Diablo 4: „Wie nennt man diese Zahl überhaupt“ – OP-Build erreicht neue, absurde Höhen

Diablo 4: „Wie nennt man diese Zahl überhaupt“ – OP-Build erreicht neue, absurde Höhen

Dass der Geistgeborene die stärkste Klasse in Season 6 von Diablo 4 ist, ist nichts Neues. Mit einem Build erreichen Spieler jedoch Schadenszahlen, die so hoch sind, dass sie kaum noch lesbar sind.

So steht es um den Geistgeborenen:

Ein Spieler präsentiert jetzt auf Reddit die Schadenszahlen, die er mit seinem Geistgeborenen austeilt. Dazu fragt er, wie diese Zahl überhaupt genannt wird, die auf dem Bildschirm angezeigt wird. Die Community diskutiert über das Thema – die einen finden, so etwas braucht einen sofortigen Nerf. Andere sehen das nicht so.

Was ist das für ein Build? Bei dem Build, den der Spieler auf Reddit zeigt, handelt es sich offenbar um einen Stachelsalven-Build des Geistgeborenen. Das ist aktuell der stärkste Build im Spiel. Mit dem Build nutzt ihr die Macht des Adler-Geists und werft mit Federn um euch, die explodieren und einzelne Gegner sprengen oder Gruppen dezimieren.

Auf dem Screenshot auf Reddit sieht man die Schadenszahl, die er austeilt: Sie beträgt „2.632.926T“, was im Deutschen 2,6 Billiarden entspricht – oder ausgeschrieben: 2.632.926.000.000.000. Dazu schreibt der Nutzer: „Ein 2.632.927T-Treffer. […] Der Geistgeborene ist einfach völlig übertrieben broken, lol.“

Einen möglichen Build des Geistgeborenen seht ihr hier im Gameplay:

Schaden in Billiardenhöhe – „ganz alltägliche Dinge“

Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren diskutieren die Nutzer über die absurd hohe Zahl. Einzelne merken an, dass es doch einen „Stat Squish“ geben sollte – also insgesamt kleinere Zahlen. So wurde der Rüstungs-Cap etwa von 9.230 auf 1.000 reduziert.

Generell sollten alle Werte kleiner und verständlicher sein. texxelate scherzt im Kommentar: „Kleinere Zahlen, die die Leute leicht verstehen können. Billiarden zum Beispiel – ganz alltägliche Dinge.“ Und RimaSuit2 merkt an, dass es einen „Stat Squish“ gab, „aber aus irgendeinem Grund sind die Zahlen höher als je zuvor.“ Coredict antwortet, dass das aber nur auf den Geistgeborenen zutreffe.

Andere diskutieren über einen notwendigen Nerf des Geistgeborenen – oder eher über Behebungen von Bugs, die solche Builds und Zahlen überhaupt ermöglichen. Nippys4 schreibt im Kommentar des Reddit-Beitrags: „Ich kann nicht glauben, dass Leute tatsächlich in der ‚Lasst es einfach broken bleiben, keine Änderungen zur Midseason‘-Fraktion sind, wenn ein verdammter Standard-Taschenrechner diese Zahl nicht mal anzeigen kann.“

ThunderboltDragon meint jedoch: „Stell dir vor, du hast seit Beginn der Season viel gespielt, Gear und Crafting vervollständigt, und dann wird der ganze Build generft. Alles, wofür du gearbeitet hast, ist weg […]. Das würde sich für die Spieler mies anfühlen.“

Durch einen Bug war ein Build enorm stark, beeinträchtigte aber die Performance anderer Spieler, sodass es schnell einen Fix gab. Ansonsten ist die Patch-Politik, dass Blizzard die OP-Builds nicht in einer Season nerft, solange sie nicht für Performance-Probleme sorgen.

Mit dem Midseason-Patch hat Blizzard am 19. November 2024 alle „alten Klassen“ in Diablo 4 gebufft. Ziel ist es, sie zu stärken, da sie gerade stark hinter den übermächtigen Geistgeborenen stehen. Neben den Klassen bekommen auch die Runen und die Söldner einen Buff. Außerdem überarbeitet Blizzard die Schreine und den Loot in Legion-Events. Die Highlights aus dem Update haben wir hier für euch zusammengefasst: Diablo 4: Midseason-Update 2.0.5 heute bringt starke Buffs für alle Klassen – Patch Notes

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