Die Twitch-Streamerin Madi „itsmerku“ fragte ihre Mutter, ob sie ihren neuen Rang im Shooter Valorant mit ihr feiern könnte. Die Streamerin meinte das als Scherz. Doch die Mutter freute sich aufrichtig und rührte nicht nur ihre Tochter, sondern auch das Internet mit ihrer Reaktion.
Wer ist itsmerku?
Itsmerku ist eine kanadische Streamerin chinesischer Abstammung
Seit August 2020 streamt sie auf Twitch und zeigt dort besonders gerne Riots Shooter Valorant
Mit etwas über 4.600 Followern gehört sie zu den kleineren Streamern auf Twitch, außerdem hat sie einen TikTok-Account mit knapp 50.000 Followern
Laut ihrer Twitch-Bio ist Madi 20 Jahre alt und studiert
Riots taktischer Shooter Valorant führt regelmäßig neue Agenten ein. Eine davon könnt ihr euch hier im Video anschauen.
Video starten
Itsmerku möchte neuen Rang mit ihrer Mutter feiern
Um diese Leistung geht es: Am 18. August veröffentlichte itsmerku über Twitter eine Konversation mit ihrer Mutter. Darin erklärte sie, sie sei kurz davor, in Valorant auf den Rang Platin aufzusteigen, nur ein Sieg würde ihr noch fehlen. Sollte sie den Aufstieg schaffen, wollte sie das Ereignis zu Spaß mit ihrer Mutter feiern.
Warum ist das eine große Sache? Von „Iron“ bis „Radiant“ gibt es in Valorant insgesamt 9 verschiedene Ränge, von denen alle – bis auf den besten Rang – nochmal in 3 Stufen eingeteilt sind. Platin ist dabei genau in der Mitte und der fünfthöchste Rang.
Für manche mag Platin daher nicht unbedingt nach einer besonderen Leistung klingen. Itsmerku gab jedoch an, bisher auf den „wirklich schlechten“ Rängen unterwegs gewesen zu sein. Für sie sei es die größte Errungenschaft im Spiel bis dato.
Im Gegensatz zu Trymacs hat sie ihren Rang immerhin aus eigener Kraft erreicht.
So reagierte die Mutter: Für itsmerkus Mutter kam eine Scherz-Feier überhaupt nicht infrage. Sie sagte, die Feier könne echt sein, solange die Streamerin den Aufstieg als Leistung ansieht. Daraufhin fragte sie ihre Tochter, wie diese denn gerne feiern wolle. Nur mit einem Kuchen oder auch ein Abend- oder Mittagessen?
Wie nahm die Streamerin die Reaktion auf? Itsmerku schien erst einmal völlig überwältigt von der positiven Reaktion ihrer Mutter zu sein. Offenbar hatte sie mit einem einfachen „Nein“ gerechnet. Schließlich entschied sie sich für einen Kuchen und Mittagessen.
Wie begründet ihre Mutter die Feier: Die Streamerin betonte, sie würde sich ganz nach ihrer Mutter richten und sei einfach glücklich, dass die Mutter dabei sei. Ein Mittagessen zu Hause sei genug. Doch itsmerkus Mutter sah das anders. Schließlich sei es eine große Sache.
Auch itsmerkus Erwiderung, es sei nur ein Computerspiel, ließ die Mutter nicht gelten:
„Aber nicht für dich. Vielleicht für andere. Aber was dich glücklich macht, ist gut.“
Die Mutter der Twitch-Streamerin
Sie sagte, sie wolle einfach nur anerkennen, was für ihre Tochter wichtig sei. Schließlich habe jeder unterschiedliche Interessen.
Zu diesem Zeitpunkt war itsmerku schon merklich gerührt und gab an, den Tränen nahe zu sein. Die Mutter legte aber noch nach: „Solange du stolz auf deine Leistungen bist, macht mich das glücklich.“ Darauf reagierte itsmerku mit weinenden Emoji, erklärte aber, dass es sich um Freudentränen handle.
Hat sie es dann geschafft? Ja! Ebenfalls am 18. August postete itsmerku, sie habe den Platin-Rang erreicht. Noch im Stream rief sie ihre Mutter an, um ihr die Neuigkeiten mitzuteilen. Ihre Mutter freute sich mit ihr und gratulierte itsmerku, die sich für die Unterstützung bedankte.
Allerdings fragte die Mutter die Streamerin auch, wie viel Geld sie mit dem ganzen verdient habe – schließlich müsse sie wissen, ob itsmerku genug Geld für einen Eiscreme-Kuchen habe. Den Anruf könnt ihr euch hier ansehen, einen 2. Teil gibt es auch. Die beiden sprechen Englisch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So kommt die Geschichte an: Auf Twitter bekam itsmerkus Post knapp 50.000 Likes, der Clip vom Gespräch mit ihrer Mutter erhielt knapp 20.000 Aufrufe – ihre anderen Clips liegen bei unter 50. Auch itsmerkus Chat reagierte positiv und feierte den Aufstieg mit ihr.
Der E-Sport-Journalist Jake Lucky teilte itsmerkus Konversation mit ihrer Mutter und das resultierende Gespräch. Dazu forderte er: „Normalisiert es, dass Eltern die Gaming-Erfolge ihrer Kinder feiern!“ Dort waren viele beeindruckt von der Mutter und ihrer Unterstützung. (via Twitter)
Ein bisschen gemeckert wurde allerdings auch. Nicht jeder findet, dass die Leistung einen Kuchen verdient. Doch itsmerku erklärt, warum das Ganze für sie so wichtig sei: Sie würde Vollzeit arbeiten und im Herbst auch wieder an die Uni zurückgehen.
Streamerin rührt die Unterstützung der Mutter, weil es früher noch ganz anders war
Platin in Valorant zu erreichen ist also nicht ihre einzige Leistung, das Streamen sei jedoch einfach etwas, das ihr Freude bereitet. (via Twitter)
Und ihre Eltern hätten das nicht immer unterstützt. Sie hätten die Streamerin davon abbringen wollen, Content Creator zu werden. Itsmerkus Mutter habe früher sehr negativ auf ihre Interessen reagiert und sogar ihre Bücher zerrissen, weil sie – offenbar zu gerne – las.
Jetzt Unterstützung von ihren Eltern zu erhalten, bedeute daher besonders viel für sie. Mittlerweile hat ihre Mutter ihr auch ausgerichtet, dass ihr Vater ebenfalls sehr stolz sei. Dazu sagt die Streamerin: „Ich fühle einen Teil meiner Seele heilen.“
Nicht wenige wünschen sich da, ebenfalls solche Eltern zu haben.
Hättet ihr euch früher auch oft gewünscht, dass eure Eltern eure Begeisterung fürs Gaming besser nachvollziehen könnten? Gab es eine Leistung in einem Spiel, von der ihr findet, dass sie eines Eiscreme-Kuchens würdig ist? Lasst uns gerne einen Kommentar da.
Manchmal teilen Eltern und ihre Kinder aber auch die Liebe zum Gaming. Was dabei herauskommen kann, könnt ihr hier lesen:
Seit etwa einem Monat klagen PS5-Spieler in Call of Duty: Modern Warfare über technische Probleme. Verschiedene Modi seien von den Schwierigkeiten betroffen, darunter auch der Multiplayer. Manche reddit-User sind der Meinung: CoD: Warzone sei schuld an den Ärgernissen.
Aktuell scheinen PS5-Spieler mit CoD: Modern Warfare technische Probleme zu haben. Eine Fehlermeldung fordert die Installation von Daten. Doch das funktioniert nicht.
Auf reddit teilen die User das Problem. Einige vermuten, dass CoD: Warzone der Auslöser der technischen Probleme im Spiel sei.
Hier seht ihr einen Teaser-Trailer zu CoD: Modern Warfare II:
Video starten
Die Installation der fehlenden Datenpakete sei nicht möglich
Welche Probleme haben die PS 5-Spieler? Das Problem tritt in den drei Modi: Kampagne, Multiplayer sowie Spec Ops auf. Versucht der Spieler einen Modus davon zu starten, erscheint eine Meldung, dass die benötigten Datenpakete nicht installiert seien.
Möchten die Spieler dann den Anweisungen des Spiels folgen und die fehlenden Daten herunterladen, wird ihnen erneut eine Fehlernachricht angezeigt: Die Installation sei „suspended“ (unterbrochen).
Kennt Activision das Problem der PS5-Spieler? Das Problem, das die Spieler momentan haben, ist bereits als bekanntes Problem auf der Activision Support-Seite gelistet: Hier wird das Problem für PS5-Spieler beschrieben, dass sie Multiplayer-Packs nicht installieren können, wegen unterbrochener Installation (via support.activision).
User glauben: Activision vernachlässigt Modern Warfare wegen Warzone
Was hat Warzone mit dem Problem zu tun? Die Webseite Eurogamer sowie einige reddit-Unter vermuten: CoD: Warzone sei für die Probleme in CoD: Modern Warfare verantwortlich.
Eurogamer begründet die Probleme so: Seitdem CoD: Modern Warfare mit CoD: Warzone ergänzt wurde, sei das Spiel problembehaftet. Mit jedem CoD: Warzone-Patch werden die Daten in Modern Warfare gelöscht und müssten jedes Mal neu heruntergeladen werden. Die Downloads würden dabei immer mehrere hundert Gigabytes Datenmenge umfassen. Dadurch würde es unübersichtlich werden, welche Daten eigentlich benötigt werden, um CoD: Modern Warfare zu zocken. (via eurogamer).
Außerdem würden Activisions Ressourcen aktuell vor allem in CoD: Warzone investiert, sodass Vorgängerspiele wie CoD: Modern Warfare in den Hintergrund geraten. Deswegen wird diesem Spiel angeblich weniger Beachtung geschenkt.
Ähnlich sehen das einige reddit-User, die Warzone als Übeltäter hinter den technischen Problemen in Modern Warfare beschimpfen: So schreiben User, dass CoD: Modern Warfare nach der Veröffentlichung von CoD: Warzone zu kurz käme und die Updates seitdem so häufig notwendig seien, dass die Datenmengen im Spiel zu groß werden würden (via reddit).
Was sagt Activision zu den Problemen? Wir haben bei Activision ein Statement angefragt und werden es euch hier einfügen, sobald wir eine Antwort erhalten haben.
Hattet ihr schon technische Probleme in CoD Modern Warfare? Schreibt es uns in die Kommentare.
CoD Modern Warfare 2 hat bald seinen Release. In unserem Special findet ihr die wichtigsten Infos und
Kurz vor dem großen Showcase in Destiny 2 brodelt die Gerüchteküche, denn offiziell hat Bungie noch nichts verraten. Die Neugier der Spieler wird derzeit jedoch von ein paar Leaks befeuert, die gar nicht so unwahrscheinlich sind. MeinMMO sagt euch, welche davon am meisten Potenzial haben wahr zu sein und auch was Bungie selbst wohl bereits zur Zukunft von Destiny 2 geleakt hat.
Was passiert derzeit in Destiny 2? Aktuell steigt die Spannung, denn Bungie hat für morgen, den 23. August, ein großes Showcase geplant. Dort will man den Spielern einen ersten Ausblick auf die Zukunft geben.
So soll unter anderem der neue Vermächtnis-Raid für Season 18 vorgestellt werden.
Es wird erste Eindrücke von Arkus 3.0, der neuen Blitzfähigkeit, zu sehen geben.
Der Name von Season 18 wird enthüllt sowie der entsprechende Season-Trailer.
Und vielleicht wird Bungie auch einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Zukunft geben, indem man die neue Erweiterung „Lightfall“ kurz anteasert.
Neben diesen offiziellen Bekanntmachungen kursieren jedoch bereits einige Vermutungen und Leaks der Destiny-Community über diese geheime Zukunft. Ein paar davon hat Bungie sogar selbst in Destiny 2 versteckt.
MeinMMO hat euch heute die 5 heißesten Leaks vor dem großen Showcase herausgesucht und stellt sie genauer vor. Einige davon haben durchaus Potenzial, wahr zu sein. Wollt ihr euch also lieber überraschen, dann lest jetzt nicht mehr weiter.
Spielen die Gefallenen in Season 18 wieder eine Rolle?
Gerücht Nr. 1: Der Name von Season 18
In Destiny 2 kann der Name einer Season bereits viel verraten. Also hält Bungie ihn bis zuletzt unter Verschluss. Es gibt jedoch Dataminer die tief in Bungies Code graben, um dort trotzdem die ersten geheimen Informationen zu entdecken.
Einer der bekanntesten in der Destiny-2-Community ist sicherlich Ginsor. Er hat nicht nur mehrere Leaks selbst veröffentlicht, sondern auch andere auf die richtige Spur gebracht, wie Josh Hunt.
Am 20. August veröffentlichte Hunt auf seinem Twitteraccount eine Übersicht, die wohl auch den Namen der neuen Season 18 enthalten soll.
Er gibt auch an, dass er glaubt, dass die Informationen recht zuverlässig sind und schreibt dazu: „Nichts ist 100 % wahr, bis Bungie es offiziell ankündigt. Allerdings kam das (versehentlich) von Bungie, also bin ich da ziemlich zuversichtlich.“
Schenkt man seiner Veröffentlichung glauben, dann würde die neue Season 18 in Destiny 2 „Season of the Plunder“ heißen. Zu Deutsch also womöglich „Saison der Plünderung“ oder „Saison der Plünderer”.
Zudem nennt er dazu Storyinhalte, wie einen Ketchabsturz, und sogar die neuen Season-Aktivitäten die angeblich “Expedition” und “Hideouts” heißen sollen.
Leak zeigt auch Veröffentlichungshinweise: In seinem Post entdeckt man auch den Namen „Nebula“. Das ist bei Bungie intern wohl der Codename für die neue Lightfall-Erweiterung, was weitere Ankündigungen dazu andeuten könnte.
Ginsor meinte übrigens: „Lightfall sieht aus wie eine Mischung aus Mass Effect und Cyberpunk“. Wenn das stimmt, dann könnte Bungies neueste Erweiterung im Jahr 2023 genau wie Witch Queen für einigen Wirbel bei interessierten Hütern sorgen.
Gerücht Nr. 2: Fortnite und Destiny 2 Kooperation
Die Ähnlichkeit zum “Drifter” aus Fortnite ist verblüffend.
Für Season 18 sind die Hüter aber nicht nur neugierig auf die Story-Inhalte. Auch die neuen Rüstungen und Cosmetics sind interessant.
Als dann am Wochenende drei Skins aus Season 18 geleakt wurden, die stark an Fortnite erinnern, sorgte das gleich für große Aufregung. Kommt hier etwa tatsächlich ein Crossover zwischen Destiny 2 und Fortnite? Wenn man Ginsor glaubt, dann auf jeden Fall.
Die neuen Skins für das Everversum in Destiny 2 würden demnach Skins aus dem Battle-Royal-Shooter Fortnite beruhen. Und hier ist die Ähnlichkeit absolut nicht von der Hand zu weisen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ob dies jedoch nur eine optische oder auch inhaltliche Zusammenarbeit bedeutet, ist unklar. Auf jedenfall scheint es so als hätte Bungie für Season 18 bei Fortnite die Schränke geplündert. Die Community findet aber bereits Gefallen an den Designs dieser angeblichen Rüstungs-Ornamente. So schreibt seZynikaEDM auf Twitter:
Ehrlich gesagt sehen die Destiny-Versionen […] viel besser aus als die Fortnite-Versionen.
Gerücht Nr. 3: Eine Exo-Mission sagt die Zukunftvoraus
Müssen die Hüter Eramis doch bald wieder auftauen?
Wer Destiny 2 spielt, kommt häufiger beim Zocken mal ins Grübeln. Vor allem dann, wenn Bungie selbst kryptische Hinweise in seiner Lore oder in einer speziellen Aktivität über die Zukunft von Destiny 2 versteckt. Besonders eine Exo-Mission wird, wegen ihrer Voraussagen, heiß von der Community diskutiert.
Um welche Mission geht es? Die exotische Mission „Vox Obscura“ ist in Destiny 2 eine der vielen Waffenquests. Die Hüter verdienen sich darin den Exo-Granatwerfer „Toter Bote“ und untersuchen eine Verschwörung von Calus mit den Psions.
Die Mission baut sich dazu von Woche zu Woche auf. Das bedeutet, man kann sie mehrfach spielen, aber die Voicelines verändern sich.
Darum lohnt es sich, genau hinzuhören: Wegen dieser unterschiedlichen Dialoge kann man als Spieler jede Woche etwas Neues herausfinden. Meist sind es 5–7 verschiedene, leicht unterschiedliche Voicelines der beteiligten Charaktere.
Das verringert nicht nur den Langeweilfaktor beim Grinden, sondern hat jetzt auch für einige Diskussionen gesorgt. Denn offensichtlich hat Bungie in „Vox Obscura“ die Zukunft von Destiny 2 selbst vorausgesagt.
Was hat die Mission den Hütern vorausgesagt? Ganz am Ende, wenn die letzte Voiceline ansteht, offenbart die Mission mehrere Vorhersagen der Kabal-Psions. Die erste davon, „Der wiedergeborene Leviathan kehrt zurück.“, ist sogar bereits eingetroffen.
In Season 17 trafen die Hüter tatsächlich auf Calus und der inzwischen verlassene Leviathan parkte, befallen von Egregore-Sporen, hinter dem Mond. Es endete im Dungeon-Showdown zwischen Caiatl und ihrem Vater Calus.
Season 17 brachte tatsächlich die Leviathan, wenn auch verändert, zurück.
Noch nicht eingetroffen sind dagegen diese drei düsteren Ankündigungen:
Voraussage 2: Die Schiffsdiebin wird wiederbelebt.
Voraussage 3: Eine belagerte Stadt.
Voraussage 4: Ein von der Dunkelheit infizierter Reisender.
Bei Voraussage Nummer 2 vermutet man stark, dass mit Schiffsdiebin vermutlich Eramis gemeint ist, Hauptschurkin aus „Beyond Light“. Und die ist bekanntlich nicht tot. Sie wurde lediglich auf Europa eingefroren und ihr Gefallenen-Haus in alle Winde zerstreut – ohne Führung zurückgelassen.
Geht man von Namens-Leaks zu Season 18 aus, deutet dies möglicherweise auf plündernde Gefallene hin. Zudem wurde im Leak von Josh Hunt auch ein Hinweis auf einen „Ketch-Crash-Callout“ veröffentlicht.
Was immer uns in Season 18 also erwartet, wenn die aktuell eingefrorene Eramis darin tatsächlich eine Rolle spielt, dann ist sie wohl entweder auf der Seite der Hüter oder auf der Seite der Dunkelheit.
Bungie befeuerte dieses Gerücht übrigens noch mit einem kürzlich veröffentlichten Kurzvideo, das fragte: „…wer wird das Eis brechen?“
Dies deutet entweder an, dass die Hüter Eramis aus ihrem Eispanzer befreien müssen.
Dass die einst legendäre Sniper „Eisbrecher“ in Season 18 zurück ins Spiel findet.
Oder auch gar nichts, was dann jedoch nicht sehr spannend wäre.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und die restlichen Voraussagen? Vox Obscura sagt auch „eine belagerte Stadt“ voraus und das ist besonders interessant, weil Destiny 2 kurz vor der kommenden Lightfall-Erweiterung steht.
Wir wissen, die Dunkelheit ist auf dem Weg zu uns. Der Zeuge hat am Ende des „Die Hexenkönigin“-DLC“ erklärt, dass das Spiel nun beendet ist und die „Kinder von Sol“ genug gelitten haben.
Es ist fast klar, dass der Zeuge den Reisenden haben will. Und dabei könnte eben auch der letzte Zufluchtsort der Menschheit in einen Belagerungszustand durch die Pyramidenschiffe geraten. Es wäre grandios und fatal zugleich.
Gerücht Nr. 4: Ein vielsagendes Bild, das keine Worte braucht
In Season 18 wird erneut ein alter Raid aus Destiny 2 zurückkehren. Und der wohl potenziell stärkste Kandidat das Rennen zu machen ist derzeit „Königsfall“.
Und tatsächlich haben sich einige Leaker auf die Rückkehr des großen Oryx bereits festgelegt. So postete Ginsor am 20. August nur ein Bild mit einer Schachfigur, dass eigentlich keine weiteren Worte braucht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der letzte Leak spricht über den Wegfall des lästigen Powerlevel-Grinds in Destiny 2. Etwas das so einige Spieler begrüßen würden. Entspanntes Leveln für Destiny 2, dass einen unabhängig von RNG-basiertem Spitzenloot machen würde.
Dass es vielleicht so kommt, wurde von Destiny Leaks via Twitter angedeutet. So soll Bungie angeblich seit Season 14 bereits darüber nachdenken, das aktuelle System zu verändern. Es wäre dann erneut ein weiterer Schritt weg vom harten Grind.
Spieler könnten durch diese Änderungen das spielen, was sie wollen und würden für jede Aktivität Erfahrungspunkte sammeln, die ihr Powerlevel weiter ansteigen lassen.
Damit das notwendige Cap für Endgame-Aktivitäten wie Spitzenreiter erreicht wird, könnte Bungie den Hütern in härteren Schwierigkeitsgraden mehr Erfahrungspunkte gewähren.
Die Rückkehr der „Fünf der Schwerter“-Karte könnte den EP-Gewinn weiter erhöhen, indem Spieler für mehr Negativ-Modifikatoren nochmals mehr Erfahrungspunkte bekommen.
Hier findet ihr weitere News zu Destiny 2, die interessant sind:
Auch einige unserer Leser hier auf MeinMMO würden diese Änderung für Destiny 2 sehr begrüßen, wie beispielsweise Sni.
Ich bin ein Destiny Spieler schlechthin und begrüße das sehr. 1. Wenn man mit allen 3 Charaktere gerne zocken will, ist dieses wöchentliche durchlaufen extreme nervig! 2. Soll es statt Beutezüge die Aktivitäten zum aufleveln des Powerbonus ersetzen. 3. Ist es kein Nachteil für die Dauerspieler im Gegensatz zu den anderen.
Nun kennt ihr die 5 heißesten Leaks zum morgigen Showcase in Destiny 2. Was glaubt ihr, ist davon korrekt und könnte morgen von Bungie bestätigt werden? Oder gehört ihr zu den Spielern, die Leaks überhaupt nicht ernst nehmen, weil das sowieso alles nur Spekulationen sind?
Wann es morgen losgeht und was bereits fest zur Season 18 geplant ist, erfahrt ihr in diesem Artikel:
In Pokémon GO wollen viele Trainer nicht nur ihren Pokédex füllen, sondern auch haufenweise Shinys fangen. Doch beim Fangen solltet ihr vor allem auf ein Detail Rücksicht nehmen. Welches das ist, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Um was für Pokémon geht es? In Pokémon GO ist vor allem eine Monster-Art sehr beliebt: Shinys. Bei diesen handelt es sich um Pokémon, die sich anhand ihrer Farbe optisch von ihrer normalen Form unterscheiden.
Diese sind jedoch in der Regel entsprechend schwer zu finden, was sie bei den Trainern noch begehrter macht. Findet man schließlich ein schillerndes Exemplar, dann möchte man es natürlich auch fangen. Um so ärgerlicher ist es, wenn es schließlich flüchtet.
Doch genau das ist einem Trainer kürzlich passiert und er teilt seine Story auf reddit. Die Community ist sich allerdings sicher, dass er beim Fangen einen entscheidenden Fehler gemacht hat. Wir zeigen euch nachfolgend, was passiert ist.
Trainer hat großes Pech beim Fangen eines Shinys
Wie der reddit-User Minimimik in seinem reddit-Beitrag erklärt, ist er am 18. August 2022 im Rahmen des Abenteuer-Rauchs einem Shiny-Zobiris begegnet. Dieses wollte er natürlich auf jeden Fall fangen, weshalb er einen Hyperball sowie eine goldene Himmihbeere nutzte. Doch obwohl das Unlicht- und Geist-Pokémon gerade einmal 93 WP hatte, flüchtete es direkt nach dem ersten Wurf.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Statistik, die er in seinem Beitrag ergänzte, ist dabei zu entnehmen, dass die Chance auf einen Fang eigentlich gar nicht so schlecht stand. Demnach hatte das Monster nämlich gerade einmal eine Flucht-Rate von 7 %. Das macht den Verlust natürlich noch ärgerlicher.
Doch warum konnte sich Minimimik das Pokémon nicht sichern, wenn die Fang-Rate doch eigentlich ziemlich hoch ist? Die reddit-Community hat da eine Vermutung und teilt diese in den Kommentaren.
Diesen Fehler sollte man beim Fangen vermeiden
Die reddit-Community ist davon überzeugt, dass Minimimik während des Fangens zu schnell unterwegs war. Grund dafür könnte nämlich das von Niantic im Spiel hinterlegte Tempo-Limit sein. Damit wollen die Entwickler vermeiden, dass Trainer während des Autofahrens spielen.
Was passiert, wenn man zu schnell ist? Wird die vom Spiel tolerierte Geschwindigkeit überschritten, dann bekommt ihr eine entsprechende Warnung, in der ihr bestätigen müsst, dass ihr Beifahrer seid.
Außerdem könnt ihr Pokémon, die ihr während dieser Zeit seht, zwar anklicken, allerdings lassen sie sich kaum fangen und fliehen, ähnlich wie von Minimimik beschrieben, in der Regel nach dem ersten Wurf.
Allerdings kann man auch dabei Glück haben und dennoch das eine oder andere Pokémon erwischen, wie minor_correction in den Kommentaren berichtet (via reddit.com): “Ich würde nicht sagen, dass es völlig unmöglich ist – ich habe erfolgreich einige Shiny-Staralili gefangen, ich musste sie nur beim ersten Wurf erwischen! Aber ja, es ist auf jeden Fall eine reduzierte Chance.”
Wie hoch die aktuelle Höchstgeschwindigkeit sein darf, kann allerdings nur spekuliert werden. In den letzten Jahren hat sich der Wert immer wieder geändert und Niantic hält sich bezüglich konkreter Werte bedeckt.
Kritik am Geschwindigkeits-Limit
Wozu ist das gut? Grundsätzlich soll die Geschwindigkeit-Funktin vor allem vor Unfällen schützen, denn wer beim Fahren spielt, der achtet nicht mehr so konzentriert auf seine Umgebung.
Das kann, wie von 2Mew2BMew2 in den Kommentaren erklärt, schnell gefährlich werden (via reddit.com): “Es geht nicht darum, Spoofing zu vermeiden, sondern eher darum, Autounfälle zu vermeiden. Viele Leute spielen immer noch PoGo während der Fahrt und ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird man zu einer sehr gefährlichen Waffe.”
Viele Spieler können das nachvollziehen und geben in den Kommentaren an, dass sie selbst niemals spielen würden, solange sie selbst am Steuer sitzen. Doch das bringt auch entsprechende Kritik mit sich.
Das wird kritisiert: Die Funktion hat nämlich auch ihre Kehrseite und kann sehr frustrierend sein, insbesondere dann, wenn man die Strecke nicht selbst fährt, denn von der Begrenzung sind auch Beifahrer betroffen oder Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen und Bahnen. Das Spiel kann allerdings nicht unterscheiden, wer gerade am Steuer sitzt.
Und auch, wenn man zu schnell zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, greift die Funktion gelegentlich. Aus diesem Grund wünschen sich einige Spieler eine Möglichkeit, dass man auch auf Reisen spielen kann, vorausgesetzt, dass man selbst nicht fährt (via reddit.com):
NikkinewAC: “Das ist so frustrierend. Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit, zu beweisen, dass man sich sicher auf dem Beifahrersitz befindet, damit Pokémon Go weiterhin spielbar ist. Früher habe ich es geliebt, auf Reisen zu spielen, jetzt ist es unmöglich.”
The-Sooshtrain-Slut: “Es ist, als hätten sie vergessen, dass es öffentliche Verkehrsmittel gibt.”
thewolfking45: “Leider ist es egal, ob du der Beifahrer bist, wenn das Spiel eine zu hohe Geschwindigkeit feststellt, werden sie einfach automatisch flüchten. Ich habe vier Shinys auf diese Weise verloren, weil ich der Beifahrer in einem fahrenden Fahrzeug war.”
Fix_additional: “Das ist extrem frustrierend. Wenn man zu langsam geht, spawnt nichts. Wenn man sich zu schnell bewegt, laufen sie weg. Sie müssen das Problem mit dem Spawns beheben. Es ist, als ob man mit dem Fahrrad in einer geraden Linie fahren und alle 30 Sekunden anhalten müsste.”
Ob Niantic in Zukunft eine Lösung für Beifahrer und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel finden wird, dass diese während der Fahrt trotzdem problemlos Pokémon fangen können, bleibt für den Moment abzuwarten.
Spielt ihr eigentlich während der Fahrt Pokémon GO? Oder kommt das für euch auf gar keinen Fall in Frage? Und ist euch auch schon Mal ein Shiny geflüchtet, weil ihr zu schnell wart? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Tower of Fantasy bietet als MMORPG viele Möglichkeiten, um unzählige Stunden in den Titel zu investieren. Dazu zählt auch das Farmen von Gegenständen, wobei das nicht jeder aktiv tun möchte. Doch jetzt machen einige Spieler Jagd auf die sogenannten AFK-Farmer.
Das sind Spieler, die während sie abwesend sind, einen bestimmten Gegenstand, Gegner oder vergleichbares farmen. Dazu werden Methoden genutzt, die keine Tasteneingabe durch den Spieler selbst erfordern.
Das Spiel wird einfach mehrere Stunden laufen gelassen, während der Spieler selbst schläft, einen Film guckt, arbeiten geht oder ähnliches.
Wie machen Spieler Jagd auf AFK-Farmer? Die Spieler des neuen MMORPGs Tower of Fantasy machen Jagd auf AFK-Farmer, in dem sie diese trollen und an dem Farmen hindern.
Der reddit-Nutzer u/mmLuanari teilte auf dem sozialen Netzwerk einen Clip, in dem eine Gruppe von AFK-Farmern von ihrem Spot – einer hoch gelegenen Plattform – geschleudert werden. Dazu schmiss der Spieler explosive Fässer in die Menge.
Nachfolgend binden wir euch den Clip ein, in dem u/mmLuanari auf reddit zeigt, wie ein Spieler das explosive Fass auf AFK-Farmer schmeißt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagt die Community dazu? Die Community reagiert auf reddit auf den Clip größtenteils positiv. Ein Spieler ergänzte sogar, dass ihm das Gleiche widerfahren ist, er es lustig fand und den Spielern anschließend eine Freundschaftsanfrage geschickt hat.
DeoLuminai via reddit: “Jemand hat das am Montag mit mir gemacht. Ich ging, um eine weitere Tasse Kaffee zu holen […]. Als ich zurückkam, haben 3 Leute Fässer auf mich geworfen, was in einer Kettenreaktion dazu führte, dass ich von anderen Fässern getroffen wurde. Es war urkomisch und ich habe alle 3 von ihnen meiner Freundesliste hinzugefügt.”
EtoileZalos via reddit: “Das hat mir gerade den Tag versüßt. Vielen Dank dafür.”
EverSparrows via reddit: “Das ist wirklich so befriedigend anzusehen, dass ich das auch machen möchte (keine Sorge, AFK-Farmer, ich werde es nicht tun).”
Torafuku via reddit: “Das hat mich mitten in der Nacht laut auflachen lassen.”
Passive Fähigkeit von Zero ermöglicht abwesendes Farmen
Was farmen die abwesenden Spieler? Wie wir den Kommentaren auf reddit entnehmen, versuchen die Spieler dort ein Teil eines Fahrzeuges zu erhalten, das dort von Gegnern fallengelassen werden kann.
Bei dem Fahrzeug/ Mount handelt es sich um den sogenannten Chaser, der optisch einem Segway im Sci-Fi-Design ähnelt.
Wie farmen die Spieler, während sie abwesend sind? Da die Drop-Chance des benötigten Gegenstandes ziemlich gering ist, farmen die Spieler, während sie abwesend sind. Dazu nutzen sie den Charakter “Zero”, dessen passiver Effekt ihn umgibt und Schaden an Gegnern in der Nähe verursacht.
Die Spieler stellen sich anschließend mit diesem Effekt in den Spawn eines Gegners, wodurch dieser automatisch bekämpft wird, sobald er erscheint. Die große Menge an Spielern sorgt indes dafür, dass sogar größere Gegner, die viel Schaden aushalten, besiegt werden können, ohne einen Finger zu rühren.
Wenn ihr wissen wollt, welche Charaktere in Tower of Fantasy generell gut sind, dann werft doch einen Blick in unsere Tier-List.
Große Teile der Community sehen die neuen Infos zu Diablo 4 kritisch, darunter auch der Twitch-Streamer Asmongold. Der gilt als größter Fan und zugleich als größter Kritiker von Blizzard. Aber die Aussagen zum Item-Handel überraschen ihn positiv.
Sein Kollege Asmongold war dem Shop gegenüber ebenfalls kritisch, aber sieht einen dicken „Sieg“ in einem der neusten Tweets der Entwickler.
Seht hier den Trailer zu Diablo 4:
Video starten
Das steht im Tweet: Der Community Lead Adam „PezRadar“ Fletcher versprach auf Twitter, dass mit Premiumwährung gekaufte Items in Diablo 4 nicht handelbar sein werden. Das beinhalte auch Gegenstände aus dem Season Pass.
Asmongold hatte zuvor Bedenken, dass der Handel mit Echtgeld-Items einen Pay2Win-Faktor darstellen oder die Wirtschaft im Spiel stören könnte. Er fragte deswegen direkt nach diesem Feature und die Antwort scheint ihn zu beruhigen.
Monetarisierung in Diablo 4 ist ein brisantes Thema für Fans
Viele Fans von Diablo 4 freuen sich zusammen mit Asmongold über die Ankündigung, einige bleiben jedoch skeptisch. Schon in Diablo Immortal hieß es, dass man sich keine Vorteile kaufen könne und später kam es mit den legendären Edelsteinen doch anders.
Die Entwickler wiederholen zwar immer wieder, dass Diablo 4 anders monetarisiert wird als Diablo Immortal, allerdings zweifeln die Fans seit Immortal an den Aussagen und daran, wie sie ausgelegt werden können. Das schlägt sich auch im aktuellen Stand unserer Umfrage nieder:
Diablo 4 erscheint 2023, bisher fehlt allerdings noch ein konkretes Datum. Bis zum Release werden vermutlich noch weitere Infos zu Inhalten und dem Shop erscheinen, aber wie das alles wirklich aussieht, werdet ihr vermutlich erst beim Erscheinen oder in der Beta erfahren. Möglicherweise gibt es aber auch noch einige Leaks zuvor:
Microsoft hat für Windows 10 und Windows 11 ein neues Sicherheitsupdate verteilt. Doch einige User beklagen sich, dass sie sich nicht mehr einloggen können.
Was ist jetzt passiert? Laut dem Online-Magazin The Register haben Benutzer, die das neuste Update für Windows heruntergeladen haben, einige Probleme. Es soll sogar vorkommen, dass sie nach einem Neustart aus ihrem PC ausgesperrt werden.
Neuestes Update verhindert bei einigen Usern, dass sie sich einloggen können
Was ist das für ein Update? Das Update für Windows 11 mit der Bezeichnung KB5012170 behebt Sicherheitslücken, welche die Ausführung von nicht autorisiertem Code während des Bootvorgangs ermöglichen könnten. Da die meisten Windows-Rechner mittlerweile auf UEFI setzen, ist das Update sehr wichtig.
UEFI steht für Unified Extensible Firmware Interface. Dabei handelt es sich um den Nachfolger für das BIOS dar und sorgt dafür, dass auf eurem PC etwa das Betriebssystem geladen werden kann.
Das Update KB5012170 sorgt bei einigen Usern dafür, dass sie ihren PC nicht mehr starten konnten. Nach der Installation des Updates und dem anschließenden Neustart des PCs werden einige Benutzer aufgefordert, ihren BitLocker-Schlüssel einzugeben, um wieder in ihren Computer zu gelangen.
Das Problem taucht jedoch nur auf, wenn ihr oder euer Dienstherr auf eurem PC BitLocker eingerichtet hattet. Solltet ihr BitLocker nie genutzt haben, dann solltet ihr auch keine Probleme haben.
Was genau ist das Problem? Das Ärgerliche daran ist, dass ihr einen bestimmten Recovery-Key eingeben müsst, wenn ihr wieder Zugriff auf eure Daten haben wollt. Ihr könnt also weder euer System starten, noch kommt ihr auf anderem Weg an eure Bilder, Spiele oder andere Sachen heran.
Im ärgerlichsten Fall habt ihr gerade euren BitLocker-Schlüssel nicht zur Hand oder wisst im dümmsten Fall gar nicht, was man da für einen Recovery-Schlüssel benötigt.
Falls ihr noch nicht wisst, ob sich Windows 11 für euch lohnt, dann nutzt unsere Checkliste:
So findet ihr euren BitLocker-Schlüssel und spart euch jede Menge Stress
Ich habe mich ausgesperrt, was kann ich tun? Ihr habt das Update installiert und habt jetzt das Problem, dass ihr euch nicht mehr einloggen könnt, beziehungsweise den netten Recovery-Bildschirm seht? Keine Panik, denn es gibt gleich mehrere Möglichkeiten:
Meldet euch auf einem anderen Gerät bei eurem Microsoft-Konto an, um den Wiederherstellungsschlüssel zu finden. Hier wird er normalerweise gespeichert.
Während der Einrichtung von BitLocker bietet euch Windows an, den Schlüssel auszudrucken. Habt ihr euch den Key ausgedruckt, dann schaut in eure Unterlagen.
Wenn ihr den Key auf einem USB-Stick gespeichert habt, dann schließt das USB-Flash-Laufwerk an Ihren gesperrten PC an und folgt den Anweisungen.
Lohnt sich Windows 11 eigentlich für Gamer? Mit Windows 11 spendiert Microsoft seinem Betriebssystem einige neue Features, die vor allem für Gamer interessant sein sollen. MeinMMO stellt euch in folgendem Artikel vor, mit welchen Features Microsoft Gamer zum Wechsel zu Windows 11 bewegen möchte:
In einem Podcast hat der Journalist Jez Corden am 19.8. angetrunken über „Odyssey“ gesprochen, das neue Survival-Spiel von WoW-Entwickler Blizzard. Corden erzählte: Er habe Gameplay gesehen und das Game wirke fantastisch in der Ego-Perspektive. Es sei eine neue Marke, erinnere ihn an Spiele wie Fallout 76 oder ARK Survival Evolved, aber durch die märchenhafte Atmosphäre vor allem an Games wie Everwild oder Fable.
Was weiß man offiziell über das Spiel? Man weiß noch sehr wenig:
Nach zweieinhalb Stunden im Podcast fängt Journalist mit dem Plaudern an
Woher sind die neuen Informationen? Der Journalist Jez Corden schreibt für die Seite „Windowscentral“ und beschäftigt sich viel mit Blizzard.
Am 19.8. war er im Podcast „The Xbox Two“ zusammen mit Rand AL_Thor_19. Offenbar hatte Corden was getrunken und etwa nach 2 Stunden und 30 Minuten ging er auf eine Hörer-Frage ein, doch über das neue Survival-Spiel von Blizzard zu reden (via youtube).
Sein Co-Moderator versuchte ihn zu bremsen und wies ihn daraufhin, man wolle keinen Ärger mit Blizzard bekommen. Er fürchtete, ihm könne eine Unterlassungserklärung ins Haus flattern und der Podcast könnte vom Netz verschwinden.
Aber Corden war schnell in Fahrt.
Die Infos, die Corden hat, beziehen sich offenbar auf Gameplay-Footage, das er gesehen hat. Zum Zeitpunkt, als er es sah, war das aber schon einige Monate alt.
Das sagt Corden:
Das neue Spiele trage den Codenamen „Odyssey“
Das Spiel habe eine märchenhafte Atmosphäre. Es erinnere ihn an Everwild oder Fable.
Das Gameplay, was er gesehen hat, zeigte eine Ego-Perspektive – er verglich es mit Survival-Spielen wie Fallout 76 oder ARK: Survival Evolved
Die Welt hätte „eine Menge Magie“ – es gäbe aber auch Maschinen
Im Spiel konnten die Spieler ihre eigenen Geschäfte aufmachen und Basen bauen
Immer wieder betonte Corden:
„Es sieht gut aus, es sieht verdammt gut aus – Ich freue mich sehr auf das Spiel. Ich hab keine Ahnung, wann es rauskommt.“
Als er damit fertig war, verriet er noch, dass die Klasse „Death Knights“ zu Hearthstone kam, sagte: „Das ist die Roadmap von Blizzard“, während sein Co-Moderator seufzte.
Zum Survival-Spiel von Blizzard gibt es noch keinen Trailer, aber ein neues Mobile-Spiel ist auch unterwegs:
Video starten
Rum wurde Journalist wohl zum Verhängnis
Wie reagiert der Journalist darauf? Auf Twitter äußert sich Corden nicht dazu, was er dort alles geleakt hat und ob es Ärger mit Blizzard gibt, wie sein Co-Moderator vermutete.
Seinen etwas angetrunken Zustand erklärt er damit, dass er dachte, “Rum” hätte nur 20 % Vol. Das Getränk seiner Wahl, der Rum “Kraken”, hat aber 40 % Vol. Ups.
Wer jetzt schon Lust hat, ein Survival-Spiel zu zocken:
Destiny 2 lässt jahrelang das Gambit in Staubschichten versinken. Durch seine Unbeliebtheit vermeiden Hüter deshalb oft den Gang zum Vagabunden. Ein Papa kennt die Lösung für sein Problem, um doch noch an Loot zu kommen.
Was ist das Problem in Gambit? In Gambit fehlt im Grunde die Innovation. Neue Maps, Veränderungen, die die Spieler in jedem DLC oder Season genießen können, sind nicht bis kaum existent. Gambit versinkt deshalb schon seit einer ganzen Weile in seinem eigenen Staub. Spieler, die also seit dem ersten Release vom PvEvP-Modus diesen rauf und runter gezockt haben, können ihn nicht mehr sehen.
Trotz dessen ist Gambit eine Spitzenloot- und Ornament-Quelle, die Hüter nicht immer ignorieren können. Entweder man zwingt sich also in den Modus oder man ignoriert ihn. Ein Hüter-Papa jedoch fand eine coole Lösung, indem nicht nur er als Gewinner hervorgeht.
Papa lässt seine Kinder-Hüter auf das Gambit los
Der Hüter APKenna hat auf reddit jetzt seine Strategie gefunden, wie er trotz fehlender Lust an seinen Gambit-Loot und das dazugehörige Ornament rankommt. Seine Geheimwaffen sind dabei seine beiden Söhne.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während also Papa versagt, keine Lust und Nerven für diesen Modus hat, schickt er seine 10- und 12-jährigen Söhne zum Vagabunden, um ihm zu zeigen, wie man die Blocker richtig vernichtet. Sie helfen ihren Papa und so dürfen die Kids auch mal in das mystische Destiny-Universum schnuppern. Eine Win-win-Situation, könnte man meinen.
Was sagt die Community? Sie feiern das Familien-Trio und beschenken den Papa mit 5.700 Upvotes auf reddit (stand. 22. August). Dabei wundert sich jetzt keiner mehr, warum der Großteil der Spieler im Gambit so zocken, als wären es 10-jährige Kids.
Einige verstehen jetzt auch, warum so viele Menschen nun Kinder haben wollen. Um eine kleine Hüter-Armee zu schaffen, die gemeinsam das Sonnensystem vor der Dunkelheit beschützen. Wie ist es bei euch? Habt ihr auch Kinder, denen ihr zeigt, was es heißt ein stolzer Hüter zu sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Früher galt es schon als cool, wenn man mit einem Lenkrad Rennspiele zocken konnte. Mittlerweile investieren Profis tausende Euro in Hardware, damit sich die Spiele noch realistischer anfühlen. Denn denen ist ein simples Lenkrad mittlerweile zu langweilig geworden.
Hier gibt es auch Profis und Reiche, die zehntausende Euro investieren, um sich ihr Auto in die eigene Wohnung zu stellen. Denn schließlich soll sich Gaming nicht anders anfühlen, als wenn man in einem Auto sitzt.
Für einige reicht aber auch schon eine kleine Investition, um das eigene Setting sinnvoll zu verbessern. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese erklärt, warum ein Lenkrad sein wichtigster Gaming-Kauf gewesen ist:
Ein professionelles Setup kann bereits mehr als 10.000 Euro kosten
Wie viel muss man investieren? Die Preise für solche Hardware sind nicht gerade günstig. So müsst ihr für einen Gaming-Simulator rund 17.000 Euro zahlen. Für viele Profi-Geräte zahlt ihr gern auch das Doppelte.
Die Preise für ein professionelles Gerät starten bei mehr als 25.000 britischen Pfund. Das sind umgerechnet 29.000 Euro. Ihr zahlt also für die Ausstattung etwa so viel wie für einen ordentlichen Kleinwagen. Für das teuerste Setup des Herstellers “Cool Performance” müsst ihr umgerechnet sogar rund 40.000 Euro zahlen (via coolperformance.com).
Häufig ist aber das Argument, dass so eine Investition viel billiger sei, als wenn man in einen echten Rennwagen steigt und damit auf der Piste unterwegs wäre. So erklärt PCGamer, dass man auf einer echten Rennstrecke zwischen 6.000 und 12.000 Euro ausgeben müsse. Da sei ein realistischer Simulator langfristig deutlich günstiger, als wenn man sich regelmäßig auf die echte Piste begeben würde.
Reiche und Enthusiasten sind bereit, viel Geld in ihr Hobby zu stecken
Wer kauft denn sowas überhaupt? Connor Hughes, der Chef der Firma Cool Performance, die solche Geräte entwickelt, erklärte dem Magazin PCGamer, dass die Hälfte ihrer Kunden „wohlhabende Privatpersonen [sind], die in ihrer Freizeit zu Hause so etwas wie Carlos Sainz und Mick Schumacher trainieren wollen.“
Doch es gibt auch viele Enthusiasten, die bereit sind, viel Geld in solche Geräte zu investieren. Das sind dann Personen, die dann an jeder Kleinigkeit feilen und optimieren, bis wirklich alles genau richtig sitzt und passt. Für sie ist das auch die Erfüllung eines Traums und weniger Interesse daran, am Ende beim E-Sport oder im echten Sport teilzunehmen. Andere kaufen stattdessen lieber Sammelfiguren oder reisen um die halbe Welt für eine absurd teure Pokémon-Karte.
Auch die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass Gaming und das eigene Setup einen ganz neuen Stellenwert bekommen habe. Hier waren viele Racing-Rigs auch zeitweise völlig ausverkauft, weil viele damit begonnen, daheim zu zocken und keinen Fuß mehr vor die Tür zu setzen.
Was denkt ihr? Würdet ihr auch so viel Geld in euer Gaming-System investieren? Oder würdet ihr das Geld lieber anderweitig einsetzen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Weitere Storys um verrückte Gaming-Systeme: Andere investieren gleich eine halbe Million Euro in ihr Gaming-System. Das lässt sogar einen bekannten Twitch-Streamer fragen, wofür er das überhaupt braucht:
Auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder YouTube macht die Künstliche Intelligenz Midjourney von sich reden: Sie generiert auf Zuruf fantastische Bilder. Dahinter steckt eine Menge Technik und mächtige Rechenkraft. Der Kopf dahinter, David Holz, glaubt: Künstliche Intelligenz wird in wenigen Jahren die Gaming-Entwicklung radikal verändern. Aber wo bleibt der Mensch in seiner Welt?
Was macht die KI jetzt schon?
Die KI „Midjourney“ kann über einen Discord-Bot benutzt werden. Sie spuckt auf Zuruf frisch generierte Bilder aus: Der Nutzer tippt ein beliebiges Szenario in den Bot und die KI entwirft innerhalb weniger Minuten Bilder nach den Anweisungen des Nutzers.
Aber wenn’s nach dem Gründer des Projekt, David Holtz geht, war das nur ein Anfang.
Das kommt dabei raus, wenn man der KI sagt, sie solle Thrall aus WoW darstellen, wie er einen Sturm beschwört:
Bilder sind von Midjourney einer KI.
Manche nutzen die KI gerade, um den Tod ihres Hundes zu verarbeiten
Das sagt er zur KI gerade: In einem Gespräch mit PC Gamer erklärt Holz (via pcgamer): Im Moment verwende die KI noch eine extreme Masse an Grafik-Power, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Rede ist von Algorithmen, die „alle in der Cloud laufen und das auf sehr großen GPUs.” Holz spricht von 40.000 $ GPU-Server.
Er sagt, Midjourney sei ziemlich sicher die Consumer-App mit dem höchsten Rechen-Aufwand, die je existierte.
Mit dem heutigen Stand der Technik sind daher noch keine Computerspiele machbar, die rein von der Künstlichen Intelligenz entwickelt werden.
Sehen wir bald künstlich generierte Spiele auf Messen wie der GamesCom?
Video starten
Werbung
In einer “Fürs Herz”-Geschichte erklärt Holz: Die KI werde im Moment auch für therapeutische Zwecke von Usern verwendet:
Manche von ihnen benutzen die KI für rein therapeutische Prozesse. Das ist schwer zu verstehen, aber man sieht schräge Bilder und fragt: „Warum lässt du die KI Malteser Hunde im Himmel darstellen? Und sie sagen: Mein Hund ist gerade gestorben.
Das sind die Hunde im Himmel, die sich ein Nutzer von Midjourney gewünscht hat, um sich selbst zu vergewissern, dass es seinem Hund dort oben besser geht.
Studios könnten durch die KI eine Menge Assets herstellen, sogar Videospiel-Charaktere
Wie geht es weiter? Holtz glaubt, die KI werde Studios bald dabei helfen, “on the fly” Assets und Charaktere für ihre Videospiele zu erstellen:
Du wirst Game-Studios haben, die KI nutzen, um eine Menge Assets zu backen, Texturen, Landschaften, Layouts und Charaktere. Sogar wenn es 10 Minuten dauert, um einen hochwertigen Charakter zu machen ist das immer noch viel schneller als der normale Produktions-Prozess.
In den nächsten Jahren werde es darum gehen, die Qualität der Bild zu steigern, sie in 3D zu bringen, die Prozesse schneller und die Ergebnisse hochauflösender zu machen: Die Chips werden immer kleiner sein und immer mehr Dinge machen können, glaubt Holtz.
Konsole mit gigantischem KI-Chip soll Spiele selbst erstellen
Wie soll es einmal werden? Holtz glaubt, irgendwann könnte die KI ganze Spiele so aus dem Nichts erschaffen wie sie jetzt Bilder erstellt. Er sagt:
Eines Tages in der nahen Zukunft wird man in der Lage sein, eine Konsole mit einem riesigen KI-Chip zu kaufen und alle Spielen werden Träume sein.
Wo bleibt der Mensch in dieser Funktion? Schon jetzt machen sich einige Künstler Sorgen, dass die KI ihre Arbeit überflüssig machen könnte, weil die Künstliche Intelligenz in Minuten beeindruckende Bilder erstellt, für die ein Mensch viel länger braucht, wenn er es überhaupt hinkriegt.
Auf die Frage, ob die KI Menschen ersetzen soll, sagt Holtz:
Wir versuchen nicht Gott zu bauen, wir versuchen die Vorstellungskraft der menschlichen Spezien zu verstärken.
Er hofft, das Menschen durch die KI „visueller“ in der Kultur werden und solche Dinge mehr wertschätzen.
Mehr Informationen zur KI; einige Bilder und eine Anleitung, wie ihr die KI selbst nutzt, findet ihr hier:
Das Titelbild stammt ebenfalls von Midjourney: Das kommt dabei raus, wenn man die KI bittet, doch Zavala aus Destiny 2 und Thrall aus WoW einander umarmen zu lassen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der neue Abenteuerrauch in Pokémon GO kann euch seltene Pokémon anlocken. Doch durch das WM-Event, das bis morgen läuft, lohnt sich der Einsatz gerade noch mehr als sonst.
Was ist das für ein Rauch? Zusätzlich zum “normalen” Rauch aktivierte Niantic vor Wochen eine neue Art dieses Items, den Abenteuerrauch. Der Gegenstand hält zwar nur 15 Minuten an, doch wenn ihr euch bei der Benutzung bewegt, begegnen euch seltene Monster wie Galar-Arktos.
Das macht den Rauch generell schon gut. Doch zusammen mit dem WM-Event fiel einem Trainer nun auf, dass ihr euch bestimmte Attacken sichern könnt.
Darum solltet ihr den Abenteuerrauch jetzt noch nutzen
Das zeigt der Trainer: Auf reddit schreibt Nutzer deanz3 “Rihornior vom Täglichen Abenteuerrauch erlernt Felswerfer”. Dazu veröffentlicht deanz3 zwei Screenshots, vor und direkt nach dem Fang, die seine Aussage beweisen. Die Screenshots könnt ihr hier auf reddit sehen.
Warum ist das gut? Durch das aktive WM-Event, können einige Pokémon gerade Attacken erlernen, die sie nur zu besonderen Anlässen wie Community Days erlernen können. Ein Event dieser Art kommt nur selten vor und das sollte man ausnutzen. Rihornior ist als Angreifer in Raids sehr beliebt. Mit einem Moveset bestehend aus Katapult (Sofort-Attacke) und Felswerfer (Lade-Attacke) bewirkt das Pokémon besonders hohen Schaden. So wird Rihornior zum besten Gesteins-Angreifer in Pokémon GO.
Dass ihr Rihornior mit Felswerfer aus dem Täglichen Abenteuerrauch erhalten könnt, ist also entsprechend stark. Dazu sei gesagt, dass auch die anderen Pokémon, die zum WM-Event jetzt besondere Attacken lernen können, beim Fang diese Attacken beherrschen. Rihornior ist da kein Einzelfall, sondern ein Beispiel.
So schreibt ein Trainer in den Kommentaren, dass er ein wildes Garados fing und dieses die Attacke Nassschweif beherrschte. Allgemein lohnt es sich also, gerade auf der Jagd nach diesen Pokémon zu sein.
Wie lange geht das noch? Ihr findet diese besonderen Attacken bei den entwickelten Pokémon noch bis zum Ende des WM-Events. Das läuft noch bis Dienstag, dem. 23. August, um 20:00 Uhr Ortszeit. Es lohnt sich für euch also, heute und morgen noch mit dem Abenteuerrauch durch die Gegend zu laufen und auf die Spawns zu achten. Vielleicht findet ihr dabei ja auch noch ein paar starke Pokémon.
Heute, am 22. August, erscheint das neueste Kapitel in Elder Scrolls Online. Es hört auf den Namen Lost Depths und erzählt die Hauptgeschichte des Spiels weiter. MeinMMO-Autor Mark Sellner durfte einen der neuen Dungeons in Lost Depths bereits mit den Entwicklern spielen und musste dabei aufpassen, dass ein Untoter ihm nicht seine Seele klaut.
Was habe ich gespielt? Praktisch zum ersten Mal The Elder Scrolls Online. Noch bevor das MMORPG damals rauskam, habe ich die Beta ein wenig gezockt. Nach dem Release höchstens noch ein paar Wochen. Danach habe ich ESO für mich persönlich hinter mir gelassen, zumindest so lange, bis ich wusste, dass ich den neuesten Dungeon aus Lost Depths zusammen mit den Entwicklern spielen darf.
Also entstaubte ich den alten Account, spielte das Tutorial zumindest noch einmal, um die Basics drauf zu haben und mich nicht völlig zu blamieren und schon war ich bereit. Für den Dungeon habe ich übrigens einen Charakter auf der maximalen Stufe mit der besten Ausrüstung gestellt bekommen, außerdem hat einer der Entwickler immer darauf aufgepasst, dass ich nicht allzu viel Leben verliere.
Über den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad des Dungeons kann ich also nicht so viel sagen. Wohl aber darüber, wie viel Spaß mir dieser Ausflug gemacht hat.
Hier seht ihr den Trailer zu Lost Depths:
Video starten
Lost Depths kommt mit zwei neuen Dungeons. Das wäre einmal die Erdwurz-Enklave, die die Geschichte des Vermächtnis’ der Bretonen weitererzählt. Zum anderen gibt es die Kerntiefen, wo uns ein irgendwie magischer Ex-Pirat dazu einlädt, zu erforschen, warum in einem Riff wirklich alle Schiffe sinken.
Die Entscheidung, welcher der Dungeons gespielt wird, blieb mir überlassen. Wenig überraschend sprang ich sofort auf das Schiff, was kurz darauf ebenso wenig überraschend sank und uns mitsamt dem Piraten Dhulef auf einer Insel stranden ließ. Der Start des Kerntiefen Dungeons.
Der erste Boss wartet, bevor es wirklich losgeht
Wie geht es los? Der Magier-Pirat Dhulef hat trotz des kleinen Schiffsunglücks einen Plan und so folgen meine Gruppe und ich ihm über die Insel. Dabei treffe ich bereits in den ersten Minuten auf verschiedenste Monster, die uns fordern. Übrigens, auch auf völlig neue Feinde, die ein bisschen aussehen, wie Raptoren mit einem zu großen Kopf.
Während des Ausflugs über die Insel erklären mir die Entwickler, dass es in den Kerntiefen viele Geheimgänge gibt. Wir erkunden leider keinen von ihnen gemeinsam, jedoch erspähe ich bereits auf der Insel immer wieder Wege, die offensichtlich nicht zum Ziel führen. Ein Fest für Menschen, die gerne erkunden, denn von diesen Abzweigungen gibt es im Verlauf des Dungeons gehörig viele.
Die Kerntiefen kommen dabei mit insgesamt drei Bossen daher. Der erste bewacht auf der Insel das Tor zur Unterwasser-Welt. Dort merke ich, dass es nicht nur neue Monster, sondern auch neue Mechaniken gibt.
Gelungene Bosskämpfe: Noch bevor der erste Boss startet, muss ich seine neue Mechanik drauf haben. Ein zufälliges Mitglied der Gruppe bekommt dabei einen Debuff, der kurze Zeit später um den Spielenden herum explodiert. Diese Explosion muss auf eines der leuchtenden Erdlöcher auf dem Boden gebracht werden, sonst tuts weh.
Ist das dreimal absolviert, startet der Boss. Für mich als absoluten ESO-Neuling ist die Mechanik zwar leicht aufzugreifen, doch im Getümmel des Kampfes nicht immer einfach umzusetzen. Hier fehlte es anfangs noch an Übersicht, doch recht schnell platzierte sogar ich die Felder korrekt.
Auch die weiteren Bosskämpfe im Dungeon sind sehr gelungen und angenehm fordernd, zumindest für mich als Neuling. Das Schema von Mechaniken, die zwar leicht zu verstehen, aber vergleichsweise schwer umzusetzen sind, zieht sich durch deb gesamten Dungeon. Das finde ich persönlich besonders gelungen. Auf diese Weise lassen sich Noobs wie ich und erfahrene Spieler gleichermaßen herausfordern.
Natürlich gibt es auch in den Kerntiefen wieder Herausforderungs-Modi für die Bosse. Im Hinblick auf meine überwältigende Unerfahrenheit in ESO, haben wir diese aber lieber deaktiviert gelassen. Wer eine größere Challenge sucht, findet sie aber auf jeden Fall.
Einer der coolsten Unterwasser-Level überhaupt
Liebe zum Detail überzeugt: Sobald es dann von der Insel hunderte Meter nach unten geht, wird der Dungeon wirklich beeindruckend. Es geht in eine Unterwasserfestung, die von Zwergen gebaut wurde. Die Mischung aus dem alten Gemäuer, den technisch anmutenden Gebilden und den durch die Gänge schleifenden Untoten zieht mich sofort tief in die Story.
Neben untoten Gegnern in den Gemäuern gibt es auch an jeder Ecke freundliche Geister. Diese gehören zu den über die Jahre gesunkenen Schiffe und müssen ihr Dasein nun hier verbringen. Immer wieder erblicke ich tragische Einzelgeschichten, wenn ich aus dem Fenster der Unterwasser-Festung schaue.
Geister, die versuchen, einen verstorbenen Freund unter einem Schiffswrack hervorzuziehen, weinende Geisterfrauen, die vor der Leiche ihres Mannes stehen. Das alles in einem beeindruckenden Ozean, in welchem auch Fische, Korallen und allerhand Wrack-Reste für Stimmung sorgen.
Diese Liebe zum Detail zieht sich durch die gesamte Unterwasserwelt und mich in ihren Bann. Immer wieder müssen die Entwickler auf mich warten, weil ich vor einem der Fenster stehen bleibe und staunend erkunde, was ich sehen kann. Die freuen sich aber darüber, mich begeistert zu sehen.
Auch außerhalb der Mauern nicht nervig: Die allermeisten Unterwasser-Level sind ein bisschen nervig, das weiß jeder Gamer, der schon mal Super Mario gespielt hat. Daher war ich auch etwas skeptisch, als es dann aus dem Unterwasser-Gemäuer tatsächlich in den offenen Ozean ging.
Doch hier überrascht mich ESO mit meinem persönlichen Highlight des Dungeons. Sobald wir die fiese See betreten, hüllt Dhulef uns in große Blubberblasen, mit denen wir die Entfernung bis zum nächsten Raum überwinden können.
Im Gesamtverlauf der Kerntiefen macht dieser Abschnitt höchstens wenige Sekunden aus. Aber es ist einfach unglaublich cool, die Freiheit zu haben, so ziemlich grenzenlos in einer Blubberblase durch den Ozean zu stapfen und mir alle der oben erwähnten Details auch aus nächster Nähe anzusehen.
Denn das eigentliche Ziel dieses Blasen-Abschnitts ist nur “Lauf von A nach B”, was mir aber unglaublich schwerfiel, da ich erkunden und beobachten wollte. Auch hier überzeugen die Details und hinterlassen bei mir einen bleibenden Eindruck. Die Kerntiefen gehören definitiv zu den coolsten Unterwasser-Leveln, die ich je gespielt habe.
Meine Seele verlässt meinen Körper
Das Kampf-Highlight: An dieser Stelle möchte ich wirklich nicht zu viel spoilern, doch ein kämpferisches Highlight für mich war der Endboss des Dungeons. Dieser hat natürlich verschiedenste Mechaniken, auf die man achten muss, aber eine blieb mir dabei besonders im Gedächtnis.
Und zwar versucht der böse Endboss mir im Kampf ständig meine Seele zu klauen. Dem konnte ich zwar lange ausweichen, doch schlussendlich hat es mich doch erwischt. Und ich bin froh, dass ich getroffen wurde. Denn die folgende Mechanik war das Beste am ganzen Kampf.
Trifft mich der Boss mit diesem Angriff, verlässt meine Seele den Körper meiner Spielfigur und wird in eine Art Zwischenwelt befördert. Hier bin ich auf mich alleine gestellt, mein Team muss ohne mich, und ich ohne mein Team auskommen.
In dieser Zwischenwelt verliere ich permanent Lebenspunkte und muss schnellstmöglich probieren, meine Seele einzufangen. Um mir ein wenig Zeit zu erkaufen, kann ich auch die Seelen armer Geister in mir aufnehmen, das regeneriert ein wenig HP. In schierer Panik versuche ich, meine Seele zu finden und gleichzeitig die Mechanik zu verstehen.
Leichte Nostalgie: Gleichzeitig hat mich der Kampf sehr an den Raidboss Dhuum aus Guild Wars 2 erinnert. Auch hier verliere ich meine Seele und muss sie unter Zeitdruck zurückgewinnen, da mein Team sonst massive Schwierigkeiten bekommt und ich ableben muss.
Schon Dhuum war aufgrund dieser Mechanik einer der coolsten Bosskämpfe meiner MMORPG-Karriere und auch der Endboss der Kerntiefen kann damit überzeugen. Am Ende überlebe ich den Seelenverlust nicht. Trotzdem hat es einen Riesenspaß gemacht, es zu versuchen.
Generell trifft das auf einen Großteil des Dungeons zu. Als kompletter Noob habe ich viel von dem, was am Rand und im Kampf passierte, schlichtweg nicht verstanden. Trotzdem hatte ich richtig viel Spaß und konnte Dank der Mechaniken der Bosse trotzdem eine Hilfe für mein Team sein, und keine Last.
Der neue Dungeon überzeugt mich. Ich kann ihn zwar nicht mit anderen ESO-Dungeons vergleichen, aber ich habe viele MMORPGs gespielt, die viele Dungeons hatten. Die Kerntiefen gehören definitiv zu denen, die ich nicht mehr vergessen werde.
Wenn ihr also noch einen ESO-Account habt, kann ich euch nur nahlegen, ihn wieder rauszuholen. Lost Depths und die Kerntiefen dürften es wert sein. Zumindest, wenn ihr einen richtig coolen Unterwasser-Dungeon sehen wollt.
Alle Klassen von Diablo Immortal in der Tier List. Welche ist die Beste? Dämonenjäger, Barbar, Mönch, Zauberer, Totenbeschwörer und Kreuzritter im Ranking.
Was zeigen wir im Ranking? Wir zeigen euch die Tier List aller Klassen zum Start von Diablo Immortal. Dazu die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wie PvP, PvE, Speedfarmen oder Solo-Spielen.
Diese Liste werden wir regelmäßig für euch aktualisieren, da Balance-Änderungen und neue Builds gerade in den ersten Wochen für eine Umverteilung sorgen können. Aktueller Stand vom 22. August 2022.
Letztes Update: Seit dem Release hat sich einiges bei Diablo Immortal verändert. Für viele Experten gilt gerade besonders eine Klasse als “die beste” und die anderen dahinter deutlich schwächer. Die Tier List haben wir entsprechend für euch angepasst.
Auf was basiert die Tier List? Das obige Ranking zeigt eine Allgemeinwertung der Klassen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wer im PvP gut ist, muss das nicht zwangsläufig auch in Raids sein. Für die Einschätzung haben wir uns mehrere Tier Lists von Webseiten wie WoWHead und Experten wie DM: Diablo Immortal (via YouTube) angesehen und verglichen. Auch unsere eigene Erfahrung spielt in dieses Ranking mit hinein.
Diese Tier List zählt nicht nur für Challenge Rifts, sondern stellt eine allgemeine Klassen-Einschätzung dar.
Nachfolgend wollen wir auf jede der Klassen eingehen und ihre Vor- und Nachteile für euch verdeutlichen. Bedenkt, dass sich unsere Tier List und die empfohlenen Skills in erster Linie an Spieler der Stufe 60 richten. Dennoch können sie auch beim Leveln genutzt werden.
Dämonenjäger – Builds und Rankings
Rankings in verschiedenen Einsätzen:
Solo: 3/3 Punkte
Gruppen-Dungeons: 3/3 Punkte
PvP: 1/3 Punkte
Noob-Freundlichkeit: 2/3 Punkte
Welche Builds sind gut? Für Solo-Spieler ist es Ratsam, die Skills Armbrustschuss, Rache, Rachehagel, Mehrfachschuss und Gewagter Schwung mitzunehmen. Dadurch seid ihr als Solo-Spieler im PvP recht flott unterwegs und verursacht auf Einzelzielen hohen Schaden.
Mit seinen Skills passt der Dämonenjäger gut für Solo-Spieler, aber auch in Gruppen. Denn selbst ohne Gruppen-Buffs ist die Klasse mit hoher Mobilität, Mehrfachschuss und dazu hohem Single-Target-Schaden in Mehrspieler-Inhalten gern gesehen. Durch die recht einfache Handhabung der Skills eignet sich der Demon Hunter gut für “Noobs”, die neu im Spiel sind.
In folgendem Video könnt ihr die sechs Klassen mit Gameplay sehen:
Video starten
Barbar – Builds und Rankings
Rankings in verschiedenen Einsätzen:
Solo: 3/3 Punkte
Gruppen-Dungeons: 2/3 Punkte
PvP: 3/3 Punkte
Noob-Freundlichkeit: 1-2/3 Punkte
Welche Builds sind gut? Barbaren sehen auf den ersten Blick sehr stark aus, doch sie schwächeln enorm bei Single-Target-DPS. Für einen starken Solo-Build empfehlen wir die Skills Fleischwunde, Sprint, Zorn des Berserkers, Hammer der Urahnen und, ja ihr habt es schon vermutet, Wirbelwind. Getreu dem Motto “Spin to Win” schnetzelt ihr euch damit durch die Gegner.
Für das Gruppenspiel empfiehlt sich “Demoralisieren” statt “Hammer der Urahnen” und “Raserei” statt “Fleischwunde”.
Im PvP seid ihr mit Unsterbliche Wut und Wütender Ansturm sowie Wirbelwind, Raserei und Sprint gut dabei. Der Barbar zählt in Diablo Immortal zu einer Klasse, die zwar leicht zum Spielen, aber schwierig zu Meistern ist.
Auf der nächsten Seite findet ihr Skills und Rankings zu Kreuzrittern und Mönchen.
Die Fans von World of Warcraft schreien, denn der coolste Raid ist nun der schlimmste Dungeon. Karazhan tut weh. Richtig weh.
Die aktuelle Saison in World of Warcraft brachte viel Abwechslung, aber auch eine ganze Reihe an Problemen. Vor allem eine der einstmals beliebtesten Raids ist nun ein Dungeon, den viele nur noch vermeiden wollen. Der alte Turm des Wächters Medivh ist so hart, dass ganze Horden (und Allianzen) von „Mythisch+“-Veteranen ihn einfach vermeiden.
Um welchen Dungeon geht’s? Die Rede ist von Karazhan. Das war in „The Burning Crusade“ ein Raid, wurde aber später in „Legion“ mit einem Remake in einen „Mega-Dungeon“ überarbeitet, der später in zwei kleinere Instanzen aufgeteilt wurde.
Jetzt, in Saison 4, sind die beiden Dungeons zurück und locken mit starken Items als Belohnung, aber auch einer Menge Frust. Denn sowohl das „untere Karazhan“ als auch das „obere Karazhan“ sorgen für Probleme und stellen viele Gruppen vor unüberwindbare Hindernisse.
Zahlen belegen das Problem: Im Subreddit von WoW hat die Community einen Blick auf die Statistik geworfen und die Zahl der pünktlich abgeschlossenen Dungeons auf „+15 oder höher“ in dieser Woche aufgelistet, die wiederum auf den Angaben von raider.io basieren:
Dungeon-Name
Abschluss min. M+15 (US)
Unteres Karazhan
3.646
Oberes Karazhan
11.266
Eisendocks
16.201
Grimmgleisdepot
16.617
Mechagon: Werkstatt
17.171
Tazavesh: Soleahs Schachzug
20.255
Tazavesh: Straßen
21.240
Mechagon: Schrottplatz
24.291
Während „Schrottplatz“ und „Tazavesh: Straßen“ extrem oft abgeschlossen wurden, sinkt die Anzahl der erfolgreichen Dungeons drastisch im oberen und noch krasser im unteren Karazhan. Knapp unter 2.000 erfolgreiche Runs gab es in den vergangenen Tagen auf den amerikanischen Realms.
Das „Untere Karazhan“ ist damit der härteste Dungeon, den kaum Gruppen auf hoher Schwierigkeit innerhalb des Zeitlimits abschließen können, aber auch die „obere“ Variante ist unbeliebt.
Karazhan sorgt für Chaos – und Angst vor dem Dungeon.
Bei den Zahlen muss man allerdings bedenken, dass die Community-Reaktion mit hineinspielt. Nachdem das untere Karazhan erstmal einen schlechten Ruf hat, versuchen weniger Gruppen diesen Dungeon überhaupt. Das wiederum verstärkt den Effekt nur noch, dass kaum eine Gruppe den Schlüsselstein dort abschließt – es ist ein Teufelskreis.
Was macht Karazhan so schwer? Das sind eine ganze Reihe von Problemen, die in Karazhan zusammenkommen:
Bosse und Mechaniken sind zu schwer. Es gibt extrem viele „Oneshot“-Mechaniken, bei denen ein einziger Fehler die Gruppe sofort scheitern lässt.
Es gibt viele Trash-Feinde, die ebenfalls verheerende Fähigkeikten haben.
Manche Bodeneffekte (etwa beim Kurator) haben einen viel kleineren Zielkreis, als der tatsächliche Effekt danach auf dem Boden hat.
Neue Zauber-Effekte aus aktuellen Erweiterungen machen es schwierig, die kleinen Effekte der Feinde zu erkennen, die aber hohen Schaden anrichten.
Affixe wie “Explosiv” sorgen für Probleme. Denn viele zusätzliche Feinde beschwören so viele Explosionen, dass man kaum noch nachkommt, diese zu beseitigen.
Das sagt die Community: Die Wahrnehmung von Karazhan ist der Community ist verheerend. Für viele Gruppen ist ein Schlüsselstein über der Schwierigkeit +10 in Karazhan ein Alarmsignal, das zum sofortigen Abbruch führt. Aktuell werden Karazhan-Schlüsselsteine als „Zeitverschwendung“ angesehen. Hier einige Meinungen aus dem WoW-Subreddit zu diesem Thema:
„Ich hab keine Ahnung, was zur Hölle auf dem PTR passiert ist, aber das untere Karazhan hat es irgendwie geschafft, absolut overtuned durchzukommen.“
„Mein Schlüsselstein für das Untere Karazhan ist quasi Müll. Wir können es einfach nicht schaffen. Das ist +15. Ich spiele in Europa und wir haben Westfall-Story [als Theater-Event]. Das ist sehr deutlich viel zu schwer und die einzige Barriere. Ehrlich, die ganzen Theater-Bosse sind schrecklich.“
„Saison 4 hat mich begreifen lassen, dass WoW dringend eine Überarbeitung seiner Zauber-Effekte benötigt. Es passiert so viel Mist, den man nur extrem schwer sehen kann. Bring dann noch Fähigkeiten wie den Speer von Bastion hinein und es ist buchstäblich unmöglich, das negative Zeug manchmal zu sehen.“
Es scheint ganz so, als könnten nur drastische Nerfs die Dungeons noch in der Wahrnehmung der Community retten.
Was denkt ihr über die aktuelle „Mythisch+“-Saison und Karazhan? Ist der Dungeon einfach nur die Hölle oder gar nicht so schlimm, wie alle meinen?
Guild Wars 2 bestätigt seinen Steam-Release für den 23. August. Das geben die Entwickler in einer Pressemeldung bekannt. Außerdem gibt es ein neues Paket zum Kaufen und erstmals Twitch-Drops für das MMORPG.
Wann kommt GW2 auf Steam?Viele Hinweise deuteten den Release bereits an, doch nun ist es offiziell bekannt. Passend zum 10. Geburtstag von Guild Wars 2 erscheint das beliebte MMORPG am 23. August auf Steam. Dort könnt ihr das Spiel dann umsonst herunterladen und ab 9:00 Uhr morgens auch zocken.
Mit dem Release versprechen sich die Entwickler ArenaNet, viele neue Spieler in die Welt von Guild Wars 2 zu ziehen und zu begeistern. Passend dazu gibt es euch ein neues Paket im Steam-Shop, welches sich spezifisch an neue Fans des MMORPGs richtet, doch vielleicht auch für alte Hasen interessant ist.
Welches neue Paket gibt es? Passend zum Start auf Steam erscheint auch die „Complete Collection“ des MMORPGs auf der Plattform. Für rund 100 Euro könnt ihr euch dort alle Erweiterungen kaufen, die Guild Wars 2 zu bieten hat.
Mit in dem Paket sind also:
Die erste Erweiterung Heart of Thorns
Die zweite Erweiterung Path of Fire
Auch die aktuellste Erweiterung End of Dragons ist dabei
Alle 5 Staffeln der lebendigen Welt, welche die Geschichte zwischen den Erweiterungen erzählt
Ihr bekommt also alle Inhalte, die für die Geschichte von Guild Wars 2 relevant sind und das zu einem fairen Preis, betrachtet man die Preise der einzelnen Erweiterungen und Geschichten selbst.
Der Release auf Steam wird mit einem neuen Trailer gefeiert:
Video starten
Erstmals Twitch-Drops für Guild Wars 2
Welche Drops gibt es? Am 23. August beginnt auch die Unterstützung von Twitch-Drops in dem MMORPG. Ihr könnt also eueren Game-Account mit eurem Twich verknüpfen und fürs Zusehen begehrte Belohnungen einkassieren.
Vom 23. bis zum 28. August laufen die ersten Drops in Guild Wars 2. Dazu zählen klassische Skins, EXP-Boosts und sogar einen exklusiven Skin, der eure Augen lila leuchten lässt.
Wermutstropfen für vorhandene Fans: Ein bisschen ist die Stimmung der Fans aber immer noch gedrückt. Denn vorhandene Accounts, also alle, die bereits jetzt Guild Wars 2 spielen, können sich nicht über Steam einloggen. Ein Verknüpfen dieser Accounts wird nicht möglich sein und man muss weiterhin den alten Launcher benutzen.
Viele Leute der Community hatten bis zuletzt gehofft, dass sich das noch ändert, was jetzt aber nicht der Fall ist. Immerhin können Leute von Steam und “alte” Fans aber gemeinsam spielen, denn die Server, auf denen die Steam-Spieler unterwegs sind, sind die gleichen.
Was haltet ihr davon? Spielt ihr Guild Wars 2 bereits? Oder wolltet ihr es euch immer schon einmal anschauen und der Steam-Release bietet die perfekte Gelegenheit dafür? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In Pokémon GO könnt ihr euch ab dem 22. August wieder eine neue wöchentliche Box sichern. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welches Item euch darin erwartet.
Um welche Box geht es? Jede Woche könnt ihr euch im Ingame-Shop von Pokémon GO eine sogenannte “Wöchentliche Box” für eine PokéMünze kaufen. Während diese bis zum Ende der Alola-Jahreszeit immer die begehrten Fern-Raid-Pässe brachte, befinden sich seit dem Start der Season of GO andere wöchentlich wechselnde Items darin.
Nun sind die Inhalte der nächsten Box bekannt. Was sie euch bringt und ab wann ihr sie genau bekommt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Das bekommt ihr in der Wochenbox ab 22. August
Was steckt drin? Bereits in den vergangenen Wochen haben die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, die Inhalte der kommenden Boxen korrekt vorausgesagt. Und auch heute wurden auf ihrem Twitter-Kanal die Inhalte der neuen Box veröffentlicht, die ab dem 22. August im Spiel abrufbar sein wird.
Demnach erwartet euch darin folgendes Item für eine PokéMünze:
1x Magnet-Lockmodul
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bereits seit einigen Wochen lässt sich in der 1-Münz-Box nur noch jeweils ein Item finden. Häufig wurde dabei auf Module zurückgegriffen. Da es in der letzten Woche wiederum aber ein Glücksei in der Box gab, scheint es so, als würde Niantic hier noch testen, welche Items für die Spieler wirklich interessant sind.
Ab wann bekommt man die Box? Die wöchentliche Box ist ab dem 22. August 2022 um 06:00 Uhr Ortszeit in eurem Ingame-Shop verfügbar. Wenn sie euch nach dieser Zeit noch nicht angezeigt wird, dann startet das Spiel am besten einmal neu. Im Anschluss sollte die Box neben den anderen Paketen im Shop zu finden sein.
Wie lange könnt ihr euch die Box sichern? Wie gewohnt wird die Box wieder eine ganze Woche im Ingame-Shop zum Kauf zur Verfügung stehen. Bedenkt jedoch, dass ihr sie nur ein einziges Mal einlösen könnt. Danach müsst ihr auf die nächste Box warten. Diese erscheint ab dem 29. August in eurem Spiel.
Wie gefallen euch die Inhalte der neuen wöchentlichen Box? Werdet ihr euch das Magnet-Lockmodul sichern? Oder habt ihr davon eh bereits genug und spart euch deshalb die Münze lieber auf? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Viele Trainer in Pokémon GO wollen vor allem eins: haufenweise Shinys fangen. Welche Exemplare unserer MeinMMO-Autorin Franzi Korittke am besten gefallen und wo ihr diese Shinys bekommen könnt, haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst.
Um welche Pokémon geht es? Ob in der Wildnis, in Raids, aus Belohnungen oder aus Eiern – Es gibt zahlreiche Wege, um die kleinen Taschenmonster zu sammeln. Doch vor allem eine Kategorie hat es den Spielern angetan, die sogenannten Shinys.
Dabei handelt es sich um eine besondere Version des jeweiligen Monsters, was sich optisch von ihrer eigentlichen Form unterscheidet. Und gerade das fasziniert die Trainer, weshalb die schillernden Exemplare fleißig gejagt und gesammelt werden.
Während 8 Shinys in Pokémon GO so hässlich sind, dass ich lieber ihre normale Version nutze, möchte ich euch in diesem Artikel 10 Shinys vorstellen, die ich richtig toll finde und auf die ich niemals verzichten könnte. Dabei erkläre ich euch jeweils, was es für ein Pokémon ist, wieso es mir gefällt und wie ihr es euch sichern könnt.
Platz 10: Ponita
Ponita normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ponita ist ein Feuer-Pokémon aus der 1. Spiele-Generation und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Galoppa weiterentwickeln. Darüber hinaus verfügt es über eine Galar-Vaiante.
Was gefällt mir daran? Mir gefällt vor allem die schillernde Kanto-Form von Ponita. Aus meiner Sicht macht das Pony nämlich bereits in seiner normalen Variante mit den Flammen an seinem Körper ordentlich was her. In seiner schillernden Form setzen sich diese durch ihre blaue Farbe aber noch deutlicher vom restlichen Körper ab und wirken dadurch besonders.
Dieses Design wurde dann auch mit Galoppa fortgesetzt. So erstrahlen auch bei dessen Shiny die Flammen in einem leichten dunklen Blauton. Das kräftige blau von Ponitas Flammen gefällt mir jedoch um Welten besser, weshalb dieses Monster auch einer meiner absoluten Favoriten ist und sich den 10. Platz in meinem Ranking sichert.
Wo könnt ihr es euch sichern? Ponita spawnt vor allem bei sonnigem und klarem Wetter in der Wildnis. Mit etwas Glück trefft ihr dort auch auf ein schillerndes Exemplar.
Platz 9: Nachtara
Nachtara normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Nachtara, einem Unlicht-Pokémon aus der 2. Spiele-Generation, handelt es sich um eine der 8 Weiterentwicklungen von Evoli.
Was gefällt mir daran? Während Shiny-Evoli durch seinen hellen Körper eher blass daherkommt, macht Nachtara meiner Meinung nach optisch ordentlich was her. Ich finde nämlich die blauen Verzierungen auf seinem schwarzen, katzenähnlichen Körper viel passender, als die gelben des Originals.
Nachtara wirkt aus meiner Sicht damit nämlich viel edler, was es zu einem meiner absoluten Must-haves macht, was ich auch sehr gerne Mal in einer Arena zur Schau stelle.
Wo könnt ihr es euch sichern? Nachtara ist hin und wieder in Forschungsaufgaben, aber auch in Raids zu finden. Dort kann es jedoch nicht als Shiny gefangen werden. Um euch ein schillerndes Nachtara zu sichern, müsst ihr zunächst ein Shiny-Evoli fangen und es dann entsprechend entwickeln. Das findet ihr in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Forschungen sowie in Eiern.
Was ist das für ein Pokémon? Ein Pokémon aus der ersten Generation ist Glurak. Bei dem Feuer- und Flug-Pokémon handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Glumanda, welches zu den Starter-Pokémon der Kanto-Region gehört. Glurak verfügt außerdem über zwei temporäre Mega-Entwicklungen: Mega-Glurak X und Mega-Glurak Y.
Was gefällt mir daran? Während Glumanda und Glutexo sich bei ihren schillernden Formen nur kaum optisch unterscheiden, sticht Shiny-Glurak farblich einfach hervor. Der schwarze Körper fällt einfach sofort ins Auge und macht ordentlich was her.
Auf mich wirkt Glurak so gleich viel anmutiger und ich muss ehrlich gestehen, dass ich die schillernde Form der normalen in der Regel vorziehe. So nutze ich diese viel lieber in Raid-Kämpfen oder auch zur Verteidigung einer Arena. Darüber hinaus können sich auch die beiden Mega-Entwicklungen in ihren schillernden Formen sehen lassen.
Wo könnt ihr es euch sichern? Glurak könnt ihr im Spiel über mehrere Wege finden. Zum einen könnt ihr es nach einem entsprechenden Mega-Raid fangen. Es spawnt aber auch in der Wildnis und ist aus diversen Belohnungen zu bekommen.
Alternativ könnt ihr auch ein schillerndes Glumanda fangen und entwickeln. Auch dieses findet ihr in der Wildnis oder in Belohnungen.
Platz 7: Enton
Enton normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Das Wasser-Pokémon Enton stammt aus der 1. Spiele-Generation und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Enteron weiterentwickeln.
Was gefällt mir daran? Das blaue Enton lässt mich immer glauben, dass es wohl zu lange unter Wasser war und nun kaum noch Sauerstoff hat. Und dennoch finde ich dieses Design einfach richtig cool und feiere es total. Vor allem hebt es sich deutlich von der normalen Form ab.
Und auch bei Enteron wurde das Design beibehalten. Hierbei finde ich jedoch schade, dass es sich dort nur wenig vom Original unterscheidet. Deshalb kann ich mich für dieses Shiny leider nur wenig begeistern. Mit seiner niedlichen Optik macht das Enton das aber weg und sichert sich meinen 7. Platz.
Wo könnt ihr es euch sichern? Enton könnt ihr vor allem bei Regen in der Wildnis finden, aber auch in den Belohnungen von Feldforschungen oder bei Team GO Rocket taucht es immer Mal wieder auf.
Platz 6: Rayquaza
Rayquaza normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Rayquaza ist ein legendäres Pokémon vom Typ Drache und Flug. Es stammt aus der 3. Spiele-Generation und hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Erkennen könnt ihr es an seinem grünen, langen, drachenähnlichem Körper.
Was gefällt mir daran? Die schillernde Variante von Rayquaza hebt sich ebenfalls erheblich von seiner normalen Form ab. So hat es einen schwarzen Körper, welcher mit roten und gelben Verzierungen überzogen ist.
Während sich die meisten anderen legendären Shinys optisch nur kaum von ihrer normalen Form unterscheiden, ist Rayquaza eines der wenigen, bei denen der Unterschied deutlich zu erkennen ist. Dabei wirkt die Farbe sehr stimmig zu seinem restlichen äußeren, was es zu meinem persönlichen Platz 6 macht.
Wo könnt ihr es euch sichern? Rayquaza kann von euch gelegentlich in den Level-5-Raids gefunden werden sowie ab Rang 20 in den Belohnungen der GO-Kampfliga. Mit etwas Glück trefft ihr dabei auch auf ein schillerndes Exemplar.
Platz 5: Sheinux
Sheinux mit Hut normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Sheinux handelt es sich um ein Elektro-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation. Dieses lässt sich über Luxio zu Luxtra weiterentwickeln. Vor allem Luxtra kann als ein starker Elektro-Angreifer punkten.
Was gefällt mir daran? Die schillernde Form von Sheinux macht seinem Namen alle Ehre, denn diese ziert das Pokémon in einem goldgelben Farbton und erinnert dabei farblich an einen Stern. Was mir hierbei besonders gut gefällt, ist, dass diese Farbe auch im Verlauf der Entwicklungen erhalten bleibt.
Während bei anderen Monstern, wie bei Bummelz, mit den Entwicklungen die ursprüngliche Farbe des Shinys verschwindet, wurden bei Sheinux auch Luxio und Luxtra in diesem Design gehalten. Daher gefallen mir hier entsprechend auch seine Weiterentwicklungen.
Einer meiner absoluten Favoriten ist dabei auch das Sheinux mit Hut. Das macht ebenfalls ordentlich was her und ist zudem nochmal etwas seltener als die normalen Shinys. Schade finde ich jedoch, dass man es nicht entwickeln kann.
Wo könnt ihr es euch sichern? Sheinux gehört zu den Pokémon im Spiel, die man nicht an jeder Ecke finden kann und die nur gelegentlich auftauchen. So werdet ihr in der Wildnis außerhalb von speziellen Events, wie dem Community Day, eher keine Chance haben es zu finden. Manchmal lässt es sich aber in den Level-1-Raids oder in Eiern blicken.
Platz 4: Perlu
Perlu normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ein Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation ist Perlu. Die kleine Muschel lässt sich zu Aalabyss und Saganabyss weiterentwickeln.
Was gefällt mir daran? Perlu gefällt mir bereits in seiner normalen Form richtig gut. Die aufgeklappte blaue Muschel ist einfach nur total niedlich. In seiner schillernden Form macht sie aber mit der leuchtenden lilafarbenen Muschelschale auch einiges her.
Seine Weiterentwicklungen heben sich ebenfalls optisch von ihrer normalen Form ab und sehen in dem grün bzw. gelb auch gar nicht so schlecht aus. Aus dieser Entwicklungsreihe ist dennoch Shiny-Perlu mein absoluter Favorit, weshalb ich die beiden anderen Shinys nur für den Pokédex entwickeln würde.
Wo könnt ihr es euch sichern? Eine Begegnung mit einem wilden Perlu, werdet ihr am ehesten bei Regen haben. Alternativ könnt ihr das Pokémon aber auch mit Hilfe eines Gletschermoduls anlocken. Wer auch Aalabyss und Saganabyss als Shiny haben möchte, der muss ein Shiny-Perlu entwickeln. Was ihr dabei beachten müsst, lest ihr in unserem Artikel:
Was ist das für ein Pokémon? Bei Seeper handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation. Es lässt sich über Seemon zu Seedraking entwickeln.
Was gefällt mir daran? Bei Seeper gefällt mir die komplette Entwicklungsreihe. Auch wenn die verschiedenen Entwicklungen sich in ihrer schillernden Darstellung unterscheiden und hierbei von den Entwicklern wieder verschiedene Farben gewählt wurden, finde ich diese dennoch stimmig und zum jeweiligen Monster passend.
So strahlt Shiny-Seeper in einem kräftigen Türkiston, was sich deutlich von seinem sonst so zarten blau abhebt. Und auch Seemon überzeugt als Shiny mit einer coolen Farb-Kombination aus lila und rot sowie Seedraking mit einem anmutigen lila. Jedes der Monster wirkt dadurch absolut einzigartig, was mir mega gut gefällt.
Wo könnt ihr es euch sichern? Seeper könnt ihr besonders bei Regen in der Wildnis treffen. Wenn ihr euch auch Seemon und Seedraking als Shiny sichern wollt, bleibt euch allerdings nur die Möglichkeit ein Shiny-Seeper zu entwickeln.
Platz 2: Garados
Garados normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Garados ist die Weiterentwicklung von Karpador und gehört zu den Typen Wasser und Flug. Das Monster aus der 1. Spiele-Generation besitzt eine temporäre Mega-Entwicklung und ist ein beliebter Kandidat für den Einsatz in Raids.
Was gefällt mir daran? Während die normale Form von Garados bereits optisch durch seinen drachenartigen blauen Körper einiges her macht, wirkt die schillernde Form aus meiner Sicht vor allem eines: bedrohlich.
Dabei lässt das leuchtende rot Garados aber auch zugleich sehr anmutig erscheinen, was meiner Meinung nach hervorragend zu diesem Pokémon passt. Es ist somit einer meiner absoluten Favoriten und sichert sich in meinem persönlichen Ranking den 2. Platz
Wo könnt ihr es euch sichern? Um euch ein Garados zu sichern, könnt ihr es in den Mega-Raids besiegen und es im Anschluss fangen. Mit etwas Glück trefft ihr dabei auf ein Shiny. Alternativ könnt ihr euch aber auch ein Shiny-Karpador fangen und anschließend weiterentwickeln.
Dieses spawnt insbesondere bei Wind und Regen in der Wildnis. Ihr findet es aber auch in Belohnungen von Feldforschungen sowie hin und wieder in Eiern oder durch Team GO Rocket.
Platz 1: Kyogre
Kyogre normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Kyogre handelt es sich um ein legendäres Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Eine Vor- und Weiterentwicklung hat der riesige Wal nicht, aber er kann mit richtig starken Werten punkten, was ihn zu einem der besten Wasser-Angreifer in Pokémon GO macht.
Was gefällt mir daran? Auch wenn sich jetzt sicher viele fragen werden “Wer braucht einen pinkfarbenen Wal?”, ist Kyogre mit Abstand mein liebstes Shiny. Ich habe mich nämlich in dieses pinke Monster einfach nur schockverliebt.
Auch wenn ich immer wieder gesagt bekomme, dass die Farbe zu einem solchen legendären Pokémon überhaupt nicht passt, finde ich Kyogre auch als Shiny sehr anmutig. Das pink ist aus meiner Sicht ein perfekter Gegenspieler zu dem blau seiner normalen Form, was ich ebenfalls total hübsch finde.
Wo könnt ihr es euch sichern? Kyogre ist ab und an in den Level-5-Raids zu finden. Dort könnt ihr mit etwas Glück auch einem schillernden Exemplar begegnen. Zeitgleich findet ihr es alternativ auch in den Belohnungen der GO-Kampfliga ab Rang 20.
Gibt es noch weitere Shinys, die mir richtig gut gefallen?
Ja, neben meiner persönlichen Top-10 gefallen mir auch noch andere Shinys in Pokémon GO richtig gut. Dabei finde ich besonders die Designs ansprechend, bei denen sich das schillernde Exemplar deutlich von seiner normalen Form unterscheidet. Dazu gehören aus meiner Sicht unter anderen folgende Monster:
Furnifraß
Feelinara
Barrikadax
Pottrott
Glibunkel
Traumato
Moterpel
Kryppuk
Aber auch Bummelz und Dratini gefallen mir richtig gut. Hier ist es jedoch schade, dass die Entwicklungsreihe nicht in einem ähnlichen Stil fortgesetzt wurde. Diese finde ich nämlich überhaupt nicht schön.
Außerdem gibt es auch noch zahlreiche Shinys, die es im Spiel noch gar nicht zu fangen gibt. Auch hier wird zukünftig sicher das eine oder andere in meiner Favoriten-Liste landen.
Welche Shiny-Pokémon sind eigentlich eure Favoriten? Warum gefallen euch gerade diese so gut? Und welche neuen Shinys wünscht ihr euch bald in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Rainbow Six: Siege ist schon seit Dezember 2015 auf dem Markt ist. Der Taktik-Shooter ist vor allem für seine taktische Tiefe sowie das einzigartige Spielerlebnis bekannt. MeinMMO-Autor Dariusz Müller verrät euch im Rahmen von Find Your Next Game, weshalb der Shooter auch 2022 noch einer der besten ist.
Genre: Taktik-Shooter | Entwickler: Ubisoft| Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release: 01.12.2015
[toc]
Aufmerksamkeit ist wichtig: Rainbow Six Siege ist derzeit einzigartig, denn der Shooter ist in vielerlei Hinsicht anders als alle anderen. Ihr müsst sämtliche Angewohnheit aus CoD, Battlefield und Co ablegen, um in dem umfangreichen Titel erfolgreich zu sein. Wahllos in der Map herumirren und jedes Gefecht eingehen funktioniert genauso wenig, wie laut Dubstep zu hören und geradewegs in die Gegner zu laufen. Aufmerksam zu sein, ist das A und O.
Ihr müsst auf eure Umgebung achten, sonst überseht ihr unter Umständen eine Sprengfalle im Türrahmen oder die versteckte Kamera, die eure Position verrät. So oder so wollt ihr in Rainbow Six Siege eine Sache definitiv vermeiden: dass die Gegner ganz genau wissen, wo ihr euch gerade befindet.
Sollte eure Position nämlich erst einmal bekannt sein, müsst ihr euch darauf einstellen, dass euch ein flinker Operator flankiert oder euch ein Nitrohandy mit Fernzündung ins Nirvana schickt, das findige Verteidiger an dem Holzboden unter euren Füßen platzierten und detonieren ließen.
Falls ihr noch nie den Launch-Trailer von Rainbow: Six Siege gesehen habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
Video starten
Das Spielprinzip von Rainbow Six: Siege
Worum geht es in Rainbow Six Siege? In Rainbow Six: Siege dreht sich alles um die Belagerung eines Gebäudes. Der PvP-Shooter unterteilt die Spieler in zwei gegeneinander antretende Teams, die jeweils aus 5 Operatoren bestehen. Die Verteidiger müssen anschließend verschiedene Ziele gegen die Angreifer beschützen.
Den Verteidigern stehen die einzigartigen Fähigkeiten ihrer Charaktere sowie Gadgets wie Stacheldraht und mobile Schilde zur Verfügung. Sie spawnen in dem Gebäude und bereiten dieses auf den Angriff der Gegner vor. Dazu können sie bis zu 10 sprengbare Wände mit Metall verstärken, Türen und Fenster verbarrikadieren, Löcher in Wände und Böden schließen sowie verschiedene Positionen und Räume innerhalb des Gebäudes besetzen.
Die Angreifer müssen die Ziele innerhalb eines Timers erobern und können dazu ebenfalls auf die einzigartigen Fähigkeiten ihrer Charaktere zugreifen. Obendrein stehen ihnen Gadgets wie Splitter- und Blendgranaten oder Sprengmatten zum Zerstören von Wänden und Fußböden zur Verfügung. Sie spawnen außerhalb des Gebäudes und können sich mittels eines Seiles auch auf das Dach begeben oder einen Raum durch ein Fenster betreten – das Stockwerk ist dabei egal.
Der Gewinner einer Runde ist das Team, welches entweder alle 5 gegnerischen Spieler eliminiert oder das Ziel erobert bzw. im Fall der Verteidigung bis zum Ablauf des Timers beschützt. Welches Ziel ihr erobern müsst, hängt von dem gespielten Modus ab. Wenn ihr den kompetitiven “Mit Rang” Modus spielt, müsst ihr stets eine von zwei Bomben entschärfen. In dem eher lockeren Modus “Schnelles Match” könnt ihr zusätzlich die Unterkategorien “Geisel” und “Bereich sichern” anschalten, wodurch eine Geiselrettung bzw. die Sicherung eines Gefahrengutbehältes gespielt werden können.
In “Bereich sichern” ist euer Ziel ein Gefahrengutbehälter in der Mitte des RaumesIn “Bombe” müsst ihr eine von zwei Bomben entschärfen oder das entschärfen verhindernIn “Geisel” müsst ihr eine Geisel verteidigen oder evakuieren
Das Schach unter den Shootern
Fehler werden hart bestraft: Ihr müsst jede einzelne Runde in Ubisofts Taktik-Shooter mit Köpfchen spielen. Verglichen mit anderen Shootern ist Rainbow Six: Siege ungefähr das Schach unter den Ballerspielen. Jeder spielbare Charakter hat unterschiedliche Fähigkeiten und Stärken und sollte dementsprechend eingesetzt werden.
Mit der richtigen Kombination von verschiedenen Charakteren zwingt ihr eure Gegner zum Handeln und bestimmt mit eurer Strategie, was sie als Nächstes tun bzw. tun sollten. Verteidigt ihr beispielsweise eine Bombe, in dem ihr den Raum über ihr besetzt und durch Löcher im Boden die Zugänge des Bomben-Raumes beobachtet, müssen eure Gegner euch erst von oben vertreiben, ehe sie die Bombe entschärfen können.
Setzt eure Fähigkeiten mit Bedacht ein: Wichtig ist es auch, eure Fähigkeiten nicht unüberlegte einzusetzen, denn das kann stark nach hinten losgehen und euer eigenes Team Schachmatt setzen.
Die Verteidiger verfügen über Gadgets, die verhindern, dass ihr eine Wand sprengen könnt. Die EMP-Granaten von dem Operator “Thatcher” setzen solche Operatoren-Gadgets kurzfristig außer Betrieb. Sie können damit wichtig werden, um euren Teamkameraden die taktische Möglichkeit zu eröffnen, eine Wand zu sprengen.
Habt ihr die EMP-Granaten allerdings bereits voreilig weggeworfen, ehe die störenden Gadgets an der zu sprengenden Wand entfernt wurden, ergibt sich diese Situation nicht. Das mindert eure Chancen auf den Gewinn der Runde, da eine Wand stehen bleibt, deren Zerstörung eurem Team den Sieg hätte bringen können.
Genauso kann eine Wand, in die ein Loch geschossen werden sollte, zum Nachteil werden, wenn sie mit Metall verstärkt wird. Eine Wand, die wiederum verstärkt werden muss, um Deckung und Sicherheit zu liefern, sollte nie zerstört werden.
Bandit kann mit seinen Batterien das Zerstören einer versteckten Wand verhindernEine EMP-Granate deaktieviert gegnerische GeräteDie EMP-Granaten von Thachter sollten gezielt eingesetzt werden
Operatoren sorgen für taktische Vielfalt
Bei den Operatoren handelt es sich um die spielbaren Charaktere des Taktik-Shooter. Sie unterscheiden sich alle grundlegend und verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, Waffen und Gadgets wie Splittergranaten und Claymores (Antipersonenminen). Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Rainbow Six Siege 64 verschiedene Operatoren – 32 Verteidiger und 32 Angreifer.
Einen neuen Operator könnt ihr euch unter anderem erspielen, indem ihr 25.000 Ansehen ausgebt. Das ist die Ingame-Währung des Taktik-Shooters, die ihr mit dem Abschluss eines Matches oder einer Herausforderung erhaltet.
Das sind die 32 Angreifer in Rainbow Six SiegeDas sind die 32 Verteidiger in Rainbow Six Siege
Zu Beginn jeder Runde wählt ihr einen Operator, der zeitgleich nicht von mehreren Spielern gespielt werden kann, ähnlich wie die Champions in League of Legends.
Zudem solltet ihr euren Operator mit bedacht wählen, da die Zusammensetzung eures Teams sich stark auf eure Siegchancen auswirkt. Die Operatoren bilden nämlich das Grundgerüst des Taktik-Shooters, denn jeder bringt eine einzigartige Spielweise mit.
Viele Operatoren funktionieren in Zusammenarbeit mit einem anderen besonders gut. Manche Situation erfordern sogar den gemeinsamen Einsatz verschiedener Fähigkeiten. So ist es schon bei der Auswahl des von euch gespielten Charakters wichtig, taktische Entscheidungen zu treffen und zu überlegen, wie ihr vorgehen wollt.
Eine kreative Zusammensetzung eures Teams wird nicht nur mit erhöhten Siegchancen belohnt, sondern sorgt auch für ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. Durch die große Auswahl verschiedener Team-Zusammenstellungen ist es möglich, dass sich nahezu jede gespielte Runde anders anfühlt – selbst wenn ihr mehrmals die gleiche Map hintereinander spielt. Ihr habt demnach Einfluss darauf, wie monoton oder abwechslungsreich eure Spielweise ist.
In Rainbow Six: Siege ist die Zusammensetzung eures 5-köpfigen Teams wichtig.
Unvergleichliche Zerstörbarkeit der Map bietet taktische Raffinesse
Das ist das wichtigste taktische Element: Neben den Operatoren zeichnet sich Rainbow Six Siege vor allem durch eine Sache aus: Zerstörung.
Jede einzelne Map in R6S ist darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Räume auf kreative Art anzugreifen oder zu verteidigen. Deshalb gibt es zahlreiche Wände, die ihr komplett zerstören und dadurch neue Zugänge oder Fluchtwege schaffen könnt. Die von euch in eine Wand geschossenen oder gesprengten Löcher ergeben unter Umständen sogar interessante Blickwinkel, die den einen oder anderen Gegner überraschen.
Diese Blickwinkel entstehen vor allem dann, wenn es sich nicht um eine einfache Wand handelt, sondern ihr die Decke über eurem Kontrahenten oder sogar den Fußboden unter ihnen sprengt, wodurch eine sicher geglaubte Postion schnell zu einer Todesfalle wird.
Die Zerstörung der Map ist obendrein von den Verteidigern und den Angreifern nutzbar. Außerdem können nicht nur die Verteidiger fiese Winkel vorbereiten, sondern die Angreifer können auch die Decke über einem Verteidiger einreißen, der eine wichtige Position hält. Auch die Sprengung einer Wand ist für Angreifer eine effektive Möglichkeit, um die Deckung eines gegnerischen Spielers vollständig zu entfernen.
Die Zerstörung einer Map an dem Beispiel Konsulat: Wenn ihr in Rainbow Six: Siege den Angreifern das Leben schwer machen wollt, dann erschafft ihr durch die Zerstörbarkeit der Maps möglichst viele Winkel, auf die sich ein Angreifer konzentrieren muss.
In den nachfolgenden Bildern seht ihr einen möglichen taktischen Aufbau. Zur Veranschaulichung nahmen wir die Map Konsulat und bearbeiteten das oberste Stockwerk, wo in diesem Fall auch die Bomben sind.
So eignet sich ein taktisches Loch in einer Wand nicht nur als Blickwinkel oder um Gadgets zu werfen, die das Entschärfen der Bombe verhindern sollen. Es ist auch ein neuer Zugang zu einem Raum. In dem Fall zu dem Bomben-Spot “Meeting & Consul Office”.
Das Loch in der Wand ist ein wichtiger Zugang, um Meeting zu verteidigen.Die Löcher schaffen neue Winkel auf die Fenster im Consul-Office.Wichtige Rotations-Wege und Blickwinkel zur Verteidigung von Meeting & Consul Office
Ein weiterer praktischer Winkel auf der Map Konsulat entsteht, wenn ihr mit eurer Schrotflinte Löcher in die Wände zwischen den sogenannten “Yellow Stairs” und dem “Consul-Office”schießt.
Auf diese Weise könnt ihr als Verteidiger sehen, wenn ein Angreifer hinter dem Schreibtisch in Deckung geht oder den Entschärfer platzieren möchte. Ebenso seht ihr, wenn eure Gegner das Büro durch das Fenster betreten.
Ein häufig unterschätzter Winkel in R6S:
Doch auch die Zerstörung von Decken und Fußböden schafft in R6S Winkel, auf die eure Gegner achten müssen. Ein Verteidiger kann beispielsweise durch das Loch im Fußboden von “Meeting” auf eine Tür in dem Raum unter ihm schauen. Die Tür führt in die Lobby und ist für die Angreifer ein wichtiger Zugang, um in das Gebäude zu gelangen.
Ihr könnt in R6S auf vielen Maps vertikale Winkel erschaffen.
Ihr solltet allerdings bedenken, dass jeder Winkel von beiden Seiten genutzt werden kann. Zudem können aufmerksame Angreifer aus dem Loch in der Decke schließen, dass dort ein Verteidiger sitzt und hinunterschaut. Der Angreifer könnte sich dem Loch von unten in einem Totenwinkel nähern und den Verteidiger durch eine gekochte Splittergranate durch den Boden eliminieren.
Falls ihr euch nun fragt, wie es aus der Sicht des Angreifers aussieht, wenn ihr so viele Löcher in die verschiedensten Wände reißt, haben wir die Antwort: Es ist schrecklich, weil ihr auf viele verschiedene Winkel konzentrieren müsst.
Selbst wenn ihr diesem taktischen Aufbau als Team gegenübersteht, erfordert es viel Absprache und den Einsatz eurer Gadgets, um dort eine Bombe entschärfen zu können. Wären keine Löcher in den Wänden, gäbe es nur einen Winkel, auf den sich die Angreifer im Consul-Office konzentrieren müssten: die Tür, auf die in unserem Bild auch das Visier gerichtet ist.
Die unvorteilhafte Sicht eines Angreifers im Consul-Office.
Ein Spiel, an dem weiterhin gearbeitet wird
Warum ist Rainbow Six: Siege auch 2022 noch so gut? Was man Ubisoft in Bezug auf Rainbow Six Siege definitiv positiv anrechnen muss, ist, dass sie durchgehend an dem Titel arbeiten. Seitdem das Spiel vor fast 7 Jahren veröffentlicht wurde, erhält es alle drei Monate ein Update mit neuen Operatoren und einer neuen Map oder zumindest der Überarbeitung einer Map.
Änderungen an Operatoren und Maps bewirken dabei stets, dass sich die Meta des Spiels ändert. Das bedeutet, dass jetzt andere Operatoren und Waffen stark sind, als sie es vielleicht in 3 oder 6 Monaten waren.
Das spiegelt sich auch in den regelmäßig stattfindenden E-Sport-Events wider, die immer noch tausende Zuschauer begeistern. Wenn ihr wissen möchtet, was aktuell stark in Rainbow Six Siege ist, dann findet ihr nahezu zu jederzeit ein Profi-Match zum Zuschauen, das interessante Strategien und Tricks offenbaren kann.
Doch nicht nur E-Sport-Events und Updates mit neuen Operatoren oder Maps sorgen für frischen Wind in dem Taktik-Shooter. Ubisoft veranstaltet auch regelmäßige Ingame-Events, die lockere Spaß-Modi ins Spiel bringen. Diese können dann jeweils für einen begrenzten Zeitraum gespielt werden. Das aktuelle Event nennt sich “M.U.T.E: Flesh and Metal” und ist eine Art Gungame. Das Event läuft noch bis zum 23. August 2022.
Jahr 7 bringt wichtige “Quality of Life”-Anpassungen
Doch Ubisoft bringt nicht nur Spaß-Modi ins Spiel, die für kurze Zeit unterhalten sollen. Besonders im aktuellen siebten Jahr erhielt Rainbow Six Siege mit dem lang ersehnten Schießstand zum Testen und Trainieren von Waffen sowie dem Deathmatch-Modus zum Aufwärmen zwei neue Inhalte, über die sich die Community riesig freute.
Auch das Match-Replay-System, was es euch erlaubt, im Nachhinein ganze Matches aus der Perspektive jedes einzelnen Spielers anzuschauen, ist etwas, was in mach anderem Shooter wie Valorant oder Escape from Tarkov ebenfalls wünschenswert ist.
Pro
Zerstörung der Maps bietet unvergleichliche taktische Möglichkeiten
Verschiedene Kombinationen von Operatoren ermöglichen abwechslungsreiches Spielen
Erhält auch nach 7 Jahren noch neue Inhalte und Verbesserungen
Einfaches und intuitiv erlernbares Waffenverhalten
Aktiver E-Sport auch im Amateur-Bereich
Contra
Große Auswahl an Operatoren und dessen Fähigkeiten kann anfangs überfordern
Map-Kenntnis ist wichtig, benötigt aber viel Zeit
Generell nicht anfängerfreundlich
Fazit: Ein Shooter für Taktik-Liebhaber
Für wen ist Rainbow Six: Siege interessant?
Rainbow Six Siege ist ein Shooter, der sich in erster Linie an Liebhaber des strategischen Vorgehens richtet. Durch die Kombination aus den unterschiedlichsten Operatoren und der Zerstörbarkeit der Maps bietet der Taktik-Shooter unzählige Möglichkeiten eine Karte anzugreifen oder zu verteidigen. Sogar die Profis entdecken nach fast 7 Jahren noch neue Wege und Taktiken, die sich plötzlich als extrem stark erweisen.
In keinem anderen Shooter habt ihr die Möglichkeit, die Map durch pure Zerstörung und das Einsetzen verschiedener Gadgets so individuell zu verändern.
Wenn ihr jedoch einen Shooter spielen wollt, in dem gedankenlos durch die Map lauft und euren Gegnern das Licht ausschaltet, dabei vielleicht sogar Musik hört und entspannte Gespräche führt, dann ist Rainbow Six: Siege möglicherweise nichts für euch. Aber wenn ihr euch strategisch mit euren Kontrahenten messen und dabei unkompliziertes Waffenverhalten haben wollt, dann ist Ubisofts Takitk-Shooter für euch genau richtig.
Dariusz Müller
Freier Autor bei MeinMMO
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Online-Shooter Fortnite ist dafür bekannt, mit großen popkulturellen Marken wie Star Wars oder Dragon Ball zusammenzuarbeiten; Dann bringt man Skins und sogar Spiele-Modi aus diesen Welten in den Shooter. Jetzt berichten Insider und Dataminer, dass in der Woche ab dem 22.08. eine solche Kollaboration mit dem Shooter Destiny 2 ansteht. Es kursieren Bilder von 3 Skins mit Fortnite-Look, die zu Destiny 2 kommen sollen. Der Titan bekommt dabei einen Skin, für den Fortnite-Spieler viel tun würden.
Ist das bestätigt? Nein, offiziell bestätigt ist das nicht. Aber mehrere Insider, Dataminer und Leaker haben es recherchiert und bestätigt.
Seinen Ursprung hat der Leak gestern Nacht, am 20. August 23:30 Uhr deutscher Zeit. Da teilte Ginsor auf Twitter das Bild von 3 Skins, die zu Destiny kommen sollen. Seitdem kursieren diese Skins (via twitter).
Ginsor ist ein Dataminer, der auf Destiny 2 spezialisiert ist.
Die letzte Kooperation in Fortnite sorgte für viel Aufsehen:
Video starten
Heute am Sonntag bestätigten auch Fortnite-Leaker diese Zusammenarbeit. So twitterte Mida:
Kann es jetzt bestätigen. Das Collab, welches diese Woche kommt, ist Destiny.
Fortnite-Leaker Mida
Das könnten die 3 neuen Fortnite-Skins in Destiny sein
Wie sehen die Skins in Destiny 2 aus?
Es sind 3 Skins geleakt, die offenbar über das Everversum, den Cash-Shop, zu Destiny 2 kommen sollen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Von links nach rechts: Titan (Black Knight), Warlock Hunter. Als Vorlage dienen offenbar bekannte Skins aus Fortnite.
Der Skin des Titanen spielt dabei auf einen berühmten Skin in Fortnite an, den es in Season 2 gab: Den “Black Knight” – für den Skin würden viele Fortnite-Spieler einiges geben.
Die anderen beiden Skins sind Anspielungen auf Omega (Jäger) und Drift (Warlock), ebenfalls ikonische Skins aus der Vergangenheit von Fortnite.
Was hat das mit den Kollaborationen auf sich? Fortnite ist bekannt dafür, mit großen popkulturellen Marken zusammenzuarbeiten. Dadurch ist es in Fortinet möglich, als Stormtrooper aus Star Wars rumzulaufen, als Footballspieler, Basketballer oder Marvel Superheld.
Manchmal geht Fortnite sogar einen Schritt weiter und bringt einen besonderen Modus, der auf dem anderen Spiel basiert, selbst zu Fortnite: So gab es schon Star-Wars-Modi oder einen starken Borderlands-Einfluss.
Manche halten Fortnite daher für einen Versuch, das “Metaverse” zu schaffen: Einen Ort, an dem so viele popkulturell bedeutsamen Marken aufeinandertreffen.
Was ist jetzt die Frage? Jetzt, wo wir wissen, wie die Skins aussehen, die zu Destiny 2 kommen und dort den Fortnite-Flair bringen, ist die Frage aufgetaucht: Welche Skins zu Fortnite kommen? Eine richtige Hauptfigur hat Destiny 2 ja nicht – das ist eigentlich der Spieler. Bringt man Cayde-6 oder Zavala?
Außerdem kursiert die Idee, Destiny 2 könnte in den Epic Game Store kommen.
Wie wird das diskutiert? Also Spieler von Destiny 2 sehen Spieler von Fortnite kritisch. Auf Twitter sagt einer, er findet die Vorstellung furchtbar, dass Leute in Fortnite mit einer Figur wie Cayde-6 rumlaufen, ohne eine Ahnung zu haben, wer das überhaupt ist.
Generell finden Destiny-Spieler aber die neuen Skins schon beeindruckend.
Wir werden euch auf MeinMMO auf dem Laufenden halten, sobald wir mehr wissen.
Fortnite und Destiny haben nicht sehr viel miteinander zu tun, aber auf einer Meta-Ebene haben sich die Pfade 2018 gekreuzt: