In Fortnite: Battle Royale ist seit dem Gleiter-Nerf der Fallschaden ein echtes Problem. Doch mit diesem einfachen Trick seid ihr vor tödlichen Stürzen sicher.
Warum stürzen sich so viele Spieler gerade zu Tode? In Fortnite wurden jüngst mit Update 6.30 die wiederverwendbaren Gleiter entfernt. Bis dahin konnte man die praktischen Gleiter jederzeit wieder aktivieren und aus jeder Höhe sicher zu Boden schweben.
So entgeht ihr jedem Fallschaden: Wer aus einer bestimmten Höhe in Fortnite abstürzt, bekommt mitunter dick Schaden. Oft endet solch ein Sturz tödlich. Doch mit einem einfachen Trick lässt sich der Schaden komplett vermeiden.
Dazu braucht ihr lediglich ein spezielles Item: den Ballon. Ballons sind eigentlich dazu da, um langsam an Höhe zu gewinnen. Im alten Meta-Gameplay mit den wiederverwertbaren Gleitern wurden Ballons gerne genutzt, um hoch aufzusteigen und dann mit dem Gleiter schnell über die Map zu segeln.
Ballon wichtiger als je zuvor: Ohne die alten Gleiter hielten viele Fans die Tage der Ballons für gezählt, weil sie ohne erneut nutzbare Gleiter Todesfallen wären. Immerhin würde man zwangsläufig in den Tod stürzen, wenn den Ballons schließlich die Luft ausginge.
Was jedoch viele Spieler nicht bedachten: Der Ballon senkt auch die Fallgeschwindigkeit. Schon ein Luftballon reicht aus, um den Fallschaden komplett zu negieren.
Ihr könnt also aus jeder Höhe abstürzen und kurz vor dem Aufschlag den Ballon „zünden“. Dann schwebt ihr sanft und ohne nennenswerte Verzögerung zu Boden und kassiert keinen Schaden.
Seht also zu, dass ihr immer eine Packung Ballons dabei habt. Dann könnt ihr runterfallen, so oft wie ihr wollt und müsst euch nicht um Schaden sorgen.
Wenn ihr keine Ballons habt, aber gut bauen könnt, dann hilft euch dieser Trick ebenfalls gegen Fallschaden:
Die E3 2019 wird im kommenden Jahr ohne Sony auskommen müssen. Das hat der japanische Konzern nun in einer Stellungnahme verlauten lassen. Doch was bedeutet dieser Schritt für Fans und Spieler?
Seit nun schon 24 Jahren präsentiert die Spiele-Industrie in Los Angeles jährlich ihre Neuheiten wie kommende Games oder neue Hardware. Doch auf der bedeutendsten Spielemesse der Welt wird 2019 ein großer, traditionsreicher Teilnehmer fehlen – Sony.
Sony sagt die Teilnahme an der E3 2019 ab
Das sagt Sony: Obwohl das Unternehmen aktuell Rekord-Einnahmen mit seiner PlayStation-4-Konsole erzielt, hat Sony nun bestätigt, dass man nicht an der E3 2019 teilnehmen wird. In einer Erklärung heißt es wörtlich:
Während die Industrie sich weiterentwickelt, sucht Sony Interactive Entertainment (SIE) nach originellen Ideen, mit der Community zu interagieren. Playstation-Fans sind alles für uns, und wir wollen stets Innovationen bringen, anders denken und mit neuen Wegen experimentieren, um Spieler zu begeistern.
Deshalb haben wir uns entschieden, nicht an der E3 2019 teilzunehmen. Wir erforschen neue und bekannte Wege, um mit unserer Community zusammenzuarbeiten und können es kaum abwarten, unsere Pläne mit Euch zu teilen.
Sony sagt weiteres großes Event ab: Dabei handelt es sich bereits um das zweite große Event, dem Sony in den vergangenen Monaten eine Absage erteilt. Bereits im September hat der Vorsitzende von Sonys hauseigener Spieleschmiede verkündet, dass es 2018 keine PlayStation Experience geben wird.
Dabei handelt es sich um eine jährliche Veranstaltung für die Videospiel-Branche, die von Sony zur Präsentation für PlayStation-Spiele abgehalten wird.
Was hat das Auslassen der E3 zu bedeuten?
Über die Gründe für den Schritt, die Teilnahme an der E3 abzusagen, wird bereits ausgiebig spekuliert. Dabei liegen vor allem zwei Aspekte hoch im Kurs.
Sony hat nicht genügend Spiele, die man zeigen kann: Als Absagegrund für die diesjährige PlayStation Experience (PSX) wurde das Argument aufgegriffen, dass es einfach nicht genügend Spiele gibt, die Sony auf der Veranstaltung zeigen könnte.
Dazu sagte Shawn Layden: “Jetzt, wo Spiderman draußen ist, schauen wir für das Jahr 2019 auf Games wie Dreams oder Days Gone. Aber wir haben da einfach nicht genug, um die Leute zusammenzutrommeln und irgendwo in Nord-Amerika ein Event dafür auf die Beine zu stellen. Wir wollen nicht die Erwartungen hochschrauben und diese anschließend nicht erfüllen.”
Der SIE-Chef ergänzte noch: “Dieses Jahr haben wir viele Fortschritte bei unseren Spielen erzielt.” Es gebe jedoch nicht viel, was man zu diesem Zeitpunkt bezüglich der kommenden Titeln verraten könnte.
Dasselbe Argument gilt vermutlich auch für die E3 2019. Es gibt offenbar nicht genug, was man dort zeigen könnte. Denn aktuell befinden sich sechs Exklusiv-Titel von Sony in der Entwicklung. Dabei handelt es sich um die Spiele
The Last of Us 2
Days Gone
Ghosts of Tsushima
Death Stranding
Dreams
Concrete Genie
Alle sechs Titel wurden jedoch bereits auf der E3 2018 vorgestellt. Etwas wirklich Neues ist bisher nicht bekannt. Und genau dieser Umstand wirft Fragen zur Zukunft der PS4 auf.
Kommt 2020 schon die PlayStation 5?
Konzentriert sich Sony bereits auf die PlayStation 5? Denn eine weitere, weit verbreitete Meinung ist, dass Sony sich bereits auf seine nächste Konsole, die PS5, konzentrieren könnte.
Die Absage der PSX und der E3 2019 sowie das offensichtliche Fehlen weiterer nennenswerter PS4-Exklusiv-Titel werten viele als einen weiteren Hinweis darauf. Denn Experten erwarten, dass die neue Konsole aus dem Hause Sony im Jahr 2020 auf den Markt kommen wird.
Und vor knapp einem Monat heizte der Sony CEO Kenchiro Yoshida die Gerüchte um einen baldigen Nachfolger der PS4 zusätzlich an. Gegenüber der Financial Times sagte der Sony-Chef: “Was ich an diesem Punkt sagen kann, ist, dass man Next-Generation-Hardware braucht.” Dabei hat Yoshida nicht bestätigen wollen, ob die nächste PlayStation Konsole PS5 heißen wird – auch wenn das eine naheliegende Wahl wäre.
Wie Sony bereits im Rahmen der E3-Absage mitteilte, sucht man nach neuen Wegen, um enger an der Community dran zu sein. Unter Umständen könnte Sony seine nächste Konsole also auf einem eigenen Event präsentieren.
Denn obwohl neue Konsolen früher traditionsgemäß im Rahmen der E3 vorgestellt wurden, hat man bereits die PS4 auf einem Event in New York enthüllt. Für Fans und Spieler könnte das also bedeuten, dass man sich unter Umständen bereits in 2020 auf einer neuen Konsole von Sony austoben kann.
Beachtet jedoch: Zwar verdichten sich die Hinweise darauf, doch offiziell bestätigt ist die Sache nicht.
Was denkt Ihr? Warum sagte Sony zwei so große Events ab? Glaubt Ihr, dass wir im Jahr 2020 bereits auf der PS5 zocken können?
Die Gebete vieler Spieler wurden erhört: Brigitte hat einen Nerf auf dem PTR von Overwatch bekommen. Ganz zufrieden sind die Spieler aber nicht. Sogar viele ihrer Gegner stört die Anpassung.
Brigitte-Nerf auf dem PTR: Am 15. November früh morgens unserer Zeit wurde ein neuer Patch auf den Overwatch-PTR aufgespielt. Dieser brachte Buffs für Bastion und Co. aber auch einen Nerf für Brigitte, der Spielern nun sauer aufstößt.
Schon seit Brigittes Veröffentlichung ist die Heldin bei vielen Spielern unbeliebt. Gegner behaupten, sie sei zu leicht zu spielen und zerstöre das Spiel, indem sie zu leicht Helden wie Tracer kontern könne. Ihr gesamtes Kit sei zu stark für Overwatch.
Schilde stoppen Brigitte, Spieler sind unzufrieden
Was hat sich geändert? An Brigitte wurde nicht viel geändert. Lediglich eine Fähigkeit wurde angepasst, die sich nun anders verhält. Aus den Patchnotes des Overwatch-PTR-Patches:
Schildstoß: Kann nicht länger durch Barrieren stoßen oder Ziele hinter Barrieren betäuben.
Eine solche Anpassung haben sich viele Spieler und besonders Gegner von Brigitte gewünscht. Kritik an der Heldin gibt es schon lange und es hat sich sogar eine Bewegung formiert, die sich für die Löschung von Brigitte aus Overwatch einsetzt.
Der reddit-Nutzer AndyGMB hat in einem kurzen Clip gezeigt, wie Brigittes neuer Schildstoß funktioniert und wie er von Barrieren von Reinhardt oder Winston abgeblockt wird.
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Was stört die Spieler? Die Änderung kommt jedoch nicht zur Zufriedenheit der Spieler. Kritik an Brigittes neuem Schildstoß kommt aber sogar aus dem Lager der Leute, die sich für genau diesen Nerf eingesetzt haben.
Was die Spieler besonders stört, ist die Ungenauigkeit, mit der der Schildstoß nun funktioniert. Einige Punkte werden dabei besonders häufig angesprochen:
Brigittes Bewegung geht nach dem Auftreffen auf eine Barriere weiter.
Es gibt keinen sichtbaren oder hörbaren Indikator dafür, wenn ihr Schildstoß geblockt wurde.
Es fühlt sich zufällig an, ob Brigitte ein Ziel teilweise hinter einem Schild betäubt.
Sogar der Trainer des Profi-Teams Dallas Fuel aus der Overwatch League, Justin „Jayne“ Conroy, hat sich dazu auf Twitter eingeschaltet. Laut ihm ist das eine „ärmliche“ Implementierung:
[…] es wirkt wie eine schrecklich inkonsistente und ärmliche Änderung an. Wenn Schilde eine Betäubung blockieren können, dann sollten sie auch die Bewegung blockieren… und das sollte auch für Doomfists Dampfhammer gelten.
Es wird noch getestet: Die Änderungen sind erst auf dem PTR aufgespielt worden, der genau dazu da ist, solche Probleme zu finden. Die Kollegen von Overwatch Central finden es sogar gut, dass Blizzard „es einfach gemacht hat“.
Wenn mehr Spieler solche Änderungen testen, kann eine passende Änderung schneller gefunden werden. Und Trolle, welche die Community glauben machen, dass Brigitte wirklich aus Overwatch gelöscht wird, haben weniger Futter.
Dragon Hound ist ein neuen MMO aus Korea, in dem ihr auf Pferden reitet und mit Kanonen auf Drachen losgeht. Das erinnert kurioserweise an eine Mischung aus World of Tanks und Monster Hunter.
Was ist Dragon Hound? Auf der koreanischen Game-Messe G-Star 2018 wurde unter anderem ein kurioses neues Projekt namens Dragon Hound vorgestellt. Das PC-Spiel mit der Unreal-4-Engine stammt von den Entwicklern devCat, die unter anderem für die Mabinogi-Games verantwortlich waren.
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Dragon Hound ist ein Spiel, in dem ihr aus rollenden Festungen heraus auf einem Pferd loszieht, um im Team mit anderen Spielern zusammen Monster zu erlegen.
Kanonenpferde gegen Drachen
Pferde mit Haubitzen: Erste Gameplay-Videos von der G-Star zeigen ein ziemlich abgedrehtes Bild. Eure Helden sind nämlich auf Pferden unterwegs. Die Gäule sind jedoch massiv gepanzert und mit Waffen aus der Ära des ersten Weltkriegs ausgerüstet.
So hat der Spieler im Video eine dicke Panzerkanone an sein Ross geschnallt. Andere Spieler tragen riesige Kettensägen.
„World of Warhorse“: Ursprünglich sollte Dragon Hound in einer mittelalterlichen Epoche spielen und die Spieler wären als berittene Bogenschützen gegen die Monster angetreten. Doch die mickrigen Bögen wären laut den Entwicklern gegen die riesenhaften Ungetüme lächerlich rübergekommen.
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Daher versetzte man das Technologielevel ins frühe 20. Jahrhundert und packte dicke Geschütze auf die Pferde.
Deswegen erinnert das Spiel vom Gameplay her ein wenig an ein rasantes World of Tanks oder das Endzeit-Fahrzeugspektakel Crossout.
Ihr könnt nicht von eurem Gaul absteigen und seid daher eine Art schwer bewaffneter Zentaur, wie ein Entwickler anmerkte. Euer Pferd könnt ihr übrigens aufmotzen, ebenso wie eure Waffen.
So war das ursprüngliche Design-Konzept für Dragon Hound.
Monster zum ausschlachten: Die Kämpfe laufen rasant und packend ab. Wie in einem Video zu sehen, galoppieren die Spieler um garstige Drachenwesen herum, die mit gnadenlosem Sperrfeuer brutal zusammengeschossen werden.
Später in der Entwicklung soll man als Profi sogar gezielt einzelne Körperteile und sogar innere Organe von besonders dicken Monstern anvisieren können.
Boss-Viecher sollen wahrhaft gigantisch sein und noch größer als in Monster Hunter werden. Wie in Monster Hunter sollt ihr aus toten Viechern wertvolle Ressourcen bergen können.
Jede Woche neue Monster: Eure Basis ist eine Stadt, die auf einem gewaltigen Panzer-Chassis gebaut wurde. Die walzt sich durch die Spielwelt und ist jede Woche in einem neuen Gebiet. Daher sollen regelmäßig neue Monster auftauchen, die es zu erlegen gilt.
Insgesamt soll es an die 30 verschieden Monster-Spezies geben.
Kein PvP, dafür Mega-Raid: An Spielmodi soll es erstmal nur PvE geben. PvP-Modi sind bisher nicht vorgesehen. Dafür soll es für Endgame-Spieler einen extrem kniffligen Raid geben. Der Kampf gegen die dicken Monster soll um die 15 Minuten dauern.
Seltene, mächtige Gegenstände gehören in MMOs einfach dazu. Doch manche sind wirklich einzigartig. Würdet ihr sie jemals benutzen?
Wer sich in den weiten Welten von MMOs herumtreibt, der hat sicher schon einige Tausende Gegenstände eingesammelt. Viele davon sind Müll, der einfach direkt beim nächsten Händler landet. Doch einige Gegenstände sind einzigartig. Besonders schwierig ist das bei Gegenständen, an die man nie wieder herankommen kann, weil die Quest einmalig erfüllbar oder die Quelle des Items schlicht nicht mehr im Spiel ist.
Könnt ihr euch von solchen Gegenständen trennen? Werdet ihr jemals den entscheidenden Klick machen und sie benutzen?
Das Elixir-Phänomen
Viele Gamer nennen es das „Elixir-Phänomen“, was auf die frühen Titel der „Final Fantasy“-Reihe zurückgeht. Hier war das Elixir ein seltener Verbrauchsgegenstand, der bei Benutzung nicht nur die Lebenspunkte des Helden, sondern auch sein Mana vollständig wiederhergestellt hat.
Das Problem an der Sache: Viele Spieler sahen das Elixir als so wertvoll an, dass man es niemals benutzt hat. Im Hinterkopf war ständig der Gedanke:
„Vielleicht gibt es irgendwann einen größeren Notfall, wo ich es noch benötige!“
Natürlich tritt dieser größere Notfall niemals ein und die meisten beenden ihren Spielstand mit mehreren Dutzend Elixiren im Inventar, die niemals verwendet wurden.
Cortyn meint: Besonders in World of Warcraft bin ich sehr knauserig mit Gegenständen, die nur eine begrenzte Anzahl an Aufladungen haben oder gar einzigartig, etwa über eine Quest, erhältlich sind.
So habe ich seit bestimmt über 12 Jahren das „Licht von Elune“ im Inventar. Das ist ein Trank, der den Anwender für 10 Sekunden vollkommen immun macht. Werde ich diesen Trank jemals verwenden? Ganz bestimmt nicht!
Ähnlich sieht es bei den Kostümen aus, die man etwa zu den Schlotternächten erfarmen kann. Hier reise ich erst stundenlang durch die ganze Welt, um mir dann ein Kostüm leisten zu können, das mich – in der Theorie – 50 Mal für je eine Stunde in Deathwing oder Grommash verwandeln kann. Da es aber „nur“ 50 Aufladungen sind, kann ich sie natürlich nicht verwenden…denn es gäbe sicher einen besseren Zeitpunkt.
Aber kommen wir nun zu Euch! Welche Gegenstände besitzt ihr, die einfach zu wertvoll sind, um sie jemals zu benutzen? Oder habt ihr solche Gegenstände gar nicht und haut sie immer direkt raus?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Einer der Gründer von Blizzard, Allen Adham, sagt in einem informellen Interview, man habe versucht, eine Neuigkeit für Diablo 4 oder ein Spiel der Diablo-Hauptlinie fertig zu stellen. Das führt zu neuen Spekulationen.
Was sagt Allen Adham genau? In einem Interview mit GameDaily.biz hat sich einer der Blizzard-Gründer, Allen Adham, zu Diablo geäußert. Das war aber noch im informellen Teil des Interviews.
Die Interviewerin bedauerte, dass es keine Ankündigung zu einem Hauptspiel von Diablo gab.
Blizzard-Gründer Allen Adham habe daraufhin gesagt: „Wir haben es versucht.“
Ohne Demo von Diablo 4 auch keine Ankündigung?
Was bedeutet das? Weiter ging Adham nicht auf diese Aussage ein. Die Interviewerin folgert aber, dass sich da im letzten Moment wohl eine Demo-Version von Diablo 4 oder einem anderen Diablo-Hauptspiel verzögert habe.
Die Logik dahinter ist es, dass Blizzard in der Regel nur neue Dinge auf der BlizzCon vorstellt, die auf dem Parkett der Messe schon spielbar sind. So sei es bei Overwatch auf der BlizzCon 2015 gewesen. Damals konnte man schon auf der BlizzCon 12 der 21 Launch-Helden von Overwatch spielen.
Daher glaubt Daily.biz die Demo-Version eines Diablo 4 könnte sich verspätet haben und deshalb sei es nicht zu einer Ankündigung gekommen: Ohne was Spielbares auf der Messe wollte Blizzard nichts vorstellen.
Daiily.biz denkt aber, dass es jetzt nicht mehr lange dauern kann, bis Informationen zu Diablo 4 herauskommen. Dazu passe auch die Aussage von Blizzard: “Gut Ding will Weile haben, aber böse Dinge brauchen oft etwas länger.” (via Blizzard)
Diese Hinweise gab es noch: Die Seite Kotaku berichtete kurz nach dem Diablo-Immortal-Debakel, dass Blizzard mit Allen Adham ein Video zu Diablo 4 aufgenommen habe. Das sollte angeblich zur BlizzCon gezeigt werden und Diablo 4 ankündigen. Das Video hätte nach der Vorstellung von Diablo Immortal kommen sollen.
Angeblich sei DIablo 4 zwar schon seit Jahren in Arbeit, habe jedoch einige Richtungsänderungen mitgemacht.
Das sei Kotaku von zwei Quellen berichtet worden.
Blizzard dementierte das aber: Es sei kein Video zur BlizzCon geplant gewesen, das dann nicht gezeigt wurde.
Wo stehen wir jetzt? Die Aussage von Adham, “Man habe es versucht” lässt nun aber wieder darauf schließen, dass Blizzard wirklich eine andere Diablo-News zu BlizzCon im Auge hatte als die, die es dann tatsächlich gab. Zumindest zu irgendeiner Zeit könnte Blizzard das also anders geplant haben.
Es scheint aber schon im Vorfeld der BlizzCon klar gewesen zu sein, dass man es nicht schaffen würde – auch wenn man sich darum bemühte.
Am 27. November startet die 5. Season in Destiny 2. Mit deren Beginn bekommt der Gambit-Modus einige Anpassungen spendiert, die den Modus attraktiver machen sollen.
Vor Kurzem verrieten die Macher von Destiny 2 im Rahmen eines Live-Streams zur Bungie Bounty einige Infos zur Zukunft von Gambit. Im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog hat das Studio nun weitere interessante Details zu den kommenden Gambit-Änderungen bekanntgegeben, auf die sich die Spieler mit Beginn der Season 5 freuen können.
Diese Verbesserungen sollen Gambit in Season 5 attraktiver machen
Mit dem Start der Saison 5 kommen einige Änderungen zu Gambit. Der Bungie-Designer Robbie Stevens hat sie nun im aktuellen TWaB-Blog vorgestellt. Dafür hat man sich die Community-Reaktionen und das Feedback genauer angeschaut. Auf dieser Grundlage werden folgende Anpassungen vorgenommen:
Die Gambit-Beutezüge werden verbessert: Zunächst werden die Ruchlosigkeits-Punkte für alle Beutezüge verdoppelt. So steigt Ihr dann schneller im Rang auf, wenn Ihr diese Aufgaben erfolgreich meistert.
Zudem wurden die Anforderungen für zahlreiche tägliche und wöchentliche Beutezüge sowie für tägliche Challenges überarbeitet. So sollen sie in Season 5 weniger Zeit beanspruchen und einfacher abzuschließen sein.
Außerdem ergänzt ab dem 27. November ein komplett neuer Beutezug die tägliche Rotation. Aktuell ist nur bekannt, dass dieser Urzeitler-Gesandter-Kills von Euch verlangt. Konkretere Infos gibt es bislang nicht.
Ruchlosigkeits-Belohnungen werden verbessert: Das Rang-System in Gambit heißt Ruchlosigkeit (Infamy) und besteht wie auch im PvP aus folgenden sechs Stufen:
Hüter
Mutig
Heroisch
Berühmt
Mythisch
Legendär
Dabei sind jedoch die Ränge Hüter bis Mythisch in je drei Stufen pro Rang aufgebrochen. Die Stufen sollten den Spielern mehr kurzfristigere Ziele inklusive Prämien bieten, die man schnell erreichen kann, anstatt über mehrere Wochen dafür zu schuften. Doch die Belohnungen waren bislang alles andere als lohnenswert.
Ab dem 27. November sollen nun auch diese aufgegliederten Stufen-Aufstiege legendäre Gambit-Waffen und -Rüstungsteile vergeben. Die Zeit von blauen Items als Prämie soll Bungie zufolge dann vorbei sein.
Aszendenten-Urzeitler endlich gefixt: Es gibt in Gambit einen fiesen Bug, der bewirkt, dass wenn Ihr Euren Urzeitler, also den Endboss von Gambit, als erstes in die Knie zwingt, der Sieg trotzdem dem gegnerischen Team gutgeschrieben wird. Zwar wurde dieser Fehler bereits von den Entwicklern angegangen, doch selbst danach trat er immer noch bei einigen Hütern auf.
Dieses nervige Phänomen soll mit dem Start von Season 5 nun Geschichte sein. Denn Bungies Worten zufolge wurde der Bug nun endgültig behoben, sodass er den Hütern nicht länger den Spaß an Gambit verdirbt.
Urzeitler-Catch-Up-Mechanik: Im Stream zur Bungie Bounty hatte das Studio bereits angedeutet, dass man diese Aufhol-Mechanik überarbeiten wird. Denn in seiner derzeitigen Form ist das System bei den Hütern alles andere als beliebt. In den Augen zahlreicher Fans gewährt die Mechanik dem zurückliegenden Team zu große Vorteile.
Mit diesem System erhalten beide Trupps einen Buff beim Kampf gegen den Urzeitler. Die Höhe des Buffs für den hinten liegenden Trupp richtet sich danach, wie weit sie zurückliegen. Dabei ist es besonders für eingeschworene Trupps einfacher, zu gewinnen, wenn man hinten liegt, sich seine Power-Munition sowie die Super aufspart und den Endboss erst später beschwört.
Nun haben die Entwickler bekanntgegeben, wie die konkrete Änderung aussehen wird: So werden Teams, die den Urzeitler als Zweites beschwören, nur einen „Catch-Up“-Stapel des „Urzeit-Schlächter“-Buffs bekommen können. Bisher erhält das zurückliegende Team mehrere Stapel. Die Stapel-Höhe ist dabei davon abhängig, wie weit sie zurücklagen.
Dazu nennt man folgendes Beispiel: Hat der führende Trupp sieben „Urzeit-Schlächter“-Stapel bekommen, dann erhielt das zurückliegende Team vier. In Season 5 werden sie nur noch einen erhalten.
Spitzen-Waffe für Gambit: Im Zuge der Bungie-Bounty am 12. November verriet der Senior Sandbox Designer von Bungie, dass es in Season 5 eine eigene Spitzen-Waffe (Pinnacle Weapon) für den Gambit-Modus geben wird. Weitere Details gab es bisher nicht.
Doch dabei dürfte es sich aller Vorussicht nach um eine vergleichbare Waffe wie die Redrix Breitschwert, Lunas Geheul oder die Nicht Vergessen handeln. Denn diese Top-Waffen aus dem PvP hat das Studio ebefalls als Spitzen-Waffen bezeichnet.
Übrigens: Um die aktuell noch laufende Season 4 bei Gambit gebührend ausklingen zu lassen, wird es demnächst erhöhte Ruchlosigkeits-Punkte geben:
Von 18 Uhr des 20. November bis 18 Uhr des 23. November gibt es doppelte Ruchlosigkeit in Gambit
Von 18 Uhr des 23. November bis 18 Uhr des 27. November bekommt Ihr dort dreifache Ruchlosigkeits-Punkte
Was haltet Ihr von dieser Änderungs-Liste? Reich das aus, um den Modus für Euch attraktiver zu gestalten? Oder bedarf es Eurer Meinung nach noch weiterer Änderungen?
In Fallout 76 sind Atomraketen ein Endgame-Feature. Die Bomben sollen höherstufigen Spielern etwas zu tun geben. Die ersten Nukes sind schon im Spiel gefallen und haben gezeigt, was alles in Fallout 76 passieren kann.
So fiel die erste Bombe seit dem Release: Der Youtuber Nickaroo93 hat mit einigen seiner Freunde schon kurz nach Release von Fallout 76 die erste Atomrakete auf West Virginia abgeschossen. Das Ergebnis war ein kartenweiter Raid.
Harte Bosse und Loot für alle
Was ist passiert? Nickaroo93 hat sich einen vollständigen Abschusscode für eine der in Fallout 76 zu findenden Atomraketen besorgt. Mit diesem Code hat er wenige Stunden nach dem Release von Fallout 76 einen Ort in West Virginia gesprengt.
Ein Raid-Boss in der offenen Welt: Als Ziel hat sich die Truppe einen der „Risse“ ausgesucht, die im Spiel zu finden sind. Risse sind gefährliche Gebiete, in denen die stärksten Gegner von Fallout 76 hausen, die Brandbestien.
Brandbestien sind fliegende Wesen, die an groteske Fledermäuse erinnern und der Grund für die Seuche der Verbrannten, die sie übertragen. Sie sind noch stärker als die ikonischen Todeskrallen. The Verge beschreibt sie als „postapokalyptische Drachen.“
Nachdem die Atomrakete im Riss eingeschlagen ist, wird das ganze Gebiet in Strahlung getaucht und eine Stufe 95 Elite-Brandbestien-Königin taucht auf, samt dem Event „Verbrannte Erde.“
Das ist im Prinzip ein Raid in Fallout 76. Nickaroo93 hat das alles auf Video aufgenommen.
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Heftige Kämpfe aber guter Loot: Der Kampf gegen die Brandbestien-Königin dauerte über 20 Minuten und hat viele Spieler angelockt, die der Truppe geholfen haben. Am Ende wuselte gut ein Dutzend Spieler in Power-Rüstungen herum, um die Königin zu töten.
Die Brandbestien-Königin hat mehrere Spieler häufiger das Leben gekostet und sie auf kreative Ideen gebracht. Sie wollten sogar ihr C.A.M.P. verlegen, um sie mit Geschützen zu bearbeiten.
Schließlich haben sie die Königin aber doch mehrmals zu Boden gebracht und dort getötet. Belohnt wurden die Spieler mit Ultrazit-Ausrüstung.
Ultrazit ist das aktuell stärkste Material im Spiel. Ruhe hatten sie danach aber nicht: im Gebiet warteten noch weitere Brandbestien der Stufe 50 und drüber, um den Tod ihrer Königin zu rächen.
Wollt Ihr Euch auch an einer Brandbestien-Königin versuchen? Sammelt Mitstreiter in unserer Fallout-Gruppe und zieht los! Schaut auch auf unserer Facebook-Seite vorbei für die neusten Infos zu Fallout 76.
Fortnite: Battle Royale hat Probleme mit dem neuen Geschützturm. Daher wurde er schon nach wenigen Stunden generft. Dennoch gibt es noch ganz andere Baustellen.
Was kann der neue Geschützturm?Der Geschützturm (Mounted Turret) ist eine neue, legendäre „Falle“ in Fortnite. Ihr stellt den Turm wie eine Falle auf einem Bodenteil ab und steigt dann ein. Mit dem Turm könnt ihr ohne Munitionsmangel feuern, aber irgendwann überhitzt der Turm und muss kurz abkühlen.
Der Turm haut etwa 40 Schaden pro Treffer raus und ist ideal, um Festungen zu verteidigen. Vor allem im neuen Modus Essensschlacht sind die Türme allgegenwärtig.
Neuer Turm ist viel zu stark
Was ist das Problem mit dem Turm? Der Geschützturm ist eine in dieser Form völlig neue Waffe im Spiel und begünstigt andere Taktiken. So ist er im direkten Kampf kaum zu knacken gewesen und musste durch Flankenangriffe oder Scharfschützen neutralisiert werden. Im Solo-Modus war dies entsprechend schwer.
Das hat Epic unternommen: Damit man den Turm auch irgendwie zerstören kann, hat Epic schon am 15. November 2018 einen Hotfix aufgespielt. Der Blitz-Patch reduzierte die Hitpoints des Turms von 800 auf nur noch 400.
Die quasi unzerstörbare Turmbasis wurde von 5.000 auf nur noch 1.000 Hitpoints reduziert.
Doppel-Turm ist die neue Doppel-Shotgun!
Es gibt noch einen viel schlimmeren Fehler: Der Hotfix sollte die offensichtlichen Probleme mit dem Turm lösen, doch es gibt eine noch viel schlimmere Baustelle mit dem neuen Item. Profi-Streamer Ninja hat herausgefunden, dass man mit dem Turm praktisch unendlich lange schießen kann.
Der Dauerfeuer-Turm-Exploit: In einem Video stellt Ninja einfach zwei Türme nebeneinander auf. Sobald einer überhitzt, hoppst er kurzerhand rüber in den zweiten Turm und ballert fröhlich weiter, während Turm 1 abkühlt.
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Beginnt der zweite Turm zu glühen, wechselt Ninja einfach wieder zum ersten Geschütz.
Wie damals bei der Doppel-Pumpgun: Dieser Trick erinnert klar an den berüchtigten Doppel-Shotgun-Move, der in den frühen Tagen von Fortnite für viel Aufsehens sorgte.
Damals wurde die lange Nachladezeit von Schrotflinten damit umgangen, indem man schnell von einer Flinte auf die nächste wechselte anstatt sie nachzuladen.
Kommt bald der nächste Nerf? Epic unterband dies zum Ärger aller Doppel-Pumpen-Fans, indem man eine Verzögerung beim Waffenwechsel einbaute. Gut möglich, dass solch eine Sperre bald bei den Türmen kommt.
Bis dahin solltet ihr aber gut aufpassen, wenn ihr mehrere Türme in Reihe seht.
Um den 14. Geburtstag zu feiern, lässt World of Warcraft viele Weltbosse los. Ein neues Spielzeug gibt es auch!
In World of Warcraft findet aktuell wieder ein kleines „Feiertagsevent“ statt, denn World of Warcraft feiert seinen inzwischen 14. Geburtstag. Vom 16. November bis zum 29. November, also knapp zwei Wochen lang, gibt es einige Boni und einzigartige Gelegenheiten, um an cooles Transmog-Zeug zu kommen. Das dürfte die Zeit bis zum Release von Patch 8.1 Tides of Vengeance überbrücken …
Für 2 Wochen kehren die Alptraumdrachen zurück.
XP- und Ruf-Bonus: Wer in World of Warcraft einloggt, sollte als erstes einen Briefkasten ansteuern. Dort wartet nämlich ein Päckchen der Entwickler, das mit einem schicken Buff lockt. Für die Dauer des Events erhält der Charakter 14% zusätzliche XP – aber auch 14% zusätzlichen Ruf! Wer noch Verbündete Völker freischalten will, sollte diese zwei Wochen nutzen, denn der Buff übersteigt sogar den des Dunkelmondjahrmarkts.
Llore hat viel Zeug für Zeitverzerrte Marken im Angebot.
Neues Spielzeug: Neu in 2018 ist das Spielzeug Überjustierte Corgibrille für 200 Zeitverzerrte Abzeichen. Die Brille hat eine Abklingzeit von 10 Minuten und sorgt jeweils für 30 Minuten dafür, dass sämtliche Spieler und NPCs wie niedliche kleine Corgi-Hunde aussehen! Ansonsten sind die Belohnungen identisch mit denen des Vorjahres.
Die Alptraumdrachen und Kazzak: Wie auch schon im letzten Jahr spawnen für die Dauer der Feierlichkeiten eine Handvoll alter Weltbosse, die damals zu Classic relevant waren. Diese Bosse können nicht nur solide Beute mit Itemlevel 355 droppen, sondern haben auch einige ganz spezielle Items dabei, die für die Transmogrifikation genutzt werden können. Manche dieser Modelle waren seit Classic nicht mehr verfügbar, sodass alle Transmog-Fans jetzt ihre Sammlung vervollständigen können.
Wo gibt es die Belohnungen? Die Quests und Händler für die Belohnungen des Geburtstag findet ihr entweder in der Burg von Sturmwind (Allianz) oder im Tal der Geister von Orgrimmar (Horde). Dort gibt es nicht nur einen Händler, sondern auch eine tägliche Wissensfrage, die mit Zeitverzerrten Abzeichen lockt sowie eine Quest für das Töten der Alten Weltbosse.
Bedenkt bei all den Aktivitäten, dass ihr nur zwei Wochen Zeit habt, um sie euch zu schnappen. Die nächste Gelegenheit kommt dann erst nächstes Jahr.
So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!
Im neuesten Live-Stream zu Anthem stellen die Entwickler erstmals die Anpassungsmöglichkeiten Eures Charakters vor. Für jeden der vier Javelin-Anzüge habt Ihr umfassende Optionen.
Die Anpassung der Javelins im Stream: Wieder gab es einen Live-Stream zum Shared-World-Shooter Anthem. Bioware scheint das Tempo angezogen zu haben, denn Anfang November gab es bereits neues Gameplay zum Storm-Javelin zu sehen.
Diesmal lag der Fokus allerdings komplett auf der Anpassung der 4 Javelin-Klassen. Die umfangreichen Optionen reichen von Farbe und Optik Eurer Teile bis hin zum Zustand und dem Material des Javelins.
Diese Optionen habt Ihr bei der Anpassung Eures Javelins
Die Möglichkeiten, Euren Javelin optisch zu bearbeiten, fallen ziemlich umfangreich aus. Ihr könnt die verschiedenen Teile und Bereiche Eurer Anzüge einzeln anpassen.
Für nahezu jeden Bereich Eures Anzugs stehen Euch verschiedenste Optionen zur Wahl. Ihr könnt Material und Farbe fast bis ins kleinste Detail bestimmen. Farben lassen sich dabei komplett selbst zusammenmischen. Jedes Teil wie Helm oder Beine haben dabei unterschiedliche Varianten, die sich frei kombinieren lassen.
Diese Optionen stehen Euch für alle Javelins zur Verfügung:
Helm
Arme
Brust
Beine
Farbe
Logos
Zustand des Javelins (Alt, dreckig, neu, sauber et cetera)
Man wird im fertigen Spiel auch die Farbe des Visors verändern können.
Lassen sich Logos selbst erstellen? Nein, Logos sind eine der wenigen Ausnahmen, die Ihr nicht frei bearbeiten könnt.
Lassen sich die verschiedenen Designs abspeichern? Bei den vielen Optionen kann es schon eine Weile dauern, bis Ihr Euren Javelin angepasst habt. Daher könnt Ihr all Eure Anpassungen in Loadouts abspeichern.
Somit könnt Ihr frei kombinieren und Euer Aussehen verändern, ohne ein aufwändiges Design zu löschen.
Wie das ganze genau abläuft, könnt Ihr Euch im Video zum Stream selbst anschauen. Dabei bekommt Ihr sogar einen Blick auf den N7-Skin, der aus der Mass-Effect-Reihe stammt. Außerdem sieht man erste Emotes, die bei dem Ranger-Javelin zur Auswahl stehen.
Bedenkt: Nicht alles, was Ihr in diesem Video seht, ist im fertigen Spiel direkt zu Beginn verfügbar.
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Bethesdas Online-Spiel Fallout 76 wird schon seit der Ankündigung kritisiert, besonders heftig ist dies aber seit dem Release. Was ist da schief gelaufen? Unser Autor Andreas sagt: Fallout 76 hat einen entscheidenden Fehler gemacht.
Ist Fallout 76 wirklich schlecht oder entlädt sich hier der Frust von enttäuschten Fallout-Fans, die etwas anderes erwartet hatten? Ist vielleicht Bethesda selbst schuld an der ganzen Misere?
Ein Online-Spiel von einem Single-Player-Studio
Warum wurde schon die Ankündigung kritisiert? Bethesda ist bekannt für Single-Player-Spiele wie The Elder Scrolls: Skyrim, Fallout 3 und Fallout 4. Zwar existiert mit The Elder Scrolls Online ein MMORPG zu einem Bethesda-Franchise, doch dieses wurde von Zenimax Online entwickelt.
Als Fallout 76 auf der E3 2018 angekündigt wurde, kam es zu etwas Stirnrunzeln, weil ein Studio, das eigentlich für Einzelspieler-Stories bekannt ist, und nun ein Onlinespiel macht.
Außerdem hatte sich Bethesda ausgerechnet die Fallout-Reihe dafür ausgesucht, in den Markt der Online-Games vorzustoßen.
Fallout ist bekannt für:
Stories rund um den einsamen Wanderer
Das Gefühl der Einsamkeit in der Endzeit-Welt
Abwechslungsreiche und vielschichtige Quests
Interessante NPCs
Ein düsteres Szenario, das durch die Quests, Geschichten und NPCs mitgetragen wird
Nun ein Online-Spiel im Fallout-Universum zu etablieren, das von Single-Player-Fans geliebt wird, ist extrem schwer. Es war abzusehen, dass ein “Fallout Online” kritisiert wird. Das Marketing war also entscheidend. Doch genau an diesem Punkt hat Bethesda einen großen Fehler gemacht hat.
https://youtu.be/M9FGaan35s0
Bethesda will alle erreichen
Welchen Fehler hat Bethesda begangen? Bethesda ist ein Studio, welches für vom Start weg erfolgreiche Spiele bekannt ist.
Für Fallout 76 erwartete Bethesda ähnliche Ergebnisse. Doch wie erreicht man mit einem Onlinespiel eine möglichst breite Zielgruppe mit einer so großen Fanbasis, die eigentlich ein weiteres Single-Player-Spiele erwartet und kann in den ersten Tagen große Erfolge mit hohen Verkaufszahlen feiern?
Bethesda eierte lange herum. Es gab keine klare Aussage, was Fallout 76 sein sollte.
Fallout 76 sollte im Grunde ein Onlinespiel werden
Es hieß aber auch, dass selbst Single-Player-Fans ihren Spaß haben können
Was ist Fallout 76 denn jetzt? Nach Release zeigte sich, Fallout 76 ist im Grunde “Fallout Online”. Ein Online-Spin-Off, bei dem der Fokus auf den Multiplayer-Elementen liegt. Das Gruppenspiel steht an erster Stelle.
Gerade Single-Player-Fans, die durch die Aussagen von Bethesda doch so etwas wie ein “Fallout 4.5 mit Freunden” erwarteten, zeigen sich enttäuscht. Nicht nur von den Spielern, sondern inzwischen auch von der Presse ist zu hören (via GameStar), dass gerade der Story-Aspekt und die Quests das sind, was an Fallout 76 enttäuscht.
Der Umstand, dass es keine NPCs gibt und diese durch Tonbandaufnahmen “ersetzt” wurden, führt zu einem Fallout, das sich anders spielt und anders anfühlt als die bisherigen Teile. Denn NPCs waren nun einmal ein wichtiger Faktor in den Spielen. Und diese fehlen jetzt.
Darüber hinaus werden oft ähnlich ablaufende Quests ohne echte Story-Highlights sowie fehlende Entscheidungen während der Geschichte angeprangert. Dinge, auf welche Single-Player-Fans großen Wert legen.
Damit richtet sich Fallout 76 im Grunde gar nicht an Einzelspieler-Fans oder zumindest nur in einem sehr geringen Maß. Der gesamte Single-Player-Aspekt wirkt aufgesetzt.
An wen richtet sich das Spiel denn dann? Fallout 76 ein Onlinespiel, das für Bethesda den Einstieg in den Bereich der Games as a Service darstellt. Entsprechend sind auch Fans von Onlinegames die primäre Zielgruppe. Und genau diese finden das Spiel gar nicht schlecht. Im Gegenteil, sie äußern sich sogar positiv darüber.
Vor allem diejenigen, die gerne Survivalgames spielen und vorher noch nichts mit Fallout am Hut hatten, können sich für Bethesdas Spiel begeistern. Und genau das zeigt, was Fallout 76 für ein Spiel ist und an wen es sich richtet: Eine neue Zielgruppe aus Online/Survivalspielern.
Das wird auch bei den Community-Wertungen auf Mein-MMO.de sichtbar. Auf einer Seite, die sich vor allem an Online-Fans richtet, werden relativ hohe Wertungen vergeben.
Eine klare Aussage wäre wichtig gewesen: Um den Shitstorm und die vielen negativen Bewertungen auf Metacritic zumindest etwas eindämmen zu können, wäre es nötig gewesen, eine klare Aussage darüber zu tätigen, was Fallout 76 wirklich ist. Spieler möchten wissen, worauf sie sich einlassen, wofür sie Geld und Zeit investieren sollen.
Mit diesem “Herumgeeiere” hat sich Bethesda keinen Gefallen getan. Denn nun, nach Launch, ist klar, was Fallout 76 für ein Spiel ist. Single-Player-Fans, die sich angelockt fühlten, kommen sich veräppelt vor. Und diesem Frust lassen sie freien Lauf, indem sie das Spiel im Internet heftig kritisieren.
Ein Rettungsplan ist nötig
Kann Bethesda Fallout 76 noch retten? Filtert man die positiven Stimmen aus der Community heraus, dann ist Fallout 76 offenbar ein gutes Online/Survivalspiel mit Potential.
Und genau darauf sollte sich Bethesda nun konzentrieren. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich die Einzelspieler-Fans nun so weit beruhigen, dass sie Fallout 76 doch noch gut finden können.
Bethesda sollte sich also auf folgendes fokussieren:
Ausbau des Online-Aspekts und des Gruppenspiels
Mehr Gruppen-Events
Mehr PvE-Gruppeninhalte
Weniger oder gar keine Quests mehr für Solospieler
Survivalaspekt weiter ausbauen
Fraktions-PvP
Weitere Möglichkeiten beim Basenbau in der Gruppe
So sollte Bethesda reagieren: Bethesda sollte sich davon wegbewegen, Fallout 76 auch den Single-Player-Fans schmackhaft machen zu wollen. Denn diese erwarten etwas völlig anderes.
Weiter darauf zu pochen, dass auch Einzelspieler-Fans mit dem Onlinegame Spaß haben können, wäre wohl der falsche Weg. Denn Fallout 76 zeigt, dass es in Sachen Quests und Story nicht an die Single-Player-Titel der Reihe heranreichen kann.
Bethesda muss sich auf die Spieler konzentrieren, die Spaß mit Fallout 76 haben und für diese neue Inhalte anbieten. Dann kann der Titel als Spin-Off neben der Hauptreihe existieren und durchaus erfolgreich werden.
Darüber hinaus sollte Bethesda nun auch erkannt haben, wie wichtig den Fans Einzelspieler-Titel sind und sich bei den kommenden Spielen wie Starfield und The Elder Scrolls 6 wirklich wieder auf diesen Aspekt konzentrieren, ohne Online-Experimente. Einen solchen Marketing-Fehler verzeihen die Fans sicher kein zweites Mal.
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Zusammen mit dem Schlüpfmarathon veröffentlichte Pokémon GO auch neue Angebot-Boxen. Wir sagen euch, ob sich der Kauf lohnt.
Wie zu jedem Event veröffentlichte Niantic auch zu dem Schlüpfmarathon neue Angebot-Boxen. Diese Boxen beinhalten wieder Vergünstigungen rund um die Items, die man im Shop kaufen kann.
Augenmerk auf Inkubatoren: Diesmal dreht sich vor allem alles um Inkubatoren in den Boxen. Diese passen perfekt zu den 2-km-Eiern, die man in dem Event ausbrüten sollte.
Wir haben uns für euch die Boxen angeschaut und sagen was drin ist und ob sich ein Kauf einer Box für euch lohnt.
Diese Items findet ihr in den Boxen
So wurde gerechnet: Um auf die Ersparnis in den Boxen zu kommen wurde nicht mit dem Einzelpreis der Items im Shop gerechnet. Es wurde der Itempreis in einem 8er-Bundle genommen und dieser mit dem Preis der Box verglichen.
Für wen lohnt sich die Box?: Die Box ist ideal für Anfänger, die nicht viel Geld für Pokémon GO ausgeben wollen. Vor allem die Mischung der Raid-Pässe und Brutmaschinen ist für diese Box genial. Für Spieler, die Geld in das Spiel stecken, ist diese Box aber nichts.
Für wen lohnt sich die Box?: Die Box bietet ein gutes Angebot. Dennoch muss man sehen, dass die Hyperbox nur 700 Münzen mehr kostet und ein besseres Angebot bietet. Wer nicht mehr als die 780 Münzen ausgeben will, der kann hier zuschlagen. Wer aber in das Spiel investiert, der sollte die Hyperbox kaufen.
Für wen lohnt sich die Box?: Diese Hyperbox ist seit Langem wieder ein gutes Angebot! Passend zu dem Schlüpfmarathon findet ihr genügend Brutmaschinen in der Box. Die Lockmodule sind ideal für die kalten Wintertage, um sich in ein Café an Lockmodule zu setzen. Wer investieren möchte, der sollte es mit dieser Box tun.
Fazit der Angebot-Boxen
Die Angebot-Boxen sind unterm Strich ein gutes Angebot und bei weitem besser, als die Boxen der letzten Male. Wer Geld in das Spiel investieren möchte, der ist mit diesen Boxen gut bedient, da sie ein rundum Paket der wichtigsten Items sind.
Ideal für das Event: Die vielen Brutmaschinen sind ideal, um die Event-Eier auszubrüten. Damit kann man genug Bonbons für alle Pokémon sammeln, die in der 4. Generation eine Weiterentwicklung bekommen haben.
Inkubatoren sparen: Wer nicht gerne 2-km-Eier in gekaufte Inkubatoren steckt, der kann diese auch erstmal sammeln. In der 4. Generation kommen noch weitere Baby-Pokémon auf euch zu, die vermutlich nur aus Eiern gebrütet werden können.
Bungie hat nun erste offizielle Informationen zur Season 5 – der Saison der Schmiede – und dem nächsten DLC Black Armory preisgegeben. Wir zeigen Euch, was die Spieler in der nächsten Zeit rund um Destiny 2 erwartet.
Die Saison des Gesetzlosen, also die Season 4, wird am 27. November 2018 enden. Doch wie geht es danach weiter mit Destiny 2? Wann startet die neue Season 5? Und wann gibt es endlich mehr Informationen zum ersten kommenden Annual-Pass-DLC Schwarze Waffenkammer (Black Armory)?
Das hat Bungie nun in seinem aktuellen “This Week at Bungie”-Blog verraten.
Season 5 in Destiny 2 – Das ist bekannt
Wann beginnt die Season 5? Wie das Studio nun mitteilte, wird die Saison der Schmiede direkt an das Ende der Season 4 anknüpfen. Die neue Season beginnt am 27. November 2018 und wird mit Update 2.1.0 eigeläutet. Einige Fans hatten spekuliert, dass die 5. Saison erst am 4. Dezember starten könnte, doch das ist offenbar nicht der Fall.
Wann kommt die Schwarze Waffenkammer? Der Leak von AntumTheNine hat sich auch diesmal wieder bewahrheitet. Zwar ist Bungie nicht näher auf den ersten Premium DLC für die Besitzer des Jahrespass eingegangen, doch ein Update des offiziellen US Blizzard Shops hat bestätigt, dass die Schwarze Waffenkammer am 4. Dezember 2018 ins Spiel kommt.
Da die Season 5 bereits eine Woche zuvor startet, wird es also genau wie beim Launch von Forsaken ein Zeitfenster von einer Woche geben, in dem Destiny 2 sich in einer Übergangsphase befindet.
Die Inhalte der Schwarzen Waffenkammer sollen im Verlauf der Season 5 bis zum 4. März 2019 ausgeliefert werden. Mit enthalten sind laut offizieller Store-Beschreibung:
Zugriff auf die Schwarze Waffenkammer
Neue Aktivität “Lost Forges”
Neuer Raid
Exotische Waffen
Quests
Triumphe und Sammlungen
Wann kommen mehr Infos zur neuen Saison der Schmiede? Am 27. November, also zum Start der Season 5, plant Bungie, ein ViDoc sowie einen kompletten Gameplay-Kalender zu veröffentlichen, der veranschaulichen soll, wie es in Jahr 2 für Euch weiter geht.
Dabei will man auf alle drei bevorstehenden Seasons eingehen, die es im zweiten Jahr von Destiny 2 geben wird. Was wird die jeweilige Saison den Spielern bieten? Was für Inhalte steuert der Jahrespass bei? Das sind nur einige der Fragen, auf die Bungie dann eine Antwort präsentieren will.
Was genau wird mit Beginn der Season 5 zurückgesetzt? Hüter, die noch saisonale Triumphe von Season 4 abschließen wollen, haben dafür noch bis zum 27. November Zeit. Mit dem Weekly Reset beginnt an diesem Tag die Saison der Schmiede. Dann werden die Ränge zurückgesetzt und nicht abgeschlossene Triumphe aus der Saison des Gesetzlosen laufen ab.
(Quelle: @saboe627 auf Twitter)
Folgendes wird dabei zurückgesetzt:
Dämmerungs-Rang
Tapferkeits-Rang
Ruhm-Rang
Ruchlosigkeits-Rang
Sämtliche unfertige Triumphe oder Quest-Schritte, der erfordern, bestimmte Ziele in einer Saison abzuschließen
Alle unfertigen Triumphe mit Season 4 im Titel laufen ab. Diese werden zu Beginn der Saison 5 komplett entfernt
Folgende Dinge laufen nicht ab:
Quests für die Spitzen-Schmelztiegel-Waffen aus der Saison 4 – also Redrix Breitschwert, Lunas Geheul und Nicht Vergessen. Solltet die Quest in Eurem Inventar haben, wird sie nicht entfernt
Falls Ihr zum Zeitpunkt der Zurücksetzung bei einem Schritt seid, der einen bestimmten Rang oder Anzahl von Rangzurücksetzungen innerhalb einer Saison erfordert, geht dieser Fortschritt verloren! Doch die Quest bleibt auf diesem Schritt stehen und kann in der Season 5 dort fortgesetzt und abgeschlossen werden
Alle Triumph- oder Quest-Schritte, bei denen es Ziele während einer beliebigen Saison zu erfüllen gilt, bleiben erhalten
Übrigens: Ihr habt noch bis zum 27. November Zeit, Euch noch vergleichsweise einfach das erste schwere Maschinengewehr in Destiny 2 zu sichern – die Donnerlord.
Wer auf eine Overwatch-Boyband wartet, könnte seinen Traum bald erfüllt sehen. Fünf männliche Helden können schon im Spiel singen.
Immer wieder verstecken die Entwickler von Overwatch viele kleine Details in ihren Patches. Diese Easter Eggs werden manchmal erst nach Wochen oder Monaten gefunden, doch dieses Mal ging es schnell. Auf der Karte Busan gibt es neue Interaktionen für die Helden Genji und Zenyatta. Die dürfen sich nun als Sänger versuchen.
Wo wird gesungen? Einer der Spawnräume auf Busan ist eine Karakoe-Bar, wie man sie in Südkorea zu Tausenden findet. Ein paar der Charaktere können sich tatsächlich ans Mikrofon stellen und beginnen nach einigen Sekunden ein paar Zeilen zum Besten zu geben. Mit dem auf dem PTR befindlichen Patch ziehen Genji und Zenyatta nach.
Genji ist schwer verständlich und wohl nur etwas für japanische Muttersprachler. Abgesehen von seiner Aufforderung, dass man doch singen und tanzen soll, lässt sich nur Japanisch verstehen.
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Zenyatta hingegen ist nicht nur eins mit der Iris geworden sondern auch eins mit dem Groove:
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Diese Helden singen ebenfalls: Genji und Zenyatta sind aber nicht die einzigen Helden, die ein Ständchen singen können. In vorangegangenen Patches hatte bereits Reinhardt ein bisschen gesungen und wenig später zogen auch McCree und Torbjörn nach.
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So singt Torbjörn mit voller Begeisterung über sein Geschütz und den geschmolzenen Kern:
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McCree gibt nur einzelne Zeilen von sich und klingt eher, als könnte er den Text nicht so ganz. Das macht aber nichts, denn nach eigenen Angaben ist er eher für Country-Musik zu haben.
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Fans warten noch sehnsüchtig darauf, dass auch ein paar weibliche Charaktere endlich mit dem Singen anfangen. Die Erwartungen für die kommenden Patches sind also hoch …
Was haltet ihr von diesen kleinen Easter Eggs in der Karaoke-Bar? Ein cooles Detail im Spiel? Oder macht das die Overwatch-Helden zu albern?
Das neuste Update von Guild Wars 2 brachte eine große Überarbeitung der Runen und Sigille. Statt jedoch damit die Balance zu verbessern, kommt es zu ungewollten Interaktionen. Diese müssen vor allem die Nekromanten-Spieler ausbaden.
Was ist beim Patch schief gelaufen? Bei der Überarbeitung der Runen und Sigille wurde auch die Rune der Zuflucht verändert. Ihr sechster Bonus sorgt nun dafür, dass Spieler eine Barriere (Schutzschild oberhalb der Lebenspunkte) in Höhe von 20% der verursachten Heilung bekommen.
Dies führte zu einem ungewollten Zusammenspiel mit dem Lebensraub des Nekromanten.
So konnte sich ein Nekromant mit einfachen Auto-Angriffen permanent kleinere Barrieren geben. Mit einer besonderen Eigenschaft der Spezialisierung Pestbringers bekam er für jede Barriere automatisch Macht und entfernte sich Zustände. Dies sorgte vor allem im PvP für Probleme.
ArenaNet nerft den Nekromanten: Als Entwickler hätte man nun die Rune anpassen oder deaktivieren können. Stattdessen entschied sich ArenaNet mit einem Hotfix den Pestbringer zu verändern.
Man gab der Eigenschaft „Schleifende Kiesel“ eine interne Abklingzeit von fünf Sekunden. So erhält der Pestbringer nur noch in festen Zeitabständen die Macht und die Zustandsentfernung.
Reaktionen der Spieler auf den Hotfix
Hat die Community damit gerechnet? Schon kurz nach Bekanntwerden der Interaktion witzelten Spieler im Reddit, dass ArenaNet bestimmt den Nekromanten abschwächt und nicht die Rune anpasst. In den letzten Jahren mussten Nekromanten-Spieler bereits einige merkwürdige Nerfs hinnehmen.
Nach dem Erscheinen des Hotfixes reagierte die Community zuerst mit Spott und Hohn.
Das Problem der Änderung: Der Reddit-Nutzer Lazarus-TRM hingegen hat sich etwas sachlicher an eine Analyse gesetzt. Er kritisiert dabei besonders, dass ArenaNet eine Eigenschaft schwächt, die bis zur Veränderung eines anderen Inhalts einwandfrei funktioniert hat und auch wichtig war.
So gehörte die Eigenschaft unter anderem zu einem Support Pestbringer Build, welches in den Raids von Guild Wars 2 eingesetzt wurde. Auch vermutet er mögliche weitere negative Interaktionen mit der Rune der Zuflucht, die sich am besten darüber lösen ließen, dass man die Rune anpasst.
Diese Änderung war einer von vielen Balance-Fehlern, die sich ArenaNet in letzter Zeit geleistet hat:
Crafting ist ein zentrales Element in Fallout 76. Dabei gibt es unzählige Materialien. Wie Ihr sie findet und welche Tipps Ihr brauchen könntet, erfahrt Ihr in diesem Guide.
Wer kennt das nicht? Man will in Fallout 76 seine Waffen oder Ausrüstung reparieren oder ein Camp mit Freunden bauen, schon fehlt einem das benötigte Material.
Häufig fehlt es gerade an simplen Dingen wie Kleber oder Aluminium. So findet Ihr das Material für Eure Ausrütung.
[toc]
Die wichtigsten Materialien und wo Ihr sie findet
Der Guide beschränkt sich auf besonders wichtigen Schrott, den Ihr wahrscheinlich oft für Eure Ausrüstung benötigen werdet. Manche von Euch dürften sich an Fallout 4 erinnert fühlen dürfen, denn dort fehlte es häufig am gleichen Material.
So findet Ihr Kleber
Kleber zählt zu den am häufigsten benötigten Materialien in Fallout 76. Eure Hauptquellen werden vor allem Klebeband, Klebebandrollen und Wunderkleber sein. Diese Gegenstände findet Ihr in nahezu jeder Werkstatt. Ihr könnt Kleber außerdem aus pflanzlicher Stärke herstellen. Für pflanzliche Stärke benötigt Ihr wiederum
Wie Kleber ist Alu eines der wichtigsten Materialien. Aluminium könnt Ihr vor allem aus den folgenden Quellen gewinnen:
Aluminium-Kanistern,
Aluminium-Schrott,
chirugischen Tabletts,
Sensoren
und Spielzeugraketen
Spielzeugraketen findet Ihr vor allem im Tyler County Fairgrounds, im westlichen Waldgebiet von Appalachia. Ihr findet Aluschrott häufig bei zerstörten Robotrons. Auf unseren Streifzügen kamen wir durch die Stadt Watoga im Südosten von Appalachia. Dort wimmelt es nur so von Robotrons, sie sind aber Stufe 14 und höher.
So findet Ihr ballistische Federn
Ballistische Federn sind vor allem für Rüstungen im höheren Level-Bereich und Power-Rüstungen wichtig. Sie sind besonders selten. Die besten Quellen hierfür sind Munitionstaschen der US-Armee und anderem Militär-Equipment, das Ihr an Orten wie Camp McClintock findet.
Camp McClintock ist nicht das einzige Camp in Appalachia, aber auch nicht weit vom Startgebiet entfernt.
So findet Ihr Blei
Blei findet man häufig, wird aber oft für ballistische Munition gebraucht. Blei findet Ihr vor allem in Kugelschreibern, Farbeimern und improvisierten Batterien. Auch hier empfehlen wir Euch einen Abstecher nach Watoga im Cranberry-Bog, denn Robotrons lassen häufig Bleischrott fallen.
So findet Ihr Leder
Leder gehört ebenfalls zu den am häufigsten benötigten Materialien. Vielleicht habt Ihr ja sogar Probleme damit, welches zu finden. Ein nützlicher Tipp: Geht auf die Jagd. Tiere bringen Fell, was Ihr wiederum zu Leder verarbeiten könnt. Zusätzlich könnt Ihr Leder aus Teddybären und Baseballs gewinnen.
So findet Ihr Plastik
Plastik werdet Ihr häufig brauchen und lässt sich am ehesten aus den folgenden Dingen gewinnen:
Zigaretten
Zahnpastade
den meisten Spielzeugen,
einigen Behältern (Frostschutz- und Kühlmittelbehälte)
Plastik-Tabletts
und Brettern
Die meisten dieser Gegenstände findet Ihr überall, haltet also die Augen offen.
“Für Suche markieren” ist äußerst nützlich. Es zeigt Euch an, in welchem Gegenstand benötigtes Material enthalten ist.
So findet Ihr Schrauben
Habt Ihr Glück, sollte es Euch nie an Schrauben mangeln. Es kann aber noch vorkommen, dass man einen permanenten Mangel an Schrauben beklagen muss. Man bekommt sie durch das Verwerten von Globen und Herdplatten. Am Häufigsten sind sie aber durch Ventilatoren und Schreibmaschinen zu bekommen. Die meisten dieser Gegenstände findet Ihr in fast allen Gebäuden.
Markiert benötigtes Material: Wenn Ihr auf der Suche nach bestimmten Materialien seid, könnt Ihr sie markieren. Dadurch wird Euch immer angezeigt, ob ein Gegenstand das gebrauchte Zeug für Euch hat, oder nicht. Wenn Ihr die Reparatur öffnet, wird Euch im Fenster die entsprechende Option “Für Suche markieren” angezeigt, sollte Euch Material fehlen.
Die WP-Änderung der Pokémon in Pokémon GO ist aktiv. Wir zeigen Euch, welche Pokémon gewonnen und welche verloren haben.
Die Änderungen der Werte von Pokémon wurden am 14. November angekündigt und sind nun umgesetzt worden. Alle Pokémon haben nun neue Wettkampfpunkte und veränderte Verteidigungs- und KP-Werte.
Einige Pokémon haben von den Änderungen profitiert, andere deutlich verloren. Wir sagen euch, welche Pokémon das sind.
Die Gewinner der WP-Änderungen
Niantic wollte mit dieser Änderung erreichen, dass Pokémon, die schwache Verteidigungs- und KP-Werte hatten, bei Verteidigung und KP gestärkt werden. Das heißt, dass klassische Angreifer von dieser Änderung profitieren.
Die Glaskanonen: Am meisten profitieren Glaskanonen von der Änderung, also Pokémon, die einen hohen Angriffswert hatten, dafür aber auch schnell besiegt wurden.
Die Verteidigungs- und KP-Werte dieser Pokémon wurden deutlich erhöht. Sie können nun bis zu 20% mehr Schaden austeilen, bis sie besiegt werden.
Folgende Pokémon zählen zu den Glaskanonen:
Gengar
Absol
Banette
Noktuska
Scherox
Pinsir
Deoxys ist nun nützlich: Ein weiterer Profiteur ist der aktuelle EX-Raid-Boss Deoxys. Dieses Pokémon besitzt zwar einen enormen Angriffswert, aber wurde bisher immer schnell besiegt, weshalb es kaum von Nutzen war.
Mit der Änderung bekommt Deoxys 411 WP dazu und kann zudem 34% mehr Schaden austeilen, bevor es besiegt wird. Zu einem Top-Angreifer entwickelt es sich dadurch dennoch nicht. Es wird lediglich nützlicher als zuvor.
Großer Gewinner Kapilz: Das Pokémon von Typ Pflanze und Kampf war bislang immer ein solides Pokémon als Ersatz zu Machomei. An dem vierarmigen Pokémon kam es aber bislang nie vorbei. Da es nun über 200 WP mehr besitzt und einen höheren KP-Wert hat, fügt Kapilz einem Pokémon nun mehr Schaden pro Sekunde als Machomei zu.
Die Starter: Wer ebenfalls von den Änderungen profitiert sind die Starter in Pokémon GO:
Glurak nimmt nun den Platz als zweitbester Feuer-Angreifer ein, Lohgock erreicht Platz drei
Der Pflanzen-Starter Gewaldro reiht sich nun zu den besten Pflanzen-Angreifern ein.
Die Wasser-Starter Impergator und Sumpex könnten durch einen Community-Day nun eine solide Alternative zu Kyogre werden, da sie nun beide gute KP-Werte besitzen und im Kampf länger überleben.
Die Verlierer der WP-Änderungen
Zu den Verlierern gehören vor allem die Pokémon, die einen bisher hohen KP- und Verteidigungswert hatten. Diese verlieren nun viele Punkte dieser Werte und dadurch auch eine Menge an WP.
Die Top-Verteidiger: Die größten Verlierer sind die besten Verteidiger Heiteira und Chaneira. Diese verlieren etwa ein Viertel ihrer Ausdauer. Dennoch bleiben sie weiterhin die besten Verteidiger im Spiel, ungeachtet davon, dass sie nun leichter zu besiegen sind.
Relaxo & Letarking: Diese beiden Pokémon gewinnen zwar einige KP-Punkte hinzu, dies gilt aber nur zum Ausgleich der verlorenen Verteidigungspunkte. Die beiden sind nun auch leichter zu besiegen, auch wenn der Unterschied nicht so enorm wie bei ihren pinken Freunden ist.
Pokémon mit hohen KP-Werten: Weitere Verlierer sind Pokémon, die einen generell hohen KP-Wert besitzen. Dazu zählen zum Beispiel Hariyama oder Entei. Diese verlieren zwar nicht unbedingt an Angriffsstärke, ihre Konkurrenz wird aber größer und verdrängt sie von ihren bisherigen Positionen.
Weitere Fakten der Änderungen
Meiste WP gewonnen: Falls ihr euch fragt, wer am meisten WP nach der Änderung dazu gewonnen hat, dann ist die Antwort Deoxys. 411 WP kann es nun mehr erreichen. Dicht gefolgt von Ninjatom. Dieses Pokémon kann nun knapp 400 WP mehr haben als vorher.
Diese 10 Pokémon haben die meisten WP gewonnen:
Deoxys (+411 WP)
Ninjatom (+378 WP)
Alola Digdri (+328 WP)
Starmie (+281 WP)
Magnetilo (+279 WP)
Gengar (+259 WP)
Zwirrklop (+256 WP)
Kapoera (+251 WP)
Magneton (+248 WP)
Alpollo (+247 WP)
Meisten WP verloren: Auf der anderen Seite hat Heiteria mit 462 WP die meisten Wettkampfpunkte verloren. Es ist auch das Pokémon was am meisten geschwächt wurde.
Diese 10 Pokémon haben am meisten WP verloren:
Heiteira (-462 WP)
Chaneira (-214 WP)
Relaxo (-130 WP)
Rizeros (-121 WP)
Letarking (-117 WP)
Aquana (-43 WP)
Relicanth (-29 WP)
Rihorn (-28 WP)
Ho-Oh (-26 WP)
Stahlos (-25 WP)
Komplette Liste: Wer eine komplette Liste aller Pokémon sehen will, mit ihren neuen WP, der ruft dieses Google-Dokument auf, das Trainer aus der Community anfertigten.
Keine Änderung der IV: Auch wenn die Werte der Pokémon geändert werden, die IV aller Pokémon bleiben gleich. Ihr werdet also weiterhin dieselben IV auf den Pokémon in Eurer Sammlung haben.
Das Action-Strategiespiel Conqueror’s Blade lässt euch gegen gewaltige Festungen zu Felde ziehen. Wie so ein Bollwerk belagert wird und am Ende fällt, seht ihr im neuen, actionreichen Gameplay-Trailer zum Action-Strategie-MMO.
Was ist Conqueror’s Blade? Wenn ihr euch die Kämpfe aus For Honor zusammen mit dem Strategiepart eines Total-War-Spiels vorstellen könnt, sollte Conqueror’s Blade für euch ein Begriff sein.
In dem Spiel verkörpert ihr einen Feldherren, der auf einer Strategie-Map ein Reich erobert und in packenden Action-Gefechten höchstselbst die Truppen ins Getümmel führt. Einen ersten Bericht von Conqueror’s Blade von der GamesCom 2018 findet ihr hier.
Was ist im Video zu sehen? Das neue Gameplay-Video „Siegecraft“ geht darum, wie man im Spiel Festungen erobert. Im Video seht ihr unter anderem:
Wie man Truppen befehligt
Diverse Klassen aus dem Spiel
Dass man Belagerungstürme und Katapulte bauen kann
Wie man taktisch klug positionierte Geschütze nutzt, um den Gegner zu dezimieren
Am Ende seht ihr dann, wie die Festung fällt.
Conqueror’s Blade soll als Free2Play-Spiel erscheinen. Derzeit könnt ihr schon Founder-Packs kaufen, um früher zu spielen.
Auf Reddit diskutieren die Spieler von The Elder Scrolls Online die Preise der Items im Kronen-Shop des MMOs. Dabei sprechen sich Spieler sowohl für die aktuellen Preise, als auch dagegen aus.
The Elder Scrolls Online ist ein Buy-To-Play MMO. Spieler müssen es nur einmalig erwerben und können es dann unbegrenzt spielen. Wer darüber hinaus kosmetische Inhalte und Hilfsgüter erwerben möchte, schaut im Kronen-Shop vorbei. Doch der Kronen-Shop ist gerade im Visier der Spieler von Reddit, nachdem ein Spieler dazu eine Diskussion angestoßen hat.
„Die Preise des Kronen-Shops sind zu hoch“
Das wird kritisiert: Bei den Spielern kristallisieren sich einige Punkte heraus, die sie besonders stören.
In ESO ist der Großteil der speziellen Mounts nur durch den Kronen-Shop oder über Kronen-Kisten erhältlich. Für beides müssen Spieler echtes Geld bezahlen. Wer ein besonderes Mount reiten möchte, kommt nicht daran vorbei, zu zahlen. Mit dem Indrik ist aber mittlerweile ein magisches Reittier hinzugekommen, dass man sich erspielen kann.
Dafür, dass die besonderen Reittiere fast exklusiv im Kronen-Shop zu finden sind, verlangt ESO ziemlich viel Geld dafür. Im Vergleich zum MMO-Platzhirsch WoW hat ESO auch einen viel kleiner Auswahl an Mounts und Pets.
Die Spieler stört, dass es zeitlich begrenzte Angebote gibt, die nach einer gewissen Zeit aus dem Kronen-Shop verschwinden. Das würden zwar viele andere Spiele in der Industrie auch tun, um die Nachfrage nach einem Gegenstand zu erhöhen. Doch das rechtfertige nicht die Methodik von ESO.
Die Preise für Häuser wären teilweise viel zu hoch, da sie keinen wirklichen Nutzen hätten. Außerdem stört es einige Spieler, dass Vampir- und Werwolfbisse im Kronen-Shop verkauft werden. Früher waren diese Bisse etwas Besonderes und man musst gezielt nach bestimmten NSCs Ausschau halten oder einen anderen Spieler darum bitten, den Biss durchzuführen. Jetzt kann sie jeder kaufen.
Kein Spieler wird zum Kauf gezwungen
Das wird verteidigt: Andere Spieler unterstützen das Vorgehen von ESO. So äußern sie sich zu der Kritik der anderen Spieler:
Spieler würden nicht dazu gezwungen, sich besonderen Outfits oder Hüte zu kaufen. Im Spiel gäbe es genug Möglichkeiten, um an schön aussehende Waffen und Rüstungen zu gelangen.
Die Preise der DLCs und Kapitel lägen im Rahmen. ESO würde für neue Gebiete nicht übermäßig viel Geld verlangen.
Wie andere Spiele aus der Branche auch, stützt sich ESO auf eine optionale Mitgliedschaft, den Verkauf von Cosmetics, DLCs und Erweiterungen. Das sei gängige Praxis und funktioniere so gut. Außerdem erhalten Spieler als Teil der Mitgliedschaft jeden Monat 1650 Kronen und vollen Zugriff aus alle DLC-Spielerweiterungen.
Spieler könnten sich die gewünschten Gegenstände aus dem Kronen-Shop für Gold bei anderen Spielern kaufen. Seitdem Spieler anderen Spielern Kronen-Shop Inhalte schenken könnten, gäbe es dafür eigene Communitys.
ESO Plus Mitglieder erhalten Gelegenheit 30 Dollar Mount zu kaufen
Viel zu teuer: Passend zum Thema regen sich auf Reddit einige Spieler über den exklusiven ESO Plus Deal des Monats auf. Diesen Monat haben die Spieler die Möglichkeit für 30 Dollar ein anders gefärbtes Dwemer Reittier zu erwerben. Bei den Spielern kommt das nicht gut an.
Ein Spieler schreibt: „Das Mount sollte kostenlos sein. Ich zahle kein Geld für das Privileg noch mehr Geld zu bezahlen.“
Ein anderer äußert sich dazu: „Ich habe mit ESO erst vor kurzem angefangen. Wenn es eine Sache gibt, die ich nicht mag, dann ist es die Monetarisierung des Spiels. In WoW können Spieler mehr als 500 Reittiere durch einfaches Spielen freischalten. Bei ESO kommt fast alles aus dem Kronen-Shop.“
Neben neuen kosmetischen Inhalten, wird ESO auch regelmäßig um neuen Content ergänzt. Die letzte große Erweiterung Summerset wirft einen Blick auf die Kultur der Hochelfen.