Kosmetische Inhalte sind ein wichtiger Bestandteil von Fortnite. Der bekannte Streamer Ninja kritisiert jedoch Epic dafür, dass sie keine Skins von Content-Creators eingeführt haben. Sie würden viel Potential liegen lassen.
Was kritisiert Ninja? In einem Livestream kritisierte Ninja, der gerne der David Beckham des Gamings wäre, dass es in Fortnite keine Skins von Content-Creators gibt. Aus seiner Sicht hätte Epic damit viel Geld verdienen können, natürlich auch mit einem Skin von ihm:
Jetzt mal ehrlich, wenn es eine reine Geschäftsentscheidung wäre, hätte es in diesem Spiel vor anderthalb Jahren einen Ninja-Skin gegeben, als ich durchschnittlich 200.000 Zuschauer hatte.
Inzwischen streamt Ninja nicht mehr auf Twitch, sondern auf Mixer und seine Zuschauerzahlen sind deutlich geschrumpft. Trotzdem zählt er noch immer zu den großen Creators rund um Fortnite.
Ninja, einer der bekanntesten Streamer
Ein großes Problem sieht Ninja darin, dass die Entwickler, wenn ihr Spiel erfolgreich ist, zu wenig dafür tun, um besonders die Content-Creators zu unterstützen. Erst wenn ihr Spiel wieder an Popularität verliert, würden solche Entscheidungen getroffen werden:
Ich weiß nicht, woran es liegt, ob die Entwickler vielleicht zu übermütig sind. Es ist so ein Unsinn. Was ist der Unterschied – und darüber bin ich wütend – jemanden einen Skin zu geben, wenn das Spiel relevant ist, und nicht erst, wenn es zu Ende geht?
Er spielt dabei vor allem auf das Battle Royale PUBG an.
Doch Ninja findet, dass PUBG viel zu spät reagiert hat. Schon vor dem Bekanntwerden von Fortnite wurde der Wunsch nach Community-Skins geäußert. Doch erst, als die Content-Creator PUBG für das neue Spiel verlassen wollten, gab es eine Reaktion:
Die Firma [hinter PUBG] hätte mehr Geld verdienen können, als man sich vorstellen kann. Hätten sie damals nur Skins von Dr. D oder Shroud oder Summit gemacht und nicht so lange gewartet, bis alle weg sind, um sie dann zurückzubekommen.
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Bei Call of Duty: Modern Warfare haben Spieler einen Trick entdeckt, mit dem Ihr in den Rängen vom Battle Pass aus der Season 1 aufsteigen könnt, auch wenn Ihr selbst gar nicht aktiv spielt. Das funktioniert jedoch nur auf der PS4.
Was genau wurde entdeckt? Spieler in Modern Warfare nutzen einen Tick, mit dem Ihr bequem im Battle-Pass-Rang aufsteigen könnt, ohne wirklich viel dafür tun zu müssen.
Habt Ihr alles “zurechtgemacht”, könnt Ihr den Controller einfach aus der Hand legen und was anderes tun – sei es Schulaufgaben, ins Kino gehen, arbeiten oder schlafen.
In dieser Zeit werden Ihr weiter im Rahmen des Battle Pass Fortschritt erzielen. In knapp 2 Stunden könnt Ihr so etwas mehr als 2 Ränge passiv erspielen.
Das solltet Ihr bei diesem Trick beachten: Dieser Trick lässt sich wie bereits erwähnt nur auf der PlayStation 4 anwenden, da er auf dem Survival-Modus (Überleben) aufbaut. Doch Survival ist für ein Jahr PS4-exklusiv.
Die Vorbereitung: Damit Ihr den Trick nutzen könnt, müsst Ihr ein eigenes Spiel im Überleben-Modus (PS4-exklusiv) starten.
Wählt dazu im Hauptmenü von Modern Warfare zunächst Koop auf der rechten Bildschirmseite aus. Dort geht Ihr auf Privates Spiel, ganz unten in dem Modi-Menü. Nun wählt Ihr den Punkt “Eigenes Spiel”.
Nun seid Ihr fast fertig. Stellt als Modus Überleben und als Karte St. Petrograd ein. Jetzt könnt Ihr das Spiel solo starten und spielt gegen Wellen von Bots.
So funktioniert der Trick: Sobald das Spiel startet, tretet Ihr gegen eine Welle von Bots, also gegen K.I.-gesteuerte Gegner, an. Hier ist nun wichtig, dass Ihr alle Bots bis auf einen ausschaltet.
Dieser eine Bot sollte am besten eine automatische Waffe und keine Schrotflinte haben – diese erweist sich bei dem Trick nämlich als problematisch. Zudem ist es empfehlenswert (aber nicht zwingend notwendig), wenn Ihr diesen Gegner in den Bereich der Billard-Halle auf der Petrograd-Karte locken könnt.
Sobald nur ein Bot übrig ist, müsst Ihr nun eine Art Safe-Spot aufsuchen, wo euch der Gegner nicht treffen kann.
Begebt Euch dazu in die Mitte der Map, wo die Straßenbahn steht. Springt zunächst auf das Dach der Haltestelle.
Von hier aus springt Ihr nun weiter auf das Dach der Straßenbahn. Anschließend müsst Ihr Euch richtig auf dem Dach positionieren – mit Blick zur Billardhalle.
Nun solltet Ihr versuchen, mit einigen vorsichtigen Blicken den Gegner auf die von Euch aus gesehen rechte Seite der Straßenbahn zu locken. Legt Euch dann auf dem Safe-Spot hin.
Das bewirkt nun, dass der Gegner sich neben die Straßenbahn stellt, unter Umständen noch eine Granate wirft, der Ihr ausweichen müsst und dann noch den ein oder anderen Schuss abgibt. Doch liegt Ihr richtig, wird er Euch nicht treffen können und verbleibt dort einfach.
Jetzt könnt Ihr den Controller aus der Hand legen und so verbleiben – und zwar so lange Ihr wollt. Das Match wird dann weiterlaufen, bis Ihr es zu Ende spielt oder beendet.
Den gesamten Vorgang sowie den Weg zum Safe-Spot könnt Ihr Euch in diesem Video von JGOD anschauen:
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Was ist der Battle Pass überhaupt? Bei Call of Duty: Modern Warfare hat vor kurzem die Season 1, also die erste offizielle Saison, begonnen. Diese bringt zahlreiche neue Inhalte ins Spiel und kommt Hand in Hand mit dem Battle Pass.
Darüber lassen sich in einer freien (für alle Spieler) und in einer Premium-Belohnungsschiene (für Käufer) viele neue Prämien wie zwei neue Waffen, neue Waffen-Baupläne oder allerlei kosmetische Belohnungen wie Visitenkarten erspielen.
Ist das die beste Methode zum Leveln des Battle Pass? Ihr erzielt schneller Fortschritt, wenn Ihr Modern Warfare regulär spielt. Doch dieser Trick ist eher dafür gedacht, Eure PS4 laufen zu lassen und mit dem Trick dann den Battle Pass weiterzuleveln, wenn Ihr eigentlich nicht aktiv spielen könnt.
Warum berichten wir über diesen Trick? Bei diesem “Cheese” nutzt Ihr zwar eine Mechanik aus, doch das bewirkt im Prinzip nur eins – Ihr spart etwas Zeit beim Leveln des Battle Pass und erzielt dort auch Fortschritt, wenn Ihr eigentlich keine Zeit zum Daddeln habt.
Dieser Trick hat also keine Auswirkungen auf das PvP und tut keinem anderen Spieler wirklich weh. Deshalb haben wir uns entschlossen, diese Methode ausführlich zu behandeln.
Was haltet Ihr von dieser Methode? Werdet Ihr den Trick ausprobieren? Oder haltet Ihr nichts von solchen “Cheeses”?
Es gibt Sorgen um das neue Indie-MMORPG „Seconds of Silence“, das sollte Fans von „The Elder Scrolls“ und The Witcher ansprechen. Aber jetzt ist von dem ambitionierten Projekt nichts mehr zu hören. Die Webseite ist offline, auf Social Media geben die Entwickler seit einem Monat keinen Mucks von sich.
Das Online-Rollenspiel hatte große Ambitionen. Es werde für „PC und Konsolen“ mit der Unreal Engine 4 entwickelt, hieß es in einem Interview. Die Indie-Entwickler erzählten begeistert von ihren Ideen über Gestaltwandler-Rassen und wie wichtig das Craften und Bauen im MMORPG werde.
Große Ambitionen – angeblich 30 Entwickler
Die Entwickler betonten, sie wollten sich bei den Kämpfen von „The Elder Scrolls“ und „The Witcher“ inspirieren lassen und sie versprachen viele Features.
Man suchte gezielt die Nähe zu Mod-Entwicklern für Elder Scrolls: So gab das Team von Seconds of Silence einer Mod-Seite im Juli 2019 ein langes Interviews, was man da für ein Riesen-Spiel plant (via nexus.mods).
Angeblich sollten 30 Entwickler für die Firma arbeiten und man suchte weitere.
Angeblich arbeiteten 30 Entwickler am Spiel. (Quelle: Nexusmods.)
Im Sommer vorgestellt, im Herbst die Alpha, dann
verschwunden
Aus der Facebook-Seite des Entwicklers „Abstract Era Entertainment“ geht hervor, dass am 12. Oktober dann tatsächlich der Alpha-Test startete.
Am 6. November kam zudem eine „spezielle Werbemaßnahmen für vollen Alpha-Zugang“ – das war dann aber der letzte Post der Entwickler.
Webseite offline – Backer fürchten “Betrug”
Das ist jetzt die Situation: Die Webseite von „Second of Silence“ ist offline und das wohl schon seit einigen Tagen. Die Social Media Accounts (Facebook/Twitter) werden seit einem Monat nicht mehr mit neuen Infos gefüttert.
An den wenigen Orten im Netz, wo man sich über „Seconds of Silence“ unterhält, taucht der Verdacht auf, da könnte was im Argen liegen:
Ein Nutzer auf YouTube sagt, Leute, die das Spiel unterstützt hätten, wären über E-Mails von den Entwicklern angeschrieben worden, ob sie mehr Geld zuschießen könnten (via YouTube). Das Geld ging dann aber nicht an eine Firma, sondern nur an “einen Typen in North Carolina.”
Die Entwickler hätten offenbar kein Geld für die Entwicklung
gehabt und der Plan war es dann, von den Fans finanziert zu werden. Das scheint
nicht so gut gelaufen zu sein.
Wir haben bei den Entwicklern um ein Statement gebeten.
Seit dem Start von FIFA 20 sind die Preise auf dem Markt rapide gesunken. Wir schauen uns 3 Serie-A-Teams an, die man für wenig Münzen bauen kann.
So sieht der Markt gerade aus: Zum Start eines FIFA-Teils sind gute Karten im Spiel geradezu traditionell teuer. Spätestens seit dem Black Friday sind starke Karten allerdings merklich günstiger. Und das ermöglicht neue Teams.
Wer nicht übermäßig viele Münzen auf dem Konto hat, sollte versuchen sparsam ein gutes Team zu basteln. Und das ist nicht nur in der Bundesliga möglich. Auch in der Serie A gibt es viele Spieler, die Ihr nun mit kleinen Budgets zu schlagkräftigen Teams zusammenbauen könnt.
Ronaldo gibt es natürlich weiterhin nicht billig
3 Serie-A-Teams für jedes Budget
Diese Teams sind billig und stark: Klar, auch wenn die Preise mittlerweile gesunken sind, braucht es für die absoluten Top-Karten wie Cristiano Ronaldo immer noch Budgets in Millionenhöhe.
Da diese im Normalfall kaum vorhanden sind, findet Ihr hier drei Teams, die Ihr auch mit weniger Münzen zusammenstellen könnt.
Kleines Budget – 10.000 bis 20.000 Münzen
So stark ist das Team: Obwohl Ihr keine allzu hohen Ausgaben mit dem Team habt, sind durchaus ein paar Spieler dabei, die den Unterschied machen können.
Gerade Einsteiger dürften mit diesem Team viel anfangen können. Die Highlights sind Nainggolan und Cuadrado, die Ihr auch problemlos in stärkeren Teams aufbieten könnt.
Auch die übrigen Spieler sind solide. Florenzi ist ein starker Rechtsverteidiger, der schon lange zu den FIFA-Favoriten gehört. Mit Belotti und Balotelli habt Ihr zwei Stürmer im Gepäck, die einen starken Abschluss haben.
TW: Perin
LV: Kolarov
IV: Rugani
IV: Romagnoli
RV: Florenzi
LM: Sanchez
ZM: Ramsey
ZM: Nainggolan
RM: Cuadrado
ST: Belotti
ST: Balotelli
Mittleres Budget – 50.000 bis 60.000 Münzen
So stark ist das Team: Dieses Team könnt Ihr aus dem kleinen Team weiter aufbauen. Sowohl Florenzi als auch Cuadrado wie Kolarov bleiben der Mannschaft erhalten.
Dazu kommen aber schon Unterschiedsspieler wie Costa, Gomez und vor allem Allan. Der Mittelfeldspieler ist eine der beliebtesten Karten im Spiel und verbessert nahezu jedes Team. Mit Allan braucht Ihr auch nicht unbedingt einen zweiten Sechser und könnt so mehr in die Offensive stecken.
Die Abwehr steht mit De Vrij und Acerbi verlässlich. Allerdings kann es sich auch lohnen, Acerbi durch einen schnelleren Spieler zu ersetzen.
TW: Sirigu
LV: Kolarov
IV: De Vrij
IV: Acerbi
RV: Florenzi
LM: Costa
ZOM: Gomez
RM: Cuadrado
ST: Dzeko
ST: Lukaku
Hohes Budget – 100.000 bis 150.000 Münzen
So stark ist das Team: Hier habt Ihr ein Team, das auf vielen Positionen schon stark glänzen kann. Mit Handanovic bekommt Ihr einen absoluten Top-Keeper, der viele Situationen entschärfen kann.
Insigne ist ein extrem schneller und trickreicher Spieler, der im Dribbling besonders gut ist. TOTW-Zapata hingegen sorgt für die nötige Wucht in der Spitze.
Cuadrado und Costa bleiben als schnelle Skill-Spieler auf den Außen erhalten, ebenso wie Allan und Gomez im Zentrum. Die Innenverteidigung könnt Ihr ebenfalls mit de Ligt und Manolas aufwerten.
Das könnte man verbessern: In der Serie A stecken einige Spieler, die noch besser sind, aber das Budget sprengen würden. Das gilt nicht nur für Ronaldo, sondern auch für Top-Spieler wie:
Alex Sandro
Chiellini
Koulibaly
Dybala
Dries Mertens
Diese Spieler könnt Ihr mit einem hohen Budget zwar einbauen, müsst dann aber an anderer Stelle Abstriche machen. Die Entscheidung liegt bei Euch!
Das nötige Geld könnt Ihr beispielsweise über Squad Battles bekommen. Wie das läuft, seht Ihr hier:
Call of Duty: Modern Warfare hält die Spieler mit Seasons und Battle Pass bei Laune. Jedoch brauchen die 100 Stufen ordentlich Zeit zum Freispielen. Mit diesen 7 Tipps könnt ihr den Battle Pass schneller leveln und kommt zu den besten Belohnungen.
Wie funktioniert der CoD-Battle Pass? Der Battle Pass von Call of Duty: Modern Warfare bietet den CoD-Soldaten einiges an Belohnungen und Extras.
Der aktuelle Pass kommt in zwei Varianten, einer bezahlten Premium-Ausführung und einer freien Version. Die Stufen sind bei beiden Pässen gleich, jedoch erhalten die Käufer bis zu 104 Belohnungen, während bei dem kostenlosen Battle Pass nur etwas über 20 Zuwendungen eingeplant sind.
Jede Season ein neuer Battle Pass in CoD Modern Warfare
Wie kann ich den Battle Pass nutzen? Der Pass ist für jeden Spieler frei verfügbar und ihr müsst nichts tun, außer zu spielen und schon steigt ihr nebenbei in den Stufen auf.
Hat der Battle Pass einen begrenzten Zeitraum? Der Battle Pass der Season 1 ist auf ein bisschen mehr als 60 Tage ausgelegt. Für die 100 Stufen sind von den Entwicklern also knapp 2 Monate eingeplant.
Wie lange dauert das Leveln? Je nachdem, wie ihr performt und Erfahrungspunkte einsackt, steigt ihr in den Stufen des Passes langsam nach oben. Die ersten Tests haben gezeigt, dass es gut eine Spiel-Stunde dauern kann, bis ein neues Level erreicht ist.
Dabei dauert jede Stufe gleich lang und die benötigten Punkte steigen nicht mit dem Aufstieg.
Um die 100 Stufen zu packen, solltet ihr als dran bleiben und rein rechnerisch jeden Tag also 1,5 Stufen freispielen. Wie ihr die Zeit verkürzen könnt, wollen wir euch mit diesem Guide zeigen.
Modern Warfare Battle Pass leveln im Handumdrehen – 7 Tipps
Den Battle Pass auf ein höheres Niveau zu bringen, nimmt ordentlich Zeit in Anspruch. Mit ein paar kleinen Tricks könnt ihr euch einen schönen Batzen Erfahrungs-Punkte dazu verdienen, müsst dafür allerdings manchmal euren Spiel-Stil anpassen.
Der Battle Pass bringt die neuen Waffen ins Spiel.
Tipp 1 – Battle Pass Missionen
Was sind Battle Pass-Missionen? Der Pass kommt mit Operator-Skins für die Spielfiguren des Multiplayers. Die Skins sind nur in der Premium-Version verfügbar und mit Erreichen der richtigen Stufe werden Missionen freigeschaltet, die weitere Varianten des Skins und zusätzliche Belohnungen geben.
Die Aufgaben findet ihr in dem Menü “Missionen & Herausforderungen” unter dem Menü-Tab “Quartiere”.
Habt ihr beispielsweise in Season 1 Battle Pass Stufe 40 erreicht, gibt es nicht nur einen Skin des Operators “Minotaur”, sondern auch eine Reihe von Aufgaben. Die Missionen sind relativ leicht zu erledigen und bringen neben weiteren Cosmetics auch Erfahrungs-Punkte.
Hier das Beispiel aus Season 1 – Battle Pass Stufe 40, Missionen und Belohnungen:
Erreichen Sie 15 LMG Abschüsse
750 EP + Visitenkarte
Erreichen Sie 5 Abschüsse aus nächster Nähe
1.000 EP + Opearator-Skin
Erreichen Sie 5 Abschüsse mit Spezial-Munition
1.250 EP + Spruch für den Operator
Erreichen Sie 15 Abschüsse, während Sie das Extra Kampfgestählt benutzen
2.000 EP + Operator Skin
Bei manchen Missionen muss man Gegner nur mit der Pistole erledigen.
Tipp 2 – Allgemeine Missionen
Wie nutze ich die normalen CoD-Missionen? Bereits seit dem Start von Modern Warfare könnt ihr unter dem Reiter “Quartier” selbst Missionen wählen und so Ingame-Items und Erfahrungs-Punkte freispielen.
Da gibt es zum einen die täglichen Missionen, die nebenbei mitlaufen und richtig viele XP bringen, während der Aufwand ist meist überschaubar bleibt. Heute (04.12.19) ist z.B. eine Mission online, bei der ihr einfach nur 15 Mal die Feldaufrüstung verwenden müsst (z.B. Munitions-Kiste) und ihr erhaltet 4.500 XP.
Dann gibt es noch Missionen, die ihr manuell festlegen könnt. Diese Aufgaben sind schon ein wenig anspruchsvoller, bringen aber auch eine Menge Gegenstände und Erfahrungs-Punkte.
Ihr könnt allerdings immer nur eine Mission aktivieren! Damit konkurrieren diese Missionen mit den Aufgaben aus dem ersten Tipp. Wenn ihr den Premium-Pass habt, macht die Missionen aus Tipp 1. Bisher ist noch unklar, wie lange die zur Verfügung stehen.
Die Officer Rank Challenges bringen euch über Stufe 55 hinaus und werden jede Season zurückgesetzt.
Tipp 3 – Officer Rank Challenges
Was sind das für Challenges? Mit Modern Warfare 2019 wurde das altbekannte Prestige-System abgeschafft und durch die Officer Ranks ersetzt. Insgesamt gibt es 100 Stufen, die mit einer Aufgabe verbunden sind und euren Rang über das eigentliche Max-Level von 55 heben.
Mit dem Start einer neuen Season werden diese Officer Rank Challenges zurückgesetzt und bringen damit erneut Aufgaben mit XP-Belohnungen. Einige der Aufgaben sind leicht zu erledigen und ihr werdet nebenbei schon manche freischalten. Andere sind happig und verlangen eine Umstellung des Spielt-Stils.
Wenn ihr also bereits Stufe 55 erreicht habt, schaut in den Tab der “Officer Rank Challenges” und sucht euch ein paar Aufgaben, die ihr vielleicht nebenbei erledigen könnt.
Mit den Trials könnt ihr regelmäßig euer Können auf einem Solo-Parcours unter Beweis stellen.
Tipp 4 – Nutzt eure Token und Tickets
Welche und was soll nutzen? Modern Warfare bietet EP-Token und Trail-Tickets, die ihr immer mal wieder vom Spiel erhaltet. Beide Einheiten können euch einen Haufen EP bringen.
Was sind EP-Token? Im Haupt-Bildschirm des Mehrspielers seht ihr unten rechts eine Box mit “EP-Token verfügbar”, wenn ihr aktuell Token besitzt. Ihr könnt sie einsetzten, um für eine kurze Zeit eure XP oder Waffen-XP verdoppeln.
Es gibt unterschiedliche Ausführungen, mit kurzer und längerer Laufzeit. Bedenkt allerdings, dass die Zeit ab der Aktivierung läuft und nicht nur für die Spiel-Minuten gelten. Ein 15 Minuten Token ist auch wirklich nach 15 Minuten abgelaufen.
Wie kann ich die Trials spielen? Vor einigen CoD-Generationen als Tutorial eingeführt, haben die Prüfungen es mittlerweile in den Multiplayer geschafft. Ab Stufe 55 erhaltet ihr immer wieder mal Tickets für diesen Solo-Modus, der euch auf unterschiedliche Parcours schickt.
Ihr habt 3 Versuche für die Übung und bekommt bis zu 10.000 XP für den Abschluss. Da die Kurse zum Abschluss maximal 1 – 2 Minuten dauern, lohnen sich die Prüfungen richtig und es macht eine Menge Spaß, auf Rekord-Jagd zu gehen.
Aktiviert am besten ein EP-Token, wenn ihr Trials spielt. Spart ein paar Tickets, aktiviert einen Token und spielt ein paar Runden Trials hintereinander. So holt ihr das Beste aus beidem heraus.
Der Ground War-Modus bietet riesige Schlachten und kann auch eine Menge EP bringen.
Tipp 5 – Spielmodi mit guten Überlebens-Chancen
Wie ist das gemeint? Es gibt eine Menge Spiel-Modi im Multiplayer von Modern Warfare und nicht alle geben gleich viele XP. Sucht euch Modi, bei denen ihr lange überlebt und zu Killstreaks ansetzen könnt.
Spielt Modi mit konkreten Zielen, wie Herrschaft oder Hauptquartier und beteiligt euch an den Punkt-Einnahmen und Objectives. So könnt ihr haufenweise Punkte machen und nebenbei noch Missionen und Challenges erledigen.
Und ich kann nur beim Spielen aufsteigen? Es gibt auch eine wesentlich schnellere Methode, um die Stufen nach oben zu klettern, und zwar Stufen-Booster.
Der Battle Pass der Season 1 bot zum Start ein Battle Pass Bundle für 2.400 CoD-Points. Ein solches Bundle lässt euch bereits 20 Stufen aufsteigen, ihr spart Zeit und habt bereits Battle Pass Missionen zum Freispielen.
Ob sich das für euch lohnt, müsst ihr selbst entscheiden. Wer allerdings alle 104 Belohnungen aus dem Battle Pass haben möchte, kann hier schon mal zuschlagen. Es ist egal, ob ihr das Bundle jetzt oder später holt. Die Stufen gibt’s trotzdem.
Doch auch ohne das Bundle, könnt ihr Stufen kaufen. Jede Stufe kostet weitere 150 CoD-Punkte, also ohne Rabat 1,50 €. Hier wäre die Rechnung mit Rabatten, für den gesamten Battle Pass
Für knapp 115,- Euro könntet ihr theoretisch, ohne auch nur einen Finger ingame zu krümmen, den kompletten Battle Pass einsacken.
Tipp 7 – Ein Trick auf der PS4
Jüngst haben Spieler einen Trick entdeckt, mit dem Ihr bequem Euren Battle-Pass-Rang hochleveln könnt, ohne wirklich viel dafür tun zu müssen. Dieser funktioniert jedoch nur auf der PlayStation 4. Denn die Methode ist an den Überleben-Modus (Survival) geknüpft und dieser ist für ein Jahr PS4-exklusiv.
Hat man alles vorbereitet und versteckt sich dann in einem Safe-Spot, so kann man im Prinzip ganz gemütlich den Controller aus der Hand legen und einer komplett anderen Beschäftigung nachgehen.
Das Spiel lasst Ihr jedoch laufen und erzielt während dieser Zeit weiterhin Fortschritt im Battle Pass. Der Trick dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit bald gepatcht werden, doch aktuell funktioniert er immer noch – selbst nach dem jüngsten Modern-Warfare-Update vom 6. Dezemeber.
Der Battle Pass der Season 1 ist vollgepackt mit ingame-Gegenständen und ein wahres Fest für das körpereigene Belohnungssystem. Hier eine kleine Zusammenfassung der 104 möglichen Items:
Dazu kommen noch Embleme, Visitenkarten, XP-Boost und mehr
So ist der Pass nicht nur für Premium-Käufer interessant, sondern bringt auch guten kostenlosen Kram für alle Spieler! Insbesondere die zwei neuen Waffen sollte jeder versuchen mitzunehmen.
Die neue Saison der Dämmerung steht bei Destiny 2 vor der Tür, die aktuelle Saison befindet sich in ihren letzten Tagen. Einige Inhalte werden es dabei nicht in die neue Season 9 schaffen. Bungie hat nun genau erklärt, um welche es sich handelt.
Das soll nicht nur für Abwechslung sorgen, auch aus technischen Gründen kann Destiny 2 nicht ewig weiter wachsen.
Und in Kürze ist es soweit, dann streicht Destiny 2 mit Ende der Season 8 einige Inhalte. Doch welche sind das genau?
Vex-Invasion auf dem Mond
Was verschwindet mit Ende der Season 8? Im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog ist das Studio explizit auf diese Frage eingegangen. Folgendes steht den Hütern in der neuen Season 9 nicht länger zur Verfügung:
Übrigens: Die exotische Waffe Erianas Schwur sowie die dazugehörige Quest für ihren exotischen Meisterwerk-Katalysator sollen zu einem späteren Zeitpunkt auf alternativem Wege bezogen werden können. Wann und wie genau, hat Bungie noch nicht bekannt gegeben. Spieler, die diese Quest bereits begonnen haben, können sie aber auch nach Ende der Season 8 noch fortsetzen und abschließen.
Diese Inhalte erwarten Euch in der neuen Saison: Auch wenn einige saisonale Inhalte bald entfallen, so gibt es im Gegenzug auch einiges Neues zu tun. Wir fassen hier alles Wissenswerte zur Season 9 für Euch zusammen:
Was haltet Ihr davon, dass einige Aktivitäten nun zum Ende einer Saison gestrichen werden? Wird Euch irgendetwas aus der Season 8 fehlen?Übrigens, was wohl leider noch eine ganze Weile fehlen dürfte, sind die Trials:
In Pokémon GO läuft heute am Samstag, dem 7. Dezember, der große Raid-Tag mit den Startern der 1. Generation. Wir geben euch eine Übersichtüber Konter, Zeiten und den Shinys, damit Ihr den Raid-Tag heute optimal nutzen könnt.
Was ist das für ein Raid-Tag? Einen solchen Raid-Tag in POkémon GO kennen Trainer schon von legendären Pokémon wie Entei oder Lavados. Gengar oder Lapras haben ebenfalls einen solchen Tag.
In diesem Event findet ihr auf allen Arenen für 3 Stunden lang besondere Raid-Bosse. Diesmal dreht sich alles um die Starter der 1. Generation und ihre Entwicklungen.
Raid-Tag mit Bisaflor, Glurak und Turtok – Alle Infos und Boni
Was: Der Raid-Tag mit den Startern der 1. Generation im Dezember Wann: Am Samstag, den 7. Dezember, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr deutscher Zeit Pokémon des Tages: Bisasam-Familie, Glumanda-Familie, Schiggy-Familie Bonus: Alle Pokémon können als Shiny angetroffen werden Bonus: 5 kostenlose Raid-Pässe stehen zur Verfügung
So läuft das Event ab: Um Punkt 11 Uhr erscheint auf jeder Arena ein Raid, der einen der Starter-Pokémon beinhaltet. Dabei kann jede Entwicklungsform angetroffen werden.
Arenen, die gerade eine EX-Raid-Einladung verschickt haben, sind von dem Raid-Tag ausgenommen.
Shiny Bisaflor, Glurak und Turtok
Was für Shinys gibt es? Generell gibt es jedes dieser Pokémon schon als Shiny im Spiel. Die Besonderheit hier ist, dass man direkt Weiterentwicklungen als Shiny antreffen kann.
Bisher konnte man nur die Grundform fangen und es dann entwickeln.
Wie liegt die Shiny-Rate? Bislang waren bei allen Raid-Tagen die Chance auf Shinys erhöht. Dies dürfte diesmal auch der Fall sein. Ihr habt heute also gute Chancen auf ein schillerndes Starter-Pokémon in Pokémon GO.
So nutzt ihr das Event am besten aus
Lohnen sich viele Raids? Rein von der Brauchbarkeit ist keines der Starter-Pokémon wirklich überragend. Man kann sich aber ein paar gute Exemplare sichern, um sie am Community Day im Dezember zu entwickeln. Dort lernen sie dann starke Attacken.
Zudem wurden die Raid-Belohnungen angepasst. Bei Level-4-Raids, dort wo die Endentwicklungen zu finden sind, gibt es es nun garantierte Lade-TMs. Wer noch welche braucht, sollte auf diese Raids setzen.
Diese Tipps helfen euch: Wer am Samstag gerne schnell in Pokémon GO unterwegs sein möchte, sollte folgende Tipps beachten:
Sucht ein Gebiet mit vielen Arenen
Viele Raids funktionieren nur an Orten mit vielen Arenen. fahrt also gegebenenfalls in den nächsten Ort weiter, um viele Arenen zu finden.
Plant eure Route schon vorher
Planung ist das Wichtigste an einem Raid-Tag. Legt schon vorher fest, an welchen Arenen ihr raiden wollt. Das spart Zeit beim Event.
Kämpft im Laufen
Sobald ihr im Raid drin seid und kämpft, könnt ihr euch von der Arena wegbewegen. Ihr müsst aber dafür sorgen, dass ihr nicht nochmal in der Lobby landet, denn dann könnt ihr nicht mehr zurück in den Kampf. Beim Kämpfen könnt ihr aber schon mal weiterlaufen und zur nächsten Arena gelangen. Das spart Zeit.
Setzt auf kleine Gruppen
Kleinere Gruppen sind besser zu koordinieren und man kann schneller unterwegs sein. Wir empfehlen euch eine Gruppengröße von 4-6 Spielern. So werdet ihr nicht von zu vielen Spielern aufgehalten.
Nutzt diese Konter gegen Bisaflor, Glurak und Turtok
Hier braucht ihr keine guten Konter: Die Grundform und die erste Entwicklung der Starter könnt ihr ohne große Konter besiegen. Hier haben selbst Spieler mit kleinen Accounts keine großen Probleme.
Die besten Konter gegen Bisaflor
Diese Typen sind gut: Bisaflor ist von den Typen Gift und Pflanze und daher anfällig gegen die Typen Feuer, Eis, Flug und Psycho.
Nutzt diese Pokémon:
Mewtu mit Psychoklinge und Psychostoß
Lavados mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Latios mit Zen-Kopfstoß und Psychokinese
Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Metagross mit Zen-Kopfstoß und Psychokinese
Die besten Konter gegen Glurak
Diese Typen sind gut: Glurak ist von den Typen Feuer und Flug, weswegen es anfällig gegen Gestein, Wasser und Elektro ist. Beim Typ Gestein hat es sogar eine doppelte Schwäche.
Nutzt diese Pokémon:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Despotar mit Katapult und Steinkante
Rihornior mit Katapult und Steinkante
Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Die besten Konter gegen Turtok
Diese Typen sind gut: Turtok ist von Typ Wasser und anfällig gegen die Typen Pflanze und Elektro.
Nutzt diese Pokémon:
Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Magnezone mit Funkensprung und Stromstoß
Zapdos mit Donnerschock und Donnerblitz
Roserade mit Rasierblatt und Strauchler
Wie viele Spieler braucht man für die Raids? Bisaflor und Glurak schafft man bereits zu zweit. Für Turtok hingegen braucht man noch einen dritten Spieler. Für den Raid-Tag empfehlen wir euch 4-6 Spieler.
Starter mit 100% IV – Danach müsst ihr Ausschau halten
So stark werden die Pokémon im Raid: Insgesamt 9 unterschiedliche Pokémon könnt ihr am Raid-Tag bekämpfen. Logischerweise haben allesamt auch unterschiedliche WP.
Wir zeigen euch hier von allen Pokémon die maximalen WP aus dem Raid, die dann ein Exemplar mit 100% IV zeigen. In Klammern findet ihr die WP bei Wetterbonus:
Bisasam: 637 WP (796 WP)
Bisaknosp: 970 WP (1213 WP)
Bisaflor: 1554 WP (1943 WP)
Glumanda: 560 WP (700 WP)
Glutexo: 944 WP (1180 WP)
Glurak: 1651 WP (2064 WP)
Schiggy: 540 WP (675 WP)
Schillok: 850 WP (1063 WP)
Turtok: 1409 WP (1761 WP)
Wenn der Raid-Tag zu Ende ist, verschwinden die Starter wieder und diese Raid-Bosse findet ihr dann:
Am Nikolaustag, dem 6.12., ist gegen 20 Uhr heute Abend noch ein neues Update für Call of Duty: Modern Warfare auf PC, PS4 und Xbox One live gegangen. Das behebt einige nervige Probleme vor dem Wochenende. Offenbar sollen die Spieler das Wochenende ohne großen Frust durchzocken können.
Was ist das für ein Update? Zum 6.12. 2019 kommt ein frisches Update zu Call of Duty. Das trudelte gegen 20 Uhr deutscher Zeit überraschend ein.
Das Update bringt vor allem Änderungen für Probleme, die mit dem großen Season-1-Update am 3. Dezember kamen. Die hätten Spielern sonst das Wochenende verhageln können. Einer der Bugs sorgte etwa für einen sofortigen Crash von Modern Warfare. Das wollte Infinity Ward wohl niemanden zumuten.
Der Plan von Infinity War war offensichtlich, die größten “Schmerzpunkte” der Community zu beheben und einige Game-Breaking-Bugs zu lösen, die teilweise erst heute aufgetaucht sind. Der Patch ist sicher mit heißer Nadel gestrickt.
Was für Bugs werden gefixt? Wir haben gestern darüber, dass 4 Blaupausen in CoD Modern Warfare buggy sind. Das sind einzigartige Waffenskins. Hier wurden die beiden Skins „Jack Frosty“ und „Old Wounds“ repariert. Die sollen jetzt in der Welt so aussehen, wie beim Gunsmith.
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Dazu gab es noch einen Bug, der CoD Modern Warfare komplett zum Absturz bringen konnte, wenn eine AK-47 mit einem Launcher und einem bestimmten Perk. “Fully Loaded”, abgefeuert wurde – auch dieser Bug ist gefixt.
Der Bug wurde heute erst gefunden, der brachte das Spiel sofort zum Crash – er ist schon gefixt. Die vollen Patch-Notes lest Ihr hier auf Englisch (via reddit).
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Was ist der Savannah Bug in CoD Modern Warfare? Zwischenzeitlich gab es auf Google erhöhte Suchanfragen nach “Cod Modern Warfare Savannah Status”: Bei “Savannah” handelt es sich um eine Fehlermeldung, die Spieler erhalten, wenn sie mit einer falschen Version spielen. Hier steckte wohl einfach der Patch dahinter.
Wie kommt das Update an? Die ersten Reaktionen sind überwiegend positiv, mit kleineren Beschwerden:
So freut man sich einerseits, dass Infinity Ward wohl auf die Community hört. Es wollten wirklich viele Shoot House zurückhaben.
Allerdings hätte man wohl lieber die Wahl gehabt, sich zwischen Crash 24/7 und Shoot House 24/7 zu entscheiden.
In FIFA 20 ist das TOTGS aktiv. Ab sofort könnt Ihr die besten Spieler der Champions League Gruppenphase bekommen. Hier findet Ihr alle Infos.
Wann startete das TOTGS Event? Wie gewohnt startete das Event am Freitagabend um 19 Uhr. Damit folgt nur eine Woche nach der Black Friday Promo bereits das nächste Event.
Das steckt im Team of the Group Stage Event
Das könnt Ihr erwarten: Nach den normalen UCL-Karten und den RTTF-Objekten kommen die nächsten Spezialkarten mit Champions-League-Thema ins Spiel.
Das Team bietet die besten Spieler der Gruppenphase auf, die Ihr dann ab 19 Uhr aus Packs ziehen könnt. Das komplette Team findet Ihr hier:
Die Karten fallen teilweise extrem stark aus. Mit dabei sind:
Messi
De Bruyne
Lewandowski
Mbappé
Ter Stegen
Salah
Sergio Ramos
Koulibaly
Sterling
Mertens
Son
Ziyech
Martinez
Tolisso
Haland
Die ersten Reaktionen sprechen bereits von einem “kleinen Team of the Season”. Insgesamt sind 9 Karten dabei, die einen Wert von 90 oder höher haben. Aus der Bundesliga stechen Lewandowski und Tolisso, beide vom FC Bayern München, hervor. Dazu kommen zwei Europa-League-Karten, die ebenfalls in Packs verfügbar sein werden:
Was kommt noch im Event? Wie gewohnt gibt es weitere Features im Event. Unter anderem könnt Ihr Euch über eine SBC TOTGS-Benzema holen. Der Stürmer von Real Madrid hat eine Gesamtwertung von 89 und könnte sich als SBC-Ziel durchaus lohnen.
Dazu kommen Promo-Packs und neue Challenges. Hier gibt es TOTGS Tagliafico zu holen. Der Linksverteidiger von Ajax Amsterdam bietet zwar nicht allzu viele Link-Möglichkeiten, könnte Euer Team aber dennoch bereichern:
Aktuell sind starke Teams übrigens ziemlich günstig zu basteln. Zum Beispiel diese Bundesliga-Teams:
Der Twitch-Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm hat einen Vertrag für eine TV-Serie unterzeichnet. Der Vertrag steht mit „Skybound Entertainment“. Hinter der Firma steht Robert Kirkman, der Erfinder von „The Walking Dead.“
Wovon soll die TV-Serie handeln? Es heißt, die Fernsehserie soll sich darum drehen, wie „der Doctor zum Doctor wurde“, also die Hintergrundgeschichte der Kunstfigur DrDisrespect erzählen.
Bis jetzt ist noch nicht bekannt, in welcher Form die Serie zustande kommt. Es heißt gegenüber Hollywood Reporter, man sei noch in einer „frühen kreativen Phase“ und habe noch keinen Sender im Auge, auf dem das Format laufen soll.
Die Rede ist von einer “narrative scriptes Series”: einer TV-Serie mit Drehbuch und erzählerischer Absicht, nicht etwa eine Reality-Show.
Es ist noch nicht klar, ob es eine Zeichentrick-Serie wird oder nicht. Erste Anzeichen geben aber in Richtung „Animation“, heißt es von Guy Beahm. Es ist noch nicht geklärt, ob die Serie in Richtung “Comedy” oder “Drama” gehen wird.
Das ist der erste Deal für eine TV-Serie, den ein Twitch-Streamer abschließt.
Um ihn wird es in der Serie gehen: DrDisrespect, die Kunstfigur.
Hauptsache “authentisch”
Das sagt Guy Beahm: Er sagt, dieser Deal sei ein großer Schritt für Streamer:
„Wir versuchen die Dinge auf die nächste Ebene zu bringen und hoffentlich hat es einen Effekt, der die Welt des Streamens noch weiter legitimiert und einen großen Nachhall hat.“
Beahm sei es wichtig, dass der Charakter DrDisrespect in sich schlüssig erzählt wird und konsistent bleibt. Er will auf keinen Fall die Authentizität des Charakters gefährden.
Laut Beahm gäbe es keine Probleme mit Twitch und etwaigen Exklusivitäts-Ansprüchen: Die seien sehr flexibel und würden ihm die Möglichkeit einräumen, mit Skybound zu arbeiten.
Der Mann hinter der Figur: Guy Beahm.
Firma vergleicht DrDisrespect mit den Beatles
Das sagen die Serien-Macher: Der Mitgründer und Präsident von Skybound, David Alpert, sagt:
„Es gibt eine Menge unfassbar talentierter Streamer, aber Guy hat mit der Figur [des Doctors] etwas ganz Besonderes geschaffen. Wir glauben, dass es eine einzigartige Welt um den Doctor gibt. DrDisrespect ist die größte Figur, die es jemals in der Videospiel-Welt gab.“
Alpert vergleicht Streaming mit „Rock’n Roll“: Als Rock’n Roll zuerst aufkam, hielten es Leute auch nur für Lärm. Aber heute bringe man Kindern bei, die Beatles seien Genies.
Skybound Entertainment wurde 2010 von David Albert und Robert Kirkman gegründet. Kirkman ist ein Comicbuch-Zeichner, von ihm stammt das Universum von “The Walking Dead”.
Wer ist DrDisrespect? Das ist eine Kunstfigur, die viel von einem Wrestler der WWE hat. Sie wurde von Guy Beahm erschaffen, einem ehemaligen Game-Designer, der etwa Maps für Call of Duty entworfen hat.
Mit Spielen wie H1Z1, PUBG, Apex Legends oder zuletzt Call of Duty: Modern Warfare und seiner “Macho”-Kunstfigur DrDisrespect hat er 3,8 Millionen Follower auf Twitch erreicht.
Der popoluräe Overwatch-Spieler und Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel hat sich offenbar selbst ein wenig verwirrt. Ein Twitter-Post löste bei ihm die Sorge aus, jetzt arbeitslos zu sein: Weil sich das Team Overwatch Legion aus der 2. Liga von Overwatch zurückzieht.
Was ist das für ein Post? Es geht um die Nachricht des Profi-Teams Gladiators Legion. Die Legion ist das Academy-Team des Overwatch-League-Teams LA Gladiatos der Overwatch League. Es sollte bei den Contenders antreten.
Die Contenders sind die „Einstiegs-Liga“ zur Overwatch League. Hier können Profis und angehende Profis damit beginnen, richtig Geld mit Videospielen zu verdienen.
Für die Legion wird das jedoch nicht passieren.
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Im Tweet teilt die Organisation mit, dass Legion 2020 nicht bei den Contenders mitmachen wird. Stattdessen trenne man sich von allen Mitgliedern und danke für die bisherige Mitarbeit. Das Team wird also aufgelöst.
xQc verwirrt, Legion klärt auf
Darum ist xQc verwirrt: Der Streamer xQc hat sich diesen Tweet live in seinem Stream angesehen. Seine Reaktion dabei war ein wenig fassungslos:
„Heißt das, ich verliere meinen Job? Wurde ich gerade gefeuert?“
xQc live im Stream
xQc wurde im Februar von der E-Sports-Organisation Sentinels unter Vertrag genommen, nachdem er mit Overwatch gebrochen hatte (via Sentinels). Die Sentinels verwalten die LA Gladiators und die Gladiators Legion.
xQc wurde deshalb als Ersatz-Tank bei der Legion vorgestellt.
xQc selbst hat aber nie ein Spiel für die Legion gemacht. Dennoch dachte xQc (und auch der Rest der Welt) bis vor kurzem, dass xQc für dieses Team arbeitet. Immerhin wurde er so vorgestellt.
Chef des Teams sagt: “Der ist gar nicht bei uns.”
Das sagen die Chefs: Der Vizepräsident des Teams, Alex Rubens, stellt in einem Thread auf reddit die Sachlage richtig:
Wir hatten einen Call mit dem gesamten Team, ehe wir die Ankündigung gemacht haben. Wir haben alle Fragen beantwotet, alle Probleme angesprochen.
xQc ist ein Sentinels-Agestellter, nicht GLA Legion, und er hat nie ein einziges Match für die Legion gespielt.
Wir haben sichergestellt, dass alle Spieler das lang vor der Ankündigung wussten.
Spott und Sorge bei der Community: Einige Nutzer blicken mit dieser Information etwas besorgt auf xQc. Sie finden es befremdlich, dass er überhaupt denkt, gefeuert worden zu sein. So schreibt reddit-Nutzer Uiluj: „Es beunruhigt mich, dass er [xQc] einen Vertrag unterschrieben hat, den er nicht versteht.“
Uiluj fügt hinzu,
dass Leute wie xQc sich so leichtsinnig ausbeuten lassen können,
wenn sie nicht aufpassen. Auch andere Nutzer fragen sich, wie lange
es wohl dauern wird, bis sich jemand seine anscheinende Unwissenheit
zu Nutze macht.
Dabei zeigen sie auch auf, dass xQc offenbar zu unbesorgt mit seiner Karriere umgeht. Von seiner Sperre in der Overwatch League habe er wohl auch erst durch einen Tweet Wind bekommen, da er seine Mails nicht lese.
War xQc nur das “Maskottchen” für ein Profi-Team?
Das steckt dahinter: xQc ist mit 1.8 Millionen Followern einer der größeren Twitch-Streamer, allerdings wirkt xQc trotz seiner 24 Jahre nicht immer sehr “geschäftstüchtig.”
xQc wurde offiziell von einem “Profi-Team” unter Vertrag genommen wurde und dort als “Ersatzspieler für die zweite Mannschaft” öffentlich vorgestellt. So wurde das kommuniziert.
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Im Februar 2019 hieß das Team xQc noch Willkommen.
In Wirklichkeit sollte xQc aber wohl gar nicht eingesetzt werden, sondern sollte nur als Streaming-Figur, als Content Creator, für die Sentinels dienen.
Die Position als “Ersatzspieler für die 2. Mannschaft” schien niemand ernst genommen zu haben – außer xQc. Daher hat ihm auch keiner Bescheid gesagt, dass sich sein Team auflösen würde.
Bei Destiny 2 bekommen die Hüter heute, am 6. Dezember, Besuch von Xur – und zwar zum letzten Mal in der Season 8. Wo steht der Exotic-Händler diesmal und was hat er für uns dabei? Hier erfahrt Ihralles Wissenswerte zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist gerade los in Destiny 2? Aktuell laufen die letzten Tage der Season 8. Bereits mit dem Weekly Reset vom 10. Dezember startet die neue Season 9 – die Saison der Dämmerung.
Einige Hüter erledigen gerade noch die letzten Aufgaben von Season 8, andere haben Ihre Augen bereits komplett auf die kommenden neuen Inhalte gerichtet. Damit Ihr wisst, was Euch in Kürze erwartet, haben wir nachfolgend das Wichtigste zur anstehenden Season 9 zusammengefasst:
Alle Infos zu Xur am 6. Dezember 2019 – PS4, PC, Xbox One
Was hat das Nudelgesicht nun dabei? Lasst uns den mysteriösen Agenten der Neun ein letztes Mal in Season 8 begrüssen und es gemeinsam herausfinden.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Zur Winterzeit schlägt Xur jeden Freitag um Punkt 18:00 Uhr bei uns auf – so auch heute. Er sucht sich ein gemütliches Plätzchen irgendwo in der Welt von Destiny 2 und beginnt dort mit dem Verkauf seiner Waren.
Dann haben die Hüter bis zur wöchentlichen Zurücksetzung am 10. Dezember Zeit, sich beim mysteriösen Händel einzudecken. Danach packt er nämlich sein ganzes Zeug zusammen und verschwindet wieder.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Xur findet Ihr heute in dem Gebiet Das Rigg auf Titan.
Standort von Xur auf Titan
Xurs Inventar vom 06.12 bis zum 10.12. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Schwarze Klaue – Schwert für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Handfest – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +6
Belastbarkeit: +14
Erholung: +6
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +12
Gesamt: 52
Jäger:Lindwurm-Krone – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Call of Duty: Modern Warfare bringt mit dem Battle Pass von Season 1 zwei neue Waffen unter die Leute und mit dabei ist das Sturmgewehr RAM-7. Hier erfahrt ihr, wie sich die Wumme im Vergleich zur M4 schlägt, die Vor- und Nachteile und ob ihr sie schnell freischalten solltet.
Die RAM-7 ist ein Sturmgewehr und kommt in der Standard-Ausfürhung mit recht ausgewogenen Eigenschaften:
Feuerrate: 860 Schuss pro Minute
Vergleich – M4A1: 800 SPM
Schaden: Körper 28 / Head-Shot: 42
Vergleich – M4A1: 28 / 42
ZV-Geschwindigkeit: 0,183 Sekunden
TTK bis ca. 20 Meter und Körper-Treffer: 0,209 Sekunden
Die unmodifizierte RAM-7 beim Waffenschmied.
Neue Waffe RAM-7 – Eigenschaften und Spielstil
Was macht die RAM-7 aus? Das Sturmgewehr mit Bull Pump-Design und erinnert stark an die TAR-21. Auch die Eigenschaften sind ähnlich, da das Sturmgewehr ingame als kompakte Waffe für Nahkampf-Konfrontationen beschrieben wird.
Der YouTuber MutantMedia hat in seinem aktuellen, englischen Video die Werte der RAM-7 geprüft. Das Video haben wir hier für Euch eingebunden:
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Wie spielt sich die Waffe? Die Waffe fühlt sich anfänglich wie eine Mischung aus Sturmgewehr und Maschinen-Pistole (MP) an. Die hohe Feuerrate und der spürbare Rückstoß sorgen ohne Aufsätze für ein sehr schwammiges Gefühl.
Mit Aufsätzen zur Erhöhung der Kontrolle spielt sie sich aber echt gut und kann auch auf höheren Reichweiten punkten.
Neben der Kontrollverbesserung sollte ein größeres Magazin eingeplant. Die hohe Feuerrate schießt die 30 Kugeln raus wie nichts und die mögliche Erhöhung auf 45 Kugeln kann hier hilfreich sein. Mit dem Extra Fingerfertigkeit ladet ihr schneller nach, was besonders in brenzligen Situationen hilft.
Die Werte der RAM-7 im Vergleich zur M4A1
RAM-7 vs. M4A1 – Die Waffen im Vergleich
Wie schlägt sich die Waffe im Vergleich? Wie im obigen Bild zu sehen, ähneln sich die Grundwerte der Waffen stark. Im Vergleich zur M4 spielt sich die Waffe anfänglich aber um einiges schwieriger.
Mit Aufsätzen sind sich die Waffen dann tatsächlich sehr ähnlich. Man muss allerdings sagen, dass die M4 hier um einiges vielseitiger ist und mehr Aufsätze zur Spezialisierung bietet und auf höhere Reichweiten effektiv bleibt.
Das RAM-7-Sturmgewehr deckt Gegner dank der hohen Kadenz geradezu mit Kugeln ein und die ZV-Geschwindigkeit ist die beste der Klasse. Die Waffe bietet den gleichen Schaden wie die M4A1, hat aber eine höhere Feuerrate.
Rückstoß-Vergleich RAM-7 / M4A1 OBEN: links – nah / rechts – mittel UNTEN: links – weit / rechts – Hüfte
Wie sieht der Rückstoß aus? Oben zu sehen ist das Rückstoß-Muster der beiden Waffen mit einem Mobilitäts-Build für Run&Gun-Action und darunter mit Aufsätzen zur Verbesserung der Reichweite und Präzision.
Die RAM-7 tendiert eher zu einem Rückstoß nach links und ist etwas horizontaler ausgerichtet, während die M4 nach rechts zieht und stärker nach oben geht.
Mit einem Run&Gun-Build hat die RAM-7 eine bessere Kugel-Verteilung, als die M4. Der Rückstoß ist durch die hohe Feuerrate aber auch etwas schwieriger zu kontrollieren.
Welche ist nun besser? Komplett ausgebaut kann die RAM-7 gut mithalten. Die hohe Feuerrate säbelt Gegner auf kurze Distanz weg und auch auf mittlere Entfernung sind Kills kein Problem.
Die Reichweiten der beiden Sturmgewehre sind begrenzt und hier bietet die M4 bessere Möglichkeiten der Modifizierung. Mit abnehmender Entfernung zum Gegner kann die RAM-7 aber locker mithalten, ist dann sogar besser.
Die M4 besitzt bessere Allrounder-Eigenschaften und das ist auch die Stärke der Waffe, während die RAM-7 nicht mit der entsprechenden Reichweite, dafür aber mehr Schaden glänzt.
Darauf solltet ihr achten: Wenn ihr mit dem gewöhnungsbedürftigen Rückstoß klarkommt und längere Reichweiten vermeidet, ist die RAM-7 eine richtige Maschine.
Wenn ihr eine Waffe sucht, die auf kurzer bis mittlerer Distanz eine ordentliche Alternative zur M4 bietet, schaut euch die RAM-7 an.
Wer sollte die RAM-7 nutzen? Aufgrund der Ähnlichkeit mit der M4 dürften so eninge gut mit der Waffe zurechtkommen, die schon ein paar Level mit dem beliebten Sturmgewehr gemacht haben.
Wegen diesen ähnlichen Eigenschaften hat die RAM-7 auch ein ähnliches Einsatzgebiet. Besonders in taktischeren, zielorientierten Multiplayer-Modi ist sie gut zu gebrauchen. Bei rasanten und engen Schlachten ist sie sogar eine solide Alternative zu den MPs.
Die Waffe gibt auf Battle Pass Stufe 31 und ist damit gar nicht so schnell zu erreichen. Das Einsacken lohnt sich aber allemal! Eine Waffe, die so nah an einer der stärksten Knarren dran ist, sollte im Auge behalten werden.
Wieso kamen jetzt neue Waffen ins Spiel? Call of Duty: Modern Warfare ist bekannt für schnelle Action, Unmengen an Waffen und einem einzigartigen Spielgefühl.
Um die Soldaten auch weiterhin auf die Server zu locken, wird das Spiel ständig weiterentwickelt und es kommen neue Spiel-Inhalte. Die RAM-7 ist einer dieser Inhalte.
Meint ihr die RAM-7 kann mit der M4 mithalten? Wenn ihr die Knarre noch nicht freigeschaltet habt, hier Tipps um im Battle Pass voranzukommen:
Warframe gilt heute als ein Paradebeispiel für Service-Games und ein faires Free2Play-Modell. Doch der Weg dahin war hart, Entwickler Digital Extremes stand mehrfach vor dem Abgrund – und schließlich vor einer riskanten Entscheidung.
1993: Der Student James Schmalz verwirklicht seinen Traum und gründet in seiner kanadischen Heimat Ontario ein GameStudio namens Digital Extremes. Zahl der Mitarbeiter: einer, nämlich nur James.
Sein erstes Spiel ist ein Flipper, den er für Epic MegaGames entwickelt. Sein Epic Pinball wird zurecht ein Verkaufsschlager, und Epic will natürlich einen Nachfolger. Doch James ist kreativ ausgebrannt, er stellt stattdessen ein kleines Team ein, das sich um den neuen Flipper kümmert.
Er selbst bildet sich weiter: 3D-Animation wird seine Lieblingsbeschäftigung – eine verdammt gute Wahl!
Mit dieser Flippersimulation begann 1993 die Story von Digital Extremes: Epic Pinball.
Der Schritt in die Unabhängigkeit
Digital Extremes bleibt Epic treu. Gemeinsam entwickeln sie einen gewissen Shooter namens Unreal, die Partnerschaft dauert bis zu Unreal Tournament 2004 an. Einer der ersten UT-Programmierer, Steve Sinclair, ist heute übrigens Chef-Entwickler von Warframe.
Doch zurück ins Jahr 2004: Mittlerweile ist Digital Extremes zu respektabler Größe gewachsen. Zu groß für Epic – die beiden Studios gehen getrennte Wege. Digital Extremes beginnt an einem eigenen Spiel zu arbeiten, ein SciFi-Action-MMO namens Dark Sector.
Aber ohne Publisher ist es schwer, das Studio zu finanzieren, darum nimmt Digital Extremes viele Auftragsarbeiten an. Das Team entwickelt unter anderem den Multiplayermodus von Bioshock 2 und das Actionspiel zum Kinofilm Star Trek: Into Darkness (2009).
Dark Sector ist der Vorgänger zum MMO-Shooter. Im »O« ist bereits eine Lotusblume zu sehen, die heute das Logo von Warframe bildet.
Doch immer wieder versucht Digital Extremes, einen Publisher für sich zu gewinnen, der Dark Sector mit ihnen herausbringen will. Und immer wieder müssen sie sich anhören, dass niemand mehr SciFi-Spiele kaufe und dass diese seltsamen Anzüge, die wir heute als Warframes kennen, doch … etwas seltsam seien.
Digital Extremes baut das Spiel daraufhin um – es bekommt einen menschlichen Protagonisten und entwickelt sich mehr in Richtung Resident Evil 4 meets Gears of War. Mit Erfolg: 2008 gibt’s endlich Verträge mit mehreren Publishern, 2009 erscheint Dark Sector auf PC, PS3 und Xbox 360, kassiert aber eher durchwachsene Wertungen.
In der Krise
Trotz der Einnahmen durch Dark Sector steuert Digital Extremes auf den Ruin zu, schließlich muss das Studio monatlich rund 250 Köpfe bezahlen. Das Team startet ein neues Projekt mit dem Arbeitstitel »Lotus« – die namensgebende Blume ist heute unter anderem das Symbol von Warframe.
Doch die Geschichte von Dark Sector wiederholt sich. Kein Publisher glaubt an das SciFi -Spiel mit den seltsamen Anzügen. Denn Lotus hat nicht nur komische Outfits, sondern auch ein ungewöhnliches Konzept: Es soll ein kostenloses, rein kooperatives MMO werden, verpackt in derselben abgedrehten SciFi-Welt, die einst die Vision von Dark Sector war.
Digital Extremes war maßgeblich an der Entwicklung der Unreal-Tournament-Serie beteiligt.
Kann sich das überhaupt finanzieren? Egal, wo sie anklopfen – die Entwickler bekommen immer nur eine Antwort: »Nein.« Gründer James Schmalz müsste jetzt eigentlich Mitarbeiter entlassen, aber er stemmt sich dagegen. Er will Lotus nun selbst auf den Markt bringen, ohne Publisher.
Die Finanzdecke wird noch dünner, denn ohne Publisher trägt das Studio ja nicht nur die gesamten Personal- und Entwicklungskosten, sondern muss unter anderem auch die Vermarktung finanzieren.
Das schwindende Kapital wird nicht mal mehr ein Jahr reichen. In dieser knappen Zeit muss Lotus starten.
So sieht das Logo von Warframe heute aus und stellt eine Lotusblume dar.
Finanzieller Fehlstart
Damals ist das Free2Play-Modell noch ungewöhnlich. Digital Extremes nimmt sich das kostenlose MMO World of Tanks zum Vorbild. Der Masterplan: Man muss kein von Anfang an komplettes Spiel veröffentlichen – wie wäre es, nur eine kleine Portion auf den Markt zu bringen, sich die Meinung der Spieler einzuholen, es quasi mit ihnen zusammen zu entwickeln?
2013 startet die Beta, nur mit einem Level und einem spielbaren Charakter. Aus dem Arbeitstitel Lotus ist Warframe geworden. Der MMO-Shooter finanziert sich ausschließlich durch Mikrotransaktionen. Das Problem: Das Spiel hat harte Bezahlschranken.
Excalibur ist 2012 der erste Warframe, er tauchte so ähnlich schon in früheren DE-Spielen auf. Doch diese seltsamen »SpaceNinjas« waren vielen Publishern zu abstrakt.
Man kann nur bis zu einem gewissen Level spielen und muss danach bezahlen. Wer stirbt und sich öfter als viermal wiederbeleben will, wird zur Kasse gebeten. Das Inventar lässt sich nur durch Echtgeld verdoppeln. Diese Liste geht noch weiter, doch hinzu kommt, dass das Spiel noch längst nicht ausgereift ist und kaum jemand bereit ist, dafür extra in die Tasche zu greifen.
Warframe droht zu scheitern, obwohl viele das Spiel in seinen Grundzügen mögen. Trotz der Kritik und der Bezahlschranken bildet sich ein harter Kern von Spielern, die Warframe lieben. Sie wollen den Free2PlayShooter unbedingt weiterwachsen sehen – und bitten die Entwickler, die Bezahlschranken zu entfernen.
Wie der Phönix aus der Asche musste Warframe sich aus der Krise erheben
Der Wendepunkt
Digital Extremes steht 2015 also vor einer harten Entscheidung – und entschließt sich, auf die Community zu hören und die Bezahlschranken abzubauen. Ein faires Free2PlayModell wird eingeführt und lässt den Spielern die Wahl, freiwillig für das Spiel zu bezahlen.
Dazu gehört vor allem eine breite Auswahl an Dekorationen für das eigene Raumschiff und natürlich Kosmetisches für den Charakter. Es ist die goldrichtige Entscheidung. Denn die Community fühlt sich ernstgenommen und respektiert, diese enge Bindung ans Studio prägt Warframe bis heute.
Die Lotus hat sich als Symbolfigur für Warframe etabliert und ist eine der wichtigsten Charaktere im Spiel. Sie ist die erste Stimme, die der Spieler hört. Community-Chefin Rebecca Ford verleiht der Lotus ihre Stimme.
Zusätzlich wird 2015 ein neues Bewegungssystem eingeführt, das den flotten Warframes eine unglaubliche Rasanz und Wendigkeit spendiert: Parkour 2.0. Das neue System kommt richtig gut an und wird zum Markenzeichen von Warframe. Feuergefechte, Skillgewitter und Nahkämpfe gehen fließend ineinander über, die Spieler fühlen sich wie Space-Ninjas.
Jetzt ist es ein großer Vorteil, ein Team mit 250 eigenen Entwicklern zu haben. Denn sie alle haben in den vergangenen harten Jahren so viel Wissen und praktische Erfahrung gesammelt, dass sie Warframe schnell und kontinuierlich weiterentwickeln und an die Spielerwünsche anpassen können.
Seinen endgültigen, richtigen Durchbruch erreicht der MMO-Shooter 2017 mit seiner ersten Open-World-Erweiterung. Warframe verzeichnet heute, im Jahr 2019, Spielerzahlen um die 50 Millionen und ist auf dem PC, der PS4, Xbox One und Nintendo Switch vertreten.
Aber das ist längst nicht das Ende der Fahnenstange, denn das Spiel soll lebendig bleiben, es wird weiter große Updates geben und nach und nach soll jeder Planet in seinem Sonnensystem eine Open World bekommen.
Nicht schlecht für ein kleines Studio, das mit einem Flipper angefangen hat.
Mehr zu Warframe in unserem Sonderheft
Dieser Artikel, von MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski, zum Werdegang von Digital Extremes wurde extra für das Sonderheft zu Warframe geschrieben. Das Heft ist in enger Zusammenarbeit mit Digital Extremes selbst entstanden.
Was ist das für ein Magazin? Zusammen mit unserer lieben Schwester, der GameStar, haben wir dieses Sonderheft für Neueinsteiger, Wiederkehrer und Sammler gestaltet.
Im Sonderheft sind noch Poster und Codes für das Maggor-Rüstungsset enthalten.
Ihr findet auf insgesamt 146 Seiten massig Guides zu den spielbaren Warframes, Waffen, Systemen oder tierischen Begleitern. Es gibt auch einige Hintergrund-Infos, wie diesen historischen Artikel, zum Spiel.
Es gibt außerdem Gratis-Loot im Heft. Wir haben Digital Extremes Gratis-Codes im Gegenwert von über 22 Euro für euch abgeschwatzt! Die Codes könnt ihr auf der Plattform eurer Wahl aktivieren: PC, Playstation 4, Xbox One oder Nintendo Switch.
Kurz vor dem Start des neuen Jahres hat YouTube seine Highlights von 2019 veröffentlicht. Darunter auch die Top-10 der beliebtesten Spiele, die in diesem Jahr am meisten geschaut wurden. Da darf Fortnite natürlich nicht fehlen, doch es landet nicht auf Platz 1.
Das wurde angekündigt: YouTube ist eine Plattform, auf der Content Creator ihre Gaming-Videos oder auch Livestreams mit Interessierten auf der ganzen Welt teilen können. Jetzt, zum Ende von 2019, teilte die Plattform mit, welche 10 Spiele in den vergangenen Monaten (seit Januar 2019) am meisten angeschaut wurden.
Fortnite sichert sich hier nur den zweiten Platz. Ein älteres Spiel schnappt sich Platz 1 und zeigt, dass es auch 10 Jahre nach Release immer noch beliebt ist.
Die YouTube Top-10 aus 2019: Das sind die 10 beliebtesten Spiele in abfallender Reihenfolge auf YouTube aus 2019:
Was macht Minecraft so besonders? Die Zahlen für Minecraft sind im Vergleich zum Rest außerordentlich hoch und das hat viele Gründe. Zum einen gibt es viel Content, die die Sandbox-Umgebung von Minecraft bietet. Da zeigen viele Streamer ihre Let’s Plays, in denen sie alleine oder mit Freunden einfach die Welt erkunden und Spaß haben oder sich den Weg zum Drachen-Endboss bahnen.
Es gibt aber auch spannende Turniere, die man sich auf YouTube ansehen und bei denen man seinen liebsten Streamern im PvP zusehen kann. Verrückte Challenges, wie Minecraft zu spielen, ohne einen Block abzubauen, locken außerdem Millionen von Zuschauern an.
Hinzu kommt, dass große Streamer wie PewDiePie das Interesse an Minecraft erkennen und Videos dazu produzieren. Der YouTube-Kanal von PewDiePie hat über 100 Millionen Abonnenten, seine wöchentlichen Minecraft-Videos erreichen immer mehrere Millionen Views. YouTube schreibt, dass die Minecraft-Uploads auf YouTube nach PewDiePies Video “Minecraft Part 1” in die Höhe schnellten (via PCGamesN).
Am 12. Dezember startet der Diamond Casino Heist in GTA Online. Rockstar stellte das Update jetzt offiziell vor. Wir zeigen euch, um was es geht.
Was wurde vorgestellt? Rockstar Games bestätigte jetzt offiziell den neuen Heist, der Spieler in GTA Online erwartet. Ab dem 12. Dezember ist der neue Raubüberfall verfügbar. Dabei sollt ihr in den Tresor der Luxus-Immobilie “The Diamond” einbrechen.
Worum geht es beim Heist? Im Casino berichten Stammkunden davon, dass unübliche Sicherheitspatrouillen in der Casino-Etage gesichtet wurden. Außerdem erhalten Penthouse-Besitzer SMS von der Cheng Holding Company, die von einer süßen Rache sprechen. Das Casino soll komplett leergeräumt werden und ihr seid mittendrin!
“Bereitet euch auf die größte, kühnste und komplexeste kriminelle Operation vor, die Los Santos je gesehen hat”, schreibt Rockstar Games in der Ankündigung und verspricht damit einen fetten Heist für die Spieler.
Das Ziel ist der Einbruch in den Tresorraum des Diamond und die Vergeltung an der Duggans Familie.
Was macht der Heist anders? Mit der Durchführung dieses Raubüberfalls will sich Rockstar Games von den anderen Heists absetzen.
Eine brandneue Raubüberfall-Struktur und -Ausführung
Viele Gameplay-Elemente gehören zur Operation
Viele Möglichkeiten für Planungs- und Vorbereitungsmissionen
Ständig ändernde Sicherheitsmaßnahmen
Der Ausgang der Operation kann sich von einer auf die andere Sekunde ändern
Neue Alternativen ergeben sich “on the fly” während ihr den Heist durchführt
Selbst wenn der Plan scheitert, habt ihr noch die Chance zu gewinnen, indem ihr euch den Weg freischießt
Die verschiedenen Enden bieten hohen Wiederspielwert
Die vielen Optionen zeigen, dass da eine große Operation mit vielen Auswahlmöglichkeiten auf die Spieler zukommt.
Das sind die Voraussetzungen: Wer diesen Raubüberfall planen will, der benötigt als Crewanführer ein unauffälliges Unternehmen, das man zunächst kaufen muss. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Retro-Spielhalle, in der ihr die Raubüberfall-Operationen planen und durchführen könnt.
Wer schon ein paar Unternehmen im Besitz hat, kann ein Hauptkontrollterminal erwerben, um alle laufenden Operationen zu verwalten.
Warum ist das spannend? Mit dem Ansatz, sich viele verschiedene Enden des Heists offenzulassen und den Spielern viele Wege zum Sieg zu bieten, spricht man mit diesem Heist gleich viele Spielertypen an.
Die Strategen, die alles genaustens durchplanen
Die Rambos, die eher auf Plan B setzen und alles niederschießen
Wir sind schon gespannt, wie Rockstar Games diesen Heist umsetzt. Fehlt euch noch das passende Geld für die Retro-Spielhalle? Dann farmt bis zum Release am 12. Dezember doch noch ein bisschen Kohle:
Im Gegenzug erhöhten sie die Bundles bei 3- und 4-Sterne-Raids. Dort erhielt man plötzlich Sonderbonbons im zweistelligen Bereich. Das verärgerte viele Fans, denn der damalige Boss Kobalium war eh schon uninteressant. Schlechtere Belohnungen waren dort nicht gern gesehen.
So wurden die Raid-Belohnungen verändert
Das ist jetzt neu: Nachdem scharfe Kritik geäußert wurde, reagiert Niantic nun wenige Wochen später mit einem Buff bei den Belohnungen.
So verkündeten sie auf Twitter, dass die Sonderbonbons bei legendären Raids wieder so sind, wie es vor der Änderung der Fall war. Zudem wird es jetzt garantiert Lade-TMs aus Level-4-Raids geben.
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Das bedeutet die Änderung jetzt: Die legendären Raids lohnen sich nun also wieder viel mehr. Unabhängig vom Pokémon im Raids, könnt ihr nun wieder mehr seltene Items sammeln, um eure Pokémon hochzuleveln.
Außerdem sind Level-4-Raids weiterhin interessant. Spieler, die noch Lade-TMs brauchen, müssen einfach nur einen solchen Raid machen. Es gibt also auch hier noch einen Anreiz.
Wie reagieren Spieler darauf? Trainer reagieren erleichtert darauf. Viele Spieler finden diese Änderung aber auch längst überfällig. Bei der damaligen Änderung hatte kaum jemand verstanden, weshalb Niantic diesen Schritt gegangen ist.
Nun heißt es von Trainern auf reddit, dass Niantic eine Ankündigung zu einer Sache macht, die nie hätte verändert werden dürfen.
Wie viele Sonderbonbons gibt es jetzt? Aus legendären Raids könnt ihr nun über 20 Sonderbonbons bekommen. So gibt es pro legendärem Raid 4-8 Bundles, die völlig zufällig gewählt werden. Bei den Sonderbonbons gibt es dank der Änderung nur noch 3er-Bundles.
Aktuell läuft das Entwicklungs-Event in Pokémon GO. Wir zeigen euch Spawns und Quests:
Der Fortnite-Spieler FaZe Jarvis wurde vor einem Monat von Epic aus Fortnite gebannt. Die Sperre gilt lebenslang. Wie geht der YouTube-Star und Fortnite-Profi damit um?
Das ist die Situation: Der damals 17-jährige FaZe Jarvis war bis vor einem Monat eigentlich noch ein gemachter Teenager:
Jarvis war professioneller Fortnite-Spieler für den FaZe-Clan, die größte eSport-Organisation zu Fortnite
der Brite hatte etwa 2 Millionen Abonnenten auf YouTube, die er regelmäßig unterhielt
Damit hatte der 17-Jährige eigentlich seinen Platz im Leben vorerst
gefunden. Er hatte sein Hobby zum Beruf gemacht und danach einen ordentlichen
Aufstieg hingelegt. Es ging für ihn nur nach oben.
Der Bann traf Jarvis unvorbereitet. Er beteuerte, das Aimbot-Video ohne böse Absicht gemacht zu haben. Er wollte nur seine Fans unterhalten – daher habe er es ja auch nur im “normalen Solo-Spiel” und nicht im Ranked genutzt.
Der Bann war relativ ungewöhnlich und machte etwa eine Woche lang Schlagzeilen: Immerhin bedeutete ein lebenslanger Fortnite-Bann für Jarvis sowas wie das Karriere-Ende mit 17.
Was macht er jetzt? FaZe Jarvis hat sich offenbar einige Tage Auszeit genommen, aber die war nur kurz. Mittlerweile ist er wieder auf YouTube aktiv und wohl auch wieder im FaZe-Haus in Los Angeles. Er versucht nun, eine neue Rolle zu finden.
Mittlerweile ist FaZe Jarvis 18 Jahre alt.
Hier wird FaZe Jarvis beim “Fortnite-Spielen” erwischt und bekommt eine Moralpredigt – aber eigentlich spielt er doch Call of Duty.
Dabei spielt Jarvis ganz bewusst mit dem Image des „Typen, der jetzt nicht mehr Fortnite spielen darf”:
So heißt sein erstes Videos auf YouTube nach dem Video „Ich hör mit YouTube auf und besorg mir einen richtigen Job“: Im Video sieht man, dass er in einem Merchandise-Laden für FaZe kurz den Verkäufer mimt, offensichtlich eine PR-Aktion. Da ist er schon wieder in Los Angeles.
Das zweite Video war „FaZe Jarvis geht zurück in die Schule“ – eine Art Sketch-Comedy
Das neueste Video dreht sich darum, dass Jarvis davon fantasiert, wieder Fortnite zu spielen, es aber nicht darf, weil er ja sofort gebannt werden würde, wenn er den Controller auch nur anfasst. Er täuscht dann im Video vor, Höllenqualen zu erleiden, weil er den Controller nicht berühren darf, obwohl er Fortnite so sehr vermisst
Der Gag im neuen Video ist es, dass FaZe keinen Controller anfassen darf, weil er ja aus Fortnite gebannt ist – aber vielleicht kann er mit der Zunge steuern?
Augenscheinlich ist Jarvis weiterhin völlig in dem Mikrokosmos „FaZe“ integriert, taucht in Videos von anderen YouTubern des Clans auf und spielt in YouTube-Clips nach bekannten Formaten mit, wo er bestimmte Rollen inszeniert.
Auf Twitch war Jarvis kaum noch aktiv, das letzte von ihm dort war ein Stream zu „Call of Duty: Modern Warfare.“
Bei Social Media betont er, wie sehr er Fortnite vermisst und sich danach sehnt, wieder ins “Competitive” einzusteigen.
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Bei der neuen Turnier-Serie wäre er gerne dabei und sucht einen Partner.
Jarvis spielt mit seinem Image als “gebannter Profi”
Das steckt dahinter: Jarvis scheint zwar wirklich, seine Zeit als Fortnite-Profi zwar zu vermissen, aber offenbar geht das Leben dann doch gewohnt weiter. Er versucht, das Beste aus seiner Situation zu machen.
Er ist jetzt „der Typ, der aus Fortnite gebannt wurde“, das weiß jeder und mit diesem Image spielt er auf YouTube. Wie lange das so geht, wird die Zeit zeigen. Eigentlich liegt es für ihn nahe, sich ein “neues Spiel” zu besorgen, vielleicht ja wirklich Call of Duty: Modern Warfare.
Für den Moment scheint Jarvis aber Erfolg zu haben und sein Leben wie vor dem Fortnite-Bann weiterzuführen – nur eben ohne Fortnite in der Öffentlichkeit zu spielen.
In Destiny 2 führt die Saison der Dämmerung eine neue PvE-Aktivität ein. Lest, was wir aktuell zum saisonalen Herzstück ‘Sonnenuhr’ wissen.
Das gibt’s neues in Destiny 2: In Destiny startet schon nächste Woche die neue Season 9. Diese lässt uns erneut Merkur und den Warlock Osiris besuchen. Im Fokus des nächsten Destiny-Kapitels steht der Kampf gegen die zeitreisenden Vex und die Rettung des größten Titanen der jemals lebte.
Mit an Bord sind neben neuer Exotics und einem frischen Season-Pass, auch Inhalte fürs PvE. Am 10. Dezember fällt passend zum Saisonstart auch der Startschuss für eine neue Aktivität.
Osiris präsentiert stolz seine neuste Erfindung: Die Sonnenuhr
Um diese Aktivität geht’s: Die neue saisonale Aktivität hört auf den Namen ‘die Sonnenuhr’ (eng. the Sundial). Die gewaltige Apparatur hat Osiris auf dem Merkur gebaut. Von dort aus startet Ihr mit bis zu sechs Hütern eine Zeitreise.
Die Sonnenuhr verfügt dabei über eine Spielersuche, Ihr bekommt also automatisch Unterstützung zugewiesen. Ähnlich wie in der Vex-Offensive. Die PvE-Aktivität orientiert sich vom Aufbau vor allem an der beliebten Menagerie. Es soll unterschiedliche Encounter geben.
Durch ein Portal betretet Ihr verschiedene Realitäten und Zeitachsen, Ihr sollt vor dem Betreten des Portals nicht wissen was Euch erwartet. Community-Manager Deej enthüllte: “Eure erste Erfahrung mit der Sonnenuhr wird sicher nicht wie die letzte sein.”
So funktioniert die Sonnenuhr: Es wird eine Art Hub-Bereich geben, dort seht ihr die riesige Sonnenuhr und öffnet die Zeitreise-Portale. Diese führen Euch in unterschiedliche Encounter. Es scheint, dass wir hauptsächlich gegen die Kabal zu Feld ziehen.
In den einzelnen Begegnungen gilt es nicht nur Gergner-Wellen niederzuringen. Die Hüter müssen viele verschiedene Mechaniken meistern und sich knackigen Boss-Kämpfen stellen. Unterschiedliche Stratgien lassen Euch dabei die Begegnungen mal schneller, mal langsamer absolvieren.
Gut vorbereitete Hüter erreichen das Ende der Aktivität schneller – und kommen so auch schneller an Ihren Loot. Zwar besitzen die einzelnen Encounter einen Timer, aber keine Sorge. Die Aktivität wird dabei aber immer zu schaffen sein, auch wenn Ihr etwas länger braucht.
Habt Ihr ausreichend Punkte in den einzelnen Begegnungen gesammelt, ist es Zeit für den Endboss. Bungie versprach, dass es mit fortschreitender Season immer neue Bosse in der Sonnenuhr zu bekämpfen gilt.
Diese neuen Bosse teasert die Roadmap an
So sieht der Encounter im Stream aus: Während des Enthüllungs-Streams am 04. Dezember zeigte Bungie, wie ein Encounter in der Sonnenuhr aussehen kann. Die Hüter hatten 5 Minuten Zeit um die Kabal zurückzuschlagen.
In der gezeigten Zeitlinien haben die Kabal den Krieg gegen die Menschheit gewonnen. Sie können wie wir Hüter das Licht als Waffe einsetzten. Durch diese Fähigkeit kann die Rotlegion mächtige Laser aus dem All feuern.
Im gezeigten Encounter müssen die Spieler Mini-Bosse erledigen, um bei dessen Ableben eine Sphäre aufzuheben. Damit muss der Kabal-Boss in der Mitte der Map beworfen werden. Nach wenigen Augenblicken erscheint ein eindrucksvoller Laserstrahl und brutzelt den Schild des Bosses weg.
Lasst die Kabal ihre eigene Medizin schmecken
Es wird einen Hard-Mode geben: Die Sonnenuhr soll die Hüterschaft über die ganze Season beschäftigen. Neben den wechselnden Bossen bekommt die PvE-Aktivität einen Hard-Mode spendiert.
Allzu viel ist aktuell noch nicht zur schwereren Variante bekannt. Wir wissen aber schon das:
Der Start des Hard-Modes liegt im Janaur 2020. Am 07.01. geht es laut Roadmap los.
Es wird keine Spielersuche im Hard-Mode geben. Im Gegensatz zur normalen Version benötigt Ihr einen vorgefertigten Einsatztrupp. Bungie wartnte: “Bringt gut ausgerüstete Freunde und levelt Euer saisonales Artefakt um eine Chance zu haben”.
Seht Euch hier den offiziellen Reveal-Stream zur kommenden Season an. Ab Minute 34 könnt Ihr Euch die neue Sonnenuhr Aktivität in Action ansehen:
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In Season 19 von Diablo 3 prügeln sich weiterhin die Vierergruppen darum, die Bestzeiten in GR 150 aufzustellen. Eine Gruppe stellt eine Wahnsinns-Zeit auf. Die Spieler nutzten die starken Engel des neuen Season-Buffs dafür.
Das ist die Leistung: Eine Vierergruppe um den Streamer Raxxanterax hat in einer Zeit von nur 5 Minuten und 47 Sekunden ein Greater Rift der Stufe 150 abgeschlossen. Stufe 150 ist die höchste Schwierigkeitsstufe, die man bei Großen Nephalemportalen in Diablo 3 erreichen kann. So eine schnelle Zeit ist richtig stark.
Normalerweise benötigt man viel Zeit für den Endboss in diesen Portal, selbst, wenn man die besten Klassen aus Season 19 spielt. Doch die Gruppe erledigte den Endgegner in wenigen Augenblicken. Das gelang, weil sie ihre Taktik mit dem Season-Buff grandios ausnutzen.
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Auf Stufe 500 tauchen Engel auf dem Schlachtfeld auf. Diese konnten auf den Testservern sogar Riftbosse oneshotten. Blizzard musste diesen Fehler im Patch 2.6.7 beheben. Doch die Engel sind immer noch richtig stark. Man erkennt im Video, wie die Gruppe ihre Stapel knapp unter 500 hält, um die 500er Grenze dann beim Riftboss zu erreichen. Bei etwa 5 Minuten und 45 Sekunden ist es dann so weit.
Der Riftboss erscheint während die Engel aktiv sind. Es dauert dann nur etwa 10 Sekunden, bis der eigentlich so hartnäckige Boss zu Boden geht.
Für gewöhnlich stellt der Rift Boss ohne den Season-Buff eine größere Herausforderung dar, weil er durch den hohen Schwierigkeitsgrad viele Lebenspunkte besitzt, die erstmal heruntergeprügelt werden müssen.
Diese Wirbel entstehen durch den Season-Buff
Engel bei Diablo 3 bleiben trotz Nerf noch stark
Das ist jetzt Thema: In der Community unterhält man sich über die Patchnotes zum Patch 2.6.7. Da erwähnten die Entwickler explizit die Engel: “Engel können Portalwächter nicht mehr mit nur einem Angriff töten.”
Dieser Satz der Entwickler wird im Zusammenhang mit dem YouTube-Video oft zitiert. Das kommentieren Spieler augenzwinkernd mit “Naja, sie haben nicht gelogen. Die brauchten ja 4 bis 5 Angriffe.”
Nach den Patch-Notes gingen Spieler davon aus, dass die Engel stärker generft wurden. Doch wie man sieht, sind diese immer noch unglaublich stark.
Das lernt ihr daraus: Für Vierergruppen ist es ein großer Vorteil, die Engel beim Riftboss in Großen Nephalemportalen aktiv zu haben. Solo-Spieler sollten sich eher auf die Geysiere konzentrieren, die schon bei 150 Stacks erscheinen. Als Einzelspieler ist es leichter, diese Anzahl von Stapeln zu timen.
Durch das Ausnutzen dieses Season-Buffs spielte die Gruppe um Raxxanterax die neue Season 19 schon kurzer Zeit durch: