Verderbnis-Gegenstände in World of Warcraft sind ein zweischneidiges Schwert. Doch wie viel Spaß sie im PvP machen können, zeigt hier eindrucksvoll ein Todesritter.
Mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth hat World of Warcraft das System der Verderbnis eingeführt. Gegenstände haben eine Chance, dass sie verdorben werden. Das gewährt nicht nur mächtige passive Effekte, sondern steigert auch die Verderbnis des Charakters, der dann mit negativen Auswirkungen leben muss.
Besonders
im PvP können diese Effekte allerdings so verheerend sein, dass die
Schlachten zu einem regelrechten Glücksspiel werden.
Was ist da zu sehen? Der YouTuber und Todesritter Stratovarius hat ein kleines PvP-Video veröffentlicht – im „klassischen“ Stil alter WoW-PvP-Videos. Also anspornende Musik und im Clip werden natürlich nur die Höhepunkte der Kills gezeigt.
Das Besondere daran ist aber, dass er drei Gegenstände mit extrem hoher Verderbnis trägt. Er spielt in der „Blut“-Spezialisierung, sodass er auch noch eine solide Eigenheilung und viele Lebenspunkte besitzt. Zu den verderbten Gegenständen gehören:
Ein Ring mit 75 Verderbnis und „Unendliche Sterne“
Ein Paar Schuhe mit 50 Verderbnis und „Unendliche Sterne“
Eine Waffe mit 50 Verderbnis und “Unendliche Sterne“
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Was machen diese Effekte? „Unendliche Sterne“ gewährt dem Todesritter eine Chance, bei Angriffen einen Stern auf das Ziel niederregnen zu lassen, der hohen Schaden verursacht. Gleichzeitig wird dabei der Schaden des nächsten Sterns drastisch erhöht.
Das sorgt dafür, dass Stratovarius im PvP gelegentlich Treffer landet, die zwischen 100.000 und 300.000 Schaden liegen. Die meisten Klassen haben aber nur zwischen 300.000 und 500.000 Lebenspunkten (Tanks deutlich mehr), weshalb die Feinde einfach so dahinschmelzen.
Was das Video nicht zeigt: Nicht im Video zu sehen sind allerdings die unzähligen Male, in denen der Todesritter einfach „aufs Maul“ kriegt. Denn die hohe Verderbnis sorgt auch dafür, dass er extrem viel Schaden kassiert. Manchmal erscheint sogar ein „Ding aus dem Jenseits“, das auf den Todesritter zugeht und dann hohen Schaden verursacht. Bei 180 Verderbnis ist die Kreatur so schnell, dass der Todesritter quasi sofort erreicht wird und stirbt.
Stratovarius steht auf Reddit zu dieser Sache aber auch und nimmt sie mit Humor. Die Hälfte seiner Matches wären sehr schnell vorbei, weil er einfach selbst rasch tot ist. Deshalb bleibe er auch bei einer niedrigen Wertung von 1300 und steige nicht auf. Der Spaß mit diesen Effekten sei das aber allemal wert.
Die
Frage bleibt nun, ob PvP durch solche mächtigen Faktoren entschieden
werden sollte, die stark an Zufall gekoppelt sind. Denn ob die
Verderbnis den Todesritter dahinrafft oder sein Opfer einfach
vernichtet wird, ist letztlich vom Zufall abhängig.
Lustig
anzusehen sind diese extremen Auswirkungen allerdings allemal.
Bei Call of Duty: Modern Warfare kommen die Operators alle mit unterschiedlichen Vollstrecker-Aktionen – einer Art Finishing Move für den Nahkampf. Bei der neuen Aktion von Ghost ist Vorsicht angesagt, sonst erledigt ihr euch schnell mal selbst.
Call of Duty: Modern Warfare hat seit dem Start der Season 2 einen neuen Operator: Ghost. Die Spielfigur aus dem Season 2 Battle Pass kommt wieder mit einem eigenen Vollstrecker-Move, doch der kann schnell mal in die Hose gehen.
Schaut euch an, wie Ghost seine peinlichsten Momente erlebt und wieso sein Vollstrecker euch selbst erledigen kann.
Ghost wirkt mit seiner Maske sehr bedrohlich. In großer Höhe braucht ihr vor seinem Vollstrecker aber keine Angst zu haben.
Vollstrecker macht aus Ghost “Willy Kojote”-Verschnitt
Wie erledigt sich Ghost mit seinem Vollstrecker selbst? Da hilft die gute, alte Schwerkraft. Der Operator läuft um den Gegner herum und kann dann in die Tiefe stürzen.
Bei seinem Standard-Vollstrecker bei einem stehenden Gegner von hinten, lenkt Ghost seine Opfer mit einem Messer ab, läuft komplett um den Gegner und schießt dem hilflosen Soldaten dann von vorn ins Gesicht.
Auf der neuen Karte Rust gibt es sehr hoch gelegene Plattformen und mit dem kleinen Tänzchen um die Gegner könnt ihr tief genug fallen, um euch selbst zu erledigen.
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Was zeigt das Video? Der Clip des Redditors “DJB126” zeigt anschaulich, wie leicht das passieren kann.
Während der CoD-Soldat auf einem der höchsten Punkte von Rust nach umherlaufenden Gegnern sucht, kommt einer seiner Widersacher dort nach oben geklettert und überrascht ihn mit ein paar schnellen Schüssen in die Magengrube.
Doch “DJB126” war vorbereitet auf den ungebeten Gast und hatte schon einen Taktik-Einstieg platziert. Mit dem konnte er gleich wieder hinter seinem Peiniger spawnen und ihn mit einem coolen Vollstecker-Move aus dem Weg räumen. Das hat aber leider nicht ganz so gut geklappt.
Statt eines stylischen Kills kassiert der User einen weiteren Tod. Wie die “Looney Toons”-Figur “Willy Kojote” auf der endlosen Jagd nach dem “Road Runner”, steht Ghost plötzlich für kurze Zeit in der Luft und macht sich dann auf seinen langen Weg in den Abgrund.
Wie kann ich das umgehen? Wenn ihr mit einem Gegner auf einer hohen Plattform steht und zu Vollstrecker ansetzt, achtet auf den Boden vor dem Gegner. Ihr braucht mindestens einen, vielleicht sogar 2 Meter Platz, um den Vollstrecker ohne Gefahr durchzuziehen.
Bleibt das so? Schon früher wurden fehlerhafte Vollstrecker-Animationen gefixt, die auf Treppen oder Vorsprüngen nicht richtig funktionierten. Gut möglich also, das wir auch hier eine Änderung sehen werden.
Season 2 mit Ghost, Waffen und Maps
Neben dem neuen Operator kam mit der Season 2 am 11. Februar auch neue Maps, Waffen ein frischer Battle Pass und einige Balance-Änderungen ins Spiel.
Die neue Season brachte auch wieder einige exklusive Inhalte für die PlayStation. Hier könnt ihr euch anschauen, was die Spezial-Inhalte der Sony-Konsole so drauf haben:
Drew Karpyshyn gab bekannt, jetzt beim neu gegründeten Entwicklerstudio Archetype Entertainment zu arbeiten. Dabei erklärt er auch seinen Ausstieg bei Bioware. Dort sollte er eigentlich an Anthem arbeiten.
Wer ist Drew Karpyshyn? Karpyshyn war lange Zeit als Autor bei Bioware beschäftigt und schrieb dort an den Geschichten einiger bekannter Spiele mit. Zu diesen gehören unter anderem:
Baldur’s Gate 2
Star Wars: Knights of the Old Republic
Mass Effect 1 und 2
Star Wars: The Old Republic
Anthem
Darüber hinaus ist der Autor einiger Romane etwa zur Mass-Effect-Reihe und zu Star Wars. Im März 2018 verließ er Bioware, um als Freelancer zu arbeiten und weitere Bücher zu schreiben. Das war damals noch mitten in der Produktion von Anthem – Fans hatten gehofft, er würde dem Online-MMO eine besondere Story-Magie einhauchen.
Nun gab er bekannt, als Lead Writer zum kürzlich gegründeten Entwicklerstudio Archetype Entertainment dazugestoßen zu sein.
Drew Karpyshyn spricht über seine Zeit bei Bioware
Was macht Archetype? Das Entwicklerstudio wurde vom D&D-Verlag Wizards of the Coast gegründet. Dort entsteht unter der Leitung des ehemaligen Bioware-Mitarbeiters James Ohlen ein Science-Fiction-Rollenspiel im Stil von Mass Effect.
Bioware wurde zu kommerziell
Das sagt Drew Karpyshyn über seinen Ausstieg bei Bioware: Laut ihm war es zunächst sein Traum-Job, bei Bioware zu arbeiten und epische Spiele wie Baldur’s Gate oder Mass Effect zu entwickeln. Doch mit wachsendem Erfolg veränderte sich das Studio.
„Wir wurden kommerzieller. Wir waren weniger in der Lage, das zu machen, was wir liebten, und die Teams wurden dazu gedrängt, Spiele zu entwickeln, die auf Marktforschung und nicht auf unseren kreativen Instinkten und Leidenschaften basierten. Mein Traumjob wurde nur noch ein Job, und ich verlor die Begeisterung und Leidenschaft, die ich einmal hatte.“
Drew Karpyshyn
Wie sah die Situation bei Bioware aus? Spiele-Journalist Jason Schreier veröffentlichte bereits im April 2019 einen Bericht über die Zustände bei BioWare , die während der Entwicklung von Anthem herrschten.
Es hätte brutaler Crunch geherrscht, der die Entwickler auslaugte
Viele Mitarbeiter hätten deswegen Bioware verlassen oder seien vor Stress krank geworden
Das Team habe die Vision für Anthem verloren
EA-Chef Patrick Söderlund soll von einer ersten Demo des Spiels nicht begeistert gewesen sein, was zu einem Neustart der Entwicklung führte
Das Anthem, welches wir letztendlich bekommen haben, soll in nur 18 Monaten entstanden sein
Es gab außerdem viele Probleme mit der Frostbyte Engine
Achetype Entertainment arbeitet an einem Mass-Effect-ähnlichen RPG.
Die Magie ist wieder da
Was macht Drew Karpyshyn jetzt? Als Lead Writer ist er für die Story des neuen Spiels verantwortlich, welches derzeit bei Archetype ensteht. Über seinen neuen Arbeitgeber sagt er dies:
Mit Archetype wurde meine Leidenschaft neu entfacht. Das Gefühl im Studio erinnert mich an meine frühen Tage bei Bioware, ich kann die Magie in der Luft spüren. Und obwohl ich noch nicht zu tief in die Einzelheiten unserer Arbeit eintauchen kann, sorgen wir bereits für viel Aufregung in der Branche. Ich weiß, wir müssen in große Fußstapfen treten.
Mit Bioware war ich Teil eines Erbes, das für immer Bestand haben wird. Wir haben einige der beliebtesten CRPGs der letzten zwei Jahrzehnte erschaffen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir bei Archetype das Talent und die Möglichkeit haben, etwas genauso Erstaunliches zu leisten!“
In Pokémon GO startet heute, am 13.02., wieder die Wunderbonusstunde. Doch der Bonus enttäuscht viele Spieler und so einige haben Zweifel an der Zukunft des Events.
Was ist der Wunderbonus? Diesmal gibt es doppelte EP bei Raids. Wer also ein Glücksei bei einem legendären Raid nutzt, der kann 40.000 EP anstatt 20.000 EP erhalten.
Doch viele Spieler finden diesen Bonus etwas nutzlos. Sie diskutieren schon darüber, wie man einen besseren Bonus finden kann und ob dieses Event überhaupt eine Zukunft hat.
Alle Infos zur heutigen Wunderbonusstunde
Wann geht es los? Das Event startet heute um 18 Uhr Ortszeit. Für genau eine Stunde bekommt ihr dann die doppelte Menge EP bei Raids. Um 19 Uhr ist dann Schluss.
Hier seht ihr wie viele EP die unterschiedlichen Raids im Event bringen. Quelle: reddit
Woher stammen die Infos? Spieler aus Neuseeland und Australien haben bereits Zugang zu diesem Event. Dort war es bereits 18 Uhr und der Bonus ist live. Daher wissen wir also, was uns in ein paar Stunden erwartet.
Das wird kritisiert: Viele Trainer verstehen den Sinn hinter diesem Bonus nicht. Immerhin war gestern die Raid-Stunde, wo sich ein solches Event gelohnt hätte. Nun müsste man heute schon wieder vermehrt raiden gehen, um den Bonus effektiv zu nutzen.
Andere Spieler sagen, dass die Zeit für einen solchen Bonus einfach zu kurz ist. So meint Snufflee auf reddit: “Gibt es für das einstündige Event zumindest eine Erhöhung von Raid-Eiern oder ist die Stunde, wenn unser lokaler Park keine Raids hat, eine totale Zeitverschwendung?”
Weitere Trainer werfen hier wieder in den Raum, dass Niantic ja nur Geld durch die Raid-Pässe verdienen möchte. ShepherdsWeShelby vermutet, dass Niantic mit diesem Event folgendes zu uns sagen möchte: “Geht raus Trainer und kauft mehr Premium Raid-Pässe!”
Das Event sorgt nicht überall für Begeisterung
Hat dieses Event eine Zukunft? Niantic möchte mit der Wunderbonusstunde gerade eine neue Event-Reihe testen. Aktuell gibt es aber recht viel Kritik am neuen Event, weshalb es durchaus sein kann, dass das Event keine Zukunft hat.
Der Bonus in dieser Woche kommt noch schlechter an. Man wird also in den nächsten Wochen sehen, ob diese Event-Reihe weiterhin stattfinden wird und ob Niantic die Boni bei diesem Event anpasst.
Sucht ihr noch ein gutes Team für die Hyperliga? Dann schaut doch mal diese günstigen Teams an:
Die Season 2 brachte einen neuen, aber geheimen und bislang noch unzugänglichen Modus zu Call of Duty: Modern Warfare. Viele sind sich sicher – Warzone ist das neue Battle Royale. Nun hat ein Glitch den Namen des Modus offenbart und bestätigt damit eine Vermutung.
Was hat es mit dem neuen Modus bei Modern Warfare auf sich? Das große Update 1.14 brachte neben zahlreichen neuen Inhalten der Season 2 auch eine dicke Überraschung.
So wurde das Spielmenü um einen bisher geheimen Modus erweitert, bei dem es sich in den Augen der Community im Prinzip nur um Battle Royale handeln kann. Und vieles spricht tatsächlich dafür: CoD Modern Warfare: Battle Royale so gut wie bestätigt.
Da der Modus bisher nur als “geheim” geführt wird, kannte man noch nicht seinen Namen. Das hat sich nun geändert.
Spieler glitchen sich in die Lobby des geheimen Modus – das fanden sie dort heraus
Durch einen Bug oder Glitch war es einigen Spielern bereits möglich, sich zumindest die Lobby des mysteriösen neuen Modus anzuschauen. Dort entdeckten sie neben dem Namen auch einige weitere Details.
So heißt der neue Modus: Der geheime Modus heißt Warzone. Das deckt sich auch mit dem geleakten Promo-Material, das ein Redditor von einem Insider erhalten haben will.
Auch der YouTuber und bekannte CoD-Leaker TheGamingRevolution sagte, dass es sich dabei um den Namen für das Battle Royale handle, den Treyarch eigentlich schon für Black Ops 4 anstatt Blackout haben wollte.
Der YouTuber war auch für den jüngsten Leak verantwortlich, in dem es hieß, Battle Royale kommt wohl schon mit Season 2 zu CoD: Modern Warfare.
Das fanden die Spieler noch: In der Lobby konnten die Spieler zwar keine Spiele starten, aber bereits durch einige Tabs blättern und haben dabei einige Features entdeckt:
Es gibt eine Option zum Auffüllen eines Squads. Man wird also wohl solo, im Team mit Freunden aber auch im Team mit zufällig zugelosten Spielern in den Kampf ziehen können.
Im Waffen-Menü kann man zwar keine Waffen frei auswählen, doch es gibt es die Option “Drop Kits”, wo man möglicherweise seine Start-Ausrüstung oder spezielle Lieferungen für ein Match wählen kann.
Interessant ist auch: Diese Infos kommen ebenfalls von TheGamingRevolution, der in den vergangenen Stunden sehr aktiv war.
Offenbar wurden Inhalte aus dem Battle Pass der Season 1 nun in den Daten in Verbindung mit Battle Royale gefunden. Ob man sich so unter Umständen ältere Cosmetics aus vorangegangenen Seasons auch nachträglich verdienen können wird, ist noch nicht bekannt.
Zudem wird das Battle Royale wohl über Challenges verfügen und man wird im Gulag, einer Art Arena für “gefallene” Spieler, mit anderen um den Wiedereinstieg kämpfen können. Außerdem wird man dort wohl auch Wetten auf die Kämpfe anderer platzieren können.
Laut dem YouTuber wird man auch Missionen finden können. Diese können in Form von Tablets gelootet werden. Dabei gilt es beispielsweise, einen bestimmten Spieler zu eliminieren.
Wird das Battle Royale möglicherweise Free-to-Play? Interessant ist auch: TheGamingRevolution will erfahren haben, dass Battle Royale bei Modern Warfare als Warzone Free-to-Play und als eigenständiger Download verfügbar sein wird, sofern man Modern Warfare nicht gekauft hat.
Beachtet: Auch wenn der YouTuber in Bezug auf Modern Warfare mittlerweile eine ganze Menge richtig vorhergesagt hat – noch handelt es sich um nicht offiziell bestätigte Infos. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Wann kann man Warzone endlich spielen? Einen offiziellen Termin gibt es bislang nicht. Doch auch hier will TheGamingRevolution einiges erfahren haben.
So strebten die Entwickler seinen Worten zufolge einen Überraschung-Release wie bei Apex Legends an, hätten den Modus deshalb nicht im Vorfeld promotet.
Er persönlich rechne mit einem Release am kommenden Freitag (14. Februar), doch seine Quellen würden ihm sagen “früher, als du denkst”. Möglicherweise also schon heute? Es bleibt auf jeden Fall spannend.
Viele Spieler wünschten, dass in WoW das Rennen um den „World First“ ein eSport wird, der von Blizzard veranstaltet wird. Doch der WoW-Chef erklärt, warum das wohl nicht passiert.
Das Rennen um den „World First Kill“ ist in World of Warcraft jedes Mal ein großes Event. Seitdem die großen Profi-Gilden mit Limit und Method den ganzen Prozess streamen, ist das ein riesiger Publikumsmagnet auf Twitch. Zehntausende schalten ein, um das Rennen zu verfolgen, doch gibt es immer wieder Kritik an dem Rennen, denn es sei schlicht nicht fair. Amerikanische Gilden fangen früher an zu spielen als europäische und in China funktioniert das System mit den Bonus-Würfen anders.
In einem Interview mit dem kleinen YouTube-Kanal „Warcraft Radio“ sprach der Game Director Ion Hazzikostas über das Rennen und erklärte auch, warum es wohl kein eSport wird.
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Darum wird das „World First“-Rennen kein eSport: Auf die Frage hin, ob man das mythische Raids nicht einfach auf Turnier-Realms veranstalten könnte, erklärte Hazzikostas, dass dies nicht geplant sei. Mythische Raids wie Ny’alotha stellten die Spitze der PvE-Herausforderung dar und PvE sei eben dadurch definiert, dass man seinen eigenen Charakter immer weiter verbessert.
Viel Planung und Vorbereitung steckt in den einzelnen Charakteren. Dazu gehört auch, dass man bei den frühen Bossen womöglich Klassen mitnimmt, die nicht optimal sind, damit diese bei den späteren Kämpfen, in denen sie glänzen können, bessere Ausrüstung haben.
Außerdem
sagte er:
Das ist ein Fall von „Behebt es nicht, wenn es nicht kaputt ist.“ Im Kern ist es [das Rennen um den World First] ein spannendes, kompetitives Ereignis, in das wir uns nicht einmischen wollen, denn es funktioniert großartig.
Später
erklärte er noch, dass der Zeitvorsprung von amerikanischen Gilden
zwar ein Problem sei, das aber nicht wirklich ins Gewicht falle, wenn
das Entwickler-Team seine Arbeit gut macht und die Kämpfe
entsprechend balanced. Zumal die Mitglieder von Method auch selbst
gesagt haben, dass Limit dieses Mal einfach besser gespielt und den
Sieg verdient hätte.
Das sagte Hazzikostas zu den Bugs: Stark in der Kritik stand N’Zoth, weil der Kampf einige Bugs hatte und sogar einmal von den Entwicklern mitten im Kampf despawnt wurde. Auch darauf ging Hazzikostas ein. Er erklärte, dass Bugs zwar ärgerlich seien, aber unweigerlich zur Realität gehörten.
Obwohl das QA-Team harte Arbeit leiste, könne man nicht alle Fehler finden, die später Dutzende Profi-Gilden ausfindig machen, die mit ganz anderen Strategien an den Kampf herangehen.
Er
erklärte auch, dass es früher ebenfalls Bugs gegeben hätte. Von
diesen hätten die meisten Spieler allerdings nichts mitbekommen, da
die Kämpfe damals „hinter verschlossenen Türen“ stattfanden.
Das erste, was Spieler von einem First Kill sahen, war später das
Kill-Video auf YouTube, wo der Kampf dann reibungslos verläuft. Aber
auch in älteren Raids hat es immer wieder Fehler gegeben.
Übrigens:
Die Profi-Gilden wie Limit und Method hätten alle einen oder mehrere
Kontakte bei Blizzard, denen sie eine E-Mail schreiben können, wenn
etwas an einem Kampf fehlerhaft scheint. Im Regelfall arbeitet
Blizzard dann fieberhaft an einem Hotfix, um das Problem zu beheben.
Interview bekommt viel Lob: Grundsätzlich wird das Interview in den Kommentaren massiv gelobt. Es seien gute Fragen gestellt worden und Hazzikostas ist auch auf die unangenehmen Fragen eingegangen und hat sie umfangreich beantwortet.
Selbst wenn die Antwort einigen Spielern nicht immer gefallen mag, ist es doch schön zu hören, was sich die Entwickler bei bestimmten Situationen gedacht haben. Der Tenor ist einstimmig: Man wünscht sich mehr Kommunikation mit den Entwicklern und mehr solcher Interviews, in denen Hazzikostas oder andere wichtige Personen von Blizzard Rede und Antwort stehen.
Was
haltet ihr von diesem Interview? Coole Antworten und interessante
Fragen? Oder alles nur „PR-Blabla“?
Bandai Namco hat das Release-Datum zu Bless Unleashed bekannt gegeben. Das neue MMORPG aus dem Bless-Universum erscheint als Free2Play-Spiel nur für die Xbox One, jedoch mit teuren Gründer-Paketen.
Was ist Bless Unleashed? Bless Unleashed ist ein Free2Play-MMORPG von Studio 8, den gleichen Entwicklern, die bereits Bless Online produziert haben.
Das neue Bless Unleashed soll im gleichen Universum wie das gescheiterte PC-MMORPG spielen. Vom Gameplay und von der Story soll es Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede geben.
Insgesamt soll Bless Unleashed jedoch ein eigenständiges Spiel werden. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass es vorerst nur auf der Xbox One und von einem neuen Publisher veröffentlicht wird. Dabei bekam Bless Unleashed einiges Lob in der Open-Beta.
Wann erscheint Bless Unleashed? Wie der Publisher Bandai Namco am 12. Februar mitteilte, wird Bless Unleashed am 12. März 2020 erscheinen.
Wer jedoch eines der teureren Gründer-Pakete kauft, darf schon deutlich früher ran. Das freut nicht jeden Fan des neuen Spiels.
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Welche Versionen von Bless Unleashed gibt es? Auf der Webseite gibt es aktuell drei Pakete, die ihr euch kaufen könnt. Sie bewegen sich im Rahmen von 20 bis 80 Dollar, je nach Umfang des Pakets.
Alle Pakete enthalten dabei einige Tage Headstart:
7 Tage im günstigsten Paket für 19,99 Dollar
10 Tage im mittleren Paket für 39,99 Dollar
15 Tage im teuersten Paket für 79,99 Dollar
Die Ultimate Edition für 80 Dollar enthält außerdem:
Ein Gilded Enforcer Kostüm
Ein seltenes Nashorn-Reittier
2.000 Lumena, die Echtgeld-Währung
2 zusätzliche Charakterplätze
Das Crimson Waffenset
Ein legendäres “Trailblaze”-Reittier
Das “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm
Die drei Gründer-Pakete von Bless Unleashed
Spieler finden die Pakete eine Frechheit
Wie reagieren die Spieler auf die Pakete? Viele Spieler reagieren negativ auf die Gründer-Pakete. Das liegt vor allem am Headstart und nicht an den anderen Inhalten.
Dass sie nun jedoch so viel Geld zahlen müssen, um Bless Unleashed noch im Februar zu erleben, sorgt im reddit für große Wut:
toekneeg: “80$ WTF. [..] Wir alle warten so sehr darauf, aber wenn wir nicht 80$ zahlen, dann müssen wir noch zwei weitere Wochen warten?”
Fat-Hesus: “Es ist ein Schlag ins Gesicht, besonders weil das Spiel Free2Play zu Release sein wird. Wenn ich 80$ für ein neues Spiel ausgebe, dann für ein Spiel wie Cyberpunk, aber nichts, wofür ich nur 2 Wochen warten muss, bis ich es umsonst bekomme.”
Yvrpointer: “Ja, aber wer ist so verrückt und zahlt 80$ für ein kostenloses Spiel? Veralbert ihr mich? 80$ kostet ein neuer AAA Titel. Ihr könnt doch nicht ernsthaft denken, dass 15 Tage früherer Zugang 80$ Wert ist.”
Das “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm (Screenshot aus dem Trailer)
Gibt es positive Stimmen? Unter der vielen Kritik äußern sich aber auch immer wieder Stimmen, die sich nach eigener Aussage die Ultimate Edition gekauft haben.
Sie begründen es wahlweise mit dem verfrühten Zugang oder dem “Legendary Crimson Slayer”-Kostüm, das vielen optisch sehr gut gefällt.
Zum MMORPG Bless gibt es einen weiteren Ableger. Dabei handelt es sich um Bless Eternal, einem Mobile-Game:
Die Season 2 von Call of Duty: Modern Warfare hat einen gigantischen Patch mit sich gebracht, den viele Spieler erstmal unterbringen mussten. Nun entschuldigt sich einer der Entwickler dafür und erklärt, weshalb dieser Patch gut ist.
So groß war der Patch: Konsolen- und PC-Spieler mussten ganz schön schlucken, denn der Patch zum Start von Season 2 war so groß, dass sie teilweise ganze Spiele löschen mussten, um Platz zu schaffen. Je nach Plattform hatte das Update folgende Größe:
68 GB für den PC
67 GB für die Xbox One
51 GB für die PS4
Zum Download-Beginn war das Gemecker also groß. Das bekam auch der Produktionsdirektor von Infinity Ward, Paul Haile, mit und entschuldigte sich auf Twitter dafür. Gleichzeitig erklärte er aber auch, weshalb dieses Update in Zukunft für kleinere Patches sorgen wird.
Riesiges Update macht Modern Warfare kleiner
Das sagt der Entwickler: In mehreren Tweets erklärt Haile, warum dieser Patch so wichtig war. So sagt er:
Während Season 2 live ist, möchte ich mich für die Download-Größe dieses Updates entschuldigen. Wir versuchen ständig sowohl gegen die Download-Größe, als auch gegen den Festplatten-Fußabdruck anzukämpfen und in diesem Fall senden wir neue Asset-Pakete, um die Gesamtgröße des Spiels zu reduzieren.
Danach erklärt er noch, dass man jetzt sehen sollte, dass die Größe von Modern Warfare generell kleiner geworden ist. Man hat also alte Assets entfernt, die wohl unnötig groß waren und hat Neue hinzugefügt, weshalb das Update einmalig so groß war.
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Außerdem hat man im Update Maßnahmen ergriffen, um zukünftige Patches kleiner zu gestalten. Dafür sollen die Daten nun besser verwaltet werden.
Das sollt ihr bald wählen können: Haile erzählt ebenfalls, dass bei zukünftigen Updates die Möglichkeit bestehen soll, dass man selbst die DLCs auswählen kann, die man auch haben möchte. Ungenutzte Dateien kommen so also gar nicht erst auf euer Spiel und vergrößern so auch nicht den Patch für euch.
Das soll allerdings erst mit einem zukünftigen Update eingeführt werden. Wann genau das der Fall sein wird, lässt Haile offen.
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Zum Abschluss seiner Tweets sagt Haile noch, dass er sich sehr wohl über die Größe von Modern Warfare bewusst ist und das Team daran arbeitet, um die nötigen Dateien zu minimieren.
Das könnte sich ebenfalls im Patch verstecken: Zwar noch nicht offiziell bestätigt, aber schon so gut wie, ist der neue Battle-Royale-Modus. Diesen vermuten ebenfalls viele Spieler in dem riesigen Update, was dann sicherlich auch ein großer Bestandteil der Dateien wäre.
Es wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen, ob Modern Warfare schon mit diesem Update den neuen Modus ins Spiel bringt. Zahlreiche Buffs und Nerfs von Waffen waren auf jeden Fall enthalten.
In Modern Warfare könnt ihr jetzt auch mit zwei Pistolen gleichzeitig schießen. Wir zeigen euch, wie das geht:
Der Twitch-Streamer Chris “Sacriel” Ball sprach live über das Kennenlernen seiner Frau und äffte sie dabei nach. Die Geräusche glichen dabei denen eines Murlocs. Das bekam seine Frau mit und platzte daraufhin in den Stream. Sacriel bereute seine Aktion sofort.
Was ist passiert? Während Sacriel eine Runde Escape from Tarkov spielte, berichtete er vom Kennenlernen seiner Frau. Sie gehörte zu seinen ersten Abonnenten auf YouTube und empfahl ihm mit Twitch anzufangen.
Als Sacriel ihr mitteilte, dass er endlich mit dem Streamen beginnen würde, reagierte sie darauf mit einer Mischung aus Seufzen und Aufregen, was am Ende so ähnlich klang wie ein Murloc aus World of Warcraft.
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Die Imitation von Sacriel blieb jedoch nicht lange unentdeckt. Anscheinend schaute seine Frau, Shannon, den Stream in einem anderen Zimmer auf dem Fernseher und war von dem Vergleich mit dem Murloc wenig begeistert.
Sacriel bereut das Murloc-Gurgeln sofort
Wie reagiert seine Frau? Kurz nach der Imitation betritt Sacriels Frau das Zimmer und beschwert sich aus dem Hintergrund über den Vergleich. Sie fragt, ob der Streamer die Geräusche noch einmal machen würde, während sie im Zimmer sei.
Möchtest du die Nachahmung noch einmal wiederholen, während ich hier bin? Es ist so, als würdest du denken ich könnte dich nicht auf dem Fernseher im anderen Zimmer sehen.
Also, wie klinge ich bitte?
Shannon
Sacriel reagiert darauf mit Geräuschen, die einem Engelschor gleichen sollten, weil seine Frau wie ein Engel sei. Die jedoch hat den Vergleich mit den Murlocs schon richtig verstanden.
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Auch sein Versuch die Situation im Nachhinein noch zu retten, scheitert kläglich:
Du hast nie Warcraft gespielt, aber Murlocs sind eine Art von Engel, sie kommen aus dem Himmel!
Sacriel
Doch seine Lüge bringt ihn nicht weiter. Stattdessen reagiert Shannon auf den schlechten Witz und antwortet sarkastisch:
Und nicht aus einem Sumpf, richtig? Sie sind keine hirnlosen, One-Hit-Point-Kreaturen, oder?
Shannon
Sie schnappt sich daraufhin die Snacks auf seinem Schreibtisch und verlässt den Raum mit einem kurzen “Bye”.
Die fischigen Murlocs aus WoW
Wie ging es daraufhin weiter? Bereits im Stream war offensichtlich zu erkennen, dass zwischen den beiden kein wirklicher Streit vorlag. Sie neckten sich nur, wie auch ein Tweet im Anschluss zeigt.
Darin berichtet Sacriel davon, dass er trotz der Murloc-Imitation ein Abendessen bekommen habe:
Aw, sogar nachdem ich im Stream erwischt wurde und gesagt habe, dass meine Frau wie ein Murloc klingt, habe ich ein gutes, englisches Dinner bekommen.
Und es riecht nur ein bisschen nach Arsen.
Aw, even after getting caught on stream impersonating a Murloc and saying that’s how my wife sounds, I still am given a proper English dinner.
Auch an anderen Stellen haben die beiden sich bereits gehörig aufs Korn genommen.
Wie ging die Kennenlerngeschichte aus? Wie Sacriel eingangs erzählte, trafen sich die beiden bei einer Gaming-Convention in England, zu der sie anscheinend von weiter weg geflogen kam.
Danach kamen sie zusammen und sie blieb bei ihm in England. Da sie die kleine Murloc-Kriese nun mit Bravour gemeistert haben, kann jetzt ja kaum noch was in der Ehe schiefgehen.
Im Oktober 2019 kündigte Riot Games, der Entwickler von League of Legends, 6 neue Spiele an, darunter Project A, ein Shooter. Dieser konnte nun von den ersten Spielern getestet werden und überzeugt sofort Counter-Strike-Profis.
Nun durften jedoch die Spieler, die Project A bereits getestet haben, offiziell über ihre ersten Erfahrungen berichten, darunter der Counter-Strike-Shoutcaster und ehemalige Profi-Spieler HenryG.
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Was verriet HenryG? In einem Thread auf Twitter teilte der Shoutcaster zuerst einige allgemeine Informationen rund um Project A:
Es wird ein rundenbasierte 5v5-Shooter mit vielen taktischen Aspekten. Er soll dabei Counter-Strike: Gobal Offensive sehr ähnlich sein.
Zusätzlich gibt es jedoch ein Klassen/Helden-System, ähnlich wie bei den Shootern Overwatch oder Apex Legends.
Die meisten Fertigkeiten werden dabei zum Start einer Runde für die gleiche Währung gekauft, wie Waffen. Zudem sind sie nicht übermäßig stark, sondern eher ein taktischer Aspekt des Spiels.
Besonders der letzte Punkt ist interessant. In Helden-Shootern gibt es häufig Fertigkeiten, die den Charakter besonders stark werden lassen und so zu vielen Kills hintereinander führen können. Dies scheint bei Project A nicht der Fall zu sein.
Die Fertigkeiten wirken eher wie Ergänzungen zu bereits vorhandenen Waffen wie Blendgranaten. Laut HenryG soll man an dem Spiel auch Spaß haben können, wenn man sich nicht auf die Fertigkeiten konzentriert. Zudem führen die meisten Waffen mit einem präzisen Headshot direkt zum Tod des Gegenübers.
Die Details könnt ihr euch in diesem Twitter-Thread durchlesen:
Hello! Strap yourself in. I had the chance to spend a day playing #ProjectA at Riot EU. Today, I’m allowed to share some of my initial thoughts and impressions. Please bear with me, I can’t go into too much detail about the specifics of a lot of the gameplay until a later date.
Wie wurde im Test gespielt? Die Tester spielten auf einer Karte mit zwei Bombenplätzen, A und B, und traten dabei in 12 Runden gegeneinander an, bis ein Team den Sieg davon trug.
Nach der Hälfte der Zeit gab es einen Wechsel zwischen den Angreifern und Verteidigern. Das System klingt CS:GO wieder sehr ähnlich.
HenryG beschreibt die Karte als “an Counter-Strike angelehnt”. Dabei bezieht er sich nicht auf die Optik, sondern den Aufbau und die Gameplay-Elemente.
Screenshot zu Project A von Riot Games
Wird Project A Free2Play?In einem Tweet meldete sich Ivo “Linepro” Kolev, ein bekannter Overwatch-Spieler, zu Wort. Er selbst hat nicht am Test teilgenommen, aber einige Informationen gesammelt, darunter ein Discord-Gespräch, das sich wohl auf einen russischen Bericht zu Project A bezieht.
In diesem Gespräch werden viele Dinge genannt, die wir auch von HenryG erfahren haben. Es wird dabei jedoch erwähnt, dass Project A Free2Play werden und einen Shop mit rein kosmetischen Inhalten bekommen soll.
Ob dies wirklich der Fall ist, ist bisher unbekannt. Eine offizielle Bestätigung von Riot Games gibt es nicht. Die russische Quelle berichtet zudem davon, dass im März mehr Informationen veröffentlicht werden sollen.
Der Screenshot zum Discord-Gespräch
Das beste Spiel seit CS:GO?
Was denkt HenryG über den Shooter? HenryG bezeichnet Project A als das beste Spiel, das er seit CS:GO gespielt hat. Dabei betont er, dass dies seine eigene Meinung sei und sie nicht von Riot beeinflusst wurde.
Besonders überzeugt haben ihn:
Die Gameplay- und Gun-Mechaniken
Das Wirtschaftssystem, das CS:GO sehr ähnlich sein soll
Für ihn gab es nichts befriedigenderes, als mit einer guten Combo aus Bewegungsfertigkeiten den Gegner zu isolieren und ihm dann den tödlichen Schuss zu versetzen
Mit der Balance im Test war der Shoutcaster sehr zufrieden
In den letzten Monaten ging es für CS:GO in den Spielerzahlen stetig bergauf. Das Spiel hat so viele Nutzer wie nie zuvor. Gut möglich aber, dass Project A eine ernsthafte Konkurrenz für den Shooter werden könnte.
Destiny 2 ist ein Loot-Shooter. Aber wohin mit den ganzen Waffen, Rüstungen und Items? Für Loot-Horter ist der Tresor mal wieder zu klein. Die bestehenden Platzprobleme könnten noch größer werden.
Warum Platz der Tresor aktuell aus allen Nähten? Bei Destiny 2 macht das Ballern Spaß und ist abwechslungsreich. Grund dafür sind viele verschiedene Ausrüstungsgegenstände und Waffen. Da man nicht alles auf einmal mitführen kann, wandert der Löwenanteil der Gegenstände seit mehr als 5 Jahren in den Tresor.
In den Tresor passen momentan 500 Items. Für viele Sammler reicht das vorne und hinten nicht.
Ich brauche mehr Tresor-Kapazität, ich kann nicht der einzige mit diesem Problem sein. 500 Slots sind einfach nicht genug
Auch der Autor dieses Artikels ist ein notorischer Loot-Horter, böswillige Zeitgenossen könnten auch Loot-Messi dazu sagen.
Klar betrifft das Problem nicht jeden Hüter, es soll tatsächlich Spieler geben, die mit dem Platz gut zurechtkommen, doch das Thema beschäftigt gerade Vielspieler in Destiny 2.
Viele Hüter wissen nicht mehr wohin mit ihrem Kram
Vor jeder neuen Season, jeder Erweiterung und jedem Event räumen Loot-Hamster den Tresor. Oft fällt die Entscheidung welches Item man unwiederbringlich löscht, nicht leicht.
Auch zur letzten großen Erweiterung wurden die Rufe nach mehr Platz laut. So hieß es auf Reddit: “Wird der Tresor-Platz mit Shadowkeep erhöht? Die Antwort darauf kennen wir mittlerweile: Nein! Das letzte Upgrade des Tresors liegt aktuell über ein Jahr zurück.
Aktuell sieht es so aus, als würde das Platzproblem in Zukunft noch größer werden. Davon geht man zumindest bei Forbes aus. Als Grund werden dort zwei Faktoren ausgemacht:
Armor 2.0
Das Season-Modell
Das führt zu Platzproblemen bei den Hütern
Deswegen wird Armor 2.0 zum Platzproblem: Durch ein neues Rüstungs-System sollten die Destiny-Spieler endlich so zocken und aussehen können, wie sie selbst wollten.
Das neue System führt aber auch zu berechtigte Kritik. Aktuell ist der Grind nach der idealen Rüstung so hart und langwierig wie noch nie. Das liegt vor allem an zwei Dingen:
Das heißt für die Loot-Horter: Von jedem relevanten Rüstungsteil müssen mindestens 3 Varianten im Tresor bereitliegen. Dies betrifft auch Exotics, diese machen bei den elementaren Zugehörigkeiten keine Ausnahme.
Auch hier auf MeinMMO sorgt das Thema für Frust:
Der Fakt, dass ich jetzt mehr Rüstung denn je mit mir rumtrage… Teilweise eins für jedes Element, dann 1-2 Exos und eins aus ner anderen Season für Hive, Taken oder Fallen Armaments. Ganz zu schweigen vom Aufwand für jedes gute Rolls zu bekommen…
medicate via MeinMMO
Spielt man alle 3 Klassen, wie das Stammspieler tun, wird das Platz-Problem in Destiny 2 noch schlimmer. Im Tresor stapeln sich neben Exotics und “Armor 2.0”-Rüstungen unter anderem Raid-Sets sowie Gamit-Prime-Sets.
Es gibt gleich 4 unterschiedliche Gambit-Sets
Deswegen wird das Season-Modell zum Platzproblem: Ungefähr alle drei Monate erwartet die Spieler eine neue, thematische Season. Die Seasons bringen neue Story-Missionen, Updates, Exotics und zum Thema der Season passenden Loot.
Das ist ja ganz nett, hat aber einen Haken: Die Seasons und ihre Inhalte haben ein Ablaufdatum. Ist eine Season vorbei, verschwinden die Items und sind erstmal unerreichbar.
Dadurch fühlt sich so mancher Spieler unter Druck gesetzt. Schließlich möchte man nicht die potenzielle Überwaffe verpassen oder später einem coolen Item nachtrauern.
Zwar hat Bungie angekündigt, dass beliebte Gegenstände irgendwann ihre Rückkehr feiern könnten, so genau weiß darüber aber aktuell keiner Bescheid. Bungie betonte, dass man so ein “Ich war dabei”-Gefühl erzeugen wolle.
Aktuell kann man sich in einer Zeitmaschine austoben
Die Sammlung sollte das Platzproblem beheben
Die Platzprobleme bestehen nicht erst seit Kurzem. Sie sind vielmehr ein generelles Problem der Hüter. Schon zu “Destiny 1”-Zeiten war der Tresor nicht ausreichend.
Wie soll die Sammlung helfen? Mit ihrer Einführung der Sammlung wollte Forsaken das Platzproblem der Hüter lösen oder zumindest lindern Mithilfe einer Art Kollektion sollte der stark beanspruchte Tresor entlastet werden.
Einmal freigeschaltete Gegenstände sollten bedenkenlos gelöscht und gegen einen Obolus erneut “gezogen” werden können. Bei kosmetischen Items und exotischen Waffen funktioniert das so weit auch tatenlos.
Aber Waffen mit zufälligen Rolls können nicht erneut gezogen werden. Gerade die Jagd nach den verschiedensten Kombinationen von Perks und Statuswerten macht aber einen wichtigen Teil von Destiny aus.
Wen von euch beiden behalte ich?
Die Sammlung kann den Tresor nicht ersetzen: Nach wie vor häufen sich die verschiedensten Ausführungen der namentlich identischen Knarre im Tresor. Wohin mit all den Inkarnationen von Notration oder Perfektes Paradoxon?
Spieler sagen sich:
Roll 1 ist fürs PVP
Roll 2 ist ist ideal zum Add Clearen im PvE
Roll 3 könnte ja durch ein späteres Update enorm stark werden.
Auch bringt die Sammlung nicht viel bei den “Armor 2.0”-Rüstungen. Ihr könnt nicht bestimmen über welches Element eure Einäugige Maske verfügt oder den Statuswerten auf dem Sternfeuerprotokoll Vorschriften machen.
Der Gang zum Tresor bleibt nicht erspart
Die Sammlung kann den Tresor also nicht in allen Belangen unterstützen oder gar ersetzen. Für die Zukunft muss Destiny 2 die Platzprobleme auf eine andere Art lösen.
Denn nur den Platz im Tresor zu erhöhen, kann keine Langzeitlösung sein. Die Spieler wollen mit frischem Loot unterhalten werden. Das heißt noch mehr schicke Rüstungen und starke Waffen-Rolls. Die Frage heißt erneut: wohin damit?
Leidet ihr auch unter akutem Platzproblemen in Destiny? Habt ihr sogar Lösungsvorschläge, um den armen Tresor zu entlasten oder die Sammlung zu verbessern?
Wie Ihr eure ganzen Items schnell und zielsicher verwaltet, lest ihr hier:
In Fortnite kam heute das Update 11.50.1 auf PS4, Mac, Android und Nintendo Switch. Dieser Patch soll endlich einen Bug fixen, der Spieler nervte. Wir zeigen euch, was verändert wurde.
Was ist das für ein Patch? Das Update 11.50.1 war ab Dienstag dem 11. Februar 2020 auf den Plattformen Xbox One und iOS verfügbar.
Heute am 12. Februar ist das Update auch auf diesen Plattformen verfügbar:
Was hat der Patch verändert? Die wichtigste Änderung, die mit dem Update gefixt wurde, ist der Harvesting-Bug.
Spieler konnten nicht richtig farmen, da die Schwachpunkte nicht gezählt wurden. Dies kostete viel Zeit im Spiel, da man doppelt so lang brauchte, um Materialien zu sammeln.
Nun sollten die Schwachpunkte wieder richtig gezählt werden und die Spieler können wieder schneller farmen.
Ist der Bug behoben? Unsere Autorin Eilyn Rapp hat das Update heruntergeladen und ausprobiert, ob der Bug wirklich gefixt wurde.
Dabei kam es bei ihr zu keinerlei Problemen. Somit sollte der Fehler zumindest auf der PlayStation 4 behoben sein.
Diese Schwachpunkte muss man treffen, damit man mehr Materialien erhält
Fortnite-Spieler waren genervt von dem Fehler
Da dieser Bug die Spieler im Spiel beeinträchtigte und sie viel mehr Zeit für das farmen investieren mussten, waren sie verständlicherweise von diesem Bug genervt.
“Das ist so nervig! Ich hoffe sie fixen das so schnell wie möglich.”
“Das Spiel ist deswegen wirklich unspielbar auf der Konsole. Ich konnte vorher die maximale Anzahl an Materialien in einer Runde sammeln. Jetzt kann ich froh sein, wenn es 200 pro Material-Auswahl sind.”
“Ich hasse das! Ich werde kein Fortnite mehr spielen, bis das behoben wurde.”
Nun da der Bug wohl auf fast allen Plattformen gefixt wurde, können sich die Spieler wieder auf die Material-Suche begehen.
Valentinstag steht vor der Tür und wir bei MeinMMO wollen mit euch zusammen unsere Fantasie spielen lassen. Mit welchem MMO-Charakter würdet ihr ausgehen, wenn ihr könntet?
Worum geht’s hier? Hand hoch: Wer hier hat schon mal von einem fiktiven Charakter geschwärmt? Sie sind häufig so konzipiert, dass sie stark, attraktiv, reich wirken, haben tolle Charaktereigenschaften und nur einen einzigen großen “Nachteil”: Es gibt sie nicht.
Aber stellt euch kurz vor, ihr sitzt gerade nicht vor dem PC oder schaut auf euer Smartphone. Sondern ihr steht vor einem Charakter aus eurem Lieblings-MMO und er oder sie lädt euch auf ein romantisches Dinner ein.
Bei welchem Charakter würdet ihr Ja sagen? Versetzt euch also gedanklich in die Situation und überlegt.
Welcher Charakter könnte es sein? MMO-Spiele haben häufig eine große Auswahl an bunten Persönlichkeiten, die uns abholen und in die Story reinziehen sollen. Viele sind darauf ausgelegt, uns zu gefallen, egal ob rein optisch oder von der Persönlichkeit her.
Es kann einer der Helden des MMOs sein, der euch immer beisteht und im Laufe der Kampagne unterstützt
Ein Nebencharakter, der zwar keine große Rolle spielt, aber trotzdem viel interessanter ist, als die eigentlichen Helden
Einer der Bösewichte, der vielleicht gar nicht richtig böse ist, sondern nur missverstanden?
Einer der Bösewichte, der wirklich richtig böse ist, aber genau das macht ihn so cool
Die Möglichkeiten sind so unendlich und vielfältig, wie es Charaktere in MMOs gibt. Jeder von uns hat einen eigenen Geschmack und würde sich für einen anderen Charakter entscheiden.
Also lasst uns zusammen fantasieren: Welchen MMO-Charakter würdet ihr gerne auf ein Date einladen und warum? Sind es mehrere Charaktere? Was macht sie für euch attraktiv?
In Kürze erscheint die neue Erweiterung Warlords of New York für The Division 2. Dort verschlägt es die Agenten zurück nach Big Apple. Doch die Spielwelt ist eine ganz andere, also noch in Teil 1. Wir zeigen, was euch in dem neuen Gebiet erwartet.
Was steckt in der neuen Erweiterung? Warlords of New York bringt nicht nur zahlreiche Verbesserungen, Neuerungen oder frischen Loot ins Spiel – es kommt auch ein komplett neues Spielgebiet – New York. Doch die neue Spielwelt ist ganz anders als in Teil 1, also wie sie noch so manch ein Veteran in Erinnerung haben dürfte.
Wir werfen deshalb einen genaueren Blick auf die neue Open-World und fassen zusammen, was man bisher darüber weiß.
Das wissen wir zu Lower Manhattan – dem neuen Open-World-Gebiet von The Division 2
Was machen wir überhaupt in New York? Die kommende große Erweiterung Warlords of New York führt die Agenten zurück nach Manhattan.
Kurzum und ohne viel spoilern zu wollen: Dort gilt es, Aaron Keener, einem abtrünnigen Division-Agenten das Handwerk zu legen. Dabei handelt es sich im Prinzip um den bisherigen Haupt-Antagonisten der Division-Reihe, der einst von der Division fallengelassen und zum Sterben in der Dark Zone zurückgelassen wurde.
Dieser will mittlerweile mehr als nur Rache, hat nun seine eigene Bio-Waffen entwickelt und diese auch eingesetzt. Das ist der Grund für unseren “Ausflug”.
Doch auf der Jagd nach diesem Verräter müssen die Agenten zunächst an Keeners 4 Warlords vorbei – ehemaligen Agenten der ersten Welle, die nun Teile New Yorks für ihn kontrollieren.
Hier könnt ihr euch den Story-Trailer anschauen:
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Das ist die neue Open World: Das neue Open-World-Gebiet von Warlords of New York spielt in der namensgebenden Metropole – und zwar in dem Gebiet Lower Manhattan, also an der Südspitze des berühmten Stadtteils im Herzen von NYC.
Das ist anders als in the Division 2: Doch auch wenn The Division 1 bereits in New York spielte – die neue Welt ist nun ganz anders als in Teil 1:
Der erste Unterschied, der ins Auge springt – es ist nicht länger Winter. Spielte The Division 1 noch durchgehend in der kalten Jahreszeit, so kehren die Agenten nun in ein sommerliches, grünes New York zurück, wo die Natur sich nach und nach die Stadt zurückholt.
Es geht nicht in die alte Spielwelt von The Division 1 zurück, sondern in ein komplett neues Gebiet. Was mit den ursprünglichen Bereichen aus Teil 1 passiert ist, weiß man bislang nicht.
New York wurde aber von einem schweren Wirbelsturm hart erwischt, der Teile der Stadt, geflutet, verwüstet oder von anderen Bereichen komplett abgetrennt hat. Das hat die bereits abgeriegelte und unter Quarantäne stehende Metropole noch weiter ins Chaos gestürzt.
Die neue Spielwelt fällt um einiges kleiner aus, als das ursprüngliche New York aus Teil 1 oder Washington D.C. aus dem bisherigen The Division 2.
So ist das neue Gebiet aufgeteilt: Die neue Spielwelt Lower Manhattan ist in insgesamt 4 Gebiete aufgeteilt, die allesamt reale Counterparts haben.
Sie unterscheiden sich offenbar nicht nur in der Architektur, sondern auch durch die Vegetation und den Grad der Zerstörung:
Two Bridges im Nord-Osten. In diesem Wohnviertel hat der Hurrikan offenbar am stärksten gewütet. Die Brücke nach Brooklyn wurde komplett zerstört, ein Öltanker wurde ans Ufer gespült, der eine Ölpest verursacht hat.
Financial District im Süd-Osten. Auch rund um die Wall Street hat die Flut gewütet und hat die Straßen zwischen den Wolkenkratzern mit Schlamm und Wasser gefüllt.
Civic Center im Nord-Westen. Das einstige Verwaltungs- und Regierungsviertel New Yorks wurde zwar von der Flut weitestgehend verschont, doch auch hier ist nur wenig vom alten Glanz geblieben.
Battery Park im Süd-Westen. Dieses Gebiet mit einem der ältesten Parks New Yorks wurde stark überschwemmt. Es gleicht nun einem Sumpf und ist durch unwegsames Gelände sowie zahlreiche tiefe Senklöcher gekennzeichnet, die sich durch nachgebende und freigelegte U-Bahn-Tunnel gebildet haben.
Ob es möglicherweise auch eine Dark Zone in der neuen Spielwelt gibt, ist bislang nicht bekannt.
Das erwartet euch dort: Die Gebiete werden von verschiedenen Fraktionen kontrolliert, die nur darauf warten, sich mit der Division anzulegen.
So bekommt ihr es in Two Bridges und im Battery Park mit den Cleaners zu tun, die alles verbrennen, was ihnen in die Quere kommt.
Im Financial District sowie im Civic Center stoßt ihr auf die Rikers – eine Gang aus ehemaligen Häftlingen aus dem Gefängnis von Rikers Island.
Zudem wartet in jedem dieser 4 Gebiete einer der 4 Warlords auf euch. Die Jagd nach Keener führt euch also quer durch die gesamte neue Spielwelt.
Doch auch sonst sind die Machtverhältnisse nicht mehr so, wie Agenten es vielleicht noch aus Teil 1 kennen. Vieles hat sich verändert. Die Tage, als die leidende Bevölkerung zur Division heraufgeblickt und die Agenten als Heilsbringer in glänzender Rüstung gesehen hat, sind längst vorbei.
Die übrigen New Yorker sind nun knallharte Überlebende, sind viel besser organisiert und kämpfen selbst seit Monaten gegen die Banditen. Sie wissen mittlerweile sehr genau, wie sie ihre Siedlungen verteidigen können und wie man mit schwerem Kriegsgerät umgeht.
Das Auftauchen neuer Division-Agents sorgt dabei nicht überall für Freude und offene Arme. Ihr werdet dort also nicht nur eine neue Welt erkunden und Keener jagen, sondern müsst dafür auch das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen und das Verhältnis komplett neu aufbauen.
Das müsst ihr auf eurem NY-Trip beachten: Was bei dem Trip nach New York wichtig ist: Habt ihr einmal mit der neuen Kampagne in NYC angefangen, könnt ihr erstmal nicht nach Washington zurück. Das geht erst, wenn ihr die Kampagne komplett durchgespielt habt. Dann könnt ihr jedoch zwischen den beiden Open-World-Gebieten hin und her pendeln.
Schaut euch hier erstes Gameplay aus dem Beton-Dschungel New Yorks an:
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Was haltet ihr von der neuen New-York-Spielwelt? Freut ihr euch auf euren Einsatz in Lower Manhattan? Oder hättet ihr euch lieber das Gebiet aus Teil 1 zurück gewünscht?
Genervt von Trollen, die euch in Online-Games ärgern, euch flamen und eure Laune in den Keller ziehen? Ein Twitch-Streamerin zeigt in League of Legends, wie ihr mit den für LoL typisch aggressiven Mitspielern umgehen solltet.
Wer streamt da? Auf dem Account omg_mom_play_lol spielt, wie der Name schon verrät, eine Mutter das MOBA League of Legends. Sie spielt auf dem Niveau Silber 3, also grob im unteren Mittelfeld.
Was ist passiert? Am 9. Februar streamte sie LoL-Matches auf Twitch. In einem Clip, der oft jetzt gesehen wurde, spielt sie den Supporter Zyra. Das ist eine Magierin, ein Hybridwesen aus Pflanze und Mensch, die mit Hilfe von Pflanzen kämpft. Ihr Mitspieler auf der Botlane schrieb im Teamchat, dass sie mit ihrer Fernkämpferin nicht hinter dem Mitspieler stehen sollte. Immerhin sei der Gegner nur Nautilus, ein Nahkampf-Champion.
Dann fügt er noch ein “Pussa” hinzu, was vermutlich für “Pussy” stehen soll. Trolls nutzen dieses Wort häufig, um zu beschreiben, dass Spieler nicht aggressiv genug spielen, sondern eher zurückhaltend, passiv sind. Er schrieb es vermutlich mit einem “a”, um den Schimpfwortfilter damit zu umgehen.
Die Streamerin liest ihren Zuschauern den Chat vor und muss lachen, nachdem sie “und er nennt mich eine Pussy” ausgesprochen hatte.
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Wie geht sie mit dem Troll um? Die Twitch-Streamerin antwortet souverän und schreibt einfach “Okay, dann werde ich jetzt mehr aggro spielen.”
Sie sagt noch: “Okay, du willst aggro? Dann tanzen wir jetzt den Aggro-Tanz, Liebling. Das ist gar kein Problem. Wir schaffen das. Wir schaffen das wirklich.”
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Warum ist das vorbildlich? Trolls sind in vielen Online-Spielen ein Problem. Aber meist nur, wenn man ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Wer ihnen ins Gesicht lacht und sie überhaupt nicht ernst nimmt, lässt sie mit ihrem Zorn ins Leere laufen.
Das findet auch unser Autor Patrick Freese:
Ich hab ein paar Jahre lang fleißig Ranked-Games in League of Legends gespielt. Dabei spielten Trolls leider immer eine große Rolle. Das Problem war damals meist, dass Leute meinen, sie müssten sich vor den Internet-Rambos rechtfertigen. Statt sich auf ein Spiel zu konzentrieren und den Stressmacher gleich auf “Stummschalten” zu setzen, entbrennen hitzige Diskussionen.
So wird schnell aus dem einen Troll, der nichts zum Spiel beiträgt, eine Gruppe von mindestens zwei Spielern, die lieber Chatten und sich gegenseitig dissen, statt dem Team zu helfen. Nicht selten zerbrechen an dieser ‘Aber der hat mich beleidigt, ich muss mich doch wehren’-Mentalität ganze Spiele.
Die Streamerin in den gezeigten Clips nimmt das Ganze mit Humor. Lässt sich von der Beschimpfung nicht provozieren und rechtfertigt sich auch nicht, warum sie vorher passiv spielte.
Habt ihr auch eine coole Art, mit Trolls umzugehen? Ignorieren?
PlayStation hat einen Exklusiv-Vertrag mit Call of Duty: Modern Warfare und damit eigenen Content für die Sony-Konsole. Schaut euch hier an, was es da konkret gibt, was mit Season 2 dazu kam und was der Survival-Modus so drauf hat.
Schon seit dem Release von Call of Duty: Modern Warfare bekommt die PlayStation eigene Inhalte und ist den anderen Plattformen in Sachen Content eine Nasenlänge voraus.
Aktuell gehören dazu der Survival-Modus mit 5 Maps und 2 Missions-Reihen im Multiplayer, mit je einer Waffen-Blaupause als Belohnung.
Doch viele Spieler haben gar kein Interesse an den Inhalten, die Sony da ausgehandelt hat. Hier ein paar Einzelheiten, zu den PlayStation-Extra-Würsten.
PlayStation hat sich das Recht erkauft, exklusiv mit Modern Warfare werben zu können.
Besondere Inhalte für PlayStation kommen auf PC und Xbox später
Was sind das für Spezial-Inhalte? Vorweg: Es gibt keine zusätzlichen Multiplayer-Maps für die Playstation. Die neuen Seasons und andere Inhalte des Multiplayer-Modus kommen für die Plattformen gleichzeitig.
Jedoch können Spieler auf der PlayStation einen Koop-Modus spielen, auf den die anderen vorerst verzichten müssen. Der Survival-Modus erinnert ein wenig an den Zombie-Modus früherer CoD-Teile und schickt euch Horden von Gegnern entgegen.
Eine kleine Besonderheit gibt’s für die PS-Spieler im Multiplayer dann doch. Es gibt 2 Missions-Reihen, mit denen die Sony-Soldaten am Ende ein paar besondere Waffen-Baupläne freischalten können.
Wann gibts die Sachen für die anderen Plattformen? Die Exklusivität läuft bis zum 1. Oktober. Zu dieser Zeit werden wahrscheinlich schon viele Spieler kein Interesse mehr an Modern Warfare haben.
Was kam jetzt mit Season 2 dazu? Mit der neuen Season wird der Survival-Modus weiter ausgebaut und bekommt eine weitere Map. Azhir Cave ist bereits aus dem Multiplayer bekannt und kriegt jetzt eine Survival-Variante.
Daneben bekamen PlayStation-Spieler eine zweite Missions-Reihe für den Multiplayer. Neben Erfahrungs-Punkten gibt’s hier am Ende einen schicken Waffen-Bauplan.
Survial-Modus kleine Abwechslung, Waffen-Skins einfach freizuspielen
Was kann der Survival-Modus? Dieser 4-Spieler-Koop-Modus erinnert ein bisschen an die Zombie-Missionen aus früheren CoD-Teilen, kann aber bei weitem nicht mit der Komplexität mithalten.
Ihr werdet auf eine Map gepackt und müsst Wellen von Gegner überstehen, die mit jeder neuen Welle stärker werden. Statt Punkte bekommt ihr mit Treffern, Kills oder Aktionen Geld auf euer Konto geschoben. Mit diesem Geld könnt ihr dann Waffen, Killstreaks und Ausrüstung zur Bekämpfung der Gegner-Horden besorgen. Seit dem Start der zweiten Season gibt es 5 Karten für den Survival-Modus.
Beim Survival-Modus müsst ihr gegen viele Wellen von Gegner bestehen, könnt euch auch wiederbeleben.
Besonders mit einem größeren Team kann der Survival-Modus Spaß bringen. Doch es fehlen die Aufgaben und Rätsel aus dem Zombie-Modus, um für längere Zeit interessant zu bleiben. Zum Aufwärmen oder mal für eine Runde zwischendurch, eignet sich der Survial-Modus aber allemal.
Wie gut sind die Waffen-Skins? Beide exklusiven Skins kommen in einem Metallic-Blau und sehen ganz gut aus. Die Missionen, um die Skins einzusacken, gehen zügig, im Gegensatz zu so einigen anderen Standard-Missionen.
Links oben der exklusive Skin für das Sturmgewehr FN Scar 17, “Frosty Jack”. Rechts der neue Skin mit Season 2, “Lucky Strike” für das LMG PKM.
Auf der PlayStation könnt ihr euch so zwei gute Skins sichern. Die PKM gilt sogar als das stärkste LMG und einen coolen Skin für eine solche Waffe nimmt man doch gern mit.
Letztendlich machen die Skins keinen großen Unterschied und die Erfahrungspunkte aus den Missions-Reihen sind schnell wieder vergessen. Für den “Frostigen Jack” müsste der Koop-Modus gespielt werden, das dürfte sogar einige abschrecken.
Der Bonus ist weniger bedeutend, als der Survival-Modus, aber ein netter Zusatz für PlayStation-Spieler.
Exklusiv-Inhalte sind ganz nett, mehr aber nicht
Macht euch nichts draus, wenn ihr auf Xbox oder dem PC unterwegs seid. Der Survival-Modus ist zwar eine nette Spielerei, doch kein großer Hit.
Wie kommt der Modus an? Es kann mal Spaß machen, sich durch die Horden von Gegner zu schießen. Doch so wie die normalen SpecOps-Missionen kommt auch der Survival-Mode bei vielen Spielern nicht gut an. Der Modus hat zwar Fans, doch oft hören sich die Kommentare so an:
Torchic-The-Pyro: “Ich habe es mit Randoms bis Welle 69 geschafft. Wir entschieden dann, uns zu erledigen, weil es langweilig war.”
Green_Dayzed: “Survival-Mode ist eine exklusive Sauerei”
MaximumSandwich5: “Der Spiel-Modus ist kompletter Müll. Warum bezahlt Sony für diesen Mist lmao? Alles, was es gebracht hat, war ein bisschen unnötiges Chaos.”
Wenn ihr die Möglichkeit habt, Modern Warfare auf der PlayStation zu spielen, nutzt sie ruhig. Ihr bekommt einen kleinen Extra-Modus und nette Skins. Mittlerweile könnt ihr auf der Konsole sogar mit Maus und Tastatur spielen. Übrigens haben Controller-Spieler durch einen Bug derzeit Vorteile.
Die Extra-Inhalte reißen kaum jemandem vom Hocker und niemand auf den anderen Plattformen sollte allzu traurig darüber sein, nicht auf der PlayStation zu zocken.
Denkt ihr, der Survival-Modus war für einige ein Grund, auf der PS4 Modern Warfare zu zocken? Findet ihr den Modus vielleicht sogar richtig gut?
Hunter’s Arena: Legends führt MMORPG und Battle Royale zusammen. Erfahrt hier, was das für ein Spiel ist und was es auszeichnet.Zudem könnt ihr auch einen Closed-Beta-Key für Steam sichern.
Was ist das für ein Spiel? In Hunter’s Arena: Legends kämpft ihr im Battle Royale mit 60 Spielern. Doch anders als andere BR-Games, setzt Hunter’s Arena Legends nicht auf typische Waffen wie AK oder M4, sondern bindet MMORPG-Elemente ein. Die wirken sich auf Kämpfe, die Welt und den Charakterfortschritt aus.
Daraus entsteht ein Battle Royale mit frischem Wind, der durch eine riesige MMO-Welt weht. Die Unreal Engine 4 hilft dabei, solch schöne Grafiken darzustellen, die ihr im Trailer seht. Entwickelt wird das Ganze von Mantisco.
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In einem Match seid ihr auf der Jagd nach Monstern, kloppt euch durch Dungeons und tretet gegen Bosse an. Das alles mit dem Ziel, die Stufe eures Charakters zu steigern. Eben wie in einem MMORPG.
Während ihr euch durch die Welt im PvEvP prügelt, schrumpft, wie im Battle Royale gewohnt, die Spielfläche immer weiter zusammen. Kämpfe belohnen euch mit Items und Erfahrungspunkten, die euren Charakter stärken.
Der Clou: Ihr entscheidet selbst, ob ihr mit anderen Spielern zusammen kämpft, um gemeinsam die schwierigen Bosse zu plätten, oder lieber alleine auf die Jagd geht. Doch fühlt euch nicht zu schnell sicher – Spieler, die den Eindruck machen, euch bei einem Worldboss zu helfen, könnten euch hinterrücks ermorden. Seid also gewarnt.
Das Gewinnen eines Matches versorgt euch unter anderem mit Ingame-Währung, die ihr für den Kauf von kosmetischen Items nutzen könnt.
Warum “30 Minuten MMORPG”? Die Entwickler beschreiben das Spiel so:
Jagd, Level-Steigerungen, Dungeons, Raids, Gruppenspiel und mehr. In Hunter’s Arena erlebt ihr all die Inhalte, die euch bei MMORPGs gefallen haben, in 30 Minuten.
Eine Runde Battle Royale soll in Hunter’s Arena: Legends etwa 30 Minuten dauern.
Das Kampfsystem von Hunter’s Arena: Legends
Was gibt es für Klassen? Ihr habt die Wahl zwischen Fernkampf, Nahkampf und mittlerer Distanz. Außerdem gibt es Unterstützer. Die Klassen sind mit verschiedenen Fähigkeiten gespickt, die eure Taktik im Match beeinflussen.
Wie in einem MOBA stehen euch mehrere fertige Charaktere zur Verfügung, die verschiedene Rollen ausfüllen. Nach Release von Hunter’s Arena: Legends werden davon immer mehr veröffentlicht. Alle sollen ihren eigenen Spielstil haben und sich damit einzigartig machen.
Die Klassen kämpfen teilweise im Nahkampf mit Fäusten oder mit Nahkampf-Waffen. Euch begegnen aber auch Magier, die die Kraft der Elemente als starke Zauber bündeln können.
Wie wird gekämpft? Das Kampfsystem steht unter dem Motto “Leicht zu lernen, schwer zu meistern”. So könnt ihr euch im Kampf direkt mit anderen Spielern kloppen, indem ihr auf sie zulauft. Oder ihr nutzt das Gelände, um von einem Hügel zu springen und aus der Luft einen Spezialangriff auszuführen, der dann den Gegner unter euch trifft.
Anfangs wird es euch leicht fallen, direkt mit den dynamischen Kämpfen loszulegen. Wenn ihr dann in ein paar Matches Erfahrung gesammelt habt, wird die psychologische Kriegsführung immer wichtiger.
Das Besondere ist, dass ihr in der Welt nicht nur die anderen Spieler findet, sondern auch einzelne Mobs, Mob-Gruppen, Dungeons und Bosse. Mit wem ihr es aufnehmt, entscheidet ihr in den meisten Fällen selbst. Wer aber unvorsichtig in eine Gruppe von starken Gegnern rennt, kann dort sein Leben verlieren.
Kämpfe sind skillbasiert und laufen nach dem “High Risk -> High Reward”-System ab. Das Mischen von Waffen-Angriffen und Martial-Arts-Attacken erlaubt euch starke Kombos, die Gegner schnell in die Knie zwingen.
Welche Modi gibt es? Das Battle Royale gibt es für Solo-Spieler oder für 3er Gruppen. Solo spielt man mit 60 Einzelspielern, im Trio treten 20 Teams aus jeweils 3 Leuten gegeneinander an.
Der Tag-Spielmodus benötigt von jedem Spieler 2 Charaktere. Durch das Wechseln zwischen diesen Charakteren können starke Kombos entstehen.
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Dazu gibt es noch einen Team-Fighting-Mode, in dem 2 Teams gegeneinander antreten und versuchen, die Basis des anderen Teams zu zerstören.
Im Horde-Modus könnt ihr Freunden beitreten, um gemeinsam Wellen von Gegnern zu besiegen.
Was macht die Welt besonders?
Auf der Karte entdeckt ihr verschiedenste Gebiete wie Wälder, verschneite Gebiete, Wüsten und auch Lava.
Um euch fortzubewegen, gibt es Mounts wie Pferde oder auch Gleiter. Pferde findet man in der Wildnis, sie lassen sich zähmen. Ein Match startet in der Mitte der Map in einem Dorf, wo ihr bei Händlern Gegenstände erwerben könnt.
Kämpft auch bei Nacht in Hunter’s Arena: Legends
So verändert sich die Welt: Es gibt in Hunter’s Arena: Legends einen Tag- und Nacht-Wechsel. Bei Nacht werden die über 10.000 PvE-Monster aggressiver.
Wann ist Release? Beta-Key sichern
Release in diesem Jahr: Der Release für Hunter’s Arena: Legends ist für den Anfang 2020 geplant. Ein genaues Release-Datum gibt es bisher noch nicht.
Wann startet eine Beta? Im Oktober 2019 lief bereits ein Alpha-Test, jetzt folgt die Closed Beta. In Europa läuft diese vom 20. Februar bis zum 23. Februar von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr.
Ihr könnt euch noch bis zum 17. Februar auf der Steam-Seite anmelden. Am 18. Februar werden die ausgewählten Tester bekanntgegeben.
Jetzt Key für die Closed Beta von Hunter’s Arena: Legends sichern
Sichert euch jetzt einen Steam-Key für die geschlossene Beta von Hunter’s Arena: Legends.
Wie kann ich mitmachen? Um sofort einen Code für die Closed Beta von Hunter’s Arena: Legends zu erhalten, müsst ihr in dem Gleam-Tool unten mindestens 3 Aktionen ausführen. Danach wird euch der Code direkt im Tool angezeigt. Pro IP gibt es einen Code für euch. Die Keys verfallen am 16. Februar – bis dahin müsst ihr sie eingelöst haben.
In Borderlands 3 kommen viele neue Änderungen.Zwei Kleinigkeiten wurden dabei direkt aus Fan-Wünschen übernommen und sorgen nun für Freude.
Das hat Borderlands 3 angekündigt: In der Borderlands-Show am Dienstag sparten die Entwickler nicht gerade mit Ankündigungen. Unter anderem wurden ein neues Live-Event und eine Erhöhung des Level-Cap angekündigt.
Doch während die Erhöhung des Level-Cap teilweise als zu klein umstritten ist, sorgten zwei weitere Neuerungen für gute Laune in der Community. Dabei handelt es sich eigentlich nur um Kleinigkeiten – beide machen das Spielen aber merklich angenehmer.
Die Level Cap wird angehoben
Borderlands 3 erfüllt zwei Fan-Wünsche
Das wird ebenfalls verändert: Als erstes erklärten die Entwickler, demnächst Event-Inhalte abschaltbar zu machen. Das gilt auch für das neue, einwöchige Herzschmerz-Event, in dem es verschiedene Herzen geben wird, die man zerschießen kann. Wer das aber nicht möchte und lieber Standard-Borderlands zocken will, kann das tun.
Damit reagieren die Entwickler auf ein Problem von Bloody Harvest. Die Geister flogen noch bis Dezember durch die Gegend, als Halloween schon lange gelaufen war – zu lang, fanden manche Spieler. Nun kann jeder Spieler für sich entscheiden, wie umfassend er ein laufendes Event nutzen möchte.
Events könnt ihr demnächst selbst deaktivieren
Cutscenes können geskippt werden: Das zweite neue Feature wird es Spielern erlauben, alle Cutscenes im Spiel zu überspringen. Diese Funktion wird bereits seit den Release-Tagen von Fans gefordert.
Das liegt vor allem daran, dass viele Spieler die Story mehr als einmal durchspielen. Es gibt schließlich vier Klassen, die allesamt hochgelevelt werden wollen. Die langen Cutscenes und insbesondere das lange Intro nehmen dabei eine Menge Zeit ein, die viele Spieler gerne einsparen würden. Das ist nun möglich – zur Freude der Community, etwa auf Reddit.
So lautet ein Post mit über 3.800 Upvotes “Wir haben es geschafft: Cutscenes sind Geschichte”, in dem sich viele Spieler über diese Kleinigkeit freuen. Allerdings gibt es auch die Frage, was da eigentlich so lange gedauert hat: “Es ist unglaublich seltsam, dass wir das nicht von Anfang an hatten”, findet etwa User ArthadEG.
Insgesamt hoffen die Spieler, dass Gearbox auch in Zukunft weiter auf Spieler-Wünsche hören wird. In letzter Zeit zeigte sich Borderlands 3 in der Hinsicht aber sowieso recht zugänglich – etwa beim Loot-Event:
Valentinstag steht vor der Tür und das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved startet sein jährliches Event auf PS4, Xbox One und PC. Erstmalig unter dem Namen Love Evolved. Neue Items, Skins, Pets und weitere Bonis könnt ihr euch schnappen.
Studio Wildcard startet heute das jährliche Valentins-Event für ARK unter neuem Namen. Love Evolved heißen die bis zum 18. Februar laufenden Festlichkeiten. Spieler können nicht nur typische Event-Bonis erwarten, sondern tolle Skins, die aus dem Winter Wonderland 4 Event bekannten Chibi-Pets und neue Items.
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Sechs neue Chibi-Pets, die euer Maximal-Level um 5 erhöhen.
Eins der sechs kleinen Dinos bringt euch einen Paarungs-Booster
sechs neue Valentins-Skins
“Cupid Couture Bottom” (Hosen-Skin)
“Cupid Couture Top” (Shirt-Skin)
“Halo Headband” (Hut-Skin)
“Teddy Bear Grenades” (Granaten-Skin)
“Bow & Eros” (Bogen-Skin)
“Love Shackles” (Handschellen-Skin)
Es gibt was Süßes
Valentins-Schokolade: Verfüttert die Schokolade als Heilbonbon euren Dinos oder gebt ihnen damit einen Zähm-Booster.
Valentins-Bonbon: Gibt einen gezähmten Dino eine zufällige Färbung.
Neues Emote
Flirtet und formt eure Hand zu einem Herzen
Farbenfrohe Dinos
Wilde Dinos können in den Eventfarben Rot, Magenta, Hellrot und Weiß auftauchen.
Tolle Boost
Brutzeiten x3 (Paarung, Eierbrutzeit, Wachstum)
Spieler-Erfahrung x2
Ernte-Rate x2
Fischt nach Liebe: Um an die Schokolade und Bonbons zu kommen, könnt ihr euer Glück beim Angeln versuchen. Fangt den Coelacanth Fisch und erhaltet eine süße Überraschung.
Die niedlichen Chibi-Pets, die im ARK: Winter Wonderland 4 Vvent zum ersten Mal vorgestellt wurden, können nur mit der Angel ergattert werden. Eines der sechs Pets verspricht außerdem einen speziellen Paarungs-Booster.
Ab jetzt wissen wir, wie das TOTW 22 (Team of the Week) in FIFA 20 aussieht. Erfahrt hier, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sind.
Was ist das Team of the Week eigentlich? Jeden Mittwoch erscheint in FIFA 20 Ultimate das Team der Woche. Es wird von EA Sports zusammengestellt und beinhaltet 23 Spieler, die am letzten Spieltag starke Leistungen gezeigt haben.
Diese Spieler erhalten neben dem Platz im TOTW verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Highlights im TOTW 22: Die mit Abstand stärkste Karte erhält in dieser Woche Kylian Mbappe mit einem Gesamtrating von 93. Doch auch die neuen Spezialkarten von Sergio Ramos (91), Luis Alberto (88), De Jong (87) und Ben Yedder (87) können sich sehen lassen.
Bundesliga-Kicker im neuen TOTW: Insgesamt haben es 4 Bundesligaspieler in das TOTW 22 geschafft. Diese sind: Kostic (86), Volland (84), Schwolow (82) und Quaison (84).
So stark ist Mbappe: Die bereits dritte Inform-Karte von Mbappe erhält nur geringe Upgrades gegenüber seiner letzten TOTW-Karte.
Die größten Sprünge gibt es in den Bereichen:
Passen: 84 -> 86
Defensive: 42 -> 44
Physis: 79 ->81
Das ist das Team of the Week 22
Alle Karten im TOTW 22
TOTW 22 – Startelf
TOTW 22 – Auswechselspieler
Dann erscheint das TOTW 22: Die neuen Inform-Karten sind ab heute, den 12.02. um 19:00 Uhr, in Packs verfügbar.
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Ihr könnt die neuen Inform-Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt finden. Bevor ihr aber euren Wunschspieler kauft, solltet ihr unbedingt die Preise vergleichen und etwas abwarten. Denn oft werden die TOTW-Karten nach ein paar Tagen deutlich günstiger angeboten.
Mit dem TOTW Coins verdienen: Nutzt die neuen Spezialkarten im TOTW, um euch ein paar Münzen zu verdienen. Hier erklären wir euch, was ihr dabei beachten solltet: