Indien und Apple setzen zusammen angeblich auf einen „Trick“, um die neuen Zölle von Trump zu umgehen

Die angekündigten Zölle der US-Regierung verunsichern viele Firmen und Anleger. Jetzt berichten anonyme Quellen, dass Apple wohl 1,5 Millionen iPhones noch in die USA bringen lässt, um spätere Zölle zu umgehen.

Der Tech-Gigant Apple hat Frachtflüge gechartert, um 600 Tonnen iPhones oder umgerechnet rund 1,5 Millionen Geräte aus Indien in die Vereinigten Staaten zu transportieren. Das berichtet das englischsprachige Magazin Reuters, welches sich auf anonyme Quellen beruft.

Apple versucht damit, die neuen Zölle zu umgehen und die Lagerbestände seiner beliebten iPhones noch aufzufüllen. Die USA ist für Apple neben dem Vereinigten Königreich der wichtigste Absatzmarkt für seine iPhones. Das berichtet etwa die englischsprachige BBC.

Update, 13.04.25: Mittlerweile gibt es von der US-Regierung eine Zoll-Ausnahme für Elektrogeräte (via TheVerge.com): Smartphones, Laptops, Festplatten, Computerprozessoren und Speicherchips sollen von den 125 % Zoll ausgenommen werden, die Trump auf chinesische Waren erhoben hat, sowie von den 10 % Basiszoll für die meisten anderen Länder.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Apple erhöht Produktion bei Partnern in China, Foxconn erhöht Liefermengen in die USA

Die von Reuters zitierten Quellen berichten, dass Apple den hohen Zöllen auf seine Geräte zuvorkommen möchte. Die zitierte Quelle sagt: Das Unternehmen setzte sich bei den indischen Flughafenbehörden dafür ein, die Zollabfertigung am Flughafen von Chennai im indischen Bundesstaat Tamil Nadu von 30 auf sechs Stunden zu verkürzen.

Bisher sollen seit März sechs Frachtflugzeuge mit einer Kapazität von jeweils 100 Tonnen abgeflogen sein. Umgerechnet sollen sich in den Frachtkartons etwa 1,5 Millionen iPhones befinden, wenn man das Gewicht der Verpackung berücksichtigt.

Was spricht ebenfalls für Apples Vorgehen? Apple soll seine Luftfrachtlieferungen damit unterstützen, indem man die Produktion in den entsprechenden Fabriken in Indien deutlich erhöht. Um das zu erreichen, lässt man seine Mitarbeiter auch am Sonntag arbeiten. Zwei weitere Quellen von Reuters bestätigten, dass das Foxconn-Werk in Chennai nun auch an Sonntagen arbeitet.

Foxconn ist einer der wichtigsten Zulieferer von Apple und das größte Werk produzierte 2024 etwa 20 Millionen iPhones.

Auffällig ist ebenfalls, dass der Wert der Foxconn-Lieferungen aus Indien in die Vereinigten Staaten deutlich angestiegen ist, wie aus öffentlich einsehbaren Zolldaten hervorgeht.

  • Zwischen September und Dezember 2024 lagen die Lieferungen zwischen 110 und 331 Millionen US-Dollar.
  • Im Januar 2025 stiegen die Lieferungen auf 770 Millionen US-Dollar
  • Im Februar 2025 lag der Wert noch bei 643 Millionen US-Dollar.

Was ist mit anderen Firmen? Apple ist nicht die einzige Firma, berichtet unter anderem Nikkei Asia: Unternehmen wie Apple, Dell, Microsoft und Lenovo, die nur wenige Tage Zeit hatten, drängen gerade ihre Zulieferer, so viele Premiumgeräte wie möglich in die USA zu fliegen, bevor es für die Kunden richtig teuer werden könnte.

Nach der Ankündigung des Aufschubs der US-Zölle erholte sich der Aktienmarkt um 12 %. Davon profitieren vor allem die großen Vermögen: Die 10 weltweit größten Reichtümer erholten sich in nur wenigen Stunden um 107 Mrd. US-Dollar: Elon Musk und Mark Zuckerberg haben Milliarden verloren, jetzt verdienten sie in wenigen Stunden ein Vermögen

Ich hab mich für euch durch ein 16 Jahre altes Monster Hunter gequält, damit ihr es nicht tun müsst

Im Sommer zieht das 2. große Title Update in Monster Hunter Wilds ein und mit ihm auch ein Fanliebling, der sich seit 16 Jahren aus neuen Teilen ferngehalten hat. MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat sich deshalb den alten Teil noch einmal vorgenommen, um sich auf die Wiederkehr vorzubereiten – und es prompt etwas bereut.

Als Spieler, der damals mit Monster Hunter Tri auf der Wii seine Reise als Monsterjäger angetreten hat, war ich sofort Feuer und Flamme, als ich den Teaser auf das kommende 2. TU sah. Sollte es wirklich so kommen und mein geliebter Leviathan Lagiacrus sollte zurückkehren? Nach 16 langen Jahren?

Der Teaser spricht für sich: Das verheißungsvolle Platschen des Wassers gefolgt von einer markanten Klaue, blauen Schuppen und dem ikonischen, langen Hals. Es sind nur Sekunden, aber Sekunden, die für jeden Fan eindeutig sind. Der Hype packte mich sofort und ich schwelgte in Erinnerungen an die längst vergangenen Kämpfe im Jahre 2009 in Monster Hunter Tri auf der Wii.

Viele der heutigen Spieler sind allerdings erst mit Monster Hunter World oder Rise in die Reihe eingestiegen und der Zugriff auf dieses alte Spiel ist heutzutage sehr eingeschränkt. Möchte man heute gegen Lagiacrus in den Kampf ziehen, muss man sich entweder einer alten Wii und Monster Hunter Tri bedienen oder auf Monster Hunter 3 Ultimate auf dem Nintendo 3DS zurückgreifen.

Beide Varianten sind heutzutage nicht mehr im Handel erhältlich, sodass interessierte Spieler auf gebrauchte Perlen angewiesen sind, wenn sie diese alten Zeiten aufleben lassen wollen.

Ich habe das Ganze zum Anlass genommen, mich noch einmal Lagiacrus in dieser alten Version entgegenzustellen und nehme euch mit auf diese Reise. Ich packte also voller Vorfreude meine alte Wii wieder aus und legte in völliger Nostalgie die CD von Monster Hunter Tri ein. Es war sogar noch mein alter Speicherplatz von 2012 vorhanden. Mit steigendem Puls nahm ich die Jagd auf den Lagiacrus an und begab mich auf die Suche.

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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster

Von der Steuerung des Grauens und Fingerakrobatik

Kaum unterwegs merkte ich wieder, wie unglaublich schlecht, aber auch abenteuerlich die Steuerung damals war. Wer die Wii von damals kennt, weiß: Es gab mit dem Nunchaku nur einen einzigen Joystick – und der diente der Fortbewegung.

Die Kamera wurde über das Steuerkreuz auf dem zweiten Controller (der, der aussieht wie eine kleine Fernbedienung) bedient. Mit einem Classic Controller sah das natürlich anders aus, allerdings kannte ich damals niemanden, der so einen hatte.

Da man die Kamera verständlicherweise wirklich häufig braucht und mit selbigem Controller auch noch angreifen musste, waren einige Fingerakrobatik vonnöten, wenn man alles im Blick behalten, angreifen, ausweichen, blocken und Items nutzen wollte. So spielte ich meist mit dem linken Zeigefinger quer über dem Steuerkreuz, damit ich dieses und alle weiteren Tasten irgendwie gleichzeitig bedienen konnte.

Doch das hielt uns damals nicht ab und heute tat es das bei mir auch nicht. Zumindest bis ich auf Lagiacrus traf und mir wieder schmerzlich bewusst wurde, warum der Eumel so lange in keinem Monster Hunter mehr zu sehen war, denn der Fürst der Meere war vor allem an einem Ort anzutreffen: dem verdammten Meer.

Der Fürst der Meere und der verdammte Donnerschaden

Wie war der Kampf gegen Lagiacrus damals? Und damit tut sich auch abermals das größte Problem auf, das dieses sonst herrliche Monster mit sich bringt. Denn diese furchtbare Steuerung könnt ihr euch jetzt noch einmal mit zusätzlichen Dimensionen unter Wasser vorstellen. Ja, war… spaßig. Lagiacrus war eines der wenigen Biester in Monster Hunter, die man auch im Wasser bekämpfen konnte.

Nach Monster Hunter Tri/3 sind Unterwasserkämpfe auch nie wieder in einem Monster Hunter vorgekommen, da sie einfach zu aufwändig seien. Spielt man einmal eine dieser Jagden, kann man sich auch gut vorstellen, warum es so schwierig sein würde, das Ganze zu modernisieren und wieder einzubringen.

Es war unglaublich schwierig, das Monster irgendwie im Auge zu behalten, konnte er doch von oben, unten, links, rechts oder sonst wo kommen. Zusätzlich musste man sich noch irgendwie in diesem mehrdimensionalen Unterwasserreich bewegen und kämpfen.

Einen Eindruck könnt ihr beispielsweise in diesem Video gewinnen:

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Zusätzlich konnte Lagiacrus sich auch an Land bewegen und dort ebenso effektiv seine Jäger bekämpfen. Er hatte also 2 verschiedene Move-Sets, auf die man sich einstellen musste.

Unter Wasser war er weit schneller als an Land und konnte aus mehr Winkeln angreifen, was er insbesondere mit seinem langen Schweif gut und gerne ausnutzte. Ebenso konnte er mehrere Donnerbälle verschießen und einen riesigen, heftigen Donnerball aufladen und auf seine Jäger loslassen.

Besonders nervig waren auch seine Rückenstacheln, mit denen er im Wasser mächtige Elektroattacken in seiner Umgebung loslassen konnte und Jäger mit Donnerpest belegte. Diese konnte man brechen, um ihn daran zu hindern.

Weit spannender, speziell mit Blick auf den kommenden Kampf in Monster Hunter Wilds, ist allerdings sein Move-Set an Land. Da Unterwasserkämpfe auch in Wilds nicht zurückkehren werden, liegt es nahe, dass der arme Lagiacrus in diesem Teil auf sein Reich größtenteils verzichten muss.

An Land verschoss er vor allem fiese Donnerprojektile und setzte Jägern mit seinen trotzdem agilen Bewegungen zu. Ob mit einem Bodyslam oder indem er seinen Kopf und seinen Schwanz umherwirbelt – er schleuderte seine Gegner herum oder machte sie einfach „platt“. Auch seine Bisse waren nicht zu unterschätzen, die häufig mehrmals hintereinander zustießen.

Wie könnte der Kampf in Monster Hunter Wilds aussehen? Wie bereits erwähnt, wird Lagiacrus höchstwahrscheinlich auf sein Meer verzichten müssen. In Monster Hunter Wilds wird er wie der zuletzt hinzugefügte Leviathan Mizutsune oder das Apex-Monster Uth Duna vor allem im Karminwald heimisch sein.

Beide erwähnten Monster sind ebenfalls Leviathane und weisen eine hohe Affinität zum Wassereich auf. Sie halten sich viel in den wasserbedeckten Gebieten auf und Uth Duna ist auch an einigen Stellen unter Wasser anzutreffen, ohne, dass man ihn dort bekämpfen kann. Es liegt deshalb nahe, dass sich vermutlich für Lagiacrus an einer ähnlichen Darstellung orientiert wird.

Hier seht ihr Uth Duna einmal unter Wasser:

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Für den Kampf wird sich höchstwahrscheinlich an seinem Land-Move-Set bedient werden. Dafür wird es vermutlich aufpoliert und der ein oder andere neue Kniff hinzugefügt. Vor allem in Anbetracht dessen, dass sich Mizutsune während des Kampfes in einen Karmaseher-Mizutsune transformieren kann, liegt auch hier nahe, dass ähnliches eventuell mit Lagiacrus angegangen wird.

So gab es in Monster Hunter 3 Ultimate auch einen Elfenbein-Lagiacrus und einen Tiefsee-Lagiacrus, die durch diese Neuerung eventuell ebenfalls einen Auftritt bekommen könnten. Es bleibt also spannend, was uns im Sommer tatsächlich erwarten wird. Dennoch gibt dieser 16 Jahre alte Kampf vermutlich einen guten Vorgeschmack.

Doch so groß auch meine Vorfreude ist, so große Sorgen mache ich mir auch, dass Lagiacrus den hohen Erwartungen der Community und auch mir vielleicht nicht gerecht werden kann. Meine Gedanken dazu habe ich in diesem Artikel zusammengetragen: Nach 16 Jahren kehrt der legendäre Lagiacrus endlich zurück zu Monster Hunter – Jetzt habe ich Angst, dass er die Erwartungen nicht halten kann

Space Marines dürfen in Warhammer 40.000 nicht einfach sterben, sie müssen selbst danach noch dienen

Warhammer 40.000 ist bekannt dafür, mit allem ein wenig zu übertreiben und wenig Wert auf Moral zu legen. Diese Kombination führt dazu, dass nicht einmal der Tod noch in irgendeiner Form etwas Sakrales darstellt. Wer stirbt, hat irgendwie weiter zu dienen – das gilt selbst für die übermenschlichen Space Marines.

Eigentlich stellt der Tod so etwas wie ein Ende dar, oder, je nach Religion, den Anfang von etwas Neuem. In der Welt von Warhammer 40.000 folgt das Jenseits gewissen Regeln, wenn man es denn dorthin schafft.

Denn einigen Leuten ist dieser Weg versperrt und das nicht einmal aus Bosheit, sondern als besondere „Ehre“, dem Imperator selbst nach dem Tod noch weiter dienen zu „dürfen“.

Leistet ein Space Marine im Leben besondere Dienste und wird als Held gefeiert, so stehen die Chancen gut, dass er, statt zu sterben, einen neuen Körper bekommt: einen Dreadnought. Diese riesigen Kampf-Walker sind ziemlich grausame Konstrukte und das nicht nur für den Feind.

Ähnlich wie die Dreadnoughts werden die Imperialen Ritter durch ein neurales Interface gesteuert, sind selbst aber so groß wie kleine Häuser. In der Serie Broken Lance seht ihr einen solchen Ritter:

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Der Trailer zu Broken Lance, der Serie mit den riesigen Imperialen Rittern in Warhammer 40.000

„Selbst im Tod diene ich noch“

Ein Dreadnought, im Deutschen auch Cybot und von der Community liebevoll „wütender Briefkasten“ genannt, ist ein aus Ceramit und Adamantium geschmiedeter Kampf-Läufer mit einem eingebetteten, gepanzerten Sarkophag.

Space Marines als übermenschliche Supersoldaten sind schwer zu töten, aber eben nicht unsterblich. Passiert es, dass ein Bruder so schwer verstümmelt wird, dass er nicht mehr zu retten ist, kann er in einen Dreadnought eingesetzt werden.

Der Geist des Space Marines wird mit neuralen Verbindungen mit der Maschine verbunden und das dauerhaft. Er „ist“ der Dreadnought und das so lange, bis seine Überreste im Inneren zerstört werden – was wiederum ziemlich schwierig ist.

Dreadnoughts sind schwer gepanzert und nahezu unzerstörbar. Zu den wenigen Waffen, die ihnen gefährlich werden, zählen etwa verschiedene Technologien der Necrons. Selbst sind die Cybots mit verschiedenen Waffen bestückt, von Meltern und schweren Boltern über Flammen- und Raketenwerfer bis hin zu Power-Gleven und anderen Nahkampf-Waffen.

Ein Stück „lebende“ Geschichte

Die Technologie, um neue Dreadnoughts zu erschaffen, ist im Imperium der Menschheit mittlerweile fast vollständig verloren gegangen. Entsprechend sind die meisten dieser Walker schon uralt. Einige sollen so alt sein, dass sie sich noch an die Gründung ihres Ordens erinnern.

Entsprechend sind Dreadnoughts nicht nur mächtige Kämpfer, sondern auch Hüter wertvollen Wissens, die gerne um Rat gefragt werden. Das allerdings passiert eher selten, denn ein Cybot wird nur in größter Not geweckt.

Die meiste Zeit verbringen diese Kampfmaschinen in einem künstlichen Schlaf. Der ist auch notwendig, denn selbst das Gehirn eines Space Marines kann die dauerhafte Verkabelung nicht unbeschadet überstehen und würde irgendwann wahnsinnig werden.

Wie viel Space Marine steckt noch in einem Dreadnought?

Der Space Marine und der Dreadnought sind nicht mehr zu trennen, ohne dass der „Pilot“ endgültig vernichtet wird. Im Regelfall geht das mit der Vernichtung des Walkers einher, in seltenen Fällen lässt dieser sich noch bergen und erneut verwenden.

Cybots haben aber kaum noch etwas Menschliches… oder Spacemariniges?… an sich. Dass genau das beim Design versucht wird, soll aber ziemlich wichtig sein. In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, warum die Walker überhaupt noch Seh-Schlitze haben.

Die Antwort der Community: das Gehirn des Space Marines ist mit sämtlichen Sensoren des Dreadnoughts verbunden und bräuchte diesen Schlitz eigentlich nicht mehr. Der sei nur ein eigentlich redundantes Backup.

Es gebe aber eine gewisse psychische Komponente. Je näher die Form eines Dreadnoughts an der eines Menschen (oder Space Marines) ist, desto weniger wahrscheinlich sei es, wahnsinnig zu werden. Schließlich sei man irgendwie noch etwas mehr man selbst.

Nicht nur Menschen sind so grausam

Übrigens gibt es solche Walker und fragwürdige Techniken nicht nur bei den Menschen bzw. Space Marines. Die kampfwütigen Orks mit ihrer kruden Technologie haben Killa Kans und Deff Dreads, beides ebenfalls Kampf-Walker mit Neuro-Interface.

Anders als bei den Space Marines werden bei den Orks aber keine Quasi-Toten eingesetzt. Gefallene Orks reisen zu Gork und Mork ins Große Grün. Stattdessen wird ein lebender Ork (oder Snot) in die Maschine buchstäblich eingeschweißt. Dauerhaft natürlich.

Die ehemals so mächtigen und eleganten Eldar haben ebenfalls eine ähnliche Technologie. Ihre Geisterkrieger, etwa Phantomritter oder Phantomlords, sind aus Phantomkristall erschaffene Walker, die durch den Seelenstein eines gefallenen Eldar betrieben werden.

Wenn euch das alles immer noch nicht hart und absurd genug ist, solltet ihr wieder zu den Menschen schauen, genauer: zu den fanatischen Krieger-Priesterinnen der Adepta Sororitas. Die haben Läuterer und Marterer, in denen die gefangene Deserteurin oder Sünderin entweder nackt vor den Walker gespannt wird, um Buße zu tun, oder direkt in einer eisernen Jungfrau eingeschlossen den Läufer lenken muss: Vergesst Space Marines: Ein Frauen-Orden in Warhammer 40.000 ist viel beeindruckender, denn das sind „nur Menschen“

Streamer spielen Dark Souls auf Twitch als Wettkampf und die Zuschauer lieben es, wenn sie scheitern

Streamer und Streamerinnen aus dem deutschen Twitch, vor allem aus der Szene um League of Legends, haben jetzt in einem Wettbewerb ermittelt, wer es als Gamer wirklich drauf hat. Sie starteten einen Ironman-Run in Dark Souls und mussten möglichst weit kommen, ohne besiegt zu werden. Dabei steigerten sie die Zuschauerzahlen von „Dark Souls Remastered“ um das 33-fache.

Was ist das für ein Event? Das Event heißt „Soulkeepers“ und fand auf Twitch ab dem 31.3. statt. Es ging eine Woche. Die Streamer hatten Zeitpunkte bekanntgegeben, wann sie spielen. Den Abschluss bildete Simon Krätschmer, der sich wahrscheinlich darüber freute, auf andere Gedanken zu kommen.

Das Ziel war es, Dark Souls 1 möglichst lange zu spielen und viele Bosse zu besiegen, ohne dabei selbst zu sterben. Für jeden Boss gab es Punkte.

Es gab genaue Regeln für das Event, welche Tricks und Strategien erlaubt sind und welche nicht (via soulskeeers).

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

Szenen der Streamer sammeln viele Aufrufe auf Twitch

Wer ist jetzt der beste Gamer? Von den 35 Teilnehmer schnitt der Variety-Streamer Lordpappnase mit 304 Punkten am besten ab, er hat im letzten Jahr viel Gothic und Elx gespielt, was ihn offenbar gut auf Dark Souls vorbereitet hat.

Auf Platz 2 kam der ehemalige LoL-Caster und jetzige Variety-Streamer Maxim. Der holte 291 Punkte.

Maxim nahm den Begriff „Run“ dabei wörtlich:

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Für einen früheren Kollegen von Maxim, Sola, lief das Event gar nicht gut, der schied nach nur einem Bosskampf mit 5 Punkten aus. Er teilt sich den letzten Platz mit Spielern wir Krokoboss oder MrMoregame.

Auch HandOfBlood war mit seiner Leistung offenbar nicht zufrieden. Mit 19 Punkten lag er nur im Mittelfeld, war da aber in guter Gesellschaft und landete als Sandwich zwischen seinen Freunden Broeki und Kalle.

HandOfBlood hat aber zumindest die Ehre, den Todesclip auf Twitch mit den meisten Views erreicht zu haben.

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Aktion verschafft Dark Souls Remastered einen Zuschauer-Boost

Das waren die Auswirkungen auf Twitch: Dark Souls Remastered hat durch das Event in den letzten Tagen 3.300 % mehr Zuschauerstunden erreicht als im Vormonat.

Der meistgesehen Streamer war auch hier HandOfBlood vor Bonjwa, Maxim und Mahluna.

Irgendwie ist es einfach schön, Streamern dabei zuzusehen, wie sie scheitern.

So geht das weiter: Am 28.4. werden sich die Streamer dann Dark Souls 2 vornehmen.

Der große LoL-Streamer NoWay, der eine Tier-Liste erstellt hat, wer in Deutschland wirklich ein guter Gamer ist, hat übrigens nicht am Event teilgenommen :NoWay erstellt Tier-List aller deutschen Twitch-Streamer nach Gaming-Skill – Nach 10 Minuten streitet er sich mit allen wegen eines Streamers

Destiny 2 ist bekannt für großartiges Gunplay – mit ihrem neuen Shooter Marathon zeigt Bungie, ob sie es noch drauf haben

Am 23. September 2025 erscheint Bungies neues Spiel Marathon. Jetzt haben die Entwickler erstmalig Gameplay gezeigt und offenbart, wie die Kämpfe in dem Spiel aussehen.

So läuft das Gameplay von Marathon ab: Marathon (PS5, Xbox Series, PC) ist der neue Extraction-Shooter von Bungie, in dem ihr in der Rolle eines sogenannten „Runners“ – das sind kybernetische Söldner – auf die Jagd nach Loot geht.

Als Extraction-Shooter folgt Marathon einem bestimmten Prinzip: Ihr startet einen Durchlauf, lootet Zeugs, kämpft gegen NPCs und andere Spieler (PvPvE) und versucht zu extrahieren. Wenn ihr sterbt, verliert ihr die von euch mitgeführte Ausrüstung.

  • Zum Release stehen 2 verschiedene Maps zur Verfügung, auf denen bis zu 18 Spieler pro Lobby antreten. Jedes Team besteht aus bis zu 3 Spielern.
  • Vor jedem Durchlauf wählt ihr einen von 6 Runnern, die allesamt unterschiedliche Fähigkeiten wie einen Tarnmodus oder einen nach vorne gerichteten Schild haben.
  • Zudem stellt ihr vor dem Rundenstart auch euer Loadout zusammen.
  • Solltet ihr eure gesamte Ausrüstung verloren und einen leeren Tresor haben, können euch die sogenannten Fraktionen ein neues Loadout sponsern.
  • Als Loot gibt es etwa Waffen, Materialien und Equipment.

Bei den Fraktionen könnt ihr außerdem auch unterschiedliche Aufträge annehmen und diese auf euren Runs für eine Belohnung absolvieren. Ihr bekommt auch Belohnungen, wenn ihr euren Mitspielern bei deren Aufträgen helft.

Bungies große Stärke: Mit Destiny hat Bungie einen Loot-Shooter erschaffen, der weitgehend für das großartige Gunplay bekannt ist. Die verschiedenen Schießeisen spielen sich einfach und prägen sich trotzdem in das Gedächtnis ein. Jede Waffe hat den nötigen Wumms und eigene Charakteristika. Und auch das Movement fügt sich passend in die Handhabung der verschiedenen Knallbüchsen ein – es wirkt einfach stimmig.

5 Minuten Gameplay geben ersten Vorgeschmack auf Marathon

Am 12. April hat Bungie erstmalig Gameplay zu Marathon gezeigt. In einem knapp fünfminütigen Video bekamen wir die Waffen des Shooters zu sehen und wie sich diese in einem Gefecht verhalten. Zudem führten uns die Entwickler einige Fähigkeiten und Gadgets sowie das Movement der Runner vor.

Bevor wir über unsere Beobachtungen sprechen, könnt ihr hier das Video sehen:

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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

Einfaches Gunplay trifft auf schnelles Movement

Was fällt zum Gunplay auf? Das Gunplay selbst wirkt intuitiv. Der Rückstoß sieht vergleichsweise leicht zu kontrollieren aus und die Visiere sind übersichtlich und klar. Es wirkt insgesamt „smooth“.

Hinzu kommt ein relativ schnelles, actionreiches Movement inklusive Slides, Jumps und Dashes, in das sich das Gunplay passend einfügt.

Die Waffen selbst sind dem SciFi-Setting des Shooters angepasst. Je nach Waffe wirken die Schüsse nicht, als wenn hier ballistische Kugeln mit viel Wucht abgefeuert werden. Stattdessen sieht es aus, als würden sie eine Art Energie- oder Laserprojektil verschießen.

Generell wurden unterschiedliche Waffen gezeigt. Wir erblickten etwa:

  • schnell schießende Maschinenpistolen
  • Scharfschützengewehre
  • Schrotflinten
  • und etwas, das eine Art Maschinengewehr mit großem Magazin sein könnte.

Die Waffen verfügen anscheinend auch über unterschiedliche Munition. Für eine Maschinenpistole wurde etwa leichte Munition benötigt.

Die Time-to-kill von Marathon ist anhand des Gameplay-Trailers schwierig einzuschätzen, aber es wirkt, als sei sie grob mit der TTK im PvP von Destiny vergleichbar – vielleicht ist sie etwas höher. Auch Battle-Royale-Shooter wie CoD: Warzone oder Apex Legends könnten eine ähnliche TTK haben.

Im Interview verriet uns Marathon-Chef Joe Ziegler, dass es zumindest möglich sei, je nach Gear, Strategie und Skill auch 1v3-Situationen zu gewinnen.

Im Video fällt zudem auf, dass die Schilde der Runner merklichen Einfluss auf die Time-to-kill haben. Diese funktionieren ähnlich wie das Schild-System in Apex Legends und werden im Idealfall mit Consumables regeneriert, da sie sich nur langsam selbstständig füllen. Zudem könnt ihr die Schilde upgraden und dadurch mehr Schild-Segmente erhalten und dadurch noch mehr Feindbeschuss einstecken.

Langfristige Motivation durch Endgame-Content und Ranked

Das macht Marathon besonders: Marathon hat einen starken Fokus auf PvP und damit ihr auch langfristig die Motivation zum Zocken des Shooters habt, soll es neben Endgame-Content, Community-Events und saisonalem Storytelling auch eine Art Ranked-Modus geben. In dem ist das Matchmaking dann auch – anders als im normalen Explorer-Modus – von eurem Rating abhängig.

Damit eure Matches aber nach einem verlorenen Gunfight nicht nur daraus bestehen, euren lebenden Mitspielern zuzuschauen, können diese euch jederzeit wiederbeleben – vorausgesetzt, eure Gegner lassen das zu.

Sinkt und sinkt im Preis: GeForce-RTX-Grafikkarte jetzt endlich unter UVP schnappen

Die GeForce RTX 5070 ist derzeit die preislich attraktivste Nvidia-Grafikkarte aus der aktuellen Generation und wird immer erschwinglicher.

Zur Markteinführung anfangs vergriffen und dadurch überteuert, fiel die GeForce RTX 5070 bereits Mitte März so langsam im Preis und hat jetzt einen neuen Tiefststand unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) erreicht.

Sogar bei Amazon, wo Grafikkarten bekanntlich tendenziell etwas teurer sind, gibt es jetzt mit der MSI GeForce RTX 5070 12G Ventus 2X OC ein gut bewertetes Custom-Design reduziert und das so günstig wie noch nie laut Vergleichsseiten.

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Nochmal 10 Euro günstiger kommt ihr derzeit bei Galaxus mit dem aktuell günstigsten Custom-Design überhaupt in Form der Palit GeForce RTX 5070 Infinity 3. Auch bei Cyberport gibt es beispielsweise mit der ZOTAC GAMING GeForce RTX 5070 SOLID ein weiteres erschwingliches Modell.

Gute Mittelklasse: Das bietet die GeForce RTX 5070

Nvidias GeForce RTX 5070 liefert euch ausreichend Rechenleistung für aktuelle Spiele in hohen Grafikeinstellungen bei WQHD-Auflösung. Teilweise kann sie sogar in 4K/UHD-Auflösung noch glänzen, wobei der Grafikspeicher mit 12 GB hier manchmal etwas knapp bemessen ist.

Dank DLSS 4, Multi-Frame-Generation (MFG) und Co. gibt es noch Potenzial zur Performance- sowie Bildverbesserung und auch bei der Raytracing-Leistung kann sie überzeugen, wie beispielsweise auch der Test bei GameStar gezeigt hat.

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Dort gab es mit 4,5 von 5 Sternen eine gute Wertung und fast nur Lob sowie auch eine Empfehlung als Preis-Leistungs-Tipp unter den aktuellen Grafikkarten.

Die Nvidia Geforce RTX 5070 eignet sich ideal für das Spielen in WQHD, kann aber auch für 4K genutzt werden.

Dank DLSS 4 samt Multi Frame Generation ist es sogar möglich, Blockbuster bei maximaler Detailstufe, in 4K und mit aktiviertem Path Tracing zu genießen. Allerdings funktioniert das nicht immer reibungslos.

In manchen Spielen kann dabei die Eingabeverzögerung zum Problem werden. Auch der Speicher ist für einige 4K-Szenarien etwas zu klein.

GameStar
Pro
  • Sehr gute WQHD-Leistung
  • Auch für 4K geeignet (mit Abstrichen)
  • DLSS 4 Multi Frame Generation für mehr FPS
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (UVP)
Contra
  • Speicher etwas knapp
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Weitere Angebote: Mini-SSD, Gaming-Monitor und Star-Wars-Open-World

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei ist zum Beispiel eine der besten und günstigsten Optionen, um euer Steam Deck oder ASUS ROG Ally mit mehr Speicher auszustatten. Außerdem gibt es einen genialen Gaming-Monitor, bei dem Solo- und Multiplayer so richtig auf ihre Kosten kommen. Darüber hinaus könnt ihr euch das offiziell erste Star Wars Open-World-Spiel sichern, das gerne unterschätzt wird.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Macher von einem der härtesten Spiele auf Steam bringen jetzt ein Horror-Survival-Game im ewigen Eis

Mit Frostrail steht ein neuer Survival-Shooter an, der auf Steam erscheinen soll. Das Koop-Spiel will euch mit knallhartem Überleben in einer gefrorenen Umgebung und lovecraftesquen Horror-Monstern zusetzen. Einziger Schutz: eine Dampflok. Und die Macher haben davon durchaus Ahnung.

Was ist das für ein Spiel?

  • In Frostrail reist ihr mit einer Dampflok durch eine eisige Einöde, ähnlich wie im beliebte Survival-Game Voidtrain, nur eben nicht im Weltall.
  • Der Kaiser des Reichs, in dem ihr euch dort befindet, hat einen Pakt mit der Leere geschlossen. Dadurch wurde nicht nur das Land vereist, auch kosmische Schatten-Monster streifen jetzt umher.
  • Als „Gärtner der Buße“ sollt ihr nun das Böse bekämpfen und „Erlösung inmitten der eisigen Ödnis“ finden. Frostrail soll 2026 im Early Access auf Steam erscheinen, wo ihr es jetzt schon auf die Wunschliste setzen könnt.

Das steckt in Frostrail: Der Fokus des Spiels liegt auf der Erkundung der Welt. Ihr fahrt zwar mit eurem Zug durchs Land – alleine oder im Koop –, müsst aber immer wieder anhalten, um Vorräte aufzustocken. Hunger und Durst setzen euch zwar nicht zu, dafür aber die Kälte.

In Ruinen und anderen Dungeons findet ihr nützliche Gegenstände, etwa fürs Crafting: Waffen und Werkzeuge könnt ihr euch selbst herstellen und verbessern. Wann immer ihr den Zug verlasst, seid ihr dabei der Gefahr durch die Schatten-Monster ausgesetzt, die euch jagen.

Das zentrale Element des Spielst ist dabei eure Dampflok. Im Verlauf des Spiels könnt ihr euren Zug ausbauen, neue Waggons anhängen und einrichten. So bekommt ihr zusätzliche Lager, Werkstätten und macht eine Festung aus eurem Zug. Nur dauerhaft stehenbleiben dürft ihr nicht – ähnlich wie in Snowpiercer.

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Der Trailer zu Frostrail, dem neuen Survival-Shooter auf Steam, im dem ihr in einer Dampflok durchs Eis fahrt

Voriges Spiel der Macher lässt Spieler bereits leiden

Frostrail kommt von FakeFish, dem Studio, welches bereits das von Dwarf Fortress inspirierte Barotrauma erschaffen hat. Barotrauma gilt unter Spielern auf Steam als enorme Herausforderung.

Ihr müsst in dem Survival-Spiel eine Crew in einem U-Boot im Weltall verwalten, welches ständig von kosmischen Horror-Wesen angegriffen wird. Chaos und Verzweiflung sind hier an der Tagesordnung und Überleben ist eher die Ausnahme, zumindest am Anfang.

Schutz auf einem enorm begrenzten Raum in einer sonst riesigen Welt mit nur wenigen Stopps ist also etwas, das FakeFish bereits gut umgesetzt hat. Auch Horror und Survival sind hier wiederkehrende Themen. Barotrauma hat auf Steam eine Bewertung von 94 % positiv.

Anders als bei Barotrauma versuchen sich die Entwickler diesmal aber an einem First-Person-Shooter im realistischen Look und nicht an einem 2D-Spiel in Comicgrafik. Die Herausforderungen dürften aber ähnlich knackig werden. Wenn ihr noch mehr Auswahl im Genre sucht, findet ihr in unserer Liste die besten Survival-Games für PC, PS5 und Xbox.

Quelle(n):
  1. GRY Online

Larian überrascht Fans mit dem Release von Patch 8 für Baldur’s Gate 3, Spieler nörgeln: „Habe gerade neu angefangen“

Larian hat den Release für Update 8 von Baldur’s Gate 3 vorgestellt. Doch einige Spieler „meckern“ bereits, dass sie jetzt ihren Lauf neu starten müssen. Doch auch ein anderes Problem beschäftigt die Spieler: Was ist mit beliebten Mods, die die Community aktiv einsetzt?

Wann kommt der Patch? Patch 8 für Baldur’s Gate 3 soll am 15. April 2025 auf allen Plattformen live gehen, wie Larian jetzt offiziell verkündet hat. Das große Highlight des Patches sind die 12 neuen Subklassen, welche die bereits verfügbaren Unterklassen noch einmal erweitern.

Doch nicht alle Spieler zeigen sich begeistert, sondern „schimpfen“ auf Larian: Erst vor wenigen Tagen habe man seine neue Runde angefangen und jetzt komme das neue Update. Wirklich ernst gemeint sind die Nörgeleien aber natürlich nicht.

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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide

Update 8: „Es ist, als würde man sich von einem lieben Freund verabschieden“

Worüber „schimpfen“ die Spieler? Einige Spieler berichten, dass sie erst kürzlich mit einem Durchgang des Spiels begonnen haben. Aber das wäre mit dem neuen Update natürlich jetzt mehr oder weniger hinfällig. So schimpft etwa ein Spieler scherzhaft: „Ich habe gerade einen neuen Lauf begonnen, du kannst mich mal Larian. Liebevoll, ein Fan.“

Grundsätzlich sind alte Speicherstände zwar mit neuen Updates kompatibel, aber bestimmte Inhalte könnt ihr nur verwenden, wenn ihr das Spiel von vorne beginnt. Etwa die neuen Subklassen.

Ein anderer meint, er habe nun nur noch 5 Tage für seinen Honour-Run. Nun müsse er doch zurück zu Plan A, was für Gale leider kein gutes Ende bedeutet.

Andere Spieler sind auch traurig, dass mit Update 8 das Spiel nun endgültig abgeschlossen sein soll. Denn das Spiel habe einen jetzt lange begleitet und die Entwickler überraschten die treue Fan-Basis immer wieder mit neuen Inhalten. Doch genau damit dürfte jetzt Schluss sein. So schreibt ein Spieler (via Reddit.com):

Das macht mich eigentlich ziemlich traurig. Dieses Spiel hat in den letzten anderthalb Jahren einen großen Teil meines Spielerlebens ausgemacht, und Patch 8 bedeutet das offizielle Ende der neuen Inhalte.

Ich weiß, dass einige spektakuläre Mods in Arbeit sind, die den Geist des Spiels für viele weitere Jahre am Leben erhalten werden, aber es ist, als würde man sich von einem lieben Freund verabschieden, der auf einen anderen Kontinent zieht

Gibt es auch echte Probleme? Ja, einige Spieler befürchten, dass der Patch viele beliebte Mods erst einmal zerlegen dürfte. So fragt jemand (via Reddit.com): „Der Patch wird definitiv viele meiner Mods zerstören, oder?“

Bei besonders beliebten Modifikationen dürfte es aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Entwickler hinter den Inhalten ein neues Update bringen, damit die Mods wieder kompatibel sind.

Für Baldur’s Gate 3 stehen euch zahlreiche Mods zur Verfügung, mit denen ihr das Spiel nach euren Wünschen anpassen könnt. MeinMMO zeigt euch die 10 besten Mods, die ihr kennen solltet, sowie wichtige Tools, um Mods einfach zu installieren: Baldur’s Gate 3: Die 10 besten Mods für euren Run

Survival-Spiel mit Vampiren auf Steam bekommt riesiges Update, lässt euch Arenen bauen, um Turniere mit anderen zu veranstalten

V Rising, ein beliebtes Survival-Spiel auf Steam, bekommt ein großes Update spendiert. Mit dabei sind nicht nur neue Waffen und Gegner, sondern auch neue Arten, das Spiel zu spielen.

V Rising gehört zu den besten Survival-Titeln, die ihr aktuell spielen könnt. Es galt damals als Geheimtipp, verließ im Jahr 2022 schließlich den Early Access und begeisterte zum 1.0-Release mehr als 100.000 Spieler.

Jetzt haben die Entwickler einen Trailer zum neuen Update 1.1 mit dem Namen „Invaders of Oakveil“ vorgestellt (via steampowered.com).

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V Rising: Der Trailer zum 1.0-Release des Vampir-Spiels

„Invaders of Oakveil“ bringt neue Gegner, Waffen und eine Arena

Was bringt „Invaders of Oakveil“? Invaders of Oakveil führt neue Mechaniken, neue Waffen und Zauber, verbesserte Alchemie, tiefere Anpassungen und natürlich viele neue Funktionen für euer Vampirschloss ein. Und mit Megara, der Schlangenkönigin (die Dame im Titelbild), gibt es außerdem noch einen neuen Boss im Spiel.

Mit dem Update kommen zusätzlich drei neue Waffentypen: Die Klaue, die Zwillingsklinge und den Wurfdolch. Alle drei Waffentypen kommen mit neuen Fähigkeiten und Funktionen. Obendrein haben die Entwickler die Bluttypen überarbeitet und mit „verderbten Blut“ einen neuen Typ hinzugefügt. Obendrein könnt ihr an der neuen Fusionsschmiede eure Ausrüstung jetzt noch besser anpassen. Mit dabei sind außerdem zwei neue Modi für den Mehrspieler: Duelle und Arenen

Duelle und Arenen sollen zwangloses „PvP ohne Risiko“ sein

Der erste neue Modus heißt „Duell“. Die beiden Vampire kämpfen gegeneinander, und am Ende des Konflikts, wenn die Gesundheit eines Spielers auf 0 sinkt, ist das Duell beendet. Die Lebenspunkte beider Spieler werden auf den Stand vor Beginn des Kampfes zurückgesetzt, wodurch der gesamte Schaden, der durch den Konflikt entstanden ist, rückgängig gemacht wird. Ihr könnt (fast) überall in der offenen Welt andere Spieler zum Duell fordern.

Der zweite neue Modus ist die „Arena“ und eigentlich ein ganzes Feature: Arenen sollen ein kontrolliertes PvP-Erlebnis bieten, welches ihr sehr stark individualisieren könnt. Das Konzept besteht darin, einen bestimmten Bereich innerhalb eurer Burg festzulegen, in dem organisierte Kämpfe stattfinden können. Dazu gehört eine Arenastation, eine neue Art von Struktur, die ihr in eurem Schloss bauen könnt, um die Grenzen eurer Arena zu definieren. Theoretisch könnt ihr so eurer halbes Schloss zu einer Arena umgestalten.

Außerdem gibt es Flaggen, mit denen sich die Vampire verschiedenen Teams zuordnen können, um eine strukturierte und wettbewerbsfähige Umgebung für Duelle und Teamkämpfe zu schaffen. Ob ihr ein 1v1, 2v2, 3v3, 4v4 oder etwas ganz anderes plant, ist euch überlassen.

Mit den neuen PvP-Modi will man vor allem Spielern entgegenkommen, denen PvP in V Rising bisher zu riskant gewesen ist, PvP aber schon immer einmal ausprobieren wollten.

Die Plattform Steam von Valve bietet Unmengen an Spielen. Das Team von MeinMMO zeigt euch 10 Spiele, die das „God-Tier“ bei den Bewertungen erreicht haben. MeinMMO hat euch die Spiele in einer Liste zusammengestellt: Hier sind 10 Spiele, die auf Steam das „God-Tier“ bei den Reviews erreicht haben

Quelle(n):
  1. V Rising

WoW bufft am Mittwoch 18 Specs, nerft aber direkt den besten Heiler und Tank in Mythic+

Blizzard feilt weiter an der Balance in World of Warcraft und bringt etliche Buffs für viele Klassen am kommenden Mittwoch, den 16. April. Allerdings geht es einigen besonders beliebten Spezialisierungen an den Kragen.

Das ist in WoW gerade los: Season 2 von The War Withing läuft seit über einem Monat und die Klassen pendeln sich langsam auf einem Staus Quo ein. Viele Top-Spieler haben bereits ihre besten Schmuckstücke, Waffen und andere Rüstungsteile. Die Stärke der Klassen kommt jetzt richtig zum Vorschein.

Zusammen mit dem neuen Raid, der Befreiung von Lorenhall, sind auch neue Dungeons in die Mythic+-Rotation gekommen und machen den Spielern überraschend viel Spaß. In den Dungeons gibt es wieder einige der besten Schmuckstücke um Spiel.

Bereits am 22. bzw. 23. April erscheint mit Patch 11.1.5 neuer Content für WoW. Zuvor schraubt Blizzard aber noch einmal an der Balance der Klassen.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Buffs für (fast) alle, Nerfs für Diszi und Dämonenjäger

Das ändert sich Mittwoch: Mit dem kommenden Patch am 15. bzw. 16. April bekommen so gut wie alle Klassen eine Anpassung und bei den meisten handelt es sich um Buffs. Dabei handelt es sich teilweise um allgemeine „Aura“-Buffs, die einfach alles besser machen, teilweise um sehr spezifische Skills, die besser werden.

Folgende Spezialisierungen bekommen am Mittwoch einen Buff:

  • Gleichgewichts-Druide (mit punktuellen Nerfs dazu)
  • Gebrechens-Hexer
  • Dämonologie-Hexer
  • Zerstörungs-Hexer
  • Arkan-Magier
  • Feuer-Magier
  • Braumeister-Mönch
  • Nebelwirker-Mönch (wobei etwas Schaden generft wird)
  • Windläufer-Mönch
  • Heilig-Paladin
  • Vergeltungs-Paladin
  • Heilig-Priester
  • Verstärkungs-Rufer
  • Elementar-Schamane
  • Verstärkungs-Schamane
  • Wiederherstellungs-Schamane (nur Schaden)
  • Blut-Todesritter
  • Frost-Todesritter

Die meisten dieser Buffs sind durchaus sinnvoll. Mit Blick auf das aktuelle DPS-Ranking in der Befreiung von Lorenhall schwächeln die meisten der genannten Klassen – mit Ausnahme des Gebrechens-Hexers. Hier trifft der Buff zwar Zauber, die zu wenig Gesamt-Schaden beitragen, dennoch ist die Spezialisierung bereits enorm stark.

Auch beim Vergeltungs-Paladin ist der Buff zweischneidig. Im Raid ist die Klasse zwar schwach, in mythischen Schlüsselstein-Dungeons („Mythic+“) laut der Analyse-Seite Raider.IO aber der mit Abstand beliebteste Spec, sogar über alle Rollen hinweg. Keine Klasse wird dort häufiger gespielt.

Folgende Spezialisierungen erhalten einen Nerf:

  • Rachsucht-Dämonenjäger
  • Wächter-Druide
  • Disziplin-Priester
  • Unheilig-Todesritter

Unheilig-Todesritter sind zumindest im mythischen Raid einer der stärksten Specs. Der Nerf trifft hier allerdings lediglich eine Fähigkeit aus dem San’layn-Heldenbaum.

Spannender sind allerdings Dämonenjäger und Priester. Rachsucht ist laut Raider.IO der beliebteste Tank-Spec in Mythic+ und Disziplin-Priester bilden ab einer Schlüsselstein-Stufe von 16 und aufwärts mit fast 75 % den absolut größten Teil der Heiler (via Raider.IO).

Auch im mythischen Raid sind sie die stärkste Heiler-Klasse. Dabei wurden Disziplin-Priester erst kurz zuvpr bereits mehrere Male abgeschwächt. Der Nerf hier fällt entsprechend umfangreich aus. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf Seite 2.

Der neue Patch erscheint am 16. April in Europa. Eine Woche später, am 23. April, geht es direkt weiter mit dem nächsten Zwischen-Update, Patch 11.1.5. Das Update bringt zwar neuen Content mit sich, aber noch nicht direkt alles von den versprochenen Neuerungen: WoW Patch 11.1.5: Release-Termin steht – 2 Schlüssel-Features kommen erst später

Quelle(n):
  1. wowhead
  2. WoW-Foren

Das Land mit der niedrigsten Geburtenrate hat eine „Lösung“ für seine Probleme gefunden: ausländischen Kindermädchen und Roboter

Wenige Kinder und hohe Überalterung: Damit kämpft gerade Südkorea wie kaum ein anderes Land. Um die Probleme zu lösen, hat man sich zwei neue Ideen einfallen lassen: Kindermädchen von den Philippinen und Roboter.

Welche Probleme hat man in Südkorea? Südkorea hat als einziger Industriestaat eine durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, die unter 1,00 liegt: Aktuell liegt er bei 0,72. Als Gründe nennt das deutsche ZDF unter anderem eine hohe Arbeitslast, hohe Kosten für Wohnungen und Bildung. Damit einher geht ein weiteres Problem: die starke Überalterung der Bevölkerung.

Schon seit einigen Jahren versucht man daher in Südkorea gegen die sinkenden Kinderzahlen und steigende Überalterung vorzugehen. Nun hat man eine neue „Lösung“ für die Probleme gefunden: Man setzt auf ausländische Kindermädchen und Roboter.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Kindermädchen für Geburtenrate und Roboter für die Alten

Was sind das für Kindermädchen? Südkorea vergibt spezielle Visa, um philippinische Hausangestellte als Kindermädchen zu gewinnen. Voraussetzungen sind jedoch Fähigkeiten wie Kinderbetreuung, Haushaltsführung und grundlegende Sprachkenntnisse. Damit will man die eigene Bevölkerung entlasten und dazu animieren, Kinder zu bekommen. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Reuters.com.

Ein Problem ist jedoch, dass die Hausangestellten unterhalb des südkoreanischen Mindestlohns bezahlt werden sollen, um dem Lohn in ihrem Herkunftsland zu entsprechen. Eine Maßnahme, die deswegen international stark kritisiert wird (via 3djuegos.com).

Was sind das für Roboter? In der südkoreanischen Gesellschaft gibt es bereits so viele ältere Menschen, dass es immer schwieriger wird, sie alle zu versorgen und man sich nach anderen Lösungen umgesehen hat. Eine Idee davon sind jetzt Roboter: Bereits 2023 verteilte die Stadtverwaltung von Seoul etwa 500 Roboterhunde an allein lebende ältere Menschen (via seoul.go.kr).

Die Roboter sollen die älteren Menschen zur Bewegung animieren, sollen die Personen als KI-gestützter Begleiter im Alltag unterstützen und sollen selbstständig den Notdienst rufen, falls Hilfe benötigt wird. Nebenbei dient es auch als autonomes Überwachungssystem, sodass Fachleute die Entwicklung der älteren Menschen genau verfolgen können, ohne jeden Haushalt täglich besuchen zu müssen.

Ein chinesischer Influencer hat Wirtschaft in New York studiert und ist in China durch eine Dating-Show bekannt geworden. Jetzt hat er sich für etwa 1.300 € einen fortschrittlichen Roboter ausgeliehen und ist mit ihm auf ein Date gegangen. Vielleicht ist das die Lösung für die ganzen einsamen Menschen da draußen: 25-Jähriger mietet einen teuren Roboter für ein Date, fühlt sich nun nicht mehr einsam

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Der Ex-Chef von Blizzard denkt, Diablo 4 sei in einem Teufelskreis gefangen, müsse alles anders machen, um es zu retten

Blizzard hat kürzlich seine Pläne für das laufende Jahr in Diablo 4 bekannt gegeben – und die kommen nicht bei allen gut an. Jetzt erklärt der ehemalige Chef, was das ARPG braucht.

In einer Roadmap für 2025 zeigte Blizzard, was noch alles für Diablo 4 auf dem Zettel steht: Events, Updates für das Endgame, Loot-Pets – und neue, mächtige Kräfte, die ihr für eure Builds freischalten könnt. Dem Grundrezept der Seasons bleibt man offenbar treu.

Bei der Community kommen die Pläne nicht gut an. Das Thema der Kräfte, die man freischalten kann, gebe es schlichtweg zu oft. Eine neue Erweiterung und Ranglisten lassen noch bis 2026 auf sich warten. Zwar betont Blizzard: Das war noch nicht alles fürs Jahr in Diablo 4 – aber das hat die Gemüter bisher kaum beruhigt.

Jetzt teilt Mike Ybarra, der ehemalige Blizzard-Chef, seine Gedanken dazu. In der Community genießt Ybarra einen recht guten Ruf, was auch daran liegt, dass er immer selbst als Gamer auftritt, der weiß, was Spieler wollen.

Wer spricht da? Mike Ybarra arbeitete seit August 2021 bei Blizzard und war seit Februar 2022 der Präsident des Unternehmens. Bevor Ybarra bei Blizzard war, hat er viele Jahre zuvor schon bei Microsoft gearbeitet. Im Januar 2024 hatte er seinen letzten Tag bei Blizzard. Sein Weggang ging einher mit über 1.900 Entlassungen, die zu dem Zeitpunkt angekündigt wurden.

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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters

„Ihr dreht euch mit den gleichen Problemen im Kreis“

Das kritisiert der ehemalige Chef: In einem Post auf X bezieht sich Mike Ybarra auf drei Baustellen, die er in Diablo 4 sieht:

  • Der Veröffentlichungsrhythmus neuer Inhalte
  • Endgame-Aktivitäten
  • und der Umgang mit Erweiterungen

Ybarra findet, dass die Seasons generell von dem Zyklus „Releasen, um einen Haken zu setzen“ wegkommen müssen. Es wird released, dann zwei Monate lang gepatcht – und dann geht das Ganze wieder von vorn los. Inhalte wie Ranglisten brauchen ewig, weil das Team ständig mit Bugfixes beschäftigt sei, die jede neue Season wieder ins Spiel bringe, ergänzt Ybarra im Kommentar.

Der Ex-Chef meint, man müsse dem Team die Zeit geben, das Endgame grundlegend zu überarbeiten. Aktuell sei es einfach nicht spaßig: Eine Woche durchzocken, Uber-Bosse 500-mal legen, auf das richtige Unique hoffen – und dann hört man bis zur nächsten Season auf. In der Community ist der Tenor: Diablo 4 versucht ständig, allen gerecht zu werden, ist deswegen schlechter, als es sein könnte.

Laut Ybarra sollten große Add-ons jedes Jahr erscheinen. Eigentlich war das auch mal der Plan – aber musste schon nach der ersten Erweiterung verschoben werden. Die zweite Erweiterung kommt erst 2026. Er findet: Weniger Fokus auf Story, mehr Fokus auf Inhalte, die dauerhaft Spaß machen. Neue Klassen, frische Gegnertypen, spaßige Endgame-Aktivitäten. Schließlich spiele man die Story in ARPGs ohnehin nur ein einziges Mal durch.

Mike Ybarra schließt seinen Post mit einem Fazit ab:

Wenn der Zyklus so fortgesetzt wird, ohne die grundlegenden Probleme zu beheben, weiß ich nicht, wohin Diablo sich bewegt. Man kann so viele Endgame-Aktivitäten hinzufügen, wie man will, aber man wird sich mit den gleichen Problemen im Kreis drehen. Irgendwann gibt es einfach so viele willkürliche Dinge, dass es die Mühe nicht mehr wert ist.

Was sagt die Community dazu? In einem Reddit-Thread diskutiert die Community über die Einschätzung von Ybarra. Einzelne erinnern daran, dass Diablo 4 unter seiner Leitung als Präsident von Blizzard entwickelt wurde. Sein Weggang im Januar 2024 war sechs Monate nach dem Release von Diablo 4. Andere kommentieren, dass sie sein Feedback insgesamt sehr treffend finden.

In einem Interview mit dem Diablo-Experten und YouTuber Rhykker spricht Game Director Brent Gibson über die kommende Erweiterung. Er freue sich schon auf die neue Klasse, die 2026 ins Spiel kommen soll. Viele Fans hoffen weiterhin auf einen Paladin – und Gibsons Aussagen klingen tatsächlich danach: Der Chef spricht über die neue Klasse in Diablo 4, klingt ein bisschen nach dem, was alle wollen

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Eine Frau hat alleine den schrecklichen Koop-Modus von Elden Ring gerettet, jetzt knöpft sie sich Dark Souls vor

Elden Ring bot in seiner Urfassung einen furchtbaren Mehrspieler-Modus, den eine Entwicklerin alleine reparierte. Jetzt hat sie sich Dark Souls vorgenommen und bereits nach einer Woche eine spielbare Fassung ihrer neuen Modifikation vorgestellt.

Elden Ring erschien im Februar 2022 und war mit einem rudimentären Multiplayermodus ausgestattet, außerdem gab es etliche Netzwerkfehler und der Modus war nur auf 2 Spieler beschränkt. Die Entwicklerin Yui nahm sich damals den Mehrspielermodus vor und bietet deutlich umfangreichere Möglichkeiten. Die umfangreiche Multiplayer-Mod zu Elden Ring haben wir euch auf MeinMMO vorgestellt.

Jetzt hat die Entwicklerin in einem Video erklärt, dass sie sich Dark Souls vorgenommen hat und die ersten Ergebnisse sind bereits beeindruckend. Sie hat laut eigener Aussage nur eine Woche gebraucht, um die Modifikation zum Laufen zu bringen. Die Mehrspieler-Mod ist bereits voll funktionsfähig, aber sie kann noch Fehler enthalten.

Die Entwicklerin erklärte gegenüber Polgyon, dass sich Dark Souls besonders gut für den Mehrspieler eigne:

Dark Souls 1 war mein erstes Dark-Souls-Spiel und es hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Ich glaube auch, dass die vernetzte Welt des Spiels es zu einem wirklich großartigen Kandidaten für nahtlosen Koop macht.

Yui erklärte obendrein, dass die Entwicklung der Mod deutlich einfacher gewesen sei als für das moderne Elden Ring. Dennoch merke man Dark Souls an, dass es schon mehr als ein Jahrzehnt alt ist: Die Urfassung erschien 2011, das Remastered im Jahr 2018 noch einmal verbessert.

Elden Ring Nightreign setzt vollständig auf den Mehrspieler-Modus:

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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!

Neuer, nahtloser Koop-Modus für Dark Souls Remastered

Was hat die Entwicklerin gemacht? Die erste Version der Koop-Mod für Dark Souls Remastered wurde am 10. April 2025 veröffentlicht. In ihrem Video auf YouTube.com kann man sehen, wie die Modifikation funktioniert: Ihr setzt einen neuen Gegenstand ein, mit dem ihr dann andere Spieler in eure Welt holt. Nach dem Besiegen eines Bosses löst sich die Gruppe allerdings nicht auf, wie das normalerweise der Fall ist. Auch andere Einschränkungen der alten Remastered-Fassung fallen weg.

Sie erklärte unter anderem, dass Dark Souls nicht für eine wirklich offene Welt konzipiert gewesen sei. Im offiziellen Spiel gebe es Nebelwände (im Englischen: „Fog Doors“), die verhindern würden, dass sich Spieler auf der Karte zu weit weg bewegen. Sie musste daher das Spiel dazu bringen, Teile des Spiels wieder zu deaktivieren bzw. zu entladen, sobald sich die Koop-Partner zu weit vom Host der Partie entfernen. Sonst wäre das Spiel irgendwann abgestürzt. Der Schritt sei ziemlich aufwändig gewesen, aber sie hat es tatsächlich geschafft.

The Duskbloods soll ein neues Spiel der FromSoftware-Entwickler sein und die Ähnlichkeit zu den Soulsborne-Spielen lässt sich nicht leugnen. Doch viele Spieler sind überrascht, dass das Spiel gar nicht für ihre Plattform erscheint, sondern exklusiv für die Nintendo Switch 2 werden soll: Spieler auf PS5 und Xbox können nicht fassen, dass das neue Spiel von FromSoftware nicht für ihre Konsolen kommt

Kandidat für den deutschen Spieler des Jahres schimpft Zuschauer aus

Der Reaction-Streamer Staiy ist 2025 im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises für den „Spieler des Jahres“ nominiert: Ein Preis, der das Engagement für Videospiele, die Community oder die Gesellschaft würdigen soll. In einem aktuellen Stream zeigt sich Staiy zwar leidenschaftlich, aber nicht besonnen. Ob die Jury das damit meint, wenn sie ihn dafür lobt, klare Kante zu zeigen?

Das ist die Situation: 2025 ist Staiy für den undotierten Preis als Spieler des Jahres nominiert, der im Rahmen des Deutschen Computerspielpreises vergeben wird.

Die auswählende Jury lobt Staiys „reflektierte und transparente Einblicke“ in die wirtschaftlichen Fragen der Streaming-Branche. Staiy zeige „klare Kante“ (via dcp).

Zudem wird sein Let’s Play in der Hamburger Elbphilharmonie gewürdigt.

HandOfBlood war deutscher Spieler des Jahres im Jahr beim DCP 2022:

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

Staiy brüllt Zuschauer zusammen, der mit 25 € im Monat investieren will

Das ist Staiy aktuell: In einer Reaktion auf ein Video des Dunklen Parabelritters hat Staiy die Fassung verloren und einen Zuschauer zusammengebrüllt, der andeutete, man könne auch 25 € im Monat zurücklegen und in einen ETF-Sparplan investieren.

Die Aussage brachte Staiy in Wallung. Der beleidigte den Nutzer, dessen Vater und die FDP. Staiy nannte den Nutzer den „Sohn eines Freiers“, empfahl ihm, sein „Drecksmaul“ zu halten und drohte, „ihn in den Uterus“ zurückzutreten. Der Zuschauer sei ein kleiner Bastard.

Den mit leichten Piepsern noch etwas zensierte Wutausbruch könnt ihr euch hier in voller Länge ansehen:

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Statement verletzt offenbar Weltanschauung des Streamers

Was empörte Staiy da so? Die Annahme, man könne auch mit wenig Geld am kapitalistischen Wohlstand teilhaben und die Idee, wenn man sich im Leben nur etwas zurückhalte, könne man es zu etwas bringen, läuft gegen die Weltanschauung von Staiy.

Staiy hält solche Aussagen für illusorisch und irreführend. Von John Steinbeck gibt es den Satz, dass der Sozialismus in Amerika nie Fuß fassen konnte, weil die Armen sich in Amerika nicht als ausgebeutet ansehen, sondern als nur zeitweilig in Verlegenheit geratene Millionäre.

Staiy deutet an: Wer sich als nicht wohlhabender Mensch an der Börse beteiligt und glaubt, dort mitspielen und reich werden zu können, gibt sich einer Illusion hin, statt einen anderen Weg zu beschreiten.

Wie sind die Kommentare? Die sind durchaus positiv. Man freut sich offenbar, dass Staiy dieses Mal nicht die Mutter von Leuten beleidigt, sondern deren Väter:

  • „Ich liebe es, wenn Staiy gottlos auf Freier geht“
  • „Hahaha, ich fand’s geil, lol.“
  • „Der Rant über den 25€-Bruder war einfach so dermaßen gottlos.“

Die offene Frage bleibt, ob die Jury für den Preis des „Spieler des Jahres“ genau das gemeint hat, als sie Staiy dafür gelobt hat, „klare Kante zu zeigen.“ Die 5 Kandidaten für Spieler des Jahres 2025 stehen fest, doch einer spielt gar nicht so viel

Ein kleiner schwarzer Punkt hätte beinahe einen beliebten Film von Disney ruiniert

In einer Dokumentation erzählt der Regisseur des „Goofy Films“, dass ein schwarzer Punkt beinahe den Film ruiniert hätte. Am Ende musste man den Film verschieben und alles neu produzieren.

In den 1990er Jahren kannten viele Personen den „Goofy Film“: Er erzählt von Goofy und seinem Sohn Max, die allerlei Chaos veranstalten und dabei viele Dinge erleben.

Auf der ImdB wird er mit 6,9 von 10 Punkten bei mehr als 66.000 Rezensionen bewertet und gehört damit nicht zu den besten Filmen, die Disney veröffentlicht hat.

Zum 30. Jubiläum wurde jetzt eine neue Dokumentation „Not Just a Goof“ über den Film auf Disney Plus veröffentlicht. Hier erzählt der Regisseur Kevin Lima, dass ein schwarzer Punkt fast den Film ruiniert hätte. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Kotaku.com.

Zu den tatsächlich beliebten Disney-Klassikern zählt Atlantis:

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Atlantis – Trailer zum Disney-Film über die legendäre Stadt

Wegen eines toten Pixels musste der Filmstart um mehrere Monate verschoben werden

Was ist das für ein schwarzer Punkt? Als man sich den Film in der Produktion ansah, bemerkte jemand einen kleinen schwarzen Punkt, der sich durch das gesamte Filmmaterial zog. Zuerst fiel der Fehler auf kleinen Monitoren nicht auf, aber beim Vergrößern auf Kinogröße wurde der Fehler offensichtlich.

Ärgerlich wurde es dann, als sich die Mitarbeiter durch das Filmmaterial kämpften, nur um feststellen zu müssen, dass in jedem Bild des fertigen Filmmaterials ein Pixel fehlt. Regisseur Lima erklärte:

Das war so entmutigend. Wir mussten zurückgehen und den gesamten Film noch einmal drehen.

Wie ging die Sache weiter? Sie begannen den ganzen Film neu zu entwickeln, dieses Mal prüften sie aber jede Aufnahme doppelt und dreifach, um sicherzugehen, dass sie keine Unregelmäßigkeiten enthielt. Auch deswegen wurde der offizielle Release des Films vom November 1994 auf den April 1995 verschoben.

Dennoch erklärte Lima, dass es eine Erleichterung war, den ersten Veröffentlichungstermin zu verpassen. Das Team war bereits am Ende und wusste nicht, wie es den Film überhaupt fertigstellen sollte. Die Nachdrehs verschafften ihnen mehr Spielraum und gaben ihnen die zusätzliche Zeit, die sie brauchten, um A Goofy Movie so gut wie möglich zu machen. So meint Lima abschließend:

Dieser kleine schwarze Punkt hat uns den Arsch gerettet.

Animationsfilme sind nicht nur für Kinder eine wunderbare Art der Unterhaltung. Neben den bekannten Filmen, an die man bei Studios wie Disney oder DreamWorks denkt, gibt es auch Vertreter, die zu ihrer Zeit untergegangen sind. 6 unterschätzte Animationsfilme stellen wir euch hier vor: 6 unterschätzte Animationsfilme, die jeder Fan von Disney und Pixar sehen sollte

Baldur’s Gate 3: Der finale Patch 8 kommt schon in wenigen Tagen und bringt endlich die neuen Sub-Klassen, neue Enden und den Foto-Modus

Baldur’s Gate 3 war schon zu seinem Release 2023 riesig, hat mit der Zeit aber noch Unmengen an Content dazu bekommen. Mit dem kommenden Patch 8 lassen es die Entwickler nochmal richtig krachen, ehe sie sich von Dungeons & Dragons verabschieden.

Wann kommt der Patch? Patch 8 soll am 15. April 2025 auf allen Plattformen live gehen, wie Larian in einer Videobotschaft auf Instagram verkündete. Ab 3 Uhr nachmittags unserer Zeit soll es dazu einen besonderen Live-Stream auf Twitch geben, in dem die Entwickler den Patch noch einmal genauer vorstellen, inklusive der 12 neuen Sub-Klassen.

Hier seht ihr schonmal einen Vorgeschmack:

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Larian stellt die neuen Subklassen in Baldur’s Gate 3 Patch 8 vor – Hier ist Teil 1 mit Kleriker, Barbar, Barde und Druide

Neuer Patch, neuer Playthrough

Was steckt im Patch? Patch 8 wird das letzte große Inhalts-Update für Baldur’s Gate 3, danach ist das Rollenspiel quasi fertig. Die Entwickler haben bereits klargestellt, dass sie fertig mit Dungeons&Dragons sind und sich ihren eigenen IPs zuwenden wollen. Zum Abschied geht es aber nochmal richtig rund.

Das große Highlight des Patches sind natürlich die 12 neuen Subklassen, welche die bereits verfügbaren Unterklassen noch einmal erweitern. Außerdem wird es endlich Cross-Play und Cross-Progression geben. Darüber hinaus erwartet Fans noch eine Fülle an kleineren Leckerbissen, wie einen umfangreichen Fotomodus und noch mehr böse Enden.

Den Kommentaren auf X nach kann die Community es bereits jetzt kaum noch erwarten. Einige Spieler planen bereits einen erneuten Playthrough, den sie mit dem Patch starten wollen. Geht es euch auch so? Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr als erstes in Patch 8 anstellen wollt.

Der letzte Patch zu Baldur’s Gate 3 hat es nochmal so richtig in sich und bringt unter anderem 12 neue Subklassen ins Rollenspiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus verrät euch vorab, welche davon sich unserer Einschätzung nach so richtig lohnen werden: Alle neuen Klassen von Baldur’s Gate 3 Patch 8 im Ranking

Gaming-Influencerin ist so reich, dass ihre Freundin es nicht fassen kann, dabei ist die selbst erfolgreich auf Twitch

Zwei Streamerinnen unterhielten sich auf Twitch über ihr Einkommen. Von dem Reichtum der einen Streamerin war selbst ihre Freundin geschockt.

Welche Streamerinnen sind das? Die beiden Streamerinnen Rachell „Valkyrae“ Hofstetter und Brittany „Cinna“ Watts sind beide Gaming-Influencerinnen, die auf Twitch aktiv sind.

Valkyrae, auch manchmal Rae genannt, hat über 1,4 Millionen Follower und durchschnittlich 10.179 Zuschauer pro Stream (via sullygnome). Cinna hat über 630.000 Follower auf Twitch und begeistert pro Stream durchschnittlich 5.403 Zuschauer (via sullygnome).

Beide streamen Videospiele, doch ab und zu veranstalten sie auch Streams, bei denen sie verschiedene Unternehmungen geplant haben.

Valkyrae und Cinna sind große Streamerinnen im internationalen Bereich. Wir stellen euch im Video drei große Twitch-Streamerinnen aus dem deutschen Raum vor:

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

„Ich bin so reich wie Rae, wenn ich meine Augen schließe“

Während einer Autofahrt schlägt sich die persönliche Assistentin von Valkyrae, Emily, in einem kleinen Hin und Her zwischen Valkyrae und Cinna auf die Seite ihrer Arbeitgeberin. Daraufhin erwidert Cinna, dass sie Emily das zahlen könnte, was Valkyrae ihr zahlt und noch etwas obendrauf packen würde.

Sie scherzt weiter, dass sie ihren Reichtum jetzt mit Valkyrae vergleichen könnte, während auf Twitch Werbung geschaltet wird. Eine Aussage, für die sie von ihrem eigenen Kameramann humorvoll geärgert wird, da sie anscheinend nicht so reich wie Valkyrae ist.

Nach der Werbeunterbrechung kommt das Thema wieder auf. Cinna meint: „Ich bin so reich wie Rae, wenn ich meine Augen schließe“ (via YouTube).

Valkyrae antwortet darauf, dass sie mit drei YouTube-Exklusiv-Verträgen gesegnet wurde, woraufhin Cinna geschockt reagiert. Ein solcher Vertrag bindet den Streamer daran, nur auf dieser bestimmten Plattform zu streamen, dafür wird er mit einer hohen Geldsumme entlohnt. Diese orientiert sich daran, wie viele Follower der Streamer hat.

Rae dagegen ist verwundert, dass Cinna sich dessen nicht bewusst war: „Warum dachtest du, bin ich sonst so lange auf YouTube geblieben?“ (via YouTube). Sie führt weiter aus, dass sie diese Verträge innerhalb von fünf Jahren hatte. Die genaue Summe, für die sie sich an YouTube gebunden hatte, konnte sie allerdings nicht sagen.

Der genaue Reichtum von Valkyrae ist nicht bekannt. In einem Interview auf dem JasonTheWeen-YouTube-Kanal gab Valkyrae ein Indiz dafür, wie reich sie wirklich ist. Als sie gefragt wird, ob sie unter oder über 10 Millionen US-Dollar auf der Bank hat, antwortet sie mit „über“ (via YouTube).

Cinna selbst ist allerdings auch nicht erfolglos. Zwar hat sie bis jetzt noch keinen Exklusiv-Vertrag von einer Plattform angeboten bekommen, der Fakt, dass sie aber über 630.000 Follower auf Twitch hat und sich einen eigenen Kameramann leisten kann, sollte allerdings genug Indiz für ihre finanzielle Segnung sein.

Die Streamerinnen Valkyrae und Cinna haben schon in der Vergangenheit viel zusammen gestreamt. Mit einer weiteren befreundeten Streamerin Emiru gab es bei einem langen IRL-Stream einen unangenehmen Zwischenfall: Twitch-Streamerin wird verfolgt und bedroht, weil sie einem Fan ihre Nummer nicht geben will

Die Kritik an Path of Exile 2 ist so toxisch, dass Spieler die Entwickler trotz miesem Season-Start jetzt in Schutz nehmen

Die aktuelle Season von Path of Exile 2 steht in der Kritik. Der Hass und die Hetze erreichen jedoch solche Ausmaße, dass sich nun die Fans vor die Entwickler stellen.

Wie läuft es bei Path of Exile 2? Die neue Season von Path of Exile 2 hatte große Startschwierigkeiten.

Viele der Probleme, welche die neue Season „Dawn of the Hunt“ von Path of Exile 2 zum Start plagten, sind inzwischen beseitigt. Bei den kürzlichen Rezensionen steht das ARPG weiterhin bei nur 40 % positiver Bewertungen (via Steam). Seit dem Patch werden diese im Schnitt jedoch wieder positiver.

In den Foren, auf Reddit und im Chat größerer Content Creator ist der Frust der Spieler jedoch spürbar. Es finden sich viele Beiträge voller Wut, Hass und Hetze, die gegen die Entwickler gerichtet sind. Während konstruktive Kritik immer willkommen ist, stellen sich jetzt die Fans vor die Entwickler und erklären, es geht zu weit.

Hier könnt ihr den Trailer der neuen Season von Path of Exile 2 sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Zeit, um die Arbeit der Entwickler zu würdigen

Was sagen die Fans? Die Fans haben auf Reddit in einem Beitrag über die vielen negativen Kommentare, Nachrichten und Beiträge gesprochen. Ihrer Meinung nach führt der Hass aktuell zu weit. Beitragsersteller MomentoDemento erklärt auf Reddit:

Es ist ewig her, dass ich zuletzt so engagierte Entwickler gesehen habe. Also bitte, macht einen Schritt zurück, auch wenn ihr euch über die jüngsten Nerfs aufregt, und denkt einen Moment darüber nach. Das Spiel befindet sich immer noch im Early Access, und ihr habt das anerkannt, als ihr es auf Steam gekauft habt.

Also noch einmal: Habt bitte ein bisschen mehr Geduld, anstatt sie mit negativen Kritiken zu bombardieren und euch ständig in den Foren über die letzten Änderungen zu beschweren. Sie arbeiten eindeutig unglaublich hart daran, das zu liefern, was die Community will, und diese Mühe verdient Anerkennung.

Es tut wirklich weh, so viel Hass über nur ein paar Prozent Änderungen zu sehen. Es sind auch Menschen, und es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie man sich an ihrer Stelle fühlen würde, nachdem man alles in dieses Projekt gesteckt hat. Ich bitte noch einmal darum, mehr Geduld zu haben. Ich glaube wirklich, dass sie am Ende das beste Spiel des Genres abliefern werden.

Der Beitrag erhält viel Zustimmung. Beispielhaft schreibt SecXy94 auf Reddit dazu: „Dieser Beitrag und die Kommentare werfen ein grelles Licht auf etwas. Die Leute scheinen zu denken, dass Feedback oder Kritik gleichbedeutend mit Hass und Bitterkeit sind. Manche Leute gehen viel zu weit.“

Wie läuft es bei den Entwicklern? Seitdem die neue Season „Dawn of the Hunt“ veröffentlicht wurde, haben die Entwickler 18 Patches und Hotfixes innerhalb von 6 Tagen hinzugefügt, Tendenz steigend (via PathofExile.com). In gleich drei Beiträgen im offiziellen Forum haben die Entwickler außerdem über kommende und geplante Änderungen sowie ihre Ideen zum Spiel geschrieben.

Game Director Jonathan Rogers (zu sehen im Titelbild) und Mark Roberts waren obendrein in einem Livestream bei PoE2-Content-Creator Zizaran zu Gast (via YouTube) und haben über 2 Stunden über ihre Gedanken zum ARPG gesprochen und Fragen aus dem Chat beantwortet. Die Entwickler sind also nicht tatenlos und zeigen immer wieder, dass sie die Anliegen der Spieler ernst nehmen.

Die Entwickler von Path of Exile 2 sind seit Jahren in der Öffentlichkeit und wissen durch die Kritik am Vorgänger, wie schlimm ein Shitstorm sein kann. Wenn ihr auch vorhabt, irgendwann in die Öffentlichkeit zu treten, solltet ihr euch aber vorbereiten: So schützt ihr euch auf Twitch gegen Hass, bevor ihr euren ersten Stream startet

In einer der beliebtesten Farm-Regionen aus WoW gibt’s jetzt einen neuen Raid mit 8 Bossen

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf neue Inhalte für WoW, die neue Zukunft von ESO und neue Server für Herr der Ringe Online.

Die Highlights der Woche:

  • Am 8. April ist Phase 8 der Saison der Entdeckungen von WoW Classic gestartet. Seit dem 10. April könnt ihr den neuen Raid „Scharlachrote Enklave“ unsicher machen, den ihr in der Region Tyrs Hand aus den Östlichen Pestländern findet – das war in Vanilla-WoW eine der beliebtesten Elite-Farmregionen für hochstufige Charaktere. Außerdem gibt’s neue Legendarys für Krieger, Jäger sowie Paladine. Alle Details gibt’s auf worldofwarcraft.blizzard.com.
  • Nach Phase 8 soll es mit der Saison der Entdeckungen von WoW Classic übrigens weitergehen (via YouTube). Genau Details wollte Blizzard aber noch nicht verraten.
  • Ein Teil von Patch 11.1.5 von World of Warcraft erscheint am 22. April 2025. Der Rest? An zwei anderen Terminen. Insgesamt sollen sich die Inhalte bis Juli ziehen.
  • Mit Patch 11.1.5 für World of Warcraft kommen die sogenannten „Puzzling Cartel Chips“ nach Azeroth. Wer in Besitz dieser Marken ist, kann sich sein Epic aus dem aktuellen Raid einfach aussuchen.
  • Die neue Version der Verstörenden Visionen lässt euch mehr Masken aktivieren und belohnt mit einem neuen Schattenwurm-Mount.
  • Alle Infos zum Nachtsturz, Verstörenden Visionen und Durchtriebene Duos findet ihr auch in unserem Sammelartikel zu WoW-Patch 11.1.5.

Was ist sonst noch passiert? Im Zuge der „ESO Direct 2025“ haben die Verantwortlichen von Elder Scrolls Online die erste Saison des MMORPGs vorgestellt. Die Saisons des Wurmkults führen euch im Juni auf eine tropische Insel und setzen die Molag-Bal-Kampagne von 2014 fort. In den Monaten Juli bis Dezember soll die Saison dann um neue Inhalte erweitert werden. Zugang habt ihr über den neuen Content Pass. Alle Spieler können sich über die neuen Unterklassen freuen.

Hier seht ihr den Trailer zu den Saisons des Wurmkults von Elder Scrolls Online:

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Elder Scrolls Online: Die Saisons des Wurmkults im neuen Gameplay-Trailer

In Tyrs Hand gibt’s einen neuen WoW-Raid!

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Robin Henkys, der bisherige Game Director von Albion Online, tritt nach 11 Jahren zurück. Die gesamte kreative Leitung wird an drei langjährige Mitglieder des leitenden Designteams übergeben – Moritz Bokelmann, Michael Schwahn und Jon Fertigen. Mehr dazu erfahrt ihr auf albiononline.com.
  • Die Entwickler von Herr der Ringe Online hatten bereits im März 2025 angekündigt, dass sie aufgrund des enormen Ansturms weitere 64-Bit-Server bereitstellen möchten. Am 9. April 2025 war es so weit: Mit Grond ist für Europa eine weitere Welt von HdRO live gegangen.
  • In einem über 90 Minuten langen Livestream sprachen die Entwickler von Fractured Online über die Übernahme beziehungsweise das neue Studio sowie die Zukunft des MMORPGs (via YouTube).
  • Für EverQuest II ist das Update „Lure of Darkness“ erschienen. Euch erwartet ein Dungeon mit 40 Bossen, eine frische Raid-Herausforderung, 37 Quests und mehr. Die Details findet ihr auf everquest2.com.
  • MeinMMO hatte darüber bereits berichtet: Lineage 2 bekommt am 15. April 2025 eine neue Klasse: den Werwolf, der im Kampf mit Klauen zuschlägt und den Mond anheult. Die Klasse ist mit einem neuen Server verknüpft, außerdem erwartet euch dort eine neue Region sowie frische Inhalte.  Mehr Details zum Update findet ihr auf lineage2.com.
  • Für Aion Classic gab es diese Woche die Zusammenlegung der Server Atreia und Tahabata (via gameforge.com). Außerdem ist auf YouTube ein neuer Trailer für Patch 3.7 von Aion Classic live gegangen:
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

WoW verbindet seit 20 Jahren Familien: „Sie haben immer ihre perfekte 5-Spieler-Gruppe“

Wer Teil einer weit verstreuten Familie ist, kennt vielleicht auch die Herausforderung, mit allen regelmäßig in Kontakt zu bleiben. Ein MMORPG wie World of Warcraft kann dabei helfen, auch über große Distanzen gemeinsam Zeit zu verbringen.

Welche Familie setzt das in die Tat um? Der WoW-Spieler Pale_Sun8898 wollte auf Reddit herausfinden, warum andere nach so vielen Jahren noch das Blizzard-MMORPG spielen, obwohl sie durch Arbeit, Familie und Co. lange nicht mehr so viel Zeit haben wie noch vor 15 oder 20 Jahren.

Er selbst stürzt sich aufgrund des anstrengenden Alltags mittlerweile vor allem auf die Story- und Solo-Inhalte, und er arbeitet an der Transmog-Sammlung für seine zehn Charaktere. 2005, als er 18 war, sah das noch ganz anders aus. Damals ging es ihm speziell um die Meisterung der Raids.

Unter den über 1.200 Antworten findet sich auch ein Erfahrungsbericht von RosyBijou. Die Spielerin schreibt, dass sie nur deswegen zu WoW gekommen sei, weil ihr Sohn (damals noch Schüler, heute ist er in den mittleren 30ern) das Game spielen wollte. Sie traute diesem Internet nicht und besorgte sich daher auch eine Version des Spiels.

In den nächsten Jahren war das gemeinsame Hobby für RosyBijou und ihren Sohn eine tolle Möglichkeit, sich auszutauschen. Heute ist er verheiratet, hat Kids und wohnt in einem anderen Bundesstaat. WoW ist aber weiterhin ein wichtiges Bindemittel für die Familie, weil das Spiel eine einfache Möglichkeit bietet, auch über große Distanz hinweg gemeinsam Zeit zu verbringen.

Jedes Wochenende verbringen wir ein paar Stunden in Discord, spielen Dungeons, Tiefen oder treiben uns manchmal einfach in Azeroth herum, während wir plaudern und uns unterhalten (das ist besser als unangenehme Telefonate …).

Da unsere Familie gewachsen ist, hat sich auch unsere Familien-WoW-Gruppe vergrößert. Sie ist zum Höhepunkt meiner Wochenenden geworden, weil ich mit allen zusammen bin (aber ehrlich gesagt genieße ich es auch, unter der Woche nur für mich selbst reinzuschauen!).

RosyBijou auf Reddit

Eine weitere herzerwärmende Geschichte aus der WoW-Community:

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WoW-Spielerin rührt mit Tribut an ihren Vater zu Tränen

Spielerfahrung ohne Toxizität

Wie reagiert die Community auf den Bericht? Der Post von RosyBijou kommt auf über 800 Upvotes und zahllose Kommentare.

  • stars_eternal erklärt auf Reddit: „Das ist so süß, was für eine tolle Art, in Verbindung zu bleiben.“
  • tendies_senpai fragt auf Reddit: „Kann ich eurer Gilde beitreten? Gezeichnet, jemand, der verzweifelt ohne Toxizität spielen will. Ich habe gerade mein erstes Kind bekommen […]. In der wenigen Zeit, die ich zum Spielen habe, ärgert es mich wirklich, dass ich keiner Warteschlange für Solo Shuffle beitreten kann, ohne dass mich jemand (Heiler) für seine Leistungsprobleme verantwortlich macht.“
  • ZAlternates berichtet auf Reddit: „Das ist echt cool. Ein Paar aus unserer Gilde hat drei Kinder, die spielen, und sie haben immer ihre perfekte 5-Spieler-Gruppe. Der Ehemann pflegte immer zu tanken, als die Kinder jünger waren, aber der Älteste fing an, in Dragonflight zu tanken und liebte es. Scheint, als wäre es cool, das am Laufen zu halten, zumindest für ein paar weitere Jahrzehnte.“
  • Nya-Nyan schreibt auf Reddit: „Das kenne ich aus meiner Familie. Mein Bruder hat uns vor vielen Jahren mit WoW vertraut gemacht. Wir haben meine Jungs eingeführt, dann mein Baby, sobald es alt genug war. Jetzt, 20 Jahre später, treffen wir uns alle immer noch in WoW und auf Discord. Jedes Mal, wenn ich ihren Charakter sehe, ist es, als würde ich sie sehen, weil ich ihre Charaktere nur ein paar Jahre weniger kenne, als ich sie kenne, also fühlt es sich an, als würde ich sie persönlich treffen.“

Spielt auch ihr ein MMORPG regelmäßig mit eurer Familie? Verratet es in den Kommentaren! Übrigens ist WoW nicht nur ein prima Spiel, um mit den erwachsenen Kindern in Kontakt zu bleiben, es taugt auch ganz wunderbar als gemeinsames Hobby für Paare: Spieler ist unglaublich dankbar für WoW Classic: „Gab mir tausende Stunden mit meiner Frau in einem Hobby, das wir geliebt haben“