nach Finisher Heilung oder Munition droppen.

Wann erscheint das Spiel? Metal Eden soll bereits am 6. Mai 2025 für den PC auf Steam sowie für die PS5 und Xbox Series X|S erscheinen. Mit einem Release Anfang Mai erscheint das Spiel nur wenige Tage vor Doom: The Dark Ages, das wohl die größte Konkurrenz für den Shooter darstellen dürfte. 

Seid ihr vor allem ein Fan des schnellen Gameplays in Doom Eternal, dann seid ihr bei Metal Eden aber vielleicht doch besser aufgehoben. Das neue Doom soll sich vom Tempo nämlich ganz anders anfühlen, sagen die Entwickler. Mehr dazu lest ihr hier: In Doom Eternal war euer Slayer schnell und flink wie ein Kampfjet – Im neuen Doom seid ihr wuchtig wie ein Panzer

Entwickler von Monster Hunter Wilds erklären, warum es keinen neuen Waffentyp gibt

In Monster Hunter Wilds ziehen die bewährten Waffentypen wieder ein. Wie zu jedem neuen Teil der Reihe wird auch hier wieder die Frage laut, ob es jemals einen neuen Waffentypen geben wird. Nun äußern sich die Entwickler dazu, warum das nicht so einfach ist.

Welche Waffentypen gibt es in Monster Hunter Wilds? In Monster Hunter Wilds gibt es die bewährten 14 Waffentypen, die die Reihe rund um die Monsterjäger bereits seit vielen Jahren begleiten. Das umschließt eine große Auswahl von brachialen Hämmern über schnelle Doppelklingen bis zu Bogengewehren und bietet vielen Spielertypen ein passendes Jagdwerkzeug. Eine volle Übersicht über die Waffen findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick

Wie zu jedem neuen Titel der Reihe wird auch zum Release von Monster Hunter Wilds die Frage wieder laut, ob es jemals einen neuen Waffentypen geben wird, der neben den 14 Dauerbrennern Platz nimmt. Doch auch im neuen Teil wird es keine neue Waffe geben. In einem Interview mit PCGamesN erklären die Entwickler, warum das so ist.

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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

„Es ist eine sehr schwierige Sache“

Welche Gründe haben die Entwickler? Im Interview mit PCGamesN werden Game Director Yuya Tokuda und Produzent Ryozo Tsujimoto gefragt, ob es jemals eine 15. Waffe zur Auswahl geben wird. Zwar gab es im MMORPG Monster Hunter Frontier einmal den Ansatz, mit Tonfas und Magnet Spikes neue Waffen einzuführen, seither sind sie allerdings in keinem weiteren Spiel aufgetaucht (via monsterhunter.fandom.com).

Auf die Frage des Interviewers, ob es keine neue Waffe gäbe, weil Capcom mit der Aufstellung zufrieden ist oder weil andere Bereiche der Entwicklung Priorität hatten, antwortete Game Director Tokuda:

Wenn wir mit der Entwicklung von Spielen wie World und kürzlich Wilds beginnen, überlegen wir immer, ob es an der Zeit ist, einen weiteren Waffentyp hinzuzufügen. Es ist nicht aus irgendeinem Grund vom Tisch, es ist nur so, dass wir uns bei den letzten Titeln nie wirklich dafür entschieden haben, dass wir das wollen.

Das ist eine sehr schwierige Sache. Mit jedem Titel passen wir alle Waffentypen an und bringen vielleicht neue Konzepte für sie und ihre Beziehungen zueinander ein, damit sie sich frisch anfühlen. Außerdem bringen wir mit neuen Kombos und Moves neue Tiefe ins Spiel. Die Ressourcen und die Zeit, die dafür nötig sind, haben wir seit der letzten Waffe immer besser genutzt, um das gesamte Line-up zu verbessern, als einfach eine neue Waffe hinzuzufügen.

Game Director von Monster Hunter Wilds Yuya Tokuda (Quelle: PCGamesN)

Weiter führt er fort, dass es ihnen bei der Entwicklung eines Spiels immer um das Gesamtkonzept und vor allem auch um das Spielgefühl jeder einzelnen Waffe ginge. Der Fokus läge also vor allem darauf, Spielern ein verbessertes Spielgefühl zu bieten, weshalb es nicht so einfach sei, eine Waffe zu entwerfen, die zu den vorhandenen in diesem Teil passen würde.

Trotzdem sei der Plan auch für die Zukunft nicht komplett vom Tisch. So bestätigt Tokuda, dass es durchaus denkbar wäre, eine neue Waffe einzubringen, wenn es wirklich passen würde.

Mit 14 Waffen bietet Monster Hunter bereits eine große Auswahl, mit der sich die Spieler austoben können. Wir haben euch in der Vergangenheit gefragt, welcher der Waffentypen eigentlich euer liebster ist. Und das Ergebnis zeigt eine ganz eindeutige Tendenz, dass ihr eure Jäger gern zu Anime-Helden macht: Wir haben euch nach eurer Lieblings-Waffe in Monster Hunter Wilds gefragt und festgestellt: Ihr seid gerne Anime-Helden

Quelle(n):
  1. PCGamesN

„In dieser Zeit könnte man einen Doktor machen“: Spieler baut 13 Jahre lang an einer Map in Minecraft

In der Zeit, in der andere Leute ihren Doktor machen, baute sich ein Reddit-Nutzer in Minecraft sein ganz eigenes Königreich auf.

Wer ist dieser Spieler? dancsa222, wie er auf Reddit heißt, präsentiert in einem Post auf r/gaming seine Minecraft-Welt: Das Königreich Galekin. Die Arbeit daran begann er am 12. Februar 2012, also vor fast genau 13 Jahren.

Seitdem erweiterte er die Map stetig um neue Details, komplette Gebiete und Städte. Die Community feiert sein Ergebnis.

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Minecraft-Trailer vom Fan begeistert die Leute!

Während er an seiner Map arbeitet, haben andere zweimal geheiratet

Die Community auf Reddit ist hellauf begeistert. ToyMasamune schreibt in Anerkennung dieser Leistung: „Es ist großartig! Ich werde diese 13 Jahre der Hingabe jetzt kompensieren: Hab mein Upvote.“

kulero_conor erinnert daran, dass dancsa222 seine Zeit auch deutlich schlechter hätte verbringen können: „In dieser Zeit könnte man einen Doktor machen, aber das hier ist cooler.“ Es entwickelt sich ein Gespräch darüber, ob diese Leistung ihm nicht bei der Arbeitssuche helfen könnte.

Andere Reddit-Nutzer kennen Fälle, in denen Leute ihre Erfahrung in EVE Online oder World of Warcraft dazu genutzt haben, um einen Job zu bekommen.

  • Strange Bedfellows: „EVE wurde verwendet, um Jobs zu bekommen, ich habe gesehen, dass auf EPRs [ein anderer Nutzer erklärt, dass hier von Enlisted Performance Reports die Rede sein könnte] verwendet wurde.“
  • Sevrdhed: „In einem Interview hat jemand die Verbesserung seiner WoW-DPS als Beispiel dafür verwendet, wie er Probleme behoben und gelöst hat. Er bekam den Job und erwies sich als fantastischer Kollege, und wir sind bis heute Freunde.“

Während dancsa 222 an diesem Projekt arbeitete, hat sich im Leben eines anderen Reddit-Nutzers viel verändert. 

  • polo1boss schreibt: „13 Jahre? Bro, in dieser Zeit habe ich geheiratet, mich scheiden lassen, wieder geheiratet und gelernt, wie man ein Spannbettlaken faltet. Aber hey, dein Minecraft-Königreich sieht dope aus!“

Wollt ihr mehr von der Welt sehen? dancsa222 hat auch einen YouTube-Kanal unter dem Namen Linard. Dort zeigt er seine Welt in einem Video in noch größerem Detail. Dabei stellt er ebenfalls klar, dass er mit dieser Welt noch lange nicht fertig ist.

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Falls ihr das Königreich von Galekin selbst bereisen wollt, könnt ihr das sogar machen – gegen eine kleine Gebühr. Schaut dazu einfach in die Beschreibung des YouTube-Videos.

Für kurze Zeit stand ein „Minecraft 2“ übrigens tatsächlich im Raum. Doch nur wenige Tage darauf ruderte der Entwickler wieder zurück. Warum es keine Fortsetzung geben wird, erfahrt ihr in diesem Artikel: Nein, ihr bekommt kein Minecraft 2 – Notch will lieber was anderes machen

Ich habe den umkämpften Housing-Markt in meinem Lieblings-MMO mit Verstand und Mathe ausgetrickst

Der Häusermarkt in Final Fantasy XIV ist seit Jahren einer der umstrittensten in allen aktuell spielbaren MMORPGs. MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ist stolze Besitzerin eines Eigenheims in einem der begehrtesten Wohnbezirke dort. Wie sie daran gekommen ist? Mit Verstand und Mathe!

Wer in Final Fantasy XIV ein Haus besitzen möchte, braucht leider viel mehr als nur genug Ingame-Währung. Zum einen sind die meisten Grundstücke bereits in festen Händen. Zum anderen wird nur spärlich neuer Wohngrund freigeschaltet. 

Ich aber habe es bisher nicht nur geschafft ein oder gar zwei, sondern ganze vier Häuser für meine Final-Fantasy-Freunde und mich zu sichern. Und ihr könnt das auch. Allerdings müsst ihr dafür verstehen, wie das System funktioniert. 

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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update

Bürokratie kommt vor dem Spaß

Um überhaupt für einen Hauskauf in Final Fantasy XIV qualifiziert zu sein, müsst ihr neben dem Besitz des benötigten Kaufpreises noch bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Je nachdem, ob ihr ein Haus für eure freie Gesellschaft aka Gilde oder nur euch haben wollt, unterscheiden sie sich. 

Für Gesellschaftshäuser müsst ihr folgende Punkte erfüllen:

  • Die Gilde muss über 4 Mitglieder und mindestens den Gildenrang 6 haben
  • Der eigene Charakter muss die Berechtigung haben, ein Grundstück zu kaufen; ihr dürft aber noch kein Gildenhaus haben, das gehalten werden soll
  • Der eigene Charakter muss seit mindestens 30 Tagen in der freien Gesellschaft sein

Private Häuser sind vorrangig zum Dekorieren und auch ein bisschen zum Angeben gedacht. Dafür müsst ihr folgende Voraussetzungen erfüllen: 

  • Euer Charakter muss Level 50 oder höher sein
  • Ihr müsst in eurer staatlichen Gesellschaft mindestens zweiter Sturmbootsmann/Schlangenpriester/Legionsfähnrich sein
  • Euer Charakter darf kein anderes Grundstück besitzen, das gehalten werden soll

Kaufen könnt ihr Häuser via First Come, First Serve-Prinzip oder via der Lotterie. Bei ersterem geht es schlicht darum, eben als Erster vor Ort zu sein. Bei zweiterem müsst ihr mit etwas mehr System vorgehen, um die bestmöglichen Chancen in der Verlosung zu haben. 

Wie genau das mit dem Kauf selbst funktioniert, könnt ihr auf der offiziellen Guide-Seite von Square Enix nachlesen. Wie ihr euch das richtige Haus aussuchen und sichert? So hab ich es gemacht.

Hauskauf leicht(er) gemacht

Das erste Haus habe ich zum Release von Shirogane organisiert, der japanisch inspirierte Distrikt aus der Erweiterung Stormblood. Danach arbeitete ich mit meiner Gilde einen Sprint auf unser Wunschhaus in einem der A-Realm-Reborn-Bezirke aus. Für beide Häuser galt damals noch, wer zuerst kommt, hat das Kaufrecht. Hier war also unser Timing die große Herausforderung.

Die Krönung sind die beiden nebeneinander stehenden Häuser in der Himmelstadt, dem Wohngebiet in meiner Lieblingsstadt Ishgard. Das haben die Spieler übrigens mit dem letzten Endgame für Handwerker und Sammler freigeschaltet. 

Das hier sind die vier Häuschen, die ich sichern konnte. Per Klick könnt ihr die Bilder vergrößern:

Für die ersten beiden Häuser gab es eine einfache Strategie:

  • Wunschhaus aussuchen
  • Schnellste Laufroute finden
  • Charakter vor dem Server-Down strategisch abstellen
  • Zum Server-Livegang nach dem Patch einloggen
  • Die ausgesuchte Route schnellstmöglich ablaufen
  • Haus kaufen

Das aktuelle System mit der Lotterie nimmt den Stress raus, zum Patch-Live-Gang online sein zu müssen. Dieser fällt leider fast immer auf einen Dienstagvormittag, was für Arbeitende und Schüler in Deutschland keine reguläre Videospielzeit ist. Man muss jetzt auch nicht mehr zum Grundstück sprinten.

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Das Lotterie-System verlangt aber an anderer Stelle System und Einsatz:

Mit einem großen College-Block und Stift bewaffnet lief ich nur wenige Stunden vor Lotterieschluss durch die Bezirke in der neuen Himmelsstadt und notierte mir, wie viele Personen sich in welcher Instanz für mein Wunschgrundstück angemeldet hatten. 

Weil zwei Freunde vorgeschlagen hatten, sich ein Nachbarhaus zu sichern, suchte ich für sie gleich mit. 

Nach etwa zwei Stunden konnten wir drei Bezirke ausmachen, in denen sich bisher niemand auf unsere Fast-Schon-Häuser beworben hatte. Wir einigten uns auf einen und warfen unsere Hüte in die jeweiligen Ringe. Mir brummte an dieser Stelle schon der Schädel.

Nur wenige Stunden später gab es das Ergebnis: Wir waren glückliche Besitzer von digitalen Grundstücken.

Aber warum ist der Wohnraum eigentlich so begrenzt und umkämpft?

Verschärfte Wohnungsnot, wo sie eigentlich nicht sein sollte

Man könnte denken, dass in einem Videospiel genug Platz sein sollte, damit jeder sein eigenes Zuhause hat. Bietet ein Spiel instanziiertes Housing an, ist das auch recht einfach. In Final Fantasy XIV lebt man aber nicht alleine, sondern in großen Nachbarschaften. Jeder kann sein eigenes Haus mit Skins schmücken und den Garten dekorieren.

Das bedeutet aber auch, dass bei jedem Laden eines der vielen Housing-Distrikte, nicht nur eins, sondern alle Häuser geladen werden müssen – inklusive sämtlicher Dekorationen und individuellen Veränderungen. Das sorgt für eine erhöhte Server-Last.

Die Menge an verfügbaren Häusern pro Server ist also beschränkt, um die Server nicht zu überlasten. Zwar implementiert Square Enix immer wieder neue Distrikte, jedoch für ein Haus pro Spieler oder gar Charakter wird es vermutlich nie reichen. So herrscht in einem der größten MMORPGs der Welt dauerhaft verschärfte Wohnungsnot. 

Alle aktuellen Regeln, wie der 45-tägige Abriss-Timer, das Limit auf ein Haus pro Charakter und eben die Lotterie sind Maßnahmen, um den Wohnraum auf mehr und vor allem aktive Spieler zu verteilen. 

Wer will, bekommt – Sonderwünsche müssen leider warten

Meine Strategie verlangt von einem Spieler viel Zeit. Darauf hat natürlich nicht jeder Lust. Außerdem funktioniert sie am besten, wenn gerade neue Bezirke veröffentlicht wurde. Dann streut sich die Nachfrage über mehrere hundert Grundstücke, statt sich auf wenige frei gewordene zu konzentrieren.

Wer ein Haus in Final Fantasy XIV haben möchte, kann eins bekommen. Das persönliche Wunschhaus in einer bestimmten Größe an einer tollen Location hingegen wird vermutlich nur mit frischen Bezirken möglich.

Wäre es besser, wenn Häuser besser und einfacher verfügbar wären? Natürlich. Gleichzeitig sind für mich die schönen Nachbarschaften nicht wegzudenken.

Das soll die Wohnungsnot im Spiel auf keinen Fall relativieren. Es wäre ein Traum, wenn alle Spieler ein eigenes Haus haben könnte. Vermutlich versuchen die Entwickler von WoW gerade auf Biegen und Brechen die Fehler von Final Fantasy XIV nicht zu wiederholen, um nicht in eine ähnliche Situation zu kommen.

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Die Hoffnung besteht aber natürlich, dass Square Enix das Housing-System noch einmal überholt. Mit den recht frei verfügbaren Apartments hat das Team ja schon vor Jahren einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Vielleicht beobachten sie auch, was das Blizzard-Team aktuell macht und schauen sich hier etwas für ein mögliches Refurbished Housing System ab. 

Ob das passiert, ist aktuell aber natürlich nicht gesichert. Was sicher ist, sind die ersten neuen Features, die es Ende März mit Patch 7.2 geben wird. Neben einem neuen Endgame für Sammler und Handwerker steht natürlich auch eine neue Hauptstory in den Startlöchern. Der Star des Patches wird aber vermutlich die neue Feldexpedition. Alle bisher bekannten Infos lest ihr hier: Final Fantasy XIV bekommt nach langer Content-Flaute endlich wieder den beliebten MMO-Inhalt, auf den alle gewartet haben

Im neuen Rollenspiel eines Leads von Witcher 3 könnt ihr euch das ganze Spiel versauen, wenn ihr nicht auf euren Blutdurst aufpasst

Fans von Witcher 3 können sich nicht nur auf eine Fortsetzung freuen, sondern auch auf ein neues Spiel eines Lead Quest Designers des gefeierten Rollenspiels. Diesmal ist man aber ein Vampir in einer Open World. In einem Interview erklärt der ehemalige Lead, dass man sogar einen Schritt weiter gehen möchte als in Witcher 3.

Um welches Spiel geht es? The Blood of Dawnwalker ist ein Action-RPG mit einer Open World und einem düsteren Vampir-Setting. Für Fans von The Witcher 3 könnte es ein spannender Titel werden, denn mit Konrad Tomaszkiewicz ist der ehemalige Game Director von Witcher 3 mit seinem neuen Studio Rebel Wolves am Werke.

Er ist nicht der einzige ehemalige Mitarbeiter von CD Projekt Red. Sein Bruder, Mateusz Tomaszkiewicz, war bei Witcher 3 der Lead Quest Designer. In einem aktuellen Interview spricht er über die Freiheiten, die man ermöglichen möchte und verspricht bei einem Aspekt sogar noch weiter zu gehen als das beliebte Rollenspiel.

Ein Trailer zum Spiel findet ihr hier:

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The Blood of Dawnwalker: Cinematischer Trailer für das neue Action-RPG mit Vampiren

Das Spiel soll eine narrative Sandbox werden

Was sagt Mateusz Tomaszkiewicz über Blood of Dawnwalker? In einem Interview mit Games Radar sprach er über die vielen Möglichkeiten, die man bieten möchte. Er sagt, man wolle die Optionen der Entscheidungen maximieren. Dabei soll sich das nicht nur auf das Gameplay fokussieren, sondern auf das Storytelling. Dazu sagt er, dass es ihre Stärke sei.

Zwar gäbe es keine unendlichen Möglichkeiten, da man einen festen Charakter spielt, aber man möchte eine narrative Sandbox entwickeln, die Quests in verschiedene Richtungen und Twists lenken kann. Als Beispiel dazu sagt er, dass man dem Spieler erlaube, viele NPCs, darunter auch wirklich wichtige, zu töten.

Hierbei ist aber nicht klar, ob es nur auf die Story begrenzt ist oder ob man einfach nach Lust und Laune eine wichtige Figur der Geschichte erledigen kann.

Manchmal kann dies zu alternativen Ergebnissen führen oder sogar bestimmte Questlinien unterbrechen. Und das hängt natürlich mit unseren anderen Systemen zusammen […] Wenn man ein Dawnwalker ist, bedeutet das, dass man während der Nacht diesen Bluthunger hat, was dazu führen kann, dass diese NPCs sterben, wenn man nicht vorsichtig ist.

Mateusz Tomaszkiewicz über Blood of Dawnwalker (Quelle: Games Radar)

Hierbei deutet er an, dass man durch die eigene Natur als Vampir wohl auch in schwierige Situationen kommen kann und dass man vielleicht Dinge tut, die man nach der Nacht bereut.

Wann soll The Blood of Dawnwalker erscheinen? Bisher gibt es keinen bekannten Releasetermin oder -zeitraum. Mit dem ersten Trailer kündigte man aber an, dass im Sommer 2025 der erste Gameplay-Reveal stattfinden wird. Auch auf The Witcher 4 müssen Fans noch etwas warten: Witcher 4 ist stolz darauf, wie man Monster neu definiert hat – „Ein verschlagener Bastard“

Quelle(n):
  1. Rebel Wolves

Sony bringt Remaster zu 6 Jahre altem Zombie-Game, doch die Spieler fragen sich: „Wo sind die Unterschiede?“

Sony veröffentlicht gerne Remaster ihrer Prestige-Titel für die aktuelle Konsole. Das haben sie schon mit einigen Titeln getan. Dabei scheint es erst mal irrelevant, wie alt ein Spiel wirklich ist. In der letzten State of Play kündigte sich ein erneutes Remaster an, doch die Spieler kritisieren es.

Um welches Spiel geht es? Am 12. Februar 2025 präsentierte Sony in einer State of Play einige Spiele, die noch dieses Jahr für die PS5 erscheinen werden. Neben neuen Marken wie dem Action-Spiel Tides of Annihilation war auch ein neues Remaster zu sehen. Diesmal zum Zombie-Spiel Days Gone, das ursprünglich 2019 erschienen ist.

Schon in der Vergangenheit sorgte so etwas für Kritik, denn einige Spieler finden: Spiele, die nur ein paar Jahre alt sind, brauchen kein Remaster. Auch bei Days Gone scheint diese Kritik erneut aufzuflammen, vor allem weil einige Kommentare bemängeln, dass man keinen Unterschied sehen würde.

Auch The Last of Us Part 1 wurde von Sony als Remaster veröffentlicht:

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The Last of Us Part 1 Launch Trailer PS5

Spieler kritisieren, dass man kaum Unterschiede erkennt

Was wird kritisiert? Der User Cycu1 hat ein YouTube-Video veröffentlicht, in dem er die ersten Bilder des Remasters von Days Gone mit der PC-Version von 2021 vergleicht. Dafür zeigt er verschiedene Szenen und Bilder.

Unter den Kommentaren werden die Unterschiede kritisiert, denn viele User sagen, man würde kaum welche sehen:

  • @evgenyyurichev findet das Original sogar besser: Komisch, ich finde, das Original sieht viel schärfer aus.
  • @proxyon155 fragt: Wo sind die Unterschiede?
  • @KalElKent821 ist eine der wenigen positiven Stimmen und freut sich sogar auf das Remaster: Tbf Days Gone war bereits perfekt. Es ist schwer, das noch zu verbessern. Hoffentlich ist es jetzt natives 4K60. Ich bin froh, Haptik zu bekommen, obwohl ich mein Fahrrad fühlen will!

Zu dem Video muss man aber sagen, dass er es eben mit der schon für den PC aufbereiteten Version vergleicht und nicht mit der 2019 erschienenen PS4-Version. Neben grafischen Änderungen wie einer nativen 4K-Ausgabe und einem 60 FPS-Modus, kommen auch neue Inhalte dazu:

  • Dualsense-Unterstützung
  • Ein neuer Arcade-Survival-Modus
  • Permadeath-Modus
  • Speedrun-Modus

Außerdem müssen Spieler, die das Original auf der PS4 besitzen, nur 10 € für die neue Version bezahlen, die am 25. April erscheint. Habt ihr eine physische Disc und nur die digitale PS5, könnt ihr das Upgrade aber nicht machen.

Ehemaliger Sony-Präsident glaubt, Remaster sind sinnvoll

Sony-Remaster geraten regelmäßig in Kritik. Auch die Remaster zu The Last of Us 2, Until Dawn und Horizon Forbidden West wurden von einigen Spielern kritisiert. Oft fordern die Spieler lieber neue Spiele als Remaster. Dazu äußerte sich aber schon mal der ehemalige Sony-Präsident Shūhei Yoshida.

Er erklärte im Januar 2025 (via The Gamer), dass er sich sicher ist, Remaster würden nicht statt neuer Spiele entwickelt werden. Er glaube, dass nichts geopfert werde, weil andere Teams seiner Ansicht nach an diesen Versionen beteiligt sind.

Laut ihm sorgen Remaster dafür, dass man zusätzlich Geld verdient, womit die großen und teuren Singleplayer-Games ausgeglichen werden. Days Gone gehört zu den Marken, die auch in Astro Bot referenziert worden sind. Doch der Creative Director von Days Gone war davon nicht begeistert: Charakter aus einem der besten Spiele für PS und Steam macht Werbung für süßen Roboter, doch der Entwickler hasst das

Quelle(n):
  1. PlayStation Blog

10 Dinge, die Monster Hunter Wilds anders macht als Monster Hunter World 

Monster Hunter Wilds orientiert sich in vielen Dingen an seinem erfolgreichen Vorgänger Monster Hunter World. Dabei haben sich die Entwickler an den besten Features bedient und einige Verbesserungen vorgenommen. MeinMMO zeigt euch die 10 größten Unterschiede zwischen den beiden Teilen.

Warum orientiert sich Monster Hunter Wilds an World? Da Monster Hunter World bei sehr vielen Spielern gut ankam, wollte man mit Wilds an diesen Erfolg anknüpfen. World sorgte damals dafür, die Spielreihe einer breiteren Menge an verschiedenen Spielertypen zugänglich zu machen, als viele Teile zuvor.

Trotzdem gibt es deutliche Unterschiede zu dem großen Vorbild, die Monster Hunter Wilds ihm gegenüber abgrenzen. MeinMMO hat für euch die 10 größten in der Übersicht.

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Monster Hunter Wilds: Gameplay Preview – Rompopolo

„Offene Welt“ mit Camps vs. zentraler Hub mit Karten

Den wohl größten Unterschied macht das Konzept der Spielwelt in Monster Hunter Wilds aus. In Monster Hunter World gab es zwei sogenannte Hubs, also Orte, zu denen ihr immer zurückgekehrt seid. Von ihnen aus konntet ihr Quests oder Erkundungen annehmen und starten, eure Gruppe sammeln, euch vorbereiten und euer Zimmer verwalten.

In Monster Hunter Wilds gibt es nicht mehr den einen Hub, sondern mehrere Gebiete, zwischen denen ihr frei und nahtlos erkunden und hin- und herreisen könnt. In jedem Gebiet gibt es ein Basislager und mehrere Feldlager, die ihr aufstellen könnt. Zwischen diesen Lagern könnt ihr auch Schnellreisen antreten. Solltet ihr im Kampf ohnmächtig werden, werdet ihr in das Basislager des jeweiligen Gebiets zurückgebracht.

Die Basislager stellen so gesehen eure neuen Hubs dar. Dort habt ihr eine Schmiede, ein Versorgungslager, euer Zelt und vieles mehr. Die Feldlager dienen als euer Zelt für unterwegs und sie können an festgelegten Orten aufgestellt werden. Dort könnt ihr euch sammeln, Vorräte aufstocken und eure Ausrüstung gegebenenfalls wechseln. Ebenso könnt ihr eure Feldlager optisch anpassen und individualisieren.

Dynamisches Wettersystem

In Monster Hunter World hatten die Gebiete festgelegte Wetterverhältnisse, die auf die Jagden nur wenig bis keinen Einfluss genommen haben. In Monster Hunter Wilds wird erstmals ein dynamisches Wettersystem eingeführt.

Dabei hat jedes Gebiet 3 verschiedene Wetterkonditionen, die dafür sorgen, dass unterschiedliche Monster auftauchen. Ebenso nimmt die Wetterlage Einfluss auf Stärken und Schwächen der Monster, sodass es wichtig ist, die aktuelle Lage im Blick zu behalten, wenn man sich im freien Feld auf die Jagd begibt.

Das treue Reittier Saikrii

Während ihr in Monster Hunter World die weitläufigen Karten zu Fuß durchqueren musstet, habt ihr in Monster Hunter Wilds ein treues Reittier an der Seite: euer Saikrii. Dieses schnelle und wendige Monster macht eure Reisen nicht nur weit angenehmer, sondern bringt auch viele andere Vorteile mit sich.

So bietet euer Gefährte eine Satteltasche, die sich über die Zeit mit nützlichen Vorräten füllt, die ihr während der Jagd aufstocken könnt. Zusätzlich besitzt das Saikrii eine sehr feine Nase und kann die Witterung verschiedener Monster und Pflanzen aufnehmen, wodurch es euch auch auf „Autopilot“ zu eurem gewünschten Ziel bringen kann.

So könnt ihr unterwegs in Ruhe eure Waffe schärfen, Tränke einnehmen oder Gegenstände benutzen, ohne euch auf den Weg konzentrieren zu müssen.

„Die Spieler sind es leid“ – Gefeierter Gaming-Entwickler erklärt, die Spielebranche muss sich ändern, um aus der Krise herauszukommen

Die Gamesbranche durchläuft eine Krise, die zu vielen Entlassungen und Studiosschließungen führt. Das nimmt sich Spieleschöpfer Raphael Colantonio zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, dass sich dringend etwas ändern muss.

Wer ist Raphael Colantonio? Raphael Colantonio ist ein französischer Videospieldesigner, war Mitbegründer und 18 Jahre lang Präsident von Arkane Studios. Er fungierte als Creative Director für mehrere Titel von Arkane und war als Co-Creator maßgeblich für die Schöpfung der erfolgreichen Rollenspiele von Dishonored verantwortlich.

In einem Post auf x.com macht er seinem Frust über die Gamingbranche Luft und führt auf, was sich ändern muss, damit Spiele endlich wieder erfolgreich sind und die Spieleindustrie sich erholt.

Hier könnt ihr den Trailer von Dishonored 2 sehen, das zu seinen Schöpfungen gehört:

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Dishonored 2 Launch Trailer zum immersiven Shooter in einer Steampunk-Welt mit Magie

„Für alle, die sich über den Absturz der Spieleindustrie wundern“

Welche Gründe nennt Colantonio für die Krise? In seinem Post spricht er zum einen an, dass in den letzten Jahren eine schiere Masse an Spielen den Markt förmlich überschwemmt habe. Das wird auch von Zahlen unterstützt, wirft man einmal einen Blick auf die Statistik von SteamDB.

Als Beispiel: Allein im Jahr 2024 wurden rund 18.597 Spiele auf Steam veröffentlicht. Das ist weit mehr als im gesamten Jahrzehnt von 2006 bis 2016 veröffentlicht worden sind – in dieser Spanne wurden rund 11.319 Spiele herausgebracht.

Ein weiterer Grund sei, dass zu viel Budget in einzelne AAA-Spiele gesteckt werde. Dadurch müsse sichergestellt werden, dass das Spiel Millionen von Exemplaren verkaufen muss, damit sich diese Investition rentiert. Dadurch seien Unternehmen verleitet, immer mehr „sichere Banken“ und mehr vom Einheitsbrei zu veröffentlichen, den Spieler seiner Meinung nach offensichtlich satthaben.

„Die Spieler sind müde von Fortsetzungen, Spin-offs und Games as a Service“ schreibt er weiter in seinem Post. „Der Markt korrigiert, wir müssen uns anpassen.“ fordert er weiter und führt die Übersättigung als dritten Faktor auf, der sich dringend ändern müsse: „Spieler haben genug von einer seelenlosen, von Unternehmen verordneten Fortsetzung nach der anderen und Mikrotransaktion-Geldmacherei-Programmen.“

Er ruft dazu auf, weniger auf „altbewährtes“ zu vertrauen, sondern wieder mehr Leidenschaft in die produzierten Spiele zu stecken. Dann würde die Games-Industrie sich auch langsam, aber sicher wieder aus ihrer Krise erheben. Innovation und die Nähe zur Community seien hier der Schlüssel.

Mit Arkane Austin wurde auch eines ihrer Studios im Jahr 2024 geschlossen. In seiner Erklärung, warum das sein musste, führt Xbox-Chef Phil Spencer ebenfalls auf, dass sich Spielestudios rentieren müssen: Xbox schließt 4 Studios, feuert dutzende Mitarbeiter – Der Chef erklärt, warum das sein musste

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Die 5 mächtigsten Orcs aus der Geschichte von World of Warcraft

Orcs gibt es in World of Warcraft so viele wie … nunja, wie Orcs in Durotar. Wir werfen einen Blick auf die mächtigsten Orcs, die in World of Warcraft je gelebt haben.

In World of Warcraft gibt es zahllose Charaktere und eine über 30-jährige Geschichte, auf die man zurückschauen kann. Wir wollen heute einen besonderen Blick auf die Orcs wagen. Diese ursprünglich von Draenor stammenden Bewohner Azeroths haben die World of Warcraft – und dir vorangegangenen Warcraft-Teile – in besonderem Maße beeinflusst. Wir werfen daher einen Blick auf die 5 mächtigsten Orcs, die in World of Warcraft jemals existiert haben.

Eine WoW-Erweiterung stand ganz im Zeichen der Orcs: Warlord of Draenor…

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WoW: Der Cinematic-Trailer zu Warlords of Draenor

Ner’zhul, der Lichkönig

Ich habe von dir geträumt. Ich hatte Visionen des Todes und jetzt bist du hier …

Ner’zhul dürfte für viele bereits in Vergessenheit geraten sein – oder jüngere Warcraft-Fans kennen ihn womöglich gar nicht mehr oder höchstens als Boss in einem Dungeon in Warlords of Draenor.

Doch Ner’zhul war schon vorher für die Geschichte von Warcraft von großer Bedeutung. Er war der Anführer des Schattenmond-Clans und überlebte den ersten Krieg (also die Story von Warcraft I). Er blieb auf Draenor zurück und öffnete mehrere Portale hin zu anderen Welten, um der Legion zu entkommen.

Allerdings wurde er recht schnell von Kil’Jaeden gefasst und sein Körper qualvoll vernichtet. Er wurde danach in ewiges Eis gesteckt und sollte so erneut der Aufgabe nachkommen, Azeroth zu unterwerfen: Als Lichkönig.

Richtig gelesen: Der erste Lichkönig war die Seele eines alten Orcs.

WoW Nerzhul
Der “alternative” Ner’zhul. Nicht ganz so cool wie der Lichkönig. Aber schon sehr.

Unter Ner’zhul wuchs die Geißel auf Azeroth. Er rekrutierte Widersacher wie Kel’thuzad und sorgte dafür, dass Lordaeron dem Untergang geweiht war, indem er den Kult der Verdammten aufbaute.

Später machte er Arthas erst zu seinem Champion als Todesritter, bevor Arthas am Ende von „The Frozen Throne“ mit Ner’zhul verschmolz und selbst der Lichkönig wurde. Von da an geriet Ner’zhul ein wenig in den Hintergrund, war aber im Grunde eine „Hälfte“ des Lichkönigs.

Nach dem Fall des Lichkönigs wird die Seele von Ner’zhul in den Schlund der Schattenlande gezogen und vom Kerkermeister gefoltert. Er endet als Boss im Sanktum der Herrschaft – dort ist aber nicht mehr viel von seiner alten Stärke zu erkennen.

Spieler fragt nach einer Klasse für Faule in Diablo 4, bekommt einen idealen Build, der kaum Knöpfe drücken muss

In Diablo 4 gibt es mit sechs Klassen viele Möglichkeiten, sich einen Build zu basteln. Ein Spieler sucht nach einer Spielweise, mit der er einfach herumrennen und alles niedermähen kann – ohne groß nachzudenken. Die Community hat sofort einen guten Tipp für ihn.

Während manche Spielerinnen und Spieler auf absurden Schaden aus sind – wie in Season 6 mit dem Geistgeborenen, der aber in Season 7 generft wurde – gibt es auch jene, die lieber „faul“ zocken. Sie wollen einfach entspannt durch Sanktuario rennen und Monster umklatschen, ohne sich um Rotationen oder Timing kümmern zu müssen.

Ein Spieler fragt die Community auf Reddit nach der „faulsten Klasse“, um einfach herumzulaufen und Monster zu schnetzeln. Er hat bereits den Blutwellen-Totenbeschwörer ausprobiert, der mit dem neuen Unique „Kessimes Vermächtnis“ zwar ordentlich Schaden austeilt, aber ständig Blutkugeln aufsammeln muss – und genau das wolle er nicht. Die Community lässt sich nicht lange bitten und liefert direkt den perfekten Build für seine faule „Hack & Slay“-Mission.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

„Spin2Win“ mit geworfenen Messern

Welchen Build schlagen die Spieler vor? Der Top-Kommentar im Thread kommt von QuietusRex, der die „Dance of Knives“-Jägerin (kurz: DoK, auf Deutsch: „Tanz der Messer“) empfiehlt. Der Build dreht sich um den gleichnamigen Skill und nutzt als ultimativen Skill den Schattenklon, der die Attacken des Spielercharakters kopiert und damit enormen Schaden raushaut.

Viele Nutzerinnen und Nutzer stimmen dem Top-Kommentar zu. evonebo schreibt: „Lol, ich hab’s geliebt! Habe [den Build] diese Season gespielt und es hat so viel Spaß gemacht, überall schnell herumzurennen und einfach nur eine Taste gedrückt zu halten.“

Ein Nutzer hat einen kleinen Trick parat, um den Build noch entspannter zu spielen. K_Poppin erklärt: „In den Einstellungen gibt es eine Option, um Kanalisierungsfähigkeiten auf ‚Umschalten‘ zu stellen. Anstatt die Taste gedrückt zu halten, muss man sie nur einmal antippen. Gamechanger, haha!“

Zusätzlich raten einige dazu, eine „Non-Snapshot“-Variante zu nutzen. Damit muss man sich nicht um bestimmte Rotationen kümmern, um den Schaden voll auszuschöpfen, sondern kann einfach drauflosmetzeln. Einen ausführlichen Build-Guide zu der „Dance of Knives“-Jägerin fürs Endgame findet ihr zum Beispiel bei maxroll.gg – auch mit Non-Snapchat-Option.

Was macht den Build aus? Der Build setzt auf eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit, hohes Angriffstempo und enormen Schaden. Tanz der Messer ist einer der neuen Skills aus Season 6 und funktioniert in Season 7 noch genauso, nur stärker.

Im Grunde handelt es sich hier um einen „Spin2Win“-Build, das heißt:

  • ihr fetzt mit euren Preschen- und Schattenschritt-Skills durch die Gegnerhorden
  • werft mit eurem Haupt-Skill „Dance of Knives“ Messer wild im Kreis
  • und euer Schattenklon, den ihr als Ultimate-Skill einsetzt, kopiert euch, wodurch euer Schaden massiv verstärkt wird.

Der „Dance of Knives“-Build ist eine starke Spielweise für die Jägerin in Diablo 4. Falls ihr noch auf der Suche nach starken Endgame-Builds seid, werft einen Blick in unsere Tier List. Dort findet ihr die besten Builds auf Deutsch für alle Klassen im Endgame, inklusive Erklärungen und Links zum Nachbauen: Diablo 4 Season 7 Tier List: Die besten Builds im Endgame

Ich habe in 5 Tagen 35 Stunden in ein Warhammer-Spiel auf Steam gesteckt – Das macht es so gut

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus besitzt – mit wenigen Ausnahmen – alle Spiele zu Warhammer auf Steam (und einigen anderen Plattformen). Eines davon hat es ihm aber zuletzt besonders angetan: Chaos Gate – Daemonhunters. Jeder, der nach einer Machtphantasie im XCOM-Stil sucht, ist hier bestens bedient.

In ein paar freien Tagen habe ich mir vorgenommen, endlich mal meine Pile of Shame etwa aufzuräumen. Und was wäre für den Anfang besser, als einmal endlich mal die Liste mit Spielen aus meinem Lieblings-Universum anzugehen?

Warhammer war lange Zeit bekannt dafür, die Lizenz zu verschleudern und miese Videospiele abzuliefern. Spätestens seit dem riesigen und phänomenalen Total War: Warhammer 3 ist der Fluch aber endgültig gebrochen.

Suche ich auf Steam nach Warhammer, fehlt mir dort nur noch Bolt Gun, aber Oldschool-Shooter sind einfach nicht meins. Was mich jetzt gehookt hat, ist Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters.

Das Spiel ist von 2022 und seit dem Humble Bunde vom Mai 2023 wartet es in meiner Bibliothek darauf, gespielt zu werden. Jetzt ärgere ich mich dafür, das nicht schon früher gemacht zu haben.

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Der Release-Trailer zu Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters

Taktische Rundenstrategie, die vielen bekannt vorkommen dürfte

Chaso Gate: Daemonhunters ist ein rundenbasiertes, taktisches Strategiespiel. Falls euch das Genre nichts sagt: der bekannteste Vertreter ist das berühmte XCOM und das Spielprinzip hat viele Spiele danach inspiriert.

Anders als etwa das Rundenstrategiespiel Gladius, das mich zuletzt gefesselt hat, baut ihr hier aber keine Basen und pumpt Truppen, sondern ihr spielt einen Squad aus 4 oder 5 Charakteren und bestreitet einzelne Einsätze oder Missionen.

Dabei spielt ihr nicht irgendwelche Leute, sondern einige der härtesten Space Marines in der Welt von Warhammer 40.000 überhaupt: die unverderblichen Grey Knights, von deren Existenz kaum jemand überhaupt weiß.

Ziel des Spiels ist es, in den einzelnen Missionen (sich häufig wiederholende) Aufträge zu erfüllen, mit den Belohnungen euer Schiff und eure Truppen zu verbessern und schließlich eine Seuche aufzuhalten – eine neue Super-Krankheit des verdrehten Chaos-Gottes Nurgle.

Vom Ragequit zum „schummeln“

Daemonhunters ist dabei wirklich bockschwer. Ich habe mit XCOM zugegeben eher wenig Erfahrung, mit Rundenstrategie und Taktik aber doch schon etwas. Als schlechten Spieler würde ich mich also nicht bezeichnen.

Trotzdem kriege ich selbst auf normaler Schwierigkeit regelmäßig aufs Fressbrett und das so richtig. Jeder tolle Plan, der gerade noch gut zu funktionieren scheint, scheitert zwei Runden später, weil von irgendwo her neue Gegner auftauchen.

Das hat mich schon mehrmals zum Ragequit getrieben oder dazu, „savescumming“ zu betreiben – also neu laden, wenn etwas nicht funktioniert. Dazu nutze ich einige DLCs, von denen mindestens einer eine ziemlich unfaire Einheit mitbringt, die schon auf Maximalstufe anfängt.

Anders geht’s aber teilweise einfach nicht. Selbst auf Reddit geben etliche Spieler zu, gewisse Missionen nur so zu schaffen. Aber ganz ehrlich: Das macht so richtig Laune. In den ersten 5 Tagen bin ich bei 35 Stunden und es wären mehr, wenn ich mehr Zeit hätte.

Übermenschen-Feeling wie in Space Marine 2

Was Daemonhunters so gut macht, ist das Gefühl, das es vermittelt. Ich habe nicht einfach ein paar entbehrliche Soldaten, die ich in Massen auf die Dämonen schmeiße. Nein, da stehen gezüchtete und aufgepumpte Übermenschen, deren Waffen alleine kein normaler Mensch anheben könnte.

Genau das zeigt sich in jeder Mission. Mit einem wuchtigen Tritt werden meterdicke Stahltüren eingetreten, mein Psioniker brutzelt mal kurz einen Dämonen in einer Exekutions-Animation zurück in den Warp. Zuletzt habe ich mich in Space Marine 2 so sehr wie ein Space Marine gefühlt.

Geht mal ein Marine zu Boden, steht er 3 Runden später wieder auf – zwar geschwächt, aber kampfbereit. Das ist Kampfeifer!

Übrigens: Die Astartes teilen sich zwar die Ausrüstung, es einige Waffen können nur von bestimmten Klassen ausgerüstet werden, andere sind per Talent erlernbar. Dadurch ergeben sich verschiedene Kombinationen an Klassen, die man, je nach Spielstil, mitnehmen kann oder will.

Dass ich, ganz nebenbei, noch mein Schiff ausbauen kann und einen coolen Purificator, eine völlig aufgmentierte Tech-Priesterin sowie eine nahezu gefühllose Inquisitorin als Berater habe, rundet das ganue Spielgefühl nochmal ab. Das ist wirklich Warhammer par excellence.

Zugegeben, das Spielprinzip ist etwas eigen, gefällt vermutlich nicht jedem und man braucht wirklich eine Weile, bis man nicht mehr ständig hart kassiert. Aber schon der Lernprozess macht Spaß und begeistert mich seit Stunden und sicher noch länger. Falls ihr euch aber noch anderweitig umsehen wollt, findet ihr hier die 7 besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen.

In einem Spiel auf Steam habe ich nur 4 Versuche, um die Welt zu retten – und jetzt habe ich Angst, es zu zocken

Ein Spiel auf Steam weckt in mir widersprüchliche Emotionen: je mehr Spaß es mir macht, desto weniger will ich es zocken.

Am 14. Januar 2025 ist Hyper Light Breaker in den Early Access gestartet. Ein Spiel, in das ich verliebt bin, seit ich den ersten Trailer gesehen habe. Ich mochte sofort den Stil und das gezeigte Hack’n’Slash-Kampfsystem des Roguelites. Außerdem kann man mit einem Hoverboard durch die Open-World flitzen oder sich mit einem Gleiter von Klippen stürzen – genial.

Das Ziel von Hyper Light Breaker ist dabei denkbar simpel: Ihr müsst natürlich die Welt retten – was auch sonst?

Hierzu schlüpft ihr in die Rolle verschiedener Breaker. Das sind die Spielfiguren, mit denen ihr euch in den Kampf stürzt. Zunächst steht euch nur ein Breaker namens Vermillion zur Verfügung. Im Verlauf des Spiels schaltet ihr jedoch weitere frei.

Was ist ein Roguelite? Der Begriff Roguelite beschreibt ein Genre und leitet sich von dem Spiel „Rogue“ ab. In dem Dungeon-Crawler von 1980 müsst ihr einen Dungeon erkunden und Schätze finden. Wenn ihr sterbt, müsst ihr einen neuen Durchlauf beginnen – und der Tod ist ein fester und gewollter Bestandteil des Spiels.

Während ein Roguelike bestimmte Kriterien wie einen Permadeath und rundenbasiertes Gameplay erfüllen muss, reicht es bei Roguelites, wenn sie nur einige Komponenten des Vorbilds beinhalten. Viele Roguelites wie Hades, Cult of the Lamb oder Dead Cells bieten oft die Möglichkeit, dauerhaften Fortschritt in Form von Leveln, neuen Waffen oder Fähigkeiten zu erzielen.

Nur ein makelloser Kämpfer kann die Welt retten

In Hyper Light Breaker wird die Welt – ein Planet namens World of Light (deutsch: Welt des Lichts) – von dem mächtigen Abyss King bedroht. Es liegt an euch, den gefürchteten Herrscher und seine Gefolgschaft aufzuhalten, um das Land zu retten.

Um den Abyss King zu stürzen, müsst ihr in einer von fiesen Kreaturen überrannten Region Schlüssel sammeln, um gegen die sogenannten Crowns antreten zu können. Diese Bossgegner sind als Lakaien des Königs die erste richtige Hürde, der ihr euch stellen müsst. Jeder Boss hat einen eigenen Kampfstil. Ihr müsst ihre Angriffsmuster lernen und euer Build anpassen, um sie zu besiegen. Das kann jedoch einige Versuche dauern, da diese Kämpfe auch erfahrenen Roguelite-Spielern ihr Können abverlangen.

Insgesamt müsst ihr drei Crowns niederstrecken, wobei einer dieser Gegner stärker ist als vorherige. Solltet ihr vier Mal an den Crowns scheitern – oder an anderer Stelle euer Leben lassen – wirft euch das Spiel im Kampf gegen den Abyss King zurück. Die Spielwelt, wie ihr sie kennt, geht verloren und ein neuer Cycle beginnt. Mit jedem neuen Cycle erhaltet ihr eine neue Spielwelt und jede bereits besiegte Crown ist wieder fit und munter. Denn für die Rettung der Welt habt ihr nur 4 Versuche.

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Das Koop-Abenteuer Hyper Light Breaker im Trailer – kommt 2024 auf Steam

Ein Roguelite, das sich vom Rest des Genres abhebt

Das Prinzip, jeden Boss in einem einzigen Run ohne Niederlage zu besiegen, kennen Genre-Fans bereits aus Spielen wie Hades oder dem neuen Koop-Spiel Sworn. Hyper Light Breaker unterscheidet sich jedoch durch die offene Welt und den Gameplay-Loop.

Ihr schreitet bei einem Run nicht einfach von Level zu Level oder von Raum zu Raum. Stattdessen reist ihr durch eine prozedural generierte, offene Welt. Das Spiel bedient sich zudem einzelner Mechaniken eines Extraction-Shooters. So startet ihr in jedem Cycle zwar mit einem Standard-Loadout, doch die wirklich guten Waffen und Rüstungen müsst ihr in der offenen Welt finden. Alternativ könnt ihr verschiedene Ressourcen sammeln und bei Händlern im Social-Hub gegen lohnenswerte Ausrüstung eintauschen.

Die Ausrüstung hat jedoch eine Art Lebenspunkte. So kann ein Schwert etwa 2-3x in einem Run mitgenommen werden und verliert diese Lebenspunkte, wenn ihr im Kampf fallt – unabhängig davon, dass ein Cycle sowieso nach 4 Niederlagen endet. Ihr müsst also gut auf eure Ausrüstung Acht geben, denn ihr wollt nicht die extrem nützliche Rüstung mit Feuer-Resistenz an einem unbedeutenden Minion verlieren, ehe ihr den Boss besiegt habt, der euch mit Feuer-Angriffen das Leben erschwert.

Als Roguelite bietet euch Hyper Light Breaker jedoch auch Möglichkeiten, permanenten Fortschritt in Form von Verbesserungen zu erhalten, selbst wenn ihr bei einem Cycle scheitert. So könnt ihr etwa ein Medikit zur Regeneration von Lebenspunkten freischalten oder die Werte eures Breakers verbessern.

Es macht Spaß, aber ich habe Angst weiterzuspielen

Die große Schwäche von Hyper Light Breaker ist der aktuelle Entwicklungsstand. Es ist im Early Access und das merkt man auch. Es fehlen einige Inhalte, die das Spiel einfach nötig hat – allen voran ein richtiges Tutorial, das gemäß der neuesten Roadmap im Verlauf des Jahres kommen soll. Das fehlende Tutorial machte die ersten Stunden zu einem kleinen Rätselspiel, herauszufinden, wofür ich welche Ressourcen benötige, wie ich das Medikit bekomme oder einen neuen Breaker freischalte. Dennoch mag ich den Gameplay-Loop.

Hyper Light Breaker macht mir bis jetzt wirklich Spaß. Ich habe es im Koop-Modus mit MeinMMO-Redakteurin Lydia gezockt, die schon so einige Roguelites komplettierte und mich durch die knackigen Bosskämpfe trägt – Ausweichen und Parieren sind nicht meine größten Stärken, ich brauche richtige Schießeisen, damit ich etwas ausrichten kann.

Was Lydias von Hyper Light Breaker denkt, könnt ihr übrigens hier nachlesen:

Inzwischen hat mich Hyper Light Breaker als Fan gewonnen und ich will es trotz verschiedenster Schwächen, die das Spiel aktuell noch hat, unbedingt weiter zocken. Ich habe allerdings stets die Befürchtung, dass ich mein liebgewonnenes Gear verlieren könnte – oder gar die ganze Spielwelt inklusive meines Fortschritts im Kampf gegen die Crowns. Das hindert mich aktuell daran, es regelmäßig zu zocken.

Wenn ich etwa nach einem langen Arbeitstag sehr müde bin und das Gefühl habe, meine Reaktionszeit sei dadurch ziemlich beeinträchtigt, dann denke ich mir: „Hm, ich sollte heute lieber etwas anderes zocken. Keine Lust, mein Zeug zu verlieren.“ Je mehr Spaß ich mit meinem aktuellen Gear habe, desto größer ist die Angst, es zu verlieren. Vor mir liegt also ein Spiel, das ich spielen möchte, und trotzdem nicht spiele.

Hyper Light Breaker will, dass ihr einen Cycle startet und scheitert. Es will, dass ihr eure Ausrüstung verliert und neu beginnen müsst. Es will, dass ihr einige Niederlagen in Kauf nehmt, ehe ihr die Crowns und den mächtigen Abyss King besiegt und die Welt rettet. Daran muss ich mich allerdings erst gewöhnen.